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Wenn die Skandalbank zum grünen Blockwart wird

Lesezeit: 4:00

Der grün-korrekte Gesinnungsterror wird immer schlimmer. Jetzt setzt ein westösterreichisches Geldinstitut damit sogar schon seine Kunden unter Druck. Gewerbebetrieben wurden Fragebögen vorgelegt, in denen penibel deren Geschäftsverhalten mit investigativen Verhaltens-Fragen nach Blockwart-Methode überprüft wird.

Das ist skandalös. Woran auch die Tatsache nichts ändert, dass das Schreiben der Bank erwähnt, das Ausfüllen des Fragebogens wäre unverbindlich.

Das Geldinstitut begründet das schriftliche Verhör mit folgendem Gerede: „Die Bank … ist überzeugt, dass Unternehmen nur dann wirklich erfolgreich sind, wenn sie Ertrag möglichst sozial und ökologisch nachhaltig erwirtschaften. Um unser eigenes Geschäftsgebaren transparent zu machen, erstellen wir nun zum zweiten Mal eine Gemeinwohlbilanz. In diesem Zusammenhang setzen wir uns auch aktiv mit unseren Geschäftspartnern und ihren öko-sozialen Leitlinien auseinander.“

Einige Beispiele dieser „aktiven Auseinandersetzung“ mit den Kunden, das einem Verhör linker Gesinnungspolizisten gleicht:

  • „Achtet Ihr Unternehmen bei der Aufnahme von Geschäftsbeziehungen darauf, ob Ihre Geschäftspartnerinnen öko-soziale Leitlinien formuliert haben?“
  • „Wendet Ihr Unternehmen bei der Aufnahme von Geschäftsbeziehungen Ausschlusskriterien in Bezug auf bestimmte Branchen an? Wenn ja, welche? Bitte ergänzen Sie jene Branchen, die nicht ausdrücklich angeführt sind.“
    (Ausdrücklich angeführt werden folgende laut Wunsch der Bank zu boykottierende Branchen: „Glücksspiel; Prostitution/Pornographie; Produktion/Vertrieb rassistischer, antidemokratischer und/oder neonazistischer Medien; Produktion/Handel mit Waffen; Produktion unter Zuhilfenahme von Tierversuchen; Produktion von Holz/Holzprodukten von nicht nachhaltig bewirtschafteten Wäldern; Atomenergie-Erzeugung“.
    Bezeichnenderweise nicht angeführt werden: linksextremistische Gruppierungen, denunziatorische  und inquisitorische Banken, Gewalttäter, islamistische Gruppen, die Asylindustrie, grüne Erpressung-NGOs)
  • „Wendet Ihr Unternehmen bei der Aufnahme von Geschäftsbeziehungen soziale Ausschlusskriterien an? Wenn ja, welche? Bitte ergänzen Sie jene Ausschlusskriterien, die nicht ausdrücklich angeführt sind.“
    (Angeführt werden: „Kinderarbeit, Lohndumping“)
  • „Haben Sie ethisch-nachhaltige Produkte in Ihrem Produktportfolio? Wenn ja, in welchen Geschäftsbereichen?“
  • „Bezieht Ihr Unternehmen Dienstleistungen und/oder Produkte aus Niedriglohnländern?“
  • „Ist Ihr Unternehmen in Bezug auf Nachhaltigkeit nach festgelegten Kriterien zertifiziert? Wenn ja, welche?“

Ein Bezieher eines solchen Fragebogens (der aus leider nachvollziehbaren Gründen um Anonymität bittet) fragt sich nun zu Recht, ob er zu einer ausländischen Internetbank als Partner wechseln soll, „um sich vor politkorrektem Fragegeschwurbel zu retten“?

Selten hat es mir so leidgetan, dass ich einem Informanten zugesagt habe, die Anonymität zu wahren. Aber ich verstehe natürlich: Wer einen Kredit bei der Bank hat, legt sich nicht gern mit dieser an.

Aber vielleicht gibt es ja andere Kunden dieser Bank, die zu offener Information bereit sind, die notfalls auch als Zeuge gehen würden? Damit man solche meinungsterroristischen Institute gebührend vor den Vorhang holen kann.

Ich wette übrigens jede Summe, dass diese Bank selber den Casinos Austria oder einem österreichischen Waffenerzeuger eine Kontobeziehung nicht verweigern würde. Dass sie selbst durchaus von Lohndumping profitiert, also nicht beim teuersten Lieferanten einkauft. Dass sie selbst ihre Kunden keineswegs fragt, ob diese etwas mit Prostitution oder Pornographie oder Tierversuchen zu tun haben (wäre es anders, dann müsste sie beispielsweise nicht nur die chemische und pharmazeutische Industrie, sondern auch alle Apotheken und Ärzte von der Kundenliste streichen!). Und dass sie durchaus Produkte aus Niedriglohnländern verwendet (Hoffentlich tut sie das!! Denn wenn man Produkte aus Niedriglohnländern, also der Dritten Welt, boykottiert, macht man diese ja noch viel ärmer. Das begreifen aber Linke in ihrem recht beschränkten ökonomischen Verstand nicht – es sei denn, sie wollen ganz bewusst durch Boykotte die Not der Dritten Welt noch größer machen, damit die Massenmigration nach Europa noch größer wird. Oder will das diese Bank vielleicht wirklich?).

Würde die Bank das alles, was sie von ihren Kunden ziemlich direkt verlangt, selber beachten, wäre sie jedenfalls bald pleite. Da sie es aber offenbar noch nicht ist, ist sie einfach heuchlerisch und zynisch, ihre Kunden mit einem solchen grünkorrekten Beichtspiegel unter Druck zu setzen, dessen Einhaltung viele Kunden in die Pleite treiben würde.

PS: Online-Banken sind wirklich sehr günstig.

PPS: Der von der Bank abgefragte Katalog bedeutet durch die Suche nach angeblich „rassistischem, antidemokratischem, neonazistischem“ Gedankengut eindeutig auch die Aufforderung zu Gesinnungsschnüffelei und Meinungsterrorismus. Was umso schlimmer ist, da von Grünen&Co de facto jede Meinung außerhalb ihres eigenen Gutmenschbiotops automatisch mit solchen Adjektiva bezeichnet wird.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorBob
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Juni 2016 09:42

    Wo sind wir gelandet. Blockwartmentalität, vernadern und verhetzen prägt eine Zeit voll Hass und Agressivität gegenüber dem Andersdenkenden.
    Gestern wieder zu beobachten in der Hetzersendung im Zentrum. Vier linxlinke Kreaturen lassen einen FPÖ Abgeordneten nicht einmal die Fragen beantworten, die sie selbst gestellt haben, ohne zu unterbrechen.
    Das eine demokratische Partei mit rund 30% Wähleranteil so behandelt wird ist ein Skandal ohnegleichen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Juni 2016 12:20

    Die Blockwartpolitik und -Mentalität hat dazu geführt, dass Österreich nicht fremdenfeindlich ist.
    Österreich ist zutiefst österreichfeindlich geworden.

  3. Ausgezeichneter KommentatorMajordomus
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Juni 2016 08:45

    Wem fällt sowas ein? Absolventen einer linxlinks-versifften genderschwurbelden ökofaschistischen Hochschule? Falls ja, steht zu befürchten, dass da noch einiges auf uns zukommt.

    Diese Grünmarxisten sollten in jeder Apotheke auch so einen Gesinnungsfragebogen ausfüllen müssen und nicht mal mehr eine simple Schmerztablette kaufen können. Oder Benzin an der Tankstelle. Selbst der Strom fürs Elektroauto sollte für diese Gesinnungsterroristen zum Problem werden, denn es könnte ja Atomstrom aus dem benachbarten Ausland ins heimische Stromnetz gelangt sein. Zurück in die Steinzeit mit ihnen!

    Marxismus - diesmal in ökofaschistischer Ausprägung - ist zwar an sich nur eine Irrlehre, wird er aber vorsätzlich betrieben, ist er ein Verbrechen. [@ Sensenmann]

  4. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Juni 2016 22:59

    Orgiastisches Verbieten, ans Bein pinkeln, vernadern und denunzieren, moralisch diffamieren und gutmenschlich meuchelmorden, dies sind die Basis-Kategorien für die linksgrüne Politmafia. Dabei tun sie dies noch in grenzenlos präpotenter Art und Weise von Weltverbesserern. Täter-Opfer-Umkehr gehört zu einer ihrer liebsten Tätigkeiten. Und je brutaler sie das eigene Nest beschmutzen desto zufriedener fühlen sie sich.
    Bin ich glücklich, der Generation 70+ anzugehören!!! Meine Leidensdauer ist schon absehbar.

  5. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Juni 2016 08:45

    So eine Schnüffelei gab es auch schon einmal von der WKO vor 2 Jahren. Ich habe damals eine Antwort geschrieben und den Fragebogen nicht ausgefüllt und bekomme seither keine Fragebögen mehr zugeschickt, brauche ich auch nicht.

    Ganz schlimm was die unechte Beschäftigung abseits der Produktion an Sinnlosigkeiten hervorbringt. Ich denke genau das ist der Nährboden für Ideologie, nämlich die Tatsache, zu nichts nutze zu sein und trotzdem gut leben zu wollen.

    Eigenverantwortung, Freiheit, persönliche Freiheit, Eigentum, alles Grundlagen unserer Gesellschaft, zerstören die Grünen, genau, wie es ihnen im Verein mit den anderen Linken und Gutmenschen gelungen ist, die europäische Union zu zerstören und nachhaltig die Immigrationsprobleme nach Österreich und Europa geschafft zu haben. Und das bitte ist eine 10% Partei in Österreich.

    Genauso führt sich jetzt auch ein Herr Schulz auf in Brüssel, er will den Briten vorschreiben, wenn sie den Brexit einreichen sollen.

    Wir müssen unser Gewissen erforschen, ob wir so was zulassen wollen, und wenn nicht, dann sollten wir diese nicht mehr wählen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass all zu viele diesen genannten Fragebogen gut finden.

  6. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Juni 2016 06:08

    Hat der Schwarze Super-Mario Kurz sich bzw. uns nicht auch so eine Laus in den Pelz gesetzt, indem er sich von ZARA eine Rassismus-Meldestelle im Außenministerium einrichten ließ?

  7. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Juni 2016 17:13

    Bitte dringend um Bekanntgabe der Bankbezeichnung. Ich glaube es ist an der Zeit, dem nationalen Widerstand einen Hinweis zu geben, welche bevorzugten Boykott Ziele er künftig berücksichtigen wird müssen. Den Stasi Fragebogen dieses sogenannten Bankinstitutes bitte in die Asservatenkammer, das brauchen wir später alles für das Anklageverfahren. Das liegt ja in der Leistungsklasse der Supermärkte, die sich zuletzt mit der Verfügbarkeit von HALAL Produkten gebrüstet haben. Die streichen wir alle sofort von der Lieferantenliste.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTorres
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juni 2016 09:29

    O.T., aus Aktualitätsgründen: wieder ein Beweis für die Manipulation durch den ORF.
    Gestern Abend im ZDF Heute-Journal: "In Deutschland sind rechtsextremistische Gewalttaten um 40% gestiegen, linksextremistische Gewalttaten sind um 60% gestiegen und haben die rechtsextremistischen zahlenmäßig überholt."
    Kurz darauf in der ZiB2: "In Deutschland sind rechtsextremistische Gewalttaten um 40% gestiegen". Punkt. Aus. Das ist "objektive Information" nach Art des ORF.


alle Kommentare

  1. Diederich Heßling (kein Partner)
    30. Juni 2016 14:51

    Nur Bares ist Wahres. Und noch wahrer sind Gold und Silber.

    Laßt die Banken verhungern! Kündigt die Konten. In wenigen Wochen gibt es sowieso keinen € mehr. Wetten?

  2. fewe (kein Partner)
    30. Juni 2016 08:00

    Wie unter den Nazis. Wir leben im Faschismus - heute als Antifaschismus bezeichnet.

  3. Tik Tak from far away (kein Partner)
    29. Juni 2016 14:56

    Die Hypo Landesbank Vorarlberg verwendet solche Fragebögen seit zwei Jahren.
    So einer wird übrigens auch von der Raiffeisen in Tirol und Vorarlberg verwendet.

    Warum genau ist jetzt neu?

    • fewe (kein Partner)
      30. Juni 2016 12:05

      Für einen Wiener ist es halt neu. Ich kannte das auch nicht.

      Die Banken wollen sich wohl implizit selbst als gesellschaftsverträglich und verantwortungsbewusst darstellen. Sollte man vielleicht darauf hinweisen, wenn sie nächstens jemandem den Hauskredit fälligstellen und das Haus zum Spottpreis bekommen und damit Existenzen ruinieren.

      Bankgeschäft ist durchaus auf dem selben Niveau wie Glücksspiel. Atomkraft ist vergleichsweise harmlos.

  4. Thomas F. (kein Partner)
    29. Juni 2016 09:35

    Der Informant sollte versuchen, sich bei einer britischen Bank zu finanzieren. Die werden ohnehin bald den kontinentalen Markt für Corporate Banking cross-border mitversorgen und damit Wettbewerbsvorteile nutzen können, weil sie nicht von EBA und EZB zermürbt werden.

  5. Torres (kein Partner)
    29. Juni 2016 09:29

    O.T., aus Aktualitätsgründen: wieder ein Beweis für die Manipulation durch den ORF.
    Gestern Abend im ZDF Heute-Journal: "In Deutschland sind rechtsextremistische Gewalttaten um 40% gestiegen, linksextremistische Gewalttaten sind um 60% gestiegen und haben die rechtsextremistischen zahlenmäßig überholt."
    Kurz darauf in der ZiB2: "In Deutschland sind rechtsextremistische Gewalttaten um 40% gestiegen". Punkt. Aus. Das ist "objektive Information" nach Art des ORF.

    • Undine
      29. Juni 2016 22:54

      @Torres

      *******!

      Die täglichen Lügen des ORF---sie würden Bände füllen!

  6. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    29. Juni 2016 08:32

    Ich will den Namen der Bank nicht sagen, weil ich es nicht genau weiss, kann mir aber gut vorstellen, um wen es da geht.

    In dem Fall ist es allerdings nicht die natürlich edle linxgrüne Gesinnung, sondern 'bloss' Gschaftlhuberei eines Vorstandes. Solchen Leuten bilden die linxgrünen Gouvernanten leicht einen Vorwand, um sich in Szene zu setzen.

    Jäger, Sportschützen und andere legale Waffenbesitzer sollten allerdings auch untereinander über solche Dinge reden, dann sind sie gleich beim richtigen Namen genannt, und den Provider wechseln.

    Da sind wir aber gleich wieder beim ÖVP-Stimmvolk, das sich nicht einmal die Faust in der Tasche zu ballen traut.

  7. Anmerkung (kein Partner)
    29. Juni 2016 07:48

    Ist in Vorarlberg wohl üblich, wie man hier sieht:

    "Hypo Landesbank Vorarlberg, Bericht zum Geschäftsjahr 2014, Nachhaltigkeitsbericht", S. 48:

    "Um allen Dimensionen der Nachhaltigkeit - ökonomisch, ökologisch und sozial - entsprechen zu können, sind entsprechende Maßnahmen erforderlich. Auch der Vorstand der Hypo Landesbank Vorarlberg legt großen Wert auf die Vereinbarkeit von wirtschaftlichem Erfolg, ökologischer Verträglichkeit und sozialen Aspekten und strebt an, diese drei Dimensionen in eine stimmige Balance zu bringen. ... achtsamer Umgang mit Mitarbeitern und Ressourcen sowie gesellschaftliches Engagement kennzeichnen daher die Unternehmenskultur der Hypo Landesbank Vorarlberg."

  8. Kyrios Doulos
    28. Juni 2016 14:12

    Ich sag jetzt was ganz Arges:

    Gott sei Dank hat der Adolf H. schon vor 80 Jahren sein Unwesen getrieben.

    Mit den heutigen Methoden (wie dieser Bank) wären die Massenverbrechen noch einmal um einen "ordentlichen" Grad schrecklicher gewesen.

    Mich würde jetzt noch brennend interessieren, welche Bank das ist. Weil die müßte ich umgehend um der von ihr aufgestellten Kriterien von meiner Geschäftspartnerliste streichen. Denunzianten- und GESTAPO/STASI-Pack!

    Da tatsächlich auch Banken zu meines Unternehmens Kunden gehören, kann ich mir gut vorstellen (ohne das Ganze damit verharmlosen zu wollen): Da waren ein paar Karrieristen und Opportunistenmanager auf einem Seminar. Und weil das teuer war, und weil die Karriere lockt, haben sie sich in einer Gruppenarbeit zusammengetan und diesen Ideologie-Fragebogen geschrieben. Die sind jetzt sicher ganz arg stolz auf sich. "Wie gut wir doch sind!" Und unsere Seminare liefern auch Ergebnisse.

    Insgeheim werden die von den eigenen Kollegen in der Bank verlacht und in der Kantine verrissen, daß es eine Freude ist. "Welchen Decknamen hast Du bekommen? IM Gutmensch?"

    Wir leben, das ist jenseits allen Galgenhumors das Faktum, das ich wieder einmal belegt sehe: Wir leben in einer Diktatur. Dem "panem et circenses"-verliebten Volk ist das nur sowas von egal, daß wir uns mit wenig Hoffnung auf die Rückkehr zu normaler Demokratie abfinden müssen.

    Das wird wieder ein paar Jahrzehnte dauern. Es ist sehr schlimm, und es freut mich gar nicht.

    Wenn ich den Namen dieser Bank erfahre, schreibe ich dessen Chef dann sicher einen sehr harten "Offenen Brief".

    PS: Die Securities, die die Bankfilialen sichern: Ich gehe davon aus, daß sie unbewaffnet dienen und selbstverständlich ohne Eigensicherung ihr Leben für die dummen Schafe der Bank opfern, wenn ein böser, weil bewaffneter Bankräuber (ach, jetzt juckt es mich, dieses Wort zu gendern wie die Bank die Geschäftspartnerinnen gendert) zum Überfall reinschaut. Ich bin mir sicher, ihre Leute arbeiten bewaffnet. Konsequenz: Selbstauflösung der Bank, da sie sowas von sozialunverträglich sind, daß das nicht einmal den eigenen Mitarbeitern zumutbar ist.

  9. Undine
    27. Juni 2016 23:07

    OT---aber ich finde es ziemlich widerlich, wie man mit den Briten umgeht, weil sie es gewagt haben, sich von der EU LOSZUSAGEN. Daß jetzt 48% der Engländer beleidigt sind, weil IHR Wunsch nicht erfüllt worden ist---über so läppische Wortmeldungen kann ich nur staunen. So ist das halt nun einmal bei Wahlen und Abstimmungen---ein Teil ist immer enttäuscht. Wäre die Abstimmung umgekehrt ausgegangen, wären halt die Brexit-Befürworter enttäuscht.

    Man scheint aber offenbar wirklich sehr überrascht gewesen zu sein, daß die Ablehnung der EU so groß ist und die Leute nicht auf die Schalmeienklänge der EU-Befürworter hereingefallen sind. Nicht einmal der Mord an der jungen Frau konnte die Menschen zu einem Umdenken bringen, was absolut richtig war, für viele aber als "Stimmungmacher" durchaus gelegen gekommen wäre, wenn ich das so nüchtern sagen darf.

    Nun überbietet man sich tagtäglich mit neuen Strafandrohungen und Schauermärchen darüber, wie SCHRECKLICH es den Engländern nun gehen werde. Die BÖRSEN spielen das böse Spiel wacker mit, deshalb vermute ich auch, daß es vor allem die HOCHFINANZ ist, die um ihre Pfründe bangt.

    Ach, und wie durchsichtig ist es doch, wie uns Österreichern---in anderen EU-Staaten wird es vielleicht ähnlich sein---via Medien mit erhobenem Zeigefinger eingetrichtert wird, daß sie sich nur ja hüten sollen, auch nur im Traum daran zu denken, die liebe, gute Tante EU, die stets für "Frieden und Wohlstand seiner geliebten Bürger sorgt", zu verlassen---die ärgsten Höllenqualen werden prophezeit, siehe GB!

    Ich bewundere die Briten für ihren Mut!

    • Charlesmagne
      28. Juni 2016 09:41

      Bin im Nachhinein heilfroh, dass ich einer der wenigen Englischlehrer war, die immer britisches Englisch unterrichteten und nicht den bequemeren, lascheren US slang.

    • Undine
      28. Juni 2016 11:09

      Ein großer Gewinn für Ihre ehemaligen Schüler!

      Unsere österr. Deutsch-Lehrer, v.a. die in Wien, dürften, wie man an ihren ehemaligen Schülern (den meisten Politikern!) in Radio und Fernsehen leider immer wieder entsetzt feststellen muß, vom grammatikalisch richtigen Deutsch ---also der eigenen Muttersprache---selber wenig Ahnung zu haben. Ich bin jedes Mal entsetzt, was Lehrer bei Interviews von sich geben. Wenn sie SO unterrichten, wundert mich nichts mehr!

  10. Haider
    27. Juni 2016 22:59

    Orgiastisches Verbieten, ans Bein pinkeln, vernadern und denunzieren, moralisch diffamieren und gutmenschlich meuchelmorden, dies sind die Basis-Kategorien für die linksgrüne Politmafia. Dabei tun sie dies noch in grenzenlos präpotenter Art und Weise von Weltverbesserern. Täter-Opfer-Umkehr gehört zu einer ihrer liebsten Tätigkeiten. Und je brutaler sie das eigene Nest beschmutzen desto zufriedener fühlen sie sich.
    Bin ich glücklich, der Generation 70+ anzugehören!!! Meine Leidensdauer ist schon absehbar.

  11. differenzierte Sicht
    27. Juni 2016 19:55

    Wer ist so blöd und füllt so etwas aus?

    • Shalom (kein Partner)
      29. Juni 2016 06:13

      Vielleicht der, der dringend einen Kredit braucht?!

  12. Helmut Oswald
    27. Juni 2016 17:13

    Bitte dringend um Bekanntgabe der Bankbezeichnung. Ich glaube es ist an der Zeit, dem nationalen Widerstand einen Hinweis zu geben, welche bevorzugten Boykott Ziele er künftig berücksichtigen wird müssen. Den Stasi Fragebogen dieses sogenannten Bankinstitutes bitte in die Asservatenkammer, das brauchen wir später alles für das Anklageverfahren. Das liegt ja in der Leistungsklasse der Supermärkte, die sich zuletzt mit der Verfügbarkeit von HALAL Produkten gebrüstet haben. Die streichen wir alle sofort von der Lieferantenliste.

    • Cotopaxi
      27. Juni 2016 18:00

      1) BAWAGPSK (Schariakonten)
      2) Merkur (Halal-Fleisch)
      3) ERSTE-Bank (rechtswidrige Gratiskonten für Ausländer ohne Ausweis)
      4) NÖM (Milchpackerl mit türkischer Aufschrift in Österreich)

    • differenzierte Sicht
      27. Juni 2016 19:54

      Bin grad in Italien; Alle Produkte mehrsprachig angeschrieben! Wo ist das Problem? Soll nur mehr Lebensmittel kaufen, die nur italienisch angeschrieben sind. SPEISEKARTEN sind "leider" auch deutsch übersetzt :-((

    • Cotopaxi
      27. Juni 2016 20:11

      Die NÖM-Milch war nicht mehrsprachig bedruckt.

    • Undine
      27. Juni 2016 20:16

      @differenzierte Sicht

      In Italien ist die mehrsprachige Beschriftung von Warenverpackungen dem sehr einträglichen FREMDENVERKEHR geschuldet und nicht den INVASOREN, die zum Großteil Analphabeten sind und dem jeweiligen Land schwer auf der Tasche liegen---deshalb schickt sie ja Italien umgehend über den Brenner!

    • riri
      27. Juni 2016 20:27

      @Undine

      ***!!!

    • differenzierte Sicht
      27. Juni 2016 23:34

      Analphabeten können bekanntlich nicht lesen und außerdem scheint mir Österreich ebenfalls großteils vom Fremdenverkehr zu leben, liebe Undine.

    • Wyatt
      28. Juni 2016 07:05

      @Undine

      ***!!!

    • Erich Bauer
      28. Juni 2016 07:10

      In den Skiorten rund um "Amadé" gibt es auch Speisekarten in russischer Sprache.

    • Kyrios Doulos
      28. Juni 2016 14:26

      Danke, Herr Oswald! Geniale Idee: Für die Gerichtsverfahren nach der jetzigen Diktatur ab sofort Beweise sammeln, sichern, Namenslisten führen und ab sofort provisorische Anklagen formulieren.

      Am besten wäre wohl, die online zu stellen (vom Ausland aus natürlich). Die Verbrecher könnten das heute schon lesen. Sollen sie doch ihre Verteidigung vorbereiten, das halten wir demokratischen Rechtsstaatler schon aus. Wir brauchen ein paar beherzte Juristen, die die ihnen vorgelegten Fakten sichten, interpretieren, gewichten und juristisch bewerten. Strafausmaß inklusive.

    • logiker2
      29. Juni 2016 08:04

      vielleicht können sie mit der Seite "Nürnberg 2.0" etwas anfangen.

  13. Bob
    27. Juni 2016 15:42

    Faymann unser unverehrter und weggeputschter BK a.D. wird Lobbyist. (Ich nenne es Bestecher, Korruptionist und Ausnutzung seiner Bekanntschaften während seiner politischen Karriere).
    Das hat uns ja schon Gusenbauer vorgemacht wie so etwa funktioniert.
    Und so kommt man ohne jede gescheite Ausbildung zu einem vernünftigen Verdienst.
    Einzige Voraussetzung das man der linken Reichshälfte angehört. Der schwarze Graf hat mit diesen "Beruf" weniger Glück.

    • 11er
      27. Juni 2016 20:20

      Außerdem bleibt zwischendurch jetzt etwas Zeit für die Maturaschule...

    • Undine
      27. Juni 2016 21:10

      Ich kann mir beim allerbesten Willen nicht vorstellen, worin Faymann jemanden BERATEN sollte, bzw. wer ihn auch nur irgendetwas fragen sollte!

    • Cotopaxi
      28. Juni 2016 06:43

      @ Undine

      Immerhin war Failmann schon in sehr jungen Jahren Konsulent der Roten Zentralsparkasse. Man sollte ihn nicht unterschätzen.

    • Torres (kein Partner)
      29. Juni 2016 09:19

      @Undine
      Das konnte sich bei Gusenabauer wohl auch niemand vorstellen. Er hat allerdings bekanntlich doch einen östlichen Diktator gefunden, der sich diese "Beratung" etwa 400.000 Euro jährlich kosten lässt. Es zahlt es aber sicherlich nicht aus seiner Privatschatulle.

  14. werauchimmer
    27. Juni 2016 14:53

    Gemeinwohl-Bilanz - das ich nicht lache!

    Man beachte:

    Die Befriedigung einer unverbildeten Nachfrage im Sinne eines traditionellen Wirtschaftsverständnisses gilt diesen Kreisen NICHT als dem Gemeinwohl dienend.

    Gemeinwohl verheißt diesen Kreisen vielmehr die Beschwörung sogenannter "Höherer Werte" zwecks Lukrierung von Geschäften der besonderen Art für besondere Nutznießer, deren herausstechendste Leistung die Uniformität/Konformität ist!

    Was mit unverfälschtem Ertragsstreben einhergeht, kann demnach wohl nur des Teufels und nicht Gemeinwohl sein - es sei denn es beruht auf kraft öffentlich-rechtlicher Zwangsgewalt abgepressten Wirtschaftserträgen.

  15. Wolfgang Bauer
    27. Juni 2016 14:06

    Das ist wirklich unfassbar. Ein Wirtschaftsunternehmen! Gemeinwohl - da steckt der Traumtänzer Felber dahinter. Kein Wunder: Sogar an der Wirtschaftsuni durfte er unter Rektor Badelt als Lektor auftreten und die "Studierenden" verwirren.

  16. Undine
    27. Juni 2016 13:19

    OT---aber jetzt nach dem unerwünschten Ausgang der BREXIT-Volksabstimmung haben die dubiosesten Figuren ihre große Stunde:

    "Referenden à la Brexit sollen abgeschafft werden"

    https://www.unzensuriert.at/content/0021113-Referenden-la-Brexit-sollen-abgeschafft-werden?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail

    Übrigens: Bei "IM ZENTRUM" bleibt wohl vorerst alles beim alten: Die "Moderatorin" Thurnher weiß sichtlich nicht, woher der Begriff "Moderator" kommt, nämlich vom lateinischen moderare "mäßigen", "steuern", "lenken"---oder deutet sie es nur im linken Sinne? Jedenfalls konnte ---wie im ORF üblich---der FREIHEITLICHE kaum jemals ausreden, weil der arrogante, dumme, präpotente Hannes SWOBODA und das strohdumme NEOS-Flintenweib Milnar (?) ihm ständig---als hätten sie es vorher ausgemacht!--- abwechselnd WÜTEND dreingequatscht haben. Wie lange muß man sich das noch gefallen lassen?

    • Gandalf
      27. Juni 2016 15:55

      @ Undine:
      So lange sich genügend dumme Bobos finden, die NEOS wählen und sich dabei noch elitär vorkommen, wird es eben "Politikerinnen" wie die Frau Mlynar geben, die eben nichts im Kopf hat ausser Vakuum. Schade eigentlich, dass sich eine früher zumindest recht vernünftige, aber in jüngster Zeit offenbar auch nicht mehr ganz dichte Frau Griss dem Strolzhaufen anbiedert.

    • Riese35
      27. Juni 2016 17:22

      Seit Griss ihr Wort gebrochen und Wahlwerbung für VdB gemacht hat, ist sie endgültig zu vergessen und unwählbar. Mit ihrer Homo- und TTIP-Affinität hat es begonnen.

    • Undine
      27. Juni 2016 21:13

      Frau GRISS schafft es, mich mit jedem ihrer Auftritte von neuem zu überraschen---leider im negativen Sinn. Ich wusste gar nicht, dass man in ihrem Alter noch so unglaublich wandlungsfähig sein kann.

    • Gandalf
      27. Juni 2016 21:20

      @ Riese35:
      Völlig Ihrer Meinung. Griss war einmal eine Hoffnung - sie hat denkende Wähler leider bitter enttäuscht. Möge sie den Weg der NEOS mitgehen: in das gnädige Vergessen - werden; wohin beide gehören, die Strolzpinken mit ihrer unerträglichen Frau Mlynar ebenso wie die Frau Griss selbst. Eigentlich schade, wie sich eine an sich vernünftig wirkende Person selbst entzaubern kann. Aber: Seien wir froh, dass wir sie nicht als Bundespräsidenten-Karikatur für zumindest sechs Jahre ertragen müssen. Da ist ja der aneblich sogar schon demente andere Juxkandidat - wie heisst er doch gleich? - sogar die bessere (gefälschte, aber sicher höchstgerichtlich bestätigte) "Wahl". Armes Österreich!

  17. Sandwalk
    27. Juni 2016 12:20

    Die Blockwartpolitik und -Mentalität hat dazu geführt, dass Österreich nicht fremdenfeindlich ist.
    Österreich ist zutiefst österreichfeindlich geworden.

  18. socrates
    27. Juni 2016 11:50

    O.T. Ein weiterer Grund um die EU zu verlassen:
    EU-Anhänger wollen Senioren Wahlrecht entziehen
    Peter Mühlbauer 27.06.2016
    Ältere Menschen sollen bei "Zukunftsfragen" nicht mehr abstimmen dürfen
    Am 23. Juni stimmten 72 Prozent der britischen Wahlberechtigten über den Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU ab – deutlich mehr, als sich an der letzten Parlamentswahl beteiligten. Nicht alle Wählerteilgruppen spiegelten das Endergebnis wider: In Schottland, Nordirland und London entschied sich – anders als im Rest Englands und in Wales – eine Mehrheit für einen Verbleib in der EU. In Nordirland gab es darüber hinaus die Besonderheit, dass die katholischen Wähler mit großer Mehrheit für eine EU-Mitgliedschaft und die protestantischen mit ähnlich großer für einen "Brexit" votierten, was sich auch auch an der Landkarte ablesen lässt, wo das Referendumsergebnis die Region klar in einen katholischen Pro-EU und einen protestantischen Anti-EU-Sektor teilt.

    • Undine
      27. Juni 2016 13:54

      @socrates

      Aber bei Wien-Wahlen wird man immer eine Ausnahme machen---man denke nur an die vielen Alten- und Pflegeheime, die fast geschlossen immer "richtig" wählen, nämlich LINKS! ;-)

    • Riese35
      27. Juni 2016 17:25

      @Undine: Sehr gut beobachtet. Es ginge aber einfacher ohne laufende Änderungen des Wahlsystems: Beim Aussortieren kommen alle Wahlzettel, die nicht das gewünschte Ergebnis angekreuzelt haben (die also für eine "populistische" Person, Partei oder Sache gestimmt haben), automatisch in den Mistkübel und werden nicht mitgezählt. Was "populistisch" ist, steht ohnedies bereits vorher fest.

    • riri
      27. Juni 2016 20:04

      @Riese35

      Das ist ohnehin angewandte Praxis.

    • Shalom (kein Partner)
      29. Juni 2016 06:30

      Bei einem der 1. (dem 1.?) runden Tische im ORF nach dem Brexit sprach Glawischnig ausschließlich (!) von den "Jungen", welchen durch das Wahlergebnis "ihre Jugend" gestohlen werde. Als wichtigstes Beispiel nannte sie die nunmehr zu erwartenden höheren Roaming-Tarife. Ältere Menschen sind dieser fanatisierten Unmöglichkeit ein Dorn im Auge. Daher für alle, die über 60 sind: Führerscheinentzug, Wahlrechtentzug, kein legaler Schusswaffenbesitz etc. etc. und sachbewaltet ab in´s Altersheim! So schaut´s aus, bei den grünen Anarchisten...

  19. Undine
    27. Juni 2016 11:40

    A.U. schreibt:

    "Der grün-korrekte Gesinnungsterror wird immer schlimmer."

    Ja, in der Tat! Die GESSLERHÜTE werden immer mehr---was für eine Schande für ein Volk!

    Hier wäre es wirklich höchst angebracht, einen SHIT-STORM auszulösen! Diese Bank gehört an den Pranger gestellt mit dieser schamlosen Unterwürfigkeit unter den LINKEN GESINNUNGS-TERROR!

    PS: Man sollte nie vergessen, WO die Politische Korrektheit ihren Ausgang hat, denn dann fügt sich ganz logisch eins ins andere!

    Einfach "googeln":

    ................"Die GESCHICHTE der Politischen Korrektheit".......................
    .........................Bearbeitet von William S. LIND..................................

    • Cotopaxi
      27. Juni 2016 11:52

      Ich habe der ausländischen Heuschrecke BAWAGPSK meine Meinung gegeigt, als sie Scharia-Konten einführte und dann meine Geschäftsbeziehung auf das Mindestmaß reduziert.

  20. logiker2
    • Cotopaxi
      27. Juni 2016 11:50

      Gibt es nicht auch das Gerücht, dass er bei einer Wiederholung der Stichwahl gar nicht mehr antreten würde bzw. könnte?

    • franz-josef
      27. Juni 2016 12:21

      Der erhobene Psp Status ist nicht so besorgniserregend, ein einziger kleiner Test zur Feststellung der mentalen Leistungsfähigkeit ist ein bißl wenig und nicht ausreichend für so einen Antrag, der gesamte Text des Antrages ist verwaschen und ungenau in Ausdruck und Begründung. WER hat den Antrag angeblich gestellt, und was war der Anlaß?
      Also zunächst denke ich eher an einen fake. Vlt durchaus gezielt, um einen krankheitsbedingten Rückzug aus diesem Amt medial zu einzuleiten , der m.E. barmherzigerweise das Gscheiteste für den alten und gebrechlich wirkenden Herrn VdB wäre.

    • Undine
      27. Juni 2016 13:30

      Das würde mich überhaupt nicht wundern, VdB wirkt vorzeitig stark gealtert und gesundheitlich schwer angeschlagen. Der Zweck seines Antretens war wohl sein großer Bekanntheitsgrad, um als extrem Linker dem bis dahin wenig bekannten Rechten Hofer jegliche Chance zu nehmen.

    • logiker2
      27. Juni 2016 18:24

      sollte der VGH das Wahlergebnis bestätigen, gibt es dann einen BP unter Sachwalterschaft ?

    • logiker2
      27. Juni 2016 18:27

      ergänze, wie verhält es sich dann mit Junker und Konsorten ?

    • Undine
      27. Juni 2016 21:16

      Ich hatte während des ganzen Wahlkampfes immer das komische Gefühl, VdB will es nur irgendwie hinter sich bringen, dann werde er weitersehen.

  21. Undine
    27. Juni 2016 11:06

    OT---aber seit der BREXIT-Abstimmung tut sich ein völlig neuer Aspekt auf, und es stünde den Deutschen und Österreichern gut an, endlich zu fordern, daß die ERSTE Amtssprache die DEUTSCHE SPRACHE wird! Deutsch wird von rund 90 Millionen EU-Bürgern als Muttersprache gesprochen, Englisch künftig nur noch von rund fünf Millionen---aber ich weiß schon, man will Deutsch aus ideologischen Gründen möglichst weit zurückdrängen, weil auch das zum "Programm: Germaniam esse delendam" gehört:

    "Einseitige Bevorzugung der englischen Sprache muss nach Brexit ein Ende haben"

    https://www.unzensuriert.at/content/0021112-Einseitige-Bevorzugung-der-englischen-Sprache-muss-nach-Brexit-ein-Ende-haben?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Wenn ich mich recht erinnere, wurde dieser Wunsch der Deutschen vor Jahren ausgerechnet von Österreich torpediert, und wenn ich nicht irre, wurde dieser Torpedo von Ursula PLASSNIK abgeschossen.

    • Cotopaxi
      27. Juni 2016 11:23

      Da sei die Jungkommunistin Merkel vor!

    • socrates
      27. Juni 2016 11:55

      Undine
      Richtig! Das wäre der Todesstoß für CETA & TTIP! Es ist quasi unmöglich, die Listen und Fallen aus Englischen in eine andere Sprache einzubauen.

    • Riese35
      27. Juni 2016 12:04

      Ich unterstütze die Beseitigung der Bevorzugung von Englisch. Ich bin aber auch dagegen, nun statt dessen Deutsch zu bevorzugen.

      Aus Prinzip. Wenn Europa funktionieren soll, dann darf nicht einer gegenüber den anderen bevorzugt werden. Dann müssen wir die Vielfalt Europas und den gegenseitigen Respekt fördern. Daher bin ich für Latein als alleinige Amtssprache.

    • franz-josef
      27. Juni 2016 12:29

      Riese35

      Müßte der gesamte Nachwuchs Latein lernen, käme er, damit grundlegend verknüpft, nicht um den Erwerb analytischer Denkfähigkeit und präziser Ausdrucksweise herum.

      Solche Wählerschaft kann man mit verwaschenen Konstruktionen nicht beeindrucken. Also wird Ihr Wunsch ein solcher bleiben müssen!

    • Undine
      27. Juni 2016 13:45

      @Riese35

      DAS ist schon seit vielen Jahren mein Vorschlag: LATEIN als EU-Amtssprache---aus mehreren Gründen! Erstens könnte kein Volk sich benachteiligt bzw. bevorzugt fühlen [bis auf den VATIKAN! ;-)], zweitens verlangt Latein einen gewissen Intelligenz- und Bildungsgrad, was eine echte Auslese für Brüssel und Straßburg brächte! Drittens würde der Latein- Unterricht wieder kräftig aufleben!
      Was man in früheren Jahrhunderten geschafft hat---nämlich LATEIN an den Universitäten als Vorlesungssprache!---das müßte doch auch heute möglich sein; oder sind wir so viel DÜMMER geworden, als unsere Vorfahren waren?

      "Bis ins 19. Jahrhundert wurden die Vorlesungen an den Universitäten in ganz Europa auf Latein gehalten. In Polen, Ungarn und im Heiligen Römischen Reich war Latein bis dahin Amtssprache."

      https://de.wikipedia.org/wiki/Latein

    • Undine
      27. Juni 2016 13:59

      @Riese35

      Und noch etwas, was für Latein spricht: Früher war es an Gymnasien Usus, in den oberen Klassen in einigen Gegenständen den Unterricht in Latein abzuhalten. Wann das abgeschafft worden ist, weiß ich nicht, aber mich dünkt, das hätte es bis zum WKI gegeben.

    • Riese35
      27. Juni 2016 17:30

      @Undine: Ich habe noch Urkunden meiner Vorfahren aus dem 20. Jahrhundert, die in Ungarisch und Latein abgefaßt sind.

    • Cotopaxi
      27. Juni 2016 18:02

      @ Riese35

      War Latein nicht Amtssprache in Transleithanien?

    • Undine
      27. Juni 2016 18:34

      @Riese35

      Vor mir liegt ein medizinisches Werk von den Vorfahren meines Mannes: "PRAECEPTA MEDICO-PRACTICA von Anton STÖRCK aus dem Jahr 1784 in LATEINISCHER Sprache. Weitere "jüngere" 17 Bände (Chirurgie) vom selben Verfasser sind dann schon deutsch (1830).

  22. Susanne Chmela
    27. Juni 2016 10:52

    Versucht mit dieser Firmenkundenbefragung die Hypobank Vorarlberg ihr durch die sog. Panamapapers angeschlagenes Image wieder zu verbessern?

  23. Sandwalk
    27. Juni 2016 10:30

    Wir sind ein Land der "Stürmer" geworden.
    Die Rechtsnachfolger der Inquisition geben Gas und die "Stürmer" liefern das publizistische Brennholz.

    Das neue Bild des "freien Bürgers" zeigt einen braven Mann oder eine brave Frau (nicht gemeinsam, denn Hetero ist ja rektionär) mit verbundenen Mund und in Handschellen. Davor steht ein Journalist mit glawischnigblauen Augen, zielt mit einer Schreibfeder auf den Delinquenten und sagt grinsend: "The pen is mightier than the sword."

    • Pennpatrik
      27. Juni 2016 13:08

      Daher werden manchen Journalisten die Federn mit dem Schwert aus der Hand geschlagen.

  24. El Capitan
    27. Juni 2016 10:11

    Politisch korrektes Denken und Reden ist das neue erzwungene Klassenbewusstsein.
    Wer politisch korrekt denkt und spricht, ist "doppelplusgut" und kann es zu etwas bringen.
    Wer nicht mitmacht, fällt der Ächtung anheim und wird von der schreibenden SA bedrängt oder gar niedergemacht.

    Es wird aber anders laufen. Irgendwann wird das Volk die Schnauze voll haben und die Blockwarte teeren und federn.

    Maunder es muß sein! (Stefan Fadinger, Freiheitkämpfer). Wir müssen etwas unternehmen, sonst werden die Blockwarte und die Zunft der SA-Schreibtischtäter immer noch dreister.

  25. Bob
    27. Juni 2016 09:42

    Wo sind wir gelandet. Blockwartmentalität, vernadern und verhetzen prägt eine Zeit voll Hass und Agressivität gegenüber dem Andersdenkenden.
    Gestern wieder zu beobachten in der Hetzersendung im Zentrum. Vier linxlinke Kreaturen lassen einen FPÖ Abgeordneten nicht einmal die Fragen beantworten, die sie selbst gestellt haben, ohne zu unterbrechen.
    Das eine demokratische Partei mit rund 30% Wähleranteil so behandelt wird ist ein Skandal ohnegleichen.

    • Gandalf
      27. Juni 2016 22:15

      No ja, zumindest die Frau Plassnik würde ich nicht als linkslink bezeichnen. Dass sie gestern eine ziemlich schwache Leistung abgeliefert hat, kommt von ihrer - leider - unerschütterlichen pro- EU - Einstellung; wegen der selben, längst überholten Mentalität war ja auch der Leitartikel ihres Mentors Wolfgang Schüssel in der "Presse" weit unter dem Niveau, das Schüssel normalerweise hat.
      Ansonsten völlig ihrer Meinung; und die Frau Mlynar, oder wie immer diese Sprechpuppe auch heissen mag, hat wieder einmal unter Beweis gestellt, was man (oder frau) als NEOS - Politiker im Hirn hat: Vakuum.
      P.S.: Herr Vilimsky war erstklassig!

  26. Susanne Chmela
    27. Juni 2016 09:24

    Das Ganze erinnert mich an das aktuelle Projekt zur Gründung einer Gemeinwohlbank. Siehe: https://www.mitgruenden.at/
    Felber, Schulmeister et al. sind ja bekannt für solche Ideen.

    Mit dem heute angesprochenen Fragebogen wird sich zeigen, ob eine Bankenaufsicht (ÖNB, FMA) in Österreich tatsächlich funktioniert und der Name der fragenden westösterreichischen Bank wird sicher bald publik werden.

    Im Zusammenhang mit dieser Schnüffelangelegenheit die Volkspartei "hineinzuziehen" ist absolut entbehrlich, denn es gibt keinerlei Anzeichen dafür, daß die ÖVP direkt dahinter steht. Es gibt aber Poster in diesem Forum, welche nichts unversucht lassen, die Schwarzen bei allen Gelegenheiten anzupatzen. Mehr Objektivität wäre im Sinne einer hochwertigen Diskussionskutur angebracht.

    Dies schreibt die überparteiliche Susanne Chmela

    • ikra
      27. Juni 2016 09:49

      Danke für diese Stellungnahme! In diesem Forum gibt es automatische
      Hasstiraden gegen die ÖVP - die Schwarzen sind an allem Schuld!

    • Cotopaxi
      27. Juni 2016 10:05

      Sie haben recht, die ÖVP steht nirgends direkt dahinter - auch nicht hinter dem österreichischen Volk und seiner vitalen Interessen.

    • dssm
      27. Juni 2016 12:03

      Objektivität ist nicht mehr möglich. Viel zu viele ÖVP-Bürgmeister und Gemeinderäte leisten Tag für Tag gute Arbeit und müssen sich dann für hirnrissig Ideen der Bundes-ÖVP vom Wähler schelten lassen. Die haben einfach genug!

    • Pennpatrik
      27. Juni 2016 13:12

      Sehr geehrte Frau Chmela.
      Ich verstehe Ihren Zorn. Aber verstehen Sie auch meinen.
      Wenn wir nicht in einer kommunistischen Diktatur landen wollen, brauchen wir jemanden, der uns schützt. Es gibt nur einen, der uns schützen kann und das ist die ÖVP.
      Menschen wie Herr Dr.Unterweger, ich und sicher viele der Poster, die nichts unversucht lassen, die Schwarzen bei allen Gelegenheiten anzupatzen haben ja die ÖVP gewählt und waren (wie ich) Funktionäre dieser Partei.
      Seit Jahren sehen wir aber fassungslos dabei zu, dass diese Partei uns nicht schützt. Ich schreibs nochmal:

      SIE SCHÜTZT UNS NICHT MEHR!

    • Pennpatrik
      27. Juni 2016 13:15

      Fassungslos müssen wir, die wir eigentlich ÖVP-Wähler sind, zu Kenntnis nehmen, dass die ÖVP uns nicht nur nicht mehr schützt, sondern immer mehr Positionen der Linken übernimmt und bereits eine linke Partei geworden ist.
      Auch aktive ÖVP-Mitglieder, möglicherweise auch Sie, müssen doch zugeben, dass die heutige ÖVP in vielen Bereichen weiter Links steht, als die Kreisky-SPÖ vor 35 Jahren.

      Das verbittert. Daraus ist auch erklärbar, warum einige Poster - und ich zähle auch mich dazu - nichts unversucht lassen, die Schwarzen bei aller Gelegenheit anzupatzen.
      Das ist auch der Grund dafür, dass ich sie Österreichische Verräter Partei nenne.

      Von keiner Partei bin ich so abgrundtief enttäuscht.

    • Pennpatrik
      27. Juni 2016 13:19

      PS: Ich bin im Kirchenchor.
      Dort ist die Kritik an der ÖVP und Schönborn geradezu explodiert. Lauter Schwarze. Lauter Christen. Lauter Kirchengeher.
      Das ist kein Phänomen dieses Forums.
      Wie sonst erklären Sie sich das einstellige Wahlergebnis in Wien?

      Ach ja, durch die Stimmung im Land, durch die man Freunde verliert, den Job einbüßt oder ins Gefängnis kommen kann, wenn man etwas "falsches" sagt, dürfen Sie sich auch nicht mehr auf die Aussagen von Freunden, Kollegen und Verwandten verlassen.
      Hier im Forum kommt die Meinung halt ungeschminkt.

      Sie kommen nicht auf die Idee, dass diese Entwicklung bedenklich ist?

    • Pennpatrik
      27. Juni 2016 13:24

      Leider noch eins drauf:
      Lesen Sie die Postings in der Presse.
      Wo es vor einem Jahr noch hunderte Postings gab, gibt es heute 10-15.

      Die Presse hat die Poster radikal reduziert. Wer die Systemmeinung nicht teilt, bekommt keine Öffentlichkeit mehr.
      Daher reduzieren sich natürlich auch die Poster im hiesigen Forum auf die Menschen, die keine Öffentlichkeit mehr bekommen.
      Ja, die Presse gehört nicht der ÖVP. Aber sie gehört der Kirche. Die News-Gruppe soll Raiffeisen gehören. Auch nicht der ÖVP.

      Wenn eine Zeitung Linke von der Veröffentlichung ausschließt würden die Sozialisten dagegen kämpfen. Sie nehmen ihre Leute in Schutz, auch wenn sie brandschatzen und rauben. Das ist der Unterschied!

    • Pennpatrik
      27. Juni 2016 13:26

      Unser Blogmaster wurde von einem Minister gefragt, ob er das nicht abstellen könne.
      Sie sehen: Die Sozialisten machen was. Sie beschützen ihre Leute.
      Das Bürgertum steht hilflos herum und wird mit Parolen und Lügen zugepflastert. Leider von der ÖVP.
      Wenn sie uns aber nicht mehr schützt, brauchen wir sie auch nicht mehr.

    • Wyatt
      27. Juni 2016 16:11

      ...............die überparteiliche Susanne Chmela ?

      die mit beiden Kandidaten der Bundespräsidentenwahl leben kann, wie sie kurz vor der Stichwahl hier mitteilte.

    • zweyfus
      27. Juni 2016 17:24

      Wie wird man eigentlich eine überparteiliche Susanne? Mal grün, mal schwarz wählen? Rot auch?

    • riri
      27. Juni 2016 17:28

      Ganz objektiv, alle Bürgermeister Österreichs sind Herrscher über die Bauvergaben, deshalb blüht auch die vorauseilende Freundlichkeit der Antragsteller.
      Gegen diese Willkür wehren sich aber immer mehr Bürger bei Gericht, und alle Bürgermeister die angeklagt wurden, wurden auch verurteilt.
      Darunter sind auch ÖVPler, die Tag für Tag hart arbeiten. Und jetzt noch dieser Bankenskandal in Westösterreich.
      Als Wiener kann man nur staunen, was sich so in den Bundesländern abspielt.

    • Susanne Chmela
      27. Juni 2016 19:51

      Ich antworte hier dem vernünftigen Poster Pennpatrik, nicht dem ständigen Querulanten Wyatt:

      Was die Volkspartei betrifft, so gehe ich mit Ihren Ausführungen konform. Trotzdem gibt es noch Hoffnung, dass sich bei Personalwechsel einiges ändern wird. Gerade wenn man halb, oder ganz "drinnen" ist, kann man einiges zur Änderung/Verbesserung beitragen.

      Unser Land braucht eine konservative Partei und es sollten nicht alle ehemaligen ÖVP-Wähler bei anderen Ideologien Zuflucht finden (müssen). Wenn Sie "zwischen den Zeilen" lesen, dann werden Sie auch erkennen, dass auch der Blogbetreiber sich eine veränderte Volkspartei wünscht.

    • Susanne Chmela
      27. Juni 2016 19:52

      Zum Beitrag von dssm:
      Völlig richtig, die VP-Bundespolitik ist völlig anders als die der gewählten VP-Bürgermeister und Gemeinderäte. Diese leisten nämlich gute Arbeit, müssen sich aber immer wieder für die Bundespolitik von Mitterlehner, Leitl & Co schelten lassen.

    • Pennpatrik
      27. Juni 2016 22:39

      @chmela
      Danke, da sind wir durchaus nicht weit auseinander ...

  27. Erich Bauer
    27. Juni 2016 09:16

    ZUERST DER EXODUS UND DANN ER EXITUS DER WERTSCHÖPFENDEN WIRTSCHAFT. Im „Westen“ bleibt nur das EU-GESPENST

    Um die teuren EU-Handelssanktionen zu umgehen, bauen deutsche Unternehmen eigene Fabriken direkt in Russland auf und investieren viel Geld in diesem Land. Wie die „Welt am Sonntag“ unter Berufung auf einen Statistikbericht der Deutschen Bundesbank schreibt, siedeln sich immer mehr deutsche Unternehmen in Russland an.

    Laut der Zeitung dürfte in diesem Jahr ein neuer Rekord bei den Direktinvestitionen aus Deutschland erreicht werden. Im ersten Quartal belief sich der Betrag auf 1,1 Milliarden Euro. Im gesamten Jahr 2015 hatte die Summe 1,78 Milliarden Euro erreicht.

    Der Landmaschinenhersteller Claas hat 120 Millionen Euro in ein neues Werk im südrussischen Krasnodar investiert. Der mittelständische Naturarzneimittelhersteller Bionorica will in Woronesch (Mittelrussland) für 30 Millionen Euro eine neue Produktion aufbauen. Der Lebensmittelkonzern DMK (Deutsches Milchkontor) steht vor der Übernahme eines russischen Konkurrenten.

    Der niedrige Rubelkurs macht Investitionen preiswert. Zudem sind für Investoren Sonderkonditionen vorgesehen: Wer mindestens zehn Millionen Euro in Russland investiert, sich zu zehn Jahren Verbleib im Land verpflichtet und in eine neue Produktion investiert, die es so bislang in Russland nicht gibt, erhält einen Sonderinvestitionsvertrag.

    Der Mähdrescher-Produzent Claas war unlängst das erste ausländische Unternehmen, das einen entsprechenden Vertrag unterzeichnet hat.

    • Almut
      27. Juni 2016 11:06

      Auch Daimler plant ein Autowerk in Russland. BMW und VW sind schon vor Ort.
      http://de.sputniknews.com/wirtschaft/20160616/310653727/daimler-will-erstes-autowerk-in-russland-bauen.html

      Wie viele Milchviehbetriebe wohl schon aufgegeben haben? Der Milchpreis ist im Keller, seit die Exporte nach Russland dank der hirnrissigen Sanktionen eingebrochen sind. Ob die Milchbauern immer noch ÖVP (bzw. CDU in D) wählen?

    • franz-josef
      27. Juni 2016 13:17

      War das nicht der Daimler Vorstand, der voriges Jahr hochbeglückt in die Zukunft mit jungen, hochmotivierten, bestausgebildeten Facharbeitern aus Syrien blickte?

    • Abaelaard
      27. Juni 2016 16:52

      Bezüglich Milchbetriebe, Russland errichtet riesige Milchfarmen wahrscheinlich mit öffentlichen Geld um aus den Abhängigkeiten heraus zu kommen. Desgleichen Schwein- und Rindfleisch, wie es mit dem letztendlich nötigen Fachwissen bestellt ist weis ich nicht aber ich denke die haben dort auch fähige Leute. Der Markt für diese Produkte ist glaube ich verloren. Ach wie haben sich doch Rupprechter, Auer und Schultes über die Sanktionen gefreut und den blöden Spruch des deutschen Ministers nach geplappert !

  28. dssm
    27. Juni 2016 08:53

    Mein erster Gedanke: Denen muss es ja erbärmlich schlecht gehen! Denn mit solchen Aktionen macht man sich die Linken um Kern und Co sicherlich zum Freund, wenn man dann Staatshilfe braucht, so gibt man als Grund für die Probleme die 'ethnische' Ausrichtung der Bank an und schon fließt das Steuergeld.

    Dies hinterlässt die Kunden mit wenig schönen Optionen: Wer sein Konto schließt, der vergrössert die Probleme der Bank und kostet in als Steuerzahler viel Geld. Wer sein Konto aber behält, der macht sich der Förderung von grüner Unmoral schuldig.

    • Normalsterblicher
      27. Juni 2016 13:48

      Sie meinen sicher die "ethische" Ausrichtung, nicht die "ethnische"?

  29. Majordomus
    27. Juni 2016 08:45

    Wem fällt sowas ein? Absolventen einer linxlinks-versifften genderschwurbelden ökofaschistischen Hochschule? Falls ja, steht zu befürchten, dass da noch einiges auf uns zukommt.

    Diese Grünmarxisten sollten in jeder Apotheke auch so einen Gesinnungsfragebogen ausfüllen müssen und nicht mal mehr eine simple Schmerztablette kaufen können. Oder Benzin an der Tankstelle. Selbst der Strom fürs Elektroauto sollte für diese Gesinnungsterroristen zum Problem werden, denn es könnte ja Atomstrom aus dem benachbarten Ausland ins heimische Stromnetz gelangt sein. Zurück in die Steinzeit mit ihnen!

    Marxismus - diesmal in ökofaschistischer Ausprägung - ist zwar an sich nur eine Irrlehre, wird er aber vorsätzlich betrieben, ist er ein Verbrechen. [@ Sensenmann]

  30. Josef Maierhofer
    27. Juni 2016 08:45

    So eine Schnüffelei gab es auch schon einmal von der WKO vor 2 Jahren. Ich habe damals eine Antwort geschrieben und den Fragebogen nicht ausgefüllt und bekomme seither keine Fragebögen mehr zugeschickt, brauche ich auch nicht.

    Ganz schlimm was die unechte Beschäftigung abseits der Produktion an Sinnlosigkeiten hervorbringt. Ich denke genau das ist der Nährboden für Ideologie, nämlich die Tatsache, zu nichts nutze zu sein und trotzdem gut leben zu wollen.

    Eigenverantwortung, Freiheit, persönliche Freiheit, Eigentum, alles Grundlagen unserer Gesellschaft, zerstören die Grünen, genau, wie es ihnen im Verein mit den anderen Linken und Gutmenschen gelungen ist, die europäische Union zu zerstören und nachhaltig die Immigrationsprobleme nach Österreich und Europa geschafft zu haben. Und das bitte ist eine 10% Partei in Österreich.

    Genauso führt sich jetzt auch ein Herr Schulz auf in Brüssel, er will den Briten vorschreiben, wenn sie den Brexit einreichen sollen.

    Wir müssen unser Gewissen erforschen, ob wir so was zulassen wollen, und wenn nicht, dann sollten wir diese nicht mehr wählen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass all zu viele diesen genannten Fragebogen gut finden.

  31. Livingstone
    27. Juni 2016 08:38

    Man sieht ja auch, wo viele der schwergewichtigen (Ex-)Bankvorstände politisch stehen.

    Der FPÖ wäre es angeraten, sich endlich um diese systemstützende Industrie (like it or not) zu kümmern und Allianzen zu schmieden, statt Bankenbashing zu betreiben. Sie werden diese Allianzen brauchen, wenn sie wirklich mal erfolgreiche Regierungsarbeit leisten wollen.

    • Gandalf
      27. Juni 2016 22:20

      Na ja: aber eher geht der Konrad durch ein Nadelöhr als zu einem Gespräch mit vernünftigen Freiheitlichen...da sei F.W.Raiffeisen davor (oder die Rhäto-Danubia).

  32. Sensenmann
    27. Juni 2016 08:30

    Gesinnungsterror und wirtschaftliche Abhängigkeit. Kardinalsymptome des Marxismus.
    Wäre interessant, welch miese Klitsche von "Bank" das ist.
    Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, wie sich Sozialismus und Bankster zur Ausplünderung des Volkes verbündet haben, dann wäre er hier erbracht.
    Man kann die Bankster gar nicht genug an die Kandare nehmen.
    Und ausgerechnet über Glücksspiel alteriert sich so ein Miststück von Bankster?
    90% der angebotenen "Produkte" dieser Bankster fallen unter Glücksspiel. Wie die Betrügereien beim LIBOR und anderen monetären Kennzahlen zeigen, spielen sie sogar mit gezinkten Karten.

    Wer sein Geld dieser kriminellen Clique anvertraut, dem ist eh nimmer zu helfen.

  33. Erich Bauer
    27. Juni 2016 08:29

    Dass die Grünen die größten Befürworter der EU sind, sollte längst nicht mehr befremden. In Brüssel werden vorwiegend deren Interessen umgesetzt, sei es beim so genannten Klimaschutz, beim Gender Mainstreaming, in der Zuwanderungspolitik, beim Fördern des Schuldenmachens, beim Bespitzeln der Bürger, beim Fahnden nach „Steuersündern“ oder allgemein beim Schaffen von Arbeitsplätzen im „öffentlichen“ Bürokratiesektor auf Steuerzahlerkosten. Diese Ganoven empfinden großen Gefallen daran, dass sie sich mit ihren Interessen nicht dem Votum der Wähler-Mischpoke (Özdemir) stellen müssen.

    „Demokratie“ für moderne „weltoffene“, GRÜN-genehme Licht-Europäer, die sich den Räubern eines Superstaats namens EU als Zwischenlösung, hin zu einem Weltgewaltmonopol, unterwerfen.

  34. Xymmachos
    27. Juni 2016 08:13

    Jetzt würde ich aber doch gern' den Namen dieses "westösterreichischen Geldinstituts" erfahren! Aufruf an die Blogger-Gemeinschaft: wer weiß, um welche Bank es sich handelt?

    • Cotopaxi
      27. Juni 2016 08:31

      Da Dr. Unterberger von einer westösterreichischen Skandal-Bank schreibt, nehme ich an, dass es diejenige ist, die in den Panama-Papers genannt wird.

    • Cotopaxi
      27. Juni 2016 08:37

      PS:

      Jedenfalls dürfte es eine Schwarze Bank sein.

  35. brechstange
    27. Juni 2016 07:47

    Einfach nicht ausfüllen.

    Grottenschlechtes Wirtschaftswissen der Österreicher führt zu Auswüchsen.

  36. Livingstone
    27. Juni 2016 07:43

    Auf den Ausdruck "Gemeinwohlbilanz" muss man ja erst einmal kommen.

    Die Linke zeigt hier wieder einmal, dass das jahrzehntelange Indoktrinieren der Gesellschaft immer mehr Wirkung zeigt. Und die Linken sind schon längst in den meisten Industrien, wie auch dem Bankenbereich, angekommen. In den PR-Abteilungen sitzen genau die gleichen glasklaren Linken (haben ja auch Publizistik studiert) wie in den Zeitungsredaktionen und Vorstände sind oft sehr gut und sehr eng mit Journalisten befreundet. Man will sich's halt gut stellen und man ist ja Elite.

    Und diese PR-Fritzis (weil sie vom Bankgeschäft per se nicht wirklich Ahnung haben) reden den Vorständen dann ein, dass man aus PR-Zwecken solche Umfragen und Reports machen sollte. Und die haben dann nicht den Mut zu sagen: Aus jetzt mit dem Blödsinn (sind ja Banker, keine PR’ler).

    • dssm
      27. Juni 2016 09:02

      „Gemeinwohlbilanz“ ist direkt aus der nationalsozialistischen Wirtschafts'lehre' ableitbar. Ich vermute schon länger, daß der Dampfer wieder einmal in diese Richtung fährt.
      Brechung der Zinsknechtschaft haben wir schon.
      Unendliche viele Regulierungen, zwecks Gemeinwohl, auch schon.
      Eine gängelnde Bürokratie aus 'Experten' ist auch da.
      Fehlt nur mehr der Durchgriff auf die Geschäftsführung, wenn die Eigentümer sich gegen das definierte 'Gemeinwohl' wenden. Aber das kommt auch noch!

    • Livingstone
      27. Juni 2016 09:22

      dssm, ich gebe Ihnen recht. Bald wird so eine "Gemeinwohlbilanz" für alle Banken und Unternehmen verpflichtend sein. Und somit werden die sozialistischen Daumenschrauben für die Wirtschaft wieder eine Spur enger gestellt. Der Wertschöpfung bringt es zwar nichts, aber der linksidiologischen Gesellschaftsveränderung ist Genüge getan.

  37. carambolage
    27. Juni 2016 06:30

    Es wird doch hoffentlich niemand so dumm sein, diesen Schnüffelschmarrn auszufüllen und zurückschicken.
    Ausschlusskriterien für Branchen z.B. Glückspiel.... und das fragt ausgerechnet eine Bank!

    • Cotopaxi
      27. Juni 2016 06:39

      Es ist schon erstaunlich, was die überbewerteten Panama-Papers so alles bewirken können. Vielleicht ist doch mehr dran, als die Bank bisher zugab?

  38. Cotopaxi
    27. Juni 2016 06:08

    Hat der Schwarze Super-Mario Kurz sich bzw. uns nicht auch so eine Laus in den Pelz gesetzt, indem er sich von ZARA eine Rassismus-Meldestelle im Außenministerium einrichten ließ?

    • Riese35
      27. Juni 2016 06:32

      Davon hört man leider viel zu wenig. Das wäre ein eigenes Thema wert. Wenn dem wirklich nach ausgiebigen Recherchen über Hintergründe, Besetzung und Tätigkeit so ist, wäre das ein Skandal ersten Ranges und Kurz damit vollkommen zu vergessen.

    • Cotopaxi
      27. Juni 2016 06:37

      Ich glaube nicht, dass der geschätze Blogbetreiber Lust verspürt, dieses Thema aufzugreifen, ist doch Kurz die EINZIGE Zukunfsthoffnung der Schwarzen.

    • Pennpatrik
      27. Juni 2016 09:00

      Tschuldigung! Kurz ist Mitglied und führender Funktionär der ÖVP.
      Nur zur Erinnerung: Das ist die Partei, ohne die es nicht möglich gewesen wäre, Österreich in ein politisches Abbild der DDR zu verwandeln.
      Wers nicht glaubt, lese in den Gastkommentaren, die oft großartig sind. Z.B. "Geben Sie Gedankenfreiheit, Sire": http://www.andreas-unterberger.at/2016/06/geben-sie-gedankenfreiheit-sire/

      Zum Thema: Wer freiwillig dieser Partei angehört und darin eine wesentliche Rolle spielt obwohl es sich dabei um eine Partei handelt, die marxistisches Gedankengut toleriert und verbreitet, verbiegt sich oder lügt, wenn er sich bürgerlich gibt.

      Die Zusammenarbeit mit marxistischen Organisationen wie Zara oder der Caritas geschieht bewusst. Auch bei Kurz.

    • Cotopaxi
      27. Juni 2016 10:02

      Das Verhalten Kurz' und des Schwarzen Mafianwalts Brandstetter wären einer genauen und permanenten Beobachtung und Demaskierung wert.

    • Pumuckl
      27. Juni 2016 12:01

      @ Cotopaxi 06:08

      Ihr Hinweis erscheint mir durchaus interessant und wichtig.

      Aber wir sollten Kurz dabei auch die geniale Perfidie zugute halten, mit welcher Hintergrundmächte Politikern solche Projekte, wie das von ZARA im Außenministerium, schmackhaft machen oder sogar aufnötigen.

      DIE POLYPEN ARME VON GEORGE SOROS & CO SIND WEIT VERZWEIGT UND LANG,
      UND SEIN KONTO SCHEINT UNERSCHÖPFLICH !

      Daß es nur vom Finanzgenie George Soros erwirtschaftetes Geld ist, welches wie aus
      einem Füllhorn weltweit an politisch effiziente NGO's fließt, halte ich für eine der vielen
      Legenden, mit denen man uns für dumm verkauft.

      Jedenfalls zeigt die Asylnitiative von Minister Kurz Mut und scheint mir geraden in der aktuellen Situation dieser EU nicht aussichtslos.

      Auch Innenminister Sobotka hat mir gestern in der Pressestunde so gut gefallen, daß
      ich fast bereit bin, seine einstige Spekulation mit Wohnbaugeldern zu vergessen.

      Wir sollten bei aller Strenge, mit welcher wir Handlungen unserer Politiker beurteilen, auch jene Signale wahrnehmen, welche Hoffnung machen!

    • Cotopaxi
      27. Juni 2016 15:48

      Meine Hoffnungen baue ich nicht mehr auf Worte, sondern nur noch auf Taten. Und die ist Kurz noch schuldig. Eine Untat ist, dass er ZARA nobilitierte.

    • keinVPsuderant
      28. Juni 2016 07:03

      Wichtig ist jetzt nur, die guten Umfragewerte von Kurz irgendwie runterzubringen. Wo kommen wir da hin, wenn ein ÖVP-Politiker mit Abstand die besten Sympathiewerte hat :-((





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