Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen

Nun auch in Berlin: Das australische Modell findet immer mehr Anhänger

Sensationen kommen bisweilen auf leisen Sohlen: Wenn auch die Worte Australien oder Sebastian Kurz nicht vorkommen, so ist doch das vom „Spiegel“ veröffentlichte Papier des Berliner Finanzministeriums zur Flüchtlingsfrage dem unter diesen beiden Namen kursierenden Modell verdammt ähnlich. Ja, es geht in einem wichtigen Punkt sogar darüber hinaus.

Womit sich zeigt, dass Österreich in der Völkerwanderungsfrage offenbar neuerlich tonangebend gewesen ist. Auch wenn am Anfang ORF und die ganze linkskorrekte Presse über den Außenminister hergefallen sind, weil er Lösungen für die Völkerwanderungsfrage vorgeschlagen hat, die an das australische Modell angelehnt sind. (Wahrscheinlich ist es eitel, aber dennoch sei hinzugefügt, dass dieses Tagebuch schon ein Jahr vor Kurz genau dieses Modell als letztlich einzig mögliche Reaktionsweise der EU verlangt hat).

Ganz offensichtlich nimmt Finanzminister Schäuble nun auch in der Völkerwanderungsfrage an einer handlungsunfähig werdenden Bundeskanzlerin vorbei die Zügel in die Hand. Da die Massenmigration ja gewaltige Kosten auslöst, da jedes Lösungsmodell wiederum Kosten macht, sieht sich sein Ministerium jetzt auch als für das Migrationsproblem (mit)zuständig an.

Erstmals wird in einem deutschen Regierungspapier damit gerechnet, dass der (von Merkel ausgehandelte) Flüchtlingsdeal der EU mit der Türkei scheitert. Die Lage in der Türkei sei ja „völlig unklar“. Daher könnte es „erneuten Handlungsbedarf auf europäischer Ebene“ geben. Angela Merkel mag zwar über solche Äußerungen innerlich toben, aber man kann sicher sein, dass sie sich äußerlich nichts anmerken lässt, weil das Papier ganz sicher nicht gegen den Willen Schäubles an den „Spiegel“ gekommen ist.

Das Finanzministerium verlangt darin nicht nur, dass die EU-Außengrenzen zwischen der Türkei und Griechenland durch die EU-Agentur Frontex „verlässlich geschützt“ werden müssen. Es spricht auch erstmals in aller Deutlichkeit davon, dass Flüchtlinge, die dennoch in Europa ankommen und die aus humanitären Gründen nicht abgewiesen werden können, „in grenznahen Auffanglagern gesammelt“ und dort registriert werden müssten.

Der einzige Punkt, wo Schäubles Papierschreiber noch nicht ganz beim australischen Modell angekommen sind, ist der weitere Vorschlag: Diese Menschen sollten dann „nach Quoten“ auf die Mitgliedsstaaten verteilt werden. Solche Aufteilungspläne haben sich freilich längst als unrealistisch erwiesen. Weder wird es in der EU jemals Konsens über Quoten geben, noch kann man Ungarn&Co wirklich zwingen, moslemische Migranten aufzunehmen, noch wären diese selbst bereit, sich in irgendein ost- oder südeuropäisches Land zwangsverschicken zu lassen.

Also würden sie letztlich doch dauerhaft in dem Lager bleiben müssen. So wie im australischen Modell. Das wissen die Autoren des Papiers zweifellos auch genau. Aber sie hoffen offensichtlich, dass die Einrichtung solcher Lager ausreichende Abschreckungswirkung auf weitere Migrationswillige hat. Was wahrscheinlich eine Illusion ist. Denn viele werden auf den Totozwölfer hoffen, selbst in die deutsche, österreichische oder schwedische Quote zu fallen und ins Schlaraffenland weiterreisen zu können.

Dafür geht Schäuble in einem anderen Punkt noch deutlich weiter als Kurz. Denn in dem Papier heißt es: „Vollumfängliche Kooperation Griechenlands ist sicherzustellen, auch unter Anwendung finanziellen Drucks.“ Damit ist endlich das offen ausgesprochen, was eigentlich seit mehr als einem Jahr klar sein sollte: Man muss die gewaltigen finanziellen Leistungen, die Griechenland wegen seiner Megaverschuldung ständig von Europa erhält, gemeinsam mit der Frage eines effizienten Schutzes Europas gegen die Massenmigration behandeln. In einem einzigen Verhandlungsprozess. Und dieser Schutz kann eben nur mit Mitwirkung Griechenlands wirklich effizient werden.

Diese beiden großen Themenkreise hat auch Schäuble selbst bisher streng getrennt. Jetzt endlich nicht mehr.

Aber auch die Alternative für den Fall einer Weigerung Griechenlands wird klar angesprochen, und zwar in fast militärstrategischer Diktion: Ansonsten drohe der Rückzug Europas auf eine erst im Westbalkan haltbare Linie. Notfalls müsse es auch an den deutschen Grenzen zur Schweiz und Frankreich Kontrollen geben (Richtung Österreich gibt es die ohnedies schon).

Fast am wichtigsten ist schließlich das, was das Finanzministeriums-Papier dann in Hinblick auf Nicht-EU-Staaten schreibt. Die hätten sowohl in Hinblick auf den Außengrenzschutz wie auch die Abschiebung „gesteigerte Bedeutung“; und deren „Kooperationswilligkeit und -fähigkeit kann finanziell befleißigt werden“.

Deutlicher gesagt: Nur wer beim Stopp der Völkerwanderung und der Rückführung mitwirkt, bekommt EU-Geld.

Das sind wohl die wichtigsten – und jedenfalls positivsten – Worte aus Deutschland seit Merkels selbstbeschädigend-utopischem „Wir schaffen das“. Die ursprünglich nur aus der Person Kurz bestehenden Anhänger des australischen Modells werden immer zahlreicher. Von Verteidigungsminister Doskozil über die meisten Balkanstaaten reicht die Allianz nun bis Berlin. Wobei sich die Vorstellungen nur noch in überwindbaren Nuancen zu unterscheiden scheinen.

Freilich: Damit ist der für Europa so verheerende Widerstand der Völkerwanderungs-Lobbyisten und -Utopisten rund um Merkel, Schulz und Juncker, rund um große Teile der europäischen Linksparteien, rund um die sogenannten NGOs, die Kulturszene und Teile der Kirche noch keineswegs gebrochen.

