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Amerika ist anders – aber nicht so, wie es die Medien darstellen

Lesezeit: 4:30

Seit ich zum ersten Mal mit einem Mietauto in den USA gefahren bin, weiß ich es, da mich praktisch jeder gewarnt hat: Wenn man von einem Polizisten gestoppt wird, sofort die Hände aufs Lenkrad, keine Bewegung, bis sie angeordnet wird, und vor allem nirgendwo hingreifen, auch nicht, um Papiere zu zücken.

Der Grund: Immer wieder ist es vorgekommen, dass Lenker vorgegeben haben, Papiere zu zeigen, und dabei in Wahrheit eine Waffe gezückt haben, um auf den Polizisten zu schießen (denn auch bei Routinekontrollen werden bisweilen Schwerkriminelle erwischt). Seither schießen amerikanische Polizisten – mit voller Rückendeckung durch das Rechtssystem – lieber selber, sobald jemand eine verdächtige Bewegung macht. Denn im Zweifel ist ihnen (und der Gesellschaft) ihr eigenes Leben lieber. Nicht ganz unverständlich.

Seit auch in Wien Polizisten erschossen werden, sollte man übrigens auch ein bisschen vorsichtiger sein mit vorschnellen Behauptungen, das komme davon, weil in Amerika das Waffentragen leichter ist als bei uns, das wäre bei uns alles so nicht möglich.

Wenn sogar ich als nur selten in den USA weilender Ausländer das weiß, so ist es umso unverständlicher, dass es ein junger schwarzer Amerikaner nicht auch gewusst haben sollte. Er ist erstens von einem Polizisten aufgehalten worden, weil ein Licht an seinem Auto defekt war. Er hat zweitens – nach Aussagen seiner daneben sitzenden Freundin – nach dem Stehenbleiben nach den Papieren gegriffen. Er hat drittens dem Polizisten noch gesagt, dass er eine Waffe hat. Und er ist viertens daraufhin erschossen worden.

Soweit die Darstellung, die ich natürlich auch nur aus den internationalen Medien kenne. Nehmen wir an, sie stimmt. Umso unverständlicher ist daher der fast einhellige hysterische Aufschrei der gleichen Medien, insbesondere auch der amerikanischen, dass das ein weiterer fürchterlicher Vorfall von Rassismus sei, dass die Gewaltanwendung total unberechtigt gewesen sei. Zahllose Fernsehstationen zeigten in der Folge einem Millionenpublikum vor Zorn ausrastende schwarze Führer, die der Polizei vorwarfen, sie wie Tiere zu behandeln. Und nirgendwo waren relativierende Kommentare zu hören, dass dieser Autofahrer so ziemlich alles falsch gemacht hat.

Genauso wenig Relativierendes war auch zu einem zweiten tödlich endenden Vorfall zu hören, bei dem sich ein – wenn auch schon am Boden liegender – Afroamerikaner wild gegen die Festnahme durch zwei Polizisten gewehrt hat. Auch das, sage ich ganz unkorrekt, ist eine Verhaltensweise, die ich keinem Menschen raten würde, nicht einmal in Europa.

Die amerikanischen (und natürlich auch die genauso wenig zum Differenzieren fähigen internationalen) Medien schürten daraufhin mit Hilfe von Präsident Obama und etlichen genauso wenig differenzierenden Politikern eine Nacht lang den Hass gegen den angeblichen Polizeirassismus. Zahllose Statistiken wurden zitiert, die zeigen, dass Schwarze in den USA viel öfter als Angehörige aller anderen ethnischen Gruppen festgenommen und verurteilt werden. Dabei wurde hingegen nie der Frage nachgegangen, ob junge männliche Schwarze in den USA vielleicht auch öfter als andere ein gruppentypisches Verhalten zeigen, dass auch öfter zu Konflikten mit Gesetz und Polizei führt.

Es wurde genausowenig die Frage diskutiert, warum andere Immigrantengruppen – aus Lateinamerika, aus Ostasien – sich mit der Integration trotz anfänglicher Hürden viel erfolgreicher tun als die schon seit Generationen in Amerika befindlichen Schwarzen. Gewiss, Sklaverei und Rassendiskriminierung waren schwere Verbrechen und ungerecht. Aber sie können nicht ewig von den Nachfahren der Betroffenen für eine lebenslängliche Opferrolle missbraucht werden. Wäre Amerika wirklich so rassistisch wie gern behauptet, woher dann die sensationellen und in breiter Front zu beobachtenden Erfolge von Vietnamesen, Indern, Chinesen in den USA? Woher dann die Wahl eines Schwarzen zum Präsidenten?

Aber all das wird von politisch-korrekten – also leider fast allen – Medien mit ihrer überwältigenden Mehrheit an „progressiven“ Journalisten ausgeklammert, verdrängt, nicht erwähnt. Statt dessen werden die Schwarzen in ihrem völlig einseitigen und überzogenen Glauben an eine ewige kollektive Opferrolle ständig noch mehr bestärkt. Und dieses Reaktionsmuster ist seit vielen Jahren zu beobachten, besonders stark nach zwei solchen Zwischenfällen mit – vielleicht übertriebener, vielleicht legitimer – Gewaltanwendung.

Kein Wunder, dass in vielen schwarzen Amerikanern angesichts einer so einseitig emotionalisierenden Berichterstattung Zorn, Verbitterung und Hass aufsteigen und irgendwann explodieren. Wenn man ständig eine Realität vermittelt bekommt, dass die eigene Gruppe, die eigene Rasse, die eigene Hautfarbe massiv diskriminiert, verfolgt, abgeschlachtet würde, dann ist es halt logischerweise nicht mehr weit zum Ausbruch offener revolutionärer Aktionen und zur mörderischen Jagd von Heckenschützen und Stadtguerilleros auf Polizisten.

PS: Als ich vor Jahren eine Nacht in San Francisco in einem Streifenauto bei einem Polizisten mitfahren durfte, lernte ich, wie viel rauer amerikanische Polizei agiert. Dem Polizisten fiel auf der großen Brücke das Fahrverhalten eines Autos auf. Blaulicht. Folgetonhorn. Nächste Abfahrt. Parkplatz. Der Fahrer gehorchte wie eine Marionette den Befehlen des Polizisten. Aussteigen. Hände aufs Autodach. Handschellen. Durchsuchung des Körpers nach Waffen. Samt Handschellen Einsteigen auf den Rücksitz des Polizeiautos. Fahrt zur Amtsärztin. Der Mann war tatsächlich alkoholisiert (was mir aber weder an Fahrweise noch Verhalten aufgefallen wäre). Fahrt ins Gefängnis. Dort musste der Mann die restliche Nacht im Käfig zusammen mit einigen recht furchterregend aussehenden Typen verbringen. Und das alles wohlgemerkt ohne irgendeinen Unfall, ohne irgendeinen Versuch des Widerstands.

PPS: Der Mann war ein Weißer.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Juli 2016 15:04

    1) Vor kurzem war ich wieder einmal im Westen (= westlich des Mississippi = „Wilder Westen“) unterwegs, als ich mich mit dem PKW einer größeren Stadt verfranst habe. Schließlich landete ich in einem Fahrverbot. Heulen hinter mir, Blaulicht. Ich brav die linke Scheibe runter und beide Pfoten auf das Lenkrad. Der „Bulle“ kam von hinten, die Hand auf seiner S&W Kaliber 357 Magnum. Er war sehr freundlich, weil er zuvor meine Nummer gecheckt hatte. Tourist aus Good Old Europe. Er half mir, mich zu orientieren und wünschte mir eine gute Weiterfahrt. Ich hatte noch nie die geringsten Probleme mit der US-Polizei. Einmal habe ich in New York ein verletztes Kind (harmlose leicht blutende Schürfwunde) verarztet. Die beiden „Bullen“, die vorbeikamen, haben sich freundlich und in aller Form bei mir bedankt. Usw. usf. Die haben es nicht leicht, die „Bullen“ in den USA. Ich habe mit einigen gesprochen. Die linkspoulistischen Sofa-Besserwisser bei uns sollten mal mit denen auf Streife gehen.

    2) Die Asiaten (Koreaner, Chinesen, Japaner usw.) kamen wesentlich später in die USA als die Schwarzen, trotzdem haben sie in kürzester Zeit Fuß gefasst und sich fast blitzschnell integriert. Das ist bei den Schwarzen nur ganz wenigen gelungen, ebenso den Latinos. Warum das so ist, wird in den USA nie diskutiert. Das Thema ist politisch nicht korrekt, daher tabu. Die aschkenasischen Juden waren zwar immer schon in Amerika, aber der große Ansturm kam wegen der Nationalsozialisten erst in den Dreißigerjahren. Blitzschnell haben sich diese Juden nicht nur integriert, sondern auch haufenweise Spitzenpositionen eingenommen. Das sicher nicht durch Korruption, denn den amerikanischen „bösen Kapitalisten“ ist es shitegal (Verzeihung) woher jemand kommt. Es zählen einzig und allein der Arbeitswille und die Leistung. Sonst nichts. Hier sind die Weißen (plus Juden plus Asiaten) allen anderen überlegen.

    3) Bei uns wird eine ähnliche Entwicklung einsetzen. Die Zugewanderten werden sich nur teilweise integrieren, weil sich laut Untersuchungen höchstens die Hälfte der eingewanderten Moslems tatsächlich integrieren will. Das wird aus unserer Gesellschaft eine dichotome Mehrklassengesellschaft machen mit ungewissem Ausgang. Die Schuld an der Entwicklung werden die linkspopulistischen Parteien und die mehrheitlich intellektuell unterbelichteten Journalisten der autochthonen Gesellschaft in die Schuhe schieben. Was denn sonst. Denken ist nicht ihre Stärke.

    4) Das traditionelle abendländische Europa wird trotz allem langfristig überleben. Ich bin trotz einiger Verzweiflungsanfälle jetzt fest davon überzeugt. Der Einfluss der Zeitungen samt ihrer Journalisten nimmt ab. Auch der ORF wird immer weniger ernst genommen. Die eingewanderten integrationsunwilligen „Schutzsuchenden“ werden uns eine Zeitlang Probleme machen, vor allem finanzielle, aber ich rechne mit einem langen Atem der bürgerlichen, abendländischen und aufgeklärten Europäer. Die Linkspopulisten sind zu dumm und zu schlampig, als dass sie sich langfristig durchsetzen können.

  2. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Juli 2016 13:23

    Man muss in der Betrachtung der Realität weiter als Herr AU gehen!
    Die Afroamerikaner erschießen nicht nur sich gegenseitig, nein, auch die Polizei bekommt regelmäßig Blei um die Ohren. Entsprechend haben die Polizisten gelernt: Schwarzer = Risiko. Und wer stirbt schon gerne!
    Also sitzt dem typischen Streifenpolizisten bei Schwarzen die Waffe sehr locker.
    Ebenso wie die Polizisten gelernt haben: Terrorist = Mann mit 'südländischem' Aussehen. Daher finden Kontrollen wesentlich schärfer statt als bei den gelben und weißen Mitbürgern.

    Nur unsere Gutmenschen wollen dies nicht so sehen, die Statistik spricht aber eine eindeutige Sprache. Auch unsere 'Welcome'-Kultur wird noch die entsprechenden Blüten treiben, bis entweder die Polizei aufgibt oder es regelmäßig tote Zuwanderer gibt.

  3. Ausgezeichneter KommentatorBob
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Juli 2016 14:16

    Wenn in einem Kuhstall eine Maus geboren wurde ist es auch keine Kuh. Wenn ein Neger in Amerika geboren wird ist er ein Afroamerikaner? Wäre dann die Maus eine Kuhmaus? Das ist genauso trottelhaft wie die elende Genderei.

  4. Ausgezeichneter KommentatorRosi
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Juli 2016 15:09

    Nicht nur Amerika ...
    Als ich vor einigen Jahren in Paris und Nordfrankreich unterwegs war, habe ich die Schwarzen dort als aggressiv erlebt. Auslöser für diese Aggressivität war aber jeweils nicht erkennbar.
    Aber ich weiß von einem nigerianischen Bekannten, der auch Verwandte in Paris hat, daß selbst die ehemaligen Nigerianer Paris als gefährlich einstufen.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige
    und Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorA.K.
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Juli 2016 12:50

    In der Zeit im Bild 1 vom 7. Juli 2016, 19:30 brachte der ORF – siehe
    http://tvthek.orf.at/program/ZIB-1/1203/ZIB-1/13188732
    eine Überblickskarte der USA mit den Zeilen
    USA Polizeigewalt:
    Opfer insgesamt: 526
    davon Schwarze: 130.
    Dabei wird erwähnt, daß 30% der Polizeiopfer Schwarze seien, aber nur 25 % der Bevölkerung ausmachen.
    Was ein Zuseher in Österreich aus diesen Aussagen schließen soll, ist wohl nur dem ORF einsichtig.

  6. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Juli 2016 13:31

    Und außerdem, der Polizist, der in Minnesota den Latino erschoß, während seine negroite Freundin nichts Besseres zu tun hatte, mit ihrem Handy herumzufuchteln, war kein kein Weißer, sondern ein Asiate.
    Wenn es gegen uns Weiße geht, ist jede Falschinformation gut genug.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorfranz-josef
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Juli 2016 13:46

    Ob die mediale Fokussierung auf die benachteiligten Schwarzen zur Strategie der Vorbereitung auf deren Ankunft gehört?

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorfewe
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Juli 2016 19:43

    Richtig. Das hatte mich auch stutzig gemacht. Niemand in den USA macht irgendeine Bewegung, bei der nicht beide Hände zu sehen sind. Hände ans Lenkrad und nichts tun, was nicht angeordnet ist. Es ist normal, dass ansonsten sofort geschossen wird.

    Ich fand es auch eigenartig, dass er angeblich gesagt haben soll, dass er eine registrierte Waffe besitze. Seit wann muss man in den USA Waffen registrieren?

    Mir kommt diese Geschichte nicht ganz koscher vor. Evtl. war der sterbenskrank und das war quasi Suizid by Cop. Dass die Freundin gleich alles mitgefilmt hatte sieht etwas nach Inszenierung aus.


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  1. Hegelianer (kein Partner)
    11. Juli 2016 19:12

    Vielleicht wurde die Aussage "Ich führe eine Waffe mit" von den amtshandelnden Polizisten als Drohung mißverstanden - als Drohung des Typs: "Paß gut auf, was du zu mir sagst".

    Dennoch: "Ritualfehler" bei einer Verkehrskontrolle stehen in keinem Verhältnis dazu, erschossen zu werden, wenn keine Waffe (oder wenigstens etwas, das auf den ersten Blick für eine Waffe gehalten werden kann) zu sehen ist. Daß ein Autofahrer, weil er zu seiner Tasche nach seinen Papieren greift, erschossen wird und dies rechtens sei, ist krank.

    Und natürlich spielt es dabei eine Rolle, daß Waffen in den USA besonders einfach zu besorgen sind und schon Kinder zu Schießübungen animiert werden.

    • Hegelianer (kein Partner)
      11. Juli 2016 19:18

      PS: Es ist schon eine Zumutung, infolge einer minimalen Verwaltungsübertretung überhaupt mit gezogener Waffe empfangen zu werden und durch ein Ritual erst "beweisen" zu müssen, daß man keinen Waffengebrauch vorhat. Wie kommt ein unbescholtener Bürger dazu, per se mit einer (Dienst)waffe bedroht zu werden, bloß weil er von der Polizei angehalten wird?

      Die britische Polizei hat es übrigens jahrelang geschafft (und schafft es womöglich immer noch), ohne Schußwaffe ihren Dienst zu verrichten. Es gibt keine innere Logik, warum bei der Ahndung von Verkehrsübertretungen Schußwaffen im Spiel sein müssen. Ein Fahrscheinkontrollor führt auch nur Pfefferspray mit sich.

    • Anmerkung (kein Partner)
      12. Juli 2016 06:38

      @Hegelianer, wollen Sie hier ein Beispiel geben für die "Umstrukturierung" eines Gehirns durch die Propaganda des totalitären Sozialismus, der unter dem deutschen Diktat im heutigen Europa zur herrschenden Ideologie geworden ist und den die Elite mit immer brutaleren Mitteln (und sich jetzt besonders der Migrationswaffe bedienend) als allgemein verbindliche Norm durchzusetzen versucht?

      Wenn Sie es "krank" nennen, dass der Schutz von Polizisten (auch vor gefährlichen Autofahrern) absoluten Vorrang haben muss, dann ist das ein bedenklicher Indikator dafür, dass Sie selbst schon in einer "kranken" Begriffswelt leben.

      Oder haben Sie ein Faible für Polizistenmörder?

    • Krokus (kein Partner)
      12. Juli 2016 09:47

      Hören Sie sich doch einfach einmal Vorträge von Ben Shapiro, Charles Murray, Dinesh D'Souza, Thomas Sowell dazu an.
      zB: Thomas Sowell - The Politics Of Hopelessness

    • Krokus (kein Partner)
      12. Juli 2016 12:40

      Lieber Heglianer

      auf youtube: v=AZNHmjUUAX8 Ben Shapiro police shooting ansehen
      oder
      Dailywire verweist auf Statistiken z.B Prof Fryer (Harvard, zitiert in der NYT)
      1. ... In fact, blacks are 20% less likely to be fired on than whites.
      2. Blacks and whites involved in police shootings were equally likely to be carrying a weapon.
      3. Blacks are more likely to be treated worse by officers when it comes to physical contact.
      4. The notion that police officers' accounts are biased and unreliable is largely a myth. ...
      dailywire.com/news/7343/new-study-no-racial-bias-police-involved-shootings-james-barrett

      dailywire.com/news/7347/7-statistics-show-systemic-racism-doesnt-exist-aaron-bandler

  2. Offensive gegen Rechts (kein Partner)
    11. Juli 2016 17:30

    @unterberger,

    sie sehen sich zwar als verfechter der freien rede aber mit @bob, @undine, @fewe, @gennadi und @anmerkung haben sie sich ein paar nazis eingetreten die mittlerweile schon von leuten aus dem innenministerium für ein strafverfahren dokumentiert werden.
    für die und natürlich für sie gilt der §3 des verbotsgesetzes, schließlich verbreiten sie für diese nazis rassistische und antisemitische propaganda.
    werden sie diese schmeissfliegen los oder es gibt ein par jahre haft, was eine verbesserung der medienlandschaft in a darstellen würde.

    offensive gegen rechts

    • Hegelianer (kein Partner)
      11. Juli 2016 19:38

      @"Offensive gegen Rechts": Wenn Sie Beiträge möglicherweise strafbaren Inhalts vorgefunden zu haben glauben, melden Sie diese bitte dem Blogbetreiber oder kommentieren Sie diese direkt und auf deren konkreten Inhalt bezogen, anstatt hier pauschale Drohungen gegen den Betreiber und die User dieses Blogs auszubreiten.

      Zweifellos wissen Sie auch, daß das Verbreiten rassistischer und antisemitischer Propaganda strafbar ist und Sie sich mit derartigen Vorwürfen gegen den Blogbetreiber Ihrerseits rechtliche Probleme einhandeln können.

      Danke!

    • Anmerkung (kein Partner)
      12. Juli 2016 06:44

      @ Offensive gegen Rechts

      Sie haben wohl in Ihrer Jugend einmal ein Fußballspiel mitmachen müssen, in dem Sie vom anstürmenden rechten Flügel des Gegners hoffnungslos überfordert waren, und sind seither derart traumatisiert, dass Sie auch heute noch Ihre Stürmer auf dieser ominösen Seite zu einer Gegenoffensive anzustacheln versuchen.

      Sind Sie damals aus dem Jugendkader geflogen?

  3. Tik Tak from far away (kein Partner)
    11. Juli 2016 09:46

    Witzig,

    der Unterberger als Rassist und Fan von Polizeitstaaten.
    Wer hätte das gedacht, seine feuchter Staatstraum, die USA dürfen alles, auch wie das 3. Reich oder die UdSSR agieren, komplett mit NSU, GESTAPO und dem ganze Programm.
    Der dumme Nigger ist schuld, einem Unterberger wäre das nie passiert, der hätte sich vorauseilend auf den Boden geworfen und dem Officer die Stiefel geküsst.
    Das erklärt natürlich schon, warum er in soo vielen Dingen den USA in den Enddarm gekrochen ist.
    Diese Begeisterung für einen menschenverachtenden Polizeistaat werde ich nie verstehen.

    Sorry, gebildeter, liberaler Bürger sieht anders aus als der Unterberger.

    • Anmerkung (kein Partner)
      12. Juli 2016 06:42

      @Tik Tak would like to be far away (kein Partner)

      Hätten Sie, nachdem Sie mit dem Finger auf der Landkarte "von Teheran nach Bagdad gereist" waren, doch lieber den Weg weiter nach Süden eingeschlagen! Statt sich hier derart in einen Wirbel der verhetzten Ignoranz hineinzuschreiben.

      Denn dafür, dass Ihrer Denkweise und ihrem "Sprachschatz" Phrasen wie "dumme Nigger" zugehörig sind, müssten Sie eigentlich nachhaltig zur Verantwortung gezogen werden.

      Für das, was die totalitärsozialistische Propaganda heute in den Köpfen wieder anrichtet, stellen Ihre schriftlichen Ergüsse wirklich grausige Beispiele dar.

    • Tik Tak from far away (kein Partner)
      12. Juli 2016 08:04

      Anmerkung,

      abgesehen davon, daß Sie hier nur pöbeln, lügen, beleidigen und Nazisprüche von sich geben.
      Können Sie irgendetwas?
      Oder hat die geschlossene Anstalt für geisteskranke Nazis Sie für ein paar Tage ausgelassen?

    • Anmerkung (kein Partner)
      12. Juli 2016 09:03

      Kennen Sie eigentlich die Anekdote über ein Streitgespräch im Vatikan zwischen einem Anhänger der Lehre vom Intelligent Design und Professor Hawking?

      "Sie haben es gut", soll nach einer längeren Tirade dieses ID-Gläubigen Professor Hawking gesagt haben, "wenn ich nach einem Argument suche, mit dem sich das Intelligent Design widerlegen lässt, muss ich länger nachdenken. Sie hingegen brauchen nur in den Spiegel zu blicken."

      Den letzteren Ratschlag können Sie auch auf sich beziehen: Wenn Sie wissen wollen, wer Nazisprüche wie "dummer Nigger" klopft, dann brauchen Sie nur in den Spiegel zu schauen.

  4. Anmerkung (kein Partner)
    11. Juli 2016 08:10

    Spätestens seit damals kennt man die Folgen: Weil einst die profitgierigen Baumwollbarone billige Arbeitskräfte haben wollten, haben sie skrupellos Kulturfremde und -unverträgliche nach Amerika schaffen lassen. Ihr schändliches Verhalten hat ihnen kurzfristig ihr Wohlleben gesichert, aber dem Land für die kommenden Jahrhunderte massive Probleme eingetragen.

    Heute lassen die Europäer Unmengen von Fremden auf den Kontinent strömen. Wieder wird aus Anmaßung und Überheblichkeit, diesmal im Dienst am Götzen "Menschlichkeit", gegen die Ordnung in der Natur verstoßen.

    "Empathie" ist Nonsens. Mitleid für sein permanent selbstgeschaffenes Elend verdient der Mensch schon lange nicht mehr.

  5. sap0071 (kein Partner)
    11. Juli 2016 07:18

    Verzeihung A.K.
    aber das sind 25% schwarze Polizeiopfer, bei 13% Bevölkerungsanteil!!!

  6. NC (kein Partner)
    10. Juli 2016 23:30

    Was sind Sie für ein Christ, Herr Unterberger?

    Der betreffende Mann in dem Auto soll auch eingeraucht gewesen sein, na und? Haben Sie immer alles korrekt gemacht in ihrem Leben? Hatten Sie nie einen schlechten Tag? Es ist vollkommen irrsinnig, dass man bei einer Verkehrskontrolle damit rechnen muss, dass man einfach so erschossen wird, egal welche Hautfarbe man hat!

    Was ist mit Ihnen los, dass Sie reflexartig wirklich alles angreifen müssen, was vom ORF kommt. Das ist ja schon fast krankhaft. Jetzt rechtfertigen Sie sogar diese Morde nur um dem ORF wieder die böse Karte zuzuspielen!

    Sie sind eine Schande für jeden Christen! Kommen Sie wieder zu Sinnen!

    • Anmerkung (kein Partner)
      11. Juli 2016 08:14

      @ NC: Schwer von Begriff? Oder von den neuesten Entwicklungen gar nichts mitbekommen?

      Im Zuge der "Flüchtlingskrise" ist die internationalistische Ausrichtung des Christentums nicht nur unübersehbar, sondern auch in der Schädlichkeit erkennbar geworden, die von ihr als internationalistischer Ideologie für autochthone Völkerschaften ausgeht.

      Im Rahmen des rot-schwarzen Systems stellt neben der sozialistischen Internationale das Christentum den zweiten Stützpfeiler des totalitären Sozialismus dar, den die heutige europäische Elite als ihre herrschende Ideologie betrachtet und mit zunehmender Aggressivität durchsetzen will.

      Kein anständiger Mensch will heute am Christentum noch anstreifen.

    • Anmerkung (kein Partner)
      11. Juli 2016 08:26

      Entschuldigung, es muss selbstverständlich heißen:
      "die von IHM ... ausgeht"

    • NC (kein Partner)
      12. Juli 2016 10:56

      @Anmerkung: Sensationell, wieviel Blödsinn man in so wenig Zeilen schreiben kann. Und solche Loser wie Sie finanziere ich mit meinem Steuergeld....

    • Anmerkung (kein Partner)
      13. Juli 2016 04:48

      Als Christ sind Sie schließlich dazu da, Loser zu finanzieren. So wie Ihre roten Genossen wollen Sie ja ebenfalls durch die totale Weltverbrüderung alle Mühseligen und Beladenen zum Reichtum führen.

      Oder wenigstens die Reichen in die Armut ...

  7. fewe (kein Partner)
    10. Juli 2016 19:43

    Richtig. Das hatte mich auch stutzig gemacht. Niemand in den USA macht irgendeine Bewegung, bei der nicht beide Hände zu sehen sind. Hände ans Lenkrad und nichts tun, was nicht angeordnet ist. Es ist normal, dass ansonsten sofort geschossen wird.

    Ich fand es auch eigenartig, dass er angeblich gesagt haben soll, dass er eine registrierte Waffe besitze. Seit wann muss man in den USA Waffen registrieren?

    Mir kommt diese Geschichte nicht ganz koscher vor. Evtl. war der sterbenskrank und das war quasi Suizid by Cop. Dass die Freundin gleich alles mitgefilmt hatte sieht etwas nach Inszenierung aus.

  8. Segestes (kein Partner)
    10. Juli 2016 15:23

    Es ist die Frage, wie er es ausgedrückt hat, dass er eine Waffe besitzt:
    Der bloße Satz "Ich habe eine Waffe", kann leicht als Drohung verstanden werden.
    Wenn man hingegen sagt, "Officer, ich möchte sie darauf hinweisen, dass ich aufgrund der mir von der Verfassung zugesagten Rechte eine Waffe bei mir führe" (an dieser Stelle sollte man auch sagen, wo genau: also am Körper, im Handschuhfach, usw.) dann wird der Polizeibeamte normalerweise nicht erschrocken zusammenzucken und losballern.

    Andererseits hat die USA durchaus ein Problem mit Polizeibeamten, die allzu schnell schießen oder handgreiflich werden. Das liegt zT daran, dass viele kriegstraumatisierte Reservisten bei der Polizei landen.

    • Segestes (kein Partner)
      10. Juli 2016 15:24

      Fortsetzung:

      Blöd ist es allerdings, wenn man versehentlich an den Falschen gerät:
      youtube.com/watch?v=9_2YRCVRWR0

  9. Torres (kein Partner)
    10. Juli 2016 14:10

    Es ist eine unbestreitbare und durch Statistiken bewiesene Tatsache, dass Schwarze (nicht nur in den USA) wesentlich mehr Aggressions- und Kriminalitätspotenzial besitzen als andere Rassen. Offensichtlich wird das durch den weitaus höheren Prozentsatz an Schwarzen in Gefängnissen, als es deren Prozentanteil an der Gesamtbevölkerung entspricht. Da man das aber natürlich nicht sagen darf, das wäre nämlich schlimmster Rassismus, bleibt nur die offizielle Version, dass es sich um Diskriminierung der Schwarzen durch die Weißen handle, also eben schlimmer Rassismus.

    • fewe (kein Partner)
      11. Juli 2016 05:39

      Möglicherweise ist das der Grund, weshalb Ausländer bei uns bei Gericht so oft Bewährungsstrafen bekommen oder überhaupt keine. Für die Sicherheit eines Staates ist allerdings eine solche Vorgangsweise extrem gefährlich.

  10. Undine
    09. Juli 2016 11:31

    Gut, in Amerika ist jeder berechtigt, eine Waffe zu tragen---bei uns ist das nicht üblich.

    Das wissen aber auch alle "Schutzsuchenden", "Schutzbedürftigen", "Asylwerber", also alle Pseudo-Flüchtlinge ganz genau. Und dennoch sind sie durch die Bank BEWAFFNET---und machen von ihren Waffen* auch regelmäßig "erfolgreich" Gebrauch, was unsere GUTMENSCHEN-LIGA aber nicht im entferntesten zu stören scheint! Der junge, von einen ZUGEREISTEN erschossene Polizist fällt für diese Leute unter Kollateralschäden!

    Wenn diese Gutmenschen-Liga nun wieder einmal laut aufschreit, weil sie die einheimischen Österreicher ENTWAFFNEN will, dann müssen zuallererst die ZUGEREISTEN ENTWAFFNET werden.

    Alle asylsuchenden Ausländer gehören regelmäßig auf offener Straße PERLUSTRIERT---anders geht es nicht. Wenn eine Waffe gefunden wird, gehört der Mann ABGESCHOBEN, und zwar STANTE PEDE!

    Solange die POLIZEI keine Anstalten machen DARF, jeden "Asylsuchenden" nach WAFFEN zu untersuchen, solange werden die Einheimischen UNTERLEGEN sein!

    *Zu den Waffen zählen im Fall der rabiaten, meist jungen Moslems---denn diese sind es, die am meisten hier für größten Ärger sorgen!---natürlich auch MESSER und, immer wieder, auch AUTOS!

    Warten wir nur ab---es wird nicht mehr lange dauern, dann haben all diese "Asylwerber" auch ein AUTO (der Wunsch danach gehört bei den allermeisten dieser Leute zu den "Fluchtgründen"!), das dann jederzeit als Waffe eingesetzt werden kann---siehe GRAZ!.

    Und da alle "Schutzsuchenden" TRAUMATISIERT sind, wie man uns immer weismachen will, wird ein Auto kurzerhand zu einer WAFFE umfunktioniert!

    • Shalom (kein Partner)
      10. Juli 2016 20:40

      Werte Undine, in den USA ist n i c h t jeder berechtigt eine Waffe zu tragen!!! Die Waffenbestimmungen fallen in die Angelegenheiten der einzelnen Bundesstaaten, Sie finden einerseits äußerst freizügige, andererseits äußerst scharfe Waffengesetze!. Ich bitte ganz dringend nicht alles nachzuplappern, was uns die Medien=ist gleich Gegner des legalen Schusswaffenbesitzes einzureden versuchen!!!
      MfG

    • Undine
      10. Juli 2016 23:15

      @Shalom

      Danke für die Aufklärung!

    • fewe (kein Partner)
      11. Juli 2016 05:36

      @Shalom: Aha, vielen Dank, ich wusste das auch nicht.

  11. Hotzenplotz2
    09. Juli 2016 10:59

    Es wird oft übersehen - die Medien berichten darüber ja überhaupt nicht, da muß man schon im Internet recherchieren oder einschlägige Literatur lesen - daß es in den USA eine breite, wohlhabende schwarze Mittelschicht gibt. Und darüber hinaus nicht gerade wenige schwarze Millionäre und Milliardäre. Daß es da und dort noch Überbleibsel der Rassendiskriminierung in den USA gibt, besonders nach wie vor in den Südstaaten, soll nicht abgestritten werden. Trotzdem gibt es aber offenbar weiterhin schwarze Bevölkerungsteile, die absolut leistungs-und aufstiegsunwillig sind. Aber trotzdem: ein Großteil der schwarzen Bevölkerung ist, um eine häufig verwendete Zeitgeistphrase zu verwenden, "in der Mitte der Gesellschaft angekommen". Bis an die Spitze. Der ehemals glaubenstreue Moslem und Häuptlingssohn Obama läßt grüßen.
    NB. Der CIA geht in Studien nicht nur von nahe bevorstehenden Bürgerkriegen in Europa aus, sondern auch von solchen in den USA.

  12. D.F.
  13. Undine
    08. Juli 2016 19:26

    A.U. schreibt:

    "Gewiss, Sklaverei und Rassendiskriminierung waren schwere Verbrechen und ungerecht. Aber sie können nicht ewig von den Nachfahren der Betroffenen für eine lebenslängliche Opferrolle missbraucht werden."

    Warum soll es den Amerikanern besser gehen als uns? Auch uns Verlierern des WKII wird immer und ewig von den Nachfahren Betroffener die Schuld unserer Vorfahren unter die Nase gerieben; zudem wurden / werden wir ordentlich zur Kasse gebeten. Warum also soll es den Amerikanern besser gehen als uns, was alte Schuld betrifft? Analog zu uns WKII-Verlierern müssen die Amerikaner auch die wenigen Überlebenden der zahllosen ausgerotteten Indianerstämme entschädigen.

    Und vielleicht sollten sich die Nachkommen der ehemaligen Sklaven aus Afrika an denen schadlos halten, die DAMALS durch den organisierten SKLAVENHANDEL über Generationen unermeßliche Reichtümer angehäuft haben! Im Internet kann jeder nachlesen, wer den Sklavenhandel betrieben hat und dabei steinreich geworden ist durch Menschenraub und Menschenhandel en gros!

    • Kritiker
      09. Juli 2016 05:53

      Also, Frau Undine, sie werden uns mit Ihren unkorrekten Darstellungen noch in Teufels Küche bringen.

      Man darf nicht sagen "Wir haben den WKII verloren", sondern es muß heissen "Wir wurden befreit", auch wenn wir eventuell einen dritten WK überleben könnten - eine dritte Befreiung aber nicht. (Karl Farkas?)

    • Undine
      09. Juli 2016 09:00

      @Kritiker

      Ach, du meine Güte, wie konnte ich mich nur so vergessen..... ;-)

  14. Josef Maierhofer
    08. Juli 2016 16:59

    Wenn man dort arbeitet, erlebt man es ja hautnah.

    Ich kann dem schon beipflichten, dass leider unter der schwarzen Bevölkerung viel mehr kriminelle Neigung und Verantwortungslosigkeit vorhanden ist, als bei allen anderen Gruppierungen, so der gefühlsmäßige Prozentsatz.

    Als Produktionsgruppenleiter (damals als junger Student) hatte ich natürlich auch dafür zu sorgen, dass die Akkordgruppe stets voll besetzt war. Ich hatte eine lange Liste mit Telefonnummern von auf einen Job Wartenden. Wenn einer einfach ohne Vorankündigung oder Entschuldigung einfach nicht kam, waren es fast immer schwarze. Übrigens war auch in San Francisco.

    Ich selbst wurde auch einmal festgenommen, man hat Rauschgift gesucht. Es ist richtig, es war auch schon in den 1970-er Jahren dort so. Keine Bewegung, bis die Erlaubnis erfolgt. Die dann Verhafteten waren durchwegs schwarze Männer und es waren viele.

    Das Gutmenschengeheul (damals noch nicht) redet immer von Diskriminierung, Rassismus, etc., bloß stimmt das alles so nicht.

    Das hat die Polizei dort unserer voraus. In England z.B. tragen nur Spezialeinheiten Waffen, die normale Polizei nicht. Da werden jedes Jahr einmal ein paar (meist junge) Polizisten erschossen von Kriminellen, wie es auch in Wien Penzing geschehen ist.

    Auch strengere Waffengesetze helfen bei gesetzlosen Kriminellen nicht, die halten sich eben nicht an Gesetze. Wenn wir eine effiziente Polizei wollen, dann müssen wir ihr auch mehr Rechte geben, ihren Auftrag zu erfüllen.

    Die linken Gutmenschenschreier müssten das eigentlich wissen, sie, bzw. ihre 'Demonstranten' sind es, die Gewalt ausüben, Zerstörungen anrichten, die Polizei bekämpfen, etc.

    Ja, wir müssen in Österreich nicht über Waffengesetze diskutieren, die sind hierzulande sehr streng, sondern darüber, der Polizei (so wie den Lehrern) ihre Rechte wieder zurückzugeben, wollen wir Ordnung im Land schaffen.

  15. Politicus1
    08. Juli 2016 16:03

    was kann man daraus schließen?
    Das selbe wie aus der Statistik, dass Schwarze in Österreichs Bevölkerung nur einen ganz geringen Prozent- oder vielleicht auch nur einen Promillesatz ausmachen. Und dennoch sind fast alle Drogendealer Schwarze ...
    Wahrscheinlich sperrt die böse Polizei eben nur schwarze Drogendealer ein - oder?

  16. Rosi
    08. Juli 2016 15:09

    Nicht nur Amerika ...
    Als ich vor einigen Jahren in Paris und Nordfrankreich unterwegs war, habe ich die Schwarzen dort als aggressiv erlebt. Auslöser für diese Aggressivität war aber jeweils nicht erkennbar.
    Aber ich weiß von einem nigerianischen Bekannten, der auch Verwandte in Paris hat, daß selbst die ehemaligen Nigerianer Paris als gefährlich einstufen.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige
    und Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

    • Helmut HGR.
      08. Juli 2016 22:32

      "sollen Österreich verlassen."
      Sollen abgeschoben werden!

    • Rosi
      09. Juli 2016 15:41

      @Helmut HGR.

      Es ist irgendwie komisch, oder?
      Würden Sie in ein Land fahren, wo Sie weder die Sprache - g'scheit - können, noch eine Chance auf Arbeit haben, nur, um dort auf einen bestimmten Niveau durchgefüttert zu werden, wie ein Meerschweinchen?
      Das ist doch kein erstrebenswertes Leben!
      Und die eigenen Sitten und Gebräuche hochzuhalten - verständlich, aber warum wandert man dann aus?

    • fewe (kein Partner)
      10. Juli 2016 19:22

      @Rosi: Die typischen Flüchtlinge haben einen IQ um 70. Das ist also nicht so weit vom Meerschweinchen entfernt. Bei uns gilt das als Grenze zur Debilität - wenn es ein Österreicher wäre. Als Flüchtling gilt man damit als hochqualifiziert.

  17. El Capitan
    08. Juli 2016 15:04

    1) Vor kurzem war ich wieder einmal im Westen (= westlich des Mississippi = „Wilder Westen“) unterwegs, als ich mich mit dem PKW einer größeren Stadt verfranst habe. Schließlich landete ich in einem Fahrverbot. Heulen hinter mir, Blaulicht. Ich brav die linke Scheibe runter und beide Pfoten auf das Lenkrad. Der „Bulle“ kam von hinten, die Hand auf seiner S&W Kaliber 357 Magnum. Er war sehr freundlich, weil er zuvor meine Nummer gecheckt hatte. Tourist aus Good Old Europe. Er half mir, mich zu orientieren und wünschte mir eine gute Weiterfahrt. Ich hatte noch nie die geringsten Probleme mit der US-Polizei. Einmal habe ich in New York ein verletztes Kind (harmlose leicht blutende Schürfwunde) verarztet. Die beiden „Bullen“, die vorbeikamen, haben sich freundlich und in aller Form bei mir bedankt. Usw. usf. Die haben es nicht leicht, die „Bullen“ in den USA. Ich habe mit einigen gesprochen. Die linkspoulistischen Sofa-Besserwisser bei uns sollten mal mit denen auf Streife gehen.

    2) Die Asiaten (Koreaner, Chinesen, Japaner usw.) kamen wesentlich später in die USA als die Schwarzen, trotzdem haben sie in kürzester Zeit Fuß gefasst und sich fast blitzschnell integriert. Das ist bei den Schwarzen nur ganz wenigen gelungen, ebenso den Latinos. Warum das so ist, wird in den USA nie diskutiert. Das Thema ist politisch nicht korrekt, daher tabu. Die aschkenasischen Juden waren zwar immer schon in Amerika, aber der große Ansturm kam wegen der Nationalsozialisten erst in den Dreißigerjahren. Blitzschnell haben sich diese Juden nicht nur integriert, sondern auch haufenweise Spitzenpositionen eingenommen. Das sicher nicht durch Korruption, denn den amerikanischen „bösen Kapitalisten“ ist es shitegal (Verzeihung) woher jemand kommt. Es zählen einzig und allein der Arbeitswille und die Leistung. Sonst nichts. Hier sind die Weißen (plus Juden plus Asiaten) allen anderen überlegen.

    3) Bei uns wird eine ähnliche Entwicklung einsetzen. Die Zugewanderten werden sich nur teilweise integrieren, weil sich laut Untersuchungen höchstens die Hälfte der eingewanderten Moslems tatsächlich integrieren will. Das wird aus unserer Gesellschaft eine dichotome Mehrklassengesellschaft machen mit ungewissem Ausgang. Die Schuld an der Entwicklung werden die linkspopulistischen Parteien und die mehrheitlich intellektuell unterbelichteten Journalisten der autochthonen Gesellschaft in die Schuhe schieben. Was denn sonst. Denken ist nicht ihre Stärke.

    4) Das traditionelle abendländische Europa wird trotz allem langfristig überleben. Ich bin trotz einiger Verzweiflungsanfälle jetzt fest davon überzeugt. Der Einfluss der Zeitungen samt ihrer Journalisten nimmt ab. Auch der ORF wird immer weniger ernst genommen. Die eingewanderten integrationsunwilligen „Schutzsuchenden“ werden uns eine Zeitlang Probleme machen, vor allem finanzielle, aber ich rechne mit einem langen Atem der bürgerlichen, abendländischen und aufgeklärten Europäer. Die Linkspopulisten sind zu dumm und zu schlampig, als dass sie sich langfristig durchsetzen können.

    • Helmut HGR.
      08. Juli 2016 22:49

      Auch meine Erfahrung mit der US-Polizei ist eine gute.

      Bin 4 Wochen mit PKW und Wohnwagen flott durch die Staaten gezogen.

      Einmal hat mich der Sheriff erwischt. Hat gemeint, mein Auto wäre in der Kurve schon quergestanden. Soll mich an das Speed Limit halten.
      Und wenn dann eine lange Schlange von Autos hinter mir ist, rechts ran fahren und alle vorbeilassen.

      Dann hat er lächelnd gemeint, aber das würde mir wohl nicht passieren.

      Zahlen mußte ich nichts.

  18. Bob
    08. Juli 2016 14:16

    Wenn in einem Kuhstall eine Maus geboren wurde ist es auch keine Kuh. Wenn ein Neger in Amerika geboren wird ist er ein Afroamerikaner? Wäre dann die Maus eine Kuhmaus? Das ist genauso trottelhaft wie die elende Genderei.

  19. Riese35
    08. Juli 2016 14:00

    Was ist bitte ein Afroamerikaner?

    Etwa ein Amerikaner, der aus Afrika stammt? Also z.B. ein südafrikanischer Bure, der nach Amerika ausgewandert ist? Woran ist so einer erkenntlich, ohne daß er seine Geburtsurkunde zeigt?

    • Politicus1
      08. Juli 2016 16:05

      die meisten 'AFROamerikaner' sind tatsächlich Haitiamerikaner, Jamaicaamerikaner ...

    • fewe (kein Partner)
      11. Juli 2016 08:17

      An der selbstbräunenden Haut. Ich hoffe, das ist politisch korrekt so.

  20. franz-josef
    08. Juli 2016 13:46

    Ob die mediale Fokussierung auf die benachteiligten Schwarzen zur Strategie der Vorbereitung auf deren Ankunft gehört?

    • Undine
      08. Juli 2016 20:44

      @franz-josef

      Ja, natürlich!*****!

    • fewe (kein Partner)
      11. Juli 2016 08:20

      Sie meinen, man sollte nicht gleich auf Schwarze schießen? Das hatte ich an sich eh nicht vor. Mir sind die egal, aber sie sollen sich selbst erhalten oder wieder heimfahren. Drogenhandel ist damit nicht gemeint.

    • glockenblumen
      11. Juli 2016 10:24

      @ fewe
      "... aber sie sollen sich selbst erhalten..."

      Erinnern Sie sich an den schrecklichen Tsunami in Indonesien? Innerhalb von 2 Jahren haben die Asiaten (natürlich auch mit internationaler Hilfe) es geschafft, daß davon kaum mehr was zu sehen war.
      Erinnern Sie sich an das Erdbeben in Haiti? Die sitzen zum Teil noch heute auf ihren Trümmern (trotz ebenso internationaler Hilfe) und warten daß jemand anderer (außer den Frauen, die sich auch in Afrika den Rücken krumm schuften, doch als Menschen zweiter Klasse gelten) die Arbeit tut.
      Das ist der Unterschied.

  21. Cotopaxi
    08. Juli 2016 13:31

    Und außerdem, der Polizist, der in Minnesota den Latino erschoß, während seine negroite Freundin nichts Besseres zu tun hatte, mit ihrem Handy herumzufuchteln, war kein kein Weißer, sondern ein Asiate.
    Wenn es gegen uns Weiße geht, ist jede Falschinformation gut genug.

  22. dssm
    08. Juli 2016 13:23

    Man muss in der Betrachtung der Realität weiter als Herr AU gehen!
    Die Afroamerikaner erschießen nicht nur sich gegenseitig, nein, auch die Polizei bekommt regelmäßig Blei um die Ohren. Entsprechend haben die Polizisten gelernt: Schwarzer = Risiko. Und wer stirbt schon gerne!
    Also sitzt dem typischen Streifenpolizisten bei Schwarzen die Waffe sehr locker.
    Ebenso wie die Polizisten gelernt haben: Terrorist = Mann mit 'südländischem' Aussehen. Daher finden Kontrollen wesentlich schärfer statt als bei den gelben und weißen Mitbürgern.

    Nur unsere Gutmenschen wollen dies nicht so sehen, die Statistik spricht aber eine eindeutige Sprache. Auch unsere 'Welcome'-Kultur wird noch die entsprechenden Blüten treiben, bis entweder die Polizei aufgibt oder es regelmäßig tote Zuwanderer gibt.

  23. zweiblum
  24. socrates
    08. Juli 2016 13:02

    "Afroamerikaner" sind schwarz, Neger. Das Wort würde auch dem Sinn nach, für jeden andersfarbigen Menschen gelten, tut es aber nicht. In Afrika sind die Neger eine Minderheit, warum wird das verschwiegen und ins Rassistische gedrängt. Man merkt die Absicht und ist verstimmt!

    • pc-think
      08. Juli 2016 13:12

      Wenn ein hellhäutiger Ägypter in die USA einwandert, ist er dann ein Afroamerikaner oder ein Kaukasier?

    • simplicissimus
      08. Juli 2016 13:17

      Ich glaube nicht, daß Schwarze in Afrika noch eine Minderheit sind, das war vielleicht vor einigen Jahren/Jahrzehnten noch. so.
      Oder kennen sie andere Statistiken?

  25. A.K.
    08. Juli 2016 12:50

    In der Zeit im Bild 1 vom 7. Juli 2016, 19:30 brachte der ORF – siehe
    http://tvthek.orf.at/program/ZIB-1/1203/ZIB-1/13188732
    eine Überblickskarte der USA mit den Zeilen
    USA Polizeigewalt:
    Opfer insgesamt: 526
    davon Schwarze: 130.
    Dabei wird erwähnt, daß 30% der Polizeiopfer Schwarze seien, aber nur 25 % der Bevölkerung ausmachen.
    Was ein Zuseher in Österreich aus diesen Aussagen schließen soll, ist wohl nur dem ORF einsichtig.





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