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Österreichs größte Sorge: die Bankomatgebühr

Lesezeit: 2:30

Endlich hat die SPÖ das Klassenkampfthema zum 1. Mai: Der Ständig-Irgendwas-Anderes-Minister Stöger will gesetzlich eine von den Banken geplante Bankomat-Gebühr verbieten lassen. Wenn es ums Verbieten geht, wenn es gegen die Banken geht, dann läuft die Partei in der Tat immer noch zu marxistischer Höchstform auf, als ob sie nicht vor dem Zerfall stünde.

Und Finanzminister Schelling ist da im Intelligenz-Ranking nur knapp dahinter: Er lädt allen Ernstes zu einem Bankomatgipfel. So als ob das wirklich eine der größten Sorgen Österreichs wäre. So als ob Banken nicht der lebensnotwendige Kreislauf der heimischen Wirtschaft sein müssten.

  1. Da beirrt die Minister nicht, dass es solche Bankomat-Gebühren fast in jedem Land gäbe.
  2. Da beirrt die Minister nicht, dass ein solches Verbots-Gesetz glatt verfassungswidrig wäre, weil es ja die Banken zur Gratis-Zwangsarbeit verpflichten würde.
  3. Da beirrt es die Minister nicht, dass Österreich in Wahrheit mindestens zweitausend größere Sorgen hat, und dass die Einführung schon wieder eines neuen Verbots jedenfalls das Letzte ist, was das Land braucht.
  4. Da beirrt es die Minister nicht, dass es auch für die Konsumenten unangenehme Folgen hätte, würden Stögers feuchte Verbotsträume wahr. Dann wird es logischerweise immer weniger Bankomaten geben.
  5. Da beirrt es die Minister nicht, dass die Bank Austria – Österreichs einst stolzeste Bank – heute eines der vielen rettungslos von der Politik heruntergewirtschafteten Unternehmen ist; dass sie erst vor wenigen Wochen von der italienischen Mutter total dezimiert worden ist, sowohl in Hinblick auf des Inlands- wie auch das Auslandsgeschäft.
  6. Da beirrt es die Minister nicht, dass die Politik selbst hauptschuld ist, dass die vor zehn Jahren noch blühenden österreichischen Banken zunehmend zu Sanierungsfällen werden:
  7. durch die Einführung einer europäischen Bankenabgabe;
  8. durch die Einführung einer österreichischen Bankenabgabe;
  9. durch die immer strenger werdenden Basel-Regeln (denenzufolge Banken bald nur noch Staaten Kredit geben dürfen, aber kaum noch Unternehmen);
  10. durch die neue Vorschrift, dass auch Sandler Rechtsanspruch auf ein Konto haben;
  11. durch Kursgewinnsteuern;
  12. durch die geplante Einführung einer Finanztransaktionssteuer;
  13. durch die Zertrümmerung des normalen Marktmechanismus namens „Zinsen“ durch die Nullzinspolitik der EZB;
  14. durch immer intensivere Kontrollen, die Tausende Bankmitarbeiter völlig unproduktiv lahmlegen.

Ja, ich will, dass Banken für ihre Leistungen auch etwas verdienen dürfen.

Nein, ich will nicht, dass der Steuerzahler jemals wieder zur Rettung von Banken herangezogen werden muss, um die Mega-Katastrophe einer Bankenpleite zu verhindern.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    29. April 2016 08:26

    Die Bankomatgebühr ist der erste Schritt des Bankensozialismus zur Bargeld-Abschaffung.
    Es wird immer teurer, an Bargeld zu kommen und dann wird man erklären, bargeldlos sei ja viel besser...
    Damit ist jeder transparent und jeder kann per Knopfdruck zur persona non grata erklärt werden und ist dem Verhungern preisgegeben, wenn der Sozi es will.

    Eine Machtfülle von der von Adolf über Stalin bis PolPot alle nur träumen konnten! Nie war es einfacher den Rassen- & Klassenfeind zu eliminieren.

    Ach ja: Der freimaurerische Ökobolschewik ist natürlich auch dafür, wie die ganze Gang der Pädokiffer.

    Am 22. kann man zumindest dagegen ein Zeichen setzen. Aber da sich das dekadente Bürgertum ja - wie die Wahlergebnisse in Hietzing und Döbling zeigen - ja darum drängt, dem Bolschewismus die Kehle zum Schnitt zu bieten, werden diese Trotteln auch dafür stimmen!

  2. Ausgezeichneter KommentatorMajordomus
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    29. April 2016 09:47

    Die Bankomatgebühr ist Österreichs größte Sorge?
    Schön wär's.

    Während wir uns an Nebenkriegsschauplätzen verzetteln, rüsten die Italiener zum Bürgerkrieg. Die sozialdemokratische Regierung Renzi ist nicht so untätig, wie die Medien glauben machen wollen.

    Es wurden folgende Vorkehrungen getroffen: Jede italienische Carabinieri-Dienststelle hat einen massiven Außenzaun und Videoüberwachung. In den Städten gibt es Polizeistreifen mit für den Straßenkampf geeigneten Fahrzeugen, bei denen Schutzgitter vor den Front- und Seitenscheiben angebracht worden sind. Damit haben Steinewerfer und die polizeibekannten Schleuderer von Fahrrädern keine Chance. In den großen Bahnhöfen patrouillieren schwer bewaffnete Armeestreifen. Die Zugänge von den Bahnhofshallen zu den Bahnsteigen sind provisorisch verschlossen worden, an improvisierten Checkpoints findet eine Kontrolle der Reisenden statt. An relevanten Punkten ist die Armee mit gepanzerten Fahrzeugen, schussbereiten Maschinenpistolen und schusssicheren Westen aufgezogen. „Sichere Straße“ nennt sich die Mission.

    Kein Wunder, dass Italien darauf bedacht ist, den Brenner offen zu halten, um so viele Immigranti wie möglich loszuwerden, kennen sie doch Szenen wie diese https://www.youtube.com/watch?v=2txenZ1qtx8 schon seit Jahren und wollen das Problem schnellstens nach Norden entsorgen.

    Die Regierung Faymann übt sich derweilen in Vogel-Strauß-Politik: Den Kopf nur tief genug in den Sand stecken, dann sieht und hört man nix von den Straßenschlachten, die sich mittlerweile auch schon mitten in Wien abspielen und von den Medien in einigen wenigen kurzen Artikeln entweder als Rauferei unter Jugendlichen oder als bedeutungslose Bandenkriege im Suchtgiftmilieu abgetan werden. Statt dessen lenkt man die Aufmerksamkeit lieber auf ein Thema, dass den Bürgern wieder mal ans Börserl will: Die Bankomatgebühr! Die linke Journaille spielt den Ball perfekt und der politische Alltag in Österreich ist wieder mal gerettet. Wenigstens für einen Tag.

  3. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    29. April 2016 06:08

    Zuerst haben die Banken in den 60-er- und 70er-Jahren dem Lohnbezieher kostenlose Gehaltskonten angeboten, um sie in die Banken zu locken. Später gab es dann saftige Kontoführungsgebühren. Danach haben die Banken die Bankomaten eingeführt, um den Pöbel wieder von den Schaltern fernzuhalten und um die Infrastruktur in den Banken zurückbauen zu können. Jetzt haben sich die Kunden an die Bankomaten gewöhnt und daher kommt jetzt die nächste Schröpfung.
    Ist es nicht EU-Recht, dass wir kostenlosen Zugang zu unserem Geld haben müssen?

    Es soll uns das Bargeld verleidet werden, so schaut's aus. Diesen Verdacht bestätigt sich dadurch, dass nicht ein Vertreter der Geschäftsbanken diesen Thema ventilierte, sondern Ittner von der OeNB ! Ich frage mich, was die OeNB mit Bankomaten zu tun hat, sie betreibt weder welche, noch ist die OeNB Interessenvertreterin der Geschäftsbanken? Ittner handelt hier sicher im Auftrag der EZB und von Draghi, und welche bzw. wessen Interessen die vertreten, wissen wir ja - sicher nicht die der EU-Bürger.

  4. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    29. April 2016 22:23

    Unser mehrheitlich geschätzter Mitposter @ Wertkonservativer hat uns heute 12:41
    einen sehr berührenden Bericht über das schwere Schicksal seiner Familie am Ende des WK II und danach in das Tagebuch gestellt. Herr Michler hatte wirklich einen besonders schwierigen Start ins Berufsleben.

    Umso mehr gebührt dem beruflichen und privaten Lebensweg unseres " Happy Michli " unsere bewundernde Anerkennung.

    Wenn Herr Michler neben dem beruflichen Aufstieg auch noch den Weg zur Lyrik fand, und jetzt im Alter daraus Kraft und Erbauung schöpft, gebührt auch dieser Tatsache lobende Erwähnung. In vergleichbarer Tiefe autodidaktisch in jene Bereich der Geschichte einzudringen, welche von Lehramtshistorikern gerne übergangen werden, kann man nicht von jedermann erwarten.

    MIT DEM HALBSTERNREGEN DER MICHLER-JAGDGESELLSCHAFT STELLT SICH DESHALB DIESE HEUTE SELBST KEIN GUTES ZEUGNIS AUS.
    Es ist legitim den geschichtlichen und politischen Positionen des Herrn Michler zu widersprechen. Aber muß man ihn deshalb fortgesetzt schmähen, ja sogar lächerlich machen?

    Ich kann aber hier nicht glaubhaft eine Lanze für Herrn Michler brechen, ohne ihn mit fundierten Gegenpositionen zu konfrontieren.

    ° Thomas Masaryk und Edvard Benes hatten, lange bevor Hitler selbst daran dachte Politiker zu werden, die Vision einer rassistischen ENTGERMANISIERUNG der späteren Tschechoslowakei.
    Die völkermörderischen Sehnsüchte dieser beiden Tschechen wurden von den Alliierten beider Weltkriege politisch instrumentalisiert und führten zur Vertreibung und massenhaften Ermordung von fast 1/4 der tschechischen Staatsbürger, nur weil sie Deutsche waren.

    Das persönliche Schicksal von Herrn Michler und das seiner Familie war leider Teil
    dieser Verbrechen.


    ° Wie oben schon @ Bob weise auch ich Herrn Michler darauf hin, daß es die Grünenchefin Eva Glawischnig war die Österreich einen Schurkenstaat nannte.

    Der von Herrn Michler als würdig für das Amt des Bundespräsidenten eingestufte
    Prof. Dr. Van der Bellen verniedlichte das GACKERL FÜRS ( ÖSTERREICHISCHE )
    FLAGGERL als verzeihbaren pubertären Streich der grünen Parteijugend.
    Viele weitere Beispiele grüner Schmähungen Österreichs und seiner Bürger könnten angeführt werden.

    ° Van der Bellen ist ein politisches Produkt seines ehemaligen Studenten, des grün getarnten linksextremen Peter Pilz.

    ° Van der Bellen ist zweifelsfrei ein Lügner wenn er, von den grünen finanziert, als parteiunabhängiger Kandidat für die Hofburg antritt.

    ° Van der Bellen ist ein Lügner, wenn er mit dem Begriff HEIMAT wahlkämpft und diese Heimat der autochthonen Österreicher in eine HEIMAT KULTURFEINDLICHER INVASOREN VERWANDELN WILL.

    Wesentliche Akteure der deutschen Grünen kamen, etwa wie Daniel Kohn Bendit und Joschka Fischer aus der APO, der außerparlamentarischen Opposition von KOMMUNISTEN UND LINKSSOZIALISTEN.

    Alexander Van der Bellen, einen KRYPTO - EXPONENTEN dieser Feinde der europäischen Völker wollen Sie Herr Michler das höchste Amt in unserem geliebten Österreich anvertrauen ?

  5. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    29. April 2016 08:09

    Zu Punkt 10, Rechtsanspruch von Sandlern auf ein Bankkonto.

    Vermutlich hat Minister Stöger ohnehin vor, daß Sandler und Asylwerber von dieser Bankomatgebühr durch Gesetz zu befreien sind.

  6. Ausgezeichneter KommentatorBob
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    29. April 2016 08:54

    Eigentlich ist es ungeheuerlich, wenn man um an sein verdientes Geld kommen will, noch zahlen muß. Da kann man nur fordern, daß es wieder die Möglichkeit gibt seinen Gehalt kostenfrei im Lohnsackerl zu erhalten.

  7. Ausgezeichneter KommentatorAbaelaard
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    29. April 2016 08:10

    Dem Kommentar von ( Herrn / Frau ) Cotopaxi kann ich nur vollinhaltlich zustimmen. Ich halte nichts davon Versprechungen zu machen und dann irgendwann das Gegenteil davon zu tun. Der Bankbetrieb läuft heute schon weitgehend über Automaten was eine enorme Einsparung im Bankbetrieb bringen muß, dafür dass die Kunden nunmehr schon einen Teil der diesbezüglichen Arbeit selber machen sollen werden sie dann auch noch zur Kasse gebeten, irgendwo ist da ein gewaltiger Wurm drinnen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorRot ist tot!
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Mai 2016 17:49

    Heute musste sogar die Polizei den Bilderberger Faymann und die anderen ausgefressenen Parteibonzen der SPÖ vor ihren eigenen Mitgliedern schützen.


alle Kommentare

  1. Helmi IV. (kein Partner)
    03. Mai 2016 09:46

    Die Überschrift ist sicher ironisch gemeint.

    Aber warum wird mit der beabsichtigten Bankomatgebühr Politik gemacht.

    Weil es relativ einfach ist, das per Gesetz zu regeln.
    Weil es ein - wenn auch erbärmliches - Zeichen der Bundesregierung ist, die Handlungsmacht nicht zur Gänze verloren zu haben.
    Weil es beim Volk gut ankommt. Könnte Stimmen bringen.

    Und hinter verschlossenen Türen setzt sich Schelling dafür ein, die Bankomatgebühr versteckt auf die Kontospesen aufzuschlagen, damit die Abgezockten es nicht merken.

    Wieder eine reine Verarsche.

  2. daLUPO (kein Partner)
    02. Mai 2016 17:17

    Die Banken haben die Politik vereinnahmt und jetzt möchten sie nichts mehr davon wissen. Privatwirtschaft schaut anders aus, Banken sind bestenfalls Politwirtschaft.

  3. der Beste (kein Partner)
    02. Mai 2016 13:46

    Schon wieder so ein elendes Spiel mit falschen Zahlen!
    Die Kontogebühr z.B. in der Sparkasse in Passau beträgt EUR 3,80/Monat (=EUR 45,60/Jahr) INKLUSIVE BANKOMATKARTE!!!
    In Ö kostet das billigste Konto bei der Sparkasse OÖ EUR 29/QUartal (=EUR 116/Jahr) aber OHNE BANKOMATKARTE!
    Hierzulande diskutert man ein Sozialkonto für EUR 80/Jahr, Vielleicht sollte man eines in Passau eröffnen, ist günstiger.
    Wo bleiben die Aufschreie der Berufsjammerer von ARBEITERKAMMER und CARITAS?
    Wenn schon, dann bitte Gleiches mit Gleichem vergleichen. Aber das wird wieder mal eine Abzocke erster Güte!

  4. McErdal (kein Partner)
    02. Mai 2016 07:02

    Sehr geehrter Herr Finanzminister !
    Ihre Botschaft ist angekommen, wir sind allerdings nicht sehr amused darüber, wenn sie die Bankinstitute dazu auffordern , geplante Bankomatgebühren - in Wahrheit Bargeldabhebungsgebühr (durch eine Hintertür das Bargeld abschaffen)
    in den Kontogebühren zu verstecken! Daran kann man erkennen wie sie ticken ! Fall s sie es vergessen haben, sie bekommen IHR Gehalt von UNS, nicht von den Banken !
    So gesehen SHAME ON YOU !!!

  5. Rot ist tot! (kein Partner)
    01. Mai 2016 17:49

    Heute musste sogar die Polizei den Bilderberger Faymann und die anderen ausgefressenen Parteibonzen der SPÖ vor ihren eigenen Mitgliedern schützen.

    • Rot ist tot! (kein Partner)
      01. Mai 2016 18:23

      Der notorische Nörgler Nikolaus Lauda meint in einem Interview: "Wir werden jetzt einen blauen Bundespräsidenten bekommen. Dann sind wir wieder weltweit in allen Medien, wie das schon einmal der Fall war - eine Katastrophe."

      Wieso verlässt Herr Lauda nicht dieses Land und geht in ein anderes Land, das gut in allen Medien davonkommt? Wie etwa die Ukraine, die kommt bei Unterberger bestens davon.

  6. Anonymer Bargeldabheber (kein Partner)
    01. Mai 2016 16:58

    Zeit für Gegenargumente:
    1. Bankomaten werden zunehmend nicht mehr von den Banken selbst betreut, sondern das Geschäft wird an darauf spezialisierte Unternehmen ausgelagert.
    2. Das Filialnetz der Banken wird zunehmend reduziert.
    3. Die Kontoführungsgebühren (auch "für Sandler") sind unverändert hoch - es sei denn, man wechselt zu einem "Online-Konto"-Modell oder, man wechselt das Bankinstitut (etwa zu einem Institut ohne Filialnetz).

    Es erschließt sich nicht, warum für dieselbe Leistung (wobei ja auch Buchungszeilen pauschaliert werden), nur weil Banken diese aus Kostengründen einem Outsourcing unterzogen haben, nun die Kunden für diese unternehmerische Entscheidung aufkommen sollen.

  7. Gegen Österreich (kein Partner)
    01. Mai 2016 12:09

    Ein 35- jähriger Algerier soll Freitagfrüh in Linz versucht haben, an einer Bushaltestelle eine Frau zu vergewaltigen. Als sie sich heftig wehrte und ihm dabei die Nase brach, verletzte er sein Opfer im Gesicht und schlug es bewusstlos. Dann fuhr er ins Spital, um seine Verletzungen behandeln zu lassen.

    h t t p : / / w w w . krone.at/Oesterreich/Linzerin_brach_ihm_die_Nase_-_Sextaeter_verhaftet-Festnahme_in_Spital-Story-508010

    Dieser Algerier hätte nur zum Maiaufmarsch des arbeitsscheuen Pöbels fahren müssen. Dort wäre er gefeiert worden!

  8. SPÖ Übernahme (kein Partner)
    01. Mai 2016 11:36

    Auffallend viele Islamisten nahmen heute an den sozialistischen Feierlichkeiten am Gründungstag der Illuminaten vom 1. Mai 1776 teil. Hat der Islam die SPÖ übernommen?

  9. Torres (kein Partner)
    01. Mai 2016 10:45

    Wenn es allein um die Bankomatgebühr ginge, wären Unterbergers Einwände ja nachvollziehbar. Dies ist aber nur eine Etappe auf dem Weg zur Abschaffung des Bargeldes und zur totalen Kontrolle des Staates (und der Banken) über die Bürger. Weiters sollte man nicht vergessen, dass die Banken die Kunden ständig mit verschiedenen Gratis- und Zins-Angeboten angelockt haben (Kontoführung, satte Zinsen auf Konto und Sparbücher usw.) und diese Angebote dann nach und nach mit hohen Gebühren belegt haben; die Bankomatgebühr passt ja perfekt in dieses Schema.
    Unterberger wird wohll nie den Unterschied zwischen Konditional und Konjunktiv lernen: unter Punkt 1 heißt es korrekt "gebe".

  10. fewe (kein Partner)
    01. Mai 2016 02:39

    Es ist selbstverständlich so, dass das Land völlig andere Probleme als eine relativ belanglose Bankomat-Gebühr hat.

    Aber: Die Ausgangslage ursprünglich war, dass die Leute an den Schalter gekommen sind um Geld von ihrem Konto abzuheben. Der Bankomat hatte eine urgewaltige Kostenersparnis gebracht. Die Kosten für Bankomatbehebungen für die Bank lagen vor etwa 30 Jahren - aktuelle Zahlen kenne ich nicht - bei 7 Schilling pro Behebung. Heute wird das eher viel weniger sein.

    Ich habe daher auch kein Verständnis dafür, dass eine Bankomatgebühr kommen soll. Egal, was in anderen Ländern üblich ist und was nicht.

    Die Bankomatgebühren sind also immer schon in den verrechneten Kosten enthalten!

    • fewe (kein Partner)
      01. Mai 2016 02:59

      Noch ergänzend dazu: Wenn es in anderen Ländern Bankomat-Gebühren gibt, dann muss man auch anschauen, welche Spesen und Überziehungszinsen bei denen berechnet werden. Beispielsweise in Österreich wurden lange Zeit recht hohe Spesen für Telebanking verrechnet, während es das in Deutschland nie gegeben hatte - obwohl Telebanking von Anfang an eine erhebliche Kostenersparnis für die Banken war.

      Man muss sich also den Mix an Spesen anschauen und nicht nur isoliert eine Bankomatgebühr, wenn man das vergleichen will.

  11. Pumuckl
    29. April 2016 22:23

    Unser mehrheitlich geschätzter Mitposter @ Wertkonservativer hat uns heute 12:41
    einen sehr berührenden Bericht über das schwere Schicksal seiner Familie am Ende des WK II und danach in das Tagebuch gestellt. Herr Michler hatte wirklich einen besonders schwierigen Start ins Berufsleben.

    Umso mehr gebührt dem beruflichen und privaten Lebensweg unseres " Happy Michli " unsere bewundernde Anerkennung.

    Wenn Herr Michler neben dem beruflichen Aufstieg auch noch den Weg zur Lyrik fand, und jetzt im Alter daraus Kraft und Erbauung schöpft, gebührt auch dieser Tatsache lobende Erwähnung. In vergleichbarer Tiefe autodidaktisch in jene Bereich der Geschichte einzudringen, welche von Lehramtshistorikern gerne übergangen werden, kann man nicht von jedermann erwarten.

    MIT DEM HALBSTERNREGEN DER MICHLER-JAGDGESELLSCHAFT STELLT SICH DESHALB DIESE HEUTE SELBST KEIN GUTES ZEUGNIS AUS.
    Es ist legitim den geschichtlichen und politischen Positionen des Herrn Michler zu widersprechen. Aber muß man ihn deshalb fortgesetzt schmähen, ja sogar lächerlich machen?

    Ich kann aber hier nicht glaubhaft eine Lanze für Herrn Michler brechen, ohne ihn mit fundierten Gegenpositionen zu konfrontieren.

    ° Thomas Masaryk und Edvard Benes hatten, lange bevor Hitler selbst daran dachte Politiker zu werden, die Vision einer rassistischen ENTGERMANISIERUNG der späteren Tschechoslowakei.
    Die völkermörderischen Sehnsüchte dieser beiden Tschechen wurden von den Alliierten beider Weltkriege politisch instrumentalisiert und führten zur Vertreibung und massenhaften Ermordung von fast 1/4 der tschechischen Staatsbürger, nur weil sie Deutsche waren.

    Das persönliche Schicksal von Herrn Michler und das seiner Familie war leider Teil
    dieser Verbrechen.


    ° Wie oben schon @ Bob weise auch ich Herrn Michler darauf hin, daß es die Grünenchefin Eva Glawischnig war die Österreich einen Schurkenstaat nannte.

    Der von Herrn Michler als würdig für das Amt des Bundespräsidenten eingestufte
    Prof. Dr. Van der Bellen verniedlichte das GACKERL FÜRS ( ÖSTERREICHISCHE )
    FLAGGERL als verzeihbaren pubertären Streich der grünen Parteijugend.
    Viele weitere Beispiele grüner Schmähungen Österreichs und seiner Bürger könnten angeführt werden.

    ° Van der Bellen ist ein politisches Produkt seines ehemaligen Studenten, des grün getarnten linksextremen Peter Pilz.

    ° Van der Bellen ist zweifelsfrei ein Lügner wenn er, von den grünen finanziert, als parteiunabhängiger Kandidat für die Hofburg antritt.

    ° Van der Bellen ist ein Lügner, wenn er mit dem Begriff HEIMAT wahlkämpft und diese Heimat der autochthonen Österreicher in eine HEIMAT KULTURFEINDLICHER INVASOREN VERWANDELN WILL.

    Wesentliche Akteure der deutschen Grünen kamen, etwa wie Daniel Kohn Bendit und Joschka Fischer aus der APO, der außerparlamentarischen Opposition von KOMMUNISTEN UND LINKSSOZIALISTEN.

    Alexander Van der Bellen, einen KRYPTO - EXPONENTEN dieser Feinde der europäischen Völker wollen Sie Herr Michler das höchste Amt in unserem geliebten Österreich anvertrauen ?

    • fewe (kein Partner)
      01. Mai 2016 03:17

      Ich finde es schön, dass Sie das so sagen.

      Wenn man älter wird, wird man in manchen Dingen etwas abgeklärter und weniger aufgeregt und in mancher Hinsicht vielleicht auch etwas starrsinniger. So ist das Leben, so ist der Mensch.

      Wir werden alle einmal älter - hoffentlich - und werden auch froh sein, wenn uns nicht jedes Wort auf die Goldwaage gelegt wird.

      Es ist generell sehr leicht in Foren wie diesem auf Leute, die höfliche Umgangsformen gewohnt sind - und das hat mit dem Alter nichts zu tun aber eben auch auf Herrn Michler zutreffen dürfte - hinzuhacken, weil die es nicht gewohnt sind in einem solchen Ton miteinander umzugehen. Das finde ich nur armselig.

  12. Kyrios Doulos
    29. April 2016 21:07

    Wenn es allein um die FREIE Marktwirtschaft ginge, teilte ich die Meinung Unterbergers ganz. Es geht aber auch um andere Aspekte, u.a. z.B um diese:

    > Banken werden von uns Steuerzahlern schadlos gehalten. In Wahrheit hat außer ein paar Bauernopfern kein Topmanager je irgendetwas zu befürchten. Im schlimmsten Fall kriegt er Millionen an Abfertigung und gönnt sich ein schönes Leben auf anderer Kosten.
    > Bankmitarbeiter verdienen ab dem mittleren Management wirklich sehr viel und sind sozial und materiell bestens abgefedert. Daß die hohen Gehälter oft Schmerzensgeld sind, weiß ich. Denn intern geht es da zwischenmenschlich auch äußerst brutal zu. Leicht ist das Erklimmen der Karriereleiter nicht. Allerdings: Jeder ist freiwillig dabei. Nur bedingtes Mitleid.
    > De facto sind es in sehr vielen Fällen geschützte Arbeitsplätze. Wer nicht kriminell ist, hat seinen Job lebenslang, ob er was taugt oder nicht.
    > Wer seine monatlichen oder Quartalsabrechnungen aufmerksam liest, sieht, daß für jede noch so minimale Dienstleistung ein großer Haufen Geldes eingezogen wird.
    > Wer Münzen in Scheine umwechseln will, staunt darüber, was das kostet.
    > Welche arroganten Schreiben Banken automatisiert (kein Mensch in der Bank hat sie je gesehen, wir zahlen die dumme Software!) versendet, ist an Zynismus nicht zu überbieten.
    > Ich kenne allzuviele Fälle, wo Banken Existenzen vernichtet hat.
    > Für die Bankomatkarte wird auch einiges an Geld gefordert.

    Glaubt denn jemand im Ernst, die Kosten für den Bankomaten sind nicht schon zu 100% abgegolten? Glaubt denn jemand im Ernst, die Banken gäben uns mit den Bankomaten irgendetwas kostenlos? In welchen aktuellen sehr hohen Gebühren die Bankomatkosten versteckt sind, wissen nur die Entscheidet in den Banken. Aber glauben Sie mir: Wir zahlen diese Gebühren schon immer. Nur ausgewiesen werden sie nicht.

    Ich bin davon überzeugt, daß die Bankomatgebühr mindestens zwei Zielen dient:

    1. Mach das Bargeld so unsympathisch wie nur möglich. Am Ende soll jeder froh sein, wenn es endlich abgeschafft sein wird. Und die totale Überwachung wird triumphieren.

    2. Wo holen wir (Banken) uns neues Taschengeld zur Bezahlung der exorbitanten Topmanager-Gehälter und der 15.und sonstigen Monatszahlungen der Vielen? Diese Gebühr ist zusätzliches Taschengeld für die Bankiers. Boni locken eben.

    Ja, Herr Unterberger: Stöger tut nichts Gutes, wenn er planwirtschaftlich und kommunistisch-populistisch vorgeht. Er sollte klüger vorgehen.

    Nein, Herr Unterberger, die Banken tun mir keine einzige Sekunde lang leid. Die haben sich ihr Geld von uns immer schon geholt und sie werden es sich weiterhin holen, und zwar in unangemessenem Ausmaß.

    All die Dinge, die Sie aufgezählt haben, machen den Bankbeamten die Arbeit schwerer. Aber sie erleiden da kein Sonderschicksal. Schikanen von seinen der Politiker, Kammern und Beamten sind so gut wie alle Unternehmer so gut wie aller Branchen ausgeliefert.

    Die Banken sind längst keine Dienstleister mehr. Sie machen abhängig und halten uns als Sklaven. Das ist mein Eindruck.

    Ausnahmen mag es geben. Sie bestätigen die Regel, ändern aber nichts am Kurs.

    • Kyrios Doulos
      29. April 2016 21:18

      Wichtiges vergessen vorhin:

      Die Petition, die die FPÖ für eine verfassungsrechtlich abgesicherte Beibehaltung des Bargeldes in Österreich initiiert hat, ist m.W. noch am Laufen. Bitte unterschreiben!
      www.parlament.gv.at

    • Rau
      29. April 2016 21:42

      **********************************************

  13. dssm
    29. April 2016 20:21

    @Cotopaxi
    Was hat dieses Thema nun mit der EU zu tun?!?!??!?! Die BASEL Regeln sind eine weltweite Sache. Wo halt der eine voll mitmacht (A, CH, DK), der andere manch kleine Lockerung praktiziert (GB, LUX, CN) und der nächste erst gar nichts recht umsetzt (USA, ISL, JP).

  14. Tegernseer
    29. April 2016 18:21

    Folge von Punkt 4: Bargeld ist immer weniger verfügbar, sodass sich die Menschen langsam daran gewöhnen bis es schlussendlich ganz abgeschafft wird.

    • fewe (kein Partner)
      01. Mai 2016 02:53

      Ich glaube nicht, dass das möglich ist. Wenn jemand Geld von seinem Sparbuch abheben will und das nicht als Bargeld bekommen kann, startet spätestens am nächsten Tag ein Bankenrun. Wenn also zu wenig Bargeld vorhanden ist, wird es zwangsläufig gedruckt werden müssen, so lange Bargeld noch gültig ist.

  15. D.F.
    29. April 2016 17:25

    Bèi 0% Zinsen kann man das geld gleich unter die Matratze packen.
    Die Inflation spielt jetzt auch keine Rolle mehr!

  16. Undine
    29. April 2016 13:14

    OT---aber ein interessantes Interview zum 70. Geburtstag von Van der Bellen ---an Tatkraft mangelte es ihm wohl immer schon:

    Van der Bellen: "Ich habe die Nase voll gehabt von mir selbst"

    http://derstandard.at/1389857398755/Ich-habe-die-Nase-voll-gehabt-von-mir-selbst

  17. Wertkonservativer
    29. April 2016 12:41

    Nun, wenn wir sonst keine Sorgen haben, ist uns ja wirklich kaum mehr zu helfen!
    Ein mediokrer Minister deutet ein staatliches Bankomatgebühren-Verbot an, eine Peanut-Sache, die jede Bank für sich zu regeln hat!

    Darf ich Sie, jetzt o.t.,
    mit einem persönlichen "Jubiläum" behelligen, das auch zeitgeschichtlich für vielleicht einen oder mehreren Blogfreunden von Interesse sein könnte:

    heute, am 29.4., jährt sich für mich ein lebensentscheidender Tag vor genau siebzig Jahren!
    Am 29.4.1946 wurde ich (als knapp Dreizehnjähriger) mit kranker Mutter und jüngerer Schwester in ein Aussiedlungslager in Weipert (Erzgebirge) gebracht, wo wir etliche Monate unter menschenunwürdigen Verhältnissen zur Aussiedlung nach Deutschland "vorbereitet und "selektiert" wurden.
    Wir hatten Glück: meine Mutter konnte als gebürtige Wienerin erreichen, dass wir schlussendlich nicht nach Thüringen, sondern in einem Viehwaggon nach Wien "ausgesiedelt wurden"
    Meine Brüder fielen in Russland, mein Vater wurde in einem tschechisch/russischen Sonderlager Ende 1945 "verunfallt".

    So wurde ich - aus altösterreichischer Familie - nach Jahren wieder zum "Neu-Österreicher"! wofür ich unserem Schöpfer, solange es mir noch möglich ist, nicht genug danken kann!
    Vielleicht kann ich es aus dieser Dankbarkeit heraus fast nicht ertragen, wenn (auch hier) unser Österreich von vielen als ""Dreck- bzw.- Schurkenstaat" lustvoll in den Schmutz gezerrt wird. Gewiss gibt es Schwachstellen in Regierung und den Ländern, doch insgesamt sollten wir stolz auf unser Land sein, vor allem auf den zwischenmenschlichen Frieden, der uns doch immer noch irgendwie eint!

    Wir - inmitten unserer europäischen Völkerfamilie - sollten glücklich und froh sein, jetzt und heute immer noch friedlich in unserem schönen Lande leben zu dürfen!!!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Cotopaxi
      29. April 2016 12:42

      Ich werde trotzdem nicht Bellen wählen!

    • Freak77
      29. April 2016 12:52

      Der 29. April, ein Tag der für immer im Gedächtnis bleibt ..... 70 Jahre ist es jetzt her.

    • Bob
      29. April 2016 13:38

      Und trotzdem wollen Sie den Ehemaligen Grünhäuptling wählen, dessen jetzige Chefin meint Österreich ist ein Schurkenstaat?

    • Wertkonservativer
      29. April 2016 14:34

      @ Bob:

      von "wollen" kann überhaupt nicht die Rede sein: VdB war bei mir Drittgereihter (nach Khol und Griss)!
      Mir ist bewusst, dass gegen Van der Bellen hier möglicherweise teilweise begründete Aversionen bestehen! Doch ihn als "Kryptokommunisten" und quasi linkslinken
      Volksschädling herzustellen, ist auch nicht die feine englische Art!
      Als Bundespräsidenten Österreichs kann ich mir ihn jedenfalls eher vorstellen als Herrn Hofer, der ja auch seine ideologischen Schlagseiten hat!

      Gottseidank leben wir in einer Demokratie. Jemanden zu verunglimpfen, weil er nicht genau so wählt wie seine "Anpatzer", das ist wohl ziemlich mies und fies!!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Bob
      29. April 2016 14:42

      Ich habe sie weder angepatzt, noch verunglimpft, sondern höflich gefragt!

    • Rau
      29. April 2016 15:57

      Ja klar, ich kann mich noch an die harten Gefechte mit der Schweiz erinnern, als wir noch in der EFTA waren. Da stand der Krieg ständig vor der Haustür. Im Unterschied zu jetzt innerhalb der Völkerfamilie, in der sich alle einig sind und der ewige Friede garantiert ist.

    • Kyrios Doulos
      29. April 2016 21:47

      Meinen Respekt zu Ihrem Jahrestag zuvor!

      Die Grünen sind die Partei der Intoleranz. Und VdB ihr Mentor und ehemaliger Führer.
      Die Grünen fördern unaufhörlich die Völkerwanderung und Besetzung unseres Landes.
      Die Grünen und mit dabei VdB fördern den theokratischen ISlam mit Worten und Taten.

      Damit das, was Sie positiv schildern, in Österreich wieder auflebt und damit uns das nicht endgültig verloren geht, damit wir frei, friedlich und demokratisch werden bzw bleiben (je nach eigener Interpretation der aktuellen Lage formulieren wir wohl unterschiedlich), sollten wir VdB keinesfalls wählen.

      Norbert Hofer will ein souveränes, freies und ISlam-unabhängiges Österreich.

      Bitte erwägen Sie gerade um Ihrer Ziele für Österreich willen Ihre Entscheidung. Es geht um die Zukunft derer, die viel jünger sind als Sie und denen Sie eine Zukunft, die Ihrer Jugend ähnlich wäre, sicher ersparen wollen.

    • kritikos
      29. April 2016 23:29

      @
      Kyrios Doulos
      BRAVO!

    • fewe (kein Partner)
      01. Mai 2016 03:41

      Gratulation zu Ihrem 70. zweiten Geburtstag sozusagen.

      Aber das, was Österreich dazu gemacht hat, was wir heute noch teilweise haben, wird seit etwa 20 Jahren schrittweise abgebaut. Die Flutung mit leider primär dummen und primitiven Menschen, die unsere Werte nicht akzeptieren und in ein paar Jahrzehnten auch die Scharia einführen wollen sind keine Fortsetzung des Bisherigen, sondern zerstören das.

      Van der Bellen ist also einer jener, die das forcieren. Er will weiterhin "Flüchtlinge" aufnehmen, obwohl es bereits mehr als 500.000 Arbeitslose gibt und die müssen alle versorgt werden. Unser gutes Sozialsystem funktioniert nur mit der statistischen Häufigkeit von Schwachen, aber es wird zusammenbrechen, da nun bevorzugt Schwache (und Faule) in Massen hereingeholt werden, von denen man jetzt schon weiß, dass 80 bis 90% davon lebenslang versorgt werden müssen und sie sich zudem extrem stark vermehren.

      Nach dem Schock des ersten Wahlgangs wird jetzt teilweise schon KLartext über die Probleme gesprochen und werden Handlungen gesetzt. Nach dem 22.5. wird das wohl nur so weitergehen können, wenn Hofer Bundespräsident ist, der die Regierung in Bewegung halten wird. Generell wäre es gut in einer Demokratie, wenn die Parteien öfter wechseln, anonsten ergibt sich ein selbstherrlicher Quasi-Adel, der glaubt, das Land gehöre ihm. Das ist die Situation, die wir mittlerweile leider haben.

    • Shalom (kein Partner)
      01. Mai 2016 09:36

      Der Grüne Justizsprecher Mag. A. Steinhauser hatte am 27 04 16, Zl. 1630/A(E), im Parlament einen Entschließungsantrag betr. ein generelles (!) Verbot "privater" Schusswaffen eingebracht.
      Ein weiterer Entschließungsantrag v. selben Tage, Zl. 1634/A(E), betr. die Schließung v. Lücken im österr. WaffenG, bezeugt das fehlende Demokratieverständnis dieses Grün-AbgzNR und dessen pathologische Abneigung gegen den legalen privaten Schusswaffenbesitz.
      VdB, ebenfalls ein erklärter Gegner des privaten legalen Schusswaffenbesitzes, ist daher, nicht nur, aber auch, als BP unwählbar!

    • Shalom (kein Partner)
      01. Mai 2016 09:47

      Faktum ist, dass die abhängigen Bankkunden zum wiederholten Male zur Kasse gezwungen werden sollen! Obwohl u.a. durch das inzwischen weit verbreitete online banking und die Bankomaten selbst den Banken personelle Aufwendungen erspart werden, wird an eine weitere Schröpfung der wehrlosen Bankkunden gedacht. Im weitgehend automatisierten Datenverabrbeitungszeitalter eine Chuzpe der besonders fiesen Art!!!
      AU möge dies marginalisieren. Ich nicht!!!

    • socrates
      01. Mai 2016 10:51

      Deutsch ist nicht Ihre Sache, ja eh kommt bei mir nicht vor, "Ich sprach von zigtausenden Arbeitnehmern, die durch ihre "Gesetzerl"-Phantasien schädigt werden, und liege hiermit im grünen Bereich." verstehe ich nicht.
      Tatsachen beeindrucken Sie nicht, auch nicht daß in Argentinien vorher nicht hunderttausende verhungert sind . Nochmals: wenn Hilter gewußt hätte, daß Verhungern p.c. ist, hätte er keine KZs gebraucht.
      Ein Bekannter hatte bei Raiffeisen angefangen, sitzt immer noch am gleichen Schreibtisch, nur die ausgelagerte Firma hat jetzt ihren Sitz auf den Britisch Islands. Seine Firmenpension bekommt er nicht. Firmen mit Sitz in Israel sind ebenfalls unklagbar und zahlen nicht. Leute wie Lugner gingen rechtzeitig in Konkurs und zahlen nicht. Wenn 20% eine Firmenpension bekommen könnten, heißt das 80% bekommen keine.
      In der Neoliberalen Ukraine verhungern Pensionisten und Beamte, Tschernobyl liegt in der Ukraine, aufgearbeitet wird NIX, aber die Gelder des IWF sind schon in Panama. Shalom!

  18. Undine
    29. April 2016 11:09

    A.U. schreibt:

    "Österreichs größte Sorge: die Bankomatgebühr"

    EUROPA BRENNT---und unsere geschlagene Regierung macht die Bankomat-Gebühr zum Hauptthema!

    Wenn ich bei einem Unfall schwer verletzt werde, jammere ich auch nicht wegen eines verstauchten Fingers! Und die Ärzte werden auch nicht als erstes beraten, was mit dem verstauchten Finger zu tun ist---so hoffe ich zumindest, denn ich möchte nicht VERBLUTEN!

  19. socrates
    29. April 2016 10:55

    Dinge Banken, die auch in Österreich vertreten sind, schaffen es ohne Bankomnatgebühr. Wo im Ausland wird kassiert? Gleich zu einer anderen Bank gehen!
    Aber die Finanztransfersteuer wird viel Geld bringen und alle Zahlen proportional für jeden Geldtransfer, auch beim Bankomaten. So sollen die Kleinen zahlen, die Großen aber NIX!

    • Ökonomie-Vergelter
      29. April 2016 12:38

      Sie sind in diesem Forum bereits mehrfach darauf angesprochen worden, dass eine Finanztransfersteuer, so sie nach Art einer Börsenumsatzsteuer ausgestaltet wird, viele Normalverdiener belastet, weil sie sich kumulativ auswirkt und damit auf Betriebspensionen und dergleichen Altersvorsorgen durchschlägt, dabei aber überhaupt keine Nachverfolgbarkeit gegen das sogenannte böse "Big-Money" erleichtert, weil theoretisch schon jetzt alle Transaktionen bücherlich, weil kontenrelevant (oder nach der Geldwäsche-Richtlinie), zu erfassen und daher rückverfolgbar sind.

    • socrates
      29. April 2016 15:43

      Ökonomie-Vergelter
      Die Bankomatgebühr trifft JEDEN NORMALVERDIENER und das oft. Die NORMALVERDIENER, die an der Börse Geld einsetzen sind einige wenigeund sie ma hen es nicht per Bankomat. Die kumulative Steuer bekommt der Staat und kann dafür die Steuern auf Arbeit ersetzen. Die größten Vermögen sind in Steueroasen und haben nie einen Beitrag zum System, das sie schützt, geleistet. Alle Aufdeckungen à la Panama, Zypern, Schweiz, Delaware, etc., sind überflüssig und Geld kommt herein. Woher die FIFA oder Eccelstone ihr Geld bekamen ist sofort offengelegt. Der HF-handel und die Devisenspekulationnhört auf.
      Geld muß man dort holen wo es ist und nicht beim Bankomaten die Allerkleinsten aus plündern. Die Reichsten haben keine Bankomatkarte, weder Bill Gates noch Königin Elisabeth. Das ist was für Sie und mich, also für die Niemanden.

    • Ökonomie-Vergelter
      30. April 2016 01:29

      Sie repetieren die Litanei gegen das Finanzsystem, die von gewissen Intellektuellenkreisen aus durchsichtigen Gründen gepflegt und propagiert wird.

      Hartnäckig verdrängen Sie, dass jeder, der nicht als besserer Beamter eine satte Beamtenpension erwarten darf, Altersvorsorge betreibt und daher von einer kumulativen Finanztransaktionssteuer betroffen wäre.

      Zig-tausende Österreicher kommen überdies in den Genuss von kapitalfinanzierten Betriebspensionen, die an Versicherungen ausgelagert und dort börsemäßig veranlagt werden.

      Steuervergünstigungen werden in Steueroasen meist unter Ausnützung von steuerrechtlichen Schwachstellen legal lukriert, aber die Kapitalbestände werden zum Großteil nicht dort generiert, sondern - vor Überweisung in die Steueroase - an Einkunftsquellen generiert, wo sie entsprechend dem international geltenden Territorialitätsprinzip auch versteuert werden. Dass derlei Gelder sich zur Gänze der Steuerumgehung verdanken, ist daher eine Übertreibung, mit der sich bei Uninformierten politisches Kleingeld lukrieren lässt.

      Da die Wirtschaftsprofessoren sich nicht eingestehen wollen, dass ihr Modell des radikalen Zollabbaus gescheitert ist, kommt es ohnehin laufend zu Verschärfungen der Steuerregeln und Kontrolle (Stwt: BEPS). Diese werden allerdings nichts daran ändern können, dass das Recht zur primären Besteuerung - entsprechend dem Territorialitätsprinzip - jenen Staaten zusteht, die produzieren.

    • Ökonomie-Vergelter
      30. April 2016 01:36

      Und überdies hat die frühere Börsenumsatzsteuer ja auch keine totale Kontrolle erleichtert!

      Eine Steuer, die derlei bewirkt, würde die zu erwartenden Kosten und Dämpfungseffekte noch vervielfachen.

    • Ökonomie-Vergelter
      30. April 2016 01:42

      Von den Auswirkungen auf die jetzt ubiquitäre Vorsorge nach dem Betrieblichen Mitarbeiter- und Selbständigenvorsorgegesetz (BMSVG) ganz zu schweigen!

    • socrates
      30. April 2016 04:06

      Ökonomie-Vergelter
      Ihr Hinweis auf das Ausnutzen der Gesetzeslage zum Steuerfreien Einkommen geht ins Leere, da in jeder Legislaturperiode die Stsuergesetze geändert werden, allerdings zum Nachteil der Zähler. Daher ist eine Änderung in die andere Richtung notwendig.
      Ein Gesetzerl für die Bankomatgebühr stört Sie nicht, nur wenn reiche Nichtzahler einen Beitrag leisten sollen, jammern Sie über die Unmöglichkeit. TTIP und CETA als Übergesetz stört Sie nicht, das Verhungern der Alten auch nicht, und zu ihrer privaten Vorsorge für Wenige mit geringem Erfolg ist der Wirkungsgrad jämmerlich. Sie wird bei Inflationssicherung unbezahlbar. Im Land der Klein- und Mittel Betriebe und 1Personengesellschaften gibt es kaum Firmenpensionen und wenn weichen die Firmen dem Zahlen mittels Konkurs aus. Die Angestellten am gleichen Arbeitsplatz und Schreibtisch gehören schon der 7. Firma mit Sitz auf den Bahamas und werden NIX bekommen weil unklagbar und Haftung mit der Einlage = mit dem Postfach.
      In Wien arbeiten von 1,800.000 höchstens 400.000 und die haben ein Durchschnittseinkommen von weniger als 2000€. Wie sollen die bei einer Inflation von 3% für das Alter vorsorgen?
      Seit ich gepostet habe daß Beamtenposten zu haben sind und keiner will sie, wechseln Ihre Argumente zu: " ich kenne einen Beamten der viel verdient",also unsinniger Schluß von der Einzahl auf die Mehrheit. In Berlin fangen Grundschullehrer mit 4.400€ an, da kann man sparen. Das Schulsystem wurde von Liberalen Nichtsteuerzahlern ruiniert .

      Grüne fordern "Spezialeinheit" gegen Steuerflüchtlinge
      Die Steuerfahnder seien derzeit "hoffnungslos unterlegen", heißt es in einem Strategiepapier der Bundestagsfraktion

      In der Debatte um den Kampf gegen Steuerhinterziehung hat sich die Bundestagsfraktion der Grünen für die Schaffung einer Spezialeinheit ausgesprochen. Nach einem Bericht der Saarbrücker Zeitung (Printausgabe) schlägt die Fraktion in einem Konzeptpapier vor, diese Einheit beim Bund anzusiedeln.

      Nur mit einer guten personellen und technischen Ausstattung könne man Steuersündern beikommen, zudem diese sich großer Beratungsgesellschaften bedienten und daher grundsätzlich besser aufgestellt seien. Die Steuerfahnder seien derzeit "hoffnungslos unterlegen", zitiert die Nachrichtenagentur dpa aus dem Bericht der Zeitung, die Zugang zum Papier hatte. Angesichts des Behördenversagens solle zudem ein bundesweites Register aufgebaut werden, in dem auffällige Unternehmen aufgeführt sind.

      Vor allem seit den Veröffentlichungen über die sogenannten Panama Papers stehen Beratungsgesellschaften und Briefkastenfirmen im medialen Fokus. Briefkastenfirmen sind zwar nicht grundsätzlich illegal. Ebenso wie bei Konten in Steuerparadiesen ist dafür aber nötig, dass die Akteure ihre Guthaben den nationalen Steuerbehörden melden. Die Kontrolle scheitert gemeinhin aber an fehlendem Personal bei den Behörden, die Crosschecks nicht durchführen können.

      Schon im Januar hatte der Grünen-Bundestagsabgeordnete Thomas Gambke ein Maßnahmenpaket der EU-Kommission im Kampf gegen Steuervermeidung multinationaler Konzerne begrüßt: Dies sei "ein Schritt in die richtige Richtung", so Gambe. Der "ruinöse Steuerwettbewerb zwischen Staaten" sowie die "ausufernde Praxis der Steuervermeidung von multinationalen Konzernen" müssen endlich beendet werden. "Wir begrüßen, dass Kommissar (EU-Wirtschaftskommissar Pierre) Moscovici die steuerliche Absetzbarkeit von Zinszahlungen innerhalb einer Unternehmensgruppe begrenzen und auch stärker gegen Briefkastenfirmen vorgehen möchte." Klar sei aber auch, dass sowohl auf Ebene der EU als auch auf nationaler Ebene weitere Maßnahmen folgen müssten.

      Beides ist bislang fragwürdig. In Deutschland hatte im Zusammenhang mit dem Fall der Panama Papers die ablehnende Haltung des Bundesfinanzministeriums unter Wolfgang Schäuble (CDU) Schlagzeilen gemacht. Und in Luxemburg stehen derzeit zwei Whistleblower und ein Journalist vor Gericht, weil sie die Beihilfe des luxemburgischen Staates zur Steuerhinterziehung transnationaler Konzerne öffentlich gemacht hatten.

    • socrates
    • socrates
      30. April 2016 09:19

      Ökonomie-vergelter
      In Argentinien rächt sich das Volk an der Liberalen Ökonomie!Argentinien: Massenproteste gegen Entlassungen und Inflation
      Hunderttausende Menschen sind in Argentinien gegen Entlassungen und Inflation auf die Straße gegangen.
      Dabei wurden am Freitag in Buenos Aires von der Regierung von Präsident Mauricio Macri Maßnahmen gegen die steigende Arbeitslosigkeit gefordert. Nach Angaben der Organisatoren nahmen bis zu 350.000 Demonstranten an dem Protestmarsch teil.

      Die Gewerkschaft CTA schätzt, dass seit der Amtsübernahme Macris im Dezember 68.000 Arbeitsplätze verloren gingen. Die Regierung erklärt dagegen, der Arbeitsmarkt habe sich stabil gehalten trotz der Entlassung von 11.000 Staatsangestellten. Die Inflation wird auf jährlich über 30 Prozent geschätzt. Das statistische Amt Indec gibt seit Dezember keine Daten über Arbeitslosigkeit, Armut und Inflation bekannt, weil die Erfassungsmethoden umgearbeitet werden.

      "Wir teilen die Sorgen der Arbeiter", erklärte der Kabinettschef Marcos Pena. Die gesammelte Opposition will nächste Woche mit ihrer Mehrheit im Parlament ein Gesetz durchsetzen, dass für 180 Tage bei Entlassungen eine doppelte Entschädigung vorsieht. Die Regierung hat angekündigt, Macri werden sein Veto gegen das Gesetz einlegen, falls es vom Parlament angenommen wird. Die Gewerkschaften warnten, in dem Fall würden sie zu einem Generalstreik aufrufen.
      Wenn die Nazis gewußt hättn wie einfach es ist Menschen P.C. durch Verhungern zu ermorden, hätten sie keine Vernichtungslager gebraucht, sondern das Geld + Vermögenswerte einkassiert und die Menschen verhungern lassen.

    • Ökonomie-Vergelter
      30. April 2016 20:48

      Sie lassen sich durch Fakten nicht beirren und sind vom ideologischen Wunschdenken getrieben, um sich darin zu rechtfertigen, dass ja "eh nicht" Normalverdiener durch eine Finanztransaktionssteuer geschädigt werden.

      Ein Bericht der Presse aus 2013 spricht davon, dass 23 % österr. Arbeitnehmer eine Firmenpension haben:

      http://www.bav-felbinger.at/wp-content/uploads/Betriebliche-Altersvorsorge-in-%25C3%2596sterreich.pdf

      Diese Zahl harmoniert mit einer Arbeit des Wirtschaftsforscher Felbinger aus dem Jahre 2009, der von 20 % betrieblich Pensionsversicherten spricht:

      http://diepresse.com/home/meingeld/sparprodukte/1448285/Firmenpensionen_Osterreich-Schlusslicht-in-Europa

      Und auch wenn es "Firmenpensio"n heißt, so ergibt sich daraus noch lange keine Abhängigkeit von der Firmenliquidität oder -illiquidität, weil entweder Pensionsrückstellungen gebildet werden müssen oder die Versicherung überhaupt auf eine Pensionskasse übertragen wird. Mit Konkurs zu argumentieren bringt hier nix, ist unsachlich.

      Ich sprach von zigtausenden Arbeitnehmern, die durch ihre "Gesetzerl"-Phantasien schädigt werden, und liege hiermit im grünen Bereich.

      Getroffen werden also nicht einfach die Reichen, wobei es sich bei diesen verrufenen Optimierern überwiegend um Firmen handelt, deren Reichtum allen zugute kommt. Oder wollen Sie einen Abenteuer- und Actionfilm mit einem Budget von nur ein paar tausend Euros sehen, oder ein aus der Hinterhofgarage produziertes Handy? Oder sollen sich die Konzerne immer Geld von den Banken borgen müssen, wenn sie ein großes Projekt auf den Markt bringen wollen?

      Sie scheinen ja nicht einmal zu wissen, dass es Instrumente und Richtlinien gegen Vermögensverlagerungen gibt, etwa Verrechnungspreise bei den Zinsen (Stwt: OECD-Verrechnungspreisrichtlinien). Es ist nämlich nicht möglich, sich einfach über eine Konzerngesellschaft in einer Oase zu finanzieren und für das geliehene Geld Wucherzinsen zu zahlen, um einen Kapitalstock in der "Oase" aufzubauen durch VErmögensverlagerung.

      Und wenn sie meinen, die meisten haben nichts zum Sparen: weshalb wohl fliegen Krethi und Plethi im Sommer zu sonnigen Gestaden?

      Politker bekämpfen nicht die Armut, sondern erzeugen diese. Ganz besonders in Argentinien.

    • socrates
      01. Mai 2016 10:54

      Ökonomie-vergelter
      Deutsch ist nicht Ihre Sache, "ja eh" kommt bei mir nicht vor, "Ich sprach von zigtausenden Arbeitnehmern, die durch ihre "Gesetzerl"-Phantasien schädigt werden, und liege hiermit im grünen Bereich." verstehe ich nicht.
      Tatsachen beeindrucken Sie nicht, auch nicht daß in Argentinien vorher nicht hunderttausende verhungert sind . Nochmals: wenn Hilter gewußt hätte, daß Verhungern p.c. ist, hätte er keine KZs gebraucht.
      Ein Bekannter hatte bei Raiffeisen angefangen, sitzt immer noch am gleichen Schreibtisch, nur die ausgelagerte Firma hat jetzt ihren Sitz auf den Britisch Islands. Seine Firmenpension bekommt er nicht. Firmen mit Sitz in Israel sind ebenfalls unklagbar und zahlen nicht. Leute wie Lugner gingen rechtzeitig in Konkurs und zahlen nicht. Wenn 20% eine Firmenpension bekommen könnten, heißt das 80% bekommen keine.
      In der Neoliberalen Ukraine verhungern Pensionisten und Beamte, Tschernobyl liegt in der Ukraine, aufgearbeitet wird NIX, aber die Gelder des IWF sind schon in Panama. Shalom!

    • socrates
      01. Mai 2016 11:20

      Ökonomie-vergelter
      Sie haben ein liberales Perpetuum Mobile der Pension erfunden: Die Firma verspricht eine Pension, geht in Konkurs und der Staat muß die Pension zahlen. Das Geld kommt steuerfrei in eine Oase. So lösen Sie das Pensionssystem. Geht es dümmer?

    • Ökonomie-Vergelter
      01. Mai 2016 11:30

      "Deutsch ist nicht Ihre Sache"

      Ich begebe mich zwar normalerweise nicht auf die Stufe, dass ich anderen Flüchtigkeitsfehlern vorhalte und daraus auf sprachliches Unvermögen schließe, aber schauen wir uns einmal an, was denn Sie so produzieren, wenn Sie nicht gerade einfach Artikel kopieren:

      "... da in jeder Legislaturperiode die Stsuergesetze geändert werden, allerdings zum Nachteil der Zähler. ..."

      Mit der Paraphrasierung von "ja eh" sollte Ihnen keine Aussage wortwörtlich unterstellt, sondern umgangssprachlich zum Ausdruck werden, was Sie sinngemäß argumentieren.

      Offenbar sind Sie zu "saturiert", um sich über das von anderen Vorgebrachte den Kopf zu zerbrechen:
      Die gesetzlich vorgeschriebene Rückstellung dient dazu, eben einen Leistungsausfall zu verhindern. Sie verwechseln dass mit aufgrund der Wirtschaftsentwicklung nicht mehr einzuhaltenden Leistungszusagen und Prämienzahlungen - in diesem Fall kann gekürzt werden, was ja wohl dem Gemeinwohl förderlicher ist als die Totalpleite einer Firma samt Arbeitsplatzverlust aller Beschäftigter (- außer vielleicht in Ihren Augen?). Das ist aber etwas anderes als der Verlust bereits erworbener Anwartschaften/Prämienzahlungen bzw Leistungsansprüche.

      Und wenn Sie sagen, früher sind in Argentinien die Leute auch nicht verhungert, so gilt es anzumerken, dass zwischen früher und jetzt das Entstehen des Peronismus liegt, und dass es keine Kunst ist, mit Milliardenverschuldung nicht zu darben - eine Möglichkeit übrigens, die nur im vielgescholtenen Kapitalismus offen steht.

      Wenn jemand eine versprochene Firmenpension nicht bekommt (ist RBI vielleicht insolvent?), dann wird es wohl daran liegen, dass er (bar) abgefunden oder gar nichts von seinem Lohn abgezweigt worden ist, oder es für die Bank billiger war, die Rückstellungen nachzuversteuern - es kommt eben immer auf Details an, und Sie verhalten sich wie die Medien, die nur schlagzeilenartig/"grobkörnig" informieren.

    • Ökonomie-Vergelter
      01. Mai 2016 11:35

      recte: "... Flüchtigkeitsfehler vorhalte ... - bitte seeehr, Pardon!

    • Ökonomie-Vergelter
      01. Mai 2016 11:53

      @ Socrates 11:20:

      Wo, was, wer - die Fakten bitte! oder auch: Where ist the beef?

      Wer hat in Oasen ausgelagert und damit Betriebspensionen unterschlagen? Der kürzlich in den Medien groß abgehandelte Fall betraf meines Wissens erstens keine Steueroasen, und zweitens eine öffenlich-rechtliche Einrichtung.

      Aber selbst wenn mich darin irren sollte, sollte es zum wirtschaftlichen Allgemeinwissen gehören, dass ein Konkurs nicht das Vermögen einer "Oasen-Tochter" dem Zugriff der Gläubiger entziehen kann.

      Wenn die Firma in Konkurs geht, dann kann das nur dann auf Betriebspensionen durchschlagen, wenn selbige nicht auf überbetriebliche Pensionskassen ausgelagert wurden, die einer strengen Aufsicht unterliegen. Meistens verzichten nur Großkonzerne auf diese Auslagerungen.

    • socrates
      01. Mai 2016 22:13

      Zum Mitdenken: Wenn der Betrieb pleite geht, muß der Steuerzahler die versprochene Pension zahlen, der Pleitier hat das Geld in die Karibik gebracht und der Pensionsfonds haftet. Die Liberalen Steuervermeider wollen trotzdem das Pensionsgeld, schaffen es mit vielen Tricks und die Alten verhungern. Beispiel Argentinien, Griechenland, Portugal, Spanien und bald Brasilien. Menschen verhungern zu lassen ist die liberale Tötungsmethode.

  20. Majordomus
    29. April 2016 09:47

    Die Bankomatgebühr ist Österreichs größte Sorge?
    Schön wär's.

    Während wir uns an Nebenkriegsschauplätzen verzetteln, rüsten die Italiener zum Bürgerkrieg. Die sozialdemokratische Regierung Renzi ist nicht so untätig, wie die Medien glauben machen wollen.

    Es wurden folgende Vorkehrungen getroffen: Jede italienische Carabinieri-Dienststelle hat einen massiven Außenzaun und Videoüberwachung. In den Städten gibt es Polizeistreifen mit für den Straßenkampf geeigneten Fahrzeugen, bei denen Schutzgitter vor den Front- und Seitenscheiben angebracht worden sind. Damit haben Steinewerfer und die polizeibekannten Schleuderer von Fahrrädern keine Chance. In den großen Bahnhöfen patrouillieren schwer bewaffnete Armeestreifen. Die Zugänge von den Bahnhofshallen zu den Bahnsteigen sind provisorisch verschlossen worden, an improvisierten Checkpoints findet eine Kontrolle der Reisenden statt. An relevanten Punkten ist die Armee mit gepanzerten Fahrzeugen, schussbereiten Maschinenpistolen und schusssicheren Westen aufgezogen. „Sichere Straße“ nennt sich die Mission.

    Kein Wunder, dass Italien darauf bedacht ist, den Brenner offen zu halten, um so viele Immigranti wie möglich loszuwerden, kennen sie doch Szenen wie diese https://www.youtube.com/watch?v=2txenZ1qtx8 schon seit Jahren und wollen das Problem schnellstens nach Norden entsorgen.

    Die Regierung Faymann übt sich derweilen in Vogel-Strauß-Politik: Den Kopf nur tief genug in den Sand stecken, dann sieht und hört man nix von den Straßenschlachten, die sich mittlerweile auch schon mitten in Wien abspielen und von den Medien in einigen wenigen kurzen Artikeln entweder als Rauferei unter Jugendlichen oder als bedeutungslose Bandenkriege im Suchtgiftmilieu abgetan werden. Statt dessen lenkt man die Aufmerksamkeit lieber auf ein Thema, dass den Bürgern wieder mal ans Börserl will: Die Bankomatgebühr! Die linke Journaille spielt den Ball perfekt und der politische Alltag in Österreich ist wieder mal gerettet. Wenigstens für einen Tag.

    • dssm
      29. April 2016 09:58

      Das Problem in Italien heißt aber nicht Migranten, die sind für viele Sachbeschädigungen, sexuelle Übergriffe und Diebstähle zuständig, die herrschende Klasse gefährden die nicht.

      In Italien ist eine gefährliche Stimmung bei den Steuerzahlern! Da dies die Leute sind, die Tag für Tag eigenverantwortlich Probleme lösen, geht von denen die Gefahr aus. Es gibt schon viele Anschläge auf die Steuerbehörden, Gerichte und die halbstaatliche Eintreibungsagentur; fahren Sie einfach nach Italien auf Urlaub und lesen dann die Lokalzeitungen!

      p.s. die Schulden bei den KMUs hat der Staat immer noch nicht bezahlt!!! Trotz vollmundiger Ankündigungen seit über zehn Jahren. Aber für die nie bezahlten Rechnungen mussten die Umsatz- und Gewinnsteuern schon abgeführt werden; sprich es mussten Kredite zum Steuerzahlen aufgenommen werden. Ich bin aber neugierig wann Herr AU die tollen Fortschritte in Italien wieder einmal lobt.

    • glockenblumen
      29. April 2016 10:07

      Ja, und wer den Kopf in den Sand steckt, kriegt einen Tritt in den Allerwertesten, um den Arsch Faymanns tut es mir nicht leid, doch die Bevölkerung hat die Folgen zu tragen.

      Die "bedeutungslosen Bandenkriege" zerstören unser Gesundheitssystem noch mehr, denn die Verletzten liegen in unseren Spitälern, in denen sie beste Pflege und beste ärztliche Versorgung genießen.
      Kein Tag, an dem nicht ein weiterer Banden-Kretin eingeliefert wird. Selbstverständlich alles auf Steuerzahlers Kosten, während Bürger, die regelmäßig ihre Sozialversicherung einbezahlt haben oft wochen- und monatelang auf ein Spitalsbett bzw. einen notwendigen Eingriff warten müssen!

    • Majordomus
      29. April 2016 11:03

      @dssm:
      Sie haben völlig recht, die Italiener haben so einige Probleme, nicht nur die Migranten. Doch mir geht es heute explizit um die Aufrüstung der Polizei und die zunehmende Präsenz des Heeres (die mir bei einem meiner Besuche in Verona bereits vor einigen Jahren aufgefallen ist).

      In Deutschland gab es übrigens dieser Tage eine Eurogendfor-Übung: Polizeieinheiten und Militärs der EU haben in NRW eine Übung für einen Bürgerkriegsfall durchgeführt, an der 600 Angehörige von europäischen Polizei-Einheiten und Militärs beteiligt waren und die streng geheim gehalten wurde. Bekannt wurde die Übung nur, weil ein linker Politiker als Beobachter teilnehmen wollte und abgewiesen wurde. Gefunden via DWN, ein weiterer Bericht (bezeichnenderweise) in den Deutsch-Türkischen Nachrichten: http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2016/04/525436/eu-militaer-probt-fuer-buergerkrieg-in-deutschland/

    • Majordomus
      29. April 2016 11:05

      @glockenblumen:
      Ja, das ist auch eines der vielen Themen, denen sich die linkspopulistische Versagertruppe einmal annehmen könnte. Nicht nur die Verletzten kosten uns Geld, auch die vielen chronisch Kranken, die mit dem Flüchtlingsstrom ins Land gekommen sind. Offene TBC, Kinderlähmung, Krätze, Syphilis, um nur ein paar wenige zu nennen.

    • glockenblumen
      29. April 2016 13:49

      @ Majordomus

      Unser Gemeindearzt mußte auf Anordnung seine geäußerten Bedenken bezüglich eingeschleppter Krankheiten hochoffiziell zurücknehmen..........

    • Majordomus
      29. April 2016 21:54

      @glockenblumen:
      Man darf es nicht laut sagen, doch hinter vorgehaltener Hand hört man von den Medizinern so einiges.

    • Undine
      29. April 2016 23:13

      Neben den vielen eingeschleppten Krankheiten sind auch die vielen "mißratenen Ergebnisse" der unter Moslems so weit verbreiteten Verwandtenehen eine finanzielle Katastrophe, die an uns hängen bleibt.

      Diese Kinder, die körperlich und geistig teils schwerst behindert geboren werden, werden wohl lebenslang unsere Krankenversicherung belasten.

      Und da diese Moslems weiterhin an dieser traurigen Tradition "Cousin heiratet Cousine" festzuhalten gedenken, werden weiterhin lebensunfähige Kinder geboren werden, die ständige teure Betreuung benötigen werden, die wir Einheimischen finanzieren werden.

    • glockenblumen
      30. April 2016 08:48

      @ Majordomus

      Da ich in diesem Bereich tätig bin, weiß ich sehr gut, was Sie meinen..........

    • Majordomus
      30. April 2016 11:22

      @Undine:
      Das noch obendrein! Man drehe nur mal an einem beliebigen Vormittag eine Runde durch die diversen Ambulanzen des AKH...

      Was außerdem auch nicht thematisiert wird: Die vielen traumatisierten Opfer der Zuwandererkriminalität - was man ja auch nicht sagen darf, weil sie ja angeblich nicht krimineller sind als die Einheimischen, obwohl laut Statistik fast jeder dritte Asylsuchende in Wien im Jahr 2015 straffällig geworden ist (und das sind nur die, die tatsächlich angezeigt und erfasst worden sind)! Vergewaltigte Frauen, die schwer traumatisiert sind und jahrelange psychologische Betreuung benötigen, wenn sie nicht gar in der Psychiatrie landen, die vielen Kinder, die Opfer von Übergriffen geworden sind und so weiter und so fort, auch diese Kosten hat die Allgemeinheit zu tragen! Nur reden, reden darf man darüber nicht...

      @glockenblumen:
      Wir könnten uns vermutlich abendfüllend unterhalten...

  21. Ökonomie-Vergelter
    29. April 2016 09:43

    AU schreibt, dass durch ein Bankomatgebührenverbot die Banken zu Gratis-Zwangsarbeit verpflichtet würden.

    Tatsächlich müssen die Banken schon längst unentgoltene Zwangsarbeit verrichten, etwa im Zusammenhang mit der Geldwäsche-Richtlinie der EU, was sie zwingt, nach Verdachtsmomenten Ausschau zu halten.

    Zwangsarbeit ist auch im Zusammenhang mit der wirtschaftsfeindlichen Anlegerberatung vulgo Evaluierung angesagt, wo der Bankkunde als Trottel eingestuft wird, der darüber unterrichtet werden muss, dass Aktien riskanter als Aktien-Fonds und letztere wiederum riskanter als festverzinsliche Wertpapiere sind, was enorme Papierkram-Verwaltung und pro Evaluierung mindestens 30 Minuten erfordert. - Eseln nehmen es als bare Münze, dass hier mit Konsumentenschutz etikettiert wird, tatsächlich ist das eine vom Bankkunden zu berappende Beschäftigungsmaßnahme für von Rationalisierungen bedrohte Bankbeamte, in Ermangelung des ausbleibenden Kreditvergabegeschäftes.

    Zwangsarbeit/Gebührenregulierung = umso größere Spanne zwischen Soll- und Habenzinsen.

    • dssm
      29. April 2016 10:02

      In einem normalen Bankbetrieb sollte das Verhältnis kundennahe Mitarbeiter zu Verwaltung/Kontrolle bei zwei zu eins liegen. Wir sind momentan bei eins zu vier; das muss halt irgend jemand bezahlten. Da die Bürger diesen ganzen Kontroll- und Compliancewahnsinn demokratisch gewählt haben, erscheint mir die Diskussion um zusätzliche Gebühren als hirnrissig.

    • Ökonomie-Vergelter
      29. April 2016 10:04

      Ups!

      "... in Ermangelung des ausbleibenden Kreditvergabegeschäftes."

      Ich bekenne mich des Pleonasmus für schuldig!

  22. Rau
    29. April 2016 09:40

    Negativ Zinsen??? Lassen Sie Ihr Geld arbeiten, zum Lohn dafür wirds weniger. Wundert sich eigentlich noch irgendjemand über solche Schwachsinnsbegriffe.

    • Politicus1
      29. April 2016 10:04

      da werden nicht Negativzinsen kassiert werden, sondern eine Depotgebühr ...

    • Rau
      29. April 2016 10:10

      Wie die Banken das nennen ist doch egal, es geht um die Weitergabe von einem Negativ Zinssatz an den Kunden. Ist doch irre soetwas.

  23. Wolfgang Bauer
    29. April 2016 09:24

    Zugleich werden unsere Banken beschimpfend aufgefordert, dass sie endlich "die Wirtschaft finanzieren sollen und für die nötigen Investitionen sorgen sollen."

    Das alles geht nur mit einer verdummten Volksmasse. Dafür sorgt Heinisch Hosek mit ihren Bildungsreformen-

  24. Rau
    29. April 2016 09:23

    Das als Nebenthema herunter zu spielen istz schon ein starkes Stück - "keine anderen Sorgen". Genau das soll u.a. hinter der Kulisse der Flüchtlingskrise so nebenbei abgearbeitet werden a la David Copperfield!

    Was hat sich die NB um Bankomaten zu kümmern - ist doch ein berechtigte Frage!

  25. Josef Maierhofer
    29. April 2016 09:10

    Diese 'Aasgeier' von der Politik sollten sich um folgendes kümmern:

    Föderalismusbegradigung und Abschaffung der Doppelgeleisigkeiten
    Verwaltungsreform und Verwaltungsreduktion
    Gesetzesreform und Gesetzesreduktion
    Privilegienabbau
    Förderungsreduktion
    Sicherheit des Staates im Inneren
    Grenzsicherung
    Abschiebung krimineller Ausländer
    Wiederherstellung des Privateigentums
    Wiederherstellung der Schule und des Leistungsprinzips
    Integration der aufgenommenen Flüchtlinge
    Erhaltung der österreichischen Werte
    ....

    und vor allem sollten sie sich um die Österreicher und ihre Anliegen kümmern, aber ganz sicher nicht um die eigenen Selbstbedienungsanliegen und der ihrer Klientel und schon gar nicht um Ideologie (= Idiotie).

    Der Stimmenkauf muss ein Ende haben.

    Es gäbe genug zu tun, außerhalb der Selbstbedienung und Einmischung in Privateigentum und Steuererhöhung, die man als 'Steuerreform' verkauft, ja, das Sündenregister ist sehr, sehr lange.

  26. dssm
    29. April 2016 09:04

    In einem Land, wo die Gerichte den Banken zuerst verbieten, die negativen Zinsen an die Sparer weiterzugeben und dann die gleichen Gerichte den Banken vorschreiben, die Zinsen für Kredite gefälligst an die negativen Zinsen anzupassen, ist alles möglich.

    Der Sozialismus kommt bei uns vielfach aus den Gerichtssälen. Neben einer Totalzerschlagung des ORF und der Medienförderung, was nicht so kompliziert sein dürfte, ist im Justizsektor der wirkliche Herkulesjob, denn man kann das ganze Gesindel nur rausschmeißen, ja keine studierten Juristen mehr einstellen und dann ?!?!?? Einmal ernsthaft, dies ist das schwierigste Problem jeder zukünftigen Regierung!!!

    So gesehen ist die Bankomatgebühr nur eine kleine Nebenfront; trotzdem nett zu sehen, wie kindisch die Politiker sind.

  27. Politicus1
    29. April 2016 09:00

    1) die liebe EU schafft die Roaminggebühren im Ausland ab. Hurra! Alle Handytelefonierer freuen sich ... die Mobilnetzbetreiber erhöhen die Grundgebühren um die Roamingkosten zu decken ....
    2) die liebe Regierung verhindert Bankomatgebühren. Hurra! Alle Bankkunden freuen sich ... die Banken erhöhen die Kontogebühren und die jährliche Gebühr für die Bankomatkarte ...

    Auch Esel freuen sich über die vor ihnen baumelnde Karotte ...

    • franz-josef
      29. April 2016 10:13

      ad ) ist ja schon geplant, hörte ich gestern noch. Die Kontogebühren sollen modifiziert werden.
      Und übrigens könnten auch Gebühren für die an den Automaten selbst durchzuführenden Überweisungen noch eingeführt werden. M.W. darf man da noch selber "arbeiten" ohne dafür bezahlen zu müssen.

      Ichdenke wieder einmal, daß wir gar nichts mitzureden haben, weil ohnehin schon beschlossen , d.i. der nächste Schritt, den gewöhnlichen Leuten das Bargeld madig zu machen. Das"Schicksal" des Vorreiters der Abschaffung, nämlich des vom niederen Volk selten gebrauchten Fünfhunderters, läßt grüßen.
      Auch da ist professionell gearbeitet worden, denn in dieser Betragshöhe tangiert es die meisten Leute nicht, also gibt es keinen Aufstand - usf., wie der begnadete Herr Juncker es in vermutlicher Alkolaune schon einmal beschrieben hat.
      Und es wird den Machthabern auch noch etwas einfallen, so nicht schon passiert, wie man die Leute davon abhalten wird, gleich ihr ganzes Gehalt auf einmal abzuheben, um Gebühren für mehrfache Abhebungen vlt einzusparen (so wie jetzt schon die Buchungszeilen möglichst gering zu halten sind)

  28. Bob
    29. April 2016 08:54

    Eigentlich ist es ungeheuerlich, wenn man um an sein verdientes Geld kommen will, noch zahlen muß. Da kann man nur fordern, daß es wieder die Möglichkeit gibt seinen Gehalt kostenfrei im Lohnsackerl zu erhalten.

    • glockenblumen
      29. April 2016 09:41

      @ Bob
      an diese Zeit erinnere ich mich auch noch. Da war man noch kein gläserner Mensch, den zu schaffen jetzt das Ziel ist.
      Hoppla, der da kauft sich Zigaretten, Alkohol, Süßigkeiten, na dann hoch mit den Kassenbeiträgen, ..... usw usf., denken Sie nur an ELGA, angeblich weil es so viel vereinfacht, tatsächlich handelt es sich um Überwachung und Kontrolle.

  29. Susanne
    29. April 2016 08:48

    Ich erinnere mich noch, als vor fast 60 Jahren jedem Arbeitnehmer ein kostenloses Giro(Gehalts-)konto angeboten wurde. Erst einige Jahre später gab es dann diverse Gebühren, welche regelmäßig erhöht wurden und derzeit - bei Überweisungspauschale und Jahresgebühr für Bankomat- und Kreditkarte - zirka € 90 betragen. Lediglich einige Direktbanken verrechnen kaum solche Beträge.

    Nebenbei ersparen sich die Banken durch Digitaliiserung der Daten am Onlineportal bzw. in den Selbstbedienungsfoyer durch die Kunden sehr viel an manueller Arbeit.

    Wenn nun für die Geldabhebung am Bankomat sowie bei Bezahlung mit Karte im Geschäft vom Kontoinhaber jeweils eine kleine Gebühr verlangt wird, dann werden die Lohn- und Gehaltempfänger am Anfang des Monates das Konto leeren und das Geld zu Hause (unter der Matratze?) aufbewahren. Sollte aber der Staat diese geplante Abhebungsgebühr gesetzlich unterbinden, dann wird eben als Alternative die Kontoführungsprovision weiter angehoben. Da entscheidet ggfs. der Wettbewerb, wenn Banken unterschiedliche Tarife und Pakete anbieten. Aber in der Praxis ist ein Bankwechsel oft schwierig, da man auch mit anderen Produkten an die "alte" Bank gebunden ist.

    Der Staat sollte sich in einer freien Marktwirtschaft nicht um die Gebühren in der Wirtschaft kümmern, sondern dies einzig und allein dem Wettbewerb überlassen. Anders ist es bei Steuern und Gebühren, wo es keine Alternativen gibt. Da sollten ÖGB, AK u.a. die Interessen der Staatsbürger vertreten.

  30. El Capitan
    29. April 2016 08:38

    Bevor Gusenbauer Kanzler wurde, hat die SPÖ einen Wahlkampf der "Zuspitzung" betrieben. Wenige Themen so heftig spielen als ginge es um Leben und Tod.
    Auch einige Landesfürsten haben den Trick gut beherrscht.

    Diesmal ist alles anders. Das Zuspitzen funktioniert nicht mehr. Vor allem nicht, wenn es um Bankomatgebühren geht. Vielleicht versuchen sie es auch mit einer Debatte, ob die Vormittagspause in Schulen 15 oder 20 Minuten dauern soll.

    Auch das Bekenntnis prominenter ÖVP-Politiker wie Ex-Minister und Ex-Kommissar Fischler für van der Bellen funktioniert nicht mehr.

    Sogar dann, wenn van der Bellen Bundespräsident werden sollte, wird sich am Niedergang der SPÖ, was zwangsläufig auch auf deren bestochene Medien abfärben wird, nichts ändern.

    Es werden in Kürze die nächsten PISA- TIMSS-, PIRLS- und andere Tests an den Schulen anlaufen und publiziert werden. Diesmal werden "Maulwürfe" die Wiener Ergebnisse bekannt geben.

    Spätestens dann wird aus dem Niedergang ein Aufstand werden.

  31. Sensenmann
    29. April 2016 08:26

    Die Bankomatgebühr ist der erste Schritt des Bankensozialismus zur Bargeld-Abschaffung.
    Es wird immer teurer, an Bargeld zu kommen und dann wird man erklären, bargeldlos sei ja viel besser...
    Damit ist jeder transparent und jeder kann per Knopfdruck zur persona non grata erklärt werden und ist dem Verhungern preisgegeben, wenn der Sozi es will.

    Eine Machtfülle von der von Adolf über Stalin bis PolPot alle nur träumen konnten! Nie war es einfacher den Rassen- & Klassenfeind zu eliminieren.

    Ach ja: Der freimaurerische Ökobolschewik ist natürlich auch dafür, wie die ganze Gang der Pädokiffer.

    Am 22. kann man zumindest dagegen ein Zeichen setzen. Aber da sich das dekadente Bürgertum ja - wie die Wahlergebnisse in Hietzing und Döbling zeigen - ja darum drängt, dem Bolschewismus die Kehle zum Schnitt zu bieten, werden diese Trotteln auch dafür stimmen!

    • Cotopaxi
      29. April 2016 08:32

      Der Hype unter den Nerdkonservativen für Bellen lässt erahnen wie die nächste Bundes-Koalition aussehen wird: SPÖ-Grüne-ÖVP.

    • dssm
      29. April 2016 10:12

      @Sensenmann spricht hier etwas ganz, ganz wichtiges an!
      Wer wissen will wie so etwas endet, dem sei folgendes Buch ans Herz gelegt: Christiane Kuller, Bürokratie und Verbrechen.

      All die Gesetze, mit welchen, die vom Naziregime zur unerwünschten Person erklärten, so effizient drangsaliert werden konnten, die waren schon da! Demokratisch (!!!) eingeführt wegen der 'nationalen Sicherheit', 'nationaler Interessen', um 'Steuerflucht zu vermeiden' usw.

    • Susanne
      29. April 2016 10:52

      @Sensenmann:
      wenn ich richtig informiert bin, dann betrifft die "angedachte" Bankomatgebühr nicht nur die Barabhebungen bei den ATM-Maschinen, sondern wird auch bei Bezahlungen mittels Bankomatkarte in Geschäften fällig.
      Schon bisher mussten die Geschäfte neben einer Grundgebühr für den Terminal usw. auch pro Bezahlung mittels EC-Karte einen kleinen Betrag (im Promillebereich) an das Kartenunternehmen abliefern. Bei Bezahlung mittels Kreditkarte werden von den teilnehmenden Betrieben neben einer Jahresgebühr aber ein wesentlich größeres Disagio (im Prozentbereich) einbehalten.
      Also werden bei beiden Bezahlungsarten beide Seiten zur Kasse gebeten.

  32. Freak77
    29. April 2016 08:23

    Ich stimme Dr. Unterberger vollinhaltlich zu: Österreichs Banken geht es derzeit schlecht bis mittelprächtig. Es ist nur logisch dass sie die Bankomatgebühr einführen wollen.

    Zum Thema Bankomatgebühr: Bitte einen Blick nach Deutschland werfen oder in die Schweiz.

    Die Banken, alle Banken in Ö. leisten einen enormen Beitrag zum Funktionieren des Landes. Sie sollen daher nicht durch populistische, klassenkämpferische, kurzsichtige Politik kaputt gemacht werden. Die Banken haben ein Recht auch etwas zu verdienen und Gewinne zu machen, so wie alle anderen Unternehmen auch.

    • Rau
      29. April 2016 12:41

      Banken kassieren doch prächtig im Kreditgeschäft, betreiben Geldschöpfung aus dem Nichts, für ein Häusl muss man bald 3 hinstellen, dass einem eines wirklich gehört, und Sie machen sich Sorgen um den Verdienst der Banken. Ich verstehe da nichts mehr. Gebühren werden doch die längste Zeit schon eingehoben auf alles mögliche, auch beim E - Banking, Personal wird eingespart und immer noch reichts nicht.

  33. Abaelaard
    29. April 2016 08:10

    Dem Kommentar von ( Herrn / Frau ) Cotopaxi kann ich nur vollinhaltlich zustimmen. Ich halte nichts davon Versprechungen zu machen und dann irgendwann das Gegenteil davon zu tun. Der Bankbetrieb läuft heute schon weitgehend über Automaten was eine enorme Einsparung im Bankbetrieb bringen muß, dafür dass die Kunden nunmehr schon einen Teil der diesbezüglichen Arbeit selber machen sollen werden sie dann auch noch zur Kasse gebeten, irgendwo ist da ein gewaltiger Wurm drinnen.

  34. Pumuckl
    29. April 2016 08:09

    Zu Punkt 10, Rechtsanspruch von Sandlern auf ein Bankkonto.

    Vermutlich hat Minister Stöger ohnehin vor, daß Sandler und Asylwerber von dieser Bankomatgebühr durch Gesetz zu befreien sind.

    • Cotopaxi
      29. April 2016 08:14

      Wenn ich mich recht erinnere, hat die ERSTE-Bank ohnedies bereits angekündigt, für Asylwerber kostenlose Konten zur Verfügung zu stellen, auch müssen diese ihre Identität nicht nachweisen (was jedoch rechtswidrig wäre).

    • fewe (kein Partner)
      01. Mai 2016 04:12

      @Cotopaxi: Schön langsam werde ich mich um ein Institut umschauen, in dem man sich auf Syrer ohne Papiere umschulen lassen kann. Das wird zunehmend attraktiver. Als Österreicher hat man in Österreich nur Nachteile.

  35. Cotopaxi
    29. April 2016 06:08

    Zuerst haben die Banken in den 60-er- und 70er-Jahren dem Lohnbezieher kostenlose Gehaltskonten angeboten, um sie in die Banken zu locken. Später gab es dann saftige Kontoführungsgebühren. Danach haben die Banken die Bankomaten eingeführt, um den Pöbel wieder von den Schaltern fernzuhalten und um die Infrastruktur in den Banken zurückbauen zu können. Jetzt haben sich die Kunden an die Bankomaten gewöhnt und daher kommt jetzt die nächste Schröpfung.
    Ist es nicht EU-Recht, dass wir kostenlosen Zugang zu unserem Geld haben müssen?

    Es soll uns das Bargeld verleidet werden, so schaut's aus. Diesen Verdacht bestätigt sich dadurch, dass nicht ein Vertreter der Geschäftsbanken diesen Thema ventilierte, sondern Ittner von der OeNB ! Ich frage mich, was die OeNB mit Bankomaten zu tun hat, sie betreibt weder welche, noch ist die OeNB Interessenvertreterin der Geschäftsbanken? Ittner handelt hier sicher im Auftrag der EZB und von Draghi, und welche bzw. wessen Interessen die vertreten, wissen wir ja - sicher nicht die der EU-Bürger.

    • differenzierte Sicht
      29. April 2016 07:28

      Und weshalb all diese "Grauslichkeiten"? ....... siehe A.U.

    • dssm
      29. April 2016 10:17

      Warum, werter @Cotopaxi, haben dann Sie als Wähler dem öffentlich verordneten Aufbau der gigantischen Kontrollbürokratie zugestimmt? Es sind heute (viel) mehr Leute in den Banken mit bürokratischem Schnickschnack beschäftigt, als mit Kundenwünschen. Das muss jemand zahlen! Warum sollen wir Unternehmer schon wieder zahlen, so wie bei den Kreditzinsen? Sollen doch einmal die Wählertrotteln zahlen, die wollten es ja so.

    • Cotopaxi
      29. April 2016 10:33

      @ dssm

      Als Wähler habe ich mein Möglichstes getan, um diese Entwicklung zu verhindern, indem ich u.a. gegen den Beitritt zur EU gestimmt habe.

    • Rau
      29. April 2016 18:30

      Kreditzinsen zahlt jeder, das unterscheidet die Trotteln nicht vom erlauchten Kreis der Unternehmer, dem Sie angehören ). Ich weiss schon ein Arbeiter oder angestellter ist in Ihren Augen anscheinend nur jemand, der von Unternehmen durchgefüttert wird, nicht jemand der auch einen Beitrag zum Unternehmenserfolg leistet und auch seine Zahlungsverpflichtungen hat und nicht zu knapp.
      (untertänigst und trotteligst)

    • dssm
      29. April 2016 20:17

      @Rau, das ist so schlicht falsch!
      Denn die armen kleinen Leute wurden vom Konsumentenschutz bei Gericht 'verteidigt' und ab da mussten die Banken die Zinsen anpassen. Bei den Unternehmern blieb es aber bei den privatwirtschaftlich (und damit viel höheren) Zinsen.
      Lügen werden nicht besser, nur weil man auf moralinsauer macht!

    • Rau
      29. April 2016 21:10

      Worauf wollen Sie hinaus - dass die armen kleinen Leute ungeschoren bleiben, während die "Unternehmer" abgezockt werden? Das ist doch auch falsch, beide werden abgezockt. Verständlich ist wenn die eine Seite betriebsblind ist für jeweilige Situation der anderen.

      Ich fange mit Ihren Seitenhieben auf den Wähler nichts an. Worauf wollen Sie genau hinaus - unterstellen Sie ein gewisses Wahlverhalten, oder, dass man überhaupt gewählt hat. Dass man der SPÖ keine Wirtschaftskompentenz zutraut und deswegen ÖVP gewählt hat, und auch von dieser Seite enttäuscht wurde? Oder, dass man 2008 BZÖ gewählt hat und damit mit seiner Stimme überhaupt untergegangen ist. Ich verstehe einfach nicht worauf Sie hinaus wollen.

    • dssm
      30. April 2016 08:46

      @Rau
      Ganz einfach. Die Wähler meint die Mehrheit der Wähler. Die paar Wähler die mittels BZÖ, TS, NEOS oder einst ÖVP versucht haben eine wirtschaftsliberale Gruppe zu wählen, sind anständige Leute, denn sie haben es zumindest versucht. Das Scheitern dieser Gruppen hatte verschiedene, nicht vorher erkennbare, Ursachen.
      Die breite Mehrheit hat aber SPÖVP, Grüne usw. gewählt, also genau den Weg den wir gegangen sind, da gerade die SPÖVP seit vielen Jahren ihr Unwesen treibt und wirklich jeder die Folgen sehen kann, so er denn will, muss seine breite Mehrheit als Täter für den Zustand des Landes ausgewiesen werden.
      Abgesehen davon, die kleine Gruppe der Anderswähler haben die Wahnsinnstaten der Mehrheit ja zumindest finanziell nicht so weh getan, denn wir wussten was kommt. Natürlich tut es unendlich weh, wenn man den Betrieb systematisch ins Ausland bringt, denn Österreich ist auch meine Heimat!





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