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Die Logik italienischer Regierungshirne

Hunderte Tote im Mittelmeer – und Österreich ist schuld: so sieht die absurde Logik aus, die derzeit Italiens Politik beherrscht. Total unlogisch, aber total italienisch, also mit viel rhetorischem Schwulst und Null Logik. Und auch die Reaktion von Werner Faymann lässt befürchten, dass er (schon wieder) von der italienischen Denkkrankheit angesteckt ist.

Das jüngste Schiffsunglück sei ein gewichtiger Grund für Europa, keine Grenzmauern zu errichten. Das behauptet der italienische Außenminister Gentiloni wörtlich. Er meinte damit die österreichischen Pläne, den Brenner künftig durch Zaun und Grenzmanagement zu kontrollieren, damit das jahrelang von Italien betriebene hemmungslose Durchschleusen nicht mehr möglich ist.

Wir können daraus auf die seltsamen Denkvorgänge in italienischen Regierungshirnen schließen: Wäre auch künftig ein Durchwinken aller afrikanischen und arabischen Massen Richtung Norden ins Asylwerber-Paradies Österreich sichergestellt, so würden offenbar keine Boote mehr übers Mittelmeer kommen. Oder sie würden jedenfalls nicht mehr untergehen.

Natürlich kann nur das Gegenteil stimmen. Die Massen vertrauen ihr Leben überwiegend ja nur deshalb kriminellen Schleppern und unzuverlässigen Booten an, weil es eben bisher diesen Weg durch Italien nach Norden gegeben hat. Ganz ähnlich hat sich ja auch auf der Balkanroute gezeigt: Erst als dort von Mazedonien bis Österreich die Grenzen (halbwegs) dicht gemacht worden sind, hat sich der Zustrom über die Ägäis halbiert. Und geht weiter zurück.

Der eigentliche Skandal ist, dass Italien seit Jahren ungehindert das Durchwinken Hunderttausender praktiziert; dass erst Österreich diese Praxis jetzt mit seinen Brenner-Plänen in Frage stellt.

Skandalös ist auch, dass sich nicht alle deutschen Politiker vor Österreich stellen (so tut das etwa der christdemokratische EU-Fraktionschef Weber nicht). Wenn Deutschland für das Durchwinken weiterer Massen wäre, bräuchte es nur allen „Flüchtlingen“ aus Italien, die es aufnehmen will, ein Transitvisum auszustellen. Und schon würde Österreich sie alle durchreisen lassen. Aber Deutschland hat in Wahrheit schon Tausende nach Österreich zurückgeschickt. Daher ist es reine Heuchelei, jetzt dagegen zu sein.

Ebenso skandalös ist, dass sich die EU jetzt von Italien einspannen lässt, um Druck auf Österreich auszuüben. Dass sie bisher nur Zehntausende „gerettet“ (also ihnen bei der Einreise nach Europa geholfen und sie dadurch zu dieser Reise überhaupt erst ermutigt) hat. Dass die EU hingegen völlig untätig geblieben ist, als Deutschland im Herbst an seinen Grenzen nach Österreich ganz ähnliche Kontrollen begonnen hat, wie sie jetzt am Brenner kommen sollen. Und dass die EU ebenso untätig geblieben ist, als Griechenland und Italien jahrelang Millionen Außereuropäer einfach nach Norden durchgewinkt – und nicht einmal kontrolliert! – haben.

Seit langem kann man wieder Respekt vor der österreichischen Regierung haben, dass sie da – zumindest bisher – hart geblieben ist. Trotz des Drucks aus Rom, trotz der Panik, die Italien jetzt zeigt, und mit der es die EU verrückt zu machen versucht.

Freilich darf dennoch nicht verschwiegen werden, dass die österreichische Regierung eigentlich schon viel früher diese Härte zeigen hätte sollen. Etwa als Außenminister Kurz das schon monatelang gefordert hat oder spätestens, als Ungarn vorgezeigt hat, wie es geht.

Die Reaktion von SPÖ-Chef Faymann auf das jüngste Schiffsunglück lässt auch schon wieder zweifeln, ob auch er konsequent zu bleiben gewillt ist. Denn was soll seine Forderung bedeuten, die er als Konsequenz auf das Schiffsunglück jetzt erhebt: "die Stärkung der legalen Einreisemöglichkeiten"? Welche und wie viele Afrikaner (auf der Italienroute kommen fast nur Schwarzafrikaner) sollen bitte wohin legal einwandern dürfen? Heißt das Direktflüge von Nigeria oder Somalia nach Österreich für alle Millionen, die hierher wollen? Alles andere macht aber in Zusammenhang mit dem Schiffsunglück absolut keinen Sinn! Denn alle jene, die nicht legal kommen dürfen, werden es natürlich weiter illegal versuchen! Das müsste doch auch ein Faymann begreifen.

Aber zum Glück gibt es in der SPÖ den neuen Verteidigungsminister Doskozil, der bisher (mit Ausnahme eines Patzers) nicht für die Faymann-Krankheit anfällig ist. Zum Glück scheint auch der kommende Innenminister kein Windbeutel zu sein. Und zum Glück gibt es vor allem den Außenminister, der seit einem Jahr gerade in dieser Frage exzellent und völlig klar agiert. (Ob wir noch einen Vizekanzler haben, weiß ich nicht).

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorM.S.
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    19. April 2016 14:10

    Denn was soll seine Forderung bedeuten, die er als Konsequenz auf das Schiffsunglück jetzt erhebt: "die Stärkung der legalen Einreisemöglichkeiten"?
    "Die Reaktion von SPÖ-Chef Faymann auf das jüngste Schiffsunglück lässt auch schon wieder zweifeln, ob auch er konsequent zu bleiben gewillt ist."
    Der nahe Zeitpunkt der Bundespräsidentenwahl läßt tatsächlich befürchten, dass mit dieser Aussage schon auf die der Wahl nachfolgende Zeit vorbereitet wird, in der möglicherweise die nächste 180° - Wende der Bundesregierung hinsichtlich der Brennergrenze bevorsteht.
    Schließlich gäbe es dann während der nächsten zwei Jahre keine Wahlen mehr. Und der Werner könnte in Rom wieder seinen Parteifreund abbusseln und auch die Mutti liebte ihn wieder.

  2. Ausgezeichneter KommentatorBob
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    19. April 2016 09:38

    Die EU Staaten hätten genug Schiffe um die Schlauchboote und Fischerboote der Schatzsucher aufzubringen.
    Die Lösung wäre ganz einfach, Schatzsucher zurückführen nach Afrika oder Türkei, Boote versenken.

  3. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    19. April 2016 09:19

    Das Herumhacken auf Österreich stammt noch aus einer Zeit, als die SPÖ im Ausland geradezu darum gebettelt hat. Nestbeschmutzung war ja der erste Programmpunkt im Parteiprogramm. Waldheim schon vergessen?

    Dann kam die Schüssel-Regierung. SPÖ und ORF überschlugen sich geradezu vor permanentem Anpatzen.

    Jetzt glaubt das Ausland wieder, auf Österreich nach Belieben herumhacken zu dürfen. Es ist daher notwendig, dass die Mehrheit der Österreicher dem Dreigestirn unter der geistigen Führung von Minister Kurz den Rücken stärkt.

    Nach den Bundespräsidentenwahlen müssen Neuwahlen her. Vor der Angelobung muss HBP (falls er van der Bellen heißt) ruhig gestellt werden. Hat jemand einen Joint zur Hand?

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    19. April 2016 14:11

    Nun konnte man schon im ORF mehrmals die Hiobsbotschaft vernehmen, daß in Afrika MILLIONEN Neger aller Schattierungen startbereit stehen, um sich auf den Weg nach Europa zu machen, d. h., nach D und Ö und S---allerdings bin ich mir bei den Schweden nicht mehr so sicher, denn auch dort hat die künstlich aufgebauschte Willkommens-Euphorie bereits merklich abgenommen. Also bleiben D und Ö übrig.

    Ja, wird es denn angesichts solcher DROHUNGEN nicht höchste Zeit, dieser INVASION einen Riegel vorzuschieben, und zwar VOR der AFRIKANISCHEN KÜSTE!

    So ein Kunststück kann es doch nicht sein, die afrikanische Küste lückenlos zu überwachen! Zu TEUER? Auf keinen Fall so teuer wie die andere Version, nämlich Millionen von Menschen, die einfach nicht nach Europa passen, ins Land zu lassen mit allen NEGATIVEN FOLGEN!

    Es kann doch nicht sein, daß man INVASIONEN wie jene, die seit Monaten ungehindert stattfinden, für ein NATURGESETZ HÄLT! Jedes Volk hat seine "angeborene" Umwelt.

    Es kann doch nicht sein, daß wir TATENLOS zusehen, wie unsere HEIMAT mit allem Drum und Dran zunächst DESTABILISIERT und dann AUSGERAUBT und ZERSTÖRT WIRD!

    Schon längst hätte es heißen müssen: WEHRET DEN ANFÄNGEN einer INVASION und DESTABILISIERUNG, WEHRET den ANFÄNGEN der ISLAMISIERUNG!

    Es kann doch nicht sein, daß wir KAHLGEFRESSEN werden, bis wir selber in den Status eines Dritte-Welt-Landes absinken! Damit ist auch niemandem geholfen.

    Der erste Satz, den Ein Politiker VOR der ANGELOBUNG lernen müßte, heißt:

    QUIDQUID AGIS, PRUDENTER AGAS ET RESPICE FINEM!

    Aber das ist von den machtgierigen Armleuchtern nicht zu erwarten.

  5. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    19. April 2016 09:37

    Solange es Politiker gibt, die das 'offene Scheunentor' propagieren, werden die Eingeladenen kommen, sich gütlich tun, fordern und uns verdrängen bis ermorden.

    Wir haben aufrechte Gesetze, welche Berufsgruppen wir aufnehmen, wir haben aufrechte Gesetze, was ein Flüchtling nach Genfer Konvention ist und ein solcher hat Schutzanspruch im sicheren Nachbarland. Wir haben aufrechte Gesetze für Entwicklungshilfe, die einer Renovierung bedürfen, denn es ist allemal für alle, oder die allermeisten, 'Flüchtlinge' das beste, wieder dorthin geführt zu werden, wo sie herkommen. Um Kriegsherde herum, und das ist inzwischen fast die ganze Welt, zumindest überall, wo es Djihad und Islamismus gibt, müssen wir uns an Flüchtlingshilfe beteiligen. Unsere Regierung ist es der Bevölkerung schuldig, sie vor Unterwanderung, vor Invasion, vor Sozialraub, vor Mord und Vergewaltigung, etc. zu schützemn, die innere und äußere Sicherheit endlich wieder herzustellen.

    Ich kann dem linken Gutmenschent(d)um(m) nicht folgen, denn deren Forderungen und hinterfotzigen 'Aktionen' (etwa Aufwiegelung in Flüchtlingslagern, etwa Tote bei inszenierten Ausbrüchen und Grenzüberschreitungen, etc.) nicht verstehen und auch nicht unterstützen.

    Ich muss mir auch der Konsequenzen bewusst sein, wenn ich ins Ausland gehe und auch der dortigen Gesetze und Möglichkeiten. Aber diese Menschen betreiben doch nur Sozialzuwanderung unter dem Titel 'Flüchtling' oder 'Menschlichkeit' oder das Zauberwort 'Asyl', etc. genauso, wie sich unsere Gutmenschen dessen bewusst sein sollten, was sie anrichten. Jeder Gutmensch darf spenden, so viel er will, aber unsere Gesetze können nicht gebrochen werden und dürfen das auch nicht.

    Die Brennerproblematik bricht wieder auf und de facto stehen wir dort, wo wir in den 1990-er Jahren gestanden sind, als wir der EU beigetreten sind. Viele Milliarden Verluste später sollten wir eigentlich darüber nachdenken, was wir noch in einer solchen EU zu suchen haben. Ich bin für eine neuerliche Volksabstimmung zur EU, so wie in Großbritannien.

  6. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    19. April 2016 15:16

    In China fällt ein Sack Reis um....und Österreich ist schuld. Od. wie?

    Die angeblich Ersoffenen (die es gar nicht gibt) und auch die nicht Ersoffenen gehen FREIWILLIG auf die Boote, dadurch liegt die Schuld bei den Invasoren selbst, falls ein Unglück passiert.
    Daß die Moslems so dumm sind und offenbar nicht wissen, daß man im Meer ertrinken kann, ist doch nun wirklich nicht unsere Angelegenheit.

    Außengrenzen sichern JETZT und das australische Modell für Europa!

  7. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    19. April 2016 09:20

    Die EU versagt total. Anstatt, gemäß dem eigenen Beschluss, daß es kein Durchwinken mehr geben darf, den Italienern die Leviten zu lesen, kommt ein Angriff auf Österreich.
    Schlimmer noch, die Kommissarin (klingt so nach EudSSR) die am lautesten schreit ist Italienerin, ebenso wie vorher ein Grieche am lautesten war. Man schürt so nationale Ressentiment auch noch! Super! Wie lange hält die EU diese völlig unfähige Truppe an der Spitze noch aus?

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKnut
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    22. April 2016 07:10

    Der Kanzlerdarsteller quäkt halt vermutlich auch nur das herunter, was er auf dem Teleprompter vorgezeigt bekommt. Und vermutlich war der eine Zeit lang in Reparatur - da durfte er improvisieren und halt das verbreitet, was er vom Volk gehört hat.

    Damit ist jetzt wieder Schluß - es gilt wieder die EU-Rothschild-Linie.


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  1. Knut (kein Partner)
    22. April 2016 07:10

    Der Kanzlerdarsteller quäkt halt vermutlich auch nur das herunter, was er auf dem Teleprompter vorgezeigt bekommt. Und vermutlich war der eine Zeit lang in Reparatur - da durfte er improvisieren und halt das verbreitet, was er vom Volk gehört hat.

    Damit ist jetzt wieder Schluß - es gilt wieder die EU-Rothschild-Linie.

  2. Gennadi (kein Partner)
    21. April 2016 22:29

    Solange die Ausdrücke "FLÜCHTLINGE", "SCHUTZSUCHENDE" und "GERETTETE" verwendet werden, wird keiner richtig denken können.

  3. cmh (kein Partner)
    21. April 2016 12:07

    Wenn es den Italienern nicht recht ist, dass Österreich am Brenner Kontrollen aufzieht - kein Problem: Es kann auch bei Salurn, Rovereto oder am besten am Mincio kontrolliert werden.

    Failed state ...

  4. Torres (kein Partner)
    21. April 2016 11:16

    Stellt sich nur die Frage, ob wir nach der BP-Wahl noch dieselbe Regierung haben, vor alem, was die Personen betrifft.

  5. Tausendschön (kein Partner)
    21. April 2016 10:46

    EU-Fährdienst bringt täglich 2000 nach Sizilien

    • Tausendschön (kein Partner)
      21. April 2016 10:49

      In der britischen „Daily Mail“ ist ein erschreckender Bericht über die aktuell auf Sizilien stattfindende Invasion von Illegalen erschienen. Hier eine Zusammenfassung der wichtigsten Aussagen: Tausende von Migranten kommen täglich übers Meer und landen auf Sizilien. Alleine in den letzten drei Tagen sind mehr als 6000 Menschen angekommen, seit Januar waren es fast 20.000 (im Jahr 2015 waren es im gleichen Zeitraum nur 10.000). Unter den Neuankömmlingen befanden sich nur 25 Frauen und drei Kinder. Der überwiegende Teil besteht aus jungen Männern.

      Im Gegensatz zur deutschen Presse kommen in dem Artikel die Wirtschafts-„Flüchtlinge“ selber zu Wort, die zugeben, rein aus wirtschaftlichen Gründen „auf der Flucht zu sein“. Die von einem norwegischen Schiff nach Sizilien gebrachten „Flüchtlinge“ wurden übrigens 30 Meilen vor der Küste Libyens „gerettet“.

      Der Artikel über den von der EU eingerichteten Fährdienst für Wirtschaftsimmigranten kann hier samt vieler Fotos nachgelesen werden.

      Und diese Invasion wird niemals enden. Bis zum Jahr 2100 wird sich die Bevölkerung Afrikas aufgrund einer völlig verantwortungslosen und selbstverschuldeten Bevölkerungsexplosion auf 4,4 Milliarden von heute an nahezu vervierfachen. Laut Umfragen möchten sich 38 Prozent der Afrikaner in Europa ansiedeln, so dass sich die Europäer auf über eine Milliarde neuer Mitbürger alleine aus Afrika freuen dürfen.

      Europäer stellen weltweit schon jetzt eine ethnische Minderheit dar. Sie werden eher kurz- als langfristig auch zu Minderheiten in ihren eigenen Ländern und dann als Völker aus der Geschichte ausradiert. In diesem Zusammenhang verweisen wir auf den PI-Artikel „Was ist ein Völkermord gemäß UN-Definition?“.

      Mehr bei Politically incorrect.....

    • franz-josef
      21. April 2016 23:37

      Ich habe diesen Artikel heute auch verlinkt.Allerdings sind die Blogpartner damit beschäftigt, über die BP Wahlen zu diskutieren, und es interessiert niemanden,daß die schwarzen Horden inzwischen bereits im Anmarsch sind.

  6. McErdal (kein Partner)
    21. April 2016 08:31

    Der " Geschäftsführer " von Österreich ist gerade wieder in Brüssel unterwegs - um uns zu schaden wo er nur kann ...........

  7. ukrainisches Tagebuch (kein Partner)
    21. April 2016 00:55

    Wir wollen nicht den Krieg gegen Russland, für den AU zwanghaft Propaganda zu machen versucht.

  8. kritikos
    19. April 2016 22:40

    Waren die Italiener je Freunde Österreichs? Und jetzt sollen sie es werden? Wann immer sich die Gelegenheit bot, haben sie es uns gezeigt. Und die EU, inklusive Deutschland? Es hacken so viele auf uns herum, man meint, wir wären noch ein großes Kaiserreich, das man in Schranken weisen muss. Unfreundlichkeit aus dem Westen, Komplexe aus dem Osten. Das kann wohl nur ein Stärkerer als Feymann durchstehen. Na vielleicht die drei von AU genannten Minister.

    • HDW
      20. April 2016 00:13

      Nicht ganz! Die italienische liberale Rechte überschlägt sich geradezu vor hymnischer Bewunderung für das Vorgehen Österreichs und jetzt auch der Schweiz und versucht alles um ihr nie gewähltes Regime des Kathokommunismus, das nur durch den Putsch gegen Berlusconi mit Beihilfe Merkels und Sarkozys an die Macht gekommen war, wieder los zu werden. Kein Zufall auch der Beginn der Bombardierung Lybiens!
      Also bitte keinen unsäglichen Nationalrassismus, mehr politisches Denken, nur gemeinsam ist man stark. Patriotismus ja, Nationalismus nein.
      (Und übrigens war Mussolini marxistischer Sozialist, den Faschismus entwickelte er daraus in Reaktion auf 1917!)
      Die extreme Freude der italienischen Linken über diese Destabilisierung durch die Waffe der Migration und deren propulsive Propaganda, lässt signifkant die Volksfront Idee Gramsci-Togliatti erkennen (Heute in der EU aktiv vertretendurch die Gruppe Altichiero Spinelli), eben das Zusammengehen nicht mit den Sozialdemokraten Nenni-Craxis sondern mit den katholischen Don Camillo Massen. Auch eine Erklärung für die Resignation Papa Ratzingers! Der italoargentinische Jesuiten Papst passt dazu wie angegossen!

  9. logiker2
    19. April 2016 21:33

    habe es ohnehin vermutet, die Asylmafia bzw. Umvolkungsfanatiker schrecken vor nichts mehr zurück:

    http://www.epochtimes.de/politik/welt/keine-bestaetigung-fuer-fluechtlingstragoedie-im-mittelmeer-a1323168.html

  10. Brigitte Imb
    19. April 2016 15:16

    In China fällt ein Sack Reis um....und Österreich ist schuld. Od. wie?

    Die angeblich Ersoffenen (die es gar nicht gibt) und auch die nicht Ersoffenen gehen FREIWILLIG auf die Boote, dadurch liegt die Schuld bei den Invasoren selbst, falls ein Unglück passiert.
    Daß die Moslems so dumm sind und offenbar nicht wissen, daß man im Meer ertrinken kann, ist doch nun wirklich nicht unsere Angelegenheit.

    Außengrenzen sichern JETZT und das australische Modell für Europa!

    • Torres (kein Partner)
      21. April 2016 11:26

      Sie haben natürlich völlig recht, doch darf man das - Gott behüte!- ja nicht sagen, das wäre nämlich menschenverachtend, rassistisch usw. Wenn sich jemand in ein Schlauchboot setzt, damit das Mittelmeer überqueren will und das Boot (eigentlich fast erwatungsgemäß) kentert, dann sind ausschließlich die Schlepper, die Küstenwache, die gesamte EU und wer weiß wer noch daran schuld, niemals diejenigen, die sich (freiwillig!) in das unsichere Gefährt gesetzt haben, den die sind ja total "verzweifelt" und wissen daher nicht, was sie tun.

  11. Politicus1
    19. April 2016 14:35

    Jetzt berichtet auch der ORF:
    'Keine Bestätigung für Flüchtlingsunglück mit 400 Toten'
    ...Bisher gebe es nur Aussagen von Überlebenden, die offenbar mit Medien gesprochen hätten. Das sei ungewöhnlich, weil Überlebende nach einem Schiffbruch gewöhnlich zunächst mit ihren Rettern sprechen würden. ..."

    Und s'is alles net wahr ...

    • franz-josef
      19. April 2016 23:39

      Erinnert an die drei Toten von Idomeni. Zuerst groß - aber ohne konkrete Angaben zu den Personen oder dem genauen Hergang - berichtet, da sollten die eiskalten Gegner der Aufnahme unregistrierter Massen an den Pranger gestellt werden, - und schließlich, als sich die verantwortungslose Tätigkeit der "Helfer" nicht mehr verheimlichen ließ und die gefaketen Bilder durchschaut wurden, die Helfer selber angeprangert wurden, versiegten die schnell spärlicher gewordenen Hinweise auf die im reißenden Fluß Gekenterten - als hätte es sie nie gegeben. Ich bezweifle den Wahrheitsgehalt der Todesmeldung nach wie vor und glaube nicht, daß lediglich zum Schutz der Aktivisten nicht mehr berichtet wurde.

  12. Undine
    19. April 2016 14:11

    Nun konnte man schon im ORF mehrmals die Hiobsbotschaft vernehmen, daß in Afrika MILLIONEN Neger aller Schattierungen startbereit stehen, um sich auf den Weg nach Europa zu machen, d. h., nach D und Ö und S---allerdings bin ich mir bei den Schweden nicht mehr so sicher, denn auch dort hat die künstlich aufgebauschte Willkommens-Euphorie bereits merklich abgenommen. Also bleiben D und Ö übrig.

    Ja, wird es denn angesichts solcher DROHUNGEN nicht höchste Zeit, dieser INVASION einen Riegel vorzuschieben, und zwar VOR der AFRIKANISCHEN KÜSTE!

    So ein Kunststück kann es doch nicht sein, die afrikanische Küste lückenlos zu überwachen! Zu TEUER? Auf keinen Fall so teuer wie die andere Version, nämlich Millionen von Menschen, die einfach nicht nach Europa passen, ins Land zu lassen mit allen NEGATIVEN FOLGEN!

    Es kann doch nicht sein, daß man INVASIONEN wie jene, die seit Monaten ungehindert stattfinden, für ein NATURGESETZ HÄLT! Jedes Volk hat seine "angeborene" Umwelt.

    Es kann doch nicht sein, daß wir TATENLOS zusehen, wie unsere HEIMAT mit allem Drum und Dran zunächst DESTABILISIERT und dann AUSGERAUBT und ZERSTÖRT WIRD!

    Schon längst hätte es heißen müssen: WEHRET DEN ANFÄNGEN einer INVASION und DESTABILISIERUNG, WEHRET den ANFÄNGEN der ISLAMISIERUNG!

    Es kann doch nicht sein, daß wir KAHLGEFRESSEN werden, bis wir selber in den Status eines Dritte-Welt-Landes absinken! Damit ist auch niemandem geholfen.

    Der erste Satz, den Ein Politiker VOR der ANGELOBUNG lernen müßte, heißt:

    QUIDQUID AGIS, PRUDENTER AGAS ET RESPICE FINEM!

    Aber das ist von den machtgierigen Armleuchtern nicht zu erwarten.

    • Specht (kein Partner)
      21. April 2016 10:04

      Plötzlich nach längerer Pause ertrinken wieder Flüchtlinge und als Konsequenz daraus werden Grenzöffnungen verlangt. Von Mogherini, der EU und allen bekannten Schleppern. Was soll man davon halten, mitterweile sind Vertuschungen, Lügen, andauerndes Missachten der Rechte der Bürger und ein fortlaufendes Brechen von Gesetzen und Vereinbarungen in der EU an der Tagesordnung. Vom Bürger wird Stillhalten und Akzeptanz eingefordert, wie lange noch? Ich glaube wir sitzen in der EU-Falle und sehen immer deutlicher wie die Pläne zur Veränderung ganz Europas Gestalt annehmen, ganz nach dem Willen dieser undemokratischen Vereinsmeier, die sich hochtabende Namen gegeben haben und Europa so gründlich zerstören wollen, wie zwei Weltkriege es nicht schafften.

    • franz-josef
      21. April 2016 22:46

      Specht-gut gesagt! Sie haben völlig Recht!Und da wir -wir alle - lediglich argwöhnen und jammern, verändert sich Europa bereits vor unseren Augen unwiderruflich ("Stell dir vor,es ist Krieg, und keiner geht hin.... dann kommt der Krieg zu dir")

    • vasconselos (kein Partner)
      28. April 2016 00:17

      Das mit den Millionen Negern aller Schattierungen ist grossartig. Könnte von Qualtinger stammen. Wenn nichts mehr hilft, könnte die österreichische Kriegsmarine mit ihren Undinen vor der afrikanischen Küste für Ordnung sorgen.
      Kürzlich bemerkte ich übrigens im Wienerwald eine Schar von Negern aller Schattierungen, die ein Gehölz kahlfrassen, da ihnen auf Grund ihrer islamischen
      Konfession der Verzehr von Wildschweinen verboten ist.
      Wehret den Anfängen. Vae victis.

  13. M.S.
    19. April 2016 14:10

    Denn was soll seine Forderung bedeuten, die er als Konsequenz auf das Schiffsunglück jetzt erhebt: "die Stärkung der legalen Einreisemöglichkeiten"?
    "Die Reaktion von SPÖ-Chef Faymann auf das jüngste Schiffsunglück lässt auch schon wieder zweifeln, ob auch er konsequent zu bleiben gewillt ist."
    Der nahe Zeitpunkt der Bundespräsidentenwahl läßt tatsächlich befürchten, dass mit dieser Aussage schon auf die der Wahl nachfolgende Zeit vorbereitet wird, in der möglicherweise die nächste 180° - Wende der Bundesregierung hinsichtlich der Brennergrenze bevorsteht.
    Schließlich gäbe es dann während der nächsten zwei Jahre keine Wahlen mehr. Und der Werner könnte in Rom wieder seinen Parteifreund abbusseln und auch die Mutti liebte ihn wieder.

  14. Erich Bauer
    19. April 2016 12:45

    Etwas zum Schmunzeln:

    Im Leitartikel „Will Commenda putschen?“ (vom 14. April 2016) wird unter PPS auf eine Kreml-treue Internetseite hingewiesen, auf der die FPÖ als „neonazistisch“ dargestellt wird.

    In einer heutigen Kreml-treuen Internetseite, anlässlich der gestrigen Anti-Asyl-Demo…:

    „Die STARK KONSERVATIVE FPÖ (Freiheitliche Partei Österreichs) hat am Montagabend erneut in Wien gegen „Massenquartiere" demonstriert, wie örtliche Medien berichten.“

    http://de.sputniknews.com/politik/20160419/309291402/asyl-demos-in-wien.html

    https://youtu.be/bIhW_mbdMIs
    FPÖ-DEMO in Wien-Floridsdorf

    „stark konservativ“ find' ich soweit Okay (*grins*). Auch wenn ich persönlich mit dieser Ausdrucksweise nicht so 100%ig einverstanden bin...

    • simplicissimus
      19. April 2016 12:52

      Russen verwenden in solchen Zusammenhängen gern Bolschoi, "Groß".
      Vielleicht war die Großkonservative-FPÖ gemeint?

      :-) :-)

  15. Politicus1
    19. April 2016 12:22

    Das Thema "Hundete Tote im Mittelmeer" ist heute nicht mehr DAS Thema.
    Warum?
    Vielleicht deshalb?:
    'Der für Europa zuständige UNHCR-Sprecher sagte dem Tagesspiegel und anderen Medien, der italienischen Küstenwache lägen keine Kenntnisse über gekenterte Boote im Zusammenhang mit der jüngsten Havarie vor. Auch die griechische Küstenwache habe den UNHCR-Angaben zufolge keine Angaben über Überlebende gemacht, die nach Griechenland gebracht worden seien. '

  16. haro
    19. April 2016 10:14

    Entwicklungshilfe für Afrika und Islamstaaten in Form von Verhütungsmitteln und Spenden für Sterilisationen für Ärzte ohne Grenzen.

    Wie hat doch sogar der Papst gemahnt "...nicht wie Karnickel vermehren..."

  17. Bob
    19. April 2016 09:38

    Die EU Staaten hätten genug Schiffe um die Schlauchboote und Fischerboote der Schatzsucher aufzubringen.
    Die Lösung wäre ganz einfach, Schatzsucher zurückführen nach Afrika oder Türkei, Boote versenken.

    • Torres (kein Partner)
      21. April 2016 11:11

      Ja, die Lösung wäre einfach, ist aber durch die gutmenschlichen europäischen Höchstgerichte verboten. Erstens müssen alle jedenfalls "gerettet" werden und zweitens dürfen sie keinesfalls nach Afrika zurückgeführt werden, das wäre nämlich "menschenrechtswidrig". Also alle Nord- und Schwarzafrikaner nach Italien und weiter nach Österreich; Deutschland kontrolliert ja an seinen Grenzen, das ist erlaubt, Österreich darf das offenbar nicht. Damit hätten wir zusätzlich zu hunderttausend Asiaten auch noch hunderttausende Afrikaner - ein guter Ausgleich ;-)

  18. Politicus1
    19. April 2016 09:37

    Warum erinnert mich das alles an die 71 an der österreichischen A-4 abgestellten Toten, die der Startschuss für das unkontrollierte Eindringen von Hunderttausenden über die burgenländische Grenze waren?
    Ist es ein Zufall, dass genau zum Beginn des - nicht von allen - befürchteten Ansturms von Bootsflüchtlingen über das Mittelmeer sich eine Schiffskatastrophe ereignet? Ein Unglück, das zwar noch keineswegs in seinen genauen Umständen und Dimensionen gesichert ist, aber sofort von den NGOs als Horrorszenario geschildert wird.
    Soll auch hier die europäische 'Menschlichkeit' erweicht werden? Soll allein mit den Bildern die EU gezwungen werden, große Passagierschiffe für eine 'legale Überfahrt' bereit zu stellen, um das gefährliche Schlepperwesen zu beenden?

    • Cotopaxi
      19. April 2016 13:18

      Den selben Verdacht habe ich auch.

      Ist es ein Zufall, dass die Ertrunkenen in der Regel Schwarzafrikaner sind und nicht Araber?

      Opfern die arabischen Schlepper die von ihnen als minderwertig angesehenen Schwarzen, um die Einschleusung von Arabern zu erleichtern?

  19. Josef Maierhofer
    19. April 2016 09:37

    Solange es Politiker gibt, die das 'offene Scheunentor' propagieren, werden die Eingeladenen kommen, sich gütlich tun, fordern und uns verdrängen bis ermorden.

    Wir haben aufrechte Gesetze, welche Berufsgruppen wir aufnehmen, wir haben aufrechte Gesetze, was ein Flüchtling nach Genfer Konvention ist und ein solcher hat Schutzanspruch im sicheren Nachbarland. Wir haben aufrechte Gesetze für Entwicklungshilfe, die einer Renovierung bedürfen, denn es ist allemal für alle, oder die allermeisten, 'Flüchtlinge' das beste, wieder dorthin geführt zu werden, wo sie herkommen. Um Kriegsherde herum, und das ist inzwischen fast die ganze Welt, zumindest überall, wo es Djihad und Islamismus gibt, müssen wir uns an Flüchtlingshilfe beteiligen. Unsere Regierung ist es der Bevölkerung schuldig, sie vor Unterwanderung, vor Invasion, vor Sozialraub, vor Mord und Vergewaltigung, etc. zu schützemn, die innere und äußere Sicherheit endlich wieder herzustellen.

    Ich kann dem linken Gutmenschent(d)um(m) nicht folgen, denn deren Forderungen und hinterfotzigen 'Aktionen' (etwa Aufwiegelung in Flüchtlingslagern, etwa Tote bei inszenierten Ausbrüchen und Grenzüberschreitungen, etc.) nicht verstehen und auch nicht unterstützen.

    Ich muss mir auch der Konsequenzen bewusst sein, wenn ich ins Ausland gehe und auch der dortigen Gesetze und Möglichkeiten. Aber diese Menschen betreiben doch nur Sozialzuwanderung unter dem Titel 'Flüchtling' oder 'Menschlichkeit' oder das Zauberwort 'Asyl', etc. genauso, wie sich unsere Gutmenschen dessen bewusst sein sollten, was sie anrichten. Jeder Gutmensch darf spenden, so viel er will, aber unsere Gesetze können nicht gebrochen werden und dürfen das auch nicht.

    Die Brennerproblematik bricht wieder auf und de facto stehen wir dort, wo wir in den 1990-er Jahren gestanden sind, als wir der EU beigetreten sind. Viele Milliarden Verluste später sollten wir eigentlich darüber nachdenken, was wir noch in einer solchen EU zu suchen haben. Ich bin für eine neuerliche Volksabstimmung zur EU, so wie in Großbritannien.

    • Josef Maierhofer
      19. April 2016 15:42

      @ 'Um Kriegsherde herum, und das ist inzwischen fast die ganze Welt, zumindest überall, wo es Djihad und Islamismus gibt, müssen wir uns an Flüchtlingshilfe beteiligen.' ... wäre zu ergänzen: und wo die Amerikanischen Geldeliten Interessen verfolgen, auch da müssen wir die Suppe auslöffeln, denn auch deren Interessenslagen fördern den IS und Al Nusra und bombardieren die syrische Armee.

  20. Wolfgang Bauer
    19. April 2016 09:22

    A.U.: "Wäre auch künftig ein Durchwinken aller afrikanischen und arabischen Massen Richtung Norden ins Asylwerber-Paradies Österreich sichergestellt, so würden offenbar keine Boote mehr übers Mittelmeer kommen. Oder sie würden jedenfalls nicht mehr untergehen."....

    ... natürlich würden sie nicht mehr untergehen, denn dann würde sofort die EU für einei sicheren Schiffstransfer für die Millionen Migrationswilligen schaffen - aus dem EU-Budget.

  21. dssm
    19. April 2016 09:20

    Die EU versagt total. Anstatt, gemäß dem eigenen Beschluss, daß es kein Durchwinken mehr geben darf, den Italienern die Leviten zu lesen, kommt ein Angriff auf Österreich.
    Schlimmer noch, die Kommissarin (klingt so nach EudSSR) die am lautesten schreit ist Italienerin, ebenso wie vorher ein Grieche am lautesten war. Man schürt so nationale Ressentiment auch noch! Super! Wie lange hält die EU diese völlig unfähige Truppe an der Spitze noch aus?

  22. El Capitan
    19. April 2016 09:19

    Das Herumhacken auf Österreich stammt noch aus einer Zeit, als die SPÖ im Ausland geradezu darum gebettelt hat. Nestbeschmutzung war ja der erste Programmpunkt im Parteiprogramm. Waldheim schon vergessen?

    Dann kam die Schüssel-Regierung. SPÖ und ORF überschlugen sich geradezu vor permanentem Anpatzen.

    Jetzt glaubt das Ausland wieder, auf Österreich nach Belieben herumhacken zu dürfen. Es ist daher notwendig, dass die Mehrheit der Österreicher dem Dreigestirn unter der geistigen Führung von Minister Kurz den Rücken stärkt.

    Nach den Bundespräsidentenwahlen müssen Neuwahlen her. Vor der Angelobung muss HBP (falls er van der Bellen heißt) ruhig gestellt werden. Hat jemand einen Joint zur Hand?

  23. simplicissimus
    19. April 2016 08:37

    Die EU Außengrenzen haben gegen illegale Einwanderung geschützt zu werden. Was über das Mittelmeer passiert ist zum Großteil illegale Einwanderung. EU-Länder wie Italien vernachlässigen ihre Pflicht unter Vorschieben von anderen scheinbar anwendbaren Rechten und vor allem unter großem Gutmenschengehabe.
    Die EU läßt diese Länder gewähren und stellt sich noch hinter sie.
    Ein Beweis, daß die EU nicht willens ist, diese großen drängenden Probleme zu lösen und andere betroffene Staaten nicht nur ihrem Schicksal überläßt, sondern sogar noch kritisiert, wenn sie versuchen, sich selbst zu helfen.

    Das sind alles klar erkennbare Tatsachen, die EU schadet uns bei diesem Problem massiv.

    Kein EU-Austritt, aber Grenzen dicht und eine selbstbewußte Politik, die innerhalb der EU für Vernunft kämpft!

  24. Susanne
    19. April 2016 08:24

    Es kann doch keine Dauerlösung sein, Schiffbrüchige sowie Leichen täglich aus dem Mittelmeer (südlich von Italien und bei der türkischen Küste) aus dem Meer zu fischen.

    Ich kann mir gut vorstellen, dass die Türkei, Libyen und neuerdings auch Ägypten für jeden dort wegfahrenden Ausländer froh sind - vielleicht werden sogar die dortigen Sicherheitsorgane und Bürgermeister von den Schleppern bestochen, um "nichts gesehen" zu haben.

    Alle EU-Staaten sollten mit Einverständnis der lokalen Regierungen an den Küsten (teils auch am Festland) solche Bootsfahrten verhindern und den dort (auch in den Lagern) weilenden "Flüchtlingen" mit Flugblättern und über Lautsprecher mitteilen, dass eine Überfahrt lebensgefährlich ist und auch später alle diese Migranten wieder zurückgesandt werden. Dazu wären medial unterstützte Zwangsabschiebungen allen Wartenden zu zeigen. Erst dann wird dieser Exodus unterbrochen.

    Parallel dazu sind dringend die "Löcher" in der Flüchtlings- und Menschenrechtskonvention zu schließen und den heutigen Herausforderungen anzupassen. EU-Juncker erklärte kürzlich, dass er "Tag und Nacht" über eine Lösung dieser Krise nachdenkt. Ist ihm noch immer nichts eingefallen? Wenn nein, dann dringend zurücktreten und einer klugen Person Platz machen.

    Natürlich muss auch der Krieg in Syrien schnellstens beendet werden. Wenn der dortige Despot nicht freiwillig ins Exil geht, dann eben mit Gewalt vertrieben werden. Dann werden aber die geflüchteten Männer dort dringend für den Wiederaufbau gebraucht. Und die "Trittbrettfahrer" aus Afghanistan, Irak, Somalia usw. werden auch erkennen, dass die Willkommenskultur Europas zu Ende ist. In diesen Ländern wäre eine "Vor-Ort-Hilfe" wesentlich besser und nachhaltiger.

    Nicht zu vergessen: auch in Österreich und Deutschland ist für manchen Leute (NGOs, Busbetriebe, Wohnungsvermieter usw.) diese Flüchtlingswelle ein "Bombengeschäft", welches den Steuerzahlern viel Geld kostet. Besonders dumm ist es, wenn das Innenministerium Unterkünfte vertraglich gleich für viele Jahre anmietet und - wie eben in Kärnten ein riesiges Haus - dann gar nicht benützt.

    • Sensenmann
      19. April 2016 08:50

      Das alles ist schon richtig, nur woher nehmen Sie die Anmaßung einem fremden Staat und einem fremden Volk vorschreiben zu wollen, welche Regierungsform es sich aussucht?

      Wir haben es in Syrien (das einstmals wohlhabend, geordnet und ohne religiösen Fanatismus war) mit einem Staat zu tun, der von außen destabilisiert wurde. Bevor die USA den IS schufen (wie die Taliban in Afghanistan) war von Assad als "Schlächter" nie die Rede. Erst danach tauchen all die Schmähbegriffe auf. Google News vergosst zum Glück nichts...

      Assad ist weder ein religiöser Fanatiker, noch ein Despot im engeren Sinne. Diese Kunststaaten, die da als Folge der Sigerwillkür des ersten Weltkrieges geschaffen wurden sind nun einmal nicht anders zu regieren, als durch harte Hand. Wie es aussieht, wenn man einen Saddam, oder einen Gadaffi entfernt bekommen wir gerade ad oculos demonstriert.
      Ich muss mir den Assad nur anschauen und wissen, daß der Mann westliche Bildung genossen hat um zu wissen, WER dort schlimmer ist: Er oder die IS-Lemuren!
      Die USA betreiben die Destabilisierung, Sie intervenieren direkt und indirekt in Staaten, die ihrer Agenda im Wege stehen.
      Daß derlei gegen sämtliche Völkerrechtliche Regeln verstößt, interessiert den Yankee nicht und hat ihn noch nie interessiert.
      Die ganzen Glücksritter, die es hier zu uns verschlägt (siehe hier: http://www.pi-news.net/2015/10/p488550/
      und auf dem Fratzenbuch-Konto des Eindringlings) denken nicht daran irgendwas "aufzubauen". Sie kommen, um sich hier niederzulassen und genau die minderwertigen Zustände, ihren blöden Glauben und ihre Unfähigkeit zu intellektueller Leistung auch über uns zu bringen.

      Dem Assad kann man nur ein langes Leben wünschen und den Willen zu brutalster Härte beim Vorgehen gegen die IS-Lemuren und deren Helfer in Syrien und anderswo.
      Mit russischer Hilfe wird ihm das auch gelingen.

    • Anonymer Feigling
      19. April 2016 08:52

      Die billigste und effektivste Lösung, dieses Massensterben bei der Überfahrt zu verhindern, ist ...

      ... öffentliches Kundtun von "Refugees NOT welcome here"
      ... Unterbringung der Invasoren in Großlagern und Beschränkung der Bewegungsfreiheit
      ... keinerlei finanzielle Unterstützung (Mindestsicherung, Taschengeld, ...)
      ... keine Integrationskurse, Deutschkurse, Schulausbildung, ...
      ... keine Zugang zum Arbeitsmarkt
      ... keiner übertriebene medizinische Versorgung (ausser sie zahlen die Kosten selbst und in bar)
      ... Bei Straffälligkeit sofortige Abschiebung, auch wenn Todesstrafe droht

      Das alles kostet nichts und spart sehr viel Zwangssteuergeld, sogar den Grenzzaun könnte man sich ersparen.

      Natürlich gibt es viele gute Menschen in Österreich, diese dürfen Spenden soviel so wollen. Sie dürfen sogar ihr Haus verkaufen und den Erlös den Invasoren schenken, wenn sie sich dann besser fühlen.

      Aber das werden sie nicht tun. Wer erinnert sich noch an die medienwirksame Aktion der GrünInnen im Parlament, als sie den Spendenhut herum gehen haben lassen. Ca. 2500€ haben diese grünen, schwerstverdienenden Abgeordneten gesammelt, welch eine Schande für diese Großmäule!

      Den "wahren" guten Mensch erkennt man daran, dass er viele gute Ideen hat, die die anderen nicht so guten Menschen finanzieren sollen.

    • simplicissimus
      19. April 2016 08:54

      Nur zur Info, werte Susanne, der Halbstern ist NICHT von mir.

      Was den Despoten betrifft, haben Sie wieder recht, aber bitte erklären Sie doch, wer den wie vertreiben soll und welche Lichtgestalten dann seine Nachfolge bilden sollen?

      Westliche Eingriffe haben in den letzten Jahrzehnten eine Reihe von Ländern destabilisiert und hier in Syrien ist eine Dritte Weltkriegsgefahr nicht ganz von der Hand zu weisen.

      Ich wiederhole die Information, die ich aus vollkommen zuverlässiger Quelle von einem erfahren Österreicher habe, der in Syrien Jahre in offizieller Position tätig war, daß der Despot nicht schlechter oder besser wäre als andere vom Westen bis heute gestützte Despoten und daß es hauptsächlich der Westen ist, der zündelt und indirekt an dem vielen Leid mit verantwortlich ist.

      Nicht alles, was in der Presse steht, muß stimmen.

    • Susanne
      19. April 2016 09:18

      Werter Sensenmann,
      Sie haben recht, dass in vergangenen Zeiten der syrische Staat halbwegs funktioniert hat und vor allem die dort lebende Christenheit toleriert wurden. Dann gab es aber eine starke Opposition mit eigener Armee, welche das Land (mit ausländisscher Unterstützung) verbessern wollte. Nun haben wir schon über fünf Jahre Krieg und der IS sowie andere Gruppen mischen da auch mit. Da nützt es nichts, wenn an immer wieder betont, dass der dortige Machthaber mit "demokratischen" Mitteln gewählt bzw. immer wieder bestätigt wurde. Er ist eben nicht in der Lage, diesen Krieg zu beenden, es ist ihm scheinbar auch egal, dass schon 400.000 Leute zu Tode gekommen und 4 Millionen seiner Landsleute geflüchtet sind.
      Überdenken Sie, sehr geehrter Sensenmann, Ihre Einstellung unter Berücksichtigung der von mir genannten Fakten.
      Beste Grüße Susanne

    • Susanne
      19. April 2016 09:32

      Auch Ihnen, geehrter simplicissimus, gilt mein Kompliment. Der "Weltpolizist" USA mischt sich vielerorts ein und macht schlussendlich nur "halbe Sachen". Eigentlich hat sich die ganze Syrienkrise zu einem sog. Stellvertreterkrieg entwickelt, wo einerseits USA, Türkei und Saudi-Arabien stehen und auf der anderen Seite der Iran sowie Russland zum derzeit noch existierenden Restregime Syrien halten. So wie es jetzt aussieht, hat alles ein "open End", denn keine Seite kann/wird gewinnen. Da auch alle diplomatischen Aktivitäten zu keinem Ergebnis kommen, wäre es doch am besten, wenn Assad und seine Clique mit zusammen Millionen an Dollars nach Iran ins Exil gehen und so ein neues Syrien ermöglichen. Unklar ist aber, wer dann die Führung in Syrien übernehmen wird, vermutlich sogar schlimmer als früher unter Assad. So wird diese Region weiterhin ein Pulverfass bleiben, welche schon in der französisch-britischen Aufteilung vor fast 100 Jahren ihren Ursprung hatte.

    • simplicissimus
      19. April 2016 09:57

      Warum fordern Sie dann einen gewaltsamen Eingriff ins Pulverfaß, Susanne?

    • Majordomus
      19. April 2016 10:36

      @Susanne:
      EU-Juncker erklärte kürzlich, dass er "Tag und Nacht" über eine Lösung dieser Krise nachdenkt. Ist ihm noch immer nichts eingefallen? Wenn nein, dann dringend zurücktreten und einer klugen Person Platz machen.

      Auf die EU zu hoffen ist vergebliche Liebesmüh. Vergessen Sie nicht, was der EU-Migrationskommissar Dimitris Avramopoulos bereits letztes Jahr kund getan hat: "Europa vergreist, in den nächsten zwei Jahrzehnten werden mehr als 70 Millionen Migranten nötig sein." Wenn Sie sich die EU-Migrationsagenda genauer ansehen, werden Sie feststellen, dass darin nur die Rede von einer besseren Steuerung der Migration und nicht von einer Eindämmung derselben die Rede ist.
      Die EU verfolgt ihre Agenda und erfüllt sie auf Punkt und Komma, wer dabei an der Spitze sitzt, ist völlig unerheblich.
      Wenn Juncker "Tag und Nacht" nachdenkt, dann höchstens darüber, wie die autochthonen Europäer noch besser und schneller zur Akzeptanz dieser erzwungenen Migration gebracht werden können.

      http://www.salzburg.com/nachrichten/dossier/fluechtlinge/sn/artikel/eu-kommissar-brauchen-ueber-70-mio-migranten-in-20-jahren-175742/

    • zweyfus
      19. April 2016 10:59

      Danke, Susanne, dass Sie uns das Problem Syrien so schön erklärt haben!
      Jetzt fehlt nur noch eine abschließende Position des Wertkonservativen und wir können Syrien abhaken und uns anderen dringenden Problemen zuwenden.

    • Susanne
      19. April 2016 12:19

      simplicissimus (09:57 Uhr) und zweyfus (10:59 Uhr):
      und wie lautet Ihr Lösungsvorschlag zur raschen Beendigung des Bürgerkrieges?

    • simplicissimus
      19. April 2016 12:47

      Susanne, ich maße mir nicht an zum jetzigen Zeitpunkt eine gute Lösung zu haben, dazu ist die Situation zu verfahren. Habe auch nicht behauptet, eine Lösung zu haben. Warum aber mein wehrpflichtiger Sohn rein theoretisch dort Ordnung schaffen sollte, bleibt mir verborgen, ich will ihn nicht für fremde Interessen opfern. Oder was steckt in dem "muss mit Gewalt vertrieben werden"? Wer soll Assad dort mit Gewalt vertreiben? Und eventuell mit den ihn unterstützenden Russen in Konflikt kommen?

      Ich meine, wir sollten uns raushalten. Der "Westen" (sprich die USA und "Vasallen") haben schon genug kaputt gemacht. Anfangs hatte ich den arabischen Frühling auch begrüßt, denn ich hatte Gadaffi's Regime für eine kurze Zeit am eigenen Leib erlebt, aber bald wurde mir klar, daß dieser Frühling in die falsche Richtung lief.

      Wenn Sie in einem solchen Land intervenieren, dann müssen Sie auch mit allen Konsequenzen drinnen bleiben und kolonialartige Strukturen unter massivem Militärschutz aufbauen. Sonst ist das Folgechaos größer als zuvor. Aber das ist auch nicht gewünscht, weder von mir, noch von der Gesellschaft, meine ich.

      Meine Lösung ist, ein starkes Europa wiederaufzubauen, das heißt:

      - Besinnung auf eigene Stärken (das sind die konservativen Stärken Fleiß, Genauigkeit, Verläßlichkeit, Ehrlichkeit etc)

      - Besinnung auf mehr Eigenverantwortung

      - Abbau von proliferierenden Sozialleistungen, die Leute zu Schmarotzern verführen

      - MEHR KINDER UND WIEDER FAMILIE!!!

      - Grenzen dicht gegen illegale Zuwanderung, auch alleine, wenn uns die EU im Stich läßt und aktive Immigrationspolitik, die fleißige, ehrliche und kulturell passende Menschen ins Land läßt.

      Wir können nicht für alle Probleme dieser Welt verantwortlich gemacht werden.

    • simplicissimus
    • Undine
      19. April 2016 14:54

      @Sensenmann

      *************************************!

    • M.S.
      19. April 2016 15:12

      @Sensenmann *******************

      @simplicissimus (ad 12:47) *****************

    • Undine
      19. April 2016 15:16

      Warum nur haben die USA nicht bei uns ein bisserl gezündelt, damit wir FISCHER und FAYMANN losgeworden wären! Aber nein, bei uns zündeln die USA ---angefordert von den Sozis!!!---eher in die Gegenrichtung! Bei uns zündeln die USA und deren engste Freunde gegen die FPÖ---Jörg HAIDER war ihnen die längste Zeit im Weg....

      Ach ja, mehr zu zündeln ist für die USA nicht wichtig, da das bißchen Erdöl, das es in Ö bis 1945 gab, die Russen unter Stalin 10 Jahre lang ausgebeutet haben. Da ist für die USA nichts mehr zu holen. Zudem haben wir ja einen guten Draht zu den USA ---Waldheim wußte ein traurig' Lied davon zu singen.....

    • Riese35
      19. April 2016 18:43

      @Sensenmann: *****************************!

      >> "Dann gab es aber eine starke Opposition mit eigener Armee, welche das Land (mit ausländisscher Unterstützung) verbessern wollte."

      Das ist, so meine ich, die Sicht westlicher Medien, die auf eine einzige Quelle zurückzuführen ist, mit der Realität wenig zu tun hat, nur den transatlantischen Interessen nützt und daher von dort gefördert wird. Unter "verbessern" meinen die dort in Syrien die Diktatur der sunnitischen Mehrheit nach Schariagrundsätzen. Ob wir das wohl auch als "verbessern" bezeichnen können oder vielleicht nicht eher denen dort und ihren Förderern auf den Leim gehen? Wenn man die katholischen und anderen christlichen Bischöfe aus der Region fragt, hört man jedenfalls vollkommen anderes als von unseren Medien.

  25. franz-josef
    19. April 2016 08:11

    OT
    aus Huffington Post:

    Nach Geheimdienstberichten plant der IS Anschläge auf Urlaubsstrände in Europa

    Die Täter sollen als Händler getarnt aus Afrika einreisen

    Touristen sollen mit automatischen Waffen und Sprengsätzen angegriffen werden

    Islamistische Terroristen sollen Anschläge auf Urlaubsstrände in Europa planen. Nach einem Bericht der "Bild"-Zeitung plant der Islamische Staat offenbar Terror-Akte auf Touristen.

    Als Händler getarnt sollen Anhänger der Terror-Gruppe eingeschleust werden und dicht bevölkerte Strände mit Maschinenpistolen angreifen und Sprengsätze zwischen den Liegestühlen zünden.

    Die "Bild"-Zeitung beruft sich dabei auf Ermittlerkreisen des Bundesnachrichtendienstes. Der italienische Geheimdienst soll demnach die deutschen Sicherheitsbehörden über die Gefährdung informiert haben. Die Informationen über dieses neue Terrorvorhaben stammen aus Afrika.
    "IS will neue Dimension der Terrors erzeugen"

    Ein hoher Beamter sagte der "Bild": "Es könnte sein, dass so eine neue Dimension des Terrors von ISIS erzeugt werden soll. Die Urlaubsstrände sind kaum zu schützen."

    Weiter heißt es bei "Bild", dass die potenziellen Attentäter aus dem Senegal stammten und sich als Unterstützer von Boko Haram sähen. Die nigerianische Organisation hatte sich vor einem Jahr mit dem IS verbündet.

    Betroffen davon seien die Küstenregionen Europas in Spanien, Italien und dem Süden Frankreichs.

    --------------

    Boko Haram plus IS, ...
    Die schwarze Massenflutung ist auf dem Weg. Daß die Italiener sie schnellstens durchwinken wollen, bevor diese Schlächter ihren Vergnügungen nachgehen, leuchtet mir ein.

    Grauenvoll. Was für ein Sommer steht uns bevor, und wieso müssen wir uns diesen Wahnsinn gefallen lassen?

    • Undine
      19. April 2016 15:00

      @franz-josef

      Danke für diesen erschütternden Kommentar. Ich habe gelernt, nichts mehr für unmöglich zu halten! Der KRIEG des Islams gegen Europa ist in vollem Gange---und die Zündler, die sich sicher fühlen können, freuen sich über die Fortschritte zur Errichtung ihrer NWO.

  26. Frusti
    19. April 2016 07:31

    Wäre es nicht an der Zeit, ein Volksbegehren "Austritt aus der EU" anzudenken?

    • Leopold Franz
      19. April 2016 08:19

      Hatten wir vor kurzem, ich war einer der glaube ich 3,8 % der wahlberechtigten Beteiligten.

    • Sensenmann
      19. April 2016 08:33

      Soweit ich mich erinnere, haben 2/3 der Österreicher seinerzeit für die EUdSSR gestimmt (ein Herr Buschek, der sich heute wieder mausig macht und sich in sozialistischem Sinne wieder betätigt, trällerte damals mit der roten Verbrecherbande gemeinsam die "Internationale". )Weitere 96% gegen den Schilling, 2/3 waren für die schrankenlose Finanzierung von Pleitestaaten durch den ESM und zuletzt haben runde 96% für den Verbleib in der EU gestimmt.

      Die EU kann sich also bei allen ihren Aktionen au die volle demokratische Legitimierung insbesonders in Österreich berufen.

    • Anonymer Feigling
      19. April 2016 08:35

      @ Frusti

      Haben Sie das Volksbegehren, das vor einigen Monaten stattgefunden hat, unterschrieben?

      Haben Sie Werbung dafür gemacht? (Ich hatte einen Aufkleber auf meinem Auto, jetzt habe ich einen Kratzer im Lack.)

      Unterstützen Sie die EU-Austrittsbefürworter, z.B. finanziell?

    • Cotopaxi
      19. April 2016 10:22

      @ Frusti

      Über 260.000 Österreicher haben unterschrieben, Sie etwa nicht?

    • Frusti
      19. April 2016 10:34

      @Anonymer Feigling

      Ich habe geschrieben "es ist anzudenken". Momentan ist es m.E. noch nicht so weit, aber was passiert, wenn beispielsweise jährlich über 1 Million Menschen unkontrolliert über den Brenner ziehen? Spätestens dann wird es ein Umdenken geben, da die Nachteile gegenüber den Vorteilen überwiegen würden.

      Ich persönlich bin auf meine Art gut unterwegs, Werbung zu machen.

  27. oberösi
    19. April 2016 02:25

    Supranationale, zunehmend undemokratische und anonyme Strukturen des EU-Kompexes begünstigen den moralischen Verfall unserer nationalen politischen Eliten samt ihrer Parteiapparate, die sie protegieren, und die sie ihrerseits durch Parteisteuern finanzieren.
    Quasi als Substrat wirkt ein selbstreferenzieller Wiener Medien- und Gesellschaftsklüngel mit dem ORF als Herz der Finsternis, der selbstredend wie alles, was als Kultur und gesellschaftspolitische Avantgarde daherkommt, hauptsächlich von den umliegenden Provinzen bezahlt werden muß.

    Unsere Zukunft wird fundamental anders ausschauen, als sich dies viele vorstellen, die harmoniesüchtig schon lange mit nichts anderem mehr als ängstlicher Besitzstandwahrung und dem Erhalt des status quo beschäftigt sind und mit ihren ankonditionierten "demokratischen" Tugenden wie zu den Wahlen gehen das Werkel am Laufen halten.
    Dabei ist es völlig unerheblich, ob VP, SP, Grüne, Neos oder auch FP.

    Das Problem ist nämlich nicht, daß die falschen Parteien regieren würden, das Problem sind die Parteien.

    • franz-josef
      19. April 2016 08:19

      "begünstigen den moralischen Verfall" ist noch sehr freundlich ausgedrückt. Charakter- und intelligenzbefreite, käufliche Gestalten maßen sich an, die Schicksale von Abermillionen Menschen zu steuern. Hoffen diese Figuren wirklich, unbeschadet und rechtzeitig davonzukommen, wenn den überfallenen Bürgern dämmert, daß die Invasoren keine dankbaren "Schutzsuchenden" sind ,sondern das Umgekehrte der Fall ist - daß die Bürger schleunigst Schutz suchen werden müssen vor der Gewalt der Eindringlinge?

      Die (Schock?)starre unserer Regierung in unserem Land, die fatale Medienlügerei, die dümmliche Beschäftigung mit lächerlicher Vorführung von BP-Werdenwollenden -

      und die schnell zunehmende Verdunkelung des Horizonts

      sind höchst besorgniserregend.





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