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Wie Europas Regierungen reagieren müssten (und nicht werden)

Lesezeit: 11:00

Ein eigenartiges Muster zieht sich durch viele der Terroranschläge der letzten zwei Jahre in Europa – ob sie nun in einem Blutbad geendet haben oder ob sie von Sicherheitsbehörden im letzten Moment verhindert worden sind (was ja noch viel öfter der Fall gewesen ist). Dieses Muster führt freilich zu mehr als kritischen Fragen an die europäischen Staaten selbst.

Zuvor das Muster: Fast alle Täter waren jüngere Männer. Die meisten stammten aus Nordafrika, vor allem dem Maghreb. Viele werden von den Behörden als „Kleinkriminelle“ dargestellt, die zuvor nicht oder nicht sonderlich als terrorgefährlich oder auch islamisch fromm waren. Aber dennoch war dann das Terrorblutbad am Ende in keiner Weise klassisch-kriminell, also durch Bereicherungsabsicht motiviert, sondern eindeutig religiös-islamisch.

Wie kann es das geben? Und: Was kann man da tun, außer sich als einzelner Bürger verzweifelt, zorn- und hasserfüllt zurückziehen?

Als Reaktion zwar verständlich, aber letztlich wenig effektiv ist es, wenn der französische Präsident nach jedem Megaverbrechen noch ein paar Tausend Soldaten mehr auf die Straßen Frankreichs schickt. Auch die Klugschwätzer in vielen Medien, die politisch-korrekt jedes Mal lieber über angebliche Polizeifehler als über den Islam reden, sollten endlich die traurige Wahrheit zugeben und aufhören nach jedem Anschlag in Endlosspule zu stänkern: „Die Sicherheitsmaßnahmen haben versagt“. Worauf dann die Politik in ganz ähnlicher Endlosschleife sagt: „Wir verstärken die Sicherheitsmaßnahmen.“ 

Die Menschen in Europa wissen aber längst die ernüchternde Wahrheit: Es ist völlig unmöglich, terroristischen Massenmorde durch lückenlose Bewachung aller potenziellen Zielobjekte verhindern zu wollen, also aller Plätze, Einkaufszentren, Kinos, Theater, Veranstaltungshallen, Discos, Restaurants, Märkte, Hotels, Strände, Fußballstadien, Polizeistationen, Ämter, Kasernen, Kirchen, Flughäfen, Bahnhöfe, Züge, Autobusse, Straßenbahnen, U-Bahn-Stationen. Selbst, wenn das alles bewacht und geschützt werden könnte, dann schlägt das islamistische Böse eben auf offener Straße zu.

Nur nicht die Realität zeigen

Genauso verlogen ist auch die in den letzten Stunden aufgebrandete Scheinheilig-Empörung, weil einzelne Medien besonders schreckliche Bilder vom Nizza-Massaker gezeigt haben. Das unausgesprochene Motiv hinter der Empörung: Die Menschen sollen gar nicht sehen, wie grausam die Attacken des Islamismus sind, sonst würden die Reaktionen der Europäer noch viel härter. Sie sollen Grausames nur in Fiction-Filmen zu sehen bekommen. Die islamistische Realität hingegen soll nur in Form von brennenden Gedenkkerzen, Twitter-Geblöke, sowie Politiker- und Gutmenschgeschwafel vorkommen (wie etwa besonders unerträglich in einem skandalösen „Runden Tisch“ des ORF am Abend nach Nizza).

Sicher völlig falsch ist auch eine weitere beliebte linkskorrekte Reaktion vieler Politiker und Mainstream-Medien: Das habe mit dem Islam nichts zu tun. Das wird an Dummheit nur noch durch das ewige Gequake aller Politiker mit dem Ruf „Wir üben Solidarität!“ übertroffen. Was soll denn das konkret heißen? Worin äußert sich denn die „Solidarität“? Gar nicht zu reden von dem, was sich die meisten Politiker weltweit insgeheim denken: „Glück gehabt, es hat wieder einmal Frankreich getroffen“?

Nur noch lächerlich sind auch alle Aussagen, dass wir unser Leben nicht ändern wollen, dass wir die Terroristen ignorieren sollten. Das ist, wie wenn man im Weltkrieg verlangt hätte, dass die Menschen bei Luftangriffen nicht in die Luftschutzkeller gehen sollten. In Wahrheit haben die Menschen aber ihr Leben im Gegensatz zu den Politikerphrasen längst geändert. Obwohl sie es natürlich nicht ändern wollten.

Sie weichen in großer Zahl allem erkennbar Islamischem bewusst oder unbewusst aus. Urlaubsziele im östlichen Mittelmeer werden massiv gemieden. Jedes neue Asylantenlager ruft immer noch heftigere Proteste hervor. Jedes Wahlergebnis zeigt noch mehr Empörung über eine hilflose Führungsschicht, der nichts einfällt, als verzweifelte, hass- und angsterfüllte Bürger wegen ihrer Äußerungen zu verfolgen, aber sonst durch das Verlangen, dass wir unser Leben nicht ändern sollten, indirekt zuzugeben: „Wir tun nichts, wir ändern nichts.“

Die Menschen wollen hingegen sehr wohl, dass sich die Staaten ändern und endlich kraftvoll – nicht bloß rhetorisch – gegen den Terror und seine Ursachen kämpfen. Und sie wollen ganz und gar nicht, dass die Regierungen und die Gerichte die Bürger zwingen, sich dem Islam immer mehr zu beugen.

Die Bürger wissen sehr wohl, dass es eine ganze Menge gäbe, was gegen das Vordringen von Islam und Terror getan werden könnte, auch wenn natürlich keine einzige Strategie alleine über Nacht den Terror beenden kann. Es konnte ja auch die linksextremistische Mordserie im Gefolge der neomarxistischen Studentenrebellion 1968 erst nach Jahren energischen Handelns besiegt werden (auch dieser Terror feiert übrigens angesichts einer lax gewordenen Justiz durch Hausbesetzer und „autonome“ Antifa-Steinewerfer eine erstaunliche Renaissance). Trotzdem war die Bekämpfung dieses Terrors sinnvoll und notwendig, auch wenn sie nicht sofort erfolgreich war.

Eckpunkte einer wirkungsvollen Strategie

Regierungen, die handeln wollen, dürfen nicht mehr zögern. Sie sollten unbesorgt in Kauf nehmen, dass jedes Handeln immer von irgendwelchen medialen oder NGO-Bedenkenträgern als „menschenrechtswidrig“ oder „zu hart“ kritisiert werden wird. Aber dennoch müssen sie, müssten sie handeln, wollen sie nicht selbst von den Bürgern hinweggefegt werden. Die dringendsten Elemente einer wirklichen Antiterror-Strategie:

  1. Europas Justizsysteme dürfen „Kleinkriminalität“ nicht mehr verharmlosen, wie sie es die letzten Jahre immer stärker getan haben. Der Täter von Nizza ist ganz typisch: Er war ja „nur“ – wie viele andere Terroristen davor – ein „Kleinkrimineller“. Auf seinem Konto finden sich unter anderem Diebstahl, Waffengewalt und häusliche Gewalt; er ist aber dennoch nie ernsthaft bestraft worden. Europas Staaten sollten sich dringend des in den USA sehr erfolgreichen (wenn auch natürlich von Gutmenschen heftig kritisierten) Konzepts der „Zero tolerance“ entsinnen. Diese war überall erfolgreich, besonders dort, wo der Automatismus verkündet worden ist: Die dritte Verurteilung desselben Menschen ist immer eine lebenslängliche. Egal wegen welchen Delikts.
  2. Viele der „kleinkriminellen“ Terroristen sind offenbar erst im Gefängnis religiös radikalisiert geworden. Die Justizverwaltungen müssten zehnmal genauer hinschauen und hinhören, was dort passiert. Gibt es Häftlinge, die andere einschlägig anagitieren? Dann muss das als Delikt strenger bestraft werden; dann müssen solche Agitatoren sofort isoliert werden. Noch wichtiger: Sind es nicht auch oft Gefängnis-Imame, die (noch dazu auf Kosten der Steuerzahler) Insassen radikalisieren? Justiz und Geheimdienste dürfen da nicht mehr länger – aus Feigheit, Bequemlichkeit oder falsch verstandener Toleranz – weghören, was diese Menschen treiben.
  3. Dasselbe braucht es gegenüber islamischen Religions-Lehrern und Imamen. Jeder von ihnen muss solange überwacht werden, bis sie alle(!) in einigen Jahrzehnten hoffentlich im Europa der Aufklärung und des Rechts angekommen sein werden. Jeder muss sofort aus dem Verkehr gezogen werden, wenn er in irgendeiner Weise gegen Rechtsstaat, Verfassung und Nation agiert. Das ebenfalls unter islamistischem Terrorismus leidende Ägypten hat erkannt, wie gefährlich die Predigten mancher Imame sein können (die meist ja viel schlechter gebildet sind als katholische, evangelische oder jüdische Geistliche). Kairo hat deswegen soeben angeordnet, dass jeder Imam allwöchentlich nur noch die von staatlichen Behörden ausgegebene Predigt ablesen dürfe. Was ich zwar nicht für nachmachbar halte, was aber zeigt, wie gefährlich jene Staaten, die weit mehr Erfahrung mit dem real existierenden Islam haben als wir, die Freitagspredigten einschätzen. Europas Staaten hingegen glauben diese ignorieren zu können.
  4. Absolut zu beenden ist auch, dass sich radikale Moslems sogar als Professoren und Assistenten an etlichen europäischen Universitäten etablieren konnten, und dass sie dort unter dem Vorwand einer Jagd auf „Islamophobie“ explosives Gedankengut verbreiten.
  5. Fehlkonstruktionen wie das österreichische Islamgesetz sind sofort durch komplette Neuordnungen zu ersetzen. Jeder einzelne Moscheenverein muss selbst gegenüber dem Staat verantwortlich werden. Österreich sollte sofort eine Konstruktion beenden, in der man einer Organisation wie der IGGiÖ alle Macht gibt, die ja weitestgehend vom türkischen Staat kontrolliert wird. Dieser ist auch vor der – in ihren Dimensionen noch völlig unklaren – Rebellion der türkischen Armee in den letzten Stunden kein demokratischer Rechtsstaat mehr gewesen, und hat vor allem auch lange den „Islamischen Staat“ unterstützt.
  6. Es wird unumgänglich sein, es Moscheen zu verbieten, in anderen Sprachen als Deutsch zu predigen. Dazu wird es freilich ein Verfassungsgesetz brauchen. Denn sonst wäre es gleichheitswidrig, wenn etwa anglikanische Gemeinden Gottesdienste in Englisch und katholische in Italienisch oder Polnisch halten dürfen.
  7. Gewiss muss auch militärisch energischer gegen jene Pseudostaaten gekämpft werden, von denen der Terrorismus nach Europa ausstrahlt. Selbst wenn der Nizza-Täter wirklich ein einsamer Wolf gewesen sein sollte, so waren doch viele andere Terroristen das nicht und haben auf Befehle oder „Anregungen“ aus jenen Gebieten gehandelt. Das heißt: Es gibt keine Alternative zum energischen Kampf gegen Islamischen Staat, Al Kaida, Al Nusra. Dieser Kampf ist insbesondere in Syrien, in Libyen, im Irak zu führen. Ja, und dabei ist auch eine Kooperation mit einem Assad und ähnlichen Diktatoren in Kauf zu nehmen. Diese muss man nicht mögen, aber man sollte respektieren, dass sie wenigstens nicht Terror nach außen tragen. Daher sollten etwa Amerikaner und Franzosen ihre frühere Syrien-Politik ändern. Daher sollten Länder wie Österreich nicht mehr sagen: „Ja, da muss was geschehen, aber ohne uns, denn wir sind neutral und die Drecksarbeit sollen daher die anderen machen.“
  8. Enorm problematisch ist auch, dass der Nizza-Täter legal in Frankreich leben hat können. Das wäre auch dann dumm und selbstbeschädigend, wenn der Mann nicht schon mehrfach mit dem Strafgesetz in Berührung gekommen wäre. Denn aus Tunesien kann es keinen echten Asylgrund geben. Denn Frankreich hat eine enorm hohe Arbeitslosigkeit. Was war daher der Grund, ihn legal hereinzulassen? Wo sind da die schwerwiegenden Konstruktionsfehler im französischen Getriebe? Auch da muss sofort und energisch vieles rückgängig gemacht werden!
  9. Auch alle anderen Europäer sollten kritisch darauf schauen, wo da die großen Lücken sind. Denn solange es innerhalb Europas halbwegs offene Grenzen gibt – und die sollte es, wenn irgend möglich, auch weiterhin geben – trifft es alle anderen Schengen-Staaten sehr stark, wenn einzelne Länder ohne jeden Grund außer staatlicher Blindheit und Schwäche offene Scheunentore für Immigration aus problematischen Kulturen sind, was ja auch den Weg in alle anderen Schengen-Länder öffnet.
  10. Womit wir bei der größten Aufgabe zur Verteidigung Europas sind: Bei der Notwendigkeit, den „Flüchtlings“-Strom nicht nur zu reduzieren, sondern total zu stoppen. Es ist eine peinliche Kapitulation, wenn Deutschland und Österreich es jetzt schon als Erfolg hinstellen, dass heuer ein paar Tausend Migranten weniger kommen dürften als im Vorjahr – was aber zugleich noch immer viel mehr sind als in jedem anderen Jahr. Und dass die beiden Regierungen deswegen de facto weitere Maßnahmen für überflüssig erklären.

