Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen



Genossen fallen weich

Lesezeit: 3:30

Erstaunlich, wie schnell die abgeschossenen SPÖ-Regierungsmitglieder einen neuen Job gefunden haben. Vor allem, welchen sie gefunden haben. Denn jeder hat einen mehr oder weniger strengen Geruch.

Nun bin ich durchaus nicht der Meinung, Expolitiker dürfen nur noch den Beruf eines Sandlers ausüben. Sie haben durchaus – positiv gemeint – wichtige Erfahrungen gesammelt, die man anderswo nicht macht. Dennoch ist gleich bei drei Ex-Regierungsmitgliedern der annoncierte Wechsel aus jeweils ganz unterschiedlichen Gründen erstaunlich.

Da ist einmal Josef Ostermayer, der ab Herbst Vorlesungen an der Universität für Angewandte Kunst über Kulturpolitik halten wird. Da Ostermayer ja für diese Kulturpolitik zuständig war (also im Klartext: für die Schleusung von möglichst viel Steuergeld an die entsprechend gesiebten Empfänger), kann er da auch viel erzählen. Und dass sich die „Angewandte“ seit etlichen Jahren weniger mit Kunst als mit linksradikalen Denkversuchen beschäftigt hat, ist auch nicht neu.

Was aber den universitären Weg des langjährigen Hirns von Werner Faymann zum Ärgernis macht, ist der Kontrast: Für schwarze und erst recht für blaue (Ex-)Politiker ist dieser Ostermayer'sche Weg nämlich absolut verbaut. Im Gegensatz zu Amerika, wo sich die Universitäten um Ex-Politiker und ihren Erfahrungsschatz geradezu raufen, dominieren an unseren Universitäten normalerweise erbitterte Schrebergarten-Praktiken, mit denen man schwarze und blaue Ex-Politiker eisern fernhält. Obwohl etliche von ihnen mindestens so gut über Außenpolitik oder Wirtschaftspolitik oder Rechtspolitik referieren könnten wie Genosse Ostermayer über Kulturpolitik. Sie sind halt nur keine Genossen. Und daher ungeeignet.

Da ist die Ex-Staatssekretärin Sonja Stessl. Sie hat den steilsten Aufstieg geschafft – und das in einem Bereich, mit dem sie bisher absolut nicht das Geringste zu tun hatte. Weshalb sie jetzt auch noch schnell eine mehrmonatige Ausbildung machen muss. Aber der Posten ist dennoch schon fix: Sie wird ab 1. Oktober den gesamten Bereich Krankenversicherung der Wiener Städtischen Versicherung leiten. Das ist der zweitgrößte Krankenversicherer im Lande mit 375 Millionen Einnahmen.

Das wirft ein wirklich schlechtes Licht auf die „Städtische“. Die Versuche einiger Jahre, der Versicherung ein im Gegensatz zur Vergangenheit weniger knallrotes Image zu verpassen, sind wieder total eingestellt worden. Jetzt herrscht wieder der totale Durchgriff. Jetzt geht wieder Partei vor Kompetenz. Eine 35-jährige Genossin wird ohne die geringste Erfahrung im Gesundheits- oder Versicherungsbereich an allen Experten vorbei an die Spitze katapultiert.

So etwas muss nicht nur seriöse Geschäftspartner abschrecken. So etwas muss erst recht die hauseigenen Mitarbeiter demotivieren. Und an diesem Skandal ändert auch die Vermutung nichts, dass Stessl trotz ihres Titels gar nicht diese Sparte mit 650.000 Kunden wirklich leiten (was sie gar nicht könnte), sondern nur ständig bei Machtträgern der gleichen Parteifarbe intervenieren und lobbyieren soll. Sollte das freilich wirklich stimmen, dann ist das der endgültige Beweis, dass das österreichische Gesundheitssystem ein schlimmer Sumpf ist.

Einzig bei Werner Faymann scheint verblüffenderweise öffentlicher Mut zu freiem Unternehmertum durchzubrechen. Der Ex-Bundeskanzler will sich als Berater etablieren. Das klingt honorig. Ausgerechnet Faymann. Von ihm hätte ich es ehrlich gesagt als letztes erwartet.

Jedoch verwandelt sich dieses Lob sofort ins Gegenteil, wenn Faymann als erste Tätigkeit sich ausgerechnet – ins Lobbying-Register eintragen lässt. Damit fallen einem sofort die Namen Strasser und Gusenbauer ein, die sich ebenso nach der Politik als Lobbyisten betätigt und mit ihren politischen Kontakten Geld gescheffelt haben. Strasser hat für eine beim Lobbying begangene plumpe Rechtswidrigkeit immerhin eine saftige Strafe bekommen. Gusenbauer hingegen hat sich ungeniert und ungestraft den grauslichsten mittelasiatischen Diktatoren angedient. Mehr als alles andere, was ich in ein paar Jahrzehnten Politik erleben musste, haben mich die beiden Herren charakterlich wirklich empört.

Jetzt darf man gespannt beobachten, wer denn die Klienten sein werden, die sich der Dienste Faymanns bedienen. Sind es solche, die es notwendig haben, sich politische Beziehungen zu kaufen? Oder sind es solche, die selbst direkt zum roten Imperium gehören, wo man parteigehorsame Genossen immer noch weich auffängt? Oder glaubt gar jemand, dass Faymann seine Kunden wie jeder andere Berater auf dem freien Markt suchen und sich (und die letzten SPÖ-Hochburgen) in keiner Weise politisch verkaufen wird?

 

einen Kommentar schreiben
Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorBob
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juni 2016 08:39

    Ja was hätte der blitzgescheite und hochbegabte Faymann sonst tun sollen. Durch seine vielseitigen Talente ist er leider nicht dazu gekommen einen Beruf zu erlernen, ja nicht einmal seine Schulausbildung konnte er aus diesen Gründen zu Ende bringen.
    Wo wäre heute das Bankenwesen, hätte er nicht durch seine Konsulententätigkeit den Weg des Finanzimperiums vorgezeichnet.
    Auch seine Tätigkeit als Fremdenführer hat er mit Hilfe seines Nachfolgers und Proteges erfolgreich durchgeführt. Das er von diesen dann erfolgreich geputscht wurde war Pech und nicht vorhersehbar. Da hat offensichtlich sein Brain Osterhase total versagt.
    Aus diesen Gründen wünschen wir ihm alles Gute auf seinen weiteren Lebensweg, und hoffen keinen weiteren Schaden durch ihn zu erleiden.

  2. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juni 2016 09:17

    Bitte die parteiaffinen Karrieren _v_o_r_ der Politikerkarriere nicht übersehen!

    Ein Publizistik-Absolvent bekommt heute bei Zeitungen und TV-Sendern einen 24 Monate-Vertrag zu 1.000 € pro Monat. Dann kann er sich brausen gehen und auf einen 900 € Posten als Migrationsexperten bei der Caritas hoffen.

    Wenn er aber ein Parteibuch plus Beziehungen hat, wird er ÖBB-Chef. Dort durfte er ohne Erlaubnis des Betriebsrates nicht mal aufs Klo gehen, aber der Job brachte immerhin Geld und Ansehen.

    Und heute: Da ist er der erste konstruktivistische Bundeskanzler der Geschichte!

    Respekt! Das soll ihm einer nachmachen. Was ist da ein am 1. Mai ausgepfiffen Taxifahrer dagegen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juni 2016 08:40

    Hat nicht der Lackaffe Österreich als Bananenrepublik bezeichnet?

    Wie recht er doch hat, und außerdem muss gerade er es ja wissen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juni 2016 14:06

    Die hirnverbrannten EU-Politiker halten also weiter daran fest, daß immer noch größere MOSLEMISCHE Menschenmassen uns überfluten müssen---es sind vor allem aber junge Männer! Die FOLGEN kann jeder NICHT-VERBLENDETE absehen, so etwa die gräßlichen Vorgänge in PARIS, wo sich die Ausländer-Banden AUSTOBEN:

    "Reisewarnungen für Paris: Frauen von Ausländerbande brutal zusammengeschlagen"

    https://www.unzensuriert.at/content/0021131-Reisewarnungen-fuer-Paris-Frauen-von-Auslaenderbande-brutal-zusammengeschlagen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Also, da hält sich mein Mitleid sehr in Grenzen:

    "Grüner Beck bei Homoparade in der Türkei festgenommen: Mit Diplomatenpass abgeblitzt"

    https://www.unzensuriert.at/content/0021135-Gruener-Beck-bei-Homoparade-der-Tuerkei-festgenommen-Mit-Diplomatenpass-abgeblitzt?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

  5. Ausgezeichneter Kommentatoreudaimon
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juni 2016 11:23

    Die" pc-nobodys" mit linker Performance grinsen bereits wieder in Bruxelles

    über ihre" Satelliten "und betreiben ihr Geschäft als Liquidatoren des Abendlandes

    unbekümmert weiter! Begeistert von neuen Rotkanzler aus Österreich mit dem

    dazu passenden Pokerface, der bereits vorauseilend versprochen hat ,keine

    demokratischen Experimente zulassen zu wollen und wenn es doch zu einer

    Wahl kommen müsste kann er -mit geschwellter Brust- die BP Wahl ja

    als Beweis seiner Loyalität zum Rot-Grünen Mainstream vorzeigen; auch was das

    Migrationsproblem betrifft hat er schon Erfahrung ,um dieses Thema nicht nur

    kommunikativ sondern auch human quer durch die EU zu "transportieren" und

    das noch als Personal-Manager" des Steuerzahlers-ja-ja -ja??geht's-noch-

    immer doch -bergab!!

  6. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juni 2016 12:01

    Ja klar fallen Genossen weich. Sie teilen sich den Staat untereinander auf und dabei achten sie schon darauf gut gebettet zu sein, bevor sie auf´s Oppositionsbankerl geschickt werden.
    Da können wir in den nächsten Monaten noch mit gewaltigen Postenschachern rechnen, denn Kern will der FPÖ ja nicht das Land überlassen, sondern es sich ganz für die SPÖ einverleiben.

  7. Ausgezeichneter Kommentator11er
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juni 2016 09:19

    Ernst Strasser hat wohl mehr Einträge im Strafregister als im Lobbying-Register. Erstere hätte sich Faymann für die Invasionspolitik auch verdient.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorAppolloniO
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Juli 2016 10:21

    Der Kreis schließt sich.
    Vor jeder Wahl wird gejammert, was man nicht alles für Österreich machen wolle.
    Gemacht wird aber bloß was der eigenen Karriere und der Partei hilft. Ist diese erst an der Macht werden Posten -vom Hausmasta bis zum Uniprofessor- verteilt. Die höheren Chargen stellen dann -Kosten spielen keine Rolle- Posten für Aktive und Ausrangierte zur Verfügung. So profitiert die Partei weil alle denkbar sein müssen. Und eben diese Partei reiht dann nur wohlgesinnte an wählbarer Stelle, die dann wieder alles für Österreich tun.

    Wen wundert da die panische Angst Wahlen zu verlieren?


alle Kommentare

  1. Anmerkung (kein Partner)
    03. Juli 2016 04:35

    Eine Steuergeldschleusung - oder was auch immer an politischer Vergangenheit - hat ein Ostermayer gar nicht nötig. Der gehört als "Schattendorf"-Erbe zum roten Hochadel.

    Bei der "Vienna Insurance Group" kommt es, nachdem der Aktienkurs auf ein Drittel abgestürzt ist, auf ein bisschen mehr an "schlechtem Licht" auch schon nicht mehr an. Mehr anrichten als eine Arbeiterkämmerin Ederer bei Siemens wird eine Steßl auch ohne Einschulung nicht können. Und gar so sehr unterscheidet sich ja die "Städtische" auch nicht von "Wüstenrot".

    Vor dem Interessenvertreter Faymann zittern muss jetzt wohl allenfalls Herr Dr. Curda, oder vielleicht gar nur Herr Hinterschuster.

  2. TheCapitalist (kein Partner)
    02. Juli 2016 12:35

    Ja, der Werner! Der ist halt klassisch überqualifiziert und deswegen schwer vermittelbar. Es zeigt sich wieder mal, dass es sich in diesem Land gar nicht auszahlt etwas zu lernen und vor allem Leistungsbereitschaft zu zeigen, denn DEN Job bekommen eh die anderen. Bin mal gespannt was die Investoren der Wiener Staedtischen dazu sagen, denn immerhin ist dieses Unternehmen boersenotiert. Auch so viel zur hoch gehaltenen Compliance in Oesterreich. What a f****** lie!

  3. AppolloniO (kein Partner)
    01. Juli 2016 10:21

    Der Kreis schließt sich.
    Vor jeder Wahl wird gejammert, was man nicht alles für Österreich machen wolle.
    Gemacht wird aber bloß was der eigenen Karriere und der Partei hilft. Ist diese erst an der Macht werden Posten -vom Hausmasta bis zum Uniprofessor- verteilt. Die höheren Chargen stellen dann -Kosten spielen keine Rolle- Posten für Aktive und Ausrangierte zur Verfügung. So profitiert die Partei weil alle denkbar sein müssen. Und eben diese Partei reiht dann nur wohlgesinnte an wählbarer Stelle, die dann wieder alles für Österreich tun.

    Wen wundert da die panische Angst Wahlen zu verlieren?

  4. Torres (kein Partner)
    01. Juli 2016 10:12

    Nicht nur Schwarze (Pröll, Molterer, wie schon von anderen Postern erwähnt) fallen weich; sogar einer "Blauen" gelang das: Susanne Riess-Passer rutschte bekanntlich vom Sessel der Vizekanzlerin direkt in den Lehnstuhl der Wüstenrot-Chefin.

    • AppolloniO (kein Partner)
      01. Juli 2016 10:24

      Schlechtes Beispiel. Wie man hört leistet Susanne was, was man von den sonst Genannten nicht behaupten kann.

  5. Susanne Chmela
    29. Juni 2016 20:39

    Auch auf der rechten Reichsshälfte gibt es weiche Landungen.
    ich erinnere nur an Josef Pröll (nun bei Leipnik-Lundenburger der Raiffeisenholding) sowie Wilhelm Molterer (nun Euröpäische Investitionsbank, vorgeschlagen von unserem Finanzminister).

    • Cotopaxi
      29. Juni 2016 20:53

      Seit wann gehören Schwarze wie Pröll und Molterer der rechten Reichshälfte an?

  6. Ingrid Bittner
    29. Juni 2016 20:23

    Klar fallen Genossen weich, nicht erst, wenn sie vorher schon hoch geklettrt waren.
    Das fängt bei kleinen Beamten, sogar bei uns am Land, Wels ist ja nun nicht gerade eine Großstadt, an:
    Kommentare: Koalition kürzt Familienzuschuss für Welser Magistratsbedienstete | Nachrichten.at
    http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/wels/Koalition-kuerzt-Familienzuschuss-fuer-Welser-Magistratsbedienstete;art67,2274896,E#formular
    Und wenn man jetzt die Kommentare zu der einzig richtigen Aktion liest, wie sich da die Genossen aufregen, dass ihnen was "weggenommen" wird, was ihnen bis jetzt der Steuerzahler geschenkt hat, unvorstellbar. Sie können nichts dafür, weil sie kennen's nicht anders.
    Aber wenn es im Kleinen schon so zugeht, dann kann man sich vorstellen, was so insgesamt an die Genossen verschludert wird.

  7. Politicus1
    29. Juni 2016 19:46

    Nicht nur, dass Ostermayer Professor an der Angewandten wird, noch interessanter ist, welches Vakuum er mit seinem Lehrangebot im curriculum der Angewandten endlich schließen wird:
    "Im Zuge dessen werde er den Studierenden seine „umfangreichen Erfahrungen und seine Expertise“ im Bereich Kulturpolitik vermitteln, wie es heißt. Im Rahmen einer Vorlesungsreihe mit diskursiven Elementen werde er unter anderem „die Möglichkeiten und Grenzen sowie die gesellschaftlichen Potenziale und Gefahrenzonen darstellen und zur Diskussion stellen“.

    Sollte man direkt hingehen und sich über Gefahrenzonen in unserer Gesellschaft informieren. Man kann ja heute nicht genug vorsichtig sein!

    • TheCapitalist (kein Partner)
      02. Juli 2016 12:38

      Sehr richtig. Jetzt habe ich mich gerade auch entschlossen an der Kunstuni (doppelte Bedeutung) zu inskripieren. :-)

  8. Josef Maierhofer
    29. Juni 2016 17:39

    Eigentlich haben alle Linken nur den Fall ins weiche 'Parteibett' im Sinn, das war ihre Motivation für die politische Tätigkeit, egal mit wie viel Schaden für die Bevölkerung sie diese Politik wieder verlassen haben. Es geht um Selbstbedienung auf Kosten anderer.

    Ein anständiger Mensch lernt was und bietet was an, was ihm die anderen abkaufen.

    Für mich ist es augenscheinlich, dass es bloß um Selbstbedienung geht.

  9. Undine
    29. Juni 2016 14:06

    Die hirnverbrannten EU-Politiker halten also weiter daran fest, daß immer noch größere MOSLEMISCHE Menschenmassen uns überfluten müssen---es sind vor allem aber junge Männer! Die FOLGEN kann jeder NICHT-VERBLENDETE absehen, so etwa die gräßlichen Vorgänge in PARIS, wo sich die Ausländer-Banden AUSTOBEN:

    "Reisewarnungen für Paris: Frauen von Ausländerbande brutal zusammengeschlagen"

    https://www.unzensuriert.at/content/0021131-Reisewarnungen-fuer-Paris-Frauen-von-Auslaenderbande-brutal-zusammengeschlagen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Also, da hält sich mein Mitleid sehr in Grenzen:

    "Grüner Beck bei Homoparade in der Türkei festgenommen: Mit Diplomatenpass abgeblitzt"

    https://www.unzensuriert.at/content/0021135-Gruener-Beck-bei-Homoparade-der-Tuerkei-festgenommen-Mit-Diplomatenpass-abgeblitzt?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

  10. Brigitte Imb
    29. Juni 2016 12:01

    Ja klar fallen Genossen weich. Sie teilen sich den Staat untereinander auf und dabei achten sie schon darauf gut gebettet zu sein, bevor sie auf´s Oppositionsbankerl geschickt werden.
    Da können wir in den nächsten Monaten noch mit gewaltigen Postenschachern rechnen, denn Kern will der FPÖ ja nicht das Land überlassen, sondern es sich ganz für die SPÖ einverleiben.

  11. eudaimon
    29. Juni 2016 11:23

    Die" pc-nobodys" mit linker Performance grinsen bereits wieder in Bruxelles

    über ihre" Satelliten "und betreiben ihr Geschäft als Liquidatoren des Abendlandes

    unbekümmert weiter! Begeistert von neuen Rotkanzler aus Österreich mit dem

    dazu passenden Pokerface, der bereits vorauseilend versprochen hat ,keine

    demokratischen Experimente zulassen zu wollen und wenn es doch zu einer

    Wahl kommen müsste kann er -mit geschwellter Brust- die BP Wahl ja

    als Beweis seiner Loyalität zum Rot-Grünen Mainstream vorzeigen; auch was das

    Migrationsproblem betrifft hat er schon Erfahrung ,um dieses Thema nicht nur

    kommunikativ sondern auch human quer durch die EU zu "transportieren" und

    das noch als Personal-Manager" des Steuerzahlers-ja-ja -ja??geht's-noch-

    immer doch -bergab!!

  12. Susanne Chmela
    29. Juni 2016 09:36

    Hoffentlich macht es Faymann besser als Strasser, welcher wegen seiner Lobbyingtätigkeit einige Zeit im Gefängnis war und nun mit einer Fussfessel herumläuft.
    Da fallen mir weitere Namen von Ex-Politikern ein, welche ihr durch politische Tätigkeiten erworbenes Wissen und die persönlichen Kontakte nun kommerziell ausschlachten. Vor allem Gerhard Schöder, Alfred Gusenbauer und auch einige andere ehem.NR-Abgeordnete.

    • logiker2
      29. Juni 2016 19:36

      es wär kein richtiger Sozialist, der nicht vom Klassenfeinde frißt.

  13. brechstange
    29. Juni 2016 09:23

    Weiße Riesen, die am Ende eine Zusatzbelastung für jeden Bürger sind.

  14. 11er
    29. Juni 2016 09:19

    Ernst Strasser hat wohl mehr Einträge im Strafregister als im Lobbying-Register. Erstere hätte sich Faymann für die Invasionspolitik auch verdient.

  15. Sandwalk
    29. Juni 2016 09:17

    Bitte die parteiaffinen Karrieren _v_o_r_ der Politikerkarriere nicht übersehen!

    Ein Publizistik-Absolvent bekommt heute bei Zeitungen und TV-Sendern einen 24 Monate-Vertrag zu 1.000 € pro Monat. Dann kann er sich brausen gehen und auf einen 900 € Posten als Migrationsexperten bei der Caritas hoffen.

    Wenn er aber ein Parteibuch plus Beziehungen hat, wird er ÖBB-Chef. Dort durfte er ohne Erlaubnis des Betriebsrates nicht mal aufs Klo gehen, aber der Job brachte immerhin Geld und Ansehen.

    Und heute: Da ist er der erste konstruktivistische Bundeskanzler der Geschichte!

    Respekt! Das soll ihm einer nachmachen. Was ist da ein am 1. Mai ausgepfiffen Taxifahrer dagegen.

  16. zweiblum
    29. Juni 2016 09:03

    Baba und stolpere nicht!

  17. socrates
    29. Juni 2016 09:00

    O.T. Schulpolitik in den USA. Man kann sich etwas wünschen!

    Three Detroit charter schools are closing and two are merging this year, adding to the school turnover and churn families in that city are seeing.

    One of the larger charters, Allen Academy, is being shut down because of poor academic performance.
    “The test scores over the last several years, they’ve been outperformed by the resident district, Detroit Public Schools,” says Ron Rizzo, director of the Charter Schools Office at Ferris State University, which authorized Allen Academy.
    “It’s not something that we take lightly … but we do have a duty to the taxpayers of the state of Michigan, and the students and families who attend there, to make sure they’re not just attending schools, but attending quality schools.
    “So, we have contractual goals, and if they’re not met and they’re not met for a period of time, we have to take action. For the last several years, they’ve not met their contractual goals

  18. Cotopaxi
    29. Juni 2016 08:40

    Hat nicht der Lackaffe Österreich als Bananenrepublik bezeichnet?

    Wie recht er doch hat, und außerdem muss gerade er es ja wissen.

  19. Bob
    29. Juni 2016 08:39

    Ja was hätte der blitzgescheite und hochbegabte Faymann sonst tun sollen. Durch seine vielseitigen Talente ist er leider nicht dazu gekommen einen Beruf zu erlernen, ja nicht einmal seine Schulausbildung konnte er aus diesen Gründen zu Ende bringen.
    Wo wäre heute das Bankenwesen, hätte er nicht durch seine Konsulententätigkeit den Weg des Finanzimperiums vorgezeichnet.
    Auch seine Tätigkeit als Fremdenführer hat er mit Hilfe seines Nachfolgers und Proteges erfolgreich durchgeführt. Das er von diesen dann erfolgreich geputscht wurde war Pech und nicht vorhersehbar. Da hat offensichtlich sein Brain Osterhase total versagt.
    Aus diesen Gründen wünschen wir ihm alles Gute auf seinen weiteren Lebensweg, und hoffen keinen weiteren Schaden durch ihn zu erleiden.





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2020 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung