Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen

Das Wochenendprogramm zweier Regierungsmitglieder

Ohne Kommentar: Was Sebastian Kurz und was Christian Kern am Samstag, den 18. Juni, so vorhaben.

Kurz nimmt am "Marsch für Jesus 2016" teil (16 Uhr, Heldenplatz). Kern spricht bei der Abschlusskundgebung der Regenbogenparade, eines Schwulen-Aufmarschs, für den die Wiener Linien schon seit Tagen Fähnchen-Werbung machen (19,30 Uhr, Sigmund-Freud-Park).

Danke, keine weiteren Fragen mehr.

 

zur Übersicht

einen Kommentar schreiben

Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorriri
    42x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Juni 2016 16:42

    Dem Herrn Kern wird vermutlich der Kardinal begegnen, Herr Kurz wird ohne bischöfliche Hoheit auskommen müssen..

  2. Ausgezeichneter KommentatorMajordomus
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Juni 2016 19:05

    Falls der Herr Bundeskanzler noch Anregung braucht, wie man die Regenbogen-Gäste korrekt begrüßt, darf ich ihm dieses Beispiel hier wärmstens ans Herz legen:
    https://www.youtube.com/watch?v=2Wp_YOOv3QQ

    Der Brandenburger AfD-Abgeordnete Steffen Königer begrüßt bei einer Ansprache im Potsdamer Landtag - politisch korrekt - alle Geschlechter bei einer Ansprache im Potsdamer Landtag, indem er die von Facebook genutzten Geschlechtertypen verwendet.

    Das muss man gesehen haben.

  3. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Juni 2016 18:04

    nicht nur die Wiener Linien
    auch das Rothaus ist mit der Homofahne beflaggt.
    Mit Ausnahme der FPÖ sind sich ja alle Wiener Parteien einig, dass der Schwulen- und Lesbentourismus für die Wiener Wirtschaft ganz wichtig ist.

    Hoffentlich risikiert der Wiener NR-Abgeordnete KURZ nicht einen Parteiausschluss ..

  4. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Juni 2016 22:57

    Auch er hatte ein Wochenendprogramm:
    "Während der Life-Ball dieses Jahr pausiert, ging am Freitag in Wien das ebenfalls von Gery Keszler organisierte "Red Ribbon Celebration Concert" im Burgtheater über die Bühne. Für viele überraschend war dabei der Auftritt von Kardinal Christoph Schönborn, der appellierte, Vorurteile abzubauen."

    Ob er auch einen Scheck aus der Kirchenbeitragskasse mitgebracht hat?

  5. Ausgezeichneter KommentatorChivasso
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Juni 2016 18:21

    Wenn der Islam in unserer Republik weiter an Boden gewinnt, dann wird es beide Veranstaltungen nicht mehr geben. Bei wem sollen wir uns dann dafür mehr bedanken, bei der Kirche oder bei den Linken? Egal, denn beide sind Wegbereiter für den voranschreitenden Verfall unseres Landes.

  6. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Juni 2016 17:41

    Tja, da gibt's wirklich keine weiteren Fragen !

    Auf der einen Seite jene, die auf dem Marsch für Christus definitiv Gott näher kommen wollen,
    auf der anderen Seite solche, die Christus am liebsten in die Psychiatrie einliefern würden,
    wobei die ja selber auf ihrer Regenbogen-Parade justament den Eindruck vermitteln, eben von
    dort - von der Psychiatrie - ausgebüchst zu sein ! ! !


    Treffender könnten sich die beiden Pole einer (jeden) Gesellschaft gar nicht zu
    erkennen geben

  7. Ausgezeichneter Kommentatordifferenzierte Sicht
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Juni 2016 18:38

    Na klar muss der Kanzler dort hin, er muss sich der Mehrheit zuwenden. Kurz ist für Minderheiten und deren Integration zuständig. :-))

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorkamamur
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Juni 2016 09:57

    Ja, Ja, auch "MEIN" Kern hat so wie der Vorgänger die Haare schön. Und toll gekleidet ist er immer-vorbildlich halt. Und ich gehe davon aus, dass er während seiner Ansprache bei der Regenbogenparade nicht frieren musste..., sicherlich hatte er weitere € 450.000.. Unterstützungsgeld dabei. Und seine neuen Pool-Mitglieder(hier besonders Einem, Innenminister mit Verbindung zur Linksextremen Szene/Ebergassing/Thaler/Tatblatt) sind sicherlich Bereicherung für unsere New Deal Generation.
    Österreich, was ist mit Hilfe der ÖVP aus dir geworden.


alle Kommentare

  1. Thomas F. (kein Partner)
    15. Juni 2016 10:00

    An beiden Veranstaltungen sollten umsichtige Politiker nur als Privatleute teilnehmen. Beides sind Themen, wo sich der Staat einfach heraushalten sollte.

  2. Wolfram Schrems (kein Partner)
    13. Juni 2016 09:57

    Wer sich in kranken Zeiten zu Ehe und Familie bekennt und gegen den Genderwahn in Schulen und Kindergärten eintreten will, nimmt am Samstag, 18.06., um 15.00 am Albertinaplatz beim bereits 5. "Marsch für die Familie" teil.

    Für diejenigen, die auch beim "Marsch für Jesus" dabeiseinwollen: Die Teilnahme an beiden geht sich zeitlich aus, da dieser schon um 12.00 am Heldenplatz beginnt.

    Eingeladene Redner beim "Marsch für die Familie" sind u. a. Ministerpräsident a. D. Jan Carnogursky (Slowakei), StR Ursula Stenzel und NRAbg. Dr. Marcus Franz.

    Mehr Informationen unter marschfuerdiefamilie.at

  3. kamamur (kein Partner)
    13. Juni 2016 09:57

    Ja, Ja, auch "MEIN" Kern hat so wie der Vorgänger die Haare schön. Und toll gekleidet ist er immer-vorbildlich halt. Und ich gehe davon aus, dass er während seiner Ansprache bei der Regenbogenparade nicht frieren musste..., sicherlich hatte er weitere € 450.000.. Unterstützungsgeld dabei. Und seine neuen Pool-Mitglieder(hier besonders Einem, Innenminister mit Verbindung zur Linksextremen Szene/Ebergassing/Thaler/Tatblatt) sind sicherlich Bereicherung für unsere New Deal Generation.
    Österreich, was ist mit Hilfe der ÖVP aus dir geworden.

  4. Tik Tak from far away (kein Partner)
    13. Juni 2016 08:14

    Passt schon.

    Jedem das seine bzw. die seinen :-)

  5. Romana (kein Partner)
    12. Juni 2016 20:16

    Genau so war es: Kardinal Schönborn nahm am Marsch gegen die weltweite Christenverfolgung nicht teil. Laut Mitteilung auf seiner Facebookseite versäumte e rdiesen Marsch wegen eines Begräbnisses, nahm aber sehr wohl mit Gery Kessler am Red Ribbon Concert teil!

    • fewe (kein Partner)
      12. Juni 2016 20:44

      Vielleicht ist Schönborn ja ein Architekt - wie der Lustig. Meinetwegen.

      Schönborn ist aber eher der Schutzherr der Moslems. Wie kommen Sie darauf, dass er auf einer Demonstration gegen Christenverfolgung etwas verloren hätte? Das tangiert ihn doch nicht. Je weniger Christen, desto weniger hat er zu tun. Er kann dann Kirchen in Moscheen umwidmen und verschenken - wofür er gefeiert werden wird - und er hat mehr Zeit für Unterhaltung. Ist doch lustiger, als ständig in kalten Kirchen die immer selben Geschichten zu erzählen und sauren Wein zu saufen.

      Zum Glück gibt es Leute wie Laun. Den kenne ich noch als Kaplan aus meiner Pfadfinder-Zeit. Ein toller Kirchenmann, ein toller Seelsorger damals

  6. heartofstone (kein Partner)
    12. Juni 2016 19:43

    Am Ende basiert alles auf Vertrauen“, wird Drozda zitiert. ... Bei der Abrechnung ausländischer Künstler sollen zwischen 2004 und 2008 den Steuerbehörden 457.000 Euro nicht gemeldet worden sein. Dazu kämen 400.000 Euro an hinterzogenen Abgaben bei zusätzlichen Zahlungen an Arbeitnehmer.

    Als Schütze identifiziert wurde ein 30 Jahre alter US-Bürger mit afghanischen Wurzeln. ... hat wieder nix mit nix zu tun ... und Islam is Frieden ..

    IMHO ... Mohammedaner sind abzuschieben. Ihre Ideologie passt nicht nach Europa ... und ausstehen kann ich Bückbeter und Kopftücheln auf den Tod nicht ... muslims go home!

  7. Rosi
    12. Juni 2016 09:54

    Es gehört heutzutage schon enormer Mut dazu, überhaupt zu sagen, daß man bei einer katholischen Veranstaltung teilnimmt. Kurz ist super - Hut ab!
    Was Kerns Veranstaltung betrifft, frage ich mich schon lange, was das ganze Theater soll. Es gibt, habe ich einmal gelesen, 0,01 Prozent Lesben und Schwule in der Bevölkerung, und 99% der Roten und Grünen 'unterstützen' sie? Irgendwie lächerlich. Mehr als lächerlich ...

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

    • fewe (kein Partner)
      12. Juni 2016 20:25

      Vor allem sind diese so schrillen Lesben und Schwulen ja nur ein extrem winziger Teil der Bevölkerung. Die meisten Homosexuellen behelligen - wie jeder zivilisierte Mensch - ihre Umgebung nicht mit ihrem Sexualleben.

      Das sind einfach Leute, die aus der Pubertät noch nicht heraußen sind, die sich verkleiden und in den Vordergrund spielen wollen. Und halbnackt und schamlos ist ja so wahnsinnig originell.

      Mich interessiert es auch nicht, wenn sich jemand "outet". Die sollen ihr Privatleben für sich behalten. Mich interessiert genausowenig, was ein Paar aus Mann und Frau im Bett treibt. Meinetwegen soll jemand sein Pferd heiraten, aber alle anderen damit in Ruhe lassen.

    • Rosi
      12. Juni 2016 21:59

      Es soll jeder in seinen 4 Wänden so leben, wie er meint, das ist richtig, solange er niemanden behelligt.
      Kinder aufziehen fällt meiner Meinung nach aber schon darunter - die sollten so aufwachsen dürfen, wie es 'Mutter Natur' für sie vorgesehen hat, und nicht anders.

  8. franz-josef
    11. Juni 2016 21:34

    Ein OT:

    Martin Schulz , Präsident des Europäischen Parlaments hielt am Donnerstag in der Aula der Neuen Universität in Heidelberg eine Rede zum Thema „Heimat, Flucht und Identität in Zeiten der Globalisierung“.

    Darin forderte er, gut verpackt in viel Geschwafel von Werten und Humanität, unter Bezugnahme auf die „Flüchtlinge“, für die EU „eindeutige Kompetenz, jene Dinge zu regeln, die mit nationalen Alleingängen eben nicht machbar sind“.

    Also, alle Macht der EUdSSR.
    Die Mitgliedsstaaten sollen demnach wohl nicht mehr entscheiden dürfen, wen sie aufnehmen.

    „Was die Flüchtlinge zu uns bringen, ist wertvoller als Gold“,

    sie würden uns helfen unseren Wertekanon wieder wahrzunehmen, so Schulz. Nun ja, die vergewaltigten, genötigten, beklauten, geschlagenen und malträtierten Bürger Europas lernen durch die Invasion der Täter, wie wertvoll es war in Sicherheit und Frieden zu leben. So hat Schulz das aber mit Sicherheit nicht gemeint.

    http://www.pi-news.net/
    -------------
    Dazu meint Václav Klaus, daß seit den Sechziger Jahren jedesProblem in Europa von den Brüsselern unverzüglich für Maßnahmen verwendet wurde, die damit unmittelbar gar nichts zu tun hatten, aber für die angestrebte Zentralisierung nützlich waren bezw sind.
    Dazu fiel mir ein Statement aus Brüssel ein, ist schon ein wenig länger her und möglicherweise von Juncker, wonach wir eine große Krise benötigen, um den EU Bürgern die Notwendigkeit eine zentralistisch regierten EU schmackhaft zu machen (sinngemäß).
    Paßt ja wieder einmal.

  9. Undine
    11. Juni 2016 15:20

    Ach, du meine Güte (Gott will ich im Zusammenhang mit dieser Groteske nicht anrufen!), was für ein AFFENTHEATER ---und die kath. und die evang. Kirche macht wacker mit:

    "Christen, Juden und Muslime halten Homo-Gottesdienst in Berlin"

    "Besonderes Augenmerk sollte dabei auf der Gleichstellung von homosexuellen und auch transsexuellen Flüchtlingen liegen. Diese Aufgabe hat sich die Kollekte Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz nämlich zu eigen gemacht."

    https://www.unzensuriert.at/content/0020991-Christen-Juden-und-Muslime-halten-Homo-Gottesdienst-Berlin?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Es ist zum Speien! Ich kann mir gut vorstellen, daß bei all diesem Schwachsinn im Zusammenhang mit den sog. Flüchtlingen---besser gesagt (moslemischen) INVASOREN!---bei unseren einstigen HEIMATVERTRIEBENEN eine gewisse BITTERKEIT aufkommt! Diese waren nämlich höchst DANKBAR für ein irgendein DACH überm Kopf, und sei es noch so dürftig gewesen!!!

    In der kleinen Stadt, in der ich lebe, hausten viele der ECHTEN FLÜCHTLINGE lange Zeit in ERD-HÜTTEN, obwohl hier nichts zerbombt war!

    • fewe (kein Partner)
      12. Juni 2016 18:15

      So lange noch nicht eine Troika wegen Überschuldung hier die Macht übernommen hat, bekommt Österreich noch weiteren Kredit. Gerne weiterhin auch in Schweizer Franken. Man ist um den Kauf der neuen Wähler sehr bemüht.

      Vorausdenken ist ja nicht die Sache der Linken, denn die Moslems werden in Kürze ihre eigene Partei haben - siehe "Denk" in den Niederlanden - und dann wählen die SPÖ nur noch Demente und die auch nur, wenn die Briefwahl weiterhin möglich ist. Ohne Briefwahl wird die SPÖ nur noch von den von ihnen mit Posten versorgten Günstlingen samt Anhang gewählt werden. Das wird einstellig.

      Homosexuelle dürften eher Grüne wählen. Zumindest jene, deren Lebensinhalt ihre Homosexualität ist.

  10. Ingrid Bittner
    11. Juni 2016 14:49

    Ist ja doch eine gute Idee, zwei Politiker der GROKO gegenüberzustellen:
    mir ist auch aufgefallen:
    Der neue Kanzleramtsminister Drozda erklärt seinem deutschen Amtskollegen
    Altmaier, dass Idee von Kurz mit den Flüchtlingen nicht Regierungslinie ist
    und Minister Sobotka ist beim EU-Rat in Luxemburg, um dafür Stimmung zu machen.
    Das ist der Stil der neuen Regierung, nix Gemeinsamen haben sie , nur Trennendes.
    Aber der Kanzler hat's noch nicht geschnallt.

  11. A.K.
    11. Juni 2016 11:05

    Dank an Dr. Unterberger für die Tagebuchnotiz "Das Wochenendprogramm zweier Regierungsmitglieder".
    Die Teilnahme von Kurz am "Marsch für Jesus 2016" - 16 Uhr, Heldenplatz ehrt ihn und ich bin froh, daß auch seine Generation solche Menschen aufweist.
    Wenige Tage nach seinem Antritt - bestellt ohne demokratische Wahl - deklariert sich Kern bereits durch verstärkte Fortsetzung der linken SPÖ und Grünen Anliegen uf dem linken Weg zum "Müllhaufen der Geschichte".

  12. Bob
    11. Juni 2016 10:49

    OT
    Ich hätte da noch eine Frage bezüglich des Verhetzungsparagraphen dessen Text uns freundlicherweise franz-josef nähergebracht hat:
    1. Ist jede Kritik, die vielleicht etwas rustikal gegen Politiker vorgebracht werden, eine Verhetzung?
    2. Ist eine Äußerung im Unterberger Blog eine Bekanntmachung für viele Menschen, oder nur der hier Schreibenden?
    Könnte unser Blogmaster AU vielleicht als Überschrift "das ist ein Satirischer Blog" den Verhetzungsanzeiger den Wind aus den Segeln nehmen?

    Dieser Verhetzungsparagraph hätte im 3. Reich Furore gemacht. Es ist einfach unglaublich das jeder blockwartähnliche Mitbürger jeden unliebsamen für Jahre hinter Gitter bringen kann. Ein Ausländer der mit einer Eisenstange Innländer ermordet bekommt weniger Schmalz.

    • Politicus1
      11. Juni 2016 15:41

      Der 'Volksverhetzungsparagraph' HATTE im 3. Reich seine Hochblüte unter Roland Freisler, der an der Neutextierung des Tatbestands der aus der Kaiserzeit stammenden Bestimmung mitwirkte.

    • fewe (kein Partner)
      12. Juni 2016 20:57

      Da haben Sie etwas falsch verstanden. Satire gilt nur dann als Entschuldigung, wenn es gegen Nicht-Links geht. Also ab Mitte. Gegen Linke ist alles ernst zu nehmen, da gibt es keine Satire.

      Im Dritten Reich war sicherlich auch die Hölle los, wenn ein Jude einem Arier nicht ehrerbietig gegenübergetreten ist. Umgekehrt war wohl alles möglich. So ist das in etwa heute auch. Wenn ein Kind autochthoner Österreicher in der Schule als Schlampe oder Scheiß Österreicher beschimpft wird, darf es bestenfalls mit "Danke" darauf antworten. Nicht unhöflich sein, nicht schief schauen, sonst ist das Fremdenfeindlich und die Eltern Nazis.

  13. Bob
    11. Juni 2016 10:26

    Hoffentlich ist Eminenz zum Fastenbrechen rechtzeitig zurück.

  14. Sensenmann
    11. Juni 2016 09:38

    Seit die ÖVP nun auch noch ihren Hang zu Drogen entdeckt hat, hätte ich Kurz eher bei der Kifferparade als beim Jesus gesehen, aber das passt schon.

    Bezirksvertretung in Wien-Margareten: Ein Antrag der FPÖ zur Verringerung bzw. Beseitigung der Suchtgiftproblematik im Bereich der U-Bahnstation U4 Margaretengürtel wurde von einer Links-Allianz aus SPÖ, Grünen, ÖVP, Wien Anders und den NEOS wortreich bekämpft. Gemeinsam stimmte man gegen folgenden FPÖ-Antrag:

    " Die Bezirksvertretung Margareten spricht sich dafür aus, dass die Stadt Wien verstärkt auf Lösungen setzt, die eine Verringerung bzw. Beseitigung der Suchtgiftproblematik zum Ziel haben. Die derzeitigen Maßnahmen haben sich großteils als wirkungslos erwiesen bzw. bedeuten mitunter sogar eine Erleichterung des Suchtgiftkonsums (gratis Spritzentausch). Darüber hinaus sind „Drogenberatungsstellen“ im dicht verbauten Stadtgebiet unverzüglich aufzulösen, da diese lediglich eine Verlagerung der Suchtgiftszene in dicht verbautes Wohngebiet bewirken."

    ÖVP-Bezirksrat Girardi bezeichnete Initiative als ewig gestrig

    Dass der Vertreter von Wien Anders/KPÖ, Wolf-Goetz Jurjans, die FPÖ-Initiative bekämpft, da sie nicht in sein Weltbild passt, war zu erwarten. Keineswegs überrascht konnte man auch darüber sein, dass das Grüne „Urgestein“ Peter Dvorsky als Gegenargument die Liberalisierung im Suchtgiftbereich ansprach.

    Für einige Verwunderung sorgte aber eine Wortmeldung aus den Reihen der ÖVP. Der ÖVP-Bezirksrat Michael Girardi, früher sicherheitspolitischer Referent der ÖVP und im Innenministerium tätig, nannte das Engagement der FPÖ gegen die Suchtgiftszene in Margareten gar „ewig gestrig“. Eine Ansage, die sich die bürgerlich-konservativen Wähler in Margareten wohl merken werden.

    • keinVPsuderant
      12. Juni 2016 07:35

      Nachdem die ehemals schwarzen Bezirke fast alle grün geworden sind, denke ich, da muss anderes passieren, als Drogenberatungsstellen zu schließen.

    • fewe (kein Partner)
      12. Juni 2016 21:09

      Etwas, das bei der ganzen Drogenhandel-Diskussion eigentlich garnicht vorkommt ist, wie viele Kinder und Jugendliche nun drogensüchtig gemacht wurden angesichts des offensichtlichen Überangebots in den letzten Monaten und daher Drang dazu, neue Kunden zu gewinnen.

      Es geht nicht nur um jene, die eh schon drogensüchtig sind. Die armen Kinder und ihre Familien.

      Man hätte gegen die Drogendealer einfach nur das Gesetz für die Registrierkassenpflicht anwenden müssen. Das ist wohl schärfer als das gegen Drogendealer.

  15. kritikos
    10. Juni 2016 23:52

    Der Hinweis auf die Samstagsgestaltung unserer zwei K-Regierungsmitglieder ist wieder ein eye-opener. Wenig hoffnungsfroh besetzt, aber wie ein Partner schrieb: Wenn die Moslems am Ruder sind, gibt es beide Richtungen nicht mehr.

  16. Politicus1
    10. Juni 2016 22:57

    Auch er hatte ein Wochenendprogramm:
    "Während der Life-Ball dieses Jahr pausiert, ging am Freitag in Wien das ebenfalls von Gery Keszler organisierte "Red Ribbon Celebration Concert" im Burgtheater über die Bühne. Für viele überraschend war dabei der Auftritt von Kardinal Christoph Schönborn, der appellierte, Vorurteile abzubauen."

    Ob er auch einen Scheck aus der Kirchenbeitragskasse mitgebracht hat?

    • Undine
      10. Juni 2016 23:33

      @Politicus1

      Also, wenn ein Besuch eines Kardinals bei so einer zweifelhaften Veranstaltung zu seinen Aufgaben gehört, dann fresse ich einen Besen! Das kriecherische Getue der (hohen) Geistlichkeit mit den Schwuchteln ist ja widerlich zum Quadrat.
      Kardinal Schönborn ist also der Kardinal für die Homosexuellen und sonstigen Abartigen und für die moslemischen Invasoren---normale einheimische Christen sind ihm offensichtlich egal.

    • byrig
      10. Juni 2016 23:54

      danke undine-genauso hätt ich es auch formuliert!!!

    • kritikos
      10. Juni 2016 23:56

      @ undine

      Er hat sich den Titel "Waschlappen" wirklich verdient.

    • Abaelaard
      11. Juni 2016 08:51

      Den Antworten ist nichts mehr hinzuzufügen außer daß vielleicht noch zu bemerken wäre daß das gesamte Episkopat bis auf Laun anscheinend schon innerlich total verrottet ist. Die Herde wird sich in alle Winde zerstreuen und in der Haut der sogenannten " Hirten " möchte ich am Tag der letzten Abrechnung aber auch nicht stecken.

    • Politicus1
      11. Juni 2016 10:07

      abaelaard:
      Gotte richtet nicht - er übt Barmherzigkeit

    • differenzierte Sicht
      11. Juni 2016 20:31

      ..... "er appellierte, Vorurteile abzubauen", da ist nichts daran zu kritisieren, solange er nicht die Forderungen nach völliger gesetzlicher Gleichstellung dieser ungewöhnlich Orientierten fordert und einen ausschweifenden Lebenswandel gutheißt. Vorurteile sind nie gut. Eine andere Frage ist, ob er diesen Appell nicht bei einer anderen Veranstaltung spenden hätte sollen.

    • franz-josef
      11. Juni 2016 21:06

      Ich kann mich nicht erinnern, daß hierzulande die Gleichgeschlechtlichkeit so erbittert bekämpft worden wäre, daß die diversen schrillen Umzüge und Feste zur Umerziehung notwIendig gewesen wären. Wer mit Homosexuellen beiderlei Geschlechts nichts anfangen kann, hat entweder nichts dazu geäußert oder sich auch einmal lustig gemacht, je nach Verstand und Erziehung halt.
      Man hatte weder - auch ganz modern hochgepusht - "Haß" noch irgendwelche Gewalt gegenüber gleichgeschlechtlich Orientierten, wir alle konnten damit leben, daß es diese Art der sexuellen Präferenz auch gab und niemand regte sich auf. Bis die politisch gewollte Zuspitzung begann und Wien anders wurde, bereits an den Stadteinfahrten.

      Vorurteile, die dermaßen breit und mit Steuergeldern bekämpft werden müssen, die sogar Seine Eminenz in die Bresche zu springen veranlassen, gab es schlicht und ergreifend nicht.

      Alle diese Umerzieher und Andersbejubler und Betroffenheits-Jammerer mögen doch bitte in die islamischen Länder pilgern und dort die für die Betroffenen tödlichen Vorurteile bekämpfen. Dort wären solche Aktionen durchaus angebracht. Hierzulande wünsche ich mir, daß diese Hysterie endlich wieder abzuflauen beginnt.

    • keinVPsuderant
      11. Juni 2016 22:17

      @franz-josef,
      es gab schon Zeiten bei uns, da wurden sie in KZ's beseitigt. Und in manchen kirchlichen Kreisen glaubt man noch heute, alle, die nicht in die "katholische" Norm passen, umpolen zu können, und hält sie für arge Sünder, so sie nicht in keuscher Liebe vegetieren. Dass uns diese Mitmenschen andauern mit ihrer sexuellen Orientierung nerven und gesetzliche Gleichstellung fordern, wo sie absolut nicht angebracht ist, ist ein anderes Kapitel.

    • franz-josef
      11. Juni 2016 23:17

      kein VPsuderant -
      Schon richtig, bloß: Das Hochschaukeln des Andersseins einer Minderheit geht doch keineswegs unmittelbar auf die Abwehr der Unmenschlichkeit im vorigen Jahrhundert und auch nicht auf die längst aufgeweichte - aus gutem Grund, meine ich - "Uneinsichtigkeit" der Kirche zurück.

      Es handelte sich um die Vorbereitung des Bodens für die nächsten Schritte auf dem Gebiet der Sexualisierung und einen Feldzug gegen das Schamgefühl, der inzwischen als Erziehungs- und Bildungsprogramm ab 0 Jahren verkauft wird.

      Zu der von Ihnen erwähnten gesetzlichen Gleichstellung möchte ich noch anmerken, daß ich diese nicht begreife. Die auf das Zusammenleben in einer Ehe oder Partnerschaft bezogenen Gesetze sollen Rechte und Pflichten der Familie als Keimzelle des Staates regeln, und Familie besteht für mich trotz allen konstruktivistischen Beliebigkeits- Getrommels immer noch aus 1 Mann + 1 Frau mit der guten Chance, sich fortzupflanzen, wie von der Natur vorgesehen.

    • Brigitte Kashofer
      11. Juni 2016 23:20

      Der Herr Kardinal wird schon einen Grund haben! Womöglich ist er erpressbar?

    • fewe (kein Partner)
      12. Juni 2016 19:07

      @Politicus1: Na ja, ich denke Schönborn wird in der Hölle rösten "wie eine Kastanie" (Don Camillo).

    • fewe (kein Partner)
      12. Juni 2016 19:15

      @franz-josef: Ich denke die Erklärung für das Propagieren der Homosexualität ist viel einfacher. Es ist ja ziemlich auffällig, dass das ja in allererster Linie nur auf "Weiße" zielt und bei denen greift. Und nur teilweise bei Asiaten beispielsweise Japanern.

      Also eher einer der Punkte, die die Dezimierung beschleunigen sollen. Pille, Abtreibung, Homosexualität - alles hilfreich auf dem Weg dorthin.

      Schwarze, Orientalen, Latinos etc. lassen sich ihren gesunden Familiensinn nicht so leicht ausreden. Und unter den Religionen Moslems und Juden ebenfalls nicht.

    • franz-josef
      13. Juni 2016 00:29

      fewe 19.15
      Was die besonderen Dezimierungsstrategien anbelangt, gebe ich Ihnen Recht. Ich denke, daß die Anti-Intimitäts-Erziehung der Kinder dazu gehört Aber dazu gäbe es sehr vieles zu sagen.

  17. Josef Maierhofer
    10. Juni 2016 20:24

    Ob sich beide den Mehrheiten zuwenden ist die Frage, jedoch unterschiedlicher können die Wege gar nicht sein. Ich hoffe und würde mir wünschen, dass Herr Kurz sich der Mehrheit zugewendet hätte.

  18. otti
    10. Juni 2016 19:31

    D A N K E von mir zutiefst geschätzter, lieber herr dr. unterberger für diese info

    J E D W E D E R kommentar erübrigt sich !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    diese sind was sie sind, und bleiben was sie sind !!!

  19. D.F.
    10. Juni 2016 19:07

    Ich würde mich über Gebetsabteile in Zügen freuen, natürlich mit etwas Abstand zu den Transgendertoiletten...

    Oder eigene Toiletten für FPÖ Wähler

  20. Majordomus
    10. Juni 2016 19:05

    Falls der Herr Bundeskanzler noch Anregung braucht, wie man die Regenbogen-Gäste korrekt begrüßt, darf ich ihm dieses Beispiel hier wärmstens ans Herz legen:
    https://www.youtube.com/watch?v=2Wp_YOOv3QQ

    Der Brandenburger AfD-Abgeordnete Steffen Königer begrüßt bei einer Ansprache im Potsdamer Landtag - politisch korrekt - alle Geschlechter bei einer Ansprache im Potsdamer Landtag, indem er die von Facebook genutzten Geschlechtertypen verwendet.

    Das muss man gesehen haben.

    • Undine
      10. Juni 2016 19:21

      @Majordomus

      DANKE FÜR DAS VIDEO!*********+!

    • Cotopaxi
    • Majordomus
      10. Juni 2016 19:50

      Gerngeschehen :-)
      Der Text sorgt hier im Haus schon den ganzen Nachmittag für große Heiterkeit.

      "Moment, ich bin ja noch nicht mit der Begrüßung fertig!"

      Köstlich!

    • Ingrid Bittner
      11. Juni 2016 20:47

      Dieses Video ist wirklich der Hammer - danke dafür!!
      Besonders erheiternd fand ich die Gesichter des Präsidiums. Die wussten nicht, wie reagieren.. Es ist einfach köstlich und die Idee dazu war super. Endlich einmal einer, der vorgeführt hat, wohin diese Wahn führt.

    • franz-josef
      11. Juni 2016 22:31

      Da wird die ganze künstlich hergestellte Absurdität deutlich.
      Ich bin dafür, daß ganz schnell ein neues Gesetz beschlossen wird, welches diese respektvolle Begrüßung für sämtliche 6o oder mehr Geschlechter bei ausnahmslos jeder Rede eines Politikers verlangt.
      Widrigenfalls drohen wegen Unterlassung fünf Jahre Haft.

    • fewe (kein Partner)
      12. Juni 2016 20:08

      Ja, köstlich, vielen Dank!

      Die Gesellschaft ist schon derart verblödet, dass Münchausen und die Schildbürger zur ernsthaften Literatur werden. Heutige Kinder finden das wohl eher normal.

    • Torres (kein Partner)
      13. Juni 2016 09:08

      Zum Brüllen komisch auch die Gesichter der hinter ihm sitzenden drei Vorsitzenden des Landtags.

  21. Pennpatrik
    10. Juni 2016 19:05

    Schon Hayek (Nobelpreisträger) hat gemeint, dass "Rechtsstaatlichkeit" nicht bedeutet, dass wir in einer Demokratie leben, sonst wären Russland (damals Stalin) und Deutschland (damals Hitler) Demokratien.

    Es scheint vorbei zu sein:
    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/5012165/ExBZOPolitikerin-wegen-Verhetzung-verurteilt?from=gl.home_politik

    Wir leben bereits in einem Rechtsstaat, der keine Demokratie mehr ist. Wie unser Blogmaster uns gewarnt hat, sind einige der Einträge bereits mit bis zu 2 Jahren Haft bedroht.

    • machmuss verschiebnix
      10. Juni 2016 19:56

      Einerseits, die Aufgabe des Rechtsstaates ist es nicht, demokratisch zu sein,
      andererseits finde ich es ur-lustig: 70% der Österreicher in Gefängnissen (wie
      haben die Platz) und außerhalt der Gefängnisse : die Terroristen ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! !

    • franz-josef
      10. Juni 2016 23:12

      Danke für den Presse-Link. Weit haben wir´s, nein, haben sie´s gebracht. Nein, auch nicht, sondern weit haben wir uns bringen lassen....
      Ich kopiere den im Forum zu diesem Artikel gefundenen Gesetzestext herein, weil ich vermute, daß nicht nur ich den Wortlaut bisher nicht genau kannte:

      § 283 StGB Verhetzung

      (1) Wer öffentlich auf eine Weise, dass es vielen Menschen zugänglich wird,

      1.

      zu Gewalt gegen eine Kirche oder Religionsgesellschaft oder eine andere nach den vorhandenen oder fehlenden Kriterien der Rasse, der Hautfarbe, der Sprache, der Religion oder Weltanschauung, der Staatsangehörigkeit, der Abstammung oder nationalen oder ethnischen Herkunft, des Geschlechts, einer körperlichen oder geistigen Behinderung, des Alters oder der sexuellen Ausrichtung definierte Gruppe von Personen oder gegen ein Mitglied einer solchen Gruppe ausdrücklich wegen der Zugehörigkeit zu dieser Gruppe auffordert oder zu Hass gegen sie aufstachelt,

      2.

      in der Absicht, die Menschenwürde anderer zu verletzen, eine der in Z 1 bezeichneten Gruppen in einer Weise beschimpft, die geeignet ist, diese Gruppe in der öffentlichen Meinung verächtlich zu machen oder herabzusetzen, oder

      3.

      Verbrechen im Sinne der §§ 321 bis 321f sowie § 321k, die von einem inländischen oder einem internationalen Gericht rechtskräftig festgestellt wurden, billigt, leugnet, gröblich verharmlost oder rechtfertigt, wobei die Handlung gegen eine der in Z 1 bezeichneten Gruppen oder gegen ein Mitglied einer solchen Gruppe ausdrücklich wegen der Zugehörigkeit zu dieser Gruppe gerichtet ist und in einer Weise begangen wird, die geeignet ist, zu Gewalt oder Hass gegen solch eine Gruppe oder gegen ein Mitglied einer solchen Gruppe aufzustacheln,

      ist mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren zu bestrafen.

      (2) Wer die Tat nach Abs. 1 in einem Druckwerk, im Rundfunk oder sonst auf eine Weise begeht, wodurch die in Abs. 1 bezeichneten Handlungen einer breiten Öffentlichkeit zugänglich werden, ist mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren zu bestrafen.

      (3) Wer durch eine Tat nach Abs. 1 oder 2 bewirkt, dass andere Personen gegen eine in Abs. 1 Z 1 bezeichnete Gruppe oder gegen ein Mitglied einer solchen Gruppe wegen dessen Zugehörigkeit zu dieser Gruppe Gewalt ausüben, ist mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren zu bestrafen.

      (4) Wer, wenn er nicht als an einer Handlung nach den Abs. 1 bis 3 Beteiligter (§ 12) mit strengerer Strafe bedroht ist, schriftliches Material, Bilder oder andere Darstellungen von Ideen oder Theorien, die Hass oder Gewalt gegen eine in Abs. 1 Z 1 bezeichnete Gruppe oder gegen ein Mitglied einer solchen Gruppe wegen dessen Zugehörigkeit zu dieser Gruppe befürworten, fördern oder dazu aufstacheln, in einem Druckwerk, im Rundfunk oder sonst auf eine Weise, wodurch diese einer breiten Öffentlichkeit zugänglich werden, in gutheißender oder rechtfertigender Weise verbreitet oder anderweitig öffentlich verfügbar macht, ist mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bis zu 720 Tagessätzen zu bestrafen.

    • Politicus1
      11. Juni 2016 07:55

      Franz Josef:
      wenn ich richtig informiert bin verlangt die Erfüllung des Tatbestands nach Abs.1, Zi1 u.a. explizit die Nennung einer Staatsangehörigkeit. Damit sind Vorwürfe allgemein gegen 'Ausländer' nicht strafbar. Sie müssen sich gegen Angehörige einer bestimmten Nation richten.

    • franz-josef
      11. Juni 2016 10:05

      Politicus1 ..interessant, danke. Schau ich mir genauer an.

    • fewe (kein Partner)
      12. Juni 2016 20:01

      Danke für den Link. Eine höchst widerliche Äußerung, aber da von einem BZÖ-Mitglied war das zum Glück strafbar. Von einem Migranten oder Flüchtling ggü. einem Österreicher wäre das lediglich eine verständliche Unmutsäußerung gewesen.

      Die Grünen in diesem FAll als Blockwarte bei Facebook. Derartige Leute verachte ich zutiefst. Sie sind der Abschaum jeder Gesellschaft.

      Ein politisches System, das Denunziantentum fördert, ist ein Unrechtssystem.

      Bei den Nazis wissen wir, wozu das letztlich geführt hat. Beim aktuellen System wissen wir es noch nicht. Man kann es also nur aus der geschichtlichen Erfahrung erahnen.

    • fxs (kein Partner)
      13. Juni 2016 09:46

      Woher habe ich nur diesen Text?

      "Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten. "

      Es ist der Artikel 19 des Zivilpaketes der Vereinigten Nationen!

  22. differenzierte Sicht
    10. Juni 2016 18:38

    Na klar muss der Kanzler dort hin, er muss sich der Mehrheit zuwenden. Kurz ist für Minderheiten und deren Integration zuständig. :-))

    • Konrad Loräntz
      10. Juni 2016 18:52

      Schau, da kommt ja mal was G´scheites und Lustiges aus ihrer Tastatur.
      Wobei: "Integration" bekommt ja immer mehr so eine ähnlich düstere Klangfarbe wie "Endsieg" - Zweifel strengstens verboten.

    • differenzierte Sicht
      12. Juni 2016 13:33

      Ich bin glücklich, dass ich Ihrem hohen intellektuellen Anspruch wenigstend 1x genüge und gleichzeitig Ihren tiefgründigen Humor befriedigen konnte.

  23. Chivasso
    10. Juni 2016 18:21

    Wenn der Islam in unserer Republik weiter an Boden gewinnt, dann wird es beide Veranstaltungen nicht mehr geben. Bei wem sollen wir uns dann dafür mehr bedanken, bei der Kirche oder bei den Linken? Egal, denn beide sind Wegbereiter für den voranschreitenden Verfall unseres Landes.

  24. Politicus1
    10. Juni 2016 18:04

    nicht nur die Wiener Linien
    auch das Rothaus ist mit der Homofahne beflaggt.
    Mit Ausnahme der FPÖ sind sich ja alle Wiener Parteien einig, dass der Schwulen- und Lesbentourismus für die Wiener Wirtschaft ganz wichtig ist.

    Hoffentlich risikiert der Wiener NR-Abgeordnete KURZ nicht einen Parteiausschluss ..

    • Konrad Loräntz
      10. Juni 2016 18:47

      Von einem Hotelier hörte ich, dass die Tage des Songcontests in Wien, der ja besonders queer war, geschäftlich ausgesprochen schlecht liefen, weil die Normaltouristen den Rummel scheuten - aus welchen Gründen auch immer.

    • fewe (kein Partner)
      12. Juni 2016 18:27

      Das ist schon möglich, dass der Schwulen-Tourismus wichtig ist. Ansonsten wird der Tourismus in Österreich sowieso stark einbrechen. Die frühere Sicherheit ist ja leider nicht mehr so sehr gegeben.

      Ich kenne jemanden, der zu Opern- und Konzertaufführungen mehrmals im Jahr extra für ein paar Tage aus Japan kommt, der war heuer erst einmal da.

      Vielleicht ist es eh das Ziel, die Hotellerie dazu zu bringen, ihre Auslastung über Belegung mit Flüchtlingen zu bekommen. Japaner könnten ja in sechs Jahren nicht die Staatsbürgerschaft bekommen und dann SPÖ wählen.

      Das Geld, das Touristen bringen, bringt der SPÖ sowieso nichts. Wenn Steuereinnahmen zu wenig werden, dann kommen halt neue Steuern.

  25. Bob
    10. Juni 2016 18:02

    Und wer sollte diese Gräben zuschütten?

    • socrates
      10. Juni 2016 18:31

      Wenn alle FPÖ'ler drinnen sind, werden sie zugeschüttet.

    • fewe (kein Partner)
      12. Juni 2016 18:55

      @socrates: Sie meinen nach der Methode wie die Sozialisten schon vor etwas mehr als 70 Jahren. Ich denke, dafür ist es noch zu früh, das kommt erst später.

      Vorerst sind wir in der Phase der von SPÖ und Grünen unterstützten Pogrome ("Akademikerball-Demo", allgemein Gegen-"Demonstrationen") mit Schlägertrupps - früher SA, heute Schwarzer Block.

      Dass man ja auswandern kann, wenn einem was nicht passt, ist mittlerweile schon mehrmals gesagt worden auch von Politikern. Sozusagen als Anregung zur Eigen-Deportation.

      Bevor das mit den Gräben kommt, könnten SPÖ und Grüne schon bedeutungslos gewählt worden sein. Sofern die Briefwahl abgeschafft wird.

  26. machmuss verschiebnix
    10. Juni 2016 17:41

    Tja, da gibt's wirklich keine weiteren Fragen !

    Auf der einen Seite jene, die auf dem Marsch für Christus definitiv Gott näher kommen wollen,
    auf der anderen Seite solche, die Christus am liebsten in die Psychiatrie einliefern würden,
    wobei die ja selber auf ihrer Regenbogen-Parade justament den Eindruck vermitteln, eben von
    dort - von der Psychiatrie - ausgebüchst zu sein ! ! !


    Treffender könnten sich die beiden Pole einer (jeden) Gesellschaft gar nicht zu
    erkennen geben

  27. machmuss verschiebnix
    10. Juni 2016 17:26

    .. und ausgerechnet am Sigmund-Freud-Park - wenn DAS kein "Freud'scher" ist :))

  28. riri
    10. Juni 2016 16:42

    Dem Herrn Kern wird vermutlich der Kardinal begegnen, Herr Kurz wird ohne bischöfliche Hoheit auskommen müssen..

    • Dr.G?nter Scherling
      10. Juni 2016 17:50

      Ja so wird es sein. Verkehrte Welt! Super Kommentar bringt die Lage der Gesellschaft auf den Punkt.

    • Riese35
      10. Juni 2016 18:17

      Ein Kardinal ist keine Hoheit, sondern eine Eminenz. Sonst aber: ***************************!

      Traurig aber wahr!

    • simplicissimus
      10. Juni 2016 19:26

      Äh, läßt das, äh, Rückschlüsse auf die sexuelle Orientierung der Herren zu?

    • Rübezahl
      10. Juni 2016 21:43

      Angeblich - unter der Hand als Gerücht aufgeschnappt - ist das beim neuen Dealer BK exakt das Gegenteil der Fall! Da sollten sich die jungen Weinköniginnen in Acht nehmen.. angeblich so wie bei einem Landesfürsten in der nächsten Nähe.





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2021 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung