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Presserat - bitte abschaffen!

Lesezeit: 1:30

Die Judikatur des Presserates wird immer absurder, sodass man nur noch raten kann, das – ohnedies kaum beachtete – Gremium ganz abzuschaffen.

Jetzt hat dieser Presserat (kein verspäteter Aprilscherz) den „Falter“ wegen einer Zeichnung verurteilt. Diese Zeichnung befasste sich mit den massenweisen Übergriffen der Kölner Silvesternacht und zeigte weinende Frauen sowie viele Männer. Der Presserat hat nun allen Ernstes daran Anstoß genommen, dass der „Falter“ diese Männer „spezifisch nordafrikanisch porträtiert“ hat!

Man fasst es nicht. Es gibt keinen einzigen seriösen Hinweis, dass nicht alle Kölner Täter – es geht um weit mehr als tausend Delikte! – arabisch oder afrikanisch gewesen wären. Und jetzt treibt die Political correctness solche Blüten. Die kein Einzelfall sind: Der Presserat hat ja beispielsweise auch verlangt, bei Kriminalitätsberichten überhaupt die Nennung der Herkunft des Täters zu unterlassen. Das ist alles so absurd, dass jeder vernünftige und anständige Journalist für eine Abschaffung des Presserats eintreten müsste.

Durch diese Entwicklung des Presserats wird die Reputation eines ganzen Berufsstandes in den Dreck gezogen, die ja vom Vertrauen der Menschen darauf lebt, möglichst umfassend und nicht manipulativ oder durch Political correctness verzerrt informiert zu werden. Daher sollten die dabei noch mitmachenden Medien und der Zeitungsverband schon im Eigeninteresse aufhören, bei dieser – primär von der Mediengewerkschaft inszenierten – Groteske weiter mitzumachen.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorD.F.
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    26. April 2016 01:32

    Deswegen bin ich lieber u.a. bei Ihnen Abonnent!

  2. Ausgezeichneter KommentatorBob
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    26. April 2016 09:15

    Darf man als Journalist nur schreiben was der PC entspricht? Von Deutschland werden wir schon als Naziland beschimpft, angesichts des Wahlerfolges von Norbert Hofer.
    Das ewige ins eigene Nest scheißen trägt jetzt bei den linken Schreiberlingen Früchte. Und es nimmt kein Ende. Schon ist eine Demo von den Nestbeschmutzern angesagt.
    Wo bitte bleibt der Verhetzungsparagraph?

  3. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    26. April 2016 11:04

    Ja genau - Presserat bitte abschaffen!
    Derzeitige Regierung - bitte abschaffen!
    Presseförderung - bitte abschaffen!
    Staatsjugend (ÖH) - bitte abschaffen!
    Staatsfunk (ORF) - bitte abschaffen!
    Diktatur der EU - bitte abschaffen!
    Bestechungsinserate für Medien - bitte abschaffen!
    Zwangsmitgliedschaft in Kammern - bitte abschaffen!

    .....

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    26. April 2016 11:42

    Die POLITICAL CORRECTNESS ist der INQUISITION des Mittelalters gleichzusetzen.
    Auch damals blühte das Denunziantentum. DÖW, ZARA leben von solchen Denunzianten.

    Die Neuauflage der INQUISITOREN und deren HANDLANGERN findet man heute unter den Linken, da vor allem unter den GRÜNEN.

    Ich kann mir gut vorstellen, daß die Inquisitoren, deren Handlanger und das PUBLIKUM, das sich damals im MA an den Hexenverbrennungen und ähnlichen Ausgeburten menschlicher Gehirne ERGÖTZT hatte, ähnlich getickt haben wie die heutigen Grünen. Es gibt genug Parallelen.

    PS: Sehr zu empfehlen: "Die GESCHICHTE der POLITISCHEN KORREKTHEIT", bearbeitet von William S. LIND

  5. Ausgezeichneter KommentatorWolfgang Bauer
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    26. April 2016 08:25

    Freilich wurde auch die Wiener Polizei schon öffentlich gescholten, weil sie bei der Suche nach einem schwarzen Täter nur Schwarze perlustriert hat.

  6. Ausgezeichneter KommentatorWelf
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    26. April 2016 10:00

    Der Presserat ist lediglich ein Destillat aus dem Berufsstand der Journalisten. Deswegen überraschen mich diese weltfremden Auswüchse überhaupt nicht.

    Schauen Sie sich die Berichte und Beiträge in den gängigen Medien an - gerade jetzt nach der Wahl... da wird einem übel, wenn man das alles liest.

    Und aus diesem Grund abonniere ich A.U.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorkritikos
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    26. April 2016 00:46

    Ich bin mir nicht bewusst, dass der ganze Berufsstand der Journalisten noch mehr in den Dreck gezogen wird als er es schon ist. Wenn es wirklich objektive, unbeeinflusste, ehrliche Berufsvertreter gibt, dann sind sie wohl bald der positiven Gestaltung ihrer Beiträge los, denn die Herausgeber, Chefs, Parteien und andere Finanzgeber werden schon darauf schauen. In der Wertigkeit sind sie nahe verwandt mit Politikern.
    Aber immerhin, jetzt werden ethnische Herkunft bei uns nicht mehr so heimlich gehalten.
    Bei die Abschaffung dieses überflüssigen "Rats" würde ich mitmachen. Kreisky hat damals die Beiräte für alles und jedes angeregt bzw. gegründet. Und ein "Rat" ist halt ein amputierter Beirat.


alle Kommentare

  1. Anmerkung (kein Partner)
    28. April 2016 20:35

    Der Presserat sollte nicht abgeschafft, sondern vielmehr für sein Wirken ausgezeichnet werden, agiert er doch ganz getreu jenem Auftrag, der schon in seinem Namen zum Ausdruck kommt. Wie es sich für die Druckpresse gehört, setzt auch der Presserat die Angehörigen des Berufsstandes, für den er steht, pflichtgemäß unter Druck. Die Journalisten werden metaphorisch in den Schwitzkasten genommen, damit sie das Richtige schreiben. So viel Ehrlichkeit würde man sich in manch anderen Bereichen auch wünschen.

  2. daLUPO (kein Partner)
    28. April 2016 16:13

    Also bis auf den Rechnungshof sind fast alle Kontrollbehörden mehr als fragwürdig unterwegs!

    Die arbeiten nur im Sinne der Parteien. Nur wer braucht das, bis auf die Parteien.

    Österreich wird immer mehr zum Rot/Schwarzen Politbüro!

  3. Gennadi (kein Partner)
    28. April 2016 12:35

    Was bedeutet "Judikatur"?

    Der sogenannte Presserat ist ein Verein (Register 085650650), nicht mehr und nicht weniger. Wen kümmert es, was ein Verein motzt?

    • fewe (kein Partner)
      29. April 2016 08:05

      Die Regierung. Schließlich sollen zweimalige "Verurteilungen" des Presserats dazu führen, dass es für das Medium keine Regierungsinserate mehr gibt.

      Die Regierung bedient sich zunehmend NGOs um Rechtsstaat und Demokratie zu umgehen, der Presserat ist nur eine davon.

      Der Presserat schreitet z.B. nicht ein, wenn FPÖ-Wähler generell als Nazis, der Unterschicht angehörende etc. bezeichnet werden. Es gibt aber riesige Aufregung, wenn andere Gruppen in unhöflicher Weise erwähnt werden.

      In einem Rechtsstaat ist die geltende "Moral" und "Ethik" in Gesetzen niedergeschrieben. Wenn etwas fehlen sollte, kann es auf demokratischem Weg Gesetz werden. Nur ordentliche Gerichte dürfen richten.

    • Zraxl (kein Partner)
      29. April 2016 09:33

      @ fewe
      Na, das ist dann ja ein offenes Bekenntnis der Regierung zur Korrumpierung der Medien. Soviel Ehrlichkeit ist man von unserer Regierung gar nicht gewöhnt.

      Irgendwie kriege ich immer einen Ausschlag, wenn ich von "Moral" und "Ethik" in Zusammenhang mit unserem Staat lese. Aber gut, eine Räuberethik ist auch eine Art "Ethik".
      Und Ihr letzter Satz ist überhaupt unverstänlich. Vermutlich meinen Sie "Nur ordentliche Gerichte dürfen sich's richten."

  4. Wernervt (kein Partner)
    28. April 2016 08:40

    Volle Unterstützung für den Presserat.
    Es ist schwer diskriminierend für die aus dem südlichen Afrika stammenden Täter, nicht auch entsprechend portätiert worden zu sein.

  5. fewe (kein Partner)
    28. April 2016 02:24

    Richtig. Der Presserat agiert wie eine Zensurbehörde in einer Diktatur. Sie überwachen u.a. eine ggf. die Tatsachen verfälschende Berichterstattung über die Neo-Arier.

    Sofern ich da nicht etwas falsch verstanden haben sollte, kommt da nämlich noch was dazu: Die Regierung - ob Wien oder Österreich - hatte ja angekündigt, künftig keine Regierungsinserate mehr in Medien zu schalten, die öfter als zweimal von diesem unsäglichen "Presserat" "gerügt" worden sind.

    Der Erdogan kann sich bei uns also noch was abschauen.

  6. heartofstone (kein Partner)
    28. April 2016 01:18

    Warum dulden wir arabische und nordafrikanische Männer überhaupt noch in Europa? Treten wir dieses Pack doch einfach aus dem Land, denn brauchen tun wir diesen Genmüll nicht in unseren Ländern ... sie dürfen ihren Kopfwindeldreck samt Ankerkindern und MUFL gerne mitnehmen wenn sie "flüchten" ... muslim scum gio home ... or die ... your choice ...

  7. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    28. April 2016 00:19

    Schafft alle Sowjets ab, den Europa-Sowjet wie den Presse-Sowjet. Nutzlos wäre noch schön, wenn sie nciht so widerlich wären.

  8. Undine
    26. April 2016 21:01

    A.U. schreibt:

    "Der Presserat hat nun allen Ernstes daran Anstoß genommen, dass der „Falter“ diese Männer „spezifisch nordafrikanisch porträtiert“ hat!"

    Nach welcher LOGIK agiert in diesem Fall der Presserat?
    Hätte das Blatt ein FOTO der (ca. 1000!!!) durchwegs nordafrikanischen Täter veröffentlicht, wären doch auch alle SCHWARZHÄUTIG, also "spezifisch nordafrikanisch porträtiert" geworden.

    Weil nicht sein kann, was nicht sein darf?

    Dieses lächerliche ZARTGEFÜHL gegenüber ca. 1000 nordafrikanischen Verbrechern ist völlig UNANGEBRACHT!

    Die Einheimischen MÜSSEN WISSEN, was sie in ihr Land gelassen haben: UNKULTIVIERTE, PRIMITIVE MOSLEMS, die ihren Sexualtrieb nicht steuern können!

    Was haben NORDAFRIKANER auf Dauer in Deutschland, in Österreich verloren? Sie gehören zurückgeschickt in ihre Heimat---dort sind sie SOZIALISIERT worden; also muß ihre Heimat auch die FOLGEN TRAGEN.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      28. April 2016 00:21

      Liebe Undine,

      die sind froh, dass diese Typen weg sind. In Algerien oder Marokko braucht die keiner.

    • fewe (kein Partner)
      28. April 2016 02:32

      @Prinz Eugen von Savoyen: Es soll ja so sein, dass die die Gefängisse geöffnet haben und die Insassen Richtung Europa geschickt hatten. Dass die diese "Schutzsuchenden" nicht mehr zurückhaben wollen, ist daher nur logisch.

      Für die Regierungen dieser Länder ist ja diese Willkommenskultur in Deutschland und Österreich eine großartige Chance, Kriminelle loszuwerden.

      Die Türkei schickt bevorzugt die Versorgungsfälle und die anderen die Kriminellen.

  9. Politicus1
    26. April 2016 15:57

    Mich schert der PRESSERAT genau so viel wie das berühmte Salzamt, bei dem man sich ja auch beschweren kann.
    Net amoi ignorieren!

  10. 11er
    26. April 2016 14:44

    "Eine wesentliche Aufgabe des Presserates ist es, Missstände im Pressewesen aufzuzeigen und diesen entgegenzuwirken." (presserat.at)

    Wenn das eigene Wirken der PresserättInnen zum Mißstand verkommt, scheint mir die ersatzlose Auflösung erfrischend entgegenwirkend.

  11. sin
    26. April 2016 11:46

    So wird der Presserat zum Rat, den den Journalisten befiehlt, die Wahrheit zu unterdrücken= Wahrheitunterdrückungsrat. Die FPÖ wird sich jedenfalls insgeheim für diese Vorgangsweise bedanken und das auch ausschlachten. Ein Wahlhelfer mehr.

  12. Josef Maierhofer
    26. April 2016 11:42

    Welche Reputation der Medien und des Presserates oder der Mehrheit der Mainstream Redakteure und Journalisten soll da gemeint sein ?

    Ich meine. man kann diesen 'Rat' ruhig auflösen, den kein Mensch braucht, das wäre gleich einmal eine Einsparung FÜR Österreich.

  13. Undine
    26. April 2016 11:42

    Die POLITICAL CORRECTNESS ist der INQUISITION des Mittelalters gleichzusetzen.
    Auch damals blühte das Denunziantentum. DÖW, ZARA leben von solchen Denunzianten.

    Die Neuauflage der INQUISITOREN und deren HANDLANGERN findet man heute unter den Linken, da vor allem unter den GRÜNEN.

    Ich kann mir gut vorstellen, daß die Inquisitoren, deren Handlanger und das PUBLIKUM, das sich damals im MA an den Hexenverbrennungen und ähnlichen Ausgeburten menschlicher Gehirne ERGÖTZT hatte, ähnlich getickt haben wie die heutigen Grünen. Es gibt genug Parallelen.

    PS: Sehr zu empfehlen: "Die GESCHICHTE der POLITISCHEN KORREKTHEIT", bearbeitet von William S. LIND

    • Bob
      26. April 2016 13:21

      Ich erinnere nur an Grasser, Meischberger: Prozess wird weitergeführt, heute werden einfach Existenzen ruiniert.

    • Undine
    • Torres (kein Partner)
      28. April 2016 09:20

      Genauso empfehlenswert zu diesem Thema ist "Der neue Tugendterror" von Thilo Sarrazin.

    • Franziska Malatesta (kein Partner)
      28. April 2016 09:33

      Richtigstellung: Die Inquisition befaßte sich nicht mit Hexen, sondern mit Häresien. Die Hexenverfolgung war auch keine Erscheinung des Mittelalters, sondern der Neuzeit, sie fand hauptsächlich in evangelischen Ländern statt. Jede sogenannte Hexe bemühte sich, vor ein kirchliches Gericht zu kommen, da die Katholische Kirche im Gegenstz zu den Protestanten und zu den weltlichen Gerichten mit Hexenanschuldigungen und dem Hexenglauben überhaupt sehr vorsichtig war. Der Hexenwahn hatte weitgehend mit der Kleinen Europäischen Eiszeit, die auf eine überaus warme Zeit zwischen dem 7. und 14. Jahrhundert gefolgt war, zu tun. Man glaubte wegen der schlechten Ernten und der vielen Krankheiten in dieser Zeit an einen Schadenszauber. Bezeichnend ist, daß in der (viel wärmeren) Stadt Rom keine einzige Hexe zum Tod verurteilt wurde.
      Die heute noch im Umlauf befindliche Hexenverfolgungspropaganda stammt aus diversen sehr heterogenen antikatholischen Kulturkämpfen (Französische Revolution, Bismarck, Nationalsozialisten, Feminismus), sie hat mit der historischen Wirklichkeit nichts zu tun.

  14. Sensenmann
    26. April 2016 11:35

    Wie lange wird es diesen "obersten Pressesowjet" in dem Bolschewiken und Afterjournaille glauben über andere post- oder sonstwiemarxistische Schreibhuren "richten" zu können noch geben, wenn der Lügenpresse endlich die Staatsinserate und die Förderungen gestrichen werden?

    Die Uhr tickt und bald, sehr bald werden sich die Systemschreiberlinge ehrliche, bezahlte Arbeit suchen müssen. Wenn ihnen jemand welche gibt.

    Es gibt zwar noch Leute, die auf die "Beschlüsse" dieser Gestalten irgendwas geben, aber es interessiert in Wahrheit die breite Öffentlichkeit in etwa soviel, wie wenn im Lainzer Wald sich eine Sau an der Eiche reibt...

  15. Helmut Oswald
    26. April 2016 11:04

    Ja genau - Presserat bitte abschaffen!
    Derzeitige Regierung - bitte abschaffen!
    Presseförderung - bitte abschaffen!
    Staatsjugend (ÖH) - bitte abschaffen!
    Staatsfunk (ORF) - bitte abschaffen!
    Diktatur der EU - bitte abschaffen!
    Bestechungsinserate für Medien - bitte abschaffen!
    Zwangsmitgliedschaft in Kammern - bitte abschaffen!

    .....

  16. eynhuf
    26. April 2016 10:48

    Wann werden endlich die grauenhaften Verbrechen in der Sylvesternacht vor dem Kölner Dom gesühnt?

    Bis jetzt wurde lediglich ein Taschendieb verurteilt (wenn auch zu einer harten Strafe)!!!

    Die deutschen Frauen sind äußerst empört!

  17. Welf
    26. April 2016 10:00

    Der Presserat ist lediglich ein Destillat aus dem Berufsstand der Journalisten. Deswegen überraschen mich diese weltfremden Auswüchse überhaupt nicht.

    Schauen Sie sich die Berichte und Beiträge in den gängigen Medien an - gerade jetzt nach der Wahl... da wird einem übel, wenn man das alles liest.

    Und aus diesem Grund abonniere ich A.U.

  18. Bob
    26. April 2016 09:15

    Darf man als Journalist nur schreiben was der PC entspricht? Von Deutschland werden wir schon als Naziland beschimpft, angesichts des Wahlerfolges von Norbert Hofer.
    Das ewige ins eigene Nest scheißen trägt jetzt bei den linken Schreiberlingen Früchte. Und es nimmt kein Ende. Schon ist eine Demo von den Nestbeschmutzern angesagt.
    Wo bitte bleibt der Verhetzungsparagraph?

    • franz-josef
      26. April 2016 10:17

      in den diversen deutschen Foren wurde gestern noch Österreich heftig beneidet und beglückwünscht, obwohl die Berichte teils untergriffig waren ("Norbert Hofer - der Mann mit der Glock" z.B.). Wie ich der heutigen Krone online entnehme, herrscht auch eindeutige Wiederbetätigung (z.B. Hakenkreuz-Schnitzel) - macht fassungslos und läßt bereits am Tag 2 nach dem Erdrutsch Schlimmstes erwarten

    • Bob
      26. April 2016 11:04

      Ja Wiederbetätigung und Verhetzung, Gesetze die in erster Linie von Blockwarten eingesetzt werden. Das linke Prolitariat, egal ob national oder international, schärft ihre Messer und setzt sie dann gnadenlos gegen anders denkende ein. Alles schon dagewesen, nichts dazugelernt.

    • Sensenmann
      26. April 2016 11:39

      Na "verhetzen" können nur "Rechte". der echte Bolschewik "informiert", "klärt auf", "mahnt" und betreibt "Satire".
      Deshalb wird es - zumindest solange es noch überwiegend Sozi-Richter gibt - auch nie eine Anklage gegen Linke wegen "Verhetzung" geben.

      Aber keine Sorge: Es kommen andere Mehrheiten, andere Gesetze und andere Richter. Und irgendwas lässt mich spüren: Es dauert nimmer allzu lang.

    • Riese35
      26. April 2016 18:37

      @Sensenmann: Das Gegenteil eines "Rechten" (Synonyme: "Hetzer", "Populist", "Rassist", "Faschist") ist auch nicht ein "Linker", sondern ein "Experte", "Aktivist" oder "Demokrat".

    • Riese35
      26. April 2016 18:45

      @Sensenmann: Zu früh gedrückt. Ergänzung: Nicht nur "Aktivist", "Experte" oder "Demokrat", sondern auch "Kritiker", "Kunstschaffender" oder "Liedermacher".

  19. simplicissimus
    26. April 2016 08:31

    Hätte der Falter die Männer mit Gesichtern von Norbert Hofer, HC Strache. Herrn Unterberger und mir portraitiert, wäre er ausgezeichnet worden!

    Wie kann diese Zeitung nur so dumm sein.

  20. Wolfgang Bauer
    26. April 2016 08:25

    Freilich wurde auch die Wiener Polizei schon öffentlich gescholten, weil sie bei der Suche nach einem schwarzen Täter nur Schwarze perlustriert hat.

  21. Leopold Franz
    26. April 2016 07:58

    Na ja, jetzt wird ja Frau Griss dort in ihren Senat III zurückkehren, aber ob das was ändern wird?
    Ich glaube nicht, dass das Kartell diese für sie geschaffene Einrichtung bis auf weiteres antasten wird und die Herrschaften dort werden die mittlerweile eröffnete Jagd auf Herrn Hofer nicht stören.

  22. D.F.
    26. April 2016 01:32

    Deswegen bin ich lieber u.a. bei Ihnen Abonnent!

  23. kritikos
    26. April 2016 00:49

    Nachsatz / Korrektur:
    Kreisky hat diese Einrichtung "Kommission" genannt. Nix mit der Amputation!

  24. kritikos
    26. April 2016 00:46

    Ich bin mir nicht bewusst, dass der ganze Berufsstand der Journalisten noch mehr in den Dreck gezogen wird als er es schon ist. Wenn es wirklich objektive, unbeeinflusste, ehrliche Berufsvertreter gibt, dann sind sie wohl bald der positiven Gestaltung ihrer Beiträge los, denn die Herausgeber, Chefs, Parteien und andere Finanzgeber werden schon darauf schauen. In der Wertigkeit sind sie nahe verwandt mit Politikern.
    Aber immerhin, jetzt werden ethnische Herkunft bei uns nicht mehr so heimlich gehalten.
    Bei die Abschaffung dieses überflüssigen "Rats" würde ich mitmachen. Kreisky hat damals die Beiräte für alles und jedes angeregt bzw. gegründet. Und ein "Rat" ist halt ein amputierter Beirat.





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