Aber die Richtung der Dynamik ist eindeutig, richtig und notwendig.

 

zur Übersicht

einen Kommentar schreiben

Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    20. August 2016 07:17

    Die Insellösung ist zwar richtig, aber kompliziert angesichts der vielen involvierten Staaten.
    Ich befürchte, das Warten auf die Insel verhindert nur die wichtigste Sofortmaßnahme, die wir schon lange hätten ergreifen müssen:

    Grenzen so dicht wie möglich, so schnell wie möglich.

  2. Ausgezeichneter KommentatorMaria Kiel
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    20. August 2016 02:45

    nun, nicht zuletzt wird die murrende Stimme des Volkes wohl immer bedrohlicher an die Ohren der Damen und Herren schlagen, da gilt es, wenigstens den Anschein von Vernunft zu wecken.
    Allerdings: wenn das, was dort steht (http://www.vice.com/de/read/ich-bin-mit-fluechtlingen-von-italien-nach-deutschland-gereist-463 ) wahr ist, dann soll uns bitte hierzulande niemand erzählen, dass kaum noch Flüchtlinge über den Brenner nach Österreich kommen - oder will man uns wirklich glauben machen, dass ALLE weiterfahren nach Deutschland? Dass keiner von denen auf österreichischem Gebiet "verlorengeht"? Irgendwo war ganz kurz heute auf ORF ein Artikel mit der Zahl "30" Flüchtlinge, die täglich über den Brenner nach Österreich kommen. Würde in etwa 900 monatlich und 108.00 jährlich ausmachen - oder irre ich mich? Beim Nachrechnen würde mir wahrscheinlich keiner der Offiziellen helfen - schließlich gilt die Devise "Stillschweigen" bis zur Bundespräsidentenwahl.

  3. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    20. August 2016 10:07

    Mir steht diese ewige sinnlose Diskussion bereits bis zum Hals heraus!

    Daher einmal ganz etwas anderes, wie haben unsere Vorfahren das Problem gelöst?

    1. Es gibt keine Sozialstaat für Ausländer, außer man braucht die Zuwanderer. Die Hanse hat hierzu privat finanzierte tagelange 'Feste' veranstaltet, die haben alle arbeitswilligen Leibeigenen angezogen. So war der Nachschub an Personal für Werften, Manufakturen und Schiffe gewährleistet. Die Finanziers waren die Kaufherren und eben diese Kaufherren waren nachher auch die Arbeitgeber, wer zu faul oder zu unfähig zum Arbeiten war, der wurde schnell wieder expediert.
    In den Oststaaten der USA gab es eine breite, privat finanzierte, Wohltätigkeit für die Neuankömmlinge, finanziert von den Industriellen um neue Arbeiter zu erhalten. Wer nicht arbeiten wollte/konnte wurde in die Weiten des Westens abgeschoben.

    2. Wer ein leichteres Verbrechen begeht, wird ausgewiesen. Kommt der wieder, dann Gnade ihm Gott, die Behörden werden es nicht tun (=Galeerenarbeit, also Burggrabenausheben mit einer Lebenserwartung von höchstens 2 Jahren).

    3. Wer drastische Verbrechen begeht, der kommt gleich in die Zwangsarbeit.

    4. Wer lokale Leistung braucht, z.B. Lebensmittel, medizinische Versorgung, Unterkunft, der muss das auch selber zahlen! Bleibt er etwas schuldig, z.B. nach einer unerwarteten Erkrankung, so kommt der Schuldturm. Finden sich keine Angehörigen die ihn auslösen, so ab auf die Galeere.

    In den vergangenen Jahrhunderten gab es viele friedliche(!!) Völkerwanderungen, wie die Salzburger Protestanten nach Ostpreußen und die französischen nach Deutschland, halb Irland nach Amerika... Aber es gab nie die heutigen Probleme.

    So, ich hoffe den Mitbloggern die völlige Sinnlosigkeit unserer Diskussionen gezeigt zu haben! Es ist billiger die Mitarbeiter der Sozialindustrie in den unbezahlten Urlaub zu schicken!

  4. Ausgezeichneter KommentatorTegernseer
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    20. August 2016 04:50

    Lassen wir doch mal die Kirche im Dorf: die fast schon täglichen Lobeshymnen dieses Tagebuchs auf Außenminister Kurz sollen vergessen lassen, dass sich auch Kurz noch vor einem Jahr als "Willkommens-Politikern" verstand (jedenfalls war er in dieser Zeit auffallend ruhig) und Andersdenkende insbesondere die von der freiheitlichen Partei als "Hetzer" denunziert hat. Dabei waren es gerade Bewegungen wie PEGIDA und eben auch die Freiheitlichen, die schon immer vor den Gefahren der Massenimmigration und der Islamisierung Europas gewarnt haben. Jetzt wo die Auswirkungen dieser gigantischen historischen Fehlentscheidung sichtbar werden und den Parteien die Wähler in Scharen davonlaufen, treten die ersten Wendehälse wie Kurz auf die politische Bühne.

    Machen wir uns nichts vor: solche Lager sind schwer durchzusetzen. Die Griechen/Italiener/Spanier werden sich dagegen heftig wehren bzw. in der Umsetzung das Ganze hintertreiben. Ebenso wird die militante Gutmenschen-Liga zusammen mit den gleichgeschalteten, ultralinken Systemmedien eine gewaltige Propagandamaschinerie in Gang setzen und derartige Lager 1:1 gleich mit einem KZ vergleichen. Die einzige Möglichkeit ist und bleibt die Bekämpfung der wahren Fluchtursache: unser Sozialsystem. Sobald diese Einwanderer nur mehr Sachleistungen auf Basis einer Existenzsicherung bekommen und deren Bewegungsfreiheit durch Schutzzentren stark eingeschränkt bleibt, wird auch deren Bedürnis über tausende Kilometer in das Herz Europas zu "flüchten" stark nachlassen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    20. August 2016 09:53

    Wie ich den ORF und seine linksversifften gutmenschlichen Einflüsterer kenne, wird eine Lösung des Zuwandererproblems, nämlich LAGER an der GRENZE zu errichten, bereits seit einigen Tagen MADIG gemacht: Man berichtete bereits mehrfach--- mit BETROFFENHEIT in Miene und Stimme!--- über solche Lager, wie entsetzlich diese für die "armen Schutzsuchenden" seien.....

    Wer ein "echter Flüchtling" ist, wird sich glücklich schätzen, einer großen Gefahr entronnen zu sein und dankbar JEDE Unterkunft, in der er vor Bomben geschützt ist und mit Essen und Kleidung versorgt wird, dankbar annehmen.

    Ich erinnere mich noch gut an unsere Heimatvertriebenen, die in ihrer großen seelischen und materiellen Not nach oft wochenlanger Flucht z.T. in VIEHWAGGONS dankbar waren, irgendein Dach über dem Kopf zu bekommen ---auch wenn es, wie in der kleinen Stadt, in der ich lebe, außer Baracken bloß ERDHÜTTEN waren!

    Der ORF macht also bereits kräftig STIMMUNG GEGEN diese LAGER an den GRENZEN!

  6. Ausgezeichneter KommentatorBob
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    20. August 2016 09:57

    Warum baut man in Syrien keine beschützten Flüchtlinslager, das Land ist riesig und es tobt nicht überall der Krieg. Vorallem wären die jungen Männer schnell zur Hand um die zerbombten Städte nach Kriegsende wieder aufzubauen. Dagegen überlassen sie Eltern Frau und Kinder einfach ihren Schicksal.
    Unverständlich ist mir auch warum nur mit Flugzeugen abgeschoben werden kann. Gibt es keine Autobusse mehr? Wenn es von uns keine finanzielle Unterstützung mehr gibt, sind diese Parasiten schneller weg als man glaubt. Frauen und Kinder kann man ja weiterhin mit Nahrung und Kleidung versorgen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorLeopold Franz
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    20. August 2016 11:04

    Vielleicht die übliche Desinformation? Dem Spiegel wird ein Dokument zugespielt, um von der AfD bei den nächsten Regionalwahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin ein paar Prozente zur harten CDU umzuleiten. Wir werden bald sehen, was aus diesem Papier wird. Ich glaube unseren Systemmedien gar nichts mehr.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPrinz Eugen von Savoyen
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    22. August 2016 17:51

    Grenzen dicht machen ist zweifellos unerlässlich, und zwar sofort, aber erst der dritte Schritt. Der zweite muss in der Rückführung der illegal Eingereisten bestehen, und der erste ist die Abschaffung des Anreizes.

    Wenn die bloße Anwesenheit mehr bringt als jemand in der Heimat mit Arbeit verdienen kann, ist die Abschaffung dieses Reizes unerlässlich. Pervers ist der Zustand schon deshalb, weil dieser Anreiz mit dem Geld der folgenden Generationen bezahlt wird, so, wie der heutige Sozialstaat.


alle Kommentare

  1. Rado (kein Partner)
    23. August 2016 07:56

    Das ist nicht zufällig derselbe Wolfgang Schäuble, der vor ein paar Wochen noch den Deutschen Degeneration und Inzest bescheinigt hat? Wie kann man diesen treuesten aller Merkel-Gefolgsmänner auch nur in irgendeiner Weise ernst nehmen oder sich mit "Papieren" aus seinem Umfeld ernsthaft auseinandersetzen?

  2. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    22. August 2016 17:51

    Grenzen dicht machen ist zweifellos unerlässlich, und zwar sofort, aber erst der dritte Schritt. Der zweite muss in der Rückführung der illegal Eingereisten bestehen, und der erste ist die Abschaffung des Anreizes.

    Wenn die bloße Anwesenheit mehr bringt als jemand in der Heimat mit Arbeit verdienen kann, ist die Abschaffung dieses Reizes unerlässlich. Pervers ist der Zustand schon deshalb, weil dieser Anreiz mit dem Geld der folgenden Generationen bezahlt wird, so, wie der heutige Sozialstaat.

    • simplicissimus
      22. August 2016 22:45

      Die Abschaffung des Anreizes kann sofort durchgeführt werden, ist Nummer 1.
      Die Rückführung ist ungleich schwieriger als Grenzen dicht, wenn auch unerläßlich, also Nummer 3.
      Warum sind Sie nicht mehr Partner?

    • simplicissimus
      22. August 2016 22:46

      ... und leider werden unsere Waschlappenpolitiker gar nichts davon tun.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      22. August 2016 23:35

      Partner? Das bin ich doch. Den Anreiz abschaffen ist das Wichtigste von allem, wenigstens sagen kann man es nicht oft genug.

      Zu Innsbrucker Problemen (Abrissorgie und Verdichtungswahn), finanziert durch Geld von aussen, empfehle ich unbedingt: buergerinitiativen-innsbruck (at), Link kann ich hier keinen setzen.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      22. August 2016 23:37

      Warum sind Sie nicht mehr Partner?

      Erst jetzt genau gelesen. Ich finde A.U.'s Seite erstklassig, so geht Journalismus auch, aber ich kaufe mich nirgends ein.

    • simplicissimus
      23. August 2016 10:29

      Ok, aber man "kauft sich ja nicht gleich ein" wenn man ein Ticket für eine Veranstaltung bezahlt, die man jederzeit wieder verlassen kann.

      Ich sehe es eher als Unterstützung einer erstklassigen Seite, die diese Unterstützung verdient und auch ein Mahner in der Wüste ist/war. Langsam dreht sich ja die öffentliche Meinung dank der unsagbaren Blödheit/Perfidie der MachthaberInnen.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      23. August 2016 11:26

      War vielleicht ungeschickt ausgedrückt.

      Bei den herkömmlichen JournalistInnen kann man sich eh nur fragen, wie es möglich ist, dass sie allesamt einheitlich dasselbe schreiben. Das müsste ihnen doch selbst auffallen. Dass diese Einheitsschreibe und das Gouvernantentum unerträglich ist, sollten sie wegen der konstant sinkenden Auflagen kapieren. Diese Borniertheit ist schwer verständlich.

      Das Wirtschaftsblatt fehlt jedenfalls nicht, die oberflächliche 'Berichterstattung' war entbehrlich. A matte Sache, hätte Qualtinger gesagt.

