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Wie der Feminismus die Unis zerstört und den Frauen schadet

Lesezeit: 1:30

Nach einer Vielzahl von Professorenbestellungen, die eher durch das Geschlecht als durch die (forschende oder lehrende) Qualität der Berufenen erklärbar waren, hat der real existierende Genderismus jetzt einen nächsten Schritt in die Skurrilität getan. Und damit einen weiteren Beitrag zur Zerstörung der einstigen Qualität der Unis getan.

An der Technischen Universität Wien werden neuerdings bei der Aufnahmeprüfung für Informatik bestimmte Inhalte wie räumliches Verstehen nicht mehr geprüft. Offizielle Begründung durch die dortige Studiendekanin, einer Frau Hilde Tellioglu: Frauen würden durch das Abprüfen dieser Inhalte benachteiligt. Was dem Ziel widerspräche, mehr Frauen in der Informatik haben zu wollen (sie stellen dort derzeit nur ein Fünftel der Studenten).

Tiefer geht’s wohl nimmer: Man lässt einfach all das weg, was Frauen – angeblich – behindert und wundert sich dann, dass das wissenschaftliche Niveau der Universitäten immer tiefer sinkt. Hätte Frau Tellioglu argumentiert, man lasse bestimmte Inhalte deshalb weg, weil sie unwichtig seien, wäre das ja noch nachvollziehbar. Aber eine angebliche Benachteiligung von Frauen als Begründung einer solchen Maßnahme zu nennen, ist wirklich ungeheuerlich.

Die TU merkt offenbar nicht, wie frauenfeindlich das in Wahrheit ist: Frauen werden durch solche Maßnahmen wieder zu armen schutzbedürftigen Haserln gestempelt, die halt vieles nicht begreifen würden, denen man vieles daher nicht zumuten darf. Genau so haben die Männer im 19. Jahrhundert argumentiert – bis dann die Gleichheit aller vor dem Gesetz durchgesetzt worden ist.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    04. April 2016 01:58

    Es besteht nicht der geringste Grund, bei den Männern Machogehabe zu vermuten, wenn den Frauen geringes räumliches Vorstellungsvermögen unterstellt wird. Es ist nämlich so. In allen Kulturen der Welt kommen die besten Frauen beim räumlichen Denken gerade an den guten Durchschnitt der Männer heran.

    Fragt mal überall auf der Welt bei den Fluglotsen nach! Hier fallen 90% der Frauen schon bei den Grundtests durch. Nur ganz wenige bleiben übrig, und das seit Jahrzehnten. Das hat nichts mit Erziehung zu tun, auch nichts damit, Frauen für dumm zu halten. Der intelligenzschwerpunkt der meisten Frauen liegt auf anderen Gebieten.

    Ich programmiere seit einer Zeit, als noch kaum jemand wusste, was ein Computer ist. Basic, Fortran, Pascal, C, diverse maschinennahe Codes, html, php, Datenbanken usw. – das volle Programm. Ich habe mich immer schon gewundert, warum da kaum Frauen mitmachten, bis ich allmählich den Zusammenhang zwischen Raumdenken und Programmstrukturen bemerkte. Mir war das lange Zeit nicht aufgefallen.

    Die Vergenderung der Aufnahmeprüfungen wird vor allem eins bewirken. Es werden zwar mehr Frauen die Aufnahmeprüfungen bestehen, aber es wird am Ende ganze Batterien frustrierter weiblicher Studienabbrecher geben. Prognostizierte weibliche Erfolgsquote 10 bis 20% wie bei den Fluglotsen.

    „Genderwissenschaft“ wurde vom bekannten deutschen Evolutionsbiologen Dr. Ulrich Kutschera (absolut kein friedfertiger ideologieaffiner Professor) als Pseudowissenschaft bezeichnet. Das sei die gleiche Ebene wie der Kreationismus. Kutschera wurde deswegen heftigst kritisiert, weil er aktiv gegen den grünen Zeitgeist angekämpft hat, aber er hat schlicht und ergreifend Recht (um das Lieblingszitat unseres Außenministers zu bemühen).

    Genderismus ist Pseudowissenschaft, so wie Kreationismus, Hohlwelttheorie, geozentrisches Weltsystem, Phlogistontheorie und Yetizismus.

  2. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    04. April 2016 08:32

    Was die wahrlich eigenartige TU-Studiendekanin H. Tellioglu da an genderischem Unsinn treibt, ist eine Beleidigung gegenüber intelligenten und tüchtigen Frauen, die sich aus freiem Willen beruflich mit der männlichen Konkurrenz messen wollen!

    Gender-Unsinn zum Quadrat !!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  3. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    04. April 2016 10:27

    Dann sollten wir ja wohl die gute Frau Tellioglu jetzt wegen Verhetzung anzeigen. Diese Dame hat ja nun die Frauen als Deppen und Trottel dargestellt, wo wir doch alle wissen, daß das Geschlecht eine rein theoretische Geschichte ist.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    04. April 2016 07:27

    "Da werden Weiber zu Hyänen und treiben mit Entsetzen Scherz..."
    diesmal nicht in Anlehnung an die Französische Revolution aus Schillers "Glocke" sondern weil einige "Weiber" unserer Zeit von einer schweren Geisteskrankheit namens "Gendern" befallen sind.......

    Ich kann gar nicht verstehen, warum die Männer nicht längst gegen diese Diskriminierung ihnen gegenüber aufbegehren.
    Zu diesem Studium gehört nun mal räumliches Verstehen und wer nicht geeignet ist, kann halt nicht studieren, piepegal ob Mann oder Frau!

    Ich fühle mich als Frau von diesen gender-infizierten Personen schwer diskriminiert. Bemerken die Genderistinnen nicht, daß sie Frauen damit in die Dummchen-Schublade stecken?

    Abgesehen davon - ich habe es schon mal erwähnt - halte ich nichts davon, daß Frauen um jeden Preis in Männerdomänen vordringen, nur weil eine irre Ideologie um jeden Preis durchgesetzt werden muß, und umgekehrt.

    Und um dem ganzen die Krone aufzusetzen gibt es für diesen geisteskranken Unsinn Lehnstühle an den Universitäten, dafür nennen sich die ehemaligen Damen jetzt "Professix" um nur ja nicht als Mann oder Frau identifiziert zu werden.

    P.S. bei manchen weiß man es aufgrund des Aussehens ohnehin nicht..........

  5. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    04. April 2016 00:22

    Ist damit die Behauptung, dass Frauen kein räumliches Denken haben (Stadtpläne lesen, Einparken), wissenschaftlich bewiesen oder sanktioniert?
    Das war wieder einmal ein fröhlicher Unterberger Artikel. Sofern es kein verspäteter Aprilscherz ist.

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    04. April 2016 11:45

    Irgendwas von der Argumentation im 19 Jahrhundert dürfte bei der Frau Dekan schon dran sein.

    Das ganze ist aber nicht nur eine Frauenbenachteiligung, sondern auch eine Studentenbenachteiligung (oder Bevorzugung, folgt man der Argumentationslinie der Frau Dekan) und natürlich auch ein Affront gegen die Reputation der Universität, speziell Informatik.

    Mit solchen Dekaninnen werden uns wohl die Inder links und rechts überholen.

    Sagt's einmal Leute, seid Ihr damit einverstanden, dass so was zum Dekan gewählt wird ? Seid Ihr damit einverstanden, dass Qualifikation nicht mehr zählt, sondern ausschließlich Geschlecht und Parteibuch ? Seid Ihr damit einverstanden, dass wir jeden Ruß an die Uni lassen und dass wir dann auch noch die Anforderungen herunterschrauben und damit den Wert der Uni, den Wert der Studenten, den Wert der Uni, den Wert unserer Konkurrenzfähigkeit, den Wert unserer Gesellschaft ?

    Ich bin nicht damit einverstanden.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    04. April 2016 07:41

    Jede Uni braucht eine blinde Negerin. Diese erfüllt alle Bedingungen: nicht weiß, Frau, behindert. Sie wird bei Bedarf vorgezeigt. Die USA hat das schon längst, Putin nicht.

alle Kommentare

  1. Druide343 (kein Partner)
    06. April 2016 17:54

    Die Frauen sollen ihre Weiblichkeit bewahren; und die Männer ihre Männlichkeit. Wir brauchen eine konservative und ökologische Politik.
    Die Kirche muss sehr verkleinert werden. Wir brauchen auf der ersten Stufe Mudras und Ereignisdeutung (z. B. Astrologie). Auf der zweiten Stufe Traumsteuerung und Traumdeutung.

  2. fxs (kein Partner)
    06. April 2016 15:12

    Bei aller Kritik am Genderismus und bei aller Ablehnung des feministischen Sexismus glaube ich in diesem Fall doch, dass diese Entscheidung vertretbar ist, allenfalls ist die Begründung einer durchzechten Nacht geschuldet.
    Räumliches Verstehen ist in der Informatik (ich habe selber Informatik studiert) wirklich nicht besonders wichtig. Viel wichtiger in der Informatik ist die Fähigkeit zum abstakt logischen Denken, ebenfalls ein Gebiet, in welchem Studierende mit genderbedingten Behinderungen eben oft behindert sind.

    • Rau
      06. April 2016 15:39

      Was ist den abstrakt logisches Denken anderes als das erkennen ineinander verschachtelter Strukturen. Es handelt sich um theoretische "Räume" die da möglicherweise in der Vorstellung des Denkenden visualisiert werden um sich das Problem anschaulich zu machen. Da mag ein Test zu Räumlichen Vorstellungsvermögen schon eine relevante Fähigkeit sein, die zur Feststellung der Eignung dienlich sein kann.

  3. MM (kein Partner)
    06. April 2016 12:02

    Da es solche Vorfälle leider in Unzahl gibt, genügt es das ganze mit einem Zitat von Akif Pirinçci zu kommentieren:

    "Wir leben in einer Rot-Grün versifften Gesellschaft"

    Die Pseudo-Wissenschaft Genderismus ist nur eine Ausprägungsform.

  4. Richard IV (kein Partner)
    06. April 2016 08:00

    elefantenrunde zur praesidentenwahl im puls tv am sonntag: letzte frage an die 6 eingeladenen, davon eine dame: "sind sie feminist". 5 antworten mit dem ja/nein-taferl JA. einer mit NEIN. auf die frage warum nein, windet sich der befragte wie eine schlange. anstatt zu sagen ich bin fuer gleichberechtigung jedoch nicht fuer feminismus mit uebertriebenen frauenfoerderungsprogrammen, quoten, etc.
    das ist die aktuelle realitaet in oesterreuch. - ich bin etwas entmutigt.

    • daLUPO (kein Partner)
      06. April 2016 12:30

      Da müsste man ein eigenes Taferl mit "Depperte Frage" mit nehmen.

      Es ist schon erstaunlich welch depperte Fragen Journalisten stellen können. Eine Runde wo nur Journalistenfragen beantwortet werden ist für mich uninteressant. Ist ein Weg um den wesentlichen Fragen auszuweichen. Alles was nicht passt wird vom Moderator (Manipulator) unterbunden.

  5. Kapfenberg (kein Partner)
  6. daLUPO (kein Partner)
    06. April 2016 01:08

    das ist das Schöne an der Technik, es muss auch funktionierten!

    Reden alleine nützt da nichts! Es wird auch nichts nützen, wenn man etwas weg lässt.

    Was ist der nächste Schritt an der TU, dass man das Denken weg lässt und mit Copy & Paste gendergerechten Code schreibt der nach der sozialistischen Grundidee für alle gleich ist.

    Eine CodeIn die dann auch auf die Computerin läuft ohne FehlerIn - irgend sowas kommt bestimmt!

  7. Kyrios Doulos
    05. April 2016 12:41

    Univ.-Doz. Dr. Dr. Raphael M. Bonelli: Persönlichkeit - Geschlecht - Sexualität

    Gönnen Sie sich eine Mußestunde: Eine humorvolle und zugleich naturwissenschaftlich profunde Rede über Mann und Frau. Sie werden lachen und staunen.

    Frau Tellioglu täte gut daran, schlicht Wissenschafterin zu sein und Erkenntnisse zu respektieren und sie von Theorien, Thesen und Hypothesen und erst recht von dogmatischer Ideologie zu unterscheiden.

    Es liefe vieles entspannter - für beide: Männer und Frauen.

    Link zur Rede aus 2016: https://www.youtube.com/watch?v=nyW_Sn9unQg

  8. Sensenmann
    05. April 2016 08:12

    Die BEstellungen sind nicht nur gegendert, sondern rein politisch dazu. Diese Rektorin der TU Wine ist eine in der DDR sozialisierte Gestalt. Daß man dort ohne in der reinsten Lehre des unverfälschten Bolschewismus erzogen zu sein niemals eine Uni-Karriere haben konnte, sollte spätestens seit IM Erika (die jetzt die Bunteskanzlerin von Buntland mimen darf) allgemein bekannt sein.
    So schaut es auf der TU Wien denn dann auch aus. Das erstklassige Fachpersonal wird dort wohl auch bald durch linke Quotenweiber ersetzt werden.

    Aber da die Mehrheit es so haben will und sich zum Niedergang verschworen hat, wird es so kommen. Die Aussage dieser Rektorin, "Wir sind so gut wie das MIT" ist besonders lustig.
    Was für Glückspillen nimmt man eigentlich als Linke so?

  9. Undine
    04. April 2016 18:03

    Dieser Bericht ist zwar schon ein Jahr alt, und ich fand ihn zufällig, als ich auf der Suche nach etwas anderem war:

    "ISIS-Kämpfer tarnen sich als Frauen"

    "Bagdad – Nicht nur ihre Morde sind feige, sie selbst sind es offenbar auch. Und in ihrer Feigheit zögern Islamisten offenbar nicht, sich ausgerechnet als Frauen zu verkleiden, die sie sonst bevorzugt unterdrücken oder vergewaltigen."

    Was für eine Peinlichkeit für die moslemischen Terroristen!

    http://www.bild.de/politik/ausland/isis/fluechten-als-frauen-in-irak-40186764.bild.html

  10. Undine
    04. April 2016 13:39

    Kleine Mittagsjournal-Nachlese:

    Ei, ei, das sind ja ganz neue Töne im linksgestrickten Sender Ö1! Da kommt ein für ORF-Geschmack sehr ungewöhnliches Thema zur Sprache, das man im linken Spektrum gar nicht schätzt:

    "Die TYRANNEN-KINDER KOMMEN!"

    Aber keine Sorge, der Ö1-Ansager hat diese Sichtweise ohnedies gar nicht goutiert---er zeigte sich sehr irritiert---halt ganz auf ORF-Linie!

    Zum Thema sei noch gesagt: Die Wiener Psychotherapeutin Martina Leibovici-Mühlberger ist NICHT die erste, die ein Buch zu diesem Thema schreibt; da gab es schon vor etlichen Jahren ein ausgezeichnetes Buch (2008) vom Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie in Bonn, MICHAEL WINTERHOFF mit dem Titel

    ......"Warum unsere KINDER TYRANNEN werden".........
    ........Oder: Die Abschaffung der Kindheit............

    Ich hörte auch einmal einen ganz ausgezeichneten VORTRAG von WINTERHOFF.

    http://oe1.orf.at/konsole_small?url=http%3A%2F%2Fapasfftp1.apa.at%2Foe1%2Fnews%2F00026965.MP3&audio_title =

    "Wenn die Tyrannen-Kinder erwachsen werden" so der Titel eines Buchs, das die Wiener Psychotherapeutin Martina Leibovici-Mühlberger geschrieben hat. Gemeint sind Kinder, die immer gelobt werden, die sich von niemandem etwas sagen lassen müssen, und wenn sie am Gehsteig ausweichen sollen oder gar kritisiert werden, betrachten sie das als Anschlag auf ihre Persönlichkeitsrechte. So in etwa muss man sich Tyrannen-Kinder vorstellen, wie sie Martina Leibovici-Mühlberger schildert."

    Bin neugierig, ob dieses höchst brisante Thema weiterhin im ORF verfolgt wird, oder ob das bloß ein Versehen war, denn unsere H.-H. wird sicher empört sein.

  11. Marie-Therese
    04. April 2016 12:59

    Wenn irgendwas verachtenswert ist, dann die heutige Informatik mit ihrem klassisch männlich binären Denken mit nix als Null und Eins. Auf 798 Seiten hat Gunilla Eskimo-Langnese nachgewiesen, dass es sich dabei um Konstruktionen eines Phallokratisch-Imaginären handelt, deren Hauptzweck der Ausschluss von Minoritäten an der Teilhabe der Macht ist. Eskimo-Langnese argumentiert stringent quantenphysikalisch – daher verbieten sich verkürzte Wiedergaben ihrer brillanten Beweistechnik aus Gründen unzulässiger Komplexitätsreduktion.
    Um medial bedingte ideologische Verzerrungen ihrer Analyse auszuschließen, hat Eskimo-Langnese diese zunächst mit Bleistift verfasst, sich in einem zweiten Anlauf jedoch für Fingerfarben entschieden – stets reflektierend, dem Diktat des Digitalen hierdurch natürlich nicht zur Gänze entgehen zu können.
    Eskimo-Langneses Analyse macht sich übrigens auch sehr gut als Wandbild. Besonders die limitierte Edition (500 Exemplare) beweist eindrucksvoll, wie lächerlich die Unterscheidungen männlichen Denkens in unterschiedliche Kategorien wie Wissenschaft und Kunst sind – und die Ähnlichkeit ihrer Analysen mit den Bildern des Schimpansen Nonja aus Schönbrunn eröffnet ein interessantes Feld des Diskurses mit dem Tierrechtler Peter Singer.

    – See more at: http://www.andreas-unterberger.at/2016/04/wie-der-feminismus-die-unis-zerstrt-und-den-frauen-schadet/#sthash.rqnlpHuv.dpuf
    (Dort unten liest das ja keiner mehr)

    • Zraxl (kein Partner)
      06. April 2016 08:25

      "Wenn irgendwas verachtenswert ist, dann die heutige Informatik mit ihrem klassisch männlich binären Denken mit nix als Null und Eins."
      Sehen Sie, das war auch der Grund, warum man die Fuzzy Logic erfunden hat.

  12. Bob
    04. April 2016 11:51

    Die Grünninen wollen uns Männer ständig durch Genderei und Gehässigkeit klarmachen wie benachteiligt sie sind. Nur beim Islam da ist alles ok unter dem Fetzengefängnis.
    In der Schweiz dürfen Muslime das Händeschütteln mit Frauen verweigern.
    https://www.unzensuriert.at/content/0020433-Schweiz-Muslimische-Schueler-duerfen-Lehrerin-den-Haendedruck-verweigern
    Da fühlt sich die rotegrüne Frauenschaft nicht diskriminiert!

    • Undine
      04. April 2016 14:16

      @Bob

      *********!

      "Die Regelung an der Schule bezieht sich auf die Rechtsauslegung des Islams, wonach kein Muslim eine andere Frau - außer die eigene - berühren dürfe."

      Aha, aber andere, vor allem "ungläubige" Frauen VERGEWALTIGEN dürfen sie schon, die Moslems! Nur nicht fremden Frauen die Hand geben. Aha, wieder etwas dazugelernt!

    • 11er
      04. April 2016 17:12

      @ Undine

      *******************
      welch doppelzüngige verlogene Heuchler, und die völlig dezerebrierte Regierung macht mit!

  13. Josef Maierhofer
    04. April 2016 11:45

    Irgendwas von der Argumentation im 19 Jahrhundert dürfte bei der Frau Dekan schon dran sein.

    Das ganze ist aber nicht nur eine Frauenbenachteiligung, sondern auch eine Studentenbenachteiligung (oder Bevorzugung, folgt man der Argumentationslinie der Frau Dekan) und natürlich auch ein Affront gegen die Reputation der Universität, speziell Informatik.

    Mit solchen Dekaninnen werden uns wohl die Inder links und rechts überholen.

    Sagt's einmal Leute, seid Ihr damit einverstanden, dass so was zum Dekan gewählt wird ? Seid Ihr damit einverstanden, dass Qualifikation nicht mehr zählt, sondern ausschließlich Geschlecht und Parteibuch ? Seid Ihr damit einverstanden, dass wir jeden Ruß an die Uni lassen und dass wir dann auch noch die Anforderungen herunterschrauben und damit den Wert der Uni, den Wert der Studenten, den Wert der Uni, den Wert unserer Konkurrenzfähigkeit, den Wert unserer Gesellschaft ?

    Ich bin nicht damit einverstanden.

    • Bob
      04. April 2016 11:52

      ***********************

    • franz-josef
      04. April 2016 12:02

      Nein, damit kann man nicht einverstanden sein, das ist diktatorischer Stumpfsinn.

      Im übrigen ist mir nicht einsehbar, wieso geschlechtsgebundene Quoten aufgestellt werden, wenn man sich doch jederzeit das einem gerade besser gefallende Geschlecht aus 6o Abarten aussuchen kann? Diese Logik begreife ich nicht.

    • glockenblumen
      04. April 2016 20:59

      @ franz-josef

      das begreife ich auch nicht...

  14. Undine
    04. April 2016 10:51

    Und wie werden sich dann die solcherart in die TU hineingeschmuggelten jungen Damen etwa beim Architektur-Studium durchschwindeln, wenn sie mit der DARSTELLENDEN GEOMETRIE konfrontiert werden? Werden sie dann behaupten, die DG könne man ihnen nicht zumuten, denn sie seien ja weiblichen Geschlechts?

    Diese QUOTENTUSSI, Frau Hilde Tellioglu, hat auf der einst sehr angesehenen TU Wien nichts zu suchen, denn ihre Forderung ist dummdreist zum Quadrat.

    PS: Dann werden plötzlich alle 62 [-1= die eindeutigen Männer! ;-)]kürzlich entdeckten "Geschlechter" auch gleich auf diesen Zug aufspringen, ebenso die der deutschen Sprache nur bruchstückhaft mächtigen Ausländer!

    • Undine
      04. April 2016 11:07

      Ach ja, wie sieht es denn überhaupt in den Unis mit den UNISEX-WCs* aus, die die (deutschen) GRÜNEN fordern, damit Leute, die sich nicht ganz sicher sind, ob sie Manderl oder Weiberl sind, nicht vor der WC-Tür in Entscheidungsnot geraten, ob sie das Herren- oder Damen-WC aufsuchen sollen? Jan FLEISCHHAUER ist dem Problem nachgegangen! Das köstliche Video dazu finde ich leider nicht mehr!

      * UNISEX-WC hat nichts mit der Uni zu tun, sondern ist ein WC, das Männlein UND Weiblein benützen! ;-)

    • Bob
      04. April 2016 11:53

      Ich würde die Frauinnen zwingen gemeinsam mit den Männern aufs Pissoir zu gehen. Wird sicher lustig!

    • Anonymer Feigling
      04. April 2016 12:15

      >> UNISEX-WC hat nichts mit der Uni zu tun

      Warum fällt mir da immer der kürzeste Manta-Witz ein?
      Steht ein Manta vor der Uni.

      Vielleicht sollte man diesen Witz adaptieren?
      Steht ein Grüner vor der Uni.

    • glockenblumen
      04. April 2016 20:57

      @ Undine

      Sie haben sowas von recht!***********************

      Die streitbaren deutschen Grüninnen ändern sogar ihren Namen z.B. von "Antje" auf "Lann" Hornscheidt (Nomen est Omen...... ;-))) ) um "unisex" aufzutreten

      Heilige Mutter Gottes bitte beschütze uns vor solchen Wesen!

  15. tampa
    04. April 2016 10:39

    Feminismus- Genderismus- Emanzen- Unisex -lauter "biosemantische Soziphrasen"

    zum Ablenken Ihrer Unfähigkeit einer gewinnbringenden Staatsführung auf

    allen Ebenen !Respekt mit absoluter Gleichstellung unter sittlicher Bedachtnahme

    aller biologischen Differenzen mit Rücksichtnahme auf alles PRIVATE sollte doch

    für Frauen und Männer gleichermaßen gelten - eine Selbstverständlichkeit sollte

    man meinen, doch die Ideologie des globalen Sozialismus macht daraus ein

    paranoides Kampfthema für alle zu" kurz gekommenen Weiberln",die auch sonst

    nie Chancen in diesem allzu harten" Konkurrenzleben " hätten;ergo alles was

    nach Arbeit/Anstrengung/Talent/Wettbewerb und dergleichen ausschaut ist

    neoliberal,kapitalistisch,sexistisch und daher Ausbeutung der Massen-dass dabei

    vor allem die Frauen geknechtet werden (schon allein sprachlich und nicht nur

    biologisch) ist der Skandal unserer "altvorderen"Gesellschaft!!

    Daher braucht es ein Bekenntnis zum Feminismus auf dem sozialistischen Weg

    in eine arbeitsfreie-kostenfreie-stressfreie- prüfungsfreie-Welt .

  16. dssm
    04. April 2016 10:27

    Dann sollten wir ja wohl die gute Frau Tellioglu jetzt wegen Verhetzung anzeigen. Diese Dame hat ja nun die Frauen als Deppen und Trottel dargestellt, wo wir doch alle wissen, daß das Geschlecht eine rein theoretische Geschichte ist.

  17. Leopold Trzil
    04. April 2016 09:32

    Wieder einmal erweist sich der Genderismus als Wissenschafts-Attrappe, als letztes und unwürdiges Röcheln einer absterbenden Kultur.

  18. Bob
    04. April 2016 09:24

    Wenn Frauen die gleichen Eigenschaften haben, warum gibt es im Sport Frauen und Herrenmannschaften? Warum wollen Frauen immer Männer kopieren und beweisen das sie die gleichen Eigenschaften haben wie Männer, und teilweise Männer in beruflichen Eigenschaften übertrumpfen wollen? Männer sind ja nicht besser, sondern nur anders. Warum boxt im Sport keine 50kg Frau gegen Klitschko. Das wäre Gleichberechtigung.

    • glockenblumen
      04. April 2016 12:14

      @ Bob

      nicht die in ihren heteronormativ stereotypen - und trotzdem glücklichen - Dasein lebenden Frauen (zu denen zähle ich mich) wollen das, auf diese Blödheiten bestehen ausschließlich FRAUINNEN, die das Frau-Sein verlernt haben.

    • Bob
      04. April 2016 12:30

      glockenblumen
      ich glaube die Frauinnen waren nie richtige Frauen, sondern immer frustrierte unbeachtete Menschen weibl Geschlechts, die sich mit weibl.Machogehaben profilieren müssen.

    • glockenblumen
      04. April 2016 12:34

      @ Bob

      ***********************!

  19. Anonymer Feigling
    04. April 2016 09:06

    Die Informatik mit ihrem Frauenanteil von 20% steht eh noch gut da.
    Beim einsamsten aller Studien (aus männlicher Sicht), der Elektrotechnik, liegt der Frauenanteil bei ein paar Prozent.

    Was wollen diese Feministinnen hier wohl tun, um die Frauenquote zu heben?

    Vielleicht Werbung machen, dass der Unterschied zwischen Lötkolben und Bügeleisen doch nicht so groß ist?
    Wer ein Bügeleisen bedienen kann, kann auch mit dem Lötkolben umgehen!

  20. Anonymer Feigling
    04. April 2016 08:59

    Seit gut 2-3 Jahrzehnte gibt es soetwas wie Open Source.
    Das ist eine Strömung, wo jeder, der Lust, Laune und Spaß am Programmieren hat, mitmachen kann.
    Die so veröffentlichten Programme stehen unter eine freien Lizenz und können von anderen verbessert werden.
    Mit der Zeit entstehen ganz tolle und gut funktionierende Programme.

    Mittlerweile setzen auch Firmen Open Source in ihrer Entwicklung ein.
    Es gibt kein Vorbeikommen mehr daran. Das Internet würde nicht ohne Open Source funktionieren und jeder von uns setzt irgendwo Open Source ein, ob er's weiß oder nicht.
    Ich in meinem Haushalt habe sicher 11 Geräte, auf denen Linux läuft. Dagegen nur 1x Windows, gut verpackt in einer virtuellen Box (so für den Notfall).

    Bei Open Source kann jeder mitmachen. Die Voraussetzungen sind gering. Mit einem Klapprechner um 400€ ist man dabei.
    Und wie schaut hier die Frauenquote aus? Erbärmlich gering!
    Und woran liegt das? An den Genen, deretwegen die Frauen lieber etwas anderes wollen!

    Aber was will die Frau Hilde Tellioglu hier wohl unternehmen?
    Ihre dümmlichen Ideen, falls vorhanden, werden kläglich scheitern, die Frauen zu animieren, mehr Open Source zu schreiben.

  21. Brockhaus
    04. April 2016 08:41

    Damit hat Frau Hilde Tellioglu den Frauen keinen guten Dienst erwiesen.

  22. Wertkonservativer
    04. April 2016 08:32

    Was die wahrlich eigenartige TU-Studiendekanin H. Tellioglu da an genderischem Unsinn treibt, ist eine Beleidigung gegenüber intelligenten und tüchtigen Frauen, die sich aus freiem Willen beruflich mit der männlichen Konkurrenz messen wollen!

    Gender-Unsinn zum Quadrat !!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Riese35
      04. April 2016 08:44

      ********************************!

      Aus diesem Quadratunsinn speisen sich dann die Nachwuchshoffnungen für Rektoratsposten anderer, österreichischer Universitäten.

    • Ingrid Bittner
      04. April 2016 09:51

      Und darum begrüße ich ganz besonders die Initiative Freiheitlicher Frauen zum "genderfreien Jahr" vom 8. 3. 2016 - Weltfrauentag.
      Mein Credo ist und war immer, jeder soll das tun, was er am besten kann.
      Und die gegenderte Sprache ist eine einzige Katastrophe, unlesbar und bringt den Frauen überhaupt nichts.

    • simplicissimus
      04. April 2016 10:43

      ... und welche Partei trägt den Genderquatsch maßträglich mit?

    • simplicissimus
    • Riese35
      04. April 2016 11:46

      @simplicissimus: Lassen wird das. Seien wir froh, einmal wieder auf der Sachebene kommunizieren zu können und nicht immer daran denken zu müssen, daß Österreich eine Erbdemokratie mit alle 4 jetzt 5 Jahre stattfindender Erbhuldigung ist, im Gegensatz zu der Wahlmonarchie in den USA, wo alle 4 Jahre gewählt wird.

    • simplicissimus
      04. April 2016 17:00

      Sie haben schon recht Riese35, man soll nicht immer in dieselbe Wunde hauen, auch wenn sie sich mehr als nur anbietet. Schaut wie Rechthaberei aus.

      Ich nehme jedoch der ÖVP den jetzigen Immigrationsschwenk als tatsächlichen Richtungsschwenk von Dauer nicht wirklich ab. Es sind immer noch dieselben Leute, die auf Umfragen glotzen und jahrelanges SPÖ-Vasallentum gelebt haben.
      Da gehört noch viel mehr dazu. Und vor allem einmal ein Bruch der GROKO und entweder Teilnahme an einer völlig neuen Regierung oder Opposition.

      Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer.

    • Riese35
      04. April 2016 18:04

      @simplicissimus: Ich sehe das alles ja insgesamt, wie Sie es schreiben. Wir rennen einander ja gegenseitig offene Türen ein. Aber bei Beschränkung auf die Sachebene sind nicht nur wir gleicher Ansicht, sondern ist der Kreis größer. Sobald wir aber ins Politische kommen und die demokratische Erbhuldigung der österreichischen Erbdemokratie thematisieren, engt sich der Kreis, mit denen man darüber sachlich debattieren kann, rapide ein, und die Debatte führt zu nichts, denn demokratische Erbhuldigungen betreffen eine andere Kategorie des Seins. ;-)

    • Wertkonservativer
      06. April 2016 10:54

      Stimmt schon, werte Herren!

      Mit geistig minderbemittelten und überdies extrem bornierten Zeitgenossen zu versuchen, hochgeistige Diskussionen auf einigermaßen gleichhohem Level zu führen, ist sinnlos, absolut sinnlos!
      Ein Hoch auf alle Geistesriesen!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Shalom (kein Partner)
      06. April 2016 19:30

      WK: "Mit geistig minderbemittelten und überdies extrem bornierten Zeitgenossen zu versuchen, hochgeistige Diskussionen auf einigermaßen gleichhohem Level zu führen, ist sinnlos, absolut sinnlos!"

      Jetzt ist er wieder ganz, ganz niveauvoll (?) hochgeistig (?) angefressen, der WKler. Wo doch all jene, die pösen geistig Minderbemittelten und extrem Bornierten, begründet (!) gegen die dztg. EU. die Völkerwanderung, die ÖVP und vor allem ihn sind.

      Na, dann tschüssi! Bis zum nächsten Male. Einfach zum Quietschen, der Mann...

  23. Leopold Franz
    04. April 2016 08:01

    Soweit ich mich an einen Beitrag von Prof. em. Kuich hier im Blog erinnere, gibt es da ja auch eine stramme, in der SED oder der DDR sozialisierte Rektorin. Es wird wohl fröhlich und machtbewusst weitergegendert werden mit dem von El Capitan beschriebenen Ergebnis: Batterien frustrierter weiblicher Studienabbrecher.

  24. keinVPsuderant
    04. April 2016 07:52

    Gestern gab's in puls4 die "Elefantenrunde" der Präsidentschaftskandidaten. Frage: "SIND SIE FEMINIST?" Alle halten brav das Taferl "Ja" in die Höhe. Nur Hofer nicht, der aus dieser Diskussion - laut Nachbefragung - als klarer Sieger hervorgegangen ist. Nur weiter so, dann wird die Entscheidung bei der Stichwahl leicht, wenn überhaupt notwendig.

    • differenzierte Sicht
      04. April 2016 09:08

      Na, ja, aber ansonsten war er ziemlich einfach gestrickt (wenn nicht zu einfach und populistisch im schlechten Sinn). Aber das will "das Volk" offensichtlich. Für mich war Griss der Sieger.

    • Ingrid Bittner
      04. April 2016 09:53

      @differenzierte Sicht: so seh ich das überhaupt nicht - ich spreche Frau Griss natürlich nicht ab, dass sie eine ganz Gescheite ist, aber gescheit ist ihr Umgangston mit normalen Menschen nicht, es kommt immer die Richterin durch.
      Klar, wenn man einen Beruf jahrzehntelang ausübt - das färbt ab.

    • Bob
      04. April 2016 11:56

      Mich stört die geschwätzige Oberlehrermentalität.

  25. Frusti
    04. April 2016 07:51

    Frau Tellioglu, die offenbar ein Kapazunder ist, könnte ihren Tätigkeitsbereich auf das zukünftige EU-Mitglied Türkei ausweiten. Dort besteht sicher großer Nachholbedarf - wir haben jedenfalls in Österreich schon genug davon.

  26. socrates
    04. April 2016 07:41

    Jede Uni braucht eine blinde Negerin. Diese erfüllt alle Bedingungen: nicht weiß, Frau, behindert. Sie wird bei Bedarf vorgezeigt. Die USA hat das schon längst, Putin nicht.

    • Mariahilferin
      04. April 2016 10:49

      Wenn die nicht lesbisch ist, ist mit ihr aber kein Leiberl zu reißen.

    • differenzierte Sicht
      04. April 2016 11:55

      OBAMA hat das schon längst, PUTIN nicht!

    • glockenblumen
      04. April 2016 12:09

      @ Mariahilferin

      .... und wenn sie sich auch noch einen Bart wachsen läßt, und im Stehen pinkeln lernt, ist es ein Volltreffer...

  27. carambolage
    04. April 2016 07:31

    Fr. Vasilakuh war mit dem Fahrrad zum Bike Festival unterwegs. Leider hat sie ein Autofahrer niedergestoßen und verletzt, so konnte sie an der Veranstaltung nicht teilnehmen.
    Nach unbestätigten Meldungen, wurde der Autofahrer vom Grünen-Club entmannt (so wird er das Gendern besser verstehen lernen), das Auto wurde verschrottet.

    • Brockhaus
      04. April 2016 09:58

      Des einen Freud des anderen Leid.

      Noch dazu war sie laut Foto in der Krone ohne Sturzhelm unterwegs.
      Andererseits was sollte sie denn auch schützen?

    • glockenblumen
      04. April 2016 12:17

      @ Brockhaus, carambolage

      ******************!

  28. glockenblumen
    04. April 2016 07:27

    "Da werden Weiber zu Hyänen und treiben mit Entsetzen Scherz..."
    diesmal nicht in Anlehnung an die Französische Revolution aus Schillers "Glocke" sondern weil einige "Weiber" unserer Zeit von einer schweren Geisteskrankheit namens "Gendern" befallen sind.......

    Ich kann gar nicht verstehen, warum die Männer nicht längst gegen diese Diskriminierung ihnen gegenüber aufbegehren.
    Zu diesem Studium gehört nun mal räumliches Verstehen und wer nicht geeignet ist, kann halt nicht studieren, piepegal ob Mann oder Frau!

    Ich fühle mich als Frau von diesen gender-infizierten Personen schwer diskriminiert. Bemerken die Genderistinnen nicht, daß sie Frauen damit in die Dummchen-Schublade stecken?

    Abgesehen davon - ich habe es schon mal erwähnt - halte ich nichts davon, daß Frauen um jeden Preis in Männerdomänen vordringen, nur weil eine irre Ideologie um jeden Preis durchgesetzt werden muß, und umgekehrt.

    Und um dem ganzen die Krone aufzusetzen gibt es für diesen geisteskranken Unsinn Lehnstühle an den Universitäten, dafür nennen sich die ehemaligen Damen jetzt "Professix" um nur ja nicht als Mann oder Frau identifiziert zu werden.

    P.S. bei manchen weiß man es aufgrund des Aussehens ohnehin nicht..........

    • Pennpatrik
      04. April 2016 07:48

      "ehemalige Damen"
      ;-)

    • Riese35
      04. April 2016 07:54

      ****************************************!

      >> "Und um dem ganzen die Krone aufzusetzen gibt es für diesen geisteskranken Unsinn Lehnstühle an den Universitäten, ..."

      Nein, das war gestern. Heute wird frau mit so einem "Fachgebiet" (z.B. "Gender and Diversity in Organizations") RektorIn. Als "Zusatzqualifikation" reicht dann schon ein berühmter Schwiegervater.

    • glockenblumen
      04. April 2016 09:17

      @ Riese35

      es sollte "Lehrstühle" heißen, wobei es wahrscheinlich "Lehnstühle" besser trifft ;-)

    • Riese35
      04. April 2016 09:28

      @glockenblumen:

      1. Meine Replik funktioniert auch mit "Lehrstühle". Habe ich auch so gemeint.

      2. Bei "Lehnstühle" hat Ihr treffsicheres Unterbewußtsein zugeschlagen, das der beste Garant dafür ist, daß Sie den Weg der Wahrheit nicht verlassen. ;-)

    • glockenblumen
      04. April 2016 09:38

      @ Riese35

      ;-)))

    • Torres (kein Partner)
      06. April 2016 10:27

      Ich freue mich, dass es auch wieder einmal eine Frau so empfindet und klar sagt, nämlich dass die "Anpassung" von Prüfungen an (angebliche oder tatsächliche) weibliche Fähigkeiten, übrigens ebenso wie die Einführung von Frauenquoten, eigentlich eine Beleidigung der weiblichen Intelligenz darstellt, also sozusagen ein Eingeständnis, dass Frauen aufgrund eigener Fähigkeiten gar nicht in der Lage wären, deratige Leistungen zu erbringen. Aber das merken die grün-marxistischen Feministinnen gar nicht, was ein sehr schiefes Licht auf deren eigene Intelligenz wirft.

  29. FranzAnton
    04. April 2016 05:09

    Die marxistisch indoktrinierten Realitätsverweigerer wollen eben partout das Wirken der Evolution aushebeln; dieses ist aber, insbesondere auf den Gebieten von Forschung und Wirtschaft, von essenzieller Bedeutung; wenn nicht grundsätzlich die geeignetsten Menschen an die entscheidenden Schaltstellen kommen, weil man ihnen etwa die entsprechende Ausbildung verweigert hat, oder ihr Fortkommen wegen Quotennarreteien verhindert wurde, werden andere Weltgegenden, bei denen dergleichen Fehldenke nicht die Oberhand gewonnen hat, uns wirtschaftlich ausstechen - was a la longue natürlich Verarmung für uns Alle bedeutet.

    Alle jene, welche solche Entwicklung nicht haben wollen, sollten sich zusammentun, und gemeinsam überlegen, wie die aktuelle gesellschaftliche Entwicklung in realitätsbezogenes, kluges Fahrwasser umzulenken wäre, und auch entsprechende Initiativen setzen; die wichtigste hievon, bin ich überzeugt, wäre die Implementierung von Direktdemokratie in unsere Verfassung; unser Volk fällte mit Sicherheit, so es seine Meinung in vielerlei Detailfragen kundtun könnte, ganz andere Maßnahmen als unsere Repräsentanten es vielfach zu unserem Schaden tun.

  30. El Capitan
    04. April 2016 01:58

    Es besteht nicht der geringste Grund, bei den Männern Machogehabe zu vermuten, wenn den Frauen geringes räumliches Vorstellungsvermögen unterstellt wird. Es ist nämlich so. In allen Kulturen der Welt kommen die besten Frauen beim räumlichen Denken gerade an den guten Durchschnitt der Männer heran.

    Fragt mal überall auf der Welt bei den Fluglotsen nach! Hier fallen 90% der Frauen schon bei den Grundtests durch. Nur ganz wenige bleiben übrig, und das seit Jahrzehnten. Das hat nichts mit Erziehung zu tun, auch nichts damit, Frauen für dumm zu halten. Der intelligenzschwerpunkt der meisten Frauen liegt auf anderen Gebieten.

    Ich programmiere seit einer Zeit, als noch kaum jemand wusste, was ein Computer ist. Basic, Fortran, Pascal, C, diverse maschinennahe Codes, html, php, Datenbanken usw. – das volle Programm. Ich habe mich immer schon gewundert, warum da kaum Frauen mitmachten, bis ich allmählich den Zusammenhang zwischen Raumdenken und Programmstrukturen bemerkte. Mir war das lange Zeit nicht aufgefallen.

    Die Vergenderung der Aufnahmeprüfungen wird vor allem eins bewirken. Es werden zwar mehr Frauen die Aufnahmeprüfungen bestehen, aber es wird am Ende ganze Batterien frustrierter weiblicher Studienabbrecher geben. Prognostizierte weibliche Erfolgsquote 10 bis 20% wie bei den Fluglotsen.

    „Genderwissenschaft“ wurde vom bekannten deutschen Evolutionsbiologen Dr. Ulrich Kutschera (absolut kein friedfertiger ideologieaffiner Professor) als Pseudowissenschaft bezeichnet. Das sei die gleiche Ebene wie der Kreationismus. Kutschera wurde deswegen heftigst kritisiert, weil er aktiv gegen den grünen Zeitgeist angekämpft hat, aber er hat schlicht und ergreifend Recht (um das Lieblingszitat unseres Außenministers zu bemühen).

    Genderismus ist Pseudowissenschaft, so wie Kreationismus, Hohlwelttheorie, geozentrisches Weltsystem, Phlogistontheorie und Yetizismus.

    • Riese35
      04. April 2016 08:11

      Sie haben in Ihrer Liste die Marxismus-Leninismusstudien vergessen. Hatte einst in den Volksdemokratien eine ähnliche Funktion wie heute die Genderstudien. War genau so ein "Querschnittsthema" wie heute Gender. Zog sich hinein bis tief in Übungsbeispiele für Mathematik.

    • exp(i*pi)+1=0
      04. April 2016 10:32

      Dr. Unterbergers Satz (Zitat) „...An der Technischen Universität Wien werden neuerdings bei der Aufnahmeprüfung für Informatik bestimmte Inhalte wie räumliches Verstehen nicht mehr geprüft.“ erinnert mich an häufige Beobachtungen:
      Steigt man z.B. in Wien in einer U-Bahnstation aus dem Zug, so kann man unter den Fahrgästen, die den Wagen eben verlassen haben, Personen beobachten, die suchend - manchmal schon fast verwirrt - den für ihr weiteres Ziel günstigsten Ausgang suchen. Dabei sind es wohl - wie von El Capitan genannt - 90% weibliche Personen, die hilfesuchend um sich blicken. Geht es jedoch um sprachliche Fähigkeiten, wie fast poetische Wortwahl, oder soziale Kompetenz, so liegen Frauen in den Fähigkeiten meist deutlich vor Männern. Do ut des!

    • HDW
      04. April 2016 11:20

      Genderismus ist eine Rassistische Geschichtstheorie, weil auf Gene rekurriert wird um kulturelle Entwicklungen zu erklären. Und damit ebenso stupide wie der Rassismus als Geschichtstheorie. Den Begriff "Wissenschaft" haben die Geistes(wissenschaften) usurpiert, und darauf gründet ihre Hybris, aber auch, dass sie sich regelmässig an der empirischen Methodik in der Realität 'darschtessen'.
      Politischer Schutzmantel ("der Madonna") ist im Falle des Genderismus natürlich, wie könnte es am Geburtsort des Neomarxismus anders sein, dessen Doktrin der Ideologiekritik, in der Uni Wien seit Firnberg - Broda finanziell abgesichert und etabliert!
      Wann fällt diese Mauer in den Köpfen? Vielleicht gar nicht oder erst biologisch, durch die Kinderlosigkeit dieser dem Selbsthass verfallenen Generationen!

    • Rau
      05. April 2016 08:00

      Ich halte das Gerede von der Sozialen Kompetenz auch für ein Gerücht. Es muss doch auch Fraun schon bitter aufstossen, dass sie in allem, was man nur mit schwammigen Begriffen umreissen kann, besser sind.

      Geht man an die Fakten, ergibt sich allerdings auch da ein anderes Bild. Überall wo es um klare theoretische Konstrukte, sei es in Erziehungswissenschaften, oder Sozialtheorien, oder Ökonomie, Spieltheorie, kurz um bahnbrechende Erkenntnisse geht, hat man auch hier einen starken Überhang an Männern. Woran das liegen mag sollen sich andere streiten, aber sicher nicht an Diskriminierung!

      Wenns um einen neuen Creationismus in der Wissenschaft geht, da ist der Genderismus bestenfalls eine Miterscheinung einer noch viel grundlegenderen Entwicklung, wenn man beispielsweise all die Datenmanipulationen um den Klimawandel hernimmt. In dem Zusammenhang hab ich mal einen Begriff aufgeschnappt, der mir sehr gut gefällt, nämlich Systemrelevante Wissenschaft.

    • Torres (kein Partner)
      06. April 2016 10:16

      Sie haben vollkommen recht, Frauen haben (im Durchschnitt) eine wesentlich geringere Fähigkeit für räumliches Sehen als Männer; das wurde etwa durch die Amerikaner Allan & Barbara Pease auch wissenschaftlich und empirisch festgestellt. Das ist auch der Hauptgrund dafür (auch von Pease angeführt), das es so gut wie keine weiblichen Piloten gibt - sie fallen fast alle bei der betreffenden Prüfung durch. Ich selbst habe es auch erlebt: habe noch die "alte" Realschule absolviert, mit 4 Jahren Darstellende Geometrie: in der 5. Klasse etwa 40% Mädchen, in der Maturaklasse ein einziges (!), fast durchwegs wegen Darstellender Geometrie. Dafür haben Frauen natürlich bessere Fähigkeiten auf anderen Gebieten. Es hat daher wenig Sinn, aus Gründen der feministischen "Gleichberechtigung" die Natur übertölpeln zu wollen.

  31. kritikos
    04. April 2016 01:07

    Frauen an der TU Wien (ist's in Graz anders?) haben nur Möglichkeiten oder glauben sie nur zu haben, wenn sie Genderismus pur und maximal einbringen. Wer weiß, welchen Einflussnahmen die Frau Prof. Tellioglu ihrer Posten zu verdanken hat. Dem Namen nach dürfte sie keine Iranerin sein, denn diese waren vor ein paar Jahrzehnen (oder auch jetzt?) auf der TU die qualifizierteren gegenüber österreichischen Studentinnen. Und solche Uni-Funktionärinnen haben gar keinen Genierer, blödsinnige und auch derart argumentierte Verordnungen durchzusetzen.

  32. Pennpatrik
    04. April 2016 00:22

    Ist damit die Behauptung, dass Frauen kein räumliches Denken haben (Stadtpläne lesen, Einparken), wissenschaftlich bewiesen oder sanktioniert?
    Das war wieder einmal ein fröhlicher Unterberger Artikel. Sofern es kein verspäteter Aprilscherz ist.

    • D.F.
      04. April 2016 00:41

      Frauen sollten sich sowieso an "geisteswissenschaften" halten.
      Wir brauchen mehr gender experten!!

      Scherz

      Aber trotzdem studieren sehr viele soziologie und so zeugs welches in der realen welt keinen wirklichen wert besitzt

    • El Capitan
      04. April 2016 02:04

      Es wird immer behauptet, Frauen bilden sich mehr. "Mehr" ist nicht das gleiche wie "was".

      Sie studieren mehrheitlich Kulturwissenschaften, die mit realen Wissenschaften (Biologie, Chemie, Technik usw.) wenig zu tun haben, denn in den Kulturwissenschaften kann man Experimente (wenn überhaupt) nicht so exakt nachstellen wie in den Naturwissenschaften. Daher sind hier den gefühlsbetonten und ideologiebeladenen "Theorien" Tür und Tor geöffnet.

      Genderismus liegt in der Nahrungskette der Pseudowissenschaften ganz oben.
      Ich bin mir nicht sicher, ob die Gender-Voodoos auch nur ahnen, wie sehr sie von den Realwissenschaftlern verachtet werden.

    • Marie-Therese
      04. April 2016 12:12

      @ El Capitan

      Mon Capitan – Sie sind nicht auf dem neusten Stand der Zeit!

      Wenn irgendwas verachtenswert ist, dann die heutige Informatik mit ihrem klassisch männlich binären Denken mit nix als Null und Eins. Auf 798 Seiten hat Gunilla Eskimo-Langnese nachgewiesen, dass es sich dabei um Konstruktionen eines Phallokratisch-Imaginären handelt, deren Hauptzweck der Ausschluss von Minoritäten an der Teilhabe der Macht ist. Eskimo-Langnese argumentiert stringent quantenphysikalisch – daher verbieten sich verkürzte Wiedergaben ihrer brillanten Beweistechnik aus Gründen unzulässiger Komplexitätsreduktion.
      Um medial bedingte ideologische Verzerrungen ihrer Analyse auszuschließen, hat Eskimo-Langnese diese zunächst mit Bleistift verfasst, sich in einem zweiten Anlauf jedoch für Fingerfarben entschieden – stets reflektierend, dem Diktat des Digitalen hierdurch natürlich nicht zur Gänze entgehen zu können.
      Eskimo-Langneses Analyse macht sich übrigens auch sehr gut als Wandbild. Besonders die limitierte Edition (500 Exemplare) beweist eindrucksvoll, wie lächerlich die Unterscheidungen männlichen Denkens in unterschiedliche Kategorien wie Wissenschaft und Kunst sind – und die Ähnlichkeit ihrer Analysen mit den Bildern des Schimpansen Nonja aus Schönbrunn eröffnet ein interessantes Feld des Diskurses mit dem Tierrechtler Peter Singer.





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