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Wenn SPÖ und ÖVP recht haben – und einander blockieren

Allmonatlich wächst die Arbeitslosigkeit in Österreich weiter an. Und allmonatlich wird noch klarer, was die schlimmsten Krisenherde sind: Das ist Wien; das sind junge Männer; das sind in einem hohen Ausmaß Migranten; und das sind die rasch mehr werdenden Asylanten. Hauptursachen dieser katastrophalen Entwicklung ist erstens die wohlfahrtsstaatliche Wirtschafts- wie Sozialpolitik Österreichs und der EU, zweitens die viel zu große Zuwanderung bildungsferner Massen.

Dennoch gäbe es jenseits dieser Hauptursachen Möglichkeiten zumindest einer Symptomlinderung. Dafür haben SPÖ und ÖVP sogar brauchbare Vorschläge – nur halt jeweils andere, die jeweils vom „Koalitionspartner“ abgelehnt werden.

Ein großer Teil jener 90.000 Asylwerber, die im Vorjahr neu nach Österreich gekommen sind, gehört dabei zur Stunde noch gar nicht zum Arbeitslosenheer, weil ihr Asylverfahren noch läuft. Sie dürfen daher noch nicht arbeiten. Freilich haben sie ohnedies fast keine Chance, in absehbarer Zeit einen regulären Arbeitsplatz zu finden. Selbst in Deutschland mit seiner viel besseren Wirtschaftslage trifft dies auf 90 Prozent zu.

Aber auch bei den schon registrierten und daher meist früher gekommenen Flüchtlingen ist die Lage trist: Von ihnen finden sich jetzt schon doppelt so viele (22.600) unter den offiziell registrierten Arbeitslosen wie noch vor zwei Jahren.

In Wien wuchern die Ghettos

Was die Lage besonders fokussiert: Zwei Drittel dieser arbeitslosen Flüchtlinge leben in Wien. Wohin ja generell ein großer Teil aller Asylwerber zieht, sobald sie nach Erhalt des begehrten Bescheids volle Bewegungsfreiheit haben (die politisch ständig umstrittene Aufteilung auf die Bundesländer bezieht sich ja nur auf die Zeit VOR Asylerhalt, in der noch ein Aufenthalt zwangsweise zugewiesen wird).

Daher hat Wien ein ganz speziell großes Problem. Denn in Wien bilden sich in rapidem Tempo Ghettos und Parallelgesellschaften, in denen sich all die schlimmen Dinge bis hin zur Entwicklung terroristischer Biotope wiederholen dürften, die man schon aus anderen europäischen Städten wie etwa Paris und Brüssel kennt.

Daher ist der nun von der SPÖ kommende Vorschlag durchaus nachvollziehbar, alle Asylanten, die Mindestsicherung beziehen, also arbeitslos sind, zur Residenz in einem politischen Bezirk zu zwingen. Eine solche dauerhafte österreichweite Aufteilung würde zweifellos das Ghetto-Problem etwas entschärfen.

Eigentlich ist es ja überraschend, dass dieser Vorschlag von der SPÖ kommt, war sie doch bisher jahrelang als gutmenschlicher Förderer aller Asylanten und Migranten aktiv. Aber da SPÖ-Wähler, wenn überhaupt noch irgendwo, vor allem in Städten zu finden sind, will die SPÖ nun primär die Städte und vor allem „ihr“ Wien offensichtlich entlasten.

Postwendend kam ein Nein der ÖVP zu diesem Vorschlag. Die ÖVP fühlt sich ja primär den Nicht-Wiener Bundesländern verpflichtet. Dort ist man insgeheim immer froh, wenn der Großteil der Menschen nach Erhalt des Asyls raschest Richtung Wien verschwindet.

Das Oberösterreich-Modell

Dieses Nein der ÖVP ist allerdings nicht fair Wien und den Wienern gegenüber. Dennoch ist es logisch.

Erstens, weil gerade die Wiener Roten und Grünen innerösterreichisch die Hauptschuldigen an der durch ihre Willkommenskultur ausgelösten Massenzuwanderung sind, weshalb sich im Rest Österreichs ein „Recht geschieht ihnen“ verbreitet.

Zweitens, weil eine Zwangszuteilung von Wohnsitzen wohl auf die Dauer rechtlich nicht haltbar sein dürfte.

Drittens, weil eine solche Regelung ja nur mit einer massiven Aufstockung des Polizeiapparates überhaupt kontrollierbar wäre (sonst würden viele Asylwerber halt dort, wo es zum Bezug der Mindestsicherung verlangt ist, eine Scheinadresse haben, aber de facto längst in einem ethnischen Netzwerk in Wien leben).

Und viertens, weil die SPÖ im Gegenzug einen mindestens ebenso klugen ÖVP-Vorschlag blockiert. Der besteht darin, dass die Mindestsicherung für Asylanten deutlich gesenkt werden sollte. Eine solche Senkung wird nun im schwarz-blauen Oberösterreich versucht, wobei überdies ein Teil der verbliebenen Mindestsicherung nur dann ausbezahlt wird, wenn bestimmte Integrationspflichten (wie Spracherwerb) wirklich erfüllt werden.

Das Oberösterreich-Modell hätte mehrere Vorteile:

  1. Die Integrationskurse würden von den Zuwanderern deutlich ernster genommen und nicht nur abgesessen werden, sobald Geldleistungen von einer erfolgreichen Teilnahme abhängig sind.
  2. Die ständig wachsenden Zusatzbelastungen der Steuerzahler (beziehungsweise das ununterbrochene Wachstum der Staatsverschuldung) würden abgebremst werden.
  3. Ein deutliches Sinken der Mindestsicherung würde die gewaltige Magnetwirkung reduzieren, die diese auf immer weitere illegale Immigranten ausübt. Deren Zahl würde also geringer werden.
  4. Die Asylanten hätten weit höheres Interesse, sich eine Arbeit zu suchen, beziehungsweise unpopuläre Jobs anzunehmen.

Es ist freilich durchaus möglich, dass die – ja immer sehr immigrationsfreundlichen – Höchstgerichte das oberösterreichische Modell blockieren. Dann müssten auch dort wieder pro Asylant pro Monat 914 Euro ausbezahlt werden. Das wäre aber ein völlig falsches Signal. Denn die Zuwanderer aus Afrika und Asien bekommen solcherart ein Vielfaches jedes regulären Arbeitseinkommens in ihrer Heimat.

Was wirklich zu tun wäre

Wie wäre es also, wenn ausnahmsweise einmal beide Parteien die Vorschläge der Gegenseite annähmen, statt sich gegenseitig zu blockieren? Es bräuchte dazu nur zwei Gesetzesnovellen. Erstens, damit die Zwangsaufteilung auf die politischen Bezirke möglich wird. Und zweitens, damit die Mindestsicherungs-Kürzungen möglich werden.

Um diese Kürzungen richtersicher zu realisieren, gäbe es drei Möglichkeiten:

  • Man senkt die Mindestsicherung generell, also auch für Österreicher (und verlängert eventuell die Zeit der Arbeitslosenunterstützung, die nur nach echter sozialversicherungspflichtiger Arbeit zusteht, über die ersten sechs Monate hinaus). Das würde auch bei den Österreichern die Bereitschaft deutlich intensivieren, einen Job zu suchen und anzunehmen.
  • Man führt auch bei Österreichern konkrete – einem Integrationskurs entsprechende – Verpflichtungen ein.
  • Man knüpft – was am einfachsten wäre – den Bezug der vollen Mindestsicherung an die Voraussetzung, dass vorher schon fünf oder zehn Jahre ins Sozialversicherungssystem einbezahlt worden ist. Damit wären Asylanten automatisch ausgeschlossen.

Der Schmäh mit den offenen Stellen

Nur eines sollte eine halbwegs verantwortungsbewusste Politik keinesfalls sagen: „Es gibt eh kein Problem, denn es steigt ja auch die Zahl der offenen Stellen.“ Deren Steigen stimmt zwar. Aber diese Diskrepanz kann ja nur zwei Ursachen haben, die beide sehr bedenklich wären:

Arbeitslose nehmen Jobs nicht an, weil sie dabei kaum mehr verdienen als in der Mindestsicherung. Das werden sie besonders oft dann tun, wenn es nicht gerade ein Traumjob ist. Gerade für diese Fälle wäre eine generelle Senkung der Mindestsicherung sehr motivierend.

Die offenen Stellen erfordern Qualifikationen, welche die Arbeitslosen nicht haben und welche auch bei AMS-Kursen nicht mehr nacherworben werden können. Das wäre dann aber der endgültige Beweis, dass Österreich die völlig falschen Menschen hereingeholt hat, die dauerhaft dem Wohlfahrtssystem zur Last fallen werden, aber keinerlei Beitrag für den gemeinschaftlichen Kuchen leisten können.

Das Problem der Älteren

Neben diesem speziellen Arbeitslosigkeitsproblem mit jungen Migranten gibt es natürlich weiterhin eines mit älteren Menschen. Das aber hat ganz andere Ursachen:

  • Erstens wollen manche nicht mehr arbeiten oder glauben auf Grund privaten Vermögens, es nicht mehr notwendig zu haben.
  • Zweitens haben manche nicht mehr die Qualifikation für eine hochentwickelte Industriegesellschaft.
  • Drittens sind manche bereits körperlich ausgelaugt oder einfach müde.
  • Und viertens sind viele auf Grund der von der Gewerkschaft in einigen Bereichen durchgesetzten Kollektivverträge viel zu teuer für den Arbeitsmarkt geworden, oder sie werden wegen ihrer (rein altersbedingt!) zu hohen Bezüge von den unter Finanznot stehenden Arbeitgebern gezielt gekündigt.

Ich schreibe regelmäßig Kommentare für die unabhängige und rund um die Uhr aktuelle Informationsseite „Vienna.at“.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    26x Ausgezeichneter Kommentar
    09. April 2016 09:33

    Nun, möglicherweise hab ich ein einfach gestricktes Gemüt:
    Doch ich würde die Mindestsicherung überhaupt streichen, die Leute mit Dach über dem Kopf und Nahrung versorgen und ehestens, ohne langwierige Verfahren, wieder zurückschicken.
    Eine Aufteilung auf Österreich ändert nichts an er Kostenbelastung für die Steuerzahler.

    Auch sehe ich nicht diese Riesenprobleme bei Gesetzesänderungen die das Abschieben beschleunigen könnten, beim Durchgriffsrecht waren sie sowas von schnell bei der Hand...
    Wir können es uns einfach nicht leisten Hunderttausende auf unsere Kosten durchzufüttern, während der Steuerzahler immer größere Belastungen erfährt.

    Einer Bekannten, alleinerziehende Mutter von 2 Kindern, wurde der Heizkostenzuschuß gestrichen, nur ein kleines Beispiel von vielen.
    Den Zorn und die Wut darüber kann ich gut verstehen, angesichts dessen, daß für die Illegalen soviel Geld zur Verfügung steht, Wohnungen gebaut werden, gratis Bus-Shuttle in Anspruch nehmen können um nur ja nicht einen Schritt zuviel zu gehen, trotzdem sie einen halben Kontinent durchquert haben, eine Monatskarte um 4 Euro bekommen.... usw. usf.

    Mehr als mein halbes Leben habe ich in Wien gelebt und das gerne. Wenn ich heute nach Wien komme, bin ich heilfroh, da nicht mehr leben zu müssen!
    Ich bin entsetzt, wie manche Grätzel, die ich vollkommen frei und ohne die geringste Sorge zu jeder Tages- und Nachtzeit oftmals gegangen bin, verkommen sind und welch zwielichtige Gestalten sich da herumtreiben
    Da hat man bereits am Tag Angst durchzugehen. Die U6 war meine Hauptverkehrsverbindung, kaum zu glauben, was sich da schon am hellichten Tag abspielt.

    Die Rotgrüne Weiberriege mit ihrem Häuptling, dem ein Viertel Veltliner wichtiger ist, als das Wohl der Wiener, haben Wien zugrunde gerichtet.
    Das dämliche Hickhack der Parteien zeigt ebensolche Gleichgültigkeit dem Volk gegenüber, Hauptsache sie spielen ihre infantilen Machtspielchen weiter einig sind sie sich nur darin, daß eine Partei um jeden Preis ausgegrenzt und verhindert wird.......

  2. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    09. April 2016 09:31

    Herr AU schaffte es einmal mich wirklich zu verärgern! Ab nach Wien mit dem Gesindel!!! Die Wiener waren doch noch bei der letzten Wahl so begeistert von der Zuwanderung, dann sollen sie diese unbrauchbare Menschenflut auch haben. Bei uns im Innergebirg hat man die Haustüren nicht zugesperrt, seit das Gesindel da ist und immer wieder einmal etwas 'fehlt' wird zugesprerrt. Das mag für Wiener lösbar klingen, hier wird das anders gesehen, denn die Kinder kommen heim und haben erst gar keinen Schlüssel, auch wenn die Mama arbeitet. Hier geht der Nachbar herüber und leiht sich, ohne Fragen, die Motorsäge aus (dafür gibt’s dann ein Bierchen spendiert). Hier fährt die Oma vorbei und stellt den guten Kuchen auf den Tisch, ohne lange einen 'Termin' vereinbaren zu müssen.

    Aber dies ist erst der erste Teil meines Ärgers! Ich will keinen Billiglohnsektor in Europa (richtig gelesen EUROPA). Denn dies verhindert den technischen Fortschritt. Da Länder wie Japan, Korea, Taiwan usw da nicht mitmachen, würden wir sonst hoffnungslos zurückfallen; wir sind ohnehin schon weit genug hinten. Billigarbeitskräfte sind Massenmenschen! Diese ungebildeten und auch bar jeder Lebenserfahrung seienden Menschen werden allen Rattenfängern hinterherlaufen (die Sozis glauben ja an die Wiederauferstehung der Arbeiterklasse, ich viel eher an islamistische Parteien) und unsere demokratische Wertordnung verunmöglichen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    09. April 2016 10:57

    Warum flüchten solche Massen an Moslems aus ihren moslemischen Heimatländern zu uns nach Europa? Weil in allen moslemischen Ländern Armut herrscht!

    Und warum herrscht in allen moslemischen Ländern Armut?
    Weil der Islam so rückständig ist, daß diese moslemischen Länder mit den nicht-moslemischen Ländern nicht mithalten können. 500 Jahre Stillstand kann nicht überwunden und nachgeholt werden.

    Jetzt wollen die Moslems alle zu uns, um die Früchte unserer Überlegenheit, unseres Fortschritts, unseres Wohlstands zu ernten--- drängen uns ihre mittelalterlichen Sitten und Traditionen, ihre Lebensweise auf und zwingen UNS, uns in unserer eigenen Heimat zu INTEGRIEREN---an die Moslems.

    Das haben uns ÖVP. SPÖ und die nicht regierenden GRÜNEN eingebrockt.

  4. Ausgezeichneter KommentatorDas Pingerle
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    09. April 2016 10:39

    Alle Zuwanderer nach Wien!

    Mal ehrlich, hier ist es doch wirklich schon egal. Es macht schlichtweg keinen Unterschied mehr, ob in dieser Stadt noch weitere hunderttausend, oder fünfhunderttausend Moslems leben. Der Unterschied wäre nicht mehr fühlbar. In Spitälern, in der U-Bahn, in den Straßen und Gassen sind sie auch jetzt schon allgegenwärtig. Und NIEMALS vergessen: Die Mehrheit will das so!!! Rot-grün wurde bei der letzten Wahl ganz solide bestätigt.

    Die verbliebene einheimische Bevölkerung zieht sich mehrheitlich in ihre abgeschotteten Refugien zurück und leugnet sich die Realität schön. Das tut sie jetzt. Und wird es auch künftig tun.

  5. Ausgezeichneter KommentatorNestor 1937
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    09. April 2016 08:28

    Wird Wien zu der quasi problematischen "Eiterbeule" Österreichs?

    Die Finanzen laufen aus dem Ruder. Die Wirtschaft liegt darnieder. Wir haben immer mehr Arbeitslose. Die Hälfte der Bevölkerung lebt ohne eigene Leistung vom Geld der Allgemeinheit. Neue Wählergenerationen werden durch Förderung islamischer Kindergärten gezüchtet. Die Gefängnisse füllen sich mit Ausländern. Die Stimmung ist "am Hund".

    Wo man hinschaut, sieht man Gruppen streunender junger Araber. Wir haben immer mehr islamische Parallelgesellschaften in der Stadt. Der überwiegende Teil der viel zu vielen Migranten wird nie integriert werden können. Die Sicherheitslage wird trotz medialen Gesundbetens immer schlechter.

    Die Leute sagen schon, ein r o t - g r ü n e s W e i b e r q u i n t e t t habe unter einem alternden Bürgermeister die Stadt in Grund und Boden regiert!

  6. Ausgezeichneter KommentatorBob
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    09. April 2016 10:16

    Wir haben es nicht einmal geschafft die Asylanten auf der Saualm einzuquatieren. Die war viel zu schlecht für die Schatzsucher, und die Infrastruktur hat auch nicht gepasst. Kein Schwimmbad zum missbrauchen von Kindern, keine Disko usw. Aber als Jugendherberge war es für unsere Kinder vollkommen ausreichend.

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    09. April 2016 12:19

    Klartext:

    Wer eine Willkommenskultur pflegt und damit wirbt, hat gelogen. Wir haben keine Arbeit und auch keine mehr für Unqualifizierte.

    Wir haben keine Zukunft für diese Menschen, die wir eingeladen haben, und auch kein Sozialgeld mehr. Daher haben die Einlader gelogen und lügen noch immer.

    Inzwischen aber ist es so, dass wir selbst am Ende sind, die Pensionen krachen, wir haben zu wenige Kinder (hätten wir vielleicht mit der Förderung, die ausländischen Kindern zuteil wird oder mit niedrigen Steuern), wir haben keine Schule mehr, sondern nur noch zunehmend 'Schulproletariat' (würde gerne die Emanze Frau Heinisch-Hosek fragen, wie sie zur Verweigerung des Händedrucks für Lehrerinnen steht) gemäß strammer linker Ideologievorschrift, praktisch eine 'Antischule', wir halten unsere Gesetze nicht ein, Richter urteilen nach der Scharia, nach Parteibuch, etc.

    Aber das nahe Liegende tun wir offenbar nicht, nämlich diese Blockierer und diese 'Volkszertreter' abwählen.

    Das Schulprogramm der FPÖ könnte die Schulen retten, die Verwaltungsreform könnte die Pensionen retten, die 'Asylreform' könnte die illegale Zuwanderung stoppen, die wirtschaftliche Vernunft der FPÖ, die KMUs zu stärken, könnte die Wirtschaft retten, die Werbung für Österreich der FPÖ könnte das Image Österreichs retten und damit wieder verlorene Arbeitsplätze zurückbringen, die EU Kritik der FPÖ könnte die Souveränität Österreichs wieder herstellen, ....

    Ja, wirklich, warum gehen wir nicht gleich zum Schmied, sondern zum uneinigen Schmiedl ?

    Meiner Meinung nach ist es vergebliche Liebesmüh diese kranke 'Koalition der Verlierer' gesundreden zu wollen. Die würden ohnehin nur den Wählerspruch verstehen und können nur in einer Nachdenkpause über mindestens eine Legislaturperiode wieder zur Räson gebracht werden. Ich selbst bin überzeugt, dass die FPÖ nicht versagen würde, wäre sie an der Regierung, wie auch Dr. Unterbergers Lob des oberösterreichischen Modells zeigt.

    Gibt es in diesem Land so wenig Vernünftige, dass die FPÖ nur etwa ein Drittel der Stimmen wert ist ?

    Sonst halte ich es mit dem Post von @dssm, der meint, es geschieht den Einladern recht, wenn alle Eingeladenen zu ihnen kommen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatordaLUPO
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    11. April 2016 03:34

    Wie schlimm es ist, hat man heute bei der ÖVP gesehen.

    Pröll tauscht Minister aus, die Bundes ÖVP hat da nichts zu sagen. Gut, der Mitterlehner hat zum Anstand ein paar Worte gesprochen, damit es nicht so dumm aussieht. Bei der SPÖ das selbe Spiel.

    Ich kann es nur wiederholen, seit dem die Freunde Häupl&Pröll die Macht an sich gerissen haben, geht es abwärts mit Österreich - also downstairs.
    Für mich war das ein Putsch von den zwei Rot/Schwarzen Landesfreunden. Ja, wir haben ein Problem mit den zwei alten Machtpolitikern.


alle Kommentare

  1. Benjami Heinrich(arbeitslos) (kein Partner)
    20. April 2016 05:52

    Die Forderungen unter "Was wirklich zu tun wäre" stoßen sogar bei mir auf Zustimmung.
    Ich verstehe ja auch, dass es nicht anders geht, als dass wir beim Sozialtopf restriktivere Standards bei uns selbst setzen, damit Asylwerber sich ebenso an diese halten müssen (rechtlich gesehen).
    Mit dem EUGH haben wir uns einen schönen Topfen eingebrockt.
    Finds auch gar nicht so blöd Integrationskurse auch bei "Inländern" anzusetzen, nicht jeder mit Rot-weiß-Roten Pass ist ja wirklich der Deutschen Sprache und andern kulturellen Belangen gewachsen.
    Und jeder der die Sprache kann wird eh bestehen.
    Zum Schmäh mit den offenen Stellen muss ich punkto AU aber noch in 2 Punkten Einspruch üben.

  2. cmh (kein Partner)
    12. April 2016 15:47

    Dass die Migranten nach Wien wandern ist mehr als positiv. Sorry, Herr Unterberger.

    Den die Asylantenpolitik wird hauptsächlich in Wien gemacht und von den Sozenpolitikern durchgeführt. Warum sollte auch nur ein Bundesland den unbelehrbaren Wiener Roten die Suppe auslöffeln.

    Vielmehr sollten alls Asylanten nach Wien gebracht werden und dort das System zum Kippen bringen. Wird nicht lustig werden, aber nur so kann die "Flüchtlingskrise", die ja eigentlich eine Gutmenschenkrise ist gemeistert werden.

    • cmh (kein Partner)
      12. April 2016 15:49

      Denn eines ist sicher: solange wir die Gutties im Pelz sitzen haben, die nur mit dem Geld anderer Leute herumschmeißen können und sich dabei aufblasen wie die Mutter Theresa und der Prophet in einem, solange werden wir uns gegen die Dahergelaufenen nicht erwehren können.

  3. daLUPO (kein Partner)
    11. April 2016 22:50

    Wir haben ein Häupl-Pröll Problem.

    Das schaut dann in etwa so aus. Ich gehe lieber 2 x 30 Minuten zu Fuß, bevor ich dafür 4,40 zahle und die Asylanten fahren dann mit den Öffis an mir vorbei. Vielleicht lachen sie mich aus, weil ich bei Regen und Wind zu Fuß gehe. Vielleicht werden wir bei den Jobs und Wohnungen auch bald ausgelacht.

    Aber bitte, die Leute haben das gewählt.

    ps: die Gerichte sind ja auch so ein Sauhaufen, wo sich kein Minister mit so Beamten Urgesteinen wie Häupl und Pröll anlegen will. Da reist der Minister lieber nach Russland und macht sich Sorgen wie der Heinzi zukünftig chauffiert wird, statt er sich mal um die Qualität der Gerichte kümmert. Ein Umfaller nach den anderen.

  4. Ein Bürger (kein Partner)
    11. April 2016 21:32

    Herr Unterberger versteigt sich immer mehr in das Politisieren. Er soll bei seinem Leisten bleiben und über Dinge schreiben die der Mainstream nicht schreibt. Mit seinen Einschätzungen und Vorschlägen zur Arbeitslosigkeit verläuft er sich komplett. Er kennt anscheinend die Realität wirklich nicht. Er hat ja selbst in seinem Metier nach den Jobs bei der Presse und der Wiener Zeitung gesehen, wie es dann trotz Erfahrung und dem Willen zu arbeiten bei der Jobsuche zugeht. Ältere haben einfach keine Chance auf einen adäquaten Job. Auch nicht bei niedrigem Entgelt und hoher Qualifikation. Die Wirtschaft wurde in den Sand gefahren. Und es wird jeden Tag mehr dafür getan, das es so weiter geht.

  5. Minze (kein Partner)
    11. April 2016 08:54

    Integration ist der Mythos des 21. Jahrhunderts. Wir sollten uns nicht den Kopf zerbrechen, wie wir sie integrieren können, sondern wie wir sie wieder loswerden. Wie Jörg Haider schon bemerkte: "Warum soll man etwas zusammen zwingen, was nicht zusammen gehört?"

  6. Gast (kein Partner)
    11. April 2016 07:18

    Mich wundert es gar nicht, dass diese Forderung von SPÖ kommt.
    Schließlich hat gerade Wien "Willkommen" gerufen (also Rot/Rrün) und jetzt wollen sie natürlich nicht die Konsequenzen tragen. Will heißen: die Masse an arbeitslosen "Flüchtlingen" sollen andere Bundesländer mitfinanzieren, weil die Kassa sonst noch schneller leer ist, als sie es sowieso sein bald sein wird.

  7. fewe (kein Partner)
    11. April 2016 05:24

    Die Älteren haben überhaupt kein Problem. Die können in Pension gehen und erhalten eine Pension. Das ist eine Versicherungsleistung, dafür haben sie eingezahlt.

    Den Zusammenhang mit Faulen und Leuten die zu dumm für jede Arbeit sind und daher von der Allgemeinheit erhalten werden sollen, kann ich nicht erkennen.

    Die Regierung ist allein Schuld an dieser Massenmigration. Das ist ein Verbrechen, was hier an diesem Staat und seiner Bevölkerung passiert. Wir haben weder das Geld noch den Platz dafür. Wir haben auch nicht genügend Polizei um die viel zu zahlreichen Verbrecher in Schach halten zu können.

    Die SPÖ träumt wohl von der Folklore mit brennenden Autos an jedem Wochenende in Paris.

    • Undine
      11. April 2016 15:06

      @fewe

      **************!

    • cmh (kein Partner)
      12. April 2016 15:52

      Singen wir denen doch einmal ein ordentliches Gstanzerl. Laden wir die Politik einmal zu einer Runde Schuhplattlern ein.

  8. daLUPO (kein Partner)
    11. April 2016 03:34

    Wie schlimm es ist, hat man heute bei der ÖVP gesehen.

    Pröll tauscht Minister aus, die Bundes ÖVP hat da nichts zu sagen. Gut, der Mitterlehner hat zum Anstand ein paar Worte gesprochen, damit es nicht so dumm aussieht. Bei der SPÖ das selbe Spiel.

    Ich kann es nur wiederholen, seit dem die Freunde Häupl&Pröll die Macht an sich gerissen haben, geht es abwärts mit Österreich - also downstairs.
    Für mich war das ein Putsch von den zwei Rot/Schwarzen Landesfreunden. Ja, wir haben ein Problem mit den zwei alten Machtpolitikern.

    • Torres (kein Partner)
      11. April 2016 09:29

      Die Worte Mitterlehners haben ihn noch dümmer dastehen lassen, als er es ohnehin - auch ohne Worte - war.

    • Ambra
      11. April 2016 22:53

      daLupo: und der Höhepunkt der Mitterlehner'schen Inferiorität war heute Montag in der ZIB2 zu sehen ! Rücktritt wäre die einzige Konsequenz.

  9. Ambra
    10. April 2016 17:17

    Diese Rochade zum jetzigen Zeitpunkt zeigt doch nur eines einmal mehr ganz klar:
    der ÖVP - wie auch der SPÖ s. Schulpolitik, Bundesheer etc. - ist das Land doch völlig egal, es zählen nur die persönlichen Interessen und Befindlichkeiten der Politiker. Seit langem war die Position des Innenministers nicht von solcher Wichtigkeit wie jetzt und endlich hatte man das Gefühl, daß Mikl-Leitner in die Position hineinwuchs und an Profil deutlich gewann - und jetzt kommt ein Landespolitiker ohne einschlägige Erfahrung : learning by doing ??? Das wird gefährlich und ist im Grunde inakzeptabel. Ein guter Parteivorsitzender und Vizekanzler hätte das verhindern müssen - aber offensichtlich wird die Partei schon seit langem von Pröll geführt - wohin sieht man und wird man bei den nächsten Wahlen noch viel deutlicher sehen.

    • Torres (kein Partner)
      11. April 2016 09:41

      Der Musiker Sobotka hat sich ja schon ausreichend durch seine Finanzpleite in N.Ö. bekannt gemacht. Das ist in der ÖVP offenbar eine ausreichende Qualifikation für den Posten des Innenministers - gerade in der jetzigen heiklen Situation, wo man eine einschlägig erfahrene und kompetente Persönlichkeit bräuchte. Außerdem gibt es nunmehr nur eine einzige ÖVP-Frau in der Regierung. Und die ÖVP-Frauenvorsitzende Dorothea Schittenhelm, die ja sonst eine riesiges Maul für mehr Frauen, Quoten usw. aufreißt, ist plötzlich ganz still.

  10. Haider
    09. April 2016 22:35

    Ich verstehe die Aufregung nicht. Es muß doch dem größten Trottel von Anfang an klar gewesen sein, daß das Reservoir an lebenslangen All-inclusive-Urlaubern in herrlicher Gegend zum Nulltarif fast unerschöpflich ist. Nachdem diese Invasion politisch mehrheitlich abgesegnet wurde, ist doch alles in Ordnung – ODER?
    Vielleicht sollten Wähler das nächste Mal vor ihrer Stimmabgabe doch kurz nachdenken und ein paar Minuten in die Zukunft der nächsten fünf Jahre investieren!

    • Undine
      09. April 2016 22:52

      @Haider

      Jetzt weiß ich, warum man Ö ein "FREMDENVERKEHRS-LAND" nennt! Bis vor kurzem waren es noch vorwiegend ZAHLENDE FREMDE, die in Ö Urlaub machten---heute sind es FREMDE, deren kompletten Unterhalt inclusive fürstlichem TASCHENGELD wir Österreicher finanzieren. Österreich---ein Fremdenverkehrsland? Das hat einen sehr schalen Nachgeschmack bekommen.

      PS: Ich habe Sie schon sehr vermißt!!

    • franz-josef
      09. April 2016 23:08

      Im Ortner-Blog habe ich einen interessanten Link gefunden, den ich hier einstelle. Die sächsische CDU umgarnte schon 2o12 die Bürger mit islamophilen Visionen, teilte mit, daß bereits 4,5 Millionen Einwohner Muslime seien und folglich der Islam zu Deutschland gehöre, und kündigte an, daß 2o35 die autochthonen Deutschen nur mehr eine Minderheit sein würden.
      Die Deutschen sollten sich daher überlegen, wie sie mit den Zuwanderern umgehen, weil sie zum gegebenen Zeitpunkt, als kleine Minderheit, darauf angewiesen sein würden, von den Zuwanderern freundlich behandelt zu werden.

      Unglaublich.
      Hier der Link:

      http://archive.is/IEVto

  11. Kyrios Doulos
    09. April 2016 22:25

    Ein paar Eindrücke, alle aus dieser Woche in Wien und Budapest:

    1/ Ein guter Freund betreibt ein ganz kleines, liebes Kaffeehaus in der Nähe vom Naschmarkt. Er erzählt mir: Später Nachmittag. 3 (vermutlich) Iraker oder Syrer betreten das Lokal. Sie gehen zum gerade alleine anwesenden Kellner. Sie fragen ihn, ob er ihnen den Hunderter wechseln kann. "Nein, leider nicht." Naja, dann kaufen wir 3 Red Bull zum Mitnehmen, geht das? "Ja, gerne." In dem Moment, als er nach den Red Bull Dosen greift, packen ihn 2 an den Armen und 1 greift in die Kassa und nimmt (Gott sei Dank nicht mehr Geld in ihr drin) 80 € raus und alle laufen geschwind davon. "Mitten in Wien", am hellichten Tag.

    2/ Obwohl ich an und für sich ein meistens höflicher und beherrschter Mann bin, habe ich gestern in der Fußgängerzone Favoritenstraße spontan sehr sehr emotional reagiert und meinem Zorn freien Lauf lassen, aber es ist eh gut so, die Zeiten haben sich ja geändert, und wir müssen zeigen, daß wir das nicht wollen: Kommt mir eine liebe und große Schar von kleinen Kindern entgegen. Schätzomativ zwischen 2 und 4 Jahre alt. Und wer führt sie? Eine vollverschleierte Frau. Mir hat es den Hals zusammengeschnürt. In Ermangelung anderer Möglichkeiten habe ich diese Frau wirklich streng-zornig angesehen und sehr laut gerufen: "Dschihadistenkindergarten!" Die armen Kinder. Auch das "mitten in Wien" und am hellichten Tag.

    3/ Ich war 2 Tage geschäftlich in Budapest. In der freien Zeit bin ich viel spaziert. Ach, war das schön: Frühsommer, viele, viele junge und alte Menschen draußen, viele fröhliche Gesichter, viele wunderschöne Mädchen, viele im Minirock und mit einem Lächeln auf den Lippen, daß einem ganz anders geworden ist. Und beim Heimfahren erst ist mir eingefallen, was mir bis dahin nur unbewußt aufgefallen war: Ich habe in Budapest kein einziges Kopftuch gesehen, keine einzige verschleierte Frau. Nur blühendes freies und lustvolles Leben unter warmer Sonne.

    4/ Später erzähle ich genau das unter 3/ einem Freund in Wien. Er darauf: "Interessant, genau dasselbe hat mir gestern einer erzählt, der gerade aus Prag zurückgekommen ist. Was das atmosphärisch ausmacht! Wie sehr die Mohammedaner hier in Wien auch nur rein stimmungsmäßig die Atmosphäre drücken und verdunkeln. Das ist mir nicht mehr wurscht!""

    5/ Ich gehe immer in denselben Supermarkt einkaufen, in Favoriten. Weil da weiß ich, wo die Sachen sind, die ich kaufen muß. Ich hasse nämlich einkaufen. Und was sehe ich seit ein paar Tagen - also wohl neu eingeführt? Da steht gleich am Eingang ein Security. Im schlichten kleinen Supermarkt. "Mitten in Wien." Am helllichten Tag. Neuerdings. Warum wohl?

    6/ Ein 40-jähriger Wiener Geschäftsfreund erzählt mir nach einer Verhandlung beim Kaffeetrinken: "Ich will Dir was sagen: Ich plane, in 2 - 3 Jahren, früher kann ich aus familiären Gründen nicht, wegzugehen aus Österreich. Nach Canada. Ich bereite das schon konkret vor. Mir graut vor der Zukunft Österreichs und Europas. Die Völkerwanderung führt ins Chaos. Und die Islamisierung zieht mich runter. Ich spür's jetzt schon. Und es kommt sicher noch ärger."

    7/ Ich gehe regelmäßig ins Amalienbad schwimmen. Die Burkinischwimmerinnen... Derer und der Flüchtlingsmänner werden immer mehr. Laut. Ungehobelt. Unangenehm. Wien verändert sich. Die grün-rote Bevölkerungsmehrheit wollte es so. Die Minderheit muß es erleiden oder beginnt an Auswanderung zu denken. Wäre ich jünger als ich es bin, ich würde auch auswandern. Für mich ist es zu spät.

    Hoffnung und Trost: Mögen die Visegrád-Staaten auf Kurs bleiben. Mögen die EU-Diktatur und ihre hässliche mohammedanische Fratze bald ihr Ende finden. Wie habe ich es diese Woche in einer Karikatur gelesen: Brexit, Grexit, Austritt. Ach, wär das schön.

    • Undine
      09. April 2016 23:02

      @Kyrios Doulos

      ***************************!

      Vielen Dank für diese Bestandsaufnahme! Traurig. kann man nur sagen---und das ist erst der Anfang.

      Ungarn, die Tschechei, die Slowakei, Polen werden von dieser Entwicklung profitieren und das ist ihnen auch zu wünschen, sie haben es dank ihrer vernünftigen Politik VERDIENT! Ich mache bestimmt nicht Urlaub in Ö, D, usw., wenn ich weiß, daß ich dort so viele MOSLEMS sehen muß. Also ziehe ich die Konsequenzen und werde bald einmal Urlaub in Ungarn machen. Auch das ehemalige Schlesien reizt mich.

    • Wyatt
      10. April 2016 06:44

      @ Kyrios Doulos

      ***************************!

    • glockenblumen
      10. April 2016 11:54

      @Kyrios Doulos

      ***************************

      Jedes Mal wenn ich in Ungarn oder Bratislava bin, beneide ich die dort ansässigen Menschen, die haben das (ich gönne es ihnen von Herzen!!), was wir früher auch in Österreich hatten. Diese Leute sind unter sich, d.h. unter ihresgleichen, was man in Ö schon lange nicht mehr sagen kann!

    • Undine
      10. April 2016 18:39

      @glockenblumen

      Preßburg, liebe @glockenblumen, Preßburg! ;-)

    • Ambra
      11. April 2016 23:01

      Kyrios Doulos und Glockenblumen; ja, genauso ist es - auch ich bin immer wieder in Prag, Budapest und Bratislava und empfinde es wie Sie: einfach wohltuend !
      Und bei uns immer bedrückender.

    • cmh (kein Partner)
      12. April 2016 15:58

      @Herrnsklave

      Genau das sehe ich auch. Ich hätte nur noch den Lärm bei den Türkischen Hochzeiten hinzuzufügen. Da fahren ganze Luxusschlittenkonvoys, trkische Fahnen schwingend und laut hupende mehrmals um die Blöcke.

      Und wenn man in Favoriten (wir haben uns sicher schon gesehen) jemanden etwas schieben sieht, dann ist es eine Verschleierte mit Kinderwagen oder eine alte Innländerin mit Rollator.

  12. Politicus1
    09. April 2016 21:04

    Mit dem nö. Tausch zwei Wochen vor der BP-Wahl beweist die ÖVP - wieder einmal - dass sie von Politstrategie überhaupt nichts versteht.
    1) räumt sie damit das für sie derzeit wichtigste Thema, Khol für President, aus der Auslage weg. Die Medien haben jetzt eine andere Topstory.
    2) hat Mikl-Leitner gerade derzeit sehr gute Figur gemacht, national und international. Vielleicht war sie dem Onkel Erwin zu kooperativ mit dem SPÖ-Doskozil?
    3) Kommt jetzt ein nicht gerade unumstrittener Landespolitiker, dem man nicht besondere Kooperationsbereitschaft mit politischen Gegner nachsagt - und den auch mancher ÖVP Politker auch nicht gerade zum Lieblingsfreund haben möchte, in die Herrengasse.
    Damit legt die ÖVP den Ball auf für ein mediales Elferschießen gegen sich selbst - und der Mitterlehner soll halten ..

  13. Bob
    09. April 2016 16:57

    Mit dem Tausch der Zaster Mikl gegen Sobotka wollte sich die ÖVP ins Knie schießen, hat aber den Kopf getroffen.

  14. Undine
    09. April 2016 14:52

    OT---aber heute war im Mittags-Journal Franz FIEDLER zu den "Panama-Papers" zu hören und, wie immer, ganz OBJEKTIV und KORREKT! Wäre Franz FIEDLER die letzten zwei Perioden in der Hofburg statt des Intriganten Heinz Fischer gesessen, dann hätte ich mich wesentlich wohler und sicherer gefühlt. Hoffentlich haben wir diesmal mehr Glück!

    • Torres (kein Partner)
      11. April 2016 12:39

      Ich habe mich ohnehin gefragt, warum die ÖVP nicht den Herrn Fiedler als Präsidentschaftskandidaten präsentiert hat; er hätte meiner Meinung nach echte Chancen gehabt, die Wahl auch zu gewinnen - er erfreut sich allerhöchsten Prestiges in allen Bevölkerungsgruppen. Aber wer weiß, vielleicht wurde er ja gefragt und hat abgelehnt, obwohl ich der derzeitigen ÖVP-Führung nicht soviel Intelligentz zutraue.

  15. Cotopaxi
    09. April 2016 14:02

    o.T.

    Wem nützen die Panama-Pampers? Natürlich dem üblichen transatlantischen Verdächtigen:

    http://www.goldseiten.de/artikel/280452--Was-steckt-hinter-den-Panama-Papers.html

  16. Brigitte Imb
    09. April 2016 13:09

    OT - Breaking News
    Mikl-Leitner wechselt nach Niederösterreich

    Sobotka wird Innenminister. Wie schrecklich!

    http://orf.at/stories/2333540/

    • Cotopaxi
      09. April 2016 13:23

      Kommen aus Niederösterreich nur noch Ungustln?

    • fbtahoe
      09. April 2016 13:30

      Das nennt man dann ja wohl den Teufel mit dem Beelzebub austreiben :-)

    • Undine
      09. April 2016 14:23

      Meine Güte, wäre ich froh, wenn ich diese Frau nicht mehr täglich im FS sehen und vor allem nicht mehr HÖREN müßte! Allerdings ist sie nicht die einzige unter den Regierungsmitgliedern, die unsere schöne deutsche Sprache so sagenhaft g'schert gebraucht, daß es ein wahrer Graus ist.

    • Brigitte Imb
      09. April 2016 15:30

      Den Soberl jeden Tag hören und sehen zu müssen erscheint mir um Klassen mieser. Dieser unsympathische Möchtegern wird uns noch mehr zum Ko..... bringen.

      Aber immerhin, wieder ein ehemaliger Lehrer, diesmal ein Musiklehrer. (Im diesem Gebiet ist und war er wirklich gut, aber sonst...........)

    • Riese35
      10. April 2016 00:13

      @Cotopaxi: Ja.

  17. Josef Maierhofer
    09. April 2016 12:19

    Klartext:

    Wer eine Willkommenskultur pflegt und damit wirbt, hat gelogen. Wir haben keine Arbeit und auch keine mehr für Unqualifizierte.

    Wir haben keine Zukunft für diese Menschen, die wir eingeladen haben, und auch kein Sozialgeld mehr. Daher haben die Einlader gelogen und lügen noch immer.

    Inzwischen aber ist es so, dass wir selbst am Ende sind, die Pensionen krachen, wir haben zu wenige Kinder (hätten wir vielleicht mit der Förderung, die ausländischen Kindern zuteil wird oder mit niedrigen Steuern), wir haben keine Schule mehr, sondern nur noch zunehmend 'Schulproletariat' (würde gerne die Emanze Frau Heinisch-Hosek fragen, wie sie zur Verweigerung des Händedrucks für Lehrerinnen steht) gemäß strammer linker Ideologievorschrift, praktisch eine 'Antischule', wir halten unsere Gesetze nicht ein, Richter urteilen nach der Scharia, nach Parteibuch, etc.

    Aber das nahe Liegende tun wir offenbar nicht, nämlich diese Blockierer und diese 'Volkszertreter' abwählen.

    Das Schulprogramm der FPÖ könnte die Schulen retten, die Verwaltungsreform könnte die Pensionen retten, die 'Asylreform' könnte die illegale Zuwanderung stoppen, die wirtschaftliche Vernunft der FPÖ, die KMUs zu stärken, könnte die Wirtschaft retten, die Werbung für Österreich der FPÖ könnte das Image Österreichs retten und damit wieder verlorene Arbeitsplätze zurückbringen, die EU Kritik der FPÖ könnte die Souveränität Österreichs wieder herstellen, ....

    Ja, wirklich, warum gehen wir nicht gleich zum Schmied, sondern zum uneinigen Schmiedl ?

    Meiner Meinung nach ist es vergebliche Liebesmüh diese kranke 'Koalition der Verlierer' gesundreden zu wollen. Die würden ohnehin nur den Wählerspruch verstehen und können nur in einer Nachdenkpause über mindestens eine Legislaturperiode wieder zur Räson gebracht werden. Ich selbst bin überzeugt, dass die FPÖ nicht versagen würde, wäre sie an der Regierung, wie auch Dr. Unterbergers Lob des oberösterreichischen Modells zeigt.

    Gibt es in diesem Land so wenig Vernünftige, dass die FPÖ nur etwa ein Drittel der Stimmen wert ist ?

    Sonst halte ich es mit dem Post von @dssm, der meint, es geschieht den Einladern recht, wenn alle Eingeladenen zu ihnen kommen.

    • Rau
      10. April 2016 09:25

      Will man den Nationalstaat brechen muss man seine Standbeine angreifen. Hier bei uns ist das das Sozialsystem, das auf dem Generationenvertrag basiert. Der kommt natürlich zusehends unter die Räder, weil der nur innerhalb einer Gesellschaft zwischen denen funktioniert, die sich innerhalb eines begrenzten Gebietes dazu verpflichtet haben (mit Rechten UND Pflichten!).

      Durch ungebremste Zuwanderung (eben nicht erst seit 2015) und Öffnung des Systems für alle möglichen Menschen, die von dieser gesellschaftlichen Übereinkunft bei seiner Konzeption gar nicht miterfasst werden konnten (Weltsozialamt) muss dieses System zusammenbrechen. So zerstört man Völker und Staaten. Ar........r reden diesen Generationenvertrag schlecht, reden von Demographiekrise usw. in Wahrheit soll dieses System gekippt werden, obwohl es eigentlich kein besseres gibt!

  18. Karl Knaller
    09. April 2016 11:28

    Nein, nein, werte Kollegen! Man muß dem lieben Michler-Vatterl, das ich heute wieder einmal be(halb)sternen musste, doch zugute halten, daß er - obgleich schon auf Grund des Marc-Aurel-Zitats wohl als Bildungsbürger einzustufen (?)- "blöd genug ist" (um @Oswald zu zitieren), seinem Leitstern blind durch dick und dünn zu folgen.

    • Wertkonservativer
      09. April 2016 12:36

      @ Karl Knaller:

      bescheidene Frage: Sind Sie nebenbei auch @ Xymmachos,
      oder hat Genannter mit seinem Sub-Beitrag von Ihnen zu meinem Eintrag um 11:33 abgeschrieben?

      Und Sie werden doch wohl nicht von ihm abgeschrieben haben, oder?

      Ich amüsiere mich königlich!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Shalom (kein Partner)
      11. April 2016 09:03

      Karl Knaller, Korrektur! Wie an anderer Stelle bereits darauf hingewiesen: Der Begriff "Bildungsbürger" setzt "Bildung" voraus. Bildung bezeichnet die Formung des Menschen im Hinblick auf sein „Menschsein“, seiner geistigen Fähigkeiten. Der Begriff bezieht sich sowohl auf den Prozess („sich bilden“) als auch auf den Zustand („gebildet sein“). Dabei entspricht die zweite Bedeutung einem bestimmten Bildungsideal (zum Beispiel dem humboldtschen Bildungsideal), das im Laufe des Bildungsprozesses angestrebt wird. Ein Zeichen der Bildung, das nahezu allen Bildungstheorien gemein ist, lässt sich umschreiben als das reflektierte Verhältnis zu sich, zu anderen und zur Welt.
      Der moderne dynamische und ganzheitliche Bildungsbegriff steht für den lebensbegleitenden Entwicklungsprozess des Menschen, bei dem er seine geistigen, kulturellen und lebenspraktischen Fähigkeiten sowie seine persönlichen und sozialen Kompetenzen erweitert. Definition lt. Wikipedia.

      Folgt man dem Sinn des letzten Absatzes, so ist der WK kein "Bildungsbürger".

  19. socrates
    09. April 2016 11:16

    OT. Ein zentrales Argument der Befürworter des Freihandelsvertrages zwischen EU und USA entfällt
    Eines der wichtigsten Argumente derjenigen, die sich für den Freihandelsvertrag TTIP einsetzen, lautete: Mit TTIP werden einheitliche technische Standards geschaffen, die den Export vereinfachen. Jetzt stellt sich heraus, dass in den USA häufig gar nicht Bundesbehörden, sondern die Einzelstaaten über Standards und Normen entscheiden. Dem bundesdeutschen Wirtschaftsministerium war die Problematik seit langem bekannt, doch passte dies nicht in den Pro-TTIP-Diskurs der Regierung.
    In dem Zusammenhang taucht die Frage auf: Wenn eine US Firma sich große Gewinne durch den Verkauf von HITLER und NAZI- Devotionalien in Österreich und Deutschland erwartet und das nicht eintritt, darf sie uns dann klagen und wir müssen zahlen?

    • franz-josef
      09. April 2016 11:33

      Es gibt - vermutlich wegen der rigorosen Geheimhaltung der Verhandlungen - auch keine Information darüber, wie Klagen auf Gewinnentgang rechtlich haltbar beziffert und begründet werden können.

  20. Bob
    09. April 2016 11:01

    Wien wollte es so haben, Wien hat auch bekommen. Ich bin neugierig ob am 1. Mai die dankbaren Schatzsucher vor der rotgrünen Brut vorbeimaschieren, und diesen Politversagern zujubeln.

    • socrates
      09. April 2016 11:18

      Wenn sie die ausgestreckte Linke hochhalten......

    • riri
      09. April 2016 14:23

      Wien Praterstern, Verkehrsknotenpunkt, letzten Freitag um 8:00 Uhr Früh, läßt ein Schatzsuchender seine Hosen runter und scheißt mitten in die Haltestelle einer Straßenbahnlinie. Vor vielen Passanten, Kindern, Touristen etc..

      Passiert vielleicht auch am 1. Mai am Rathausplatz. Als Dankeschön.

    • Undine
      09. April 2016 14:34

      @riri

      Das ist GELEBTE KULTURBEREICHERUNG! Seien Sie nicht so zimperlich! ;-)
      Der Schatzsuchende hat das Wartehäuschen halt für ein WC gehalten!

      Man sollte für diese Leute Aufkleber entwerfen, auf denen ein hockender Mensch mit heruntergelassener Hose zu sehen ist. Ein roter Balken zeigt an, daß diese "Leibesübung" dort verboten ist.

    • franz-josef
      10. April 2016 11:52

      zu riri

      Wahrscheinlich war gerade an dieser Stelle der Blick nach Mekka optimal.

      Im übigen graust mir inzwischen vor der Gastronomie, wenn ich an die A....wischmethoden der Kulturbereicherer denke und befürchten muß, daß solche Leute beschäftigt werden.

  21. Undine
    09. April 2016 10:57

    Warum flüchten solche Massen an Moslems aus ihren moslemischen Heimatländern zu uns nach Europa? Weil in allen moslemischen Ländern Armut herrscht!

    Und warum herrscht in allen moslemischen Ländern Armut?
    Weil der Islam so rückständig ist, daß diese moslemischen Länder mit den nicht-moslemischen Ländern nicht mithalten können. 500 Jahre Stillstand kann nicht überwunden und nachgeholt werden.

    Jetzt wollen die Moslems alle zu uns, um die Früchte unserer Überlegenheit, unseres Fortschritts, unseres Wohlstands zu ernten--- drängen uns ihre mittelalterlichen Sitten und Traditionen, ihre Lebensweise auf und zwingen UNS, uns in unserer eigenen Heimat zu INTEGRIEREN---an die Moslems.

    Das haben uns ÖVP. SPÖ und die nicht regierenden GRÜNEN eingebrockt.

    • Undine
      09. April 2016 11:55

      Ergänzung:

      Wenn nun diese Millionen, dank ihrer "Religion" für europäische Verhältnisse unbrauchbaren Moslems, zu uns strömen, werden sie kaum unseren Anforderungen auf dem Arbeitsmarkt entsprechen können. Sie werden also so lange sich hier einnisten, bis unsere Wirtschaft auf den Stand dieser armen moslemischen Länder hinabgesunken ist.

      Oder nimmt jemand noch immer die Märchen von den hochgebildeten Moslems ernst, die uns die Gutmenschen erzählen?

    • M.S.
      10. April 2016 19:24

      @Undine

      Schon vor einiger Zeit hat ein bekannter europäischer Wirtschaftsexperte, dessen Namen ich leider vergessen habe, vorausgesagt, dass mehrere europäische Länder bei Fortsetzung dieser Flüchtlingspolitik in ein paar Jahren den Status von "Dritte-Welt-Länder" erreichen werden

  22. socrates
    09. April 2016 10:55

    Lügenpresse: Zuerst wurde auf die Lehrer geschimpft, sie entmachtet, schlechtes Benehmen als "verhaltungsoriginell" geduldet, die Leistung bei Schülern, Lehrern, Direktoren, LSI und Ministern abgeschafft, die Gehälter gekürzt und die Beamten Versicherung eingestellt
    Dann wurde eifrig aufBeamte geschimpft, aber, als ich hier freie Posten anpries,meldete sich keiner der Beiden. Kein Migrant kann sich einen Beamtenposten leisten, da bekommt er weniger,muß Steuer zahlen, hôhere Sozialbeiträge leisten, Rezeptgebühr zahlen, 20% Selbstbehalt für medizinische Behandlung zahlen, usw.
    Die Medien hören nicht auf Asylanten zu schützen und Ösis zu jagen. Wenn ein Arzt in Dänemark, Schweiz..... das 4fache verdient bedeutet das, daß die Löhne und Gehälter laufend angepasst wurden, bei uns nur die Flüchtlingshilfe und die NGO's. Wer noch Lehrerwird ist ein Idiot, aber er muß auch nicht HT so hoch qualifiziert sein wie früher.
    Die Industrie will Kunden und die Politiker Wähler, die abhängig sind. Wenn sogar diese unbotmäßig abstimmen, wird dasVolk weiter entmündigt.

  23. Leopold Franz
    09. April 2016 10:52

    Die vorgeschlagenen Lösungen Herrn Dr. Unterbergers bei den Mindestsicherungen und den Integrationskursen mögen gut sein, ich bezweifle allerdings eine Lösungskompetenz dieser Regierung. Beim zugrunde liegenden Hauptproblem sehe ich dort derzeit nur die Frau Innenministerin tätig, ob das reichen wird? Wir müssen auf einen Regierungswechsel warten, vielleicht tut sich da schon etwas in einigen Wochen mit hoffentlich Herrn Hofer.
    Wien ist mM bereits eine gescheiterte Stadt. Das wird bald offensichtlich sein, wenn vorgegeben wie bei einer Kugel auf einer schiefen Ebene weitere zehntausende und immer mehr und mehr Flüchtlinge dort landen werden. Es wird keine Beschäftigung für diese Herrschaften geben, das Bildungs- und Gesundheitssystem wird schwer überlastet noch ineffizienter werden, das staatliche Gewaltmonopol wird zu einem großen Teil von Migrantenbanden übernommen werden. In ihren Elfenbeintürmen werden die Richter der Höchstgerichte feinsinnige Auslegungen der MRK und der diversen Verordnungen der EU im Asylbereich zelebrieren.
    Wir am Land haben noch einige Zeit Ruhe, hoffentlich reicht die Zeit.

  24. Tegernseer
    09. April 2016 10:48

    Da kann man nur noch den Kopf schütteln: ausgerechnet die Wiener, die bei der Wahl vor einem halben Jahr ihrer bisherigen Stadtregierung eindrucksvoll weiterhin das Vertrauen ausgesprochen haben, fangen jetzt an zu jammern und wollen die zuvor Willkommen geheißenen Sozialimmigranten nun auf die Bundesländer aufteilen. Wehe man vertrat (und vertritt) nicht zu 100% die Meinung von Rot-Grün, schon wurde (wird) man mit der Moralkeule zusammengeschlagen und als Hetzer und Faschist klassifiziert.

    Um vor der Wahl dieses Problem etwas abzuferdern, hat man hurtig mit einer total verwirrten und sich hündisch anbiedernden ÖVP schnell die Verfassung geändert und die Sozialimmigranten auf die Bundesländer bzw. hinterste Winkel des Landes verteilt. Dort wollen die aber nicht bleiben (und das hat jeder halbwegs intelligente Mensch sofort begriffen): weder gibt es dort ausreichend Arbeit, noch andere Volksgenossen mit denen man viel lieber "abhängt" als mit der einheimischen Bevölkerung, welche es unter anderem z.B. den Frauen gestattet, gleichberechtigt zu sein.

  25. Undine
    09. April 2016 10:45

    Wie auch immer---die SPÖ hat unser Land zutode regiert unter wackerer Mithilfe der ÖVP, die jeden Blödsinn der SPÖ etwas zeitverzögert mitgemacht hat. Also tragen SPÖ und ÖVP die SCHULD daran, daß das "Werkel" nicht mehr rennt, sondern fürchterlich stottert.

    All jene, die die SPÖ (und deren grüne Einflüsterer) und die ÖVP bisher gedankenlos oder bewußt gewählt haben, tragen die Schuld an der Misere. Sie ALLE!

    All jene tragen auch die Schuld daran, daß uns der ISLAM bereits so fest in seinen scharfen Klauen hat, daß wir Einheimischen in unserer Lebensweise massiv GESTÖRT werden.
    All jene tragen auch die Schuld daran, daß wir in unserer angestammten Heimat NICHT MEHR ZU HAUSE SIND!

    Alle ROT-, SCHWARZ- und GRÜNWÄHLER haben uns SEHENDEN AUGES ins UNGLÜCK MANÖVRIERT---ich hoffe, sie ALLE werden einmal genauso GEÄCHTET werden, wie man es mit den NAZIS seit Jahrzehnten in Bausch und Bogen getan hat, immer noch tut und immer tun wird.

    Alle ROT-, SCHWARZ- und GRÜNWÄHLER sind SCHULDIG an der fortschreitenden ISLAMISIERUNG unserer Heimat und ganz Europas.

    Alle ROT-, SCHWARZ- und GRÜNWÄHLER sind SCHULDIG an der SCHULMISERE, weil sie es zugelassen haben, daß zwei rote QUOTENWEIBER sich am Schulwesen VERGREIFEN konnten.

    Gleichgültig, ob SPÖ oder ÖVP einmal recht haben, bzw. einander blockieren: BEIDE haben das Österreich, das es noch vor etwas mehr als zwei Jahrzehnten war, VERSPIELT und VERSCHENKT---an den Islam.

    Ich behaupte, daß KEIN MOSLEM in Ö, in der EU, in ganz Europa ---bis auf ganz wenige Ausnahmen!---etwas verloren hat. ALLE MOSLEMS bringen uns nur Unglück. Ich weiß, ich weiß, MAN DARF NICHT PAUSCHALIEREN, das ist NUR bei den NAZIS erlaubt, ja, sogar gesetzlich verankert! Und wir müssen bei anderen so zartfühlend sein?
    Weg mit den Parteien, die uns die Misere eingebrockt haben!
    Weg mit den Moslems---sie sind unser Untergang!

  26. Das Pingerle
    09. April 2016 10:39

    Alle Zuwanderer nach Wien!

    Mal ehrlich, hier ist es doch wirklich schon egal. Es macht schlichtweg keinen Unterschied mehr, ob in dieser Stadt noch weitere hunderttausend, oder fünfhunderttausend Moslems leben. Der Unterschied wäre nicht mehr fühlbar. In Spitälern, in der U-Bahn, in den Straßen und Gassen sind sie auch jetzt schon allgegenwärtig. Und NIEMALS vergessen: Die Mehrheit will das so!!! Rot-grün wurde bei der letzten Wahl ganz solide bestätigt.

    Die verbliebene einheimische Bevölkerung zieht sich mehrheitlich in ihre abgeschotteten Refugien zurück und leugnet sich die Realität schön. Das tut sie jetzt. Und wird es auch künftig tun.

  27. Bob
    09. April 2016 10:38

    Was ich nicht einsehe, ist die Tatsache das die Bezieher der Mindestsicherung überhaupt nichts zum Wohl der Gemeinschaft beitragen. Egal ob Österreicher oder Asylant. Es gäbe so viele soziale Dienste, wie Reinigung oder Mithilfe bei der Renovierung von Substandartwohnungen. Selbst die Errichtung und Pflege der Flüchtlingsquartiere müssen von bezahlten Kräften durchgeführt werden.
    Es wäre auch für das Selbstwertgefühl jedes Mindestsicherungsbezieher eine wichtige Maßnahme.

  28. Bob
    09. April 2016 10:16

    Wir haben es nicht einmal geschafft die Asylanten auf der Saualm einzuquatieren. Die war viel zu schlecht für die Schatzsucher, und die Infrastruktur hat auch nicht gepasst. Kein Schwimmbad zum missbrauchen von Kindern, keine Disko usw. Aber als Jugendherberge war es für unsere Kinder vollkommen ausreichend.

  29. franz-josef
    09. April 2016 10:14

    OT - aus aktuellem Jouwatch kopiert:

    ..... die 6-800000 afrikanischen jungen Männer, die in Libyen in den Startlöchern stehen (andere Quellen sprechen von 4 Millionen, die derzeit laut Satellitenbildern auf dem Weg aus Subsaharien seien), demnächst in See zu stechen, um von deutschen Humanitär-Kriegsschiffen “gerettet” und nach Italien gebracht zu werden. Aber wenigstens stellt Lucke ein paar Fragen, während andere sich mit Wo-Wie-Wann-Eiertanz und Bekenntnissen zur angeblichen “europäischen Lösung” beschäftigen.

    (Original: http://pegidabayern.com/2016/04/08/berlin-im-erdowahn/ )

    www.conservo.wordpress.com

    Der ganze Beitrag, in dem es um Erdogan und seine hierzulande undurchsichtige Rolle im Asylantendrama geht, und weitere wie immer hochinteressante und nicht politisch glattgebürstete Ansichten aus veschiedenen Blickwinkeln sind auf Jouwatch nachzulesen.
    Ich habe lediglich diesen Absatz hereinkopiert, weil ich meinen Schreck über die laut Satellitenbildern bereits heranmarschierenden vier Millionen Afrikaner teilen wollte.

    Und noch einen Auszug:

    Derweil schickt Erdo?an das Europarats-Mitglied Aserbaidschan offenbar in einen muslimischen Stellvertretrkrieg gegen das christliche Armenien, hinter dem Russland steht, und Merkel hat auch wiederholt im Bund mit Erdo?an ihre Unterstützung von dessen Syrien-Interventionen gegen Russland offenbart. Erdo?an erinnert auf Schritt und Tritt Deutschland und Europa an die Verpflichtungen, die sie nach seiner Lesart eingegangen sind. So etwa daran, dass für jeden zurückgenommenen Unberechtigten ein vollberechtigter Neusiedler aus der Türkei aufzunehmen ist. Erdo?an will das Abkommenplatzen lassen, sobald diese Regel nicht mehr erfüllt wird.

    Das ist schon bald, denn die “vorläufige Obergrenze” von 72000 Neusiedlern ist bald erreicht. In Idomeni kommt die Rückführung durch bürgerkriegsartige Zustände und durch Bombardierung des dysfunktionalen griechischen Systems mit Asylanträgen derweil schon ins Stocken. Es kommt nach und nach heraus, dass das Abkommen mit der Türkei nur diejenigen vom Übersetzen nach Griechenland abhalten kann, die ganz offensichtlich keine Chance auf Asyl haben. Aber gibt es solche überhaupt?

    Die Situation wird m.M. rasch unübersichtlich. Ich bin besorgt über diese Entwicklung, weil ich keineswegs den Eindruck habe, daß - von Brüssel abwärts - loyale, handfeste und kluge Politiker am Werk sind.

  30. Politicus1
    09. April 2016 09:34

    Wien hat letztlich immer den Aussschlag bei Bundeswahlen gegeben, auch bei den Bundespräsidenten.
    Daher wird es spannend, wie die Wiener Wähler (und Wählerinnen) am 24. April entscheiden werden.
    Ob Faymann dann seine starke Nerven retten werden, wenn Hundstorfer in Wien katastrophal schlecht abschneidet? Wenn Hofer in Wien die 30% schafft?
    Dem Häupl ist das eh alles wurscht, on aber Faymann das aushalten wird?

    • Nestor 1937
      09. April 2016 10:16

      Ja, wenn Hofer in Wien gegen 30 % und in Österreich über 20 % schafft, landet er mit VdB in der Stichwahl.

      Aber was dann? Hofer gegen VdB, der dann auch mit bürgerlichen Wählern rechnen kann?

      Darum besser strategisch wählen und G r i s s in die Stichwahl bringen! Sie hat die größere Chance, a l l e bürgerlichen Stimmen auf sich zu vereinen!

    • Mariahilferin
      09. April 2016 13:11

      @Nestor
      Was wollen Sie mit Griss, die Merkel als ihr Vorbild bezeichnet und für die unbegrenzte Invasion eintritt?

    • Undine
      09. April 2016 13:52

      Wenn ich HOFER schätze, weil er meine Interessen vertritt, den Freiheitlichen angehört und zudem der sympathischeste aller Kandidaten ist, dann gebe ich doch selbstverständlich meine Stimme Norbert HOFER. Ich brächte es nicht über mich, aus strategischen oder wahlarithmetischen Gründen bei einem anderen (2., bzw. 3. Wahl!) mein Kreuzerl zu machen.

      Ich will HOFER in der Hofburg sehen, also wähle ich ihn! Wie sonst soll er es schaffen.
      Griss ist für mich gerade noch 2. Wahl, alle anderen zählen für mich nicht.

    • Riese35
      09. April 2016 14:24

      @Nestor 1937 und Mariahilferin: Beiden *************************************!

      In genau diesem Dilemma befinde ich mich. Würde Hofer es gegen VdB schaffen? Mir fehlen Umfragen Hofer gegen VdB ohne andere Alternativen. Ich neige auch wie Nestor zu der Beurteilung, daß Hofer es gegen VdB nicht schafft.

      Allerdings hat sich meines Erachtens in den letzten Tagen bzw. Wochen einiges verschoben:
      1. VdB ist in seinen Auftritten nicht besonders gut weggekommen.
      2. Hofer hat sehr gut abgeschnitten und gute Auftritte hingelegt.
      3. Griss hat Aussagen wie z.B. zu TTIP und Homos gemacht, wo sich bei mir alle Haare zu Berge stellen.

      Ganz so sicher, daß es Hofer nicht vielleicht doch noch gegen VdB schaffen könnte, bin ich mir nicht mehr. Döbling und Hietzing kann man so wie die noch bei Schwarz verbliebenen Erbhuldiger sicher vergessen. Vereinzelt gibt es aber auch noch denkende, schwarze Restwähler, die durchaus für Hofer wären. Und was ist mit Simmering und Floridsdorf? Und was ist mit der burgenländischen SPÖ? Gerade bei der SPÖ-Wählerschaft könnte ich mir einen signifikanten Teil für Hofer vorstellen.

      Andererseits beherrscht VdB die Kunst des Tarnens und Täuschens viel besser als Hofer. Die große Frage, wie sich das letztendlich in Stimmen auswirkt. Ich weiß es nicht.

      Und dann ist die Frage, wie ausgeprägt Griss oder VdB das geringere Übel sind. Dem Gefühl nach wäre es mir am wichtigsten, daß der künftige Bundespräsident bereit wäre, eine FPÖ-Regierung anzugeloben. Das würde ich fast über alles andere stellen. Vielleicht zöge gegen VdB auch ein anderer Kandidat? Vielleicht wäre nach Hofer sogar Hundstorfer die zweite Wahl?

      Warten wir ab, wie sich die Dinge in den nächsten zwei Wochen entwickeln. Ich denke aber wie Nestor strategisch, also für eine Strategie mit klarer Maximierung der Wahrscheinlichkeit der Zielerreichung. Die Unterschiede bestehen nur in der Einschätzung der Ausgangswahrscheinlichkeiten. Darüber sollten wir hier in diesem Blog noch intensiv Erfahrungen und Beobachtungen austauschen, denn je genauer wir das einschätzen können, desto eher werden wir unsere Ziele erreichen.

    • Riese35
      09. April 2016 14:45

      @Undine: >> "Ich will HOFER in der Hofburg sehen, also wähle ich ihn!"

      Ich weiß, daß es schwer ist, es anders zu machen. Aber die Wahlarithmetik funktoiniert anders. Das ist vielleicht ein Paradoxon Gefühl gegen (mathematischen) Verstand. Es gibt auch optische Täuschungen, die Sie sicher kennen.

      Wenn HOFER das einzige Ziel und alles andere gleichgültig ist, dann ist Ihre Strategie die beste, egal wie gering die Aussichten zur Realisierung sind.

      Ich bin voll mit Ihnen, daß ich primär HOFER in der Hofburg sehen möchte. Aber mir sind andere Ziele, falls das nicht gelingt, auch noch wichtig: z.B. ein Bundespräsident, der bereit ist, eine FPÖ-Regierung anzugeloben.

      Strategisch sollten wir aber alle wählen, d.h. wir sollten uns nach jener Strategie verhalten, die die Wahrscheinlichkeit zur Erreichung des (persönlich definierten) Zieles maximiert. Alle andere ist meines Erachtens grob fahrlässig. Genau deshalb sind uns die Linken oft voraus.

      Wenn Ihnen nur HOFER wichtig und alles andere egal ist, dann stimmt ja Ihre Strategie, denn sie maximiert die Wahrscheinlichkeit, daß HOFER in die Hofburg einzieht, wenn möglicherweise auch mit einer sehr geringen Wahrscheinlichkeit.

      Achtung: Die Wahrscheinlichkeit, daß HOFER es wird, steigt nicht linear mit der Anzahl jener, die ihn wählen. Das ist der große Trugschluß. Sie hängt in signifikantem Ausmaß davon ab, wie sich die kleine Wählergruppe verhält, die den Ausschlag für die Mehrheit gibt, ganz extrem gesprochen, die eine und einzige Stimme, die den Ausschlag für mehr als 50% gibt.

    • Undine
      09. April 2016 14:48

      @Riese 35

      Aber was dann, wenn ALLE beginnen, "strategisch" zu wählen? Dann hat rein theoretisch am Ende KEIN EINZIGER seinen Lieblingskandidaten in der Hofburg! ;-)

      Hofer hat gute Chancen, aber er ist auf JEDE Stimme angewiesen! ;-)

    • Politicus1
      09. April 2016 14:48

      Vielleicht ist - je näher der Wahltag kommt - tatsächlich auch einmal im bürgerlichen Lager taktisches Wählen angesagt.
      1) VdB scheint ein Platz für den Stichwahlgang sicher zu sein.
      2) Khol und Hundstorfer scheinen für die Stichwahl keine Chance zu haben (sie sind beide ein Opfer der Parteifruststimmung im Lande)
      3) Hofer und Griss dürften sich ein knappes Rennen um den 2. Platz zu liefern.
      4) Griss hat mit etlichen Aussagen (für Ganztagsschule, für Homoehe, für Erbschaftssteuer) das konservative Bürgertum hoffentlich erwachen lassen.
      Aber ganz entscheidend ist, dass ein BP (oder eine BPin) letztendlich bei uns NUR in der Krise eine wichtige Rolle hat.
      Und was hat da Frau Dr. Griss gesagt?
      Wenn es unumgänglich wäre, die FPÖ in die Regierung zu holen, dann würde sie ZURÜCKTRETEN!
      Daher halte ich ein taktisches Wählen, um Dr. Griss nicht in die Stichwahl kommenzu lassen fast schon zwingend notwendig.

    • Brigitte Imb
      09. April 2016 15:34

      Ich bin ganz eindeutig für EHRLICH wählen und nicht strategisch. Geben wir Hofer die Chance und klammern wir uns nicht an die Umfragewerte, die oftmals weit daneben liegen.

    • Riese35
      09. April 2016 15:51

      @Undine: >> "Dann hat rein theoretisch am Ende KEIN EINZIGER seinen Lieblingskandidaten in der Hofburg! ;-)"

      Ja. Aber vielleicht einen Kompromißkandidaten. Ist mir um Größenordnungen lieber als nur mein Lieblingskandidat schafft es nie, sondern immer der linke Lieblingskandidat, weil die Linken strategisch denken und wir auf deren Täuschungen hereinfallen.

      >> "Hofer hat gute Chancen, aber er ist auf JEDE Stimme angewiesen! ;-)"

      Ja, das hoffe ich sehr. Daher jetzt nicht träumen, sondern genau
      a) diese Voraussetzungen schaffen und realistisch einschätzen, und
      b) eine klare Zieldefinition, was wir wollen:
      - nur Hofer, und wenn nicht, dann die Sintflut, oder
      - möglichst bald die FPÖ in der Regierung?

    • Riese35
      09. April 2016 16:06

      @Brigitte Imb:

      >> "Ich bin ganz eindeutig für EHRLICH wählen und nicht strategisch."

      Das muß kein Gegensatz sein. Nicht strategisch zu wählen heißt aber immer, die Wahrscheinlichkeit der Zielerreichung minimieren. Das muß uns klar sein!

      Die Linken hätten keine Skrupel, einen ausgesprochen rechten Kandidaten jetzt zu verhätscheln und zu wählen, um dann vor der Stichwahl eine Schmutzkübelkampagne über ihn loszulassen und vielleicht noch Sanktionsdrohungen aus Brüssel zu bestellen. Wir sollten nicht noch stolz darauf sein, mit Vollgas in solche Fallen hineinzufallen. Das gilt es alles jetzt zu bedenken und gegebenenfalls sich auf eine Abwehrstrategie vorzubereiten, anstatt Scheuklappen aufzusetzen und nur zu hoffen.

      >> "Geben wir Hofer die Chance und klammern wir uns nicht an die Umfragewerte, die oftmals weit daneben liegen."

      Es liegt nicht an uns, ihm eine Chance zu geben, denn dazu ist unsere Gruppe zu klein und unbedeutend, sondern seine Chancen realistisch zu beurteilen. In diese Beurteilung müssen natürlich Rückkopplungseffekte auch mit einfließen. Je besser wir dazu in der Lage sind, desto besser wird unsere Strategie funktionieren, denn mit besserem Input wird unsere Strategie auch zu besserem Output führen. Also nochmals: Emotionen, Scheuklappen, Hoffnungen und angebliche "Ehrlichkeit" weg, und Verstand einsetzen, realistisch beurteilen und Zielerreichung optimieren.

      Haben Sie eine bessere Einschätzung als es die Umfragen sagen? Dann bitte her damit, denn das wäre wichtiges Input.

    • Riese35
      09. April 2016 18:48

      Noch etwas gibt mir zu denken:

      >> "Hofer habe eine echte Chance in die Stichwahl zu kommen, sagte Strache zuversichtlich im Hinblick auf die Bundespräsidentschaftswahl am 24. April."

      Siehe: http://noe.orf.at/news/stories/2767617/

      Warum sagt er nicht, Hofer habe eine echte Chance, in der Stichwahl gegen VdB zu siegen? Wenn das dann noch realistisch erreichbar wäre, wäre das ein echter Grund Hofer zu wählen. Aber so legt Strache bereits die Latte so niedrig, daß eine Hofer-Stimme eine verlorene Stimme zu sein scheint und nur VdB begünstigt. Ist er da glatt in die Falle getappt, die die Grünen ihm gelegt haben?

      Wenn also die Strache-Aussage stimmt, die der ORF behauptet, hieße das, daß man gerade nicht Hofer im ersten Wahlgang wählen soll, wenn man der FPÖ etwas Gutes tun möchte.

    • Bob
      09. April 2016 20:58

      Was das taktische wählen bringt hat man in Wien gesehen. Um FPÖ zu verhindern haben die Schwarzen Rot gewählt. Jetzt haben sie den Salat.

    • Riese35
      09. April 2016 23:16

      @Bob: Die haben keinen Salat, sondern genau das, was sie wollten. Sie wollten damit Schwarz-Blau verhindern, und das haben sie so geschafft. Den Salat haben wir. Deswegen sind ja die Schwarzen die Verräter.

      Unterstellte man ihnen, sie hätten Schwarz gewollt und auch gewählt, hätte es wahrscheinlich eine Blau-Schwarze Mehrheit gegeben. Und genau das wollten sie verhindern. Also haben sie damit ihr Ziel erreicht. Ihre Strategie war also erfolgreich, auch wenn nicht in unserem Sinne.

  31. glockenblumen
    09. April 2016 09:33

    Nun, möglicherweise hab ich ein einfach gestricktes Gemüt:
    Doch ich würde die Mindestsicherung überhaupt streichen, die Leute mit Dach über dem Kopf und Nahrung versorgen und ehestens, ohne langwierige Verfahren, wieder zurückschicken.
    Eine Aufteilung auf Österreich ändert nichts an er Kostenbelastung für die Steuerzahler.

    Auch sehe ich nicht diese Riesenprobleme bei Gesetzesänderungen die das Abschieben beschleunigen könnten, beim Durchgriffsrecht waren sie sowas von schnell bei der Hand...
    Wir können es uns einfach nicht leisten Hunderttausende auf unsere Kosten durchzufüttern, während der Steuerzahler immer größere Belastungen erfährt.

    Einer Bekannten, alleinerziehende Mutter von 2 Kindern, wurde der Heizkostenzuschuß gestrichen, nur ein kleines Beispiel von vielen.
    Den Zorn und die Wut darüber kann ich gut verstehen, angesichts dessen, daß für die Illegalen soviel Geld zur Verfügung steht, Wohnungen gebaut werden, gratis Bus-Shuttle in Anspruch nehmen können um nur ja nicht einen Schritt zuviel zu gehen, trotzdem sie einen halben Kontinent durchquert haben, eine Monatskarte um 4 Euro bekommen.... usw. usf.

    Mehr als mein halbes Leben habe ich in Wien gelebt und das gerne. Wenn ich heute nach Wien komme, bin ich heilfroh, da nicht mehr leben zu müssen!
    Ich bin entsetzt, wie manche Grätzel, die ich vollkommen frei und ohne die geringste Sorge zu jeder Tages- und Nachtzeit oftmals gegangen bin, verkommen sind und welch zwielichtige Gestalten sich da herumtreiben
    Da hat man bereits am Tag Angst durchzugehen. Die U6 war meine Hauptverkehrsverbindung, kaum zu glauben, was sich da schon am hellichten Tag abspielt.

    Die Rotgrüne Weiberriege mit ihrem Häuptling, dem ein Viertel Veltliner wichtiger ist, als das Wohl der Wiener, haben Wien zugrunde gerichtet.
    Das dämliche Hickhack der Parteien zeigt ebensolche Gleichgültigkeit dem Volk gegenüber, Hauptsache sie spielen ihre infantilen Machtspielchen weiter einig sind sie sich nur darin, daß eine Partei um jeden Preis ausgegrenzt und verhindert wird.......

    • franz-josef
      09. April 2016 10:23

      glockenblumen

      Zu Ihrer Bemerkung wegen Durchgriffsrechts, Wohnungsbau - wie sicher allen hier bekannt ist, legte sich ein Flü samt Frau und Kindern auf die Straße (D) und wünschte überfahren zu werden, weil er das versprochene Haus nicht schnell genug bekam (statt dessen war ihm eine 5o qm Wohnung zugewiesenworden.
      Die Forenkommentare dazu waren empört - a b e r er hat ja Recht! In D wird wie verrückt gebaut, neu gebaut, und die neuen Haus-Anlagen sind für die Flü bestimmt. Da hilft es auch nichts zu verkünden , daß sie später ohnedies regulär vermietet od verkauft werden können.... der deutsche Michel kratzt sich schon nachdenklich sein Haupt.

      In Österreich wird nicht mehr berichtet - über die täglich Ankommenden, über ihre Unterbringung, und im übrigen haben wir ja schon vor Monaten begonnen, neue Häuser für Flü zu errichten, wir stehen den D um nichts nach, nur wird hier einfach darüber medial perfekt geschwiegen.

    • Riese35
      09. April 2016 13:37

      1) Ich würde überhaupt alle Direktzahlungen wie auch Steuerabsetzbeträge, insbesondere negative, streichen und durch Steuerfreibeträge ersetzen. Denn Belohnung gebührt nur dem, der auch selbst etwas beiträgt. Steuerpauschalierungen waren nichts anderes als versteckte Freibeträge zum Wohle aller, um sinnlose, dem Laster des Neides und nicht der Tugend der Gerechtigkeit entspringende Erbsenzählerei, wie sie jetzt insbesondere durch die Registrierkassen vorgenommen werden muß, hintanzuhalten.

      Ehrlich gesagt, ich komme mir im Eisgeschäft verarscht vor, wenn ich neben einer Tüte Eis um 2 EUR einen überdimensionierten Rechnungsbeleg aus einer ebenso überdimensionierten Registrierkassa erhalte, und der Eisverkäufer mehr mit der Rechnungslegung als mit der Ausfolgung der Ware beschäftigt ist.

      2) Gesetzesänderungen sind nur ein Teil. Sie sind für die Katz', wenn die staatlichen Autoritäten nicht bereit sind, diese bei Bedarf auch mittels Gewalt durchzusetzen.

      3) Man spricht heute immer von den sogenannten "Alleinerziehern" und wirft dabei zwei grundsätzlich verschiedene Gruppen in einen Topf: Geschiedene und Verwitwete. Bei den einen gibt es beide Elternteile, bei den anderen nicht. Die, die wirklich Unterstützung brauchen, sind die Verwitweten. Bei den anderen müßte der Staat dafür Sorge tragen, daß die Eltern ihren Erziehungspflichten nachkommen. Leider hat man staatlicherseits die Institution der Ehe mit ihrem Zweck, ihren Rechten und Pflichten vollkommen verkommen lassen. Spränge nicht überall der Staat ein, machte man sich vorher bei so mancher Aktion darüber Gedanken, welche Risken damit verbunden wären, und so manche Mädels würden sich nicht auf Beziehungen mit mittellosen, kulturfremden Personen aus zentralafrikanischen Regionen einlassen.

      4) Sie schreiben von der U6. Kannten Sie noch die alte Stadtbahn? Die alten N1? Vielleicht gar noch die alten N? Die Säulenflüsterer? "Zug wird abgefertigt" Die Linien G, GD und DG? Damals fuhr dort noch anderes Publikum.

    • glockenblumen
      09. April 2016 15:38

      Riese35
      ad1
      Sie haben recht

      ad2
      es stimmt, da gibt es große Unterschiede besonders im Hinblick auf Beziehungen mit mittellosen z.T. ungebildeten Menschen aus einer völlig fremden Kultur, im konkreten Fall ist es wirklich Härte

      ad3
      ja da haben sich jüngst alle BP-Anwärter bis auf einen dagegen ausgesprochen, somit ist für mich nur dieser eine wählbar. Denn um den Staat und seine Bürger zu schützen muß man notfalls zur Waffe bzw. entsprechender Gewalt greifen, werden doch auch die Rekruten dahingehend angelobt.

      ad 4
      ja ich kannte die Stadtbahn (G, GD) die seitenverkehrt gefahren ist, den N-Wagen, den 8er um den es mir bis zu meinem Wegzug aus Wien leidtat. Ich kenne auch den 46er, und viele andere Straßenbahnen in denen noch ein Schaffner saß und die Karten gezwickt hat....
      Ich kannte auch noch die "Lavendelfrauen" vom Karlsplatz "an Lavendl hob i do, kaufts ma an o";
      die Zeit als die Thaliastraße eine schöne Straße mit viel abwechlungsreichem Angebot war, wo ein Taxifahrer vor der Haustür gewartet hat, bis man die Tür hinter sich geschlossen hatte und dann erst gefahren ist.........
      Wien war mal eine wunderschöne, saubere, lebens- und liebenswerte und vor allem sichere Stadt!

    • Riese35
      09. April 2016 16:42

      @glockenblumen: Nein, ich meinte nicht den N-Wagen, sondern die Type N, die auf der Stadtbahn ab der Elektrifizierung von Mitte der 20er- bis Anfang der 60er-Jahre gefahren ist. Die Type N fuhr mit offenen Türen. Diese konnten nur von Hand geschlossen werden. Ab Mitte der 50er-Jahre wurden diese Wagen schrittweise durch die N1 ersetzt, bei denen dann die Türen zentral vom Motorführer aus geöffnet und geschlossen wurden. In den 80ern wurden die zweiachsigen N1 dann durch die 6-achsigen Gelenkwagen E6/c6 ersetzt, die heute auch schon wieder Geschichte sind und zum Teil heute in umgebauter Form auf der Krakauer Straßenbahn fahren. An die N1 kann ich mich noch sehr gut erinnern.

      Die Stadtbahn fuhr nicht seitenverkehrt, sondern wie einst fast alle Verkehrsmittel in Wien links. Nur die Ostbahn fuhr traditionell rechts. Den Straßenverkehr zusammen mit der Straßenbahn hat der GröFaZ am 19.9.1938 auf Rechtsfahren umgestellt. Dann folgte am 2.12.1972 die Stadtbahn zwischen Friedensbrücke und Heiligenstadt (denn auf deren Gleisen fanden erste Probefahrten mit den gelieferten U-Bahn-Prototypzügen statt, und diese "konnten nicht" links, sondern "mußten" unbedingt rechts fahren - sonst tendiert die Stadt Wien ja auch nicht so sehr nach rechts!). Und dann folgte die weitere Umstellung der Stadtbahn auf Rechtsfahren mit der Umstellung auf U-Bahn. Bei der Gürtellinie, die ja heute eigentlich noch der letzte Rest der Stadtbahn ist, hat man das dann grundlos im Sommer 1988 auch nachvollzogen und dazu den gesamten Stadtbahnverkehr für 2 Monate zum Umbauen stillgelegt. Im August 2012 hat man dann vollkommen sinnlos und unter Inkaufnahme zahrlreicher Nachteile die meisten Eisenbahnstrecken in Wien von Linksfahren auf Rechtsfahren umgestellt.

    • glockenblumen
      09. April 2016 17:06

      Riese35
      Nein, den kenne ich nur von Bildern bzw. aus Erzählungen meines seligen Vaters.

    • Undine
      09. April 2016 18:14

      @Riese35

      Ich weiß, aus Ihnen spricht der Mathematiker! Ich weiß auch, daß Sie recht haben---und dennoch brächte ich es nicht übers Herz, meine Stimme nicht meinem Favoriten zu geben.

      Mein Mann und ich wählten immer die FPÖ---damals, als die FPÖ noch klein und fein war. Bei Landtagswahlen machten wir aus, daß einer FPÖ wählen sollte (aus Neigung), der andere ÖVP (kostete Überwindung)---aus taktischen Gründen, um einen SPÖ-LH zu verhindern.

    • Riese35
      09. April 2016 19:11

      @Undine: Sie sprechen von Landtagswahlen. Dort funktioniert die Wahlarithmetik auch ganz anders. Dort gilt wenigstens annähernd eine Linearität, also je mehr Stimmen desto mehr Mandate. Zumindest hinsichtlich der Mandate.

      Bei den Bundespräsidentenwahlen geht es um Ja oder Nein. Ein Schwellwert: 50%. Alles, wenn er überschritten ist, nichts, wenn er unterschritten ist. Es kann um eine einzige Stimme gehen, die alles oder nichts bestimmt. Beim LH ist das dann natürlich wieder ähnlich wie beim Bundespräsidenten.

      Eine andere Wahlarithmetik verlangt auch ganz andere Wahlstrategien, wenn man gewinnen will. Die Frage ist aber nochmals, was das Ziel ist. Für unterschiedliche Ziele braucht man unterschiedliche Strategien. Hofer oder Sintflut ist ein anderes Ziel als FPÖ in die Regierung. Was strebt man an?

      Man muß auch das ganze Spiel betrachten, also alle "Spielzüge", d.h. beide Runden und nicht nur die erste, wie es derzeit fast ausschließlich in den Medien vorkommt und sogar von Strache selbst fokussiert wird. Denn er posaunt hinaus, daß Hofer gute Chancen hätte, in die Stichwahl zu kommen. Mit so einer Medienkampagne bedenkt er aber nicht das alte Sprichwort, wer zuletzt lacht lacht am besten. Er müßte ganz im Gegenteil hinausposaunen, daß Hofer gute Chancen hätte, in der Stichwahl gegen jeden anderen Gegner zu gewinnen, insbesondere gegen VdB. Das wäre dann ein Grund, Hofer zu wählen. Nur wenn man davon überzeugt ist, hat es einen Sinn, Hofer zu wählen.

      Sicher bin ich mir, daß nach der Wahl alle Liebschafts- und Treubezeigungen gegenüber einem Kandidaten vergessen sind und nur mehr der Sieg zählt. Wir sollten daher mehr an die Zeit nach der Wahl denken, als an Liebschafts- und Treubezeigungen einem Kandidaten gegenüber.

      Ich habe meine Ziele und meine Strategie zur Zielerreichung offengelegt. Und falls der Sieg für Hofer realistisch ist, werde ich auch Hofer gemäß meiner Strategie wählen. Mich überzeugen heißt also aufzuzeigen, daß Hofer eine realistische Chance hat, gegen alle anderen zu gewinnen, und zwar in der Stichwahl, und alle Einwände zu entkräften.

    • Riese35
      09. April 2016 20:07

      Noch ein Gedanke: Betrachten wir nicht die Stimmenanteile, wie nahe Hofer möglicherweise an die 50% heran oder drüberkommt, da mag er vielleicht relativ nahe herankommen, sondern betrachten wir die Wahrscheinlichkeit, mit der er mehr als 50% erreicht. Das ist die relevante Maßzahl, die wir im Auge haben sollten, und die kann ganz anders ausschauen.

      Ein sehr häufiger Trick verlogener Statistik besteht darin, auf ein falsches, irrelevantes Maß zu schauen, das aber von der Maßzahl gut ausschaut.

    • keinVPsuderant
      10. April 2016 19:27

      @Riese35
      ich teile Ihre Überlegungen, das hat mit meinem Nick nichts zu tun. Heute, Pressestunde, war Hofer - trotz ORF Frechheiten in Wort und Bild - mehr als gut. Es wird spannend, wie sich Bellen (wahltaktisch) verhindern lässt!

  32. dssm
    09. April 2016 09:31

    Herr AU schaffte es einmal mich wirklich zu verärgern! Ab nach Wien mit dem Gesindel!!! Die Wiener waren doch noch bei der letzten Wahl so begeistert von der Zuwanderung, dann sollen sie diese unbrauchbare Menschenflut auch haben. Bei uns im Innergebirg hat man die Haustüren nicht zugesperrt, seit das Gesindel da ist und immer wieder einmal etwas 'fehlt' wird zugesprerrt. Das mag für Wiener lösbar klingen, hier wird das anders gesehen, denn die Kinder kommen heim und haben erst gar keinen Schlüssel, auch wenn die Mama arbeitet. Hier geht der Nachbar herüber und leiht sich, ohne Fragen, die Motorsäge aus (dafür gibt’s dann ein Bierchen spendiert). Hier fährt die Oma vorbei und stellt den guten Kuchen auf den Tisch, ohne lange einen 'Termin' vereinbaren zu müssen.

    Aber dies ist erst der erste Teil meines Ärgers! Ich will keinen Billiglohnsektor in Europa (richtig gelesen EUROPA). Denn dies verhindert den technischen Fortschritt. Da Länder wie Japan, Korea, Taiwan usw da nicht mitmachen, würden wir sonst hoffnungslos zurückfallen; wir sind ohnehin schon weit genug hinten. Billigarbeitskräfte sind Massenmenschen! Diese ungebildeten und auch bar jeder Lebenserfahrung seienden Menschen werden allen Rattenfängern hinterherlaufen (die Sozis glauben ja an die Wiederauferstehung der Arbeiterklasse, ich viel eher an islamistische Parteien) und unsere demokratische Wertordnung verunmöglichen.

    • Charlesmagne
      09. April 2016 10:12

      *************************************************!!!!!

    • franz-josef
      09. April 2016 10:28

      Volle Zustimmung! Auch hier in Niederösterreich ist es i d letzten Jahren notwendig geworden, sämtliche Vorder- und Hinter- u. Garteneingangstüren abzusperren, während man seinerzeit noch in schwülen Nächten ganz ruhig bei offenen Terrassentüren und Fenstern wohnen und schlafen konnte. Kann man sich heute gar nicht mehr vorstellen.

    • Bob
      09. April 2016 10:42

      dssm
      franz josef
      volle Zustimmung**********************

    • Riese35
      09. April 2016 12:53

      >> "Die Wiener waren doch noch bei der letzten Wahl so begeistert von der Zuwanderung, dann sollen sie diese unbrauchbare Menschenflut auch haben."

      Sie sind ein Demokrat und enttäuschen mich. Sie machen den gleichen Fehler wie alle Linken. Sie setzen eine knappe Mehrheit beim Köpfezählen mit der Gesamtheit gleich. ;-) Und Sie treffen mich persönlich, denn unter Ihre "die Wiener" lasse ich mich nicht subsumieren! Es gab sehr viele Wiener, die so denken, die einen bedeutenden Aufstand gegen das Gesindel gemacht haben und FPÖ gewählt haben. Gescheitert ist dieser Aufstand leider an der Verlogenheit, die in Hietzing und Döbling herrscht, wo die schwarzen Kernwähler Häupl gewählt haben. Ein solches Verhalten ist die Spitze an Verlogenheit. Eine derartige Verlogenheit kann offenbar nur von Schwarzen kommen. Sie können sich nicht vorstellen, mit welchen Emotionen ich gegenüber Schwarzen beladen bin, die auch hier manchmal gegenüber schwarzen Erbhuldigern leider durchbrechen.

      Daher nicht "ab nach Wien", sondern "ab nach Hietzing und Döbling" und Einquartierung dort in die ohnedies viel zu großen Villen in Hietzing und Döbling. Dort trifft man großteils die Richtigen.

      Sonst vollkommene Zustimmung, insbesondere Ihre Aussagen über den Billiglohnsektor.

      PS: Ja, Salzburg kenne und schätze ich, und ich kann Sie diesbezüglich gut verstehen.

    • riri
      09. April 2016 15:24

      @Riese35

      volle Zustimmung, und die Verantwortlichen für diese Desaster sind immer beim Namen zu nennen, das sind SPÖ-GRÜNE und die ÖVP.

    • Ökonomie-Vergelter
      09. April 2016 15:52

      @ dssm:

      Trotzdem haben es die VR-Chinesen geschafft, nur mit Billiglohn-Jobs zur hinkünftigen Wirtschaftsweltmacht Nummer 1 aufzusteigen. Dafür ist nur die verlängerte Werkbank-Politik des Westens verantwortlich, auch bekannt als Geschwafel von der Dienstleistungsgesellschaft und der Notwendigkeit einer permanenten Bildungsaufrüstung.

      Das zeigt doch klar, dass hier die Gewichtungen falsch verteilt wurden. Während dem Westen das Geld auszugehen droht, können sich die Chinesen jetzt _auch_ Spitzenausbildung leisten.

      Jedenfalls wird nicht bedacht, dass für eine Unmenge von Arbeiten keine Spitzenausbildung vonnöten ist. Und zwar selbst dann, wenn ein Teil der Beschäftigungsmöglichkeiten durch Automatisierung wegfällt, wobei auch zu bedenken ist, dass eine durchgreifende Automatisierung etwa durch Roboter sich schlecht mit der Energieknappheit verträgt.

  33. perseus
    09. April 2016 09:31

    "Daher hat Wien ein ganz speziell großes Problem. Denn in Wien bilden sich in rapidem Tempo Ghettos und Parallelgesellschaften, in denen sich all die schlimmen Dinge bis hin zur Entwicklung terroristischer Biotope wiederholen dürften, die man schon aus anderen europäischen Städten wie etwa Paris und Brüssel kennt."

    Als zeitgeschichtlich interessierter Mensch habe ich viele Bücher gelesen. Darunter Bücher über Europa vor dem Ersten Weltkrieg vor dem Zweiten Weltkrieg. Und ich erinnere mich, wie sehr mich die darin zu erkennende Sorglosigkeit der Bevölkerung irritierte.
    Heute, nach dem Lesen von Diskussionen bei Facebook, von Einträgen durch Leute, deren Beschränktheit geradezu atemberaubend ist und von Äußerungen einschlägig bekannter Politiker sehe ich sehr viel klarer, wieso die Menschen damals sehenden Auges in den Untergang trabten.
    Heute ist man viel besser informiert als vor 100 oder 80 Jahren. Wer dennoch den Anteil des Islams an diesen Attentaten noch immer verschweigt, leugnet oder relativiert, ist für mich nichts anderes als ein Unterstützer und Sympathisant von Terroristen. So jemand gibt diesen Leuten geistigen Unterschlupf. So jemand ist aktiver Teil der dumpfen Masse, die dafür verantwortlich ist, dass nicht längst notwendige Maßnahmen gegen den Islam ergriffen wurden und werden. So jemand ist dafür verantwortlich, dass man die Ausbreitung des Islams noch immer nicht ganz massiv verhindert.

  34. El Capitan
    09. April 2016 09:12

    In Oberösterreich, bekanntlich das Land mit den besseren Schulen und der innovativen Industrie, haben Land und Wirtschaftskammer ein Modell für Jugendliche Migranten gemacht und beworben: Werdet Facharbeiter!

    Erfolg? Natürlich keiner, wenn der staatliche Geldschei**er stärker sprudelt als das Lehrlingsgehalt ausmacht. Im übrigen, so hat mir einer verraten, kannst du aus einem Araber oder Afrikaner nur in wenigen Ausnahmen, wenn überhaupt, einen Facharbeiter machen.

    Das Problem verschärft sich immer mehr, denn es kommen täglich neue Flüchtlinge an. Es wird halt nicht mehr darüber berichtet.

    Wien hat jetzt schon ein Riesenproblem, das unlösbar erscheint, zumal die Roten und Grünen zu viel Geld verprasst haben.

    Den nächsten Bürgermeister wird die FPÖ stellen.

    • Riese35
      09. April 2016 12:23

      Glauben Sie das wirklich? Ich nicht. Notfalls werden schon die ÖVP-Bezirksvorsteher dazu aufrufen, Häupl zu wählen. Hietzungs und Döblings schwarze Kernwähler haben es schon vorexerziert.

  35. carambolage
    09. April 2016 09:11

    Beim System der Mindestsicherung, alle über einen Kamm zu scheren, ist krank.
    Da scheint das deutsche HartzIV oder eine Mischung davon besser zu sein.
    Ungerecht ist jedenfalls, wenn Arbeitsfähige ihr Leben so einrichten können, von der Mindestsicherung in voller Höhe auf Dauer leben zu können.
    Wer bei Eltern, Freunden oder Partnern leben kann, hat mit diesem Geld ein sorgenfreies Leben und überhaupt keine Veranlassung einen normalen Broterwerb nachzugehen.
    Bei den Menschen, die viele Jahre gearbeitet haben, ist es angebracht, ihnen zumindest keine Verschlechterungen zuzumuten.
    Für Zugereiste und Arbeitsunwillige sollten die Gesetze so geändert werden, dass diese gerne einen Beitrag für den Wohlfahrtsstaat leisten wollen, weil sie nur das Allernotwendigste vom Staat = von den Nettozahlern bekommen.

    • dssm
      09. April 2016 09:37

      @carambolage
      Die Zuwanderer können nichts leisten, da es bei denen so weit fehlt, daß selbst intensive Schulung keinen Sinn macht. Selbst einfachste Hilfsarbeitertätigkeiten sind jenseits des Horzionts dieser, genau genommen armen, Menschen. Und diese Erkenntnis stammt von den bekanntesten und besten Berufsausbildnern, die auch bei oft hohem Engagement der Migraten einfach nichts erreichen können. Seit dem Hilferuf der Fachleute in der FAZ sollte jedem ein Licht augegangen sein!

    • HDW
      09. April 2016 11:11

      Doch, Texte auswendig lernen und Zeichen nachmalen könnten sie. Nur braucht das hier niemand. Fliessbandarbeit wurde schon ausgelagert. Daher wird es, wie schon immer in der PostFranzRev- Geschichte zu Ghettoisierung und Bildung Mafiöser Vereinigungen kommen. Die ehemaligen terroristischen Heilsapostel bedienen sich dann der gelernten brutalen Methoden zur Schutzgeldforderung für ihren Lebensunterhalt.
      (Gilt auch für die sog. revolutionären Bolschewiken, Nationalsozialisten und Maomarxisten aller Schattierungen die vor ihrem Auftreten ja auch Emigranten, nämlich innere, waren !)

  36. Nestor 1937
    09. April 2016 08:28

    Wird Wien zu der quasi problematischen "Eiterbeule" Österreichs?

    Die Finanzen laufen aus dem Ruder. Die Wirtschaft liegt darnieder. Wir haben immer mehr Arbeitslose. Die Hälfte der Bevölkerung lebt ohne eigene Leistung vom Geld der Allgemeinheit. Neue Wählergenerationen werden durch Förderung islamischer Kindergärten gezüchtet. Die Gefängnisse füllen sich mit Ausländern. Die Stimmung ist "am Hund".

    Wo man hinschaut, sieht man Gruppen streunender junger Araber. Wir haben immer mehr islamische Parallelgesellschaften in der Stadt. Der überwiegende Teil der viel zu vielen Migranten wird nie integriert werden können. Die Sicherheitslage wird trotz medialen Gesundbetens immer schlechter.

    Die Leute sagen schon, ein r o t - g r ü n e s W e i b e r q u i n t e t t habe unter einem alternden Bürgermeister die Stadt in Grund und Boden regiert!

  37. machmuss verschiebnix
    09. April 2016 08:16

    Die Sozis sollen sich ruhig selber in Knie schießen, keiner kann denen mehr schaden,
    als die es sich selber sowieso tun.
    Wie sonst sollte es bei solchen Hard-Core-Sektierern zu einem Lern-Effekt kommen ?
    die würden glatt nochmal 50 Jahre UNSER Geld beim Schornstein raus jagen, gäbe es
    die Flüchtlinge nicht . .

    .

  38. machmuss verschiebnix
    09. April 2016 08:03

    Völlig abseits vom Thema: Oracle vs. Goole - das ist Brutalität

    Kurze Vorgeschichte - Insider wissen ja, daß Oracle seit längerer Zeit verschiedene
    Software-Packete auf Open-Source Basis entwickelt. So auch eine Java-Library,
    welche enorme Verbreitung gefunden hat - auf jedem Linux , auf den meisten
    Windows-Kisten ... unter anderem auch auf Google's Android-Handy .

    Nun machen aber die Entwicklungs-Abteilungen von Open-Source - die es in vielen
    großen IT-Firmen gibt (IBM, Oracle, HP, ... uvam ) - ihre Arbeit nicht purer Hetze,
    sondern die wollen "Kohle rüber wachsen sehen" - von den Hardware Herstellern
    bzw von Vertreibern jener Produkte wo ihre Software drauf verwendet wird .

    Und weil Google ( Leitsatz: "don't be evil" ) meint, schlauer zu sein als die Anderen . . .
    um es kurz zu sagen .. Google will nicht zahlen . Als vor ca. 2 Wochen die Meldung
    kursierte, daß Oracle die Sparte Java-JDK auflassen will und sich ganzlich von der
    Java-Entwicklung abwendet , da wußten die meisten EDV-Leute noch nicht was
    los ist .

    Jetzt ist die Katze aus dem Sack - es geht um 9,3 Milliarden US-Dollar :

    Google will seine Geschworenen nicht googeln, versprach der Suchmaschinenkonzern im Vorfeld des Prozesses gegen Oracle. Man wolle nichts tun, um die Geschworenen in irgend einer Form von außen zu beeinflussen. Schwer zu glauben bei einem Verfahren, bei dem es um eine Streitsumme von 9,3 Milliarden Dollar geht (heise.de: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Oracle-und-Google-versprechen-Gerichtsjuroren-nicht-auszuspionieren-3161225.html ).

  39. Susanne
    09. April 2016 07:53

    SPÖ und ÖVP haben derzeit ganz andere Sorgen, denn es scheint, dass beide von ihnen favorisierten Kandidaten für die Bundespräsidentenwahl gar nicht in die Stichwahl im Mai gelangen.
    Solange noch auf den internationalen Geldmärkten Schulden gemacht werden können, ist scheinbar "alles in Butter". Genau genommen, werden alle alten Schulden immer wieder getilgt und durch neue - noch größere - ersetzt. Vermutlich stört den Politikern auch nicht, wenn dabei wegen schlechter Bonität die Zinsen einmal rasant steigen, dann endgültig wird alles ohnehin nicht mehr zurückgezahlt. Eine Lösung aus diesem Schlamassel besteht nur darin, dass uns niemand mehr Geld borgt.

  40. Wertkonservativer
    09. April 2016 07:42

    Wo er recht hat, hat er recht, unser Blogmaster!

    Aber jetzt einmal ganz grundsätzlich zur "Weisheit" der Führenden in Land, Kontinent und in der Welt ganz allgemein:

    Wo sind die Leitfiguren, die unsere Welt aus der Schieflage bringen könnten?

    In einer Zeit, wo im Westen ein Hanswurst am Wege ist, eine Weltmacht zu inhalieren, dagegen im Osten sich ein Prolo-Zar eine eigene Leibgarde bastelt, weiters Cellisten und Bodybuilder zu unglaublichen Reichtümern katapultiert,
    wäre es wohl wichtig, den Fokus auf einige Forderungen des von mir verehrten Stoiker-Imperators Mark Aurel (121 - 180 n.Chr.) zu richten, der in seinen "Selbstbetrachtungen (IV/12)" folgendes Anforderungsprofil an Politiker, Herrscher und Regierende ganz allgemein stellt:

    " Zu zweierlei mußt du stets bereit sein: einmal, nur so zu handeln, wie die königliche Gesetzgeberin Vernunft um des Menschenwohles willen dir es nahe legt; und dann, deine Meinung zu ändern, sobald jemand auftritt, der sie berichtigt und dich von ihr abbringen will. Diese Meinungsänderung jedoch muß immer von der Überzeugung, daß sie gerecht oder gemeinnützig oder dergleichen sei, ausgehen, nicht aber davon, daß sie dir Annehmlichkeit oder Ruhm verspricht" !

    Dies ins Stammbuch der Politiker hier und in aller Welt!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • HDW
      09. April 2016 10:39

      Man erkennt, der Trost durch die Philosophie allein, als Selbstbetrachtung ist dem WK nicht genug. Er ist kaum weg, schon wieder da. Gut so! Zur wirkungsgeschichtlichen Illustration der CIA- Lügenpropagada, tritt his blogmasters Voice ja in letzter Zeit bezüglich der Rus, der Katholen und der illegalen latenten PGs schon zu stark verschleiert auf. Da braucht es eben den Mann fürs Holzschnittartige, sozusagen das Stürmerisch Plakative! Weiter so WK, Geschichte bedeutet Erzählung und nicht das Behaupten von Fakten!

    • Bob
      09. April 2016 10:56

      Es würde Ihnen zur Ehre gereichen nicht alles nachzuplappern, sondern zu eigenen Erkenntnissen kommen.
      Das in den Panama Pampers (kein Tipfehler, ist ja auch nur Scheiße drinnen) nur unbequeme meist konservative vorkommen ist Ihnen nicht aufgefallen? Putin benötigt sicher keine Briefkastenfirma.
      Es interessiert auch kaum wen was mit diesen Firmen bzw deren Eigentümer passiert ist. Eine riesige Blase, von irgendwelchen Journalisten gestohlene Daten, und schon wieder finanziert von SOROS.

    • Xymmachos
      09. April 2016 11:33

      Da g'hört's her:

      Nein, nein, werte Kollegen! Man muß dem lieben Michler-Vatterl, das ich heute wieder einmal be(halb)sternen musste, doch zugute halten, daß er - obgleich schon auf Grund des Marc-Aurel-Zitats wohl als Bildungsbürger einzustufen (?)- "blöd genug ist" (um @Oswald zu zitieren), seinem Leitstern blind durch dick und dünn zu folgen. - See more at: http://www.andreas-unterberger.at/2016/04/wenn-sp-und-vp-recht-haben-ij-und-einander-blockieren/#sthash.yBjMPU6p.dpuf

    • Wertkonservativer
      09. April 2016 12:40

      @ Xymmachos:

      haben Sie, oder haben Sie nicht (siehe meinen Subbeitrag zu höherstehend
      @ Karl Knaller? Oder einfach "doppelt gemoppelt?

      Wie gesagt: ich amüsiere mich königlich!!!!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Karl Knaller
      09. April 2016 12:50

      Danke, alter Kriecher!

    • Wertkonservativer
      09. April 2016 12:59

      @ Karl Knaller:

      wer da kriecht und wer da untergriffig postet, zeigt sich hier doch recht klar, oder?

      Vielleicht fällt der Blog-Kollegenschaft doch auf, wer hier der Ungustl ist !!!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Xymmachos
      09. April 2016 16:37

      Mit "Kriecher" hat der Knabe Karl K., witzig wie er ist, wahrscheinlich eher mich gemeint? Zum Dank dafür, daß ich sein Posting richtig zugeordnet habe.

    • Wertkonservativer
      09. April 2016 18:26

      @ Xymmachos:

      seit wann betreiben Sie die Geschäfte des Herrn Knaller?
      Der wird schon wissen, warum er mir einen eigenen Beitrag gewidmet hat!
      Mit der Zuordnung "Kriecher" dürften Sie schon recht haben!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Susa
      09. April 2016 18:45

      @Xymmachos
      @Karl Knaller

      Man sagt den Frauen nach, sie müßten immer das letzte Wort haben, aber da wußte man noch nichts von einem @Wertkonservativen! ;-D

    • Wertkonservativer
      09. April 2016 19:52

      q Susa:

      wenn man, so wie ich, meisten gegen den Blog-Mainstream "schwimmt", kommt es schon vor, dass ich, auf Negativpostings verteidigend, abschließend noch einmal reagiere!
      Sonst keine Sorgen?

      (mail to: gerhard@michler.at)
      )

    • ;-)
      09. April 2016 20:01

      No further comment und Schluss!





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