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Korruption, Feminismus und Rechtsstaat

Lesezeit: 4:00

Dass Brasiliens Staatspräsidentin Rousseff knapp vor dem politischen Ende stehen dürfte, hat mehrere gute Seiten – und eine skurrile. Vor allem anderen zeigt es: Eines der größten Länder der Welt ist in einer modernen rechtsstaatlichen Demokratie angekommen. Und das ist noch wichtiger als der Umstand, dass jetzt offenbar in Lateinamerika nach der Epoche der rechten Militärdiktaturen nun auch nach der Reihe die Epoche der linkspopulistischen Chaoten zu Ende geht.

Besonders positiv daran ist,

  • dass es in Brasilien gelungen ist, einige Korruptionsaffären einer amtierenden Regierung aufzudecken,
  • dass dort eine unabhängige Justiz funktioniert,
  • dass dort mehrere Millionen friedlich demonstrieren,
  • dass Rousseffs Ende nicht durch einen Putsch, sondern auf ganz korrektem rechtsstaatlichem Weg zustande kommen dürfte.

Gewiss, Korruption ist schlimm. Aber dennoch ist ihr Auffliegen enorm erfreulich. Denn wir sollten nicht glauben, dass sie in all jenen Ländern, aus denen man nichts davon hört, nicht passieren würde. Ganz im Gegenteil: Je weniger ein Rechtsstaat funktioniert, umso mehr Korruption passiert. Denn die Täter fühlen sich dann ja viel sicherer, dass sie beim Stehlen nicht erwischt werden, oder zumindest nie dafür zur Rechenschaft gezogen werden. Und diese Überzeugung haben viele, egal ob in einer Militärdiktatur oder einem Mullah-Staat, oder gar in einer kommunistischen oder nationalsozialistischen Diktatur.

Das ist im heutigen Brasilien anders: Dort hat die politische Macht nichts mehr unter den Teppich kehren können.

Damit ist Brasilien auch viele Meilen weiter als viele andere Länder wie auch etwa Russland, wo es derzeit absolut keine Chance gibt, dass irgendein Nehmer des Kreises rund um Putin auffliegt. Oder gar der Machthaber selber.

Damit ist Brasilien aber auch weiter als Österreich. Denn hierzulande wird – wie auch in vielen osteuropäischen Reformländern – immer nur (mutmaßlicher) Korruption früherer Machtträger nachgegangen. Siehe etwa Grasser oder Westenthaler. Fälle mit Bezug zu den aktuellen Machthabern hingegen führen, obwohl von der Größenordnung her viel dramatischer, nie zu Gerichtsverfahren. Siehe etwa die in den letzten Jahren massiv angewachsene Medienkorruption oder die Bauaffären in Wien.

Dabei darf man aber gewiss nicht ins andere Extrem verfallen und automatisch sagen: Alle Politiker sind Gauner und stehlen. Das ist mit Sicherheit nicht wahr. Nur ist die Versuchung zur Korruption eben umso größer:

  1. Je weniger religiöse oder ideologische Bindung ein Politiker hat.
  2. Je schlechter und abhängiger das Justizsystem ist.
  3. Je mehr Geld durch die öffentlichen – also von Politikern verwalteten – Kassen fließt, also je höher die Staatsquote ist.
  4. Und je kasuistischer die Gesetzgebung ist.

Aber dennoch muss ein Justizsystem in einem wirklichen Rechtsstaat auch den Mut haben, Ex-Politiker freizusprechen – sei es aus Mangel an eindeutigen Beweisen, sei es weil sich die Beschuldigten freibeweisen können. Und die Justiz sollte sich nie dadurch beeindrucken lassen, dass vor dem Tor die Menge brüllt: „Verurteile ihn“, oder dass das der Boulevard mit Schaum vor dem Mund fordert.

Die Beweise gegen Frau Rousseff scheinen – scheinen! – aber sehr dicht zu sein. Und das hat nun zu einer skurrilen Dimension ihres Falles geführt. Plötzlich versucht die Dame die feministische Karte zu ziehen und ruft: „Wieso wollen sie, dass ich abtrete? Weil ich eine schwache Frau bin?“ Diese Argumentation ist mehr als lächerlich. Rousseff ist ja schließlich auch als Frau gewählt worden. Und dass ein Politiker gehen muss, der unter schwerem Korruptionsverdacht steht und der zugleich wie Rousseff das Land durch Linkspopulismus in eine schwere Rezession manövriert hat, ist ähnlich schon zahlreichen männlichen Politikern auch passiert.

Dennoch wird diese Wehleidigkeits-Argumentation auch von einer sogenannten „Frauenrechtskommission“ der Vereinten Nationen unterstützt. Sie spricht von „Sexismus“ und einer „Diskriminierung auf Grund des Geschlechts“. Und sie übersieht damit, dass durch solche Argumentationslinien nicht gerade die Akzeptanz für weibliche Besetzung von Spitzenpositionen erhöht wird. Ganz oben herrscht nun mal ein rauerer Wind, der Männer wie Frauen umreißen kann. Aber wenn dann bei einer Frau immer gleich die Armes-Weibchen-Karte gezückt wird, dann werden jene wieder Auftrieb erhalten, die eine Frau doch irgendwie für nicht so geeignet für Spitzenjobs halten.

PS: Bei allem, was man Angela Merkel wohl zu Recht an katastrophalen Fehlern vorhalten kann (Energiepolitik, Abschaffung der Wehrpflicht, Griechenland, Willkommenskultur), denen auf der historischen Gegenseite nur ihr Erfolg in Sachen Eindämmung der russischen Ukraine-Aggression gegenübersteht: So ist doch anerkennend festzuhalten, dass sie bisher noch nie die Weibchen-Karte ins Spiel gebracht hat.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorBob
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    30. März 2016 14:11

    Ich will der Merkel nicht zu nahe treten, aber wie soll sie die Weibchenkarte ausspielen. Wir sind vielleicht blöd, weil wir alles mitmachen was sie sagt, aber blind sind wir nicht.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    30. März 2016 17:53

    Warum glaubt AU Obama nicht, wenn er sagt, das der Putsch in der Ukraine US gesteuert war?

    Ein Blog-Beitrag von Freitag-Community-Mitglied Hans Springstein
    Der russische Präsident Wladimir Putin sei von den Ereignissen in der Ukraine Ende 2013 und Anfang 2014 überrascht worden, „nachdem wir einen Deal zur Machtübergabe ausgehandelt hatten.“ Das sagte US-Präsident Barack Obama am 1.2.15. im Gespräch mit Fareed Zakaria von CNN: „… Mr. Putin made this decision around Crimea and Ukraine - not because of some grand strategy, but essentially because he was caught off-balance by the protests in the Maidan and Yanukovych then fleeing after we had brokered a deal to transition power in Ukraine …”

  3. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    30. März 2016 12:49

    Korruption ist sehr oft die Krankheit der Mächtigen, sogar in der Demokratie.

    Auf Österreich umgelegt, haben wir inzwischen den Ausschluss des Volkes sehr weit getrieben, die abhängige Justiz sehr weit getrieben, die Parteiendiktatur sehr weit getrieben, das P.C., den Feminismus, das Gendern und 'Homo- Trans- Hinüber' sehr weit getrieben, die Selbstverleugnung (Verleugnung der Heimat) sehr weit getrieben, natürlich auch die Korruption bei uns und die geht durch die ganze Gesellschaft, wir nennen es 'liebevoll' 'Vitamin P', klar ist der kleinere Bruder der Korruption die Bestechung, wir haben die Lüge und die Manipulation sehr weit getrieben, usw.

    .... und wir nennen das 'Demokratie', wenn man ein Volksbegehren nicht einmal ignoriert, wenn man bei Verfassungsänderungen das Volk nicht fragt, es sogar ausdrücklich ausschließt (Lissabon, ESM, Türkeideal, usw.) ...

    Bloß eines wurde noch nicht abgeschafft, die Wahl an sich, obwohl ich mir da auch nicht mehr sicher bin, was da alles bei Wahlkarten manipuliert wird. Es wird nämlich verschwiegen, was man bei der Wien Wahl in Floridsdorf und in Leopoldstadt getan hat, ja es wird 'untersucht', offenbar so wie der Wilhelminenbergskandal, der Steinhofskandal, die Bauskandale, ...

    Ja, möge Brasilien eine effiziente und geradlinige Staatsführung erhalten, nach der sich auch die Österreicher sehnen, ja, möge Transparenz in die Anschuldigungen gegen Putin kommen, immerhin geht es um Korruptionsvorwürfe (politisch halte ich ihn für sehr vernünftig), ja, mögen die Österreicher korrekter werden und daher auch korrektere Regierungen wählen und auch korrekter diskutieren und nicht so schmierig alles vertuschen und verschweigen, da sind natürlich nicht nur die Politiker gemeint, ja, möge die Vernunft einkehren und mehr Ehrlichkeit und Offenheit Platz greifen bei uns und natürlich überall, wo das fehlt.

    Für mich ist ein unabhängiger Rechtsstaat was sehr Wichtiges, dann kann Korruption nicht so blühen, wie etwa bei uns in Wien, ich halte den Feminismus für was Sinnloses, denn jede Frau weiß selbst, wie sie ihr Leben gestalten will und kann, bloß für den Schutz von Müttern und Familien kann ich mich erwärmen.

    Wie 'transparent' Österreich ist sehen wir an der 'Transparenzdatenbank' und dem Gezerre darum, dass nur ja nicht die Wahrheit durchsickern kann. Als Bürger habe ich das Recht (oder nicht ?) auf Transparenz, das Recht auf Eigentum, das Recht auf Freiheit, das Recht auf Heimat, ... (oder nicht ?)

    Unsere werten Herrn Faymann und Ostermayer haben das ja vorgezeigt, wie man das in Österreich macht. Ich hoffe, die Menschen vergessen das nicht bei den kommenden Wahlen.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorfranz-josef
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    30. März 2016 12:51

    Vlt sollte ich - nach rund sechs Jahren Enthaltung - doch wieder einmal TV schauen, denn mir ist völlig entgangen, daß Frau Merkel die Ukraine vor russischem Zugriff gerettet hat.

    https://youtu.be/ZEgJ0oo3OA8

  5. Ausgezeichneter KommentatorBob
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    30. März 2016 16:58

    Also wenn ich so nachdenke kann ich mich auf keine Politikerin entsinnen die bei mir einen positiven Eindruck hinterlassen hat. Und je höher die Position, desto mehr Schreckschraube. Und nein, ich bin kein Frauenfeind. Ganz im Gegentum:-)

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    30. März 2016 16:23

    Also, wenn ich die Frauen in der Politik Revue passieren lasse, fällt mir im Moment keine einzige ein, die ich sympatisch oder besonders gut, also, besser als einen Mann, fände. Eine der größten Schreckschrauben ist Hillary Clinton. Wenn ich dieses Weib sehe und reden höre, wird mir schlecht; die kann einen das Fürchten lehren!

    Aber wir brauchen gar nicht erst über den Atlantik zu blicken. So ziemlich das letzte, was es an Politikerinnen in Ö gibt, ist Heinisch-Hosek und ihre Vorgängerin; in diese Lade paßt auch die Alev Korun (bei deren Anblick muß ich immer an die Gorgo Medusa denken) und die Vasilakou. Bevor die Liste der unerträglichen Frauen in der Politik zu lange wird, höre ich lieber auf!

    Merkel ist eine Sonderausgabe. Die Karikatur, auf die @Susanne hingewiesen hat, sagt eigentlich alles über diese Frau!

    http://www.imagenetz.de/f580cfa47/Honecker---Merkel.jpg.html#sthash.lcsqCzVj.dpuf

  7. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    30. März 2016 21:32

    Die US Gerechtigkeit in Chile:
    An diesem Tag, 11.09.1973: CIA-Putsch in Chile
    An diesem Tag im Jahr 1973 wurde Chiles demokratisch gewählter Präsident Salvador Allende mit tatkräftiger Unterstützung des US-Geheimdienstes CIA aus seinem Amt geputscht. 3200 chilenische Demokraten kamen im Zuge anschließender „Säuberungen“ ums Leben, Strippenzieher war US-Außenminister Henry Kissinger. Die westdeutsche Politik unterstützte Chiles blutrünstige Militärjunta, die bis 1990 mit eiserner Faust regierte.

    Bereits seit dem Jahr 1963 hatte die CIA verdeckt in Chile operiert und viel Geld ausgegeben, um einen Wahlsieg Allendes zu verhindern. Nachdem die Bemühungen gescheitert waren, ging der Geheimdienst noch aggressiver vor und versuchte Unruhen im Land auszulösen und auf diese Weise die Regierung zu destabilisieren. Chilenische Medienunternehmen, allen voran die Zeitung El Mercurio, erhielten Millionen Dollar von der CIA, um gegen Allende zu hetzen. Artikel wurden in Zeitungen platziert, neue Medienunternehmen wurden gegründet. Auch Frauen- und Studentenbewegungen wurden unterwandert.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHassolod
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    01. April 2016 14:17

    Liebe Leser, dem Artikel für Brasilien kann ich nicht zustimmen, da der Autor noch nichts begriffen hat. Brasilien gehört zu den Bricstaaten, die sich gegen die Globalisierung wären zu ihnen gehört China, Indien, Russland. Zweck ist, sich gegen den Einfluss der amerikanischen KapitalDiktatur sowie der Übernahme der inländischen Betriebe durch US-amerikanische Unternehmen und der Abschluss der TTIP´s-abkommenzu verhindern. Für mich ist es so offensichtlich ,dass diese ganzen Unruhendiese angeblichen Korruption Beweise gegen die Präsidentin Russeffvon den Amerikanern inszeniert wurden, um endlich einen US freundlichen Präsidenten an die Spitze zu bringen, der für die Amerikaner agiert.


alle Kommentare

  1. daLUPO (kein Partner)
    02. April 2016 11:46

    Wenn ich mir unser Justizsystem ansehe, fällt mir auf, dass ein Kontrollsystem fehlt bzw nicht funktioniert.

    Der Justizminister wird scheinbar von den Richtern ausgelacht, die ihr Eigenleben führen. Wenn eine Richterin ohne Lesebrille zur Verhandlung kommt, dann frag ich mich schon, was die für Einstellung zum Job hat? Eigentlich kann sie ihren Job damit gar nicht ausüben - Urteil blind gesprochen!

    Der Justizminister schaut weg und macht sich nur Sorgen ob der Bundespräsident nach seiner Amtszeit noch einen Chauffeur hat.

    Ich dachte die Leseschwäche gibt es nur in den Schulen, dass da blinde Richterinnen herum laufen ist eine neue Erkenntnis für mich, aber sehr symbolisch für unser Justizsystem.

  2. F.V. (kein Partner)
    • F.V. (kein Partner)
      02. April 2016 11:20

      Ist er nicht zum Kotzen, der gute Unterberger?

      Da palavert er lang und breit über Korruption und Brasilien, kommt schließlich auf Grasser und Westenthaler und – es hätt´ was gefehlt – wäre nicht auch Putin und Rußland vorgekommen. Und die „Annexion“ der Krim.

      Aber er begreift es nicht, was schon der Mephisto im Faust sagt: er sei die Kraft die stets das Böse will und stets das Gute schafft. Seine Anti-Rußland und Anti-Putin Propaganda kommt halt nicht mehr an. Langsam kapiert es auch die Mitzi-Tant´ aus Mistelbach wer der „failed state“ und „rogue“ und Pate des Terrors in Wahrheit ist. Da brechen harte Zeiten für einen CIA-Agenten an, der halt auftragsgemäß Kriegspropaganda und Hetze im Dienste seiner Brötchengeber zu verzapfen hat.

      Einige zitierten jüngste Aussagen von Obama und anderen zum Ukraine-Putsch der „Fuck-the-EU“-Nudelman und dem Investment von 5 Milliarden für den „regime change“. Ich stellte vor ein paar Tagen eine umfassende Analyse Robert Kennedys jun. über die US-Politik per Link ein. Man kann nur hoffen, daß die Kommune und AU-Adoranten sie liest; vom Guru ist die ja kaum zu erwarten, ist er doch fakten-resistent.

      Why the Arabs don’t want us in Syria – POLITICO

      politico.eu/article/why-the-arabs-dont-want-us-in-syria-mideast-conflict-oil-intervention/

    • Ostküstenbilderberger (kein Partner)
      02. April 2016 15:38

      Sagen sie F.V. war da bei ihnen nichtmal mutmaßlich was mit dem Verbotsgesetz? Oder irre ich mich? :-)

    • F.V. (kein Partner)
      02. April 2016 16:03

      Sie irren sich.

      Aber, impliziert ihre Frage vielleicht schon das Verbot die Verbrechen der Amis zu thematisieren? - Dann müßte ich mich wohl warm anziehen.

    • Ostküstenbilderberger (kein Partner)
      02. April 2016 16:57

      Nö. Ich denke nicht, dass es schon strafbar ist seine Ansichten über andere Länder und deren Tun zu schreiben. Hängt wohl auch von der Art und Weise ab.

      Die Postings vom Michler sind ja auch nicht verboten. Trotz Einfältigkeit.

    • F.V. (kein Partner)
      02. April 2016 23:59

      Ja, von der Nachsicht die den WK verschont leben sie doch auch ganz gut,

    • Ostküstenbilderberger (kein Partner)
      03. April 2016 08:27

      Nö F.V. Wozu sollte ich Nachsicht brauchen? Bin ich doch im Gegensatz zu ihnen kein mutmaßlich amtsbekannter, geifernder, verhaltensauffälliger, dissozialer Greis.

      Ich glaube da war doch was.....

  3. CIA Zeilenknecht (kein Partner)
    01. April 2016 20:56

    AU: "ihr Erfolg in Sachen Eindämmung der russischen Ukraine-Aggression"

    General Adolf H. wäre auch stolz auf Angela. Schon der Chefstratege Adolf Hitlers, Adolf Heusinger, hatte bei der NATO eine tolle Karriere hingelegt:

    h t t p : / / w w w .kreuz-net.at/index.php?id=602

  4. Anmerkung (kein Partner)
    01. April 2016 19:25

    Die Dilma hat den Lula ins Kabinett geholt, damit er vor dem Rechtsstaat seine Ruhe hat. Der Lula schaut sich jetzt um, welche Möglichkeiten es gibt, dass er dann auch wieder die Dilma schützen kann, wenn es für sie eng im Rechtsstaat wird. Angeblich plant der Lula jetzt, beim Andi Babler in Traiskirchen nachzufragen, ob es helfen kann, wenn man sich zum Angestellten von sich selber macht. Im günstigsten Fall steigt dann nicht nur das Gehalt, sondern lässt sich auch die eigene Immunität nachdoppeln.

  5. Druide343 (kein Partner)
    01. April 2016 14:34

    Das ist das Größte, das es je gegeben hat. Die Zahl der Veganer hat sich in nur 5 Jahren fast verzehnfacht.
    Wir brauchen eine ökologische und konservative Politik. In Deutschland bekommen die Parteien FW und AfD immer mehr Stimmen.
    Das Christentum muss reformiert werden. Es ist unsinnig, Messen durchzuführen. Und es ist unsinnig, zu beten. Wir brauchen Autosuggestion (gemäß Emil Coue) und Ereignisdeutung. Auf der zweiten Stufe Traumsteuerung und Traumdeutung.

  6. Hassolod (kein Partner)
    01. April 2016 14:17

    Liebe Leser, dem Artikel für Brasilien kann ich nicht zustimmen, da der Autor noch nichts begriffen hat. Brasilien gehört zu den Bricstaaten, die sich gegen die Globalisierung wären zu ihnen gehört China, Indien, Russland. Zweck ist, sich gegen den Einfluss der amerikanischen KapitalDiktatur sowie der Übernahme der inländischen Betriebe durch US-amerikanische Unternehmen und der Abschluss der TTIP´s-abkommenzu verhindern. Für mich ist es so offensichtlich ,dass diese ganzen Unruhendiese angeblichen Korruption Beweise gegen die Präsidentin Russeffvon den Amerikanern inszeniert wurden, um endlich einen US freundlichen Präsidenten an die Spitze zu bringen, der für die Amerikaner agiert.

  7. Torres (kein Partner)
    01. April 2016 10:07

    Merkel war ja - leider - bisher auch nicht in Gefahr, abgesetzt oder gar angeklagt zu werden; daher hatte sie auch keinerlei Grund, die "Weibchenkarte" auszuspielen. Mal sehen, was sie macht, wenn sie - hoffentlich! - doch einmal in diese Lage gerät.

  8. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    01. April 2016 10:01

    Frau Merkel?

    Seit Hannah Arendt wissen wir von der Banalität des Bösen,
    Angela Merkel zeigt uns die Banalität des Guten.

  9. Erich Bauer
    31. März 2016 14:33

    (Zitat A.U.): "...nur ihr Erfolg in Sachen Eindämmung der russischen Ukraine-Aggression gegenübersteht..."

    Ich lasse dieses "Zitat" für sich selbst sprechen und übergebe das Wort:

    USA-PANZER NACH EUROPA: „MOSKAU ZU ZERSTÖREN, WEIL ES MOSKAU GIBT“
    (Willy Wimmer)

    Bei den ganzen Hiobs-Botschaften, die in diesen Tagen das Ergebnis der von Deutschland mitgetragenen Politik im globalen Maßstab sind, könnte man über eine im Ergebnis verheerende Nachricht fast hinweglesen. Dennoch hat es das in sich, was man heute in den Tageszeitungen lesen kann.

    USA verlegen in Nachtaktion Dutzende Panzerwagen nach Lettland - VIDEO
    Danach werden die USA ab dem nächsten Jahr eine Panzerbrigade und tausende von Fahrzeugen und weiteres militärisches Gerät östlich von Deutschland in den NATO-Staaten zwischen der Russischen Föderation und Deutschland stationieren. Begründet wird dies mit der angeblichen Besorgnis der dortigen NATO-Mitgliedsstaaten vor einer russischen Aggression, die außer diesen Staaten niemand so recht auf dem Kontinent sehen kann.
    Natürlich haben alle NATO-Staaten darauf gesetzt, dass über den Maidan-Putsch nicht nur die damalige ukrainische Regierung fallen würde. Damit wäre es den USA möglich geworden, ihre seit mehr als einem Jahrzehnt offen deklarierte Politik, die auf eine erneute Spaltung Europas ausgerichtet ist, umzusetzen. Da spätestens seit dem öffentlich und unter Einschluss berühmter und kompetenter deutscher Kliniken das öffentliche Spektakel um die zopftragende ukrainische Oligarchin Julia Timoschenko über Jahre klar war, worauf die USA in der Ukraine zielten, haben unsere östlichen Nachbarn auf das aus ihrer Sicht richtige Pferd gesetzt.

    Das hat die Bundesregierung selbstredend auch fertig gebracht. Die in der Folge des Maidan-Putsches beabsichtigte Beseitigung der russischen Marinepräsenz auf der Krim zwecks Kappung der Versorgung für Syriens Präsident Assad und die Beseitigung substantieller Rechte der russisch-sprachigen Minderheit in der Ukraine erwies sich mit schrecklichen Konsequenzen für die Bewohner der Ost-Ukraine als der „berühmte Schuss in den Ofen“. Die markigen Worte aus den baltischen Staaten und aus Polen in Richtung Moskau wurden in dieser Zeit nur noch von den noch deutlicheren Sprüchen hoher deutscher NATO-Offiziere in Richtung Moskau ausgestochen. Das Klima war aber nachhaltig auf Krawall gebürstet und man hatte aus Kreisen der NATO die psychologische Grundlage für eine ausreichende Selbst-Bedrohung geschaffen. Damit wurde es atmosphärisch begründet, was heute Grundlage für die amerikanische Truppen-Stationierung ist.

    Diese angekündigte Truppenstationierung schließt ein Kapitel ab, das uns in Deutschland ganz unmittelbar betrifft. Alle Konsequenzen aus der Geschichte seit Napoleon hatten uns Deutsche bewogen, auf dem Gebiet der ehemaligen DDR nur deutsche Truppen stationiert zu sehen. Unter keinen Umständen sollte die antagonistische Situation, die für den Kalten Krieg so maßgeblich gewesen war, fortgesetzt werden. Das dichte Geflecht vertraglicher Verbindungen und nicht die militärische Dominanz sollte Europa bestimmen. Es sollte nicht zu einer Präsenz von alliierten NATO-Truppen auf dem Gebiet der ehemaligen DDR kommen. Deutschland war noch nicht wiedervereint, als aus den verbündeten Streitkräften heraus alle möglichen Versuche unternommen worden sind, diese Bestimmungen zu unterlaufen. Sichtbar wurde dieses Bemühen spätestens zu dem Zeitpunkt, als wegen des Krieges in Afghanistan der Flughafen Leipzig — es musste gerade Leipzig sein — zum Drehkreuz für den amerikanischen Truppeneinsatz in Afghanistan werden musste. Heute ziehen die Kolonnen vorwiegend amerikanischer Verbände gen Osten auf die Truppenübungsplätze in den östlichen Bundesländern, als gäbe es nicht in Grafenwöhr und an anderer Stelle ausreichenden Übungsraum für die globalen Muskel- und Kriegsspiele der USA. Der „Zwei-plus-vier-Vertrag“ soll nach Kräften aufgeweicht und in sein Gegenteil gegenüber einer vertragsbezogenen Politik gegenüber Russland verkehrt werden.

    St. Petersburg blickt nach Europa. Der Blick nach Westen ist heutzutage keinesfalls erfreulich. Amerikanische Panzer stehen heute gleichsam vor den Toren der zweitwichtigsten Stadt Russlands wie vor Jahrzehnten sowjetische Raketen auf New York gerichtet waren. Da spielt es schon fast keine Rolle mehr, was in Bezug auf zu unterlassene westliche Truppenstationierungen zwischen der NATO und der Russischen Föderation in besseren Zeiten einmal vereinbart worden war.

    Die USA haben alles getan, die Dinge in Europa sich hochschaukeln zu lassen. Warum soll man in Moskau die seit 1992 ausgesandten westlichen Signale nicht so deuten, wie man es in Moskau für richtig hält? Heute kann man in Deutschland mit Fug und Recht davon ausgehen, dass die USA gut 25 Jahre benötigt haben, Gräben in Europa wieder auszuheben und Mauern entstehen zu lassen. Der NATO-Vertrag, der ohne die inzwischen eingetretene militärische Integration, die erst nach der Gründung der NATO umgesetzt worden ist, die beiderseitige Ankopplung der atlantischen Gegenküsten zum Gegenstand hatte, wurde durch die USA ohne die Zustimmung der Völker der Vertragsstaaten seinem Vertragszweck zweckentfremdet. Alle, auch die Deutschen, haben der NATO als Verteidigungsbündnis zugestimmt. Das hat das Bundesverfassungsgereicht in seinem berühmten „Tornado-Urteil“ des Jahres 2007 ausdrücklich festgehalten.

    Die Ausprägung der NATO als globales Angriffsbündnis ist vom Willen des deutschen Volkes keinesfalls gedeckt und es gibt keine dafür erforderliche Zustimmung des Deutschen Bundestages. Es ist überfällig, wenn die Bundesregierung und der Generalbundesanwalt den täglichen Rechtsbruch auf deutschen Straßen anprangern. Vorzuziehen wäre es allerdings, konsequent und ohne Ansehen der Blickrichtung dagegen vorzugehen. Noch besser wäre es allerdings, in Zusammenhang mit den NATO-Kriegen das Völkerrecht und die eigene Verfassung zu respektieren und die völkerrechtswidrigen amerikanischen Einsätze nicht mitzumachen.

    Mehr zum Thema: Beziehungen Russlands mit den Nato-Staaten

    Diese Politik führt uns wieder in die schrecklichen Bilder des Zweiten Weltkrieges. Ist das unsere Politik gegenüber einem Nachbarn, dem wir mehr als vielen anderen die Wiedervereinigung Deutschlands verdanken können? Einem Nachbarn gegenüber, der nachweisbar seit der Zeit vor dem Ende des Kalten Krieges auf das Völkerrecht, die friedliche Beilegung von Konflikten und den Frieden setzt. Ganz anders als die USA, an die wir mehr und mehr gekettet sind und die sich zu unserem übergroßen Entsetzen in der Zerstörung des Völkerrechts und dem Führen von Kriegen hervortun.

    Das amerikanische Verhalten gegenüber den NATO-Verbündeten und der Russischen Föderation erinnert mehr als uns lieb sein kann an den alten römischen Satz über Karthago. In der Konferenz von Bratislava im Mai 2000 haben die USA ihre Sicht deutlich gemacht. Danach scheint es darum zu gehen, Moskau zu zerstören, weil es Moskau gibt. Wir haben es wieder weit gebracht.

    • Erich Bauer
      31. März 2016 15:53

      Ein kleiner "Nachschlag" zur EU-"Selbstbedrohung":

      aus WALPURGISNACHT:

      MEPHISTOPHELES (der auf einmal sehr alt erscheint):

      "Zum jüngsten Tag fühl ich das Volk gereift,
      Da ich zum letzten Mal den Hexenberg ersteige,
      Und weil mein Fässchen trübe läuft,
      So ist die Welt auch auf der Neige."

    • Undine
      31. März 2016 20:55

      @Erich Bauer

      Danke für diesen ziemlich bedrückenden Kommentar! Ich bewundere Willi Wimmer restlos! Ich kann immer weniger jene Menschen verstehen, die die USA immer noch durch die rosarote Brille sehen wollen.

      Dazu paßt das Video "Ukraine-Krise: Dirk Müller vs. Eric Frey"

      https://www.youtube.com/watch?v=8CIkKLyEEqY

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      01. April 2016 14:58

      US-Panzerbrigade: Zur Verdeutlichung der Stärke:

      Das so genannte Heavy Brigade Combat Team (HBCT) besteht aus ca. 3.700 Soldaten und gliedert sich in folgende Kleine Verbände und Einheiten:

      StbBaon mit BrigStb, FMKp, Feldnachrichtenkompanie (Military Intelligence), MPZg u. Hauptquartiersicherungszug.

      Gepanzerte Aufklärungsschwadron mit 3 gepanzerten AufklKp zu je 10 M3 "Bradley" AufklPz; 1 SpähKp mit HMMWVs u. Sensoren;

      2 mech Kampfbaone zum Gefecht der Verbundenen Waffen mit je einer
      StbKp mit AufklZg u. Erkundungszug, Mörserzug u. Scharfschützenzug, dann
      2 PzKp mit je 13 M1 "Abrams" KPz
      2 mech InfKp mit je 13 M2 "Bradley" SPz u. 1 PiKp.

      ArtBaon mit 2 schießenden Batterien zu je 8 Paladin Panzerhaubitzen,
      Feuerleitzug u. Feuerunterstützungszug.

      Logistikbataillon mit SanKp, Nachschubkompanie u. Instandsetzungskompanie sowie 4 VersKp für die vier Kampfbataillone.

    • F.V. (kein Partner)
      02. April 2016 11:31

      Mein Gott, was ist der Herr Professor doch für ein gescheiter Mann: der kann sogar die Gliederung einer „heavy“ Panzerbrigade rauf und runter deklinieren.

      Aber da gibt es immer noch Leute, die über Geopolitik und „regime change“ und Kriege „by proxi“ reden. Und solche Ankündigungen über Truppenverlegung ins Baltikum schon als subtile Drohung betrachten. Wann fangen die endlich mit den Basics an: dem Erbsenzählen?

    • Shalom (kein Partner)
      03. April 2016 19:33

      Ostküstenbilderberger (kein Partner)
      03. April 2016 08:27

      "Nö F.V. Wozu sollte ich Nachsicht brauchen? Bin ich doch im Gegensatz zu ihnen kein mutmaßlich amtsbekannter, geifernder, verhaltensauffälliger, dissozialer Greis.
      Ich glaube da war doch was....."

      Welch´ (zu-)treffende Diagnose!!!

      Und was war denn nun wirklich mit dem F.Verl? Etwa doch etwas nach dem Verbotsgesetz? Oder mauscheln im Linzer Rosengärtlein? Doch nichts genaues weiß man nicht... Oder doch?

  10. socrates
    30. März 2016 21:56

    Demokratie nach der Presse: Clement ATTLEE, Nachfolger Churchills, Jude und Feind Deutschlands, sagte zu Churchill: Volksabstimmungen sind etwas für Diktaturen, nicht in einer Demokratie. Hitler und Stalin haben mit Volksabstimmungen regiert? und die Schweiz nicht? Näheres in der Presse.
    Die Medien leiden daran, daß die Leser sofort nachsehen und nichts mehr glauben.

    • Torres (kein Partner)
      01. April 2016 10:12

      Volksabstimmungen werden auch von den Linken und Grünen durchwegs als "rechtspopulistisch" abgelehnt, da ja dabei immer die "Gefahr", ja sogar die Wahrscheinlichkeit besteht, dass sich die Mehrheit gegen die Absichten und Untaten der p.c. Gutmenschen ausspricht; und die wissen das ganz genau.

  11. Undine
    30. März 2016 21:49

    OT---aber diese "kulturbereichernde" Türkenbande findet die Polizei nicht beobachtenswert, dabei möchte ich diesen gehirnlosen Muskelprotzen nicht begegnen!

    "Österreich wird von Türken-Boxclub „Osmanen Germania“ kulturell bereichert"

    https://www.unzensuriert.at/content/0020380-Oesterreich-wird-von-Tuerken-Boxclub-Osmanen-Germania-kulturell-bereichert?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

  12. socrates
    30. März 2016 21:43

    US Gerechtigkeit in Albanien: Die Rauschgiftproduktion eine neue Sicht neue Höhen, die Flüchtlinge sind bei uns!

    Le Nouvel Observateur: Former CIA director Robert Gates states in his memoirs: The American secret services began six months before the Soviet intervention to support the Mujahideen [in Afghanistan]. At that time you were president Carters security advisor; thus you played a key role in this affair. Do you confirm this statement?

    Zbigniew Brzezinski: Yes. According to the official version, the CIA's support for the Mujahideen began in 1980, i.e. after the Soviet army's invasion of Afghanistan on 24 December 1979. But the reality, which was kept secret until today, is completely different: Actually it was on 3 July 1979 that president Carter signed the first directive for the secret support of the opposition against the pro-Soviet regime in Kabul. And on the same day I wrote a note, in which I explained to the president that this support would in my opinion lead to a military intervention by the Soviets.

    Le Nouvel Observateur: Despite this risk you were a supporter of this covert action? But perhaps you expected the Soviets to enter this war and tried to provoke it?

    Zbigniew Brzezinski: It's not exactly like that. We didn't push the Russians to intervene but we knowingly increased the probability that they would do it.

    Le Nouvel Observateur: When the Soviets justified their intervention with the statement that they were fighting against a secret US interference in Afghanistan, nobody believed them. Nevertheless there was a core of truth to this...Do you regret nothing today?

    Zbigniew Brzezinski: Regret what? This secret operation was an excellent idea. It lured the Russians into the Afghan trap, and you would like me to regret that? On the day when the Soviets officially crossed the border, I wrote president Carter, in essence: "We now have the opportunity to provide the USSR with their Viet Nam war." Indeed for ten years Moscow had to conduct a war that was intolerable for the regime, a conflict which involved the demoralization and finally the breakup of the Soviet Empire.

    Le Nouvel Observateur: And also, don't you regret having helped future terrorists, having given them weapons and advice?

    Zbigniew Brzezinski: What is most important for world history? The Taliban or the fall of the Soviet Empire? Some Islamic hotheads or the liberation of Central Europe and the end of the cold war?

    Le Nouvel Observateur: "Some hotheads?" But it has been said time and time again: today Islamic fundamentalism represents a world-wide threat...

    Zbigniew Brzezinski: Rubbish! It's said that the West has a global policy regarding Islam. That's hogwash: there is no global Islam. Let's look at Islam in a rational and not a demagogic or emotional way. It is the first world religion with 1.5 billion adherents. But what is there in common between fundamentalist Saudi Arabia, moderate Morocco, militaristic Pakistan, pro-Western Egypt and secularized Central Asia? Nothing more than that which connects the Christian countries...

  13. socrates
    30. März 2016 21:32

    Die US Gerechtigkeit in Chile:
    An diesem Tag, 11.09.1973: CIA-Putsch in Chile
    An diesem Tag im Jahr 1973 wurde Chiles demokratisch gewählter Präsident Salvador Allende mit tatkräftiger Unterstützung des US-Geheimdienstes CIA aus seinem Amt geputscht. 3200 chilenische Demokraten kamen im Zuge anschließender „Säuberungen“ ums Leben, Strippenzieher war US-Außenminister Henry Kissinger. Die westdeutsche Politik unterstützte Chiles blutrünstige Militärjunta, die bis 1990 mit eiserner Faust regierte.

    Bereits seit dem Jahr 1963 hatte die CIA verdeckt in Chile operiert und viel Geld ausgegeben, um einen Wahlsieg Allendes zu verhindern. Nachdem die Bemühungen gescheitert waren, ging der Geheimdienst noch aggressiver vor und versuchte Unruhen im Land auszulösen und auf diese Weise die Regierung zu destabilisieren. Chilenische Medienunternehmen, allen voran die Zeitung El Mercurio, erhielten Millionen Dollar von der CIA, um gegen Allende zu hetzen. Artikel wurden in Zeitungen platziert, neue Medienunternehmen wurden gegründet. Auch Frauen- und Studentenbewegungen wurden unterwandert.

    • Undine
      31. März 2016 21:18

      @socrates

      ****************+!

      Wo hat der CIA nicht seine schmutzigen Finger drin?

    • F.V. (kein Partner)
      02. April 2016 11:40

      Ob der Unterberger je merkt, daß er mit seiner dämlichen Hetze gegen Rußland/Putin ständig einen aufgelegten Elfmeter provoziert?

      Einmal hatte es schon den Anschein, daß er zurückgepfiffen wurde; aber es war nicht von langer Dauer.

      Nun versucht er die brasilianische Korruption als hausgemacht zu verkaufen, wo es ein Blinder mit dem Stock greift, wer dies instrumentalisiert und auf großer Flamme köchelt.

      Ad majorem gloriam ... des US-Raubtierkapitalismus!

  14. eudaimon
    30. März 2016 18:58

    Ukraine-Krise hat Putin mitsamt IS Krise "europäisch" und "imperial "mit den USA

    weit weg vom " Merkeldeutschland "umschifft!! Sanktionen der EU haben nur

    Negativeffekte auf Wirtschaft in EU und RUssland !!

    Merkel macht den Job Obamas in EU zu unser aller Nachteil anstatt die vergeudeten

    Milliarden der Europäer in eine stabilere Beziehung zum russischen Europäer zu

    knüpfen -auch wenn das den USA -Abhängigen rund ums "mare nostrum"nicht in

    den Kram passt!

    Die Russen sind Europäer - Christen- Kulturbegabt und zukunftsträchtig !

    Investitionen aller "europäischer" Art könnten a la long eine Win-win Zukunft

    für uns alle werden - dazu brauchen wir endlich den Mut von begabten Politikern

    ohne pc-Sozialismus!! Russland gehört zu Europa - die Russen und wir müssen

    endlich lernen aufeinander mit demokratischen Respekt zuzugehen -wir schaffen

    das -!!

    • Riese35
      30. März 2016 23:34

      ***************************************!

      Sie reden ganz im Sinne Metternichs, Kohls und Gorbatschows. Die haben einen Ausgleich der Interessen und eine fruchtbare Zusammenarbeit zustandegebracht, die uns auch heute ein Vorbild sein sollte.

    • Erich Bauer
      31. März 2016 10:04

      (Zitat eudaimon): @..."Negativeffekte auf Wirtschaft in EU!!..." (und Russland?)

      Als ob eine höhere Macht waltet… Russland ist gezwungen auf Realwirtschaft zu setzen. Und es hat damit bereits Erfolge…

      Das Russland-Embargo hat auch zu einer positiven Dynamik in der Entwicklung der russischen Wirtschaft geführt, wie der Holländer Jan Dunning, der in Russland den Lebensmittel-Discounter Lenta leitet, dem österreichischen Wirtschaftsmagazin trend.at sagte.
      „Erst kürzlich hat ein Unternehmer 150.000 Hektar für die landwirtschaftliche Bewirtschaftung erworben. Im Grunde ist das Embargo das Beste, was uns passieren konnte“, betont Dunning.

      PS.: Die „EU-Bauern“ sollten sich da lieber nicht mehr viel Hoffnung auf Lieferungen nach Russland machen…

      Die Währungsreserven der Zentralbank Russlands sind vom 11. bis 18. März um 1,5 Prozent bzw. 5,8 Milliarden auf 386,9 Milliarden US-Dollar gewachsen. Das teilten die obersten Währungshüter am Donnerstag auf ihrer Internetseite mit. (Anm.: Wird auch von Bloomberg bestätigt)

      Hierzu gehören Auslandsaktiva, die unter Kontrolle der Organe für Geld- und Kreditregulierung stehen und jederzeit für die Finanzierung des Zahlungsbilanzdefizits, für Interventionen auf Devisenmärkten, die den Kurs der Landeswährung beeinflussen, oder für ähnliche Zwecke verwendet werden können.

      PS.: Die russischen „Folterknechte“ erneuern und vergrößern ihr Lager der „Folterwerkzeuge“…

  15. Susanne
    30. März 2016 18:34

    Obwohl es nicht zum Tagesthema gehört, muss ich darauf hinweisen. Es gibt also doch (ehem. islamgläubige) Flüchtlinge, welche die christliche Religion als die bessere erkennen nd sich taufaen lassen.
    Leider sind die beiden Hauptkirchen (katholisch und evangelisch) diesbezüglich sehr zurückhaltend, um "... den interreligiösen Dialog mit dem Islam" nicht zu gefährden. Dieses Zitat entnehme ich eben dieser Nachricht:

    http://religion.orf.at/stories/2765548/

    Ich schäme mich für die Kirchenoberen (inkl. dem Papst), weil sie den Missionsauftrag von Jesus Christus für nicht mehr gültig erachten.

    Übrigens: auch im Koran gibt es an die Mehammedaner einen Missionsauftrag. Allerdings ausgeführt unter Zwang zur Konvertierung und bei Misserfolg dann Stufe 2 = Beseitigung der "Ungläubigen" mit dem Schwert (heutzutage mit Kalaschnikow AK-47). In Paris, Brüssel und kommenden Ereignissen wird zur schnelleren "Auftragserfüllung" gleich die Stufe 2 angewandt.

    • Ingrid Bittner
      30. März 2016 22:02

      Ich frage mich manchmal, wie wohl Kardinal König die Flüchtslingsmisere gesehen hätte.

  16. socrates
    30. März 2016 17:53

    Warum glaubt AU Obama nicht, wenn er sagt, das der Putsch in der Ukraine US gesteuert war?

    Ein Blog-Beitrag von Freitag-Community-Mitglied Hans Springstein
    Der russische Präsident Wladimir Putin sei von den Ereignissen in der Ukraine Ende 2013 und Anfang 2014 überrascht worden, „nachdem wir einen Deal zur Machtübergabe ausgehandelt hatten.“ Das sagte US-Präsident Barack Obama am 1.2.15. im Gespräch mit Fareed Zakaria von CNN: „… Mr. Putin made this decision around Crimea and Ukraine - not because of some grand strategy, but essentially because he was caught off-balance by the protests in the Maidan and Yanukovych then fleeing after we had brokered a deal to transition power in Ukraine …”

    • Rau
      31. März 2016 08:59

      Worin soll denn die Russische Aggression in der Ukraine bestanden haben? In der Durchführung einer Volksabstimmung? Im Sturz des gewählten Präsidenten? In der Ermordung nicht gezählter und totgeschwiegener Opfer von Nazibattaillonen? Durch auf Zivilisten und Polizisten feuernde Söldner. (Es wird doch im Ernst niemand behaupten, dass diese von Putin eingesetzt wurden, oder gar die neue Regierung in Kiew)

      Aber man muss sich damit abfinden, dass man hier in diesem Blog keine Antwort auf solche Fragen bekommen wird, selbst in einem Artikel wie diesem über Korruption wird deren schlimmste Fratze in einem flapsigen Nebensatz ohne nähere Belege abgehandelt.
      Auch das ist Korruption.

  17. Bob
    30. März 2016 16:58

    Also wenn ich so nachdenke kann ich mich auf keine Politikerin entsinnen die bei mir einen positiven Eindruck hinterlassen hat. Und je höher die Position, desto mehr Schreckschraube. Und nein, ich bin kein Frauenfeind. Ganz im Gegentum:-)

  18. Undine
    30. März 2016 16:23

    Also, wenn ich die Frauen in der Politik Revue passieren lasse, fällt mir im Moment keine einzige ein, die ich sympatisch oder besonders gut, also, besser als einen Mann, fände. Eine der größten Schreckschrauben ist Hillary Clinton. Wenn ich dieses Weib sehe und reden höre, wird mir schlecht; die kann einen das Fürchten lehren!

    Aber wir brauchen gar nicht erst über den Atlantik zu blicken. So ziemlich das letzte, was es an Politikerinnen in Ö gibt, ist Heinisch-Hosek und ihre Vorgängerin; in diese Lade paßt auch die Alev Korun (bei deren Anblick muß ich immer an die Gorgo Medusa denken) und die Vasilakou. Bevor die Liste der unerträglichen Frauen in der Politik zu lange wird, höre ich lieber auf!

    Merkel ist eine Sonderausgabe. Die Karikatur, auf die @Susanne hingewiesen hat, sagt eigentlich alles über diese Frau!

    http://www.imagenetz.de/f580cfa47/Honecker---Merkel.jpg.html#sthash.lcsqCzVj.dpuf

    • Riese35
      30. März 2016 16:58

      Barbara Rosenkranz gefällt Ihnen nicht? Oder die Cousine der Ehefrau unseres Erzherzogs Paul Georg, des einzigen standesgemäß verheirateten Sohnes Erzherzog Ottos? Mir gefällt Beatrix von Storch.

      Zur Ihrer Schreckschraube: die Amerikaner (Republikaner) glauben, daß diese Schreckschraube unausweichlich sein wird, denn die Republikaner zerfleischen sich selbst.

      Und Heinisch-Hosek ist meines Erachtens im Vergleich zu Gehrer oder Lunacek noch einigermaßen verträglich. Die Gehrer war auch so ein Kuckucksei, nur war ihr Bewegungsradius Gott sei Dank überschaubar. Die hat aber auch wie Merkl lauter linke Positionen vertreten, und die einzige, mögliche Sachopposition, die ÖVP, ist schön brav nicht ausgefahren und hat den Brand weiter schwelen lassen. Heinisch-Hosek hat den großen Vorteil, daß bei allem, was sie macht, die ÖVP prinzipiell dagegen ist und ihr Vorgehen zumindest so weit hemmt, daß sie früher weg ist als ihre Ziele umgesetzt sind. Eine ganz Gefährliche aber ist Lunacek, die ja auch aus einem ÖVP-Hause kommt.

    • Bob
      30. März 2016 17:34

      Leider habe ich fast dasselbe gepostet, da zwischen schreiben und abschicken ein Kunde dazwischenkam.

    • Undine
      30. März 2016 18:39

      @Riese35

      Ja, stimmt, Barbara Rosenkranz hätte ich gerne in der Hofburg gesehen! Einer Frau, die 10 Kinder geboren und großgezogen hat, traue ich es zu, jedes politische Amt bestens zu managen!

      Ja, Lunacek hatte ich vergessen, zu den Schreckschrauben zu zählen! Da wüßte ich, gerade im grünen und roten Bereich noch jede Menge aufzuzählen! Claudia Roth ist auch kaum zu übertreffen! Brrrrr! ;-)

    • Ingrid Bittner
      30. März 2016 19:37

      @Undine Eine Steigerung zum Anblick der Frau Korun ist, es sich zu geben, sie im Parlament reden zu hören, insbes. dann, wenn es ein Thema ist, bei dem sich die Grünen generell sehr ereifern. Ich bin oft so masochistisch und schau mir die Übertragungen an, aber was da geboten wird, na ja, ein paar Lichtblicke gibt es dann dazwischen doch immer wieder.
      Frau Vasilakuh ist ja so gescheit, dass sie in Wien eigentlich gar nicht so richtig passt, die sollte man mit einem one-way-ticket schleunigst wieder zurückschicken.
      Wobei, sicher wohin bin ich mir da nicht, Griechenland?? Na ja, da gibt's ja auch verschiedene Volksgruppen. Als ich einmal auf Rhodos gearbeitet habe, haben's immer dem "Türken"d ie blödesten Busfahrten zugeschanzt, hahaha.
      Ich hasse es, wenn eine glaubt, Frau sein ist Programm genug.

    • Ingrid Bittner
      30. März 2016 22:05

      @Undine: zur Frau Lunacek muss ich noch etwas nachschicken. Mich giftet es immer, wenn sie im ORF von der Vizepräsidentin des EU-Parlaments reden, wenn sie zu einem Interview geladen ist oder so. So kann man es auch darstellen, weil sie ist ja nur eine von 14 oder so. Beim ORF heisst es immer: die Vizepräsidentin.
      Wenn man danach fragt, bekommt man keine Antwort.

  19. Wertkonservativer
    30. März 2016 15:19

    Zu Frau Rousseff und zu Brasilien im Allgemeinen fällt mir nicht allzu viel ein, da ich Südamerika nicht wirklich im Fokus habe!

    Der allgemeinen Merkel-Schelte hier in diesem Forum kann und will ich jedoch partout nicht beipflichten! Sie ist - nach meiner Meinung - eine tüchtige, tapfere und extrem durchsetzungsfähige Frau, deren gelebte Menschlichkeit zwar zuletzt auch harte Irritationen hervorrief: im Buch der Geschichte wird sie wohl schlussendlich als große europäische Erscheinung gewürdigt werden!

    Ich weiß, dass ich auch hier eine Minderheiten-Meinung vertrete.
    Aber das wird man doch wohl noch dürfen, oder?

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Pennpatrik
      30. März 2016 15:47

      Natürlich darf man.
      Wenn ich aber ihre "großen" Leistungen ansehe:
      - EURO-Politik
      - Griechenland "Rettung"
      - Migranten - da sind wir wohl einer Meinung
      - Energiewende

      hat sie eigentlich überall versagt. Was in der Energiewende nicht durchdringt, ist z.B., dass die Kohle durch die "Energiewende" eine neue Renaissance in Deutschland erlebt. Was das für die CO2 Bilanz bedeutet, ist noch gar nicht abschätzbar.
      Sie ist einfach schlecht.

      Worin sie noch schlecht ist - und das kann wohl nur ein Unternehmer oder Topmanager nachvollziehen - ist die Zerstörung der zweiten Linie. Sie hat keinen "Nachfolger". In einem Unternehmen müssten Geschäftsführer, die die zweite Linie zerstören oder nicht aufbauen, sofort wegen erwiesener Unfähigkeit gefeuert werden, weil eine derartige Personalpolitik das Unternehmen in allerhöchste Gefahr bringen kann.
      Sie ist eine im Kommunismus sozialisierte Frau und so sind auch ihre Entscheidungen. Das macht sie brandgefährlich.

    • Anonymer Feigling
      30. März 2016 16:00

      >> ... wohl schlussendlich als große europäische Erscheinung gewürdigt werden!

      Sind Stalin und Hitler nicht auch "große europäische Erscheinungen"?
      So große sogar, dass Millionen sterben mussten.

    • Cotopaxi
      30. März 2016 16:11

      Für viele große europäische Erscheinungen muss man sich als Europäer genieren, vor allem für EU-Europäer, die einem ohne Wahl aufs Aug' gedrückt werden. Ich kann mich nicht erinnern, Juncker oder Mogarini gewählt zu haben.

      Ich sehe z.B. Putin als großen Europäer.

    • Riese35
      30. März 2016 16:15

      Ich weiß, wenn Strache bei der ÖVP oder CDU wäre, wäre er ein ganz toller und erfolgreicher Staatsmann. Es kommt nicht darauf an, WAS er sagt oder tut, sondern BEI WELCHER PARTEI er ist.

      Einzig zu "extrem durchsetzungsfähig" kann ich zustimmen. Das sehe ich genau so. Sie führt Deutschland und Europa schnurstracks in das Verderben. Und was Merkel nicht schafft, erledigt unser Erbsenzähler-SPÖVP-Gerechtigkeitsduo Faymann/Mitterlehner: sie fahren die österreichische Wirtschaft in der Diretissima an die Wand. Von überall hört man, daß KMUs zusperren: Registrierkassen (wo der Aufwand für Anschaffung und Wartung größer als der wirtschaftliche Ertrag ist), Rollstuhlzufahrtsverordnung (gerade in gebirgigen Gegenden sehr fragwürdig), Rauchergesetze, ständige Änderungen. Auch der einfache Bürger merkt das, wenn z.B. alle saisonabhängigen Ausflugslokale zusperren, weil sie das, was ihnen unser Regime ständig an Änderungen vorschreibt, nicht mehr erwirtschaften können. Ärzte, die eine eigene Praxis haben, leiden auch extrem darunter. Gute Nacht Österreich!

      Offenbar ist es gewollt, daß nur mehr multinationale Konzerne hier fußfassen können, die ihre Gewinne leicht ins Ausland verschieben können, alte, historische Bausubstanz verfallen lassen und auf der grünen Wiese Pappkartonbauten im amerikanischen Stil hochziehen. Aber der Österreicher hat ja dann eine amerikanische Spezialitätenkette (McDonalds) als Alternative. Das nennen wir "Fortschritt". Oder es entstehen neue KMUs, die von den Kulturbereicherern gegründet werden, die es auf Grund ihres "kulturellen" Hintergrunds schaffen, sich unsere Steuerprüfer vom Leibe zu halten. Aber wahrscheinlich erkennt man das am Tulbinger Kogel oder in Istrien nicht.

      PS: Ich erspare mir jetzt weitere Sachargumente, denn auf solche wird hier ohnedies, wie die Vergangenheit vor dem letzten "endgültigen" Rückzug und der Tilgung der Benutzerkennung gezeigt hat, nicht eingegangen. Hier geht es ja ohnedies nur um Parteipropaganda.

    • Wertkonservativer
      30. März 2016 17:00

      @ Riese35:

      Ich weiß eigentlich nicht, wie ich mir Ihre persönliche Animosität "verdient" habe:
      "Tulbinger Kogel", "Istrien", laufend versteckte Fouls (wie erst kürzlich wieder):
      das passt doch gar nicht zu Ihnen!

      Was meinen Sie eigentlich tieferstehend mit "Tilgung der Benutzerkennung"?
      Ich schreibe hier mit offenem Visier, mein kürzlicher Schlenker zu einem Ersatznick war auf Anraten des Blogmasters getan; ich habe ihn ja - wie bekannt - dann sofort wieder auf meinen alten Nicknamen umgestellt.

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Erich Bauer
      30. März 2016 17:24

      mein kürzlicher Schlenker zu einem Ersatznick war auf Anraten des Blogmasters getan...

      Naaa... ich hau mich ab (ROFL)

    • Riese35
      30. März 2016 17:38

      @WK: Ich glaube mich zu erinneren, daß sie letztes Mal Ihren Account vom Blogmaster stillegen lassen wollten.

      Zu Ihrer Anmerkung betreffend "Tulbinger Kogel", "Istrien": Ich vermisse, daß Sie sich, wenn Sie schon etwas sagen wollen, sich auch in irgendeiner Weise auf sachlicher Ebene hier beteiligten. Zu wichtigen Punkten fehlen seit Monaten sachliche Antworten. Reine ÖVP-Parteipropagandaslogans und Beweihräucherungen erinnern mich so sehr an die Parteipropaganda der einstmals volksdemokratischen Staaten.

      Ich verstehe z.B. nicht, was Sie an der Merkel an "gelebter Menschlichkeit" finden. Unter "gelebte Menschlichkeit" verstünde ich, daß sie die "Schutzbedürftigen" in bewachten DB-Sonder-Korridorzügen gleich direkt aus der Türkei abholen ließe. Denn dann könnten sie sich die gefährliche Überfahrt über die Ägäis mittels Schleppern und die katastrophalen Zustände in Griechenland ersparen. Oder wenn sie deutsche Marine- oder Kreuzfahrtsschiffe in die Türkei schickte, die diese Menschen sicher gleich direkt in die USA brächten. Die USA wären der erste Kandidat für die Verteilung der "Flüchtlinge". Jetzt aber lockt sie mit ihrem Verhalten immer mehr Invasoren an und treibt diese bewußt in die Gefahr einer gefährlichen Schlauchbootfahrt mittels Schleppern. Was solll daran "gelebte Menschlichkeit" sein? Das verstehe ich nicht.

      Aber vermutlich bleiben Sie mir die Antwort genau so schuldig so wie viele Male davor. Die Antwort zum Desaster der "Steuerreform" ist seit Monaten ausständig. Statt dessen habe ich aber wieder zahlreiche ÖVP- oder CDU-Beifallsbekundungen vernommen.

    • Wertkonservativer
      30. März 2016 18:02

      @ Riese35:

      ich antworte Ihnen gerne noch einmal, obwohl ich nicht einsehe, mir gerade von Ihnen Antworten auf Ihre Fragen provozieren zu lassen!

      Wie "nett" Sie zu mir sein können, zeigt am besten Ihre Antwort auf meinen Beitrag zum A.U-Kommentar "Rettet die Hypo ..", 29.3., 0:05 mit der Sie mir das Geheimnis des christlichen Glaubens erläutern wollten.

      Ihnen bin ich gar nichts schuldig! Eher schon Sie mir na,ch Ihren eigenartigen und unqualifizierten Ausfällen!

      Das wars dann!

      (mailto: gerhard@michler.at)

    • Susanne
      30. März 2016 18:13

      Wertkonservativer + Riese35:
      Ach lassen Sie doch diese persönlichen Diffamierungen, welche doch nicht über einen solchen seriösen Blog geführt werden sollten. Bei wirklichem Bedarf zu einem solchen Diskurs verwenden Sie doch dazu lieber Ihre Mailadressen.

      Auch die Einschätzungen zu Frau Merkel sind immer nur persönlich und subjektiv. Aus meiner Sicht hatte sie ein jahrelang aufgebautes eigenes Denkmal mit einigen Entscheidungen beschädigt, welche nicht im Sinne der Mehrheit - also nicht den demokratischen Prinzipien entsprechend - der von ihr vertretenen Bevölkerung waren. Erst Historiker in zirka 50 Jahren werden beurteilen können, ob sie dem Land wirklich viel Gutes gebracht hatte.

    • keinVPsuderant
      30. März 2016 18:23

      Lieber @Wertkonservativer,
      Parteipropaganda darf hier im Forum nur für Strache und wer immer der FPÖ, notfalls dem BZÖ vorsteht oder angehört betrieben werden. Sich da oder dort nicht negativ über die ÖVP zu äußeren geht gar nicht, da ist man sofort ein "Lohnschreiber", "Propagandist".......und 2 oder mehr Nicknamen geht auch nur s.o.
      Einfach nur eine abweichende Sichtweise haben, wo kommen wir da hin!

    • Bob
      30. März 2016 18:27

      Ich liebe die Wortgefechte mit dem etwas dünnheutigen WK, regelt er doch meinen Adrenalinhaushalt.

    • keinVPsuderant
      30. März 2016 18:28

      @Susanne ***************

    • Wertkonservativer
      30. März 2016 19:26

      Werte @ Susanna,

      meine Mail-Adresse ist seit langem offengelegt, die des @ Riesen35 nicht!

      Wenn Sie unseren Disput verfolgen, werden Sie bemerken, dass @ Riese35 der Provokateur ist, ich ihm nur da und dort antworte!

      Liebe Grüße,

      Gerhard Michler

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Ingrid Bittner
      30. März 2016 19:41

      Also meine lieben Herren, ich glaube, die Diskussionen entgleiten etwas.
      Irgendwie kommt dann der Satz: Thema verfehlt....
      Einer meiner Leib- und Lebenssprüche ist: Reden (resp. schreiben) kann man über alles, aber der Ton macht's!
      Bitte das nicht als Belehrung sondern lediglich als Anregung nehmen.

    • Rau
      31. März 2016 09:49

      Ich weiß, dass ich auch hier eine Minderheiten-Meinung vertrete.
      Aber das wird man doch wohl noch dürfen, oder?
      - See more at: http://www.andreas-unterberger.at/2016/03/korruption-feminismus-und-rechtsstaat/#comment-435930

      Aber natürlich darf man das? Und man darf das auch vehement bestreiten.
      Will ich aber gar nicht, viel mehr gratuliere ich zu der Einsicht, Ihre Meinung auch als Minderheitenmeinung zu deklarieren, denn das ist sie wahrlich!

    • Wertkonservativer
      31. März 2016 13:07

      @ Rau:

      o.k., einverstanden!

      Aber in diesem Zusammenhang gestatte ich mir doch die Frage, ob Sie wirklich meinen, die Vertreter der Mehrheitsmeinung müssten allein schon aufgrund ihrer Überzahl unbedingt recht haben?

      Na, ich weiß nicht! Recht haben eigentlich normalerweise immer eher die Wenigen!

      Aber wie's auch immer sei! Ihr meint das, und ich meine dies!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Rau
      31. März 2016 19:46

      Sie verstehen den Witz dabei nicht ganz - ich bin der Meinung, dass Ihre "Minderheitenmeinung" die opportune ist, was sie als Mehrheitsmeinung hier bezeichnen, ist schlichtweg die Ansicht kompetenter Kritiker, die z.T. mit ihrer Meinung viel mehr riskieren, wenn man daran denkt, wie die Schraube der p.c. über Gesetze zur Meinungsdiktatur immer enger gezogen wird!

    • ludus
      31. März 2016 20:10

      Werte Mitposter, bedenken Sie bitte, @WK muss immer das letzte Wort haben! ;*)

    • Shalom (kein Partner)
      01. April 2016 15:17

      Riese35: "Aber wahrscheinlich erkennt man das am Tulbinger Kogel oder in Istrien nicht."

      "wahrscheinlich"? Sie sind wirklich zu gütig und erbarmen sich seiner...

      MfG

    • Shalom (kein Partner)
      01. April 2016 15:21

      ludus: "Werte Mitposter, bedenken Sie bitte, @WK muss immer das letzte Wort haben!"

      Da wüßte ich ein probates Allheilmittel: Nicht einmal ignorieren...

  20. Bob
    30. März 2016 14:11

    Ich will der Merkel nicht zu nahe treten, aber wie soll sie die Weibchenkarte ausspielen. Wir sind vielleicht blöd, weil wir alles mitmachen was sie sagt, aber blind sind wir nicht.

  21. Susanne
    30. März 2016 13:22

    Merkel kann man in diesem Zusammenhang mit Rousseff nicht vergleichen. Während die Deutsche grobe Fehlentscheidungen getroffen hat (und noch immer trifft) geht es bei der Brasilianerin doch um Korruption. Und noch ein gewaltiger Unterschied zwischen den beiden Damen: Während Rousseff nun vermutlich zur Verantwortung gezogen und ggfs. auch verurteilt wird, geschied der "Mutti" Angela gar nichts, auch wenn sie - hoffentlich auch bald - abgetreten ist.
    In einem deutschen Diskussionsforum habe ich diese Zeichnung mit dem Kuckucksei gefunden:

    http://www.imagenetz.de/f580cfa47/Honecker---Merkel.jpg.html

    • Undine
      30. März 2016 16:06

      @Susanne

      Danke für den Link! Einfach blendend! ;-)

    • Riese35
      30. März 2016 16:21

      @Susanne: Genial!

    • glockenblumen
      30. März 2016 16:41

      @ Susanne
      Die Karikatur ist köstlich!!!

    • Riese35
      30. März 2016 17:15

      @Cotopaxi: Zu Ihrem Link: "Download nicht Möglich. Diese Datei existiert nicht mehr!"

      Habe Sie da auf etwas politisch Inkorrektes verlinkt? Hat unsere Zensur zugeschlagen?

      PS: Ich verstehe nicht, was unser WK an der Merkel an "gelebter Menschlichkeit" findet. Unter "gelebte Menschlichkeit" verstünde ich, daß sie die "Schutzbedürftigen" in bewachten DB-Sonder-Korridorzügen gleich direkt aus der Türkei abholen ließe. Denn dann könnten sie sich die gefährliche Überfahrt über die Ägäis mittels Schleppern und die katastrophalen Zustände in Griechenland ersparen. Oder wenn sie deutsche Marine- oder Kreuzfahrtsschiffe in die Türkei schickte, die diese Menschen sicher gleich direkt in die USA brächten. Die USA wären der erste Kandidat für die Verteilung der "Flüchtlinge". Jetzt aber lockt sie mit ihrem Verhalten immer mehr Invasoren an und treibt diese bewußt in die Gefahr einer gefährlichen Schlauchbootfahrt mittels Schleppern. Was solll daran "gelebte Menschlichkeit" sein? Das verstehe ich nicht.

    • Cotopaxi
      30. März 2016 17:27

      @ Riese35

      Ich habe das Bild selber gelöscht, ich war nicht ganz damit zufrieden.

    • Torres (kein Partner)
      01. April 2016 10:26

      Da kann man wohl sagen: Merkel ist die Rache Honeckers an der BRD.

  22. Politicus1
    30. März 2016 12:57

    Dazu ein Interview des österreichischen Brasilien-Bischofs Erwin KRÄUTLER in der Wiener Zeitung:
    http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/welt/weltpolitik/809105_Brasilien-steckt-in-schrecklicher-Krise.html

    "Brasilien steckt in einer schrecklichen Krise, wirtschaftlich und vor allem moralisch ..
    Bitterer noch ist, dass die Justiz oft ihre Autonomie über Bord zu werfen scheint und politische Entscheidungen fällt.Der innerbrasilianische Frieden ist gefährdet. ...
    Dilma ist total überfordert und dazu noch präpotent und eigensinnig. In einer Umfrage haben 68 Prozent ein Amtsenthebungsverfahren gefordert. Es ist allerdings schwer, sie tatsächlich in Korruptionsaffären verwickelt zu sehen und dies auch zu beweisen. Außerdem ist die Opposition keineswegs vertrauenswürdiger und steckt genauso im Morast. "

    • differenzierte Sicht
      30. März 2016 14:04

      Diesen Satz muss man auch noch ergänzen:
      "Ich kann im Moment absolut niemanden im politischen Szenario Brasiliens ausmachen, der oder die für mich wählbar wäre. Wir gehen einer besorgniserregenden Zukunft entgegen. Aber Brasilianer geben die Hoffnung nie auf: Vielleicht erhebt sich ja doch noch ein Phönix aus der Asche."

  23. franz-josef
    30. März 2016 12:51

    Vlt sollte ich - nach rund sechs Jahren Enthaltung - doch wieder einmal TV schauen, denn mir ist völlig entgangen, daß Frau Merkel die Ukraine vor russischem Zugriff gerettet hat.

    https://youtu.be/ZEgJ0oo3OA8

    • Cotopaxi
      30. März 2016 14:51

      Schlug Merkel nicht den Not-EU-Beitritt der Ukraine vor? Das hat die bösen Russen abgeschreckt.

    • Pennpatrik
      30. März 2016 15:48

      Merkel wollte einmal Georgien in die EU aufnehmen.
      Diese Frau ist eine Gefahr für die Welt.

  24. Josef Maierhofer
    30. März 2016 12:49

    Korruption ist sehr oft die Krankheit der Mächtigen, sogar in der Demokratie.

    Auf Österreich umgelegt, haben wir inzwischen den Ausschluss des Volkes sehr weit getrieben, die abhängige Justiz sehr weit getrieben, die Parteiendiktatur sehr weit getrieben, das P.C., den Feminismus, das Gendern und 'Homo- Trans- Hinüber' sehr weit getrieben, die Selbstverleugnung (Verleugnung der Heimat) sehr weit getrieben, natürlich auch die Korruption bei uns und die geht durch die ganze Gesellschaft, wir nennen es 'liebevoll' 'Vitamin P', klar ist der kleinere Bruder der Korruption die Bestechung, wir haben die Lüge und die Manipulation sehr weit getrieben, usw.

    .... und wir nennen das 'Demokratie', wenn man ein Volksbegehren nicht einmal ignoriert, wenn man bei Verfassungsänderungen das Volk nicht fragt, es sogar ausdrücklich ausschließt (Lissabon, ESM, Türkeideal, usw.) ...

    Bloß eines wurde noch nicht abgeschafft, die Wahl an sich, obwohl ich mir da auch nicht mehr sicher bin, was da alles bei Wahlkarten manipuliert wird. Es wird nämlich verschwiegen, was man bei der Wien Wahl in Floridsdorf und in Leopoldstadt getan hat, ja es wird 'untersucht', offenbar so wie der Wilhelminenbergskandal, der Steinhofskandal, die Bauskandale, ...

    Ja, möge Brasilien eine effiziente und geradlinige Staatsführung erhalten, nach der sich auch die Österreicher sehnen, ja, möge Transparenz in die Anschuldigungen gegen Putin kommen, immerhin geht es um Korruptionsvorwürfe (politisch halte ich ihn für sehr vernünftig), ja, mögen die Österreicher korrekter werden und daher auch korrektere Regierungen wählen und auch korrekter diskutieren und nicht so schmierig alles vertuschen und verschweigen, da sind natürlich nicht nur die Politiker gemeint, ja, möge die Vernunft einkehren und mehr Ehrlichkeit und Offenheit Platz greifen bei uns und natürlich überall, wo das fehlt.

    Für mich ist ein unabhängiger Rechtsstaat was sehr Wichtiges, dann kann Korruption nicht so blühen, wie etwa bei uns in Wien, ich halte den Feminismus für was Sinnloses, denn jede Frau weiß selbst, wie sie ihr Leben gestalten will und kann, bloß für den Schutz von Müttern und Familien kann ich mich erwärmen.

    Wie 'transparent' Österreich ist sehen wir an der 'Transparenzdatenbank' und dem Gezerre darum, dass nur ja nicht die Wahrheit durchsickern kann. Als Bürger habe ich das Recht (oder nicht ?) auf Transparenz, das Recht auf Eigentum, das Recht auf Freiheit, das Recht auf Heimat, ... (oder nicht ?)

    Unsere werten Herrn Faymann und Ostermayer haben das ja vorgezeigt, wie man das in Österreich macht. Ich hoffe, die Menschen vergessen das nicht bei den kommenden Wahlen.

    • Josef Maierhofer
      30. März 2016 18:41

      Ergänzen würde ich noch das Recht auf möglichst objektive Information (oder nicht ?)

    • Torres (kein Partner)
      01. April 2016 10:15

      Ein kleines Detail, betreffend die "Verleugnung de Heimat": Ist es nicht bemerkenswert, ja eher lustig, dass ausgerechnet der grüne "unabhängige" Präsidentschaftskandidat Van der Bellen mit "Heimat" wirbt?

  25. Anonymer Feigling
    30. März 2016 12:48

    >> Bei allem, was man Angela Merkel wohl zu Recht an katastrophalen Fehlern vorhalten kann ... So ist doch anerkennend festzuhalten, dass sie bisher noch nie die Weibchen-Karte ins Spiel gebracht hat.

    Seien wir doch ehrlich. Bei Angela Merkel passt für die Weibchenkarte ganz einfach das Äußere nicht!

    Denken wir doch an die Sozin Gabi Burgstaller, die öffentlich vor der Kamera geweint (!) hat, weil man ihr bei den finanziellen Machenschaften, von denen sie natürlich nichts gewusst hat, auf die Schliche gekommen ist. Die Burgstaller ist unendlich schöner als die Merkel! (Das ist ein Komparativ wohlgemerkt!)

    • Riese35
      30. März 2016 16:40

      Die Merkel braucht keine Quote. Die fährt Deutschland und Europa auch ohne Quote an die Wand.

      Ihre gelebte Menschlichkeit könnte sie z.B. unter Beweis stellen, indem sie aus der ganzen Welt bewachte Korridorzüge Richtung Deutschland in Bewegung setzte. Alle Länder wären ihr entsetzlich dankbar, insbesondere Griechenland. Ich glaube, die ÖBB hätten nichts dagegen, solche Korridorzüge der DB von Idomeni nach Freilassing durchzuschleusen, solange sichergestellt ist, daß auf österreichschem Boden nicht ein- und ausgestiegen werden kann.

    • Undine
      30. März 2016 16:49

      @Riese35

      Ich fürchte nur, die Zugsgarnituren wären jeweils nach einigen Fahrten mit den schutzbedürftigen Kulturbereicherern zum WEGWERFEN! ;-)

    • Riese35
      30. März 2016 23:41

      @Undine: Deshalb habe ich ja auch von DB-Zügen und nicht von ÖBB-Zügen gesprochen. ;-)

  26. glockenblumen
    30. März 2016 12:47

    Ja so ist das mit den Damen in jeder Regierung:
    Wenn sie wegen Unfähigkeit, Korruption usw. abgesetzt werden, kommen sie mit der Feminismus-Diskriminierung-Masche. Wie armselig, wenn man sonst nichts vorzuweisen hat, als das Klischee von der "schwachen Frau".
    Denn eine schwache Frau - wie auch ein schwacher Mann - hat in der Regierung schon gar nichts verloren.
    Mit dieser Aussage gibt sie offen zu daß sie ungeeignet ist, scheint das aber nicht zu kapieren.

    Auch das ist den Feministinnen eigen: Sie haben keinerlei Selbstreflexion und sind vollkommen frei von Einsicht!
    Was werden die Quotendamen in Österreich erst schreien, wenn die - hoffentlich bald einmal - ihr Unwesen nicht mehr treiben dürfen?
    An dem Tag zünde ich eine Kerze an und danke unserem Herrgott!

    Ad P.S.:
    Ganz ehrlich: bei Merkel denkt man nicht an eine FRAU per se, geschweige denn an ein "Weibchen" und das scheint sie - bei sonst aller Erkenntnisresistenz - selbst zu wissen!

    • Riese35
      30. März 2016 16:33

      Überall, wo es Quotenfrauen an die Spitze geschafft haben, ist es nachher bergab gegangen. Wirklich erfolgreiche Frauen wehren sich gegen Quoten.

      Was Quoten für die Linken bedeuten, erkennt man daran, daß die Bundespräsidentschaftskandidatinnen noch nie ihre Unterstützung erhalten haben, egal ob Ferrero-Waldner, Rosenkranz oder jetzt Griess. Für Linke sind Quoten nur ein Kampfmittel in der politischen Auseinandersetzung, um dieses nach Bedarf hervorzuholen, wenn sachliche Argumente nicht mehr ausreichen, jemanden aus ihren Reihen in Position zu bringen. Nur die ÖVP und V2-Kirche durchschauen dieses Täuschungsmanöver nicht und fallen darauf hinen. So lassen sich diese beiden Gruppen willig von unserer Linken vor sich hertreiben und glauben, damit noch etwas für die Gerechtigkeit getan zu haben.

    • glockenblumen
      30. März 2016 16:43

      @ Riese35

      *****************
      Das leidige Thema mit dem Quotenweibern auf den Punkt gebracht!

  27. Mariahilferin
    30. März 2016 12:23

    Wer weiß – wenn die Merkel eines Tages wegen ihres Zerstörungsregimes vor Gericht steht, wird ihr der Weibchenbonus der luziferischen UN sicher auch nicht ungelegen kommen. Wenn die Führerin in irgendetwas wirklich einzigartig ist, dann im Ändern ihrer Meinung.





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