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Nach dem Terroralarm: Zeit für Nüchternheit

Die Aufregung um die angekündigten Terroranschläge hat sich gelegt – Zeit, wieder nüchtern zu denken.

Natürlich: Auch Österreich darf nicht für garantiert nehmen, dass es von der Terrorwelle, die über Europa hereingebrochen ist, verschont bleibt. Die Drohungen vom Donnerstag, die zum Glück folgenlos geblieben sind, hatten freilich genaue Ziele (nicht nur den Flughafen Schwechat oder Bahnhöfe, sondern sogar einzelne Polizeistationen) genannt – und genau dort verstärkte Sicherheitsanstrengungen bewirkt. Drohungen müssen ernst genommen werden, auch wenn der Terror in Europa bisher seine genauen Ziele noch nie im Vorhinein bekannt gegeben hat. Das unerwartete Zuschlagen ist ja sein blutiges Rezept.

Die unaufgeregte Nüchternheit, mit der die Behörden vorzugehen versucht haben, war richtig und wichtig. Viele Menschen haben Angst, da kann Panik rasch um sich greifen.

Nüchternheit wäre nun aber auch endlich von den Willkommenspolitikern zu erwarten. Eva Glawischnig etwa könnte damit aufhören, die Alpen-Merkel geben zu wollen. Sie will jetzt die Grenzen für Türkei-Flüchtlinge öffnen – so pauschal wie Merkel das im Vorjahr vorgeführt hat. Da können dann nicht nur die innertürkischen Konflikte endlich auf unseren Straßen ausgetragen werden, sondern auch die Nächsten unbemerkt und unregistriert mitkommen, die alles andere als ein friedliches Leben in einem freien Land suchen.

Hoch an der Zeit wäre es auch für die Gerichte damit aufhören, mordende „Flüchtlinge“ als psychisch krank der Gerechtigkeit zu entziehen, wie erst jetzt wieder im Fall des Brunnenmarkt-Mörders. Der Mord an dem französischen Priester wird klar als das eingestuft, was er war: als Terrorakt. Bei uns handelt es sich bei den Tätern in parallelen Fällen jedoch immer um beklagenswerte kranke Opfer.

Auch wenn das so gerne vertuscht würde: Dieser behördlich attestierte Wahnsinn hat Methode – er ist Teil der IS-Strategie.

Das lässt sich nicht gesundbeten oder krankschreiben, sondern nur nüchtern konstatieren und verurteilen.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    05. August 2016 10:02

    A.U. schreibt:

    "Hoch an der Zeit wäre es auch für die Gerichte damit aufhören, mordende „Flüchtlinge“ als psychisch krank der Gerechtigkeit zu entziehen, wie erst jetzt wieder im Fall des Brunnenmarkt-Mörders."

    So viel ich weiß, waren um 1944-1946 rund 15 Millionen deutscher HEIMATVERTRIEBENER gezwungen, wenn ihnen ihr Leben lieb war, ihre HEIMAT zu verlassen und sich in Deutschland und Österreich eine neue Heimat zu suchen.

    Sie alle waren, abgesehen davon, daß sie nur wenig mehr besaßen, als sie bei der FLUCHT am Leib trugen, nach heutiger Definition TRAUMATISIERT.
    Jeder von ihnen hat nicht nur liebe Angehörige, sondern auch seinen gesamten Besitz verloren und Grauenhaftes erlebt---auch die KINDER!

    Abgesehen davon, daß sie beileibe nicht mit Freuden empfangen worden sind, haben ALLE die Ärmel hochgekrempelt und nach ihrer angestammten Art mit ihrer eigenen Hände Arbeit dafür gesorgt, irgendwie und irgendwann wieder ein Dach über dem Kopf zu bekommen---und sich dem Gastland mit jeder Faser ANZUPASSEN! Die selbe Muttersprache und die selbe Kultur half dabei.

    15 Millionen deutscher / altösterreichischer Herkunft also waren gekommen---von den SIEGERN BERAUBT und garantiert schwer TRAUMATISIERT.

    Diesen 15 Millionen echten Flüchtlingen kann man aber---obwohl der Großteil von ihnen durch all das Grauen durch Krieg und Flucht sicherlich "psychisch krank" geworden ist---nicht nachsagen, daß sie deshalb in ihrer neuen Heimat aus "FRUST" unschuldige Menschen GEMORDET hätten, obwohl sie nach heutiger Sprachregelung "beklagenswerte kranke Opfer" gewesen sind.

    Die "Flüchtlinge" von heute sind, abgesehen davon, daß die Moslems unter ihnen uns völlig wesensfremd sind und sich nie hier anpassen werden, zu einem nicht unerheblichen Teil KRIMINELL!

    PS: Und niemand hat---bis heute! ---nach den schweren Schicksalen der damaligen Flüchtlinge gefragt oder diese öffentlich bedauert, geschweige denn entschädigt! Sie wurden sogar daran ERFOLGREICH GEHINDERT, von den unsagbaren Gräueln, denen sie ausgesetzt waren, zu erzählen---das sollte VERGESSEN werden (die SIEGER waren doch nicht so böse wie die bösen Deutschen!), während man heute jeden dahergelaufenen Schmarotzer---das sind nämlich die meisten der "Schutzsuchenden"!---alimentiert und PSYCHOLOGISCH BEHANDELT, fruchtlos, wie man immer wieder erfahren muß.

  2. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    05. August 2016 08:16

    und der ALPEN-MERKEL?
    Der unabhängige und von den GrünInnen finanzierte und von den Roten organisatorisch unterstützte Flüchtling aus dem Kaunertal?
    Sieht sich als persönlichen Beweis, was integrierte Flüchtlinge Österreich bringen können; und fndet, dass Frau Merkel alles richtig macht ...

  3. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    05. August 2016 10:04

    Ich würde mir wünschen, dass die Wähler solchen Leuten und Parteien die nötige Abfuhr erteilen, um diesen eine Chance zum Nachdenken über ihre Verblendung zu geben.

    Ich würde mir wünschen, dass die 'Inserate' aus Steuergeldern gestoppt werden (ist ja ohnehin alles auf Schulden) und wir so bald wieder weniger, aber gesunde Medien haben, die auch imstande sind Fakten und Wahrheit zu berichten.

    Ich würde mir wünschen, dass die Justiz aufhört dem 'Goldenen Parteikalb' zu huldigen und wieder beginnt, Recht nach dem Gesetz zu sprechen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorBrockhaus
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    05. August 2016 08:22

    Eva Glawischnig ist eine Grüne und die zerstörerische Vassilakou ebenso. Aber ist das Van der Bellen, Verzeihung, "war" das Van der Bellen nicht auch ??

  5. Ausgezeichneter KommentatorBob
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    05. August 2016 08:28

    Darum kann man wirklich nur empfehlen für die eigene Sicherheit und seiner Familie selbst vorzusorgen. Und zwar gegen den Willen der grünen Glawischnig und den sonderbaren Steinhauser. Wieviel gewaltbereite Schatzsuchenden haben die Grüningen schon selbst versorgt?

  6. Ausgezeichneter KommentatorPatriot
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    05. August 2016 14:57

    "verstärkte Sicherheitsanstrengungen"

    Genau darin besteht der Terror. Die linken Falotten mögen Recht haben, wenn sie behaupten, dass immer noch mehr Menschen bei Autounfällen sterben oder ersticken. Allerdings stellt der islamische Terror neben den natürlich zahlreichen Toten und Schwerverletzten unser gesamtes Leben in Europa auf den Kopf, und kostet hunderte Milliarden Euro.

    Der ganze Aufruhr in den Polizeistationen, die Überprüfung der Flughäfen und der Bahnhöfe, die Sicherheitsvorkehrungen bei Veranstaltungen (beim Münchner Oktoberfest soll es ein Rucksackverbot geben!!!), die totale Überwachung des Internets, die Bespitzelung des Bürgers, die ausufernden Geheimdienste usw, usf

    Nüchtern betrachtet muss man sich die Frage stellen. Was ist inzwischen einfacher, humaner, günstiger und nachhaltiger:

    -die weitere massenhafte Einreise von Anhängern der totalitären Ideologie des pMm Mohammed bei gleichzeitiger Totalüberwachung zu immensen Kosten plus natürlich vielen Opfern und Schwerverletzten

    -oder ein Zuwanderungsstop für Muselmanen plus die Ausweisung von Islamisten, Terroristen und Integrationsverweigerern

    ps: auch gestern in London war wieder zufällig so ein "geistesgestörter" Norweger MIT SOMALISCHEN WURZELN unterwegs, und hat eine Frau erstochen, und weitere Personen schwer verletzt

  7. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    05. August 2016 16:34

    Die RotGrüne Katze ist aus dem Sack!
    Die SPÖ wird ganz offiziell den den 'unabhängigen' Kandidaten VdB organisatorisch und mit 'man power' unterstützen, um ja nur einen FPÖ-Kandidaten zu verhindern.

    Jetzt stellt sich die Frage, ob die SPÖ auch bei der zu wiederholenden Bezirkswahl im Wiener 2. Bezirk die GrünInnen unterstützt, damit sie mit ein paar Stimmen vor der FPÖ bleiben? Da wäre die SPÖ-Bezirksvorsteherin gar nicht amused ...

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTorres
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    07. August 2016 09:57

    Hätte ich eigentlich von Unterberger nicht erwartet. Er empfiehlt etwa dasselbe, was wir ständig von den echten oder sogenannten Psychologen im ORF hören: ruhig, gelassen und angstfrei die (sicher sehr bald) kommenden islamischen Terrorangriffe abzuwarten. Besten Dank für die großartige Beratung.


alle Kommentare

  1. Torres (kein Partner)
    07. August 2016 09:57

    Hätte ich eigentlich von Unterberger nicht erwartet. Er empfiehlt etwa dasselbe, was wir ständig von den echten oder sogenannten Psychologen im ORF hören: ruhig, gelassen und angstfrei die (sicher sehr bald) kommenden islamischen Terrorangriffe abzuwarten. Besten Dank für die großartige Beratung.

  2. Shalom (kein Partner)
    07. August 2016 09:40

    Politicus1, ich bitte aber schon ganz dringend den auf VdB vielfach angewandten Begriff "Flüchtling" unter Anführungszeichen zu setzen, da VdB nie ein Flüchtling war!!!

  3. Anmerkung (kein Partner)
    07. August 2016 01:42

    Wer von psychisch gestörten Tätern redet, gibt sich ja nur als Zyniker zu erkennen, der Bescheid weiß: In asiatischen und afrikanischen Ländern sah man die Chance gekommen, die Irrenhäuser zu leeren und die Insassen auf die Reise zu schicken, als die europäische Politik Grenzen und Gesetze niederriss.

    Offiziell werden diese Zyniker natürlich immer bestreiten, dass die europäischen Völker nicht nur für die Terroristen, sondern auch für die Geistesgestörten unter den Zuwanderern zum Freiwild gemacht worden sind.

    Noch nie zuvor ist das Brecht-Wort von den dummen Kälbern, die sich ihre Schlächter selber wählen, so sehr bestätigt worden wie von den Wählern der "Willkommenskultur"-Politiker.

    • Dumpfi (kein Partner)
      07. August 2016 10:05

      @anmerkung, was sagt du als nicht betroffener eigentlich zum thema psychische gesundheit?

      deine kranken verschwörungstheorien qualifizieren dich ja geradezu als islamist

  4. Reinhold Sulz
    06. August 2016 15:15

    Nüchterne Auseinandersetzung setzt aber auch voraus, dass man sich mit der Theorie des Terrorismus auseinandersetzt. Der hat einige Grundannahmen, die sich immer wieder bestätigen.

    1) Terroristen suchen sich immer die Situation, wo sie asymmetrisch arbeiten können. Angriff zu einer Zeit an einem Ort, wo gegen die Staatsmacht in der Überzahl. Danach schnell abhauen - kann auch per Selbstmord erledigt werden. Wobei der Fantasie keine Grenzen gesetzt sind, da ja ein Staat nie und nimmer alles überwachen kann. Der Mord-LKW in Nizza war das Produkt solch einer Fantasie. Man kann geradezu darauf warten bis der erste Fahrradfahrer mit Paketbombe in einer Begegnungszone auftaucht.

    2) Terrorismus hat den Sinn, Schrecken zu erzeugen. Schrecken wird maximiert, wenn an einem unerwarteten Ort zu einer unerwarteten Zeit möglichst viele Unschuldige zu Tode kommen. Je mehr Kinder dabei sind desto besser. Die erzeugte Angst soll größer sein als die Abscheu vor den Tätern. Die Medien der angegriffenen Gesellschaften sorgen zuverlässig für die Vervielfätigung der Angst.

    Lösung gibt es dafür nur eine: Stiff Upper Lip. Die Reaktion der Briten auf die Bombenangriffe der Deutschen im 2. Weltkrieg. Sich vor Leichen und kaputte Gebäude hinstellen und mit der ganzen Körperhaltung ausdrücken: Nicht mit mir. Heute ist er erste Tag an dem ich das alles wieder aufbaue. Ich bin gerade stärker geworden an diesem Unglück. Und: Ich mobilisiere alles gegen meinen Feind. Rücksichtslos. Aber kalten Blutes. So motiviert muss man sich die Bombardierung Dresdens vorstellen.

    Unser gegenwärtiger Umgang damit ist ein anderer: Staat, hilf mir! Warum hast du versagt? Kann man gegen das Versagen der Polizei klagen?

    Wir dürfen also getrost darauf warten, dass nach dem ersten Gottesdienst, der mit Mord endete, der erste Kindergarten drankommt. Die gewalttätige Störung der Messe in Nordfrankreich hat mäßige Empörung hervorgebracht. Eigentlich sollte man annehmen, dass christlich sozialisierte Gesellschaften damit ins Herz getroffen wurden. Franzosen sollen bloß nicht behaupten, dass sie 1000 Jahre christliche Sozialisierung einfach so losgeworden sind im Zuge der Revolution 1789. Mich Kirchgänger hats zutiefst getroffen. Ich gehe morgen Sonntag in die Messe mit meiner Frau und meiner zweijährigen Tochter und ich habe diesen leisen Nebengedanken. Ich sehe mich öfter um. Was wäre, wenn... Aber: Stiff Upper Lip.

    Die Eskalation des Schreckens sollte um eine Windung höher geschraubt werden, sagt sich der Terrorist. Mal sehen, was diese lahmarschigen Europäer dann tun. Wahrscheinlich holen sie die Amerikaner - um nachher jede Fehlleistung von denen ausführlich zu debattieren. Dann hab ich auch gewonnen. Sagt der Terrorist.

  5. Politicus1
    05. August 2016 16:34

    Die RotGrüne Katze ist aus dem Sack!
    Die SPÖ wird ganz offiziell den den 'unabhängigen' Kandidaten VdB organisatorisch und mit 'man power' unterstützen, um ja nur einen FPÖ-Kandidaten zu verhindern.

    Jetzt stellt sich die Frage, ob die SPÖ auch bei der zu wiederholenden Bezirkswahl im Wiener 2. Bezirk die GrünInnen unterstützt, damit sie mit ein paar Stimmen vor der FPÖ bleiben? Da wäre die SPÖ-Bezirksvorsteherin gar nicht amused ...

  6. Patriot
    05. August 2016 14:57

    "verstärkte Sicherheitsanstrengungen"

    Genau darin besteht der Terror. Die linken Falotten mögen Recht haben, wenn sie behaupten, dass immer noch mehr Menschen bei Autounfällen sterben oder ersticken. Allerdings stellt der islamische Terror neben den natürlich zahlreichen Toten und Schwerverletzten unser gesamtes Leben in Europa auf den Kopf, und kostet hunderte Milliarden Euro.

    Der ganze Aufruhr in den Polizeistationen, die Überprüfung der Flughäfen und der Bahnhöfe, die Sicherheitsvorkehrungen bei Veranstaltungen (beim Münchner Oktoberfest soll es ein Rucksackverbot geben!!!), die totale Überwachung des Internets, die Bespitzelung des Bürgers, die ausufernden Geheimdienste usw, usf

    Nüchtern betrachtet muss man sich die Frage stellen. Was ist inzwischen einfacher, humaner, günstiger und nachhaltiger:

    -die weitere massenhafte Einreise von Anhängern der totalitären Ideologie des pMm Mohammed bei gleichzeitiger Totalüberwachung zu immensen Kosten plus natürlich vielen Opfern und Schwerverletzten

    -oder ein Zuwanderungsstop für Muselmanen plus die Ausweisung von Islamisten, Terroristen und Integrationsverweigerern

    ps: auch gestern in London war wieder zufällig so ein "geistesgestörter" Norweger MIT SOMALISCHEN WURZELN unterwegs, und hat eine Frau erstochen, und weitere Personen schwer verletzt

  7. Josef Maierhofer
    05. August 2016 10:04

    Ich würde mir wünschen, dass die Wähler solchen Leuten und Parteien die nötige Abfuhr erteilen, um diesen eine Chance zum Nachdenken über ihre Verblendung zu geben.

    Ich würde mir wünschen, dass die 'Inserate' aus Steuergeldern gestoppt werden (ist ja ohnehin alles auf Schulden) und wir so bald wieder weniger, aber gesunde Medien haben, die auch imstande sind Fakten und Wahrheit zu berichten.

    Ich würde mir wünschen, dass die Justiz aufhört dem 'Goldenen Parteikalb' zu huldigen und wieder beginnt, Recht nach dem Gesetz zu sprechen.

    • glockenblumen
      05. August 2016 13:11

      Das wünsche auch ich mir.
      Allerdings fürchte ich, daß der gelernte Österreicher zu feige ist, um am 2. Oktober ein Zeichen zu setzen und Herrn Hofer zu wählen, weil er sich halt schon jahrzehntelang im Schuld- und Sühnemodus befindet, von Deutschland ein gerüttelt Maß an Selbsthaß übernommen hat, und weil er angesichts des zu erwartenden Bashings/Shitstorms von der linken Lügenpresse samt gekaufter Schreibhuren im In- und Ausland, die Hosen gestrichen voll hat.

      Stolz, Treue und Loyalität zum Vaterland und seinen Landsleuten - das haben die verräterischen Linken in ihrer ganzen Niedertracht geschafft, als "böse Nazis" zu brandmarken.

    • Josef Maierhofer
      05. August 2016 16:17

      @ glockenblumen

      Die Hoffnung stirbst zuletzt.

      Wollen die Menschen Europa retten, dann geht es nur dadurch, dass sie nicht links wählen, zu viele schlimme Dinge haben diese Linken auf dem Kerbholz und, wenn es so weiter geht, auch den Untergang Europas.

      Ich würde mir wünschen, die Menschen sehen das alles.

    • glockenblumen
      05. August 2016 17:30

      @ Josef Maierhofer

      Diesem Wunsch schließe ich mich innigst an!
      Mögen den Menschen, den Wählern, die Augen aufgehen, sie auf die Zukunft unserer Kinder und Enkel blicken und die richtige Entscheidung treffen lassen.

    • Shalom (kein Partner)
      07. August 2016 10:16

      "VdB repräsentiert die Herzensbildung, das präzise Weltbild, die Erfahrungen, die Souveränität u. Klugheit, die meiner Vorstellung v. Qualität entspricht."
      So Francis Charles Georges Jean André Heller-Hueart in der Sonntagsausgabe v. "Österreich".

    • Shalom (kein Partner)
      07. August 2016 10:24

      Pierer’s Universal-Lexikon definierte 1857 "Charlatan" als jemanden, der

      „es versteht, sich den Schein von Gelehrsamkeit u. Weisheit zu geben u. durch niedere Mittel die öffentliche Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen sucht, besonders wird darunter ein Quacksalber verstanden, welcher sich durch Marktschreierei ankündigt. Ein literarischer Ch. ist ein Schriftsteller, der ohne gründliche Studien, die Arbeiten Anderer zu Plagiaten benutzt u. die Meinung des Publikums über seine Fähigkeiten u. Leistungen zu täuschen weiß.“

      Ist etwa André Heller, ein jederzeit politisch korrekter Mann ohne besondere Schul- u. Berufsausbildung, ein Charlatan?

    • Undine
      07. August 2016 11:39

      @Shalom

      ****************!

  8. Undine
    05. August 2016 10:02

    A.U. schreibt:

    "Hoch an der Zeit wäre es auch für die Gerichte damit aufhören, mordende „Flüchtlinge“ als psychisch krank der Gerechtigkeit zu entziehen, wie erst jetzt wieder im Fall des Brunnenmarkt-Mörders."

    So viel ich weiß, waren um 1944-1946 rund 15 Millionen deutscher HEIMATVERTRIEBENER gezwungen, wenn ihnen ihr Leben lieb war, ihre HEIMAT zu verlassen und sich in Deutschland und Österreich eine neue Heimat zu suchen.

    Sie alle waren, abgesehen davon, daß sie nur wenig mehr besaßen, als sie bei der FLUCHT am Leib trugen, nach heutiger Definition TRAUMATISIERT.
    Jeder von ihnen hat nicht nur liebe Angehörige, sondern auch seinen gesamten Besitz verloren und Grauenhaftes erlebt---auch die KINDER!

    Abgesehen davon, daß sie beileibe nicht mit Freuden empfangen worden sind, haben ALLE die Ärmel hochgekrempelt und nach ihrer angestammten Art mit ihrer eigenen Hände Arbeit dafür gesorgt, irgendwie und irgendwann wieder ein Dach über dem Kopf zu bekommen---und sich dem Gastland mit jeder Faser ANZUPASSEN! Die selbe Muttersprache und die selbe Kultur half dabei.

    15 Millionen deutscher / altösterreichischer Herkunft also waren gekommen---von den SIEGERN BERAUBT und garantiert schwer TRAUMATISIERT.

    Diesen 15 Millionen echten Flüchtlingen kann man aber---obwohl der Großteil von ihnen durch all das Grauen durch Krieg und Flucht sicherlich "psychisch krank" geworden ist---nicht nachsagen, daß sie deshalb in ihrer neuen Heimat aus "FRUST" unschuldige Menschen GEMORDET hätten, obwohl sie nach heutiger Sprachregelung "beklagenswerte kranke Opfer" gewesen sind.

    Die "Flüchtlinge" von heute sind, abgesehen davon, daß die Moslems unter ihnen uns völlig wesensfremd sind und sich nie hier anpassen werden, zu einem nicht unerheblichen Teil KRIMINELL!

    PS: Und niemand hat---bis heute! ---nach den schweren Schicksalen der damaligen Flüchtlinge gefragt oder diese öffentlich bedauert, geschweige denn entschädigt! Sie wurden sogar daran ERFOLGREICH GEHINDERT, von den unsagbaren Gräueln, denen sie ausgesetzt waren, zu erzählen---das sollte VERGESSEN werden (die SIEGER waren doch nicht so böse wie die bösen Deutschen!), während man heute jeden dahergelaufenen Schmarotzer---das sind nämlich die meisten der "Schutzsuchenden"!---alimentiert und PSYCHOLOGISCH BEHANDELT, fruchtlos, wie man immer wieder erfahren muß.

    • Leopold Franz
      05. August 2016 12:14

      Ich kenne noch eine weit über 80-Jährige, die den Brünner Todesmarsch überlebt hat, welch eine tapfere Frau. Alles, was Sie schreiben Undine, trifft aus sie zu. Die wenigen jetzt noch Lebenden halten wehmütigen Kontakt mit irgendwie einfach hergestellten Zeitungen, niemanden interessiert das.

    • oberösi
      05. August 2016 12:28

      ***
      Dieselbe politische Bagage, die seit 50 Jahren alles Erinnern an Flucht und Vertreibung der Deutschen als Relativierung deutscher Kriegsgreuel denunziert und als Wiederbetätigung sieht, ist seit Jahrzehnten ökonomisch und gesellschaftspolitisch äußerst erfolgreich einer der wesentlichen Proponenten der Holocaust-Erinnerungs-Industrie.

      Und die gleiche Bagage erklärt heute all jene zu Nazis, die die Okkupation durch arabisch/asiatische/afrikanische Völker nicht als Bereicherung sehen, sondern als das, was sie ist: die Zerstörung jenes Europas, wie wir es kannten.

      Hoffnung für Europa liegt einzig und allein in selbstbewußten Visegrád-Staaten. Wie einst bei Johann Sobieski.

    • oberösi
      05. August 2016 12:50

      Nachsatz:
      Dieselbe Bagage, die seit 50 Jahren verhindert, daß ihre eigenen Mütter und Väter durch Erinnern die erlittenen Flucht- und Vetreibungserlebnisse einigermaßen bewältigen hätten können, schreit nun bei jedem angeblich minderjährigen Okkupanten flugs nach psychotherapeutischer Begleitung zwecks Traumabewältigung. Und entschuldigt jede von einem solchen Bereicherer verübte Greueltat an der eigenen Bevölkerung mit ebendiesen Traumata.

      Eine Gesellschaft, die so agiert, hat nichts weniger als ihren Untergang verdient.

    • Undine
      05. August 2016 13:31

      @oberösi

      Sie haben mit jedem Wort absolut recht!!

      @Leopold Franz

      In einem "CLUB 2" waren, zur Zeit, als Vaclav Havel tschech. Präsident geworden war, zum Thema "Todesmarsch aus Brünn" unter der Leitung von HORST FRIEDRICH MAYER ehemalige FLÜCHTLINGE aus dem Sudetenland und eine UBERLEBENDE des TODESMARSCHES aus Brünn, Frau Katharina HÖPPNER (oder so ähnlich!), geladen. Wegen dieser liebenswerten älteren Dame---sie müßte etwa 88 Jahre alt sein---wollte ich diese Sendung sehen. Ich hoffte auf eine detailierte SCHILDERUNG ihrer FLUCHT, bei der es ums nackte Überleben gegangen war.

    • Undine
      05. August 2016 13:44

      Fortsetzung:

      Nach etwa fünf Sätzen ihrer Schilderung wandte sich Horst Friedrich MAYER brüsk mit den unwirschen und beleidigenden Worten "Gnädige Frau, EINZELHEITEN INTERESSIEREN UNS NICHT" an diese liebe Dame---und sie bekam während der ganzen mehrstündigen "Diskussion" keine einzige Gelegenheit mehr, ihre entsetzlichen Erinnerungen einem breiten Publikum zu erzählen! IHRETWEGEN wollte ich diese Sendung sehen!

      Diese Dame wird sich hinterher gefragt haben, wozu sie eigentlich eingeladen worden war!

      Kurz zuvor---im "Ge- und Bedenkjahr 1988--- konnten die ORF-JOURNALISTEN gar nicht genug kriegen an EINZELHEITEN, die Überlebende des Holocaust zu erzählen hatten.

      "Mit zweierlei Maß messen" würde ich das nennen.

    • Undine
      05. August 2016 14:54

      Fortsetzung: Über den BRÜNNER TODESMARSCH, aber auch über die anderen millionenfachen leidvollen, meist äußerst grausamen Erlebnisse der heimatvertriebenen Deutschen und Alt-Österreicher mit unseren damaligen Feinden erfährt man im ORF so gut wie nie.

      Warum dürfen die EINEN ihre Erinnerungen öffentlich in überreichem Maß weitergeben, die ANDEREN aber überhaupt nicht?

      Müßte AUSGEWOGENHEIT nicht ein wichtiger Teil der Aufgaben des ORF sein?

      Darf der ORF eigentlich WERTEN?

      Darf der ORF Menschen des eigenen Volks zum Stillschweigen verdammen, damit das LANCIERTE GESCHICHTSBILD nicht ins Wanken gerät--- auch nicht der Gerechtigkeit halber?

    • Undine
      05. August 2016 14:58

      Es ist leider traurige Tatsache, daß meist nicht einmal die NACHKOMMEN der Heimatvertriebenen ihre TRAGISCHE FAMILIENGESCHICHTE kennen, weil sie ihnen madig gemacht wurde von Seiten der Herrschenden. Ihre Geschichte sollte einfach vergessen werden---die Nachkommen der Heimatvertriebenen des WKII wurden eiskalt SYSTEMATISCH ihrer GESCHICHTE BERAUBT!

    • Patriot
      05. August 2016 15:00

      Jeder zweite Asylwerber wird angezeigt

      http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/4941940/Jeder-zweite-Asylwerber-wird-angezeigt

      In Frankreich sind 50% der Gefängnisinsassen Muselmanen.

    • riri
      05. August 2016 16:00

      @Patriot

      In der Strafanstalt Graz-Jakomini sind 94% Häftlinge Muselmanen.

    • Haider
      05. August 2016 17:10

      Hoffentlich lesen ihren Beitrag auch junge Menschen, denen diese Tatsachen von den etablierten Medien bis heute konsequent verschwiegen werden.

    • Reinhold Sulz
      06. August 2016 13:54

      Man sollte aber - streng nach der Nüchternheit, die A.U. fordert - die Kirche im Dorf lassen.

      Damals wie heute geht man davon aus, dass etwa ein Drittel aller jener, die von außergewöhnlich schrecklichen Ereignissen betroffen sind, davon nachhaltig traumatisiert wurden.

      Für den 2. WK können wir annehmen, dass die unbehandelte Traumatisierung tief in unsere Gesellschaft hinein gewirkt hat. In unseren Spitälern und Altersheimen sterben gerade die letzten Männer, die ihre Geschichte als Soldaten ihr Lebtag nicht losgeworden sind. Manche reden im Angesicht des Todes das erste mal darüber, welche Bilder sie jeden Tag quälten.

  9. Bob
    05. August 2016 08:28

    Darum kann man wirklich nur empfehlen für die eigene Sicherheit und seiner Familie selbst vorzusorgen. Und zwar gegen den Willen der grünen Glawischnig und den sonderbaren Steinhauser. Wieviel gewaltbereite Schatzsuchenden haben die Grüningen schon selbst versorgt?

  10. Brockhaus
    05. August 2016 08:22

    Eva Glawischnig ist eine Grüne und die zerstörerische Vassilakou ebenso. Aber ist das Van der Bellen, Verzeihung, "war" das Van der Bellen nicht auch ??

  11. Politicus1
    05. August 2016 08:16

    und der ALPEN-MERKEL?
    Der unabhängige und von den GrünInnen finanzierte und von den Roten organisatorisch unterstützte Flüchtling aus dem Kaunertal?
    Sieht sich als persönlichen Beweis, was integrierte Flüchtlinge Österreich bringen können; und fndet, dass Frau Merkel alles richtig macht ...





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