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Gott, Allah und Christian Kern

Lesezeit: 7:30

Parteitage sind in aller Regel Selbstbeweihräucherungs-Veranstaltungen. Was aber die SPÖ und ihr neuer Chef Christian Kern da jetzt bei ihrem Parteitag geliefert haben, übersteigt die Grenzen des Erträglichen. Kern hat die Partei zur Kirche überhöht – nein, noch weit darüber hinaus. Denn zumindest in der katholischen und in den meisten evangelischen Kirchen betreibt man seit langem ständig selbstkritische Gewissenserforschung. Die SPÖ hingegen hat das nicht notwendig. Sie ist durch Kern gottgleich geworden.

Denn nur noch so sind seine Worte beim SPÖ-Parteitag zu verstehen: „Wir sind eine Partei, die sich für keine Episode ihrer Geschichte rechtfertigen muss.“

Na bumm. Bisher waren nur der Gott der Christen und Allah der Moslems darüber erhaben, sich für irgendetwas rechtfertigen zu müssen. Jetzt tritt ihnen in der Person des bisherigen Eisenbahners Kern ein drittes göttliches Wesen an die Seite.

Oder meint der Herr Kern gar, dass er die Geschichte überprüft und dabei die absolute Unfehlbarkeit der Partei festgestellt hat? Darauf lässt ein weiterer Satz des neuen Hohepriesters der sozialdemokratischen Hochämter schließen: „In den 127 Jahren ihres Bestehens ist unsere Partei immer auf der richtigen Seite gestanden.“

Was für Kern „immer die richtige Seite" ist

  1. Also war es für den Mann die „richtige Seite“, dass die Partei lange Jahre in ihrem Parteiprogramm ausdrücklich die „Diktatur des Proletariats“ gefordert hat, und das noch dazu wenige Jahre nach der russischen Oktoberrevolution, die im Zeichen des gleichen Slogans letztlich Millionen Tote gefordert hat.
  2. Also war es für ihn die richtige Seite, als sozialdemokratische Politiker – die bis heute gefeiert werden! – ausdrücklich die Euthanasie gefordert haben; das ist nichts anderes als die gezielte massenweise Ermordung von Behinderten.
  3. Also war es für ihn die richtige Seite, als die Sozialdemokraten 1938 den Schulterschluss mit dem Ständestaat gegen die Bedrohung Österreichs durch Hitler verweigert haben.
  4. Also war es für ihn die richtige Seite, als sich der Sozialdemokrat Karl Renner 1938 ausdrücklich für den Anschluss ausgesprochen hat und 1945 fast noch begeisterter für Stalin.
  5. Also war es für ihn die richtige Seite, als sich 1945 nach Kriegsende mehrere führende Sozialdemokraten – im Gegensatz zu allen anderen damaligen Parteien – für eine Fortsetzung des Anschlusses ausgesprochen haben.
  6. Also muss es seit Kern umgekehrt die falsche Seite gewesen sein, als sich die SPÖ unter Alfred Gusenbauer zu den „braunen Flecken“ in der eigenen Parteigeschichte bekannt hat. Aber halt: Dialektisch muss das doch gleichzeitig auch wieder die richtige Seite gewesen sein, weil ja laut Kern die SPÖ nie auf der falschen Seite gestanden sein kann. Und Gusenbauer war ja SPÖ. Das wird wohl ein Fall für das neue Buch: „Kann es Widersprüche im Handeln Gottes und gottgleicher Wesen wie der SPÖ geben?“
  7. Also war es für ihn die richtige Seite, als die Wiener SPÖ für den Massenmörder Che Guevara ein Denkmal errichten hat lassen.
  8. Also war es für ihn die richtige Seite, als unter Kreisky und Androsch die bis dahin geringen (nicht einmal ein Viertel des heutigen BIP-Prozentsatzes ausmachenden) Staatsschulden auf ein seither nicht mehr kontrollierbar gewordenes Niveau explodiert sind.
  9. Also war es für ihn auch richtig, dass die SPÖ jahrelang einen Massenmörder namens Proksch massiv gedeckt hat, weil er ein Parteifreund ist.
  10. Also war es für ihn richtig, dass sich in der rotgrünen Gemeinde Wien die Schulden während einer einzigen Legislaturperiode verdreifacht haben, und dass gleichzeitig die Wiener Arbeitslosigkeit auf 15 Prozent, bei Jugendlichen sogar auf über 30 Prozent gestiegen ist (was weit über allen anderen Bundesländern liegt und einsamen Nachkriegsrekord darstellt).
  11. Also war und ist für auch ihn die kriminelle Korruption und Medienbestechung richtig, mit der sich die Gemeinde Wien das Wohlwollen der Medien kauft, die dann seit Faymann/Ostermayer auch auf Bundesebene in breiter Form praktiziert wird.
  12. Also ist es für ihn auch die richtige Seite, dass in Wien aus reiner Profitgier mit einem Hochhaus neben dem Konzerthaus der schlimmste Anschlag auf das Stadtbild seit 1945 geplant wird.

Tagelang müsste man aufzählen, was Herr Kern noch alles an schlimmen Dingen mit diesen seinen Aussagen jetzt eiskalt zur richtigen Seite der Geschichte erhebt. Gewiss sind auch allen anderen Parteien viele Fehler vorzuwerfen. Aber keine von denen stellt sich so wie Kern hin und erklärt sich mit so arroganter Hybris für fehlerfrei und über jede Rechtfertigungsnotwendigkeit erhaben.

Nach einem solchen Auftritt des neuen Parteichefs wäre es wohl passend gewesen, dass die Genossen auf ihrem Parteitag neben der Internationale noch ein weiteres Lied singen (wenn sie schon die Bundeshymne nicht mögen):

Zwei mal Drei macht Vier –
widdewiddewitt und Drei macht Neune!
Ich mach' mir die Welt – widdewidde wie sie mir gefällt ...
Hey Christian Kern, hollahi-hollaho-holla-hopsassa,
Hey Christian Kern, der macht, was ihm gefällt.

Kerns amüsante Traumwelt

Hinter dieser Übelkeit erregenden Anmaßung verschwinden alle sonstigen Aussagen Kerns bei seinem Antrittsparteitag fast in den Bereich des Lächerlichen.

  • Etwa der Satz: „Meine persönliche Überzeugung ist, das sozialdemokratische Zeitalter fängt jetzt erst gerade an.“ Damit zeigt er, dass er außer von Geschichte auch von den internationalen Vorgängen in zahllosen Ländern Europas keine Ahnung hat. Denn in fast jedem Land steckt die Sozialdemokratie – sofern überhaupt noch vorhanden und nicht an Skandalen verendet – heute in der schwersten Krise der Nachkriegszeit.
  • Köstlich auch die Formulierung: „Wir haben Lösungen gesucht, wo andere nur Antworten von vorgestern gegeben haben.“ Denn damit gibt Kern indirekt zu, dass die Sozialdemokratie sucht und sucht und sucht und nie funktionierende Lösungen findet – außer man hält immer noch mehr Schulden und immer noch mehr Zuwanderung für eine Lösung.
  • Köstlich war auch dieser Tage ein Kern-Interview mit dem Satz: „Das Land mit den besten Wirtschaftsdaten ist derzeit Schweden.“ Abgesehen davon, dass das nicht ganz stimmt, so sollte Kern – wäre er ehrlich – jedenfalls schon dazusagen, dass die Schweden im Schnitt vier volle Jahre später in Pension gehen als die Österreicher, und dass sie jetzt die Grenzen viel dichter für weitere Asylwerber verriegeln als Österreich.
  • Endgültig laut lachen kann man nur bei Kerns Parteitags-Satz: „Die Bundespräsidentenwahl hat mir gezeigt, dass wir alle Chancen haben.“ Also offenbar haben alle Medien falsch gemeldet, dass der SPÖ-Kandidat dabei nur 11 Prozent bekommen hat. Oder sind 11 Prozent vielleicht das, was Kern für „alle Chancen“ hält, die er selbst hat? Oder sind die Grünen für Kern schon überhaupt dasselbe wie seine eigene Partei?
  • Geradezu ans Absurde Theater gemahnt sein Wortgeschwurbel zum britischen Brexit-Referendum: „„Wir haben zur Kenntnis zu nehmen, dass ein Referendum negativ ausgeht, wenn man davor zehn Jahre eine Fundamentalopposition gegen europäische Fragestellungen eingenommen hat.“ Wie bitte? Was heißt das? Was soll eine Fundamentalopposition gegen Fragestellungen eigentlich sein?
  • Kern sagt in Hinblick auf das Briten-Referendum auch, dass es in Österreich kein Referendum geben wird. Da ist ziemlich heiter, dass absolut gleichzeitig der neue Star der französischen Sozialisten, Wirtschaftsminister Macron, ein Referendum für ein neues Europa-Projekt vorschlägt, um „die Wähler stärker einzubeziehen“. Aber zugegeben: Die Franzosen haben keinen Kern, der in seiner göttlichen Attitüde so lästiges Beiwerk wie die Wähler vollständig ersetzt.
  • Ebenso schwurbelig-inhaltsfrei ist schließlich auch die Kern-Passage: „Digitalisierung und Globalisierung stellen so vieles in Frage. Was genau ist Erwerbsarbeit? Wie wird Arbeit in Zukunft verteilt? Das sind klassische sozialdemokratische Themen. Dazu brauchen wir eine akzentuierte Politik der SPÖ.“ Auch daraus kann wohl niemand auch nur den Hauch einer konkreten Antwort ablesen. Außer dass der ÖBB-geprägte Kern Digitalisierung und Globalisierung als Bedrohung ansieht. Und schon wieder umverteilen will.

Gar nicht mehr köstlich oder amüsant ist jedoch der Umstand, dass Kern das bei sämtlichen Umfragen für die Österreicher weitaus wichtigste Thema, also die Völkerwanderung, in 80 Minuten Parteitagsphrasen nur ganz am Rand gestreift hat. Offenbar glaubt der Mann wirklich, dass er sich die Welt machen kann, wie er will. Er übersieht nur, dass das größte Problem Österreichs und Europas – das ja auch das britische Referendum entschieden hat – auch dann nicht einfach verschwindet, wenn man es ausklammert.

PS: Bezeichnend für die rapid wachsende Entfernung der SPÖ von den Wählern ist, dass der bei den Bürgern beliebteste SPÖ-Politiker, also Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil, auf dem Parteitag das niedrigste Wahlergebnis aller zur Wahl stehenden Genossen bekommen hat. Das heißt, wer wegen Doskozils Positionierung die SPÖ wählt, wird sie nicht bekommen.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Juni 2016 07:48

    Wenn man sich vor Augen hält, daß Kern all das vor einem Publikum vorgetragen hat,
    deren sich keiner dafür schämt, dieser Sekte von Realitäts-Verweigerer anzugehören,
    da wird's mir richtig bang !
    Wenn Kern demnächst auruft: "wollt ihr den totalen Sozialismus" dann werden wohl
    alle Hurra plärren

  2. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Juni 2016 07:27

    Für einen echten Arbeitersohn hat Kern erstaunlich wenig Hausverstand und Bodenhaftung mitbekommen. Oder schämt er sich seit seiner Kindheitstage seiner sozialen Herkunft und träumte sich in seine eigene Phantasiewelt, in der er Gott und alleiniger Herrscher ist? Das soll es ja bisweilen geben. Die Psychiater und Psychologen des Blogs sind gefragt.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Juni 2016 03:51

    O.T. Lügenpresse: Anfang April 2016 stand das Pfund auf 1,24€. Heute steht es auf 1,26€.
    Wenn man den selbsternannten Experten zuhört, ist es genau umgekehrt.
    Die Anlagenbetrüger haben neue Munition aus dem Brexit.

  4. Ausgezeichneter KommentatorLivingstone
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Juni 2016 08:36

    Kern wirft vor einigen Tagen Strache im Parlament “einen Tonfall der möglicherweise am Rande der Verhetzung geht“, vor. Kern versucht damit Strache vor laufenden Kameras in die Nähe eines Straftatbestandes zu bringen, der mit einer Freiheitsstrafe von bis zu zwei Jahren zu bestrafen ist. Na da schau ich aber: Ich wusste bis vor wenigen Tagen nicht, dass es solch einen Tonfall geben kann, dachte ich doch immer, es kommt darauf an, was man sagt und nicht in welchem Tonfall man es sagt. Gibt es nach der gleichen sinnleeren Kern-Logik auch einen Tonfall, der „möglicherweise am Rande des Diebstahls, der Nötigung, der Veruntreuung, der Schlepperei“ oder noch viel Schlimmeres, geht? Und wenn ja, wie würden diese klingen? Vielleicht kann uns Rhetorikwunder Kern darüber aufklären. Zurück zum Punkt: Kern bestätigt ja auch kommentarlos, das Österreich als Bananenrepublik gesehen wird. Gab es nicht schon einmal Politiker, die das eigene Land beschimpft haben oder die anderen Leuten irgendwie indirekt Verbrechen unterstellt haben? Und diese Frage ergibt sich bei mir nicht aus dem Tonfall von Kern, sondern aus den Worten, die er verwendete.

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Juni 2016 19:31

    Christian KERN ist ein absolut nichtssagender eitler, aalglatter, phrasendreschender Schnösel, der es in seiner Zeit als ÖBB-Chef geschafft hat, unseren turmhohen Schuldenberg um 5 Milliarden zu erhöhen---eine reife Leistung. Dafür darf er jetzt den Kanzler einer Bananenrepublik spielen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Juni 2016 13:21

    Sozialismus ist an sich nur eine Irrlehre.
    Wird er aber vorsätzlich betrieben, ist er ein Verbrechen.
    Ein Ausnahmeverbrechen (crimen exceptum) allerdings - wie die Opfer des Sozialismus, die dieser in dreistelliger Millionenhöhe bisher gefordert hat beweisen - dessen Austilgung an keinerlei rechtsstaatliche Prinzipien geknüpft werden darf, soll er nicht auch uns allesamt eines Tages umbringen und unser Land ruinieren!

    Dieser Kern schwurbelt in üblicher Marxistenideologie daher, sagt nichts und klingt daher für einen Sozi - der bekanntlich blöd wie das Vieh ist - sehr klug. Seine Östertrotteln kann er vielleicht beeindrucken. Die Mehrheit nicht!

    Ja, ja Kern: Die Hyänen des Pentagon lecken bereits wieder ihre von Arbeiterblut triefenden Lefzen und die Büttel des Großkapitals schicken sich an, die Arbeiterklasse erneut zu versklaven - oder wie derlei Marxistengeschwätz auch immer lauten mag

    Ruf alle Schutzhjeiligen und Nothelfer des roten Kalenders an, es wird die nix nützen! Die roten Köter haben schon gejault, als die Briten vor drei Tagen den ersten Stein aus der Mauer des Völkerkerkers der Internazis gebrochen haben.
    Wie wirst du erst in den höchsten Tönen jaulen, wenn die Österreicher dich samt Klüngel aus den Ämtern schmeißen.?

    NOCH hält dir die alternde Bolschewikenhure ÖVP den Steigbügel, NOCH lecken sie bei dir Speichel und beten dich wie ihren Abgott an, aus dessen Mund die einzige Wahrheit sich über das Volk ergießt.. Das wird nicht mehr lange so sein, denn dann tanzt das Volk mit den Sozis aller Schattierungen den Kehraus!

    Dann kannst du weiter salbadern von "Gerechtigkeit" und "richtiger Seite". Aber im Gefängnis, wohin du samt Anhang gehörst, für alles was ihr unserem Land und Volk angetan habt!
    Die - natürlich rückwirkend zu beschließenden - Gesetze haben wir schon in der Schublade.

    Freu dich noch deiner scheinbaren Machtfülle.
    Das Volk wird sie dir bei der nächsten Wahl nehmen.
    Und dann kommt der Richter. Und es wird kein Sozi-Richter sein.

  7. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Juni 2016 07:48

    Sg. Herr Unterberger,

    ich bin schon für Weniger von der Zeitung des "mutigen" "Herrn" Nowak - der Presse - für Postings jetzt und alle Zeit gesperrt worden.
    Toll, dass es noch wirklich mutige Journalisten gibt.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorShalom
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Juni 2016 09:05

    Wie ich schon kurz nach den ersten für die innere u. äußere Sicherheit Ö. gesetzten Maßnahmen Doskozils geschrieben hatte: Dieser wird über kurz oder lang von der SPÖ/Grünen/NEOS (u. der üblen Griss) demontiert werden! Und die ÖVP wird - wie immer - zusehen...
    Und Kern? Ein synthetisches, erschreckend geschichtsloses Zerrbild eines Möchtegerne-Intellektuellen, der zu d i e s e r SPÖ passt, wie die Tube in die Zahnpasta! In diesem e i n z i g e n Fall muss man Doris Bures Recht geben: Dieser Mann hat nichteinmal das Zeug zu einem roten Politiker!!!


alle Kommentare

  1. JP62 (kein Partner)
    30. Juni 2016 16:50

    Bei Kern fällt mir wirklich nur mehr ein Zitat von Sir Winston Churchill, britischer Politiker und Schriftsteller, Premierminister von Groß Britannien während des Zweiten Weltkriegs und Nobelpreisträger für Literatur im Jahre 1953, ein, das wie folgt lautet: „Sozialismus ist die Philosophie des Versagens, das Credo der Ignoranz und das Glaubensbekenntnis des Neids.“

  2. Diederich Heßling (kein Partner)
    30. Juni 2016 14:55

    Kern ist der größte Schaumschläger seit langem. Da war Faymann noch Gold!

    Aber er wird als Volksverräter enden bevor wir einen neuen Kalender brauchen...

  3. Romana (kein Partner)
    30. Juni 2016 14:01

    Was ist davon zu halten, wie der Bundeskanzler beim Parteitag über den Koalitionspartner ÖVP herzog und nur Spott und Häme für diesen übrig hatte? Es muss wohl ein Selbstvernichtungstrieb sein, denn wenn es in der ÖVP einen letzten Rest von Stolz und selbstachtung gibt, muss sie auf das hin die Regierungszusammenarbeit mit dieser Partei aufkündigen. Was dann, Herr Kern?

    • riri
      30. Juni 2016 16:14

      Die Sozis mit dem Gewerkschaftler BK Kern arbeiten auf eine Koalition mit den GRÜNEN hin. Das wäre dann das Paradies, Wien ist da Vorbild und Häupl gießt noch Öl ins Feuer, provozierend mit der Maschinensteuer etc.

      Leider hat die ÖVP schon lange keinen Staatsmann, mit Mut und Weitblick. Von Selbstachtung dieser Partei kann keine Rede mehr sein, Duckmäuser eben. So charakterlose Gesellen hat es in dieser Partei noch nie gegeben.

  4. astuga (kein Partner)
    29. Juni 2016 17:30

    Die SPÖ auf dem Weg von einer ehemaligen Großpartei in Richtung Polit-Sekte.

  5. Oli Rotkolb (kein Partner)
    29. Juni 2016 12:59

    auch ich kann nach jahrelangen Studien bestätigen, dass die Sozen seit 127 Jahren immer auf der richtigen Seite standen, das ist des Pudels Kern!

    Ihr Oli Rotkolb

  6. Gennadi (kein Partner)
    28. Juni 2016 23:18

    Also ist es auch die richtige Seite, wenn die SPÖ - seit Kreisky - terroristische Organisationen unterstützt, beispielsweise die Muslimbruderschaft, die Hamas, die Fatah.

  7. rote Schlepperzüge (kein Partner)
    28. Juni 2016 15:55

    Im Gegensatz zum syrischen Präsident Baschar al-Assad lehnte der rote Schlepperkanzler die Idee eines Islamischen Staats nicht ab.

  8. Neuwahlen sofort! (kein Partner)
    28. Juni 2016 14:32

    Ich hätte einst nicht gedacht, dass ich mich nach Bruno Kreisky zurücksehnen könnte, an Vranitzky, an Gusenbauer. Waren halt Politiker. Nur der Leider-Nicht-Maturant ohne Biografie hat weiterhin meine Verachtung . . . aber dieser Herr Kern scheint mir irgendwie noch viel unguter zu sein als der Taxler.

    Es gibt EIN Thema, das allen Österreichern unter den Nägeln brennt, ihr ahnungslose Politiker:

    Die Zuwanderung! D I E I L L E G A L E Z U W A N D E R U N G .

    Seid ihr Politiker wirklich derart verblödet, dass ihr das nicht begreift? Die Zuwanderung wird unser Land total ruinieren. Und der Volkszorn könnte dann womöglich den Rest besorgen - was Gott möglichst verhüten möge.

    • fewe (kein Partner)
      29. Juni 2016 07:03

      Nein, die wissen genau was sie tun, resp. zu tun haben. Die Köpfe werden pausenlos ausgetauscht, jeder bleibt so lange bis er wieder überrascht tun kann, dass schon wieder mehr "Flüchtlinge" im Land sind, wogegen man sich angeblich nicht wehren kann. So lange, bis ins Land ausreichend viele eingesickert sind, die man leider aus humanitären Gründen nicht ausweisen kann.

      Als Faymann und einige andere zum Schluss zur Besinnung gekommen waren, wurden sie blitzartig ausgetauscht.

      In Schweden hat die dortige Regierung schon ihren Krieg gegen das Staatsvolk gewonnen. Jetzt sind Deutschland und Österreich dran.

    • franz-josef
      29. Juni 2016 10:06

      Und diese Überflutung mit jungen, fitten Männern in unfaßbaren Zahlen, begleitet von ebenso unfaßbaren medialen Lügengespinsten und Vernebelungen, erfüllt ein vielfach abgestütztes Programm: Möglicherweise die kranken und ungeheuerlichen Wünsche einer degenerierten Familie nach einer neuen Weltordnung mit den bekannten Vermischungs- und Verblödungsstrategien des unter Kalergi, Hooton,Morgenthau und so fort ... bekannten -Planes.

      Vielleicht sodann die damit durchaus verquickten UNO Resolutionen zur millionenfachen Einwanderung in einige Länder Europas zum Ersatz der millionenfach Abgetriebenen.

    • franz-josef
      29. Juni 2016 10:14

      und schließlich - wenn ich an das Gejubel der führenden Personen in der Wirtschaft im vorigen Jahr denke - erfüllt diese von Merkel unterstützte Massenwanderung z w e i wichtige Bedürfnisse: die erhofften ganz billigen Arbeitskräfte ("gut ausgebildet, hoch motiviert...." haha) s o w i e die nötigen neuen Abhängigen als Wählerreservoir der sich als sozial verstehenden Parteien. (Bis sie eine eigene Partei gründen)

      Alles Zufall? Ja, schon möglich.
      Angesichts dessen, was sich europaweit entfaltet, glaube ich an Absicht. Zu viele - siehe meine obigen Ausführungen - profitieren von dieser Entwicklung.

  9. Torres (kein Partner)
    28. Juni 2016 10:58

    O.T., aber nicht so ganz: Gestern Auftritt seiner neuen Unterrichtministerin Hammerschmid bei Armin Wolf. Nichts als hohle Phrasendrescherei (die aber immer sogfältig und streng gegendert), keine einzige Antwort auf konkrete Fragen (doch, einmal schon: Frage Wolf: "Warum werden die Ergebnisse der Matura der einzelnen Schulen nicht veröffentlicht", Antwort: "Wir wollen die Schulen ja nicht schlechtmachen, wir wollen nur gute Schulen"), dümmliches Grinsen, wenn ihr nicht einmal die üblichen Slogans eingefallen sind, eine absolute geistige Null - da wünscht man sich ja fast die H.-H. zurück. Es kommt tasächlich nie etwas Besseres nach, auch wenn das oft gar nicht mehr vorstellbar ist.

    • Neppomuck (kein Partner)
      28. Juni 2016 11:19

      Und sowas wie "Red Sonja" war Rektorin einer österreichischen Universität, sei es auch "nur" die Veterinärmedizinische.

      Es lebe die Quotenbesetzung.

  10. juno (kein Partner)
    28. Juni 2016 10:29

    Für keine Episode ist dieser Kern geeignet. Bereits sein ersten Auftreten war doch voll Floskeln und diese scheinen sein einziges Repertoire, weil er sie wiederholt zum "Besten" gibt!

    Mit langweiligen und lächerlichen Luftblasen löst man aber keine Probleme. Für jede Gelegenheit und jede Zielgruppe eine mehr oder weniger passende Sprechblase, die sich dann auch noch widersprechen, zeigt, wie man durch die Partei höchste Posten und Ämter gehievt werden kann, für die man nicht geeignet ist.

    Im Übrigen auch 1918 gab es bereits eine Verfassung und wenn man das Staatsoberhaupt nötigt bzw. die Verfassung nicht beachtet, bezeichnet man dies auch damals bereits als Putsch.

    Wenn Sozialisten in der 1. Republik in Linz das Feuer eröffnen, weil ihnen die Polizei die Waffen abnehmen will und wenn einige dann die Flucht nach Deutschland gelingt und sich dort den Nazis anschließen, ist dies auch nicht die richtige Seite.

  11. Shalom (kein Partner)
    28. Juni 2016 09:05

    Wie ich schon kurz nach den ersten für die innere u. äußere Sicherheit Ö. gesetzten Maßnahmen Doskozils geschrieben hatte: Dieser wird über kurz oder lang von der SPÖ/Grünen/NEOS (u. der üblen Griss) demontiert werden! Und die ÖVP wird - wie immer - zusehen...
    Und Kern? Ein synthetisches, erschreckend geschichtsloses Zerrbild eines Möchtegerne-Intellektuellen, der zu d i e s e r SPÖ passt, wie die Tube in die Zahnpasta! In diesem e i n z i g e n Fall muss man Doris Bures Recht geben: Dieser Mann hat nichteinmal das Zeug zu einem roten Politiker!!!

    • Shalom (kein Partner)
      28. Juni 2016 09:36

      "Wie die Tube in die Zahnpasta"? Das war entweder ein freud´scher Verschreiber - oder Blödsinn. Ich glaube eher an zweiteres...

    • franz-josef
      28. Juni 2016 23:58

      Shalom - also ich glaube an ersteres....

    • Undine
      29. Juni 2016 23:08

      @Shalom

      Die Charakterisierung Kerns ist Ihnen fabelhaft gelungen!*********!

  12. LeoXI (kein Partner)
    28. Juni 2016 08:36

    Karl Renner, Der Staat der deutschen Nation, in: Die Gesellschaft, Internat. Revue für Sozialismus und Politik, Nr. 8, Berlin 1927

    "Das deutsche Volk ist ethnisch und historisch schon lange eine Nation - der Körper einer Nation. ...

    Nach den drei Hauptstoßrichtungen der Nachbarn hat Deutschland, wenn man so sagen kann, drei Zentren: Frankfurt, Wien und Berlin. ...

    In diesem Kampf muß die Sozialdemokratie führen, sie muß rückhaltlos und freimütig jedes Übel aufzeigen und darf sich nicht scheuen, auf dem Weg zur Reichseinheit mit jeder Gruppe zusammenzuarbeiten, die das gleiche will."

    Karl Renner, Der Anschluß Oesterreichs an Deutschland als europäisches Problem, Rede gehalten in der Versammlung des Oesterreichisch-Deutschen Volksbundes am 17. Oktober 1926, Oesterreichisch-Deutscher Volksbund Berlin 1927

    "Wir Anschlußfreunde, in Österreich wie in Deutschland, sehen in der Wiedervereinigung der österreichischen Alpenländer mit dem Deutschen Reich eine Frage, die nur uns angeht, die vor allem von Österreich und Deutschland selbst zu beantworten ist, sie erkennen in ihr bloß die Heimkehr eines verbannten Familienmitgliedes, den selbstverständlichen Zusammenschluß aller deutschen Stämme zu einer politischen Gemeinschaft. ...

    Die Pariser Friedensdiktate enthalten also nicht nur eine Abtrennung der Ränder, sondern eine wirkliche Teilung der Nation."

  13. bürgerIn (kein Partner)
    28. Juni 2016 08:26

    warum diese aufregung um den kern-buam? von wegen kirche! der tickt simpler als gedacht. holt die NLP-unterlagen raus und lest nach! er ist nur viel schlechter als jörg haider, der war original. der künstliche kern wird vor lauter framen nie viel mehr als einen geklonten kern hergeben. aber bis das die wähler kapieren..... ab den nächsten wahlen werden jedoch keine "schlampereien" mehr passieren.

  14. fxs (kein Partner)
    28. Juni 2016 07:58

    Das Preoblem mit dem Widerspruch haben die Marxisten doch schon lange gelöst. Nach ihrer Ansicht entwickelt sich die Geschichte doch zielstrebig und langfrostig hin zum Paradies der Arbeiterschaft. Und wenns manchmal nicht so scheint, dann macht sie halt Umwege.

  15. Tik Tak from far away (kein Partner)
    28. Juni 2016 07:54

    Meine Güte, das war halt ein Parteitag ganz nach dem Geschmack der Genossen.

    Der hätte auch in Moskau oder in Nürnberg stattfinden können.
    Die Regieanweisungen waren aus der Mottenkiste einer Riefenstahl oder eines Eisenstein und sind mittlerweile tantiemenfrei verwendbar.

    Die haben ja nichts anderes mehr.
    OK, sie haben die ÖVP im Gedärm stecken, aber das ist auch nicht besser.
    Habt Mitleid.

  16. kamamur (kein Partner)
    28. Juni 2016 07:35

    Christian Kern - ein aufgeblähter Gockel:

    Ein von Hochmut aufgeblähter hört nicht gern
    die bessere Gegenrede von Geringeren/Euripides
    (zum Tonfall Straches im Parlament)

  17. Der Realist (kein Partner)
    28. Juni 2016 06:58

    egal welch geistigen Schleim Herr Kern da abgesondert hat, er war ja unter seinesgleichen, aber unvorstellbar, dass sich die ÖVP die Schmähungen in ihre Richtung gefallen lässt.

  18. Anmerkung (kein Partner)
    28. Juni 2016 04:20

    In der aktuellen Situation der SPÖ darf der Anführer schon einmal ein bisschen dicker auftragen.

    In einer vergleichbaren Lage hatte ja auch ein anderer Redner, Jim Bowie, nicht gekleckert, sondern geklotzt: "Männer, in Alamo wird die Luft in Kürze ziemlich bleihaltig sein. Aber es wäre nicht das erste Mal, dass wir den elenden Schergen Santa Annas zeigen, wer hier das Sagen hat. Ihr wollt doch nicht, dass sie uns wieder maßregeln und zwingen, sich ihnen zu unterwerfen, oder?"

    Was nach der Ansprache auf die verschworene Gemeinschaft wartet, zeigt z. B. YouTube unter dem Titel "The Alamo (1960) - Final Battle". Im Fall der SPÖ wird es wohl leiser enden, da sind es ja keine Helden.

  19. Norbert Mühlhauser
    27. Juni 2016 11:12

    @ Claudius (Antwort auf http://www.andreas-unterberger.at/2016/06/gott-allah-und-christian-kern/#comment-453241 )

    Sie kommen mir mit einer Empirie, die auf statistischen Erhebungen von Werbepsychologen im Auftrag von Werbepsychologen beruht.

    Wenn die Suggestivkraft von Parolen so mächtig wäre wie sinngemäß von Ihnen argumentiert, dann hätten wir schon jetzt lauter e-Mobile auf den Straßen, trotz geringerer Reichweite, schlechterer Geräumigkeit, weniger Nutzlast, schlechterer Motorleistungen usw.

    Und dass die Generation von Facebook, Twitter & Co weniger vereinnahmbar sein soll als die älteren Leute erscheint mir auch gewagt. Üblicherweise übernehmen eher junge Leute, die noch ihren Platz in der Gesellschaft suchen und erst einen Lebensmittelpunkt entwickeln, unreflektiert die Positionen jener Kreise, denen sie sich gerade zugehörig fühlen, die sie "liken" bzw _nicht_ "disliken".

    Glauben Sie tatsächlich, dass in den sozialen Medien ein so hochintellektueller, skeptischer Diskurs gepflegt wird? Merkwürdigerweise gibt es ja dort kaum Dissidenten, und wenn doch, dann werden sie niedergemacht, nämlich "disliked".

    Vor allem aber beruht die Demokratie auf dem Konzept mündiger Individuen, die verstehen, dass sie allgemeine Aussagen nach ihrem Wortlaut auf ihre Tragweite hin überprüfen müssen.

    Die Vorstellung von - zu - einfachen Wählern ist nicht vereinbar mit einem demokratischen Konzept. Dieses Konzept beruht vielmehr darauf, dass die Wahrheit dem Menschen zumutbar sein muss. Wenn ein geringer Prozentsatz eine Botschaft infolge unzulänglicher Reflektion missversteht, so hat dieser Teil die Folgen selber und vor allem eigenverantwortlich zu tragen.

    Wenn Vranitzky im Pensionistenbrief versprach, dass die Pensionen sicher sind, so konnte bei verständiger Würdigung damit nur gemeint sein, dass ihre Kaufkraft nicht geschmälert werden wird, denn eine Einstellung der ASVG-Pensionszahlungen seitens des politischen Gegners stand ja nicht im Raum. Es kam dann natürlich anders, wobei freilich niedrige Pensionen am geringsten in Mitleidenschaft gezogen wurden.

    Die Aussage Vranitzkys war offensichtlich suggestiv, weil sie rein grammatikalisch eine Nicht-Aussage (keine Einstellung der Pensionen, wovon ohnedies nie die Rede war) darstellte und daher offensichtlich über den Wortlaut hinaus ausstrahlte. Insinuiert wurde damit freilich, dass Pensionen wertgesichert bleiben.

    Die Aussage "Let's fund the NHS instead" ist hingegen keine Leeraussage, denn offensichtlich kann das von zahlreichen Sparmaßnahmen heimgesuchte Gesundheitssystem Finanzspritzen gut gebrauchen. Mit "Lasst uns statt dessen das Gesundheitssystem finanzieren" wird Verwendung angesprochen, aber kein Ausmaß versprochen. Die Aussage ist schon nach ihrem Wortlaut aussagekräftig, ohne dass man sich, im Gegensatz zu Vranitzkys Aussage, etwas hinzudenken müsste.

  20. steyn
    27. Juni 2016 00:51

    Sozialismus ist wie eine gefährliche, ansteckende Krankheit. Zuerst wird mit allerlei chaotischen Markteingriffen (z.B. Arbeitsmarkt, Wohnungsmarkt, etc.) großflächig Wohlstand zerstört und dann als Heilmittel dagegen zu noch mehr sozialistischen Übeltaten der gleichen Kategorie aufgerufen. Ich befürchte, dass die Sozialisten so schnell nicht untergehen werden bzw. erst dann, wenn alles restlos verspielt ist.

  21. Brigitte Imb
    26. Juni 2016 23:28

    Zu Kern, der nichts weiter als einen roten, hohlen Phrasendrescher und Dressman darstellt, ist ohnehin bereits alles gesagt,

    aber zum Hochhaus möchte ich gerne einen Tipp abgeben. Die "Stadt-Linken" könnten - auf Steuerzahlers Kosten natürlich - nach Mumbai reisen und sich dort architektonische Schmankerln "abkupfern".

    http://orf.at/stories/2342373/2342374/

    Angesichts des nicht enden wollenden Zuzugs von diversen Bereichern und der Wohnungsnot in der Hauptstadt, samt unserer Kuscheljustiz, ist es nicht unmöglich, daß das Stadtbild Wiens bald ähnliche Slums aufweisen kann.

  22. Undine
    26. Juni 2016 21:28

    OT---aber diesen Besuch in Sebnitz hatten sich der deutsche Bundes-GAUCKLER und seine Zweitfrau vermutlich ganz anders vorgestellt, denn der Empfang durch die "DUNKELDEUTSCHEN" (Copyright: GAUCK) war alles andere als erfreulich für diesen alten Wendehals und Volksverräter:

    http://www.pi-news.net/2016/06/video-massiver-protest-gegen-gauck-besuch-in-sebnitz-volksverraeter-hau-ab/

    Ein treffender Kommentar:

    "#18 Heisenberg73 (26. Jun 2016 17:28)

    Die linksfaschistische „Antifa“ hat diese Methoden des Niederbrüllens ja salonfähig gemacht und wurde dafür von Medien und Blockparteienpolitikern wie Maas und Gauck als „mutig“ gelobt, wenn es gegen „das Pack“ ging.

    Nun bekommen Leute wie Maas und Gauck diese Methoden selber zu schmecken.

    Das schrieb @Haut ab! (kein Partner) zu einem anderen AU-Thema:
    26. Juni 2016 16:58
    Der US-deutsche Bundespräsidentendarsteller J. Gauck (IM Larve) wurde heute in Sebnitz vom deutschen Volk empfangen. Das deutsche Volk jubelte seinem geliebten Führer zu:

    WIR WOLLEN KEINE STASI-SCHWEINE!!!

    • franz-josef
      27. Juni 2016 00:05

      Kein Wunder:

      »Dunkeldeutschland« | (Gauck)
      »Folgen Sie denen nicht!« | (Merkel)
      »Dumpfbacken« | (Schäuble)
      »Ratten« | (Ulbig)
      »Pack« | (Gabriel)
      »Schande für Deutschland« | (Maas)
      »diesem widerlichen Mob« | (Oppermann)
      »Bande« | (Oppermann)
      »Fremdenfeinde und Rattenfänger« | (Dreyer)
      »Brandstifter und Volksverhetzer« | (Fahimi)
      »Mischpoke« | (Özdemir)
      »offen rassistisch« (Gabriel) sei sie, die AfD.
      »Das sind keine Menschen, die so was tun. Das sind Verbrecher.« | (Tillich)
      »Der Mob habe „fast alle zivilisatorischen Errungenschaften der letzten 1000 Jahre hinter sich gelassen. Das ist einfach unerträglich.“« | (Mackenr

    • franz-josef
      27. Juni 2016 00:08

      Die Aufzählung der Kränkungen, die den Deutschen von ihren Politikern zugedacht werden, stammt auch aus einem Kommentar auf PI.

    • Undine
      27. Juni 2016 08:31

      @franz-josef

      Danke für die Ergänzung!!!
      Man sollte sich auch immer wieder vor Augen halten, was vor allem GRÜNE Politiker in Wahrheit vorhaben:

      https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2010/11/07/9-11-10-deutschfeindliche-zitate-der-grunen-u-a/

    • franz-josef
      29. Juni 2016 11:40

      Undine - Honigmann-Link zur Sammlung und dazugehörenden Fotos:

      Widerwärtig.Aber es wehrt sich niemand dagegen, offenbar gefällt das vielen Deutschen.

  23. Haider
    26. Juni 2016 21:22

    Nur etwas Geduld bitte! Der Volksmund erkennt: "Hochmut kommt vor dem Fall". Dieser KERN-Plumpser wird sich gewaschen haben.
    Überhebliche Präpotenz der Politiker bringt zur Zeit die EU gewaltig ins wanken. Da wird der reale Sozialismus das kleine Österreich auch noch schaffen.

  24. Franz77
    26. Juni 2016 19:54

    Die Freimaurer-Brut geht in den Untergang. Es gelingt nix mehr. Orwell (Eingeweihter, kein Prophet!!) veröffentlichte den großen Plan "1984". Die Satanisten sind weit dahinter, wir haben jetzt eine reale Chance!!!

  25. Undine
    26. Juni 2016 19:31

    Christian KERN ist ein absolut nichtssagender eitler, aalglatter, phrasendreschender Schnösel, der es in seiner Zeit als ÖBB-Chef geschafft hat, unseren turmhohen Schuldenberg um 5 Milliarden zu erhöhen---eine reife Leistung. Dafür darf er jetzt den Kanzler einer Bananenrepublik spielen.

  26. Bob
    26. Juni 2016 19:02

    "Wir werden der FPÖ nicht unser Land überlassen." Was glaubt der arrogante Schnösel überhaupt? Gehört der SPÖ schon Österreich.
    Unglaublich überheblich!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Haider
      26. Juni 2016 21:25

      Laut linker Denke ist Österreich öffensichtlich ein einziger roter Gemeindebau.

  27. Laura R.
    26. Juni 2016 18:23

    Und warum heißen wir nicht mehr NazionalSOZIALISTEN?

    • machmuss verschiebnix
      26. Juni 2016 18:57

      Na, weil Ihr eben auch mit der Zeit geht, liebe Laura :))

    • machmuss verschiebnix
      26. Juni 2016 18:58

      Apropos, mit der Zeit gehen - wär's nicht langsam Zeit . . . . zu gehen.

  28. Helmut HGR.
    26. Juni 2016 17:17

    Ich habe vor einigen Tagen Christian Kern auf dem Lokalsender LT1-OOE gesehen.

    Ich war direkt schockiert, wie inhaltsleer er gewirkt hat. Ein Mensch ohne Substanz.
    Das Auftreten eines Menschen mit jahrelangen Managererfahrungen sieht anders aus; wie konnte der die Bundesbahnen leiten?

    Bei seinen Auftritten im ORF war mir das nicht so aufgefallen.
    Schneidet der Staatsfunk alles heraus was unvorteilhaft wirkt?
    Der ORF bietet offenbar seinen Günstlingen eine andere Bühne.

    • M.S.
      28. Juni 2016 14:09

      @Helmut HGR

      "......wie konnte der die Bundesbahnen leiten?"

      Er konnte offenbar nur die Bundesbahnen leiten. Die Qualifikation für ein staatliches Unternehmen ist eben derzeit ein rotes Parteibuch. Die fünf Milliarden Schulden nimmt die Partei dafür, dass ein verlässlicher Genosse an der Spitze steht, schon in Kauf. Zahlt ohnedies der Steuerzahler.

  29. Undine
    26. Juni 2016 15:50

    OT---aber so viel zur Integration von Moslems:

    "Radikaler Moslem erstattet Strafanzeige, weil Lehrerin Handschlag forderte"

    https://www.unzensuriert.at/content/0021107-Radikaler-Moslem-erstattet-Strafanzeige-weil-Lehrerin-Handschlag-forderte?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Unsere vertrottelten Politiker und die der Deutschen berührt das alles nicht!

    • machmuss verschiebnix
      26. Juni 2016 19:07

      Mohamedanische Zuwanderer bringen eben ihre Kultur mit - in den Köpfen, nicht im Gepäck !
      Nur haben unsere Linken Schwafler noch nicht behirnt, was sich in diesen Köpfen verbirgt.
      Der schlimmste Herrschafts-Bauer vor 200 Jahren hat seine Mägde besser behandelt, als
      sein mohamedanisches Pendant.
      Außerdem:
      unsere Welt hat sich zum besseren gewandelt (bis auf die Sozi-Ausbeuter) , deren Welt
      ist aber im Mittelalter hängen geblieben - UND - die WOLLEN dort bleiben und
      genau DAS ist ein KO-Kriterium für Zuwanderer aus der Islamischen Welt ! ! ! ! ! ! ! !

  30. Ingrid Bittner
    26. Juni 2016 14:29

    AU wird mir verzeihen: selten ist mir ein Schreibfehler so amüsant vorgekommen,
    der Sigmund Freud hätt seine Freud:
    "Endgültig laut lachen kann man nur bei Krens Parteitags-Satz: „Die Bundespräsidentenwahl hat mir gezeigt, dass wir alle Chancen haben.“"
    Der is wirklich zum "Krenreiben" würde ich meinen, wie man so umgangssprachlich meint.

  31. Rosi
    26. Juni 2016 13:52

    Die Aufstellung ist beeindruckend, - und war für mich auch sehr aufschlußreich, muß ich gestehen, aber Herr Dr.Unterberger hat sich viel zuviel Mühe gemacht. Denn der Punkt ist: Überall, wo Kern (mit der SPÖ) steht, egal wo und wann, ist die 'richtige Seite' - Kerns Meinung nach.
    Wie kann ein einzelner Mensch so überheblich und daher unsympathisch sein, - ist es die Möglichkeit? Wenn ich den schon seh ...

    Zum PS: Herr Doskozil will etwas Sinnvolles für das Volk tun, also gehört von der SPÖ er - alleine - eigentlich auch zu unserer österreichischen Elite.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  32. Sensenmann
    26. Juni 2016 13:21

    Sozialismus ist an sich nur eine Irrlehre.
    Wird er aber vorsätzlich betrieben, ist er ein Verbrechen.
    Ein Ausnahmeverbrechen (crimen exceptum) allerdings - wie die Opfer des Sozialismus, die dieser in dreistelliger Millionenhöhe bisher gefordert hat beweisen - dessen Austilgung an keinerlei rechtsstaatliche Prinzipien geknüpft werden darf, soll er nicht auch uns allesamt eines Tages umbringen und unser Land ruinieren!

    Dieser Kern schwurbelt in üblicher Marxistenideologie daher, sagt nichts und klingt daher für einen Sozi - der bekanntlich blöd wie das Vieh ist - sehr klug. Seine Östertrotteln kann er vielleicht beeindrucken. Die Mehrheit nicht!

    Ja, ja Kern: Die Hyänen des Pentagon lecken bereits wieder ihre von Arbeiterblut triefenden Lefzen und die Büttel des Großkapitals schicken sich an, die Arbeiterklasse erneut zu versklaven - oder wie derlei Marxistengeschwätz auch immer lauten mag

    Ruf alle Schutzhjeiligen und Nothelfer des roten Kalenders an, es wird die nix nützen! Die roten Köter haben schon gejault, als die Briten vor drei Tagen den ersten Stein aus der Mauer des Völkerkerkers der Internazis gebrochen haben.
    Wie wirst du erst in den höchsten Tönen jaulen, wenn die Österreicher dich samt Klüngel aus den Ämtern schmeißen.?

    NOCH hält dir die alternde Bolschewikenhure ÖVP den Steigbügel, NOCH lecken sie bei dir Speichel und beten dich wie ihren Abgott an, aus dessen Mund die einzige Wahrheit sich über das Volk ergießt.. Das wird nicht mehr lange so sein, denn dann tanzt das Volk mit den Sozis aller Schattierungen den Kehraus!

    Dann kannst du weiter salbadern von "Gerechtigkeit" und "richtiger Seite". Aber im Gefängnis, wohin du samt Anhang gehörst, für alles was ihr unserem Land und Volk angetan habt!
    Die - natürlich rückwirkend zu beschließenden - Gesetze haben wir schon in der Schublade.

    Freu dich noch deiner scheinbaren Machtfülle.
    Das Volk wird sie dir bei der nächsten Wahl nehmen.
    Und dann kommt der Richter. Und es wird kein Sozi-Richter sein.

    • machmuss verschiebnix
      26. Juni 2016 19:14

      @Sensenmann,

      Sie wissen aber schon, wie dünn dieses Eis ist - äh - fahren Sie vielleicht einen Phaeton ?

    • Specht (kein Partner)
      28. Juni 2016 13:47

      Sensenmann So einfach wie sie sich das denken wird es eher nicht, denn wir haben schon einmal als Schüssel angelobt wurde den gesamten roten Beamtenapparat in Aufruhr erlebt. Dieser Filz bleibt bestehen, auch wenn die Minister wechseln. Sozialismus ist ein Religionsersatz und einer seiner Priester, der sich nicht nur mit Grunzen sondern auch in Bildern ausdrückte als wäre er mit einem Tourett-Syndrom geplagt, ist gerade gestorben. Sein linker Anhang trauert um ihn wie um ein großes künstlerisches Vorbild, dabei war menschenverachtende Karikatur sein Lebenswerk. Es sind doch sehr viele, die auf dieser Seite stehen.

  33. HDW
    26. Juni 2016 13:03

    Ich plädiere dafür, an dieser Stelle wegen der letztlich positiven Konnotation des Begriffs "Elite" besser den Begriff den der russische Diplomat und Dissident M.Voslensky eingeführt hatte, wieder zu verwenden, nämlich "Nomenklatura", nicht nur definitionsgemäß sondern wirklich auch dem vertikalen Aufbau und der parteilichen Sprache ihrer Metaebene nachgebildet.
    Die Führung hat bei uns ein verhinderter "Berufsrevolutionär", das Parteiorgan ist der STANDARD, die Antithese zur Wahrheit.
    Die Austromarxisten stehen ja auch viel näher zur damals moskovitischen SED als zur SPD Helmuth Schmidts. Den Bezug zur europäischen "Nomeklatura", sehe ich nicht nur in der Sozialisierung der FDJ Sekretärin, auch in seinem Sprechen und seiner Physis erinnert mich M.Schulz frappant an W.Ulbricht (lookism)

    • Undine
      26. Juni 2016 15:37

      @HDW

      "Nomenklatura"---absolut richtig!********************!

      Der Begriff sog. "Elite" (unter Anführungszeichen"!) für den nach oben gespülten Ruß (linke Politiker, "Intellektuelle", Staatskünstler, ORF-"Experten") hat eine Parallele: Eine richtige Dame (Elisabeth Noelle-Neumann) unterscheidet sich sehr von einer sog. "Dame" des horizontalen Gewerbes oder von sonstigen linken PolitikerINNEN! ;-).

    • logiker2
      26. Juni 2016 20:02

      "Der Begriff Nomenklatura bezeichnet in sozialistischen Ländern zum einen ein Verzeichnis aller Führungspositionen in Partei, Verwaltung, Wirtschaft und Gesellschaft. ..."
      Warum fällt mir immer Nomenklautura ein ?

  34. Le Monde
    26. Juni 2016 12:25

    Mir wurde aus der Austria Wien zugetragen, dass Kern der personifizierte Egomane und Ichmensch schlechthin sei. Aber da passt er ja bestens zu den ausrangierten Penthousesozialisten im durch Umverteilung finanzierten Elfenbeinturm!

    • Pennpatrik
      26. Juni 2016 20:58

      Apropos:
      Sitzt der ehemalige Gewerkschaftsboss noch immer in seinem Penthaus?

  35. Ambra
    26. Juni 2016 11:59

    Eiskalt und aalglatt. Das werden in Kürze alle begreifen, auch die SPÖ Mitglieder.

  36. Bob
    26. Juni 2016 11:58

    Unser unverehrte Herr Bundeskanzler Kern hat nicht nur das Aussehen und die Mimik von Mr. Bean. Seit gestern wissen wir auch das er Ansprachen halten kann wie sein Ebenbild. Zwar kann er geschliffen Worte formen anstatt nur Laute von sich zu geben, aber Inhaltlich es es genau das selbe.
    Hier bewahrheitet sich der Spruch das nichts Besseres nachkommt. Ich fürchte mich schon vor dem nächsten Kandidaten.

  37. Ingrid Bittner
    26. Juni 2016 11:07

    Seit Kern Bundeskanzler ist, denk ich drüber nach, an was bzw. wen mich sein Auftreten erinnert, jetzt hab ich's:
    ich war vor Jahren einmal von einer Freundin gebeten worden, sie zu einem "Vortrag" zu begleiten, Thema Netzwerk-Marketing, Mitglieder werben Mitglieder.. Was soll ich sagen, da stand so ein Guru im Auftreten her Typ Kern auf der Bühne und hat das Blaue vom Himmel herunter erzählt, also Menschen, die keine Ahnung vom Selbständigsein hatten, dafür motiviert, sozusagen im Geschäftsleben selbständig zu werden, weil da könne man unheimlich viel verdienen und so weiter und so fort. Im Endeffekt hat er den gläubig staunenden Zuhörern den Umsatz als Gewinn verkauft.
    Na ja und ich bin halt eine die nachfragt, ich schäme mich nie, wenn ich nichts weiss, ich frag halt und da hab ich ganz gezielt gefragt, und was ist passiert, ich bin hochkant hinausgeflogen, weil ich die gute Atmosphäre gestört habe.
    So kommt es mir mit Kern jetzt auch vor. Doskozil sagt doch z. B. man muss mit den Zahlen sorgsamer umgehen - das und vieles Andere will die SPÖ bzw. Kern nicht hören, daher hat er auch von den wahlberechtigten Genossen des Parteitages so wenig Zustimmung. Aber was s ind schon die Parteitagsmitglieder im Vergleich zum Wahlvolk
    Das Wahlvolk kann genau unterscheiden, was ist ehrlich und was ist vorgemacht.
    Kern kommt doch immer ins Schwimmen, wenn es um die Wahrheit geht.
    Er ist das, was man ungangssprachlich wohl als großen Theaterer bezeichnet.
    Oder: viel Lärm um nichts. Der kann sich doch nur persönlich gut verkaufen,
    dahinter ist aber keine Substanz. Und Benehmen hat er auch keines.
    Beschimpft den Koalitionspartner, spricht aber davon, was man alles neu und besser machen wird.
    Beschimpft die Briten, weil sie nicht so abgestimmt haben, wie er der EU-Hörige es sich vorgestellt hat.
    Dass er die FPÖ beschimpft ist logisch.
    Aber auch da ist er im Gegensatz zu den Grundsätzen von Doskozil, der sagt, es ist ihm egal von wem ein Vorschlag kommt, wenn er seiner Meinung nach gut ist, kann man darüber reden.
    Dass Doskozil und Kern wohl nie ein Dreamteam werden, auch wenn sie Genossen sind, ist offensichtlich.

    • brechstange
      26. Juni 2016 12:27

      Dasselbe hab ich mir gedacht, wie einer der vielen Marketing-Gurus, die selbst gescheitert sind und nun Motivationsvorträge halten.

    • franz-josef
      27. Juni 2016 00:21

      Ich war nach dem Durchwink-Management im Vorjahr absolut kein Fan von Doskozil. Ich befand ihn als systemhörigen Parteigänger und erwartete von ihm in seiner neuen Position schlicht nichts. Nun revidiere ich doch langsam meine Meinung. Der Mann scheint Vernunft zu besitzen und praktisch zu denken, samt Hand und Fuß. Allerdings sehe ich noch keine Früchte, an welchen ich ihn messen könnte, bin mir aber auch bewußt, daß er keinen Handlungsspielraum hat. Nachdem Kern ihm in den Rücken gefallen ist mit seinem Versprechen bei Merkel, daß wir selbstverständlich keine Verschärfung der Grenzkontrollen am Brenner durchführen wollen - damit ist Doskozil bereits kastriert.

    • franz-josef
      27. Juni 2016 00:28

      A propos keine Grenzkontroll-Verschärfung am Brenner: Weiß jemand, wohin die allein in den letzten zwei Tagen "geretteten" SIEBENTAUSEND Schwarzen weitergerettet wurden, nachdem sie in Italien anLand gegangen sind? Marschieren sie? Werden sie per Bahn befördert? Wohin?

      Man hört einfach nichts. Null Information. Schweigen im Walde.

    • Ingrid Bittner
      27. Juni 2016 13:55

      @franz-josef: jetzt wollt ich meinen Freund Google befragen, ob er mir was sagen kann zu den zuletzt Geretteten in Italien - aber da vergeht einem das Nachsuchen, es ist schauderbar:
      flüchtlinge in italien besetzen häuser
      https://www.google.at/?gws_rd=ssl#q=flüchtlinge+in+italien+besetzen+häuser
      Was da auf dieser Seite so noch geboten wird, wenn man da anfängt zu lesen, da ist es ja bei uns noch gut.
      Ich weiß übrigens jetzt auch nicht mehr darf man "Schwarze" überhaupt noch sagen???

    • Zöbinger (kein Partner)
      28. Juni 2016 12:01

      Der Kern hat ein eiskaltes Gesicht, er könnte auch Funktionär einer Sekte oder ein östlicher Geheimagent sein. Mich verblüfft, welche Typen und Würsteln in Österreich Bundeskanzler werden können, mit denen man sich zwangsläufig doch beschäftigen muss, wo man sonst nicht einmal anstreifen würde!
      Auf Kerns Geschwafel passen sehr gut Mephistopheles Sätze in Goethes Faust:
      "Mein Freund die Kunst ist alt und neu: es war die Art zu allen Zeiten durch drei und eins, und eins und drei, Irrtum statt Wahrheit zu verbreiten. So schwatzt und lehrt man ungestört; wer will sich mit den Narr'n befassen? Gewöhnlich glaubt der Mensch, wenn er nur Worte hört, es müsse sich dabei doch auch was denken lassen."

    • franz-josef
      29. Juni 2016 00:17

      Ingrid Bittner: nichts zu finden, habe zahlreiche Zeitungen und Foren durchgestöbert - lediglich daß die Mittelmeer-Route stark bevorzugt wird, mit allen bekannten Grauslichkeiten, wird erwähnt. Aber was mit den Leuten nach ihrer Ankunft in Italien geschieht, darüber herrscht Stillschweigen in sämtlichen mir zugänglichen Medien.

      Da wird offenbar der Deckel fest draufgehalten - nicht sonderlich schlau, denn daß plötzlich gar nicht mehr berichtet wird, läßt Schlimmes vermuten.

      Übrigens könnte man ZARA fragen, wie man die schwarz Pigmentierten jeweils gerade bezeichnen darf. ZARA überwacht derlei penibel und weiß daher immer genau Bescheid, was rassistisch ist und was nicht.

      -kopfschüttel-

  38. El Capitan
    26. Juni 2016 10:57

    Den Zustand der SPÖ zeigt ein Detail, das nicht oder nur am Rand erwähnt wurde. Bundestaxler Werner war am SPÖ-Parteitag nicht anwesend.

    Der Riss geht also quer durch die Partei, das Wahlergebnis ist als "Pfeifen im Wald bei großer Angst" zu deuten.

    Wäre es ein ÖVP- oder FPÖ-Wahlparteitag gewesen, der ORF und die bestochenen Medien hätten rund um die Uhr zwei Tage lang berichtet, dass der ehemalige Chef gefehlt hat, und das verheiße nichts Gutes.
    So aber halten die Schreibtischtäter lieber die Klappe und belobhudeln Christian "Pipi Kernstrumpf".

  39. franz-josef
    26. Juni 2016 10:33

    http://diepresse.com/home/politik/eu/5034933/Brexit_Wollen-wir-zuruck-ins-Schneckenhaus?_vl_backlink=/home/index.do
    ...

    Die Union braucht Fackelträger, die mit Herz und Hirn für dieses grandiose Projekt eintreten. Von Wolfgang Schüssel.

    ...
    Trauen wir uns einen Beitrag zum Frieden in unruhiger Zeit zu, dann ist es Zeit für einen Vorstoß zu einer gemeinsamen Außen- und Verteidigungspolitik: Standhalten gegen autoritäre Gesellschaftssysteme, Verletzungen von Menschenrechten! Brauchen internationale Organisationen (wie UNO, OSZE, UNHCR) unsere Hilfe?

    ...
    Viele Annehmlichkeiten durch EU-Regeln – freie Grenzübergänge, bald Wegfall der Roaming-Handygebühren, obsoletes Wechseln von Bargeld bei Euro-Reisen, einheitliche Ladegeräte, Konsumenten-und Arbeitsschutz, Gesundheitsversorgung, Lebensmittelsicherheit – sind unbekannt oder selbstverständlich oder nie erklärt worden

    ..V.ielleicht setzt auch ein nüchterneres Umdenken bei der Lust mancher auf Volksabstimmungen ein, die ja oft nur aus innenpolitischen Gründen angesetzt werden; die Niederländer brachten soeben den Ukraine-Assoziationsvertrag zu Fall, die Griechen verwarfen das Troika-Programm (um es dann später doch umzusetzen), Ungarn wollen über Flüchtlinge, andere wieder über TTIP (gibt's noch gar nicht), die Türken über ihre Beziehung zur EU abstimmen. Wozu eigentlich gewählte Volksvertreter, wenn's ernst wird?

    Si tacuisses, ...

    Oder deutet sich in diesen irgendwie an Frau Glawischnigg erinnernden Ermahnungen etwas Neues an??

    • machmuss verschiebnix
      26. Juni 2016 10:55

      @franz-josef,

      dieser Presse-Artikel ist mir auch aufgefallen, verstehe aber nicht, warum das mit
      W.Schüssel in Zusammenhang gebracht wird. Schüssel ist einer der wenigen, die
      das Zeug dazu hätten, eine Kern-Europa Lösung auf den Weg zu bringen, in welcher
      die Kompetenzen an die richtigen Stellen delegiert werden: direkt-demokratische
      Verwaltung an die jeweiligen Regionen und alles was größere Zusammenhänge
      bedienen muß, wird notwendigerweise einer übergeordneten Instanz angehängt.

      FUNKTIONALITÄT statt MACHT
      LÖSUNGSANSATZ statt IDEOLOGIE


      PS: Verbotsgesetz für politische Parteien ! ! ! ! ! ! ! ! !

    • franz-josef
      26. Juni 2016 11:22

      machmuss
      Der Zushg besteht darin, daß Schüssel den Artikel geschrieben hat... oder bedeutet "von Wolfgang Schüssel" etwas anderes?

      Ich habe die aus meiner Sicht seltsamsten Absätze herüberkopiert, mich erinnern seine Argumente an teils schon überwuzelte Grünen-Tiraden, das Roaming Argument ist sogar neuesten Datums,
      und da keimt in mir ein Verdacht auf: könnte es sein, daß die ÖVP doch nicht mehr die so willige Braut der Sozen sein , sondern auf leisen Sohlen in ein neues Bett wechseln möchte - und mit solchen Artikel schon einmal den Weg andeutet und Reaktionen erkundet?

      Abenteuerlich? Mal sehen.

    • franz-josef
      26. Juni 2016 11:23

      korr ...solchem...

    • Undine
      26. Juni 2016 20:32

      @franz-josef

      MMn wird Schüssel etwas gar zu verklärt gesehen---so ein Tausendsassa war er auch wieder nicht. Was mir an Schüssel aber wirklich gefällt: Er macht gute Karikaturen und er spielt ---vermutlich auch sehr gut---Cello, nach Klavier und neben Orgel mein Lieblingsinstrument. ;-)

    • Pennpatrik
      26. Juni 2016 21:03

      Ich habe diesen Artikel mit großem Interesse gelesen, war aber nach der Lektüre maßlos enttäuscht. Hat Schüssel so ein inhaltsleeres Bla Bla notwendig?
      Nichts Substantielles, nur die üblichen EU-Phrasen.
      Schade. Si tacuisses ....

    • machmuss verschiebnix
      27. Juni 2016 20:41

      Nein Pennpatrik , Schüssel hat das nicht notwendig UND wer weiß es besser ! ! !
      Das ist ja der Grund, warum ich oben frage, wieso das mit Schüssel in Zusammenhang
      gebracht wird ( Fehler der Redaktion ??? )

  40. machmuss verschiebnix
    26. Juni 2016 10:29

    Naja, daß der Sozialismusschon IMMER auf der Seite der NEHMER steht,
    ist uns längst bekannt.
    Daß nun ausgerechnet der "Sanierer" Kern dies als "die richtige Seite" bezeichnet,
    sagt mehr über Kern, als über die "richtige Seite".

  41. socrates
    26. Juni 2016 10:26

    Das Volk wird auf dumm gezüchtet, die Züchter sind es schon. Wo sind die Zeiten, in denen die Spitze der Intelligenz sozialistisch war.
    Die Gegner sind auch nicht besser. Nach dem BREXIT argumentieren nur die Schönen und Reichen, die Gewinner und die Richter (= die es sich gerichtet haben) und füllen die Medien mit Sprechblasen und Worthülsen.
    Eines ist beiden gemeinsam: Nur das Volk nicht entscheiden lassen.

    • franz-josef
      26. Juni 2016 10:42

      Die neue EU-weite Kommunikationslinie: Das Volk stört. Das Volk ist ein Pack. Das Volk versteht nichts. Dem zu dummen Volk muß man alles besser erklären.
      Begreift ja nicht einmal dankbar und demütig die Segnungen der Roaminggebührensenkung.

      Ärgerlich, wenn man die Leute zu wiederholten Abstimmungen treiben muß, bis sie endlich verstanden haben, was für sie gut ist. Wenigstens zahlen sie sich dieses Prozedere selber.
      Ironie off.

      Siehe auch heutigen Schüssel-Artikel in der Presse.

  42. Hotzenplotz2
    26. Juni 2016 10:06

    Die Aufzählung kann noch viel weiter gehen: Daß die Sozialisten nie etwas von der Wirtschaft verstanden haben. Den ehemals kerngesunden Konsum mitsamt den GÖC-Kaufhäusern kaputtgewirtschaftet (u.a. da völlig von wenig leistungswilligen und wirtschaftsfernen Rotbonzen und unfähigen Protektionskindern verseucht), die Arbeiterzeitung mit ihren Regionalausgaben ruiniert usw. usw. Kern möchte ein neues rotes Österreich herbeizaubern - da müßte er aber erst einmal beim Zaubermeister Knisterbein in die Lehre gehen. Bis er dort etwas begriffen hat, ist die SPÖ wohl zur Kleinpartei geschrumpft. Übrigens täte es Kern gut, wenn er die ehemals roten Arbeiter für sich zurückgewinnen will, sich einmal in Anzüge von der Stange (etwa Kleider Bauer) zu kleiden (wahrscheinlich sind auch seine Schlapfen und Hemden maßgeschneidert), wie sie sich eben Arbeiter und Angestellte leisten können und normale Uhren zu tragen. Die Zeitung "Heute" hat u.a. aufgedeckt, daß diese der Preisklasse von rd. 7.000 Teuro angehören. Solange dieser Schmähboy als arroganter Dressman auftrixt, wird es wohl nichts werden mit der sogenannten Rückgewinnung. Immerhin, das tröstet.

  43. Camilla
    26. Juni 2016 10:05

    Danke für die übersichtliche Aufzählung.

    Was macht aber auch ein offensichtlich klar und vernünftig denkender und
    sprechender Mensch eigentlich bei der SPÖ?

  44. dssm
    26. Juni 2016 10:03

    Auf in eine Epoche neuer Kreuzzüge! Dieses mal halt unter der roten Fahne.
    Ich persönlich habe Angst und bin froh mit meinen Betrieben schon gut im Ausland aufgestellt zu sein, denn solche Überzeugungstäter greifen gerne zur Gewalt wenn es nicht läuft wie gewünscht; und wir können uns aufgrund der historischen Erfahrung darauf verlassen, daß auch diesmal der Sozialismus nicht funktionieren wird.

    Ich fürchte weniger neue Steuern, sondern mehr eine nationalsozialistische Wirtschaftspolitik, also die Unternehmen müssen im Sinne des 'Gemeinwohls' arbeiten und nicht gewinnorientiert sein. Die Fehlallokationen aus der Nullzinsnummer sind ja ohnehin schon himmelschreiend, da fehlen jetzt nur mehr der 'bessere' Kündigungsschutz, Zwang zum Einstellen neuer Mitarbeiter je nach Kreditwürdigkeit, strenge Quotenregeln (Migranten, Frauen, Schwule …), Regeln alle Mitarbeiter 'gleich' zu bezahlen (also den diplomierten Techniker gleich wie den Soziologen) usw. All dies ist schon durch Gesetze der SPÖVP abgedeckt, es fehlen nur mehr die geänderten Durchführungsverordnungen, dazu braucht es kein Parlament!!!
    Dazu zwingend mehr bürokratische Belastung mit der Erstellung statischer Daten um den Zentralplanern die nötige Munition zu geben.
    Und schnell werden renitente Geschäftsführer und Unternehmer dann ausgetauscht, auch das gibt das Gewerberecht schon her, mittels der Notgeschäftsführung.
    Nebenbei, die Wegzugsbesteuerung ist nur (innereuropäisch) ausgesetzt! Die kann jeden Tag wieder praktiziert werden, dazu braucht es auch keine parlamentarische Mehrheit!

  45. Undine
    26. Juni 2016 09:36

    Kleine Ergänzung zu AUs 12 Punkten:

    13. Also ist es für Kern auch die richtige Seite, daß sich bei der ersten Gelegenheit die Sozialisten des Schul- und Bildungswesens ganz und gar "angenommen" haben und es endlich systematisch zu einem UN-BILDUNGS-WESEN umgekrempelt haben, dem als MASS-STAB die BILDUNGS-RESISTENTEN aus dem tiefsten Anatolien und aus Schwarzafrika dienen.

    Seit die Sozialisten das Ruder an sich gerissen haben, kümmert man sich vorwiegend um die geistigen "Kümmerer" und läßt lustvoll die Begabten verkümmern. Das nennt sich dann sozialistische Gleichheit und Gerechtigkeit.

    • El Capitan
      26. Juni 2016 09:50

      Bildung und Sozialismus sind inkompatibel.
      Der Sozialismus strebt nach "Bildungsgerechtigkeit" = Geistiger Substandard für alle. Leider fallen die Dummen tatsächlich darauf rein. Die Bildungssuchende finden schon Mittel und Wege zum Erfolg.

    • dssm
      26. Juni 2016 10:06

      Eigentlich seltsam, denn es waren die sozialistischen Arbeiterbildungsvereine die so viel zum Wohlstand beigetragen haben, denn die Führung der Sozialisten hat klar erkannt: Wohlstand kommt von Effizienz. Effizienz kommt mit der Bildung.
      Was ist da in der SPÖ schief gelaufen?

    • Undine
      26. Juni 2016 10:37

      @dssm

      "Was ist da in der SPÖ schief gelaufen?"

      Sie sind durch ihrem Höhenflug weit übers Ziel hinausgeschossen und haben sich dann fett gemästet---das führte zur Degeneration und somit zum Absturz. Wer fett ist, kann nicht mehr fliegen und geht unter.

    • Pennpatrik
      26. Juni 2016 21:08

      @dssm
      Was ist bei den Sozialisten schief gelaufen?
      Ich machte mir vor Jahren schon Gedanken darüber. Meiner Meinung nach begann es mit der Übernahme der Macht durch die 68.
      Vorher wollten die Sozialisten aufsteigen.
      Die 68er hatten, möglicherweise nicht einmal bewusst, das Motto: "Wir sind Proleten und wollen es auch bleiben".
      Im Sinne des Konstruktivismus lehnten sie die bürgerliche Gesellschaft als "Konstrukt" ab (wie der neue Kanzler von der Wirtschaft behauptete, sie sei ein "Konstrukt"). Voraussetzung für den Aufbau (neues, sozialistisches Konstrukt) einer neuen Gesellschaft war daher die Vernichtung der bürgerlichen Gesellschaft mit all ihren Werten. Als da sind:
      - Kultur
      - Bildung

    • Pennpatrik
      26. Juni 2016 21:13

      Als da sind:
      - Kultur
      - Bildung
      - Erziehung
      - Familie
      - Sprache

      Klingelts?
      Die Zerstörung haben sie teilweise geschafft (Kultur: ich habe heuer Karten für Bayreuth im Internet gekauft. Vor einigen Jahren musste man noch 8 Jahre darauf warten und Bittgesuche einreichen)
      Auch in allen anderen Bereichen waren sie mit der Zerstörung erfolgreich.
      Aber viele Menschen in diesem Land wollen das nicht und wählen rechts. Unter anderem die ÖVP, die aber dieses Zerstörungswerk unter Kants Motto: "Was fällt, soll man stoßen" beschleunigt hat (weswegen die Bezeichnung "Österreichische Verräter Partei" ihre Berechtigung hat).

    • Pennpatrik
      26. Juni 2016 21:16

      Also:
      "Wir sind Proleten, wollen es auch bleiben und Ihr sollt auch welche werden".

      Schauen Sie sich heutige sozialistische "Akademiker" an und Sie werden wissen, was ich meine. Auch Minister können solche Leute schon werden:
      https://www.youtube.com/watch?v=QAVYdu1r6Uc

      DAS ist schiefgelaufen in der SPÖ.

    • fewe (kein Partner)
      29. Juni 2016 00:24

      Früher hatte sich die SPÖ bemüht, Bildung zugänglich zu machen von Schulbüchern bis kostenlosem Studium. Daneben auch Volkshochschulen etc. Das war für sehr viele wenig begüterte Leute eine gewaltige Chance, die auch genutzt worden ist.

      Irgendwann vor etwa 20 Jahren hat es den Schwenk von der Arbeiterpartei zur Armen-Partei mit Schwerpunkt Verdienst ohne Arbeit gegeben. Da ist sie heute und da sind heute nur die eigenen Funktionäre und ihre Famlien und Sozialhilfe-Bezieher die Zielgruppe. Mehr Geld ohne Arbeit als mit

      Die Rechnung kann nicht aufgehen, weil die Besteuerung jetzt schon extrem ist und wenn sie höher ist, werden Leistungsträger die Flucht ergreifen. 95% Steuern auf 0 sind 0.

  46. Sandwalk
    26. Juni 2016 09:22

    Zwei Dinge fallen mir spontan ein:

    Kerns Sager von der Bananenrepublik und sein neuer Stellvertreter aus Vorarlberg. Der hat bei den letzten Landtagswahlen 8% der Stimmen bekommen. Davor hat er mit einem Heer von Plastikzwergen Wahlkampf geführt.

    Irgendwie ist das alles so grotesk, dass man keine Worte findet.

    Ich prophezeihe jetzt folgendes und weiß jetzt schon, dass ich die Wette gewinnen werde: Bundeskanzler Kern wird irgendwann in seiner gottähnlichen Arroganz einen so entsetzlich dummen/präpotenten/superpeinlichen Satz rauslassen, dass das sogar der ORF und die bestochenen Medien verschweigen werden.
    Wetten dass!

  47. Gandalf
    26. Juni 2016 09:19

    Kerndi Langstrumpf aus der Villa Rotebunt eben...

  48. brechstange
    26. Juni 2016 09:13

    Gottgleich hält sich nur, wenn die Institutionen gebaut sind, zumindest solange bis die Substanz anderer verbraucht ist. An diesen Institutionen bauen sie schon eifrig, nicht in Wien, aber in Brüssel.
    Das gilt es zu verhindern.

  49. El Capitan
    26. Juni 2016 08:51

    Kerns Äußerungen der letzten Wochen habe ich als Anbiederung an den schwarzen Block in der SPÖ gewertet. Ich dachte mir, dass er den Parteilinken hinten reinkriechen muss, um über 90% der Stimmen zu bekommen. Das hat er geschafft. Danach würde er schon vernünftig werden. Das war ein Irrtum. Herr Kern ist tatsächlich gaga.

    Jetzt stellen wir alle verblüfft fest, dass Herr Kern wirklich und akut am Pipi-Langstrumpf-Syndrom leidet. Banal-Konstruktivismus im Endstadium. Herr Kern glaubt tatsächlich, dass seine Partei immer auf der richtigen Seite war.

    Bei der Aufzählung der Fehler und Verbrechen der Sozialisten fehlt mir übrigens ein Punkt. Der Bürgerkrieg begann 1934 durch einen sozialistischen Schützen, der in Linz auf der Landstraße auf Zivilisten schoss. Dieses Verbrechen wird heute noch als Heldentat verehrt.

  50. Livingstone
    26. Juni 2016 08:36

    Kern wirft vor einigen Tagen Strache im Parlament “einen Tonfall der möglicherweise am Rande der Verhetzung geht“, vor. Kern versucht damit Strache vor laufenden Kameras in die Nähe eines Straftatbestandes zu bringen, der mit einer Freiheitsstrafe von bis zu zwei Jahren zu bestrafen ist. Na da schau ich aber: Ich wusste bis vor wenigen Tagen nicht, dass es solch einen Tonfall geben kann, dachte ich doch immer, es kommt darauf an, was man sagt und nicht in welchem Tonfall man es sagt. Gibt es nach der gleichen sinnleeren Kern-Logik auch einen Tonfall, der „möglicherweise am Rande des Diebstahls, der Nötigung, der Veruntreuung, der Schlepperei“ oder noch viel Schlimmeres, geht? Und wenn ja, wie würden diese klingen? Vielleicht kann uns Rhetorikwunder Kern darüber aufklären. Zurück zum Punkt: Kern bestätigt ja auch kommentarlos, das Österreich als Bananenrepublik gesehen wird. Gab es nicht schon einmal Politiker, die das eigene Land beschimpft haben oder die anderen Leuten irgendwie indirekt Verbrechen unterstellt haben? Und diese Frage ergibt sich bei mir nicht aus dem Tonfall von Kern, sondern aus den Worten, die er verwendete.

    • franz-josef
      26. Juni 2016 09:51

      Die sich so wichtig machenden Grünen und Roten gehen eindeutig dazu über, den sie nährenden Staat = das Volk auf das Unerträglichste zu beschimpfen und herunterzumachen.
      Schurkenstaat, Bananenstaat - heißt doch, die Staatsbürger sind Schurken, kriminelle Subjekte,

      also, geht´s noch???

      Und DAS ist die Realität, während diese seltsam agierenden Partei-Clans ihre sinnleeren Worthülsen schnattern und beklatschen:

      http://www.pi-news.net/2016/06/7000-invasoren-in-zwei-tagen-nach-europa/#comments

      Rund 7000 Bootsflüchtlinge sind am Donnerstag und Freitag bei Einsätzen im Mittelmeer gerettet worden. Am Freitag wurden bei neun verschiedenen Einsätzen unter der Regie der italienischen Küsten

    • franz-josef
      26. Juni 2016 09:54

      Fortsetzung:

      ...Küstenwache 2100 Migranten in Sicherheit gebracht. Die Geretteten befanden sich an Bord von drei Schiffen und sechs Schlauchbooten, teilte die italienische Küstenwache per Presseaussendung mit.

      Am Donnerstag waren über 5000 Migranten in Sicherheit gebracht worden. Damit sei binnen eines Tages die sonst in einer Woche übliche Zahl an geretteten Flüchtlingen erreicht worden, sagte ein Mitarbeiter der italienischen Küstenwache.

      Nach Angaben der Internationalen Organisation für Migration (IOM) hatte Italien seit Jahresbeginn bis Mittwoch die Ankunft von 55.563 Migranten gezählt. Während der Flüchtlingszustrom nach Griechenland nach der Schließung der Balkanroute und im Zuge

    • franz-josef
      26. Juni 2016 09:55

      Fortsetzung:

      ...im Zuge des Abkommens der EU mit der Türkei zurückging, steigt die Zahl der Bootsflüchtlinge, die über das Mittelmeer nach Italien gelangen wollen. Es handelt sich dabei vorwiegend um Afrikaner.

      Die europäische Grenzschutzagentur Frontex schätzt, dass heuer rund 300.000 Bootsflüchtlinge von Libyen aus über das Mittelmeer in die EU kommen werden. „Wir gehen von 10.000 Ausreisen pro Woche aus Libyen aus“, wurde Frontex-Direktor Klaus Rösler in der Vorowche in der deutschen „Bild“ zitiert.

      (Artikel übernommen von Krone.at)

  51. Josef Maierhofer
    26. Juni 2016 08:31

    Hochmut kommt vor dem Fall.

    Die Ideologie (= ...) verträgt halt einen Doskozil nicht.

    Wie sehr die SPÖ 'Granden' neben den Socken und neben der Bevölkerung stehen und wie weit auch die Delegierten von der Realität entfernt sind, ersitzt man sich dort doch Parteiposten, wurde hier für mich drastisch geschildert.

    Dass Kern, so wie Faymann, jetzt zu einem Propagandaprodukt geworden ist, also eine Propagandahülse mehr, ist nicht sehr tröstlich, aber hoffentlich nur mehr für die SPÖ und nicht mehr für Österreich.

    Die ÖVP ist, nachdem sie angegriffen wurde, aufgefordert die Koalition aufzukündigen und Neuwahlen auszurufen. Die SPÖ Programmpunkte sind weder im Pakt noch irgendwie verständlich und sinnvoll.

    Übernehmt doch bitte endlich Verantwortung ! Der Schmäh geht zu Ende. (hoffentlich bald)

    • dssm
      26. Juni 2016 10:21

      Nein!!!
      Auf keinen Fall Neuwahlen! Kern und Co sollen jetzt zeigen was sie können.
      Es gibt sonst viele Trotteln die sich von den schönen Worten blenden lassen, nicht zuletzt weil ORF und gekaufte Medien eine permanente Lobpreisung für diese Art von Politik liefern werden.

      An Ihren Taten Sollt Ihr Sie Erkennen!
      Für Österreich ist es sowieso schon egal, uns halten nur mehr die Schulden, welche vielen Unternehmern das Aufgeben unmöglich machen, am Leben.

    • Josef Maierhofer
      26. Juni 2016 11:24

      @ dssm

      Sie meinen, so geht es schneller.

      Ich glaube nicht, dass man ohne jetzt neu zu wählen, noch irgendwie weiter kommt, hatten wir doch schon Jahrzehnte Stillstand.

      Recht haben Sie schon, dass in der alten DDR auch erst die Einsicht kam, als alles schon zu spät war und das ganze Land darnieder lag.

  52. Susanne Chmela
    26. Juni 2016 08:29

    Kern hat bei seiner Parteitagsrede nun abgedroschene und nichts sagende Phrasen von sich gegeben.
    Ich wiederhole mich:
    Die SPÖ hat eine sehr dünne Personaldecke, daher ist Kern als der relativ Beste zum Parteichef und Bundeskanzler gewählt worden. Es gibt dort schon einige vernünftige Leute, aber die tun sich diese undankbaren Positionen nicht an und sagen immer wieder: nein danke. Das parteiinterne Wahlergebnis für Doskozil zeigt einmal mehr, dass in der Partei vernünftige Leute nicht sehr beliebt sind.
    Die Sozialdemokraten wird es weiterhin geben, auch wenn sie niemals mehr die Nummer eins werden wird. Leider haben sie in unserem Land schon viel zerstört und wir werden es in Zukunft mit ihr als Oppositionskraft nicht leicht haben, den mit Hilfe der ebenfalls geschwächten Gewerkschaft kann sie weitere Schäden anrichten.

    • Ingrid Bittner
      26. Juni 2016 11:17

      Wer hat ihn gewählt?
      Er wurde sozusagen eingesetzt und durch den Parteitag wurde jetzt eine Wahl daraus, es stand aber sonst niemand zur Wahl.
      Von Demokratie, die auch in einer Partei gelebt werden sollte, ist das doch meilenweit entfernt.
      Die "Wahl" Kerns entspricht doch eher einem Putsch - man erinnere sich, Zeiler hat doch gemeint, er habe mit Kern schon seit einem Jahr an der Ablöse Faymanns "gearbeitet". Also weit und breit seh ich da nichts von einer Wahl.

    • franz-josef
      26. Juni 2016 12:17

      Ingrid Bittner - richtig. Und nirgendwo, in keinem Medium wurde oder wird diese Tatsache auch nur mit einem Hauch erwähnt. Zeiler und Kern haben seit einem Jahr Vorarbeit geleistet. Gepackelt, sagt man in Wien. Eigentlich ungeheuerlich, diese im ersten stolzen Überschwang passierte Aussage, aber sie ist schon untergegangen, überspielt, und die Masse vergißt schnell.

    • Susanne Chmela
      26. Juni 2016 12:52

      @Ingrid Bittner + @franz-josef:
      Ich habe das Wort Wahl nur deshalb verwendet, weil seine gestrige Kür in den aktuellen Presseaussendungen als Wahl genannt wurde.
      Unter Wahl verstehe ich eigentlich, dass man zwischen mehreren Personen "aus"wählen kann, hier wurde nach nordkoreanischer Methode nur eine Person als Fixstarter aufgestellt und zu 97 % "gewählt". Alles erfolgte eigentlich "nachträglich", denn BuKa war er schon und der Parteivorsitz galt als 100 % sicher.

      Ich staune trotzüber den "Showmaster" Kern, wie er 80 Minuten die Zuhörer mit vielen Phrasen - z.T. aus der sozialistischen Mottenkiste - begeistern konnte. Vermutlich wurde interne Kritik schon vor dem Kasperltheater unterdrückt

    • franz-josef
      26. Juni 2016 13:48

      ...aus der sozialistischen Mottenkiste -
      ja, und aus einer Uralt-Kiste mit pseudopsychologischen Sprüchen aus der Pseudo-Therapeuten-Steinzeit (den Leuten die Ängste nehmen, ihnen etwas besser erklären, sie dort abholen, wo sie gerade stehen....)
      Kein ernsthaft und selbständig arbeitender Psychologe könnte es sich leisten, derart salbungsvoll klingendes, inhaltsleeres Geschwätz von sich zu geben.

  53. Claudius
    26. Juni 2016 08:19

    Bundeskanzler a. D. Dr. Wolfgang Schüssel, persönliche Stellungnahme in der Presse zum Brexit:

    Brexit: Wollen wir zurück ins Schneckenhaus?

    http://diepresse.com/home/politik/eu/5034933/Brexit_Wollen-wir-zuruck-ins-Schneckenhaus?_vl_backlink=/home/index.do

  54. Claudius
    26. Juni 2016 08:08

    OT nochmal zum Brexit: Immer mehr wird klar, dass die Wahlpropaganda der Brexit-Befürworter auf geschickten Lügen aufgebaut war um speziell die älteren Wählerschichten zu einer Stimme "Pro Brexit" zu verführen.

    Die seriöse Daily Mail deckt direkt am Wahltag die Lügen auf: http://www.dailymail.co.uk/news/article-3655236/Nailed-four-big-EU-lies-Talks-Turkey-stall-Brexit-WON-T-spark-trade-war-say-Germans-Brussels-NOT-reform-open-borders-deportation-jobless-EU-migrants-myth.html

    Eine unabhängige Stimme: Petr Cech, der Fußball-Torwart von Arsenal-London: "It looks like the biggest decision in the history of this country was made based on fake campaign and lies ... " - da sieht man auch den Bus mit der Lüge von den angeblichen 350 Mio. Pfund wöchentlich fürs Gesundheitssystem.

    http://www.goal.com/en/news/1862/premier-league/2016/06/24/24998902/cech-brexit-a-fake-campaign-based-on-lies

    Weitere Links dazu: http://usuncut.com/world/brexit-campaign-ukip-complete-lie/

    http://orf.at/stories/2346566/2346567/

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/brexit-faktenchecker-von-infacts-entlarven-die-350-millionen-luege-a-1099198.html

    Ein, zwei Tage nach dem Referendum wollen Johnson und seine Freunde plötzlich nichts mehr von Freedom und Independency wissen: Jetzt soll erst einmal viel Zeit vergehen - während man in Kontinentaleuropa u. überall auf der Welt genau weiß dass man wichtige Aufgaben nicht aufschieben soll u. rasch gehandelt werden muss - wollen die destruktiven Brexit-Leute nun auf Zeit spielen nach dem Motto: "Lasst einmal ein paar Monate vergehen bevor wir irgendetwas entscheiden u. weitere Schritte setzen".

    • Claudius
    • Tegernseer
      26. Juni 2016 09:08

      Erstens hat dieses Posting überhaupt nichts mit dem Artikel zu tun und zweitens sind die Brexit Gegner viel üblere Manipulanten. So suggeriert man, dass das Volk ein zweites Referendum möchte und läßt dabei die ganze Welt (unter anderem die Redation der FAZ) zustimmen:

      http://www.faz.net/aktuell/politik/brexit/kampagne-gegen-eu-ausstieg-mehr-als-zwei-millionen-stimmen-fuer-ein-zweites-brexit-referendum-14307887.html

    • Charlesmagne
      26. Juni 2016 10:45

      Claudius, sind sie der unter anderem Pseudonym zurückgekehrte "Wertkonservative"?

    • Norbert Mühlhauser
      26. Juni 2016 11:22

      @ Claudius:

      Und sie halten das für beeindruckend, wie hier mit einem prominenten Unbelecktem Agitation betrieben wird?

      Können Sie Englisch? Auf dem Kampagnenbus steht, "let's fund the NHS [National Health System] instead". Diese Formulierung entspricht (umgangssprachlich) so ziemlich exakt dem deutschen "lasst uns lieber das NHS finanzieren". Es besagt NICHT, dass der NHS mit sämtlichen EU-Beitragszahlungen, also den 350 Mio Pfund/Woche, finanziert werden soll.

    • Undine
      26. Juni 2016 11:35

      @Claudius

      Auch Österreich ist seinerzeit den EU-Einpeitschern und deren faustdicken Lügen auf den Leim gegangen. Das Erwachen aus dem Lügenmärchen war sehr ernüchternd; keiner, der damals für den EU-Beitritt gestimmt hat, wollte DIESE EU, wie wir sie heute erleiden müssen!

      Diese faustdicken Lügen, mit denen wir Österreicher in die EU hineingelogen worden sind, lassen sich alle hieb- und stichfest beweisen!

      Die VERPACKUNG der EU war überaus hübsch und vielversprechend (Friedensprojekt---wer will das nicht?!?), aber der INHALT hat sich als billiger Tand, als Roßtäuscherei, als legale Abzocke, als UMVOLKUNGS-WERKZEUG, als Verdrängung unserer alten Kultur und als sehr effiziente Vernichtungs-Hilfe zur Zerstörung der christlichen Kirchen gemausert.

      Wir haben die Krot' geschluckt, die Briten haben sie jetzt angeekelt ausgespuckt.

    • Norbert Mühlhauser
      26. Juni 2016 12:17

      @ Claudius:

      Und Sie halten das für beeindruckend, wie hier mit einem prominenten Unbeleckten Agitation betrieben wird?

      Können Sie Englisch? Auf dem Kampagnenbus steht, "let's fund the NHS [National Health System] instead".

      Diese Formulierung entspricht (umgangssprachlich) so ziemlich exakt dem deutschen "lasst uns lieber das NHS finanzieren". Es besagt NICHT, dass das NHS mit sämtlichen EU-Beitragszahlungen, also den 350 Mio Pfund/Woche, finanziert werden soll.

      [- wegen der Flüchtigkeitsfehler nochmals gepostet!]

    • franz-josef
      26. Juni 2016 12:19

      Tegernseer - Zustimmung. Hätte es nicht so prägnant geschafft.

    • Ingrid Bittner
      26. Juni 2016 15:15

      @Undine: ja ich erinnere mich auch noch gut an die Politiker die seinerzeit werbend durchs Land gezogen sind und sich zu wahren Märchenerzählern entwickelten.
      Allerdings, eins versteh ich ja so überhaupt nicht:
      ich war auch bei einer Diskussion, am Podium Politiker verschiedener Coleurs,
      die sich ausnahmsweise sogar der Diskussion stellten, was ja nicht immer der Fall war, manche haben in einem Frontalangriff alles heruntergelassen, was so möglich war und dann entschwanden sie.
      Da war auch die Marlen Petrovic dabei, seinerzeit Chefin der Grünen und die war so gar nicht dafür, dass wir ohne wenn und aber beitreten.
      Besonders eingegangen ist sie damals auf meine Frage nach einem ev. Austritt: sie meinte, das sei absolut nicht vorgesehen, daher...
      Man hat das dann zwar irgendwie doch hineinreklamiert, aber wie man jetzt mit einem Austritt tatsächlich umgeht und wie das funktionieren soll, das weiss doch keiner so genau. Ja, austreten ist leicht gesagt, aber der Ratzenschwanz an Details der da daherkommt, darüber redet man am besten noch gar nicht, weil sich ja sowieso keiner auskennt.

    • Claudius
      26. Juni 2016 15:15

      @ Norbert Mühlhauser

      Ihr Argumet ist viel zu akademisch.

      Der Punkt ist was bleibt hängen bei den einfachen Wählern.

      Und da ist die Werbepsychologie eine viel zu gut entwickelte Wissenschaft. Man hat harausgefunden dass die einfachen Leute die Botschaft verkürzen und zum Vergessen neigen.

      Und genau das wussten diejenigen die diesen hanebüchenen Spruch auf den Autobus gemalt haben.

      Sie wussten dass die Leute glauben werden dass die 350 Mio. Pfund pro Woche anstatt nach Brüssel zur EU eins zu eins anstelle dessen in das NHS gepumpt werden - klassische Werbepsychologie: http://u.goal.com/3374500/3374532.jpg

    • Claudius
      26. Juni 2016 15:29

      @ Norbert Mühlhauser & alle

      Nochmals sei betont dass diese schlauen Psychologen von der Brexit-Seite diesen Autobus mit dieser Botschaft bewußt für die ältere Generation einsetzten.

      Das ist cirka mit dem berühmten Pensionistenbrief von Franz Vranitzky (SPÖ) vom Herbst 1995 zu vergleichen. Vranitzky gewann damals die NR-Wahl.

      Soundso viele zehntausende oder hunderttausende Stimmen der Älteren und auch der Mittleren sind somit von den Brexit-Leuten eingefangen worden.

      Der Vorsprung des Brexit-Lagers bei der Abstimmung: 1.269.501 Stimmen, siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Referendum_%C3%BCber_den_Verbleib_des_Vereinigten_K%C3%B6nigreichs_in_der_Europ%C3%A4ischen_Union

    • Pennpatrik
      26. Juni 2016 21:28

      Warum erzählen und dann UNSERE Medien, dass das Britische Pfund auf den tiefsten Stand seit Jahren gefallen ist?
      Schon mal die Charts angeschaut?

      In der Lügenpresse steht dazu, dass das für die Exporteure eine neue Hürde darstellt (wenn das Pfund fällt?).
      Vielleicht - nur der Objektivität halber sollten Sie auch die Lügen der Brexit-Gegner erwähnen:
      - dass der britischen Wirtschaft schwerer Schaden entsteht
      - dass die britische Währung schweren Schaden nimmt (siehe oben)
      - dass die 1.500 Fußballer keinen Job mehr haben werden (wie lächerlich, auch nach einem Austritt entscheiden immer noch die Briten, wer in GB arbeitet - anders als bei uns).

    • Pennpatrik
      26. Juni 2016 21:31

      - dass der Tourismus Schaden nimmt (wie lächerlich: Schon heute - in der EU muss man bei allen Verkehrsmitteln, die GB verlassen oder in GB ankommen, die Reisedokumente vorweisen.
      Ihr letzter Satz geht gar nicht: Natürlich wird das mindestens 1-2 Jahre dauern, bis die neuen Verträge mit der EU ausgehandelt sind. Es ist lächerlich, jetzt - was? - zu verlangen?

      Stundenlang könnte ich weiterschreiben.
      Ein EU-Befürworter sollte sich nicht auf die Lügen anderer berufen.

    • Norbert Mühlhauser
      27. Juni 2016 11:03

      @ Claudius:

      Glauben Sie tatsächlich, dass in den sozialen Medien ein so hochintellektueller, skeptischer Diskurs gepflegt wird? Merkwürdigerweise gibt es ja dort kaum Dissidenten, und wenn doch, dann werden sie niedergemacht, nämlich "disliked".

      Vor allem aber beruht die Demokratie auf dem Konzept mündiger Individuen, die verstehen, dass sie allgemeine Aussagen nach ihrem Wortlaut auf ihre Tragweite hin überprüfen müssen.

      [wird fortgesetzt!]

    • Norbert Mühlhauser
      27. Juni 2016 11:04

      Die Vorstellung von - zu - einfachen Wählern ist nicht vereinbar mit einem demokratischen Konzept. Dieses Konzept beruht vielmehr darauf, dass die Wahrheit dem Menschen zumutbar sein muss. Wenn ein geringer Prozentsatz eine Botschaft infolge unzulänglicher Reflektion missversteht, so hat dieser Teil die Folgen selber und vor allem eigenverantwortlich zu tragen.

      [wird fortgesetzt!]

    • Norbert Mühlhauser
      27. Juni 2016 11:08

      @ Claudius:

      Mir reicht es, in diesem Strang kann ich meine Gedanken nicht angemessen wegen der geforderten Kürze darlegen. Meine Antworten finden Sie oben als Hauptbeitrag!

  55. Tegernseer
    26. Juni 2016 08:04

    Die Aufzählung kann man noch beliebig ergänzen:
    13. Also war für ihn die SPÖ auf der richtigen Seite als sich die damals SPÖ dominierte Bank Austria 1998 in Rußland verzockt hat und beinahe pleite gegangen wäre.
    14. Also war die SPÖ beim Bau eines nie Inbetrieb genommenen Kernkraftwerks auf der richtigen Seite. Der Bau hatte dem Steuerzahler damals über 1 Mrd Euro (!) gekosten was unter Berücksichtigung der Inflation heute in etwa dem Dreifachen entspricht.
    15. Also war die SPÖ bei der AKH, BAWAG, Konsum auf der richtigen Seite.
    16. Also ist die SPÖ bei der Schweizer Franken Spekulation einhergehend mit der Vernichtung von Milliarden an Steuergeldern allein in Wien und Linz auf der richtigen Seite.
    ...
    Die Liste ließe sich beliebig lange fortsetzen. Mich widert dieser Putschkanzler mit der Qualifikation eines ehemaligen Verwaltungschefs des wohl marodesten und kostspieligsten Unternehmens in der Geschichte der zweiten Republik nur noch an.

    • logiker2
      26. Juni 2016 13:56

      17. und waren bei der Waldheimhatz auf der richtigen Seite
      18. und waren auch bei den erbettelten Sanktionen auf der richtigen Seite

      PS:. diese bis jetzt aufgezählten Punkte und natürlich unzählige weitere müssen verpflichtend im Haus der Geschichte veröffentlich werden.

  56. machmuss verschiebnix
    26. Juni 2016 07:48

    Wenn man sich vor Augen hält, daß Kern all das vor einem Publikum vorgetragen hat,
    deren sich keiner dafür schämt, dieser Sekte von Realitäts-Verweigerer anzugehören,
    da wird's mir richtig bang !
    Wenn Kern demnächst auruft: "wollt ihr den totalen Sozialismus" dann werden wohl
    alle Hurra plärren

    • franz-josef
      26. Juni 2016 10:08

      Geht mir auch so.
      Unfaßbar.
      Verblendung scheint eine hochansteckende geistige Krankheit zu sein.

    • machmuss verschiebnix
      26. Juni 2016 11:37

      » ... Darum sendet ihnen Gott auch kräftige Irrtümer, daß sie glauben der Lüge,
      auf daß gerichtet werden alle, die der Wahrheit nicht geglaubt haben,
      sondern hatten Lust an der Ungerechtigkeit. «
      ----
      » ... denn sehen sollen sie, sehen, aber nicht erkennen; hören sollen sie, hören, aber nicht verstehen, damit sie nicht zu mir kommen und ich sie nicht heile. «

      PS: alles klar, Hr. Kommisar

    • logiker2
      26. Juni 2016 14:15

      aber mit dieser hochansteckenden geistigen Krankheit läßt es sich ganz gut zu Lasten der Fleißigen leben und das ist das Einzige was für die Linken zählt.

    • machmuss verschiebnix
      26. Juni 2016 15:39

      Klar, da läßt es sich gut leben, logiker2 - und aufgrund der Massen von angefütterten
      Wählern ist auch der Machterhalt gesichert. Besser: war gesichert, bis dann die
      FPÖ auf die Idee kam, den Sozialpopulismus der SPÖ 1:1 zu übernehmen und
      ein blaues Mascherl (das Ausländer-Mascherl) drum herum zu binden.

      Voila ! Der Zulauf gilt jetzt zumehmend der FPÖ .

      Aber daß die SPÖ ihre vormaligen Wähler jetzt Nazis nennt, das hat mehr als
      nur ein G'schmäckle - das hat wahnhafte Züge ! ! ! !

    • logiker2
      26. Juni 2016 18:40

      genau, jedoch ist mir eine soziale Heimat(Inländer)partei beim A.... lieber, als eine soziale Ausländer(Internazi)partei.

    • Riese35
      27. Juni 2016 07:54

      @machmuss verschiebnix: Unser jetziges System erfordert zwei Eigenschaften, um erfolgreich zu sein:
      1) Sozialpupulismus, um gewählt zu werden
      2) Realitätssinn bei der Umsetzung, denn sonst fährt man das System ins Verderben.

      Ob man das für gut findet, ist eine andere Frage. Wenn nicht, darf man sich aber auch nicht der Illusion der Demokratie hingeben, denn Demokratie mit ihrem Köpfezählen fängt dort an, wo der Sachverstand aufhört.

      Die FPÖ ist nicht mehr oder weniger populistisch, als es SPÖ, ÖVP und die anderen Parteien sind. Die Regierungs- und ORF-Kampagne zum Beitritt Österreichs zur EU in den 90er Jahren war Populismus pur. Weder der Ederer-Tausender noch das Veto waren ernst ...

    • Riese35
      27. Juni 2016 08:01

      ... gemeint.

      Jede Partei, die etwas umsetzen möchte, muß zuerst einmal gewählt werden. Nur mit Ehrlichkeit ist das heute und vor allem in einer Demokratie nicht machbar. Also würde ich auf Wahlreden und Ankündigungen in einem System wie dem unsrigen nicht viel geben.

      Allein die Auswahl Barbara Kolms für Wirtschaftsfragen zeigt mir, daß die FPÖ durchaus in der Lage ist, nach einer gewonnenen Wahl richtige Entscheidungen zu treffen, auch wenn diese dann vielleicht nicht der sozialromantischen Vorhersage entsprechen. Beim Wetterbericht sind wir auch gewohnt, daß nachher etwas anderes eintritt als vorausgesagt. ...

    • Riese35
      27. Juni 2016 08:05

      ... Die soziale Frage NACH einer Wahl gewinnen kann man aber nicht mit romantischer Ideologie, sondern mit einem soliden Wirtschaftsprogramm. Wie sich die FPÖ nach einer gewonnenen Wahl verhalten wird, kann man nicht voraussehen. Man kann nur hoffen und muß es einmal versuchen und sie lassen.

      Von den anderen Parteien vor allem von unseren Machthabern wissen wir, daß sie
      a) populistisch zum Quadrat sind, und
      b) definitiv die falschen Entscheidungen treffen.

      Daher kann es mit einer FPÖ nur besser werden.

    • machmuss verschiebnix
      27. Juni 2016 20:57

      Riese35 , mit der FPÖ besser - Ihr Wort in Gottes Ohr

    • Shalom (kein Partner)
      28. Juni 2016 09:28

      Nach dieser "Rede" des Kern sehnt man sich nach frei gehaltenen Reden eines Kickls, Stadlers, Straches und/oder auch Westenthalers. Kerns "Rede": intellektueller und sachlicher Gehalt: 0, Unterhaltungswert: 0, staatspolitische Wirkung über die mittlerweile sehr engen Grenzen der SPÖ hinaus: 0. Fazit: Der Mann ist in aber schon in jeder Hinsicht eine 0!

  57. Pennpatrik
    26. Juni 2016 07:48

    Sg. Herr Unterberger,

    ich bin schon für Weniger von der Zeitung des "mutigen" "Herrn" Nowak - der Presse - für Postings jetzt und alle Zeit gesperrt worden.
    Toll, dass es noch wirklich mutige Journalisten gibt.

  58. Cotopaxi
    26. Juni 2016 07:27

    Für einen echten Arbeitersohn hat Kern erstaunlich wenig Hausverstand und Bodenhaftung mitbekommen. Oder schämt er sich seit seiner Kindheitstage seiner sozialen Herkunft und träumte sich in seine eigene Phantasiewelt, in der er Gott und alleiniger Herrscher ist? Das soll es ja bisweilen geben. Die Psychiater und Psychologen des Blogs sind gefragt.

    • oberösi
      26. Juni 2016 11:16

      da brauchts keinen Psychologen. Ein Wiener Publizistik-Studium -
      der dort verzapfte ideologische Nonsens in Verbindung mit etwas Drang zu Höherem - das Ganze protegiert von den richtigen Leuten im richtigen Netzwerk, dann kommt sowas heraus: glatt, unverbindlich, ohne Bodenhaftung (darüber kann auch prononciert martialisches Phrasendreschen nicht hinwegtäuschen - der Mann ist ideologisch wie habituell flach - der/die/das ideale Politiker 4.0.
      Steigt schnell auf und verschwindet auch genauso schnell und ohne Spuren zu hinterlassen wieder.

      Was bleibt, ist der Schaden. Aber dafür kommen wir auf, wie immer. Wie einst beim Pröll-Pepi, der uns fast im Alleingang die Hypo umgehängt hat.

    • Cotopaxi
      26. Juni 2016 14:16

      @ oberösi

      Ich fürchte, den dicken Pröll werden wir noch einmal in der Politik erleben. Nach einer Vergessenspause wird der Bauernsumper wieder mitmischen. ;-)

    • Riese35
      27. Juni 2016 07:45

      @öberösi: Ausgezeichnete Analyse. So ist es. Fehlt nur noch die vorbereitende Kaderausbildung bei Roten Falken und sozialistischer Jugend für das Soziologie- und Publizistikstudium. Dort übt man schon im Babyalter das Phrasendreschen - gleichsam als "Muttersprache" (eigentl. sollte es Parteisprache heißen) - und bekommt eine "solide Wirtschaftsausbildung", indem man Karl Marx recitiert und auswendig lernt.

  59. Dr.G?nter Scherling
    26. Juni 2016 05:57

    Unerträgliches Geschwafel - wenn auch unter Gleichgesinnten(Parteitag). Wie lange lässt sich die ÖVP diesen "neuen Arbeitsstil" noch gefallen? Angst vor Neuwahlen ist kein guter Berater! Ist eine ehemals staatstragende Partei dem nichts entgegensetzen ? Den NEOS ist es nun doch geglückt eine "Unabhängige" Dr.Griss für sich zu gewinnen.
    Man darf auf Entscheid des Verfassungsgerichtshofes in der Sache BP- Wahl warten. Das Ergebnis lässt sich auch von den
    sogenannten "Mindergebildeten" voraussagen! Die. Gesetze sind schuld, das Wahlergebnis aber nicht manipuliert.
    Kein Wunder, dass sich ein Großteil der Bürger von den selbsternannten "Eliten" nicht mehr vertreten fühlt. Und wenn diese
    Eliten einmal demokratisch in der Minderheit bleiben, wie in Großbritannien, dann wird mit allen Mitteln versucht, das Ergebnis doch noch zu korrigieren. Irrglaube: eine Welt ohne Grenzen als Vision.Jeder bekommt alles und muss dafür nichts leisten.

  60. socrates
    26. Juni 2016 03:51

    O.T. Lügenpresse: Anfang April 2016 stand das Pfund auf 1,24€. Heute steht es auf 1,26€.
    Wenn man den selbsternannten Experten zuhört, ist es genau umgekehrt.
    Die Anlagenbetrüger haben neue Munition aus dem Brexit.

    • Brockhaus
      26. Juni 2016 08:50

      Und in England wird bereits eine nochmale Abstimmung über den Brexit verlangt. Auch dort will man also so oft abstimmen, bis das gewünschte Ergebnis erzielt wird.

      Kommt mir sehr bekannt vor, wobei ich jetzt nicht unsere Bundespräsidentenwahl meine, denn dabei geht es ja um vermutete Rechtswidrigkeiten.

    • logiker2
      26. Juni 2016 21:33

      Dass die Medien vor Wut schäumen und dies noch Tage nach dem Referendum,zeigt doch nur,dass die Briten alles richtig gemacht haben.
      aus PI-NEWS:

      Dann berichtete man fast stündlich in ÖR und Medien,dass ja schon 3 Millionen Stimmen bei einer Petition abgegeben worden sind per Online für ein 2.Referendum.
      Nun stellt sich heraus,dass diese Petition manipuliert ist.Ob Hacker am Werk waren,weiß man nicht.
      Richtig ist aber,dass 70% der Stimmen aus dem Ausland kamen wie dem Vatikan,Nordkorea,Tunesien,Pakistan,Honduras,Nigeria,usw..usw..usw..
      Nun schreiben wenigstens die ersten Zeitungen darüber wie Welt-Online oder die WAZ=derwesten.de

    • franz-josef
      26. Juni 2016 23:19

      ich ergänze nur zu logiker2, weil ich die untenstehende Spezifizierung der Stimmenherkunft ungemein erheiternd finde:
      (aus der Welt online vom heutigen Abend):
      ....
      Nach dem Brexit-Votum sollen mehr als drei Millionen Briten bis Sonntagmittag eine Petition für ein neues Brexit-Referendum unterzeichnet haben.
      .......

      So seien angeblich diverse Stimmen der Online-Petition von Bot-Programmen statt von realen Personen abgegeben worden.

      Zehntausende Stimmen seien aus dem Vatikan (Bevölkerungszahl: 451) und aus Nordkorea eingetroffen.
      !!!
      -grins-
      Die dort werkenden Stimmenvermehrer sind ja um Eckhäuser kreativer als unsere Selbstbezichtiger-Antifa-Gschrappen.

  61. HDW
    26. Juni 2016 03:06

    Man muss ja froh sein über so einen Blödidl der an seine sophistische Rhetorik selber glaubt. Die Parteitagsdelegierten die an seinen Lippen hingen, gehen hinaus um die frohe Botschaft zu verkünden, die eigenen Abtrünnigen zurück und die "dämlichen" FP Wähler vorm Fernseher Chips kauend, wieder einmal abzuholen!
    Genau bei denen verfängt aber die hohle Phrasendrescherei nicht mehr solange illegale Immigration und Arbeitslosigkeit weiter steigen werden. Das verdiente Ende dieser Art roter Nomenklatura passiert dann noch schneller infolge der Spaltung.
    Nur eine pragmatische SD, das heisst eine nicht marxistische Bewegung, je früher desto besser, kann bestehen bleiben.
    (Ging der Austromarxistischen Führung genauso als sie nach 1934 das Hasenpanier ergriffen hatten! )

    • dssm
      26. Juni 2016 10:41

      Wie lange ist es her, daß Gorbatschov zu den streikenden Minenarbeitern fuhr? Der kam auch an, mit vielen schönen neuen Worten, mit vielen Ideen wie der Sozialismus nun 'noch besser' würde. Der Wahnsinnige glaube felsenfest, daß Konterrevolutionäre und der böse CIA hinter den Streiks standen. Und dann kamen die Arbeitervertreter zum gottgleichen Parteichef, welcher eine 'zündende' Rede hielt und dann großmütig die Anliegen der Arbeiter anhörte: Ein Handtuch und Seife!!!

      Gorbatschov hat sich von diesem Schock nicht mehr erholt. Wie lange wird es dauern bis Kern diesen Punkt erreicht?

    • HDW
      26. Juni 2016 12:26

      @dssm
      Der Vergleich besonders was das Schwadronieren betrifft, ist sehr gut. Aber auch dieKonfrontation mit Jelzin!
      Bei unseren Roten gilt es als Regel zur Masse mit extremen Parolen, an die Macht mit Geschmeidigkeit und Stimmenkauf durch Personalpolitik. Diese Generation des Klassefeinds, der Schwarzen, ist auch prompt darauf reingefallen. Das weiss ja Kern aus der einseitigen Parteigeschichte.
      Wie Gorbi also, aber hoffentlich im Zeitraffertempo!
      Griss als oberste Richterin wurde ja virtuell die Rolle Putins zugetraut. Aber, wie Lugner ihr richtig vorwarf, zu sehr in der Nomenklatura vernetzt und mMn auch zu feige. Bei Strolz und Mlinar^ also gut aufgehoben.





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