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Gute Torten, schlechte Torten

Die Fraktionschefin der deutschen Linken, Sahra Wagenknecht, ist Opfer eines Tortenangriffs aus den Reihen der eigenen Partei geworden.

Eine widerliche, oder wie die attackierte Frau von Oskar Lafontaine formuliert, „saudämliche“ Aktion. Fast noch widerlicher ist aber, wie die Dame weiter reagiert. Denn sie bezeichnete es als „am schlimmsten“, dass sie dadurch mit der Vizechefin der „Alternative für Deutschland“ auf eine Stufe gestellt werde (diese war im Februar Ziel einer ähnlichen Aktion einer sich als antifaschistisch bezeichnenden linksextremistischen Gruppe „Torten für Menschenfeinde“ geworden). Das zeige, „dass hier völlige politische Analphabeten am Werk waren“.

Wir lernen: Für Wagenknecht&Co ist es also ganz in Ordnung, wenn Politiker der Rechten attackiert werden. Nur gegen Linke dürfe man keine Gewaltakte setzen. Seltener ist das Zweiklassendenken der Linken deutlicher geworden. Quod licet Iovi…

 

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