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Die zwei Krisenzonen: Volksschulen und Unis

Vor ein paar Wochen hat eine große österreichweite Erhebung das Scheinwerferlicht auf die katastrophalen Zustände in den Volksschulen gerichtet – also auf die einzigen echten „Gesamtschulen“. Kinder, die nach vier Jahren Schule lesen und schreiben können, sind dort zur Ausnahme geworden, sofern sie nicht aus Akademikerhaushalten kommen. Zwei Tage lang wurde über dieses Desaster geschrieben, inzwischen versucht man vielerorts wieder davon abzulenken.

Denn sonst müssten die sozialistischen Gesamtschulfanatiker zugeben, dass der Irrglaube endgültig zerstört worden ist, dass eine Ausdehnung der Gesamtschule von vier auf acht Schuljahre die Bildungsmisere mildern würde. Ganz im Gegenteil. Denn die wirkliche Bildungskatastrophe ist die Gesamtschule Volksschule.

Was vielmehr nottäte:

  • Das wäre Vielfalt auch schon in Volksschulen, je nach Niveau der Kinder;
  • Autonomie für jede Schule, anders auf die Schülerstruktur zu reagieren;
  • mehr Motivation der Eltern, daheim selber deutsch zu reden (und nicht türkisch fernzusehen) - vielleicht auch Druck auf sie;
  • das wären mehr Rechte für Lehrer gegenüber Problemkindern;
  • Sanktionen gegen Eltern, denen es völlig wurscht ist, ob Hausübungen gemacht werden;
  • Gelder für jene Schulen, die besondere Erfolge mit Migrantenkindern haben.

Es wäre jedenfalls gut, wenn die Diskussion über die Volksschulen jetzt an Tiefe gewänne. Umso unfassbarer ist die Reaktion der Unterrichtsministerin, ist ihre totale Realitätsverdrängung: Das Ergebnis der Bildungs-Tests in den Volksschulen zeige, so die Ministerin, „dass das österreichische Bildungswesen sehr gut funktioniert.“ Das ist abenteuerlich.

Genauso notwendig wie bei den Volksschulen wäre es aber auch, das gleiche Scheinwerferlicht auf die zweitgrößte Problemzone zu richten, auf die Universitäten. Hier fehlt noch überhaupt jedes Problembewusstsein in Politik und Öffentlichkeit. Dabei stehen die Unis in internationalen Vergleichsrankings noch viel schlechter da.

Aber die Rektoren und Professoren verstehen es, alle Probleme auf eines zu reduzieren: Die Unis brauchen mehr Geld. In Wahrheit ist das aber gar nicht das Problem. Wie der langjährige Chef der Rektorenkonferenz, Christoph Badelt, jetzt – nach seinem Ausscheiden – auch offen zugibt: Die Unis sind im Vergleich zu den Schulen recht gut finanziert.

Ähnliches zeigt auch die Relation zu den Fachhochschulen: Ein Uni-Absolvent kostet den Steuerzahler im Schnitt 85.000 Euro. Ein FH-Absolvent hingegen weniger als 20.000. Sind die Absolventen einer Uni vier Mal besser? Sind sie überhaupt besser qualifiziert als die Konkurrenz?

Das zentralste Problem der Unis ist der in weiten Bereichen noch immer unlimitierte Zugang. Eine Katastrophe ist das Fehlen von Sanktionen für völlig inaktive Studenten; das ist das Fehlen von Leistungsstandard-Messungen a la Pisa für Unis; das sind die Massenstudien im geistes- und gesellschaftswissenschaftlichen Bereich, die alljährlich Tausende überhaupt nicht nachgefragte Absolventen produzieren; das sind Studien, die fast völlig frei von Leistungsanforderungen sind.

Über all das hat nicht einmal noch eine ernsthafte Diskussion begonnen. Die aber – auch – für die wirtschaftliche Zukunft des Landes überlebenswichtig wäre.

Ich schreibe in jeder Nummer der Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung „Börsen-Kurier“ die Kolumne „Unterbergers Wochenschau“.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    18. April 2016 08:47

    Heimlich, still und leise haben die Linken ihr Vernichtungswerk begonnen und durchgesetzt. Bisher hat es immer funktioniert, den Lehrern alles in die Schuhe zu schieben. Das funktioniert jetzt nicht mehr.

    Über allem schwebt das linke Credo der Gleichmacherei: "Was nicht alle können, soll niemand können." Die Volksschulen wurden qualitativ ruiniert und sollen nun auf 8 Jahre verlängert werden.

    Dahinter steckt der Wille, den letzten Hort an Qualität zu vernichten, den wir noch haben, die Gymnasien. Erstaunlicherweise machen die ÖVp-Länderorganisationen im Westen da mit.

    Was die Uni betrifft, so haben wir noch Oasen der Qualität, vorwiegend im Medizin- und Technikbeteich. Bis hierher reichte der rot-grüne Vernichtungskrieg noch nicht.

    Es gäbe viele Gründe für den Niedergang der Schulen anzuführen, alle liegen im ideologischen Bereich. Besonders die letzten beiden Tus.. äh ... Damen haben verbrannte Erde hinterlassen.
    1) Es muss ein Mann her,
    2) es muss ein bürgerlicher Minister sein,
    3) die Bildung von Privatschulen muss erleichtert werden,
    4) Lehrer und Direktoren von schlecht evaluierten Schulen müssen sich rechtfertigen,
    5) ... aber das alles und noch viel mehr kommt erst, wenn die Genderdeppen im Schulbereich entmachtet wurden. Leider sind die Grünen unter den Lehrern stark vertreten. Auch im Westen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    18. April 2016 10:53

    Ergoogeltes:

    "Die LEHRER-BILDUNGSANSTALT dauerte in Österreich 5 Jahre und wurde mit der Matura und der Lehramtsprüfung abgeschlossen. Die LBAs wurden von den Pädagogischen Akademien abgelöst (ca. 1970), die 2007 wiederum in Pädagogische Hochschulen umgewandelt wurden."

    Wie kommt es, daß Lehrer, die bis 1970 bloß eine relativ kurze, allerdings sehr intensive pädagogische Ausbildung genossen hatten, in der Lage waren, ALLE Schüler---mit Ausnahme der "geistig Schwachen"---bis zum Ende der 1. Kl. VS das sinnerfassende LESEN zu lehren? Der Geldaufwand war damals, verglichen mit heute, minimal.

    Natürlich geht der sich stetig, aber stark vermindernde Unterrichtserfolg Hand in Hand mit der "Macht"-Übernahme des Unterrichtsministeriums durch die Sozialisten.
    Die linke Ideologie, die als direkte Folge der 68er-Bewegung in den Schulen Einzug gehalten hatte, wirkt sich VERHEEREND aus, wie jeder erkennen muß---es sei denn, man ist völlig linksgestrickt.

    Der finanzielle Aufwand ist heute gigantisch, fruchtet aber überhaupt nichts.

    Also, längere Lehrerausbildung und großer Geldaufwand und linke Ideologie haben nicht nur NICHTS GEBRACHT, sondern alles nur VERSCHLECHTERT.

    Linke Ideologie mit all ihren negativen Erscheinungsbildern und die Massen an Ausländerkindern aus bildungsfernsten Schichten---die Moslems tun sich da besonders negativ hervor!---verhindern einen effizienten Unterricht. Ein Schulversuch jagt den anderen, und von Mal zu Mal ist der Unterrichts-Erfolg noch dürftiger.

    Alles, wirklich alles, geht den Bach hinunter, sobald sich die Linken (Rote und Grüne) einer Sache annehmen.

    Bis Anfang der 70er-Jahre gab es, mit Ausnahme der Schwachen im Geiste, KEINE ANALPHABETEN und das trotz der relativ kurzen, aber, wie gesagt, sehr intensiven Lehrerausbildung.

    Daß die Studiengebühren abgeschafft wurden, hat viele Unbegabte in die Universitäten gespült, zudem jede Menge Ausländer, die WIR aus mir nicht einsichtigen Gründen zwangsweise finanzieren müssen. Stipendien für Begabte: JA, kostenloses Studium für alle: NEIN. Dann wird die Spreu vom Weizen getrennt.

  3. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    18. April 2016 09:12

    Bei den Volksschulen stoßen Liberale aber auch Konservative an die Grenzen ihrer Ideologie!

    Ein Liberaler wird keinen Zwang mögen, also wenn die Eltern Suaheli mit den Kindern sprechen, so sollen sie dies tun, sind schließlich ihre Kinder. Wenn die Eltern auf die staatlich vorgegebenen Bildungsstandards wenig geben und das auswendig zitieren von religiösen Texten höher werten, so ist die ihre Angelegenheit.

    Ein Konservativer wird die Familie als Kern der Gesellschaft sehen. Also darf der Staat sich hier nicht einmischen, ganz im Gegenteil: Die klassische Familie verdient umfassenden Schutz! Womit die Forderungen genau denen eines Liberalen entsprechen.

    Nur der Sozialist denkt anders. Der sieht die zukünftige Qualifikation der Arbeiter, der sieht in der Suaheli sprechenden Familie einen konterrevolutionären Anschlag auf zukünftigen Wohlstand. Daher gehören die Kinder auch dem Staat, denn nur der entscheidet was eine sinnvolle Ausbildung im Rahmen des grossen Plans zum sozialistischen Glück ist.

    Die liberalen und konservativen Denkansätze, also die Eigenverantwortung(!) der Eltern, haben gute Resultate bei der einheimischen Bevölkerung erzielt, die sozialistischen haben aber hierzulande historisch (und aktuell) versagt und wurden (und werden) von den Einheimischen vehement abgelehnt.

    Bei den Zuwanderern ist es offensichtlich umgekehrt.
    Daher die Frage: Könnten die Sozialisten dies erkannt haben und deshalb die Bevölkerung austauschen wollen?

  4. Ausgezeichneter KommentatorBob
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    18. April 2016 11:40

    Was soll man von einer Volksschule erwarten, wenn von 30 Kindern die meisten nicht der Deutschen Sprache mächtig sind, vielleicht noch eine Integrationsklasse mit ein paar geistig Behinderten, 2-3 Lehrkräfte die in Synchronsprech unterrichten.
    Oft wird ja das System gepriesen, das Ältere oder besser Lernende die Schlechten unterrichten.
    Das programmierte rote Chaos um Analphabeten zu züchten.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    18. April 2016 08:59

    Seit der Universitätsautonomie haben sich die Verwaltungs- und Transmissionsstellen vervielfacht. Dieses Geld geht in Lehre und Forschung ab. Diese wird entsprechend ausgehungert. Die Mittellenkung läuft ziemlich schief.

  6. Ausgezeichneter KommentatorLeopold Franz
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    18. April 2016 07:54

    ad Bildungskatastrophe Volksschule:
    das ist derzeit ein Problem der gescheiterten Stadt Wien und der anderen Großstädte. Am Land war und ist das Niveau meistens noch hoch, Unterschiede ergaben und ergeben sich aus den unterschiedlichen Fähigkeiten der Lehrerinnen, die die Kinder vier Jahre unterrichteten. Durch die Aufteilung immer mehr Flüchtlinge auch in kleinere Städte und Orte und die Aufnahme immer mehr nicht deutsch sprechender Kinder in die Volksschulen, kann die Katastrophe flächendeckend werden.
    ad Universitäten:
    soweit ich das jetzt in der eigenen Familie sehe, wird der größte Druck durch die Gewährung der Familienbeihilfe, die an Studien-Leistungspunktesystem geknüpft wird, ausgeübt.

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    18. April 2016 10:16

    Ja, es beginnt schon in der Volksschule.

    Ich erinnere mich an die Klassenlehrerin meiner Tochter, es war ihre erste Klasse überhaupt, sie stammte aus dem Waldviertel und sie tat folgendes zum Problem zu viel Fernsehen, das sie am Elternabend beklagte: sie gab öfter eine Hausaufgabe auf, wo die Kinder sich eine bestimmte Sendung ansehen mussten und am nächsten Tag darüber in der Klasse berichten mussten. Zumindest bei meiner Tochter änderte sich der Fernsehergebrauch schlagartig und sie sah nur noch die Sendungen, die sie interessierten und natürlich die Hausaufgabe. Projiziert auf die vielen Ausländerkinder, die normal ausländisches Fernsehen laufen lassen, also die deutsche Sprache vermeiden, wäre das ja geradezu ein Deutschkurs frei Haus.

    Statt in der Volksschule 'Anti- Alles' zu unterrichten, wäre es wichtig Schreiben, Lesen und Rechnen zu können und das in deutscher Sprache, da hebe ich noch Oberösterreich hervor, wo das angesagte Ziel in den Schulen Deutsch am Schulhof ist, also etwas 'pro' Integration, nicht alles 'anti'.

    Klar muss man in Anbetracht der gewaltigen Unterschiede unter den Schülern, bedingt durch die Willkommenspolitik der Regierung, Leistungsgruppen einführen und Deutschklassen, bis man diese Kinder herangeführt hat. Ich verweise nur darauf, was das alles kostet, bloß um Rechnen, Schreiben und Lesen beizubringen.

    Aber den Sprachverweigerern unter den Eltern ist das ja alles egal, die kommen aus der Steinzeit in jeder Hinsicht und beschimpfen die Lehrerinnen.

    Eine Stellungnahme von Frau UnterrichtsministerIn (xx) kann ausbleiben, ihr Versagen bei der Volksschule ist dokumentiert.

    Dass unsere Universitäten so 'abgesandelt' sind und in allen Rankings (einst auf Platz 3 der Welt) nur noch unter 200 bis 300 rangieren, liegt an mehreren Faktoren: das erste ist einmal der unseligste, man hat den Parteiruß hineingelassen ohne Rücksicht auf Qualifikation aber mit Rücksicht auf die Quote und damit einmal den Kopf des stinkenden Fisches verdorben.
    Zum zweiten hat man die Aufnahmeprüfungen weitgehend abgeschafft und den 'Schulruß' (die mangelhaft ausgebildeten Schulabgänger) aufgenommen, damit die Ideologie der leistungslosen Gesellschaft propagiert - und bekommen - Damit ist der Fisch nicht nur stinkend am Kopf, sondern auch weiter hinten. Was herauskommt, lässt den Firmenchefs die Haare zu Berge steigen.

    Was nachkommt, lässt der Gesellschaft die Haare zu Berge steigen, wir (besser gesagt: unsere Regierung, die wir einst gewählt haben) haben diesen weiteren Niedergang ja eingeladen unter dem Namen der 'Menschlichkeit', des 'Wohlstandes' (auf Kredit), der Ideologie (=Idiotie).

    Ich hoffe nur, dass der Gesellschaft noch rechtzeitig die Haare zu Berge stehen und dass sich diese Gesellschaft um eine neue Regierung bemüht, die für Österreich da ist und für die Heimat, in der wir im Begriffe sind, Fremde zu werden, unsere unselige Regierung ist es schon.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKrokus
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    20. April 2016 12:16

    Liebe Susanne,

    ich schließe mich Ihrem Vorgehen an :)

    - Ich stimme Ihnen zu, dass sich manche Poster hier gegenüber WK im Ton vergreifen. Das ist schade und schadet ihren Anliegen.
    1) Hr. Michler kann sich durchaus selbst verteidigen, daher fühle ich mich nicht genötigt Umgangsformen einzumahnen.
    2) da streiten sich im wesentlichen gestandene (ältere :) Männer ...

    - Ich halte ebenfalls fest, dass ich WK als ziemliche Plage empfinde.
    Warum?
    1) trägt er einen irreführenden Nick-Name. Seine Werte in diesem Thread:
    a) kultiviert
    b) intellektuell anspruchsvoll
    c) irgendwie sympathisch
    d) Pro-EU
    Sind das Werte? Werte die es zu verteidigen gilt?

    Bei ALLER Achtung der "Kultur" ist mir ein


alle Kommentare

  1. ukrainisches Tagebuch (kein Partner)
    20. April 2016 18:13

    Der Gründer der nationalsozialen Partei der Ukraine (Swoboda), Andrij Wolodymyrowytsch Parubij, ist neuer Parlamentspräsident. Das ukrainische Tagebuch gratuliert mit einem dreifachen .... ....!

  2. OT (kein Partner)
    20. April 2016 15:00

    OT: NEWS Schmiere über Hofer und seine Verbindung zu map Holding.
    news at/a/news-affaere-hofer-neues-dokument-6295458
    map Holding GmbH und ihr Betreiber Mohsen AGHAEE ist ein enger Freund vom Staribacher und dem Jarolim.
    Die waschen über diese Firma, AGHAEE ist ein Iraner der hier versucht hat Asyl zu bekommen aber tatsächlich mit ein paar hundert Millionen Schwarzgeld aus Waffengeschäften und Rauschgifthandel seine Firma und Privatstiftung aufgezogen hat, jede Menge Gelder.
    AGHAEE hat ein paar Leute in Dubai sitzen die auch schon mal einen Auftragstod organisieren.
    Der ist zwar im Fokus des FBI und des OFAC nicht aber der LPD.
    Da haben ihm die Genossen einen Persilschein ausgestellt.

  3. Krokus (kein Partner)
    20. April 2016 12:16

    Liebe Susanne,

    ich schließe mich Ihrem Vorgehen an :)

    - Ich stimme Ihnen zu, dass sich manche Poster hier gegenüber WK im Ton vergreifen. Das ist schade und schadet ihren Anliegen.
    1) Hr. Michler kann sich durchaus selbst verteidigen, daher fühle ich mich nicht genötigt Umgangsformen einzumahnen.
    2) da streiten sich im wesentlichen gestandene (ältere :) Männer ...

    - Ich halte ebenfalls fest, dass ich WK als ziemliche Plage empfinde.
    Warum?
    1) trägt er einen irreführenden Nick-Name. Seine Werte in diesem Thread:
    a) kultiviert
    b) intellektuell anspruchsvoll
    c) irgendwie sympathisch
    d) Pro-EU
    Sind das Werte? Werte die es zu verteidigen gilt?

    Bei ALLER Achtung der "Kultur" ist mir ein

    • Krokus (kein Partner)
      20. April 2016 12:18

      - ehrlicher Arbeiter, der Fisch mit einem Steakmesser ißt allemal lieber, als ein Linker, der schon am Besteck erkennt, was es zu essen gibt und über Barolo zu parlieren weiß.
      Wieviel Schwachsinn wurde nicht "intellektuell anspruchsvoll" begründet?

      2) er kokettiert:
      a) erhaltenen Sternchen
      b) seine Rolle in diesem Forum sowie das mal da, mal weg, dann wieder da und wieder ein "Heiliger Schwur" dieses Forum warum auch immer zu verlassen
      c) "Gnade!!! Bitte aufhören, das grenzt an psychische Folter!" anstatt auf vorgebrachte Argumente zu antworten.
      d) er verweist gerne selbst auf sein Alter (ich unterstelle ihm er meint damit Lebenserfahrung) reagiert aber empfindlich, wenn mögliche -

    • Krokus (kein Partner)
      20. April 2016 12:22

      Defizite des Alters thematisiert werden

      3) argumentieren scheint Ihm weitestgehend fremd zu sein.
      Zumindest empfinde ich das so. Wird ihm mit einem Argument widersprochen, greift er dieses Argument höchst selten auf und versucht es zu widerlegen (zB Steuerreform - Riese35)

      Nehmen wir den Beginn hier ganz unten:
      WK: schreit eigentlich Vernünftiges; versucht sich modern zu geben und spricht von Lacks, Performance; bis Martialisches "Wenn da ... nicht bald etwas passiert, passiert etwas!!!!"

      Riese35 weist völlig zurecht darauf hin, dass "Diese Zustände durch die Wahl auch der ÖVP einzementiert oder noch verschlimmert werden"

      WK: @ Riese35 und ... also jetzt werdet Ihr aber wirklich beleidigend!
      Ich kann diesen Vorwurf für den Beitrag von simplicissimus nachvollziehen aber zum Beitrag von Riese35 bleibt WK eine sachliche Antwort schuldig. Etwa warum die ÖVP daran keine (Mit)schuld trägt. Er gibt stattdessen den Beleidigten. Sorry lieber WK, so nehme ich Sie hier war!

    • Wertkonservativer
      20. April 2016 14:16

      Hallo Krokus (kein Partner):

      also echt: ich fühle mich richtiggehend geschmeichelt!
      Derart viel Wind um den alten Wertkonservativen, so viele negative, doch auch wieder positive Sub-Beiträge um den einen alten Knaben, der nichts anderes tut, als Ihr auch: nämlich in diesem löblichen "Tagebuch" seine Meinung zu vorgegebenen Themen zu artikulieren.
      Manchmal geht er ein wenig ins Persönliche, bringt Gedichte wichtiger Lyriker, ist auch sonst da und dort gegen den Strich gebürstet, was die hier allgemeine Auffassung von Fairness, Demokratie und G'hörtsich betrifft:
      Aber nochmals:
      mit dreimaligem Anlauf schreiben Sie über meine Werte (sind die gar so negativ?), meine kleinen und größeren Schwächen, usw. usf.!
      Das haben andere bereits viel drastischer beschrieben und bekrittelt.

      Nun - abschließend - ich bin, wie ich bin, und werden mich in meinen letzten Jährchen auch nicht mehr ändern!
      #wenn ich Ihnen speziell auf die Nerven falle, eine Bitte: schauen Sie weg und kümmern Sie doch viel lieber um Ihre eigenen Angelegenheiten!

      In diesem Sinne. Ciao, Krokus!

      (mail to: gerhardmichler.at)

    • Karl K. (kein Partner)
      20. April 2016 15:42

      Ja da kann das Michlervatterl nicht anders. Er muss replizieren. Ist´s der Wein, der ihn nicht schweigen läßt? Muss man ihm wieder über die Stiegen helfen, weil er so betrunken ist, dass er es nicht mehr schafft?
      Ist der Michler schon dermaßen paniert, dass er nicht merkt wie er sich karikiert?

    • Wertkonservativer
      20. April 2016 17:42

      Jetzt aber bitte mal "halblang", falscher Karl K. (kein Partner):

      wenn ich hier laufend angesprochen werde, muss es mir unbenommen bleiben, entsprechend zu kontern.
      Ihre maximal viertellustigen Witzchen über meinen Alkohol-Konsum und über das Stiegenhelfen eines meiner Freunde sind so schal, wie offener Sekt bei 30° Hitze!
      Sie merken sich Sachen, die ich vor drei Jahren schrieb!?
      Sonst nichts zu tun?
      Traurig, traurig!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Karl K. (kein Partner)
      20. April 2016 18:55

      Aber Michlervatterl,

      welcher ihrer alten Freunde sollte denn das sein? Ich denke, dass sie selbst dessen Unterstützung verloren haben.

      Man erzählt sich da so einiges bei den Postertreffen.....

    • Wertkonservativer
      21. April 2016 08:34

      Karl.K (kein Partner):

      Postertreffen???

      Nun, jedenfalls einen schönen Gruß an alle mir gewogenen und nicht gewogenen Mitposter! Zumindest die Damen einiger meiner persönlich bekannten "Posterfreunde" waren von meinem leicht altmodischen Charme recht angetan!

      Hahaha!
      Und nun - bitte - Sendepause!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Karl K. (kein Partner)
      21. April 2016 14:51

      Nun, mit der Meinung, dass die Frauen von ihrem Charme angetan waren korrespondiert nicht mit der Meinung der Teilnehmer. Aber in ihrem alter darf man sich ja irren Michlervatterl.

      Und wann Sendepause ist bestimmen ganz sicher nicht sie, wertkonservativer, wortbrüchiger Troll.

  4. AppolloniO (kein Partner)
    20. April 2016 10:46

    Der Unterberger kapiert`s nicht. Denn
    - es gibt keine mehr- oder minderbegabten Kinder. Und wenn doch werden sich
    - für Erstere doch schlechtere Bedingungen finden lassen. Solange, bis
    - alle doch wieder gleich sind. (Wär` doch gelacht.)
    - Schulautonomie wäre ganz großes Übel. Da könnte man doch deren Qualität
    vergleichen. Das können unsere Betonköpfe der Gewerkschaft nie zulassen.
    - Und außerdem könnten unsere Indoktrinations-Lehrpläne unterlaufen werden.
    Also, Herr Unterberger, setzen Sie sich doch endlich für die Gesamtschule ein. Dann wird alles wie von selbst glatt gebügelt.

  5. Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
    20. April 2016 08:27

    AU: "Kinder, die nach vier Jahren Schule lesen und schreiben können, sind dort (in der Volksschule. Anm.) zur Ausnahme geworden, sofern sie nicht aus Akademikerhaushalten kommen."

    Nur aus "Akademikerhaushalten"? Wie ist es z. B. mit Kindern aus "Maturantenhaushalten"? Wie mit Kindern aus "Facharbeiterhaushalten"? Aus "Unternehmerhaushalten", "Meisterhaushalten" etc. etc.?

    Sind auch die wirklich unqualifizierter, als jene von Akademikern? Ist solch´ eine Verallgemeinerung nicht unzulässig - und eitel?

    • Christian Daubal (kein Partner)
      20. April 2016 16:40

      Danke Herr Professor, ich wollte es gerade schreiben, meine Eltern waren auch keine Akademiker und ich habe lesen und schreiben gelernt, ebenso wie der Bub vom Briefträger und die Wirtstöchter auch!

      Für den Herrn Dr. Unterberger fängt der Mensch halt erst beim Akademiker an (Zitat v. Anneliese Rohrer)

  6. Wolfgang Gangl (kein Partner)
    20. April 2016 07:26

    Ein Trauerspiel wie der Blog hier von einem Wertkonsevativen mit "interessanten" Ansichten quasi übernommen wird. Wenn seine Postings einen Rattenschwanz an Antworten derr honorigen Poster hier nachsich ziehen, und viele davon zeigen Spuren von ordentlichem Grant, dann färbt das auch auf alle jene ab die klar ihre Botschaften herüberbringen.

    Sie werden von diesen völlig absurden Diskussionen mit dem Herrn Michler überschattet, dessen Hauptziel es zu sein scheint täglich ein paar Worte abzusondern, sich Herrn Unterberger und ein paar Wenigen hier in peinlicher Weise anzubiedern, zu provozieren und larmoyant zu sein.

    Ehrlich gesagt, auch wenn es den Adrenalinhaushalt von Bob regelt, was ich gut verstehen kann, war es früher in der Zeit der wertkonservativen Sedisvakanz schöner hier.

    • Freidenker (kein Partner)
      20. April 2016 12:42

      @Wolfgang Gangl:
      100% Zustimmung. Wenn schon dieser "WK" ständig mit seinen privaten Daten (Alter, Enkel usw.) hausieren geht und um Antworten auf seine Ansichten geradezu bettelt, darf er sich nicht wundern, wenn er ua. auch auf sein Alter angesprochen wird.
      Ihn auch noch extra zu verteitigen grenzt gutmenschliches Gelaber...

  7. Anmerkung (kein Partner)
    20. April 2016 05:27

    Papperlapapp, wichtig ist einzig und allein, dass die jungen Leute Menschlichkeit lernen. Wie gut Österreich da unterwegs ist, hat die Zustimmung zur Willkommenskultur deutlich gezeigt. Auch da hat die altehrwürdige Tradition der Gewissensbildung ihre heilsame Wirkung entfalten können. Nur im Zeichen der Menschlichkeit finden auch Geistlichkeit und Atheismus am Stammtisch versöhnlich zueinander. Sauberkeit im Geiste ist die Basis des Gewissens und der Menschlichkeit, daher kommt es vor allem darauf an, schon in der Schule die Gehirne gut zu waschen. Nur die sorgsame Formung des Geistes zählt, nicht jedoch das Trivium der niederen Stände, als da sind Rechnen, Lesen und Schreiben.

  8. Susanne
    18. April 2016 21:34

    Ich schreibe hier keinen Sub-sub-Kommentar zum Kommentar von Herrn Michler (alias Wertkonservativer) um 07:36 Uhr, damit es eher von allen gelesen wird.

    Werte Poster!

    Ich finde es beschämend, dass von einigen Postern (nenne absichtlich keine Namen) immer wieder auf die Beiträge von Herrn Michler in teilweiser unsachlicher und untergriffiger Art geantwortet wird. Ich bin hier erst kurz dabei, finde es aber aus Zeitgründen schade, sich mit solchen teilweise primitiven Wortspielereien auseinanderzusetzen. Dafür gibt es andere Foren, wo sich solche Leute ausstoben können, auch auf die Gefahr hin, dass die Beiträge vom Blogverantwortlichen wieder gelöscht werden. Man sollte also auch nicht die Toleranz des Tagebuchbetreibers Herrn Unterberger so schamlos ausnützen.

    Die Bundespräsidentenwahl ist zwar derzeit eines der Hauptthemen und es bleibt jedem Bürger unbelassen, für "seinen" Kandidaten entsprechend Werbung zu machen. Aber schlussendlich ist es eine geheime Wahl, daher steht es auch jedem frei, nach eigenem Gutdünken zu entscheiden. Alle Kandidaten haben nicht nur Vor- sondern auch Nachteile, aber die Macht des BP wird im Wahlkampf doch viel zu viel überschätzt.

    Meine Bitte nochmals: lassen Sie solche persönliche Angriffe und Beleidigungen, eine sachliche Diskussion mit Gegensätzen kann auch in zivilisierter Form erfolgen.
    Danke für Ihre Aufmerksamkeit.

    • Gandalf
      18. April 2016 23:18

      @ Susanne:
      Danke für diesen Diskussionsbeitrag. Das Spiel "Haut den Wertkonservativen" hat tatsächlich ein unerträgliches, vor alem aber ein diesem Forum und seinem Niveau sehr abträgliches Ausmass erreicht. Argumentation ist das Eine - dumme Verhöhnung und persönliche Anriffe sind das Andere: Vor allem die von manchen seiner Kritiker immer wieder eingeflochtenen Hinweise auf das hohe Lebensalter des WK. Seien wir doch froh, wenn ein Mitbürger auch in fortgeschrittenen Jahren geistig (und offenbar ja auch körperlich) in guter Form ist. Und besonders unseriös wird es dann, wenn man seine (halt nicht mit der eigenen übereinstimmende) Meinung dann nicht als Produkt seiner zu respektierenden Lebenserfahrung und Überzeugung akzeptiert, sondern als quasi senilitätsbedingt abqualifiziert.

    • Brigitte Imb
      19. April 2016 00:22

      Beide ********* und danke.

      Mir wurde von meinen Eltern beigebracht besonderen Respekt vor dem "Alter" zu haben. Gemeint war damit in erster Linie alten Menschen (uneingeschränkten) Respekt entgegenzubringen.

      Mag sein, daß die Ansichten des von mir geschätzten @WK gelegentlich für mich "schräg" erscheinen, aber NIEMALS würde ich soweit außer Kontrolle geraten und ihn deshalb wegen seines Alters abzukanzeln. Ich finde das tut irgendwie weh und ich würde nicht so behandelt werden wollen.

    • simplicissimus
      19. April 2016 06:59

      Werte Susanne, es ehrt Sie, daß Sie sich für jemanden einsetzen, der den Zorn einiger anderer Mitposter erregt und dafür verbal heftig abgewatscht wird. Da Sie nicht lange dabei sind, können Sie nicht wissen, daß ich über Jahre ganz ähnlich gedacht und mich verhalten habe wie Sie, ich habe WK weitgehend die Stange gehalten und sachliche Diskussionen mit ihm versucht. Er wird Ihnen vielleicht sogar selber bestätigen, daß ich bis vor kurzem es mit höchstmöglicher Fairness ihm gegenüber versucht habe.

      Leider ist mir bei der VdB-Unterstützungserklärung der Kragen geplatzt, was mich zu heftigen Attacken veranlaßt hat. Wie mehrfach erklärt steht WK dabei für mich mehr als Symbol für die schwarzen Regimenter, die die Republik lieber den Bach runtergehen lassen, als einmal über ihren Schatten zu springen. Mit Ihrer ja nicht falschen Aussage "Alle Kandidaten haben nicht nur Vor- sondern auch Nachteile" relativieren Sie selbst, und es hört sich an, als wäre eine BP-Wahl etwas Beliebiges, eine demokratische Wohlfühlspielerei und jeder soll sein Kreuzerl machen, wo es ihm beliebt. Ja, stimmt wieder, dieses ist ein verbrieftes Recht und niemand darf es streitig machen.

      Es steht anderen aber auch frei, diese Kreuzerlmacherei, die in ihren Augen in eine verderbliche Richtung geht, einmal heftig anzuprangern und wenn die "schwarzen Regimenter" nicht zuhören wollen, partout kein einziges Argument akzeptieren, dann eben einmal mit heftigen "unzivilisierten" Untertönen.

      Da ich aber wie Sie der Meinung bin, daß solche aggressiven Schlagabtäusche hier nicht Norm werden sollen, habe ich bereits erklärt mich nicht mehr direkt mit WK zu duellieren und hiermit erkläre ich, dies auch indirekt nicht mehr zu tun. Es ist mein absolut letzter Kommentar zu WK.

      Für empfundene "Untergriffe" ihm gegenüber entschuldige ich mich, nicht jedoch für meine tiefe Verachtung, die ich gegenüber den starr an alten Verhaltensschablonen festhaltenden "schwarzen Regimentern" empfinde. Diese sind eben in meinen, wie in vielen anderen Augen hier wesentlich mit schuld am Niedergang des Landes und das nehme ich mir heraus, es laut zu wiederholen.

    • Undine
      19. April 2016 09:32

      @simplicissimus

      "Wie mehrfach erklärt steht WK dabei für mich mehr als Symbol für die schwarzen Regimenter, die die Republik lieber den Bach runtergehen lassen, als einmal über ihren Schatten zu springen."

      Lieber @simplicissimus, Ihr "Heiliger Zorn" war durchaus berechtigt und verständlich, da Sie das Szenario und das bedauerliche Ergebnis der jüngsten Wien-Wahl vor Augen hatten, als genau DIESE Einstellung dazu geführt hatte, ROT-GRÜN einzubetonieren---zum Schaden für Wien. Genau diese Einstellung---lieber Rot-Grün als Blau und damit sehenden Auges ohne Rücksicht auf Verluste ins Verderben!---ist es, die auch mich zur Weißglut bringt.

      Diese einfältige Trotzreaktion der Wiener Schwarzen hat, wie man an allen Ecken und Enden sehen kann, die Lage in Wien massiv verschlechtert. Wollen wir DAS auch im restlichen Teil Österreichs?

      Wir sind hier größtenteils der berechtigten Meinung---wie auch AU---daß van der Bellen all das verkörpert, was für Österreich noch größeren Schaden bedeutet, denn neben diesem Mann hat links nichts mehr Platz.

      Die fatalen Auswirkungen von ROT-GRÜN an maßgeblicher Stelle kennen wir leider zur Genüge, denn überall dort, wo die rot-grüne Handschrift erkennbar ist, entsteht CHAOS. Dieses rot-grüne Chaos ist ja keine Theorie, sondern lange geübte Praxis.

      Damit man diesem fortschreitenden rot-grünen CHAOS endlich einmal einen Riegel vorschieben kann, sollte man doch so FAIR sein, einmal den BLAUEN die Möglichkeit zu geben, zu zeigen, daß es auch anders geht. Ich wüßte nicht, was für eine "Gefahr" von einem hochanständigen blauen BP namens Norbert HOFER ausgehen sollte. Norbert Hofer kann den Menschen ruhig und offen in die Augen sehen, van der Bellen nicht.

  9. Brigitte Imb
    18. April 2016 21:33

    Schuldig an den Debakeln sind einzig und alleine die linken, meist leistungsfernen, Pseudoweltverbesserer. (Mit freundlicher Unterstützung der ÖVP und ein wenig auch durch die FPÖ, die mit den Linken gegen Studiengebühren gestimmt hat.)

    Die (Volks)schulen sind unter den Linken zu Wohlfühlvereinen verkommen, zusätzlich wurden und werden sie mit massenhaften bildungsresistenten Migranten überfüllt, was natürlich das Näherbringen eines Lehrstoffes erschwert bis verhindert.

    Die Universitäten quellen über mit Quatschwissenschaften und Quoten. Ebenfalls das Werk Linker.

  10. Undine
    18. April 2016 20:18

    OT---aber von den 86 Kommentaren incl. Antworten zum AU-Thema zählen 35 (!) zum Endlos-Rattenschwanz an Antworten auf unseren @Wertkonservativen---seine eigenen Antworten eingerechnet! So viele Repliken auf einen Kommentar hat es noch nie gegeben. Das ist ein neuer Rekord! ;-)

    • Riese35
      18. April 2016 21:08

      Ich glaube es wäre besser, wenn wir immer wiederkehrend mit kurzen, prägnanten Parolen antworteten, anstatt immer wieder einseitige Versuche zu unternehmen, auf der Sachebene zu argumentieren. wie z.B.:

      "Vorbehalte überwinden, zum X für Hofer finden"

      "Wertkonservative wählen Hofer"

    • simplicissimus
      18. April 2016 21:13

      Wir können ihm ja richtig dankbar sein, daß es hier nicht inzüchtig wird!

      Es geht ja um ihn auch gar nicht so sehr, es geht um die schwarzen und sonstwie bürgerlichen kaum belehrbaren Divisionen, die sich nach wie vor an Vorstellungen von Gut und Böse aus dem kalten Krieg festkrallen - und die Antifagedanken brav eingelernt nach wie vor im Hirn tragen, anstatt die Veränderungen zu erkennen.

  11. Undine
    18. April 2016 18:36

    OT---aber BRÜSSEL scheint schon ein sehr erfreulich geschütztes Nestchen für ISLAMISTEN zu sein:

    "Sicherheitslücke: IS-Propaganda bei Europaparlaments-Chauffeuren gefunden"

    https://www.unzensuriert.at/content/0020538-Sicherheitsluecke-Propaganda-bei-Europaparlaments-Chauffeuren-gefunden?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Die Polizei in Brüssel ist offensichtlich mehr zur Zierde!
    Wie hoch mag übrigens der Ausländer-Anteil an der belgischen Polizei sein?

  12. Bob
    18. April 2016 17:34

    Es ist auch nicht einzusehen das Pensionisten kostenlos, nur aus Interesse, studieren, und einem jungen den Platz wegnehmen.
    Junge Studenten sollten einen Kredit für ihr Studium bekommen, den sie im Laufe ihres Berufsleben zurückzahlen müssen.

  13. Wertkonserve
    18. April 2016 17:13

    Gnade!!! Bitte aufhören, das grenzt an psychische Folter!

  14. Anonymer Feigling
    18. April 2016 16:40

    Sachfremd: Didi Hallervorden legt neuen Satiresong nach: "Merkel – zu allem bereit"

    Sie war einst junger Pionier.
    Sie hat schon früher gut taktiert.
    Und danach auf Jungfrau Maria gemacht.
    Und uns jetzt ein Stückchen Scharia gebracht
    ...

    http://www.vienna.at/didi-hallervorden-legt-neuen-satiresong-nach-merkel-zu-allem-bereit/4693349

  15. Undine
    18. April 2016 15:29

    OT---aber DAS sollte den linken Politikern doch zu denken geben:

    "Mitten in Wien: Dreijährige zum Tragen des Kopftuchs gezwungen"

    https://www.unzensuriert.at/content/0020539-Mitten-Wien-Dreijaehrige-zum-Tragen-des-Kopftuchs-gezwungen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Die kleinen ISLAMISTEN-BRÄUTE werden möglichst bald "erzogen", die kleinen künftigen ISLAMISTEN detto---und das alles in von Österreich mit unserem Steuergeld GEFÖRDERTEN MOSLEMISCHEN KINDERGÄRTEN!

    • Kyrios Doulos
      18. April 2016 21:02

      ... und Heimisch-Hosek und die ganzen Feministinnen schweigen.

      Die einzige, die zum Thema klar Stellung bezogen hat, ist die Schurkenstaat-Glawischnig.

      Schurkenstaat-Glawischning, achselzuckend zum Kopftuch der Mohammedanerinnen: "Auch meine Großmutter hat Kopftuch getragen!"

    • Undine
      18. April 2016 23:13

      @Kyrios Doulos

      Ich nehme an, Frau Glawischnig ist nicht so dumm, daß sie den gravierenden Unterschied zwischen dem muselmanischen Kopftuch und dem Kopftuch, das man bei uns in ländlichen Gegenden früher trug---aber auch unter den Heimatvertriebenen war ein Kopftuch weit verbreitet---nicht kennt. Aber sie tut so, als kenne sie ihn nicht und das ist reine Lüge und Heuchelei.

      Das Kopftuch der Muselmaninnen, das sie hier in Österreich tragen, ist ganz bewußte PROVOKATION und zugleich ein BESITZANSPRUCH an UNSERE HEIMAT: WIR, die MOSLEMS sind hier zuhause, auch wenn es euch nicht paßt. WIR MOSLEMS tun hier, was wir wollen.

      Auch der Schleier der Ordensfrauen hat mit dem Kopftuch der Muselmaninnen nichts zu tun. Dieser Schleier ist, seit es Ordensfrauen gibt---also seit vielen Jahrhunderten---überall üblich. Die Ordenstracht ist eher mit einer UNIFORM zu vergleichen.

      Als die ersten Frauen der moslemischen GASTARBEITER zu uns kamen, wäre keiner dieser Frauen eingefallen, ein "Kopftuch" zu tragen---warum geht das plötzlich nicht mehr? Dieses Kopftuch ist Teil der ISLAMISIERUNG Europas.

    • franz-josef
      20. April 2016 22:10

      Naja, Undine-ich denke,die meisten Kopftuchträgerinnen werden von ihren Männern darin bestärkt, denn selbständige Entscheidungen zu treffen, ist den islamgläubigen Damen nicht gestattet,v.a.im Außenkontaktbereich.
      Und wenn ich an die Ehrenmorde - die der deutsche Justizminister nun hintergrundbedingt mit höchstens fünf Jahren Haft bestrafen möchte - denke, dann kann ich mir schon vorstellen, daß die islamistisch "erzogenen" Frauen gar keine andere Wahl haben,als die Tücher um ihre Köpfe zu winden. Aufmüpfen ist lebensgefährlich. Warum sollten sie das tun - das aus unserer Sicht fatale Sagen haben ihre muslimischen Männer.
      Und so lange die Musel-Buben dementsprechend erzogen werden, wird sich an diesem Muster nichts ändern.Und wir finanzieren diesen gefährlichen Schwachsinn auch noch (zehntausend Kinder in islamisch geführten Kindergärten ....)

      Die SPD fordert nun islamischen Unterricht, islamischen Religionsunterricht in den Schulen....
      Bingespannt, wann das hierzulande ebenfalls betrieben wird. Wohl in nicht so ferner Zeit.

      Ich glaube übrigens nicht, daß mit dem hier immer wieder formulierten Wunsch nach einem EU Austritt sich auch nur ein Jota bessern würde, was diese muslimishe Überflutung anbelangt. Erstens kann die indoktrinierte Bevölkerung da noch lange nicht mit, und zweitens läuft uns die Zeit davon.

  16. Undine
    18. April 2016 14:38

    Was an Weltbewegendem ---im positiven Sinn natürlich!---haben die ISLAMISCHEN LÄNDER in den letzten Jahrhunderten hervorgebracht?
    Was für BAHNBRECHENDE ERFINDUNGEN, was für ENTDECKUNGEN wurden in islamischen Staaten gemacht?
    Was haben die Moslems in den diversen KUNSTGATTUNGEN, die weltweit Anklang gefunden hätten, zustande gebracht? Mir fällt nichts ein.

    Die islamischen Länder produzieren ANALPHABETEN noch und noch, von der SCHARIA will ich jetzt gar nicht erst reden.

    Wen wundert es da noch, daß in diesen Ländern ARMUT und GEWALT herrschen?

    Und dann kommen diese STEINZEITMENSCHEN plötzlich in unvorstellbaren Massen nach Europa und lassen sich im kleinen Österreich nieder, um sich hier durchfüttern zu lassen.

    Und dann kommen die Kinder dieser Steinzeitmenschen in unsere Schulen. Dort sitzen sie dann mehr oder weniger den Unterricht störend ihre Zeit ab, damit die Eltern die Kinderbeihilfe kassieren können.

    Und damit diese Kinder "Erfolgserlebnisse" haben, senkt man sukzessive das Niveau der Schulen nach unten.

    Und damit unsere Linken ihre krankhafte Gutmenschlichkeit ausleben können, schleppt man diese lernresistenten Kinder von Klasse zu Klasse mit, bis sie 15 Jahre alt sind.

    Und dann bekommen diese Leute die österr. Staatsbürgerschaft mit allen Rechten---von den Pflichten sagt man ihnen nichts, es sei denn, wenn eine Wahl ansteht! Da führt man ihnen die Hand, damit sie das Kreuzerl bei den Roten oder fallweise bei den Grünen machen---die Briefwahl ist da ein wunderbares Instrument!

    Und um an die Mindestsicherung zu gelangen, brauchen sie nicht einmal ein paar Brocken Deutsch zu beherrschen, denn da gibt es zahllose linxlinke Helferlein, die alles für sie erledigen. Für Einheimische würden diese vom Helfersyndrom Befallenen keinen Finger rühren!

    Wie WELTFREMD und BLIND muß man sein, um diese GEFAHR für Österreich, für ganz Europa, nicht zu erkennen? Wie STUR und ALTERSBEDINGT STARRSINNIG muß man sein, zu glauben, wir lebten auf einer INSEL der SELIGEN? Das war einmal---BEVOR die MOSLEMS EINSICKERTEN und uns ÜBERSCHWEMMEN, um in naher Zukunft unser Land zu übernehmen?

    • Kyrios Doulos
      18. April 2016 21:24

      @Undine
      **********************
      Assoziation 1: Sie sind nicht nur eingesickert. Wir holen sie ab und transportieren sie mit der Reichs- äh - mit den Österreichischen Bundesbahnen auf Steuerzahlerkosten herein.
      Assoziation 2: Wir bezahlen unsere Invasoren und wir unterwerfen uns.
      Assoziation 3: Ich erschrecke vor mir selbst: Ich habe noch nie die Kreuzzüge verstanden. Ich spüre, ich beginne sie immer besser zu verstehen.
      Assoziation 4: Wie der vorreformatorische / vorkonziliare Katholizismus Priester und Mönche lateinisch ritualisieren hat lassen, ohne daß sie und geschweige die "Leute" verstanden haben, was da gemurmelt wird - so die Mohammedaner heute mit arabischem Koranrezitieren. Von Kleinkindalter an! Die Linken, täte die katholische Kirche sowas in ihren Kindergärten, was würden sie nicht aufführen, das abzustellen. Den aktuellen mohammedanischen Rückfall weit hinter die Aufklärung zurück lassen sie mit unsern Steuergeldern finanzieren. Die LINKEN und die ISlamisten sind die zwei Seiten ein und derselben Münze.

    • Undine
      18. April 2016 23:18

      @Kyrios Doulos

      "Die Linken, täte die katholische Kirche sowas in ihren Kindergärten, was würden sie nicht aufführen, das abzustellen."

      In unseren Kindergärten darf eine Kindergärtnerin nicht einmal mehr "WEIHNACHTEN ERKLÄREN"! Sie wird gefeuert!

      "Assoziation 3: Ich erschrecke vor mir selbst:"

      Mir geht's wie Ihnen! Ich bin schon regelrecht allergisch auf Kopftuchfrauen! ;-)

    • Dr. Knölge (kein Partner)
      20. April 2016 11:57

      Blindheit, Starrsinn oder Absicht? Vermutlich trifft alles zu.
      Meine Frau ist im Ruhestand. Vor ein paar Jahren an ihrem Arbeitsplatz gab es einen kurzen Disput mit einer jungen, neu eingestellten Türkin:
      Deutschland gehört bald uns, dann bestimmen wir.
      Meine Frau: Und Sie glauben allen Ernstes, daß es Ihnen dann besser gehen wird?
      Die Türkin wendete sich beleidigt ab. Beide mieden sich in Zukunft, so gut es ging.

  17. Patriot
    18. April 2016 12:57

    In den islamischen Kindergärten (natürlich von Steuergeldern bezahlt) in Wien befinden sich aktuell 10000 Kinder. ZEHNTAUSEND!!!!

    http://kurier.at/chronik/wien/wien-islamische-kindergaerten-unter-der-lupe/183.598.326

    Und das waren die Zahlen vor der Völkerwanderung. In Wien gehen aktuell ca 200000 Kinder zur Schule, verteilt auf 9-13 Jahrgänge. Es wird also bald in jeder Volksschulklasse im Schnitt ein Viertel bis bald die Hälfte der Schüler aus einem islamischen Kindergarten kommen. Dort wird aktuell 3-jährigen Mädchen das Kopftuch aufgezwungen und der Koran auf arabisch auswendig gelernt:

    http://www.xn--sterreich-z7a.at/chronik/Kopftuch-Zwang-fuer-Dreijaehrige-im-Kindergarten/232235016

    In sehr kurzer Zeit werden wir ganz andere Probleme haben, als dass "unser Nachwuchs" nicht lesen und schreiben kann.

    Die Islamisierungskatastrophe ist eine Querschnittsmaterie die natürlich auch den Schulbereich erfasst. Deshalb brauchen wir einen kompletten Zuwanderungsstop aus muselmanischen Ländern und die Beendigung der Aufenthaltserlaubnis für alle Integrationsverweigerer, Kriminellen und Islamisten.

    • dssm
      18. April 2016 13:58

      Finanzausgleich streichen, also Steuern werden von den Bundesländern selber erhoben und dann eine hohe Mauer mit Selbstschussanlagen um Wien. So einfach.

  18. Majordomus
    18. April 2016 12:47

    Während wir noch über grundlegende Bildung nachdenken, ist man in Deutschland schon einen Schritt weiter:

    Der Chef des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, Frank-Jürgen Weise, fordert öffentlich, dass Flüchtlinge ihre Ausbildung vorerst ohne schriftliche Prüfung beenden können.

    Kaum vorstellbar, was dann plötzlich alles an "Fachkräften" zur Verfügung stehen wird, wenn es laut Aussage eines Auszubildenden im Friseurhandwerk mit Migrationshintergrund in arabischen Ländern ausreichend ist, vier Wochen irgendwo "zuzusehen", danach kann man seinen eigenen Laden aufmachen...

    Vier Wochen "zusehen" in einer Autowerkstatt, in einer Apotheke, in einer Bäckerei... [beliebig fortsetzbar]
    Über die Qualität der Leistungen möchte ich erst gar nicht weiter nachdenken.
    Jedenfalls ist dies die logische Fortsetzung einer Schullaufbahn, die nicht einmal die notwendigsten Kenntnisse vermitteln konnte, sondern nach 8 Jahren lediglich ein Nachweis dafür ist, dass jemand 8 Jahre in beheizbaren Räumen zugebracht hat.

    • Undine
      18. April 2016 14:05

      @Majordomus

      *********************+!

    • Susanna (kein Partner)
      20. April 2016 08:02

      In der Neurochirurgie, um nur ein Beispiel zu nennen, sollte das Zuschauen dann aber doch lieber 8 Wochen dauern, bevor man seine eigene Praxis aufmacht...

    • franz-josef
      20. April 2016 22:13

      Wo und wer sind die Leute, die solche Zustände über uns verhängen wollen???? Her mit ihnen, bitte......

  19. logiker2
  20. sin
    18. April 2016 12:00

    Zum Thema Hausübungen: Da muss man bei den Schulbehörden beginnen. Über Jahrzehnte hat man in Wien die Pflicht, Hausübungen zu machen, geradezu als faschistisches Gedankengut diffamiert.
    "Schüler SOLLEN die Möglichkeit haben, Hausübungen zu machen, MÜSSEN sie aber nicht machen".
    Werden Hausübungen nie gemacht, darf das auch nicht in die Leistungsbeurteilung einfließen. Erst jetzt zeigt sich endlich das Resultat dieser Schulpolitik. Man müsste alle dafür Verantwortlichen fristlos entlassen bzw. deren Pensionen auf das Existenzminimum reduzieren. Das wird es aber nicht geben. Wir werden uns daher in Zukunft mit noch mehr (primären und sekundären) Analphabeten anfreunden müssen.

  21. Bob
    18. April 2016 11:40

    Was soll man von einer Volksschule erwarten, wenn von 30 Kindern die meisten nicht der Deutschen Sprache mächtig sind, vielleicht noch eine Integrationsklasse mit ein paar geistig Behinderten, 2-3 Lehrkräfte die in Synchronsprech unterrichten.
    Oft wird ja das System gepriesen, das Ältere oder besser Lernende die Schlechten unterrichten.
    Das programmierte rote Chaos um Analphabeten zu züchten.

    • Torres (kein Partner)
      20. April 2016 10:21

      "Integration" ist von gestern, aktuell ist die "Inklusion" - das sind Klassen mit Behinderten jeglicher Art, Kindern ohne Deutschkenntnisse und - ja, tatsächlich - auch einer Minderheit von "normalen" Kindern, die aber kaum etwas lernen, weil das Niveau natürlich auf die Fähigkeiten der Schwächsten gesenkt werden muss. Da darf man sich nicht wundern, wenn auch die "normalen" Kindern zum Schluss nicht richtig lesen und schreiben können.

  22. Undine
    18. April 2016 11:30

    Im Jahr 2003 wurde in Salzburg die "Paracelsus Medizinische Privatuniversität" gegründet. Für den Studiengang Humanmedizin sind derzeit 14.200 Euro pro Jahr zu zahlen. Ein universitätseigenes Stipendiensystem und günstige Studienkredite unterstützen Studenten, die sich die Studiengebühr nicht leisten können. Für den Studiengang der Molekularen Medizin ist keine Studiengebühr zu entrichten.

    Es wäre interessant, Vergleiche anzustellen über die Studienerfolge der Absolventen dieser Privat-Universität in Salzburg, bzw. die Studiendauer gegenüber den Absolventen der öffentlichen Medizinischen Fakultäten in Wien, Graz und Innsbruck.

    • dssm
      18. April 2016 13:55

      @Undine
      Die Ergebnisse sind erstklassig und zwar wenn sie später einen guten Arzt suchen.
      Denn auf der Privatuni sind viele Kinder wohlhabender Eltern. Die spenden ein klein wenig und schon kümmert sich der Professor intensiv um den Nachwuchs; womit viele, die sonst an formalen Kriterien scheitern würden, ganz locker durchkommen; ohne aber deshalb weniger gelernt zu haben - das werden dann meist die besten Ärzte.
      Die linken Gutmenschen werden das nicht so gerne hören.

    • Undine
      19. April 2016 13:43

      Ja, ich denke auch, wer gewillt ist, so viel Geld hinzulegen, der WILL studieren und dieses Studium auch zügig durchziehen.

    • Torres (kein Partner)
      20. April 2016 10:30

      Ich habe einen Bekannten, der ist Arzt; er lässt seine Tochter an der privaten Medizinischen Uni in Bratislava studieren; deren Absolventen haben, seinen Worten nach, wesentlich bessere Berufsaussichten als die Absolventen der Wiener medizinischen Fakultät, vor allem natürlich wegen des wesentlich besseren Verhältnisses Anzahl der Unterrichtenden zu Anzahl der Studenten, wodurch eine intensivere und auch individuellere Ausbildung möglich ist. Das Studium ist nicht billig, allerdings ist das eine gute Investition in die Zukunft.

  23. Konrad Loräntz
    18. April 2016 11:30

    Details zum Universitätsalltag: Wer beim dritten Antritt eine Prüfung nicht schafft, darf vor einer Kommission antreten. Drei Professoren (auch –innen) sitzen mit ernsten Gesichtern eine Stunde (weniger wäre ein einklagbarer Verfahrensmangel) um den High-Potential herum. Die Profs dürfen NICHT wissen, wie diese Studentin in anderen Fächern abschnitt. Das heisst, dieses Spiel wird oft auch mit Studenten gemacht, welche in drei oder mehr Fächern kommissionelle Prüfungen anstehen haben, die also keinesfalls Opfer von Professorenwillkür wurden, sondern schlicht für dieses Studium ungeeignet sind. Eine völlig sinnlose Vergeudung von Arbeitszeit und Energie (4-5 h Professoren-Arbeitszeit) genau für die, welche es am wenigsten verdienen. Weiss man seit vielen Jahren, wäre ganz einfach zu ändern. Nein, lieber noch ein paar ebenso folgenlose wie teure Evaluierungen.

    • Patriot
      18. April 2016 13:01

      Der Unsinn spielt sich vor allem bei den sogenannten Orchideenfächern ab, mit Studenten, die sogar dafür zu blöd sind. Bei anspruchsvollen Fächern scheitern die Dummen schon in den Proseminaren im 1. Semester, und da gibt's keine Kommissionen. Wenn also irgendwelche Gender- oder Germanistikprofessorinnen 4 Stunden herumsitzen, dann ist das auch schon wurscht.

  24. Undine
    18. April 2016 10:53

    Ergoogeltes:

    "Die LEHRER-BILDUNGSANSTALT dauerte in Österreich 5 Jahre und wurde mit der Matura und der Lehramtsprüfung abgeschlossen. Die LBAs wurden von den Pädagogischen Akademien abgelöst (ca. 1970), die 2007 wiederum in Pädagogische Hochschulen umgewandelt wurden."

    Wie kommt es, daß Lehrer, die bis 1970 bloß eine relativ kurze, allerdings sehr intensive pädagogische Ausbildung genossen hatten, in der Lage waren, ALLE Schüler---mit Ausnahme der "geistig Schwachen"---bis zum Ende der 1. Kl. VS das sinnerfassende LESEN zu lehren? Der Geldaufwand war damals, verglichen mit heute, minimal.

    Natürlich geht der sich stetig, aber stark vermindernde Unterrichtserfolg Hand in Hand mit der "Macht"-Übernahme des Unterrichtsministeriums durch die Sozialisten.
    Die linke Ideologie, die als direkte Folge der 68er-Bewegung in den Schulen Einzug gehalten hatte, wirkt sich VERHEEREND aus, wie jeder erkennen muß---es sei denn, man ist völlig linksgestrickt.

    Der finanzielle Aufwand ist heute gigantisch, fruchtet aber überhaupt nichts.

    Also, längere Lehrerausbildung und großer Geldaufwand und linke Ideologie haben nicht nur NICHTS GEBRACHT, sondern alles nur VERSCHLECHTERT.

    Linke Ideologie mit all ihren negativen Erscheinungsbildern und die Massen an Ausländerkindern aus bildungsfernsten Schichten---die Moslems tun sich da besonders negativ hervor!---verhindern einen effizienten Unterricht. Ein Schulversuch jagt den anderen, und von Mal zu Mal ist der Unterrichts-Erfolg noch dürftiger.

    Alles, wirklich alles, geht den Bach hinunter, sobald sich die Linken (Rote und Grüne) einer Sache annehmen.

    Bis Anfang der 70er-Jahre gab es, mit Ausnahme der Schwachen im Geiste, KEINE ANALPHABETEN und das trotz der relativ kurzen, aber, wie gesagt, sehr intensiven Lehrerausbildung.

    Daß die Studiengebühren abgeschafft wurden, hat viele Unbegabte in die Universitäten gespült, zudem jede Menge Ausländer, die WIR aus mir nicht einsichtigen Gründen zwangsweise finanzieren müssen. Stipendien für Begabte: JA, kostenloses Studium für alle: NEIN. Dann wird die Spreu vom Weizen getrennt.

    • Cotopaxi
      18. April 2016 11:23

      Und es werden sicher noch mehr Ausländer in den Universitäten, da man hier den sogenannten Flüchtlingen die Matura nachwirft.
      Im ORF war eine "positive" Reportage zu hören über einen angeblich 18-jährigen Flüchtling, der in Afghanistan Automechaniker war, dann von bösen Kräften mehrere Jahre in Haft gehalten wurde, ehe ihm die Flucht gelang.
      Er spricht kaum Deutsch, sitzt aber mit 16-jährigen in einem Wiener Gymnasium und möchte Architekt werden.
      Früher gab es für solche Fälle die Sonderschule, die jedem etwas gebracht hat.

    • Patriot
      18. April 2016 13:05

      Nicht doch! Wenn die Linken was verkehrt machen, dann behalten sie ihre Linie bei, und verdoppeln die Anstrengungen! Daher sollen bald Kindergärtnerinnen auch eine akademische Ausbildung erhalten, möglichst lange und möglichst weltfern. Gleichzeitig wird in islamischen Kindergärten 3-jährigen Mädchen das Kopftuch aufgezwungen und der Koran auswendig gelernt. Hoffentlich bald von einer Akademikerin in der Burka!

    • Riese35
      18. April 2016 18:13

      >> "Alles, wirklich alles, geht den Bach hinunter, sobald sich die Linken (Rote und Grüne) einer Sache annehmen."

      *********************************!

      Die LBAs funktionierten leider nicht wissenschaftlich, sondern mit Hirn. Heute funktioniert alles Gott sei Dank auf wissenschaftlicher Basis, für alles und jeden Unsinn gibt es Studien, die es "belegen", und alles ist so weit objektiviert, daß es ohne Hirn (nicht-)funktioniert. Hirn einsetzen hingegen gilt als verpönt, denn das wäre ja subjektiv.

    • kritikos
      18. April 2016 21:35

      @ Riese 35
      Für den Seitenhieb auf die zahllosen, zumeist überflüssigen, teuren und einander oft widersprechenden "Studien" bin ich sehr dankbar. Was da mit unserem Geld für Mist finanziert wird geht mir schon Jahre "auf den Wecker".

    • Riese35
      18. April 2016 22:56

      @kritikos: Heute kann frau mit so etwas (z.B. Genderstudien) prädestiniert sogar Rektorin werden. Entschuldigen Sie bitte das "Gendern", aber mit den historischen, gewachsenen, geschlechtsneutralen Begriffen kann man diesen Unsinn leider nicht formulieren, weil damit so ein Unsinn nicht formulierbar ist.

  25. Politicus1
    18. April 2016 10:21

    Die größte Katastrophe mit Nachwikrungen für Jahrzehnte spielt sich derzeit an den Med.Unis ab.
    Nicht einmal 10% aller Bewerberinnen und Bewerber haben eine Chance auf einen Studienplatz. Mit einem mehr als absurden Testverfahren in einem für Prüflinge unzumutbaren Atmosphäre (Wiener Messehalle) wird ausgesiebt, um die scheinbar besten Kandidaten zu ermitteln.
    Statt froh zu sein, dass es bei dem in den kommenden Jahren evident drohenden Ärztemangel in Österreich und bei den ständigen Problemen mit Krankenkassen und Gesiundheitsverwaltung überhaupt noch so viele junge Menschen gibt, die den Arztberuf ergreifen wollen, werden hier sinnlose Schranken (ohne Seitentürl) und 'Obergrenzen' aufgezogen, wogegen die Kontrollen an Österreichs Südgrenzen ein Lercherl sind.

    Und in dem Internationalitätswahn unter EU-Diktat lassen wir tausende Deutsche bei uns kostenlos ihren Dr. med. machen, im Wissen, dass kaum einer jemals in Österreich praktizieren wird.

    • Konrad Loräntz
      18. April 2016 11:33

      Ohne Seitentürl ? Doch, doch. Private Medizin-Unis. Würde mich nicht wundern, wenn deren Betreiber die aktuelle Gesetzeslage massiv mitbestimmt hätten. Durch blosse Blödheit lässt sich die Situation ja gar nicht mehr erklären (Parallelen zu anderen Politikfeldern sind wohl nicht zufällig).

    • Gandalf
      18. April 2016 12:41

      @ Konrad Loräntz:
      *************************!

  26. Josef Maierhofer
    18. April 2016 10:16

    Ja, es beginnt schon in der Volksschule.

    Ich erinnere mich an die Klassenlehrerin meiner Tochter, es war ihre erste Klasse überhaupt, sie stammte aus dem Waldviertel und sie tat folgendes zum Problem zu viel Fernsehen, das sie am Elternabend beklagte: sie gab öfter eine Hausaufgabe auf, wo die Kinder sich eine bestimmte Sendung ansehen mussten und am nächsten Tag darüber in der Klasse berichten mussten. Zumindest bei meiner Tochter änderte sich der Fernsehergebrauch schlagartig und sie sah nur noch die Sendungen, die sie interessierten und natürlich die Hausaufgabe. Projiziert auf die vielen Ausländerkinder, die normal ausländisches Fernsehen laufen lassen, also die deutsche Sprache vermeiden, wäre das ja geradezu ein Deutschkurs frei Haus.

    Statt in der Volksschule 'Anti- Alles' zu unterrichten, wäre es wichtig Schreiben, Lesen und Rechnen zu können und das in deutscher Sprache, da hebe ich noch Oberösterreich hervor, wo das angesagte Ziel in den Schulen Deutsch am Schulhof ist, also etwas 'pro' Integration, nicht alles 'anti'.

    Klar muss man in Anbetracht der gewaltigen Unterschiede unter den Schülern, bedingt durch die Willkommenspolitik der Regierung, Leistungsgruppen einführen und Deutschklassen, bis man diese Kinder herangeführt hat. Ich verweise nur darauf, was das alles kostet, bloß um Rechnen, Schreiben und Lesen beizubringen.

    Aber den Sprachverweigerern unter den Eltern ist das ja alles egal, die kommen aus der Steinzeit in jeder Hinsicht und beschimpfen die Lehrerinnen.

    Eine Stellungnahme von Frau UnterrichtsministerIn (xx) kann ausbleiben, ihr Versagen bei der Volksschule ist dokumentiert.

    Dass unsere Universitäten so 'abgesandelt' sind und in allen Rankings (einst auf Platz 3 der Welt) nur noch unter 200 bis 300 rangieren, liegt an mehreren Faktoren: das erste ist einmal der unseligste, man hat den Parteiruß hineingelassen ohne Rücksicht auf Qualifikation aber mit Rücksicht auf die Quote und damit einmal den Kopf des stinkenden Fisches verdorben.
    Zum zweiten hat man die Aufnahmeprüfungen weitgehend abgeschafft und den 'Schulruß' (die mangelhaft ausgebildeten Schulabgänger) aufgenommen, damit die Ideologie der leistungslosen Gesellschaft propagiert - und bekommen - Damit ist der Fisch nicht nur stinkend am Kopf, sondern auch weiter hinten. Was herauskommt, lässt den Firmenchefs die Haare zu Berge steigen.

    Was nachkommt, lässt der Gesellschaft die Haare zu Berge steigen, wir (besser gesagt: unsere Regierung, die wir einst gewählt haben) haben diesen weiteren Niedergang ja eingeladen unter dem Namen der 'Menschlichkeit', des 'Wohlstandes' (auf Kredit), der Ideologie (=Idiotie).

    Ich hoffe nur, dass der Gesellschaft noch rechtzeitig die Haare zu Berge stehen und dass sich diese Gesellschaft um eine neue Regierung bemüht, die für Österreich da ist und für die Heimat, in der wir im Begriffe sind, Fremde zu werden, unsere unselige Regierung ist es schon.

  27. Ingrid Bittner
    18. April 2016 09:18

    @D.F.:Wenn der Staat entscheidet, dann sind wir in der DDR. Dort wurden auch die Kinder im Kindergartenalter "vermessen", damit man feststellen konnte, ob ein Musiker oder ein Sportler draus werden könnte. Grauenhaft.
    Zum Arbeitslosengeld: was heisst kurz arbeiten? Da gibt es schon Vorschriften, wie viele Tage man gearbeitet haben muss, um AL zu bekommen, so einfach ist es auch wieder nicht. Und AL und Studium, das geht sowieso nicht zusammen, weil wenn man studiert, dann steht man dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung und die AL wird daher gestrichen.
    Und Weiterbildung nutzt immer - persönlich habe ich mit 42 eine komplett neue Ausbildung gemacht, weil man mir gesagt hat, mit meinem Alter und meiner Berufslaufbahn sei ich nicht vermittelbar. So schaut's aus auf der freien Wildbahn.

  28. Bob
    18. April 2016 09:17

    Wie sollen Türkenkinder deutsch fernsehen, wenn die Eltern nur türkische Sender sehen weil sie kein Wort deutsch können. Das betrifft in erster Linie die Frauen.

    • Gandalf
      18. April 2016 13:02

      @ Bob:
      Eine sehr richtige und wichtige Frage, die Sie hier aufwerfen. Die - an sich höchst einfache - Antwort wäre die, dass man eben den Empfang türkischer, arabischer oder sonstiger destruktiver TV - Sender in Europa verhinderte. Das wäre technisch viel einfacher, als es uns die Gutmenschen-Industrie weismachen will; eine (sicher nicht geringe, aber richtig und wohl investierte) Abschlagszahlung an "Astra", und das wär's: Turksat & Co müssten den Mund halten.
      Ebenso könnte man durch Abschneiden der leider derzeit bestens funktionierenden Mobiltelefon - Informationskanäle die verbrecherische Schlepperindustrie (und hierunter subsumiere ich mit Genuss und vollster Überzeugung vor allem Caritas, Diakonie, Amnesty International und wie die Gauner auch alle heissen mögen) in den Ausgangsstaaten, aber natürlich vor allem bei uns daheim, im Mark treffen. Die Schmarotzer in unseren Gefilden würden einen Grossteil ihrer ungebührlichen Einkommensquellen verlieren, und die im Gange befindliche Völkerwanderung wäre zumindest stark gebremst. Aber offenbar will das ja keiner, denn die Frau Lehrerin oder der Herr Lehrer hat gesagt, das wär doch wirklich sehr bös, wenn jemand so was täte....

    • dssm
      18. April 2016 13:45

      @Gandalf
      Ich kann dem staatlichen Sperren und Zensieren nichts abgewinnen. Abgesehen davon, warum soll ein Vertreter, Diplomat oder Servicetechniker, welcher nach Abschluss seiner Aufgabe wieder heimgeht, keine einheimischen Sender schauen dürfen?

    • Gandalf
      18. April 2016 14:35

      @dssm:
      Natürlich soll jeder seine einheimischen Sender schauen und hören können - zu Hause, und das heisst eben: in seinem Heimatland. Ein z.B. türkischer Vertreter oder Servicetechniker hat in Europa ebenso viel verloren wie ein Pinguin in Sizilien (Als leidgeprüfter Wiener weiss ich sehr wohl, wovon ich schreibe).
      Und: das Beenden der Verbreitung von fremden TV - Programmen über europäische Satelliten hat überhaupt nichts mit staatlicher Zensur - die ich ebenso sehr ablehne wie Sie - zu tun, sondern wäre eine kulturhygienische Massnahme, die durchaus privat geschehen und auch so finanziert werden sollte. Die Satelliten - Betreiberfirma ASTRA ist ja ohnehin eine private Gesellschaft; und private Geldgeber, die denen eben die entgangenen Honorare für türkische und arabische Werbung ersetzen würden, fänden sich ohne Probleme genug.

    • Riese35
      18. April 2016 18:25

      @Gandalf: Ich sehe das ähnlich wie dssm. Gemäß Ihren Forderungen müßte man genau so englischsprachige Sender verbieten. Ganz abgesehen davon, daß so etwas heute gar nicht mehr möglich ist. Fremdsprachige Sender, Filme oder auch nur youtube-Beiträge sind eine exzellente Quelle, sich fremde Sprachen anzueignen. Ich genieße es immer, wenn der Originalton hörbar und nur mit deutschen Untertiteln versehen ist. Nur weil ein Sender in türkischer oder arabischer Sprache sendet, ist er nicht destruktiv.

      Ganz im Gegenteil wären fremdsprachige Sender eine exzellente Quelle für potentielle Einwanderer, sich die Sprache des Ziellandes schon ***VOR*** der Aus-/Einwanderung anzueignen.

      Umso mehr müßte man bei uns das Einwanderungs- und Aufenthaltsrecht an die Sprachbeherrschung knüpfen (unter anderem, auch kulturelles Verständnis, Einordnen in eine Gemeinschaft etc.müßten berücksichtigt werden) und Konsequenzen ziehen, falls das nicht stattfindet.

  29. dssm
    18. April 2016 09:12

    Bei den Volksschulen stoßen Liberale aber auch Konservative an die Grenzen ihrer Ideologie!

    Ein Liberaler wird keinen Zwang mögen, also wenn die Eltern Suaheli mit den Kindern sprechen, so sollen sie dies tun, sind schließlich ihre Kinder. Wenn die Eltern auf die staatlich vorgegebenen Bildungsstandards wenig geben und das auswendig zitieren von religiösen Texten höher werten, so ist die ihre Angelegenheit.

    Ein Konservativer wird die Familie als Kern der Gesellschaft sehen. Also darf der Staat sich hier nicht einmischen, ganz im Gegenteil: Die klassische Familie verdient umfassenden Schutz! Womit die Forderungen genau denen eines Liberalen entsprechen.

    Nur der Sozialist denkt anders. Der sieht die zukünftige Qualifikation der Arbeiter, der sieht in der Suaheli sprechenden Familie einen konterrevolutionären Anschlag auf zukünftigen Wohlstand. Daher gehören die Kinder auch dem Staat, denn nur der entscheidet was eine sinnvolle Ausbildung im Rahmen des grossen Plans zum sozialistischen Glück ist.

    Die liberalen und konservativen Denkansätze, also die Eigenverantwortung(!) der Eltern, haben gute Resultate bei der einheimischen Bevölkerung erzielt, die sozialistischen haben aber hierzulande historisch (und aktuell) versagt und wurden (und werden) von den Einheimischen vehement abgelehnt.

    Bei den Zuwanderern ist es offensichtlich umgekehrt.
    Daher die Frage: Könnten die Sozialisten dies erkannt haben und deshalb die Bevölkerung austauschen wollen?

    • Riese35
      18. April 2016 09:36

      ******************************!

      Nur bei Ihrem letzten Absatz wäre ich vorsichtig. Das Problem löste sich vermutlich ganz von allein, sobald man die Anreize wie (auch negative) Steuerabsätzbeträge und Förderungen komplett striche (auch saudisch finanzierten Moscheenbau) und die Zuwanderer auf eigenen Beinen stehen müßten.

    • dssm
      18. April 2016 13:42

      @Riese35
      Ich glaube da löst sich nichts von alleine. Es muss mit dem Islam zu tun haben, denn solagen genügend Christen, Juden, Parsen usw. zum Arbeiten da waren, gab es blühende Landschaften. Je weniger Christen, desto bescheidener der Wohlstand; aber auch militärisch der komplette Untergang.
      Ich folgere aus diesen geschichtlichen Fakten, daß die islamischen Menschen lieber in die Armut gehen, als vom hohen Ross ihrer Religion, in die Niederungen der Arbeitswelt, abzusteigen.
      (ich erlaube mir einen Buchtipp: Der Untergang des orientalischen Christentums)

    • Riese35
      18. April 2016 18:45

      @dssm: Jetzt sprechen Sie aber nicht von Zuwanderern allgemein, sondern konkret vom Islam. Ihre Beobachtungen zum Islam teile ich. Ich halte den Islam auch für eine Herrschaftsdoktrin unter dem Tarnmantel eines Konglomerats religiöser Häresien, der den Synkretismus und das Toleranzverständnis unserer Zeit geschickt ausnutzt, um sich überall einzunisten. Das sagen sinngemäß auch ehemalige Muslime wie z.B. Hamid Abdel Samad.

      Die Frage bleibt, ob nicht auch beim Islam der Zuzug geringer wäre, wenn er nicht noch von einem so umfassenden Sozialsystem gefördert würde. Meines Erachtens erkennt man das sehr gut, wenn man sich das "Interesse" der Muslime anschaut, in Ländern wie z.B. Ungarn, Tschechien oder der Slowakei Fuß zu fassen. Das spricht meines Erachtens eher für meine Theorie, denn genau diese Eigenverantwortung beim Versorgen einer Familie ist bei uns mit den vielen Förderungen, Sozialleistungen, (negativen) Steuerabsetzbeträgen und Zuschüssen nicht gegeben und lockt gerade die Muslime, die sich damit zufrieden geben, scharenweise an.

    • teifl eini!
      18. April 2016 19:16

      dssm, nur damit ich es richtig verstehe: in einem liberalen Staat würde man die Familien zu nichts zwingen und jeden selbst entscheiden lassen, in welche Schule er seine Kinder schickt? Es gäbe ja die unterschiedlichsten Schulangebote zu unterschiedlichsten Preisen.

      Das würde wunderbar funktionieren! Aber nur, wenn der Staat umgekehrt niemanden mit Sozialhilfe unterstützt. Jeder würde wissen, dass die falsche Schule, das falsche Studium zu schlechteren Jobaussichten führt und entsprechend umsichtig entscheiden. Wer sich nicht integrieren bzw. die Landessprache lernen will, muss die Konsequenzen selber tragen, denn AMS und Mindestsicherung gibt es nicht. Die Verantwortung würde wieder dort liegen, wo sie hingehört: beim Individuum bzw. der Familie.

      Ich denke, in so einem Staat wären auch Konservative wieder froh.

      Ganz anders im sozialistischen Staat. In diesem regieren nicht Fakten, Eigenverantwortung, vielfältige Ansprüche und Ausgangsniveaus, sondern lediglich Ideologie: Menschen sind alle gleich, kommen gleich zur Welt und werden bloß aufgrund unterschiedlicher Milieus, unterschiedlicher Erziehung zu Mädchen, Buben, Talentierten oder Dummköpfen gemacht. Das geht nicht! Im sozialistischen Staat haben alle gleich arm, gleich ungebildet und vor allem staatsgläubig zu sein. Im sozialistischen Staat regiert die Norm, der gemeinsame, mediokre Nenner. Spitzenleistungen sind als zutiefst bürgerlich zu verabscheuen. Gleichheit der Chancen muss auch zu gleichen Ergebnissen führen. Wer mehr leistet, wird enteignet. Hofiert wird nur der Schwache, egal, ob dieser wirklich notleidend ist oder ob bloß vom System dazu gemacht wurde. Der Staat sorgt für alles, von der Wiege bis zur Bahre. Eigenes Handeln bleibt ohne Folgen.

  30. Sandwalk
    18. April 2016 09:02

    Der Traum von der Änderung der Gesellschaft in Richtung Gleichheit hat sich in die Schulen verlagert. Dahinter steckt auch der Hass auf die Eliten, die gesellschaftlich nur in den Bereichen Spart und Gesang noch zugelassen werden.

    Aber auch da gibt es Unterschiede. Ein Andreas Gabalier hat im roten Weltbild nichts verloren.

    Die Bildungsbürger haben sich noch nie die höhere Bildung wegnehmen lassen. Das funktioniert nicht. Da weicht man halt in Richtung Ausland aus.

    Dr. Unterberger hat Recht. Eine fundierte Debatte über das Vernichtungswerk der Faymannisten hat noch nicht begonnen, ist aber dringend notwendig.

  31. brechstange
    18. April 2016 08:59

    Seit der Universitätsautonomie haben sich die Verwaltungs- und Transmissionsstellen vervielfacht. Dieses Geld geht in Lehre und Forschung ab. Diese wird entsprechend ausgehungert. Die Mittellenkung läuft ziemlich schief.

  32. El Capitan
    18. April 2016 08:47

    Heimlich, still und leise haben die Linken ihr Vernichtungswerk begonnen und durchgesetzt. Bisher hat es immer funktioniert, den Lehrern alles in die Schuhe zu schieben. Das funktioniert jetzt nicht mehr.

    Über allem schwebt das linke Credo der Gleichmacherei: "Was nicht alle können, soll niemand können." Die Volksschulen wurden qualitativ ruiniert und sollen nun auf 8 Jahre verlängert werden.

    Dahinter steckt der Wille, den letzten Hort an Qualität zu vernichten, den wir noch haben, die Gymnasien. Erstaunlicherweise machen die ÖVp-Länderorganisationen im Westen da mit.

    Was die Uni betrifft, so haben wir noch Oasen der Qualität, vorwiegend im Medizin- und Technikbeteich. Bis hierher reichte der rot-grüne Vernichtungskrieg noch nicht.

    Es gäbe viele Gründe für den Niedergang der Schulen anzuführen, alle liegen im ideologischen Bereich. Besonders die letzten beiden Tus.. äh ... Damen haben verbrannte Erde hinterlassen.
    1) Es muss ein Mann her,
    2) es muss ein bürgerlicher Minister sein,
    3) die Bildung von Privatschulen muss erleichtert werden,
    4) Lehrer und Direktoren von schlecht evaluierten Schulen müssen sich rechtfertigen,
    5) ... aber das alles und noch viel mehr kommt erst, wenn die Genderdeppen im Schulbereich entmachtet wurden. Leider sind die Grünen unter den Lehrern stark vertreten. Auch im Westen.

    • Camilla
      18. April 2016 10:02

      Sehr geehrter Herr Capitan!

      Ich möchte zeigen, daß Sie hier nicht nur von Herren Zustimmung bekommen.

      Wohl weiß ich keinen logisch erscheinenden Grund, warum Damen schlechter sein sollten,
      aber man sieht es - leider.

    • Josef Maierhofer
      18. April 2016 18:08

      @ El Capitan

      Bei den Unis , zumindest bei den technischen, muss ich widersprechen, auch dort feiern Quoten und Gender und sonstige 'Gleichmacherei' (eigentlich ist das ja eine Benachteiligung österreichischer Studenten) 'fröhliche Urständ'.

      Eine Aussage einer meiner Absolventengruppen, ' hätten wir weniger Persönlichkeitsbildung, weniger Gender, weniger Sozialkunde gemacht und mehr Elektrotechnik, dann könnten wir um das mehr.'

      Ich glaube, es gibt wirklich nichts, was diese Schmarotzer nicht zu zerstören versuchen.

      Entmachtung der Genderdeppen ist meines Erachtens eine sehr vordringliche Aufgabe und eine lukrative für den Steuerzahler.

  33. Leopold Franz
    18. April 2016 07:54

    ad Bildungskatastrophe Volksschule:
    das ist derzeit ein Problem der gescheiterten Stadt Wien und der anderen Großstädte. Am Land war und ist das Niveau meistens noch hoch, Unterschiede ergaben und ergeben sich aus den unterschiedlichen Fähigkeiten der Lehrerinnen, die die Kinder vier Jahre unterrichteten. Durch die Aufteilung immer mehr Flüchtlinge auch in kleinere Städte und Orte und die Aufnahme immer mehr nicht deutsch sprechender Kinder in die Volksschulen, kann die Katastrophe flächendeckend werden.
    ad Universitäten:
    soweit ich das jetzt in der eigenen Familie sehe, wird der größte Druck durch die Gewährung der Familienbeihilfe, die an Studien-Leistungspunktesystem geknüpft wird, ausgeübt.

  34. Wertkonservativer
    18. April 2016 07:36

    Immer wenn ich die blöden Sprüche höre, die Diskriminierung der heranwachsenden Jugend sei auf den gnadenlosen Selektionsdruck auf die Zehnjährigen zurückzuführen, stellen sich bei mir die letzten verbliebenen Haare auf!

    Die Lacks in den Elternhäusern, vor allem fehlende positive Vorbildwirkung der Elternschaft, weiters die teilweise wirklich schlechte Performance in den Volksschulen, kombiniert mit den Problemen der Erziehung von fremdsprachlich gepolten Kindern und Jugendlichen:
    das sind die Ursachen dafür, dass auch Vierzehnjährige (nach acht Klassen Schulunterricht) sich oft oft weder mündlich noch schriftlich halbwegs einwandfrei artikulieren können!
    Wenn da - an der Schulbasis und vorher im Kindergarten - nicht bald etwas passiert,
    passiert etwas!!!!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Riese35
      18. April 2016 09:25

      Diese Zustände werden einzementiert bzw. noch verschlimmert, so lange die Österreicher SPÖ, ÖVP, Grüne oder NEOS bzw. VdB wählen. Wenn man etwas ändern will, muß man sich einen Kick geben und überwinden, FPÖ oder Hofer zu wählen. Wir leben heute und bauen für die Zukunft, und nicht 70 Jahre in der Vergangenheit, als noch überall das Gespenst des Nationalsozialismus gespukt hat. Und der Zwillingsbruder dieses Gespensts, der International-Sozialismus, spukt heute noch kräftig herum, und zahlreiche Österreicher glauben, dieses Gespenst noch unterstützen zu müssen, indem sie Grüne, SPÖ oder deren Echo, die ÖVP, wählen, um das andere Gespenst zu bekämpfen.

    • simplicissimus
      18. April 2016 09:54

      Riese35, wie ein Karl Knaller richtig geschrieben hat, wir sollten diesen Troll nicht mehr füttern.

      Eines muß ich jedoch noch hier klar stellen, bevor ich mich entgültig vom WK ausklinke:

      Der Wertkonservative hat in früheren Gastspielen hier immer wieder von sich gegeben, er wäre auch für die Ablöse der SPÖ und man müsse die VP stärken, um ihr mit der FP die Absolute zu verschaffen. Ich hatte einige Diskussionen mit ihm darüber. Heute möchte dieser Mensch VdB wählen, der eine FPÖ nicht angeloben würde. Klarer kann WK sich in seiner vielleicht altersbedingten Verwirrtheit nicht mehr positionieren, klarer kann er seinen eigenen Ergüssen nicht widersprechen: Er will durch sein Verhalten, daß alles in Ö weitergeht wie bisher, oder sogar noch schlechter wird.

      Nochmal, mir geht es nicht um seine Person, mir geht es um die Zigtausende, die sich verhalten wie er. Wird wohl auch mit der hoffnungslosen Überalterung in unserem Land zu tun haben.

    • Wertkonservativer
      18. April 2016 10:43

      @ Riese35 und @ simplicissimus:

      also jetzt werdet Ihr aber wirklich beleidigend!

      Ich meine doch, die mir von @ simplicissimus ("dieser Mensch!!") mir zugeordnete "Troll"-Funktion durch meine in den vergangenen Jahren doch recht zahlreich positiv bewerteten Beiträge nicht verdient zu haben!

      Dass ich ÖVP-ler bin, die FPÖ und ihren Herrn Hofer nicht wirklich mag, überdies den hier so geschätzten Herrn Putin nicht positiv bewerte, die USA nicht "als den Hort des Bösen" ansehe, wird natürlich hier nicht gerade positiv bewertet.
      Dass ich darüberhinaus, nach dem von mir bereits gewählten und leider kaum weiterkommenden Dr. Khol, für die Stichwahl als meine Favorits Dr. Griss und VdB (in dieser Rangordnung) angeführt habe, wird hier natürlich auch nicht gerade goutiert.

      Den Hass, der mir da teilweise entgegenschlägt, kann ich eigentlich nicht wirklich nachvollziehen!
      "Altersbedingte Verwirrtheit", "Troll" und andere Untergriffe und Zuschreibungen, das ist jedoch sicher nicht die" feine englische Art"

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Nestor 1937
      18. April 2016 11:02

      Kann mir jemand erklären, wie dieser nervende "Troll"

      bei 8 x Halbsternen unter den besten Kommentaren mit 6 x 3 Sternen rangiert?

      Herr Dr. Unterberger, da muß doch irgendwas oder irgendwer schief laufen, oder ?

    • Erich Bauer
      18. April 2016 11:05

      6 3-Sternderl-Tipps, 2 Halb-Sternderl-Tipps...

    • Wertkonservativer
      18. April 2016 11:10

      @ Nestor 37:

      haben Sie eigentlich sonst keine anderen Sorgen, als bereits zum zweiten Mal in meinem Zusammenhang das "Sternderlsystem" des Dr. Unterberger in Frage zu stellen?
      Da sind wohl fremde Mächte am Werk, oder??

    • simplicissimus
      18. April 2016 12:11

      Wertkonservativer:

      Gib doch eine inhaltliche Antwort zu dem als ständig beleidigt zu sein:

      "Der Wertkonservative hat in früheren Gastspielen hier immer wieder von sich gegeben, er wäre auch für die Ablöse der SPÖ und man müsse die VP stärken, um ihr mit der FP die Absolute zu verschaffen. Ich hatte einige Diskussionen mit ihm darüber. Heute möchte dieser Mensch VdB wählen, der eine FPÖ nicht angeloben würde."

      VdB in einer Stichwahl Hofer vorzuziehen, heißt, sich eine AMPEL ROT-SCHWARZ-GRÜN zu wünschen. Dafür stehst Du also und eben deswegen wirst Du hier im Blog von vielen nicht mehr für voll genommen. Befürwortern solcher Konstellationen wird von manchen eben Trollstatus zuerkannt, darüber wird sich ein positiv denkender Mensch wie Du, der alles für paletti findet, ja nicht stoßen.

    • Scheherazade
      18. April 2016 12:15

      @Wertkonservativer:

      Es bleibt ihnen unbenommen, Ihre Meinung zu sagen und in der Wahlzelle das Kreuzerl da zu machen, wo es Ihnen richtig erscheint.

      Um Ihrer Enkel und Urenkel willen: Schauen Sie sich das hier an und hören Sie genau zu: https://www.youtube.com/watch?v=Z6_36j0EW_Y

      Der EU-Kommisar für Migration Dimitris Avramopoulos will in den nächsten zwanzig Jahren mehr als 70 Millionen Migranten in der EU aufnehmen. Können Sie sich auch nur im Entferntesten ausmalen, wie Europa dann aussehen wird? Weitere 70 Millionen ungebildete, freche, anmaßende und vor allem MOSLEMISCHE "Zuwanderer?! Jede zweite Frau unter der Burka und alle anderen Freiwild für die arabischen Horden?! Die weißen Kinder in den Schulen werden Sie dann mit der Lupe suchen müssen!
      Und jetzt kommen Sie mir ja nicht mit "so schlimm wird es schon nicht werden, uns geht es doch so gut" und so weiter, gehen Sie lieber mal nachts durch den 10. oder 16. Bezirk (falls Sie sich das trauen, ich traue mich schon lange nicht mehr) oder besuchen Sie ein paar Schulen in diesen Bezirken. Prägen Sie sich diese Bilder gut ein, denn so wird es in ganz Europa in ein paar Jahren aussehen und zugehen!

      Nochmal, Sie können ruhig VdB wählen, doch dann müssen Sie (und tausende andere Wähler ebenso) sich auch die Frage gefallen lassen, warum Sie diese Zuwanderung, die Überfremdung, die Islamisierung, DEN UNTERGANG DES ABENDLANDES wider besseren Wissens zugelassen haben, indem Sie NICHT die einzige Partei gewählt haben, die diesem Wahnsinn entgegentritt!
      Oder sich als Verräter bezeichnen lassen. Was ich schon mal getan habe, wenn Sie sich erinnern, ich wiederhole es hiermit.

    • Wertkonservativer
      18. April 2016 12:42

      @ simplicissimus:

      Deine nochmalige Antwort erfordert eine letzte Klarstellung meinerseits:

      Stimmt schon, dass ich - um die Vorherrschaft der Roten in unserem Lande irgendwann einmal zu brechen - wiederholt vorgeschlagen habe, dass Schwarz und Blau irgendwann zusammengehen sollten!
      Aber wie schaut's denn wirklich aus? Ihr haut die Volkspartei laufend ung'schauter in die Pfanne, wodurch sie dann schlussendlich keinesfalls für die Blauen mehr als Mehrheitsbeschaffer interessant sein würde. Da gehe ich nun eher davon aus, dass der Herr Strache - als zumindest Wirtschaftslinker, sich eher mit den Roten zusammenreden wird, wenn's einmal so weit sein sollte.

      Meine negative Einstellung gegenüber den Freiheitlichen nährt sich praktisch ausschließlich an ihrer negativen Haltung gegenüber der EU! Kritik üben, o.k.!
      Doch die Europäische Gemeinschaft insgesamt in den Gully verschieben zu wollen:
      mein Herr, da gehen die zu weit.
      Und - abschließend - solange Strache, Hofer & Co. ihre Anti-EU-Haltung nicht aufgeben bzw. modifizieren - werden sie keine Koalitionspartner finden!
      So viel zu meiner negativen Haltung gegenüber den Freiheitlichen:
      solange die gegen die EU sind, werde ich meine Haltung ihnen gegenüber nicht ändern!!!

      Schlussendlich noch zu meinem "Drittgereihten" VdB: der ist zwar ein moderater Linker, doch als Mensch in meinen Augen recht kultiviert, intellektuell anspruchsvoll und irgendwie sympathisch wirkend: Vor allem ist er jedoch Pro-EU!!
      Das ist der Grund, warum ich ihn dem Herrn Hofer ganz klar vorziehe!!

      Das war's dann, @ simplicissimus!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Wertkonservativer
      18. April 2016 12:58

      @ Scheherazade:

      jetzt gebietet es die Höflichkeit, auch Ihnen zu antworten:

      Schöne Dame aus dem Morgenlande, haben Sie ein Rezept, wie die ziemlich sicher auf Europa weiterhin zurollende Immigrantenflut aufzuhalten sei:

      Welches Rezept haben die hier viel beklatschten Freiheitlichen, um diese Europa- und Weltproblem zu lösen:
      glauben Sie wirklich, irgendeine Partei bei uns und in den anderen europäischen Ländern könnte wirksam etwas tun, um diesem Weltproblem Herr werden zu können?

      Zäune bauen, Infanterie an die Grenzen? Tränengas?
      Was würde Herr Hofer, Herr Strache "im Überrumplungsfall" (Weinheber) tun können?

      Wenn wer etwas tun kann, dann ist es Europa GEMEINSAM !!

      Abschließend: Sie meinen wirklich, durch das Kreuzerl für die FPÖ könnte sich auch nur ein Fuzerl dieses Weltproblems ändern? Sehr, sehr unwahrscheinlich!!!
      Und - bitte - erzählen Sie mir nichts von meiner Verantwortung gegenüber meinen (11) Enkeln und Urenkeln! Auf die passen schon unsere Töchter und Söhne! auf, und - solange ich lebe - auch ich!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • ;-)
      18. April 2016 13:00

      No further comment!

    • simplicissimus
      18. April 2016 13:03

      Und deswegen wählen wir ROT-SCHWARZ-GRÜN, hurra, das ist die EU-Endlösung!

      Es soll ja sogar zum Ende der Sowjetunion Leute gegeben haben, die dem alten System nachgeweint haben.

      Daß die EU durch etwas Besseres ersetzt werden könnte, und daß eine massive Änderung dieses Sauhaufens dringend nötig ist, darauf kommen Verwirrtkonservative nicht. Und wählen weiterhin denselben Schrott im edlen Bewußtsein die bösen EU-Kritiker und was sonst noch zu verhindern.

      Also, Wertkonservativer viel Spaß beim Kreuzerl machen und den grünen Salonkommunisten in den Sattel helfen!

      Das ist mein letzter Kommentar zu WK, versprochen.

    • Erich Bauer
      18. April 2016 13:40

      @simplicissimus.

      Verfechter eines STARRRKKKEN eu-„Bundesstaates“ haben da, wie es scheint, immer irgendeinen kleinen HEILsbringer im Ohrwaschl… Das ist generationenübergreifend. Es findet sich immer ein Mann mit "Kärcher"... für die Gehirnwaschanlage.

      DIE BRITISCHE VISION VON EUROPA
      Staatenbund statt Bundesstaat

      (Auszug):

      KOOPERATIVE SOUVERÄNITÄT

      Diese Herangehensweise könnte vielleicht am besten als das „Konzept kooperativer Souveränität“ bezeichnet werden. Das im Gegensatz zur konfrontativen Souveränität, die für das Staatensystem Europa im 19. Jahrhundert und in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts kennzeichnend war. Es geht nach wie vor um die Suche nach einem angemessenen politischen Rahmen für den europäischen Kontinent. Die Konfrontation zwischen den Nationalstaaten hat im 20. Jahrhundert in die Katastrophe geführt. Der europäische Bundesstaat hingegen erscheint als ein zu enges und der Vielgestaltigkeit Europas unangemessenes Korsett, in das sich die europäischen Staaten nicht hineinzwängen lassen und auch nicht hineingezwängt werden sollten. Die britische Konzeption eines nach innen und außen flexiblen Staatenbundes erscheint demgegenüber realistischer und angemessener als die Idee vom europäischen Bundesstaat.

      http://www.andreas-unterberger.at/Meine-Kommentare
      Lesen/04/2016/1#sthash.Neirdm9V.dpuf

    • Erich Bauer
    • simplicissimus
      18. April 2016 13:53

      Danke für den Hinweis, Erich Bauer.
      Das sind zumindest keine STARRkSINNIGEN Gedanken.
      :-)

    • Karl Knaller
      18. April 2016 14:09

      Wow!!! Ich hoffe, der Logorrhöe-Schub, unter dem das Michler-Vatterl nach monatelanger Absenz jetzt (seit Ostern?) wieder so heftig leidet, hält noch eine Weile an! Als ÖVP-Kasperl ist er, wie die Flut an Kommentaren zeigt, hier einfach unentbehrlich. Wohl auch für den Blogmaster, damit wenigstens ein Blogger dessen ÖVP-Präferenz (die trotz aller Versuche, sie zu verbergen, doch immer wieder durchschimmert) voll und bedingungslos unterstützt.
      Ergo, werter @simpicissimus: man füttere und "besterne" das Michler-Vatterl! Er ist kein Troll, er kämpft, das muß man anerkennen, mannhaft mit offenem Visier. Und - ich geb's ja zu - er wird mir fehlen, wenn er sich wieder einmal (mein Tip: noch vor September d.J.) beleidigt "für immer" abmeldet.

    • Wertkonservativer
      18. April 2016 14:12

      Sie wissen, @ simplicissimus,

      dass ich in erster Linie bei der Stichwahl für Dr. Griss stimmen werde, da ich sicher bin, dass sie im "Endspiel" mitwirken wird!
      VdB wäre als bei mir Drittgereihter nur dran, wenn er gegen Ihren Herrn Hofer anzutreten hätte!
      Den alleinigen Grund (Pro-EU gegenüber der Anti-EU-Haltung der FPÖ und Herrn Hofers) habe ich schon höherstehend erwähnt
      Im übrigen ist der Ausgang der BP-Wahl für künftige Regierungsbildungen zwar relevant, doch Sie kennen ja die im Endeffekt" gebundenen Hände der Leute in der Hofburg!
      Das wär's dann: ist meine Stellungnahme für Sie ausreichend?
      (mail to: gerhard@michler.at)

    • ludus
      18. April 2016 14:58

      @Karl Knaller

      Aber den Unterhaltungswert sollte man nicht unterschätzen! ;)
      ...noch vor September? Das ist ein dehnbarer Zeitbegriff.

    • simplicissimus
      18. April 2016 15:33

      Werter Knaller, haben Sie das nicht selber gestern reingetippt und um Erbarmen gefleht:

      "Gnade! Bitte antwortet dem Michlervatterl nichtmehr! Er desavouiert mit seinen schlichten Äußerungen den ganzen Blog."

      Aber im Gegensatz zu ihm sehe ich meinen Fehler ein: Er ist kein Troll und trotz aller Beleidigtheit kämpft er immerhin mit offenem Visier, das muß man ihm zugute halten.

      Bei seiner Offenbarung VdB Hofer vorzuziehen, konnte ich jedoch nicht mehr still halten, nachdem ich all die Jahre lang seine Kommentare im bestmöglichen Gutwillen interpretiert hatte. Es gibt halt Grenzen, zu wem man sich bekennen kann, ohne die letzte Glaubwürdigkeit zu verlieren. Menschlich tut es mir zwar leid, aber es rennen zuviele an dem alten Murx Festhaltende herum, die nicht sehen wollen, daß JEDE DEMOKRATIE NACH SOVIEL JAHRZEHNTEN NACH VERÄNDERUNG SCHREIT. Und vergessen, daß vieles der scheinbar fehlenden Symphatie an der vielgeschmähten FPÖ auch der medialen massiven und teilweise sehr schäbigen Antipropaganda geschuldet ist. Siehe "Kärcher Hochdruckreiniger" von Erich Bauer ...

      Direkt füttern werde ich den WK "Doch-nicht-Troll" nicht mehr, das habe ich oben geschrieben und dabei bleibe ich. Es gibt Wichtigeres zu tun.

    • Bob
      18. April 2016 15:45

      Vor Allem, Karl Knaller,der WK regelt meinen Adrenalinhaushalt!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Karl Knaller
      18. April 2016 16:08

      @simplicissimus 15:33h
      Zu Ihrem - an sich berechtigten - Vorwurf kann ich (mit Konrad Adenauer) nur sagen:
      "Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern!" => Der WK ist, solang' sein aktueller Logorrhöe-Schub anhält, hier unverzichtbar.
      @ludus: vor September 2016! Wetten daß...?

    • Erich Bauer
      18. April 2016 16:19

      @simplicissimus,

      Falls VdB Bundespräsident werden sollte, ist das nicht mehr mein Land. Und falls Norbert Hofer Bundespräsident werden sollte, ist es nicht mehr das Land der Kryptokommunisten+deren sonstigen Steigbügelhalter.

      Kryptokommunisten werden Radau ohne Ende machen. Deren Steigbügelhalter begeben sich auf irgendeinen Hügel und suhlen sich in der Busek/Konsorten-Muppet-Rolle...

      Kurzum, das Land ist so oder so schon tief gespalten... und zwar mit tiefsten Gräben. Ein gedeihliches Zusammenwirken wird sehr bald völlig unmöglich. Die Asylindustriellen werden nicht mehr durchgefüttert... und die Angestellten/Teilhaber/Profiteure der Asylindustrie werden sich gegenseitig und allen anderen die Köpfe einschlagen... Denn auch das Helikopter-Geld wird seine Wirkung verlieren.

      Glücklich, wer seine gepackten Koffer bereithält...

    • Karl Knaller
      18. April 2016 16:21

      @simplicissimus
      Übrigens: mein von Ihnen zitiertes "Geschwätz von gestern" find' ich unter meinen Kommentaren nicht! ??????????? Bitte um den link!

    • ludus
      18. April 2016 16:22

      @Karl Knaller

      So lange noch? Das fällt mir schwer zu glauben...

    • Wertkonservativer
      18. April 2016 16:36

      @ Karl Knaller:

      da würden Sie bzw. @ ludus die Wette wohl verlieren, da ich durchaus vorhabe,
      Dr. Unterberger und sein "Tagebuch" auch über diesen Zeitpunkt hinaus weiter zu unterstützen (es sei denn, ich werde vor diesem Termin zu meinen Ahnen gerufen!)

      @ simplicissimus:
      Dank für die zumindest teilweise Rücknahme verletzender Worte!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Scheherazade
      18. April 2016 16:43

      @Wertkonservativer 18. April 2016 12:42

      VdB: der ist zwar ein moderater Linker, doch als Mensch in meinen Augen recht kultiviert, intellektuell anspruchsvoll und irgendwie sympathisch wirkend

      Nun, das wurde seinerzeit auch von Lenin behauptet...

    • simplicissimus
      18. April 2016 16:51

      Echter Karl Knaller, das war ein echter Troll, unter Hoch Hofer, WK Kommentar weit unten:

      Karl K. (kein Partner) 17. April 2016 23:03 Gnade! Bitte antwortet dem Michlervatterl nichtmehr! Er desavouiert mit seinen schlichten Äußerungen den ganzen Blog.

      Entschuldigen Sie die Verwechslung!

    • Scheherazade
      18. April 2016 16:53

      @Wertkonservativer 18. April 2016 12:58

      Gegenfrage: Wenn ein Tiefdruckgebiet nicht aufhören will zu regnen und die unaufhaltsam steigenden Fluten Ihren Wohnsitz bedrohen, warten Sie dann darauf, dass die staatlich verordneten Maßnahmen zum Klimawandel greifen oder schaufeln Sie doch lieber ein bisschen Sand in Säcke, um Ihr Hab und Gut zu schützen?

      Auch beim Flüchtlingsproblem ist es nicht anders. Man muss im Kleinen anfangen und selbstverständlich muss Österreich seine Grenzen schützen, jemand anderes wird es nicht für uns tun. Das Thema wurde schon oft genug im Blog diskutiert.

    • simplicissimus
      18. April 2016 16:57

      Erich Bauer, gehe mit allem konform, und eigentlich wäre es nicht mehr mein Land seit BP Fischer, den "AntifaschistInnen" (= ua auch Verwirrtkonservative, nicht unbedingt unser WK) aufrechten anderen Kandidaten und Kandidatinnen vorgezogen haben.

      Aber es bleibt mein Land und es ist ees immer noch wert, zu kämpfen, nicht alle haben so den Kopf verloren. Oder nie einen gehabt.

    • Undine
      18. April 2016 17:01

      @Karl Knaller 16h21

      Darf ich aushelfen? Kein Wunder, daß Sie "ihn" nicht finden unter "Ihren" Kommentaren! Und nicht nur @simplicissimus, sondern auch @Ludus ist auf diesen Namensvetter "Karl" hereingefallen! ;-)

      Karl K. (kein Partner)
      17. April 2016 23:03

      Gnade! Bitte antwortet dem Michlervatterl nichtmehr! Er desavouiert mit seinen schlichten Äußerungen den ganzen Blog.

      - See more at: http://www.andreas-unterberger.at/2016/04/die-linke-strategie-zur-prsidentenwahl-hoch-hofer/#comments

    • Erich Bauer
      18. April 2016 17:02

      @ Sg. Wertkonservativer,

      ich bin mir sicher, dass hier ohnehin bald nur noch die "Sternderljäger" unter sich sein werden... Á la recherche du bleu gibier perdu... Es wäre so lustig: Schwarz/"Grün" ist die Haselnuss.

      Bleiben halt noch die "Treiber" (= Nicht Partner)... als harmlose, unbewaffnete Zielobjekte.

      Allerdings, wenn die "Sternderjäger" sich dann gegenseitig als "bewegliche Ziele" entdecken... Dann schau ich mir das vom Hochstand an.

    • Scheherazade
      18. April 2016 17:09

      @ Wertkonservativer 18. April 2016 14:12

      Nicht vergessen: Irmgard Griss ist gegen Obergrenzen für Flüchtlinge. "Dieses Gesetz würde ich nicht unterschreiben, das würde ich verhindern", sagte sie in einer ORF-"Pressestunde".

      Würde sie BP, dürften Sie noch nicht mal selber Sandsäcke schaufeln: "Es ist die Aufgabe des Staates seine Bevölkerung zu schützen, die dafür zuständige und ausgebildete Exekutive soll für die Sicherheit im Land sorgen."

    • Wertkonserve
      18. April 2016 17:14

      Gnade!!! Bitte aufhören, das grenzt an psychische Folter!

    • Erich Bauer
      18. April 2016 17:32

      @simplicissimus,

      Wir kommen dann zurück mit Panzerdivisionen. Sie vom Süden ich vom Osten. Viel andere Möglichkeiten seh' ich nicht mehr. Was du ererbt... erwirb es. Und erst dann kann es Nürnberg 2.0...

    • Erich Bauer
      18. April 2016 18:38

      Ich weiß schon. Mein "Diskussionsbeitrag" oberhalb ist etwas starker Tobak. Allerdings es ist so... Wenn man ein Land will, muss man es "erobern"... oder auch "WIEDER erobern". Das aber geht nicht ohne Kampf (auch auf Leben oder Tod). Und wenn man es "erobert" hat, müssen die "Eroberer" dafür sorgen, dass die Gierhammel außerhalb des Gebietes zu jeder Zeit zurückgeworfen werden können... auch gewaltsam. Und das ist auch heute im "Atomraketen-Zeitalter" nicht anders.

      Ich gebe zu, Österreich ist ein bisschen "anders". Nicht ganz zu unrecht wird es auch von manchen als - Missgeburt - bezeichnet...

      Man nehme z.B. MOZART. Ein UR-Österreicher... meint man. Allerdings kam Salzburg erst 1816, oder so, zu "Österreich". Jedenfalls erst im Zuge des "Wiener Kongress"...

      Ganz persönlich stelle ich fest, dass offensichtlich irgendwie die "Karten" neu gemischt werden. Das bringt individuelle Unbillen mit sich. Das "Heimatgefühl" kommt irgendwie durcheinander... Der Mensch wird gezwungen, sich eine neue Heimat zu suchen. Nun denn. Wenn hier keine Bleibe für "Blaue" (*grins*) ist... dann muss man weg. Und rotzgrünschwarz = dunkelbraun VORERST hinter sich lassen...

      Man muss allerdings nicht unbedingt mit PANZERN zurückkommen. Vielleicht genügt es, die ökonomische Devastierung abzuwarten...

    • Susa
      18. April 2016 18:39

      Gastleser werden sich zerkugeln über dieses Kabarett! ;)

    • Undine
      18. April 2016 20:02

      @Erich Bauer

      Das Geburtshaus des Vaters des UR-Österreichers MOZART steht noch dazu in Augsburg! Ich hab's mit eigenen Augen gesehen! Den berechtigten Stolz auf unseren Mozart müssen wir uns wohl oder übel mit den Deutschen teilen! ;-)

    • simplicissimus
      18. April 2016 21:07

      Erich Bauer: Das wird ein subversiver Krieg, ich halte es eher mit der Guerilla! :-)

    • Riese35
      18. April 2016 22:25

      >> "Das Geburtshaus des Vaters des UR-Österreichers MOZART steht noch dazu in Augsburg! ... Den berechtigten Stolz auf unseren Mozart müssen wir uns wohl oder übel mit den Deutschen teilen!"

      Das sehe ich nicht in diesem kausalen Zusammenhang. Auch Wolfgang Amadeus selbst ist nicht mehr oder weniger "in Österreich" geboren als sein Vater. Salzburg war damals ein unabhängiges Fürsterzbistum und war mit "Österreich" nur lose durch das Heilige Römische Reich verbunden. "Österreich" bedeutete damals auch das "Haus Österreich" bzw. die Erblande. Leopold Mozart war in diesem Sinne sogar mehr Österreicher als Wolfgang Amadeus, denn der Kaiser zur Geburt Leopolds war aus dem Hause Österreich, zur Geburt Wolfgang Amadei ein Lothringer.

      Salzburg ist überdies das jüngste Bundesland der heutigen Republik Österreich, wenn man es von der territorialen Zugehörigkeit sieht, denn die später neu geschaffenen Bundesländer entstanden aus Terrritorien, die schon davor Jahrhunderte lang zum Hause Österreich gehört haben, sei es als Teil der Erblande oder unter der ungarischen Krone. Diese unterschiedliche Geschichte ist heute noch auf Schritt und Tritt in Salzburg präsent.

      Ich sehe auch den Gegensatz zu "den Deutschen" nicht. Deutschland als Nationalstaat gab es nicht. Das Reich war supranational. Das Haus Österreich waren deutsche Fürsten. Die "Österreicher" waren genau so "Deutsche" wie Bewohner anderer deutscher Fürstentümer, Herzogtümer, Königreiche etc. Und es gab und gibt auch andere Nationalitäten, sowohl im heutigen Österreich wie im heutigen Deutschland. Seien es im heutigen Österreich Slowenen, Kroaten, Ungarn, so sind es in Deuschland z.B. Sorben. Trotzdem gab es ein gemeinsames, supranationales Verständnis und regen Kulturaustausch, nicht nur innerhalb des Hl. Röm. Reiches, sondern auch mit anderen Reichen wie der Rzeczpospolita oder dem Russ. Reich. Europa hat von diesem Austausch gelebt.

      Von den berühmten Wiener Komponisten waren nur die wenigsten Wiener. Gerade einmal Schubert. Weder Mozart, noch Beethoven noch Brahms kamen aus Österreich. Gerade einmal Haydn, jedenfalls aus der Nähe von Wien. Aber sie waren alle deutsch, wurden kulturell vom Hl. Röm. Reich geprägt, und fanden ihren Höhepunkt ihrer künstlerischen Tätigkeit in Wien und Umgebung.

      Ich halte die Frage, ob sie Österreicher oder Deutsche waren, für sinnlos und nur aus Kleingeistigkeit heraus erklärbar.

    • Undine
      18. April 2016 22:51

      @Riese35

      Vielen Dank für die "kleine Geschichtsstunde"! Absolute Zustimmung zu Ihrer Einstellung!
      Und dann gab's ja auch noch VORDER-ÖSTERREICH oder kurz die VORLANDE in habsburgischem Besitz! Lang, lang ist's her.....

    • Riese35
      18. April 2016 23:12

      @Undine: Bitte entschuldigen Sie die "Geschichtsstunde". Ich weiß, daß Sie das alles wissen. Aber Sie haben es herausgefordert. Zu den Vorlanden: Ich genieße es immer, wenn ich in Freiburg unterwegs bin und dort auf Aufschriften von Österreich lese. Freiburg als Teil Österreichs!

    • Shalom (kein Partner)
    • Shalom (kein Partner)
      20. April 2016 09:01

      Hr. Michler, nennen Sie, bitte, hier ein einziges Zitat eines führenden FPÖlers, in dem sich dieser g r u n d s ä t z l i c h und ohne wenn und aber für den Austritt aus der EU ausspricht! Sie werden keines finden!
      Strache u. die FPÖ stehen für eine EU der selbstverantwortlichen u. selbstdenkenden Nationen, nicht aber für eine EU, in der die Nationen nichts mehr zu reden, also quasi abgeschafft, werden! Dies ist jedoch schon aufgrund der verschiedenen Sprachen, Kulturen, Bildungsstandards sowie sozialen u. wirtschaftlichen Verschiedenheiten unmöglich!
      Wenn Sie diese unbestreitbaren Tatsachen nicht z. K. nehmen (können, wollen), müssen Sie sich den Vorwurf der geistigen Unzulänglichkeit gefallen lassen!
      Und als patriotischer "Wertkonservativer" in letzter Konsequent auch einen Van der Bellen zum BP wählen zu wollen, läßt nicht nur mich an Ihrem politischen Beurteilungsvermögen (ver-)zweifeln...

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      20. April 2016 09:17

      Erich Bauer, ich bin ein, wenn auch leidgeprüfter, patriotischer Österreicher deutscher Zunge, wie es z. B. auch Schweizer französischer, rätoromanischer oder deutscher Zunge gibt. Entscheidend bleibt, dass man sich zu seinem Kulturkreis bekennt. Und das Heilige Römische Reich Deutscher Nation nicht vergisst! Nation hin oder her...

    • Shalom (kein Partner)
      20. April 2016 09:25

      Und wenn Ing. Norbert Hofer von den Vereinigten Linken und deren Wasserträgern ob seiner "Freundlichkeit" ständig als "Wolf im Schafspelz" bezeichnet wird: Der wahre "Wolf im Schafspelz" ist der Univ.-Prof. Dr. Alexander Van der Bellen!

    • Dr. Knölge (kein Partner)
      20. April 2016 12:06

      WK,
      machen Sie weiter! Zwar teile ich eher selten Ihre Meinung, aber sagen Sie sie ruhig. Manchmal bringen Sie durchaus etwas Schwung in die Gleichförmigkeit der Diskussionen.
      Und vergessen Sie nie, wer Sie beleidigt wegen Ihrer abweichenden Meinung, zeigt seinen schlechten Charakter, manche sogar ihre gewöhnliche Herkunft.

  35. D.F.
    18. April 2016 06:42

    Wäre es klug wenn der Staat entscheidet was studiert werden soll , sprich wo Bedarf besteht und wo nicht.
    Und Anreize schafft bei Studiengängen die zu wenig studiert werden.
    Ich kenne ausserdem viele Studenten die kurz arbeiten gehen und danach den vollen Anspruch auf Arbeitslosengeld bekommen.
    Oder mit 40+ immer noch studieren obwohl es nichts bringt da sie bereits einen Job haben und diese Weiterbildung keinem nutzt.
    Es nimmt anderen nur einen Platz weg und kostet dem Steuerzahler

    • dssm
      18. April 2016 09:21

      Wenn jemand mit 40+ studieren will, so soll er es tun!
      Aber warum muss ich überhaupt für die Studenten zahlen? Muss sich der Student erst selber erhalten (es kann ja private(!!!) Stipendien für Begabte geben), so wird er sich das Studienfach überlegen. Oder, wie wir in den USA sehen, trotzdem Orchideenfächer studieren und dann auf einem Berg Schulden sitzen bleiben, aber dem Steuerzahler kann das egal sein.

    • D.F.
      18. April 2016 10:09

      Wäre es unfair , von Studierten , sobald sie gut verdienen ,prozentuell pro Monat Abgaben zu zahlen damit sie ihr Studium vielleicht zu 10% selbstfinanzieren?

      Oder wäre das eine Frechheit?





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