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Die Wut der Wähler wirkt Wunder drucken

Lesezeit: 9:00

Wir haben ein Parlament gewählt, damit es Gesetze macht, ändert oder abschafft. Und nicht dazu, damit an seiner Stelle ständig Professoren erklären, was rechtens wäre, während die eigentlichen Gesetzgeber staunend zuhören. Dieses fundamentale Prinzip der Demokratie war in letzter Zeit in Vergessenheit geraten. Umso erstaunlicher – und erfreulicher – ist, dass es jetzt aus Anlass der diversen jetzt präsentierten Professorengutachten rund um den Versuch, die Völkerwanderung zu begrenzen, wieder reaktiviert wird. Wenn auch nur zum Teil.

Aber immerhin scheint die Koalition endlich bereit, in Hinblick auf eine Verschärfung des Asylrechts gesetzgeberisch zu handeln. Das hätte sie längst tun müssen (wie es in diesem Blog auch immer wieder gefordert worden ist). Dennoch ist das als ein weiterer Schritt der Koalition in Richtung Vernunft lobend anzuerkennen.

Freilich: Viele weitere Schritte fehlen noch, auf österreichischer wie vor allem auf europäischer Ebene. Außerdem kennt niemand noch den genauen Wortlaut der angekündigten Gesetze. In der politisch-juristischen Szene sind ja noch immer viele gutmenschliche Weichmacher unterwegs: Daher sollte man keineswegs sicher sein, dass jetzt wirklich das geschieht, was die Regierung angekündigt hat.

Das Ende der Obergrenze

Es war jedenfalls für viele nie ganz verständlich, als die Regierung im Jänner behauptet hatte, ihre neue „Flüchtlings“-Politik – die anfangs nur in einer genau bezifferten Obergrenze beziehungsweise Richtschnur zu bestehen schien – wäre ohne Gesetzesänderungen möglich. Und als sie selbstsicher prophezeit hatte, das würden die in Auftrag gegebenen Gutachten auch bald bestätigen. Jetzt liegen diese Gutachten vor – und konnten nicht daran vorbeigehen, dass sich die Politik im Laufe der Jahre selbst durch eine Vielzahl von illusionär-gutmenschlichen Gesetzen die Hände gebunden hat. Auf österreichischer wie auf europäischer Ebene. Daher ist eine Obergrenze an sich nicht dauerhaft möglich. Aber sehr wohl möglich ist eine deutliche Verschärfung der in den letzten Jahren eindeutig zu lax gewordenen Asylpraxis. Und diese Verschärfung könnte nun sogar effektiver sein als mathematische Obergrenzen. Chapeau.

Die Ankündigung der Koalition, jetzt endlich wirklich wirksame Asylgesetze zu beschließen, klingt deutlich glaubwürdiger als viele ähnliche Versprechungen der letzten Jahre, dass Asylverfahren und Abschiebungen beschleunigt würden. Das aber haben die NGO-Asylindustrie und linke oder träumerische Höchstrichter bisher immer verhindert.

Plötzlich hält es die Koalition doch für möglich, binnen weniger Tage österreichische Gesetze zu erlassen, die fünftägige Internierungen an der Grenze und sofortige Abschiebungen nach einem halbstündigen Verhör bis auf wenige Ausnahmefälle möglich machen.

Erstaunlich. Was doch die Angst vor der Wut der Wähler, das deutsche AfD-Erdbeben und bevorstehende Präsidentenwahlen nicht alles bewirken können!

Freilich droht jetzt eine wilde Gegenoffensive von NGOs und jenen Höchstrichtern, die für ein Weitergehen der Völkerwanderung eintreten. Die natürlich auch von vielen Medien unterstützt werden wird.

Auch das Europarecht müsste geändert werden

Noch überhaupt nicht von der heimischen Politik angedacht ist hingegen all das, was nur durch Änderungen von EU-Richtlinien und internationalen Konventionen geschehen kann. Aber auch das wird letztlich unumgänglich sein. Dabei geht es insbesondere um jene zwei Punkte, die auch künftig nach ausdrücklicher Aussage der Regierung in jedem Fall Anspruch auf Asyl geben sollten.

Der erste Punkt: Asyl soll nach Aussage der Innenministerin ein Migrant immer dann bekommen, wenn sein Leben bedroht ist. Das geht einerseits zu weit und andererseits zu wenig weit. Denn  Menschen sollten immer dann Asyl bekommen, wenn sie (nachweislich!) aus politischen, religiösen oder rassischen Gründen verfolgt worden sind. Das sollte auch dann geschehen, wenn jemand „nur“ mit Folter oder langer Haft rechnen muss, und nicht mit dem Tod. Alles andere wäre grob inhuman.

Auf der anderen Seite ist es aber untragbar, dass Drogenhändler und Gewaltverbrecher nicht abgeschoben werden dürfen, wenn in ihrer Heimat auf diesen Verbrechen die Todesstrafe steht. Denn das begünstigt jene Immigranten, die Verbrechen begehen, gegenüber jenen, die sich korrekt verhalten. Das ist bei aller Ablehnung der Todesstrafe absurd und führt zu einer negativen Auslese unter den in Österreich Bleibenden.

Auch die zweite Ausnahme-Punkt ist hochproblematisch: Das ist der Anspruch auf Familienzusammenführung, den manche aus der Menschenrechtskonvention ableiten (wo ja von Asyl an sich nichts steht). Dieser Anspruch hat schlimme Folgen. Denn seinetwegen werden Tausende (angeblich oder wirklich) Minderjährige als „unbegleitete“ Ankerkinder vorgeschickt, die dann der ganzen Familie den Anspruch auf ein Nachkommen verschaffen. Dieser Anspruch setzt also einen völlig falschen Anreiz und führt zu einer großen Zahl der alleinreisenden Jugendlichen.

Diese zwei Punkte sind viel gravierender als das von einigen Medien aufgezeigte Problem, was denn mit jenen sei, die nicht gleich an der Grenze erwischt werden. Sie fragen, wie diese in die geplanten Anhaltezentren an der Grenze gebracht und in der Folge abgeschoben werden können. Das ist in der Tat schwierig, weil viele Asylwerber (auf NGO-Ratschlag) verschweigen, über welches Land sie eingereist sind. Aber: Weil es dieses Problem gibt, kann das ja nicht bedeuten, dass die Maßnahmen sinnlos wären.

Viel wichtiger wäre, dass die Regierung jetzt dort, wo Österreich durch EU-Recht behindert wird, energisch dafür kämpft, dass die europäischen Richtlinien und Konventionen geändert werden, dass die beiden erwähnten Punkte entschärft werden. Der Europäische Rat der Regierungschefs ist die geeignete Plattform, von der eine solche Initiative ausgehen müsste. Freilich sitzt dort für Österreich nur Werner Faymann, der in der EU noch nie etwas zustandegebracht hat. Der es trotz seiner langen Amtszeit nie verstanden hat, sich (und Österreich) dauerhaft Freunde zu machen. Und der für viele Länder auch nicht sonderlich glaubwürdig ist, weil er ein Jahr lang an den Kittelfalten von Angela Merkel gehängt ist. Faymann gilt vielen als unzuverlässig, eitel und überdies gegenüber den östlichen Nachbarn als präpotent (statt dass er versuchen würde, mit diesen Allianzen zu bilden).

Das Asylrecht, wie es in den letzten Jahren praktiziert worden ist, ist jedenfalls kein „heiliges Grundrecht“, auch wenn es neuerdings manche so darstellen. Es ist weder im österreichischen Grundgesetz noch in der Europäischen Menschenrechtskonvention enthalten, sondern erst später gleichsam durch die Hintertür einiger EU-Richtlinien und durch eine einseitige Judikatur zum größten europäischen Problem geworden.

Die Mindestsicherung wird mit rotem Beton verteidigt

Leider überhaupt keine Bereitschaft, Gesetze zu ändern, zeigt die SPÖ in Hinblick auf einen weiteren relevanten Problemkreis, nämlich bei der Mindestsicherung. Zu dieser sagt ein anderes am gleichen Tag vorgestelltes Gutachten, dass eine Gleichbehandlung von Asylanten mit Staatsbürgern europarechtlich vorgeschrieben sei.

Das mag schon so sein. Nur heißt das wahrlich nicht, dass man in diesem Punkt nichts tun könnte. Das wäre sogar sehr dringend. Denn die üppige Mindestsicherung in Österreich ist für viele sogar ein gewaltiger Magnet hierherzukommen und Asyl zu verlangen. Bekommen sie doch durch diese Mindestsicherung ohne Arbeit monatlich ein Vielfaches von dem an Geld, was sie daheim durch Arbeit verdienen könnten. Das heißt, solange nicht dieser Magnet unwirksam gemacht wird, wird es weiter Immigrationsdruck gerade von bildungs- und leistungsfernen Menschen geben.

Auf zwei ganz verschiedenen Ebenen könnte man diesen Magneten unwirksam machen:

  • Zum Ersten könnte man in der EU auf eine Abänderung der Statusrichtlinie drängen, die diese absurde Gleichbehandlung verlangt. Dieser Aufgabe müsste der Sozialminister nachkommen. Was sich gut trifft, war doch gerade der (frühere) Sozialminister in der EU als Lobbyist für neue Richtlinien überaktiv (etwa bei dem von den Kirchen zu Recht bekämpften „Levelling up“). Aber – auch – der neue will nicht in Sachen Mindestsicherung europäisch aktiv werden.
  • Zum Zweiten könnte man eine rein innerösterreichische Gesetzesänderung vornehmen. Man könnte etwa den Anspruch auf Mindestsicherung an eine mindestens zehnjährige Versicherungsdauer binden, wie es jetzt die ÖVP vorschlägt. Damit würde auch im Inland viel Missbrauch verhindert. Damit wäre klar, dass man zuerst in das System einzahlen muss, bevor man davon profitiert.

Jedoch: Beides lehnt die SPÖ ab. Sie verteidigt vielmehr die Mindestsicherung mit Zähnen und Klauen. Ja, noch schlimmer: Der Gewerkschaftsbund fordert sogar deren deutliche Erhöhung. Und die Wünsche des ÖGB haben für Werner Faymann ja immer alleroberste Priorität (weil ihm ja auch nur der ÖGB seinen Amtsverbleib sichert).

Freilich ist die ÖVP auch selber an der Mindestsicherung schuld: Sie hat unter Josef Pröll diesem SPÖ-Wunsch entgegen vielen Warnungen zugestimmt. Das muss man ihr vorwerfen, auch wenn sie heute endlich für eine vernünftigere Regelung kämpft. Und auch wenn Schwarz-Blau in Oberösterreich jetzt gemeinsam versuchen, die Mindestsicherung für Asylanten spürbar zu senken.

PS: Ceterum censeo zu all jenen, die sagen: „Aber wir brauchen doch europäische Regelungen und keine nationalen Lösungen“. Ja eh, europäische Regelungen wären gut. Aber es gibt sie halt weit und breit nicht – zumindest keine funktionierenden. Komplizierte Abkommen mit dem türkischen Diktator bewirken wohl gar nichts, sondern das täte nur eine abschreckend wirkende Replik des australischen Modells. Die EU überlegt aber bisher nicht einmal eine Änderung jener Völkerwanderungs-fördernden Richtlinien und jener Judikatur, die rechtlich diese Massenmigration entgegen dem Willen der Bürger Europas überhaupt erst ermöglicht haben.

PPS: Und zu all jenen, die sagen: „Dank der mazedonischen Sperre der Balkanroute kommen ohnedies kaum noch Flüchtlinge, also sind jetzt Gesetzesänderungen überflüssig.“ Das ist furchtbar naiv. Denn schon hat die Schleppermafia den Migrantenweg vom Balkan wieder auf die Route Mittelmeer-Italien verlegt, wo neuerdings wieder ständig mehr kommen (vulgo „gerettet werden“, wie die Asylantenindustrie im Dienste der Schlepper formuliert). Und Italien hat schon jahrelang Tradition, die so gekommenen Migranten möglichst rasch, möglich unregistriert und möglichst unauffällig Richtung Norden abzuschieben. Wo ganz zufällig wiederum – vor allem Österreich liegt.

PPPS: Wenn das alles so funktioniert, wie es jetzt ausschaut, kann man sich dann  wieder beruhigt abwenden? Nein, ganz und gar nicht. Einerseits werden Schlepper und Asylindustrie und naive Richter weiterhin eine Gefahr darstellen. Andererseits wird Österreich dann moralisch verpflichtet sein, ein Vielfaches der bisherigen Gelder für die Flüchtlingshilfe vor Ort und den Wiederaufbau in den befreiten Gebieten und Afghanistan auszugeben. Es sollte auch viel stärker die Kurden als heftigste Widersacher des "Islamischen Staats" unterstützen.

 

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  1. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    31. März 2016 01:03

    Die Situation erinnert mich irgendwie an den Zusammenbruch der DDR vor einem viertel Jahrhundert. Zunächst hatten alle Angst vor dem allmächtigen Apparat und seinen Stasi-Bluthunden. Allmählich schwand die Angst, und am Ende erwischte es diejenigen, vor dem das Volk Angst hatte. Schabowski sei Dank.

    Noch im letzten Sommer hatte die ÖVP Todesangst vor den linken Journalisten und ganz besonders vor dem ORF. Das erklärt, warum es dieser einst staatstragenden Partei sogar im bewusstlosen Zustand noch gelang, regungslos am Boden liegend umzukippen.

    Dann kam ein junger Schnösel, lang an Wuchs, kurz an Namen, gut an Mundwerk, lebendig an Hirn, rotzfrech und mutig. Er zog unbemerkt seine Fäden, zeigte weder Respekt noch Angst vor Journalisten und stellte Letztere als Protagonisten in einer neuen Version des Märchens von des Kaisers neuen Kleidern bloß. Armin Wolf als blasses Buberl. Kurz sei Dank.

    Ich rede jetzt nicht einer unmenschlichen Politik das Wort. Subsidiarität hat für mich persönlich den gleichen hohen Wert wie Freiheit. Gleichmacherei und Ideologie jeglicher Form sind mir ein Gräuel. Ich meine bloß, dass die Angst vor den geistig nackten Typen in den Redaktionen und NGOs endlich geschwunden ist.

    Das bedeutet, es kann wieder vorwärts gehen. Wozu denn die Angst?
    Der Einfluss des ORF ist unaufhaltsam am Schwinden, die Auflagenzahlen der linken Presse gehen permanent zurück und Zeitungen wie der „Falter“ haben die gleiche Bedeutung wie die Landeszeitung eines Chorverbandes.

    Zu Tode gefürchtet ist auch halb gestorben. Die DDR ist tot. Auch bei uns!
    Hast Du das noch nicht gecheckt, liebe ÖVP?

  2. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    31. März 2016 15:51

    Die Wut der Wähler ? Na habt ihr eine Ahnung Leute, wie diese roten Bürokraten mit ihren Betonä...en diese Wut aussitzen. Die Devise ist doch, wie eh und jeh, 1.) ignorieren 2.) lustig machen 3.) wenns ernst wird dann Meinungen bestrafen (Nazirassismus und so) 4.) so tun als würden sie nachgeben (Lügen) 5.) unter der Hand weiter machen (Betrug) 6.) abwarten bis den Wütenden die Kraft ausgeht - im Gegensatz zu den Erlauchten Angehörigen der politischen Klasse müssen die 'Wütenden' nämlich Leistungen erbringen die sie Kraft kosten, rund um die Uhr. Der Konflikt läuft auf einen Zermürbungskrieg hinaus, denn 'Macht zermürbt auf Dauer nur den, der sie nicht hat', wie Kardinal Richelieau einst so treffend sagte.
    Alles, ich wiederholle ALLEs, was diese Linken, die nun auf Tauchstation gehen, propagiert haben und noch propagieren kommt augenblicklich als oberste Agenda wieder, sobald diese Wahl vorüber ist. Durch die Hintertüre, auf leisen Pfoten. Sozialisten und Linke lügen, sobald sie den Mund bewegen, der plötzlich die 'Heimat' entdeckt habende Ökobolschewik der als netter Opa von nebenan auf den geduldigen Wahlplakaten auftaucht und dessen Parteigänger den Heimatbegriff stets mit Verachtung, Niedertracht und Verunglimpfung behandelt haben ist die fleischgewordene Lüge per se. Glaubt diesen Clowns, die sich über Euch lustig machen kein Wort. Bleibt zornig, denn keine einzige Gestalt dieser in ihren Ämtern versagenden Deserteuren ist je bestraft worden, hat etwas zurückgenommen oder wieder gutgemacht von dem angerichteten Schaden oder ist bereit, Verantwortung für den geübten Volksverrat zu nehmen. Winselnd werden sie sich allem entziehen, am Ende sich als Handlanger fremder (demokrötischer?) Mächte andienen. Dazu wirds reichen. Die Tage des Zorns haben noch nicht einmal annähernd begonnen für Euch schleimende Opportunisten.

  3. Ausgezeichneter KommentatorIngrid Bittner
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    31. März 2016 08:59

    Die Mindestsicherung und das Europarecht - dazu verwende ich jetzt das Lugnerwort ist ein Kasperltheater und sonst eigentlich nichts.
    Solange nicht in allen Ländern gleiche Sozialleistungen gegeben werden und das Lohnniveau angeglichen ist, solange kann man doch nicht von Österreich nicht verlangen, eine Mindestsicherung in der Höhe auszuzahlen, die für keinen ein Anreiz ist zu arbeiten - andererseits ist es für die, die ein Leben lang in einem schlecht bezahlten Job gearbeitet haben und dafür als Dank eine kleine Pension bekommen, ein Hohn, wenn sie die Auszahlungsbeträge vergleichen.
    Man kann doch nicht von dem kleinen Österreich weiterhin die höchste Mindestsicherung verlangen, weil es Europarecht ist. Das muss man doch schleunigst ändern, sonst wird das Zuwandern nie aufhören. Wenn man z. B. in Serbien für's Hackln 300 - 400 Euro im Monat verdient, dann rennen die jungen Männer davon, was ja logisch ist und ein Staat blutet einfach aus, das kannes doch nicht sein.

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    31. März 2016 10:52

    A.U. schreibt:

    "Auch die zweite Ausnahme-Punkt ist hochproblematisch: Das ist der Anspruch auf Familienzusammenführung, den manche aus der Menschenrechtskonvention ableiten.... ...Dieser Anspruch setzt also einen völlig falschen Anreiz und führt zu einer großen Zahl der alleinreisenden Jugendlichen."

    Was alles in der Asylpolitik zum Himmel stinkt, paßt auf keine Kuhhaut! Wer diese "Flüchtlingsströme" in Bewegung gesetzt hat, möchte ich hier gar nicht erst erörtern, um mir keine Schiefern einzuziehen. Aber daß man unsere Politiker so zahnlos gemacht hat, daß diese verantwortungslosen Schwächlinge es zulassen, daß wir in unserer Heimat längst nicht mehr die Herren sind, dürfen wir doch nicht wehrlos hinnehmen.

    Wer seine Papiere weggeworfen hat, um die wahre Herkunft zu verschleiern, dürfte erst gar nicht über die Grenze gelassen werden, denn so ein Betrüger ist meist gewohnt, zu betrügen und wird auch weiterhin betrügen. Und wenn diese Leute dann noch dreist Familienzusammenführung fordern, DARF NICHT NACHGEGEBEN werden.

    Sollte jemand ohne Papiere oder mit GEFÄLSCHTEN Papieren dennoch ins Land kommen, muß klipp und klar festgestellt werden, daß es keine Familienzusammenführung hier geben kann. Man darf doch diese Betrüger für ihre Dreistigkeit nicht auch noch BELOHNEN!

    Wer als "Ankerkind" kommt und keine Papiere vorweist, kann auch nicht aufgenommen werden, denn das wäre ja ein Witz: Keine richtigen Angaben zur Herkunft machen, dann aber die Familie aus der "nicht bekannten Heimat" zu uns holen und dann auch noch fürstlich zu alimentieren---das kann's doch nicht spielen!

    Ja, die Wut der Bürger ist groß und wer sie äußert, wird auch noch bestraft. Eine Wahl steht in Ö vor der Tür, da liegen bei den Gutmenschen die Nerven blank:

    Wer sich gegen die Asylantenflut wehrt, wird zum RECHTSEXTREMISTEN abgestempelt, wie man heute den Ö1-Nachrichten entnehmen konnte:

    DEMOVERBOT in MOLENBEEK

    "...... Unterdessen haben rechtsextreme Gruppen für Samstag zu einer großen anti-islamistischen Demonstration im Problemviertel Molenbeek aufgerufen. Es werden rechtsextreme Gruppen aus Frankreich, Deutschland und den Niederlanden erwartet. Die Behörden befürchten Ausschreitungen und haben daher die Demonstration verboten."

    So einfach macht man es sich! Man VERBIETET der autochthonen Bevölkerung, sich gegen die (moslemischen) INVASOREN, die ihr AUFGEZWUNGEN werden, zu wehren. Weit haben wir es gebracht!

    GELDHAHN für AUSLÄNDER ABDREHEN---so muß die Forderung lauten! Alles Weitere ergibt sich dann von selbst.

  5. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    31. März 2016 20:50

    Was wir heute erleben, ist keine Auseinandersetzung der Religionen.
    Islam gegen Christentum oder Judentum.

    Es ist eine Auseinandersetzung der Kulturen.
    Der Kultur des bejahenden Lebens oder der Kultur des Todes.

    Im Islam hat die Kultur des Mordens und Zerstörens die Überhand gewonnen.
    Eine schweigende Mehrheit gemäßigter Muslime schaut entweder schweigend, oder insgeheim unterstützend zu, und ermöglicht den Mördern damit ein freies Feld.

    In unserem Europa haben linke, das Eigene verachtende und ungeborene Kinder mordende Gesellschaftsschichten das Kommando übernommen. Eine schweigende Mehrheit von satten, gegenwartsbezogenen und ungläubig materialistischen Menschen läßt sie gewähren.

    In der christlichen Gemeinschaft haben die Verniedlicher beider Todeskulturen das Sagen, und tragen so zur Orientierungslosigkeit der schweigenden Mehrheit bei, mit nicht zu unterschätzenden Bedeutung.

    Und so vereinigen sich diese beiden Todeskulturen. Die des Islams und die unserer Linken.

    Um aus dieser Abwärtsspirale heraus zu kommen, müssen wir zuerst unsere eigene Todeskultur die der Linken, abstellen.
    Intelligente Wut ist zur eigenen Disziplinierung dazu notwendig.

  6. Ausgezeichneter KommentatorWolfgang Bauer
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    31. März 2016 09:34

    Jetzt wird hoffentlich dem Volk klar werden, was da im Jahr 2015 gelogen wurde, vor allem von der SPÖ und den Grünen, (=) dem ORF, samt seinen Experten, Caritas+Diakonie, den NGO's etc., als sie dauernd behaupteten, dass man gegen die Massenzuwanderung nichts tun kann. Weil's rechtlich nicht geht. Dublin wäre immer anwendbar gewesen. So einfach war das.

    Was ich überhaupt nie verstehen werde ist, warum Gewerkschaft und Arbeiterkammer diesen Wahnsinn so lange unterstützt haben. Das war ja schuld dran, dass der sog. Kanzler so lange hampelnd mitgemacht hat.

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    31. März 2016 12:45

    Na, lange wird es nicht mehr dauern, etwa in Wien sind wir bald so weit (10-15 Jahre maximal), dass wir so wie so nicht mehr sagen können, was wir wollen, dann werden wir nach der Sharia verurteilt und liquidiert, im besten Fall dürfen wir den neuen Herren (Damen zählen bei denen nicht) dann die Schuhe putzen und das Kamel ausmisten (wie es beim Bundesheer schon praktiziert wird).

    Während wir über Asyl und darüber, ob der Großneffe auch Anspruch hat, diskutieren, treibt der radikale Islam tausende 'Schläfer' und offen sogar 'Kampfmaschinen' nach Europa und droht (vorerst) 'nur' mit Terroranschlägen.

    Wie die FPÖ sagt, die Grenzen dicht, und ich meine im Land alle Illegalen aufstöbern und ausweisen, Flüchtlinge nach Genfer Konvention holen wir ausschließlich von den Nachbarstaaten des Kriegsherdes ab (ohne Schlepper), solche, die davon 'nichts gewusst' haben, bekommen an der Grenze ein Schnellverfahren - wie in den USA - und bei Ablehnung sofortige Zurückweisung, andere Einwanderungswillige, je nach unserem Gesetz, auf Mangelberufe geprüft, nehmen wir ausschließlich mit Einwanderungsantrag an der österreichischen Botschaft in ihrem Heimatland.

    Aber so was bei dem 'Gutmenschenfilz' in Österreich und Europa auch nur auszusprechen ist offenbar schon ein Sakrileg bei den Gutmenschen, dem ORF und anderen 'Medien' und NGOs, die irgendwie an die FeministInnen erinnern in ihrer ideologischen Versessenheit, Verblendung und Hysterie, die sogar schon zu Toten geführt hat an der mazedonischen Grenze, als man einen 'dramatischen Film' für unsere Medien inszeniert hat und 'Flüchtlinge' durch einen Fluss gelockt und getrieben hat. 3 sind umgekommen, eine Funktionärin der Grünen aus Österreich war auch dabei und wurde dort verhaftet, der ORF strahlte 'das Material' aus, als aber bekannt wurde, dass da die Grünen auch dabei waren, war 'das Material' dann abrupt weg und seither wird medial darüber geschwiegen.

    Warum muss man da lange diskutieren, das Volk will Sicherheit, das Volk will sich nicht selbst aufgeben, weil eine gutmenschliche 'Polit-, Medien-, Religions- und NGO- Kaste' das will. Ich hoffe die Wahlen werden das reflektieren und diese ineffizienten und feigen Kasperln, namens 'Koalition', und Diskutanten alle abwählen. Einst hatten wir Bundesheer, unlängst sogar vom Volk bestätigt als Milizheer, einst hatten wir Polizei, einst hatten wir Justiz, einst ..., und heute haben wir nicht einmal mehr eine Landesgrenze, die wir schützen können, dafür haben wir heute konsequentes Aushungern des Bundesheeres, Aushungern der Polizei, obwohl der Sicherheitsbedarf dramatisch gestiegen ist, heute haben wir Partei- und Gutmenschenjustiz, das Volk wird übergangen, ... und morgen, ja morgen, da gibt es uns gar nicht mehr.

    Einst hatten wir Kinder und einen Lebensstandard (und niedere Steuern), der es einem Alleinverdiener erlaubte, die Familie zu erhalten, heute bekommen das nur noch die 'Flüchtlinge', während die Österreicher zum Aussterben (und zum Erhalten von 'Flüchtlingen') gezwungen werden oder zum Auswandern.

    Wenn die Politik das Volk nicht widerspiegelt, muss man sie radikal abwählen. Wir haben da ja noch Glück, mit der FPÖ haben wir eine hervorragende Partei mit Persönlichkeiten, die noch dazu direkte Demokratie verspricht in wichtigen Fragen, nicht wie die (hoffentlich) Einstigen, die das Volk ausdrücklich ausgeschlossen haben und auch ausgebeutet und verschuldet, ausgeschlossen von Verfassungsänderungsabstimmungen zum Lissabon Vertrag, zum ESM, zu den 'Rettungsschirmen' (ohne Wirkung), zu den Türkendeals, sogar Volksbegehren werden 'nicht einmal ignoriert', u.v.a.m.

    Ja, und diese wollen jetzt '5 nach 12' noch das Ruder 'herumreißen' (sprich, irgendwelche faulen Kompromisse mit Linken 'ausdiskutieren') ?

    Was wollen die sein ? Staatsmänner ? Ein Staatsmann hätte schon vor einem Jahr Gesetze ausgehandelt und umgesetzt. Die FPÖ hat sie sogar wegen Verfassungsbruches angezeigt im Herbst. Dafür wären sie ja eigentlich gewählt worden, für die Lösung der österreichischen Probleme (der Neid frisst mich, wenn ich dem vernünftigen Nachbarn zuhöre: https://www.facebook.com/gegenargument.at/videos/459545360903903/?fref=nf #sthash.TCcauAz7.dpuf ) nicht für Selbstbedienung und Klientelbedienung und Privilegien.

    Dem Volk ist der 'Wohlstand' (auf Kredit) ins Hirn gestiegen und es hat diese Figuren gewählt, diesen gewählten Figuren aber ist die Ideologie, der Wohlstand, die Selbstbedienung, die Klientelbedienung, etc. ins Hirn gestiegen und sie führen sich auf, als wären sie nicht die Diener des Volkes, ja, sie fühlen sich alle bloß im Dienste der Klientel und Österreich ist ihnen egal. Aber, ich hoffe zumindest, Österreich erwacht jetzt (endlich) und wählt andere Figuren an die Spitze.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKlassenfeind
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    02. April 2016 11:01

    Leserzuschrift in der "Presse":

    Volkswirtschaft à la SPÖ:

    Was passiert, wenn die Sozialisten in der Sahara regieren?
    Die ersten zehn Jahre passiert gar nichts, aber dann wird der Sand allmählich knapp.

  2. Ausgezeichneter KommentatorDer Realist
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    02. April 2016 13:05

    die einzige Angst unserer Volkszertreter ist, dass sie in der Wahlzelle mit Liebesentzug bestraft werden, daher auch die 180Grad-Kehrtwendung von Faymann, auch in Hinblick seines harmlosen Kandidaten für die Hofburg. Von den linkslinken Realitätsverweigerern der Grünen hört man ja schon länger äußerst wenig, das war auch schon vor der Wahl in Wien zu bemerken. Mittlerweile spüren die Politiker, dass es den Bürgern wirklich reicht, dass sie sich nicht mehr so einfach verarschen lassen und der Unmut bestimmt bis zur nächsten Wahl reichen wird.

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  1. Gennadi (kein Partner)
    03. April 2016 19:04

    Falls schon vergessen:

    1. Gesetze werden in politischen Vereinen, Parteien genannt, vereinbart.
    2. Sie werden im Ministerrat beschlossen, der von niemandem gewählt, sondern von politischen Parteien besetzt worden ist.
    3. Der Nationalrat hat nichts mehr zu reden, sondern darf nur mehr durchwinken.
    4. Dieser Nationalrat besteht nicht aus gewählten Volksvertretern, sondern aus hingesetzten Parteifunktionären.

    Demokratie?
    Vielleicht. Aber nicht in Österreich.

  2. cmh (kein Partner)
    03. April 2016 11:48

    Alles wird nur dann etwas nützen, wenn wir

    1) wieder mehr Freude am Kinderkriegen bekommen;
    2) nicht allen Armen (geistig und vermögensmäßig) alles hinten hineinschieben;
    3) uns etwas mehr mit unserer eigenen Kultur und Geschichte beschäftigen;
    4) ein Nein auch als solches mit robusten Mitteln durchzusetzen bereit sind;
    5) Luxus nur auch mit eigenem Geld bezahlen müssen;

  3. heartofstone (kein Partner)
    02. April 2016 22:58

    Raus mit mohammedanischen Bückbetern. Ob in Ganzem, mit Familie oder in Stücken intersessiert niemanden mehr ... Parole ... HAUT AB IHR SCHEISS MOHAMMEDNANER ... GEHT SOLANGE IHR ES NOCH SELBER KÖNNT ... WIR BRAUCHEN EUCH SPRENGGLÄUBIGE SO DRINGEND WIE EIN WIMMERL IN DER KOTRITZE IM LAND ... UNFREUNDLICH FORMULIERT ... MUSLIM SCUM ... PISS OFF AND DROP DEAD ...

    und ich bin einer der netten Österreicher ...

    • cmh (kein Partner)
      03. April 2016 11:41

      Ich finde auch das von Ihnen als unfreundlich Bezeichnete durchaus zivilisiert.

  4. Druide343 (kein Partner)
    02. April 2016 14:31

    Seit die Balkanroute geschlossen ist, ist die Zahl der ankommenden Flüchtlinge massiv zurückgegangen. Jetzt müssen auch alle Seegrenzen (z. B. die italienische) geschlossen werden. Es ist auch gut, dass Österreich die Abschiebungspraxis verschärft hat.
    Zudem ist es gut, dass sich die Zahl der Veganer in nur 5 Jahren fast verzehnfacht hat. Und es ist gut, dass die Kirche weiter verkleinert wird. Wir brauchen eine praxisorientierte heidnische Religion.

    • Mariatheresia (kein Partner)
      02. April 2016 22:59

      Genau das sag ich ja immer! Her mit den Druiden, mit allen 343, wenn möglich! Das st die Lösung, endlich sagt es uns einmal jemand, der offensichtlich kompetent ist. (Ironie off, man kann ja nie wissen...)
      Ist es nicht erstaunlich, was für Einfälle manche Leute haben?

    • franz-josef
      03. April 2016 14:34

      Mariatheresia -

      ich empfinde eine solche"Vielfalt"als durchaus bereichernd und erfreue mich immer an den optimistischen Ausblicken unseres 343.Blog-Druiden

      :)

  5. Der Realist (kein Partner)
    02. April 2016 13:05

    die einzige Angst unserer Volkszertreter ist, dass sie in der Wahlzelle mit Liebesentzug bestraft werden, daher auch die 180Grad-Kehrtwendung von Faymann, auch in Hinblick seines harmlosen Kandidaten für die Hofburg. Von den linkslinken Realitätsverweigerern der Grünen hört man ja schon länger äußerst wenig, das war auch schon vor der Wahl in Wien zu bemerken. Mittlerweile spüren die Politiker, dass es den Bürgern wirklich reicht, dass sie sich nicht mehr so einfach verarschen lassen und der Unmut bestimmt bis zur nächsten Wahl reichen wird.

  6. Anmerkung (kein Partner)
    02. April 2016 11:19

    Rot, Grün und auch große Teile von Schwarz haben aus dem Hypo-Alpe-Adria-Debakel nichts gelernt.

    • Anmerkung (kein Partner)
      02. April 2016 11:25

      So wie vor gut zehn Jahren in Kärnten die damals noch aus allen Parteien bestehende politische Traumtänzerpartie meinte, man könne im Landtag der Forderung ruhig zustimmen, dass Haftungen in beliebiger Höhe übernommen werden, weil diese ohnehin niemals zum Problem werden könnten, in gleicher Art und Weise glaubt auch heute die "für die europäischen Werte eintretende" Traumtänzerpartie, man könne jetzt ruhig jahrelang Ausländer in beliebiger Anzahl auf diesen Kontinent und in die EU-Mitgliedstaaten strömen lassen. Sollte dies irgendwann einmal zum Problem werden, dann würde man sich schon noch rechtzeitig irgendetwas einfallen lassen.

      Bei näherem Hinsehen zeigt sich allerdings, dass das heutige Ausmaß an Borniertheit jenes von damals in Kärnten sogar übertrifft. Denn in den Jahren um 2004 standen ja wirklich noch keine drohenden Gewitterwolken wie dann 2007 und 2008 am Wirtschaftshimmel, die man als Warnung hätte beachten müssen.

      Hingegen lässt sich aus den Problemen, die mit den Ausländermassen bisher schon in Europa Einzug gehalten haben - die Stichworte lauten Madrid, London, Paris, Brüssel usw., wobei es im Zuge der Ausländermultiplizierung von 2015 inzwischen so weit gekommen ist, dass das Stichwort Paris mit Mehrfachnennungen "glänzen" kann -, auch heute bereits überdeutlich das bevorstehende Debakel ablesen. Man schlittert also, anders als noch die Hypo-Versager, nunmehr sehenden Auges mitten hinein in die Katastrophe.

      Dass die heutige Partie noch verbissener und hirnloser als die einstige Kärntner Traumtänzerpartie zu Werke geht, erweist sich daran, dass die "wertebewussten" Gutmenschen der Gegenwart sich bar jeder Vernunft an die Illusion klammern, der Zuzug würde auf lange Sicht nicht nachteilig sein, sondern sogar Vorteile mit sich bringen können.

      Daran zeigt sich, dass diese Leute jeden Realitätsbezug verloren haben und inzwischen eine extremistische Position einnehmen, mit der sie die Hypo-Schlafwandler in den Schatten stellen und in eine höhere Liga der Traumtänzerei aufgestiegen sind, nämlich dorthin, wo man geneigt ist, auch in Bezug auf solche Dinge wie die Haftungen für Griechenland von "guten Geschäften" zu faseln.

  7. Klassenfeind (kein Partner)
    02. April 2016 11:01

    Leserzuschrift in der "Presse":

    Volkswirtschaft à la SPÖ:

    Was passiert, wenn die Sozialisten in der Sahara regieren?
    Die ersten zehn Jahre passiert gar nichts, aber dann wird der Sand allmählich knapp.

  8. Torres (kein Partner)
    02. April 2016 10:24

    Eine Initiative des EU-Rates wäre mit etwas Mut, Hirn und Prestige (alles, was Faymann allerdings nicht hat) durchaus möglich. Die 4 Visegrad-Staaten wären sofort dabei, dazu sicher auch die von der Flüchtlingsinvasion besonders betroffenen Länder Slowenien und Kroatien, dazu Rumänien und Bulgarien, die sich ja schon die ganze Zeit (und jetzt besonders) fürchten, dass die Flüchtlingsflut über ihre Länder schwappt, weiters die 3 baltischen Staaten, die auch keinerlei Interesse an Flüchtlingen haben, England sowieso, ebenso Dänemark, vielleicht jetzt auch Belgien und sogar Schweden. Das wäre schon die Mehrheit.

    • Gasthörer (kein Partner)
      02. April 2016 12:52

      Nobelpreisträger Imre Kertész bringt auf den Punkt, was Europa 2015 heimsucht:

      „Europa wird bald wegen seines bisherigen Liberalismus untergehen, der sich als kindlich und selbstmörderisch erwiesen hat. Europa hat Hitler hervorgebracht; und nach Hitler steht hier ein Kontinent ohne Argumente: die Türen weit offen für den Islam; er wagt es nicht länger über Rasse und Religion zu reden, während der Islam gleichzeitig einzig die Sprache des Hasses gegen alle ausländischen Rassen und Religionen kennt.“

    • Torres (kein Partner)
      02. April 2016 15:16

      @Gasthörer
      Das hat Kertesz - offenbar in weiser Voraussicht - bereits 2005 geschrieben, als von der jetzigen moslemischen Invasion noch gar keine Rede war.

  9. IG-Farben-Aktionär (kein Partner)
    02. April 2016 09:11

    Da der Blogger ein Nahverhältnis zur CIA haben dürfte, eine Frage:
    Wer finanzierte die NSDAP?

  10. franz-josef
    31. März 2016 23:20

    Die Krone schrieb zuletzt relativ ungeschönt zum Migrantenproblem - nun kommt die Rache der Grünpartei. Was das konkret werden soll, erschließt sich mir noch nicht.

    ".Mit einer obszönen Kampfparole ruft der von Grünen- Chefin Eva Glawischnig in das EU- Parlament entsandte Abgeordnete Reimon jetzt dazu auf, die Präsidentenwahl zur Abstimmung über die "Krone" zu machen. Wer Alexander Van der Bellen wähle, könne "der Kronenzeitung den Mittelfinger zeigen", gibt der Politiker auf Twitter das strategische Ziel bekannt.

    Mit der vulgären Ausdrucksweise wird der Präsidentschaftswahlkampf von den Grünen plötzlich ungewöhnlich aggressiv geführt." (kopiert aus der morgigen Kronenzeitung, die sich vermutlich schon sehr fürchtet)

    • Leopold Franz
      01. April 2016 09:20

      Manche von den grünen EU-Salonbolschewiken halten das Kreidefressen nicht mehr aus und behindern den Wahlkampf des unabhängigen Heimat-Salonbolschewiken.

    • M.S.
      01. April 2016 10:45

      @franz-josef

      Die Bundespräsidentenwahl zur Abstimmung über die "Krone" zu machen!
      Geht`s noch dümmer. Verstehen die Grünen jetzt Van der Bellen als Gegenkandidat der Krone? Na dann soll doch die Kronenzeitung noch schnell 6000 Unterschriften nachreichen, vielleicht wird sie dann Bundespräsident;-)

    • franz-josef
      01. April 2016 11:30

      Man muß sich schon auch überlegen, wieso die Grünen derart hypertroph werden. Eine relativ kleine Partei, die die EU Staaten immer mehr drangsaliert und bevormundet. Woher beziehen diese Leute ihre demonstrative Sicherheit, dermaßen präpotent auftreten zu können und sich über die Mehrheit der Bürgerwünsche hinwegsetzen zu können? Weil sie eine Unterabteilung der Roten sind? ("ärger" off)

      Ein anderes Beispiel:
      Ich habe gestern auf PI ein Video betreffend die unsägliche Sexualerziehung unserer Kinder geschaut. Der Tenor der dort zu Wort kommenden Kritiker ist, daß die Kinder (von null Jahren an läuft dieses Erziehungsprogramm, man faßt es einfach nicht) nicht im Rahmen des Biologieunterrichts belehrt und informiert werden, sondern sie werden altersstufenweise,von null Jahren an, auf der körperlichen und emotionalen Ebene angesprochen und angeregt - das Programm zielt darauf ab, die Kinder zu sexuell früh reagierenden Windfähnchen ohne Chance auf adequate Identitätssuche zu machen, all das ohne Rücksicht auf hormonelle Reifung und Bereitschaft, all das von vorbestraften Pädophilen ausgearbeitet. Unfaßbar. Allerdings - wo bleiben die christlichen Parteien, die gegen diese brachialen, gefühllosen Gesellschaftsveränderungen aufträten??

      Das ist übrigens das Programm, das die Frau HH durchzieht. Im übrigen höre und lese ich nur, daß es in Deutschland (dort teils gegen harschen Widerstand der Bevölkerung, mit Gefängnisandrohung für eine Mutter, die ihr Kind nicht in diesen Unterricht schicken wollte) und Österreich "unterrichtet" werden muß, von den übrigen Staaten las ich bisher nichts. Ich kann mir nicht vorstellen, daß die Italiener, die Ungarn beispielsweise, damit kein Problem haben.

      Soviel zu der grünen Partei und deren Kandidat, der sich, ganz im Sine des Obengesagten, auch über die Wünsche der Bevölkerung hinwegzusetzen versprochen hat.

    • franz-josef
      01. April 2016 11:31

      ...adäquate... pardon

    • Brigitte Imb
      02. April 2016 00:10

      Das ist guuuut! Ohne Krone, au weia, da wird auch der Bello quietschen und möglicherweise einen "Platten" einheimsen.

    • Undine
      02. April 2016 08:51

      @franz-josef

      Sie fragen sich, "wieso die Grünen derart hypertroph werden. Eine relativ kleine Partei, die die EU Staaten immer mehr drangsaliert und bevormundet."

      Ich glaube, da muß man an den obersten GRÜNEN denken, nämlich an Daniel COHN-BENDIT. Er war auch einer der vordersten bei der 68er-Bewegung. Auch seine einschlägigen "Erfahrungen" mit Kleinkindern, die er in seinem Buch "BASAR" ausführlich und genüßlich schildert und die ihn als Pädophilen zeigen, konnten ihn nicht von seinem obersten Posten stürzen. Warum nicht? Weil er unter Artenschutz steht aufgrund seiner Wurzeln jede Menge Geld hinter sich hat---und sehr viel Geld ist Macht, und auf diese Weise kann man eine kleine Partei am Leben erhalten, die die EU-Staaten immer mehr drangsaliert und bevormundet.

  11. Ingrid Bittner
    31. März 2016 22:55

    Ich hab in meinem früheren Leben über Jahrzehnte in einer Gemeinde gelebt, in der es politisch sehr interessant war. Zuerst 20 Jahre rote Alleinregierung, dann 20 Jahre schwarze Alleinregierung und dann plötzlich gab es eine große Änderung, dann waren die GemeinderätInnen sehr bunt 10-9-3-3 - da musste verhandelt werden, da gab es kein Drüberfahren mehr und das war gut so. Aus dieser Zeit hab ich einen guten Spruch mitgenommen, den ein übergangener Bewerber für den Job des Gemeindesekretärs gesagt hat (die Gerechtigkeit hat dann doch noch gesiegt, als die Diktatur abgeschafft war, hat der den Job bekommen) - ich hab den Spruch für mich als sehr gut beurteilt und mitgenommen:
    Zuviel Gehorsam schadet der Demokratie.
    Ich weiss zwar nicht ob oder wer da das Urheberrecht drauf hat, auf alle Fälle, der Spruch hat was.

  12. Brigitte Imb
    31. März 2016 21:18

    Vorerst ein halblauter Widerspruch: Faymann kann unmöglich an den "Kittelfalten" von Merkel gehangen haben, maximal an deren Bugfalten des Hosenanzuges. :-)

    Die Regierung fürchtet NUR die Abwahl. Sollten SPÖVP auch bloß ein kleines Aufwärtswindchen spüren, werden sie wieder rückfällig werden. Darum könnte es Österreich nicht schaden einen BP Hofer zu bekommen und ev. Neuwahlen. Gott möge abhüten vor VdB.
    Solange die SPÖ nicht auf die Oppositionsbank verbannt ist, gibt es kaum Chancen auf vernünftige Sozialleistungen*, denn die Roten müssen ja ihre neuen Wähler kaufen.

    *Um 914 € gehen viele Menschen in Österreich einen Monat arbeiten, also soll es derartige Summen auf gar keinen Fall für´s Nichtstun geben. 520€, wie es OÖ plant, sind ebenfalls viel zu viel.
    "Asylanten", "Schutz- od- Schatzsuchende", od. wie immer die Bezeichnung für die Invasoren lautet, sollten alleine für Nahrung, Bett und Dach über dem Kopf entsprechend dankbar sein.
    Keine "Kohle" aber Schutz. Deshalb kommen ja angeblich alle.

    Daß natürlich die Arbeitslosen ständig mehr werden, die Regierung die Wirtschaft vertreibt und somit auch die "Staatskohle" knapp wird, zwingt ebenfalls zu "Sparsamkeit".

    • Gandalf
      31. März 2016 22:29

      @ Brigite Imb:
      "Gott möge abhüten VdB": Ja, völlig richtig, goldene Worte. Und ich werde immer desparater, wenn ich an die tausenden gutmenschlich verblödeten Bobos in den Wiener Nobelbezirken und dem Speckgürtel denke, die zwar ihre SUVs fahren und ihre Kinder selbstverständlich in teure Privatschulen schicken, aber dann meinen, "man könne doch nur den Professor wählen". Bloß weil's im Standard steht und diesen Leuten dummes Nachgeplapper des Unsinns intellektuell vorkommt. Armes Österreich!

    • riri
      01. April 2016 09:51

      Ja, armes Österreich. Vor einigen Tagen an der Universität Graz konnte ich mit vielen Studenten sprechen, und, die meisten wollen VdB wählen. Motiv: weil er so lieb ist und eine gewisse Güte ausstrahlt!
      Das sind angehende Akademiker, die Zukunft Österreichs! Einige meinten, der BP wird im Parlament gewählt, einige kannten Norbert Hofer nicht.
      Erschreckend.

    • Ingrid Bittner
      01. April 2016 10:54

      Zu VdB: ich kann mir auch nicht vorstellen, wie man überhaupt drüber nachdenken kann, den zu wählen.
      Unabhängig will der sein, die Partei finanziert und organisiert - und wie sie organisiert - wenn man sich anhört, was der Wahlkampfleiter zum blöden Sager des EU-Abgeordneten Reimon von wg. Kronenzeitung gemeint hat - die Aussage eines einzelnen ist nicht zu kommentieren- tja wenn ich mir im Gegensatz dazu vorstelle, dass ein FPÖ- Ersatzgemeinderat aus Hintertupfing irgendeine unglückliche Formulierung verwendet, dann ist Feuer am Dach. Dann wollen die Grünen natürlich sofort den Rücktritt des Parteichefs.
      Tja und die neu entdeckte Heimatliebe des VdB ist ja direkt schauderbar, bisher galt nur die EU was und jetzt ist man nichteinmal in der Lage eigene Plakate zu entwerfen, man muss Anleihe bei den Blauen nehmen - schauderbar.
      Und was ich heute gelesn hab, passt so wirklich zu den jungen Grünen:
      Steyr: Junge Grüne denken über "braune Flecken" bei den Ökos nach | Nachrichten.at
      http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/steyr/ticker-steyr/Steyr-Junge-Gruene-denken-ueber-braune-Flecken-bei-den-Oekos-nach;art1101,2193642
      In dem erzroten Steyr sind ja die jungen Grünen besonders auffällig.
      Da hat doch jüngst so ein Jungspund im Gemeinderat gegen die Verleihung einer Ehre für einen altgedienten FPÖ-Kommunalpolitiker gestimmt, obwohl sogar der erzrote Bgmstr. sehr dafür war, weil der betreffende Herr immer nur sachpolitisch über die Jahrzehnte unterwegs war, na ja und der Jungspund war dagegen - kann er an sich ja sein, aber er hat zugegeben, dass er den ausgeschiedenen Gemeinde bzw. Stadtrat gar nicht kennt und das ist die Krux an der Geschichte, meine ich.
      Über jemanden, den man nicht kennt, den Stab zu brechen, nur weil er bei der FPÖ ist? Das zeigt, welch Geistes Kinder die Grünen sind. Keine Ahnung von nichts, aber die Go ganz weit aufreissen.
      Na ja und das Fairnessabkommen ist, wie ich ja schon mehrmals ausführlichst bemerkt habe, für die Würscht, weil eine Partei die die Argumente des Hr. Reimon zulässt, ist nicht fair, gegen niemand und keinen.

    • Riese35
      01. April 2016 17:04

      ****************************!

      >> "Gott möge abhüten vor VdB."

      Ja, das ist der allerwichtigste Punkt für die Präsidentenwahl. Und gleich danach kommt als zweitwichtigster Punkt für die Präsidentenwahl:

      >> "Gott möge abhüten vor VdB."

      Und an dritter Stelle sollten wir bei den Überlegungen, wem wir die Stimme geben, das folgende Kriterium berücksichtigen:

      >> "Gott möge abhüten vor VdB."

      Und auch schon im ersten Wahlgang müssen wir die Wahlarithmetik berücksichtigen und so wählen, daß folgendes Kriterium erfüllt wird:

      >> "Gott möge abhüten vor VdB."

      Ich bin fest davon überzeugt, daß Hofer ein schöner Traum wäre, aber in Österreich mit seinem Wahlvolk nie und nimmer im zweiten Wahlgang gegen VdB eine Mehrheit bekäme. Käme also Hofer vielleicht mit 40% im ersten Wahlgang in die zweite Runde, hätte VdB damit ein leichtes Spiel. Siehe Gandalfs und riris Kommentare, deren Einschätzung ich mich vollinhaltlich anschließe.

      Unter Beachtung der Wahlarithmetik, an der kein Weg vorbeiführt, bedeutet also jede Stimme für Hofer im ersten Wahlgang eine letztendliche Stimme für VdB:

      >> "Gott möge abhüten vor VdB."

      So pervers das klingt, aber wir befinden uns in einer Umkehrsituation: je mehr wir Hofer unterstützen, desto mehr schaden wir ihm und der Sache.

      Schreiben wir uns nochmals groß vor unsere Augen, was Gandalf und riri in ihren Kommentaren geschrieben haben. Das ist leider Realität, die wir nicht negieren dürfen!

      >> "Gott möge abhüten vor VdB."

      Wenn Hofer mit einem signifikanten und exzellenten Stimmenanteil von 49% den zweiten Platz belegt, mag das für manche unserer Blogger kurzfristig ein schöner und angenehmer Traum sein. Aber es bleibt ein Traum, nach dem das böse Erwachen kommt. Noch schöner ist so ein Traum für VdB, denn dann geht SEIN Traum in Erfüllung.

      >> "Gott möge abhüten vor VdB."

      Wählen wir also gleich im ersten Wahlgang jemanden, der exzellente Chancen im zweiten Wahlgang hat, VdB zu schlagen. Das ist unumstößliche Realität. Alles andere sind Träumereien, über die sich andere ins Fäustchen lachen. Die Lage ist sehr ernst, und zum Tanzen und Feiern für die Silbermedaille bin ich nicht aufgelegt. Politik ist die Kunst des Möglichen, und nicht dem Kopf durch die Wand.

      >> "Gott möge abhüten vor VdB."

      Hofer und der FPÖ ist am meisten gedient, wenn Hofer nicht in die zweite Runde kommt. Denn nur so besteht die Chance, VdB zu verhindern.

      >> "Gott möge abhüten vor VdB."

      Denn nur so hat die FPÖ die Chance, demnächst in die Regierung zu kommen und für Österreich etwas tun zu können.

      Und halten wir uns nochmals vor Augen, was Gandalf und riri in ihren Kommentaren geschrieben haben.

      >> "Gott möge abhüten vor VdB."

    • Brigitte Imb
      01. April 2016 17:33

      Nein,@Riese35, da bin ich nicht Ihrer Meinung und ich werde sicher im ersten Wahlgang Hofer wählen.
      Mittlerweile habe ich von vielen Leuten - von denen ich es nie erwartet hätte - erfahren, daß sie es mir gleichmachen werden. Die Menschen sind unglaublich "angefressen" von SPÖVP u. GrünInnen.
      Natürlich ist die Gefahr groß, daß viele auf den sympathisch scheinenden VdB vertrauen könnten. Dennoch, ich bin der Meinung das müssen wir riskieren. HOFER!!!

    • Riese35
      01. April 2016 18:07

      @Brigitte Imb: Meinen Sie, daß er gegen VdB in der zweiten Runde eine Chance hätte? Falls nicht, was soll dann ein zweiter Platz bringen? Daß wir einen Bundespräsidenten VdB haben und die FPÖ nur mehr von höster Stelle aus gemobbt wird und trotz Wahlsiege nichts bewirken kann?

    • Riese35
      01. April 2016 18:15

      @Brigitte Imb: Nachsatz: Wenn wir Hofer wählen, sollten wir das nicht aus Frust, Zorn über SPÖVP oder aus einer augenblicklichen Emotion heraus, sondern das sollte reiflich überlegt und sachliche Gründe haben, die unsere Zukunft betreffen. Ich würde mich über eine sachliche Debatte über dieses Thema sehr freuen.

    • M.S.
      01. April 2016 18:26

      @Riese35 @Brigizze Imb

      Eines glaube ich schon. Falls Hofer Bundespräsident wird, könnte das der FPÖ bei den Nationalratswahlen schaden. Manche Österreicher werden möglicherweise ihre Stimme nicht den Freiheitlichen geben, wenn ein Bundespräsident schon dieser Partei angehört.

    • M.S.
      01. April 2016 18:28

      @Brigitte Imb

      Bitte um Entschuldigung, dass ich Ihren Vornamen verunstaltet habe.
      Habe in der Schnelligkeit die Nachbartastew von "t" erwischt.

    • Riese35
      01. April 2016 19:07

      Mich würde wirklich interessieren, ob jemand die Situation so einschätzt, daß Hofer gegen VdB tatsächlich Siegeschancen hätte?

    • Riese35
      01. April 2016 20:12

      Noch eine Ergänzung betreffend Griss: Ihre heute vorgestellten 21 Punkte enthalten einige Minen: Ganztagsschule, Quoten, Erbschaftssteuer etc. Was soll das? Wohl fühlt man sich dabei nicht. Welchen Einfluß hat sie mit solchen Anschauungen wirklich?

      Die wirklich entscheidenden Fragen:

      1) Welche Gewinnchancen hat Hofer gegen VdB?

      2) Wer ist schlimmer: VdB oder Griss?

      Oder gibt es andere Kriterien, nach denen wir eínem Kandidaten unsere Stimme geben sollten?

    • Brigitte Imb
      01. April 2016 21:45

      Die Sorge ist nur teilweise berechtigt, daß im Falle eines BP Hofer die NRW für die FPÖ neg. beeinflußt werden könnte.
      Hofer hätte mindestens ein Jahr Zeit sich zu profilieren und pos. zu wirken, was natürlich wiederum das Vertrauen zur FPÖ stärken könnte.
      Wirbt die FPÖ dann schließlich noch mit vernünftigen und bürgernahen Anliegen und direkter Demokratie, dann dürfte einem Sieg nichts im Wege stehen, zumal ich annehme, daß sich die geamtstaatliche Situation rasch verschlechtern wird.
      Gut, darin steckt viel Wunschdenken, aber nach all der Lügen- u. Fehlpolitik, ist ein Schwenk der Wähler immerhin denkbar.

      Überzeugen wir doch soviele Mitmenschen wie möglich um einen Wechsel herbeizuführen, und lassen wir besser sämtliche spekulativen Taktiken weg.

      Wie beim Kartenspiel: Ein gutes Blatt muß genützt werden und ich sehe tatsächlich Chancen.

      Noch ist VdB nicht in der Stichwahl, also zerbreche ich mir darüber noch wenig den Kopf, und warte ab.
      Allerdings rede ich viele an (versuche zu provozieren), direkt, und sage klipp und klar, daß ich Hofer wählen werde. Verblüffend oft lautet die Antwort ebenso klipp und klar 'ich auch'.

      Politische (Quoten)Weiberwirtschaft die sehr oft zum Nachteil gereicht, kennen die Wähler bereits bis zum Erbrechen, weshalb Griss´ mit ihren kruden Ideen wohl auch nicht recht ziehen wird.

      Ja, bis zum Ende werden wir wohl noch oft die "Glaskugel" bemühen.....und das "Abhüten.." weitererzählen. Vielleicht wirkt es.

    • M.S.
      01. April 2016 21:51

      @Riese35

      Zu Punkt 1: Da traue ich mich, keine Prognose abzugeben. Das könnte ein knappes Ergebnis bringen.

      Zu Punkt 2: Griss wäre meiner Meinung nach die bessere Lösung, weil sie nicht so ideologisch geprägt ist wie vdB.

    • franz-josef
      01. April 2016 21:52

      Die Plakate von Ing. Hofer sind psychologisch völlig falsch konzipiert. Er schaut nach links oben - etwas soft/verloren - und das ist schlicht und einfach nicht zielführend.

      "Aufbruch", "vorwärts", "wir packen´s" u.dgl. wird psychologisch dadurch vermittelt, daß der Proband nach r e c h t s o b e n schaut. Das ist Basiswissen in der Werbepsychologie, und ich frag mich schon, wer den Freiheitlichen dieses nach links oben versonnen-lächelnde "zurück"schauende Konterfei Ing. Hofers eingeredet hat.

      Wird ihn mit Sicherheit Stimmen kosten.

    • M.S.
      01. April 2016 21:59

      @Brigitte Imb

      Ihre Argumente haben auch viel für sich. Auf Meinungsumfragen kann man sich ohnedies nie verlassen und nicht erwartete Ergebnisse haben wir auch schon oft erlebt. Bleibt also nur, möglichst viele Leute zu überzeugen und abzuwarten.

    • Ingrid Bittner
      01. April 2016 22:01

      Gut, Frau Griss hat 21 Punkte für das 21. Jahrhundert vorgestellt. Aber was will sie damit? Was von den 21 Punkten könnte sie als Präsidentin tatsächlich umsetzen - nichts, vermutlich. Wer sollte von den Parteien den Wünschen einer Präsidentin nachkommen??? Wenn sie von keiner Partei kandidiert ist, kann sie doch nicht erwarten, dass eine Partei ihre Vorstellungen erfüllt.
      Und noch etwas zu frau Griss: sie hat - so habe ich gelesen - Probleme gehabt, mit Hr. Settele bei der Wahlfahrt sozusagen auf einen Nenner zu kommen. Wie dem auch sei, ich hab die Sendung nicht gesehen, nur darüber gelesen und jetzt frag ich mich, wie kann eine Frau, die sich auf so eine Journalisten oder als was immer ihn man bei der Wahlfahrt bezeichnen will, nicht einstellen kann, mit den vielen Menschen, die ihr im Laufe ihrer Amtstätigkeit unterkommen würden , einstellen.
      Ich glaube, die war zu lange Richterin, da war sie immer die graue Eminenz und hatte das sagen und die, die vor ihr sassen mussten natürlich kuschen. Wiewohl das ja natürlich auch schon wieder einige Jährchen aus ist. Ein Präsident müsste doch flexibel sein im Umgang mit den Mitmenschen, auch wenn sie vom ORF kommen.
      Wenn ich den Hr. Hofer wähle, dann sind es sowohl im 1. wie auch im 2. Wahlgang nur sachliche Argumente. Ich wähle keinen oder keine nach seiner Aura oder sonst was, er oder sie muss mir mit seinen Aussagen das Gefühl geben, er oder sie hat was zu sagen und er oder sie meint es ernst. Und dieses Gefühl habe ich bei Hr. Hofer, bei Frau Griss ist mir alles was sie sagt etwas diffus. Sie hat einfach keine politische Erfahrung und zwischen dem, was man sich wünscht und dem was möglich ist, sind einfach bei ihr Welten. Ich glaube nicht, dass sie weiss, wie es im Parlament wirklich abläuft, theoretisch, klar aber in der Realität, da fehlt ihr was. Was da wie läuft ist halt anders wie die Vorstellungen und ohne Partei im Rücken wird so ein Amt nicht funktionieren. Wenn ich mir so vorstelle, wie sie da die Parteien ausrutschen lassen - gute Nacht Österreich.

    • Brigitte Imb
      01. April 2016 22:17

      Sehen Sie sich als Vorbilder, meine Damen u. Herren. Es ist wohl sehr stark anzunehmen, daß hier im Blog keine ungebildeten Wappler unterwegs sind, sondern, integere Menschen mit rel gr. Bekanntenkreis.
      Und wenn WIR integeren uns getrauen öffentlich zuzugeben Hofer zu wählen, bin ich sicher, daß dies einige bis viele überzeugen kann.
      Nur MUT und auf die Geheimhaltung pfeifen. Das wirkt besser als anonym schimpfen.

    • Riese35
      01. April 2016 23:34

      Danke für die vielen ausführlichen und interessanten Stellungnahmen. Ich würde mich sehr gerne überzeugen lassen. Ich traue der Sache allerdings nicht und komme zu einer geringfügig anderen Einschätzung:

      1) Ich glaube nicht, daß wir hier aus diesem Blog heraus maßgeblich das Wahlverhalten beeinflussen können. Das kommt mir ein wenig vor wie der Volkssturm. Wohlgemerkt, nicht um ein signifikantes Wählerpotential für Hofer zu mobilisieren, das ist sicher schaffbar, sondern um so viel zu mobilisieren, daß es mehr als 50% wird. Ich glaube nicht, daß unser Bekanntenkreis dafür geeignet ist, weder quantitativ noch qualitativ. Dazu müßte ein ganz anderer vielleicht gar nicht so großer Schlüsselsektor mobilisiert werden, bei dem ich glaube, daß wir auf Granit stoßen, auf den es aber letztlich ankommt, weil er das Zünglein an der Waage darstellt. Ich habe in meinem Bild drei Blöcke vor mir: a) die, die klar für Hofer sind, b) die, die ausgeprägt gegen Hofer sind, und c) die, die bezüglich Hofer unentschlossen sind. Die beiden Blöcke gem. lit. a und lit. b können wir betreffend Überzeugungsarbeit vernachlässigen. Entscheidend ist nur der Block gem. lit. c. Und c ist meines Erachtens zu klein und b zu groß. Das ist die Lehre, die ich aus der Wien-Wahl gezogen habe. Und Gandalf und riri scheinen mir diese Einschätzung nur zu bestätigen.

      Sicher bin ich mir natürlich nicht, ob ich mit dieser Einschätzung richtig liege. Wenn ich aber von dieser Hypothese ausgehe, hat das bedeutenden Einfluß auf mein Wahlverhalten.

      2) Was von den 21 Punkten könnte Griss durchsetzen: daß man ihr das aus der Position des Präsidenten nicht zutraut, spricht eher für eine Stimme für Griss, denn dann kann sie damit eh keinen großen Schaden anrichten. Hauptsache, sie gelobt eine FPÖ-Regierung an, wenn die Wahlen entsprechend ausgehen. Das ist meines Erachtens einer der wichtigsten Punkte. Denn die Inhalte werden dann ohnedies von der Regierung und dem Parlament vorgegeben. Die nächsten Nationalratswahlen sind für mich wesentlich wichtiger.

      3) Politische Erfahrung: Ist meines Erachtens auch nicht so wichtig. Als Präsident ist sie kein Politiker und tritt nicht im Parlament oder politischen Wettstreit auf, sondern muß über der Politik stehen. Und als Gerichtspräsidentin bringt sie das in geradezu idealer Weise für dieses Amt mit. Das ist in allen Stellungnahmen rübergekommen.

      4) Wahlfahrt: Dort ist sie meines Erachtens gut rübergekommen und hat sehr natürlich, kompetent und sicher gewirkt. Dort waren aber auch die 21 Punkte nicht das Thema.

      5) Könnten die 21 Punkte nicht auch ein taktisches Manöver sein, um im VdB-Wählerpotential Stimmen zu fischen? Dann wäre das ja sogar ein genialer Schachzug, denn nur auf diese Weise kommt man an die Gruppe c, die Unentschlossenen heran und wird somit mehrheitsfähig. Wir müssen tief schlucken, aber so funktioniert das Köpfezählen in der Demokratie.

      Auch wenn mir bei Griss einiges nicht paßt, aber sie kommt mir im Vergleich zu VdB um Größenordnungen überlegen vor, mit der die FPÖ einen guten Modus Vivendi finden könnte. Ein Spatz in der Hand ist mir lieber als eine Taube am Dach.

    • Undine
      01. April 2016 23:43

      Also, ich kann doch einfach nicht, wenn ich schon die Wahl habe, meinem Favoriten Norbert HOFER meine Stimme zu geben, dann doch jemand anderen wählen---nur aus strategischen Gründen! NOCH NIE gab es einen Kandidaten (einzige Ausnahme Barbara ROSENKRANZ!), der für mich zu 100% wählbar gewesen wäre. HOFER vertritt MEINE Interessen.

      Ich gebe Norbert HOFER meine Stimme, denn an ihm habe ich nicht das Geringste auszusetzen. Außerdem kann ich mir nicht denken, daß mehr als 10% sich vorstellen können, den Pudel Van der Bellen als BP gerne in der Hofburg zu sehen. MMn werden die Umfragen sehr zu seinen Gunsten frisiert.

    • Riese35
    • Brigitte Imb
      02. April 2016 00:02

      Griss würde bestimmt nichts Unanständiges anstellen, sollte sie BP werden und ich würde mich auf gar keinen Fall vor ihr fürchten. So gut wie Fischer würde sie Österreich allemal vertreten.
      Griss/Hofer, das hätt´was.;-) Griss gewinnt die Stichwahl, die FPÖ die NRW. Damit könnte ich ganz gut leben.

      Beim Bello würde mir sicher etwas mulmig um die Seele werden. Kann aber auch durchaus sein, daß ihm rund 24 000€ im Monat, und das 14 mal, dazu Chaffeur und sonstiger Luxus auf Staatskosten reichen und er dadurch ähnlich "angestrengt tätig" ist wie als Unibeauftragter.
      Bolschewiken sind ja nicht grundsätzlich vom Dolce Vita abgeneigt und reisen bestimmt auch gerne.

    • Riese35
      02. April 2016 00:12

      @Undine:

      >> "Außerdem kann ich mir nicht denken, daß mehr als 10% sich vorstellen können, den Pudel Van der Bellen als BP gerne in der Hofburg sähen. MMn werden die Umfragen sehr zu seinen Gunsten frisiert."

      Das ist ein valides und sehr wichtiges Argument. Ob es stimmt, ist die große Frage. Vielleicht liege ich falsch. Aber diese Einschätzung ist wichtig.

      Zur Frage der Strategie:

      Welches Ziel verfolgen wir, und welche Strategie ist die erfolgversprechendste, d.h. führt mit der höchsten Wahrscheinlichkeit zum genannten Ziel. Mein Ziel ist, daß die FPÖ in die Regierung kommt und gestalten kann. Die Frage der Strategie ist eine mathematische. Hier fließt die Wahlordnung ein. Wie ich dann gemäß meiner Strategie eine Entscheidung treffe, hängt von den konkreten Voraussetzungen, u.a. von der oben genannten Einschätzung ab.

      Die Strategie, dem seine Stimme zu geben, den man für den Geeignetsten hält, und alle anderen Voraussetzungen wie Wahlarithmetik, angenommenes Wählerverhalten unberücksichtigt zu lassen, ist nicht jene Strategie, die mit höchster Wahrscheinlichkeit zum genannten Ziel führt.

    • Brigitte Imb
      02. April 2016 00:41

      @Riese35,

      statt Strategie sollten Sie (blaue) Intuition wählen. Beide Varianten verfügen über eine Variable.
      Die Formel dazu überlasse ich gerne Ihnen, denn mein höheres Mathetalent ist leider nur rudimentär präsent.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      02. April 2016 07:16

      riri, ich kann das nur bestätigen! Viele Jugendliche, auch oder gerade Maturanten, kennen die Präsidentschaftskandidaten gar nicht, haben von der Parteienlandschaft keine Ahnung (was man ihnen eigentlich gar nicht verübeln kann...) und besitzen 0 Kenntnisse über das, was früher in der Hauptschule unter "Staatsbürgerkunde" gelehrt wurde. VdB wird, owohl keiner der Jungen ihn wirklich politisch kennt, wenn überhaupt als gütiger, ja manchmal spaßig-skurriler Opa wahrgenommen und als solcher präferiert.

    • Torres (kein Partner)
      02. April 2016 15:22

      Griss wäre sicherlich VdB vorzuziehen, aber wählen würde ich sie trotzdem nicht; sie scheint ja auch von links-grünen Virus infiziert zu sein und verlangt Quoten und die Erbschaftssteuer.

  13. Anton Volpini
    31. März 2016 20:50

    Was wir heute erleben, ist keine Auseinandersetzung der Religionen.
    Islam gegen Christentum oder Judentum.

    Es ist eine Auseinandersetzung der Kulturen.
    Der Kultur des bejahenden Lebens oder der Kultur des Todes.

    Im Islam hat die Kultur des Mordens und Zerstörens die Überhand gewonnen.
    Eine schweigende Mehrheit gemäßigter Muslime schaut entweder schweigend, oder insgeheim unterstützend zu, und ermöglicht den Mördern damit ein freies Feld.

    In unserem Europa haben linke, das Eigene verachtende und ungeborene Kinder mordende Gesellschaftsschichten das Kommando übernommen. Eine schweigende Mehrheit von satten, gegenwartsbezogenen und ungläubig materialistischen Menschen läßt sie gewähren.

    In der christlichen Gemeinschaft haben die Verniedlicher beider Todeskulturen das Sagen, und tragen so zur Orientierungslosigkeit der schweigenden Mehrheit bei, mit nicht zu unterschätzenden Bedeutung.

    Und so vereinigen sich diese beiden Todeskulturen. Die des Islams und die unserer Linken.

    Um aus dieser Abwärtsspirale heraus zu kommen, müssen wir zuerst unsere eigene Todeskultur die der Linken, abstellen.
    Intelligente Wut ist zur eigenen Disziplinierung dazu notwendig.

    • Undine
      31. März 2016 21:14

      @Anton Volpini

      **************+!

      "Es ist eine Auseinandersetzung der Kulturen.
      Der Kultur des bejahenden Lebens oder der Kultur des Todes."

      Besser könnte man es nicht ausdrücken, was, wie einst das Schwert, das an einem Roßhaar über Damokles' Kopf baumelte, uns zu zerstören droht!

    • Riese35
      01. April 2016 14:33

      @Anton Volpini:

      *********************************************!
      *********************************************!
      *********************************************!

      Kurz und prägnant auf den Punkt gebracht. Sehe ich ganz genau so. Diese Parolen sollte man überall im öffentlichen Raum affichieren.

      @Undine: Den von Ihnen herausgegriffenen Satz halte ich auch für einen der wichtigsten. Ich möchte noch ergänzen:

      >> "Und so vereinigen sich diese beiden Todeskulturen. Die des Islams und die unserer Linken. Um aus dieser Abwärtsspirale heraus zu kommen, müssen wir zuerst unsere eigene Todeskultur die der Linken, abstellen."

      Damit ist eigentlich unsere aktuelle Situation treffend und vollständig analysiert und ein Programm vorgelegt, mit dem wir zuversichtlich in die Zukunft schauen könnten. Alles andere ergäbe sich daraus und könnte man von diesen Grundsätzen ableiten.

      Einzig beim ersten Satz, "Was wir heute erleben, ist keine Auseinandersetzung der Religionen.", wäre ich etwas vorsichtig und möchte noch eine Zusatzbemerkung anbringen. Man muß zwischen einer Religion an sich, ihren Wurzeln und ihrer Lehre einerseits, und den Gläubigen andererseits unterscheiden. Es gibt friedfertige Religionen, die von fanatisierten Gläubigen mißbraucht werden, und es gibt kriegerische "Religionen", deren Anhänger durchaus kulturell offen und friedfertig sein können. Ich möchte mich jetzt auf die "Religionen" beschränken, d.h. auf deren Wurzeln, Lehren und deren authentische Interpretation, und bewußt die Gläubigen ausklammern. Gerade beim Islam wäre schon die Frage zu seinem Ursprung, der Vorbildwirkung seines Gründers (politischer Kampf), der Möglichkeit von Trennung von "Staat und Kirche", der authentischen Interpretation und den sich den daraus ergebenden Konsequenzen für die heutige Zeit zu stellen. Gerade dieses Thema scheint bei uns aber tabu zu sein und darf nicht debattiert werden, wenn man von einigen wenigen wie z.B. Hamed Abdel-Samad absieht. Ist der Islam mehr Religion oder Staatsdoktrin. "Eine schweigende Mehrheit gemäßigter Muslime schaut entweder schweigend, oder insgeheim unterstützend zu, und ermöglicht den Mördern damit ein freies Feld." Kann es nicht sein, daß die Ursache dafür genau in den von mir genannten Punkten liegt?

    • Herbert Richter (kein Partner)
      02. April 2016 09:50

      Mitnichten ein Kampf der Kulturen!
      Es ist der finale Vernichtungsschlag der auserwählten Rasse gegen das weiße Volk und die Todeskultur des Islam ist "nur" die exekutierende Streitmacht.
      Der Massenmörder Kissinger: "Die weiße Rasse ist zu intelligent, sie wird "u n s" gefählich, sie muss vernichtet werden.

    • dickbrettbohrer (kein Partner)
      02. April 2016 10:22

      Religion, Kultur, Ideologie - das sind lediglich nachgeschobene Rationalisierungen für etwas ganz anderes: nämlich wirtschaftliche Interessen.

      Glaubenskriege sind in Wahrheit Beute- und Eroberungskriege. Das läßt sich daraus schließen, daß stets nur erfolgreiche und wirtschaftlich prosperierende Gesellschaften angegriffen werden! Und auch zur Stunde geht es nur vordergründig um Religion, in deren Namen ein paar Irre ihre enormen Haß- und Aggressionsgelüste austoben.
      In Wahrheit geht es um die Besetzung prosperierender Länder, der Ausbeutung, Beraubung und Verdrängung der dort ansässigen Bevölkerung. Davon sollten wir sprechen, und nur davon! Alles andere ist Geschwätz, das zu nichts führt.

      Das meint der dickbrettbohrer.

    • Klassenfeind (kein Partner)
      02. April 2016 11:04

      Vor 10 Jahren schrieb Imre Kertész:

      „Ich würde darüber reden, wie Muslime Europa überfluten, besetzen und unmissverständlich vernichten; darüber, wie Europa sich damit identifiziert, über den selbstmörderischen Liberalismus und die dumme Demokratie.. Es endet immer auf dieselbe Weise: Die Zivilisation erreicht eine Reifestufe, auf der sie nicht nur unfähig ist sich zu verteidigen, sondern auf der sie in scheinbar unverständlicher Weise seinen eigenen Feind anbetet.“

  14. Charlotte
    31. März 2016 18:40

    Ehrlich gesagt, ich bin sehr, sehr pessimistisch was unsere Zukunft anbelangt.

    Fast in jedem Dorf gibt es mittlerweile bereits seit Jahren Zugewanderte die unintegriert sind, in den Städten sowieso, mit Kopftuch und langen Mänteln verhüllte Frauen und junge Mädchen und Menschen die kein Wort Deutsch sprechen und mehr oder weniger neu Zugewanderte zwangszugeteilt in jedem noch so kleinen Nest, so genannte Flüchtlinge. Und wehe sie werden nicht nach ihren Wünschen bestversorgt. Von den Zuständen in Schulen und Krankenhäusern dank dieser Zuwanderung will ich gar nicht schreiben. Hauptsache das Kreuz wird in öffentlichen Institutionen abgehängt und kein Schweinefleisch steht auf einem Speiseplan ...
    Ich traue mich bei Dunkelheit nicht mehr alleine auf einen Bahnhof oder in bestimmte Bezirke. Gruppen von jungen , dunklen Männern starren einen an (bestenfalls).

    Warum sind die Menschen nicht bereit sich wenigstens so zu kleiden wie bei uns üblich oder unsere Sprache von sich aus zu lernen und als Umgangssprache zu verwenden oder wenigstens zum Teil unseren christlichen Glauben anzunehmen, wenn sie doch so gerne hier im christlich-geprägten Europa leben möchten und nicht in einem der vielen Islamstaaten?
    Geht es ihnen nur um unsere Sozialleistungen und gar um hier einen Islamstaat zu etablieren?
    Will das auch unserer Regierung oder warum tut keiner unserer Regierenden etwas Wirksames dagegen???

    Sollten auch nur die Hälfte der moslemischen Asylansuchenden tatsächlich Asyl erhalten werden sie vermutlich durchschnittlich 4-6 Personen mittels Familienzusammenführung holen und wie viele Österreicher (wie schon lange nicht) arbeitslos sein. Rechnet man dann noch mit der üblichen hohen Geburtenrate der Moslems ist unsere Heimat wie wir sie kennen bald Vergangenheit und wir haben in jeder Stadt und in jedem Dorf eine Moschee und einen Bezirk Molenbeek.

    Die Islamisierung schreitet voran, flächendeckend "Flüchtlingsquoten" auf Geheiß unserer Regierung.

    Die Notmaßnahmen die derzeit zur Eindämmung der moslemischen Masseneinwanderung gesetzt werden sind viel zu zaghaft. Eine Familienzusammenführung hierzulande müsste unterbunden werden und alle kriminellen Asylanten gehörten sofort abgeschoben. Nichts davon geschieht.

    • Undine
      31. März 2016 20:28

      @Charlotte

      ***********************
      ***********************
      ***********************!

    • M.S.
      01. April 2016 11:40

      @Charlotte
      ****************
      Ihr Pessimismus ist berechtigt. Dazu kommen noch viele, von unserer "Regierung" ungelöste Probleme, die langfristig zusammen mit der Massenimigration schlimme Folgen für Österreich bringen werden. Dazu zählen vor allem die Bildungs- und Medizinmisere, die fehlenden Pensionsreformen, die ständig zunehmende Arbeitslosigkeit und die stetig steigende Staatsverschuldung.
      Seriöse Ökonomen sagen bereits voraus, dass ohne rasche Reformen, Österreich-aber auch einige andere europäische Staaten- bald auf das Niveau von "Dritte-Welt-Staaten" absinken werden.

  15. D.F.
    31. März 2016 18:21

    Unser Land verrottet innerlich
    Hilfe!

  16. Cotopaxi
    31. März 2016 18:20

    o.T.

    Endlich!!!

    "Ebenfalls am 1. September wird auch die Diözese Graz-Seckau einen neuen Caritaschef haben: Herbert Beiglböck, bisher Wirtschaftsdirektor der Diözese, folgt dann auf Franz Küberl, der endgültig in Pension geht."

    • Undine
      31. März 2016 20:30

      Sagt man nicht: Etwas Besseres kommt selten nach? Oder ist Hr. Beiglböck ein vernünftiger Mensch? Hoffentlich!

  17. D.F.
    31. März 2016 18:20

    Unser Land verrottet innerlich
    Hilfe!

  18. Erich Bauer
    31. März 2016 17:58

    Naja... Ich muss das Auditorium zuletzt doch noch ein bisschen quälen. Diesmal etwas "anspruchsvoller". Mit FAUST 2...

    aus der "kaiserlichen Pfalz" - man könnte es ohne weiteres auf einen heutigen "Ministerrat" verlegen... wenn es denn dort so ästhetisch vor sich ginge. Wie dem auch sei, Finanzminister Schelling in die Worte gelegt, der:

    SCHATZMEISTER:

    Wer wird auf Bundsgenossen pochen!
    Subsidien die man uns versprochen,

    Wie Röhrenwasser bleiben aus.
    Auch Herr, in deinen weiten Staaten

    An wen ist der Besitz gerathen?
    Wohin man kommt da hält ein Neuer Haus,
    Und unabhängig will er leben;
    Zusehen muß man wie er’s treibt;
    Wir haben so viel Rechte hingegeben,

    Daß uns auf nichts ein Recht mehr übrig bleibt.
    Auch auf Parteyen, wie sie heißen,
    Ist heut zu Tage kein Verlaß;
    Sie mögen schelten oder preisen,
    Gleichgültig wurden Lieb und Haß.

    Die Ghibellinen wie die Guelfen
    Verbergen sich um auszuruhn;
    Wer jetzt will seinem Nachbar helfen?
    Ein jeder hat für sich zu thun.
    Die Goldespforten sind verrammelt,

    Ein jeder kratzt und scharrt und sammelt
    UND UNSRE CASSEN BLEIBEN LEER.

    (Schau ma mal, was die "Registrierkassen" so bringen...)

    • Undine
      31. März 2016 18:20

      @Erich Bauer

      "Wir haben so viel Rechte hingegeben,
      Daß uns auf nichts ein Recht mehr übrig bleibt.
      Auch auf Parteyen, wie sie heißen,
      Ist heut zu Tage kein Verlaß"

      Ja, so viele unserer Rechte haben wir bereits den Ausländern, vor allem den Moslems hingegeben, daß uns auf nichts ein Recht mehr übrig bleibt! Und es ist noch immer nicht genug!

  19. Susanne
    31. März 2016 17:38

    Abwarten und nicht zu früh freuen!
    "Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer" bzw. "es ist noch nicht aller Tage Abend".

    Die bevorstehende Bundespräsidentenwahl wird diesmal sehr spannend, obwohl dieser Posten keine wirkliche Macht besitzt. Leider sind die Parlamentsparteien nicht bereit, im Rahmen einer Verfassungsreform dieses fast 100 Jahre alte Gesetz den heutigen Anforderungen zu adaptieren. Auch die Wahl zur neuen Führung des ORF wird interessant werden.

    Eben lese ich auf der neuen Webseite “der.orf.at“/englischsprachigen Unterseite u.a.:

    “In 1964, a group of newspaper editors and journalists launched the first Austrian referendum aiming to free ORF from political influence and to put an end to the proportional representation of political parties in the company's management. The referendum was a huge success (832,353 signatures, 17.27% of eligible voters), eventually leading to the ORF Act that entered into force in 1967 and was amended several times ever since.”

    Wenn man etwas unterhalb die Führungsleute betrachtet und weiß, wie und wer die Mitglieder vom Stiftungs- und Publikumsrat bestimmt, dann gibt es immer noch einen politischen Einfluss.

    • M.S.
      01. April 2016 13:41

      @Susanne

      Ganz ohne politischen Einfluss stand der ORF nie. Aber noch nie war er so stark und unverschämt offen wie heute.
      Zur Zeit der Einleitung des Volksbegehrens 1964 war der politische Einfluss jedenfalls im Vergleich zu heute wesentlich geringer.
      Aber heute gibt es eben zum Unterschied von damals keine unabhängigen Zeitungen und keine mutigen Chefredakteure mehr, die sich für ein neuerliches Volksbegehren einsetzen würden.

    • Riese35
      01. April 2016 17:31

      Die "großartigen" Entpolitisierungen und Privatisierungen haben nur zur Oligarchisierung geführt, so wie seinerzeit die Wirtschaft in Rußland unter Jelzin oder in der Ukraine unter diversen Machthabern aller Couleurs. Die linke Schlagseite des ORF ist längst zum Selbstläufer geworden, aber unter dem Deckmantel einer öffentlich-rechtlichen Anstalt. Und mit TTIP wird die österreichische Wirtschaft oligarchisert werden, unter dem Deckmantel des freien Wettbewerbs.

  20. Helmut Oswald
    31. März 2016 15:51

    Die Wut der Wähler ? Na habt ihr eine Ahnung Leute, wie diese roten Bürokraten mit ihren Betonä...en diese Wut aussitzen. Die Devise ist doch, wie eh und jeh, 1.) ignorieren 2.) lustig machen 3.) wenns ernst wird dann Meinungen bestrafen (Nazirassismus und so) 4.) so tun als würden sie nachgeben (Lügen) 5.) unter der Hand weiter machen (Betrug) 6.) abwarten bis den Wütenden die Kraft ausgeht - im Gegensatz zu den Erlauchten Angehörigen der politischen Klasse müssen die 'Wütenden' nämlich Leistungen erbringen die sie Kraft kosten, rund um die Uhr. Der Konflikt läuft auf einen Zermürbungskrieg hinaus, denn 'Macht zermürbt auf Dauer nur den, der sie nicht hat', wie Kardinal Richelieau einst so treffend sagte.
    Alles, ich wiederholle ALLEs, was diese Linken, die nun auf Tauchstation gehen, propagiert haben und noch propagieren kommt augenblicklich als oberste Agenda wieder, sobald diese Wahl vorüber ist. Durch die Hintertüre, auf leisen Pfoten. Sozialisten und Linke lügen, sobald sie den Mund bewegen, der plötzlich die 'Heimat' entdeckt habende Ökobolschewik der als netter Opa von nebenan auf den geduldigen Wahlplakaten auftaucht und dessen Parteigänger den Heimatbegriff stets mit Verachtung, Niedertracht und Verunglimpfung behandelt haben ist die fleischgewordene Lüge per se. Glaubt diesen Clowns, die sich über Euch lustig machen kein Wort. Bleibt zornig, denn keine einzige Gestalt dieser in ihren Ämtern versagenden Deserteuren ist je bestraft worden, hat etwas zurückgenommen oder wieder gutgemacht von dem angerichteten Schaden oder ist bereit, Verantwortung für den geübten Volksverrat zu nehmen. Winselnd werden sie sich allem entziehen, am Ende sich als Handlanger fremder (demokrötischer?) Mächte andienen. Dazu wirds reichen. Die Tage des Zorns haben noch nicht einmal annähernd begonnen für Euch schleimende Opportunisten.

    • Erich Bauer
      31. März 2016 16:06

      Auf diesen "liebreizenden" PUDEL sind leider viel zu viele reingefallen... Und allzuviele "streicheln" ihn noch immer - ja, sie beten ihn an.

    • Bob
      31. März 2016 16:11

      **************************************+

    • Riese35
      31. März 2016 19:15

      **************************************!

      Klare und deutliche Sprache. So ist es.

      Nur wer ist links? Heute so fast alles, was sich in der Politik und im Mediensektor herumtreibt. Den Rest kann man schnell abzählen.

    • haro
      31. März 2016 21:18

      Ja, ich finde es auch besonders niederträchtig wie sich die Grünen über Österreich lustig machen oder wie sie sich nun verlogen (und derzeit ziemlich leise) gebärden.

      Nun mit dem "Heimat"-Plakat des grünen pardon "parteifreien" BP-Kandidaten. Ähnlich gesehen habe ich auch das oft getragene trachtige Dirndloutfit ihrer türkisch-stämmigen Abgeordneten. Auch das schien mir nicht die Liebe zur österreichischen Tracht sondern reine Provokation. Und dann erst die Sprüche "Nimm ein Flaggerl für dein Gackerl", "Unseren Hass könnt ihr haben" - übrigens wo bleiben da die Anklagen wegen Hetze und Hass ?

      Weit haben es die Grünen mit ihrer Österreicher verachtenden Art nicht gebracht und auch ihr BP-Kandidat wird trotz wiederholter Jubelmeldungen in den linken Medien sicher nicht gewinnen.

    • Sensenmann
      31. März 2016 21:28

      Treffer, versenkt!
      Dieser Ökobolschewik der Pädokiffer-Partei ist wahrlich die personifizierte Verlogenheit.
      Es ist schon schlimm genug, daß so 10% der Östertrotteln Drogenabusus, Kinderschänden, Islamverhätschelung und Ökoterror gegen Industrie und Handwerk wählen. Aber dem obersten Repräsentanten dieser Morgenthauplan-Vollstrecker werden möglicherweise noch merh ihre Stimme geben!
      Aber einem Volk, das sich einen Stalinisten als Präsident und einen Taxler als Kanzler wählt ist noch mehr zuzutrauen.
      Die Hoffnung ist nur: Mit jedem Tag sterben den Sozis und der schwarzen Pest die Wähler weg.

    • Undine
      31. März 2016 22:54

      Der "liebreizende" PUDEL kann zwar bellen, aber seinen KERN verbirgt er hinter diesem einzigartig blöden Grinsen, das wohl Gutmütigkeit statt Hinterfotzigkeit vortäuschen soll.

    • glockenblumen
      01. April 2016 12:31

      @ Helmut Oswald
      ************************

      ich hoffe - und bete! - daß der widerliche, "parteifreie" Kettenraucher in der Versenkung verschwindet.
      Die Grünen sind der verlogenste, hinterlistigste, gemeinste, niederträchstigste Verein den ich kenne

  21. Politicus1
    31. März 2016 15:03

    eigentlich lustig - wenn's nicht so bitterer Ernst wäre (Nigeria, Minderjähriger, Polizei):
    "Die Besatzung eines Streifenwagens hat Mittwochfrüh bei der Wiener Augartenbrücke ein höchst eigenartiges Erlebnis gehabt: Die Beamten blieben dort kurz nach 8 Uhr neben einem 14- jährigen Nigerianer stehen, der am Straßenrand wild gestikulierte, und fragten ihn nach seinem Befinden. Plötzlich setzte sich der Jugendliche in den Streifenwagen, zündete sich eine Zigarette an und präsentierte den Polizisten zwei Kokainkugeln.
    Mehrfach forderten die Uniformierten laut Polizeisprecher Roman Hahslinger den 14- Jährigen auf, den Wagen zu verlassen. Der aus Nigeria stammende Jugendliche weigerte sich jedoch beharrlich. Er wurde festgenommen."
    http://www.krone.at/Oesterreich/14-Jaehriger_steigt_mit_Kokainkugeln_in_Polizeiauto-Drogen_praesentiert-Story-503204

    Jetzt hätte ich aber doch gerne gewusst, wieso die Polizisten den mutmasslichen Kokshändler zuerst zum Aussteigen aufforderten ...

    • Cotopaxi
      31. März 2016 15:07

      Wegen des Rauchverbots im Funkwagen.... ;-)

    • Florin
      31. März 2016 20:06

      Warum die Polizisten den Buben zum Aussteigen aufforderten:

      Antwort von @Larsen in der Kronenzeitung:

      Warum sollen sie ihn verhaften? Binnen weniger Stunden wäre er ohnehin wieder auf freiem Fuß. Höchstwahrscheinlich entspricht die Menge dem "erlaubten Eigenbedarf". Und am nächsten Tag gäbe es Videos und Bilder vonwegen Amtsmißbrauch, Polizeiterror usw.. Vielleicht hat er nur die Nähe von Polizisten gesucht wegen der Konkurrenz-Dealer?! Und überhaupt: Da könnte ja jeder kommen und der Polizei was zeigen. ;--)

    • Frusti
      31. März 2016 20:51

      Das ist ja alles nur mehr krank.

  22. Erich Bauer
    31. März 2016 15:03

    ALLE – OHNE AUSNAHME – haben (vor langer Zeit) einen PAKT geschlossen! Wohlfeiles Wohlleben… Von der „Schuldenmacherei“ (auf „Teufel“ komm raus) haben ALLE profitiert: Beamte, Arbeiter&Angestellte und Unternehmer (auch klein und mittel). Eine „faustische“ Tragödie. Der „Fürst der Welt“ verlangt nun die Einlösung des Vertrages…

    Wie passend dazu das Bedauern von „Dr. Faust“ und das Gejammer zu seinem „Vertragspartner“:

    TRÜBER TAG. FELD:

    MEPHISTOPHELES:

    Sie ist die erste nicht.

    (Anm.: bezieht sich in der Tragödie auf das Leiden vom unschuldigen Gretchen. In meiner Interpretation ist die „Unschuld“ im übertragenen Sinne zu verstehen)

    FAUST:

    Hund! abscheuliches Untier! – Wandle ihn, du unendlicher Geist! wandle den Wurm wieder in seine Hundsgestalt, wie er sich oft nächtlicherweile gefiel, vor mir herzutrotten, dem harmlosen Wandrer vor die Füße zu kollern und sich dem niederstürzenden auf die Schultern zu hängen. Wandl' ihn wieder in seine Lieblingsbildung, dass er vor mir im Sand auf dem Bauch krieche ich ihn mit Füßen trete, den Verworfnen! – »Die erste nicht!« – Jammer! Jammer! von keiner Menschenseele zu fassen, dass mehr als ein Geschöpf in die Tiefe dieses Elendes versank, daß nicht das erste genugtat für die Schuld aller übrigen in seiner windenden Todesnot vor den Augen des ewig Verzeihenden! Mir wühlt es Mark und Leben durch, das Elend dieser einzigen – du grinsest gelassen über das Schicksal von Tausenden hin!

    MEPHISTOPHELES:

    Nun sind wir schon wieder an der Grenze unsres Witzes, da, wo euch Menschen der Sinn überschnappt. Warum machst du Gemeinschaft mit uns wenn du sie nicht durchführen kannst? Willst fliegen und bist vorm Schwindel nicht sicher? Drangen wir uns dir auf, oder du dich uns?

    FAUST:

    Fletsche deine gefräßigen Zähne mir nicht so entgegen! Mir ekelt's! – Großer, herrlicher Geist, der du mir zu erscheinen würdigtest, der du mein Herz kennest und meine Seele, warum an den Schandgesellen mich schmieden, der sich am Schaden weidet und am Verderben sich letzt?

    MEPHISTOPHELES:

    Endigst du?

    FAUST:

    Rette sie! oder weh dir! Den gräßlichsten Fluch über dich auf Jahrtausende!

    MEPHISTOPHELES:

    Ich kann die Bande des Rächers nicht lösen, seine Riegel nicht öffnen. – »Rette sie!« – Wer war's, der sie ins Verderben stürzte? ICH oder DU? (Anm.: ER oder WIR)
    Greifst du nach dem Donner? Wohl, dass er euch elenden Sterblichen nicht gegeben ward! Den unschuldig Entgegnenden (Anm.: MEPHISTOPHELES höchstselbst) zu zerschmettern, das ist so TYRANNENART, sich in Verlegenheiten Luft zu machen.

    (Die Schlauheit des Pakt-Gebers ist in der Tat irgendwie beeindruckend)

  23. socrates
    31. März 2016 14:49

    Kaum gesucht, schon gefunden:
    Heiner Busch .....................Terrorexperten als Nebelwerfer

    "Nahtlose" europäische Zusammenarbeit von Polizeien und Geheimdiensten ist das Problem, nicht die Problemlösung
    Nach jedem Anschlag folgt unweigerlich die Stunde der Experten. Der Terrorexperte der Wahl auf den hiesigen öffentlich-rechtlichen Fernsehkanälen ist derzeit Peter Neumann, ein deutscher Politologe, der am Londoner King's College lehrt und auch dem "European Expert Network on Terrorism Issues" des Bundeskriminalamts angehört. Im ARD-Brennpunkt nach den Brüsseler Attentaten am Dienstag vergangener Woche beklagte er die angeblich mangelnde Zusammenarbeit von Polizeien und Geheimdiensten in Europa. "Wenn man freie Bewegung in Europa möchte, muss man auch definitiv dafür sorgen, dass die Sicherheitsbehörden in Europa absolut nahtlos untereinander kooperieren." Das seien zwei Seiten derselben Medaille, meint der Herr Professor.

    Das, so meine ich, sind wohlfeile Plattitüden, die Sicherheitspolitiker und die von ihnen geliebten Experten zu jeder sich bietenden Gelegenheit herausposaunen. Und sie zeigen ihre Dummheit gleich in doppelter Hinsicht:

    Erstens ist das Gerede, dass der Wegfall von Binnengrenzkontrollen in der EU, respektive im Schengenraum, einen Sicherheitsverlust hervorrufe, der durch verstärkte polizeiliche (und geheimdienstliche) Zusammenarbeit auszugleichen sei, mittlerweile rund dreißig Jahre alt. Es bildete schon die ideologische Grundlage bei den seit 1985 geführten Verhandlungen um das Schengener Durchführungsübereinkommen. Das Abkommen mit den Ausgleichsmaßnahmen trat 1995 in Kraft, dennoch wird seither ständig nachjustiert

  24. socrates
    31. März 2016 14:40

    Nachdem die Professoren im Gymnasium abgeschafft worden waren, wurden Günstler und andere selbsternannte Leerer mit diesem Titel ausgezeichnet. Sie verwenden den guten Ruf der Professoren von einst um das Volk zu verblöden. "Experten" ohne jede Qualifikation belehren uns via Medien. Googeln hilft dagegen wie auch gegen Medienlügen.
    Ich verstehe nicht Leute, die etwas behaupten, das man in 5 min. falsifizieren kann, außer bei Verbotsgesetzen.

  25. Undine
    31. März 2016 14:10

    OT---aber ich hoffe doch sehr, daß da die Schwarzen mittun---die Grünen jaulen natürlich auf wie Straßenköter:

    "Oberösterreich schützt den Nikolaus"

    https://www.unzensuriert.at/content/0020389-Oberoesterreich-schuetzt-den-Nikolaus?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    ...........................................................................

    Wie vor JEDER Wahl: Die Vandalen gehören ausnahmslos dem linken Spektrum an! Man sollte sich ein bißchen in den SCHULEN UMHÖREN! In der kleinen Stadt, in der ich lebe, werden die Schulkinder soweit von einigen Professoren "beeinflußt", daß sie auf dem Heimweg vom Gymnasium keinerlei Scheu haben, sich an fremdem Eigentum zu vergreifen und voller Eifer und Stolz die FPÖ-PLAKATE BESCHÄDIGEN.

    DANKE, liebe LINKE ProfessorINNEN, für Ihre linksgestrickte Beeinflussung von Ihnen anvertrauten Kindern---Sie "mißbrauchen" diese Kinder politisch! Das sind nämlich dann die "Vorbereitungen" zur Ausübung von Gewalt an "Andersdenkenden", nämlich an den FREIHEITLICHEN:

    "Vandalismus gegen FPÖ-Plakate"

    https://www.unzensuriert.at/content/0020390-Vandalismus-gegen-FPOe-Plakate?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    • franz-josef
      01. April 2016 23:30

      Undine - ad "Nikolaus" und anderes Brauchtum: das wäre ja geradezu ein Lichtblick in Zeiten wie diesen und Grund, sich von Herzen zu freuen! Daumendrücken!!!

  26. Undine
    31. März 2016 13:49

    Eigentlich wundert es mich, daß bei der kommenden BP-Wahl von den Ausländern/Moslems kein eigener Kandidat gestellt wird---es wäre, nach allem, was man uns bisher aufoktroyiert hat, schon beinahe die logische Folge. Aber wahrscheinlich warten die Ausländer/Moslems noch ein bißchen ab, bis unsere gutmenschlichen "Freunde der Kulturbereicher" den Boden für einen moslemischen BP noch besser aufbereitet haben. Beim nächsten Termin für einen Wechsel in der Hofburg steht dann sicher schon ein Herr Özdemir oder so ähnlich zur Wahl. Die Wette gilt.....

    • Der Tetra
      31. März 2016 14:30

      Da muss man doch nicht wetten...

      Mit ein wenig Zeitverzögerung wird auch bei uns passieren, was Houllebecq in seinem Roman "Unterwerfung" (wieso nicht "Islam", das wäre deutlicher?) für Frankreich skizziert hat.

    • riri
      31. März 2016 15:43

      Van der Bellen kandidiert doch. Oder hat er abgesagt?

    • Der Tetra
      31. März 2016 16:35

      Klar kandidiert bei der nächsten/kommenden Wahl der Ökobolschewik, aber die Wette bezog sich auf die übernächste Wahl, also 2022 ;)

    • Riese35
      31. März 2016 19:59

      @Undine: Özdemir eher kaum. Ich tippe auf Erdogan. In Personalunion. Und Prinz Eugen und Erzherzog Karl werden dann durch Süleyman I. den Mehmet IV. ersetzt.

    • Florin
      31. März 2016 20:19

      @Tetra

      Huoellebecq schreibt halt "subtil" ;) Allerdings ist die Zeit für Unterschwelligkeit längst passe.....

  27. Wertkonservativer
    31. März 2016 13:25

    Nun, wer von den "mitspielenden" Blogfreunden die österreichische Innenpolitik einigermaßen unvoreingenommen verfolgt, wird wohl unschwer erkennen, dass die Gegenwehr gegen die meist unguten roten und grünen Polit-Aktivitäten von einer Seite kommt (ob im Bildungsproblem, in der Asylfrage, ursächlich auch bei der Frage der Mindestsicherung, usw.).

    Die Freiheitlichen sind eigentlich lediglich beim Asylanten-Problem lautstark zu hören!
    Sonst herrscht von dieser Seite eher Funkstille! Vorpreschende und meinungsbildende Politstürmer schauen eher anders aus!

    Ich weiß schon, dass ich mir auch hier harsche Kritik einholen werde.
    Aber - einmal ehrlich - könnten die Freiheitlichen aus der für sie ungemein positiven Situation nicht wesentlich mehr herausholen, hätten sie mehr Mumm und konkrete Vorschläge auf Lager?

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Josef Maierhofer
      31. März 2016 13:48

      Offenbar als Antwort auf meinen Post gedacht.

      Ja, in der Asylfrage, offenbar brennt da der Hut derzeit am meisten, da liegen die Freiheitlichen richtig, auch beim Bargeld, auch bei der Stärkung des Bundesheeres, auch bei der Stärkung (und nicht Schwächung) der Polizei, auch bei der EU-Kritik, auch beim TTIP, auch bei den Türkendeals, auch bei der 'Griechenlandrettung', auch beim Gender- und Gleichheitswahn, auch bei der Heimat und den österreichischen Werten und deren Erhalt, auch bei der Bildungspolitik, auch bei der Familienpolitik, auch bei der 'Bankenrettung', auch ... liegen sie richtig, oder wollen Sie das abstreiten ?

      Gott sei Dank können die Menschen inzwischen echtes von Propaganda unterscheiden.

    • Bob
      31. März 2016 14:05

      Auch bei der direkten Demokratie.......
      Wo eigentlich nicht?

    • Der Tetra
      31. März 2016 14:14

      "Aber - einmal ehrlich - könnten die Freiheitlichen aus der für sie ungemein positiven Situation nicht wesentlich mehr herausholen, hätten sie mehr Mumm und konkrete Vorschläge auf Lager?"

      Meiner bescheidenen Meinung nach könnten Sie bei weitem mehr herausholen, wenn die konkreten Vorschläge doch auch einmal die Medienpräsenz bekämen, die jedem Hirnfurz der Blockparteien qua Steuergeldbestechung zusteht.

      "...wird wohl unschwer erkennen, dass die Gegenwehr gegen die meist unguten roten und grünen Polit-Aktivitäten von einer Seite kommt (ob im Bildungsproblem, in der Asylfrage, ursächlich auch bei der Frage der Mindestsicherung, usw.)"

      Medial stellt sich die ÖVP auf die Hinterbeine, aber im Endeffekt kommt dabei nur "Männchen machen für den Kulturrelativismus" heraus :*(

    • Josef Maierhofer
      31. März 2016 17:00

      @ Der Tetra

      Die Freiheitlichen werden von der Linksnomenklatura ausgegrenzt, von den Medien und der Linksjustiz bis aufs Blut bekämpft und der linken Proletenmeute (siehe WKR-Ball, etc.) ausgesetzt.

      Sie haben sehr viel Mumm, dass sie es so weit gebracht haben.

      Wenn die Menschen nun wach werden und sie unterstützen, dann wird diese linke Propaganda- und Kampfeshülse zusammenbrechen, weil sie nicht mehr regieren kann.

      Man stelle sich vor, mit gefesselten Händen und Füßen, einer zu Unrecht geschwungenen Nazikeule ausweichend, da auch noch bei diesem Gegenwind (Mainstream, Medien) was zustande bringen, für mich ist das eine eindrucksvolle Leistung, Hut ab.

      Ich meine, die Freiheitlichen sollen weiter bescheiden bleiben und die Sachfragen in den Vordergrund stellen und nicht sich auf das Niveau der linken Propagandamaschinerie begeben, sondern den Menschen informieren, was der Mainstream verschweigt und ihnen sagen, wie sie die Probleme lösen wollen, immer wieder, bis es der letzte weiß. Dann wird wahrscheinlich auch der Letzte die FPÖ wählen, wenn ihm an seiner und unserer Zukunft noch was liegt. Sie sollen die Bodenhaftung nicht zugunsten einer Propagandawolke verlieren, sondern echt und ehrlich bleiben.

      Also ich gebe Ihnen schon recht, es wären mehr Effekte drinnen, aber wir wollen ja nicht Effekte haben, sondern ehrliche Zukunft, oder ?

    • Josef Maierhofer
      31. März 2016 17:07

      @ Der Tetra

      Zu ergänzen wäre auch, dass die Nomenklatura nun alle konkreten Vorschläge der Freiheitlichen aufgreift, in ihrer Not und Angst vor radikaler Abwahl.

    • Der Tetra
      31. März 2016 18:17

      @ Hr. Maierhofer

      Bitte mich nicht falsch zu verstehen.

      Hr. Michler meinte, dass von den Freiheitlichen außer zum Asylanten Problem nichts zu hören sei, was meiner Meinung nach nur daran liegen kann, dass die von ihm vermissten konkreten Vorschläge keinen Platz im Mainstream haben, weil sie eben nicht so mit Steuergeld um sich schmeißen und sonst die Schlafschafe bemerken könnten, dass rechts doch rechtens ist ;)

      Dass die Regierung sich mit fremden Federn schmückt ist auch mir zu wider; nicht nur weil ich mich bei so gut wie jeder privaten Diskussion für selbige Ideen noch vor kurzer Zeit beschimpfen lassen durfte ;)

    • Josef Maierhofer
      31. März 2016 18:43

      @ Der Tetra

      Seien wir froh, dass sie wenigstens auf die drastischen Wahlverluste reagieren. Aber sie vertreten noch immer den Mainstream, den von links und Brüssel, was ja das Gleiche ist.

      Bis die Umkehr zur Vernunft gelingt, sind noch viele 'Abwahlen' nötig, damit diese ideologieverrosteten 'Steinzeitkommunisten' und ideologieverrotteten 'Machthaberer' der Geschichte angehören.

      Vielleicht setzt sich jetzt endlich die Demokratie durch, die Demokratie, vor der diese Nomenklatura höllische Angst hat, die sie fürchtet wie der Teufel das Weihwasser, die sie zu verhindern sucht, wo es nur geht, sogar durch Aufgreifen des Volkswillens bis zur nächsten Wahl, so, wie sie es die letzten 5 Jahrzehnte getan haben.

      Nein, ich rate den Österreichern, sie sollen nicht locker lassen und der FPÖ eine satte Mehrheit geben und die Nomenklatura auf Nachdenkpause zu schicken.

      Wenn die FPÖ versagt, was ich nicht glaube, denn auch Orban versagt nicht, dann kann man ja mit neuen Figuren wieder beginnen, aber diese gehören weg, allesamt, mit ganz wenigen Ausnahmen, mit diesen wurden wir an die Wand gefahren.

    • Undine
      31. März 2016 20:39

      @Josef Maierhofer 13:48

      ********************************!

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      02. April 2016 07:44

      S.g. Hr. Maierhofer, zum xten Male wieder der Beweis, dass ein intellektuell im tiefsten Wald hausender und aus krankhaftem Ekel vor der FPÖ deren jahrelang verkündete, jedoch von den Medien meist totgeschwiegene Vorschläge/Warnungen partout nicht wahrnehmen Wollender völlig realitätsfremd bleibt und fern jeder sachlichen Argumentation nur mehr provoziert. Wer noch auf diesen fragwürdigen Charakter hereinfällt, ist selbst schuld!

  28. Josef Maierhofer
    31. März 2016 12:45

    Na, lange wird es nicht mehr dauern, etwa in Wien sind wir bald so weit (10-15 Jahre maximal), dass wir so wie so nicht mehr sagen können, was wir wollen, dann werden wir nach der Sharia verurteilt und liquidiert, im besten Fall dürfen wir den neuen Herren (Damen zählen bei denen nicht) dann die Schuhe putzen und das Kamel ausmisten (wie es beim Bundesheer schon praktiziert wird).

    Während wir über Asyl und darüber, ob der Großneffe auch Anspruch hat, diskutieren, treibt der radikale Islam tausende 'Schläfer' und offen sogar 'Kampfmaschinen' nach Europa und droht (vorerst) 'nur' mit Terroranschlägen.

    Wie die FPÖ sagt, die Grenzen dicht, und ich meine im Land alle Illegalen aufstöbern und ausweisen, Flüchtlinge nach Genfer Konvention holen wir ausschließlich von den Nachbarstaaten des Kriegsherdes ab (ohne Schlepper), solche, die davon 'nichts gewusst' haben, bekommen an der Grenze ein Schnellverfahren - wie in den USA - und bei Ablehnung sofortige Zurückweisung, andere Einwanderungswillige, je nach unserem Gesetz, auf Mangelberufe geprüft, nehmen wir ausschließlich mit Einwanderungsantrag an der österreichischen Botschaft in ihrem Heimatland.

    Aber so was bei dem 'Gutmenschenfilz' in Österreich und Europa auch nur auszusprechen ist offenbar schon ein Sakrileg bei den Gutmenschen, dem ORF und anderen 'Medien' und NGOs, die irgendwie an die FeministInnen erinnern in ihrer ideologischen Versessenheit, Verblendung und Hysterie, die sogar schon zu Toten geführt hat an der mazedonischen Grenze, als man einen 'dramatischen Film' für unsere Medien inszeniert hat und 'Flüchtlinge' durch einen Fluss gelockt und getrieben hat. 3 sind umgekommen, eine Funktionärin der Grünen aus Österreich war auch dabei und wurde dort verhaftet, der ORF strahlte 'das Material' aus, als aber bekannt wurde, dass da die Grünen auch dabei waren, war 'das Material' dann abrupt weg und seither wird medial darüber geschwiegen.

    Warum muss man da lange diskutieren, das Volk will Sicherheit, das Volk will sich nicht selbst aufgeben, weil eine gutmenschliche 'Polit-, Medien-, Religions- und NGO- Kaste' das will. Ich hoffe die Wahlen werden das reflektieren und diese ineffizienten und feigen Kasperln, namens 'Koalition', und Diskutanten alle abwählen. Einst hatten wir Bundesheer, unlängst sogar vom Volk bestätigt als Milizheer, einst hatten wir Polizei, einst hatten wir Justiz, einst ..., und heute haben wir nicht einmal mehr eine Landesgrenze, die wir schützen können, dafür haben wir heute konsequentes Aushungern des Bundesheeres, Aushungern der Polizei, obwohl der Sicherheitsbedarf dramatisch gestiegen ist, heute haben wir Partei- und Gutmenschenjustiz, das Volk wird übergangen, ... und morgen, ja morgen, da gibt es uns gar nicht mehr.

    Einst hatten wir Kinder und einen Lebensstandard (und niedere Steuern), der es einem Alleinverdiener erlaubte, die Familie zu erhalten, heute bekommen das nur noch die 'Flüchtlinge', während die Österreicher zum Aussterben (und zum Erhalten von 'Flüchtlingen') gezwungen werden oder zum Auswandern.

    Wenn die Politik das Volk nicht widerspiegelt, muss man sie radikal abwählen. Wir haben da ja noch Glück, mit der FPÖ haben wir eine hervorragende Partei mit Persönlichkeiten, die noch dazu direkte Demokratie verspricht in wichtigen Fragen, nicht wie die (hoffentlich) Einstigen, die das Volk ausdrücklich ausgeschlossen haben und auch ausgebeutet und verschuldet, ausgeschlossen von Verfassungsänderungsabstimmungen zum Lissabon Vertrag, zum ESM, zu den 'Rettungsschirmen' (ohne Wirkung), zu den Türkendeals, sogar Volksbegehren werden 'nicht einmal ignoriert', u.v.a.m.

    Ja, und diese wollen jetzt '5 nach 12' noch das Ruder 'herumreißen' (sprich, irgendwelche faulen Kompromisse mit Linken 'ausdiskutieren') ?

    Was wollen die sein ? Staatsmänner ? Ein Staatsmann hätte schon vor einem Jahr Gesetze ausgehandelt und umgesetzt. Die FPÖ hat sie sogar wegen Verfassungsbruches angezeigt im Herbst. Dafür wären sie ja eigentlich gewählt worden, für die Lösung der österreichischen Probleme (der Neid frisst mich, wenn ich dem vernünftigen Nachbarn zuhöre: https://www.facebook.com/gegenargument.at/videos/459545360903903/?fref=nf #sthash.TCcauAz7.dpuf ) nicht für Selbstbedienung und Klientelbedienung und Privilegien.

    Dem Volk ist der 'Wohlstand' (auf Kredit) ins Hirn gestiegen und es hat diese Figuren gewählt, diesen gewählten Figuren aber ist die Ideologie, der Wohlstand, die Selbstbedienung, die Klientelbedienung, etc. ins Hirn gestiegen und sie führen sich auf, als wären sie nicht die Diener des Volkes, ja, sie fühlen sich alle bloß im Dienste der Klientel und Österreich ist ihnen egal. Aber, ich hoffe zumindest, Österreich erwacht jetzt (endlich) und wählt andere Figuren an die Spitze.

    • glockenblumen
      01. April 2016 17:17

      @Josef Maierhofer
      Sie sprechen mir mitten aus der Seele!********************
      Besonders der letzte Absatz trifft ins Schwarze

  29. sin
    31. März 2016 12:10

    Die Internationale Ausgabe der NZZ vom 30. März berichtet, dass aktuell im Durchschnitt in Österreich einhundert Asylanträge gestellt werden. Übers Jahr ergibt das allein schon 36500.
    Ich vermute, dass die Gesetze nur für die Einheimischen zur Beruhigung dienen.
    Heute berichtet Euronews von über 5000 Flüchtlingen in Piräus. So gut wie alle lehnen es ab, anderswo untergebracht zu werden. Und die Regierung nimmt es einfach hin. Trotz der furchtbaren Zustände in Piräus. Dazu kommt noch die Meldung, dass junge Afghanen und Syrer gewalttätig aufeinander losgegangen sind mit der Folge, dass es auch zwei Schwerverletzte gibt. Ursache des Kampfes: angeblich hat ein Afghane eine Syrerin belästigt. Es ist doch so, dass trotz dieser Zustände sich nichts ändert.

  30. franz-josef
    31. März 2016 11:56

    Aus einem heutigen Artikel auf Jouwatch herauskopiert:

    (es geht um das Herabsetzen des Strafmaßes für Mord/vorsätzliche Tötung, das Herr Maas plant)

    "Auch die Mordmerkmale – besprochen wurden Verdeckungsabsicht, Grausamkeit, Motivgeneralklausel und Heimtücke – sollen mit einigen Änderungen bestehen bleiben.

    Als weitere niedrige Beweggründe für eine vorsätzliche Tötung, die ins Gesetz aufgenommen werden müssen, sehen die Experten Abstammung, ethnische oder sonstige Herkunft, Glauben oder religiöse Anschauung des Opfers sowie rassistische Beweggründe des Täters.“

    (http://www.sueddeutsche.de/panorama/reform-des-strafrechts-mord-soll-nicht-mehr-zwingend-mit-lebenslanger-haft-bestraft-werden-1.2542407 )

    Na so etwas, die ethnische Herkunft, Abstammung oder Glauben soll jetzt entscheiden, welches Strafmaß ausgesprochen wird, und nicht zu vergessen die rassistischen Beweggründe des Täters. So kommen wir der Sache schon viel näher.

    Spiegel-online wird da genauer: „Der Gesetzentwurf, den Bundesjustizminister Maas vorlegen will, sieht vor, dass Haftstrafen für Morde auf bis zu fünf Jahre gesenkt werden können – wenn der Täter „aus Verzweiflung“ handelte, um „sich oder einen ihm nahestehenden Menschen aus einer ausweglos erscheinenden Konfliktlage“ zu befreien, durch eine „schwere Beleidigung“ oder „Misshandlung (…) zum Zorn gereizt“ wurde oder von einer „vergleichbar heftigen Gemütsbewegung“ betroffen war.“ (http://www.spiegel.de/panorama/justiz/heiko-maas-will-zwingende-lebenslange-haft-fuer-mord-abschaffen-a-1084124.html )

    „Schwere Beleidigung“, „Misshandlung“, zum Zorn gereizt“ oder „vergleichbare heftige Gemütsbewegung“, heißt jetzt was?"

    Ein "verzweifelter" Muslimvater könnte somit seine in einen Kufar verliebte Tochter töten, ehrenhalber, zornig, versteht sich. Und bereits nach fünf Jahren oder früher, weil er sich gut führt, zu neuen Zornestaten entlassen werden?

    Ob unser Justizminister auch bald Handlungsbedarf sehen wird?

    Vielleicht sehe ich die Entwicklung zu schwarz. Hoffentlich. Anderseits hege ich halt schon den Verdacht, daß mit dieser rechtlichen "Anpassung" in Richtung Scharia und Schutz der zornigen Muslime gegangen wird.

    • Der Tetra
      31. März 2016 14:01

      Ich denke nicht, dass Sie die Entwicklung zu schwarz sehen.

      Für mich ist offensichtlich, dass die kulturelle Sensibilität der Richter (auf die Regierung sich nicht verlassen kann) auf eine rechtliche Grundlage gehoben werden soll.
      Um eine Handhabe gegen aus der Reihe tanzende Richter zu haben und die Ungleichbehandlung von allochthonen und autochthonen Bevölkerungsteilen (vulgo "Migrantenbonus") zu zementieren, aber auch, um diese himmelschreiende Ungerechtigkeit dabei nicht als ungerecht, sondern als auf dem Boden des Gesetzes fußend bezeichnen zu können.

  31. Wolfgang Bauer
    31. März 2016 11:34

    Leider ist so eine Wut der Bürger nicht auch bei der Verwaltungsreformverweigerung und den Schuldenexzessen erreichbar. Ich hab's versucht, aber leider...Schulden sieht man halt nicht, Migranten schon.

    • Erich Bauer
      31. März 2016 11:47

      Auch hier gilt - wie für jeden Schuldner - der Aufprall auf die Realität... Ob auf Beton oder doch noch auf eine Grasnabe? Wir werden sehen...

  32. Undine
    31. März 2016 10:52

    A.U. schreibt:

    "Auch die zweite Ausnahme-Punkt ist hochproblematisch: Das ist der Anspruch auf Familienzusammenführung, den manche aus der Menschenrechtskonvention ableiten.... ...Dieser Anspruch setzt also einen völlig falschen Anreiz und führt zu einer großen Zahl der alleinreisenden Jugendlichen."

    Was alles in der Asylpolitik zum Himmel stinkt, paßt auf keine Kuhhaut! Wer diese "Flüchtlingsströme" in Bewegung gesetzt hat, möchte ich hier gar nicht erst erörtern, um mir keine Schiefern einzuziehen. Aber daß man unsere Politiker so zahnlos gemacht hat, daß diese verantwortungslosen Schwächlinge es zulassen, daß wir in unserer Heimat längst nicht mehr die Herren sind, dürfen wir doch nicht wehrlos hinnehmen.

    Wer seine Papiere weggeworfen hat, um die wahre Herkunft zu verschleiern, dürfte erst gar nicht über die Grenze gelassen werden, denn so ein Betrüger ist meist gewohnt, zu betrügen und wird auch weiterhin betrügen. Und wenn diese Leute dann noch dreist Familienzusammenführung fordern, DARF NICHT NACHGEGEBEN werden.

    Sollte jemand ohne Papiere oder mit GEFÄLSCHTEN Papieren dennoch ins Land kommen, muß klipp und klar festgestellt werden, daß es keine Familienzusammenführung hier geben kann. Man darf doch diese Betrüger für ihre Dreistigkeit nicht auch noch BELOHNEN!

    Wer als "Ankerkind" kommt und keine Papiere vorweist, kann auch nicht aufgenommen werden, denn das wäre ja ein Witz: Keine richtigen Angaben zur Herkunft machen, dann aber die Familie aus der "nicht bekannten Heimat" zu uns holen und dann auch noch fürstlich zu alimentieren---das kann's doch nicht spielen!

    Ja, die Wut der Bürger ist groß und wer sie äußert, wird auch noch bestraft. Eine Wahl steht in Ö vor der Tür, da liegen bei den Gutmenschen die Nerven blank:

    Wer sich gegen die Asylantenflut wehrt, wird zum RECHTSEXTREMISTEN abgestempelt, wie man heute den Ö1-Nachrichten entnehmen konnte:

    DEMOVERBOT in MOLENBEEK

    "...... Unterdessen haben rechtsextreme Gruppen für Samstag zu einer großen anti-islamistischen Demonstration im Problemviertel Molenbeek aufgerufen. Es werden rechtsextreme Gruppen aus Frankreich, Deutschland und den Niederlanden erwartet. Die Behörden befürchten Ausschreitungen und haben daher die Demonstration verboten."

    So einfach macht man es sich! Man VERBIETET der autochthonen Bevölkerung, sich gegen die (moslemischen) INVASOREN, die ihr AUFGEZWUNGEN werden, zu wehren. Weit haben wir es gebracht!

    GELDHAHN für AUSLÄNDER ABDREHEN---so muß die Forderung lauten! Alles Weitere ergibt sich dann von selbst.

    • franz-josef
      31. März 2016 11:58

      Wie stellt man eigentlich fest, ob es sich um die Familie handelt, wenn ein Ankerkind keine Ausweise hat. Macht man da DNA Untersuchungen sämtlicher nachgeholter Mitglieder?

    • Cato
      31. März 2016 13:38

      Völlig richtiger Kommentar!!

    • Undine
      31. März 2016 13:40

      @franz-josef

      Österreich hat nie nachgefragt, ob die Kinder der damaligen Gastarbeiter auch tatsächlich DEREN KINDER sind und nicht die eines Verwandten oder des Nachbarn oder ob sie überhaupt existieren. Österreich hat ungeprüft bezahlt! Österreich war und ist in dieser Hinsicht hoffnungslos deppert---auf Kosten der Steuerzahler!

    • riri
      31. März 2016 15:17

      @Undine

      Österreich prüft nicht, Österreich ist hoffnungslos deppert! Die Verantwortlichen sind das, und diese sollten immer beim Namen genannt werden, das sind SPÖ/GRÜNE und ÖVP.

      Auch zahlen Österreicher die medizinische Versorgung der islamischen Bosnier und Türken die aus ihren Heimatländern anreisen, mit der Krankenversicherungskarte des bereits Eingebürgerten. Da werden Behandlungen und Operationen en masse durchgeführt. Wieviele Behandlungen/Operation nur auf einer einzigen e-Card aufscheinen, interessiert nicht.

      Geldhahn abdrehen! Ist die Fernsehsendung OKTO bekannt? Eine Sendung zum Erbrechen. Die SPÖ/GRÜNE-Wien subventioniert mit 1.080.000,00 EUR.

      Oder der Verein 'BASSENA Stuwerviertel' im zweiten Bezirk zur Förderung der Nachbarschaftshilfe, ein Begegnungspark, subventioniert mit 277.500,00 EUR, dort hat kein echter Wiener mehr Zutritt.

      Oder der Verein 'poika-zur Förderung gendersensibler Bubenarbeit', 40.000,00 EUR.

      Die Modeschule Hetzendorf bekommt auch etwas, 9.000,00 EUR.

      Die Liste kann beliebig fortgesetzt werden. Schöne Beträge, die wir erwirtschaften müssen. Da nimmt Häupl nicht einmal seine Hände aus der Hosentasche.

    • Bob
      31. März 2016 16:16

      Ich frage mich wie kann ein Ankerkind von 12-14 Jahren Schlepper bezahlen und vollkommen auf sich gestellt Österreich erreichen. Sind bei uns schon alle deppert.

    • Torres (kein Partner)
      02. April 2016 10:11

      Ich würde die Familienzusammenführung so verstehen, dass die unbegleiteten Minderjährigen zu ihren Familien zurückgeschickt werden. Wenn nämlich die Eltern ihre Kinder wegschicken, selbst aber (in Syrien, Afghanistan oder sonstwo) bleiben, kann es doch wohl an diesen Orten nicht so lebensgefährlich sein, sonst würden sie ja auch mitflüchten.

  33. Erich Bauer
    31. März 2016 10:26

    Ab einem gewissen Punkt kann es passieren, dass man nur noch "an der Wand steht" (pickt). Dann kann man nur noch "reagieren"... und nicht mehr "agieren". Dann wird dem Träumer vom "Normativen des Faktischen" der Handlungsspielraum vorgegeben... Zumeist ist dann zu spät.

  34. Wolfgang Bauer
    31. März 2016 09:34

    Jetzt wird hoffentlich dem Volk klar werden, was da im Jahr 2015 gelogen wurde, vor allem von der SPÖ und den Grünen, (=) dem ORF, samt seinen Experten, Caritas+Diakonie, den NGO's etc., als sie dauernd behaupteten, dass man gegen die Massenzuwanderung nichts tun kann. Weil's rechtlich nicht geht. Dublin wäre immer anwendbar gewesen. So einfach war das.

    Was ich überhaupt nie verstehen werde ist, warum Gewerkschaft und Arbeiterkammer diesen Wahnsinn so lange unterstützt haben. Das war ja schuld dran, dass der sog. Kanzler so lange hampelnd mitgemacht hat.

    • Camilla
      31. März 2016 09:44

      Der Hauptgrund scheint mir in der Hoffnung auf Stimmen der Zugewanderten
      für die SPÖ zu liegen. Zwar ein etwas langfristiges Konzept - aber ........

    • Charlesmagne
      31. März 2016 10:17

      Wenn die einmal das Stimmrecht haben werden sie, wenn überhaupt nach ihrer Ideologie erlaubt, sicher nicht SPÖ wählen sondern eine eigene Partei gegründet haben um Österreich den Rest zu geben.

  35. Ingrid Bittner
    31. März 2016 08:59

    Die Mindestsicherung und das Europarecht - dazu verwende ich jetzt das Lugnerwort ist ein Kasperltheater und sonst eigentlich nichts.
    Solange nicht in allen Ländern gleiche Sozialleistungen gegeben werden und das Lohnniveau angeglichen ist, solange kann man doch nicht von Österreich nicht verlangen, eine Mindestsicherung in der Höhe auszuzahlen, die für keinen ein Anreiz ist zu arbeiten - andererseits ist es für die, die ein Leben lang in einem schlecht bezahlten Job gearbeitet haben und dafür als Dank eine kleine Pension bekommen, ein Hohn, wenn sie die Auszahlungsbeträge vergleichen.
    Man kann doch nicht von dem kleinen Österreich weiterhin die höchste Mindestsicherung verlangen, weil es Europarecht ist. Das muss man doch schleunigst ändern, sonst wird das Zuwandern nie aufhören. Wenn man z. B. in Serbien für's Hackln 300 - 400 Euro im Monat verdient, dann rennen die jungen Männer davon, was ja logisch ist und ein Staat blutet einfach aus, das kannes doch nicht sein.

  36. Bob
    31. März 2016 08:30

    Das ganze Asylantenproblem wäre schnell gelöst, wenn man sich entscheiden könnte, statt finanzieller Unterstützung Sachspenden als Hilfeleistung anzubieten.
    Der zweite Schritt wäre die Streichung jeder Finanziellen Förderungen der NGOs. Wer sich nicht aus freiwilligen Spenden erhalten kann, wird von der Bildfläche verschwinden. Ich halte auch die Mindestsicherung für österreichische Staatsbürger für hinterfragenswert. Jeder der finanzielle Unterstützung bekommt, und Gesundheitlich imstande ist, sollte Sozialarbeit für die Allgemeinheit verrichten müssen. Es ist nicht einzusehen das sich viele im Faulbett räkeln, während die Fleißigen für den Unterhalt sorgen.

  37. Leopold Franz
    31. März 2016 08:30

    Die Botschaft hör ich wohl, schauen wir einmal was aus dem nationalen Asylansatz wirklich herauskommt. Die von den Asylindustrievereinen abbhängigen Roten und Grünen haben ihre Freunde bei den Medien mit Sicherheit bereits in Stellung gebracht und es wird Dauerfeuer geben. Vielleicht bleibt die ÖVP einmal standhaft.
    Auf europäischer Ebene im Rat ist es für mich denkunmöglich, dass Faymann hier einen politischen Umschwung einleiten kann oder organisieren kann. Das müsste von den mächtigen Mitgliedern mitgetragen werden, mit Frau Merkel wird das auch nicht gehen.
    Es ist für mich allerdings erstmals so etwas wie ein Konzept, mit dem man es schaffen könnte, erkennbar. Für die Umsetzung auf den verschiedenen Ebenen wären gute und vor allem starke Politiker, national wie europäisch, erforderlich. Es heißt ja, dass sich in Notzeiten oft außergewöhnliche Führungspersönlichkeiten finden, lasst uns hoffen.

    • Undine
      31. März 2016 11:00

      @Leopold Franz

      "Vielleicht bleibt die ÖVP einmal standhaft."

      Wird sie garantiert nicht! 1000 Beispiele zeigen es, daß die ÖVP JEDES MAL UMFIEL!

    • M.S.
      31. März 2016 11:42

      @Undine

      Völlig gleicher Meinung! Nicht an ihren Worten, "an Ihren Taten werdet ihr sie erkennen".

  38. El Capitan
    31. März 2016 01:03

    Die Situation erinnert mich irgendwie an den Zusammenbruch der DDR vor einem viertel Jahrhundert. Zunächst hatten alle Angst vor dem allmächtigen Apparat und seinen Stasi-Bluthunden. Allmählich schwand die Angst, und am Ende erwischte es diejenigen, vor dem das Volk Angst hatte. Schabowski sei Dank.

    Noch im letzten Sommer hatte die ÖVP Todesangst vor den linken Journalisten und ganz besonders vor dem ORF. Das erklärt, warum es dieser einst staatstragenden Partei sogar im bewusstlosen Zustand noch gelang, regungslos am Boden liegend umzukippen.

    Dann kam ein junger Schnösel, lang an Wuchs, kurz an Namen, gut an Mundwerk, lebendig an Hirn, rotzfrech und mutig. Er zog unbemerkt seine Fäden, zeigte weder Respekt noch Angst vor Journalisten und stellte Letztere als Protagonisten in einer neuen Version des Märchens von des Kaisers neuen Kleidern bloß. Armin Wolf als blasses Buberl. Kurz sei Dank.

    Ich rede jetzt nicht einer unmenschlichen Politik das Wort. Subsidiarität hat für mich persönlich den gleichen hohen Wert wie Freiheit. Gleichmacherei und Ideologie jeglicher Form sind mir ein Gräuel. Ich meine bloß, dass die Angst vor den geistig nackten Typen in den Redaktionen und NGOs endlich geschwunden ist.

    Das bedeutet, es kann wieder vorwärts gehen. Wozu denn die Angst?
    Der Einfluss des ORF ist unaufhaltsam am Schwinden, die Auflagenzahlen der linken Presse gehen permanent zurück und Zeitungen wie der „Falter“ haben die gleiche Bedeutung wie die Landeszeitung eines Chorverbandes.

    Zu Tode gefürchtet ist auch halb gestorben. Die DDR ist tot. Auch bei uns!
    Hast Du das noch nicht gecheckt, liebe ÖVP?

    • Wyatt
      31. März 2016 06:34

      "Die DDR ist tot" ? Glaub' ich eher nicht, nennt sich halt` jetzt (Gesamt-) Deutschland.

    • Ingrid Bittner
      31. März 2016 09:04

      Man glaubt's ja nicht, es gibt neben dem langen Kurzen einen wirklich kurzen, aber der lässt sich jetzt in der schwarz-blauen Koalition in OÖ sogar auf Verhandlungen wegen der Kürzung der Mindestsicherung ein. Der "Hupfsepp" lernt's noch auf seinen alten Tage, er hat ja jetzt ein junges Gegenüber mit gesunden Ansichten in der Landesregierung und da muss er, ob er will oder nicht. Und das ist gut so - die Bundesregierung könnte lernen kommen, hahaha

    • Sandwalk
      31. März 2016 09:25

      Langsam, ganz langsam kommt die Zivilcourage der Politiker in die Gänge. Es spricht sich langsam herum, dass SchUtzsuchende und SchAtzsuchende nicht ident sind.
      Was die "Asylindustrie" betrifft, so wissen deren Verantwortliche nicht so recht, was da für eine Show abgeht. Bei der Caritas und in den Pfarrhöfen sitzen Zivildiener mit Rastalocken und Tüten-T-shirts. Die produzieren eingerauchte Presseaussendungen, und die Schwarzen zucken ängstlich zusammen.

      Zum Repetieren:
      1) SchUtzsuchende ist nicht das gleiche wie SchAtzsuchende;
      2) Auch SchUtzsuchende haben kein Anrecht auf einen bestimmten Aufenthaltsort. Das haben ja nicht einmal wir Normalbürger. Ich habe meinen Wohnort nach Arbeitsangebot ausgesucht, nicht nach Sozialgeldern.

    • Charlesmagne
      31. März 2016 10:17

      @Wyatt: Merkel machts möglich!

    • franz-josef
      31. März 2016 12:01

      Man hört nix vom Kurzen?!? Kein Statement zum Persien-Rückzug?

    • teifl eini!
      31. März 2016 12:50

      @ Sandwalk

      Gratulation zur Wortkreation: "SchUtzsuchende ist nicht gleich SchAtzsuchende"!

      Das trifft´s punktgenau ...





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