Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen



Der Schlepper als neuer Bundeskanzler?

Lesezeit: 7:00

Das Innenministerium hat nicht weniger als 50 Beamte dafür abgestellt, um Jagd auf Schlepper zu machen. Gewaltig. Umso eigenartiger ist, dass noch kein Verfahren wegen des zweifellos größten Falles – „mutmaßlicher“ – Schlepperei in Österreich im Gange ist.

Die Schlepperjagd-Force ist bei vielen anderen Fällen ziemlich erfolgreich: Schon rund tausend Täter wurden erwischt. Es sind meist Osteuropäer, die sich ein paar Tausend Euro dazuverdienen wollten, indem sie illegale Migranten aus Afghanistan, aus arabischen und afrikanischen Ländern in ihren Kastenwägen transportiert haben, meist Richtung Deutschland. Das ist illegal und strafbar, sobald die Transporteure wussten oder ahnten, dass ihre Passagiere keine gültigen Papiere besitzen.

Seltsam ist nur, dass der allergrößte Schlepper bisher völlig straffrei geblieben ist. Das sind - "mutmaßlich" - die ÖBB. Sie haben im Gegenteil dem Bund den gewaltigen Betrag von fünf Millionen Euro dafür verrechnet, dass sie illegale Migranten aus Afghanistan, aus arabischen und afrikanischen Ländern in Sonderzügen transportiert haben, meist Richtung Deutschland. Damit kommt also nicht einmal „Nächstenliebe“ als Tatmotiv in Frage (auch wenn diese ohnedies nicht straf- oder aktienrechtlich relevant wäre).

Ganz genau hat die Staatsbahn laut ÖBB-Chef Christian Kern:

  1. knapp 300.000 „Flüchtlinge“ befördert,
  2. 674 Sonderzüge geführt,
  3. 1335 Busse bereitgestellt,
  4. 70.000 Übernachtungen in ÖBB-Gebäuden organisiert.

Alle befragten Strafjuristen halten das für eindeutig anklagewürdig. Denn alle Argumente, die einem als Rechtfertigung für das Verhalten Kerns und der ÖBB einfallen könnten, gehen jedenfalls total am Gesetz vorbei:

  • Weil Österreicher und nicht Rumänen, Ungarn, Serben, Griechen als Schlepper fungieren? Das wäre glatter Rassismus, wenn dieses Argument in den Köpfen der Staatsanwälte entscheidend gewesen sein sollte.
  • Weil die ÖBB ein Staatsbetrieb sind, während die von der Justiz derzeit verfolgten Schlepper privat aktiv sind? Das ist vielleicht ein ideologisches Argument einiger Linksradikaler, steht aber in keinem Gesetz.
  • Weil Züge anders zu behandeln sind als Klein-Lkw? Auch davon steht nichts im Schlepperei-Paragraphen.
  • Weil der Justizminister den Staatsanwälten aus koalitionärer Feigheit die Verfolgung der ÖBB untersagt hat? Wenn es eine solche Weisung gäbe, müsste sie spätestens durch eine parlamentarische Anfrage öffentlich werden. Sie würde aber allen bisherigen Behauptungen des Justizministers widersprechen, dass er keinerlei Strafverfolgung unterbunden hat.
  • Weil die über die Grenze drängenden Migranten auf Grund ihrer großen Masse höhere Gewalt gewesen  sind? Dieses Argument wirkt allenfalls für die dadurch überforderten Exekutivbeamten unmittelbar an der Grenze schuldbefreiend, aber sicher nicht für die ÖBB, die extra hunderte Sonderzüge an die Südgrenzen geführt haben, um die illegalen Migranten an die deutsche Grenze zu bringen.
  • Weil auch in Ungarn, Serbien oder Mazedonien die Bahnen ähnliche Schlepperdienste verrichtet haben? Erstens: Wenn andere Recht brechen (sofern das nach den Gesetzen jener Länder überhaupt rechtswidrig gewesen sein sollte), hat man deswegen noch lange nicht selbst das Recht dazu erworben. Zweitens: Zumindest in Ungarn und Mazedonien haben sich die Bahnen zusammen mit den dortigen Regierungen immerhin bemüht, bald wieder den Rechtszustand herzustellen (siehe die Weigerung der ungarischen Bahn, die am Budapester Bahnhof drängenden Migranten weiterzutransportieren; siehe die – von Gutmenschen als Skandal angeprangerten! – Versuche der ungarischen Bahn, die Migranten statt an die österreichische Grenze in Flüchtlingslager zu bringen).
  • Weil die ÖBB defizitär ist? Sei sie doch gar nicht, wird alljährlich bei Vorlage der Bilanz behauptet, wo stolz über Gewinne berichtet wird (wobei verschwiegen wird, dass zuerst der Steuerzahler Milliarden für die schon mit jugendlichem Alter in Pension gleitenden ÖBB-Pensionisten, für alle möglichen Infrastrukturbauten sowie für diverse Verkehrsdienstleistungen zahlen hat müssen!). Aber natürlich wäre auch ein Defizit keine Rechtfertigung für einen Rechtsbruch (wenn das der Fall wäre, wären etwa alle Hypo-Manager sofort salviert!).
  • Weil laut Kern diese Leistungen sogar 15 Millionen wert gewesen seien, die ÖBB der Republik aber nur 5 verrechnet haben? Auch das ist rechtlich in Hinblick auf den Schlepper-Paragraphen völlig irrelevant. Das könnte im Gegenteil ein zusätzliches Delikt des Vorstandes darstellen. Nämlich das der Untreue. Der ÖBB-Vorstand disponiert ja nicht über eigenes, sondern über fremdes Vermögen, dem damit nach Kerns eigener Darstellung durch die Schlepperaktivitäten ein Schaden von zehn Millionen zugefügt worden ist.
  • Weil die Schlepper-Tätigkeit der ÖBB auf Auftrag und Bezahlung der Bundesregierung erfolgt ist? Das könnte zwar der Fall sein, auch wenn kein solcher Auftrag veröffentlicht worden ist. Aber das ändert überhaupt nichts an der Strafbarkeit des Verhaltens. Außerdem müsste die Bahn überhaupt einmal offenlegen, wer denn wann in welcher Form diesen Auftrag erteilt hat. Irgendwelche Telefonate wären da jedenfalls völlig irrelevant. Irrelevant wäre so ein Auftrag aber gleich aus drei Gründen:
  1. Denn auch die Bundesregierung hat genauso wie jeder Staatsbürger, wie jeder ausländische Kleinfrachter-Chauffeur die Strafgesetze zu beachten. Gelobt doch jedes Regierungsmitglied bei Amtsantritt vor allem anderen die Befolgung der Gesetze. Weder einzelne Minister noch die Regierung als ganzes steht über den Gesetzen.
  2. Denn im Fall eines formellen Auftrags an die ÖBB würden sich daher die verantwortlichen Minister nur zusätzlich strafbar machen, die ÖBB selber wären nicht strafbefreit. Zu den Verdächtigen könnte jedenfalls der im Vorjahr im Amt befindlich gewesene Verkehrsminister Stöger als Eigentümervertreter gehören, möglicherweise auch Innenministerin und Bundeskanzler.
  3. Denn es gibt kein einziges Gesetz, nicht einmal eine Entschließung des Gesetzgebers, wodurch ein solches Verhalten von ÖBB und Regierung genehmigt oder straffrei gestellt würde. In Wahrheit hat der Gesetzgeber – so wie in Deutschland – bisher in keiner Weise die illegale Ein- oder Durchreise von einer Million Menschen erlaubt. Und nur er könnte das!

Ich finde also keinen einzigen Grund, warum ÖBB-Chef Kern als eindeutig Hauptverantwortlicher für das Tun der Bahn nicht längst hinter Gittern gelandet ist. Dieses Tuns hat er sich sogar mehrfach öffentlich berühmt, offenbar um zu zeigen, wie weit links sein Herz schlägt.

Manche sehen pikanterweise darin einen Rechtfertigungsgrund, dass dieser Herr Kern möglicherweise bald SPÖ-Chef und eventuell auch Bundeskanzler werden könnte. Für diese Perspektive ist es freilich in der Tat hilfreich, dass Kern sich durch sein Verhalten die Stimmen der Welcome-Extremisten in der SPÖ erobert hat.

Bleeibt all das aber wirklich straffrei, wäre Österreich endgültig in der Kategorie der untersten Bananenrepubliken gelandet, wo sich eine Machtelite über alle Gesetze erhaben dünkt, wo Staatsanwälte nur noch als Büttel der Machthaber fungieren (siehe etwa auch die mehr als dubiose Einstellung des Strafverfahrens Faymann/Ostermayer).

Gleichsam verschärfend kommen noch zwei zusätzlich provozierende Punkte hinzu:

  • Die von vielen ÖBB-Mitarbeitern (freilich nur inoffiziell, weil sie unter Maulkorb-Zwang gestellt worden sind) bestätigten Devastierungen in „Flüchtlingszügen“, die von Kern immer vertuscht worden sind.
  • Die Tatsache, dass den Flüchtlingen im ÖBB-Gelände sogar ein eigenes Gratis-WLAN eingerichtet worden ist. 

PS: Wenn die Justiz im Fall Kern weiter untätig bleibt, erhöht das ihr Schuldkonto weiter. Dieses ist ja erst in den allerletzten Tagen durch ihre weitgehende Untätigkeit und unbegreifliche Gutmensch-Milde in Sachen des – „mutmaßlichen“ – Brunnenmarkt-Mörders schwer aufgeladen worden. Diesen hatte man trotz Vorstrafen und 18 Anzeigen weder in Schubhaft genommen noch abgeschoben. Aber wahrscheinlich kann der – „mutmaßliche“ – Mörder ja auf Grund einer wahnwitzigen Rechtsprechung gar nicht abgeschoben werden, wenn ihm als Drogendealer und Mörder anderswo die Todesstrafe droht…

Ich schreibe regelmäßig Kommentare für die unabhängige und rund um die Uhr aktuelle Informationsseite „Vienna.at“. 

einen Kommentar schreiben
Teilen:
  • email
  • RSS
  • Add to favorites
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    27x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Mai 2016 08:40

    OT: Mit bis zu 10 Jahren Kerker bedrohte Straftaten:

    "An den Socken trug der Amateurfußballspieler des ASKÖ Wölfnitz auf Höhe der Waden groß die Zahl 88. ... Außerdem wird dem 25-Jährigen vorgeworfen, einen Spieler der slowenischen Volksgruppe als „Jugo“ beschimpft und die Hand zum Hitlergruß erhoben zu haben. Er soll auch gesagt haben, es gebe nur einen 'Führer'."

    http://kaernten.orf.at/news/stories/2773617/

    Na denn, und für eine Festnahme des Brunnenmarktkenianers war die Suppe lt. Staatsanwaltschaft zu dünn. Exkremente in fremden Hauseingängen ablagern, Drogenhandel, Auslagenscheiben einschlagen, eine Trauergemeinde tätlich angreifen, Pflastersteine und Eisenstangen sammeln und damit auf Menschen losgehen, für solche "Aktivisten" gibt es in Österreich also keinen Haftgrund.

    Jemanden mit Jugo zu bezeichnen, ist nichts anderes, als jemand anderen mit Ösi oder Ossi zu bezeichnen. Schließlich war "Jugoslawien" die selbst gewählte Bezeichnung dieses einstmaligen Staates. So sehr ich selbst diese Bezeichnung falsch finde und ablehne, da sie nach sozialistischer Manier alle unterschiedslos über einen Kamm schert, so sehr wehre ich mich dagegen, so etwas zu einer Gerichtssache zu machen. So etwas gehört in sachlichem Disput geklärt und nicht vor Gericht. Nirgends entnehme ich den Anschuldigungen, daß dieser Fußballspieler auch nur die geringste Sachbeschädigung zu verantworten hat, noch daß er jemanden bedroht oder tätlich angegriffen hätte.

    Mit solchen Gesetzen und einer Schar selbsternannter, grüner Sittenwächter als "Auskunftspersonen" nach dem Vorbild der Stasi in der DDR lassen sich auch die Zahlen angeblich "rechtsradikaler Straftaten" in die Höhe treiben.

    Ganz großer Treiber hinter einer solchen "Justizreform" waren immer die Grünen. Und mit ihnen im Boote die SPÖVP. Und dafür steht VdB, der sich nicht von einer solchen Gesetzgebung distanziert hat, sondern die Drogenfreigabe und die "Entkriminalisierung" solcher "Aktivisten" sogar noch weiter vorantreiben möchte. Gegen Polizeigewalt, war immer ihr Leitspruch.

    Nein danke! Schon allein deshalb ist Hofer die einzig richtige Wahl. Lassen wir uns diesen Gesinnungsterror nicht gefallen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorBob
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Mai 2016 08:32

    Eine kleine Episode von einem ÖBB Angestellten der bei der Wiederherstellung der Waggons mitarbeiten durfte:
    Nach erfolgter Reinigung und Instandsetzung der Waggons hat es noch immer nach Exkrementen gerochen. Infolge wurden die kompletten Sitzbänke demontiert.
    Schließlich konnte man sich den Schaden zusammenreimen.
    Die Schutzsuchenden haben ihr großes Geschäft vollzogen(meistens neben das Klo, da man sich nicht auf die Klobrille setzen konnte, ist ja sicher ein Christ darauf gesessen) und mit den Händen den Hintern gereinigt. Die Hände wurden dann unter den Sitzbänken saubergemacht.
    Dieser Bericht ist direkt von einem Betroffenen an mich gegangen.
    Bezahlen darf natürlich der Steuerzahler.

  3. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Mai 2016 08:51

    Es ist mir aufgefallen, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen Begrüßungsjubel und nachfolgendem Absturz gab.

    Viktor Klima wurde seinerzeit geradezu mit Begeisterungsschreien von Herrn Broukal in ZiB2 empfangen. Wie es weiterging, wissen wir alle. Auch Sinowatz wurde als eine Art Kreisky V 2.0 begrüßt. Wir wissen, wie es endete.

    Faymann schließlich wurde uns von seinem Klassenkameraden Fellner als Superman, Batman und Captain Austria in einer Person präsentiert. Der Aufprall war umso schmerzhafter.

    Egal, wer der neue rote Wunderwuzzi sein wird, Lou von ZiB 2 wird rote Wangen der Wonne haben, Tarek Leitner wird ein Ringerl lachen und Fellner wird die 3. Republik ausrufen. Die Roten werden tanzen, sich einen Schampus gönnen und einige werden die Internationale singen.

    Irgendwann wird dann die "normative Kraft des Faktischen" gnadenlos zuschlagen, denn Österreich ist in der Ära Faymann zu einer Mega-Baustelle geworden. Der einzige Bundeskanzler, der mit glühendem Hass begrüßt wurde, also Wolfgang Schüssel, war der bisher beste Bundeskanzler.

  4. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Mai 2016 08:28

    Ich zähle die ganzen Verfahrenseinstellungen und Freisprüche im linken Lager erst gar nicht mehr. Seit der Lucona-Affäre und besonders drastisch um die Bawag muss jeder um 'Gleichere' wissen.

    Nun soll also ein weiterer Berufsverbrecher Kanzler werden, na und, der Vorgänger war doch auch einer dieser 'Gleicheren' und wir wissen bis heute nicht, warum da eingestellt wurde.

    Entscheidender dürfte wohl die Lösung des Problems sein. Wie bekommen wir das faule, ungebildete, unfähige dafür aber ideologisch verblendete Gesindel aus unserer Justiz? Jede nicht-SPÖVP Regierung muss ja ständig diverse Strafverfahren a la Grasser fürchten, während die Gegenseite bei jeder Schweinerei frei geht.

  5. Ausgezeichneter KommentatorLe Monde
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Mai 2016 08:53

    Während der Belagerung des Westbahnhofs konnte und wollte ich als "Österreich card" Besitzer 1. Klasse (Jahreskosten: 2414 Euro) einige Wochen nicht mit der Bahn reisen. Pensionierte Postchauffeure mussten eingesetzt werden, diese berichteten von verheerenden Verwüstungen in den Bussen der Bahn. Die geschenkten Utensilien der "Welcome-Klatscher" wurden in den Bussen einfach liegen gelassen. Ganze Container an Müll mussten weggeschafft werden, während der Spuck dann in jedem ankommenden Bahnhof von vorne begann.

    Und nicht zu vergessen: Die wochenlange Leier auf der ÖBB-Homepage "Menschlichkeit fährt Bahn...."

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Mai 2016 10:22

    Ist es nicht erschütternd, wie die penetrante ORF-Gehirnwäsche den Österreichern das Denken abgewöhnt hat? Da wittern jetzt---71 Jahre nach der NS-Zeit!---in steigendem Maß Herr und Frau Österreicher überall gleich Nazis! Sie reagieren automatisch wie der Pawlow'sche Hund: Herr und Frau Österreicher sind darauf DRESSIERT, in JEDEM, der nicht links ist, einen NAZI zu erkennen.

    Und nun, wo die Linken bei Herrn und Frau Österreicher ziemlich ausgespielt haben, suggeriert der ORF den Leuten, HOFER sei ein Nazi und mit ihm die ganze FPÖ.

    Da werden geschichtlich völlig ahnungslose Leute interviewt, die brav das von sich geben, was man ihnen eingetrichtert hat, was man gerne hört: Einen NAZI kann man doch nicht zum BP wählen.

    Geht's noch PRIMITIVER und PERFIDER?

    In zwei Wochen werden wir ja sehen, ob Herr und Frau Österreicher wirklich so DUMM sind, auf die LÜGENPROPAGANDA des ORF hereinzufallen, oder ob sie sich doch ein Fünkchen Menschenkenntnis bewahrt haben. Zur Wahl steht ein verschlagener, "Heimatliebe" mimender linksextremer, gelangweilter, gesundheitlich schwer angeschlagener VdB, der niemandem in die Augen schauen kann und ein aufrechter, tatkräftiger, offener junger Mann, dessen einziger "Fehler" es ist, sich für unsere Heimat und uns Einheimische einzusetzen. Und HOFER kann den Menschen in die Augen schauen.

    PS: Macht sich der ORF nicht STRAFBAR, wenn er bei Umfragen auf der Straße die VERLEUMDUNGEN, Hofer sei ein Nazi, einfach gelten läßt (in Wahrheit hören will!)? Müßte nicht jemand KORRIGIERT werden, der Hofer so massiv verleumdet, der auf dieser obskuren Basis gegen Hofer HETZT?

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Mai 2016 10:04

    Die FPÖ hat diese Personen ja im Herbst angezeigt. Das Parlament hat die Weiterleitung an die Staatsanwaltschaft mehrheitlich verhindert aus Immunitätsgründen.

    Die Staatsanwaltschaft ist nicht von sich aus tätig geworden und hat sich daher auch strafbar gemacht.

    Trotzdem wird die SPÖ Herrn Kern zu ihrem Boss und zum Bundeskanzler Österreichs machen wollen, jenen Herrn Kern, der einer Firma vorsteht, die die Faymann 'Promotion' aus Steuergeldern bezahlt hat, obwohl sie jährlich dem Steuerzahler 6 Milliarden kostet.

    Da sei wohl hoffentlich die ÖVP vor und sollte ob solcher kriminellen Machenschaften die Koalition aufkündigen. Oder ist die ÖVP nur noch die Filiale der SPÖ ? Ist die ÖVP keine österreichische Partei mehr ?

    Das Sittenbild des Sozialismus im allgemeinen und der SPÖ im besonderen (und das ihrer Helfer (Grün und Schwarz und Neos) ist bei uns in Österreich ein spezielles, es beruht auf Machtgier und Selbstbedienung und Lüge.

    Das gilt es zu beenden.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKarl K.
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Mai 2016 13:35

    Ja, hier in diesem Biotop sind solche Machenschaften ein ordentliches Thema.

    Außerhalb, also quasi in der "echten" Welt, kümmern sich die Leut um solche Kleinigkeiten garnicht.

    Da erklären VdB Wähler und Hausverstandbefreite z.B. der böse Hofer möchte aus der EU austreten. Voll arg. Da hilft es nichts ihnen den Wortlaut unter die Nase zu halten.
    Sie ignorieren solche Fakten. Und genau das ist das Problem!

    Und daher wird die Masse der Menschen auch die von Unterberger genannten Dinge nicht ernst nehmen, sie abtun, sie negieren, weil ja der ORF, ATV, Heute, Österreich et cetera, voll ganz was anderes sagen.

    Daher nicht aufhören zu überzeugen. Das wird ein ganz knappes Rennen!

  2. Ausgezeichneter KommentatorZraxl
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Mai 2016 10:21

    OT: Hier mal was Lustiges, es wird ohnehin viel zu wenig gelacht:

    Die Frau Staatsschriftstellerin und Vorzeigeintellektuelle Nöstlinger erklärt alle Wähler von Herrn Hofer als denkfaul und ungebildet.
    Quelle: oe24 vom 13.5.2016

    Es ist ja echt lustig, wie die von Steuergeld oder sonstigem vom Staat erpresstem Schutzgeld, wie z.B. der Sondersteuer auf Speichermedien oder Rundfunkgebühren, finanzierten Lemuren jetzt hyperventilieren. Wie heißt es doch so schön: Wenn ein Sumpf trocken gelegt wird, quaken die Frösche.

alle Kommentare

  1. Thomas Lechner (kein Partner)
    20. Mai 2016 23:12

    S. g. Herr Dr. Unterberger!

    Oesterreich braucht Leute wie Sie! Wie stehen die Chance fuer eine Strafanzeige wegen Schlepperei gegen Kern? Kann man so den Kanzler abschiessen?
    Wird wohl nicht so einfach sein....

    Thomas Lechner, Wien

  2. wienerhans (kein Partner)
    14. Mai 2016 12:58

    mit welchem sinn als der volksbelustigung schreibt das unterberger ? er sollte endlich mal von dem stockerl "clown von österreich" runterkommen und wirklichem wandel dienen !

  3. Anmerkung (kein Partner)
    14. Mai 2016 02:00

    Nach dieser treffenden Analyse - ein Danke dem Autor für seine Recherchen! - drängt sich vor allem die Frage auf, inwieweit die österreichische Justiz bereits von Kräften unterwandert ist, die bei der Verhinderung der Einhaltung österreichischer Gesetze als Handlanger bereitstehen, zumindest dort, wo der Gesetzesbruch durch politische Mandatare vollzogen wird. (Wobei dieses Verhalten offensichtlich kaschiert werden soll durch glamouröse, von viel Theaterdonner begleitete endlose Verfahren gegen Personen, die sich in Verbindung bringen lassen mit politischen Kräften, deren Beteiligung an den öffentlichen Angelegenheiten die aktuellen Machthaber mit aller Kraft verhindern wollen.)

    • Anmerkung (kein Partner)
      14. Mai 2016 02:01

      Es liegt auch wieder ein Blick auf die politischen Verhältnisse nahe, die solch einen Sittenverfall begünstigen. Wer eine derartige Überheblichkeit an den Tag legt wie dieser ÖBB-Anführer, der tut das ja in der Gewissheit, dass ihm auch gesetzeswidriges Verhalten keinen Schaden bringen wird. Es hilft dabei ungemein, wenn man mit dem Regierungschef auf gleicher Linie ist. Das war im Fall der "Flüchtlingskrise" von 2015 jener Bundeskanzler Faymann, der - wobei er Erinnerungen an dunkelste Zeiten dieses Kontinents weckte - die österreichische Politik in einem Ausmaß an die von der deutschen Politik kommenden Vorgaben anschloss, wie es dies seit Jahrzehnten nicht mehr gegeben hatte.

      Aber überraschend war das wiederum nicht, waren doch die Befürworter von Anschlüssen an Deutschland immer auf der Seite der Linken zu finden. Das konnte man schon in den dreißiger Jahren am Beispiel des SPÖ-Politikers Renner sehen. Seit damals hat dann keine andere Partei in Österreich mehr derart unverfroren mit dem Anschluss der österreichischen Politik an die Politik Deutschlands geliebäugelt wie eben neuerlich die SPÖ dieses Faymann, der gar nicht mehr genug davon bekommen konnte, sich der deutschen Führerin als Lakai aufzudrängen, als es darum ging, Europa mit Migranten zu fluten, die sich als "Flüchtlinge" ausgaben. Diese Anschlussbemühungen zeigten sich in einer an Peinlichkeit nicht mehr zu überbietenden Art und Weise etwa auch im Zuge von Pressekonferenzen, in denen zum Beispiel im September 2015 die Kanzler Merkel und Faymann gemeinsam auftraten.

      Nun werden die Bemühungen derjenigen, die sich in Österreich um den Anschluss an die Politik Deutschlands bemühen, auch im Bundespräsidentschaftswahlkampf fortgesetzt. Vordergründig geht es dabei "nur" darum, Österreich mit Deutschland in der Absicht zusammenzuschließen, dass die sogenannte "Willkommenskultur" aufrechterhalten und die Europäische Union in ihren einschlägigen Bemühungen rückhaltlos unterstützt wird.

      Diese Bemühungen der Europäischen Union bestehen ja nicht nur darin, alles dagegen zu tun, dass eine wirksame Sicherung der Außengrenzen in Gang kommen könnte - stets unter dem Aufhänger, man würde ja alles FÜR die Sicherung tun, nur scheitere man eben bedauerlicherweise stets an all den Widrigkeiten, bei deren Erfindung man allerdings mit unerschöpflicher Phantasie ausgestattet ist -, sondern diese Bemühungen sind auch darauf gerichtet, dass Organisationen wie Frontex nicht den nötigen Spielraum zur Abwehr von Eindringlingen bekommen können, sondern vielmehr selbst die Funktion eines Schleppers zu übernehmen haben, der dafür sorgt, dass außer den von sich aus erfolgreich in Europa eindringenden Fremden auch noch diejenigen "Flüchtlinge" zusätzlich nach Europa hereingeholt werden, die es aus eigener Kraft nicht mehr schaffen würden, sondern "gerettet" werden müssen, wodurch insgesamt die Einwanderungswelle noch weiter erhöht wird.

      Es gibt nun also auch unter den Kandidaten für die Präsidentschaftswahl einen, der dafür sorgen will, dass Österreich unverzüglich wieder an die Bemühungen Deutschlands und der Europäischen Union um das Offenhalten der Grenzen angeschlossen wird. Irgendwie ist das auch logisch vor dem Hintergrund, dass ja die Österreicher jetzt schon nach Rechtsvorschriften leben müssen, die zu mehr als drei Vierteln mit denen in Deutschland übereinstimmen, weil sie auf dem Umweg über Brüssel zu verpflichtendem österreichischen Rechtsbestand gemacht worden sind.

      Im Gegensatz zu dem Anschluss-affinen Kandidaten mit seiner deutschbetonten, in Sachen "Flüchtlinge" geradezu teutonophilen Schlagseite steht auf der anderen Seite der FPÖ-Kandidat Hofer, der dafür eintritt, dass Österreich sich rigoros um Abschottung bemüht. Dabei geht es um Abschottung sowohl in die Richtung einer Rückkehr zu dem Chaos der illegalen Einwanderung von 2015 als auch in die Richtung einer Bevormundung Österreichs durch Berlin (wobei ja diese Bevormundung seit dem Anschluss Österreichs an die EU auf dem Umweg über Brüssel erfolgt, um die Einmischung Deutschlands in österreichische Angelegenheiten möglichst zu verschleiern).

      Allerdings ist nun im Wahlkampf ein äußerst seltsames Phänomen zu beobachten. Da erheben in Österreich sogenannte Antifaschisten laut ihre Stimme, um den einen Kandidaten zu loben und über den anderen die schrecklichsten Geschichten zu verbreiten. Und wer ist der Kandidat, gegen den sich diese Antifaschisten ins Zeug legen? Ist es der Kandidat mit der starken Schlagseite zu einer sich an Deutschland anschließenden Politik? Nein, ganz im Gegenteil: Der germanophile Kandidat wird von den Antifaschisten hochgejubelt, wo immer es nur geht! Und derjenige, über den sie herziehen, ist der Kandidat, der für ein starkes, eigenständiges Österreich eintritt.

      Österreich hat nun die Wahl zwischen
      - einem zumindest in Bezug auf "Willkommenskultur" und auf Beseitigung der Grenzen zu Deutschland mit dem Anschluss liebäugelnden Kandidaten und
      - einem Kandidaten, der für ein selbständiges Österreich eintritt, das sich nicht von außen bevormunden lässt.

    • Alexandra Bader (kein Partner)
      16. Mai 2016 13:53

      Kann ich nur bestätigen - ich habe mehrmals und immer vergeblich Anzeige gegen den früheren Kabinettschef im Verteidigungsministerium Stefan Kammerhofer erstattet (übrigens eine "Leihgabe" der ÖBB; da ursprünglich Lokführer), weil er verfassungswidrig de facto "regiert" hat, was ein rechtswidriger Zustand ist (Ex.Minister Darabios wurde abgeschottet, wie mir viele bestätigt haben, die ich als Zeugen nannte; es impliziert Druck und Überwachung). K. ging immer wieder gegen kritische Leute vor, auch gegen mich als Journalistin (FOlge: Existenzverlust, Obdachlosigkeit, Armut...), und als Klug "Minister" wurde (welch Zufall, dass er jetzt Kerns "Chef" ist), hatten die alle ein noch leichteres Spiel.

  4. Gennadi (kein Partner)
    13. Mai 2016 23:43

    Und nächste Frage:

    Wieso wird jemand Kanzler, nur weil eine Partei es so will - ganz ohne Wahlen?

    • wienerhans (kein Partner)
      14. Mai 2016 13:00

      weil es in österreich nur "frustschreiber" gibt ? keine "änderer" !

  5. Gennadi (kein Partner)
    13. Mai 2016 23:42

    Wie kommt A.U. auf 300.000?
    Runde 2 Millionen haben 2015 die Grenze nach Österreich überschritten, mindestens 1,5 Millionen davon sind irgendwie nach Deutschland weitertransportiert worden.
    Ween man gesehen hat, wie pro Tag mehrere Tausend per Bahn befördert worden sind, dann gehen sich 300.000 lang nicht aus.

    Nebeneffekt: Die Bahn hat ihre Tarife deswegen empfindlich erhöht. Besonders im Nahverkehr, der Pendler und Senioren trifft.

    • Gennadi (kein Partner)
      13. Mai 2016 23:45

      PS: Alle einheimischen Schlepper, durchwegs von Vereinen der Grünen, blieben ohne Strafantrag.
      Rassismus pur.

  6. xxx (kein Partner)
    13. Mai 2016 11:04

    der Kern passt doch perfekt. Einen schwarzen Hut bräuchte der noch und schon kann er die Grabesrede für die spö halten. was für eine perfekte komparsen auswahl

  7. BG (kein Partner)
    13. Mai 2016 11:01

    Brav, Dr. Unterberger, dafür gibt es auch ein Zuckerl vom Wolfi und vom Lowpatka.

  8. Wolfram Schrems (kein Partner)
    13. Mai 2016 10:28

    Es wird sehr interessant werden, ob und wie diese substantiellen Vorwürfe widerlegt werden (oder auch nicht).

    Jedenfalls keine gute Ausgangsposition für den neuen Kanzler.

  9. Zraxl (kein Partner)
    13. Mai 2016 10:21

    OT: Hier mal was Lustiges, es wird ohnehin viel zu wenig gelacht:

    Die Frau Staatsschriftstellerin und Vorzeigeintellektuelle Nöstlinger erklärt alle Wähler von Herrn Hofer als denkfaul und ungebildet.
    Quelle: oe24 vom 13.5.2016

    Es ist ja echt lustig, wie die von Steuergeld oder sonstigem vom Staat erpresstem Schutzgeld, wie z.B. der Sondersteuer auf Speichermedien oder Rundfunkgebühren, finanzierten Lemuren jetzt hyperventilieren. Wie heißt es doch so schön: Wenn ein Sumpf trocken gelegt wird, quaken die Frösche.

    • Shalom (kein Partner)
      13. Mai 2016 11:28

      "Es ist eine Denkfaulheit und ein Mangel an Bildung natürlich. Man braucht sich ja nur die Wien-Wahl anschauen, in welchen Bezirken die FPÖ am stärksten wurde. Das sind die Bezirke mit den meisten Menschen mit nur Pflichtschulabschluss. Irgendwo hat es schon sehr viel mit Bildung zu tun."

      So die verdiente linke Maturantin u. Studienabbrecherin (?) Christine Nöstlinger über jene 1.499.971 Österreicher, welche Ing. Hofer im 1. Wahlgang ihre Stimme gegeben hatten. 1,5 Millionen Wähler mit "nur" Pflichtschulabschluß? Und wenn: Sind für Christine Nöstlinger Mitbürger mit "nur" Pflichtschulabschluß" (wie etwa auch ein gewisser gewesener BK) minderwertig? Sind all jene der SPÖ nahestehenden Arbeiter, die aus gutem Grunde von der SPÖ zur FPÖ wechselten, Menschen 2. Klasse?
      Ein starkes Stück!

      Verhetzungsparagraph:

      (1) Wer öffentlich auf eine Weise, dass es vielen Menschen zugänglich wird,
      in der Absicht, die Menschenwürde anderer zu verletzen, eine der in Z 1 bezeichneten Gruppen in einer Weise beschimpft, die geeignet ist, diese Gruppe in der öffentlichen Meinung verächtlich zu machen oder herabzusetzen...

    • Zraxl (kein Partner)
      13. Mai 2016 11:48

      Man bedenke auch das soziale Engagement der Frau Nöstlinger, die sich ja immer "für die ganz armen Leut'" eingesetzt hat. Aber wenn diese eine falsche Meinung haben, dann sind das natürlich alle strunzdepperte Proleten. Also arme Leut sind schon ok, aber nur dann, wenn diese hochgebildet sind und der richtigen Partei anhängen.

      Man muss verstehen, dass die linken Parteien eben ein Sammelbecken der gebildeten Oberschicht sind, nachdem die hochgebildete Unterschicht nicht gar so umfangreich ist.

  10. Torres (kein Partner)
    13. Mai 2016 10:18

    Aus welcher Ecke der neue Bundeskanzler kommt (und was wohl von ihm noch zu erwarten ist) zeigt auch die Tatsache, dass er die Wiener Stadträtin Sonja Wehsely, sozusagen die Speerspitze der links-linken Willkommenskultur und nebenbei ein Symbol der unfähigen, aber dafür umso lauter kreischenden Quotenfrau, zur Ministerin machen will. Ich vermute, dass daher bald Neuwahlen kommen werden, da es ja im Ministerrat Einstimmigkeit geben muss, was zwischen Wehsely und etwa Kurz wohl schwer vorstellbar ist.

  11. daLUPO (kein Partner)
    13. Mai 2016 10:09

    Der ORF hat sich damals schon bei der Arigona als Schlepper betätigt. Gehört irgendwie zum guten Ton Leute rein zu schleppten.

    Der Kern hat wenigstens Leute raus geschleppt. Damit habe ich kein Problem, vielmehr das Verschweigen und Verdrehen der Tatsachen, vorallem durch die Medien finde ich skandalös. Durch die Medien wurden falsche Tatsachen geschaffen die scheinbar ohne Folgen bleiben. ORF und Co hat Narrenfreiheit in diesem Land. Wäre ja ok, wenn seriöse Menschen an der Spitze der Medien wären, aber es sind Dank Faymann meist nur mehr Rote Affen. So wird man vor dem TV meist schon selbst zum Affen und merkt es nicht mal.

  12. kamamur (kein Partner)
    13. Mai 2016 08:49

    @ Wertkonservativer
    Respektvoll, alleine weg. ihres Alters und ihrer Standhaftigkeit schätze ich sie, Herr Michler - aber ansonsten verkörpern sie den typischen ÖVPler. "Im Liegen umfallen"! Ich jedenfalls habe im Laufe von deutlich mehr als sechs Jahrzehnten dazugelernt. Lügengeschichten, gerade wie sie ihre Partei auftischt glaube ich einfach nicht mehr. Wie ich auch nicht glaube, dass mit Hofer die braunen Horden vor unserer Haustüre stehen werden. Was ich aber glaube ist, dass mit Hilfe der ÖVP-Sesselkleber und Apparatschiks Sascha als BP Österreich in den Zuwandererabgrund führen wird.

  13. Knut (kein Partner)
    13. Mai 2016 07:26

    Der neue Schlepper-Kanzler hat jetzt sicher einiges gut zu machen. Aber zu denken dass diese Schlepperaktionen nur auf seine Kappe geht, wäre naiv. Dahinter steckt natürlich die Bundesregierung. Und die hat selbstverständlich ein behagliches Verhältnis mit der Justiz. Also wird da auch nie was herauskommen, außer - oh Schreck - eine blaue Mehrheitsregierung kommt. Aber dagegen werden im Moment alle unteren Schubladen aktiviert.

    Als Wiedergutmachungsaktion Akt 1 denke ich an das Beschaffen von vandalismusresistenten Waggons für abzuschiebene Eindringlinge. Dafür sollte er die nötigen Beziehungen haben. Anleihen für die Ausstattung der Waggons bitte beim Film CON-AIR (Nicolas Cage) nehmen.

    • franz-josef
      13. Mai 2016 23:15

      v.a. mit muselgeeigneten Toiletten ausstatten... vielleicht am besten WC für Christen - WC für Muslime separieren. Schwer lösbar scheint mir die Reinigungsmodalität der muslimischen Hände, das Abwischen an der Unterseite der Sitzpolster ist vlt nicht ganz optimal.

  14. Undine
    11. Mai 2016 23:06

    Ach, du meine Güte, da wird uns jeden Tag ein neuer VdB-Fan via ORF präsentiert---ein Staatskünstler nach dem anderen, ein abgehalfterter Alt-Politiker nach dem anderen wird aufgeboten. Was da an SCHLEIM abgesondert wird von der GUTEN, die ihre selbstgefällige Heiligkeit wie eine Monstranz vor sich hertragen!

    Möge VdB auf dieser Schleimspur gehörig ausrutschen.

    Die Stimmen dieser Lakeien, dieser Staatsknechte kann er gerne haben, der Van der Bellen; Hauptsache, 50% der Wählerstimmen plus eine Stimme bekommt Norbert HOFER, der nicht nur ganz ohne ORF- und sonstige Medien-Hilfe sich der Wahl stellen muß, sondern vom öffentl.-rechtlichen, der Objektivität verpflichteten Staatssender ORF eifrigst bekämpft und verleumdet wird.

    VdB hat heuchlerisch ein FAIRNESS-ABKOMMEN geschlossen--- in dem sicheren Wissen, daß er sich auf den ROT-GRÜN-FUNK ORF absolut verlassen kann.
    Dieses Fairness-Abkommen ist ungefähr so wertlos, wie wenn ein Wolf (im Schafspelz) behauptet, eh nur Gras zu fressen.

    • daLUPO (kein Partner)
      13. Mai 2016 10:24

      Man glaubt gar nicht, wie viel Intelligente es gibt, die da in den Medien ihre Kommentare absondern. Blöd sind ja nur die daheim und jene dessen Meinung nicht gesendet wird.

      Gut, jeder der sich den ORF ansieht gehört ja wirklich zu den Blöden. Wobei gestern wurde ich auch vom Servus TV enttäuscht (Propaganda im Hanger). Unsere alten Freunde Adolf und Haider waren auch dabei. Eine junge Genossin hat gar gemeint, dass die FPÖ schuld ist, dass sie keine Pension mehr bekommt! Doppelt schlimm, schuld ist die FPÖ und nicht mal gearbeitet und schon an die Pension denken?

      Ja, da war ich vom Servus TV enttäuscht!

  15. Dr. Bárdossy
    11. Mai 2016 20:11

    @ Wertkonservativer

    Mit Verlaub fühle ich mich auch "KONSERVATIV", vertraue jedoch an ziemlich andere Werte als Sie, geschätzter Herr Michler. Auch meine Wenigkeit war einmal ein Liberaler, ja sogar ein notorischer ÖVP-Wähler, aber nur solange als die Tatsachen mich eines besseren belehrten.

    Mit den folgenden Zeilen mache ich einen Blitzversuch, um darzulegen, warum ich mich von der heute ganz und gar linksliberal mutierten (längst nicht mehr konservativen) ÖVP nach der Veröffentlichung von Josef Prölls Koalitionsvertrag abwandte. Die einzige, konservativ-freiheitsliebende, Heimatverbundene Gruppierung wird zweifelsohne nun mehr allein von den Blauen gebildet. Insbesondere mit der charismatischen Ausstrahlung von Ing. Norbert Hofer haben sich die Freiheitlichen zu einer staatstragenden Partei entwickelt, welche vielleicht bald eine Regierungsverantwortung vielleicht mit (oder vielleicht ohne) Schwarze Koalition übernehmen wird.

    Ich nehme an, dass nicht einmal Sie eine Schwarz-Rot-Grüne Koalition für wünschenswert halten. Ich versuche nun meine kurze und bündige Argumentation mit aller Redlichkeit in der Hoffnung darzulegen, dass ich vielleicht auch einen so harten Steher und Kämpfer für eine Stimmabgabe für Ing. Hofer bewegen kann.

    *

    Es tut mir leid, wenn man einen allseits geschätzten A.U. – Österreichs tapfersten Journalisten gegen die ethnische Schlepperei, – mitunter scharf zurechtweisen muss.

    Denn einerseits ist er ein aufrechter Patriot und ein glänzender Dr. jur. der Rechtswissenschaften, andererseits ein TTIP-liberaler Möchtegern-Ökonom.

    Von der Wirtschaft, wie sie leibt und lebt, hat er im Nebenfach nicht allzu viel angeeignet. Vor allem hat er von der Universität ideologische Teilwahrheiten mitbekommen und zu einem liberalen System verfestigt, welche außerhalb der akademischen Seminarräumen sehr selten, wenn überhaupt vom Leben bestätigt werden. Meines Wissens war er nie praktizierender Unternehmer, Gewerbetreibender oder Wissenschaftler, sondern immer ein geistiger, sicher ein hervorragender, wenn auch nicht allwissender "Schreibtisch-Arbeiter" unter den leider ach so raren Qualitätsjournalisten.

    Per Saldo heißt das so viel, dass A.U. bedauerlicherweise ein Befürworter der US-hörigen, zentralgesteuerten EU-Herrschaft über die "freien und selbständigen" Nationalstaaten ist, deren historisch gewachsene Substanz von der sogenannten weltweit vernetzten, "unfreien" Überflutungswirtschaft doch nicht verwischt werden sollte. Cf. hierzu seine üppigen Aussagen vom 9. Mai: "WAS UNS TTIP ALLES BRÄCHTE" vor knapp acht Tagen hier in diesem geschätzten Tagebuch.

    Denn erstens ist es absolut sicher: Ohne eine eigenständige, KONSERVATIVE (d.h. antiliberale) MARKTWIRTSCHAFT gibt es auch keine eigenständige, bürgerliche Demokratie, wo nicht nur Warenwerte, sondern auch die ethischen und ethnischen Werte zählen. Freilich können diese nicht mit einem Diktat, sondern allein mit einer adäquaten "Erziehung zur Freiheit" in den traditionellen Gymnasien erworben werden. Nach dem Böckenförde-Diktum meine ich, nicht das erste Mal, dass diese Erziehung nur von einer wiedererwachten Katholizität erbracht werden könnte, falls sie noch einmal zustande käme. Die liberale, gott- und religionslose "Aufklärung" hat diese Chance bereits vor gut 200 Jahren an den Pariser Barrikaden verspielt.

    In der sogenannten REPRÄSENTATIVEN (indirekten) PARTEIEN-DEMOKRATIE beherrschen uns nur die multinationalen Großmächte in einer vorerst wirtschaftlichen, danach aber auch politischen TTIP-Uniformität.

    Zweitens muss es ebenfalls als historisch erwiesen angesehen werden, dass mit einer "ständisch-feudalen" Haus- und Hofwirtschaft kein Wohlstand zu machen ist. Die romantischen ZÜNFTE oder die sozial-romantischen GEWERKSCHAFTEN sind Reminiszenzen, welche vielleicht zu ihrer Zeit eine anrechenbare Funktion erfüllten, nun mehr aber unwiederholbare Vergangenheit darstellen. (Cf. "MATESCHITZ: ERFOLG MIT RÄTSELCHARAKTER" – eine hervorragende Widerlegung der Gewerkschaftsbewegung und der Arbeiterkammer aus Unterbergers Feder in der letzten Zeit.)

    Die Klientel wandert ja massenhaft von ROT-SCHWARZ-GRÜN nach BLAU ab. Die Arbeiter sind nicht so dumm wie die sogenannten "Intellektuellen und Künstler".

    Drittens brauchen unsere mittelständischen Unternehmer und Bauern eine selbstbewusste, initiative Marktwirtschaft, die sich KONSERVATIV-ANTILIBERAL (also sich selbst am Leben erhaltend) auch mit Zöllen schützen und bewähren können. Dabei wäre das Tempo nicht nach Schiedsgerichten, Sitten und Bräuchen aus Übersee, sondern nach unseren eigenen Kräften und Möglichkeiten zu bemessen. Die amerikanischen Konservativen handeln genau so, sobald es ihren Interessen dienlich ist. Sie denken nicht einmal in Alpträumen daran, ihr starkes Staatswesen, Handelsbarrieren und Grenzen abzubauen, und "liberal" ihre bloße Haut der Weltwirtschaft auszuliefern.

    Und letzten Endes setzte sich die Tauschwirtschaft bereits im Altertum, aber auch im auslaufenden Hochmittelalter der italienischen, niederländischen, englischen Handelszentren durch, aber keinesfalls auf der Grundlage des ruinösen, freimaurerischen Liberalismus, der nebenbei auch das klassische Viergespann der Kardinaltugenden – Klugheit und Gerechtigkeit, Maß und Mut – aus unserem Wertekatalog verdrängte.

    Die Stärke eines Staates hängt bekanntlich nicht von seiner territorialen Größe, sondern allein von seinen Tugenden ab! Cf. die direkte Demokratie der kleinen, aber großartigen Schweiz, ebenfalls Athens, Roms oder Spartas, die sich als Inseln im tobenden Ozean glänzend zu behaupten vermochten. Die Eidgenossen werden Panzer an ihre Südgrenze heranfahren, wenn die Notwendigkeit dafür in der nächsten Stunde schlägt.

    Diese fundamentalen Wahrheiten waren bereits unter den griechisch-römischen Philosophen und Staatsmännern bekannt! In Wirtschaft, Politik und Recht gibt es eigentlich wenig Neues.

    Und die sowohl materiell als auch kulturell armseligen Migranten werden erst richtig arm, wenn sie ein Leben lang bei uns herumvegetieren "müssen, können bzw. dürfen". Mit vollem Recht sollten wir von ihnen nicht nur eine halbwegs gelungene INTEGRATION fordern, sondern eine vollwertige, produktive ASSIMILATION – was bei drängenden Analphabeten doch eine Illusion ist.

    Eine chancen- und aussichtslose, NEUE BARMHERZIGKEIT "unseres" Franzens in weißer Soutane wird sich am Ende europaweit sehr unbarmherzig erweisen, wenn sie lediglich eine Spekulation mit dem Leid der Eindringlinge – und somit nur ein nutzloses Mitleid ist. Papst Bergoglio – als Sohn italienischer Einwanderer nach Argentinien, also von einem seelenverwandten, sprachlich, religiös und kulturell identischen Nachbarland ins andere – lebt in einer trügerischen, verkehrten Welt, wenn er die Qualität der Migranten-Ströme verwechselt. Es war eine echte Bereicherung, sobald zivilisierte italienische Weinbauer (und viele andere Kulturträger aus dem Alten Kontinent) nach zwei Weltkriegen in Anglo- bzw. Hispano-Amerika landeten. Es ist Hohn, den gegenwärtigen Ansturm der Barbaren aus aller Herren Ländern nach Europa damit zu vergleichen. In Amerika gab es für niemand eine bedarfsorientierte Mindestsicherung – unter normalen Begriffen und Bedingungen muss man vom ersten Tag an selbstversorgend leben und arbeiten.

    Deshalb ein Ja zu Europa der Vaterländer – wäre auch von Ihnen nicht zu viel verlangt. Ein Nein zur EUdSSR – ist hoffentlich kein Ruf in der Wüste.
    Vor allem ein Nein zur Schlepperei ist absolut notwendig. Auch im Interesse der Migranten selber.

    Trotzige Haltungen und ein Bruderzwist mit Ihnen, Herr Michler, ist das letzte, was Österreich braucht. Vielleich sehen Sie ein, wie ich hoffe, dass eine Stimme für Nobert Hofer, eine Stimme der Vernunft ist.

    • Wertkonservativer
      11. Mai 2016 20:24

      Danke, werter Herr Dr. Bardossy,

      für Ihren ausführlichen und auf mich persönlich eingehenden Kommentar!
      Augenblicklich nicht in der Lage, ausführlich zu antworten!
      Melde mich morgen früh mit einer - wie ich hoffe - Sie zufriedenstellenden Stellungnahme!

      Beste Grüße,

      Gerhard Michler

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Wertkonservativer
      12. Mai 2016 06:53

      @ Dr. Bardossy:

      danke zunächst auch für die persönliche Kontaktnahme!

      Nochmals kurz und bündig:

      Nach "Abhandenkommen" meiner beiden Wunschkandidaten Kohl und Griss (in dieser Reihenfolge) wurde es für mich schwierig:

      Herrn Hofer ist für wegen seiner EU-Gegnerschaft (gestern war er in einer FS-Konfrontation plötzlich pro EU??) und seiner Nähe zu den Rechtspopulisten rundum in Europa, für mich nicht wählbar.
      AvB hatte ich als Alternative im Kopf, doch werde ich den Linksgrünen nun doch nicht präferieren!
      Was werde ich nun am Wahltag tun? Erraten!?

      Zu Hause bleiben, und mit meiner lieben Frau - mit Blick auf den Tulbingerkogel - bei Schönwetter im Garten ein Spargelessen mit frischen Heurigen und ein/zwei Glas Veltliner genießen, und ein Wohl auf meine drei Heimaten Niederösterreich, ganz Österreich und Europa herausschmettern, dass sogar der Kogel ins Wackeln kommt!!

      Alles Gute, und vielen Dank für Ihre Bemühung, mich auf den richtigen Weg zu bringen!

      Herzlich

      Gerhard Michler

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Pumuckl
      12. Mai 2016 09:04

      @ Wertkonservativer 06:53

      Ich danke und gratuliere Ihnen zu dem Entschluß, einfach nicht zu wählen, wenn sie unüberwindliche Vorbehalte gegen FPÖ und / oder Norbert Hofer haben.
      Ich habe sie vor einigen Tagen hier im Blog darum gebeten.

      Es zu befürchten, daß der grün gefärbte, links außen Parteienhüpfer Prof. Dr. Van der Bellen, von den geschlossen für ihn wahlkämpfenden Systemmedien, auch ohne Ihrer und Ihrer Frau Stimmen, zu unserem Bundespräsidenten gepuscht wird.

      Wie wir Sie hier kennen gelernt haben, werden Sie als Bürger Van der Bellens Wirken in der Hofburg qualvoll erleben.
      Sie ersparen sich so die Mitverantwortung für diese Qualen.

      Schön, daß sich @ Dr. Bardossy wieder mal zu Wort gemeldet hat und unserem wackeren Happy Michli eine so umfangreiche Entscheidungshilfe gewidmet hat.

      Respektvolle Zuwendung bewirkt halt mehr, wie eine kleine Meute von Wadlbeißern!

    • Pumuckl
      12. Mai 2016 10:25

      Das fast jedem Beitrag von Herrn Michler anhaftende hämische, sehr oft wirklich verletzende, Gekläffe erinnert mich manchmal an die einst hier aktiven linken Trolle.

      Diese linken Trolle wurden offenbar von ihren Capos zurückgepfiffen, weil man erkannt hat, daß respektlose Angriffe unterhalb der Gürtellinie kontraproduktiv sind und somit die eigenen Botschaften schwächen.

      ° Es beschädigt die Außenwirkung (Mobilgeräte), des Tagebuchs, wenn jedem Beitrag von Herrn Michler die immer gleich gearteten Michler-Schmähungen folgen.

      ° Wie soll denn je eine nicht linke Regierungsmehrheit Zustandekommen, wenn nicht Herrn Michlers ÖVP als Koalitionspartner wieder erstarkt und gesundet?
      Eine absolute FPÖ-Mehrheit ist doch wirklich keine realistische Hoffnung!

      ° Die offenbar nach Michlerblut süchtigen Meutehunde schwächen ihre an anderen Stellen platzierten, rational nachvollziehbaren Kommentare.

    • Wertkonservativer
      12. Mai 2016 16:51

      Danke, werter und großzügiger Herr hinter @ Pumuckl,

      für Ihre freundlichen Worte, vor allem für Ihre Hilfestellung gegenüber den diversen "Michler-Vertilgern"!

      Grüße,

      Gerhard Michler

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Shalom (kein Partner)
    • Shalom (kein Partner)
      13. Mai 2016 09:40

      S.g. Dr. Bárdossy, wenn der von Ihnen so kultiviert zurechtgewiesene Unbelehrbare ständig holprige Sätze, wie z. B.
      "Herrn Hofer ist für wegen seiner EU-Gegnerschaft (gestern war er in einer FS-Konfrontation plötzlich pro EU??) und seiner Nähe zu den Rechtspopulisten rundum in Europa, für mich nicht wählbar."
      absondert ohne hier auf mehrmaliges Ersuchen auch nur e i n Zitat des Ing. Hofer betr. dessen "EU-Gegnerschaft" anzuführen vermag und überdies gar nicht versteht, was eine links-linke Parteienlandschaft (außer deren Parteien werden gewählt!!!) aus dem Begriff "Stimme des Volkes" (Vox populi) gemacht haben, dann, ja dann sind Ihre klugen Ausführungen in den Wind geschrieben.
      Solange das "Volk" die Linken wählt, ist die Vox populi willkommen. Kaum wählt das "Volk" aber nicht Links, wird die Volksmeinung als "Vox populi, Vox Rindvieh" niedergemacht.
      Fazit: Wer VdB wählt, zählt zur Intelligenzija, wer Ing. Hofer seine Stimme gibt, zum "rechtspopulistischen" Rindvieh.
      I c h hoffe am 22 05 16 auf ganze Herden von solchen Rindviechern!

    • Shalom (kein Partner)
    • Shalom (kein Partner)
      13. Mai 2016 09:56

      Und noch etwas:
      VdB warnt ständig vor der dräuenden "blauen" Republik. Die vorhandene rote Republik ficht ihn, als Ultralinken, jedoch nicht an.

      Da haben wir aufgrund des Wählerentscheides einen roten Bundespräsidenten, eine rote 1. Nationalratspräsidentin, einen - Gott sei´s gepriesen - sich endlich vertschüsst habenden roten Bundeskanzler, einen roten Verteidigungsminister, diverse weitere rote Minister/Staatssekretäre, einen roten Wr. Landeshauptmann, einen roten Burgenländischen LH, einen roten Gewerkschaftsboss, einen roten ORF, weitere mit Masse rote Medien, Staatskünstler und ÖVP-Überläufer etc. etc.
      Sollte Ing. Hofer gewinnen, haben wir "nur" einen ehemals blauen BP, alles andere bliebe bis zur nächsten Nationalratswahl gleich.
      Und noch etwas: Ing. Hofer würde vom "Volk" gewählt werden! Und das paßt dem Superdemokraten VdB so überhaupt nicht!!!

    • Torres (kein Partner)
      14. Mai 2016 10:39

      @Wertkonservativer
      ÖVP-Anhänger, Wunschkandidat Khol - und kennt nicht einmal dessen korrekten Namen: nämlich KHOL (und nicht KOHL, wie Sie zu schreiben belieben; der war nämlich deutscher Bundeskanzler, vielleicht verwechseln Sie die beiden). "Großartige" Kenntnis der Politik, muss man schon sagen. Könnte ja sein, dass Sie auch Hofer und Van der Bellen verwechseln, also gehen Sie lieber nicht zur Stichwahl.

    • Wertkonservativer
      14. Mai 2016 16:50

      @ Torres (kein Partner):

      falls Sie nicht zufälligerweise blind sind, hätten Sie meine sofort nach Abgabe nachgeschossene Verbesserung doch wohl zur Kenntnis nehmen müssen.

      Also warum diese lange Epistel über etwas, was sofort nach der Fehltippung richtiggestellt wurde?

      Sie wollen mich einfach anpatzen: möge es Ihnen Genuss bereiten!

      (mail to: gerhard@michler.at)

  16. Sensenmann
    11. Mai 2016 19:51

    Bitte niemals vergessen,daß die Sozi Justiz sich erst unter einen schwarzen Sozi zu einem derartigen Grad der Minderwertigkeit aufschwingen konnte!
    Was den mordenden Neger betrifft, dem hat der Justizminister durch mangelnde Dienstaufsicht in seinem Saustall von Ressort selbst die Hand geführt!
    Ja, so eine echte ÖVP-Sau geilt sich eben nicht nur an sich in Schweinsgekröse wälzenden Jünglingen auf...
    So gesehen sind natürlich die Wahlempfehlungen der schwarzen Bonzen für einen Ökobolschewiken nur zu logisch.

    • logiker2
      12. Mai 2016 21:47

      @***********!

    • Torres (kein Partner)
      14. Mai 2016 10:50

      Dieser "schwarze" Justizminister befasst sich vorwiegend mit der Enschränkung der (nicht-linken) Meinungsfreiheit ("Verhetzungsparagraph") sowie mit der genauen Einteilung des (weiblichen) Körpers in "Grapsch"- und "Nicht-Grapsch"-Regionen - all dies wohl auf Befehl der links-grünen Jagdgesellschaft. In vorauseilendem Gehorsam werden auch die kriminellen Taten der "Schutzsuchenden" ignoriert, schöngeredet und jedenfalls nicht verfolgt. Genau so einen Justizminster haben wir uns immer schon gewünscht.

  17. Undine
    11. Mai 2016 18:39

    OT---aber gerade entdeckt:

    "Austro-Türke als Wutbürger

    Die Türken werden kommen, weil sie jünger, stärker und ehrgeiziger sind, prognostiziert der türkischstämmige Österreicher Inan Türkmen in seinem Buch „Wir kommen“. Er will damit provozieren. Ein „Integrationsbericht“ sei es aber nicht."

    http://wien.orf.at/news/stories/2523125/

    http://www.dasbiber.at/content/%E2%80%9Ewir-sind-hungriger-und-schneller%E2%80%9C

    http://www.dasbiber.at/content/%E2%80%9Ewir-sind-hungriger-und-schneller%E2%80%9C#sthash.uqE5iuKE.dpuf

    Sonst noch Fragen?

    • Sensenmann
      11. Mai 2016 19:54

      Staatsbürgerschaft aberkennen, 24 Stunden, ein Handgepäck. Alles im Einklang mit der europäischen Rechtsstreit.

    • Undine
      11. Mai 2016 20:08

      Ja, sollte man meinen, aber bei uns in Bagdad.....

    • Brigitte Imb
      11. Mai 2016 21:03

      Irgendwann wird es so sein wie z. B. schon vor vielen Jahren in Namibia, hohe Zäune vor jedem Haus, bewaffnete Wachen, Schleusen zu Geschäften....

    • machmuss verschiebnix
      11. Mai 2016 21:30

      In der Türkei wäre er dafür schon im Häf'n und in Bagdad mausetot .

    • fewe (kein Partner)
      13. Mai 2016 07:57

      Das glauben sie halt nur. Bislang sind diese Edlen in Überzahl auf Wehrlose losgegangen. Das kann jeder schwache Trottel.

      Sie sind laut, aber sie sind dumm und feig. Wenn Österreicher einmal aufwachen - und das wird leider bald sein -, werden die sich warm anziehen müssen.

      Einfach in Kasernen unterbringen, selbst putzen und kochen, nur Sachleistungen und nur kleines Taschengeld und Ausgangssperre ab 20 Uhr oder so. Jeder, der polizeilich auffällig wird, sofort in die Herkules. Familienzusammenführung in der Heimat. Innerhalb eines Jahres sind nur noch die Normalen von denen da.

      Und die Polizei muss schießen dürfen bei Notwendigkeit. Es geht nicht, dass sich die von denen beschimpfen lassen muss und sich nur wie private Frauen mit Pfefferspray wehren darf. Die haben das Gewaltmonopol und dieses gefälligst wahrzunehmen!

  18. Undine
    11. Mai 2016 14:42

    Bei einigen wenigen Wortmeldungen zum Thema: "Christian KERN und SCHLEPPEREI in großem Stil" fehlt mir nur noch der Sager "Er hat ja nur SEINE PFLICHT GETAN."
    Der linxlinke Zeitgeist, der uns seit langem mit festem Würgegriff erstickt, wird auch nicht ewig mehr anhalten.

    In einigen Jahren werden Richter vielleicht unangenehme FRAGEN stellen, die diese ungeheuerliche, für Ö und D wirtschaftlich und "gesellschaftlich" ruinöse Schlepperei von hunderttausenden Illegalen (inclusive Terroristen!) nicht durch die rosarote gutmenschliche Brille sehen, sondern die entsetzlichen Folgen dieser gesteuerten Katastrophe klären wollen.

    Die Faymanns, Kerns, Häupls, Landaus etc. werden dann stammeln, sie hätten ja nur ihre (gutmenschliche) PFLICHT GETAN! Daß dabei Österreich vor die Hunde geht, konnten sie nicht ahnen, werden sie behaupten.

    So, oder so ähnlich werden sie ihre für unsere Heimat so folgenschwere Dummheit einmal vor einem Richter verteidigen. Ich wünsche ihnen allen genauso "gerechte" Richter wie die in Nürnberg nach 1945.

  19. Karl K. (kein Partner)
    11. Mai 2016 13:35

    Ja, hier in diesem Biotop sind solche Machenschaften ein ordentliches Thema.

    Außerhalb, also quasi in der "echten" Welt, kümmern sich die Leut um solche Kleinigkeiten garnicht.

    Da erklären VdB Wähler und Hausverstandbefreite z.B. der böse Hofer möchte aus der EU austreten. Voll arg. Da hilft es nichts ihnen den Wortlaut unter die Nase zu halten.
    Sie ignorieren solche Fakten. Und genau das ist das Problem!

    Und daher wird die Masse der Menschen auch die von Unterberger genannten Dinge nicht ernst nehmen, sie abtun, sie negieren, weil ja der ORF, ATV, Heute, Österreich et cetera, voll ganz was anderes sagen.

    Daher nicht aufhören zu überzeugen. Das wird ein ganz knappes Rennen!

    • Josef Maierhofer
      11. Mai 2016 19:38

      Ich wünsche Österreich Herrn Ing. Hofer als Bundespräsident, alles andere wäre der Untergang Österreichs.

    • Elfmal Lob für "Karl K."? (kein Partner)
      13. Mai 2016 13:45

      Gestatten, dass ich mich, obwohl Nichtmitglied, über eine Tatsache wundere: Dass "Karl K." hier elfmal Lob für ein (recht beliebiges) Posting bekommen hat.

      Der gleiche "Karl K.", der vor kurzem in primitiver Art, untergriffig und gemein den sogenannten "Wertkonservativen" beschimpft hat. Er hat es in einer Art getan, wie das ein anständiger Mensch nicht tut.

      Gestatten Sie, dass ich mich elfmal wundere und einmal Brechreiz verspüre.

    • Elfmal Lob für "Karl K."? (kein Partner)
      13. Mai 2016 14:13

      Ich habe obiges Posting geschrieben, bevor ich die miesen Äußerungen von "Karl K." weiter unten gelesen hatte. Es erscheint mir jetzt zu höflich. Ich hätte mich kürzer fassen sollen:

      "Karl K.", halt einfach das Maul!

  20. Undine
    11. Mai 2016 13:27

    Wieder einmal zeigt sich der ORF als Stimmungsmacher---einmal FÜR jemanden (KERN), einmal GEGEN jemanden (HOFER).

    Da ficht es niemanden an, daß KERN als Schlepper hunderttausender Illegaler--- noch dazu auf Steuerzahlers Kosten---angeklagt gehörte. Vermutlich hat er auch eine Reihe von ISLAM-TERRORISTEN ein-, bzw. DURCHGESCHLEUST.
    Aber bei uns in Bagdad wird er für die "Organisierte Schlepperei" auch noch belobigt!

    In zwei Wochen werden wir sehen, ob dem ORF nach dieser SYSTEMATISCHEN HETZE gegen Norbert HOFER immer noch die Gedankenlosen unter uns brav apportieren, oder ob die Österreicher endlich mündig genug sind, den ORF zu durchschauen als ROT-GRÜNES PROPAGANDA-INSTRUMENT---zwangsfinanziert auch von den FPÖ-Wählern!

    Ein SIEG HOFERS wäre gleichzeitig eine schwere, aber WOHLVERDIENTE NIEDERLAGE für den ORF.

    • M.S.
      11. Mai 2016 19:18

      @Undine

      Ist diesen Hohlköpfen, die regelmäßig bei Wahlkämpfen unliebsame Konkurrenten unterschwellig der Nähe zum Nationalsozialismus verdächtigen, eigentlich bewusst, dass sie damit die Opfer des Nationalsozialismus und ihre Angehörigen in unverschämter Weise verhöhnen, indem sie die furchtbaren Leiden, die diese Menschen erleiden mussten, verharmlosen?
      Ich wundere mich eigentlich, warum seitens der Glaubensgemeinschaft der israelitischen Kultusgemeinschaft gegen diesen beschämenden Missbrauch nie protestiert wird.
      Vielleicht darf man daran erinnern, dass sich ein roter Bundeskanzler einstmals seine Minderheitsregierung von einem ehemaligen Mitglied der SS stützen ließ. Damals hat als einziger Betroffener, Simon Wiesenthal dagegen protestiert und wurde dafür vom Bundeskanzler Kreisky mundtot gemacht. In dieser Zeit hatten auch einige rote Politiker in den Ländern und im Bund tatsächlich eine nationalsozialistische Vergangenheit.
      Und eben jetzt will der Herr Van der Bellen dem 1971 geborenen Ing. Hofer in "Wien heute" wegen der Mitgliedschaft bei einer Burschenschaft eine rechtsradikale Gesinnung unterstellen. Typisch, dass er das in dieser direkten Art gegenüber Hofer beim Zweiergespräch nicht getan hat. Angeblich hat VdB das Fairnessabkommen unterzeichnet.
      Mir wird plötzlich furchtbar übel vor so viel Heuchelei.

    • Tragödie an der Drau (kein Partner)
      13. Mai 2016 02:08

      Mei, mich ekelts vor solch Geschmeiß wie ihnen, sie versiffter umerzogener alliierte Geschichtslügen nachbetender Lump!

  21. teifl eini!
    11. Mai 2016 13:17

    nicht ganz OT:

    eine kleine Zustandsbeschreibung der Verhältnisse im Bereich der U6:

    http://www.derrottenberg.com/wahlkampf-in-der-u6/

    Ich sag dazu nur: Oh, du mein Österreich bzw. Wien, Wien, nur du allein ...

    Die Türkei startet ihren ersten Erpressungsversuch. Ist irgendjemand davon überrascht, dass der Türkei-Deal vielleicht doch nicht die beste Idee war?

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4986103/Turkei_Ohne-Visafreiheit-schicken-wir-die-Fluchtlinge-los?_vl_backlink=/home/index.do

    Es wird Zeit, dass die Politik der naiven Hoffnungen endet und wieder der Bezug zur Realität hergestellt wird!

    Sehr frustrierend alles!

  22. simplicissimus
  23. Undine
    11. Mai 2016 10:58

    Auweia!---David CAMERON hat ein Problem!

    Beim Smalltalk mit der Queen übersah er, daß Mikrophone und FS-Kameras noch eingeschaltet waren und ereiferte sich über die "korruptesten Länder der Welt---Nigeria und Afghanistan"!

    Da erkennt man wieder einmal, wie VERLOGEN die "Staatsmänner" in Wirklichkeit sind, was für eine Kluft zwischen ihrem Denken und dem, was sie in der Öffentlichkeit sagen, ist. Ich vergönne diesem aalglatten Cameron diesen Fauxpas!

    • simplicissimus
      11. Mai 2016 12:01

      Ooch, da gibt es noch andere Länder, die darin Weltklasse sind!

      :-)

    • Politicus1
      11. Mai 2016 12:19

      der eine ärgert sich über das Gesudere, der andere über Korruptes ...

  24. Undine
    11. Mai 2016 10:22

    Ist es nicht erschütternd, wie die penetrante ORF-Gehirnwäsche den Österreichern das Denken abgewöhnt hat? Da wittern jetzt---71 Jahre nach der NS-Zeit!---in steigendem Maß Herr und Frau Österreicher überall gleich Nazis! Sie reagieren automatisch wie der Pawlow'sche Hund: Herr und Frau Österreicher sind darauf DRESSIERT, in JEDEM, der nicht links ist, einen NAZI zu erkennen.

    Und nun, wo die Linken bei Herrn und Frau Österreicher ziemlich ausgespielt haben, suggeriert der ORF den Leuten, HOFER sei ein Nazi und mit ihm die ganze FPÖ.

    Da werden geschichtlich völlig ahnungslose Leute interviewt, die brav das von sich geben, was man ihnen eingetrichtert hat, was man gerne hört: Einen NAZI kann man doch nicht zum BP wählen.

    Geht's noch PRIMITIVER und PERFIDER?

    In zwei Wochen werden wir ja sehen, ob Herr und Frau Österreicher wirklich so DUMM sind, auf die LÜGENPROPAGANDA des ORF hereinzufallen, oder ob sie sich doch ein Fünkchen Menschenkenntnis bewahrt haben. Zur Wahl steht ein verschlagener, "Heimatliebe" mimender linksextremer, gelangweilter, gesundheitlich schwer angeschlagener VdB, der niemandem in die Augen schauen kann und ein aufrechter, tatkräftiger, offener junger Mann, dessen einziger "Fehler" es ist, sich für unsere Heimat und uns Einheimische einzusetzen. Und HOFER kann den Menschen in die Augen schauen.

    PS: Macht sich der ORF nicht STRAFBAR, wenn er bei Umfragen auf der Straße die VERLEUMDUNGEN, Hofer sei ein Nazi, einfach gelten läßt (in Wahrheit hören will!)? Müßte nicht jemand KORRIGIERT werden, der Hofer so massiv verleumdet, der auf dieser obskuren Basis gegen Hofer HETZT?

    • dssm
      11. Mai 2016 12:33

      Damit schneiden sich die Linken von SPÖ und Grünen nur in das eigene Fleisch.
      Dem durchschnittlichen Österreicher ist das Nazi-Gesudere so etwas von zuwider, da macht man sich keine Freunde, ich denke jeder solche Angriff bringt weitere Stimmen für Hofer.

      In der NZZ wurde diesen Nazi-Anwürfen einmal nachgegangen, Resultat: Die FPÖ ist sicherlich keine braune Partei sondern in Wirtschaftsfragen der Zwillingsbruder der SPÖ.
      Aber für die GrünInen und SPÖlerInnen ist ja ohnehin jeder ein Nazi welcher irgend einer anderen Denkrichtung anhängt. Denn wer dumm und ungebildet ist, der braucht einfache Feindbilder.

    • simplicissimus
      11. Mai 2016 12:44

      Völlig richtig, Undine, den Verleumdungen soll - auch mit rechtlichen Schritten - entgegengetreten werden.

    • Erich Bauer
      11. Mai 2016 14:52

      @"...auch mit rechtlichen Schritten - entgegengetreten werden...

      und mit Aufenthalt in Kalksburg...

      ...dass es sich beim Delir um eine allgemeine Übererregung des Kortex im Gehirn handelt, ist nicht restlos geklärt. Unter "äußeren Einflüssen" nimmt das visuelle Erleben jedenfalls größten Raum ein.

      Manche sehen dann "weiße Mäuse" herumflitzen... und andere eben Nazis...

    • Undine
      11. Mai 2016 15:55

      @Erich Bauer

      Wir wurden jahrzehntelang NEUROTISIERT (Erwin Ringel u.v.a.m. sei "Dank"!)---wegen der "Erbsünde"---und leiden an Paranoia! Deshalb sehen wir uns an jeder Ecke von einem Nazi verfolgt!

    • Haider
      11. Mai 2016 23:20

      Die Grünen haben ihren Nationalratsklub gerade wieder mit ihrem Oberdenunzianten und Stasi-Nachahmer Karl Öllinger ergänzt. Öllinger stolpert immer mit vor blankem Haß triefenden Augen durch die Gegend.

    • fewe (kein Partner)
      13. Mai 2016 02:44

      Ich denke schon, dass sich der ORF damit strafbar macht, weil er daraus eine öffentliche Aussage macht. Allerdings mitstrafbar, weil der, der es gesagt hat, ist wohl der Haupttäter.

      Aber es wird dem ORF egal sein, weil es erstens sowieso nicht verfolgt werden wird und zweitens, weil das erst nach der Wahl passieren würde. Es geht ja darum "Hofer zu verhindern" und dieses Ziel haben sie ja dann erreicht.

      Bei der Wien-Wahl hatte jedenfalls das "Strache verhindern" geholfen.

      Ich befürchte, es gibt genügend Leute, die sich solcherart Angst machen lassen. So plump war nicht einmal die Propaganda im Dritten Reich. Man kann es ja nachlesen in alten Zeitungen; es gibt ja genug Dokumente.

    • Specht (kein Partner)
      13. Mai 2016 08:36

      Die Jagdgesellschaft dürfte noch funktionieren, denn de ORF berichtet, Israel lehnt Kontakte zur FPÖ ab, wie die Botschafterin bestätigt. Was ist da los und welche Begründung gibt es ?

    • Specht (kein Partner)
      13. Mai 2016 09:41

      @Undine Natürlich ist Verleumdung eine strafbare Handlung und eine Sammelklage wäre ideal, würde da sofort mitmachen. Es geht auch darum die Jagdgesellschaft, die drauf und dran ist wieder aktiv zu werden, denn sie wittert den Sieg Hofers, rechtzeitig zu stoppen. Die perfiden Sanktionen, die sich als Gemeinheit entpuppten und selbst durch das Theater der drei Weisen nicht über die Ungerechtigkeit hinwegtäuschen konnten, dürfen sich nicht wiederholen. Die israelische Botschafterin hat sich schon zu Wort gemeldet und bestätigt, dass es keine offiziellen Kontakte zu Israel im Falle eines Wahlsiegs Hofers geben werde. Offensichtlich ist die Blamage der Sanktionen schon vergessen und man versucht

    • Torres (kein Partner)
      13. Mai 2016 10:37

      Inzwischen hat der ORF auch den unterlegenen Kanzlerkandidaten Zeiler bemüht, um eine Empfehlung für Van der Bellen abzugeben - "wohlbegründet" mit der EU. Der ORF (und viele ander Links-Grüne) tun ja so, als ob mit Hofer automatisch ein Austritt Österreichs aus der EU käme. Wie absurd so eine Aussage ist, brauche ich ja hier nicht weiter zu erläutern; es ist aber durchaus denkbar, dass Menschen mit schlichtem Gemüt so etwas glauben - nämlich all jene, die auch sonst den Informationen des ORF vollen Glauben schenken. Ganz abgesehen davon, dass ein EU-Austritt für immer mehr denkende Menschen durchaus attraktiv wäre. So gesehen sind diese "Horrorszenarien" durchaus kontraproduktiv für den ORF und VdB.

  25. John
    11. Mai 2016 10:17

    Kein aktiver Kanzler wird je verurteilt. Weder in Österreich, noch in anderen Staaten, auch das könnte eine Motivation für diese Variante sein - oder?

    Dass vor dem Gesetz alle gleich seien, ist wohl nicht mehr als ein frommer Wunsch.

    Wenn es keine himmelschreiende Ungleichheit gibt, ist das schon sehr viel.

    Schade, aber so ist das Leben!

    p.s. Wieviele der von der ÖBB nach Deutschland transportierten "Flüchtlinge" sind eigentlich mittlerweile wieder nach Österreich zurückgeschoben worden?

  26. Josef Maierhofer
    11. Mai 2016 10:04

    Die FPÖ hat diese Personen ja im Herbst angezeigt. Das Parlament hat die Weiterleitung an die Staatsanwaltschaft mehrheitlich verhindert aus Immunitätsgründen.

    Die Staatsanwaltschaft ist nicht von sich aus tätig geworden und hat sich daher auch strafbar gemacht.

    Trotzdem wird die SPÖ Herrn Kern zu ihrem Boss und zum Bundeskanzler Österreichs machen wollen, jenen Herrn Kern, der einer Firma vorsteht, die die Faymann 'Promotion' aus Steuergeldern bezahlt hat, obwohl sie jährlich dem Steuerzahler 6 Milliarden kostet.

    Da sei wohl hoffentlich die ÖVP vor und sollte ob solcher kriminellen Machenschaften die Koalition aufkündigen. Oder ist die ÖVP nur noch die Filiale der SPÖ ? Ist die ÖVP keine österreichische Partei mehr ?

    Das Sittenbild des Sozialismus im allgemeinen und der SPÖ im besonderen (und das ihrer Helfer (Grün und Schwarz und Neos) ist bei uns in Österreich ein spezielles, es beruht auf Machtgier und Selbstbedienung und Lüge.

    Das gilt es zu beenden.

    • logiker2
      11. Mai 2016 13:08

      das einzige was die ÖVP mit Österreich noch zu tun hat, ist das ihr Sitz in diesem Lande ist.

  27. Camilla
    11. Mai 2016 09:46

    Sehr geehrte Herr AU!

    Sicher haben Sie recht.
    Sollte aber irgendjemand (die Wahrscheinlichkeit ist faktisch nicht vorhanden)
    es wagen, diese Anklage zu erheben -
    wer wäre wohl imstande, sich den Aufschrei vorzustellen,
    der durch unser Land, ja durch ganz Europa gehen würde.
    Es wäre interessant, sicher aber nicht amüsant.

  28. Politicus1
    11. Mai 2016 08:53

    Kern hat ein abgeschlossenes Publzistikstudium und verdient daher auch viel mehr als der einsemestrige Jurist Faymann. Viel, viel mehr ... mit einer geschätzten fünfachen Jahresgehaltssumme im Vergleich zum Bundeskanzlersalär dürfte man nicht falsch liegen. Der RH listete das Durchschnittsgehalt der 18 ÖBB-Bosse für das Jahr 2014 mit 582,000.-. Da kann man schon davon ausgehen, dass der ÖBB-General das Doppelte bezieht.

    Ein echter Basissozi der Partei, mit der er seit jüngsten Tagen engst verbunden ist, bringt selbstverständlich ein sehr großes persönliches finanzielles Opfer.

    PS: Ist es überraschend, dass die steirische SPÖ spontan und lautstark für Kern Stimmung macht? Stichwort: zwei gigantische ÖBB-Tunnelprojekte in Milliardenhöhe.

    • Specht (kein Partner)
      14. Mai 2016 22:38

      Sinnvoll könnte es sein das Publizistikstudium, so wie es angeboten wird und die verschiedenen Professoren, unter die Lupe zu nehmen. Mir scheint dieses Studium ist tiefrot gefärbt, was aber niemanden stört. Die Schnarchnasen der ÖVP sind eine Vorfeldorganisation der SPÖ geworden und die Wahlempfehlungen der Kath. Frauenbewegung für Van der Bellen der beste Beweis dafür. Das alles noch schlimmer kommen kann ist das Kernproblem.

  29. Le Monde
    11. Mai 2016 08:53

    Während der Belagerung des Westbahnhofs konnte und wollte ich als "Österreich card" Besitzer 1. Klasse (Jahreskosten: 2414 Euro) einige Wochen nicht mit der Bahn reisen. Pensionierte Postchauffeure mussten eingesetzt werden, diese berichteten von verheerenden Verwüstungen in den Bussen der Bahn. Die geschenkten Utensilien der "Welcome-Klatscher" wurden in den Bussen einfach liegen gelassen. Ganze Container an Müll mussten weggeschafft werden, während der Spuck dann in jedem ankommenden Bahnhof von vorne begann.

    Und nicht zu vergessen: Die wochenlange Leier auf der ÖBB-Homepage "Menschlichkeit fährt Bahn...."

  30. Sandwalk
    11. Mai 2016 08:51

    Es ist mir aufgefallen, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen Begrüßungsjubel und nachfolgendem Absturz gab.

    Viktor Klima wurde seinerzeit geradezu mit Begeisterungsschreien von Herrn Broukal in ZiB2 empfangen. Wie es weiterging, wissen wir alle. Auch Sinowatz wurde als eine Art Kreisky V 2.0 begrüßt. Wir wissen, wie es endete.

    Faymann schließlich wurde uns von seinem Klassenkameraden Fellner als Superman, Batman und Captain Austria in einer Person präsentiert. Der Aufprall war umso schmerzhafter.

    Egal, wer der neue rote Wunderwuzzi sein wird, Lou von ZiB 2 wird rote Wangen der Wonne haben, Tarek Leitner wird ein Ringerl lachen und Fellner wird die 3. Republik ausrufen. Die Roten werden tanzen, sich einen Schampus gönnen und einige werden die Internationale singen.

    Irgendwann wird dann die "normative Kraft des Faktischen" gnadenlos zuschlagen, denn Österreich ist in der Ära Faymann zu einer Mega-Baustelle geworden. Der einzige Bundeskanzler, der mit glühendem Hass begrüßt wurde, also Wolfgang Schüssel, war der bisher beste Bundeskanzler.

  31. Riese35
    11. Mai 2016 08:40

    OT: Mit bis zu 10 Jahren Kerker bedrohte Straftaten:

    "An den Socken trug der Amateurfußballspieler des ASKÖ Wölfnitz auf Höhe der Waden groß die Zahl 88. ... Außerdem wird dem 25-Jährigen vorgeworfen, einen Spieler der slowenischen Volksgruppe als „Jugo“ beschimpft und die Hand zum Hitlergruß erhoben zu haben. Er soll auch gesagt haben, es gebe nur einen 'Führer'."

    http://kaernten.orf.at/news/stories/2773617/

    Na denn, und für eine Festnahme des Brunnenmarktkenianers war die Suppe lt. Staatsanwaltschaft zu dünn. Exkremente in fremden Hauseingängen ablagern, Drogenhandel, Auslagenscheiben einschlagen, eine Trauergemeinde tätlich angreifen, Pflastersteine und Eisenstangen sammeln und damit auf Menschen losgehen, für solche "Aktivisten" gibt es in Österreich also keinen Haftgrund.

    Jemanden mit Jugo zu bezeichnen, ist nichts anderes, als jemand anderen mit Ösi oder Ossi zu bezeichnen. Schließlich war "Jugoslawien" die selbst gewählte Bezeichnung dieses einstmaligen Staates. So sehr ich selbst diese Bezeichnung falsch finde und ablehne, da sie nach sozialistischer Manier alle unterschiedslos über einen Kamm schert, so sehr wehre ich mich dagegen, so etwas zu einer Gerichtssache zu machen. So etwas gehört in sachlichem Disput geklärt und nicht vor Gericht. Nirgends entnehme ich den Anschuldigungen, daß dieser Fußballspieler auch nur die geringste Sachbeschädigung zu verantworten hat, noch daß er jemanden bedroht oder tätlich angegriffen hätte.

    Mit solchen Gesetzen und einer Schar selbsternannter, grüner Sittenwächter als "Auskunftspersonen" nach dem Vorbild der Stasi in der DDR lassen sich auch die Zahlen angeblich "rechtsradikaler Straftaten" in die Höhe treiben.

    Ganz großer Treiber hinter einer solchen "Justizreform" waren immer die Grünen. Und mit ihnen im Boote die SPÖVP. Und dafür steht VdB, der sich nicht von einer solchen Gesetzgebung distanziert hat, sondern die Drogenfreigabe und die "Entkriminalisierung" solcher "Aktivisten" sogar noch weiter vorantreiben möchte. Gegen Polizeigewalt, war immer ihr Leitspruch.

    Nein danke! Schon allein deshalb ist Hofer die einzig richtige Wahl. Lassen wir uns diesen Gesinnungsterror nicht gefallen.

  32. Bob
    11. Mai 2016 08:32

    Eine kleine Episode von einem ÖBB Angestellten der bei der Wiederherstellung der Waggons mitarbeiten durfte:
    Nach erfolgter Reinigung und Instandsetzung der Waggons hat es noch immer nach Exkrementen gerochen. Infolge wurden die kompletten Sitzbänke demontiert.
    Schließlich konnte man sich den Schaden zusammenreimen.
    Die Schutzsuchenden haben ihr großes Geschäft vollzogen(meistens neben das Klo, da man sich nicht auf die Klobrille setzen konnte, ist ja sicher ein Christ darauf gesessen) und mit den Händen den Hintern gereinigt. Die Hände wurden dann unter den Sitzbänken saubergemacht.
    Dieser Bericht ist direkt von einem Betroffenen an mich gegangen.
    Bezahlen darf natürlich der Steuerzahler.

    • Chivasso
      11. Mai 2016 16:56

      @Bob !!!****************************!!!
      Landau, Schönborn, Wehsely, Häupl, Fischer und andere Gutmenschen sonder Zahl, sollen doch bloss einmal einen dieser Invasoren in ihre Privaträume zur Nächtigung aufnehmen.

    • McErdal (kein Partner)
      13. Mai 2016 12:20

      Man sollte diesen feinen Herrn fragen:was hat das Reinigen, Restaurieren, Verschrotten, Außerdienststellen von ganzen Zuggarnituren gekostet, bei welchen die Innenausstattung total ruiniert und darüber hinaus(als ob das nicht schon gereicht hätte)noch mit Fäkalien eingekotet wurde!
      Darüber hinaus würde ich Ihn gerne fragen, warum er auf über 300.000.- Euro im Jahr verzichten möchte = Differenz von ÖÖB Manager zum Kanzler Bezug !!

  33. Brockhaus
    11. Mai 2016 08:32

    Dann wäre es aber schnellstens an der Zeit, ein Strafverfahren gegen Kern einzuleiten. Denn wenn er einmal Bundeskanzler ist, ist es zu spät.

    • McErdal (kein Partner)
      13. Mai 2016 12:23

      Und warumlässt man dann den Faymann entwischen ??

  34. dssm
    11. Mai 2016 08:28

    Ich zähle die ganzen Verfahrenseinstellungen und Freisprüche im linken Lager erst gar nicht mehr. Seit der Lucona-Affäre und besonders drastisch um die Bawag muss jeder um 'Gleichere' wissen.

    Nun soll also ein weiterer Berufsverbrecher Kanzler werden, na und, der Vorgänger war doch auch einer dieser 'Gleicheren' und wir wissen bis heute nicht, warum da eingestellt wurde.

    Entscheidender dürfte wohl die Lösung des Problems sein. Wie bekommen wir das faule, ungebildete, unfähige dafür aber ideologisch verblendete Gesindel aus unserer Justiz? Jede nicht-SPÖVP Regierung muss ja ständig diverse Strafverfahren a la Grasser fürchten, während die Gegenseite bei jeder Schweinerei frei geht.

  35. El Capitan
    11. Mai 2016 08:19

    Zur Justiz:
    Die wollte schon den roten Lucona-Skandal unter den Teppich kehren, hat die rote Inseratengaunerei unter den Teppich gekehrt und sicher noch andere schlimme Sachen "in Verstoß" geschickt. Was will man da schon anderes erwarten. Sicher gibt es junge Staatsanwälte, die gerne anders agieren würden, aber der Fisch stinkt halt immer vom Kopf weg.

    Zu Kern:
    Warten wir einmal ab, was passiert. Wenn Kern Bundeskanzler werden sollte, dann knotzt er auf einem Schleudersitz.

    Kern könnten der SPÖ vorübergehend Aufwind verschaffen, aber zu neuem Glanz wird es nicht kommen. Der Horror packt mich allerdings angesichts der Speichelleckerei und A....kriecherei der Medien. Der ORF würde ein Hochamt mit Tonnen an Weihrauch abführen und alle Medien würden in die Jubelchoräle einstimmen.

    Die größte Freude hätte Wrabetz. Seine Wiederwahl wäre gesichert.

    Wie auch immer: Der Hofer wird's schon richten. ;-)

  36. Abaelaard
    11. Mai 2016 08:14

    Kern wird von der VP abgesegnet und wenn er goldene Löffel gestohlen hätte das ist so sicher wie morgens die Sonne aufgeht. Ich war gestern bei einer Seniorensitzung der VP, ich war erschüttert und schockiert mit welcher Selbstverständlichkeit auch ehemalige VP-Bürgermeister leichten Herzens erklärten sie würden VdB wählen. Auf meine Vorhaltungen dass sie damit ihre Gesinnung verraten und sich selbst untreu würden erntete ich einfach nur im besten Fall ein Achselzucken und im schlimmsten wütende Anwürfe. So wird das nichts mehr mit dieser Partei die gleichermassen bis ins Innere verrottet ist wie die Sozis. Und solchen habe ich gedient 50 Jahre und noch länger ich fasse es nicht, wenn ich als Schwarzer den Hofer schon nicht mag dann wähle ich eben keinen von beiden aber NIEMALS den grünlackierten Kommunisten.

    • simplicissimus
      11. Mai 2016 10:27

      Ja, Abaelaard, das ist halt das Problem mit unseren "erzkonservativen" Wählerinnen.
      Diese wählen lieber eine graumelierten Uniprofessor des linken Establishments, in vollem Bewußtsein, daß diese Gesinnung Land, Gesellschaft und Wirtschaft zerstört, ehe sie einem aufrechten Patrioten wie Herrn Hofer das Vertrauen schenken.

      Diese stupide Ignoranz ist wirklich schwer auszuhalten.

    • simplicissimus
      11. Mai 2016 10:27

      Ich meine WählerInnen, denn das ist ja die "konservative" Politik dieser Versandelten Partei.

    • Wertkonservativer
      11. Mai 2016 13:35

      Beruhige Dich doch wieder ein wenig, werter @ simplicissimus!
      Es gibt halt in unserem Lande auch noch Leute, die anders denken als Du und Deine Freunde!

      Das müsste in einer funktionierenden Demokratie doch eigentlich normal und selbstverständlich sein, oder?

      Ciao und Servus!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • simplicissimus
  37. Wertkonservativer
    11. Mai 2016 07:51

    Unser Blogmaster überrascht mich immer wieder!
    Den laut der vielen (armseligen) Bundesländer-Sozis bereits fast auf den BK-Sessel gehypten Herrn Kern als Oberschlepper vor den Kadi zitieren zu wollen, ist schon ein starkes Stück!
    Der traut sich was, der Dr. Unterberger !!!
    Respekt, Respekt!!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Cotopaxi
      11. Mai 2016 07:53

      Ja, diesen Mumm haben nur die wenigsten Schwarzen.

    • Wertkonservativer
      11. Mai 2016 08:02

      Auch @ Cotopaxi

      hat oft und gern "das letzte Wort"!
      Unglaublich reflexartig stößt er sofort zu, wenn er Gelegenheit zu finden glaubt, seiner obsessiven Leidenschaft (Schwarzenanpickelung) frönen zu können!
      Armseliges Hobby, isn't it?

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Cotopaxi
      11. Mai 2016 08:14

      Und zu Sache haben Sie nichts zu vermelden?

      Ich meine das heuchlerische und hinterfotzige Duckmäusertum der Schwarzen.

    • Bob
      11. Mai 2016 08:35

      WK
      Vor ein paar Tagen haben Sie Kern noch als vorzüglichen Kandidaten bezeichnet, der die ÖBB hervorragend führt. Was ist jetzt?

    • dssm
      11. Mai 2016 08:35

      @Cotopaxi, noch ist nichts passiert.
      Die Schwarzen könnten ja aufgrund der vorliegenden Fakten den Bundespräsidenten bitten mit der Angelobung bis zum Ende einer Eilermittlung durch eine Staatsanwaltschaft zu warten (Mitterlehner ist angelobter(!) Kanzler, warum auch immer). Zugegeben wenn dies die Wiener Staatsanwälte machen, dann ist das Verfahren schon am nächsten Tag, ohne Begründung, eingestellt – aber es wäre zumindest ein Zeichen. (Nebenbei, wer stellt den Justizminister?)
      Warten wir es ab!
      Wenn nichts in diese Richtung passiert, so ist die SPÖPV so gut zusammengewachsen, daß die nichts mehr trennt, wenn aber doch, so werden wir wohl den neuen Löwen gratulieren müssen.

    • Wertkonservativer
      11. Mai 2016 08:42

      @ Cotopaxi:

      da brauche ich mich wirklich nicht extra zu bemühen: Sie sind da diesbezüglich der weitaus Bessere!!
      Kurz noch was: den roten Regierungsleuten wird von ihren Genossen laufend "Duckmäusertum" gegenüber den Regierungs-Schwarzen vorgehalten!
      Auch der "arme" Faymann musste sich diese Vorhaltungen gefallen lassen!

      Ist das nicht der beste Gegenbeweis, dass die schwarzen Regierungsleute den Roten zumindest teilerfolgreich Paroli bieten?
      Aber was nutzt das alles! Einem "Schwarzenfresser" mit Argumenten zu kommen,
      ist ziemlich sinnlos!
      Sagen wir es so: "Jedem Tierchen sein Pläsierchen°!"

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Cotopaxi
      11. Mai 2016 08:46

      @ dssm

      Ich habe mir jetzt Klarheit verschafft über den Status von Mitterlehner. Laut BKA-Website ist er immer noch Vizekanzler, der lediglich mit der Führung der Geschäfte des Bundeskanzlers betraut wurde. Das ist nichts besonderes. Als Prokop starb, übernahm sogar BK Schüssel die Aufgaben des Innenressorts.
      Im Augenblick hat Österreich keinen Bundeskanzler.

      "Reinhold Mitterlehner, Vizekanzler (mit der einstweiligen Führung der Geschäfte des Bundeskanzlers betraut) und Bundesminister für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft

      Am 9. Mai 2016 wurde Vizekanzler Reinhold Mitterlehner von Bundespräsident Heinz Fischer mit der einstweiligen Führung der Geschäfte des Bundeskanzlers betraut. Die Maßnahme des Bundespräsidenten erfolgte in Reaktion auf den Rücktritt Werner Faymanns vom Amt des Bundeskanzlers, den dieser am 9. Mai 2016 bekanntgab."

    • Wertkonservativer
      11. Mai 2016 08:47

      @ Bob:

      was soll Ihr Einwand tieferstehend 08:35 ?
      Habe ich irgendwas Negatives über Herrn Kern gesagt?
      Ich halte ihn auch weiterhin für einen guten Mann, der seinen Vorgänger sicher in vieler Hinsicht "alt ausschauen" lassen wird bzw. würde!

      Also bitte keine unnötigen Wadlbeissereien, werter @ Bob!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Cotopaxi
      11. Mai 2016 08:50

      @ WK

      Widerspricht es nicht Ihrem hohem Ethos, einen Menschen mit einem Tierchen zu vergleichen? Das kann heutzutage als menschenverachtend aufgefasst werden und weist einen als widerlichen, hetzerischen Unmenschen aus. ;-)

    • Wertkonservativer
      11. Mai 2016 09:02

      No, no, @ Cotopaxi:

      Seien Sie doch bitte nicht so wehleidig!
      Wenn Sie's explizit wünschen, möchte ich hier klarstellen, nicht Sie persönlich als "Tierchen" bezeichnet und gemeint zu haben!
      Dieses "Bonmotscherl" wird nicht nur von mir gelegentlich (oft honorigen) Mitmenschen "verpasst"!
      Also abschließend: große Ehrenerklärung!
      Sie sind und bleiben "@ Cotopaxi", und nichts anderes!!!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Scheherazade
      11. Mai 2016 09:50

      @Weko
      Geh bitte, möchten Sie mich nicht aufklären, was für Sie ein Cotopaxi ist?

    • Wertkonservativer
      11. Mai 2016 11:30

      @ Scheherazade:

      heute darf ich schon zum zweiten Mal der Schönen aus dem Morgenlande antworten!
      Das ist ja mein Problem in diesem verehrlichen Blog, dass fast alle Mitdiskutanten (so wie auch Sie, Verehrteste!) sich hinter einem Phantassie-Namen verstecken (warum eigentlich?), und sich daher nicht -wie z.B. ich und eine ganze Menge anderer Blogfreunde - persönlich deklarieren, und daher für Ihre Meinungen im Anlassfall auch geradezustehen bereit sind!
      Daher meine Antwort auf Ihre Frage: für mich ist @ Cotopaxi eben niemand anderer als @ Cotopaxi !

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • dssm
      11. Mai 2016 12:25

      Danke @Cotopaxi für die Präzisierung!

    • Riese35
      11. Mai 2016 13:57

      @WK: Kennen Sie eigentlich die Personen Julius Felix oder den Grafen von Hohenems aus dem 19. Jahrhundert?

    • Wertkonservativer
      11. Mai 2016 14:33

      Was soll das, @ Riese 35 ?

      Wollen Sie meine Intelligenz bzw. Intellektualität abprüfen?
      Und das in einer Zeit, wo jeder Halbgebildete per Internet (Google & Co.!) sich jederzeit mit einem Mausklick "klugmachen" kann?

      also lassen Sie bitte derartige Spielchen!
      Ich frage Sie auch nicht, was Sie können oder auch nicht!!!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Karl K. (kein Partner)
      11. Mai 2016 15:26

      Wo nichts vorhanden ist, kann man schwerlich etwas prüfen.

    • Riese35
      11. Mai 2016 16:46

      @WK:

      1) Ich bezweifle, daß man sich per Internet (Google & Co.!) jederzeit mit einem Mausklick "klugmachen" kann.

      2) Kennen Sie rhetorische Fragen?

    • Shalom (kein Partner)
      13. Mai 2016 07:13

      Was ein Troll ist, erklärt uns wikipedia:

      "Als Troll bezeichnet man im Netzjargon eine Person, welche Kommunikation im Internet fortwährend und auf destruktive Weise dadurch behindert, dass sie Beiträge verfasst, die sich auf die Provokation anderer Gesprächsteilnehmer beschränken und keinen sachbezogenen und konstruktiven Beitrag zur Diskussion enthalten. Dies erfolgt mit der Motivation, eine Reaktion der anderen Teilnehmer zu erreichen."

      Und UNBK (unser neuer Bundeskanzler) wird die an eine quietschende Beisszange erinnernde Lebensgefährtin des Andreas Schieder, Sonja Wehsely, in die Regierung berufen. So wird kolportiert.
      Freundschaft und der Osten ist rot, Genossen!

  38. Leopold Franz
    11. Mai 2016 07:43

    Der Rechtsstaat funktioniert nicht nur im Flüchtlingsbereich schon länger nicht mehr. Dort sind die Rechtsbrüche eklatant, werden aber - wie ich es auch von Frau Griss las - wahrscheinlich mit höherer Gewalt und Notstand gerechtfertigt werden. Von einer Richterschaft, die, bis auf Solitäre, weiß, was der 68er-Geist verlangt.
    Ach wie schreit das alles nach Veränderung.

  39. Erich Bauer
    11. Mai 2016 07:40

    Advokatengeschwätz.

    Selbstverständlich darf eine "Staatsbahn" so "verfahren". Nachdem eine "militärische Räumung" der Bahnhöfe höchstwahrscheinlich abgelehnt wurde, konnte die ÖBB ja gar nicht anders handeln. Und zu Recht schickt sie dann dem "Bund" die Rechnung.

    Aufgrund dieser damaligen Vorkommnisse die ÖBB und vor allem Herrn Kern strafrechtlich wegen "Schlepperei" zu verfolgen, ist eine "juristische Verhaltensauffälligkeit"... eben Advokatengeschwätz.

    "Tiradenhafter" Furor führt in vielen Fällen ins Komische...

    • HDW
      11. Mai 2016 11:29

      Stichelei von beamteten gegen freiberufliche Juristen, entbehrlich!
      Wenn jemand schon vorher weiss "was höchstwahrscheinlich abgelehnt" wird (vom wem? Vom Souverän, dem Besitzer der Staatsbahn eher nicht) bezeugt nur den parteilichen Dreck in den die österreichischen, beamteten Institutionen durch die Parteiendiktatur der GROKO- Ideologie gefahren wurden.
      Vorauseilender Gehorsam gehört da schon zur Dienstpragmatik - gilt offensichtlich auch für Sie!
      AU will das auch nur für den zukünftigen BK festhalten. Anzeige wird er ja wohl nicht erstattet haben!

  40. Cotopaxi
  41. Pumuckl
    11. Mai 2016 06:35

    Danke Dr. Unterberger!

    Fast hätten wir vergessen, wieviel Dreck ÖBB-General Kern seit dieser Migrantenflutung am Stecken hat.

    Ich denke, da ist auch noch eine strafbare Handlung gegen fremdes Vermögen, welche der angedachte SPÖ-Bundeskanzler vor den Österreichern laut Strafgesetzbuch zu verantworten hat:

    § 153. (1) Wer die ihm durch Gesetz, behördlichen Auftrag oder Rechtsgeschäft eingeräumte Befugnis, über fremdes Vermögen zu verfügen oder einen anderen zu verpflichten, wissentlich mißbraucht und dadurch dem anderen einen Vermögensnachteil zufügt, ist mit Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten oder mit Geldstrafe bis zu 360 Tagessätzen zu bestrafen.

    (2) Wer durch die Tat einen 25 000 ÖS übersteigenden Schaden herbeiführt, ist mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren, wer einen 500 000 ÖS übersteigenden Schaden herbeiführt, mit einer FREIHEITSSTRAFE VON EINEM BIS ZU ZEHN JAHREN ZU BESTRAFEN.

    Die ÖBB befinden sich im Besitz des Staates, sind also gemeinsames Eigentum aller Bürger.

    ° Hat somit ÖBB-Generaldirektor Kern den Bürgern Österreichs durch Untreue nach StGB § 153 einen Vermögensschaden von vielen Millionen € zugefügt und wäre er dafür nicht zu einer FREIHEITSSTRAFE BIS ZU ZEHN JAHREN ZU VERURTEILEN ?

    ° Überlegt da die SPÖ ernstlich, uns Österreichern einen potentiellen Eigentums-Straftäter als Bundeskanzler zuzumuten?


    Na ja, bei den latenten Drahtziehern dieser Invasion kulturfeindlicher Massen hat sich ÖBB-General Kern immerhin gehorsam angedient.
    Das ist unserer Kanzlerpartei halt wichtiger als das Wohl unseres geliebten Vaterlandes!

    • Pumuckl
      11. Mai 2016 07:28

      " JA, WIR SIND EINE AUSLÄNDERPARTEI. NA UND ? " Rede von VAN DER BELLEN beim Wahlkampfauftakt der Wiener Grünen am 07. 09. 2010.

      Das wäre doch eine perfekte personelle Besetzung für den geplanten Austausch der mitteleuropäischen Bevölkerung:

      1.) DER EX-OBMANN DIESER " GRÜNEN ", WELCHER DIESE SELBST ALS AUSLÄNDERPARTEI BEKENNT ALS BUNDESPRÄSIDENT ÖSTERREICHS.

      2.) DER ALS MANAGER INDUSTRIELLER SCHLEPPEREI BEWÄHRTE ÖBB-GENERAL KERN ALS ÖSTEREICHISCHER BUNDESKANZLER

      Wann werden die hunderttausende redlicher fleißiger Österreicher, welche aus Familientradition SPÖ wählen, endlich erkennen, WELCH MIESEN
      RATTENFÄNGERN SIE HINTERHERLAUFEN ?

    • Riese35
      11. Mai 2016 08:07

      @Pumuckl: *********************************************!

      Und die ÖVP?

      Zum Schein ein wenig pro forma Widerstand. In der Sache und letztendlich aber voll hinter ihrem "Partner" SPÖ, der bereits auf dem Wege ist, den Schwenk hin zur FPÖ zu machen, allen voran die tiefschwarzen Rufer Fischler und Karas für einen BP VdB.

      Gute Nacht!

      Eigentlich müßte man Mikl-Leitner und Schelling auch nach dem von Ihnen ausgegrabenen Paragraphen belangen.

    • Wertkonservativer
      11. Mai 2016 09:38

      @ Pumuckl und @ Riese 35

      bescheidene Frage: ist es wirklich sinnvoll bzw. auch fair, amtierende Politiker wegen
      - meist durch Parlamentsbeschlüsse gedeckter - Entscheidungen bzw. "Taten" vor den Kadi zu zerren?
      Sollten Ihre Überlegungen Schule machen. würden sich wohl in Zukunft kaum intelligente Menschen finden, die bereit wären, in die Politik einzusteigen!!!

      Dies bitte nicht persönlich zu nehmen!
      Doch eines muss uns klar sein: sobald wir mehrheitlich demokratisch einwandfrei gedeckte Politikerentscheidungen gleich mit Paragraphen und Kerker bedrohen, wird's irgendwie und irgendwann schwierig!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Scheherazade
      11. Mai 2016 09:47

      @QK
      Mit anderen Worten: Gewählte Politiker brauchen sich nicht an Recht und Gesetz halten?

    • Wertkonservativer
      11. Mai 2016 10:58

      @ Scheherazade:

      das ist ein krasses Missverstehen meiner Aussage:
      natürlich müssen gewählte Mandatare sich an Recht und Gesetz halten!
      Solange sie jedoch rechtlich und gesetzlich gedeckte Entscheidungen treffen, sind diese Entscheidungen zwar diskutierbar, jedoch wohl nicht anklagbar, oder????

    • Scheherazade
      11. Mai 2016 11:51

      Nun, ich kann mich nicht erinnern, dass die Entscheidung, hunderttausende Illegale unkontrolliert ins Land zu lassen und auf Staatskosten zu transportieren, per Abstimmung im Parlament getroffen worden wäre. Sie entbehrt also sogar der Rechtsgrundlage, die Sie erkennen zu glauben, Herr Michler.

      Es wäre einmal interessant zu erfahren, ob juristisch nicht sogar die Bildung einer kriminellen Vereinigung nach § 278 StGB vorliegt.

    • Wertkonservativer
      11. Mai 2016 12:03

      Bitte nicht ungehalten zu sein, doch da versteigen sich nmA manche Herrschaften zu recht abenteuerlichen Denkweisen!
      Wenn Politiker rechtlich ungedeckt staatsschädigende Handlungen begehen oder auch nur fördern, gehören sie vor den Kadi.
      Wenn sie jedoch rechtlich gedeckte Entscheidungen im Rahmen ihrer Amtsvollmacht treffen, trifft dies wohl nicht zu; und schon gar nicht, wenn sie zu gewissen Problemfällen lediglich ihre Meinung äußern!
      Was das Asylanten- und Flüchtlingsproblem betrifft, sind die Gründe und Auswirkungen derart vielfältig bis schicksalhaft, dass man einzelne Politiker (bis zu Frau Merkel hinauf) wohl wirklich nicht strafbarer Handlungen zeihen kann!!!!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Karl K. (kein Partner)
      11. Mai 2016 12:25

      Oida, Oida, Oida.....

      Es ist dermaßen unpackbar was der Michler da absondert.....

    • Wertkonservativer
      11. Mai 2016 13:54

      @ K. Karl (kein Partner):

      Normalerweise tangieren mich Anwürfe bis Frechheiten anderer Blogger nicht (ist ja das gute Recht, Andersdenkenden einen vor den Latz zu hauen!!); doch in Ihrem Fall kann ich nur Folgendes erwidern:
      Ich halte Sie - zumindest in Ihrer Verkleidung als K. Karl -, für nicht wirklich satisfaktionsfähig!
      Um es noch etwas pointierter auszudrücken: ich verachte die Art und Weise, wie Sie einen Mitblogger monatelang niedermachen und verfolgen!

      Das ist ganz sicher nicht in der Intention unseres Dr. Unterberger, und wohl auch nicht in der unserer meisten Mit-Diskutanten!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Karl K. (kein Partner)
      11. Mai 2016 14:53

      Michler,

      ich bin tief betroffen und ein stückweit traurig über ihre Worte.

      Aber was sind schon Worte für sie Wortbrüchigen? Nichts.

      Und tun sie nicht so, als hätten sie Rückhalt hier im Blog. Tatsächlich sind es maximal 3-5 Personen, die ihnen beistehen. Deren gutes Recht.
      Die Mehrzahl hier allerdings sieht in ihnen einen Lügner, Wortbrüchigen und Provozierer.

      Oder wollen sie gar abstreiten, dass sie ihr Ehrenwort gebrochen haben?

    • Wertkonservativer
      11. Mai 2016 16:25

      Karl K. (kein Partner):

      Sie sind extrem verbohrt und schon fast zum Erbrechen peinlich!

      Mir Wortbrüchigkeit und Lügen vorzuwerfen, weil ich im Laufe mehrerer Jahre von den dauernden Anfeindungen wegen meiner ÖVP- und EU-Treue genug hatte, und mein Ausscheiden aus dem Bloggerkreis andeutete, finde ich unglaublich fies.

      Erstens haben etliche jetzt noch postende Mitblogger dies auch getan (bzw. sich dann mit anderen Identitäten wieder hereingeschlichen), und zweitens ist es ja nur ein Beweis für die Strahlkraft dieses "Tagesbuches", wenn man sich davon halt einfach nicht lösen kann.

      Also hören Sie bitte endgültig auf, mich in dieser infamen Art zu desavouieren!

      Das ist wahrlich mein letzter Versuch, Ihnen Kontra zu geben!

      Schluss jetzt!!!!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Karl K. (kein Partner)
      11. Mai 2016 17:15

      Wertkonservativer,

      die Frage war ganz einfach:

      Wollen sie bestreiten, dass sie sich mehrmals ehrenwörtlich aus dem Blog verabschiedet haben und dieses Ehrenwort jedesmal gebrochen haben?
      Wollen sie bestreiten, dass sie den Blogmaster öffentlich um Löschung ihres Accounts gebeten haben? (hätte er das bloß getan)

      Ein einfaches ja oder nein genügt da schon.

      Wenn man sein Wort bricht ist man im besten Fall ein Lügner, Wortbrüchiger. Im schlechtesten Fall ehrlos.

    • Wertkonservativer
      11. Mai 2016 18:16

      @ Karl K.:

      stimmt im Grunde etliches, was Sie mir vorhalten: das mit dem Ehrenwort habe ich EINMAL vor Jahren hier deponiert, und einige Male eben frustriert meinen Abgang angedeutet.

      Was treibt Sie wirklich an, mir diese - wie ich hoffe - lässlichen Sünden immer wieder an meinen alten Kopf zu schleudern???

      Ob ich weiterhin hier an der Diskussion teilnehme, geht Sie eigentlich einen feuchten Schmutz an!!!
      Können Sie nicht langsam Ihre Michler-Obsession ad acta legen?
      Wie ich bereits höherstehend anführte, wird's nämlich langsam peinlich!!

      In diesem Sinne und mit zitternder Hoffnung,

      Gerhard Michler

      (mail to gerhard@michler.at)

    • FranzAnton
      11. Mai 2016 19:27

      @Pumuckl:
      Gut gemerkt das Statement VdB's "Ja, wir sind eine Ausländerpartei; na und?"

      Hoffentlich liest Hofer das, und kann damit punkten.

    • Undine
      11. Mai 2016 20:26

      @FranzAnton

      Und nicht nur eine Ausländerpartei! Die Grünen sind auch die Schutzmacht der Päderasten, Pädophilen und sonstigen Perversen, siehe Daniel COHN-BENDIT als oberster GRÜNER Europas, von dem sich VdB garantiert nicht distanziert:

      http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/cohn-bendits-paedophile-aeusserungen-danys-phantasien-und-traeume-12164560.html

  42. FranzAnton
    11. Mai 2016 06:14

    Niemandem in der Regierung ist es eingefallen, gegen diese - juristisch wohl unbezweifelbare - Schlepperei vorzugehen. Und es wäre nicht die Justiz, wenn sich nicht irgendeine Rechtfertigung - a la "drohender, diese Maßnahme rechtfertigender Notstand" - hiefür finden ließe; vielleicht gibt's sogar solchen generellen Absolutionsparagraphen. Außerdem erscheint diese Schlepperei ja zum Vorteil von uns Öasterreichern passiert zu sein, weil wir weitere 300 000 Asylanten nicht unterbringen hätten können.
    Conclusio: Die meisten Ösis werden wohl sagen: "Schwamm drüber", wir haben andere Sorgen.
    Mit solchen juristischen Kinkerlitzchen läßt sich die Integrität eines Bundeskanzler - Aspiranten - und seiner Mithelfer - wohl kaum beschädigen.

    • Wyatt
      11. Mai 2016 07:55

      ........juristischen Kinkerlitzchen und "Schwamm drüber" ??? das sollen die meisten Ösis sagen ???

    • logiker2
      11. Mai 2016 12:49

      nur eine Frage: war diese Schlepperei nicht im Auftrag von Merkel und daher die Kosten von ihr zu tragen ? Der lukrative Auftrag wurde von den Wirtschaftsgenies in Regierung bzw. ÖBB gerne angenommen, also sozusagen ein Staatsgeschäft und von wem zu unterzeichnen ? (Satire aus)

  43. A.K.
    11. Mai 2016 03:47

    Dank an Dr. Unterberger für die Tagebuchnotiz „Der Schlepper als neuer Bundeskanzler?“. Es ist erfreulich, daß Dr. Unterberger es noch wagt, die Wahrheit über die aktuellen Machtmißbrauchsfälle zu äußern. Man spricht immer davon, die Aufklärung hätte - zumindest in Westeuropa - zu eigenständigem Denken geführt. Betrachtet man aber z.B. die in dieser Tagebuchnotiz beschriebenen Tatsachen, dann scheint es, daß nur mehr ganz wenige Menschen in Führungspositionen eigenständig denken können, sonst wären die jeder Logik zuwiderlaufenden Entscheidungen („rein aus dem Bauch heraus“) nie vorgekommen. Menschenfreundlichkeit ist kein Widerspruch zu logischem und gerechten Verhalten!

  44. D.F.
    11. Mai 2016 02:26

    Wenn mit dem Brunnenmord der Eisenstangen Typ gemeint wird, heute habe ich von Leuten gehört, dass es gar nicht sicher ist ob der Illegale die Frau ermordet hat...stimmt das?
    Für mich wäre aber alles andere unlogisch, es war kein Raub, es war einfach nur töten, so wie man es hald aus unzivilisierten Untermensch-Regionen kennt

    • D.F.
      11. Mai 2016 02:31

      Ps.

      Ganz egal wer als Kanzler aufgestellt wird, es wird sich nichts verbessern/verändern.
      Ohne Neuwahlen wirds wohl nixi

    • D.F.
      11. Mai 2016 02:41

      PPS.

      Was könnten wir als Bürger schon vollbringen , eine Anzeige würde von dieser linken Judikatur sowieso ins Leere führen

      Ganz lustig, auf youtube suchen
      "M8 Yer Dugs a Nazi"

      Der Youtuber hat wegen diesem Video nun Probleme mit der Polizei,angeblich wurde er sogar verhaftet.
      Wundert mich nicht,bekommt man doch in England jetzt auch schon Hausbesuche von Scotland Yard wegen "hate speech ".

  45. Rübezahl
    11. Mai 2016 01:46

    Zuerst ein Taxilenker - oder so.
    Jetzt ein Eisenbahnlenker - oder...so..

    Es ist eher ein (Un)sittenbild, das hier vor dem p.T. Publikum aufgeführt wird.
    Die roten Klauen, tief im Staatsfleisch.

    Und keiner ist nach 100 Jahren mehr in der Lage dagegen aufzustehen.
    Im Gegenteil. Er wird ein Starmanager zum Bundeskanzler gemacht.

    Apropos: Seit wann wird in Österreich alles gemanaget? Nicht mehr geführt, gelenkt oder geleitet? Ach ja. Das sind ja ganz andere Aufgaben und dadurch andere "Fähigkeiten" gefragt...





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2019 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung