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Walzer korrupti

Verbreitete Korruption ist ein ebenso massives Hindernis für Wachstum und Entwicklung wie schlechte Infrastruktur und Verwaltung, hohe Steuern, überbordende Gesetze, ungebildete, faule oder streikfreudige Arbeitskräfte. Das zeigen praktisch alle seriösen Studien zu den Kernproblemen der Dritten Welt. Umso erstaunlicher ist, dass in Österreich erschreckende Zahlen über Korruption im eigenen Land ignoriert werden. Auch von jenen, die sonst Steuern und Überregulierung massiv kritisieren.

Dabei ist es ein Investitionshindernis ersten Grades, wenn man nicht mehr einer korrekten Verwaltung gegenübersteht, wenn Bestechung Projekte verteuert und gefährdet, wenn die Beschleunigung administrativer Vorgänge für den einen „Zahler“ zwingenderweise zur Verlangsamung für alle anderen führt. Das schlimmste aber: Ist in einem Land die Kultur der Bestechung einmal eingerissen, dann ist es extrem schwer, wieder zu sauberen Ufern zurückzukommen. Denn dann steckt in allen Köpfen – bei den Nehmern wie den Gebern – die Überzeugung: Es tun ja eh alle, da wär ich blöd, wenn ich's nicht auch täte.

Dennoch werden erschreckende Daten aus dem Eurobarometer – also einem sehr seriösen Umfrage-Instrument – seit Monaten ignoriert: Nicht weniger als 67 Prozent, also zwei Drittel der befragten Unternehmen in Österreich geben dabei an, dass Bestechung der einfachste Weg zur Erlangung öffentlicher Dienstleistungen sei. Das ist dramatisch. Das übertrifft noch die Aussage von 42 Prozent, die sich indirekt zur Steuerhinterziehung bekennen, und von 48 Prozent, die von der „Bevorzugung von Familienmitgliedern oder Freunden bei Geschäften“ und „in öffentlichen Ämtern“ sprechen.

Diese Werte sind besonders schlimm in einem Land, das einen hohen Staatsanteil hat, in dem das größte Bundesland viele Hunderte Unternehmen besitzt, in dem keine Partei mehr wagt, von Privatisierung oder Deregulierung auch nur zu sprechen, also den beiden wirksamsten Strategien gegen Korruption. Jedes neue Gesetz ist eine „Chance“ für Beamte, noch mehr abzukassieren.

Die Maßnahmen der Politik dagegen sind eher lächerlich. Sie bekämpfen die kleinen Höflichkeiten, versagen aber bei den großen Tätern. Das trifft etwa auf das sogenannte „Anfütterungsverbot“ zu. Das wurde mir erst vor kurzem wieder bewusst, als ich im Ausland einen Botschafter zum Mittagessen einlud. Ich verbrachte drei sehr interessante und wohlschmeckende Stunden mit ihm – nur der Diplomat konsumierte dabei nichts außer einem Glas Wasser und einem Kaffee. Dabei wollte ich gar nichts, außer über das Land, in das er entsandt ist, reden.

Kein Zweifel: Die Korruption ist umso schlimmer, je weiter man in den Osten und Südosten Österreichs kommt. Sie scheint dort im Baugenehmigungsbereich sogar schon unbesiegbar, seit klar ist, dass da auch die Politik massiv mitschneidet, nicht mehr nur einzelne Beamte.

Sizilien ist gar nicht mehr so fern.

Ich schreibe in jeder Nummer der Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung „Börsen-Kurier“ die Kolumne „Unterbergers Wochenschau“.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorBob
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Juni 2016 11:32

    OT
    Unser ungewählter Bundeskanzler Kern bekrittelt an der FPÖ das sie noch nichts geleistet hat. Ja gehts noch Mr Bean? Was soll eine Oppositionspartei leisten, außer Ideen zu liefern die dann von den Regierenden kopiert werden.
    Was hat die Koalition geleistet? Einen Haufen Arbeitslose, Schulden, Gesetzesbrüche usw. Was, sehr nicht geehrter Herr BK haben Sie geleistet? Als Manager einen Haufen Defizite angehäuft, Schlepperdienste im großen Stil, das nennen Sie Leistung?

  2. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Juni 2016 05:17

    O T aber wichtiges wertkonservatives Signal an die roten Behörden Wiens.

    Das gesetzliche Recht zu demonstrieren wurde für den traditionellen MARSCH FÜR DIE FAMILIE heuer erstmals durch behördliche Verbannung auf den zwar sehr großen, aber von sehr hohen Häusern umgebenen Platz vor der Albertina beschnitten.

    Rote Organisationen hatten frühzeitig ALLE Straßenzüge im 1.Bezirk einfach durch Anmeldung roter Veranstaltungen für den MARSCH FÜR DIE FAMILIE blockiert.

    Der traditionelle MARSCH FÜR DIE FAMILIE ist heuer eine, quasi geschlossene, Veranstaltung am, sehr großen, dafür aber sicheren, Platz vor der ALBERTINA.

    BITTE HELFEN SIE DURCH IHRE ZAHLREICHE TEILNAHME DIESEN GROSSEN PLATZ VOR DER ALBERTINA ZU FÜLLEN.

    Offizieller Beginn 15:00 Uhr

    ALTE - FAMILIEN MIT KINDERN - ZAHLREICHE KINDERWÄGEN - GEBRECHLICHE PERSONEN erhöhen die Wirkung nach außen.
    Ein guter Freund von mir, über 80 Jahre alt, kommt nach einer OP mit zwei Krücken.

    Wer vor offiziellem Beginn, etwa um 14:30 kommt, kann seine Sicherheit zusätzlich erhöhen, weil man da erfahrungsgemäß auch die Zugängen noch nicht vom roten Mob belästigt wird.

    BITTE KOMMT ZAHLREICH!

  3. Ausgezeichneter KommentatorLivingstone
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Juni 2016 08:48

    Ein enger Freund von mir, er ist CFO bei einer großen Firma im Umland von Wien, hatte kürzlich eine langwierige Verhandlung bei einer MA in Wien. Als er in der Sitzungsunterbrechung die Toilette besuchte, stand plötzlich der Magistratsbeamte, mit dem er verhandelte, am Pissoir neben ihm. Eine unangenehme Situation, wie wohl jeder Mann bestätigen wird und die man versucht, schweigend und schnell hinter sich zu bringen. Nicht so der Mann von der MA:"Wissen's, meine Tochter tät' sie so über a neiches IPad g'freun."

    So funktioniert das in Wien, im Lande des personifizierten Spritzweins.

  4. Ausgezeichneter KommentatorBob
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Juni 2016 08:28

    Früher, am Verkehrsamt, war es ohne S50.- Beilage fast unmöglich ein Auto anzumelden. Und das wußte wirklich jeder.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Juni 2016 06:33

    Ich lebe in einem Land, in dem Korruption, Betrug und Diebstahl in einem sogar für Österreicher kaum vorstellbaren Ausmaß wuchern.
    Dies wirkt geradezu erstickend für jedes, um Legalität und Ehrlichkeit bemühtes Unternehmen. Skrupellose Profiteure des Systems gedeihen jedoch hervorragend, auch wenn dann und wann einer von ihnen in Ungnade fällt und Probleme bekommt.

    Zurück zu Österreich: Da hilft nur radikales Ausmisten, ein totaler Umbruch, eine komplette Befreiung des Systems vom Mißbrauch und den Mißbrauchern.

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Juni 2016 10:28

    Ja, so ist es in Wien (und vermutlich auch anderswo). Wer korrekt von einer Behörde was braucht zahlt 3x, einmal für die Steuer (Verwaltung), einmal für die angepeilte Behördenleistung (Bearbeitungsgebühr) und, wenn er die Leistung wirklich bekommen will oder in normaler Zeit, dann eben 'im Kuvert' oder einem ähnlichen Konstrukt, oft mehrere Male einmal dem Beamten persönlich und einmal der Partei, in Wien muss man ja vorzugsweise Mitglied sein, wenn man überhaupt zum Zug kommen will.

    Die 'internen' ( gemeindeeigenen ) Betriebe machen es noch dreister (sie 'dürfen' ja), sie kassieren (aus Steuergeldern natürlich) erhöhte Beträge und führen einen fixen Prozentsatz an die Partei oder an von der Partei geförderte Organisationen ab.

    Ich würde da lange nicht mehr von Korruption reden, sondern eher von glattem Betrug.

    Soviel zum 'Walzer korrupti' in Wien.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorfranz-josef
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Juni 2016 09:32

    Noch ein OT:
    Die SPD Frankfurt will im Rebstockbad im Stadtteil Bockenheim Schwimmzeiten für Frauen einführen. Männer hätten dann keinen Zutritt. Bei einem Erfolg soll die Idee sogar Schule machen…
    und so:

    Im privaten Gartenbad Fechenheim ist das Schwimmen an jedem Sonntag von 8 bis 11 Uhr Musliminnen und anderen Frauen vorbehalten. Das Angebot reiche jedoch „nicht mehr aus, den Bedarf der in Frankfurt lebenden Frauen abzudecken, ohne Beisein des männlichen Geschlechtes zu schwimmen“.

    Einen entsprechenden Antrag habedie SPDin den Ortsbeirat eingebracht. Demnach soll das Männerverbot auch auf andere Schwimmbäder übertragen werden…

    http://www.focus.de/politik/deutschland/antrag-in-frankfurt-schwimm-zeiten-nur-fuer-frauen-spd-will-hallenbad-fuer-maenner-sperren_id_5645715.html

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKnut
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Juni 2016 12:48

    Was in Italien kurz und bündig mit "Mafia" bezeichnet wird, kann bei uns nicht mit einem Wort zusammengefasst werden. Es müsste halt eine neue Abkürzung gefunden werden für jene, die das Volk ausbeuten und unterdrücken: Mainstreammedien, Bundesregierung, Finanzbehörde, Justiz und Exekutive.

    Die übernehmen in Österreich den Part der Mafia. Bei den Italienern sind es Schutzgelder, hier Steuern und Strafen für alles Mögliche, Unmögliche und jedes noch so kleine Fehlerchen, das einem unterläuft - oder Wort der Wahrheit, das einem angesichts gewisser Zustände heraus rutscht (so was nennt sich dann Verhetzung) und wird - man höre uns staune - im Land der Meinungsfreiheit gerichtlich verfolgt.


alle Kommentare

  1. Gasthörer (kein Partner)
    21. Juni 2016 20:30

    Klonovsky bringt mich wenig Musikinteressierten auf ein lettisches Lied, das einem Gänsehaut macht. Warum die im Osten gar wenig auf Mulikulti stehen, wird einem bei diesem Hörgenuss irgendwie auch schnell klar. Es gibt viele tolle Versionen auf youtube, mir gefällt diese gut (besonders emotional ist min 0:53):

    h t t p s:/ /w w w .youtube.com/watch?v=CZ6d4nVmmwU

    Saule, p?rkons, daugava

  2. Gasteiner (kein Partner)
    20. Juni 2016 18:38

    OT:

    Dringende Empfehlung - den neuesten WEGSCHEIDER (vom 18.6.) auf Servus TV anschauen. Grandios !

  3. Republik contra Familie (kein Partner)
    20. Juni 2016 13:38

    Die verrottete Republik hetzt sein zentrales Instrument der politischen Verfolgung, das DÖW, auf den "Marsch für die Familie":

    h t t p : / / w w w . d o e w . at/erkennen/rechtsextremismus/neues-von-ganz-rechts/archiv/juni-2016/rechtsextreme-und-religioese-fundamentalistinnen-demonstrieren-in-wien

    Die freimaurerisch-satanische Republik will offenbar Kritiker töten (Identitäre) und österreichische Familien bekämpfen.

  4. Knut (kein Partner)
    20. Juni 2016 12:54

    Die Wirtschaft und die Situation bei uns in Österreich beziehungsweise auch der EU kommt mir vor wie die Situation ein einem Lift im 59sten Stockwerk, bei dem gerade das Tragseil am reißen ist, die Türen sich nicht mehr öffnen lassen und ein eingesperrter Liftbenützer die panische Frage stellt:

    "Gibt es etwas, was den Absturz des Liftes noch aufhalten kann?"

    Die beruhigende (Mainstram)Antwort dazu lautet:

    "Ja, der Keller".

  5. Knut (kein Partner)
    20. Juni 2016 12:48

    Was in Italien kurz und bündig mit "Mafia" bezeichnet wird, kann bei uns nicht mit einem Wort zusammengefasst werden. Es müsste halt eine neue Abkürzung gefunden werden für jene, die das Volk ausbeuten und unterdrücken: Mainstreammedien, Bundesregierung, Finanzbehörde, Justiz und Exekutive.

    Die übernehmen in Österreich den Part der Mafia. Bei den Italienern sind es Schutzgelder, hier Steuern und Strafen für alles Mögliche, Unmögliche und jedes noch so kleine Fehlerchen, das einem unterläuft - oder Wort der Wahrheit, das einem angesichts gewisser Zustände heraus rutscht (so was nennt sich dann Verhetzung) und wird - man höre uns staune - im Land der Meinungsfreiheit gerichtlich verfolgt.

    • Bob
      20. Juni 2016 13:56

      ***********************************

    • Anmerkung (kein Partner)
      20. Juni 2016 18:52

      Mit "Exekutive" meinen Sie wahrscheinlich die Regierung (System der Gewaltenteilung), nicht die Polizei, deren Arbeit ja von zahlreichen ideologisch Voreingenommenen im Bereich Justiz nicht wertgeschätzt, sondern nur als beliebig interpretierbare Grundlage für eigene Gesellschaftsveränderungsbestrebungen verwendet wird.

      So ähnlich, wie Regierung und Behörden (kurz: das Amt) die Steuereinnahmen allzu oft für die Durchsetzung politischer Ziele und die Förderung genehmer Mitläufer statt im Sinn der Steuerpflichtigen verwenden.

      Was bei Ihnen fehlt, sind Abgeordnete (als Legislative). Ergäbe sich damit nicht eher folgende Auflistung:

      Mainstreammedien,
      Amt,
      Finanzbehörde,
      Justiz,
      Abgeordnete?

  6. AppolloniO (kein Partner)
    20. Juni 2016 11:45

    Das Grundübel? Durch ewiges Regieren der Roten sind alle Posten vom Bürgermeister bis zum Mistkübler rot. Neuerdings mit grünen Einsprengseln.
    Das ist eine unüberwindbare Mauer.
    Daraus ergibt sich als einzige Chance die Abwahl dieser unsäglichen Stadt- Besetzer.

  7. Höllenfahrt Österreichs (kein Partner)
    20. Juni 2016 10:23

    Glaubt an die Republik und Luzifer wird euch retten!

  8. Anmerkung (kein Partner)
    20. Juni 2016 05:16

    Wenn Politiker auf die Einhaltung einer politisch korrekten Sprache großen Wert legen, dann tun sie das üblicherweise in der Absicht, die konkreten politischen Verhältnisse zu verschleiern. Politisch korrekt ist nämlich immer nur das, was von den jeweiligen Machthabern dazu erklärt wird - auf die gleiche Art und Weise, wie eine "korrekte Geschichtsschreibung" nicht die geschichtlichen Tatsachen, sondern das von den aktuellen Machthabern vorgeschriebene Geschichtsbild darzustellen hat.

    Je dringlicher die Machthaber auf politische Korrektheit pochen, desto stärker sind sie an der Verschleierung interessiert, und unter den zu verbergenden Dingen steht die Korruption ganz obenauf.

  9. Undine
    18. Juni 2016 22:47

    OT---aber ein kleinbißchen Hoffnung kommt doch auf, wenn man liest, daß in etlichen EU-Ländern Politiker das stark überfrachtete, heftig schlingernde EU-Schiff nicht ihrem Schicksal mit der mangelhaften Besatzung überlassen wollen und es stattdessen in andere Gewässer zu steuern versuchen (es gehörte die gesamte alte Mannschaft ausgetauscht---vom Kapitän abwärts!):

    ""Patriotischer Frühling" mit Gästen aus ganz Europa: Fulminantes FPÖ-Fest in der "Pyramide""

    https://www.unzensuriert.at/content/0021061-Patriotischer-Fruehling-mit-Gaesten-aus-ganz-Europa-Fulminantes-FPOe-Fest-der?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    • franz-josef
      18. Juni 2016 23:46

      Nicht, daß ich Sie entmutigen möchte - aber bei unseren Nachbarn scheint die fortschreitende Umwandlung in einen islamischen Staat bereits beschlossene Sache, egal, was die Bürger wollen:
      http://journalistenwatch.com/cms/ein-neuer-schritt-zum-islamischen-staat/

      Und nachdem bei uns nach wie vor nur geredet, aber nicht gehandelt wird, bin ich überzeugt, daß die muslimische Invasion auch hierzulande entsprechende Folgen haben wird. Mit ein wenig Verspätung gnadenhalber. Vielleicht.

    • fewe (kein Partner)
      20. Juni 2016 03:00

      @franz-josef: Die Pogrome gegen AfD-Mitglieder sind jedenfalls schon sehr erfolgreich. So wie die Nazis beim Novemberpogrom gesagt hatten: Spontan entfesselter Volkszorn. Muss man verstehen.

  10. Undine
    18. Juni 2016 22:16

    @franz-Josef

    Ich erinnere mich noch gut daran, daß es in meiner Kindheit üblich war, daß in der Kirche die Männer und Buben rechts vom Mittelgang saßen, die Mädchen und Frauen links davon. In meiner ganzen Schulzeit war ich in Mädchenklassen, nur die Landkinder waren gemischt. Bis zur Matura war ich in einer reinen Mädchenschule.

    Und dann wurde plötzlich alles anders: In Kirche und Schule gab es keine "Geschlechtertrennung" mehr---diese Veränderung pries man als große Errungenschaft an; dann MUSZTEN die Buben sogar häkeln und stricken, die Mädchen werken, um nur ja zu betonen, daß man NICHT mehr nach Geschlecht unterscheide.

    Und jetzt fährt der Zug mit Volldampf wieder zurück---WEIL ES DIE MOSLEMS FORDERN!

    Wie viele ZUGESTÄNDNISSE an die MOSLEMS ---zu unserem NACHTEIL!--- haben wir schon BEREITWILLIG (=IDIOTISCH und DEVOT!) gemacht?

    Wie viele ZUGESTÄNDNISSE an die MOSLEMS ---zu unserem NACHTEIL!---werden wir in ZUKUNFT noch machen?

    Wie viele ZUGESTÄNDNISSE werden DIE MOSLEMS in zehn, fünfzehn Jahren UNS MACHEN?

    Wie's mit deren Mentalität beschaffen ist, werden die Moslems KEINE ZUGESTÄNDNISSE an uns machen.

    Nur schade, daß man dann die DUMMEN GESICHTER der FEMINISTINNEN und GRÜNINNEN unter der Gesichtsverschleierung nicht mehr erkennen kann!

    @Rosi

    Für JEDES Wort ein Stern!**********************+!

    • Undine
      18. Juni 2016 22:37

      Gehört zu @franz-josef um 9h32!

    • franz-josef
      18. Juni 2016 23:03

      Undine - Vor einiger Zeit habe ich einen Link betr die Rede des CDU Politikers Grillo aus 2o12 hier eingestellt, in welcher er die Deutschen ermahnte, freundlich zu den Migranten zu sein, weil diese in wenigen Jahren die Mehrheit stellen würden und dann mit den Deutschen genauso umgehen würden wie diese jetzt mit ihnen. Naiv, aber
      er wußte bereits, daß in wenigen Jahren Moslems die Mehrheit der Bevölkerung stellen würden.Natürlich wußte er es, Sarkozy wußte es schon 2oo9 und sprach von Zwangsmaßnahmen.Khol nannte die islamische Jugend "unsere Zukunft", und Timmermans, Schäuble - quer durch alle Politiker - sie wußten es schon lang!

    • franz-josef
      18. Juni 2016 23:10

      ... Fortsetzung: Wir hier verwurzelten Menschen werden politisch niedergeknüppelt, (siehe Demo-Unfreiheit), überwacht, bestraft, uns werden gigantische Summen abgepreßt für die Erhaltung dieser fremden Invasoren, und eigentlich ist es eine politische Minderheit, welche sich erfrecht, die Gangart vorzugeben. Ich frage mich doch langsam, wieso ich mir das alles gefallen lassen soll?
      Weil Sie das Unterrichten bei uns als weiblich geltender Handarbeitstechniken für Buben erwähnten: so lächerlich es klingt, aber das waren die Anfänge der elenden Gleichmacherei, die bereits abgewehrt werden hätten müssen. Nur - wer konnte ahnen, in welche Untiefen das Staatsschiff gesteuert wurde.....

    • franz-josef
      18. Juni 2016 23:48

      korr. gesteuert werden würde.

  11. Brigitte Imb
    18. Juni 2016 21:51

    Ein "Staat" der seinen arbeitenden, steuerzahlenden Bürgern mehr als die Hälfte abnimmt, um einen Großteil davon korrupt od. halbkorrupt ausgeben zu können, verdient es nicht anders als "kleinkorrupt" (wo es nur geht) hintergangen zu werden.

    Die regierenden Politiker geben alles andere als eine Vorbildfunktion ab und darum ist es für jeden zahlenden Staatsbürger tatsächlicher Selbstschutz diesen "Staat" zu hintergehen. Ohne Wenn und Aber!

    Was dem durchschnittlichen Steuerzahler an Möglichkeiten offen stehen, bewegt sich ohnehin im "Peanutsbereich", aber da macht´s die Masse. Jeder Cent, der dieser Politikmafia entzogen werden kann, ist immens wichtig.

    Aber natürlich, falls ICH z.B. einen Installateur-Freund benötigen würde, der mir z.B. ein Gewinde in ein Röhrl schneiden sollte, würde ich eine Dienstleistungsscheck ausstellen.......(falls es das noch gibt), od. den Betreffenden geringfügig mit einer Viertelstunde in der Woche anstellen.

    Fazit: Es ist politisch gar nicht gewollt der Korruption abzuschwören und mit dem (weltweit) drittklassigem Personal ist das auch gar nicht möglich.

    Korruption könnte aber mit direkter Demokratie eingeschränkt werden. (@Franz-Anton, bitte übernehmen Sie....)

    • Undine
      18. Juni 2016 22:32

      @Brigitte Imb

      Es ist wirklich ein Jammer, daß mit dem sauer verdienten Geld, das man dem Staat abzuliefern gezwungen ist, größtenteils MISZBRAUCH getrieben wird! Da arbeitet ein prakt. Arzt Dr. Imb mehr als die Hälfte des Jahres ---und auch NACHTS!--- damit Schmarotzer aus aller Herren Länder die Früchte seiner harten, ehrlichen Arbeit genießen können---von den anderen Liebkindern unseres verrotteten Systems, den Staatskünstlern, den Perversen etc. will ich gar nicht erst reden!

      Wenn ich könnte, würde ich Steuern hinterziehen was nur geht---das empfände ich als berechtigten Lebenserhaltungstrieb. Wenn der Staat mit dem ihm anvertrauten Geld Schindluder zur höchsten Potenz betreibt, warum sollte ich mir ein schlechtes Gewissen machen? Leider wird mir von meiner Pension die Steuer schon abgezogen, da geht nichts mit hinterziehen. Aber ich täte es LUSTVOLL!

    • machmuss verschiebnix
      18. Juni 2016 23:20

      .. und Zahnärzte tun sich heutzutage schon schwer, die eigene Praxis erhalten zu
      können.

  12. machmuss verschiebnix
    18. Juni 2016 18:36

    Gedanken zum Thema Korruption

    Der Umgang mit Korruption ist ein weiterer Beweis für den kurlturellen Unterschied
    zwischen West- und Ost-Österreich. Z.B. gab es in Vorarlberg vor einigen
    Jahren "Unregelmäßigkeiten" rund um das Thema Pflegeheime und Besachwaltung.
    Der große Unterschied ist aber, DORT kommen solche Fälle an die Öffentlichkeit ...

    Aber klar, in Wien gibt es sowas nicht, aber hier gibt's auch kein Ausländer-Problem,
    kein Finanz-Loch, keine Links-Extemisten, keine Mindestsicherungs-Touristen ....!@?

    Was es aber in Wien tatsächlich nicht gibt,
    ist ein Sozialist der die Wahrheit sagen würde ! ! !


    Wenn die EU was taugen würde, dann hätte sie längst damit angefangen, ein modernes
    System für die Verwaltung eines zukünftigen "Europas der Regionen" ausarbeiten zu
    lassen.
    Man müßte dabei nichtmal das geringste Risiko eingehen, wenn man geplanter Weise
    eine ethnisch homogene Region nach der Anderen in die neue Form der Selbstverwaltung
    überführt - ohne Parteien (!) NUR mit direkt-demokratischen Entscheiden unter einem
    total entrümpelten legistischen Rahmen . . . .

    Wetten sowas würde funktionieren ! Vorausgesetzt, daß vorher die althergebrachten
    Parteien und Gewerkschaften unter eine Art von Wiederbetätigungs-Paragraphen
    gestellt werden - aber GENAU DARAN eckt ALLES an, an den betonköpfigen Apparatschiks! ! !

    Leute, wie lange lassen wir uns noch von engstirnigen Repräsentaten einer längst
    abgelaufenen Epoche vorschreiben, WAS GEHT und WAS NICHT GEHT ?@!
    UND die obendrein auch noch genau dort nachgeben, wo genug Druck gemacht werden
    kann - z.B. bei Groß-Investoren wie Uber, Airbnb & Co.

    Die Geschäftsmodelle von Uber, Airbnb & Co. sind für Staat und Gesellschaft
    problematisch. Uber macht Pkw-Besitzer zu Taxifahrern – ohne Taxischein, ohne
    Versicherung, ohne Lizenz und meist für sehr wenig Geld. Und Airbnb verwandelt
    Haus- und Wohnungsbesitzer in Hoteliers – ohne Gewerbeschein und gerne am Finanzamt
    vorbei.

    Solche Unternehmen betrachten ALLE Teile der Gesellschaft als "Resourcen",
    die es nur richtig einzusetzen (auszunutzen) gilt. Aber im Unterschied zur
    herrschenden Nomenklatura überläßt Uber es dem Benutzer einer App, ob und wie oft
    einer sich drauf einlassen will. Aber haben Sie schon mal versucht, einem Sozi
    zu erklären, daß Sie mit der Caritas nicht mehr solidarisch sein wollen ?@!

    Richtig - es kratzt ihn gar nicht, unsere Steuern hat er ja sowieso ! ! ! ! ! ! !

    UND GENAU DESHALB gehört das bestehende System in die Gülle-Grube der Geschichte
    gekippt - UND JA, es GEHT BESSER wenn man nur WILL und die g'scheitesten Köpfe
    ran läßt, um was Vernünftiges auszuarbeiten ! ! ! ! ! ! ! ! !

    • machmuss verschiebnix
      18. Juni 2016 18:52

      Hatte vergessen hinzuzufügen, daß ausgerechnet solche Geschäftsmodelle - wie
      Uber sie vorzeigt - in einer modernen Gesellschaft sogar für "ad-hoc Direkt-Demokratie"
      einsetzbar wären ! Die Frage ist immer nur, wer sitzt an den Schalthebeln - die
      Parteien-Mafia, oder die Bürger !

    • machmuss verschiebnix
      18. Juni 2016 21:47

      Korrektur: solche Geschäftsmodelle
      besser: ... deren zugrundeliegende Methodik

    • fewe (kein Partner)
      20. Juni 2016 03:08

      Wenn Sie damit Abstimmungen resp. Wahlen über Internet meinen: Das ist nicht realisierbar. Man kann nicht in einem Vorgang gleichzeitig Sicherheit und Anonymität realisieren.

      Für das Verfahren darf es keine Möglichkeit geben, dass Identität mit der Stimmabgabe verknüpft werden. Außerdem muss sichergestellt sein, dass jemand allein gewählt hat ohne Zuschauer.

      Das ist alles auch bei der Briefwahl nicht gegeben. Bei einer Wahl per Internet wäre die Möglichkeit einer Manipulation noch erheblich größer als bei der Briefwahl.

    • machmuss verschiebnix
      23. Juni 2016 21:45

      @fewe,

      ein Beispiel wie es doch gehen kann:
      wenn Ihnen GUID was sagt - das sind random generiert unique identifiers - vor der
      Wahl werden solche Tokens an alle Wahlberechtigten ausgesandt - dieser Vorgang
      kann anonymisiert vor sich gehen, wenn die Software keine Verknüpfung zum
      Empfänger aufrecht erhält .
      Gleichzeitig kann das als "one-time-login" zum Absetzen des Votums verwendet
      werden - wobei auch hier die Software so gebaut sein kann, daß keine Daten
      vom Gerät des Absenders einbehalten werden .

      Einfach gesagt: Der Wähler bekommt ein elektronisches Token in die Hand
      macht sein X-erl drauf und gibt es zuück - selbstverständlich geht das !

  13. Bob
    18. Juni 2016 11:32

    OT
    Unser ungewählter Bundeskanzler Kern bekrittelt an der FPÖ das sie noch nichts geleistet hat. Ja gehts noch Mr Bean? Was soll eine Oppositionspartei leisten, außer Ideen zu liefern die dann von den Regierenden kopiert werden.
    Was hat die Koalition geleistet? Einen Haufen Arbeitslose, Schulden, Gesetzesbrüche usw. Was, sehr nicht geehrter Herr BK haben Sie geleistet? Als Manager einen Haufen Defizite angehäuft, Schlepperdienste im großen Stil, das nennen Sie Leistung?

    • Livingstone
      18. Juni 2016 12:20

      Mr. Bean!!! Ich brech' ab! hahaha! ***

    • glockenblumen
      18. Juni 2016 14:35

      @ Bob

      ****************************************************!!!

    • Ingrid Bittner
      18. Juni 2016 18:45

      "Mr.Bean2 is wirklich super.
      Für mich ist dieser Kanzler ein mediengeiler Nichtskönner.
      Heute wieder ein großes Foto in den OÖN - er im Vordergrund. Es ging aber
      um die neue PArteichefin, das scheint ihm aber nicht aufgefallen zu sein.
      Hauptsache, er ist groß im Bild.

    • machmuss verschiebnix
      18. Juni 2016 18:55

      [kudder] Jawohl, Bob - so gehöhrt's ihm rein gesagt - dem Mr. Bean :))

    • Peter Pan
      18. Juni 2016 21:25

      @Bob

      ****************

      Punktgenau!

    • franz-josef
      18. Juni 2016 23:19

      Na aber hallo, Bob, - immerhin war unser HBK heute auf der Schwulen-Demo und äußerte salbungsvolle Worte. Ist doch auch was, oder? Für Familientradition hat er allerdings nichts übrig, die überließ er den haßerfüllten linken Jungen.

      Was für ein Wahnsinn findet in unserem Land statt!!!

    • Helmut Oswald
      19. Juni 2016 18:43

      Bob - Treffer, versenkt ! **********************************************

    • Sensenmann
      19. Juni 2016 19:52

      Der Politruk wird frech. Die nächsten Wahlen werden ihm das Mütchen kühlen.

    • Unnötiger, horch zu (kein Partner)
      20. Juni 2016 16:27

      Der Herr (dessen Name ich bereits wieder vergessen habe) ist nicht nur UNGEWÄHLT, was ja eine noch nie dagewesene Chutzpe ist, er ist auch UNFÄHIG und insgesamt völlig UNNÖTIG. Wenn man seine angeblichen "Leistungen" ansieht.

      Wenn doch nur möglichst MORGEN Wahlen wären - dann wäre mir viel leichter. Aber ein anderer ebenso Unnötiger hat (ebenfalls ohne das Volk zu fragen, brauch ma ned) die Legislaturperioden der diversen Organe ja um jeweils ein Jahr erstreckt (er wird schon gewußt haben, warum!). Schon damals hätte der in die Bedeutungslosigkeit geschickt gehört, wo er leider erst jetzt angekommen ist.

  14. Bob
    18. Juni 2016 10:52

    Wie kommen viele (nicht alle) Gastronomen zu einer oder mehr Hauben? Wie kommen viele Restaurants ins Fernsehen? Wie oft muß man die Regie- und Kameramänner duchfüttern?
    Als Einkäufer in einer großen Firma wird man auch zu Urlauben, oder Geschäftsessen "gezwungen". Auch kleine Aufmerksamkeiten der Pharmaindustrie gegenüber den Hausärzten sind duraus üblich.Kleine Weihnachtsgeschenke dienen dazu sich in Erinnerung zu rufen, oder Dankbarkeit zu dokumentieren.
    Und diese Sauereien ziehen sich durch das ganze Leben.

    • Brigitte Imb
      18. Juni 2016 11:01

      Hausärzte....

      Da muß ich ganz entschieden widersprechen. Das war vielleicht vor 15-20 Jahren so, daß es gewisse "Aufmerksamkeiten" gab, das hat die Politik inzwischen abgedreht. Die Apotheker hingegen zog es vor ein paar Jahren nach Indien.....
      Aber das macht nichts, hat doch diese Zunft in Brüssel Büros und unendlich viel Geld.;-)

    • Bob
      18. Juni 2016 11:04

      Brigitte Imb
      Ein Verwandter von mir arbeitet in der Pharmaindustrie ;-)

    • Brigitte Imb
      18. Juni 2016 11:37

      .....und mein Mann ist Hausarzt.

    • Bob
      18. Juni 2016 11:58

      Brigitte Imb
      Das Ihr Mann Hausarzt ist, war mir bekannt. Es gibt wie in jeden Beruf auch Außnahmen, es sind ja bei Gott nicht alle Beamte bestechlich. Aber Sie werden sicher auch wissen, das man Untersuchungstermine wie Magnetresonanz etc. mit Extrabezahlung schneller bekommt.
      Vieles an Extaleistungen, wie zum Beispiel das übliche Trinkgeld, wird nicht als Bestechung angesehen, obwohl es auf dasselbe hinausläuft. Und ich glaube da ist niemand ausgenommen.
      Ihr Argument die Politik hätte das bei den Ärzten abgeschafft mag stimmen, aber die Politik glaubt auch Schwarzgeschäfte mit der Registrierkasse abzuschaffen.

    • Sensenmann
      19. Juni 2016 00:52

      Na, DAS möchte ich sehen, welche Pharmafirma heute noch Ärzte anfüttert oder besticht. Absolut lächerlich! In jedem Unternehmen muss jedes Ärzetmuster, jede Einladung zu einem Kongress durch Genehmigungsverfahren. Wer in Österreich Mitglied der PHARMIG ist, kann überhaupt nicht im Traum daran denken als Unternehmen auch nur in den "Geruch" zu kommen, die Ärzte anzufüttern oder zu bestechen! Der Betreffende wäre nicht nur nach internen Richtlinien dran, sondern würde vom Mitbewerb sofort nach dem AMG eine Anzeige bekommen!
      Wie Medizinprodukte-Firmen da vorgehen, entzieht sich meiner Kenntnis, aber was Pharma ist, da sind die Zeiten von fetten Geschenken für den Herrn Primar aber sowas von out

    • Titer (kein Partner)
      20. Juni 2016 07:46

      der bbb bob ist etwas einfach gestrickt. und täte gerne immer recht haben. natürlich ist das anfüttern von ärzten lang vorbei. nichtmal ordentliche werbegeschenke dürfen verteilt werden. das schmerzt eine ganze branche.

    • Bob
      20. Juni 2016 14:21

      Dafür das ich einfach gestrickt bin, werden mir doch ein paar Sternchen verliehen.Offensichtlich auch von einfach gestrickten Menschen. Und Recht muß ich nicht haben, wir schreiben ja hier um Meinungen auszutauschen.

  15. Josef Maierhofer
    18. Juni 2016 10:28

    Ja, so ist es in Wien (und vermutlich auch anderswo). Wer korrekt von einer Behörde was braucht zahlt 3x, einmal für die Steuer (Verwaltung), einmal für die angepeilte Behördenleistung (Bearbeitungsgebühr) und, wenn er die Leistung wirklich bekommen will oder in normaler Zeit, dann eben 'im Kuvert' oder einem ähnlichen Konstrukt, oft mehrere Male einmal dem Beamten persönlich und einmal der Partei, in Wien muss man ja vorzugsweise Mitglied sein, wenn man überhaupt zum Zug kommen will.

    Die 'internen' ( gemeindeeigenen ) Betriebe machen es noch dreister (sie 'dürfen' ja), sie kassieren (aus Steuergeldern natürlich) erhöhte Beträge und führen einen fixen Prozentsatz an die Partei oder an von der Partei geförderte Organisationen ab.

    Ich würde da lange nicht mehr von Korruption reden, sondern eher von glattem Betrug.

    Soviel zum 'Walzer korrupti' in Wien.

  16. Tullius Augustus
    18. Juni 2016 10:03

    Da kam in letzter Zeit das Wort "Klientelpolitik"; "Klientelismus" auf - aber wo ist die Grenze zur Korruption? Diese Grenze ist fließend!!!

    Wenn einflussreiche, kapitalstarke und laute Gruppen ihre Interessen herausschreien u. einzelne Minister davon "überzeugen" dass ihre Gruppeninteresse letzlich in Verordnungen u. Gesetzen münden muss: Also Gruppenegoismus zu Lasten der Allgemeinheit - was bitte ist da anders als bei der "normalen" Korruption?

    Josef Urschitz bringt zwei Beispiele von Gruppeninteressen wo die Bundesminister sofort nachgeben:

    Die verquere Logik des Herrn Rupprechter - Steuerzahler müssen für die Bedienung der Parteienklientel bluten.

    http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/wirtschaftskommentare/5021765/Die-verquere-Logik-des-Herrn-Rupprechter?from=suche.intern.portal

    Übrigens dieser Herr feine Herr Wolfgang Auer-Welsbach, der so viel Schaden angerichtet hat - wird heute aus der Haft entlassen: " ... Der Rest wurde ihm auf eine Probezeit von drei Jahren nachgesehen."

    siehe: http://kaernten.orf.at/news/stories/2780945/

  17. Rosi
    18. Juni 2016 09:32

    Das ist zwar ein bißerl was anderes, aber gehört inhaltlich auch hierher: In den Spitälern in Bezug auf Operationen funktioniert es angeblich auch so. Ein weißes Kuvert wechselt den Besitzer, und schon hat man den gewünschten Operationstermin trotz Warteschlange. Diese Art soll sogar billiger sein als eine Krankenversicherung.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  18. franz-josef
    18. Juni 2016 09:32

    Noch ein OT:
    Die SPD Frankfurt will im Rebstockbad im Stadtteil Bockenheim Schwimmzeiten für Frauen einführen. Männer hätten dann keinen Zutritt. Bei einem Erfolg soll die Idee sogar Schule machen…
    und so:

    Im privaten Gartenbad Fechenheim ist das Schwimmen an jedem Sonntag von 8 bis 11 Uhr Musliminnen und anderen Frauen vorbehalten. Das Angebot reiche jedoch „nicht mehr aus, den Bedarf der in Frankfurt lebenden Frauen abzudecken, ohne Beisein des männlichen Geschlechtes zu schwimmen“.

    Einen entsprechenden Antrag habedie SPDin den Ortsbeirat eingebracht. Demnach soll das Männerverbot auch auf andere Schwimmbäder übertragen werden…

    http://www.focus.de/politik/deutschland/antrag-in-frankfurt-schwimm-zeiten-nur-fuer-frauen-spd-will-hallenbad-fuer-maenner-sperren_id_5645715.html

    • Livingstone
      18. Juni 2016 10:14

      Diese Regelung - Schwimmzeiten für Frauen und Kinder - ist in arabischen Ländern vollkommen normal. Wie hieß dieses Buch nochmal? Ach ja - Deutschland schafft sich ab.

    • Rosi
      18. Juni 2016 10:15

      So völlig absurd das für einen Menschen klingt, der Freiheit und Gleichberechtigung der Geschlechter gewohnt ist, ist es doch nur eine Konsequenz der Menge an Muselmanen, die man ins Land ließ und läßt, und die sich da auch sehr rasch vermehren. In die Richtung geht es einfach, dessen muß man sich bewußt sein. Und wenn sie einmal die Mehrheit sind, tanzen wir ausschließlich nach deren Pfeife.
      Das wirklich Schlimme ist nur, daß das den Männern und vor allem den Frauen, die ja davon mit am meisten betroffen sein werden, der Linken nicht bewußt zu sein scheint, aber uns alle reiten diese Traummännlein mit 'rein. Also ich mag kein Kopftuch tragen, und das ist sicher noch das Harmloseste.

    • glockenblumen
      18. Juni 2016 14:48

      auffallend ist das Schweigen der "Feministinnen" zu diesen Fakten.
      Wie war denn das mit der Gleichberechtigung?
      Beim Thema "Islamisierung" halten sie sich schamhaft (oder einfach nur feig?) mit ihrem dümmlich-dreisten Meldungen von wegen Quoten, Frauen in Männerdomänen (weil sie es ja angeblich genauso gut können...) usw usf., zurück
      Mein Gott, wie mich dieses frauenfeindliche Weibergeschwader ankotzt!

    • Undine
      18. Juni 2016 22:36

      @Rosi

      Für JEDES Wort ein Stern!**********************+!

    • fewe (kein Partner)
      20. Juni 2016 02:55

      Da bewahrheiten sich ja die "Verschwörungstheorien" von Sarrazin in seinen "Hetzschriften" noch früher, als dieser angekündigt hatte.

      Schweden ist schon unterworfen, nun kommen Deutschland und Österreich dran.

      Welche Strafe steht eigentlich darauf, wenn Regierungen einen Krieg gegen das eigene Staatsvolk führen?

      Der VfGH ermittelt jetzt in der Hauptsache gegen die Wahlbeisitzer der FPÖ - offenbar weniger gegen die eigentlich Verantwortlichen, wie man lesen kann - sehr traurig. Auch das passt ins Bild. Glawischnig wusste schon früher, dass Österreich ein Schurkenstaat ist.

  19. franz-josef
    18. Juni 2016 09:31

    OT:

    So geht Integration:

    Die nordrhein-westfälische Stadt Monheim hat zwei islamischen Vereinen kostenlose Grundstücke für den Bau von Moscheen und Gemeindezentren angeboten. Bürgermeister Daniel Zimmermann (Peto) möchte die beiden Gemeinden „aus den Hinterhöfen holen“. Der Grundstückswert beläuft sich auf rund 900.000 Euro, berichtete die Rheinische Post…

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/stadt-schenkt-grundstueck-an-islamverbaende/

  20. cicero
    18. Juni 2016 09:22

    Wenn ein Lehrer dem Schulweg, so es ihn noch gibt, 5€ gibt weil die Klasse so viel Dreck gemacht hat, ist das Beamtenbestechung. Wenn ich eine geschenkte Bonbonière nicht essen darf und sie einer Beamten schenke, ist das Beamtenbestechung.
    Wenn eine Frakinggesellschaft von der Politik die Anpassung des Bergbaugesetzes wünscht, sind einige Parteispenden (steuerbegünstigt) notwendig und das ist keine Bestechung, egal wie groß die Umweltschäden nachher sind.
    Wenn ein Haus 3x so hoch wird wie in der Bauordnung vorgesehen ist, so sind einige Wahlspenden notwendig.
    Da es mehr Dreck erzeugende Schüler gibt und mehr Bonbonièren ist die staatliche Korruption viel häufiger.

  21. Livingstone
    18. Juni 2016 08:48

    Ein enger Freund von mir, er ist CFO bei einer großen Firma im Umland von Wien, hatte kürzlich eine langwierige Verhandlung bei einer MA in Wien. Als er in der Sitzungsunterbrechung die Toilette besuchte, stand plötzlich der Magistratsbeamte, mit dem er verhandelte, am Pissoir neben ihm. Eine unangenehme Situation, wie wohl jeder Mann bestätigen wird und die man versucht, schweigend und schnell hinter sich zu bringen. Nicht so der Mann von der MA:"Wissen's, meine Tochter tät' sie so über a neiches IPad g'freun."

    So funktioniert das in Wien, im Lande des personifizierten Spritzweins.

  22. Bob
    18. Juni 2016 08:28

    Früher, am Verkehrsamt, war es ohne S50.- Beilage fast unmöglich ein Auto anzumelden. Und das wußte wirklich jeder.

    • Rau
      18. Juni 2016 10:13

      Solche Zustände sind ja nach Registrierkassenpflicht und baldiger Abschaffung des Bargeldes ja ein für allemal gebannt. Nebenbei ein 50er war damals noch was!

    • Majordomus
      18. Juni 2016 10:28

      Ich fürchte, die Registrierkassenpflicht ändert gar nichts, das beigelegte Kuvert ging ja schon immer daneben vorbei. Und statt Bargeld finden sich in Zukunft halt dann Einkaufsgutscheine bei Mediamarkt und Co. im Umschlag.

    • glockenblumen
      18. Juni 2016 14:55

      @ Majordomus

      das glaube ich auch!
      Nebenbei: außer daß die Registrierkassenpflicht viele kleine Betriebe zusperren ließ, wird es nichts an korrupten (besonders bei den "Großkopferten") Machenschaften ändern.

  23. teifl eini!
    18. Juni 2016 07:25

    Besonders anfällig dürften wohl alle mit dem Bau beschäftigten Ämter und Antragsteller sein. Wenn dreist Bauvorschriften umgangen werden, Gebäude ein, zwei Stockwerke mehr aufweisen als genehmigt usw. Umgekehrt wartet derjenige ewig auf Bearbeitung, der seiner Umwidmung, seinem Antrag o.ä. kein Kuvert beilegt.

    Gegen Korruption helfen nur drakonische Strafen:

    Würde man endlich Exempel statuieren und die Buden abreißen lassen oder mit Geldstrafen in doppelter Höhe der gesamten Baukosten oder noch besser mehrjährigen Freiheitsstrafen ahnden, dann würde man wenigstens die kriminelle Energie auf Seiten der Immobilienhaie einbremsen.

    Auf Seiten der Behörden müsste man durch "Mystery Shopping" deren Neigung zur Bestechlichkeit belegen und ebenfalls drakonisch bestrafen.

    • Sensenmann
      19. Juni 2016 01:01

      "Wer als Beamter Geld oder geldwerte Vorteile für die Erbringung oder Unterlassung von Tätigkeiten, die er nach seiner Stellenbeschreibung zu vollziehen hat, fordert, annimmt oder sich versprechen lässt ist so die Tat nicht nach anderen Gesetzen mit strengerer Strafe bedroht ist, mit Gefängnis nicht unter 1 bis zu 10 Jahren zu bestrafen. Sein gesamtes Vermögen verfällt dem Staat."
      Dann ist bald Schluss damit!

      Oft versuchen bei uns Beamte ja durch rechtswidrige Beschlüsse Z.B. Bauwerber so in Zugzwang zu bringen, dass diese förmlich gezwungen werden, Kuverts zu überreichen. Oder eben bis das Verfahren abgeschlossen ist, nicht bauen können...

  24. simplicissimus
    18. Juni 2016 06:33

    Ich lebe in einem Land, in dem Korruption, Betrug und Diebstahl in einem sogar für Österreicher kaum vorstellbaren Ausmaß wuchern.
    Dies wirkt geradezu erstickend für jedes, um Legalität und Ehrlichkeit bemühtes Unternehmen. Skrupellose Profiteure des Systems gedeihen jedoch hervorragend, auch wenn dann und wann einer von ihnen in Ungnade fällt und Probleme bekommt.

    Zurück zu Österreich: Da hilft nur radikales Ausmisten, ein totaler Umbruch, eine komplette Befreiung des Systems vom Mißbrauch und den Mißbrauchern.

  25. socrates
    18. Juni 2016 05:19

    Öffentlich ist gut! Im TV über die Hypo, "folgen Sie der Spur des Geldes" war die Korruption privatisiert. Kulterer hieß der Typ, der seine Armut nachweisen kann. Gestern war in der Presse ein Artikel, der die Geldtransfersteuer forderte. Nur so können die Finanzmärkte besteuert werden und die "Spur des Geldes sichtbar gemacht werden.

  26. Pumuckl
    18. Juni 2016 05:17

    O T aber wichtiges wertkonservatives Signal an die roten Behörden Wiens.

    Das gesetzliche Recht zu demonstrieren wurde für den traditionellen MARSCH FÜR DIE FAMILIE heuer erstmals durch behördliche Verbannung auf den zwar sehr großen, aber von sehr hohen Häusern umgebenen Platz vor der Albertina beschnitten.

    Rote Organisationen hatten frühzeitig ALLE Straßenzüge im 1.Bezirk einfach durch Anmeldung roter Veranstaltungen für den MARSCH FÜR DIE FAMILIE blockiert.

    Der traditionelle MARSCH FÜR DIE FAMILIE ist heuer eine, quasi geschlossene, Veranstaltung am, sehr großen, dafür aber sicheren, Platz vor der ALBERTINA.

    BITTE HELFEN SIE DURCH IHRE ZAHLREICHE TEILNAHME DIESEN GROSSEN PLATZ VOR DER ALBERTINA ZU FÜLLEN.

    Offizieller Beginn 15:00 Uhr

    ALTE - FAMILIEN MIT KINDERN - ZAHLREICHE KINDERWÄGEN - GEBRECHLICHE PERSONEN erhöhen die Wirkung nach außen.
    Ein guter Freund von mir, über 80 Jahre alt, kommt nach einer OP mit zwei Krücken.

    Wer vor offiziellem Beginn, etwa um 14:30 kommt, kann seine Sicherheit zusätzlich erhöhen, weil man da erfahrungsgemäß auch die Zugängen noch nicht vom roten Mob belästigt wird.

    BITTE KOMMT ZAHLREICH!

    • Pennpatrik
      18. Juni 2016 07:32

      Eigentlich sind Sie dann die "Gegendemonstranten" ;-)

      Wir leben bereits in einem "Staat des realen Sozialismus".

    • Pumuckl
      18. Juni 2016 09:16

      Bereits voriges Jahr war die Demonstration als Marsch über den breiten, stark frequentierten Graben angemeldet.

      RA Dr. Adam, der Spiritus Rector der Veranstaltung, wurde zu einer Umleitung durch menschenleere enge Häuserschluchten überredet, wodurch der demonstrative Sinn des MARSCH FÜR DIE FAMILIE stark abgeschwächt wurde.

      Ich selbst wurde von einem Polizisten, offenbar befehlsgemäß mit dessen Hand an meinem Rücken voran geschoben und zur Eile ermahnt.
      Erst als ich auf eine, vor mir auf Krücken humpelnde Frau hinwies, ließ der Polizist von mir ab.

      Kanzler Kern versucht die, unsere wertkonservative Gesellschaft verändernde, Botschaft der Schwulenparade durch seine Ansprache und Anwesenheit zu stärken.

      Kanzler Kern biedert sich einer Minderheit an welche, wissenschaftlich belegt, zumindest nach erster Erkennung von AIDS, durch deren sexuellen Praktiken zur starken Ausbreitung dieser Krankheit besonders beigetragen hat.

      Jedoch wir wertkonservativen Vertreter eines traditionellen Familienbildes stellen
      eine gewaltige Mehrheit dar. ZEIGEN WIR DAS DEN MÄCHTIGEN !

      BITTE KOMMEN SIE MIT FREUNDEN UND FAMILIE !

      BITTE HELFEN SIE, DEN GROSEN PLATZ VOR DER ALBERTINA MIT EINER BEEINDRUCKENDEN ANZAHL, AUS DER GROSEN MEHRHEIT WERTKONSERVATIVER BÜRGER ZU FÜLLEN !

      Die Veranstalter versuchen mit großer Mühe ihr Bestes zu geben.

    • Herby
      18. Juni 2016 09:29

      Pumukl: Sie sagen es!

      Die "Sozialistische Linkspartei" angeblich eine "trotzkistische" Kleinstpartei (was sagt das heute noch) ist die Ursache.

      In Wahrheit ist diese SLP nichts anderes als eine Straßen-Mobilisierungspartei um gegen Andersdenkende auf der Straße zu agitieren und Andersdenkenden das demokratische, öffentliche Kundgebungsrecht zu rauben.

      Diese SLP hat auch bei den früheren "Marsch für die Familie" immer eine Demonstration (=Gegendemonstration) angemeldet, nämlich direkt am Graben bei der barocken Pestsäule. Also viel zu nahe bei den christlichen Aktivisiten.

      In der Praxis stellte sich dann heraus, dass diese SLP-Leute mit ihren schwulen und queeren Freunden praktisch direkt zum Stephansplatz vordrangen und schon den Beginn der Christen-Kundgebung zu verhindern suchten, nach dem Motto: "Niederbrüllen, den Weg versperren, den Demonstranten den Mut nehmen, einschüchtern und maximalen Krawall machen."

      Siehe dazu den Aufruf der SLP, die diesmal, 2016 direkt am Stephansplatz mit ihren atheistischen Parolen sein darf - direkt vor der wichtigsten Kirche Wiens und Österreichs auf der SLP-Webseite: https://www.slp.at/termine/queer-stellen-gegen-fundamentalisten-und-rechtsextreme

      Die linke, atheistische SLP mit ihren gotteslästerlichen Parolen entweiht den Stephansplatz - eine Provokation gegen das christliche Österreich und gegen die größte Konfession im Lande die röm.-kath.-Kirche. Der Heilige Stephanus ist einer der wichtigsten und der erste Märtyrer: https://de.wikipedia.org/wiki/Stephanus

      Ihm ist die identitätsstiftende Kirche im Zentrum Wiens geweiht und der Platz davor benannt, schon seit Jahrhunderten, länger also als es die Republik Österreich gibt.


      Es ist nun mal so: Es ist die Linke, die SLP, die Grünen, die Leute von den diversen SPÖ-Organisationen, die sog. Antifa-Leute usw. - DAS sind die Profis wenn es um den "Straßenkampf" geht: Wie okkukpiere ich den öffentlichen Raum für die politische Agitation - und wie wirke ich in die Öffentlichkeit und in die Medien hinein - da sind die Linken die Meister darin:

      - Wie melde ich eine Demonstration an?
      - Wann melde ich eine Demonstration an damit ich den gewünschten Platz die gewünschte Örtlichkeit & Zeitpunkt für mich bekomme und was ich sonst alles tun dafür?
      - Wer ist da behördlicherseites zuständig?
      - Wer sind die zuständigen Beamten?
      - Wie sind die gesinnt?
      - Sollte man mehrfache Eingaben machen und mehrfach Kontakt aufnehmen?
      - Wie kann man diese Beamten überzeugen und freundlich stimmen?
      - Wie bereite ich meine Demonstration propagandistisch vor?
      - Wen mobilisiere ich und wie vernetze ich mich?
      - Indem ich Trillerpfeifen organisiere, Megafone, rote Transparente vorbereite.
      - Indem ich mit Film- u. Fotokameras ununterbroche fotografiere u. so versuche die anderen einzuschüchtern.


      Bei all diesen Vorgängen sind die Linken und besonders die SLP (von der man sonst nie etwas hört und sieht) wahre Experten.

      Ich werde heute auf jeden Fall mit großem Engagement mitgehen um 15 Uhr beim Albertinaplatz: http://www.marschfuerdiefamilie.at/

    • Pumuckl
      18. Juni 2016 10:56

      @ Herby

      Die SLP "Sozialistische Linkspartei " angeblich eine " trotzkistische " Kleinstpartei.

      ° Kommt nicht Peter Pilz aus dieser Ecke, schon lange bevor es diese GRÜNEN gab?

      ° Wie schaut das mit Michael Häupl aus?

      Der war ja zusammen mit Peter Pilz, jung und noch wesentlich schlanker in
      Sowjetzeiten in Moskau. Da kursiert doch ein Foto welches Pilz und Häupl scherzend mit einer Rotarmistin zeigt.

      ° Könnte diese SLP ein außerparlametnarische Kleinstpartei sein, in welcher ausgewählte Mitglieder von SPÖ, GRÜNEN und vielleicht auch NEOS und sogar ÖVP
      verborgen zusammenarbeiten?
      So nach dem Motto GETRENNT MARSCHIEREN, GEMEINSAM ZUSCHLAGEN?

    • Pumuckl
      18. Juni 2016 11:27

      @ Herby

      Über Pilz habe ich ja wiederholt gelesen daß er sich als junger Sozi offen als Trotzkist
      bekannt hat.

    • franz-josef
      18. Juni 2016 11:27

      Finde es ungeheuerlich daß in unserem Österreich erstens überhaupt für eine natürliche, biologisch notwendige Form des Zusammenlebens demonstriert werden muß und zweitens, daß diese Demonstration schmählich behindert und dies sogar amtlich gewünscht und angeordnet wird,
      während eine Minderheit ihr schrilles Spektakel abziehen und dazu den Ring blockieren darf. Wofür/wogegen noch diese exhibitionistischen Demos, die Gesetzgebung hat ja ohnehin schon weitgehendst nachgegeben.
      Kann mir nur schwer vorstellen, daß - umgekehrt - Familien ihre Mitglieder samt Kinderwagen auf Lastwagen verladen und mit Gekreisch und Getöse für mehr Familienfreundlichkeit demonstrieren würden.

    • franz-josef
      18. Juni 2016 14:28

      Hysterifizierung pur (und mittendrin Soros´Pro-Asyl) bei unseren Nachbarn:
      Wird uns wohl auch nicht erspart bleiben.
      http://hand-in-hand-gegen-rassismus.de/menschenkette/weitere-staedte/

  27. kritikos
    18. Juni 2016 01:37

    Da wird den Staaten von Kroatien ostwärts genau diese "Unsitte" vorgeworfen! Wie es so treffend heißt: Der Balkan fängt, na ich würde sagen, am Ballhausplatz an. An welcher Stelle der Reihenfolge stehen wir übrigens?

    • Ingrid Bittner
      18. Juni 2016 18:50

      Fia uns in OÖ fängt der Balkan schon in St. Pölten an...........

    • franz-josef
      18. Juni 2016 23:14

      Ingrid Bittner:
      ...und fia uns in Niederösterreich in Wien. . . .
      :-)

    • riri
      19. Juni 2016 19:09

      Der Anfang vom Balkan hat sich ziemlich nach Westen verlagert, nach Brüssel.





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