  3. donnerlüttchen (kein Partner)
    22. August 2016 11:17

    Es bleibt daher nur eines , wir wählen am 2.X.2016 NORBERT HOFER zum Bundespräsidenten und nachher bei den zwangsweise stattfindenden Neuwahlen H.C.STRACHE zum Bundeskanzler.

  4. Tik Tak fromfar away (kein Partner)
    22. August 2016 09:01

    Die Kontrollen an der deutsch - schweizer Grenze mit hunderten Rückweisungen gibt es längst und ist hier in der Schweiz ein heiß diskutiertes Thema.
    Allerdings werden die von Deutschland Abgewiesenen auch konsequent nach Italien ausgeschafft.
    Das wäre auch für Österreich eine Lösung, schließlich kommt kaum einer, der an den deutschen Grenzen hier oder in Österreich abgewiesen wurde, per Flugzeug sondern im Regelfall über das Mittelmeer oder die Balkanroute.
    Womit Dublin III greift.

    Nur konsequent umsetzen müßten es die Österreicher noch, so wie hier die Schweizer.
    Es gibt hier zwar einige Migranten aber bei weitem nicht so viele wie in Österreich.

  5. Ökonomie-Vergelter
    21. August 2016 11:22

    "Dafür geht Schäuble in einem anderen Punkt noch deutlich weiter als Kurz. Denn in dem Papier heißt es: „Vollumfängliche Kooperation Griechenlands ist sicherzustellen, auch unter Anwendung finanziellen Drucks.“ [...] Man muss die gewaltigen finanziellen Leistungen, die Griechenland wegen seiner Megaverschuldung ständig von Europa erhält, gemeinsam mit der Frage eines effizienten Schutzes Europas gegen die Massenmigration behandeln."

    Eine Verknüpfung von Beistand mit Wohlverhalten könnte es genauso auch in der Frage des EURO-Austritts Griechenlands geben, der für alle, außer den Weihnachtsmann-Adventisten, von Vorteil und für den Rest der EU entlastend wäre.

  6. Claudius
    20. August 2016 16:20

    „Die Bilder, die seit einem Jahr über die sozialen Netzwerke im Internet um die Welt gehen, haben vor allem in Afrika viel ausgelöst und dazu geführt, dass mehr Migrationswillige Europa für sich als Ziel auserkoren haben“ (Gerald Tatzgern, BMI)

    Quelle dieses Zitats:
    Die Schlepper umgehen Österreich http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/5071829/Die-Schlepper-umgehen-Osterreich?_vl_backlink=/home/index.do

  7. Josef Maierhofer
    20. August 2016 11:14

    Heute in der Trafik: (Krone Titelzeile 1 € Jobs als Thema)
    Das wird nichts bringen, die müsste man, wenn es hier keine Arbeit für sie gibt, an die EU-Außengrenze bringen ... ... so der Tenor der Anwesenden Eiligen.

    Nun, ganz sicher einige Nuancen schärfer als die weichgespülten Politiker, die nicht wissen, was ihre Völker mehrheitlich wollen.

    Die FPÖ sagt es, Grenzen schließen, Illegale und Kriminelle abschieben, Scheinflüchtlinge abschieben, entweder in ihre Heimatländer, oder in die Lager, die man trennen müsste in Aufnahme- und Abschiebelager. Abschiebelager Heißt, man darf überall hin ausreisen, nur nicht in die EU. Aufnahmelager ist eine teilweise Umschichtung ins Abschiebelager für die abzuweisenden Scheinflüchtlinge, Unqualifizierten, etc. und Aufnahme der echten Flüchtlinge mit Papieren und plausiblen Fluchtgrund, nach Möglichkeit sogar überprüfbar.

    Damit wäre sichergestellt, dass die wirklichen Flüchtlinge aufgenommen werden und Quoten erhalten können, sofern es Aufnahmeländer für sie gibt, sonst müssen sie im Aufnahmelager warten, bis es jemand gibt, der sie nehmen will.

    Qualifizierte (überprüfbar) sollten immer direkt an unsere Grenzen kommen können, wenn sie sich zu Hause ein Visum besorgt haben.

    • Josef Maierhofer
      20. August 2016 11:17

      Ergänzung:
      Damit wäre wohl auch den NGOs der Wind der 'Gutmenschlichkeit' aus den Segeln genommen.

  8. Leopold Franz
    20. August 2016 11:04

    Vielleicht die übliche Desinformation? Dem Spiegel wird ein Dokument zugespielt, um von der AfD bei den nächsten Regionalwahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin ein paar Prozente zur harten CDU umzuleiten. Wir werden bald sehen, was aus diesem Papier wird. Ich glaube unseren Systemmedien gar nichts mehr.

    • Konrad Loräntz
      20. August 2016 19:06

      Genauso ist das zu sehen !

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      22. August 2016 17:54

      Nebelwerfer. Hat doch der große Genetiker Schäuble erkannt, dass wir durch arabischen Zuzug eine Blutauffrischung brauchen. Das besagte Papier kommt doch aus seinem Ministerium.

  9. dssm
    20. August 2016 10:07

    Mir steht diese ewige sinnlose Diskussion bereits bis zum Hals heraus!

    Daher einmal ganz etwas anderes, wie haben unsere Vorfahren das Problem gelöst?

    1. Es gibt keine Sozialstaat für Ausländer, außer man braucht die Zuwanderer. Die Hanse hat hierzu privat finanzierte tagelange 'Feste' veranstaltet, die haben alle arbeitswilligen Leibeigenen angezogen. So war der Nachschub an Personal für Werften, Manufakturen und Schiffe gewährleistet. Die Finanziers waren die Kaufherren und eben diese Kaufherren waren nachher auch die Arbeitgeber, wer zu faul oder zu unfähig zum Arbeiten war, der wurde schnell wieder expediert.
    In den Oststaaten der USA gab es eine breite, privat finanzierte, Wohltätigkeit für die Neuankömmlinge, finanziert von den Industriellen um neue Arbeiter zu erhalten. Wer nicht arbeiten wollte/konnte wurde in die Weiten des Westens abgeschoben.

    2. Wer ein leichteres Verbrechen begeht, wird ausgewiesen. Kommt der wieder, dann Gnade ihm Gott, die Behörden werden es nicht tun (=Galeerenarbeit, also Burggrabenausheben mit einer Lebenserwartung von höchstens 2 Jahren).

