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Mitterlehners vorletzte Etappe

Das war die vorletzte Etappe. Bevor der Kopf des ÖVP-Obmannes selber dran ist, haben ihm die ÖVP-Granden jetzt seinen Generalsekretär abgeschossen, wenn auch mehr aus Sorge um das Überleben der Partei denn als direkte Attacke auf Reinhold Mitterlehner. Dennoch bedeutet der angeblich selbstgewollte McDonald-Abgang eindeutig eine scheibchenweise Demontage des ÖVP-Obmannes. Und diese Vorgangsweise ist ja aus der Geschichte der Partei nicht ganz unbekannt. Dieser Vorgang kann aber heute auch als Vorentscheidung über künftige  Koalitionspräferenzen interpretiert werden.

Tatsache ist, dass sich Reinhold Mitterlehner in einem bedauernswerten angeschlagenen Zustand befindet. Er hat sich nicht nur koalitionspolitisch sowohl vom früheren wie auch vom jetzigen SPÖ-Chef ständig über den Tisch ziehen lassen – oder diesen beiden in der typischen Feigheit eines sozialpartnerschaftlich orienterten Wirtschaftskämmerers ständig nachgegeben.

Mitterlehner hat sich nicht einmal als Wirtschaftsminister behaupten können (siehe etwa das Ceta- und TTIP-Desaster, wo er nie gegen die Rewe-Spar-Kronenzeitungs-Hetze zu argumentieren gewagt hat). Und er hat eben auch eine katastrophal schlechte Entscheidung bei der Wahl seines Partei-Generalsekretärs getroffen.

Peter McDonald ist zwar ein netter Mensch, aber er hatte keinen einzigen Tag politische Erfahrung, als er von Mitterlehner in das schwierigste Amt der ÖVP gehievt worden ist. Eine Sozialversicherung und die Kammer sind dafür ja eine völlig unzureichende Vorbereitung. Außerdem war es ein Signal von Bunkermentalität, dass der oberösterreichische Wirtschaftsbündler Mitterlehner auch wieder einen oberösterreichischen Wirtschaftsbündler als Generalsekretär geholt hatte. McDonald konnte jedenfalls als Generalsekretär dem Parteiobmann nie den Rücken freihalten, sondern ist zu einer zusätzlichen Last auf Mitterlehners Schultern geworden. Er hat auch den Präsidentschaftswahlkampf komplett in den Sand gesetzt.

Jetzt hat Mitterlehner diesen Ballast abwerfen müssen. Und die Partei hat sich als Nachfolger auf einen – trotz seiner relativen Jugend – politischen Routinier geeinigt. Werner Amon ist in der ÖVP schon als Joker für alles Mögliche eingesetzt worden. Er ist zwar nicht der Über-Strahlemann. Aber er kann wenigstens das politische Handwerk, was angesichts einer fast komplett linkslastigen Medienlandschaft besonders notwendig ist. Und vielleicht schafft er es sogar – immerhin ist er gleich Mediensprecher geworden –, dass die ÖVP endlich im elektronischen Zeitalter ankommt (den ÖVP-Wählern unter den Lesern sei empfohlen, einen weiten Bogen um alle derzeitigen Internet/Facebook/Twitter-Auftritte der ÖVP zu machen – sie würden sonst den letzten Glauben an ihre Partei verlieren, so wenig geistige und politische Substanz findet sich dort).

Das Grunddilemma der ÖVP ist aber natürlich durch einen Generalsekretär-Wechsel nicht behebbar. Wahrscheinlich auch nicht durch einen bloßen Obmann-Tausch (ganz abgesehen davon, dass Sebastian Kurz, die einzig denkbare Alternative zu Mitterlehner, in der momentanen Blockade-Situation logischerweise absolut keine Lust hat, diesen Job zu übernehmen).

Dieses Grunddilemma ist ein dreifaches:

  1. Erstens ist die ÖVP seit vollen 30 Jahren an der Regierung beteiligt. Da ist man in der harten Bundespolitik, in Zeiten einer tiefen EU-Krise und Wirtschaftsstagnation sowie angesichts der wachsenden Unlust junger Menschen, sich in Parteien zu betätigen, naturgemäß ausgelaugt und verbraucht. Zugleich hat die ÖVP auch keine geistigen Kraftquellen mehr, aus denen sie neue Energie schöpfen könnte. Medien und Universitäten sind – durch eine beinharte Macht- und Bestechungspolitik der SPÖ – inzwischen meilenweit nach links abgeglitten. Die Wirtschaftskammer hat unter Christoph Leitl alle einstigen Thinktank-Qualitäten abgebaut. Und die Partei selbst ist in neun Bundesländerapparate zerfallen, was auf Bundesebene nur noch einen bemitleidenswerten Restapparat von Mietlingen ohne innere Orientierung hinterlassen hat.
     - Dasselbe Problem anders gesehen: Die 68er Linke hat den Marsch durch die Institutionen mit einem großen Triumph beendet, der die bürgerliche Mehrheit geistig fast schon in die Illegalität drängt. An diesem Triumph ändert auch der totale Verlust des Kontakts der Linken mit den Bürgern nichts.
  2. Zweitens hat sich die ÖVP in einem vorgestrigen Zeitgeist auch selbst nach links bewegt und so den Freiheitlichen alle konservativen Positionen komplett überlassen, alle wirtschaftsliberalen weitgehend den Neos. Das passierte ausgerechnet in einer Epoche, da der aktuelle Zeitgeist europaweit so konservativ ist wie nie seit den Sechziger Jahren, da Heimat, nationale Identität, Familie, christlich-abendländische Wurzeln, ja und auch die Angst vor der Islamisierung und Völkerwanderung den Wählern so wichtig sind wie seit 50 Jahren  nicht mehr. Das erklärt übrigens auch viele freiheitliche Erfolge.
    - Dasselbe Problem, anders definiert: In der ÖVP ist das Bewusstsein verloren gegangen, dass man nur als parteiinterne große Koalition von wirtschaftsliberalem und wertkonservativem Denken überleben kann. Dass eine Partei der rechten Mitte nur als Sowohl-Als-Auch dieser beiden Brennpunkte und nicht als Entweder-Oder bestehen kann. Diese Vereinigung ist aber seit Wolfgang Schüssel niemandem geistig gelungen.
  3. Und drittens ist die ÖVP seit zehn Jahren in der Koalitionsfrage zerrissen. Da steht auf der einen Seite die sich von Tag zu Tag festigende Erkenntnis, dass mit einer (unter Kern noch linker gewordenen) SPÖ nichts weitergehen kann. Da steht auf der anderen Seite das Wissen, dass die Freiheitlichen nur in der Opposition stark sind, dass sie aber in der Regierungsverantwortung immer sehr rasch eingehen wie ein angestochener Luftballon.
    - Dasselbe Problem anders definiert: Die Mehrheit zumindest der früheren Schwarz-Wähler, aber auch immer mehr Funktionäre tendieren klar zur FPÖ-Variante. Die Wirtschaftskammer hingegen – zumindest so lange dort noch ein Leitl amtiert –, das von vielerlei Geschäftsbeziehungen abhängige Raiffeisen, die EU-Euphoriker Fischler und Karas sowie die zwei westlichen Bundesländer, wo die ÖVP ein Bündnis mit den Grünen, also  einer SPÖ-Vorfeldpartei hat, sind hingegen klar für die SPÖ-Variante. Diese war durch die zwei wenig erfolgreichen Parteiobmänner Pröll und Mitterlehner personifiziert.

Diese drei Dilemmata der ÖVP sind so schwierig, dass der Wechsel eines Generalsekretärs da allein nur sehr wenig bedeutet. Auch wenn eindeutig ist, dass McDonald auf Wunsch Mitterlehners ein klarer Exponent der SPÖ-Variante gewesen ist. Sofern er überhaupt wahrnehmbar gewesen ist.

Diese drei Dilemmata sind sogar so schwierig, dass auch der Austausch eines Parteiobmanns allein wenig zu einer Verbesserung der Situation beitragen kann. Auch wenn es ein in Sachen Mut, Charisma, Sprache, Taktik und Dialektik schwer überforderter Parteiobmann ist.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    28x Ausgezeichneter Kommentar
    06. September 2016 01:14

    Es ist vergebliche Liebesmüh. Diese Schwarzen sind weg, so wie es auf Dauer alle sind und sein werden, die IHR VOLK nicht kennen.
    Nur haben diese Schwarzen dem Sozialismus den Steigbügel gehalten, über Jahrzehnte. Der Pfründe wegen.

    Welche Nuancierungen in der Abmilderung des Verrates nun allenfalls der Partei noch ein paar Stunden länger am Sterbebett verschaffen könnten, ist etwa so relevant wie ein siebzehnbändiges Werk über die Frage, wie man ein totes Pferd reitet. Dieser Mitterlehner ist hirntot und mit ihm die Partei, deren politische Relevanz durch die Entscheidung der Hietzinger Bürgerlichen, Strache zu verhindern und deshalb den kommunistischen Sandlerprofessor zu wählen hinlänglich beschrieben wird.

    Vielleicht würde Ihnen der Wähler Dummheit noch verzeihen. Aber Charakterlosigkeit und Feigheit - Niemals!

  2. Ausgezeichneter KommentatorGandalf
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    06. September 2016 14:33

    O.T.:
    Wie darf das sein?
    Ein mehr oder weniger dahergelaufener Araber, ein gewisser Herr Seid (oder auch: Said?) Raad al Hussein, angeblich "UNO - Hochkommissar für Menschenrechte" (!!!) gibt der zivilisierten Welt Ratschläge und warnt vor bösen europäischen Rechtspopulisten, darunter natürlich auch dem österreichischen Bundespräsidentschaftskandidaten Hofer - den er ja wohl kaum je persönlich kennen gelernt haben kann, da sich Herr Ing. Hofer einen Besuch von "Seid Raad" wohl mit Recht verbeten hätte. Dem Herrn aus dem Orient muss man zurufen: Raad, sei staad! Zumindest sollte der gute Mann seine verlotterten mit- Araber zur Ordnung rufen (denn dort gibt es, im Gegensatz zu Europa, echte und schwere Verletzungen der Menchenrechte), bevor er auch nur ein einziges Wort über die abendländische Kultur und ihre Struktur zu äussern wagt.
    Ein weiteres Beispiel dafür, wie sehr sich die anfänglich gut gemeinten internationalen Organisationen zu Verblödungsagenturen mit Versorgungsposten für unfähige und völlig ahnungslose Absolventen von unnötigen Studienlehrgängen entwickelt haben.

  3. Ausgezeichneter KommentatorKein Partner
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    06. September 2016 07:24

    Was Mitterlehner derzeit von sich gibt, klingt wie ein Schwanengesang. Wobei auch viele Unwahrheiten dabei sind, denn erstens ist McDonald nicht aus eigenen Stücken zurückgetreten und zweitens bereitet sich die ÖVP schon auf Mitterlehners Abgang sowie baldige Neuwahlen vor. Eine Oppositionsrolle für eine bestimmte Zeit würde der Partei ganz gut tun, sich so von altem Ballast trennen und damit neu aufstellen.

    Österreich braucht richtige Führungspersönlichkeiten, welche das Land aus der Krise herausbringen - keine Leute aus sog. "geschützten Werkstätten", wie Kammern oder staatlichen Betrieben (z.B. ÖBB), welche nie gelernt haben, wie Geld im Wettbewerb verdient werden muss.

    Noch zwei Fragen:

    1. Wie kann Kern die von ihm eben genannten 200.000 neuen Arbeitsplätze schaffen? Im Bundeskanzleramt oder bei sich zu Hause als Reinigungskräfte, Gärtner oder für sonstige Arbeiten?

    2. Warum sieht die Regierung tatenlos zu, wenn die Arbeiterkammern durch die Pflichtbeiträge - welche mit jeder Lohnerhöhung automatisch steigen - enorme Überschüsse erzielt und diese nun sogar in Immobilienkäufe steckt? Zumindest sollte der AK-Beitrag sofort halbiert werden.

  4. Ausgezeichneter KommentatorAbaelaard
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    06. September 2016 08:08

    Als jemand der als Taferlklassler das Lesen mit dem KLEINEN VOLKSBLATT und dem BAUERNBÜNDLER (welch selige Zeiten ) erlernt hat geht mir im Gegensatz zu den meisten Postern die ÖVP schon ab. Sie geht mir sogar sehr ab weil es sie in der geschilderten Form gar nicht mehr gibt. Nachdem ich der Partei gute 55 Jahre lang gedient habe davon 17 Jahre als erfolgreicher Bürgermeister komme ich mir vor fast wie ein Renegat weil ich gezwungen bin meine weltanschauliche Heimat nunmehr seit 2,3 Jahren bei der FP zu suchen . Die Partei endgültig zerstört hat schon der Pepi Pröll, was haben ihn seinerzeit die Funktionäre der Bezirke bekniet doch die Opposition vorzuziehen und sich darin zu regenerieren. Aber die Futtertröge waren wichtiger oder war er schon damals erpressbar?. Mit den jetzt handelnden Personen außer Kurz und Sobotka nehmen wir mal an ist die Partei in kürzester Zeit tot. Wenn ich Karas, Fischer und Konsortien sehe wird mir schlecht, aber einen Geheimtip in Personalia hätte ich schon noch, es ist die Köstinger welche in schöner Regelmäßigkeit im EU-Parlament gegen den gesellschaftlichen Mist welchen die EU uns aufdrücken will stimmt im Gegensatz zu Karas und Komplicen denen nix zu blöd ist und sein kann.

  5. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    06. September 2016 12:23

    Am Meisten freut mich ja, wie dieser Kern der ÖVP ihren Platz zeigt. Der schwarze Köter wird als solcher behandelt und muss lernen, die Peitsche zu küssen.
    Dieser Kern demütigt die ÖVP nach Noten und diese Köterpartie leckt weiterhin bei den Sozis Speichel!
    Jetzt macht das Kanzleroid gerade auf Alleingang (L'état c'est moi!) und dieser Mitterlehner winselt herum.

    Ein Schauspiel, das die ÖVP noch weiter demontieren wird.

  6. Ausgezeichneter KommentatorHotzenplotz2
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    06. September 2016 10:39

    Man sollte vorsichtig sein mit dem Urteil, daß die FPÖ nur in der Opposition stark sei "dass sie aber in der Regierungsverantwortung immer sehr rasch eingeht wie ein angestochener Luftballon". Daß der sehr geschätzte Herr Unterberger nie verhehlt, daß er die FPÖ so gar nicht mag - weil er eben persönlich wirtschaftsliberal und wertkonservativ ausgerichtet ist, wie er es sich im obigen Beitrag auch von der ÖVP so sehr wünschen würde - sollte den Blick für die sich veränderten und verändernden Konstellationen nicht trüben.
    Natürlich ist es nicht ganz ausgeschlossen, daß die FPÖ, eventuell wieder in der Regierungsverantwortung stehend, scheitern würde. (Hoffentlich dort nicht wieder die zum Untergang bestimmte zweite Geige spielend - man sollte halt aus der Geschichte lernen!) Alleine der Blick auf die Widerstände, der eine FPÖ/ÖVP-Regierung auf allen Ebenen begegnen würde (zB alleine in den Ministerien - hier stünden viele rot und grün Eingefärbte bereit, kräftig Sand ins Getriebe zu schütten!), eröffnet hier düstere Horizonte.
    Jedoch darf man nicht übersehen, daß Strache kein Haider ist und die personelle Struktur der FPÖ - qualitativ als auch quantitativ - eine ganz andere geworden ist (auch natürlich im Vergleich mit der schwächlichen Steger-FPÖ). In der jetztigen FPÖ gibt es eine ganze Reihe durchaus profilierter Persönlichkeiten und Strache zieht in seinem Sog keine Buberl- und Schwuchtelpartie hinter sich her. Auch wenn Strache kein politischer Wunderwuzi ist, so denkt er rational, ist persönlich integer und ist vor allem lernfähig. Haider hingegen war sprunghaft und unverläßlich bis zur totalen Irrationalität, war selbst korrupt und ließ sich oft korrumpieren, hatte keinerlei Handschlagqualität und war ein eiskalter Menschenverächter ("Erst komm i und dann komm i ..."). Mit seinem Sturz in den Abgrund hätte er fast auch noch die FPÖ mit sich gerissen.
    Strache hingegen und seiner FPÖ sollte man schon ein bisserl mehr zutrauen. Dafür spricht auch seine große Leistung, die FPÖ wieder zu einer starken politischen Kraft geformt zu haben.

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    06. September 2016 13:49

    Kleine Mittagsjournal-Nachlese:

    Man sollte es nicht für möglich halten, was alles an Organisationen und deren Vertretern aufgeboten wird, um den rasant wachsenden RECHTS-TREND doch noch aufhalten zu können: War's vor der letzten BP-Wahl der UNO-Generalsekretär BAN KI-MOON höchst persönlich, der nach Wien eilte, um HOFER zu VERHINDERN, muß jetzt der UNO-Menschenrechtskommissar ZEID AL-HUSSEIN ---ein Moslem, nehme ich an---vor der neuerlichen Stichwahl in die Bresche springen, um HOFER zu VERHINDERN!

    Steht's wirklich so schlecht um die Chancen von VdB, daß in höchster Verzweiflung ALLE Register gezogen werden müssen---weltweit! Die Ostküste alleine---wie einst gegen Waldheim von den SOZIS engagiert---reicht wohl diesmal nicht aus. Fürchtet man, daß der kettenrauchende Eigentümer einer HERRLICHEN LUNGE nur noch mit Hilfe der UNO gewinnen kann?
    Für wie blöd hält man die Österreicher? Für SEHR BLÖD, wie das Großaufgebot an WILLIGEN HELFERN für den Kryptomarxisten VdB beweist:

    "UNO kritisiert POPULISTEN scharf"

    "Es kommt selten vor, dass ein hochrangiger Vertreter der UNO internationale Politiker direkt angreift. UN-Menschenrechtskommissar Zeid al-Hussein hat gestern Abend bei einer Galaveranstaltung in Den Haag, in den Niederlanden, eine flammende Rede gegen Populismus und Fremdenhass gehalten.

    Seine Kritik richtete sich dabei vor allem gegen den niederländischen Populisten Geert Wilders, aber er nannte namentlich auch Donald Trump, Marine Le Pen und auch den österreichischen Präsidentschaftskandidaten Norbert Hofer. Sie alle würden mit ihren fremdenfeindlichen Parolen eine Atmosphäre von Hass kreieren, so der UN-Menschenrechtskommissar."

    Man kann nur hoffen, daß die Bürger mittlerweile dieser wilden Propagandaschlacht gegen HOFER keinen Glauben mehr schenken, sondern selber denken!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorFreimaurer Baukonzern
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    08. September 2016 09:26

    Der machtbesessene Oligarch Hans Peter Haselsteiner ist zu einem Streitgespräch mit Strache, Hofer oder Kickl bereit. Herr Kickl sollte den Fehdehandschuh aufgreifen und aufzeigen, warum die freimaurerischen Teufelsanbeter Gift und Galle gegen Familie, Nation und Kirche spucken.
    -
    Wie viele Steuergelder wurden dem Steinekratzer Haselsteiner für den Bau am Tempel Europa zugeschanzt?


alle Kommentare

  1. Shalom (kein Partner)
    08. September 2016 15:41

    OT? "Berufsunfähig": Norbert Hofer wollte Pflegegeld und Frühpension.
    FPÖ-Mann hat seit 2015 Anspruch auf Berufsunfähigkeits-Pension. Er begründet Anträge mit seinem Unfall im Jahr 2014." So berichtet der Kurier.
    Da hatte doch tatsächlich eine linke Kreatur in der PVA den Pensionsakt Hofers widerrechtlich ausgehoben, kopiert und der "Qualitätszeitung" Kurier anonym (?) zugespielt. So weit, so mies. Und die "Qualitätszeitung" Kurier, dieses nunmehrige Drecksblatt, unter seinem Chefredakteur u. Herausgeber Dr. Kurt Brandstätter, hatte diesen Vorgang gleich veröffentlicht und sich so zum Komplizen dieses linken Arschloches gemacht. Gleich u. Gleich gesellen sich halt gerne!

    • Shalom (kein Partner)
      08. September 2016 15:47

      Und die anderen gutmenschlichen "Qualitätszeitungen" und sonstigen VdB-hörigen WC-Papier-Lieferer hatten eifrig apportiert, um nur ja nicht ins investigative Hintertreffen zu geraten. Und der Kurt ist natürlich der Dr. Helmut Brandstätter. Auch schon wurscht...
      Und jetzt sollt´ma alle speiben gehen...

    • Shalom (kein Partner)
      08. September 2016 15:56

      Und zur vermuteten "linken Kreatur" in der PVA: Es kann sich natürlich auch um eine andersfarbige Kreatur gehandelt haben. Da hätten wir ja mehrere zur Auswahl: Schwarze, Grüne und auch Pinke. Linke halt...

    • Freidenker (kein Partner)
      08. September 2016 16:31

      Sie sprechen mir aus der Seele.
      Ungeheuerlich was sich diese schamlose Zeitung mit seinen fast täglichen "Enthüllungen" über Norbert Hofer leistet.

      Im jüngsten, besonders widerlichen Anwurf möchte man den Leser glauben machen, Herr Hofer hätte am liebsten alles zusammen Invalititätspension, Pflegegeld und sein Gehalt als 3. Nationalratspräsident hätte beziehen wollen (sic!).
      Welch miesen Charakter muss ein Angestellter haben, seine Stellung derart zu mißbrauchen, eine Kopie diesem "Qualitätsblattl" zuspielen.

      Einziger Trost: Diesesmal wird es Herrn Hofner mehr nützen als schaden.

    • astuga (kein Partner)
      08. September 2016 21:24

      Der echte Skandal war ja, als man damals nur für Van der Bellen einen Posten als Unibeauftragten geschaffen hat.
      Damit er politisch zweigleisig fahren konnte (doppelte Bezüge als Parlamentsabgeordneter und vom Stadtrat).
      Und daneben noch zusätzliche Kosten dieser Extrawurst für den Wiener Steuerzahler - jährlich ca. eine Million Euro.

      Wird von den Systemmedien natürlich nicht kritisch thematisiert.
      Dafür wird ein Skandal konstruiert, wenn ein partiell Querschnittgelähmter auch ganz offiziell verwaltungstechnisch als körperbehindert gilt.
      Nona, sonst wäre Hofer auch kaum Behindertensprecher der FPÖ gewesen.

    • Rau
      09. September 2016 08:02

      Gänzlich fehlt ausserdem die ganzte Geschichte in Beziehung zu damaligen ärztlichen Prognosen zu setzen. Es ist ja nicht selbstverständlich, dass Hofer heute am Stock geht. Dieser Unfall hätte aus damaliger Sicht auch ganz anders ausgehen können. Hofer sagt er selber, dass er damals ums Überleben gekämpft hat.

  2. Tik Tak from far away (kein Partner)
    08. September 2016 14:27

    Irgendwie total verzweifelt die Analyse zur Lage der ÖVP:

    Mitterlehner ist politisch tot und war das schon bevor er Obmann wurde, der ist einfach völlig unfähig.
    Ohne Wissenschafts- und Wirtschaftserfahrung für beide Funktionen an der Seite Faymanns, wie peinlich ist das denn?

    Amon war und ist ein Angebot an die bildungsfernen Schichten in der ÖVP.
    Ohne Matura Bildungssprecher der ÖVP, nie auch nur einen Tag Erfahrung außerhalb der Politik.
    MBA bei IMADEC gekauft.

    Sorry, auflösen der ÖVP und die Gründung einer neuen, vom alten ÖVP Müll und Personal unabhängigen (bildungs-) bürgerlichen Partei ist die einzige sinnvolle Zukunft die noch vorhanden ist.

    Django und Dumpi sind keine.

  3. astuga (kein Partner)
    08. September 2016 13:33

    Fairerweise muss man sagen, dass ein Präsidentschaftswahlkampf mit dem Kandidaten und Muslimschleimer (MJÖ) Kohl ein vorprogrammiertes Desaster war.

    Ganz egal, wer den Wahlkampf geplant oder geleitet hätte.
    Abgesehen davon hatten die Wähler sowohl von den althergebrachten SPÖ- wie ÖVP-Kandidaten die Nase voll.
    Auch für profilierte und taugliche Kandidaten (die es nicht gab) wäre ihre jeweilige parteipolitische Herkunft diesmal eine schwere Bürde gewesen.

  4. Torres (kein Partner)
    08. September 2016 10:08

    Dass McDonald eine absolute Fehlbesetzung als Generalsekretär war, konnte man bereits bei seinen allerersten öffentlichen Auftritten sehen.

  5. Freimaurer Baukonzern (kein Partner)
    08. September 2016 09:26

    Der machtbesessene Oligarch Hans Peter Haselsteiner ist zu einem Streitgespräch mit Strache, Hofer oder Kickl bereit. Herr Kickl sollte den Fehdehandschuh aufgreifen und aufzeigen, warum die freimaurerischen Teufelsanbeter Gift und Galle gegen Familie, Nation und Kirche spucken.
    -
    Wie viele Steuergelder wurden dem Steinekratzer Haselsteiner für den Bau am Tempel Europa zugeschanzt?

    • Der Zusammenbruch der EUDSSR (kein Partner)
      08. September 2016 09:38

      Der freimaurerische Oligarch Haselsteiner ist einer von hundert Menschen in Österreich, die von der alleszerstörenden EUdssr profitieren. 7.500.000 normale Österreicher werden hingegen enteignet, unterdrückt und ausgerottet, während die EU-Profteure um ihr lächerliches Dasein rudern.

    • Shalom (kein Partner)
      08. September 2016 15:58

      Gegen den Kickl würde der Haselsteiner nix reissen. Anschauen würd´ ich mir das jedenfalls...

  6. Rau
    07. September 2016 10:15

    Sollte da jemand einen Unfall haben? Wenigstens wird hier die Möglichkeit eines Attentats eingeräumt
    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/09/07/schwerer-auto-unfall-von-putins-offizieller-dienst-limousine/

  7. Undine
    06. September 2016 23:06

    Gut, daß ich mir die Sendung "Im Zentrum" nicht angetan habe, obwohl ich den hervorragenden Kickl gerne erlebt hätte! Das muß ja ein gewaltiges, für die VdB-Leutchen peinliches Hauen und Stechen gewesen sein!

    "Mit VdB-Manager abgesprochen? Peinlicher ORF-Auftritt des "Kommunikationsexperten" Rosam"

    https://www.unzensuriert.at/content/0021711-Mit-VdB-Manager-abgesprochen-Peinlicher-ORF-Auftritt-des-Kommunikationsexperten?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

  8. franz-josef
    06. September 2016 22:57

    OT

    http://www.krone.at/oesterreich/jagdkommando-entert-kuenftig-schlepperschiffe-im-mittelmeer-story-528264

    ....." Bei der Mission geht es um die Bekämpfung von Menschenschmuggel und Menschenhandel,
    die Rettung von Flüchtlingen aus Seenot,

    die Durchsetzung des UN- Waffenembargos gegen Libyen und die Ausbildung der libyschen Marine und Küstenwache."

    ....d.h. unser Jagdkommando entert Schiffe im Mittelmeer und
    rettet Flüchtlinge aus Seenot - wessen Auftrag ist das? Womit werden die den Schleppern abgejagten Reisenden dann wohin befördert und wer trägt die Kosten?

    Man sieht, es wird nur geschwafelt und damit Zeit geschunden , siehe die derzeit ausgearbeitete "Notverordnung", während das Retten und Transportieren und Unterstützen der Wanderwilligen weiter betrieben wird. Von den "Menschenschmuggern " unterscheidet uns, daß wir die Reisenden gratis befördern und fürderhin versorgen, in sehr vielen Fällen bis an ihr seliges einstiges Ende samt ihrer nachkommenden Großfamilie und allen Fortpflanzen.

  9. Brigitte Imb
    06. September 2016 21:40

    Mitterlehner, der aus OÖ kommt, läßt gerade seine Landes ÖVP anrennen. Naja, vielleicht äußert er sich noch dazu.
    Der Verfassungsdienst des Kanzleramtes kippt nämlich die Deutschpflicht an OÖs Schulen, mit der seichten Begründung von Privatrechten. (Was es in Österreich nicht alles gibt.)

    https://www.unzensuriert.at/content/0021716-Bund-gegen-Deutschpflicht-Schulpausen-Abwertung-der-Herkunftssprachen

  10. Politicus1
    06. September 2016 21:14

    Nachtigall, ick hör dir trapsen ...?
    ORF Innenpolitikchef stellte heute in der ZIB vorgezogene NR-Neuwahlen im kommenden März 2017 in den Raum.
    Will Kern die ÖVP so weit provozieren, dass sie nicht mehr weiter mitmachen kann und die Koalition beendet? In der Hoffnung, dass der verliert, der zuerst sagt "Jetzt reicht's!"?
    Und dann den Weg frei haben für eine Rot-Blaue Regierung?

  11. Waltraut Kupf
    06. September 2016 20:45

    Die ÖVP ist moribund, und es ist auch nicht schade um sie. Sie hat ihre ursprünglichen Grundsätze über Bord geworfen in der liebedienerischen Sucht, auf der Seite des Stärkeren zu stehen, diesem gefällig zu sein und persönlich davon zu profitieren. Angesichts der Flüchtlingsinvasion zeigt sich, daß man mit dieser Einstellung beim Wahlvolk nicht punkten kann, weshalb man desorientiert herumlaviert und nicht weiß, ob man zum gleichermaßen angeschlagenen Koalitionspartner auf Konfrontation gehen soll oder doch nicht. Zu antizipieren, die FPÖ werde in der Regierung entzaubert werden und versagen ist m.E. ein Irrtum, da sie im Rahmen ihrer langjährig kontinuierlichen Entwicklung gelernt hat und ganz andere und bessere Leute zur Verfügung hat als das seinerzeit unter Haider der Fall war. Amon mag zwar ganz sympathisch sein, daß aber ein altgedientes Schlachtroß, plötzlich "überraschen"" will, kann einem nur ein müdes Lächeln abnötigen.

  12. Bob
    06. September 2016 20:42

    Wer sich am Montag die Sendung "im Zentrum" angetan hatte. mußte mit Verwunderung einen Putschkanzler erleben, der in wohlgeschliffenen Worten und überheblichen Ton, den dümmlichen Wähler mit sinnentleerten Sätzen erklärte, das du Koalition zur Zufriedenheit arbeitet, die Bildungsreform optimal gelaufen ist, etc etc.Entweder lügt dieser Mensch ganz ungeniert, oder er leidet schwer unter Ralitätsverlust. Das er seine Proleten der Partei über einen Vertrag von mehr als 1500 Seiten abstimmen läßt, und das Ergebnis ungeschaut übernehmen will, zeugt ja von der speziellen Logik dieses "Sanierers"

    • Bob
      06. September 2016 23:49

      Entschuldigung die Sendung heißt Sommergespräche. Leider habe ich wenig Erfahrung mit Sendungen (oder Gott sei Dank)

  13. differenzierte Sicht
    06. September 2016 20:12

    Das mit dem "Abschießen" von heut auf morgen scheint mir unzutreffend. Welcher Unternehmer kann seine Mitarbeiter grundlos und alternativlos über Nacht in die Arbeitslosigkeit schicken! Ich glaube eher, die Version, dass er einen wesentlich interessanteren Job angeboten bekommen hat, und blöd wer' er gewesen, diesen nicht anzunehmen.

  14. machmuss verschiebnix
    06. September 2016 18:41

    Ich hoffe nur, daß sich Kurz nicht verheizen läßt, daß er sich nicht
    freiwillig der ÖVP als "Crash-Dummy" zur Verfügung stellt .

    Lange kann es ja nicht mehr dauern, bis das ganze Staats-Getriebe
    samt seiner allumfassenden Sozial-Industrie nicht mehr "geschmiert"
    werden kann und "verreibt".

  15. Arbeiter
    06. September 2016 18:21

    Herr Unterberger hat im letzten Jahr in der CV Verbindung, in der Mitterlehner der Django ist, eine Festrede gehalten. Für mich ist nicht begreiflich, warum die klaren Analysen Unterbergers dort nicht ankommen. "Alle konservativen Positionen der FPÖ überlassen" bringt es ja optimal auf den Punkt.
    Leider sind die CVer von blinder Abneigung (milde ausgedrückt) gegenüber der FPÖ geprägt - so schlimm, dass sogar das Denkvermögen aussetzt. Ich glaube das ist die Erklärung für die Unmöglichkeit eines Erkenntnisgewinns in dieser Führungselite.

    • Brigitte Imb
      06. September 2016 18:53

      @Arbeiter,

      ***********

      exakt auf den Punkt gebracht und ich kann Ihnen das nur bestätigen. Zwei Familienmitglieder sind (milde ausgedrückt) nicht erfreut über unsere Ansichten.

    • Politicus1
      06. September 2016 18:53

      CV ??
      Wann haben sie zuletzt von dieser - zumindest einst gewesenen - intellektuellen Elite des nichtsozialistischen Lagers etwas vernommen?
      JETZT wäre die Zeit sich in der Öffentlichkeit zu äußern.
      Nur beim Bier auf der Bude zu sitzen, ist halt zu wenig.

    • Brigitte Imb
      06. September 2016 18:54

      ....vereinszugehörig Familienmitglieder.....sollte es heißen.

    • simplicissimus
      06. September 2016 23:27

      Wir haben halt eine überalterte Gesellschaft, was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr, bei diesem Seniorenhaufen darf man sich über die Reformunfähigkeit nicht wundern.
      Und die Jungen sind doch etwas wohlstandsverwöhnt, die wollen sich mit solch elementaren Problemen kaum auseinandersetzen, denn dass der Strom nicht aus der Steckdose und das Futter nicht aus dem Supermarkt stammt, ist eine zu fordernde unbequeme lästige Mahnung von irgendwelchen altvattrischen Opas und Omis aus dem Tagebuch.

  16. Brigitte Imb
    06. September 2016 18:14

    OT - 13 interessante Minuten: Islam, größte Gefahr für Europa

    "Michael Ley ist ein in Wien lebender Politikwissenschaftler und Buchautor („Die kommende Revolte“, „Der Selbstmord des Abendlandes. Die Islamisierung Europas“). Ley sieht im Islam die derzeit größte Gefahr für Europa, angesichts der die etablierte Politik und die Medien komplett versagen und blind seien gegenüber dem islamischen Judenhass und Faschismus."

    http://www.pi-news.net/2016/09/michael-ley-islam-groesste-gefahr-fuer-europa/

  17. Ingrid Bittner
    06. September 2016 18:07

    Ich versteh das Herumgejeiere - Koaltion mit den Freiheitlichen - ja oder nein überhaupt nicht. Es werden nicht die Schwarzen von sich aus zu entscheiden haben und es werden nicht die Roten entscheiden können, denn wenn die Prognosen stimmen, dann wird die Freiheitliche Partei die stimmenstärkste nach der nächsten Wahl un d dann werden wohl die Freiheitlichen KOalitionsgespräche aufnehmen - so sie Van der Bellen auch damit beauftragt, sollte er Präsident werden. Aber vielleicht lernt er bis zur Wahl noch so viel Demokratie - man soll ja die Hoffnung nicht aufgeben.
    Es wird ja nicht seine erste staatspolitische Handlung sein, dass er das Urteil, er sei kein Demokrat bestätigt.
    Und wie immer das läuft, eine KOalition mit den Freiheitlichen kann sich als die LÖsung erweisen oder auch nicht, dann kommen die nächsten Wahlen. Das jetztige Gewurschtle von Rot und Schwarz ist auf alle Fälle ein Auslaufmodell, so kann und darf es nicht weitergehen, das muss doch schön langsam jedem Wähler bewusst sein.
    Wer weiss, welche Wahlmöglichkeiten es bei der nächsten Wahl noch gibt.

  18. Rübezahl
  19. Politicus1
    06. September 2016 15:41

    OT - Breaking News:
    Der UNO-Hochkommissar für Menschenrechte, Said Raad al-Hussein, hat zum weltweiten Auftreten gegen rechtspopulistische Politiker aufgerufen. Seine Rede, in der er auch den FPÖ-Präsidentschaftskandidaten Norbert HOFER erwähnt, richte er an den niederländischen Politiker Geert Wilders und alle Populisten, Demagogen und politische Fantasten, so Hussein gestern Abend in Den Haag.
    Bei den Rechtspopulisten handle es sich um „Demagogen und politische Fantasten“, die ihrem Zielpublikum eine Vision verkauften, „die für andere Menschen schreckliche Konsequenzen“ habe, sagte Hussein. Er sehe die Gefahr, „dass sich die Atmosphäre mit Gewalt auflädt“, warnte der UNO-Diplomat.
    http://orf.at/#/stories/2356911/

    Da wird sich Haselsteiner mit seiner Angstmache freuen ...

    Außerdem war es bisher nicht üblich, dass sich UNO-Funktonäre explicit in die Parteipolitik ihrer UN-Mitgliedsstaaten einmischen.

    • Riese35
      06. September 2016 20:52

      Soll er. Je mehr, desto besser. Am besten, wenn die Intensität der Einmischung mit dem Quadrat der Entfernung zunimmt. Denn umso klarer sehen die Österreicher, daß fremde Interessen im Spiel sind und werden sich dann erst recht nichts dreinreden lassen.

    • Shalom (kein Partner)
      08. September 2016 16:07

      Lieber Herr Dr. Waldheim, bitte schaun´s ned oba auf dieses Österreich. Genießen Sie Ihre ewige Ruhe!
      Mit allem Respekt, Ihr Shalom!

    • riri
      09. September 2016 14:56

      ..und schaun's ned auf ihren Schwiegersohn.

    • Shalom (kein Partner)
      09. September 2016 17:37

      riri, diese Ergänzung war super!

    • Mentor (kein Partner)
      19. Januar 2017 21:43

      Ist das dieser Schwiegersohn welcher immer wieder in Schnappatmung verfällt wenn es in hochstehenden ORF-Diskussionen Kritik an der EU gibt?
      mft
      Mentor

  20. Rau
    06. September 2016 14:55

    O.T. Meldung des Tages (wenn es nicht stimmt ist es gut erfunden) IS verhängt im Hauptquartier (Mossul) Burkaverbot! Begründung: Angst vor Anschlägen, weil sich in der Vergangenheit hinter der Burka recht wehrhafte Fraun versteckt haben und den einen oder anderen IS Kämpfer ermordet haben.

    Selbst die härtesten Ideologen relativieren ihre eigenen Zwangsvorstellungen, sobald die eigene Jammerexistenz in Gefahr ist.

  21. Undine
    06. September 2016 14:37

    Die autochthonen Bürger Österreichs sind mittlerweile längst Bürger zweiter Klasse hinter den Ausländern /Moslems geworden---und zwar in JEDER Weise!

    "AKH-Mitarbeiterin packt aus: Asylwerber sollen bei Operationen bevorzugt werden"

    https://www.unzensuriert.at/content/0021704-AKH-Mitarbeiterin-packt-aus-Asylwerber-sollen-bei-Operationen-bevorzugt-werden?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail

    • Pennpatrik
      06. September 2016 20:27

      Nachdem die autochtone Bevölkerung in Deutschland vom SPD-Vizekanzler als "Pack" beschimpft wurde, ist das alles stimmig.

  22. Gandalf
    06. September 2016 14:33

    O.T.:
    Wie darf das sein?
    Ein mehr oder weniger dahergelaufener Araber, ein gewisser Herr Seid (oder auch: Said?) Raad al Hussein, angeblich "UNO - Hochkommissar für Menschenrechte" (!!!) gibt der zivilisierten Welt Ratschläge und warnt vor bösen europäischen Rechtspopulisten, darunter natürlich auch dem österreichischen Bundespräsidentschaftskandidaten Hofer - den er ja wohl kaum je persönlich kennen gelernt haben kann, da sich Herr Ing. Hofer einen Besuch von "Seid Raad" wohl mit Recht verbeten hätte. Dem Herrn aus dem Orient muss man zurufen: Raad, sei staad! Zumindest sollte der gute Mann seine verlotterten mit- Araber zur Ordnung rufen (denn dort gibt es, im Gegensatz zu Europa, echte und schwere Verletzungen der Menchenrechte), bevor er auch nur ein einziges Wort über die abendländische Kultur und ihre Struktur zu äussern wagt.
    Ein weiteres Beispiel dafür, wie sehr sich die anfänglich gut gemeinten internationalen Organisationen zu Verblödungsagenturen mit Versorgungsposten für unfähige und völlig ahnungslose Absolventen von unnötigen Studienlehrgängen entwickelt haben.

    • Kein Partner
      06. September 2016 18:16

      Seid al-Hussein (ein Mitglied der jordanischen Königsfamilie) sollte sich lieber um die Menschenrechte in seiner ursprünglichen Heimat kümmern, denn dort steht es nicht zum Besten. Siehe:

      http://www.humanrights.ch/de/service/laenderinfos/jordanien/

      Wir Österreicher brauchen keine Zurufe aus dem Ausland, auch nicht von der UN bzw. einer Unterorganisation. Oder wird uns künftig der abgehalfterte Faymann vom East River aus dem fernen New York auch Ratschläge erteilen?

    • Riese35
      06. September 2016 20:34

      >> "Herr Seid (oder auch: Said?)"

      = "Herr Herr"

      Seid, Said, Sajjid .... (ar.) = Herr (dt. Anrede)

      Alles nur eine Frage der Transliteration. Die Schreibweise im Arabischen ist eindeutig: Sin-Ya-Dal mit Fatha am Sin (für 'a') und Schadda + Kasra am Ya (für Verdopplung und 'i').

    • Gandalf
      06. September 2016 20:48

      @ Kein Partner:
      Unnötige Zurufe des Herrn...wie hiess er doch gleich? Ah ja, Mailamm oder so ähnlich, würden mich nicht wundern, aber nicht einmal ärgern. Und ob sie vom East River kämen? Glaubt wirklich jemand, der lange genug die intellektuellen Leistungen des Herrn Faymann erleben musste, dass er, sollte es ihm überhaupt gelingen, den Flieger nach New York zu besteigen, dann auch noch in "sein" Büro im einsturzgefährdeten UNO- Hauptquartier findet, ganz ohne Ostermayer (auf amerikanisch: East[er]myer)?

    • simplicissimus
      06. September 2016 21:38

      Hab die salbungsvollen Worte im Radio gehört - unverschämte schäbige Propaganda. Kommt gleich nach dem "Hunnenvorwurf" gegenüber den Deutschen in WK 1.

    • Undine
      06. September 2016 21:52

      @Gandalf

      BRAVO!!!******************!

    • HDW
      06. September 2016 23:21

      War angeblich als Blauhelm während des Balkankriegs dabei. Hat dort wahrscheinlich auch seine arabische Expertise als Vergewaltiger eingebracht!

  23. Undine
    06. September 2016 13:49

    Kleine Mittagsjournal-Nachlese:

    Man sollte es nicht für möglich halten, was alles an Organisationen und deren Vertretern aufgeboten wird, um den rasant wachsenden RECHTS-TREND doch noch aufhalten zu können: War's vor der letzten BP-Wahl der UNO-Generalsekretär BAN KI-MOON höchst persönlich, der nach Wien eilte, um HOFER zu VERHINDERN, muß jetzt der UNO-Menschenrechtskommissar ZEID AL-HUSSEIN ---ein Moslem, nehme ich an---vor der neuerlichen Stichwahl in die Bresche springen, um HOFER zu VERHINDERN!

    Steht's wirklich so schlecht um die Chancen von VdB, daß in höchster Verzweiflung ALLE Register gezogen werden müssen---weltweit! Die Ostküste alleine---wie einst gegen Waldheim von den SOZIS engagiert---reicht wohl diesmal nicht aus. Fürchtet man, daß der kettenrauchende Eigentümer einer HERRLICHEN LUNGE nur noch mit Hilfe der UNO gewinnen kann?
    Für wie blöd hält man die Österreicher? Für SEHR BLÖD, wie das Großaufgebot an WILLIGEN HELFERN für den Kryptomarxisten VdB beweist:

    "UNO kritisiert POPULISTEN scharf"

    "Es kommt selten vor, dass ein hochrangiger Vertreter der UNO internationale Politiker direkt angreift. UN-Menschenrechtskommissar Zeid al-Hussein hat gestern Abend bei einer Galaveranstaltung in Den Haag, in den Niederlanden, eine flammende Rede gegen Populismus und Fremdenhass gehalten.

    Seine Kritik richtete sich dabei vor allem gegen den niederländischen Populisten Geert Wilders, aber er nannte namentlich auch Donald Trump, Marine Le Pen und auch den österreichischen Präsidentschaftskandidaten Norbert Hofer. Sie alle würden mit ihren fremdenfeindlichen Parolen eine Atmosphäre von Hass kreieren, so der UN-Menschenrechtskommissar."

    Man kann nur hoffen, daß die Bürger mittlerweile dieser wilden Propagandaschlacht gegen HOFER keinen Glauben mehr schenken, sondern selber denken!

    • Vayav Indrasca
      06. September 2016 15:42

      "der kettenrauchende Eigentümer einer HERRLICHEN LUNGE"

      Mit allem einverstanden, nur unterlassen Sie und Ihre Mitstreiter doch endlich die Hasstiraden gegen Raucher. Das ist VDBs, meine und die von 40 Prozent der Österreicher geteilte Privatsache.

      Und im Übrigen ein schäbiges argumentum ad hominem. Da gibt es viele viel bessere argumenta ad rem, zum Beispiel dass VDB meinte, es gebe hier noch genug Platz für "Schutzsuchende". Gehen Sie doch darauf ein statt über Tabak, ein jahrhundertealtes Kulturgut, zu lästern.

    • Undine
      06. September 2016 17:19

      @Vayav Indrasca

      Ob Sie's glauben oder nicht---ich habe gar nichts gegen Raucher, ich rieche es sogar sehr gerne, wenn jemand raucht, weil ich immer noch weiß, WIE GUT es ist! Seit 21 Jahren und 5 Monaten bin ich Nichtraucherin und zwar seit dem Tod meines Bruders, mit dem ich immer so gerne gemütlich "eine geraucht habe" und noch eine und noch eine.....

      Was ich meinte, war dieses läppische Getue im ORF (Hazivar und Dr. Zielinski!!!) mit der Aussage, VdB habe eine "herrliche Lunge"---DAS IST GELOGEN!

    • Kein Partner
      06. September 2016 17:20

      @Vayav Indrasca:
      Sicher ist das Rauchen eine Privatsache, aber gewiß kein Vorbild für andere. Aber die von Ihnen genannten 40 % der Österreicher haben nicht die Sucht nach Nikotin - es waren vor zwei Jahren nur noch 26 %, siehe:

      http://kurier.at/wissen/anteil-der-raucher-in-oesterreich-seit-2012-stark-zurueckgegangen/133.413.279

      und es werden immer weniger.
      Gründe:
      Gesundheitsbewusstsein, längere Lebenserwartung, Rauchverbote an vielen öffentlichen Orten, steigende Rauchwarenpreise u.a.m.

      Auch die großen Tabakkonzerne versuchen nun, teilweise ihr Kapital in völlig andere Wirtschaftszweige zu stecken.

      Wenn Sie nicht loskommen, lassen Sie sich Ihre Zigaretten weiterhin gut schmecken!

    • riri
      06. September 2016 17:50

      Hier geht es nicht gegen Raucher. Es geht gegen den unlauteren Versuch eines prominenten Arztes, durch ein bestelltes geschöntes 'Gutachten' der Öffentlichkeit Glauben zu machen, der Kandidat als Kettenraucher hat eine vollkommen gesunde Lunge. Und das empört.

    • Ingrid Bittner
      06. September 2016 17:51

      Also das mit dem Rauchen seh ich s0: der eine raucht sic zu Tode, der andere säuft sich zu Tode, der dritte frisst sich zu Tode und so weiter und so fort - jeder wie er will und kann.
      Aber es kann nicht sein, dass uns der Herr Onkologieprofessor erklärt, Van der Bellen habe eine "herrliche Lunge" - das kann es nicht geben, weil jahrzehntelanger Konsum von Zigaretten MUSS Spuren hinterlassen, das verclickern und die ganz Gescheiten der EU ja auch immer wieder. Sonst wären ja auch nicht die herrlichen RAucherlungen auf die Zigarettenpackerl gekommen.
      Wie dem auch sei, VdB soll sich zu Tode bofeln, wenn er es mag - aber den Sager von der "herrlichen Lunge" hätte er sich sparen können bzw. sein

    • Ingrid Bittner
      06. September 2016 17:55

      sein Professor der Onkologie. Auch die Schlussfolgerung : wenn einer keinen Krebs hat, ist er gesund, gefällt mir gar nicht. Das konnte man ja auch da und dort lesen.
      Rauchen hat nun einmal Nebenwirkungen, das ist und bleibt so.
      Wenn ich zuviel Schokolade oder Schnitzel "geniesse", dann hat das auch Nebenwirkungen.
      Das kann man einfach nicht wegdiskutieren - wiewohl es natürlich Privatsache ist.
      Ich bin im Prinzip gegen Verbote, aber beim Rauchen ist es so, dass ich es auch nicht (mehr) mag, wenn ich gezwungenermassen mitrauchen muss.
      Und Vorbild ist ein Raucher keines, das steht auch fest.

    • simplicissimus
      06. September 2016 21:39

      Undine **************************!

    • Shalom (kein Partner)
      08. September 2016 16:51

      Vayav Indrasca, solange ich u. andere mit meinen Sozialversicherungsbeiträgen nicht zuletzt Tausende in Hospizen u. KH dahinsiechende Kettenraucher noch einige Zeit am Leben erhalte, solange ist es n i c h t (!!!) Privatsache des zitternden Hrn. VdB, ob er sich kettenrauchend der produktiven Arbeit für die Gemeinschaft entzieht! Privatsache wäre es dann, aber auch nur dann, würden sich VdB u. d. anderen Kettenraucher, wie Sie, Vayav Indrasca, auf einsamen Inseln außerhalb von Sozialgemeinschaften zu Tode rauchen! Ehe Sie pseudointellektuellen Schwachsinn absondern, sollten Sie das Gespräch mit leidgeprüften Lungenfachärzten suchen!!!

  24. ikra
    06. September 2016 13:31

    Also ich sehe nicht so schwarz für die ÖVP!
    Als Schwarze aus Döbling und meine schwarzen Freunde in Hietzing-
    grossteils Freiberufler werden wir weiter nur schwarz wählen,
    obwohl in diesem Forum man scheinbar bereits vorschreiben will, was man
    zu wählen hat. Charakterlosigkeit und Feigheit gibt es wohl bei allen
    Parteien. Dieses Forum war eine interessante Information, mit vielseitigen
    kritischen Kommentaren! Jetzt ist es von vulgären Hasstiraden gegen die
    ÖVP verkommenes Forum! Schade !
    Aber Strache hat ja gesagt, vor der Wien-Wahl - alles bleibt wie es ist.
    Nun ja es wird täglich schlimmer!

    • phaidros, aus gutem Grund
      06. September 2016 13:34

      Haben Sie nicht vor Kurzem verlautbart, dass Sie Ihr Abo auslaufen lassen und dieses Forum verlassen wollen?

    • Eva
      06. September 2016 14:02

      Unter Charakterlosigkeit und Feigheit verstehe ich, wenn eine konservative Partei wie die ÖVP dazu aufruft, einem Grünen / Kommunisten (sic!), der sich nicht einmal traut, im Namen seiner Partei als BP-Kandidat anzutreten (Kindesweglegung!), wohl aber deren Geld mit Handkuß annimmt, die Stimme zu geben. Man kann es auch Schäbigkeit einer konservativen rechten Partei nennen - und das alles, um den Kandidaten einer anderen rechten Partei, mit der man viele Gemeinsamkeiten hat, zu verhindern.

    • Kein Partner
      06. September 2016 14:16

      Nein Frau Ikra, die Mehrheit der hier Postenden (inkl. dem Blogbetreiber) sind nicht gegen die Volkspartei und keine glühenden Fans der Freiheitlichen. Aber sie erkennen die schlechte Performance der ÖVP in der letzten Zeit und wünschen sich eine Kehrtwende. Aber sie sind realistisch genug, dass dies mit der derzeitigen VP-Führung nicht gelingen kann.
      Fast 100 % einig ist man hier aber, dass Rot/Grün weiter in den Abgrund führt und da bietet sich - wieder - realistischer Weise derzeit nur die FPÖ als "Alternative für Österreich" an.
      Aber es kann sich ja wieder ändern.

    • ikra
      06. September 2016 14:55

      ad Phaidros
      Noch läuft mein Abo
      ad Eva
      Naja die Versagertruppe: Busek, Fischler, Pepi Pröll, Karas etc
      werden sicher niemanden bei der Wahl beeinflussen!?

    • haro
      06. September 2016 17:46

      @ikra
      Gerade Wien ist das beste Beispiel wie sehr die ÖVP versagte und versiegte. In Wien sind viele eingebürgerte Linkswähler ein Problem. Die Umgestaltung à la Ottakring, Favoriten ... wird auch in Döbling und Hietzing stattfinden.
      Jetzt "verteilte" man die demnächst eingebürgerten linken Zukunftswähler (wartende Unmenge an "Familiezusammenführenden" nicht zu vergessen) auf ganz Österreich. Vermutlich auch alle der Friedensreligion angehörend. Die Linken lachten sich ins Fäustchen als die brillante Idee der Verteilung von der ÖVP kam. Und da Wien ohnehin schon rot-grün regiert wird muss die Niederlassungpflicht der zukünftigen neuen Bürger in den Bundesländern her ...die Linken forderns

    • Helmut Oswald
      06. September 2016 20:45

      @ ikra - die 'vulgären Hasstiraden gegen die ÖVP' entsprechen dem Verärgerungs-zustand, den eine angeblich bürgerliche Partei bei ihren Ex-Wählern hervorrufen muß, die in der permanenten politischen Arbeit der letzten JahrZEHNTE prinzipiell gegenüber der politischen Linken anpassungsbereit / nachgiebig war, die zweite dem bürgerlichen Lager zugehörige Partei aber behandelt hat, als wäre sie über- zeugt von der Propagandalüge, es handle sich dabei mehrheitlich um Nationalsozial-isten. Wenn der VP nicht klar zu machen ist, daß nahezu alles was diesem Land massiv schadet seine Wurzel in linksgerichteten politischen-weltanschaulichen Positionen findet, ist sie Teil des Problems, nicht der Lösung

    • Sensenmann
      06. September 2016 21:14

      @ikra
      Gratuliere! Angesichts des fulminanten Wahlerfolges in Wien mit 9% haben Sie vollkommen Recht, nicht schwarz zu sehen für diese ÖVP!
      Ich sehe bereits ein ähnlich fulminantes Ergebnis im Bund und kann mich nicht genug freuen, wenn die Schwarzen ihre Pfründe verlieren und bundesweit auf 12% reduziert werden. Lange dauert das Leiden nicht mehr, Sie werden es erleben.

    • simplicissimus
      06. September 2016 21:45

      ikra, man darf also nicht frustriert sein über die absolute Versagerpolitik einer einstmals staatstragenden Partei? Man soll in Nibelungentreue alles akzeptieren? Wo ist die Grenze zwischen "Hasstirade" und gerechtfertigter absolut notwendiger Politik? Nennen Sie doch irgendwas Wesentliches was von der VP in den letzten Jahren positiv für Ö bewegt wurde ehe Sie selbst in Hasstiraden gegen dieses Forum fallen, bitte, danke.

      Und vorschreiben, was man zu wählen hat? Nichts als Demagogie von Ihrer Seite, niemand kann das jemandem vorschreiben und Sie wissen das sehr wohl.

    • Shalom (kein Partner)
      08. September 2016 16:59

      ikra: "Also ich sehe nicht so schwarz für die ÖVP!"

      Und ich glaube, dass Sie ganz, ganz dringend einen Facharzt aufsuchen sollten...

  25. haro
    06. September 2016 13:08

    "Medien und Universitäten sind – durch eine beinharte Macht- und Bestechungspolitik der SPÖ – inzwischen meilenweit nach links abgeglitten" - Mitverantwortung dieses Debakels oder sogar Förderung durch die ÖVP !!! Das ist ja der absolute Wahnsinn gewesen. Hauptsache man war gemeinsam gegen die FPÖ . Und obwohl ÖVP- und FPÖ-Wähler gemeinsame Grundsätze und gemeinsam eine satte Mehrheit bildeten, wählten die ÖVP-Spitzen fast stets linke Partner (linke im doppelten Wortsinn).

    Die Koalition mit der SPÖ war ein schwerer Fehler und die Anbiederung an die Grünen (siehe Bundesländer) waren ein Schaufeln des eigenen Grabs. Immer wieder ließ sich die ÖVP von den Linken über den Tisch ziehen, warf ihre eigenen Grundsätze über Bord um bei linken Medienleuten zu punkten (siehe Homo-Partnerschaft).

    Kurz und Amon sind zwar (derzeit) Lichtblicke, aber meines Erachtens zu späte.
    Die einstigen enttäuschten ÖVP- wie SPÖ-Wähler bleiben bei der FPÖ und der grüne BP-Kandidat kann vermutlich nur mittels Wahl(karten)fälschungen gewinnen bzw. aufgrund der moslemischen (mehrheitlichen?) Wähler in Wien.

    Und ganz wichtig : Wann bitte sagt der ÖVP jemand, dass die Mehrheit der Österreicher ein christlich-geprägtes Österreich möchte und kein islamisches? Und dass es sich lohnt und höchste Zeit ist für die christliche-geprägte Heimat einzutreten, sie mit allen Mitteln zu verteidigen?

    • Undine
      06. September 2016 15:03

      @haro

      Für jeden Satz ein Sternderl!*****************+!

    • haro
      06. September 2016 18:09

      Danke Undine !
      Gut. dass es diesen A.U.-Blog gibt !
      Es tut gut zu wissen, dass es Menschen gibt denen Österreich ein Anliegen ist . Mit dem Heimatbegriff des grünen BP-Kandidaten -der anscheinend kein Problem mit der zunehmenden Islamisierung unserer Heimat hat sondern diese auch mit offenen Grenzen ( höhere Kriminalität) unterstützt- kann ich nichts anfangen.

    • Shalom (kein Partner)
      08. September 2016 17:41

      haro, 1.: Die Grünen sind, so VdB, eine Ausländerpartei! Warum ausgerechnet und wiederholt ÖVP-Granden ausgerechnet VdB wählen, gehört zu den politischen Perversitäten ersten Ranges.
      2. dem in der Wolle gefärbten Sozialisten, den linken Anarchos, den Grünen, den NEOS, dem Kardinal und den NGOs, allen voran dem so unerträglich arroganten AI-Patzelt, ist die "christlich geprägte Heimat" so wurscht, wie nur irgendetwas. Hier ist der Zug schon lange aus der Station in Richtung Islamisierung Österreichs. Und die total verblödeten ÖVPler mit jenen dem Wahnsinn verfallenen "Wertkonservativen" sowies. Und die sollte es zuerst erwischen!!!

    • Undine
      08. September 2016 18:37

      @Shalom
      Absolute Zustimmung!!!

  26. Erich Bauer
    06. September 2016 12:31

    Das Links/Grün Pack versteckt sich schon hinter dem UNO-Schutzmantel. Blöd nur, dass die UNO schon am absteigenden Ast ist. Der „Bewahrer der friedliebenden Demokraten“ will nämlich schon recht unmissverständlich die UNO durch die NATO ersetzen…

    Der UNO-Hochkommissar für Menschenrechte, Said Raad al-Hussein, hat zum weltweiten Auftreten gegen rechtspopulistische Politiker aufgerufen. Seine Rede, in der er auch den FPÖ-Präsidentschaftskandidaten Norbert Hofer erwähnt, richte er an den niederländischen Politiker Geert Wilders und alle Populisten, Demagogen und politische Fantasten, so Hussein gestern Abend in Den Haag.

    Die Lügen, Halbwahrheiten, Manipulationen und Angstmacherei von Wilders machten ihn wütend. Mit Vereinfachungen wolle der Niederländer um die Stimmen verunsicherter Wähler kämpfen. Das habe Wilders mit dem US-Präsidentschaftskandidaten Donald Trump, dem ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban, Tschechiens Präsidenten Milos Zeman, dem österreichischen Hofburg-Kandidaten Hofer, dem slowakischen Regierungschef Robert Fico, der französischen Politikerin Marine Le Pen und dem „Brexit“-Wortführer Nigel Farage gemeinsam - und auch mit der Terrormiliz Islamischer Staat (IS).

    Bei den Rechtspopulisten handle es sich um „Demagogen und politische Fantasten“, die ihrem Zielpublikum eine Vision verkauften, „die für andere Menschen schreckliche Konsequenzen“ habe, sagte Hussein. Er sehe die Gefahr, „dass sich die Atmosphäre mit Gewalt auflädt“, warnte der UNO-Diplomat.

    • Erich Bauer
      06. September 2016 12:54

      Nachtigall (Merkel) ich hör dir trapsen...

    • Charlotte
      06. September 2016 13:28

      Dem hohen Kommissar für Menschenrechte dürfte eigentlich keine Zeit bleiben für Hetze an rechten Parteien, wenn er für Menschenrechte zuständig ist und diese in arabischen Islamstaaten publik machen, überprüfen und einführen würde ... oder machen ihn dortige Christenverfolgungen, Hinderungen an christlicher Religionsausübung, Hände abhacken, Zwangsverhüllungsverordnungen für Frauen ... nicht wütend ?

    • Undine
      06. September 2016 14:53

      @Erich Bauer

      Sehe jetzt erst, nachdem ich vorhin meinen Kommentar über diese bodenlose Frechheit dieses dahergelaufenen UNO-Trottels und dessen hundsgemeine Einmischung in unseren Wahlkampf geschrieben habe, auch ordentlich geärgert haben! Aber ich hatte heute noch nicht alle Kommentare gelesen, als ich so richtig wütend in die Tasten schlug! ;-)

    • Sensenmann
      06. September 2016 21:16

      Wer braucht schon die UNO. Hat nichts erreicht, kostet Geld und dient dazu, die weiße Menschheit zu eliminieren.
      Austreten und das Geld sparen.

    • Erich Bauer
      07. September 2016 07:29

      Die UNO fungiert bereits jetzt als "Kommissar Kläffer" des "Weltpolizisten". Mehr wird das nicht mehr. Denn der "Weltpolizist" macht schon ziemlich unmissverständlich klar, dass die "uno" durch die NATO ersetzt werden soll... erfüllt mit Friedensaufträgen über den ganzen Planeten.

  27. Sensenmann
    06. September 2016 12:23

    Am Meisten freut mich ja, wie dieser Kern der ÖVP ihren Platz zeigt. Der schwarze Köter wird als solcher behandelt und muss lernen, die Peitsche zu küssen.
    Dieser Kern demütigt die ÖVP nach Noten und diese Köterpartie leckt weiterhin bei den Sozis Speichel!
    Jetzt macht das Kanzleroid gerade auf Alleingang (L'état c'est moi!) und dieser Mitterlehner winselt herum.

    Ein Schauspiel, das die ÖVP noch weiter demontieren wird.

    • Riese35
      06. September 2016 20:38

      Mitterlehner hat doch schon immer die Peitsche von Faymann geküßt, unter Aufsicht von Karas, Konrad und Onkel/Neffe Pröll. Das ist doch unter Kern nicht neu und geht nur wie gewohnt weiter.

  28. Kein Partner
    06. September 2016 11:09

    Ich mache nun einen Blick in die nicht mehr allzu ferne Zukunft:

    Sowohl SPÖ als auch ÖVP werden um die Gunst der FPÖ buhlen, um jeweils eine Koalition mit der bisher nicht sehr geschätzten FPÖ einzugehen. Denn in einer Oppositionsrolle will sich keine der ehemaligen Großparteien sehen. Die Entscheidung liegt also bei der FP, welche auch die Qual der Wahl hat.

    Alle drei genannten Parteien diskutieren bereits eifrig das oben genannte Szenario, auch wenn es den Journalisten gegenüber abgestritten wird. Lügen gehört eben zum Handwerk der Politik.

    Der Tausch des ÖVP-Generalsektretärs geht bereits in diese Richtung. Es wird noch spannend.

  29. Hotzenplotz2
    06. September 2016 10:39

    Man sollte vorsichtig sein mit dem Urteil, daß die FPÖ nur in der Opposition stark sei "dass sie aber in der Regierungsverantwortung immer sehr rasch eingeht wie ein angestochener Luftballon". Daß der sehr geschätzte Herr Unterberger nie verhehlt, daß er die FPÖ so gar nicht mag - weil er eben persönlich wirtschaftsliberal und wertkonservativ ausgerichtet ist, wie er es sich im obigen Beitrag auch von der ÖVP so sehr wünschen würde - sollte den Blick für die sich veränderten und verändernden Konstellationen nicht trüben.
    Natürlich ist es nicht ganz ausgeschlossen, daß die FPÖ, eventuell wieder in der Regierungsverantwortung stehend, scheitern würde. (Hoffentlich dort nicht wieder die zum Untergang bestimmte zweite Geige spielend - man sollte halt aus der Geschichte lernen!) Alleine der Blick auf die Widerstände, der eine FPÖ/ÖVP-Regierung auf allen Ebenen begegnen würde (zB alleine in den Ministerien - hier stünden viele rot und grün Eingefärbte bereit, kräftig Sand ins Getriebe zu schütten!), eröffnet hier düstere Horizonte.
    Jedoch darf man nicht übersehen, daß Strache kein Haider ist und die personelle Struktur der FPÖ - qualitativ als auch quantitativ - eine ganz andere geworden ist (auch natürlich im Vergleich mit der schwächlichen Steger-FPÖ). In der jetztigen FPÖ gibt es eine ganze Reihe durchaus profilierter Persönlichkeiten und Strache zieht in seinem Sog keine Buberl- und Schwuchtelpartie hinter sich her. Auch wenn Strache kein politischer Wunderwuzi ist, so denkt er rational, ist persönlich integer und ist vor allem lernfähig. Haider hingegen war sprunghaft und unverläßlich bis zur totalen Irrationalität, war selbst korrupt und ließ sich oft korrumpieren, hatte keinerlei Handschlagqualität und war ein eiskalter Menschenverächter ("Erst komm i und dann komm i ..."). Mit seinem Sturz in den Abgrund hätte er fast auch noch die FPÖ mit sich gerissen.
    Strache hingegen und seiner FPÖ sollte man schon ein bisserl mehr zutrauen. Dafür spricht auch seine große Leistung, die FPÖ wieder zu einer starken politischen Kraft geformt zu haben.

    • dssm
      06. September 2016 11:27

      Ich halte die ganze Argumentation für unfair, die FPÖ hätte sowohl die Leute als auch das Programm. Leider hat die SPÖVP alle Beamten im Sack. Dies mussten die FPÖ-Mitglieder der Schüsselregierung leidvoll erfahren. Wie man dieses Problem löst, sollte daher vom Herrn AU einmal angesprochen werden, denn eine Regierung mit FPÖ-Beteiligung wird nach der nächsten Wahl wohl kaum zu vermeiden sein. Aber wie verhindert man, daß Beamte wieder durch Indiskretionen, Arbeitsverweigerung, Falschinformation und Bösartigkeit die Arbeit der FPÖ-Minister behindern.

    • Sensenmann
      06. September 2016 12:19

      Das verhindert man durch ein neues Beamtendienstrecht und scharfe Disziplinarstrafen. Dann noch die Sozi-Justiz scharf an die Kandare (Richterdienst- und Bestellungsgesetz) und dann kann man begionnen, diesen Dreckstaat wieder in ein geordnetes Staatswesen zu verwandeln.
      Nur dazu sind die FPÖler viel zu feig. Ich bezweifel, daß die entsprechende gesetze in der Schublade haben. Die haben ja schon unter der sch.-bl. Regierung unseligen Angedenkens nicht den Mumm gehabt, dem roten Mob die Subventionen zu streichen!
      Ich erwarte mir nicht zu viel. Aber wenigstens dem rotzgrünen Gesindel den Schluck abzudrehen sollte möglich sein!

    • Josef Maierhofer
      06. September 2016 16:03

      @ Sensenmann

      Das verhindert auch eine absolute Mehrheit für die FPÖ, denn dann kommen all die Gesetze, die Österreich in die richtige Richtung weisen, in Richtung Rettung, sehr schnell und das Mediengeheul wird man noch überstehen können, bis es keine Alimentierung mehr gibt. Auch eine Notverordnung kann exzessive Demonstrationswut eindämmen.

      Bis halt schön langsam mit den Jahren Vernunft und Einsicht einkehrt in Österreich.

    • HDW
      06. September 2016 23:56

      @Hotzenplotz2
      ****************************
      Cool und einfach richtig! Man erinnert sich, dass Haider sogar das lächerliche Schürzerl der Freimaurer vorübergehend anlegte ! Mit seinem, gelinde gesagt schillerden Charakter, hätte er kaltlächelnd die Opposition des dritten Lagers vernichtet!
      Wenn heute trotzdem, Ing.Hofer, gegen die mit Steuergeld angefütterte Propagandawalze 50% erreichen konnte, ist das nicht zuletzt ein Verdienst Straches!
      Bei jeder rhetorischen Konfrontation im ORF gewinnt er regelmässig die politische Oberhand über die ihn jeweils antretenden rotgrünen Drachentöter/innen.
      Besser vom Gegner unterschätzt als überschätzt, wie immer noch der hohle Kern!

    • HDW
      07. September 2016 00:26

      @Sensenmann
      Das klingt ja dramatisch revolutionär bei ihnen! Ja man muss Gesetze ändern, aber das kann nur das Parlament und die Verfassung ändern auch! Realistisch ist das zu erreichen jedoch nur, wenn es bei Erreichen einer einfachen Mehrheit der FP endlich zur sich schon anbahnenden Spaltung von SP und VP kommt und eine Art Konzentrationsregierung mit 75% geführt von der FP, dann eine neue Verfassung begründen kann.
      England braucht vielleicht keine Verfassung, wir aber schon und haben aber die veraltetste und mißbrauchteste von allen, endlos geflickt und der syndikalistischen Nomenklatura und parassitären Beamten als Hure zur Legitimation wie angegossen!

    • Torres (kein Partner)
      08. September 2016 10:06

      Man sollte auch nicht vergessen, dass Strache - im Gegensatz zu Haider - in Herbert Kickl einen intelligenten, realistisch-pragmatisch denkenden und agierenden Berater hat, dem sowohl die Aufstellung einer guten FPÖ-Ministerpartie als auch die Steuerung der Parteipolitik in die richtige Richtung durchaus zuzutrauen ist.

  30. Josef Maierhofer
    06. September 2016 10:22

    Es ist sicher nicht damit getan 'Elitefiguren' zu tauschen, denn wer das Volk austauschen wollte, der wird vom Volk ausgetauscht.

    Wo die Freiheitlichen Regierungsverantwortung haben, machen sie, zum Unterschied der Ansicht des Blogmasters, eine gute Figur. Und noch was, die Freiheitlichen wollen das Volk nicht austauschen, sondern mit dem Volk zusammenarbeiten, sie wollen die direkte Demokratie zu wichtigen Sachfragen einführen.

    Zum Unterschied von der ÖVP, die weder die Menschen einbindet, noch eine einheitliche Struktur hat. Also, wenn einer schreibt, die Vielfalt der Wählerschichten wird die FPÖ zerreißen, meine ich dazu, ganz sicher nicht in der jetzigen Situation und ganz sicher nicht mit direkter Demokratie zu Sachfragen. So gesehen, hat es die ÖVP schon zerrissen, vor 25 Jahren hätte ich mir das nie gedacht.

    Blau-Schwarz herauszulesen hielte ich für schwierig, denn die 15%, die die ÖVP für mich noch wiegt, machen das Kraut auch nicht mehr fett.

    Nein, die Österreicher müssen das entscheiden, in welche Zukunft sie gehen wollen, ob sie dem linken Marsch in den Abgrund folgen wollen oder doch noch versuchen wollen, das Steuer herumzureißen, mit dem Ziel, die Rettung Österreichs einzuleiten.

    Das geht nur, wenn die FPÖ eine absolute Mehrheit erhält. Trotzdem kann die FPÖ auch Koalitionsverträge eingehen, etwa Außenministerium an Kurz, der eigentlich bei allen Fragen mit den Freiheitlichen übereinstimmt, etwa Heeresminister Doskozil, gerade dann kann sie das, wenn die FPÖ die direkte Demokratie forciert, da ist es eigentlich unerheblich, woher die besten Köpfe kommen. Und Österreich braucht die besten und geeignetsten für seine Rettung.

    Herr Hofer sagt es, Sicherheit brauchen wir, ein Abrücken von der stupiden Machtpolitik und den 'Eliten', also Kontrolle der Macht, etc., denn wir haben ein Recht auf Heimat und das müssen wir verteidigen und retten.

    Und noch was brauchen wir, ein Abrücken von der verlogenen Nehmermentalität, Ehrlichkeit, Fleiß, denn der ist nur bei den Arbeitern, Angestellten und Managern vorhanden, weniger Verwaltung, weniger Bürokratie, weniger Steuern, geraden Föderalismus, keine Privilegien, mehr Disziplin, weniger Gutmenschlichkeit, dafür mehr Realitätssinn, ein Abrücken von den verlogenen Medien, Kontrolle der Staatsausgaben, ... ganz einfach weniger Staat.

    Schade, dass das nur mehr mit der FPÖ geht und mit niemanden anderen mehr, so verkommen ist Österreich inzwischen.

  31. Erich Bauer
    06. September 2016 09:53

    Immer wieder köstlich „Das grüne Argument“:

    „Die Fraktionsvorsitzende der Grünen, Katrin Göring-Eckardt, hat im Deutschlandfunk eingeräumt, dass die Themen Umwelt- und Klimaschutz bei den Wählern in Mecklenburg-Vorpommern nicht besonders angekommen sind. Auch die Grünen müssen sich nach ihren Worten mehr um Menschen KÜMMERN, die sich ABGEHÄNGT fühlen.“

    Die ABGEHÄNGTEN grüßen Dich! Bitte, bitte, nicht kümmern!

    • franz-josef
      06. September 2016 10:23

      Ist das nicht die Person, welche "wir bekommen Menschen geschenkt" gejubelt hat?
      Die Deutschen sind ja noch geduldiger als wir.

    • simplicissimus
      06. September 2016 22:30

      Erich Bauer, ich fühle mich seit Jahren abgehängt von jeder Vernunft, von jeder rationalen politischen Vorgehensweise. So gesehen haben die GrünInnen vollkommen recht.

  32. dssm
    06. September 2016 09:27

    Oder andersherum definiert: Die ÖVP-Machbasis ist das Vergeben von Pfründen. Vom einfachen Lehrer bis zum gut verdienenden Manager eines E-Versorgers oder einer 'gemeinnützigen' Wohnbaugesellschaft ist alles parteipolitisch besetzt. Entweder SPÖ oder ÖVP. Da alle diese dankbaren Nutznießer dann als Parteimitglieder einen Beitrag von eben jenem Gehalt an die Parteikasse zahlen, sind die beiden Parteien in der Lage teure Wahlkämpfe zu führen und entsprechende Parteiapparate zu unterhalten.

    Würde die ÖVP sich nun aus der aktiven Bundespolitik verabschieden um als Opposition erneut Kraft zu tanken, so würde ein wesentlicher Teil der Pfründe wegfallen. Gleichzeitig könnte die ÖVP-freie Regierung die Gelegenheit beim Schopf packen und eine 'Entpolitisierungskampagne' in den Ländern fahren, womit alle Pfründe weg sind.

    Da ja die Transparenzdatenbank nach wie vor fehlt, weiß kein Mensch wo überall Nutznießer dieser Klientenpolitik sitzen, ich vermute aber, daß sehr viele der Arbeitnehmer Österreichs direkt oder indirekt in diesem System verankert sind.

    • Dr.Markus Deim
      06. September 2016 13:54

      Ikra sieht das alles ganz anders. Die Sorgen um unser Land und die Zukunft unserer Kinder, die wohlberechtigte Angst vor gewaltbereiten jungen männlichen Moslems, die in Scharen unser Land überfluten und quasi besetzen, sind nichts als vulgäre Hasstiraden gegen die ach so gute ÖVP, die das alles mitgetragen hat. Sind jahrzehntelange diktatorische Verhaltensweisen der beiden Großparteien vergessen? Wären die vielen aus politischem Hass der Roten und Schwarzen zerstörten beruflichen Existenzen nicht Grund genug für ein bisserl Hasstiraden, würden sie überhaupt stattfinden, was hier nicht passiert ist? Contra stultitiam.....

    • ikra
      06. September 2016 20:52

      ad DSSM
      ad Dr Markus Deim
      IKRA sieht alles sehr kritisch, auch was die Performance der ÖVP betrifft.
      scheinbar darf man in diesem Forum nicht mehr sagen, dass man ÖVP wählt!!!
      Ich bin eine patriotische Österreicherin und lasse mir von Ihnen nicht mangelnde
      Vaterlandsliebe unterstellen. Wenn die ÖVP Fehler begangen hat, wird der Wähler das letzte Wort dazu sagen.PS Letzte Woche in Strebersdorf beim Heurigen wurden
      die Autokennzeichen-Tafeln gestohlen. Die Polizei sagt, ja das kommt oft vor, denn die Diebe brauchen diese für Transport der gestohlenen Autos in die Slowakei!

    • Sensenmann
      06. September 2016 21:24

      @dssm
      @Dr.Markus Deim

      Vollkommen zutreffend!
      Die Aussage der gnädigen Frau erstaunt mich umso mehr. Wie man als "patriotische Österreicherin" den Marxismus hofieren kann und aktiv durch Wahl offenbar über Jahrzehnte mithelfen kann, daß unser Land vor die Hunde geht ist nicht zu verstehen.
      Da ist dann die Stimme für den freimaurerischen Ökobolschewiken, der unser Land mit fremden Eindringlingen fluten will (ja, nach dem unter IHM beschlossenen grünen Parteiprogramm, aber er ist ja jetzt "unabhängig"), das Heer abschaffen will und unsere Desindustrialisierung betreibt, während er den Völkerkerker der EUdSSR als alternativlos preist, nur mehr das i-Tüpferl und durchaus logisch.

    • ludus
      06. September 2016 22:00

      Oh, das weibliche Pendant zum Wertkonservativen! ;)

    • ikra
      06. September 2016 23:55

      ad Sensenmann
      also ich wähle sicher keinen Kommunisten!
      Soviel ich mich erinnern kann, war die FPÖ auch in einer Koalition mit der SPÖ.

  33. Undine
    06. September 2016 09:17

    OT---aber wenn Sie etwas angenehm Überraschendes lesen möchten, dann ist der Hinweis, den A.U. unter "Spannend" gibt, genau das Richtige:

    Es sieht nämlich ganz so aus, als würde ausgerechnet in der amerikanischen Heimat des politisch-korrekten Meinungsterrors, dieser geistigen Zwangsjacke, diese aus einer Mischung aus Engstirnigkeit, Bosheit und Perfidie errichtete Gefängnismauer für selbständig Denkende zu bröckeln anfangen:

    https://beta.welt.de/politik/ausland/article157957521/US-Uni-macht-Kampfansage-an-die-Political-Correctness.html?wtrid=crossdevice.welt.desktop.vwo.article-spliturl&betaredirect=true

    • Mentor (kein Partner)
      08. September 2016 22:30

      Vielen Dank für diesen Link.
      Leider ebben initiierte Wellen aus den USA in Europa später ab. Und da gibt es auch noch Reflexion und Phantomwellen. Es wird dauern bis konstruktive Kritik wieder als normal angesehen wird. In Zeiten einer der größten Herausforderung für Europa, der zum Großteil illegalen und falsch benannten Flüchtlingsmigration, leider fatal.
      Weg mit diesem elendigen PC-Speech!

      mfg
      Mentor

  34. Politicus1
    06. September 2016 08:56

    Politik im Fernsehzeitalter verlangt auch nach Gesichtern, die am Bildschirm wirksam sind und eine entsprechende Ausstrahlung haben.
    Leider hat Macdonald beides nicht gehabt. Dafür kann er nichts ...

    PS: Amon als 'relativ jung' zu bezeichnen ist sehr charmant und charakterisiert die österr. Politszene ... (Amon ist 47 Jahre alt)

    • Mentor (kein Partner)
      08. September 2016 22:32

      Dazu muß man allerdings wissen das Amon langjährig Vorsitzender der jungen ÖVP war.
      Das erhält jung.

      mfg
      Mentor

  35. WFL
    06. September 2016 08:16

    Einschätzung von McDonald leider richtig:
    Netter, wohlerzogener Mensch, aber man hatte bei ihm vom ersten Tag an das Gefühl, dass hier Einer am total falschen Platz sitzt....
    Auch kein Mensch für die erste Reihe.

  36. Abaelaard
    06. September 2016 08:08

    Als jemand der als Taferlklassler das Lesen mit dem KLEINEN VOLKSBLATT und dem BAUERNBÜNDLER (welch selige Zeiten ) erlernt hat geht mir im Gegensatz zu den meisten Postern die ÖVP schon ab. Sie geht mir sogar sehr ab weil es sie in der geschilderten Form gar nicht mehr gibt. Nachdem ich der Partei gute 55 Jahre lang gedient habe davon 17 Jahre als erfolgreicher Bürgermeister komme ich mir vor fast wie ein Renegat weil ich gezwungen bin meine weltanschauliche Heimat nunmehr seit 2,3 Jahren bei der FP zu suchen . Die Partei endgültig zerstört hat schon der Pepi Pröll, was haben ihn seinerzeit die Funktionäre der Bezirke bekniet doch die Opposition vorzuziehen und sich darin zu regenerieren. Aber die Futtertröge waren wichtiger oder war er schon damals erpressbar?. Mit den jetzt handelnden Personen außer Kurz und Sobotka nehmen wir mal an ist die Partei in kürzester Zeit tot. Wenn ich Karas, Fischer und Konsortien sehe wird mir schlecht, aber einen Geheimtip in Personalia hätte ich schon noch, es ist die Köstinger welche in schöner Regelmäßigkeit im EU-Parlament gegen den gesellschaftlichen Mist welchen die EU uns aufdrücken will stimmt im Gegensatz zu Karas und Komplicen denen nix zu blöd ist und sein kann.

    • Undine
      06. September 2016 09:30

      BUSEK nicht zu vergessen!---Busek, Karas, Fischler, das Trio Infernal schlechthin, arbeiten schon sehr lange zielsicher auf das Ende der ÖVP hin.

    • riri
      06. September 2016 22:10

      LEITL steht noch über dem Trio Infernal. Schlimmer noch als Katzian.

    • Shalom (kein Partner)
      09. September 2016 09:05

      Liebe Undine, auch DDr. Bernhard Görg, einst Wr. ÖVP-Vizebürgermeister, gehört in die unselige ÖVP-Zerstörungsriege eingereiht. Er war z. B. erklärter strikter Gegner des privaten, legalen Schusswaffenbesitzes und dafür, dass Sammler auch ihre materiell und historisch wertvollsten Stücke unbrauchbar machen sollten. Sein Bruder, Oberst i. R. Reinhold Görg, hatte mit Bernhard wohl keine rechte Freude...

  37. Leopold Franz
    06. September 2016 07:48

    Die ÖVP ist auf dem Weg zur Democrazia Cristiana. Wie die Lemminge rennen sie weiter auf dem 68er Weg und werden dafür von den roten Freunden und Medien nicht belohnt werden. Die gestrigen Worthülsen des irgendwie verängstigt wirkenden Mitterlehner klangen wie Hilferufe an die Systemmedien: "Ich bin ja eh brav!"
    Mir ist im Übrigen kein einziger Grande bekannt, der sich für Hofer ausgesprochen hätte.

  38. Kein Partner
    06. September 2016 07:24

    Was Mitterlehner derzeit von sich gibt, klingt wie ein Schwanengesang. Wobei auch viele Unwahrheiten dabei sind, denn erstens ist McDonald nicht aus eigenen Stücken zurückgetreten und zweitens bereitet sich die ÖVP schon auf Mitterlehners Abgang sowie baldige Neuwahlen vor. Eine Oppositionsrolle für eine bestimmte Zeit würde der Partei ganz gut tun, sich so von altem Ballast trennen und damit neu aufstellen.

    Österreich braucht richtige Führungspersönlichkeiten, welche das Land aus der Krise herausbringen - keine Leute aus sog. "geschützten Werkstätten", wie Kammern oder staatlichen Betrieben (z.B. ÖBB), welche nie gelernt haben, wie Geld im Wettbewerb verdient werden muss.

    Noch zwei Fragen:

    1. Wie kann Kern die von ihm eben genannten 200.000 neuen Arbeitsplätze schaffen? Im Bundeskanzleramt oder bei sich zu Hause als Reinigungskräfte, Gärtner oder für sonstige Arbeiten?

    2. Warum sieht die Regierung tatenlos zu, wenn die Arbeiterkammern durch die Pflichtbeiträge - welche mit jeder Lohnerhöhung automatisch steigen - enorme Überschüsse erzielt und diese nun sogar in Immobilienkäufe steckt? Zumindest sollte der AK-Beitrag sofort halbiert werden.

    • Der Tetra
      06. September 2016 09:34

      Ich bin so frei und greife dem Bk vor:

      Es werden 200.000 "Ein Euro Jobs" im Einflussbereich der AK geschaffen, hauptsächlich im Facilitymanagement der neu angekauften Immobilien.
      Diese wie auch immer erbrachten Leistungen werden natürlich zu marktüblichen Preisen an die Mieter verrechnet, der Mehrwert fließt ins AK Budget und unsere AK Beiträge werden im Gegenzug um einen niedrigen zweistelligen Prozentsatz gekürzt.
      Anschließend wird uns dieser schlechte Scherz noch mit teuren Inseraten als neuester "new deal" unterzujubeln versucht werden.

      Und das traurigste an der ganzen Sache ist, dass ich mich wetten traue, der tatsächliche New Deal wird eine noch größere Lachnummer...

    • Kein Partner
      06. September 2016 10:52

      @Der Tetra:
      Durch die Weitergabe der Leistungen von den 1€-Job-Mitarbeitern zu marktüblichen Preisen an die Mieter entstehen zusätzliche Einnahmen. Dafür können weitere Immobilien durch die AK angeschafft werden. Alles klar zum "New Deal"?

    • Der Tetra
      06. September 2016 11:51

      Genauso habe ich es ja auch gemeint.

      Sollten die AK Beiträge jemals gesenkt werden, wird es irgend so einen faulen, aber ähnlich wie von mir beschriebenen, Deal geben, dieser legalen Mafia auch weiterhin ihre Pfründe zu sichern...

      Nebenbei wird man noch versuchen uns für dumm zu verkaufen.

      Juvenal hatte vielleicht doch nicht recht. Scheinbar gilt für mich:
      Difficile est saturam scribere ;)

  39. Cotopaxi
    06. September 2016 06:32

    Ist es vernünftig, sich weiterhin über den Fortbestand der ÖVP Gedanken zu machen?
    Es gibt doch ohnehin die FPÖ (oder die Grünen oder die Neos).
    Alles hat seine Zeit und sein Ende. Mir geht diese Partei nicht ab.

    • Kein Partner
      06. September 2016 07:34

      Cotopaxi:
      Es ist völlig unrealistisch anzunehmen, dass es die Volkspartei nicht mehr geben wird. Sie ist "am Land" viel zu stark verankert und viele ihrer Anhänger hoffen, dass es nach der Phase der Gesundschrumpfung wieder bergauf gehen wird. Genauso unwahrscheinlich ist es, zu glauben, dass es in Zukunft keine Linken (Sozis, Grüne und Kummerln) geben wird.
      Tatsache ist aber, dass es künftig keine Partei mehr über 30 Prozent schaffen wird, daher - bei unverändertem Wahlmodus - immer die nachteiligen Koalitionen mit vielen faulen Kompromissen geben wird. Für geduldete Minderheitsregierungen oder "stärkste Partei hat minestens 51 % der Sitze" ist Österreich noch nicht reif genug.

    • Cotopaxi
      06. September 2016 11:15

      @ Kein Partner

      Am Land fährt die ÖVP immer noch Wahlergebnisse bei 70% ein. Aber auch dort wird die FPÖ immer stärker.
      Andererseits ist sie in Wien unter 10% gesunken und wird dort auch bleiben.

  40. kritikos
    06. September 2016 01:26

    Wenn Mitterlehner geht, dann könnten für die ÖVP bessere Zeiten kommen. Derzeit verliert sie ja stetig ihre Anhänger an die FPÖ. Merkt sie das nicht? Oder sind die "Mächtigen" einfach nicht mehr realitätsbezogen? Sie können keinesfalls Fehler eingestehen - s. Merkel - , sie lernen nicht viel aus der Erfahrung und von den ihnen zugeordneten Personen, so zu sagen dem Hofstaat, tut keiner den Mund auf, um zu warnen.
    Ich hoffe, es ist die vorletzte Etappe, besser wäre, es wäre die letzte.

  41. Helmut Oswald
    06. September 2016 01:14

    Es ist vergebliche Liebesmüh. Diese Schwarzen sind weg, so wie es auf Dauer alle sind und sein werden, die IHR VOLK nicht kennen.
    Nur haben diese Schwarzen dem Sozialismus den Steigbügel gehalten, über Jahrzehnte. Der Pfründe wegen.

    Welche Nuancierungen in der Abmilderung des Verrates nun allenfalls der Partei noch ein paar Stunden länger am Sterbebett verschaffen könnten, ist etwa so relevant wie ein siebzehnbändiges Werk über die Frage, wie man ein totes Pferd reitet. Dieser Mitterlehner ist hirntot und mit ihm die Partei, deren politische Relevanz durch die Entscheidung der Hietzinger Bürgerlichen, Strache zu verhindern und deshalb den kommunistischen Sandlerprofessor zu wählen hinlänglich beschrieben wird.

    Vielleicht würde Ihnen der Wähler Dummheit noch verzeihen. Aber Charakterlosigkeit und Feigheit - Niemals!

    • simplicissimus
      06. September 2016 09:45

      Die Hietzinger, Döblinger usw Bürgerlichen sind in ihrer Bessermenscherei wirklich zum Erbrechen. In dem Fall unverzeihbare Dummheit.

    • franz-josef
      06. September 2016 10:41

      Nicht nur die Nobelrandwiener. Redet man mit wohlgesettelten Wien-Umgebung Bewohnern, kann man nur noch den Kopf schütteln. Da wird von sonst durchaus selbständig denkenden und gut situierten Leuten eine Hofer-Verhinderungsfront aufgebaut und geradezu schweißtriefend angestrengt gehalten, als gälte es tatsächlich, den Ausbruch des WK III in Tullnerbach zu verhindern.
      Mit Flüsterton, hochgezogenen Stirnfalten, Augenrollen, bedenklichem Kopfwiegen wird gemunkelt, was auf uns zukäme, falls Hofer Bundespräsident würde. Nicht daß konkrete Ängste benannt werden könnten, es bleibt bei dunklen Andeutungen kommender Höllenzustände.

      Unglaublich.

    • Anonymer Feigling
      06. September 2016 17:02

      @ simplicissimus

      >> Die Hietzinger, Döblinger usw Bürgerlichen sind in ihrer Bessermenscherei wirklich zum Erbrechen. In dem Fall unverzeihbare Dummheit

      Warum diese starken Emotionen und Vorurteile?
      Immerhin sind diese Bezirke nicht so rot und grün wie leider viele andere.

    • Scheherazade
      06. September 2016 21:19

      @Anonymer Feigling:
      Warum?
      Das kann ich Ihnen sagen: Bei der letzten Wien-Wahl haben die Döblinger und Hietzinger Schwarzen bewusst Häupl gewählt - um Strache zu verhindern. Und jetzt geht es halt darum, Hofer zu verhindern. Das sind keine Vorurteile, das sind Tatsachen, schauen Sie sich nur mal vergleichend die Sprengelwahlergebnisse der letzten Jahre an. Da soll man sich nicht ärgern? Ich lasse jetzt weg, was ich mir dazu denke, an anderer Stelle gibt das der Sensenmann wesentlich besser wieder, als ich das je könnte. Und ich bin beileibe nicht alleine mit dieser Meinung.

    • simplicissimus
      06. September 2016 21:52

      Sehen Sie, Anonymer Feigling, die Antwort von Scheherazade.

      Vorurteile?

      Vorgestern bin ich wieder angelabert wurde von einem dieser Vertreter wegen der "Hitlergefahr" die von Strache ausginge. Er wolle, daß SPÖVP vernünftig werden und wird sie wiederwählen.
      Glauben Sie, daß Parteien "vernünftig" werden, wenn sie pausenlos Probleme fabriziert und wiedergewählt wird?

      Das ist es, was ich unentschuldbare Dummheit nenne.
      Aber bitte, weiter so.

    • Anonymer Feigling
      07. September 2016 08:40

      @ Scheherazade, simplicissimus

      Die Welt ist nicht nur scharz oder weiß, da gibt er auch Grautöne.
      Warum sucht man sich ein Feinbild, das wenigstens hin- und wieder "richtig" wählt,
      während andere Bezirke seit Generationen "falsch" wählen?
      Das ist es, was ich bei den Diskussionen hier so komisch finde. Die "Feinde" sind
      definitiv in den anderen Bezirken zu suchen und nicht im 13. oder 19.

      Und überhaupt: diese Bezirke leisten wenigstens noch einen Widerstand gegen den
      Alkoholiker. Es verhält sich hier so wie mit diesem berühmten kleinen gallischen Dorf.

      Und warum wird hier nicht auf den 1. Bezirk geschimpft? Der ist doch bei der letzten Wahl rot eingefärbt worden!

      Warum wird hier immer ...

    • Anonymer Feigling
      07. September 2016 08:41

      ... auf den 13. und 19. Bezirk geschimpft (und auf den alten Mann auf dem Tulbingerkogel)?
      Liegt das daran, dass man schon resigniert hat und das Wahlverhalten der anderen Bezirke als NORMAL ansieht?
      Die wählen halt rot (oder grün), das ist halt so, hat nichts mit Blau-Verhinderung zu tun.
      Aber diese bösen Hietzinger und Döblinger, wenn einige davon nicht blau wählen, dann nur deshalb, um blau zu verhindern.

      Vielleicht steckt dahinter auch nur ein menschlicher Zug?
      So wie Kinder während ihrer Pubertät besonders heftig gegen ihre Eltern, die ihnen doch am ähnlichsten sind, schimpfen und rebellieren, so schimpft man hier im Forum auf die Hietzinger und Döblinger.

    • simplicissimus
      07. September 2016 10:46

      Nein, so ist es nicht, Anonymer Feigling. Und ich will nicht Ihr Verhalten jetzt psychologisch kommentieren.
      Es geht darum, daß alle Kräfte gebündelt gehören und nicht, wer auf wen schimpft, wer sich kindisch oder Etepetete verhält.

      Und das haben die ÖVPler in ihrer (trotzköpfigen?) Ablehnung der FPÖ scheint's, immer noch nicht begriffen.

      Jede Stimme zählt. Ein Neomurxist wird die FPÖ nicht wählen, aber die ÖVPler könnten es, deshalb der Ärger über unsere bisherigen Gesinnungsgenossen.





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