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Hofer, Van der Bellen oder - ? drucken

Lesezeit: 8:30

Selten war eine Wahlentscheidung für mich so einfach wie bei dieser Stichwahl. Auch wenn es zu jedem der beiden Kandidaten viele Pros und Kontras gibt, auch wenn es etliche Argumente gibt, die gegen jeden der beiden sprechen, so ist doch diesmal ganz eindeutig ein Wahlmotiv alles andere überragend.

Und das ist die Massenmigration mit all ihren durchwegs katastrophal negativen Folgen. Im Bereich Sicherheit und Kriminalität. Im Bereich Budgetbelastung und Schuldenexplosion. Im Bereich Islamisierung und Intoleranz. Im Bereich Bildungsverschlechterung und kulturelle Identität. Im Bereich des von beiden Kandidaten plakatierten Begriffs „Heimat“ (die ich vielleicht mehr als beide Kandidaten liebe, von denen der eine ja bis vor wenigen Wochen total im Lager der Welcome-Fanatiker gestanden ist, der andere ja sehr oft Deutschland als Vaterland besungen hat).

Die Zukunft Österreichs, die Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder ist zwar auch noch durch viele andere Entwicklungen bedroht, insbesondere durch die Folgen der Wohlfahrtsstaats-Exzesse, der Schulden und des Schlaraffenland-Wahns. Aber die Bedrohung durch die Massenmigration ist weitaus die größte und schlimmste. Daher ist auch die Verantwortung des einfachen Staatsbürgers klar, sein Wahlverhalten vor allem an dieser Bedrohung auszurichten.

Würde Alexander van der Bellen die Wahl gewinnen, dann wäre das eindeutig ein donnerndes und die gesamte Politik beeinflussendes Signal, dass die Massenmigration weitgehen soll, dass die Willkommenspolitik wieder aufgenommen werden soll. Wird doch diese von keiner Partei so laut wie von den Grünen unterstützt, auch wenn Pink und Teile von Rot da in eine ähnliche Richtung tendieren. Auch wenn die SPÖ jetzt jenen Mann an der Spitze hat, der sich als Österreichs größter Schlepper betätigt hat. Daher gibt es diesmal für mich gar keine andere Denkmöglichkeit als die Wahl von Norbert Hofer.

Noch vier weitere Argumente sprechen im Schatten dieses alles überragenden Themas für Hofer.

  • Erstens: Seine Wahl wäre der lauteste Ausdruck des Zorns über das ewige Rot-Schwarz, das sich als alternativlos auszugeben versucht, das sich aber im letzten Jahrzehnt als völlig unfähig erwiesen und das den Staatskarren in vielen Bereichen selbst in den Dreck gestoßen hat. Grün und Pink stellen dazu leider längst keine Alternative mehr dar, zeigen sich doch beide als begierig, beim nächsten Mal selber mit Rot und Schwarz eine Dreier- oder Viererkoalition zu bilden, sobald sich Rot-Schwarz nicht mehr ausgeht. Nicht dass ich überzeugt wäre, die FPÖ wäre eine bessere Alternative – wirtschafts- und europapolitisch hat sie ernste Defizite und schwarze Löcher –, aber eine lebendige Demokratie braucht die Möglichkeit von Alternativen wie der Fisch das Wasser. Ihr wichtigster Kern ist ja die Möglichkeit, eine Regierung abzuwählen. Und diese Möglichkeit bietet derzeit kein anderes Wahlverhalten.
  • Zweitens: Hofers Kandidatur ist auch eine erfrischende Absage an ein weit darüber hinaus reichendes Machtkartell, das von der journalistischen Internet-Blase über die Kulturszene bis zum linken Flügel der Volkspartei zwischen Karas und Fischler reicht, der sich für Van der Bellen ausgesprochen hat (zu dem natürlich auch indirekt Namen wie Busek oder Juncker zu rechnen sind).
  • Drittens: Hofer spricht sich deutlich für die Einführung der direkten Demokratie aus. Diese wäre in der Tat der einzige Weg, der die schwere Krise des politischen Systems und den Populismus aller Parteien vielleicht noch überwinden würde.
  • Und last not least: Hofer ist ein klar wertkonservativer Kandidat, bei dem Institutionen wie die Familie wieder mehr Stellenwert bekämen.

Ein Revival der Sanktionen?

Hinter diesen fünf zentralen Argumenten schrumpfen alle anderen im Wahlkampf aufgetauchten Aspekte zu Petitessen. Es mag schon sein, dass einige ausländische Staatspräsidenten aus links oder halblinks regierten Ländern nach einer Wahl Hofers nicht so gerne nach Österreich kommen oder Hofer einladen werden. Das wird verschmerzbar sein (und etliche Kosten eines Staatsbesuchs einsparen helfen).

Das würde mich übrigens lebhaft ans Jahr 2000 erinnern, in dem nach wenigen Monaten die europäische Sanktionspolitik in Schimpf und Schande implodiert ist. Und als sich letzten Endes dann sogar die SPÖ davon distanzieren musste, die Europa zuerst durch einen weinenden Viktor Klima und einen champagnisierenden Alfred Gusenbauer zu den Sanktionen angestachelt hatte.

Gewiss bedauerlich und schädlich für Österreich ist, dass sich Norbert Hofer vor den Karren von Greenpeace und Kronenzeitung spannen hat lassen, um gegen die geplanten  Freihandelsabkommen zu agitieren. Nur: Das tut – unter dem gleichen Druck – auch Van der Bellen, obwohl er einst noch dafür gewesen ist (wie praktisch jeder, der etwas von Wirtschaft versteht).

Dumm und lächerlich ist es auch, wenn Hofer ankündigt, uneingeladen zu den Treffen des Europäischen Rates fahren zu wollen, um dort der Regierung auf die Finger zu schauen. Er hat diese Ansage allerdings nicht mehr wiederholt. Offenbar ist ihm inzwischen selbst die Absurdität eines solchen Verhaltens klar geworden. Es wäre ja nur peinlich, wenn Hofer wie weiland Waluliso als Wanderprediger vor den Toren des Brüsseler Ratsgebäudes stehen würde.

Das "deutsche Vaterland"

Gewiss nicht mein Fall ist weiters Hofers Zugehörigkeit zu einer deutschnationalen Verbindung, in der das „deutsche Vaterland“ ständig gepriesen wird, Österreich jedoch nicht. Nur: Es gibt nicht das geringste Anzeichen, dass hinter dieser aus dem 19. Jahrhundert stammenden Tradition noch die geringste Intention eines neuen Anschlusses stehen würde. Es gibt ja auch genauso Österreicher, die Slowenien, Ungarn oder Kroatien als ihr Vaterland empfinden, ohne dass das ein Problem wäre. Für mich war und ist halt Österreich emotional das eindeutige und einzige Vaterland (und das war es für meine Vorfahren auch schon in den 30er Jahren). Und das wäre es auch dann, wenn die deutsche Bundeskanzlerin keine so katastrophalen Fehler begehen würde wie Angela Merkel.

Ganz offen sei aber auch hinzugefügt: von Goethe bis Schiller bis Sarrazin bis Bayern-München bis zur FAZ gibt es in Deutschland Kulturleistungen, vor denen ich neidlos – oder auch neidvoll – den Hut ziehe. Ihnen steht in Österreich leider auf diesen jeweiligen Gebieten nichts auch nur annähernd Gleichwertiges gegenüber (Aber keine Sorge: Ich weiß auch genug, wo Österreich einmalig und allen anderen Ländern weit voraus ist – aber das ist hier gar nicht das Thema).

Und noch offener gesagt: Mir bereitet jemand, der in Deutschland sein Vaterland sieht, im Jahr 2016 (zum Unterschied von 1938 für meine Eltern) überhaupt keine Sorge. Vor allem nicht im Vergleich zu jenen Österreichern, die in der Türkei ihr Vaterland sehen. Oder die gar insgeheim von der bevorstehenden islamischen Mehrheit träumen.

Überhaupt nichts anfangen kann ich hingegen mit dem Antiamerikanismus und der Liebe zum russischen Semidiktator, die sich bei den Freiheitlichen breitmachen. Ich befürchte, dass sich dahinter ein gewisser Antisemitismus versteckt. Diese Positionierung finde ich aber bei der Linken ganz ähnlich; dort tarnt sie sich halt als Antizionismus und Antikapitalismus.

Skurrile grüne Argumente

Geradezu lächerlich sind hingegen die Argumente der Grünen gegen Hofer. So etwa, wenn Van der Bellen neuerdings mit folgendem Hinweis vor dessen Wahl warnt: Dadurch würden alle wichtigen Staatsämter in blaue Hand geraten. Da hat er wohl Halluzinationen, denn derzeit ist kein einziges Amt in blauer Hand. Tatsache ist auch, dass es Van der Bellen nie gestört hat, als viele Jahre lang alle wichtigen Ämter tatsächlich in einer einzigen Hand waren – nämlich jener der SPÖ. Und Tatsache ist schließlich auch, dass gerade die Wahl eines blauen Bundespräsidenten so manchen Gleichgewichts-Wähler bei der nächsten Nationalratswahl zögern lassen wird, die FPÖ zu wählen.

Ebenso lächerlich ist das dauernde Gerede über eine „Spaltung“ Österreichs im Fall einer Wahl Hofers. In Wahrheit ist es genau umgekehrt. Es sind die Linken, die andere Österreicher als geradezu unberührbar behandeln, nur weil sie blau sind. Es sind die Grünen, die jetzt gerade durch einen neuen Vorstoß im Parlament den Besuch von Lebensschützern im katholischen Religionsunterricht verbieten wollen, die aber zugleich die Schulbücher voll mit schwuler Propaganda stopfen. Es sind die Linken, die ständig gewaltsame und aggressive Aktionen mit dem einzigen Zweck durchführen, Versammlungen anderer zu stören, ob das nun christliche oder freiheitliche Veranstaltungen sind (ohne dass da jemals Distanzierungen Van der Bellens davon bekannt geworden wären).

Machtphantasien da und dort

Nicht wirklich ernst zu nehmen sind die von beiden Kandidaten geäußerten Machtphantasien. Beide haben ja etliche - letztlich freilich vage - Ankündigungen gemacht, wen sie keinesfalls trotz Mehrheit zum Kanzler machen, oder wann sie die Regierung abberufen würden. Das ist alles Gewäsch, das höchstens an Thomas Klestil erinnert.

Dieser war einst auch mit ähnlichen Macht-Phantasien angetreten, musste aber dann im Jahr 2000 den Schwanz völlig einziehen, sobald er ernsthaft daran gedacht hat, seine Phantasien zu realisieren. Klestil hatte ja damals überlegt, eine Regierung ohne Mehrheit einzusetzen und sich von dieser die Auflösung des gerade neugewählten Nationalrats vorschlagen zu lassen. Denn die Wahl hatte von Klestil nicht gewünschte Folgen gehabt. Aber auch er hat damals letztlich eingesehen: Eine Realisierung dieser theoretischen Möglichkeit würde nur zu einer Staatskrise, aber nicht zu einem ihm genehmeren Wahlergebnis führen. Ganz im  Gegenteil. Auch Klestil musste erkennen: Die entscheidende Macht in Österreich geht vom Nationalrat aus.

Ein freiheitlicher Bundespräsident müsste überdies genau wissen, dass er mit einer nicht extrem notwendigen und begründeten Regierungsabberufung oder gar Parlamentsauflösung sogar die Wahlergebnisse seiner Partei dramatisch verschlechtern würde. Denn eine große Mehrheit der Wähler würde dann bei den folgenden Neuwahlen die FPÖ für einen Willkürakt hart bestrafen.

Durchaus positiv wäre es hingegen, wenn ein freiheitlicher Präsident in wichtigen Fragen einen gewissen Druck auf die Regierung aufbauen würde.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    26x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Mai 2016 13:20

    Es darf wohl extra hervorgehoben werden: Vielen Dank, Herr Dr. Unterberger, zu Ihrer objektiven Stellungnahme zur BP-Wahl und zu Ihrem mutigen Eintreten für Norbert HOFER! Das zeugt von INNERER FREIHEIT.

    Ja, in Österreich bedarf es auch im 21. Jhdt. einer großen Portion MUTES, gegen den VERORDNETEN ZEITGEIST aufzutreten und nicht die bequeme, simple, UNGEFÄHRLICHE Version, nämlich den Opportunismus, zu wählen.

    Schande über die Buseks, Karas, Pluhars und Hellers und wie sie alle heißen mögen, diese Fähnchen im Wind!--- und nicht zuletzt über die RICHTER vom Schlage einer Frau GRISS, die plötzlich PARTEI ERGREIFEN! Schande über diese Pharisäer!

  2. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Mai 2016 07:30

    Ich fühle mich als Österreicher-Deutscher-Europäer und Weltbürger, genau in dieser Reihenfolge und damit hat sich's. Nicht das allerwichtigste Thema im Moment.
    Auch Putin und TTIP möchte ich jetzt nicht diskutieren.

    Was AU in der ersten Hälfte seines Beitrags angesprochen hat, das sind die drängenden Probleme, die gelöst werden müssen, und zwar in dieser Priorität:

    - Massenzuwanderung und Islamisierung
    - Familie und Geburtenschwund
    - Konkurrenzfähigkeit der Wirtschaft und Attraktivität des Standorts
    - Überschuldung und Übersozialisierung

    Dazu hätte der nicht wirklich kernig auftretende Ersatzkanzler bereits klar Position beziehen können und müssen. Wenn er jetzt noch nichts dazu beitragen kann, dann wird er's in hundert Tagen auch nicht mehr lernen.

    Wenn ein Politiker in dieser Situation alternativlos ist, dann ist es Hofer.
    Von VdB ist nichts, absolut nichts zur Hilfestellung für die Lösung obiger Probleme zu erwarten, eher eine Verschlechterung.

    Hofer kann zwar als Präsident nicht viel aktiv beitragen, aber er kann die Verhinderung eines Wechsels verhindern und, psychologisch ganz wichtig, er würde den dringend notwendigen demokratischen Wechsel bereits jetzt symbolisieren.
    Die Gefahr dabei Massen an "Gleichgewichtswählern" zu stimulieren, sehe ich nicht, im Gegenteil. Wieviele Jahrzehnte lang war alles fest in roter Hand?

    X HOFER

  3. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Mai 2016 12:59

    Ja, Herr Hofer wäre der richtige Präsident zur richtigen Zeit, wie er selbst einmal gesagt hat.

    Freiheitliche 'Schnörkseln' fallen überall dort weg, wo die Freiheitlichen mitregieren, und das zum Vorteil Österreichs.

    Viele freiheitliche Ideen finde ich wesentlich besser als die einer Koalition aus 4 Parteien gegen die Freiheitlichen.

    Jedenfalls danke, Herr Dr. Unterberger für die sachliche Auseinandersetzung, ich hoffe sehr, die Österreicher wählen diesmal richtig, es geht tatsächlich um unsere Zukunft, die von den Linken fast ganz verspielt wurde.

    Traurig finde ich das linke Straßenvolk und den linken Vandalismus und die Hetzerei und Beschimpfungen, etc. und am aller traurigsten dazu, kein einziger linker Politiker hat sich davon distanziert, nicht einmal Herr Dr. Van der Bellen.

    Seit wann ist eine Burschenschaft was schlechtes, es gehörte doch früher zum guten Ton, bei solchen Mitglied zu sein, sogar Herr Dr. Häupl war Mitglied, sogar einer schlagenden Verbindung ? Schön langsam sollten wir diese Nazikeule wieder einpacken, die Linken werden es nicht tun und genau, die dasselbe tun, wie damals die Nazis getan haben, die schreien heute laut 'nie wieder' und tun es ....

    Was Herr Ing. Hofer will, das hat er klar und deutlich gesagt und ich würde mir wünschen, dass ihn die Österreicher wählen, denn die derzeitige Macht braucht ganz sicher eine Kontrolle bei diesem linken 'Haberertum', das auch ein scheidender Dr. Heinz Fischer ausgeübt hat.

    Herr Dr. Van der Bellen wäre das aller falscheste Signal, das wir setzen könnten, es würde de facto die Auflösung Österreichs und die Preisgabe unserer Heimat bedeuten.

    Ich meine, Herr Ing. Hofer ist derzeit der richtige und passendste Bundespräsident für Österreich.

  4. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Mai 2016 08:24

    Die Zusammenfassung ist gut gelungen. Der Text ist eine Argumentationshilfe für die letzten Tage.

    Sollte Herr Hofer die Wahl gewinnen, wird es zu gewissen "Maßnahmen" des Auslands kommen. Das halten wir aus. Es wird aber nicht mehr diese Verleumdungsorgie aus Waldheims Zeiten geben. Auch die idiotischen Boycottbestrebungen aus der Schüssel-Zeit wird es nicht mehr in dem Ausmaß geben. Dieser Schwachsinn hat sich abgenutzt.

    Was am meisten für Hofer spricht - aus meiner Sicht - ist der Hang, dem Volk nicht bestimmtes Denken aufzwingen zu wollen. Hier bin ich seeehr empfindlich. Die Linken versuchen ja rund um die Uhr die "Gesellschaft zu verändern",

    Weiters verteidigt Hofer gewisse Werte, die von den Grünen und Roten als reaktionär verschrien sind. Die Roten wollen alte Werte ja "dekonstruieren ". Ich will das nicht.

    Hofer hat trotz einiger kleiner Fehler im Wahlkampf die gesündere Gesamteinstellung. Diese Wahl ist daher auch eine Richtungswahl.

    X Hofer!

  5. Ausgezeichneter KommentatorBob
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Mai 2016 09:07

    Es ist unglaublich mit welch gebündelten Hass Hofer von den Linken Verfolgt wird. Wer das Tribunal in der ZIB 2 gesehen hat, mußte starke Nerven haben. Die strenge Befragung des Armin Wolf war beispielhaft. Diese Untergriffe ruhig und gelassen zu beantworten zeigte schon allein die charakterliche Größe von Norbert Hofer.
    Bei der Nachfolgesendung am runden Tisch konnte man eindeutig die Ziele des ORF erkennen. Es geht nur ums aufhetzen, nicht um Ziele. Das hat sogar der rote Schieder bemängelt.

  6. Ausgezeichneter KommentatorArbeiter
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Mai 2016 18:09

    Ich hoffe auch zutiefst auf einen Sieg Hofers. Aber ich bin skeptisch wegen der unfassbaren Gehirnwäsche und der Schwäche meiner schwarzkatholischen, voll durchgetschenderten Brüder und Schwestern. Man muss sich den mehrheitsfähig gewesenen Irrsinn einmal vor Augen führen: angesichts des Herandrängens einer praktisch unendlichen Zahl an Orientalen und Afrikanern beschloss Rotschwarzgrün, die unendliche Zahl gegen den Willen der Eingeborenen gleichmäßig auf alle Gemeinden zwangsaufzuteilen. Der politmediale Komplex feierte das als besonders human. Nur irr.

  7. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Mai 2016 01:02

    Daß Österreich der zweite, dritte oder sonstwievielte deutsche Staat ist, hat sich naturgemäß dort nicht herumgesprochen, wo man im After der Besatzungsmächte, der Antifa, im Sold fremder Dienste oder Pressure Groups und sonstwo unter entsprechenden Rahmenbedingungen Karriere machen wollte oder vielleicht einfach zu primitiv war, die eigene Geschichte zu verstehen.

    Die Frage zu stellen, ob Österreicher Deutsche sind, ist etwa so sinnvoll, wie die, ob man seine Heimat als Waldviertler, Niederösterreicher, oder als Österreicher erkennt. Manchen ist schon der Kärntner oder Steirer als Nachbar verhasst, andere brauchen dazu den Piefke, verständige Menschen, besonders politisch Verständige, suchen das Gemeinsame und nicht das Trennende um stärker zu werden und nicht namenlos von fremden Invasoren in der Prärie verscharrt zu werden - vor allem, wenn man weiß, daß die bloße Sprach- und Kulturgemeinschaft bereits in fremden Völkern Hass und Ablehnung, oft in verfehlter Sachlichkeit als Interessenkonflikte getarnt hervorrufen, die wohlorganisierten Nachteil erwarten lassen, egal wieviele Unterwerfungsgesten und Speichelleckerei hinsichtlich seiner Nichtdeutschheit man hierorts auch noch so inbrünstig betrieben haben mag. Amerikanische Patrioten etwa, die einen österreichischen Pass tragen werden niemals erkennen wollen, daß die Vereinigten Staaten mehr als jedes andere Land zur Marginalisierung Österreichs beigetragen haben, dessen Hauptstadt für Sie mit etwa 600 Jahren als Sitz der Deutschland regierenden Dynastie unter keinen Umständen ein Indiz dafür sein kann, daß seine Einwohner mit dem für sie typischen Südstaatendialekt denn auch Deutsche sein können. Typische Etatisten wie sie sind, würden sie sich auch zur Hurdistanischen Nation bekennen, hätte sich diese mit den Kanonen der Siegermächte letztlich ein paar Jahrzehnte Bestand auf den Landkarten erwirkt. Wer seine (deutsche und österreichische) Geschichte wirklich kennt, weiß, das der Etatismus seine Zeit hatte. Wie Österreich von den geschichtsbewussten Mächten, selbst jenen, die ihm seine (nichtdeutsche) Nation nach Kräften versucht haben, auf die Nase zu drücken, tatsächlich gesehen wird, kann sich dessen Einstufung bereits an Hand der jeweiligen aussenpolitischen Einstufungen (als eine andere Art von dem einen Deutschland) nachlesen. Die vom rheinländischen Kommunisten Münzenberg 1937 erfundene Nation regt niemanden auf, sie langweilt nur noch. Wie jene Menschen, die ihrer kleinbürgerlichen Lebensweise entsprechend ihren Blick eben niemals über den Tellerrand heben können, die es genauso so gibt wie intolerante Veganer, fanatische Genderisten, Vegetarier die Fleischesser nicht erdulden ... habt Mitleid. Nein, wir werden uns nicht an Deutschland anschließen, auch wenn ein Burschenschafter Präsident in der Hofburg ist. Ich erwarte von Hofer freilich, daß Deutschland sich an uns anschließt. Das Experiment mit dem preussischen Management ist ja im letzten Jahrhundert ziemlich mißglückt.
    Und die Pechsträhne setzt sich ja mit diesem Gemerkel noch fort. Vielleicht mit mehr österreichischer Gelassenheit ... denn wie sagte und schreib schon Günther Nenning so treffend ... das Geisterreich der Deutschen, es ist grenzenlos ...

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorkremser
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Mai 2016 11:58

    Danke! Danke, für diesen Artikel und auch für das Tagebuch im allgemeinen! Es tut gut eine vernunftbegabte, konservative Stimme zu hören, die ohne Tabus an Themen herangeht.

  2. Ausgezeichneter KommentatorAlex K.
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Mai 2016 11:28

    Spräche sonst nichts für Hofer - allein die Vorgehensweise des ORF gegen ihn ist Grund genug ihn zu wählen!

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  1. Maybach (kein Partner)
    24. Mai 2016 10:25

    Furchtbar, die große Weltverschwörung gegen die FPÖ. Das Spiel aus Haiders Zeiten geht weiter in die Neuauflage ... Demokratie ist ja so was Tolles, aber wir hätten gerne einen starken Führer, aber wenns Volk dagegen entscheidet, dann ist Demokratie Scheiße ...

  2. LePenseur (kein Partner)
    23. Mai 2016 00:15

    Nur zur Info:

    auf einer Website des BMf.Inneres war eine Zeit lang (bis ca. 23:20) ein Ergebnis der Briefwahl veröffentlicht, seit 23:20 ergibt die Seite "Error 404". (Ich hatte die Seite jedoch schon auf meinen Blog kopiert und zusätzlich noch einen screenshot gemacht).

    Davor kam das durchaus interessante Ergebnis heraus, daß die Briefwahl für
    Ing. Norbert Hofer 257.856 48,1 %
    Dr. Van der Bellen 277.671 51,9 %
    ergeben hätte. Was einen eindeutigen Wahlsieg von Hofer bedeuten würde.

    Hony soit qui mal y pense...

  3. A. (kein Partner)
    22. Mai 2016 21:10

    Es ist eine Freude, Herr Unterbergers klare, ungeschminkte Analyse zu lesen. All das, was er an- und ausspricht, ergibt für mich kein "Pro Hofer" oder "Contra VdB". Es zeigt nur die Misere, dass man nämlich nur die Wahl zwischen Teufel und Beelzebub hat. So interpretiere ich jedenfalls des Autors Titelwahl ("Hofer, VdB oder - ?"). Bei keinem der beiden erwarte ich ernsthafte Signalwirkung in Richtung notwendiger Änderungen. Es wird plakatives Gerede geben, auch das nur eine Weile, sonst nichts, bis zu den Wahlen 2018 - und dann es wird es wirklich übel.

  4. Undine
    22. Mai 2016 09:32

    ERDOGAN SELEKTIERT---und macht auch kein Hehl daraus, und alle wissen es!--- bei den sogenannten Flüchtlingen nach dem Motto:

    "Die GUTEN ins Töpfchen, die SCHLECHTEN ins Kröpfchen"!

    Die GUTEN behält sich die TÜRKEI, die SCHLECHTEN bekommt ÖSTERREICH / Deutschland.
    Zudem schickt die Türkei seit Jahren die UNTERSCHICHT zu uns!

    Wie werden sich die Befürworter Van der Bellens, falls er heute dank deren Zutun siegen sollte, sich einmal rechtfertigen, wenn sich die Türkei die Besten herauspickt und uns den "Abfall" schickt? VdB wird das nicht stören---aber wir gehen umso schneller zugrunde---wirtschaftlich und "gesellschaftlich":

    "Türkei lässt nur Negativauslese an „Flüchtlingen“ in die EU ausreisen"

    https://www.unzensuriert.at/content/0020824-Tuerkei-laesst-nur-Negativauslese-Fluechtlingen-die-EU-ausreisen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief - See more at: http://www.andreas-unterberger.at/2016/05/das-brgerliche-dilemma-der-mut-und-die-feigheit-der-csu/#comment-446708

    • fewe (kein Partner)
      22. Mai 2016 18:19

      Ja, das hatte ich schon in einem Post hier vor ein paar Tagen vermutet. Bei aller Abscheu gegen Erdogan: Es ist doch eine einmalige Gelegenheit, aus so vielen Leuten die Tüchtigsten auszusuchen und dortzubehalten. Es wäre wohl dumm gewesen, wenn er es nicht getan hätte.

      Wir werden jetzt den Rest bekommen, denn so wie es ausschaut, wird Van der Bellen das Rennen machen. Die NGOs werden dann entscheiden, wann es genug ist. Das Limit von 37.500 wird wohl in den nächsten Tagen aufgehoben werden.

      Deutschland und Österreich bekommt, was die Türkei sozusagen übriggelassen hat und Österreich bekommt dann noch etliche Tausend von Deutschland zurück, die die nicht haben wollen.

  5. Anmerkung (kein Partner)
    22. Mai 2016 05:49

    Normalerweise hätte Norbert Hofer die Wahl annähernd mit Zweidrittelmehrheit gewinnen können.

    • Anmerkung (kein Partner)
      22. Mai 2016 05:49

      Hypothetisch hätte das also ein Sieg werden können, der vergleichbar wäre mit etwas, was - ebenfalls hypothetisch - in Deutschland vor wenigen Monaten die CDU hätte schaffen können, nämlich in drei deutschen Bundesländern zur absoluten Mehrheit oder zumindest in deren Nähe zu gelangen. Diese Möglichkeit hätte bestanden, wenn sich die CDU sofort nach Ausbruch des massenhaften Migrantenansturms von 2015 ihrer ureigensten Werte besonnen, sich im Sinn eines demokratischen Gemeinwesens und eines funktionierenden Rechtsstaates den anbrandenden Horden entschlossen entgegengestellt und auch das deutsche Gewicht in der Europäischen Union in entsprechendem Sinn genutzt hätte, um die Zivilinvasion unverzüglich zu stoppen. Hätte die CDU ein solches Verhalten gezeigt, dann wäre sie heute in Deutschland jene Partei, die sogar mit der Alleinregierung liebäugeln könnte.

      Was aber hat die CDU stattdessen getan? Die Funktionäre dieser Partei leisten sich schon seit viel zu vielen Jahren, offenbar getrieben von einem selbstmörderischen Übermaß an bürgerlicher Naivität, eine kommunistische Führerin, und sie zeigen dieser gegenüber noch dazu eine innerparteiliche Unterwürfigkeit, wie sie in Deutschland zuletzt in den Jahren bis 1945 zu registrieren war. Das hat nun zu den schändlichen CDU-Wahlergebnissen des Frühjahrs 2016 geführt, wobei die Groteske ihre Krönung darin gefunden hat, dass die CDU in Baden-Württemberg zum mehrheitsbeschaffenden Appendix der "Grünen" heruntergekommen ist.

      Die FPÖ hat zwar nichts mit kommunistischen Führern oder einer "an dunkelste Zeiten des Kontinents erinnernden" Parteihörigkeit zu tun, sie zeigt aber so ähnlich, wie es in der CDU festzustellen ist, eine Naivität und Unbedarftheit, wie sie den Bürgerlichen in den Kämpfen mit sozialistisch-hinterlistigen Gegnern schon oft schwere Niederlagen eingetragen hat. Oder wie sonst, wenn nicht mit einer bürgerlichen Arglosigkeit, die schon an Einfalt heranreicht, kann man es sich erklären, dass die FPÖ sowohl vor der Wahl in Wien im Oktober 2015 als auch jetzt wieder vor dieser Bundespräsidentenwahl sehr ähnliche, haarsträubende Fehler begangen hat?

      Letztes Jahr hatte die FPÖ massenhaft potenzielle Wähler damit vor den Kopf gestoßen, dass sie eine Garantie für die roten Systemgünstlinge in Wien ausgesprochen hatte. Diesmal zeigt die FPÖ nun ein allzu häufig geäußertes, fast schon aufdringliches Begehren nach Anerkennung aus Israel. Dieses unverständliche Verhalten hat auch der FPÖ-Kandidat mit einem persönlichen Beitrag verfestigt, von dem verborgen bleibt, inwiefern er hilfreich für den Wahlkampf sein könnte. Aber wer weiß, vielleicht sollte das ja ein Köder für einen skandalös einseitig agierenden ORF sein, mit dem dieser sich selbst so blamieren sollte, wie er es nun auch prompt getan hat unter dem Einfluss eines Gebührenzwangs-"Journalismus", der anscheinend mangels handwerklicher Fertigkeiten von sich aus lieber in einer zwangsfinanzierten geschützten Werkstätte aufgehoben sein will?

      Auch wenn es so wäre, würde das nichts daran ändern, dass diese Israel-Betonung genauso ein Fehler war wie die vorangegangene Liebedienerei gegenüber den Wiener Gemeindebediensteten. Beide Male, sowohl in der Wiener Wahl als auch in der Präsidentschaftswahl, hat die FPÖ mit einem vermeintlich "entgegenkommenden" Verhalten letztlich nichts als eine deutliche Reduzierung ihres Wähleranteils erreicht.

      Dabei hätte man, gerade wenn man sich an Israel orientieren wollte, mit dem Blick dorthin eine Lehre ziehen können, die Anlass zu einem gänzlich anderen Verhalten gegeben hätte, nämlich nicht zu einem Verhalten, das nach Anbiederung aussieht, sondern zu einem selbstbewussten und ehrenhaften Auftreten. Man hätte davon lernen können, wie es sogar einem Politiker vom Format des Benjamin Netanjahu während dessen Reise in die USA im März 2015 ergangen war. Er war dort hingereist, um ein Abkommen mit dem Iran zu verhindern - das Ergebnis ist bekannt. Was sich aus Netanjahus fruchtloser Reise lernen lässt, ist die Vergeblichkeit des Anrennens gegen einen Machtblock, der sich bereits gegenteilig entschieden hat.

      Das heißt, solange die Machtverhältnisse in der Israelitischen Kultusgemeinde Österreichs vergleichbar mit denen im ÖGB bleiben werden, sodass dort die SPÖ letztlich am längeren Hebel sitzt, kann der israelische Staat gar nicht anders handeln, als sich von der FPÖ zu distanzieren, um nicht die hiesige Kultusgemeinde zu konterkarieren. Chancen auf positive Kommentare aus Israel kann sich die FPÖ frühestens dann ausrechnen, wenn in der österreichischen Gemeinde die Erkenntnis Fuß fassen wird, dass die SPÖ im Zusammenwirken mit den "Grünen" die Hauptbetreiberin einer Islamisierung Österreichs ist, die auch dem Aufschwung und dem verstärkten Zuzug antisemitischer Muslime Tür und Tor öffnet. Vor diesem Hintergrund ist es erstaunlich, dass auf jüdischer Seite nicht längst schon die Abwendung von der SPÖ erfolgt ist. Jedenfalls wird, solange die jetzige Konstellation bestehen bleibt - fast sieht es ja nach einem Kartell der religiösen Selbstabschaffer aus Christentum und Judentum in Österreich aus -, auch die israelische Abschottung gegenüber der FPÖ aufrechterhalten werden, und deshalb sind auf Israel bezogene Äußerungen der FPÖ in Wahlkämpfen bis dato völlig entbehrlich.

      Unter den derzeitigen Gegebenheiten wird also eine FPÖ, die schwere Mängel bei der Einschätzung der Realität erkennen lässt, indem sie für Wiener Magistratsbeamte Bestandsgarantien abgibt und sich trotz einer SPÖ-dominierten österreichischen Kultusgemeinde Zuspruch aus Israel erwartet, mit ihrem inadäquaten Verhalten nicht Stimmengewinne, sondern nur Wählervertreibung erreichen. Die FPÖ sollte sich daher endlich die Frage stellen, wer ihr eine derart selbstbeschädigende Verhaltensweise aufgeschwatzt hat. Derzeit sieht es ganz so aus, als wären in der FPÖ "Berater" am Werk, die direkt vom rot-schwarzen System dort eingeschleust wurden.

      Oder sollte wirklich nur ein aberwitziges Ausmaß an Naivität schuld daran sein, dass die FPÖ solche Fehler begeht? Dann läge die Frage nahe, ob die eigene Fehleranfälligkeit etwas damit zu tun haben könnte, dass Burschenschafter mit einem beschränkten Weltbild - auf dessen Grundlage auch "das 'deutsche Vaterland' ständig gepriesen wird, Österreich jedoch nicht", wie Dr. Unterberger zutreffend schreibt, wobei man dann auch noch blind sein müsste gegenüber der Tatsache, dass das Objekt der preisenden Verehrung sich gegenwärtig wieder in einem ausgesprochen verluderten Zustand befindet - in der FPÖ allzu viel zu sagen haben.

    • Maybach (kein Partner)
      24. Mai 2016 10:27

      Hätte, hätte Fahrradkette

  6. daLUPO (kein Partner)
    21. Mai 2016 22:25

    Populismus ist das Gegenteil von Objektivismus, was eigentlich die TV Medien derzeit betreiben, wie sie glauben mit Erfolg. Die TV Medien sind die größten Populisten. Erstaunlich was die alles wissen und noch erstaunlicher was sie nicht sehen oder sehen wollen.

    Für mich hat das TV immer mehr an Bedeutung verloren. Auch erschreckend wie das TV ihre Günstling vor die Kamera treibt und einschüchtert um eine Meinung zu erpressen. Nur blöd für die Medien, dass das Internet schon mehr Reichweite hat als ihre Kameras. Mit den Kameras kann man maximal noch Pensionisten schocken!

    Wie zu Weihnachten, die Medien sind derzeit auf Panik gepolt, da hilft nur abschalten!

    ps: wer hinter den Sanktionen gegen Österreich stand wollen die TV Medien auch nicht sehen!

  7. Gennadi (kein Partner)
    21. Mai 2016 21:32

    Außer dem Retortenverein Bayern-München und der linken FAZ fallen A.U. keine reichsdeutschen Errungenschaften ein? Traurig.

    Darum fällt ihm auch nicht ein, wer die Hauptvertreter des Teutsch-Nationalismus in Österreich sind. Nämlich, und nicht erst seit Renner, die Sozialisten.
    Kein Wort davon?

    Jaja, Geschichtskenntnisse sind eben nicht mehr gefragt.
    Darum schweigt auch jeder zum extrem beleidigenden Ausdruck Austrofaschismus.

  8. Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
    21. Mai 2016 20:29

    S.g. Hr. Dr. Unterberger, wenn Sie schreiben: "Im Bereich des von beiden Kandidaten plakatierten Begriffs „Heimat“ (die ich vielleicht mehr als beide Kandidaten liebe, von denen der eine ja bis vor wenigen Wochen total im Lager der Welcome-Fanatiker gestanden ist, der andere ja sehr oft Deutschland als Vaterland besungen hat).",

    dann ersuche ich Sie um Anführung eines einzigen Zitates Ing. Hofers, in dem dieser "Deutschland als Vaterland besungen hat"!!!
    Offensichtlich verwechseln Sie "Deutschland" mit dem "deutschen Kulturkreis", zu dem wohl auch Österreich gehören darf!!!

  9. Fragezeichen (kein Partner)
    21. Mai 2016 15:11

    Unbedingt dieses Video anschauen - Freimaurer/Bilderberger Van der Bellen:

    youtube video:

    Van der Bilderberg - "der unabhängigste" Freimaurer im UN-Rat !

    • grüner Schlatz (kein Partner)
      21. Mai 2016 15:40

      Van der Bilderberg - der "unabhängigste" Freimaurer im UN-Rat!

      h t t p s : / / w w w .youtube.com/watch?v=ZcRUH1OJoLk

  10. Pepi Onkel (kein Partner)
    21. Mai 2016 14:37

    Bin über die Wahlempfehlung von Dr. Unterberger überrascht, denn wer mündig genug ist, braucht auch keine Wahlempfehlungen - und zwar von keiner Seite.

    Die Versprechungen der Kandidaten sind teilweise lächerlich, der BP ist in erster Linie Grüß-August und hat zu unterschreiben was ihm unter die Nase gehalten wird.

    Und im übrigen wird die Enttäuschung morgen groß sein wenn der VB gewinnt, und das wird er leider wohl. Wie unten beschrieben, die Menge an Wahlkarten wird zu einem eindeutigen Ergebnis führen!

    • Knut (kein Partner)
      21. Mai 2016 14:56

      Wahlkarten sind für Wahlbetrug wohl das geeignetste Mittel, wie man auch in Vorarlberg bei den Gemeinderatswahlen gesehen hat.

      Die Enttäuschung wird aber eher bei der linken Minderheit sein.

  11. Muslimbruderschaft voran (kein Partner)
    21. Mai 2016 13:56

    Heute in einem Park in Wien:
    Mehrere junge Männer trainieren (Liegestüze etc.).
    Sie tragen Bärte, die eine Zugehörigkeit zum islamischen Staat nahe legen.

    Wann erhalten die von der Regierung eingeschleusten Terroristen den Befehl, alle Einheimischen zu töten und in Österreich das Kalifat auszurufen? Wer wird den Tötungsbefehl erteilen? Ein durch Wahlmanipulation an die Macht geputschter Schürzenbruder?

    • fewe (kein Partner)
      21. Mai 2016 14:14

      Es wird wohl nicht mehr lange dauern. Vom Staat hatten sie ja auch scjon Kampfsporttraining bekommen. Soe werden auch schön gleichmäßig im Land verteilt.

      Als Angriffsbefehl brauch mam ihnen nur Geld entziehen. Dann schlagen die gegen ins los. Freilich tut die Regiring dann ganu überrascht.

      Österreich wird gerade besetzt. Ich demke, das ist Hochverrat oder etwas in diese Richtung.

  12. Fragezeichen (kein Partner)
    21. Mai 2016 13:51

    Auffallend viele Wahlkarten sind bei dieser Wahl ausgegeben worden. Aus Erfahrung weiß man, dass die Wahlkarten immer nur Rot oder Grün halfen, so gaaaanz zufällig.

    Sei es, dass in muslimischen Zentren, in Seniorenheimen etc. gerne die Hand geführt wird. Dass der Betrug mit Wahlkarten leicht zu begehen ist, scheint jedenfalls evident zu sein.

    Die lassen doch wirklich nichts unversucht, egal welch dreckige Mittel sie anwenden müssen.

    Auf Betrug lässt sich aber kein gesundes Fundament bauen.

    • Gasthörer (kein Partner)
      21. Mai 2016 14:14

      Die Steigerung der Wahlkarten vom 1. zum 2. Durchgang von 535.000 auf 885.000 entspricht einer Steigerung um 60%. Das ist wahrlich mehr als auffällig und lässt sich wohl mit einer Erhöhung der Wahlbeteiligung NICHT erklären.

      Wenn zb. alle Altersheime und religiösen Vereine hier alles daran setzen, die Wahlkarten ihrer Einwohner/Mitglieder anzufordern (natürlich mit Erlaubnis der jeweiligen Wahlberechtigten), wird man es auch schaffen, diese ensprechend auszufüllen.

      Hofer braucht also ein paar hundertausend echte Stimmen mehr, um gewinnen zu können. Demokratie a la Österreich halt.

  13. Gasthörer (kein Partner)
    21. Mai 2016 12:15

    Über diesen Satz bin ich gestolpert:

    "Überhaupt nichts anfangen kann ich hingegen mit dem Antiamerikanismus und der Liebe zum russischen Semidiktator, die sich bei den Freiheitlichen breitmachen. Ich befürchte, dass sich dahinter ein gewisser Antisemitismus versteckt."

    Outet sich Unterberger hier als Verschwörungstheoretiker, der fest davon ausgeht, dass die USA von Semiten gesteuert werden? Folgte er nicht dieser kruden Logik, ergäbe seine Kritik doch überhaupt keinen Sinn.

    • Anonymer AUKritiker (kein Partner)
      24. Mai 2016 13:19

      Beim Lesen dieser Zeilen habe ich eher den Verdacht, dass für Herrn Dr. Unterberger der Kalte Krieg weiter andauert - der Westen hier, der Osten dort.
      Wer allerdings von einem geeinten Europa (nicht zwangsläufig einer vereinigten Union) spricht, muss erkennen, dass Russland Europa näher liegt, als Amerika und, dass notwendige Stabilität nicht durch Drohgebärden herbeigeführt werden kann.

    • Anonymer AUKritiker (kein Partner)
      24. Mai 2016 13:23

      Völlig unbegründet "Antisemitismus" als Argument ins Spiel zu bringen, ist vom Niveau her aber auch nicht anders, als die von Herrn Dr. Unterberger in der Innenpolitik sonst ja gescholtene "Nazi-Keule" zu schleudern. (Gerade, dass nicht zum Drübersteuen auch noch das ÖH-Wort "heteronormativ" auftaucht...).

      Auch muss es kein Antiamerikanismus sein, wenn man die Außenpolitik der USA der jüngeren Vergangenheit hinterfragt. Objektiv gesehen ist nämlich überall dort, wo die USA militärisch eingegriffen haben, hernach ein Machtvakuum entstanden, in dessen Schatten wahrer Antiamerikanismus blüht. Nun kann man auch den Russen, respektive noch der UdSSR hinsichtlich Afghanistan und Tschetschenien deren Eingreifen samt nachfolgender Entwicklungen dort vorwerfen, jedoch sollte man sich dann fragen, ob militärische Einsätze, die nicht infolge eines UN-Mandats (wann außer in den jugoslawischen Sezessionskriegen haben die USA je auf ein solches gewartet?) erfolgen, nicht doch völkerrechtlich zumindest höchst bedenklich sind?

    • Anonymer AUKritiker (kein Partner)
      24. Mai 2016 13:27

      Zusammenfassend halte ich es für unstatthaft, einseitig und unbegründet der Leserschaft aufgrund einer diffusen Ablehnungs- oder Zustimmungshaltung die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gesinnung zu unterstellen, selbst aber nur unbegründete Behauptungen in den Raum zu stellen.

      Publikumsbeschimpfung mag im Theater bei Teilen des Publikums gut ankommen, ist aber einem Qualitätsblog, wie diesem nicht angemessen.

  14. Knut (kein Partner)
    21. Mai 2016 11:56

    Selten kam so klar zutage, wie das Programm teile und herrsche praktiziert wird. Noch nie in den letzten Jahrzehnten wurden so tiefe Gräben aufgerissen.

    Selten kam so klar zu Tage, wie eine linkslinke Minderheit samt ihren widerlichen Blockwaren die Mehrheit - das "normale" Volk zu terrorisieren im Stande ist.

    Eine unrühmlich Rolle spielt - wie immer - der unparteische (ha ha) Staatsfunk ORF. Hat sich der Armin Wolf noch zurück gehalten, hat es die Thurnher diesmal nicht lassen, gehörig ins Fettnäpfchen zu treten. War das von der Hofberichterstattung so gewollt?

    Dieser Schuss wird ins eigene Knie gehen. Wahltag ist Zahltag. Und von wegen Kopf an Kopfrennen ... ihr werdet euch wundern.

  15. Alex K. (kein Partner)
    21. Mai 2016 11:28

    Spräche sonst nichts für Hofer - allein die Vorgehensweise des ORF gegen ihn ist Grund genug ihn zu wählen!

    • Gasthörer (kein Partner)
      21. Mai 2016 11:40

      "Es ist wirklich schlimm, was bezüglich des ORF-Manipulationsversuchs abgeht. Niemand hat bisher die Pointe thematisiert:
      Der ORF behauptet erst nach der BP-Konfrontation von zumindest zwei israelischen Zeitungsberichten (Jerusalem Post und Haaretz) erfahren zu haben, die die Schüsse auf die anschlagsverdächtige Frau melden.
      Der israelische Polizeisprecher Micky Rosenberg, der im eingespielten Interview dem ORF (!) ins Mikrofon spricht, dass es an diesem Tag so einen Vorfall am Tempelberg sicher nicht gegeben habe, ist aber derselbe, der in der Jerusalem Post und in der Haaretz namentlich genannt wird als derjenige, der die Schüsse auf die verdächtige Frau bestätigt.
      Warum sollte der auf die Idee kommen, gezielt österr.TVSeher zu belügen?"

  16. AppolloniO (kein Partner)
    21. Mai 2016 10:57

    Man möge sich das bitte auf der Zunge zergehen lassen:

    Auf Hofers Ansage er sei zuerst für die Österreicher da meint VdB für ALLE da zus ein. Wiederholt aber gleichzeitig eine FPÖ-Regierung nicht angeloben zu wollen -selbst wenn diese die Mehrheit hätte!

    D.H. nichts anderes als dass VdB Asylanten und Wirtschaftsflüchtlinge lieber sind als -geschätzt- ein Drittel der Wählerschaft. Starke Ansage, und der Meinungs-Mob unterstützt das.

    • Fragezeichen (kein Partner)
      21. Mai 2016 14:03

      LÜGE nennt man das. Schlichtweg LÜGE. So wie er gelogen hat, als er eingangs behauptete ein "unparteiischer Kandidat" zu sein. Von Grün finanziert, mit einer Grünen (schnell geheiratet, damit er "standesgemäß" dasteht, nach einer Scheidung nach 50 Ehejahren) aber er ist gaaaaanz unparteiisch ;-)

      So wie er den Heimatbegriff missbraucht, obwohl er sich seinerzeit nicht distanziert hat vom " Flaggerl füs Gaggerl" etc.etc.

      Fischer hatte auch behauptet ein BP für alle sein zu wollen. Als die Stiefeltruppen von Rot-Grün dann Ballgäste attackierten, musste man ein mahnendes/verurteilendes Statement über derartige Aggressionsausbrüche, von Herrn Fischer schmerzhaft vermissen. Keine schützende Ha

  17. Gast (kein Partner)
    21. Mai 2016 10:38

    EU-Kommissar Zimmermanns spricht es jetzt schon offen aus: Massenmigration ist gewollt "Monokulturelle Staaten ausradieren":

    Vizepräsident der EU-Kommission: „Monokulturelle Staaten ausradieren!“
    04. 05. 2016

    Zusammenfassung eine Rede des Vizepräsidenten der EU-Kommission Frans Timmermans

    Frans Timmermans, niederländischer Diplomat und seit 1. November 2014 Erster Vizepräsident der EU-Kommission und EU-Kommissar für „Bessere Rechtssetzung, interinstitutionelle Beziehungen, Rechtsstaatlichkeit und Grundrechtecharta“, hat während einer Rede während des sog. „Grundrechte-Kolloquiums der EU“ (EU

    • Gast (kein Partner)
      21. Mai 2016 10:40

      Fortsetzung:(EU Fundamental Rights Colloqium) die Mitglieder des EU-Parlaments aufgefordert, ihre Anstrengungen zu verstärken, „monokulturelle Staaten auszuradieren“ und den Prozess der Umsetzung der „multikulturellen Diversität“ bei jeder einzelnen Nation weltweit zu beschleunigen.

      Die Zukunft der Menschheit, so Timmermans, beruhe nicht länger auf einzelnen Nationen und Kulturen, sondern auf einer vermischten Superkultur. Die heutigen Konservativen, die ihre eigenen Traditionen wertschätzen und eine friedliche Zukunft für ihre eigenen Gemeinschaften wollen, berufen sich laut Timmermans auf eine „Vergangenheit, die nie existiert hat“ und können deshalb nicht die Zukunft diktieren. Europäische Kultur und europäisches Erbe seien lediglich soziale Konstrukte und jeder, der etwas anderes behaupte, sei engstirnig. Europa sei immer schon ein Kontinent von Migranten gewesen und europäische Werte bedeuteten, dass man multikulturelle Diversität zu akzeptieren habe. Wer dies nicht tue, stelle den Frieden in Europa in Frage.

      Die Masseneinwanderung von moslemischen Männern nach Europa sei ein Mittel zu diesem Zweck. Kein Land solle der unvermeidlichen Vermischung entgehen, vielmehr sollen die Zuwanderer veranlasst werden, auch „die entferntesten Plätze des Planeten zu erreichen, um sicherzustellen, dass nirgends mehr homogene Gesellschaften bestehen bleiben.“

      Timmermans ist einer der ersten unter den EU-Führern, der die Maske fallen lässt und seine Vorstellungen so deutlich ausspricht.

      Was seine Aussagen implizieren, ist klar: die Existenz aller europäischen Völker steht auf dem Spiel!

    • Gast (kein Partner)
      21. Mai 2016 11:05

      Der Link stammt von der Seite Michael Klonovskys "acta diurna".

    • Gasthörer (kein Partner)
      21. Mai 2016 12:26

      Interessanterweise sind die Worte Timmermans beinahe identisch mit denen des franz. Expräsideten Sarkozy, des Ex-EU-Kommissars und UNO-Funktionärs Peter Sutherland, des US-Strategen Barnett, der Aktivistin Barbara Lerner Spectre, neustens Angela Merkel und anderen.

      Es scheint hier eine nicht wenig mächtige Clique zu geben, die genau weiß was sie will und mit ruhiger Hand erfolgreich umsetzt. Wer das nicht erkennen will, muss viel ausblenden.

      Dass alle, die sich gegen dieses menschenverachtende und zutiefst rassistische Projekt (was könnte rassistischer sein, als alle Völker zu zerstören) auflehnen, als böse Nazis und Rechtsradikale bezeichnet werden, ist nicht zu übersehen.

    • Undine
      21. Mai 2016 14:17

      @Gast

      ************************************************!

      Das alles deckt sich mit den Träumen von Richard v. Coudenhove-Kalergi!
      Die EURASISCH-NEGROIDE MISCHRASSE ist im Entstehen; die NEGER folgen nun im rauhen Massen den ORIENTALEN---bereit, sich zu vermischen!

      "Der Vater Europas - Richard Nikolaus Graf von Coudenhove-Kalergi

      und dessen Gedanken, Ideen, Visionen zur Zukunft Europas anhand von Zitaten aus seinen Werken:

      „Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen. Denn nach den Vererbungsgesetzen wächst mit der Verschiedenheit der Vorfahren die Verschiedenheit, mit der Einförmigkeit der Vorfahren die Einförmigkeit der Nachkommen.“

      Praktischer Idealismus, Seite 23.

      „In der Regel ist der Urbanmensch Mischling aus verschiedensten sozialen und nationalen Elementen. In ihm heben sich die entgegengesetzten Charaktereigenschaften, Vorurteile, Hemmungen, Willenstendenzen und Weltanschauungen seiner Eltern und Voreltern auf oder schwächen einander wenigstens ab. Die Folge ist, daß Mischlinge vielfach Charakterlosigkeit, Hemmungslosigkeit, Willensschwäche, Unbeständigkeit, Pietätlosigkeit und Treulosigkeit mit Objektivität, Vielseitigkeit, geistiger Regsamkeit, Freiheit von Vorurteilen und Weite des Horizonts verbinden.“

      Und wer über diese MISCHRASSE HERRSCHEN wird, hat er auch festgehalten.

  18. McErdal (kein Partner)
    21. Mai 2016 09:36

    Empfehlung : Schwarzbuch Van der Bellen - einfach googeln.....
    wieso war er nie beim Bundesheer ???

  19. Minze (kein Partner)
    21. Mai 2016 09:33

    Vermutlich schlagen die Linken deshalb so wild mit bösartigen Anschuldigungen um sich, weil bei einem Wahlsieg der FPÖ die Bevölkerung endlich sieht, daß all die linken Ankündigungen und Bedrohungsszenarien für diesen Fall nichts als billige Hetze und schäbige Lügen waren. Sicherheit, Freiheit, Tradition statt Kriminalität, Meinungsdiktatur und irreversible multikulturelle Kontamination. Hofer wird gewinnen und es wird eine Schubumkehr in eine positive Richtung bewirken!

  20. kamamur (kein Partner)
    21. Mai 2016 08:02

    Interssanter, allerdings später Hinweis auf die Rolle von VdB/Sascha bei den seinerzeitigen Sanktionen der EU gegen Österreich:
    ..Das ganze ist keine Sternstunde der europäischen Diplomatie – weder von der österreichischen Bundesregierung noch von den EU-14. Daß – die Betonung liegt auf "daß" – die europäischen Regierungen im Februar reagiert haben, als die FPÖ in die Regierung eingetreten ist, finde ich auch heute noch vollkommen richtig und verständlich. Und ich war froh, daß wir mit unseren damaligen Sorgen nicht allein gelassen wurden. Es ist schon ein Vorteil, wenn man in der Europäischen Union ist, und nicht irgendwo allein steht und isoliert ist...(ganze Interview Unzensuriert.at)

  21. Ömer Özösi (kein Partner)
    21. Mai 2016 08:01

    So ist es, Herr Dr. Unterberger.

    Denn:

    "wauns letzte Eck von unsrem Staat -
    schließlich wird zum Kalifat
    aus olle Gossn, nah und fern -
    den Muezzin wir singen hearn
    d Weine, d weißn wia di rotn -
    striktestens donn san verbotn ---- Gruss an Michael H. ... :-(
    donn da Naivste selbst erkennt -
    irgendwos is doch schief grennt.

    • kamamur (kein Partner)
      21. Mai 2016 08:05

      @Ömer Özösi
      Besser als die Dichtkunst so mancher StaatskünstlerInnen
      **********************

  22. bürgerIn (kein Partner)
    21. Mai 2016 07:40

    schade, dass die beiden büros, die rot-schwarz den post-funktionsträgern heinz fischer und werner faymann einrichten, im orf nicht deutlicher zur sprache kommen. das kostet uns wieder: nein, kein lächeln, sondern schlichtweg steuergeld und ist eine gut verpackte parteisubvention für die roten. na, wenn das schule macht, werden dem weiter dilettierenden ex-kanzler (hat er je was zusammengebracht?) und dem weiter herumeiernden alt-bp (hat er je einen anderen ideologischen standpunkt akzeptiert als den eigenen?) in zukunft weitere (teure) beispiele folgen. eins ist klar: der orf hat wieder (ideologisch) lupenreine themenexperten zur hand, wenn er sich den weltproblemen gut recherchiert widmet

  23. Kunnigunde (kein Partner)
    21. Mai 2016 07:14

    Hass und Rache sind die stärksten Emotionen. Sie überwinden die Angst.

    Die beiden Grossparteien sind schon bei mehr als die Hälfte der Bevölkerung stark verhasst.

    Und ihre Wahl wird zur Rachewahl für das Bevormunden, Schikanieren und Ausrauben im ganz großen Stil. Gleichzeitig ist es eine Hinrichtungswahl für SPÖ und ÖVP, die Österreich immer noch weiter in den Abgrund führen.

    Daran ändert auch das Ausscheiden von Khol und Hundstorfer nichts.

    Die einzige und entscheidende Frage ist, ob es den anderen Parteien gelingt, den Wählern Angst vor der FPÖ (Nazis) zu machen.

    Ganz egal wie die BP-Wahl ausgeht. Der Hass wird von Mal zu Mal größer und diese geschürte Angst besiegen.

  24. McErdal (kein Partner)
    21. Mai 2016 06:58

    Ex-Kanzler Werner Faymann wie auch der scheidende Präsident Heinz Fischer bekommen Büros auf Steuerkosten zur Verfügung gestellt.
    Fischer habe "hohes ansehen". Seine Tätigkeit zur Vorbereitung des gedenkjahres 2018 sei ehrenamtlich. Er bekomme lediglich Büro und Sekretariat. Für Faymanns Tätigkeit im Zukunftsfonds fielen überhaupt keine Zusatzkosten an, weil ein Kuratoriumsmitglied seine Funktion zurücklegt. Da kichern aber die Hühner !! Wir haben EUCH kennen gelernt! Wenn Ihr behauptet es kostet nichts - dann wirds teuer !!!
    Wir wollen Euch nicht mehr sehen - geht endlich - der Schaden den Ihr dem Land zugefügt habt ist kaum zu beschreiben !!!

  25. McErdal (kein Partner)
    21. Mai 2016 06:50

    VdB wurde mit seiner Familie in Österreich aufgenommen, ging hier zur Schule, konnte hier studieren und auf so eine schäbige Art & Weise bedankt er sich dafür, der Österreich Vernaderer ???
    In einem Zeitungsinterview bedankte sich der damalige Obergrüne für die EU-Sanktionen gegen Österreich.
    Van der Bellen: Das ganze ist keine Sternstunde der europäischen Diplomatie – weder von der österreichischen Bundesregierung noch von den EU-14. Daß – die Betonung liegt auf "daß" – die europäischen Regierungen im Februar reagiert haben, als die FPÖ in die Regierung eingetreten ist, finde ich auch heute noch vollkommen richtig und verständlich. Und ich war froh, daß wir mit unseren damaligen Sorgen n

    • kamamur (kein Partner)
      21. Mai 2016 08:11

      @McErdal
      Verzeihung - hab ihren Kommentar übersehen!

  26. Shalom (kein Partner)
    21. Mai 2016 05:59

    Gestern bekam ich einen 10x15 cm großen farbigen Flyer ohne Impressum, der Ing. Hofers Brustbild vor der rot-weiß-roten Flagge zeigt. Übertitelt ist diese "Wahlwerbung" mit "NORBERT HOFER/Guat oder schlecht für mi?". Das Gesicht Hofers ist in eine linke und rechte Hälfte gespalten: links normal u. lächelnd, rechts monströs verbrannt, wie etwa bei Schwarzeneggers "Terminator"! Auf der Rückseite findet sich eine Gegenüberstellung "Norbert Hofers FPÖ sagt" und "Norbert Hofers FPÖ handelt anders". Letztlich steht "I bin ned bled-I wähl erm ned!!!"
    Wenn das nicht Hetze der besonders miesen Art ist, was dann? Leider kann man hier keine Bilder veröffentlichen.

    • Shalom (kein Partner)
      21. Mai 2016 06:02

      Zusatz: Dieser miese Flyer muß von der SPÖ bzw. einer ihrer Organisationen kommen, da sich im Text folgender Satz findet: "Norbert Hofers FPÖ stellte am 23.5.2015 einen Antrag für die Abschaffung unserer (!) Arbeitervertretung "Arbeiterkammer".

  27. Waltraut Kupf
    20. Mai 2016 22:08

    Die Richtungsentscheidung ist, vereinfacht gesagt, linker Internationalismus versus rechtes Nationalbewußtsein. Beides läßt sich in viele Einzelphänomene und -ziele auffächern, wobei man in der Praxis natürlich nicht so schematisch denken kann und vieles recht paradox ist. Für mich ist die Sozialistische Internationale schleichend, jetzt aber offensichtlich, zu der globalisierten und kapitalistischen Welt mutiert. Wer noch immer nicht erkannt hat, daß das permanente Getrommel von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit, Religions- und Meinungsfreiheit, Selbstbestimmtheit bis zur Wahl des eigenen Geschlechts, Dezimierung der Bevölkerung durch das "Menschenrecht" auf Tötung der eigenen Nachkommenschaft usw. ein masonisches und eigentlich diabolisches Konzept ist, dessen Resultat die Herrschaft über identitätslose Arbeitssklaven durch nicht faßbare "Eliten" sein soll. Für all das steht van der Bellen, vor dem wir bewahrt werden mögen, während Hofer für den Gegenentwurf steht. Wenn Frans Timmermans postuliert, daß monokulturelle Staaten "ausradiert" werden sollen, so steht van er Bellen in letzter Konsequenz trotz verwaschener anderslautender Aussagen auch dafür, ebenso wie der belobhudelte eiskalte Karrierist und Neo-Kanzler, der in seiner Antrittsrede etwas von Herzen gefaselt hat und der Kettenraucher van der Bellen in blühender Landschaft mit Bergkulisse posiert und nach Meinung eines online-Kommentators nur noch Lederhosen anziehen und jodeln hätte müssen. Hofer ist mir noch immer etwas zu EU-freundlich, wie er zu Rußland (mit dem ich sympathisiere) steht, war nicht recht ersichtlich. Sei´s drum, man muß dafür beten, daß er obsiegt.

  28. Brigitte Imb
    20. Mai 2016 11:13

    Nachdem sogar die Kronenzeitung gegen das Anpatzen von Hofer eintritt, wird es für VdB schwer werden zu siegen.

    Und was noch schöner ist, der ORF, dieser Denunziantenstadel, hat rein gar nichts gegen Hofer aufwarten können, denn der Mann ist durch und durch "SAUBER".

    http://www.krone.at/Oesterreich/Rot-gruener_ORF-Dampfer_zerschellt_am_Tempelberg-Hofer_luegt-Versuch-Story-511041

    • Undine
      20. Mai 2016 13:20

      Danke für den Link! Na, dieser GRÜNE Schmutzkübel, der für HOFER vorgesehen war, ist nun über den ORF ausgegossen worden! Bravo! ;-)))

  29. Undine
    19. Mai 2016 22:49

    A.U. titelt:

    "Hofer, Van der Bellen oder - ?"

    Natürlich HOFER!!!!! Jetzt erst recht!

    Es scheint, als hätte ich KASSANDRA-Qualitäten, aber ich will's nicht übertreiben, denn Kassandras Los möchte ich nicht erleiden müssen! ;-)

    Deshalb nur so viel: Schon lange Wochen vor der April-Wahl sagte ich voraus (daß es zu einer Stichwahl käme, war ja bekannt) , daß sich am DONNERSTAG vor der Stichwahl, also heute, die üblichen SCMUTZKÜBEL der Linken/Grünen über den FPÖ-Kandidaten ergießen würden. Ich habe Recht behalten.

    Der Donnerstag würde mMn deshalb für diese miese Aktion gewählt werden, weil da der damit erzeugte Schock unter den potentiellen Wählern bis zum Sonntag, dem Wahltag, anhalten würde und eine Rechtfertigung des zu Unrecht Beschuldigten in dieser kurzen Zeitspanne kaum möglich sein würde.

    Diesmal aber dürften sich die niederträchtigen LINKEN DRECKSCHLEUDERER und der ORF verrechnet haben: Norbert HOFER hat hervorragend gekontert und dem ORF zurecht MANIPULATION glaubhaft vorgeworfen. In der anschließenden ZiB2 wurde dann der hinterhältige Vorwurf bereits abgeschwächt und ein Rückzieher gemacht.

    Das Publikum hat übrigens bei Antworten HOFERS ZWEIMAL spontan GEKLATSCHT, bei VdB kein einziges Mal.
    Nehmen wir das als GUTES OMEN für HOFER mit! :-)

    • zweyfus
      20. Mai 2016 09:52

      Können Sie sich vorstellen, dass der ORF einen hohen israelischen Polizeioffizier besticht? Oder dass ein solcher überhaupt bestechbar ist? Niemals! Deshalb bleibt an Hofer wohl der Verdacht hängen, dass er die behauptete Tötung nur erfunden hat, um die Wahl zu gewinnen.

      "denn ehrenwerte Männer sind sie alle, alle .."

    • Bodo
      20. Mai 2016 10:19

      Wer sagt denn, dass der 'hohe israelische Polizeioffizier' auch wirklich einer war? Prüft das jemand nach?

    • Undine
      20. Mai 2016 20:24

      @zweyfus

      Auch wenn es Ihnen nicht ins Konzept passt:

      http://www.krone.at/Oesterreich/Rot-gruener_ORF-Dampfer_zerschellt_am_Tempelberg-Hofer_luegt-Versuch-Story-511041#sthash.QAhiLBdt.dpuf

      "Können Sie sich vorstellen, dass der ORF einen hohen israelischen Polizeioffizier besticht?"

      Antwort: JA!

      "Oder dass ein solcher überhaupt bestechbar ist?"

      Antwort: JA!

      "Niemals! Deshalb bleibt an Hofer wohl der Verdacht hängen, dass er die behauptete Tötung nur erfunden hat, um die Wahl zu gewinnen."

      Der Verdacht der bewußten Lüge, der MANIPULATION durch den ORF, um HOFERS WAHL zu VEREITELN, wird bestätigt.

      Möge diese Perfidie des ORF mit all dieser "ehrenwerten" Damen und Herren dieses ROT-GRÜN-FUNKS, Van der Bellens NICHT-WAHL zur Folge haben!

      Auch ein ORF-KRUG geht so lange zum Brunnen, bis er bricht.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      21. Mai 2016 09:30

      @2Fuss! Einem israelischem Offizier Glauben zu schenken, ist gleichbedeutend mit der Annahme, daß ein Muselmane nach getaner Bombenlegung auf seine 72 Jungfrauen, zu Gunsten eines Kuffars, verzichtet. Israelische Offiziere tanzen lieber Ringelreia nach getaner Arbeit - siehe New York!

  30. CHP
    19. Mai 2016 18:28

    Wahlbeobachtung:
    In der Straße vor dem Meidlinger Markt wird jedesmal vor Wahlen, so auch jetzt wieder, ein Polizeicontainer aufgestellt. Direkt neben einem Wettbüro. Im Abstand von etwa 300m zueinander kreisen Dealer von dort zu den drei in der Nähe befindlichen Schulen und zu U6 und zurück. Wenn der Container aufgestellt ist verlagern sich die Geschäfte zum (soger ins!) Interspar, man wechselt die Straßenseite, aber sonst ändert sich nichts. Einige wenige Wochen nach der Wahl wird der Container wieder entfernt. Bitte um eine Wahlempfehlung!

  31. Undine
    19. Mai 2016 18:16

    Müssen wir uns damit wirklich abfinden? Wenn es nach Van der BELLEN geht, leider JA:

    "Spitalsalltag in Österreich: Kaum Unterschied zwischen Krankenhaus und Basar"

    https://www.unzensuriert.at/content/0020789-Spitalsalltag-Oesterreich-Kaum-Unterschied-zwischen-Krankenhaus-und-Basar?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Ich halte diese Zustände für eine KATASTROPHE!

    • glockenblumen
      20. Mai 2016 13:01

      Die Zustände SIND eine einzige Katastrophe!
      Und wir, die Steuerzahler, kommen dafür auf! Fragt sich nur wie lange das noch geht, denn das Gesundheitssystem ist moribund........

  32. Arbeiter
    19. Mai 2016 18:09

    Ich hoffe auch zutiefst auf einen Sieg Hofers. Aber ich bin skeptisch wegen der unfassbaren Gehirnwäsche und der Schwäche meiner schwarzkatholischen, voll durchgetschenderten Brüder und Schwestern. Man muss sich den mehrheitsfähig gewesenen Irrsinn einmal vor Augen führen: angesichts des Herandrängens einer praktisch unendlichen Zahl an Orientalen und Afrikanern beschloss Rotschwarzgrün, die unendliche Zahl gegen den Willen der Eingeborenen gleichmäßig auf alle Gemeinden zwangsaufzuteilen. Der politmediale Komplex feierte das als besonders human. Nur irr.

    • Torres (kein Partner)
      21. Mai 2016 10:54

      A propos "schwarzkatholisch. Ich habe es bereits unter dem obigen (ersten) Beitrag Undines gepostet: Bischof Laun hat sich für Hofer ausgesprochen, und hat dafür sofor eine harte Rüge von Schönborn bekommen.

    • fewe (kein Partner)
      22. Mai 2016 21:49

      @Torres: Was gehen den Schönborn die Katholiken? Der ist doch Imam, oder?

  33. Undine
    19. Mai 2016 17:00

    Hätte es nicht einmal einen roten Politiker aus dem Burgenland mit dem alten germanischen Vornamen NORBERT gegeben, hätte auch diese Tatsache reichlich Anlaß zum Verächtlichmachen HOFERS geboten. ;-)

    Norbert ist ein alter germanischer Vorname und besteht aus Nor „Norden“ und beraht „glänzend“, bedeutet also so viel wie „das Licht des Nordens“.

    Der "andere" Norbert, der rote also, war ja in der Tat kein so besonderes Licht, besser gesagt, keine LEUCHTE!

  34. Rosi
    19. Mai 2016 16:44

    Ich habe nicht verstanden, warum der ehemalige Simultanübersetzer der UNO für Russisch, VdB, danach abstritt, die Sprache zu können.
    Zeigt aber wieder nur seine Unglaubwürdigkeit - oder sein Naheverhältnis zum Kommunismus, das er nun bestreitet ???

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige
    und Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

    • Undine
      19. Mai 2016 17:02

      @Rosi

      Dieser Mann ist die personifizierte LÜGE! Ein Widerling äußerlich und innerlich!

  35. Undine
    19. Mai 2016 16:42

    Was hat doch zu Beginn des Wahlkampfes der VdB geschwafelt von einem FAIRNESS-ABKOMMEN? Der Mann ist durch und durch VERLOGEN! Daß seine Anhänger so tief sinken könnten, hatte ich doch nicht gedacht: Die SCHULJUGEND wird von den GRÜNEN vor den Schulen und vermutlich auch IN den Schulen gegen Norbert HOFER AUFGEHETZT

    "Verärgerte Schüler in Oberösterreich: Hetzwerbung gegen Hofer an öffentlichen Schulen"

    https://www.unzensuriert.at/content/0020798-Veraergerte-Schueler-Oberoesterreich-Hetzwerbung-gegen-Hofer-oeffentlichen-Schulen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

  36. Rosi
    19. Mai 2016 16:30

    ... und außerdem ist Hofer sympatisch, und kommt als authentischer und integrer Mensch herüber, was man alles von Van der Bellen nicht gerade behaupten kann.
    Von Van der Bellen habe ich außer seiner Bissigkeit Hofer gegenüber vom ganzen Wahlkampf nur mitbekommen, daß er das Gegenteil von dem sagte, was er vorher sein ganzes Leben lang vertreten hat.
    Ich habe daher Schwierigkeit, nachzuvollziehen, was in den Köpfen derer vorgeht, die eine Wahlempfehlung für VdB abgeben. Seriöse, ernstzunehmende Menschen können das jedenfalls nicht sein.

    'Wählt Bellen' ist auf den Wahlplakaten der Grünen hervorgehoben. Ich habe gerätselt, was sie damit sagen wollen. Wählt 'Bellen' als Ausdruck von Aggression?
    Jedenfalls nicht mein Fall, in keinster Weise.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige
    und Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  37. Sigtyr
    19. Mai 2016 16:26

    Wiener Festwochen-Gutmenschen-Propaganda
    Bereits vor der Stichwahl der beiden Bundespräsidentenkandidaten Ing. Norbert Hofer (FPÖ) und dem laut lachhafter Eigendefinition unabhängigen Dr. Alexander van der Bellen, dem die Grünen den Wahlkampf finanzieren - anders als bei der wirklich mehr oder weniger Unabhängigen Irmgard Griss mit Kontakten zu den Neos - macht man im Rot/Grünen Wien massiv Werbung für die provokanten Wiener Festwochen mit massivem Linksdrall, wo es diesmal schwerpunktmäßig um „offene Grenzen“ für „Schutzsuchende“ und so genannte „Flüchtlinge“ - Zuwanderer und unverschämte Ausbeuter in unser Sozialsystem, obwohl sie nie auch nur einen noch so winzigen Beitrag zur Finanzierung dieses unseren Sozialsystems jemals geleistet haben. Obwohl die Mehrheit der Bevölkerung schon längst gegen weitere überwiegend unqualifizierte Zuwanderer aus kulturfremden Notgebieten sind wollen die Linken immer noch gegen den Willen der Wähler noch mehr Fremde ins Land pumpen. Diese links animierten Leute einer selbstherrlichen, abgehobenen Kultur-Schickeria wollen ungefragt unter einem van der Bellen unsere Heimat verschenken an wildfremde willkürlich unkontrolliert ins Land illegal eingedrungene Zuwanderer. Diesem Tun muss endlich einmal von der Politik ein Riegel vorgeschoben werden und wenn alles nichts mehr nützt und die Regierungspolitiker nicht mehr sensibel und verständnisvoll zuhören können oder überheblich erst gar nicht mehr wollen, dann müssen die Wähler eben FPÖ wählen und andere Politiker in die Situation versetzen ihre Wünsche und Bedürfnisse endlich und besser umsetzen zu können. Ein deutliches Zeichen könne man schon kommendes Wochenende bei der Stichwahl am 22.5.16 setzen und den immer deutlicher erkennbaren linken Ambitionen einen Riegel vorschieben indem man diesmal für Österreich aufsteht und Norbert Hofer (FPÖ) wählt.

  38. schreyvogel
    19. Mai 2016 16:24

    Eigentlich schade, dass die FPÖ den relativ jungen Hofer für den relativ bedeutungslosen Posten eines BP verheizt hat
    Wie der Wahlkampf gezeigt hat, wäre er ein wertvoller Spitzenpolitiker der FPÖ gewesen, und ein logischer Nachfolger für H.C. Strache.

    • Torres (kein Partner)
      21. Mai 2016 10:59

      Wieso "Nachfolger" für Strache? Die beiden sind annähernd gleich alt, und Strache hat wohl nicht die geringste Absicht, demnächst in - politische - Pension zu gehen.

    • Günther (kein Partner)
      21. Mai 2016 11:42

      Weil die jetzige Wahl die wichtigste Richtungsentscheidung der letzten Jahre ist. Daher muss der beste Mann antreten.
      Wenn das gelingt , ist die Freiheit Österreichs nicht mehr aufzuhalten.

  39. Reinhold Sulz
    19. Mai 2016 15:57

    Ganz und gar nicht meine Zustimmung. Aber es ist ja auch nicht jeder in der Wolle gefärbter Christlichsozialer, so wie ich.

    Ich werde mich schweren Herzens meiner Stimme enthalten. Nie und nimmer werde ich taktisch wählen. Obwohl mich welche beider Seiten buserieren, das zu tun. Wer als Einzelperson taktisch wählt, der hat etwas missverstanden: Taktik ist etwas, das konzertiert das Verhalten vieler in genau definierte Kanäle befördert. Um auf diese Weise ein Ziel zu erreichen. Einzelne Taktiker gibt es nicht (Wenn man jetzt vom Militär absieht. Dort meint Taktik das Verhalten jeder Ebene in einem Gefecht. Da ist die unterste Ebene der einzelne Soldat. Aber auch der kümmert sich um den Bereich, den er persönlich übersieht. Er kann dei Etagen höher nichts bewirken).

    Vorgestern schickt mir meine Partei die Bitte, dass ich doch am Sonntag für die ÖVP - wie ich das immer tue - dasselbe Wahllokal wie vom 24. April als Vetrauensperson besetze. Das ist in Wien Floridsdorf. Dort wo die ÖVP nichts zu melden hat. Aber die ÖVPler, die es noch gibt, kennen ihre Staatsbürgerpflichten. Ich habe bei allen Wahlen in den letzten 15 Jahren - und ich war immer dort, in wechselnden Sprengeln noch nie einen Grünen, Neos oder Stronach gesehen. Einmal WIFF. Zwei mal Blaue (davon einmal mit Intelligenzquotient vermutlich unter 90, mehr Last als Hilfe).

    Deshalb bin ich Schwarzer. Weil dort ein gewisses Pflichtgefühl noch nicht ausgestorben ist. Genau deshalb ist es mir zu dumm, zwischen Pest und Cholera zu wählen.

    Um auf den Ursprungsthread zurückzukommen: Hofer und Van der Bellen wollen kein TTIP. Der eine liest die Krone, der andere den Falter. Die Mitte der Vernunft ist abhanden gekommen. Ich wähle gewiss keine Unvernunft aus Sorge darüber, dass eine der beiden Unvernünfte obsiegt. Der Wähler wird entscheiden. Und das Ergebnis wird zu erdulden sein. So ist Demokratie.

    • simplicissimus
      19. Mai 2016 17:12

      Erduldet haben wir ehemaligen VP-Wähler (ich habe für sie in jungen Jahren wahlgekämpft und war Wahlbeisetzer), die unsägliche Unterstützung der Maßnahmen der Pest.

      Als in der Wolle Gefärbter können Sie ja nicht leicht raus aus Ihrer Haut. Es ist allerdings bedenklich, wenn man weder Fehler der eigenen Seite zu erkennen UND zu beheben sucht, noch die Zeichen der Zeit erkennt.

      Demokratie braucht Wechsel. Wenn Sie darin die Ablöse der Pest durch die Cholera sehen, bitte. Jedoch ist keinenfalls erwiesen, daß wir die Cholera auch kriegen.
      Aber wir wissen alle, daß wir die Pest haben.

    • simplicissimus
      19. Mai 2016 17:14

      Äh, der Halbstern ist nicht von mir.

      Wenn Sie Vernunft wählen wollen, dann sehen Sie doch einfach genauer hin!

    • glockenblumen
      20. Mai 2016 18:25

      @ simplicissimus

      ***********************************************!

    • Torres (kein Partner)
      21. Mai 2016 11:03

      Sogar, wenn man Hofer nicht mag (dafür gibt es durchaus Gründe): es ist keine Wahl zwischen Pest und Cholera, sondern bestenfalls zwischen Pest (VdB) und Grippe (Hofer). Und da ist die "Grippe" doch wesentlich harmloser (und auch leicht heilbar).

    • Günther (kein Partner)
      21. Mai 2016 11:47

      Unterstützen Sie als christlicher Mensch doch wenigstens den Kandidaten, der sich zum Christentum bekennt. Oder wollen Sie Österreich im Islam untergehen sehen?

  40. Charlotte
    19. Mai 2016 14:31

    Danke an A.U. für diese öffentliche, deutliche Absage an den Grünen Van der Bellen und die gut geschilderten verheerenden Folgen der Signalwirkung würde er BP werden !

    Dazu gehört heutzutage (leider) schon sehr viel Mut, denn die Überheblichkeit und Aggressivität der Grünen (wie auch anderer Linken) Andersmeinenden gegenüber macht Angst. Gerade Christen und hier insbesonders Katholiken müssten das wissen.

    Bei Van der Bellen kann man sehr gut beobachten wie schwer die ihm zugedachte Rolle des väterlich Sanften fällt. Er macht den Eindruck eines überheblichen, verbrauchten, despotischen, zynischen Lehrers der keinen Widerspruch duldet, auch dann nicht wenn er im Unrecht ist und der lieber doziert als zuhört. Und der Eindruck täuscht wohl nicht oder?

    • Günter Pollak (kein Partner)
      21. Mai 2016 07:02

      Wer VfB vor dem 1. Wahlgang im Intercontinental Wien gesehen hat, in welchem Tonfall er dort die Profil-InterviewerInnen abgekanzelt hat, kann diese Aussage nur bestätigen!

    • Günter Pollak (kein Partner)
      21. Mai 2016 07:02

      Wer VfB vor dem 1. Wahlgang im Intercontinental Wien gesehen hat, in welchem Tonfall er dort die Profil-InterviewerInnen abgekanzelt hat, kann diese Aussage nur bestätigen!

    • Günter Pollak (kein Partner)
      21. Mai 2016 07:02

      Wer VfB vor dem 1. Wahlgang im Intercontinental Wien gesehen hat, in welchem Tonfall er dort die Profil-InterviewerInnen abgekanzelt hat, kann diese Aussage nur bestätigen!

    • Günter Pollak (kein Partner)
      21. Mai 2016 07:02

      Wer VfB vor dem 1. Wahlgang im Intercontinental Wien gesehen hat, in welchem Tonfall er dort die Profil-InterviewerInnen abgekanzelt hat, kann diese Aussage nur bestätigen!

    • Günter Pollak (kein Partner)
      21. Mai 2016 07:02

      Wer VfB vor dem 1. Wahlgang im Intercontinental Wien gesehen hat, in welchem Tonfall er dort die Profil-InterviewerInnen abgekanzelt hat, kann diese Aussage nur bestätigen!

    • Torres (kein Partner)
      21. Mai 2016 11:06

      @Günter Pollak
      Ich glaube, dass die Leser dieses Forums alle soweit intelligent sind, dass sie einen Text schon beim ersten Lesen verstehen; es braucht keine viermalige Wiederholung.

  41. Dr.G?nter Scherling
    19. Mai 2016 13:43

    Ich stimme Herrn Dr.Unterberger voll zu. ich war Griss-Unterstützer und wähle in der Stichwahl Herrn Ing.Norbert
    Hofer aus den von Dr.Unterberger beschriebenen Gründen. Ich bn neugierig wann die Regierung auch für Griss eInen Beraterposten fndet, für Faymann und Fischer wurde schon der erste Ministerrat fündig.

  42. otti
    19. Mai 2016 13:38

    d a n k e herr dr. unterberger für d i e s e n beitrag !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  43. Rau
    19. Mai 2016 13:35

    Ich muss Hrn Unterberger klar widersprechen. Für mich ist VdB der einzige wählbare Kandidat, weil er verbindet, und die für Österreich unverzichtbare Perspektive einer vetieften, handlungsfähigeren Union garantiert.
    Hinter Hofer wartet doch nur die Blaue Republick eines HC Strache, mit all ihren Gefahren der völligen Abschottung, und Isolation ähnlich der Albaniens unter Enver Hodscha

    X Van der Bellen - Zusammenhalten für die Heimat!

    • Rau
    • Eva
      19. Mai 2016 13:55

      Ist das Ihr Ernst, oder doch Satire? Ich vermute Letzteres.

    • M.S.
      19. Mai 2016 14:02

      @Rau

      Österreich: Roter Bundespräsident
      Roter Bundeskanzler
      Rote Nationalratspräsidentin
      ORF

      Und da fürchten sie sich vor einer Blauen Republik?

    • socrates
      19. Mai 2016 14:07

      Rau
      Wenn ich lese: "Isolation ist keine Politik" dann fällt mir immer die sehr erfolgreiche "Splendid isolation" Englands ein.

    • socrates
      19. Mai 2016 14:15

      Die Hetze mit der Isolation erlebten wir vor dem EU Beitritt. Diplomkaufleute und vdB beschrieben die Vereinsamung Österreichs wenn es mit der Schweiz gemeinsame Sache macht. Heute wieder wir wer gewonnen hat! Die Schweiz!

    • socrates
      19. Mai 2016 14:15

      Heute wissen wir wer....

    • simplicissimus
      19. Mai 2016 14:17

      Zu viele Satiriker unter uns.

      "Hinter Hofer wartet doch nur die Blaue Republick eines HC Strache, mit all ihren Gefahren der völligen Abschottung"

      Viele Österreicher wären froh, wäre das Land gegen unkontrollierte Massenimmigration endlich abgeschottet.

    • glockenblumen
      19. Mai 2016 14:48

      @ simplicissimus

      voll d'accord
      ...... und abgeschottet gegen hirnrissige Vorschriften aus Brüssel

    • Pennpatrik
      19. Mai 2016 14:51

      Verbindet?
      Eine politische Gruppierung, die 1/3 der Menschen dieses Landes von der politischen Willensbildung ausschließt?
      Es kann sich nur um eine Satire handeln.

    • Normalsterblicher
      19. Mai 2016 14:51

      Leider reitet die FPÖ der Teufel, weil sich auf Wiener Plakaten hinter Hofer HC Strache ins Bild drängt.

      Damit wird Einschätzungen nach Art eines "Rau" genau Vorschub geleistet.

      Verstehen die FPÖler den Kompetenzunterschied zwischen (3.) NR-Präsident und Bundespräsident nicht? - Ganz egal dabei ist, dass die Gegner Hofer sowieso ständig als dem FPÖ-Lager zugehörig "anzupatzen" versuchen. Dass die FPÖ versucht, den Triumph Hofers für sich auszuschlachten, kann wohl kein Entschuldigungsgrund sein!

    • 11er
      19. Mai 2016 15:41

      Genau die Selben, die uns im Vorjahr über "syrische Akademiker", "überwiegend Frauen und Kinder", "Fachkräfte" und "Schutzsuchende" die Hucke vollgelogen haben, genau dieser, aus Medien, Künstlerdarstellern, und Apparatschiks rotgrün gebräunte Filz, warnt jetzt vor "autoritären Zuständen", dem "4. Reich" etc.

      Genau so wie im vorigen Jahr, sind es Lügen, nichts als Lügen.

      Hofers Wahlsieg war (und wird hoffentlich) ein erster Teilerfolg über diese Propagandakrake.

    • haro
      19. Mai 2016 17:10

      Grenzenlose Öffnungen sind für Österreicher weitaus gefährlicher als Grenzkontrollen.
      VdB mag mit den Linken Europas stark verbunden sein aber die kommunistischen Ideale die vertreten werden sind eine denkbar schlechte Perspektive. Außerdem ist eine weitergehende Islamisierung Europas wie sie die EU betreibt alles andere als verbindend...

      Wer unsere Heimat schützen und unsere Gesellschaft zusammenhalten möchte der wählt keinen grünen Altpolitiker.

    • Undine
      19. Mai 2016 17:19

      @haro

      Besonders für den letzten Satz********************!

    • Wertkonservativer
      20. Mai 2016 11:57

      @ Rau:

      Sie lassen das so - unwidersprochen - stehen?

      Da sind Sie aber komplett im Widerspruch zu Ihrer gestrigen Meldung (Replik auf irgendwen!).

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • ludus
      20. Mai 2016 13:50

      @WK

      Zum Glück für den Blog ist nicht jeder ein Kampfhähnchen!

    • Shalom (kein Partner)
      21. Mai 2016 21:14

      Registriert man es hier- hoffentlich?

      Nicht eine einzige (!) Silbe des Widerspruches des "Wertkonservativen" zu den Ausführungen "seines" Blogmasters und dessen ausdrücklicher Wahlempfehlung für Ing. Nortbert Hofer!

      Ist auch logisch, denn dann könnte sich der nunmehr auch von der letzten von ihm anerkannten Instanz Verlassene ja in eine "echte", durch ihn durch nachvollziehbare Fakten untermauerte Konfrontation verstricken.

      Nachvollziehbare Fakten, ja Widerspruch insbesondere gegen AU selbst, waren jedoch WKs Sache nie!

      Und so sondert er weiter infantiles, weinerliches (bitte, wer mich hier noch lieb hat, möge mir schreiben), ja dummes Gewäsch ab. Welch´ Trauerspiel...

  44. Undine
    19. Mai 2016 13:20

    Es darf wohl extra hervorgehoben werden: Vielen Dank, Herr Dr. Unterberger, zu Ihrer objektiven Stellungnahme zur BP-Wahl und zu Ihrem mutigen Eintreten für Norbert HOFER! Das zeugt von INNERER FREIHEIT.

    Ja, in Österreich bedarf es auch im 21. Jhdt. einer großen Portion MUTES, gegen den VERORDNETEN ZEITGEIST aufzutreten und nicht die bequeme, simple, UNGEFÄHRLICHE Version, nämlich den Opportunismus, zu wählen.

    Schande über die Buseks, Karas, Pluhars und Hellers und wie sie alle heißen mögen, diese Fähnchen im Wind!--- und nicht zuletzt über die RICHTER vom Schlage einer Frau GRISS, die plötzlich PARTEI ERGREIFEN! Schande über diese Pharisäer!

    • Torres (kein Partner)
      21. Mai 2016 10:49

      Eine eher skurrile Begebenheit in diesem Zusammenhang, ist aber wahrscheinlich ohnedies bekannt: Der Salzburger Bischof Laun hat die Wahl Hofers empfohlen und hat dazu die Wähler Van der Bellens als "gehirngewaschen" bezeichnet. Na, mehr hat er nicht gebraucht! Da ist ihm der gutmenschliche und Willkommensheißer Kardinal Schönborn sogleich brutal über den Mund gefahren, die Kirche habe sich nicht in die Politik einzumischen. Genau das, was er selbst seit Monaten tut.

  45. Josef Maierhofer
    19. Mai 2016 12:59

    Ja, Herr Hofer wäre der richtige Präsident zur richtigen Zeit, wie er selbst einmal gesagt hat.

    Freiheitliche 'Schnörkseln' fallen überall dort weg, wo die Freiheitlichen mitregieren, und das zum Vorteil Österreichs.

    Viele freiheitliche Ideen finde ich wesentlich besser als die einer Koalition aus 4 Parteien gegen die Freiheitlichen.

    Jedenfalls danke, Herr Dr. Unterberger für die sachliche Auseinandersetzung, ich hoffe sehr, die Österreicher wählen diesmal richtig, es geht tatsächlich um unsere Zukunft, die von den Linken fast ganz verspielt wurde.

    Traurig finde ich das linke Straßenvolk und den linken Vandalismus und die Hetzerei und Beschimpfungen, etc. und am aller traurigsten dazu, kein einziger linker Politiker hat sich davon distanziert, nicht einmal Herr Dr. Van der Bellen.

    Seit wann ist eine Burschenschaft was schlechtes, es gehörte doch früher zum guten Ton, bei solchen Mitglied zu sein, sogar Herr Dr. Häupl war Mitglied, sogar einer schlagenden Verbindung ? Schön langsam sollten wir diese Nazikeule wieder einpacken, die Linken werden es nicht tun und genau, die dasselbe tun, wie damals die Nazis getan haben, die schreien heute laut 'nie wieder' und tun es ....

    Was Herr Ing. Hofer will, das hat er klar und deutlich gesagt und ich würde mir wünschen, dass ihn die Österreicher wählen, denn die derzeitige Macht braucht ganz sicher eine Kontrolle bei diesem linken 'Haberertum', das auch ein scheidender Dr. Heinz Fischer ausgeübt hat.

    Herr Dr. Van der Bellen wäre das aller falscheste Signal, das wir setzen könnten, es würde de facto die Auflösung Österreichs und die Preisgabe unserer Heimat bedeuten.

    Ich meine, Herr Ing. Hofer ist derzeit der richtige und passendste Bundespräsident für Österreich.

    • glockenblumen
      19. Mai 2016 13:18

      @ Josef Maierhofer
      ***********************************************!

      "...die Auflösung Österreichs und die Preisgabe unserer Heimat bedeuten..."

      wir sind mittendrin. Mit einem VdB als Präsident werden wir all das schneller verlieren, als uns lieb ist und damit auch Meinungs- und Redefreiheit, denn die bösen Hetzer kommen lt. dem linken Mainstream ausschließlich von "rääächz"

      @Pennpatrik hat vor einigen Tagen einen Satz gepostet, den ich hier gerne wiederholen möchte:

      "Kennt ihr den Moment, wo ihr eigentlich eure Meinung äußern wolltet, aber durch den Gedanken gehindert wurdet, ob man das denn überhaupt sagen dürfe, ob ihr dadurch eure Freunde verlieren könntet und ob euch das vielleicht den Arbeitsplatz kostet? 
      Dieser Moment unterscheidet Demokratie von Diktatur und Meinungsfreiheit von Zensur."

      In diesem Zusammenhang ein interessanter Beitrag:

      https://www.unzensuriert.at/content/0020802-Goldenes-Doktordiplom-beinahe-aberkannt-Meinungsfreiheit-und-Studentenverbindung

    • Undine
      19. Mai 2016 14:10

      @Josef Maierhofer

      *************************+!

      @glockenblumen

      1000 Dank für den Link!**********************!

      Es ist erschütternd zu sehen, wohin wir es mit dem linken Zeitgeist gebracht haben---in den tiefsten Dreck!

      Es ist höchst erfreulich, daß es solch ehrenhafte Männer wie Univ. Prof. Werner KUICH gibt, die "Farbe bekennen", obwohl das in Ö ein Nachteil ist, wie man sieht!

      Univ. Prof. Werner Kuich: **********************************************************!

    • Josef Maierhofer
      19. Mai 2016 14:36

      @ Glockenblumen

      Danke für den Link ! Ich kenne natürlich Herrn Prof. Kuich aus meiner Studentenvertreterzeit.

      Das alles, genau dieser Terror steht uns bevor. Wir brauchen die Stimme der Vernunft, Herrn Ing. Norbert Hofer als Bundespräsidenten, damit er ein Schutzherr für Österreich werden kann.

      Die wahre Gefahr droht von links, die wahren bösen Taten kommen von links, die wahren Ungerechtigkeiten kommen von links.

      Direkte Demokratie hat Herr Ing. Hofer auf seinen Fahnen, wir brauchen ihn sehr dringend.

    • glockenblumen
      19. Mai 2016 15:02

      @ Josef Maierhofer

      und wieder kann ich Ihnen nur recht geben!!
      Wir brauchen einen Mann wie Herrn Hofer!

      @ Undine

      erschütternd ist das kriecherisch-feige-schleimige Gehabe der "Genossen" die den Saal verlassen, solche Personen haben ihre Seele wahrscheinlich schon längst dem linken Teufel der PC verkauft, einfach nur widerwärtig!

  46. werauchimmer
    19. Mai 2016 12:50

    "Dumm und lächerlich ist es auch, wenn Hofer ankündigt, uneingeladen zu den Treffen des Europäischen Rates fahren zu wollen, um dort der Regierung auf die Finger zu schauen. Er hat diese Ansage allerdings nicht mehr wiederholt. Offenbar ist ihm inzwischen selbst die Absurdität eines solchen Verhaltens klar geworden. Es wäre ja nur peinlich, wenn Hofer wie weiland Waluliso als Wanderprediger vor den Toren des Brüsseler Ratsgebäudes stehen würde."

    Da hat es doch einen gewissen "Klestil" gegeben, der wollte auch immer mit dabei sein, und war es auch zumindest einmal, oder vielleicht nicht ... ?

    • Undine
      19. Mai 2016 14:30

      Und noch einer wollte unbedingt überall dabei sein: VRANITZKY!

      Ich erinnere mich noch sehr gut daran, wie sich Vranitzky--- mit ein bißchen Ellbogentechnik---anläßlich des Requiems für die vier Zigeuner aus Oberwart, die sich in die Luft gesprengt hatten, einen besonders KAMERA-FREUNDLICHEN PLATZ erkämpft hat.

      Dies tat er allerdings in dem sicheren Bewußtsein, daß die vier Zigeuner dem Attentat einer Gruppe "Rechtsextremer" zum Opfer gefallen seien.

      Als sich nach langer, weidlich ausgeschlachteter medialer Empörung herausstellte, daß Franz FUCHS, in einer braven SPÖ-Familie Aufgewachsener der Täter war, war es schnell vorbei mit dem anfänglichen Rummel der "Empörten"; da folgte dann die Ernüchterung, daß die vier jungen Männer leider ihren jähen Tod nicht bösen "Rechtsextremisten" zu verdanken hatten, sondern einem SOZI-SPROSS!

      Aber, wie gesagt, Vranitzky hatte sich telegen in Szene gesetzt.

  47. Sensenmann
    19. Mai 2016 12:27

    Sehr geehrter Herr Dr. Unterberger!
    Einer der treffendsten und analytischsten Kommentare seit langer Zeit.
    Ein Argumentatorium im Sinne unseres Landes und seines Volkes.
    Ausspreche Anerkennung und Dank.

  48. Wertkonservativer
    19. Mai 2016 12:00

    Aus gegebenem Anlass bitte ich die werte Blogger-Gemeinde, mir ein o.t mit persönlichem background zu gestatten:

    Im Diskussionsteil des gestrigen Unterberger-Kommentars "Kern: wo sind die Inhalte", haben auf meinen Sub-Beitrag 13:28 sage und schreibe 20 Mitposter Repliken abgelassen!!
    Heute früh 06:47 habe ich dann von meiner Seite abschließend folgende Schlussbetrachtung 06:47 abgesetzt:

    "
    Liebe Leute rundum:

    Eine bescheidene Frage: was ist eigentlich wirklich der Grund, dass man hier derart komprimiert auf Aussagen meinerseits repliziert, diese höhnt und verurteilt?
    Bin ich wirklich derart mit Alleinstellungsmerkmalen ausgestattet, dass man mich hier zusehends als Outlaw empfindet und behandelt?
    Nochmals: alle jene, die seitenweise auf meine bescheidenen Beiträge so oder so replizieren, sind selber schuld! Sie könnten ja auch schweigen und meine Postings übergehen, und nicht zur Kenntnis nehmen!
    Aber EINEN Reibebaum muss ein ordentlicher Blog ja wohl haben !!!
    Wo und wie würden sich sonst die vielen KLUGEN ihr Mütchen kühlen können?

    In diesem Sinne: weiterhin viel Spaß beim Michler-Dreschen !!!
    "

    Jetzt wird es ausschließlich von den Antwort-Postings abhängen, ob ich hier noch ein Weilchen weitermache, oder eben auch nicht (das wäre dann aber wirklich endgültig, ob Sie's nun glauben oder auch nicht !!!
    Ab heute gibt's nämlich bereits drei Karl-Buben (siehe am Ende meines gestrigen Beitrages!!!), die mich schmähen! Einen Vierten würde ich definitiv nicht aushalten!!!
    Hahaha!

    Also nochmals: Dank allen, die mich verstehen, und eine kräftige Prise Verachtung für Leute, die einen Mitposter laufend und lustvoll in die Mangel nehmen!!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Pumuckl
      19. Mai 2016 13:20

      WAS KÜMMERT ES DEN MOND, WENN IHN DER HUND ANBELLT.

      Warum lassen sich Sie, lieber Herr Michler immer wieder auf völlig fruchtlose Dispute mit ihren Wadlbeißern ein?

      Bleiben Sie mit Ihren oft anderen Meinungen unter uns.

      Daß Ihre Kommentare, vermehrt auf Fakten gestützt, stärker wären, muß ich Ihnen allerdings auch wieder einmal sagen. Oft wäre das bei Ihren Botschaften ja durchaus möglich!

      Von manchen Mitgliedern der Michler Jagdgesellschaft liest man an anderen Stellen immer wieder interessant, wertvolle Kommentare.
      Den Michler Jägern müßte doch daran gelegen sein, daß ihre guten Beiträge auch von den vielen Lesern welche, nicht Partner des Tagebuchs sind, gerne gelesen werden.

      Die endlosen Michler Schmäh Dispute beschädigen die Außenwirkung von Unterbergers Tagebuch kaum weniger, als das die, früher hier aktiven, roten Trolle bewirkten.

    • Karl III (kein Partner)
      19. Mai 2016 14:16

      "Endgültig"...

      Vielen Dank, lieber Herr Michler, dass ich heute zum ersten mal seit längerem wieder einmal Tränen lachen durfte!

      Wenn Sie wieder da sind, können wir uns ja darüber unterhalten, warum wider Erwarten unter BP VdB, BK Kern samt Konsorten und dem dann x-ten neuen ÖVP-"Neustart", "Evolutionsprozess" oder was auch zu Ihrer unendlichen Überraschung doch nichts besser, sondern wieder einmal alles schlechter geworden ist.

      Und Sie werden wieder fragen, warum man auf Sie eindrischt, und Sie werden wieder hören, dass Leute wie Sie mit ihrer Apathie die ÖVP (wenn nicht mehr) ruiniert haben. Deshalb.

      Salut!

    • Jodeldodel (kein Partner)
      19. Mai 2016 14:43

      Warum sind eigentlich unabhängig vom Artikel immer der Wertkonservative und die ÖVP das Thema? Was ist das für ein KINDERGARTEN?!?

    • ludus
      19. Mai 2016 16:25

      "Eine bescheidene Frage: was ist eigentlich wirklich der Grund, dass man hier derart komprimiert auf Aussagen meinerseits repliziert, diese höhnt und verurteilt?"

      Wollen Sie es wirklich wissen? Leicht möglich, dass die Antwort wenig schmeichelhaft ausfiele.

    • Karl Knaller
      19. Mai 2016 16:31

      @Michler-Vatterl
      Na also, es wurde auch Zeit! Die Androhung eines neuerlichen Abschieds "auf immer" war schon überfällig.

    • Karl Knaller
      19. Mai 2016 17:35

      Betr: "Der Knabe Karl fängt an, mir fürchterlich zu werden!"
      Geben Sie's doch zu, wertes Michler-Vatterl, Sie genießen's doch eh, was Sie hier im Blog laufend auslösen bzw. anrichten (ein bisserl masochistisch veranlagt?).
      Trotzdem: TO WHOM IT MAY CONCERN: Wehe, es tritt jetzt auch noch KARL IV auf!
      P.S.: vor dem @Pumuckl habe ich Sie, soweit ich mich erinnere, schon gewarnt: der Kerl ist falsch wie Katze!

    • Karl IV. (kein Partner)
      19. Mai 2016 19:51

      Grüß' Sie! Danke, ich brauch' nichts, ich schau nur.

    • machmuss verschiebnix
      19. Mai 2016 21:40

      Lieber WK,

      ich wär mir da gar nicht so sicher, ob es wirklich schon 3 K.K. gibt, könnte
      nämlich grade so gut der 3-einige Kalr-Bube sein :))

    • Susanne
      19. Mai 2016 22:05

      @WK:
      Gestern habe ich - und auch andere - die dummen Kommentare von den "verschiedenen Karls" Ihnen gegenüber gebrandmarkt, der Blogmaster hat dieser Beiträge aber aus nicht bekannten Gründen alle gelöscht.

    • Karl Knaller
      20. Mai 2016 09:21

      @Susanne (die mit der Verwendung von Dativ und Akkusativ Schwierigkeiten hat):
      Also meine Kommentare find' ich noch alle. Und wenn der Blogmaster endlich die Trittbrettfahrer maßregeln würde, wäre ich sehr befriedigt. Denn: (wer hatte doch gleich den Wahlspruch:) ES KANN NUR EINEN GEBEN?
      PS: wenn man einen Kommentar dumm findet, gibt's natürlich immer zwei Möglichkeiten: (1) der Kommentar ist dumm, (2) die Leserin ist dumm, weil ihr der Kommentar zu hoch ist.

    • Eva
      20. Mai 2016 10:29

      @Karl Knaller

      Auch ich habe die 'Diskussion' mitverfolgt und pflichte Ihnen bei: Es fehlt weder ein Pro- noch ein Kontra-Michler-Beitrag. Zur erstaunlichen Karl-Häufung: Nur einer davon dürfte ein bekennender, sattelfester Schiller-Fan sein... ;-)

    • Gasthörer (kein Partner)
      21. Mai 2016 12:39

      Er schreibt halt wie eine Mischung aus Föderl-Schmidt und Eric Frey vom Standard.
      Gleiche Weltsicht, selbes Vokabular. Wenn man sich dann halt als wertkonservativer ÖVP-Anhänger bezeichnet, muss man sich nicht wundern, dass die Leute durchdrehen. Lässt sich halt keiner gern verarschen.

  49. kremser (kein Partner)
    19. Mai 2016 11:58

    Danke! Danke, für diesen Artikel und auch für das Tagebuch im allgemeinen! Es tut gut eine vernunftbegabte, konservative Stimme zu hören, die ohne Tabus an Themen herangeht.

  50. do ut des
    19. Mai 2016 11:50

    O.T. Status: Politisch exponierte Person („a politically exposed person“)?
    Seit vielen Jahren habe ich bei der Bank Austria (bzw. früher bei deren Vorgängerbanken) mein Konto. Deshalb wunderte ich mich über ein Schreiben, das mich kürzlich aufforderte, zum Review bzw. zur Ergänzung meines Stammdatenblattes in die zuständige Filiale zu kommen. Ich vermutete hinter diesem Schreiben den Versuch, mit mir Kontakt aufzunehmen und werbend tätig zu werden. Ich rief deshalb die Filiale an und meinte, ich bräuchte keine diesbezügliche Werbung. Am nächsten Tag wurde ich angerufen und eine Dame erklärte mir - sehr freundlich und höflich - , mein Besuch sei tatsächlich nötig, weil die Bank zu einer Frage meine Unterschrift benötige. Die Frage/Erklärung lautet:
    „Erklärung im Zusammenhang mit §40b (1) Z3 Bankwesengesetz (BWG) hinsichtlich Transaktionen oder Geschäftsbeziehungen zu politisch exponierten Personen von anderen Mitgliedstaaten oder Drittländern.
    Im Sinne des § 40b (1) Z3 BWG erkläre ich, dass auf mich bzw. auf einen durch mich vertretenen wirtschaftlich Berechtigten der Status einer politisch exponierten Person
    x zutrifft (x I am a politically exposed person) x nicht zutrifft (I am not a politically exposed person).
    Da es mir leicht fällt zu erklären, daß z.B. der abgetretenen Bundeskanzler, aber auch der vom scheidenden Bundespräsidenten eben angelobte Bundeskanzler, nicht zu meinem Freundeskreis zählt und ich selbst nicht Politiker bin, konnte ich für „X nicht zutrifft“ meine Unterschrift setzen.
    Die Frage hänge mit Geldwäsche zusammen, erläuterte mir die Bearbeiterin auf meine Anmerkung, daß ich diese Frage als Frechheit empfinde.

    • Nestor 1937
      19. Mai 2016 12:34

      Am besten: Bank wechseln !

    • Dracula
      19. Mai 2016 19:52

      besser: sich den Wisch schicken lassen, nur die erste Seite (die mit den persönlichen Daten) nach Gegencheck bestätigend unterschreiben, oben den Vermerk "Seite 1" durchstreichen, das Ganze einscannen und per email an die Bank Austria schicken - nie wieder zu diesem Punkt etwas von der Bank Austria gehört :-) (der Überhammer sind nämlich die weiteren Punkte, die man da auf Seite 2 unterschreiben soll, wie zB. dass man erklärt, die rechtlichen Bestimmungen in den verschiedenen "Auslands" zu kennen und in diesem Punkt zu haften, weiters irgendwelche obskuren Zustimmungen für irgendwelche Aktionen der BA, die dann vom Kunden zu zahlen sind etc.)
      Alles in allem handelt es sich offensichtlich hier nur um eine Blanko-Abputzmöglichkeits-Vollmacht an die Bank (die Konsumentenschutzvereinigung, wie auch die AK, denen ich diesen Wisch geschickt habe mit der Bitte, mich zu beraten - schweigt sich bis heute aus)

    • do ut des
      20. Mai 2016 12:37

      @Dracula:
      Danke für Ihre Zusatzinformation!

  51. Mariahilferin
    19. Mai 2016 11:28

    Ich wollte mir das ATV-„Duell“ zwischen Hofer und Van der Bellen gleich im Anschluss an die Sendung im Internet ansehen. Merkwürdigerweise waren nach der Sendung zwar die Einführung und die „Expertenkommentare’“ verfügbar, der Mittelteil mit dem „Duell“ aber nicht. „Sendung existiert nicht oder wurde entfernt“ war für ca. 25. Minuten zu lesen. Ich habe mich gefragt, was man an einer Sendung,die genau 45 Minuten dauert und die so viele gesehen haben, zugunsten Van der Bellens manipulieren könnte außer dem Schnitt.
    Und siehe da: Der gleich im Anschluss an die Sendung vielkommentierte „Wischer“ (22:37 in der Countdownzählung bzw. 00:31:59 Gesamtsendungslänge) war nur kurz und schlecht aus einem Kamerastandpunkt hinter Van der Bellen zu sehen.

    http://atv.at/atv-meine-wahl/gaeste-norbert-hofer-alexander-van-der-bellen/d1228604/

    Es handelt sich dabei anscheinend nicht um die ursprünglich ausgestrahlte Version. Die konnte man nämlich nämlich gestern, Mi, 18.5. in der ZIB 2 sehen:

    http://tvthek.orf.at/schedule/18.05.2016

    Was zeigt das, außer einen weiteren Fall von medialer Manipulation? Dass die widerlichen Lügenmedien schon zu hysterisch sind, um in ihrem eigenen Interesse zusammenarbeiten. Gut so.

    • Mariahilferin
      19. Mai 2016 13:12

      Nachtrag: Der Original-"Wischer" ist in der ZIB 2 vom 18.5. bei "Griss unterstützt Van der Bellen" 2:14 zu sehen.

    • Undine
      19. Mai 2016 13:45

      @Mariahilferin

      Das darf doch nicht wahr sein!
      Aber genauso wurde und wird mit der GESCHICHTE des 20. Jhdts., besonders um den WKII, verfahren! Unangenehmes wird einfach weggelassen.....

  52. socrates
    19. Mai 2016 11:26

    Nach dem Duell im ATV googelt ich über vdB. Aus der Schule des guten Benehmens kam er sicher nicht. Er ist Diplomvolkswirt, ein Studium light, ohne Statistik und Mathe. Die Absolventen legten Statistiken aus, die uns zur EU bringen sollten und im Ederer Tausender gipfelten. Damit könnte man leicht akademische Karriere machen. Er hat, von den Kommunisten, SPÖ, ÖVP ( Lehren) überall mitgemischt und landete bei den Grünen, die einen Akademiker als Leitbild brauchten.
    Alexander Wendehals dachte stets nur an sich, nicht an Österreich.

  53. Le Monde
    19. Mai 2016 11:22

    Da ich am Sonntag in Wien und nicht in Innsbruck (Hauptwohnsitz) sein werde, habe ich meine Stimme bereits für Norbert Hofer via Briefwahl abgegeben. Es gibt für mich keine andere Möglichkeit AVB sonst zu verhindern. Und Grün würde ich mein Lebtag nie wählen. Uns reicht schon die gelbgrüne Grüß-Göttin-Bürgermeisterin in Innsbruck und die schwarzgrüne Tiroler Landesregierung. Vom rotgrünen Wahnsinn in Wien und von den Zuständen in deutschen Städten und Ländern, wo die Grünen regieren, haben wir uns längst ein Bild des Chaos und der Anarchie sowie der explodierenden Verschuldung (Haushaltssperren) und Verwahrlosung ganzer Stadtteile machen können!

    Soweit wie möglich, haben wir im Bekannten- Freundes- und Familienbereich darauf hingewiesen, dass die Wahl Hofers auch folgende Überlegungen beinhalten sollte: Praktisch die gesamte rotgrünschwarze Nomenklatura (Profiteure des Systems) von der Katholischen Frauenbewegung, der Kulturschickeria, dem ORF und der gleichgeschalteten (bestochenen) Medienlandschaft abwärts machen für den Linkskandidaten mobil. Flankiert von einer armseligen Alt-ÖVP-Darstellertruppe, die im Umkreis durch die Partei lebenslang alimentiert mit Versorgungsposten ausgestattet werden mussten. Nun hat also auch Frau Griss eine Wahlempfehlung für AVB ausgesprochen. Für jene Grünen, die sie im Wahlkampf noch mit dem NS-Regime in Verbindung bringen wollten? Jedenfalls überlagert die Völkerwanderung alles. Und heute Abend wird wohl der ORF seinen Kandidaten einen Teflonschutzmantel umlegen und alles daran setzen, dass sich in diesem Land nichts ändert. So hoffe ich, dass die Mehrheit der Österreicher am Sonntag ein deutliches Zeichen der Vernunft setzen wird!

    • Anton Volpini
      19. Mai 2016 13:56

      Wie eine Konstante zieht sich durch Hofers Wahlkampf seine Einstellung zu Österreich, insbesondere, daß er es als Bundespräsident nicht (weiter) zulassen wird, daß Österreich durch falsche Politik Schaden zugefügt wird.
      Van der Bellen hat dieses Argument jedesmal mit lächerlich machender Rhetorik abgetan, und damit dem herrschenden, politischen Selbstbedienungssystem Vorschub geleistet.

      Die von Ihnen beschriebenen Profiteure des "Systems Volkswirtschaft Österreich", Le Monde, haben sich zu einem Meinungskartell hinter Van der Bellen zusammengeschlossen, um einen letzten Rettungsversuch ihrer Pfründe, unter Inanspruchnahme aller unlauteren bis grenzlegalen Mittel auf unser aller Steuerzahlerkosten, zu unternehmen.

      Sollte das der österreichische Wähler nicht durchschauen, und am 22. Mai nicht mehrheitlich Ing. Norbert Hofer wählen, dann wüßte ich nicht, wie unserem Österreich noch zu helfen wäre.

    • Wyatt
      19. Mai 2016 15:38

      Le Monde
      Anton Volpini
      **********************!

      Ich hoffe auch, quod deus bene vertat!

    • machmuss verschiebnix
      19. Mai 2016 21:49

      Bin auch miit Beiden d'accord , ****************************

  54. Alfred E. Neumann
    19. Mai 2016 11:18

    Herr Dr. Unterberger ist nun in bester Gesellschaft, siehe Weihbischof Andreas Laun:

    http://www.kath.net/news/55241

    • Sensenmann
      19. Mai 2016 12:37

      Als Heide mag ich an sich keine Christen. Bin aber tolerant genug, sie gewähren zu lassen, wo sie meinem Volk und Land nicht schaden und mich in Ruhe lassen.

      Der Herr Weihbischof Laun hingegen ragt aus dem ekelhaften Herumgechriste unserer Zeit heraus, wie sein Äußerungen beweisen: Er meint es damit, der "gute Hirte" zu sein wahrlich ernst.

      Eine Ausnahme.

      Mit SOLCHEN Christen kann die Reconquista gelingen, denn für SOLCHE ist der scheußliche, blutsaufende, sich in Permanenz widersprechende und im Kiff "offenbarende" Wüstendämon Allah nicht ident mit dem gütigen Vater im Himmel.

      Den Rest der Pfaffheit wünsche ich dorthin, wo sie mit dem Wüstendämon auf ewig Bruderschaft trinken können.

    • Pumuckl
      19. Mai 2016 15:10

      @ Alfred E. Neumann

      Bitte diesen Link morgen und übermorgen MIT WIRKSAMEN KOMMENTAR WELCHER AUF DEN INHALT DEUTLICH HINWEIST NOCHMAL IN DAS TAGEBUCH STELLEN !

      Alleine dieser Link kann, wenn Es knapp hergeht, DIE ENTSCHEIDENDEN 50 STIMMEN BRINGEN ! ! !

      Aber jetzt wissen wir endlich warum dieser kluge und mutige Theologe NUR WEIHBISCHOF IST.

    • M.S.
      20. Mai 2016 11:57

      @Pumuckl

      Vor allem für den letzten Satz: ****************************

  55. A.K.
    19. Mai 2016 10:55

    Dr. Unterberger schreibt in seiner Tagebuchnotiz „Hofer, Van der Bellen oder - ?“ „...Selten war eine Wahlentscheidung für mich so einfach wie bei dieser Stichwahl“ und weiter „...Daher gibt es diesmal für mich gar keine andere Denkmöglichkeit als die Wahl von Norbert Hofer.“
    Ich stimme den Argumenten von Dr. Unterberger weitgehend zu. Trotzdem war und ist die Entscheidung für mich aber bei dieser Stichwahl nicht so einfach. Ich habe deshalb bei einer früheren Tagebuchnotiz („Der Mann ohne Eigenschaften“) meine Überlegungen dargelegt, die ich hier - deutlich gekürzt - nochmals zitiere:
    Unter
    http://www.bmi.gv.at/cms/BMI_wahlen/faq/faq_5.aspx
    findet man: „In Österreich besteht bei Nationalrats-, Bundespräsidenten- und Europawahlen keine Wahlpflicht.“
    Beim bevorstehenden zweiten Wahlgang der Bundespräsidentenwahl 2016 stehen zwei Kandidaten dem Wähler zur Verfügung. Als Wähler ist man aber leider nur in der Lage nach Informationen aus den Medien sich ein Bild zu machen:
    Beide Kandidaten wurden beim ersten Wahlgang von mir nicht gewählt. Nun stehe ich vor dem Problem, was ich beim zweiten Wahlgang machen soll. Aus der katholischen Moraltheologie ist mir für das Verhalten im Falle notwendiger Entscheidungen folgendes bekannt:
    1. Wenn es nicht zwingend nötig ist, dann im Zweifel nicht entscheiden. Ist aber eine Entscheidung unumgänglich, dann möglichst das kleinere Übel oder wenn dieses nicht erkennbar ist, ähnlich wie bisher in solchen Fällen entscheiden.
    2: Eine Handlung darf eher unterlassen werden, als aktiv eine Handlung zu setzen. Bild: Man sitzt in einem überfüllten Rettungsboot, ein Schwimmer versucht in das Boot zu gelangen und droht es damit zum Kentern zu bringen. Dann ist es erlaubt zu unterlassen ihn zu retten, somit weg zu rudern, hingegen ist es unzulässig, ihn mit dem Ruder zu schlagen (aktive Handlung).

    Entsprechend dieser Überlegungen, finde ich es gut, daß für mich keine Wahlpflicht besteht.

    • simplicissimus
      19. Mai 2016 11:28

      Es wundert mich ein bißchen, daß Sie keinen Handlungsbedarf sehen und das für Sie kleinere Übel wählen.

      Ihr Beispiel 2 hinkt, denn Wegrudern ist eine eindeutige Handlung, sozusagen eine aktive unterlassene Hilfeleistung und nur recht oberflächlich gesehen besser, als mit dem Ruder wegzuschlagen.
      Nur Nichtstun wäre keine Handlung. Damit lassen Sie aber zu, daß das ganze Boot sinkt.

      Bitte lassen Sie nicht zu, daß das ganze Boot sinkt. Es gibt zwar keine Sicherheit das rettende Ufer zu erreichen, aber einen Versuch ist es wert, auch wenn Sie sich das Schlauchboot nicht ausgesucht haben.

    • A.K.
      19. Mai 2016 11:57

      @simplicissimus
      Danke für Ihr Verständnis und Ihre einfühlsamen Worte. Ich habe in meinem Freundeskreis herumgefragt, was sie tun. Dr. Unterbergers Tagebuchnotiz "„Hofer, Van der Bellen oder - ?“" ist eine Kurzfassung der erhaltenen Aussagen. U.a.: Ein Freund - von dem ich es nicht vermutet hätte - ist sogar entschlossen Van der Bellen zu wählen, zwei andere Freunde wollen Hofer als kleiners Übel wählen.
      Pragmatisch: - Wenn ich keine Wahl habe - dann wähle ich nicht.

    • Sensenmann
      19. Mai 2016 12:42

      @A.K.

      Qui tacet, consentire videtur.

      Wenn der Boölschewismus siegt, haben SIE ihn durch Nichtwählen herbeigewählt.

      Ich weiß deine Werke, daß du weder kalt noch warm bist. Ach, daß du kalt oder warm wärest! Weil du aber lau bist und weder kalt noch warm, werde ich dich ausspeien aus meinem Munde.
      Offenbarung 3: 15-17

      Damit IST es offenbar.

    • socrates
      19. Mai 2016 16:23

      Sensenmann
      "Mich dürstet" ist auch ein Zitat aus der Bibel. Mit einiger Mühe läßt sich fast alles beweisen. Sie haben die Wahl zwischen einem Christen und einem Ungläubigen. Moderne Amtschristen wählen Ungläubigen, ich nicht.

    • A.K.
      20. Mai 2016 12:34

      @socrates :
      Kardinal Christoph Schönborn: "...Jeder habe das Recht, eine Wahlempfehlung abzugeben, auch ein Bischof, teilte die Erzdiözese Wien in einer Aussendung mit. Trotzdem habe die katholische Kirche in der Vergangenheit auf Wahlempfehlungen verzichtet und werde es auch diesmal tun - immerhin beteilige sich an der Stichwahl auch "das erste Mal in der Geschichte der Zweiten Republik kein katholischer Kandidat"."

    • Waltraut Kupf
      20. Mai 2016 23:03

      Konservativ-katholischen Herausgeber von Flugschriften (Weiße Rose, HLI International, Pro Vita etc.) geben eine Wahlempfehlung für Hofer ab, vor allem wegen seines Eintretens für den Schutz des ungeborenen Lebens. Zwar hat er sich vorläufig nur für die Abschaffung der eugenischen Indikation geäußert, nicht gegen die Fristenlösung generell, ich hoffe aber, daß das nur deshalb so war, weil er sonst wahrscheinlich schon vor der Wahl gelyncht worden wäre. Wer linke Megären zu diesem Thema in Aktion erlebt hat, kann sich das vorstellen. Was TTIP betrifft, so müßten eigentlich die Grünen Hofer wählen, ihr Sascha würde ohne Wimperzucken unterschreiben, wenn das die internationale Befehlszentrale so wünscht. Wir wollen hoffen, daß die Probe aufs Exempel nicht zur Diskussion stehen wird.

    • Shalom (kein Partner)
      21. Mai 2016 21:31

      A.K., wer in der Stunde der Not nicht klar Stellung bezieht, entzieht sich seiner Verantwortung für die Gemeinschaft - und ist feige!

      Und wer ausgerechnet Kardinal Schönborn zu seiner Hilfe anruft, ist zumindest mir suspekt!

  56. Undine
    19. Mai 2016 10:28

    ALLE, wirklich alle dürfen es und werden dafür auch noch regelmäßig dazu ermutigt, bejubelt und finanziell ordentlich gefördert! Alle? Ja, alle bis auf eine "Gruppe"---und diese wird nicht ermutigt, nicht bejubelt, nicht gefördert, sondern mit alttestamentarischem Haß verfolgt und gezwungen, ihre Wurzeln zu verschweigen und---noch schlimmer!--- sogar zu verleugnen: Jene Österreicher, die sich dem deutschen Kulturkreis* zugehörig fühlen. Ist doch eigenartig, oder etwa nicht?

    A.U. schreibt:

    " Das "deutsche Vaterland"

    Gewiss nicht mein Fall ist weiters Hofers Zugehörigkeit zu einer deutschnationalen Verbindung, in der das „deutsche Vaterland“ ständig gepriesen wird, Österreich jedoch nicht. Nur: Es gibt nicht das geringste Anzeichen, dass hinter dieser aus dem 19. Jahrhundert stammenden Tradition noch die geringste Intention eines neuen Anschlusses stehen würde. Es gibt ja auch genauso Österreicher, die Slowenien, Ungarn oder Kroatien als ihr Vaterland empfinden, ohne dass das ein Problem wäre."

    Danke, Hr. Dr. Unterberger, Sie haben die richtigen Worte gefunden!

    Norbert HOFER hat richtigerweise auf diese eigentlich völlig unnötige VORWURFSVOLLE Frage hin sehr gut gekontert. Er sagte sinngemäß, daß er seit eh und je im Burgenland mit mehreren Volksgruppen lebe, und jede von denen dürfe sich zu ihrer Volksgruppe, zu ihren Wurzeln ganz selbstverständlich bekennen: Die Kroaten, die Slowenen, die Ungarn, etc. Nur die seit vielen Generationen mit der Muttersprache Deutsch lebenden Österreicher nimmt man da aus. Dieses Verhalten ist dermaßen lächerlich, verkrampft und neurotisch, daß man lachen könnte, wäre es nicht so eine Perfidie!

    WAS genau ist es, das einen kroatischen, slowenischen, ungarischen, tschechischen, slowakischen, jüdischen etc. Österreicher BESSER oder WERTVOLLER macht als einen deutschen Österreicher?

    Was ist daran so VERWERFLICH, wenn sich ein Österreicher dazu bekennt, dem deutschen Kulturkreis anzugehören oder als Österreicher deutscher Nation bezeichnet?
    Warum darf der eine nicht, was allen anderen ganz selbstverständlich zugebilligt wird?

    Frau Stoisits etwa, eine "bekennende Österreicherin kroatischer Nation" darf sogar im Parlament in kroatischer Sprache die Kollegenschaft begrüßen! Wo bleibt da die GLEICHSTELLUNG?

    Die LANDESSPRACHE ist KEIN ZUFALL---die ist "organisch gewachsen".

    Auch die Bürger der französischen Schweiz fühlen sich als Franzosen---um nur eine Volksgruppe außerhalb Österreichs zu erwähnen. Wirft man ihnen das vor?

    PS: Sogar Kreisky fand sich dem deutschen Kulturkreis zugehörig und meinte einmal sinngemäß, er möchte nicht Goethe und Schiller als Ausländer betrachten müssen.

  57. Sandwalk
    19. Mai 2016 10:12

    Nach Monaten habe ich wieder einmal "Österreich" zur Hand genommen und gefunden: "Hotspot U6: Drogenhöhle, Bankenkriege, Bürger in Angst.

    Was sagt der Professor zu diesem Aspekt der Willkommenskultur?
    Wir gehen "willkommenen" Zeiten entgegen!

    Meine Frau hat übrigens gemeint, dass sie ab dem späten Abend nicht mehr allein mit der U-Bahn fährt. Sie hat recht. New York, Chicago und Moskau sind sicherer.
    Aber Hauptsache wir heißen alle willkommen. Wer van der Bellen wählt, will genau _das_.

    • Sandwalk
      19. Mai 2016 10:18

      Drogenhölle, nicht Drogenhöhle.
      Aber es ist eh egal. Die U-Bahnstationen Gumpendorferstraße, Thaliastraße und Josefstadterstraße sind eh sowas wie Drogenhöhlen.

      Nicht nur das. U3 Zieglergasse, da haben vor meinen Augen 2 Kerle (Afrikaner) gedealt, als ob das die selbstverständlichste Sache der Welt sei.

      Wien geht den Bach ab. Der Entkampf der Systemveränderer.

    • glockenblumen
      19. Mai 2016 10:53

      @ Sandwalk

      Auch ich fahre in Wien nur noch mit meinem eigenen Auto. Hatte mehrere ähnliche Begegnungen wie Sie in der U 6.
      Diese Verbindung ist zu einer wahrhaftige Drogendealer-Verbrecher-Linie geworden.

      Für die Grünen und NGO's ist das offenbar noch nicht genug, als wollten Sie Wien und Österreich endgültig zu Fall bringen und die Österreicher ausrotten.
      Dann können sie mit ihren neuen besten Freunden ihr unseliges Werk betrachten und feststellen, daß es keinen mehr gibt, der ihr diabolisches Treiben weiter (zwangs-)finanziert.
      Letztendlich werden sie dann in bester Wendehalsmanier zu erbitterten Feinden ihrer neuen besten Freunde werden, so sie nicht bereits von denen überrannt sind....

    • Sensenmann
      19. Mai 2016 13:10

      An der Lage sind die Wiener selber schuld und damit meine ich auch die Sozi-Bullen. Ich erinnere an alte Artikel zum Thema Einsatzverhalten der Polizei bei den gewalttätigen Demos des roten Mobs.
      Da wurde "Deeskalierung" betrieben, "gelenkt, nicht festgesetzt" und die Sozi-Justiz hat es gerade einmal auf EINEN Prozess bei hunderten Randalierern gebracht.

      Dadurch wurde das linke Natterngezücht erst so richtig wild gemacht, weil ihnen über JAHRZEHNTE niemand je Einhalt geboten hat. Damit hat die Polizei sich das Problem selbst erschaffen (teilweise) und beschwert sich jetzt über die eigene Wirkung und die Zustände in der Sozi-Justiz. Die die Bullen - wie ihr Wahlverhalten beweist - selbst auch gewählt haben!
      Wie die Personalwahlen der Bullen beweisen, zu 74,7% !
      Die 25,3% braven Polizisten, die freiheitlich gewählt haben, sollten schauen, daß sie aus diesem Apparat rauskommen, sie werden dort verheizt und riskieren nur, mit den Systembütteln in einen Topf geworfen zu werden.

      Das gleiche bei böswilligem Herumlungern, offenem Drogenhandel, Beschädigung öffentlichen Eigentums, Bandenbildung etc.

      Und den Wienern gefällt das sehr, wie die Wahl bewiesen hat. Wollten Sie was Anderes, hätte ja die FPÖ die Absolute.

      Na dann: Prost die Mahlzeit! Wie bestellt, so geliefert.

      Ansonsten gibt es auch hierfür eine bewährte Lösung. Das fängt beim Wirkungsfeuer aus der Dienstwaffe bei geringster Widersetzlichkeit an und endet bei den Rollkommandos, die tausendfach den menschlichen Müll einsammeln und in die nötigen Anhalte- und Abschiebelager verbringen.

      Da komme mir jetzt bitte kein Traumtänzer mit seinen „Bedenken“ oder irgendeiner "Humanität" an, denn anders lässt sich dieser Saustall schon in Kürze gar nicht mehr ausmisten oder wir leben als Gejagte Arbeitssklaven in einer Verbrecherkolonie unter bolschewistischer Führung.

      Bedankt euch dafür bei der „Demokratie“ und wahrscheinlich auch, beim Blick in den Spiegel, bei euch selbst. Wer in der Demokratie auf der faulen Haut liegt, wacht halt in der Verbrechenshölle auf. Aufwachen war schon vor Jahrzehnten angesagt, aber man ließ es soweit kommen, wie es ist.

      Das Zeitfenster, die Zustände rechtsstaatlich und human zu lösen schließt sich soeben.
      Dann folgt der "failed state".

  58. teifl eini!
    19. Mai 2016 09:56

    Sehr geehrter A.U., Sie wissen nicht, welche Wohltat Kommentare wie dieser sein können! Ich muss das geflügelte Wort vom "Balsam auf die Seele" bemühen ...

    Vergleichbares lässt sich in Österreichs Medienlandschaft nicht finden. Selbst jene Kommentatoren, die durchaus differenziertere Betrachtungsweisen in ihren Blättern unterbringen, lassen ihre Leser ratlos zurück: was hilft jedwedes Abwägen der Vor- und Nachteile, wenn am Schluss des Kommentars ein entschiedenes "ich weiß es nicht!" oder ein heuchlerisches "lieber den Status Quo wählen" herauskommt?

    Sie dagegen stellen Ihrem Kommentar eine klare Botschaft voran. Ein dreifaches "Hipp-Hipp-Hurra" für diesen ersten Satz: "Selten war eine Wahlentscheidung für mich so einfach wie bei dieser Stichwahl."

    Die in weiterer Folge aufgezählten Bedenken gegen die FPÖ kann ich überwiegend unterschreiben. Aber sie wiegen NICHTS gegen das alles entscheidende Wahlmotiv in der Causa Prima: ein Zeichen gegen den Willkommens-Wahnsinn und den damit verbundenen Tugendterror zu setzen.

  59. Bob
    19. Mai 2016 09:07

    Es ist unglaublich mit welch gebündelten Hass Hofer von den Linken Verfolgt wird. Wer das Tribunal in der ZIB 2 gesehen hat, mußte starke Nerven haben. Die strenge Befragung des Armin Wolf war beispielhaft. Diese Untergriffe ruhig und gelassen zu beantworten zeigte schon allein die charakterliche Größe von Norbert Hofer.
    Bei der Nachfolgesendung am runden Tisch konnte man eindeutig die Ziele des ORF erkennen. Es geht nur ums aufhetzen, nicht um Ziele. Das hat sogar der rote Schieder bemängelt.

  60. Collector
    19. Mai 2016 08:56

    vdB bei Armin Wolf in ZiB 2 am 18.05.: "Ich glaube nicht an einen persönlichen Gott".

    Damit ist das Urteil über vdB gefällt: Wer nicht an Gott glaubt, ist der Antichrist und im Bunde mit "dem Lügner, Verführer und Menschenmörder von Anfang an" (vgl. 2 Joh 7-11; Joh 8, 44-47).

    "Wer nicht zum Herrn betet, betet zum Teufel" (Papst Franziskus). "Zur Hölle müssen fahren die Frevler und Völker alle, die vergessen auf Gott" (Ps 8, 19).

    Was die Leugnung der Existenz Gottes für Folgen hat, schilderte jüngst eindrucksvoll der ehem. Präsidentschaftskandidat der USA Pat Buchanan: Volkstod, Kulturtod, Zivilisationstod. Wer vdB wählt, nimmt das in kauf.

    http://www.cnsnews.com/commentary/patrick-j-buchanan/if-god-dead .

    Unbedingt lesen!

  61. Pumuckl
    19. Mai 2016 08:40

    Eine Krönung des Verfalls - wollen wir das wirklich ?

    ° GRÜNE und sonstige 68er als PÄDERASTEN : Daniel Cohn Bendit, Volker BecK, Otto Muehl

    ° 68er - Aktionismus wie UNIFERKELEI

    ° Otto Muehls FRIEDRICHSHOF KOMMUNE

    ° Straßenkämpfer wie Joschka Fischer und auch der wieder in unser Parlament aufgestiegene Karl Öllinger, welcher inmitten dieses SCHWARZEN BLOCKS gefilmt wurde.

    ° Der blasphemische Fäkal Künstler im Burgtheater.

    Könnte beliebig fortgesetzt werden.

    Von all diesen Meilensteinen des Verfalls hat sich Prof. Van der Bellen nie distanziert!

    Und nun als Krönung des Aufstiegs dieser DEKADENTEN GRÜNBEWEGUNG, Prof. Van der Bellen als Präsident Österreichs in UNSERER Hofburg ?

    NIE ZUVOR IN EUROPA WURDE EIN GRÜNER STAATSOBERHAUPT ! ! !

    Van der Bellen als Präsident in der Hofburg WÄRE EIN FANAL DES VERFALLS FÜR GANZ EUROPA !

    • simplicissimus
      19. Mai 2016 09:00

      Verfall durch Bellen?
      Bessere Symbolfiguren zum Verfall findet man nur mehr in der EU! :-)

      Sie haben völlig recht, VdB wäre eine symbolische (und faktische) Katastrophe.

    • Riese35
      19. Mai 2016 09:41

      **************************************************!
      **************************************************!
      **************************************************!

      Kurz und treffend auf den Punkt gebracht!

    • Sandwalk
      19. Mai 2016 10:05

      Van der Bellen ein Symbol des Verfalls?
      Ein starker Spruch, Prost Mahlzeit.

      Leider ein bisserl berechtigt.

  62. El Capitan
    19. Mai 2016 08:24

    Die Zusammenfassung ist gut gelungen. Der Text ist eine Argumentationshilfe für die letzten Tage.

    Sollte Herr Hofer die Wahl gewinnen, wird es zu gewissen "Maßnahmen" des Auslands kommen. Das halten wir aus. Es wird aber nicht mehr diese Verleumdungsorgie aus Waldheims Zeiten geben. Auch die idiotischen Boycottbestrebungen aus der Schüssel-Zeit wird es nicht mehr in dem Ausmaß geben. Dieser Schwachsinn hat sich abgenutzt.

    Was am meisten für Hofer spricht - aus meiner Sicht - ist der Hang, dem Volk nicht bestimmtes Denken aufzwingen zu wollen. Hier bin ich seeehr empfindlich. Die Linken versuchen ja rund um die Uhr die "Gesellschaft zu verändern",

    Weiters verteidigt Hofer gewisse Werte, die von den Grünen und Roten als reaktionär verschrien sind. Die Roten wollen alte Werte ja "dekonstruieren ". Ich will das nicht.

    Hofer hat trotz einiger kleiner Fehler im Wahlkampf die gesündere Gesamteinstellung. Diese Wahl ist daher auch eine Richtungswahl.

    X Hofer!

  63. Ozeangleicher Leeeerer
    19. Mai 2016 08:23

    Und noch zum Schutz unserer Heimat vor Islamisierung ein weiteres Argument: Mit Muna Duzdar hat der neue Bundeskanzler eine Araberin in die Regierung geholt. Das ist ein bedenkliches Signal, das Kern da an die (arabische) Welt aussendet. Hier wird der arabischen Welt gezeigt, dass man es als Flüchtling bis zur Regierungsbank bringen kann. Wenn das nicht die Migration befeuert und etliche, die sich bisher noch nicht auf den Weg gemacht haben, "überzeugt"? Das ist alles sehr, sehr bedenklich.

    Und daher: Vom Notwehrrecht Gebrauch machen und HOFER WÄHLEN!

    • keinVPsuderant
      19. Mai 2016 08:41

      Amerika hat Präsident Obama überlebt, wird Österreich eine (Staats)sekrtärin überleben.

    • Undine
      19. Mai 2016 11:15

      @keinVPsuderant

      Auch ein Schwerstverletzter kann "überleben"---ob er allerdings noch viel Freude an einem langen Leben haben kann, wage ich zu bezweifeln.

      Das Österreich, das wir lieben, das unsere Heimat schlechthin bedeutet, wird nach all diesen ISLAMISIERUNGS-SCHRITTEN, diesen EINDEUTIGEN SIGNALEN---und diese Moslemin als Staatssekretärin ist eine der vielen Etappen zur "Vollendung" des ENDZIELS!!!---so sehr VERLETZT und verändert sein, daß wir es nicht mehr wiedererkennen werden.
      Es wird für uns nicht schön sein, eines Tages aufzuwachen und statt des klangvollen Glockengeläuts einen MUEZZIN durch den Verstärker plärren zu hören; unsere Ohren sind seit Menschengedenken an harmonische Klänge gewöhnt, nicht an dieses arabische einförmige Gedudel. "Unsere" Musik hat zurecht die ganze Welt erobert! ;-)

    • keinVPsuderant
      19. Mai 2016 11:27

      @Undine, die schwerstverletzte USA ist sehr lebendig. Ich hab/hätte ja auch keine Freude mit einer Islamisierung, aber wegen einer Sekretärin den Untergang des Abendlands zu befürchten ist "leicht" übertrieben.

    • Undine
      19. Mai 2016 14:47

      @keinVPsuderant

      Glauben Sie mir: Niemand wäre glücklicher als ich, wenn sich mein "Verdacht" als Übertreibung herausstellte!!! Ich will doch nur so in meiner Heimat leben können, wie es bis vor wenigen Jahren noch möglich war und nicht auf Schritt und Tritt dem ISLAM in Form von zahllosen Kopftuchfrauen begegnen müssen, die sich auf unsere Kosten eine Schar Kinder leisten, oder in Form von in Rudeln auftretenden jungen Moslems, die dem lieben Gott den Tag stehlen!

      Ich will "zuhause" nicht dauernd Rücksicht nehmen müssen auf ANDERSGLÄUBIGE! Es ist MEINE HEIMAT, die mir diese Moslemmassen ordentlich vergällen---und ICH MUSS MICH INTEGRIEREN! Da stimmt doch etwas nicht!

    • Wyatt
      19. Mai 2016 15:27

      Undine
      **********************!

  64. Abaelaard
    19. Mai 2016 08:11

    Die Frage ist doch weniger die Person Hofer vs VdB als vielmehr das Abwägen zweier Wertekataloge, der Eine ist jener der freien Entwicklung nach Möglichkeit und eigener Facon, des Lebens, der Leistung und Verantwortlichkeiten auch der Kultur der Aufklärung und TATSÄCHLICHEN Toleranz nicht jener die die Linken meinen, der Zweite ist doch fast genau das Gegenteil dessen was die Entwicklung der westlichen abendländischen Kultur bis jetzt ermöglicht und lebenswert gemacht hat, ich fange auch nichts mit der Unkultur des bedenkenlosen Tötens der schwächsten in unserer Gesellschaft der Ungeborenen an, auch nicht mit der Euthanasie der SELEKTION die unausbleiblich kommen würde, ich bin für DAS LEBEN deshalb HOFER.

    • simplicissimus
      19. Mai 2016 08:56

      Völlig richtig.
      Nach politischen Schwerpunkten gehört entschieden, andere Überlegungen sind zweitrangig.

  65. Leopold Franz
    19. Mai 2016 08:10

    Herr Hofer ist ein kluger Mann und wird so seine Präsidentschaft bestreiten. Als juristischen Berater hat er einen langjährigen Universtätsprofessor genannt. Ich nehme an es wird Prof. em. Brauneder, der ihn in heiklen Verfassungsfragen - und die wird es geben - gut beraten wird.
    Dass Herr Hofer das "deutsche Vaterland" gepriesen hätte, ist mir neu. Er hat sich zur deutschen Sprach- und Kulturgemeinschaft und gleichzeitig zur österreichischen Nation bekannt. Nichts für Puristen, aber praktisch.
    Wichtig ist ganz einfach, dass einmal ein Eckpfeiler in die 68er Landschaft geschlagen wird und eine sinnvolle politische Alternative vorgelebt wird. Im gestrigen Servus Journal die letzte erfreuliche Umfrage: Hofer 44%, VdB 29%, 18% unentschlossen, der Rest geht nicht.

    • Ozeangleicher Leeeerer
      19. Mai 2016 11:48

      Ich bin ja auch für Hofer. Aber wenn sich der von Prof. Brauneder beraten lässt, wäre das eine Katastrophe...

    • Nestor 1937
      19. Mai 2016 12:52

      Ja warum denn, Herr Leeerer?

  66. brechstange
    19. Mai 2016 07:54

    Ich ergänze das Fragezeichen in der Überschrift: oder FISCHER.

    Fischer bekommt Personal und repräsentatives Büro, auch für Faymann ist was vorgesehen. Soll heute im Ministerrat beschlossen werden.

    Wir haben es offenbar, der Steuerzahler wird es sich richten oder "Wie sichern wir uns ab."
    Verwaltungsreform war gestern.

  67. logiker2
    19. Mai 2016 07:38

    nein, und nun auch noch Sarkozy, schon wieder ein Westentaschennapoleon der sich um Österreich sorgt, in wesen Auftrag ?

    • Riese35
      19. Mai 2016 07:48

      Hat man den nicht unlängst in Oberwart zu Grabe getragen?

    • franz-josef
      19. Mai 2016 10:26

      Ich hab vor kurzem wieder einmal das youtube über die Rede Sarkozys 2oo9 hier verlinkt und hoffe, daß es viele gesehen haben. Sarkozy sprach damals shon ganz offiziell über die Migrantenflut und Notwendigkeit der Vermischung, auch mit Zwangsmaßnahmen, falls die Leute das nicht freiwillig akzeptieren,....

      Es ist wirklich übelkeitserregend zu sehen, wie dieser (Mords)plan von den wissenden und definitiv gekauften Politikern "im Auftrag" brachial durchgezogen wird. Die Krone-Leser wurden von meinem Posting über die zugrundliegenden UNO Resolutionen "verschont", die Leser dürfen zwischen dem, was abläuft und sie beschäftigt, und den Hintergründen (auch des Getrommels seitens der UNO) keine Zusammenhänge herstellen.

      Der dazugehörende Maulkorb-Erlaß ...pardon, der gesetzlich verankerte Schutz vor Belästigung durch Selbst- und Andersdenkende feiert gerade in Graz traurige Urständ:
      http://www.pi-news.net/2016/05/graz-acht-von-15-moscheen-radikalisiert/#more-515536
      Ausgerechnet dort findet nun in der kommenden Woche die Berufungsverhandlung in dem „Jeder Moslem ist ein potentieller Terrorist“-Prozess anlässlich meiner Rede bei Pegida Graz aus dem März vergangenen Jahres statt.

      (Von Michael Stürzenberger)

      (Anm: unter obigem Link können sehr nachdenklich stimmende Teile des Urteils und der m.E. neben der Realität angesiedelten Begründungen nachgelesen werden)
      Nächste Woche wird sich zeigen, ob sich die aktuellen Entwicklungen in der Beurteilung des Islams durch das Gericht niederschlagen. Für Interessierte:

      Mittwoch, 25. Mai 2016
      10.30 – 11.00 Uhr
      Saal J = Zimmer 132/1
      Oberlandesgericht Graz

  68. simplicissimus
    19. Mai 2016 07:30

    Ich fühle mich als Österreicher-Deutscher-Europäer und Weltbürger, genau in dieser Reihenfolge und damit hat sich's. Nicht das allerwichtigste Thema im Moment.
    Auch Putin und TTIP möchte ich jetzt nicht diskutieren.

    Was AU in der ersten Hälfte seines Beitrags angesprochen hat, das sind die drängenden Probleme, die gelöst werden müssen, und zwar in dieser Priorität:

    - Massenzuwanderung und Islamisierung
    - Familie und Geburtenschwund
    - Konkurrenzfähigkeit der Wirtschaft und Attraktivität des Standorts
    - Überschuldung und Übersozialisierung

    Dazu hätte der nicht wirklich kernig auftretende Ersatzkanzler bereits klar Position beziehen können und müssen. Wenn er jetzt noch nichts dazu beitragen kann, dann wird er's in hundert Tagen auch nicht mehr lernen.

    Wenn ein Politiker in dieser Situation alternativlos ist, dann ist es Hofer.
    Von VdB ist nichts, absolut nichts zur Hilfestellung für die Lösung obiger Probleme zu erwarten, eher eine Verschlechterung.

    Hofer kann zwar als Präsident nicht viel aktiv beitragen, aber er kann die Verhinderung eines Wechsels verhindern und, psychologisch ganz wichtig, er würde den dringend notwendigen demokratischen Wechsel bereits jetzt symbolisieren.
    Die Gefahr dabei Massen an "Gleichgewichtswählern" zu stimulieren, sehe ich nicht, im Gegenteil. Wieviele Jahrzehnte lang war alles fest in roter Hand?

    X HOFER

    • Dr. Bárdossy
      19. Mai 2016 14:00

      A.U. hat mit diesem langatmigen Elaborat über eine ermüdende Lesezeit von 8:30 Minuten unter Verwendung von insgesamt 1490 Wörtern ein paar richtige Aussagen getroffen, die man aber mit 149 präzisen Worten (also mit einem Zehntel seines Aufwandes!) kurz und bündig zusammenfassen kann:

      *

      Die Wahl von ALEXANDER VAN DER BELLEN wäre ein donnerndes Signal für die Weiterführung der katastrophalen Massenmigration.

      NORBERT HOFERS triumphale Vorwahl ist der lautstarke Ausdruck des Zorns über das ewige Rot-Schwarz, das sich im letzten Jahrzehnt als völlig unfähig erwiesen hat. Sobald die SPÖVP unter 50% versinkt, zeigen sich Grün und Pink als gierige Mehrheitsbeschaffer für die Postenvergabe in einer Dreier- oder Viererkoalition.

      HOFER spricht sich deutlich für die Einführung der direkten Demokratie aus. Diese wäre der einzige Ausweg aus der schweren Krise des politischen Systems überhaupt. Die sogenannte "repräsentative" Demokratie, mit "indirekter" Parteienwirtschaft und Entscheidungshoheit hinter verschlossenen Polstertüren ist auf die Dauer eine Diktatur der Oligarchien. Die blitzschnelle Bestellung KERNS ist ein leuchtendes Beispiel gegen die Grundrechte der bürgerlichen Demokratie.

      HOFER ist ein klar wertkonservativer Kandidat. Institutionen wie die Familie bekämen bei ihm wieder mehr Stellenwert. Hinter diesen zentralen Argumenten schrumpfen alle anderen im Wahlkampf aufgetauchten Aspekte zu Petitessen. OK!

      *

      Drei Tage vor einer wohl historischen Schlacht lenken der übrige Redeschwall über Orchideenthemen wie "Das deutsche Vaterland" und andere "Grüne Skurrilitäten" nur von der Sache ab.

      Insbesondere die vermeintlichen wirtschafts- und europapolitischen "DEFIZITE UND SCHWARZEN LÖCHER", die für UNTERBERGERS EIGENE ULTRALIBERALE IDEOLOGIE bzw. für jene der FPÖ bestehen bleiben, können bis zum kommenden Wahlsonntag sicher nicht mehr verlässlich ausdiskutiert werden.

      Also ab jetzt können wir nun mehr beten MIT UND FÜR HOFER. Dem religions- und glaubenslosen Bellen steht diese "Ultima Ratio" freilich nicht zu.

    • simplicissimus
      19. Mai 2016 14:40

      Danke Herr Dr. Bárdossy für diese Ergänzung.

    • Ambra
      19. Mai 2016 16:04

      Simplicissimus: danke für diesen hervorragenden Kommentar zum ebenso hervorragenden Artikel von AU. Österreicherin, Deutsche, Europäerin und Weltbürgerin, so habe ich mich ein ganzes Erwachsenen-Leben lang gefühlt.
      Bei Hofer kann ich mir vorstellen, daß er eine solche Denkweise hat und somit einerseits alles gegen eine Überfremdung Österreichs tun wird, andererseits aber nicht in Schrebergarten-Denken verfällt. VdB hat keinen Charakter und keine Werte - das zeigt sein Lebenslauf ganz klar. Vermutlich weiß er selbst nicht , wo er eigentlich hingehört ...

    • simplicissimus
      19. Mai 2016 17:24

      Danke Ambra, aus der Seele gesprochen.
      Ich selber führe ein 100% Multikultileben und das in einer für Europäer kaum zu verstehenden Umwelt. Ich glaube, daß das, was derzeit in Europa geschieht, vollkommen unverdaulich ist. Schwer allerdings gegen die festgefahrenen alten Vorstellungen, Gewohnheiten und Bequemlichkeiten anzukämpfen.
      Aber es bewegt sich was. Warten wir ab!

    • Gennadi (kein Partner)
      21. Mai 2016 21:28

      Wenn sich ein Österreicher als Deutscher fühlt, bescheinige ich ihm zweierlei:
      Völliger Mangel an Geschichtskenntnissen
      Fortgeschrittene psychische Verwirrung

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      21. Mai 2016 21:47

      S.g. Hr. Dr. Bárdossy, ja, genauso hätte AU es auch schreiben können, hätte er, als ob dieser seiner ehemaligen ÖVP Verhalten gramgebeutelter ÖVPler, nicht recht mühsam, aber doch, über seinen Schatten springen müssen. Dies ist ihm hoch anzurechnen!
      Und zum "deutschen Vaterland": Ich bin Österreicher deutscher Zunge und fühle mich dem deutschen Kulturkreis zugehörig. Welchem denn sonst?
      Und das war´s aber dann auch schon...
      MfG

  69. Politicus1
    19. Mai 2016 07:19

    Volle Zustimmung!
    Und noch eines lässt mich VdB NICHT wählen:
    Nachdem der grüne Kandidat das an sich private Thema seiner Beziehung durch eine offensichtlich auch für den Beginn seines Wahlkampfs zeitlich und öffentlich geplante Wiederverheiratung seiner langjährigen Zweitbeziehung veröffentlichte, sage ich es mit aller Klarheit.
    Ich mag nicht eine moralische Autorität in der Hofburg predigen haben, die sich nach einer über 50 Jahre dauernden Ehe scheiden ließ um sich einer Bürobeziehung hingeben zu können.
    Nein, das macht mir diesen Mann zutiefst unsympathisch!

    • Cotopaxi
      19. Mai 2016 07:41

      Gefiele Ihnen die Gaucksche Variante besser: Der ist verheiratet, lebt jedoch mit seiner Freundin zusammen, die offiziell auch als First Lady auftritt?

    • Politicus1
      19. Mai 2016 07:47

      weder - noch ...
      Ein Klestil hat mir gereicht.

  70. Johann Sebastian
    19. Mai 2016 03:31

    Kleiner Nachtrag, bevor ich geruegt werde: mir ist natuerlich bekannt, dass Ungarn NICHT der slawischen Sprachfamilie angehoeren. Ich wollte nur ausdruecken, dass die oft- und vielzitierte Achse Oesterreich-Ungarn im Rahmen einer Expat-Community (Verzeihung fuer den Anglizismus) praktisch keine Rolle spielt.

  71. Johann Sebastian
    19. Mai 2016 03:27

    Danke fuer die klare Empfehlung. Ich habe mit Verspaetung die vielzitierte Rede von Andre Heller an VdB gesehen, habe es aber nicht geschafft, bis zum Ende durchzuhalten. Ein derartiges gemeinschaftlichse Suhlen im Gefuehl der moralischen Ueberlegenheit gepaart mit respektlosen Untergriffen "der Hofer" war nicht auszuhalten.
    Nur ein Kommentar aus der Ferne zur "deutschen" Frage. Hier in Asien habe ich ein perfektes Beispiel gelernt, wie deutsche Ethnie und deutscher Pass logisch und unaufgeregt auseinandergehalten werden koennen. In ganz Asien sind Menschen chinesischer Herkunft verstreut, die teils durch Handel oder auch Kriegswirren letztendlich zu der Nationalitaet geworden sind, wo sie halt gerade sesshaft waren. In krassen Faellen (Singapur und Malaysien) haben dann 5 km ziwschen Reichtum und Armut etc entschieden. Aber auch in Indonesien und auf den Philippinen gibt es grosse chinesische Minderheiten, die uebrigens fast immer zu den wirtschaftlich erfolgreichsten und im Zusammenleben unproblematischsten gehoeren (aber das ist eine andere Geschichte).
    Waehrend diese Menschen also alle verschiedene Staatszugehoerigkeiten haben und diese durchaus gluehend verteidigen, sagen aller aber genauso selbstverstaendlich, dass sie "chinese" sind. Interessanterweise haben sie aber ebenso gleichzeitg sehr oft grosse Vorurteile gegen chinesische Chinesen vom Festland, weil sie diese also ungehobelt und ruecksichtslos empfinden und wollen bestimmt nicht Teil von China sein.
    Genauso sehe ich das inzwischen auch fuer mich selbst. Ich bin selbstverstaendlich und nebeneinander (besser gesagt "uebereinander") Wiener, Oesterreicher, Europaer, aebr auch gleichzeitig "kulturell oder ethnisch" deutsch.
    Wenn man viele Jahre im Ausland lebt, sieht man wie natuerlich gemeinsame Kultur (und das ist zum Grossteil Sprache und Literatur sowie so Triviales wie gemeinsame Fernsehgeschichte) verbindet, und nicht zufaellige Zusammengehoerigkeit unter derselben Adelsfamilie. Ich war frueher selbst ein halber "Doppeladler" Fan. Ich kann aber bezeugen, dass unter Europaern in der Ferne die Trennlinie zwischen Oestereichern und Deutschen so gut wie nicht wahrnehmbar ist (auch in wirtschaftlichen Organisatione, Klubs, Firmen), besonders natuerlich bei derselben Sprachgruppe wie Bayern/Oberoesterreicher etc. die ja sowieso naeher verwandt sind als Bayern und Berliner etc. Beim Oktoberfest sind Bayernund Oesterreicher sowieso in der gleichen Tracht unterwegs und schunkeln die selben Lieder.

    Mir sind keine aehnlichen Effekte mit Ungarn, Tschechen oder Polen bekannt. Die bleiben eher in der slawischen Sprachfamilie.

    Also, alles ein bisschen lockerer sehen und nicht gleich ueberall die Grossdeutsche Panik (oder Nazikeule) auspacken.

  72. byrig
    19. Mai 2016 01:55

    ich stimme völlig überein.
    ein Wahlsieg van der bellens hätte einen weiteren Glückwunsch ban ki muns zur folge,der Österreich zusätzliche massenintegration auferlegen sollte.kern+vdb??wäre ja möglich.
    ein Wahlsieg hofers-somit ein grund ihn zu wählen-wäre eine Befreiung von diesem pc-und gutmenschen-druck,ausgehend von links,grün,der kirchen-gutmenschenfraktion bis hin zu pseudobürgerlichen wie busek,pröll,ikrath,dieser unsäglichen rauch kallath und dem Komiker raidl.
    die menschen hier im land haben besser begriffen was auf dem spiel steht und dass es so nicht weitergehen kann.im übrigen nicht nur "die menschen",als etwas abwertende Bezeichnung für wähler die eh keine Ahnung haben.auch die überzahl der gut ausgebildeten und Akademiker sehen die Gefahr einer unser Volk zerstörenden Überfremdung.
    ja..jetzt schrillen die Alarmglocken..Überfremdung hat er gesagt.es ist aber eine Tatsache und in allen menschlichen Gesellschaften so der fall,dass eine überzahl an kulturfremden nicht einfach akzeptiert wird.
    im übrigen ist zu befürchten,dass nicht asylberechtigte nicht entsprechend hart zurückgewiesen werden.
    es ist zu hoffen,dass die wähler all das im auge behalten im hinblick einer rot-grünenen achse Kanzler/ bundespräsident

    • simplicissimus
      19. Mai 2016 08:47

      Ich fürchte mich nicht vor der Reaktion des Auslands. Zu groß sind die Probleme europaweit und mehr und mehr Länder beginnen sich einer vernünftigeren Linie zu besinnen.
      Wie Sie sagen, es schrillen die Alarmglocken.

    • franz-josef
      19. Mai 2016 10:35

      :)....immerhin:

      vor einigen Jahren wurden wir steuerzahlendes Volk noch als "die Menschen DA DRAUSSEN" bezeichnet...
      Der damalige Spinndoktor hat sicherlich unabsichtlich die wahre Einstellung der Politiker "DORT DRINNEN" kundgetan.

      Dazugelernt!

  73. Riese35
    19. Mai 2016 01:21

    Allerherzlichsten Dank dem Blogbetreiber für diesen eindeutigen Kommentar, auch wenn ich manche, einzelne Punkte anders sehe, die jetzt zu debattieren das Hauptthema, mit dem ich vollkommen übereinstimme, verfehlen würde.

    Da ich nicht davon ausgehe, daß man Eulen nach Athen tragen müsse, kann sich dieser Kommentar im wesentlichen Kern nur an eine ganz kleine Anzahl unserer Blogger, deren Präsenzintensität sich am besten mittels einer Exponentialfunktion mit imaginärem Exponenten beschreiben läßt, richten. Diese und andere noch wankelmütige Bekannte sollten wir mehr in unseren Fokus nehmen und versuchen, diese ernsthaft zu überzeugen Dieser Artikel gehört verbreitet, vor allem jetzt nach der Chuzpe Irmgard Gr

    • Riese35
      19. Mai 2016 01:22

      ... iessens!

    • Wertkonservativer
      19. Mai 2016 07:39

      @ Riese 35:

      Alle Achtzig! Ihr zweiter Absatz ist Ihnen - trotz satzmäßiger Unvollkommenheit - gut gelungen! Ich weiß schon, wen Sie "verschleiert" gemeint haben, doch an dieser Präsenzintensität sind halt auch die diversen Re-Replikanten schuld!
      Nochmals: schön haben Sie das formuliert! Hahaha!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • simplicissimus
      19. Mai 2016 08:34

      Riese35:
      Die Kritiker von Griss haben recht behalten.
      Obwohl sie nicht meine Kandidatin war, bin ich enttäuscht, hätte mir mehr Einsicht in die wirklichen Probleme und Objektivität erwartet.

    • Pumuckl
      19. Mai 2016 14:48

      @ Wertkonservativer

      Sie scheinen mit Lupe und Mikroskop Ansätze zu suchen, mit deren Hilfe Sie Dialoge anleiern könnten.

      Dann leiden Sie immer wieder , wie der Hund der " Haue " bekommt.

      Ziehen Sie sich doch lieber auf die Rolle des Mondes zurück, den es nicht zu kümmern braucht, wenn ihn die Hunde anbellen.

    • Alex K. (kein Partner)
      21. Mai 2016 11:41

      Zu Griss: Wenn Frauen in der Politik auftauchen sollte man ihnen gegenüber doppelt mißtraurisch sein! Griss hat den Beweis für die Richtigkeit meiner These geliefert!

    • glockenblumen
      22. Mai 2016 12:23

      @ Alex K. (kein Partner)

      bei den Weibern die derzeit in der Politik tätig sind, kann ich Ihnen nicht mal widersprechen.......
      Gender-Homo-Gleichheitswahn-welcome-Kontroll-Verbots- und sonstige Weibsteufel!

  74. Helmut Oswald
    19. Mai 2016 01:02

    Daß Österreich der zweite, dritte oder sonstwievielte deutsche Staat ist, hat sich naturgemäß dort nicht herumgesprochen, wo man im After der Besatzungsmächte, der Antifa, im Sold fremder Dienste oder Pressure Groups und sonstwo unter entsprechenden Rahmenbedingungen Karriere machen wollte oder vielleicht einfach zu primitiv war, die eigene Geschichte zu verstehen.

    Die Frage zu stellen, ob Österreicher Deutsche sind, ist etwa so sinnvoll, wie die, ob man seine Heimat als Waldviertler, Niederösterreicher, oder als Österreicher erkennt. Manchen ist schon der Kärntner oder Steirer als Nachbar verhasst, andere brauchen dazu den Piefke, verständige Menschen, besonders politisch Verständige, suchen das Gemeinsame und nicht das Trennende um stärker zu werden und nicht namenlos von fremden Invasoren in der Prärie verscharrt zu werden - vor allem, wenn man weiß, daß die bloße Sprach- und Kulturgemeinschaft bereits in fremden Völkern Hass und Ablehnung, oft in verfehlter Sachlichkeit als Interessenkonflikte getarnt hervorrufen, die wohlorganisierten Nachteil erwarten lassen, egal wieviele Unterwerfungsgesten und Speichelleckerei hinsichtlich seiner Nichtdeutschheit man hierorts auch noch so inbrünstig betrieben haben mag. Amerikanische Patrioten etwa, die einen österreichischen Pass tragen werden niemals erkennen wollen, daß die Vereinigten Staaten mehr als jedes andere Land zur Marginalisierung Österreichs beigetragen haben, dessen Hauptstadt für Sie mit etwa 600 Jahren als Sitz der Deutschland regierenden Dynastie unter keinen Umständen ein Indiz dafür sein kann, daß seine Einwohner mit dem für sie typischen Südstaatendialekt denn auch Deutsche sein können. Typische Etatisten wie sie sind, würden sie sich auch zur Hurdistanischen Nation bekennen, hätte sich diese mit den Kanonen der Siegermächte letztlich ein paar Jahrzehnte Bestand auf den Landkarten erwirkt. Wer seine (deutsche und österreichische) Geschichte wirklich kennt, weiß, das der Etatismus seine Zeit hatte. Wie Österreich von den geschichtsbewussten Mächten, selbst jenen, die ihm seine (nichtdeutsche) Nation nach Kräften versucht haben, auf die Nase zu drücken, tatsächlich gesehen wird, kann sich dessen Einstufung bereits an Hand der jeweiligen aussenpolitischen Einstufungen (als eine andere Art von dem einen Deutschland) nachlesen. Die vom rheinländischen Kommunisten Münzenberg 1937 erfundene Nation regt niemanden auf, sie langweilt nur noch. Wie jene Menschen, die ihrer kleinbürgerlichen Lebensweise entsprechend ihren Blick eben niemals über den Tellerrand heben können, die es genauso so gibt wie intolerante Veganer, fanatische Genderisten, Vegetarier die Fleischesser nicht erdulden ... habt Mitleid. Nein, wir werden uns nicht an Deutschland anschließen, auch wenn ein Burschenschafter Präsident in der Hofburg ist. Ich erwarte von Hofer freilich, daß Deutschland sich an uns anschließt. Das Experiment mit dem preussischen Management ist ja im letzten Jahrhundert ziemlich mißglückt.
    Und die Pechsträhne setzt sich ja mit diesem Gemerkel noch fort. Vielleicht mit mehr österreichischer Gelassenheit ... denn wie sagte und schreib schon Günther Nenning so treffend ... das Geisterreich der Deutschen, es ist grenzenlos ...

    • simplicissimus
      19. Mai 2016 08:40

      Wir hätten Radetzky nach Königgrätz senden müssen, leider war er bereits verstorben.
      Und gemäß Friedrich dem Großen: "Wer alles defendieren will, defendieret gar nichts", hätte die Südarmee zugunsten der Nordarmee radikal reduziert werden müssen. In gewisser Überzahl wären auch die schneller schiessenden Preussen zu schlagen gewesen, der Schlachtausgang war relativ eng.

      Wenn das wenn nicht wäre ...

    • Riese35
      19. Mai 2016 09:10

      *************************************!

    • Sensenmann
      19. Mai 2016 12:18

      So ist es, und nichts Anderes.
      Der Satz "Ich erwarte von Hofer freilich, daß Deutschland sich an uns anschließt." trifft es haargenau!

      WIR können einmal die Avantgarde bilden für einen Umschwung in Europa.
      (Wenn man bei uns auf Geschichte zu sprechen kam, meinte mein Opa: "Das war damals, wie Deutschland noch bei Österreich war..." Ich hätte nie gedacht daß dieses Bonmot eine eigene Wirkung entfalten könnte. Kann es aber, wenn man mit Bewohnern von Buntland spricht, von denen es mindestens einem Drittel bunt genug ist jetzt und die im "freiesten Land, das es je auf deutschem Boden gab" Angst haben, die Wahrheit auszusprechen: "Ja, IHR dürft das ja noch sagen!" hörte ich nicht nur einmal!)

      Wenn man sieht, was für Spastiker die Linke nun aufbietet, um für ihren senilen Ökobolschi Furore zu machen, dann ist es nur mehr lächerlich.
      Gestern wurde sogar der Zar Kotzy aus der Mottenkiste geholt, nachdem Horden von abgehalfterten Systemkünstlern und debilen alten ÖVPlern offenbar nix bewegt haben.

      Nur zu! DER Schuss geht heftig nach hinten los.

      Und nun wählen wir einmal. Wie es auch ausgeht: Das Gekreisch des roten Mobs wird ein Gaudium werden.

    • simplicissimus
      19. Mai 2016 14:48

      Der Anschluß Deutschlands an Ö, ich muß schmunzeln, obwohl geschichtlich gesehen gar nicht absurd und nein, ich spreche nicht vom 12-jährigen Reich, sondern von der Zeit vor Königgrätz.

      Aber Sensenmann hat recht, es ist eine historische Chance, den Umbruch in die richtige Richtung in EU anzuführen.
      Davor bibbert das ganze Establishment, deswegen hat VdB auch soviele mehr oder weniger abgehalfterte Unterstützer.
      Den Proteststurm werden wir überleben, haben ja auch die Sanktionen des Herrn Klestil und Klima überlebt.
      Den Linken in EU wäre besser geraten leise zu treten, denn in einigen Ländern könnte sie sehr bald dasselbe Schicksal erleiden.

      Warten wir auf Sonntag 18:00.

      E viva la reconquista!

    • Helmut Oswald
      19. Mai 2016 16:13

      @ simplicissimus

      eviva la reconquista - und wenn sie 800 Jahre dauern sollte !
      Eine stolze Nation gibt uns durch die dunkelsten Epochen unserer Geschichte ein leuchtendes Beispiel ! Evviva la muerte e vittorio sempre !
      Und jetzt zur Hölle mit euch Bolschewiken!

    • simplicissimus
      19. Mai 2016 18:02

      Ay Austria, Austriacita
      La flor mas linda de mi querer
      Abonada con la bendita, Austriacita,
      Sangre de Andreas Hofer.
      Ay Austria sos mas dulcita
      Que la mielita de abejas
      Pero ahora que ya sos libre, Austriacita,
      Yo te quiero mucho mas
      Pero ahora que ya sos libre, Austriacita,
      Yo te quiero mucho mas

      Unidos venceremos!

      Laßt sie uns mit den gleichen Waffen schlagen.

  75. D.F.
    19. Mai 2016 00:39

    Ein paar Fragen:

    " Aber keine Sorge: Ich weiß auch genug, wo Österreich einmalig und allen anderen Ländern weit voraus ist – aber das ist hier gar nicht das Thema "

    Mir würde im Moment nicht wirklich etwas einfallen , wahrscheinlich wurde ich von der selbstbeweihräucherung Deutschlands durch das Format "Galileo" benebelt.

    Antisemitismus würde ich nicht der FPÖ vorwerfen , ist doch auch Putin ein Krypto-Jude.
    Um die USA und ihre Verbrechen ranken sich nicht nur Verschwörungstheorien, daher finde ich sollte man keine Geschäfte und lieber Sanktionen verhängen.
    Würde ich eher der SPÖ vorwerfen da ja jetzt eine von der PLO als Staatssekretärin arbeitet (immerhin repräsentiert sie auch Österreich)





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