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Den Kopf in den Sand

Absolut unglaublich, wie sich das Sozialministerium unter dem oberösterreichischen Gewerkschafts-Apparatschik Stöger zur Zentrale des Linksextremismus entwickelt hat. Stöger will jetzt zahlreiche Fakten einfach aus dem Verordnungsentwurf hinausstreichen, der schon dringend notwendig wäre, damit Österreich die Asylantenflut bremsen kann.

Aber da diese Verordnung am Ende sicherlich von linken NGOs vor den - ohnedies seit längerem sehr asylantenfreundlichen - Europäischen Gerichtshof gebracht werden wird, wäre eine umfassende Auflistung der durch den Migrantionsansturm ausgelösten Probleme dringend notwendig. Jedoch das Sozialministerium will folgende Fakten nicht erwähnt haben, die das Integrationsministerium aufgelistet hat:

  • dass "75 Prozent der beim AMS gemeldeten Schutzsuchenden maximal einen Pflichtschulabschluss" haben; 
  • dass Österreich mit einer "historischen Arbeitslosenrate" konfrontiert ist;
  • dass durch die Asylantenflut eine "direkte Konkurrenz" im Segment der unqualifizierten Beschäftigung droht;
  • dass die Flüchtlinge eine "langfristige Belastung" am Arbeitsmarkt sein werden;
  • und dass das ganze nicht eine "enorme Belastung", sondern bloß eine "zusätzliche Herausforderung" (also im Grund etwas sehr Positives!) sei.

Die Details dazu übrigens im "Standard".

Wenn Stöger für diese Aktion nun in den nächsten Tagen auch das Backing seines seit Monaten unklar und widersprüchlich herumredenden Parteichefs bekommen sollte, ist klar: Die SPÖ will die Fakten nicht zur Kenntnis nehmen. Sie will den Asylantenstrom im Gegensatz zu den Ankündigungen vom Februar nun doch nicht stoppen. Sie will sich nur bis zur Präsidentenwahl tarnen, um die Wahl eines nicht-linken Bundespräsidenten zu verhindern. Sie hält sich nur, um die Wähler zeitweilig zu täuschen, auch den Verteidigungsminister Doskozil.

Dann aber hat diese Koalition absolut keine Existenzberechtigung mehr. Das werden dann auch die zu feigen Schleppenträgern der Grünen degenerierten VP-Landeshauptleute im Westen nicht mehr ignorieren können. Und das wird dann vor allem auch ein an seinem Sessel klammernder Reinhold Mitterlehner nicht mehr länger ignorieren können. So tief kann er den Kopf gar nicht in den Sand stecken. Denn dort steckt ja schon die SPÖ. in den Erläuterungen zur Verordnung haben will man, dass "75 Prozent der beim AMS gemeldeten Schutzsuchenden maximal einen Pflichtschulabschluss" haben, man mit einer "historischen Arbeitslosenrate" konfrontiert sei und eine "direkte Konkurrenz" im Segment der unqualifizierten Beschäftigung drohe. Statt einer "enormen Belastung" will das Stöger-Büro von einer "zusätzlichen Herausforderung" sprechen. Ebenfalls gestrichen haben will man, die Flüchtlinge würden zu einer "langfristigen Belastung" am Arbeitsmarkt führen. - derstandard.at/2000043618337/Asyl-Notverordnung-Totaler-Zusammenbruch-der-Einrichtungen-droht

 

Nicht in den Erläuterungen zur Verordnung haben will man, dass "75 Prozent der beim AMS gemeldeten Schutzsuchenden maximal einen Pflichtschulabschluss" haben, man mit einer "historischen Arbeitslosenrate" konfrontiert sei und eine "direkte Konkurrenz" im Segment der unqualifizierten Beschäftigung drohe. Statt einer "enormen Belastung" will das Stöger-Büro von einer "zusätzlichen Herausforderung" sprechen. Ebenfalls gestrichen haben will man, die Flüchtlinge würden zu einer "langfristigen Belastung" am Arbeitsmarkt führen. - derstandard.at/2000043618337/Asyl-Notverordnung-Totaler-Zusammenbruch-der-Einrichtungen-droht

Nicht in den Erläuterungen zur Verordnung haben will man, dass "75 Prozent der beim AMS gemeldeten Schutzsuchenden maximal einen Pflichtschulabschluss" haben, man mit einer "historischen Arbeitslosenrate" konfrontiert sei und eine "direkte Konkurrenz" im Segment der unqualifizierten Beschäftigung drohe. Statt einer "enormen Belastung" will das Stöger-Büro von einer "zusätzlichen Herausforderung" sprechen. Ebenfalls gestrichen haben will man, die Flüchtlinge würden zu einer "langfristigen Belastung" am Arbeitsmarkt führen. - derstandard.at/2000043618337/Asyl-Notverordnung-Totaler-Zusammenbruch-der-Einrichtungen-droht

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    31. August 2016 16:52

    Die SPÖ hat noch nie Fakten zur Kenntnis genommen, außer jene, die ihre Amtszeit verlängern können. Davon gibt es aber jetzt kaum welche, Lügen haben auch schon zu kurze Beine bekommen.

    Zwei Worte von Mitterlehner, 'es reicht', würden der ÖVP sicher noch einen Minibonus sichern, zu lange hat sie da mitgemacht.

    Wir brauchen Vernunft in Österreich und direkte Demokratie, darum wähle ich Herrn Hofer und bei der Nationalratswahl die FPÖ.

  2. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    31. August 2016 17:20

    Thilo Sarrazin schrieb kürzlich:
    "Gäbe es eine olympische Disziplin für „Kopf in Sand stecken“, so hätten die Deutschen gute Chancen auf die Weltmeisterschaft."

    Da muss ich leider Herrn Sarrazin korrigieren. Mit unserer Regierung als Trainer und Vorturner wäre wohl Österreich noch chanceneicher.

  3. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    31. August 2016 18:38

    Die Wiener AMS-Mitarbeiter werden jetzt übrigens geschult. Damit sie kultursensibel mit ihren Kunden, wie die Invasoren genannt werden müssen, umgehen können. Um so den schwer Traumatisierten offensichtlich den Schock, künftig in der Fremde unverstanden ihr kümmerliches Auskommen fristen zu müssen, zu erleichtern.

    So werden die Mitarbeiter, die -innen besonders, darauf hingewiesen, Arabern und Negern, den moslemischen, nur ja nicht in die Augen zu blicken, und schon gar nicht forsch oder fordernd, sondern geziemend den Blick zu senken.

    Die Kunden könnten dies nämlich als Provokation auffassen. Was deren erfolgreiche Integration und segensreiche Bereicherung unserer Gesellschaft, vor allem des Pensionssystems verzögern könnte.

    Leider wahr. Vielleicht ist eine schnelle Übernahme durch die Eroberer samt Zerschlagen dieses morschen, infantilen Systems namens österreichische Demokratie gar nicht die schlechteste Lösung. Ein Präsident der Herzen und der Menschlichkeit, VdB, wäre ein großer Schritt in die Richtung.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorteifl eini!
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    31. August 2016 22:35

    was hätte man auch von einem "Neuanfang", der uns Leute wie Duzdar und Vorschläge wie die Maschinensteuer gebracht hat, auch anderes erwarten können?

    Wieder einmal bleibt einem nur der furchtbar schwache Trost, seit Tag 1 des Neuanfanges an recht gehabt zu haben. Diese SPÖ ist absolut am Ende. Nur in Wien haben Rechtskeulen, Umvolkungsstrategie und Wählertäuschung noch funktioniert. Sobald dort aber eine Art Erdogan-Liste antritt, ist es mit der "Herrlichkeit" vorbei.

    Noch entsetzlicher ist nur die ÖVP, die dem Treiben seit Jahren tatenlos zusieht, wenn man von Kurz und den letzten beiden Innenministern absieht.

    Eine einzige Katastrophe!

  5. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    31. August 2016 16:42

    "Die SPÖ will die Fakten nicht zur Kenntnis nehmen. Sie will den Asylantenstrom im Gegensatz zu den Ankündigungen vom Februar nun doch nicht stoppen. Sie will sich nur bis zur Präsidentenwahl tarnen, um die Wahl eines nicht-linken Bundespräsidenten zu verhindern. sie hält sich nur, um die Wähler zeitweilig zu täuschen, auch den Verteidigungsminister Doskozil."
    Es ist immer traurig, zu beobachten, wie Illusionen zusammenbrechen. Ich bin sicher, dass unser Blogmaster genug Kontakte zu ÖVP-Mitgliedern hat, die ihm immer wieder das Gegenteil versicherten.
    Anders ist das lange, hoffnungsvolle Festhalten unseres Blogmasters an der ÖVP nicht zu erklären.
    Tja, jetzt hat auch unser Blogmaster geschrieben, was sonst nur aus den Mitgliederkreisen kommt.

  6. Ausgezeichneter KommentatorKein Partner
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    31. August 2016 19:58

    Alois Stöger ist ein Parteisoldat, der sowohl als Krankenkassenchef, Gesundheits-, Verkehrs- und nun als Sozialminister nichts Positives für das Land brachte. Für Österreich wäre es besser, wenn er Werkzeugmacher bei der Voest geblieben wäre.

    Spannend wird es nun, ob sich der Koalitionspartner ÖVP wieder weichklopfen und "über den Tisch ziehen" läßt. Aber auch Kern ist nun gefordert.

  7. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    01. September 2016 23:36

    Die Ruhe vor dem Sturm. Nichts geht mehr. Alles wartet auf den 2.10.

    Wie soll man denn Nachrichten wie diese noch kommentieren. Es wurde doch Alles schon gesagt. Hier wird niemand das Falsche wählen. Aber wie ist es 'draußen' - das ist doch die Frage, die wir uns im Blog stellen sollten ?

    Wenn die Jerusalem Post die vertraulichen Unterlagen der Soros und Konsorten 'leakt' (neudeutsch für 'veröffentlichen vertraulich angelegter Inhalte') und der Sohn von Soros Kern noch vor dessen Ernennung zum Kanzlerdarsteller getroffen hat, um ihn auf den alten Kurs neu einzuschwören, wenn die Bestechungsbudgets für Medien und Politiker länderweise publiziert werden, von denen im Gegenzug dann eine besonders flutilantefreunliche Berichterstattung verlangt wird, dann brauchen wir uns doch hier nicht über irgendwelche rote Schaltln in irgendwelchen Ministerien Gedanken machen ... ist alles längst reguliert, von jenseits der großen Gewässer ...

    Nicht daß es nicht verdienstvoll wäre, das hier oben Gesagte aufzuzeigen. Aber der Blog Autor selbst wär viele Jahre Redakteuer einer Zeitung, die damit geworben hat, sie besäße den 'großen Horizont'. Nun, genau den wollen wir doch behalten - und all jenen vermitteln, die für den 2. Oktober noch nicht wissen, WARUM sie den alten kommunistischen Sandler von der Morgenthau Fraktion nicht wählen sollten.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPrinz Eugen von Savoyen
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    02. September 2016 19:56

    Diese Koalition hatte nie eine Existenzberechtigung, eigentlich keine der beider Parteien.


alle Kommentare

  1. Tik Tak from far away (kein Partner)
    03. September 2016 09:50

    Diese Koalition hat seit 2007 keine Existenzberechtigung mehr, die lösen keine Probleme, die schaffen welche.
    Jeder Tag den die als Koalition "weiterarbeiten" ist ein Schaden für Österreich und eine Konkursverschleppung für beide Partner.

    Leider gibt es keine brauchbare Alternative in Österreich.
    Pest, Cholera oder Schlimmeres stehen zur Wahl.

    Und nein, die Kasperltruppe der FPÖ ist in diesem Zusammenhang auch nicht besser oder als Alternative brauchbar.
    Die sind nur "more of the same".

    Armes Österreich...

  2. bürgerIn (kein Partner)
    02. September 2016 22:38

    stöger alois, diplome - eine europäische bildungskatastrophe.

  3. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    02. September 2016 19:56

    Diese Koalition hatte nie eine Existenzberechtigung, eigentlich keine der beider Parteien.

  4. Helmut Oswald
    01. September 2016 23:36

    Die Ruhe vor dem Sturm. Nichts geht mehr. Alles wartet auf den 2.10.

    Wie soll man denn Nachrichten wie diese noch kommentieren. Es wurde doch Alles schon gesagt. Hier wird niemand das Falsche wählen. Aber wie ist es 'draußen' - das ist doch die Frage, die wir uns im Blog stellen sollten ?

    Wenn die Jerusalem Post die vertraulichen Unterlagen der Soros und Konsorten 'leakt' (neudeutsch für 'veröffentlichen vertraulich angelegter Inhalte') und der Sohn von Soros Kern noch vor dessen Ernennung zum Kanzlerdarsteller getroffen hat, um ihn auf den alten Kurs neu einzuschwören, wenn die Bestechungsbudgets für Medien und Politiker länderweise publiziert werden, von denen im Gegenzug dann eine besonders flutilantefreunliche Berichterstattung verlangt wird, dann brauchen wir uns doch hier nicht über irgendwelche rote Schaltln in irgendwelchen Ministerien Gedanken machen ... ist alles längst reguliert, von jenseits der großen Gewässer ...

    Nicht daß es nicht verdienstvoll wäre, das hier oben Gesagte aufzuzeigen. Aber der Blog Autor selbst wär viele Jahre Redakteuer einer Zeitung, die damit geworben hat, sie besäße den 'großen Horizont'. Nun, genau den wollen wir doch behalten - und all jenen vermitteln, die für den 2. Oktober noch nicht wissen, WARUM sie den alten kommunistischen Sandler von der Morgenthau Fraktion nicht wählen sollten.

  5. tampa
    01. September 2016 11:54

    Die Sozialisten haben noch nie dem VOLK gedient -aber immer der Partei mit ihren
    Personalapparat-siehe neulich wieder BSO -Bestellung mit Hundsdorfer! Es geht ihnen
    nur um Macht, die ihnen alle unangenehmen Wahrheiten aus dem Weg räumt ,sodass sie sich nie zur Verantwortung gezogen werden können! Stöger ist
    so ein Prototyp und VDB der Prototyp einen Opportunisten -was nicht niet -und
    nagelfest in dieser Republik ist wird von der vereinten Linken(SPÖ,GRÜNE,KPÖ,
    und Schwarze _Rote) weggebracht oder ans Ausland verschenkt und alles Bare
    versinkt intern!

  6. Bob
    01. September 2016 08:39

    Stöger ist in der SPÖ nicht die einzige Doppelnull!

  7. teifl eini!
    31. August 2016 22:35

    was hätte man auch von einem "Neuanfang", der uns Leute wie Duzdar und Vorschläge wie die Maschinensteuer gebracht hat, auch anderes erwarten können?

    Wieder einmal bleibt einem nur der furchtbar schwache Trost, seit Tag 1 des Neuanfanges an recht gehabt zu haben. Diese SPÖ ist absolut am Ende. Nur in Wien haben Rechtskeulen, Umvolkungsstrategie und Wählertäuschung noch funktioniert. Sobald dort aber eine Art Erdogan-Liste antritt, ist es mit der "Herrlichkeit" vorbei.

    Noch entsetzlicher ist nur die ÖVP, die dem Treiben seit Jahren tatenlos zusieht, wenn man von Kurz und den letzten beiden Innenministern absieht.

    Eine einzige Katastrophe!

  8. riri
    31. August 2016 22:29

    Wenn das passiert, "dann aber hat diese Koalition absolut keine Existenzberechtigung mehr". Wie oft haben wir diesen Satz schon gelesen. Die ÖVP in ihrer maßlosen Naivität und Feigheit ist den strategischen Kommunisten einfach hilflos ausgeliefert. Dabei sind die Sozis bereits auf eine 20% Partei abgesackt.

    Wer ist dieser Stöger, dass er Österreich ungehindert solchen Schaden zufügen kann. Ein Alt-Gewerkschaftler, bei der Verstaatlichten VOEST aufgewachsen und mit dem Geist des Marxismus infiziert. Mit dem Hass auf Individualismus. Der Mief dieser Anstalt begleitet ihn.

    Und Kern, bei den ÖBB groß geworden. Hat aber mit Gewerkschaft nichts zu tun.

    Kurz, die SPÖ arbeitet und verwaltet nicht mehr Österreich. Einzig das Streben nach Macht ist Ansporn. Damit hat die SPÖ allerdings den Anspruch als Regierungspartei verwirkt.

    Mitterlehner sieht das nicht so. Der Innenminister sollte ihn ablösen und Neuwahlen ansetzen. Was danach kommt, ist alles besser als dieses Chaos.

  9. Brigitte Imb
    31. August 2016 21:01

    Stögers SPÖ Hirn schafft es wohl nicht einmal mit seinem Kopf in den Sand zu stoßen, Weil ihn davor die - von "uns" bezahlten - Leibwächter auffangen würden.

  10. Kein Partner
    31. August 2016 19:58

    Alois Stöger ist ein Parteisoldat, der sowohl als Krankenkassenchef, Gesundheits-, Verkehrs- und nun als Sozialminister nichts Positives für das Land brachte. Für Österreich wäre es besser, wenn er Werkzeugmacher bei der Voest geblieben wäre.

    Spannend wird es nun, ob sich der Koalitionspartner ÖVP wieder weichklopfen und "über den Tisch ziehen" läßt. Aber auch Kern ist nun gefordert.

  11. Ayn
    31. August 2016 18:38

    Aber wieso fragt sich niemand wie diese gigantische Fehlinformation
    bewerkstelligt wird?
    Es sind nur wenige Journalisten, zB im Morgenjournal, die diese einseitige Propagandaflut verursachen.
    Man sollte diese Propagandisten ad Personal kaltstellen.
    Hat denn niemand den Mut dazu?

    • Josef Maierhofer
      31. August 2016 18:45

      @ Ayn

      Es müssen die Wähler den Mut haben, diese abzuwählen und die direkte Demokratie bei der FPÖ wählen. Die Mehrheiten müssen verändert werden.

      Der Rest löst sich mit der Zeit von selbst.

  12. oberösi
    31. August 2016 18:38

    Die Wiener AMS-Mitarbeiter werden jetzt übrigens geschult. Damit sie kultursensibel mit ihren Kunden, wie die Invasoren genannt werden müssen, umgehen können. Um so den schwer Traumatisierten offensichtlich den Schock, künftig in der Fremde unverstanden ihr kümmerliches Auskommen fristen zu müssen, zu erleichtern.

    So werden die Mitarbeiter, die -innen besonders, darauf hingewiesen, Arabern und Negern, den moslemischen, nur ja nicht in die Augen zu blicken, und schon gar nicht forsch oder fordernd, sondern geziemend den Blick zu senken.

    Die Kunden könnten dies nämlich als Provokation auffassen. Was deren erfolgreiche Integration und segensreiche Bereicherung unserer Gesellschaft, vor allem des Pensionssystems verzögern könnte.

    Leider wahr. Vielleicht ist eine schnelle Übernahme durch die Eroberer samt Zerschlagen dieses morschen, infantilen Systems namens österreichische Demokratie gar nicht die schlechteste Lösung. Ein Präsident der Herzen und der Menschlichkeit, VdB, wäre ein großer Schritt in die Richtung.

    • oberösi
      31. August 2016 18:51

      PS: ..und wenn ich mir dann noch vorstelle, wer mit wem aus der Rathausnomenklatura verheiratet/verschwägert/befreundet ist oder als Kind bei den Roten Falken Doktor gespielt hat, um in den Genuß dieser gut dotierten Coaching-Aufträge zu kommen - dann fällt mir nur mehr Max Liebermann:" Ich kann gar nicht soviel fressen, wie ich kotzen möchte.."

  13. Politicus1
    31. August 2016 17:20

    Thilo Sarrazin schrieb kürzlich:
    "Gäbe es eine olympische Disziplin für „Kopf in Sand stecken“, so hätten die Deutschen gute Chancen auf die Weltmeisterschaft."

    Da muss ich leider Herrn Sarrazin korrigieren. Mit unserer Regierung als Trainer und Vorturner wäre wohl Österreich noch chanceneicher.

    • kritikos
      31. August 2016 21:05

      Da muss man Politicus1 unbedingt loben und ihm Recht geben. Und der Herr Stöger wird herumgeschupst als Minister, hat aber nirgends eine markante Qualität bewiesen, außer im Befolgen linker ideologieverseuchter Ideen (oder Anweisungen?).

    • Bernhard (kein Partner)
      02. September 2016 22:17

      In der Angebotsverkürzung sind wir Weltmeister. EU-Verträge und Währungshaftung garantieren uns Pappe zum Esssen z.B. "Sultaninen". Was immer diese Pappe sein soll. Nicht gereiftes Fleisch an der Theke, ohne Fett und Substanz. Dazu noch schön rosa (unreif). Jetzt weiß man wenigstens, warum die Fettarmdiät in den 70igern erfunden wurde (Nixons Finanzminister: Der Dollar ist unser Geld und euer Problem). Zucker war wohl zu billig. Imageprodukte boomten.

      Hört noch wer Ö3? Ähm Dollar 3?

      Aja: Nichtmal Chinashops haben mehr Pack choi.

  14. Pennpatrik
    31. August 2016 16:52

    Hat der Europäische Gerichtshof Kompetenzen, die über die "Verträge" hinausgehen? Oder ist das auch wieder so eine Art "Volksgerichtshof", der in Diktaturen systemkonforme Urteile ohne Rechtsgrundlage spricht?

    • Gandalf
      31. August 2016 16:59

      Ob es juristisch tatsächlich schon so weit ist, weiss ich nicht; in der Praxis hat man aber tatsächlich den Eindruck; Volksgerichtspräsident und Blutrichter Freihsler sendet einen posthumen Gruss aus Berlin nach Luxemburg. Schrecklich.

  15. Josef Maierhofer
    31. August 2016 16:52

    Die SPÖ hat noch nie Fakten zur Kenntnis genommen, außer jene, die ihre Amtszeit verlängern können. Davon gibt es aber jetzt kaum welche, Lügen haben auch schon zu kurze Beine bekommen.

    Zwei Worte von Mitterlehner, 'es reicht', würden der ÖVP sicher noch einen Minibonus sichern, zu lange hat sie da mitgemacht.

    Wir brauchen Vernunft in Österreich und direkte Demokratie, darum wähle ich Herrn Hofer und bei der Nationalratswahl die FPÖ.

  16. Pennpatrik
    31. August 2016 16:42

    "Die SPÖ will die Fakten nicht zur Kenntnis nehmen. Sie will den Asylantenstrom im Gegensatz zu den Ankündigungen vom Februar nun doch nicht stoppen. Sie will sich nur bis zur Präsidentenwahl tarnen, um die Wahl eines nicht-linken Bundespräsidenten zu verhindern. sie hält sich nur, um die Wähler zeitweilig zu täuschen, auch den Verteidigungsminister Doskozil."
    Es ist immer traurig, zu beobachten, wie Illusionen zusammenbrechen. Ich bin sicher, dass unser Blogmaster genug Kontakte zu ÖVP-Mitgliedern hat, die ihm immer wieder das Gegenteil versicherten.
    Anders ist das lange, hoffnungsvolle Festhalten unseres Blogmasters an der ÖVP nicht zu erklären.
    Tja, jetzt hat auch unser Blogmaster geschrieben, was sonst nur aus den Mitgliederkreisen kommt.





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