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Der Fußballer und der Rassismus

Seit dem Wochenende ist Deutschland wieder in Erregung, und zwar höchste Stufe. Der AfD-Politiker Gauland hat gesagt, dass viele Deutsche den farbigen deutschen Nationalspieler Boateng zwar schätzen würden. „Aber sie wollen einen Boateng nicht als Nachbarn haben.“ Mehr hat Deutschland nicht gebraucht: So etwas wenige Tage vor der Fußball-Euro! Dagegen geht alles andere unter. (Mit nachträglicher Ergänzung)

Etwa die Tatsache, dass gleichzeitig nun schon zum dritten Mal ein AfD-Politiker Opfer eines Anschlags geworden ist. Unbekannte Täter haben die Scheibe der Geschäftsräume von Andreas Wild in Berlin-Lichtenberg eingeschlagen und rote Farbe versprüht.

Solche Lappalien konkreter Kriminalität ignoriert die Medien-Landschaft elegant. Es war ja keine Asylantenadresse das Ziel, sondern nur die eines AfD-(Unter-)Menschen. Aber Beleidigungen eines Fußballspielers kann man doch wirklich nicht ignorieren. Da muss auch die Bundeskanzlerin gleich erregt ausrücken.

Beleidigung? Nun eigentlich findet sich in dieser Aussage weit und breit keine Beleidigung, sondern eine Sach-Behauptung, welche nur die Zeitung unter die Überschrift „Beleidigung“ gerückt hat. Sachaussagen können nun stimmen oder falsch sein. Aber das interessiert die wie auf Pfiff erregte politisch korrekte Szene keine Sekunde. Endlich, so glaubt man, hat man die AfD erwischt und des Rassismus überführt. Und das noch dazu gegenüber einem Fußballer des Nationalteams, also des Heiligtums der deutschen Nation, also auch vieler AfD-Wähler.

Daher wird jetzt ein paar Tage lang – wie schon bei etlichen anderen irgendwie verdrehbaren AfD-Aussagen – die Erregungsmaschine auf vollen Touren laufen. Bis auch der letzte Journalist und Literat seinen korrekten Senf dazu gegeben hat – und bis man dann schockiert entdeckt, dass die ganze Erregung der AfD nicht schadet, sondern nützt. Die Österreicher kennen diesen Mechanismus ja schon seit 30 Jahren, wo er immer wieder gegen die FPÖ angekurbelt worden ist. Und wo er ihr jedes Mal geholfen und sie mittlerweile zur größten Partei des Landes gemacht hat.

Nun habe ich keine Ahnung, ob die Aussage des AfD-Mannes Gauland in der Sache stimmt. Ich nehme an, eher nicht. Neben einem berühmten Fußballteamspieler zu wohnen, ist ja durchaus für viele interessant, unabhängig von dessen Hautfarbe. Außerdem ist zumindest mir nichts bekannt, dass sich Boateng so aufführen würde wie etwa bisweilen der Österreicher Arnautovic, ein Weißer europäischer Abstammung.

Aber dennoch hat Gaulands Feststellung einen mehr als harten Kern. Auch wenn die Menschen zwischen Deutschland, Österreich, Brasilien und den USA bei Meinungsumfragen fast alle Fragen so beantworten werden, dass sie sicher in die Kategorie „Kein böser Rassist“ gereiht werden, so spricht ihr tatsächliches Verhalten doch eine ganz andere Sprache. Kaum ziehen ein paar schwarze Familien in ein Viertel, so kann man an den Immobilienpreisen eine negative Reaktion ablesen.

In den USA gibt es ganze einst „weiße“ Stadtteile, die einige Jahrzehnte später fast nur noch von Afroamerikanern oder Hispanics bewohnt werden. Während die Weißen anderswohin gezogen sind. Aber kaum einer von ihnen würde öffentlich die wahren Motive des Wegzugs nennen. Auch in Wien streben die noblen Gutmensch-Bezirke und die weniger guten voller Zuwanderer und FPÖ-Wähler immer weiter auseinander. Wohnungspreise sind mancherorts mehr als das doppelt so hoch wie in schlechten Gegenden (Deswegen wollen ja auch die Rathausmänner ihren Wolkenkratzer neben das Konzerthaus und nicht in die migranten-affine Donaustadt platzieren; dort verdient man ja nichts damit). In Deutschland umschreibt man dieses Phänomen des sozialen und ethnischen Auseinanderstrebens ganzer Stadtteile neuerdings im Soziologendeutsch als Gentrifizierung. Genau das ist es, was auch Gauland beschrieben hat, halt nur verständlicher.

Aber ganz sicher wird die AfD deshalb keine einzige Stimme verlieren. Die Menschen spüren die gekünstelte Überreaktion. Sie spüren, dass da wieder einmal alle Relationen in der Reaktion auf eine Sachaussage und auf echte physische Attacken verzerrt sind.

Alle anderen Parteien und erst recht deren mediale Herolde wissen hingegen jetzt mit noch größerer (Selbst-)Sicherheit: Wir sind die Guten. Zumindest bis zur nächsten Wahl.

PS: Dass Gauland geglaubt hat, er spräche mit den Journalisten (von der sonst eher seriösen FAZ) in einem nicht direkt zitablen Hintergrundgespräch, ändert nicht viel an der Sache. Es zeigt ihn höchstens als politischen Amateur, wenn er sich auf so etwas verlassen hat. Und die Meinung der Öffentlichkeit über die meisten Journalisten kann ohnedies nicht mehr schlechter werden...

Nachträgliche Ergänzung: Im Gegensatz zur Aussage Gaulands sind übrigens sehr wohl etliche jener Aussagen, die in niederländischen sozialen Netzen derzeit gegen eine schwarze TV-Moderatorin erscheinen, die jetzt in die Politik wechselt, unakzeptabel. "Heulneger" und "Affe" sind nur widerliche Beschimpfungen - egal ob sie nun der Haufarbe der Frau oder einem anderen anderen, bis Österreich noch nicht bekannt gewordenen Aspekt gelten. Aber diese üblen Exzesse sind wohl - auch - Reaktion auf die Tatsache, dass in den Niederlanden der Tugendterrorismus der Gutmenschen besonders lange und besonders intensiv getobt hat. So eskalieren sich ständige Übertreibungen beider Seiten immer tiefer nach unten.

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alle Kommentare

  1. Tausendschön (kein Partner)

    John Swinton, 1829-1901, Chefredakteur der „New York Times“, im Jahre 1880 bei seiner Verabschiedung:



    • Tausendschön (kein Partner)

      „Bis zum heutigen Tag gibt es so etwas wie eine unabhängige Presse in der Weltgeschichte nicht. Ich werde jede Woche dafür bezahlt, meine ehrliche Meinung aus der Zeitung bei der ich angestellt bin, herauszuhalten. Wenn ich meine ehrliche Meinung in einer Ausgabe meiner Zeitung veröffentlichen würde, wäre ich meine Beschäftigung innerhalb von 24 Stunden los. Es ist das Geschäft der Journalisten, die Wahrheit zu zerstören, unumwunden zu lügen, zu pervertieren, zu verleumden, die Füße des Mammons zu lecken und das Land zu verkaufen für ihr täglich Brot. Wir sind die Werkzeuge und Vasallen der reichen Männer hinter der Szene. Wir sind die Hampelmänner, sie ziehen die Fäden, und wir tanzen. Unsere Talente, unsere Möglichkeiten und unsere Leben sind das Eigentum anderer Männer. Wir sind intellektuelle Prostituierte.“

      (John Swinton, 1829-1901, Chefredakteur der „New York Times“, im Jahre 1880 bei seiner Verabschiedung)

  2. fxs (kein Partner)

    In der heutigen "Wiener Zeitung" beklagt sich deren EU-Redakteur Michaek Schmölzer darüber, dass "brave Bürger den (rechten) Gewalttätern hinter zugezogenem Vorthang applaudieren" Falls diese mstimmet, kann ja sein, dann weicht der Herr Redaktuer in gewohnter Manier der Frage aus, warum das wohl so ist.



  3. Der Realist (kein Partner)

    hierzulande haben die politisch "Überkorrekten" endlich wieder einen neuen Aufreger, in Oberösterreich ist nämlich eine Holzhütte abgebrannt, laut Medienberichten war es Brandstiftung, ob das "Experten" festgestellt haben ist mir nicht bekannt. Die guten Menschen sind jetzt natürlich geschockt und bringen ihre Betroffenheit medial penetrant zum Ausdruck. Mich interessiert das in etwa so, wie wenn in China ein Reissack umfällt.



  4. dentix07 (kein Partner)

    Man fragt sich ob man von Glück reden kann, daß die FAZ-"Reporter" und nachfolgend der Rest der Medien und Politkaste so dämlich sind!?
    Ständig (s. z.B. Amadeu-Antonio-Stiftung und Anhängsel) wird uns der Rassismus "in der Mitte der Gesellschaft" vorgepredigt und vorgeworfen!
    Und da macht Gauland (wenn er sie denn gemacht hat) eine Aussage die (von ihm sicher eher ungewollt) diese Predigten vom "Rassismus in der Mitte der Gesellschaft" ["Die Leute"!] bestätigt, und Journaille und Politdarsteller drehen ihm daraus den Vorwurf rassistisch zu sein, (facepalm) statt den Ball aufzunehmen und mit: "Seht Ihr! Selbst die AfD bestätigt den "Rassismus in ....."!" ins Tor zu dreschen!



  5. Torres (kein Partner)

    Gestern Abend bei Markus Lanz: Ein "Philosoph" hat dem "blöden Volk" die Aussage Gaulands "erklärt": Es stimme schon, dass viele Deutsche keine fremdländischen Nachbarn haben wollen. Genau das (und nichts anderes) hat Gauland festgestellt. Aber: da er das nicht kritisiert habe, sondern nur "scheinbar" neutral geäußert habe, wolle er damit ausdrücken: "Es ist o.k., dass ihr keine fremden Nachbarn haben wollt. Wir, die AfD, bewahren euch davor." Und das ist natürlich fremdenfeindlich und rassistisch. Na also, jetzt wissen wir's. Übrigens: in derselben Sendung hat ein (voll integrierter, hellhäutiger und perfekt Deutsch sprechender) Armenier bestätigt, dass viele sogar ihn als Nachbarn ablehnen



    • glockenblumen

      Gerade im Fernsehen sind die schlimmsten (ich bitte um Verzeihung für den unflätigen Ausdruck!) Propagandahuren tätig.
      Der Grund, warum ich TV aus meiner Wohnung verbannt habe!

  6. Majordomus

    Dieser Blogeintrag
    https://spoekenkiekerei.wordpress.com/2016/05/31/faz-vs-gauland-der-pulverdampf-lichtet-sich/

    beschreibt, wie es zum Artikel "Gauland beleidigt Boateng" gekommen ist. Ein Vorgang, der alles Zeug dazu hat, nach „Köln Hbf.“ der zweite Großskandal des politisch-medialen Komplexes Deutschlands zu werden.

    Auszüge aus dem Artikel:
    Vollends offenbar, dass es sich hier um eine bösartige Inszenierung der FAS handelt, wird jedoch, wenn man sich den Nachrichtenverlauf zwischen Mittwoch und Sonntag genauer anschaut: Die FAS-Redakteure haben nämlich, nachdem sie am 26. Mai ihr angebliches Zitat von Gauland generiert hatten, nichts anderes zu tun gehabt, als in ganz Deutschland Politiker und Funktionäre anzurufen und sie mit diesem vermeintlichen Satz zu konfrontieren. Die sonntägliche Skandalisierung wurde über Tage hinweg vorbereitet: Zur Drucklegung am frühen Samstagabend hatte die FAS unter Volker Zastrow (er mag die AfD nicht so, schreibt über sie: „Ihre Gier nach Gewalt ist mit Händen zu greifen.“) genügend Stimmen von Grindel (DFB), Bierhoff etc. zusammen. Ja, die Zeitung ließ sogar Nachbarn Boatengs in München befragen. Das heißt konkret: Allen möglichen Menschen wurde über Tage hinweg das angebliche Gauland-Zitat vor Veröffentlichung vorgelegt – nur ihm selbst nicht.

    Abgesehen davon:
    Diese Überschrift ist gleich mehrfach angreifbar: Beleidigung ist eine Straftat (§ 185 StGB). Eine solche jemandem unter den unter 1-7 dargestellten Umständen zu unterstellen, ist zumindest gewagt, unter Umständen selbst justiziabel. Die Zuspitzung auf diese Boulevard-Zeile zeigt auch, um was es der FAS ging: Skandalisierung um jeden Preis.

    Zu guter Letzt noch eine Anmerkung: Das, was die FAS mit Gauland gemacht hat, würde sie mit keinem anderen Bundespolitiker, Minister oder Parteivorsitzenden wagen. Niemals.

    Und das ist die wahre Botschaft dieser Posse: Liebe Dunkeldeutschen, glaubt bitte nicht, dass über Euch mit den gleichen, fairen Methoden berichtet wird wie über jene, die wie wir zum politisch-medialen Komplex, zum hellen Deutschland gehören.
    _____

    Und nun im letzten Absatz Dunkeldeutsche gegen Hofer-wählende Österreicher und Deutschland gegen Österreich austauschen - es gilt genauso.



    • Sensenmann

      Unglaublich! Kennte man die Arbeitsweise der post- oder sonstwiemarxistischen Schreibhuren nicht schon zur Genüge, man würde vor Wut explodieren.

      Die Lehre muss sein: Man mache sich rar, so wird man interessant. Interviews oder Drehgenehmigungen auf Parteitagen gibt es nur gegen Bezahlung einer Hetzgebühr von 10.000 Euro aufwärts je nach Ereignis oder Stellung des zu Befragenden. Unautorisierte oder - wie in Österreich üblich - frei erfundene Interviews werden gnadenlos rechtlich durch alle Instanzen verfolgt.
      Aufdringliche Paparazzi werden so behandelt, wie es der alte Ernst August von Hannover schon vorgemacht hat. Ein Bisserl Schadenersatz an derlei Zecken wird ja noch drinnen sein. Spätestens wenn der Dritte seine Abreibung hat, wird die Journaille schon handzahm werden und gesittet.

  7. sin

    Es könnte ja auch in Wien schon vorgekommen sein, dass ein Schwarzer bei der Wohnungssuche große Probleme hatte. Ursache: seine Hautfarbe.
    Und für die Udo Jürgens Fans: Man höre nach im Lied "Ein ehrenwertes Haus" aus dem Jahr 1974!!!



    • Patriot

      Es soll auch schon vorgekommen sein, dass Österreicher große Probleme bei der Wohnungssuche hatten. Besonders auch in Wien, wo in geförderten und von der Nachkriegsgeneration aufgebauten Gemeindebauten immer mehr Ausländer einquartiert werden.

  8. Stella

    Ich möchte überhaupt keinen Fußballer neben mir wohnen haben, weder einen weißen noch einen schwarzen - genauso wenig, wie ich einen GRÜNEN Politiker (Pilz, VdB etc.) gerne als Nachbarn hätte.

    Der Unterschied zwischen weißem und schwarzem (also einem Neger) Fußballer ist aber der: Die Verwandten oder Freunde eines weißen Fußballers würden sich nicht in der Wohnung auf Dauer einnisten, aber bei einem Schwarzen FB wäre ich mir da nicht sicher, daß es nicht bald von Clan-Mitgliedern und sonstigen dunkelhäutigen Landsleuten nur so wimmeln würde. Wenn dann einmal eine Nachbarwohnung frei würde, könnte glatt ein Mieteraustausch stattfinden. .....



  9. Bob

    Ich möchte auch gerne ein Star in dieser Runde werden wie der Erzkonservative Wertkonservative, und behaupte die ÖVP ist eine Staatstragende Batei, und der HC Strache ist ein Schlauwiener.



    • Bob

      das sollte ein Subkommentar zu Riri 15:19 sein. Jetzt steht es ziemlich blöde an der falschen Stelle.

  10. Wolfgang Bauer

    ARD & ZDF sind leider in den letzten 10 Jahren gutmenschmäßig fast schon päpstlicher als der ORF geworden. Das heißt was! Gestern zum Fall Boateng: Ein schreckliches Gesülze des "anchorman! beim ZDF. Betroffenheit bis zum Erbrechen.



  11. Zeu pater Eelioste

    "...dass sich Boateng so aufführen würde wie etwa bisweilen der Österreicher Arnautovic, ein Weißer europäischer Abstammung".

    Bitte was soll das, wie führt er sich auf?! Das war vielleicht einmal vor zehn Jahren. Wenn man über Fußball(er) schreibt, sollte man sich schon ein bisschen auskennen.



  12. franz-josef

    Wenn man mich fragt - tut aber keiner -, ich bin heilfroh, Einheimische als Nachbarn zu haben.
    Grundsätzlich.
    Differenzierend kämen etliche Wenns und Abers und somit weitere Präferenzen ins Spiel, keine Frage.

    Unerträglich ist mir aber diese wachsende mediale und bereits in den Umgang der autochthonen Bevölkerung miteinander einsickernde Eifrigkeit, alles, was nicht in den teils bereits gesetzlich vorgeschriebenen vorgefertigten Schuh paßt, brutal abzuhacken, um die von nicht mehr ganz normalen Gehirnen ersonnene Gleichmacherei gewaltsam durchzudrücken.
    Rückt demnächst der Schwarze Block zu 25.- Euro Stundenlohn aus, um die Andersmeinenden zu .....ja, was eigentlich, zu überreden, zu verprügeln, abzuholen...

    Gauland hat - oder auch nicht - gesagt, was viele Leute so sehen - oder auch nicht -, und noch vor kurzem war es möglich, nicht zwänglich eine perfekt begründete und umrissene Argumentation in einem ganz gewöhnlichen Gespräch mitzuliefern zu müssen. Ein lockeres Gespräch, eine lockere Diskussion, während der man vor sich hin reflektierend auch durchaus zu einem ganz neuen Ergebnis kommen kann, - nein, nur mehr dem von fragwürdigen Eliten verordneten Neudenk und Neusprech unterworfene ausgewählte und begründete Gedanken und Worte sind gestattet.

    Widerwärtig, diese kranke, zwanghafte Knebelung und Einschränkung der "Erlaubnis", bestimmte Worte sowie individuelle Meinungen zu äußern.



    • Undine

      @franz-josef

      Dieses widerliche politisch-korrekte linke Gesindel will uns vorschreiben, WEN unter den vielen Völkern der weiten Welt wir LIEBEN DÜRFEN und WEN NICHT.
      Es schreibt uns vor, über wen wir Böses ungestraft sagen dürfen/sollen und über wen auf gar keinen Fall, wobei es da explizite zwei Gegenpole gibt!

      Wenn ich über die einen Böses sage, werde ich ---sollte ich "Künstler" sein!---mit Lob überhäuft, sage ich hingegen über die anderen Böses, auch wenn's 100%ig zutrifft, lande ich im Gefängnis. Eine ganz einfach gestrickte Logik---ich muß nur immer gegenwärtig sein, über WEN ich mich äußere---im Guten wie im Bösen.

  13. Patriot

    Das war wieder ein erfolgreicher Feldzug des linken Establishments mit der Strategie "Divide et impera!".

    In der AfD wird gestritten, dass die Fetzen fliegen. Hier im Forum fliegen die Fetzen. Auch wenn die AfD Aufmerksamkeit bekommt, es werden wieder Zehntausende den Vorsatz fassen die AfD sicher nicht zu wählen. Das Merkel sitzt seit gestern wieder etwas fester im Sattel.

    Gut gemacht. Die politische Null Feigmann Feigmandi hat sich 7 Jahre lang mit dem Prinzip "nur ned streiten" an der Macht gehalten. Weil er die Animositäten zwischen SPÖ und ÖVP immer etwas kleiner gehalten hat als jene zwischen ÖVP und FPÖ.

    Die Provokationsstrategie in der Politik muss gut durchdacht sein. Tabus können natürlich verletzt werden, aber dann muss man handfeste Argumente im Hintergrund haben. Im Falle von "Schwarzen als Nachbarn" gibt's die aber nicht. Es mag schon sein, dass in der Realität Schwarze häufiger Drogendealer oder Unruhestifter sind, und dass viele Leute solche Nachbarn verständlicherweise nicht haben wollen, aber für einen Politiker ist dieses Problem kein Feld wo er gewinnen kann. Um überhaupt gegen die Lügenpresse anzukommen muss bei einer Sache schon sehr viel Fleisch am Knochen sein, und das ist hier nicht der Fall. Ganz im Gegensatz zum Islam, wo Müllberge an Problemen und Wahnsinnigkeiten unter dem Teppich zu finden sind.

    Wenn wir als Mitte-Rechts-Bürger gegen die linksextremistischen Machthaber gewinnen wollen, müssen wir zusammenhalten. Der Hauptfeind ist die totalitäre Ideologie des pMm Mohammed. Man sollte keine unnötigen Nebenfronten aufmachen und sich dann auch noch billig von den Linken auseinanderdividieren lassen.



    • franz-josef

      Mit großer Erleichterung lese ich Ihre Feststellungen, Patriot. Volle Zustimmung.

    • Mariahilferin

      Der Hauptfeind sind die totalitären Linken! Die Mohammed-Anhänger werden von denen seit Jahrzehnten hierher umgesiedelt, seit letzten Sommer in rasantem Tempo. Es sind die Linken, die mittels moslemischer Invasion die Länder Europas gezielt ruinieren.

  14. Leopold Franz

    Der Herr Eckart Lohse und seine Freunde bei der FAS haben den Herrn Gauland in ihrem missionarischen Feldzug für das Gute und Bessere - wie man bei uns sagt - einfahren lassen. Ich kann mir ihre lachenden, feixenden Gesichter vorstellen als sie die beabsichtigte Möglichkeit erkannten, durch die Überschrift "Gauland beleidigt Boateng" das Hintergrundgespräch zu instrumentalisieren und Herrn Gauland auf Dauer als Rassisten zu markieren.
    Dennoch wundert mich, dass das einem Profi wie Herrn Gauland passiert ist. Es ist ja seit Jahren bei fast jedem Interview der Systempresse oder des Staatsfunkes mit Proponenten der FPÖ oder der AfD die gleiche Absicht mit dem selben Ziel festzustellen - wie kann man diesen Vertretern des Bösen höchstmöglich schaden. Wie Herr Unterberger schreibt, wird das der AfD aber eher nicht schaden. Schauen wir, wie sie damit umgehen, sie haben ja jetzt mit Herrn Klonovsky auch einen Profi zur Hand.
    Beinahe hätte ich noch etwas über unseren Troll geschrieben.



  15. differenzierte Sicht

    Wenn sich sogar Petry für die Äußerung ihres Vizes entschuldigt, verstehe ich nicht, weshalb A.U. für Gauland Partei ergreift und mit so einer Aussage ein an sich betechtigtes Thema zur Diskussion stellt.



    • Erich Bauer

      (Auszug): Keine Rückendeckung bekam Gauland dagegen von AfD-Co-Chefin Frauke Petry. Sie verwies auf Erinnerungslücken ihres Stellvertreters: „Herr Gauland kann sich nicht erinnern, ob er diese Äußerung getätigt hat. Ich entschuldige mich unabhängig davon (Anm.: vorauseilend?) bei Herrn Boateng für den Eindruck, der entstanden ist.“

      Viele verstehen Petry da nicht. Der Erziehungsjournalismus geht aber immer sehr konzertiert vor. Naja, sie wird's schon noch lernen. Früchtchen Boateng als Nachbar? Mein Auto würde ich jedenfalls nicht auf der Straße stehen lassen...

      Ich nehme mal an, dass das "berechtigte Thema" der "Rassismus" sein soll? Mit der Lupe find ich da nix. Unter dem Mikroskop erscheint aber ein verzweifelt suchender "Qualitätsrassismus"...

    • differenzierte Sicht

      Nein, Herr Bauer, der Rassismus war nicht gemeint:
      "Daher wird jetzt ein paar Tage lang – wie schon bei etlichen anderen irgendwie verdrehbaren AfD-Aussagen – die Erregungsmaschine auf vollen Touren laufen. Bis auch der letzte Journalist und Literat seinen korrekten Senf dazu gegeben hat – und bis man dann schockiert entdeckt, dass die ganze Erregung der AfD nicht schadet, sondern nützt."

    • Erich Bauer

      Danke für diese Klarstellung, @differenzierte Sicht...

  16. Bob

    Ich könnte mir zB nicht vorstellen, Nachbar vom Wertkonservativen zu sein. Ständig zu glauben die Weisheit der ganzen Welt innezuhaben, und alle anderen sind Feinde und wollen nur Böses die beschimpft gehören, muß eigentlich sehr anstrengend sein.
    Alles zu glauben was heute Politiker oder Medien so tagtäglich verbreiten, ist ein grundsätzlicher Fehler unserer Zeit. Der wichtigste Weg zu eigenen Meinung ist alles zu hinterfragen, und nichts zu glauben.



    • Riese35

      An den Sozialismus haben auch immer nur deren Funktionäre geglaubt, die von diesem System gelebt haben.

    • Cotopaxi

      Andererseits ist der WK ohnedies nie zuhause, wie schaffte er sonst die Tausenden Kilometer, die er seinen Worten zufolge, monatlich (!) als Vertreter seines Eisenwarengeschäftes zurücklegt?

    • Sandwalk

      Das Problem ist, dass es zwar offiziell eine Meinungsfreiheit gibt, tatsächlich aber gibt es Meinungsterror.

      Van der Bellen-Wähler konnten offen über ihre Wahl sprechen, Hofer-Wähler nicht.
      Als ich im kleinen Kreis den Hofer raushängte, waren einige entsetzt: Aber du bist doch sonst so gescheit und zuverlässig, was ist denn los mit dir? Als dann noch meine Frau sich ebenfalls als Hofer-affin präsentierte, war es ganz aus. Um Gottes Willen, eine ganze Familie auf der schiefen Bahn!

      Das ist eine brandgefährliche Entwicklung, die es zuletzt in der DDR gab. Die eigene Meinung durfte nur hinter vorgehaltener Hand bekundet werden.

    • Bob

      Die Meinungsfreiheit (und der Waffenbesitz)ist in jedem totalitären System Feind Nr, 1. Unter Stalin war es tödlich, unter Hitler maximal im Kabarett möglich, ansonsten Ostfront oder KZ.
      Heute ist es bei uns nicht viel anders, die Folgen sind einstweilen nicht so drastisch, aber was nicht ist kann noch werden.

    • Wertkonservativer

      Na ja, das ist ja eine recht kompakte Jagdgesellschaft gegen den EINEN widerborstigen Wertkonservativen!

      Ich wundere mich nur, dass so viele kluge, gescheite und auf dem letzten Stand der Weltsicht schwebende Mitposter derart viel Zeit aufwenden, um meine bescheidenen Postings derart brutal zu zerzausen und in den Schmutz zu zerren, was mich bei meinem Aufruf pro Menschenrechte und gegen Rassismus am meisten wundert!!

      Werter @ Bob, glauben Sie mir bitte, dass ich eigentlich auch recht froh bin, nicht Ihr Nachbar zu sein! Ehrlich, ganz ehrlich!
      Und, @ Cotopaxi: ich führe kein Eisenwarengeschäft, sondern ich war und bin immer noch bin Österreich-Repräsentant großer europäischer Stahlwerke, die mich trotz meines Alters jährlich etliche Male nach Italien und England einberufen (ganz abgesehen von den vielen Kundenbesuchen im Inland). Alles klar?

      Und auch Ihnen allen Anderen, die mich für einen alten, verbohrten Trottel halten:
      viel Spaß beim weiteren Wertkonservativen-Bashing!!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Erich Bauer

      Menschen, die immer daran denken, was andere von ihnen halten, wären sehr überrascht, wenn sie wüssten, wie wenig die anderen über sie nachdenken.
      (Bertrand Russell)

    • riri

      S.g. Wertkonservativer, Gratulation, Sie sind der Star hier im Blog. Über Sie wird schon mehr geschrieben als vom Mitterlehner. Von den anderen ÖVP-Granden gar nicht zu reden.
      Aber kein Wunder, befindet sich doch das Vertriebszentrum der europäischen Stahlkonzerne am Tulbinger Kogel.
      Nur so zum Vergleich, unser genialer Baumeister Jakob Prandtauer sagte auf die Frage nach seinem Beruf: ich bin Maurer.

  17. El Capitan

    Das erste Opfer in einem Krieg ist immer die Wahrheit, heißt es.

    Wir haben einen Medienkrieg der Moralmonopolisten gegen die mutmaßlich widerwärtigen Wähler des bürgerlichen Lagers. Es wurde hier schon mehrfach angesprochen: Linke Wähler sind demnach anständig, korrekt, fortschrittlich, intelligent. Bürgerliche und rechte Wähler sind verlogen, rückständig, vertrottelt und stinken.

    Was wir seit geraumer Zeit erleben, eine Serie von Kampagnen der wahrheitselastischen Medien, ist seit dem Beginn der Völkerwanderung in einen Medienkrieg gegen das Volk umgeschlagen. Im letzten Wahlkampf wurde schließlich ein Krieg mit intellektuell tödlichen Kampfstoffen daraus.

    Kommt als nächstes der mediale Nuklearkrieg? Es sieht danach aus.

    Es wird das beste sein, Poppers "Die offene Gesellschaft und ihre Feinde" aus der Bücherwand zu ziehen und in dem Bunker zu gehen. Zurzeit haben die wahrheitselastischen Bomben ein geradezu vernichtenden Ausmaß erreicht.

    Ihr Medienleute und ihr selbstgerechten Politiker! Euer Pharisäergehabe wird unsere Demokratie noch zugrunde richten!



    • Riese35

      ********************!

      Dabei geht es nicht nur um einen medialen Krieg, sondern um einen echten Krieg. Deutschland wird gerade von den NATO-Kommandozentralen hochgerüstet und zum Aufmarschgebiet. Gegen wen, muß man sich in einem angeblich vereinten Europa fragen. Das "Vergehen" der AfD ist es, die noch immer bestehende und gerade jetzt massiv intensivierte Besetzung Deutschlands durch fremde Mächte zu hinterfragen und eine eigenständige, friedliche und partnerschaftliche Außenpolitik vor allem gegenüber Rußland anzustreben. Das ist offenbar ein politisches NoGo in einem besetzten Land mit beschränkter Souveränität. Das ist der "Sündenfall" der AfD. Alles andere ist Geschwätz.

      Gelang es den österreichischen Staatsmännern 1945 und 1955 noch, gemeinsam den jahrelangen Kampf Österreichs gegen den Nationalsozialismus hervorzuheben, mit Österreich als einzigem Land, das dabei sogar einen Bundeskanzler als Opfer zu verzeichnen hat, und damit 1955 die Freiheit und den Abzug der Besatzungsmächte zu erreichen, hat Vranitzky mit seiner sog. "Schulderklärung" vor mehr als 20 Jahren geradezu Österreichs Freiheit verscherbelt und es freiwillig einem fremden Diktat unterworfen. Für mich ist das ein Staatsverrat.

      Der große Fehler der Sowjetunion unter Gorbatschow war, nicht auf einem Abzug auch der übrigen Besatzungsmächte aus Deutschland bestanden zu haben. Damit hat er nicht nur Rußland verkauft, sondern auch Zentraleuropa. Mehr russischer Einfluß und ein Gleichgewicht der Kräfte wäre in Europa sehr wünschenswert.

    • Majordomus

      @El Capitan:
      ********************!

      @Riese35:
      Ich sehe es genauso. Und mit wachsender Besorgnis.

      Diese künstliche Aufregung um den angeblichen Boateng-Sager ist eine mediale Nebelgranate, nichts weiter.
      In den nächsten Wochen wird die Berichterstattung rund um die EM die Titelseiten beherrschen, da gilt es besonders genau hinzusehen.

    • Wyatt

      @ Riese 35
      .....Das "Vergehen" der AfD ist es, die noch immer bestehende und gerade jetzt massiv intensivierte Besetzung Deutschlands durch fremde Mächte zu hinterfragen.........

      AfD-Chefin Frauke Petry 30.05.2016 • 18:29 Uhr

      https://deutsch.rt.com/inland/38626-afd-chefin-frauke-petry-im/

  18. HDW

    Die anhaltende, entbehrliche Logorrhoe des WK lässt darauf schliessen, dass, nach seinem x-ten Schwur sich zu entferen, jemand anderer (ein jüngeres alter ego) für ihn in die Tasten schlägt!
    Aber könnte dieser jemand bitte seine dämlichen Animositätchen eher per e-mail abarbeiten und dafür hier mehr die ÖVP - Sonntagsschülergründe für seine Affenliebe zur Juncker-Brock EU, zur Unterwerfung unter den sich abzeichnenden Neobolschewismus und zur strengen Kammer des Islam darlegen?
    Nur für einen höheren Unterhaltungswert, meine ich!



    • Wertkonservativer

      @ HDW:

      Ihre "vornehme" Art lässt sich aus Ihrem Text unschwer herausfiltern.

      Ich finde es sehr eigenartig, einem anders denkenden Mitposter das demokratische Recht abzusprechen, seine Meinung - und sei sie noch so gegen den Trend gerichtet - frank und frei zu äußern!
      Das ist eine perfide Überheblichkeit, die sogar an völlig klaren Aussagen, wie ich sie heute hier niederschrieb, kein gutes Wort lässt!

      Wenn Sie meine "Logorrhoe" ansprechen, müssten Sie viele der anderen täglich Vielschreibenden hier wohl gleich negativ apostrophieren!
      Ich würde gerne wetten, wie viele der werten Mitposter hier täglich und im Durchschnitt weit mehr Buchstaben in die Tasten hauen, als ich!
      Wollen Sie es durchrechnen? Von mir aus gern: ich wär' da sicher bestenfalls im Mittelfeld!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Riese35

      In liberalen und auch konservativen Kreisen ist es eines der obersten Gebote: Behaupten und sagen muß man alles ungestraft können. Jede auch noch so dumme Meinung muß man frank und frei äußern dürfen. ABER: Man muß es begründen können.

      Letzteres scheint mir hier viel zu oft zu fehlen. Behauptungen und Meinungsäußerungen ohne Begründung sind Geschwätz und damit wertlos.

    • Wertkonservativer

      @ Riese35:

      Muss ich die von mir eingeforderte Wahrnehmung und Beachtung der Menschenrechte samt Ablehnung des Rassismus extra begründen???
      Sie verlangen Begründungen zu Selbstverständlichkeiten, die heute im Wertekanon der zivilisierten Welt fix verankert sind!
      Ich gestatte mir, das eigenartig zu finden!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Cotopaxi

      @ WertKons

      Ich glaube nicht, dass man Europa nach der beginnenden islamischen Landnahme gemeinhin weiterhin als zur zivilisierten Welt gehörend betrachten kann, und unser hochgelobter Wertekanon ist nur der Restbevölkerung ein Begriff.

    • Pennpatrik

      @WK
      "...Beachtung der Menschenrechte samt Ablehnung des Rassismus ..."

      Wenn wir die Menschenrechte einhalten würden, würde es keine Kammerzwangsmitgliedschaften geben (jeder Mensch hat das Recht sich frei zu versammeln ... niemand darf gezwungen werden, einer Organisation anzugehören ...). Kommen Sie mir aber nicht mit ... nicht so wichtig .... denn die Menschenrechte sind lt. Präambel unteilbar.
      Ebenso muss kein Staat mehr Flüchtlinge aufnehmen als er kann.
      Ebenso kommen zu uns keine Flüchtlinge, weil sie sich bereits in sicheren Drittstaaten befinden.
      Als Wirtschaftstreibender werden Sie den Satz: "pacta sunt servanda" verstehen. Wir beachten nicht nur die Menschenrechte, eine Menge von Gutmenschen möchte ihre persönlichen Menschenrechte oder das, was sie dafür halten, erfüllen.

      Zum Rassismus: Alles erstunken und erlogen, was über den AfD-Mann berichtet wurde. Lügenpresse, von Schreibhuren erfunden. Die Presse hat bis zum späten Vormittag keine Erwiderung im Online-Bereich gebracht. Sind wohl dieselben Schreibhuren.
      Unabhängig davon, dass ich keine kriminellen Nachbarn haben möchte und Boateng wäre wahrscheinlich ein solcher, wie immer die kommende Gerichtsverhandlung ausgeht. ICH möcht ihn daher NICHT zum Nachbarn.

  19. D.F.

    Fakten sind entweder richtig oder falsch , niemals aber rassistisch.

    Sollte eigentlich jeder (gute) Journalist wissen....

    Verkötertes Geschmeiss, jedes mal der gleiche Mist.



  20. Pumuckl

    Binsenweisheiten:

    ° Daß uns die GANZE Wahrheit sehr oft nicht zugänglich ist, muß uns leider bewußt sein.

    ° Wer aber, in Kenntnis einer annähernd GANZEN WAHRHEIT, wichtige Teile davon unterdrückt, und wie die Medien UNTER MISSBRAUCH IHRES INFORMATIONSMONOPOLS DIE MASSEN BEUNRUHIGT, darf der LÜGE und VOLKSVERHETZUNG bezichtigt werden.

    Eben das beanstanden A.U. und @ Helmut Oswald.

    Wenn unser lieber @ Wertkonservativer mit erhobenem Zeigefinger als moralische Instanz auftritt, und empört die Sternderln für @ Helmut Oswald beanstandet, HABEN WIR DOCH ERHEBLICHEN ERKLÄRUNGSBEDARF ! Also bitte lieber Herr Michler, das wird Ihnen doch nicht so schwer fallen!



    • Wertkonservativer

      Werter @ Pumuckl,

      mir geht es hier ums Grundsätzliche, und nicht vorrangig um das hochgejubelte Posting des @ Helmut Oswald!

      Ich will hier keine moralische Instanz darstellen, aber doch auf das, was hier in der täglichen Diskussion oft vergessen, verniedlicht oder gar niedergemacht wird:
      MENSCHENRECHT IST UNTEILBAR !
      RASSISMUS IST EINE SCHANDE !
      Das ist meine Argumentation!.
      Können Sie sich dieser anschließen?
      Bitte um gelegentliche Antwort!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Pumuckl

      @ Wertkonservativer 09:19

      Wo sehen sie heute von A. U., @ Helmut Oswald oder den Sternderlspendern Menschenrechte mißachtet und/oder den Rassismus verherrlicht?

    • Erich Bauer

      @Wertkonservativer,

      Kein Normalsterblicher braucht eine derartige Indoktrinierungs-Phraseologie.

      Wohlgemerkt, das war bewährtes Mittel im Sowjetsystem. Grenzwertige Vorstellungen werden mit nicht zu hinterfragenden "Weisheiten" zu einem Wortschwall von naiven und anmaßenden Paralogismen und einer pathologischen Sichtweise der menschlichen Realität "zusammengeprasselt". Selbstverständlich freuts die "gebildete" Schicht der Indoktrinations-Seminarleiter, wenn schlichten Seminaristen das in ihre Pipi-Langstrumpf-Welt hinaustragen.

      Mit Schwachsinn aufgepeppt, kommen dann die Seminaristen zu zusätzlichen interessanten "Schlussfolgerungen" - den gewünschten "dialektisch" basierten Trugbilder.

      Da kann man dann schon, mit "geschulter Logik" - wenn auch noch etwas verhalten, aber doch - UNMENSCHLICHKEIT in diesem Blog als "flächendeckende Meinung" messerscharf "erkennen"...

      Die EUdSSR auf dem Weg zur UdSSR 2.0. Die Bemühungen sind für jeden ersichtlich: mit normalen Menschen geht das nicht. Daher bemüht man sich betulich den "Neuen UN-Menschen" mit Erziehungsjournalismus "einzugraben"... Es wirkt, wie man sieht.

    • Wertkonservativer

      So, liebe Leute,

      habt bitte Verständnis dafür, wenn ich zu diesem Thema ab sofort schweige!

      Spätestens nach dem Vergleich @ Erich Bauers, der mich in die Nähe sowjetischer Indoktrinierungs-Phraseologie rückt, fehlen mir - und das ist bekanntermaßen selten - einfach die Worte!
      Schimpft weiter über die Lügenpresse, die grauslichen und falschen Journalisten, und freut Euch, dass Ihr täglich derart viel Negatives über diese, über unsere Politiker und über die vielen Unzukömmlichkeiten unseres Gemeinwesens schimpfen könnt!
      Den neugewählten Bundespräsidenten werdet Ihr ja wohl gleich miteinschließen, oder?

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Erich Bauer

      Der neugewählte Bundespräsident ist der oberste Sowjet 2.0 und der oberste Indoktrinierungs-Seminarleiter für 50,3%. im Seminaristen-Graben... :-)

    • Pennpatrik

      @WK
      Der sogenannte RASSISMUS hat sich inzwischen als Konstrukt der Lügenpresse herausgestellt. DAZU sollten Sie sich jetzt aber doch äußern ...

    • Wertkonservativer

      @ Pennpatrik:

      nur weil Sie mich fragen, eine klare Antwort:

      Rassismus ist so alt wie die Menschheit; da können weder Sie, noch ich , noch andere dazu etwas Neues bringen! Und "die Lügenpresse wohl auch nicht!!!

      Ihre Replik finde ich - gelinde gesagt - für unpassend und dem Sinne nach falsch!

  21. Josef Maierhofer

    Das hat schon fast nichts mehr mit Presse und Medien zu tun, sondern eher mit ansatzweisen in Richtung Pogrome tendierenden hetzerischen ideologischen (Mainstream) Taten gegen die AfD in Deutschland zu tun.

    Jeder Journalist erhält heute seine 'Belohnung', wie viele 'Feinde des Mainstreams' er erledigt hat, ohne zu merken, dass er selbst dann dabei nicht gut da steht oder nicht mehr gut ankommt oder eben das Gegenteil von dem bewirkt, was er eigentlich bewirken wollte, nämlich die 'Vernichtung des Klassenfeindes'. Hauptsache er hat der Ideologie (= Idiotie) gedient und gehört, wie von Dr. Unterberger geschrieben, 'zu den Guten'.

    Noch was aber wird von diesen linearen, halbwahren bis lügnerischen Berufsjournalisten übersehen, nämlich sie erkennen weder Gefahren, wollen sie aus Ideologiegründen nicht sehen, noch die Wahrheit, oder sind ohnehin Teil des für Europa verderblichen Systems.

    Dazu Fakten:

    https://www.facebook.com/gds.blog/videos/1691941231070666/ #sthash.ErXDRroR.dpuf



  22. Tegernseer

    Dr. Unterberger: ******************************************************************************************************************************************************************************************************



  23. Majordomus

    Abgesehen davon, dass die Boateng-Beleidigung nach momentanem Wissensstand von irgendwelchen Systemschreiberlingen frei erfunden wurde, mag es tatsächlich Menschen geben, zum Beispiel im noblen Berliner Villenviertel Wilmersdorf, die keine solchen Nachbarn haben wollen:

    _____
    Autospiegel-Affäre: Kevin-Prince Boateng und Patrick Ebert haben Mitte Juni einen Gerichtstermin.

    Rache für das WM-Aus von Michael Ballack? Eine Amtsrichterin will Treter Kevin-Prince Boateng (23) in Berlin als Angeklagten vor Gericht zitieren, während in Südafrika die Fußball-Weltmeisterschaft läuft!

    Die Richterin heißt Corinna Kunde (28) und stammt aus Sachsen – wie der verletzte Kapitän der deutschen Fußball-Nationalmannschaft, Michael Ballack.

    Am 14. Juni findet bei ihr im Amtsgericht Tiergarten der Prozess gegen Patrick Ebert (23) statt. Sie will dafür sorgen, dass an diesem Tag auch Kevin-Prince Boateng vor ihr auf der Anklagebank sitzt.

    Beide Fußballer sollen im März 2009 nachts in der Wilmersdorfer Brandenburgischen Straße zwölf Autos und einen Roller demoliert haben („Autospiegel-Affäre“). Sie weigern sich, 56.000 Euro (Boateng) sowie 50.000 Euro (Ebert) Strafe zu zahlen. Zeugen wollen die beiden Fußballer aber bei der Sachbeschädigung beobachtet haben, deshalb jetzt der Prozess.
    _____

    Beide Fußballer haben die Strafe bezahlt.

    Mit Rassismus hat das nichts zu tun. Ebert ist ein gebürtiger Potsdamer.



  24. Pennpatrik

    Eine Fälschung.
    Tja, Schreibhuren in der Lügenpresse.
    Auch die Nowak'sche LügenPRESSE hält an der ursprünglichen Version fest.



  25. Sensenmann

    Offenbar wieder eine Aktion der Lügenpresse. Der ganze Affenzirkus der post- oder sonstwiemarxistischen Schreibhuren geht wieder auf Tournee. Die kleinlaute Entgegnung, daß das so nie gesagt wurde, kommt dann irgendwo auf Seite 17 in den diversen Käseblättern.
    Die FAZ ist eines der Flaggschiffe der bundesdeutschen Lügenpresse. Verliert aber von Jahr zu Jahr rund 12% ihrer Leser, das ist der Journaille aber nicht genug. Nein, es muss noch schlimmer kommen. Wie beim Spiegel, wo rund 150 von derzeit 727 Stellen bis 2017 wegfallen, weil der wirtschaftliche Erfolg gedruckter Systemlügen nicht so prickelnd ist.
    Und so lügen sie weiter bis zum Untergang.



  26. Erich Bauer

    Wenn jemand ständig "Weiße Mäuse" in seiner Umgebung wahrnimmt, so ist das bereits ein ernstes Vorzeichen eines pathologischen Zustandes.

    Wenn jemand hinter jedem Busch eine RASSISTEN/NAZI/FASCHIST - LEIBHAFTIG – „sieht"... so ist das ein politpsychopathisches Krankheitsbild. Und dieses Krankheitsbild zeigt sich dieser bedauernswerten Person in jedem Spiegel... Naturgemäß sind solche Personen beim Anblick der eigenen „Schwarzen“ Seele darüber verschreckt und je nach fortgeschrittenem Stadium, völlig aus dem Häuschen: „NEIN! Das bin ich nicht. Das ist ein ANDERER!“ In der Psychologie ist das ein längst erkanntes Phänomen.

    Die Bobo- und „QualitätsRASSISTEN werden es nie verstehen. Was DIE brauchen ist das frühe 20. Jahrhundert. Da war die Welt noch in Links/Rechts-Marschordnung. Die verzweifelten Aufrufe, " Edelmenschen/ Schwarmgeister aller Völker vereinigt euch in der EU!", werden bald schon unerbittlich/ gnadenlos im Walhalla von TRIER verhallen.

    Die "Mauer" wird auch dort über Nacht fallen... Das birgt dann Heilungschancen für die Bobo- und „QualitätsRASSISTEN – allerdings nur mit guten Therapeuten.



    • Pennpatrik

      Wollen wir uns nicht die Zeit nehmen, das verharmlosende und von den Sozialisten nach dem Krieg erfundene Wort "NAZI" nicht mehr zu verwenden und stattdessen das ehrliche "Nationalsozialisten" wieder einführen?
      Damit die nachgeborenen Sozialisten mit der Nase daraufgestossen werden, dass es sich um die umbenannte Deutsche Arbeiter Partei (DAP), eine sozialistische Partei, handelt.

    • Erich Bauer

      Das wirkt dort, wo es wirken soll, überhaupt nicht. Das ist nicht einmal eine "Erste-Hilfe"-Therapie.

  27. Politicus1

    Die WELT zitiert Gauland:
    "Dabei mag das Zitat von der Nachbarschaft gefallen sein." Er habe dem keine Bedeutung beigemessen, da das Gespräch nicht zur Veröffentlichung bestimmt gewesen sei."



    • werauchimmer

      Wenn schon, dann aber erschöpfend zitieren, wie folgt:

      Er, Gauland, kann heute nicht mehr sagen, wer zuerst den Namen Boateng in den Mund genommen hat. »Ich bilde mir ein, es war einer der beiden FAZ-Redakteure, da mir der Name wie auch der Fußballsport weitgehend fremd sind. Dabei mag das Zitat von der Nachbarschaft gefallen sein. Ich habe dem keine Bedeutung beigemessen, da das Gespräch nicht zur Veröffentlichung bestimmt war.«

      Gauland selbst hat »an keiner Stelle ein Werturteil über Jérôme Boateng abgegeben, den ich bis dato gar nicht kannte.« Erst durch die Überschrift habe die ansonsten richtigen Aussagen den Dreh ins Fremdenfeindliche, Rassistische bekommen. »Dabei ging es mir nur um eine Beschreibung von Gefühlen, die wir alle überall in unserer Nachbarschaft wahrnehmen und die sich nicht dadurch vermindern, dass wir sie heuchlerisch nicht zur Kenntnis nehmen.«

      Streng genommen habe Gauland nicht Herrn Boateng beleidigen wollen, sondern diejenigen kritisiert, die vielleicht nicht in seiner Nachbarschaft leben wollen, wenn er nicht ein berühmter Fußballstar wäre.


      Quelle:
      http://www.freiewelt.net/nachricht/angebliche-tonbandaufnahme-der-fas-ploetzlich-nicht-mehr-existent-10067136/

  28. Brockhaus

    Ehrlich gesagt, ich möchte auch nicht neben dem einen oder anderen Politiker wohnen. Bin ich deswegen ein "Politischer Rassist" ?



    • Politicus1

      Gauland hat das aber eben nicht gesagt.
      Er hat nicht gesagt, dass alle Klose oder den Lahm lieben, aber nicht neben denen wohnen möchten.
      Bemerken Sie den Unterschied nicht?

    • Pennpatrik

      @politicus1
      Hat er auch nicht gesagt. Es ist eine Fälschung der Schreibhuren der Lügenpresse.
      Dumm gelaufen aber typisch.

  29. Politicus1

    Man kann es hin- und her drehen, wie man will.
    Herr Gauland hat eine trottelhafte Aussage gemacht und selbstverständlich ist sie rassistischen Inhalts.
    Es tut mir leid, aber auch der Vergleich mit fallenden Grundstückspreisen beim Zuzug Schwarzer in exklusive weiße Viertel in den USA entschuldigt Herrn Gauland in keiner Weise.



    • Riese35

      Woher wissen Sie, welche Aussage Gauland gemacht hat?

      Ich kenne leider nur das, was die Medien darüber schreiben. Ich kann mich noch gut erinnern, was die Medien über Eva Herman "berichtet" und geschrieben haben, über ihre "Aussage" bei Kerner. In diesem Fall habe ich aber die Videoaufnahme selbst gesehen, und aus der geht eindeutig hervor, daß Eva Herman genau das Gegenteil von dem gesagt hat, was ihr Senta Berger und die Medien unterstellen. Seither glaube ich den Medien diesbezüglich gar nichts mehr. Mag es stimmen oder nicht, das Vertrauen ist weg.

    • Politicus1

      Gauland selbst streitet die Aussage nicht ab.
      Er rechtfertigt sich damit, dass sie "off records" (also nicht zur Veröffentlichung bestimmt) gemacht wurde.
      Das mag zwar journalistisch unethisch sein, macht den rassistischen Inhalt des Ausspruchs aber nicht ungeschehen.

    • Pennpatrik

      Wenn er es so wie zitiert gesagt hat, ist die Aussage eindeutig, dass niemand neben Migranten leben will.
      Was natürlich richtig ist.
      Der Name des Fußballers wurde als Synonym verwendet, da im Plural angegeben.
      Doch, ja, langsam sollten wir wieder eine Sprache verwenden, die die Linke aufheulen lässt! Ich habe es so satt, mir vom linken Gesindel vorschreiben zu lassen, was ich denken und wie ich sprechen muss.

    • glockenblumen

      @ Pennpatrik

      voll d'accord!!!

    • Sensenmann

      @Politicus 1
      Oh weh! Reingefallen auf die Lügenpresse.
      Warnhinweis: Das Lesen dieser Machwerke kann das Urteilsvermögen trüben. Haben Sie etwa auch schon die Zensurschere im Kopf, die auf andressierte Schlüsselwörter hin zu schnippeln beginnt?

      Ich nehme mittlerweile zuerst an, daß eine Meldung der Systempresse gelogen ist. Dann kann ich mich freuen, wenn sie sich als wahr herausstellt.
      Die umgekehrte Annahme jedoch frustriert auf Dauer.

  30. otti

    eine winzige ergänzung zu: "..neben einen berühmten fußballspieler zu wohnen..." ist mir sicher und ihnen allen vermutlich finanziell sowieso nicht so leicht möglich !

    und man soll gar nicht glauben, wie dünn eine luftballonhaut sein kann, um trotzdem so unglaublich riesig aufblasbar zu sein.



  31. Wertkonservativer

    Meine persönliche Meinung:

    JEDE Art von Rassismus ist im Wortsinn
    UNMENSCHLICH!
    Die morgendlichen inzwischen elf Dreiersterne für @ Helmut Oswald lassen darauf schließen, dass man hier flächendeckend anderer Meinung ist!

    Traurig, sehr traurig!!!!

    (mail to: gerhard@michler.at)



    • Erich Bauer

      Sind ma noch a bissl schlaftrunken... Hast du den Artikel von @Helmut Oswald gelesen?

    • Wertkonservativer

      @ Erich Bauer:

      Ja, habe ich; ändert jedoch überhaupt nichts an meiner Meinung!!

    • Cotopaxi

      Jo, der Neid is a Hund.

    • Erich Bauer

      "Qualitätsrassismus":

      http://www.freiewelt.net/nachricht/fas-versucht-afd-vize-gauland-zu-diskreditieren-10067118/

      Eine angebliche Tonbandaufnahme, auf der zu hören sein soll, wie Gauland Boateng beleidigt habe, stellt sich in der Zwischenzeit als bewusste Falschmeldung heraus. Der entsprechende Journalist hat zugegeben, dass eine solche Aufnahme nicht existiert. Eine durchschaubare Schmutzkampagne eines »deutschen Qualitätsmediums«.

    • Wertkonservativer

      @ Cotopaxi

      Bescheidene Frage: was hat mein Statement mit Neid zu tun?
      Erhellen Sie mich bitte, werter Posterkollege!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Cotopaxi

      @ WK

      Heute dürfte wirklich nicht Ihr Tag sein, so neben der Spur waren Sie selten.

      Erhellen Sie uns bitte zuvörderst, was Helmut Oswalds Beitrag mit Rassismus zu tun hat?

    • Riese35

      JEDE Art von Sozialismus ist im Wortsinn
      UNMENSCHLICH!

    • Wertkonservativer

      @ Riese35:

      Da sind Sie aber jetzt wehr stolz drauf, oder?

      @ Cotopaxi:
      Die Replik des Herrn @ Helmut Oswald war gar nicht vorrangig das Ziel der meinigen, sondern eher die schnellschussartige zahlreiche Sternderlvergabe zugunsten des recht fragwürdigen und gar nicht lustigen "Witzes", den Genannter im Zusammenhang mit der vom Blogmaster angezogenen Rassismus-Debatte losgelassen hatte!

      So ist mein Posting in diesem Zusammenhang zu verstehen; Herr Oswald spielt da eigentlich nur eine Nebenrolle!!
      Verstandevous? Danke!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Pennpatrik

      Der Witz ist gut, weil typisch für die Lügenpresse. Ich weiss nicht, wo Sie da ein Problem sehen.
      Ich kannte ihn schon seit Jahrzehnten mit dem Papst. Mit dem jetzigen könnte er allerdings ernst genommen werden, daher brauchen wir die Bischofsvariante ;-).

      Ich habe ihm jetzt auch aufgrund dieser Diskussion ein Sternderl - Nein - drei gegeben.

    • Karl Knaller

      Die Progression der Senilität des Michler.Vatterl ist schön langsam wirklich besorgniserregend!

    • Cotopaxi

      Vielleicht ist er schon ganz wurlert, denn morgen gibt es Geld aufs Pensionskonto?

    • Eva

      @Karl Knaller

      Aber die heitere Note daran ist auch nicht zu verachten! ;-)

    • Wertkonservativer

      Liebe Vorredner,

      was ficht Euch wirklich an, zu fast jedem Statement von meiner Seite derart viele und oft recht herabwürdigende Stellungnahmen abzugeben?

      Wäre es nicht viel klüger, mich einfach zu übersehen und zu überhören?
      Langsam komme ich nämlich zum Schluss, dass Ihr eigentlich am Reibebaum
      "Wertkonservativer" lediglich Euren Frust und Eure Wut auf die angeblich so katastrophalen Umstände hier, in Europa und in der Welt abzureagieren können glaubt!
      Und weil ich eben - ziemlich allein hier - manches anders sehe, als der Blog-Mainstream, bekomme ich's nun fast täglich knüppeldick!
      Dass ich hier allerdings wegen meines Eintretens für die Wahrung der Menschenrechte und gegen jeden Rassismus derart angefeindet und lächerlich gemacht werde, lässt doch irgendwie tief blicken!!
      Das war's dann!

      (mail to: gerhard@michler.at)
      Sucht Euch - bitte sehr - schön langsam einen anderen Reibebaum!

    • Cotopaxi

      @ WerKo

      Die Nominierung für den ZARA-Menschenrechtspreis ist Ihnen nicht mehr zu nehmen.

  32. Helmut Oswald

    Der Bischof von Schweden besucht zum ersten Mal in seinem Leben New York. Als er an der Pier im Hafen aus dem Schiff steigt fragt ihn ein Journalist, was er denn zu den vielen Nachtclubs in New York sagt. Überrascht antwortet der Bischof auf die Frage: Ja gibt es denn Nachtklubs in New York? Nächsten Morgen titelt die Zeitung: Die erste Frage des eben erst in New York eingetroffenen Bischofs von Schweden lautete: Wo gibt es denn Nachtclubs in New York?

    Lügenpresse und gekaufte Nachrichtenhuren bei der Arbeit. Tagtäglich. Nichts Neues, oder besser gesagt, Im Westen nichts Neues. Erst wenn ihr die letzte Wahrheit auch noch verdreht habt werdet ihr bemerken, daß Eure Lügen niemanden mehr interessieren. STeckt EUch den geschriebenen Dreck sonstwo hin. Wir besorgen uns das Wissen um die Geschehnisse woanders.



    • Wyatt

      Die »FAS« hat einen Satz aus einem Interview mit Alexander Gauland aus dem Zusammenhang gerissen, um ihm Fremdenfeindlichkeit zu unterstellen. Gauland hat den Vorwurf zurückgewiesen, den Fußball-Nationalspieler Jerome Boateng fremdenfeindlich beleidigt zu haben.

      http://www.freiewelt.net/





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