Die explosive Völkerwanderung

Gewiss: Viele der so Hereingekommenen sind anständige und arme Menschen, aber unter ihnen sind eben auch viele, die das ganz und gar nicht sind. Es haben sich Dschihadisten unter ihnen eingeschmuggelt. Es gibt bei den Migranten einen katastrophalen Überschuss an jungen und alleinstehenden Männern, die immer und überall der weitaus gefährlichste Teil der Menschheit sind, durch ihre Sexualität, durch ihre überdurchschnittliche Kriminalität, durch ihre offenkundig große Bereitschaft, sich von radikalen Predigern radikalisieren zu lassen. Viele der Migranten sind auch durch ihre gewaltigen kulturellen und bildungsmäßigen Defizite völlig ungeeignet für irgendeinen Job in modernen Industrieländern. Und vor allem: In der gesamten Menschheitsgeschichte waren muslimische Migranten jene, die sich weitaus am wenigsten integriert haben. Die nicht nur durch ihre Kleidung demonstrativ anders sein wollten als der Rest der Bevölkerung.

Aber ich fürchte, Europas Regierungen sind wieder nur zu rhetorischen Scheinaktionen und nicht zu den echten Umsetzungen des zuvor skizzierten Katalogs imstande. Sie lassen sich lieber von Le Pen & Co auf die Oppositionsbänke schicken, statt selbst die Zeichen der Zeit zu erkennen. Sie weichen auch total vor utopistisch-gutmenschlich-linken Richtern zurück, die die Tore für die Völkerwanderung immer weiter aufgerissen haben. Statt alle notwendigen Gesetze zu ändern und dadurch den Richtern klarzumachen, dass sie Gesetze und nicht ihre eigene romantische Weltsicht umzusetzen haben.

Auch in Österreich scheint das so zu laufen. Zwar haben wir neuerdings drei Minister, die Hoffnung machen, die zur Verteidigung Österreichs bereit zu sein scheinen. Aber mit den beiden gegenwärtigen Parteichefs, mit diesem Justizminister, mit dieser SPÖ – vom Rathaus bis zum Parlamentsklub – hat der Untergangsflügel eindeutig die Mehrheit.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Juli 2016 06:59

    1) Lassen wir sie von Le Pen & Co auf die Oppositionsbänke senden.
    2) Machen wir die Grenzen dicht so gut wie möglich
    3) Weisen wir alle illegale und kriminelle Zuwanderer aus
    4) Untersuchen wir den Islam auf hetzerische und mörderische Aussagen und Aufforderungen und reagieren wir entsprechend restriktiv, auch mit Gesetzen im Verfassungsrang
    5) Schaffen wir monetäre Unterstützung von Flüchtlingen ganz ab
    6) Suchen wir uns genauestens die besten Zuwanderer aus
    7) Verstärken wir das Heer und die Polizei
    8) Kriegen wir mehr Kinder

  2. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Juli 2016 01:16

    Nein, nein - das hat alles mit dem Islam nichts zu tun. Ein weiterer Einzelfall also.
    Zufall, verwirrte Einzeltäter und bitte, daß muß gesagt werden, und ist das Wichtigste überhaupt: daß mir ja nicht die Rechtspopulisten davon profitieren. Gell ja. Und die F. Und so Nazi halt machen eh auch schon ständig das Gleiche ... und überhaupt. Refutschis welkam und bitte ja net unter die Quote zurückfallen.

    Sie wollen eine Guerilla beenden? Gern. Ein historisches Beispiel gefällig: in Warschau hat sich 1944 die Armija Krajowa (die polnische Heimatarmee, also die bürgerlich-konservative Untergrundbewegung polnischer Patrioten) gegen die deutsche Besatzungsmacht erhoben. Unterstützt durch jahrelange Waffenabwürfe der britischen SOE gingen etwa 200.000 Kämpfer der Ak gegenüber der bereits stark ausgedünnten Warschauer Garnison am 2./3. August 44 zum offenen Aufstand über. Zwar waren ihre 200.000 Kämpfer noch immer unterbewaffnet, an Zahl dennoch um ein Vielfaches überlegen. Sie genossen - naturgemäß - die Unterstützung der Warschauer Bevölkerung. Bor-Komorowski, ex General der polnischen Streitkräfte hatte die Untergrundarmee organisiert. Sie hielt sich, vereinzelte Ausnahmen abgesehen, an das geltende Kriegsrecht. Angehörige der SS und Polizei wurden sofort erschossen (eine Folge der insbesondere von diesen Formationen getragenen ungewöhnlich harten Besatzungspolitik im Generalgouvernement), Wehrmachtsangehörige und Heeresgefolge der Besatzungsmacht, deutsche Bahn und Postbeamte gefangen genommen und regelmäßig konventionskonform behandelt. Nach einigen Tagen erklärte daher die deutsche Führung, sie werde die Aufstandsbewegung anerkennen und daher ebenfalls die Haager Ordnung zur Anwendung bringen, die ansonsten keine Geltung für Freischärler und Partisanen besaß. Vereinzelte Ausnahmen abgesehen, geschah dies auch - Dirlewangers Mörderbande (eine SS Straf-und Bewährungseinheit in Brigadestärke) und gewisse kaukasische Freiwilligeneinheiten abgesehen blieb es dabei. Der höhere SS und Polizeiführer Heinz Reinefahrt schlug den Aufstand in zweimonatigen Kämpfen nieder. Er bediente sich dazu zusätzlich zu den 16 Polizeikompanien zweier Wehrmachtsdivisionen sowie Einheiten der Luftwaffe.
    Gekämpft wurde in der Kanalisation, entlang der Dächer, um Barrikaden, aus Hinterhalten und Sperrstellungen, mit Scharfschützen und Flammenwerfern und mit dem gesamten Einsatz von Spreng und Kampftechnik einschließlich des Einsatzes von Gas (zu Sprenzwecken im Kanalnetz) sowie überschwerer Artillerie und Luftwaffe. Nach der Kapitulation der AK (im Stich gelassen von Stalin und nur schwächlich gestützt durch die alliierte Luftwaffe) war Warschau die am schwersten zerstörte Stadt des Krieges. Die verbliebene Bevölkerung wurde abgesiedelt.

    Das alles kann jeder heute in verschiedenster öffentlich zugänglicher Publizistik (bes. Piekalkiewicz) zur Kriegsgeschichte bis hin zu einem fünfzigminütigen Filmbeitrag nachlesen und nachsehen. So, oder so ähnlich wird es in zwanzig oder dreißig Jahren in den europäischen Urbanisationen zugehen, wenn der Zuzug anhält. Und so - und nur so - wird man diesem Zuzug auch wieder Herr werden, wenn das weitergeht, was die Merkel, Kern, Schultz, Soros und Konsorten gerade tun.

    Ist es das, was ihr wollt?

    Anmerkung: selbstverständlich werden die ISIS des Jahres 2036 über eine Haager Konvention nicht einmal ein müdes Lächeln verlieren. Die lächeln nur, wenn sie eine Frau während der Vergewaltigung auch noch schächten können.
    Aber das nur am Rande.

  3. Ausgezeichneter KommentatorBob
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Juli 2016 09:10

    Jeder tote Terrorist sollte mit Schweineblut übergossen werden, dann kann er sich ein tolles Jenseits mit 72 Jungfrauen abschminken.
    Gewalt kann man nur mit Gewalt begegnen. Und wenn man es nicht zuwege bringt, das man wirkliche Flüchtlinge von Einwanderern unterscheiden kann, dann muß man auf Einwanderung verzichten. Wenn das eine Hilfsorganisation nicht begreift, muss sie aufgelöst werden. Migranten ohne Ausweis dürften gar nicht ins Land, nicht mehr gefährdete Flüchtlinge, wie die aggressiven Tschetschenen, gehören schon längst rückgeführt. Die Bahnfahrt können sie sich mittlerweile hoffentlich selbst bezahlen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Juli 2016 11:12

    Ein in meinen Augen viel zu wenig beachtetes Faktum ist, daß ein MOSLEMISCHER ATTENTÄTER für eine moslemische Familie KEINE SCHANDE bedeutet, wie das bei uns der Fall wäre, sondern als großer Allahfürchtiger HELD gilt! Die Mutter ---der Vater sowieso---eines solchen Helden ist wahrscheinlich auch noch stolz auf ihren wackeren Sohn.

    Die Familie eines auf diese Weise zum MASSENMÖRDER an "UNGLÄUBIGEN" gewordenen jungen Mannes wird also nicht geächtet, sondern bewundert. Offenbar ticken moslemische Mütter anders als wir. Und wenn man die ungebremste Gebärfreudigkeit der Muselmaninnen als Lieferantin für Allahfürchtige junge Männer genauer betrachtet, können einem schon seltsame Gedanken kommen.

    Solange aber ein moslemischer Massenmörder (je mehr "Ungläubige" er in den Tod mitnimmt, umso größer ist sein Verdienst!) ACHTUNG statt ÄCHTUNG unter den Muselmanen genießt, solange wird nicht Schluß sein mit dem ISLAMISCHEN TERROR!

    Eine UMERZIEHUNG der Moslems---MORD an den "ungläubigen Gastgebern" ist ein schwer zu bestrafendes Verbrechen--- würde in dieser Generation kein bißchen auf fruchtbaren Boden fallen; deshalb sind auch die angeordneten kleinen "Nachhilfestunden für Benehmen im Gastland" nur eine lächerliche ALIBI-Handlung, von der man behaupten kann: "Außer Spesen nichts gewesen."

    Aber unsere Politiker im Verein mit den Gutmenschen bemühen sich halt, dem verstörten Volk Sand in die Augen zu streuen: Seht her, was wir alles unternehmen, um die Moslems zu "integrieren"!

    Ich bin felsenfest davon überzeugt, daß KEINE EINZIGE "NORMALE" europäische MUTTER gerne einen Sohn opfern würde, um die verbrecherische Anordnungen eines "Gottes" in die Tat umzusetzen.

    DAS unterscheidet nicht-moslemische, also "ungläubige" Mütter grundsätzlich von den Moslems. Solches Denken ist uns fremd (geworden). Auch diese diametral entgegengesetzte Einstellung zum eigenen Kind ist mit ein Grund, WARUM der ISLAM NICHT zu EUROPA GEHÖRT!

    Ein moslemischer Mörder ist ein Verbrecher---auch wenn er ALLAHS, seines Gottes, Willen zu erfüllen vermeint.

  5. Ausgezeichneter KommentatorTegernseer
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Juli 2016 06:52

    Gestern im ARD: "Wir müssen uns an den Terrorismus gewöhnen". Da kann einem nur schlecht werden, wenn man solche Dinge zu hören bekommt.

    Zumindest ein wichtiger Punkt wurde in der Aufzählung vergessen: offensichtlich gibt es in Frankreich 8000 radikale Islamisten, die zwar beobachtet werden aber ansonsten frei herumlaufen dürfen. In Deutschland und Österreich sind es etwas weniger, aber dennoch eine stark wachsende Gruppierung. Ich fordere, dass diese Leute unverzüglich hinter Gitter gebracht bzw. abgeschoben werden.

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Juli 2016 09:14

    A.U. schreibt:

    "Nur nicht die Realität zeigen."

    Man kann sich nach all den Sendungen zur Amokfahrt in Nizza des Eindrucks nicht erwehren, daß man in den linksgesteuerten Medien im Einklang mit der linksdominierten Regierung dem verstörten Volk die berechtigte ANGST vor dem ISLAM-TERROR um jeden Preis nehmen will---man müsse und werde sich halt daran gewöhnen, daß man nicht überall sicher sein kann.

    Die ANGST der Regierenden und deren Sprachrohr ORF vor dem grassierenden Islam-Terror wird nämlich noch weit ÜBERTROFFEN von der Angst vor einem ERSTARKEN der FPÖ---und das ausgerechnet jetzt vor einer BP-WAHL, bei der es darum geht, dem linxlinken Ausländer-, bzw. Moslemfreund Van der BELLEN, dem gemeinsamen Kandidaten gegen den freiheitlichen HOFER, die Chance nicht zu vertun.

    A.U. kreidet mit Recht den Runden Tisch von gestern am Abend nach Nizza mit Hans BÜRGER und seinen handverlesenen Gästen als "besonders unerträglich" und SKANDALÖS an.

    Merke: Viel gefährlicher als der ISLAM-TERROR ist das Erstarken der FPÖ---DAS soll die BOTSCHAFT jeder Sendung des ORF bedeuten!

  7. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Juli 2016 14:32

    wie der weise Altprofessor Van der Bellen das sieht:
    “Nizza betreffend gibt sich Van der Bellen zurückhaltend. Es sei nicht klar, ob ein terroristischer Hintergrund bestehe. Es erinnere ihn im Moment an den Vorfall in Graz, wo ein psychisch gestörter Täter mit einem Pkw durch die Straßen gerast sei.”

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorkremser
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Juli 2016 09:49

    Man fragt sich, wann sind genügend Zivilisten ermordet worden, bis Denk-, Sprechverbote durch den politisch korrekten Mainstream aufgebrochen werden. Diese PC in Medien und Politik der USA aber auch in Europa und hier speziell in Deutschland ist wie eine Droge, die den Todeskult der Dschihadisten aufkeimen läßt. In Schweden und jüngst auch in Deutschland kann Islamkritik bis zur Existenzvernichtung des Einzelnen führen. Den Deutschen wurde hier historisch ein besonderer Schuldkomplex eingeimpft, der bis zum Selbsthass geht. Durch ihre unendliche Arroganz muss jetzt ganz Europa mit unregistrierten Moslems und Dschihadisten geflutet werden, um ihren tiefen Selbsthass erträglich zu machen.

  2. Ausgezeichneter Kommentatordissident
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Juli 2016 21:47

    Je schlimmer, desto besser!

    So werden wir zunächst SPÖVP los. Und SPÖVP müssen wir loswerden, bevor es wieder besser werden kann.

    Für die Politclowns von SPÖVP ist im Übrigen der Zug abgefahren. Das liegt am Trägheitsmoment, wie bei einem Ozeamdampfer: Selbst wenn man das Ruder herumwirft, fährt er noch ein paar Meilen in dieselbe Richtung. Was auch immer die Politclowns von SPÖVP jetzt noch unternehmen wollen, wird nichts daran ändern, dass die Einschläge immer dichter werden. Die Wähler werden ihnen scharenweise davonlaufen.

    Ein Fest fürs Leben!

alle Kommentare

  1. engsoc (kein Partner)
    02. August 2016 22:24

    sg hr a.unterberger

    ihre zehn punkte unter dem titel:
    "Eckpunkte einer wirkungsvollen Strategie"
    sind, bei allem respekt, vollkommener nonsens!

    es gibt nur EINEN EINZIGEN punkt, der wahrhaftig sinn macht:

    den islam als das zu erkennen, was er in wahrheit ist:
    eine faschistische terrorideologie!

    und von daher muss der islam in europa und der gesamten "westlichen" welt VERBOTEN werden!

    und weitere punkte zum aufzählen ergeben sich danach nur noch aus der konsequenz dieses verbotes!

    vielen dank fürs lesen!
    engsoc

  2. AppolloniO (kein Partner)
    19. Juli 2016 10:34

    Wie recht er doch wieder einmal hat, der A.U:
    Am 16. stellt er das Muster vor, mit dem Terroranschläge als Kleinkriminalität verharmlost werden und den Tätern kein islamischer Hintergrund nachzuweisen sei.
    Am 17. in der PaS (Sonntags Presse) über den Nizza-Attentäter: womöglich geistig verwirrt (also SCHULD-unfähig!) aber keineswegs religiös motiviert.

    Kann der EX-Chef(A.U.) den Jetzt-Chef (Nowak) der Presse nicht einmal fragen warum er solchen Blödsinn zulässt, vielleicht sogar fördert?

  3. Gerd Schober (kein Partner)
    19. Juli 2016 02:29

    Tut mir leid, daß ich widersprechen muß, aber die einzig nachhaltige Lösung ist die komplette Massenrepatriierung.

  4. dissident (kein Partner)
    18. Juli 2016 21:47

    Je schlimmer, desto besser!

    So werden wir zunächst SPÖVP los. Und SPÖVP müssen wir loswerden, bevor es wieder besser werden kann.

    Für die Politclowns von SPÖVP ist im Übrigen der Zug abgefahren. Das liegt am Trägheitsmoment, wie bei einem Ozeamdampfer: Selbst wenn man das Ruder herumwirft, fährt er noch ein paar Meilen in dieselbe Richtung. Was auch immer die Politclowns von SPÖVP jetzt noch unternehmen wollen, wird nichts daran ändern, dass die Einschläge immer dichter werden. Die Wähler werden ihnen scharenweise davonlaufen.

    Ein Fest fürs Leben!

  5. brücke (kein Partner)
    18. Juli 2016 20:29

    Irr.
    Der Antiislamismus ist Propaganda der Globalisierer um ihre Kriege gengen muslimische Staaten durchzubringen , die totale Kontrolle der Bevölkerung durchzubringen und Multikulti mit ihrer Massenzuwanderung durchzubringen.
    Das ist alles.
    Mit dem Islam hat das nichts zu tun .
    Nur mit dem Islam aus den NATO-Kriegspropagandamedien .
    Das ist offensichtlich.
    Die Probleme ,die heute durch die Massenzuwanderung von z.B. Muslimen bestehen, sind nicht in den Köpfen von Muslimen entstanden sondern in den Köpfen der Multikulti-Globalisierer.
    Die Globalisierung ist das Problem und nicht Muslime.

    • Rick Sanchez (kein Partner)
      19. Juli 2016 00:18

      Servus,
      tut mir Leid aber sie schreiben Unsinn!
      Gab es die Nato schon als die Mohammedaner vor Wien im Jahr 1683 "standen"?
      Mohammedaner sind nichts anderes als Satanisten,nur wer Satan anbetet kann die grauenhaften Morder begehen so wie sie die Mohammedaner begehen!
      Das einzie was uns retten kann ist den Islam in Europa zu verbieten und alle Anbeter Satans auszuweisen!

  6. cmh (kein Partner)
    18. Juli 2016 19:38

    Ohne das caveat, viele der Immigranten wären anständige Leute, scheint man nicht auszukommen.

    Tatsächlich ist es aber egal, ob ein Moslem ein anständiger Kerl ist, oder nicht. Die ganze erste Generation der zugezogenen Moslems waren anständige, arbeitsame und aktiv arbeitssuchende Leute! Und deren Kinder sind in den allermeisten Fällen Anhänger eines Diktators. Wenn nicht noch mehr.

    Es ist einfach anzunehmen, dass jeder Moslem in islamischen Parallelstrukturen radikalisierbar ist.

  7. Umlandt Gerhard (kein Partner)
    18. Juli 2016 17:55

    Geben Sie jeweils die folgenden Titel plus "youtube" in die Suchmaschine ein, dann kommen Sie auf die richtigen Videos.

    SALZBURG - TOTAL SCHADEN DURCH ASYLNEGER

    DIE BRONX ÖSTERREICHS - SALZBURG ALS ENDSTATION UNNÖTIGEN LEBENS

    BAD REICHENHALL: EINE FRAGE DER ZEIT BIS IN BAYERN DER ERSTE POLITIKER GEVIERTEILT WIRD.

  8. Umlandt Gerhard (kein Partner)
    18. Juli 2016 17:37

    "According to this testimony, Wahhabist killers reportedly gouged out eyes, castrated victims, and shoved their testicles in their mouths. They may also have disemboweled some poor souls. Women were reportedly stabbed in the genitals – and the torture was, victims told police, filmed for Daesh or Islamic State propaganda. For that reason, medics did not release the bodies of torture victims to the families, investigators said."

    Vielleicht sollte man Politiker, die uns solche Terroristen vorsätzlich(!) hereinholen auch bei lebendigem Leib ausweiden, d.h. die Gedärme entfernen. Natürlich nicht durch "Nazis", sondern politically correct durch "schutzwürdige Flüchtlinge".

    • cmh (kein Partner)
      18. Juli 2016 19:48

      "schutzwütige Flüchtlinge" hätte ich beinahe gelesen.

    • franz-josef
      18. Juli 2016 23:44

      MASSENEINWANDERUNGSINITIATIVE - vergessen Sie Schutzsuchende, Flüchtlinge, blablala. Die Neue Züricher nennt das ganz offiziell beim Namen: Masseneinwanderungsinitiative - und endlich paßt die Bezeichnung für das, was wir seit einem Jahr erleben, aber nicht benennen durften.

  9. Umlandt Gerhard (kein Partner)
    18. Juli 2016 17:32

    Unser Politabschaum predigt doch immer noch "der Islam gehört zu Deutschland!

    "Die vier moslemischen Killer töteten nach dem Willen ihres Gottes Allah korankonform die Ungläubigen, wo immer sie sie fanden. Männer, Frauen und Kinder. Mindestens 67. Aber sie töteten nicht nur. Nach einem Bericht der BILD stochen sie ihren Opfern die Augen aus, einige wurden an Haken an der Decke aufgehängt, Männer wurden kastriert, einigen sollen mit einer Zange die Finger abgetrennt worden sein, bevor sie geblendet und erhängt wurden. Hände der Opfer wurden wie Bleistifte angespitzt, dann sollten sie ihren Namen mit Blut schreiben. Außerdem wurden vielfach Augen, Nasen und Ohren entfernt."

    • franz-josef
      18. Juli 2016 23:49

      Ich habe bislang noch keinen Hinweis aus dem Koran gefunden, wonach diese moslemischen Schlächter foltern sollen/dürfen. Sie sollen töten, wo immer sie die ihnen dafür Anempfohlenen finden - aber wo ordnet dieser nach Tötungen schreiende Prophet diesen Folter-Wahnsinn an?

  10. Diederich Heßling (kein Partner)
    18. Juli 2016 16:56

    Mit einem Moslem muß man zwei Gutmenschen (Diplom-Psychologen) in den Sack stecken.
    Dann werden wir bald Ruhe haben.

    Ich meine das ernsthaft!

  11. Anmerkung (kein Partner)
    18. Juli 2016 06:45

    Herrschaften, es nützt nichts, Attentäter zu verfluchen. Oft sind das arme Teufel, denen verantwortungslose Eltern ein Leben in der Fremde aufgezwungen haben, mit dem sie nicht zurechtkommen.

    Wer trägt die Hauptschuld? Das ist eine Elite, die durch Verlockung zur Migration zynischen Fremdenmissbrauch betreibt, und das sind die Gewissenlosen, die diese Elite unterstützen, und sei es auch nur durch ihr Wahlverhalten.

    Wer die Taten der Elite missbilligt, müsste sie und ihre Mitläufer ächten. Würde jemand zum Beispiel ein bestimmtes Wahlverhalten verurteilen, dann müsste er den Umgang mit Leuten, die so wählen, abbrechen. Eine Entrüstung, die keine Eigeninitiative bewirkt, ist unglaubwürdig.

  12. Sensenmann
    17. Juli 2016 23:27

    Es reicht.

    Der Islam muss hier bei uns verboten werden, seine Hassreaktoren abgerissen, sein Eigentum dem Staat verfallen, seine Repräsentanten ausgewiesen werden.
    (24 Stunden, ein Handgepäck erlaubt, danach Vogelfrei, ganz im Einklang mit dem Rechtsbestand der EU)

    Es gibt keine Diskussion mehr. Wer an einem Buch hängt, dessen Inhalt der Aufruf zu Hass, Mord und Gewalt ist und das eine Religion nennt, der muss eben wie bei der Entnazifizierung bewährt davon abgebracht werden. Mit aller Gewalt die der Staat aufzubieten vermag.

    DAS solten die europäischen Regierungen jetzt tun! Da die islamischen Mordbanden jedoch ihre Verbündeten bei der Erzwingung der "eurasisch-negroiden Zukunftsrasse" sind, werden sie gar nichts tun., Außer noch mehr Bespitzelung, Gängelung und Unterdrückung der Autochtonen vorzunehmen.
    Sie können das, denn ganz demokratisch sind sie mehrheitlich dafür legitimiert. In Österreich wahrscheinlich mit 50% + 30tsd Stimmen.

    Wer den Kindern im Kindergartenalter schon beibringt, Tiere bestialisch zu Tode zu quälen
    https://www.youtube.com/watch?v=5dmVYh_Xq0Q
    (und noch viel mehr Kostproben vom friedlichen Islam...)

    und dann das eben schon mit 17 für ganz normal hält
    http://www.heute.at/news/oesterreich/17-Jaehriger-kaufte-Schafboecke-und-toetete-sie-sofort;art23655,1314427

    der macht dann auch das ganz locker:
    http://heatst.com/uk/exclusive-france-suppressed-news-of-gruesome-torture-at-bataclan-massacre/

    http://heatst.com/uk/exclusive-witnesses-knife-torture-castration-and-severed-heads-at-bataclan/

    Was der IS zeigt, ist das ganz normale Verhalten dieser Bestien. In Ihrer "Religion" ist all das erlaubt. Sie lernen das von klein auf.

    Schaut sie euch gut an! Haben Sie euch gefallen, wie sie nächtens und am helllichten Tage die Innenstadt Wiens bevölkern und dem Repräsentanten von Islamischem Staatswesen und Terror huldigen und sich mit dessen Rede damit ganz offen gemein machen?

    „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“

    Denkt daran, daß 50% + 30tsd der Wähler dieses Landes das alles ganz toll finden und noch viel mehr davon haben wollen. Ohne Obergrenze! Und von Euch bezahlt mit Geld, das Euren Kindern und Enkelkindern impertinent gestohlen wird!

    Und dann überlegt, ob ihr einer Regierung, die von derlei Leuten gewählt wird, noch Gehorsam sein wollt, überlegt, ob wir die Mordideologie Islam hier weiter tolerieren wollen und überlegt, wie ihr mit denen, die ihr den Weg bereiten, verfahren wollt...

    • Corto Maltese (kein Partner)
      18. Juli 2016 10:37

      Herr Sensenmann,

      Ich habe ein klares Bild von Ihnen: Einer der im Leben zu kurz gekommen und wahrscheinlich auch zu kurz ist und jeden Tag am Morgen die Wut in sich fühlt. Es ist die Wut gegen alles und jeden, gegen das zu kurz gekommen sein, gegen die Differenzierung, gegen das Zuhören, gegen das Leben der Anderen. Diese Wut staut sich auf und entladet sich anonym hinter dem Küchentisch, gegen die "eurasisch-negride Zukunftsrasse", gegen 50% der Österreich, die halt differenziert denken. Lassen Sie es gut sein, lassen sie los. Angst bringt Ihnen und Ihren Eltern nichts. Verlassen Sie Ihr Heim, setzen Sie einen Baum, versuchen Sie ein Leben fern der elterlichen Bevormundung. Es geht..

    • cmh (kein Partner)
      18. Juli 2016 19:52

      @Corto Maltese

      Coooool - wie gewohnt.

      Ich pflichte Ihnen bei: das Problem ist in cool blood anzugehen. Das ERgebnis muss dann das des Sensenmannes sein.

      Möglicherweise haben Sie es aber nicht so gemeint.

  13. franz-josef
  14. Undine
    16. Juli 2016 19:11

    Also sprach unser Frankreich-Korrespondent Hans WOLLER in MJ---ganz im Sinne unserer Politiker und sonstigen Gutmenschen:

    "Er [der Amokfahrer von Nizza] ist das völlige Gegenteil eines radikalen Islamisten. Er hat getrunken, hatte mehrere Frauen, hat Salsa-Musik gespielt; alle Nachbarn, einschließlich seines Vaters in TUNESIEN sagten, er habe nichts mit Religion am Hut gehabt. Was klar erscheint: Es handelt sich um eine LABILE, zeitweise schwer DEPRESSIVE PERSON, die GEWALTTÄTIG werden könne."

    Na dann.....

    • franz-josef
      16. Juli 2016 21:38

      Eh... und daß sich de IS inzwischen dazu bekannt hat, wird stark angezweifelt in unseren linksdominierten Medien.
      Aber dieses Schmierentheater der linken Meinungsdiktatur ist nur noch lachhaft, und wie sich in den letzten Tagen deutlich zeigt, durchschauen immer mehr Bürger die krampfhafte Informationsverbiegung und denken selber.

  15. haro
    16. Juli 2016 18:00

    In Anbetracht der vielen Terroranschläge im Namen des Islam, etlicher Hassprediger in Moscheen und Schulen, der steinzeitlichen Vorschriften ( Frauenzüchtigung, Frauenverhüllung, Ramadan Essen nur nachts, Scharia...) sollte man den Islam nicht mehr als Religionsgemeinschaft gesetzlich anerkennen sondern als gefährliche Sekte betrachten.

    • franz-josef
      16. Juli 2016 21:42

      ja, sehe ich auch so. Und alles, was ich an Suren gelesen habe, entspricht eindeutig dem, was unter der Bezeichnung Hate-Speech, Haß-Posting strafbar ist! Tötet die Ungläubigen, wo ihr sie findet,können doch nicht einmal die Grünen als Friedensbotschaft bezeichnen. Ausnahme Claudia Roth, die Ärmste kriegt das wahrscheinlich wirklich nicht ganz mit.

  16. Patriot
    16. Juli 2016 16:34

    Klaus Kelle nennt die einzig richtige Herangehensweise:

    http://denken-erwuenscht.com/ich-will-heute-nicht-schreiben-was-man-immer-so-schreibt/

    Nach den Anschlägen vor einigen Monaten in Paris las ich in einer Zeitungsmeldung, dass es in Brüssel – Zentrum der Europäischen Union – 800 bekannte radikale Islamisten gibt, die potentielle Gefährder sind. In Paris dürften es mehr sein und in London. Im Ruhrgebiet und Berlin gibt es die auch. Sie werden überwacht, rund um die Uhr. Warum eigentlich? Warum haben unsere europäischen Gesellschaften nicht den Mut, diese Leute auszuweisen? Wer hier zu uns kommt und unsere Hilfe bekommt und dann Verbrechen begeht muss raus. Raus! Raus! Raus! Ich höre schon die ersten Beschwichtiger, die jetzt sagen werden: Ja, die müssten raus, aaaaaber…. ihre Heimatländer nehmen sie ja nicht zurück. Und in ihren Heimatländern sind die Menschenrechte nicht gewahrt. Wissen Sie was? Es ist mir scheißegal. Schafft sie meinetwegen an den Nordpol oder zahlt Devisen an Nordkorea, damit sie diese Leute in ihren dortigen Urlaubsparadiesen wegsperren. Ich bin es leid, immer wieder diese Bilder zu sehen, Blut auf dem Straßenpflaster, zerfetzte Körper, zugedeckt mit dunkelblauen Tüchern, ein totes Kind mit einer Puppe neben sich.

    Raus mit dem kriminellen, terroristischen Dreck, und dem integrationsverweigernden Gesindel. WEGEN den Menschenrechten und WEGEN dem Rechtsstaat!

    • Undine
      16. Juli 2016 18:29

      Da hätte die EU einmal eine gute Möglichkeit, sich zu bewähren:

      Zur gleichen Zeit finden bei all diesen Tausenden GEFÄHRDERN Razzien statt: es werden ihnen Handschellen angelegt und dann werden sie stante pede---zur Sicherheit ein klein bißchen betäubt und gut fixiert--- in Flugzeuge gesetzt, mit Einreiseverbot belegt und ab in irgendein islamisches Land---es gibt 47 weltweit!

  17. Patriot
    16. Juli 2016 15:40

    Der islamische Problemeisberg von oben:

    -Terrorismus: tausende Opfer, traumatisierte Angehörige, gestörtes öffentliches Leben durch massive Sicherheitsvorkehrungen und Bespitzelung ganz normaler Bürger
    -Kriminalität: in Frankreich sind mehr als die Hälfte der Gefängnisinsassen Muselmanen
    -gesellschaftliche Spannungen durch moslemischen Rassismus gegenüber "Ungläubigen" in Schulen, Gemeindebauten, auf den Straßen
    -Belastungen des Sozialstaats, da massiven Auszahlungen für Arbeitslose und Ungebildete nur relativ geringe Einzahlungen gegenüber stehen, siehe Sarrazin

    Bei der Strategie glaube ich einzig und alleine an eine Eindämmung der Zahl der Anhänger der totalitären Ideolgie des pMm Mohammed. Eine "Umerziehung" oder eine "Reform" des Islam hat es bis dato weltweit nirgendwo gegeben.

    -endlich dichte Grenzen, physisch für Asylanten im Mittelmeer und an der türkischen Grenze und legistisch durch die Abschaffung der Familienzusammenführung und des jetzigen Asylrechts
    -kriminelle, sozialschmarotzende und integrationsverweigernde Ausländer müssen ausgewiesen werden
    -Rückmigrationsprämien für Integrationsverweigerer mit europäischen Pässen, was weitaus billiger käme als jahrzehntelanges Durchfüttern im Sozialstaat und "Integrationsmaßnahmen"

    Der Rest würde dann meiner Meinung nach im Laufe der Jahre verdaut werden. Das Hauptproblem sind die kriminellen Regierungen in Europa und den USA, die JEDES RECHT MIT FÜSSEN TRETEN! Die Menschenrechte der Europäer werden massivst verletzt.

  18. Politicus1
    16. Juli 2016 14:32

    wie der weise Altprofessor Van der Bellen das sieht:
    “Nizza betreffend gibt sich Van der Bellen zurückhaltend. Es sei nicht klar, ob ein terroristischer Hintergrund bestehe. Es erinnere ihn im Moment an den Vorfall in Graz, wo ein psychisch gestörter Täter mit einem Pkw durch die Straßen gerast sei.”

    • Undine
      16. Juli 2016 15:27

      @Politicus1

      Nahezu alle Moslems, die sich derzeit in der EU aufhalten, sind vor irgendetwas geflohen und somit samt und sonders TRAUMATISIERT.
      Es sind aber viele Millionen, die man als traumatisiert betrachtet!
      Das klingt nach ZEITBOMBE! Da noch dazu Moslems genuin dazu neigen, allzu leicht AUSZURASTEN, stehen uns reihenweise solcher Attentate bevor.
      Schöne, beruhigende Zeiten, vor allem, wenn man sich vor Augen hält, daß sie eh nicht aus religiösen Gründen, sondern bloß zur Wiedererlangung ihres seelischen Gleichgewichts halt zu etwas drastischen Mitteln greifen müssen, damit man sie endlich wahrnimmt und in unsere Gesellschaft aufnimmt.

      Beruhigend auch, da Van der Bellen ganz genau Bescheid weiß, daß beispielsweise der Amokfahrer in Graz bloß ein armer, geistig verwirrter Moslem war, der halt ganz zufällig genau dort gefahren ist, wo ihm blöderweise ein paar Menschen im Weg gestanden sind. Jaja, sollte VdB UHBP werden, dann wird er mit den traumatisierten jungen moslemischen testosterongesteuerten Männern sicher gerne Gespräche führen, um ihnen solche Faxen auszureden. Man muß ihnen ja nur viiiiel Verständnis bieten, dann gibt es keine Amokfahrten u.Ä. mehr.

    • Patriot
      16. Juli 2016 15:42

      Ich denke eher, der Professor ist ein psychisch gestörter Täter.

    • dssm
      16. Juli 2016 15:47

      Wenn zwei Pseudowissenschaften zusammentreffen, dann kann nur Schwachsinn herauskommen.
      Die Konstruktivistische Philosophie und die Psychologie.
      Da jeder Mörder automatisch etwas Ungewöhnliches tut und damit geistig Grenzen überschreitet die der Normalsterbliche nicht angreift, ist er logischer weise geistig nicht normal!
      Warnung: Wer also ein seltenes Hobby hat, der ist auch geistig abnorm.
      Solche Ansichten sagen viel über VdB aus! Ein gefährlicher Gutmensch.

    • Undine
      16. Juli 2016 15:51

      @Patriot

      ;-)

  19. Undine
    16. Juli 2016 13:54

    Kleine Mittagsjournal-Nachlese:

    Hans WOLLER erklärt wortreich, daß der Amokfahrer von NIZZA das glatte Gegenteil eines radikalen Islamisten gewesen sei. Das PROFIL des tunesischen ATTENTÄTERS, das er erstellt, hört sich so an:

    "Er ist das völlige Gegenteil eines radikalen Islamisten. Er hat getrunken, hatte mehrere Frauen, hat Salsa-Musik gespielt; alle Nachbarn, einschließlich seines Vaters in TUNESIEN sagten, er habe nichts mit Religion am Hut gehabt. Was klar erscheint: Es handelt sich um eine LABILE, zeitweise schwer DEPRESSIVE PERSON, die GEWALTTÄTIG werden könne."

    Also, wenn jede labile, schwer depressive Person, die auch gewalttätig werden kann, sich eines LKWs bedient und damit so mir nix, dir nix zahllose Menschen niedermäht, um das seelische Gleichgewicht herzustellen, dann gnade uns Gott!

    Nun haben sie wieder Hochkonjunktur, die VERSTEHER aller Verbrecher, speziell der moslemischen! Es war also---dem ORF sei gedankt, daß wir es erfahren---KEIN ISLAMISTEN-TERROR! Da bin ich aber jetzt wirklich gaaanz beruhigt!

    http://oe1.orf.at/konsole?show=ondemand&track_id=442478&load_day=/programm/konsole/tag/20160716

    ...ab 28. Minute!

    DANKE, Hans WOLLER, für diese atemberaubende psychologische Erklärung, wie dieses menschliche Monster getickt hat!

    • Patriot
      16. Juli 2016 15:44

      Dafür sind wir Österreicher aber alle ganz gefährliche Nazis! Damals waren es ALLE, und auch heute nach mehreren Generationen sind wir es immer noch!

    • simplicissimus
      17. Juli 2016 07:37

      Man wird später einen Meinungsparagraphen für die Meinungen der Wollers beschließen.

  20. Hannibal
    16. Juli 2016 12:44

    Preisfrage: Was ist ein Runder Tisch im ORF?

    Wenn der Moderator vier Gäste zur Diskussion einlädt.
    Aber sie nicken einander wechselseitig bei allen Wortmeldungen nur zu.

    • Undine
      16. Juli 2016 16:03

      Und der Moderator mußte wegen dieser Einhelligkeit gar nie dreinquatschen---solche Gäste schätzt man halt beim ORF.

  21. Hannibal
    16. Juli 2016 12:40

    Runder Tisch am 15.07.2016 im ORF:

    "Ich bin mir nicht sicher, ob diese Betroffenheit von nicht direkt Betroffenen tatsächlich eine nachhaltige Betroffenheit ist."

    Zitat, Brigitte Lueger-Schuster,
    Klin. Psychologin, Universität Wien

    • Majordomus
      16. Juli 2016 20:49

      @Hannibal:

      Danke für dieses Zitat. Das muss man sich erst mal ausdenken - nachhaltige Betroffenheit - was für ein Schwachsinn. Vermutlich wird die Guteste nun gleich eine Betroffenennachhaltigkeitsstudie durchführen, natürlich korrekt gegendert.

      Nebenbei ein großartiges Beispiel für die Sinnlosigkeit dieser Orchideenstudien. Allesamt abschaffen, sofort! Und diesen OrchideenRundfunk am besten auch gleich.

  22. Undine
    16. Juli 2016 11:12

    Ein in meinen Augen viel zu wenig beachtetes Faktum ist, daß ein MOSLEMISCHER ATTENTÄTER für eine moslemische Familie KEINE SCHANDE bedeutet, wie das bei uns der Fall wäre, sondern als großer Allahfürchtiger HELD gilt! Die Mutter ---der Vater sowieso---eines solchen Helden ist wahrscheinlich auch noch stolz auf ihren wackeren Sohn.

    Die Familie eines auf diese Weise zum MASSENMÖRDER an "UNGLÄUBIGEN" gewordenen jungen Mannes wird also nicht geächtet, sondern bewundert. Offenbar ticken moslemische Mütter anders als wir. Und wenn man die ungebremste Gebärfreudigkeit der Muselmaninnen als Lieferantin für Allahfürchtige junge Männer genauer betrachtet, können einem schon seltsame Gedanken kommen.

    Solange aber ein moslemischer Massenmörder (je mehr "Ungläubige" er in den Tod mitnimmt, umso größer ist sein Verdienst!) ACHTUNG statt ÄCHTUNG unter den Muselmanen genießt, solange wird nicht Schluß sein mit dem ISLAMISCHEN TERROR!

    Eine UMERZIEHUNG der Moslems---MORD an den "ungläubigen Gastgebern" ist ein schwer zu bestrafendes Verbrechen--- würde in dieser Generation kein bißchen auf fruchtbaren Boden fallen; deshalb sind auch die angeordneten kleinen "Nachhilfestunden für Benehmen im Gastland" nur eine lächerliche ALIBI-Handlung, von der man behaupten kann: "Außer Spesen nichts gewesen."

    Aber unsere Politiker im Verein mit den Gutmenschen bemühen sich halt, dem verstörten Volk Sand in die Augen zu streuen: Seht her, was wir alles unternehmen, um die Moslems zu "integrieren"!

    Ich bin felsenfest davon überzeugt, daß KEINE EINZIGE "NORMALE" europäische MUTTER gerne einen Sohn opfern würde, um die verbrecherische Anordnungen eines "Gottes" in die Tat umzusetzen.

    DAS unterscheidet nicht-moslemische, also "ungläubige" Mütter grundsätzlich von den Moslems. Solches Denken ist uns fremd (geworden). Auch diese diametral entgegengesetzte Einstellung zum eigenen Kind ist mit ein Grund, WARUM der ISLAM NICHT zu EUROPA GEHÖRT!

    Ein moslemischer Mörder ist ein Verbrecher---auch wenn er ALLAHS, seines Gottes, Willen zu erfüllen vermeint.

    • machmuss verschiebnix
      16. Juli 2016 11:19

      @Undine, ****************************************++
      Nie und nimmer gehört der Islam zu Europa !
      Daß man das überhaupt extra erwähnen muß, ist der wohl eindeutigste Verweis
      auf das zugrundeliegende INNER-europäische Problem - und das werden wir
      auf uns selber gestellt nicht los, das braucht entweder Krieg, oder eben eine
      noch viel größere Woge von durchgeknallten Islamisten über Europa hinweg.

    • Patriot
      16. Juli 2016 15:46

      ***********

      Das gehört alles zum "Dschihad", wie vom sogenannten "Propheten" befohlen!

  23. eudaimon
    16. Juli 2016 10:42

    Es sind immer wieder die Verharmloser und linken Wiederbetätiger ,die

    schüren, beschönigen ,trommeln, Gesetze brechen ,den Souverän als blöd und alt

    hinstellen ,,sich bestechen lassen ,verheimlichen all die Verbrechen gegen die

    Zivilgesellschaft- Im Gegenteil sie verdrehen Täter und Opfer wo es nur geht

    halten Sichel und Hammer hoch mit dem Halbmond schicken sich aber an

    die blauen Kornblumen unter Strafe zu stellen ja verdrehen sogar die

    Zeitgeschichte zugunsten der Kommunisten ,die sie dann noch anpreisen

    als fähige Politiker für die Republik !!

    Der radikale Islam (gibts noch einen anderen?) und die radikalen Linken

    (überall an der Macht mit verdeckten Krallen) gehen schon längst gemeinsam

    Bürger schrecken,denunzieren und demonstrieren -sengen und brennen-

    doch der Staat erhält sie doch!! Sich selbst bedienen am Wohfahrtsstaat wie

    und wo es nur geht , aber dann doch die Hand beißen die sie füttern!!

    Die Charakterlosigkeit dieser beiden Protagonisten des Terrors bleibt auch

    unter der Maske der pc-Seriosität dem wachsamen Bürger nicht verborgen!

    Die Gleichschaltung sämtlicher Apparate des Staates lassen künftige Plebiszite

    nur unter höchster Aufsicht sinnvoll erscheinen!

    • machmuss verschiebnix
      16. Juli 2016 11:14

      +++************************************ DANKE *********************************************+++

  24. franz-josef
    16. Juli 2016 10:16

    Soviel zum armen, unauffälligen, halt ein bißl psychisch verwirrten Einzeltäter, der abe schon so was von nix mit nix zu tun hat (!!!!)

    http://www.krone.at/Welt/Nizza_ist_ein_Zentrum_der_Dschihad-Rekrutierung-Nach_Attentat-Story-520157

    ........
    Der Geheimdienst weiß laut jüngsten Berichten schon lange, dass "Nizza ein Zentrum für Dschihad- Rekrutierungen ist".
    ....

  25. Leopold Franz
    16. Juli 2016 10:13

    Klartext von Dr. Unterberger. Glaubt hier irgendjemand ernsthaft an eine Umsetzung durch unsere Regierung oder die Herrschaften in Brüssel?
    Gestern las ich in der Presse einen Kommentar dazu mit der Kernaussage: "Wir können solche Sachen eh nicht verhindern, daher lasst uns weiterfeiern und noch mehr Spaß haben. Die werden uns nicht unterkriegen." Neben den hohlen Betroffenheitsbotschaften eine weitere effiziente Antiterrorstrategie.

  26. socrates
    16. Juli 2016 10:09

    Solange unsere Regierungen und die EU unter Mißachtung der Gesetze Islamis importieren um Wahlen zu gewinnen und mit Notstandsparagraphen regieren und mit ihnen die Eingeborenen enteignen, glaube ich nicht an den Kampf gegen den Terror.
    Wenn die Ehefrau eines Juweliere mit der Waffe hren Mann verteidigt, wird die Notwehr außer Kraft gesetzt und sie schwer bestraft, nicht aber der Täter. Unter Kaiser FJI wäre das nicht passiert.
    Die Reichen werden immer reicher, die Armen immer ärmer, Gesetze liefert dazu der IS Terror.
    Die "Rechten" und die Linken Gewerkschaften haben das gleiche Ziel: Gebt uns die Demokratie zurück!
    Es ist eigenartig daß das A.U. nicht auffällt. Nur ein Sieg der verteufelten Rechten kann den Terror beenden.

    • socrates
      16. Juli 2016 12:09

      Auch bei BATACLAN gibt es schon eine Profitieren, sie soll die Entschädigung zurückzahlen. Warum kommt mir das alles so bekannt vor?

  27. dssm
    16. Juli 2016 10:01

    Kleinkriminelle einsperren? Die Realität, nicht nur in Österreich, ist eine Andere! Die Polizei liefert die immer wieder gleichen Täter ('Fachkräfte') mehrmals im Monat beim Staatsanwalt ab, wegen Raub, sexueller Belästigung, Drogendelikten, Sachbeschädigung, Einbruch, Falschgeld (…) und der Staatsanwalt lässt die jedesmal wieder laufen; 'Anzeige auf freiem Fuß'.
    Wir haben einfach nicht die nötige Anzahl an Gefängniszellen!

    Es gibt nur eine Lösung: Alle raus! Egal ob australische Lösung oder Abschiebung in das Herkunftsland, aber raus aus Österreich.

  28. kremser (kein Partner)
    16. Juli 2016 09:49

    Man fragt sich, wann sind genügend Zivilisten ermordet worden, bis Denk-, Sprechverbote durch den politisch korrekten Mainstream aufgebrochen werden. Diese PC in Medien und Politik der USA aber auch in Europa und hier speziell in Deutschland ist wie eine Droge, die den Todeskult der Dschihadisten aufkeimen läßt. In Schweden und jüngst auch in Deutschland kann Islamkritik bis zur Existenzvernichtung des Einzelnen führen. Den Deutschen wurde hier historisch ein besonderer Schuldkomplex eingeimpft, der bis zum Selbsthass geht. Durch ihre unendliche Arroganz muss jetzt ganz Europa mit unregistrierten Moslems und Dschihadisten geflutet werden, um ihren tiefen Selbsthass erträglich zu machen.

  29. zweiblum
    16. Juli 2016 09:43

    753 kroch Rom aus dem Ei.
    357mag beendet den IS Terror!

  30. machmuss verschiebnix
    16. Juli 2016 09:40

    Dieser Islam - dessen bluttriefende Suren die Gräuel der Terroristen rechtfertigen - soll
    zu Europa gehören ?
    Wie kann es sein, daß bei uns in Europa derart abgehobene Traumtänzer, die sowas zu
    behaupten wagen, in den Regierungen herumtanzen, ?@!
    Dieser Umstand verhindert - nicht nur in dieser Angelegenheit - daß die Realität
    (an)erkannt wird, was aber die Vorraussetzung für einen RICHTIGEN Lösungsansatz wäre ! ! !

    Wie schon öfter hier geäußert - Europa braucht noch VIEL MEHR ISLAM-Zuwanderer !
    Nur sie können dafür sorgen, daß die wahnhafte Gutmenschen-Gesinnung mitsamt ihren
    politischen Exponenten UND deren Wählern das bekommen, was sie zur Genesung
    brauchen . . .

    PS:
    . . . was da ist darf unsereiner nichtmal mehr sagen, aber die islamisten dürfen es TUN !
    Die hatten es VORHER (seit jeher) angekündigt UND TROTZEM werden sie von den
    Kulturbereicherern willkommen geheißen [ wut-schnaub ]

    • franz-josef
      16. Juli 2016 09:53

      Richtig, die Deutschen setzen hochdotierte Bewachungsstellen - siehe diese unsägliche Kahane - ein, damit sich ja niemand mehr sein erschrockenes Maul aufzumachen und die Wirklichkeit zu benennen getraut - und währenddessen überziehen Terror und Mord den Kontinent, hat das nun schon tägliche Töten nichts mit dem Islam zu tun - wann wird man uns erklären, daß das, was uns als Kriegszustand um die blutenden Ohren fliegt, bloß friedensstiftende Maßnahmen berechtigt paradiessuchender geschenkter (Claudia Roth) Bereicherer sind?

      Ja. Wut-Schnaub.

    • franz-josef
      17. Juli 2016 00:27

      Ergänzung:

      http://www.achgut.com/
      Der Kampf gegen rechts lohnt sich: Die Amadeu-Antonio-Bank

      Anetta Kahane und ihre Amadeu-Antonio-Stiftung kann ihre Agitationstätigkeit mit weitreichenden Steuermitteln betreiben. So erhielt die Stiftung von 2008 bis 2014 fast 6,2 Millionen Euro an Zuschüssen, insbesondere vom Bundesfamilienministerium. Im Durchschnitt jährlich fast 900.000 Euro. Bezogen auf das Stiftungskapita macht das eine jährliche Eigenkapitalrendite von fast 20 Prozent. Und das steuerfrei./ mehr

      .....

  31. Undine
    16. Juli 2016 09:30

    A.U. titelt:

    "Wie Europas Regierungen reagieren müssten (und nicht werden)"

    Wie viele islamistische Terroranschläge wollen wir noch wie paralysiert abwarten?

    Da wäre EINMAL die EU gefragt: ALLE MOSCHEEN EU-weit gehören konsequent auf unbestimmte Zeit GESCHLOSSEN, dann wird man weiter sehen.

    Die Moscheen sind---vermutlich bis auf wenige Ausnahmen---samt ihren Imamen die Brutstätte für solch verheerende Auswüchse der Gesellschaft, wie wir sie immer häufiger erleben müssen. Diesen Auswüchsen muß die Grundlage entzogen werden.

    Die harmlosen, integrierten Moslems müßten halt damit zurechtkommen; WIR müssen ja auch mit ihren Eigenheiten und Forderungen (leider) zurechtkommen.

    Die gefährlichen Moslems, die bereit sind, die ISLAMISIERUNG Europas mit hohem Blutzoll durchzusetzen, müßten ihre Grenzen erfahren---aber dazu sind Europas Politiker viel zu schwach. Wahrscheinlich wird das Volk die Sache in die Hand nehmen müssen.

    • dssm
      16. Juli 2016 10:06

      Die Masse der Moslems ist harmlos, auch die aktuellen Täter waren dies einmal! Die Mischung aus Sozialstaat, welcher die Menschen von der Integration fern hält, und Internet(! Nicht Moscheen) macht jeden Tag aus ein paar harmlosen ein paar gefährliche Moslems.
      Es hilft nichts, aber die zahlreichen Probleme mit den 'Fachkräften' lassen sich nur radikal lösen.

  32. Undine
    16. Juli 2016 09:14

    A.U. schreibt:

    "Nur nicht die Realität zeigen."

    Man kann sich nach all den Sendungen zur Amokfahrt in Nizza des Eindrucks nicht erwehren, daß man in den linksgesteuerten Medien im Einklang mit der linksdominierten Regierung dem verstörten Volk die berechtigte ANGST vor dem ISLAM-TERROR um jeden Preis nehmen will---man müsse und werde sich halt daran gewöhnen, daß man nicht überall sicher sein kann.

    Die ANGST der Regierenden und deren Sprachrohr ORF vor dem grassierenden Islam-Terror wird nämlich noch weit ÜBERTROFFEN von der Angst vor einem ERSTARKEN der FPÖ---und das ausgerechnet jetzt vor einer BP-WAHL, bei der es darum geht, dem linxlinken Ausländer-, bzw. Moslemfreund Van der BELLEN, dem gemeinsamen Kandidaten gegen den freiheitlichen HOFER, die Chance nicht zu vertun.

    A.U. kreidet mit Recht den Runden Tisch von gestern am Abend nach Nizza mit Hans BÜRGER und seinen handverlesenen Gästen als "besonders unerträglich" und SKANDALÖS an.

    Merke: Viel gefährlicher als der ISLAM-TERROR ist das Erstarken der FPÖ---DAS soll die BOTSCHAFT jeder Sendung des ORF bedeuten!

  33. Bob
    16. Juli 2016 09:10

    Jeder tote Terrorist sollte mit Schweineblut übergossen werden, dann kann er sich ein tolles Jenseits mit 72 Jungfrauen abschminken.
    Gewalt kann man nur mit Gewalt begegnen. Und wenn man es nicht zuwege bringt, das man wirkliche Flüchtlinge von Einwanderern unterscheiden kann, dann muß man auf Einwanderung verzichten. Wenn das eine Hilfsorganisation nicht begreift, muss sie aufgelöst werden. Migranten ohne Ausweis dürften gar nicht ins Land, nicht mehr gefährdete Flüchtlinge, wie die aggressiven Tschetschenen, gehören schon längst rückgeführt. Die Bahnfahrt können sie sich mittlerweile hoffentlich selbst bezahlen.

  34. John
    16. Juli 2016 07:26

    Was mich maßlos ärgert, sind die stereotypen Reaktionen von Politikern und Medien auf solche Anschläge.

    In den Redaktionen liegen offenbar Blaupausen, heute nennt man das Checklisten, wie nach einem erneuten Anschlag zu berichten sei: Alle irgendwie verfügbaren "Originalaufnahmen" sind zu verwerten, auch wenn man darauf nichts, oder fast nichts sieht. Das vermittelt ja, so das Kalkül, Authentizität. Dann noch ein paar Interviews mit Menschen, die irgendwie in der Nähe waren, am Besten Landsleute, Mitschnitte vom obligaten Kerzenaufstellen, Wortspenden von Politikern und natürlich die Solidaritätsbekundungen der ganzen Welt. Die Talkshows und die "Brennpunkte" nicht zu vergessen, wo Experten eine Mutmaßung nach der anderen in getragenem Ton anstellen - stundenlang. Muss es denn genauso laufen? Nein, muss es nicht, denn kreativen Geistern und überhaupt Menschen mit etwas wirklichem Einfühlungsvermögen wäre zuzutrauen, die Berichterstattung über jeden Anschlag situationsabhängig und wirklich einfühlsam zu gestalten. Dazu gehörte, den Affekt zu durchbrechen, dass dem Täter tausendmal mehr Aufmerksamkeit gewidmet wird, als all seinen Opfern zusammen! Dazu müsste man sich in den ersten Stunden einfach nur mit den gesicherten Informationen zufrieden geben und erst später könnten ausführlichere Berichte folgen. Ach so, das kostet Quote! Alles klar.

    Noch mehr als die Medienberichterstattung regen mich die stereotypen Wortmeldungen der Politiker auf und ihre "Betroffenheit". Betroffenheit ist das Schlagwort und genauso geben sich politisch korrekte Politiker nach einem Anschlag. Doch immer nur betroffen zu sein ist mir zuwenig. Denn wer betroffen ist, ist auch getroffen, selbst verletzt und damit wohl nur wenig handlungsfähig. Das betroffene, leidende und offensichtlich hilflose Danebenstehen, das hier vermittelt wird, die immer neu bekundete Solidarität, ist ein Witz. Eigentlich wirken unsere Leitfiguren so, als müssten sie selbst bemitleidet werden, dass sie nun soviel Mühe haben, durch einen erneuten Anschlag!

    Was ich mir denn erwarte: Ich will Wut sehen, ich will Politiker sehen, die ausrasten und nicht solche die immer nur betroffen und lammfromm sagen, was man denn nun noch alles tun werde. Ich will Politiker sehen, die die Verantwortung dafür übernehmen, dass die Sicherheitsmaßnahmen nicht ausreichen waren, die sich bei den Opfern und deren Angehörigen entschuldigen. Ich will Politiker sehen, die nach (dem vielgescholtenen) Israel pilgern um dort zu lernen, wie man mit Terror umgeht. Nach Israel, das für sein harte Vorgehen gegenüber Terroristen immer wieder schwer gescholten wird. Nach Israel, das Terror auch nicht gänzlich verhindern kann, das aber ganz klar agiert und das Terror eben Terror nennt und nicht das Versagen von Integration dafür entschuldigend ins Treffen führt, etc, etc.

    Ich weiß schon, ich bin naiv.

    • Freisinn
      16. Juli 2016 07:54

      Auch die Russen sind nicht schlecht was Antiterrormassnahmen angeht - siehe Befriedung von Tschetschenien. Das wurde jüngst in Focus online dokumentiert

  35. simplicissimus
    16. Juli 2016 06:59

    1) Lassen wir sie von Le Pen & Co auf die Oppositionsbänke senden.
    2) Machen wir die Grenzen dicht so gut wie möglich
    3) Weisen wir alle illegale und kriminelle Zuwanderer aus
    4) Untersuchen wir den Islam auf hetzerische und mörderische Aussagen und Aufforderungen und reagieren wir entsprechend restriktiv, auch mit Gesetzen im Verfassungsrang
    5) Schaffen wir monetäre Unterstützung von Flüchtlingen ganz ab
    6) Suchen wir uns genauestens die besten Zuwanderer aus
    7) Verstärken wir das Heer und die Polizei
    8) Kriegen wir mehr Kinder

    • Helmut Oswald
      16. Juli 2016 11:39

      Genau das. Allerdings wird noch 9) dazukommen müssen.

      9) Rückwanderung aller unerwünschter Migranten unter Eskortierung durch Sicherheitskräfte zurück in den Maghreb und den Nahen Osten.

    • simplicissimus
      16. Juli 2016 12:03

      Richtig. Ist teilweise in Punkt 3 abgedeckt.

    • Helmut Oswald
      16. Juli 2016 12:45

      ich ergänze:

      10) die Kosten des Verfahrens sind zu tragen von: den sozialistischen Parteien, Gewerkschaften, der Arbeiterkammer, der Diakonie, der Caritas, der evangelischen und katholischen Kirche sowie aus dem Vermögen der Soros-Stiftung und der Rand Corporation und ihren jeweils führenden Amtsträgern. Für diese Forderungen tritt keine Verjährung ein.

    • Bob
      16. Juli 2016 13:45

      Möge die Übung gelingen.

    • simplicissimus
      16. Juli 2016 14:32

      Start am 2.Oktober.

    • simplicissimus
      16. Juli 2016 14:34

      11) und auf die neuen Verantwortungsgesetze nicht vergessen!

  36. Tegernseer
    16. Juli 2016 06:52

    Gestern im ARD: "Wir müssen uns an den Terrorismus gewöhnen". Da kann einem nur schlecht werden, wenn man solche Dinge zu hören bekommt.

    Zumindest ein wichtiger Punkt wurde in der Aufzählung vergessen: offensichtlich gibt es in Frankreich 8000 radikale Islamisten, die zwar beobachtet werden aber ansonsten frei herumlaufen dürfen. In Deutschland und Österreich sind es etwas weniger, aber dennoch eine stark wachsende Gruppierung. Ich fordere, dass diese Leute unverzüglich hinter Gitter gebracht bzw. abgeschoben werden.

  37. Helmut Oswald
    16. Juli 2016 01:16

    Nein, nein - das hat alles mit dem Islam nichts zu tun. Ein weiterer Einzelfall also.
    Zufall, verwirrte Einzeltäter und bitte, daß muß gesagt werden, und ist das Wichtigste überhaupt: daß mir ja nicht die Rechtspopulisten davon profitieren. Gell ja. Und die F. Und so Nazi halt machen eh auch schon ständig das Gleiche ... und überhaupt. Refutschis welkam und bitte ja net unter die Quote zurückfallen.

    Sie wollen eine Guerilla beenden? Gern. Ein historisches Beispiel gefällig: in Warschau hat sich 1944 die Armija Krajowa (die polnische Heimatarmee, also die bürgerlich-konservative Untergrundbewegung polnischer Patrioten) gegen die deutsche Besatzungsmacht erhoben. Unterstützt durch jahrelange Waffenabwürfe der britischen SOE gingen etwa 200.000 Kämpfer der Ak gegenüber der bereits stark ausgedünnten Warschauer Garnison am 2./3. August 44 zum offenen Aufstand über. Zwar waren ihre 200.000 Kämpfer noch immer unterbewaffnet, an Zahl dennoch um ein Vielfaches überlegen. Sie genossen - naturgemäß - die Unterstützung der Warschauer Bevölkerung. Bor-Komorowski, ex General der polnischen Streitkräfte hatte die Untergrundarmee organisiert. Sie hielt sich, vereinzelte Ausnahmen abgesehen, an das geltende Kriegsrecht. Angehörige der SS und Polizei wurden sofort erschossen (eine Folge der insbesondere von diesen Formationen getragenen ungewöhnlich harten Besatzungspolitik im Generalgouvernement), Wehrmachtsangehörige und Heeresgefolge der Besatzungsmacht, deutsche Bahn und Postbeamte gefangen genommen und regelmäßig konventionskonform behandelt. Nach einigen Tagen erklärte daher die deutsche Führung, sie werde die Aufstandsbewegung anerkennen und daher ebenfalls die Haager Ordnung zur Anwendung bringen, die ansonsten keine Geltung für Freischärler und Partisanen besaß. Vereinzelte Ausnahmen abgesehen, geschah dies auch - Dirlewangers Mörderbande (eine SS Straf-und Bewährungseinheit in Brigadestärke) und gewisse kaukasische Freiwilligeneinheiten abgesehen blieb es dabei. Der höhere SS und Polizeiführer Heinz Reinefahrt schlug den Aufstand in zweimonatigen Kämpfen nieder. Er bediente sich dazu zusätzlich zu den 16 Polizeikompanien zweier Wehrmachtsdivisionen sowie Einheiten der Luftwaffe.
    Gekämpft wurde in der Kanalisation, entlang der Dächer, um Barrikaden, aus Hinterhalten und Sperrstellungen, mit Scharfschützen und Flammenwerfern und mit dem gesamten Einsatz von Spreng und Kampftechnik einschließlich des Einsatzes von Gas (zu Sprenzwecken im Kanalnetz) sowie überschwerer Artillerie und Luftwaffe. Nach der Kapitulation der AK (im Stich gelassen von Stalin und nur schwächlich gestützt durch die alliierte Luftwaffe) war Warschau die am schwersten zerstörte Stadt des Krieges. Die verbliebene Bevölkerung wurde abgesiedelt.

    Das alles kann jeder heute in verschiedenster öffentlich zugänglicher Publizistik (bes. Piekalkiewicz) zur Kriegsgeschichte bis hin zu einem fünfzigminütigen Filmbeitrag nachlesen und nachsehen. So, oder so ähnlich wird es in zwanzig oder dreißig Jahren in den europäischen Urbanisationen zugehen, wenn der Zuzug anhält. Und so - und nur so - wird man diesem Zuzug auch wieder Herr werden, wenn das weitergeht, was die Merkel, Kern, Schultz, Soros und Konsorten gerade tun.

    Ist es das, was ihr wollt?

    Anmerkung: selbstverständlich werden die ISIS des Jahres 2036 über eine Haager Konvention nicht einmal ein müdes Lächeln verlieren. Die lächeln nur, wenn sie eine Frau während der Vergewaltigung auch noch schächten können.
    Aber das nur am Rande.

    • simplicissimus
      16. Juli 2016 07:51

      Nein, wir wollen das nicht, aber es wird so kommen, wenn diese Nomenklatura nicht endlich zum Teufel gejagt wird.

    • dssm
      16. Juli 2016 10:15

      Sehr richtig, mit einem Unterschied: Die Polen waren Europäer, also militärisch ein ernstzunehmender Gegner.
      Wer wissen will was das Gesindel militärisch wert ist, der sollte nach Zentralafrika schauen. Da sind tausende 'UN'-Truppen (aus den afrikanischen Ländern) nicht in der Lage ein paar hundert Franzosen zu ersetzten!
      Nur Tschetschenen und Türken sind zum Fürchten.

    • Helmut Oswald
      16. Juli 2016 11:33

      @ simplicissimus @ dssm

      So ist es!

    • Sensenmann
      17. Juli 2016 22:26

      @dssm
      Wenn ich mir türkische Putschisten anschaue, also Soldaten mit Panzern, die sich von Polizei entwaffnen lassen, hält sich mein Fürchten doch etwas in Grenzen.
      Was diesen Völkerschaften aber seit jeher gemein ist, ist ihre scheußliche Blutgier gepaart mit einer sadistischen und viehischen Mordlust.
      Perchtoldsdorf - heute vor 333 Jahren - sollte ein Begriff sein. (Heute stimmt man dort mit 63% für Grün und noch mehr Moslems!)
      Diese Mordlust muss in Blut und Feuer erstickt werden. Notfalls atomarem Feuer. Unsere Wissenschaft hat uns zum Glück die Waffen an die Hand gegeben, an vertierten Horden den Bann zu vollstrecken!

    • franz-josef
      18. Juli 2016 10:51

      Sensenmann - Jedesmal, wenn ich an der "Burg" in Perchtoldsdorf vorbeikomme, entkomme ich diesem Wissen nicht, und es gruselt mich inmitten eines noch ganz normal und angenehm wirkenden Ortes.

      Bislang war das einfach ortsgeschichtliches Wissen, grauenvoll, aber "längst vorbei" diese Tage, wo derlei passieren konnte...und nun??!!

      Wenn ich an der P´dorfer Burg vorbeikomme und die gutgekleideten, gutgelaunten Menschen flanieren sehe, dann meine ich, daß sie sich diesen viehischen Wahnsinn mehr vorstellen können, und die Medien mit ihrer Lügerei bedienen die Verdrängung nach Kräften.

    • franz-josef
      18. Juli 2016 10:52

      ...nicht mehr vorstellen können.... (zuviel herumgekürzt, pardon)

    • Helmut Oswald
      19. Juli 2016 00:36

      Das ganze Ausmaß des Verbrechens, das zur Zeit durch die politische Klasse verübt wird, bemisst sich daran, welche Folgen daraus erwachsen werden. Während ein Soros - immerhin ein verurteilter Krimineller - das natürlich weiß und es ihm dolus eventualis geradezu darauf ankommt, genau diesen Effekt zu erzielen fällt aus den Gesichtern dieser Merkel und dieses Kern einfach ihre viehische Blödheit, wenn sie sich im Vollzug an den Soros Plan halten. Sie lernen nichts aus der Geschichte, weil sie sie nicht kennen und den Teil, den sie kennen haben irgendwelche Kom- munisten oder Alt 68er nach den Blaupausen der Sergej Eisenstein oder Ilja Ehrenburg erstellt.

  38. kritikos
    16. Juli 2016 00:37

    Warum sind die Richter in vielen Ländern und international derart links-verseucht? Sind da auch die Uni-Professoren, wie bei Publizistik, schon links-links und indoktrinieren den Nachwuchs entsprechend? Brauchen wir schon einen Polizeistaat? Oder genügen USA und Israel (ich nenne nicht Nordkorea!)als Beispiele?
    Metternich schau abi!





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