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Neuer Präsident, alte Regierung

Die Regierung hat im Windschatten der Bundespräsidentenwahl ihre ruhigen Anfangstage gehabt. Jetzt hat sie zwar das Staatsoberhaupt, das sie sich gewünscht hat, aber dafür Feuer am Dach.

Die Hälfte der Wähler stimmte für den Kandidaten der FPÖ, Norbert Hofer. Das ist weit mehr als das vielzitierte „Protestpotential“. In diesem finden sich – wie allgemein bekannt – sehr viele ehemalige SPÖ-Wähler. Damit muss sich Christian Kern beschäftigen, wenn er einmal auch ein gewählter Kanzler sein möchte.
Es stimmt schon, Van der Bellen hätte wahrscheinlich das Photofinish nicht gewonnen, wäre täglich ein angezählter Werner Faymann über die TV-Schirme geflimmert. Da hat die Frische des Neuen einiges bewirkt. Wie sehr sich das aber auf die Ergebnisse der Kern-Partei längerfristig niederschlagen wird, ist fraglich: Es entbehrt nicht einer gewissen Putzigkeit, wenn stolz vermeldet wird, dass der Wechsel an der Parteispitze zu einer Parteieintrittsflut von mehr als 200 geführt hat (ob man da mit dem Ausstellen der Parteibücher überhaupt noch nachkommt?!). Das wird für den großen Wieder-Aufschwung jedenfalls noch nicht reichen, aber außer schönen Worten gibt es ja auch noch keinen Rückwanderungsgrund.
Die Protestwähler allein machen jedenfalls noch keine 50 Prozent aus. Da gaben auch viele Wähler Hofer ihre Stimme, die Reinhold Mitterlehner Kopfweh machen müssten.
Unzufriedene des bürgerlichen Lagers nehmen seit dem Abtreten von Wolfgang Schüssel nachgerade jedes Angebot an, solange es nur nicht ÖVP heißt: Ob es die Neos mit schrillem Auftritt und seichten Inhalten sind oder Irmgard Griss, die wenigstens noch jenen Hauch von Überzeugungen versprühte, der den Schwarzen längst abhanden gekommen ist. Und diesmal eben Hofer.
Die beiden Regierungs-Parteien müssen sich wohl damit abfinden, dass sie beim ersten Durchgang der Präsidentenwahl auf ihre tatsächliche „Stärke“ reduziert worden sind. Für die SPÖ mag jetzt der Kern-Effekt noch einen kleinen aufschiebenden Aufschwung bringen – wie wenig nachhaltig aber ein simples Austauschen von Köpfen ist, lehrt spätestens der „Django-Effekt“: Mitterlehner kam, sorgte für ein Umfrage-Strohfeuer und stürzte mitsamt seiner Partei nach wenigen Wochen wieder in die Tiefe. Denn von Inhalten, von Ideen, von tatkräftigen Reformen war keine Spur.
Vielleicht hat aber gerade Mitterlehner jetzt noch eine letzte Chance. Schließlich hat er ja den strikteren Kurs in Sachen Massenmigration zu einer Zusammenarbeits-Bedingung hochstilisiert. Nun berichtet der Tiroler Landeshauptmann von verstärkten illegalen Grenzübertritten am Brenner. Mitterlehner kann sich bewähren, wenn er in dieser Frage unbeugsam bleibt – auch wenn er als Gegenüber jetzt den Organisator des staatlichen Schleppertums vom letzten Sommer hat und ein Staatsoberhaupt, das ganz auf Merkel-Linie ist. Er muss wohl riskieren, dass diese seine Bedingung wirklich zur Koalitionsfrage wird – bis hin zum Aufkündigen der Zusammenarbeit.

Aber der neue Kanzler scheint mit Wahlen ohnehin nicht auf das Verglühen seines Nimbus warten zu wollen. Alles deutet darauf hin, dass er eher an vorgezogenen Neuwahlen interessiert ist. Und deshalb ist in den proklamierten neuen Stil der Friedfertigkeit das einzige populäre schwarze Regierungsmitglied nicht eingeschlossen: Gegen Sebastian Kurz als Außenminister rüstet Christian Kern mit einem Kanzlerkabinett auf, das hauptsächlich aus Außenpolitik-Spezialisten besteht. Und gegen Kurz als Integrationsminister wurde gleich die Beamtenstaatssekretärin Muna Duzda ins Rennen geschickt, die das Thema zwar nichts angeht, die aber Kurz in allen Interviews ob seiner schlechten Politik angreift, nur weil er will, dass Integrationsunwilligkeit sanktioniert wird.

Der schwarze Jungstar ist der einzige, vor dem sich der Koalitionspartner fürchtet. Schon das sollte Mitterlehner zu denken geben, wenn er ständig glaubt, die Erwartung der Bürger, dass eine Regierung gemeinsam zielorientiert arbeitet, mit harmoniesüchtiger, prinzipienloser Nachgiebigkeit erfüllen zu können.

So wie die beiden Regierenden derzeit agieren, wird H.C. Strache keinen Wahlkampf führen müssen, um zu gewinnen. Das erledigt die Regierung selbst. Und wenn Strache dann auch noch eine Mehrheit im Nationalrat zustande bringt, wird der neue Bundespräsident ihn trotz all seiner einschlägigen Ankündigungen angeloben müssen.
 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
    25x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Mai 2016 09:06

    50,3% für Van der Bellen mit Unterstützung der Grünen, SPÖ,ÖVP,Gewerkschaft,Kirchen mit angeschlossener Migrationsindustrie, Künstler aller Gattungen, und allen voran der besonders einseitige ORF.
    Dieser Prozentsatz entspricht fast dem Bevölkerungsanteil, der sein Einkommen direkt vom Staat bezieht, ohne sich den Kräften des freien Marktes aussetzen zu müssen.

    Während der andere Anteil sich aus Arbeitern, Unternehmern und Freiberuflern, Bauern und sicher auch aus vielen staatlichen Ordnungskräften wie Polizei und Militär zusammensetzen.

    Hier von Wohlstandsgewinnern und
    -verlieren zu sprechen ist insoferne richtig, als sich die erste Gruppe am Volksvermögen, auf Kosten der zweiten Gruppe, durch die Kontrolle über die Staatsgewalt, (als Nebenprodukt überbordende Bürokratie) bereichern.

  2. Ausgezeichneter KommentatorDr. Bárdossy
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Mai 2016 12:48

    Nein, dieses Ergebnis war kein Auftrag, sondern Hochverrat und ein vergeblicher "Ritt über den Bodensee".

    Die sogenannte "Offene Gesellschaft", die ach so "liberalen" Großstädter von Döbling über Hietzing bis Dornbirn und Bregenz haben ihre Heimat um den Diskontpreis von 0,3 % verscherbelt. Es war eine minuziös geführte Schlacht der "Aufklärung" gegen das heimatverbundene, angeblich um einiges "dümmere" Land, das nun mehr systematisch ausradiert werden soll.

    Nein, Hochschulabschluss ist heute kein untrügliches Zeichen für die Intelligenzija in einem Land, wo ein antiquierter Keynesianer wie Van der Bellen "Professor" sein kann. Wissen und Gewissen sind nämlich intrinsisch in eins gegossen. Wem das eine oder andere fehlt, verfehlt todsicher den Weg. Einfache, ehrliche Menschen sind daher meistens intelligenter als die Sophisterei der Kuhhändler und die Rosstäuscherei der ideologischen Gaukler. Im Wahlkampf haben nur Lügner nicht wahrgenommen, dass Van der Bellens neu-entdeckte Heimatliebe ein simpler Etikettenschwindel war.

    Bereits Stalin erkannte, dass er allererst die "Kulaken" am Land vernichten muss. Auch "unser" Präsident hat in seiner Laufbahn als Ex-Kommunist, Ex-Sozialist, Ex-Freimaurer erkennen können, dass er im ländlichen Raum Österreichs – der früher einmal das Revier der Volkspartei war, – nichts verloren hat. Das Volk der Volkspartei hat heute bei der FPÖ eine Heimstatt gefunden. Bei den Freiheitlichen befindet sich also das ganze, ehemals glorreiche Wählerpotential von Raab, Figl, Gorbach... und die rapid desillusionierte, schneeballartig zunehmende Klientel der SPÖ, die klüger sind als die Schickeria.

    Unsere Weinbauern aus dem Burgenland, Milchbauern aus dem Lungau, Obstbauern aus der Steiermark, oder die mittelgroßen Schweinezuchtbetriebe aus Oberösterreich, die letzten Gartenbaubetriebe aus Niederösterreich – sie werden alle in den Vereinigten Staaten von Europa nach Junckers und Merkels Wahnvorstellungen vom Markt verschwinden müssen. Van der Hustens dichte Rauchwolken werden dazu die Trauerstimmung beisteuern.

    Österreichische Familienbetriebe und Fabriken werden im radikal-liberalen TTIP-Wettbewerb untergehen. Die Warenüberschwemmung aus Übersee und die afroasiatische Kulturbereicherung werden nichts nutzen, wenn die Jungen keinen Arbeitsplatz und keine Kaufkraft mehr in der Tasche haben. Dauerhafte, sichere Arbeitsplätze schaffen in Österreich nur die Kleinen und Mittleren Unternehmer – nicht die ÖBB. In der EUdSSR werden demnächst nach den österreichischen "Kulaken" diese "KMU" am Altar der Wiener Rathausoligarchie und der Offenen Gesellschaft abgeschlachtet. Die unfruchtbaren "Homo-Ehen" werden von den Kardinalerzbischöfen Schönborn, Marx, Kasper abgesegnet, die unerwünschten Kinder werden weiterhin massenweise abgetrieben und die Gendersprache an die Stelle der Muttersprache gesetzt.

    Der Götzendienst des Liberalismus insbesondere unter wirtschaftsliberalen und moralisch wertlosen Vorzeichen, aber jedenfalls ohne Wirtschaftswunder... kann somit seine neuen Desaster feiern.

    Nein, das ist kein Zweckpessimismus. Das ist leider Gottes die Realität.

  3. Ausgezeichneter KommentatorDas Pingerle
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Mai 2016 07:56

    Ich kann diesen Schwachsinn von einem künftigen Kanzler Strache nicht mehr hören!!! (Sorry für den rauen Ton.)

    Welche Wähler sollen denn der FPÖ zu einer absoluten Mehrheit verhelfen? Wenn man aus der Wahl vom Sonntag EINE Lehre ziehen kann, dann jene, dass durch die enorme Anzahl inzwischen wahlberechtigter Ausländer der zweiten und dritten Generation in den Großstädten (vor allem Wien) eine demokratische Wende nach Mitte-Rechts nicht mehr möglich ist. Die Rechnung der Linken, sich Stammwähler systematisch zu importieren, ist aufgegangen. Traurig aber wahr. Man sehe sich die Bezirksergebnisse in Wien an: alle grün außer Simmering. Noch Fragen?

    Ausländische Bandenkriege, Vergewaltigungen, Drogenhandel, Einbrüche und, und, und.... Alles wurscht. Diese Stadt wählt mehrheitlich links.

    Und Van der Husten (copyright Tschinger)? Den höre ich heute Morgen im Radio wie er meint, dass so viele Menschen Hofer gewählt haben, weil sie Angst um ihren Arbeitsplatz haben und verunsichert sind.

    Unsere politisch korrekte George Orwell-Republik macht weiter wie gehabt. Es ist zum Weinen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorLeo
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Mai 2016 10:53

    Die schwächste und gleichzeitig niederträchtigste Rolle im vergangenen Wahlkampf kann wohl mit Fug und Recht die ÖVP für sich beanspruchen.

  5. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Mai 2016 15:14

    Wenn diese Diskrepanzen zwischen Anzahl-Wahlberechtiger und Abgegeben-Stimmen
    tatsächlich vorliegt - wovon ich ausgehe - dann trotzdem bitte,
    bitte KEINE Wahlanfechtung.

    Warum ? Stellt Euch einfach vor, was Jörg Haider breit-grinsend sagen würde:
    Da Hea Professa is jeza söx Joa long mei eifrigsta Wåhlhelfa, warum soit'i do
    wos dageg'n hob'm

    Aber der wichtigste Punkt ist der, daß die Linken samt ihrer Contergan-Regierung
    dazu verdammt sein sollen, daß ihnen ihre eigene Politik das Genick bricht ! ! !

    Bloß ja keine Koalition mit diesen Linkspopulisten eingehen, die würden am Ende
    ihren Koalitions-Partner als Verhinderer hinstellen, in Wahrheit wollen sie selber
    mit aller Macht einen Wandel verhindern ! ! !

    Solange ihre eigenen Schäfchen es nicht kapiert haben, daß sie ihren Schlächter
    selber wählen, wird jede Mühe vergebens sein. Die Linken müssen sich selbst
    entzaubern - VdB ist Garant dafür !

    Gott schütze Österreich

  6. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Mai 2016 08:16

    Ob Strache der rechte Mann ist? In Oberösterreich wurde ein erfolgreicher FPÖ Wahlkampf geführt, ohne Gräben öffnen, ohne pure Zuwandererthematik, mit viel Wirtschaftsthemen; dabei war der Gegner durchaus ernstzunehmen.
    Nun hat Hofer ein geradezu unglaubliches Potential erschlossen. Diesmal mit einer ruhigen und entspannten Art.
    Die FPÖ muss nicht blindlings laut sein, nun sind Themen und ein staatstragendes Benehmen gefragt.
    Wenn Strache der FPÖ wirklich dienen will, so ist nun der Zeitpunkt sich auf Parteiämter zurückzuziehen und Leuten wie Haimbuchner und Hofer als Gesicht der FPÖ zu präsentieren; gerade Hofer könnte da viel Sympathie aus dem aktuellen Wahlkampf mitnehmen.

    Andererseits wird man bei diesen Personalfragen sehen, ob die jetzige FPÖ-Spitze für österreichische Problemlösungen oder auch wieder nur für persönliches Pfründesammeln steht.

  7. Ausgezeichneter KommentatorArbeiter
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Mai 2016 17:06

    Alte Regierung und ALTE MEDIEN!
    Der Untergang von Rotschwarzgrün geschieht unter Führung des ORF, des Standards, der PRESSE, der OÖN und allen anderen, die unter allen Umständen ignorieren wollen, was für ein verbrecherischer Wahnsinn 2015 regiert hat und de facto noch immer mit unbegrenzter Einwanderung und Islamisierung regiert. Der politmediale Komplex wird sich ohne zu implodieren nicht aus seiner Wolke bewegen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKarl K.
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Mai 2016 09:02

    Schön langsam denke ich, dass die Aufklärung einen ordentlichen Rückschritt mit den 68igern gemacht hat.
    Da ist nichts von Progression in der Aufklärung zu bemerken.
    Das sapere aude, wage es weise zu sein oder wie von Kant interpretiert:"Habe den Mut, dich des eigenen Verstandes zu bedienen" scheint aus der Mode gekommen zu sein.
    Oder aber der einfach Hausverstand, wie man das auch nennen könnte ist nurmehr beim Billa.
    Nein, völlig hörig den Künstlern, dem ORF, der EU wird ohne zu hinterfragen nachgeplappert, anstelle sich eine eigene Meinung zu bilden.
    Erschreckend wie wenig da hinterfragt wird. Da können ja nichtnur die Waldorf Schulen Schuld sein mit den Sesselkreisen und dem Namentanzen.


alle Kommentare

  1. Gasthörer (kein Partner)
    26. Mai 2016 12:46

    Wie ich von einem höheren ÖBB-Angestellten vernahm, hätte Kern das Projekt Bundeskanzler bereits seit einem Jahr mithilfe zehn seiner Assistenten penibel geplant. Er sei ein gewiefter Kommunikator, mit allen maßgeblichen Medienmanagern des Landes vernetzt und starkem Machtinstinkt. Das erkläre auch, dass man seit langer Zeit nichts Negatives über die Bahn lese.
    Bei der ÖBB habe er sich nur mit Jasagern umgeben, vornehmlich weiblich und jung - auch auf Leitungsebene.
    Ihm sei der Schein viel wichtiger als das Sein. Er würde alles tun, dass eine Sache in den Medien gut rüberkomme, egal was es koste und was es bringe. Ich fürchte, mit diesem Kanzler werden wir noch interessante Zeiten erleben.

    • ledig (kein Partner)
      28. Mai 2016 00:42

      ÖBB-Assistenten? Und dann auch noch gleich zehn Stück?

      Damit hätte er ja auf Kosten der Bahnfahrer und Steuerzahler seine Intrige, Pardon, seinen Karrieresprung finanziert.

      Und ich hätte den "deal" damit unfreiwillig aus beiden Quellen mitfinanziert ?

      Schlecht könnt mir werden!!

      Eines von den jungen und naiven ÖBB-Dingern, Maria Maltschnig, ist gleich mit ins Kanzleramt marschiert.

      Ihre Schwester, gemeinsam mit der sog. Sektion 8, trommelten und werkten auch schon recht lange heftig gegen Faymann und für Kern, besonders laut am 1. Mai.

      Auch der Zeiler war sehr eindeutig in seinen Aussagen

      Wie hat Kern das genannt? Ach ja: "House of Cards für Arme".

      Eher doch mit Spezis und Sc

  2. Gennadi (kein Partner)
    26. Mai 2016 12:42

    Die Regierung ist längst nicht mehr legitimiert.
    Eine Änderung ist aber nicht zu erwarten, weil die geballten Linken+Neonazis von der Straße aus jeden Anflug von Demokratie verhindern werden.

    Jeder demokratisch gewählte Bundeskanzler müsste fürchten, dass auch bei ihm (im übertragenen Sinn) SS+Schutzbündler ins Kanzleramt eindringen und ihn abknallen.
    Soweit sind wir leider.

  3. Vorzeichen (kein Partner)
    26. Mai 2016 12:20

    Sehr guter Kommentar von Martin Lichtmesz auf "Unzensiert"

    "Warum Van der Bellen auf verlorenem Posten steht" vom 25. Mai 2016.
    Leider klappt das Verlinken nicht, also bitte selber suchen. Der Artikel ist es wert.

  4. daLUPO (kein Partner)
    26. Mai 2016 10:03

    Die Wahl hat gezeigt, dass die Menschen mehr Angst vor Rot/Schwarz haben als vor dem Strache.

    Beim Präsident ist Rot/Schwarz Geschichte, das Ende einer Ära. Das fühlt sich fast so an, als ob der WK2 endlich vorbei ist. Rot/Schwarz und die Medien haben ausgedient. Es wird mehr geredet was im Internet steht, die gekauften 'Experten' im TV nimmt keiner mehr ernst.

    Es ist der letzte Versuch der Medien, dass es um die FPÖ geht! Nein, es geht um das Ende von Rot/Schwarz! Niemand braucht eine Politik wo es den Politikern und den Parteien gut geht. Eine Politik wo die Schere zwischen Beamten und Nichtbeamten immer größer und unverschämter wird. Nein, Danke!

  5. panzerechse (kein Partner)
    26. Mai 2016 09:51

    Werner Reichel hat im Ornter-Blog einen sehr zutreffenden Artikel über die "Gräben", oder vielleicht schon "Gräber"(?) geschrieben. Könnte mir vorstellen, dass dieser Artikel demnächst auch hier als Gastbeitrag erscheint...

  6. bürgerIn (kein Partner)
    26. Mai 2016 08:34

    jetzt erwarte ich mir aber ehebaldigst einen orf-beitrag "am schauplatz", wo über das wählen per wahlkarte sowie dem gehandhabten abstimmungsmodus in wiener alten- und pflegenheimen recherchiert und wahrheitsgemäß berichtet wird. die "sichere hand" der oberpflegerInnen darf dabei auch zu wort kommen, wissen sie doch als dienstnehmerInnen der gemeinde wien, was für ihre schützlinge am besten ist.

    • Undine
      26. Mai 2016 10:46

      @bürgerin

      Ein unterstützenswerter, aber sicher vergeblicher Wunsch! ;-)

  7. Minze (kein Partner)
    26. Mai 2016 08:27

    Man stelle sich nur mal vor: Kurz wechselt zur FPÖ und Strache, flankiert von Hofer, Kurz und vielleicht noch einem Fachmann aus der Wirtschaft stehen bei Neuwahlen als Team für Österreich zur Verfügung. Wieviel Prozent wären da wohl drin?

    • Gennadi (kein Partner)
      26. Mai 2016 12:44

      Das Hochjubeln von Kurz kann nicht verbergen, dass er politisch ungeeignet ist und sich nur auf radikale Islamisten abstützen kann.

  8. Economic Hit Man (kein Partner)
    26. Mai 2016 08:16

    John Perkins, ein "ökonomischer Auftragsmörder" der USA, schreibt in seinem Buch, dass Wirtschaftskiller unter anderem auch für "Wahlmanipulation" zuständig sind.
    "Aber genau das war doch das Perfide meiner Arbeit: Offiziell war alles höchst legal." (John Perkins: Bekenntnisse eines Economic Hit Man)

  9. Knut (kein Partner)
    26. Mai 2016 07:38

    Alle gegen Blau.

    Gutmensch gegen pfuigack.

    Diese widerwärtige Art der Polarisierung wird für Rot-Schwarz-Grün noch gröbere Konsequenzen haben. Man kann nicht nur die ob der Zustände im Lande besorgten Bürger alle in einen rechten Topf werfen, diesen als Abschaum, Dreck, Hass und Nazis qualifizieren und dann noch mit Denk-/Sprechverboten und mit Zensur glauben, den Deckel auf dem Topf halten zu können.

    Diese zur BP-Wahl bewusst herbeigeführte Spaltung wird ein VdB oder Kern nicht flicken können - das wird das Ende der alten Seilschaft einläuten. Dem VdB wird ab jetzt haargenau auf die Finger geschaut werden und er soll es sich zweimal überlegen, ob er das Volk an Brüssel verkauft.

  10. Underwood
    24. Mai 2016 22:55

    In Wien hat die FPÖ ein Potenzial von maximal 36,7 %:
    http://wahl16.bmi.gv.at/1605-9.html

    • franz-josef
      25. Mai 2016 09:53

      Danke, gibt zu denken. Bin auf etwaigen Kommentar von Patriot dazu gespannt.

    • ledig (kein Partner)
      28. Mai 2016 01:10

      Ja, unter Einbeziehung von Altersheimen und Moscheevereinen.

  11. franz-josef
    24. Mai 2016 22:22

    Beim vormittäglichen Blick in die Online-Krone fiel mir ein anderer Stil auf, an den früheren erinnernd, vor Faymanns Wende zu mehr Strenge ,als es sinnlos war, die Krone zu lesen, weil sie weit entfernt von der Realität berichtete und dem Volk eine Para-Realität zu vermitteln suchte, wie alle anderen unserer Zeitungen eben.
    Nein, dachte ich, ich irre mich wohl.

    Nun - vorhin ein für heute letzter Blick - ich habe mich mitnichten geirrt, falls es irgendwen interessiert, hier einkopiert die Lobeshymne auf den neuen Kanzler:
    ....
    Wenn einer von Österreichs Spitzenpolitikern die Flüchtlingskrise hautnah erlebt hat, dann war es wohl Christian Kern. Der ehemalige ÖBB- Chef sah sich im September 2015 mit einem Ansturm nie da gewesenen Ausmaßes konfrontiert - und reagierte souverän. Zehntausende wurden per Zug und Bus durch Österreich gebracht und versorgt. Schon damals kritisierte der jetzige Kanzler Ungarns Umgang mit den Schutzsuchenden, sowie die mangelnde Kooperation der ungarischen Behörden mit Österreich.

    Kern hat also nicht gerade die angenehmsten Erfahrungen aus erster Hand mit unseren ungarischen Nachbarn und deren Asylkurs vorzuweisen. Und so überrascht es wenig, dass er gerade Viktor Orbans Politik als Paradebeispiel eines gescheiterten, autoritären Kurses aufzeigte. Der rechts- konservative ungarische Regierungschef hat sein Land mit Zäunen gegen Flüchtlinge abgeschottet und macht mit Kampagnen Stimmung gegen Fremde.

    -----------
    Diese Art der Berichterstattung ist unerträglich. Die Wendung entlarvend.
    Damit beende ich mein kurzes Intermezzo mit dieser Zeitung wieder, die Täuschung war kurz. Mir reicht´s wieder.

    • Undine
      24. Mai 2016 22:50

      @franz-josef

      Danke, das reicht! Ekelhaft! Was wohl der alte Dichand zu dieser Entwicklung sagen würde?

      Die Ungarn sind mit Recht sehr zufrieden mit ihrem Viktor Orban!

    • Mariahilferin
      25. Mai 2016 00:13

      Mir ist es auch aufgefallen. Aber dafür haben es die Postings in sich und das gefällt mir. Bin gespannt, wie es weitergeht mit dieser Riesenkluft zwischen Artikeln und Leserkommentaren. Wieder stärkere Zensur?

    • franz-josef
      25. Mai 2016 09:41

      Schätze mal, die aufmüpfigen Leserkommentare werden unauffällig ausgedünnt und auf Linie gebracht werden.
      Was ich bestürzend finde, ist dieser sofortige Schwenk, ohne auch nur einen Tag Zeitverlust (setzt sich heute nahtlos fort, sah ich eben) .
      Und mir ist bang, weil ich den Eindruck habe, daß nun, mit dem ÖBB Kern (den die Krone sofort zum Spitzenpolitiker ernannt hat) und dem zumindest angeblich von der Mehrheit gewählten (die Antifa-Tweets scheinen mir auf Grund ihrer Vielzahl und Detailliertheit, was die Wahlhilfe für vdB anbelangt, nicht ganz substanzlos zu sein) BP, der höchst demokratisch auf keinen Fall die FP akzeptieren werde, wie er nun klar sagt, auch wenn sie die stärkste Kraft....etcetc., - ja, daß nun alle Dämme gebrochen sind.

      Österreich marschiert singend wieder im Gleichschritt mit D zu auf politischer und finanzieller Meta-Ebene gespielter Musik, beleidigt auftragsgemäß die Oststaaten und führt da meines Erachtens die Befehle via Brüssel aus. Denn nun, wo die Tore zum reibungslosen Durch- und Einströmen durch Österreich, das im "Herzen" und "inmitten" Europas liegt, wieder geöffnet sind, werden sich die widerspenstigen Ostnachbarn warm anziehen müssen. Die rauhen Töne (für die Faymann noch zu Recht öffentlich abgekanzelt worden ist) sind nun durchzuziehendes Programm - siehe die Äußerungen des neuen Herrn Kanzlers. Die stolzen Nationalstaat-Verfechter werden gebrochen werden. Die Auflösung der Grenzen hin zu einem amorphen Gebilde ist in ein neues Stadium getreten.

      Nichts ist Zufall in der Politik.

    • franz-josef
      25. Mai 2016 09:44

      Vergessen anzumerken: ...und die Bilderberger können bei ihrer nächsten von Steuerzahlern teuer gehüteten Sitzung in Dresden - Juni - einander zufrieden zunicken und neue Befehle ausgeben.
      M.E. ist jeder, der noch an primitive Verschwörung glaubt, ein blinder Dummkopf.

    • Erklärung (kein Partner)
      26. Mai 2016 08:41

      Lasst doch der armen KRONE Zeit, sich zu positionieren. Sie kann doch noch nicht wissen, wohin der Hase läuft.....

    • Minze (kein Partner)
      26. Mai 2016 08:52

      @franz-josef
      Man kann ja noch in eisige Ablehnung flüchten. Die Medien (egal ob ORF oder Print) straft man besten mit konstanter Nichtbeachtung ab. Je mehr das machen, umso größer der Lerneffekt. Wenn die Abos und Online-Zugriffe drastisch sinken, werden auch Presseförderungen ausbleiben. Die Lobhudeleien, die fantasievollen Interpretationen des Alltagsgeschehens, die Umerziehungsmaßnahmen haben keinen Wert, wenn kaum noch jemand den medialen Unfug konsumiert. Es gibt GsD noch Alternativen, um sich über das Tagesgeschehen zu informieren.

  12. Politicus1
    24. Mai 2016 21:54

    Im deutschen ARD bekräftigte VdB heute wieder seine unmittelbar vor dem Wahltag wieder abgeschwächte Ansage, dass er der FPÖ, auch wenn sie stärkste Partei sein sollte, KEINEN Regierungsauftrag erteilen werde.

    Hofer hatte recht: wir werden uns noch wundern ...

    • machmuss verschiebnix
      24. Mai 2016 22:27

      Sehen Sie, Politicus1 - VdB ist Garant dafür, daß die Linken in ihr eigenes Messer laufen ! ! !
      Die Wahl könnte gar nicht besser ausgegangen sein - die einzig verbliebene Opposition
      kann sich zurücklehnen und der SPÖ das antun, was die selber früher mit Schüssel
      gemacht hatten : Fundamental-Opposition - d.h. alles und jedes schlecht reden und
      durch den Kakao ziehen ! ! ! ! ! !

      Aber am wichtigsten ist, daß im Land - in meinem gepeinigten Österreich - der
      Leidensdruck durch die Sozialpopulistische Contergan-Regierung soweit ansteigt,
      bis es auch der letzte hirnamputierte Links-Wähler kapiert hat, daß es nicht die
      Nazis sind, die Österreich gegen die Wand fahren ! ! ! !

    • Brigitte Imb
  13. Undine
    24. Mai 2016 21:41

    Keine Wahl-Manipulationen in Österreich???

    "ÖVP-Bürgermeister fälschte Stimmzettel von Bürgerbefragung zu Asylheim"

    "Als Urheber der 512 gefälschten Stimmzettel wurde seitens der Exekutive, ÖVP-Altbürgermeister Andreas Hörtnagl ausgeforscht. Wie dieser gegenüber dem ORF Tirol erklärte, stehe er zu seiner Tat. Er wollte unter allen Umständen ein positives Ergebnis der Abstimmung erreichen und dadurch eine Obergrenze verhindern. Dafür wurden eben einmal über 500 Stimmzettel gefälscht."

    https://www.unzensuriert.at/content/0020786-OeVP-Buergermeister-faelschte-Stimmzettel-von-Buergerbefragung-zu-Asylheim

    "Wahlkartenmanipulation durchaus in dezentralem Rahmen möglich"

    " Bei den Landtagswahl 2010 im Burgenland gestand etwa der ÖVP-Bürgermeister von Unterrabnitz eine Manipulation mit Wahlkarten. Damals wurden Wahlkarten von fremden Personen beantragt und ausgefüllt. Die Wahl wurde trotz des Skandals für gültig erklärt."

    https://www.unzensuriert.at/content/0020836-Wahlkartenmanipulation-durchaus-dezentralem-Rahmen-moeglich?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Keine Wahl-Manipulationen in Österreich???

  14. Politicus1
    24. Mai 2016 20:14

    Nur ein Vergleich:
    SPÖ-Vorsitzender und Bundeskanzler Faymann warf das Handtuch, weil er keine deutliche Mehrheit der Genossinnen und Genossen hinter sich sah.
    Grün-Politiker und Bundespräsident design. ist mit der geringsten hauchdünnen Zustimmung der Bevölkerung sichtlich zufrieden.

    Das bisher schlechteste Ergebnis erreichte am 23. Mai (!) 1965 Franz JONAS (SPÖ) mit 50,69 %.

  15. Wertkonservativer
    24. Mai 2016 18:31

    "Wahlkartenbetrug" ! "Briefwahlzählung" getürkt"!

    Ja, liebe Leute rundum: seid Ihr wirklich der Meinung, dass es bei der Stichwahl eine echte Verschwörung gegen Herrn Hofer gegeben hat, mit finsteren Gesellen in vielen Bezirkswahlbehörden?
    Linz, Waidhofen a.d.Ybbs, auch sonstwo?

    Es ist nmA. eine krasse Beleidigung gegen beamtete Mitbürger unseres Landes, ihnen derartige Malversationen zu unterstellen!
    Und das nur zugunsten von VdB!! Keinesfalls wird in den Raum gestellt, dass eventuell auch zugunsten des Herrn Hofer "geschwindelt" worden sein könnte!
    (Der hat ja leider knapp verloren, daher der Jammer!)

    Ich finde das ganze Herumsuchen nach einer Begründung für die knappe Niederlage des Blauen derart lächerlich und ungustiös, dass ich mich nur wundern kann!

    Darüber hinaus finde ich, dass die Herabstufung der "anderen" 50 % der Wählerschaft, die VdB gewählt haben, die hier zu Blödmännern und -Frauen stilisiert werden, auch einem ganz seltsamen Demokratieverständnis entspringt?

    Könnt Ihr wirklich nicht einsehen, dass es einfach eine annähernd gleichgroße Menge unserer Staatsbürger gibt, die eben anders denkt und tickt, als Ihr?
    Muss Eure Meinung unbedingt in allen Facetten die richtige sein?

    Also bitte um etwas mehr Fairness und Augenmaß!
    DANKE!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • dssm
      24. Mai 2016 19:26

      Wenn jetzt über Wahlkarten gejammert wird, so bleibt die Frage warum man dies nicht lange(!) vorher thematisiert hat? Auch an ein schlechtes Gesetz soll man sich halten (in diesem Fall das Ergebnis akzeptieren), denn sonst hält sich morgen keiner mehr an irgend etwas! Ich persönlich finde die Lösung jedenfalls nicht optimal.

      Sicherlich würde es unserer Demokratie nicht schaden in den Alten- und Pflegeheimen die Latte etwas höher zu legen. Aber auch dieses Problem ist hinreichend bekannt und harrt einer Änderung, also wieder kein Grund das bestehende, offensichtlich schlechte, Gesetz nicht anzuerkennen.

      Auch das Wahlrecht mit 16 ist zu hinterfragen! Aber dann kann man gleich auch alle Studenten ausschließen, denn wählen soll, wer im Erwachsenendasein angekommen ist, also die reale Arbeitswelt kennen gelernt hat.

      Man sieht, es gibt rund um das Wahlrecht Arbeit genug! Nur muss man halt auch Alternativen anbieten und glaubhaft kommunizieren.

      Aber wie @Sensenmann schreibt: Es fehlt der FPÖ am Willen wirklich gestaltend einzugreifen!

    • Rau
      24. Mai 2016 19:44

      Wenn schon dann gabs eine Verschwörung gegen VdB. Wie erklären Sie sich sonst dieses "arschknappe" Ergebnis.

    • Cotopaxi
      24. Mai 2016 19:49

      @ dssm

      Warum sollte die FPÖ als geschmähte und denunzierte Oppositionspartei ihr Pulver verschießen bzw. sich verschleißen?

      Da ist es doch klüger, sein Potenzial bis nach der Wende aufzusparen und unverbraucht den Saustall auszumisten.

    • machmuss verschiebnix
      24. Mai 2016 21:43

      Lieber WK,
      wenn auch ICH meine Meinung haben darf, ohne dafür ständig als Nazi abgestempelt zu
      werden, dann habe ich kein Problem damit, wenn andere eine andere Meinung haben.

      Problematisch wird es erst, wenn eine selbsternannte moralisch-gutmenschliche Elite
      JEDE andere Meinung verteufelt ( und GENAU DAS ist defacto der Fall ).
      Und genau das - lieber WK - ist der Anfang einer Diktatur ! ! ! ! ! ! ! ! !

    • Criticus
      24. Mai 2016 22:21

      Sehr geehrter Wertkonsevativer!
      Mag sein,dass auch in der FPÖ Verschwörungstheorien rumgeistern,doch ist Ihre Sicht der Dinge für das Wohlergehen der Repubkik Österreich fatal.Sie sind aus dem selben Holz geschnitzt wie jene Herren Konrad,Busek,Karas, Pröll Neffe,Pühringer etc.,welche knieweich vor den Linken niedersinken.
      An Leuten wie Ihnen kramkt seit vielen Jahren die ÖVP !

    • carambolage
      24. Mai 2016 23:27

      Die Wahl ging sicher wegen des Briefwahlrechts knapp verloren oder wurde knapp gewonnen.
      Hier ist Manipulation Tür und Tor geöffnet.
      Und das ist nicht einmal illegal.
      Man stelle sich vor: wenn von den Moscheevereinen, Kültürvereinen und allen anderen Systemprofiteuren, NGO´s etc. ihre wahlberechtigten (Familien-)Mitglieder gezw....angehalten werden, Wahlkarten zu bestellen und diese müssen dann eben an den Freitagen oder bei anderen Zusammenkünften, unter Beisein der Capos von den Mitgliedern ausgefüllt und unterschrieben werden. Wer könnte sich dem entziehen? So einfach ist ein Wahlsieg zu zaubern. Nur die Dummerl machen noch ihr Kreuzerl alleine in der Wahlkabine. Keiner kann doch glauben, dass fast eine Million Wahlberechtigte plötzlich ganz geil aufs Briefwählen geworden sind.

    • Wertkonservativer
      25. Mai 2016 07:41

      Also, bitte, nichts für ungut!

      Aber kommt eigentlich niemand auf die Idee, eventuell könnten auch Hofer-Anhänger sogenannten "Wahlschwindel" begangen haben?
      Diese Möglichkeit bestünde doch - wenn überhaupt in wahlveränderndem Ausmaß -
      für beide Seiten, oder?
      Sind am Ende die Hofer-Anhänger ganz einfach bessere, ehrlichere Menschen?

      Im übrigen ist der Überhang von mehr als 31.000 Stimmen doch wirklich ein schlüssiges Argument, jetzt endlich mit diesen lächerlichen Wahlschwindel-Redereien aufzuhören!
      Vor allem auch im Hinblick darauf, dass sogar HC und seine Mitstreiter jetzt selbst die Notbremse ziehen !!!
      BITTE!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • ludus
      25. Mai 2016 08:53

      Wer es immer noch nicht glaubt, dass es in Österreich zu Wahlkarten-Schummeleien en masse kommt, der lese, was heute Dr. Unterberger berichtet:

      "Die einzigen Manipulationen in nennenswertem Umfang passieren schon seit vielen Jahren in Pflegeheimen der Gemeinde Wien, wo parteitreue Krankenschwestern immer in größerer Zahl die Stimmen für Menschen abgeben, die längst nicht mehr zu irgendeiner Willensäußerung imstande sind."

      Die vielen Moscheen und Türken-Cafes sind da noch gar nicht erwähnt.

    • machmuss verschiebnix
      25. Mai 2016 09:39

      @WK,
      die Antwort auf Ihre Frage ist ganz simpel, die FPÖ hätte gar nicht die Möglichkeit,
      weil ALLES Rot besetzt ist - nicht nur in den Medien ! ! !

    • Shalom (kein Partner)
    • Shalom (kein Partner)
      26. Mai 2016 09:34

      ludus,
      Sie werden doch nicht allen Ernstes glauben, dass dieser Gesäßwärmer
      g e g e n seinen Blogmaster anschreiben könnte!
      Dieser Mann ist trotz (oder wegen?) seines Alters intellektuell u. charakterlich gar nicht in der Lage Fakten zu recherchieren, zu sammeln, zu vergleichen (würde denken voraussetzen!), zu akzeptieren u. erst dann zu schreiben. Gesicherte Tatsachen, welche ihm mißfallen, negiert er, steckt er weg, nimmt sie ganz einfach nicht z. K. u. flüchtet sich in schwachsinnig-ekelig-weinerliche Bitten um Gehör u. Antworten.
      Wie schrieb ich doch kürzlich?

      "Als sich Dr. Unterberger hier intensiv begründet als Hofer-Wähler deklariert hatte, schwieg er feige, der WK. Da hatte er keine Meinung, hätte er ja sonst gegen "seinen" Blogmaster anschreiben müssen. Jetzt hingegen küsst er dessen Hinterteil in widerlichster Weise, nur um hier weiter geistlose Provokation hinterlassen zu dürfen.
      Genau diese charakterlosen ÖVPler sind und waren es, die einen VdB in die Hofburg verholfen haben. Othmar Karas unter den Gratulanten bei der VdB-Party sagt wohl alles über jene Partei, die einst von Patrioten wie Figl und Raab geleitet wurde.
      Meine höchste Verachtung gilt den ÖVP-Buseks, Rieglers, Molterers, Prölls, Rauch-Kallats, Fischlers, Konrads etc., die diesen Ultralinken unterstützt hatten. Und dazu gesellt sich auch die "nicht wahlempfehlende", jedoch VdB gewählt habende Dr. Griss!
      Der 22 05 16 ist einer der schwärzesten Tage seit 1945! "Dank" der ÖVP!!!"

      So ist es auch mit den von Undine weiter oben zusammengefaßten Wahlmanipulationen von ÖVP-Bürgermeistern. Nur nicht z. K. nehmen, nur nicht darauf eingehen. Und die von AU angezogenen Wahlmanipulationen in den Altersheimen der Stadt Wien? Nur nicht kommentieren, denn dann könnte ihm "sein" Blogmaster ja die Gunst entziehen.
      Ein typischer ÖVPler heutiger Prägung eben! Wie Mitterlehner am Allerwertesten Kerns! Um bei der Krippe bleiben zu können, tut man alles, um seine einstige (?) Gesinnung - und sein Land zu verkaufen.
      Krämerseelen elende...

    • ludus
      26. Mai 2016 10:53

      @Shalom

      ;-)

  16. Undine
    24. Mai 2016 17:25

    Ein bißchen in WAIDHOFEN an der Ybbs beim Zählen verrechnen, ein kleiner (oder eher größerer!) Rechenfehler in LINZ, ein paar weiße Wahlzettel mit einem Kreuz bei VdB versehen, ein paar demente alte Leute zu VdB-Wählern machen, in dieser und jener Moschee Groß-Bestellungen für Wahlkarten machen und hilfreich gleich selber VdB ankreuzen usw. ---und schon ist VdB Präsident!

    Aber, aber, wer wird denn auch nur im Traum daran denken, von den braven Österreichern könnte jemand schummeln, um eine Wahl IM LINKEN SINNE zu MANIPULIEREN? Gaaaaanz ausgeschlossen sei das, meint so mancher treuherzig auch hier im Blog!

    • Karl K. (kein Partner)
      24. Mai 2016 17:40

      Bei der MA 48 den Mitarbeitern ganz klar machen wer zu wählen ist. Gilt natürlich auch für alle anderen Magistrate und andere Firmen der Wienholding, das reicht schon für den Stimmenunterschied.

      Da muss man gar kein Anhänger einer Verschwörung sein. Und man kommt auch ohne Betrug aus. Eigentlich.

      Aber solche einfachen Dinge kommen dem ÖVPzi hier im Blog nicht in den Sinn.

      Ob es noch andere Manipulationen gegeben hat weiß ich nicht.

      Schlimm genug, dass man es einer Regierungspartei überhaupt zutraut.

    • Cotopaxi
      24. Mai 2016 19:16

      Die ganze Wiener Beamtenschaft wurde bereits vor der Wien-Wahl durch Häupl bestochen: sie erhielt eine 7. (!) Urlaubswoche. ;-)

    • Undine
      24. Mai 2016 22:57

      @Cotopaxi

      Für eine 7. Urlaubswoche würden viele sogar einen Schimpansen wählen und auch ein bisserl fälschen! ;-)

      @Karl K.

      "Schlimm genug, dass man es einer Regierungspartei überhaupt zutraut."

      Das ist ein Trauerspiel!

  17. Arbeiter
    24. Mai 2016 17:06

    Alte Regierung und ALTE MEDIEN!
    Der Untergang von Rotschwarzgrün geschieht unter Führung des ORF, des Standards, der PRESSE, der OÖN und allen anderen, die unter allen Umständen ignorieren wollen, was für ein verbrecherischer Wahnsinn 2015 regiert hat und de facto noch immer mit unbegrenzter Einwanderung und Islamisierung regiert. Der politmediale Komplex wird sich ohne zu implodieren nicht aus seiner Wolke bewegen.

  18. Sensenmann
    24. Mai 2016 16:58

    Mal die Kommentare rechts auf der Seite lesen...

    https://antifaev.wordpress.com/

    Das ganze ist so absurd, daß man nicht mehr weiß ob es Satire oder echt ist...

  19. Rau
    24. Mai 2016 16:12

    Nebenbei, Bayer kauft den Monsanto Konzern um 62Mrd Dollar. Ich denke so wird plötzlich die Frage des Investitionsschutzes ein europäisches Problem und so wird uns neben GVO TTIP als zutiefst europäisches Interesse verkauft. Mal sehen, wie sich unser neuer Präsident in der Frage bewährt.

    • Sensenmann
      24. Mai 2016 17:03

      Ja, big business liebt die EU. Weil deren Regulatorien für kleine Firmen nicht mehr zu stemmen sind.
      Dieser Kommentar dazu ist aber sehr gut:

      Was steckt hinter dem Kauf des Bösen?
      (Quelle: http://www.rolandtichy.de/tichys-einblick/auszug-aus-deutschland-zwei-dax-konzerne-verabschieden-sich/ )

      Keine 2 Wochen im Job und der neue Bayer-Chef Werner Baumann kauft für an die 27 Milliarden den Saatguthersteller Monsanto. Manches spricht dafür und für geradlinige Konsequenz: Bayer ist groß im Pflanzenschutz, Monsanto erschafft die später von Bayer zu schützenden Pflanzen, und zwar mittels Gen-Technologie. Bayer hat seine dementsprechende Saatgutforschung schon 2012 in die USA verlagert: Gentechnik ist in Deutschland geächtet; selbst Kartoffeln wie die Sorte Amflora, die zu Tapetenkleister verarbeitet werden sollten, wurden auf den Versuchsfeldern von grünen Anti-Gen-Aktivisten zertrampelt und von der damaligen Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) mit verunmöglicht, ehe sie an der EU-Kommission scheiterten.

      Der Kauf von Monsanto vollendet die Flucht aus Deutschland für die Agrochemie. Mögen die deutschen Bauern wieder das Rösslein vor den Wagen spannen und gebückt über ihre Felder kriechen, um das süße Unkräutlein jedes einzeln und persönlich mit Zaubersprüchen zu bannen: Bayer setzt auch gegen den Widerstand der deutschen und europäischen Politik auf moderne Agarindustrie, schließlich muss eine wachsende Weltbevölkerung ernährt und nicht Greenpeace mit Spenden gepäppelt werden, die sich mit populären Anti-Industrie-Kampagnen so schön locker machen lassen. Ohne Gentechnologie geht nichts mehr in der Agrarindustrie, so wie es ohne Gentechnologie auch Pharma nicht mehr gibt: gut, dass Bayer sich mit dem Kauf eines Teils von Merck&Co. für 10,2 Mrd. € auch ein starkes Pillen-Bein in den USA gesichert und aus der Umklammerung der deutschen Gestrigen befreit hat.

      Allerdings fürchten jetzt viele, dass der böse Ruf von Monsanto auf das Pharmageschäft von Bayer durchschlägt. Aber da auch Pharma längst zu den öffentlich verdammten Industrien des Bösen gehört, könnte es gut sein, dass auch diese Reste deutscher Pharmaherrlichkeit verscherbelt werden, um den globalen Monsanto-Deal zu finanzieren, der die Verschuldung des Bayer-Monsanto-Konzern auf fast 80 Milliarden erhöht: Solche Verschuldung kann man nur wie Griechenland durch dumme Deutsche finanziert kriegen – aber nicht durch noch so ordentliche Geschäfte verdienen. Kommt es zu dieser Rochade, ist Bayer die längste Zeit ein deutsches Unternehmen gewesen: Mit dem Kauf der US-Pharmafirma Merck und mit Monsanto wäre Leverkusen am Rhein nur noch Geschichte wie Frankfurt gerade das Ende seiner Wertpapierbörse erlebt. Die in Leverkusen noch vor sich hinmüffelnde Uraltchemie wurde längst abgestoßen und in neue, schlachtreife Unternehmen wie Lanxess und Covestro an die Börse ausgegliedert.

      Kommt es so, wären die Gesichter der deutschen Industrieromantiker lang. Den Firmensitz zu verlagern, wenn die Geschäfte woanders laufen, geht ganz flott, wie die Deutsche Börse zeigt: 6 Wochen.

      Ich bin mir allerdings sicher: Das Bayer-Kreuz wird weiter zwischen Köln und Leverkusen die Nacht erleuchten. Sicherlich bildet sich ein Verein “Bayer-Kreuz muss ewig bleiben”, denn in Sachen Industriedenkmäler ist Nordrhein-Westfalen ganz einsame Spitze.

  20. Patriot
    • Undine
      24. Mai 2016 16:27

      @Patriot

      Ganz genauso stelle ich es mir vor!**************************************!
      Und ganz genauso wird der Wahl-Betrug abgelaufen sein!

  21. franz-josef
    24. Mai 2016 15:26

    https://antifaev.wordpress.com/

    getwitterte Kommentare rechts lesen

    • Rau
      24. Mai 2016 15:37

      Das ist das Neue Heer mit seinem Präsidenten

    • franz-josef
      24. Mai 2016 15:48

      tschuldigung das ist eine fakeseite

      -facepalm-

    • Rau
      24. Mai 2016 15:56

      Ein Fake den man schwer erkennt, weil er gar nicht so abwegig ist

    • franz-josef
      24. Mai 2016 17:25

      Noch eine Bemerkung: diese und zahlreiche weitere Tweets finde ich auch auf einer anders aussehenden Antifa-Seite mit minimaler Adressenveränderung. Vlt also doch echt, aberverwirrend und durchaus geschickt getrickst.

      -----

    • franz-josef
      26. Mai 2016 12:23

      Der Standrd hat sich dieses Themas angenommen und ist sehr bemüht zu camouflieren. Warum auch immer. Interessant ist aber die schlußendliche Begründung, warum die Tweets keinesfalls echt sein können:

      http://derstandard.at/2000037619567/2-000-Euro-fuer-Wahlkarten-Vernichten-FPOe-Fans-glauben-Satire

      . "Auch ein Beitrag auf der berüchtigten Blogger-Plattform "FischUndFleisch" präsentiert die Tweets des Satire-Accounts als Beleg dafür, dass "bei der Bundespräsidentenwahl nicht ALLES (sic!) rund gelaufen ist." Dass "Antifa e.V." Satire ist, lässt sich mit einem Blick auf die Webseite des "Vereins" leicht erkennen.

      Dort steht beispielsweise, dass das deutsche Bundesland Sachsen Teilnehmern bei Pegida-Gegendemonstrationen 25 Euro pro Stunde zahlt.

      Wenn dem so wäre, hätten diese wohl beträchtlich mehr Zulauf.

      (Anm: das ist schon ein Wahnsinns-Argument - lach-)

      (fsc, 26.5.2016) - derstandard.at/2000037619567/2-000-Euro-fuer-Wahlkarten-Vernichten-FPOe-Fans-glauben-Satire"

  22. Rau
    24. Mai 2016 15:26

    VdB hat sich da in sehr prominente Kreise "arschknapp" eingereiht. Neben Bush auch Gauck, Obama, Sarkozy die Schickeria eben

    Not my President

    http://lmgtfy.com/?q=Not+my+President

  23. machmuss verschiebnix
    24. Mai 2016 15:14

    Wenn diese Diskrepanzen zwischen Anzahl-Wahlberechtiger und Abgegeben-Stimmen
    tatsächlich vorliegt - wovon ich ausgehe - dann trotzdem bitte,
    bitte KEINE Wahlanfechtung.

    Warum ? Stellt Euch einfach vor, was Jörg Haider breit-grinsend sagen würde:
    Da Hea Professa is jeza söx Joa long mei eifrigsta Wåhlhelfa, warum soit'i do
    wos dageg'n hob'm

    Aber der wichtigste Punkt ist der, daß die Linken samt ihrer Contergan-Regierung
    dazu verdammt sein sollen, daß ihnen ihre eigene Politik das Genick bricht ! ! !

    Bloß ja keine Koalition mit diesen Linkspopulisten eingehen, die würden am Ende
    ihren Koalitions-Partner als Verhinderer hinstellen, in Wahrheit wollen sie selber
    mit aller Macht einen Wandel verhindern ! ! !

    Solange ihre eigenen Schäfchen es nicht kapiert haben, daß sie ihren Schlächter
    selber wählen, wird jede Mühe vergebens sein. Die Linken müssen sich selbst
    entzaubern - VdB ist Garant dafür !

    Gott schütze Österreich

    • Rau
      24. Mai 2016 15:52

      Die Logik hat nur einen Denkfehler - was heisst schon Wahlhelfer, wenn man dem Ergebnis einer Wahl nimmer traun kann

    • machmuss verschiebnix
      24. Mai 2016 16:00

      Rau, der Punkt ist doch, daß niemand anderer dieses G'sod von den Schaltstellen
      der Macht weg bringt, solange nicht ein veritabler Volksstrum für "etwas" Nachdruck
      sorgt ! ! !
      Das Einzige, worum sich die Opposition (=FPÖ) jetzt mit allem Nachdruck kümmern
      müßte, ist die öffentliche UND VERöffentlichte Meinung . Volle Breitseite gegen
      den ORF KEINE SUBVENTIONEN MEHR für Medien der Linken Hetzbolla !
      Allein damit ist schon (fast) alles gewonnen

    • Abaelaard
      24. Mai 2016 18:02

      Strategisch gut gedacht !!

    • Torres (kein Partner)
      26. Mai 2016 10:29

      Ich fürchte, Sie unterliegen da einem Denkfehler. Glauben sie wirklich, dass die VdB-Unterstützer nicht wissen, wen sie da gewählt haben? Dass ihnen das erst im Laufe der Jahre klar wird uns sie deswegen evtl. zur FPÖ überlaufen? Ganz bestimmt nicht. Sie wissen, was von links-grün zu erwarten ist, sie wollen das auch und daher werden sie bei den nächsten Wahlen (wann immer und welche immer das sein wird) sozusagen ihre Schlächter wieder wählen.

    • glockenblumen
      27. Mai 2016 10:57

      @ Torres

      in einem Leserbrief der heutigen "Krone" bereut eine Wienerin bereits VdB ihre Stimme gegeben zu haben!
      Mögen noch viele erwachen und das bald!

      http://www.krone.at/Das-freie-Wort/Titel-Story-512039

  24. Pennpatrik
    24. Mai 2016 15:13

    OT - nur zur Information, falls das einige nicht wissen:
    Die Briefwahl (nicht die Wahlkarte - die gab's schon länger) war eine Erfindung - tatsächlich - der ÖVP!
    Sie hat sie im Tausch für das Wahlrecht ab 16 gefordert und erhalten.

    Es ist wirklich hoch an der Zeit, dass diese Partei in der SPÖ aufgeht oder sonstwie aus dem Parlament entfernt wird.

    • fewe (kein Partner)
      26. Mai 2016 11:56

      Ich wäre aber auch gegen das Wahlrecht ab 16. Das ist ja absurd.

  25. Patriot
    24. Mai 2016 15:02

    Beim berühmten "Linzer Sondersprengel" haben die "Behörden" wieder mal "dumme Fehler" gemacht, die zu "Missverständnissen" führten. Geschenkt. Viel interessanter ist sowieso das Wahlverhalten in diesem "Sondersprengel". Zuerst einmal, was ist denn dieser "Sondersprengel".

    http://derstandard.at/2000037555835/Linzer-Sondersprengel-Schlecht-dargestellt-aber-korrekt-ausgezaehlt

    Die Linzer Behörde habe zwei unterschiedliche Typen von Sprengel in einen Topf geworfen, erläutert Stein. Auf der einen Seite gibt es sogenannte Anstaltssprengel, etwa große Senioren- und Pflegeheime: Die Wahlkommision sitzt im Foyer der Institution und besucht gegebenenfalls die Zimmer. In dem Fall ist die Zahl der Wahlberechtigten vorab erfasst und kann mit den abgegeben Stimmen verglichen werden. Auf der anderen Seite gibt es aber auch "fliegende Kommissionen", die kranke Menschen zu Hause aufsuchen. Diese Wähler brauchen eine Wahlkarte, die Zahl der Wahlberechtigten kann nicht ausgewiesen werden.

    Aha, "Kommissionen" und "Kommissare" "besuchen" die Wähler in den Altenheimen und arme, kranke Menschen. Interessant ist jetzt, was bei diesen "freundlichen Wahlhilfen" für Ergebnisse herauskommen.

    http://www.monatliche.at/sondersprengel-in-linz-598-wahlbeteiligung/

    Sondersprengel: 20592 gültige Stimmen, 6059 für Hofer, 14533 für Vdb
    Linz insgesamt: 93258 abgegebene Stimmen, 34696 für Hofer, 58562 für Vdb

    Macht genau 29.4% für Hofer im Sondersprengel, in Linz insgesamt 37.2% für Hofer, und 39.4% für Hofer in Linz, wenn man den Sondersprengel herausrechnet.

    Jetzt wissen wir aber, dass Hofer bei den Pensionisten durchschnittlich zu 53% gewählt wird, und nicht zu 29.4% !!!!!!!!!!

    http://derstandard.at/2000037398941/Wer-wen-gewaehlt-hat

    Hätten die 20592 Wähler im "Sondersprengel" so gewählt wie alle Linzer, hätte Hofer 8115 Wähler (+2056) gehabt, hätten sie so gewählt wie alle Pensionisten, hätte Hofer 10913 Wähler gehabt, das wären alleine in Linz 4854 Wähler mehr gewesen! Und das alleine in Linz bei 93258 gültigen Stimmen, welche gerade mal 2% der insgesamt 4.477.942 Stimmen in Österreich ausmachen.

    Diese Wahl wurde gestohlen. Wenn das freie, persönliche, unmittelbare und geheime Wahlrecht per Wahlkarten massenhaft unterhöhlt wird, ist das Wahlbetrug, und nichts anderes. Die Zahlen lassen keinen anderen Schluss zu.

    • Undine
      24. Mai 2016 16:50

      @Patriot

      *************************************************************!

    • Patriot
      24. Mai 2016 17:20

      Man muss auch dazu sagen, dass jede Stimme die Hofer per Beeinflussung von älteren Personen weggenommen wird, dem Professor zugeschlagen wird. Von den 31026 Wählern die VdB jetzt mehr hat musste daher nur die Hälfte wandern.

      Dh 15513 eigentliche Hofer-Wähler in den Altenheimen, die per "Führung der Hand" beim Wählen zu VdB-Wähler gemacht werden genügen um das Wahlergebnis systemgewünscht umzudrehen.

      Österreichweit genügen also ca 3 "Sondersprengel" nach Linzer Art um das vom System gewünschte Ergebnis zu erzielen.

      Nocheinmal: Plus 222.927 (+41%) Briefwahlstimmen gegenüber dem 1. Wahlgang bei weitgehend gleichbleibenden Urnenwahlstimmen, und 72.557 mehr ungültige Stimmen als im 1. Wahlgang. Und der Professor mit einem Traumergebnis von 62:38 bei der Briefwahl, währenddessen er die Urnenwahl mit 48:52 verliert.

    • M.S.
      24. Mai 2016 18:19

      Da ist die Glawischnig mit ihrer Äußerung offenbar doch nicht so falsch gelegen!

    • Rau
      25. Mai 2016 20:26

      @ Patriot
      Sie haben vollkommen recht. Wenn solche Abweichungen innerhalb einer Wählergruppe (Senioren) möglich sind, dann erübrigen sich Faktorenanalysen, Varianzanalysen und was es sonst noch für Verfahren gibt. Dann können wir aufhören Statistik zu betreiben, und die Wählerstromanalysen kann sich der ORF in Zukunft auch in die Haare schmieren!

    • fewe (kein Partner)
      26. Mai 2016 09:36

      Interessant, dass das dem scharf blickenden Innenministerium nicht aufgefallen ist. Denen ist nur aufgefallen, dass es eine Abweichung zum Nachteil von vdB in Kärnten gegeben hatte. Um mehr als 4%. Eine Abweichung von 50% scheint aber keine Auffälligkeit zu sein, wenn es zum Nachteil von Hofer ist.

  26. Sandwalk
  27. machmuss verschiebnix
    24. Mai 2016 13:51

    Ganz abseits vom Thema:

    Oracle slams Google to jury

    » "You don’t take people’s property without permission and use it for your own benefit," said Oracle lawyer Peter Bicks. "Google took a shortcut, and they took a shortcut at Oracle’s expense." «

    http://arstechnica.com/tech-policy/2016/05/oracle-slams-google-to-jury-you-dont-take-peoples-property/


    Diese Milliarden-Klage soll angeblich schon der Beweggrund gewesen sein dafürt, daß
    Oracle vor einigen Jahren SUN Microsystems übernommen hatte (und damit die Rechte
    an deren Java-Stack )

  28. Brigitte Imb
    24. Mai 2016 13:41

    Interessant: Nicht nur Waidhofen an der Ybbs hat eine Wahlbeteiligung von über 146%, sonder auch in Linz scheint es Ungereimtheiten zu geben. Dort gaben 3518 Wahlberechtigte 21 060 Stimmen ab.

    http://homment.com/MEWytLEaDQ

    http://www.mmnews.de/index.php/politik/74453-osterreich-vor-sturm

    • machmuss verschiebnix
      24. Mai 2016 14:02

      Hoffentlich macht die FPÖ das öffentlich, hoffentlich weiß sie zu verhindern,
      daß alles wieder unter den Teppich gekehrt wird . ABER bloß keine Wahlanfechtung,
      denn es ist viel wirksamer, wenn dieser Wahlbetrug IMMER und IMMER wieder an
      die große Glocke gehängt wird. Es wird höchste Zeit, diese miese Linke Bande
      mit ihren eigenen Methoden zu "behandeln" - mit ultra-mieser "Öffentlichkeits-Arbeit"

    • machmuss verschiebnix
      24. Mai 2016 14:05

      Siese Säcke stellen sich ganz frech hin und verlangen ein "zuschütten der Gräbern"
      aber selber buddeln sie mit Vollgas weiter. Es käme daher einer Selbstaufgabe
      des konservativen Österreich gleich, würde man jetzt nicht ganz scharf auf diese
      Schweinereien reagieren ! ! ! !

    • Undine
      24. Mai 2016 14:28

      Das ist aber schon mehr als eigenartig:

      LINZ-Sondersprengel (Unter "Sondersprengel" wurden "Fliegende Kommissionen" und "Besondere Wahlbehörden" zusammengefaßt):

      Wahlberechtigte: ------------3 518 -----(1247 männl., 2271 weibl.)

      Abgegebene Stimmen:-----21 060---------------------------------

      HOFER:...... 6 059
      VdB: ........14 533

      Wie ist die wundersame Vermehrung der abgegebenen Stimmen zustande gekommen?

      Wenn 3 518 Wahlberechtigte 21 060 Stimmen abgeben können, schlucke ich einen Besen!

      ???????????????????????????????????????????????????????????????

    • Pennpatrik
      24. Mai 2016 14:54

      Vielleicht sind das die Altersheime, in denen die Dementen ihre Briefwahlstimmen für Van der Bellen abgaben?

    • franz-josef
      24. Mai 2016 16:35

      Die Erklärung "schlecht dargestellt, aber korrekt ausgezählt" beinhaltet aber nicht, WAS da so korrekt ausgezählt wurde. Wenn diese große Stimmenmenge unaufgeschlüsselt und nicht belegt wird, weil z.B. nicht gelistete Hausbesuche (was ob der riesigen Zahl unwahrscheinlich ist)), dann müßten diese Stimmen anderen Sprengeln zugeordnet werden (können).
      Wie ist das eigentlich geregelt, wenn Menschen pflege- oder krankheitsbedingt für einige Zeit ins Krankenhaus oder Heim müssen. Die sind ja trotzdem daheim hauptgemeldet. Gibt es da für daheim Stimmkarten, und werden die Personen dann "leibhaftig" unter Krankenhaus-etc.-bewohner von den fliegenden Kommissionen besucht". Dann käme es sehr leicht zu Doppelabgaben. Wer kontrolliert das?

      Im übrigen ist mir auch die Waidhofener Verantwortung nicht nachvollziehbar. Es handle sich nur um einen Eingabefehler ohne Relevanz. Also möge man doch bekanntgeben, was genau da falsch eingegeben wurde, daß diese Diskrepanz herauskam, die ja in die Wahlberechnung Eingang fand. Was genau hat da keine Relevanz?

      Vielleicht kennt sich hier jemand aus und kann mir auf die Sprünge helfen.

  29. Cotopaxi
    24. Mai 2016 13:25

    o.T.

    Die Grünen Bobos würden in der Wiener Seestadt gerne unter sich bleiben, und verwehren sich gegen den Zuzug das blauen Pöbels aus den bisher roten Gemeindebauten:

    https://www.unzensuriert.at/content/0020844-Wien-Donaustadt-Gruene-Bezirksraetin-beschimpft-FPOe-Waehler

    • machmuss verschiebnix
      24. Mai 2016 13:58

      Aha, samma sho' recht tollarandd goi-ja [ätz]

    • Pennpatrik
      24. Mai 2016 14:51

      Schon Topic:
      Das ist die neue "Zusammenführung" und "Aussöhnung", die uns die Grünen vor der Wahl Van der Bellens versprochen haben.

    • Undine
      24. Mai 2016 16:53

      Das wäre doch ein bestens geeigneter Wohnraum für gleich mehrere Zigeunerfamilien!

    • Cotopaxi
      24. Mai 2016 17:42

      @ Undine

      Die Zigeuner und die Anatolier sind wahrscheinlich eh' von der Grünen Tussy gemeint gewesen, nur das sagt man in gewissen "elitären" Kreisen nicht. ;-)

    • Shalom (kein Partner)
    • Shalom (kein Partner)
      26. Mai 2016 09:53

      "Mein Inkognito wird obsolet
      Nachdem ich gestern meine Firma "Lingerie Design Boll e.U." beim Handelsgericht eintragen ließ, ist es Zeit, meinen Nick zu ändern und mein Inkognito zu lüften.
      Ich heiße Barbara Boll, lebe in Wien, bin im Hauptberuf Gymnasiallehrerin - und den Doktorgrad aus meinem neuen Nick trage ich wirklich. Nach meinem ersten Studium war ich Ensemblemitglied im Serapionstheater, anschließend Sängerin im ORF-Chor, und bin nach der Auflösung des Chors (es folgen schlimme Verfluchungen der Verantwortlichen) in der Schule gelandet. Daneben habe ich weitere Studien absolviert, mich als Radiomoderatorin und Zeitungskritikerin versucht, einen kleinen Musikverlag geleitet und mich als Abgeordnete für die Grünen in Wiener Bezirksparlamenten um Verkehrs-, Stadtplanungs- und Budgetangelegenheiten gekümmert. Nebstbei bin ich weiterhin freiberufliche Sängerin und Gesangspädagogin.
      Ihr seht also, dass ich schon eine Menge Spaß hatte und vor Neuem nicht wirklich zurückschrecke......

      Zur Schneiderei kam ich über meine Großmutter, die sie noch in der Bürgerschule erlernt hatte. Sie zeigte mir die grundlegenden Techniken, schenkte mir Stoffe zum Ausprobieren und hütete als Burda-Abonnentin einen Goldschatz an Schnitten. Sie hatte auch die Nerven, meine mangelhaften Erzeugnisse zu loben, die ich voller Stolz trug, obwohl sie ihren Vorstellungen von Damenhaftigkeit und Tadellosigkeit heftig widersprachen. Ihr verdanke ich definitiv meinen Sinn für Qualität und Passform.

      Meine selbstgenähten Klamotten wurden mit den Jahren und der Erfahrung zwar besser, aber der entscheidende Entwicklungssprung waren meine Jahre im Serapionstheater. Dort löcherte ich die Schneider bei jeder sich bietenden Gelegenheit mit Fragen, schaute ihnen über die Schulter und probierte unter ihrer Anleitung neue Tricks, Techniken und Handgriffe aus. Vielen Dank an Jürgen Meisolle (heute Theater Kiel), Marie Heitzinger (heute "beim Film") und Eberhard von Knobloch (heute selbstständig). Außerdem an meine MentorInnen Hellmut Krepp (heute pensioniert), Patricia Delzo de Edelmayer und Beate Pedarnigg (ehemals Österreichische Bundestheater, jetzt Arbeitskollegin von mir).

      Als schließlich vor einigen Jahren die Produktion meines Lieblings-BHs eingestellt wurde, griff ich zur Selbsthilfe und begann mich auf Dessous-Schneiderei zu spezialisieren. Zuerst mit zerlegten Industrie-BHs und gekauften Schnitten, später mit von mir selbst entwickelten Schnitten. Zuerst für mich selber, dann für meine Schwestern und schließlich für Versuchskaninchen aus meinem Freundinnenkreis.
      Den Rest kennt Ihr: Ansuchen um "Feststellung der individuellen Befähigung", Bauchfleck in der ersten Instanz, Einspruch, dann Begutachtung durch die Innungsmeisterin, jetzt die behördliche "Feststellung", die Eintragung ins Firmenbuch und in circa zwei Wochen die endgültige Gewerbeanmeldung.

      Ich hoffe jedenfalls, dass die ersten Kundinnen nicht ebenso lange auf sich warten lassen wie mein Antrag gebraucht hat. Oder die ersten Kunden, denn ich darf in Zukunft auch Dessous für Herren erzeugen!

      Eure vor Tatendrang platzende
      Frau Dr. Boll"

      Also: Wer über die Maßen beleibt ist, kann sich bei der Grünen Fr. Dr. Boll Maß-BHs bzw. Unterhosen anfertigen lassen. Wie z. B. unser beleibter Bürgermeister samt seine VzBürgermeisterin und/oder auch die Reni Brauner...

    • panzerechse (kein Partner)
      26. Mai 2016 12:10

      Fr. Dr. Boll,

      berufliche Selbständigkeit in DIESEM Land kann Ihre Existenz gefährden. Ich bitte Sie, überlegen Sie sich das noch gut... Die Alimentierten werden Sie, mithilfe ihrer Staatsmacht und Vernichtungsbürokratie, häuten, Vierteilen und zum Verrecken aussetzen. Glauben Sie mir, wenn man Sie als kleine Unternehmerin dort hat, wie im vorhergehenden Satz ganz realistisch beschrieben, werden Sie nicht die geringste Hilfestellung erwarten können. Den russischen Kulaken widerfuhr von den Bolschewiken auch dieses Schicksal...

      Aus meiner Erfahrung: Vor 30 Jahren war ein solcher Entschluss, wie Sie ihn mit Feuer vertreten, noch mit guten Aussichten begleitet. Das hat sich dramatisch verändert. Unterschätzen Sie nicht den psychopathischen Vernichtungswillen und die räuberischen Absichten der wieder erschienen Bolschewiken.

      Es ist nicht meine Absicht, Sie von irgendetwas aufzuhalten. Ich wünsche Ihnen jedenfalls viel, viel Glück. Das werden Sie brauchen.

  30. Brigitte Imb
    24. Mai 2016 13:18

    OT - Wird nun das Burgtheater auch mit einer Registrierkassa ausgestattet? Nicht für die Eintrittsgelder, sondern für die Auszahlungen?

    http://wien.orf.at/news/stories/2776019/

  31. Dr. Bárdossy
    24. Mai 2016 12:48

    Nein, dieses Ergebnis war kein Auftrag, sondern Hochverrat und ein vergeblicher "Ritt über den Bodensee".

    Die sogenannte "Offene Gesellschaft", die ach so "liberalen" Großstädter von Döbling über Hietzing bis Dornbirn und Bregenz haben ihre Heimat um den Diskontpreis von 0,3 % verscherbelt. Es war eine minuziös geführte Schlacht der "Aufklärung" gegen das heimatverbundene, angeblich um einiges "dümmere" Land, das nun mehr systematisch ausradiert werden soll.

    Nein, Hochschulabschluss ist heute kein untrügliches Zeichen für die Intelligenzija in einem Land, wo ein antiquierter Keynesianer wie Van der Bellen "Professor" sein kann. Wissen und Gewissen sind nämlich intrinsisch in eins gegossen. Wem das eine oder andere fehlt, verfehlt todsicher den Weg. Einfache, ehrliche Menschen sind daher meistens intelligenter als die Sophisterei der Kuhhändler und die Rosstäuscherei der ideologischen Gaukler. Im Wahlkampf haben nur Lügner nicht wahrgenommen, dass Van der Bellens neu-entdeckte Heimatliebe ein simpler Etikettenschwindel war.

    Bereits Stalin erkannte, dass er allererst die "Kulaken" am Land vernichten muss. Auch "unser" Präsident hat in seiner Laufbahn als Ex-Kommunist, Ex-Sozialist, Ex-Freimaurer erkennen können, dass er im ländlichen Raum Österreichs – der früher einmal das Revier der Volkspartei war, – nichts verloren hat. Das Volk der Volkspartei hat heute bei der FPÖ eine Heimstatt gefunden. Bei den Freiheitlichen befindet sich also das ganze, ehemals glorreiche Wählerpotential von Raab, Figl, Gorbach... und die rapid desillusionierte, schneeballartig zunehmende Klientel der SPÖ, die klüger sind als die Schickeria.

    Unsere Weinbauern aus dem Burgenland, Milchbauern aus dem Lungau, Obstbauern aus der Steiermark, oder die mittelgroßen Schweinezuchtbetriebe aus Oberösterreich, die letzten Gartenbaubetriebe aus Niederösterreich – sie werden alle in den Vereinigten Staaten von Europa nach Junckers und Merkels Wahnvorstellungen vom Markt verschwinden müssen. Van der Hustens dichte Rauchwolken werden dazu die Trauerstimmung beisteuern.

    Österreichische Familienbetriebe und Fabriken werden im radikal-liberalen TTIP-Wettbewerb untergehen. Die Warenüberschwemmung aus Übersee und die afroasiatische Kulturbereicherung werden nichts nutzen, wenn die Jungen keinen Arbeitsplatz und keine Kaufkraft mehr in der Tasche haben. Dauerhafte, sichere Arbeitsplätze schaffen in Österreich nur die Kleinen und Mittleren Unternehmer – nicht die ÖBB. In der EUdSSR werden demnächst nach den österreichischen "Kulaken" diese "KMU" am Altar der Wiener Rathausoligarchie und der Offenen Gesellschaft abgeschlachtet. Die unfruchtbaren "Homo-Ehen" werden von den Kardinalerzbischöfen Schönborn, Marx, Kasper abgesegnet, die unerwünschten Kinder werden weiterhin massenweise abgetrieben und die Gendersprache an die Stelle der Muttersprache gesetzt.

    Der Götzendienst des Liberalismus insbesondere unter wirtschaftsliberalen und moralisch wertlosen Vorzeichen, aber jedenfalls ohne Wirtschaftswunder... kann somit seine neuen Desaster feiern.

    Nein, das ist kein Zweckpessimismus. Das ist leider Gottes die Realität.

    • glockenblumen
      24. Mai 2016 13:05

      @ Dr. Bárdossy

      Das ist ein äußerst düsteres Zukunftsbild, doch Sie haben Recht, es wird die traurig-schmerzhafte Realität.
      Am lautesten beschweren werden sich die, die unser schönes Land für ihre selbstgerechte Eitelkeit - oder vielmehr Dummheit/Kurzsichtigkeit - verraten haben.

    • Pennpatrik
      24. Mai 2016 14:49

      Jetzt wäre noch schön, wenn die Totengräber der ÖVP, die Mitterlehners, Buseks und wie die Verräter alle heißen, diese Zeilen lesen würden.
      Allerdings haben sie ihren Lebenszweck - Macht und Geld - bereits erreicht. Die Raabs, Figls und Gorbachs sind leider nicht mehr in der Politik.

    • machmuss verschiebnix
      24. Mai 2016 15:31

      Das muß nicht notwendigerweise so enden, die einzige verbliebenen Oppositions-Partei
      muß nur jetzt taktisch klug vorgehen und sich nicht in eine Wahlanfechtung verbeißen,
      sondern die SPÖ in ihr eigenes Messer laufen lassen - es war sehr schön, es hat mich
      sehr gefreut :))

    • otti
      24. Mai 2016 20:00

      großartig zusammengefasst !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Reinhard Bimashofer (kein Partner)
      26. Mai 2016 07:03

      Blendend durchdacht und zu Papier gebracht!

  32. Pennpatrik
    24. Mai 2016 12:43

    Wenn mit dem "höheren Bildungsstand" argumentiert wird, wollen wir nicht vergessen, dass wir dann vorher alle Personen herausrechnen müssen, die vom "System" alimentiert werden.
    Also die Staatangestellten, die Sozialversicherungsangestellten, die Kammerangestellten und andere Alimentierte (NGOs und ähnliche). Dann noch die "schwer Vermittelbaren" nichtwissenschaftlichen Studienabgängen (Ökotrophologie, Soziologie, Volkswirtschaft, Kindheitsforschung, Salutologie, Astrologie und Homöopathie, Mindestsicherungsbezieher ...).
    Der Rest sind die Menschen, die diese Alimente erwirtschaften.

  33. Freak77
    24. Mai 2016 12:14

    Es wurde hier schon angesprochen:

    Wenn V.d.B. ein fairer Bundespräsident für alle Österreicher sein will, und deswegen seine Mitgliedschaft bei der Grünen Partei ruhend stellt, dann ist es auch höchst angebracht dass seine Ehefrau

    Doris Schmidauer ihre höchst politische Funktion in einer aktiven Parlamentspartei aufgibt.

    Derzeit ist Frau Mag. Schmidauer aktive u. gutbezahlte Funktionärin bei den Grünen:

    https://www.gruene.at/partei/organisation/parlamentsklub/klubgeschaeftsfuehrung

    Mir kann niemand glaubhaft erklären wie es bei einem Ehepaar (in aufrechter Ehe) funktionieren kann dass es da nicht massive Beeinflussung in Richtung Grüne Partei gibt wenn die Ehefrau andauernd über die Vorgänge & Organisation der Grünen Partei auf Laufenden ist.

    V.d.B. und seine Ehefrau werden sich entscheiden müssen: Wirklich ÜBER der Tagespolitik in Österreich stehen oder:

    andauernd mit einem parteiischen Drall in Richtung Grün-Partei unterwegs zu sein.

    Oder meint es V.d.B. gar nicht ernst wenn er sagt dass er der Präsident für alle Österreicher sein möchte?

    Die linken Medien in Österreich werden möglicherweise Druck machen in die Richtung: "A wo dass ist doch völlig normal dass die First Lady Mag. Doris Schmidauer aktiv bei den Grünen mitarbeitet, das ist beim modernen Frauenbild das normalste der Welt. Da gibt es doch nie und nimmer eine weltanschauliche Beeinflussung wie soll es auch anders sein. Der Bundespräsident ist überparteilich und die Ehefrau ist bei den Grünen aktiv, so what?"

    • Erich Bauer
      24. Mai 2016 12:24

      Was soll der arme VdB denn noch alles tun? Er hat die ÖVP, die SPÖ, die GRÜNEN, die NEOS und eine Polit-OMI, die schon in den Startlöchern steht, hinter sich stehen, wie ein Fels. Bleiben nur noch die BLAUEN... Und die sind "belastet". Man kann nicht mit ALLEN gut Freund sein! Okay, nicht ALLE sind NAZIs darunter, wie VdB schon leutselig festgestellt hat... ABER! Wos a NAZI is, des bestimm I.

  34. Undine
    24. Mai 2016 12:00

    Es wurde hier schon mehrfach der Wunsch geäußert, Strache möge Hofer den Vortritt lassen und diesen zum FPÖ-Kanzler-Kandidaten aufbauen. Das entspräche auch meinem Wunsch. Ich fürchte nur, diese innere Größe von einem Mann zu erwarten, der die FPÖ, als diese nach Knittelfeld am Boden lag, zu einer Großpartei machte, ist halt etwas zu viel verlangt. Hofer wäre auf jeden Fall der bessere FPÖ-Kanzlerkandidat, aber meine Befürchtung ist, eine neue Spaltung der FPÖ wie in Knittelfeld könnte sich daraus ergeben---der WUNSCHTRAUM aller LINKEN!---und würde einen Riesenschaden anrichten! Aber: Kommt Zeit, kommt Rat!

    • machmuss verschiebnix
      24. Mai 2016 12:10

      Liebe Undine,
      es kommt wieder einen Wien-Wahl, dann wird es der SPÖ kaum noch gelingen, diese
      Türken-Partei von einer Kandidatur abzubringen. Heißt aber, daß Türken-Partei (wie
      immer die sich grade nennt ) und FPÖ zusammen mehr Stimmen haben werden, als
      die SPÖ . DIESE Rote Bastion MUSS fallen, alles andere geht dann wie von selbst

      Ich würde der FPÖ empfehlen, sich schon mal auf eine Stadt-Koalition mit besagter
      Türken-Partei vorzubereiten (befor es die Linken tun ). Wien ist nämlich anders (rum):))

    • machmuss verschiebnix
      24. Mai 2016 12:12

      sorry Undine, mir graust's selber vor den vielen Tippfehlern ( befor uvam. )

    • Riese35
      24. Mai 2016 12:15

      Eine Spaltung passiert in den Köpfen und nicht, wenn jeder sich auf die Rollen konzentriert, für die er die Qualitäten mitbringt und die er als Teil eines gemeinsamen Ganzen einbringt. Gelingen kann es nur, wenn alle zusammenhalten.

      Kein Feldherr hat einen Sieg errungen, wenn seine Mannschaft aufgerieben wurde und er als einziger am Ziel die Siegesfahne hißt. Das war aber das Merkmal von Knittelfeld. Weder Strache noch Hofer wären gut beraten, so zu agieren.

    • Riese35
      24. Mai 2016 12:19

      @machmuss verschiebnix: >> "Ich würde der FPÖ empfehlen, sich schon mal auf eine Stadt-Koalition mit besagter Türken-Partei vorzubereiten (befor es die Linken tun )."

      Einziger Wermutstropfen: dann hätte sich Wien rasch ausgedschendert und ausgeWurstet.

    • machmuss verschiebnix
      24. Mai 2016 12:45

      Riese35,
      die wiener Linken haben sich - über den Umweg diverser "Kunst-Aktivisten" - ganz
      klar als Feinde des konservativen Österreich geoutet UND sie liefern uns zudem noch
      die effektivste Waffe gegen sie selber : die Islam-Fanatiker ! ! !
      so what, sprach Zapadusta

    • Undine
      24. Mai 2016 13:37

      @machmuss verschiebnix

      Ich verlasse mich ganz auf meine gute Erbmasse in der Hoffnung darauf, es noch zu erleben, daß die Vereinigten Linken mit Blitz und Donner untergehen und sich aus der FPÖ und den vernünftigen Resten der ÖVP und den sonstigen versprengten Mitte-Rechts-Denkenden eine handlungsfähige Großpartei entwickelt---als "Stimme der Vernunft"!

    • M.S.
      24. Mai 2016 14:21

      @Undine

      Bitte, bitte Undine! Wer und wo sind die letzten vernünftigen Reste der ÖVP, wenn der Kurz von den Linken ausgebootet sein wird?

    • Riese35
      24. Mai 2016 14:51

      @M.S:: >> "... wenn der Kurz von den Linken ausgebootet sein wird?"

      Mit "Linken" meinen Sie den Mitterlehner, nicht wahr?

    • machmuss verschiebnix
      24. Mai 2016 15:35

      Jaooul - der Mitterlhener - super, Riese35 - der bootet nur sich selber aus.
      Und überhaupt - "boots are made for walking, and that's what they will do ...."

    • machmuss verschiebnix
      24. Mai 2016 15:39

      Undine, da kann ich nur sagen - Gott schütze Österreich UND Ihre Erbmasse :))

      Aber wie ich weiter oben schon meinte - für die FPÖ heißt es jetzt taktisch klug
      und über die nächste Wahlperiode hinaus zu denken, denn noch nie hatte so vieles
      FÜR die einzig verbliebene Oppositions-Partei gearbeitet, wie jetzt.

    • Undine
      24. Mai 2016 16:56

      Ich weiß, ich weiß, Vernünftige in der ÖVP müßte man mit der Lupe suchen ---ohne Garantie auf Erfolg! ;-)

  35. Ambra
    24. Mai 2016 12:00

    Nun sind wir endgültig zur "Bananenrepublik" geworden : nicht nur, daß ein öffentlich-rechtlicher Rundfunk ganz offensichtlich einen Wahlkampf für den links/grünen Kandidaten führt, gibt man (das Innenministerium oder wer ?) auch noch die Gelegenheit, 24 Stunden lang die Wahlkarten zu manipulieren. Ein Land wie Österreich soll nicht imstande sein, die Auszählung sofort nach Schließen der Wahllokale zu beginnen und bis zum Morgen zu beenden ??????? Und dann muß das Innenministerium öffentlich bestätigen, daß zumindest bei einer Gemeinde offensichtlich falsche Ziffern genannt wurden - und nicht auszuschließen ist, daß dies auch bei anderen der Fall war ....
    Ich hätte Verständnis für eine Wahl-Anfechtung durch die FPÖ, auch wenn dies für die Stimmung im Land verheerend wäre.

    • M.S.
      24. Mai 2016 14:25

      @Ambra

      "Bananenstaat" scheint mir ein zu milder Ausdruck zu sein, für das was im Verlaufe dieser Bundespräsidentenwahl zutage getreten ist.

    • Sensenmann
      24. Mai 2016 16:05

      Den Bananenrepublik-Funk hat sich die FPÖ selber geschaffen. Man hat diesen Steger in den ORF entsandt und dieser hat dann den Wrabetz gewählt.

      Mein Mitleid mit der verblödeten FPÖ hält sich in Grenzen.
      Man leckt bei Knoblauch und Weihrauch Speichel und ist gegen die pöhsen Identitären, weil man hofft, sich dafür irgendwas zu erkaufen. Es nutzt nur nichts.

      Die Linke versteht nur die Faust - die sie so gerne ballt - in die Schnauze zu kriegen. Kalt und berechnend. Kien Pakt, kein Gespräch mit dem Marxismus. Bei knapp 50% ist es an der Zeit, die Linke auszugrenzen und mit allen Attributen zu versehen, die diesem Abschaum der Menschheit zukommen.
      Man kann sich dann ja noch immer entschuldigen, daß "nicht alles Bolschewiken sind".
      Da die FPÖ die harten Kampfmethoden nicht lernen will, wird sie nie dem Bolschewismus Parole bieten können.
      Die Gesellschaft politisiert sich wie noch nie, also sollte man Richtung, Ziel und Feind definieren.
      Herumlavieren wird nicht zum Ziel führen.
      Man hätte VdB viel brutaler anprangern sollen, was er ist. Aber man gab sich "staatstragend" und auf "Fairness" bedacht.
      Eine Nachsicht, die gegenüber einem Biolschewiken und EUdSSR-Fanatiker völlig unangebracht ist.

      Auf Änderungen wartet man in der FPÖ aber vergebens.
      Die sind einfach zu blöd, ideologisch zu kämpfen.

    • logiker2
      24. Mai 2016 17:04

      @ Sensenmann, wiedermal 100% Zustimmung. Da wird eine demokratische Partei (mittlerweile über 30%) von den Linksfaschisten permanent als Nazipartei diffamiert, ausgegrenzt und von den alimentierten linken Fäkalienkünstlern lächerlich gemacht und wenn es eng wird von den bestellten Europaverbrechern noch der Hetze ausgesetzt und die FPÖ gibt sich zahm und staatsmännisch, anstatt den Verrat an Österreich durch die linksversifften anderen Parteien schärfstens anzuprangen. Und schon hört man den Ruf nach Abrüstung der Worte, so als wäre nichts passiert, als wäre nicht wie üblich wieder ein dreckiger Wahlkampf der Linken geführt worden. Nein, wenn die Sprache nicht härter, die Parasiten und Schmarotzer sowie Linksfaschisten nicht als das bezeichnet werden was sie sind, wird wohl oder übel nur die Oppositionsrolle bis zum irreparablen Niedergang bleiben.

  36. Undine
    24. Mai 2016 11:22

    Irgendwie haben sie recht, die Van der Bellen-Bejubler, wenn sie behaupten, die Hofer-Wähler seien dumm---denn jene meinen offensichtlich, daß diese so haarsträubend DUMM sind, die katastrophale linxlinke Politik im allgemeinen, die Ausländerpolitik im speziellen dank ihrer Hände Arbeit auch noch zu FINANZIEREN, während sie---die Van der Bellen-Bejubler--- es geschafft haben, sich mit STEUERGELDERN zu MÄSTEN (siehe STAATSKÜNSTLER aller Kategorien!).

    Kurzfassung: Wer arbeitet, ist dumm, wer von der Arbeit anderer lebt, ist intelligent.

  37. machmuss verschiebnix
    24. Mai 2016 11:08

    @dssm, daß die Grünen in OÖ so erfolgreich sind liegt daran, daß Oberösterreich
    ein anderer Kurlturkreis ist. Was sich sogar darin äußert, daß dort die Grünen
    TATSÄCHLICH konservativ, bondenständig UND wählbar sind . Die sind hauptsächlich
    ihren Original-Thema (der Umwelt) treu geblieben und darauf spricht sogar die
    junge Generation der Bauern an (!)

    Dort kommt von den Umwelt-Grünen keine Agitation gegen die Kirche, gegen christliche
    Umzüge, udgl - und wenn sowas passiert, dann sind "importierte" Links-Fanatiker im Spiel.

    • Riese35
      24. Mai 2016 11:29

      @machmuss verschiebnix: Also eine Art oberösterreichischen Kaspanaze Simma-Effekts, und Scheuklappen auf und nicht sehen, welche Nägel man sich mit VdB eintritt?

    • machmuss verschiebnix
      24. Mai 2016 11:49

      ich würde es nicht so nennen, Riese35 - die Grünen waren in OÖ langezeit überhaupt
      Tabu (aufgrund der Vorgänge im durchgeknallten Wien ) . Aber nach und nach konnten
      die Realos - die dort eigentlich stinknormale Landsleute sind - mit durchaus sinnvollen
      Umwelt-Anliegen ein positives Image schaffen, am Stammtisch mit den Burschenschaftern
      zusammen sitzend (womöglich selber dazugehören weil es dort einfach eine Art soziale
      Verpflichung ist, Feuerwehr, Musik-Gruppe, Burschenschaft ..)

      Kurz gesagt, weil dort eine völlig andere Kultur herrscht

    • machmuss verschiebnix
      24. Mai 2016 11:52

      Unnötig zu erwähnen, daß sowas für die Grünen in Wien absolut undenkbar ist,
      weil denen "Heimatverbundenheit" ein Greuel ist ....

    • Riese35
      24. Mai 2016 12:07

      @machmuss verschiebnix: Darf ich die Gelegenheit nutzen, gleich einen Experten zu fragen, was mir schon vor einiger Zeit zu Ohren gekommen ist, ich aber nie auf den Wahrheitsgehalt prüfen konnte. Stimmt es, daß in OÖ auf Almhütten die Nutzung von Plumpsklos durch die Grünen verboten wurde?

      D.h. Kuhfladen OK, menschliche "Fladen" hoch giftig? Oder handelt es sich dabei um an Gerücht, das nicht den Tatsachen entspricht?

    • machmuss verschiebnix
      24. Mai 2016 12:15

      Riese35,
      sie haben mich jetzt sozusagen beim Arsch :))

    • machmuss verschiebnix
      24. Mai 2016 12:35

      Also gut:

      ---- Zitat Anfang -----
      5.
      die Ausstattung der Almen mit einer zeitgemäßen Infrastruktur, insbesondere durch die Errichtung, Erhaltung und Verbesserung von Anlagen zur Verkehrserschließung, Energieversorgung, insbesondere durch erneuerbare Energieformen, Wasserversorgung und zur erforderlichen Entsorgung;

      6.
      die Schaffung von ausreichendem Lagerraum für organischen Dünger auf Almen;
      ------------------------

      zu finden unter § 7 Almförderung :

      http://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=LROO&Gesetzesnummer=10000664&ShowPrintPreview=True

  38. Leo
    24. Mai 2016 10:53

    Die schwächste und gleichzeitig niederträchtigste Rolle im vergangenen Wahlkampf kann wohl mit Fug und Recht die ÖVP für sich beanspruchen.

    • Cotopaxi
      24. Mai 2016 11:03

      Irgendwie fühlen sich die Schwarzen auch aus Sieger, zwar nicht aus eigener Kraft....

    • logiker2
      24. Mai 2016 11:17

      sie meinen die Niederträchtigen die das Christliche im Programm haben ?

    • ikra
      24. Mai 2016 12:38

      Das Trojanische Pferd war doch die Fr Griss!
      Die schwarzen Alt-Bonzen sind doch Schnee von Vorgestern!

    • Undine
      24. Mai 2016 13:46

      Ja, @ikra, völlig richtig, denn der Busek oder der Karas etc. werden von niemandem mehr ernst genommen. Aber die Fr. Griss hat sich zunächst geziert, zum Schluß aber eine ziemlich schäbige, leider ausschlaggebende Rolle gespielt in diesem Schmierentheater unter der Regie von Ultralinken/Linksextremisten!

    • Leo
      24. Mai 2016 14:02

      @ikra & @undine
      Sie haben recht. Die Rolle von Frau Griss war uns jedoch von Anfang an klar. Aber die ÖVP (Die einst so große ÖVP mit ihrer Historie!) hätte immer noch die Chance, ja die Pflicht gehabt, vor der Stichwahl wenigstens geeint den Mund zu halten.

    • keinVPsuderant
      24. Mai 2016 16:17

      Lieber @Leo,
      die lediglich aus der Riege der erfolglosen, ausgeschiedenen, ehemaligen Övp-Politiker kommende Unterstützung für VdB hat Hofer nur genützt, ich zum Beispiel habe deshalb Hofer gewählt, wie viele andere auch! Und wenn Karas den Mund aufmacht, ist noch klarer, was zu tun ist! Es gibt da einige ÖVP-(Ex-)Politiker, da werde auch ich zum Suderanten!!

    • Der Realist (kein Partner)
      26. Mai 2016 08:16

      so nach dem Motto: eine Partei schafft sich ab, zukünftige Koalitionspartner zu finden wird für die ÖVP zunehmend schwieriger.
      Wenn sich schon das Ausland in unangebrachter Weise in einen österreichischen Wahlkampf einmischt, dann wäre auch der Außenminister gefordert, zumindest den Hinweis, dass Österreich ein freies Land mit freien Bürgern ist, die bei freien Wahlen auch frei entscheiden können, hätte man vom Kurz Wastl schon verlangen können.
      Auch die Rolle des ORF darf hinterfragt werden, dazu kommen noch Wortmeldungen rückgratloser Kuttenbrunzer, von den diversen "Staatskünstlern" ist man ja nichts anders gewohnt.

  39. Josef Maierhofer
    24. Mai 2016 10:49

    Ja, die Hälfte der Österreicher ist aufgewacht, oder bereits massiv Leid Tragende.

    Damit muss sowohl die Regierung, wie auch der neue Bundespräsident leben.

    Der Druck auf die ÖVP (leider) aus verschiedenen Richtungen ist hoch, da sind einerseits die linken Gutmenschen, da ist die Maschinerie der SPÖ, die über alles drüberfährt, (leider) auch über die ÖVP, da ist der Druck der inzwischen (zwar noch ruhig gestellten) 'rechten' Reichshälfte, also der weiter Denkenden als bis zur nächsten Wahl, da sind die Bünde innerhalb der ÖVP, da sind lethargischen und bieg- und beugsamen Politiker und einige Talente, die es aufzubauen gälte, da ist der Antragsstapel der Vernunft, eingebracht von der FPÖ im Parlament aufliegend und dort 'net amol ignoriert', dazu kommt der reale Leidensdruck aus der Bevölkerung zufolge des Totalversagens der Koalition im letzten Jahr (und leider auch schon vorher), da sind die seit Jahrzehnten anstehenden einschneidenden Reformen in Verwaltung und Föderalismus, in Gesetz und Pension bis hin zur Aufhebung der sündteuren Sinnlosigkeiten bei Förderungen, die Schuldenmacherei, etc. der Druck auf die ÖVP ist sehr hoch. Ob Herr Mitterlehner das stemmen kann ?

    Dazu kommt noch die allgemeine Krankheit der Koalition, die Selbstbedienung und Klientelbedienung, von denen sich die Koalition nun bald verabschieden muss, will sie überleben, des weiteren der Realitätsverlust, die Volksferne, etc. in der Bevölkerung hat sie keine Mehrheit mehr.

    Dazu kommt noch die EU, in der man sich außer mit dem hart erarbeiten Steuergeld der Österreicher so gut wie nicht einbringt und dort in Brüssel Österreich verleugnet, verrät und verkauft (Haftungen, ESM, ....). Die Bürger wissen das und sehen das und spüren das und werden und wurden dazu nicht gefragt, bloß zahlen müssen sie die ganze Rechnung.

    Wenn wir uns an die Periode Dr. Schüssel erinnern, damals ging ordentlich was weiter an Reformen, zumindest in der ersten Zeit der Periode.

    Es kommt tatsächlich auf die ÖVP an, ob sie diese Veränderung wagt oder ob sie diesen verderblichen Weg in die 'Schlucht' mit den Linken weiter geht, es kommt jetzt auf die ausgegrenzte FPÖ (noch) nicht an. Aber FPÖ/ÖVP könnte da unter Umständen jetzt sehr hilfreich sein. Aber dazu müssten die linken Gutmenschen in der ÖVP überzeugt werden, dass es so nicht mehr weitergehen kann.

    Der heutige Titel in 'Heute' gefällt mir, Bundespräsident mit 'blauem Auge'. Ja, ich fürchte da auch, dass er sogar noch eventuell dazu kommt, Herrn Strache angeloben zu müssen. Denn jetzt werden die Österreicher noch mehr aufwachen als es jetzt noch war bei der letzten Wahl. In 2 Jahren gibt es wieder Landtagswahlen, deren Ergebnisse ebenfalls davon abhängen, was in Wien passiert in nächster Zeit.

    Ich glaube, die Realität sagt, dass die Linkstümelei vorbei ist, sie hat uns ins Verderben geführt, Vernunft ist angesagt.

    Ja, der Entscheidungsdruck auf die ÖVP ist sehr hoch.

    • machmuss verschiebnix
      24. Mai 2016 11:27

      Geschätzter Josef Maierhofer , eher geht ein Kamel durch das Nadelöhr, als diese
      Regierung durch eine (echte) Reform !

    • Josef Maierhofer
      24. Mai 2016 11:56

      @ machmuss verschiebnix

      Warten wir die nächsten Jahre ab, die nächsten Wahlen. Zwei Bundesländer sind schon 'durchs Nadelöhr' gegangen, weil sie eben keine 'Kamele' mehr sind ...

    • machmuss verschiebnix
      24. Mai 2016 12:54

      hihi, ja vielleicht werden die Altparteien so klein, daß sie durch den Rost fallen :))

  40. eudaimon
    24. Mai 2016 10:33

    Das System des Verschwendens zum Vorteil der Verteiler hat sich EU-weit

    ausgebreitet und lebt nur noch vom islamgesteuerten Katastrophenraum

    Asiens und Afrikas gleich einem Tanz auf dem "Politvulkan"!

    Daher auch das weltweite Aufatmen dieses Raumes nach Bekanntwerden

    der BP-Wahl 16 mit einem Sieger - es darf weitergehen zu Lasten

    des Abendlandes - ein Totengräber mehr!!

  41. Politicus1
    24. Mai 2016 10:24

    Nach der Wahl ...
    1) lehne ich entschieden die von FPÖ-Wählern verbreiteten VdB-Bilder mit der Bildunterschrift: "NOT My President" ab. VdB ist gewählt und damit ist er der Präsident ALLER Österreicher.
    2) Fällt mir nachträglich auf, dass die Wiener Obergrünin Vassilakou während der Zeit des Wahlkampfs auf Tauchstation war. Hat VdB ihr gesagt, dass sie sich verstecken soll, weil sie ihm bei seinen Stadtspaziergängen nur schaden würde ..?
    3) Hofer hat uns ein 'Wundern' angekündigt. Ich glaube, dass sich VdB wundern wird, wie er jetzt auf einmal zu arbeiten haben wird! Die vielen Termin von morgens früh bis abends spät, auch an Wochenenden und Feiertagen ...
    Wie beschaulich war doch sein Leben als gutbezahlter Wiener Wissenschaftsbeauftragter ...

    • machmuss verschiebnix
      24. Mai 2016 10:59

      OK, Politicus1 - also dann ist eben ein alt-68 Möchtegern-Kommunist "mein Präsident" .
      Aber wie macht er das nur ? Zauberer oder wasss ?

    • logiker2
      24. Mai 2016 11:26

      warum sollte er mein Präsident sein, wenn er mich und mein Heimatland zutiefst hasst und es auslöschen möchte, dieser Graben wird erst zugeschüttet wenn er drinnen liegt. Und die Erschleichung des Sieges steht natürlich noch im Raum.

    • machmuss verschiebnix
      24. Mai 2016 11:30

      Genau, logiker2 - steht im Raum, und wird dort stehen bleiben bis es vergilbt, so will es
      das System-Ösistan kennen, wird

    • Freak77
      24. Mai 2016 12:01

      Seit gestern Abend ist VdB designierter Bundespräsident und sollte auch mit dem gebührenden Respekt behandelt werden. Das Wahlresultat ist unumstößlich. V.d.B. wird den anstrengenden Job machen müssen, ein Präsident für alle Österreicher zu sein, auch für die 50% Hofer-Wähler.

    • machmuss verschiebnix
      24. Mai 2016 12:56

      Freak77,
      aber eine Donnerstags-Demo dürfen wir schon machen, odrrrr [ätz]

    • Sensenmann
      24. Mai 2016 16:15

      Wie kann ein Repräsentant einer feindlichen Besatzungsmacht mein Präsident sein? Wie kann eine Regierung, die Volk und Land an fremde Eindringlinge verschenkt, meine Regierung sein?

      "Nicht mein Präsident" kam unwidersprochen bei Waldheim von den Linken. "Nicht meine Regierung" kam von eben diesen anlässlich der sch.-bl. Regierung.
      Keiner der "Gräbenzuschütter" hat sich damals darüber irgendwie empört.

      Jetzt bekommen sie ihre eigene Medizin zurück.
      Sozi-Österreich ist nicht mein Staat. Ich beuge mich seinem Zwang nur dort, wo er ihn auch ausüben kann.

      Unter Ratten will ich Schlange sein.

    • machmuss verschiebnix
      24. Mai 2016 16:30

      Bavro Sensenmann **********************************

    • Undine
      24. Mai 2016 17:10

      @Politicus1

      "Die vielen Termin von morgens früh bis abends spät, auch an Wochenenden und Feiertagen ... "

      Für einen Kettenraucher ist das eine harte Bandage! ;-)

      Ich erinnere mich noch gut an einen Chirurgen (mit ---notgedrungen!---sehr viel Erfahrung in diversen Lazaretten im 2. WK) Mitte der 60er-Jahre an unserem KRH: Er rauchte Zigarren---Kette!. Mein Mann, damals noch junger Arzt, erzählte mir, daß im Operationssaal immer ein paar Aschenbecher herumstanden mit je einer glosenden Zigarre, die ihm dann eine Krankenschwester mit einer Zange für einen Zug hinhielt.

      Aber wie gesagt, dieser Chirurg war eine Koryphäe, was man vom Kettenraucher VdB nicht behaupten kann.

    • de Voltaire
      24. Mai 2016 18:34

      @Politicus
      Dr. Kurt Waldheim war ebenfalls gewählt. Der Slogan "Ich habe keinen Bundespräsidenten" stammt aus der Zeit direkt danach ...

  42. machmuss verschiebnix
    24. Mai 2016 10:06


    Ich fürchte, @Das Pingerle wird recht behalten.

    Zwar ist es einerseits mit Sicherheit auszuschließen, daß diese Regierung justament
    jetzt mehr tun wird, als heiße Luft absondern, weil ja die Linkspopulisten ihrer "Linie"
    treu bleiben MÜSSEN um die Klientel nicht zu verlieren.

    Andererseits ist es aber auch auszuschließen, daß diese 50% VdB-Wähler bis zur
    nächsten Wahl intelligent genug sein werden zu erkennen, daß nicht die Nazis das
    Problem sind, daß nicht die Nazis ihre Steuern im Nirvana versenken, daß nicht die
    Nazis das Land gegen die Wand fahren, daß nicht die Nazis sie ständig belügen und
    betrügen . . . . UND daß auch damals die 30er-Jahr-Zuständen NICHT von den
    echten Nazis verschuldet waren


    VdB-Wähler sind urban, weil es dort einen höheren Bildungsstand [pfft] gi-hihi-bt,
    ja ein lustiges Trauerspiel. Universitäre Bildung schützt nachweislich NICHT
    vor Gehirnwäsche ! ! ! ! !

    Eine Beispiel, wie man Knöpfe im Hirn drückt - es geht natürlich nur wenn man den
    Leuten vorher über ein halbes Jahrhundert hinweg eine unbestimmbare Angst vor der
    Widerkehr der ultimativ Pöööhsen Nazis eingeimpft hat - sieht z.B. so aus :

    » Rechtspopulisten macht man nicht dadurch klein, daß man ihre Inhalte kopiert «,

    Erstaunlich, aber sinnbefreite Sätze wie dieser reichen völlig aus, um die vorher
    induzierten Ängste wachzurufen. Gehirnwäsche ist nämlich ein völlig verfehlter
    Begriff dafür, was hier wirklich vorgeht, die zugrundeliegenden Mechanismen gehen
    nämlich ganz stark in Richtung "Mentalist" ! ! ! !


    Ob den Linkspopulisten auch klar ist, daß sie mit solchen Tricksereien eine ganz
    und gar verfahrene Situation herbeiführen, die letztendlich NUR durch ein gewaltiges
    "Gewitter" (Krieg) wieder bereinigt werden kann - eben so wie auch damals, ob diese
    Harlekine sich dessen bewußt sind, was sie da anrichten, wage ich zu bezweifeln,
    denn die sehen nicht weiter, als bis zum nächsten Wahltag ! ! ! !

    Wenn das nicht nach einem Widerbetätigungs-Paragraphen schreit, WAS DANN ?@!

    Und ja, natürlich gibt es solche "Mentalisten" (Jörg Haider) auch auf der Gegenseite,
    bei den sog. Rechten, die tatsächlich Linke Inhalte kopieren, so ERFOLGREICH kopieren,
    daß sie defacto zu Linken geworden sind. Aber das wird tunlichst verschwiegen, denn
    dann wäre die Mär von den Nazis nicht mehr aufrecht zu erhalten.

    • glockenblumen
      24. Mai 2016 10:39

      ********************************
      die ach so gebildeten Intelligenzbestien, merken nicht mal wie sie manipuliert werden...........

    • machmuss verschiebnix
      24. Mai 2016 10:53

      @glockeblumen,
      auch wäre es wichtig, die Linken Parteien ab sofort NUR MEHR als Linkspopulisten
      anzusprechen - das ist zwar verharmlosend für das was sie tatsächlich verursachen,
      aber zumindest ein erster Schritt aus dem bürgerlichen Dämmerschlaf .

      ... und Danke für den Sternderl-Segen :))

  43. Bob
    24. Mai 2016 09:50

    Fest steht eines: die Mehrheit der Österreicher, ob gebildet oder nicht, haben von der derzeitigen Politik gestrichen die Nase voll.
    Und nicht nur von der Politik sondern vor allem von den Medien, die sich einbilden Politik beeinflussen zu können. Diese Schreiberlinge (da nehme ich die ORF Moderatoren nicht aus) zählen sich, wie die linken Staatskünstler, zur geistigen Elite, und bemerken dabei nicht das sie in einem Schweinestall agieren.
    Begriffe wie Ehre und Ehrlichkeit sind heute nicht mehr gefragt.

  44. Leopold Franz
    24. Mai 2016 09:32

    Wenn wir uns kurz auf die Suche nach 31.000 Stimmen begeben wollen, werden wir rasch fündig: die Buseks, Prölls....aus der Partei des Volkes.
    Die Suche wird eingestellt.

  45. ludus
    24. Mai 2016 09:21

    Die skurrilen weltfremden Wortspenden eines starrsinnigen Mitposters sind dazu angetan, einem die Freude und das Interesse am Tagebuch zu rauben. Ich werde mich bemühen, sie Zähne knirschend zu übergehen.

    • Florin
      24. Mai 2016 11:13

      Sie fordern Zensur und Ausschließung nicht genehmer Meinungen und werden dafür noch besterndelt. Kein Wunder daß noch zu viele Wähler manipulierbar sind!

    • Karl Knaller
      24. Mai 2016 11:22

      @ludus
      Ja, ich weiss, das Michler-Vatterl ist manchmal schwer zu ertragen. Aber: lassen wir ihm die Freud', wer weiss, wie lang' wir ihn noch haben.

    • ludus
      24. Mai 2016 11:37

      @Florin

      Keineswegs ein Ruf nach Zensur, sondern ein einmaliger, x-fach schon unterdrückter Stoßseufzer! ;-)

    • Almut
      24. Mai 2016 11:47

      Ich bin für Meinungsfreiheit und gegen Zensur (Zensur gibt es ja reichlich in der Mainstreampresse), andere Meinungen sind doch in einem freien Diskussionsforum wie das Salz in der Suppe!

  46. Riese35
    24. Mai 2016 09:12

    Viele Aspekte sind bereits angesprochen worden, die auch mir ein Anliegen sind. Hier nochmals knapp zusammengefaßt, aber um einen wichtigen Punkt ergänzt, der mir in der Debatte fehlt, nämlich der Wahlordnung:

    1) Hofer herzliche Gratulation. Das ist eine gute Basis.

    Der knappe "Sieg" VdBs mit der quer durch die Welt gehenden Verschwörung ist eigentlich ein großes Armutszeugnis für VdB. [Anm.: Ich verwende hier bewußt "Verschwörung", denn trotz der allgmeinen Hofer-Hetzjagd und Verleumdung und vieler Dinge, die offensichtlich sind, bleiben viele Fragen, warum gerade so unterschiedliche Gruppen alle gleichgeschaltet sind, im Verborgenen. "Verschwörung" lt. Wikipedia: "ein geheimes Zusammenwirken einer meist kleinen Gruppe von Personen mit dem Ziel, auf den Lauf der Ereignisse zu ihrem eigenen Vorteil einzuwirken"]

    Und für Hofer und die FPÖ war es ein Beweis, daß die Obergrenze nicht bei 35 bis 40%, sondern bei mehr als 50% liegt. So viele haben jedenfalls kein Problem, die FPÖ zu wählen, sind also durch die FPÖ erreichbar.

    2) Ich zweifle, ob VdB Österreich zusammenführen kann. Denn jemand, der so viele Wenden je nach Situation vollzogen hat, ist vollkommen unglaubwürdig:

    a) Eine jahrelange Konkubine [Wikipedia: "eine dauerhafte und nicht verheimlichte Form der geschlechtlichen Beziehung zwischen einem Mann und einer Frau, ..., die nicht durch das Eherecht geregelt wird"], die plötzlich kanpp vor der Wahl geheiratet wird.

    b) Diese "Ehefrau" war seinerzeit bei den Chaotenaufmärschen gegen den Opernball beteiligt und soll nun als "First Lady" Österreich repräsentieren?

    c) Diese "Ehefrau" ist eine Spitzenfunktionärin bei den Grünen. Hier liegt für mich eindeutig ein Interessenskonflikt und Befangenheit vor. Es ist ein Skandal, daß eine Parlamentspartei über das Bett einen direkten Zugang zum Präsidenten hat, der allen anderen verwehrt ist. Diese beiden Funktionen sind nicht vereinbar. Als Ehefrau des Präsidenten müßte sie von allen Funktionen bei den Grünen zurücktreten.

    3) Das ganze Wahlsystem gehört beeinsprucht. Was sagen unsere Juristen dazu?

    Wird bei der Auszählung der Wahlkartenstimmen für jede Unterschrift einer genaue Unterschriftsprüfung durchgeführt, wie es z.B. Banken bei Überweisungen unter bestimmten Bedingungen oder sonstigen, kritischen Rechtsgeschäften tun? Zumindest stichprobenartig?

    Anderenfalls weist nämlich dieses Wahlsystem einen gravierenden Mangel auf: Sicherstellung, daß die Stimmen tatsächlich von den Wählern kommen. Es ist nämlich ein Kinderspiel, für fremde Personen, die nicht wählen, Wahlkarten zu beantragen, diese irgendwohin schicken zu lassen, von jemand anderem in Empfang zu nehmen, auszufüllen, die Unterschrift zu fälschen und per Post zurückzuschicken. Wenn man Personen kennt, die nicht von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen, einfach ein eMail mit der Bitte um Zusendung einer Wahlkarte, die jeder in Empfang nehmen kann (nicht einmal RSa ist nötig!), ausfüllen, unterschreiben oder Unterschrift nachmachen und in den nächsten Briefkasten. So einfach ist es, die Wahl zu manipulieren.

    Entscheidend ist also bei Kenntnis des Vorgangs vor der Auszählung, daß bei der Auszählung wirklich jede einzelne Unterschrift gegen ein Unterschriftsmuster graphologisch geprüft wird. Anderenfalls hat eine solche Wahl keine Aussagekraft.

    Die Juristen bitte ich um Klärung. Ist nicht dieses ganze Wahlsystem anfechtbar, weil eine wesentliche Voraussetzung einer solchen Wahl nicht erfüllt ist?

    • glockenblumen
      24. Mai 2016 10:45

      @ Riese35

      Für jedes Wort ****************************************************************!!!

    • machmuss verschiebnix
      24. Mai 2016 11:13

      Tut gut - Danke Riese35 ! ***********************************

    • machmuss verschiebnix
      24. Mai 2016 11:20

      Thema ausfüllen von Wahlkarten:
      Man denke nur an die Nachtschicht in Alten- und Pflege-Heimen udgl.
      Dort sind fast ausschließlich Fremdarbeiter (Pilipinen, Griechen, ...) mit
      limitierten Sprachkenntnissen vor Ort.
      Wenn dann jemand kommt und die Leute darum "bittet" , da so ein X-erl drauf
      zu machen - beim ganzen Stoß, jede Wette daß die wenigsten überhaupt drauf
      achten, WAS sie da unter dem Kugelschreiben haben, und selbst wenn, dann
      bekommen sie die bestmögliche Erklärung für diese Vorgehen : Nazis verhindern

    • Undine
      24. Mai 2016 11:41

      @Riese35

      *****************************************!

    • Patriot
      24. Mai 2016 16:19

      Ich denke die Einzelüberprüfung von Wahlkarten scheitert am Wahlgeheimnis. Wenn die Wahlkarten nicht ohnehin schon vernichtet wurden.

      Sehr aufschlussreich wäre eine Aufschlüsselung von Urnenstimmen und Briefwahlstimmen für einzelne Sprengel.

      Und natürlich bewiesene Einzelfälle. Es soll ja vorgekommen sein, dass beispielsweise eine Tochter für ihre alte Mutter eine Wahlkarte beantragen wollte, und dann feststellen musste, dass schon eine Wahlkarte beantragt wurde!

    • Riese35
      24. Mai 2016 17:50

      @Patriot: Es geht nicht um die Einzelüberprüfung der abgegebenen Wahlzettel, d.h. jener, wo der Kandidat selektiert wurde, sondern um die Einzelüberprüfung der Rücksendungen, die unterschrieben sein müssen. Diese werden beim Eingang getrennt.

      Man müßte jetzt diese unterschriebenen Eingänge prüfen und sich notfalls Original-Unterschriftenproben besorgen. Sollte hier nachträglich eine Diskrepanz festgestellt werden, d.h. daß die Unterschriften nicht stimmen, dann sind natürlich die Wahlzettel, die mitgezählt wurden, ungültig, und damit die ganze Auszählung der Wahlkartenstimmen. Dann müßte die Wahl wiederholt werden.

      Primäre Kandidaten für solche zu überprüfende Unterschriften wären Wähler mit Sammelzustelladressen, die sich oft durch andere vertreten lassen (Heime, Krankenhäuser, Moscheevereine etc.).

      Zur Aufklärung: Um eine Wahlkarte zu beantragen, reicht ein einfacher Anruf oder ein eMail. Eine Identifikation des Antragstellers oder eine Unterschrift ist nicht notwendig.

    • Patriot
      24. Mai 2016 19:11

      @Riese

      Verstehe. Und damit sich am Wahlergebnis was ändert, braucht man vermutlich 31026 Fälle in denen die Eingangs-Unterschrift nicht mit der richtigen übereinstimmt. Und das will sich die FPÖ wahrscheinlich nicht antun.

      Gut wären ein paar Zeugen in Altenheimen, die über die Praktiken detailliert informieren.

  47. Ingrid Bittner
    24. Mai 2016 09:11

    Klestil, der sich gerne wichtig gemacht hätte - kleine Anmerkung, da würde ich doch glatt schreiben "wichtig gemacht hat": siehe EU-Theater in Korfu, als man einen Sessel für den Hr. Bundespräsidenten hineinschummeln musste, weil das ganze Theater ja nur den Kanzler betroffen hätte. Klestil musste/wollte aber unbedingt dabei sein.

    • Ingrid Bittner
      24. Mai 2016 09:13

      Weiss nicht waru, aber der Text ist mir irgendwie entfleucht - hätte zu HDW gehört!

  48. El Capitan
    24. Mai 2016 09:11

    Die vielen FPÖ-Sympathisanten hier werden es nicht gerne hören wollen, aber eine bürgerliche Mehrheit im Parlament werden wir nur dann bekommen, wenn anstelle von Strache ein Hofer oder ein anderer (zB der sympathische Oberösterreicher) vorne stehen wird. Weiters muss die ÖVP unbedingt Kurz nach vorne holen. Django ist ja ganz nett, aber er hat nur Platzpatronen im Magazin.

    Eines ist nämlich klar: Vor der nächsten Wahl zum Nationalrat werden die Medien noch grausamer, noch einseitiger, noch aggressiver zuschlagen als kürzlich. Nur neue Gesichter könnten die kommende Schlacht etwas mildern.

    Der ORF, der bisher schon alle Hemmungen fallen gelassen hat, wird auf Stürmer-Modus schalten, soviel ist klar.

    Wir müssen uns warm anziehen. Was jetzt kommen wird, ist purer Medienfaschismus. Mir graust jetzt schon.

    • Riese35
      24. Mai 2016 10:28

      Strache hat seine Qualitäten und Stärken, und er kann nur gewinnen, wenn er sich darauf konzentriert. Das BK-Amt zählt meines Erachtens jedoch nicht dazu. Hofer aufzubauen, war zweifellos eines seiner großen Verdienste.

      Hinsichtlich Dschango: Der ist gerade dabei, Kurz zu demontieren und der Tragödie letzten Akt für die ÖVP einzuleiten.

    • El Capitan
      24. Mai 2016 10:43

      Sollte Kurz demontiert werden, was ich nicht so recht glauben kann, würde die ÖVP auf unter 15% sinken und ihrer Selbstauflösung entgegen gehen.

    • Patriot
      24. Mai 2016 16:16

      Die ÖVP ist eine Systempartei, die ihr wahres Gesicht bei dieser Wahl gezeigt hat. Wenn man lieber einen linksextremen Österreichfeind als einen Bürgerlichen in der Hofburg hat, dann ist alles gesagt.

    • Sensenmann
      24. Mai 2016 16:20

      Der Kurz wird abmontiert werden.
      Die Sozis haben den als den einzigen Hoffnungsträger der faulenden ÖVP erkannt und werden ihn perfide abschießen. Mit Hilfe fremdländischer Hilfskräfte natürlich. Ein roter Sektionschef wird ihn bei Gelegenheit auf die Seife steigen lassen und dann wird er fertiggemacht.
      Denen fällt schon was ein.

      Der Junge wird in der ÖVP verheizt.
      Hätte er Grips, würde er zur FPÖ wechseln.

    • Karl K. (kein Partner)
      24. Mai 2016 17:52

      Ein roter Sektionschef im Außenministerium? Gibt es denn so einen Exoten?

    • Riese35
      24. Mai 2016 19:03

      @Sensenmann: Genau so sehe ich das. Nur glaube ich, daß der Dschango auch noch bei der Demontage mithelfen wird. Möglicherweise nicht bewußt, sondern aus Blödheit, oder weil es ihm der Onkel Erwin empfiehlt.

    • Riese35
      24. Mai 2016 19:09

      Nachsatz @Sensenmann: Wie agiert die SPÖ? Problem festgestellt. Rasche Aktion durchgezogen. Regierung ausgewechselt. Viel begackert. Guten Eindruck geschunden, egal ob das sachlich richtig war oder nicht. Und wie "agiert" die ÖVP? Wenn ich nicht mehr weiter weiß, gründ' ich einen Arbeitskreis. Zukunftskommission Nr. 4711. Die wird dem Kurz dann so viele Vorgaben machen, daß egal was er macht, er einen Großteil nur vergrämen kann.

      Daher vollkommen richtig: "Hätte er Grips, würde er zur FPÖ wechseln."

  49. Anton Volpini
    24. Mai 2016 09:06

    50,3% für Van der Bellen mit Unterstützung der Grünen, SPÖ,ÖVP,Gewerkschaft,Kirchen mit angeschlossener Migrationsindustrie, Künstler aller Gattungen, und allen voran der besonders einseitige ORF.
    Dieser Prozentsatz entspricht fast dem Bevölkerungsanteil, der sein Einkommen direkt vom Staat bezieht, ohne sich den Kräften des freien Marktes aussetzen zu müssen.

    Während der andere Anteil sich aus Arbeitern, Unternehmern und Freiberuflern, Bauern und sicher auch aus vielen staatlichen Ordnungskräften wie Polizei und Militär zusammensetzen.

    Hier von Wohlstandsgewinnern und
    -verlieren zu sprechen ist insoferne richtig, als sich die erste Gruppe am Volksvermögen, auf Kosten der zweiten Gruppe, durch die Kontrolle über die Staatsgewalt, (als Nebenprodukt überbordende Bürokratie) bereichern.

    • Almut
      24. Mai 2016 10:20

      @ Anton Volpini
      Ihre Feststellung, dass Van der Bellen-Wähler vorwiegend "aus dem Bevölkerungsanteil, der sein Einkommen direkt vom Staat bezieht" kommen, deckt sich mit meiner Beobachtung in meinem Bekanntenkreis. Hatte man früher aus diesem Kreis des Öfteren eine vom Mainstream abweichende Meinung gehört, so ist das heute (bei denselben Personen) meist nicht mehr der Fall - der Druck der Gesinnungsdiktatur wird stärker und lasst offensichtlich eine freie Meinungsäußerung nicht mehr zu.

    • A.K.
      24. Mai 2016 11:49

      @Anton Volpini:
      Bravo!
      ************************************

    • machmuss verschiebnix
      24. Mai 2016 13:12

      Danke, Anton Volpini - das haut rein :)) ****************************

    • oberösi
      24. Mai 2016 13:34

      @ Volpini
      *********
      touché!

    • Patriot
      24. Mai 2016 16:02

      *********
      In der Privatwirtschaft hat man halt mehr "Äääääängste" als bei den Staatsgünstlern.

    • otti
      24. Mai 2016 20:14

      na g e n a u s o ist`s !!

      kann mir i r g e n w e r von hier antwort geben, wieviele "österreicher" mit migrationshintergrund absolut und in % zur wahl gegangen sind ????

    • Sensenmann
      24. Mai 2016 21:19

      @Almut
      Man sehe sich die Unterstützerlisten auf vdB's Homepage an. Sagt alles. Dazu lese man deren sinnentleerte Statements.
      Wenn es eines Beweisen bedurft hätte, daß so ein Sozi (oder auch Ökobolschi) blöd wie das Vieh ist, könnte man das auszugsweise hier reinkopieren, was aber entbehrlich ist.
      Was sich da für die "akademische Elite" hält ist echt possierlich!

  50. Karl K. (kein Partner)
    24. Mai 2016 09:02

    Schön langsam denke ich, dass die Aufklärung einen ordentlichen Rückschritt mit den 68igern gemacht hat.
    Da ist nichts von Progression in der Aufklärung zu bemerken.
    Das sapere aude, wage es weise zu sein oder wie von Kant interpretiert:"Habe den Mut, dich des eigenen Verstandes zu bedienen" scheint aus der Mode gekommen zu sein.
    Oder aber der einfach Hausverstand, wie man das auch nennen könnte ist nurmehr beim Billa.
    Nein, völlig hörig den Künstlern, dem ORF, der EU wird ohne zu hinterfragen nachgeplappert, anstelle sich eine eigene Meinung zu bilden.
    Erschreckend wie wenig da hinterfragt wird. Da können ja nichtnur die Waldorf Schulen Schuld sein mit den Sesselkreisen und dem Namentanzen.

    • 11er
      24. Mai 2016 15:33

      Die Komfortzone ist ja auch (mit viel Steuergeld) hyperkuschelig eingerichtet worden, intellektuelle Überlegenheit inklusive.

    • R?bezahl
      24. Mai 2016 19:52

      Nicht schlecht K.K.
      Grün , Sozialismus und Kommunismus ist ja eine Religion!

    • R?bezahl
      24. Mai 2016 19:52

      Nicht schlecht K.K.
      Grün , Sozialismus und Kommunismus ist ja eine Religion!

    • Knut (kein Partner)
      26. Mai 2016 11:41

      @ 11er

      ... oder hypokuschelig?

    • fewe (kein Partner)
      27. Mai 2016 08:47

      Ich denke, es ist wohl eher umgekehrt. Die sind nicht hörig den Künstlern, sondern sie versorgen alle Künstler, die dabei mithelfen, die erwünschte quasi-öffentliche Meinung zu konstruieren. So wie auch die NGOs.

      Und:

      Ein marxistisches System erkennt man daran, dass es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert. - Alexander Solschenizyn

      Ja, der Billa ist schuld, dort wird der ganze Verstand an der Kassa abgegeben ;-)

  51. Jedi
    24. Mai 2016 08:59

    Die letzten Tage und Wochen haben mehrere Erkenntnisse gebracht:
    1. Der rechte und der linke Teil der Wählerschaft sind - wie seit Jahrzehnten - annähernd gleich groß.
    2. Eine absolute Mehrheit der FPÖ ist daher außer Reichweite, solange noch Reste der ÖVP existieren und Wählerstimmen abziehen.
    3. Die führenden Kreise der ÖVP sind seit langem von Altlinken dominiert - die Parteinahme dreier Ex-Obleute sowie des Ex-Raiffeisen Chefs Konrad für VdB hat das sehr eindeutig gezeigt.
    4. Die ÖVP wird unter allen Umständen versuchen, auch nach den nächsten Wahlen eine Koalition unter Ausschluss der FPÖ zu bilden. Die geradezu euphorischen Ergebenheitsadressen des Vizekanzlers an Kern und die Tatsache, dass nicht ein prominenter ÖVP-Politiker Hofer unterstützt hat, sprechen eine deutliche Sprache.
    5. Zusammen mit den Wählern der Linken können jene mit Migrationshintergrund in den größeren Städten jede Entscheidung für islam- und einwanderungskritische Parteien verhindern.
    6. Das einzige, was eine weitere Aufweichung der ohnehin nicht sehr strikten Einwanderungspolitik derzeit verhindert, ist die Angst von ÖVP und SPÖ zwischen Grün und Blau als den jeweils moderneren Rechts- bzw. Linksparteien zerrieben zu werden.

    • El Capitan
      24. Mai 2016 09:30

      Ich bevorzuge statt der links-rechts-Einteilung die Bezeichnung links-bürgerlich.

      Die Bürgerlichen haben in Ö eine Mehrheit, der van der Bellen-Wahlkampf ist das Resultat einer Medienkampagne, wie wir sie zuletzt nur vor 30 Jahren zu Waldheims Zeiten hatten.

      Und ja, die Welt dreht sich weiter, aber Wien wird für seine Linkslastigkeit einen hohen Preis bezahlen. Ich bin nur gelegentlich in Wien, aber vorgestern fuhr ich wieder einmal mit der U6 in der Nacht. Prost Mahlzeit! Ihr wisst, was ich mit dem "Preis" meine.

    • Sensenmann
      24. Mai 2016 16:44

      @El Capitan
      Den Wienern gefällt das!
      In grünen Blogs kann man lesen, daß erst das eine Großstadt ausmacht, wenn man auch die Halb- und Unterwelt sieht. Wem das nicht passt, der solle eben nicht in einer Weltstadt leben.

      Umgekehrt wird ein Schuh draus: Wem es nicht gefällt, der braucht ja nicht öffentlich fahren oder in Gegenden wohnen, wo es etwas rauer zugeht. Es wird ja niemand daran gehindert, sich ein nettes Haus außerhalb zu suchen und mit eigenem Auto zu fahren, wo man doch nur recht selten linke Rattler oder negroide Drogenhändler mit drin hat.

      Ich für meinen Teil lasse Aufträge und Geschäft wo immer möglich nur Landsleuten meiner Gesinnung zukommen und helfe auch nur solchen.
      Von bekennenden Linken oder Unternehmen, die gegen Volk und Land arbeiten kaufe ich konsequent keine Produkte (Almdudler mag ich aber sowieso nicht).

      Der Rest soll sich an die roten Schutzheiligen oder die islamische Ummah wenden und Spaß dabei haben.

      Niemand kann mich zwingen, mit den Unterstützern einer Besatzungsmacht zu kollaborieren.

  52. Wertkonservativer
    24. Mai 2016 08:45

    Fast unglaublich, wie unendlich schwierig es für die Mehrheit unserer Postergemeinschaft ist, das Wahlergebnis auch nur einigermaßen zu verdauen!
    Diverseste Verschwörungstheorien feiern fröhliche Urständ', und die Unkenrufe hinsichtlich eines bösen Endes unseres armen Österreich werden immer lauter!

    Bitte, bleibt am Boden der Realität: die Welt dreht sich weiter, und unser Land geht, auch ohne Herrn Hofer als BP, sicher auch mit dem hier so befehdeten VdB einer guten Zukunft entgegen!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • El Capitan
      24. Mai 2016 09:36

      Van der Bellen ist nicht das Problem. Der wird sich im Ausland brav durchhusten und als Hoferbezwinger gefeiert werden.
      Passt schon!

      Mir persönlich, dem die persönliche Freiheit, vor allem die Meinungsfreiheit, sehr wichtig ist, macht der entsetzliche Zustand unserer Medien Sorge, um nicht zu sagen Angst. Was wir hier in den letzten Wochen erlebt haben, kann nur als irr bezeichnet werden.

      Quo vadis libertas?

    • Pumuckl
      24. Mai 2016 10:10

      Lieber Herr Michler!

      Wie der Suppenkaspar beharrlich zu rufen:

      " ICH ESSE MEINE SUPPE NICHT ! NEIN MEINE SUPPE ESS ICH NICHT ! "

      ist eben nicht genug.

      ALS FAKTEN-RESISTENTER FAKTEN-SCHULDNER schwächt man letztlich die Botschaften, für deren Wahrnehmung man beharrlich kämpft.

      ° Weiter Invasion kulturfeindlicher Massen ?

      ° Weiter unwidersprochene Dikdatur in Form von blinder UMVERTEILUNG und konfuser REGULIERUNGSWUT IN dieser EU ?

      JA oder Nein


      Daran wird der Bürger die neu geformte Regierung unter Kanzler Kern messen!

      Daß in Ihrer, auch in dieser Form so heißgeliebten EU einiges faul ist, kann doch auch Ihnen nicht entgehen!

      In diesem Sinne grüßt Sie der kindliche Kobold @ Pumuckl

    • haro
      24. Mai 2016 10:34

      Dann freuen Sie sich doch Herr Michler über diese "gute Zukunft" !
      Sie ist -besonders in den Städten- ohnehin schon merklich spürbar, aber auch in den kleinsten Orten ist sie bereits angekommen.
      Ich denke, wir alle hier im Blog möchten vor dieser Zukunft bewahrt bleiben aber Ihrem Wunsch gemäß sollen Sie und die gesamte Linke einen großen Anteil an dieser "guten Zukunft" haben !

      So ein verändertes, "weltoffenes" Österreich mit unversperrten Türen, mit bunten Kopftüchern und langen Mänteln für jede Frau und den Hobby-Apothekern an jeder Ecke für unsere Jugend wird anscheinend von der Mehrheit gewünscht . Das soll in Erfüllung gehen, aber nur für jene die dies gewünscht und gewählt haben !

    • Cotopaxi
      24. Mai 2016 10:55

      @ haro

      Außer der Südautobahn, die zu seinem Zweitwohnsitz in Istrien führt, und der Straße von Tulbing zum Merkur am Stadtrand von Tulln, dürfte der Wertkonservative in den letzten Jahren nicht viel von Österreich gesehen haben.

      Eine Fact-Finding-Mission in der U6 könnte ihn theoretisch in die Gegenwart katapultieren.

      (Ihn und die anderen Schwarzen Totengräber unserer Heimat)

    • Weinkopf
      24. Mai 2016 11:10

      Wie immer: Die Meinungen der anderen werden verunglimpft, die eigene ist 'Realität'.

    • Scheherazade
      24. Mai 2016 11:16

      Unser Land geht einer guten Zukunft entgegen?

      Bitte, ich möchte auch gern was von dem Zeug, dass Sie einnehmen (oder rauchen).

    • Riese35
      24. Mai 2016 11:21

      @Cotopaxi: >> "Eine Fact-Finding-Mission in der U6 könnte ihn theoretisch in die Gegenwart katapultieren."

      Wie die Wählerstimmen in den angrenzenden Bezirken gezeigt haben, bringt eine Fact-Finding-Mission für schwarze Gehirne nichts. Einziger Schluß für mich, wenn man sich die Abstimmungsverhältnisse in Döbling, Währing und Hietzing anschaut, die täglich solche Fact-Finding-Missions absolvieren müssen: die wollen das so! Die wollen noch mehr Rauschgift. Die wollen noch mehr Kulturbereicherer. Die wollen noch mehr Gewalt. Die wollen noch weniger Handhabe gegen kriminelle Elemente.

    • Leo
      24. Mai 2016 11:22

      @ El Capitan

      Genau darin sehe auch ich das größte Problem. Mit Wahlergebnissen, die auf demokratischem Wege zustande kommen, hätten doch die meisten kein Problem.

    • Josef Maierhofer
      24. Mai 2016 11:46

      @ Wertkonservativer

      Es wird sich wohl oder übel, sollte nicht was Schlimmes passiert sein, trotz Aufdeckung von Unregelmäßigkeiten nicht ausgehen, das Wahlergebnis zu kippen, das ist Realität.

      Realität aber ist auch, dass sich die Hälfte der Österreicher bereits mit der FPÖ mobilisieren lässt, und Realität ist auch, dass die besten Anträge von der FPÖ im Parlament eingebracht, dort 'net amol ignoriert' werden, Anträge, die man eigentlich längst hätte abarbeiten müssen und ausdiskutieren.

      Die Unkenrufe offenbar haben Sie am Tulbinger Kogel noch nicht erreicht, aber die Opfer der Politik der letzten Jahrzehnte und sehr augenscheinlich die Opfer des Versagens des letzten Jahres klagen an und die Staatsschulden explodieren. Unkenrufe also sind es, die diesen massiven Staatsmissbrauch durch die Linkskoalition 'gefährden', das werden sie tatsächlich auch bald tun müssen, diese bösen Unkenrufe.

      Die Zeitung 'Heute' titelt Van der Bellen mit dem 'blauen Auge', eigentlich treffend. Es wird nicht mehr lange gelingen, die Realität zu verdrängen und auch nicht mehr lange gelingen, der fleißigen Hälfte der Österreicher auf dem Kopf herumzutanzen.

    • Riese35
      24. Mai 2016 12:29

      @Josef Maierhofer: >> "Es wird sich wohl oder übel, sollte nicht was Schlimmes passiert sein, trotz Aufdeckung von Unregelmäßigkeiten nicht ausgehen, das Wahlergebnis zu kippen, das ist Realität."

      Die Frage ist, wie dabei vorzugehen ist. Meines Erachtens gehört jede einzelne Unterschrift bei einer Wahlkarte einer Unterschriftsprüfung unterzogen. Das wäre notwendig. Dann bin ich mir nicht mehr so sicher, ob das Wahlergebnis hält.

    • Josef Maierhofer
      24. Mai 2016 15:27

      @ Riese35

      Richtig, es müssen nur die Wahlkarten geprüft werden, neben den anderen Unregelmäßigkeiten, wie Waidhofen/Ybbs, etc.

      Ich würde einfach die Wahlkartenanforderungen samt Unterschriften einscannen und dann die abgegebenen Wahlkarten, die ja auch unterschrieben sind. Dann noch die Wahlkarteninhaber.

      Alle lebenden und wahlberechtigten Österreicher können eine Wahlkarte beantragen, also dort, wo Unregelmäßigkeiten entdeckt werden, sind natürlich auch die Inhaber zu kontaktieren und zu fragen, ob sie gewählt haben.

      Auch die Auszählung der Wahlkarten selbst muss man prüfen, erstens wie viele und zweitens, wer das wie gezählt hat. Es ist ganz leicht, eine große Menge 'vorausgefüllter' Stimmzettel gegen echte Stimmzettel auszutauschen.

      Also die Wahlkarte, so sehr sie helfen kann, habe sie auch schon 2x benutzt, betrachte ich immer mit äußerster Vorsicht.

      Es wäre auch zu prüfen, warum man zuerst das Ergebnis abwarten 'musste', bis man an die Auszählung der Wahlkarten ging. Es bleibt auch zu prüfen, wie lange, wo und wie die Säcke mit den gleich abgegebenen Wahlkarten gelagert wurden und wer da Zutritt hat.

      Eine Wahnsinnsarbeit, die vermutlich dann das gesamte System in Frage stellen könnte, das ganze System, das sich ohnehin schon selbst in Frage gestellt hat.

    • Pumuckl
      24. Mai 2016 15:55

      @ Pumuckl 10:10

      An alle, denen ich mit Dikdatur natürlich Augenschmerzen bereite!

      Es tut mir selbst am meisten weh, daß da nicht Diktatursteht!
      Leider schicke ich viel zu oft mit Tippfehlern ab. VERZEIHUNG !

      Es tut aber auch dem ganzen Tagebuch in seiner Außenwirkung weh, wenn Herr Michler immer wieder in einem Rundumschlag >80% der Mitposter der Realitätsferne beschuldigt, aber NIEMALS seine Vorwürfe sachlich begründen kann.
      Er auf diese Co-Kommentare höchstens dann ein, wenn man ihm persönlich all zu unverschämt nahe tritt.

      Happy Michli scheint nur einen unersättlichen Hunger nach dem Schwanz an Co-Kommentaren zu haben, welche er immer wieder bewirkt.

    • Karl K. (kein Partner)
      24. Mai 2016 16:31

      Weil es wirklich gut war, nochmals die Parodie auf den Michler. Achja, ist nicht von mir. Großen Dank an den "Dichter"

      So liebe Kinder, ich weiß, das Stück g'fallt euch nicht mehr so, wegen der ganzen Korruption und der Arbeitslosigkeit und der Zuwanderung und so. Und den Rekordsteuern, und der Bildungsmisere. Und weil die Omama ihren Kaufladen hergeben müssen hat, weil sich der nimmer derhalten lässt.

      Aber jetzt hamma einen neuen Bundeskanzler, und der ist sicher viiiel, viiiel besser als der alte, werds sehen! Was meints ihr? Der schaut genauso aus wie der alte? Und redt auch so? Na geeehts, Kinder, jetzt lassts ihn doch erst mal arbeiten.

      Aber eigentlich is' ja auch wurscht, weil ich halt eh immer zum ÖVPezi, der ist mein bester lieber Freund. Ich hab immer schon zum ÖVPezi ghalten, weil der macht auch was für mich! Also, in letzter Zeit eigentlich nicht, weil eigentlich hilft der nur mehr dem Bundeskanzler, zum Beispiel wenn der der Omama den Kaufladen ruiniert, aber das war sicher keine Absicht! Und überhaupt ist das nur eine Phase, die geht vorbei.

      Was? Was sagts ihr? Das hab' ich schon letzte Woche gsagt? Und die davor? Und die davor auch? ... ah ja, stimmt irgendwie. Wurscht, der ÖVPezi ist mein allerbester Freund und bleibt das auch! Der is nämlich auch immer dafür, das wir zusammenhalten. So wie bei der EU und so. Auch wenn die dort eigentlich auf uns gack... , äh, ein Gschäfterl machen, weil sich dort eh keiner mehr an die Regeln hält und nur mehr jeder auf sich selber schaut.

      Aber ich mag die EU fast so sehr wie den ÖVPezi. Drum wähl ich auch den Tintibellen, weil der mag die auch. Und die USA. Außer bei TTIP, da mag er sie nimmer, die zwei. Oder bei Gentechnik, oder wenn die Ostländer nicht spuren wollen und keine Musel nehmen, da mag er sie dann auch nimmer so. Aber sonst total, und drum wähl ich den Tintibellen, und wer was anderes sagt, hat Angst vor Kommunisten! Nana-nana-nana!

      Jetzt hörts doch auf zum Buh-rufen! Gehts Kinder, ihr könnts doch nicht das blaue Krokodil rufen! Hörts auf! Das Krokodil ist ganz arg, und das frisst dann die EU, und den ÖVPezi, und die Omama auch! Kinder, hörts jetzt auf zum rufen! In Wirklichkeit fürcht ich mich eh nicht, weil das Krokodil kann eh nix. Ha-ha, schauts wie ich mich nicht fürcht.

    • Sensenmann
      24. Mai 2016 21:22

      @Karl K. (kein Partner)

      Auch Sie sind gerne böse, wie ich sehe :-)
      ********************************************************************!

      Ich mag das!

  53. Wolfgang Bauer
    24. Mai 2016 08:19

    Ich hege inzwischen den Verdacht, dass die wirklich hoffnunggebende Antrittsrede des Kern überhaupt NUR der BuPräWahl geschuldet war. Nicht dem Arbeitsprogramm. Jetzt bleibt alles beim Alten. Es ist ja alles gut gelaufen.

  54. dssm
    24. Mai 2016 08:16

    Ob Strache der rechte Mann ist? In Oberösterreich wurde ein erfolgreicher FPÖ Wahlkampf geführt, ohne Gräben öffnen, ohne pure Zuwandererthematik, mit viel Wirtschaftsthemen; dabei war der Gegner durchaus ernstzunehmen.
    Nun hat Hofer ein geradezu unglaubliches Potential erschlossen. Diesmal mit einer ruhigen und entspannten Art.
    Die FPÖ muss nicht blindlings laut sein, nun sind Themen und ein staatstragendes Benehmen gefragt.
    Wenn Strache der FPÖ wirklich dienen will, so ist nun der Zeitpunkt sich auf Parteiämter zurückzuziehen und Leuten wie Haimbuchner und Hofer als Gesicht der FPÖ zu präsentieren; gerade Hofer könnte da viel Sympathie aus dem aktuellen Wahlkampf mitnehmen.

    Andererseits wird man bei diesen Personalfragen sehen, ob die jetzige FPÖ-Spitze für österreichische Problemlösungen oder auch wieder nur für persönliches Pfründesammeln steht.

    • Riese35
      24. Mai 2016 08:31

      *******************!

    • Majordomus
      24. Mai 2016 08:32

      ****************!

    • Riese35
      24. Mai 2016 09:21

      Es wr meines Erachtens auch ein schwerer Fehler von Hofer, sich auf einem Wahlplakat gemeinsam mit Strache abbilden zu lassen.

    • Charlesmagne
      24. Mai 2016 09:44

      ***********************************************

    • El Capitan
      24. Mai 2016 09:53

      Absolut richtig.
      Viele meiner Freunde aus dem bürgerlichen Lager konnten eine Hofer-Stimme verantworten. Sie würden aber niemals Strache wählen. Er kommt einfach zu heftig, zu aggressiv rüber.

      Ho & Hai könnten der FPÖ über 30%, Kurz der ÖVP 25% bescheren.

      Den Bundespräsident möchte ich sehen, der sich getraut, so eine Koalition nicht anzugeloben.

    • Riese35
      24. Mai 2016 10:12

      @El Capitan: Egal wie Strache rüberkommt, ob gut oder schlecht, bei einer BP-Wahl, wo es um ***EINE*** Person geht, die noch dazu über den Parteien stehen soll, hat jemand anderer nichts verloren. Diese Kritik müssen sich Hofer und Strache gefallen lassen.

      Es ist auch nicht gut von Strache, Pauschalangriffe z.B. wegen Wahlfälschung zu reiten und dann in der Sache aber nichts zu unternehmen. Weniger laut schreien, dafür effektivere Taten wären angebracht:

      a) Die unkontrollierte Stimmabgabe mittels Wahlkarten ist meines Erachtens ein schwerer Mangel, der angesprochen UND verfolgt gehört. In Anbetracht dessen von "Mehrheiten" zu reden, ist sachlich falsch. VdB ist nicht von der Mehrheit der Österreicher zum BP gewählt worden, sondern er ist von der Wahlkommission dazu ernannt worden.

      b) Zumindest stichprobenartig müßte auf einer Unterschriftenprobe beharrt werden. Auch das sollte man auf sachlicher Eben konsequent medial und juristisch weiterverfolgen.

    • Sensenmann
      24. Mai 2016 13:08

      Soeben gibt der Hofer bekannt, "zwischen ihn und Strache passt kein Blatt Papier".
      Oh weh!

      Erinnert mich an ein Zitat aus einer Rede des GRÖFAZ: "Manche sagen: Ja, der Führer! Aber die Partei ist etwas ganz anderes. Oh nein, die Partei ist der Führer und der Führer ist die Partei..."

      Wie man das "Game of Throne" spielt, werden die Würschteln niemals lernen und deshalb immer den Linken unterlegen sein. Es fehlt der absolute Wille zur Macht und deshalb sind sie sogar zu blöd, mit runden 50% der Wählern etwas zu bewegen.

      Wie von mir erwartet und vorhergesagt, mangelt es der FPÖ an Intelligenz zu erkennen, was notwendig ist.

      Mit Hofer wäre - insbesondere auf der Welle des derzeitigen Erfolges - ein Ergebnis hart an der Absoluten möglich. Mit Strache niemals.
      Der wirkt zu hektisch, zu hyperventilierend, zu aufgeregt.
      Hofer in der Sache knallhart, fest und völlig cool.

      Die FPÖ hyperventiliert, lässt aber niemals Taten folgen. Man lässt nicht einmal die Brief-Wahlkarten überprüfen, ob diese auch von denen, für die sie angeblich verschickt wurden, abgegeben worden sind. Wohl weil man nichtmal Personal hat, das alphabetisiert genug ist, der roten Bonzokratie auf die Finger zu schauen oder einen Stichporobenplan auszuarbeiten.
      Andererseits: In Österreich geht Wahlfälschung (siehe Gemeinde in Tirol bei Bürgerbefragung) ohnedies nur mit 50 Euro Geldstrafe ab...

      Und in Wien erntet die FPÖ nun die Früchte ihrer eigenen Einbürgerungen unter der sch.-bl. Regierung, wo soviel eingebürgert wurde wie nie zuvor!
      Und: In 10 Jahren sind rein statistisch 14% der heutigen Wähler tot. Aber die, die heute in den Volksschulen 60% der Schüler stellen, sind dann bereits wahlberechtigt.

      Die Blödheit der massa damnata ist eine Seite. Die Unfähigkeit einer FPÖ, Volksaufklärung zu betreiben und den Rotfunk zu disziplinieren (man setzt dort einen Steger hin!!) ist die andere Seite.

    • Patriot
      24. Mai 2016 16:10

      Eine fähige FPÖ würde jetzt den Bundespräsidenten stellen. Der Wahlkartenbetrug ist ja schon lange bekannt, und hätte längst abgestellt werden müssen. Nicht einmal jetzt beharrt man auf einer genauen Untersuchung.

    • Josef Maierhofer
      24. Mai 2016 16:38

      @ dssm

      Ja, jetzt, finde ich, ist der richtige Zeitpunkt, daran zu erinnern.

    • fewe (kein Partner)
      26. Mai 2016 08:49

      Ich denke Hofer als Bundeskanzler-Kandidat und Strache dann als Wiener Bürgermeister. Hofer wäre als Bundeskanzler die bessere Wahl, denke ich. Umgekehrt wäre Strache mehr der derbere, leutselige Typ und daher passender für Kommunalpolitik.

      In Wien wird es bei der nächsten Wahl schon eine Migrantenpartei geben - die zuletzt gerade noch verhindert wurde -, dann ist die SPÖ weg vom Fenster und daher die FPÖ mutmaßlich die stärkste Partei.

    • fewe (kein Partner)
      26. Mai 2016 08:57

      @Riese35: Ich glaube nicht, dass es ihm geschadet hatte, mit Strache auf einem Plakat zu sein.

      Viele Stimmen dürfte ihn allerdings die von Strache ausgelöste Südtirol-Geschichte gekostet haben.

      Ich denke letztendlich wird es - was von vielen Seiten so gesehen wird - vorteilhafter für die FPÖ gewesen sein, diese Wahl jetzt so knapp nicht gewonnen zu haben.

    • Vorzeichen (kein Partner)
      26. Mai 2016 11:55

      Ich finde es recht unfair hier gegen Strache zu wettern. Natürlich ist es einfacher für Hofer & Co die sanfte Seite der FPÖ zu präsentieren, dazu braucht es aber eben auch den Gegenpol Strache und Kickl. Ich finde es schon beachtlich, dass Strache seit 10 Jahren Oppositionspolitiker ist und noch immer Kraft hat. Man beachte wie viele Obmänner in anderen Parteien in dieser Zeit gekommen und gegangen sind - obwohl sie nie den Angriffen von Medien, der anderen Parteien so sehr ausgesetzt sind/waren wie Strache es ist. Das muss man einmal aushalten können. Allein dafür hat er schon Respekt verdient. Wie sonst sollte er bei ständigen Angriffen von allen Seiten auftreten, als sich wehrend und zwangsläufig aggressiver, wo er die erste Angriffsfläche in der Partei ist? Er hat nicht nur einen einzigen Wahlkampf zu führen, er hat viele zu führen, das kostet sehr viel Energie. Es ist gut, wenn Hofer, Haimbucher etc. in den Vordergrund treten, allein damit Strache auch mal durchatmen kann. Dann muss er vielleicht auch weniger aggressiv auftreten.

    • Vorzeichen (kein Partner)
      26. Mai 2016 11:59

      Nachsatz:

      Die Südtriol-Aktion (noch dazu im Wahlkampf (!)), war ein sehr unkluger und absolut unnötiger Schachzug von Strache.
      Dieses Thema sollte erledigt sein. Selbst ihm Wohlgesonnene fanden dieses Thema unangebracht, um nicht zu sagen - voll daneben.

      Was hat ihn da bloß geritten ? Das hat mit Sicherheit Stimmen gekostet.

  55. Abaelaard
    24. Mai 2016 08:11

    Die nächste Koalition dürfte bereits feststehen, rot-schwarz-grün-rosa oder wie die Neos heißen sofern es sie dann noch gibt. Denn daß die Hälfte des Volkes dumm ist ist ja nicht mehr zu übersehen. Wenn man schon den seichten Sprüchen der VL ( vereinigte Linke ) auf den Leim geht dann ist tieferes Denken wohl nicht angesagt . Wie die Wahlanalyse zeigt ist die vermeintliche Intelligenzija von den Lehrern aufwärts ziemlich geschlossen im VdB-Lager zu finden, das hat aber nichts mit Verstand zu tun sondern schon eher mit gutmenschartigem Tunnelblick der sonst aber schon nichts mehr zulässt. Machiavelli sagte schon vor 500 Jahren wenn man die klügeren 20 Prozent eines Volkes hat folgen die anderen widerspruchslos nach. Nun kommt es nur noch darauf an wer die klügeren 20 Prozent sind. Für mich persönlich finde ich sie auf der Hofer-Seite.

    • Sensenmann
      24. Mai 2016 11:12

      Das Lehrergesindel (Lehrer ist zu 80% ein Charakterfehler, nur bestenfdalls 20% sind dazu berufen im Sinne des Wortes) ist besonders angesozt und verhilft selbst in einer Stadt wie Waidhofen an der Ybbs dem Ökobolschewiken bei 146% Wahlbeteiligung zum Sieg.

  56. stefania
    24. Mai 2016 08:03

    Mit Hofer hat die FPÖ nun auch ein wirkliches Zugpferd vorzuweisen. Bei den NRW sollte Strache,der zu laut und polternd ist, sich großzügig zurücknehmen und Hofer zum Kanzlerkandidaten machen-dann sind die Chancen für den Wahlsieg der FPÖ ziemlich groß.

    • Pennpatrik
      24. Mai 2016 08:06

      Ein gescheiter Satz ist mir von Feymann in Erinnerung.
      "Wie man an der ÖVP sieht, ändert ein Obmann Wechsel garnichts."

    • Nestor 1937
      24. Mai 2016 08:32

      stefania

      Große Zustimmung!

    • Karl K. (kein Partner)
      24. Mai 2016 09:04

      Hoffentlich gibt es in der FPÖ dann kein zweites Knitterfeld....

      Mit Hofer haben sie jedenfalls eine bessere Marke als den Striche.

    • Karl K. (kein Partner)
      24. Mai 2016 09:19

      Wer einen Fehler findet darf ihn behalten.

      Sollte natürlich heißen: Kittelfeld und Strache.

    • Undine
      24. Mai 2016 10:46

      @Karl K.

      Wem der Kittel fehlt, find't ihn in Knittelfeld! ;-)

    • Karl K. (kein Partner)
      24. Mai 2016 12:47

      Undine :-)))

      Wollen wir hoffen, dass das kein böses Omen ist, wenn ich mich sooft verschreibe bzw. das Rechtschreibprogramm nicht kontrolliere!

    • Patriot
      24. Mai 2016 16:08

      Wäre gut, aber der Wahlbetrug wird selbverständlich auch bei der nächsten NRW stattfinden, und sogar noch ausgebaut werden. Neben der Masseneinwanderung die schon schwere Verschiebungen zugunsten der linksextremen Österrreichfeinde gebracht hat.

      Die FPÖ wird bei der nächsten Wahl nicht mehr als 30% erhalten, und dann gibt's wahlweise rot-schwarz, rot-grün-pink, oder rot-schwarz-grün.

  57. Das Pingerle
    24. Mai 2016 07:56

    Ich kann diesen Schwachsinn von einem künftigen Kanzler Strache nicht mehr hören!!! (Sorry für den rauen Ton.)

    Welche Wähler sollen denn der FPÖ zu einer absoluten Mehrheit verhelfen? Wenn man aus der Wahl vom Sonntag EINE Lehre ziehen kann, dann jene, dass durch die enorme Anzahl inzwischen wahlberechtigter Ausländer der zweiten und dritten Generation in den Großstädten (vor allem Wien) eine demokratische Wende nach Mitte-Rechts nicht mehr möglich ist. Die Rechnung der Linken, sich Stammwähler systematisch zu importieren, ist aufgegangen. Traurig aber wahr. Man sehe sich die Bezirksergebnisse in Wien an: alle grün außer Simmering. Noch Fragen?

    Ausländische Bandenkriege, Vergewaltigungen, Drogenhandel, Einbrüche und, und, und.... Alles wurscht. Diese Stadt wählt mehrheitlich links.

    Und Van der Husten (copyright Tschinger)? Den höre ich heute Morgen im Radio wie er meint, dass so viele Menschen Hofer gewählt haben, weil sie Angst um ihren Arbeitsplatz haben und verunsichert sind.

    Unsere politisch korrekte George Orwell-Republik macht weiter wie gehabt. Es ist zum Weinen.

    • keinVPsuderant
      24. Mai 2016 09:59

      @Das Pingerle,
      schaun's nach Wels, eine Stadt mit einer Höchstzahl an Zuwanderern und ein blauer Bürgermeister. Ihre Angst ist schon fast neurotisch! Der Bgm ist ein unaufgeregter, besonnener FPÖ Mann, und trotzdem klar in seinen Aussagen, das hilft gewählt zu werden, nicht ein primitiver Schreier a la Strache, der sich leider in Wien neben Hofer auf die Plakate drängte.

    • teifl eini!
      24. Mai 2016 10:15

      Ihre Einschätzung kann ich bedingungslos teilen: die überwiegende Mehrheit der Wähler aus der politischen Mitte hat die Faschismus- und Neoliberalismuskeule internalisiert. Sachargumente haben da keine Chance mehr. Egal was blau vorschlägt, es wird als rechtsextrem diffamiert.

      Gut, aus dieser Tatsache könnte man jetzt scherzhaft folgenden Vorschlag stricken: die FPÖ sollte für offene Grenzen und eine Verbrüderung mit dem Islam einstehen. Gemeinsame Feindbilder lassen sich schnell finden. Was glauben Sie, wie schnell die Linke draufkommen wird, dass der Islam der noch viel schlimmere Faschismus ist?

      Auch die Übernahme des Konzepts eines bedingungslosen Grundeinkommens wäre zu überdenken.

      So, Ironie Ende. Leider kann ich über diesen Scherz, nicht mal mehr lachen.

    • oberösi
      24. Mai 2016 11:59

      @ Das Pingerle
      nicht zu vergessen: 160.152 Mindestsicherungsbezieher in Wien, lt. Sozialbericht 2015.
      Davon einige zehntausend junger Schulabgänger, deren angestrebte Karriere direkt von der Schulbank in die Mindestsicherung führt, und dies möglicherweise lebenslang.

      Die künftig zu einem guten Teil jenen gesellschaftlichen Bodensatz bilden, der nach einer allfälligen Angelobung Straches Hand in Hand mit Krassnitzer, Heller & Co. im Lichtermeer des "Aufstands der Anständigen" marschiert und quasi als staatlich alimentierte Antifa-Sturmtruppen die Innenstädte verwüstet.

      Zum Vergleich, um zu zeigen, was da in welchen Dimensionen auf uns zukommt: die Stadt Linz insgesamt hatte bei der aktuellen Wahl nur rund 140.000 Wahlberechtigte...

      Das heißt: jeder Versuch, diesen gesellschaftspolitischen höchst brisanten Unfug auch nur einigermaßen auf das aus sozialen Gründen unumgängliche Maß einzudämmen, wird künftig mit Stimmenentzug bestraft.

      Panem et circenses 4.0...

    • Patriot
      24. Mai 2016 16:05

      Afghanische Großfamilien mit 10 Kindern die den Steuerzahler 6000 Euro im Monat kosten werden sich auch bald an der Urne bemerkbar machen, und nicht nur in bei den Sozialausgaben und in der Kriminalitätsstatistik.

    • fewe (kein Partner)
      26. Mai 2016 08:33

      Es ist bei dieser Wahl für Viele erstmals die Hemmschwelle überschritten worden, die FPÖ zu wählen; auch wenn es nur der Kandidat der FPÖ war.

      Die Regierung scheint jetzt fröhlich wieder einwandern zu lassen. Das wird SPÖ und ÖVP Kopf und Kragen kosten. Wenn die Migranten ihre eigene Partei gründen - was 2018 schon sein könnte - wäre die SPÖ nur gerade noch zweistellig.

      Es werden die Grünen stärker werden und die FPÖ wird extrem stark werden - Absolute denkbar. Die FPÖ wird etwas moderater werden, genauso die Grünen und dann braucht niemand mehr SPÖ und ÖVP, die mittlerweile kaum mehr unterscheidbar sind. Die werden keinen Aufschwung mehr erleben.

      Wenn es so weitergeht wie jetzt.

  58. brechstange
    24. Mai 2016 07:29

    Meine Prognose:
    Gewählt wird nächstes Jahr zusammen mit Deutschland. Die Vertiefung der EU muss weitergehen. Der Gaugg ist schon froh über Van der Bellen, weil der für die Vertiefung steht. Mit viel Propaganda wird das klappen. Da lässt man noch ein paar Millionen einreisen und schon fürchtet Bürger sich wie die Maus vor der Schlange, weil ja Krieg emporzieht, vor allem wenn man was anderes wählt sollte als Rot/Grün/Schwarz/Neos.
    Wirtschaftlich werden wir isoliert und sanktioniert.
    Jetzt kommt es auf das Engagement jedes einzelnen Bürger an. Die Zeitarmen sollten sich Zeit nehmen, damit die Zeitreichen nicht endgültig das Ruder übernehmen und sich an den Zeitarmen bedienen.

    • FranzAnton
      24. Mai 2016 21:22

      @ Jetzt kommt es auf das Engagement jedes einzelnen Bürgers an:

      Wie, meinen Sie, könnte besagtes Engagement praktisch orchestriert werden?

    • fewe (kein Partner)
      26. Mai 2016 09:22

      Vielleicht haben Sie recht. Ich kann mich noch gut erinnern, als ein deutscher Politiker - ich weiß nicht mehr, wer - gesagt hatte, dass nun EINES der deutschen Länder wieder dazugekommen ist. Der sah also mehrere und damit wohl Österreich.

      Aber es gibt doch ein Anschlußverbot lt. Staatsvertrag. Oder ist das hinfällig seit dem Eintritt in die EU?

      Ich will aber keinen Anschluss an Deutschland. Nicht noch einmal. Außerdem ist Deutschland immer noch von den USA besetztes Gebiet. DAs würde den Amis so passen, im Wienerwald Raketen aufzustellen.

  59. HDW
    24. Mai 2016 06:46

    Darüber ob das Glas halbvoll oder halbleer ist kann man bekanntlich endlos debattieren!
    Aber: Die bewusste Hälfte hat einem enormen Meinungsterror standgehalten und systemischer Antidemokratie (Wahlalter in Pubertät, Briefwahl, ORF u.s.w.)
    Man darf stolz auf Österreich sein, ich kenne einige EU Länder näher und würde das heute keinem der anderen zutrauen.
    (Italien z.B.lässt sich die dritte nichtgewählte, postkommunistische Regierung oktroyieren, obwohl die Mehrheit im Parlament nach wie vor rechts steht)
    Jahrzehnte haben wir gehört und demonstriert bekommen, dass der Bp kaum Bedeutung hat (siehe Klestiel, der der sich gerne wichtig gemacht hätte)
    Der Souverän, das Volk, hat sich behauptet. Dem können Leichtgewichte wie Kern und VdB nicht das Wasser reichen. Die Realität wartet schon!





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