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Absurdes, Köstliches, Erfreuliches

Wieder gibt es ins Tagebuch etliches Absurdes aus den verschiedensten Ecken einzutragen. Aber zum Glück diesmal auch Erfreuliches und Witziges. Das Erfreuliche liefern der Papst, ein Völkerrechtsprofessor und die Gesundheitsministerin. Für die witzigen Dinge sind die grünen Frauen in Wien, die Wähler in Holland und die Sozialisten in Ungarn verantwortlich. Und die Absurditäten stammen (wieder) von den Wiener Grünen, ferner von der Bundeskoalition, vom EU-Parlament, von der Geschmacklosigkeit deutscher Möchtegern-Satiriker und der schlimmen und lange unbemerkt gebliebenen Radikalität der hiesigen Moslem-Gemeinschaft.

Fangen wir bei den Absurditäten an.

  1. Da ist vor ein paar Tagen durch umfangreiche Tests bewiesen worden, dass die österreichischen Volksschulen bei einem erschreckend großen Teil der Kinder an ihrer zentralen Mindestaufgabe scheitert: ihnen Lesen und Schreiben beizubringen. Aber was beschließt die Koalition genau in diesem Zeitpunkt, der eigentlich nach dringender Leistungs- und Qualitätsverbesserung in den Volksschulen rufen müsste? Die ersten drei Volksschuljahre lang soll es kein Sitzenbleiben mehr geben. Ernsthaft. Kein Aprilscherz. Da erübrigt sich jeder Kommentar.
  2. Da gibt es im EU-Parlament jede nur mögliche Sicherheitskontrolle. Doch jetzt stellt sich heraus, dass einer der Täter der jüngsten Terroranschläge vor ein paar Jahren als Reinigungskraft im EU-Parlament gearbeitet und Zugang zu jedem Abgeordnetenzimmer gehabt hat. Es waren ja keine Strafen gegen den Mann vermerkt. Was angesichts der Unfähigkeit und Laxheit der belgischen Justiz und Polizei freilich fast selbstverständlich ist. Da erübrigt sich jeder Kommentar.
  3. Da hat vor kurzem der grüne Bezirksvorsteher des siebenten Bezirkes in Wien eine eigene Journalistenführung gemacht, um seinen Zorn über die Anballung von migrantischen Drogendealern bei jeder U-Bahnstation zu zeigen. Jetzt haben – durchaus lobenswert – Polizei und Wiener Linien ein erstes Paket zum Kampf gegen die Dealer in der U6 geschnürt, bei dem vor allem private Securities zum Einsatz kommen, die eventuell auch Hunde mit sich führen können. Aber was tun da die Wiener Rathausgrünen? Sie schäumen und toben dagegen. Offenbar soll nach Wunsch der Grünen nur ja nicht zu effizient gegen die Dealer vorgegangen werden; offenbar ist ihnen selbst der eigene Bezirksvorsteher wurscht. Da erübrigt sich jeder Kommentar.
  4. Da kämpfen viele Verteidiger des liberalen Rechtsstaates für die Freiheit der Rede und der Satire gegen allen islamistischen Druck und gegen die Ansinnen des türkischen Semidiktators Erdogan, Rede und Satire (auch) in Deutschland zu verbieten und zensurieren. Aber was macht in dieser Situation der Herr Jan Böhmermann, ein extrem Linker, der sich im deutschen Fernsehen seit Jahren als humorfreier Möchtegernsatiriker betätigen darf? Er unterstellt Erdogan Pädophilie und einen zu kleinen Penis. Tiefer gehts nimmer. Der Typ ist nicht nur geschmacklos, sondern verwechselt auch Satire und harte Kritik mit miesen Untergriffen und Beleidigungen. Da erübrigt sich jeder Kommentar.
  5. Da war jahrelang in österreichischen Schulen – und durch den Lehrplan wie auch durch die angeblich rechtstreue „Islamische Glaubensgemeinschaft“ gedeckt – ein Lehrbuch aus der Feder eines von Interpol gesuchten Muslimbruders für den Islamunterricht in Verwendung. In diesem stehen so seltsame Dinge wie:
    - „Was Allah in Seiner Scharia erlaubt hat, ist allen Menschen erlaubt und was er verboten hat, ist allen Menschen verboten.“ (Auf Deutsch: Die Scharia hat für alle zu gelten).
    - Oder: „Wenn jemand heimlich in das Haus anderer Leute schaut, ohne ihre Erlaubnis, dürfen sie ihm sein Auge ausdrücken.“ (Auf Deutsch: Zurück zu Rache, Selbstjustiz und Körperstrafen).
    - Oder: „Und der Dieb und die Diebin, schneidet ihnen die Hände ab.“ (was nicht einmal die meisten islamischen Staaten tun).
    Bis heute ist kein Unterrichtsminister wegen der Zulassung solcher krass rechtswidriger Schulbücher vor Gericht gekommen. Freilich für Linke sind die Zitate ohnedies voll begeisternd – sind sie doch von den Autoren linkskorrekt gegendert. Da erübrigt sich jeder Kommentar.

Wechseln wir zu den amüsanten Dingen, da bin ich auf drei gestoßen.

  1. Das eine sind schon wieder die Wiener Grünen. Zumindest etliche ihrer Abgeordneten stellen sich gegen die Forderung der Wiener SPÖ, eine Residenzpflicht für Asylanten einzuführen (so wie es sie für Asylwerber schon gibt). Eine solche Pflicht wäre für Wien eine Riesenerleichterung. Denn dann würden nur 20 und nicht 60 bis 70 Prozent der Asylanten in Wien leben, was ja extrem gefährliche Ghettobildungen, Kriminalität und Belastungen produziert. Aber nein, die Wiener Grünen – interessanterweise vor allem die Frauen unter ihnen – wollen sie alle, alle in Wien konzentrieren. Das ist amüsant. Das zeigt, dass die Grünen nicht einmal während eines Wahlkampfs imstande sind, ihre linksradikale Position und ihre Migrantengier zu verbergen – obwohl ihr Präsidentschaftskandidat gerade tonnenweise Kreide schluckt, damit man den grünen Wolf unter dem Schafspelz nicht mehr sieht und hört.
  2. Die Niederländer haben bei einem – rechtlich nicht verbindlichen –Referendum mit 61 Prozent Nein zum EU-Abkommen mit der Ukraine gesagt (Beteiligung 32 Prozent). Das wird interessant und amüsant, wie die Regierung in Den Haag jetzt aus diesem Schlamassel herauskommen will. Ignorieren wie während der Kampagne (die Regierung wollte das Referendum möglichst totschweigen) wird kaum mehr gehen. Die teilnehmenden Bürger haben freilich mit Sicherheit nicht deshalb Nein gesagt, weil sie Russland einen Dienst erweisen wollten, das dieses Abkommen ja vehement ablehnt. Die Niederländer haben vielmehr die erstbeste – eigentlich für sie sogar derzeit die einzige! – Möglichkeit ergriffen, um ihr Entsetzen über die vielen Fehlentwicklungen in der EU (Griechenland, Überregulierung, EZB, Völkerwanderung, usw.) auszudrücken.
  3. In Ungarn gibt es jetzt eine Volksabstimmung darüber, ob die Einkaufsläden an Sonntagen wieder offen haben dürfen. Auch dieses Referendum freut die Machthaber ganz und gar nicht. Hat doch Viktor Orban selbst das Verbot der sonntäglichen Geschäftsöffnung durchgesetzt. Hat doch seine eigene Partei mit allerlei miesen Tricks dieses Referendum zu verhindern versucht, was aber an den Höchstgerichten gescheitert ist. Womit die Behauptung der Hetzer rund um Paul Lendvai grandios gescheitert ist, dass Ungarns Gerichte von Orban unterjocht würden. Noch viel amüsanter als dieser Lendvai-widrige Beweis für das Funktionieren des ungarischen Rechtsstaats ist, welche Partei den Kampf für den offenen Sonntag anführt: Es sind die ungarischen Sozialisten! Mit anderen Worten: Sie wollen das genaue Gegenteil von dem, was ihre österreichischen Parteigenossen wollen.

Zu guter Letzt ein paar wirklich erfreuliche Dinge:

  1. Da macht das Gesundheitsministerium endlich einen Anfang mit der seit Jahrzehnten vermissten Homepage (kliniksuche.at), auf der die Patienten für einige Operationen – es sollen noch mehr werden – eines der bisher streng gehüteten Geheimnisse des Gesundheitssystems lesen können: nämlich wie viele Operationen eines bestimmten Typus in einzelnen Spitälern pro Jahr durchgeführt werden. Das ist– auch wenn die Homepage noch grottenschlecht gemacht und extrem unvollständig ist – ein wichtiger Schritt hin zum mündigen Patienten. Eine solche Transparenz haben weder Spitäler noch Ärzte gern. Und daher sollte das Gesundheitsministerium vor den Vorhang gebeten werden.
  2. Da sagt der prominente Völkerrechtsprofessor Wolfram Karl zur Asyldiskussion (in der „Academia“) zwei absolut goldrichtige Sätze, die über jedem EU-Gipfel in goldenen Lettern angebracht werden sollten. Karl arbeitet präzise nicht nur die Rechtslage, sondern auch die wahre Aufgabe der EU in der Völkerwanderungskrise heraus. Karl wörtlich: „Das sehr großzügige Recht auf Asyl, wie es die EU konzipiert hat, beruht nicht auf Völkerrecht, sondern auf EU-Recht. Es müsste daher der Union auch möglich sein, dieses Recht den faktischen Gegebenheiten anzupassen und damit auch zu beschränken.“ Präziser kann man es nicht sagen. Daher sollte Wolfram Karl unbedingt vor den Vorhang gebeten werden.
  3. Da hört man aus gewöhnlich gut informierten Quellen, dass der Papst in den allernächsten Tagen ein wegweisendes und von der früheren strengen Dogmatik Roms abweichendes Dokument zu den wiederverheirateten Geschiedenen veröffentlichen wird. Es wird erstmals eine echte Konkretisierung der in Rom derzeit in aller Munde befindlichen "Barmherzigkeit" dieser Gruppe gegenüber bringen. Das wird für viele Millionen Katholiken überaus positiv sein. Ungeachtet der Kritik, die man an vielen päpstlichen Aussagen zu Völkerwanderung und Marktwirtschaft üben muss, sollte man den Papst daher vor den Vorhang bitten.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorBob
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    07. April 2016 08:58

    Ein weiteres Highlight ist die Tatsache, das Asylanten mit einer € 4.- Monatskarte die Öffis benützen können. So können Rauschgiftdealer viel effizienter verkaufen. Ob bei der Registrierkassenpflicht für Dealer die kalte Hände Regel gilt?

  2. Ausgezeichneter KommentatorFreak77
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    07. April 2016 07:04

    Wieviele Kilogramm Kreide schluckt der Herr Van der Bellen täglich?

    Also so etwas von Pelz-Vertauschung wie bei Van-der-Bellen-Plakaten habe ich noch nie gesehen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorAbaelaard
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    07. April 2016 08:00

    Das Ergebnis in Holland ist sehr erfreulich. Hier ist der niederländische Stammtisch wesentlich beteiligt. Wie sagte Henryk Broder so schön: "Man verachte den Stammtisch nicht denn der ist oft klüger als die selbsternannten Eliten".

  4. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    07. April 2016 11:20

    Ideologie ist Idiotie.

    Das trifft auf die Grünen zu und auch auf Herrn Van der Bellen. Da greift man sogar zu Lügen. Tatsächlich ist diese Gesellschaft zerstörende Partei eine Pädophiliepartei, eine Wirtschaftszerstörungspartei, eine Schulzerstörungspartei, ein Islampartei und die Heimat der linken Gewaltproleten. Man sollte tatsächlich bis 1,5 km vor den Landesgrenzen jegliche Demonstration verbieten (in Anspielung auf die Vorfälle am Brenner).

    Bedrückend sind all die Vorfälle um die Meinungseinschränkung und das linke Meinungsdiktat, Islamisierung, Einladungspolitik. Mit welch geballter Kraft und mit welchem ideologischen Eifer man da wohl an der Zerstörung und Selbstaufgabe Europas 'arbeitet'. Das ist der helle Wahnsinn. Die Völker müssten diese Linkskoalitionen alle abwählen.

    Die Niederländer haben schon ihre Gründe, auch dieses Abkommen abzulehnen, nicht nur den Frust der Linksdiktatur ausgelassen.

    Über die erfreulichen Dinge freue ich mich auch.

  5. Ausgezeichneter KommentatorIngrid Bittner
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    07. April 2016 09:12

    Was sich klarerweise total widerspricht: nicht sitzenbleiben in den ersten drei Volksschuljahren - nicht lesen können nach der vierten Klasse.
    Da haben die obergescheiten Theoretiker wieder einmal nicht bedacht: was ist ein Jahr auf's Leben gesehen? Ein Jahr in dem mehr oder weniger streßfrei nachgeholt und aufgebessert werden kann, was im letzten Jahr nicht geschafft wurde.
    Es ist einfach unfaßbar. Freiwillig kann man ja wiederholen - aber ich wage zu wetten, dass genau die Kinder das "Erholungswiederholungsjahr" brauchen würden, bei denen die Eltern wenig bis kein Interesse am Fortgang der Schulbildung haben, das sind womöglich die Eltern, die selber nicht richtig deutsch können und/oder nicht richtig lesen und schreiben zumindest nicht auf deutsch. Zugegeben, es ist schwierig, arabisch geht von rechts nach links, allein diese Umstellung ist beim Schreiben schwierig, die anderen Schriftzeichen dann noch dazu, alles in allem für jemanden der von zu Hause nicht gerade die beste Schulbildung mitbringt, sehr schwierig. Daher wäre das "Erholungswiederholungsjahr" gerade für diese Kinder angebracht.

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    07. April 2016 14:27

    A.U. schreibt:

    "Da ist vor ein paar Tagen durch umfangreiche Tests bewiesen worden, dass die österreichischen Volksschulen bei einem erschreckend großen Teil der Kinder an ihrer zentralen Mindestaufgabe scheitert: ihnen Lesen und Schreiben beizubringen."

    Das ist wohl der OFFENBARUNGSEID des Unterrichtsministeriums, nämlich die Tatsache, daß die Schulen ihrer Pflicht nicht mehr nachkommen können!

    Es hat sicherlich auch früher vereinzelt Analphabeten gegeben, aber die Zahlen haben sich in ganz kleinen Grenzen gehalten: Das waren die wenigen Debilen, die jedes Volk aufzuweisen hat.

    Die Analphabeten von heute sind die Massen an vorwiegend moslemischen erwachsenen Migranten, die auch in ihrer Heimat vermutlich nie zur Schule gegangen sind. Die moslemische Putzfrau (Bosnierin) in unserem Mehrfamilienhaus ist 58 Jahre alt, war keinen Tag ihres Lebens in der Schule und hat erst hier gelernt, ihren Namen zu schreiben---mehr war nicht drin!

    Die neuen Analphabeten sind die (moslemischen) Zuwandererkinder. Wie immer wird---nach solch desaströsen Ergebnissen!---nach MEHR GELD geschrien. Wann endlich nimmt man zur Kenntnis, daß bei den meisten Moslemkindern Hopfen und Malz verloren ist---sie sind einfach geistig minderbemittelt (z. T. debil wg. der im Islam üblichen Verwandtenehen!) und zudem LERNUNWILLIG! Da kann man noch so viele Millionen € locker machen---es ist hinausgeschmissenes Geld.

    Es ist auch nicht einzusehen, warum WIR alle DUMMEN der TÜRKEI bei uns aufnehmen sollen. Die Türkei lacht sich ins Fäustchen, weil sie sich nicht um ihre Unterschicht kümmern muß; dieses Problem hat sie UNS AUFGEHALST zu unseren Lasten! Das kann doch nicht UNSERE Aufgabe sein.

    Daß das Schulniveau so weit abgesunken ist, verdanken wir einerseits den sträflich stümperhaften SPÖ-Unterrichtsministerinnen und andrerseits dem gigantischen Moslemzustrom. Alle Kraft und alles Geld wird in lernunwillige Ausländerkinder aus bildungsfernen Familien gesteckt---OHNE ERFOLG!

    Alles, was in LINKEN Händen liegt, geht den Bach hinunter---wie immer mit bleibenden Schäden.

  7. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    07. April 2016 16:34

    Meine warmherzige, geliebte Großmutter, Jg. 1897, erzählte mir immer von "früher". Diese Frau besuchte nur eine acht klassige Volksschule und sie kam mir dennoch sehr gescheit vor. Statt Heften gab es eine kl. schwarze Tafel und Kreide; also man mußte sich einiges rasch merken.
    Mit Hausverstand, mit Liebe, mit Strenge und enormen Fleiß mußte diese und auch andere Generationen, ihr Schicksal meistern. Und sie machten es wirklich gut.

    Meine Mutter hat die gleiche Bildung bekommen, weil zur damaligen Zeit nicht mehr für sie möglich war. Die ist aber auch alles andere als dumm. Sie hat gelesen, gelesen, gelesen......und sich so ihre Allgemeinbildung zugelegt. Der Vater hat OHNE Unterstützung nach dem Krieg ein med.vet. Studium in Minimalzeit hingelegt, denn für Wiederholungen war weder Geld noch Zeit vorhanden.

    Meine Geschwister und ich, sowie alle unsere Kinder (die jüngsten werden 26) konnten in der ersten Volksschulklasse zu Weihnachten jeden Text lesen. Daran war einerseits der "anachronistische" Frontalunterricht "schuld" und andererseits das Elternhaus.

    Unterm Strich kam mit dieser Schulbildung nach dem "veralteten" System, meist ein recht gutes Ergebnis heraus.

    Seit einigen Jahrzehnten wird das Schulsystem von Politikern kaputtgemacht, obwohl es bestens funktioniert hat und als Draufgabe werden wir mit unwilligen Analphabeten geflutet.

    Für die meisten Moslems bedeutet Schule Koranschule und die Vorstellung von studieren basiert auf das Erlernen von lesen, schreiben u. rechnen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorheartofstone
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    09. April 2016 02:38

    Keine Bestätigung für „Mann mit Hut“

    Der belgische Staatsanwaltschaft hat am Freitagabend bestätigt, dass zwei mit Hochdruck gesuchte Terrorverdächtige festgenommen werden konnten. Mohammed Abrini ist einer der verbliebenen Hauptverdächtigen der Paris-Anschläge und Jugendfreund des verhafteten Attentäters Salah Abdeslam. Auch der gesuchte Naim al-Hamed wurde gefasst und seine wahre Identität enthüllt. Beide waren wohl an den Brüsseler Anschlägen beteiligt.

    Warum lese ich nicht .. Terrorverdächtige Mohammedaner getötet ... raus mit dem islamofaschistischen Dreckspack aus Europa ...


alle Kommentare

  1. Anonymer Papstkritiker (kein Partner)
    10. April 2016 17:25

    Was daran bewundernswert sein soll, im Namen der Barmherzigkeit Ehebruch zu fördern, ist mir nicht klar: Denn das Ehesakrament der Verlobten aneinander vor Gott ist selbst Ausdruck menschlicher Barmherzigkeit gegen das Elend der Einsamkeit. Es ist das Versprechen, komme was wolle, einander treu und füreinander da zu sein; ergo einander als den Nächsten der Nächsten zu sehen, und zu Ehren Gottes Früchte dieser Vereinigung in die Welt zu setzen, so Gott dies will.
    Nun aber im Namen der Barmherzigkeit Nachsicht gegenüber Unbarmherzigen zu zeigen, die dieses Sakrament missachtet und gesündigt haben, ist keine Barmherzigkeit.
    Fortsetzung folgt dank Zeichenbeschränkung...

    • Anonymer Papstkritiker (kein Partner)
      10. April 2016 17:30

      Barmherzig wäre es hingegen, eines der sieben Werke der Barmherzigkeit zu tun, nämlich die Sünder zurechtzuweisen.
      ... oder ebenso, die Unwissenden zu lehren, denn Ehebruch ist eine Sünde und die damit einhergehende, nicht allzu selten vorkommende Abtreibung ist es gleichermaßen.
      Nicht umsonst haben alle Varianten der zehn Gebote, wie sie die verschiedenen Konfessionen kennen, das 5. vor dem 6. oder das 6. vor dem siebten Gebot.
      Und auch der Gesetzgeber hat in der Fristenlösung klar gesagt, dass Abtreibung Unrecht ist, das nur in Ausnahmefällen vom Staat nicht mit Strafe bedroht wird.
      Das Aufweichen des Umgangs mit dem Problemkreis ist also keineswegs barmherziges Handeln, eher im Gegenteil.

  2. Sehr erfreulich: (kein Partner)
    09. April 2016 18:10

    Die Holländer stimmten gegen die Assoziierung der EU mit der Ukraine!

    Das euro-ukrainische Projekt ist abgestürzt und ausgebrannt wie die Hindenburg... Jetzt muss die EU die völlige Niederlage ihrer Ukraine-Politik akzeptieren, Russland blickt jetzt alleine auf einen sterbenden Staat gleich hinter seiner Grenze, während die Ukraine schmerzvoll dahinscheidet... die Leute in Europa sind die Ukronazis eindeutig leid...

    Nicht die Ukraine ist Europa geworden, Europa wurde zur Ukraine.

    Willkommen in der wirklichen Welt, EU!

    h t t p : / / vineyardsaker.de/ukraine/der-selbstmord-der-eu-durch-wirklichkeitsverleugung/#more-4625

  3. Gennadi (kein Partner)
    09. April 2016 18:02

    Papst vor den Vorhang?
    Weil er den Koran preist und den Islam verkündet?
    Weil er Allah mit Gott verwechselt?

    Bleibe er doch besser hinter dem Vorhang.

  4. Druide343 (kein Partner)
    09. April 2016 17:21

    Das ist das Größte, das es je gegeben hat. Die AfD liegt in Deutschland bei 14 %. Es wird endlich eine konservative und ökologische Politik etabliert.
    Zudem muss die Kirche reformiert werden. Zwischen dem wahren Christentum und einer heidnischen Religion besteht kein wesentlicher Unterschied. Die Religionsausübung muss z. B. so aussehen, dass man Träume steuert und deutet. Ähnlich ist es mit mystischen Erfahrungen.
    Wir brauchen billige und leichte Autos, auch Einsitzer-Autos. Außerdem 3-D-gedruckte, dünnwandige, einstöckige Häuser.

  5. Rudolf Wirthig (kein Partner)
    09. April 2016 15:30

    Ergänzung zur Absurdität Drogendealer. Nach der verpatzten Gesetzesnovelle die der Polizei den Kampf gegen die Drogendealer erschwert hat ist die Korrektur nicht minder absurd. Der Handel mit Drogen im öffentlichem Raum wird mit längeren Haftstrafen sanktioniert, als ob der Handel mit Drogen, egal wo, nicht immer ein verwerfliches Verbrechen ist. Wann werden bei anderen Tatbestäden solch absurde Unterscheidungsmerkmale eingezogen. Der Mord im öffentlichem Raum vs Mord in der Wohnung usw. Von der Regierung könnte man sich bessere Gesetzesvorlagen und vom Nationalrat bessere Gesetze erwarten.

  6. Parteiendiktatur (kein Partner)
    09. April 2016 14:29

    Österreich tauscht seinen Innenminister, Johanna Mikl-Leitner, aus. Der Fall zeigt, dass die Parteien Staatspositionen nur zum eigenen Vorteil benutzen. Mikl-Leitner war in der Flüchtlingskrise unter den EU-Innenministern sehr anerkannt. Nun kommt ein völliger Neuling:

    h t t p : / / deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/04/09/mitten-in-der-krise-oesterreich-wechselt-innenministerin-aus/

    • Neppomuck (kein Partner)
      09. April 2016 14:42

      Man wechselt die Pferde nicht mitten im Fluss, selbst wenn es sich um Schindmähren handelt, aber sie gegen Esel einzutauschen grenzt an "gemeingefährlich".

    • Was haben wir verbrochen (kein Partner)
      09. April 2016 15:29

      Immer wenn man glaubt, wir hätten den tiefsten Punkt politischer Trotteleien überwunden, kommt der nächste grausame Schlag unter der Gürtellinie: Präpotenz plus geistiger Wüste.... Aber wenigstens Klavier spielen soll er können......

    • Undine
      09. April 2016 18:24

      qNeppomuck

      Für die Schindmähre und den Esel*******!

    • Gasthörer (kein Partner)
      09. April 2016 20:08

      Eine Weisheit der Dakota-Indianer sagt:
      "Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab!"

  7. Bilderberg gegen Refugees (kein Partner)
    09. April 2016 12:09

    Die diesjährige Bilderberg-Konferenz findet in der Pegida-Hauptstadt Dresden statt.
    Damit wollen die Verschwörungspraktiker der Bilderberger ein erfreuliches Zeichen setzen: Gegen den von Merkel organisierten islamischen Terror und gegen die Zersetzung der Völker!

    • Neppomuck (kein Partner)
      09. April 2016 14:39

      "Guter Witz".
      Woher kommt denn der ganze Mist, der uns - selbst wenn er sofort eingestellt bzw. rückgängig gemacht wird - noch gut und gerne 2 Generationen beschäftigen wird, um auf den "Status quo ante" zu kommen?

  8. Gasthörer (kein Partner)
    09. April 2016 11:24

    "Die Sexualität dient nach Foucault in den gesellschaftlichen Machtverhältnissen zum einen der Disziplinierung der Körper und zum anderen der Regulierung der Bevölkerung (Bio-Macht)"

    Foucault Kenner wissen, welchen kaum zu überschätzenden Einfluss Macht auf die Sexualität ihrer Subjekte, also Untertanen, ausübt.

    Der "Junge Freiheit Verlag" hat ein offenbar sehenswertes Video veröffentlicht, wie das herrschende System sich hier an kleinen Kindern vergreift.

    auf youtube heißt die Duko:
    "JF-TV: Porno, Peitsche, Pädophilie - Perversion im Klassenzimmer"

    w w w.youtube.com/watch?v=7jSOzUZ0mms

  9. Torres (kein Partner)
    09. April 2016 10:23

    Ergänzend zu Punkt 1 Absurditäten: H.-H. ist ja gleich nochmals vorgeprescht und wollte - entgegen der Abmachung mit der ÖVP - die totale Abschaffung der Noten in der Volksschule. Da hat Mahrer zuerst wild protestiert, ist dann aber - wie üblich - halb umgefallen, sodass es nunmehr den Schulen selbst überlassen bleibt, ob sie Noten vergeben oder nicht.

  10. daLUPO (kein Partner)
    09. April 2016 09:49

    Ich glaube die Linken brauchen so eine Satire, die sind schon so tief!

  11. heartofstone (kein Partner)
    09. April 2016 02:38

    Keine Bestätigung für „Mann mit Hut“

    Der belgische Staatsanwaltschaft hat am Freitagabend bestätigt, dass zwei mit Hochdruck gesuchte Terrorverdächtige festgenommen werden konnten. Mohammed Abrini ist einer der verbliebenen Hauptverdächtigen der Paris-Anschläge und Jugendfreund des verhafteten Attentäters Salah Abdeslam. Auch der gesuchte Naim al-Hamed wurde gefasst und seine wahre Identität enthüllt. Beide waren wohl an den Brüsseler Anschlägen beteiligt.

    Warum lese ich nicht .. Terrorverdächtige Mohammedaner getötet ... raus mit dem islamofaschistischen Dreckspack aus Europa ...

  12. Undine
    08. April 2016 11:01

    A.U. schreibt:

    "Da hört man aus gewöhnlich gut informierten Quellen, dass der Papst in den allernächsten Tagen ein wegweisendes und von der früheren strengen Dogmatik Roms abweichendes Dokument zu den wiederverheirateten Geschiedenen veröffentlichen wird."

    Ich persönlich kann es nicht nachempfinden, daß jemand so sehr leidet, wenn er wegen Scheidung und Wiederverheiratung auf die Kommunion verzichten muß. Aber so ist es nun einmal.
    Besonders die Linken, die mit der kath. Kirche rein gar nichts zu tun haben, versäumen nie, die Kirche deshalb zu verhöhnen. Das ist heuchlerisch zur höchsten Potenz, denn über die "GESETZE des ISLAMS" und die damit einhergehende SCHARIA echauffieren sie sich in der Öffentlichkeit NIE!

    Finden unsere LINKEN denn wirklich, daß EHRENMORDE oder Vergewaltigung "ungläubiger" Frauen u.ä. NORMAL sind?

    Aber auch das auf den ersten Blick "harmlose" Verhalten moslemischer Männer, "ungläubigen" Frauen nicht die Hand geben zu wollen, reizt keinen Gutmenschen, keinen hirnverbrannten Refugees-Welcome -Schreier, den Moslems ins Gewissen zu reden! Auf den zweiten Blick ist nämlich dieses Verweigern des Handgebens sehr wohl etwas GRAVIERENDES, was in Ö nicht geduldet werden dürfte---es zeigt, wie 1000 andere Verhaltensweisen der Moslems, daß sie sich NICHT INTEGRIEREN WOLLEN.

    Auf, ihr Linken, ihr Gutmenschen, ihr Refugees-Welcome-Schreier, ERKLÄRT den MOSLEMS, daß in Ö österreichische Gesetze einzuhalten sind; wer zuwiderhandelt, gehört ABGESCHOBEN! Der ISLAM ist unser WAHRES PROBLEM!

  13. Undine
    07. April 2016 22:06

    Wenn ich bedenke, daß es in der heutigen Zeit zahlreiche Schulkinder gibt, die am Ende der 4.Kl. VS nicht sinnerfassend LESEN können, frage ich mich schon, wie diese Kinder etwa SATZ-ANALYSEN machen sollen. Diese waren früher Stoff der 4. Klasse VS! Das Analysieren ging dank täglicher kurzer Übung wie am Schnürchen---vor allem bei Kindern, die ins Gymnasium gehen wollten! Heute verstehen offensichtlich die meisten Schüler nur "Bahnhof"!

    PS: Ebenfalls in der 4. Kl. VS lernte man früher [österreichweit---Ausnahme ist Wien! ;-)], daß nur ein weibliches Substantiv mit der Endung "-el" im Nominativ Plural ein "n" bekommt: die Semmel - die Semmeln!

    Wer erinnert sich noch an "Hirschpolds Pirschgang"?

    http://www.wienerzeitung.at/meinungen/glossen/388230_Die-heile-Sprachwelt-des-Karl-Hirschbold.html

    • Brigitte Imb
      07. April 2016 22:52

      Warum wurde wohl die Aufnahmsprüfung abgeschafft? Gymnasium für alle, Matura geschenkt. Dummheit und Unwissenheit wie im arabischen Raum auch in Europa, allen voran Ö, D, S.

    • Undine
      07. April 2016 23:11

      Aufnahmsprüfung---igitt! Die armen Kinderchen darf man doch nicht mit einer Aufnahmsprüfung quälen!
      "Achtung, achtung, Sprachpolizei!" Diese Sendung mit Hirschpold hörten wir in meiner Kindheit gerne im Radio, später hatte ich dann mein Vergnügen in der "Presse" mit "Hirschpolds Pirschgang".

    • Zöbinger (kein Partner)
      09. April 2016 16:23

      @Undine
      Es gibt dann noch die drei nicht-weiblichen Ausnahmen: Muskel, Pantoffel und Stachel, die auch im Plural ein "n" verlangen!
      Ja, "Hirschbolds Pirschgang" war auch immer sehr aufschlussreich und ein Genuss zu lesen, weil man sich in der Tat verbessern konnte!

    • Undine
      09. April 2016 18:37

      @Zöbinger

      Richtig! ;-)

      Einmal habe ich Herrn Hirschpold in einem Brief aufmerksam gemacht, daß ER, den ich so sehr schätzte, "die SchwammerlN" schrieb---ich konnte es kaum fassen.

      Seine Antwort konnte ich noch weniger fassen, denn er behauptete fast etwas unwirsch, es hieße "die SchwammerlN". Mittlerweile weiß ich, daß die herkömmliche Regel überall im deutschsprachigen Raum sehr wohl gilt, nicht aber in WIEN, wovon man sich immer wieder überzeugen kann. Und Hirschpold war WIENER! ;-)

      Die Wiener haben allerdings generell mit den Fällen ihre Probleme. ;-)

  14. Dr. Bárdossy
    07. April 2016 20:46

    Da ich ein zahlender "Partner" bin, zählt das in schwierigen Zeiten heutzutage bereits als ein Bekenntnis der Zugehörigkeit zu dieser Ideen- und Bloggemeinschaft. Ich lese das Tagebuch täglich und verlasse mich auf seine seriösen, wertvollen Informationen. Aber...

    Die Mehrheit der Leserschaft setzt sich entweder aus liberalen oder aus konservativen Schichten wie auch aus meiner Wenigkeit zusammen. Ich war auch einmal ein liberaler Wähler der ÖVP zu Josef Taus' Zeiten, aber nach dem Koalitionspakt von Pröll junior kehrte ich der Partei meinen Rücken zu. Weil sie zuviel Porzellan der Tradition zerbrochen hat.

    Entgegen einer irrigen Meinung handelt es sich bei "Wirtschaftsliberalen" und "Wertkonservativen" nicht um eine komplementäre Überschneidung von Überzeugungen, sondern um eine "Entweder-Oder-Beziehung". Ich bin zur Erkenntnis gelangt, dass das Weltbild eines echten Konservativen mit dem Liberalismus grundsätzlich inkompatibel ist, da dieser in der Regel immer wieder unkonventional, antikatholisch, jedenfalls irgendwie, von links oder von rechts überaus revolutionär ist. Wer also im letzten Drittel seines Lebens immer noch einer "liberalen, sozialen oder grünen" Ideologie anhänglich ist, der hat irgendwie den Weg zur Weisheit des Alters verfehlt.

    Zur Illustration der "Katze-Hunde-Freundschaft" zwischen libertären, moralisch indifferenten, relativistisch nach maximalem Eigennutzen und minimalen Kosten handelnden Liberalen und den traditionhütenden Konservativen, dient als hervorragendes Beispiel die bloginterne, ständige Nörglerei mit einem "wertkonservativen" Realitätsverweigerer der ÖVP... Ich möchte ihn nicht in Schutz nehmen, was er keinesfalls verdient hat. Mein Vergleich möge jedoch seine Vorzüge allegorisch hervorstreichen und ihn keinesfalls wieder einmal beleidigen:

    Die liberalen "Raubkatzen" sind gewissermaßen freiheitsliebende Individualisten, die treuen "Bernhardiner" dagegen pflichtbewusste, gut dressierbare Haustiere – soweit sie die Ausbildung einer entsprechenden Parteischule hinter sich gebracht haben... (Cf. Khols Devise "Erfahrung macht stark" oder nur farbenblind außer für die egenen Parteifarbe?!) Als solche sind die Hunde die "besten, treuherzigsten" Freunde der Gutmenschen geworden, von denen sie das Futter beziehen. Mit der Freundschaft der pseudobürgerlichen, liberalen Katzen weiß man dagegen nie so genau! Die fressen auch Kreide, wenn es sein muss! Ein Konservativer wiederum steht auf, wenn er für seine Heimat (in meinem Fall "Wahlheimat"!) gerufen wird. Und er weiß wofür er stimmen muss.

    Historisch gesehen die Liberalen waren immer Revoluzzer, wie Luther vor 500 Jahren, der am 10. Dezember 1520 die Päpstliche Bannbulle vor dem Elster Tore zu Wittemberg verbrannte. Desgleichen die Franzosen auf den Pariser Barrikaden, denen wir heute die Linksliberalen verdanken, um von den Bolschewiken erst gar nicht zu reden.

    In der neueren Europäischen Geschichte einzig und allein die "paläo-liberalen" Whigs und die "konservativen" Torries vertrugen sich etwa 300 Jahre lang seit dem Englischen Bürgerkrieg bis zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges in einer einvernehmlichen Prosperität. Die aktive, geistige Prädisposition dafür zu ergründen, scheint mir noch ein Desideratum der Forschung zu sein, das offenkundig an den äußeren Grenzen meines persönlichen Fassungsvermögens angesiedelt ist. Aber vom Konzept "seiner Majestät allertreuesten Opposition" sind wir heute alle meilenweit entfernt! Ich glaube, dieses Gefühl erlebte ich in diesem Blog bereits öfters.

    Langer Rede kurzer Sinn: Der kontinental-europäische, aber auch der amerikanische Liberalismus war und ist bis heute ein Ungeheuer der "unkatholischen und undogmatischen" Aufklärung. Ich anerkenne Andreas Unterberger – "Unser Blogmaster" – als einen Meister des Qualitätsjournalismus. Er kann geistreich, aber auch bissig schreiben; kurzweilig, unterhaltsam, punktgenau, aber er kann auch langweilig aufgebauscht Themen wiederkauen, die man bereits bis zum Überdruss kennt.

    Wie in diesem überlangen Artikel!
    Manchmal liegt die Würze eben in der Kürze.

    Wenn Unterberger das "Postsynodale Schreiben", ein 200 Seiten langes Gerede von Papst Franziskus mit großer Vorfreude erwartet, weil dabei "die frühere strenge Dogmatik Roms [von der hl. Schrift und von der Tradition] abweichend" wahrscheinlich wieder einmal desavouiert, oder mit dialektischen Aussagen und zweideutigen Interviews geschwächt wird, dann muss ich als echter, konservativer Katholik meine empörte Stimme erheben.

    Die vergangene, ebenfalls überlange Synode endete mit einem klaren Schluss. Entgegen allen Jesuitischen Tricks und Manipulationen des Papstes und der deutschen Oberhirund hat das Weltepiskopat die Auf- und Abweichung des Ehesakramentes und die Einführung der homosexuellen Ehe mehrheitlich und eindeutig abgelehnt.

    Mal sehen, was morgen (oder spätestens übermorgen) die linksliberale Volks- und Befreiungstheologie der Jesuiten für die neomoderne "Protestantische Reform der Gegenreformation" ausgebrütet hat. Wenn es von Christoph Schönborn präsentiert wird, dann stecken sicher die Kardinäle Kasper und Marx dahinter. Ich fürchte, dass der Applaus vor dem Vorhang nur von der linkslinken liberalen Presse und von den ahnungslosen, progressiven Katholiken gezollt wird.

    A.U. hat mit diesem Absatz leider ein Trojanisches Pferd angekündigt. BARMHERZIGKEIT OHNE WAHRHEIT UND GERECHTIGKEIT ist bloß eine Täuschung. Nicht nur in der Migranteninvasion. Sondern auch in der unscheidbaren Ehemoral. Es wundert mich, dass ich unter so vielen Konservativen in diesem Blog der einzige bin, der mit einem schmerzvollen Aufschrei das bemerkt hat.

    • Dr. Bárdossy
      07. April 2016 20:57

      Korrigiere: "der deutschen Oberhirund" heißt natürlich "...Oberhirten"

    • werauchimmer
      07. April 2016 22:33

      Früher galt halt: "Drum prüfe, wer sich ewig bindet." Dazu gab es dann die mehrjährige Verlobungszeit.

      Heute, nach Wegfall dieser Gepflogenheiten, spüren viele einen Bedarf, eine unüberlegte Entscheidung ungeschehen machen zu können ....

    • Brigitte Imb
      07. April 2016 22:46

      @Dr. Bárdossy,

      also, als geschiedener Katholik dem Sakrament der Kommunion fernbleiben zu müssen, sollte einleuchten. Egal wie man die Sache weltlich betrachtet, im Glauben ist das eindeutig geregelt und damit sind die Konsequenzen, zu tragen. Ist jedenfalls meine pers. Meinung, und ich bin sicher KEINE Betschwester.
      Vor gar noch nicht so langer Zeit habe ich auch große Zweifel gehabt, ob denn die röm. kath. Kirche "zeitgemäß" ist, mittlerweile bin ich ein Verfechter der konservativen Linie die Kirche. "MEIN" Papst war "Benedikt d. XVI", "Franziskus" erscheint mir meilenweit zu links.
      Grundsätzlich orientiert sich mein Leben und das meiner Familie indirekt und großteils an den "Zehn Geboten", aber wir beten kaum bis nicht, gehen kaum zur Kirche, verstehen uns dennoch bestens mit unserem Altpfarrer, haben Kreuze an der Wand, das Haus einweihen lassen, die Kinder ordentlich "hinbekommen", sind in der Lage uns anzupassen ohne natürlich die Eigenständigkeit abzugeben, wählen nicht systemkonform, usw. usf.
      Sind wir nun konservativ, ev. mit liberalem Anhauch, od. rechte Recken?

      Die "Kastleinteilung" existiert nicht mehr so exakt. Wir erleben ein Mischsystem.

      Selbst der geschätzte "WK", der klassisch die ÖVP vertritt und bestimmt recht konservativ lebt, ist Liberalem und Modernem nicht abgeneigt.

      Am vorteilhaftesten wäre, denke ich, man eignet sich von allen Eigenschaften das Beste an und "bewaffnet" sich zusätzlich mit "Gift".

      Ja und der Blog, der stellt neben guter Information auch eine Art Stammtisch dar, wo sich der harte Kern trifft.

      Schönen guten Abend!

      P.s.: Damit die bloginterne Nörglerei gleich zum Einsatz kommen kann, beklage ich Ihren sehr ausführlichen, langen Bericht. ;-)

    • Wertkonservativer
      08. April 2016 13:42

      Danke, liebe Frau @ Brigitte Imb:

      Sie haben mein persönliches Konterfei mit damenhafter Geisteshelligkeit komplett dargestellt. Wenn ich mir hier noch erlaube, meine politischen Schwerpunkte (nämlich außerhalb der ÖVP) international mit meiner unverbrüchlichen Wertschätzung der Europäische Union zu ergänzen, wird Ihre Sympathie mir gegenüber natürlich wohl gleich in den Keller rasseln!
      Aber so bin ich eben: in erster Linie ein Volksparteiler, gleich danach jedoch ein überzeugter EU-Bürger!

      Liebe Grüße!

      Gerhard Michler

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Brigitte Imb
      08. April 2016 15:41

      Nein lieber WK, die Sympathie sinkt keineswegs in den Keller, wir sind nur in manchen Dingen unterschiedlicher Meinung. Damit kann ich gut leben.

      LG, Brigitte

    • schwarzer Logenbruder (kein Partner)
      09. April 2016 09:25

      Dr. Bárdossy "Ich war auch einmal ein liberaler Wähler der ÖVP zu Josef Taus' Zeiten"

      Sie haben ihre Stimme an einen Freimaurer abgegeben? Wie erschütternd.
      Hoffentlich machen sie diesen Fehler nicht auch bei der jetzigen BP-Wahl.

    • Dr. Bárdossy
      09. April 2016 11:19

      @ an den "Schwarzen Logenbruder:
      Einverstanden! Diesen Fehler begehe ich nie mehr.

    • Zraxl (kein Partner)
      09. April 2016 13:27

      @ Dr. Bárdossy
      Der Konzeption nach sind Wertkonservative und Wirtschaftsliberale natürlich Gegenpole. Ein liberaler Konservativer ist ein Widerspruch in sich. Auch ein Liberaler muss sich entweder zu einem Wertekanon bekennen - dann ist er aber nicht mehr liberal-, oder er tut das nicht, dann begibt er sich in Widerspruch zum 1.Axiom der Logik. Soweit die Theorie.

      In der Praxis ist das deswegen anders, weil im politischen Machtgefüge weit und breit keine "Wert"konservativen zu sehen sind und weil die "Wirtschafts"liberalen sehr konkrete Vorstellungen über Verhaltensnormen entwickelt haben. In dieser Anordnung kann nun sehr wohl das Paradoxon auftreten, dass die Interessen von wertkonservative Menschen von "wirtschaftsliberalen" Parteien und Politikern wesentlich besser vertreten werden, als von "Konservativen".

      Wie die Kirchengeschichte gezeigt hat, hat sich die Kirche auch nach schlimmen Päpsten wieder derrappelt - manchmal von selbst, manchmal durch unsanften Druck von außen. Sie wird es auch nach Franziskus wieder tun. Die Wirkung der Sünde wider den Heiligen Geist besteht nicht darin, dass Dieser nach einer solchen beleidigt oder gar bös wäre, sondern darin, dass man sich selbst die Grundlage entzieht. Die Kirche kann nur im Heiligen Geist existieren.

    • Specht (kein Partner)
      14. April 2016 01:45

      Dass alle Scheidungen als Einzelfälle zu bewerten sind war auch früher selbstverständlich.Scheidung gab und gibt es in der Kirche nicht, sondern nur die Feststellung einer nicht geschlossenen Ehe wegen Formalfehlern oder anderer Gründe. Nie waren Geschiedene exkommuniziert, sie konnten jederzeit zur Beichte und ihre Situation bereinigen. Was nun gemeint ist bei allem Herumgerede von Barmherzigkeit und Willkommen in der Kirche für Geschiedene und Wiederverheiratete ist nichts anderes als das der Papst keine der schon vorher bestehenden Anforderungen aufgab, aber den Wiederverheirateten empfahl selber Verantwortung und Bewertung ihrer Situation im Lichte der kathol.Kirche vorzunehmen.

  15. Tullius Augustus
    07. April 2016 16:49

    Warum haben wir in Österreich ziemlich viele Tschetschenen? Gastarbeiter? Ach ja die kamen ja alle als Asylanten.

    Eine Meldung in der heutigen Presse:

    Bande ausgehoben: 240.000 Euro Schutzgeld erpresst

    http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/4962307/Bande-ausgehoben_240000-Euro-Schutzgeld-erpresst?_vl_backlink=/home/index.do

  16. FranzAnton
    07. April 2016 16:39

    @brechstange: Ihre Überlegungen erscheinen durchaus plausibel; allerdings bin ich, vorrangig aus wirtschaftlichen Gründen, grundsätzlich pro EU eingestellt, bloß gefällt mir deren juristisch - politische Grundlage (europäische Verfassung fehlt) ebenso wenig wie deren praktisch gepflogenes, verantwortungsloses Agieren.
    Aus meiner Sicht ist es wohl nicht egal, welche NGO sich pro Direktdemokratie engagiert; (Frau Dr. Griss und Herr Ing. Hofer wollen z.B. wohl beide die Direktdemokratie befördern, weshalb ich jeden der beiden, im Fall er/sie in die Endrunde käme, wählen würde; sind es aber beide, würde ich Hofer bevorzugen); in der jetzigen Situation ist es besonders Wichtig, unermüdlich in diese Kerbe "Direktdemokratie" hineinzuhacken; über Details kann später diskutiert werden; Aller Anfang ist eben nicht nur schwer, sondern vor allem wichtig.

    • FranzAnton
      07. April 2016 16:42

      Sorry; hätte zu meinem heutigen Beitrag vom frühen Morgen gehört.

  17. Brigitte Imb
    07. April 2016 16:34

    Meine warmherzige, geliebte Großmutter, Jg. 1897, erzählte mir immer von "früher". Diese Frau besuchte nur eine acht klassige Volksschule und sie kam mir dennoch sehr gescheit vor. Statt Heften gab es eine kl. schwarze Tafel und Kreide; also man mußte sich einiges rasch merken.
    Mit Hausverstand, mit Liebe, mit Strenge und enormen Fleiß mußte diese und auch andere Generationen, ihr Schicksal meistern. Und sie machten es wirklich gut.

    Meine Mutter hat die gleiche Bildung bekommen, weil zur damaligen Zeit nicht mehr für sie möglich war. Die ist aber auch alles andere als dumm. Sie hat gelesen, gelesen, gelesen......und sich so ihre Allgemeinbildung zugelegt. Der Vater hat OHNE Unterstützung nach dem Krieg ein med.vet. Studium in Minimalzeit hingelegt, denn für Wiederholungen war weder Geld noch Zeit vorhanden.

    Meine Geschwister und ich, sowie alle unsere Kinder (die jüngsten werden 26) konnten in der ersten Volksschulklasse zu Weihnachten jeden Text lesen. Daran war einerseits der "anachronistische" Frontalunterricht "schuld" und andererseits das Elternhaus.

    Unterm Strich kam mit dieser Schulbildung nach dem "veralteten" System, meist ein recht gutes Ergebnis heraus.

    Seit einigen Jahrzehnten wird das Schulsystem von Politikern kaputtgemacht, obwohl es bestens funktioniert hat und als Draufgabe werden wir mit unwilligen Analphabeten geflutet.

    Für die meisten Moslems bedeutet Schule Koranschule und die Vorstellung von studieren basiert auf das Erlernen von lesen, schreiben u. rechnen.

  18. Undine
    07. April 2016 14:27

    A.U. schreibt:

    "Da ist vor ein paar Tagen durch umfangreiche Tests bewiesen worden, dass die österreichischen Volksschulen bei einem erschreckend großen Teil der Kinder an ihrer zentralen Mindestaufgabe scheitert: ihnen Lesen und Schreiben beizubringen."

    Das ist wohl der OFFENBARUNGSEID des Unterrichtsministeriums, nämlich die Tatsache, daß die Schulen ihrer Pflicht nicht mehr nachkommen können!

    Es hat sicherlich auch früher vereinzelt Analphabeten gegeben, aber die Zahlen haben sich in ganz kleinen Grenzen gehalten: Das waren die wenigen Debilen, die jedes Volk aufzuweisen hat.

    Die Analphabeten von heute sind die Massen an vorwiegend moslemischen erwachsenen Migranten, die auch in ihrer Heimat vermutlich nie zur Schule gegangen sind. Die moslemische Putzfrau (Bosnierin) in unserem Mehrfamilienhaus ist 58 Jahre alt, war keinen Tag ihres Lebens in der Schule und hat erst hier gelernt, ihren Namen zu schreiben---mehr war nicht drin!

    Die neuen Analphabeten sind die (moslemischen) Zuwandererkinder. Wie immer wird---nach solch desaströsen Ergebnissen!---nach MEHR GELD geschrien. Wann endlich nimmt man zur Kenntnis, daß bei den meisten Moslemkindern Hopfen und Malz verloren ist---sie sind einfach geistig minderbemittelt (z. T. debil wg. der im Islam üblichen Verwandtenehen!) und zudem LERNUNWILLIG! Da kann man noch so viele Millionen € locker machen---es ist hinausgeschmissenes Geld.

    Es ist auch nicht einzusehen, warum WIR alle DUMMEN der TÜRKEI bei uns aufnehmen sollen. Die Türkei lacht sich ins Fäustchen, weil sie sich nicht um ihre Unterschicht kümmern muß; dieses Problem hat sie UNS AUFGEHALST zu unseren Lasten! Das kann doch nicht UNSERE Aufgabe sein.

    Daß das Schulniveau so weit abgesunken ist, verdanken wir einerseits den sträflich stümperhaften SPÖ-Unterrichtsministerinnen und andrerseits dem gigantischen Moslemzustrom. Alle Kraft und alles Geld wird in lernunwillige Ausländerkinder aus bildungsfernen Familien gesteckt---OHNE ERFOLG!

    Alles, was in LINKEN Händen liegt, geht den Bach hinunter---wie immer mit bleibenden Schäden.

    • glockenblumen
      07. April 2016 15:26

      @ Undine

      Stimme Ihnen zu!************************

    • Brigitte Imb
      07. April 2016 16:37

      Ja logisch sind die alle minderbemittelt, die lernen ja nur den Koran auswendig, falls überhaupt etwas. Und wer sollte ihnen helfen, nachdem Generation für Generation gleich ungebildet gehalten wird.

    • glockenblumen
      07. April 2016 17:24

      jaja, viele, viele nützliche Idioten..............

      und bei uns werden die nächsten Generationen dazu gezüchtet

    • franz-josef
      08. April 2016 00:25

      Also Frau HH denkt sich schon etwas zu ihren Bildungsreformplänen: Hörte ich am Spätnachmittag doch ein wirklich unwiderlegbares Argument für das Ende des Sitzenbleibens: Frau HH sprach, das würde sich ja auch rechnen* - denn wenn sie nicht wiederholen müssen, bleiben sie nicht so lange an der Schule.

      Wahnsinn, wieso ist da noch niemand draufgekommen: Wir können noch viel mehr sparen, wenn wir sie überhaupt nicht in die Schule schicken!

      * k.A., was sich da rechnen würde, versteh ich nicht. Weniger Lehrer, wenn die Kinder nicht wiederholen müssen? So viele Sitzenbleiber gibt es doch gar nicht. Oder doch?

    • glockenblumen
      08. April 2016 07:17

      @ franz-josef

      Wenn Dummheit schmerzte, müßte HH ununterbrochen schreien.
      Hat man schon solch unerhörten Blödsinn vernommen? "Es rechnet sich.."

      Genau, die Analphabeten finden ja auch gleich Arbeit und Brot und liegen dem Steuerzahler sicher nicht auf der Tasche...........

    • Torres (kein Partner)
      09. April 2016 10:16

      Ungewöhnlich scharf im Vergleich mit Ihren sonstigen Beiträgen, aber trotzdem (oder gerade deswegen) Gratulation und volle Zustimmung.

    • BlauesWunder (kein Partner)
      09. April 2016 13:26

      Auch der von vielen hier so hochgelobte Basti Kurz entblödet sich nicht, NOCH mehr Steuergeld für die Integration flüssig machen zu wollen. Diese Leute wollen oder können es einfach nicht kapieren, dass es - wie Fr. Udine absolut richtig sagt - sinnlos hinausgeschmissenes Geld ist: tinyurl.com/glcbjvf
      Man doktert an den Folgeerscheinungen herum, anstatt die Ursachen zu bekämpfen - ja, weil eben nicht sein darf, was nicht sein kann!

    • BlauesWunder (kein Partner)
      09. April 2016 13:30

      Oops: natürlich: "ja, weil eben nicht sein kann, was nicht sein darf."

  19. Bob
    07. April 2016 14:26

    OT
    Steuerbetrug ist strafbar, und es wird wahrlich viel Energie aufgewendet um diesen Mißstand aufzudecken. Aber warum, zum Teufel, wird Steuerverschwendung nicht bestraft. Beide stehlen der Allgemeinheit Geld, der eine wird bestraft, der andere oft befördert!

  20. Undine
    07. April 2016 13:52

    Das ist die beste Nachricht seit langem:

    "Niederlande-Referendum zielt gegen EU"

    "Es war eine schallende Ohrfeige für die EU. Die Niederländer sagen nein zu einem Referendum, das die Ukraine stärker an die EU heranführen soll. EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker hatte schon vor der Abstimmung gesagt, eine Ablehnung könnte die Tür zu einer Krise auf dem Kontinent aufstoßen. Konsequenzen wird es wohl geben müssen, und zwar nicht nur bezogen auf das EU-Abkommen mit der Ukraine."

    DANKE, liebe Holländer, Ihr macht mit Eurer Abstimmung HOFFNUNG! Mögen sich viele MUTIGE Nachahmer finden, die sich gegen die EU-DIKTATUR auflehnen.

    • Pennpatrik
      07. April 2016 17:05

      Gab es da nicht einen verlogenen Dreckskerl in Österreich, der uns versprach, bei wesentlichen Fragen die EU betreffend, eine Volksabstimmung abzuhalten?
      Den Namen sollt Ihr nie erfahren ....

    • franz-josef
      08. April 2016 00:31

      Der Präsident ist TRAURIG, hörte ich.

      Die Niederländer haben ihn traurig gemacht, weil sie nicht so abstimmten, wie er sich das gewünscht hat. Er muß nachdenken, was jetzt zu tun sein wird.

      Die Vorbereitungen zur Ukraine-Anbindung laufen inzwischen weiter, haben doch ohnehin 27 unterschrieben (In einer Nachrichtensequenz war sogar, ich glaube auf Ö 1, die Rede, daß sogar alle 28 unterschrieben hätten) Daher sei die Fortführung der Vorbereitungen auch demokratisch.

    • Undine
      08. April 2016 20:59

      @franz-josef

      Ach ja, der Präsident ist TRAURIG!

      "Wer Sorgen hat, hat auch Likör!"

      "Wie lieb und luftig perlt die Blase der Witwe Klicko in dem Glase!"

      Wahrscheinlich greift der TRAURIGE Präsident lieber zu einer gut gekühlten Flasche "Veuve Clicquot"als zu Likör!

      PS: Der "traurige" Präsident dürfte sehr viele Sorgen haben, weil sein Alkoholspiegel nie zu sinken scheint! ;-)

    • franz-josef
      08. April 2016 21:50

      Undine :)

      Ich hatte die Assoziation "unser guter Kaiser ist traurig" -und vermute, daß eine solche auch beabsichtigt war....

      Im übrigen sind Trinker meist traurig, wenn der Pegel grad nicht paßt, in der Früh eben meistens, und schieben ihre Verstimmung dann auf externe Ursachen.

      Ich finde es ungeheuerlich, daß die EU "inzwischen demokratisch" ihrem Plan weiter folgt. Das impliziert, daß demnächst und vlt noch ein drittes Mal abgestimmt werden und manipuliert werden wird, bis das dumme holländische Volk die Weisheit der EU Kommission endlich anerkennt.

      Interessant ist m.E. die Reaktion der Grünen: Volksabstimmungen auf nationaler Ebene seien kontraproduktiv zu den Plänen der EU, also müsse man sie verbieten.

      Ich pack´s nicht mehr. Wo sind wir denn????

  21. Undine
    07. April 2016 13:26

    OT---aber außerordentlich lesenswert und aufschlußreich ist die sorgfältigst recherchierte Publikation in zwei Teilen über die NGOs von

    "GENIUS"-Autor Bernd STRACKE:

    "Die abgedrifteten Nichtregierungsorganisationen"

    Teil 1: "Wie ursprüngliche Macht-Gegengewichte
    zu Macht-Erfüllungsmaschinen degenerierten"

    http://www.genius.co.at/index.php?id=738

    Teil 2: "NGO’s als Handlanger von Geheimdiensten und Kriegstreibern"

    http://www.genius.co.at/index.php?id=750

  22. Josef Maierhofer
    07. April 2016 11:20

    Ideologie ist Idiotie.

    Das trifft auf die Grünen zu und auch auf Herrn Van der Bellen. Da greift man sogar zu Lügen. Tatsächlich ist diese Gesellschaft zerstörende Partei eine Pädophiliepartei, eine Wirtschaftszerstörungspartei, eine Schulzerstörungspartei, ein Islampartei und die Heimat der linken Gewaltproleten. Man sollte tatsächlich bis 1,5 km vor den Landesgrenzen jegliche Demonstration verbieten (in Anspielung auf die Vorfälle am Brenner).

    Bedrückend sind all die Vorfälle um die Meinungseinschränkung und das linke Meinungsdiktat, Islamisierung, Einladungspolitik. Mit welch geballter Kraft und mit welchem ideologischen Eifer man da wohl an der Zerstörung und Selbstaufgabe Europas 'arbeitet'. Das ist der helle Wahnsinn. Die Völker müssten diese Linkskoalitionen alle abwählen.

    Die Niederländer haben schon ihre Gründe, auch dieses Abkommen abzulehnen, nicht nur den Frust der Linksdiktatur ausgelassen.

    Über die erfreulichen Dinge freue ich mich auch.

  23. franz-josef
    07. April 2016 10:43

    Bevor wir uns zu sehr entspannen: Der sehr geschickt vorbereitete Afrika-Exodus steht in den Startlöchern. Juncker "in action":

    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article154069968/Europa-und-Afrika-sitzen-im-selben-Boot.html

    • Rau
      07. April 2016 12:44

      Ich wusste nicht, dass Afrikas Hauptproblem auch der Alkohol ist

    • franz-josef
      07. April 2016 13:33

      ....
      Praktisch jeder einzelne Satz in diesem Artikel, der Junckers Rede wiedergibt, verschlägt einem die Rede.

  24. Ingrid Bittner
    07. April 2016 09:12

    Was sich klarerweise total widerspricht: nicht sitzenbleiben in den ersten drei Volksschuljahren - nicht lesen können nach der vierten Klasse.
    Da haben die obergescheiten Theoretiker wieder einmal nicht bedacht: was ist ein Jahr auf's Leben gesehen? Ein Jahr in dem mehr oder weniger streßfrei nachgeholt und aufgebessert werden kann, was im letzten Jahr nicht geschafft wurde.
    Es ist einfach unfaßbar. Freiwillig kann man ja wiederholen - aber ich wage zu wetten, dass genau die Kinder das "Erholungswiederholungsjahr" brauchen würden, bei denen die Eltern wenig bis kein Interesse am Fortgang der Schulbildung haben, das sind womöglich die Eltern, die selber nicht richtig deutsch können und/oder nicht richtig lesen und schreiben zumindest nicht auf deutsch. Zugegeben, es ist schwierig, arabisch geht von rechts nach links, allein diese Umstellung ist beim Schreiben schwierig, die anderen Schriftzeichen dann noch dazu, alles in allem für jemanden der von zu Hause nicht gerade die beste Schulbildung mitbringt, sehr schwierig. Daher wäre das "Erholungswiederholungsjahr" gerade für diese Kinder angebracht.

  25. Bob
    07. April 2016 08:58

    Ein weiteres Highlight ist die Tatsache, das Asylanten mit einer € 4.- Monatskarte die Öffis benützen können. So können Rauschgiftdealer viel effizienter verkaufen. Ob bei der Registrierkassenpflicht für Dealer die kalte Hände Regel gilt?

    • Ingrid Bittner
      07. April 2016 09:14

      @Bob: und ist der Vergleichswert für österreichische Mindestpensionisten nicht € 240,--??? Ich meine, das hat man mir einmal erzählt.

    • Bob
      07. April 2016 09:23

      Der Preis für depperte Einheimische ist etwas über € 48.- im Monat. Die Differenz zahlt der Bund mit 60% und die Stadt mit 40%.

    • BlauesWunder (kein Partner)
      09. April 2016 13:04

      "Die Differenz zahlt der Bund mit 60% und die Stadt mit 40%." - Also: 60 plus 40 ist gleich zu 100% der Steuerzahler.

  26. socrates
    07. April 2016 08:45

    Großes Muffensausen bei den Mächtigen der EU : Die Angst der Liberalen vor der Demokratie!
    CETA, das umstrittene Abkommen von EU und Kanada soll ohne Zustimmung des Bundestags in Kraft treten. Die EU-Kommission will CETA nun vorab und ohne die nationalen Parlamente anwenden. Jürgen Maier, Geschäftsführer des Forums Umwelt und Entwicklung, sieht darin einen „Putsch“.

    Gabriels Wortbruch: Freihandelsabkommen Ceta tritt ohne Parlamentsvotum in Kraft
    "Was soll diese ganze Hektik jetzt? Haben die offenbar Angst, dass eines der 28 Mitgliedsländer der EU CETA nicht ratifiziert?“ so Maier im Sputnik-Gespräch mit Bolle Selke. „Anders kann man das gar nicht mehr erklären. Sie wollen schon einmal Fakten schaffen, bevor die demokratisch gewählten Parlamente tatsächlich zugestimmt haben, und das ist im Grunde ein Putsch."
    "Wenn der europäische Rat — also die Mitgliedstaaten der EU — dem zustimmen, kann die Europäische Kommission CETA vorab in Kraft treten lassen. Dann müssten sie noch nicht einmal das Europaparlament fragen. Damit werden natürlich schon mal Fakten geschaffen. Ein Abkommen, von dem man immer gesagt hat, die Parlamente haben das letzte Wort, ist dann eben schon mal in Kraft, ohne dass die Parlamente das letzte Wort hatten."

    „Die EU-Kommission war schon immer der Meinung, dass das Abkommen alleinige EU-Zuständigkeit ist. Da waren die Mitgliedstaaten aber allesamt immer anderer Meinung. Wenn die Kommission jetzt direkt vor dem britischen Referendum mit dieser von ihr schon immer vertretenen Position noch einmal an die Öffentlichkeit treten würde, würde das natürlich jedem, der sagt, Großbritannien soll aus der EU austreten, neues Wasser auf die Mühlen bringen. Deswegen haben sie jetzt davor Angst und denken sich, da kann man ja auch noch ein bisschen warten. Aber das zeigt doch nur, dass diese Kommission mittlerweile den Kontakt zur Realität verloren hat. Wenn man jetzt Angst hat vor bestimmten Abstimmungen seine Politik zu vertreten, dann stimmt mit der Politik was nicht."

    Maier sieht dabei auch gewissen juristischen Schwierigkeiten entgegen: "Die Parlamente sind ja trotzdem noch aufgefordert, die Ratifizierung zu beschließen, damit es nicht nur vorläufig, sondern auch richtig in Kraft tritt. Das macht materiell keinen großen Unterschied, aber wenn dann ein Mitgliedstaat diese Ratifizierung verweigert, dann stehen wir vor politischem Neuland, das gab es in der EU noch nie. Dann wird wahrscheinlich das ganze Ding platzen."

    Auch Klaus Ernst, Bundestagsmitglied der Partei die Linke, sieht eine vorläufige Anwendung von CETA problematisch. Wie er sagt, verfolgt die EU eine liberale Wirtschaftspolitik, die am Bürger vorbei geht.
    Ein Briefkasten in Kanada: CETA bietet Weg zu umstrittenen TTIP-Schiedsgerichten
    "Ich halte das für absolut falsch und auch der Sache abträglich, denn die Wiederstände, die es in Europa — nicht nur bei uns in Deutschland gibt — die müssen sich natürlich wenigstens im demokratischen Verfahren ausdrücken. Es ist kein demokratisches Verfahren, wenn vor einer entsprechenden Beratung, in den nationalen Parlamenten diese Abkommen bereits in Kraft gesetzt werden. Dann wird man die ja kaum noch los."

    "Die Handelspolitik der Europäischen Union folgt jedenfalls eindeutig einem neoliberalen Muster, und das bedeutet, dass man möglichst wenig Regeln einhält“, schlussfolgert er. „Dann kommt es zu mehr Wachstum und zu Wohlstand, und dieser Unfug ist nun durch die Praxis wiederlegt. Das ist die Handelspolitik der Europäischen Union, und die richtet sich nun eindeutig gegen die Bürgerinnen und Bürger der Europäischen Union und ist nur im Interesse international tätiger Unternehmen."
    Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/wirtschaft/20160406/308996901/ceta-annahme-ohne-bundestag-zustimmung.html#ixzz457Wycwcj

    • franz-josef
      07. April 2016 10:07

      Wa r nicht schon gestern zu lesen, daß aus unserem Wirtschaftsministerium bereits , im vorhinein und ohne Not, klammheimlich ein Zustimmungsschreiben zu CETA bei der EU Kommission deponiert wurde.

  27. socrates
    07. April 2016 08:35

    OT. Panama Papers: Die Geldtransfersteuer und ihre Gegner.
    Mit dieser Steuer müßten ALLE Steuer zahlen und alle Geldflüsse werden offenbar. Nach Snowden zahlt ein Arbeiter mehr Steuer als die multinationalen Konzerne. Statt nachzudenken wie man dem Volk noch mehr Geld und Rechte abnehmen ist es an der Zeit die TOBINsteuer einzuführen. Nicht umsonst hat er dafür den Nobelpreis gewonnen, zu einer Zeit, wo er noch etwas wert war.

  28. Wertkonservativer
    07. April 2016 08:34

    Da hat sich unser Blogmaster wieder einmal selbst übertroffen! Chapeau!

    Besonders amüsiert hat mich der Hinweis auf das "tonnenweise" Kreideschlucken des Herrn Van der Bellen, der jetzt recht bemüht den heimatbewussten Wahl-Tiroler mimt!

    Aber auch sonst: große Klasse!
    Wahrlich kein Wunder, dass ich immer wieder reumütig die Kurve kratze und ins "Tagebuch" zurück krabble (was mir reihenweise höhnische Zurufe einbringt!)!

    Aber was soll's! Seit ich das richtige Hautverdickungs-Öl verwende, ist mir das alles ziemlich "wurscht"!
    Einen schönen und guten Morgen Ihnen allen!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Alfred E. Neumann
      07. April 2016 09:07

      Schön, daß Du wieder da bist, WK!

    • R. Wagner
      07. April 2016 10:52

      Obwohl eine Handvoll immer Gleicher ständig gegen einen (offenbar bewusst kantigen) Wertkonservativen stänkert, ist ganz sicher die Mehrheit der Leser meist seiner Meinung. Auch wenn diese Mehrheit nicht Zeit hat, ständig zu posten.
      Außerdem bin ich fasziniert, dass ein Mensch unter seinem offenbar richtigen Namen postet, obwohl er häufig - von Heckenschützen, die unter Decknamen schreiben, - untergriffig attackiert wird.
      Mut kann man nicht kaufen. Den hat man und hat ihn eben nicht.
      Früher hätte man gesagt: Ein Vorkriegscharakter.
      Toll

    • Wertkonservativer
      07. April 2016 12:14

      @ R.Wagner:

      DANKE !!

      Ich fühle mich verstanden und richtiggehend "bauchgepinselt"!

      Herzlich,

      Gerhard Michler

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Rau
    • Wertkonservativer
      07. April 2016 13:12

      Werter @ Rau:

      bescheidene Frage: was meinen Sie mit "MAD"!
      (Ich weiß schon, das "MAD" auf Deutsch "verrückt" bedeutet!

      Also - bitte - was ist hier "MAD"?

      Dank für schlüssige Antwort!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Wertkonservativer
      07. April 2016 14:42

      Berichtigung zu meinem höherstehenden Sub-Kommentar 13:12:
      (Ich weiß schon, dass ....)

    • Rau
      07. April 2016 17:52

      Alfred E Neumann - you know ;)

    • ;-)
      07. April 2016 17:56

      Ich vermute, unser Alfred E. Neumann heißt wirklich so.

    • Wertkonservativer
      07. April 2016 17:57

      @ Rau:

      was weiß @ Alfred E. Neumann?

      Bitte um Aufklärung!

    • BlauesWunder (kein Partner)
      09. April 2016 14:10

      Info über "Alfred E. Neumann" bzw. MAD auf Wikipedia: tinyurl.com/ze29rl2
      In meiner Jugend liebte ich dieses Satiremagazin.

  29. Leopold Franz
    07. April 2016 08:14

    Die meisten hier aufgezählten Punkte mit Bezug auf Österreich sind Wiener Probleme. Eine bereits gescheiterte Stadt?
    Nach dem mich deprimierenden Beitrag des Herrn Reichel vor einigen Tagen fällt es nicht so leicht, wieder munter an`s Tageswerk zu gehen. Dennoch müssen wir in unserem nächsten und unmittelbar beeinflussbaren Bereich gegen diesen Irrsinn ankämpfen. Wir müssen nach dieser jahrzehntelangen Friedfertigkeitsgehirnwäsche wieder kämpfen lernen.

  30. Abaelaard
    07. April 2016 08:02

    Entschuldigung für den zweiten Eintrag, ich dachte der erste kommt nicht.

  31. Abaelaard
    07. April 2016 08:00

    Das Ergebnis in Holland ist sehr erfreulich. Hier ist der niederländische Stammtisch wesentlich beteiligt. Wie sagte Henryk Broder so schön: "Man verachte den Stammtisch nicht denn der ist oft klüger als die selbsternannten Eliten".

  32. Abaelaard
    07. April 2016 07:50

    Das niederländische Ergebnis ist ein Lichtblick. Es ist auch glaube ich ein Resultat des niederländischen Stammtisches. Wie sagte Henryk Bruder so schön, man "verachte den Stammtisch nicht denn der ist oft klüger als so manche selbsternannten Eliten ".

    • AppolloniO (kein Partner)
      09. April 2016 11:40

      Wie man hört, wurde Herr Juncker, nachdem er das Holländische Wahlergebnis erfuhr, von "Tristesse" geplagt. Na sowas, aber auch!

      Sehr geehrter Herr Juncker,
      es wäre besser, Sie würden Ihre Traurigkeit (oder auch Verzweiflung) schnell wieder ablegen und stattdessen die Lehren aus der Tristess der EU-Bürger ziehen.
      Also: Hände weg vom Regulierungswahn für Kleinkram. Dafür -endlich- Lösungsvorschläge für die wirklich drückenden Probleme wie:
      -Sicherung von EU-Außengrenzen (dann können die Länder auf der Balkanroute wieder nationale Schutzmaßnahmen wieder aufgeben).
      -Sicherung des Euro durch effektive Kontrollen des Finanzmarktes. Vielleicht lohnt sich dann wieder zu sparen (auf Häuschen und Rente).
      -Sicherung und Ausbau von Arbeitsplätzen durch -Achtung- Entfesselung der Wirtschaft, vor allem der KMUs.
      etc. etc. etc.
      -

  33. Politicus1
    07. April 2016 07:24

    Zu den Securities in den Wiener U-Bahnen:
    Ich glaube, dass die Wiener GrünInnen deshalb dagegen sind, weil nur Mitarbeiter im Einsatz sind.
    Die Wiener SPÖ und die Wiener Linien haben nicht bedacht, dass das bei den GrünInnen so nicht durchgehen kann.
    Also, bitte Frau Stadträdtin, setzen Sie doch auch mindestens zwei MitarbeiterINNEN ein, weibliche Securities braucht Wien!

  34. Freak77
    07. April 2016 07:04

    Wieviele Kilogramm Kreide schluckt der Herr Van der Bellen täglich?

    Also so etwas von Pelz-Vertauschung wie bei Van-der-Bellen-Plakaten habe ich noch nie gesehen.

    • simplicissimus
      07. April 2016 07:57

      O doch!
      Wernerli und die Wendehalspartei vom Türl mit Seitenteilen zum Tiroler Volkssturm am Brenner!

    • Konrad Loräntz
      07. April 2016 16:53

      ... und Kreide und Schafsfell werden nach der Stichwahl im Mai in hohem Bogen ins hinterste Eck geworfen und es wird munter weiter-gehoortelt werden.

    • Undine
      07. April 2016 19:04

      @Konrad Loräntz

      Meinen Sie, daß im frischen Morgenthau weiter gehootont wird, oder interpretiere ich Sie falsch? ;-)

    • Torres (kein Partner)
      09. April 2016 10:08

      Na klar: VdB ist ja ein "unabhängiger" Kandidat und hat daher mit den Grünen nichts, aber auch gar nichts mehr zu tun. Da kann er natürlich auch mit "Heimat" und anderen "pfui-gack-rechtspopulistischen" Begriffen werben.

  35. FranzAnton
    07. April 2016 06:56

    Liebe Mitblogger! Der Aufruf, Direktdemokratie zu stärken, kann niemals "off topic" sein, wenn es um das Verhindern schädlicher obrigkeitlicher Gesetze/Erlässe geht.

    Bitte daher folgende Homepage anzusehen, das Anliegen möglichst auch zu unterstützen, und an Freunde und Bekannte weiterleiten!
    Es geht um die Europäische Bürgerinitiative (EBI), welche als Korrektiv zum Wildwuchs demokratisch schwach legitimierter, den Europäern aufoktroyierter Bestimmungen (z.B. "Gurkenkrümmung") gedacht ist.

    https://www.democracy-international.org/de/ebi-letzter-aufruf

    Und bitte zu bedenken:
    "Die einzige Voraussetzung für den Triumph des Bösen ist die Untätigkeit der guten Menschen."

    • brechstange
      07. April 2016 07:59

      Mehr Demokratie und Bürgerbeteiligung ist gut. Doch diese muss in definierten Rahmen stattfinden, um nicht Chaos und Lobbyinteressen zu befördern. Diese Initiative unterstütze ich nicht, weil ich denke, dass Europas Bevölkerung nicht homogen ist. Vieles wird in der EU "ohne Rechnung mit dem Wirt" gemacht. Der Wirt sind die Ordnungen der Nationalstaaten. Die Ordnungen fahrlässig einzureißen, wird intensiv forciert von einer Lobby, die ein zentralistisch etatistisches Europa durchsetzen wollen. Insgesamt sehe ich die EU und die europäischen Bürger dazu nicht reif genug.
      Als Beispiel führe ich die Fehlkonstruktion Euro an: Der Euro ist für viele Südländer zu teuer, für andere zu billig. Daher führt er zu Verwerfungen, die Transferzahlungen und Finanzausgleich erfordern. Was würde eine Initiative dazu bringen? Es würde meines Erachtens zu Streit und Missgunst führen. Rattenfänger würden die Initiative beeinflussen. Gewinnen würden die, die am meisten versprechen, zum Beispiel Helikoptergeld für jeden.

    • dssm
      07. April 2016 10:35

      @Franz Anton
      Es freut mich für Sie, daß Sie mit der niederländischen Abstimmung eine Bestätigung Ihrer Bemühungen bekommen haben, ebenso freut es mich, daß ich wohl falsch gelegen bin. Bleiben Sie am Ball!

      Wichtig wäre es jetzt, die wahre Erfolgsquelle zu beleuchten: „Geen Stijl“.

      Vielleicht sollten Sie bei Herrn AU einen Beitrag zu diesem Blog einstellen, vor allem zu den dort geschaffenen technischen(!) Möglichkeiten, wie Bürger einfach und schnell ihre Unterstützung Kund tun können. Diese Möglichkeit wird sich in A wohl auch nur schwer abdrehen lassen, da ja in den NL diese Technik ausdrücklich von den Gerichten als sicher und brauchbar qualifiziert worden ist. Denn so wie es in A momentan ist, wo man mit Ausweis am Gemeindeamt zu meist unmöglichen Zeiten antanzen muss, ist zuerst die persönliche Faulheit und dann auch noch die Angst vor schiefen Blicken der Beamten (was wohl bei der nächsten Genehmigung nicht so gut ist) zu überwinden.





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