    3. Wer drastische Verbrechen begeht, der kommt gleich in die Zwangsarbeit.

    4. Wer lokale Leistung braucht, z.B. Lebensmittel, medizinische Versorgung, Unterkunft, der muss das auch selber zahlen! Bleibt er etwas schuldig, z.B. nach einer unerwarteten Erkrankung, so kommt der Schuldturm. Finden sich keine Angehörigen die ihn auslösen, so ab auf die Galeere.

    In den vergangenen Jahrhunderten gab es viele friedliche(!!) Völkerwanderungen, wie die Salzburger Protestanten nach Ostpreußen und die französischen nach Deutschland, halb Irland nach Amerika... Aber es gab nie die heutigen Probleme.

    So, ich hoffe den Mitbloggern die völlige Sinnlosigkeit unserer Diskussionen gezeigt zu haben! Es ist billiger die Mitarbeiter der Sozialindustrie in den unbezahlten Urlaub zu schicken!

    • simplicissimus
      20. August 2016 10:33

      Selbstverständlich soll es keine Sozialleistungen für Wirtschaftsflüchtlinge geben. Ist meiner Meinung nach ein massiver Gesetzesbruch und natürlich wirtschaftlicher, gesellschaftlicher Wahnsinn.
      Aber selbst wenn wir das einführten, müssten wir die Grenzen dicht machen, solange wir ein Durchzugsland sind.
      Sonst blieben zuviele hängen.

    • Riese35
      20. August 2016 12:23

      @dssm: ********************************!

    • Knut (kein Partner)
      22. August 2016 12:05

      Dann frag mal die Indianer in Amerika, ob die die Einwanderung der Iren etc. auch so friedlich erlebt haben?

  10. Bob
    20. August 2016 09:57

    Warum baut man in Syrien keine beschützten Flüchtlinslager, das Land ist riesig und es tobt nicht überall der Krieg. Vorallem wären die jungen Männer schnell zur Hand um die zerbombten Städte nach Kriegsende wieder aufzubauen. Dagegen überlassen sie Eltern Frau und Kinder einfach ihren Schicksal.
    Unverständlich ist mir auch warum nur mit Flugzeugen abgeschoben werden kann. Gibt es keine Autobusse mehr? Wenn es von uns keine finanzielle Unterstützung mehr gibt, sind diese Parasiten schneller weg als man glaubt. Frauen und Kinder kann man ja weiterhin mit Nahrung und Kleidung versorgen.

    • simplicissimus
      20. August 2016 10:08

      Die meisten die kommen sind gar keine Syrer.

    • dssm
      20. August 2016 10:18

      In Zeiten des Gutmenschentums geht eine Abschiebung per Bahn/Bus nicht mehr. Denn stellen Sie sich vor, die fangen mit Randalieren an, wer ist jetzt zuständig? Die lokale Polizei, der Zoll, eine mit gesandte ausländische Polizei, ein ziviler Wachdienst? Wer darf dann welche Maßnahme setzen? Was passiert wenn einer 'urplötzlich' krank wird? Wo wird der behandelt, wer steht dort Wache, wer zahlt das?

    • Bob
      20. August 2016 10:53

      dssm
      Randalierer kann man mit diversen Mitteln ruhigstellen. Anständige Flüchtlinge werden nicht randalieren. Störefriede kann man in den 2 Bus mitttels Kabelbinder ruhigstellen. Wenn jemand erkrankt kommt er in den letzen Bus und wird einer Behandlung unterzogen. Alles ist machbar wenn man nur will.
      Das Argument das nicht alles Syrer sind zählt nich, kann doch jeder von Syrien in sein Heimatland rückreisen, wenn er den sicheren Lageraufenthalt nicht möchte.

    • Rübezahl
      20. August 2016 12:50

      Richtig, wennn... diese "Flüchtlinge" welche wären. Nämlich aus Syrien.
      DIE könnten sogar in Österreich aufgenommen werden.

      Aber kaum jemand kommt von dort!

      Daher bleibe ich bei meinem Vorschlag:
      Wir "mieten" einen Landstrich im Libanon und Jordanien. Befestigen dies sogar militärisch und nehmen DORT auf, so viel Platz ist.
      Dort (!) kann man auch die Asylverfahren durchführen.
      Man kann einen Schritt weiter gehen.
      Die EU unterstützt jedes Mitgliedsland, dort ein solches Lager zu errichten.
      Gleichzeitig die Außengrenzen DICHT MACHEN in der EU.
      Das wäre es.

      Die Insellösung führt nur zur Dolchstoßlegende Griechenlands (Schulden und Erpressung) UND drangsaliert die lokale Bevölkerung.

  11. Undine
    20. August 2016 09:53

    Wie ich den ORF und seine linksversifften gutmenschlichen Einflüsterer kenne, wird eine Lösung des Zuwandererproblems, nämlich LAGER an der GRENZE zu errichten, bereits seit einigen Tagen MADIG gemacht: Man berichtete bereits mehrfach--- mit BETROFFENHEIT in Miene und Stimme!--- über solche Lager, wie entsetzlich diese für die "armen Schutzsuchenden" seien.....

    Wer ein "echter Flüchtling" ist, wird sich glücklich schätzen, einer großen Gefahr entronnen zu sein und dankbar JEDE Unterkunft, in der er vor Bomben geschützt ist und mit Essen und Kleidung versorgt wird, dankbar annehmen.

    Ich erinnere mich noch gut an unsere Heimatvertriebenen, die in ihrer großen seelischen und materiellen Not nach oft wochenlanger Flucht z.T. in VIEHWAGGONS dankbar waren, irgendein Dach über dem Kopf zu bekommen ---auch wenn es, wie in der kleinen Stadt, in der ich lebe, außer Baracken bloß ERDHÜTTEN waren!

    Der ORF macht also bereits kräftig STIMMUNG GEGEN diese LAGER an den GRENZEN!

    • glockenblumen
      20. August 2016 11:47

      Der rotzgrüne zwangsgebührenfinanzierte Propagandasender mit seinen linksversifften Vasallen ist das Allerletzte, dort herrschen nur noch Niedertracht, Verlogenheit, Hinterhältigkeit und Haß auf das EIGENE Land! Pfui Teufel!!

    • otti
      20. August 2016 17:27

      an glockenblumen:
      hoffe ich komme mit meiner bestätigung nicht zu spät.
      v o l l i n h a l t l i c h einverstanden.
      eine ergänzung zu den redakteuren und moderatoren des ORF.
      wie schaffen diese gfraster es nur, ohne nachweisbar zu lügen, die wahrheit ständig und hinterfotzigst zu verdrehen ?
      spezialseminare ? keine kinderstube? implantierte bösartigkeit ?

    • glockenblumen
      21. August 2016 11:49

      @ otti

      ich vermute so wie Sie: Spezial-Links-Hirnwasch-Seminare - in einem PC-Tempel der selbsternannten wie selbstgerechten Sprachpolizisten und Tugendwächter - und im Anschluß wird die Niedertracht implantiert, der Charakter, soferne vorhanden, explantiert....

  12. Helmut Oswald
    20. August 2016 09:43

    Schäuble sitzt in seinem Rollstuhl und hasst sein Land. Das ist seit Jahren evident, haben ihn doch Deutsche - aus welchem Grund ist eigentlich nie berichtet worden - mehrmals in kurzen Abständen angegriffen, zuletzt war ein Messerattentat jenes Ereignis, das ihn zum Krüppel gemacht hat. Er hat nicht die Absicht, sein Land zu retten, er will die Regierung Merkel retten - die über den wachsenden Widerstand im Lande stürzen kann. Schäuble handelt wie alle, welche die große Flutung von Anfang an gebilligt und gefördert haben - er will das Projekt keinesfalls scheitern sehen. Alles was er will - und da ist er mit diesem Kern auf derselben Wellenlänge - er will den großen Austausch der Bevölkerungsmehrheit geräuschlos machen, nachdem sich wider erwarten die Macht der Lügenpresse als vergänglich herausgestellt hat.
    Es wird die vornehmste Aufgabe der Gegner der großen Umvolmkung sein müssen, ihre leichtgläubigen Landsleute auf diese Täuschung aufmerksam zu machen. Und übrigens - wenn Kurz und seine Verräterpartei einen echten Kurswechsel wollten und Ihnen dies wcihtiug wäre, hätten sie längst den Pakt mit dem Bolschewuismus gekündigt und würden sich Wahlen stellen.

    • Riese35
      20. August 2016 12:34

      *************!

      "... Die enormen Anstrengungen der Sicherheitsapparate führten nicht dazu, dass das gnadenlose Geschäft mit den Hoffnungen von Migranten nachließ. Nur die Methoden und Routen haben sich geändert.

      Genauso viele „Illegale“ wie 2015

      Die sogenannte Balkanroute ist nämlich keineswegs geschlossen, wie viele Politiker meinen. Die Wege des Einschleusens haben sich lediglich ... verlagert. Starke Indizien dafür, dass die Geschäfte gut gehen, liefern die Lageberichte des Bundeskriminalamts.... Im Vergleich zum Vorjahr, heißt es im Amt, gebe es bisher diesbezüglich keinen spürbaren Unterschied."

      http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/5071829/Die-Schlepper-umgehen-Osterreich

    • Freidenker (kein Partner)
      22. August 2016 07:41

      @Helmut Oswald:

      100% d'accord. Das sind die wahren Fakten zur Person dieses Schäuble!

  13. Rübezahl
    20. August 2016 09:27

    Schäuble hat sich - leider - auch bei der Schuldenkrise Griechenlands NICHT DURCHGESETZT!

    Vermutlich wieder ein Papiertiger...

  14. Spectator 39
    20. August 2016 08:34

    Gute und zutreffende Analyse. Schäuble mußte die Sache in die Hand nehmen, da Merkel völlig desorientiert wirkt. Ein Aussitzen - wie schon öfter gehabt - wird wohl nicht gelingen. Das zeigen auch die Reaktionen ihrer bisherigen Wähler in ihrer unmittelbaren Heimat, der Uckermark. Sie verliert zunehmend Vertrauen und erntet berechtigte Kritik.
    Wer die Internetforen z.B. der FAZ. beobachtet kann mitvollziehen, wie sehr die Wut eines Teils der Deutschen auf Merkel wächst.
    Interessant übrigens, daß die bisher völlig auf Merkel Linie befindliche große Zeitung zunehmend Merkelkritik nicht mehr zensuriert, sondern bringt. Und auffallend ist, je härter die Kritik ist, desto mehr wird ihr zugestimmt.
    Langsam scheint die sog. 4. Gewalt wieder im demokratiepolitsch grünen Bereich anzukommen.

    • franz-josef
      20. August 2016 10:04

      Bezweifle ich sehr. Deutschland wählt demnächst. Auch der verschlafenste Michel riskiert schon hin und wieder ein Auge auf die bereits stattgefundene Kulturbereicherung.
      Die FAZ - über dern Kurs ich mich auch i.d.letzten Tagen wunderte - hat möglicherweise eine ähnliche Aufgabe übernommen wie unsere Krone -

      könnte sein, daß es bloß um die Schaffung eines Ventils und Auffangen der Wut geht, während die verhängnisvolle Politik gut versteckt unter den wogenden Diskussionen einfach weitergeführt wird.

      Verständnis für die Probleme signalisieren ist m.W., psychologisch geschickt eingesetzt, der Schlüssel zur Deeskalation.

    • franz-josef
      20. August 2016 10:23

      Interessant auch dieWelt u. deren neuer Schwenk:

      Straftaten gegen die AfD müssen verhindert werden Mit all dem werden Grundprinzipien des politischen Wettbewerbs verletzt. Offenbar halten viele von denen, die unter Berufung auf die Demokratie die AfD bekämpfen, von den Regeln der Demokratie nur wenig
      Empörend ist auch, mit welcher Schnurzigkeit dies die anderen Parteien hinnehmen, statt entschieden gegen solche Angriffe auf eine demokratische Partei zu protestieren.
      Zwar muss deshalb nicht Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) die OSZE um Wahlbeobachtung ersuchen, wie es die AfD verlangt. Verfehlt ist dies schon deshalb, weil es keinen Hinweis auf staatliche Duldung einer AfD-...

  15. Kein Partner
    20. August 2016 07:44

    Wann kapieren manche Politiker endlich, dass die Aufteilung der sog. Flüchtlinge nach Quoten auf die einzelnen EU-Länder völlig unrealistisch ist?
    Da die Leute nicht eingesperrt werden können, nehmen sie z.B. bei Zwangszuteilung nach Rumänien die erstbeste Möglichkeit, um in das gewünschte Zielland (z.B. Deutschland) zu gelangen.

    Die wenigen Möglichkeiten, den Flüchtlingsstrom einzudämmen bzw. zu stoppen sind
    1. den Krieg in Syrien zu beenden, d.h. die Machthaber schnellstens zu vertreiben,
    2. die nicht anerkannten Flüchtlinge wieder in die Heimatländer abzuschieben und
    3. die Unterstützungen in den Aufnahmeländern stark zu reduzieren.

    Damit werden auch die Trittbrettfahrer aus Afrika, Afghanistan usw. von der Übersiedlung nach Europa abgehalten. Alles andere ist - wie wir in den vergangenen 12 Monaten schon erlebten - sinnloses herumeiern von Merkel, Juncker & Co.

    Wie lange kann sich Deutschland noch eine glücklose Bundeskanzlerin Merkel leisten? Wie lange haben über 80 Millionen Deutsche noch so eines Eselsgeduld?

  16. simplicissimus
    20. August 2016 07:17

    Die Insellösung ist zwar richtig, aber kompliziert angesichts der vielen involvierten Staaten.
    Ich befürchte, das Warten auf die Insel verhindert nur die wichtigste Sofortmaßnahme, die wir schon lange hätten ergreifen müssen:

    Grenzen so dicht wie möglich, so schnell wie möglich.

  17. Tegernseer
    20. August 2016 04:50

    Lassen wir doch mal die Kirche im Dorf: die fast schon täglichen Lobeshymnen dieses Tagebuchs auf Außenminister Kurz sollen vergessen lassen, dass sich auch Kurz noch vor einem Jahr als "Willkommens-Politikern" verstand (jedenfalls war er in dieser Zeit auffallend ruhig) und Andersdenkende insbesondere die von der freiheitlichen Partei als "Hetzer" denunziert hat. Dabei waren es gerade Bewegungen wie PEGIDA und eben auch die Freiheitlichen, die schon immer vor den Gefahren der Massenimmigration und der Islamisierung Europas gewarnt haben. Jetzt wo die Auswirkungen dieser gigantischen historischen Fehlentscheidung sichtbar werden und den Parteien die Wähler in Scharen davonlaufen, treten die ersten Wendehälse wie Kurz auf die politische Bühne.

    Machen wir uns nichts vor: solche Lager sind schwer durchzusetzen. Die Griechen/Italiener/Spanier werden sich dagegen heftig wehren bzw. in der Umsetzung das Ganze hintertreiben. Ebenso wird die militante Gutmenschen-Liga zusammen mit den gleichgeschalteten, ultralinken Systemmedien eine gewaltige Propagandamaschinerie in Gang setzen und derartige Lager 1:1 gleich mit einem KZ vergleichen. Die einzige Möglichkeit ist und bleibt die Bekämpfung der wahren Fluchtursache: unser Sozialsystem. Sobald diese Einwanderer nur mehr Sachleistungen auf Basis einer Existenzsicherung bekommen und deren Bewegungsfreiheit durch Schutzzentren stark eingeschränkt bleibt, wird auch deren Bedürnis über tausende Kilometer in das Herz Europas zu "flüchten" stark nachlassen.

    • Wyatt
      20. August 2016 06:54

      ........historische Fehlentscheidung ?
      Es ist anzunehmen, dass dies alles, was um uns heutzutage rundum so geschieht, auf einer seit langem geplanten Entscheidung beruht !

    • Cotopaxi
      20. August 2016 07:18

      Das Wesen Kurz' wird doch immer fadenscheiniger: vor einem Jahr war Zuwanderer für Kurz noch alle gebildeter als wir Österreicher und heute sind es fast nur Analphabeten.

      Die Aussagen Kurz' sind doch pures Geschwätz, den augenblicklichen parteipolitischen Bedürfnissen angepasst.

    • Rau
      20. August 2016 07:38

      Man brauchte dazu keine "PEGIDA" um abzusehen, dass unkontrollierte Zuwanderung nichts Positives bringen kann. Alle Probleme bestehen schon wesentlich länger und wurden 2015 nur verschärft (offenbar mit Absicht)

      Man kann auch nicht von Fehlentscheidungen sprechen. Alle Beteiligten in der Regierung mussten das auch gewusst haben, ansonsten müsste man ja an deren Verstand zweifeln. Wir haben hier eine bewusst und unter, ich möchte fast sagen, "krimineller" Energie herbeigeführte Entwicklung vor uns. Das muss uns klar sein! Wir haben es eben nicht mit einer "Fehlentscheidung" zu tun, sondern mit strafrechtlich relevanten Tatbeständen.
      Diese Regierung hat Hand an unsere Heimat gelegt.

    • franz-josef
      20. August 2016 09:29

      Natürlich wußte das Gemengsel aus Politik,Medien und Kirche exakt Bescheid, wieso denn nicht - spielt sich ja vor unser aller Augen ab.
      Leider folgt aus dieser Überlegung, daß sich nichts ändern wird. Die Erfahrung mit dem (Nicht)handeln der Verantwortlichen, aus Sicht der Bürger, zeigt inzwischen unleugbar, daß nicht im Entferntesten im Ernst an einen Einwanderungsstop oder gar Rückführung gedacht ist.
      Und diesen Verantwortlichen ist es sichtlich völlig egal, wie hoch die Wogen im Volk gehen, sie machen unaufhörlich weiter und beschwatzen indessen das "Pack" mit Lügen, damit es noch so lange wie möglich halbwegs still hält.

      Das ist keine historische Fehlentscheidung.

    • franz-josef
      20. August 2016 09:57

      Bisher hat die politische Riege jedwede "migrantenbedingte" Änderung benutzt, um das eigene Volk vermehrt zu würgen (siehe Kontrollen, Überwachung usf)
      Es ist daher absehbar, daß die Umwandlung/Reduktion d.Mindestsicherung in erster Linie die autochthone hilfsbedürftige Bevölkerung treffen wird - und die muß halt Verständnis haben, daß sie kein Recht auf Bevorzugung geltendmachen kann, ganz im Gegenteil, wie sich seit einem Jahr zunehmend zeigt (Durchgriffsrecht z.B., Strafgesetze usf)

    • Bob
      20. August 2016 10:56

      Ich traue den Worten des Geilomaten Kurz erst wenn ich Taten sehe. Seine Aussage der Islam gehört zu Österreich, und die Schatzsucher sind intelligenter als Einheimische(in Bezug auf die Förderungen mag das sogar stimmen) machen mich mißtrauisch. Ich halte das alles für Rettungsversuche der ÖVP.

