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Die doppelbödige Sozialdemokratie

Der Wiener SPÖ-Parteitag ist nur der bevorstehenden Präsidentenwahlen wegen nicht in eine Saalschlacht ausgeartet. Knapp vor der bevorstehenden Niederlage des Parteikandidaten wollte niemand die Schuld an dieser auf sich laden. Dass sich auf dem Parteitag aber Landesparteichef Michael Häupl trotz seiner angeblichen Unterstützung für den neuen Kurs der Bundesregierung auch zu der Behauptung verstieg, an der Haltung der SPÖ zur Massenmigration habe sich „nichts geändert“, übersteigt die Grenze der erträglichen Heuchelei.

Sollte sich nämlich  wirklich nichts an dieser Haltung geändert haben, würde Werner Faymann lügen, der auf dem gleichen Parteitag vorgegeben hat, an der Spitze des sozialdemokratischen Richtungswechsels zu einer strengen Grenzsicherung zu stehen, und der diesen Richtungswechsel dort auch mit vielen (weitgehend richtigen) Worten begründet hat. Sollte aber Faymann nicht lügen, dann lügt Häupl, wenn er so etwas sagt.

Die Wahrheit, wer von den beiden lügt, werden wir wohl erst nach der Präsidentenkür kennen. Es ist nämlich durchaus möglich, dass die SPÖ dann wirklich noch einmal total zur alten ideologisch fundierten Willkommens-Euphorie zurückkehrt, da dann ja zwei Jahre keinerlei Wahl mehr bevorsteht. Damit hätte sie also nur, um ihrem aussichtslosen Kandidaten doch noch zu helfen, in den letzten Wochen einen Scheinschwenk vollzogen.

Bleibt es aber bei der Wende, dann hat nicht nur Häupl die Unwahrheit gesagt. Dann revoltiert wohl auch der linke Parteiflügel endgültig.

Absurd war auf diesem SPÖ-Parteitag noch etwas Zweites eng damit Zusammenhängendes: das Gerede vieler Faymann-kritischer Genossen des linken Parteiflügels, dass es eh überhaupt keinen Notstand durch die Völkerwanderung gebe, dass die Asylverschärfung durch die Republik überflüssig wäre.

Aber gerade das Handeln der Wiener Politik beweist das absolute Gegenteil: Denn Rotgrün hat erst vor wenigen Tagen nur wegen des durch die Massenmigration ausgelösten Notstandes die Wiener Bauordnung über Nacht total geändert. Die rotgrüne Stadtregierung hat sich vom Gemeinderat die Vollmacht geben lassen, sich bis zu 15 Jahre lang für die Errichtung von Migrantenlagern über Flächenwidmungen und die meisten Schranken der Bauordnung hinwegsetzen zu können.

Das heißt im Klartext: Die Gemeinde kann jetzt in Parks, auf der Donauinsel, im Wienerwald usw. nach Gutdünken solche Lager errichten. Sie kann sich jetzt über all die Schikanen hinwegzusetzen, die sonst jeden Bauwerber jahrelang plagen. Selbst die Einspruchsrechte der Nachbarn und Anrainer werden total ausgehebelt. Diese werden damit also teilweise enteignet. Das müsste wohl auch als verfassungswidrig aufgehoben werden, hätten wir nicht in den letzten Jahren einen so parteipolitisierten VfGH bekommen.

Man muss es sich wirklich auf der Zunge zergehen lassen: In der SPÖ und bei ihren Lakaien in ORF und Medien gab es kein Wort der Kritik an diesen massiven Maßnahmen Wiens. Sie alle haben statt dessen signalisiert: In Zeiten eines Notstandes muss man sich halt über Privateigentum, Schutz von Parks oder Wienerwald, sowie zahllose andere Regeln hinwegsetzen können. Nur Faschisten, Ausländerfeinde und Rassisten könnten solche dringenden Notwendigkeiten ignorieren.

Dann aber sagt der gleiche Wiener SPÖ-Boss Häupl, der hauptverantwortlich für diese Zertrümmerung der Bauordnung ist, zu einem Bundesgesetz, das die Abwehr von illegal über die Grenzen drängenden Massen an der Grenze ermöglicht: „Wir haben keine Veranlassung, so zu tun, als würden unsere Systeme zusammenbrechen".

Das ist alles nur noch doppelbödig und verlogen.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    17. April 2016 09:49

    Herr AU sollte sich einmal mit dem Finanzausgleich dieser Republik beschäftigen und schon würden ihm die Augen aufgehen. Womit er die Position der Sozis aus Wien aber auch z.B. aus dem Burgenland verstehen würde.

    Wenn alle Migranten nach Wien ziehen, dann wächst die Wohnbevölkerung Wiens, genau diese Abwanderung von den Bundesländern nach Wien wird von der Landbevölkerung als Erlösung wahrgenommen aber ebenso von der Wiener Grün-Bolschwikischen Regierung; eine scheinbare win-win Situation.

    Denn Wien hat einen unendlichen Schuldenberg. Wien zahlt utopische Beamtengehälter, Wien leistet sich zahlreiche öffentliche rechtliche Betriebe, wieder mit (viel zu) gut bezahlten Mitarbeitern, Wien leistet sich einen gigantischen Sozialapparat usw. Daher sind unbezahlbare Schulden da, ebenso wie die Zukunft unbezahlbar ist.

    Also eine ganz einfache Idee wie denn der Sozialismus endlich einmal funktionieren kann: Die Bürger der Bundesländer arbeiten, erwirtschaften den Wohlstand, aber dann kommt der Finanzminister nimmt ihnen die Früchte ihrer Arbeit weg und gibt es den Wiener Sozialisten. Womit die Wiener ohne jede Arbeit (bei den Zuwanderern eine zwingende Konsequenz) viel Wohlstand zum verteilen haben. Das sozialistische Paradies ist da: Ohne Arbeit, ohne Zwang ein Leben in Saus und Braus. Die grün lackierten Betonsozialisten aus Wien werden bis zum Ende aller Zeiten wiedergewählt, die erwähnten Kollegen aus dem Burgenland können dafür absalutieren.

  2. Ausgezeichneter KommentatorWolfgang Bauer
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    17. April 2016 09:36

    "Das ist alles nur noch doppelbödig und verlogen."

    ... , hat aber seine innere Logik. Ich bin überzeugt, dass Häupl tatsächlich die Überfremdung Wiens weiter vorantreiben will. Was dzt. oft vergessen wird: Häupl hat ja in den vergangenen Jahrzehnten schon viel mehr Subproletariat von auswärts nach Wien geholt, als jetzt "Flüchtlinge" kommen. Je mehr die SP-Pensionisten aussterben und je weniger klassische SP-Klientel vorhanden ist (bzw. zur FP gehen), desto mehr arbeitet Häupl an der SP-Wählerschaft der Zukunft. Dass das halt Wien "umvolkt", dürfte ihm ziemlich WURSCHT sein. Somit verfolgen m.E. Häupl und Wehsely & Co die selben Ziele.

  3. Ausgezeichneter KommentatorBob
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    17. April 2016 09:10

    Schritt für Schritt findet laufend Enteignung statt. Von der Bauordnung bis zu den Spareinlagen wird ständig am Eigentumsverlust herumgebastelt, obwohl das Recht auf Eigentum verfassungsmäßig zugesichert ist. Aber was schert das die roten Prolos in der SPÖVP. Eigentum ist Diebstahl, lautet das Motto.

  4. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    17. April 2016 11:03

    Na sowas, ein Sozialdemokrat der lügt ...
    Es ist bei uns nicht anders, als es sonst auch überall ist :
    » ... Gyurcsany klang nicht etwa zerknirscht, nicht wie einer, der sein völliges Versagen, sein
    Scheitern auf ganzer Linie eingesteht.
    "Wir haben in den letzten Jahren nichts geleistet,
    nur gelogen"

    http://www.berliner-zeitung.de/ungarns-regierungschef-bezichtigt-sich-selbst-der-bewussten-waehlertaeuschung-und-provoziert-damit-schwere-krawalle-aufruhr-gegen-den-luegen-premier-15519498

    Schon der Begriff Sozialdemokratie besteht aus zwei Lügen, verschmolzen zu Einer

  5. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    17. April 2016 11:26

    Die SPÖ, genauer: der ideologische Flügel, der in Wahrheit nur noch in einem einzigen Bundesland das Sagen hat, hat der gebeutelten Stadt den Enteignungsstempel aufgedrückt. Wien wird für diesen schweren Fehler einen hohen Preis bezahlen. Dass die SPÖ zudem eine verlogene Machtpartei ist, wissen wir eh schon lange.

    Wir sollten aber bedenken, dass die ÖVP nicht besser ist. Die wirtschaftsfeindlichen Knebelungsmaßnahmen kommen aus den ÖVP-dominierten Kammern. Lobbyisten drücken dort immer härtere Bestimmungen durch, um schwächere Konkurrenten loszuwerden. Ein im Straßenbau aktiver Kammer-Insider hat mir das bestätigt. Da werden sinnlos hohe Standards beschlossen und durchgedrückt mit nur einem Ziel: Kleinere Konkurrenten vom Markt zu drängen zum Schaden der Volkswirtschaft.

    Ein Vorstand eines großen Vereins, der alle zwei Jahre eine Art internationalen Kirtag mit Ständen und Musik veranstaltet, jammert über die immer drastischer werdenden sinnlosen Vorschriften, die viel Geld verschlingen. Schuld daran sind die Wirte- Lobbies in den Kammern.

    Das sind ja die Gründe, warum den Roten und Schwarzen die Wähler davonlaufen. Die Roten treiben die Steuern in wirtschaftswürgende Dimensionen hoch und lügen uns an, und die Schwarzen treiben die Vorschriften und Standards in wirtschaftswürgende Dimensionen hoch und lügen genauso dreist.

    Ich zweifle nicht, dass es in beiden Parteien vernünftige Leute gibt, aber sie sind Geiseln der Linken in der SPÖ und der mächtigen Kammerfunktionäre in der ÖVP.

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    17. April 2016 11:13

    Faymann lügt UND Häupl lügt, denn keiner meint es wirklich gut und ehrlich mit den autochthonen Österreichern. Die Roten wollen nur die SPÖ-Mafia am Leben erhalten. Vom "Haus SPÖ" sind aber nicht einmal mehr die Grundfesten stark genug. Es wird bald einstürzen.

    Beim "Haus ÖVP" sieht's keinen Deut besser aus. Beide "Häuser" glauben, weil sie aneinanderlehnen, sich noch gegenseitig stützen zu können, wenn möglichst viele Import-Hilfsarbeiter die einsturzgefährdeten Mauern dort und da mit völlig untauglichen Mitteln abstützen.

    Jetzt ist nur noch die Frage, welches der zwei baufälligen Häuser zuerst einstürzt---und das andere mitreißt. Pfusch ist Pfusch! Besser, man reißt beide Häuser ab und verbannt die verlogenen grünen Ratgeber möglichst weit weg.

  7. Ausgezeichneter KommentatorLe Monde
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    17. April 2016 10:41

    Was erwarten Sie sich in einer Stadt, die von Neokommunisten regiert wird? Überall ist der Abstieg zu sehen!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorZraxl
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    19. April 2016 08:25

    Die Zuwanderer aus dem Süden und Osten bekommen ab jetzt eine Monatskarte für die Wiener Linien um 4€. Es sieht also nicht so aus, dass sich der Kurs der Wiener Stadtregierung dramatisch ändern würde.


alle Kommentare

  1. daLUPO (kein Partner)
    19. April 2016 23:51

    Die SPÖ versucht Lügen mit Lügen zu bekämpfen. Auf eine Lüge folgt die nächste Lüge.

    Wenn schon 4 Euro für eine Monatskarte, warum nicht auch gehobenes Wohnen im Grünen.

    So kann man soziale Spannung auch künstlich schaffen und ohne diese Spannung könnte die SPÖ nicht mehr überleben. Angst einreden, Angst machen, Angst verbreiten als einziges Parteiprogramm.

    Wobei, die größte Angst ist der Machtverlust der Partei, da wird schon mal das Land, die Bevölkerung verraten und an geschwärzt (Sanktionen made by SPÖ), damit hat die SPÖ überhaupt kein Problem!

  2. Torres (kein Partner)
    19. April 2016 11:31

    Sollte die SPÖ nach der BP-Wahl tatsächlich zur Willkommens-Euphorie zurückkehren, wird es interessant, was die ÖVP dann tut. Mitmachen - wie üblich - wird wohl nicht gehen, dann zerreißt es die Partei nämlich endgültig. Sofortige Neuwahlen wird auch die SPÖ nicht wollen, dann heißt der nächste Kanzler nämlich Strache. Das weiß sogar Faymann (und Häupl sowieso). Daher glaube ich das eher nicht.

  3. Shalom (kein Partner)
    • Shalom (kein Partner)
      19. April 2016 10:10

      OT?
      Ich hau´ mich ab! Da bezeichnete gestern die Grüne Bundessprecherin Glawischnig in der von den Grünen verlangten Sondersitzung des Nationalrates, vor laufenden TV-Kameras, Österreich als "Schurkenstaat"! Na, bravo!
      Und der von ihr "unabhängig", aber millionenschwer gesponserte Van der Bellen, möchte ausgerechnet Bundespräsident dieses "Schurkenstaates" werden!
      Paßt aber irgendwie zusammen, da er es ja 2007, als damaliger Bundesobere der Grünen, auch nicht s o schlimm fand, dass die Grünalternative Jugend "Wer Österreich liebt muss Scheiße sein" und "Nimm dein Flaggerl für dein Gaggerl" plakatierte.
      A´ feine G´sellschaft, die Grünen!
      Und in Wien Ottakring, der Heimat des alle örtliche Scheiße relativierenden, wenn nicht gar leugnenden Michi Häupls, werden sogar schon Griss-Wahlkonterfeis mit dem Hitler-Bärtchen "verziert". Wahrscheinlich von den pösen, pösen Blauen.
      Doch solange es verwirrte, längst abgelaufene und ach so patriotische ÖVP-"Wertkonserven" gibt, die, wenn´s nicht mehr anders geht, auch Van der Bellen (!) zum Bundespräsidenten wählen würden, ist Österreich nicht verloren!

    • Torres (kein Partner)
      19. April 2016 11:25

      Immerhin hat sie dafür von der NR-Präsidentin eine Rüge bekommen.

    • Shalom (kein Partner)
      19. April 2016 11:40

      Torres: "Immerhin hat sie dafür von der NR-Präsidentin eine Rüge bekommen."

      Und?!!!

    • riri
      19. April 2016 21:48

      Nur eine Rüge proforma, bei den Schurken kennen sie sich ganz gut aus.

  4. Tik Tak from far away (kein Partner)
    19. April 2016 08:58

    Die SPÖ hat fertig und was wir sehen ist nur der kostenintensive Abgang einer Partei die sich überlebt hat.
    Bleibt die Truppe der Grünen über, die sind aber staatsgefährdend.
    Dies gilt auch für die ÖVP.

    Die Wahl der Österreicher ist zwischen einem demokratiefeindlichen Lügner (vdb), einer Lügnerin (Griss, fragen sie mal was die beim Arbitration Court in Singapur so macht und verdient) und einem Blindgänger (Hofer).
    Kohl wird gerade von seiner eigenen Truppe demontiert.
    Hundstorfer ist wieder einmal im Gespräch als Häupl Nachfolger, die Wahl haben die schon abgeschrieben.

    Es wäre also an der Zeit den Lugner zu wählen.

    • Günther (kein Partner)
      19. April 2016 15:02

      Es wäre besser angebracht von far away einmal den überheblichen Mund zu halten .

  5. Zraxl (kein Partner)
    19. April 2016 08:25

    Die Zuwanderer aus dem Süden und Osten bekommen ab jetzt eine Monatskarte für die Wiener Linien um 4€. Es sieht also nicht so aus, dass sich der Kurs der Wiener Stadtregierung dramatisch ändern würde.

  6. Ukrainisches Tagebuch (kein Partner)
    19. April 2016 08:10

    Warum berichtet das Tagebuch nichts über den Rücktritt des geliebten ukrainischen Neonazi-Führers, Arseni Jazenjuk? Haben beide dieselben Geldgeber?

  7. Der Realist (kein Partner)
    19. April 2016 07:15

    Im Vergleich zu Van der Bellen sind die Genossen ja noch als charakterfest zu bezeichnen, wie sich der jetzt verbiegt und windet, ist einfach nur zum Kotzen. Mittlerweile hat Van der Bellen schon die x-te Version seiner Unabhängigkeit dem Publikum präsentiert, wenig glaubhaft auch sein Schwenk vom Befürworter von TTIP zum Gegner, unerträglich auch, wie er Unangenehmes aus den Tagen seiner Parteiobmannschaft abschüttelt, da ist mir sogar Herr Erdogan noch lieber.

  8. Anmerkung (kein Partner)
    19. April 2016 06:00

    Bundeskanzler Faymann hat ein hohes Ziel: Er möchte in die Geschichte eingehen. Dafür wird es nicht ausreichen, bloß eine bildungspolitische "Duftmarke" zu setzen, der zufolge nach der nächsten Reform zu einer vollständigen Matura auch eine Taxilenkerberechtigung gehören wird.

    Wenn es aber künftig in den Geschichtsbüchern heißen wird: "Die SPÖ - gegründet unter Victor Adler, eingestellt unter Werner Faymann", dann wird ihm das niemand mehr wegnehmen können.

    • Shalom (kein Partner)
      19. April 2016 10:22

      Ist es letztlich nicht wurscht, wie er in die Geschichte eingehen wird? Eingehen wird er sowieso. Wie z. B. auch der Mensch mit den 32 Zähnen allein im Oberkiefer Klima und der "nicht Waldheim war bei der SA war, sondern nur sein Pferd"-"Historiker" Sinowatz...

  9. Brigitte Imb
    17. April 2016 22:48

    Spannend! Dem KAV ( 100 % sozialistisch) geht das Geld aus.

    Das heißt, daß für die zahlenden Versicherten Leistungen gekürzt werden müssen, weil den Ärzten keine Überstunden ausbezahlt werden (können). Auf eine exakte 40Std. Woche soll geachtet werden.

    Für die Invasoren, die keinen Cent in unser System einbezahlt haben und zukünftig sicher auch nicht zu tun gedenken, baut man Wohnungen und sorgt für eine Rundumversorgung, für die eigenen fehlt das Geld.

    http://diepresse.com/home/leben/gesundheit/4969427/Ueberstundenverbot-fur-Aerzte?_vl_backlink=/home/index.do #

  10. Freak77
    17. April 2016 21:21

    Dr. Gudula Walterskirchen denkt über den Präsidentschaftskandidaten Rudolf Hundstorfer nach - in einem lesenswerten Artikel:

    "Wie man einen Konkurrenten weglobt: Ein Lehrstück aus der SPÖ

    Werner Faymann ist mit der Nominierung Rudolf Hundstorfers zum Kandidaten für die Hofburg ein genialer Schachzug gelungen. Für seine eigenen Interessen."

    http://diepresse.com/home/meinung/quergeschrieben/walterskirchen/4969383/Wie-man-einen-Konkurrenten-weglobt_Ein-Lehrstuck-aus-der-SPO?_vl_backlink=/home/index.do

    • riri
      19. April 2016 22:19

      Also wenn der Herr Hundstorfer dem Bundeskanzler Faymann in seiner Position gefährlich werden kann, welch ein Armutszeugnis.

      Frau Dr. Walterskirchen möchte möglicherweise den Intellekt von Herrn Dr. Faymann anheben, ist aber reine Desinformation.

  11. machmuss verschiebnix
    17. April 2016 20:41

    Ein Umstand, welcher in der Bevölkerung weitgehend unbekannt ist, welcher
    beim Salzburger Spekulations-"Unfall" auch nur kurz mal in den SN als Skiandal
    aufgeworfen wurde, dann aber schnell wieder unter den Mantel des Schweigens
    rutschte:

    Veraltete Buchhaltung ( Kameralistik ) verhindert Kontrolle

    http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/politik/sn/artikel/finanzskandal-veraltete-buchhaltung-verhindert-kontrolle-42532/

    Abgesehen davon, daß die Kameralistik nicht mehr ganz taufrisch ist (und wie schaut's
    eigentlich hierbei mit Rechnungskontrolle aus ? ), wird auf der anderen Seite z.B.
    den Kapitalgesellschaften die Doppik gesetzlich vorgeschrieben (!)
    Aber in Österreich kommt die Politik damit durch, daß unter dem Vorwand des "behutsamen
    Vorgehens" jedwede Reform auf den St.Nimmerleins-Tag verschoben werden kann (!)

    DE ist uns hier wieder mal voraus :
    Am 24.11.2000 wurden von der IMK die Eckpunkte für ein kommunales Haushaltsrecht
    beschlossen, damit war der Reformprozess eingeleitet.
    http://kommunalwiki.boell.de/index.php/Doppik

  12. Ingrid Bittner
    17. April 2016 18:46

    Ich frage mich, warum sind die Roten, die Grünen und die Schwarzen so ruhig!
    Warum muss es grad wieder eine Blaue sein, die aufmerksam macht, was sich so in Europa tut.
    Die Grünen hätten doch dort eine Vizepräsidentin (ich weiss, eine von 14 - aber der ORF stellt sie bei Diskussionsrunden immer als "die Vizepräsidentin" vor) und keiner sagt was:

    EU-Asylpolitik wird zum Millionengrab! - RH in Brüssel: - Welt - krone.at

    http://www.krone.at/Welt/EU-Asylpolitik_wird_zum_Millionengrab!-RH_in_Bruessel_-Story-505908

    Interessant, was es am Sonntagnachmittag in der Krone zu lesen gibt.............

  13. Ingrid Bittner
    17. April 2016 18:20

    Wenn man wie ich, weit weg von Wien lebt, dann ist man mit Häupl und seinen Aussagen ja nicht ständig konfrontiert. Von den Gratiszeitungen wird man auch nicht belästigt und so weiter und so fort. Und in die Hauptnachrichten des ORF schafft es Häupl auch nicht so oft.
    Daher jetzt meine Frage: kann man die Aussagen eines Hr. Häupl eigentlich noch ernst nehmen??
    Da lese ich z. B. eine Aussage von ihm die in etwa so lautet, nur Grantler können FPÖ wählen, er selber schaut aber auf jedem Foto das ich in letzter Zeit gesehen habe, richtig angefressen aus. Klar, bei der Stimmungslage für die Präsidentschaftswahl kann er selber nur grantig schauen, aber insgeheim müsste es ihn doch als Ex-Burschenschafter freuen, dass ein Burschenschafter auf einem guten Weg ist. Ihn hat das Dabeisein doch großen Spass gemacht, also muss er doch insgeheim noch eine Sympathie haben, zugeben kann er das natürlich nicht. klar.

  14. Brigitte Imb
    17. April 2016 18:18

    OT - Gemeinderatswahl in St. Pölten

    Das Zwischenergebnis macht Freude, denn die NEOs schaffen es nicht und die GrünInnen, die sich von 2 auf 4 Mandate verdoppeln wollten, verlieren eines und dieses scheint zu wackeln. Fänd´ich echt nicht schlecht, würden die GrünInnen rausfliegen. SPÖ bleibt gleich, ÖVP verliert ein M, FPÖ gewinnt zwei.

    http://www.noen.at/nachrichten/lokales/aktuell/st_poelten/wahl/St-Poelten-waehlt-Erste-Infos-aus-den-Parteizentralen;art128124,729638,A#artTabs

  15. Politicus1
    17. April 2016 18:13

    Die Wienerinnen und Wiener sind dreifach gestraft:
    1) werden sie von einer sozialistischen Mannschaft regiert, wie sie in keinem anderen Bundesland zu finden sind. Und das ist beileibe nicht von Vorteil.
    2) werden diese Roten noch von GrünInnen übertroffen, wie man sie auch in keinem anderen Bundesland findet. Und auch das ist beileibe nicht von Vorteil.
    3) Gibt es in Wien keine ÖVP als Gegengewicht. Auch eine ÖVP in so einem beklagenswerten Zustand findet sich - vielleicht mit Ausnahme von Kärnten - in keinem anderen Bundesland. Und natürlich ist auch dies nicht von Vorteil für die Wienerinen und Wiener.

    • dssm
      17. April 2016 19:19

      @Politikus1
      Warum sollten die gestraft sein? Schließlich haben die WienerInnen den Wahnsinn ja noch vor nicht all zu langer Zeit mit einer deutlichen Mehrheit gewählt. Es soll auch Leute geben, die zahlen noch dafür geschlagen zu werden!

    • Politicus1
      17. April 2016 19:50

      es gibt aber auch Wienerinnen und Wiener, die nicht so gewählt haben.
      Und denen wollen Sie eine Zwangsdominabehandlung verpassen?

    • dssm
      17. April 2016 20:33

      @Politicus1
      Ertappe ich Sie gerade bei leisen Demokratiezweifeln? Wenn die Mehrheit etwas will, so muss es geschehen, sonst handelt es sich nicht um eine Demokratie!!!!
      Oder um Metternich wieder einmal zu zitieren: Wollt ihr Rechtsstaat ODER Demokratie?

      Gerade in diesem Forum höre ich so oft von unseren 'Werten' und Demokratie ist da immer(!) dabei.

    • Wyatt
      18. April 2016 07:12

      Wenn sich also drei "Minderheiten" (grüne SPÖVP) zusammentun, das heißt dann der "Mehrheit" des einzelnen Wählerwillens zu entsprechen?

      Fakt ist, dass seit Erfindung der "Grünen" diese von einer überwiegenden Mehrheit, NICHT gewählt wurden, diese aber letztlich bestimmen was zu geschehen bzw. hierzulande NICHT zu geschehen hat!

    • Frage (kein Partner)
      19. April 2016 08:02

      Ich fürchte dass der gute "dssm" ebenfalls an den diversen Häupl "Syndromen" leidet....Oder ist's nur provinzieller ?Minderwertigkeitskomplex

  16. logiker2
    17. April 2016 17:14

    darum erfolgt nach der Wahl wieder die Wende, aber von beiden Verräterparteien, von den Grünkommunisten sowieso:

    http://www.geolitico.de/2016/04/16/gelenkte-flucht-nach-europa/

    • franz-josef
      17. April 2016 20:56

      Danke für den Link.
      Hier im Blog wissen alle über die hinter den Flüchtlingsströmen stehenden Fakten Bescheid, wenngleich vlt einige zweifeln. Dieser Artikel sollte flugblattmäßig, als Postwurf, etc. in der ganzen EU verbreitet werden, damit die Leute endlich aufwachen und verstehen, was da vor ihren Augen vorgeht und den Bürgern mehr oder weniger merklich den Boden ihrer Existenz raubt.

      Unsere Welcome-Sänger können sich schon einmal die Stimmbänder wachseln.

  17. Josef Maierhofer
    17. April 2016 15:23

    Ja, schön langsam ist 'Schluss mit lustig' und die Wahrheit bahnt sich ihren Weg.

    Dass die SPÖ wohl enorme Schwierigkeiten mit der Wahrheit hat, gibt allerdings ein Bild über ihre Wähler ab, die die Unwahrheit unterstützen oder unterstützt haben, sie sind einer Ideologie (= ...) gefolgt, die auf Unwahrheit aufgebaut ist.

    Es wird auch alle erwischen, die da mitgemacht haben, aus welchen Motiven auch immer. Die Motive werden sehr bald zufolge Staatspleite dann auch wegfallen und auch dort wird die Wahrheit durchbrechen.

    Wer von den Bürgern jetzt noch nicht die Augen geöffnet hat, wer diese noch immer wählt, dem kann nicht mehr geholfen werden.

    So 'wertelos' (wertlos) war die SPÖ (und ihre Vasallen und Mitstreiter) noch nie, seit es Österreich gibt, so schlecht stand auch Österreich noch nie da, Firmensterben, Arbeitslosigkeit, Staatsschulden, Hochsteuern, Meinungsdiktatur, Parteijustiz, Reformresistenz, überbordende Verwaltung, Pensionsproblem, Schulproblem, Zuwanderungsproblem, .... .... all das wurde von der SPÖ (und ihren 'Mitstreitern') im Laufe der Jahre den Österreichern aufgehalst mithilfe der 'Wohlstandslüge', der 'Soziallüge', der 'Menschlichkeitslüge', der Realitätsverweigerung und der Fakten- und Wahrheitsverweigerung, so dass die Österreicher, medial eingelullt, sich das alles gefallen haben lassen und diese sogar gewählt haben und noch immer wählen.

    Ich hoffe, es gibt ein Erwachen noch rechtzeitig vor dem Untergang von ganz Österreich.

    • FranzAnton
      17. April 2016 17:10

      Auf das Erwachen der Österreicher, spätestens vor Betreten der Wahlzelle am nächsten Sonntag, können wir nur hoffen, und auch beten; in der gegenwärtig hochproblematischen Situation Österreichs kann dem Agieren des künftigen Bundespräsidenten, falls er es richtig anstellt, entscheidende Bedeutung zukommen.
      An seiner Stelle würde ich unsere Regierung entlassen, die Bevölkerung - unter Hinweis auf die erstrebenswert bessere schweizer Situation - über die Option der Direktdemokratie informieren, und in diesem Sinne Neuwahlen anstreben.

  18. Sensenmann
    17. April 2016 14:36

    WER hier lügt, ist doch klar: JEDER Sozi lügt, sooft er sein dreckiges Maul aufmacht!
    Wer im 21. Jahrhundert noch irgendetwas an der schlimmsten Mordideologie des 20. Jahrhunderts - nämlich dem Marxismus - findet, dem ist ohnedies nicht mehr zu helfen.

    Dieser Sozidreck üblicher Prägung wird glücklicherweise gerade mit der Sterbequote weniger, der Zuwachs bei Ökobolschewiken oder Schwulpinken wird nicht reichen, um diesen Niedergang aufzuhalten.

    Und wenn sich diese Leute untereinander entzweien, soll es mir ein Gaudium sein. Auch die werden bei der nächsten Wahl unter 20% fallen...

  19. El Capitan
    17. April 2016 11:26

    Die SPÖ, genauer: der ideologische Flügel, der in Wahrheit nur noch in einem einzigen Bundesland das Sagen hat, hat der gebeutelten Stadt den Enteignungsstempel aufgedrückt. Wien wird für diesen schweren Fehler einen hohen Preis bezahlen. Dass die SPÖ zudem eine verlogene Machtpartei ist, wissen wir eh schon lange.

    Wir sollten aber bedenken, dass die ÖVP nicht besser ist. Die wirtschaftsfeindlichen Knebelungsmaßnahmen kommen aus den ÖVP-dominierten Kammern. Lobbyisten drücken dort immer härtere Bestimmungen durch, um schwächere Konkurrenten loszuwerden. Ein im Straßenbau aktiver Kammer-Insider hat mir das bestätigt. Da werden sinnlos hohe Standards beschlossen und durchgedrückt mit nur einem Ziel: Kleinere Konkurrenten vom Markt zu drängen zum Schaden der Volkswirtschaft.

    Ein Vorstand eines großen Vereins, der alle zwei Jahre eine Art internationalen Kirtag mit Ständen und Musik veranstaltet, jammert über die immer drastischer werdenden sinnlosen Vorschriften, die viel Geld verschlingen. Schuld daran sind die Wirte- Lobbies in den Kammern.

    Das sind ja die Gründe, warum den Roten und Schwarzen die Wähler davonlaufen. Die Roten treiben die Steuern in wirtschaftswürgende Dimensionen hoch und lügen uns an, und die Schwarzen treiben die Vorschriften und Standards in wirtschaftswürgende Dimensionen hoch und lügen genauso dreist.

    Ich zweifle nicht, dass es in beiden Parteien vernünftige Leute gibt, aber sie sind Geiseln der Linken in der SPÖ und der mächtigen Kammerfunktionäre in der ÖVP.

  20. Undine
    17. April 2016 11:13

    Faymann lügt UND Häupl lügt, denn keiner meint es wirklich gut und ehrlich mit den autochthonen Österreichern. Die Roten wollen nur die SPÖ-Mafia am Leben erhalten. Vom "Haus SPÖ" sind aber nicht einmal mehr die Grundfesten stark genug. Es wird bald einstürzen.

    Beim "Haus ÖVP" sieht's keinen Deut besser aus. Beide "Häuser" glauben, weil sie aneinanderlehnen, sich noch gegenseitig stützen zu können, wenn möglichst viele Import-Hilfsarbeiter die einsturzgefährdeten Mauern dort und da mit völlig untauglichen Mitteln abstützen.

    Jetzt ist nur noch die Frage, welches der zwei baufälligen Häuser zuerst einstürzt---und das andere mitreißt. Pfusch ist Pfusch! Besser, man reißt beide Häuser ab und verbannt die verlogenen grünen Ratgeber möglichst weit weg.

  21. machmuss verschiebnix
    17. April 2016 11:03

    Na sowas, ein Sozialdemokrat der lügt ...
    Es ist bei uns nicht anders, als es sonst auch überall ist :
    » ... Gyurcsany klang nicht etwa zerknirscht, nicht wie einer, der sein völliges Versagen, sein
    Scheitern auf ganzer Linie eingesteht.
    "Wir haben in den letzten Jahren nichts geleistet,
    nur gelogen"

    http://www.berliner-zeitung.de/ungarns-regierungschef-bezichtigt-sich-selbst-der-bewussten-waehlertaeuschung-und-provoziert-damit-schwere-krawalle-aufruhr-gegen-den-luegen-premier-15519498

    Schon der Begriff Sozialdemokratie besteht aus zwei Lügen, verschmolzen zu Einer

    • Sensenmann
      17. April 2016 14:38

      "Schon der Begriff Sozialdemokratie besteht aus zwei Lügen, verschmolzen zu Einer".

      Treffer, versenkt! ************************************!

  22. Le Monde
    17. April 2016 10:41

    Was erwarten Sie sich in einer Stadt, die von Neokommunisten regiert wird? Überall ist der Abstieg zu sehen!

  23. brechstange
    17. April 2016 10:27

    Wir wählen 2017. Wer wettet mit mir?

    • logiker2
      17. April 2016 15:27

      angenommen, ich sage Herbst 2016.

    • brechstange
      17. April 2016 15:46

      Ich denke, zusammen mit der deutschen Bundestagswahl.

    • Ingrid Bittner
      17. April 2016 20:26

      Herbst 2016 wird sich wohl nicht ausgehen - leider. Aber wenn am 22. Mai erst die Stichwahl sein sollte, dann wird's verdammt knapp. Es sei denn, der Hofer schafft's im ersten Wahlgang, dann bricht alles zusammen.

  24. dssm
    17. April 2016 09:49

    Herr AU sollte sich einmal mit dem Finanzausgleich dieser Republik beschäftigen und schon würden ihm die Augen aufgehen. Womit er die Position der Sozis aus Wien aber auch z.B. aus dem Burgenland verstehen würde.

    Wenn alle Migranten nach Wien ziehen, dann wächst die Wohnbevölkerung Wiens, genau diese Abwanderung von den Bundesländern nach Wien wird von der Landbevölkerung als Erlösung wahrgenommen aber ebenso von der Wiener Grün-Bolschwikischen Regierung; eine scheinbare win-win Situation.

    Denn Wien hat einen unendlichen Schuldenberg. Wien zahlt utopische Beamtengehälter, Wien leistet sich zahlreiche öffentliche rechtliche Betriebe, wieder mit (viel zu) gut bezahlten Mitarbeitern, Wien leistet sich einen gigantischen Sozialapparat usw. Daher sind unbezahlbare Schulden da, ebenso wie die Zukunft unbezahlbar ist.

    Also eine ganz einfache Idee wie denn der Sozialismus endlich einmal funktionieren kann: Die Bürger der Bundesländer arbeiten, erwirtschaften den Wohlstand, aber dann kommt der Finanzminister nimmt ihnen die Früchte ihrer Arbeit weg und gibt es den Wiener Sozialisten. Womit die Wiener ohne jede Arbeit (bei den Zuwanderern eine zwingende Konsequenz) viel Wohlstand zum verteilen haben. Das sozialistische Paradies ist da: Ohne Arbeit, ohne Zwang ein Leben in Saus und Braus. Die grün lackierten Betonsozialisten aus Wien werden bis zum Ende aller Zeiten wiedergewählt, die erwähnten Kollegen aus dem Burgenland können dafür absalutieren.

    • brechstange
      17. April 2016 10:29

      Haftung und Verantwortung gehören zusammen. Eigenverantwortung und Subsidiarität müssen ausgebaut werden. Die Wiener müssen sich ihre Flüchtlingspolitik, usw. eben selbst verdienen.

    • Sensenmann
      17. April 2016 14:40

      Die Taktik der Wiener Bolschewiken perfekt analysiert! *************************!

    • Wolfgang Bauer
      17. April 2016 17:13

      In Bremen und Berlin wird das ja zulasten Bayerns etc. schon lang praktiziert.

    • HDW
      18. April 2016 13:12

      Die zutreffende Metapher des "WASSERKOPF WIEN" gibt es schon seit die Stadt Wien auch Bundesland ist. Und warum wurde das nicht geändert? Eben deshalb, und die Beziehung Häupl - Pröll belegt nur Ihr Argument und den Zusammenhanh mit der Groko!

  25. Wolfgang Bauer
    17. April 2016 09:36

    "Das ist alles nur noch doppelbödig und verlogen."

    ... , hat aber seine innere Logik. Ich bin überzeugt, dass Häupl tatsächlich die Überfremdung Wiens weiter vorantreiben will. Was dzt. oft vergessen wird: Häupl hat ja in den vergangenen Jahrzehnten schon viel mehr Subproletariat von auswärts nach Wien geholt, als jetzt "Flüchtlinge" kommen. Je mehr die SP-Pensionisten aussterben und je weniger klassische SP-Klientel vorhanden ist (bzw. zur FP gehen), desto mehr arbeitet Häupl an der SP-Wählerschaft der Zukunft. Dass das halt Wien "umvolkt", dürfte ihm ziemlich WURSCHT sein. Somit verfolgen m.E. Häupl und Wehsely & Co die selben Ziele.

    • Konrad Loräntz
      18. April 2016 11:39

      Der Türken-Poldl hat Wien gegen die Türken verteidigt.
      Der Türken-Michi macht den Wienern den Garaus.

      Wobei die jetzige Flut, soviel ich weiss, den ansässigen Türken schon gar nicht zusagt.

  26. Bob
    17. April 2016 09:10

    Schritt für Schritt findet laufend Enteignung statt. Von der Bauordnung bis zu den Spareinlagen wird ständig am Eigentumsverlust herumgebastelt, obwohl das Recht auf Eigentum verfassungsmäßig zugesichert ist. Aber was schert das die roten Prolos in der SPÖVP. Eigentum ist Diebstahl, lautet das Motto.

    • Charlesmagne
      17. April 2016 10:31

      Bei den Roten ist Eigentum per se verbrecherisch und die Schwarzen haben doch auch gesagt was sie wollen, als sie die designierte NÖ-LHF: "Her mit dem Zaster ausrufen ließen!"

    • Riese35
      17. April 2016 12:11

      Bob und Charlesmagne: Volltreffer! *********************************************!

      Aber warum haben Sie nur so viele Werte gehortet? Hätten Sie sich ein Häuschen am Waldesrand hingestellt, das auf Grund mangelnden Interesses wenig wert ist, oder wären Sie gleich ins Ausland geflüchtet, z.B. nach Istrien, blieben Sie wahrscheinlich von den Enteignungen weitgehend verschont.

      Und ja, NÖ steht noch einiges mit der designierten LHF (und den LNFen) bevor.

    • Sensenmann
      17. April 2016 14:41

      @Bob Man weiß ja, daß so ein Sozi stiehlt, wo er kann (wenn er nicht gerade mordet oder Kinder schändet oder ganze Völker in den Abgrund von Armut und Elend reißt...) aber das WIRKLICHE ÜBEL ist, daß diese verlotterte ÖVP ihm dabei seit Jahrzehnten nach Kräften hilft!

    • Wertkonservativer
      18. April 2016 06:56

      @ Riese 35:

      Ihre Anspielungen auf mich und meine Domizile sind derart lächerlich, und durch ewige Wiederholungen ungemein kindisch, dass ich mich nur wundern kann!

      (mail to: gerhard@michler.at)

  27. teifl eini!
    17. April 2016 09:01

    Ich finde, der Titel "die doppelbödige SPÖ" isr ein doppelter "Doppelpleonasmus".

    Wir haben laut SPÖ ja auch kein Pensionsproblem und brauchen laut selbiger SPÖ trotzdem die Zuwanderung zur Sicherung der Pensionen.

    • caruso
      17. April 2016 11:39

      Dazu passt auch die Meldung des Buagamasters im Vorfeld zum SPÖ-Parteitag, wo er im OTon ins Mikrofon deklarierte: "Ich bin immer permanent optimistisch" (angesprochen auf mögliche Wickel am Parteitag)

  28. Wertkonservativer
    17. April 2016 07:43

    Nun, ich weiß schon, dass beide Koalitionsparteien ziemlich tief in der Sch....e stecken!

    Die Roten - meine ich - wird's in der nächsten Zeit jedoch noch mehr "zerbröseln", als die Schwarzen!
    Na, schau'n wir halt einmal!

    (mail to: gerhard@michler.at)





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