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Sechs Kandidaten, eine Bilanz: Zweiter Teil

Gestern hat das Tagebuch die Kandidaten Alexander van der Bellen, Irmgard Griss und Norbert Hofer analysiert. Heute tut es das – samt einer abschließenden Zusammenfassung – mit Rudolf Hundstorfer, Andreas Khol und Richard Lugner.

Es ist dabei ein Zufall, dass die in diesem Tagebucheintrag bewerteten Kandidaten bei den meisten Umfragen – trotz zum Teil knapper Abstände – in der hinteren Hälfte liegen. Die Aufteilung war vielmehr alphabetisch erfolgt. (Wobei ich Van der Bellen halt beim „B“ und nicht beim „V“ eingeordnet habe. Es hätte ja auch niemand Otto von Habsburg beim „V“ gesucht, obwohl er als meist deutscher Staatsbürger das Adelsprädikat eigentlich führen durfte.)

Rudolf Hundstorfer

Das Positive: 

  • + Von der Optik und Gestik her ist Hundstorfer fast der Inbegriff eines Präsidenten, dessen Bild man sich an der Wand jedes Amtes vorstellen kann.
  • + Bis vor kurzem war es unvorstellbar, dass ein SPÖ-Kandidat mehr Geld für das Bundesheer verlangt. Umso positiver, dass er das jetzt tut. (Hundstorfer sagt freilich ebensowenig wie andere, wem das fürs Heer dringendst benötigte Geld eigentlich weggenommen werden soll).

Das Negative:

  • - Der 2012 in einem Hundstorfer-Interview gefallene Satz „Ich war ja auch beim Bundesheer, es war eine unnötige Zeit für mich“, zeigt freilich alles andere als eine große Liebe oder Beziehung zum Heer.
  • - Er trägt die Hauptverantwortung für die sozialdemokratische Reformverweigerung beim Themenkreis Pension und gesetzliches Antrittsalter. Er hat statt echter Reformen immer nur ein paar statistisch-kosmetische Tricks realisiert. Zwar geht die Reformverweigerung unter seinem Nachfolger voll weiter, aber Hundstorfer ist zum Symbol der größten ökonomischen Zeitbombe geworden, die das Land in absehbarer Zeit zerreißen wird.
  • - Hundstorfer hat sich in diesem Wahlkampf mehr denn jeder andere Kandidat als braver und gehorsamer Parteisoldat entpuppt. Damit scheint er nicht gerade die benötigte eigenständige Persönlichkeit zu sein, die in einer Krisenzeit die Stärke hätte, die fundamentalen Interessen Österreichs durchzusetzen. Stärkster Beweis für das Fehlen einer geistigen Eigenständigkeit Hundstorfers: Er hat weder vor der 180-Grad-Wende von Parteichef Faymann in Sachen Völkerwanderung auch nur die leiseste Distanz zur offiziellen Linie der Partei gezeigt noch danach. Er ist vielmehr immer hundertprozentig brav der jeweiligen Faymann-Linie gefolgt.
  • - Er stellt heute noch die Demonstrationen gegen die schwarz-blaue Regierungsbildung im Jahr 2000 als etwas sehr Positives dar. Das deutet auf geringe Lernfähigkeit hin.
  • - Er hat keinerlei öffentlich hörbare Kritik am Beschluss der SPÖ-Parteijugend geäußert, Versammlungen der FPÖ zu stören. Er hat sich aber maßlos erregt, als ein paar „Identitäre“ eine Veranstaltung der Hochschülerschaft gestört haben.
  • - Er hat öffentlich Kritik an der Balkankonferenz von Innen- und Außenminister wegen der Nichteinladung Griechenlands geäußert – obwohl sicher ist, dass durch eine Teilnahme Griechenland die bisher weitaus wirkungsvollste Maßnahme zum Schutz Österreichs verhindert worden wäre.
  • - Er ist in der soziologischen Zielgruppenansprache einzig auf das traditionelle SPÖ-Wählerklientel konzentriert, das primär aus Pensionisten und Wiener Gemeindebediensteten besteht.
  • - Er hat die sich als katastrophal starker Immigrationsmagnet auswirkende Mindestsicherung gegen jeden Kürzungsversuch verteidigt.
  • - Er wäre abgesehen von Franz Jonas der erste Nichtakademiker als Präsident. Das ist zwar sicher kein Ausschließungsgrund, aber auch keine sonderliche Empfehlung. Jonas hat ja zu den eher peinlichen Staatsoberhäuptern gezählt, dessen politische Höhepunkte die Aufrufe zu Wanderungen am Nationalfeiertag gewesen sind.
  • - Hundstorfer kann keine Fremdsprache in brauchbarem Ausmaß, was bei den vielen internationalen Kontakten eines Bundespräsidenten eine Katastrophe wäre.
  • - In der Kampagne wurde für ihn ein eher der politischen Rechten zugeordnetes Wort plakatiert: „Sicherheit“ (womit Hundstorfer ähnlich wie Van der Bellen mit dem Wort „Heimat“ eine Rechtsverschiebung versucht). Er hat aber dieses Wort nie inhaltlich aufzuladen verstanden.
  • - Hundstorfer hat in der Kampagne unmotiviert gewirkt.
  • - Er hat im Wahlkampf unkorrekten Missbrauch öffentlicher Veranstaltungen betrieben, etwa als er beim Wien-Marathon die Teilnehmer offiziell begrüßte, obwohl er keinerlei offizielle Funktion mehr hat.
  • - Er hat sich nach Auslaufen seiner Ministerbezüge um 13.000 Euro monatlich bei seinem Unterstützer-Verein anstellen lassen. Diese Gehaltshöhe spricht allem sozialdemokratischen Arme-Leute-Gerede Hohn. 
Andreas Khol

Das Positive: 

  • + Khol ist in jenen zentralen Themenbereichen, die zum Hauptaufgabengebiet eines Bundespräsidenten gehören, weitaus am versiertesten von allen Kandidaten. Das gilt insbesondere in der Außenpolitik, der Khol mehrere Jahre seiner Laufbahn hauptberuflich gewidmet hat.
  • + Er spricht am meisten Fremdsprachen von allen Kandidaten.
  • + Er ist als Universitätsprofessor Spezialist für Verfassungsrecht, also genau für das, worüber der Bundespräsident wachen sollte. Konkurrentin Griss hingegen ist eine (brillante) Zivilrechtlerin – aber das Zivilrecht hat sehr wenig mit dem Job eines Staatsoberhaupts zu tun. Die anderen Kandidaten haben überhaupt keine juristische Ausbildung – ganz im Gegensatz zu den Vorgängern Fischer, Waldheim, Kirchschläger, Schärf, Renner.
  • + Khol hat als einziger Kandidat so wie alle(!) bisherigen Bundespräsidenten ein klares – und richtiges – Geschichts- und Österreich-Bild formuliert. Er hält insbesondere im Gegensatz zu den linken Kandidaten an der Tatsache fest, dass der Anschluss Österreichs ans Hitler-Reich 1938 nicht freiwillig, sondern unter massiver Androhung von Gewalt erfolgt ist (was natürlich nichts an der schweren Verstrickung und Mitschuld vieler Österreicher in den Jahren davor und danach ändert). Ein Geschichtsbild, das sich zu Österreich bekennt und sich allen Vernaderungen in den Weg stellt, ist besonders im höchsten Staatsamt wichtig.
  • + Khol ist als einziger Kandidat klar christlich punziert.
  • + Dass gerade die beiden einstigen ÖVP-Minusmänner Busek und Kohlmaier jetzt gegen Khol Stellung beziehen, kann nur für diesen einnehmen. Es zeigt, dass er von den schlimmsten Figuren der ÖVP-Geschichte und ihren astrologischen oder Muppet-Attitüden weit entfernt ist.
  • + Das größte Asset Khols ist seine Ehefrau, die eine perfekte Mischung als Außenrepräsentantin Österreichs wie auch als Mutter der Nation abgeben würde (während die anderen Kandidaten meist ihre Frauen versteckt haben).
  • + Khol wäre durch seine sehr große Kinder- und Enkelzahl ein gutes Vorbild in Zeiten des drohenden Aussterbens der eingeborenen Österreicher.
  • + Khol imponiert durch seine psychische Stärke: Er wirkt trotz schlechter Umfragewerte bis zuletzt dynamischer und fitter als zumindest zwei seiner etwas jüngeren Gegenkandidaten.
  • + Er war der dynamische Motor hinter dem Verfassungskonvent, dem einzig ernstzunehmenden Versuch der letzten 70 Jahre, die in die Jahre gekommene Verfassung des Landes komplett zu erneuern. Was freilich gescheitert ist, aber dennoch sehr verdienstvoll gewesen ist.
  • + Er wagte es zu sagen, dass ihm die Emanzipation stellenweise zu weit gegangen sei. Seine Kritik richtete sich auf die Punkte: „Das übertriebene Gendern, das Binnen-I. Und die Kampfemanzipation, bei der das Ziel ist, allein zu bleiben.“
  • + Er hat mit „I mog die Leut, i mog des Land“ einen guten emotionalen Start seiner Kampagne geschafft, diese Linie allerdings nie wirklich fortzusetzen vermocht.

Das Negative:

  • - Sein größtes Defizit ist seine Partei, der auch viele Stammwähler einen Denkzettel geben möchten, nachdem sie von der ÖVP bei praktisch allen wichtigen Entscheidungen des letzten Jahres schwer enttäuscht worden sind (Steuerpaket, Bildungspaket, Pensionspaket, Haus der sozialdemokratischen Geschichte), wo ja die ÖVP überall grundlos und ohne Gegenleistungen der SPÖ nachgegeben hat.
  • - Khol hat am Beginn seines Wahlkampfs mehrfach Sympathie für Heinz Fischer geäußert, und ist erst in den allerletzten Tagen kritisch zum amtierenden Präsidenten geworden.
  • - Khol unterstützt zwar die jetzige strenge Regierungslinie in Sachen Völkerwanderungsbremse voll. Er suchte im Wahlkampf auch die Nähe von Außenminister Kurz, dem wichtigsten Vorkämpfer eines echten Migrationsstopps. Khol hat aber nie den Eindruck transportieren können, dass er in diesem Themenbereich eigenständig positioniert wäre. Oder dass er gar selbst den Kurs der Partei geprägt hätte.
  • - Es ist zwar schon viele Jahre her, da sich Khol bei einem Treffen der „Muslimischen Jugend“ (MJÖ) emphatisch positiv über diese und den Islam geäußert hat. Das diesbezügliche Video kursiert aber im Internet immer wieder. Khol äußert sich zwar heute distanzierter zum Islam. Aber er hat noch immer nicht wirklich begriffen, dass gerade diese MJÖ für eine sehr bedenkliche und in vielen Ländern verbotene Richtung im Islam steht. Er sollte einfach nur „MJÖ und Muslimbruderschaft“ googeln.
  • - Khol hat in seiner Kampagne keinerlei kritische Distanz zur EU gezeigt und damit das ganze in den letzten Jahren notwendig gewordene Feld der EU-Kritik Hofer überlassen.
  • - Ebenso sorgt Khol für Unverständnis, als er sich ausgerechnet von der (demokratisch nicht legitimierten und für den Stillstand hauptverantwortlichen) Sozialpartnerschaft eine Lösung der Pensionsprobleme erhofft.
  • - Er hat sich auch noch in den letzten Tagen seiner Kampagne kritisch über den ungarischen Premier Orban geäußert. Dabei ist Orban nicht nur ein Parteifreund, dabei ist der Ungar gerade unter ÖVP-Wählern sehr populär, dabei wurde er gerade in den letzten Tagen von den CDU/CSU-Politikern Seehofer und Kohl demonstrativ hofiert.
  • - Khol hat seltsamerweise den amerikanischen Linksaußen Bernie Sanders als seinen Liebling unter den US-Präsidentschaftskandidaten bezeichnet. Was Linkeres gibt es nicht.
  • - Seine emotionale Ausstrahlung ist gering. Er wirkt eher vorzugsschülerhaft belehrend.
Richard Lugner

Das Positive: 

  • + Es ist eindrucksvoll, wie er mit mehr als 83 Jahren im Wahlkampf quicklebendig herumhüpft.
  • + Lugner ist ein geschickter Geschäftsmann und harmlos-nett-grantiger Mensch.
  • + Die Nichteinladung zu den ORF-Fernsehduellen hat Lugner Sympathiepunkte eingebracht. Das wird von vielen als unfair empfunden, weil gerade der ORF sonst immer alle Parteien formal gleich behandelt. Grüne und Neos etwa kommen dort genauso viel dran wie die drei Mittelgroßparteien.
  • + Er war einer der von Armin Wolf besonders schlecht behandelten Kandidaten.

Das Negative:

  • - Es ist in meinen Augen absolut unerträglich und würde Österreich zum Gespött machen, wenn ein Mann, der sein Privatleben seit Jahr und Tag im Privat-TV und in allen möglichen Adabei-Spalten exhibitionistisch ausbeutet, künftig Österreich in der Welt vertreten soll.
  • - Er hat von sämtlichen innen- und außpolitischen Fragen nicht mehr Ahnung als ein durchschnittlicher Vorstadt-Biertisch.
  • - Er ist zwar neben Khol der einzige, der mit Frau auftritt, aber er hat sich als solche (wieder einmal) ein völlig ungeeignetes Exemplar angeschafft, deren Großvater er sein könnte.
  • - Er hat (zu Marketingzwecken) beim Opernball sogar prominente ausländische Nutten teuer importiert.
  • - Er äußert wirre Vorstellungen, dass er eine rot-schwarze Regierung nicht akzeptieren würde.
Österreichs Gesicht nach außen

Das Positivste zum Schluss: Im ganzen Wahlkampf gab es zum Glück keine groben Fouls. Österreich hat sich damit als reife Demokratie gezeigt.

Vieles von dem, was da im Wahlkampf von den Kandidaten angekündigt und von vielen Medien breit thematisiert worden ist, ist freilich reiner Nonsens. Denn fast nichts davon kann angesichts der realen politischen und rechtlichen Machtverhältnisse Wirklichkeit werden. Weder wird der eine Kandidat ein Kabinett mit einem blauen Bundeskanzler verhindern können, noch der andere rot-schwarze Regierungen. Und auch der Dritte wird keinen echten Regierungsrücktritt durchsetzen können. Das sind alles realitätsfremde Planspiele oder zielgruppenorientierte Wahlkampfschmähs. Jene Konstellation, die im Parlament eine Mehrheit hat, wird regieren. Aus.

Genausowenig wird der neue Bundespräsident das kranke Pensionssystem reformieren oder ein neues Schulfach einführen können. Das ist alles leeres Wortgeklimper oder ahnungslose Machtphantasie.

Das heißt aber nicht, dass es irrelevant wäre, was für eine Persönlichkeit der Bundespräsident ist. In Stunden der extremen Staatsnot – wie etwa 1938 – ist es durchaus wichtig, wer da in der Hofburg sitzt. Dann und nur dann kann und soll er die Verfassung voll ausnützen.

Ansonsten ist das Staatsoberhaupt vor allem das wichtigste Gesicht des Landes nach außen. Er kann guten oder schlechten, professionellen oder amateurhaften Wind in der Welt für das Land machen. Nach innen kann er zwar nicht die Regierung stürzen, aber er hat vor allem bei Personalentscheidungen das letzte Wort, ob es nun um Botschafterernennungen oder Schuldirektoren geht. Das hat Fischer oft sehr eigenwillig genutzt – auch wenn sein Eingreifen nur selten öffentlich kommuniziert worden ist. Wobei der Punkt Schuldirektoren freilich ein reiner Anachronismus ist: Denn längst sollten solche Direktorenbestellungen Sache der Eltern und Lehrer sein und nicht eine der Politik.

Und jedenfalls kann ein Bundespräsident durch gelegentliche – also nicht zu häufige! – öffentliche Stellungnahmen ein gewichtiges Wort in inhaltlichen Fragen abgeben. Inhaltlich hat er zwar keine direkte Macht, aber dennoch traut sich im obrigkeitsgläubigen Österreich kaum jemand, einem Bundespräsidenten direkt zu widersprechen.

Der Rest der Aufregungen und Themen der letzten Wochen – und auch der bevorstehenden Stichwahl – wird wohl bald vergessen sein. Und es bleibt hoffentlich das Positive: Bei keinem der fünf Kandidaten mit Erfolgschancen müssen sich die Österreicher genieren, wenn er (oder sie) es wird.

Was am wichtigsten ist

Die Summe der an dieser Stelle vorgenommenen Einzelbewertungen: Es gibt eine Fülle von Plus- wie Minuspunkten bei allen Kandidaten, aus denen jeder seine eigenen Schlüsse ziehen mag.

Manche Abonnenten wollen aber von mir eine darüber hinausgehende Gesamtwertung:

Für jene vielen Österreicher, denen die riesigen Probleme durch die Massenmigration das weitaus wichtigste Anliegen ist, sollte klar sein: Eine Stimme für Van der Bellen und (leider, leider auch) Griss wäre eine Stimme für eine Wiederaufnahme der Völkerwanderung. (Diese Haltung ist bei Griss besonders schade: Denn ein völlig parteiunabhängiger Bundespräsident und erstmals eine Frau in dieser Rolle wären an sich faszinierend! Aber nicht um diesen Preis.)

Für alle jene, die in der sich seit Jahren ständig verschlechternden wirtschaftlichen Situation des Landes das größte Problem sehen, sollte ebenfalls klar sein (auch wenn leider die Wirtschaftslage noch viel weniger als die Massenmigration Thema des Wahlkampfes gewesen ist): Ein Votum für Hundstorfer wäre unter allen Möglichkeiten die eindeutigste Stimme für das Weiterlaufen dieser desaströsen Politik.

Für alle jene, die das Land selbst ernst nehmen und nicht zum Gespött machen wollen, wäre eine Stimme für Lugner absurd.

Bleiben die Herren Hofer und Khol. Auch bei diesen beiden gibt es viele Pro- und viele Kontra-Argumente. Aber zumindest in meinen Augen gibt es da kein Killer-Argument. Der eine hat im ersten Wahlgang laut Umfragen die besseren Chancen, der andere hätte sie im zweiten, so er in diesen kommt.

Aber bei aller Schwierigkeit der Entscheidungsfindung ist jedenfalls klar: Wer nicht hingeht, hilft am meisten jenen, die er am allerwenigsten mag…

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    21. April 2016 13:07

    >> "Eine Stimme für Van der Bellen und (leider, leider auch) Griss wäre eine Stimme für eine Wiederaufnahme der Völkerwanderung."

    So bleibt wohl nur mehr Hofer als der einzig wählbare Kandidat über.

    Griss hat offenbar zu viel auf Strolz gehört und sich mit ihren letzten Positionierungen ins Abseits gestellt. Im Windschatten von VdB wird sie die Wahl sicher nicht gewinnen. VdB kündigt wenigstens, wie alle anderen Kandidaten außer Griss, an, gegen TTIP zu sein.

    Bis auf Hofer kann man alle anderen Kandidaten in einen Sack stecken, draufhauen und trifft immer den Richtigen.

    Die durchgehende Attributierung der FPÖ und Hofers als "populistisch" bewirkt in vielen ÖVP-nahen Kreisen - bis auf wenige pechschwarze Betonköpfe - nur das Gegenteil, wie ich in den letzten Tagen zu meiner Überraschung immer mehr vernehmen konnte.

    Wir können nur hoffen, daß die FPÖ und Hofer schon jetzt ihre Geschütze für die bevorstehende Schlammschlacht in Stellung bringen und Kickl noch einige Gags auf Lager hat.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    21. April 2016 06:57

    "Das heißt aber nicht, dass es irrelevant wäre, was für eine Persönlichkeit der Bundespräsident ist. In Stunden der extremen Staatsnot – wie etwa 1938 – ist es durchaus wichtig, wer da in der Hofburg sitzt. Dann und nur dann kann und soll er die Verfassung voll ausnützen."

    "Bleiben die Herren Hofer und Khol.Der eine hat im ersten Wahlgang laut Umfragen die besseren Chancen, der andere hätte sie im zweiten, so er in diesen kommt."

    Volle Zustimmung zum ersten Absatz, die Zeiten werden schlechter und schwieriger.

    Khol ist im ersten Wahlgang ohne Chancen, also sind Spekulationen über sein Abschneiden im zweiten irrelevant.
    Khol verkörpert die theoretisch größte Erfahrung besten ausbildungsmäßigen Hintergrund, ja, aber entscheidend ist, WIE ER SICH VERHÄLT.
    Und in diesem Verhalten gleicht er wohl mehr dem Parteisoldaten Hundstorfer, der nicht gegen die Parteilinie auftritt.
    Wie die Parteilinie der VP über Jahrzehnte ausgesehen hat, wissen wir ja, sie hat

    - die größte Staatsverschuldung aller Zeiten mitverursacht
    - eine emanzipiert-schwule Gesellschaftspolitik mitgetragen, die eigene Kinder und Familien vernachlässigt und mit zur niedrigsten Geburtenschrumpfrate aller Zeiten beigetragen
    - die unkontrollierte Einwanderung bis zum panischen Richtungsschwenk mitgetragen
    - eine passive Mittäterrolle bei der Zerstörung des Bildungssystems gespielt
    - die Förderung alimentierter Schmarotzer mitgetragen

    Nein, danke, einem Parteisoldaten einer solchen Partei kann ich kein Vertrauen schenken. Eine Kurz-Schwalbe macht noch lange keinen Sommer, die VER(W)IRRTE PARTEI täte gut daran, NUN ÜBER JAHRE EINE SERIÖSE POLITIK UNTER AUFGABE IHRER GOLDENEN HOCHZEIT MIT DER SELBSTBEDIENUNGSPARTEI ZU DEMONSTRIEREN, ehe man ihr wieder Vertrauen schenken kann.

    Der seriöseste Kandidat, dem am ehesten zuzutrauen ist, sein Land und die österreichische Gesellschaft aufrecht und ehrlich zu vertreten, ist Ing. Norbert Hofer.

    Seine Chancen gegen den melonengrünroten Kettenraucher sind auch im zweiten Wahlgang ausgezeichnet, unterstützen wir ihn.

    Schwarze, springt über Euren Schatten, Frau Griss ist auch nach AU keine gute Alternative.

  3. Ausgezeichneter KommentatorDr. Bárdossy
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    21. April 2016 09:55

    A.U. hat sich mit seinem Plädoyer sehr diplomatisch herausschwadroniert – ohne klaren Wein einzuschenken, wo es doch auf jede Stimme ankommen wird:

    Ach, Bellen ist so nett...
    Auch Khol hat die netteste Frau...
    Und Griss wäre überhaupt der netteste Oberkommandant für Österreichs Heer!

    Ich hoffe dagegen, dass HOFER die nötige Mehrheit in der ersten Runde schaffen wird.
    Allein er kann ein "Orbán für Österreich" werden!

    Das Spiel ist für die nächsten 6 Jahre aus, wenn Österreich diese Reifeprüfung nicht bestehen würde.
    Vielleicht sogar für 12 Jahre mit Verlängerung und Nachsitzen.
    Oder Sitzenbleiben. Für immer.

  4. Ausgezeichneter KommentatorM.S.
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    21. April 2016 13:34

    Wie klug es von Ing. Hofer war, dieses scheinheilige Fairnessabkommen der Kandidaten mit der Begründung nicht zu unterschreiben, dass er immer fair sei und daher dies nicht für einen bestimmten Zeitraum extra zu bestätigen brauche, zeigt der Verlauf des zu Ende gehenden sogenannten Wahlkampfes. Da kommen jetzt aus allen Ecken und Enden der Parteihauptquartiere die Anschüttungen der gegnerischen Kandidaten. Die unsachlichste kommt fast täglich aus der SPÖ-Zentrale über Norbert Hofer: Der sei "schädlich für ÖsterreicherInnen, unmenschlich gegenüber MigrantInnen." Eigentlich müsste der Kandidat Hundstorfer sich von der Aussage seiner Partei distanzieren und sich bei Hofer entschuldigen. Dass dies nicht geschieht, entlarvt dieses"Fainessabkommen als Chuzpe.

  5. Ausgezeichneter KommentatorBob
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    21. April 2016 08:47

    Ich erinnere mich noch an den Kholschen Verfassungsbogen. Unter dem Verfassungsbogen -außerhalb des Verfassungsbogens, ganz nach belieben.

    Was hat Hundsdorfer zustande gebracht, außer seiner Leseschwäche hat er als Sozialminister die meisten Arbeitslosen in die soziale Hängematte verfrachtet.

    Und Lugner mit seiner last Lady. Ein Trauerspiel-dem ist ja nichts zu peinlich.

    Für mich bleibt als einzig wählbarer Norbert Hofer. Was ist an der Feststellung von ihm zu bemängeln, wenn er VDB als grünfaschistischen Diktator bezeichnet. Ist er das etwa nicht, wenn er verkündet die FPÖ als stimmenstärkste Partei nicht anzugeloben?

    VDB möchte das Bundesheer halbieren, der größte Wahnsinn in Zeiten wie diesen.

    Griss hat noch Platz für 90.000 Schatzsucher, und noch so manch sonderbare Ansichten.
    Folglich bleibt als einzig wählbarer Kandidat NORBERT HOFER!

  6. Ausgezeichneter Kommentatorharo
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    21. April 2016 09:11

    So sehr so mancher Khol oder Griss als BP bevorzugen würde, um den unsäglichen VdB oder Hundstorfer als BP zu verhindern muss Hofer gewählt werden.

  7. Ausgezeichneter KommentatorPatriot
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    21. April 2016 09:53

    Fakt ist, Khol ist in den Umfragen näher beim Lugner als bei der Stichwahl. Eine Stimme für Khol ist daher eine völlig verlorene Stimme, weil für Verlierer gibt's nicht einmal Restmandate.

    Wer konservativ denkt, hat nur eine Wahl, und die ist Ing. Norbert Hofer! Wer mit dem Weg Österreichs in Richtung Islamisierung, Staatsbankrott und Verfall aller Werte zufrieden ist, der kann sich bei den restlichen Kandidaten bedienen. Sie gehen diesen Weg nur unterschiedlich schnell.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatordaLUPO
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    24. April 2016 01:15

    Also bitte, jetzt sitzt jemand drin, der wahrscheinlich die Sanktionen gegen Österreich mit initiert hat. Nicht genug, die Genossen wollten es über den französischen Ausminister gleich ein zweites mal probieren - weil es beim ersten Mal so schön geklappt hat. Redet natürlich keiner gerne darüber, ein dunkles Kapitel der österreichischen Demokratie.

    Da habe ich vorm Lugner noch mehr Achtung! Die Lügner und Blender haben fürs Volk nicht viel über, da wird nach der Wahl der Partei gehorcht!

    Und der Hundsdorfer, Mister Vergeslich, der hat sich beim Besuch eines Betriebes sichtlich schwer getan einen Arbeiter zu begrüßen - ist wohl mehr gewohnt, dass die Leute zu ihm kriechen.

    Und solange es Politbeamte gibt, wie den Blecha, der 14000.- im Monat abkassiert, wo es einen Roten Bundeskanzler bzw Bundespräsidenten gibt, die bei der Gage (nicht beim Können) weltweit ganz vorne liegen, wird kein Problem gelöst.

    Wir haben ein Rot/Schwarzes Politbüro, wo derzeit Häupl und Pröll das Sagen haben. Fehlt nur noch der Fünfjahresplan. Was soll da reformiert werden, das ist Stillstand!


alle Kommentare

  1. daLUPO (kein Partner)
    24. April 2016 01:15

    Also bitte, jetzt sitzt jemand drin, der wahrscheinlich die Sanktionen gegen Österreich mit initiert hat. Nicht genug, die Genossen wollten es über den französischen Ausminister gleich ein zweites mal probieren - weil es beim ersten Mal so schön geklappt hat. Redet natürlich keiner gerne darüber, ein dunkles Kapitel der österreichischen Demokratie.

    Da habe ich vorm Lugner noch mehr Achtung! Die Lügner und Blender haben fürs Volk nicht viel über, da wird nach der Wahl der Partei gehorcht!

    Und der Hundsdorfer, Mister Vergeslich, der hat sich beim Besuch eines Betriebes sichtlich schwer getan einen Arbeiter zu begrüßen - ist wohl mehr gewohnt, dass die Leute zu ihm kriechen.

    Und solange es Politbeamte gibt, wie den Blecha, der 14000.- im Monat abkassiert, wo es einen Roten Bundeskanzler bzw Bundespräsidenten gibt, die bei der Gage (nicht beim Können) weltweit ganz vorne liegen, wird kein Problem gelöst.

    Wir haben ein Rot/Schwarzes Politbüro, wo derzeit Häupl und Pröll das Sagen haben. Fehlt nur noch der Fünfjahresplan. Was soll da reformiert werden, das ist Stillstand!

  2. bg (kein Partner)
    23. April 2016 18:14

    Ich habe mir gerade die Liste der Opernballgäste angesehen.
    "Nutten" wie Unterberger meint, kann ich keine finden.
    Außer man ist der Ansicht, alle Frauen (wie etwa Pamela Anderson) von denen Nacktbilder publiziert wurden, seien "Nutten".
    Herr Dr. Unterberger - wen meinen Sie konkret?
    Ich denke hier wäre eine Richtigstellung mehr als angebracht.

  3. Zraxl (kein Partner)
    23. April 2016 17:02

    "Er hat beim Opernball sogar prominente ausländische Nutten teuer importiert". Ja, das ist sicher ganz furchtbar schrecklich (auch wenn ich den Schrecken selbst nicht teile, denn schließlich wurde privates Geld für den Import verwendet, gegen Ausländer habe ich nicht grundsätzlich etwas, den Opernball besuche ich nicht, und Nutten sind mir ziemlich gleichgültig, schließlich verkaufen sie ihre Dienstleistungen an Menschen, die freiwillig dafür bezahlen wollen.

    Wirklich schrecklich für Österreich wäre hingegen ein Bundespräsident, der einem Diktator vom Kaliber eines Kim Jong Il Freundschaftsbesuche abstattete, oder der so Typen wie diesen Chavez in die Hofburg einladen würde.

  4. bg (kein Partner)
    23. April 2016 15:47

    Auch Lugner und Hofer sind keine Akademiker.
    Weshalb taucht der Negativpunkt "kein Akademiker" nur bei Hundsdorfer auf?

    • fewe (kein Partner)
      23. April 2016 17:27

      Möglicherweise ist das nur eine höfliche Umschreibung von keine Matura. Hundsdorfer hat Bürokaufmann gelernt, also möglicherweise keine Matura. Lesen kann er jedenfalls nicht (Anwesenheitsliste), also könnte das zutreffen.

      Der einzige, der Kandidaten, der ungewöhnlich viel in seinem Leben geleistet hat, ist Lugner.

      Ich verstehe aber nicht, welche Bedeutung die Schul- oder sonstige Ausbildung bei jemandem haben kann, der älter als 30, 40 Jahre alt ist. Wohl nur dann, wenn er bis dahin außer Bildung und Ausbildung nichts nennenswertes geleistet hat.

  5. 1. Mai - Terror? (kein Partner)
    23. April 2016 15:05

    Die politischen Parteien haben den Terror importiert. Die Parteien wünschen viel Spaß bei den 1.Mai-Feierlichkeiten! Mit Terroranschlägen im Namen Allahs ist nicht zu rechnen, da die Terroristen niemals die Hand beißen, die sie füttert.

    • Dschihadistan (kein Partner)
      23. April 2016 15:31

      Wer jetzt noch die etablierten Parteien wählt, trägt eine Mitschuld am kommenden Terror.

  6. AppolloniO (kein Partner)
    23. April 2016 11:34

    Danke für die +/-Punkte aller sechs Kandidaten.
    Nach dem elendslangen Geschwafel in den Medien war das eine richtige Orientierungshilfe.
    2 Kritikpunkte:
    Das Minus bei Hundstorfer weil "Nichtakademiker" scheint antiquiert. Vor allem außerhalb der Politik fallen mir spontan mehr hervorragende Nichtakademiker ein als Studierte. Im Gegensatz dazu sind heutzutage mangelnde Englisch-Kenntnisse ein tatsächliches Manko.
    Das Plus bei Khol weil als "Einziger christlich punziert", scheint ebenso deplatziert. Auch hier gäbe es gerade unter den Naturwissenschaftlern geeignete Leute, obwohl bei diesen die drop-out-of-religion Rate besonders hoch ist. Natürlich darf das Christliche auch nicht negativ

  7. Politik ist keine Lösung! (kein Partner)
    23. April 2016 11:00

    Der Bilanz der Politik ist höllisch. Die politisch-korrekte Einheitspartei der roten, schwarzen und grünen Sozialisten führt zum totalen Verfall des Staates und zur Auslöschung der heimischen Bevölkerung. Jeder, der die Antifa-Einheitspartei wählt, könnte sich genau so gut eine Kugel in den Schädel jagen.

  8. Torres (kein Partner)
    23. April 2016 10:42

    Vorletzter Negativ-Punkt bei Hundstorfer: "Er hat ... unkorrekten Missbrauch ... betrieben". Vielleicht könnte Unterberger ein Beispiel für "korrekten Missbrauch" anführen - mir fällt leider keines ein.

  9. Tik Tak from far away (kein Partner)
    23. April 2016 10:12

    " ... aber er hat sich als solche (wieder einmal) ein völlig ungeeignetes Exemplar angeschafft, ..."

    Tiefer und peinlich geht es wohl nicht, Unterberger?
    Gegen diesen Eintrag hat "heute" akademisches Spitzeniveau.
    Mal ganz davon abgesehen, daß Sie damit dem Lugner Menschenhandel unterstellen.

    Die Frage ist ja wohl nur, wie weit Sie in Ihrem Neid auf Geld und Frau des Lugner noch gehen?

    Vielleicht sollten Sie sich um einen Job bei "Österreich", "heute" oder dem Standard bewerben?
    Deren Qualitätsanforderungen erfüllen Sie gerade noch.

    Mir diese Frau völlig egal und sie ist mir keinen zweiten Blick wert, aber diese Aussage hat ihren Platz bestenfalls in einer Bude nach 20 Bieren.

  10. McErdal (kein Partner)
    23. April 2016 08:50

    tw.zitiert:
    Ich halte von der Abqualifizierung Franz Jonas nichts!!! Dieser war ein ehrlicher, um sein Amt bemühter und sich seiner Schwächen sehr wohl bewußter Herr!
    @ Sg.Herr Professor, ich möchte mich hiermit vollinhaltlich Ihrer Meinung anschließen, des weiteren meine ich, wir brauchen keinen ÖGB Apparatschick als Bundespräsident !
    Unser aktueller BP schwingt in Straßburg vor dem Council of Europe große Reden, er nennt u.A. auch die Zahlen der Geburtenrate von 2014 mit 82.000 (wie viele Kinder werden davon ethnischen Ursprungs sein?) und die Asylanträge für 2015 mit 88.000 !!!
    Es wird Zeit, daß dieser Herr, der unserem Volk immer und überall schadet die politische Bühne verlässt!

    • Alex K. (kein Partner)
      23. April 2016 10:57

      Im Vergleich zu den heutigen roten Windbeuteln und Windbeutelinnen war der Jonas wahrlich ein Ehrenmann!

  11. Minze (kein Partner)
    23. April 2016 08:48

    Ich kann mir die Umfragewerte einfach nicht erklären. 72% der Österreicher befürworten eine härtere Gangart in Asylfragen und gleichzeitig liegt vdB in Führung? GsD muß ich mir schon seit zehn Jahren nicht mehr den Kopf zerbrechen, wen ich wähle. Es gibt ja nur eine Partei, die klar Position für Österreich und seine Ureinwohner bezieht und damit hat sie ein Alleinstellungsmerkmal.

  12. bg (kein Partner)
    23. April 2016 08:47

    Welchen Sinn hat diese Analyse?
    98 % jjener die hier schreiben wählen ohenhin Hofer und Unterberger wählt Kohl oder Hofer.
    In etwa so spannend als ob irgendein Parteiblatt einer Partei eine Analyse für die eigenen Parteimitglieder durchführt

  13. McErdal (kein Partner)
    23. April 2016 06:56

    Sehr geehrter Herr AU, leiden sie an Wahrnehmungsstörungen ????
    Sie meinen:
    Von der Optik und Gestik her ist Hundstorfer fast der Inbegriff eines Präsidenten, dessen Bild man sich an der Wand jedes Amtes vorstellen kann?
    Sie meinen:
    Jonas hat ja zu den eher peinlichen Staatsoberhäuptern gezählt, dessen politische Höhepunkte die Aufrufe zu Wanderungen am Nationalfeiertag gewesen sind.
    Wie sehen sie das blamable Verhalten Fischers, bei jeder Gelegenheit (z.B. bei der Queen)
    ständige Entscheidungen gegen das Volk !

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      23. April 2016 07:40

      Ich halte von der Abqualifizierung Franz Jonas nichts!!! Dieser war ein ehrlicher, um sein Amt bemühter und sich seiner Schwächen sehr wohl bewußter Herr! Und Akademiker zu sein, hat mit politischen Ämtern wohl nur sehr, sehr wenig zu tun! Mir ist ein berechenbarer Handwerker jedenfalls lieber, als ein akademisch gebildeter Intrigant!

  14. Anmerkung (kein Partner)
    23. April 2016 06:35

    Eine Frage, die den Kandidaten nicht gestellt wurde:
    Wie würden Sie NGOs daran hindern, den Einwanderern ein "sicheres Rezept" dafür zu verraten, sich den Aufenthalt in Österreich zu erzwingen?

    Nämlich: einfach ein Verbrechen begehen, zum Beispiel eine Bande bilden und eine Frau auf dem Praterstern vergewaltigen.

    Der Aufenthalt ist schlagartig gesichert durch ein Strafverfahren. Die Justiz schickt die Verbrecher höchstens für ein paar Jahre zu freier Verköstigung ins Gefängnis und schützt sie im Übrigen vor Abschiebung in böse Staaten. Nach Freilassung und positivem Asylbescheid: Mindestsicherung und Wohnzuschuss für den Rest ihres Lebens in Österreich.

  15. Bob
    22. April 2016 11:35

    Die ganze Elefantenrunde war eine einzige Chuzpe. Eine Diskussion unter den Kandidaten wurde ständig unterbunden, dafür wurden sie mit den entsprechenden Fragen gefüttert.

  16. Bob
    22. April 2016 11:32

    Was sich die Thurnher als Moderatorin gegenüber Herrn Hofer erlaubt hat, spottet jeder Beschreibung. Ihn unterschwellig dem Nationalsozialismus näher zu bringen ist eine unglaubliche Frechheit!

    • Cotopaxi
      22. April 2016 11:38

      Ihre spöttische und herablassende Art macht sie in meinen Augen für den Job ungeeignet. Aber durch wen aus dem ORF könnte sie andererseits ersetzt werden?

    • Bob
      22. April 2016 15:05

      Cotopaxi
      Einzige Lösung wäre den ORF zu ersetzen.

    • Riese35
      22. April 2016 18:02

      @Bob: Ihr Vorschlag wäre die erste Wahl.
      @Cotopaxi: Zweite Wahl wäre der Ersatz durch Eva Herman oder Jasmin Kosubek, allerdings nicht aus dem ORF.

  17. Brigitte Imb
    22. April 2016 00:24

    Im 21. JH finden sich vermehrt Gruppen - mit zumeist moslimischer Zugehörigkeit - die einen Religionskrieg auf unserem aufgeklärten Kontinent EUROPA ausführen und dennoch verlangen drei Präsidentschaftskandidaten weitere Einwanderung (von Moslems). Nicht nur, daß wir die Invasoren auch rundum zu versorgen haben, stiften sie zumeist nur Unruhe in unserer bisher gelebten, weil erarbeiteten, Freiheit.

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/anschlag-auf-sikh-hochzeit-war-islamistischer-terrorakt/

    Also, wen wollen wir wählen? Wie wollen wir wählen?
    Meine Präferenz liegt eindeutig bei Hofer. Er wird versuchen uns die Invasoren vom Leib zu halten.

    Vielleicht haben mehr Leute als in den Umfragen hochgerechnet die Nase voll und die sog. Unentschlossen entscheiden sich mehrheitlich doch für Blau, ohne es im Voraus in irgendeiner Form bekanntzugeben.

    NOCH sehe ich Bellen nicht als obersten Repräsentanten unserer Republik. Wie Sie alle wissen schreiben die Medien nicht immer die Wahrheit und den Umfragen kann ebenfalls nur eingeschränkt Glauben geschenkt werden. Umbruch ist angesagt und der Groko gehört der Marsch geblasen.

    • M.S.
      22. April 2016 12:41

      @Brigitte Imb

      Während die meisten Umfragen Bellen mit leichtem Vorsprung vor Hofer und Griss sehen, erklärt der ORF beständig, dass der Grünkandidat mit großem Vorsprung vor den beiden liegt. Das ist sehr unglaubwürdig, überhaupt wenn man weiß, welche Grünaffinität im ORF vorherrscht. Da dürfte der Wunsch, Vater des Gedankens sein.

    • Brigitte Imb
      22. April 2016 20:02

      @M.S.,

      wollen wir das Beste hoffen, und daß der GrünInnen-Kandidat, ah...der unabhängige, ein blaues Wunder erlebt.
      Österreich zuerst, nicht das Flaggerl für´s Gaggerl.

  18. Gandalf
    21. April 2016 23:00

    Zur Elefentenrunde bzw. ihrer Moderatorin:
    Was ist der Unterschied zwischen ARD und ORF?
    Bei der ARD gibt es Anne Will, und die kann es. Beim ORF gibt es ane die will, aber die kann es nicht. Schrecklich - nicht die Kandidaten (manche von ihnen auch), vor allem aber die Frau Turnherr. Wie lang lässt man die noch herumstümpern?

  19. Brigitte Imb
    21. April 2016 21:21

    "Elefantenrunde": Griss' Tschenderei ist unerträglich!

    Der Bundespräsident/ die Bundespräsidentin...............wie aufgezogen.

    • Ambra
      21. April 2016 21:38

      ****! Und das ist nicht das Einzige --- zwei Männer sollen ruhig Kinder adoptieren usw usf, weil wir ja alle so tolerant sind ... und dann wieder auf bürgerlich. Sie will es einfach alllen recht machen, für jeden etwas ! Wählbar ist sie nicht.

    • Brigitte Imb
      21. April 2016 22:02

      Ja genau, da bekommt man Gänsehaut. *brrrrrrrr*

    • Roland Garros (kein Partner)
      21. April 2016 22:46

      Ich nenne das mittlerweile nur noch "Grissiwaschi".

      Sie kommt mir vor wie eine wandelndes, sprechendes Organigramm. "Der Bundespräsident/ die Bundespräsidentin tut dies, tut jenes, er/sie bestellt diesen und den anderen usw."

      Schon vom ersten Anblick dieser unscheinbaren Dame fragte ich mich wo sich ihr politische Talent denn nun aufdrängt. Um das Argument von AU vorwegzunehmen, kompetent in ihrem Job sind viele.

    • Undine
      21. April 2016 23:02

      Nach diesen paar Äußerungen bin ich richtig froh, daß ich mir diese Sendung nicht angeschaut habe. Mir hat gereicht, wie einig man sich in der ZIB2 war mit Lobhudeleien für den unsympathischesten von allen, nämlich für den Ungustl Van der Bellen. Der als BP hätte uns gerade gefehlt! Ich hoffe inständigst , daß er nicht in die Hofburg einzieht, denn noch mehr Multikulti und Schwuchtelei wäre schwer zu ertragen.

    • Gandalf
      21. April 2016 23:32

      ...und wer war das seltsame Gespenst von irgendeinem "Institut für Grundlagenverdrehung" oder so ähnlich? Hat man da endlich jemanden gefunden, der noch weiter links kommentiert als der an sich schon schreckliche Filzläusling?

    • Ingrid Bittner
      22. April 2016 11:21

      Frau Dr Griss ist nicht nur beim "Tschendern" unerträglich.

      Dazu meine Begründungen:

      https://www.unzensuriert.at/content/0020574-Nobel-Wohnung-Sohn-ueberschrieben-Griss-kann-leicht-fuer-Erbschaftssteuer-sein?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

      Aus Wikipedia:
      Nach eigenen Angaben im ORF hat Griss eine Wohnung in der Inneren Stadt, die sie auch als Bundespräsidentin weiterhin als Wiener Wohnsitz benützen möchte.

      ---

      Mir wird die Frau immer suspekter, je öfter ich sie im Fernsehen seh - ich hab mir natürlich die "Elefantenrunde" angeschaut und jetzt hab ich mir die Frau
      wieder ein bisserl im Netz angeschaut.
      Sie müsste doch als "Superjuristin" wissen, dass das Grundbuch öffentlich ist und dass es logisch ist, dass die politischen Mitbewerber da einmal einen Blick hineinmachen. Beim Firmenbuch ist es genauso, sie ist da bei so einer GmbH mit nicht ganz genau definiertem Firmengegenstand 75 % Gesellschafterin.

      Allenthalben wird sie als Superjuristin bezeichnet, das kann ich mir überhaupt nicht vorstellen, dass sie das ist. Sie geht mit der Wahrheit - zumindest in bezug auf ihre Person - irgendwie eigenartig um.

      Im allgemeinen neige ich ja etwas zur sagen wir Großzügigkeit, aber bei solchen Aussagen bin ich pingelig.

    • Ingrid Bittner
      22. April 2016 18:59

      @Brigitte Imb: Zur "Tschenderei" der Frau Griss muss ich schon noch bemerken, in der Verfassung steht nichts von einer Bundespräsidentin.
      Warum hat sie die Regierung noch nicht gerügt, dass das noch nicht geändert wurde? Sie ist oder war doch Ersatzmitglied im Verfassungsgerichtshof, also müsste sie auch dieses wissen.
      Bei mir heisst sie nur mehr die "Frau Gscheit" , sie tut als ob. Aber wirklich wissen tut sie gar nichts - ich meine jetzt so auf's politische Leben gesehen. Beruflich hat man ja von ihr nie etwas gehört, erst als sie den Hypoausschuss leiten durfte, kam sie an die Öffentlichkeit, aber vorher?

    • Brigitte Imb
      22. April 2016 21:32

      @Ingrid Bittner,

      ein weiterer negativer Punkt für ihre potentielle Qualifikation: "I Geh HOFBURG" *gruselgrusel*

      http://diepresse.com/home/politik/bpwahl/4973540/I-geh-Hofburg_Griss-leiser-WahlkampfAbschluss?_vl_backlink=/home/politik/bpwahl/index.do

    • Undine
      22. April 2016 22:52

      "I Geh HOFBURG"---widerlich, diese Anbiederung an die Zugewanderten, bzw. an die primitive Jugend; das ist dem "Geilomobil" ebenbürtig! So einen Schwachsinn hat doch Frau Dr. Griss nicht nötig! Das ist nur peinlich!

  20. Susanne
    21. April 2016 20:40

    Gruß aus der Ferne.
    Nach genauem Studium der vom Bogbetreiber aufgelisteten pros and cons jedes Kandidaten fällt die Auswahl für viele mündige und selbst entscheidende Bürger gar nicht leicht, also ist das "kleinere Übel" zu wählen. Dazu sollte jeder selbst und nur nach seinem eigenen Gewissen entscheiden.
    Spannend wird aber erst der zweite Wahlgang, wo es nochmals eine große Herausforderung geben wird. Entscheiden werden diesen Wahlgang aber alle jene Sympathisanten der Unterlegenen des 1. Wahlganges. So sind eben die Spielregeln.

    • Wyatt
      22. April 2016 05:51

      Gruß aus der Heimat.
      Wie sieht's bei den nicht "Mündigen" und nicht selbst entscheidenden Bürgern aus?
      Entscheidet da der "Wahlcomputer" (nach dem Auszählen der 500.000 in der Ferne weilenden "Briefwähler")?

  21. Brigitte Imb
    21. April 2016 19:45

    Hoffentlich kommt heute in der "Elefantenrunde" das Thema Völkerwanderung nicht zu kurz und hoffentlich ist Hr. Hofer informiert wieviel uns die Invasoren kosten.

    Da erhält eine Familie, 9 Kinder, über 5600€ im Monat und plant noch ein zehntes per künstlicher Befruchtung.
    Sämtliche Voruntersuchungen werden dafür von uns Autochthonen bezahlt, obwohl diese Familie noch keinen Groschen in unser Sozialsystem einbezahlt hat. Dafür wird an anderer Stelle für die Autochthonen gekürzt, wie z. B. in Wien die Ärzteüberstunden bei gleichzeitigem Ärztemangel. Nicht genug, es sollen noch 386 Stellen abgebaut werden.

    http://www.krone.at/Wien/Afghanisches_Paar_kassiert_5682_Euro_fuer_Grossfamilie-Zehntes_Kind_geplant-Story-506614

    Die Invasoren müssen sich krumm lachen über die Dummheit der Österreichischer und der Europäer.

  22. riri
    21. April 2016 16:06

    Ich behaupte, zum Beispiel Herr Michael Konsel, der 'Panther von Hütteldorf', ist unvergleichlich schöner in Optik und Bild als Herr Hundstorfer.
    Die vielen negativen Seiten des Herrn Hundstorfer hat Herr Konsel auch nicht. Unter diesen Gesichtspunkten wäre Herr Konsel der bessere SPÖ Kandidat.

    Aber was wichtig ist, wie auch A.U. in seiner Analyse schreibt, ist die Persönlichkeit des Bundespräsidenten,

    denn in Stunden der extremen Staatsnot - wie etwa 1938 - ist es wichtig, wer in der Hofburg sitzt.

    Die nächste zu erwartende Staatsnot ist aber nicht der Nationalsozialismus, sondern der radikale Islamismus.

    Welcher Kandidat kann Österreich glaubhaft am besten vor dieser Gefahr schützen,
    das hat sich jetzt glasklar herausgestellt, das ist Norbert Hofer.

    • Erich Bauer
      21. April 2016 17:00

      Ob's dann wieder zu dem Ausruf kommt: "Gott schütze Österreich!"

  23. Undine
    21. April 2016 15:51

    OT---aber ein neuerlicher Beweis, wie man bei uns schon gewohnheitsmäßig gewalttätigen Ausländern mehr Glauben schenkt, als Einheimischen und deren Existenzen eiskalt ruiniert:

    "Zehn Jahre Fall Bakary J.: "Folterpolizisten" mit 75 Auszeichnungen und 53 erfolgreichen Abschiebungen"

    https://www.unzensuriert.at/content/0020567-Zehn-Jahre-Fall-Bakary-J-Folterpolizisten-mit-75-Auszeichnungen-und-53-erfolgreichen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    • glockenblumen
      21. April 2016 16:08

      @Undine

      Natürlich glaubt man einem kriminellen, drogendealenden Bigamisten mehr als einheimischen Beamten, dafür sorgen schon die linxlinke Journaille und der zwangsgebührenfinanzierte Kotzbrocken-Lügensender vom Küniglberg.
      Haben sie doch jahrelang daran gearbeitet, das Image einer schrecklichen Prügelpolizei von Österreich zu erstellen und die TV-Seher einer Hirnwäsche zu unterziehen, die sich das in ihrer wohlstandsverwahrlosten Trägheit gefallen ließen....

  24. Undine
    21. April 2016 15:43

    Wenn auch der ORF immer so tut, als gäbe es Rechtsextremisten, aber keine LINKSEXTREMISTEN---es gibt sie zuhauf und sie machen sich immer mit GEWALT und VANDALISMUS bemerkbar, was aber der linke ORF nicht zur Kenntnis zu nehmen pflegt:

    "Linksextremisten griffen Lokal wegen patriotischer Veranstaltung an"

    https://www.unzensuriert.at/content/0020566-Linksextremisten-griffen-Lokal-wegen-patriotischer-Veranstaltung?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    • Undine
      21. April 2016 15:52

      Dieser Kommentar hat sich verirrt---er gehört zum gestrigen Thema! ;-)

  25. Undine
    21. April 2016 15:39

    OT---aber ein kleiner Beweis, daß es doch noch Menschen gibt, die sich weigern, vor dem Islam einen Kotau zu machen:

    "Air France fliegt in den Iran: Stewardessen wehren sich gegen Kopftuchpflicht"

    Französische Stewardessen haben wohl aus sehr guten Gründen die Nase voll davon, mit dem Tragen des KOPFTUCHS als religiösem Zeichen dem ISLAM RESPEKT zu zollen.

    Würde die Muselmaninnen den Europäern RESPEKT zollen und auf das provokante Tragen des KOPFTUCHS VERZICHTEN, dann wäre es richtig, in moslemischen Ländern ein Kopftuch zu tragen. Aber da die Moslems vor uns Europäern keinen Respekt haben, sondern uns auf der Nase herumtanzen und in UNSERER HEIMAT ein Zugeständnis nach dem anderen von uns fordern, darf man von unserer Seite nicht auf Respekt warten.

    https://www.unzensuriert.at/content/0020562-Air-France-fliegt-den-Iran-Stewardessen-wehren-sich-gegen-Kopftuchpflicht?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

  26. bagaude
    21. April 2016 15:26

    500.000 Wahlkarten - Manipulationen en masse - nur ein Linker wird in diesem Land

    Präsident und wenns einer aus dem Zuchthaus wär,denn " mir san mir"!!! -

    Das ist die österreichische Auffassung von "Demos" ----------------

  27. Politicus1
    21. April 2016 14:08

    es ist doch völlig uninteressant, was die Kandidaten wollen oder nicht wollen!
    Nicht ein Gramm ihrer Aussagen können sie in der Hofburg oder von der Hofburg aus in die Realität umsetzen.
    Weder noch mehr oder auch gar keine Asylanten ...
    Weder die Homoehe oder die Kommunion für Geschiedene ...
    Weder eine Hundezone für ganz Österreich, noch ein Hundeverbot in der Großstadt ..
    Weder eine Ganztagesdchule, noch ein Verbot des Gymnasiums ...
    Weder die Abschaffung des Bundesheeres, noch die Wiederbelebung der österreichischen Kriegsmarine ...

  28. Undine
    21. April 2016 13:57

    Eine kleine Kostprobe, wie sich SCHUTZBEDÜRFTIGE in PARIS aufführen, wenn ihnen etwas nicht paßt---ein sehenswertes Video von Gewaltexzessen, über die der ORF lieber schweigt, um die idiotische "Willkommenskultur" nicht unnötig zu gefährden:

    Link: https://www.wochenblick.at/vom-tv-verschwiegen-schwere-migranten-krawalle-in-paris/ - See more at: http://www.andreas-unterberger.at/2016/04/sechs-kandidaten-eine-bilanz-und-viele-plus-wie-minuspunkte/#sthash.AjdEqClO.dpuf

  29. Ingrid Bittner
    21. April 2016 13:39

    Aus Wikipedia zu Andreas Khol weil er immer als "Verfassungsrechtler" bezeichnet wird:
    Nach der Matura am Akademischen Gymnasium Innsbruck im Jahr 1959 studierte Andreas Khol Rechtswissenschaften an der Universität Innsbruck und Paris; er promovierte im Jahr 1963 (Dr. iur.). Er ist Mitglied der Studentenverbindung AV Raeto-Bavaria Innsbruck im ÖCV. Im Jahr 1969 erfolgte seine Habilitation bei Felix Ermacora an der Universität Wien (Verfassungsrecht, Internationale Organisationen), wo er 1980 zum außerordentlichen
    1966 wurde Khol Sekretär beim Österreichischen Verfassungsgerichtshof, gleichzeitig Generalsekretär der Österreichischen Gesellschaft für Außenpolitik. 1969-1973 war er Internationaler Beamter im Sekretariat des Europarates. Dort arbeitete er im internationalen Menschenrechtsschutz. 1971 wurde er von den Beamten des Europarates zu ihrem Vertreter gewählt, der eine Arbeitsverfassung für die Beamten des Europarates ausverhandelte. In der Folge wurde er zum 1. Präsidenten der neuen Personalvertretung gewählt. 1974 folgte er einem Ruf an die Spitze der Politischen Akademie der ÖVP, die er bis 1993 als Direktor leitete. Er war Gründungs-Exekutivsekretär der Europäischen Demokratischen Union 1978, die von Josef Taus als Parteiobmann mit Helmut Kohl, Margaret Thatcher und Jacques Chirac als Internationale der Christdemokraten und Konservativen Parteien als Gegengewicht zur Sozialistischen Internationale gegründet wurde. Dieses Amt übte er bis 1994 aus und machte daraus ein wichtiges Hilfswerkzeug für die Integration Österreichs in die EU und des Einbaus der neuen gleichgesinnten Parteien in den neuen Demokratien nach dem Fall des Eisernen Vorhangs.
    Zwischen 19. Mai 1983 und 30. Oktober 2006 war Khol Abgeordneter zum Nationalrat. Von 1994 bis 1999, sowie von 2000 bis 2002, war er Klubobmann der Parlamentsfraktion der ÖVP. In der Debatte um die Nachfolge für Erhard Busek als ÖVP-Parteiobmann nach der Nationalratswahl 1995 galt Khol als der Kandidat des konservativen Parteiflügels. Neuer Parteichef wurde jedoch Wolfgang Schüssel…………
    -----
    Ich weiss nicht, entweder kann ich nich sinnerfassend lesen, aber recht viel zu dem ihm immer zugeteilten Begriff „Verfassungsrechtler“ kann ich nicht finden. Die Sekretärsjahre am Verfassungsgerichtshof, da war er auch noch daneben anders tätig, aber sonst?? Er war in sehr vielen politischen Sparten tätig, auch international, aber wo find ich was zum „Verfassungsrechtler“ Khol?
    Sollte Khol Bundespräsident werden, wäre er auch Oberbefehlshaber des Bundesheeres und damit wieder einer der Kandidaten, der keinen Wehrdienst geleistet hat. Er war „untauglich“ aber jetzt mit 75 ist der fitt für das höchste Amt im Staat?
    Das immer genannte Alter von 74 ist ja auch nur bedingt richtig, denn am 14. 7. 2016 wird er 75 und wenn ich mich recht erinnere, wird die Angelobung eine Woche vorher sein. Also mit 75 zu sagen, man legt es natürlich auf die zwei Perioden an, das ist schon etwas selbstherrlich. Wenn er tatsächlich ausdienen würde, wäre er dann 87! Man stelle sich das vor.
    Ich weiss nicht warum, aber immer wenn ich Khol so sehe, dann fallen mir die ersten Worte der „Glocke“ ein (wir haben ja noch Gedichte lernendürfenmüssen): festgemauert in die Erde, steht die Form……… Statisch im Aussehen und wahrscheinlich auch im Denken.
    Für mich undenkbar und da können noch so viele positive Eigenschaften aufgezählt werden. Mit dem Alter fängt man nicht ein so hohes Amt an, jeder der ehrlich ist und vielleicht selber zu der Alterskategorie zählt, weiss wie schwierig alles wird. Bei dem einen vielleicht das Denken, bei dem anderen vielleicht das Körperliche und beim Dritten alles zusammen. Ich weiss nur zu genau, wovon ich rede.
    Ich wünsche ihm ein hohes Alter, das er bei möglichster Gesundheit erleben soll, er soll sich in seinen Hobbies ausleben und bei seinen Enkeln bestätigt sehen, aber er soll bitte nicht gewählt werden.

    • Der Tetra
      21. April 2016 13:51

      Im Jahr 1969 erfolgte seine Habilitation bei Felix Ermacora an der Universität Wien (Verfassungsrecht, Internationale Organisationen)

      man kann ihn daher als Verfassungsrechtler betiteln (lt Duden: auf Verfassungsrecht spezialisierter Jurist)
      außerdem hat er meines wissens nach an der uni Innsbruck als a.o. prof Verfassungsrecht unterrichtet

      eine stimme für ihn ist dennoch verschenkt:
      http://dietagespresse.com/kirche-exkommuniziert-khol-gott-glaubt-nicht-mehr-an-ihn/

    • Normalsterblicher
      21. April 2016 22:02

      @ Ingrid Bittner

      Nachschlagen zur Affäre Vouk im Kärntner Ortstafelkrieg. Da hat Herr Khol dem Vouk einen heißen Tipp gegeben, um die 25 % -Schwelle zu Fall zu bringen. Herr Vouk hat es ausgeführt, der VfGH hat ihm Recht gegeben (VfGH-GZ G213/01 und V62/01), wodurch auch die Doktrin beiseite geschoben wurde, wonach die nur mehr knapp 4 %, die Erhebungen zufolge in einigen Regionen noch slowenisch sprechen, als quantité négligable gelten können.

      Verkehrsstrafe hat Herr Vouk aber trotzdem zahlen müssen, was einem VfGH-Beschluss zu entnehmen ist (VfGH-GZ B2075/99).

      Ich habe ja den Verdacht, dass wir das großzügigste Minderheitenrecht Europas haben, und dies nur aufgrund eines Staatsvertrages, der um sich freizukaufen unterzeichnet werden musste, und der im Allgemeinen als Skelett sein Leben im Schrank fristet, aber zu solchen Anlässen gerne von gewissen Kreisen hervorgeholt wird (- nicht aber, wenn es um Supermachtambitionen der EU mit Österreich 'in der Mitten' geht).

    • Undine
      21. April 2016 22:54

      @Normalsterblicher

      Danke für die Erinnerung an diese fiese Geschichte! Khol ist unglaublich eitel, selbstverliebt und selbstgerecht---Eigenschaften, die ich gar nicht leiden kann.

    • Freidenker (kein Partner)
      23. April 2016 08:10

      @normalsterblicher:

      Danke das sie das ansprechen, was mir die ganze Zeit aufgefallen ist:
      Warum hat von den Gegenkanditaten seinen merkwürdigen "Ratschlag" dem Herrn Khol im Wahlkampf ebensowenig vorgeworfen wie dem Herrn Hundstorfer seine vergessene Unterschrift unter die "Anwesenheitsliste"?

  30. M.S.
    21. April 2016 13:34

    Wie klug es von Ing. Hofer war, dieses scheinheilige Fairnessabkommen der Kandidaten mit der Begründung nicht zu unterschreiben, dass er immer fair sei und daher dies nicht für einen bestimmten Zeitraum extra zu bestätigen brauche, zeigt der Verlauf des zu Ende gehenden sogenannten Wahlkampfes. Da kommen jetzt aus allen Ecken und Enden der Parteihauptquartiere die Anschüttungen der gegnerischen Kandidaten. Die unsachlichste kommt fast täglich aus der SPÖ-Zentrale über Norbert Hofer: Der sei "schädlich für ÖsterreicherInnen, unmenschlich gegenüber MigrantInnen." Eigentlich müsste der Kandidat Hundstorfer sich von der Aussage seiner Partei distanzieren und sich bei Hofer entschuldigen. Dass dies nicht geschieht, entlarvt dieses"Fainessabkommen als Chuzpe.

    • Undine
      21. April 2016 16:02

      @M.S.

      *****************!
      Etwas Idiotischeres und Heuchlerischeres als dieses zelebrierte sog. Fairnessabkommen kann's ja fast nicht geben! Diese Unterzeichner wissen alle ganz genau, wie unfair ihre Parteien regelmäßig gegen die Freiheitlichen waren, sind und immer sein werden, allen voran der Oberheuchler Van der Bellen.

      Hofer hat gut daran getan, dieses AFFENTHEATER nicht mitzumachen! Er hat es nicht nötig! BRAVO, Norbert HOFER und viel Erfolg!

  31. Undine
    21. April 2016 13:32

    Kleine Mittagsjournal-Nachlese:

    Ach, du meine Güte, was für ein Neuigkeitswert! Seit mehr als einer Woche pfeifen es alle Spatzen von den Dächern---und der ORF verkündet es heute als neueste Erkenntnis, daß einer der ISLAM-TERROR-ATTENTÄTER von Paris und Brüssel auf dem FLUGHAFEN von Brüssel als PUTZKRAFT tätig gewesen ist und somit exzellent vertraut mit dem späteren Tatort!

    "Knapp einen Monat nach den Anschlägen in Brüssel sind neue Ermittlungsergebnisse bekannt geworden. Einer der Flughafen-Attentäter soll am Flughafen gearbeitet haben. Das berichtet ein flämischer Privat-TV-Sender. Der belgische Innenminister hat diese Informationen vor kurzem bestätigt."

    http://oe1.orf.at/konsole_small?audio_title=&url=http%3A%2F%2Fapasfftp1.apa.at%2Foe1%2Fnews%2F00026B13.MP3

    Am 17. 4. konnten "Unzensuriert"-Leser bereits lesen, was uns Ö1 heute als brandneu präsentiert:

    Brüsseler Selbstmordattentäter arbeitete als Putzkraft im EU-Parlament

    Eine Parlamentssprecherin in Brüssel erklärte, „dass die Fahrer eine bessere soziale Absicherung bekommen, und wir wollen auch genau wissen, wer für uns arbeitet, wer geeignet ist, Zugang zu den Gebäuden zu erhalten“. Die Mitarbeiter eines Fahrdienstes kommen EU-Politikern so nahe wie sonst kaum jemand. Gründliche Sicherheitsüberprüfungen sollten deshalb eigentlich selbstverständlich sein.

    Bereits Anfang April wurde bekannt, dass einer der Brüsseler Selbstmordattentäter - Najim Laachraoui - kurzzeitig für eine Putzfirma im Europaparlament gearbeitet hatte.

    • franz-josef
      21. April 2016 23:46

      leider habe ich wieder einmal nur mit einem Ohr den Radionachrichten zugehört,weil auf den Autoverkehr achtend. Dennoch gehört: Der Attentäter ist bereits mit 18 a aufgefallen, weil er in Zshg mitAttentat gebracht wurde. Trotzdem wurde er weiter amFlughafen beschäftigt und seine Sicherheits-Zugangskarte wurde nicht geändert oder gar gesperrt.

      So denke ich mir, das sieht nach Wegschauen der Politik in Belgien aus,wieder einmal und nicht zum ersten Mal. Der laxe Umgang mit Rechtsbrechern aus der islamistischen Szene ist doch auffallend.
      Und wieso sitzt die EU Spitze in Brüssel? Hängt das vlt gar zusammen?

  32. Riese35
    21. April 2016 13:07

    >> "Eine Stimme für Van der Bellen und (leider, leider auch) Griss wäre eine Stimme für eine Wiederaufnahme der Völkerwanderung."

    So bleibt wohl nur mehr Hofer als der einzig wählbare Kandidat über.

    Griss hat offenbar zu viel auf Strolz gehört und sich mit ihren letzten Positionierungen ins Abseits gestellt. Im Windschatten von VdB wird sie die Wahl sicher nicht gewinnen. VdB kündigt wenigstens, wie alle anderen Kandidaten außer Griss, an, gegen TTIP zu sein.

    Bis auf Hofer kann man alle anderen Kandidaten in einen Sack stecken, draufhauen und trifft immer den Richtigen.

    Die durchgehende Attributierung der FPÖ und Hofers als "populistisch" bewirkt in vielen ÖVP-nahen Kreisen - bis auf wenige pechschwarze Betonköpfe - nur das Gegenteil, wie ich in den letzten Tagen zu meiner Überraschung immer mehr vernehmen konnte.

    Wir können nur hoffen, daß die FPÖ und Hofer schon jetzt ihre Geschütze für die bevorstehende Schlammschlacht in Stellung bringen und Kickl noch einige Gags auf Lager hat.

  33. Erich Bauer
    21. April 2016 12:04

    Bundeskanzlerin Merkel wird heute in den Niederlanden mit dem Four Freedoms Award der Roosevelt-Foundation für ihre Rolle in der Flüchtlings-, Ukraine- und Finanzkrise ausgezeichnet.

    Die Chance für eine ebensolche "Ehrung" sind für eine Bundespräsidentin Griss durchaus intakt... Sie braucht nur brav bleibn. Ein solches Spektakel würde ich jedenfalls nur von außerhalb Österreichs, mit sehr mäßigen Interesse, verfolgen...

    Mir ist zum Speiben.

    • Gandalf
      21. April 2016 17:04

      @ Erich Bauer:
      Ganz Ihrer Meinung. Der Brechreiz müsste sich aber nicht nur bei Ihnen, sondern bei allen einigermassen kritischen geschichtsbewussten und objektiven Zeitgenossen schon bei der Nennung des Namens Roosevelt (natürlich meine ich hier den Franklin Delano, nicht seinen im Geiste noch besch..eideneren Onkel - oder so - Theodore) einstellen: ein übler Hetzer und Erfüllungsgehilfe der Waffenindustrie, der seine miese Politik auch noch humanistisch-sozial zu verkaufen versuchte - Pfui Teufel.

    • Erich Bauer
    • Undine
      21. April 2016 19:03

      Einer der beiden Rooseveldts war es ja, der den Stalin nahezu anbetete. Er dürfte schon geistig etwas umnachtet gewesen sein, als er mit Churchill und Stalin in Jalta zusammentraf. Ein mieses Trio, genau genommen ein Verbrechertrio, das damals die Welt beherrschte: Stalin, Rooseveldt und Churchill.

    • HDW
      21. April 2016 22:11

      Roosevelt sprach von Stalin immer liebevoll von "Uncle Joe"! In Übereinstimmung mit seiner Cousine und Frau, Eleanor Roosevelt und deren salonbolschewikischer Entourage!

  34. dssm
    21. April 2016 10:11

    Dann haben wir heute zwei weitere Kandidaten die ihr ganzes Leben auf meine Kosten gelebt haben, ohne Risiko, ohne eigenverantwortliche Arbeit.
    Bleibt der Lugner. Immerhin ein Mensch der sein ganzes Leben ehrlich gearbeitet hat, aber halt ein Kasperl. Wie weit sind wir noch demokratisch, wenn ein Kandidat aus der kleiner werdenden Privatwirtschaft kommt nur mehr als 'Kasperl' genügend Popularität bekommt, daß er überhaupt antreten kann?
    Es bleibt also die Auswahl zwischen ein paar 'Experten', die sicher alles besser wissen, aber halt noch nie gearbeitet haben, noch nie Eigenverantwortung übernommen haben und einem 'Kasperl', welcher zwecks Medienrummel ein paar 'Nutten' einfliegen lässt.

    Vielleicht hätte Kohl auf die Parteibonzen pfeifen sollen, sich anstatt mit Kurz und Mikl-Leitner (oder gar Schüssel) präsentieren sollen; und sich dabei auch gleich die guten Ideen beim Thema Zuwanderung von den zwei holen. Dann vielleicht noch Christian Stöckl und Mödelhammer an Bord nehmen, denen genau zuhorchen und dann auch bei 'Wirtschaft' wählbar werden.

  35. Dr. Bárdossy
    21. April 2016 09:55

    A.U. hat sich mit seinem Plädoyer sehr diplomatisch herausschwadroniert – ohne klaren Wein einzuschenken, wo es doch auf jede Stimme ankommen wird:

    Ach, Bellen ist so nett...
    Auch Khol hat die netteste Frau...
    Und Griss wäre überhaupt der netteste Oberkommandant für Österreichs Heer!

    Ich hoffe dagegen, dass HOFER die nötige Mehrheit in der ersten Runde schaffen wird.
    Allein er kann ein "Orbán für Österreich" werden!

    Das Spiel ist für die nächsten 6 Jahre aus, wenn Österreich diese Reifeprüfung nicht bestehen würde.
    Vielleicht sogar für 12 Jahre mit Verlängerung und Nachsitzen.
    Oder Sitzenbleiben. Für immer.

    • Konrad Loräntz
      22. April 2016 08:41

      ... und es wird aus sein. Dieses belogene und irregeleitete Volk wird nicht die geistige Kraft aufbringen, zum rettenden Notausstieg zu finden. Zeigte ja schon die Wienwahl. Und wenn es hart auf hart geht (so wie in Floridsdorf) werden halt ein paar Wahlkarten frühzeitig thermisch wiederverwertet.

  36. Patriot
    21. April 2016 09:53

    Fakt ist, Khol ist in den Umfragen näher beim Lugner als bei der Stichwahl. Eine Stimme für Khol ist daher eine völlig verlorene Stimme, weil für Verlierer gibt's nicht einmal Restmandate.

    Wer konservativ denkt, hat nur eine Wahl, und die ist Ing. Norbert Hofer! Wer mit dem Weg Österreichs in Richtung Islamisierung, Staatsbankrott und Verfall aller Werte zufrieden ist, der kann sich bei den restlichen Kandidaten bedienen. Sie gehen diesen Weg nur unterschiedlich schnell.

    • Der Tetra
      21. April 2016 13:14

      Zu Khols Chancen hat die Tagespresse schon alles verlautbart *rofl*

      http://dietagespresse.com/kirche-exkommuniziert-khol-gott-glaubt-nicht-mehr-an-ihn/

    • Ingrid Bittner
      21. April 2016 13:49

      @Patriot:
      Wer konservativ denkt hat nur eine Wahl und die ist Ing. Hofer!

      Bei Ing. Norbert Hofer stimme ich ihnen voll zu, aber nicht weil ich konservativ denke.
      Ich habe Hofer u. a. auch deswegen gewählt, weil er jung ist und jung sein heisst im allgemeinen zukunftsorientiert denken und das ist jetzt zwingend notwendig.
      Weil wenn jetzt einer nicht zukunftsorientiert denkt, dann fährt er Österreich mit Bomben und Granaten an die Wand. Wenn wir "unser" Österreich halbwegs so erhalten wollen, dann brauchen wir an der Spitze des Staates jemanden, der aus den falschen Entscheidungen, die bisher schon getroffen wurden, die richtigen Schlüsse ziehen kann. Und der in Zukunft weiss, dass er diese Fehler nicht wiederholen darf - und das traue ich Hofer zu.
      Und wie ist es mit den Alten? Die meinen, man müsse das so und so machen, weil das haben wir doch immer so gemacht.

    • Patriot
      21. April 2016 17:13

      Sehr geehrte Frau Bittner!

      Ganz genau! Das Problem ist, dass die Khol-vanderbellen-Generation den österreichischen Karren von 1980 bis heute total an die Wand gefahren hat: den islam von 0.0x% auf strukturelle 15-20% krebsartig vermehrt , die Staatsverschuldung verdreifacht, die Freiheit nach Brüssel verschenkt, das Bildungssystem zerstört usw.

      Es ist schwer für diese Politiker diese Fehler zuzugeben. Ebenso für deren Wähler. Jetzt kommt mit Hofer mehr oder weniger ein Jungspund daher, und sagt, dass fast alles falsch gemacht wurde. Die Wahrheit ist oft sehr unbequem. Deshalb glaube ich, dass viele der älteren Generation Hofer nicht wählen werden.

      Ursprünglich war ich deshalb für die Stenzel. Hoffe aber sehr mich wie so oft zu täuschen und bin gespannt auf die Wahlanalyse.

    • Ingrid Bittner
      21. April 2016 17:42

      @Patriot: mir fehlen auch nur ein paar Jahre - keine Generation - auf die zwei genannten Herren, daher weiss ich wovon ich rede. In dem Alter fängt man nicht so ein Amt an.
      Klar wird es immer schwerer Fehler zuzugeben und klar ist auch, dass man einfach mehr in der Vergangenheit verhaftet ist als in der Zukunft.
      Aber eins weiss ich sicher, auch die älteren bis alten Leut wollen nicht so einen Alten ganz vorne haben, grad weil sie wissen, wie schwer alles wird.
      Und Khol will mit 75 - ist ja gelogen, wenn es heisst, er sei 74, weil im Juli ungefähr eine Woche nach der Angelobung feiert er den 75. Geburtstag, also was soll's.
      Und in diesem alter zwei Perioden anpeilen, das ist schon sehr selbstherrlich, oder? Eigentlich unterstellt man das immer den Frauen, dass sie sich gerne jünger machen, hahaha.
      Und eins noch, auch ältere und alte Frauen schauen gern auf einen jungen Mann, warum dann nicht auf einen jungen Präsidenten.

    • Erich Bauer
      21. April 2016 17:49

      Der Blick in die Hölle der Enkel scheint jung zu halten...

  37. Undine
    21. April 2016 09:43

    A.U. schreibt:

    Ad KHOL: "+ Er hat mit „I mog die Leut, i mog des Land“ einen guten emotionalen Start seiner Kampagne geschafft, diese Linie allerdings nie wirklich fortzusetzen vermocht."

    Gerade solche Worte nehme ich nie ernst, denn sie sind hohle Phrasen. banal und unverbindlich. Kein Mensch mag alle Leut', bestenfalls diejenigen, die ihm seine Stimme geben werden.....Aber sehr einfältige Menschen fühlen sich durch solche Sprüche immer angesprochen.

    Khols Positivpunkte sind auf den ersten Blick seine Frau ---und die Tatsache, daß er fünf Kinder hat, weiters seine Fremdsprachenkenntnisse und seine juristische Ausbildung. Aber das war's dann mMn schon.

    Sein wunderliches Getue und das ---bildlich gesprochen---begeisterte Umarmen aller ist mir immer schon auf die Nerven gegangen. Alle stets in den höchsten Tönen zu loben scheint mir unehrlich zu sein.

    Fischer zu loben und als nachahmenswert zu bezeichnen ist skurril Wenn Khol das so meint, wie er es sagt, ist das einfach katastrophal---eine faustdicke Lüge, denke ich.

    Das Video mit Khols Rede vor jungen Muslimen, das man so gerne in Vergessenheit geraten ließe, ist FATAL. Einen Mann, der solche Töne von sich zu geben imstande ist, scheidet als wählbarer Kandidat zu 100% aus. Wer die drohende "KATASTROPHE ISLAM" nicht erkennen kann oder will, ist nicht als Staatsoberhaupt geeignet.

    ALLEN gefallen zu wollen ist ein Spagat, den keiner schafft.

    • Riese35
      21. April 2016 12:54

      >> "Das Video mit Khols Rede vor jungen Muslimen, das man so gerne in Vergessenheit geraten ließe, ist FATAL."

      Nicht nur das. Es ist Populismus pur: Genau das, was diese pseudokonservativen Kreise um Khol zusammen mit den Linken immer der FPÖ vorwerfen. Ich kann nicht Österreichs Zukunft gleichzeitig auf dem Christentum und einem "Vorbild" aufbauen, das als politischer Anführer und Feldherr mit militärischer Gewalt von Jathrib aus gegen Mekka gezogen ist und um weltliche Herrschaft gekämpft hat.

  38. Undine
    21. April 2016 09:18

    A.U. schreibt:

    "+ Von der Optik und Gestik her ist Hundstorfer fast der Inbegriff eines Präsidenten, dessen Bild man sich an der Wand jedes Amtes vorstellen kann."

    Hilfe! Da stolpere ich ja gleich über den ersten Satz!

    Eine BP-Wahl ist bei Gott kein Schönheits-Wettbewerb! Aber in der Hofburg sähe ich ihn sowohl von der Optik, als auch von der Gestik her gerade einmal als HAUSMEISTER. Da würde auch sein fürchterliches Deutsch und seine fehlende Allgemeinbildung nicht weiter auffallen.

    Der proletarische Hundstorfer ist der Prototyp des kleinen SPÖ-Funktionärs, der sicher schon als Kind an der Hand des erzroten Vaters Fähnchen schwenkend beim roten Maiaufmarsch mitgelaufen ist. Ihn sich im Kreise ausländischer Staatsoberhäupter vorzustellen ist qualvoll. Hundstorfer mag ein netter Mensch sein---bestimmt auch anständiger als der jetzige Sesselinhaber in der Hofburg---aber das alleine ist zu wenig.

    Aber wenn der Mann seine Unterschrift unter einen höchst brisanten folgenschweren Text setzt in dem Glauben, es handle sich um eine Anwesenheitsliste, dann wundert man sich schon sehr, daß er von seiner Partei überhaupt für das Amt des BP vorgeschlagen worden ist. Ich denke nicht, daß sein "Bild an der Wand jedes Amtes" hängen wird!

    • Ingrid Bittner
      21. April 2016 17:48

      Undine: wie immer - ganz treffend.
      Bei Ihren Anmerkungen zum Aufmarsch zum 1. Mai kommen gleich Kindheitserinnerungen, wie die klapprigen Fahrräder der Kinder und Jugendlichen aufgeputzt wurden, damit man den Ehrengast, der immer am 1. Mai die Rede gehalten hat, gebührend empfangen konnte - so stell ich mir Kleinrudi auch vor.
      Ich weiss nicht, das mit dem netten Menschen, das kann ja irgendwie sein, aber nur irgendwie und da noch am ehesten für die Wiener, weil in den Bundesländern, da glaub ich nicht, dass das der Typ ist, der gut ankommt. Und dass er seinem Gegenüber nie in die Augen schauen kann, das ist auch so eine Unart, die müsste man ihm auch austreiben.

  39. haro
    21. April 2016 09:11

    So sehr so mancher Khol oder Griss als BP bevorzugen würde, um den unsäglichen VdB oder Hundstorfer als BP zu verhindern muss Hofer gewählt werden.

    • eudaimon
      21. April 2016 18:02

      Das stimmt und ist stimmig für die unmittelbare wie für die weitere Zukunft -

      Es wird viel" auszuhalten" geben ,denn die Linken werden zum Totalangriff auf die

      Integrität dieses abendländischen aufgeklärten Europas blasen um jegliche

      notwendige Austeritätspolitik zu verhindern und das ihnen so vertraute Chaos

      als Humanitas socialis verkaufen zu können. Hofer ist noch kräftig und lernfähig !

  40. Josef Maierhofer
    21. April 2016 09:09

    Richtig, Dr. Khol hätte formal alle Attribute und wäre am qualifiziertesten, was die Verfassung angeht, aber für mich ist er erstens alt und ich traue ihm nicht die Dynamik eines Herrn Ing. Hofer zu, auch nicht den Enthusiasmus, mit der Herr Hofer Österreich verteidigt und, sollte er Präsident werden, sehr wahrscheinlich auch muss. Zu groß waren die Fehler der Regierung, als dass diese Situation ohne ganz grobe Umwälzungen bewältigt werden könnte.

    Dazu braucht es Energie, viel Energie und Kraft, die Herr Hofer hat. Zudem kennt auch Herr Hofer natürlich die Verfassung sehr gut, bloß ist er natürlich kein Verfassungsrechtler.

    Insgesamt betrachtet muss Herr Dr. Khol die Sünden seiner Partei abbüßen, obwohl seine Beiträge gutgemeinte waren. Aber so ist eben die ÖVP, undankbar, uneinig und zersplittert, darum wird sie ja auch von der SPÖ voll 'konsumiert', neben den unzähligen Eigenfehlern.

    Die Sünden seiner Partei muss aber auch Herr Hofer abbüßen, jede polarisierende Strache Äußerung, die nicht sachlich, sondern oft rein emotional vorgetragen wird, trifft auch ihn genauso wie Dr. Khol bei der ÖVP.

    Ja, die Wähler wollen die Koalition abstrafen und da ist sicher Herr Hofer, der ein Garant ist, dass Rot-Schwarz jetzt entweder zusammen arbeitet oder in Neuwahlen geht, wobei tatsächlich die Neuwahlen wirklich im Raum stehen, wenn die beiden sich nicht bald auf Vernunft einigen, was sie jetzt widerwillig auch zu tun probieren.

    Gerade die Migrationsfrage aber, die alle so sehr bewegt, weil es ums nackte Überleben geht, die kann aber von der FPÖ, die das alles schon Jahrzehnte lang (ich kann mich noch an das Volksbegehren und den 1990-er Jahren erinnern) sagt und richtig prognostiziert und die richtigen Maßnahmen propagiert, ganz sicher am besten gelöst werden.

    Also auch bei Neuwahlen wären die Zeichen der Zeit auf FPÖ und auch beim Bundespräsidenten stehen sie meiner Meinung nach bei Herrn Ing. Hofer, auch wenn Herr Dr. Khol die wesentlich bessere Formalausstattung vorweist, ich denke zur falschen Zeit.

    Die Sünden der Vergangenheit brauchen Veränderung und Österreich braucht Zukunft. Es ist nicht nur ein Abstrafen, es ist auch die Sehnsucht nach einer österreichischen Zukunft, die mit dieser Koalition und schon gar nicht mit Linken und Linksgrünen machbar ist.

    Vor etwa einem Jahr hätte die ÖVP sagen müssen, 'es reicht', hat sie aber nicht, jetzt wird sie von der Zeit überrollt. Es wurde auch hier im Blog geschrieben.

    Also ich wähle Herrn Ing. Norbert Hofer, denn ich denke an die Zukunft Österreichs und an die Österreicher.

  41. simplicissimus
    21. April 2016 08:55

    Zu Frau Griss jetzt als Hauptkommentar, Interview im Standard:

    "Für Griss sind die "Rahmenbedingungen" für einen Notstand gegeben, .... Wenn ein Aufruhr droht, sagte die 69-Jährige dem "Standard"." Hurra, wir gehen bis zum Limit, bis zum drohenden Aufstand. Ganz kurz davor stoppen wir und der Aufstand stoppt mit. Was für eine weise Kandidatin. Ich bin beeindruckt. Würdig, DIESES Österreich der jahrzehntelangen GROKO im selben Stil zu vertreten. Absolut richtig.

    ... und weiter zum Realitätspotential von Griss: "Eine Abriegelung des Mittelmeers hält Griess allerdings für erfolglos: Frontex könne noch so viele Boote haben, es werde nicht gelingen, "die Grenze in Libyen abzuriegeln", versicherte die Präsidentschaftskandidatin." Jeder, der sich mit Schiffahrt, Marine, Küstenblockaden etc jemals beschäftigt hatt und zusätzlich die modernen Möglichkeiten von Satelliten und Radar kennt, weiß, daß das nicht stimmt. England hat in mehreren Kriegen viel längere Küstenabschnitte/Seeräume gegen militärisch starke Gegner unter Kontrolle gebracht. Einer EU soll das gegen ein paar schwachbrüstige Schlepper mit ihren Schlauchbooten und alten Kähnen auf einem vergleichsweise kurzen Küstenabschnitt nicht möglich sein? Lächerlich. Ein paar Überwachungsflugzeuge und Hubschrauber plus eine Reihe von Schnellbooten sind leistbar und machen den Job für die libysche Küste. Was soll dieses ständige kleinkarierte Denken was alles nicht möglich ist, wo es hinten und vorn Beweise gibt, daß es möglich ist, mit ein bißchen gutem Willen und (billigeren) Mitteln (als lebenslange Alimentierung). Der gute Wille fehlt, das ist das Problem. Eine Maggie Thatcher hätte ich gern als Präsidentin (die Unmöglichkeit der Verteidigung der Falklandinseln gegen das nahe und starke Argentinien wurde auch konterkariert), eine Frau Griss mit solchen Ansichten nicht.

    • Riese35
      21. April 2016 09:36

      Khol hat sich wie alle anderen außer Hofer klar gegen den Einsatz von Gewalt ausgesprochen. England würde keine Minute zögern, falls erforderlich auch Gewalt einzusetzen. Der "Deal" mit der Türkei ist nichts anderes, als den Einsatz von Gewalt auszulagern, den schwarzen Peter der Türkei hinzuschieben und zu glauben, dadurch selbst sich in reiner Weste präsentieren zu können.

      Wenn wir bzw. Europa nicht bereit sind, erforderlichenfalls auch selbst Gewalt anzuwenden, um unsere staatlichen Institutionen, Grenzen und Gesetze zu schützen, wird die Gewalt zu uns kommen. Noch nie ist es gelungen, den Frieden durch ein militärisches Vakuum zu schützen.

      Hofer ist offenbar der Einzige, der das versteht.

    • Erich Bauer
      21. April 2016 09:41

      Ratschlag aus den USA, der bestimmenden Kraft über Brüssel-EU:

      "Die Türkei ist für die EU wichtiger, als umgekehrt..."

    • Anonymer Feigling
      21. April 2016 09:57

      >> Rahmenbedingungen für einen Notstand gegeben, .... Wenn ein Aufruhr droht

      Da ergibt sich für mich eine Erkenntnis und eine Frage:

      Erkenntnis:
      Fr. Griss will den Bürgern noch viel zumuten, denn ein Aufruhr entsteht nicht so schnell. Und weiters heisst das, dass Fr. Griss nicht den Bürgern zuhören will, wenn sie murren und unzufrieden sind.

      Frage:
      Und was will Fr. Griss machen, wenn der Aufruhr da ist?
      Notstand ausrufen (das ist schnell getan, mache ich täglich!) und auf das eigene Volk schiessen lassen? Die Gfraster sollen doch Ruhe geben. Jetzt habe ich als BP Arbeit und muss handeln.

    • franz-josef
      21. April 2016 11:12

      In der britischen „Daily Mail“ ist ein erschreckender Bericht über die aktuell auf Sizilien stattfindende Invasion von Illegalen erschienen. Hier eine Zusammenfassung der wichtigsten Aussagen: Tausende von Migranten kommen täglich übers Meer und landen auf Sizilien. Alleine in den letzten drei Tagen sind mehr als 6000 Menschen angekommen, seit Januar waren es fast 20.000 (im Jahr 2015 waren es im gleichen Zeitraum nur 10.000). Unter den Neuankömmlingen befanden sich nur 25 Frauen und drei Kinder. Der überwiegende Teil besteht aus jungen Männern.

      http://www.dailymail.co.uk/news/article-3539484/High-five-Europe-patrol-migrant-boats-pick-refugee-dinghies-30-miles-Libya-bring-270-miles-Sicily-new-Lesbos.html#ixzz46HxiYLFt

    • franz-josef
      21. April 2016 11:26

      Im städtischen Kindergarten Andersengasse im österreichischen Graz soll es in diesem Jahr weder eine Muttertags- noch eine Vatertagsfeier geben. In einem Informationsblatt, das der Kronenzeitung vorliegt, teilte die Leiterin, Sabine Ornigg den Eltern mit, dass es wegen des am 6. Juni beginnenden Ramadans kein Muttertagsfrühstück geben werde. Auch das alljährliche Sommerfest müsse verschoben werden, da Ende Juni zum geplanten Termin das moslemische Fastenbrechen zum Ende des Ramadans stattfinde. Das empörte nicht nur die Eltern, der sich in der Minderheit befindlichen österreichischen Kinder, auch für FP-Chef Mario Eustacchio sieht Integration anders aus. Ausländische Kinder sollten wissen, warum in Österreich welche Feste gefeiert würden, so Eustacchio. Aufgrund der großen Aufregung gestattet die sich dem Islam unterwerfende Leiterin nun doch eine Muttertagsfeier, das Sommerfest allerdings wird verschoben, um die Islamisierung doch noch voranzutreiben. (lsg)

    • franz-josef
      21. April 2016 11:31

      zum Grazer Kindergartenartikel: aus PoliticallyIncorrect v. heute kopiert.

      Ich empfehle allen,die sich über so viel erfolgreiche Integration Gedanken machen, selbst auf PI zu gehen und sich dort das Video über eine Szene aus dem islamischen Kulturkreis anzusehen. Hier wird, umgeben von muslimischen Frauen und Kindern, ein Spielzeuglamm von einem Kind geschächtet, Kunstblut inbegriffen, unter Abspielen eines fröhlichen Mähmäh-Liedes.

      Schönen Tag noch allen.

    • M.S.
      21. April 2016 13:00

      @Riese35

      Vollkommen richtig! "Wenn du Frieden willst, rüste zum Krieg"

    • Riese35
      21. April 2016 13:20

      @Erich Bauer: Dazu brauche ich die USA nicht. Das weiß ich selbst. Allerdings unter einer Voraussetzung: daß Europa nicht bereit ist, seine Freiheit auch mit der Waffe zu verteidigen.

      Europa müßte nur das analog tun, was der Gerichtsvollzieher bei mir tut, falls ich meine Steuern nicht bezahle: er wird GEWALTSAM bei mir eindringen und mein Eigentum pfänden. Wenn Europa den Schutz seiner staatlichen Institutionen vergleichsweise ernst nähme und bereit wäre, dies auch mit der Waffe zu tun, könnten wir auf einen "Deal" mit der Türkei sehr leicht verzichten und könnten uns die "guten" Ratschläge aus Washington D.C. ersparen.

  42. Erich Bauer
    21. April 2016 08:50

    Nun, immerhin scheint keiner dieser 3 Kandidaten eine "problematische Russlandnähe" vorzuweisen. Die "problematische Russlandnähe" bleibt, in der Tat, ausschließlich den NATO-Armeen an den russischen Landesgrenzen vorbehalten…

    Rolf Hochhuth, der wohl bekannteste Dramatiker Deutschlands, der vor kurzem seinen 85. Geburtstag feierte, ist bis heute angriffslustig und streitbar. Sein neuestes Buch nennt sich „Ausstieg aus der Nato oder Finis Germaniae“, also das Ende Deutschlands.

    http://de.sputniknews.com/gesellschaft/20160420/309344532/rolf-hochhuth-deutschen-nato.html

    Rolf Hochhuth : „Was ich Ihnen gerade gesagt habe, würde selbstverständlich keine deutsche Zeitung drucken. Das ist eine verabredete Stillschweigerbande. Das verachte ich.

    Welcher Bundespräsident hätte genug "Eier", sich gegen die Kriegstreiber und Kriegsvorbereiter zu stellen? Denn das ist die allerwichtigste Aufgabe in den kommenden schwierigen Zeiten. Und diese Aufgabe kann ein Bundespräsident, auch ganz eigenständig, übernehmen. Dazu braucht er weder von einem Verfassungsgerichtshof, noch von einem Parlament die Zustimmung.

  43. Bob
    21. April 2016 08:47

    Ich erinnere mich noch an den Kholschen Verfassungsbogen. Unter dem Verfassungsbogen -außerhalb des Verfassungsbogens, ganz nach belieben.

    Was hat Hundsdorfer zustande gebracht, außer seiner Leseschwäche hat er als Sozialminister die meisten Arbeitslosen in die soziale Hängematte verfrachtet.

    Und Lugner mit seiner last Lady. Ein Trauerspiel-dem ist ja nichts zu peinlich.

    Für mich bleibt als einzig wählbarer Norbert Hofer. Was ist an der Feststellung von ihm zu bemängeln, wenn er VDB als grünfaschistischen Diktator bezeichnet. Ist er das etwa nicht, wenn er verkündet die FPÖ als stimmenstärkste Partei nicht anzugeloben?

    VDB möchte das Bundesheer halbieren, der größte Wahnsinn in Zeiten wie diesen.

    Griss hat noch Platz für 90.000 Schatzsucher, und noch so manch sonderbare Ansichten.
    Folglich bleibt als einzig wählbarer Kandidat NORBERT HOFER!

  44. Wertkonservativer
    21. April 2016 08:22

    Nun, wir haben Dr. Khol bereits mit Wahlkarte gewählt: unsere Kouverts sind bereits im Briefkasten, ein Sieg unseres "Favoriten" angesichts der Kandidaten-Gemengelage ist jedoch kaum erwartbar!
    Schade, da er ziemlich sicher der "maßgeschneiderte" BP für Österreich wäre!

    Für die Stichwahl favorisiere ich Frau Dr. Griss aus bereits gestern angeführten Gründen! Von ihrem bürgerlichen Standing, von ihrer Berufsvergangenheit und von ihrer Intelligenz her ist sie sicher die richtige Wahl für diese Position!
    Und - zum Drüberstreuen - ist sie eine Frau!!!
    Das wär' doch einmal ein Zeichen des richtigverstandenen Einsatzes für ein "heutiges", nicht genderisch verhunztes Frauenbild!!!
    Also, werte Damen hier und anderswo, gebt Euch bitte einen Ruck, und verhelft
    Frau Dr. Griss für ihren doch wahrscheinlichen Einzug ins Finale zum "krönenden" Erfolg!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Cotopaxi
      21. April 2016 10:02

      Ich frage mich, warum Sie nicht selber gleich Griss gewählt haben, statt einen aussichtslosen Kandidaten?
      Es schaut Euch Schwarzen ähnlich, dass die anderen die Kohlen aus dem Feuer holen sollen.

    • Riese35
      21. April 2016 10:43

      @Cotopaxi: WK wollte mit seiner Stimme für Kohl statt Griss das Kommen Hofers in die Stichwahl fördern.

    • Cotopaxi
      21. April 2016 10:59

      @ Riese35

      ...um dann Bellen zu wählen, um Hofer zu verhindern. Verstehe, das nennt man wohl Schwarze Wahltaktik?

    • Wertkonservativer
      21. April 2016 11:44

      Hört doch bitte auf, @ Cotopaxi und @ Riese35!

      Mit meiner Erststimme für Dr. Khol habe ich - zusätzlich zu meiner Anhänglichkeit für meine Partei (ist das unehrenhaft?) - den nach meiner Meinung Besten für diesen Amt gewählt.
      Dass ich für die Stichwahl (unter der wahrscheinlichen Voraussetzung, dass Frau
      Dr. Griss in die Stichwahl kommt, sie - und nicht VdB - gegen Herrn Ing. Hofer präferiere, habe ich bereits wiederholt hier ausgeführt.
      Irgendwie finde ich es ja richtiggehend rührend, wie viele positive Charakterzüge und Qualitäten Sie hier in Herrn Ing. Hofer - no, sagen wir - hineingeheimnissen!
      Unbestritten, Herr Hofer ist ein ehrenwerter (Partei)-Mann!
      Doch:
      als Bundespräsident, der unser Österreich nach innen und außen zu vertreten haben wird, halte ich ihn eben - persönlich gesehen - nicht für die erste Wahl!

      Wieder eine Frechheit des Wertkonservativen?
      Nein, lediglich seine persönliche Meinung, in einem seriösen Diskussionsforum artikuliert!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • ludus
    • Ingrid Bittner
      21. April 2016 18:04

      @Wertkonservativer: auch wenn ich keine "werte Dame" bin, sondern eine normale Frau, so verstehe ich nicht, warum ich mir einen Ruck geben sollte und Frau Dr. Griss zum Einzug ins Finale und zum "krönenden" Erfolg verhelfen soll.
      Frau Dr. Griss mag sehr gebildet und belesen sein, aber ob sie intelligent ist, das bezweifle ich, zumindest fehlt es ihr an emotionaler Intelligenz. Sie geht mit den Menschen um, als sässe sie immer noch am Richtertisch, erhöht und ewig belehrend. Sicher, wenn man Jahrzehnte einen Beruf ausgeübt hat, kann man sein Verhalten nicht ändern, zumindest dann nicht, wenn man nicht einsieht, dass es nicht mehr passt.
      Ich wähle den oder die, die ich will und nicht irgendwem, damit ich dann einem oder einer Dritten zum Wahlsieg verhelfe. Dieses verdrehte Denken passt mir nicht.
      Wenn mein Kandidat oder meine Kandidatin die Wahl nicht gewinnt, Pech gehabt, aber wem zu wählen damit, .. das widerstrebt mir und hab ich nie gemacht und würde ich nie machen.
      Dieses politische Hintenherum ist ja u. a. auch schuld daran, dass die Jungen so politikerverdrossen sind.
      Warum kann man nicht zu seiner Meinung bzw. zu seinem Kandidaten stehen und wenn er oder sie dann scheitert, dann hab ich noch eine Möglichkeit, meine Meinung zu ändern, und mein Kreuzerl bei wem zu machen, der für mich ursprünglich nicht in Frage gekommen wäre.
      Und noch eins, eine Aufforderung, wem zu wählen, damit dies und jenes passiert, die nehme ich für mich nicht zur Kenntnis.
      Vielleicht sind sie es gewöhnt, ihrer Frau zu sagen, tu dieses oder jenes, vielleicht direkt oder auch hinten herum. Mit und bei mir geht sowas nicht und schon gar nicht bei politischen Entscheidungen. Wir haben eine geheime Wahl und das ist gut so.

    • Stella
      21. April 2016 19:19

      @Ingrid Bittner

      Auch auf die Gefahr hin, dass ich aus unserer erlauchten Damenriege ausscheiden muss, will ich dem ausdrücklichen Wunsch des werten Herrn @WK nicht Folge leisten und erlaube mir, meine Stimme jenem Kandidaten zu geben, der mir passt. ;)

    • Ingrid Bittner
      21. April 2016 22:10

      @Stella: wie passend- ein Stern am kritischen Wählerhimmel, nein WählerInnenhimmel muss man ja schreiben, eine eigene Meinung haben und das auch noch vertreten, das passt.

    • Stella
      21. April 2016 23:06

      @Ingrid Bittner

      Ihnen sei's verraten: Ich schenke meine kostbare Stimme Norbert Hofer! ;)

    • riri
      21. April 2016 23:22

      An Stella,

      ich erlaube mir Ihnen zuzurufen: Sie sind wunderbar.

      Herzliche Grüsse

    • Mariahilferin
      22. April 2016 02:15

      Was ist an Griss "bürgerlich"? Diese Frau will laut eigener Aussage rundumzuversorgende Moslems importieren lassen bis zum Volksaufstand und die Gesamtschule einführen.

      Die Ergebnisse Ihrer Bürgerlichkeitsvorstellung können Sie z.B. in Schweden bewundern.

      Natürlich wähle ich Hofer. Angesichts der Lage hätte ich jeden FPÖ-Kandidaten gewählt. Für Hofer zu stimmen ist mir aber eine Freude. Und er hat gute Chancen.

    • Gästin (kein Partner)
      23. April 2016 14:25

      Vielleicht sollte man Frau Griss, ihre linken Mitbewerber, und vor allem die Wähler solcher Politiker bitten, die jüngsten Vergewaltigungen von Asylwerbern an jungen Mädchen zu kommentieren. Aber sie würden so etwas wohl damit entschuldigen, dass die armen Invasoren einen Triebstau haben nach so langen Reisen.

      All`jene, die diese Politik des maßlosen Imports von Invasoren befürworten, sind mitverantwortlich für diese Verbrechen.

      Vorgestern eine 21 jährige in Wien, gestern gerade noch von Passanten gerettet, eine 20 jährige in Graz. Überfallen und vergewaltigt von afghanischen Asylwerbern.

      Refugees welcome ! Keine Angst Frau Griess, wie man in Traiskirchen sah, machen die auch vor alten Damen nicht Halt.

      Der kommende Sommer wird ein schrecklicher werden.

      Ich kenne viele Frauen, die sich in den Städten jetzt schon abends nicht mehr alleine auf die Straße wagen.

      Denkt daran, wer sie hereingebeten hat !
      Vergesst nicht, wer sie willkommen geheißen hat !

  45. logiker2
    • logiker2
      21. April 2016 07:47

      pardon, tausche ein t.

    • simplicissimus
      21. April 2016 08:11

      "Für Griss sind die "Rahmenbedingungen" für einen Notstand gegeben, .... Wenn ein Aufruhr droht, sagte die 69-Jährige dem "Standard"."

      Hurra, wir gehen bis zum Limit, bis zum drohenden Aufstand. Ganz kurz davor stoppen wir und der Aufstand stoppt mit.

      Was für eine weise Kandidatin. Ich bin beeindruckt. Würdig, DIESES Österreich der jahrzehntelangen GROKO im selben Stil zu vertreten. Absolut richtig.

    • simplicissimus
      21. April 2016 08:38

      ... und weiter zum Realitätspotential von Griss:

      "Eine Abriegelung des Mittelmeers hält Griess allerdings für erfolglos: Frontex könne noch so viele Boote haben, es werde nicht gelingen, "die Grenze in Libyen abzuriegeln", versicherte die Präsidentschaftskandidatin."

      Jeder, der sich mit Schiffahrt, Marine, Küstenblockaden etc jemals beschäftigt hatt und zusätzlich die modernen Möglichkeiten von Satelliten und Radar kennt, weiß, daß das nicht stimmt.

      England hat in mehreren Kriegen viel längere Küstenabschnitte/Seeräume gegen militärisch starke Gegner unter Kontrolle gebracht. Einer EU soll das gegen ein paar schwachbrüstige Schlepper mit ihren Schlauchbooten und alten Kähnen auf einem vergleichsweise kurzen Küstenabschnitt nicht möglich sein?

      Lächerlich. Ein paar Überwachungsflugzeuge und Hubschrauber plus eine Reihe von Schnellbooten sind leistbar und machen den Job für die libysche Küste.

      Was soll dieses ständige kleinkarierte Denken was alles nicht möglich ist, wo es hinten und vorn Beweise gibt, daß es möglich ist, mit ein bißchen gutem Willen und (billigeren) Mitteln (als lebenslange Alimentierung).

      Der gute Wille fehlt, das ist das Problem.

      Eine Maggie Thatcher hätte ich gern als Präsidentin (die Unmöglichkeit der Verteidigung der Falklandinseln gegen das nahe und starke Argentinien wurde auch konterkariert), eine Frau Griss mit solchen Ansichten nicht.

    • Erich Bauer
      21. April 2016 17:04

      @simplicissimus: "... "Eine Abriegelung des Mittelmeers hält Griess allerdings für erfolglos: Frontex könne noch so viele Boote haben, es werde nicht gelingen, "die Grenze in Libyen abzuriegeln..."

      Der, inzwischen als „rechter Denker“ denunzierte Sozialphilosoph Peter Sloterdijk dazu:

      „Selbst Kenner der Lage besitzen heute nicht die geringste Vorstellung davon, wie der machtvoll anrollende Youth Bulge, die umfangreichste Welle an genozidschwangeren Jungmännerüberschüssen in der Geschichte der Menschheit, mit friedlichen Mitteln einzudämmen wäre.“

    • riri
      21. April 2016 17:32

      Selbstverständlich können Grenzen vollkommen gesichert werden, auch die Küsten zum Mittelmeer.
      Frau Griss sollte einmal Israel besuchen.

    • Undine
      21. April 2016 19:22

      @Logiker2

      Wir befinden uns eindeutig im Notstand!!

  46. cato uticensis
    21. April 2016 07:17

    Khol schafft es aller Voraussicht nach nicht in die Stichwahl, einen Präsidenten Hofer kann ich mir nach ver verbalen Entgleisung (grün faschistischer Diktator) nicht wünschen, er wäre gegen van der Bellen in der Stichwahl auch chancenlos: im Falle bellen gegen hofer würde die linke wie in Wien gegen rechts mobilisieren, so unsinnig dies auch ist, und damit erfolg haben. bleibt, wenn man van der bellen verhindern möchte, nur griss.

    • simplicissimus
      21. April 2016 07:29

      Wieviele verbale Entgleisungen gab und gibt es gegen die FPÖ und ihre Vertreter?
      Bitte nicht einseitig urteilen.

      Griss hat sich offenbart.
      Empfinden Sie die Massenimmigration nicht als Problem?
      90,000 mal fünf ist 450,000 durch die, die schon hier sind.
      Plus nochmal soviel?
      Zusätzlich zu den vielen, die schon länger da sind?

      Würde, wenn und so weiter, das sind genau die Überlegungen, die eine Veränderung verhindern.

    • Anonymer Feigling
      21. April 2016 09:44

      >> verbalen Entgleisung (grün faschistischer Diktator)

      Ich sehe hier keine verbale Entgleisung. Verbale Entgleisung wäre, den Konkurrenten einen Ziegenficker zu nennen. Aber "grün faschistischer Diktator" ist eine Beschreibung der Tatsachen.

      - grün: Daran gibt es nichts zu rütteln, Herr Bellen ist ein Grüner, immerhin war er jahrelang Parteivorsitzer.

      - faschistisch: Einem Grünen Faschismus vorzuwerfen hat die Absicht zu zeigen, dass sie, die sich doch so sehr gegen den Faschismus wenden, doch nicht besser sind als das, was sie bekämpfen:
      Was verbindet man mit Faschismus? Kamp, Diktator, Antidemokratie, Ideologie, Verbote, ... Da muss man ja an einen Grünen denken!

      - Diktator: Wie anders soll man einen Menschen bezeichnen, der sich, zumindest in der Theorie, bei einem Volksentscheid über mehr als 50% der Stimmen hinwegsetzen will und eine Minderheit mit der Regierungsbildung beauftragen will?

    • Patriot
      21. April 2016 10:01

      Van der Bellen ist nicht nur ein grün faschistischer Diktator sondern auch noch ein Rassist gegen das eigene Volk!

    • simplicissimus
      21. April 2016 13:25

      Anonymer Feigling ************!

    • Ingrid Bittner
      21. April 2016 22:15

      @cato uticensis: das mag ihre persönliche Meinung sein, dass das eine verbale Entgleisung war - Hr. Van der Bellen als faschistischen grünen Diktator zu bezeichnen, aber machen sie doch einen Vorschlag, wie sie einen Menschen bezeichnen würden, der partout verweigert, einen Kanzler anzugeloben, der nicht seinem Verständnis entspricht, auch dann nicht, wenn dieser Mensch oder diese Menschin mit seiner Partei die absolute Mehrheit hätte.
      Ausserdem, die Grünen dürfen alles: Heimat im Herzen, Scheisse im Hirn z. B. den Blauen zu unterstellen, ist ja auch nicht gerade eine gepflegte Wortwahl, wenn auch nicht von Van der Bellen , aber er hat sich nicht davon distanziert und hat das Geld von den Grünen, die so reden und schreiben genommen. Das nenne ich persönlich charakterlos.

  47. simplicissimus
    21. April 2016 06:57

    "Das heißt aber nicht, dass es irrelevant wäre, was für eine Persönlichkeit der Bundespräsident ist. In Stunden der extremen Staatsnot – wie etwa 1938 – ist es durchaus wichtig, wer da in der Hofburg sitzt. Dann und nur dann kann und soll er die Verfassung voll ausnützen."

    "Bleiben die Herren Hofer und Khol.Der eine hat im ersten Wahlgang laut Umfragen die besseren Chancen, der andere hätte sie im zweiten, so er in diesen kommt."

    Volle Zustimmung zum ersten Absatz, die Zeiten werden schlechter und schwieriger.

    Khol ist im ersten Wahlgang ohne Chancen, also sind Spekulationen über sein Abschneiden im zweiten irrelevant.
    Khol verkörpert die theoretisch größte Erfahrung besten ausbildungsmäßigen Hintergrund, ja, aber entscheidend ist, WIE ER SICH VERHÄLT.
    Und in diesem Verhalten gleicht er wohl mehr dem Parteisoldaten Hundstorfer, der nicht gegen die Parteilinie auftritt.
    Wie die Parteilinie der VP über Jahrzehnte ausgesehen hat, wissen wir ja, sie hat

    - die größte Staatsverschuldung aller Zeiten mitverursacht
    - eine emanzipiert-schwule Gesellschaftspolitik mitgetragen, die eigene Kinder und Familien vernachlässigt und mit zur niedrigsten Geburtenschrumpfrate aller Zeiten beigetragen
    - die unkontrollierte Einwanderung bis zum panischen Richtungsschwenk mitgetragen
    - eine passive Mittäterrolle bei der Zerstörung des Bildungssystems gespielt
    - die Förderung alimentierter Schmarotzer mitgetragen

    Nein, danke, einem Parteisoldaten einer solchen Partei kann ich kein Vertrauen schenken. Eine Kurz-Schwalbe macht noch lange keinen Sommer, die VER(W)IRRTE PARTEI täte gut daran, NUN ÜBER JAHRE EINE SERIÖSE POLITIK UNTER AUFGABE IHRER GOLDENEN HOCHZEIT MIT DER SELBSTBEDIENUNGSPARTEI ZU DEMONSTRIEREN, ehe man ihr wieder Vertrauen schenken kann.

    Der seriöseste Kandidat, dem am ehesten zuzutrauen ist, sein Land und die österreichische Gesellschaft aufrecht und ehrlich zu vertreten, ist Ing. Norbert Hofer.

    Seine Chancen gegen den melonengrünroten Kettenraucher sind auch im zweiten Wahlgang ausgezeichnet, unterstützen wir ihn.

    Schwarze, springt über Euren Schatten, Frau Griss ist auch nach AU keine gute Alternative.

    • Patriot
      21. April 2016 10:03

      Außerdem zeigt Khol überhaupt keine Einsicht. Der beste Moment bei der sogenannten "Wahlfahrt" im ORF war die Konfrontation von Khol und Hundstorfer mit dem Ausländervolksbegehren von Jörg Haider, das inzwischen leider viel zu spät schon teilweise umgesetzt wurde. Das war ein Herumgeeiere und weit entfernt davon zu sagen: "Haider hatte Recht!"

    • Zeu pater Eelioste
      21. April 2016 12:41

      Auch Simplicissimus gehört also zu den Anti-Tabak-Faschisten. Aber nomen est omen.

    • simplicissimus
      21. April 2016 13:17

      Zeu pater Eelioste, hab auf diesen Einwang gewartet. Nein, ich bin kein Anti-Tabak Faschist, bin zwar Nichtraucher, finde aber die Politik, die gegn die Raucher betrieben wird, ziemlich übertrieben.
      Nach dem Abdrücken erinnerte ich mich an ihren Kommentar und bereute, nicht:

      "... melonengrünroten Heimat-Wendehals"

      geschrieben zu haben.

    • Vayav Indrasca
      21. April 2016 23:28

      simplicissimus: ok, akzeptiert!

  48. Thaler
    21. April 2016 00:15

    Nicht an Mitterlehner denken und Khol wählen, er kanns sicher am besten

    • keinVPsuderant
      21. April 2016 01:15

      "er kanns sicher am besten" wie wahr, aber das genügt in Österreich leider nicht!

    • Wyatt
    • keinVPsuderant
      21. April 2016 08:46

      Zum x-ten Mal hier verlinkt, wir kennen das schon seit beinahe Jahrzehnten, auch A.U.hat darauf Bezug genommen.Es wird langsam kindisch. Katholische - evangelische - jüdische ..... Jugend. Wir haben Religionsfreiheit. Bei genauem Hinhören hebt er das hervor, was an Jugendlichen mit Religionsbezug/Gottesbezug positiv ist und auch das, was in Österreich in/von jeder Religionsgemeinschaft unerlässlich ist und in Österreich/Europa gefordert werden muss. Sinnlosen Hass hat er nicht geschürt, das ist richtig! Eigentlich macht ihn das für mich noch wählbarer, denn es gibt seit Kaisers Zeiten Moslems in Österreich, es ist eine anerkannte Religion, der Religionsunterricht wird in Ö. kontrolliert. .....
      Das ändert nichts daran, dass ich überzeugt bin, dass uns Hofer in der Stichwahl Bellen bescheren wird. Das kann nur Griss oder Khol (wär ein Wunder) verhindern. Ich würde mich wirklich gerne irren!!!!! Eine Flasche Champagner, wenn es Hofer wirklich schaffen sollte.

    • franz-josef
      21. April 2016 09:05

      zu Wyatt: ......eben. Aber gleichzeitig erinnere ich an die großen Töne von Schüssel und Plassnik bei ähnlichen Gelegenheiten, Link habe ich hier vor einiger Zeit gepostet.

      Khol hat nicht meine Zustimmung,was seine Haltung gegenüber dem islamischen Zuzug anbelangt. Auch deshalb,weil er es verabsäumt hat,imWahlkampf zu seiner türkischstämmigen Schwiegertochter und Enkel zu stehen. Ich befinde es für unwürdig, Teile der Familie zu verräumen, weil sie vlt nicht ins zu schaffende Bild passen.

      Was mir bei allen Kandidaten fehlt, ist ihre differenzierte Sicht auf die derzeitige Situation und die Vermittlung ihres Empfindens darüber, sowie ihr Ausblick auf das, was kommt. Keiner ermöglichte somit aufkeimende Hoffnung auf klare Richtlinie im Umgang mit den überbordenden Zuwandererzahlen. Keiner äußerte seinen persönlichen Standpunkt unter Einbeziehung intelligenter Erkenntnisse, am ehesten noch Hofer als Ausnahme.

      Es würde mich nicht im geringsten interessieren, welche Nationalitäten in einer Politikerfamilie vertreten sind, hätte ich nicht zur Zeit die überaus große Sorge um die Zukunft meiner eigenen Familie, die sich mit den Folgen der Immigration von Massen aus vor allem!!islamischen Kreisen auseinandersetzen wird müssen, gelinde gesagt.

    • keinVPsuderant
      21. April 2016 09:41

      "... im Wahlkampf zu seiner türkischstämmigen Schwiegertochter und Enkel zu stehen."
      Das entspricht nicht den Tatsachen @franz-josef. Es gibt gemeinsame Auftritte mit seiner Schwiegertochter, auf Familienbildern, die als Wahlkampfunterlagen im Umlauf sind, sind seine Enkelkinder - auch die "türkischstämmigen" - gut sichtbar u.v.a.m.

    • franz-josef
      21. April 2016 10:44

      @ keinVPsuderant

      Ist mir tatsächlich entgangen. Dann nehme ich diesen Vorwurf sofort und vollständig zurück und entschuldige mich für meine Uninformiertheit.

    • simplicissimus
      21. April 2016 10:57

      Mit IHRER STIMME, keinVPSuderant, wird Hofer Präsident. Man braucht nicht herumsudern, oder herumtaktieren, man muß nur den Richtigen wählen.
      Viele Stimmen werden nicht fehlen, deshalb ist IHRE STIMME besonders wichtig.
      Und die von Herrn Thaler.
      Und differenzierte Sicht.
      Und cato uticensis.
      Plus ein paar weitere.

    • keinVPsuderant
      21. April 2016 11:27

      simplicissimus, Ihr Wort in welchimmer Ohr, wir werden ja sehen, wer sich getäuscht hat.Ich täusche mich in diesem Fall gerne!

    • simplicissimus
      21. April 2016 13:19

      Das heißt, Sie wählen Hofer, um ihn in die Stichwahl zu bringen?

    • keinVPsuderant
      21. April 2016 19:09

      d.h. ich wähle Hofer, wenn er in die Stichwahl kommt.

    • simplicissimus
      22. April 2016 06:43

      Ok, auch gut!

    • Shalom (kein Partner)
      23. April 2016 16:26

      keinVPsuderant: "...der Religionsunterricht wird in Ö. kontrolliert. ...."

      Welcher? Der katholische, evangelische, jüdische? Der islamische auch? Das wäre mir neu...





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