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Wer sind da die Extremisten?

Mit massivem Gewalteinsatz haben einige Hundert Linke einen ordnungsgemäßen Aufmarsch der rechten „Identitären“ blockiert. Es gab 13 Verletzte; 7 Linksextremisten wurden festgenommen; die Polizei musste Pfefferspray einsetzen. Die Aktion war ein Vielfaches ärger als die zehnminütige Störung einer „Ringvorlesung“ in Klagenfurt durch die Identitären einige Tage davor. Jedoch: Bis zur Stunde hat sich kein einziger der politisch korrekten Politiker, die sich nach Klagenfurt so lautstark empört haben, auch nur irgendwie zu diesen Wiener Gewaltexzessen geäußert. (Nachträgliche Ergänzung)

Die Aktion verlief nach übereinstimmenden Aussagen überaus brutal. Die Linksradikalen attackierten die Rechten mit „Steinen, Flaschen, Eisenstangen und anderen Gegenständen", wie die Polizei berichtete. Auch Polizisten sind von den linken Demonstranten „mehrfach tätlich attackiert“ worden.

Ganz offensichtlich sind sie auch deshalb besonders aggressiv geworden, weil sie deutlich weniger waren als die 800 Identitären. Vorerst gibt es keinen einzigen Bericht, dass auch von denen Gewalt angewendet worden wäre. Allerdings gibt es eine Anzeige wegen eines Verstoßes gegen das Verbotsgesetz. Wobei aber vorerst noch unklar ist, um welche Äußerung oder Geste es dabei gehen soll.

Das ist eine schlimme Eskalation, die ganz den wilden und gewalttätigen Exzessen bei den linken Attacken auf den FPÖ-Ball erinnert. Auch die Reaktion der Linken ist ähnlich: Sie haben null Schuldeingeständnis, sondern beklagen sich wehleidig über die Polizei, eben weil diese versucht hat, sie am Angriff auf eine ordnungsgemäß angemeldete Demonstration zu hindern.

Absurder Vergleich Klagenfurt–Wien

Absurd wäre hingegen eine Gleichsetzung mit der Störung einer Ringvorlesung an der Uni Klagenfurt durch die Identitären zwei Tage zuvor. Dort war nach allen Berichten die einzige Form physischer Gewalt ein Schlag in den Bauch des Kärntner Rektors, nachdem dieser die rechten Störer – in noch nicht ganz geklärter Form – offenbar auch körperlich angegangen ist. Die Sache blieb jedoch ohne irgendeine Verletzungsfolge. Damit dürfte sie die Dimension einer bloßen Ehrenbeleidigung (ein Privatanklagedelikt) sowie einiger Verwaltungsübertretungen nicht übersteigen.

Dennoch hat der Zwischenfall die Kärntner Polizei seit Tagen zu hektischem Ventilieren gebracht. Der linke Klagenfurter Rektor Vitouch versucht, den Zwischenfall zu einer gefährlichen Drohung zu machen. Was juristisch eher seltsam ist. Aber schauen wir mal. Bei der massiv politisierten Staatsanwaltschaft könnte er damit vielleicht sogar durchkommen, bei unabhängigen Gerichten eher nicht.

Um es in aller Deutlichkeit zu sagen: Die Störung von Veranstaltungen ist immer strikt abzulehnen. Ob das nun eine Vorlesung oder eine Demonstration ist. Solche Störungen werden von der Rechtsordnung seit einiger Zeit leider zu gering bestraft. Politik und Gerichte sind immer milder geworden. Unverständlicherweise ist der Verfassungsgerichtshof der Meinung, auch Störaktionen wären Teil der Meinungsfreiheit. Besonders schlimm war, wie Politik und Medien sogar eine Abmilderung des Landfriedensbruch-Paragraphen durchgesetzt haben, um linke Rabauken zu schützen.

Pikanterweise hat es in den letzten Jahrzehnten immer nur Störaktionen durch linke Aktivisten gegeben. Auch ich habe mehrere Male das Missvergnügen gehabt, mitbetroffen gewesen zu sein, und mich geärgert, wie desinteressiert die Polizei immer solchen Störaktionen gegenüber gewesen ist.

Mit zweierlei Maß messen

In jüngster Zeit gibt es solche Störaktionen nun auch durch die Rechten. Es wäre daher zwar anrüchig, aber doch durchaus positiv, wenn jetzt Störaktionen wieder strenger bestraft würden, nur weil neuerdings auch Rechte bei solchen Störaktionen Täter sind.

Besonders schlimm wäre es jedoch, wenn weiterhin mit zweierlei Maß gemessen werden sollte, wenn Linke weiterhin stören dürfen, Rechte hingegen nicht. Eine solche Ungleichbehandlung wäre zwar eigentlich ungeheuerlich. Trotzdem kann man sie nicht mehr ganz ausschließen, wenn man sich die Reaktionen der Politik ansieht.

Nach Klagenfurt haben sich zahllose rote und grüne Politiker, aber auch ÖVP-Chef Mitterlehner über die Störung empört. Nach den hundert Mal schlimmeren Exzessen in den Straßen Wiens zwischen Stadthalle und Westbahnhof hat man hingegen bisher von keinem der sonst so mundflinken Politiker auch nur einen Ton gehört. Begreifen sie nicht, dass physische Gewalt, Eisenstangen- und Steinwerfen eine viel schlimmere Dimension sind? Nicht nur weil sie ja auch tödlich enden können.

Die SPÖ und die Einschüchterungsversuche

Warum wiederholt ein Herr Niedermühlbichler nicht auch jetzt seine Worte, die er nach Klagenfurt noch so politisch-korrekt empört formuliert hat? „Wir müssen entschieden dagegen auftreten und klar machen, dass wir derartige Einschüchterungsversuche in unserer Gesellschaft nicht dulden.“

Ja genau, das müssen wir. Aber eingeschüchtert wird man nur dort, wo es gewalttätig zugeht. Dennoch schweigt der Mann bei brutalen Aktionen der Linken. Dabei soll er Christan Kerns neuer SPÖ-Bundesgeschäftsführer werden. Er hat offenbar klammheimlich Sympathien mit den Steinwerfern. Er freut sich wohl insgeheim, dass diesen die Störung des Identitären-Aufmarsches gelungen ist, was sie ja auch selbst als „großen Erfolg“ bezeichnet haben.

Das ist also der neue „Deal“ der Kern-SPÖ: größtmögliche Toleranz gegenüber Gruppen, die den politischen Kampf wieder auf die Straße bringen wollen. Unappetitlich.

Genau das ist auch der grüne Linksradikale Öllinger, dessen Formulierungen nach Klagenfurt im Rückblick geradezu als Anstiftung zu den Wiener Tumulten eingestuft werden müssten. Hat er doch gesagt, dass es allerhöchste Zeit sei, dass gegen Identitäre „entschieden vorgegangen“ werde. Bravo. Genau das haben seine Gesinnungsgenossen jetzt getan.

ORF manipuliert wie wild

Wie immer besonders widerlich ist die Berichterstattung im ORF dazu. Er stellt die Vorgänge so manipulativ dar, dass sogar das russischen Fernsehen im Vergleich fast schon zum Objektivitätssender wird.

So liest man etwa auf der Online-Startseite: „Rechtsextreme Demo vorzeitig beendet“. Kein Wort von der linken Gewalt, sondern nur von deren „Erfolg“. Und auch beim Weiterklicken kann man aus keiner Zeile erkennen, dass die Gewalt ausschließlich von den Linken ausgegangen ist. Genau denselben Eindruck haben auch diverse Nachrichtensendungen zu erwecken versucht.

Die vom ORF in diesem Zusammenhang ständig verwendete Formulierung „rechtsextrem“ ist eine weitere miese Unterstellung des Gebührensenders. Während der ORF auf der anderen Seite nie von Linksextremisten spricht.

Dabei werfen solche Zwischenfälle immer mehr die Frage auf, wer denn die eigentlichen Extremisten sind. Die Antwort ist aber eigentlich klar: Das sind ganz eindeutig alle jene, die Gewalt anwenden und die unsere demokratische Rechtsordnung (zu der übrigens auch die Polizei gehört) bekämpfen. Diese Extremismus-Definition trifft eindeutig primär auf die linken Straßenkämpfer zu, die vom ORF jedoch ständig völlig verharmlosend nur „Gegendemonstranten“ genannt werden. Eine ganz üble Manipulation.

So widerlich ich auch Störaktionen gegen Vorlesungen (oder sonstige Veranstaltungen) finde, so ist massive Gewaltanwendung drei Eskalationsstufen schlimmer. Nicht, wer ein Meinungsdelikt setzt, sondern wer Gewalt anwendet – oder aber diese schweigend toleriert –, beschädigt unsere Rechtsordnung. Und die Demokratie.

Nachträgliche Ergänzung: Inzwischen ist auch die Stellungnahme zweier Parteien eingetroffen. Eine von den Grünen mit dem erwartbaren Inhalt. und eine von den Neos. Aber auch sie kritisierten nicht etwa die Linksextremisten, sondern die Polizei, weil sie zu hart gegen die linken Blockierer gewesen sei. Die Selbstzerstörung der Neos versucht ganz offensichtlich in der zweiten Halbzeit der Legislaturperiode die der Stronachianer in der ersten noch zu übertreffen.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorNorbert Mühlhauser
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Juni 2016 01:34

    Schamloser ORF generiert unzutreffende Eindrücke nach Art totalitärer Propagandasender!

    Am 9. Juni war auf orf.at folgende Überschrift (in der Übersicht) zu lesen:

    "Identitäre attackieren Rektor der UNI Klagenfurt"

    Wer der Sache nicht weiter nachging - worauf der ORF wie auch andere Medien zu mindestens 50 % setzen - musste so den Eindruck gewinnen, hier seien Andersdenkende durch direkte Gewaltanwendung eingeschüchtert und "diszipliniert" worden.

    Nur wer die Überschrift anklickte, konnte in Erfahrung bringen, dass tatsächlich zuerst der Rektor tätlich geworden ist und es sich bei dem "leichten Bauchschlag" des Identitären offenbar nur um einen Befreiungsschlag gehandelt hat, um sich dem Klammergriff des Rektors zu entziehen.

    Der ORF steht mit diesen Methoden in der Tradition autoritärer Systeme, für die der Zweck die Mittel heiligt, was für diese Kreise zugleich auch bedeutet, dass Kollateralschäden zugunsten eines größeren Gemeinwohls in Kauf zu nehmen wären.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorbyrig
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Juni 2016 01:47

    unter den linken Gewalttätern waren auch wieder viele deutsche,die meisten festgenommenen waren deutsche,die offenbar gezielt herangekarrt wurden.das sind gezielte linke gewaltaktionen,die verhindern sollen,dass alles was nichtlinke meinungsäusserung gehört wird.
    die medien sind im griff der linksgrünen,die politische macht auch.noch.

  3. Ausgezeichneter KommentatorDracula
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Juni 2016 02:27

    so beginnt der Bericht auf ORF-online: Nach schweren Ausschreitungen am Rande einer Kundgebung von Rechtsextremen....
    wenn DAS nicht manipulativ ist? wer liest denn schon weiter über die Headline und die ersten Zeilen hinaus? was bleibt im Gedächtnis haften? schon wieder diese Rechtsextremen, bei denen kommt es immer zu Gewalt!
    ein PFUIIIII den Grün-Roten und allen ihren Handlangern!!!!!!!!!!! Und ein BRAVO den Menschen, die bei den Identitären mitmarschieren und ihren Schädel, ihre Gesundheit der vorhersehbaren linken Gewalt entgegenhalten

  4. Ausgezeichneter Kommentatorriri
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Juni 2016 13:30

    Der ordnungsgemäße, angemeldete und genehmigte Aufmarsch der "Identitären".

    In der ZIB2 vom Samstag 17:00 Uhr berichtete der ORF-Moderator Rainer HAZIVAR
    von einem Neo-Nazi Aufmarsch.

    Herr Innenminister, entweder Sie treten sofort zurück, oder Sie verlangen die sofortige Kündigen des ORF-Moderators.

  5. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Juni 2016 12:13

    Da gab es also eine ordnungsgemäß angemeldete Demonstration. Diese wurde von einer am gleichen Ort genehmigten (!) Demo des roten Mobs angegriffen, blockiert.
    Die Polizei hatte natürlich Anweisung, hier nichts zu tun. Man ließ die linken Rattler wie üblich gewähren, anstatt beim ersten Blockadeversuch mit äußerster Härte gegen den roten Mob vorzugehen. Ein paar Polizisten wurden verletzt, angeblich bekam der bekannte Ökobolschewik Kunrath eine Nase Pfefferspray ab, weshalb er sich in der Presse jetzt ausflennt über die brutale Polizei.

    Die Polizei handelt auf Anweisung des sozialistischen Inneministers. Dieser gibt Weisung den Linken alles durchgehen zu lassen, anstatt Angriffe auf genehmigte Demonstrationen mit aller Härte zu beantworten. Seine getreuen Sozi-Bullen in den oberen Rängen erfüllen diese Befehle mit Leben und lassen die Unterläufeln die Situation ausbaden.(Allerdings sind die ja dafür da, denn wer in einem derartigen System Polizist wird, der will eben Büttel der Junta sein, die gerade noch 50% + 30tsd Stimmen hinter sich hat, wenn es überhaupt stimmt...)

    Sie treiben es wirklich so weit, bis die Demonstranten den Selbstschutz dann eben irgendwann selbst organisieren müssen, weil schwere Körperverletzung und Angriffe auf Leib und Leben von friedlichen Demonstranten von der Obrigkeit wohlwollend geduldet, ja sogar befördert werden.

    Das ist die Vorstufe zum Bürgerkrieg, den die Linke haben will.
    Es dauert nicht mehr lang und sie wird ihn bekommen. Nicht zuletzt dank des Beitrages der Lügenpresse. Selbst eines der Flaggschiffe derselben, nämlich "Die Lügenpresse" an sich, will nichts von Angriffen der kriminellen Organisation der Antifa - wann endlich wird diese als solche verboten und die bekannten Vertreter derselben abgeurteilt - auf die Polizisten gesehen haben. Werfen mit faustgroßen Steinen ist für die Drecksjournaille natürlich kein "Angriff"!

    Das Aufgebot der Bolschewiken war kümmerlich, aber desto agressiver. Ihnen passt gar nicht, daß die Identitären ihnen nur mit Protestaktionen bei linken Veranstaltungen ihre eigene Medizin zu kosten geben! Im Gegensatz zu den Linken jedoch stets gewaltfrei.
    Die Lügenpresse stellt es dennoch immer so dar, als wäre die Gewalt von den "pöhsen Rrrechten" ausgegangen. Die Leserkommentare unter den Artikeln - wo zugelassen - zeigen, daß man dieses Spiel längst durchschaut hat!

    Was ORF und Lügenpresse hier an Desinformation und offenen Lügen bieten, ist beispiellos!

  6. Ausgezeichneter Kommentatorfenstergucker
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Juni 2016 11:47

    Ein Teilnehmer an der Identitären-Demonstration aus Hamburg wurde durch Steinschlag so schwer verletzt, daß er nach einer Notoperation im Koma liegt.

    Wo sind die Pressestimmen dazu, wo die Politikerstellungnahmen, wo der Rechtsstaat?

    Linksextremisten dürfen in unserer Demokratur alles, bei ihnen wird sogar Mordversuch, oder im Endeffekt gar Mord toleriert.

    Östereich und besonders Wien = ein einziges linkes Tollhaus!

  7. Ausgezeichneter Kommentatorbyrig
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Juni 2016 02:05

    diese linksgrüne Dominanz im Bereich der veröffentlichten Meinung,in der Ausbildung von linken Moralvorstellungen tritt ja beileibe nicht nur im kleinen Österreich auf,sondern beherrscht eigentlich die westliche welt,nicht umsonst nahm die political correctness von den USA ihren Siegeszug um diese westliche welt.es fällt immer schwerer,dahinter keine art von masterplan zu vermuten,auch wenn man damit sofort in die ecke der verschwörungstheoretiker gedrängt wird.
    angefangen von coudenhove-kalerghi,der sich eine einheitlich kaffeebraune rasse gewünscht hat,über die Frankfurter schule in Amerika bis jetzt george soros zieht sich ein roter faden.
    auch diese eu entspricht dem,und nicht dem,was die bürger wollten als sie für Europa gestimmt haben.
    heute ist es wieder gezeigt worden:nichtlinke demonstrierten für ihr und unser recht auf die Beibehaltung einer nationalen Identität.
    linke Gewalttäter sprengten diese friedliche Willenskundgebung.politisch und im linken Mainstream keine Reaktion.
    das Volk spürt das.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorrichardIV
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Juni 2016 08:56

    ich bin Neubauer, sitze am samstag so gegen 17h mit meiner Frau im eissalon Bortolotti nahe ecke zieglergasse.
    zerborstendes glas klirren draussen von der strasse, kurzer menschenlärm, jemand schreit offensichtlich serbokroatisch bitschko (weiss nicht wie man das korr. schreibt). dann flüchten sich 5 oder 6 junge Burschen ins lokal. es sind Identiäre aus Deutschland, von denen einer verängstigt den polizeinotruf 123 vom handy absetzt.
    ich rede kurz mit den Burschen. sie sind geschockt und einer sagt, wir sind doch keine Nazis. dann kommt die polizei und eskortiert die gruppe sicher ins freie.
    etwas später auf der unteren MuHü, sind ein paar Männer, die leibchen tragen mit der aufschrift: nazis raus.
    mein fazit: wer sich nicht dem linken mainstream in der migrationsfrage unterordnen will oder gar wagt, friedlich dagegen zu demonstrieren, ist ein Nazi.


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  1. astuga (kein Partner)
    15. Juni 2016 15:23

    Die Politik tut sich naturgemäß schwer mit einer Verurteilung der linken Gewalt.
    Stammt doch ein erheblicher Teil der Randalierer aus den Reihen der Sozialistischen und Grünen Jugend, und auch deren Studentenorganisationen.

    Bis heute hat sich ja außer Peter Pilz als Abgeordneter (Ehre wem Ehre gebührt) noch niemand aus der grünen oder roten Führungsmannschaft von Gewaltaufrufen der eigenen Jugend distanziert oder diese eindeutig verurteilt.
    Weder Glawischnig (die nur ausweichend herumgestammelt hat), noch Van der Bellen, Vassilakou.
    Auch kein Häupl, keine Brauner, kein Kern.

  2. Specht (kein Partner)
    15. Juni 2016 10:09

    Bei diesen Exzessen der Linken, die keine andere Meinung gelten lassen und das schon seit der linken Übermacht ganz ungestraft und wohlwollend von den Medien begleitet, denke ich immer öfter wie wichtig es wäre die Situation in Österreich vor dem Einmarsch neu zu beleuchten. Auch wenn das Geschrei von Geschichtsrevisionismus immer auf linker Seite besonders groß ist, es wäre sehr erhellend für das Verständnis der Zustände heute.

  3. Gasthörer (kein Partner)
    15. Juni 2016 09:27

    Orwellsche Welt 2016 in Österreich

    Junge Menschen demonstrieren friedlich gegen die Verdrängung ihrer eigenen Ethnie und somit auch für den Erhalt der Zivilgesellschaft.
    = Nazis, Rechtsradikale, Rechtsextreme.

    Vermummte mischen in Nazimanier mit Steinen und Eisenstangen bewaffnet und in Verletzungsabsicht eine Demonstration auf.
    = Zivilgesellschaft, Aufrechte, Anständige

  4. heartofstone (kein Partner)
    14. Juni 2016 23:05

    We should kill muslim bastards where we found them ... manderl wie weiberl ... alt oder jung ... einfach abschlachten ... denn ... brauchen tun wir dieses mohammedanische Dreckspack nicht ... weder tot noch lebendig ... muslims scum ... geh solange du es noch kannst ...

  5. heartofstone (kein Partner)
    14. Juni 2016 21:37

    der substandard titelt ... Befürworter des Brexit sind auf dem Vormarsch .. na und? gut so ... die EU soll verrecken .. .braucht keiner ... sollen sich ihre Bankenrettung dorthin schieben wo die Sonne nie hinscheint ... detto "Flüchtlinge" ... und wenn Juncker erschlagen im Rinnsal liegt ... soll uns das kümmern? ... *smoile* ... scmg3f

  6. Wicca343 (kein Partner)
    14. Juni 2016 20:48

    Es ist gut, dass Erdogan die Bedingungen der EU nicht erfüllen wird. Somit wird es auch keine Visafreiheit für Türken geben. Die AfD wird in Mecklenburg im September stärkste Partei. Es genügt nicht, eine Islamisierung zu verhindern. Sondern es muss auch das Christentum durch Wicca ersetzt werden. Ein Mensch sollte u. a. seine Willenskraft und Liebe vergrößern. Es ist wichtig, die körperliche Leistungsfähigkeit zu vergrößern, berufliche Herausforderungen zu meistern usw. Und dann soltle man sich morgens unmittelbar nach dem Aufwachen auf einen Wunsch konzentrieren und sich (nochmal) in den Schlaf sinken lassen. Durch Traumsteuerung und luzides Träumen gelangt man zu mystischen Erfahrungen.

    • Specht (kein Partner)
      15. Juni 2016 10:21

      Was hat denn Wicca schon geleistet, weil es sich mit dem Christentum , dem Europa seine Kultur und Zivilisation verdankt auf eine Stufe stellt? Und kommen sie mir nicht mit den Lügen über Kreuzzüge und Hexenverbrennungen, die so gerne verdreht dargestellt werden um die Verdienste des Christentums zu schmälern.

  7. 'Gut gegen Böse' (kein Partner)
    14. Juni 2016 20:00

    Österreich - Ungarn 0:2
    Das Gute hat gewonnen und die freimaurerisch-satanische Republik hat verloren. Haha!

    • Undine
      14. Juni 2016 21:34

      Ich muß gestehen, daß ich ganz unpatriotisch den Ungarn die Daumen gedrückt habe und mich über deren Sieg---obwohl mir Fußball normalerweise völlig egal ist---von Herzen gefreut habe; sie haben ihn verdient, denn die Patzigkeit, mit der unsere Politiker auf Ungarn und Orban herabsehen, ist unerträglich.

    • Josef Trimmel (kein Partner)
      15. Juni 2016 14:12

      wohl ein bisschen zuviel wisnweski gelesen

  8. heartofstone (kein Partner)
    14. Juni 2016 19:47

    UNO: 43.500 Vertriebene durch Offensive auf Falludscha

    Soll sich irgendein mohammedanisches Drecksland um die "Glaubensbrüderinnen" kümmern ... oder sie verrecken einfach in der irakischen Wüste ... wen kümmerts? ...

  9. cmh (kein Partner)
    14. Juni 2016 18:55

    Die Störung der Vorlesungen waren doch ganz klar eine Tat des "Grazer Aktionismus" und daher Kunst.

    • Specht (kein Partner)
      15. Juni 2016 10:25

      Das sehe ich auch so, es war nur ein expressiver Magenboxer und niemand hat wo hingeschissen.

  10. bürgerIn (kein Partner)
    14. Juni 2016 18:37

    merke: aktionismus ist nur den linken erlaubt bzw. vorbehalten. und wogegen/wofür auch immer sie sind - es dient immer den weltfrieden.
    merke: kern ist ein proponent, wenn nicht ein garant des weltfriedens.
    merke: wer kritik äußert an dem weltfrieden ist rechtsextrem.
    so zementiert man eigene macht und rettet sie gleichzeitig vor dem/n bösen (was auch immer das ist - jedenfalls nicht der weltfriede).
    der orf ist der propagandasender für den weltfrieden: daher sicher gut und vor allem "objektiv". was immer das ist - in der befriedeten blase namens weltfrieden.

  11. Josef Trimmel (kein Partner)
    14. Juni 2016 17:01

    sehr geehrter herr unterberger,

    ich denke die polizei hat in diesem fall richtig gehandelt und gewalt in welcher form auch immer ist zu verurteilen und die schuldigen sind zu bestrafen, dennoch frage ich mich ob man jedes thema skandalisieren muss, um die aufgeheizte stimmung im land noch zu befeuern, wo ja schon manche einen bürgerkrieg ante portas sehen
    in diesem sinne noch einen schönen tag herr unterberger und ich erinnere mich noch gerne an ihre leitartikel in der presse

    • heartofstone (kein Partner)
      14. Juni 2016 20:00

      Auf der Seite der Identitären war keiner vermummt ... auf der Seite des linksextremen Dreckspack einige ... die Polizei hätte dort reingehen sollen und die vermummten zu Brei prügeön sollen ... anders merkt sich dieser sozialistische Abschaum nicht die aktuelle Gesetzeslage ... und wenn dabei einer der "Guten" sein Leben aushaucht .. wen kümmerts? ;)

  12. Augenzeuge (kein Partner)
    14. Juni 2016 16:34

    Der Verfasser schreibt: "Die Aktion war ein Vielfaches ärger als die zehnminütige Störung einer „Ringvorlesung“ in Klagenfurt durch die Identitären einige Tage davor."

    1. Richtigstellung: Die Aktion der Identitären hat weniger als 3-Minuten gedauert!

    "Dort war nach allen Berichten die einzige Form physischer Gewalt ein Schlag in den Bauch des Kärntner Rektors, nachdem dieser die rechten Störer – in noch nicht ganz geklärter Form – offenbar auch körperlich angegangen ist."

    2. Richtigstellung: Der Rektor Vitouch wurde zweimal gewalttätig.
    Rektor Vitouch hielt jemanden am Ärmel der Jacke fest, die Person riss sich los, dabei wurde anscheinend Vitouchs Bauch berührt.

    • Augenzeuge (kein Partner)
      14. Juni 2016 16:40

      Fortsetzung 2. Richtigstellung:
      Rektor Vitouch wurde dabei nach Eigenangaben "nicht verletzt".

      2. Gewalttat von Rektor Vitouch:
      Vitouch hatte die Unverschämtheit besessen, jemanden am grünen T-Shirt festzuhalten. Diese Person liess sich dies nicht gefallen und riss sich los. Hierbei zerstörte ein im aktiven Dienst sich befindender Rektor einer österreichischen Universität namens Oliver Vitouch das T-Shirt eines friedlichen und gewaltfreien Vorlesungsbesuchers.
      Und das geschah an der Universität Klagenfurt vor dem Hörsaal C.

      Ist so ein gewalttätiger Rektor überhaupt noch tragbar?

    • Augenzeuge (kein Partner)
      14. Juni 2016 16:46

      Hier sieht man einige fehlende Teile der andere Filmdarstellung des Vorfalls im Hörsaal C der Uni Klagenfurt.

      auf Youtube: einfach suchen nach:
      Identitäre klären auf: „Inklusionsbegleiter“ an Universität Klagenfurt. Sturm ist Lüge

      youtu. be / a4sqml60t3U

    • Hallo_Hinweis (kein Partner)
      18. Juni 2016 02:48

      Das Video aus identitärer Sicht
      youtu. be/a4sqml60t3U

  13. fxs (kein Partner)
    14. Juni 2016 16:22

    Also das geht schon gar nicht, dass Rechte mit Methoden der wackweren Kämpfer gegen Faschismus, Internationales Kapital und die unbelehrbare Bürger operieren. Wo bleibt denn da der Urheberschutz und das Copyright?

  14. Tagebuchleser vom Berg (kein Partner)
    14. Juni 2016 13:46

    der ORF bezeichnet Linksextremisten (die auch gewaltbereit sind) meist nur als "linke Aktivisten" welche auf etwas "aufmerksam machen wollen". Gut, Gewalttaten sind auch Aktivitäten (von "Aktivisten") durch Gewalttäter.

  15. Severinus16 (kein Partner)
    14. Juni 2016 10:22

    Erschütternd war für mich heute ein Gespräch mit meiner eigenen Mutter (72), die wie ich politisch zu 99% auf der Linie der im Tagebuch vertretenen "bürgerlich-patriotischen" Gesinnung liegt. Thema war die Entwicklung unseres Landes, und wann denn endlich die Möglichkeit eines politischen Wechsels ansteht. Ihr wörtliches Zitat: "Nun, diesen Hooligans, die in den Straßen Gewalt anwenden" könne man eben AUCH nicht vertrauen". Schockiert erkannte ich, dass sie durch die einseitig verlogenen Berichte von ORF&Co die Identitären meinte. Ich konnte zwar einiges aufklären, trotzdem wird mir jetzt klar warum viele Bürgerliche auf die Methoden der Systemmedien hereinfallen. Leute,wir müssen aufklären!

    • riri
      14. Juni 2016 11:02

      Wie aus der Stellungnahme des Herrn Innenministers zu entnehmen ist, glaubt er (gerne) auch diesen Desinformationen.
      Wahrscheinlich hat ihm Herr Hazivar, ORF-Moderator, informiert. Oder der Leiter der Agitationsabteilung im ORF, einer der Berater der Regierung.

    • Neppomuck (kein Partner)
      14. Juni 2016 13:21

      Die Sprache ist das Rohmaterial der Gedanken.
      .
      Wie schon Friedrich Nietzsche es vorhergesagt hat:
      "In Zukunft, also im 20. Jahrhundert, werden diejenigen in einer Gesellschaft die eigentliche Macht ausüben, die fähig sind, ihre Sprachregelung in der Gesellschaft durchzusetzen. Dann ist die Wahl der Begriffe und der Sprache kein Nebenkriegsschauplatz, sondern dann wird der Kampf um die Sprache zur entscheidenden Schlacht."

    • Neppomuck (kein Partner)
      14. Juni 2016 13:22

      Kurz: Wer die Gesellschaft zerstören will, muss (nur?) die Begriffsinhalte und damit die Kommunikation stören.
      Statt "marodierende Räuberbanden" sagt man "Schutzsuchende", "Nomaden" bezeichnete man als "Bereicherung" usw.
      Beweise bleibt man schuldig.
      Und wem das nicht schmeckt, der wird taxfrei als "Rechtsradikaler" oder gar als "Nazi" bezeichnet, mit dem natürlich ein "anständiger Politiker" nichts zu tun haben will.
      Und "wenn es ernst wird, muss man eben lügen".
      Da hat Herr Juncker längst den Stil vorgegeben.
      Man muss nur aufmerksam zuhören,

    • Neppomuck (kein Partner)
      14. Juni 2016 13:24

      wer sich da angepasst hat.
      Es sind ausnahmslos Leute, die nichts Gutes für uns im Sinn haben.

  16. Heebert Richter (kein Partner)
    14. Juni 2016 08:39

    Wenn ein linksextremer Schulabrecher und Muselfreund mit der Eisenstange "Niggerkaffer" in der rechten und mit einem Pflasterstein "Terrorjoschka" in der linken Hand, auf dich losgeht, kannst du denselben niemals mit intelektueller Quasselei davon abbringen, seine sozialistischen "Argumente" abzulegen. Das mag dir persönlich noch ein kurzes Erfolgserlebnis kurioser Art bescheiden, bevor das Resultat linker Gewaltdiktatur deinen klugen Schädel deformiert, nutzt jedoch der gerechten Sache und der Allgemeinheit rein gar nichts.
    Nein, es ermuntert diese Kamarilla ihre Aktivitäten weiter auszubauen, nach dem Motto: Wir tun es und wenn niemand reagiert, machen wir weiter......! (Sinngemäß)

  17. Knut (kein Partner)
    14. Juni 2016 07:35

    Wer mit Steinen, Flaschen und Eisenstangen auf Menschen losgeht, nimmt schwere Körperverletzungen - wenn nicht sogar deren Tod - in Kauf. Die Staatsanwalt HAT also mindestens wegen versuchter schwerer Körperverletzung in vielen Fällen tätig zu werden - ansonsten gehören diese Herrschaften selber auf die Anklagebank.

    Aber vermutlich war in der Menge der rechten Demonstrierer irgendwo eine ausgestreckte Hand in Kopfhöhe sichtbar, weshalb jetzt natürlich mit Vollgas im Sinne des Verbotsgesetzes eingeschritten wird. Da verblassen daneben auch sämtliche anderen Tatbestände.

    Und was die linkslinken Prestituierten der Hofberichterstattung dazu von sich geben, ordne ich unter Hochverrat am Volk

  18. wolpeziwolfy (kein Partner)
    14. Juni 2016 05:30

    Die Antifa ist die SA der Linken von heute. Hier geht es um gezielte Einschüchterung, damit sich keine Bürgerlichen an Demonstrationen teilzunehmen trauen. Darum kritisieren linke Politiker diese Exzesse nicht, sie schicken die Antifa vor mit dem Motto: Die Strasse gehört uns, wer etwas dagegen hat, kriegt eins über den Schädel. So sieht linkes Demokratieverständnis aus.

  19. fewe (kein Partner)
    14. Juni 2016 03:47

    Gegendemonstrationen sind eigentlich Pogrome. Sie dürften auch schon deswegen von vornherein nicht zugelassen werden, weil es deren Zweck ist, die Abhaltung einer anderen Demonstation zu behindern, was ja strafbar ist.

    Die Republik lässt diese Gewaltakte gegen Akademikerball und Demonstrationen von Nicht-Linken geschehen, obwohl das Gesetz dagegen spricht. So verstehe ich jedenfalls die Gesetzeslage.

    Gesetze scheinen nur noch unverbindliche Anregungen zu sein. Ein schöner Rechtsstaat ist das geworden.

  20. Undine
    13. Juni 2016 20:59

    Also, wer heute erstmals und UNVOREINGENOMMEN in der ZiB1 die Meldung über die Demonstration der "Identitären" gehört hat, mußte zu der Erkenntnis kommen, als hätten STEINE WERFENDE Identitäre die Polizisten so heftig attackiert, daß sich diese nur durch den kräftigen Einsatz von Pfefferspray vor den wildgewordenen Rechtsextremisten retten konnten.

    Tarek LEITNER hat sich diesmal selbst übertroffen: Er hat mit keiner Silbe erwähnt, daß die friedlich demonstrierenden Identitären von LINKS-EXTREMISTEN angegriffen worden sind, und daß DIESE auch gegen die Polizisten Steine geworfen haben.

    Tarek LEITNER erwähnte mit keiner Silbe die teils vermummten, Gewalt anwendenden LINKEN GEGENDEMONSTRANTEN! Er sprach ausschließlich von RECHTS-EXTREMISTEN!

    Tarek Leitner hat GANZ BEWUSZT die ORF-Konsumenten zu 100% BELOGEN und GETÄUSCHT! Es ist nicht zu fassen, was man sich im ORF alles traut.

    http://tvthek.orf.at/program/ZIB-1/1203/ZIB-1/12959564

    • kamamur (kein Partner)
      14. Juni 2016 10:18

      Geschätzte Undine(übrigens fährt in Nordfriesland ein Schiff mit ihrem Namen)
      Mut haben oder trauen muss man sich beim ORF nichts. Diese scheinheiligen Priester werden bei Gezeitenwechsel ihren Arsch dorthin drehen, wo es ungefährlicher für sie ist.
      Meine Hoffnung dazu: das Netz vergisst nichts - und dann erhalten diese Heuchler die Rechnung präsentiert.

    • Torres (kein Partner)
      14. Juni 2016 10:28

      Tarek Leitner wurde ja auch vor einiger Zeit als ZiB1-"Anchorman" installiert, weil er sich als unerschütterlicher und sattelfester Links-Grüner bewiesen hat, der bereit ist, jede linke ORF-Lüge öffentlich zu verkünden. Genau aus diesem Grund wurde es auch sein Pendant Armin Wolf für die ZiB2.

    • Specht (kein Partner)
      14. Juni 2016 13:04

      Durch viele solcher Vorkommen und auch wegen eindeutiger Aussagen von hohen Politikern zu ihrem Demokratieverständnis bin ich zu der Ansicht gelangt, dass sich die Demokratie langsam verabschiedet und einer linken Diktatur Platz machen wird. Die frechen Aktionen des ORF sehe ich in diesem Zusammenhang, sie sind wie ich annehme von etwas weite oben erwünscht und gedeckt. Sorgen dürfen uns auch die eigenartigen Organisationen der EU, die Mittelding von Militär und Polizei sind machen.

    • Dirndl (kein Partner)
      14. Juni 2016 20:25

      - Info zur Identitären Demo "Europa Verteidigen!" vom 11. Juni -
      Zum dritten Mal demonstrierten wir am 11. Juni unter dem Motto „Europa verteidigen“ gemeinsam mit Patrioten aus mehreren europäischen Ländern in Wien. Über 800 Teilnehmer kamen zum Urban-Loritz-Platz, um mit uns gegen den Großen Austausch und die Integrationslüge zu demonstrieren. Wir sind die Zukunft Europas! Wir sind für Euch auf die Straße gegangen und haben Steinen, Böllern, Pfefferspray und Glasflaschen getrotzt.Leider haben die Medien die Ereignisse und Vorfälle im Zuge unserer Demonstration auf skandalöse Art und Weise verzerrt. Patrioten müssen bei Ausübung demokratischer Rechte massive Gewalt und Mordversuche hinneh

  21. Peter Pan
    13. Juni 2016 13:03

    Wie schwer muß ein Rechter verletzt sein, damit er von linken Gewalttätern als Opfer anerkannt und die Umstände nicht relativiert bzw. verharmlost werden?

    Oder gilt bereits die Losung: "Nur ein toter Rechter ist ein guter Rechter"?

  22. Politicus1
    13. Juni 2016 13:01

    und so sieht's aus:
    "Indes befindet sich jener Teilnehmer an der rechtsextremen Kundgebung, der nach der Demonstration mit Kopfverletzungen operiert werden musste, weiterhin auf der Intensivstation. Lebensgefahr bestehe jedoch weiter nicht, hieß es vom Wiener Krankenanstaltenverbund. Voraussichtlich in den kommenden Tagen werde er in eine normale Station verlegt."

    Jaja, der 'Rechtsextreme' hat sich seinen Schädel am Ende gar noch selbst beschädigt ...

  23. Undine
    12. Juni 2016 20:30

    OT---aber dieses Video, das eine knappe Viertelstunde dauert, sollte man sich nicht entgehen lassen:

    "Der kulturelle Tod Europas kann bereits 2017 unumkehrbar werden"

    https://www.youtube.com/watch?v=TL_9FOxMJEI

    • Konrad Loräntz
      12. Juni 2016 22:32

      2017 ? Gibt es irgendein Ereignis, irgendeine Macht, Bewegung etc. welches den Zug noch auf ein sicheres Gleis lenken könnte ? Ich seh das weit und breit nicht.

    • Undine
      12. Juni 2016 23:36

      Ich leider auch nicht.....

    • Pumuckl
      13. Juni 2016 04:41

      @ Undine

      WIRKLICH SEHR LESENSWERT, ABER LEIDER SEHR BEDRÜCKEND !

      Erschütternd, daß dabei 2015 unser neuer Bundeskanzler als ÖBB General mit einem zahlenmäßigen Beitrag von > 1 Million, als größter Schlepper aller Zeiten (GRÖSCHLAZ)
      in die Geschichte einging.

    • fewe (kein Partner)
      14. Juni 2016 04:03

      Ich glaube der ist längst unumkehrbar. Ich denke die wahren Zahlen der Einwanderer sind erheblich höher wie angegeben.

      Bei der nächsten NR-Wahl könnte es schon eine muslimische Partei geben. Spätestens bei der nächsten Wien-Wahl.

      So nebenbei erwähnt habe ich jetzt - weiß nicht mehr wo, ich glaube in der Presse - gelesen, dass Gefängnisaufenthalt und - bei Frauen - pausenlos Kinderkriegen letztlich zu einem Daueraufenthalt führt. Durch die Gesetzeslage wird also u.a. die Kriminalität gefördert.

      Eine Vergewaltigung mit Haft bedeutet gute Versorgung und einen Schritt näher ans Ziel. Bravo. Denken ist Glückssache beim Gesetzgeber.

      Wenn es keine drastischen Ausweisungen gibt, dann war es das

  24. Peter Pan
    12. Juni 2016 20:15

    Die ORF-Berichterstattung über die Ausschreitungen bei der Identitären-Demo ist wieder einmal vom Feinsten.

    Da wird die Polizei angegriffen, wegen Einsatz von Pfefferspray und ein nachträglicher - zugegeben nicht angemeldeter - Gedenkmarsch für einen schwerverletzten Identitären-Demonstranten thematisiert, aber die gewalttätigen Übergriffe mit Steinen, Flaschen, Wurfgeschoßen, Eiern, Böller usw., bei denen mehrere friedliche Sympathisanten schwer verletzt wurden von den linksextremen Chaoten, werden tunlichst verschwiegen bzw. ausgeblendet.

    Schlimmer können Systemmedien in der Türkei oder sonstigen Demokraturen auch nicht berichten!

  25. Brigitte Imb
    12. Juni 2016 19:55

    Egal ob auf der Straße od. im Theater, die Linken gebärden sich immer extrem.

    Da zahlt z.B. das Burgtheater, bzw. dessen roter Leiter, horrende Summen schwarz aus und dann wagt es dieselbe Gesellschaft um Steuererlaß zu betteln. Beinahe egal, denn der Steuerzahler muß in jedem Fall herhalten. Würde jedoch auch diese Szene wirtschaftlich agieren müssen, dann könnte den zweitklassigen Künstlern wohl keine zu hohe Gage ausbezahlt werden.

    http://wien.orf.at/news/stories/2779842/

  26. Haider
    12. Juni 2016 19:04

    Österreich wandelt sich unter dem Applaus von ORF und anderen Systemmedien vom Operettenstaat (Bananenstaat) zum Unrechtsstaats und die Nomenklatura schaut zu oder schließt beide linken Augen.

  27. J.H.
    12. Juni 2016 18:58

    Jörg Haider wußte es schon vor vielen Jahren:

    https://www.youtube.com/watch?v=yQO2ks4sHmc

    Er hätte mit dem linken Mob längst aufgeräumt, er fehlt!

    • Mariahilferin
      12. Juni 2016 19:23

      Interessant. Das traut sich heute keiner mehr.

    • Florin
      13. Juni 2016 11:47

      Der Kurz fängt damit wieder an : wie immer berichten Sie nur die Hälfte / ist nur die Hälfte wahr .... ;)

  28. Undine
    12. Juni 2016 18:17

    OT---aber der Wahlbetrug bei der Stichwahl stinkt immer heftiger zum Himmel---und erinnert mich stark an das Ergebnis der letzten (und vorletzten) Wien-Wahl, als auch plötzlich zwei Bezirke, die nach der Urnenwahl blau geworden waren, auf einmal nach der Briefwahlzettel-Auszählung wieder "umgedreht" worden waren:

    "Wahlanfechtung zeigt extreme Ergebnis-Abweichungen bei Auszählung ohne Wahlkommission"

    https://www.unzensuriert.at/content/0020998-Wahlanfechtung-zeigt-extreme-Ergebnis-Abweichungen-bei-Auszaehlung-ohne?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

  29. Laura R.
    12. Juni 2016 16:39

    Es geht los, Aufruf an Herrn Kern: tun Sie was!

    Eh nur 20 Tote in Florida.

    http://m.diepresse.com/home/panorama/welt/5013502/index.do

    • Undine
      12. Juni 2016 17:11

      @Laura R.

      Was im fernen Amerika passiert, kommt unter Garantie auch zu uns---mit einiger Verspätung und etwas abgemildert. Der Herr KERN wird gar nichts tun, liebe @Laura R., der ist noch linker als das Wernerle!

      Für die Grünen wird das ein echtes Dilemma---wenn sich ihre speziellen Lieblinge, nämlich die Homosexuellen und die sonstigen Abartigen mit den anderen Lieblingen, den Moslems / Islamisten in die Haare geraten, gibt's auf jeden Fall Probleme.

    • Undine
      12. Juni 2016 17:21

      Die Opferzahl dürfte angestiegen sein. Gerade lese ich von 50 Toten!

    • Cotopaxi
      12. Juni 2016 19:47

      Sicher auch wegen Geisteskrankheit nicht zurechnungsfähig....

    • Pennpatrik
      12. Juni 2016 19:52

      @Undine
      Wieso "Kommt zu uns"?
      Paris!

    • Undine
      12. Juni 2016 20:35

      @Pennpatrik

      Zu uns nach Österreich, meine ich---in größerem Ausmaß.

      @Cotopaxi

      ...und natürlich "traumatisiert"!

  30. Susanne Chmela
    12. Juni 2016 15:11

    Vom ORF bin ich gewohnt, dass dessen Nachrichten nicht objektiv sind. In der PRESSE, welche sich selbst als "Qualitätszeitung" bezeichnet, habe ich zwar nichts dagegen, wenn als Meinungsvielfalt extreme Positionen von Gastkommentatoren und Leserbriefschreibern abgedruckt werden. Aber im normalen Meldungsteil (wie heute zu den gestrigen Demonstrationen) haben einseitige Berichte und unbewiesene Behauptungen keinen Platz. Da ist der Chefredakteur Nowak gefordert!

    • Pennpatrik
      12. Juni 2016 19:53

      Der, der wegen besonderen Mutes (im Belügen der Leser?) ausgezeichnet wurde?

  31. Der Tetra
  32. Ingrid Bittner
    12. Juni 2016 13:41

    http://www.nachrichten.at/nachrichten/chronik/Rechtsradikaler-Demozug-vorzeitig-beendet;art58,2258700,E#formular

    Auch in den OÖN heißen die gewalttätigen linken Randalierer "Aktivisten" und die die friedlich maschierenden Identitären nennt man auch da "rechtsradikal".
    Das Demonstrationsrecht haben alle, die sogenannten "Rechtsradikalen" waren wieder friedlich, die Linken so wie immer gewalttätig. Schön langsam müsste das auch denen auffallen, die den linken Demonstrierern überhaupt erlauben, zu demonstrieren.
    Wo bleibt die objektive Berichterstattung? Und ich warte (natürlich vergeblich) darauf, dass man endlich einmal die linken Gewalttäter zur Kasse bittet. Wird man wohl nicht können, weil in dem Wohlfahrtsstaat werden die zum Großteil Mindestsicherung beziehen, damit sie Zeit zum Demonstrieren haben.

  33. riri
    12. Juni 2016 13:30

    Der ordnungsgemäße, angemeldete und genehmigte Aufmarsch der "Identitären".

    In der ZIB2 vom Samstag 17:00 Uhr berichtete der ORF-Moderator Rainer HAZIVAR
    von einem Neo-Nazi Aufmarsch.

    Herr Innenminister, entweder Sie treten sofort zurück, oder Sie verlangen die sofortige Kündigen des ORF-Moderators.

  34. Sensenmann
    12. Juni 2016 12:13

    Da gab es also eine ordnungsgemäß angemeldete Demonstration. Diese wurde von einer am gleichen Ort genehmigten (!) Demo des roten Mobs angegriffen, blockiert.
    Die Polizei hatte natürlich Anweisung, hier nichts zu tun. Man ließ die linken Rattler wie üblich gewähren, anstatt beim ersten Blockadeversuch mit äußerster Härte gegen den roten Mob vorzugehen. Ein paar Polizisten wurden verletzt, angeblich bekam der bekannte Ökobolschewik Kunrath eine Nase Pfefferspray ab, weshalb er sich in der Presse jetzt ausflennt über die brutale Polizei.

    Die Polizei handelt auf Anweisung des sozialistischen Inneministers. Dieser gibt Weisung den Linken alles durchgehen zu lassen, anstatt Angriffe auf genehmigte Demonstrationen mit aller Härte zu beantworten. Seine getreuen Sozi-Bullen in den oberen Rängen erfüllen diese Befehle mit Leben und lassen die Unterläufeln die Situation ausbaden.(Allerdings sind die ja dafür da, denn wer in einem derartigen System Polizist wird, der will eben Büttel der Junta sein, die gerade noch 50% + 30tsd Stimmen hinter sich hat, wenn es überhaupt stimmt...)

    Sie treiben es wirklich so weit, bis die Demonstranten den Selbstschutz dann eben irgendwann selbst organisieren müssen, weil schwere Körperverletzung und Angriffe auf Leib und Leben von friedlichen Demonstranten von der Obrigkeit wohlwollend geduldet, ja sogar befördert werden.

    Das ist die Vorstufe zum Bürgerkrieg, den die Linke haben will.
    Es dauert nicht mehr lang und sie wird ihn bekommen. Nicht zuletzt dank des Beitrages der Lügenpresse. Selbst eines der Flaggschiffe derselben, nämlich "Die Lügenpresse" an sich, will nichts von Angriffen der kriminellen Organisation der Antifa - wann endlich wird diese als solche verboten und die bekannten Vertreter derselben abgeurteilt - auf die Polizisten gesehen haben. Werfen mit faustgroßen Steinen ist für die Drecksjournaille natürlich kein "Angriff"!

    Das Aufgebot der Bolschewiken war kümmerlich, aber desto agressiver. Ihnen passt gar nicht, daß die Identitären ihnen nur mit Protestaktionen bei linken Veranstaltungen ihre eigene Medizin zu kosten geben! Im Gegensatz zu den Linken jedoch stets gewaltfrei.
    Die Lügenpresse stellt es dennoch immer so dar, als wäre die Gewalt von den "pöhsen Rrrechten" ausgegangen. Die Leserkommentare unter den Artikeln - wo zugelassen - zeigen, daß man dieses Spiel längst durchschaut hat!

    Was ORF und Lügenpresse hier an Desinformation und offenen Lügen bieten, ist beispiellos!

    • simplicissimus
      12. Juni 2016 16:29

      **************!

    • LF
      12. Juni 2016 17:53

      "Die Polizei handelt auf Anweisung des sozialistischen Inneministers."
      Habe ich da eine neuerliche Regierungsumbildung verschlafen? Ich war der Meinung, InneNminister Sobotka kommt aus der nö. ÖVP.

    • Pennpatrik
      12. Juni 2016 19:56

      @LF
      Sie scheinen die Entwicklung der ÖVP zur kryptokommunistischen Partei verschlafen zu haben.

    • Sensenmann
      13. Juni 2016 08:46

      Aus der Presseerklärung der Identitären:

      Der ÖVP-Innenminister Sobotka lies verkünden, dass er die „Ausschreitungen der Identitären aufs Schärfste verurteilt“. Verurteilt wird also nicht die massive Gewalt der Linken auf Polizei und Identitäre, sondern Ausschreitungen, die es nie gegeben hat.

      Neben dem bolschewikerten Anderl nicht die einzige Blüte der ÖVP, die ihre politische Sozialisierung bei den Trotzkisten genossen hat, wie es angesichts derlei frecher Lügen scheint!

      Aller Schweinereien von Politik und den post- oder sonstwiemarxistischen Schreibhuren hier: https://iboesterreich.at/2016/06/12/identitaere-bewegung-verurteilt-politik-und-medien/

    • Rau
      13. Juni 2016 10:04

      Gibte es da keine Rechtlichen Möglichkeiten. Journalisten können ja auch nicht schreiben, was sie wollen.

  35. fenstergucker
    12. Juni 2016 11:47

    Ein Teilnehmer an der Identitären-Demonstration aus Hamburg wurde durch Steinschlag so schwer verletzt, daß er nach einer Notoperation im Koma liegt.

    Wo sind die Pressestimmen dazu, wo die Politikerstellungnahmen, wo der Rechtsstaat?

    Linksextremisten dürfen in unserer Demokratur alles, bei ihnen wird sogar Mordversuch, oder im Endeffekt gar Mord toleriert.

    Östereich und besonders Wien = ein einziges linkes Tollhaus!

    • franz-josef
      12. Juni 2016 11:58

      Und willst du nicht mein Bruder sein.....

    • Politicus1
      12. Juni 2016 15:06

      Vorsicht!
      Sie hetzen gegen Steine ...

    • Pumuckl
      12. Juni 2016 17:38

      Aber, aber geschätzte Damen und Herren. Wundern Sie Sich wirklich über solche "Kleinigkeiten"? Solches ist doch ganz normal, wenn das nur die Linken machen!

      ° Joschka Fischer als " Comandante einer Putztruppe " befehligte einst im Odenwald
      Trainingseinheiten im Werfen von kleinen Pflastersteinen.

      ° Diese Putzgruppe warf u.a. 1975 Farbbeutel, Steine und MOLOTOW-COCKTAILS
      AUF POLIZISTEN.

      ° Der Polizist Jürgen Weber erlitt 1976 durch Molotow-Cocktails dieser Putzgruppe
      60%ige Hautverbrennungen.

      Obiges und Vieles mehr über Joschka Fischer, den späteren Außenminister der BRD kann Jedermann ergoogeln.

      REWE, als Eigentümer unserer Lebensmittel-Kette BILLA gab vor Jahren stolz bekannt
      Joschka Fischer als Berater gewonnen zu haben.

      WELCHER ART KÖNNTEN DENN DIE BERATUNGSLEISTUNGEN SEIN, DIE DER SCHUL
      UND LEHR ABBRECHER REWE BIETEN KÖNNTE? Das ist doch lächerlich!

      Ich für meine Person denke bei meinen Einkäufen daran, daß ich durch Einkauf bei bei BILLA auch zur Fütterung Joschka Fischers, einer der widerlichsten Figuren der jüngeren Zeitgeschichte beitragen würde.

      Kanzler Mag. Kern's NEW DEAL wäre dringend gefordert bezüglich wuchernder
      linker Gewalt eine Trendwende zu bewirken ! ! !
      >

    • HDW
      13. Juni 2016 23:29

      Machense Witze? Der glaubt doch selber ein "Berufsrevolutionär" zu sein!
      Im übrigen bedeutet New Deal nur Staatsbetrieben das Geld fünffach hinten reinschieben und die Schulden vonanderen zahlen lassen. Hat stark zum WKII beigetragen, mindestens im Pazifik!

  36. Peter Pan
    12. Juni 2016 11:24

    Eindeutig und allen Systemmedien-Meldungen zum Trotz geht die Gewalt von Links aus, da von den angeblich "rechtsradikalen" Identitären bis heute keine einziger Übergriff bekannt ist!

    Es ist völlig unverständlich, warum man es im rot-grünen Wien nicht schafft, die gewalttätigen Gegendemonstranten nicht von der ordnungsgemäß angemeldeten Identitären-Demonstration soweit zu trennen, daß solche Exzesse erst gar nicht stattfinden können.
    Man wird den Verdacht nicht los, daß im linksverkommenen Wien derartige Szenen erwünscht sind, damit man sie den sog. "rechtsextremen" Identitären anlasten kann, um sie in naher Zukunft zu verbieten.
    Zuzutrauen ist dem grünen "Rothaus" alles für deren Machterhalt!

  37. franz-josef
    • Politicus1
      12. Juni 2016 11:12

      http://www.fpoe.at/dokumente/2016/wahlanfechtung_volltext.pdf%3C/a

      Seite nicht gefunden!

      Die von Ihnen aufgerufene Seite existiert leider nicht !

      ???

    • Politicus1
      12. Juni 2016 11:15

      mit diesem link klappt es:
      zuerst die FPÖ Seite aufrufen und dann rechts das blaue Feld 'Wahlanfechtung' anclkicken:
      www.fpoe.at/dokumente/2016/wahlanfechtung_volltext.pdf" rel='nofollow' target='blank'>http://www.fpoe.at/fileadmin/user_upload/www.fpoe.at/dokumente/2016/wahlanfechtung_volltext.pdf>

    • Politicus1
      12. Juni 2016 12:04

      danke nochmals für den link!
      Interessant der Hinweis in der Wahlanfechtung, dass Wahlkuverts bei der BEZIRKSWAHLbehörde bis 17:00 Uhr einlangen mussten und daher rechtzeitig in SPRENGELN oder GEMEINDEN abgebene Wahlkuverts, die von diesen aber erst nach Wahlschluss gemeinsam mit den lokalen Stimmzetteln der Bezirkswahlbehörde vorgelegt wurden, UNGÜLTIG waren!

    • franz-josef
      12. Juni 2016 12:12

      Politicus1
      Heute vormittag waren die Aufrufe noch ganz simpel möglich gewesen. Hat sich jetzt geändert. Bin kein IT Experte - vlt ist das ohnehin ganz normal. Den Link fand ich übrigens in einem Kurier-Forum.

    • franz-josef
      12. Juni 2016 23:16

      Politicus1
      War mir jedenfalls bisher - so wie etliches andere im Zusammenhang mit Wahl-Organisation - auch nicht bewußt. Nachdem ich annehme, daß der Transport der Wahlkuverts nicht erst bei dieser Wahl separat vor 17 h zur Bezirkswahlbehörde durchzuführen war, erhebt sich die interessante Überlegung, , wie das organisiert wird, , wer für diese Aufgabe auszuwählen ist, wie dazu ein Konsens hergestellt wird, und ob es sich ausnahmslos und immer um eine Person, der man 1oo%ig vertrauen kann, handelt. (Wobei ohnedies nichts anderes übrig bleibt als darauf zu vertrauen, daß diese Person nicht unterwegs von irgendwelchen Ideen heimgesucht wird).
      Nein, ich unterstelle den bemühten und sicher größtenteils wirklich honorigen Wahlhelfern und -beisitzern keine abartigen Handlungen. Nein, grundsätzlich nicht. Aber ausschließen kann man , wie es scheint, Unregelmäßigkeiten eben doch nicht.

  38. Sandwalk
    12. Juni 2016 10:59

    Die dikatatorischen Tendenzen der Neojakobiner werden immer deutlicher sichtbar. Bald wird außer atmen, essen und trinken fast alles verboten sein:
    http://www.krone.at/uefa-euro/Gruene_in_Deutschland_fordern_Fahnen-Verzicht-EURO-Aufreger_im_Web-Story-514538

  39. Rau
    12. Juni 2016 10:53

    Tja Russland ist nicht mehr das Mass für manipulative Lügenmedien. Da setzen unsere eigenen bereits bisher noch nie gekannte Maßstäbe. Allerdings nicht nur im Zusammenhang mit diesen Linkschaoten.

  40. simplicissimus
    12. Juni 2016 10:51

    Sehen wir es einmal positiv:

    800-1000 Identitäre, das ist schon was.
    Morgen sind es 5000, übermorgen 10.000.

    Nur schnell gehen soll das!

    • Ingrid Bittner
      12. Juni 2016 13:46

      Kann ich mir nicht vorstellen, wer will sich, wenn er in friedlicher Absicht demonstrieren geht, den Schädel einschlagen lassen?

    • simplicissimus
      12. Juni 2016 16:31

      Ich spreche nicht von Gewalt, ich spreche von aktionsbereiten Protestierern.
      Wenn es so so viele werden, dann wird sich die antiFa zurückhalten.

    • fewe (kein Partner)
      14. Juni 2016 04:33

      Das glaube ich nicht. Teilnehmer bei einer Identitären-Demo müssten vollkommen unabhängig sein. Gesellschaftliche Ächtung und Nachteile bei Auftraggebern, Arbeitsgebern oder Kunden kann sich nicht jeder leisten.

      Die "Toleranz" ist ja mittlerweile schon auf einem derartigen Tiefpunkt, dass unter Studenten dazu gedrängt wurde, auf der eigenen Facebook-Präsenz den eigenen Wahlzettel abzufotografieren. Wer das nicht tut, hat offenbar "falsch" gewählt. Das ist nicht unähnlich den Aufpassern bei der Nazi-Wahlen.

      Ich glaube daher nicht, dass die Identitären-Demos größere Dimensionen bekommen könnten. Es deklariert sich sogar kaum jemand als FPÖ-Wähler.

  41. simplicissimus
  42. Leopold Franz
    12. Juni 2016 10:41

    50,3% der Stimmen bedeuten und sichern weiterhin 100% der Macht. Da kann man dann schon einmal die Kampfhunde aus dem Ernst Kirchweger-Haus von der Leine lassen, die Kläffer in den Redaktionen wissen auch, was zu tun ist.
    Sie nennen es Demokratie.
    Schauen wir, was die Justiz jetzt draus macht.
    Das nennen sie dann Rechtsstaat.

    • Undine
      12. Juni 2016 18:29

      @Leopold Franz

      In Wirklichkeit ist Ö ein "Linksstaat", in dem auf Teufel-komm-heraus "gelinkt" wird! ;-)

  43. perseus
    12. Juni 2016 10:36

    Auch die früher liberal-konservative Tageszeitung "Die Presse" betreibt jetzt das Geschäft der Linken:

    "Rund um eine Demonstration der rechtsextremen Identitären kam es zu Ausschreitungen. Die Polizei bekam die Lage schwer in den Griff."

    http://diepresse.com/home/panorama/wien/5012926/Wiener-Strassenschlacht-zwischen-Links-und-Rechts?_vl_backlink=/home/index.do

    Aber klar: sie wird ja auch von der Gemeinde Wien mit Inseraten im Gegenwert von Millionen EURO bedacht, da ist es ein Leichtes, die Freiheit des Journalismus zu verraten. Aber dann bitte wenigstens das Jahr 1848 von der Seite 1 dieser Zeitung entfernen! Denn in diesem Jahr wurde die Freiheit des Journalismus erkämpft, die jetzt verraten wird.

    • simplicissimus
      12. Juni 2016 10:44

      Ah, schon gepostet.
      Ja, die Presse ist eine Schande geworden.

  44. Alfred E. Neumann
    12. Juni 2016 10:28

    Was sagt eigentlich ULHBP VdB zu den Exzessen?

    • simplicissimus
      12. Juni 2016 10:45

      Als Heimatliebender wird er sicher die Identitären unterstützen, oder nicht?

    • Undine
      12. Juni 2016 18:33

      UHBP Fischer sagt gar nichts zu den Exzessen---da war er wahrscheinlich wieder einmal am Klo! Und der tattrige Van der Bellen muß sich von den Strapazen der Wahlschlacht und des erkauften Sieges erholen.

    • fewe (kein Partner)
      14. Juni 2016 04:35

      Ich glaube, der ist momentan damit beschäftigt, die Formulare für den Kirchenbeitritt auszufüllen.

  45. Undine
    12. Juni 2016 10:21

    Wie rührend! In den 10h-Nachrichten wurde den staunenden Hörern erklärt, daß das BILDERBERG-Treffen etwas gaaanz Harmloses sei, und daß gaaar keine Verschwörung, schon gar keine Weltverschwörung dahinterstecke.

    Man fühlte sich also bemüßigt---wahrscheinlich nach immer wieder auftauchenden Kritiken ---öffentlich eine Erklärung abgeben zu müssen.
    Der SCHOLTEN taucht dort auch immer wieder auf; das alleine macht die "Bilderberger" schon verdächtig.

  46. Franz77
    12. Juni 2016 10:08

    12.6. (6+6.6) Heute ist Johannistag, der höchste Feiertag der Freimaurerei. Versucht Euren Bankdirektor, Chefarzt, Richter, Politiker usw. zu erreichen ....

  47. Brockhaus
    12. Juni 2016 10:04

    Vielen Dank Herr Dr. Unterberger für diesen umfassenden objektiven, sachlich richtigen und ehrlichen Bericht. Was sich da der ORF und die Printmedien erlauben grenz schon an eine infame Lüge. So werden Tatsachen verdreht, falsch wiedergegeben und manipuliert. Wenn es das Tagebuch nicht gäbe, wären wir auf Gedeih und Verderb den linken Geschichtsfälschern ausgeliefert.

    Dabei bin ich sicher, daß Politiker, die Exekutive und alle anderen Verantwortlichen ebenso das Tagebuch lesen, wie tausende andere Menschen auch. Und trotzdem verweigern sie sich der Realität um die nötigen Konsequenzen zu ziehen. Wenn die Antwort lauten sollte, daß sie Angst vor Machtverlust haben, dann doch jetzt erst recht!.

    Nochmals zu berichten oder zu wiederholen was gestern alles passiert oder eben nicht passiert ist wäre zu viel, denn es ist alles gesagt. Nur auf eines möchte ich noch hinweisen. Es wurde doch gestern sicher, wie großspurig angekündigt, alles mit den neuen Bodycams von der Polizei aufgenommen und festgehalten. Wir brauchen uns daher keine Sorgen zu machen, die wahren Täter ausfindig zu machen und der gerechten Strafe zuzuführen. (Ist natürlich ironisch gemeint!)

  48. Pennpatrik
    12. Juni 2016 10:04

    Lügenpresse!

    Zuerst den Polizeibericht lesen:

    http://www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/presse.aspx?prid=4152674B3133504A6355343D&pro=0

    Dann das was das "Qualitätsmedium" "Die Presse" unter dem für seinen "Mut" (die Leser zu belügen?) ausgezeichneten Chefredakteur Nowak darüber berichtet.
    Nicht einmal das Zentralorgan der Union der sozialistischen Sowjetrepubliken "Prawda" hatte diese Unverfrorenheit:

    http://diepresse.com/home/panorama/wien/5012926/Wiener-Strassenschlacht-zwischen-Links-und-Rechts?_vl_backlink=/home/index.do

  49. Undine
    12. Juni 2016 09:54

    Ich war gestern bei der ZiB1 ein bißchen überrascht, als die Ansagerin beim Bericht über die Demonstration der Identitären wohl diese--- natürlich wie gewohnt!--- als "rechtsextrem" abtat, die linkxlinken Krawallmacher aber diesmal als "LINKSEXTREM" bezeichnete. Meiner Erinnerung nach war dies zum ersten Mal der Fall. Diesen Pöbel als das zu bezeichnen, was diese gewalttätigen Linken in Wahrheit sind, nämlich LINKS-EXTREMISTEN, nein, soweit versteigt man sich im LINKSEXTREMEN ORF nicht!

    Der PFEFFERSPRAY, den die Polizei gegen die linken Gewalttätigen einsetzte, betraf aber garantiert auch die friedlich demonstrierenden Identitären---das war sicherlich GEWOLLT!
    Ich verstehe nicht, daß die Polizei es nicht geschafft hat, die wenigen Straßenblockierer daran zu hindern, den friedlichen Demonstranten den Weg zu versperren. Im umgekehrten Fall hätte die Polizei schon gewußt, was zu machen ist!

    PS: Im Hintergrund sah man Transparente mit der Aufschrift "FPÖ RAUS!"---das ist die "geübte TOLERANZ" der LINKEN!

    http://tvthek.orf.at/program/ZIB-1/1203/ZIB-1/12942430

  50. Josef Maierhofer
    12. Juni 2016 09:52

    Jawohl, die Verheimlichung der Wahrheit, die Verschleierung, die Manipulation, die Lüge der Medien und die Parteijustiz beschädigen die Demokratie und fördern die Parteidiktatur und Anarchie.

  51. Rosi
    12. Juni 2016 09:45

    Das genau ist es, was einen so wütend macht, besonders, weil man hilflos zusehen muß ...

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  52. Bob
    12. Juni 2016 09:44

    Ich möchte wissen welcher Idiot ständig linke Gegendemonstrationen genehmigt, die in unmittelbarer Nähe von demonstrierenden Bürgern stattfinden. Das ist doch verständlicherweise ein Signal zum Übergriff.
    Es muß doch möglich sein die Gegendemo Zeit- und Ortsverschoben woanders stattfinden zu lassen.
    Warum darf sich das linke Anarchogesindel unwiedersprochen vermummen, in der Kärntner Uni hingegen wird ein mit einer Burka verkleideter als vermummt bezeichnet.
    Eigentlicher gibt es kaum was wiederliches als ORF und ATV Nachrichten.

    • Rau
      12. Juni 2016 23:15

      Wenn es keine linkschaotischen Gewaltexzesse gibt, woher soll man dann wissen, dass da Rechtsextreme demonstriert haben. Der Akademikerball wäre ohne diese Gegenidioten ja auch nur ein Ball

  53. Politicus1
    12. Juni 2016 09:24

    Der Schlusssatz des Polizeiberichts zu den gestrigen Gewaltakten der Linksextremen:
    "Auch bei kommenden Versammlungen und Demonstrationen wird die Wiener Polizei alles dafür tun, das Grundrecht auf Versammlungs- und Meinungsfreiheit zu schützen und für den ordnungsgemäßen Ablauf von Versammlungen zu sorgen."

    Na wenn die Polizei das so sieht, dann ist ja dank des Polizeieinsatztes die Demonstration der Identitären im Sinne der Versammlungs- und Meinungsfreiheit ORDNUNGSGEMÄSS abgelaufen.

    Herzlichen Dank, Herr Dr. Pürstl, dass Sie eh immer das richtige tun.

    • Sensenmann
      13. Juni 2016 08:58

      Dieser Obersozi-Bulle sollte lieber dafür sorgen, daß das Vermummungsverbot durchgesetzt wird und nicht unter den Augen der Sozi-Bullen die lebensgefährliche Verletzung friedlicher Demonstranten geduldet, ja sogar offenbar billigend in Kauf genommen wird!

      Auf wessen Seite die Sozi-Bullen stehen, darf man aber nie vergessen. Im Falle einer politischen Wende wird mit denen aufzuräumen sein. Es werden sich Dienstposten finden, an denen sie garantiert unwirksam sind und dann werden die Befehlsstrukturen mit tauglicheren Personen besetzt.

  54. Politicus1
    12. Juni 2016 09:14

    Der gelernte österreichische Leser, Hörer und Seher kennt sich dennoch aus - auch wenn die 'linksextremen' (ich sage das jetzt auch einmal mit Absicht so) Medien sich in den Überschriften ihre eigenen Wahrheiten basteln.
    Wenn von 'Mann, Täter, Messerstich' geschwafelt wird, weiß schon jeder, welche Art von Mann der Täter war.
    Und genau so ist, wenn berichtet wird, dass es bei der Demonstration der 'Rechtsextremen' Gewaltakte gab, oder dass die Identitärendemo mit verletzten Polizisten endete.
    Die Linxextremen wollen hat keinesfalls akzeptieren, dass außer ihnen noch jemand anderer das Recht hat, die Straße für Demos zu benützen.
    Schlussfrage:
    Die Wiener Polizei handelt bei öffentlichen Veranstaltungen und deren Genehmigungen doch auch aufgrund ihrer reichen Erfahrungswerte. Bei Openairkonzerten, bei Fussballspielen der Sicherheitsstufe 1, und auch bei Kundgebungen und Demonstrationen.
    Sie weiß, dass jede Demo einer nichtlinken Organisation sofort gewaltbereite Linksextremisten (früher bei den Kommunisten als 'Aktivisten' bezeichnet) auf den Plan ruft.
    Wieso lässt Präsident Dr. Pürstl dann noch immer Gegendemonstrationen, die erfahrungsgemäß regelmäßig in Gewalt und mit Verletzten enden, in unmittelbarer Nähe und Zeitgleichheit NICHT untersagen (Demos werden nicht genehmigt, sie können aber untersagt werden)?

  55. El Capitan
    12. Juni 2016 09:09

    Wer körperliche Gewalt aus politischen Gründen einsetzt, ist ein Faschist.

    Die "Fasci" des Mussonline waren schwarzgekleidete Faschisten (man Beachte die Namensgeber "Fasci"), die SA der Nationalsozialisten waren braune Faschisten, der IS besteht aus grünen Faschisten (die Farbe des Islam, obwohl der IS eine schwarze Flagge hst) und die heutigen Faschisten sind rot, vor allem auch deshalb, weil sie von maßgeblichen rotgrünen Politikern wohlwollend geduldet werden.

    Das ist ja das Wesen des Faschismus. Politische Gegner werden mit pseudowissenschaftlichen Argumenten niedergemacht und mit körperlicher Gewalt attackiert.

    Noch eine Zusatzbemerkung zu Klagenfurt: Das ist eine soziologisch-politologistische Volkshochschule, mehr nicht.

    Die Eisenstangenschwinger von Wien sind um keinen Deut besser als gewalttätige Skinheads. Allerdings freundlich geduldet von Kern, Wrabetz, Häupl & Co.

  56. Das Pingerle
    12. Juni 2016 09:03

    Leider. Durch Umdenken bzw. Erkenntnisgewinn der Mehrheit ist dem linken Machtblock aus Politik und Medien längst nicht mehr beizukommen. Erst der wirtschaftliche Zusammenbruch des Staates - und der dauert noch - wird wieder ein mehrheitlich normales Denken auslösen. Ein normales Denken im Sinne von Nahrung beschaffen, Dach über dem Kopf haben, Ausbildung anstreben, um es später besser zu haben. Grundwerte der Nachkriegszeit eben. Nur wer finanziell auch bei totalem Nichtstun abgesichert ist, kann es sich erlauben ständig gegen die "Gefahr von rechts" zu randalieren. Durch den Wohlstand auf Pump haben wir den Bezug zur Realität verloren. Auch die Masse der Nichtrandalierer, die weiterhin links wählen weil sie WIRKLICH glauben, dass das Geld vom Staat gemacht wird und WIRKLICH glauben, dass Gerechtigkeit für die ganze Welt eine Frage der Verteilung ist.

  57. richardIV (kein Partner)
    12. Juni 2016 08:56

    ich bin Neubauer, sitze am samstag so gegen 17h mit meiner Frau im eissalon Bortolotti nahe ecke zieglergasse.
    zerborstendes glas klirren draussen von der strasse, kurzer menschenlärm, jemand schreit offensichtlich serbokroatisch bitschko (weiss nicht wie man das korr. schreibt). dann flüchten sich 5 oder 6 junge Burschen ins lokal. es sind Identiäre aus Deutschland, von denen einer verängstigt den polizeinotruf 123 vom handy absetzt.
    ich rede kurz mit den Burschen. sie sind geschockt und einer sagt, wir sind doch keine Nazis. dann kommt die polizei und eskortiert die gruppe sicher ins freie.
    etwas später auf der unteren MuHü, sind ein paar Männer, die leibchen tragen mit der aufschrift: nazis raus.
    mein fazit: wer sich nicht dem linken mainstream in der migrationsfrage unterordnen will oder gar wagt, friedlich dagegen zu demonstrieren, ist ein Nazi.

  58. CHP
    12. Juni 2016 08:48

    Nicht nur der ORF, auch alle "Qualitätszeitungen" berichten mit irreführenden Schlagzeilen. Die Bezeichnug Lügenpresse trift haargenau zu.

  59. Teiss
    12. Juni 2016 07:04

    Zur Info (Spenden sind leider noch nicht von der Steuer absetzbar):

    https://iboesterreich.at/unterstuetzen/

  60. HDW
    12. Juni 2016 03:15

    Interessant finde ich, dass diese Generation der Sozialisten, sich bemüht nach dem Muster der Mafia, familiäre Seilschaften aufzubauen und auszubauen (z.B. Vitouch, Wehsely, Ederer, Konecny, Mailath u.s.w.)
    Die Ideologische Prägung genetisch und über Austausch verschiedene Körperflüssigkeiten sozusagen, wie eine Propfung. War aber auch schon Thema bei den Bolschewiken. (Sebagh-Montefiore: "Die Frauen an Stalins Hof") und bei allen Machteliten der Geschichte sowieso.Aber bei der SPÖ wirkts halt lächerlich!

  61. Pumuckl
    12. Juni 2016 02:38

    Kanzler Kern der sich nie einer Wahl gestellt hat, hat uns ja bei seinem Amtsantritt einen NEW DEAL in der SPÖ-Politik versprochen.

    Im roten Wien sollen ja angeblich SCHWARZER BLOCK und andere linksextreme Gewaltgruppen im Amerlinghaus und im Ernst Kirchwegerhaus über permanente Anlaufstellen, oder sogar Kommandozentralen verfügen.

    ° Genießen diese Häuser immer noch finanzielle Unterstützung aus Steuermitteln durch das rote Rathaus?

    ° Was hört man über polizeiliche Überwachung der, wie man hört, von diesen Häusern ausgehenden linksextremen Gewalt?

    Als ÖBB-General konnten wir Kanzler Kern als GRÖSCHLAZ ( größten Schlepper aller Zeiten ) erleben.
    Das könnte ja tatsächlich als NEW DEAL IN DER FÜHRUNG DER ÖBB wahrgenommen werden.

    Gehört auch die Duldung erhöhter Gewalt auf der Straße zum NEW DEAL von Bundeskanzler Kern ?

    • Wyatt
      12. Juni 2016 07:48

      Gehört auch die Duldung erhöhter Gewalt auf der Straße zum NEW DEAL von Bundeskanzler Kern ?

      Ist anzunehmen, sonst wäre er ja nicht zum BK "gekürt" worden.

    • Pumuckl
      12. Juni 2016 09:20

      Nicht nur Kanzler Kern müßte sich dringend von zügelloser linker Gewalt auf der Straße aktiv und mit sichtbarer Wirkung distanzieren, UM SEINEM NEW DEAL WENIGSTENS EINEN HAUCH VON GLAUBWÜRDIGKEIT ZU VERLEIHEN.

      Auch EVA GLAWISCHNIG, ALS CHEFIN DIESER GRÜNEN, wäre aufgerufen, ENDLICH DIE UNERTRÄGLICHKEIT JENES VIDEOS ZU BEKENNEN, WELCHES KARL ÖLLINGER INMITTEN DES GEWALTTÄTIGEN SCHWARZEN BLOCKS BEIM BALL DER AKADEMIKER IN DER HOFBURG ZEIGT.

      Das Gegenteil ist der Fall. Der linksextreme Karl Öllinger zog erst kürzlich wieder ins Parlament ein.

    • Pennpatrik
      12. Juni 2016 11:49

      Hat sich nicht auch der Obmann der Österreichischen Verräter Partei in Graz aufgeplempert und verhält sich jetzt mucksmäuschenstill?

  62. Dracula
    12. Juni 2016 02:27

    so beginnt der Bericht auf ORF-online: Nach schweren Ausschreitungen am Rande einer Kundgebung von Rechtsextremen....
    wenn DAS nicht manipulativ ist? wer liest denn schon weiter über die Headline und die ersten Zeilen hinaus? was bleibt im Gedächtnis haften? schon wieder diese Rechtsextremen, bei denen kommt es immer zu Gewalt!
    ein PFUIIIII den Grün-Roten und allen ihren Handlangern!!!!!!!!!!! Und ein BRAVO den Menschen, die bei den Identitären mitmarschieren und ihren Schädel, ihre Gesundheit der vorhersehbaren linken Gewalt entgegenhalten

  63. carambolage
    12. Juni 2016 02:11

    Leider hatte ich heute absolut keine Zeit mit den Identitären mitzugehen.
    Es werden immer mehr, die ihren Unwillen mit dem herrschenden Verhältnissen kundtun wollen. Auch der ORF wird an den Tatsachen nicht herum kommen und irgendeinmal neutral berichten müssen. Anklagen wegen versuchten Todschlags, sind hoffentlich bei den verwendeten schweren Steinen, schon erfolgt.

  64. byrig
    12. Juni 2016 02:05

    diese linksgrüne Dominanz im Bereich der veröffentlichten Meinung,in der Ausbildung von linken Moralvorstellungen tritt ja beileibe nicht nur im kleinen Österreich auf,sondern beherrscht eigentlich die westliche welt,nicht umsonst nahm die political correctness von den USA ihren Siegeszug um diese westliche welt.es fällt immer schwerer,dahinter keine art von masterplan zu vermuten,auch wenn man damit sofort in die ecke der verschwörungstheoretiker gedrängt wird.
    angefangen von coudenhove-kalerghi,der sich eine einheitlich kaffeebraune rasse gewünscht hat,über die Frankfurter schule in Amerika bis jetzt george soros zieht sich ein roter faden.
    auch diese eu entspricht dem,und nicht dem,was die bürger wollten als sie für Europa gestimmt haben.
    heute ist es wieder gezeigt worden:nichtlinke demonstrierten für ihr und unser recht auf die Beibehaltung einer nationalen Identität.
    linke Gewalttäter sprengten diese friedliche Willenskundgebung.politisch und im linken Mainstream keine Reaktion.
    das Volk spürt das.

    • Wyatt
      12. Juni 2016 07:39

      @ byrig
      ........." das Volk spürt das!"
      und die erkennen, dass die Abschaffung der europäischen Völker längst keine (Verschwörungs-)Theorie mehr ist, sondern traurige, bittere Realität, werden zielgerichtet direkt und medial bekämpft.

  65. byrig
    12. Juni 2016 01:47

    unter den linken Gewalttätern waren auch wieder viele deutsche,die meisten festgenommenen waren deutsche,die offenbar gezielt herangekarrt wurden.das sind gezielte linke gewaltaktionen,die verhindern sollen,dass alles was nichtlinke meinungsäusserung gehört wird.
    die medien sind im griff der linksgrünen,die politische macht auch.noch.

    • Politicus1
      12. Juni 2016 09:17

      Müssen nicht extra angereist sein.
      Unsere Universitäten und Hochschülerschaften sind voll mit ihnen

  66. Norbert Mühlhauser
    12. Juni 2016 01:34

    Schamloser ORF generiert unzutreffende Eindrücke nach Art totalitärer Propagandasender!

    Am 9. Juni war auf orf.at folgende Überschrift (in der Übersicht) zu lesen:

    "Identitäre attackieren Rektor der UNI Klagenfurt"

    Wer der Sache nicht weiter nachging - worauf der ORF wie auch andere Medien zu mindestens 50 % setzen - musste so den Eindruck gewinnen, hier seien Andersdenkende durch direkte Gewaltanwendung eingeschüchtert und "diszipliniert" worden.

    Nur wer die Überschrift anklickte, konnte in Erfahrung bringen, dass tatsächlich zuerst der Rektor tätlich geworden ist und es sich bei dem "leichten Bauchschlag" des Identitären offenbar nur um einen Befreiungsschlag gehandelt hat, um sich dem Klammergriff des Rektors zu entziehen.

    Der ORF steht mit diesen Methoden in der Tradition autoritärer Systeme, für die der Zweck die Mittel heiligt, was für diese Kreise zugleich auch bedeutet, dass Kollateralschäden zugunsten eines größeren Gemeinwohls in Kauf zu nehmen wären.

    • kritikos
      13. Juni 2016 00:13

      Man kann dieser Horde von links-linken Gaunern, um nicht schärfere Worte zu gebrauchen, einfach nicht beikommen. Offenbar ist die Gegenwart von sanften Tönen gegenüber Links beherrscht u.zw. so stark, dass andere Töne nicht durchdringen. Dieser Jammerzustand ist aber leider nicht auf Österreich beschränkt. Ich glaube immer mehr, dass sich eine Entwicklung wie am Ende des römischen Reiches anbahnt, die ja schon in der Kaiserzeit begonnen und dann eben in globalen Verlusten endete.

  67. Der Tetra
    • Cotopaxi
      12. Juni 2016 06:31

      Die in Wien wütenden Linksextremen sind in der Regel vor dem numerus clausus geflüchtete Deutsche, die ihre Gewaltphantasien bei uns ausleben. Da müsste die Fremdenpolizei Aufenthaltsverbote verhängen.

    • franz-josef
      12. Juni 2016 11:20

      ...die vor dem numerus clausus Geflüchteten, also diejenigen, die daheim wegen Nichterreichung des Bildungszieles nicht studieren dürfen, schwingen hierzulande ihre ehernen Argumente - verständlich, daß sie mit verbal en Formulierungen Schwierigkeiten haben. Da müssen wir schon Nachsicht üben, wenn sie mangels differenzierter Ausdrucksweise zu Argumenten von der Baustelle greifen müssen.

    • Peter Pan
      12. Juni 2016 11:27

      Warum wird das in keinen Tagesnachrichten gemeldet.

      Man stelle sich die Schlagzeilen vor, wenn es umgekehrt gewesen wäre!!!!!!!!!!!

      ICH WÜNSCHE DEM BEDAUERNSWERTEN OPFER VOLLKOMMENE GENESUNG UND DEN ANGEHÖRIGEN (die bereits aus Hamburg nach Wien angereist sind!) VIEL KRAFT FÜR DIESE SCHWERE PRÜFUNG!

    • franz-josef
      12. Juni 2016 12:17

      Peter Pan

      Ja! Volle Zustimmung! Wo ist noch ein korrekt berichtendes Medium???

    • Der Tetra




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