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Das europäische Handy ist ganz uneuropäisch

Lesezeit: 4:00

Soll Telefonieren europaweit im Ausland genauso viel kosten wie im eigenen Land? Die Kommission will das, kann sich aber nicht durchsetzen. Deshalb ist in den vergangenen Monaten wieder eine eigentlich schon fertige Lösung gescheitert. Das Ganze ist nur scheinbar ein bloß technisches Problem. Dahinter steckt in Wahrheit ein massiver Interessengegensatz zwischen der europäischen Elite und den europäischen Durchschnittsbürgern – auch wenn beide Seiten die Roaming-Frage (noch) gar nicht als solchen begriffen haben.

Die EU-Kommission möchte unbedingt diese Vereinheitlichung. Sie glaubt, damit endlich wieder ein Projekt zu haben, das die Union und ihr Werken bei Hunderten Millionen Europäern populär macht. Es ist ein Versuch in Europopulismus. Jedoch unterliegt sie damit einem gewaltigen Irrtum.

Zwar gibt es massive Zustimmung der Menschen, wenn sie gefragt werden, ob etwas billiger werden soll. Welcher Konsument will das denn nicht? Viele Europäer sehen es als ungerechtfertigt an, dass sie beim Telefonieren ins oder im Ausland deutlich mehr zahlen müssen als daheim, obwohl das durch die technischen Kosten keinesfalls gerechtfertigt ist. Mit diesen Roaming-Einnahmen kompensieren die Telekom-Betreiber in der Tat ihre im harten Inlandswettbewerb kaum noch Gewinn bringenden Tarife. Also weg damit – oder?

Nein, nicht weg damit.

Denn kluge und vorausschauende Politik sollte begreifen: Das bittere und verbitterte Erwachen vieler Europäer wird kommen, wenn auch erst viel später. Es wird kommen, sobald die Menschen merken, dass die Telekoms nach Wegfallen der Roaming-Erträge allesamt mit ihren Tarifen fürs Inland hinaufgehen werden, hinaufgehen müssen. Denn jenes Unternehmen, das nur Verluste machen will, ist noch nicht gegründet worden. Bei den Telefonbetreibern schon gar nicht.

Das bedeutet aber: Jene Menschen, die nur ein- oder zweimal im Jahr Auslandsreisen machen, und die auf diesen auch nur eher selten telefonieren, werden zugunsten jener Menschen deutlich mehr zahlen müssen, die viel reisen, die viel beruflich telefonieren, und die daher von einem europaweit einheitlichen Tarif profitieren.

Wenn das aber einmal den Menschen klar geworden ist, dann wird der von den Europapopulisten erhoffte Imagegewinn wieder einmal ins Gegenteil kippen.

Gegen das Aus für unterschiedliche Roaming-Tarife sprechen aber auch noch eine Reihe weiterer Argumente:

  1. Die jetzigen Handy-Tarife sind in Europa total unterschiedlich: In Teilen Westeuropas kostet ein Handyvertrag mehr als sechs Mal so viel wie im Osten. Ein Wegfall der Roaming-Gebühren würde dazu führen, dass viele Westeuropäer plötzlich mit Osthandys telefonieren. Das wird sich kaum unterbinden lassen (wie man beispielsweise auch, trotz aller Vorschriften, Verbote und Strafen auf dem Autosektor sieht: Viele besonders teure Autos der höheren SUV-Klasse tragen osteuropäische Kennzeichen, gehören aber Österreichern und fahren meist in Österreich. Diese melden das Auto einfach im Osten an, etwa bei einer Firmentochter, und ersparen sich dadurch viele Tausender an Steuern).
  2. Es wäre absolut unmöglich, diese Mobil-Tarife zu vereinheitlichen. Denn entweder könnte sich im Osten dann niemand mehr das Telefonieren leisten, oder im Westen müssten alle Mobilfunk-Betreiber sofort den Konkurs anmelden.
  3. Es gibt ja auch sonst in Europa keine einheitlichen Preise, Tarife und Gehälter. Vom Briefporto bis zur Pensionshöhe trifft man auf krasse Unterschiede. Die sind auch politökonomisch unbedingt notwendig, damit die (etwa durch jahrzehntelange kommunistische Herrschaft) benachteiligten Regionen wettbewerbsfähig werden. Das ist im Norden Osteuropas schon teilweise ganz gut geglückt, im Südosten noch gar nicht.
  4. Die geplante Roaming-Tarif-Abschaffung wäre wieder einmal eine Top-Down angeordnete Reform. Sie würde damit zur langen Reihe jener bürokratischen, aber unausgegorenen EU-Reformen zählen, welche Europa in den letzten Jahren so zunehmend unbeliebt gemacht haben.

Statt dessen sollte dem Markt die freie Entwicklung ermöglicht werden. Es sollte also zugelassen werden, dass sich die Menschen frei entscheiden können. Die einen werden dann eben einen nur im Inland billigen Tarif wählen; die anderen, die Vielreiser, werden einen europaweit einheitlichen Tarif wählen. Es würde beispielsweise völlig genügen, wenn sich die EU auf die Vorschrift beschränken würde, dass jeder Anbieter AUCH einen europaeinheitlichen Tarif im Sortiment hätte.

Dann entkämen die Brüsseler Politiker und Beamten auch dem üblen Geruch, sich auf Kosten der übrigen Europäer etwas ersparen und das eigene Leben erleichtern zu wollen. Und dieses Vorhaben populistisch getarnt zu haben, dass man es ja nur für die Durchschnittseuropäer täte, die einmal im Jahr länger ins Ausland fahren.

Ich schreibe regelmäßig Beiträge für das unabhängige Internet-Portal eu-infothek.com.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Oktober 2016 10:04

    Das noch obenauf - planwirtschaftliche Eingriffe in den Markt.
    Nach ungebremster Massenzuwanderung, Bruch so in etwa aller Verträge, welche anlässlich des Beitritts die Haftung für fremde Schulden zu unterbinden versprachen (Griechenland) und der Politik, Sanktionen über Aufforderung der US Politik gegen Russland zu verhängen, welche deren eigener Wirtschaft nicht auferlegt wurde, so daß diese nun den Wettbewebsvorteil genießt - jetzt auch noch Preisregulierungen. Kann sich irgendjemand vorstellen, daß dieses verblödete Bolschewickenpack auch nur eine Sekunde lang nachdenkt, bevor es seine ohnehin entbehrlich Regulierungswut wieder einmal auszuleben beginnt?

  2. Ausgezeichneter KommentatorBob
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Oktober 2016 08:32

    Diese verblödete EU Eliten schaffen es nicht einmal einheitliche Werte im sozialen oder wirtschaftlichen Bereich mit Bedeutung zu schaffen. Aber ein CETA Konvolut mit 1700 Seiten das keiner ließt und schon gar keiner versteht geht in 7 Verhandlungsjahren locker von der Hand?
    Gurkenkrümmung, Glühlampen, Traktorsitze und Staubsauger, das sind die wahren Probleme. Die konnten bravourös gelöst werden von den herausragenden Europäischen Politikern mit den verkümmerten Gehirnen.

  3. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Oktober 2016 11:38

    Im Sozialismus sind die Preise staatliche geregelt, so einfach. Denn der Staat weiß viel besser was der einzelne Mensch braucht, als der Mensch selber. Diese Denkweise hat zwar bisher nur in Katastrophen geendet, aber das nächste Mal (für unser leider dieses Mal) klappt es bestimmt.

    Wer wirklich viel im Ausland ist, der hat ohnehin einen passenden Tarif. Und wer viel Datenvolumen mobil im Ausland braucht, der hat ein Telephon mit zwei SIM-slots.
    Aber die Damen und Herren Sozialisten sind ja der Meinung, daß der 'normale' Bürger sowieso zu blöd für Alles ist und daher 'geschützt' werden müsste. Seltsam, aber diese 'Volltrotteln' sind zu blöd einen passenden Mobilfunkvertrag zu finden, aber klug genug um zur Wahl zu gehen?

  4. Ausgezeichneter KommentatorTullius Augustus
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Oktober 2016 11:29

    Ungleiche wirtschafliche Verhältnisse dürfen nicht ignoriert werden (ob bei Handytarifen oder anderswo) - sonst wird es in der Zukunft gewaltige Probleme, Firmenzusammenbrüche, Arbeitslosigkeit und grobe Verzerrungen im Wohlstand geben: Ein historisches Lehrbeispiel ist missglückte Währungsumstellung in der ehemaligen DDR am 1.7.1990:

    Ich kann mich noch gut erinnern als zu der Zeit als sich West- und Ostdeutschland Anfang der 1990er-Jahre wieder vereinigten eines der Hauptthemen war:

    Wie soll die D-Mark (also die West-Mark) im Verhältnis zur "Mark der DDR" (= Ost-Mark) bewertet werden? Es war ein sehr emotionales Thema weil das Geld von West und Ost als ein Symbol für die staatliche Einheit eingeschätzt wurde - welch ein großer Irrtum! Aber das wurde erst 5 bis 10 Jahre später offensichtlich.

    Ich verfolgte die Diskussion in den dt. Medien u. in der dt. Öffentlichkeit zu dem Thema damals genau: Etliche Gruppen preschten vor und die Medien sprangen auf, bzw. auch umgekehrt: Mit der Losung:

    "Machen wir es doch gerecht: Die West-Mark (also die D-Mark) sollte eins zu eins in der ehemaligen DDR eingeführt werden, also der Umwechselkurs sollte 1 zu 1 sein. Das ist doch gerecht. Den Menschen in der ehemaligen DDR soll es endlich besser gehen. Sie sollen durch den Eins-zu-eins-Kurs eine höhere Kaufkraft erhalten und sich somit mehr leisten können. Gerechtigkeit in der Geldbörse ist eine wichtige Voraussetzung für die Einheit Deutschlands."

    - Solche und ähnliche Forderungen wurden in Deutschland besonders im Osten aber auch im Westen immer populärer. Es war echter Populismus.

    Die warnenden Stimmen von manchen Wirtschaftsfachleuten dass so eine die wahre Wirtschaftskraft verzerrende Währungsumstellung langfristig große Nachteile bringen wird - diese Stimmen wurden immer mit immer mehr populistischem Geschrei übertönt.

    Schließlich - nach langem Hin und Her, nach langem politischen u. medialem Gezerre schwenkte der anfangs vorsichtige Bundeskanzler Helmut Kohl und seine CDU/CSU um: Die Währung der DDR wurde deutlich überbewertet (nicht in jedem Fall 1 zu 1 aber dennoch insgesamt deutlich überbewertet) umgetauscht in die D-Mark:

    Nach dem Mauerfall bildete sich Ende 1989 auf dem freien Markt ein Schwarzmarktkurs, der zu Beginn bei bis zu 1:20 lag. Seit dem 2. Januar 1990 hatten die Bürger der DDR die Möglichkeit, sich bei der Staatsbank der DDR sogenannte Valutakonten in DM einzurichten. Damit galt seit Jahresbeginn der offizielle freie Umtauschkurs von 1:5, zu dem jeder in den Wechselstuben gegen Vorlage eines gültigen Personaldokumentes tauschen konnte. Zu diesem Kurs konnte auch in Filialen der Staatsbank der DDR bis zum 30. Juni 1990 in beide Richtungen unbegrenzt getauscht werden. Noten beider Währungen durften von nun an die deutsch-deutsche Grenze ungehindert passieren.

    Auf dem Schwarzmarkt pendelte sich zur gleichen Zeit der Kurs auf ein Verhältnis von etwa 1:8 ein. Auf diese Weise gelangte vor allem Geld zum Umtausch, das entweder aus illegalen Quellen oder aus unversteuerten Einkünften stammte.

    Für Konteninhaber galten ab 1. Juli 1990 folgende Sonderregelungen:

    Im Verhältnis 1:3 konnten alle Konteninhaber tauschen, die nicht Bürger der DDR waren (also Westdeutsche oder Ausländer)
    Im Verhältnis 1:2 konnten alle Konteninhaber tauschen, die Bürger der DDR waren.

    Zusätzlich konnten sie folgende Freibeträge im Verhältnis 1:1 tauschen:

    2000 M für Kinder bis einschließlich 14 Jahre (Stichtag war dabei der Tag der Währungsunion)
    4000 M für Erwachsene
    6000 M für Rentner über 60

    Die Umstellung der Löhne, Renten und laufenden Kosten wie Miete, Strom etc. geschah 1:1. Bei allen Gütern, bei denen nun die staatliche Subventionierung wegfiel, kam es zu deutlichen Preiserhöhungen.


    ( Quelle Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Mark_(DDR )

    Im ausgezeichneten Artikel vom Deutschlandradio: http://www.deutschlandradiokultur.de/waehrungsunion-vor-25-jahren-als-die-d-mark-in-die-ddr-kam.1001.de.html?dram:article_id=323928

    wird gut dargestellt dass es letzlich ein Fehler von BK Helmut Kohl war die Währungsumstellung für die ehemalige DDR derartig populistisch, undurchdacht & unrealistisch zu vollziehen. Der damalige Bundesbankpräsident Karl-Otto Pöhl trat bald danach zurück.

    Die Folge dieser - von populistischen Motiven geleiteten - fehlerhaften Währungsumstellung war: Die Betriebe, die Firmen der DDR brachen in kürzester Zeit zusammen. Ihre oftmals regionaltypischen Waren wurde durch die überhöhten Preise unverkäuflich: Die Bambina-Schokolade, Viba-Nougat-Classic, Deutsches Pilsner (Bier) usw. Eigentlich brach durch diese missglückte Währungsumstellung die gesamte Wirtschaft u. alle Betriebe der ehemal. DDR zusammen. Alle Bediensteten verloren ihre Arbeitsplätze.

    Der Grund warum Helmut Kohl ein paar Jahre später abgewählt wurde war vor allem: Seine Versprechen dass es in Ostdeutschland "blühende Landschaften" mit glücklichen Menschen geben werde konnt er nicht einhalten. Der Hauptgrund war die missglückte Währungsumstellung im Osten.

  5. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Oktober 2016 09:44

    Zur Liste der auf eine EU-weite Harmoniesierung wartenden Tarife möchte ich besonders seit gestern auch die Fernsehegebühren erwähnen.
    Warum ist Fernsehen z.B. in Deutschland wesentlich billiger als in Österreich? Und auch wesentlich 'simpler' - ganz ohne Simplitv-box ...
    Billiger - zum Teil gewaltig billiger - fernsehen können die Franzosen, die Engländer, die Italiener und die Belgier. (In Belgien wird übrigens nur in den frz.-sprachigen Regionen eine Gebühr eingehoben)

    Also, Herr oder Frau Fernsehkommissar in Brüssel, an die Arbeit!

  6. Ausgezeichneter Kommentatorkritikos
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Oktober 2016 02:42

    Der vorletzte Absatz ist für Brüssel sicher nicht annehmbar. Denn er ist vernünftig, und in Brüssel sitzen abgetakelte Politiker, die halt immer etwas Neues produzieren wollen/müssen, um ihre Unentbehrlichkeit zu zeigen.
    Mich "fasziniert" die Tatsache, dass die in Brüssel sitzenden und agierenden Personen sich so weit von den Realitäten der Welt, des Marktes, der Einstellung der Menschen, den Irrtümern entfernen können, dafür aber irgendwelchen Ideologien, Utopien, Zwangsvorstellungen nachgehen, die eben diesen Menschen so gar nicht passen. Wer manipuliert das Ganze? Doch sicher nicht der ältliche Luxenburger.

  7. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Oktober 2016 08:31

    Bescheidene Frage:

    gehöre ich nun zur "Europäischen Elite", da ich zwei bis dreimal jährlich einige Wochen im Ausland verbringe, oder gehöre ich zu den "europäischen Durchschnittsbürgern", die ja natürlich immer wieder einmal so richtig draufzahlen ?

    Nun, ich bin einer von denen, die sich im Inland vorwiegend im Festnetz artikulieren, und im Ausland nur dann, wenn echt sinnvoll und notwendig, das Handy nützen!
    Da ich jedoch auch vom Ausland aus immer wieder geschäftliche Gespräche zu führen habe, bin ich nicht unbedingt dagegen, wenn Auslandsgespräche billiger werden!
    Schlussfrage: was bin ich nun?
    Gehöre ich nun der Europäischen Elite an (hahaha!!), oder bin ich halt doch ein europäischer Durchschnittsbürger?

    Sie verstehen doch ein wenig Spaß am Morgen, oder?

    (mail to: gerhard@michler.at)

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorkremser
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Oktober 2016 18:05

    Das Telefonieren im Inland billig ist, mag für Österreich und die Schweiz zu treffen. Für Deutschland und UK sicher nicht. Auch das Argument, daß Telefonieren im Inland wesentlich teurer werden muß, wenn das Roaming fällt, stimmt so nicht. Die Teuerung durch technische Mehrkosten wäre überschaubar. Das Problem liegt ganz woanders. Europa ist bereits eine Planwirtschaft und der echte Wettbewerb betrifft nur mehr Mittelständler und kleiner. Alle anderen haben sich durch entsprechenden Lobbyismus ihr Risiko sehr "planbar" gemacht. Es ist ein Planwirtschaft der Konzerne und Banken siehe auch Euribor Absprachen.
    Anders gesagt, die EU ist ein Verein der Konzerne und Banken und nicht für Stimmvieh.

  2. Ausgezeichneter KommentatorBilderberg-Roaming
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Oktober 2016 09:31

    Die Freiheitlichen (FPÖ) hätten ein „gestörtes Verhältnis zur Demokratie“, tönt der SPÖ-Bilderberger-Popanz Andreas Schieder, der 2013 am 61. Bilderberger-Treffen teilnahm und somit wohl am Roaming Millionen Fremder aktiv beteiligt ist.

alle Kommentare

  1. Bilderberg-Roaming (kein Partner)
    30. Oktober 2016 09:31

    Die Freiheitlichen (FPÖ) hätten ein „gestörtes Verhältnis zur Demokratie“, tönt der SPÖ-Bilderberger-Popanz Andreas Schieder, der 2013 am 61. Bilderberger-Treffen teilnahm und somit wohl am Roaming Millionen Fremder aktiv beteiligt ist.

  2. Brigitte Imb
    29. Oktober 2016 00:03

    OT - Pardon,

    aber weil immer wieder die Frage des Wohin von potentiellen Auswanderungswilligen gestellt wird und mir diese Destination gerade untergekommen ist. Garantiert ORF frei, allerdings eher nur für Menschen die es (sehr) klein u. fein mögen.

    http://orf.at/stories/2364012/2364013/

    https://de.wikipedia.org/wiki/Niue

  3. Brigitte Imb
    28. Oktober 2016 23:33

    Es wird ja immer toller, nun fördert die EU auch schon einen (od. mehrere?) Puff. Die Verkommenheit dieser Institution scheint grenzenlos zu sein.

    https://www.unzensuriert.at/content/0022157-EU-40000-Euro-Foerdergelder-sollen-Bordelbelltreiber-geflossen-sein

    • franz-josef
      29. Oktober 2016 12:03

      Paßt ja eh.

      Schließlich müssen die Heranwachsenden lt. EU Lehrplan ein Bordell, das für alle etwas bietet, konstruieren. Ich finde den Link auf die Schnelle nicht, aber liefere ihn ggf nach,wenn es jemanden interessiert. Hab ihn aber schon vor einiger Zeit einmal hereingestellt.
      Soweit ich mich an den Inhalt dieser unglaublichen verordneten Perversität erinnere, war das eine Aufgabe für die Zwölfjährigen.

      Und wehe denn Eltern dann, wenn sie ihre Kinder an der Wissenserweiterung nicht teilhaben lassen wollen- siehe Strafzahlungen in Deutschland, weil das Kind den Moscheepflichtbesuch nicht mitmachen sollte.

  4. Undine
    28. Oktober 2016 23:02

    Ach, du meine Güte, die Hannelore VEITH ist ja in der ZiB2 sichtlich ganz aus dem Häuschen geraten, weil jetzt, so knapp vor der Wahl, ihr Idol, die HILLARY, gar nicht gut dasteht!

    Ich kann mir vorstellen, was in der Verehrerin von Johanna DOHNAL---Gott habe die spätberufene Lesbe selig!---vorgeht, wenn das Mannweib Hillary CLINTON plötzlich und zum ungelegensten Zeitpunkt von ihren Machenschaften eingeholt wird!

    Dabei war die Hannelore Veith, diese Kampfemanzen-Verehrerin, schon so siegessicher wegen der Hillary und so voller triumphierendem Spott, wenn sie abfällig über TRUMP herzog. Ja, noch ist alles offen. Ich würde mich sehr freuen, wenn Hannelore Veith am Abend des Wahltages verkünden müßte, daß ihr Idol Hillary durchgefallen ist.

    • Gandalf
      29. Oktober 2016 00:35

      Ja, die Gesichter nicht nur von Frau Veit, sondern der gesamten politisch korrekten Bobo - Partie bis hinunter zum Bundeskanzler würde ich gerne sehen, wenn Donald Trump das Rennen machte. Leider kann da unsereiner mangels Wahlberechtigung in den USA nichts dazu beitragen....

    • Gandalf
      29. Oktober 2016 00:43

      P.S.: Obwohl, bei aller vorgestellten Schadenfreude: Mies sind da doch wirklich beide; aus dieser Sicht ist es immerhin angenehmer, sich nicht entscheiden zu müssen. Schrecklich sind allerdings in jedem Falle die Aussichten: Eine(r) dieser zwei Bescheidenen im Geiste wird - zumindest für eine Amtsperiode oder bis zum Dritten Weltkrieg - Chef des immer noch mächtigsten Staates der Welt. Fürchterlich.

    • Shalom (kein Partner)
      30. Oktober 2016 15:31

      Gandalf,
      Hillary u. Donald als "Bescheidene im Geiste" zu bezeichnen, trifft wohl nicht zu.

      Hillary besitzt einen Bachelor of Arts, ist Dr. iur, war Univ.-Prof. f. Rechtswissenschaften u. Rechtsanwältin.
      Donald hat einen Bachelor in Wirtschaftswissenschaften und ist nicht zuletzt auch aufgrund seines wirtschaftlichen Talents zum Milliardär aufgestiegen.

      Beide nur, weil sie einem unsympathisch sind, als "Bescheidene im Geiste" abzuqualifizieren, ist selbst geistig bescheiden. Ich empfehle daher vor einer solchen Äußerung sich in die Viten der betr. Personen einzulesen.

  5. franz-josef
    28. Oktober 2016 22:30

    2 OTs, beide aus dem jüngsten EU Parlamentsbericht, dieser aus Straßburg, Berichterstatterin Beatrix von Storch:
    Beides nur Auszüge.

    Zwei mündliche Änderungsanträge wurden zur Abstimmung aufgerufen: „Das EU-Parlament fordert die zügige Bearbeitung in Zusammenarbeit mit den Herkunfts- Transit- und Rücknahmestaaten derjenigen illegalen Einwanderer, die keinen Anspruch auf Asyl oder Schutz in der EU haben“ und „Das EU-Parlament fordert die wichtigsten Herkunfts- und Transitländer für illegale Einwanderung in die EU auf, die bestehenden bilateralen Rückführungsabkommen effizient anzuwenden“. Obwohl hier keine weitergehenden Forderungen formuliert werden als geltendes Recht anzuwenden, verhinderten die Europa-Abgeordneten der SED-Nachfolgepartei „Die Linke“ und die der Grünen die Abstimmung über diese zwei mündlichen Änderungsanträge.

    Das zeigt: die Grünen wollen geltendes Gesetz in der Asylkrise schlichtweg nicht anwenden.

    ------

    Das EU-Parlament beschloss ein Budget für vorbereitende Maßnahmen im Hinblick auf einen
    gemeinsamen Militärhaushalt über eine halbe Mio. Euro, einen

    Propagandahaushalt für die Vorteile des Euro über 11 Mio. Euro,

    3 Mio. Euro für ein Projekt zur Überholspur-Integration durch Ausbildung für Migrantenfrauen,

    50 Mio. Euro extra für ein Exzellenzprogramm für Kooperation im Jugendbereich und zur Teilnahme junger Leute am Europäischen demokratischen Leben,

    18 Mio. Euro für den Sozialfonds mit Gender Mainstreaming,

    1,5 Mrd. Euro für die Europäische Jugendarbeitsinitiative,

    5 Mio. Euro für eine grünere Wirtschaft und die Implementierung der Europäischen Umweltpolitik,

    148 Mio. Euro und weitere 750 Mio. Euro für die Heranführung der Türkei an die EU,

    weitere 137 Mio. Euro für die Unterstützung von Reformen in der Türkei,

    4,6 Mio. Euro für das EU-Parlamentsfernsehen, 32 Mio. Euro für die Europäischen Parteien,

    19 Mio. Euro für die europäischen Parteistiftungen.

    Der Auswärtige Dienst der EU bekommt 98 Mio. Euro für Gehälter, 166 Mio. Euro für seine Gebäude sowie 16 neue Stellen.

    Vorgesehen sind auch 17 Mio. Euro für die Reisekosten zwischen den Sitzen des EU-Parlaments in Straßburg, Brüssel und Luxemburg.

    (Was versteht man eigentlich unter der teuren Heranführung z.B. der Türkei an die EU, und was für Refomen unterstützen wir dort mit zusätzlichen Millionen?

  6. Brigitte Imb
    28. Oktober 2016 20:13

    Telephonieren, va. jemanden anzurufen, kann ich mir leisten, kaum zu tun. Falls doch, sind mir die Kosten ziemlich egal und Essentielles wird sowieso nur direkt abgehandelt. Soviel von meiner - höchst persönlichen - (Milchmädchen)Seite (die verweigert wo´s nur möglich ist).

    Ein OT muß ich noch anbringen, mit der Frage: Was läuft da schon wieder? Personalbereinigung vor der Wahl in D?

    "Die Vizepräsidentin der EU-Kommission, Kristalina Georgiewa, wechselt zur Weltbank. Georgiewa wird ab 2. Jänner 2017 ihr neues Amt als Geschäftsführerin übernehmen, wie die EU-Kommission heute mitteilte. Georgiewa war zuletzt auch als mögliche nächste UNO-Generalsekretärin im Gespräch, der Posten ging dann aber an den ehemaligen portugiesischen Ministerpräsidenten Antonio Guterres.

    In der Brüsseler Behörde war Georgiewa zuletzt zuständig für Haushalt und Personal. Diese Ressorts sollen an den deutschen EU-Kommissar Günther Oettinger gehen. Oettinger ist derzeit EU-Kommissar für Digitales. Auf Georgiewa soll nun ein anderer bulgarischer Politiker nachfolgen, der noch bestimmt werden muss."

    http://orf.at/#/stories/2364219/

  7. kremser (kein Partner)
    28. Oktober 2016 18:05

    Das Telefonieren im Inland billig ist, mag für Österreich und die Schweiz zu treffen. Für Deutschland und UK sicher nicht. Auch das Argument, daß Telefonieren im Inland wesentlich teurer werden muß, wenn das Roaming fällt, stimmt so nicht. Die Teuerung durch technische Mehrkosten wäre überschaubar. Das Problem liegt ganz woanders. Europa ist bereits eine Planwirtschaft und der echte Wettbewerb betrifft nur mehr Mittelständler und kleiner. Alle anderen haben sich durch entsprechenden Lobbyismus ihr Risiko sehr "planbar" gemacht. Es ist ein Planwirtschaft der Konzerne und Banken siehe auch Euribor Absprachen.
    Anders gesagt, die EU ist ein Verein der Konzerne und Banken und nicht für Stimmvieh.

    • Erich Bauer
      28. Oktober 2016 18:13

      Tja... das "System" ist für die SCHAFE vorgewärmt... Und diese SCHAFE werden ganz bestimmt nicht gegen den Verzehr von Hammelfleisch "demonstrieren".

    • Brigitte Imb
      28. Oktober 2016 22:32

      Das System versucht gerade der "Niedrigtemperaturgarmethode" mehr Hitze zu geben, was bei vielen dann doch einer Verbrennung gleichkommt und sie die Flucht ergreifen läßt.

    • Ökonomie-Vergelter
      29. Oktober 2016 10:56

      "Big government" zieht eben "crony capitalism" nach sich.

    • wolfgang ullram (kein Partner)
      31. Oktober 2016 08:06

      ohne roaming wirds teurer weil die roaming einnahmen wegfallen..nix anderes. grade in österreich wo ab dem flughafen um roamer geworben wird. die einnahmen sind beträchtlich. das wollen sie betreiber kompensieren, durch die heim telefonierer. gewinne privatisiert....verluste sozialisiert,,, wie immer
      ich darf als wertkartentelefonierer die reisenden manager querfinanzieren....danke eu

  8. machmuss verschiebnix
    28. Oktober 2016 18:03

    Themenfremd, aber interessant.

    Es geht um die Ausdünnung in Sachen Meinungs-Vielfalt. Speziell angesprochen
    werden Konzerne wie Twitter, wo sogar "bots" verwendet werden um
    automatisch Postings zu generieren.

    So hat Merkel in ihrer Rede bei den Medientagen München von einer "Herausforderung nicht nur für politische Parteien, sondern für die Gesellschaft insgesamt" gesprochen. Wenn nicht klar sei, wie solche Mechanismen funktionierten, könne das "zur Verzerrung der Wahrnehmung führen". An diese Problemdefinition schließt sich die Forderung an, Algorithmen zu durchleuchten.

    ---Zitat---

    Kanzlerin Merkel ist besorgt um die Medienvielfalt in Deutschland. Plattformen wie Facebook und Google zeigen ihren Nutzern nur die Inhalte, die sie in ihrer eigenen Meinung bestätigen, und gefährden damit die öffentliche Diskussion, sagte sie auf den Münchner Medientagen (Horizont: http://www.horizont.net/medien/nachrichten/Bundeskanzlerin-Angela-Merkel-Haben-wir-den-noetigen-strategischen-Weitblick-fuer-die-Digitalisierung-143642 ).

    Merkel fordert mehr Transparenz bei den Algorithmen, damit "interessierten Bürgern bewusst ist, was eigentlich mit ihrem Medienverhalten und dem anderer passiert". Diesen Gefallen werden ihr die Internet-Riesen nicht tun, doch Merkel geht es ohnehin um was anderes (Spiegel: http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/angela-merkel-warum-die-kanzlerin-an-die-algorithmen-von-facebook-will-a-1118365.html ).

    Nächstes Jahr ist Wahlkampf in Deutschland und Trump hat gezeigt, wie man mit Twitter- und Facebook-Bots, die automatisiert Postings absetzen, die öffentliche Meinung beeinflussen kann. Die AfD liebäugelt schon mit den neuen Möglichkeiten der Technik (Süddeutsche: http://www.sueddeutsche.de/digital/nachrichten-aus-dem-netz-viral-auf-knopfdruck-crowdspeaking-1.3218318 ).

    -----------

  9. haro
    28. Oktober 2016 17:52

    Zum Thema "Telefonieren" :

    "Unbegleitete, minderjährige" und viele andere sonstige "Flüchtlinge" zumeist männlichen Geschlechts die von den österreichischen Steuerzahlern kostenlos rundum versorgt und unterrichtet werden müssen, besitzen moderne Smartphones und man sieht sie lange telefonierend spazieren gehen. Weder wird der Frage nachgegangen, wie sie zu ihren teuren Smartphones kommen, noch mit wem sie in ständigem Kontakt sind und auch nicht, wie hoch die Telefonkosten sind und wer diese bezahlt.

    Es werden doch nicht die Betreuungsorganisationen die Telefonrechnungen ihrer Schützlinge als Gesamtpaket (mit den Versorgungskosten) als Forderung an den Staat stellen oder doch?

    Weiters möchte ich anmerken, dass die neuen Regelungen für Asylwerber wo sie alle arbeiten dürfen, ein Affront für alle jungen österreichischen Arbeitslosen ist. Für die gibt es keine freien Stellen in den Gemeinden ! Und österreichische Burschen die sich für den Zivildienst entschieden, mussten monatelang bisweilen jahrelang warten bis sie eine freie Stelle in einer Sozialeinrichtung erhielten !

    Die eingewanderten, moslemischen Männer die -wie sie immer wieder offen zeigen- - Mädchen und Frauen abfällig behandeln (milde ausgedrückt) - sollen in Pflegeheimen, Krankenhäusern, Schulen ... tätig sein ? Da bleibt nur zu hoffen, dass Mädchen, Frauen, Christen Kontakt und Pflege auch ablehnen dürfen (sofern sie können). Sollen die schwächsten Mitglieder einer Gesellschaft als Versuchspersonen dienen? Das wäre menschenverachtend.

    Warum werden die Männer nicht nach Hause geschickt wo sie ihre eigenen Eltern, Frauen und Kinder schützen, pflegen und ihre Heimat verteidigen können (und sollten) ?

    • Undine
      28. Oktober 2016 21:37

      @haro

      ***************!

      An die KRANKHEITEN, die diese Leute einschleppen, denkt wohl niemand!
      Angeblich dürfen diese jungen moslemischen Burschen auch in Kindergärten "arbeiten" dürfen!
      Es rennen leider genug dieser sich uns aufdrängenden Leute mit offener TBC durch die Gegend, einer Krankheit, die bei uns nun schon Jahrzehnte lang als ausgerottet galt! Und ich möchte nicht mit so einer Person in einem Krankenhaus zu tun haben müssen!

    • Riese35
      28. Oktober 2016 22:31

      Wenn jemand - legal - hier ist, soll er auch arbeiten und sich als nützlich erweisen können. Ich halte die arbeitsrechtlichen Beschränkungen für einen Unsinn.

      Das Problem liegt auf einer anderen Seite:

      1) Der größte Teil der sogenannten Asylanten ist nicht verfolgt, sind also Wirtschaftsflüchtlinge, die durch unser Sozialsystem angezogen werden.

      2) Legale Einwanderung ist kein Recht der Einwanderer, und Österreich dürfte nur so viele und solche hereinlassen, wie hier benötigt werden, und nur solche, die sich auch wirtschaftlich integrieren können. Ein echter kultureller Austausch ist immer eine Bereicherung.

      ...

    • Riese35
      28. Oktober 2016 22:43

      3) Wer sich hier nicht integrieren will, wer unsere Kultur nicht achtet, wer straffällig wird etc. hat seinen Aufenthaltstitel verwirkt. Darunter fallen auch Asylanten. Ein Asylant, der gewalttätig wird oder mit Drogen handelt, hat seinen Asylstatus und Aufenthaltstitel verwirkt.

      Wenn ich ein anderes Land besuche, ist es für mich selbstverständlich, das Land, seine Bevölkerung und Kultur zu respektieren, zu achten und mich nach den dort gültigen Regeln zu verhalten. Das fordere ich auch von Gästen, die sich in Österreich aufhalten. Ich schäme mich, wenn im Ausland ein Österreicher bei der Besichtigung einer Kirche eine aufgestellte Ikone zum Anlehnen statt zur Verehrung verwendet.

    • Riese35
      28. Oktober 2016 22:57

      4) Wer nicht legal hier ist, darf sich hier nicht frei bewegen und wird konsequent abgeschoben. Straftaten gehören adäquat verfolgt. Hier gehört konsequent durchgegriffen. Wir dürfen es uns nicht gefallen lassen, daß unsere Regeln ausgetrickst werden. Die Gesetze müssen vollzogen werden und vollzogen werden können. Ein Gesetz, das etwas verbietet aber gleichzeitig auch verbietet, daß ein Verstoß verfolgt oder mit Strafen belegt wird, ist für die Katz' und Augenauswischerei.

      Also zusammengefaßt klare Regeln, christliche Liebe dem Anderen gegenüber, Entgegenkommen, aber klare Konsequenzen, wenn dies schamlos ausgenützt und nicht erwidert wird. Jedem Recht steht auch eine Pflicht gegenüber.

    • Riese35
      28. Oktober 2016 23:10

      Und noch etwas: Integration in unsere Kultur ist keine Holschuld der Österreicher, sondern eine Bringschuld der Gäste. Das sehe ich auf mich angewendet genau so, wenn ich in ein anderes Land fahre. Dann interessiere ich mich für die dortige Kultur, Sprache und werde mich den dortigen Sitten anpassen. Wenn Gäste diese Signale zeigen, werden sie von uns Österreichern auch gerne und freundlich aufgenommen und unterstützt. Wer das anders sieht, hat hier nichts verloren.

      Diese Regeln gelten sinngemäß natürlich auch für Österreicher. Wir sind auch verpflichtet, uns gegenüber Gästen, die diese Regeln beachten, korrekt, freundlich und entgegenkommend zu verhalten. Gastfreundschaft sollte ein ...

    • Riese35
      28. Oktober 2016 23:12

      ... hohes Gut sein und Österreich ein gastfreundliches Land, wie es z.B. im slawischen Osten üblich ist. Das ist auch eine Pflicht, die wir uns selbst auferlegen müssen.

    • Undine
      28. Oktober 2016 23:17

      Ich glaube, das Problem liegt vor allem darin, daß die Moslems---um die geht es ja immer wieder!---gar nicht die Absicht haben, unser Land, unsere Bürger, unsere Lebensweise, unsere Kultur, unsere Tradition, unsere christliche Religion---kurz, alles, was Österreich ausmacht---zu schätzen, zu achten, zu akzeptieren oder etwa gar dankbar zu sein dafür, daß sie hier nicht nur Quartier, Kleidung vom feinsten, Essen, Taschengeld, Krankenversicherung, psychologische Betreuung, Sprach-Unterricht, Anwälte usw GESCHENKT FÜR NICHTS bekommen!

      Wer Aufenthalt geschenkt bekommen will, muß dafür auch etwas leisten---das ist doch eine SELBSTVERSTÄNDLICHKEIT!

    • Riese35
      28. Oktober 2016 23:32

      @Undine: Nein, leider, es ist keine Selbstverständlichkeit. Schon unsere zahnlosen Gesetze verhindern das, und wo die Gesetze noch taugen, werden sie von unseren Machthabern ignoriert.

      Und Ihre Aussage zu den Muslimen möchte ich nicht generalisieren, aber die Anzahl jener, die anders sind, ist vermutlich sehr gering.

    • haro
      29. Oktober 2016 11:36

      @ Undine @Riese35
      Ihre Vorschläge und Bedenken sind alle richtig.

      Durch die neuen Arbeitsbewilligungen/Vorschriften sollen die jungen geflüchteten Männer aus dem Orient und Afrika in den zahlreichen Hilfsorganisationen ohne Grenzen arbeiten müssen. Das sollten sie aber VERPFLICHTEND in ihren Heimatländern/Krisengebiete tun müssen. Dort werden sie viel, viel dringender gebraucht als auf unserem Arbeitsmarkt.

      Es kann doch nicht sein, dass "unsere" jungen Leute in Krisengebieten arbeiten ( als Soldaten oft müssen) und fremde Männer als schutzbedürftig hier ausgehalten werden und mitunter wie gewohnt verantwortungslos viele Kinder zeugen.

    • haro
      29. Oktober 2016 11:41

      Fortsetzung:

      Was nützen unsere vielen, guten Vorschläge wenn sie von unserer Regierung einfach nicht verwirklicht werden. Eine feige Regierung die sich als Schlepperorganisation kriminell betätigte und Gesetze nach Belieben vollzieht oder nicht.
      Was soll man von so einer Regierung und den Regierungsmedien noch erwarten ?

  10. Brigitte Imb
  11. dssm
    28. Oktober 2016 11:38

    Im Sozialismus sind die Preise staatliche geregelt, so einfach. Denn der Staat weiß viel besser was der einzelne Mensch braucht, als der Mensch selber. Diese Denkweise hat zwar bisher nur in Katastrophen geendet, aber das nächste Mal (für unser leider dieses Mal) klappt es bestimmt.

    Wer wirklich viel im Ausland ist, der hat ohnehin einen passenden Tarif. Und wer viel Datenvolumen mobil im Ausland braucht, der hat ein Telephon mit zwei SIM-slots.
    Aber die Damen und Herren Sozialisten sind ja der Meinung, daß der 'normale' Bürger sowieso zu blöd für Alles ist und daher 'geschützt' werden müsste. Seltsam, aber diese 'Volltrotteln' sind zu blöd einen passenden Mobilfunkvertrag zu finden, aber klug genug um zur Wahl zu gehen?

    • Riese35
      28. Oktober 2016 23:25

      Daher schlösse ich auch alle von der Ausübung des aktiven Wahlrechts aus, die nicht in der Lage sind, den Prozeß der Stimmabgabe selbst zu verantworten. Das ginge ganz einfach: Wahlkarten wären ausschließlich selbst zu beantragen und abzuholen, und die Stimmzettel wären selbst auszufüllen. Wer dazu nicht in der Lage ist, wählt nicht. Ganz einfach.

  12. Tullius Augustus
    28. Oktober 2016 11:29

    Ungleiche wirtschafliche Verhältnisse dürfen nicht ignoriert werden (ob bei Handytarifen oder anderswo) - sonst wird es in der Zukunft gewaltige Probleme, Firmenzusammenbrüche, Arbeitslosigkeit und grobe Verzerrungen im Wohlstand geben: Ein historisches Lehrbeispiel ist missglückte Währungsumstellung in der ehemaligen DDR am 1.7.1990:

    Ich kann mich noch gut erinnern als zu der Zeit als sich West- und Ostdeutschland Anfang der 1990er-Jahre wieder vereinigten eines der Hauptthemen war:

    Wie soll die D-Mark (also die West-Mark) im Verhältnis zur "Mark der DDR" (= Ost-Mark) bewertet werden? Es war ein sehr emotionales Thema weil das Geld von West und Ost als ein Symbol für die staatliche Einheit eingeschätzt wurde - welch ein großer Irrtum! Aber das wurde erst 5 bis 10 Jahre später offensichtlich.

    Ich verfolgte die Diskussion in den dt. Medien u. in der dt. Öffentlichkeit zu dem Thema damals genau: Etliche Gruppen preschten vor und die Medien sprangen auf, bzw. auch umgekehrt: Mit der Losung:

    "Machen wir es doch gerecht: Die West-Mark (also die D-Mark) sollte eins zu eins in der ehemaligen DDR eingeführt werden, also der Umwechselkurs sollte 1 zu 1 sein. Das ist doch gerecht. Den Menschen in der ehemaligen DDR soll es endlich besser gehen. Sie sollen durch den Eins-zu-eins-Kurs eine höhere Kaufkraft erhalten und sich somit mehr leisten können. Gerechtigkeit in der Geldbörse ist eine wichtige Voraussetzung für die Einheit Deutschlands."

    - Solche und ähnliche Forderungen wurden in Deutschland besonders im Osten aber auch im Westen immer populärer. Es war echter Populismus.

    Die warnenden Stimmen von manchen Wirtschaftsfachleuten dass so eine die wahre Wirtschaftskraft verzerrende Währungsumstellung langfristig große Nachteile bringen wird - diese Stimmen wurden immer mit immer mehr populistischem Geschrei übertönt.

    Schließlich - nach langem Hin und Her, nach langem politischen u. medialem Gezerre schwenkte der anfangs vorsichtige Bundeskanzler Helmut Kohl und seine CDU/CSU um: Die Währung der DDR wurde deutlich überbewertet (nicht in jedem Fall 1 zu 1 aber dennoch insgesamt deutlich überbewertet) umgetauscht in die D-Mark:

    Nach dem Mauerfall bildete sich Ende 1989 auf dem freien Markt ein Schwarzmarktkurs, der zu Beginn bei bis zu 1:20 lag. Seit dem 2. Januar 1990 hatten die Bürger der DDR die Möglichkeit, sich bei der Staatsbank der DDR sogenannte Valutakonten in DM einzurichten. Damit galt seit Jahresbeginn der offizielle freie Umtauschkurs von 1:5, zu dem jeder in den Wechselstuben gegen Vorlage eines gültigen Personaldokumentes tauschen konnte. Zu diesem Kurs konnte auch in Filialen der Staatsbank der DDR bis zum 30. Juni 1990 in beide Richtungen unbegrenzt getauscht werden. Noten beider Währungen durften von nun an die deutsch-deutsche Grenze ungehindert passieren.

    Auf dem Schwarzmarkt pendelte sich zur gleichen Zeit der Kurs auf ein Verhältnis von etwa 1:8 ein. Auf diese Weise gelangte vor allem Geld zum Umtausch, das entweder aus illegalen Quellen oder aus unversteuerten Einkünften stammte.

    Für Konteninhaber galten ab 1. Juli 1990 folgende Sonderregelungen:

    Im Verhältnis 1:3 konnten alle Konteninhaber tauschen, die nicht Bürger der DDR waren (also Westdeutsche oder Ausländer)
    Im Verhältnis 1:2 konnten alle Konteninhaber tauschen, die Bürger der DDR waren.

    Zusätzlich konnten sie folgende Freibeträge im Verhältnis 1:1 tauschen:

    2000 M für Kinder bis einschließlich 14 Jahre (Stichtag war dabei der Tag der Währungsunion)
    4000 M für Erwachsene
    6000 M für Rentner über 60

    Die Umstellung der Löhne, Renten und laufenden Kosten wie Miete, Strom etc. geschah 1:1. Bei allen Gütern, bei denen nun die staatliche Subventionierung wegfiel, kam es zu deutlichen Preiserhöhungen.


    ( Quelle Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Mark_(DDR )

    Im ausgezeichneten Artikel vom Deutschlandradio: http://www.deutschlandradiokultur.de/waehrungsunion-vor-25-jahren-als-die-d-mark-in-die-ddr-kam.1001.de.html?dram:article_id=323928

    wird gut dargestellt dass es letzlich ein Fehler von BK Helmut Kohl war die Währungsumstellung für die ehemalige DDR derartig populistisch, undurchdacht & unrealistisch zu vollziehen. Der damalige Bundesbankpräsident Karl-Otto Pöhl trat bald danach zurück.

    Die Folge dieser - von populistischen Motiven geleiteten - fehlerhaften Währungsumstellung war: Die Betriebe, die Firmen der DDR brachen in kürzester Zeit zusammen. Ihre oftmals regionaltypischen Waren wurde durch die überhöhten Preise unverkäuflich: Die Bambina-Schokolade, Viba-Nougat-Classic, Deutsches Pilsner (Bier) usw. Eigentlich brach durch diese missglückte Währungsumstellung die gesamte Wirtschaft u. alle Betriebe der ehemal. DDR zusammen. Alle Bediensteten verloren ihre Arbeitsplätze.

    Der Grund warum Helmut Kohl ein paar Jahre später abgewählt wurde war vor allem: Seine Versprechen dass es in Ostdeutschland "blühende Landschaften" mit glücklichen Menschen geben werde konnt er nicht einhalten. Der Hauptgrund war die missglückte Währungsumstellung im Osten.

  13. de Voltaire
    28. Oktober 2016 10:39

    "Es würde beispielsweise völlig genügen, wenn sich die EU auf die Vorschrift beschränken würde, dass jeder Anbieter AUCH einen europaeinheitlichen Tarif im Sortiment hätte."

    Also ein bischen Planwirtschaft ist ok?

    • dssm
      28. Oktober 2016 11:47

      Ein Altersproblem?
      Herr AU wurde im SPÖVP Österreich der Regulierungen großgezogen. Wer weiß heute noch, daß es Produktionsquoten gab? Wer weiß noch um unsere staatlich gewünschten(!!!) Kartelle? Konkursregeln die mit Marktwirtschaft rein gar nichts am Hut hatten? Erst mit dem beginnenden EU-Beitritt war mit diesem Wahnsinn ein Ende. Die Aufbruchsstimmung der Schüsseljahre hat Herr AU dann schon als gereifter, älterer Herr erlebt.

      Ostösterreich (=AU) war besonders betroffen, denn im Westen gab es den Tourismus und die dazugehörenden Handwerksbetriebe, also kaum Monopole, Regulierungen und Kartelle. Diese Graben verläuft noch heute durch Österreich, nur weiß kaum einer wo das herkommt.

    • Rau
      28. Oktober 2016 11:50

      *******************
      Die Wirtschaftsliberalen haben ein bisschen was vom Feminismus - wenns nützt darfs auch ein bisserl Planwirtschaft sein, aber sonst, was dem Feministen die Männer, sind den Neoliberalen der phöööse Staat. Wobei da keine Unterscheidung getroffen wird, denn gemeint sein kann ja nur der Parteienstaat. Der Staat ist ja eigentlich Zitat Volker Pispers:"der Idiot der einem jeden Morgen aus dem Spiegel entgegenschaut

    • dssm
      28. Oktober 2016 14:13

      @Rau
      Herr AU ist vieles, nur echter Wirtschaftsliberaler keinesfalls!
      Aber selbst in diesem Forum scheint kaum einer die einschlägige Fachliteratur gelesen zu haben. Oder wie Merkel so 'richtig' über ein Buch von Sarazin sagte: Ich habe es zwar nicht gelesen, aber hilfreich ist es keinesfalls.

    • Rau
      28. Oktober 2016 14:36

      Die Österreichische Schule habe ich ein wenig über die Eurodiskussion mitbekommen. Milton Friedman wollte ich mir mal antun, hab aber nur ein paar Seiten geschafft. Interessanter waren Bücher über Alternativen zum gegenwärtigen Katastrophenkapitalismus, der in Ihrer immerwieder angesprochenen "Reinform" nirgends existiert. Noam Chomsky einer der schärfsten Kritiker liefert da gute Argumente.
      Interessantes Buch war auch das von Leo Nefiodow (der 6. Kndratieff). Die Idee, dass wir im Moment in der Endphase eines Wirtschaftszyklus stecken und deswegen überall das Wachstum stockt scheint mir durchaus diskutierenswerter, als Bücher von Altherren zu lesen, die man besser in Rente schickt

    • dssm
      28. Oktober 2016 19:34

      @Rau
      Manche der Altherren sind jünger als der durchschnittliche Mitblogger.
      Erschreckend ist das Ablehnen der Demokratie, denn alle Gründerväter haben diese hochgelobt. Heute sind gerade die Jüngeren oft extreme Demokratiegegner. So etwas lässt sich bei Mises und Co nicht herauslesen.
      Wir leben ja momentan in einer sozialistischen Wirtschaft mit ein paar erlaubten marktwirtschaftlichen Einsprengseln. Wie im Sozialismus üblich ist die Redefreiheit eingeschränkt, das Geld ist staatlich, das Eigentum nicht sicher, die Zinsen (das Wichtigste einer Marktwirtschaft) sind staatlich manipuliert. Wie man da die heutige Zeit als zu kapitalistisch kritisieren kann ist mir schleierhaft.

    • Rau
      28. Oktober 2016 20:37

      Mit Verlaub, aber das womit wir es gegenwärtig zu tun haben ist nicht Sozialismus. Der Sozialismus ist schon 1989 mit der Sowjetunion untergegangen. Was wir heute sehen ist wohin sich Kapitalismus meiner Meinung nach entwickelt, wenn er sich an keiner Antithese reiben kann. Er verliert seine Regelsysteme und artet aus in eine Richtung, die viel schlimmer ist. Eine praktisch Goldman Sachs gemanagte EZB fährt doch keine Geldpolitik die von Sozialisten geprägt ist.
      Politiker haben doch nichts zu reden. Politiker sind doch nur mehr Erfüllungsgehilfen bei der Errichtung eines Systems, das man weder Sozialismus noch Kapitalismus nennen kann. Man braucht einfach neue Begriffe, denke ich.

  14. socrates
    28. Oktober 2016 10:19

    Die Weltenbummler unter Segel, die ich kennenlernte, haben ein Satellitenhandy. Je nach sim- Karte kann es auch günstig sein, z. B. Kanada. Viele Artikel in den Medien über keine Nachrichten aus dieser Region verlieren daher ihre Glaubwürdigkeit.

  15. Helmut Oswald
    28. Oktober 2016 10:04

    Das noch obenauf - planwirtschaftliche Eingriffe in den Markt.
    Nach ungebremster Massenzuwanderung, Bruch so in etwa aller Verträge, welche anlässlich des Beitritts die Haftung für fremde Schulden zu unterbinden versprachen (Griechenland) und der Politik, Sanktionen über Aufforderung der US Politik gegen Russland zu verhängen, welche deren eigener Wirtschaft nicht auferlegt wurde, so daß diese nun den Wettbewebsvorteil genießt - jetzt auch noch Preisregulierungen. Kann sich irgendjemand vorstellen, daß dieses verblödete Bolschewickenpack auch nur eine Sekunde lang nachdenkt, bevor es seine ohnehin entbehrlich Regulierungswut wieder einmal auszuleben beginnt?

    • Erich Bauer
      28. Oktober 2016 11:20

      https://deutsch.rt.com/wirtschaft/42464-us-analyst-bei-forbes-russische/
      Die westliche Sanktionspolitik sollte die russische Wirtschaft in die Knie zwingen. Stattdessen hat sie überfällige Reformen angestoßen, die Russland langfristig zugutekommen. Analysten sehen das Land wieder als Zukunftsmarkt.

      Der Marktanalyst und regelmäßige Kolumnist des bekannten US-amerikanischen Wirtschaftsmagazins "Forbes", Kenneth Rapoza, stellt der jüngsten russischen Wirtschaftsentwicklung ein recht passables Zeugnis aus...

    • Undine
      28. Oktober 2016 20:38

      @Erich Bauer

      Da scheint der Schuß gewaltig nach hinten losgegangen zu sein! Wäre nicht das erste Mal! ;-)
      Und unser "objektiver" ORF bemüht sich so redlich, Rußland bei JEDER Gelegenheit so darzustellen, als läge es schon im Delirium, weil die EU so brav den Ratschlägen der USA gefolgt ist zur Schwächung Putins.

  16. Politicus1
    28. Oktober 2016 09:44

    Zur Liste der auf eine EU-weite Harmoniesierung wartenden Tarife möchte ich besonders seit gestern auch die Fernsehegebühren erwähnen.
    Warum ist Fernsehen z.B. in Deutschland wesentlich billiger als in Österreich? Und auch wesentlich 'simpler' - ganz ohne Simplitv-box ...
    Billiger - zum Teil gewaltig billiger - fernsehen können die Franzosen, die Engländer, die Italiener und die Belgier. (In Belgien wird übrigens nur in den frz.-sprachigen Regionen eine Gebühr eingehoben)

    Also, Herr oder Frau Fernsehkommissar in Brüssel, an die Arbeit!

    • Undine
      28. Oktober 2016 11:06

      Hatten wir nicht früher, als die ROTE POST noch ein Monopolbetrieb österr. sozialistischer Prägung war, der ungerechtfertigt Unsummen verschlang---wie übrigens alle einstigen Staatsbetriebe!---auch die HÖCHSTEN TELEFON-GEBÜHREN Europas?

    • Dr. Knölge (kein Partner)
      30. Oktober 2016 11:31

      Ungarn kennt keine Fernsehgebühren.

  17. Josef Maierhofer
    28. Oktober 2016 09:40

    Kein Mensch ist gleich wie der andere, kein Land gleich wie das andere, und das sollte nicht in einem zentralistischen, gleichmacherischen Europa stattfinden sondern in einem föderalistischen.

    Der gemeinsame Markt sollte keinen zentralistischen Lenkungen unterliegen sondern ein freier Markt sein (und wieder werden) und von Bürokratie befreit werden.

    So natürlich auch der Mobilfunk.

    Kann denn die EU nicht zum Freiwilligkeitsprinzip finden ? Bis jetzt nicht, weil sie sich gegen die Völker sperrt, gegen die Demokratie, gegen die Freiwilligkeit, sie müsste von innen verändert werden zu einer Konstellation, die nicht versucht, Märkte zu lenken, Staaten zu lenken, Menschen zu lenken, sondern die das Wesentliche tut, nämlich den Markt frei zu halten und nicht den Markt zu blockieren.
    Das geht aber nur, wenn die Linken in der Minderheit sind.

    PS: Es gibt doch im Augenblick bei allen Betreibern für Vielreiser ohnehin attraktive Tarife für Europa und auch für Übersee, wenn man andere Betreiber zwischenschaltet mittels Vorwahlnummern und es gibt wohl auch die 'Gratistelefonie' über Skype, oder für die Jungen meist WhatsApp. Da wird die EU Kommission wohl wieder einen Fehler begehen, wenn sie schon wieder zentralistisch vorgehen will, wie auch bei CETA, wo sie nicht erkennt, dass eben die Probleme erst durch den Zentralismus auftauchen und durch das fehlende Freiwilligkeitsprinzip.

  18. Bob
    28. Oktober 2016 08:32

    Diese verblödete EU Eliten schaffen es nicht einmal einheitliche Werte im sozialen oder wirtschaftlichen Bereich mit Bedeutung zu schaffen. Aber ein CETA Konvolut mit 1700 Seiten das keiner ließt und schon gar keiner versteht geht in 7 Verhandlungsjahren locker von der Hand?
    Gurkenkrümmung, Glühlampen, Traktorsitze und Staubsauger, das sind die wahren Probleme. Die konnten bravourös gelöst werden von den herausragenden Europäischen Politikern mit den verkümmerten Gehirnen.

    • glockenblumen
      28. Oktober 2016 12:50

      *******************************

    • simplicissimus
    • otti
      29. Oktober 2016 08:16

      wir schicken ja ganz offensichtlich die "begabtesten" köpfe in die eurpäischen übersiedlungshauptstädte.
      (übersiedlungskosten versus spendenaufrufe....nur weil`s mir gerade einfällt)

  19. Wertkonservativer
    28. Oktober 2016 08:31

    Bescheidene Frage:

    gehöre ich nun zur "Europäischen Elite", da ich zwei bis dreimal jährlich einige Wochen im Ausland verbringe, oder gehöre ich zu den "europäischen Durchschnittsbürgern", die ja natürlich immer wieder einmal so richtig draufzahlen ?

    Nun, ich bin einer von denen, die sich im Inland vorwiegend im Festnetz artikulieren, und im Ausland nur dann, wenn echt sinnvoll und notwendig, das Handy nützen!
    Da ich jedoch auch vom Ausland aus immer wieder geschäftliche Gespräche zu führen habe, bin ich nicht unbedingt dagegen, wenn Auslandsgespräche billiger werden!
    Schlussfrage: was bin ich nun?
    Gehöre ich nun der Europäischen Elite an (hahaha!!), oder bin ich halt doch ein europäischer Durchschnittsbürger?

    Sie verstehen doch ein wenig Spaß am Morgen, oder?

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Bob
      28. Oktober 2016 08:34

      Wo bleibt der versprochene Spaß?

    • Wertkonservativer
      28. Oktober 2016 08:54

      Ja, werter @ Bob,

      man muss ihn nur erkennen!

    • Rau
      28. Oktober 2016 09:22

      Sie gehören natürlich zur Elite

    • HDW
      28. Oktober 2016 09:29

      @WK
      Sie sind einer von den österr. Schwarzen der die EU von rechtsliberal her kritisieren sollte, dies aber wegen eines eigenen Vorteils unterlässt. Lustig ist das gar nicht, nur halt wieder emblematisch für das Verkommen durch die GroKo!

    • Wertkonservativer
      28. Oktober 2016 09:30

      Das haben aber, werter @ Rau,
      SIE gesagt!!!!

    • Cotopaxi
      28. Oktober 2016 09:33

      Der WK verkörpert natürlich die heutige Bildungselite und Geistesadel. ;-)

    • Wertkonservativer
      28. Oktober 2016 10:24

      HDW:

      Mir wegen angeblich eigener Vorteilnahme aus unserer Teilnahme an der EU vorzuwerfen, dass ich sie nicht zu kritisieren wage, ist schon ein starkes Stück.

      Wenn Sie und viele andere hier noch nicht überringelt haben, welche und wie viele Vorteile wir und die anderen europäischen Bürger aus dem Bestehen der Europäischen Union ziehen und genießen, ist jede weitere Diskussion sinnlos!

      Fast unglaublich, dieser Hass auf eine für Europa überlebenswichtige freiwillige Zusammenarbeit demokratischer Staaten!

    • Undine
      28. Oktober 2016 10:53

      Das spürt jeder am eigenen Leib, es sei denn, er verschließt die Augen:
      Seit wir bei der EU sind, geht es mit Österreich finanziell und gesellschaftlich kontinuierlich bergab. Der in ungeahnte Höhen wachsende Schuldenberg ist der Beweis. Ich sage nur: Griechenland und ungebremste Zuwanderung mit all ihren negativen Auswirkungen.

      Ich erinnere mich noch gut, als alle Register gezogen wurden, um uns die EU schmackhaft zu machen. Bei einer Diskussion im ORF sagte ein Mann, er besitze ein Sägewerk und eine Mühle. In dem einen Fall habe er Nachteile zu erwarten, im anderen Fall Vorteile---also ein Nullsummenspiel. Die meisten Österreicher haben nur Nachteile, die Enkel aller werden es büßen.

    • ludus
      28. Oktober 2016 10:59

      @WK

      Bitte, endlich die Vorteile unserer Mitgliedschaft bei der EU als Nettozahler aufzulisten!

    • Wertkonservativer
      28. Oktober 2016 11:04

      @ Undine:

      mit Verlaub, werte Undine!

      Den Schuldenberg haben wir Österreicher schon selbst angehäuft: da kann die EU nun wirklich nichts dafür!
      Die Augen verschließen hier Leute, die die vielen Vorteile, die uns die EU vor allem im wirtschaftlichen Umfeld gebracht hat und bringt, partout nicht sehen wollen!!!!

      Fragen Sie doch qualifizierte Volkswirtschaftlicher! Die werden Ihnen das genau vorrechnen!

    • Wertkonservativer
      28. Oktober 2016 11:08

      Berichtigung:
      Volkswirtschaftler soll es heißen!

      Und für @ ludus gilt das Gleiche, wie @ Undine vorgeschlagen!!

    • Bob
      28. Oktober 2016 11:26

      WK
      Mit Verlaub, werter Wertkonservativer: Sie sind und bleiben ei Ignorant! Das uns die EU durch ihre Regulierungswut viel Geld kosten, ist Ihnen leider noch nicht aufgefallen. Wir warten noch immer auf die Vorteile der EU, die Sie uns verkünden wollen, und die eine EWG nicht schaffen könnte.

    • Wertkonservativer
      28. Oktober 2016 11:42

      @ Bob:

      ich habe überhaupt nicht vor, die mehr oder weniger provokativ bis ultimativ gestellten Aufforderungen nach Offenlegung der EU-Vorteile für uns und für Europa im Einzelnen zu beantworten!
      Wo sind wir denn hier eigentlich?
      Sie schreiben, was Sie wollen; ich, was ich will!
      Wir befinden uns hier nicht einem Wirtschafts-Seminar, und wir sind weder Lehrer noch Schüler, sondern nette Leutchen, die halt ihre Meinung sagen!

    • Hagiograph NÖ
      28. Oktober 2016 12:37

      Elite artikuliert sich am Festnetz, Durchschnitt telefoniert einfach.
      Damit ist die Frage wohl vom Artikulanten selbst beantwortet.

    • Kai
      28. Oktober 2016 13:32

      @WK

      Habe Ihnen aus Mitgefühl ***gespendet.

    • f.m.
      28. Oktober 2016 14:52

      Auch ich habe Mitleid mit dem armen Wertkonservativen, der halt so ist wie er ist und sich nicht mehr ändern kann. Darum schenke ich ihm auch drei Sternderl: ***

    • simplicissimus
      28. Oktober 2016 17:06

      VON MIR AUCH 3 STERNE!

      Dieser Volkswirtgschaftliche Witz ist es wert an der Spitze zu stehen!

      Danke, habe Traenen gelacht.
      Ueber die Antworten.

    • simplicissimus
      28. Oktober 2016 17:07

      :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-):-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-):-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-):-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-):-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-):-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-):-

    • Pumuckl
      28. Oktober 2016 17:58

      In Österreich ist Wahlkampf!

      Österreich und ganz Europa ist davon bedroht, DASS ERSTMALS IN EUROPA, DAS MITGLIED EINER ALS GRÜNE ÖKO-PAREI GETARNTEN, EXTREMEN NEO-MARXISTISCHEN PARTEI STAATSOBERHAUPT WIRD ! ! !

      Und da nehmen Sie, sehr geschätzte Mitposter wieder einmal einen harmlosen Kommentar, eines ebenso harmlosen Mitposters zum Anlaß eines, die AUSSENWIRKUNG DES BLOGS BESCHÄDIGENDEN, KOMMENTAR-WECHSELS.

      Van der Bellen in der Hofburg bedeutet auch einen Sieg von Janos Soros und den
      latenten "Denkfabriken" und Finanzeliten welche hinter ihm stehen.


      Dieses Tagebuch ist zu schade, um da seit Jahren immer wieder den Gerhard Michler zu "verhauen"!

    • Wertkonservativer
      28. Oktober 2016 18:17

      @ simplicissimus:

      gleich zwei mal von Dir beehrt zu werden: wie schön !!!???
      Und Deine teuren Tränen, wie rührend!!
      Dass die EU uns allen schon was gebracht hat, willst Du halt nicht wirklich einsehen, oder?

      Darf ich einige Sätze eines szt. Spitzendiplomaten unseres Landes, Stefan Lehne (Kurier, Mittwoch, 26.10., Seite 7) zitieren:
      "Ein Verlust der EU und eine Rückkehr zu 28 nationalen Märkten würde die wirtschaftliche Vernetzung und die transnationalen Produktionsketten zerstören, auf denen der Wohlstand Europas beruht. Es würde auch die Konkurrenz und Feindseligkeit unter den europäischen Ländern zunehmen. Das wäre eine politische und wirtschaftliche Katastrophe erster Ordnung .......!!

    • Pumuckl
      28. Oktober 2016 18:58

      Immer öfter erlebe ich, wie im öffentlichen Verkehr ein Sitznachbar in seinem Smartphone Kommentare von Dr. Unterberger oder seiner bestgereihten Partner liest.

      DAS TAGEBUCH HAT WACHSENDE REICHWEITE.

      Solange uns Dr. Unterberger noch erlauben darf, weitgehend ohne Zensur, unsere
      Kommentare abzusetzen, bedeutet das Chance aber auch große Verantwortung.

      NÜTZEN WIR DIESE CHANCE !
      ENDLOSE KOMMENTARKETTEN, AUF FAST JEDEN, NOCH SO HARMLOSEN, KOMMENTAR VON GERHARD MICHLER BESCHÄDIGEN DIESE CHANCE !

    • ludus
      28. Oktober 2016 20:44

      @WK

      Weil der Herr Ex-Spitzendiplomat Stefan Lehne das sagt und man es schwarz auf weiß lesen kann, muß es stimmen?

    • Hagiograph NÖ
      28. Oktober 2016 21:20

      Pumuckl hat völlig recht. Es muss hier gelten:
      TULBING LOCUTA CAUSA FINITA.
      Alles andere schadet uns in den öffentlichen Verkehrsmitteln.

    • simplicissimus
      28. Oktober 2016 21:37

      Ich muss Ihnen widersprechen werter Pumuckl, beschaedigend ist hier die penetrante Vertretung einer Meinung, die gerade eben diesen Vertreter der von Ihnen genannten EXTREMEN NEO-MARXISTISCHEN PARTEI als ueberlegenswerte Wahlalternative genannt hat und dies nach ein paar Monaten glatt verleugnet hat. Einer Meinung, die den beschaedigenden systemerhaltenden Kraeften massiv die Stange haelt und sich haeufig (wie auch hier) argumentationslos zuerst mit erhobenem Zeigefinger aufpudelt um dann nach geharnischter Kritik in weinerlichem Ton sich ueber die grauslichen Kommentare der Partner zu beschweren und diesen wenigen Partnern sogar einen "Mainstreamcharakter" zu unterstellen.

    • machmuss verschiebnix
      28. Oktober 2016 21:41

      Macht der WK ein Späßchen am Morgen,
      so bringt ihm das Kummer und Sorgen :)

      Daß aber auch immer alle auf den WK einprügeln,
      naja, wenigstens beweist er Steher-Qualitäten.

    • simplicissimus
      28. Oktober 2016 21:45

      So als waeren wir nicht eine mediale winzige Minderheit. Dieses trotzige Gehabe, das leider von einigen hier viel zu Ernst genommen wirkt mindestens genauso beschaedigend wie dieses laecherliche Hickhack. In diesem Punkt der Laecherlichkeit gebe ich Ihnen recht.

      Und in einem hat auch Hagiograph NOe recht:

      TULBING LOCUTA CAUSA FINITA.

      Da bin ich sofort dabei. Wichtig waere, alle hielten sich daran.
      Aber bitte keine zu erhobenen Zeigefinger. Das passt genausowenig.

      Gute Nacht.

    • Kai
      28. Oktober 2016 21:47

      @Hagiograph NÖ
      @simplicissimus

      Bitte, gerecht aufteilen: **************************! ;)

      "Alles andere schadet uns in den öffentlichen Verkehrsmitteln." ;-)))))))

    • Wertkonservativer
      29. Oktober 2016 11:49

      Bitte, bitte, abschließend:

      Warum findet Ihr das derart odios und regelrecht verwerflich, wenn EIN Mitdiskutant hier andere Meinungen als Ihr vertritt?
      Ist Meinungsvielfalt nicht eine wesentliche Voraussetzung für konstruktive Diskussionen?
      Ich behaupte ja durchaus nicht, in allem und jedem unbedingt recht zu haben.
      Ihr meint jedenfalls, 100% im Recht zu sein, und erhebt quasi einen Alleinrechthabe-Anspruch!
      Wie kann man eine "Tagebuch"-Beschädigung (siehe tieferstehend
      @ simplicissimus gestern abends 21:41 und 21:45) in den Raum stellen, wenn einer der hier angemeldeten und zahlenden Poster eben eine andere Meinung deklariert, als die Mehrheit der Anderen?
      Eigenartig, sehr eigenartig!!!

    • ludus
      29. Oktober 2016 14:31

      @WK

      Meine Antwort auf Ihre Frage: Die linken Ansichten, denen Sie nachhängen und die Sie bis aufs Blut verteidigen, können wir in jedem Medium, ob in Zeitung oder Fernsehen bis zum Überdruß rund um die Uhr lesen und hören. Das Tagebuch ist in Österreich die einzige Zuflucht für Menschen rechts der Mitte und die einzige Adresse, an die man sich wenden kann, wenn man nicht dem linken Zeitgeist huldigt.

    • Sensenmann
      29. Oktober 2016 16:51

      Darauf habe ich noch gewartet, daß der WK einen Politruk (schwarzer Sozialist), Vertreter fremder Interessen (Carnegie Endowment for International Peace) und Anhänger des Coudenhove-Calergi'schen Europa (Berater des Javier Solana womit alles gesagt ist) welcher nun auf einem Versorgungsposten sitzt, als Beweis für seine wirren Ansichten von den Segnungen der EUdSSR zitiert!
      Dieser "Spitzendiplomat" meint ja, die Staaten "müssen" die zugeteilten "Flüchtlinge" akzeptieren und er meint auch, dass es vor der EU gar keine Handels- und Wertschöpfungsketten gab...
      Eine Soros-Sprechpuppe also.

      Na, wir wissen es aber ohnedies: Die Mohren bleiben Mohren trotz aller Professoren...

    • Shalom (kein Partner)
      30. Oktober 2016 11:22

      Zur "Taktik" des WK 2 seiner Aussagen:
      "...wird unschwer ganz wesentlich Erfolge Merkels für das eigene Land erkennen."
      Mehrere Fragen, wenigstens einige "Erfolge" zu nennen, beantwortete der WK sinngem. mit dem Götzzitat.
      "Fr. Petry gehört doch ziemlich sicher eher in psychiatrische Behandlung, als Fr. Merkel."
      Diesbezgl. durch die Vita Petrys ergänzte Reaktionen schmetterte der Geistlose mit
      "...bei hier so offen zu Tage getretener Voreingenommenheit ist es wohl sinnlos, auf einzelne Anwürfe aus der österreichischen AfD-Dependance einzugehen!"
      Konkrete faktenbezogene Antworten sind des WKs Sache nicht. Dazu gehört Intelligenz. So man sie hat. Die Intelligenz...

    • Shalom (kein Partner)
      30. Oktober 2016 11:29

      "@ Bob:
      ich habe überhaupt nicht vor, die mehr oder weniger provokativ bis ultimativ gestellten Aufforderungen nach Offenlegung der EU-Vorteile für uns und für Europa im Einzelnen zu beantworten! Wo sind wir denn hier eigentlich?
      Sie schreiben, was Sie wollen; ich, was ich will! Wir befinden uns hier nicht einem Wirtschafts-Seminar, und wir sind weder Lehrer noch Schüler, sondern nette Leutchen, die halt ihre Meinung sagen!"

      Hätte der "nette" Michler aus Tulbing gleich geschrieben "Leckt´s mich alle am Arsch!", wärs kürzer gewesen...
      Aber so ist diese schwarze Socke. HaHaHa (Copyright des infantilen WK)...

    • Dr. Knölge (kein Partner)
      30. Oktober 2016 11:42

      Großartig! Der verehrte WK bringt mit einem recht banalen Posting eine richtige Diskussion zustande, was vielen, die es eher verdient hätten, nicht vergönnt ist.

      Zitat:
      Fast unglaublich, dieser Hass auf eine für Europa überlebenswichtige freiwillige Zusammenarbeit demokratischer Staaten!

      Überlebenswichtig? Freiwillig? Zusammenarbeit? Demokratisch? Hass?

    • Wertkonservativer
      30. Oktober 2016 11:43

      Ich geb's auf !
      Shalom (kein Partner) hat es geschafft!!!!!

    • Shalom (kein Partner)
      30. Oktober 2016 11:48

      simplicissimus, selten eine so zutreffende Beurteilung der Agitation des WK gelesen!!!

      "...und sich haeufig (wie auch hier) argumentationslos zuerst mit erhobenem Zeigefinger aufpudelt um dann nach geharnischter Kritik in weinerlichem Ton sich ueber die grauslichen Kommentare der Partner zu beschweren und diesen wenigen Partnern sogar einen "Mainstreamcharakter" zu unterstellen."

    • Shalom (kein Partner)
      30. Oktober 2016 12:04

      Wertkonservativer:
      "Ich geb's auf ! Shalom (kein Partner) hat es geschafft!!!!!"

      Nur der pöse, pöse, "partnerlose" Shalom? Was ist mit den zahlreichen anderen ihn ständig zerlegenden "Partnern"? Kann (will?) der WK nicht addieren? Oder hat er gar selektive Wahrnehmungsschwierigkeiten?

    • Karl K. (kein Partner)
      30. Oktober 2016 12:58

      Shalom, das sind doch alles Einzelfälle.....

      Unglaublich was so ein Gnom wie der Michler hier anzurichten vermag. Jeder Tag an dem er nicht schreibt ist ein guter Tag für die Hygiene des Blogs.

      Und Antworten werden sie vom WK nicht bekommen Shalom, außer jener, dass sie "kein Partner" sind, das streicht er immer hervor, weil er glaubt, mit seinen 10,- die er zahlt etwas besseres zu sein.

    • Karl K. (kein Partner)
      30. Oktober 2016 13:01

      Natürlich:
      etwas Besseres. Damit mich nicht wieder dieser seltsame GANDALF, das Michlergroupie und Verteidiger des Glaubens, ausbessern muss.

  20. socrates
    28. Oktober 2016 06:16

    Unser Staubsauger ist gerade kaputt. Rechtzeitig 2016 können wir einen neuen kaufen. Die EU will in Populismus machen? Das ist ein Thema ohne RECHTS & NAZI, also wollen nur die Eliten abcashen. Unsere Amis verstehen das gar nicht!

    *Das Ganze ist nur scheinbar ein bloß technisches Problem. Dahinter steckt in Wahrheit ein massiver Interessengegensatz zwischen der europäischen Elite und den europäischen Durchschnittsbürgern – auch wenn beide Seiten die Staubsauger-Glühlampen-Roaming-Frage (noch) gar nicht als solchen begriffen haben.

    Die EU-Kommission möchte unbedingt diese Vereinheitlichung. Sie glaubt, damit endlich wieder ein Projekt zu haben, das die Union und ihr Werken bei Hunderten Millionen Europäern populär macht. Es ist ein Versuch in Europopulismus. Jedoch unterliegt sie damit einem gewaltigen Irrtum."

    Ist etwa CETA gemeint, bei dem das demokratische System für die Eliten ausgehebelt wird? Kein Bürger erkennt irgendeinen Vorteil, also kommt das Zuckerbrot beim Roaming, die Peitsche danach.

    • Riese35
      28. Oktober 2016 08:17

      Ich habe auch gleich an CETA gedacht. Dort spielt sich dasselbe ab. Auch Willy Wimmer sagt es: Bei CETA geht es nicht um Freihandel, sondern um die Aushebelung der Handlungsfreiheit und Subsidiarität, um das Gegenteil von Freihandel. Diese Bomben sind dort mitverpackt.

      Gilt auch hier bereits der Verhetzungsparagraph, daß man CETA nicht mehr kritisch thematisieren darf? Ein Tagebucheintrag über die Erpressung und den Umfaller Walloniens zöge wahrscheinlich hier im Blog massenweise einen Shitstorm gegen unsere Machthaber nach sich.

    • Bob
      28. Oktober 2016 08:37

      Riese35
      Ich glaube hier im Tagebuch darf man alles sagen, da es sich immer um Satire handelt.(siehe Sturmann und Krisenmann):-)

    • Undine
      28. Oktober 2016 11:13

      Ja, @Bob, man muß sich nur angewöhnen zu denken: "Nicht ohne meinen Zwinkerer! [ ;-)]" und ihn immer verwenden, denn das zeigt die vor dem Verhetzungs-Paragraphen rettende Satire an! ;-)

  21. kritikos
    28. Oktober 2016 02:42

    Der vorletzte Absatz ist für Brüssel sicher nicht annehmbar. Denn er ist vernünftig, und in Brüssel sitzen abgetakelte Politiker, die halt immer etwas Neues produzieren wollen/müssen, um ihre Unentbehrlichkeit zu zeigen.
    Mich "fasziniert" die Tatsache, dass die in Brüssel sitzenden und agierenden Personen sich so weit von den Realitäten der Welt, des Marktes, der Einstellung der Menschen, den Irrtümern entfernen können, dafür aber irgendwelchen Ideologien, Utopien, Zwangsvorstellungen nachgehen, die eben diesen Menschen so gar nicht passen. Wer manipuliert das Ganze? Doch sicher nicht der ältliche Luxenburger.

    • Wyatt
      28. Oktober 2016 05:59

      ........ja das wäre interessant zu wissen, von welcher Stelle das alles ausgeheckt wurde und wird ..........und wer wirklich die Fäden zieht ......(und vom ältlichen Luxenburger verkündet wird) ???





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