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Der Hofer ist es nicht

Ein SPÖ-Exponent nach dem anderen spricht sich nun für die Wahl von Alexander van der Bellen in der Stichwahl um die Präsidentschaft aus. Das ist ebenso von vornherein erwartbar gewesen wie auch das gute Recht jedes einzelnen. Schlimm und böse ist jedoch die Begründung, welche einige dabei formulieren.

Selbst der Linzer Bürgermeister Klaus Luger, einer der letzten ernstzunehmenden Stimmen in der SPÖ, begründet seine Zustimmung zu Van der Bellen so: „Ich stehe für eine offene Gesellschaft, die nicht spaltet.“

Dieser Satz ist gleich aus zwei Gründen infam und falsch. Denn es ist die Linke, die spaltet, nicht Hofer.

Während sich ÖVP und Irmgard Griss anständigerweise neutral verhalten und das souveräne Entscheidungsrecht jedes einzelnen Bürgers respektieren, tut die linke Funktionärsklasse genau das Gegenteil. Sie sammelt sich geschlossen und lautstark hinter Van der Bellen. Es gibt keinen einzigen SPÖ-Machtträger, der etwas anderes wagen würde. Bei den Grünen ist die Unterstützung des eigenen Kandidaten zwar logisch (seine „unabhängige“ Tarnung hat ja nicht einmal bei grenzintelligenten Wählern verfangen). Aber die SPÖ schafft mit ihrer geschlossenen Unterstützung für einen parteifremden Kandidaten eine Spaltung quer durch Österreich.

Das ist undemokratisch - und völlig wirkungslos. Denn kaum noch ein SPÖ-Wähler lässt sich von der Partei vorschreiben, wen er zu wählen hat. Deshalb hat auch schon beim ersten Wahlgang eine satte sechsstellige Anzahl ehemaliger SPÖ-Wähler Hofer gewählt. Und es werden beim zweiten noch mehr sein.

Aussagen wie die zitierte von Luger sind aber auch inhaltlich falsch. Denn ich kenne keine Aktion Hofers oder seiner Partei, welche die österreichische Gesellschaft spalten würde. Es ist vielmehr die Linke, die jetzt zu Demonstrationen gegen Hofer ruft, nicht umgekehrt. So als ob Demonstrationen die Wahl ersetzen sollen. Die Straße ist aber in Wahrheit das Gegenteil von Demokratie. In dieser sollte immer nur mit dem Stimmzettel entschieden werden. Es sind die gleichen roten und grünen Gruppen, die schon bei den Aktionen gegen den FPÖ-Hofburgball für eine Vielzahl aggressiver Rechtsverletzungen gegen die FPÖ verantwortlich gewesen sind. Also eindeutig gegen einen Teil der österreichischen „Gesellschaft“.

Bedauerlicherweise haben sich weder Rot noch Grün irgendwie von diesen Aktionen distanziert, geschweige denn mit der eigentlich in einer Demokratie notwendigen Klarheit und Deutlichkeit. Vielmehr räumt der SPÖ-nahe Wiener Polizeipräsident den Demonstranten regelmäßig erstaunlich viel Raum ein, weit mehr, als Störaktionen in anderen Städten bekommen. Und auch Van der Bellen hat dazu immer voll Sympathie laut geschwiegen.

Daher ist es gerade das Bekenntnis zu einer „Gesellschaft, die nicht spaltet“, die einen derzeit an die Seite Hofers führen muss. Der Hofer ist es nicht, der sie spaltet. Das ist die Linke.

Dieses Urteil steht fest, auch wenn man nur in einer von den beiden in den letzten Stunden von Hofer betonten Hauptaussagen mit ihm übereinstimmen kann. Meine totale Zustimmung hat der intensive Ruf nach der Einführung der Direkten Demokratie. Weder Blau noch Grün und schon gar nicht das ausgelaugte Rot-Schwarz sind in ihrem feigen Populismus imstande, die wichtigsten Zukunftsentscheidungen für Österreich zu treffen. Die letzte Hoffnung ruht auf den Bürgern selber.

Total anderer Meinung bin ich hingegen zu Hofers Totalabsage an das Freihandelsabkommen TTIP. Denn dieses wäre im Gegensatz zu all den zwischen Kronenzeitung und den linken NGOs kursierenden wirren Verschwörungsphantasien ein ganz wichtiger Beitrag für Wirtschaft, Arbeitsplätze und auch Rechtssicherheit in Österreich.

Allerdings hat es auch schon im ersten Wahlgang keinen Kandidaten gegeben, der sich für TTIP auszusprechen gewagt hätte. Keiner hat der Vernunft Vorrang vor ahnungslosen und sachlich falschen Ressentiments zu geben. Und auch der vermeintliche Wirtschaftsexperte Van der Bellen ist auf Pfiff seiner Partei und Spin-Doctoren zum deklarierten TTIP-Gegner mutiert. Was auch kein sonderliches Zeugnis für seine Charakterfestigkeit und Standhaftigkeit ist.

Nachträgliche Ergänzung: Jetzt gibt es in Person des Burgenländers Niessl immerhin doch einen SPÖ-Mann, der sich weigert, eine Van-der-Bellen-Wahlempfehlung abzugeben. Ist doch Hofer auch ein Burgenländer.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    26. April 2016 09:28

    Spaltung hin, Spaltung her, ich will euch sagen, warum den Österreichern der Kragen geplatzt ist. Die Reihenfolge mag nicht ganz stimmen, aber das ist jetzt wurscht.

    Es begann mit dem von oben dirigierten Niedergang der Schulen. Die ÖVP hat bei diesem Niedergang mitgemacht, will in Westösterreich sogar das klassische Gymnasium abschaffen.
    Dann kam der Niedergang unseres Bundesheers. Die ÖVP hat zugesehen.
    Dann kam die Reduzierung der großen Militärmusikkapellen auf kleine Trötvereine. Eine Kleinigkeit, gewiss, aber es hat viele Leute geärgert. Die ÖVP hat keinen Finger gerührt.
    Dann kam die Inseratenaffäre von Faymann und seines Kanzleramtsministers und die Niederschlagung der Strafsache durch die Staatsanwaltschaft. Kein Ton von der ÖVP.
    Weiters kam es zu ständigen Sticheleien gegen „Besserverdiende“ und gegen Unternehmer. Sogar die dunkelroten Arbeiter und Angestellten haben inzwischen kapiert, dass das falsch ist. Gute Unternehmer sind keine Ausbeuter, sondern Wohlstandserschaffer. Wie blöd und verblendet muss man sein, um das nicht zu sehen?

    Es folgte der grauenhafte Genderismus, ORF-Aggressionen am laufenden Band, ein monatelanges Anpatzen von Minister Kurz mit nachfolgender 180 Grad-Wende des Bundeskanzlers.

    Ich wette, dass ich nur einen Teil aller Fehler aufgezählt habe. Die Wahl war in meinen Augen daher so etwas wie Notwehr.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    26. April 2016 07:56

    80% der Arbeiter haben Hofer gewählt, wenn ich der Analyse, die ich gestern gesehen habe, glauben darf.
    80% im ersten Wahlgang, obwohl ein roter Kandidat im Rennen war.
    Wenn das keine Bankrotterklärung für die SPÖ ist!
    Sie hat sich selbst zur reinen Versorgungspostenpartei entwickelt, die in hemmungsloser Immigrationsförderung ihr Heil sucht.
    Bei der VP sieht es ähnlich aus, nur Kurz hat der Immigrationspolitik (viel zu spät, aber doch) einen Riegel vorgeschoben, die anderen scheinen orientierungslos. Angestellte haben meist Hofer gewählt.

    Van der Bellen repräsentiert die linke Bobo und gewalttätige Antifagesellschaft, eine Schande, daß er so viele Stimmen bekommt.

    Aber es scheint, daß nun auch so manchem bis in den Tod treuen ÖVPler Bedenken kommen, ob VdB wirklich eine gute Alternative zu Norbert Hofer ist ...

    Gut so.

    TROTZDEM LEUTE, DIE WAHL IST NOCH LANGE NICHT GEWONNEN!

    Wenn es den FP-Verhinderern gelingt, viele Nichtwähler gegen Hofer mit der Naziverleumdung zu mobilisieren, ist sein Erfolg noch immer in Gefahr.
    Wir müssen unterstützen und versuchen Nichtwähler, VPler, Neos und weitere SPÖler für Hofer zu gewinnen, wo es nur geht!

    Ich habe das Gefühl, daß das plus 2017 fast die letzte Chance ist, das Ruder noch herumzureißen. Die demographische Entwicklung ist fatal, die permanente Feministen- und Schwulenpropaganda, die Schürung des Konkurrenzkampfes zwischen Mann und Frau, die Selbstverwirklichung der Karrierelady wirken sich katastrophal auf die Geburtenrate aus. Wenn dem nicht schleunigst mit FAMILYMANIA, mit massiven Lohnsteuererleichterungen für Kinder und radikaler Kürzung der Familienbeihilfen für Sozialschmarotzer entgegengesteuert wird, dann dauert es höchstens noch eine Generation bis wir alle in den gnädigen Armen Allah's sind. Ob uns der katholische Gott dann Gnade gewährt, ist höchst ungewiß, wenn ich mir seine heutigen Vertreter ansehe.

    Zusätzlich wird unsere Gesellschaft bald an der ausufernden Verschuldung und Strangulierung der Wirtschaft kollabieren.

    Wählen wir diese versumperte Politik ab, beeinflußen wir die FPÖ, die das meiste Notwendige im Programm hat. Was noch fehlt, ist eine starke Wirtschaftslobby, der Rest an Vernunftspolitik ist da.

  3. Ausgezeichneter KommentatorAbaelaard
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    26. April 2016 09:22

    Der Hofer war`s. Tatsächlich habe ich ihn als alter schwarzer Funktionär gewählt, nicht weil ich die Blauen gar so mag aber ich dachte an einen Aufbruch jenseits der eingefahrenen Schienen. In meiner Heimatgemeinde wo ich als Bürgermeister bei meiner letzten Wahl noch 82,5% eingefahren habe kam Hofer auf über 40%. Mein Sohn der immer eingefleischter Schwarzer war oder vielleicht noch ist möge mir verzeihen, die Partei brauche ich nicht hab sie auch privat nie benutzt oder gebraucht. Die EU habe ich auch seinerzeit gewählt und habe vom bärtigen Tiroler gleich ordentlich eins drüber bekommen. Mein Europa wäre eine wirtschaftliche Zone wo freier Handel herrscht und sonst eine EU oder wie das Ding heissen mag der Vaterländer. Unter einem de Gaulle wäre nichts anderes in Frage gekommen. Ja und die TTIP- Leute brauchen ja nicht zu jammern wenn die Felle davon schwimmen, Konzernallmacht, Geheimverhandlungen ohne Transparenz, Beschwichtigungen ohne Substanz und letztendlich das Beispiel der mexikanischen Kleinbauern die durch Ähnliches ihre Existenzen verloren haben können kein positives Licht davon entstehen lassen. Auch hier hat Hofer mit seiner Volksabstimmung recht.

  4. Ausgezeichneter KommentatorDr. Bárdossy
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    26. April 2016 20:26

    Arbeiter, Angestellte und die besorgten Chefs kleiner und mittlerer Familienbetriebe, gleichwohl auf dem Sektor der Industrie wie der Landwirtschaft, sind keine Romantiker, die die alt-liberalen Refrains des schrankenlosen Wettbewerbs auch auf Kosten des eigenen Untergangs gern auswendig lernen und deklamieren wollen:

    "Total anderer Meinung [ist] hingegen [A.U.] zu Hofers Totalabsage an das Freihandelsabkommen TTIP. Denn dieses wäre im Gegensatz zu all den zwischen Kronenzeitung und den linken NGOs kursierenden wirren Verschwörungsphantasien ein ganz wichtiger Beitrag für Wirtschaft, Arbeitsplätze und auch Rechtssicherheit in Österreich," wie es ein paar Zeilen weiter oben zu lesen ist.

    Meiner Meinung nach wäre es nötig, dass auch Dr. Unterberger endlich einmal seine letalen TTIP-Phantasien realistischer überdenken möge. Denn unsere "Transatlantischen Freunde & Helfer" wollen unter Umgehung der Souveränität der Nationalstaaten im EU-Parlament Handelsverträge durchwinken… Die Amerikaner sind nur solange für den Freihandel, bis sie als absolute "Winner" alle kleineren und mittleren "Vaterländer und (Familien-)Betriebe…" dieser Erde unter ihr Handelsjoch getrieben haben. Sie predigen den Liberalismus nur solange wie es ihnen einträglich ist.

    Für Volks- und Betriebswirtschaftslehre war ich - 23 Jahre lang - Universitätsprofessor in Argentinien. Daher weiß ich wie die "imperiale" Marktwirtschaft in Ermangelung der Moral dort langsam erodierte und schließlich kollabierte. Ich bin weder ein linker NGO-Agent und noch weniger ein Volks- und Befreiungstheologe wie mein geistig verwirrter Landsmann Jorge Bergoglio.

    Als Ökonom bin ich selbstverständlich für eine "gesunde" Marktwirtschaft des gesunden Menschenverstandes, die ideologisch weder "schrankenlos-liberal", aber auch nicht "sozial" sein soll! Eine inzipiente Marktwirtschaft funktionierte bereits im Altertum, aber nie ohne einen mehr oder weniger ausgeprägten nationalstaatlichen Ordnungsrahmen, der auf die eigenen Interessen achtgibt. Dafür gab es früher Könige, Fürsten und Dogen (wie in den klassischen Handelsstädten Florenz und Venedig) und heute gibt es dafür Volksabstimmungen (wie in der Schweiz).

    Feststeht außerdem, dass eine funktionierende Marktwirtschaft neben "Gütern (Kapital), Diensten (Arbeit) und Rechten", diese grundlegende Produktionsfaktoren begleitend, vor allem konservative Werte und das Viergespann der Kardinaltugenden braucht, die im griechisch-römischen Altertum und im katholischen Mittelalter lange vor der entwurzelten "Aufklärung" hochgehalten wurden: "Klugheit, Gerechtigkeit, Maßhalten und Mut".

    Wo aber die unmoralischen Merkel und Obama, der verblendete EU-Schwärmer Van der Bellen und die unklugen Kommissare der EUdSSR die "Paten" sind, ist unbedingt Vorsicht geboten!

    Unter einer vereinten TTIP- und EU-Herrschaft wird sich der "Industriestandort Österreich" bald in eine Wüstenlandschaft verwandeln, wo wir unseren Nachkommen nur noch erzählen werden können, ja, es stand dort einmal auch eine blühende "Industrie…" Ich wünsche es den Österreichern, dass sie die katastrophale Entindustrialisierung, Inflation und Verschuldung Argentiniens nie erleben müssen. Auch dieses vielgeplagte südamerikanische Land war vor einer nicht allzu langen Zeit eine aufstrebende, Automobil-erzeugende Industrienation.

    Das Bonmot des "Standortes" stammt nicht von mir, sondern von einem sympathischen, jungen und umsichtigen Industriellen aus Oberösterreich, der sich offensichtlich um die Zukunft Österreichs berechtigte Sorgen macht. Ich zitiere:

    "Wir investieren immer weniger in die Zukunft. Ich gestehe, ich sehe das auch bei unserem Unternehmen. Wir investieren zwar noch immer das meiste Geld in Österreich, aber es fließt oft in die Erhaltung, weniger in Zukunftsinvestitionen, weil dafür die Rahmenbedingungen in diesem Land einfach nicht gut genug sind."

    Lesen Sie aber seine dramatische Wortmeldung selber zuende:

    http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/4975463/Keiner-fragt-wer-die-Arbeitsplaetze-schafft

    Brauchen wir zur rot-schwarz-grünen Plage der Migranten-Invasion auch noch eine TTIP-Invasion aus Amerika?

  5. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    26. April 2016 19:49

    Die Piefke-Journaille lässt die roten Gauner schon aufmarschieren.
    Die Posse kann beginnen:

    http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-04/norbert-hofer-oesterreich-fpoe-stichwahl-aufruf-verhinderung

    Die Freimaurergarde tritt also schon an. Hat der "Fingerzeig" vom grünen Wauwau also schon Kreise gezogen. Die Logenbrüder eilen schon herbei!
    Bald wird sich auch das Merkel für den alten Tschicker starkmachen!

    Dieser Gabriel (ein ähnlich jämmerlicher nasser Fetzen aus Buntland wie der Feigmann aus Ösistan) will Hofer verhindern und den Bellen in's Amt heben.

    Ja, leider, leider Gabriel. Das wird nix werden, denn die Zeiten, wo irgendwer wegen kläffender EU-Köter eingeknickt ist wie ein Streichholz sind vorbei.
    Kannst ja dann wieder ein paar Sanktionen beschließen, wirst aber diesmal nicht auf Weicheier treffen wie damals als sich die sch.-bl. Koalition ins Hemderl gepisst hat.
    Auf den Schreck gönne die dann einen "kleinen Feigling". Der hat nämlich mehr Prozente als mittlerweile deine jämmerliche Sozi-Blase mit Namen SPD.

  6. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    26. April 2016 10:16

    Das längst bekannte Drehbuch wird wieder aus der untersten Lade gezogen:
    1) die ausländische Presse!
    2) Österreichboykotte werden wieder kommen, die ausländischen Touristen werden lieber in der Türkei und Marokko urlauben ..
    3) Ein Bundespräsident Hofer wird in kein anderes Land reisen dürfen - und niemand wird ihn in der Hofburg besuchen kommen ...
    4) den Nichtlinksrotgrünen wird die Gemütlichkeit schon vergehen - mit zumindest wöchentlichen Demos und Ring-Sperren (erinnert euch an die Zeit der Schwarzblauen!)
    Einen Vorgeschmack werden sie (ÖH, Kommunisten, Anarchisten ...) uns am 19. Mai zeigen - so eine Art massiv drohender Generalprobe.

    Aber: wie hatte Waldheim gegen all das gewonnen
    Mit einem kräftigen "Jetzt erst recht!"

  7. Ausgezeichneter KommentatorKyrios Doulos
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    26. April 2016 21:38

    Demokratie erster Klasse ist: Parteien und Kandidaten wollen die Mehrheit der Stimmen gewinnen und rufen: Wählt uns, denn unsere Ideen sind die besten Ideen für unser Land und für Euch!
    Demokratie letzte Klasse ist: Parteien und Kandidaten wollen die Mehrheit der Stimmen ertrotzen und schreien: Wehe, Ihr wählt die andern, denn die sind böse und schaden Euch. Ob Ihr uns wollt oder nicht: Wählt uns, nur so verhindert Ihr das Böse.
    In Österreich sind es immer die LinkINNEN, die eine Demokratie der letzten Klasse praktizieren.
    Spalten tut nicht die Demokratie erster Klasse. Spalten tut die Demokratie letzter Klasse.
    Das erste Mal ist mir die der letzten Klasse bei Heide Schmidt aufgefallen. Es ist ja legitim, eine neue Partei zu gründen, weil man draufgekommen ist, daß man sich mit seiner ursprünglichen nicht mehr identifizieren kann.
    Auch das gehört zum demokratischen Spiel der Kräfte. Schmidts kommuniziertes Hauptmotiv, Wahlen zu gewinnen, war leider auch nicht: "Wir haben die besseren Ideen, daher wählt uns!", sondern: "Der Haider ist ganz ganz böse, daher wählt ja nicht ihn. Nur wenn Ihr uns wählt, verhindert Ihr das Böse."
    Die Österreicher neigen ihrer Mentalität entsprechend dazu, sich davon beeindrucken oder einschüchtern zu lassen. Siehe in der jüngeren Geschichte die Wienwahlen 2015.
    Wer die Demokratie letzter Klasse übertreibt, kann in Österreich aber auch ganz kräftig einfahren.
    Ich bin neugierig, wie es diesmal ausgehen wird.
    Hoffen tue ich auf Norbert Hofer.
    Es war so gut, was er heute gesagt hat: Vorher überlege ich mir die Inhalte. Dann sage ich sie. Und dann sehe ich, wieviele die Inhalte wollen und woher diese Menschen kommen. Nicht umgekehrt, wie der Wendehals und Opportunist und Taktiker es tut: nach den Leuten schielen, die Inhalte je nach Zielgruppe anders formulieren und mal das eine und mal das andere sagen und hoffen, daß das niemand durchschaut.
    Norbert Hofer ist eine Persönlichkeit der Demokratie erster Klasse.
    Ich wünsche mir, daß die Mehrheit der Wähler das sieht und sich darüber freut und ihn wählt.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKarl K.
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    26. April 2016 14:13

    Spricht man mit Personen die lieber VdB wählen wollen als Hofer weil der nicht spaltet und nicht radikal ist, also angeblich nicht spaltet und nicht radikal ist, so kann man dem gegenüber genau das sagen.
    Man wählt mit VdB einen richtigen Linksradikalen. Jemand dem die Demokratie egal ist, der solange wählen läßt bis ihm das Ergebnis passt. Er würde eine Regierung unter einem ihm nicht genehmen Kanzler nicht angeloben. Das Spiel kann er tatsächlich lange spielen. Und dann gibt es wieder Neuwahlen. Wenn die schwarzen Regimenter etwas noch weniger mögen als "Proleten" sind es Politiker die ihre Stimme (die Wählerstimme) bzw. die Demokratie nicht achten.
    Das könnte ein Ansatz sein.


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  1. McErdal (kein Partner)
    28. April 2016 18:47

    Übrigens wer es nicht glaubt,daß wir mitten im Umbruch zur NWO sind, soll sich ruhig mal
    die North American Union, die neue Währung den AMERO samt Probelauf gönnen !
    Dazu noch folgendes in Paraguay gibts aktuell einen Probegalopp der NWO. Auf alle Fälle habe ich vor, so lange als möglich Geld zu verwenden und mir keinen Chip setzen lassen.
    Außerdem werden ich den Hofer wählen und abwarten, was geschieht!

  2. Der Realist (kein Partner)
    28. April 2016 17:30

    Die Linke agiert jetzt getreu nach ihrem Motto: Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Und die Bösen, die Hetzer und jene die die Gesellschaft spalten, sind ja ohnehin immer die FPÖler, das ist allerdings schon sehr fad. Auch die dümmsten Rechenbeispiele werden da als Argument gebracht, dass in einer Demokratie kein Kandidat 100% der Stimmen erhält, ist auch normal, auch rote Kandidaten wurden meist von über 40% nicht gewählt. Erst durch die Wahl Waldheims und später dann nach Bildung einer schwarz-blauen Regierung wurde dieses eigenartige Demokratieverständnis mit Hilfe willfähriger Medien salonfähig.

    Ich bin ja sehr froh, dass das arme Flüchtlingskind endlich eine Heimat gefunden hat

  3. Gerald (kein Partner)
    28. April 2016 16:54

    Danke Hr. Unterberger, dass sie diesmal einem meiner wichtigsten Wahlmotive für Hofer mehr Aufmerksamkeit widmen: Seine Propagierung der direkten Demokratie!

    Auch ich habe die Schnauze gestrichen voll davon, dass meine Stimme am Wahltag in den folgenden 5 Jahren (auch da hat man uns ja hinterrücks ein Jahr gestohlen!) als Blankozustimmung für jeden erdenklichen Blödsinn missbraucht wird. Ich bin ein mündiger Bürger und will zu den diversen Dingen gefälligst selbst und direkt meine Meinung abgeben können und nicht von Parlamentariern und Ministern bevormunden lassen, deren geistige Kapazität, Ideologie und Niveau mich oft nur schaudern lässt.

  4. Erich Bauer
    28. April 2016 16:20

    Gegen die satirische ZDF-Sendung „heute-show“ sind zwei Strafanzeigen gestellt worden. Grund: Auf ihrer Facebook-Seite kommentierte das Team den Wahlerfolg der österreichischen FPÖ mit einem Foto eines Wiener Schnitzels in Form eines Hakenkreuzes, schreibt die „Tiroler Tageszeitung“.

    http://de.sputniknews.com/panorama/20160428/309538860/wieder-zoff-wegen-satire.html#ixzz4789t0ihH

    • pro veritate (kein Partner)
      28. April 2016 16:39

      Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird dieses Delikt im Sinne einer "FPÖ-Rechtssprechung" (siehe "Haider-Rechtssprechung") behandelt werden. Denn da Justitia nicht nur in Österreich eine rot-schwarz-grüne Augenbinde trägt, darf der Staatsbürger, der sich noch ein gesundes Rechtsempfinden bewahrt hat, keine objektive Vorgangsweise der Justiz erwarten. Und diese Tatsache verrät mehr über die rechtsstaatliche Gesinnung so mancher Kreise als alle noch so häufig vorgetragenen Beteuerungen, dem gesellschaftlichen Zusammenhalt verpflichtet zu sein und nicht spalten zu wollen, wie es "rechte" Kreise angeblich tun...

    • Erich Bauer
      28. April 2016 16:59

      Zumindest in Österreich ist die WIEDERBETÄTIGUNG mit härtesten Strafen - eigentlich wie Mord - bedroht. Unbewiesene Beschuldigungen dieser Straftat sind demnach der Straftatbestand der SCHWEREN VERLEUMDUNG. Ein Offizial Delikt.

    • dickbrettbohrer (kein Partner)
      29. April 2016 10:19

      Die beste Reaktion auf diese Verunglimpfung: Schmücken wir uns doch selbstbewußt und fröhlich lachend mit dem Hakenkreuzschnitzel! Servieren wir in Gaststätten doch Hakenkreuzschnitzel! Wenn schon, denn schon.
      Wen kümmern denn die Totschlagvokabel um das Tausendjährige Reich noch! Die inflationäre Verwendung schmälert den Nutzwert in galoppierender Eile.
      Nicht durch Zorn, sondern durch Lachen tötet man!

  5. daLUPO (kein Partner)
    28. April 2016 16:07

    Die Sanktionen gegen Österreich, will wohl auch niemand so richtig aufarbeiten. Nur nicht hinterfragen, wer da die Drahtzieher waren, könnten ja Rote Genossen aus Österreich dahinter stecken.

    Die SPÖ ist halt nur "lieb" wenn man brav mit schreit, ansonst kommen die Kampf Parolen.

    TTIP wird wohl auch so ein BASEL 2-3, werden wo die Europäische Bankwirtschaft kastriert wurde und nur noch über Staatsgeschäfte am Leben erhalten wird. Nach dem Erfolg kommt nun der Rest der Wirtschaft dran?

  6. Kriegsprojekt EU (kein Partner)
    28. April 2016 15:12

    Der größte EU-Kommissar aller Zeiten, Günther Oettinger, sagte: „Das europäische Projekt ist erstmals in Lebensgefahr“.

    Das ist die beste Nachricht des Jahrtausends!

  7. Tatsache (kein Partner)
    28. April 2016 14:05

    Statt einer 'Wahlempfehlung': JEDEM sollte das Verhalten des nationalen, wie internationalen (linken) Drecks-Gelichter bei der BP-Wahl von Waldheim in ewiger(!) Erinnerung sein.
    Wer sich DANN NOCH beeinflussen lässt und auf das eklige Gequake von derartigen "Dämokraten" hört, dem ist nicht mehr zu helfen.
    Es kommt dem noch nicht so fernen Schlachtruf der Grünen, wie "Heimat(!!!) im Herzen", Scheiße im Gehirn', treffsicher nahe.
    Viel härter lasst sich "Charakter" nicht mehr erklären....

  8. AppolloniO (kein Partner)
    28. April 2016 11:25

    Ja so sans, ja so sans........die vereinigten, auf einem Auge blinden Tugendwächter im In- und Ausland.
    Bitte, wenn ihr etwas undemokratisches, die Republik gefährdende an Hofer oder FPÖ entdeckt dann klagt doch ordentlich. Wenn die Vorwürfe stimmen, seid ihr das Pack endlich los. Falls nicht benehmt euch wie der Hofer, also ruhig und faktenbasiert reden und diskutieren.
    Euer Nichtklagen zeigt bloß, dass ihr selbst nicht an diese unsinnigen Vorwürfe glaubt.

  9. Gasthörer (kein Partner)
    28. April 2016 09:34

    Als Chist ist man beinahe verpflichtet, auf Folgendes hinzuweisen.
    Auf der Internetseite "meineabgeordneten.at" steht im Lebenslauf von Van der Bellen:

    Diverses:

    -1976 In einer Innsbrucker Freimaurerloge aktiv [Q]

  10. cmh (kein Partner)
    28. April 2016 09:22

    Man sollte schon Verständnis für die Linxen haben: ohne ihren Kampf gegen Räächts, gegen Hofer sind sie allesamt geistige Nichtse; nur eine große Klappe und im Hirn die rote Pappe.

    Man schaue sich doch nur den geistigen und körperlichen Verfall des Herrn MH in Wien an: Management bei Proletisieren.

    Werden nun die Linxen von den Futtertrögen weggelobt, was etwas robuster nachhaltiger als unter Haider geschehen sollte, dann sollte man sich schon jetzt auf zahlreiche linxe Mordiererhaufen einstellen.

    Ist es ja sicher obigem MH klar, dass der Schädel und die Ausdünstungen danach nicht nur einem selber, sondern auch allen anderen unangenehm sind.

  11. Tik Tak from far away (kein Partner)
    28. April 2016 08:25

    Dialektitk, nichts sonst und eine alte Tradition der Linken.

    Irgendwie erinnern mich die Dinge in Österreich heute an den Beginn der "Kulturrevolution" in der VR China, als Mao seine Felle davon schwimmen sah und einen Bürgerkrieg durch seine immer noch getreuen Jugendorganisationen angezettelt hat.
    Wie der ausgegangen ist, steht in den Geschichtsbüchern.

    • cmh (kein Partner)
      28. April 2016 09:27

      Einen Mao, der diese Karte kalkuliert spielen könnte, sehe ich bei uns jedoch noch lange nicht.

      Was ich allerdings schon sehe sind dumme Buben und gleichgelagerte Tschändermädis, denen der Bürgerkrieg in ihrem Kampf gegen Räächts so einfach ungewollt passiert. So ähnlich wie ihnen der Bernaschek halt passiert ist.

      Aber auch alle zukünftigen Bernascheks werden sicher zu linxen Helden.

    • Tik Tak from from away (kein Partner)
      28. April 2016 09:54

      So einen modernen Bernaschek sehe ich auch nicht, irgendwie will ich mir nicht vorstellen, daß das einer Waffen und Sprengstoff in einer Parteisektion einlagert und dann panisch einen bewaffneten Putschversuch vom Zaun bricht.
      Nicht so lange die Grünen und die SPÖ an der Macht sind.
      Was ich mir aber nur zu gut vorstellen kann sind Ausschreitungen wie z.B. Ende der 1960er in Paris - wenn die "Falschen" diese Wahl gewinnen.
      Dazu gibt es ja auch schon ein paar rhetorische Ansätze von den üblichen Verdächtigen, bei denen dann "die Republik brennen wird".
      So manche Reaktion aus dem Ausland, z.B. der Gabriel in der Welt.de, klingt ja auch längst nach massivem Einfluß auf die Wählerentscheidung in Österreich.
      Für ein paar neue "antifaschistische" Helden der SA, pardon der Sozialistischen Antifa, wird es schon reichen.

    • Specht (kein Partner)
      29. April 2016 10:25

      Es war eigentlich die Vierer-Bande und die Frau Maos hatte das Ruder in der Hand. Mao wollte sich nicht selber einbringen, er stand über allem. Zu dieser Zeit war ich in China und habe das miterlebt und kam aus dem Staunen nicht heraus als ich dann 68 in Europa die vertrottelten Studenten Mao verehren sah. Es ist heute auch nicht anders mit der Hochschülerschaft, zu faul oder dumm um sich umfassend ein Bild von der Lage zu machen, den selben Gachaftlern genügen griffige Parolen und Slogans, schon rennen sie los.

    • Specht (kein Partner)
      29. April 2016 10:31

      sollte "Gschaftlern" heißen, diese Sorte von willigen Mitläufern, die nicht selber denken sondern sich indoktrinieren lassen und doppelt eifrig für was einstehen, das sie gar nicht richtig begreifen.

  12. Mohamed M (kein Partner)
    28. April 2016 07:41

    Grün ist die Farbe des Islam. Deshalb unterstützt der Islamische Staat unseren Alex.

  13. fewe (kein Partner)
    28. April 2016 07:37

    Nachdem Van der Bellen nun neuerdings "Heimat im Herz hat" müsste er nach der Definition seiner Partei "Scheiße im Hirn haben". Jedenfalls die hatten das ja so definiert.

    Es ist erstaunlich, dass doch recht viele Leute Van der Bellen gewählt haben, obwohl der Wahlkampf praktisch nur auf Lügen aufgebaut ist. Von "Unabhängigkeit" bis zu "Heimat". Und einer der wenigen Punkte in denen er ehrlich war - keine Regierung mit FPÖ-Beteiligung - macht ihn überhaupt unwählbar. Über den Welcome-Wahnsinn kann man eine andere Meinung haben, aber antidemokratisches Verhalten ist für einen Bundespräsidenten untragbar. Bei einer solchen Aussage von Hofer wären alle Kerzerln österreichweit ausverkauft.

    • cmh (kein Partner)
      28. April 2016 09:29

      Sicher meinen Sie die Teelichter. Kerzerln werden in diesen Kreisen eher andersseitig verwendet.

  14. Knut (kein Partner)
    28. April 2016 07:15

    Die penetrante moralische Überheblichkeit Intoleranz der linkslinken Kreaturen bricht jetzt so richtig aus, nachdem ihr Kandidat bei der ersten Wahl im Vergleich zu den Prognosen gehörig abgefault ist.

    Alle untersten Register werden gezogen werden und ich erwarte auch, dass der noch Bundespräse schon im Ausland um Sanktionen gegen Österreich wirbt, sollte der Hofer die Stichwahl gewinnen (wäre ja nicht das erste Mal).

    Es werden sicher auch noch Fotos auftauchen, wo der Hofer seine Hand höher hält als den Kopf - mit den üblichen braunen Interpretationen dazu.

    "Freuen" wir uns also auf eine hinterfozige Wahlschlacht, die vom mündigen Wähler hoffentlich entsprechend honoriert wird ......

    • fewe (kein Partner)
      28. April 2016 07:44

      Sanktionen werden es diesmal wohl nicht werden, das wäre zu offensichtlich und außerdem waren die zuletzt schon völkerrechtlich höchst fragwürdig.

      Sie werden sich diesmal was Anderes einfallen lassen. Jedenfalls Sigmar Gabriel bemüht sich schon redlich hier in reichsdeutscher Manier Anweisungen für "richtiges Wählen" zu geben. Vielleicht schlägt er Wahlzettel vor wie unter Hitler nur mit riesigem Feld für "Van der Bellen" und winzigem für "Hofer". Am besten unter Assistenz des zuständigen Blockwarts.

  15. Helmut HGR.
    27. April 2016 21:18

    TTIP
    Guter Artikel von AU! Und ich schätze AU. sehr.

    Aber bei TTIP irrt er. Ist er auf die EU-Propaganda hereingefallen?

    Noch mehr Globalisierung? Wir schaffen die bisherige schon kaum.

    Globalisierung macht alle reicher! Ja! Aber das in Summe aller Staaten.
    Die Entwicklungsstaaten werden reicher, und die "reichen" Staaten geben ab.
    Durch die Schuldenmacherei unserer Regierung erkennen das so manche noch nicht.

    Die Arbeitsplätze verschieben sich weg von Österreich.
    Was hat der in der Steiermark beschäftigte davon, wenn er jetzt Schuhe aus China billiger kaufen kann; "wir Alle gewinnen" heißt es!
    Aber er hat keinen Job mehr, sein Arbeitsplatz ist in China
    Und mit TTIP muß der Österreicher gegen die mexikanischen Billiglöhne zusätzlich bestehen.

    Die Rechtssicherheit! In der Wild-West-Gerichtsbarkeit der USA wird das die amerikanischen Konzerne stärken, auch wenn die entstehenden Schlichtungsgremien angeblich neutral sind; wer wird sie besetzen?
    Man sehe sich doch nur die Besetzungskämpfe bei den obersten Gerichten an.

    Das Abkommen wird Österreich, auch der EU mehr schaden als nützen.
    600.000 Arbeitsplätze in der EU mehr, mag sei, aber 1 Million weniger insgesamt.
    Und das im Billiglohnsektor, wo wir durch die Einwanderer ohnehin Massen von Unvermittelbaren haben.

    Das NEIN zu TTIP ist richtig!

    • fewe (kein Partner)
      28. April 2016 07:51

      "Globalisierung" ist an sich das Codewort für "US-Herrschaft", wobei das auch nicht ganz korrekt ist, weil es zugunsten der US-Großkonzerne resp. einiger Familien dort ist.

      TTIP müsste eigentlich verfassungswidrig sein, weil damit u.a. ordentliche Gerichte umgangen werden. Das darf in einem Rechtsstaat eigentlich nicht zulässig sein. Und ein Vorrecht auf Nachteile durch neue Gesetze zu klagen für Ausländer ist ja höchst diskriminierend für die eigene Bevölkerung.

      Wer TTIP unterzeichnet ist ein Verbrecher gegen das eigene Staatsvolk. Ich denke, das kann man nicht anders sehen.

  16. Collector
    27. April 2016 10:00

    Dass AU nichts von Nationalökonomie versteht, hat er schon oft genug bewiesen, so bei seinem Eintreten für den EU-Beitritt, den Eintausch des Schillings gegen den Teuro, die nutzlosen Euro-Rettungsschirme, die vollkommen verfehlte Personenfreizügigkeit (Schengen), den freien Waren-, Dienstleistungs- und Kapitalverkehr sowie den "Gemeinsamen Markt", der unseren Bauern-, Handwerker- und Mittelstand umbringt und alle Sozialnetze zerreißt. Er hat bis heute nicht begriffen, dass Freihandel-TTIP nur die Vorstufe für die Neue Weltordnung ist (Art.21h EUV), durch welche die US-Hegemonie politisch gefestigt werden soll, koste es auch das Ende der europäischen Völker und ihrer Kultur (durch die Multikulti-Massenflüchtlingsströme). Gestern konnte man bei einer von Dr. Schüssel moderierten Vortrag (ÖGAVN) eines für die Außenpolitik der EU verantwortlichen hohen Beamten erfahren, wofür die EU wirklich steht: Sie ist der Pudel der USA und als solcher für die Einkreisungspolitik Russlands durch die USA nicht nur mitverantwortlich, sondern auch noch der Zahler!. Über Freihandelsabkommen diverser östlicher Staaten sollen diese an die EU und damit in die transatlantische Union (US/EU/NATO) schrittweise und mit Hilfe von CIA-NGO´s "eingebettet" werden. AU war bei diesem Vortrag anwesend, bei der die EU-Politik auf starken Widerspruch stieß und so das Ergebnis der Bundespräsidentenwahl gut wiedergab.

    • Collector
    • Alex K. (kein Partner)
      28. April 2016 10:45

      "...wofür die EU wirklich steht: Sie ist der Pudel der USA und als solcher für die Einkreisungspolitik Russlands durch die USA nicht nur mitverantwortlich, sondern auch noch der Zahler ..."

      Freut mich dass das endlich bemerkt wird. Allerdings frage ich mich - vielleicht bin ich mit besonderen Talenten ausgestattet - warum das nicht schon viel früher gesehen wurde! Ich hab´s doch auch so kommen gesehen und zwar schon lange!

      Dem Dr. Unterberger muss man zwar dankbar sein für dieses Forum hier, er selber aber ist der größte Wermutstopfen mit seiner US-Hörigkeit!

  17. Brigitte Imb
    26. April 2016 23:31

    OT - Der Erste, der Vorgereihte, der Primat.....

    http://www.krone.at/TV-Programm/Zeitung_in_Holland_verhoehnt_Erdogan_als_Gorilla-Klagt_er_wieder-Story-507377

    Ein weiterer Tobsuchtsanfall des "Sultans" ist dafür garantiert.

  18. Brigitte Imb
    26. April 2016 22:03

    Kann mir bitte jemand beantworten, ob Obdachlose wählen dürfen?

    Haben die jegliche Bürgerrechte verloren, weil sie keinen festen Wohnsitz vorweisen können?

  19. Kyrios Doulos
    26. April 2016 21:38

    Demokratie erster Klasse ist: Parteien und Kandidaten wollen die Mehrheit der Stimmen gewinnen und rufen: Wählt uns, denn unsere Ideen sind die besten Ideen für unser Land und für Euch!
    Demokratie letzte Klasse ist: Parteien und Kandidaten wollen die Mehrheit der Stimmen ertrotzen und schreien: Wehe, Ihr wählt die andern, denn die sind böse und schaden Euch. Ob Ihr uns wollt oder nicht: Wählt uns, nur so verhindert Ihr das Böse.
    In Österreich sind es immer die LinkINNEN, die eine Demokratie der letzten Klasse praktizieren.
    Spalten tut nicht die Demokratie erster Klasse. Spalten tut die Demokratie letzter Klasse.
    Das erste Mal ist mir die der letzten Klasse bei Heide Schmidt aufgefallen. Es ist ja legitim, eine neue Partei zu gründen, weil man draufgekommen ist, daß man sich mit seiner ursprünglichen nicht mehr identifizieren kann.
    Auch das gehört zum demokratischen Spiel der Kräfte. Schmidts kommuniziertes Hauptmotiv, Wahlen zu gewinnen, war leider auch nicht: "Wir haben die besseren Ideen, daher wählt uns!", sondern: "Der Haider ist ganz ganz böse, daher wählt ja nicht ihn. Nur wenn Ihr uns wählt, verhindert Ihr das Böse."
    Die Österreicher neigen ihrer Mentalität entsprechend dazu, sich davon beeindrucken oder einschüchtern zu lassen. Siehe in der jüngeren Geschichte die Wienwahlen 2015.
    Wer die Demokratie letzter Klasse übertreibt, kann in Österreich aber auch ganz kräftig einfahren.
    Ich bin neugierig, wie es diesmal ausgehen wird.
    Hoffen tue ich auf Norbert Hofer.
    Es war so gut, was er heute gesagt hat: Vorher überlege ich mir die Inhalte. Dann sage ich sie. Und dann sehe ich, wieviele die Inhalte wollen und woher diese Menschen kommen. Nicht umgekehrt, wie der Wendehals und Opportunist und Taktiker es tut: nach den Leuten schielen, die Inhalte je nach Zielgruppe anders formulieren und mal das eine und mal das andere sagen und hoffen, daß das niemand durchschaut.
    Norbert Hofer ist eine Persönlichkeit der Demokratie erster Klasse.
    Ich wünsche mir, daß die Mehrheit der Wähler das sieht und sich darüber freut und ihn wählt.

  20. otti
    26. April 2016 20:45

    ich sch...... mich heute schon an vor lauter angst,
    vor der keule des herrn schulz
    herrn gabriel
    herrn tschunka
    der damen der deutschen moderatoren
    der frau turnh.. oder wie sie heißt,

    und darum kann ich ja wohl nur den herrn bellen wählen !

    (bitte lachen sie nicht ! - tatsächlich höre ich das bereits von menschen, denen ich durchaus bisher versucht habe vernünftig zu begegnen !)

    • simplicissimus
      26. April 2016 21:40

      Durchaus möglich in unserer Weicheiergesellschaft.

    • franz-josef
      26. April 2016 22:32

      Eine Steigerung dieser Ängste- nämlich Flüchtenwollen - diagnostiziert diePresse heute nach ihren neuesten Recherchen(!! man suchte sichtlich kreativ nach Möglichkeiten, Hofer eins auszuwischen) : Nach Bekanntwerden der Wahlergebnisse erkundigten sich so viele Menschen wie noch nie über Auswanderungsmöglichkeiten, stellt die Presse fest und illustriert gleich mit einer Grafik für die, die den gedruckten Worten nicht glauben wollen.
      Implizite Botschaft: die Österreicher planen bereits massenweise ihre Flucht. Erinnert mich an den hier kolportierten Sager eines ORF Sprechers zu den Wahlergebnissen: Sie haben noch Zeit, Ihr Handgepäck zu packen.

    • Brigitte Imb
      26. April 2016 23:23

      Die grünroten Maulhelden reden gern, zu mehr wird´s ihnen nicht gereichen, denn die Rundumversorgung ist in Ö am Üppigsten. Auch für ORF Sprecher.
      Also werden wir sie nicht los.

  21. Tegernseer
    26. April 2016 20:30

    Ist schon eine ordentliche Chuzpe welche sich da die linksradikalen Grünen und die machtbesessenen Sozis leisten. Jahrzehntelang wurden die Freiheitlichen ausgegrenzt und mit der Nazikeule zusammengeprügelt. Der grüne "Professor" versteigt sich sogar zu der Aussage, dass er selbst eine absolute freiheitliche Regierung und damit die Mehrheit der österreichischen Bevölkerung nicht angeloben würde. Das soll man als "verbindend" bezeichnen?

  22. Dr. Bárdossy
    26. April 2016 20:26

    Arbeiter, Angestellte und die besorgten Chefs kleiner und mittlerer Familienbetriebe, gleichwohl auf dem Sektor der Industrie wie der Landwirtschaft, sind keine Romantiker, die die alt-liberalen Refrains des schrankenlosen Wettbewerbs auch auf Kosten des eigenen Untergangs gern auswendig lernen und deklamieren wollen:

    "Total anderer Meinung [ist] hingegen [A.U.] zu Hofers Totalabsage an das Freihandelsabkommen TTIP. Denn dieses wäre im Gegensatz zu all den zwischen Kronenzeitung und den linken NGOs kursierenden wirren Verschwörungsphantasien ein ganz wichtiger Beitrag für Wirtschaft, Arbeitsplätze und auch Rechtssicherheit in Österreich," wie es ein paar Zeilen weiter oben zu lesen ist.

    Meiner Meinung nach wäre es nötig, dass auch Dr. Unterberger endlich einmal seine letalen TTIP-Phantasien realistischer überdenken möge. Denn unsere "Transatlantischen Freunde & Helfer" wollen unter Umgehung der Souveränität der Nationalstaaten im EU-Parlament Handelsverträge durchwinken… Die Amerikaner sind nur solange für den Freihandel, bis sie als absolute "Winner" alle kleineren und mittleren "Vaterländer und (Familien-)Betriebe…" dieser Erde unter ihr Handelsjoch getrieben haben. Sie predigen den Liberalismus nur solange wie es ihnen einträglich ist.

    Für Volks- und Betriebswirtschaftslehre war ich - 23 Jahre lang - Universitätsprofessor in Argentinien. Daher weiß ich wie die "imperiale" Marktwirtschaft in Ermangelung der Moral dort langsam erodierte und schließlich kollabierte. Ich bin weder ein linker NGO-Agent und noch weniger ein Volks- und Befreiungstheologe wie mein geistig verwirrter Landsmann Jorge Bergoglio.

    Als Ökonom bin ich selbstverständlich für eine "gesunde" Marktwirtschaft des gesunden Menschenverstandes, die ideologisch weder "schrankenlos-liberal", aber auch nicht "sozial" sein soll! Eine inzipiente Marktwirtschaft funktionierte bereits im Altertum, aber nie ohne einen mehr oder weniger ausgeprägten nationalstaatlichen Ordnungsrahmen, der auf die eigenen Interessen achtgibt. Dafür gab es früher Könige, Fürsten und Dogen (wie in den klassischen Handelsstädten Florenz und Venedig) und heute gibt es dafür Volksabstimmungen (wie in der Schweiz).

    Feststeht außerdem, dass eine funktionierende Marktwirtschaft neben "Gütern (Kapital), Diensten (Arbeit) und Rechten", diese grundlegende Produktionsfaktoren begleitend, vor allem konservative Werte und das Viergespann der Kardinaltugenden braucht, die im griechisch-römischen Altertum und im katholischen Mittelalter lange vor der entwurzelten "Aufklärung" hochgehalten wurden: "Klugheit, Gerechtigkeit, Maßhalten und Mut".

    Wo aber die unmoralischen Merkel und Obama, der verblendete EU-Schwärmer Van der Bellen und die unklugen Kommissare der EUdSSR die "Paten" sind, ist unbedingt Vorsicht geboten!

    Unter einer vereinten TTIP- und EU-Herrschaft wird sich der "Industriestandort Österreich" bald in eine Wüstenlandschaft verwandeln, wo wir unseren Nachkommen nur noch erzählen werden können, ja, es stand dort einmal auch eine blühende "Industrie…" Ich wünsche es den Österreichern, dass sie die katastrophale Entindustrialisierung, Inflation und Verschuldung Argentiniens nie erleben müssen. Auch dieses vielgeplagte südamerikanische Land war vor einer nicht allzu langen Zeit eine aufstrebende, Automobil-erzeugende Industrienation.

    Das Bonmot des "Standortes" stammt nicht von mir, sondern von einem sympathischen, jungen und umsichtigen Industriellen aus Oberösterreich, der sich offensichtlich um die Zukunft Österreichs berechtigte Sorgen macht. Ich zitiere:

    "Wir investieren immer weniger in die Zukunft. Ich gestehe, ich sehe das auch bei unserem Unternehmen. Wir investieren zwar noch immer das meiste Geld in Österreich, aber es fließt oft in die Erhaltung, weniger in Zukunftsinvestitionen, weil dafür die Rahmenbedingungen in diesem Land einfach nicht gut genug sind."

    Lesen Sie aber seine dramatische Wortmeldung selber zuende:

    http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/4975463/Keiner-fragt-wer-die-Arbeitsplaetze-schafft

    Brauchen wir zur rot-schwarz-grünen Plage der Migranten-Invasion auch noch eine TTIP-Invasion aus Amerika?

    • Undine
      26. April 2016 23:05

      @Dr. Bárdossy

      **********************!

    • Charlesmagne
      27. April 2016 10:09

      ***********************************************!!!!!!!!!

    • moderatus
      27. April 2016 12:21

      exzellenter Beitrag!!!!!!!!!!

    • Leopold Franz
      28. April 2016 08:03

      Ausgezeichnet!

    • Freidenker (kein Partner)
      28. April 2016 08:05

      Danke Herr Dr. für diese hervorragende Information!

    • dickbrettbohrer (kein Partner)
      29. April 2016 10:11

      Schön, wenn man eigene Gedanken so hervorragend gekleidet und formuliert bestätigt bekommt. Allein - es wird nichts nützen. Der halbgebildete Zeitgenosse ist ein Kind des Überflusses, der nicht weiß, woher sein Wohlstand kommt. Bevor die Wertschätzung dem Unternehmer gegenüber wieder entstehen kann, muß wohl alles zusammenbrechen. Der Aufbau hingegen wird jämmerlich lange dauern.

  23. Peter Pan
    26. April 2016 20:24

    Dieser Wahlkampf sowie die Wahl am 22. Mai werden die Nagelprobe für unsere selbsternannten, "lupenreinen, wahren Demokraten"!

    Derzeit scheinen sie sich einmal mehr selbst zu entlarven und zwar EU-WEIT und sogar bis über den Antlantik!

  24. Sensenmann
    26. April 2016 19:49

    Die Piefke-Journaille lässt die roten Gauner schon aufmarschieren.
    Die Posse kann beginnen:

    http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-04/norbert-hofer-oesterreich-fpoe-stichwahl-aufruf-verhinderung

    Die Freimaurergarde tritt also schon an. Hat der "Fingerzeig" vom grünen Wauwau also schon Kreise gezogen. Die Logenbrüder eilen schon herbei!
    Bald wird sich auch das Merkel für den alten Tschicker starkmachen!

    Dieser Gabriel (ein ähnlich jämmerlicher nasser Fetzen aus Buntland wie der Feigmann aus Ösistan) will Hofer verhindern und den Bellen in's Amt heben.

    Ja, leider, leider Gabriel. Das wird nix werden, denn die Zeiten, wo irgendwer wegen kläffender EU-Köter eingeknickt ist wie ein Streichholz sind vorbei.
    Kannst ja dann wieder ein paar Sanktionen beschließen, wirst aber diesmal nicht auf Weicheier treffen wie damals als sich die sch.-bl. Koalition ins Hemderl gepisst hat.
    Auf den Schreck gönne die dann einen "kleinen Feigling". Der hat nämlich mehr Prozente als mittlerweile deine jämmerliche Sozi-Blase mit Namen SPD.

    • fewe (kein Partner)
      28. April 2016 02:54

      Die Deutschen haben offenbar noch immer nicht realisiert, dass hier nicht mehr die Ostmark ist und sie das überhaupt nichts angeht.

  25. logiker2
  26. machmuss verschiebnix
    26. April 2016 19:27

    OT: fall es jemand noch nicht kennt

    Eine graphische Aufstellung der Staatseinnahmen :

    http://www.agenda-austria.at/wp-content/uploads/2016/04/GdT-Staatseinnahmen-auf-einen-Blick.png

  27. Undine
    26. April 2016 19:14

    Neugierig bin ich schon, was man anläßlich der Stichwahl von den ALTEN- und PFLEGEHEIMEN erfahren wird: Ob diesmal pauschal die alten zittrigen Händchen so geführt werden, daß das Kreuzerl auch deutlich sichtbar beim Van der BELLEN sitzt?

    Neugierig bin ich auch bezüglich der BRIEFWAHL, ob da möglicherweise etwaige Stimmen für HOFER irgendwo landen, wo sie nicht mitzählen?

    Durch die BRIEFWAHL und die PAUSCHAL von Alten- und Pflegeheimen angeforderten WAHLKARTEN für z.T. DEMENTE ist dem WAHLBETRUG Tür und Tor geöffnet, und die LINKEN wissen diese NISCHE für sich zu nützen.

    • haro
      26. April 2016 19:29

      Da gab es doch einmal einen Vorfall mit gesammelten Briefwahlstimmen in einer Wiener Moschee?
      Vermutlich alles korrekt ...

    • Sensenmann
      26. April 2016 19:53

      Im Wahllokal kann nicht betrogen werden. Aber in den Amtststuben der roten Gemeinden werden die Briefwahlstimmen ganz anders gezählt.
      Da werden Zahlen eingetragen in die Listen und die Kuverts werden ohnedies irgendwann vernichtet und die zählt Keiner nach.
      Wenn m an merkt, wie man beim Abholen einer Wahlkarte zur Briefwahl gedrängt wird (könnens ja gleich hier machen...) dann ist das alles sehr verdächtig!

    • Wyatt
      27. April 2016 07:21

      ....ja die "Grünen" bevorzugen nun mal die Briefwahl ...........und bislang wurde noch jedes Wahlergebnis auf Kosten der "Freiheitlichen" zu Gunsten der "Grünen" - nach Auszählung der Briefwähler zu"links"gerückt.

    • glockenblumen
      27. April 2016 16:55

      daß da gelogen und betrogen wird, steht für mich außer Zweifel
      Nur: was kann man als Normalbürger dagegen machen?

    • Torres (kein Partner)
      28. April 2016 14:24

      @Wyatt
      Genau das ist mir schon lange (und natürlich auch diesmal) aufgefallen: nach Auszählung der Briefwahlstimmen steigen immer die Prozentzahlen der Grünen und Sozen, während diejenigen der FPÖ sinken. Das ist tatsächlich mehr als eigenartig.

  28. Brigitte Imb
    26. April 2016 19:12

    Meine Güte, was müßten die armen Linken nicht erst alles zu Diffamierung ihrer Konkurrenten erfinden, hätte es keinen A. H. gegeben?

    Der Tiroler Sozialisten Obmann nennt Hofer einen Nazi.

    http://tirol.orf.at/news/stories/2770897/

  29. Stein
    26. April 2016 18:58

    Meiner Meinung nach ist die gesellschaftliche Spaltung durch den eingewanderten Islam entstanden. Den Islam sieht keiner mehr positiv (auch nicht die grünen Islamversteher) sobald ein Islamzentrum, eine Moschee oder die Ansiedelung vieler Moslems (zB in Form von Flüchtlingshäusern) in der eigenen Nachbarschaft droht. Hinzu kommt noch, dass viele hier bereits Ansässige Deutsch als Umgangssprache verweigern.

    Man kann aber auch eine nie dagewesenen Einigkeit beobachten. In meinem Bekanntenkreis sehe ich wie einstige politische Gegner frühere SPÖ- und ÖVP-Wähler nun einig sind in ihrer Wahl eines FPÖ-Kandidaten und so war es anscheinend auch österreichweit.

    • Undine
      26. April 2016 19:02

      @Stein

      Ja, die schönen Zuwächse für Hofer waren österreichweit ziemlich gleichmäßig verteilt!

  30. Undine
    26. April 2016 18:50

    WER ERINNERT sich noch an den rasanten Aufstieg des jungen Jörg HAIDER?

    Anfangs hieß die Devise der HAIDER-VERHINDERER vor mehreren Wahlen: Ganz, ganz schlechte Umfragewerte veröffentlichen---die sollen den Wählern signalisieren, eine Stimme für Haider sei eine VERLORENE Stimme.

    Jörg HAIDER SIEGTE!

    Später, als man die Nutzlosigkeit dieser Methode eingesehen hatte, drehte man plötzlich den Spieß um und prognostizierte Jörg HAIDER unglaublich HOHE Stimmenzuwächse!

    Jörg HAIDER SIEGTE!

    Aber weil die Umfragewerte so exorbitant hoch waren, die Haider, bzw. die FPÖ niemals erreichen konnte, spottete man, HAIDER habe eigentlich VERLOREN (trotz hoher Zuwächse!), denn er habe ja die vorhergesagten Zahlen NICHT ERREICHT, obwohl er der Einzige war, der Stimmenzuwächse zu verzeichnen hatte!

    Ja, und in der Zwischenzeit ist man dazu übergegangen---ganz ohne sonstige Notwendigkeit!--- gleich DREI LANDTAGSWAHLEN (Kärnten, Salzburg, Tirol, wenn ich nicht irre!) auf EINEN TAG zu verlegen, weil man inständigst, aber vergeblich gehofft hatte, Jörg HAIDER könne nicht in drei Bundesländern gleichzeitig WAHLKÄMPFEN!

    Jörg HAIDER KONNTE!
    Ein HUBSCHRAUBER brachte ihn in Kürze in die wichtigsten Orte.

    Jörg HAIDER SIEGTE---in allen DREI Bundesländern!

    Jetzt meint man wieder, mit den Umfragen tricksen zu können, um Norbert HOFER zu verhindern---da ist kein Mittel zu NIEDERTRÄCHTIG!

    Wollen wir hoffen, daß dieses linke Geschmeiß nicht den Sieg davonträgt!

    • Charlotte
      26. April 2016 19:17

      Gut beschrieben Undine. Genauso war es.
      Nicht erinnern möchte ich mich an die niederträchtigen, hasserfüllten, beispiellosen Kommentare über und nach Jörg Haiders Tod, aber vergessen habe ich sie nicht. Ich habe mir immer gedacht, hoffentlich liest das nicht seine Mutter und haben diese Schreiberlinge (es waren Gutmenschen) keine Kinder oder können die sich nicht vorstellen, was es heißt, seinen Sohn zu verlieren oder sind die wirklich so abscheulich charakterlos?

    • Undine
      26. April 2016 20:02

      @Charlotte

      Und nicht nur seine Mutter, sondern auch seine Frau und die beiden Töchter und seine Schwester Ursula Haubner! Und immer noch trampelt man mit Vergnügen auf dem Toten herum---es ist eine unfassbare Schande, dass diese linken Charakterschweine sich immer noch so aufführen.

  31. Waltraut Kupf
    26. April 2016 18:48

    Bei fast allen politischen Äußerungen wird das „Spalten“ bzw. „Polarisieren“ als etwas von vorneherein absolut Schlechtes axiomartig vorausgesetzt. Bei Lukas 12.51-53 (und auch bei Matthäus) kann man nachlesen, daß Jesus Zwietracht (besser Auseinandersetzung) zu stiften gekommen sei und daß man sich auch innerhalb von Familien seinetwegen entzweien würde. Das mag für manche Leute befremdlich klingen, ist aber ganz wesentlich. Es dient der Gesellschaft, wenn man seine Weltanschauung offen bekennt und den Austausch von Argumenten ( auch durchaus in Streitgesprächen) betreibt. Die derzeitige Misere basiert ja darauf, daß man im Brackwasser eines faulen Kompromisses plantscht, in dem die Ergebnisse nicht Fisch nicht Fleisch sind und letztlich niemanden zufriedenstellen können. Das Aufgeben jeder Identität und Authentizität ist der Anfang vom Ende. Hier hat van der Bellen mit seiner Heimat-Camouflage die schlechteren Karten, andererseits: mundus vult decipi, nur ein Teil der Leute kapiert das. Der Richtungsstreit fokussiert sich letztlich auf Zwangsgemeinschaft (deren desaströse Ergebnisse wir mit zunehmender Deutlichkeit beobachten können, außer wir stecken den Kopf in den Sand) versus Eigenstaatlichkeit, die auf niemandes Zuruf reagieren und kuschen muß. (Ein überaus widerliches Beispiel ist der Obamabesuch bei Merkel, sowie auch deren Kniefall vor Erdogan, dem sie auf internationalen Zuruf leichten Herzens ihr Land überlassen würde.) Ich möchte niemanden hier hereinregieren lassen. Damit ist der Richtungsstreit für mich entschieden.

    • Rau
      26. April 2016 18:55

      Das Gerede von "Polarisierung" ist einfach Neusprech zur Unterdrückung jeglicher Argumentation und Diskussion. Jeder der auch nur im Ansatz Kritik übt wird dieser Stempel "Polarisierer" aufgedrückt. Dabei ist es nebensächlich ob es Themen sind, bei denen tatsächlich etwa gleich grosse "Pole" einander gegenüberstehen, oder ob einfach etwas gegen eine ERDRÜCKENDE Mehrheit durchgesetzt werden soll.

      Wenn ich dieses Wort nur höre, krieg ich Bluthochdruck!

  32. Undine
    26. April 2016 18:27

    Was denken Sie, wenn Sie diesen Satz lesen:

    "Zunächst wurde in der Sondersendung des ORF lange und breit diskutiert, warum die Wahlprognosen so deutlich daneben lagen, und ob es zukünftig nicht klug wäre, Umfragen vier Wochen vor stattfindenden Wahlen generell zu verbieten"

    Die Stichwahl findet in knapp vier Wochen statt. Die Umsetzung dieser Forderung würde bedeuten, daß bis dahin keine einzige Umfrage mehr veröffentlicht werden darf!
    Das ist der OFFENBARUNGSEID der Regierung, der regierungshörigen APA, des ROT-GRÜN-ORF!

    Die Nervosität im Van der Bellen-Lager raubt denen das letzte Restchen Hirn!

    Man gibt also den Umfrage-Instituten die Schuld am haushohen SIEG HOFERS.
    Man zieht daraus den Schluß: OHNE VERÖFFENTLICHUNG der UMFRAGEN wäre Van der Bellen Erster geworden.
    Man zieht weiters den Trugschluß aus dieser verqueren Erkenntnis: Ohne Veröffentlichung der Umfragen würde Hofer die Stichwahl verlieren.

    "Regierung, ORF und APA hielten Wahlumfragen mit Norbert Hofer als Favorit zurück"

    https://www.unzensuriert.at/content/0020603-Regierung-ORF-und-APA-hielten-Wahlumfragen-mit-Norbert-Hofer-als-Favorit-zurueck?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    • Brigitte Imb
      26. April 2016 18:52

      VW wird für ein derartiges Verhalten gegeißelt. Bei den Umfrageinstituten handelt es sich um exakt das gleiche Schauspiel, aber leider kommt hier die Publikation zu kurz.

      Den Parteien, die diese Umfragen um Steuergeld machen und uns dann beim Ergebnis anschwindeln, gehört der Marsch geblasen.

    • Waltraut Kupf
      26. April 2016 20:15

      Die Umfragen werden strategisch eingesetzt, aber teilweise wohl auch schlicht und einfach unintelligent gemacht. Ich erinnere mich vage an eine Sendung mit Elisabeth Noelle-Neumann, die als Meinungsforscherin einen hervorragenden Ruf hatte. Sinngemäß dürfte sie etwa folgendes gesagt haben: Leute, deren Ansicht oder Präferenz mit dem allgemein akzeptierten Mainstream nicht übereinstimmt, wagen häufig nicht, damit herauszurücken. Man muß diesen Faktor einkalkulieren oder aber die Frage so stellen, daß sich der Befragte nicht persönlich angesprochen fühlt. Also etwa: kennen Sie Personen, welche die Meinung X oder Y vertreten? oder eine andere verklausulierte Art der Befragung. Sie äußerte auch indirekt die Meinung, daß in Österreich weniger präzise Ergebnisse erzielt würden als etwa in Deutschland. Das kam offensichtlich nicht gut an, sie ward nicht mehr gesehen, und man machte vermutlich weiter wie gehabt. Wohl weiß man um das Phänomen mangelnder Bekennerfreude, zieht aber keine Konsequenzen daraus. Es mag da Ausnahmen geben (z.B. Bachmayer), die aber wiederum unter Druck gesetzt werden, sodaß die ganze Professionalität nicht zum Tragen kommt. "...bei uns ist jeder gern gesehn, nur teppert muß er sein."

    • Undine
      26. April 2016 20:31

      @Waltraut Kupf

      Elisabeth Noelle-Neumann, eine ganz hervorragende Frau mit Format! Sie hat auch den Begriff SCHWEIGESPIRALE geprägt.

      Ad Bachmeyer: Erinnern Sie sich vielleicht noch---die Ausländerdebatte war damals noch in den Anfängen---als er sagte, es sei eine Tatsache, daß "weiße" Säuglinge, wenn sich ein "schwarzes" Gesicht ihnen zuwendet, zu weinen beginnen. Na, mehr hat er nicht gebraucht. Er mußte ganz schnell zurückrudern, um mit seinem Umfrageinstitut nicht ganz in UNGNADE der Regierung zu fallen. Noch so eine "unvorsichtige", wenn auch völlig richtige Bemerkung, die der FPÖ in die Hände gespielt hätte, und er hätte zusperren können!

  33. Rau
    26. April 2016 17:51

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/04/26/britisches-gutachten-vernichtendes-urteil-ueber-ttip/

    Gerade die Aussage und vor allem die bei Hofer glaubhafte Ansage dieses Abkommen nicht zu unterschreiben, wird ihm Probleme bereiten. Allerdings wird es keine Argumente von Seiten der Unterstützer dieses Abkommens geben, sondern eben jene besagte Hetze mit untergriffigen Attacken auf seine Wähler vor allem. Eine davon steht auch im Artikel, nämlich die Andeutung, den Wähler, weil zu dumm, da nicht mitreden zu lassen.

    Nun der Wähler liest nun mal auch Artikel, wie den im Link. Und die Argumente dafür dem Blog Chef in dieser Frage zu folgen, sind mir zu dünn. Im Gegenteil alle im Artikel genannten Bereiche, Wirtschaft, Arbeitsplätze und auch Rechtssicherheit sind eher gefährdet, ebenso wie Produktionsstandards und alle regionalen Besonderheiten in Europa, zu deren Einebnung ja auch diese Zwangsunion dient. Konkret dagegen geäußert hat sich NUR Hofer. Zumindest hat er das Thema aufs Tablett gebracht.

  34. El Capitan
    26. April 2016 17:27

    Ein kleines aber nicht unwichtiges Argument für den Wahlkampf.

    Im Nationalsozialismus waren nicht nur die katholischen Studentenverbindungen, sondern _alle_ Studentenverbindungen, also auch die deutschnational-schlagenden, verboten. Mitglieder von Studentenverbindungen, egal ob christlich oder national orientiert, sind in erster Linie patriotisch und freiheitsliebend orientiert.

    Karl Marx hingegen war als Mitglied der Landsmannschaft der "Trierer zu Bonn" ein Burschenschafter. In London hingen in seinem Arbeitszimmer Mütze und "Schläger".

    Burschenschafter waren auch Ferdinand Lassalle (Burschenschaft der Raczeck zu Breslau), Wilhelm Liebknecht (Corps Rhenania Gießen, Corps Hasso-Nassovia Marburg, Corps Rhenania Marburg; Mitbegründer der Gießener Burschenschaft Alemannia) und viele andere, darunter auch prominente SPÖ- und SPD-Politiker.

    Das Pech der Linken ist ihre katastrophale Bildung. Keine Ahnung, aber ein großes Maul.

    • Erich Bauer
      26. April 2016 17:39

      Ich fürchte nur, die werden sich "zurückhalten"... sodass man ihnen diese "Hämmer" nicht in ihre vermummte Fresse trümmern kann... Weil diese grün/schwarzen NAZI-Schlägertruppen sich nur gegen "gefesselte" und enteierte Polizisten ranwagen.

  35. Brigitte Imb
    • Charlotte
      26. April 2016 18:28

      So wie die linken Feministinnen in der EU nichts gegen die Symbole der islamischen Frauenunterdrückung -Burka und Kopftuch- haben geschweige denn etwas dagegen unternommen wird so wird man islamische Gesetzgebung in der Türkei und später in Europa schleichend einführen.
      Alles eine Frage der Gewöhnung. Oft genug hört man von Frauen (!) hierzulande "das Kopftuch stört mich nicht" .
      Frau Merkel wird ein Kopftuch aufsetzen und Herrn Erdogan ehrfürchtig gehorchen.

    • Undine
      26. April 2016 20:03

      Ich bin gegen das Kopftuch allergisch!

    • glockenblumen
      27. April 2016 17:03

      @ Undine

      Aber gehn'S doch..... Glawischiwaschnigs Oma hat auch immer eins getragen.......

      Spaß beiseite: Meine Großmütter auch, doch zum Schutz vor Sonne, Staub und Wind, weil sie, tlw. Bauern, viel im Freien gearbeitet haben und am Sonntag für den Kirchgang war das "schöne Tüchl" umzubinden, war halt damals modern, doch kein religiöses Symbol, das verkennt die grüne Österreichhasserin.

  36. Erich Bauer
    26. April 2016 16:23

    Ing. Norbert Hofer (Bundespräsident) und die FPÖ sind nur noch die einzige (möglicherweise auch physische) Überlebenschance, mit ihren guten Beziehungen zur Russischen Föderation, fürs Land.

    http://de.sputniknews.com/politik/20160426/309479342/usa-schweiz-petersburger-wirtschaftsforum.html

    http://de.sputniknews.com/politik/20160426/309478251/nato-moskau-bedrohung.html

  37. Karl K. (kein Partner)
    26. April 2016 14:42

    Das schreibt der Standard

    "Was jetzt droht, ist ein Lagerwahlkampf. Viele sagen auch: Gut gegen Böse. Tatsächlich muss man sich fürchten vor einem FPÖ-Bundespräsidenten, der das Trennende vor das Gemeinsame stellt, der die Hetze gegen Menschen gutheißt, der die EU ablehnt, der die Regierung abberufen würde, wenn sie nicht spurt. Hofers Satz "Sie werden sich noch wundern" klingt wie eine Drohung."

    Damit müssen wir uns auseinandersetzen, gegen diese Sätze müssen wir gewappnet sein, diese Sätze sind zu entkräften.

    Danke an den Standard, dass man sich dadurch vorbereiten kann, denn z.B. hetzt VdB und seine Wähler noch viel mehr gegen Andersdenkende & Wählende. Und VdB heißt das gut.

    • Karl K. (kein Partner)
      26. April 2016 14:47

      Hofer würde die Regierung (Minister) entlassen, nicht aber den Nationalrat. VdB würde eine Regierung die ihm nicht passt erst garnicht angeloben.

      Hofer lehnt die Eu nicht ab, er lehnt ab wozu die EU in einigen Fällen verkommen ist.

      Und wenn es trennend ist, dass sich Hofer mit Hausverstand, der dem VdB offenbar nicht so gegeben ist, klar zur Flüchtlingsproblematik äußert und erklärt: Das sei nicht zu schaffen, dann ist das nicht trennend sondern staatsbürgerverbindend.

    • Erich Bauer
      26. April 2016 14:53

      @ "..."Sie werden sich noch wundern" klingt wie eine Drohung."

      Ich finde, wenn er diese Drohung aufrechterhält, ist er am Wahltag schon um 13 Uhr, nach den ersten Auszählungen, der neue Bundespräsident...

    • Bob
      26. April 2016 16:02

      Karl.K
      gegen geistige Einzeller ist schlecht zu argumentieren.*************************

    • Wertkonservativer
      26. April 2016 16:37

      Langsam wird's peinlich!
      Ihr redet Euch ja in einen richtigen Wirbel hinein!

      Geistige Einzeller, @ Bob?

      Na, ich weiß nicht!

    • Karl K. (kein Partner)
      26. April 2016 16:56

      Sagt derjenige der sich in den größten Wirbel und Widerspruch ever schreibt.

      Ganz großes Kino.

      Und am besten war heute: Auch du mein Sohn Brutus. Einfach zum niederknien!

    • Erich Bauer
      26. April 2016 17:06

      @Karli,

      musst man als (kein Partner) für jeden Beitrag zahlen? Dann wäre dieser Blog ja wie eine "Slot Machine" :-) :-) :-) Überlegenswert. Vielleicht gewinnt man da auch "Krönchen". :-) :-) :-)

    • Wertkonservativer
      26. April 2016 17:18

      @ Karl Knaller:

      Ich sehne Sie geradezu herbei, auch wenn Sie mir manchmal ganz schon Kontra gegeben haben!

      Sagen Sie bitte: können Sie nicht vielleicht doch etwas gegen Ihren Namensräuber Karl K.(kein Partner) tun? Der wird mir (und ich nehme an, auch anderen Blogfreunden) langsam wirklich lästig!
      Solche "Anhänger" hat sich Herr Ing. Hofer wirklich nicht verdient!

      Danke!
      (mail to: gerhard@michler.at)

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Bosnigl
      26. April 2016 17:25

      Tua do net herumsudern Michler... Dös is ned da Knolla.

    • Karl K. (kein Partner)
      26. April 2016 17:37

      Der Michler ist wirklich lustig!
      Heute hat er schon einen alten Freund als Brutus bezeichnet, dabei hat der garnichts gepostet.

      Gestern hat der Wertkonsernaive noch alle FPÖ Wähler in die Schmuddelecke gestellt und damit den halben Blog beleidigt, heute hat sich Hofer Anhänger wie mich nicht verdient.

      Vor ein paar Tagen verkündet er vollmundig er wähle knallhart VdB, heute rudert er schon zurück und weiß nichtmehr weiter.

      Jetzt jault er schon seine größten Kritiker an etwas gegen mich zu unternehmen. Das ist schon sehr zum Fremdschämen, oder aber großes Kino.

      Wie immer man es sehen will.

      Werter Herr Michler, geben sie's auf. Des wird nix mehr.

    • Erich Bauer
      26. April 2016 17:52

      @Karl K. (kein Partner)

      Ich bin mir sicher, dass ALLE "Wertkonservativen" VdB wählen. Der Bart gibt ihm einen verwegenen Ausdruck, das lässige Gehabe, auch wenn es eher motorisch begründete, reflexartige Zuckungen sind... Das macht auch die jungen "Refutschies" an. Es ist halt nur so... diese Zielgruppe ist viel weniger, als es den Anschein hat.

    • Wertkonservativer
      26. April 2016 18:12

      Karl K. (kein Partner):

      gegen Sie etwas unternehmen zu wollen, ist ja eigentlich gar nicht möglich!, da Sie sich ja hinter der Anonymität verstecken, und außerdem durch Ihren Nicknamen plagiatorisch herumrudern!
      Ziemlich schwache Performance!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Scharwenzler
      26. April 2016 18:28

      Nehmans bitte zur Kenntnis, dass heutzutage diese "Klarnamen" überhaupt nix bedeuten! Weder ich noch irgendwelche anderen kennen einen "Michler". Die gehen mir alle hinten am Arsch vorbei! Hast das jetzt du Depp!

    • Erich Bauer
      26. April 2016 18:45

      @Wertkonservativer,

      ich frage mich ernsthaft, warum Sie nicht einmal ansatzweise auf die Frage "eu-BUNDESSTAAT oder "eu-STAATENBUND" eingehen?

      Muss ich bei ihnen annehmen, dass das nur ein "Meinungsproblem" ist? Weil BUNDESSTAAT halt einen wohltönenderen "Klang" hat? Wer weiß das schon?

      Mich interessiert das halt, nicht zuletzt, aus soziologischen Gründen.

      Sie müssen mir nicht antworten. Auch keine Antwort ist eine Antwort.

    • Wertkonservativer
      26. April 2016 18:46

      @ Scharwenzler:

      Zuerst: bitte schön sprechen!

      Na ja, den "Michler" kennen hier schon recht viele!

      das merke ich täglich an den "Freundlichkeiten", die ich durch meine Blogger-Kontra-Mainstream-Haltung hier praktisch einheimse!

      Nun, es ist halt nicht ganz problemlos, "berühmt" zu sein! Hahaha!!!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Wertkonservativer
      26. April 2016 18:51

      @ Erich Bauer:

      wer sagt hier eigentlich, dass es richtig und wichtig ist, auf jeden Geistesblitz eines Mitbloggers zu antworten? Das ist doch eigentlich eine ziemliche Chuzpe, die Sie da ins Internet stellen!

      Die Antwort auf Ihre Zumutung:

      ich bin für das Weiterbestehen und den Ausbau der Europäischen Union (wie fast täglich von mir zu hören ist)!!!
      Und damit: Basta!!!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • phaidros, mit gutem Grund
      26. April 2016 19:07

      Tuats net streitn, Leidln.

    • Karl Knaller
      26. April 2016 21:21

      @WK 17:18h
      Ja, werter Herr Michler, der Trittbrettfahrer "@Karl K. (kein Partner)" ist, was den nick betrifft, natürlich ein mieser Plagiator. Für einen eigenen nick hat's halt intellektuell bei ihm nicht gereicht (und für eine Partnerschaft beim A.U.-Blog wahrscheinlich finanziell nicht). Daß der Blogmaster nicht in der Lage ist, solche de-facto-Plagiate zu unterbinden, muß man wohl oder übel zur Kenntnis nehmen. A propos Plagiate: wie war das doch gleich mit dem phaidros-Klon?

    • differenzierte Sicht
      26. April 2016 23:53

      @Karl K. (kein Partner) ist natürlich Partner, sonst könnt er zu dieser Zeit noch nicht posten! Bei 10 möglichen Nicknamen/Partner - weshalb A.U. das zulässt ist mir ein Rätsel - kann sich jeder Partner verzehnfachen. Wahrscheinlich muss man die Anzahl der hier aufscheinenden Nicknamen durch 10 dividieren, um auf die tatsächlichen Poster zu kommen!

    • Shalom (kein Partner)
      28. April 2016 09:29

      Sehen Sie, Erich Bauer, so ist er eben, der "wertkonservative" Provokateur Michler. Sie (oder andere) stellen eine klar formulierte Frage - und der keine Antwort wissende WK schreibt "schmecks", oder auch lmaA! So gehts immer, wenn der aber schon in jeder Hinsicht unterbelichtete hintertulbinger VdB-Wähler nicht mehr ein und aus weiß. Eine treue intelligenzbefreite his masters voice ÖVP!

  38. Majordomus
    26. April 2016 14:34

    Zu TTIP:

    Die britische Regierung unter David Cameron hat im Jahr 2013 bei der London School of Economics (LSE) ein Gutachten über die Wirkung von TTIP auf Großbrittanien in Auftrag gegeben. Das Ergebnis dürfte Cameron, der sich am Montag mit Bundeskanzlerin Merkel und US-Präsident Barack Obama in Hannover getroffen hat, wenig gefallen haben, jedenfalls ließ er das Ergebnis still und leise in der Schublade verschwinden.

    Nun haben TTIP-Gegner die Veröffentlichung dieses Gutachtens erzwungen.
    Die LSE kommt zu einem vernichtenden Urteil:
    TTIP werde Großbritannien keinen Nutzen bringen, berge aber erhebliche Risiken und dürfte den britischen Steuerzahlern ebenso erhebliche Kosten auferlegen.

    Im Wortlaut: „Alles in allem ist es zweifelhaft, dass britische Investoren in den USA zusätzlichen Schutz durch ein EU-Abkommen erhalten werden, die über jenen hinausgehen, der heute vor US-Gerichten erzwungen werden kann“. Großbritannien „setzt sich hohen Kosten aus“, die vor allem aus den Schiedsgerichtsklagen auf die britischen Steuerzahler zukämen.

    Das Institut hat die Erfahrungen Kanadas mit dem NAFTA-Abkommen als Vergleich herangezogen. Demnach habe Kanada „erhebliche Ressourcen bereitstellen müssen, um sich gegen Investorschutzklagen zu verteidigen“. Die im Zusammenhang mit dem TTIP gepriesenen Vorteile für die britische Wirtschaft kann die LSE nicht erkennen – aus einem einfachen Grund: Schon heute könnten US-Investoren in Großbritannien mit großer Rechtssicherheit tätig werden. Durch das TTIP werde es keine zusätzlichen Investitionen geben, weil das Abkommen keine neuen Anreize biete. Schon bisher hätten sich Investoren nach den Marktgegebenheiten gerichtet und Investment-Entscheidungen nicht von Freihandelsabkommen abhängig gemacht.

    Die LSE, die zahlreiche Investorschutz-Klagen aus bestehenden Freihandelsabkommen* anführt, kommt zu einem interessanten Ergebnis über die eigentliche Gefahr des TTIP für Großbritannien: Es sei nicht zu erwarten, dass Investoren aus anderen Staaten wie Indien und China durch das TTIP ermuntert würden, in Großbritannien zu investieren. Damit deutet die LSE an, dass sich die USA mit dem TTIP einen Vorteil in Großbritannien verschaffen könnten – auf Kosten anderer Investoren.
    Die Lage in Österreich ist mit der in Großbritannien durchaus vergleichbar: Schon heute herrscht für US-Investoren ein hohes Maß an Rechtssicherheit. Viele von diesen Investments sind auch heute schon durch Investmentschutzklauseln abgesichert. Die schlechten Erfahrungen, die Kanada mit dem NAFTA gemacht hat, dürften dagegen auch auf die österreichische Situation übertragbar sein.

    *) Unter anderem haben US-Unternehmen in den letzten 15 Jahren auf der Grundlage ähnlicher Freihandelsabkommen andere Regierungen zur Zahlung von Milliarden Dollar an entgangenen Gewinnen verklagt. Die Einzelheiten der Fälle sind bis dato geheim, aber zu den Präzedenzfällen zählen der Tabakriese Philip Morris, der Australien und Uruguay wegen der Gesundheitswarnungen auf Zigarettenpackungen verklagt hat, und der schwedische Energieriese Vattenfall, der Deutschland wegen des Atomausstiegs klagt.

    Das vehemente Beharren der US-Regierung auf TTIP könnte auch im Wunsch der Amerikaner begründet sein, sich in Märkten der in Washington als unsicher angesehenen Staaten Osteuropas auszubreiten. Verhandlungspartner wären dann nicht die nationalen Regierungen, sondern die EU-Kommission.
    Wer im Falle einer Klage den Schaden zu bezahlen hat, liegt wohl jetzt schon auf der Hand…

    Zurück zu England: Für David Cameron kommt diese erzwungene Veröffentlichung in Hinblick auf das Referendum im Juni sicherlich einigermaßen ungelegen, denn der Independent zitiert TTIP-Kritiker mit dem Vorwurf, Cameron habe den Briten wider besseres Wissen die Segnungen des TTIP zu verkaufen versucht – obwohl ihm die LSE-Experten massive Argumente gegen das TTIP geliefert hatten.

    Dieser Vorwurf lässt sich ohne weiteres auf Merkel und Faymann erweitern.

    Ich fordere die umgehende Offenlegung der Verhandlungen zu TTIP und eine verpflichtende Volksbefragung.

    Link: http://www.independent.co.uk/news/business/news/ttip-uk-government-only-did-one-assessment-of-trade-deal-and-found-it-had-lots-of-risks-and-no-a6999646.html

  39. Ambra
    26. April 2016 14:29

    "Es ist die Linke, die spaltet und nicht Hofer" - wie wahr !!!!! Aber die Menschen sind nicht mehr so dumm, alles zu glauben, was ihnen die Politiker einreden wollen , das hat ja die Wahl deutlich gezeigt. Daher wird - hoffentlich - Hofer in die Hofburg einziehen.

    Nicht anschließen kann ich mich der Meinung von AU, was das TTIP betrifft: gerade der Besuch von Obama in Deutschland und seine intensiven Versuche, für das Abkommen zu werben, machen mich sehr stutzig !! Er wird dies doch nicht tun, um Europa zu helfen, sondern er tut es einzig, weil er sich Vorteile für die USA erwartet.
    Also Achtung, Europa ! Die vielen Bedenken scheinen nicht ungerechtfertigt zu sein!

  40. Karl K. (kein Partner)
    26. April 2016 14:13

    Spricht man mit Personen die lieber VdB wählen wollen als Hofer weil der nicht spaltet und nicht radikal ist, also angeblich nicht spaltet und nicht radikal ist, so kann man dem gegenüber genau das sagen.
    Man wählt mit VdB einen richtigen Linksradikalen. Jemand dem die Demokratie egal ist, der solange wählen läßt bis ihm das Ergebnis passt. Er würde eine Regierung unter einem ihm nicht genehmen Kanzler nicht angeloben. Das Spiel kann er tatsächlich lange spielen. Und dann gibt es wieder Neuwahlen. Wenn die schwarzen Regimenter etwas noch weniger mögen als "Proleten" sind es Politiker die ihre Stimme (die Wählerstimme) bzw. die Demokratie nicht achten.
    Das könnte ein Ansatz sein.

    • stefania
      26. April 2016 15:15

      Mit v.d. Bellen wählt man auch Rot-Schwarz-Grün plus Neos bei den nächsten Nationalratswahlen.-Also weiter,wie gehabt.
      Auch das sollte man möglichst vielen Wählern klarmachen

  41. Undine
    26. April 2016 14:09

    Ist es DAS, was Sie wollen, Herr van der BELLEN?

    SIE TRÄUMEN von UNGEHINDERTEM ZUSTROM weiterer Massen an SEX-HUNGRIGEN jungen MOSLEMISCHEN MÄNNERN---ca. 85%der "Schutzbedürftigen"!?

    Und um die bitteren FOLGEN ihrer hirnrissigen MULTIKULTI-TRÄUME einzudämmen, wird dann an jeder Ecke ein SICHERHEITS-ORGAN stehen müssen?

    Wird es Sie freuen, Herr Van der BELLEN, wenn man sich NIRGENDS mehr FREI fühlen und UNBESCHWERT bewegen kann, weil IHRE "GÄSTE" eine zu unserer gewohnten Lebensweise diametral entgegengesetzte Lebensart IMPORTIEREN?

    An jeder Ecke ein SICHERHEITS-ORGAN, damit es nicht ständig zu "MUTMASZLICHEN" Vergewaltigungen durch diese TESTOSTERON-GESTEUERTEN jungen PRIMITIVEN MOSLEMS kommt?
    VIER Monate keinen SEX---ist doch klar, daß sich im SCHWIMMBAD so ein junger MOSLEM-Mann einen kleinen Buben holt, um ihn ein bißchen zu vernaschen! Sie haben dafür Verständnis, nehme ich an.

    Und was bitte soll eine "mutmaßliche" Vergewaltigung ---ja, im politisch-korrektem Jargon nennt man das so, auch wenn das Schwein die Tat gestanden hat!---sein, Herr van der Bellen? Aber immer schön politisch-korrekt, gell, Herr Van der Bellen!

    IHRESGLEICHEN SCHÜTZEN die (MOSLEMISCHEN) TRIEBTÄTER---die SEELE eines einheimischen sexuell schwer mißhandelten Buben ist Ihresgleichen gleichgültig, ein KOLLATERAL-SCHADEN halt! Aber Multikulti ist ja so schööön!

    Ihre politische Heimat, auch wenn Sie sie vor der Wahl VERLEUGNEN, sind die GRÜNEN, jene Partei, die rein gar nichts zu beanstanden hat an PÄDOPHILEN!
    Sie als grüner Multikulti-Träumer sind MIT-SCHULDIG an solch fürchterlichen Taten Ihrer moslemischen Freunde!

    Hätten wir den von Ihnen beklatschten MASSENZUSTROM an (moslemischen) Ausländern nicht, hätten wir all diese Probleme nicht, derer wir nun nicht mehr Herr werden, seien es sexuelle Übergriffe, Messerstechereien, islamistischer Terror usw..

    Aber Sie, Herr Van der BELLEN, wollen als BP dieses Drama auch noch FORTSETZEN!

    HOFFENTLICH werden SIE NICHT Bundespräsident!

    Kleine Mittagsjournal-Nachlese:

    "KINDER besser SCHÜTZEN"

    "Die mutmaßliche Vergewaltigung des 10-jährigen Buben hat für große mediale Aufregung gesorgt. Viele Eltern sind besorgt, in einigen Bädern wird Sicherheitspersonal engagiert, in anderen werden die Bademeister geschult. Doch wie kann man die Kinder selbst stärken, sodass sie gut geschützt sind?"

    Wenn dann von den "Experten" Kindern der RAT erteilt wird, sich gegen sexuelle Übergriffe zu wehren, zu sagen: "GEH WEG, ICH MAG DAS NICHT!" könnte man vor Wut schreien! Hätte es diesem 12-jährigen BUBEN tatsächlich geholfen zu sagen: "GEH WEG, ICH MAG DAS NICHT!"

    "Vergewaltigung im Hallenbad: Prozeß vertagt"

    http://oe1.orf.at/konsole_small?url=http%3A%2F%2Fapasfftp1.apa.at%2Foe1%2Fnews%2F00026B90.MP3&audio_title =

    • franz-josef
      26. April 2016 20:35

      Bin sicher, die von mir hochgeschätzte Frau HH wird zur Stärkung der Kinder den EU-Sexvariantenunterricht als dringende Maßnahme zur Beurteilung einer prekären einschlägigen Situation anordnen. Und sonst - naja, die Kölner Bürgermeisterin hat ja den ultimativen Abwehrtrick verraten: eine Armlänge Abstand. Das muß man unseren Kindern unbedingt auch noch beibringen.

      - ätz -

      "mutmaßliche" Vergewaltigung des 1ojährigen...... dieser Text ist eine Ungeheuerlichkeit, eine freche Verhöhnung und Beleidigung des Opfers. Wie kann man nur so perfide sein.

    • fewe (kein Partner)
      28. April 2016 03:22

      @franz-josef: "mutmaßlich" ist an sich schon korrekt, so lange jemand nicht verurteilt wird. Ob jemand ein Täter ist oder nicht, kann nur ein Richter entscheiden.

      Aber ich sehe es auch so, dass durch die Frühsexualisierung, die Kinder schon wissen, worum es geht. Die werden sozusagen eingeschult auf den "Kontakt" mit Pädophilen. Die Frühsexualisierung an sich halte ich für ein Verbrechen. Warum soll eine Kindergärtnerin ein Kleinkind zum Masturbieren anleiten? Das ist extrem pervers.

  42. Konrad Loräntz
    26. April 2016 13:48

    Vorsicht, Vorsicht. Die aussergewöhnlichen Brownies von Eva Trimmel (http://kurier.at/chronik/wien/hofer-waehler-in-kaffeehaus-nicht-erwuenscht-bitte-geht-weiter/195.153.770 ) bekommt man nur, wenn man kein Hofer-Wähler ist - oder es zumindest verschweigt.
    Was wird diese mutig am Rockzipfel der Mächtigen hängende Dame tun, wenn ich erst vor dem Bezahlen behaupte, Ho-Wä zu sein?

    • franz-josef
      26. April 2016 15:02

      Also die Dame soll ihre Braunies halt nur passenden Interessenten verabreichen, steht ihr ja frei.
      Wen kratzt´s...

    • Politicus1
      26. April 2016 15:52

      Würde ein als FPÖler bekannter Wirt so etwas an die Adresse der VdB-Wähler vors Gasthaus stellen, wäre sofort eine Demo vorm Geschäft und möglicherweise auch schon der Staatsanwalt aktiv.
      Ärger als die Rechtsfaschisten sind heute die Linksfaschisten!

    • Bob
      26. April 2016 16:07

      Und dieses Drecksgesindel nennt sich tolerant!

    • riri
      26. April 2016 16:59

      Das erinnert mich an 1938: "kauft nicht bei Juden".

      Bin gespannt, ob der für die Gastronomie in der Wirtschaftskammer zuständige Funktionär, ein Herr Bitzinger, ÖVP, dagegen etwas unternimmt.

    • Rau
      26. April 2016 19:19

      @Politikus

      Das ist der Trick, man wendet seine Aufmerksamkeit nach rechts, dabei sind diese Faschisten schon immer von Links gekommen sind!

  43. Vayav Indrasca
    26. April 2016 12:43

    „Ich stehe für eine offene Gesellschaft, die nicht spaltet.“
    Ist ja auch grammatikalisch ein Unsinn. Die Gesellschaft spaltet nicht, sie w i r d gespaltet.

    • Scheherazade
      26. April 2016 13:01

      Wenn schon, dann wird sie "gespalten", nicht gespaltet. scnr

    • Undine
      26. April 2016 14:20

      Beides stimmt! ;-)

      http://konjugator.reverso.net/konjugation-deutsch-verb-gespalten.html

      Mit "winken" verhält es sich anders! Es heißt immer wieder "gewunken"---das ist grauenhaft! ;-)


      http://www.die-konjugation.de/verb/winken.php

    • dssm
      26. April 2016 14:22

      Für Kenner des Vedischen natürlich ein unverzeihbarer vaux pas. *****

    • Undine
      26. April 2016 14:26

      Aha, Link funktioniert nicht; 2. Versuch:

      http://www.die-konjugation.de/verb/winken.php

    • fewe (kein Partner)
      28. April 2016 04:20

      Sätze, die keinen Sinn ergeben - obwohl sie eindeutig richtig verstanden werden -, werden allgemein in der Werbung gerne gebraucht, weil sie unverbindlich bleiben.

      So wie "das meiste Produkt" zwar wie "das beste Produkt" oder "das meistverkaufte Produkt" verstanden wird, aber nicht einklagbar ist, weil es keinen Sinn ergibt.

      Ein anderer Aspekt ist, dass man sich damit zwangsläufig beschäftigt und es sich dadurch besser einprägt. Sie hätten beispielsweise das hier nicht geschrieben.

      Ohne diesen Fehler wäre die Verbreitung dieser Botschaft nicht größer als jene, die das Plakat gesehen haben.

      Insofern also: gut gemacht. Eigentlich.

  44. Josef Maierhofer
    26. April 2016 12:11

    Ja, Herr Hofer wird ein Schutzherr Österreichs sein.

    Woher die positive Stimme für TTIP kommt, ist mir bei der Geheimhaltung der Verhandlungen darüber völlig unklar. Eine zwingende (wenn man USA betrachtet) Qualitätsreduktion bei den Lebensmitteln und anderen Standards bedeutet wohl eher einen Arbeitsplatzverlust, auch ein Fallen der Konsumpreise bedeutet im Hochsteuer- und Hochlohnland 'Europa' einen Arbeitsplatzverlust. Ich würde dazu meinen, die kleinen Gemeinschaften und die kleinen Einheiten sollten geschützt werden, es macht immerhin unser Leben aus und all die KMUs. Und dann die Frage, warum muss TTIP mit den Amerikanern abgeschlossen werden, man könnte das genauso gut mit Südamerika, etc. tun ? Was steht da wirklich dahinter ? Nachdem diese Antworten nicht gegeben werden, zumindest nicht offiziell, würde ich bei einer Volksbefragung dazu derzeit dagegen sein. (Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht.)

    Wenn ich die Menschen treffe am Viktor Adlermarkt, im Supermarkt, egal wo, alle wissen, dass Österreich Herrn Hofer wählen wird. Bloß die ideologisierten 'Trenner', wie es Herr Dr. Unterberger nennt, und die Privilegienritter der Klientel, verbohrte Grüne, etc. die machen diese Hetze gegen FPÖ und gegen Herrn Hofer natürlich auch.

    Die Medien als solche spielen dabei eine sehr üble Rolle, etwa der ZDF brachte ein 'Hakenkreuzschnitzel' als ungustiösen Beitrag über Österreich. Das ist eigentlich eine Beleidigung Österreichs, die Herr Hofer als Bunddespräsident sicher dort anmerken lassen würde. Viel schlimmer aber ist ORF&Co. Jetzt kommt auch heraus, dass APA und ORF ( https://www.unzensuriert.at/content/0020603-Regierung-ORF-und-APA-hielten-Wahlumfragen-mit-Norbert-Hofer-als-Favorit-zurueck?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief ) die tatsächlichen Umfragen zurückgehalten haben, um den Wahlkampf damit zu manipulieren.

    Ich glaube, es wird alles nichts helfen, Österreich wählt Herrn Ing. Hofer zum Bundespräsidenten, denn alles, was er sagt, hat Hand und Fuß, ist ehrlich, ohne 'Politsprech' (ohne Lüge) und er verspricht, Druck auf die Regierung auszuüben, endlich was zu tun.

    Die Österreicher haben erkannt, dass es so nicht mehr weitergehen kann.

    Also hoffen wir auf den 22. Mai und auf die Vernunft der Österreicher.

  45. Le Monde
    26. April 2016 12:08

    Die PenthouseSozialisten stehen ohne Arbeiter und Pensionisten da!

    • haro
      26. April 2016 15:33

      :)

      Gab es anstatt roter nun grüne Wahlempfehlung in den Moscheen und in der Caritas-Kirche?

  46. Erich Bauer
    26. April 2016 12:06

    "Wenn Wahlen in einer "Demokratie" etwas verändern könnten, würde man sie abschaffen..."

    Bin neugierig, wann im Land dieser Punkt erreicht ist. Möglicherweise lässt man Norbert Hofer noch durchgehen. Aber... 2018?

  47. sin
    26. April 2016 12:06

    Je mehr Demos, desto besser für den Herrn Hofer. Der Herr Christoph Chorherr hat das schon überrissen. Er wird dabei unter den parteipolitischen Gutmenschinen ziemlich allein bleiben.
    Gerade die Gutmenschinen sind es, die, weil allein im Besitz der Moral, für sich in Anspruch nehmen zu bedtimmen, wer Regierungsämter erhalten darf oder nicht. Mehrheiten spielen dabei überhaupt keine Rolle.
    Nach den Äußerungen von Herrn David Ellensohn am Sonntag im Fernsehen ist eine Auseinandersetzung zu erwarten, gegen die der Wahlkampf 1986 ausgesprochen gemütlich war.

  48. eynhuf
    26. April 2016 10:55

    Ja glaubt A.U. allen Ernstes, dass die Roten einen Burschenschafter (Igitt!!!) unterstützen? Das würde die Partei wirklich spalten!

    • El Capitan
      26. April 2016 11:05

      Hofer ist Ehrenmitglied einer schlagenden Studentenverbindung. Das ist etwas anderes als "Urmitglied".
      Man sollte solche Mitgliedschaften nicht überbewerten, denn die politischen Ansichten gehen in allen Parteien und Institutionen quer durch.

      Man betrachte doch nur die Kirche. Da haben wir von den beinharten Opus Dei-Leuten über die Petrusbruderschaft bis hin zu den ultralinken Willkommenskatholiken alles, was das Herz (nicht) begehrt.

      Nur eins fehlt fast überall: Das Bekenntnis zur persönlichen Freiheit. Das ist inzwischen ja mit dem Schimpfwort "Neoliberalismus" in die Nähe des Faschismus geschoben worden. So weit ist es mit unserem Land inzwischen gekommen!

    • dssm
      26. April 2016 14:18

      Der Einwand gefällt mir, nichts zeigt die völlige Unbildung und Dummheit der Journaille. Denn jeden Tag kämpfen die tugendhaften Ritter des Politisch Korrekten Weges gegen die Wiederkehr des Pösen Adolf.
      Der einzige ernst zu nehmende Aufstand gegen diesen Fürsten der Finsternis wurde von lauter Leuten gemacht, die allesamt in Verbindungen waren, sehr zum Unterschied vom Herrn Kunstmaler.

      Also ich persönlich hätte als Vorbild lieber die Stauffenbergs und Becks, es scheint aber, daß diese Gruppe zunehmend verpönt ist. Ab wann muss ich dann wieder 'Heil H...' schreien? (oder vielleicht Heil dem Grössten Kanzler Aller Zeiten Univ.Prof.DDr. Werner Faymann)

      Ich wäre aber lieber bei Grüß Gott geblieben, ebenso wie ich gerne die Attentäter weiterhin als Helden sehen möchte.

    • Bob
      26. April 2016 16:10

      Diese Geistesriesen der roten Fraktion haben noch immer nicht geschnallt das die Burschenschaften im 3. Reich verboten waren.

    • fewe (kein Partner)
      28. April 2016 03:54

      @Bob: Ja, so kenne ich das auch. Burschenschaften haben sehr viel für die Freiheiten des Einzelnen getan; insbesonders auch für die Arbeiter und dabei mehr als die Arbeiter selbst für sich.

      Sozialisten bekämpfen sie wohl traditionell. Heutige, wie jene vor 80 Jahren

      Die so genannte "Antifa" würde auch von den Nazis gefördert werden, wenn sie gegen den Hofburgball aufmarschieren.

      Es ist schon bemerkenswert, was der Propaganda heute gelingt.

  49. dssm
    26. April 2016 10:28

    Ach du meine Güte, bin ich froh kein Demokrat zu sein! Was ist eigentlich los, selbst die Blogteilnehmer lesen offensichtlich keine Wirtschaftsnachrichten? Wie nebensächlich ist doch der ganze Zirkus um Hofer ja oder nein, selbst wenn es VdB wird, so ist die doch nur ein winziges Tüpfelchen am großen Kuchen den die Notenbanken gerade backen.

    Die haben nicht nur die Zinsen auf Null manipuliert, sind also der Hauptforderung des Nationalsozialistischen Wirtschaftsmodells nachgekommen. Das Gesindel druck unendlich Geld und kauft damit 'Assets'. Wenn die Rate so weitergeht, so gehört in ein paar Jahren alles was gehandelt wird den Notenbanken. Womit die Sozialisierung der Produktionsmittel weitestgehend abgeschlossen wäre.

    Die Nullzinsen ruinieren gerade die Altersvorsorge der sparsamen Menschen! Egal, ich streite lieber über das Chlorhuhn!
    Die Notenbanken kaufen alle Staatsanleihen! Egal, die EU ist böse!
    Die Notenbanken kaufen alle Bonds, womit nie wieder ein (Groß-)Betrieb scheitern kann! Egal, nur der Hofer rettet uns!
    Die Notenbanken haben inzwischen gigantische ETF Bestände gekauft! Egal, nur der VdB rettet uns!
    Die Notenbanken haben inzwischen in- und aus(!!!)ländische Aktien gekauft! Egal, Neuwahlen ändern bestimmt alles zum Guten!

    Wie nebensächlich sind doch die ganzen Diskussionen, während unsere Gesellschaft wirtschaftlich komplett umgekrempelt wird. Wie sinnlos ist doch alles, wenn selbst die Fachjournalisten die großen Linien den einfachen Menschen nicht mehr näher bringen. Man kann dafür oder dagegen sein, aber so eine gigantische Umwälzung zu ignorieren ist geisteskrank. Ein Wahlkampf wo der Elefant im Raum nicht angesprochen wird ist kein Wahlkampf!

    • simplicissimus
      26. April 2016 10:46

      Vielen hier ist das nicht unbekannt dssm und es ist wichtig, das wieder und wieder laut herauszuschreien.

      Die Entwicklung bringt uns finanziell um und macht uns zu Sklaven.

      Eine Entwicklung, die uns locker 20 Jahre Wohlstand kosten kann.

      Noch schlimmer, weil viel irreversibler empfinde ich die demographische Entwicklung.
      Eine Transformation in ein muslimisches Land ist für mich der größte Albtraum.
      Da wird wirtschaftlich dann auch kaum mehr was gehen.

    • simplicissimus
      26. April 2016 10:49

      ... aber es wird umso wichtiger, Wirtschaftslobbys in und um die hoffentlich bald neue Regierung aufzubauen.

    • blem-blem
      26. April 2016 10:58

      In unserem Fall gibt es aber nur eine relevante Notenbank, und das ist die EZB samt ihren nationalen Zweigstellen. Bekanntlich ist die EZB ein Organ der EU, welche schon allein dadurch ziemlich böse aussieht - n'est-ce pas?

      Aber jedenfalls beunruhigend, dem ist zuzustimmen.

    • Erich Bauer
      26. April 2016 10:58

      Tja. Das Zeitfenster für den Übergang in die NWO beginnt sich langsam zu schließen... Das macht die NWO-Streitmacht schon ganz kirre. Das "Schlagtempo" wird schon bis zum Wahnsinn erhöht. Diese erwähnten "Dinge" gehören dazu. Das wissen schon sehr viele schon sehr lange...

      Ruhig bleiben und durchladen. Die "Rechtspopulisten" müssen schneller sein. Und, die "Rechtspopulisten" müssen die "Trojanischen Pferde", innerhalb, gnadenlos abfackeln.

    • eynhuf
      26. April 2016 11:10

      Das mit den Aktien ist mir neu. Stimmt das wirklich?

    • franz-josef
      26. April 2016 11:22

      zu Erich Bauer

      Wie wahr.
      Der Eindruck, daß aus allen Richtungen mächtige Steinlawinen immer schneller anrollen, bestätigt sich schrecklich,wenn man hinter die Kulissen der fürs Volk aufgeführten Marionettentheaterstücke schaut.

    • Riese35
      26. April 2016 12:04

      @dssm: **********************************!

      Ein weiterer Punkt, der im Trubel des Präsidentschaftswahlkampf übersehen wird: Obamas "Empfehlungen" für Europa.

      http://orf.at/stories/2336503/2336502/

      "Obama forderte Europa und die NATO auf, sich stärker in den von Bürgerkriegen erschütterten Staaten Syrien und Irak zu engagieren und mehr gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) zu unternehmen. 'Europa und die NATO können noch mehr tun', sagte Obama. In Syrien und im Irak müssten mehr Nationen zum Kampf, zur Ausbildung und zum Aufbau beitragen. ... Er rief auch zu mehr Offenheit bei der Aufnahme von Flüchtlingen auf."

      Also wir sollen die Suppe auslöffeln, die uns die USA mit ihrer interventionistischen, völkerrechtswidrigen Politik eingebrockt haben. Wo bleibt der Beitrag der USA, z.B. bei der Aufnahme von Flüchtlingen?

      Das wären auch Fragen, bei denen Europa Flagge zeigen müßte und sich nicht von transatlantischen Interessen vereinnahmen lassen dürfte.

    • Josef Maierhofer
      26. April 2016 12:23

      @ dssm

      Eigentlich ist das alles bloß die Deckung unserer selbst gebackenen Schulden, oder nicht ?

    • otti
      26. April 2016 21:01

      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • SAN (kein Partner)
  50. Politicus1
    26. April 2016 10:16

    Das längst bekannte Drehbuch wird wieder aus der untersten Lade gezogen:
    1) die ausländische Presse!
    2) Österreichboykotte werden wieder kommen, die ausländischen Touristen werden lieber in der Türkei und Marokko urlauben ..
    3) Ein Bundespräsident Hofer wird in kein anderes Land reisen dürfen - und niemand wird ihn in der Hofburg besuchen kommen ...
    4) den Nichtlinksrotgrünen wird die Gemütlichkeit schon vergehen - mit zumindest wöchentlichen Demos und Ring-Sperren (erinnert euch an die Zeit der Schwarzblauen!)
    Einen Vorgeschmack werden sie (ÖH, Kommunisten, Anarchisten ...) uns am 19. Mai zeigen - so eine Art massiv drohender Generalprobe.

    Aber: wie hatte Waldheim gegen all das gewonnen
    Mit einem kräftigen "Jetzt erst recht!"

    • franz-josef
      26. April 2016 10:42

      :)

      ad 1) ja eh, die stürmen bereits auftragsgemäß. Aber: die invasionsgeschädigten Bürger sind nicht mehr so leicht irrezuführen.

      ad 2) vacationing possibly without return.Der Nervenkitzel als Urlaubswunsch wird endenwollend sein

      ad 3) diese Kränkung werden wir selbstbewußt durchstehen. Mal sehen.

      ad 4) so einfach wird diese bestellte Dauerdemonstriererei der Viel-Zeit-Habenden-und-Verbohrten nicht mehr ablaufen. Die meisten Bürger sind - im Gegensatz zu seinerzeit - von Grund auf, nachhaltig und umfassend verärgert über die "Performance" der GroKo samt Grünen und hegen begründete Ängste.

      Beim Durchsehen der heutigen (online) Medien konnte ich mich des Eindrucks nicht erwehren, daß die heutigen "Nazi" eher aus den linken Löchern kriechen.

    • M.S.
      26. April 2016 12:40

      @franz-josef

      Ihr Eindruck täuscht Sie nicht!
      Können Sie sich erinnern, wann Sie das letzte Mal eine wahrnehmbare Demonstration extrem Rechter in Österreich erlebt haben? Ich kann mich nur an linke Demonstrationen erinnern. Viele davon mit Gewaltanwendung.

    • simplicissimus
      26. April 2016 13:29

      Politicus1, ich hoffe doch, daß das diesmal nur schaumgebremst statt findet. Könnte den rechten Parteien in einigen Ländern Auftrieb geben, man wird das diesmal nicht mehr offiziös betreiben, sondern den radikalen Linken überlassen. Das werden wir aushalten. das werden wir aushalten müssen, es wird ein kleines Training für viel heftigere kommende Konflikte sein. Diese sind fast unvermeidbar.

  51. carambolage
    26. April 2016 09:56

    VDB ist wirklich schon ein Opa:

    https://youtu.be/n8LZyIbWtjg

    Wäre ich ihm wohlgesonnen, möchte ich ihm die Kandidatur ausreden.
    Sonst kann der als BP peinlich-lustig werden.

    • Bob
      26. April 2016 10:08

      Danke
      *****************************

    • Undine
      26. April 2016 10:21

      Danke für das Vergnügen! Einfach blendend!*************************!

    • Cotopaxi
      26. April 2016 10:57

      Bei weiterem Fortschreiten des Abbauprozesses ist zu befürchten, dass Bellen nur die Marionette von dubiosen Personen im Hintergrund sein wird. Ich denke da an Pilz und seine Konsorten. Dann wäre der Marsch durch die Institutionen wirklich vollendet.

    • Undine
      26. April 2016 11:08

      @Cotopaxi

      "Bei weiterem Fortschreiten des Abbauprozesses ist zu befürchten", daß Van der Bellen bereits bis zur Stichwahl komplett dement ist! Dieser Vorgang kann oft sehr schnell vonstatten gehen! ;-)

    • Sensenmann
      26. April 2016 11:48

      Danke für den Link! Der ist köstlich! **************!

    • Josef Maierhofer
      26. April 2016 12:20

      @ carambolage

      Köstlich !

    • Brigitte Imb
      26. April 2016 13:27

      Ich meinte ja bereits, daß die senile Demenz bei VdB zugeschlagen hat. Das wird jeder feststellen, der darüber ein wenig Bescheid weiß.

      Meist wird für einen neuen Posten vom Dienstnehmer ein Gesundheitszeugnis verlangt, nur für das Amt des BP scheint das nicht nötig zu sein. Ein Schädel CT würde Aufschluß geben.

    • Brigitte Imb
      26. April 2016 17:27

      Nachsatz: Mir läßt dieses Video keine Ruhe und es macht mich eigentlich tief betroffen, daß niemand den Gesundheitszustand VdBs hinterfragt.

      Nach meinem Dafürhalten müßte der Stadtphysikus aktiv werden und VdB dringend die nötigen Untersuchungen nahelegen. Sein Auftritt ist besorgniserregend!

      Natürlich darf jeder Minderbemittelte frei handeln, solange er nicht straffällig wird. Beim höchsten Amtsträger im Staat würde mir so ein Verhalten weniger gefallen.

    • Erich Bauer
      26. April 2016 17:58

      @Brigitte Imb,

      man sollte ihm auf keine Fall einen Waffenschein, ja, nicht einmal eine Waffenbesitzkarte ausstellen!

    • Cotopaxi
      26. April 2016 18:07

      Selbiges gilt auch für den Führerschein.

    • Erich Bauer
      26. April 2016 18:09

      @Brigitte Imb,

      diesmal ganz ernsthaft. Es sieht so aus, als ob diese "Titten-Partei" (hat ein Islam-Grüner Funktionär kreiert) ihren "Silberrücken" töten will... Warum machen "Weiber" das?

    • Brigitte Imb
      26. April 2016 18:20

      @Erich Bauer,

      sicher wegen der Quote. Wahrscheinlich stellen die das nächste Mal die Julia Herr auf, od. die Lunacek.

      Vdbs Staatsinsignie wird ein Löffel.

    • Wertkonservativer
      26. April 2016 18:30

      Bringt Euch das schon was, einen der zwei Kandidaten derart geistfrei zu veräppeln?
      Bei Herrn Hofer, der (zumindest hier im Blog) lange nicht derart verunglimpft wird, seid Ihr über jedes einigermaßen "pöse" Wort gleich aus dem Häuschen!
      Nicht sehr sportlich!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • phaidros, mit gutem Grund
      26. April 2016 19:46

      Satire darf alles!

    • Undine
      26. April 2016 20:41

      @Brigitte Imb

      Sollte der Löffel zum "Abgeben" gemeint sein? ;-)
      Sein Markenzeichen ist auf jeden Fall die Zigarette; ich habe bei diesen Wahlveranstaltungen immer das Gefühl, daß er sich die ganze Zeit nach einer Zigarette sehnt.

    • franz-josef
      27. April 2016 09:49

      Brigitte Imb

      Wenn vdB krank ist,dann gibt es die Befunde längst. Und auf die Frage, warum in solchem Fall ein alte kanke Mann trotzdem exponiert wird, fallen einem mehrere Antworten ein, und alle sind böse.

  52. simplicissimus
    26. April 2016 09:45

    Die Weltbank hat in meiner Branche den Branchenführer mit über 90 mio USD unterstützt, um seine Marktmacht weiter ausbauen zu können. Insider sprechen von einem nicht rückzahlbaren Darlehen, es könnte aber auch ein 1% Darlehen mit langer Grace-period sein. Das Geld wird benutzt, um eine Größe zu erreichen, die Listung an der New York Stock Exchange ermöglicht. Ein US-amerikanischer Insiderdeal, da ein US-Investor dahinter steckt. Diese Unterstützung ermöglicht dem Unternehmen temporär mit Dumpingpreisen mittelgroße und kleine Wettbewerber aus dem Markt zu schießen. Danach ist natürlich eine saftige Preiserhöhung zum Nachteil der Konsumenten geplant.

    Mit dem TTIP habe ich mich nicht beschäftigt, kann das nicht kommentieren, was aber in meiner Nischenbranche passiert, ist eine Schweinerei.

    • Riese35
      26. April 2016 12:27

      Ihr Beispiel sieht man doch überall auf Schritt und Tritt. Nicht nur in einer Branche. Die Rollstuhlverordnung, Registrierkassen und Allergene schaffen es, daß traditionsreiche Gastronomiebetriebe durch Franchise-Betriebe wie McDonalds auf der grünen Wiese ersetzt werden.

    • simplicissimus
      26. April 2016 13:20

      So ist es, Riese35.

  53. steinmein
    26. April 2016 09:34

    Für mich gibt es kein "G'riss" um eine Richterin, die zweischneidige Ansichten hat.
    Zuerst sagt diese Dame, sie habe für ein Berufsheer gestimmt, zuletzt kommt ihre Aussage, man müsse das Biundesheer besser dotieren, u.a. die Miliz .
    Sie sagt, sie sei eine Christin und sieht in der Homoehe keinen Hindernisgrund. Was jetzt ?

    Da wird von Rechtsextremismus getrommelt. Wenn ich die Jugendorganisationen der Linken beobachte, sind das noch schlimmere Extremisten, die ohnehin nur die Sprache der Straße sprechen. Wo liegt also die Gefahr?

    Bezüglich Polarisierung durch die (nicht wegen?) der FP meine ich, daß zwischen den GROKOs ein verstärkter Wettbewerb auftreten wird und wieder keine Problemlösungen stattfinden werden. Dazu ist ohnehin schon zuviel Zeit ungenützt verstrichen.
    Da werden wieder die unsinnigsten Forderungen der "Nehmer" -Vertreter auftauchen.
    Für TTIP bin ich deswegen nicht, weil zu befürchten ist, daß Europa von den Westatlantikern wieder übervorteilt wird und der angebliche Nutzen noch mehr Abhängigkeit bringt.

    • Konrad Loräntz
      26. April 2016 14:03

      Sie meinte, man solle auch heuer 90000 Inv-Asylanten aufnehmen.

  54. Sandwalk
    26. April 2016 09:28

    Spaltung hin, Spaltung her, ich will euch sagen, warum den Österreichern der Kragen geplatzt ist. Die Reihenfolge mag nicht ganz stimmen, aber das ist jetzt wurscht.

    Es begann mit dem von oben dirigierten Niedergang der Schulen. Die ÖVP hat bei diesem Niedergang mitgemacht, will in Westösterreich sogar das klassische Gymnasium abschaffen.
    Dann kam der Niedergang unseres Bundesheers. Die ÖVP hat zugesehen.
    Dann kam die Reduzierung der großen Militärmusikkapellen auf kleine Trötvereine. Eine Kleinigkeit, gewiss, aber es hat viele Leute geärgert. Die ÖVP hat keinen Finger gerührt.
    Dann kam die Inseratenaffäre von Faymann und seines Kanzleramtsministers und die Niederschlagung der Strafsache durch die Staatsanwaltschaft. Kein Ton von der ÖVP.
    Weiters kam es zu ständigen Sticheleien gegen „Besserverdiende“ und gegen Unternehmer. Sogar die dunkelroten Arbeiter und Angestellten haben inzwischen kapiert, dass das falsch ist. Gute Unternehmer sind keine Ausbeuter, sondern Wohlstandserschaffer. Wie blöd und verblendet muss man sein, um das nicht zu sehen?

    Es folgte der grauenhafte Genderismus, ORF-Aggressionen am laufenden Band, ein monatelanges Anpatzen von Minister Kurz mit nachfolgender 180 Grad-Wende des Bundeskanzlers.

    Ich wette, dass ich nur einen Teil aller Fehler aufgezählt habe. Die Wahl war in meinen Augen daher so etwas wie Notwehr.

    • steinmein
      26. April 2016 09:40

      Richtig! Die VP konnte keine eigenen Ideen mehr entwickeln, Programmdiskussionen war für die Fisch. Die VP hat sich der " A-Mast- Taktik" bedient, will heißen, sie hat sich an die ebenfalls schwache SP angelehnt. Die Fäulnis im Fundament ( nicht die Basis ist gemeint) hat nunmehr den einsetzenden Umfaller sichtbar gemacht: jeder fällt automatisch mit dem anderen, da es bis jetzt keine AUSwahl mehr gegeben hat.

    • Bob
      26. April 2016 10:03

      Sandwalk
      **********************************************

    • AppolloniO (kein Partner)
      29. April 2016 11:57

      Die Aufzählung ist gut, aber nicht komplett.
      Das Schlimmste ist doch, dass die ÖVP trotz anderslautender Versprechen bei allen Steuererhöhungen mitgemacht hat. Der Bürger ist verärgert, die Industrie wandert ab.

      Und damit hat Sandwalk das wirkliche Problem der einstigen Volkspartei angesprochen. Vor lauter Angst von den Fressnäpfen der Nation vertrieben zu werden, haben deren Repräsentanten alle, aber auch wirklich alle eigenen (für die sie ja früher auch gewählt wurden) Standpunkte auf dem Altar der GroKo (ehemalig) geopfert.
      Liebe ÖVP-Leute, ihr steht für gar nichts mehr-----und der Wähler hat`s gemerkt.

  55. Bob
    26. April 2016 09:23

    Wer bitte, sehr geschätzer AU, soll sich für oder gegen TTIP aussprechen, wenn es so geheim gehalten wird das keiner den genauen Inhalt kennt.
    Außerdem hat sich Hofer nicht gegen das Handelsabkommen ausgesprochen, sondern will es einem Volksentscheid überlassen. Das nennt man direkte Demokratie.
    Und deshalb werden wir schon wieder als Naziland bezeichnet. Und das ausgerechnet von Deutschland. Da wiehern ja die Hühner!

  56. Abaelaard
    26. April 2016 09:22

    Der Hofer war`s. Tatsächlich habe ich ihn als alter schwarzer Funktionär gewählt, nicht weil ich die Blauen gar so mag aber ich dachte an einen Aufbruch jenseits der eingefahrenen Schienen. In meiner Heimatgemeinde wo ich als Bürgermeister bei meiner letzten Wahl noch 82,5% eingefahren habe kam Hofer auf über 40%. Mein Sohn der immer eingefleischter Schwarzer war oder vielleicht noch ist möge mir verzeihen, die Partei brauche ich nicht hab sie auch privat nie benutzt oder gebraucht. Die EU habe ich auch seinerzeit gewählt und habe vom bärtigen Tiroler gleich ordentlich eins drüber bekommen. Mein Europa wäre eine wirtschaftliche Zone wo freier Handel herrscht und sonst eine EU oder wie das Ding heissen mag der Vaterländer. Unter einem de Gaulle wäre nichts anderes in Frage gekommen. Ja und die TTIP- Leute brauchen ja nicht zu jammern wenn die Felle davon schwimmen, Konzernallmacht, Geheimverhandlungen ohne Transparenz, Beschwichtigungen ohne Substanz und letztendlich das Beispiel der mexikanischen Kleinbauern die durch Ähnliches ihre Existenzen verloren haben können kein positives Licht davon entstehen lassen. Auch hier hat Hofer mit seiner Volksabstimmung recht.

  57. simplicissimus
    26. April 2016 09:16

    Linksfaschistische Propaganda:

    http://www.msn.com/de-at/nachrichten/politik/fp%c3%b6-wahlsieg-ist-ein-weckruf-f%c3%bcr-europa/ar-BBsgqht?ocid=spartandhp

    Norbert Hofer ist ein Weckruf für Europa!

    Ja, aber anders als diese Vernunftresistenten es verstehen.

    • Riese35
      26. April 2016 10:04

      Sehr interessant. Aber warten wir es erst ab, ob auch Heute richtig gelegen ist. Ich hoffe sehr, daß dessen letzte Aussage genau so daneben liegt wie die aller anderen. Es bestehen reale Chancen. Aber, wie Sie schon richtig festgestellt haben, dazu ist einiges zu tun.

      Es wird auch von Hofer und der FPÖ abhängen, jetzt ein gesundes Maß zwischen Polarisierung und der Fähigkeit, für alle Österreicher da zu sein, zu finden. Glaubwürdigkeit, und das ist Hofers Stärke im Gegensatz zu (fast) allen anderen Kandidaten, erfordert Geradlinigkeit und kann einen Wischi-Waschi-Zick-Zak-Kurs nicht dulden. Jene Stimmen zu erhalten, die für die Mehrheit nötig sind, erfordert aber wieder gerade jene zu gewinnen, die den Grundsätzen Hofers eher ferner stehen. Politik ist die Kunst des Möglichen. Wir wünschen Hofer, daß er das schafft.

      Schützenhilfe scheint er ja bereits zu bekommen. Wenn ein VdB die Bildungsdebatte lostreten und ganz Österreich palfradisieren möchte, nutzt das nur Hofer. Auch die bereits angekündigkten Antifa-Aufmärsche können nur Hofer nutzen, genau so wie einst das Weinzierl-Pferd. Dann fehlt nur mehr die "Schützenhilfe" aus dem Ausland.

  58. Undine
    26. April 2016 09:10

    Wer ist es, der ruft: "Haltet den Dieb!"?
    Natürlich der Dieb.

    Wer ist es, der ruft: "Ich stehe für eine offene Gesellschaft, die nicht spaltet."
    Natürlich ein Lügner. Denn aus Van der Bellens Mund hört sich dieser Satz wie eine faustdicke Lüge an---und ist auch eine.

    Ausgerechnet der Lügenbaron Van der Bellen also wirft Hofer vor, zu spalten---das ist CHUZPE zum Quadrat!

    Wenn dann noch jemand meint, Van der Bellen sei PRO EU, dann ist das einerseits richtig, andrerseits meint dieser mit seiner Liebe zur EU, daß es dank dieser EU viel einfacher ist, COUDENHOVE-KALERGIS furchtbare Zukunftsvisionen von einer eurasisch-negroiden Mischrasse in Europa in die Tat umzusetzen. WER WILL DAS?

    Van der BELLEN steht für GRENZENLOSEN ZUZUG von Ausländern / Moslems ---wie sonst sollte dieses fatale, teuflische Projekt der "eurasisch-negroiden Mischrasse" denn sonst umgesetzt werden.

    Der Freimaurer Van der Bellen ist die Personifizierung des Intersozialismus bzw. des Kommunismus, von Beidem ist nichts Gutes zu erwarten, sondern nur Unheil.

    Natürlich fürchtet VdB Menschen, die ihre Heimat Österreich lieben, mehr als der Teufel das Weihwasser, denn er will, daß die Nationalstaaten aufhören zu existieren und stattdessen aufgehen müssen in einem großen Ganzen. Und dann hat dieser Van der Bellen auch noch die Stirn, HEIMAT auf seine Plakate zu schreiben. VERLOGENER geht's nicht mehr! Leute, die auf diese Lügengeschichten Van der Bellens hereinfallen, tun mir leid---aber sie richten damit ungeheuren Schaden für Ö an.

    Es ist schon sonderbar: Jahrzehntelang wurden wir davon (zwangsweise) überzeugt, daß die Österreicher eine eigene Nation seien. Wer das verständlicherweise nicht so sah, wurde gejagt und bekämpft bis aufs Blut. Und jetzt plötzlich sollen wir "GLÜHENDE EUROPÄER" sein, damit es einfacher ist, sämtliche EU-Länder in einem einzigen Bundesstaat mit Hauptstadt Brüssel aufgehen zu lassen?

    LÜGE---dein Name ist VAN DER BELLEN!

    • Pumuckl
      26. April 2016 22:15

      Horrorvorstellung :

      " Honorige ", mit Schurz geschmückte Persönlichkeiten nach Art dieses, ach so unabhängigen, Alexander van der Bellen nehmen Einfluß auf unseren Oberhirten Kardinal Christoph Schönborn.

      Daß sich unser Kardinal dem Einfluß der geliebten Freimaurerbrüder seines verstorbenen Vaters, des Freimaurers Graf Hugo Damian Schönborn, verschließen
      kann, müssen wir leider bezweifeln.

      Als Österreicher ist mit die Vorstellung eines Bundespräsidenten van der Bellen
      so unheimlich, wie jene einer KREUZOTTER UNTER MEINER BETTDECKE 1

  59. 11er
    26. April 2016 09:07

    Je mehr die Faymann-Jugend & Co in den nächsten vier Wochen herumrandalieren wird, desto besser für Norbert Hofer. Denn genau so wie den großkoalitionären Stillstand haben viele Menschen den linken Gesinnunsterror der Straße satt. Die betreute Empörung hat den Zenit ihrer Wirksamkeit überschritten.
    Ich halte auch die klare Haltung Hofer zu TTIP für seinen Erfolg mitverantwortlich.
    Welchem Irrlicht der ansonsten mit so viel Scharfsinn und Weitsicht gesegnete A.U. in Sachen TTIP folgt, erschließt sich mir beim besten Willen nicht.
    Die NAFTA-Erfahrungen zeigen deutlich die drohenden Konsequenzen für Europa auf.
    Ein im Geheimen ausgehandeltes Vertragswerk, mit dem Zweck die nationale bzw. europäische Gesetzgebung am Nasenring privaten Schiedsgerichten vorzuführen (und weitere Steuermilliarden in Konzernbücher zu transferieren), als Garant für Wachstum und Rechtsicherheit darzustellen, halte ich - vorsichtig formuliert - von kindlichem Optimismus durchdrungen.
    Selbst die Befürwortungspropaganda geht nur noch marginalen Wachstumsimpulsen aus. Diese könnten auch durch längst überfällige - und von A.U. schon oft angeführten - nationale Reformaßnahmen erreicht werden, ohne unsere legislative Seele Uncle Sam in den Rachen zu werfen.

    • Undine
      26. April 2016 09:16

      @11er

      ***************!

    • Charlesmagne
      26. April 2016 10:47

      @11er ******************************************************!
      Vgl. meinen Kommentar weiter unten.
      Ansonsten ist auch mir Unterbergers Ansicht über TTIP völlig schleierhaft denn ich unterstelle Herrn Unterbeger kein Schielen auf kurzfristige Gewinne.

    • franz-josef
      26. April 2016 11:01

      Zustimmung. In der letzten Zeit ging das Faktum der angestrebten privaten Schiedsgerichte , das ich für eine ungeheure Bedrohung halte , in den veröffentlichten Stellungnahmen völlig unter. Es wurde auf andere Punkte fokussiert und über diese beruhigt (Standards nicht senken, sondern im Gegenteil - so tönte B.Obama gestern völlig daneben).

      Dieses paragesetzliche Klagsrecht (kann man es so nennen?) scheint mir höchst beunruhigend zu sein Anderseits las ich vor längerer Zeit , daß diese Gepflogenheit auch hierzulande bereits seit vielen Jahren ganz legal ist ,(allerdings nicht über private "Richter",) weil ansonsten kein Investor auf seine Rendite vertrauen könnte.
      Ich bin sicher, unsere bestinformierten Manager hier im Blog könnten dazu Wichtiges sagen? Danke!

    • 11er
      26. April 2016 14:26

      @ franz-josef

      man kann die Schiedsgerichtsnummer auch als Etablierung eines juristischen Zentralschlüssels sehen, der auch Staatshaushalte sperrt.
      Das ist ein Dorado für Wirtschaftsanwälte. Klagsforderungen werden auch als Derivate gehandelt, man wird also mit der profitorientierten Zertrümmerung unserer Umwelt- und Sozialstandards nebenbei Spekulationsgewinne erzielen können. "....ein Ring, sie zu knechten..."

    • franz-josef
      26. April 2016 21:08

      @ 11er

      Ein weiteres Zulegen des schon rasend gewordenen Tanzes einiger eher Weniger ums Goldene Kalb scheint also bevorzustehen, wenn Klagsforderungen von hochfinanzgestützten Konzernen auf Gewinnentgang in Milliarden- Dimensionen nicht nur berechtigt abgewickelt sondern auch per se alsWare gehandelt werden können. Im weiter oben ref. Artikel von Majordomus fand ich bestätigt, daß derlei bereits vereinzelt gehandhabt wird, Vattenfall war mir bekannt; ich wüßte nur gerne, ob auch hierzulande bereits ganz legal derlei Forderungen befriedigt wurden. Google wird es wissen.

      Danke für Ihre Zeilen, 11er!

  60. El Capitan
    26. April 2016 08:47

    Dunkelrote ehemalige Kreiskywähler haben mir gesagt, sie werden diesmal Hofer wählen. Keine Ahnung, wie viele das am Ende insgesamt sein werden, aber es könnte wahlentscheidend sein. Auch im schwarzen Lager deutet sich eine Spaltung an. Ein befreundetes Mitglied einer CV-Verbindung sagte mir, dass es in der ÖCV-Ecke von Facebook einen Aufruf gibt, der Gruppe „Couleurstudenten für Hofer“ beizutreten. Es werden also weitere Stimmen für Hofer aus allen Lagern kommen.

    Das Wahlergebnis hat alle verblüfft. Ich habe zuvor richtig auf Van der Bellen contra Hofer getippt, aber beim zahlenmäßigen Ergebnis lag ich völlig daneben. Das zeigt, dass sich die Wähler weder „von oben“ noch von den Journalisten noch vom ORF beeinflussen lassen. Ich werte das als Reifezeichen.

    Die Nerven der Hofergegner liegen blank. Sie wissen nicht so recht, sollen sie gewissermaßen sein Bild [oder ihn ;-)] an die Wand stellen oder aufhängen. Pure Aggression.

    Hofer muss nun Ruhe bewahren und auf die Dreckpatzen und Wurfmesser, die jetzt tagtäglich daherkommen, mit Gelassenheit reagieren. Mit der Ankündigung, dass er das Parlament auflösen werde, wäre ich vorsichtig, denn die Regierung kann die Fehler der letzten Jahre sowieso nicht mehr reparieren, und die Zeit arbeitet für die FPÖ. Jeder Monat bringt ein Mandat.

    Wiens Wampo hat gemeint, er werde alles tun, um Hofer als HBP zu verhindern. Das ist nur noch tragikomisch.

    • Undine
      26. April 2016 09:18

      @El Capitan

      Völlig richtig!**************!

    • Charlesmagne
      26. April 2016 10:42

      Es ist ja auch bezeichnend, dass besondes jene Schwarze, die ihre Pfründe bei einem Wahlsieg Hofers zu verlieren fürchten sich für den kryptoboschewistischen vdB aussprechen.

    • Nestor 1937
      26. April 2016 11:52

      Wie kann man mit der Gruppierung

      "Couleurstudenten für Hofer"

      in Verbindung treten ?

    • El Capitan
      26. April 2016 12:50

      @Nestor:
      Ich weiß nicht, ob und wie das möglich ist. Es scheint sich um eine geheime Gruppe (?) innerhalb des CV zu handeln. Jedenfalls geht es dort zurzeit ein bisserl heftig zu, wie ich gehört habe.

    • Reinhold Sulz
      26. April 2016 19:25

      So eine dumme Mär. Nie und nimmer wid sich ein CVer an Burschenschafter andienen. Weshalb man auch nirgendwo Spuren davon findet. Ebensowenig wie es dunkelrote Kreiskywähler gibt. Dunkelrot passt zu Kreisky wie Apfel zu Fischstäbchen.
      Kreisky war ja der , der als erster in der 2. Republik die Rechten zur Regierungsbildung zuhilfe nahm. In der damaligen FPÖ, welche Kreiskys erste Regierung stützte, wimmelte es vor treudeutscher Vornamen. Der Laden SPÖ war ein rot-brauner. Wie man damals öffentlich auf Wiesenthal losging war gegen die Waldheim-Affäre ein Lercherlsch... Kreisky und Parteisekretär Fischer wetterten öffentlich im Fernsehen gegen Wiesenthal, weil der sich darüber aufregte, dass vier Minister der ersten Kreiskyregierung früher einmal ein NSDAP-Parteibuch hatten. Zwei davon sogar an prominenter Stelle.

      Damals wurde Haider vorbereitet.

    • Eva
      27. April 2016 08:23

      @Reinhold Sulz

      "...wimmelte es vor treudeutscher Vornamen."

      Was soll das? In Österreich spricht man DEUTSCH - warum sollen deutsche Vornamen "Treudeutsch" und PFUI sein? Und warum finden Sie das ANRÜCHIG? In Frankreich tragen die Leute französische Namen usw., was haben deutsche Namen verbrochen? Die alttestamentarischen Namen, mit denen seit einiger Zeit Kinder versehen werden, sind auch nur eine Modeerscheinung und ein Kniefall der unguten Art. Warum also sollen österreichische Kinder mit deutscher Muttersprache keine deutschen Namen tragen? Diese werden wieder en vogue werden, da können Sie Gift drauf nehmen.

    • Nestor 1937
      01. Mai 2016 08:53

      Eva

      Zustimmung!

  61. Pennpatrik
    26. April 2016 08:36

    Hofer hat TTIP eben nicht "total" abgelehnt.
    Er knüpfte die Unterschrift an eine Volksabstimmung.

    • Erich Bauer
      26. April 2016 08:46

      Es sind diese "Ungenauigkeiten"...

    • Wertkonservativer
      26. April 2016 09:05

      @ Pennpatrik:

      bitte schön: was soll hier eine Volksabstimmung?
      Dem normalen Volk (und ich meine das durchaus nicht abschätzig) ist TTIP ziemlich wurscht, bzw. kaum einsichtig!
      Auch der Abwehr-Schmäh mit den "Chlor-Hendln" würde da kaum besonders ankommen: wer würde schon chlor-"verpestete" Hühner kaufen, wenn hier bei uns die einwandfreien Bio-Hendln glücklich und zufrieden die Weiden bevölkern!

    • Bob
      26. April 2016 09:29

      WK
      Darum soll es einen Volksentscheid geben. Ihre widersprechende Logik ist zum schreien.

    • Erich Bauer
      26. April 2016 09:47

      @ "Dem normalen Volk (und ich meine das durchaus nicht abschätzig) ist TTIP ziemlich wurscht, bzw. kaum einsichtig!"

      Also... ich fass es nicht. Bei diesem obigen... "Auswurf"... Man packt es nicht. Aber... da kommt wirklich die Linke-EU-Sau raus.

    • Charlesmagne
      26. April 2016 10:39

      Niemand, außer die Verhandler weiß genau, was in TTIP verhandelt wird. Diese Geheimniskrämerei ist es, die da alles verdächtig erscheinen lässt.
      Der deutsche Bundestag hat sich Einsicht in die Vertragstexte erkämpft. Diese sieht jedoch so aus, dass Abgeordnete in einem streng bewachten Raum, nachdem sie ihr Handy und alle Schreibutensilien draußen abgelegt haben sich dieses Konvolut anlesen dürfen. Da brauchte es schon einen "Savage" als Abgeordneten, sollte dieser mehr als ein paar Details mitnehmen können.
      Mich wundert es ja nicht, dass viele, die immer auf kurzfristigen Gewinn schielen, eher dafür sind.

    • franz-josef
      26. April 2016 11:11

      zu Charlesmagne

      Auch den deutschen Politikernn wurde nicht der komplette Vertragstext vorgelegt, gem. meiner Erinnerung an die Meldungen dazu.
      Im übrigen erinnert diese Inszenierung fatal an die genau gleich ablaufende "Einsicht"nahme des selbstgemordeten Oberst Kröll in die Akten zur Kampusch-Agenda.
      Klarer auf Faules hinweisen geht schon gar nicht mehr.

      Und zu TTIP - Merkel meinte sinngemäß kürzlich, man dürfe wegen etwaiger Konkurrenz das Vertragswerk nicht öffentlich abhandeln, das widerspräche jeder geschäftlichen Verhandlungsstrategie.
      Frage mich nur, wer da als Konkurrenz zur Rechtfertigung der Verheimlichung dienen sollte.

    • franz-josef
      26. April 2016 13:49

      Wertkonserativer: Die zwecks Lächerlichmachung der Bedenken von Anbeginn der TTIP Ankündigung immer erwähnten Chlorhendln sind pars pro toto sehr wohl interessant für die meisten Konsumenten. Ich bin sicher,die werden noch zu keimfreien, schön gebleichten = sauberen Supergesundheitshendln hochstilisiert, im Gegensatz zu den a) grauslichen auf dem nicht keimfreien Mist scharrenden und b) jetzt schon unleistbar gewordenen Biohendln. (Supermarktpreise für mittelgroße Biohendln von rund 8 Euro vor ca. 4 Jahren inzwischen auf 13.- Euro angehoben)

      Also mußman kein Hellseher sein:die Masse der Hendlesser wird selbstverständlich keine österreichischen Biohendl mehr kaufen (können).

      Und das Hendl-Beispiel steht für viel mehr.

      Wenn wir uns mit dem geschluckten für die Krot stellvertretenden Chlorhendl
      abgefunden haben werden, dannkommt der nächste Schritt, is kein Unternehmen hier mehrmithalten kann.

    • Waltraut Kupf
      26. April 2016 22:56

      Hofer verlangt für TTIP die Volksabstimmung, weil er weiß, daß sie gegen TTIP ausgehen wird. Er selbst ist mit Sicherheit auch dagegen, möchte aber, mit Recht, die Legitimation durch das Volk. Die Landwirte kennen sehr wohl die Folgen von TTIP, und da es ja in Deutschland laufend Demonstrationen dagegen gibt, wird das wohl auch in weiten Kreisen der Bevölkerung zu mehr Interesse und einiger Information führen. Allein der Besuch Obamas bei Merkel und dessen aufdringliche Werbung für TTIP läßt vermuten, daß da einiges faul ist. Die Privatjustiz durch die Konzerne müßte den Leuten etwas ausführlicher vor Augen geführt werden, aber dazu wäre ja noch Gelegenheit. Das berühmte Chlorhuhn hat, stellvertretend für fragwürdige Lebensmittelstandards, schon einen gewissen Bekanntheitsgrad.

    • Nestor 1937
      01. Mai 2016 10:30

      Frau Kupf

      Zustimmung!

  62. simplicissimus
    26. April 2016 07:56

    80% der Arbeiter haben Hofer gewählt, wenn ich der Analyse, die ich gestern gesehen habe, glauben darf.
    80% im ersten Wahlgang, obwohl ein roter Kandidat im Rennen war.
    Wenn das keine Bankrotterklärung für die SPÖ ist!
    Sie hat sich selbst zur reinen Versorgungspostenpartei entwickelt, die in hemmungsloser Immigrationsförderung ihr Heil sucht.
    Bei der VP sieht es ähnlich aus, nur Kurz hat der Immigrationspolitik (viel zu spät, aber doch) einen Riegel vorgeschoben, die anderen scheinen orientierungslos. Angestellte haben meist Hofer gewählt.

    Van der Bellen repräsentiert die linke Bobo und gewalttätige Antifagesellschaft, eine Schande, daß er so viele Stimmen bekommt.

    Aber es scheint, daß nun auch so manchem bis in den Tod treuen ÖVPler Bedenken kommen, ob VdB wirklich eine gute Alternative zu Norbert Hofer ist ...

    Gut so.

    TROTZDEM LEUTE, DIE WAHL IST NOCH LANGE NICHT GEWONNEN!

    Wenn es den FP-Verhinderern gelingt, viele Nichtwähler gegen Hofer mit der Naziverleumdung zu mobilisieren, ist sein Erfolg noch immer in Gefahr.
    Wir müssen unterstützen und versuchen Nichtwähler, VPler, Neos und weitere SPÖler für Hofer zu gewinnen, wo es nur geht!

    Ich habe das Gefühl, daß das plus 2017 fast die letzte Chance ist, das Ruder noch herumzureißen. Die demographische Entwicklung ist fatal, die permanente Feministen- und Schwulenpropaganda, die Schürung des Konkurrenzkampfes zwischen Mann und Frau, die Selbstverwirklichung der Karrierelady wirken sich katastrophal auf die Geburtenrate aus. Wenn dem nicht schleunigst mit FAMILYMANIA, mit massiven Lohnsteuererleichterungen für Kinder und radikaler Kürzung der Familienbeihilfen für Sozialschmarotzer entgegengesteuert wird, dann dauert es höchstens noch eine Generation bis wir alle in den gnädigen Armen Allah's sind. Ob uns der katholische Gott dann Gnade gewährt, ist höchst ungewiß, wenn ich mir seine heutigen Vertreter ansehe.

    Zusätzlich wird unsere Gesellschaft bald an der ausufernden Verschuldung und Strangulierung der Wirtschaft kollabieren.

    Wählen wir diese versumperte Politik ab, beeinflußen wir die FPÖ, die das meiste Notwendige im Programm hat. Was noch fehlt, ist eine starke Wirtschaftslobby, der Rest an Vernunftspolitik ist da.

    • Riese35
      26. April 2016 08:27

      ********************************!

      >> "TROTZDEM LEUTE, DIE WAHL IST NOCH LANGE NICHT GEWONNEN!"

      Sehe ich ganz genau so. Also ran an die Arbeit. Und vor allem Unentschlossene überzeugen. Noch vorhandene Ängste vor Hofer und der FPÖ entkräften. Nicht ständig offene Türen einrennen. Gewinnen können wir nicht mit jenen, die eh schon überzeugt sind.

    • Erich Bauer
      26. April 2016 08:36

      Die Menschen wissen, dass sie diesen "Lodln" nicht mehr vertrauen können, und sie AHNEN sogar schon, dass sie auch nicht mehr vertrauen DÜRFEN. Ansonsten ist dieses Wahlergebnis nicht zu erklären...

      Der "Schwenk" in Zuger der "Invasion" kam jedenfalls zu spät. Und es war nicht die "Vernunft", sondern es waren die (nicht veröffentlichten) Umfrageergebnisse - schon damals. Da bekamen diese "Lodln" - erstmalig - so richtig "kalte Füsse".

      Die "Medien" können es sich einfach nicht "erklären", dass trotz dieses "Rechtsschwenks" - ja eh schon sogar hin zur FPÖ-"Agenda" - der GROKO, trotzdem dieser "Wirt" der Medien so abstürzen konnte. Jetzt labert man da von "Schmied" und "Schmidl"...

      Man sollte diesen "Herolden" ein bisschen auf die Sprünge helfen. Diese "Lodln" haben nicht nur das Vertrauen, sondern auch die Glaubwürdigkeit verloren. Genauso, wie die "Herolde" selbst. Die Menschen wissen es ganz genau, wenn die "kalten Füßchen" wieder ein bisschen, wirklich nur ein bisschen, wärmer werden... kommt sofort wieder der "Schwenk": Alles wieder zurück!

    • Undine
      26. April 2016 09:21

      @Erich Bauer

      ***********************************!

    • Karl K. (kein Partner)
      26. April 2016 15:06

      Ja Erich, diese Matthias w. Geschichte kenne ich. Wie jämmerlich der Bursche das Forum verlassen musste.

      Und der Michler glaubt es hätte tatsächlich der W. gepostet. Lustig. Aber der hatte den Nick: Phaidros, aus gutem Grund (kein Partner)

      Da kennt offenbar noch jemand die Geschichte.

      Müssen mal wieder einen Café trinken gehen, Erich.

    • Erich Bauer
      26. April 2016 15:46

      Ich glaub ich hab dich schon "gehackt". Dem Zusammentreffen mit einem "Bösen" im Landtmann bin ich nie abgeneigt. Bekanntlich finden sich dort alle Kapazunder ein. Dort passen wir gut hin. :-) Außer, einen Schandtat ist im Plan... Dann am besten mit freien Blick aufs Rathaus...

    • D.F.
      26. April 2016 19:11

      Wie kommt man auf das ergebnis von 80%?
      Schätzomativ vielleicht.
      Sonst gäbs ja kein wahlgeheimnis

    • simplicissimus
      26. April 2016 21:37

      Weiss ich nicht, hab's aus der Presse, leider leicht in falscher Erinnerung, es sind 72% lt. Presse:

      http://diepresse.com/home/politik/bpwahl/4974900/Rekorde-Motive-Trends_Interaktive-Grafiken-zur-HofburgWahl

    • Torres (kein Partner)
      28. April 2016 09:38

      Sie haben recht, der Sieg Hofers ist keineswegs sicher. Ich befürchte vor allem, dass viele Hofer-Wähler des ersten Durchgangs bei der Stichwahl zu Hause bleiben. Am 24. April gab es eine Protestwahl: da haben viele Menschen ihrem Ärger über die Regierung durch die Stimme für Hofer Ausdruck verliehen, auch wenn sie nicht unbedigt Anhäger der FPÖ sind. Nun haben sie ihr Ziel errreicht, die Regieriungskandidaten wurden abgestraft, da sieht so mancher vielleicht gar keinen Grund mehr, wählen zu gehen. Auch jene weden möglicherweise nicht mehr hingehen, die nur deswegen gewählt haben, weil es erstmalig eine Frau und dazu eine echt unabhängige Kandidatin gab. All diese Menschen müssten dazu überzeugt werden, (Hofer) wählen zu gehen.

  63. Wertkonservativer
    26. April 2016 07:12

    Ein E8ingeständnis:

    die kommende Stichwahl ist für mich ein gar nicht so kleines Problem!

    Wen soll (bzw. will) ich nun wählen?

    Hofer scheidet für mich aus, da er erklärter EU-Gegner ist!
    Und Van der Bellen? Der ist nun doch etwas sehr "linksgewickelt", was mir auch irgendwie gegen den Strich geht! Allerdings ist er ein erklärter EU-Fan!

    Nicht wählen? Das wäre neu für mich!

    Nun, diesmal bin ich doch ein wenig im "bürgerlichen" Dilemma!
    Mal sehen, was die Beiden in den nächsten Tagen noch plaudern!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • phaidros, aus gutem Grund
      26. April 2016 07:15

      Ihre Probleme möchte ich haben!

    • Wertkonservativer
      26. April 2016 08:00

      @ phaidros, aus gutem Grund:

      "Auch du, mein Sohn Brutus?"

    • Riese35
      26. April 2016 08:18

      @WK: Meine sehr warme Empfehlung: Überdenken Sie Ihre Einstellung zu Hofer. Er ist ein Europa-Fan so wie Sie und ich! Gerade weil wir ein geeintes (aber nicht vereinheitlichtes, sondern vielfältiges) Europa wollen, ist sehr vielen Tendenzen, die die EU beherrschen, zu widersprechen. Genau das erwarten sich sehr viele Österreicher. Aus Liebe zu Europa. Schauen Sie sich die Briten an, wie viel die an ihren Interessen durch ihr entschlossenes Auftreten durchgesetzt haben. Auch Österreichs Interessen brauchen eine Vertetung.

      Wir sind alle Europäer. Wir sind für ein sehr starkes, geeintes Europa. Aber wir sind für ein vielfältiges Europa, das in den Herzen wächst. Nur so kann Europa zusammenfinden. Und nicht für ein von oben oder jenseits des Atlantiks diktiertes Europa, das keinen Respekt vor ungeborenem Leben hat und Genderdiktate verhängt. Solche Sozialexperimente sind in der Geschichte immer gescheitert. Keiner hier in diesem Blog will in die alten Gegensätze des 19. und 20. Jahrhunderts zurückfallen. Wir alle schätzen die offenen Grenzen, erkennen aber, das diese Voraussetzungen benötigen, die heute teils nicht gegeben sind.

      Bitte überwinden Sie sich und setzen Sie die EU nicht mit Europa gleich. Nationalismus hat immer dort geblüht, wo die berechtigten nationalen Interessen unterdrückt wurden. Schauen Sie auf Jugoslawien. Dort wurden die Nationen auch gewaltsam zusammengehalten. Und was stand am Ende? Und die alte Sowjetunion?

      VdB steht für Tito. Für die Abschaffung der Nationen. Für die Bevormundung der Bürger. Für Gender und Abtreibung. Lassen wir uns nicht durch eine NEP eines Wirtschaftsprofessors täuschen. Am Ende steht der vereinheitlichte, sozialistische Zentralstaat EU.

      Wir hingegen sind für Europa. Für ein selbstbewußtes, vielfältiges, geeintes Europa, in welchem die Nationen wie große Familien wachsen und respektvoll miteinander umgehen. Ohne Bevormundung. Geeint in den Herzen. Nach dem Vorbild des alten Reiches mit seiner Vielfalt. Aber auch wachsam, um alte Fehler zu vermeiden.

      Und dafür steht Hofer. Geben wir Hofer eine Stimme, damit Europa in den Herzen zusammenwächst.

    • Wertkonservativer
      26. April 2016 08:32

      Werter Blogfreund @ Riese35:

      Herzlichen Dank für Ihre so freundliche Überredungs-Bemühung, sowie auch für Ihre ja extrem sympathische Europa-Sicht, der ich problemlos zustimmen könnte, wären da nicht etwas von Ihrer Ansicht abweichende Töne etlicher Rechtspopulisten & Co. !
      Die wollen nämlich partout keine über-"regionale" Zusammenarbeit der europäischen Völker, sondern vorrangig "Ende der Durchsage", was auch nur irgendwie nach "EU" riecht!
      Da müsste sich Herr Hofer noch etwas klarer von diesen Leuten distanzieren, um für mich wählbar zu werden!

      Aber nochmals: vielen Dank!
      "Es hat mich sehr gefreut"!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Malenthein (kein Partner)
      26. April 2016 08:39

      Das Problem der ÖVP ist die hohe grün-Affinität ihrer Anhänger. Das hat mit Werten, Traditionen und v.a. Lebensschutz nichts mehr zu tun.

    • Bob
      26. April 2016 09:34

      Riese 35
      Danke für ihre Worte und volle Zustimmung*******************
      Leider hat das beim lernresisdenten WK wenig Sinn. Er will nicht selbst denken.

    • Erich Bauer
      26. April 2016 09:36

      Lieber @Wertkonservativer,

      die "Rechtspopulisten&Co"-Falle ist ein fensterloses Ungemach. Marine le Pen, Nigel Farage, FPÖ etc. sind vereint in der EU-Idee eines "Staatenbundes". Ein Europa der Vaterländer. Die Vision von Charles de Gaulle - auch so ein "Rechtsextremer" halt.

      Es gibt unzählige Quellen von "rechts-populistischen" Aussagen/Abhandlungen, aus denen ganz klar die Vorstellungen eines "geeinten Europas" hervorgehen... eben ein "Staatenbund".

      Die "Frage", die Du Dir zur BP-Wahl stellst, wäre für Dich ganz einfach zu beantworten. Wobei ich ohnehin eher annehme, dass Du nur eine "rhetorische" Frage in den Raum stellst... Ein bisschen "Salz" streuen halt...

      Also, willst Du einen EU-BUNDESSTAAT oder einen EU-STAATENBUND? Wenn Du einen EU-BUNDESSTAAT präferierst, dann solltest Du Dich unbedingt einem "linksgewickelten" VdB anschließen! Dann wäre das eben Deine Meinung - "linksgewickelt" halt - zu der Du hoffentlich auch stehen kannst... Also, nur zu. Und frei heraus.

      BUNDESSTAAT-VdB, STAATENBUND-Hofer!

      Ich bin mir ziemlich sicher, dass Du Deine Entscheidung ohnehin schon getroffen hast. Trotzdem will ich doch noch den allgemein britischen Zugang zur EU hier hinstellen:

      DIE BRITISCHE VISION VON EUROPA
      Staatenbund statt Bundesstaat

      KOOPERATIVE SOUVERÄNITÄT

      Diese Herangehensweise könnte vielleicht am besten als das „Konzept kooperativer Souveränität“ bezeichnet werden. Das im Gegensatz zur konfrontativen Souveränität, die für das Staatensystem Europa im 19. Jahrhundert und in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts kennzeichnend war. Es geht nach wie vor um die Suche nach einem angemessenen politischen Rahmen für den europäischen Kontinent. Die Konfrontation zwischen den Nationalstaaten hat im 20. Jahrhundert in die Katastrophe geführt. Der europäische Bundesstaat hingegen erscheint als ein zu enges und der Vielgestaltigkeit Europas unangemessenes Korsett, in das sich die europäischen Staaten nicht hineinzwängen lassen und auch nicht hineingezwängt werden sollten. Die britische Konzeption eines nach innen und außen flexiblen Staatenbundes erscheint demgegenüber realistischer und angemessener als die Idee vom europäischen Bundesstaat.

      http://www.andreas-unterberger.at/2016/04/sterreich-und-russland-die-ukraine-und-die-atombombe#comment-437459

    • Wertkonservativer
      26. April 2016 09:50

      @ Bob:

      "er will nicht selber denken"!

      Ich habe mein ganzes langes Leben "selber gedacht": eine Familie gegründet, eine Firma aufgebaut, zwei Häuser gebaut, Bäume gepflanzt, und was halt so alles zu einem langen, erfüllten Leben dazugehört:

      Und dann kommen Sie, @ Bob, und sprechen mir selbständiges Denken ab!
      Recht eigenartig, so über andere Menschen zu urteilen!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Wertkonservativer
      26. April 2016 09:58

      Korrektur:
      "selbst denken" ist wohl richtiger!

    • Bob
      26. April 2016 10:13

      Und was hat das , sicher allles sehr ehrenvoll, mit der Bildung einer eigenen Meinung zu tun?

    • Riese35
      26. April 2016 10:40

      @Erich Bauer: ********************************************!

      Danke für diesen ausgezeichneten Kommentar. Genau auf dieses Thema sollten wir uns jetzt stürzen und sachlich debattieren. Das ist meines Erachtens der zentrale Punkt, der wahlentscheidend werden könnte. Lassen wir die Polemik. Auch wenn es manchmal schwer ist, diese Fragen mit dem WK auf sachlicher Ebene zu debattieren, aber mit der Fokussierung auf diesen Punkt hat er, so meine ich, einen wirklich wahlentscheidenden Punkt getroffen, der weit über den Umfang dieses Blogs hinausgeht. Ich meine, daß für die wahlentscheidende Wählerschicht genau dieser Punkt sehr relevant wäre. Daher ist er sachlich und frei von Emotionen zu debattieren. Und es wäre ganz wichtig, daß Hofer genau dieser Wählerschicht Ängste - berechtigt oder auch nicht - nimmt.

      Jemanden, der sich überlegt, VdB zu wählen (und das ist unsere Zielgruppe!), werden wir mit Attributierungen wie "bolschewikisch" genau so wenig ansprechen und überzeugen können, wie es weiten ÖVP- und Kirchenkreisen nicht gelungen ist, Hofer oder die FPÖ zu verhindern, indem sie ständig als populistisch und umstritten attributiert wurden.

      Und Ängste nimmt man nicht durch Verwässerung des eigenen Standpunkts, sondern durch sachliche Information, Debatte und Erklärungen.

      Lassen wir also die Polemiken und versuchen wir, die Antworten zu genau diesen Fragen betreffend Europa auf sachlicher Ebene herauszuarbeiten. Nur so wird es gelingen, Hofer als Bundespräsidenten für alle Österreicher zu etablieren.

    • Erich Bauer
      26. April 2016 13:49

      @Riese35

      Sattsam bekanntes Gestammel eines EU-BUNDESSTAAT-Fans (Petritsch). Leere Rhetorik, statt Inhalt. Drückt Bedauern über "nationale" Erfordernisse aus... Kennt man alles... bis zum Erbrechen. Sein einziges Endziel: die EUdSSR. Gleichviel VdB, Rot/GRÜN, @Wertkonservativer (stellvertretend für alle Bürgerleins aus der "Edel"-ÖVPler-Kiste)

      http://tvthek.orf.at/program/ZIB-2/1211/ZIB-2/12539271/Gespraech-mit-Harald-Vilimsky-und-Wolfgang-Petritsch/12539317

    • Karl K. (kein Partner)
      26. April 2016 14:20

      Bist du narrisch, das ist besser als jedes Kabarett. Jeden Tag ein ordentliches Bonmotscherl Man muss die Geduld der honorigen Poster hier wirklich loben.

      Auch deine Erich, hätt' ich dir garnicht zugetraut. :-)

    • Erich Bauer
      26. April 2016 14:33

      @Karl K. (KEIN PARTNER!!!)

      Du kennst diese Matthias W. Geschichte... Hm. Die war schon auch ziemlich unterhaltsam... :-)

    • Karl K. (kein Partner)
      26. April 2016 15:48

      Ja Erich, diese Matthias w. Geschichte kenne ich. Wie jämmerlich der Bursche das Forum verlassen musste.

      Und der Michler glaubt es hätte tatsächlich der W. gepostet. Lustig. Aber der hatte den Nick: Phaidros, aus gutem Grund (kein Partner)

      Da kennt offenbar noch jemand die Geschichte.

      Müssen mal wieder einen Café trinken gehen, Erich.

    • Erich Bauer
      26. April 2016 16:01

      Ich glaub ich hab dich schon "gehackt". Dem Zusammentreffen mit einem "Bösen" im Landtmann bin ich nie abgeneigt. Bekanntlich finden sich dort alle Kapazunder ein. Dort passen wir gut hin. :-) Außer, einen Schandtat ist im Plan... Dann am besten mit freien Blick aufs Rathaus... - See more at: http://www.andreas-unterberger.at/2016/04/der-hofer-ist-es-nicht/#comments

    • D.F.
      26. April 2016 19:13

      Hofer ist schon für europa ,vor allem europäische werte.
      EU ,ja ,aber nicht um jeden preis!

    • phaidros, wohlbegründet (kein Partner)
      28. April 2016 06:20

      O.T.

      Sehr geehrte Damen und Herren,

      ich lege Wert auf die Feststellung, dass hier offensichtlich jemand unter falscher Flagge segelt: ich habe mit dem BEZAHL-Konto ›phaidros, aus gutem Grund‹ nicht das Geringste zu tun. Aber es kann natürlich Zufall sein, schließlich ist ›phaidros, aus gutem Grund‹ ein richtiges Allerweltskonto.

      @Karl K. Danke für die netten Worte, aber das ist ein Missverständnis: ich musste überhaupt nicht.

      @Andreas Unterberger: lieber Andreas, wenn Du auch nach 100en unentgeltlich von mir für Dich erbrachten Arbeitsstunden damals den Mut nicht aufbrachtest, zumindest einen halben Satz in meiner Sache zu äußern, so apelliere ich doch an Deinen Anstand, diesen Kinderkram zu unterbinden. Das Abonnentenkonto ›phaidros, aus gutem Grund‹ kann ja nur vor irgendjemandem eroffnet worden sein, der mich damals am Posten hindern wollte (weil Partnerkonten gegen Benutzung geschützt sind: ich musste gut ½ Dutzen Varianten durchprobieren, bevor dieser Troll aufgab, immer weitere Kombinationen zu blockieren). Bitte finde heraus, wer das ist (das geht im System ganz einfach, wie ich mich erinnere) und schreibe wenigstens jetzt dieser Person eine Nachricht. Danke.

      BG phaidros.vie@gmail.com

      P.S. Zur Info: Auch nach mittlerweile 3 Jahren funktioniert die 700-Zeichen-Begrenzung nicht.

    • Torres (kein Partner)
      28. April 2016 09:44

      Sie täuschen sich gewaltig, offenbar haben Sie weder Hofer noch anderen Vertretern der FPÖ genau zugehört. Sie alle sind durchaus für die EU, allerdings nicht für diese, die wir jetzt haben; sie wollen - so wie etwa auch die Engländer - eine tiefgreifende Reform, vor allem mehr Entscheidungsfreiheit auf nationaler Ebene. Dem ist durchaus zuzustimmen, besonders wenn man, wie auch jetzt gerade, sieht, wie die EU auf so ziemlich allen Gebieten versagt und den Herausforderungen (Wirtschafts-, Währungs- und Flüchtlingskrise) völlig hilflos gegenübersteht.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      28. April 2016 13:01

      WK: "Hofer scheidet für mich aus, da er erklärter EU-Gegner ist!"

      Das ist falsch! Entweder Sie können differenzierte, sachlich begründete Kritik an der EU intellektuell nicht wahrnehmen, oder Sie verbreiten hier mehrfach und bewußt Unwahres!

      Ich ersuche Sie, hier nur eine Aussage Ing. Hofers zu zitieren, in der sich dieser explizit, ohne wenn und aber, für den Austritt aus der EU ausspricht!

  64. FranzAnton
    26. April 2016 05:42

    "Die letzte Hoffnung ruht auf den Bürgern selber".

    Wie wahr. Unsere Marxismus - Indoktrinierten können doch die Meinung des Volkes bei der Fortführung und Durchsetzung ihrer zumeist allgemeinschädlichen Agenden - welche hier im Forum ständig thematisiert werden - nicht brauchen; sie müssten doch zumeist mit Ablehnung vernünftiger, realitätsbezogener Durchschnittsbürger rechnen; vor allem aber meinen sie wohl, intelligenz - und know -how -mäßig weit über der "lenkungsbedürftigen" Allgemeinheit zu stehen. Denke ich, um nur ein Beispiel herauszugreifen, etwa an die roten Chefs des Unterrichtressorts, erscheinen diesbezügliche Zweifel, mildest ausgedrückt, nicht von der Hand zu weisen.

    Ich will mich hier ja gar nicht weiter über die widersinnigsten linken Fehlleistungen alterieren; die sind nicht nur hier bekannt, sondern langsam, aber sicher, auch ins Bewußtsein unserer Bevölkerung eingesickert; ich kann jetzt nur mehr beten und hoffen, daß der in der Wolle linksgefärbte Van der Bellen bei der bevorstehenden Entscheidungswahl die Rechnung für sämtliche, seit Kreisky's Tagen von Linksdenkern angerichteten Schäden präsentiert bekommt.

  65. machmuss verschiebnix
    26. April 2016 05:28

    Gar keine Frage - auch haben es viele Leute mittlerweile erkannt:
    Seit Vranitzky sind es die Linken, die vorsätzlich ihren ideologischen Keil
    in die Gesellschaft treiben - anfangs behutsam, "steter Tropfen höhlt den
    Stein" . . .

    Da ja Fr. Griss jetzt schon lauthals über eine Kandidatur nachdenkt,
    sehe ich zwei Szenarien:

    1.)
    Fr. Dr. Griss wird (vermutlich) ein "besserer Strolz" werden und wenn die
    Beiden eine Art Partei-Union ( á la CDU-CSU ) vor haben, dann könnten sie
    damit ziemlich viele Wähler "abräumen" .

    2.)
    Sollte Griss wirklich eine "Nebelkerze" des Establishment sein (weswegen ich
    Hofer wählte), dann wird das natürlich den Österreichern nicht verborgen
    bleiben und somit den "Gärungs-Prozess" MASSIV beschleunigen.

    Jedenfalls wird in beiden Fällen die Entwicklung dazu führen, daß das
    System Österreich im eigenen Sumpf absäuft - im ersten Szenarion ganz
    heimlich still und leise, im zweiten aber mit einem gewaltigen Tusch ! ! !


    Zumindest bin ich (als gelernter Ösi ) davon überzeugt, daß es auch weiterhin
    nicht zum dritten Szenarion kommen wird, in dem die FPÖ in die "Verlegenheit"
    kommt, diesen Saustall aufzuräumen.
    Aber das ist mir sehr angenehm, genaus deshalb nämlich, weil die Linken
    dann noch viel mehr Grund hätten, die Gesellschaft in den Linken Wahn mitzureißen.

    • Erich Bauer
      26. April 2016 07:51

      Denk ich an Griss, denk ich an Stronach, denk ich an GROKO-Taktik...

      Bei Griss ist es allerdings so, dass sie NICHT bei der FPÖ "abräumt", sondern bei Rot/GRÜN/Schwarz.





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