    • Eva
      20. August 2016 11:03

      Bei Rothschild klingelt dank bestens organisierter Asylindustrie (ORS!) ständig die Kassa, Soros tut das Seine dazu, indem er für Ausländer-Nachschub sorgt und auch Soros' Sohn bürgt dafür, wie man liest, dass der Zuwandererstrom nie versiege und alle---außer den betroffenen Bürgern der auf diese Weise überfluteten Länder!---jenseits des Atlantiks sind glücklich.

    • Cotopaxi
      20. August 2016 11:39

      Der Soros-Sohn war schon zur Befehlsausgabe beim Putschkanzler Kern. Fast wäre dieses Treffen geheim geblieben.

      Wer weiß, was da sonst noch hinter den Kulissen abläuft!

    • otti
      20. August 2016 17:34

      also, wenn wir jetzt noch den herrn kurz versuchen anzustänkern, ist`s g`scheiter wir hören mit ernstgemeinten kommentaren auf !

    • Ambra
      20. August 2016 19:46

      Otti: ******** ! Kurz war der erste Politiker, der offensichtlich sah, was passierte und reagierte. Ohne ihn hätte auch Faymann nicht die Meinung geändert. Jedes Interview von Kurz ist ein Vergnügen und unterscheidet sich grundsätzlich von allen anderen. Man muß nicht in allem einer Meinung sein, aber ausgerechnet ihn anzugreifen, hilft in diesem Land sicher niemandem und stärkt nur die Linke.

    • HDW
      20. August 2016 22:36

      Die NEOS sind eine SOROS Kreatur: SPNomenklatura H.Fischer~Heide Schmidt~OPEN SOCIETY SOROS~LIF~STROLZ NEOS~SOROS
      Soros Sohn Alexander (auch so ein Berufsphilantrop vom Volke der Propheten) besucht den BK Kern aus der SP Nomenklatura unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Warum? Um ihn auf den Erdogan~Merkel Deal zu vergattern der auf dem SOROS Mist gewachsen ist!
      Ob der wusste, dass bei Kern bis 02.09.16 kommunikatives Kreidefressen diesbezüglich angesagt ist?

    • HDW
      20. August 2016 22:38

      War zu Cotopaxi 07:18
      *******************

    • Justus
      21. August 2016 11:45

      @Cotopaxi 07:18

      Stellte Kurz vor geraumer Zeit nicht auch dezidiert fest, der Islam gehöre zu Österreich?

    • Cotopaxi
      21. August 2016 13:02

      @ Justus

      Natürlich! Dieser Typ dürfte eine gespaltene Persönlichkeit haben.

    • Shalom (kein Partner)
      22. August 2016 08:20

      otti u. ambra! Ich erinnere an eine Mitte September 2015 ausgestrahlte Sendung "Im Zentrum" (?), in der Kurz das "Flüchtlings"-Problem vehement warnend ansprach und von Hundstorfer ebenso vehement gemaßregelt wurde! Wer hindert wen gescheiter zu werden?

    • Rau
      22. August 2016 09:20

      G'scheiter werden, während es einen schon aus der Kurve trägt, ist zu spät. Und in dieser Situation davon zu sprechen ob man eventuell gegenlenkt, soetwas kann man nicht ernst nehmen!

    • franz-josef
      22. August 2016 11:05

      Nennen Sie mir einen anderen Politiker welcher Couleur auch immer, der offen zu sagen wagt , daß die Wahrheit nicht mehr ausgesprochen werden darf (zumal der übrige Haufe fleißig zu eben diesem Faktum beiträgt)

      Da befindet sich unter unseren sich wurmartig windenden Schlaubergern doch tatsächlich jemand, der schlicht und ergreifend das formuliert, was die noch selbst denkende Bevölkerung täglich erlebt!

      Wegen solch mutigerBemerkungen des Herrn Kurz bekommt er von mir jedenfalls wieder einmal vorsichtig Kredit bis auf weiteres. Ich bin sehr gespannt auf seine Entwicklung.
      Und aus Erfahrung bereit für mögliche Enttäuschung. "Schaumamal".

  18. Maria Kiel
  19. Maria Kiel
    20. August 2016 02:45

    nun, nicht zuletzt wird die murrende Stimme des Volkes wohl immer bedrohlicher an die Ohren der Damen und Herren schlagen, da gilt es, wenigstens den Anschein von Vernunft zu wecken.
    Allerdings: wenn das, was dort steht (http://www.vice.com/de/read/ich-bin-mit-fluechtlingen-von-italien-nach-deutschland-gereist-463 ) wahr ist, dann soll uns bitte hierzulande niemand erzählen, dass kaum noch Flüchtlinge über den Brenner nach Österreich kommen - oder will man uns wirklich glauben machen, dass ALLE weiterfahren nach Deutschland? Dass keiner von denen auf österreichischem Gebiet "verlorengeht"? Irgendwo war ganz kurz heute auf ORF ein Artikel mit der Zahl "30" Flüchtlinge, die täglich über den Brenner nach Österreich kommen. Würde in etwa 900 monatlich und 108.00 jährlich ausmachen - oder irre ich mich? Beim Nachrechnen würde mir wahrscheinlich keiner der Offiziellen helfen - schließlich gilt die Devise "Stillschweigen" bis zur Bundespräsidentenwahl.

    • Wyatt
      20. August 2016 06:57

      genau,
      "Stillschweigen" bis zur Bundespräsidentenwahl !

    • Cotopaxi
      20. August 2016 07:23

      Und noch eine Zahl: Pro Arbeitstag erhalten von österreichischen Behörden (Asylamt/Bundesverwaltungsgericht) 50 Ausländer Asyl zuerkannt.

      Das 50 Mindestsicherungsbezieher zusätzlich pro Tag, das sind 20 neue Wohnungungen/Tag die zu bauen sind, usw..........





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2021 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung