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Die Bereicherung aus Marokko

Lesezeit: 3:30

Extreme Seltsamkeiten im Verhalten der europäischen Staaten können zwar lange vertuscht werden. Aber irgendwann tauchen sie dann doch auf, spätestens in der Statistik.

Die EU hat jetzt die Zahlen veröffentlicht, wie viele Menschen in den letzten Jahren in einem der Unionsländer 2014 die Staatsbürgerschaft bekommen haben. Das waren damals mehr als 889.000 (im Jahr davor waren es noch mehr).

Besonders auffallend ist dabei die Herkunft der Neo-Europäer. Denn innerhalb der EU wechseln kaum noch die Menschen von einer EU-Staatsbürgerschaft in eine andere. Das zahlt sich nicht mehr aus. Die mit 92.000 weitaus größte Gruppe kam vielmehr ausgerechnet aus Marokko.

Das „Warum ausgerechnet Marokko?“ beantwortet freilich niemand. Ob die Marokkaner in irgendeiner Hinsicht eine Bereicherung für Europa sind? Für dessen Arbeitsmarkt, für dessen Bildungsniveau, für dessen kulturelle Prägung? War nur der Migrationswunsch der Marokkaner entscheidend, ohne dass in Europa jemand gefragt hätte: „Brauchen wir die?“? Darf man danach gar nicht mehr fragen? Finden solch große Bewegungen einfach nach Willkür der Regierungen ohne jede öffentliche Debatte statt?

Diese Zahlen haben wohlgemerkt noch nichts mit der inzwischen voll in Gang gekommenen Völkerwanderung zu tun. Diese wird sich erst in einigen Jahren in der Staatsbürgerschaftsstatistik niederschlagen (sofern die politisch-korrekte Herrschaftsklasse künftig nicht solche Statistiken verhindert).

Ebenso auffallend ist, dass nicht nur auf dem ersten Platz der Liste der Herkunftsstaaten, sondern auch auf den beiden nächsten Plätzen Länder mit überwiegend islamischer Bevölkerung liegen: Albanien mit 41.000 und die Türkei mit 37.000.

Ausnahmsweise muss man einmal Anerkennung für Österreich aussprechen. Auch wenn die Republik bei der ungeordneten „Flüchtlings“-Immigration bis zum Februar 2016 zu den offensten Ländern Europas gezählt hat, und immer noch sehr, sehr offen ist, ist das Land bei der Verleihung der Staatsbürgerschaft eher zurückhaltend. Denn es hat „nur“ 7570 neue Pässe ausgestellt. Das sind nicht ganz sieben Prozent der deutschen Zahl, obwohl ja die österreichische Bevölkerungsgröße zehn Prozent der deutschen ausmacht. Die ÖVP hat bisher alle Vorstöße der SPÖ blockiert, freigiebiger mit dem rot-weiß-roten Pass zu werden.

Aber auch die Deutschen sind im europäischen Vergleich noch relativ zurückhaltend. Noch viel freigiebiger mit ihrer Staatsbürgerschaft als die Deutschen waren nämlich Spanien (es liegt mit 205.000 an der Spitze), Italien und Großbritannien, obwohl all diese Länder ja deutlich kleiner sind.

Die Spanier nehmen allerdings primär Südamerikaner auf, die mit ihnen historisch, sprachlich und kulturell eng verwandt sind. Deswegen liegt auch interessanterweise Ekuador (knapp hinter Indien) an fünfter Stelle dieser europäischen Statistik.

Nun soll man für all diese Zahlen nicht gleich die EU haftbar machen. Denn Staatsbürgerschaftsverleihungen sind weitgehend noch nationale Angelegenheit. Allerdings kommt die EU bei den Konsequenzen dieser Verleihungen sehr rasch ins Spiel: Denn jeder Neueuropäer hat ab dem Zeitpunkt dieser Verleihung in allen 28 Staaten volle Rechte. Daher ist es für alle Europäer sehr interessant, wenn einzelne Länder ohne objektiven Grund damit besonders freigiebig umgehen.

Warum sind es etwa in Italien so viele? Das Land hat keine über kurzfristige (blutige) imperialistische Abenteuer hinausgehende koloniale Vergangenheit. Und auch sein Arbeitsmarkt hat – so wie der spanische! – angesichts der großen Arbeitslosigkeit keinen nennenswerten Bedarf. Zumindest der legale. Warum also? Sind linke Ideologie der Regierung und Naivität eines Teils der Amtskirche die einzigen Gründe?

PS: Apropos Islamisierung: Während man der EU für die hier zitierte Statistik durchaus dankbar sein sollte, so ist es ein skandalöses Faktum, dass es seit Jahren keinerlei Veröffentlichungen über die Zahl der hier lebenden Moslems gibt (weder über die mit noch über die ohne EU-Pass). Viele Regierungen verhindern das aus nie offen genannten Gründen. Und keine andere wagt das auch nur zu thematisieren. Dabei wird von den europäischen Statistiken sonst sogar jeder Obstbaum und jede Kuh gezählt…

PPS: Die Zahlen in diesem Text sind der leichteren Lesbarkeit willen abgerundet worden.

 

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Juni 2016 16:06

    Nein Herr Unterberger, Sie dürfen NICHT fragen.

    Denn mit dem Unterton, mit der Frage nach Herkunft outen Sie sich als rechtsradikaler Rechtsextremist. Wozu möchten Sie das wissen? Menschen sind Menschen, die Frage nach Herkunft, Religion oder gar Rasse grenzt bereits an Diskriminierung, ist vielleicht sogar Diffamierung, wenn sie unter Umständen nicht sogar als Hetze interpretiert werden kann.

    Jeder Fall muß individuell geprüft werden, hinter jedem Immigranten kann ein echter Asylberechtigter verborgen sein!
    Und natürlich auch aus Marokko.

    Ironie aus.

    Sind wir schon soweit?
    Allein, daß sich Staatsbürger über diese Frage den Kopf zu zerbrechen beginnen, beweist, wie Meinungsfreiheit unterdrückt zu werden beginnt.
    Goschen halten, nicht auffallen und angepaßt sein, ist die Devise.
    Positive Einzelfälle haben Vorrang vor negativen Mehrheitsfällen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorHDW
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Juni 2016 14:23

    Italien ist mit Hilfe der EU Merkels und Sarkozys und Junckers eine kathokommunistisches Hegemonie mit den verschiedenen Mafia, Camorra und N`Drangheta als Teufel und dem Papst als dem Guten, geworden.
    Die bürgerlich-liberal-sozialdemokratische Mehrheit von S.Berlusconi wurde mit internationalem Geschrei und moralinsaurem Gehetze, kastriert. Auch von jenen die jetzt diesen Zustand bejammern! Immerhin hat sie sich mehr als 20 Jahre dagegen gewehrt.
    Jetzt ists damit vorbei und die schwarzen Massen strömen ungehindert über die halbafrikanische Insel Sizilien der ein schwuler Präsident vorsteht (Antimafia definiert von Leonardo Sciscia) Rosario Crocetta der am liebsten den ganzen schwarzen Kontinent adoptieren würde. So schauts aus!
    Mittlerweile können die Sklaventreiber der Mafia in Süditalien mit ständigem billigen Nachschub in den Gemüseplantagen rechnen, und die EU mit Erdbeeren auch im Winter!

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Juni 2016 17:59

    Es ist erschreckend zu verfolgen, in welch atemberaubendem Tempo und wie anscheinend mühelos sich Richard Coudenhove-Kalergis Wunschträume erfüllen:

    "Coudenhove-Kalergi schrieb 1925 in seinem Buch „Praktischer Idealismus“:[11]

    „Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen. Denn nach den Vererbungsgesetzen wächst mit der Verschiedenheit der Vorfahren die Verschiedenheit, mit der Einförmigkeit der Vorfahren die Einförmigkeit der Nachkommen.“

    Und diese nach Ausschaltung des aristokratischen Feudal- und Erbadels entstehende Mischrasse sah er geführt von einem neuen jüdischem Geld- und Hirnadel:[12]"

    ".....der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und VORURTEIL zum Opfer fallen"

    An der "ÜBERWINDUNG von VORURTEILEN" arbeiten ja besonders die GRÜNEN und spielen damit den Träumen Coudenhove-Kalergis, des „Paneuropa“-Gründers, in die Hände.

    Ich will kein PAN-EUROPA, ich will ein Europa der VATERLÄNDER mit allen positiven und negativen "bunten", aber organisch gewachsenen National-Eigenschaften! Mir ist Europa bunt genug---auch ohne VERORDNETE VERMISCHUNG!

    Die Nationalstaaten sind u.a. aus der Kleinräumigkeit, aus den diversen geographischen Besonderheiten, den klimatischen Gegebenheiten dieses Kontinents entstanden---und das war bis jetzt gut so und muß es auch bleiben.

    Ich will keine MILCHKAFFEE-BRAUNE, DUMME EINHEITS-RASSE.

    SCHWARZAFRIKANER GEHÖREN NICHT NACH EUROPA, weder die Marokkaner, noch die Libyer, weder die Algerier, noch die Somalis, weder die Äthiopier, noch die Sudanesen usw. All diese haben ihren eigenen riesigen angestammten Kontinent: AFRIKA!

    Mit gezielter GEBURTEN-KONTROLLE können die SCHWARZ-AFRIKANER sehr wohl überleben!

    Sollen sie sich doch an DIEJENIGEN WENDEN, die sie seit JAHRHUNDERTEN AUSBEUTEN---wer diese sind, braucht man nicht extra zu erwähnen; man muß nur überlegen, wer die afrikanischen Gold- und Diamanten- und Titanvorkommen ausbeutet! Und das sind nicht die einzigen wertvollen Rohstoffe, an denen Afrika so reich ist.

    Europa den Europäern, Afrika den Afrikanern---rigide Geburtenkontrolle, Hilfe zur Selbsthilfe---mehr braucht's nicht!

  4. Ausgezeichneter KommentatorBob
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Juni 2016 14:36

    Die deutschen Grünen sind auch nicht besser als unsere Melonengrüne, der Unterschied bei uns ist das Flaggerl fürs Gaggerl, in Deutschland pisst man darauf.
    https://www.unzensuriert.at/content/0021008-Junge-Gruene-urinieren-auf-Deutschland-Flagge-und-fordern-Fahnen-Verbot-bei-EM

  5. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Juni 2016 14:44

    Ich konstatiere, es ist nicht die EU, die Menschen einbürgert.

    Bloß frage ich mich, warum gerade jene, die uns als Feinde sehen und unsere Gesellschaft verachten ?

    Ich denke, jeder, der hierher kommt, sollte als allererstes unterschreiben, dass es unsere Gesetze beachten wird und jeder, der eingebürgert werden soll, müsste einen Staatsbürgerkurs positiv absolvieren, Deutsch gut sprechen und schreiben und unsere Freiheitswerte anerkennen. Es kann doch nicht sein, dass man Parallelgesellschaften zulässt in einem europäischen Land.

    Die Motivation für Einbürgerung muss sein, dass der Staatsbürgerschaftsanwärter hier Arbeit gefunden hat, hier straffrei gelebt hat (nicht Tilgung sollte zählen, sondern wirkliche Straffreiheit) und eben positiv auf die Staatsbürgerschaft vorbereitet wurde. In der Schweiz bestimmen das vielerorts die Gemeinden, wo diese Aspiranten wohnen.

    Wir wollen ja Menschen sein und nicht islamistische Büttel, oder ? Wir wollen Menschen ja zu uns aufnehmen und eben solche, die wir brauchen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Juni 2016 14:57

    A.U. schreibt:

    "Das „Warum ausgerechnet Marokko?“ beantwortet freilich niemand."

    Es waren doch in der Silvesternacht 2015/16 zu KÖLN Massen von MAROKKANERN, die sich organisierten, um über Frauen und Mädchen herzufallen.

    Ich erinnere mich, gelesen zu haben, daß es in Marokko, also in der Heimat dieser gewalttätigen "Kulturbereicherer", in den letzten Jahren so eine Art Volkssport geworden ist, per Handy einen FLASHMOB zu veranstalten.

    Da alle VÖLKERWANDERER, auch wenn sie angeblich noch so bettelarm sind und keine Papiere vorweisen können, dennoch allesamt ein Handy / iPhon / SMARTPHON besitzen, ist so ein Flashmob mühelos ausgelöst.

    Diese von Köln ausgehende marokkanische "Silvester-Botschaft" per Smart-Phon wurde bestimmt auch in Marokko von vielen jungen Männern empfangen. Vielleicht dachten diese, Deutschland müsse das Paradies für Moslems sein, wenn es so einfach ist, sich Mädchen und Frauen zu schnappen, noch dazu lauter Ungläubige, also---nach Moslem-Diktion---ohnedies lauter Schlampen und Huren, die den jungen moslemischen Testosteronbolzen wie reife Früchte in den Schoß fallen würden.

    Deutschland ist das Traumland für sexhungrige Moslems, in diesem Fall eben besonders attraktiv für Marokkaner---warum nicht?

  7. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Juni 2016 19:32

    Ob aus Marokko, Saudi Arbien, Türkei, Iran, Afghanistan et al., die Moslems passen nicht zur westlich orientierten Gesellschaft. Diese Gruppe ist schlicht und einfach inkompatibel mit unseren Werten, unserer Kultur und unserem Wissen. Sie soll daher in ihren Wüstenstaaten bleiben und dort ihrer Ideologie und ihrem Analphabetismus nachgehen.

    Daß uns die führenden Politiker diese geschmacklose Suppe einbrocken wollen und bereits fest an der Vermuselung Europas arbeiten ist die eine Sache, daß die europäischen Völker dies gegen ihren Willen mit sich machen lassen eine andere, und darum sollten alle Hebel in Bewegung gesetzt werden um den Politikern wieder mehr Respekt und Gehorsam abzutrotzen.

    Manche Politiker agieren ja bereits so unverfroren von europäischer Inzucht zu sprechen, oder gar, daß die muslimische Invasion Gold wert ist. Da ist für mich der Bogen weit überspannt.

    P.s.: Einen interessanten Artikel habe ich gefunden, der einen weiteren, schmutzigen Deal der EU mir Erdogan aufzeigt. Er setzt sich ein, daß bei der EM keine Anschläge stattfinden, stattdessen wird ihm bei der Kurdenvertreibung geholfen.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/peter-orzechowski/erdowahn-wueste-beschimpfungen-und-heimliche-deals.html

    Die Poitikerbande ist m.M. völlig IRRE!!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTorres
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Juni 2016 21:10

    Gerade wurde auf ARD eine Studie präsentiert, wonach immer mehr Deutsche (teilweise mehr als 50%) sich wegen der vielen Moslems in Deutschland nicht mehr zu Hause fühlen. Der besorgt-empörte Kommentar dazu: Immer mehr Antidemokraten stellten sich gegen die Liberalisierung der Gesellschaft.

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  1. Tigerkatze (kein Partner)
    18. Juni 2016 20:46

    @simplicissimus. Oh doch, wir dürfen fragen. Wir MÜSSEN sogar fragen! Und das hat nichts mit Rassismus oder Diskriminierung zu tun. Wir müssen wissen, weshalb, warum und wieso jemand aus dem Ausland, egal ob aus Marokko, Tunesien, Algerien oder sonstwoher, in unserem Land sich niederlassen will. Der "Neubürger" kann ja auch unedle Absichten hegen, z.B. sich auf unsere Kosten versorgen lassen ohne arbeiten zu wollen; er kann terroristische Ziele verfolgen. Sie, Herr Simplicissiums, lassen doch auch nicht wildfremde Menschen in Ihre Wohnung, ohne sich vorher bei denen zu erkundigen, was ihr Begehren ist.

  2. Siegfried Hermann (kein Partner)
    17. Juni 2016 10:45

    Die erste Kulturbereicherung von Marokkanern kam kurz vor Ende des 2. Weltkrieges, als Söldner der französischen Armee. In jeder Deutschen Stadt die "befreit" wurde, konnte keine Deutsche Frau mehr vor Vergewaltigung von denen sicher sein. Wir reden hier von 100.000den Fälle allein durch diese Kulturbereicherer-Vergewaltiger.

    Bis dato hat sich weder eine französische und erst recht keine marokkanische Regierung zu diesen Völkerrechtsverbrechen bekannt, entschuldigt und schon gar nicht Wiedergutmachungsgelder bezahlt.

    Und heute vergewaltigen sie in Scharen wie eh und je Deutsche Frauen. 80% der Vergewaltiger in Köln sind Moslems. Alt-Polizeipräsident Antwerpes.

    RAUS damit!

    • Tigerkatze (kein Partner)
      18. Juni 2016 20:52

      @Siegfried Hermann. Sie haben recht. Marokkaner und Nord-Afrikaner vergewaltigen Frauen (und nicht nur Frauen). Das beste ist: ALLE Moslems RAUS aus ALLEN EU-Staaten! Es gibt 57 islamische Staaten, die können ihre Glaubensbrüder aufnehmen, diese Länder haben Platz genug! Deutschland ist zu klein um ein Einwanderungsland zu sein!

  3. fxs (kein Partner)
    15. Juni 2016 23:05

    Nun ich denke Staatsbürgerschaftserwerb hinkt immer der Zuwanderung um mehrere Jahre nach.
    So werden also die 92000 Marrokaner die 2014 eine europäische Staatbürgerwschaft bekamen schon um dieJahrtausendwende in ein europäisches Land gekommen sein.
    Ich denke das wird dann wohl Spanien gewesen sein, welches ja an mehreren Stellen, so zum Beispiel auf Fuerteventura nur wenige 100 km. von Marokko weg ist. Spanien, oder sind es vielleicht nur die Kanarischen Inseln haben aber zwischenzeitlich das Immigrationsproblem ziemlich gut in den Griff bekommen: Rücknahmeabkommen mit den afrikaischen Nachbarn gegen finazielle Unterstützunng, strikte Internierung in's Land gekommener Immigranten und

    • fxs (kein Partner)
      15. Juni 2016 23:09

      monatlicher Besuch von Beamten der afrikanischen Nachbarländer zur Mitnahme ihrer Staatsbürger aus den Internierungslagern.
      Während der Internierung können spanische Unternehmer Internierten eine Anstellung anbieten, wer angestellt wird darf das Lager mit seinem neuen Chef sofort verlassen.

      Ohne viel Pressebimbam wurde das Migrationsproblem der Kanaren effektiv gelöst, Die Anzahl der illegal in's Land kommender Afrikaner ist auf einen kleinen Bruchteil der alten Zahl zurückgegangen.

  4. Torres (kein Partner)
    15. Juni 2016 21:10

    Gerade wurde auf ARD eine Studie präsentiert, wonach immer mehr Deutsche (teilweise mehr als 50%) sich wegen der vielen Moslems in Deutschland nicht mehr zu Hause fühlen. Der besorgt-empörte Kommentar dazu: Immer mehr Antidemokraten stellten sich gegen die Liberalisierung der Gesellschaft.

    • Gasthörer (kein Partner)
      15. Juni 2016 21:39

      Orwell in Reinkultur....

      Jeder weiß, dass mind. 80 % des Elektorats gegen den Austausch der Bevölkerung ist.
      Dass der Import einer faschistoiden Theokratie das Gegenteil einer Liberalisierung unserer Gesellschaft ist, gneißt jedes Kind.

    • Chronist (kein Partner)
      15. Juni 2016 22:03

      Sybille Straubinger, Häupls neue Parteimanagerin:
      "Wien wird immer mehr eine Weltstadt, weil wir so attraktiv sind, dass immer mehr Menschen hier leben wollen."

    • glockenblumen
      17. Juni 2016 10:30

      Genau diese besorgt-empörten Kommentare der selbstgerechten Gutis und gleichgeschalteten Medien verursachen mir Übelkeit und Brechreiz!

      Und Frau Straubinger scheint an Realitätsverlust und Blindheit zu leiden, denn ein Mensch der bei sich ist, kann das doch nicht ernsthaft meinen.
      Wien ist in einigen Gegenden bereits fast verslumt, die Kriminalität ausgeufert, attraktiv ist Wien bald nur noch für Mindestsicherungsbezieher und Kriminelle..........
      Es bricht mir fast das Herz, wenn ich sehe, was aus dieser einstmals schönen, sicheren, sauberen und liebenswerten Stadt geworden ist, die viele Jahre meine Heimat war.

  5. Häääh (kein Partner)
    15. Juni 2016 19:39

    Warum dies? warum das? warum wieso?
    Und wo sind die Antworten?
    Somit ein nutzloser Artikel, die Statistik kann man bei der EU schon lesen.

  6. Gasthörer (kein Partner)
    15. Juni 2016 18:22

    Herr Unterberger, sie waren doch immer so stolz uns in den 90er Jahren als Presse-Redakteur in die EU gelobt zu haben. Ich höre sie noch prahlen.

    Die EU als ziviler Arm der Nato hat die Aufgabe, die europäischen Staaten zu vernichten, auf dass es nie zu einer konstruktiven Zusammenarbeit von europäischem Kapital und Know-how und russischen Rohstoffen komme.

    Eine eurasische Verbindung wäre allein das, was dem Hegemon gefährlich werden könnte. Das ist Geopolitik für Volksschüler; und aus diesem Grund werden die immer noch unglaublich gut funktionierenden und reichen europäischen Staaten zerstört. Es ist wie bei einer Kernschmelze. Nichts und niemand kann diesen Prozess noch aufhalten.

    • byrig
      20. Juni 2016 00:09

      dass die eu diese fatale linksgrüne,pc-dominierte Entwicklung nehmen würde,konnte niemand voraussehen,auch dr.unterberger nicht.hätte er eine Ahnung gehabt welch linksideologischer,undemokratischer Moloch sich aus dieser eu entwickelt,wäre er wahrscheinlich ein beitrittsgegener gewesen.mir geht's genauso.im übrigen kann dr.unterberger das am besten selbst beantworten.

  7. Politicus1
    14. Juni 2016 12:09

    Interessante Wanderungsstatistik:
    "Für das Jahr 2015 zeigt die Wanderungsstatistik insgesamt 214.410 Zuzüge aus dem Ausland und 101.343 Wegzüge in das Ausland. Somit betrug der Wanderungssaldo Österreichs mit dem Ausland insgesamt plus 113.067 Personen."
    Da sind vermutlich die 100.000 illegal Eingedrungenen nicht dabei ...

    "Der Saldo bei Personen mit österreichischer Staatsbürgerschaft war mit minus 5.450 dem langjährigen Trend entsprechend auch im Jahr 2015 negativ."
    Frage an die Regierung: warum verlassen so viele Österreicher ihr wunderbares Heimatland?

    "Insgesamt sind laut Statistik Austria knapp 15 Prozent der in Österreich lebenden Personen ausländische Staatsbürger. An der Spitze stehen Deutsche vor Serben und Türken."
    Aufpassen! Das sind nur ausländische Staatsbürger. Die tausenden bei einem Fussballspiel fremde Fahnen schwingende Österreicher werden da nicht mitgezählt.

    • Politicus1
    • Politicus1
      14. Juni 2016 12:54

      Zählt der auch in der Zuwanderungsstatistik?
      "Am Wiener Straflandesgericht hat heute der Prozess um die Vergewaltigung eines Zehnjährigen in einem Hallenbad geendet. Der angeklagte 20-jährige Iraker wurde zu sechs Jahren Haft verurteilt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig."

    • Gasthörer (kein Partner)
      15. Juni 2016 18:39

      Wobei heute kein Deutscher mehr wegen nicht vorhandenen Arbeitsplätzen nach Österreich kommt. Die kommen alle wegen dem Gratisstudium.
      Effekt:
      Ein überhitzter Wohnungsmarkt, eine aus allen Näthen platzende Hauptuni, viele dt. ANTIFAS, die Steine auf Identitäre und Polizisten werfen. Und Kosten von 100ten Mio. Euro im Jahr. Dumm, dümmer, Österreich.

  8. Undine
    14. Juni 2016 10:18

    Sollte es doch noch einen gangbaren Ausweg für Europa geben? Diese engagierte junge Schwedin---Ingrid CARLQUIST--- gibt uns ein Fünkchen Hoffnung!

    Die engagierte schwedische JOURNALISTIN spricht offen über den MULTIKULTI-ALBTRAUM und sagt:

    "Ich will mein Land zurück!"

    https://www.youtube.com/watch?v=nbkmhYQDJH4

    Zwei Frauen---auf der einen Seite Frau LERNER (siehe Video in meinem weiter unten stehenden Kommentar, auf der anderen Seite Frau CARLQUIST---aber was für ein gravierender Unterschied!Auf der einen Seite FANATISMUS zur höchsten Potenz, auf der anderen Seite positive LEIDENSCHAFT für die Heimat!

  9. Undine
    14. Juni 2016 09:35

    So fügt sich alles zusammen:

    Barbara LERNER SPECTRE sagte 2010 vor den Kameras des schwedischen Fernsehens:

    .................... "Wir müssen in Europa die MULTIKULTUR LEHREN"........................

    https://detlefnolde.wordpress.com/2012/09/15/juden-pro-multi-kulti-in-europa/

    Angesichts solcher Worte können wir Europäer uns nur stillschweigend unserem Schicksal ergeben---unsere Zukunft ist besiegelt. Die kleinen Gegenbewegungen gegen MULTIKULTI sind nur rührende, aber sinnlose Scharmützel.

    • Gasthörer (kein Partner)
      15. Juni 2016 18:29

      Daher kommt ja auch die Visabefreiung für die Türken, das wird einen unumkehrbaren Effekt haben.

      "EU-Parlamentspräsident Martin Schulz ist in den vergangenen Wochen mit deutlicher Kritik am türkischen Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan aufgefallen. Nun heißt es allerdings, dass Schulz hinter verschlossenen Türen ganz anders auftritt: Er wolle unbedingt die Visa-Liberalisierung durchdrücken – und übe deshalb Druck auf kritische Abgeordnete aus. Unter den Unwilligen ist auch eine deutsche Politikerin."

      Quelle Focus

    • byrig
      20. Juni 2016 00:12

      dass frau lerner fanatische Zionistin ist sollte nicht unerwähnt bleiben.

  10. D.F.
    13. Juni 2016 23:32

    Gibt es eine Möglichkeit , die Staatsbürgerschaft nachträglich wieder zu entziehen und diese Personen des Landes zu verweisen?

    Wahrscheinlich bräuchte es eine Partei an der Macht wie zum Besipiel die NPD in Deutschland(kenne deren Bestreben nicht wirklich , nur dass sie um einiges radikaler , sprich ernsthafter die Probleme beseitigen wollen als vergleichsweise die AFD)

  11. Jedi
    13. Juni 2016 22:50

    In einem vor zwei Tagen in "Die Welt" erschienenen Artikel wird der angesehene britische Historiker Niall Ferguson folgendermaßen zitiert:
    "Die Lateinamerikanisierung der USA jedenfalls sei eine viel geringere Herausforderung als das, was Europa mit den Muslimen erlebe. Zwar war Amerika anfangs protestantisch, nun eben immer katholischer. Aber Mexikaner und Zentralamerikaner seien nicht ganz anders als "wir". Das habe Samuel Huntington in seinem letzten Buch "Who are we?" nicht verstehen wollen. Er, Ferguson habe ihm immer gesagt: "Seien wir froh, dass es Mexikaner sind. Und keine Marokkaner!"
    Man stelle sich den Shitstorm vor, käme eine solche Aussage von einem deutschen Politiker!

  12. Brigitte Imb
    13. Juni 2016 19:32

    Ob aus Marokko, Saudi Arbien, Türkei, Iran, Afghanistan et al., die Moslems passen nicht zur westlich orientierten Gesellschaft. Diese Gruppe ist schlicht und einfach inkompatibel mit unseren Werten, unserer Kultur und unserem Wissen. Sie soll daher in ihren Wüstenstaaten bleiben und dort ihrer Ideologie und ihrem Analphabetismus nachgehen.

    Daß uns die führenden Politiker diese geschmacklose Suppe einbrocken wollen und bereits fest an der Vermuselung Europas arbeiten ist die eine Sache, daß die europäischen Völker dies gegen ihren Willen mit sich machen lassen eine andere, und darum sollten alle Hebel in Bewegung gesetzt werden um den Politikern wieder mehr Respekt und Gehorsam abzutrotzen.

    Manche Politiker agieren ja bereits so unverfroren von europäischer Inzucht zu sprechen, oder gar, daß die muslimische Invasion Gold wert ist. Da ist für mich der Bogen weit überspannt.

    P.s.: Einen interessanten Artikel habe ich gefunden, der einen weiteren, schmutzigen Deal der EU mir Erdogan aufzeigt. Er setzt sich ein, daß bei der EM keine Anschläge stattfinden, stattdessen wird ihm bei der Kurdenvertreibung geholfen.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/peter-orzechowski/erdowahn-wueste-beschimpfungen-und-heimliche-deals.html

    Die Poitikerbande ist m.M. völlig IRRE!!

    • Ingrid Bittner
      13. Juni 2016 19:53

      Die Politiker die vor Inzucht warnen, kann man auch beim Namen nennen, oder?
      Der deutsche Minister Schäuble war's der vor wenigen Tagen gewarnt hat, dass
      die Inzucht in's Haus steht, wenn man die Grenzen dicht macht, nicht wahr???

    • Brigitte Imb
      13. Juni 2016 20:04

      Natürlich darf man den Namen nennen.

      Der zweite dieser Verräter war Schulz.

      http://www.pi-news.net/2016/06/kapo-schulz-fluechtlinge-wertvoller-als-gold/

    • Undine
      13. Juni 2016 20:24

      Für Deutschland, aber auch für uns alle wäre es besser gewesen, SCHÄUBLE wäre nach diesem Attentat NICHT mehr in die Politik zurückgekehrt! Für ihn mag die Rückkehr in die Politik Teil einer THERAPIE gewesen sein, für sein Volk aber ist er eine Katastrophe geworden! SCHÄUBLE ist neben MERKEL und einer langen Reihe anderer Politiker einer der effizientesten SARGNÄGEL Deutschlands. Der Mann ist als Folge des Attentats nicht nur gelähmt, sondern dürfte auch einen erheblichen geistigen Schaden davon getragen haben.

    • Gasthörer (kein Partner)
      15. Juni 2016 18:34

      Diesen letzten Satz des Berichts sollte man auswendig lernen. Und ihn den Multikultis bei jeder Gelegenheit an den Kopf werfen.

      "Liebe ohne Weisheit wirkt zerstörerisch. Es würde schon zur Weisheit gehören, zu durchschauen, wie man als Erfüllungsgehilfe an den Fäden von Globalplayern gezogen wird, denen es auf dem Weg zu einer Weltregierung darum geht, die Einzelstaaten via übernationale Organisationen wie EU, UNO, NATO usw. zu entmachten und das Widerstandspotential der Völker durch Massenmigration zu durchmischen und aufzulösen."

    • Gasthörer (kein Partner)
      15. Juni 2016 18:43

      ...gehört weiter unten hin, zum Geolitico Bereicht "so-wird-migration-politisch-gelenkt/"

  13. Undine
    13. Juni 2016 19:08

    OT---aber gerade entdeckt:

    "Ramstein - Das letzte Gefecht"

    Trailer zum Film von Norbert Fleischer

    http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=22852

  14. logiker2
    • Justus
      13. Juni 2016 19:25

      George Soros wird gelingen, was Coudenhove-Kalergi erträumt und Kaufman, Morgenthau und Hooton geplant haben.

    • logiker2
      13. Juni 2016 21:02

      ja, es ist zu befürchten, willige Politverbrecher stehen genug zur Verfügung.

    • franz-josef
      15. Juni 2016 10:18

      Daß es sich bei dieser Ungeheuerlichkeit definitiv nicht um eine Verschwörungsbefürchtung sondern um Fakten handelt, geht aus den zahlreichen Statements führender Politiker seit Jahren und unübersehbaren Augenfälligkeiten längst hervor. Und ob man diesen Umfärbungsprozeß einer Millionenbevölkerung als Kalergi-, Hooton-, Kaufmann- oder sonstwas-Plan bezeichnet - egal, unter welchem Segel man die Ratten vermutet, sie machen sich jedenfalls deutlich bemerkbar. Die Weichen sind schon jahrzehntelang gestellt, das Gefährt nimmt schon lange Fahrt auf und hat sein Tempo in den letzten Jahren deutlich beschleunigt.

      Und das ist das einzige, was mir unklar ist: Warum war es nötig, 2o15 eine dermaßen

    • franz-josef
      15. Juni 2016 10:20

      ...
      eine dermaßen unübersehbare Beschleunigung und Aufstockung zu starten?
      Eine in der ganzen EU auffällig konzertierte Beschleunigungsstufe zu zünden?

  15. Undine
    13. Juni 2016 17:59

    Es ist erschreckend zu verfolgen, in welch atemberaubendem Tempo und wie anscheinend mühelos sich Richard Coudenhove-Kalergis Wunschträume erfüllen:

    "Coudenhove-Kalergi schrieb 1925 in seinem Buch „Praktischer Idealismus“:[11]

    „Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen. Denn nach den Vererbungsgesetzen wächst mit der Verschiedenheit der Vorfahren die Verschiedenheit, mit der Einförmigkeit der Vorfahren die Einförmigkeit der Nachkommen.“

    Und diese nach Ausschaltung des aristokratischen Feudal- und Erbadels entstehende Mischrasse sah er geführt von einem neuen jüdischem Geld- und Hirnadel:[12]"

    ".....der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und VORURTEIL zum Opfer fallen"

    An der "ÜBERWINDUNG von VORURTEILEN" arbeiten ja besonders die GRÜNEN und spielen damit den Träumen Coudenhove-Kalergis, des „Paneuropa“-Gründers, in die Hände.

    Ich will kein PAN-EUROPA, ich will ein Europa der VATERLÄNDER mit allen positiven und negativen "bunten", aber organisch gewachsenen National-Eigenschaften! Mir ist Europa bunt genug---auch ohne VERORDNETE VERMISCHUNG!

    Die Nationalstaaten sind u.a. aus der Kleinräumigkeit, aus den diversen geographischen Besonderheiten, den klimatischen Gegebenheiten dieses Kontinents entstanden---und das war bis jetzt gut so und muß es auch bleiben.

    Ich will keine MILCHKAFFEE-BRAUNE, DUMME EINHEITS-RASSE.

    SCHWARZAFRIKANER GEHÖREN NICHT NACH EUROPA, weder die Marokkaner, noch die Libyer, weder die Algerier, noch die Somalis, weder die Äthiopier, noch die Sudanesen usw. All diese haben ihren eigenen riesigen angestammten Kontinent: AFRIKA!

    Mit gezielter GEBURTEN-KONTROLLE können die SCHWARZ-AFRIKANER sehr wohl überleben!

    Sollen sie sich doch an DIEJENIGEN WENDEN, die sie seit JAHRHUNDERTEN AUSBEUTEN---wer diese sind, braucht man nicht extra zu erwähnen; man muß nur überlegen, wer die afrikanischen Gold- und Diamanten- und Titanvorkommen ausbeutet! Und das sind nicht die einzigen wertvollen Rohstoffe, an denen Afrika so reich ist.

    Europa den Europäern, Afrika den Afrikanern---rigide Geburtenkontrolle, Hilfe zur Selbsthilfe---mehr braucht's nicht!

    • ludus
      13. Juni 2016 18:58

      Warum bleiben die Juden unter sich, statt sich mit den Palästinensern zu vermischen? Sind doch Brüdervölker.

  16. simplicissimus
    13. Juni 2016 16:06

    Nein Herr Unterberger, Sie dürfen NICHT fragen.

    Denn mit dem Unterton, mit der Frage nach Herkunft outen Sie sich als rechtsradikaler Rechtsextremist. Wozu möchten Sie das wissen? Menschen sind Menschen, die Frage nach Herkunft, Religion oder gar Rasse grenzt bereits an Diskriminierung, ist vielleicht sogar Diffamierung, wenn sie unter Umständen nicht sogar als Hetze interpretiert werden kann.

    Jeder Fall muß individuell geprüft werden, hinter jedem Immigranten kann ein echter Asylberechtigter verborgen sein!
    Und natürlich auch aus Marokko.

    Ironie aus.

    Sind wir schon soweit?
    Allein, daß sich Staatsbürger über diese Frage den Kopf zu zerbrechen beginnen, beweist, wie Meinungsfreiheit unterdrückt zu werden beginnt.
    Goschen halten, nicht auffallen und angepaßt sein, ist die Devise.
    Positive Einzelfälle haben Vorrang vor negativen Mehrheitsfällen.

    • simplicissimus
      14. Juni 2016 07:00

      Klarstellung: Der ironische Teil in meinem Kommentar ist objektiv gesehen richtig (mit Ausnahme der "Hetze-Übertreibung"), die Ironie, besser gesagt Infamie liegt in der Tatsache, daß faires, realitätsblindes Herangehen an diese Thematik zu den bekannten ungeheuren Problemen führt, dadurch, daß falsche Asylinterpretation und kaum kontrollierte Einwanderung zum massenhaften Hereinströmen nicht nur kulturell unpassender Menschen führt, sondern auch einer guten Zahl vorsätzlicher Schmarotzer und Kriminellen die Tore öffnet.

    • simplicissimus
      14. Juni 2016 07:01

      ... und mit Ausnahme des "rechtsradikalen Rechtsextremisten" natürlich ... :-)

  17. Ingrid Bittner
    13. Juni 2016 16:02

    Warum ausgerechnet Marokkaner?
    Für einen Teil könnte zutreffen: Der Tourismus in Marokko beruht zum Großteil auch darauf, dass dort viele alleinreisende Frauen ein Bild von Europa abgeben, das es natürlich für jeden moslemischen Mann verlockend macht, hierher zu kommen. Ausserdem von Tanger nach Algeciras fährt man ca. eineinhalb Stunden mit der Fähre, also kein Problem. Irgendeine Frau wird schon eine Einladung aussprechen und ab geht's nach Europa. Dazu kommt, dass natürlich die Marokkaner als Zweitsprache immer noch Französisch haben, daher tun sie sich auch dann in Frankreich leichter als sonst in einem europäischen Land. Die spanischen Enklaven Ceuta und Melilla sind natürlich auch ein verlockendes Ziel, trotz der Stacheldrahtzäune gelingt es angeblich ja doch immer wieder dorthin zu kommen.
    Und ich meine mich zu erinnern, dass es in Spanien einmal so einen Überhang an
    Asylansuchen gab, dass man da eingesehen hat, das nicht in absehbarer Zeit erledigen zu können, also hat man gleich eingebürgert.

  18. Undine
    13. Juni 2016 14:57

    A.U. schreibt:

    "Das „Warum ausgerechnet Marokko?“ beantwortet freilich niemand."

    Es waren doch in der Silvesternacht 2015/16 zu KÖLN Massen von MAROKKANERN, die sich organisierten, um über Frauen und Mädchen herzufallen.

    Ich erinnere mich, gelesen zu haben, daß es in Marokko, also in der Heimat dieser gewalttätigen "Kulturbereicherer", in den letzten Jahren so eine Art Volkssport geworden ist, per Handy einen FLASHMOB zu veranstalten.

    Da alle VÖLKERWANDERER, auch wenn sie angeblich noch so bettelarm sind und keine Papiere vorweisen können, dennoch allesamt ein Handy / iPhon / SMARTPHON besitzen, ist so ein Flashmob mühelos ausgelöst.

    Diese von Köln ausgehende marokkanische "Silvester-Botschaft" per Smart-Phon wurde bestimmt auch in Marokko von vielen jungen Männern empfangen. Vielleicht dachten diese, Deutschland müsse das Paradies für Moslems sein, wenn es so einfach ist, sich Mädchen und Frauen zu schnappen, noch dazu lauter Ungläubige, also---nach Moslem-Diktion---ohnedies lauter Schlampen und Huren, die den jungen moslemischen Testosteronbolzen wie reife Früchte in den Schoß fallen würden.

    Deutschland ist das Traumland für sexhungrige Moslems, in diesem Fall eben besonders attraktiv für Marokkaner---warum nicht?

  19. Josef Maierhofer
    13. Juni 2016 14:44

    Ich konstatiere, es ist nicht die EU, die Menschen einbürgert.

    Bloß frage ich mich, warum gerade jene, die uns als Feinde sehen und unsere Gesellschaft verachten ?

    Ich denke, jeder, der hierher kommt, sollte als allererstes unterschreiben, dass es unsere Gesetze beachten wird und jeder, der eingebürgert werden soll, müsste einen Staatsbürgerkurs positiv absolvieren, Deutsch gut sprechen und schreiben und unsere Freiheitswerte anerkennen. Es kann doch nicht sein, dass man Parallelgesellschaften zulässt in einem europäischen Land.

    Die Motivation für Einbürgerung muss sein, dass der Staatsbürgerschaftsanwärter hier Arbeit gefunden hat, hier straffrei gelebt hat (nicht Tilgung sollte zählen, sondern wirkliche Straffreiheit) und eben positiv auf die Staatsbürgerschaft vorbereitet wurde. In der Schweiz bestimmen das vielerorts die Gemeinden, wo diese Aspiranten wohnen.

    Wir wollen ja Menschen sein und nicht islamistische Büttel, oder ? Wir wollen Menschen ja zu uns aufnehmen und eben solche, die wir brauchen.

  20. Bob
    13. Juni 2016 14:36

    Die deutschen Grünen sind auch nicht besser als unsere Melonengrüne, der Unterschied bei uns ist das Flaggerl fürs Gaggerl, in Deutschland pisst man darauf.
    https://www.unzensuriert.at/content/0021008-Junge-Gruene-urinieren-auf-Deutschland-Flagge-und-fordern-Fahnen-Verbot-bei-EM

    • franz-josef
      13. Juni 2016 15:51

      https://twitter.com/Antifa_eV
      Fahnenklau - die neue Sportart in D

    • Almut
      14. Juni 2016 00:29

      @ franz-josef

      Merkel hat es vorgemacht:

      https://www.youtube.com/watch?v=uZEcT6OsJg4

    • franz-josef
      14. Juni 2016 07:58

      Almut - danke, ich weiß. Ich schätze, jeder, der sein Land nicht in einem grenzenlosen Einheitsbrei aufgehen sehen möchte, ist über diese und ähnliche unfaßbare Vorkommnisse informiert und schockiert, aber eine große Mehrheit der indoktrinierten jungen Leute EU-weit wird zum Durchpeitschen einer nur mehr kranken Ideologie mißbraucht und stürmt blind ins Verderben.
      (Ich merke , ich muß mich einer vorsichtigeren Ausdrucksweise für meine des öfteren und zunehmend rabenschwarzen Gedanken befleißigen, also übe ich, so wie unsere Politiker, ab nun mehr die Umschiffung des "Punktes")

    • Specht (kein Partner)
      16. Juni 2016 01:32

      Die Besitzlosen , die Hasser aller sind die ein Erbe haben und bewahren, werden eine nicht zu unterschätzenden Gefahr für den Frieden. Wer nichts zu verlieren hat achtet den Besitz seines Nächsten nicht. Die EU ist dabei Besitzlose und solche die in nächster Zeit dazu werden, zu produzieren und vermehren.

  21. HDW
    13. Juni 2016 14:23

    Italien ist mit Hilfe der EU Merkels und Sarkozys und Junckers eine kathokommunistisches Hegemonie mit den verschiedenen Mafia, Camorra und N`Drangheta als Teufel und dem Papst als dem Guten, geworden.
    Die bürgerlich-liberal-sozialdemokratische Mehrheit von S.Berlusconi wurde mit internationalem Geschrei und moralinsaurem Gehetze, kastriert. Auch von jenen die jetzt diesen Zustand bejammern! Immerhin hat sie sich mehr als 20 Jahre dagegen gewehrt.
    Jetzt ists damit vorbei und die schwarzen Massen strömen ungehindert über die halbafrikanische Insel Sizilien der ein schwuler Präsident vorsteht (Antimafia definiert von Leonardo Sciscia) Rosario Crocetta der am liebsten den ganzen schwarzen Kontinent adoptieren würde. So schauts aus!
    Mittlerweile können die Sklaventreiber der Mafia in Süditalien mit ständigem billigen Nachschub in den Gemüseplantagen rechnen, und die EU mit Erdbeeren auch im Winter!

    • franz-josef
      13. Juni 2016 15:55

      Steht zu hoffen, daß ausreichend Hygienepapier und entsprechende Piktogramme zur Verfügung stehen.

  22. Politicus1
    13. Juni 2016 13:53

    Ich vermute, dass die meisten Marokkaner nicht in Innsbruck, sondern in Frankreich eine EU-Staatsbürgerschaft bekamen und noch immer bekommen.

    • carambolage
      13. Juni 2016 16:22

      Fragen Sie auch einen Holländer. Habe dort Familie, deshalb weiß ich, wieviel "Freude" die NL mit den Marokkanern haben.





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