Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen



Wie die U-Bahn Faymann retten soll

Lesezeit: 1:30

Eigentlich haben sie mir die Nachricht schon viermal verkauft, dass irgendwann im nächsten Jahrzehnt die U2 um ein paar Stationen verlängert werden und dass eine U5 kommen soll (die fast nur aus einem Teil der bisherigen U2 besteht). Neu ist an dieser Nachricht gar nichts.

Außer einem Faktor: In der SPÖ herrscht Feuer vom Keller bis zum Dach. Der ideologische und der Gewerkschafts-Flügel bekämpfen einander bis aufs Blut. Immer mehr Genossen entdecken aber auch, was viele andere Österreicher freilich schon seit Jahren wissen: Mit Werner Faymann als Bundeskanzler fahren wir voll gegen die Mauer. Der andere Teil der Partei will freilich weiterhin nichts davon wissen. Er fürchtet nicht ganz ohne Grund, dass dann wohl nicht eine vernünftige Lösung kommt, sondern dass bei einem Obmannwechsel der linksradikale Flügel erst recht Schaden anrichten wird. Dieser andere Teil richtet wieder den Parteilinken, die sich insbesondere um die Familie Wehsely formieren, öffentliche Rücktrittsaufforderungen aus.

Aber in einem sind sie, ist die Wiener SPÖ noch immer ganz gut (immerhin werden ja Heerscharen an Spin-Doctoren beschäftigt, damit sie das gut machen): Sie zaubert zur gezielten Ablenkung blitzschnell ein anderes Thema in den Vordergrund. Und sei es halt wieder einmal die alte U-Bahn-Story, wenns schon sonst nichts Neues gibt.

 

einen Kommentar schreiben
Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    29. April 2016 07:34

    Da droht für Österreich die Gefahr daß der linksextreme, nikotinsüchtige Alexander Van der Bellen als Bundespräsident in die Hofburg einzieht, und wir sollen darüber diskutieren, ob sich Werner Faymann als Kanzler mit dem Thema U5 über die Legislaturperiode rettet.

    Gemessen an dieser Gefahr kann es uns doch völlig wurscht sein, ob Werner Faymann oder ein anderer SPÖ-Parteisoldat am Ballhausplatz seine Befehle ausführt.

    Rudolf Hundstorfers Absturz bei der Wahl war doch vorhersehbar. Ihm fehlte eben jegliches Charisma. Man kann Faymann Vieles vorwerfen, aber Hundstorfers Wahlpleite zu allerletzt.

    Wir sollten nicht vergessen und gebührend gewichten, daß es Peter Pilz war, der den typischen 68er Professor 1992 zum grünen Rechnungshofkandidaten und 1997
    zum grünen Bundessprecher emporlobte.

    FÜR DIE GESELLSCHAFTSVERÄNDERNDEN ZIELE DES INTERNATIONALEN SOZIALISMUS IST WERNER FAYMANN, GEMESSEN AN ALEXANDER VAN DER BELLEN, FAST BEDEUTUNGSLOS !


    Ausnahmslos alle Systemmedien verkünden eine Bedrohung ganz Europas durch einen blauen Bundespräsidenten.

    Ich sehe Professor Van der Bellen als Präsident, für Österreich und ganz Europa, in seiner politischen Wirkmöglichkeit auf Augenhöhe mit DANIEL COHN BENDIT UND JOSCHKA FISCHER. Ein sehr bedrohliches Signal !

    Der Verhinderung dieser Gefahr sollte unser ganzes Streben gelten.

  2. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    29. April 2016 08:20

    Es ist zu spät.

    Die Farbe der Strumpfbänder von Conchita, die U7 auf den Kahlenberg, Gymnasium für alle, Doktortitel für alle, alles täglich für alle .... nichts geht mehr.

    Die Menschen haben die Schnauze voll bis oben hin. Sie verdienen jedes Jahr ein wenig mehr, das ihnen der Staat sofort wieder weg nimmt, die Arbeitsplätze wackeln immer mehr, die weiblichen Teenager können sich nur noch mit bodyguards in Schwimmbäder trauen usw.

    Das alles und noch viel mehr lässt sich nicht mehr reparieren. Da hilft kein ORF, kein News, kein Österreich, kein Falter, kein heute.

    Werner muss wieder in die Taxibranche. Die Show ist vorbei. Wir werden uns mit Grauen daran erinnern.

  3. Ausgezeichneter KommentatorLeopold Franz
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    29. April 2016 11:23

    Nicht direkt zum Thema passend, wie angekündigt ein Bericht über eine Fahrt mit der U6 diese Woche, zwischen 09:00 und 10:00 Uhr:
    Auf der U4-Strecke zur Station Spittelau ist der Waggon schütter besetzt, an die 80% Einheimische, ein blasser etwa 16-Jähriger, der den Eindruck eines Schülers aus der Mittelschicht vermittelt, taumelt mit abwesendem Blick durch den Waggon.
    Dann die U6 Richtung Siebenhirten. Der Waggon ist beinahe halbvoll, ca ein Drittel der Fahrgäste haben einen erkennbar migrantischen Hintergrund. Bis zum Westbahnhof wird der Waggon ziemlich voll, der Anteil an Migranten steigt über die Hälfte an. Beim AKH steigen zwei bleiche offensichtlich Süchtige zu, die ich dann aus den Augen verliere.
    Bei der Station Alser Straße stehen am gegenüberliegenden Bahnsteig vier kleingewachsene, schlanke Mohren mit wachem Blick. In der Station Thaliastraße steige ich aus und gehe die Stiege hinunter. In den Rundbögen stehen fünf etwas größer als die Vorherigen gewachsene, untersetzte Mohren, alle wachsam, teilweise miteinander scherzend. Drei sind an den Ausgängen aufgestellt, offensichtlich als Aufpasser. Draußen am Gehsteig passen drei weitere auf.
    Ich fahre weiter bis zur Station Längenfeldgasse und von dort zurück. Wieder in der Station Alser Straße steigen alle Mohren, sich dauernd umblickend, in den hinteren Nachbarwaggon ein. Es ist mir nicht möglich, zu erkennen , ob gedealt wird, ich nehme es an.
    Zusammenfassend kann ich nichts Spektakuläres berichten, es tut mir leid, falls ich Sie gelangweilt haben sollte. Die schwarzen Drogenhändler scheinen jedenfalls gut organisiert zu sein.

  4. Ausgezeichneter KommentatorBob
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    29. April 2016 08:45

    Nur um Ing. Norbert Hofer zu verhindern, der immerhin 3. Nationalratspräsident ist, reiben sich die roten Prolos gegenseitig auf. Ich wünsche fröhliches inplotieren, und den Grüningen keinen Erfolg mit dem Nikotinbomber.

  5. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    29. April 2016 08:35

    Dieser U5 Bau ist der Gipfell der Blödheit an Stadtplanung! Wenn man schon eine Verbindung zum Matzleinsdorfer Platz will, geht das für einen Bruchteil der Kosten über die ohnedies geplant gewesene Strecke entlang des Gaudenzdorfer- und Margaretengürtels. (Dann könnte man auch endlich eine U-Bahn haben, die auch zum Zentralbahnhof führt.) Da die U6 eh eine bessere Straßenbahn ist, bleiben auch die Umbauarbeiten in den vorhandenen UStrab-Tunneln im Rahmen.
    9 Kilometer U-Bahn, keine Anbindung an das übergeordnete Netz durch 2-Systemzüge wie in anderen Metropolen üblich, das ganze für Unsummen und bis 2023!

    Ja, wenn Sozis planen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorWolfgang Bauer
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    29. April 2016 09:27

    Man muss den Pharisäer Bellen stellen

  7. Ausgezeichneter KommentatorWyatt
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    29. April 2016 07:13

    ..........wenns schon sonst nichts Neues gibt.

    und das Wetter, äh' Klima? - "der kälteste April seit 1984 mit Minus 4 Grad Morgentemperatur!"

    Wären da nicht die Österreicher wenigstens als brave Klimaschützer zu belobigen, oder ist es woanders auch so kalt?

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorRoland Garros
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    29. April 2016 17:48

    S.g. Herr Unterberger, ich bin schon gespannt über ihren Kommentar zum "Grissiwaschi" (es darf geklaut werden) Endorsement von Van der Bellen durch durch unsere allerliebste Linke im "Liberalenpelz".

    Auch mit ihren anderen Bemerkungen, dass sie gegen bunkern und für eine "gemeinsame Lösung" sei, hat sie die Maske nun endlich fallen gelassen.

    Wir alle wissen was mit dieser gemeinsamen Lösung gemeint ist, nämlich mehr EU Utopie wie sie auch der NEOS Guru predigt.

    Wer und worum in dieser Person jemals "Talent" gesehen hat, ist mir ein Rätsel.


alle Kommentare

  1. OZ (kein Partner)
    09. Mai 2016 16:56

    Für die U5 steht schon fest: die Produktionsfirma der Züge, der Plan zu führerlosem Betrieb, zu automatischen Bahnsteigabgrenzungen, eine Streckenplanung für eine Station, Bilder von den Stationen, die Betriebsfarbe - was will man mehr ?
    Virtuell kann man jetzt schon U5-Bahnfahren. Zu bauen braucht man sie gar nicht mehr - der reale Sozialismus in Wien !

  2. Torres (kein Partner)
    01. Mai 2016 10:51

    Die U-Bahn-Story wirkt (wenn überhaupt) allerdings nur in Wien. Möglicherweise ist sie sogar kontraproduktiv, wenn sich die Menschen in vielen Regionen Österreichs, wo es auch jede Menge Verkehrsdefizite gibt, dann ärgern, dass für Wien Geld da ist, für andere Bundesländer aber nicht.

    • Riese35
      02. Mai 2016 08:53

      Die U-Bahn-Story reißt nicht einmal in Wien jemanden, der öffentlich unterwegs ist, von den Socken. Mit enormem finanziellen Aufwand wird ein noch bestehendes Netz zerissen, um 2 U-Bahnstationen im Niemandsland eröffnen zu können. Für die Beförderungsfälle bedeutet das noch öfter umsteigen. Sinnvolle Verbindungen entstehen dadurch jedenfalls nicht.

      Die jetzige U2 wird zerrissen. Die künftige U5 Karlsplatz - AKH (- Elterleinplatz) wird gerade einmal ein paar Stationen haben. Vom Karlsplatz wird man ohne Umsteigen nicht mehr zum Schottentor kommen. Das sind zwei sehr wichtige Umsteigeknoten. Und die U2-Neubaustrecke, die den 13er ersetzen soll, wird dasselbe Problem haben wie einst die Doppeldeckerautobusse: auf diesem Streckenabschnitt sind überwiegend Kurzstreckenfahrgäste unterweges, die deswegen bereits einst nicht ins Oberdeck aufgestiegen sind, und für die sich die langen Anmarschwege zu den unterirdischen U2-Stationen ebensowenig für eine Fahrstrecke von ein bis zwei U-Bahnstationen rechnen werden. Die wären alle mit effizienten Straßenbahnverbindungen auf eigenen Gleiskörpern mit automatischer Freischaltung der Signale wesentlich besser bedient.

      Die Tagespresse hat das vor einiger Zeit bereits gut auf den Punkt gebracht:
      http://dietagespresse.com/linienfuehrung-fixiert-u5-wird-spiralfoermig/

      Das war aber in Wien nie anders. Bereits Anfang der 70er-Jahre des 19. Jahrhunderts hat man die Verbindungsbahn mit den Haltestellen Favoriten und Arsenal an den großen Endbahnhöfen der Süd- und Ostbahn vorbeigebaut, genau so wie 100 Jahre später dann die U1.

  3. Roland Garros (kein Partner)
    29. April 2016 17:48

    S.g. Herr Unterberger, ich bin schon gespannt über ihren Kommentar zum "Grissiwaschi" (es darf geklaut werden) Endorsement von Van der Bellen durch durch unsere allerliebste Linke im "Liberalenpelz".

    Auch mit ihren anderen Bemerkungen, dass sie gegen bunkern und für eine "gemeinsame Lösung" sei, hat sie die Maske nun endlich fallen gelassen.

    Wir alle wissen was mit dieser gemeinsamen Lösung gemeint ist, nämlich mehr EU Utopie wie sie auch der NEOS Guru predigt.

    Wer und worum in dieser Person jemals "Talent" gesehen hat, ist mir ein Rätsel.

    • franz-josef
      29. April 2016 22:27

      Hab mich sehr gewundert, wer die Frau Griss ins Rennen geschickt und finanziert hat.

  4. Rosi
    29. April 2016 14:59

    Weiß nicht - das Thema U-Bahn Ausbau holt doch wahrlich keinen Hund hinter'm Ofen hervor ... interessiert das irgendwen?

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  5. Undine
    29. April 2016 11:28

    OT---aber ob dieser GRÜNE Original-"Tiroler" AHMET DEMIR dem Van der Bellen mit diesem abgesonderten Schwachsinn einen guten Dienst erwiesen hat? Ich hoffe, das Gegenteil ist der Fall:

    "Grüner vergleicht Frauenrechte in Österreich mit jenen in muslimischen Ländern"

    https://www.unzensuriert.at/content/0020634-Gruener-vergleicht-Frauenrechte-Oesterreich-mit-jenen-muslimischen-Laendern?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Nach dieser Gemeinheit dieses GRÜN-POLITIKERS mit türkischen Wurzeln müßten die TIROLER geschlossen HOFER WÄHLEN!

  6. Leopold Franz
    29. April 2016 11:23

    Nicht direkt zum Thema passend, wie angekündigt ein Bericht über eine Fahrt mit der U6 diese Woche, zwischen 09:00 und 10:00 Uhr:
    Auf der U4-Strecke zur Station Spittelau ist der Waggon schütter besetzt, an die 80% Einheimische, ein blasser etwa 16-Jähriger, der den Eindruck eines Schülers aus der Mittelschicht vermittelt, taumelt mit abwesendem Blick durch den Waggon.
    Dann die U6 Richtung Siebenhirten. Der Waggon ist beinahe halbvoll, ca ein Drittel der Fahrgäste haben einen erkennbar migrantischen Hintergrund. Bis zum Westbahnhof wird der Waggon ziemlich voll, der Anteil an Migranten steigt über die Hälfte an. Beim AKH steigen zwei bleiche offensichtlich Süchtige zu, die ich dann aus den Augen verliere.
    Bei der Station Alser Straße stehen am gegenüberliegenden Bahnsteig vier kleingewachsene, schlanke Mohren mit wachem Blick. In der Station Thaliastraße steige ich aus und gehe die Stiege hinunter. In den Rundbögen stehen fünf etwas größer als die Vorherigen gewachsene, untersetzte Mohren, alle wachsam, teilweise miteinander scherzend. Drei sind an den Ausgängen aufgestellt, offensichtlich als Aufpasser. Draußen am Gehsteig passen drei weitere auf.
    Ich fahre weiter bis zur Station Längenfeldgasse und von dort zurück. Wieder in der Station Alser Straße steigen alle Mohren, sich dauernd umblickend, in den hinteren Nachbarwaggon ein. Es ist mir nicht möglich, zu erkennen , ob gedealt wird, ich nehme es an.
    Zusammenfassend kann ich nichts Spektakuläres berichten, es tut mir leid, falls ich Sie gelangweilt haben sollte. Die schwarzen Drogenhändler scheinen jedenfalls gut organisiert zu sein.

    • Undine
      29. April 2016 11:33

      @Leopold Franz

      Vielen Dank für Ihre Schilderung der Situation! Etwas ist faul im Staate Österreich.....

    • Cotopaxi
      29. April 2016 13:14

      Gottseidank wurde diese Idylle nicht durch Polizeibeamte gestört.

    • glockenblumen
      29. April 2016 14:08

      @Leopold Franz

      Mußte ich auch erleben: ein Ostgote der einen Mohren aufs heftigste bedrängt und bedroht hat "Gimme my money! Where is my money? Do it, do it!" eine Hand - in der sich ganz offensichtlich ein Gegenstand befand - in der Jackentasche, die andere im Genick des Mohren. Geschehen am hellichten Tag um etwa 15.30 Uhr Station Nußdorfer Straße, der Waggon etwa zu 2/3 besetzt, vorwiegend Leute mit Migrationshintergrund. Eingestiegen ist der Mohr in der Dresdner Straße - in dieser Station wimmelt es nur so von Mohren, die vollkommen ungehemmt ihrer Dealerei nachgehen können - beim Millenium Tower ist der Ostgote zugestiegen. In der Währinger Straße bin ich ausgestiegen und habe meinen Weg zu Fuß fortgesetzt.

      Wenn ich in Wien zu tun habe, fahre ich seitdem nur noch mit dem Auto!
      Hauptsache ML hat viele Wachzimmer zugesperrt, Strasser hat die Polizei davor zu Tode gespart und damit Wien so viel sicherer gemacht........ :-((( die pure Verhöhnung!

    • Sensenmann
      01. Mai 2016 00:03

      @Leopold Franz
      Na, da gehören Sie aber zu einer Minderheit, die das stört! Die Wiener wollen "bunt" und "offen" sein. Denen gefällt das, wie die Wahl bewiesen hat.
      Und so eine kleine Massenschlägerei zwischen negroiden und araboiden (oder heißt es arabesken) Horden ist doch so richtig resch. Das belebt doch den faden Alltag in Wien so richtig. Und wenn es dann zum lustigen Handgranatenwerfen oder zum netten Brauch des "drive-by shootings" nach Bronx-Manier kommt, da lacht das gute Wienerherz!
      Und es wird noch viel "bunter" werden in den nächsten Monaten!

      Die Wiener sind stolz darauf "Strache verhindert" zu haben, und mehrheitlich einen Ökobolschewiken gewählt zu haben!
      DAS sind die Folgen!

    • Torres (kein Partner)
      01. Mai 2016 18:17

      Kleine Lehre über p.c.: "Mohr" ist genauso pfui wie "Neger"!

  7. Wolfgang Bauer
    29. April 2016 09:27

    Man muss den Pharisäer Bellen stellen

  8. Tullius Augustus
    29. April 2016 09:02

    Da war vor Kurzem innerhalb der Wiener SPÖ die Rede davon, dass die Personalreserven in Bezug auf eventuelle neue SP-Parteivorsitzende angeblich so groß seien:

    So wie ich das sehe gibt es nur einen potenziellen neuen SP-Vorsitzenden: Andreas Schieder. Er ist politikerfahren, kann gut und verbindlich auftreten auch in bürgerlichen Kreisen und er hat genügend Hausmacht vor allem in Wien.

    Der Herr Christian Kern von der ÖBB, wird wohl als politik-unerfahrener Manager kaum in den Hexenkessel der derzeitigen SPÖ einsteigen wollen. Da ist sein persönlicher Realitätssinn u. Instinkt wahrscheinlich stark genug. Und das gleiche gilt für den erfahrenen Medienmann Gerhard Zeiler.

    Oder welches Personal gibt es sonst noch in der SPÖ, jemand der auf Bundesebene aktiv sein kann: Renate Brauer: zu Wien-lastig. Wolfgang Katzian: zu sehr Gewerkschafter, dasselbe gilt für Erich Foglar.

    Von den Brüsseler Abgeordneten, etwa Evelyn Regner kommt niemand in Frage, die sind zu unbekannt.

    Neben Mag. Andreas Schieder wäre höchstens Dr. Peter Kaiser, der Kärntner Landeshauptmann jemand der Politik gut genug kann u. die nötige Bekanntheit hat.

    Für Schieder wirkt es sich derzeit etwas nachteilig aus da er der Lebensgefährte v. Sonja Wehsely ist. Dementsprechend sagt Schieder auch gar nichts u. verhält sich ruhig u. schweigsam, das Klügste was er derzeit tun kann ....

    • Wolfgang Bauer
      29. April 2016 09:34

      Habe mit Schieder persönlich diskutiert, als Promotor von "Verwaltungsreform-jetzt", initiiert und veröffentlicht vom Standard. Schieder ist ein solcher unlogischer Wappler, unglaublich. Von wirtschaftlichen Zusammenhängen unbeleckt. Das Einzige, was er kann: Er kann vielleicht im parteipolitischen Sumpf gut überleben. Aber für Österreich wäre er das noch größere Unglück als Faymann - und das heißt was. Noch ein paar verlorene Jahre, Abstieg und Ende des Wohlstandes und des Sozialwesens.

    • Freidenker (kein Partner)
      01. Mai 2016 13:52

      Diesen unsympathischen, lauter nichtssagende Phrasen absondernden Schieder mit noch mehr Macht ausstatten und noch mehr in der Öffentlichkeit auftretend? Nein danke!

  9. Josef Maierhofer
    29. April 2016 08:58

    Zerfall der SPÖ.

    Ich fürchte, die haben nicht einmal das Rückgrat dazu. Das liegt daran, dass der 'Sozialismus' der 'Sozialdemokraten' auf Lügen aufgebaut ist, die ganze Regierung, die sie leiten auf Lügen aufgebaut ist und die ganze Partei eine einzige Propagandahülse ist, die sich 'Kampftruppen' aufgebaut hat, die regelmäßig 'demonstrieren' gegen den 'Klassenfeind' (eigentlich die ordentlichen Sozialisten) und die Hauptstadt Österreich regelmäßig 'plattwalzen' mit erheblichen Schäden jedes Mal und erheblichen Kosten für die Sicherheit auch jedes Mal.

    Wie in der französischen Revolution machen sich diese Horden natürlich selbständig. Daran stirbt die heutige Form der SPÖ und auch daran, dass sie seit etwa 50 Jahren ausschließlich Selbstbedienung betreibt und Ideologie und Österreich für diese Partei egal war und noch immer ist.

    Sie stirbt in die Bedeutungslosigkeit, ob mit Faymann oder ohne. Faymann ist das Symbol für den Niedergang der SPÖ.

    Ich hoffe, es gibt bald Neuwahlen. Da wäre offenbar bei diesen 'Zusammenhaltsparolen' und 'Zuckungen' der SPÖ jetzt der Ball bei der ÖVP, die sich damit ein Plus erwerben könnte bei den Österreichern, wenigsten jetzt aufzuwachen und endlich was FÜR Österreich zu tun, statt als 'Koalitionspartner' der linken Politik GEGEN Österreich zu folgen und da mitmachen, nämlich diese Koalition aufkündigen.

    Nachdem diese Koalition NICHTS zustande gebracht hat und zur Gänze mit sich selbst und den Pfründen und Privilegien und Ideologie (= ...) beschäftigt ist, wäre eigentlich auch der Bundespräsident gefordert, diese Regierung abzusetzen, er tut es nicht, er ist auch ideologisch verblendet.

    Es wird doch noch ein paar vernünftige in der ÖVP geben, was ich schwer hoffe. Bloß Herr Mitterlehner scheint das nicht zu sein, er ist, wie Faymann bei der SPÖ, das Symbol des Niederganges der ÖVP.

    Es geht um Österreich und seine Menschen, kapieren diese 'Repräsentanten' das nicht ? Statt dessen inszenieren sie Bayerns Sigmar Gabriel, den UNO Generalsekretär und Gott weiß, was da noch alles 'vorbereitet' wurde 'zur Abwehr von Blau'. Alles Aktionen GEGEN Österreich.

    Liebe Österreicher, wir wissen, was zu wählen ist, wir haben eben nur noch unsere Stimme.

    • franz-josef
      29. April 2016 13:46

      Also diesen unsäglichen Gabriel nimmt doch keiner mehr ernst.

      SPD im freien Fall. Afd trotz demokratie- und menschenverachtender Protestattacken im Aufwind. Wahlbetrug. Maulkörbe. Lügenmedien, und noch immer hat das Volkspack nicht verstanden,wie glücklich die spezielle Bereicherung macht.
      Natürlich sind die alten Betonköpfe nervös. Und Pack und Pack gesellt sich gern. (Damit ist explizit eben nicht das Volk gemeint....)

    • franz-josef
      30. April 2016 10:28

      Habe im heutigen Journalistenwatch.de noch etwas erheiternd zu Lesendes zu Gabriels gewaltiger Aufforderung an das österreichische Volk gefunden:

      "Damit hat der (hier habe icheine Bezeichnung f. Gabriel herausgelöscht. Anm) aus dem Harz 35 Prozent der österreichischen Wählerschaft unterstellt, sich mit dem Votum für Hofer als Anhänger eines Undemokraten entlarvt zu haben – ja, vielleicht sogar selber Feinde der Demokratie zu sein.

      Devise: Wer ein demokratischer Österreicher ist und wer nicht, darüber entscheidet gefälligst der deutsche Vizekanzler. Heidewitzka, das wird aber ankommen an der Donau!

      Was soll’s: Für die ÖVP und ihren sozialdemokratischen Partner SPÖ kommt ohnehin jede Hilfe zu spät – obschon Gabriels Griff ins Demagogen-Klo durchaus das Zeug hat, ihre Verzweiflung noch zu steigern.

      Das elende Schicksal der „Groß“-Koalitionäre von Wien wird in Berlin mit schweißnasser Stirn beobachtet."

      Na dann :))

    • franz-josef
    • Josef Maierhofer
      30. April 2016 10:46

      @ franz-josef

      Ja, so ist es und ich hoffe, die Österreicher wählen trotzdem richtig.

  10. Bob
    29. April 2016 08:45

    Nur um Ing. Norbert Hofer zu verhindern, der immerhin 3. Nationalratspräsident ist, reiben sich die roten Prolos gegenseitig auf. Ich wünsche fröhliches inplotieren, und den Grüningen keinen Erfolg mit dem Nikotinbomber.

    • Vayav Indrasca
      29. April 2016 12:46

      Bin ich da in einem Nichtraucherforum oder wie oder was?

    • Pumuckl
      01. Mai 2016 18:29

      @ Vayav Indrasca

      Rauchenden Frauen fällt es viel schwerer von ihrer Sucht loszukommen als Männern.

      WILLENSSTÄRKE UND FÄHIGKEIT ZUR SELBSTÜBERWINDUNG SIND EIGENSCHAFTEN, WELCHE DIE WAHLBÜRGER BEI BEWERBERN FÜR DAS HÖCHSTE AMT IM STAATE BEURTEILEN DÜRFEN !

      Wenn es um das Wohl des Staates und seiner Bürger geht, hat der Präsident persönliche Befindlichkeiten und Erwartungen seines eigenen INTERNATIONALEN POLITISCHEN HINTERGRUNDES zu überwinden und hintanzustellen.
      Dem süchtigen Schwächling Van der Bellen ist solches keinesfalls zuzutrauen.

      Ihnen Herr/Frau @ Vayav Indrasca sei als Privatperson die Selbstbeschädigung durch Rauchen weiterhin unbenommen.

      Im Übrigen habe ich mich hier im Tagebuch schon mehrmals gegen politische Drangsalierung von Rauchern, und damit im Zusammenhang auch von Gastwirten, ausgesprochen.
      Bei diesem Thema wird heute meist vergessen, daß es zwischen 1984 und 1987 der
      DER SOZIALISTISCHE UNTERRICHTSMINISTER DR. HERBERT MORITZ WAR, DER RAUCHERZIMMER IN DEN SCHULEN FÜR ALLE OBERSTUFENSACHÜLER EINFÜHRTE.

      Dr. Moritz lebt noch heute 89jährig in Salzburg. Ich hatte ihm persönlich also damals
      vergeblich eine Raucherlunge mit allen bösen gesundheitlichen Folgen gewünscht.

      Für tausende Schüler, deren Sucht er solcherart begünstigt hat, ist mein böser Wunsch leider vermutlich in Erfüllung gegangen.

  11. Sensenmann
    29. April 2016 08:35

    Dieser U5 Bau ist der Gipfell der Blödheit an Stadtplanung! Wenn man schon eine Verbindung zum Matzleinsdorfer Platz will, geht das für einen Bruchteil der Kosten über die ohnedies geplant gewesene Strecke entlang des Gaudenzdorfer- und Margaretengürtels. (Dann könnte man auch endlich eine U-Bahn haben, die auch zum Zentralbahnhof führt.) Da die U6 eh eine bessere Straßenbahn ist, bleiben auch die Umbauarbeiten in den vorhandenen UStrab-Tunneln im Rahmen.
    9 Kilometer U-Bahn, keine Anbindung an das übergeordnete Netz durch 2-Systemzüge wie in anderen Metropolen üblich, das ganze für Unsummen und bis 2023!

    Ja, wenn Sozis planen.

  12. Sandwalk
    29. April 2016 08:20

    Es ist zu spät.

    Die Farbe der Strumpfbänder von Conchita, die U7 auf den Kahlenberg, Gymnasium für alle, Doktortitel für alle, alles täglich für alle .... nichts geht mehr.

    Die Menschen haben die Schnauze voll bis oben hin. Sie verdienen jedes Jahr ein wenig mehr, das ihnen der Staat sofort wieder weg nimmt, die Arbeitsplätze wackeln immer mehr, die weiblichen Teenager können sich nur noch mit bodyguards in Schwimmbäder trauen usw.

    Das alles und noch viel mehr lässt sich nicht mehr reparieren. Da hilft kein ORF, kein News, kein Österreich, kein Falter, kein heute.

    Werner muss wieder in die Taxibranche. Die Show ist vorbei. Wir werden uns mit Grauen daran erinnern.

  13. Wertkonservativer
    29. April 2016 08:03

    Meine Meinung:

    Faymann ist NICHT zu retten!

    Das walte Hugo!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Cotopaxi
      29. April 2016 08:10

      Selbst gegen diesen Schwachmatiker konnten die Schwarzen Parteiobmänner kein Profil zeigen. Wie wird es erst bei einem neuen Roten Parteivorsitzenden werden?

    • Riese35
      30. April 2016 08:41

      @Cotopaxi: War das jemals anders? Immer, wenn die SPÖ am Sand gelegen ist, hat sich die ÖVP noch mehr zerfleischt. Zumindest seit Kreisky. Die Absetzbewegung von Kurz und seiner JVP hat bereits begonnen. Die tendieren zu Hofer. Damit könnten in Österreich interessante Mehrheiten und Koalitionen abseits vom Sozialismus entstehen.

    • fewe (kein Partner)
      01. Mai 2016 02:08

      @Riese35: Dass die Junge ÖVP jetzt zu Hofer tendiert, finde ich nicht sonderlich beunruhigend. Die Alternative derzeit ist ja nur Van der Bellen und der kommt wohl für einen typischen ÖVP-Sympathisanten absolut nicht in Frage.

      Ich war früher einmal bei der ÖVP, sie liegt mir also prinzipiell am ehesten. Aber sie hat in den letzten mehr als 20 Jahren jegliches Profil verloren.

      Die SPÖ kann halt nichts anderes als Geld verteilen. Es ist mittlerweile alles verpfändet oder verkauft, was nicht niet- und nagelfest ist, die Unternehmen sind erfolgreich verscheucht oder ruiniert worden, sozusagen der Kreditrahmen ist schon über dem Limit, es gibt Rekordarbeitslosigkeit und es werden wie verrückt kriminelle Wilde importiert - Österreich muss also neu aufgebaut werden und man kann nur hoffen, dass sich dafür tüchtige Leute finden. Bei SPÖ/ÖVP/Grünen sind die erwiesenermaßen nicht.

    • Pumuckl
      01. Mai 2016 17:49

      @ Riese35, @ fewe (k. P.)

      Wenn junge ÖVPler um Kurz beginnen die große Gefahr, welche von dem grün gefärbelten links liken Van der Bellen ausgeht, zu erkennen, kann sich vielleicht sogar
      unser lieber Herr Michler dazu entschließen, wenigstens UNGÜLTIG ZU WÄHLEN, WENN
      IHM HOFER SO SEHR WIDERSTEHT.

  14. Pumuckl
    29. April 2016 07:34

    Da droht für Österreich die Gefahr daß der linksextreme, nikotinsüchtige Alexander Van der Bellen als Bundespräsident in die Hofburg einzieht, und wir sollen darüber diskutieren, ob sich Werner Faymann als Kanzler mit dem Thema U5 über die Legislaturperiode rettet.

    Gemessen an dieser Gefahr kann es uns doch völlig wurscht sein, ob Werner Faymann oder ein anderer SPÖ-Parteisoldat am Ballhausplatz seine Befehle ausführt.

    Rudolf Hundstorfers Absturz bei der Wahl war doch vorhersehbar. Ihm fehlte eben jegliches Charisma. Man kann Faymann Vieles vorwerfen, aber Hundstorfers Wahlpleite zu allerletzt.

    Wir sollten nicht vergessen und gebührend gewichten, daß es Peter Pilz war, der den typischen 68er Professor 1992 zum grünen Rechnungshofkandidaten und 1997
    zum grünen Bundessprecher emporlobte.

    FÜR DIE GESELLSCHAFTSVERÄNDERNDEN ZIELE DES INTERNATIONALEN SOZIALISMUS IST WERNER FAYMANN, GEMESSEN AN ALEXANDER VAN DER BELLEN, FAST BEDEUTUNGSLOS !


    Ausnahmslos alle Systemmedien verkünden eine Bedrohung ganz Europas durch einen blauen Bundespräsidenten.

    Ich sehe Professor Van der Bellen als Präsident, für Österreich und ganz Europa, in seiner politischen Wirkmöglichkeit auf Augenhöhe mit DANIEL COHN BENDIT UND JOSCHKA FISCHER. Ein sehr bedrohliches Signal !

    Der Verhinderung dieser Gefahr sollte unser ganzes Streben gelten.

    • glockenblumen
      29. April 2016 07:43

      Dieser Gefahr sind sich viele nicht bewußt, weil sie sich nicht die Mühe machen, hinter die Kulissen bzw. über die Nasenspitze hinauszublicken.
      Cohn-Bendit .... Brrrr........ ist das nicht der, welcher es erotisch findet, wenn ihm 5-jährige über den Hosenlatz streicheln? Joschka Fischer jener, der Brandsätze auf Polizisten geworfen hat?
      Gott steh uns bei, wenn diese kranke Ideologie noch mehr Macht erlangt.

    • Riese35
      29. April 2016 08:13

      ************************************!

    • Freak77
      29. April 2016 08:16

      Ein interessanter Link zur BP-Wahl 2016, wo übersichtlich ziemlich viele Infos zur BP-Wahl zu finden sind: http://www.bundespraesidentschaftswahl.at/

      Ich für meinen Teil weiß jetzt schon wen ich am 22. Mai meine Stimme geben werde.

    • Vayav Indrasca
      29. April 2016 12:39

      Was soll denn diese dauernde faschistoide Raucher-Vernaderung? Ich rauche auch bis zum Umfallen und bin NICHT linksextrem.

    • Waltraut Kupf
      30. April 2016 14:26

      an Vayav Indrasca: Sie sind aber nicht die Galionsfigur einer Bio- und Öko-Partei. Dort liegt der Unterschied. Van der Bellen hat auch in vielen anderen Bereichen ein massives Glaubwürdigkeitsproblem. Ein Kommentar im Standard (leider nicht von mir) besagte, daß van der Bellen die Stimme des Schreibers bekäme, wenn er auch noch eine Lederhose anziehen und jodeln würde.

    • fewe (kein Partner)
      01. Mai 2016 02:17

      Seien Sie vorsichtig: Das Verharmlosen des Nichtrauchens kann als Wiederbetätigung interpretiert werden. Hitler wollte das Rauchen nach dem Endsieg verbieten. Rauchen ist also durchaus ein deutliches Signal der Ablehnung dieses Hitler-Plans.

    • Pumuckl
      01. Mai 2016 06:06

      Ex-Rechnungshofpräsident Franz Fiedler ist starker Raucher.

      Er genießt, auch bei politischen Gegnern, uneingeschränkten Respekt.
      Ich selbst schätze es sehr, daß ich ihm manchmal begegnen darf.

      Aber Abhängigkeit von Nikotin oder Alkohol ist eben, vor allem bei einer Person, welche das höchste Amt im Staate anstrebt, ein Persönlichkeitsmerkmal, auf das man hinweisen darf.

      WÄRE DOCH VAN DER BELLENS NIKOTINSUCHT NUR SEIN ENZIGER MAKEL, WELCHER DENKENDEN WAHLBÜRGERN MISSFALLEN MUSS ! ! !

    • fewe (kein Partner)
      01. Mai 2016 22:38

      Zwischen Alkohol und Nikotin sehe ich aber einen sehr gravierenden Unterschied. Alkohol ruiniert mit der Zeit massiv Gehirnzellen und verändert das Bewußtsein während des Rauschs, der bei manchen ein permanenter Zustand ist.

      Nikotin hat zumindest den Vorteil, die Gefahr für Alzheimer zu vermindern. Zu viel Rauchen ist freilich nicht gesund, aber verblöden tut man davon sicher nicht. Für einen Wähler kann es also völlig irrelevant sein, ob ein Politiker raucht oder nicht, so lange er ihm nicht gegenübersitzt, was ja typischerweise selten der Fall sein wird.

      Schwere Trinker - und generell alle, die permanent oder häufig unter bewußtseinsverändernden Drogen stehen - gehören allerdings von entscheidenden öffentlichen Positionen entfernt.

    • Bookworm (kein Partner)
      02. Mai 2016 18:50

      Van der Bellen und Peter Pilz. Die seltsame*) Dissertation des Herrn Peter Pilz, Sohn eines führenden und proper von VEW bezahlten Kapfenberger Multifunktionärs der SPÖ, beim Prof. VdB wurde vom damaligen Wissenschaftsminister Heinz Fischer mit 398.000 Schilling subventioniert. (Dazu gab es eine parlamentarische Anfrage der ÖVP-Abg. Wimmersberger und Kraft.)

      Sie wurde nach Fertigstellung gesperrt - weil angeblich darin irgend welche "Betriebsgeheimnisse" stünden. Lachhaft.

      *)Alle der von VdB bzw. vom Wissenschaftsministerium unterstützend angeschriebene rüstungsrelevanten Firmen von SDP bis Voere und VOEST hatte die Fragebogen des VWL-Instituts in der Rundablage gekübelt.
      Also blieben nur die Schuhmacher und Sockenstricker als "Rüstungsbetriebe" übrig.
      Wohl deshalb wurde das Machwerk "gesperrt" und nicht wegen der angeblichen "Betriebsgeheimnisse"...

  15. Wyatt
    29. April 2016 07:13

    ..........wenns schon sonst nichts Neues gibt.

    und das Wetter, äh' Klima? - "der kälteste April seit 1984 mit Minus 4 Grad Morgentemperatur!"

    Wären da nicht die Österreicher wenigstens als brave Klimaschützer zu belobigen, oder ist es woanders auch so kalt?

    • Bob
      29. April 2016 16:55

      Die Eiszeit kündigt sich an. Bitte alle Türen und Fenster öffnen zum Umweltheizen:-)

    • glockenblumen
    • franz-josef
      29. April 2016 22:55

      Satelliten vom NASA Space Weather Prediction Center stellten am 23.4.2016 zwischen 05:37 Uhr und 07.37 Uhr (MESZ) den vollständigen Zusammenbruch des Erdmagnetfeldes fest! Verursacht durch einen geomagnetischen Sturm, ausgehend von der Sonne, und dem Eintreten geladener Teilchen in die Erdatmosphäre verschwand die Magnetosphäre für zwei Stunden vollständig, wie auf den Aufzeichnungen der NASA ersichtlich ist (siehe […]
      Gefunden beim Honigmann.

      ...Vielleicht ist uns eine kleine Achsenneigungsabweichung geblieben und wir frieren deshalb so grauslich des Nächtens. Die Unterschiede Tag-Nacht sind ja geradezu wüstenartig....
      Wär ich jetzt boshaft, würde ich sagen, das Klima kommt unseren anreisenden Schwarzen schon entgegen.
      Bin ich nicht. Beklage statt dessen nur meine erfrorenen Apfeljungbäumchen.

    • fewe (kein Partner)
      01. Mai 2016 01:46

      Sie verstehen das falsch. Die Kälteeinbrüche sind eine Bestätigung für die Erderwärmung. So hatte ich das vor einigen Jahren tatsächlich irgendwo gelesen.

      Vor etwas mehr als 40 Jahren wurde eine kommende Eiszeit angekündigt.

      Aber mit einer weiteren Weltsteuer (Global-Ablass sozusagen) kann man das alles leicht beheben, weil ja nur der Mensch daran schuld sein kann.

      Ja, 1984 halt: "Es war ein klarer, kalter Tag im April und die Uhren schlugen gerade dreizehn..." Orwell hatte also auch das Wetter vorausgesehen - das war mir bislang entgangen.

    • Erich (kein Partner)
      02. Mai 2016 12:57

      @ FranzJosef
      Die erwähnte Seite mit der Meldung über das Erdmagnetfeld ist nicht von der NASA sondern von der National Oceanic and Atmospheric Administration. Leider fehlt auch beim lieben Honigmann ein Link auf diese Meldung. Wahrscheinlich wird hier das Erdmagnetfeld mit anderen Erscheinungen verwechselt. Denn wenn das Magnetfeld ausbleibt oder sich gar umpolt ist es mit unserem angenehmen Leben vorbei. Also bitte nicht unbewiesene Meldungen posten, die dem notorisch in Physik unterbelichteten Österreicher Schrecken einjagen.

  16. werauchimmer
    29. April 2016 01:30

    Autsch!:

    " ... den Parteilinken, die sich insbesondere um die Familie Wehsely formieren, öffentliche Rücktrittsaufforderungen aus."

    • werauchimmer
      29. April 2016 09:12

      Dem grammatikalisch Minderbemittelten, dem ich das Halbsternderl verdanke, sei ausgerichtet, dass ein Teil der Satzaussage darin besteht, dass sich die Parteilinken um die Familie Wehsely formieren.

      Es richtet danach nämlich der andere (=weniger radikale) "Teil wieder den Parteilinken, die sich insbesondere um die Familie Wehsely formie[ren], öffentliche Rücktrittsaufforderungen aus."

      Leute, die einen freundlich gemeinten Hinweis als Majestätsbeleidigung auffassen, führen unfreiwillig die darwin'sche Evolutionstheorie vor Augen!

    • Bookworm (kein Partner)
      02. Mai 2016 19:00

      Der Vater dieser Wiener Politfamilie Wehsely, geb. 1944 in Manchester, U.K., war Wirtschaftstheoretiscker in der Wiener AK und wurde 1986 aus politischen Gründen Finanz-Vorstand der Vereinigten Edelstahlwerke (VEW). Im damals noch erzroten Kapfenberg hatte er einen derart großen Erfolg erreicht, dass die Aufsichtsräte der neu formierten Böhler-Uddeholm sehr bald eine Personalfindungs-Agentur beauftragte, für ihn einen neuen Job zu finden. Was Jahre dauerte!. Erst seine Ex-Kollegin aus der AK, Brigitte Ederer, zwischenzeitlich selbst zum Siemens-Österreich GD aufgestiegen, brachte den politisch Umtriebigen dann bei den Wiener Kabelwerken unter.

      Na ja, die Töchter setzten gleich von Beginn an ganz auf "die Baddei" für ihre Karriere...





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2020 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung