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Es geht wohl nur noch mit der FPÖ

Eine ganz massive Mehrheit der Österreicher – weit mehr als zwei Drittel – verlangt mittlerweile Zurückweisung und Abschiebung aller Asylwerber. Ihnen ist diese Frage auch viel wichtiger als die Entscheidung, wer letztlich Bundespräsident wird. Der allerletzte Verstärker für diese Haltung ist zweifellos durch die immer zahlreicher gewordenen – und anfangs skandalöserweise geheimgehaltenen – Vergewaltigungen und Raubüberfälle ausgelöst worden, die meist von (angeblich jugendlichen) Afghanen, Marokkanern & Co begangen werden. Für die immer stärker ablehnende Haltung der Bürger zur Massenmigration gibt es aber auch noch Tausend andere, nicht erst durch die sogenannte Fluchtwelle bewirkte Gründe.

Deren wichtigster ist wohl die Tatsache, dass binnen einer Generation die Zahl der Moslems in Österreich von 20.000 auf über 600.000 angestiegen ist. Ohne dass je die Österreicher befragt worden sind, ob sie das wollen. Wir haben 600.000 Menschen im Land, deren vorherrschende Religionsinterpretation mit der Verfassung und den Menschenrechten (von der Religionsfreiheit über den Vorrang der Gesetze bis zur Gleichberechtigung von Mann und Frau) grundlegende und kaum überbrückbare Differenzen hat.

Dennoch ist es alles andere als gewiss, dass die Asyl-Verschärfungs-Gesetze auch Wirklichkeit werden, welche die Regierung nun endlich vorgelegt hat (nach einem Jahr der völlig falschen Reaktion auf die Völkerwanderung). Es ist nicht sicher, ob die Gesetze erstens erfolgreich durchs Parlament gehen, weil auf der SPÖ-Linken ein Klüngel dagegen kämpft. Und es ist zweitens nicht sicher, ob sie nicht bald vom Verfassungsgerichtshof gekippt werden, der ja seit einigen Jahren sehr weit links steht.

Trotz der eindeutigen Mehrheit der Bevölkerung agitiert ja nach wie vor in ORF und anderen Medien eine lautstarke Journalisten-Clique gegen die Asylverschärfung. Auch Richter- und Rechtsanwaltsfunktionäre äußerten sich bei der Begutachtung des Asylpakets gemäß dem Medien-Mainstream. Dabei haben diese Funktionäre in Wahrheit keine Ahnung, ob die Mehrheit der – von ihnen vertretenen, aber nie gefragten – Richter und Rechtsanwälte auch so denkt wie sie.

Sie schwätzen herum, als ob die 90.000, die da allein im Vorjahr in Österreich um Asyl angesucht haben, und die Million, die gleichzeitig überwiegend unkontrolliert durch Österreich durchgezogen ist, keinen Notstand bedeuten würden, der nach dringendem Handeln ruft. Sie reden nur davon, dass der Zustrom seit ein paar Wochen nachgelassen hat. Das stimmt, ist aber in Wahrheit einzig und allein Folge der Grenzkontrollen und Sperren auf der Balkanroute, wofür drei österreichische Minister (die im Alleingang gehandelt haben) historische Verdienste erworben haben. Sebastian Kurz an der Spitze. Es ist jedoch völlig klar, dass die Schlepperrouten jetzt auf die Italienstrecke wechseln, was in Kürze zu einem neuen Massenansturm führen wird.

Dabei gäbe es ein ganz einfaches Mittel, um diese absurden Widerstände einiger Juristen gegen effizientere Maßnahmen zur Abwehr der Völkerwanderung zu überrollen: Die Regierung hebt das ganze Asylpaket in den Rang eines Verfassungsgesetzes. Dann könnten VfGH&Co nicht mehr wieder wie in den letzten Jahren die Asyltore weit öffnen. Dann wäre den Gegnern zwar noch der Weg zu den Europäischen Gerichtshöfen möglich. Der aber ist deutlich länger und mühsamer als jener zu den österreichischen Höchstgerichten.

Dazu freilich braucht die Regierung die Stimmen der FPÖ (und sicherheitshalber angesichts etlicher unsicherer SPÖ-Kantonisten auch die Stimmen des Teams Stronach als Zuwaage). Dazu müsste die Regierung freilich von ihrem – trotz aller Wählerverluste noch immer sehr – hohen Ross heruntersteigen. Dazu müsste aber auch die FPÖ ihre bequeme Totalopposition aufgeben.

Ja, die Regierung hat Recht. Die Völkerwanderung hat zu einem Notstand geführt. Es geht – trotz allem Juristengewäsch – sogar um die Verhinderung von bürgerkriegsähnlichen Zuständen, um den langfristigen Bestand des demokratischen Rechtsstaats. Denn einen solchen auf europäisch-amerikanischem Niveau gibt es in keinem einzigen der 50 Länder mit moslemischer Mehrheit auch nur annähernd.

Aber gerade weil es ein Notstand ist, müsste die Regierung auch alles tun, um die Freiheitlichen mit an Bord zu holen. Sie könnte damit die FPÖ auch testen, ob sie auch Verantwortung zu übernehmen bereit ist. Es wäre aber ohnedies nur schwer vorstellbar, dass sich die Freiheitlichen verweigern sollten, wenn es um effiziente Maßnahmen gegen die Völkerwanderung geht. Sollten sie sich jedoch wirklich verweigern, wären sie wohl sehr rasch wieder zwei Drittel jener Wähler los, die ihnen zugeströmt sind.

Denn viele Österreicher wählen ja nicht wegen der schönen Gesichter der Herrn Hofer und Strache freiheitlich, sondern weil das die einzige Möglichkeit ist, ein klares Votum gegen den Migrantenansturm abzugeben.

Wirklich ärgerlich ist nur, dass viele Medien (in Druck wie Online) zwar jede Ministimme gegen die geplanten Asylgesetze melden und über jede Demonstration mit drei Dutzend Teilnehmern berichten, aber nicht über Umfragen, welche die ganz klare Mehrheitsmeinung für diese Gesetze abbilden.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    24. April 2016 09:57

    Ich wünsche mir das Österreich meiner Kinderzeit wieder!!!

    Ich will:
    - keine 600.000 (wer weiß denn, wie hoch die Dunkelziffer ist?) Moslems (gemeint sind jene, mit mittelalterlichen Vorstellungen und ebensolchem Gehabe) in meiner Heimat, die nur fordern, sich "empören", und eigentlich nur unsere Unterwerfung wollen.

    - mein sauer erarbeitetes Geld nicht noch mehr besteuert sehen, damit Massen an arbeitsscheuen, religös-fanatischen, ungebildeten Leuten gratis durchgefüttert werden, schon gar nicht daß die NGO's genannte Asylindustrie damit unterstützt wird.

    - daß die Häupter der christlichen Kirche endlich hinter der Christenheit stehen und nicht stiefelleckend der PC folgen.

    - eine gute, fundierte Schulbildung für unsere Kinder und Enkel, ohne unsäglichem Gender- und Gleichheitswahn, es soll wieder Ehrgeiz gefördert werden: "Ohne Fleiß kein Preis!", weniger virtuelle Welt dafür viel mehr Bücher und Gemeinsamkeit in der traditionellen Familie

    - die menschen- und naturgesetzverachtenden Knebelverträge TTIP, CETA usw und damit den Ausverkauf Österreichs nicht.

    - weiterhin meine Meinung frei äußern dürfen, ohne daß selbsternannte Sprachpolizisten und Tugendwächter darüber befinden.

    - zum Bezahlen BARGELD verwenden und nicht (nur) eine Karte.

    - Politiker, die FÜR Österreich da sind, und sich nicht rund um die Uhr den Kopf über die sogenannten "Flüchtlinge" und an die Anpassung der PC zerbrechen, also Menschen mit entsprechendem Fachwissen, Herz, Hirn und Hausverstand

    - Posten, die nach Qualifikation besetzt werden, ohne verblödete Quoten und Freunderlwirtschaft

    - die Kleidung tragen, die mir gefällt, und nicht abstrusen Vorschriften folgen oder zu fürchten, daß ein testosterongesteuerter, Religionsfanatiker mich als Freiwild betrachtet

    - mich frei und ohne Angst überall bewegen können

    ICH WILL EINFACH NUR FREI BLEIBEN!!!

  2. Ausgezeichneter KommentatorDer Tetra
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    24. April 2016 01:23

    Das wird es leider nicht spielen, denn in der SPÖ ist der eine Teil nicht lernwillig und der andere will zwar, braucht aber leider meist einige Peinlichkeiten und viel Zeit um zu richtigen Schlüssen zu kommen.
    Sollten sich die "Behäbigen" gegen die "Betonköpfe" durchsetzen zerreißt es die Baadei und somit die Regierung...

    Aber dennoch freut es die Erkenntnis, dass es ohne FPÖ wohl nicht geht, auch einmal vom hoch geschätzten Blogbetreiber zu lesen :D

  3. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    24. April 2016 08:18

    1) Nicht nur die linksrotgrünen Medienarbeiter und Meinungsmacher laufen gegen klare Asylbestimmungen Sturm.
    Leider stimmen die christlichen Kirchen mit Schönborn und dem evangelischen Bischof Bünker an der Spitze lautstark in diesen Chor ein und verlangen nach immer mehr muslimischen refugees. Die Votivkirche war nur der Beginn; so musten z.B. traditionelle Pfarrbälle abgesagt werden, weil die erforderlichen Räumlichkeiten von Muslimen bewohnt sind ...
    2) Ich schätze mich glücklich, nicht in der DDR gelebt haben zu müssen. Ich kann und ich konnte die Farbe meines Autos selbst bestimmen. Auch kann ich meinen Wohnort frei wählen und auch über die Art und Farben der Fliesen in meinem Badezimmer frei entscheiden.
    Warum sollte ich nicht auch ebenso laut sagen dürfen, dass ich nicht in einer Stadt leben möchte, in der in den Öffis kein deutsches Wort mehr zu hören ist, wo das Bild der Frauen von religiös motivierten Kopftüchern geprägt ist, und in der meine christliche Religion zum Glauben einer Minderheit reduziert wird?
    Dieses 'Freiheitsrecht' ist mir viel wichtiger, als das Wahlrecht über die Farben meines Autos oder Sitzgarnitur im Wohnzimmer!

  4. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    24. April 2016 11:06

    Die FPÖ hat es klar gesagt, sie will Neuwahlen als Aktualisierung, weil sie genau weiß, dass sich dann die Mehrheitsverhältnisse ohnehin so verändern werden, dass das alles keine Schwierigkeit mehr sein wird.

    Denn mit den Roten wird es wohl keine solche Gesetze geben, oder die SPÖ zerfällt und damit gibt es keine Koalition mehr und somit auch Neuwahlen.

    Einen sogenannten 'fliegenden Wechsel' der Regierung hat die FPÖ abgelehnt, das wurde schon seit Jahresbeginn und auch schon vorher im Sommer und Herbst immer wieder gesagt.

    Da hilft vermutlich auch kein Anbiedern und sonst was. Wenn die Entscheidung zu diesem Verfassungsgesetz schnell erfolgen muss, dann sollen Neuwahlen ausgerufen werden und dann wird vermutlich die FPÖ den Kuhandel mit dem Verfassungsgesetz mitmachen.

    Zu viel wurde schon getrickst von den 'Altparteien' um die Macht zu erhalten, von der man sich nur schwer trennen kann, hängt doch so viel Selbstbedienung dran. Je länger man mit klaren Antworten wartet, desto schlimmer wird es für SPÖVP.

    Betrachten wir auch, wie schmählich die FPÖ genau von diesen Schwerenötern bisher behandelt wurde und von den beauftragten Medien (etwa Nazikeule gegen Norbert Hofer noch vor einer Woche).

    Natürlich geht es nicht um Befindlichkeiten, sondern um Österreich, aber es geht auch um die 'Rettung der Altparteien', die man mit dieser Zustimmung zu einem Gesetz braucht und dann wieder wegwerfen will.

    Das hat die FPÖ aber schon ganz klar und schon ganz lange gesagt, sie will Neuwahlen für Österreich, denn von den 'Altparteien' wurden seit etwa 50 Jahren ausschließlich Pfründe gehütet und Österreich vernachlässigt.

    Es ist mehr zu tun, als nur ein weiteres Flickwerk hinzuzufügen, es ist Österreich zu fragen, wie es weitergehen soll, wie die Umfragen das ja schon lange sagen (bald nach der Eröffnung der Willkommenskultur), es ist auch der 'Politstall' auszumisten.

    Also ruft Neuwahlen aus und handelt Euch dafür die Zustimmung der FPÖ zu einem raschen Verfassungsgesetz aus, das auch die FPÖ will, zu einem Verfassungsgesetz, das sie mitgestalten soll. Das sehe ich als beste Lösung für Österreich, wenn es jetzt schnell gehen soll.

    Sonst hoffe ich, dass Herr Ing. Hofer heute schon die 50% plus 1 Stimme erhält.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorperseus
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    24. April 2016 09:56

    Das Massenmigrationsproblem geht von Wien aus – jedenfalls in Österreich. Hier sitzen die „Social Engineers“ die glauben, mittels muslimischer Masseneinwanderung das Problem zu lösen, das Sozialisten verursacht haben indem sie, wo es ging die Familie als Basis für eine gesunde Gesellschaft mit autochthonen österreichischen Nachkommen geschädigt haben (zivilrechtlich, steuerlich, Gleichstellung von Homo-Beziehungen….).

    Jetzt gehen ihnen die tüchtigen Menschen aus, denen sie noch Geld abknöpfen können für dekadente Projekte.

    Und man wird es noch in dieser Legislaturperiode des Wiener Landtags/ Gemeinderats erleben: sie werden das Wahlrecht für Migranten fordern – möglichst bald. Auch wenn sie sich damit verrechnen: die werden nämlich muslimische Parteien gründen und nicht rot wählen. Dann sitzen Muslime auch in der Legislative, haben das aktive und passive Wahlrecht.

    Dann werden noch mehr tüchtige Österreicher auswandern – die Tüchtigen sind auch mobiler!!!

    Dieses sozialistische Umvolkungsprogramm wird von mehr als 80% der Österreicher abgelehnt.

    Lasst uns noch heute bei der Bundespräsidentenwahl denjenigen die „rote Karte“ geben, die das verursacht haben!!! ROT und GRÜN

  6. Ausgezeichneter KommentatorBob
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    24. April 2016 08:48

    Schön langsam setzt sich doch die Wahrheit durch, das einzig und allein die FPÖ diese skandalösen Zustände ändern kann. Nur einige schwarze Betonköpfe meinen das die FPÖ nicht wählbar ist, da sie der heiligen EU, die so wunderbares hervorgebracht hat, kritisch gegenüberstehen.
    Lobenswerterweise knickt der WK auch schon etwas ein.
    So und jetzt gehe ich den ersten Schritt, und wähle den Herrn Ing. Norbert HoferX

  7. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    24. April 2016 08:59

    Verfassungsgesetz gegen Asylmißbrauch?
    Für Abschiebung illegaler Zuwanderer?
    Und Krimineller mit bestehender Aufenthaltsgenehmigung?

    Wenn die SP und die Vasallenpartei über ihren Schatten springen!

    Braucht wohl noch 2 verlorene Wahlen.

    Werden sehen, wie sich die Wähler entscheiden.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorGennadi
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    26. April 2016 09:15

    REALE Zahlen wären gefragt.

    Laut BMI waren im Jahre 2014 11% der Bevölkerung muslimisch. Im Jahr 2015 kamen weitere 150.000 bis 250.000 dazu (wegen unkontrollierter Einreise wurde nicht gezählt, wie viele blieben; insgesamt hatten 2015 rund 2 Millionen die Staatsgrenze illegal überschritten).
    In Österreich gibt es daher mindestens 1,1 Millionen Muslime.

    Die Verniedlichungen sollten endlich aufhören!


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  1. Gastredner! (kein Partner)
    25. Mai 2016 08:50

    Steht auf und wehrt euch! :) Wie wäre es vorab mit einem Kampf gegen die GIS-Gebühren? Ein Sender der sich so parteiisch verhält, sollte man kein Geld in Rachen werfen müssen! Euch ärgern die Kirchen die auch nichts sagen tretet aus! Es gibt viele Möglichkeiten auf legale Weise gegen Missstände zu kämpfen :-* Grüße
    Ps: Vielleicht fällt den ein oder anderen noch etwas ein ;)

  2. Sigtyr
    27. April 2016 15:23

    Vom Praterstern zu Ing. Norbert Hofer
    Nach dem ersten Wahlsonntag in der Bundespräsidentenwahl vom 24.4.2016 heucheln die pressegeförderten und mit Inseraten von den Regierungsparteien SPÖ und ÖVP gefütterten Massenmedien in allen Bereichen über den Vorsprung von Ing. Norbert Hofer überrascht gewesen zu sein. Aber in der Sendung des ORF "Im Zentrum" vom Wahlsonntag verplapperte sich Ingrid Thurnherr und ließ durchblicken, dass es ja schon vor dem Wahlsonntag Umfragen gegeben hätte, wo Ing. Norbert Hofer vorne gelegen wäre, die aber aus Rücksicht auf die Regierungsparteien nicht veröffentlicht worden sind.
    Die SPÖ unter dem notorischen Wahlverlierer Bundeskanzler Werner Faymann will von Seiten der SPÖ-Spitze einen Bundespräsidenten Ing. Norbert Hofer verhindern.
    Derweilen wird aber innerhalb der zerstrittenen, geschockten SPÖ an Faymann selber Kritik geübt und man munkelt, dass man mit ihm keineswegs bei der nächsten Nationalratswahl antreten möchte. Der SPÖ-Bundesparteitag solle vom Oktober 2016 in den Sommer 2016 vorverlegt werden, wo die Weichenstellungen für Personaländerungen gestellt werden könnten. In der SPÖ und vor allem an der Parteibasis brodelt es. Das was die großkopferten SPÖ-Granden hoch oben so für eine Politik vorbei am kleinen Mann ungefragt am Volk durchzusetzen und durchzudrücken versuchen missfällt immer breiteren Schichten in der Bevölkerung und der Wählerschaft. Deshalb ist akut wegen des für die SPÖ unerwünschten Wahlergebnisses ein Richtungsstreit ausgebrochen.
    Der Landeshauptmann vom Burgenland Hans Niessl (SPÖ), der nach der Landtagswahl von 2015 mit der FPÖ eine Koalitionsregierung gebildet hat fordert vehement zum Thema Asyl eine Mitgliederbefragung der SPÖ-Parteimitglieder, so wie er es im Burgenland bereits durchgeführt und vorgezeigt hat um feststellen zu können, welche Positionen die Basis tatsächlich vertritt und ob es da noch Übereinstimmungen mit der aktuellen SPÖ-Führung gibt.
    Die unrühmliche Ex-SP-Staatssekretärin Brigitte Ederer, die uns damals bei der Volksabstimmung vom 12. Juni 1994 bei der EU-Abstimmung in die EU hineingelogen hat mit der Aussage, dass wir uns jeder einen Tausender ersparen werden durch die Mitgliedschaft in der EU, die dann so für lange Jahre auf einem Chefposten beim Siemens-Konzern gelangte fordert den Rücktritt von Kanzler Faymann.
    Einige andere SPÖ-Partei-Promis üben scharfe Kritik an der "Karies-geplagten" SPÖ und wollen Kanzler Faymann so auf den Zahn fühlen.
    Der ehemalige rote Staatssekretär Ferdinand Lacina verlangt den sofortigen Rücktritt von Faymann.
    Der ehemalige rote Finanzminister Hannes Androsch will der ganzen SPÖ-Spitze eine dringend notwendige "Wurzelbehandlung" verschreiben.
    Tanja Wehsely, die Schwester von der Wiener amtsführenden Stadträtin für Gesundheit, Soziales und Generationen Sonja Wehsely fordert forsch ernsthaft über Personen zu diskutieren.
    Unter der Hand sickert durch, dass bereits vor dem ersten Bundespräsidentenwahlkampf insgeheim maßgebliche Gruppen innerhalb der Roten schon vom eigenen SPÖ-Kandidaten Rudolf Hundstorfer abgefallen seien. Sie orientierten sich an den getürkten Umfragen, wo ständig der Grüne Alexander van der Bellen als uneinholbar vorne liegend in den Medien präsentiert und hochgelobt worden ist. Durch diesen Umstand ließen die eigenen linken Genossen den ÖGB-Gewerkschafter und Sozialminister a. D. Rudolf Hundstorfer wie eine heiße Kartoffel unsolidarisch fallen.
    Diese parteiübergreifenden linken Kreise haben sich dann für van der Bellen ins Zeug gelegt und Hundstorfer fallen lassen, um nur ja Ing. Norbert Hofer zu verhindern zu versuchen.
    Obendrein sind dann auch noch viele links orientierte Frauen nicht dem SPÖ-Kandidaten Hundstorfer gefolgt, sondern sind dann auch noch dem Ruf der nicht so ganz unabhängigen Kandidatin Irmgard Griss gefolgt, weil in deren Augen vor allem eine Frau Bundespräsidentin werden soll, die auch noch vorgab total parteiunabhängig zu sein. In unsicheren Zeiten wählt der Wähler und auch die Wählerin keine Frau zur Bundespräsidentin. Das versuchten schon Freda Meissner-Blau für die Grünen am 4.5.1986, Heide Schmidt damals noch FPÖ am 26.4.1992, Heide Schmidt (LIF) am 19.4.1998, Benita Ferrero-Waldner (ÖVP) am 25.4.2004, Barbara Rosenkranz (FPÖ) am 25.4.2010 und jüngst jetzt eben Irmgard Griss mit Unterstützung der NEOS am 24.4.2016.
    Reaktionen auf das Wahlergebnis kamen vom Öffentlichkeitsarbeit-Guru Wolfgang Rosam der den Wahlausgang in Zeiten der bevorstehenden Fußball-EM in Frankreich bei der Bundespräsidentenwahl recht anschaulich als gelbe Karte für die Regierungsparteien bezeichnete. Er prognostiziert, dass Alexander van der Bellen für konservative Kreise, anders als Irmgard Griss, in der Stichwahl unwählbar sei.
    Dazu passend hob die Kronen Zeitung den wilden Kurswechsel bei den Grünen hervor, wonach die Grünen in Wien noch vor einigen Jahren unverschämt und provokant das Bild mit einem Hund plakatierten, der in seinem Maul, statt eines Hundekotsackerls, eine Rot-Weiß-Rot-Flagge hielt auf der Spruch der Wiener Grünen stand "Nimm Dein Flaggerl für Dein Gaggerl." Darunter stand dann noch zusätzlich recht feindselig, unmissverständlich und eindeutig "Wer Österreich liebt, muss scheiße sein!" Und exakt vor diesem Hintergrund entdeckt ausgerechnet das grüne Parteiurgestein und Bundespräsidentschaftskandidat Alexander van der Bellen die neue "Heimat- und Landliebe" bundesweite Werbelinie . Dabei darf man sich die Frage stellen, ob aus dem bürgerlichen Lager den Grünen diesen 180-Grad-Schwenk abnehmen werden.
    In einer Pressestunde hatte der ständig Mitleid erregen wollende, nach Komplimenten fischende und ewig in Selbstmitleid zerfließende Alexander van der Bellen über sich selber einmal gesagt, dass man über ihn sage, er sei ein "schiarcha, schaßaugada Häuslratz'".
    Stratosphären-Star Felix Baumgartner hingegen jubelte über den Sieg von Ing. Norbert Hofer im ersten Wahldurchgang.
    Anders der Schauspieler mit Migrationshintergrund Elyas M'Barek, der mit dem Film "Fack Ju Göhte", einer als Komödie bezeichneten Film, über das als in dem Film als ironisch und vermutlich amüsant empfundene Zusammenleben von Deutschen und Migranten und den unzähligen Missverständnissen und Konflikten im Alltagsleben, zu einem gewissen Bekanntheitsgrad gelangte, hingegen ist empört über den Wahlausgang in Österreich und will seinen österreichischen Pass verschenken. Ob das ein rechtliches Nachspiel haben wird? Darf man seinen Reisepass so einfach verschenken?
    Niki Lauda hingegen fordert nach dieser aus seiner Sicht als Katastrophe empfundenen Wahlniederlage für SPÖ und ÖVP den Rücktritt sowohl von Faymann als auch von Mitterlehner.
    Und schon tritt die linke "Offensive gegen Rechts" wieder in Erscheinung und taucht aus der Versenkung auf und plant bereits für den 19. Mai 2016, in Erinnerung an die Donnerstagsdemonstrationen ab Februar 2000 gegen die FPÖ/ÖVP-Koalition unter Bundeskanzler Schüssel, "Donnerstagsdemos" gegen den Bundespräsidentschaftskandidaten Ing. Norbert Hofer (FPÖ). Wobei es von Seiten einiger van der Bellen Fans Befürchtungen gibt, dass etwaige Zwischenfälle womöglich der FPÖ in die Hände spielen könnten zum Nachteil von van der Bellen in der Stichwahl. Immerhin kam es ja bereits vor 2 Jahren bei den antifaschistischen Demonstrationen gegen den Akademikerball in der Nacht von Freitag auf Samstag 24.1.2014 im Zuge von Krawallen zu wüsten Szenen in Wien und die linken Chaoten zogen eine Spur der Verwüstung quer durch die Innenstadt und verursachten schon damals einen Millionenschaden. Damals konnten nur der konsequente Polizeieinsatz noch größeren Schaden verhindern. Es kam zu zahlreichen Verhaftungen und es gab einige Verletze. Diese Schandtaten der Linken sorgten wochenlang für Negativschlagzeilen für die Linken Randalierer und die Grünen und die SPÖ. Im Jahr 2000 wurde bei den Donnerstagsdemonstrationen ausgehend vom Bundeskanzleramt bis Anfang 2002 wöchentlich auf immer neuen, nicht angekündigten Routen durch die Stadt Wien demonstriert. Der linke Meinungsterror der Straße, mitunter auch vehement intolerant und gezielt vorsätzlich und geplant und vorbereitet gewalttätig, wird höchstens in manchen Medien bejubelt und als Sensation gefeiert, aber der Großteil der Bevölkerung und vor allem der Wähler heißen so etwas überhaupt nicht gut und verurteilen solche unnötigen Demonstrationen und manipulativen Einschüchterungsversuche. Wer solche "Freunde" hat braucht für den Hohn und Spott nicht mehr zu sorgen.
    Jetzt kritsiert sogar der offen linke Schriftsteller Thomas Glavinic in Facebook die unverschämte Pauschalhetze gegen Norbert Hofer-Wähler . "Diese Selbstgefälligkeit, diese moralische Selbstüberhöhung, diese selbstzweifelsfreie Gewaltsprache, mit der hier Menschen, die ich für intelligent halte, alle Wähler von Norbert Hofer in Bausch und Bogen als Nazis, Pack, Bagage und Abschaum niedermachen, ist mir zuwider. Nur weiter so. Irgendwann bringen wir uns gegenseitig um. Miteinander reden, auch wenn man unterschiedliche Standpunkte hat, scheint schon zu einer Obszönität herabgekommen zu sein. Jeder weiß, dass er recht hat, und brüllt noch lauter als der andere. Und gefällt sich auch noch in dieser Rolle. Leute, die jeden, der sagt, er ist stolz, Österreicher zu sein, mit einem gewissen Recht als schlicht gestrickt bezeichnen, schämen sich plötzlich, Österreicher zu sein. Ja, dann schämt euch doch. Wandert aus! Das hilft bestimmt weiter. Hauptsache, man gehört zu den Guten. Wieso mit diesen Bösewichten reden? Wieso ihre Ängste einmal ernst nehmen? Demokratie ist, was wir wollen. Wenn wir aufhören, mit politisch Andersdenkenden zu reden, vergessen wir 1934. Wenn wir politisch Andersdenkende de facto schon als Untermenschen darstellen - was sind wir dann? "Was gut und was böse ist, weiß der Spießer, ohne nachzudenken." Ödön von Horvath."
    Die Grünen Gutmenschen hoffen selbstgefällig auf einen "Schock-Effekt" nach dem für sie wenig erfreulichen Wahlergebnis bei dem Ing. Norbert Hofer bundeweit weit vorne lag. Sie versuche zu suggerieren, dass die Wähler doch nicht wollen können, dass ein Blauer Bundespräsident wird und dann womöglich nach der nächsten Nationalratswahl gar HC Strache Bundeskanzler werden könnte. Dieses Szenario versuchen sie aufzubauschen zu einem aus grüner Sicht Gruselszenario. Aber für den mündigen Wähler ist das, was die Grünen uns ausrichten unerheblich.
    Man könnte genauso gut die Wähler warnen, dass van der Bellen hinter den Kulissen - in der Zeitung ÖSTERREICH vom 26.4.2016 auf Seite 5 sagt man ihm ja nach seit den 70er Jahren ein aktives Mitglied einer Freimaurerloge in Innsbruck gewesen zu sein - als Bundespräsident kein lieber, harmloser Onkel Bill sein will, sondern recht geschickt eine Koalitionsregierung mit Beteiligung der Grünen einzufädeln gedenken wird. Wollen das die Wähler wirklich? Einen grünen Bundespräsidenten und dann zusätzlich noch eine Beteiligung der Grünen in der Bundesregierung? Wobei van der Bellen recht geschickt taktieren würde einmal mit der ÖVP und einmal mit der SPÖ. Auf jeden Fall wäre dann eine dieser Parteien weg vom Fenster und in der Opposition. Das als Warnung sollte man den Wählern von Khol und Hundstorfer mit auf den Weg geben. Gibt es da ganz linke Flügel in der ÖVP oder in der SPÖ die insgeheim dafür arbeiten an Rot-Grün auf Bundesebene oder an Schwarz-Grün auf Bundesebene?
    Derzeit sieht man im Burgenland, dass eine Koalitionsregierung von SPÖ und FPÖ sehr gut harmoniert und etwas weiter bringt.
    Auch in Oberösterreich gibt es ein gut funktionierendes Vorbild für eine Koalitionsregierung für die andere Variante von ÖVP und FPÖ.
    In beiden Bundesländern sind damit die Wähler und die Bevölkerung sehr zufrieden. Davor braucht sich der Wähler also nicht zu fürchten.
    Manche reden ja schon von der Möglichkeit eines Waldheim-Effekts, da dieser damals 1986 so massiv angegriffen worden ist, dass sich die Bevölkerung erst Recht auf seine Seite stellte und ihn in Schutz nahm und nach dem 1. Wahlgang vom 4.5.1986 schließlich im 2. Wahlgang am 8.6.1986 zum Bundespräsidenten wählte. Am Rande bemerkenswert erscheint mir, dass heutzutage Frau Irmgard Griss in etwa einen ähnlichen Charme wie einst beim ersten Wahldurchgang vom 4.5.1986 Freda Meissner-Blau versprüht. Wiederholt sich wirklich immer alles?
    Anders als bei der Böhmermann-Affäre um den Satiriker und Moderator Jan Böhmermann vom 31. März 2016, der unter dem Titel Schmähgedicht in der ZDF-Sendung "Neo Magazin Royale" ein Spottgedicht über den türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdo?an vorgetragen hatte und nun dafür strafrechtlich obendrein auch noch mit Billigung von Kanzlerin Angelika Merkel verfolgt wird, gibt es für die Schmähung von uns Österreichern bei der ZDF-Heute-Show mit einer Bildmontage eines Wiener Schnitzels in Hakenkreuzform keinerlei Konsequenzen. Auf eine Reaktionen des noch amtierenden Bundespräsidenten Heinz Fischer darauf wartet man vergeblich. Auch vom ansonsten so hoch gelobten Außenministers Sebastian Kurz (ÖVP) hört man dazu kein Wort der Verteidigung.
    Die Bild-Zeitung titelt: "Rechter Ösi-Kandidat deutlich vorn". In Italien schreibt der "Corriere della Sera" "Die extreme Rechte reitet in Österreich auf der Migrantenwelle". Die Prager "Pravo" schreibt "In Österreich hat es gedonnert. Ein Anti-Einwanderungspopulist kann Präsident werden". Die "Neue Zürcher Zeitung" "Zorn der Österreicher". Die New York Times "Recht und Ordnung Präsidentschaftskandidat gewinnt erste Runde".
    In der ÖVP hatte man der Absage des Lokalkaisers und Landeshauptmanns von Niederösterreich Erwin Pröll als zweite Wahl Dr. Andreas Khol aus dem Zylinder gezaubert als Kandidaten für die ÖVP. Im Ö1 Radio-Mittagsjournal vom Dienstag 26.4.2016 hat man den EU-Kommissar a. D. für Landwirtschaft, Entwicklung des ländlichen Raumes und Fischerei (2005-2011) befragt, ob er überhaupt gefragt worden sei und der antworte grantig und beleidigt, dass er nicht gefragt worden wäre. Angesichts des für sie schlechten Wahlergebnisses zerfleischen sich jetzt sogar schon die ehemaligen ÖVP-Granden vergangener Zeiten öffentlich vor dem Radiomikrophon.
    Der ehemalige ÖVP-Vizekanzler (1991-1995) Erhard Busek hat überhaupt gleich das Lager gewechselt und ist zur gar nicht so unabhängigen Kandidatin Irmgard Griss übergelaufen, die von den rosaroten NEOS unterstützt worden ist und ist somit unmissverständlich und rücksichtslos der eigenen Parteiführung unter Reinhold Mitterlehner und dem Kandidaten Andreas Khol in den Rücken gefallen.
    Und schon wird es konfus und unüberschaubar in den Reihen der ÖVP. Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl (ÖVP) beklagt, dass es in dieser Koalitionsregierung von SPÖ und ÖVP seit 8 Jahre keine Reformen gäbe. Insgeheim sägt man hinter den Kulissen innerhalb der ÖVP schon am Sessel von ÖVP-Obmann Reinhold Mitterlehner und wünscht sich parteiintern den jungen Sebastian Kurz.
    Der Justizsprecher der ÖVP im Nationalrat Michael Ikrath aus Linz hat sich hingegen im ORF schon klar für Alexander van der Bellen ausgesprochen. Im bunten Lager von van der Bellen ist auch Volker Kier vom Liberalen Forum, der aus Protest aus der FPÖ ausgetreten war nach dem Innsbrucker Parteitag, bei dem Jörg Haider Bundesparteiobmann geworden war. Manfred Nowak vom Menschenrechtsbeirat im BMI ist ebenfalls ein Unterstützer von van der Bellen.
    Ob sich im Lager von van der Bellen noch einige aus der ÖVP wirklich wohl fühlen werden? Van der Bellen, ein glühender EU-Befürworter, versucht ja insgeheim gute Kontakte zum EU-Befürworter Wolfgang Schüssel hinter den Kulissen herzustellen und taucht daher immer wieder bei der Österreichischen Gesellschaft für Außenpolitik und die Vereinten Nationen (ÖGAVN), von der Schüssel Präsident ist, auf. Hinter den Kulissen werden unsichtbar und unbemerkt die Weichen gestellt werden. Darum muss sich der einfache Wähler und Bürger von den mit Steuergeld finanzierten Manipulationen in den Tageszeitungen, die mittels Inseratenkampagnen von den Regierungsparteien angefüttert und damit auf Linie gebracht werden hüten und all die Berichterstattung in den Wochen vor der Bundespräsidentenwahl kritisch hinterfragen, denn für die Mächtigen in aller Welt steht viel auf dem Spiel.
    Ein standhafter Bundespräsident Norbert Hofer würde das mit verniedlichenden Namen etikettierte "Frei"handelsabkommen TTIP nicht so ohne weiteres durchwinken, sondern vehementen Widerstand entgegensetzen, was für uns alle in Europa und für uns Konsumenten vorteilhaft wäre.
    Ein Links-Grüner Alexander van der Bellen hingegen, der im Wahlkampf auch schon sein politisches Vorbild in den USA Obama als "ÖBAMA" nachäfft, auf den wird in Sachen TTIP kein Verlass sein, denn schon in einem Interview in der Tageszeitung "Die Presse" vom 19.9.2015 hat van der Bellen gesagt: "Als Ökonom bin ich natürlich ein Anhänger des Freihandels. Bei TTIP gibt es verschiedene Probleme, die sich lösen lassen." Van der Bellen scheint eher auf Linie mit Angela Merkel und Barack Obama zu sein beim Thema TTIP und vor allem auch insbesondere beim Thema "Flüchtlinge", wofür Obama jüngst bei seiner Werbetour für TTIP in Hannover Frau Merkel lobte. Der Spiegel titelte unlängst sogar "Streitthema TTIP: Obamas hässliches Mitbringsel". In Deutschland gab es ja anlässlich des Besuches von Obama große Demonstrationen gegen TTIP. In Österreich hingegen stellt sich van der Bellen offensichtlich auf die Seite des Pro-TTIP-Obama-Kurses.
    Eben dieser Gutmensch Obama maßregelte bei dieser einschüchternden Europareise auch Großbritannien Premierminister David Cameron, weil dieser es gewagt habe sein eigenes Volk am 23. Juni 2016 über den Verbleib Großbritanniens in der EU in einem Referendum - Stichwort BREXIT - zu befragen.
    Weitere Gemeinsamkeiten zwischen van der Bellen und Wolfgang Schüssel lassen sich in der Frage eines NATO-Beitrittes Österreichs und einer Aufgabe der Neutralität ausmachen. In einem profil-Interview vom 6.4.2016 wird van der Bellen zitiert mit der Aussage:" Ich habe übrigens noch nie ein schlechtes Wort über die NATO gesagt."
    Weitere Aussagen von van der Bellen sind beispielsweise "Ich zum Beispiel bin dafür, Verhandlungen mit der Türkei über einen EU-Beitritt zu führen" (Die Presse-Interview vom 6.12.2008) Das passt zur aktuellen Situation, wo Angela Merkel mehrere Milliarden Euro der Türkei in Aussicht stellt, wenn die Türkei so genannte "Flüchtlinge" aus Griechenland zurücknimmt und dafür Flüchtlinge aus der Türkei in die EU schiebt und obendrein auch noch Visafreiheit für die Türkei und einen EU-Beitritt der Türkei in Aussicht stellt. Die Türkei ist weder geographisch noch historisch, ethnisch oder kulturell ein Teil Europas und der zunehmend radikaler werdende Islam hüben und drüben wird für uns selber zunehmend zur Gefahr. Die jüngsten Terroranschläge von Paris vom 13.11.2015 und Brüssel 22.3.2016 geben dafür ein beredtes Zeugnis ab.
    Somit setzt sich diese beratungsresistente EU selber der berechtigten und nachvollziehbaren Kritik der besorgten Bevölkerung aus durch ihre Maßnahmen statt mehr Sicherheit vor dem Terror durch die lasche nicht vorhandene Außengrenzsicherung die islamische Terrorgefahr erst ins Land zu lassen. Dass die, von den betroffenen Österreichern gut geheißenen, notwendig gewordenen Grenzsicherungsmaßnahmen am Brenner, in Spielfeld und in Nickelsdorf von der EU nicht nur nicht gut geheißen, sondern sogar unverständlicher Weise schärfstens kritisiert werden ist aus Sicht der Wähler einfach nicht nachvollziehbar und unentschuldbar. Von den betroffenen, besorgten, beunruhigten Österreichern werden die lächerlichen, verhaltenen, halbherzigen Maßnahmen einer SPÖVP-regierung nur mehr als verlogene Augenauswischerei wahrgenommen. Da müsste wesentlich mehr geschehen, als dort und da ein paar lächerliche, patscherte, unbewachte unkontrollierte, lückenhafte Zäune an der Grenze aufzustellen und so zu tun, als ob damit schon alles in Ordnung sei. Nichts ist damit in Ordnung, solange der gewaltige Flüchtlingsstrom immer noch nur in eine Richtung möglich ist wie bei einer Einbahn nach Österreich hinein, aber nicht aus Österreich hinaus zurück in die Nachbarländer, von wo sie illegal nach Österreich eingedrungen sind. Schon beschwert sich verständlicher Weise der Landespolizeidirektor Werner Fasching im Burgenland über so fragwürdige Urteilssprüche des Verwaltungsgerichtshofes, wonach Asylwerber nicht nach Ungarn zurück abgeschoben werden dürften.
    So lange solche fragwürdigen Urteile nicht raschestens geändert werden ist gar nichts in Ordnung und verdienen weder SPÖ noch ÖVP vom Wähler irgendeine Unterstützung.
    Diese Gutmenschen-Regierung hat letztes Jahr mit ihrer naiven Willkommensunkultur die Büchse der Pandora geöffnet und unverantwortlicher Weise einen Asyltsunami ins Land auf unsere Bevölkerung losgelassen, was ganz offensichtlich extremes Missfallen und Unbehagen ausgelöst hat.
    Dort und da gab es schon Protestkundgebungen dagegen in Spielfeld und anderswo. In Wien gab es dankenswerter Weise 2 FPÖ-Kundgebungen gegen Massenquartiere, sowohl in Liesing am 14.3.2016 als auch in Floridsdorf am 18.4.2016, die zwar sowohl von den linken Gegendemonstranten und von den Medien mit ihnen in überwiegendem Maße verbündeten Medien feindselig begleitet worden sind, aber man hat die Rechnung ohne die schweigende Mehrheit der verärgerten Wähler gemacht, denen zunehmend diese Entwicklung nicht mehr gefällt. Und täglich werden es mehr Wähler und Wählerinnen, die wie im Film "Matrix" aufwachen und plötzlich die Verlogenheit des Systems erkennen und sich selber schützen wollen und umdenken.
    Am Praterstern hat mich unlängst eine politisch korrekte Nachbarin von sich aus angesprochen und mir ihr wundes Herz ausgeschüttet. Wenn sie das alles hätte kommen sehen, dann hätte sie schon damals vor 23 Jahren das Volksbegehren der FPÖ unter Jörg Haider "Österreich zuerst" vom 25.1.1993-1.2.1993 unterschrieben. Dass sie das damals nicht unterschrieben habe bedauere sie heute tagtäglich. Die Zustände am Praterstern sind so furchterregend, dass sie sich alleine nicht mehr durch die Prater Hauptallee heimgehen traue. Am Praterstern häufen sich trotz verstärktem Polizeieinsatz ungeheuerliche, schreckliche Vorfälle. Da werden Leute einfach eiskalt abgestochen, Mädchen von jungen Afghanen vergewaltigt, unappetitliche, ungustiöse, grausliche, teilweise pöbelnde, stänkernde Alkoholiker machen sich breit und nehmen große Teile des Pratersterns in Beschlag und verdrängen so davon verschreckte Fahrgäste, aggressive Drogenhändler mit Migrationshintergrund (überwiegend Algerier und Marokkaner) belagern die Passanten und Touristen am Weg in den Prater und ungewaschene, unhygienische, übel riechende, stinkende, stark alkoholisierte Obdachlose, zum Teil mit offenen, angeschwollenen, schon violett verfärbten wunden Füßen, schlafen ihren Rausch auf den Bänken bei den Autobus- und Straßenbahnstationen vor den Augen zum Missfallen der Passanten aus. Aber das alles scheint der Rot-Grünen Regierung in Wien egal zu sein, denn sie verharmlosen das alles und aus Sicht der Wähler haben die alle völlig falsche Ansätze, denn das bisschen Mini-Maßnahmen zeigt keinerlei Wirkung nicht am Praterstern oder sonst irgendwo in Nickelsdorf, Spielberg oder am Brenner. Alles leere Versprechungen, Schönreden oder Vertuschen. Aber da das den Leuten schön langsam zu viel wird und ordentlich auf den Wecker geht, wird es auch beim 2. Wahldurchgang, der Stichwahl höchste Zeit unseren Kandidaten Ing. Norbert Hofer zu wählen, um ein Zeichen zu setzen, dass wir alle das nicht mehr länger mit machen und uns das alles nicht bis in alle Ewigkeit gefallen lassen. Es muss endlich auch anders gehen.

  3. Integration (kein Partner)
    26. April 2016 15:03

    Wann gibt es endlich ein Integrationshaus für die völlig unintegrierten Grünen?
    Wann gibt es endlich ein Integrationshaus für die völlig unintegrierte SPÖ?
    Wann gibt es endlich ein Integrationshaus für die völlig unintegrierte ÖVP?
    Wann gibt es endlich ein Integrationshaus für den völlig unintegrierten Kardinal?

  4. LeoXI (kein Partner)
    26. April 2016 14:16

    Das soeben vorgestellte neue Plakatsujet VdB's "Wer unsere Heimat liebt spaltet sie nicht" richtet sich gegen ihn selbst.

    Nach dem Vorbild Gaucks spaltet er in Hell- und Dunkel-Österreich, in die Guten und die Schlechten. Von seinem Demokratieverständnis ganz zu schweigen ....

  5. Martha (kein Partner)
    26. April 2016 14:04

    Abschiebung ALLER Alsylwerber? Echt jetzt? Kein Schutz mehr für niemanden, auch nicht für z.B.: russische Homosexuelle, die in ihrer Heimat Mord und Totschlag zu befürchten haben?

    Warum nicht gleich aus der UN-Menschenrechtskonvention austreten? Oder gleich aus den Vereinten Nationen? Drehen wir unser eigenes Ding; lassen wir uns nicht dreinreden von irgendwelchen Humanisten!

  6. King_Crimson (kein Partner)
    26. April 2016 12:08

    Sarrazin Prognose heute in der Online-Kronen Zeitung:

    Bis 2030 werden aus 100.000 Asylwerbern 4,6 Millionen

    Denkt man jetzt an Österreich, hieße das bei etwas mehr als 100.000 Asylwerbern und Asylberechtigten, die seit 2015 betreut werden: In 15 Jahren könnte die Zahl an Zuwanderern in Österreich auf 4,6 Millionen Menschen anwachsen.

    • Tatsache (kein Partner)
      26. April 2016 12:41

      Irgend ein Weiser hat einmal vor langer Zeit zielsicher prognostiziert: Die Gefahr des Erschlagenwerdens ist vernachlässigbar. Die des Ervö......werdens ist schlimmer als eine A-Bombe...
      Schwache Lenden, selbstverwirklichte 'Frauen' und ein IQ ähnlich der unserer 'Regierung' tun das Übrige!

  7. Tausendschön (kein Partner)
    26. April 2016 11:04

    Ach was, der Islam ist doch Teil unserer Kultur, der gehört einfach zu uns....

    • Tausendschön (kein Partner)
      26. April 2016 11:05

      “Gegner des Tötens haben keinen Platz im Islam. Unser Prophet tötete mit seinen eigenen gesegneten Händen!”

      Ayatholla Sadeq Khalkali

      Krieg ist ein Segen für die Welt und jede Nation. Es ist Allah selbst, der den Menschen befiehlt, Krieg zu führen und zu töten. Wir müssen auf der ganzen Welt Krieg führen, bis alle Verderbnis, aller Ungehorsam gegenüber dem islamischen Gesetz aufhören. Eine Religion ohne Krieg ist eine verkrüppelte Religion. Es ist der Krieg, der die Erde läutert“

      Quelle: "Gedanken des Imams" von Chomeini. Quelle: "Iran - Sprengstoff für Europa", von Bruno Schirra, S. 154

      „In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht. In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat. Nicht zuletzt findet sich kein Religionsstifter, dessen Vorbildwirkung sich wie bei Muhammad nicht nur auf die Kriegsführung, sondern auch auf die Liquidierung von Gegnern durch Auftragsmord erstreckte.“ (Hans-Peter Raddatz: „Von Allah zum Terror?“, München 2002, S.71).

      “Das Töten kommt für Muslime einem Gebet gleich.”

      (Ayatholla Khomeini)

  8. Torres (kein Partner)
    26. April 2016 10:45

    Die Österreicher wählen die FPÖ keineswegs ausschließlich wegen deren Einstellung zu den Flüchtlingen. Ich darf daran erinnern, dass die FPÖ immer wieder Verfassungsbestimmungen abgelehnt hat, die (mit Hilfe der Grünen) gegen den Willen der Bevölkerungsmehrheit durchgedrückt wurden: Verlängerung der Legislaturperiode auf 5 Jahre, ESM, Verankerung der Kammern in der Verfassung, Durchgriffsrecht der Regierung gegen die Gemeinden, Einschränkung der Meinungsfreiheit durch den "Verhetzungsparagraphen" usw.

  9. AppolloniO (kein Partner)
    26. April 2016 09:43

    Und wenn die Täter nicht jugendlich sind dann waren sie sturzbesoffen. In jedem Fall jedoch kommt die eingeschränkte Schuldfähigkeit zum tragen. Zauberei.......
    und schon kann man sie nicht abschieben.

    Caritas und andere NGOs lachen sich ins Fäustchen. dürfen sie doch weiter fast 100 Euros pro Jugendlichen Flüchtling, pro Tag(!!!!!) kassieren.

  10. cmh (kein Partner)
    26. April 2016 09:23

    Sollte jemand mit Grenzkontrollen am Brenner nicht einverstanden sein, dann könnte man diese sicher auch bei Salurn oder Roveretto machen. Es muss ja nicht gleich der Mincio sein.

  11. Wicca343 (kein Partner)
    26. April 2016 09:21

    Die positiven Nachrichten überschlagen sich. In Deutschland liegt die AfD bei 13,5 %. Die SPD hat sich auf 19,5 % verschlechtert.
    Der Islam muss reformiert werden. Der Sufismus muss eine größere Bedeutung erlangen. Die Scharia muss abgeschafft werden.
    Aber auch das Christentum muss reformiert werden. Wir brauchen keine Gottesdienste (= Götzendienste), sondern mystische Erfahrungen und Geistiges Heilen. Zum Beispiel Traumsteuerung, Traumdeutung und Traumyoga (siehe Wikipedia).

    • Specht (kein Partner)
      26. April 2016 16:03

      Was versteht eine Wicca von einer Messe? Europa verdankt seinen Wohlstand dem Christentum, alle Länder der Erde wo Christen die Mehrheit bilden werden bevorzugt von Asylwerbern gestürmt, aus eben diesen Gründen. Traumtänzer gibt es genug und im dritten Reich waren die Spitzen der Esoterik besonders zugetan, erklärte Feinde des Christentums. Wie geht es denn den Menschen in den klassischen Yoga-Ländern? Wollen wir das statt des Christentums? Das Christentum fördert friedliebende, arbeitsame Menschen und stachelt sie nicht auf. Leider werden diese gutmütigen Leute immer wieder von ihren Regierungen ausgenützt und bedrängt und verführt.

  12. Gennadi (kein Partner)
    26. April 2016 09:15

    REALE Zahlen wären gefragt.

    Laut BMI waren im Jahre 2014 11% der Bevölkerung muslimisch. Im Jahr 2015 kamen weitere 150.000 bis 250.000 dazu (wegen unkontrollierter Einreise wurde nicht gezählt, wie viele blieben; insgesamt hatten 2015 rund 2 Millionen die Staatsgrenze illegal überschritten).
    In Österreich gibt es daher mindestens 1,1 Millionen Muslime.

    Die Verniedlichungen sollten endlich aufhören!

  13. McErdal (kein Partner)
    26. April 2016 07:47

    Habe gelesen, angblich wird in Wien in den Alten-Senioren-und Pflegeheimen die mobile
    Wahlkomission kurzfristig abgesagt und mit Wahlkarten gewählt ! Ein Schelm - wer sich dabei etwas denkt !!

  14. Anmerkung (kein Partner)
    26. April 2016 06:28

    Menschenrechte und Demokratie sind nicht miteinander vereinbar. Die Einheimischen haben kein Mittel, sich demokratisch gegen den Fremdenzustrom, der durch eine unter dem Menschenrechtsdiktat geschaffene juristische Krake ermöglicht wird, zu wehren.

    Juncker hat ausgeplaudert, wie es dazu gekommen ist: "Wenn ihr euch nicht rechtzeitig wehrt, machen wir zu eurem Schaden immer weiter." Die rot-schwarzen Machthaber in der EU haben in den letzten Jahrzehnten ein rechtliches Netzwerk geflochten, das jetzt die Einheimischen voll entmündigt und sie wehrlos gegen den Kahlfraß in ihren Staaten macht.

    Auch der Rechtsstaat ist als "Trägerrakete" der Migrationswaffe zum Feind der Demokratie geworden.

    • Anmerkung (kein Partner)
      26. April 2016 06:31

      Im Übrigen: Der christliche Klerus gibt nur noch vor, an ein Jüngstes Gericht zu glauben, aber er tut das in Wirklichkeit nicht mehr. Sonst würden diese Kleriker die Strafen fürchten, die ihnen für den kollektiven christlichen Selbstmord durch die massenhaften Moslemansiedlungen bevorstehen.

      Ganz abgesehen davon, dass so von den Christen nachträglich der sozialistischen Abtreibungspraxis, die den einheimischen Nachwuchs hunderttausendfach, wenn nicht millionenfach verringert hat, der Segen erteilt wird, indem jetzt die Christen vorneweg zu finden sind unter den asylindustriellen Geschäftemachern, die auf dem Platz, der von den im Mutterleib umgebrachten Österreichern nicht mehr eingenommen werden kann, nunmehr die Ausländermassen ansiedeln.

    • cmh (kein Partner)
      26. April 2016 09:27

      Selbstverständlich kommen doch alle in den Himmel, die das wollen. (Museln müssen sich bis ans Ende der Zeiten ja bekanntlich beim GV mit lediglich 72 nur nach der Art des Sysiphos vergnügen.)

      Kommen hingegen die Linkskatholen in den Himmel, dann werden sich sich von allen sagen lassen müssen, dass es doch toll war, dass sie so ihre christlichen (??) Ideale bis zur Auslöschung der Christen hier betrieben haben.

  15. D.F.
    24. April 2016 19:52

    88.000 Asylanten bei 82.000 Geburten
    (Von den Geburten muss man aber auch noch den Teil der Musels abziehen....)

    • Fragestellung (kein Partner)
      26. April 2016 05:47

      Warum bitte wurde V.d.B. in FÜNF Landeshauptstädten (Graz, Innsbruck, Bregenz,

      Linz, Wien) Erster?

      Haben dort 'unsere Leut' dort noch zuwenig Bereicherung bekommen?

      An den Stundenten kann es doch nicht liegen.

    • cmh (kein Partner)
      26. April 2016 09:29

      Die Ausgrenzung der FPÖ wirkt halt vor allem bei einem gutmenschlichen, intelligenten und urbanem Publikum aus zumeist frus.... den Schluss denken Sie sich bitte selber dazu.

    • baro palatinus (kein Partner)
      28. April 2016 16:09

      ..trierten, hässlichen und daher ungebumsten weibern, die sich beim kebabtürken um die ecke ihre 30minuten täglicher lebensfreude abholen?

      ups jetzt hab ich's geschrieben und nicht gedacht. und dann noch den code eingegeben und auf Abschicken geklickt.

  16. Brigitte Imb
    24. April 2016 19:33

    Juhuuu......, da komm ich von einer Veranstaltung nachhause und was darf ich sehen..... HOFER vor VdB. Das hätte ich nicht erwartet, darum freue ich mich umso mehr.

  17. Igo
    24. April 2016 17:13

    Och..ist sind das aber traurige Gesichter im ORF..so traurige Gestalten..man könnte meinen, das Staatstrauer angesagt ist. Trotzig-rotzig sind sie alle, die Journaille..sie hoffen ja noch! Die Geschütze werden ausgefahren...

    • Brigitte Imb
      24. April 2016 20:53

      An solchen Tagen sind die Überbezahlten tatsächlich gefordert, leider bestehen sie nicht.

      Der ORF geht "schlimmen Zeiten" entgegen...............**rumpelrumpel**......aus rotgrün wird BLAU............

  18. Riese35
    24. April 2016 15:41

    Irgendwo aufgeschnappt: Angeblich liegt Hofer in OÖ bei erster interner Hochrechnung in Führung.

    • Riese35
      24. April 2016 16:27

      Weiß nicht, ob die Gerüchte stimmen: angeblich soll Hofer nahe an die 40% herankommen und alle anderen weit abgeschlagen so um die 20% und darunter liegen. Vermute aber, daß da noch keine großen Städte eingeflossen sind. Und die Frage ist, wie weit man diesmal Hochrechnungen überhaupt vertrauen darf. Ich persönlich vermute, daß Wien sicher diesen Prozentsatz noch (signifikant?) nach unten drücken wird.

    • Wyatt
      24. April 2016 17:12

      Bis wann werden die 500.000 oder gar 600.000
      Wahlkartenwähler - die wie "@ Susanne" aus der Ferne , das "kleinere Übel" - aber keinesfalls Ing. Hofer wählen, ausgezählt sein?

    • Brigitte Imb
      24. April 2016 19:40

      Um ca.14:30 per Fußmarsch ins Dorf, den Nachbarn - Gemeinderat - getroffen, im Ort Hofer der Erste, im Bezirk Khol.

      Der ORF, bzw. deren offizielle Vertreter, sind TIEF betroffen..............SCHÖÖÖÖÖN!!

  19. Undine
  20. Josef Maierhofer
    24. April 2016 11:06

    Die FPÖ hat es klar gesagt, sie will Neuwahlen als Aktualisierung, weil sie genau weiß, dass sich dann die Mehrheitsverhältnisse ohnehin so verändern werden, dass das alles keine Schwierigkeit mehr sein wird.

    Denn mit den Roten wird es wohl keine solche Gesetze geben, oder die SPÖ zerfällt und damit gibt es keine Koalition mehr und somit auch Neuwahlen.

    Einen sogenannten 'fliegenden Wechsel' der Regierung hat die FPÖ abgelehnt, das wurde schon seit Jahresbeginn und auch schon vorher im Sommer und Herbst immer wieder gesagt.

    Da hilft vermutlich auch kein Anbiedern und sonst was. Wenn die Entscheidung zu diesem Verfassungsgesetz schnell erfolgen muss, dann sollen Neuwahlen ausgerufen werden und dann wird vermutlich die FPÖ den Kuhandel mit dem Verfassungsgesetz mitmachen.

    Zu viel wurde schon getrickst von den 'Altparteien' um die Macht zu erhalten, von der man sich nur schwer trennen kann, hängt doch so viel Selbstbedienung dran. Je länger man mit klaren Antworten wartet, desto schlimmer wird es für SPÖVP.

    Betrachten wir auch, wie schmählich die FPÖ genau von diesen Schwerenötern bisher behandelt wurde und von den beauftragten Medien (etwa Nazikeule gegen Norbert Hofer noch vor einer Woche).

    Natürlich geht es nicht um Befindlichkeiten, sondern um Österreich, aber es geht auch um die 'Rettung der Altparteien', die man mit dieser Zustimmung zu einem Gesetz braucht und dann wieder wegwerfen will.

    Das hat die FPÖ aber schon ganz klar und schon ganz lange gesagt, sie will Neuwahlen für Österreich, denn von den 'Altparteien' wurden seit etwa 50 Jahren ausschließlich Pfründe gehütet und Österreich vernachlässigt.

    Es ist mehr zu tun, als nur ein weiteres Flickwerk hinzuzufügen, es ist Österreich zu fragen, wie es weitergehen soll, wie die Umfragen das ja schon lange sagen (bald nach der Eröffnung der Willkommenskultur), es ist auch der 'Politstall' auszumisten.

    Also ruft Neuwahlen aus und handelt Euch dafür die Zustimmung der FPÖ zu einem raschen Verfassungsgesetz aus, das auch die FPÖ will, zu einem Verfassungsgesetz, das sie mitgestalten soll. Das sehe ich als beste Lösung für Österreich, wenn es jetzt schnell gehen soll.

    Sonst hoffe ich, dass Herr Ing. Hofer heute schon die 50% plus 1 Stimme erhält.

    • Josef Maierhofer
      24. April 2016 11:10

      Korrektur:

      Falsch:
      Natürlich geht es nicht um Befindlichkeiten, sondern um Österreich, aber es geht auch um die 'Rettung der Altparteien', die man mit dieser Zustimmung zu einem Gesetz braucht und dann wieder wegwerfen will.

      Richtig:
      Natürlich geht es nicht um Befindlichkeiten, sondern um Österreich, aber es geht auch um die 'Rettung der Altparteien', die man die FPÖ zu dieser Zustimmung zu einem Gesetz braucht und dann wieder wegwerfen will.

    • Shalom (kein Partner)
      26. April 2016 08:16

      Ing. Hofer wird in den kommenden Wochen durch ein politisch-persönliches Stahlbad gehen. SPÖ/Grüne/NEOS, der SPÖ-ORF (Thurnherr, Pawlicki), die Staats-"Künstler", die inseraten- u. pressegeförderten bzw. gesteuerten Zeitungen (Kurier-Brandstätter, Presse, Österreich etc.) und "das Ausland" (EU, Sanktionen!) werden alles, wirklich alles erdenklich Böse tun, um ihn zu diskreditieren.
      Insbesondere jugendlichen Wählern wird Hofer als d e r nationalsozialistische Wolf im Schafspelz, d e r ewiggestrige, eine österr. Nation in Frage stellende deutschtümelnde Burschenschafter, als Glock-tragender Waffennarr etc. etc. verunglimpft werden. Niemand wird ihm zur Seite stehen, die VdB wählenden ÖVP-"Wertkonservativen" schon gar nicht!
      Einzig der an dieser "Politik" verzweifelnde Wähler wird Ing. Hofer in die Hofburg stemmen!
      Helfen wir ihm!!! Es geht um Österreich!!!

    • Shalom (kein Partner)
    • Shalom (kein Partner)
      26. April 2016 10:13

      So manipulierte der Kurier schon vor der Wahl:

      Kurier, 17 04 16
      Norbert Hofer: Die zwei Gesichter des netten Blauen
      Christian Böhmer

      "Fröhlich, freundlich und zurückhaltend: So präsentiert sich der freiheitliche Präsidentschaftskandidat. Tatsächlich kann der Burschenschafter aber auch anders. Ganz anders.
      Er muss erst kurz seine Hosentaschen durchsuchen, Sie verzeihen das Warten, der Gehstock ist im Weg. Aber gleich hat er ihn, seinen Talisman – das Kreuz. Der Präsidentschaftskandidat der FPÖ, Norbert Hofer, steht am Rochusmarkt und sucht seinen Glücksbringer. Vier Kamerateams sind dabei, Radioreporter und Zeitungsjournalisten, kurzum: ein Auflauf. Eine Reporterin fragt nach Hofers liebsten Schuhen ("Hauptsache bequem"), seiner größten Stärke ("die Ruhe") und ob er einen Talisman hat. Und weil der Dritte Nationalratspräsident keine Antwort schuldig bleiben will, zieht er flugs sein schwarz-silbernes Kreuz hervor. "Ich hab’s immer dabei."
      Leberkäse für alle
      Minuten später spaziert der 45-Jährige samt Entourage durch den kleinen Wiener Markt. Man besucht einen Obsthändler, an der Wursttheke besorgt Hofer Leberkäse-Semmeln für alle, zwischendurch gibt’s Selfies mit Parteigängern. Die Passanten sind meist freundlich, und wäre da nicht diese junge Frau, die ihm ins Gesicht sagt, er mache eine "schäbige Politik", man könnte fast glauben: Alle mögen Norbert Hofer. Denn egal, wie man zu dem Freiheitlichen steht, eines hat er geschafft: Er wurde binnen kürzester Zeit nicht nur bekannt, sondern für viele sogar wählbar.
      Die dunklere Seite
      Seit Wochen liegt er in allen Umfragen stabil über 20 Prozent, der Einzug in die Stichwahl gilt als wahrscheinlich – verdammt viel für einen, dessen Name und Funktion vor Monaten nur politisch Versierte kannten.Die politische Großwetterlage spielt dem Freiheitlichen in die Hand, kein Zweifel. Die Flüchtlingsthematik, der Gram auf die Regierungsparteien – Hofer ist für all das ein dankbarer Blitzableiter, ein nett anmutender noch dazu. Aber wer das Phänomen Hofer ganz verstehen will, der muss den gelernten Flugzeugtechniker länger beobachten. Nur dann wird seine andere Seite sichtbar; seine offensive, man könnte auch sagen: seine dunklere.
      Erleben kann man den "anderen" Hofer auf Bühnen vor FPÖ-Fans. Beim Wahlkampfauftakt in Kapfenberg zum Beispiel. Da husste er ohne Hemmung: Alexander Van der Bellen? Ein "faschistischer, grüner Diktator". Die SPÖ? "Nadelstreif-Sozialisten", die sich in Sachen Kunst und Kultur als Schutzherren von "Kinderschändern" gerieren. Und auch den ÖVP-Integrationsminister versteht der sonst auf Korrektheit bedachte Freiheitliche plötzlich bewusst falsch. Das klingt dann so: "Laut Sebastian Kurz sind die Zuwanderer im Schnitt viel intelligenter als die Österreicher. Sollen wir uns das gefallen lassen?" In Situationen wie diesen ist der nette Herr Hofer plötzlich sehr weit weg. Keine Spur vom Gentleman.
      Völkischer Nationalismus
      Politische Gegner erklären das damit, dass Hofer ja einer der zentralen Ideologen der FPÖ sei. Ein Wolf im Schafspelz, nicht umsonst habe er das Parteiprogramm federführend mitformuliert. Für Lothar Höbelt, einen Wiener Universitätsprofessor und Kenner des Dritten Lagers, ist der Hinweis überzogen. "Die Arbeit an einem Parteiprogramm hat vor allem einen Zweck: Lästige Alt-Vordere sollen ruhiggestellt werden." Nein, interessant sei an Hofer etwas anderes, nämlich seine geografische Heimat.
      Der gebürtige Steirer wuchs im burgenländischen Pinkafeld auf. Und eben hier wurde er Ehrenmitglied einer Burschenschaft, die für rot-weiß-rote Patrioten irritierende Ideale vertritt. Gibt es eine österreichische Nation? In Hofers "Marko-Germania" würde man das eher mit "Nein" beantworten. Die "österreichische Kulturnation" gebe es so nicht, nur eine deutsche. Und weil man in eine "Volksgemeinschaft" nur hineingeboren werden kann, werden gebürtige "Kubaner, Afghanen oder Chinesen" nie echte Österreicher – daran ändert auch die Staatsbürgerschaft nichts. "Völkischer Nationalismus", nennen das Experten. Latenter Rassismus, könnte man als Laie sagen. Aber für Hofer ist ohnehin beides Unsinn. Denn immer dann, wenn er auf die "völkischen" Ansichten der Burschenschaften angesprochen wird, antwortet er eher schablonenhaft: In den Statuten der Marko-Germanen stehe das ja gar nicht. Punkt, nächste Frage. So zu beobachten auch im ORF-Duell mit Rudolf Hundstorfer.
      Höhnischer Angriff
      Der Auftritt mit dem Ex-Minister war insofern bemerkenswert, als Hofer zum ersten Mal auch im Fernsehen seine scharfe Seite zeigte. "Ich schenke Ihnen Redezeit, Herr Hundstorfer. Je mehr sie reden, desto mehr Stimmen bekomme ich", höhnte Hofer."Das war ein Moment, in dem die Luft gefror", sagt Stefan Sengl. Der PR-Experte hat einst die Wiederwahl-Kampagne von Heinz Fischer geführt und glaubt, dass Hofer in dem Moment wohl punkten konnte. "Mit dem Angriff hat er Hundstorfer beschädigt. Allerdings hat er sich auch selbst Schaden zugefügt." Der herablassende, aggressive Stil gefalle zwar den Funktionären. "Unentschlossene Wähler finden so einen Stil eher unsympathisch." Blöd eigentlich. Denn genau das kann man als Kandidat für die Hofburg eher nicht gebrauchen. Schon gar nicht, wenn man sich bislang als der freundliche Blaue gegeben hat."

      Sie wird noch weit ärger werden! Die Diffamierung des Ing. Norbert Hofer!

    • BlauesWunder (kein Partner)
      26. April 2016 10:54

      @Shalom: Einfach ungustiös, diese linken Hetzkampagnen! Und Sie werden wohl leider recht behalten, dass es noch weitaus grauslicher kommt!

  21. glockenblumen
    • Bob
      24. April 2016 10:19

      Warum soll die Allgemeinheit für diese Kretins aufkommen? Ab auf eine Insel und Ba Ba

    • simplicissimus
      24. April 2016 10:39

      Bin gegen die Abtreibung. Es ist menschliches Leben, das diese kranken Lumpen mutwillig vernichten.

    • Undine
      24. April 2016 10:54

      Wie krank doch unsere "Gesellschaft" bereits ist. Ein Glück nur, daß sich diese geisteskranken Kampfemanzen nicht fortpflanzen!

      Fehlt gerade noch, daß "RECHTE" Frauen zur Abtreibung per Gesetz verpflichtet oder gleich ZWANGSSTERILISIERT WERDEN.

      Der nächste Schritt könnte sein: Jede einheimische Frau muß mindestens ein Kind mit einem Kulturbereicherer bekommen. Unmöglich? Nein, gar nichts mehr ist unmöglich in dieser unmöglichen Zeit. Coudenhove-Kalergis Träume von der eurasisch-negroiden Mischrasse unter "geeigneter" Herrschaft drängen auf schnelle und wirksame Umsetzung.

    • glockenblumen
      24. April 2016 11:48

      @ Undine

      Richtig, Gott sei Dank pflanzen sich diese E"w"anzen nicht fort, wo doch ihre "Vagina zu schön ist, um einen Fötus herauskriechen zu lassen".
      Ich bitte um Verzeihung: doch ich hoffe, daß auch kein Mann das Bedürfnis hat, mit seiner entsprechenden Ausstattung in ebendiese Öffnung zu kriechen, um wirklich zu gewährleisten, daß daraus kein neues kostbares Leben entsteht, das von diesen gewissenlosen Weibsbildern weggeworfen wird wie Müll, ohne den Gedanken daran zu verschwenden, daß dies das eigene Fleisch und Blut, DAS EIGENE KIND, ein Geschenk das nicht jeder haben darf, ist.
      Pervertierte, hirnkranke Kretins ist das einzige was mir dazu einfällt!

      Vergewaltigungsopfer nehme ich aus, das ist ein eigenes Kapitel.

  22. glockenblumen
    24. April 2016 09:57

    Ich wünsche mir das Österreich meiner Kinderzeit wieder!!!

    Ich will:
    - keine 600.000 (wer weiß denn, wie hoch die Dunkelziffer ist?) Moslems (gemeint sind jene, mit mittelalterlichen Vorstellungen und ebensolchem Gehabe) in meiner Heimat, die nur fordern, sich "empören", und eigentlich nur unsere Unterwerfung wollen.

    - mein sauer erarbeitetes Geld nicht noch mehr besteuert sehen, damit Massen an arbeitsscheuen, religös-fanatischen, ungebildeten Leuten gratis durchgefüttert werden, schon gar nicht daß die NGO's genannte Asylindustrie damit unterstützt wird.

    - daß die Häupter der christlichen Kirche endlich hinter der Christenheit stehen und nicht stiefelleckend der PC folgen.

    - eine gute, fundierte Schulbildung für unsere Kinder und Enkel, ohne unsäglichem Gender- und Gleichheitswahn, es soll wieder Ehrgeiz gefördert werden: "Ohne Fleiß kein Preis!", weniger virtuelle Welt dafür viel mehr Bücher und Gemeinsamkeit in der traditionellen Familie

    - die menschen- und naturgesetzverachtenden Knebelverträge TTIP, CETA usw und damit den Ausverkauf Österreichs nicht.

    - weiterhin meine Meinung frei äußern dürfen, ohne daß selbsternannte Sprachpolizisten und Tugendwächter darüber befinden.

    - zum Bezahlen BARGELD verwenden und nicht (nur) eine Karte.

    - Politiker, die FÜR Österreich da sind, und sich nicht rund um die Uhr den Kopf über die sogenannten "Flüchtlinge" und an die Anpassung der PC zerbrechen, also Menschen mit entsprechendem Fachwissen, Herz, Hirn und Hausverstand

    - Posten, die nach Qualifikation besetzt werden, ohne verblödete Quoten und Freunderlwirtschaft

    - die Kleidung tragen, die mir gefällt, und nicht abstrusen Vorschriften folgen oder zu fürchten, daß ein testosterongesteuerter, Religionsfanatiker mich als Freiwild betrachtet

    - mich frei und ohne Angst überall bewegen können

    ICH WILL EINFACH NUR FREI BLEIBEN!!!

    • Undine
      24. April 2016 10:14

      @glockenblumen

      ***************************************************************************!

      Und ich will auch nicht, dass der Muezzin per Lautsprecher von Minaretten sein Geplärr erschallen lässt, um uns zu DEMÜTIGEN!

    • Bob
      24. April 2016 10:20

      Glockenblumen
      ************************************************************

    • Politicus1
      24. April 2016 11:59

      ich will auch ohne Angst am Bahnhof und im Zug sein,
      ich will Staatsanwälte, die österreichische Opfer mehr schützen als ausländische Täter,
      ich will ein r.k. Kirche, deren Oberhäupter sich endlich um verfolgte und hingerichtete Christen kümmern!

    • Undine
      24. April 2016 12:53

      @Politicus1

      "...Staatsanwälte, die österreichische Opfer mehr schützen als ausländische Täter..."

      ...und die UNS VOR diesen AUSLÄNDISCHEN TÄTERN SCHÜTZEN!

    • simplicissimus
      24. April 2016 14:47

      Ein guter Aufschrei!

    • Riese35
      24. April 2016 15:11

      @glockenblumen u.a.:

      ***************************************************!
      ***************************************************!
      ***************************************************!

      @Undine: Daher ja "glockenblumen" und nicht "muezzinblumen" ;-)

      Ich habe den Muezzin bereits genossen, täglich um 0400 UHR Tagwache mit lautem Geplärre, verstärkt über Lautsprecher, wenige Meter entfernt von der Stelle, wo Jesus von Pontius Pilatus verurteilt wurde, wo einst sein Palast gestanden ist. Ich brauche das bei uns nicht und freue mich jedes Mal, wenn unsere Pfarrkirche mit den Glocken läutet.

    • Undine
      24. April 2016 15:56

      @Riese35

      Ich LIEBE GLOCKENGELÄUT!
      Das eindrucksvollste Glockengeläut erlebte ich am 27. 1. 2006 um 20h bei klirrender Kälte in SALZBURG vor MOZARTS GEBURTSHAUS---zur Geburtsstunde des größten Genies aller Zeiten läuteten die Glocken aller Kirchen Salzburgs. Das war ergreifend! Es war Mozarts 250. Geburtstag---wohl wert, daß alle Glocken läuten.

      Und ich hasse das Geplärr des Muezzins; es gehört NICHT zu uns, nicht zu Europa. Meinetwegen schreit er in den moslemischen Ländern Tag und Nacht---aber hier gehört er verjagt!

    • glockenblumen
      24. April 2016 16:25

      @ Undine, @ Riese35

      auch ich liebe Glockengeläut, es klingt einfach schön, hat etwas Beruhigendes und Feierliches.
      Ganz im Gegensatz zum Geplärr des Muezzin, welches mir einen Gruselschauer über den Rücken jagt, das gehört DEFINITIV NICHT zu uns und soll mitsamt seinen Anhängern dort bleiben, wo es herkommt!!

    • Sensenmann
      24. April 2016 16:52

      Mit diesem Willen sind wir hier allerdings in der Minderheit. Der Masse gefällt es genau so, wie es ist. Das ist die Tatsache. Parteien, die genau DAS vertreten gibt es in diesem Dreckstaat genau: 1.
      Der Rest will mehr oder weniger das, was wir nicht wollen.
      Wenn es nicht in kürzester Zeit bei der Österr. Verräter Partei eine Kehrtwende hin zu Volkstreue und Heimat gibt, so daß sie mit einer erstarkten FPÖ das Land aus dem linken Sumpf führen kann, dann sehe ich ganz schwarz für die Zukunft.
      Nochmal 90tsd Fremdvölkische - die ja für Griss und Konsorten kein Problem sind - und der Weg in libanesische Zustände ist für Österreich unabwendbar.
      Wir werden anhand der heutigen Wahlergebnisse ja sehen, wohin der Stecken schwimmen wird.

    • Shalom (kein Partner)
      26. April 2016 08:22

      Am Wagram bei Grafenwörth (Tulln) soll eine buddhistische Gebetsstätte (rund 18 Meter hoch) entstehen. Gegen den Willen der Bevölkerung und der FPÖ hat der ÖVP-Bürgermeister eine Baugenehmigung erteilt. Man möge die Causa googeln! Im Welt-Kulturerbe ein solches Bauwerk! Überall anders konnte sich die Bevölkerung dagegen durchsetzen. Im ÖVP-Grafenwörth nicht!!!

    • Wiener Kassandra (kein Partner)
      26. April 2016 14:47

      Danke!! Darf ich ergänzen, was mir schon jahrelang am Herzen liegt: Ich will nicht, dass uns immer wieder die Schatten der NS- Vergangenheit drohend vorgehalten werden, uns, die wir damit nichts zu tun hatten! Wann endlich erheben wir uns selbstbewußt als stolze, fleißige, erfolgreiche Österreicher und weisen die Überheblichen und die Kritiker in die Schranken? Warum folgen wir als demütige Hündchen dem germanischen Leithammel? Deutschland spricht, und wir gehorchen....Ich liebe Grillparzers "Loblied auf Österreich"!

    • glockenblumen
      27. April 2016 17:15

      @ Wiener Kassandra

      Ganz genau****************************

  23. perseus
    24. April 2016 09:56

    Das Massenmigrationsproblem geht von Wien aus – jedenfalls in Österreich. Hier sitzen die „Social Engineers“ die glauben, mittels muslimischer Masseneinwanderung das Problem zu lösen, das Sozialisten verursacht haben indem sie, wo es ging die Familie als Basis für eine gesunde Gesellschaft mit autochthonen österreichischen Nachkommen geschädigt haben (zivilrechtlich, steuerlich, Gleichstellung von Homo-Beziehungen….).

    Jetzt gehen ihnen die tüchtigen Menschen aus, denen sie noch Geld abknöpfen können für dekadente Projekte.

    Und man wird es noch in dieser Legislaturperiode des Wiener Landtags/ Gemeinderats erleben: sie werden das Wahlrecht für Migranten fordern – möglichst bald. Auch wenn sie sich damit verrechnen: die werden nämlich muslimische Parteien gründen und nicht rot wählen. Dann sitzen Muslime auch in der Legislative, haben das aktive und passive Wahlrecht.

    Dann werden noch mehr tüchtige Österreicher auswandern – die Tüchtigen sind auch mobiler!!!

    Dieses sozialistische Umvolkungsprogramm wird von mehr als 80% der Österreicher abgelehnt.

    Lasst uns noch heute bei der Bundespräsidentenwahl denjenigen die „rote Karte“ geben, die das verursacht haben!!! ROT und GRÜN

    • Undine
      24. April 2016 10:42

      @perseus

      *********************************!

      "...die werden nämlich muslimische Parteien gründen und nicht rot wählen. Dann sitzen Muslime auch in der Legislative, haben das aktive und passive Wahlrecht."

      Auch wenn die Moslems eine eigene Partei gründen werden---die Roten und Grünen werden sich mit ihnen zu einer Koalition zusammentun!

    • Riese35
      24. April 2016 15:29

      @Undine: >> "...die werden nämlich muslimische Parteien gründen und nicht rot wählen."

      Ich bezweifle das. Eher werden Vehsely und unsere Griechin von der Emanzenpartie mit Burka und Sehschlitz herumrennen, und die SPÖ-Parteiführer werden Erdogan etc. heißen, und die SPÖ wird den Muslimen übergeben, als daß die SPÖ bereit wäre, Grundsätze auch als Minderheit zu vertreten. Ein solches Verhalten heißt bei uns "demokratisch".

  24. Das Pingerle
    24. April 2016 09:36

    Umfragen sind Schall und Rauch!

    Wären wirklich zwei Drittel der Bevölkerung für eine Beschränkung der Zwanderung, dann müssten wir uns heute Abend nicht über eine Zwei-Drittel-Mehrheit für VdB/Gries/Hundstorfer ärgern.

    • Undine
      24. April 2016 10:44

      @Das Pingerle

      Die Umfragen sind getürkt zu dem Zweck STIMMUNG für Van der Bellen und GEGEN die Freiheitlichen zu machen.

    • Das Pingerle
      24. April 2016 11:06

      @undine:
      Lassen wir uns überraschen. In 6 Stunden wissen wir, ob in Ö eine Mehrheit gegen moslemische Massenzuwanderung ist oder nicht. Ich fürchte nur, wir werden wiedermal fassungslos aus der Wäsche schauen. Siehe Wien-Wahl.

  25. dssm
    24. April 2016 09:31

    Das mit den Umfragen ist ja immer dubios. Schon seit langem haben nur die Wirtschafts'experten' noch schlechtere Vorhersagequoten, jedenfalls erscheinen die Meteorologen dagegen als Goldkinder. Bleiben wir also bei Wahlen, welche im Zeichen des endlos erscheinenden Zustroms, stattgefunden haben.
    Und da sieht es ganz anders aus, von den 'mehr als zwei Drittel' kann ich da nichts entdecken. Vielleicht haben wir den Punkt wie früher bei den FPÖ-Wählern erreicht, daß sich die Leute nicht zu sagen trauen für oder gegen was sie sind. Insbesondere den Profiteuren der Sozialindustrie, und da reden wir von Legionen(!), dürfte das Amoralische ihres Verhaltens ja bewusst sein, aber einem geschenkten Gaul ...

  26. Abaelaard
    24. April 2016 09:12

    Warten wir doch einmal die Wahlen ab bis der Präsident feststeht. ich glaube nicht daran dass sich die Linke in Österreich gewandelt hat , das ging mir zu abrupt denn erst mit Beginn des intensiveren Wahlkampfes konnte man die Meinungsänderung feststellen. Das Lavieren und Herumdrücken um den dann wirklich heißen Brei am Brenner und sonst wo wird einsetzen wenn die sogenannten unschönen Bilder an der österreichischen Grenze entstehen und nicht in Mazedonien oder was ich nicht glaube womöglich in Sizilien. Auf das hyperventilierende Geschrei der linksgrün-versifften Medien, sonstiger gutmenschlicher NGOs und der abgewirtschafteten Kirchen können wir uns jetzt schon freuen. Patzelt, Landau und Konsortien ziehen bereits im Geist an meinem Auge vorüber, aufgeregt und bedenkenschwer. Übrigens, einer der bekanntesten Künstler Österreichs, wohl von mir als linker Grüner vermutet aber hoch geschätzt, erzählte mir gestern dass VdB sowie die ganze grüne Blase für ihn ab nun unwählbar seien da Österreich nicht für das Wohl der ganzen Welt verantwortlich sei und er beim Wort Flüchtling bald einmal einen Schreikrampf bekäme.

  27. Undine
    24. April 2016 09:09

    Wieder ein Schulbeispiel für die "Objektivität" des ORF---man "hilft" halt, wo man helfen kann, in diesem Fall Frau GRISS:

    "Rot-schwarze „Experten“ betrauern rot-schwarze Performance und hoffen auf Griss"

    https://www.unzensuriert.at/content/0020575-Rot-schwarze-Experten-betrauern-rot-schwarze-Performance-und-hoffen-auf-Griss?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Der ORF betätigt sich nicht nur als Wahlhelfer für Van der Bellen, sondern auch für Frau Griss, wie man unschwer erkennen kann. Das alles ist so ekelhaft!

    Der ORF wird aber zu einem Gutteil von FPÖ-Wählern finanziert! Wie kommen FPÖ-Sympathisanten dazu, daß ihre Partei vom ORF ständig schlechtgemacht wird?

  28. keinVPsuderant
    24. April 2016 09:03

    ...... und zum "Beweis" dass A.U. "richtig liegt", wird VdB Bundespräsident und die Befürworter der Welcome-Jublerei haben die Argumente auf ihrer Seite. Champagner wenn ich Unrecht habe!!!!!!

    • Charlesmagne
      24. April 2016 10:19

      Habe Angst, dass Sie recht haben. Verzichte auch den Champagner!!!!!!!

    • simplicissimus
      24. April 2016 10:58

      Lasse mich gern auf den Champagner einladen und hoffe, daß Sie Unrecht behalten, differenzierte Sicht. Aber möglich ist VdB als BP natürlich, leider.

    • simplicissimus
      24. April 2016 10:59

      äh, keinVPsuderant, pardon.

    • Undine
      24. April 2016 11:04

      Wenn DAS zutreffen sollte, dann sind die Österreicher noch dümmer als bisher angenommen. Daß es solch starrsinnige Unbelehrbare, die die Realität einfach nicht wahrnehmen wollen, selbst wenn sie greifbar ist, gibt, muß man leider auch hier immer wieder feststellen. Das sind diejenigen, die, in ihrem Wolkenkuckucksheim sitzend, nur um Hofer zu verhindern, lieber einem Salon-Bolschewiken Van der Bellen ihre Stimme geben---aus infantilem Trotz!

    • glockenblumen
      24. April 2016 11:57

      @ Undine

      Leider gibt es wirklich solche Vollpfosten! habe auf einer online-Zeitung einen Kommentar gelesen, sinngemäß: "Ich will RotSchwarzGrünGriss zwar nicht, aber ich wähle einen von denen, um Hofer/FPÖ zu verhindern"
      Soviel geballte Blödheit hat das Wahlrecht........., nichtsdestotrotz das Volk ist der Souverän, wir werden sehen wie klug oder dumm dieser Souverän ist.

      Wobei man natürlich nichts so genau wissen kann weil......
      siehe:

      https://www.unzensuriert.at/content/0020590-Gesamtes-Wiener-Pflegeheim-waehlt-heute-mit-Wahlkarte

  29. Undine
    24. April 2016 09:00

    So etwas würde einem Freiheitlichen das Genick brechen, denn von so einer Enthüllung würde der ORF gar nicht mehr heruntersteigen:

    "Nobel-Wohnung an Sohn überschrieben: Griss kann leicht für Erbschaftssteuer sein"

    https://www.unzensuriert.at/content/0020574-Nobel-Wohnung-Sohn-ueberschrieben-Griss-kann-leicht-fuer-Erbschaftssteuer-sein?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    • Sensenmann
      24. April 2016 16:58

      Ja was hat man denn von einer Täterin im Talar denn erwartet? OGH Präsident wird man nur als in der Wolle gefärbter Marxist. Die Aussagen dieser Frau mit schnellem Aktenschredder, die den gesamten U-Ausschuss zur Farce machte, zeigen doch überdeutlich, wes Geistes Kind sie ist.

      Und sie hat Hofer gegenüber doch allen Ernstes gemeint, der VfGH mache die Gesetze und dürfe nicht überstimmt werden! Daß das mit 2/3-Mehrheit aber ganz locker geht, die Täter im Talar in die Schranken zu weisen, leugnete sie glatt vor laufender Kamera!

      Ja, was alles in diesem Staat so Richter werden darf, ist unfassbar!

  30. simplicissimus
    24. April 2016 08:59

    Verfassungsgesetz gegen Asylmißbrauch?
    Für Abschiebung illegaler Zuwanderer?
    Und Krimineller mit bestehender Aufenthaltsgenehmigung?

    Wenn die SP und die Vasallenpartei über ihren Schatten springen!

    Braucht wohl noch 2 verlorene Wahlen.

    Werden sehen, wie sich die Wähler entscheiden.

  31. Bob
    24. April 2016 08:48

    Schön langsam setzt sich doch die Wahrheit durch, das einzig und allein die FPÖ diese skandalösen Zustände ändern kann. Nur einige schwarze Betonköpfe meinen das die FPÖ nicht wählbar ist, da sie der heiligen EU, die so wunderbares hervorgebracht hat, kritisch gegenüberstehen.
    Lobenswerterweise knickt der WK auch schon etwas ein.
    So und jetzt gehe ich den ersten Schritt, und wähle den Herrn Ing. Norbert HoferX

  32. Politicus1
    24. April 2016 08:18

    1) Nicht nur die linksrotgrünen Medienarbeiter und Meinungsmacher laufen gegen klare Asylbestimmungen Sturm.
    Leider stimmen die christlichen Kirchen mit Schönborn und dem evangelischen Bischof Bünker an der Spitze lautstark in diesen Chor ein und verlangen nach immer mehr muslimischen refugees. Die Votivkirche war nur der Beginn; so musten z.B. traditionelle Pfarrbälle abgesagt werden, weil die erforderlichen Räumlichkeiten von Muslimen bewohnt sind ...
    2) Ich schätze mich glücklich, nicht in der DDR gelebt haben zu müssen. Ich kann und ich konnte die Farbe meines Autos selbst bestimmen. Auch kann ich meinen Wohnort frei wählen und auch über die Art und Farben der Fliesen in meinem Badezimmer frei entscheiden.
    Warum sollte ich nicht auch ebenso laut sagen dürfen, dass ich nicht in einer Stadt leben möchte, in der in den Öffis kein deutsches Wort mehr zu hören ist, wo das Bild der Frauen von religiös motivierten Kopftüchern geprägt ist, und in der meine christliche Religion zum Glauben einer Minderheit reduziert wird?
    Dieses 'Freiheitsrecht' ist mir viel wichtiger, als das Wahlrecht über die Farben meines Autos oder Sitzgarnitur im Wohnzimmer!

    • franz-josef
      24. April 2016 10:14

      2012 CDU 2012-( Auszug v Link den ich vor kurzem schon eingestellt habe, weil er die hinterlistige und strohdumme Volksverblödung perfekt illustriert:)

      "Ab 2035 beginnt ein neues Zeitalter! Es wird ein Zeitalter sein, in dem wir Herkunftsdeutschen in unserem Land die Minderheit darstellen werden. Wie werden wird dann behandelt sein wollen? Freundlich, höflich und dazugehörig zu den Zukunftsdeutschen? Oder werden wir uns damit zufriedengeben, als geschützte Minderheit zumindest geduldet werden? Ist es okay, wenn wir dann so behandelt werden, wie wir die Zukunftsdeutschen heute noch oft behandeln?

      Ich schlage vor, dass wir uns genau anschauen, wie diskriminierend wir heute noch mit den Zukunftsdeutschen umgehen. Genauso werden sie mit uns dann umgehen. "

      Dem ist ja nichts mehr hinzuzufügen. Die Freiheit für eine rasch verschwindende nicht-islamische autochthone Minderheit? Wer sollte die garantieren? Der Kalif Erdogan?

      Das Programm der Flutung läuft ungebrochen,bloß informiert wird nicht mehr.

      Aus gestern noch geführten Gesprächen ist mir bewußt geworden, daß auch gscheite und tüchtige Leute nicht glauben können , wohin wir triften, und dieser unsägliche Österreich-Auflösenwollende aus eigentlich unerfindlichen Gründen von den unterschiedlichsten Leuten bevorzugt werden wird. Da können wir uns die Finger fusslig tippen.

    • franz-josef
      24. April 2016 10:16

      äh... driften

  33. Wertkonservativer
    24. April 2016 07:50

    Meine Meinung:

    jederzeit auch mit der FPÖ, die jedoch - wie A.U. ganz klar ausführt - ihre Totalopposition halt aufgeben müsste, vor allem jedoch ihre negative Einstellung gegenüber der Europäischen Union!

    Anders wird's wohl nicht gehen, da die Blauen - trotz aller Wahlerfolge - sonst halt ziemlich allein im Regen stehen würden!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Bob
      24. April 2016 10:25

      Die FPÖ hat sich die Totalopposition nicht ausgesucht, sondern sie wurde hineingetrieben.

    • Wertkonservativer
      24. April 2016 10:45

      Hahaha! @ Bob!

      So schwach sind die blauen Regimenter, dass sie sich hineintreiben lassen?
      Souverän schaut anders aus!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Bob
      24. April 2016 11:09

      WH
      Ja, von Betonköpfen wie die Medien, ORF und letztendlich von Realitätsverweigerern und nachplappernden Sturköpfen!

    • HDW
      24. April 2016 11:14

      Sehr geschmeidig, muss ich sagen. "His Masters voice"! Aber genauso falsch wie: "Scheitert der Euro dann scheitert Europa" (Merkel, i.e. Goldman-Sachs M.Draghi)
      Die luxemburgischen Raffzähne sind nicht Europa und die fünfte Kolonne des american business auch nicht!
      Da darf man schon eher die russische Theatertradtion die in Moskau in mehr 150 Anstalten als genuin europäische bevorzugen. Auch wenn sich die überzahlten Prolopolitiker wie M.Schulz durch die unverdiente Beachtung gebauchpinselt fühlt und diese bei einer von ihm gesponserten Wanderausstellung, den Beitrag darüber, komplett ausschliesst. Ein Sozialist der die Rolle Deutschlands als drittgrösster Waffenexporteur der Welt, verteidigt!!!
      Zusammen mit FdJ Merkel als "christlich-sozialem Führungsoffizier" übrigens durch Weiterverkaufs Export auch in die Regionen aus denen die islamischen Masse flüchten (?)
      Das darf man der "mächtigsten Nation der EU" in der es angeblich keine Nationen mehr gibt, schon mal um die Ohren hauen. Zusammen mit der unseligen Amerikanisierung (Fabianisierung) durch die fünfte Kolonne, bewirkt der preussische Sozialismus nicht die Integration Europas, sondern von "business" statt. Und dagegen steht in Österreich nur die FPÖ und nicht Leute die wie sie entweder den Papst oder den Koran oder das kommunistische Manifest über die kantische Freiheit stellen!

    • Karl Knaller
      24. April 2016 13:25

      Brav, brav, Plappermäulchen! Immer treu hinter dem Blogmaster her ("Unsere Ehre heisst Treue", nicht wahr?). Haben den Herrn Dr.Khol heute schon gewählt? Aber mit Überlegungen für die Stichwahl warten wir schon noch auf die A.U.-Empfehlung, oder?

    • Josef Maierhofer
      24. April 2016 13:42

      @ Wertkonservativer

      Sie wollen also diese heutige EU verantworten ?
      Sie wollen also diese heutige Regierung in Österreich verantworten ?

      Die FPÖ will Neuwahlen und da verändern sich ziemlich sicher die Mandatsverteilungen, dann sind diese Gesetze alle kein Problem mehr.

      Diese Neuwahlen liegen so wie so in der Luft, entweder gibt die ÖVP endlich diese Koalition auf oder es tut die SPÖ. - Aber die FPÖ soll ihre Opposition aufgeben und den 'Altparteien' für ein schnelles Gesetz beistehen ?

      Ich glaube das geht nur über Neuwahlen, wie ich fürchte, also Neuwahlen ausrufen und dann die Zustimmung zu dem schnellen Verfassungsgesetz holen, wird wohl für alle Parteien das effizienteste sein.

      Aber jedenfalls muss diese Regierung, diese Nationalratsparteien jetzt mit der FPÖ reden, sie muss, oder es wird noch schlimmer für sie.

    • Bob
      24. April 2016 13:42

      Karli go
      ***************************************************************

    • Bob
      24. April 2016 13:44

      Karl Knaller
      Frei nach EAV go Karli go :-)

    • Shalom (kein Partner)
      26. April 2016 08:31

      Ing. Hofer wird in den kommenden Wochen durch ein politisch-persönliches Stahlbad gehen. SPÖ/Grüne/NEOS, der SPÖ-ORF (Thurnherr, Pawlicki), die Staats-"Künstler", die inseraten- u. pressegeförderten bzw. gesteuerten Zeitungen (Kurier-Brandstätter, Presse, Österreich etc.) und "das Ausland" (EU, Sanktionen!) werden alles, wirklich alles erdenklich Böse tun, um ihn zu diskreditieren.
      Insbesondere jugendlichen Wählern wird Hofer als d e r nationalsozialistische Wolf im Schafspelz, d e r ewiggestrige, eine österr. Nation in Frage stellende deutschtümelnde Burschenschafter, als Glock-tragender Waffennarr etc. etc. verunglimpft werden. Niemand wird ihm zur Seite stehen, die vielen verblödeten VdB wählenden ÖVP-"Wertkonservativen" schon gar nicht!
      Einzig der an dieser "Politik" verzweifelnde Wähler wird Ing. Hofer in die Hofburg stemmen!
      Helfen wir ihm!!! Es geht um Österreich!!!

  34. Der Tetra
    24. April 2016 01:23

    Das wird es leider nicht spielen, denn in der SPÖ ist der eine Teil nicht lernwillig und der andere will zwar, braucht aber leider meist einige Peinlichkeiten und viel Zeit um zu richtigen Schlüssen zu kommen.
    Sollten sich die "Behäbigen" gegen die "Betonköpfe" durchsetzen zerreißt es die Baadei und somit die Regierung...

    Aber dennoch freut es die Erkenntnis, dass es ohne FPÖ wohl nicht geht, auch einmal vom hoch geschätzten Blogbetreiber zu lesen :D





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