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Triumph des Geschworenen-Systems – mit einem riesigen schwarzen Loch

Lesezeit: 9:30

Der Grazer Prozess gegen den bosnisch-islamischen Amokfahrer endete anders als von Staatsanwaltschaft und Polizei programmiert: Die Geschworenen haben den Täter für schuldig und zurechnungsfähig erkannt. Sie haben dessen Verhalten als das erkannt, was es vermutlich auch war: als eine widerliche Inszenierung, um dem Gefängnis zu entgehen und in eine vom Angeklagten als angenehmer empfundene Anstalt zu kommen. Freilich: So sehr dieser Prozessausgang auch zu begrüßen ist, so sehr wird dadurch das schwarze Loch noch viel größer, das rund um die seit vielen Jahren schlimmste Bluttat in Österreich aufgerissen worden ist.

Dieses schwarze Loch ist – das Motiv. Ein Motiv zu benennen ist nämlich normalerweise absolut unverzichtbarer Teil der gerichtlich-polizeilichen Aufarbeitung jeder Bluttat. Nur seltsamerweise geschah das nicht bei dieser besonders argen Tat. Nach dem Wahrspruch der Geschworenen steht es nun der gesamten Journalistenzunft doppelt übel an, dass sie nicht auf das Motiv und die vielen dazu auftauchenden Indizien eingegangen ist.

Fast alle Medien haben Polizei und Staatsanwalt den miesen Versuch durchgehen lassen, der Frage nach dem Motiv auszukommen. Sie haben es alle ganz offensichtlich als sehr praktisch empfunden, dass der Täter als geisteskrank und unzurechnungsfähig eingestuft worden ist – dann braucht man ja nach keinem Motiv mehr zu fragen.

Die Grazer Polizei wollte von Anfang an dieser Frage nach dem Motiv ausweichen. Der Grazer Polizeichef hat sogar schon unmittelbar nach der Tat erklärt, dass ein – sich auf Grund vieler Indizien heute mehr denn je aufdrängendes – islamistisches Motiv auszuschließen sei. Polizei und Staatsanwaltschaft haben jedoch auch kein anderes Motiv präsentiert. Sie gaben aber vor zu wissen: Dieses eine war es nicht.

Diese auffällige Vermeidung der Erforschung eines Motivs hat eineinhalb Jahre funktioniert – bis jetzt die Geschworenen einen Strich durch die Rechnung gemacht haben. Zur Ehrenrettung der im Grazer Prozess sitzenden Staatsanwälte sei gesagt, dass sie selbst es am Ende des Prozesses und nach den vielen dabei gewonnenen Eindrücken in ihren Schlussplädoyers den Geschworenen betont anheimgestellt haben, sich entgegen der Anklageschrift vielleicht doch für einen Schuldspruch zu entscheiden.

Die Tatsache, dass in Graz am Schluss Geschworene entschieden haben, ist von geradezu historischer Bedeutung. Der einhellige Wahrspruch der Geschwornen sollte uns daher neu motivieren, dieses Strafrechtssystem zu verteidigen. Das ist umso notwendiger, als die Juristenklasse seit Jahren in einer sehr elitären Attitüde immer wieder versucht, die normalen Bürger aus der Rechtsprechung hinauszudrängen, Geschworene und Schöffen weitgehend oder gar ganz abzuschaffen. Man bräuchte die aus dem Volk kommenden Laien ja nicht mehr. Richter und Staatsanwälte wüssten ohnedies viel besser, was rechtens ist.

Wir sollten uns daher daran erinnern, wie sehr das Geschworenensystem einst aus gutem Grund ein zentrales Anliegen der Bürger gegen eine schlagseitige Feudaljustiz gewesen ist, in der keineswegs Gleichheit vor dem Gesetz geherrscht hat, in der die Grundherrn lange auch Gerichtsherrn gewesen sind, in der die Bürger keinerlei Mitsprache gehabt haben. Jene Gerichtsbarkeit war daher ein bei den Bürgern zu Recht zutiefst verhasstes System. Literaturinteressierte seien daran erinnert, dass Kleists „zerbrochener Krug“ erst vor kaum mehr als zweihundert Jahren in Scherben gegangen ist.

Die Justiz ist zweifellos erst durch die Einführung von Geschworenen&Co zu einem allgemein respektierten System geworden. Das sollte keineswegs wieder rückgängig gemacht werden.

Entscheidend für den Grazer Prozessausgang waren neben der Einseitigkeit der Polizei-Strategie und den sehr widersprüchlichen Aussagen der Psychiater drei andere Faktoren:

  • Die bewegende Aussage der Frau des Täters, die diesen ja zweifellos besser kennt als die Psychiater. Sie hat einerseits klar bezeugt, dass der Mann sich vor Ggericht verstellt. Und sie hat andererseits klargemacht, dass er – entgegen seinen Schutzbehauptungen, Christ zu sein, – ein Moslem ist und dass er von ihr sogar verlangt habe, eine Burka zu tragen. Was wohl ein starkes Indiz ist, dass er radikal-islamistisch geprägt ist.
  • Die Tatsache, dass der Täter selbst und seine Verteidigerin unbedingt auf unzurechnungsfähig gezielt haben: Damit waren die von der Tat wie vom Prozessverhalten des Mannes zwangsläufig angewiderten Geschworenen indirekt motiviert, ihm diesen Wunsch nicht zu erfüllen (der mir übrigens genauso wie die Behauptung, ein Christ zu sein, nicht gerade als Anzeichen einer Schizophrenie erscheint: Beides ist ja eindeutig eine logische Strategie).
  • Zweifellos hat aber auch der Umstand beim Spruch der Geschworenen mitgewirkt, dass der Täter bei einer Anstaltseinweisung eine viel bessere Aussicht hat, früher freizukommen. Im empirischen Schnitt kommen Eingewiesene dort schon sieben Jahre nach einem Mord heraus. Dafür genügt dann der Beschluss der Psychiater, dass die Täter geheilt wären. Und gerade das Vertrauen in diese Zunft ist durch diesen Prozess nicht gerade gesteigert worden. Aus einer Strafanstalt kommt der Verurteilte hingegen frühestens erst nach fünfzehn Jahren heraus. Im Schnitt dauert das noch viel länger.

Gewiss: Es gibt keinen eindeutigen Beweis, dass die Tat islamistisch inspiriert gewesen ist. Zwar spricht vieles von der Aussage der Frau bis zur Art der Tat dafür. Jedoch scheint es – zumindest nach allem, was öffentlich bekannt geworden ist (was leider keineswegs alles sein muss) – kein direktes Bekenntnis des „Islamischen Staates“ oder irgendwelcher salafistischer Gruppen oder der Moslembrüder zu der Grazer Tat gegeben zu haben. Nur: Das ist noch keineswegs ein Beweis.

Denn es hat schon genug islamistische Taten in Europa gegeben, die von keinem internationalen Netzwerk angeordnet worden sind. In etlichen Fällen sind einzelne Moslems einfach durch das Anhören islamistischer Propaganda angestachelt worden und haben sich ganz aus eigenem zu Nachahmungstätern entwickelt. Das ist zweifellos bei labilen, desorientierten und frustrierten Menschen wie dem Grazer Täter umso leichter der Fall.

Es bleibt daher die historische Schuld der Grazer Polizei und der Staatsanwaltschaft, dem nicht intensiv nachgegangen zu sein. Was eigentlich ihre Pflicht gewesen wäre. In der Vorerhebungen wie im ganzen Prozess ist zwar jedes Detail der grauenvollen Fahrt aufgerollt worden, aber praktisch nichts zur Vorgeschichte des Mannes, seinen Bekanntschaften und Kontakten, seiner Lektüre, seiner Spuren im Internet. Nichts. Alle diese enorm wichtigen Fragen sind von Anfang an ausgeschaltet worden und man hat sich hinter der Psychiatrie versteckt.

In einem anderen Land – etwa in den diesbezüglich besonders sensiblen USA – müsste sich insbesondere der Grazer Polizeidirektor spätestens jetzt auf Aufforderung des zuständigen Innenministers einen anderen Posten suchen. In Österreich muss er das freilich nicht. Es deutet vielmehr vieles daraufhin, dass hier ein weit über die Grazer Polizei hinausgehendes Netzwerk am Werk ist, das alles tut, um nur ja jeden Verdacht in Richtung Islamismus zu ersticken. Ein kleines Indiz in diese Richtung ist auch die Tatsache, dass mein Text vor ein paar Tagen, in dem ich auf die vielen Merkwürdigkeiten hingewiesen habe, binnen weniger Stunden von der Homepage der Kronenzeitung wieder verschwunden ist (obwohl diese zuvor selbst darum gebeten hat, ihn übernehmen zu dürfen). Ohne offizielle oder inoffizielle Begründung. Offensichtlich hat da jemand große Angst, dass dieser Aspekt aufgezeigt wird, dass er sogar bei der Kronenzeitung interveniert.

Der Verdacht, dass da eine versteckte Agenda zu spüren ist, macht mich für dieses Land weit mehr besorgt als die Tatsache, dass sich Psychiater – also Menschen einer alles andere als exakten Wissenschaft – uneinig sind. Dieses Netzwerk begreift freilich nicht, dass es bei den meisten Österreichern durch sein Verhalten für noch viel mehr Misstrauen gesorgt hat, als hätte die Polizei korrekt agiert und alle Aspekte aufgearbeitet.

Es ist geradezu ein Aberwitz der Geschichte, dass genau zur Stunde der Urteilsverkündigung ein Mann in Wien genau das Gleiche versucht hat, was in Graz zu einem so katastrophalen Blutbad geführt hat. Nämlich mit einem Auto gezielt auf Menschen loszufahren. Das hat in Wien zwar glücklicherweise zu keinen Opfern geführt. Dafür aber haben gleich mehrere Umstehende gehört, dass der Täter den islamischen Schlachtruf „Allahu Akbar“ gerufen hat.

Das kann man daher nicht mehr vertuschen. Oder wird man auch das versuchen? Die ersten Berichte in den linkskorrekten Internet-Medien deuten darauf hin, dass man das schon gerne täte. Die Wiener Allahu-Akbar-Tat wird nämlich überall gut versteckt, etwa auf orf.at ganz weit unten, und zwar so, dass man erst nach dem zweiten Durchklicken überhaupt auf das "Allahu Akbar" stößt.

Ganz ähnlich wird seit Wochen ja alles, was mit migrantischen Delikten zu tun hat, von diesen Medien extrem hinuntergespielt oder gar verschwiegen. Viele Medien interessiert offensichtlich gar nicht mehr das Vertrauen der Leser/Seher/Hörer, sondern nur noch, ob eine bestimmte Meldung dem von ihnen gewünschten Präsidentschaftskandidaten schaden könnte, worauf man sie weglässt oder hinunterspielt. Und ob weiterhin Subventionen und Bestechungsinserate fließen.

PS: Um niemandem Unrecht zu tun: Die ZiB hat zum Unterschied von orf.at und etlichen anderen Online-Medien korrekt über die Allahu-Akbar-Tat berichtet, wenn auch knapp und ohne den eklatanten Zusammenhang mit Graz herzustellen.

PPS: Wie wenig einer politisierten Justiz zu trauen ist, zeigen auch die unsäglichen Auftritte des Verfassungsrichters Schnizer (der in diesem Tagebuch übrigens noch vor jedem anderen Medium dafür getadelt worden ist). Es ist absolut unerträglich, wie offen dort ein Richter seine Abneigung gegen eine politische Partei ausdrücken kann, ohne dass er auch nur eine Rüge durch den aus dem gleichen Lager kommenden Präsidenten bekommt. Es ist überdies bestürzend, dass ein Richter offenbar in seiner linken Blase so unter Druck kommen kann, dass er zur Ansicht gekommen ist, sich dieser Blase gegenüber öffentlich rechtfertigen zu müssen, nur weil der Gerichtshof einmal – soweit ich mich erinnern kann, zum ersten Mal in seiner Geschichte – der FPÖ Recht gegeben hat. Egal, wie man zu dem VfGH-Urteil steht (ich habe es ja durchaus in Teilen kritisch gesehen): Das in der Linken herrschende Klima ist schlicht beklemmend, das den Herrn Schnizer offensichtlich zu einem solchen schweren Fehler veranlasst hat. Noch beklemmender ist, dass der Herr Schnizer wohl nicht der einzige im VfGH ist, dem Lagermentalität wichtiger ist als die Verfassung.

PPPS: In Wahrheit müssten die Bürger so wie im 19. Jahrhundert bei der Strafjustiz nun auch bei der Verfassungsjustiz den Kampf um Recht, Rechtsstaat und Befreiung aus feudal-elitärer Herrschaft aufnehmen. Der Unterschied zwischen der damaligen Aristokratie und der heutigen Politokratie ist ja nur sehr gering. Und viel schlimmer als die total einseitig gefärbte Psyche des Herrn Schnizer ist der Umstand, dass seit Jahrzehnten sämtliche Verfassungsrichter von Rot und Schwarz sehr direkt nominiert werden. Dass also kein einziger Verfassungsrichter dort nur oder primär wegen seiner juristischen Fähigkeiten hineingekommen ist. Dazu kommt die Tatsache, dass die beiden Parteien bei der letzten Wahl gerade noch 52 Prozent der Stimmen erzielt haben, Und dass sie heute zusammen – wenn man die aktuellen Meinungsumfragen und die Zahl der üblichen Nichtwähler berücksichtigt – wohl nicht einmal mehr für ein Drittel der Österreicher stehen.

PPPPS: Um auch diesbezüglich Klartext zu sprechen: Ich finde es bis heute unerträglich, wie einst Jörg Haider ein VfGH-Urteil in Sachen Kärntner Ortstafeln ignoriert und verhöhnt hat. Das rechtfertigt aber nichts an der heutigen VfGH-Realität.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    30. September 2016 02:35

    Leider gibt es kein Arbeitshaus mehr, dann könnte sich das muselmanische Bildungswunder nämlich an den von ihm verursachten Kosten beteiligen. Bestimmt wird bald ein Film gedreht werden (mein Tipp: fortschritlich-links-grüne Regisseurin, Förderung durch ORF und BKA) der nachweist, wie sehr doch die fremdenfeindliche Gesellschaft in Österreich sich mitschuldig gemacht hat und der Täter - eigentlich ein ganz netter Mensch - so zum Opfer seiner nazi-artigen Umgebung wurde.
    Wetten, es dauert nicht einmal ein Jahr ?

  2. Ausgezeichneter KommentatorDracula
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    30. September 2016 02:35

    Wenn einer losfährt und Menschen in einer Fußgängerzone niedermäht, dann MUSS er psychisch gestört sein? MUSS er schizophren sein? Schaun wir einmal:

    „Ihr (Gläubigen = Muslime) seid die beste Gemeinschaft, die unter den Menschen entstanden ist. Ihr gebietet, was recht ist, verbietet, was verwerflich ist, und glaubt an Allah.“ – Sure 3,110
    „Richte nun dein Antlitz auf die (einzig wahre) Religion! (Verhalte dich so) als Hanif! (Das ist) die natürliche Art, in der Allah die Menschen erschaffen hat. Die Art und Weise, in der Allah (die Menschen) geschaffen hat, kann (oder: darf?) man nicht abändern. Das ist die richtige Religion. Aber die meisten Menschen wissen nicht Bescheid.“ - Sure 30,30
    „Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und dass ihr ihnen gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswanderten in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreifet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmet keinen von ihnen zum Freund oder Helfer.“ – Sure 4,89.

    Schizophren? Aber sicher doch ............Wann hören die strohdummen Westler endlich auf, die Anhänger dieser "Religion" mit hiesigen Maßstäben zu messen?
    Dass jetzt Geschworene einstimmig kundgetan haben, dass sie diesem Schmäh nicht aufzusitzen gewillt sind - ein einsames Wunder oder ein Hoffnungsstreifen am Horizont?

    Dazu soll hier jemand zu Wort kommen, dem vielleicht eine gewisse Kenntnis der Materie zuzutrauen ist: Mustafa Kemal Atatürk
    „Der Islam gehört auf den Müllhaufen der Geschichte. Diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet. Er ist nichts anderes als eine entwürdigende und tote Sache.“

  3. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    30. September 2016 05:36

    Hoffentlich nimmt diesen unliebsamen Wahrspruch des Volkes der Schwarze Broda nicht zum Anlass, eine Diskussion über die Reform der Geschworenengerichtsbarkeit zu entfachen, die in deren Abschaffung münden soll. Zuzutrauen ist diesem Religionslehrersohn und Mafiaanwalt mit der sanften Stimme mittlerweile alles. ;-)

  4. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    30. September 2016 07:49

    Ich erlaube mir ein paar Anmerkungen.

    1) In Österreich herrscht seit Jahrzehnten eine Opferideologie. Vermeintlich oder tatsächliche sozial und wirtschaftliche schwache Menschen gelten in den Medien als „Opfer“ und sind daher immer und ausnahmslos unschuldig. Der Grazer Mörder wurde von den Medien als Opfer eingestuft, als geistig verwirrt, als in Wahrheit tief verstörter Mensch, an dessen Zustand die „Gesellschaft“ Schuld hat, was immer das auch bedeuten mag.

    2) Die Bedeutung bzw. Nicht-Bedeutung unserer Medien erkennt man an Details, die nur Reisende sehen. In den USA, die ich regelmäßig besuche, gibt es fast täglich Schießereien, was wegen der lockeren Waffengesetze schlimm genug ist. Die regionalen TV-Stationen und Printmedien berichten natürlich darüber. Regelmäßig werden dabei Gewalttäter dabei von der Polizei erschossen. In Österreich wird darüber nur dann berichtet, wenn von der Polizei Schwarze erschossen werden.

    3) In Israel werden regelmäßig Messerattentäter von Militärs oder von der Polizei erschossen, was in den israelischen Medien nicht berichtet wird. Es vergeht kaum eine Woche in Jerusalem, in der nicht ein palästinensischer Attentäter, der unschuldige Menschen umzubringen versucht hat, sofort erschossen wird. Die israelischen Medien berichten darüber nicht (mehr), daher wird auch bei uns nicht darüber berichtet. Österreichs Medien bringen nur den Abklatsch der Nachrichtenagenturen und die Dokumente, die ihnen von korrupten Beamten „zugespielt“ werden, wie etwa bei Herrn Grasser.

    4) Der Chef des Verfassungsgerichtshofes ist kein SPÖ-Mitglied, sondern Mitglied einer Salzburger CV-Verbindung.

    5) Die Berichterstattung gewisser Medien, ist im Keller angelangt. Wenn ein ehemaliger Bundespräsident im ORF Wahlwerbung machen darf, wenn sich ein Mitglied des Verfassungsgerichtshofes als lächerliche Plaudertasche outet und der ORF bei diesem Wahnsinn mitmacht, dann ist unser Staat keine Bananenrepublik mehr. Dann sind wir ein Volk, das Papageien, Faultiere, Nacktmulle und Stechmücken in die vorderen Reihen gewählt hat.

    Wir haben jedes Recht verwirkt, uns über Amerika, Israel oder irgendein anderes Land aufzuregen oder gar auf jemanden arrogant hinunterzusehen, wenn bei uns derart zutiefst miserable Zustände herrschen!

  5. Ausgezeichneter KommentatorLivingstone
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    30. September 2016 07:54

    ORF at his best!

    Es ist eigentlich unfassbar: Im Bericht über den Prozessausgang wird der Prozess gleich einmal als fragwürdig bezeichnet, ebenso als fragwürdig wird die Aufforderung des Staatsanwaltes an die Geschworenen betitelt, nach ihrem Bauchgefühl zu entscheiden. Und zu guter letzt wird behauptet, die Geschworenen hätten ohnehin nur im Sinne des Bürgermeisters von Graz entschieden.

    Es kommt aber noch dicker: Studiogast ist jener Gerichtspsychologe, der im Auftrag der Verteidigung (!) ein Gutachten erstellt hat (das wird aber nur so nebenbei erwähnt). Und dieser Herr darf unwidersprochen 7 Minuten lang gegen unser Rechtssystem hetzten. Dabei lernen wir, Laienrichter sind nicht geeignet, über die Schuldfähigkeit von solchen Menschen wie dem Amokfahrer zu entscheiden. Will heißen: Die Leute da draußen sind zu deppert. Ganz einfach.

    Dass dieser Psychologe unser Rechtssystem damit vehementest in Frage stellt, bleibt von der grandiosen Journalistin Lou Dittlbacher natürlich vollkommen unwidersprochen...

    Wir lernen: Ist eine Gerichtsentscheidung nicht im Sinne von ORF, stellen wir in der Hauptnachrichtensendung lieber gleich einmal das ganze Rechtssystem in Frage!

  6. Ausgezeichneter Kommentatorkritikos
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    30. September 2016 02:03

    Ich bin, wenn man so sagen "darf", über das Urteil sehr glücklich. Die ganze Inszenierung eines Unzurechnungsfähigen ist zum Glück geplatzt, trotz aller Bemühungen von Medien und angeblichen Psycho-Fachmännern. Letztere erweisen sich nach meiner Ansicht immer mehr zu Mithelfern einer Verschleierung der Tatsachen. Diese "Wissenschaft" hat tönerne Füße. (Aber wir haben von dieser Akademikergruppe eben zu viele.) (Überflüssige)
    Die Polizei hat sich in Graz wahrlich auch kein Lorbeerblatt erworben. Man hat den Verdacht, dass da ein ganz doch nicht ganz perfektes Netzwerk gearbeitet hat, das zum Glück gestolpert ist.

  7. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    30. September 2016 07:17

    Nachdem zwei Justizwache-Beamte ausgesagt haben, der Täter hätte geprahlt erreicht zu haben was er wollte und daß er nun jemand sei und in den Medien ist, usw., hat sich Gutachter Hofmann wie ein aufgescheuchtes Hendl geäußert, daß die Therapie nun greife,...

    Meine Beobachtungen veranlassen mich zu der Feststellung, daß hauptsächlich Menschen mit massiven eigenen Defiziten und Problemen Psychologen und Psychiater werden, und dann glauben die Menschheit "retten" zu können.

    Bleibt nur zu hoffen, daß man niemals mit derartigen Gutachtern zu tun bekommt.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorkremser
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    30. September 2016 20:45

    Hat gestern jemand die ZIB2 gesehen. Ich bin immer noch fassungslos. Die Hauptstoßrichtung der Sendung war, ob Geschworenen eine solche Entscheidung überhaupt zugetraut werden kann oder nicht doch besser politisch angewiesene Richter entscheiden sollten. Ich glaube, man kann es mittlerweile als gegeben hinnehmen, daß es speziell bei solchen Fällen keine unabhängige Justiz mehr in Österreich gibt. Der von Dr Unterberger aufgeworfenen Islamistenvertuschungsagenda kann ich nur zustimmen.
    Und wurde in Graz nicht auch mit Messern auf Passanten eingestochen, habe ich das nur geträumt. Haben das alle vergessen oder stimmt das nicht. Warum würde ein sich verfolgt Fühlender aussteigen und zustechen?

  2. Ausgezeichneter KommentatorAppolloniO
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Oktober 2016 11:39

    Okay, jetzt verstehe ich wofür der ORF eine Gebührenerhöhung benötigt. Das bisherige Budget hat nicht ausgereicht die Meinung der vernünftigen Menschen ins Gegenteil zu verkehren.

alle Kommentare

  1. Josef Ruffer (kein Partner)
    04. Oktober 2016 20:13

    Die Psychologin (von Unterberger gar nicht erwähnt!) hat den Angeklagten richtig als zurechnungsfähig beurteilt. Sie ist ja fachlich für die Beantwortung der Frage nach der Zurechnungsfähigkeit zuständig und ausgebildet und daher den unzuständigen Psychiatern beliebiger Anzahl überlegen. Das Grundproblem besteht darin, daß die Justiz vorwiegend Gutachter aus der falschen Fachrichtung gewählt hat, nämlich Psychiater, die man leichter täuschen kann, die im Rahmen der Psychiatrie als Experimentalwissenschaft mehr mit Medikamenten und deren verschiedenen Wirkungen arbeiten (Erfahrungen aus meiner Verwandtschaft!) und sich weniger oder gar nicht in die Psyche des Menschen einfühlen können.

  2. Segestes (kein Partner)
    03. Oktober 2016 18:52

    Besonders die oberen Polizeiränge werden nach politischen Kriterien besetzt. Viele dieser Leute stehen politisch eigentlich deutlich rechts der Mitte, biedern sich aber aus Opportunismus mit jedem weiteren Schritt auf der Karriereleiter immer weiter dem linksextremen Zeitgeist an, den vor allem die Medien diktieren.

  3. Knut (kein Partner)
    02. Oktober 2016 18:37

    Heutzutage muss es einem davor grauen, sich verteidigen zu müssen. Sollte eine Verteidigung von seiner körperliche Gesundheit, Besitz oder gar das Leben erfolgreich gewesen sein, wird man wegen der erforderlichen Notwehr Länge mal Breite auseinander genommen und muss von unsagbarem seltenem Glück sprechen, nicht angeklagt zu werden.

    Anders beim Angreifer, der mit sämtlicher Milde von Polizei und Justiz zu erwarten hat.

    Also Leute - lasst euch lieber bestehlen, berauben, schlagen, treten, abstechen etc..
    Weit haben wir es gebracht in unserer Südfrüchterepublik.

  4. Norbert Mühlhauser
    02. Oktober 2016 13:35

    Seitdem die Wissenschafter vor ein paar Jahren herausgefunden haben wollen, dass der Mensch gar nicht über einen freien Willen verfügt (zumindest haben die am Tropf hängenden Medien dies eilfertig so verbreitet), handelt es sich bei der Infragestellung des Geschworenensystems nur um den logischen nächsten Schritt.

    Denn wenn der Mensch über keinen freien Willen verfügt, dann handelt er ausschließlich nach berechenbaren Mechanismen, die nur von Wissenschaftern ergründet werden können, unabhängig davon, in welch weiter Ferne der "Stein der Weisen" sich auch immer noch befindet. Geschworene können darüber natürlich gar nicht urteilen.

    Merket auf: dies also ist der (gelenkte? / freie ?) Wille der Wissenschaft von der Supervision des Menschen!

    [PS: ich schreibe absichtlich von Wissenschaftern statt von Wissenschaftlern, um nicht an Wisseng'schafftler denken zu müssen.]

  5. AppolloniO (kein Partner)
    02. Oktober 2016 11:39

    Okay, jetzt verstehe ich wofür der ORF eine Gebührenerhöhung benötigt. Das bisherige Budget hat nicht ausgereicht die Meinung der vernünftigen Menschen ins Gegenteil zu verkehren.

  6. Agendapolitik (kein Partner)
    02. Oktober 2016 09:19

    Aufgrund der Gefährdung von Migration und Terrorismus durch störrische Österreicher hat der Ministerrat am 27.09.2015 eine "umfassende Sicherheitsvorsorge (USV)" beschlossen. Das ist wohl eine Umsetzung der "Charta der Grundrechte der Europäischen Union", in der es heißt: "Eine Tötung wird nicht als Verletzung des Artikels betrachtet," wenn es erforderlich ist, "einen Aufruhr oder Aufstand rechtmäßig niederzuschlagen". Soll das Heer nun eine ähnliche Position einnehmen wie die U.S. Army in Aleppo und jeden Gegner des IS, der sich gegen seine Ausrottung stemmt, abschlachten?

    • franz-josef
      02. Oktober 2016 13:15

      Danke für Ihre Zeilen. Jeder könnte sich diese Charta aus dem Internet watscheneinfach downloaden, um sich selbst zu überzeugen, wie vorausschauend planvoll diese samt Ergänzungen gestaltet wurde. Man kann die Leute nicht oft genug darauf hinweisen, daß die sog.Eliten schon lange mit aufkommenden Widersetzlichkeiten rechneten und vorsorglich vorgeplant haben.

      Nur - fast niemand schaut da hin und fast niemand hält derlei für möglich . Nun mehren sich die Zeichen, der Albtraum wird zur Realität.

  7. bürgerIn (kein Partner)
    02. Oktober 2016 07:55

    die rote medienwalze mit orf und ge"förderten" medien soll das so gennannte "grazer urteil" der geschworenen in der öffentlichkeit relativieren. die spö und ihre bevorzugte gutachterInnenschaft darf man dabei an den fall jack unterweger erinnern, der dank spö-lastiger justiz seine chancen bekam - zum weitermorden.

  8. Shalom (kein Partner)
    02. Oktober 2016 07:37

    OT? Am Freitagvormittag wurde ein Polizist in Wien leicht verletzt, als er versuchte ein Taxi zur Kontrolle anzuhalten. Laut Polizei beschleunigte der Mann, als der Beamte vor seinem Auto stand. Der Polizist konnte noch zur Seite springen, wurde aber vom Taxi gestreift. Der 58-Jährige erhielt eine Anzeige.
    Als Rechtfertigung gab er an, dass er, wenn er Fahrgäste befördere, grundsätzlich nicht anhalte. Auch nicht für die Polizei”!

    • Shalom (kein Partner)
      02. Oktober 2016 07:42

      Die Polizisten hatten kurz vor 9.30 Uhr in der Josefstädter Straße beobachtet, wie der Chauffeur beim Fahren telefonierte.

      Anm. In den USA und in Israel wäre der Taxilenker höchstwahrscheinlich erschossen worden. Und über die Nationalität bzw. Herkunft des Taxlers schweigt die Polizei - natürlich. Ist ja auch unerheblich...

    • Freidenker (kein Partner)
      02. Oktober 2016 10:13

      @Shalom***************** besonders seine Rechtfertigung, während er Fahrgäste befördere grundsätzlich, auch für die Polizei nicht anzuhalten, ist verheerend und müsste die sofortige Entziehung seines Führerscheines und vor allem seiner Taxilenkberechtigung zur Folge haben.
      Denn das bedeutet ja nichts anderes, als dass er auf seinen Fahrten die Gefährdung von Menschen bewusst und konkret in Kauf nehmen würde, wodurch seine Verlässlichkeit nachweislich nicht mehr gegeben ist.
      Doch in den Medienbericht stand darüber nichts, außer dass er angezeigt werde (sic!). Einfach unfassbar!

  9. Knut (kein Partner)
    02. Oktober 2016 07:06

    Dass Recht und Gerechtigkeit zwei paar Schuhe sind, ist bei dieser Justizjunta nichts Neues. Das Rechtssystem wird oft mit Fußen getreten.

    Die Tendenz geht immer mehr weg von den Strafrechtsparagraphen hin zur politischen Korrektheit. Und dabei werden Nichtösterreicher nun mal bevorzugt mit viel viel Verständnis und Nachsicht behandelt.

    Nur dumm, dass ein paar einfache Geschworenen dieser hochverräterischen Entwicklung einen Strich durch die Rechnung gemacht haben.

    Hauptverantwortlich für diese europazerstörende Entwicklung ist wohl in der Obamamarionette Merkel zu suchen. Dabei ist Obama selbst auch nur die Marionette einer gewissen Hochfinanz.

    • Torres (kein Partner)
      02. Oktober 2016 11:56

      (Auch) deswegen wäre mir ein US-Präsident Trump jedenfalls willkommen, das könnte Europa und Deutschland durchaus nützen; schließlich hat er sich mehrfach negativ über Merkels Flüchtlingspolitik geäußert. Es könnte also duchaus sein, dass mit Trump die Rückenstärkung Merkels durch die USA zu Ende wäre. Hillary Clinton hingegen würde wohl Obamas Politik nahtlos fortsetzen.

    • franz-josef
      02. Oktober 2016 13:24

      Torres
      Ich erhoffe mir von Trump auch einige polit Veränderungen, auch die geschlossene Phalanx der Atlantikbrücke zeigt, daß da etwas ganz Wesentliches verhindert werden muß, und da wär ich denn doch zunächst hoffnungs- und erwartungsvoll. Anderseits sind sowohl die Clint als auch Trump der Hochfinanz verpflichtet, die Ölverknappungen/preisanhebungen wünscht. Also werden wir womöglich bloß unter einem anderen Vorwand in einen Krieg gezogen, kurz gesagt.

  10. Igo
    02. Oktober 2016 00:54

    bin so verwirrt: Geschworenen oder Geschwornen? Wer kann mir helfen..Danke!

    • Undine
      02. Oktober 2016 08:46

      Laut Duden: "Ge­schwo­re­ner, österreichisch amtlich auch Ge­schwor­ner"

  11. Waltraut Kupf
    01. Oktober 2016 23:37

    Es fällt auf, daß jeder Anlaß wahrgenommen wird, die Justiz bzw. deren Instrumente in Frage zu stellen. Man scheint (wenn auch unauffällig und in kleinen Schritten) die Anarchie herbeiführen zu wollen, was schon mit der antiautoritären Erziehung etc. begonnen hat. Wir nähern uns jenem Chaos, auf dessen Boden man eine Neue Weltordnung schaffen zu können glaubt. Wie bei den Eselsmessen im Mittelalter oder bei den Schwarzen Messen werden die Dinge in ihr Gegenteil verkehrt. Aus Böse wird Gut, Schüler sollen z.B. Lehrer bewerten und nicht umgekehrt, Wahrheit wird fast schon zur Lüge und vice versa, jeder sittliche Kodex wird bekämpft, insbesondere die Religion, welche nach Aussage eines Filmemachers "ausgedient" habe usw. usw. Was hingegen zur unanfechtbaren Autorität hochstilisiert wird, ist der Fachexperte, dessen Ansichten dem bisher so genannten und so empfundenen gesunden Menschenverstand teilweise Hohn sprechen.

    Im gegenständlichen Fall soll das Urteil zweier Psychiater sakrosankt sein, wobei man elegant darüber hinwegsieht, daß die Fachleute sich ja in der Causa selbst nicht einig waren. Anders als in den Naturwissenschaften sind die Geisteswissenschaften hinsichtlich ihrer Aussagen und Urteile in komplexeren Fällen eigentlich vom Gutdünken des Experten abhängig. So ist mir der Gedanke gekommen (und ich höre bereits Schreie der Empörung), daß die Psychologie eigentlich mehr eine Kunst als eine Wissenschaft ist, die den Kern der Sache unter Umständen sehr genau trifft, manchmal aber eben auch nicht; das hängt auch von den intuitiven und quasi künstlerischen Fähigkeiten des Gutachters ab. Es zeigt sich deutlich, daß jener Experte am meisten gilt, der gegen das Offensichtliche und Naheliegende entscheidet. Schuld wird zu Krankheit und ist es vielleicht sogar, nur brauchen wir dann eigentlich gar keine Justiz mehr. Zumindest der gefängnislosen Gesellschaft Brodas nähern wir uns. Da ist es natürlich für die politisch herrschende Klasse ärgerlich, wenn das dumme Volk in seine Pläne hineinpfuscht.

    • Undine
      02. Oktober 2016 08:40

      @Waltraut Kupf

      *******************+!
      Es ist, wie Sie sagen: "Schuld wird zu Krankheit", Drogen- und Alkoholsucht ebenso (wie auch jede schlechte Eigenschaft)---und darf nicht bestraft werden, weil der daran "leidende" Mensch sozusagen nichts dafür kann, also selber "Opfer" ist.

    • lei-lei
      02. Oktober 2016 15:09

      Anarchie?

      Dass ich nicht lache: Wir haben striktere Unterordnungsverhältnisse als im Mittelalter.

  12. eynhuf
    30. September 2016 22:32

    Fassungslos frage ich mich: Wie konnte sich ein angesehener Facharzt für Psychiatrie so dermaßen irren, dass ihn sogar ein Psychologin, also keine Fachfrau für Geisteskrankheiten, so glänzend widerlegen konnte? Dass ihn der Großteil der öffentlichen Meinung, einschließlich dieses Blogs hier, duch Zuruf zu falsifizierte vermochte?

    Vielleicht weil er den neuen Rechtsgrundsatz für moslemische Übeltäter nicht kannte oder nicht beherzigte: In dubio contra reum!

    • Brigitte Imb
      30. September 2016 22:47

      Zum Glück scheint diese Psychologin, zusätzlich zu ihrer fachlichen Ausbildung, den Hausverstand nicht der politischen Korrektheit geopfert zu haben. Ihre Argumentation war jedesmal schlüssig und zudem nicht künstlich eloquent dem Neusprech angepaßt.
      Wahrscheinlich ist sie erfolgreich und politisch unabhängig, was manchem Professor versagt ist.

    • franz-josef
      30. September 2016 23:14

      Sag ich ja.

      Die Psychologin braucht nicht auf Erfahrung oder Gehörtes/Gelesenes zurückgreifen. Die hat ihre wissenschaftlichen Kriterien genügenden Arbeitsinstrumente, mit denen sie gelernt hat umzugehen. Da hat eine persönliche Meinung keinen Platz.

  13. Kyrios Doulos
    30. September 2016 20:47

    Mich erschreckt, wie schon am 29.9. der ORF angefangen hat, alles zu tun, um den Prozess schlecht zu reden. Das ZiB2 Interview hat natürlich auch interessante Argumente des interviewten Psychiaters gezeitigt.

    Allerdings: Wenn auch stimmte (was wir nicht wissen und selbst die Fachleute nicht eindeutig verifiziert / falsifiziert haben), daß der Massenmörder psychisch krank war / ist: Auch ein psychisch Kranker kann sehr wohl sehr gut zurechnungsfähig sein.

    Weiters: Wenn nun heute (30.9.) im ORF die Frage penetriert wird, wie denn um Himmels willen Laien solche psychiatrisch relevanten Urteile fällen können ("derfns denn des?"), dann heißt das nichts weniger, als einer psychiatrischen Justiz das Wort zu reden. Denn in bezug auf solche psychopathologischen Fragen sind ja selbst bestausgebildete und erfahrenste Richter Laien.

    Sehr schlimm. Ich sehe da eine große Gefahr. Politjustiz, Psychojustiz, Klassenjustiz, Rassenjustiz (was ein Fremder darf, darf ein Autochthoner noch lange nicht = auch das ist Rassenjustiz).

    Der ORF, zwangsweise von uns finanziert, wieder mal voll dabei. Wie bei allen üblen Dingen Richtung IS-Diktatur (IS = Islamo-Sozialistisch, phänomenologisch durchaus mit NS vergleichbar, inklusive begleitende Agitation aller pressegeförderten Medien).

    • Brigitte Imb
      30. September 2016 21:01

      Die "Orfler" haben allerdings schon - ganz rasch und kurz - berichtet, daß ein Laienurteil vom Richter jederzeit aufgehoben werden kann. Wie gesagt, recht flott, nicht bedächtig und ausschweifend.

    • franz-josef
      30. September 2016 23:27

      Sie haben ja Recht, Kyrios Doulos. Auch ein psychisch Kranker kann zurechnungsfähig sein. Psychotiker haben Schübe, haben klare Perioden,manchmal jahrelange ziemlich oder lange gänzlich unauffällige Zeiten, und erst i Spätstadium organisiert z.B. eine paranoide Psychose den kompletten Alltag . Dann ist er schon so auffällig, daß er nicht mehr unbeobachtet, unbetreut, unbehandelt, je nachdem, unterwegs sein kann.

      Die Ehefrau, die ich angesichts des m.M. islamistischen Hintergrunds für sehr mutig halte, lieferte ja eine sehr glaubwürdige Beschreibung dieses Mannes.
      Wie wird das System auf diese mißlungene Kranksprechung reagieren....?

  14. kremser (kein Partner)
    30. September 2016 20:45

    Hat gestern jemand die ZIB2 gesehen. Ich bin immer noch fassungslos. Die Hauptstoßrichtung der Sendung war, ob Geschworenen eine solche Entscheidung überhaupt zugetraut werden kann oder nicht doch besser politisch angewiesene Richter entscheiden sollten. Ich glaube, man kann es mittlerweile als gegeben hinnehmen, daß es speziell bei solchen Fällen keine unabhängige Justiz mehr in Österreich gibt. Der von Dr Unterberger aufgeworfenen Islamistenvertuschungsagenda kann ich nur zustimmen.
    Und wurde in Graz nicht auch mit Messern auf Passanten eingestochen, habe ich das nur geträumt. Haben das alle vergessen oder stimmt das nicht. Warum würde ein sich verfolgt Fühlender aussteigen und zustechen?

    • Brigitte Imb
      30. September 2016 21:06

      Ja, Sie haben alles nur geträumt, bzw. FALSCH ERKLÄRT bekommen od. gar FALSCH VERSTANDEN.

      Merken Sie sich: Wenn Ihnen kein Politiker die Häusltür zeigt, wissen Sie nicht wohin Sie fäkalieren dürfen. (Pardon)

    • Zöbinger (kein Partner)
      02. Oktober 2016 14:17

      In Israel oder den USA wäre der Täter schon am Tatort erschossen oder gelyncht worden. Hierzulande wird diese Kreatur geradezu umhätschelt und hält jahrelang den Justizapparat samt Psychiatrie auf Steuerzahlers Kosten am Köcheln.

  15. Brigitte Imb
    30. September 2016 19:47

    Der ORF spricht weiterhin über ein umstrittenes Urteil, läßt Peter Resetarits dazu referieren und lädt gleich für die nächste Veranstaltung gegen Laienrichter.

    Komischerweise stört sich am Kärntner Schöffensenat, der Dobernig verurteilt hat, niemand aus dem ORF.

    "Gute Laien, schlechte Laien"....., so einfach.

    • Cotopaxi
      30. September 2016 19:52

      Und auch am Arbeits- und Sozialgericht stört die Linken die Laienbeteiligung nicht, dort ist sie ihnen sogar recht.

    • Brigitte Imb
      30. September 2016 21:19

      Die sind kognitiv besser ausgestattet. Beim Strafgericht wird diese Eigenschaft nur politisch korrekten Experten zugestanden. Lt. ORF und dem Rest der Lügenmedien.

    • Ingrid Bittner
      01. Oktober 2016 19:09

      Der ORF spricht auch weiterhin von 3 Toten, obwohl es 4 waren. Den vierten lässt man unter den Tisch fallen, weil der wäre vielleicht sowieso gestorben, weil es schon ein älterer Herr war. Er war durch diese Mörderfahrt auch verletzt und konnte oder musste noch einige Monate leben.

  16. machmuss verschiebnix
    30. September 2016 18:58

    Hat jemand eine Idee, warum die Islamisten eher selten in China
    zuschlagen ? Kann es sein, daß sie dort keine Verhandlung, sondern
    einen Genick-Schuß an Ort und Stelle bekommen ?

    • Brigitte Imb
      30. September 2016 19:53

      Passen die Chinesen etwa besser auf? Gültige Koranfassung darf nicht das arabische Original sein, sondern nur die chin. Übersetzung. (Wikipedia)

      Geht doch.

      Spannungsfelder gibt es auch mit der muslimischen Minderheit, die in Westchina lebt und bei der stets Abspaltungstendenzen von China befürchtet werden, sowie mit der lamaistischen Strömung des Buddhismus, vor allem in Tibet. Zur Abgrenzung gegen die arabische Welt ist in China nur eine chinesische Übersetzung des Korans, und nicht das arabische Original zugelassen.[57]

      https://de.wikipedia.org/wiki/Volksrepublik_China#Nationale_Minderheiten_und_Religi.C3.B6se_Sondergemeinschaften

    • franz-josef
      30. September 2016 23:56

      @ mmvn - Ihre Vermutung dürfte stimmen:

      http://www.spiegel.de/politik/ausland/china-todesstrafe-fuer-uiguren-in-xinjiang-a-996914.html
      . Ein Gericht in der Provinz Xinjiang hat zwölf Menschen zum Tode verurteilt, die für die Angriffe auf Polizeistationen verantwortlich gewesen sein sollen

    • franz-josef
      30. September 2016 23:56

      Als Erdogan vor kurzem wenigen Wochen noch ständig die Visafreiheit für Türken forderte, schrieb in einem Blog jemand darüber, daß dann nicht nur die Türken aus der Türkei, sondern alle Turkvölker visafrei in die EU-Staaten einreisen könnten: Wie zB die 10 Mio in China lebenden Uiguren, die stolze Turken sind und sich auch mit Bomben und Messern gegen die chines Regierung, die ihnen einen eigenen Staat nicht erlauben will, , wehren müssen. Die chines Regierung verhängt schon einmal die Todesstrafe für Attentäter (ohne psychiatr. Gutachten vermutlich)

  17. Ambra
    30. September 2016 18:44

    Die gestrige ZIB 2 war ein Skandal und ein eklatanter Versuch, unser Justizsystem und den Rechtsstaat auszuhebeln ! Man kritisierte und beschimpfte beinahe die Geschworenen und Herr Haller sah sich bemüßigt, der Psychologin, die den Täter als eine der ersten untersuchte und auch danach traf, so etwas wie Inkompetenz zu unterstellen - weil sie ihn für zurechnungsfähig erklärte und sich damit gegen die rot-grüne Schutzwand stellte ....
    Der ORF wird immer unerträglicher.
    Und warum gibt die Kronenzeitung nicht den Grund an, warum sie den AU Artikel nach kurzem entfernte - oder entfernen mußte, da der Druck zu groß war ??

  18. eudaimon
    30. September 2016 18:32

    Vielleicht gibt es ja so etwas wie eine "linke Schizophrenie"mit manischen und
    paranoid aggressiven depressiven Phasen ,die ein artifiziell verschnörkeltes
    Wahnbild als "beste Gesellschaft" mit "political korrekten "Waffen zu verteidigen
    sucht und dabei alle traditionellen ethischen Grundlagen einer sozialen aufgeklärten
    Gesellschaft als Bedrohung seines proletarischen Klientes und dessen weltweit
    vernetzten Syndikat der Gewalt empfindet! Aus der politische Anamnese der sozialistischen Bewegungen ist unschwer zu erkennen ,dass nur Zerstörung
    aller bürgerlicher Ordnung zur Diktatur dieser Auserwählten führen kann!
    Das ist bisher auf dem Weg durch die Institutionen bis zur Staatsspitze ja
    durchaus gelungen - nun gilt es das Errungene mit allen Mitteln zu verteidigen
    auszubauen und zu verfestigen mit und auch ohne Demokratie -aber die politische
    Luft ist halt da oben auf dem" Machtolymp "verdammt dünn viele blieben liegen
    ja die Massen halten nicht mehr mit-werden unruhig glauben nicht mehr an die Verheißungen suchen den Weg wieder zurück zu den Niederungen der Tugenden
    es droht das Schlimmste: VERSCHWEIZERUNG der Eliten!
    Das kann und darf nicht sein -beim ORF und den Seinen -da holen wir uns doch gleich eine neue Masse Menschen-Menschen -Menschen woher auch immer
    zuerst zur Verdünnung ,dann als Ersatz dieser undankbaren europäischen Völker!!
    Noch hat die Linke die Macht seine Brigaden auszuschicken und allerorts vor den
    "Ungläubigen " zu warnen ,die die Gleichheit nur vor dem Gesetz anerkennen
    aber nicht a priori im sozialen Gefüge ,wo Subsidiarität und Austerität durchaus
    als erstrebenswerte Staatsziele gehandelt werden!
    Da passt einfach ein Islam mit dieser Sozietät bestens als Druck -Mittel ,als Provokation,als Drohung und als Penetration in den genetischen Unterbau Europas-
    koste es was es wolle -wir schaffen das "schizophrene Europa"- Glück auf .

    • logiker2
      01. Oktober 2016 07:55

      ************absolute Zustimmung, nur dass "Vielleicht " können sie ruhig streichen. Diese linke Schizophrenie ist Fakt.

  19. Gandalf
    30. September 2016 18:08

    Also, einer der sich durch seinen Auftritt in der "ZIB 2" bis auf die Knochen blamiert und für seinen angeblich gelernten Beruf disqualifiziert hat, ist der sogenannte Sachverständige Reinhard Haller. Was bildet sich dieser Mensch denn ein, wer er sei, was er wisse oder was er (angeblich) könne? Besonders dumm war der völlig unpassende Vergleich mit den Lungenröntgen - Befunden. Dieser Mann gehört umgehend von der Sachverständigenliste gestrichen. Und die Ärztekammer sollte überprüfen, ob so einer überhaupt imstande ist, zu begreifen, was Berufsethos und Standespflichten eines Arztes sind.

    • franz-josef
      01. Oktober 2016 01:02

      Ich glaube mich zu erinnern, daß dieser Dr Haller auch seinerzeit in der Sendung zugeschaltet war, in welcher Dr. Rzeszut über den Kampusch-Fall sprechen zu können geglaubt hatte.

      Wir werden noch weiter von ihm hören, da bin ich mir sicher.

  20. Politicus1
    30. September 2016 18:00

    damit es nicht übersehen wird und in der Nachlese nicht untergeht:
    mit dem Appell an die Geschwornen, bei ihrer Entscheidungsfindung 'aus dem Bauch heraus' zu urteilen, hat die Verteidigung mMn. einen starken Trumpf für Berufung und Nichtigkeistbeschwerde in der Hand.
    Mit anderen Worten - geschickt fand ich das nicht.

    • Cotopaxi
      30. September 2016 18:14

      Warum, Bauchentscheidungen sind oft die besten, zu viel Ratio führt oft in die Irre.

    • Brigitte Imb
      30. September 2016 20:04

      Was sonst? Fachlich geht schon gar nicht. ;-) Da beißt sich die Katze in den Schwanz.

      Zum "Bauchgefühl", wie diese glückliche, od. unglückliche Formulierung der StAW lautet, gehören auch die gesehenen und gehörten Zeugen.

      Aber natürlich, auch hier gilt, "gutes, od. schlechtes" Bauchgefühl und die Medien werden nichts unversucht lassen den normalen Verstand der Geschworenen zu diskreditieren.

    • franz-josef
      01. Oktober 2016 00:47

      Schließe mich der Meinung von Politicus1 an. Die Aufforderung mag ermutigend gemeint gewesen sein (nehme ich einmal an) - eine Einladung an die Verteidigung war sie allemal. Ichwürde sofort an Beeinflussung und Ermunterung zur Mißachtung der GA denken Anderseits ist wohl auch nicht denkbar, daß alle Geschworenen einer leicht suggestiven Bemerkung des Richters zum Opfer geworden wären und deshalb "falsch" geurteilt hätten.
      Aber der ORFverlegt ja offenbar schon die Schienen.Nun hat die entschuldende Diagnose nicht funktioniert, war wohl nicht so gewünscht und vorgesehen vonseiten des übergeordneten Netzwerkes, das u.a. so rigoros für die Aktualität der Krone sorgen kann (ätz).

  21. Brigitte Imb
  22. Brigitte Imb
    30. September 2016 17:44

    Die Systemmedien, insbesondere der Staatsfunk, richten den Fokus nur auf die zwei Gutachter, die den Mörder für nicht zurechnungsfähig befunden haben.
    Völlig unbeachtet bleiben acht Prozeßtage und etwa 100 Zeugen sowie ACHT(!) Geschworene. Die Einstimmigkeit der Geschworenen wird versteckt als "großes Eins" präsentiert. 1:1, Richter(Geschworene) : Täter.

  23. Undine
    30. September 2016 16:27

    OT---aber immer aktuell: Heute vormittag begegnete ich auf meinem kurzen Einkaufsweg auf einer Entfernung von ca. 100 Metern gleich VIER bettelnden Zigeunern---das übliche Bild auf unserem Stadtplatz und somit weiter nicht erwähnenswert, wäre ich nicht gestern am späten Abend von einer wunderbaren, überaus interessanten einwöchigen SIEBENBÜRGEN-REISE zurückgekommen.

    Zu unserer Überraschung wies uns unser ungarischer Reiseleiter auf die unglaublich protzigen, monströsen, an Häßlichkeit und Kitsch nicht zu überbietenden riesigen "ZIGEUNER-PALÄSTE" hin. Im relativ kleinen Ort HUEDIN zwischen Großwardein und Klausenburg zählten wir an der Ortseinfahrt auf einen Blick etwa ein Dutzend solcher abscheulichen Protzbauten reicher ZIGEUNER! Woher die wohl das dazu nötige Geld haben?

    https://www.youtube.com/watch?v=GHTBPhQcXCY

    https://www.youtube.com/watch?v=O7tg69ePI8o

    Hätte ich diese Scheußlichkeiten nicht mit eigenen Augen gesehen, ich glaubte es kaum und dächte an bösartige Übertreibung!

    • Bob
      30. September 2016 17:13

      Das konnte ich auch erleben. Angeblich kann man an der Form und Anzahl der Türme erkennen welcher Sparte dieser Batschi angehört.

    • Cotopaxi
      30. September 2016 17:53

      Die Zigeuner haben sogar noch einen eigenen Zigeuner-König. Ich nehme an, der größte Palast war seiner.

    • Rau
      30. September 2016 17:58

      Bei den Grazer Gutachtern müssen Sie sich gar nicht so anstrengen. Es reicht schon wenn Sie Allahu Akbar schreien, schon gehen Sie als Schizophrener durch

    • Bob
      01. Oktober 2016 15:00

      Ein Batschi ist der König einer bestimmten Berufsgruppe, zB, Kessekflicker, Scheren und Messerschleifer, Musiker, Pferdehändler usw. Da viele dieser angestammten Berufe heutzutage nicht mehr gebraucht werden, machen sich viele Zigeuner auf, um ihr Davonkommen auf kriminelle Art und Weise zu sichern. Wenn man dann in den Zeitungen ließt "ein Rumäne" war der Täter, beleidigt man fast immer die restlichen rumänischen Volksgruppen wie Ungarn, Siebenbürgern etc.

  24. Undine
    30. September 2016 16:02

    Gesetzt den Fall, ich hätte vor, eine schwere Straftat auszuführen---könnte ich als Einheimische auch mit dem Schmäh, Stimmen zu hören, die mir diese Tat befohlen haben, so einfach durchkommen? Oder gilt da eine Sonderregelung für moslemische Kriminelle?

    Wenn ich steif und fest behaupte, Stimmen zu hören und mich mit der Thematik "Schizophrenie" entsprechend befasse und zudem nicht nur eine gewisse schauspielerische Begabung und---noch viel wichtiger!---eine ungeheure Kaltblütigkeit und Skrupellosigkeit mein Eigen nenne, müßte ich also durchkommen, denn die Stimmen, die ein Schizophrener "hört", hört ja sonst niemand.

    Man denke an die grandiose Verfilmung von Thomas Manns unvollendetem Roman "Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull" mit Horst BUCHHOLZ!

  25. Politicus1
    30. September 2016 13:51

    Grazer Amokfahrt - Fortsetzung der Seriengeschichte in Wien:
    "Der gebürtige Wiener mit türkischen Wurzeln ..."
    Wäre da nicht besser: der in Wien geborene Türke? (nur so eine Frage)
    "Im Wagen hatte der junge Mann einen Koran. Die Polizei schließt ein religiöses Tatmotiv nicht aus ..."
    Schon ein Fortschritt! In Graz wurde so etwas ja sofort ausgeschlossen.
    "Dabei attackierte der Bruder des Verdächtigen die Beamten. „Er hat mit der Faust gegen den Unterarm eines Polizisten geschlagen“, Dieser Mann wurde vorübergehend festgenommen und dann auf freiem Fuß wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt angezeigt."
    Gibt es da wirklich keinen Grund für die Verhängung der U-Haft (Fluchtgefahr, Verabredung ...)??
    "Der junge Mann hat allerdings erst vor wenigen Wochen seinen Arbeitsplatz verloren."
    Oh, oh, oh ... da wirds mutmasslich auch eine traumatisch bedingte psychische Störung geben ...
    http://wien.orf.at/news/stories/2800445/

    PS: ich schließe mich der Meinung eines Internetkommentars an, dass die Wiener Quellenstraße nicht besonders geeignet ist für einen Terrorakt gegen Ungläubige.
    Vielleichts wird's ein Versuch mit untauglichen Mitteln.

    • Cotopaxi
      30. September 2016 14:15

      Für einen vermutlich sunnitischen Türken ist ja bereits ein Schiite und ein Alewite ein Ungläubiger. Demnach wäre der Versuch nicht absolut untauglich.

    • Politicus1
      30. September 2016 15:35

      Cotopaxi:
      Gratuliere!
      Darf ich Sie als Ungläubigenxperten für ein allfälliges Verfahren vorschlagen?

    • franz-josef
      30. September 2016 17:07

      Unwichtige Anmerkung von mir dazu: Um 15 h vernahm ich in den Nachrichten, daß das Motiv noch" rätselhaft" sei.

      - lach -

    • Cotopaxi
      30. September 2016 17:48

      @ Politicus1

      Ja, ich wollte immer schon ein Experte für irgendetwas sein.

    • Brigitte Imb
      30. September 2016 21:11

      Hättet´s für mich auch ein Amterl? Ungläubigen-Beauftragte vielleicht? (Mini statt Burkini) ;-)

  26. WFL
    30. September 2016 11:58

    Gerade am Fall dieses Grazer Automörders zeigt sich einmal mehr die Wichtigkeit dieses Blogs.
    Der Leuchtturm in der Wüste!

  27. Bob
    30. September 2016 11:24

    "Der Islam gehört zu Österreich", wer aber anderer Meinung ist sollte den hervorragenden Artikel von Werner Grotte lesen:
    https://www.unzensuriert.at/content/0021906-Am-Schauplatz-Wenn-der-ORF-Rechtsradikale-sucht-sind-alle-Mittel-recht

    • Politicus1
      30. September 2016 13:39

      Diese 'Doku' ist ein einziger Skandal.
      Aber lieb was es doch, als in Tulln 'zufällig' zwei Asylanten auftauchten um vom ID angesprochen zu werden..

      Warum sind mit die ID-Gesichte lieber anzusehen, als die hasserfüllten Fratzen der linken Weiber?
      Ich muss zum Psychoguru gehen, damit er mir die Antwort aus meinem Unterbewusstsein hervorholt.

    • Cotopaxi
      30. September 2016 17:53

      Ob hier mit den beiden adretten Syrern wieder gemoschitzt wurde? ;-)

    • Politicus1
      30. September 2016 20:12

      Cotopaxi:
      No na net ...

  28. Sensenmann
    30. September 2016 11:14

    Wie konnte denn das passieren! Wer hat denn die Geschworenen ausgesucht und wieso sind die nicht gebrieft worden, daß die Tat natürlich Nix mit Nix zu tun hat! Und da bemüht man sich so, gibt den Prozess an handverlesene Richter und dann sowas! Der arme Muslim wurde sein Leben lang verfolgt und benachteiligt und kommt nun als Opfer der xenophoben Einstellung seiner Umgebung, die zu wenig Willkommenskultur gezeigt hat, ins Gefängnis!
    Man wird sich die Geschworenen noch sehr genau anschauen müssen, ob nicht verkappte Nazis darunter waren. Wie man diese erkennt, wurde ja erst jüngst kundgetan! Dann muss das gesamte Urteil aufgehoben werden und in einem neuen Verfahren ein Freispruch gefällt werden, denn es handelt sich um ein Fehlurteil aus fremdenfeindlichen Beweggründen!

    Wer Satire findet, darf sie behalten...

    Nachsatz: Das Viehstück hat uns seit es sich in unserem Land eingenistet hat, 23 Jahre nur gekostet! Dafür war er aber voll integriert, ja, ja! Er ging keiner sozialversicherungspflichtigen Tätigkeit nach und außer Arbeitsbeschaffung für Polizei und Justiz hat er nichts geleistet. Jetzt können wir die Kreatur noch bis an sein Lebensende (also runde 60 Jahre lang) durchfüttern. Das wird bei 107€ Kosten pro Tag so an die 2,3 Mio € kosten. nach heutigem Geld.

    Meine Lösung kostet 24 cent plus Ausheben einer Grube auf dem nächsten Schindanger, was mit einer halben Baggerstunde zu 55 € gut bezahlt ist.
    Die so gesparten Millionen werden an bedürftige österr. Familien verteilt.

    Ich bin gerne böse.

    • Erich Bauer
      30. September 2016 16:29

      Dass es zu irgendeiner Diktatur kommt - ja kommen MUSS - halte ich für unausweichlich. Alle wissen das. Quer durch alle Couleurs. Ob in Brüssel oder in den Frankfurter Finanzhochburgen...Es gibt keine positiven Auswege mehr... nur noch negative. Wenn da 15 Nullen von "fiktiven" Numerale zu viel sind, müssen 10 weg. Und der erste Schritt ist die Enteignung... und nach den nächsten Schritten: Wir sind Aleppo. Nur wer Waffen hat kann in den Trümmern manchen Tag überleben...

  29. Josef Maierhofer
    30. September 2016 10:39

    Die Befreiung von dieser Beklemmung würde 1. heißen, man müsste die FPÖ 'stanta pede' in die Verfassungsmehrheit wählen, man müsste einseitige Staatsanwälte, Richter Beamte in die Schranken des Gesetzes weisen, wenn das nicht hilft, dann eben entlassen und auch anklagen.

    Das alles wird auch von Dr. Unterberger direkt und indirekt gefordert.

    Es ist Zeit die 50 Jahre 'Koalition' zu beenden und dem österreichischen und auch islamischen Staatsterror ein Ende zu bereiten, und dabei zu achten, dass danach nicht ein anderer Staatsterror entsteht. Das will die FPÖ mittels direkter Demokratie verhindern.

    Also worauf warten die Österreicher noch ? Wollen sie sich aus dem Dreck ziehen oder dort bleiben ?

    2. würde das aber heißen, dass die offiziellen Medien zu Wahrheit, zu umfassender Wahrheit, nicht zu Halbwahrheit bis Unwahrheit, verpflichtet werden und die Alimentation von Klientel und Medien zu beenden wäre und dann wäre noch die Palette der nunmehr mindestens 40 Jahre anstehenden Reformen, wie Föderalismusbegradigung, Verwaltungsreduktion und Reform, Gesetzesreform, Budgetreform (Schuldenverbot), Privilegienabbau, etc.

    Ein Regierungsprogramm für 50 Jahre FPÖ ...., denn die jetzigen haben es 50 Jahre nicht getan.

    • Rau
      30. September 2016 13:08

      Net so laut!!! Fragen sich ja noch immer welche, worüber sich so mancher noch wundern wird.

  30. Rau
    30. September 2016 10:36

    Der Wiener Amokfahrer ist als ein "Wiener" mit türkischen Wurzeln - Wie weit sind eigentlich die Verhandlungen über die Visafreiheit für Türken gediehen? Wer da noch immer von Integration und noch mehr Geld dafür fordert, den kann man bald als Mittäter ansehen!

    Die Schweiz hat sich endlich entschlossen solche Täter sofort abzuschieben. Wird Zeit dass das bei uns auch endlich in die Gänge kommt.

    • Sensenmann
      30. September 2016 11:25

      Ja, der "Wiener"! Demnächst lösen wir die Rattenplage, indem wir die Ratten ab sofort Hunde nennen.
      Es gibt dann eben keine Ratten mehr in Wien, nur mehr "Hunde mit rattigen Wurzeln".
      Allahu kackbar!

  31. Brigitte Imb
    30. September 2016 10:04

    Deutschland: Eine 70 jährige Frau wird von einem Pakistani erwürgt, dem es darum gegangen ist, „einen aus seiner Sicht ungläubigen Menschen umzubringen“, teilte die Staatsanwaltschaft Heilbronn mit.

    Kein Aufschrei, keine "Erklärung" und hat sicher nichts mit dem Islam zu tun. Ich tippe auf geistig verwirrt.

    https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2016/kein-aufschrei/

    Ach ja, an der bayrischen Grenze wurde ein Pole erwischt, der 3 Afrikaner geschmuggelt hat und ein bißchen Sprengstoff im Auto hatte.

    http://www.krone.at/welt/sprengstoff-in-auto-vermutet-autobahn-abgeriegelt-alarm-in-bayern-story-532055

    • Sensenmann
      30. September 2016 11:18

      Ja, der Pole mit den Negern ist völlig unbehelligt quer durch Tirol bis Kufstein gefahren! Die tollen Kontrollen am Brenner natürlich nur Lüge. Jeden Tag sickerm hunderte Neger auf diesem Weg bei uns ein. Innsbruck ist bereits ein völlig verniggertes Kaff geworden, was den innsbruckern aber gefällt - wie Wahlen beweisen.

    • franz-josef
      30. September 2016 17:33

      Österreich IST tatsächlich für die Umsiedlungsagenda unverzichtbar, und deshalb werden , anders als alle polit.Versprechungen und Blubbereien ankündigen, unsere Grenzen unbedingt offen gehalten, müssen sich Polizisten - unvergessen! - beiseiteschieben lassen.
      Wir sind ungefährlich, spielen mit, haben entsprechend instruierte und folgsam mitlaufende, vielleicht auch korrupte oder auch nur verblendete Personen an entscheidenden Positionen, sollen unbedingt den Vertreter der offenen Grenzen zum BPwählen, widrigenfalls die Wahlen weiterhin lächerlich und ungültig sein werden, damit das Prozedere fortschreiten kann und nicht Gefahr läuft, gar gestoppt zu werden.

      Mißbrauch auf so vielen Ebenen.

    • Brigitte Imb
      30. September 2016 20:24

      Zu der allumfassenden Bereicherung erklärt Chefredakteur Mario Zenhäusern in der Tiroler Tageszeitung am Sonntag, dem 25.09.2016 auf, daß Beschwerden (etwa über Vergewaltgung) "Hetze" sei, denn der Staat hat ohnehin alles geregelt, jeder Täter wird gerecht bestraft, für alles, aber auch wirklich für alles, ist vom Staat gesorgt.

      https://www.unzensuriert.at/content/0021909-Luegenpresse-Watch-Frauen-vor-Gewalt-schuetzen-Wozu-Vater-Staat-hat-eh-alles-im

  32. Politicus1
    30. September 2016 09:28

    Dr. Unterberger in der KRONE ...
    wie in einem Nestroy-Stück. Kaum ist er da - ist er schon wieder weg ...
    Ich vermute, dass da nicht ein Anruf irgendeines Unterläuflings gereicht hat.
    Ich vermute eher, dass da von weiter oben ein Ersuchen mit entsprechendem Hintergrundton erfolgt war.

    Aber schimpfen wir nur weiter auf den Putin und den Erdogan ...

    • Ingrid Bittner
      30. September 2016 13:00

      Ich hab schriftlich angefragt, warum der Artikel verschwunden ist! Hab keine schriftliche Antwort bekommen, sondern man hat mich umgehend angerufen und mir erklärt, auf krone.at will und muss man aktuell sein und daher bleibt nichts lang.
      So kann man es auch erklären!

  33. Ingrid Bittner
    30. September 2016 09:21

    Was sagt man dazu:
    Salzburger Nachrichten, Leitartikel von Martin Behr: "Der Amokfahrer Alen R. überfordert das Gericht
    .... Wer kann mit Sicherheit sagen, wie dieser hochintelligente, aber schier undurchschaubare Mann im weißen Anzug wirklich tickt? ......"
    Wie kann man einem Mörder das Attribut "hochintelligent" verleihen?

    • Cotopaxi
      30. September 2016 10:25

      Also hätte dieser verkannte Moslem doch das Zeug für eine Spitzenarbeitskraft gehabt, dessen hohe Intelligenz nun dank der Geschwornen im Gefängnis brach liegt? ;-)

    • Brigitte Imb
      30. September 2016 10:32

      Sicher, als Autofahrerbeauftragter.

    • Undine
      30. September 2016 15:41

      @Ingrid Bittner

      Heute gilt einer mit einem IQ von 80 bereits als hochintelligent---vorausgesetzt, er ist ein Moslem!

    • Brigitte Imb
      30. September 2016 15:48

      Undine,

      neue Maßeinheit ist ein Musel und nennt sich MIQ.

      1Musel steht für einen viertel Punkt des herkömmlichen IQ´s.

      ;-)

  34. Bob
    30. September 2016 08:47

    Ich frage mich, wie kommt der tierische Massenmörder trotz Psychotest zu einer Waffenbesitzkarte? Wie kommt ein Sachverständiger und die sonderbare Verteidigerin dazu die Geschworenen in Frage zu stellen? Sollte in Zukunft die widersprüchlichen Sachverständigen ein Urteil fällen, da der Richter selbst ein medizinischer Laie ist?
    Bei diesem viehischen Täter ist jede Strafe zu mild. Man denkt unwillkürlich an ein Bergwerk, mit Besuchsrecht der Opferangehörigen zu jedem Jahrestag der Tat.

    • Ingrid Bittner
      30. September 2016 13:02

      Vermutlich, weil er ein guter Schauspieler ist. Der kann immer das vorspielen, wovon er glaubt, dass es ihm was bringt.

  35. dssm
    30. September 2016 08:35

    Wenn Herr AU recht hat, dann sollten wir Bürger langsam auf eine gewaltsame Lösung hinarbeiten. Ein erschütternde Erkenntnis, denn es scheint ein Netzwerk jenseits von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit zu geben, welches dieses Land steuert.
    Die BAWAG-Geschichte und die verschwundenen Schulden der SPÖ ließen schon vor Jahren so ein Netzwerk vermuten.

    p.s. Wer das Buch von Johann Rzeszut gelesen hat, wird den heutigen Beitrag von Herrn AU nur mehr als Bestätigung sehen, denn auch Herr Rzeszut weist auf Seilschaften hin und alle, wirklich alle aus dem Umfeld Polizei/Justiz, welche die höchst dubiosen Dinge mitgemacht haben, sind befördert worden!

    • Erich Bauer
      30. September 2016 08:58

      Die "westliche" Terrorallianz wird mit absoluter Sicherheit auf uns schießen. Allerdings, auch die Terroristenfreunde und deren Schreibhuren sind dann dran... Und leider ist es unumgänglich: Wir sind Aleppo.

    • franz-josef
      01. Oktober 2016 01:26

      dssm - auch die Priklopil-Kampusch-Sache gehört in diese Reihe. Ist schon eine Überlegung wert, daß die EU mit ihrem (binnen)grenzenlosen Ideal nicht nur der Wirtschaft das Leben erleichtert, sondern mafiösen Strukturen, die Organe, Kinder, Frauen, Drogen verkaufen und Milliardenraub begehen, eine gefahrlose und gut beschützte Spielwiese liefert. Es muß einfach ein Netzwerk darüber geben, anders ist die gegebene Situation nicht mehr erklärbar.

  36. Politicus1
    30. September 2016 08:31

    Eine Welt stürzte gestern zusammen!
    Die heile Welt der Gerichtspsychiater ...
    Wer es nicht gesehen hat, möge sich unbedingt in der ORF-Videothek das Gespräch mit Dr. Müller in der ZIB2 ansehen.
    Unerhört, da setzen sich völlig ahnungslose Laien (Geschworne) über die wissenschaftlich fundierte Erkenntnis zweier Psychiater ganz einfach hinweg!
    Folgen der Beurteilung einer Frau, die gar nicht vom Fach ist.
    Aber diese Frau hat etwas herausgearbeitet, was ganz entscheidend war:
    dass nämlich ein Schizophrener, der nicht Herr seiner Sinne und seines Handelns ist, sicherlich eines NICHT tut: sein Auto im Zuge der Amokfahrt bei einer roten Ampel anzuhalten!

    • Politicus1
      30. September 2016 08:44

      Ergänzung:
      hier der link zur ZIB2: http://tvthek.orf.at/program/ZIB-2/1211/ZIB-2/13811428

      Bitte sich auch gleich den auf das Interview mit Dr. Haller folgenden Beitrag über ein "rechtsextremes" Buch eines FPÖ-Politikers anzusehen.
      Warum "rechtsextrem"?
      Weil es der Rechtsextremismus-Experte des DÖW Andreas Peham sagt ...

      Bleibt nur noch die Frage, was den ORF veranlasst hat diese Buchrezension ausgerechnet im Anschluss an das überhaupt nicht ins linke Konzept passende Grazer Geschwornenurteil zu bringen ... ausgleichende Berichterstattung?

  37. Kein Partner
    30. September 2016 08:17

    Erstaunlich bei diesem Verfahren war, dass von den verschiedenen beigezogenen gerichtlich beeideten Gutachtern manche den Verurteilten als nicht zurechnungsfähig erklärt haben. Vernünftig war die Aussage seiner ehemaligen Frau, welche klar erklärte: Er spielt nur Theater, damit er ein möglichst niedriges Urteil erzielen wird.

    Ich möchte hier noch erwähnen, dass die im Koran vorgeschriebene Vernichtung der sog. Ungläubigen (also aller Nichtmoslems) mittels Fahrzeugsteuerung in eine Fussgängergruppe vor einiger Zeit von einem Islamführer empfohlen wurde. Gestern hat im Wiener Gemeindebezirk Favoriten ein 21-Jähriger diesen "oberen Auftrag" ausgeführt (siehe: http://wien.orf.at/news/stories/2800313/ ), war aber Gott-sei-Dank - damit meine ich den Gott der Christen - nicht erfolgreich.

  38. Livingstone
    30. September 2016 07:54

    ORF at his best!

    Es ist eigentlich unfassbar: Im Bericht über den Prozessausgang wird der Prozess gleich einmal als fragwürdig bezeichnet, ebenso als fragwürdig wird die Aufforderung des Staatsanwaltes an die Geschworenen betitelt, nach ihrem Bauchgefühl zu entscheiden. Und zu guter letzt wird behauptet, die Geschworenen hätten ohnehin nur im Sinne des Bürgermeisters von Graz entschieden.

    Es kommt aber noch dicker: Studiogast ist jener Gerichtspsychologe, der im Auftrag der Verteidigung (!) ein Gutachten erstellt hat (das wird aber nur so nebenbei erwähnt). Und dieser Herr darf unwidersprochen 7 Minuten lang gegen unser Rechtssystem hetzten. Dabei lernen wir, Laienrichter sind nicht geeignet, über die Schuldfähigkeit von solchen Menschen wie dem Amokfahrer zu entscheiden. Will heißen: Die Leute da draußen sind zu deppert. Ganz einfach.

    Dass dieser Psychologe unser Rechtssystem damit vehementest in Frage stellt, bleibt von der grandiosen Journalistin Lou Dittlbacher natürlich vollkommen unwidersprochen...

    Wir lernen: Ist eine Gerichtsentscheidung nicht im Sinne von ORF, stellen wir in der Hauptnachrichtensendung lieber gleich einmal das ganze Rechtssystem in Frage!

    • Brigitte Imb
      30. September 2016 08:10

      Passend zur Denunziation die der ORF betreibt, ein Artikel gegen die "Identitären".

      http://orf.at/stories/2359626/2359637/

      Auf die "Störung" von Theaterstücken wird hingewiesen, wie phöööse, die linken Untaten hingegen finden nirgends Erwähnung. Auch nicht, falls ganze Straßen verwüstet werden. ("Gute Störung"?)

    • Ambra
      30. September 2016 18:49

      Livingstone: ******* ! Wort für Wort richtig !

    • Wyatt
      01. Oktober 2016 07:04

      Livingstone,
      DANKE für die klaren Worte!
      ******
      ******
      ******
      (nur die ORF'ler wissen natürlich, wem sie zur Ergebenheit verpflichtet sind, und das sind nicht die Interessen der Österreicher !)

  39. El Capitan
    30. September 2016 07:49

    Ich erlaube mir ein paar Anmerkungen.

    1) In Österreich herrscht seit Jahrzehnten eine Opferideologie. Vermeintlich oder tatsächliche sozial und wirtschaftliche schwache Menschen gelten in den Medien als „Opfer“ und sind daher immer und ausnahmslos unschuldig. Der Grazer Mörder wurde von den Medien als Opfer eingestuft, als geistig verwirrt, als in Wahrheit tief verstörter Mensch, an dessen Zustand die „Gesellschaft“ Schuld hat, was immer das auch bedeuten mag.

    2) Die Bedeutung bzw. Nicht-Bedeutung unserer Medien erkennt man an Details, die nur Reisende sehen. In den USA, die ich regelmäßig besuche, gibt es fast täglich Schießereien, was wegen der lockeren Waffengesetze schlimm genug ist. Die regionalen TV-Stationen und Printmedien berichten natürlich darüber. Regelmäßig werden dabei Gewalttäter dabei von der Polizei erschossen. In Österreich wird darüber nur dann berichtet, wenn von der Polizei Schwarze erschossen werden.

    3) In Israel werden regelmäßig Messerattentäter von Militärs oder von der Polizei erschossen, was in den israelischen Medien nicht berichtet wird. Es vergeht kaum eine Woche in Jerusalem, in der nicht ein palästinensischer Attentäter, der unschuldige Menschen umzubringen versucht hat, sofort erschossen wird. Die israelischen Medien berichten darüber nicht (mehr), daher wird auch bei uns nicht darüber berichtet. Österreichs Medien bringen nur den Abklatsch der Nachrichtenagenturen und die Dokumente, die ihnen von korrupten Beamten „zugespielt“ werden, wie etwa bei Herrn Grasser.

    4) Der Chef des Verfassungsgerichtshofes ist kein SPÖ-Mitglied, sondern Mitglied einer Salzburger CV-Verbindung.

    5) Die Berichterstattung gewisser Medien, ist im Keller angelangt. Wenn ein ehemaliger Bundespräsident im ORF Wahlwerbung machen darf, wenn sich ein Mitglied des Verfassungsgerichtshofes als lächerliche Plaudertasche outet und der ORF bei diesem Wahnsinn mitmacht, dann ist unser Staat keine Bananenrepublik mehr. Dann sind wir ein Volk, das Papageien, Faultiere, Nacktmulle und Stechmücken in die vorderen Reihen gewählt hat.

    Wir haben jedes Recht verwirkt, uns über Amerika, Israel oder irgendein anderes Land aufzuregen oder gar auf jemanden arrogant hinunterzusehen, wenn bei uns derart zutiefst miserable Zustände herrschen!

  40. Leopold Franz
    30. September 2016 07:44

    Eine ausgezeichnete Analyse, die Mut macht in diesem einst gutem Land. Das einst stolze Bürgertum ist hier durch die selbstzerstörerische Zivilgesellschaft abgelöst worden, die wohl eher an die Abschaffung der Geschworenen und die Ausweitung der Strafgerichtsbarkeit als rotgrüne Vorfeldorganisation denkt als an Widerstand.

  41. Brigitte Imb
    30. September 2016 07:17

    Nachdem zwei Justizwache-Beamte ausgesagt haben, der Täter hätte geprahlt erreicht zu haben was er wollte und daß er nun jemand sei und in den Medien ist, usw., hat sich Gutachter Hofmann wie ein aufgescheuchtes Hendl geäußert, daß die Therapie nun greife,...

    Meine Beobachtungen veranlassen mich zu der Feststellung, daß hauptsächlich Menschen mit massiven eigenen Defiziten und Problemen Psychologen und Psychiater werden, und dann glauben die Menschheit "retten" zu können.

    Bleibt nur zu hoffen, daß man niemals mit derartigen Gutachtern zu tun bekommt.

    • Ingrid Bittner
      30. September 2016 07:39

      Und meine Beobachtung über die vielen LEbens- und Berufsjahre: der Beruf färbt ab.
      Wenn ich dauernd nur mit "Gestörten" zu tun habe, wie kann es dann sein, dass ich selber "normal" bleibe???

    • dssm
    • franz-josef
      30. September 2016 11:14

      Psychiater studieren Medizin und beschäftigen sich mit (Geistes)krankheiten, die Neurologen mit den physisch faßbaren Ursachen dazu. Ihre Meßinstrumente stammen von Psychologen, die diese entwickeln, i

      Psychologen studieren Psychologie, also: sehr viel und von Anbeginn an Statistik, höhere Mathematik, nachprüfbare Testdiagnostik usf. gelehrt. Sie sind
      durch ihr Studium befähigt, wissenschaftlich zu arbeiten. Ihr Studium ist nicht auf "Therapie" ausgerichtet

      Psychotherapeuten müssen eine genau geregelte (teure) Ausbildung durchlaufen.
      Sie müssen NICHT Medizin od Psychologie studiert haben, die erlaubten Grundberufe sind festgelegt (auch Kindergärtner usf soviel ich weiß zählen dazu)

      ---

    • franz-josef
      30. September 2016 11:20

      Ich habe jahrelang sog. Gutachten von Psychiatern gesehen, die von keinem objektiven Testverfahren gestützt waren. Das hat sich m.W. in den letzten Jahren gottseidank geändert. Das persönliche Meinungsspektrum der psychiatrischen Gutachter wird nun seit längerem von Psychologen mit objektiven Tests ergänzt. (Ob dies Pflicht ist, weiß ich nicht)

      Die Psychologin im Fall Graz hat klare und mutige Arbeit ohne Pseudogeschwafel gemacht, meine ich.

      Ich habe es schon so satt , immer wieder die undifferenzierten Anschüttungen gegen Psychologen zu hören, zumal offenbar deren Ausbildung und Aufgabengebiet nicht einmal bekannt ist und von Psychiatern unterschieden wird.

    • franz-josef
      30. September 2016 11:28

      @F rau Bittner:
      Wenn jemand mit "Gestörten" zu tun hat..... Dazu ist eben eine jahrelange und sehr intensive, genau geregelte Ausbildung notwendig, die sich diese Leute selber finanzieren müssen, und deren Kosten an die 1oo.ooo Euros ausmachen. Vorgeschriebene und nachprüfbare Weiterbildung, fortlaufende Supervision - undingt notwendig, zum beruflichen Instrumentarium zählend und den kompetenten Therapeuten ausmachend.
      Dieses aufwendige begleitende Berufsumfeld ist notwendig, um vor genau dem zu schützen, was Sie unterstellen - wenn jemand jahrzehntelang mit den Abgründen der menschlichen Psyche zu tun hat, muß er viel tun, um gesund zu bleiben.

      Man muß Spreu von Weizen scheiden, bitte.

    • Brigitte Imb
      30. September 2016 11:34

      @franz-josef,

      glauben Sie mir, ich weiß wovon ich spreche. Mit Psychologie und Psychiatrie läßt sich recht gut Schindluder betreiben.

      Die Psychologin Raiger hat tatsächlich gute Arbeit geleistet.

    • Maria Kiel
      30. September 2016 20:09

      @brigitte imb
      100% Zustimmung. Jeder Beruf, jedes Berufsgebiet färben ab - warum also nicht auch bei Psychiatern und Psychologen. Und wenn Monitoring ein ausreichender Schutz gegen solches Abfärben wäre, dann wäre die Welt sehr viel einfacher und lebenswerter als sie in der Realität leider ist.
      Und was unsere Freunde des auffälligen Verhaltens aus diesem religiösen Background betrifft, so wird man sich irgendwann zu einer verbindlichen Lesart durchringen müssen: entweder sind Amokläufer und Terroranschlagverüber mörderische Verbrecher, oder sie sind psychisch gestörte Kranke. Was dann im nächsten Schritt zu der Auslegung führen würde,

    • Maria Kiel
      30. September 2016 20:13

      dass alle Muslime gestört sind (weil sich Attentäter muslimischer Provenienz ja in der Regel auf Allah und ihren Glauben berufen).....
      P.S.: ich kenne übrigens eine Mietnomadin, die einmal in einem Gespräch damit geprahlt hat, dass sie, als gelernte Physiotherapeutin, ausreichend Einblick in medizinisches Fachwissen hat, um jederzeit die Symptome von Schizophrenie an den Tag legen zu können und damit straffrei zu gehen. Wie es dann zum Gerichtsverfahren gekommen ist, ist ihr der gerichtlich bestellte Gutachter tatsächlich drauf herein gefallen - sie prellt heute noch Ahnungslose. So viel dazu, ob ich persönlich irgendwann vor Gericht mit meinem Schicksal von einem Gutachter abhängen möchte

    • Brigitte Imb
      30. September 2016 20:50

      @Maria Kiel,

      denken Sie an die vielen "Burnouts",......

      ...und ich denke schon, daß ich jederzeit eine wunderschöne "Depre" od. Manie schauspielern könnte. In die "Schizo" müßt´ ich mich erst wieder einlesen. ;-)

      Vor gar nicht allzu langer Zeit mußte ich (wiederholt und absolut belegt) eine pschychiatrische (Th.)Enttäuschung miterleben. Leider traf es mich diesmal ganz tief im Familienkreis. Umso mehr fühle ich mich an meiner langjährigen Einstellung zu dieser "Profession" bestätigt. Zu einem hohen Grad unnötig, überbewertet und tendenziös.

    • Ingrid Bittner
      30. September 2016 23:38

      @Franz Josef: offenbar hab ich Sie am falschen Fuß erwischt. Meine geäusserte Meinung hat sich über Jahre aufgebaut, das ist nicht irgendwie aus dem Augenblick entstanden. Ich sass viele Jahre als Laienrichter beim Arbeits- u. Sozialgericht, habe also genug Gutachter gehört und gesehen, ausserdem hab ich auch sonst verufliche Erfahrung mit dieser Spezies von gscheiten Menschen - es gibt wie überall solche und solche, klar, aber die Gutachter sind schon ganz besondere.
      Man braucht sich ja nur anschauen, wieviele Gutachten manche dieser Menschen in welcher Zeit erstellen - da würde die rote Plaudertasche aus dem VfGH staunen, wie schnell die arbeiten können.

    • franz-josef
      01. Oktober 2016 01:54

      Ingrid Bittner 23.38 h
      kann mir wahrhaftig gut vorstellen, daß Sie da allerhand erlebt haben. Ich kenne die einschlägige Situation ebenfalls von innen her und habe fürs Maulaufreißen bei Unerträglichkeiten auch berufliche Nachteile einstecken müssen.

      Wogegen ich so entschieden ankämpfe , ist, daß Psychologen, und zwar gerade auch i.S. Begutachtung, immer wieder mit Psychiatern verwechselt und an deren Stelle oder einfach gleich mitgeprügelt resp. in Bausch und Bogen für das erklärt werden, was das Volk eben für psychisch krank hält.

    • Clemens Taferner (kein Partner)
      06. Oktober 2016 16:09

      An ihren Beobachtungen ist sicher was dran. Psychologie, Psychotherapie und Psychiatrie sind reine Meinungswissenschaften, die mit Fakten sehr wenig zu tun haben. Ob sie als solche besonders viel zur Abwicklung eines korrekten Gerichtsverfahrung beitragen können, bleibe dahin gestellt.

  42. Cotopaxi
    30. September 2016 05:36

    Hoffentlich nimmt diesen unliebsamen Wahrspruch des Volkes der Schwarze Broda nicht zum Anlass, eine Diskussion über die Reform der Geschworenengerichtsbarkeit zu entfachen, die in deren Abschaffung münden soll. Zuzutrauen ist diesem Religionslehrersohn und Mafiaanwalt mit der sanften Stimme mittlerweile alles. ;-)

    • stefania
      30. September 2016 06:47

      Der, sonst recht vernünftige, Psychiater Reinhard Haller hat ja gestern schon angezweifelt ,ob es in Ordnung sei, dass Laien über "medizinische" Fälle urteilen sollten. Nachtigall, ich hör dir trapsen....

    • Cotopaxi
      30. September 2016 07:17

      Gegenüber einem sogenannten Sachverständigen ist ein Berufsrichter genauso ein Laie wie ein Geschworner oder Schöffe. Ich sehe da keinen wesentlich Unterschied.

    • Nestor 1937
      30. September 2016 10:02

      DER SCHWARZE BRODA
      köstlich und treffend!

    • Ingrid Bittner
      30. September 2016 23:43

      @Cotopaxi: So ist es. Drum wird ja eigentlich fast jeder Prozess eigentlich von den Gutachtern entschieden, die sich die Richter holen (müssen). Ein Richter kann nicht die Finanzwelt, die Medizin, den Bergbau, die Landwirtschaft usw. kverstehen, ver- und beurteilen. Selbst zu simplen Verkehrsunfällten werden Sachverständige geholt um vielleicht den Bremsweg zu errechnen - klar und bei Gewaltdelikten muss natürlich auch das Seelenleben untersucht werden. Ein Familiengericht bedient sich auch derSachverständigen.... Die Listen der Gerichtssachverständigen für alle Fachgebiete sind lang .

    • Torres (kein Partner)
      02. Oktober 2016 11:47

      Da könnten sie durchaus recht haben. Der "schwarze Broda" hat sich auch bisher als folgsamer Befehlempfänger des rot-grünen Mainstreams erwiesen. Die (nichtlinke) Meinungsfreiheit hat er ja bereits weitestgehend abgeschafft. Da kann er seinem linksextremen deutschen Kollegen Maas jedenfalls die Hand reichen.

  43. A.K.
    30. September 2016 03:44

    Cui bono?
    - Wem nützt es kein Motiv zu benennen?

  44. Helmut Oswald
    30. September 2016 02:35

    Leider gibt es kein Arbeitshaus mehr, dann könnte sich das muselmanische Bildungswunder nämlich an den von ihm verursachten Kosten beteiligen. Bestimmt wird bald ein Film gedreht werden (mein Tipp: fortschritlich-links-grüne Regisseurin, Förderung durch ORF und BKA) der nachweist, wie sehr doch die fremdenfeindliche Gesellschaft in Österreich sich mitschuldig gemacht hat und der Täter - eigentlich ein ganz netter Mensch - so zum Opfer seiner nazi-artigen Umgebung wurde.
    Wetten, es dauert nicht einmal ein Jahr ?

    • Sensenmann
      30. September 2016 10:53

      Den Mörder Unterweger hat die Linke ja auch zum Helden stilisiert. Täte mich also nicht wundern. Etwas Filmförderung und schon steht dem machwerk nichts im Wege...

  45. Dracula
    30. September 2016 02:35

    Wenn einer losfährt und Menschen in einer Fußgängerzone niedermäht, dann MUSS er psychisch gestört sein? MUSS er schizophren sein? Schaun wir einmal:

    „Ihr (Gläubigen = Muslime) seid die beste Gemeinschaft, die unter den Menschen entstanden ist. Ihr gebietet, was recht ist, verbietet, was verwerflich ist, und glaubt an Allah.“ – Sure 3,110
    „Richte nun dein Antlitz auf die (einzig wahre) Religion! (Verhalte dich so) als Hanif! (Das ist) die natürliche Art, in der Allah die Menschen erschaffen hat. Die Art und Weise, in der Allah (die Menschen) geschaffen hat, kann (oder: darf?) man nicht abändern. Das ist die richtige Religion. Aber die meisten Menschen wissen nicht Bescheid.“ - Sure 30,30
    „Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und dass ihr ihnen gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswanderten in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreifet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmet keinen von ihnen zum Freund oder Helfer.“ – Sure 4,89.

    Schizophren? Aber sicher doch ............Wann hören die strohdummen Westler endlich auf, die Anhänger dieser "Religion" mit hiesigen Maßstäben zu messen?
    Dass jetzt Geschworene einstimmig kundgetan haben, dass sie diesem Schmäh nicht aufzusitzen gewillt sind - ein einsames Wunder oder ein Hoffnungsstreifen am Horizont?

    Dazu soll hier jemand zu Wort kommen, dem vielleicht eine gewisse Kenntnis der Materie zuzutrauen ist: Mustafa Kemal Atatürk
    „Der Islam gehört auf den Müllhaufen der Geschichte. Diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet. Er ist nichts anderes als eine entwürdigende und tote Sache.“

    • Rau
      30. September 2016 13:24

      Schizophrenie hat selten eine derart aggressive Komponente. Das müsste sich schlagartig geändert haben. Die Maßstäbe, die da von diesen Gutachtern angelegt wurden können weder dem DSM noch dem ICD gefolgt sein.

      Laut Watzlawick versucht der Schizophrene nicht zu kommunizieren, er versucht sich mit seiner gesamten Existenz aus dem sozialen Spiel zu nehmen, und gerät damit ständig mit der Unmöglichkeit nicht zu kommunizieren in Konflikt. Schizophrene mögen in der Regel verschrobenes bizarres Verhalten an den Tag legen, solche Gewaltakte gehören nicht dazu.

    • Kyrios Doulos
      30. September 2016 21:08

      Danke für das Atatürk - Zitat.
      Ich erkenne im ISlam nur Antijüdisches, Antichristliches, Gewalt, Diktatur (Theokratie), Grausamkeit und Lüge (Taqijja).
      Weil der ISlam listig ist, tut er natürlich auch scheinbar Gutes. Und da Mohammedaner Menschen sind, gibt es auch im ISlam Anständige und Unanständige und wie wir alle sind: Kombinationen aus beidem, das ist allzu natürlich.
      NUR: Alles scheinbar noch so Gute und alle tatsächlich noch so Anständigen ändern nur irgendetwas an der satanischen Ausrichtung und an der diabolischen Praxis des ISlam. Leider.
      Der DÖW darf mich ruhig in seine Liste aufnehmen. Der DÖW ist m.E. einer der Wegbereiter des neuen Faschismus.

    • kritikos
      30. September 2016 23:23

      @ Kyrios Doulos

      Ich schließe mich voll ihrer Meinungsäußerung an. Der Kemal Atatürk wird mir immer sympathischer - im vollem Gegensatz zum derzeitigen Sultan.

    • Brigitte Imb
      30. September 2016 23:47

      Beim DÖW maßen sich etwa dreißig jährige ("Fratzen", wie man im Volksmund sagen würde) an, über die Verhältnisse im Dritten Reich zu urteilen.

      Ja, und diese G´fraster gehen soweit jeden Bekannten, Verwandten zu traktieren, doch über ihre "Nazivorfahren" nachforschen zu dürfen.

      Peinlicherweise erfahre ich auch diese Tatsache gerade im sehr nahem Bereich.

      Über all diese Erfahrungen bin ich persönlich einigermaßen erschüttert, zeigt es doch vom Erfolg der Indoktrinierung unserer Nachkommen, die wir bestimmt im anständigen und konservativen Sinn erzogen haben.

    • franz-josef
      01. Oktober 2016 02:24

      Brigitte Imb

      die schon so lang laufende und lange Zeit fast unmerklich sich in den Alltag einfügende weltanschauliche Umerziehung der Kinder und Jungen haben die Grün/Roten mit ihren Heilsversprechungen raffiniert hingekriegt, meine ich. Und nun, wo sich die politischen Seiten verhärten, gibt es kaum mehr Spielraum. Wer grüne Natur und nicht Goldabbau in Badgastein will, muß gleichzeitig Grenzen verachten, für Abtreibung und gegen "Nazi", was immer damit auch jeweils gemeint ist, sein

      Tröstlich finde ich, daß in letzter Zeit die Verirrungen dieser rotgrünen Parteien sichtbar werden. Die Jungen "schnallen"s noch nicht, aber - kommt schon noch.

  46. kritikos
    30. September 2016 02:03

    Ich bin, wenn man so sagen "darf", über das Urteil sehr glücklich. Die ganze Inszenierung eines Unzurechnungsfähigen ist zum Glück geplatzt, trotz aller Bemühungen von Medien und angeblichen Psycho-Fachmännern. Letztere erweisen sich nach meiner Ansicht immer mehr zu Mithelfern einer Verschleierung der Tatsachen. Diese "Wissenschaft" hat tönerne Füße. (Aber wir haben von dieser Akademikergruppe eben zu viele.) (Überflüssige)
    Die Polizei hat sich in Graz wahrlich auch kein Lorbeerblatt erworben. Man hat den Verdacht, dass da ein ganz doch nicht ganz perfektes Netzwerk gearbeitet hat, das zum Glück gestolpert ist.





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