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Österreich braucht eine „Agenda 2020“

Lesezeit: 2:30

Fast muss man bedauern, dass die Bundespräsidentenkür auch noch eine Stichwahl zur Folge haben wird. Denn seit Monaten ist des Wahlkampfs wegen die schlimme wirtschaftliche Lage völlig aus der politischen Aufmerksamkeit entschwunden. Und sie wird dorthin erst nach Abschluss der Wahlen zurückkehren. Frühestens.

Freilich ist zu befürchten, dass die heimische Politik auch weiterhin alles tun wird, um die Lage zu verdrängen. Zum Unterschied vom Ausland, wo vielerorts die Entwicklung zwar auch nicht gut ist. Aber wo man wenigstens ehrlich wird. So bezeichnete der russische Präsident Putin dieser Tage die Stimmung in der russischen Wirtschaft als „grau“. Und der EU-Wirtschaftskommissar Moscovici sprach von „trüben“ Aussichten, weil Flüchtlingskrise und Sicherheitsfragen zu Hindernissen für Wachstum und Investitionen zu werden drohen.

Nun werden manche sagen, man solle die Wirtschaft nicht schlecht reden, das wäre eine sich selbst erfüllende Prophezeiung. Selbst wenn dieser Zusammenhang manches für sich hat, so gibt es doch einen zweiten Konnex. Und der wird im Falle Österreichs immer vordringlicher: Wenn man nicht einmal erkennt und zugibt, dass es Probleme und dringenden Handlungsbedarf gibt, dann wird es auch kein Handeln und keine Besserung geben. Psychologie ist in der Wirtschaft wichtig – aber keineswegs alles. Das wichtigste sind immer noch die Fakten.

Und auf der Faktenebene hat sich in Österreich im letzten Jahrfünft alles verschlechtert. Man vergleiche etwa mit Hauptpartner Deutschland. Die Arbeitslosenrate hat sich in Österreich um mehr als einen Prozentpunkt erhöht, beim Nachbarn um mehr als zwei Prozentpunkte reduziert. Das kumulierte BIP-Wachstum betrug hierzulande rund fünf Prozent, in Deutschland fast acht. Die österreichische Verschuldung nahm um mehr als drei Prozentpunkte zu, in Deutschland ging sie um über neun Punkte zurück.

Das sind die wichtigsten Parameter für den Erfolg eines Landes. Das heißt: Spätestens nach den Wahlen täte Handeln dringend not. Statt die Wirtschaft durch Registrierkassenpflicht, ständig neue Rauchergesetze, immer schikanöser werdende Steuerprüfungen, Steuererhöhungen für Kapitalgesellschaften, Erhöhung des Grenzsteuersatzes oder neue Steuern wie eine auf Finanztransaktionen zu schikanieren, müsste sie endlich wieder ermutigt werden, dereguliert, „entfesselt“ – wie es vor drei Jahren (leider folgenlos) geheißen hatte.

Österreich braucht das, was Deutschland vor einem Jahrzehnt aus der damaligen Agonie wachgerüttelt und zurück an die Spitze katapultiert hat: Das war die „Agenda 2010“, also vor allem eine Reform eines immer teurer und jede Leistung hemmenden Wohlfahrtssystems. Gewiss: Damit kann man unmittelbar keine Wahlen gewinnen. Aber mit ständig steigender Arbeitslosigkeit und Verschuldung wird das noch viel weniger möglich sein.

Und vor allem: Je länger man mit einer österreichischen „Agenda 2020“ zuwartet, umso länger und schmerzhafter wird der Erholungsprozess sein.

Ich schreibe in jeder Nummer der Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung „Börsen-Kurier“ die Kolumne „Unterbergers Wochenschau“.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    30. April 2016 07:20

    Die grün-rote Jagdgesellschaft wird mit ihren Propagandamaschinen, mit Unterstützung importierter Spinndoktoren, IN DEN KÖPFEN VIELER WÄHLER UNGEHEUERLICHE ANGSTVISIONEN, FÜR DEN FALL EINES ING. HOFER ALS PRÄDIDENT IN DER HOFBURG, erzeugen.

    Die Wahrheit ist vielmehr daß die schwarz-blaue Regierung unter Dr. Schüssel -
    Dr. Riss-Passer ganz im Gegensatz zu Deutschland hervorragende Indikatoren wirtschaftlicher Stärke vorweisen konnte.

    Neidvoll verglichen damals deutsche Zeitungen die österreichische Politik mit jener der deutschen. ROT-SCHWARZ HAT DIESEN GUTEN TREND IN DER WIRTSCAFT UMGEKEHRT !

  2. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    30. April 2016 11:09

    Was? Unserer Wirtschaft geht es schlecht? Wie kann denn das sein?

    Drängt sich doch eine ganze Horde von echten ÖVP-Säuen am Trog die uns seit Jahr und Tag vorgrunzen, wie die Wirtschaft entfesselt wird!
    Und wie die Handschrift der ÖVP in der Regierungsarbeit erkennbar ist!
    Wie das ausschaut?

    Na ganz einfach, in etwa so, wie bei einem mittelständischen Arzneimittelvertrieb. Dort schlägt die AGES zur Prüfung auf und stellt einen schweren Mangel fest: Die Fenster des Arzneimittellagers lassen sich öffnen!
    Also kommt man dem Bescheid nach, lässt die Fenstergriffe entfernen und durch Blindstopfen ersetzen und es vergehen ein paar Wochen, dann taucht der Arbeitsinspektor auf. Er stellt einen schweren Mangel fest: Die Fenster dieses Arbeitsplatzes lassen sich nicht öffnen...

    Oder ein Familienbetrieb. Der Patron geht mit 65 Jahren in Pension, erhält eine Abfertigung. Er bleibt zu dem Mindestsatz, den man sich zur Pension dazuverdienen darf angestellt.
    Steuerprüfer stellt fest: Das war keien Abfertigung sondern eine Sonderzahlung, ist voll zu versteuern. Anfrage bei einem Spezialisten: Dieser Bescheid ist glatt rechtswidrig. Der damit konfrontierte Prüfer meint in etwa: "Na und? Der hat keine aufschiebende Wirkung. Sie können ja dagegen berufen. Vielleicht bekommen's ja in der letzten Instanz in 5 oder 6 Jahren Recht..."

    Eine mittelständische Metallwaren-Erzeugung will erweitern. Neue Halle, neue Betriebsgenehmigung. Schikanen ohne Ende. Fräsmaschinen müssen ex-sicher umhaust werden, obgleich es in dem Betrieb Mangels Gasen oder Aerosolen gar keine Explosionsgefahr gibt (kostet für eine Maschine eh nur läppische 8000.- Euronen)

    Und so weiter und so fort. WER bitteschön soll da heute noch was unternehmen?
    Dieser Dreckssozialismus wird hinweggefegt werden. Entweder demokratisch oder in der Phase eines völligen Zusammenbruchs mit Gewalt. Der Sozi und seine Döblinger und Hietzinger Kohorten scheinen das Letztere zu bevorzugen.

    Das Tragische daran: An dem Niedergang ist - wie an allem anderen Elend dieses Landes NUR und AUSSCHLIESSLICH die ÖVP Schuld, die sich mit dem Marxismus zu Niedergang und Zerstörung verschworen hat.
    Welchen Grad der Bolschewisierung deren Anhängerschaft mittlerweile erreicht hat kann man an den Aussagen nicht nur ihrer Politiker (wie dieses alten Krypotomarxisten Buschek) sondern an den Aussagen und Entscheidungen ihrer Wähler erkennen.

    Wenn sogenannte "bürgerliche" Bezirke einen lupenreinen Bolschewiken mit relativer Mehrheit wählen, dann ist das ein Zeichen einer Dekadenz, das bedenklich ist.

    WIE geisteskrank diese Leute schon sind erkennt man daran, daß sie einem Ing. Hofer, der für mehr direkte Demokratie eintritt alles mögliche Unterstellen, einem Bolschewiken, der Entscheidungen über Grundsätze und über Belange der EU von jedem Volksentscheid ausklammern will aber ihre Stimme geben!

  3. Ausgezeichneter KommentatorBob
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    30. April 2016 09:31

    Unser Wertkonservativer reiht sich lückenlos in die schwarze Wählerschaft ein die Rot wählt um Blau zu verhindern. Er meint die FPÖ hätte nichts im Programm als aus der EU auszutreten. Zu bequem um das Programm der FPÖ zu lesen, zu bequem um durch nachdenken zu einer eigenen Meinung zu kommen, und nicht ständig die linylinke Einstellung der Medien nachzuplappern.
    Hat er ganz vergessen, das die grünen mit VdB an der Spitze einmal vehement gegen die EU war? Hat er vergessen, wer Heimat im Herzen hat, hat Scheiße im Kopf? Hat er vergessen das man die Österreichische Flagge fürs Gaggerl verwenden soll. Hat er vergessen das VdB lügt wie gedruckt: ein unabhängiger, heimatverliebter mit den Grünen nichts gemeinhabender Lügner? Und solch einen Falotten wählt man anstatt eines ruhigen, seriösen Kandidaten, der eines der höchsten Ämter in unserm Staat zur vollsten Zufriedenheit ausfüllt, nur weil er von der FPÖ ist?
    Manchmal zweifle ich am Denkapparat mancher Mitbürger!

  4. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    30. April 2016 17:17

    Morgen am Wiener Rothausplatz - eine Millionenshow!
    Die 1 Millionen Frage ist eine Publikumsfrage und lautet:
    Wer von den mit roten Taschentüchern winkenden Genossinnen und Genossen ist NICHT miteinander verwandt oder verschwägert?

  5. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    30. April 2016 11:01

    Ja, wem Parteibuch und Klientel wichtiger sind als Österreich, wer Ideologie statt Politik betreibt, wer mit sich und seiner 'Ohn'Macht beschäftigt ist und Österreich im Stich lässt, wer gutmenschlich ungehemmte und unqualifizierte Zuwanderung gegen Österreich und die Österreicher forciert, wer zu Sozialmissbrauch förmlich aufruft, wer hemmungslos Steuern und Abgaben erfindet und erhöht, wer das Unternehmertum nicht fördert sondern behindert, wer sich in 'Abwehr der Blauen', den einzigen noch normal gebliebenen, was Österreich anbelangt, übt statt FÜR Österreich was zu tun, wer die notwendigen Reformen blockiert, wer medial lügen und verschweigen lässt, ... usw., usf., der darf sich über das Absacken Österreichs nicht wundern.

    Ehrliche politische Arbeit für Österreich und seine Bevölkerung hat es schon lange nicht mehr gegeben. Es wäre Zeit da sehr bald eine Änderung in den Mehrheiten und bei der Regierung herbeizuführen.

    Ja, Sakra noch einmal, gibt es keine Vernünftigen mehr in dieser Regierung ? Sind die alle mit 'Anti-Hofer' und 'Anti-Strache' beschäftigt ?

  6. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    30. April 2016 16:48

    Könnte es vielleicht sein, daß jemand deshalb ständig so EU-fanatische Parolen von sich gibt, weil er von dieser EU lebt? Weil er unter diesen Bedingungen sein Geld verdient? Auch oder gerade als Unternehmer, der halt "kooperiert"? Weil er an der Umverteilungspolitik der EU partizipiert und jetzt damit neue Märkte aufrollen kann?

    Keine Angst, jede Revolution hat noch ihre Kinder gefressen. Diese Unternehmer, die heute aus dem Biotop EU ihren Nutzen ziehen, werden bald durch TTIP ihre Daseinsberechtigung verlieren. Dann kommen die großen, transatlantischen Konzerne und kaufen diese Unternehmen auf, um sie stillzulegen. Passiert zum Teil schon heute.

    Heute ist gerade die Gastronomie dran, die durch McDonalds u.a. ersetzt wird. Mit TTIP kommt eine weitere Qualitätsstufe hinzu. Dann werden selbst mittelgroße Unternehmen daran glauben müssen.

    Jede Revolution hat ihre eigenen Kinder gefressen. Das sollten sich all jene genau ins Bewußtsein rufen, die heute so begeistert von der EU-Revolution sind und der EU magische Fähigkeiten zutrauen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorBob
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    30. April 2016 10:13

    Meldung der Kronenzeitung:
    Die EU will den Schengenländern, also auch uns die Grenzkontrollen verbieten. Ja sind die noch bei Trost? Sind wir nur mehr der Ausreibfetzen von Europa?
    Wir zahlen wie die blöden, aber Selbstbestimmungsrecht wird uns abgesprochen. Da bin ich wieder neugierig was unser WK zur Verteidigung dieser diktatorischen Vereinigung zu sagen hat.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKarl K.
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    30. April 2016 13:22

    Bitte um Entschuldigung, aber ich stelle das on top.

    Michler, sie wollen in Ruhe gelassen werden? Na gerne. Posten sie einfach nichtmehr.

    Sie schreiben jeden Tag völlig unsinnigen, teilweise widersprüchlichen Sermon der jeden Menschen mit Hausverstand die Haare ausfallen läßt und jetzt erwarten sie sich, dass alle mit dem Schwachsinn den sie verzapfen nicht einverstanden sind nicht mehr antworten.
    Viele der geduldigen Poster versuchen es mit klaren Argumenten und Fakten. Diesen sind sie leider nicht zugänglich.

    Unglaublich, es steht schlimmer um sie als gedacht.
    Hören sie auf das Forum in Geiselhaft zu nehmen und mit ihren belanglosen, weinerlichen, privaten Geschichten zu belästigen.


alle Kommentare

  1. Gennadi (kein Partner)
    02. Mai 2016 17:52

    Österreich braucht keine Agenda Irgendwas.
    Österreich braucht sofortige Neuwahlen. Die Regierungskoalition ist spätestens seit Faymann/Pröll handlungsunfähig und positionslos.

  2. Ministerium für Liebe (kein Partner)
    02. Mai 2016 15:32

    Der "Verfassungsschmutzbericht 2015" ist fertig.
    Liest man sich diesen Bericht des Bundesamtes für Verfassungsbekämpfung und Terrorismusschutz durch, erspart man sich die Lektüre von George Orwells "1984".
    Dass die Paris-Bomber in Wien waren, steht gar nicht drinnen...

  3. daLUPO (kein Partner)
    02. Mai 2016 13:14

    Wir brauchen eine Regierung die aufsteht und was tut und nicht eine Regierung die alles verhindern möchte. Wäre ja noch ok, wenn alles so halbwegs laufen würde, aber nein man benötigt für den Stillstand immer mehr neue Steuern. Das kann ja nicht funktionieren.

    Verhindern und Versprechen und dabei kräftig in die eigene Tasche abzweigen, mehr macht diese Regierung nicht.

    Seit Häupl und Pröll das Sagen haben geht es abwärts, da werden auch neue Sesselkleber in der Bundesregierung nichts ändern. Die Zwei sind ein Garant für den Abstieg Österreichs. Ihr "Aufstieg" ist unser Abstieg, nur wer braucht einen Häupl und Pröll Staat.

  4. Shalom (kein Partner)
    • Shalom (kein Partner)
      02. Mai 2016 10:26

      Auf "unzensuriert" ein Video v. SPÖ-Maiaufmarsch ansehen!!!

      Der da "Oarschloch! Halt die Goschn!" zu Faymann ruft, ist der Links-"Intellektuelle" Dr. phil. Thomas Mießgang, entlassener Ex-Chefkurator der Kunsthalle Wien und u.a. Ex-Sekretär von Ex-SPÖ-Kulturstadträtin Ursula Pasterk. In seiner Eigenschaft als "Kulturforscher" ist er übrigens auch Autor von "Scheiß drauf. Verfall der Sitten".

      Wer das gestrige ORF-Im Zentrum gesehen hatte, weiß w i e angeschlagen diese SPÖ ist...

    • Rau
      02. Mai 2016 13:25

      Gut zu wissen, wenn man bedenkt, dass er von den Medien wahrscheinlich als typischer Bierzelt - Hofer Anhänger verkauft wird!

    • Undine
      02. Mai 2016 14:32

      @Beide

      ***************!

  5. Melanie Haring (kein Partner)
    02. Mai 2016 06:16

    Ich habe mich neulich ernsthaft mit dem Gedanken gespielt, bei der Nationalratswahl 2018 ÖVP zu wählen.

    ?

    Nein, ich werde der ÖVP im Wahlkampf 2018 kein einziges Wort von Entfesselung etc. glauben. Glauben werde ich ich nur, wenn sie jetzt den Sozis den Stinkefinger zeigt und ihnen durch praktisches Tun klarmacht, dass es für ihre krusen Ideen im Parlament schon jetzt keine Mehrheiten gibt und daher jegliche Diskussionen zwischen Sozis und ÖVP sinnlos sind.

    Liebe ÖVP! Wenn ihr jetzt 2 Jahre zeigt, was ihr eigentlich wollt, dann glaube ich Euch.

    • Riese35
      02. Mai 2016 12:38

      1) Die ÖVP zeigt schon über mehrere Jahre, was sie eigentlich will.
      2) Ich glaube der ÖVP.
      3) Daher ist die ÖVP für mich unwählbar.

    • Waltraut Kupf
      05. Mai 2016 20:14

      ich glaube diesen Leuten nicht mehr, sie haben schon bewiesen, daß sie gar nicht die Absicht haben, sich nennenswert von den Sozis zu unterscheiden. Sie folgen dem exogenen weltweiten Diktat und tragen letztlich alles mit. Was man den eigenen Leuten vorzumachen versucht, ist Tschauner-Bühne.

  6. kakadu
    01. Mai 2016 20:17

    Verdienterweise ebenfalls "on top" für @ Karl K.

    Herrn Michler des "Sermons" beschuldigen und dann selber den UNNÖTIGSTEN abzusondern, zeugt nicht von auch nur einem Fünkchen SELBSTREFLEXION.

    Suchen Sie sich doch einen anderen Reibebaum und lassen Sie hier friedliche Poster Ihre Meinung kundtun, auch wenn diese nicht die Ihre ist!!!!!

    • kakadu
      01. Mai 2016 20:18

      Gilt auch für den @Karl Knaller, der schon lustiger gepostet hat!

    • Shalom (kein Partner)
      02. Mai 2016 16:23

      kakadu, Sie irren! Der "Wertkonservative" hat, da er die Realität nicht sehen will (oder dies intellektuell nicht vermag!), gar keine eigene Meinung, sondern betet ständig unreflektiert jene weichgespülter ÖVPler, Ing. Hofer-Gegner und "antifaschistischer" SPÖ/Grüner nach! Und das nervt und fordert heraus!
      Würde er auf sachliche Argumente sachlich eingehen, auf sachlich gestellte Fragen sachlich antworten (und diesen nicht ständig dümmlich ausweichen), ja, dann könnte man mit dem WK auf Augenhöhe diskutieren. Kann man aber, mangels intelligentem Gegenüber, leider nicht! Und so bleibt der WK das, als was er sich präsentiert: Als weinerliche, Aufmerksamkeit heischende Sprechpuppe...

    • Karl K. (kein Partner)
      02. Mai 2016 17:55

      Werter oder werte Kakadu!
      Ich kann gut damit leben, wenn sie meine Postings als den UNNÖTIGSTEN Sermon bezeichnen.

      Ist halt ein bißchen hilflos was sie da machen, und mit SELBSTREFLEXION haben sie's offenbar auch nicht, sonst würden sie nicht so aufgeregt posten.

      Was gefällt ihnen denn nicht an meinen Postings? Was bekritteln sie? Wo liege ich ihrer selbstreflektieren Meinung nach denn falsch?

  7. Brigitte Imb
    30. April 2016 22:51

    Leider verwechseln die meisten Politiker ihre "To do Liste" mit Partei- u. Selbstwohl, anstatt FÜR Staats-und Bürgerwohl zu agieren.
    Außerdem bräuchten wir dazu eine Regierung u. Politiker mit Anstand, Verstand und Weitsicht. Nur scheinen diese seit geraumer Zeit vom Aussterben bedroht zu sein.

  8. Karl Knaller
    30. April 2016 21:52

    @WK
    Liebes Michler Vatterl, der böse @Karl K.ist zwar in mehrfacher Hinsicht ein mieser Trittbrettfahrer, aber was seine Meinung betrifft (von seiner Diktion einmal abgesehen), kann ich ihm eigentlich nur beipflichten. Frage daher: ist ein Ende des Logorrhöe-Schubs absehbar und ein vorübergehender Abschied ("für immer") bevorstehendend oder tun Sie sich das weiter an? Ja, ja,ich weiß schon, "Unsere Ehre heisst Treue", etc. ff. ...

  9. Karl Knaller
    30. April 2016 21:52

    @WK
    Liebes Michler Vatterl, der böse @Karl K.ist zwar in mehrfacher Hinsicht ein mieser Trittbrettfahrer, aber was seine Meinung betrifft (von seiner Diktion einmal abgesehen), kann ich ihm eigentlich nur beipflichten. Frage daher: ist ein Ende des Logorrhöe-Schubs absehbar und ein vorübergehender Abschied ("für immer") bevorstehendend oder tun Sie sich das weiter an? Ja, ja,ich weiß schon, "Unsere Ehre heisst Treue", etc. ff. ...

  10. Susanne
    30. April 2016 20:04

    Zum Nachdenken:
    Warum gehen da einige Poster sehr unhöflich mit dem Wertkonservativen um? Wenn ich auch nicht immer seine Meinung teile, dann schätze ich es an ihm, dass er seinen Standpunkt vertritt, auch dann, wenn der Wind kurzfristig ins Gesicht bläst. Jeder hat doch das Recht, eine eigene Meinung zu haben (und auch kundzutun), auch dann, wenn sie den anderen nicht gefällt. Ein echter Klubfan hält auch dann zu seiner Mannschaft, wenn sie eine Pechserie mitmacht bzw. temporär einen schlechten Trainer hat.

    Für mich ist es schade um die Zeit, diese Postings mit Beleidigungen und persönlichen Untergriffen zu lesen. Dafür ist das Tagebuch des Herrn Unterberger wirklich nicht geschaffen, dafür gibt es viele andere Foren hier im WWW, wo solche Beiträge besser aufgehoben sind. Mit solchen Wortmeldungen deklassieren sich ohnehin nur die Poster. Es zeigt von einer menschlichen Schwäche, wenn sich zu einer solchen Kritik sofort eine Gruppe von "Gleichgesinnten" bildet und auch zu Wort meldet. So sagen es die führenden Psychoanalytiker.

    • Rau
      30. April 2016 21:06

      Nachdenken lieber was des Nachdenkens wert ist http://www.nachdenkseiten.de/?cat=110

    • zweyfus
      01. Mai 2016 13:51

      Susanne, Sie entwickeln sich immer mehr zu einer moralischen Instanz in diesem Forum.

      Bitte weisen Sie weiterhin alle Poster zurecht, die es an Netiquette gegenüber diesem armen Winkelried der ÖVP fehlen lassen (der allerdings diese Rolle irgendwie zu genießen scheint)!

      Denn wir wollen keine Märtyrer, auch keine freiwilligen!

    • Susanne
      01. Mai 2016 18:02

      @zweyfus:
      Wo sind Ihre sachlichen Beiträge zum jeweiligen Thema? Oder gehören Sie auch zu den von mir weiter oben beschriebenen Personen, welche nur andere Mitposter negativ beurteilen können?

    • Freidenker (kein Partner)
      02. Mai 2016 13:02

      Die überflüssige und hysterische Verteitigung dieses Herrn Wertkonservativen schmerzt ja schon fast ebenso wie die Wortmeldungen dieses Posters selbst.

    • Susanne
      02. Mai 2016 14:07

      Freidenker (kein Partner):
      Als Macho vertragen Sie scheinbar keine sachliche Kritik einer Frau. Machen Sie ruhig weiter so wie wie andere vor vielen Jahrzehnten, so haben Sie sicher noch Erfolg im Leben.
      Susanne

    • Shalom (kein Partner)
      02. Mai 2016 16:37

      Liebe Susanne, von "Wind kurzfristig ins Gesicht blasen", von einem echten "Klubfan", der zu seiner gerade eine Pechserie mitmachenden Mannschaft hält (Sie meinen doch wohl nicht die seit Jahrzehnten in einer Koalition um jeden Preis mit der SPÖ "verehelichte" und dahinsiechende ÖVP?), kann aber schon wirklich keine Rede sein! Dieses Land, welches auch das Ihre ist, geht "dank" dieser vom WK und "Parteifreunden" geradezu hündisch verteigten ÖVP den Bach hinunter. Diese "staatstragende" nunmehrige Kleinpartei wechselt alle paar Jahre ihren Parteichef aus, stellt der Koalition mit den Roten verhaltensoriginelle Mitglieder als Minister zur Verfügung, hilft durch ständiges politisches Umfallen der SPÖ ihre gesellschaftsverändernde Politik umzusetzen und Sie, liebe Susanne, glauben dies noch verharmlosen zu müssen? Welche eigene Meinung hat denn der WK? Hat er überhaupt eine? Ich glaube nicht!!!
      MfG

    • Freidenker (kein Partner)
      02. Mai 2016 17:25

      @Susanne:
      Sind Sie mir nicht böse, aber Sie bezeichnen mich als Macho, weil ich angeblich die Kritik "einer Frau" nicht vertragen würde und packen unterschwellig für alle Fälle gleiche einmal die altbewährte Faschismuskeule aus. Oder was sonst soll der dämliche Hinweis auf "andere vor vielen Jahrzehnten" heißen?
      Wenn also so Ihre "Sachlichkeit" ausschaut, bin ich per Definition nach gerne ein Macho und ist mir Ihr mutiger Einsatz für den hier in Rede stehenden Poster mehr als verständlich gemacht worden.

    • Freund Hein (kein Partner)
      02. Mai 2016 17:27

      Aber wenn es doch die Psychoanalytiker sagen....
      Also wirklich. Tsts....

      Wobei man festhalten muss, dass die Analytiker von den anderen, ordentlichen Fachrichtungen nicht ernst genommen werden.

      Aber vielleicht ist ja Susanne ein Opfer eines solchen Analytikers. Das würde einiges erklären.

    • Susanne
      02. Mai 2016 19:30

      Werte Poster:
      Ich möchte nun diese Debatte beenden, denn dabei kommen nur weitere "Geschütze" aufgefahren, welche keine sachliche Auseinandersetzung ermöglichen.

      ad Freidenker:
      mit "vor vielen Jahrzehnten" habe ich nur daran gedacht, dass man damals die Stimmen von Frauen oft nicht voll genommen hatte. Ich erinnere mich auch noch gut nach dem WKII, wo es bei einer selten sichtbaren Autofahrerin oft hiess: Oje, eine Frau am Steuer. Mit der sog. Nazikeule hat dies gar nichts zu tun.

      ad Shalom:
      was die schlechte Performace der ÖVP in den vergangenen Jahren betrifft, so bin ich ganz Ihrer Meinung. Dies ändert aber nichts an der Tatsache, dass manche Zeitgenossen - wie WK - weiterhin dieser Partei die Teue halten, was auch von anderen zu akzeptieren ist.

      ad Freund Hein:
      wenn die Psychoanalytiker und die damit verbundene Psychoanalyse von Ihnen (und einigen Fachleuten) nicht ernst genommen wird, dann ist dies Ihre persönliche Meinung. Damit wären also Freund und seine Nachfolger (auch die vielen Verhaltenstherapeuten) alle Scharlatane.

      Danke für Ihre Beiträge und Grüße von
      Susanne

    • Shalom (kein Partner)
      03. Mai 2016 07:10

      Liebe Susanne, Sie unterliegen einer falschen Beurteilung. Selbstverständlich ist dem WK zuzugestehen, "seiner" ÖVP auf ewige Zeiten und noch drei Jahre die Treue zu halten. Was nervt - u. provoziert - sind seine Unfähigkeit bzw. sein intellektuelles Unvermögen auf sachliche, emotionslos gestellte Fragen ebenso zu antworten u. u.a. seine stereotyp u. durch keine Fakten erhärteten Unterstellungen gegen die FPÖ und deren Präsientschaftskandidaten, z. B. in Sachen EU-Austritt ohne wenn u. aber. Und natürlich kann er gerade als "wertkonservativer" ÖVPler auch den ihm "sympathischen" Linken VdB wählen. Bei dieser ÖVP und deren Mitgliedern ist das auch kein Widerspruch mehr...
      MfG

  11. Waltraut Kupf
    30. April 2016 20:04

    Es hat sich alles verschlechtert, darüber dürfte Konsens herrschen. Und zwar nicht nur wirtschaftlich, sondern - was noch weit schlimmer ist - ideell, moralisch, bildungsmäßig usw. Nun ist zwar "post hoc" nicht immer "propter hoc", nur, wenn etwas aussieht wie ein Schwein und grunzt wie ein Schwein, dann ist es wahrscheinlich ein Schwein. Und da kommt man unweigerlich auf die Europäische Union. Was wir brauchen ist der Zerfall der EU, der sich sowieso anbahnen dürfte. Die Frage ist nur noch, ob man einfach abwarten oder nachhelfen soll. Sollte der Brexit stattfinden, so könnten andere Staaten, auch Österreich, diesem Beispiel folgen. Leider fürchten sich noch immer viele Leute, weil ihnen ja drastisch vor Augen geführt wird, wie furchtbar es sein wird, wenn wir dann weniger Bereicherung aller Art von außen haben. Fürchten tut sich aber z.B. der Ban Ki Moon (oder wie er heißt), sonst hätte er sich nicht ins Parlament des ach so armseligen kleinen Österreichs bemüht, das ja einsam und allein gar nicht lebensfähig wäre. Es wird - trotz einiger möglicher Übergangsschwierigkeiten - aber eher so sein, wie wenn man nach der geräuschvollen Aufführung irgendeines Blödsinns erleichtert in seine vier Wände zurückkehrt und die Tür hinter sich zumacht.

    • Susanna (kein Partner)
      02. Mai 2016 12:29

      Danke - wie immer - für Ihren Kommentar. Ich lese gerne, was Sie schreiben!

  12. Undine
    30. April 2016 19:25

    Die tägliche Freude mit unseren schutzsuchenden Kulturbereicherern:

    "Praterstern-Vergewaltiger bleiben in Österreich: Nach Gefängnis kassieren sie Mindestsicherung"

    https://www.unzensuriert.at/content/0020643-Praterstern-Vergewaltiger-bleiben-Oesterreich-Nach-Gefaengnis-kassieren-sie?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Österreich, das Refugium für Islamisten:

    "Regierung lässt tschetschenische Dschihad-Kämpfer in Österreich frei herumlaufen"

    https://www.unzensuriert.at/content/0020630-Regierung-laesst-tschetschenische-Dschihad-Kaempfer-Oesterreich-frei-herumlaufen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail da geht dann endlich was weiter mit der Islamisierung Österreichs:

    "Der unabhängigste Unabhängige und die Vision vom rasant islamisierten Österreich"

    https://www.unzensuriert.at/content/0020636-Der-unabhaengigste-Unabhaengige-und-die-Vision-vom-rasant-islamisierten-Oesterreich?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

  13. Politicus1
    30. April 2016 17:17

    Morgen am Wiener Rothausplatz - eine Millionenshow!
    Die 1 Millionen Frage ist eine Publikumsfrage und lautet:
    Wer von den mit roten Taschentüchern winkenden Genossinnen und Genossen ist NICHT miteinander verwandt oder verschwägert?

    • Brigitte Imb
      30. April 2016 23:12

      Der "Morbus Nepotismus" entwickelt sich zu einer gefährlichen Seuche in der politischen Landschaft und bringt ständig neue Mutanten hervor.

    • AppolloniO (kein Partner)
      02. Mai 2016 09:57

      ...und wenn man alle zusammenzählt kommen genau die 11% `raus.

  14. Riese35
    30. April 2016 16:48

    Könnte es vielleicht sein, daß jemand deshalb ständig so EU-fanatische Parolen von sich gibt, weil er von dieser EU lebt? Weil er unter diesen Bedingungen sein Geld verdient? Auch oder gerade als Unternehmer, der halt "kooperiert"? Weil er an der Umverteilungspolitik der EU partizipiert und jetzt damit neue Märkte aufrollen kann?

    Keine Angst, jede Revolution hat noch ihre Kinder gefressen. Diese Unternehmer, die heute aus dem Biotop EU ihren Nutzen ziehen, werden bald durch TTIP ihre Daseinsberechtigung verlieren. Dann kommen die großen, transatlantischen Konzerne und kaufen diese Unternehmen auf, um sie stillzulegen. Passiert zum Teil schon heute.

    Heute ist gerade die Gastronomie dran, die durch McDonalds u.a. ersetzt wird. Mit TTIP kommt eine weitere Qualitätsstufe hinzu. Dann werden selbst mittelgroße Unternehmen daran glauben müssen.

    Jede Revolution hat ihre eigenen Kinder gefressen. Das sollten sich all jene genau ins Bewußtsein rufen, die heute so begeistert von der EU-Revolution sind und der EU magische Fähigkeiten zutrauen.

    • Rau
      30. April 2016 17:23

      Wilhelm Hankel nannte das "Berufseuropäer"

    • Wertkonservativer
      30. April 2016 18:12

      Falls Sie vielleicht mich meinen, @ Riese35,

      dann haben Sie aber ziemlich danebengeraten!
      Ich bin Selbständigenpensionist und verdiene meine zusätzlichen Brötchen mit harmlosen Aufträgen aus dem Stahlbaukreis!
      Stahl-Nabob bin ich wahrlich keiner, sondern ein Kleinunternehmer, der von seinem Wissen ein paar zusätzliche Euros zur Pension herausholt!
      Sie sind so was von eigenartig! Haben Sie sonst keine Hobbies? Schachspielen oder ähnliches?Leute mit abseitigen Vorstellungen anpatzen: das können Sie!
      So was von doof! Was können Sie sonst noch?
      Wünsche Ihnen viel Spaß beim lächerlichen Leut'ausrichten!!

      (mail to: gerhard@michler)

    • glockenblumen
      30. April 2016 18:51

      @ Riese 35

      Sie haben recht!**********************************

    • Riese35
      30. April 2016 20:16

      Nein, ich habe niemanden bestimmten gemeint. Ganz allgemein. Ich glaube, daß es viele gibt, die irgendwie in diese Kategorie einzuordnen sind und uns deshalb VdB zu bescheren beabsichtigen. Ich kenne viele aus meinem eigenen Bekanntenkreis, die irgendwie so argumentieren und deshalb in blindem Vertrauen für die EU und VdB eintreten. Ein ganzer Wirtschaftszweig lebt von EU-Förderungen, sind also Privatunternehmen, die aber vom Staate statt von Angebot und Nachfrage gelenkt werden.

      Und dann gibt es jene, die die Kornblume ganz schrecklich finden, aber nichts gegen Rote Nelken und jene haben, die morgen wieder in Massen damit auftreten und "Es rettet uns kein höh'res Wesen, kein Gott, kein Kaiser noch Tribun" singen werden und damit ganz in der Tradition des Anschlußbefürworters Renner stehen und gegen Eigentum und Unternehmertum hetzen werden.

      Heute gibt es aber auch viele, die sowohl die EU-Gängelung und Bevormundung, die Bevorzugung der transnationalen Konzerne, die Schikanen gegen KMUs und die Roten Nelken mit ihrem Haß auf Eigentum und Unternehmertum satt haben, und die hoffentlich Hofer wählen werden, ganz gleich ob ich die Kornblume mag oder nicht. Sie ist jedenfalls heute das geringere Übel als die Rote Nelke.

    • Sensenmann
      30. April 2016 23:32

      @Riese35 Wahr gesprochen! Jede nicht abgegebene Stimme für Hofer und erst Recht jede Stimme für den Ökobolschewiken ist eine Stimme für den Untergang von Volk und Land!
      Daß sich der alte Weko angesprochen fühlte beweist nur: Getroffene Köter heulen.

    • Wertkonservativer
      01. Mai 2016 06:13

      @ Sensenmann:

      Sie sind ja wirklich ein ganz Feiner!

      @ Riese 35:

      wer heute die wirtschaftlichen Vorteile für Österreich aus der Mitgliedschaft bei der EU nicht sieht und auch akzeptiert, der hat wahrlich Scheuklappen vor den Augen!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Riese35
      01. Mai 2016 13:51

      @WK: Genau so hat man im Sozialismus auch argumentiert. Solange etwas zu verteilen war und man Zwangsenteignungen durchführen konnte, ging es bergauf, und den Leuten ging es besser. Bis dann am Ende das böse Erwachen kam, als nichts mehr zu verteilen da war.

      Im Unterschied zu vielen Österreichern endete mein geistiger Horizont während der Zeit des realen Sozialismus nicht am Eisernen Vorhang, und ich durfte auch so manche Erfahrungen im realen Sozialismus machen und diese Systeme kennenlernen. Mich wundert es daher nicht, daß die Visegrad-Staaten die Gefahren viel realer sehen und sich vor einer neuen Räteunion im Westen fürchten. Leider erkennen das viele Österreicher heute noch immer nicht, da ihr geistiger Horizont noch immer am ehemaligen Eisernen Vorhang endet.

      Das beste Beispiel dafür ist die fast 30 Jahre nach dem Fall des Eisernen Vorhangs noch immer fehlende Nordautobahn und eine der ganz großen, jahrtausendealten, europäischen Haupthandelsrouten, die Bernsteinstraße, die mitten durch ein verwinkeltes Dorf Namens Drasenhofen führt ganz genau so wie zu Maria Theresias Zeiten. Das soll der so oft beschworene, gemeinsame, europäische Geist sein??? Und an der Spitze dieser Geisteshaltung steht die populistische ÖVP mit ihrem Landeshauptmann Pröll.

      Oder der Lehrplan für das Gymnasium: Die Geschichte der Aborigines Australiens muß jeder Schüler beherrschen und wird darüber geprüft. Über die Geschichte Böhmens, der Slowakei, Ungarns oder Polens, der alten Rzeczpospolita kommt im Lehrplan kaum etwas vor. Eine Geisteshaltung für ein geeintes Europa???

      Auf diesen "gemeinsamen, europäischen Geist" kann ich sehr gerne verzichten. Das ist kein gemeinsamer, europäischer Geist, sondern hochgradig provinziell! Da traue ich Hofer viel mehr europäischen Geist zu, und zwar einen echten, europäischen Geist, und keinen geheuchelten.

      Mittlerweile ist es bereits so, daß man sich in den ehemaligen, sozialistischen Staaten, der alten k.u.k. Monarchie exklusive der heutigen Republik Österreich mehr zu Hause fühlt als in der Republik Österreich. Dort weht viel mehr der alte, österreichische Geist, dort ist viel mehr Sinn für das Gemeinsame vorhanden als bei uns.

  15. 11er
    30. April 2016 16:13

    Die wertkonservativ angebetete "Vervollkommnung der Europäischen Union" stellt sich derzeit so dar: desaströse Finanzpolitik mit angestrebtem Bargeldverbot, getTTIPte Sozial- und Umweltstandards nebst klagerechtlich gesicherter Rechststaatenendlösung und schließlich ein am Nasenring der NATO in einen eskalierenden Konflikt mit Rußland gezogenes Europa, ggfs. mit nuklearem Sahnehauberl.
    Was daran konservativ sein soll, oder welcher Wert sich dahinter -grenzgenial geschickt - verstecken mag, erschließt sich mir nicht. Aber vielleicht kann mir ja jemand helfen, es zu verstehen....

    • Charlesmagne
      30. April 2016 16:45

      Nichts und kein Wert steckt dahinter!
      Aber es wird zum Chaos führen, auf das die Antreiber einer New World Order (novus ordo seclorum) hinauswollen. Purer Internationalsozialismus.

    • Riese35
      02. Mai 2016 10:07

      @11er: *********************************!

      Ich kenne die Antwort leider auch nicht. Ist mir genau so ein Rätsel wie Ihnen. Wir werden es wohl nie erfahren, denn unser WK weigert sich, auf diese Fragestellungen einzugehen und antwortet statt dessen stets mit denselben EU-propagandistischen Stehsätzen.

  16. Karl K. (kein Partner)
    30. April 2016 13:49

    Ja, Österreich bräuchte eine Agenda 2020, besser 2025.
    Eine Ironie der Geschichte, dass gerade der Sozi Gerhard Schröder diese wegweisende Agenda auf den Weg gebracht hat.
    Wie wenig haben wir den Schröder damals gemocht. Wie abfällig haben wir über ihn gesprochen, die Wende herbei gesehnt.
    Die Wende kam. Merkel wurde bejubelt. Wir hoffen auf Verbesserung.
    Was kam: Nach anfänglichen Positiva die Ernüchterung.
    Energiewende ohne Not, Flüchtlingschaos, unklare Haltung gegenüber der Ukraine und Russland. Gegenüber Ungarn und Polen.
    So schafft man das nicht.
    Eine Wende, eine Agenda 2020 kann nur gelingen wenn alle zusammenhalten, wenn alle reinbeißen.
    Das wird mit VdB, Glawi et al nicht gelingen.

    • Karl K. (kein Partner)
      30. April 2016 16:39

      Wie das mit der Agenda 2025 gehen könnte?

      Zum Beispiel durch eine sehr enge Zusammenarbeit mit den Visegradstaaten. Da haben wir durch unsere Geschichte Freunde, die wir wieder zu sehr guten Freunden machen könnten indem wir deren Interessen mit den unseren verknüpfen. Hat ja schon mal funktioniert. (Mit Ausnahmen)
      Wir hätten einen anderen, stärkeren Auftritt gegen Frankreich, Italien oder Deutschland.
      Das gäbe uns mehr Selbstvertrauen, wie in den Jahren 2000 bis 2006.

      Aus diesem Selbstvertrauen könnte dann auch im Inneren eine klare und rechtschaffene Basis entstehen die das Land in die nächsten Jahre führt.

    • M.S.
      01. Mai 2016 15:30

      Karl K.

      Wie die österreichische Regierung auf allen Gebieten versagt, ist es ihr auch gelungen die große Chance, gemeinsam mit den Visegrad-Staaten eine Starke Gruppe innerhalb der EU zu bilden, zu verspielen. Zuletzt gelang es sogar noch durch das völlig undiplomatische und beleidigende Verhalten des Bundeskanzlers gegenüber Viktor Orban, die langjährigen freundschaftlichen Beziehungen zu Ungarn zu zerstören.
      Lieber dient sich diese Regierung an die großen EU-Staaten an, für die Österreich ohnedies nur ein Restposten der Versailler Verhandlungen ist ("Le reste c`est l`Autriche). Die ständigen unerhörten Einmischungen dieser Staaten in die österreichische Innenpolitik (siehe Waldheim, Sanktionen, jetzt wieder bei den Bundespräsidentenwahlen) spricht für sich.

    • Undine
      01. Mai 2016 20:32

      @M.S.

      Absolute Zustimmung! Hätten wir doch einen Viktor ORBAN!**************!

    • Riese35
      02. Mai 2016 12:54

      @M.S.: *************************************************!

      Ganz genau so ist es. Hören Sie sich an, wie angenehm und vertraut, vor allem für ein Wiener Ohr, diese Stimme klingt:

      https://www.youtube.com/watch?v=YhoBuJizwIk

  17. Karl K. (kein Partner)
    30. April 2016 13:22

    Bitte um Entschuldigung, aber ich stelle das on top.

    Michler, sie wollen in Ruhe gelassen werden? Na gerne. Posten sie einfach nichtmehr.

    Sie schreiben jeden Tag völlig unsinnigen, teilweise widersprüchlichen Sermon der jeden Menschen mit Hausverstand die Haare ausfallen läßt und jetzt erwarten sie sich, dass alle mit dem Schwachsinn den sie verzapfen nicht einverstanden sind nicht mehr antworten.
    Viele der geduldigen Poster versuchen es mit klaren Argumenten und Fakten. Diesen sind sie leider nicht zugänglich.

    Unglaublich, es steht schlimmer um sie als gedacht.
    Hören sie auf das Forum in Geiselhaft zu nehmen und mit ihren belanglosen, weinerlichen, privaten Geschichten zu belästigen.

    • Karl K. (kein Partner)
      30. April 2016 13:26

      P.s.

      Meine Familie kommt auch aus dem Sudetenland. Hat Wälder, Felder, Häuser verloren.
      Aber ich komme nicht so jämmerlich & wehleidig daher wie sie, Michler.

    • Patriot
      30. April 2016 15:54

      Ich denke, der Herr Michler hat sich zumindest etwas mehr Respekt verdient. Mit der Methode A. ins G. holt man niemanden ins Boot, sondern schreckt andere ab. Der sehr verbindliche Ing Hofer zeigt wie es geht.

      Es mag ja sehr christlich sein, sich um jedes einzelne verirrte Schaf zu kümmern, aber oft wächst dort mehr wo man es gar nicht vermutet.

    • Karl K. (kein Partner)
      30. April 2016 16:09

      Mehr Respekt?

      Lieber Patriot,
      wenn jemand seine Meinung abgibt und hernach nicht damit leben kann wenn ihm andere Poster entgegnen und sich derjenige dann auch noch hinstellt und sagt: er möchte *fürderhin* in Ruhe gelassen werden, sich permanent widerspricht, nicht zu seinem Wort steht, ständig pikiert ist, aber das halbe Forum hier durch Aussagen beleidigt, dann tu ich mir mit dem Respekt schon recht schwer.

      Jemanden wie den Wertko kann man in kein Boot holen.

    • haro
      30. April 2016 16:21

      Nicht ärgern, nur wundern über (angeblich im Berufs- und Privatleben lebenslang erfolgreiche oder doch nur einsame?) Wertkonservative die gerne selbstgefällig Phrasen dreschen.

      Die ÖVP glaubt auch noch immer wertkonservativ zu sein und die SPÖ glaubt sie sei sozial.

      ECHTE Wertkonservative denen das noch christlich-geprägte Österreich ein großes Anliegen ist könnten eigentlich niemals mit ihrem Gewissen vereinbaren, einen derart links-ideologisch stehenden Atheisten wie Van der Bellen zu wählen.

    • franz-josef
      30. April 2016 22:48

      Dann ignorieren Sie den Poster einfach,wenn seine Mitteilungen Ihnen nicht recht sind.

      Es war von Herrn Michler sehr mutig, in diesem teils recht überheblichen Kreis eine sehr persönliche Erinnerung teilen zu wollen.

      Sie müssen sich nicht mit Herrn Michler auseinandersetzen. Wenn Sie mit seiner Entschlossenheit, seine Ansicht ohne weitere Begründungen hereinzustellen, nicht einverstanden sind,dann lesen Sie seine Postings eben nicht. Wir haben hier keine Gruppenseminararbeit zu tun, es gibt nichts zu gewinnen - außer den zusätzlichen Blickwinkel Anders- und Weiterdenkender. Soweit - so wunderbar!

      Wenn die Art und Weise des Herrn Michler Ihnen so gravierend unerträglich ist, könnte es mit Ihrer persönlichen Geschichte zusammenhängen.Was würden Sie denn machen, wenn in diesem frei zugänglichen Forum noch ein paar weitere überzeugte Andersdenkende ohne viel Diskussionsbereitschaft mitarbeiten würden? Alle bekämpfen? Alle abwerten?

      Hier posten eben eine Anzahl Menschen mit teils unterschiedlicher Sichtweise.Na und? Nicht alle orientieren sich an der hier herrschenden Gruppennorm der Diskussion innerhalb recht fester (Meinungs-)grenzen. Na und?

      Ich meine, man kann damit auf jeden Fall leben, wenn ein Mitposter sich etwas schwerer tut zu argumentieren und sich wünscht, trotzdem gehört zu werden. Na und?

      Diese "Vielfalt" ist mir noch um Eckhäuser lieber als die politisch verordnete.

      :)

    • Rau
      01. Mai 2016 09:27

      Sehr verehrter franz-josef

      Sie wissen schon, dass man hier was einzahlen muss/kann.
      Ich für meinen Teil schätze Hrn Dr Unterbergers langjährige innenpolitische Erfahrung und seine Kritik an der Regierungsarbeit der letzten Jahre. Auch in Gesellschaftsfragen hat er das Herz auf dem richtigen Fleck.
      Aber Hr Dr Unterberger hat bei weitem nicht in allem Recht!

      Bei Themen wie Aussenpolitik, TTIP, EU, aber auch zur ÖVP... um nur einige zu nennen, hat sich hier im Forum ein gesunder Widerspruchsgeist entwickelt, aus dem ich viele Anregungen mitnehme und der mir auch den kleinen "Mitgliedsbeitrag" hier wert ist. Seit der Wien Wahl stört mich auch die deftige Ausdrucksweise eines Sensenmann nicht mehr.
      Ich konnte nie und zu keiner Zeit irgendeine Überheblichkeit in den Beiträgen diverser Mitposter erkennen, immer war das Bemühen um sachliche Argumente im Vordergrund. Ich weiss nicht, wie Sie zu diesem Eindruck gelangen.

      Sollten aber Beiträge mit nichtssagenden Allgemeinplätzen hier überhand nehmen, kann man hier getrost seinen Hut nehmen. Für derartige Ergüsse zahlt man ohnehin schon viel zu lange Zwangsgebühren.

    • franz-josef
      01. Mai 2016 13:17

      @ rau
      Das ständige Michler-Prügeln nervt mich. Was die Erwartungen an einen Blogit bezahlter Mitgliedschaft anbelangt: lIch sehe keinen "wertsteigernden" Beitrag durch die Ausfälle gegen einen Poster, der nicht so will oder kann, wie es andere wollen, aber auch keine "Wertminderung" des Blogs durch dessen Mitexistenz, jedenfalls soferne nicht ellenlange Streitereien und Hickhack den Fluß stören.
      Darf doch sogar ein Druide seine naive Weltsicht hier äußern, ohne daß es meterweise Wortmeldungen dazu gibt. In jeder Gruppe gibt es diese Positionierungen.

      Sonst:
      Ihren Ausführungen schließe ich mich an. Ich lerne hier sehr viel und hätte ohne das Mitlesen in diesem Blog sicher nicht täglich so bereichernden Zugang zu vielfältigem Wissen und v.a. kontroversieller Sicht auf Vieles.

    • Anmerkung (kein Partner)
      02. Mai 2016 05:19

      @ franz-josef

      "Das ständige Michler-Prügeln" ist leider nicht bloß eine Sache der Beliebigkeit, sondern es ist dies eine Facette innerhalb einer größeren Frage, nämlich der Frage nach dem Überleben des eigenen Gemeinwesens. Es geht also um die Frage, ob man gegen die äußeren Feinde überhaupt noch eine Chance hat, wenn man sich nicht einmal mehr der inneren Feinde erwehren kann.

      Klar, für die "Es sind ja MENSCHEN!"-Gehirngewaschenen ist es nicht mehr statthaft, von inneren und äußeren Feinden, ja überhaupt von Feinden zu reden. Wären die Methoden der Gehirnwäsche bereits im 17. Jahrhundert so ausgefeilt wie heute gewesen, dann hätte der Staat damals schon hinreichend viele innere Feinde g

    • Anmerkung (kein Partner)
      02. Mai 2016 05:21

      gehabt, dass sich gegen den Prinzen Eugen eine machtvolle Opposition gebildet hätte und dass einem Kara Mustafa begeistert zur Kulturbereicherung die Tore geöffnet worden wären. Dann wäre der Schutzmechanismus der Abneigung gegen Fremde(s), also ein elementarer Bestandteil dessen, was Ernst Mach als Denkökonomie bezeichnete, schon damals von den fanatischen Anhängern der durch die systematische Leugnung anthropologischer Konstanten geprägten Ideologien, wie sie im heutigen Humanismus eine aberwitzige Zuspitzung gefunden haben, als Delikt verfolgt worden.

      Es geht also um diese Überlebensfrage: Hat man unter dem Regime der Globalisierer überhaupt noch eine Chance, sich dagegen zu wehren, dass durch schrankenlose Vermischungen überall auf der Welt permanente Kleinkriege und Bürgerkriege angezettelt werden? Kann es eine solche Chance überhaupt noch geben, wenn die zerstörerischen Kräfte schon innerhalb des eigenen Gemeinwesens eine nicht mehr überwindbare Größe angenommen haben? Wie schützt man sich vor denen, die selbst gar nicht mehr begreifen, dass sie sich auf einen Selbstmord-Trip begeben haben?

      Wie sehr die Welt schon aus den Fugen geraten ist, zeigt sich an einem Detail, das die heutige Lage kennzeichnet und das es so noch vor ein paar Jahrzehnten gar nicht hätte geben können. Dieses Detail besteht darin, dass heute SJ und SJ nicht mehr voneinander unterscheidbar sind, sondern völlig deckungsgleich agieren, wenn es um das Problem der "Flüchtlinge" geht. Noch vor einigen Jahrzehnten hätte man sich lächerlich gemacht, wenn man behauptet hätte, dass man Sozialistische Jugend und Societas Jesu nicht voneinander unterscheiden könne. Heute stehen beide einträchtig nebeneinander an der Spitze jener Kräfte, die eifrig dahinter her sind, Europa mit moslemischen Einwanderern zu fluten.

      An der "Basis" dieser desaströsen Entwicklung stehen alle diejenigen Europäer, die mit Blindheit dafür geschlagen sind, dass sie in einem Strom mitschwimmen, der in den eigenen Untergang mündet. Bei allen diesen Leuten, die sich oft seltsamerweise für "Konservative" halten, stellt sich schon längst die Frage, wie all die anderen, die nicht untergehen wollen, sich gegen diese Mitschwimmer noch wehren können.

    • Shalom (kein Partner)
      02. Mai 2016 11:02

      S.g. franz-josef! Das mit dem Ignorieren des Wertkonservativen ist so eine Sache. Der Mann hat seine ihm zukommende Meinung, welche er hier, wie Stroh, stereotyp und ohne Beachtung der Realität, drischt. Soll sein! Aber: Wer auf mit Masse sachlich vorgetragene Gegenargumente - und vor allem konkrete Fragen - nicht eingeht, sie gar nicht beantwortet, ja dezitiert verweigert, sondern eben leeres Stroh drischt, provoziert! Und das tut der "Wertkonservative"! Ich bin der Überzeugung, dass der WK hier sehr bald das Weite suchen würde, würde man auf seine Merkwürdigkeiten nicht ständig (mich eingeschlossen!) replizieren. Bedenklich ist nur, dass dieser WK allzuviele der ÖVP-Krämerseelen repräsentiert! Daher muss er hier mit z. T. heftigen Reaktionen rechnen. Denn wer läßt sich gerne ständig für politisch blöd verkaufen?! MfG

    • Undine
      02. Mai 2016 15:00

      @Shalom

      Für jedes Wort ein Stern!**************+!

    • Shalom (kein Partner)
      02. Mai 2016 16:45

      Liebe Undine, handküsslichen Dank für die vielen Sternchen. Man hat ja sonst nichts...
      MfG

    • Freidenker (kein Partner)
      02. Mai 2016 17:29

      @Werter Shalom: Wie immer 100 % Zustimmung!*************************.)

    • Shalom (kein Partner)
      02. Mai 2016 18:16

      Werter Kollege Freidenker, da Sie keine Frau sind, werde ich mich hüten Ihre Hand zu küssen. Aber für Ihre oftmalige Zustimmung danken, darf ich trotzdem!
      MfG

  18. machmuss verschiebnix
    30. April 2016 11:40

    Leider OT:

    Die Amis zündeln unentwegt - ein Krieg gegen Rußland scheint deren neues
    Spielzeug zu sein !@?


    -------- Zitat --------
    "Warum fliegen die USA hierher? Soll unsere Bereitschaft geprüft werden?" Die Anwesenheit US-amerikanischer Flugzeuge und Schiffe unweit der russischen Grenzen sei auffällig. "Wer Frieden möchte, sollte Russland nicht zu diesen Handlungen provozieren", sagte der Staatsduma-Abgeordneten Komojedow der Agentur Interfax zufolge.
    ------------------------

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4979114/Ostsee_Kraftprobe-zwischen-russischem-Jet-und-USMaschine?_vl_backlink=/home/politik/index.do

    • machmuss verschiebnix
      30. April 2016 11:44

      ... was würden die Amis tun, wenn vor der US-Küste russische Kriegs-Schiffe und
      Aufklärungs-Flugzeige hin und her ziehen würden ? Abschießen natürlich ! ! !

      Diese "military-industrial complex" , das ist die gefährlichste "Bruderschaft" weltweit !

  19. Sensenmann
    30. April 2016 11:09

    Was? Unserer Wirtschaft geht es schlecht? Wie kann denn das sein?

    Drängt sich doch eine ganze Horde von echten ÖVP-Säuen am Trog die uns seit Jahr und Tag vorgrunzen, wie die Wirtschaft entfesselt wird!
    Und wie die Handschrift der ÖVP in der Regierungsarbeit erkennbar ist!
    Wie das ausschaut?

    Na ganz einfach, in etwa so, wie bei einem mittelständischen Arzneimittelvertrieb. Dort schlägt die AGES zur Prüfung auf und stellt einen schweren Mangel fest: Die Fenster des Arzneimittellagers lassen sich öffnen!
    Also kommt man dem Bescheid nach, lässt die Fenstergriffe entfernen und durch Blindstopfen ersetzen und es vergehen ein paar Wochen, dann taucht der Arbeitsinspektor auf. Er stellt einen schweren Mangel fest: Die Fenster dieses Arbeitsplatzes lassen sich nicht öffnen...

    Oder ein Familienbetrieb. Der Patron geht mit 65 Jahren in Pension, erhält eine Abfertigung. Er bleibt zu dem Mindestsatz, den man sich zur Pension dazuverdienen darf angestellt.
    Steuerprüfer stellt fest: Das war keien Abfertigung sondern eine Sonderzahlung, ist voll zu versteuern. Anfrage bei einem Spezialisten: Dieser Bescheid ist glatt rechtswidrig. Der damit konfrontierte Prüfer meint in etwa: "Na und? Der hat keine aufschiebende Wirkung. Sie können ja dagegen berufen. Vielleicht bekommen's ja in der letzten Instanz in 5 oder 6 Jahren Recht..."

    Eine mittelständische Metallwaren-Erzeugung will erweitern. Neue Halle, neue Betriebsgenehmigung. Schikanen ohne Ende. Fräsmaschinen müssen ex-sicher umhaust werden, obgleich es in dem Betrieb Mangels Gasen oder Aerosolen gar keine Explosionsgefahr gibt (kostet für eine Maschine eh nur läppische 8000.- Euronen)

    Und so weiter und so fort. WER bitteschön soll da heute noch was unternehmen?
    Dieser Dreckssozialismus wird hinweggefegt werden. Entweder demokratisch oder in der Phase eines völligen Zusammenbruchs mit Gewalt. Der Sozi und seine Döblinger und Hietzinger Kohorten scheinen das Letztere zu bevorzugen.

    Das Tragische daran: An dem Niedergang ist - wie an allem anderen Elend dieses Landes NUR und AUSSCHLIESSLICH die ÖVP Schuld, die sich mit dem Marxismus zu Niedergang und Zerstörung verschworen hat.
    Welchen Grad der Bolschewisierung deren Anhängerschaft mittlerweile erreicht hat kann man an den Aussagen nicht nur ihrer Politiker (wie dieses alten Krypotomarxisten Buschek) sondern an den Aussagen und Entscheidungen ihrer Wähler erkennen.

    Wenn sogenannte "bürgerliche" Bezirke einen lupenreinen Bolschewiken mit relativer Mehrheit wählen, dann ist das ein Zeichen einer Dekadenz, das bedenklich ist.

    WIE geisteskrank diese Leute schon sind erkennt man daran, daß sie einem Ing. Hofer, der für mehr direkte Demokratie eintritt alles mögliche Unterstellen, einem Bolschewiken, der Entscheidungen über Grundsätze und über Belange der EU von jedem Volksentscheid ausklammern will aber ihre Stimme geben!

    • Bob
      30. April 2016 11:17

      *******************************
      Goldrichtig!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • simplicissimus
      30. April 2016 11:43

      Genauso ist es. Die Feinbürgerlichen mausern sich zu einem massiven Problem, das jede Ablöse des real regierenden Sozialismus verhindert. So gesehen, sind sie KONSERVATIV, sie bewahren die untragbaren Zustände unter immer schwindelerregenderen Ausreden.
      Ist auch ein Altersproblem, da möchte man halt nichts mehr ändern.
      Und ein Problem von gehirngewaschenen Jüngeren.

      Diese Aussage werden jetzt wieder einige Poster nicht fein genug finden.
      Es geht ja nur um die Etikette, nicht um den Inhalt.

    • machmuss verschiebnix
      30. April 2016 11:50

      Besser kann man die Ursache des Abstieges wohl kaum auf den Punkt bringen,
      danke Sensenmann *****************************************

    • dssm
      30. April 2016 12:01

      @Sensenmann
      Die letzte Woche hat für mich jedenfalls eine neue Qualität des Verbrechertums gezeigt, denn einem dummen Menschen kann man vieles verzeihen, wenn aber jemand weiß, und die Aussagen aus der ÖVP waren in der abgelaufenen Woche sehr deutlich, daß die eigene Politik absolut jeder Logik entgegenläuft, so kann es nur Bösartigkeit sein was die ÖVPler antreibt.

      Nicht die SPÖ ist das (Haupt-)Problem, nicht die Gewerkschaften und AK sind die Bösen, die tun nur alle ihre Arbeit gemäß ideologischem Glauben. Zugegeben, wer nie gearbeitet hat kann vieles nicht beurteilen, wird a la Faymann viel Schaden anrichten, aber er tut es nicht im Wissen um das Desaster welches folgt.

      Ganz anders die ÖVP, die wissen ganz genau wo der Schuh drückt und tun dann alles damit der Schuh noch mehr drückt. Was treibt einen Menschen um so bösartig zu sein?

      Mir ist die Sache jedenfalls menschlich schleierhaft, denn so viele egoistische, böse, verlogene und menschenfeindliche Gestalten wie in der ÖVP kann es doch gar nicht geben! Würde ich als Unternehmer so einer Gesellschaft gegenüberstehen, dann dürfte ich keine Kredite mehr gewähren, müsste die Angestellten haarklein überwachen, dürfte keine Vorleistungen erbringen, müsste in jedem Garantiefall erst den Anwalt einschalten … mit anderen Worten, unsere Gesellschaft ist nicht so verlogen und böse!

    • Riese35
      30. April 2016 16:23

      @dssm: Sie sprechen mir aus der Seele. Die letzte Woche hat nur eine Zuspitzung gebracht. Im Kern läuft es schon lange so. Eigentlich seit 30 Jahren. Man brauchte sich ja auch nur die Life-Ballbesucher und Unterstützer anschauen, und wessen Kinder diesen besucht und eröffnet haben. Die kommen nicht aus Simmering, Favoriten, Floridsdorf oder der Donaustadt. Und die kommen auch nicht aus einer NMS.

    • Pennpatrik
      30. April 2016 18:11

      Fischler, Kohlmeier - ehemalige ÖVP Spitzen.
      Das ist eine miese Partei geworden.
      Österreichische Verräter Partei ...

    • glockenblumen
      30. April 2016 19:19

      @ simplicissimus

      ob fein oder unfein, ich bin ebenfalls Ihrer Meinung

    • Sensenmann
      30. April 2016 23:26

      @dssm
      Mir ist ja auch völlig unklar, warum diese Angehörigen der Österr. Verräter Partei so handeln.
      Nach langem Überlegen bin ich zu dem wohlbekannten Schluss gekommen, es ist reine Perversion: Sie wollen eben nur in den Genuss des widerwärtigen Privilegiums gelangen, den Bolschewismus im Taumel orgiastischer Verzückung auf den After küssen zu dürfen.
      Es KANN nur das sein, denn diese Leute handeln ja auch in kongruenter Weise dazu und erwärmen sich nicht nur für Nitsch'sche Schweinsgekröseorgien und sodomitische Perversionen sondern auch für grüne Pädokiffer und Heimatverräter.
      Ihre Verschwörung zum Niedergang folgt daher durchaus ihrer eigenen Logik.
      Ich gebe es ja ungern zu, aber mittlerweile ist mir so eine ÖVP-Sau noch widerwärtiger als ein Sozi, denn der SAGT wenigstens unverblümt, was er will und gibt öffentlich zu, daß er Meinesgleichen "schlachten" will. Auf der Basis weiß man, woran man ist.
      Die perfide ÖVP-Sau aber tut bürgerlich, bodenständig und volkstreu. Aber wie die Katz' nicht vom Mausen lässt die ÖVP Sau nicht vom heimtückischen Dolchstoß in den Rücken des Volkes, das glaubt eben bürgerlich, bodenständig und volkstreu gewählt zu haben.

      Das Gute ist: Die Bande ist offenbar mittlerweile auf 11% reduziert und sinkt mit der Sterbequote. Was ein Lichtblick ist.
      Ha, wie sie kreischen!

    • Riese35
      30. April 2016 23:46

      @Pennpatrik: Fischler Tiroler. VdB Tiroler. Ersterer im Personenkomitee des Letzteren. Über Parteigrenzen hinweg. Kennen sich beide vielleicht gar aus Innsbruck? Hatten sie dort vielleicht gemeinsame Interessen?

    • ikra
      01. Mai 2016 19:41

      Sensenmann
      Woher nehmen Sie die Erkenntnis, dass die Döblinger und Hietzinger Schwarzen,
      In Ihren Augen also Abschaum, VdB wählen? Ich kenne niemanden und was
      Busek, Kohlmaier, Konrad betrifft, so sind die alles alte Wichtigtuer, die niemand ernst nimmt.!!! Also wozu brauchen Sie diesen schwarzen Abschaum? Nach Ihren Hasstiraden auf die ÖVP - Verräter Partei etc denke ich, bin im falschen Forum
      gelandet!
      Ad Cotopaxi
      Sorry entschuldige mich, habe Ihnen Unrecht getan und nehme diese meine
      Äußerungen mit Bedauern zurück! Ein kritischer Geist und Sir im Vergleich
      zu manchen Kommentatoren.

    • Undine
      01. Mai 2016 20:43

      @simplicissimus

      ******************!

      Sie sehen das völlig richtig: Konservieren ist schon recht, aber es ist wirklich nicht alles konservierungs-würdig! Da ist nämlich ganz schön viel alter Krempel dabei, der endlich entsorgt gehört.

    • Undine
      01. Mai 2016 20:55

      @Riese35 23:46

      Auf jeden Fall behauptet Van der Bellen steif und fest, daß er mit HELMUT KOHL(sic!) in Innsbruck in die selbe Schule gegangen sei! Als "Beweis" möge das VIDEO dienen! ;-))

      https://youtu.be/n8LZyIbWtjg #sthash.ymIW6iFd.dpuf

  20. Josef Maierhofer
    30. April 2016 11:01

    Ja, wem Parteibuch und Klientel wichtiger sind als Österreich, wer Ideologie statt Politik betreibt, wer mit sich und seiner 'Ohn'Macht beschäftigt ist und Österreich im Stich lässt, wer gutmenschlich ungehemmte und unqualifizierte Zuwanderung gegen Österreich und die Österreicher forciert, wer zu Sozialmissbrauch förmlich aufruft, wer hemmungslos Steuern und Abgaben erfindet und erhöht, wer das Unternehmertum nicht fördert sondern behindert, wer sich in 'Abwehr der Blauen', den einzigen noch normal gebliebenen, was Österreich anbelangt, übt statt FÜR Österreich was zu tun, wer die notwendigen Reformen blockiert, wer medial lügen und verschweigen lässt, ... usw., usf., der darf sich über das Absacken Österreichs nicht wundern.

    Ehrliche politische Arbeit für Österreich und seine Bevölkerung hat es schon lange nicht mehr gegeben. Es wäre Zeit da sehr bald eine Änderung in den Mehrheiten und bei der Regierung herbeizuführen.

    Ja, Sakra noch einmal, gibt es keine Vernünftigen mehr in dieser Regierung ? Sind die alle mit 'Anti-Hofer' und 'Anti-Strache' beschäftigt ?

  21. A.K.
    30. April 2016 10:18

    Dr. Unterberger schreibt in „Österreich braucht eine „Agenda 2020“:
    “ Fast muss man bedauern, dass die Bundespräsidentenkür auch noch eine Stichwahl zur Folge haben wird.“
    Ja, das bedauere ich auch. Ich habe sorgfältig überlegt, wie ich mich bezüglich der Stichwahl verhalten soll:
    Keiner der beiden Kandidaten entspricht meinen Vorstellungen bezüglich Weltanschauung und persönlicher Lebensführung.
    Also käme noch die Entscheidung, „das kleinere Übel“ zu wählen, in Frage.
    Es gilt aber auch, daß man im Zweifel nicht entscheiden soll, wenn kein zwingender Grund eine Entscheidung verlangt.
    Die Person des Bundespräsidenten ist doch eher von symbolischer, als von praktischer Bedeutung.
    Daher plane ich zur Stichwahl nicht zu gehen. Ich hoffe, daß - im Falle vieler so Entscheidender - die resultierende geringe Wahlbeteiligung die Meinung vieler Österreicher signalisiert.

    • Scheherazade
      30. April 2016 11:30

      Ungültig, weiß oder gar nicht wählen ist ungefähr so, wie beim McDonalds ein BigMac-Menü zu kaufen und es draußen vor der Tür unberührt in den Mistkübel zu werfen. Dieser heroische Protest hat es dem Fastfood-Riesen mal so richtig gezeigt, nicht?

      Ungültig-, Weiß- oder Nichtwähler kümmern dieses System nicht. Es ist nur interessant, was nach Schließung der Wahllokale unter dem Strich herauskommt, nicht mehr und nicht weniger. Ob dabei 99 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme abgegeben haben oder nur 35 oder 9 Prozent, ist völlig unerheblich, das Ergebnis ist trotzdem bindend!

      Werfen Sie die letzte Möglichkeit, sich zu wehren, bitte nicht weg, sondern springen Sie über ihren Schatten und wählen Sie Hofer. Österreich zuliebe.

    • simplicissimus
      30. April 2016 11:51

      Ich schließe mich Scheherazade an.
      Warum nicht den Freiheitlichen die Chance geben, es besser zu machen?
      Ich kenne kein einziges stichhaltiges Argument.
      Sie sind auch nicht für einen EU-Austritt, wie schäbigerweise hier immer wieder behauptet wird.
      Ihnen einige alte und aktuelle Fehler vorzuhalten, ist lächerlich. Die Fehler und Vergehen der GROKO können Bibliotheken füllen, das Verhalten der Grünen ist auch eindeutig antiösterreichisch-gutmenschlich-scheineuropäisch-proislamisch-widersprüchlich ausgerichtet.
      Hofer wird zumindest dafür gebraucht, damit VdB nicht eine FPÖ-Kanzlerschaft zu verhindern sucht, so einfach ist das.
      Von mir ist kein Halbstern.

    • dssm
      30. April 2016 12:09

      @A.K.
      Ja, da haben Sie wohl recht!
      Es wird Ihnen vielleicht meine Replik zum @Wertkonservativen unter die Augen gekommen sein. Da habe ich ein klares Kriterium für eine positive Beurteilung der Kandidaten gegeben und die Mitblogger gebeten mir mitzuteilen, ob es so eine Aussage gibt (nicht blabla natürlich). Nichts wo es um verfassungsrechtliche Möglichkeiten und komplexe Moralfragen der Amtsführung geht, sondern nur positive Stimmung in der Beamtenschaft für Wirtschaftsfragen zu machen – nicht mehr, nicht weniger.

      Es gibt keine Antwort, was eine sehr deutlich Antwort ist!
      @simplicissimus und @Scheherazade auch ich werde keinen Kandidaten wählen, der mit einer Marktwirtschaft ein Problem hat. Oder gibt es doch deutliche Worte?

    • simplicissimus
      30. April 2016 12:24

      dssm, ich bin selber Unternehmer, aber meine Hauptantwort ist, daß unser Hauptproblem ein gesellschaftliches ist. Natürlich haben wir auch massive wirtschaftliche Probleme und Bedrohungen, die Sie neulich betont haben, aber es nützt uns kaum etwas, uns dagegen zu stellen, wenn unsere Gesellschaft durch Kinderlosigkeit und Überfremdung in die Bedeutungslosigkeit abrutscht. Wirtschaftliche, finanzielle Probleme können IMMER repariert werden, je nach Schwre des Problems in 5,10,20,30, meinetwegen 50-100 Jahren, aber eine verschwundene oder stark in die Minderheit geratene Gesellschaft bleibt verschwunden und kann auch nichts mehr reparieren. Ich denke da langfristig.
      Und da gibt es derzeit nur die FPÖ, die eine Alternative darstellt.
      Immerhin befürwortet sie die direkte Demokratie, Möglichkeiten, eine vernünftigere ökonomischere Vorgehensweise zu realisieren.

      Weiß nicht, ob die Worte deutlich genug waren, ich stelle es mir schwierig vor, Sie zu überzeugen.
      Ehe Sie gar nicht wählen, hören Sie bitte auf die Bitte Ihrer Blogfreunde und wählen Sie Hofer. Sollte sich dies als die falsche Wahl herausstellen, können Sie uns das dann um die Ohren hauen. Aber verhindern wir den Verhinderer, danke!

    • dssm
      30. April 2016 13:30

      @simplicissimus
      Seit meiner Jugend bin ich Nettozahler, ich habe immer Anstand, Ehrlichkeit, Fleiß, Leistung, Innovation und Eigenverantwortung hoch gehalten. Genau diese Werte gibt es nur in einer freien Marktwirtschaft und nur dort! Jeder, der in Sonntagsreden über diese Werte redet, dann aber die freie Marktwirtschaft (also auch das Scheitern!, das unangreifliche Privateigentum, das freie Vertragsrecht) ablehnt, lügt!

      Ich finde es jedenfalls seltsam, alle Mitblogger sind so „Hofer“, alle finden die Zuwanderer sollten 'unserer' Werte annehmen. Aber meine Werte gehören offensichtlich nicht dazu, denn ich soll den Etatisten Hofer wählen, weil der will den Zuwanderer 'unsere' Kultur vermitteln (oder das Gesindel soll gehen). Nur leider ist 'unsere' Kultur nicht meine; obwohl ich hier geboren bin. Ich soll also einem Haufen von Faulpelzen und Etatisten die Stange halten? Ich soll dafür sein, daß Zuwanderer (die ich erst gar nicht will) eine Kultur des Etatismus und der Verantwortungslosigkeit zwingend übernehmen müssen? Ist das nicht ein bisschen gar dreist? Oder ist meine einfache Forderung (siehe oben) schon so unrealistisch?
      Und jetzt bitte eine ernstgemeinte Antwort!

    • Rau
      30. April 2016 13:48

      Etatist = jemand, der den Staat höher gewichtet als die Gesellschaft? Da halte ich mich lieber an Volker Pispers sinngemässes Zitat: "Wenn Sie wissen wollen was der Staat ist, dann gucken Sie morgens in den Spiegel - es ist der Idiot, der Ihnen daraus entgegenschaut"

      Der Markt ist eindeutig Teil einer Gesellschaft, der Versuch dieses Verhältnis umzukehren im Sinne von "alles ist ein Markt" ist einer der Grundfehler im System. Soweit sollte Einigkeit bestehen!

    • simplicissimus
      30. April 2016 13:51

      dssm, meine Antwort war ernstgemeint. Ich muß jetzt leider SIE fragen: Klären Sie mich bitte über Hofer auf, warum er ein solcher Etatist und Faulpelz ist? Und vor allem, ob SPÖVPGRÜN, also VdB NICHT EIN VIEL GRÖSSERER IST? Spielt nicht auch etatistischer Extremismus eine Rolle?

      Ich meine diese Frage ernst, ich bin kein wandelndes Google und nicht über alle Sager von Herrn Hofer (die wie bei jedem Politiker auch einmal taktisch begründet sein können) informiert.

    • dssm
      30. April 2016 20:31

      @simplicissimus, zuerst meine Frage, ich war schließlich der Erstfragende!

      Ein trauriger Tag, nicht einer, wirklich nicht einer kann antworten! Es geht ein massiver Riss durch unsere Gesellschaft; eine Stütze unseres Wohlstandes war die meist gute Zusammenarbeit von Behörden und Wirtschaft, die seit der Steuerreformdebatte in Trümmern liegt. Ein fahrlässig von SPÖVP (und wohl auch Grünen) herbeigeführter Umstand. Und alle finden es gut so. Entweder sind also Hofer und VdB interessiert an gesellschaftlichen Verwerfungen, und mit ihnen ihre Wähler, oder die beiden Kandidaten (und ihre Wähler – Verzeihung!) sind Volltrotteln.

      Jedenfalls sollten jetzt viele denken anfangen, wo die blinde Wut auf die Regierung uns hingeführt hat. Selbst die ganz einfache Aufforderung Brücken zu bauen, zwischen Gesellschaftsgruppen zu vermitteln, die Wogen zu glätten ist schon zu viel verlangt. Gerade Hofer würde sich mit seiner freundlichen, entspannten Art für so ein Amtsverständnis anbieten. Was vergibt er sich wenn er zusammenführen will? Als ehrlicher Makler auftreten bringt doch immer etwas, ausser eine Gruppe ist extrem verhasst – soll ich mich jetzt fürchten? Ist das der Grund?

      Warum will niemand, daß der Riss gekittet wird, es sind schließlich die Leute in den Unternehmen und in den Amtsstuben allesamt Österreicher!

    • Undine
      30. April 2016 20:41

      @simplicissimus 11:51

      **************!

      Wer kann sich einen Kryptobolschewiken wie Van der Bellen als BP wünschen? Das wäre gerade in unserer gegenwärtigen Situation regelrecht PERVERS!

    • Riese35
      30. April 2016 23:08

      @A.K.: Ich glaube Sie zu verstehen. Meine Sache ist die Kornblume auch nicht. Vor allem, wenn ich 120 bis 150 Jahre zurückdenke. Meine Wurzeln sind andere. Ich habe aber kein Problem mit jemandem, der heute deutsch-nationale Ansichten vertritt. Man muß sich nämlich fragen, was das im heutigen Umfeld bedeutet. Und letztlich ist das heute ein kleiner Nebenaspekt. Ich sehe viele Gemeinsamkeiten aber auch manches Trennende. Die wirklichen Gefahren kommen heute von anderswo.

      Ich habe aber ein sehr großes Problem mit jemandem, der heute noch immer die Roten Nelken trägt, die Internationale singt, damit hier und jetzt gegen Religion und Kirche kämpft, und der vor allem gegen Freiheit, Privateigentum und Unternehmertum hetzt. Von dort droht heute die wirkliche Gefahr: vom zentralistischen, sozialistischen Zentralstaat. Und dafür steht leider VdB.

      Keine Stimme ist auch eine Stimme, und zwar eine Stimme für VdB.

    • Sensenmann
      30. April 2016 23:48

      Das Problem, wer nun mehr oder zuwenig für Marktwirtschaft ist, können wir uns abschminken.
      Es ist mittlerweile nur mehr von akademischem Interesse.

      Wenn der Ökobolschewismus als neue und mörderische Spielart des Sozialismus siegt, brauchen wir uns um Marktwirtschaft nicht mehr kümmern, denn dann schaut Österreich in spätestens 15 Jahren aus wie die Vorstadt von Damaskus.
      Bevölkert von einer Mehrheit von Lemuren mit IQ 86 und darunter, die 5x am Tag ihren Arsch zum Wüstendämon heben und "Allahu Kackbar" schreien, in Lehmhütten hausen und von einem Weltreich aus Lehmhütten träumen.

      So einfach ist das. Die Demographie ist eine eiskalte mathematische Rechnung. In 15 Jahren sind über 20% der heute lebenden Österreicher tot. Punktum.
      Die zugezogenen Fremdvölker - die wir um den Preis des Verzichts auf eigene Kinder mit unserer Arbeitskraft großgezogen und aufgepäppelt haben - werden dann die Mehrheit stellen.
      Sie werden ganz demokratisch die Scharia einführen und NICHTS kann sie mehr daran hindern.

      Ich denke doch, daß man sich über die Frage, WIE man dem Volk zu Wohlstand und Prosperität verhilft immer noch NACHHER streiten kann, wenn man erstmal den BESTAND von Volk und Land gesichert hat!
      Ein Ökobolschewik als Präsident heißt: Offene Grenzen, EUdSSR-Hörigkeit vom Feinsten und eine endgültige und unumkehrbare Tür zur Überfremdung aufgestoßen, was zwingend in einen Bürger- und Rassenkrieg münden wird, wie ihn uns die rotzgrünen Vollstrecker des Morgenthau-Planes angedeihen lassen wollen.

      Wer NICHT für Hofer stimmt, macht sich daran mitschuldig.
      Der ist im Moment eben der Einzige, der dagegen hält.

      Die Entscheidung ist für Österreich und Europa immens wichtig. Es steht auf Spitz und Knopf! Am ende zählt nur, wer mehr Stimmen hat, sonst gar nichts.
      Und es soll nicht meine Stimme sein, die fehlt, denn meine Kinder würden mich verfluchen!

    • simplicissimus
      01. Mai 2016 06:23

      dssm, ich verstehe Sie kaum. Ich habe Ihnen eine Antwort gegeben, die Sie ignoriert haben. Eine Antwort, daß etwas anderes im Moment wichtiger ist, als Etatismusdiskussionen. Ich habe weiters festgestellt, daß wenn ich auch nicht in der Lage bin, Hofers pro Marktwirtschaftposition darzulegen, ich sicher bin, daß VdB da sicher die schlechtere Position vertritt. Oder zweifeln Sie daran? In dem Sinn bitte ich Sie nochmals um eine Antwort, oder geht es Ihnen nur darum, Recht zu haben?
      Sensenmann hat in seiner deftigen Art hier oben ganz genau das gesagt, was auch ich argumentiert habe: unsere Befindlichkeiten, darunter auch - völlig richtige - Marktwirtschaftsvorstellungen sind bald irrelevant, weil wir nichts mehr zu plaudern haben werden, in unserem Land.
      Zugegeben, Sie vertreten ein sehr wichtiges Thema, aber es steht eindeutig auf zweiter Position der Prioritätenliste. Und mit Nicht-Hofer-wählen geben Sie das Feld frei für Politiker, die die freie Marktwirtschaft viel eher beschädigen als Hofer UND beim Thema Nummer eins das Land weiter beschädigen.
      Ich verstehe nicht, warum, Sie das nicht erkennen wollen.

    • Shalom (kein Partner)
      02. Mai 2016 08:41

      A.K. und was erreichen Sie mit Ihrer Wahlabsenz? Drücken Sie sich etwa feige vor Ihrer staatsbürgerlichen Verantwortung, diesem von SPÖVPGrün gebeutelten Lande eine tatsächlich politische Wende zu ermöglichen? Reihen Sie sich etwa unter jene satten "Wertkonservativen" ein, die politisch blind, ewiggestrig und realitätsverweigernd ihr Leben beschließen wollen? Ich bitte Sie, Ihre Verantwortung wahrzunehmen! Denn blieben Sie zuhause, würden jene hohnlachen, die aus Ihrem Fernbleiben politisch Nutzen ziehen. Wollen Sie das wirklich? Sehens Sie sich doch die dzt. führenden Gestalten an. Wollen Sie durch Ihr Nicht- oder Ungültigwählen, einem VdB den Einzug in die Hofburg ermöglichen? MfG

  22. Bob
    30. April 2016 10:13

    Meldung der Kronenzeitung:
    Die EU will den Schengenländern, also auch uns die Grenzkontrollen verbieten. Ja sind die noch bei Trost? Sind wir nur mehr der Ausreibfetzen von Europa?
    Wir zahlen wie die blöden, aber Selbstbestimmungsrecht wird uns abgesprochen. Da bin ich wieder neugierig was unser WK zur Verteidigung dieser diktatorischen Vereinigung zu sagen hat.

    • simplicissimus
      30. April 2016 10:51

      Die EU sollte Italien und Griechenland ZWINGEN, die Außengrenzen der EU zu schützen.
      Das wäre der Schritt Nummer eins, dann kann man über Binnengrenzen debattieren.

      Offensichtlich ist die EU aber zu diesem Schritt weder willens noch in der Lage.
      Durch Hindreschen auf eines der schwächsten Mitglieder - Ö - damit kühlt die EU ihr Mütchen, während Frankreich und andere ungeschoren bleiben.

    • Sensenmann
      30. April 2016 11:15

      Die EU kann das.
      Bitte nicht vergessen: 2/3 der Österreicher wollen das so. So wie 96% gegen den Schilling gestimmt haben und 2/3 für den ESM.
      Erst jüngst haben bei einer Volksbefragung sogar 96% für die EU gestimmt.

      Wenn sich rotzgrün, schwarz und schwulpink vereinigen wird die Bundespräsidentenwahl beweisen, daß eine stabile Mehrheit für offene Grenzen da ist.

      Die EU-Kommission handelt also durchaus im Willen der Mehrheit.

      Demokratie ist eben die Staatsform, die auch den kollektiven Selbstmord mit 50%+1 Stimme beschließen kann...

    • Rau
      30. April 2016 12:02

      Nur dass man dabei auch die schreibende Zunft und nicht zuletzt auch unseren Blogchef hier in die Pflicht nehmen muss. Der Wähler benötigt schon Argumente für sein Wahlverhalten und woher soll er sie nehmen, wenn nicht von den Medien.

    • simplicissimus
      30. April 2016 12:12

      Ich bin im Prinzip über dieselben Dinge genauso frustriert, wie Sie Sensenmann, aber ganz so schwarz sehe ich das (noch) nicht.
      Erstens konnte niemand zu 100% wissen, wie sehr die EU sich fehlentwickelt.
      Die EWG war eine ziemlich erfolgreiche Organisation, das gab der Sache schon eine gewisse nicht unberechtigte Hoffnung.
      Zweitens sind viele Menschen einfach der trommelfeuerartigen Propaganda aufgesessen und sitzen ihr teilweise immer noch auf. Es ist extrem schwer, manipulierten Menschen die Augen zu öffnen, vor allem gegen hinterfotzige Verleumdungen.

      Ich habe auch für die EU gestimmt, ich war für ein vereintes Europa und wurde von der Entwicklung enttäuscht.
      Ich fühle mich als Österreicher, dann Deutscher, dann Europäer, dann Weltbürger, in dieser Reihenfolge und das wird auch so bleiben, egal was passiert.

      Es ist allerdings eins vor Zwölf, daher trommle ich für den Wechsel, ob er was bringen wird, oder nicht, den Versuch ist es wert.
      Die "Mehrheit", die Sie meinen, gibt es so nicht (obwohl man das den Leuten zum Wachrütteln schon so hinschmeißen kann), diese "Mehrheit" ist hauptsächlich orientierungslos, verwirrt, uneinig und macht kleine Argumente groß und große klein, so wie auch der eine oder andere hier in dem Blog.

      Nach wie vor empfinde ich die Kinderlosigkeit als unser größtes Problem, denn sie verbaut eine zukünftige Wende zum Besseren und liefert under Land langfristig dem Islam aus, wenn dieser nicht von unseren Grenzen ferngehalten wird.

  23. machmuss verschiebnix
    30. April 2016 10:12


    Zuwarten ist naturgemäß die schlechteste aller Optionen, aber es wäre nicht Österreich,

    gäbe es hier nicht einen "dritten Faktor" , der da heißt :
    warten auf den DDR-Effekt ( ... auf den Kollap der Wiener SPÖ ).

    Das würde die Ausgangslage um Potenzen verbessern, denn alle links-linken Flausen,
    alle hinterhältigen Intrigen und sämtliche medialen "Initiativen" zum Schaden Österreichs
    kommen aus der Parallel-Welt der ewig-gestrigen Linken in Wien. Die sind ideologisch
    derart "aufgezogen" , daß dort die Realos überhaupt nicht zu Wort kommen ! ! !


    Aber wie schon gesagt, die Asylanten-Flut tut auch hier ihr gutes Werk (Minus mal Minus
    gibt bekanntlich ein Plus :) )



    Auf den "dritten Faktor" - das Glück -

    • simplicissimus
      30. April 2016 13:38

      Schon, aber die DDR wurde von der BRD aufgefangen.
      Wer fängt uns auf?
      Die EU, die USA, Russland oder der IS?

    • machmuss verschiebnix
      30. April 2016 18:18

      Die EU kann sich selber kaum im Stehen halten, die USA brechen grade den
      nächsten Krieg vom (Grenz)Zaun - bleibt wohl nur der IS [ kopfschüttel ]

      Im Ernst, würde es nicht schon genügen, wenn die Politiker endlich aufhören
      uns zu belügen und zu bestehlen ( = Geld zum Fenster raus werfen) ?

      Bei den mörderischen Summen, welche wir an Steuern abliefern, MUSS es
      doch möglich sein, ein Land in den Aufstieg zu führen, statt umgekehrt - mit
      widersinnigen Gesetzen die Investoren und Unternehmer zu sekkieren ... uvam.

    • simplicissimus
      30. April 2016 20:06

      Dekadenz ist das Problem.
      Wir sehen die Zukunft in Conchitas salchichas ...

  24. Bob
    30. April 2016 09:31

    Unser Wertkonservativer reiht sich lückenlos in die schwarze Wählerschaft ein die Rot wählt um Blau zu verhindern. Er meint die FPÖ hätte nichts im Programm als aus der EU auszutreten. Zu bequem um das Programm der FPÖ zu lesen, zu bequem um durch nachdenken zu einer eigenen Meinung zu kommen, und nicht ständig die linylinke Einstellung der Medien nachzuplappern.
    Hat er ganz vergessen, das die grünen mit VdB an der Spitze einmal vehement gegen die EU war? Hat er vergessen, wer Heimat im Herzen hat, hat Scheiße im Kopf? Hat er vergessen das man die Österreichische Flagge fürs Gaggerl verwenden soll. Hat er vergessen das VdB lügt wie gedruckt: ein unabhängiger, heimatverliebter mit den Grünen nichts gemeinhabender Lügner? Und solch einen Falotten wählt man anstatt eines ruhigen, seriösen Kandidaten, der eines der höchsten Ämter in unserm Staat zur vollsten Zufriedenheit ausfüllt, nur weil er von der FPÖ ist?
    Manchmal zweifle ich am Denkapparat mancher Mitbürger!

    • Scheherazade
      30. April 2016 11:00

      Lieber Bob, wir leben alle unter dem selben Himmel, aber jeder hat einen anderen Horizont. Bei manchen reicht er leider nicht über den Rand des Suppentellers, das vor ihrer Nase steht, hinaus.

      Jetzt werden sich sicher wieder ein paar wegen Niveaulosigkeit oder sonstwas aufregen, aber das hat jetzt mal sein müssen. Ich kann es nicht fassen, dass es tatsächlich so viele gebildete Menschen gibt, die sich angesichts der Lage, in der wir uns befinden, immer noch bei völlig unwesentlichen Kleinigkeiten aufhalten und nicht sehen wollen, wofür jeder der beiden Kandidaten für die Stichwahl am 22. Mai steht:
      Der eine für den reinen Bolschewismus, dessen Hauptmerkmal es ist, den Unterschied zwischen Menschen, Völkern und Kulturen zu leugnen und seine kranke Ideologie jedermann mit Gewalt aufzwingen zu wollen (ich sag nur Antifa);
      der andere für Liberalismus im klassischen Sinne und direkte Demokratie.

      Selbst wenn man sich für keine der beiden Personen erwärmen kann, weil man sie aus irgendeinem Grund nicht sympathisch findet oder weil der Haarschnitt nicht passt oder die Krawatte hässlich ist etcpp - sollte man sehen können, wofür jeder der beiden Kandidaten steht und entsprechend wählen.

    • differenzierte Sicht
    • Wyatt
      30. April 2016 19:42

      @ Scheherazade
      *************************!

    • Undine
      30. April 2016 22:14

      @Scheherazade

      *********************************!

  25. Rau
    30. April 2016 09:30

    Die Agenda 2010 in Deutschland wurde von Rot/Grün durchgesetzt - hat im Endeffekt Merkl an die Macht gebracht. Und wie ist die Situation jetzt. Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass Politik u. Experten sich im Kreis drehen und ihre Modelle und Reparaturversuche eines Systems, das in seiner Gesamtheit nichts taugt wie einen Komapatienten am Leben erhalten wollen.

    2. Arbeitsmarkt aus dem es kaum ein Entrinnen gibt, 1 Euro - Jobber, Aufstocker, das sind Stichworte die als Ergebnis dieser Agenda 2010 in den Köpfen hängengeblieben sind. Dazu kommen Hartz 4 Gesetze, die so dilettantisch umgesetzt wurden, dass Menschen aus der ganzen Welt, wenn sie es irgendwie nach Deutschland schaffen Anspruch auf arbeitslose Leistungen haben, die ihr Einkommen in den Herkunftsländern bei weitem übersteigen.

    Wenn ich Agenda 2020 für Österreich höre, klingt mir das fast wie eine Wahlempfehlung für VdB. Ich kenn mich da auch als nicht Links/Grün - Wähler nicht mehr aus.

  26. dssm
    30. April 2016 09:11

    Es ist zu spät! Haben Unternehmer und Fachkräfte erst einmal die Nasenspitze über die Grenze gesteckt, so wird es für Österreich bitter. Es ist überall(!!!!) besser, wer im gehen ist, den hält eine kleine Änderung nicht mehr, denn die Steuern sind woanders die Hälfte, die Personalrechte und -pflichten sind viel lebensnäher. Lediglich die gute Qualität der heimischen Mitarbeiter, die bis vor Kurzem gute öffentliche Verwaltung und die natürlichen Ressourcen (schöne Landschaft, imperiales Wien) haben uns bis jetzt überleben lassen. Leider stellen die Personalverantwortlichen eine schleichende Abflachung der Bildung bei neuen Lehrlingen fest, ebenso ist die wirtschaftsfeindliche Indoktrinierung in den Schulen für einer guten Arbeitsqualität abträglich.

    Aber der Reihe nach. Steuern sind überall viel niedriger, selbst in Schweden.
    Die Arbeitszeitbestimmungen für Mitarbeiter sind überall mehr der Realität entsprechend, selbst in Frankreich und das will etwas heißen!
    Die krankhaft betriebenen GKK-Prüfungen mit der Suche nach möglichen 'Scheinselbstständigen', schaffen Rechtsunsicherheit und können extreme Kosten verursachen. Ein Problem das andere Europäer nicht einmal nachvollziehen können und zwar egal ob Portugal, Norwegen oder Slowakei.
    Die Abschreibemöglichkeiten sind in Österreich extrem verzerrt. Egal ob Immobilie, KfZ oder Serverhardware, nirgends entsprechen die Absetzbeträge der Realität, dies führt zu sinnlosen Vorzieheffekten (der Finanzminister wird das anders sehen) welche Liquidität kosten.
    Nirgendwo, wirklich nirgendwo ausser in Deutschland, sind die Buchhaltungs- und Lohnverrechnungsvorschriften so umfangreich und widersprüchlich wie hierzulande, das kostet viel Geld und Zeit.
    Die völlig wirren, widersprüchlichen Vorschriften rund um die Arbeits- und sonstigen Inspektorate.
    Eine wirtschaftsfeindliche Stimmung in den Amtsstuben (eine Folge der Hetzkampagne vor der Steuer'reform').

    Aber eigentlich schmücke ich mich heute mit fremden Federn, denn all dies und noch viel mehr konnte man diese Woche von den führenden ÖVP-Leuten lesen. Warum wohl nutzen diese Leute ihr Wissen nicht? Vielleicht sind die alle Masochisten, aber vielleicht weil sie dann niemand wählen würde?

    • Sensenmann
      30. April 2016 11:18

      Ja, das besondere ist daran aber: Die ÖVP ist für all diese Zustände seit Jahr und Tag ALLEIN verantwortlich! Ohen ihr Paktieren mit dem Marxismus gäbe es die Probleme nicht.
      Die erhobenen Zeigefinger deren Repräsentanten sind nichts als purste Heuchelei!

    • Charlesmagne
      30. April 2016 16:26

      So gesehen steht ÖVP doch für Verräter Partei, oder?

    • Sensenmann
      30. April 2016 23:51

      @Charlesmagne
      Meine Worte! :-)

  27. logiker2
    30. April 2016 08:04

    ja natürlich, nur wer setzt sie um. Spindelegger hat die Wirtschaft ja schon entfesselt, oder versteht man den u.a. Fall als Wirtschaftsankurbelung ala "Agenda Asylitis".

    https://jungefreiheit.de/allgemein/2016/afghanische-familie-bezieht-ueber-8-200-euro-mindestsicherung/

  28. Wertkonservativer
    30. April 2016 07:22

    Meine Meinung ist hier diesbezüglich hinlänglich bekannt, bespöttelt bis begeifert!

    Ja, ganz sicher brauchen wir eine Agenda 2020!!
    Die werden wir jedoch nur im weiteren Verbund mit den anderen europäischen Völkern, und das eben im Rahmen der Europäischen Union, einigermaßen erfolgreich in die Tat umsetzen können!

    Herr Ing. Hofer (und auch seine Partei) hat sich bisher nicht positiv in Richtung Weiterbestehen und Vervollkommnung der Europäischen Union geäußert; die Blauen schwimmen diesbezüglich recht eindeutig im Strom der EU-Gegner LePen,
    Wilders & Co. lustvoll mit!
    Und weil Herr Hofer das nicht tat bzw. tun wird, kommt für mich eben nur der andere Kandidat zu meinem Kreuzerl (auch wenn es mir bei Khol oder Griss etwas leichter gefallen wäre)!

    Europa hat für mich jedenfalls Vorrang vor Zersplitterung und Kleinstaaten-Euphorie!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Pumuckl
      30. April 2016 07:36

      Wenn Sie Österreich wirklich so lieben, wie sie sagen, wählen Sie wenigstens ungültig,
      aber nicht diese SCHLOTTERIGE VERKÖRPERUNG DES 68er GEDANKENGUTES, Prof. Dr. Van der Bellen ! ! !

    • FranzAnton
      30. April 2016 08:34

      Wer v.d. Bellen wählt, will sich auf weitere Jahre sozialistischer, verfehlter Politik einlassen, und drängt unser Land damit unaufhaltsam in wirtschaftlichen und moralischen Niedergang; es ist mir nicht vorstellbar, daß Sie Solches tatsächlich wollen könnten, @Wertkonservativer.
      Europa könnte wohl eine gute Sache sein; diesbezüglich bedürfte es allerdings einer Neukonzeption der EU - Verfassung; die aktuelle Praxis, wo europäische Verträge nach politischem Opportunismus folgenlos gebrochen werden können, erscheint für eine haltbare Staatengemeinschaft untragbar.

    • dssm
      30. April 2016 09:19

      @Wertkonservativer
      Was nun der heutige Wirtschaftsbeitrag des Herrn AU mit der EU zu tun hat ist mir nicht erklärlich! Denn die Steuerhöhe, ebenso wie die geisteskrank umfangreichen Steuervorschriften, werden in Wien gemacht – nicht in Brüssel.
      Die sinnlosen Arbeitszeitbestimmungen kommen auch aus Wien – nicht aus Brüssel.
      Usw.

      Ich sehe aber eine Aufgabe für unseren zukünftigen BP! Die Stimmung in der Beamtenschaft ist nach der Hetzkampagne rund um die Steuer'reform' sehr wirtschaftsfeindlich geworden, das war davor nur im Einzelfall so. Bisher war das Harmonieren von Verwaltung und Wirtschaft ein Standortvorteil. Ich glaube ein zukünftiger BP sollte und kann, als oberster Dienstherr, hier die Stimmung aufhellen.

      Von VdB nehme ich an, daß er besonders wirtschaftsfeindlichen Beamten noch Orden geben wird und da Hofer aus dem Strache-Umfeld kommt wird er wohl auch so wirtschaftsfeindlich sein oder nicht? Hat ein Mitblogger da eine einschlägige Aussage von Hofer?

    • Susanne
      30. April 2016 09:55

      Darf ich mich zur Diskussion Hofer vs. Bellen auch zu Wort melden?

      Bei der Beurteilung des BP-Kandidaten Hofer setzt man vielfach negative Argumente ein, welche auf ihn gar nicht zutreffen. Beginnend von der sog. Nazikeule (Hofer ist erst nach dem Krieg geboren!) über der Judenfeindlichkeit und dem ihm angedichteten Rechtextremismus gibt es keinerlei Beweise dafür. Wenn Hofer die derzeitige Leistung der EU sowie die bisherige Nichtausnützung von Rechten und Pflichten des Bundespräsidenten kritisiert, so sind dies Tatsachen, welche jeder mündige Bürger bestätigen kann. Eine tatsächliche Kompetenzerweiterung des BP-Amtes durch eine Verfassungesänderung kann nur das Parlament veranlassen.

      Also lassen wir doch jeden Bürger - soweit sie sich die zweite Stichwahl überhaupt noch antun - selbst entscheiden, wo sie ihr Kreuzerl hinzeichnen. Ich kann mit beiden leben, sowohl mit dem "Großpapa" Bellen als auch mit dem noch jugendlicherem (und mehr Mut zuzutrauendem) Hofer.

    • Cotopaxi
      30. April 2016 09:56

      Vielleicht findet der Nerdkonservative Bellen deswegen so attraktiv, weil dieser auch ein Flüchtlingskind ist?

    • Rau
      30. April 2016 10:14

      Nein Schluss jetzt - verehrter WK, mit spötteln und geifern haben SIE begonnen - Stichwort "Putinverehrer" Russlandfreunde usw usw - Grundlegende Physik: actio -reactio

    • Hagiograph NÖ
      30. April 2016 10:14

      Interessant: Die stärkste Unterstützung für Van der Bellen findet sich nicht, wie viele glauben, in den inneren Bezirken Wiens, sondern in Tulbing, Ortsteil Kogel.
      Wer hätte das gedacht!

    • HDW
      30. April 2016 10:44

      Ich verbitte mir den historischen Begriff "Europa", tendenziös mit dem mafiösen Konstrukt der EU zu usurpieren! Selbst ein Schwarzer mit Ösi Niveau, könnte überreissen, dass Herr A.Bellen für die eurokommunistische Wiedergeburt der III. Internationale, vulgo Komintern, steht. Schon auch körpersprachlich als kreidefressender grüner Wolf erkennbar!
      Die EU dient seiner "Gruppe revolutionärer Marxisten" als trojanisches Pferd, wie immer auch mit Unterstützung des internationalen Großkapitals. Dem kann man nicht noch die Stiegbügel halten!
      Diese, von den unterwanderten Medien, in Italien auch schon von einer sehr grossen Internet Partei propagierte Tendenz, kann nur durch die "Europäische Rechte" in eine Tendenz für ein "anderes Europa" umgebogen werden. Dafür steht der Herr Ingenieur und bekanntlich ist dem "nichts zu schwör". Denn weder wollen und können das die "Sozialfaschisten" noch die "Klerikalfaschisten"!

    • Bob
      30. April 2016 10:47

      HDW
      ************************************************

    • Josef Maierhofer
      30. April 2016 11:16

      Herr Hofer hat sich ganz klar zur EU geäußert.

      Er hat gesagt, er tritt ein für ein Europa der Vaterländer, ein Europa der mündigen Staaten und will jene Kompetenzen bei der EU lassen, die besser dort gemeinsam gelöst werden und jene, die besser im Nationalstaat gelöst werden dort belassen oder sogar dorthin zurückholen.

      Ich weiß nicht, was Sie für 'Vervollkommnung der EU' halten, aber sollten Sie die Entmündigung der Nationalstaaten meinen, dann bin ich dagegen, denn ich meine wir brauchen unser Österreich sehr wohl und auch unsere Gestaltungsmöglichkeiten.

      Ich fürchte, Sie lesen die 'Mainstream' Medien, wo alles, was die FPÖ oder Herr Hofer sagt, verunglimpft wird, entstellt wird, etc. und Sie sind damit desinformiert.

      Eine Empfehlung, hören Sie sich die Pressekonferenzen von Herrn Hofer an und nicht das Kommentatorhickhack gegen Hofer bei sogenannten 'Interviews', wo in einer Leier die Burschenschaft, wo doch fast jeder ordentliche Österreicher bei einer Burschenschaft war oder ist, sogar Herr Dr. Häupel, die Entlassung der Regierung, die EU Feindlichkeit, etc. suggeriert und danach verzerrt berichtet wird.

      Und Sie scheinen das zu glauben, was der 'Mainstream' Ihnen vorsetzt.

      Also ich liebe Österreich und meine, es ist derzeit in den aller schlechtesten politischen Händen, wie auch Dr. Unterberger an Hand von Fakten hier berichtet hat.

    • Sensenmann
      30. April 2016 11:20

      @HDW **************************************************************!
      Volltreffer!

    • machmuss verschiebnix
      30. April 2016 11:54

      Lieber WK,

      N.Hofer ist aber nicht das Problem der EU, was nämlich die SPÖ-Wien ideologisch
      macht, das macht die EU finanziell: nämlich sich selbst zerstören ! ! !

    • Wertkonservativer
      30. April 2016 12:36

      Liebe Leute rundum!

      Ihr macht mich ja richtig fertig mit Euren Forderungen auf meine Antworten auf jede Replik; mit Euren Beteuerungen, dass Herr Hofer und seine Partei eh' absolut für die EU und (natürlich das Europa der Vaterländer) ist.

      Wäre es vermessen, Euch zu bitten, mich fürderhin in Ruh' zu lassen?

      Ich würde jeden Kandidaten wählen, der für ein zusammenarbeitendes Europa ist, dies sogar jenseits des noch in der Konkurrenz verbliebenen Europa-Fans AdB !

      Für einen Kandidaten, der sich nicht von den Rechtspopulisten Europas ganz klar distanziert, kann ich nicht stimmen!.
      Daher wähle ich diesmal Van der Bellen, da er ein kluger und eigentlich recht sympathischer Intellektueller ist, und darüber hinaus (und vor allem) positiv zur europäischen Sache steht!!!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Karl K. (kein Partner)
      30. April 2016 13:17

      Michler, sie wollen in Ruhe gelassen werden? Na gerne. Posten sie einfach nichtmehr.

      Sie schreiben jeden Tag irgendeinen völlig unsinnigen, teilweise widersprüchlichen Sermon der jeden Menschen mit Hausverstand die Haare ausfallen läßt und jetzt erwarten sie sich, dass alle mit dem Schwachsinn den sie verzapfen nicht einverstanden sind nicht mehr antworten.
      Viele der geduldigen Poster hier versuchen es mit klaren Argumenten und Fakten. Diesen sind sie leider nicht zugänglich.

      Ja geht's noch?

      Unglaublich, es steht schlimmer um sie als gedacht.

      Hören sie auf das Forum in Geiselhaft zu nehmen und mit ihren belanglosen privaten Geschichten zu belästigen.

      In meinem Familienkreis kommen auch alle aus dem Sudetenland, waren Flüchtlinge, haben nichts zurückbekommen, aber wir breiten das hier nicht so peinlich und weinerlich aus wie sie.

    • Rau
      30. April 2016 13:21

      Es fordert doch eh keiner irgendetwas von Ihnen. Aber Ihre Worthülsen wie Rechtspopulist, Sympathischer Intellektueller, der für die Sache der EU eintritt kann man wenig anfangen. Deswegen das Bedürfnis eines jeden gesunden Menschen, der eben auch Argumente hören will zu erfahren, was sie eigentlich genau zu Ihren Ansichten treibt - darauf zu antworten verweigern Sie ja.

      Nebenbei, was verstehen Sie unter Zersplitterung im Zusammenhang mit der EU??? Jugoslawien wurde zersplittert. Die EU ist genau der Versuch historisch gewachsene Vielfalt zusammenzuzwingen, mit mehr oder weniger geeigneten Mitteln. Kurz, ihre Meinung entbehrt auch einer gewissen grundsätzlichen Logik!

    • glockenblumen
      30. April 2016 13:50

      @ HDW

      ***************************************!

    • Wertkonservativer
      30. April 2016 14:03

      Nun, das sind ja wirklich starke Patronen, die Sie hier gegen mich verwenden!

      80% Ihrer vorwürde sind wohl dem umstand geschuldet, dass ich .-- gegen den hiesigen Trend - für einen anderen Kandidaten als für den hier so hochgelobten Herrn Hofer spreche. Darüberhinaus wage ich es, auch pro EU und - da und dort - auch pro ÖVP zu sprechen!
      Ist ja echt frevlerisch, oder?

      Dass es - außerdem ziemlich kleinen Kreis hier - auch noch andere Leute gibt, die wie ich denken, fühlen und auch handeln, fällt in unserer kleinen Inzucht-Gemeinschaft ja auch kaum auf!

      Die dauernden Ausfälle des Nichtmitglied-Bloggers Karl.K. sehe ich als ziemlich einmalige "Menschenhatz", der ich ein wenig ratlos gegenüberstehe!

      Das macht hier wirklich keinen Spaß mehr!
      Ziehen Sie Ihre Schlüsse je nach Gusto und Laune!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Karl K. (kein Partner)
      30. April 2016 14:29

      Michler,

      auch wenn sie noch sooft hilflos erklären Karl K. kein partner, der Karl K. kauft diese Artikel und darf sie dann lesen.

      Karl K. könnte auch Partner werden, wenn er wollte. Jedenfalls glauben sie, Michler, dass sie sich durch ihre Partnerschaft auszeichnen, etwas Besseres sind.

      Nun, ich darf sie korrigieren, sie sind es nicht.

      Michler, sie wollen *fürderhin* in Ruhe gelassen werden. das haben sie allen anderen Postern hier geschrieben. Da hatte ich meine Ansicht noch garnicht "zu Blog gebracht."

      Ich habe diesen peinlichen Umstand aufgegriffen. Also heulen sie hier nicht herum, der Karl K. ist so bös zu mir, er macht eine Menschenhatz.Mimimimimi

      Na garnicht, ich beurteile nur den Sermon den sie hier absondern. Möglicherweise mit etwas weniger Geduld wie viele andere honorige Poster hier.

      Und vergessen sie niemals: Sie haben um Löschung des Accounts gebeten, sie haben mehrmals ehrenwörtlich gesagt, sie kämen nie wieder, sie haben ihr Wort gebrochen. Sie sind ein Lügner.

    • phaidros, aus gutem Grund
      30. April 2016 20:09

      Der Höchstwert von 17 Halbsternderln für den WK wird heute voraussichtlich doch nicht erreicht werden.

    • phaidros, wohlbegründet (kein Partner)
      02. Mai 2016 08:34

      Ich lege Wert auf die Feststellung, dass ich mit dem ABONNENTEN ›phaidros, aus gutem Grund‹, ›phaidros, mit gutem Grund‹ und. ev. weiteren, die glaublich am oder um den 25.4. hier nach 3 Jahren wieder aufgetaucht sind, nicht das Geringste zu tun habe.

      Nach meinem Abgang aus dem Forum hier im Jahr 2013 war ich gezwungen, wenn ich doch etwas posten wollte, mein Konto ›phaidros‹ zu variieren, da es ja als Abonnentenkonto gesperrt war. Dieser Person ging das anscheinend gegen den Strich und sie versuchte mich daran zu hindern, indem sie eine Variante nach der anderen in die eigene Nickliste von sich aufnahm, sodass sie für mich – nunmehr wieder Gast – gesperrt waren. Nach der 6. oder so sah sie ein, dass das völlig sinnlos ist – oder es gingen ihr einfach die freien Nicks aus (was ich für wahrscheinlicher halte).

      @Andreas Unterberger: lieber Andreas, auch wenn Du damals nach 100en unentgeltlich für Dich erbrachten Arbeitsstunden nicht den Mut aufbrachtest, auch nur einen halben Satz in ›meiner‹ Sache zu äußern, bitte ich Dich, diesen Kinderkram zu unterbinden. Ich hoffe, wenigstens so viel Anstand hast Du. Danke.

      BG phaidros.vie@gmail.com

    • Prof. Walter A. schwarz (kein Partner)
      02. Mai 2016 08:55

      Ich hatte hier schon mehrmals eine konkrete Frage an Sie gerichtet, jedoch, wie erwartet, keine Antwort erhalten! Nun nocheinmal:

      Wertkonservativer: "Hofer scheidet für mich aus, da er erklärter EU-Gegner ist!"

      Das ist falsch! Entweder Sie können differenzierte, sachlich begründete Kritik an der EU intellektuell nicht wahrnehmen, oder Sie verbreiten hier mehrfach und bewußt Unwahres!

      Ich ersuche Sie, hier nur eine Aussage Ing. Hofers zu zitieren, in der sich dieser explizit, ohne wenn und aber, für den Austritt aus der EU ausspricht!

      Sollten Sie das nicht, könnten manche auf den Gedanken kommen, Sie für einen Lügner zu halten.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      02. Mai 2016 09:13

      dssm: "Ich glaube ein zukünftiger BP sollte und kann, als oberster Dienstherr, hier die Stimmung aufhellen."

      Um Gottes Willen, dssm, worauf begründen Sie Ihre Ansicht, der BP wäre "oberster Dienstherr" der "Beamten"? Ich bitte Sie dringend, sich in die Bundesverfassung, das Beamtendienstrecht, das Vertragsbedienstetengesetz und die dementsprechenden Gesetze der Bundesländer einzulesen!!!
      Und grundsätzlich: Bundesgesetze, Landesgesetze u. darauf basierende Verordnungen werden nicht von "Beamten" erfunden, sondern von der Bundes- oder Landespolitik! Dass verschiedentlich von weisungsgebundenen öffentlich Bediensteten Gesetze falsch ausgelegt werden, ist ein Problem der Dienstaufsicht u. letztlich auch der politisch besetzten Höchstgerichte!
      MfG

    • Shalom (kein Partner)
      02. Mai 2016 10:44

      Pumuckl:
      Jene "Wertkonservativen", die sich in die Kolonnen der VdB-Wähler einreihen, marschieren "die Reihen gar nicht mehr so dicht geschlossen" mit jenen ca. 80.000 roten "Demokraten" u. deren "Führer" auf der Tribüne vor dem Wr. Rathaus mit.
      Sag´ mir, wen Du wählst, und ich sage Dir, was Du zu verantworten hast...

  29. Pumuckl
    30. April 2016 07:20

    Die grün-rote Jagdgesellschaft wird mit ihren Propagandamaschinen, mit Unterstützung importierter Spinndoktoren, IN DEN KÖPFEN VIELER WÄHLER UNGEHEUERLICHE ANGSTVISIONEN, FÜR DEN FALL EINES ING. HOFER ALS PRÄDIDENT IN DER HOFBURG, erzeugen.

    Die Wahrheit ist vielmehr daß die schwarz-blaue Regierung unter Dr. Schüssel -
    Dr. Riss-Passer ganz im Gegensatz zu Deutschland hervorragende Indikatoren wirtschaftlicher Stärke vorweisen konnte.

    Neidvoll verglichen damals deutsche Zeitungen die österreichische Politik mit jener der deutschen. ROT-SCHWARZ HAT DIESEN GUTEN TREND IN DER WIRTSCAFT UMGEKEHRT !

    • Pumuckl
      30. April 2016 07:24

      Hat da unser @ Wertkonservativer ROT-Schwarz Befürworter dafür eine entschuldigende Erklärung?

    • Rau
      30. April 2016 11:47

      Nur, dass Schüssel sich darin verrannt hat einen Koalitionspartner wieder loszuwerden, aus welchen Motiven auch immer, aber mit dem Ergebnis neuerlich in einer Rot/Schwarzen Koalition zu landen. Damit bleibt von Schüssel innenpolitisch auch nicht mehr als ein Versagen auf ganzer Linie. Er hatte auch höhere Ziele, bei denen unser Land keine Rolle spielte, weil er mit kleinkariertem Kantönligeist nix zu tun haben wollte.

      Vranitzky: Ohne Wenn und Aber in die EU! Schüssel ohne Wenn und Aber in den Euro. Alles nur für die persönliche Karriere mit Ausblick auf hohen Pöstchen im Zentralstaat Europa. Die derzeitige Situation ist damit auch Schüssels Vermächtnis. Eine mögliche Zukunftsvision für Österreich liegt unter der Erde!

    • Charlesmagne
      30. April 2016 16:15

      @Rau
      Muss Ihnen leider auch Recht geben.

    • Karl K. (kein Partner)
      30. April 2016 16:28

      Auch als großer Schüsselfan muss ich Herrn Rau leider teilweise recht geben.
      Vielleicht sehe ich es nicht ganz so düster und denke Schüssel wäre der einzige Kandidat der in dem Land das Streuer noch herumreißen könnte.

      Unter den Blinden ist der Einäugige König.

    • Sensenmann
      30. April 2016 23:53

      Werter Pumuckl!
      Wie wahr! *****************!

    • Pumuckl
      01. Mai 2016 00:31

      @ Rau, @ Charlesmagne, @ Karl K. ( k P )

      Keiner ist vollkommen. Trotzdem war W. Schüssel als Staatsmann allen seinen Nachfolgern haushoch überlegen!

      Aber alleine wie souverän W. Schüssel damals mit den skandalösen Sanktionen dieser dubiosen Wertegemeinschaft unserer vorgeblichen Freunde in der EU umging, zeichnet ihn aus.

      Welches Ereignis hat den damals jenen Rückfall in eine braue Vergangenheit bestätigt, welche etwa der widerliche belgische Außenminister LOUS MICHEL in die Welt hinausposaunt hat.

      Erinnern wir uns daran, wie sich europäische " Spitzenpolitiker " entblödet haben
      mit einem durchgestrichenen Mascherl zu uniformieren!

      Erinnern wir uns daran, wie uns diese verlogene Wertegemeinschaft großzügig einen
      dubiosen Weisenrat ins Land schickte, welcher kleinlaut bestätigen mußte, daß alle angekündigten Katastrophen nicht stattgefunden haben.
      ENTSCHULDIGT HAT SICH FÜR DIE ENTSTANDENEN GROSSEN SCHÄDEN KEINER !

      Die ersten Böen eines solchen Shitstorms können ja auch, wegen Norbert Hofers bisher so erfolgreicher Kandidatur, in unserer Zeit wieder beobachtet werden.

      Aus diesem Blickwinkel sollte halt unser @ Wertkonservativer Happy Michli diese EU in ihrem derzeitigen Zustand sehen.
      Nicht Abschaffen, sondern tiefgreifende Veränderung dieser EU sollte unser Ziel sein.

    • Riese35
      01. Mai 2016 22:18

      @Pumuckl und Rau: *************************************!

  30. FranzAnton
    30. April 2016 07:02

    Es wird nicht schwierig sein, die Österreicher davon zu überzeugen, daß Österreichs Gebarung der öffentlichen Finanzhaushalte das gegenwärtige, erdrückende Schuldengebirge abbauen muss; schwierig wird aber die Umsetzung solchen Vorhabens. Einerseits hat Keynes' "deficit spending" - Ideologie in den Jahrzehnten seit Kreisky einen festen Platz im Denken von Politik und Volk besetzt, und bis dato noch(!) zu keinen, für Alle unübersehbaren, massiven wirtschaftlichen Zusammenbrüchen geführt (wobei sich die negativen Anzeichen aber mehren); andererseits müssten etwa die Sozialaufwändungen zurückgeschraubt werden. Das diesbezügliche Aufheulen sämtlicher Medien drohte nie gekannte Ausmaße anzunehmen.
    Vor allem aber bräuchten wir realitätsbezogene Politiker, die Sachkenntnisse und Ratio an Stelle marxistischer "Ruinator von Allem - Hokuspokus - Ideologie" in ihr Amt einbringen.
    Und wir brauchen Direktdemokratie, weil Österreichs Menschen sich in wesentlich höherem Maße in die öffentlichen Agenden einbringen sollten, und, wollen sie an Abstimmungen teilnehmen, im ureigensten Interesse motiviert würden, sich über Öffentliche Vorhaben jeglicher Art besser zu informieren.
    Bemerkenswerter Weise beginnen sich Linksdenker auf die Direktdemokratie einzuschießen, indem sie vor den "rechten" (in ihrem Denkmuster "faschistoiden"), im Volke kursierenden Gedanken warnen; dieses Verhalten sehe ich als Ausfluß linker Furcht, daß ihre Ideologie direktdemokratisch höchstwahrscheinlich ausgehebelt zu werden drohte.

    Würde Hofer Bundespräsident, so könnte er, wenn er weise, besonnen, und zielorientiert handelt, viele positive Entwicklungen anstoßen; von Van der Bellen erwarte ich mir diesbezüglich wenig bis nichts, weil wohl linke Ideologie seine theoretische, wirtschaftliche Sachkompetenz in den Hintergrund drängen würde. Außerdem wäre er wohl viel zu alt für 2 Amtsperioden.





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