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Völkerwanderung: Kurzes Aufatmen und gleich wieder Atemanhalten

Lesezeit: 11:30

Die dramatischste Krise Europas des letzten Vierteljahrhunderts und die schwierigste für Österreich seit 60 Jahren nimmt täglich neue Wendungen. Aufatmen kann man – worüber man heutzutage schon aufatmet! –, weil jetzt klar sein dürfte, dass der Verteidigungsminister doch totalen Unsinn geredet hat. Gleich wieder den Atem besorgt anhalten muss man freilich, weil sich jetzt ausgerechnet Heinz Fischer eingeschaltet hat. Aber viel interessanter sind die sich nun durch die Balkan-Einigung öffnenden Perspektiven, die von Russland bis Libyen und Australien reichen.

Fischer ist jetzt wirklich der Unnötigste in einer ohnedies schwierigen Situation. Er steht ja nicht gerade auf der Seite der Bevölkerung dieses Landes, die in ihrer großen Mehrheit ein rasches und möglichst totales Ende der Völkerwanderung verlangt. Der sich seit ein paar Tagen erfreulicherweise auch die Regierung gebeugt hat. Offenbar will er die ohnedies unsichere und – siehe nicht nur Hans Peter Droskozil – oft sehr amateurhaft agierende Regierung wieder davon abbringen, dass sie nun, ohnedies ein Jahr zu spät, eine relativ starke Beschränkung dieser Völkerwanderung vornimmt.

Ob das Fischer gelingt, wird man wohl erst in den nächsten Tagen sehen. Denn natürlich gibt es nach einem Treffen der Regierungsspitze mit dem alten Linksaußen in der Hofburg kein klares Beschlussprotokoll, sondern nur das übliche nichtssagende Politikergewäsch.

Entschuldigungen wären heilsam

So wie sich auch der Verteidigungsminister nicht in klaren Worten dafür entschuldigt hat, dass er in einer wichtigen Frage – nämlich ob das Tageslimit von 80 Asylanträgen nur für Spielfeld oder die ganze Südgrenze gilt – mit großem Selbstbewusstsein völligen Holler erzählt hat. Aber immerhin hat er – von Interview zu Interview deutlicher – klargemacht, dass dieses Limit doch für die ganze Grenze gelten soll.

Warum Politiker nicht begreifen, dass eine ehrliche Entschuldigung für einen Fehler viel sympathischer wäre, als einfach von einem Tag auf den anderen das glatte Gegenteil zu sagen, werde ich nie begreifen. Nur so würden sie ja wieder ein wenig von dem verspielten Vertrauen erwerben können. Aber vielleicht glauben sie ja in ihrer eitlen Rechthaberei, dass sie das Vertrauen der Menschen gar nicht brauchen. Oder dass die Menschen nicht akzeptieren würden, wenn auch Politiker Fehler machen (als ob die Menschen das nicht wüssten...).

Die Balkankonferenz verdient Lob

Immerhin ein schöner Erfolg war die Wiener Balkankonferenz, auf der zweieinhalb heimische Minister einen wichtigen Konsens unter zehn Staaten organisiert haben. Der Konsens besteht vor allem darin, dass man in Mazedonien einen starken Schutzwall gegen eine Wiederholung der „Flüchtlings“-Lawine des vergangenen Jahres errichtet (was übrigens Ungarn schon seit langem empfohlen hat).

Gewiss wird es bei der Realisierung dieses Konsenses noch viele Probleme geben. Gewiss wundert man sich, dass nicht auch der Bundeskanzler bei der Konferenz vorbeigeschaut hat. Gewiss hätte eine Sicherung der mazedonischen Südgrenze schon vor einem Jahr oder einem halben geschehen können. Aber die Politik – vor allem wenn sie unter dem Druck vieler linker Medien steht – braucht eben in einer Demokratie ihre Zeit. Was ja in vielen anderen Fragen auch durchaus positiv ist.

Ganz jenseits der Völkerwanderungsfrage ist aber festzuhalten, dass ein solches Balkanformat auch ganz generell eine wichtige außenpolitische Positionierung für Österreich bedeutet. Der Balkan war – mit all seinen guten wie schlechten Seiten – seit vielen Jahrhunderten für Österreich prägend. Dessen scheint man sich nun wieder bewusst geworden zu sein (natürlich ganz ohne die einstige imperiale Dimension), nachdem seit dem Hypo-Crash der Balkan eine eher gemiedene Region gewesen ist.

Nur Wurmfortsatz einer sehr wirren deutschen Politik zu sein, war für Österreich jedenfalls (fast) noch nie günstig. Das Land stand sonst international in den letzten Jahren sehr allein da, in keine Gruppe eingebunden. Die Außenminister wechselten zu rasch, um da etwas aufzubauen. Und Werner Faymann hat kein Gespür für die Außenpolitik (siehe seine kurzfristigen Techtelmechtel mit Parteifreunden in Frankreich, Griechenland und Italien, aus denen nie etwas geworden ist, und mit anderen hat er es gar nicht versucht).

Auch Visegrad wären wichtige Nachbarn

Genauso wichtig wie der Balkan wäre es übrigens, wenn sich Österreich auch viel näher mit den Visegrad-Staaten anfreunden würde (Polen, Tschechien, Ungarn, Slowakei). Diese sind nicht nur geographisch und historisch genauso relevant wie der Balkan für Österreich. Sie sind auch ökonomisch und politisch viel gewichtiger.

In deren Richtung gibt es freilich nicht einmal die leiseste Fingerbewegung aus Wien. Da hat vor allem Faymann mit seiner antiungarischen Hetze im Vorjahr viel Porzellan zerschlagen. Aber auch davor gab es keine erkennbaren Ansätze. Weder in Richtung der anderen Staaten noch durch andere österreichische Politiker. Jene heimischen Staatsmänner, die dort aktiv und brillant vernetzt waren – Mock, Busek, Schüssel – sind im Austragstüberl. Und niemand ist ihnen nachgefolgt.

Aber immerhin kann man schon froh sein, dass sich in der Wiener Regierung niemand der dummen antipolnischen Hetze angeschlossen hat, die in Berlin, Straßburg und Brüssel eine Zeitlang nach den polnischen Wahlen losgegangen ist. Eine visionäre österreichische Außenpolitik würde vielleicht gerade jetzt erkennen, dass Polen, ein großes EU-Land mit einer dynamischen Wirtschaft, gerade jetzt sehr dankbar für Freunde wäre. Die Illusion einer dominanten Achse Paris-Berin-Warschau hegt ja dort wohl niemand mehr.

Gleichzeitig zeigen auch die Visegrad-Staaten erfreuliches Interesse an einer Sperre der Balkanroute. So schickt Tschechien bis zu 300 Polizisten in den Pufferstaat Mazedonien. Österreich übrigens nur 20. Ein seltsames Missverhältnis. Oder täuschen mich meine Geographiekenntnisse, und Tschechien liegt Mazedonien in Wahrheit viel näher als Österreich?

Die EU setzt noch immer auf die Türkei!

Wenn wir schon beim heiteren Teil sind (ein bisschen Galgenhumor muss erlaubt sein): Da hat sich doch jetzt glatt auch der österreichische EU-Kommissar Johannes Hahn zu Wort gemeldet. Er hat dabei – wie halt in Brüssel üblich – nationale Alleingänge kritisiert und gesagt: „Wir brauchen eine europäische Antwort.“ Ja eh, kann man da nur sagen. Aber sie kommt eben nie; darauf zu warten wäre wirklich Warten auf Godot, wie Reinhold Mitterlehner einmal durchaus treffend formuliert hat. Aber besonders köstlich ist, wie Hahn im gleichen Atemzug die „europäische Antwort“ beschrieben hat: „Die Türkei muss jetzt liefern.“

Das ist also die „Antwort“ der EU. Warten auf die Türkei. Wirklich lieb – aber eigentlich total peinlich. Weiß Hahn nicht, dass die Türkei nicht in der EU ist? Ein fremdes Land soll uns retten? Außerdem ist es sogar wahrscheinlicher, dass Godot vielleicht doch noch kommt (auf den die Literaturwelt seit 67 Jahren wartet), als dass die Türkei Europa den Gefallen machen würde, den Flüchtlingsstrom zu stoppen. Das hat sogar Staatschef Erdogan vor ein paar Tagen selber gesagt: Die Türkei kann das gar nicht (was ausnahmsweise auch nicht ganz gelogen war).

Außerdem ist die Türkei zur gleichen Zeit, da Hahn auf sie wartet und wartet, der bisher einzige Staat, der die jetzt von Amerika und Russland endlich vereinbarte Syrien-Waffenruhe zu sabotieren versucht. Während diese für alle Kampfparteien außer dem „Islamischen Staat“ und Al-Kaida gelten soll, will die Türkei hingegen auch die Kurden nicht von der Feuerpause erfasst sehen. Dabei sind die syrisch-irakischen Kurden der weitaus effizienteste Gegner des IS. Zynischer geht’s nimmer.

Und auf ein solches kriegshetzerisches Land setzen die EU-Kommission und Angela Merkel. Naiver geht’s nimmer. Was für ein Unsinn das ist, hat Faymann immerhin bald erkannt, der sich ja zu Jahresende eine Zeitlang vor den deutsch-türkischen Karren spannen hat lassen.

Griechenland in Not

Ein wenig Mitleid könnte man hingegen fast mit dem großen Nichteingeladenen der Wiener Balkankonferenz haben, mit Griechenland. Denn natürlich ist es ein wichtiges Balkanland. Denn natürlich wird Griechenland große Probleme haben, wenn die Balkanroute wirklich zugeht. Denn natürlich kann Griechenland die Küsten von 3000 Inseln nicht abriegeln, wie es auf dem Festland zumindest halbwegs möglich ist.

Dieses Mitleid und Verständnis heißt freilich nicht, dass es richtig gewesen wäre, Griechenland nach Wien dazuzuladen. Denn dann hätte Athen mit Sicherheit wieder mit halben Versprechungen und einer Flut levantinischer Schmähs jede wirksame Maßnahme verhindert. Österreich und die Balkanländer sind ganz im Gegenteil zu beglückwünschen, dass sie sich nicht so wie Berlin in der Euro- und Schuldenkrise von Athen ständig papierln lassen.

Diese Taktik hat Athen ja auch in der Flüchtlingskrise schon von Anfang an verfolgt:

  1. Es hat als erstes Land Migranten „durchgewinkt“ (was jetzt im Falle Österreichs Jahre später die Clowns von Amnesty plötzlich zur geheuchelten Empörung bringt); es hat  den Express Richtung Norden gestartet, mit Fähren von den Inseln nach Piräus, und dann sofort mit der Bahn auf Nimmerwiedersehen an die mazedonische Grenze.
  2. Es hat auch selbst die „Flüchtlinge“ so schlecht behandelt, dass die naiven europäischen Gerichtshöfe die gemäß dem Dublin-Vertrag eigentlich fällige Rückschiebung der Asylwerber nach Griechenland gestoppt haben.
  3. Der griechischen Regierung war es in den letzten Wochen auch völlig wurscht, als streikende griechische Bauern die Straßen nach Norden immer wieder blockiert haben, was bulgarische Zöllner zur Verzweiflung gebracht hat..
  4. Es nimmt bis heute – trotz der dazu eigentlich verpflichtenden „Schengen-Außengrenze“ – keine komplette Erfassung aller Einreisenden vor.
  5. Es hat bis heute nicht die schon lange versprochenen „Hotspots“ errichtet.
  6. Es hat in allen Fragen, statt konstruktive Lösungen zu suchen und Versprechen einzuhalten, immer nur seine politische Allzweck-Waffe eingesetzt: Die ständige beleidigte Veto-Drohung.
  7. Es hat ja schon Jahrzehnte mit seinem Veto eine EU-Aufnahme Mazedoniens blockiert, nur weil dieses einen von Athen nicht erlaubten Namen trägt.
  8. Es hat beim letzten Gipfel gedroht, die Brexit-Verhinderungs-Vereinbarung mit Großbritannien zu blockieren.
  9. Und jetzt will es aus Zorn über die drohende Verengung der Balkanroute überhaupt alle politischen Beschlüsse in der EU blockieren.
  10. Das Verhalten Griechenlands und seine Blockadedrohungen sind ein frappanter Kontrast zu den fast 400 Milliarden Euro, die Griechenland den anderen Euro-Staaten, vor allem Deutschland durch eine Politik der nie eingehaltenen Versprechungen und der verantwortungslosen Finanzpolitik abgepresst hat.

Dabei wäre Griechenland das wichtigste Land, um das wohl einzige funktionierende gesamteuropäische Mittel gegen die Massenwanderung zu realisieren: nämlich das australische Modell. Wozu aber bisher weder Athen bereit ist, noch gibt es die dafür notwendige Unterstützung durch die EU.

Was werden die Konsequenzen sein?

Was aber wird die nun wahrscheinlich gewordene Beschränkung der Balkanroute bedeuten? Die meisten Szenarien werden kumulativ oder alternativ eintreten:

  • Die Balkanroute wird viel weniger Menschen nach Mitteleuropa bringen.
  • Auch die jetzt ob des Fehlschlagens ihres Schlawiner-Kurses so frustrierten Griechen könnten mittelfristig ein Nachlassen des Migranten-Drucks registrieren, weil sich viele Araber nicht mehr auf diese Reise begeben werden.
  • Sollte Griechenland hingegen dennoch weiter auf beleidigt schalten und zu blockieren drohen, könnten andere Euro-Staaten im Gegenzug weitere Griechenland-Hilfen blockieren.
  • In Europa könnte man Dankbarkeit gegenüber dem kleinen Mazedonien zeigen, das ja das Schlüsselland der Sperre der Balkanroute ist.
  • Dafür wird sich die Route Libyen-Italien wieder intensivieren. Diese ist allerdings nicht so massentauglich wie die über den Balkan, und zumindest für Afghanen & Co ist sie kaum möglich.
  • Damit rückt Italien, das sich ja noch vor Griechenland als „der“ Schwachpunkt der europäischen Außengrenze erwiesen hat, wieder ins Zentrum. Dort versucht derzeit noch eine Koalition aus einer linken Regierung mit dem etwas realitätsfernen Franziskus-Vatikan eine Fortsetzung der Politik des Alle-dürfen-durch.
  • Es ist aber mittelfristig auch recht gut denkbar, dass auch die italienische Linke eine 180-Grad-Wendung macht: so wie schon lang jene in Tschechien, der Slowakei und Frankreich, wie etwas kürzer die Sozialisten in Skandinavien und wie zuletzt die SPÖ. Denn sonst würde sie in eine sichere Wahlniederlage gehen. Und das wollen Parteien nicht.
  • Es ist durchaus möglich, dass Russland neuer Schlepperpfad wird, auf dem Araber und Afghanen nach Nordeuropa geschleust werden. Norwegen, Finnland, die baltischen Staaten, Polen und auch ein wenig Schweden sind dadurch bedroht. Warum sollte Moskau das tun? Nun, es hat gesehen, wie unglaublich leicht sich EU-Europa, vor allem Deutschland, erpressen lässt – siehe Griechenland, siehe die Türkei, siehe Großbritannien (in diesem Fall zum Glück!). Da könnte Putin dasselbe versuchen: Entweder wir schleusen ein paar Hunderttausend Migranten in die EU oder es gibt eine Anerkennung der russischen Eroberungen in der Ukraine.
  • Es gibt jetzt schon erste – erfreuliche – Anzeichen, dass Europa in Libyen, also dem zweiten großen Ausgangspunkt der Schlepperrouten, das tut, was es schon vor ein oder zwei Jahren tun hätte müssen, nachdem eine britisch-französische Intervention einst dieses Land in Instabilität gestürzt hat: Es engagiert sich dort wieder militärisch. Aus Frankreich dringen jedenfalls erste geheime Meldungen, dass einige französische Kommandoeinheiten bereits in Libyen aktiv sind.
  • Viele dieser Entwicklungen könnten dann – eben auf dem Umweg über nationale Grenzsperren – doch noch zur einzigen denkbaren gesamteuropäischen Lösung führen: zum „australischen Modell“, also der Errichtung großer Lager auf griechischen Inseln und (militärisch gegen Angriffe gesichert) in Nordafrika, in die alle Migranten zurückgebracht werden, auch wenn sie auf anderen Wegen nach Europa gedrungen sind.

Aber bis dahin ist noch ein langer Weg, während dessen uns noch ein paar Millionen mehr Afrikaner und Asiaten beglücken werden. Ehe Europa dann endlich seine gutmenschlich-naiven Illusionen aufgibt.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorteifl eini!
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Februar 2016 07:38

    Es stimmt, die Flüchtlingskrise ist die größte Krise seit Jahrzehnten. Und sie ist Öl ins Feuer der anderen Krisen, die noch lange nicht ausgestanden sind, wie Euro-, Schulden und Bankenkrise.

    Allen Krisen der gemeinsame Nenner ist sozialistische Politik, die die Probleme diverser Gruppen immer auf Kosten anderer, zumeist der künftigen Generationen "lösen" will. Das Helfersyndrom hat jedes Verantwortungsbewusstsein untergraben und das Leistungsprinzip ausgelöscht. Wenn niemand die Konsequenzen seiner Handlungen tragen muss, dann führt das a la long ins gesellschaftliche Chaos, egal ob überbordender Wohlfahrtsstaat, Bankenrettung, Abschaffung von Schulnoten oder die Niedrigzinspolitik des easy money.

    Unser zentralistisch-sozialistisches System wird genauso zusammenbrechen wie der Kommunismus, dem bin ich mir mittlerweile sicher.

  2. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Februar 2016 07:16

    Auch wenn die illegale Masseneinwanderung gestoppt werden sollte, ist doch unser Land noch nicht gerettet.

    Seit Jahren duldet unsere Systemregierung die legale Masseneinwanderung von Orientalen, einschließlich Massenfamiliennachzugs und einschließlich Masseneinbürgerungen. Dazu kommen noch die orientstämmigen EU-Bürger, meist mit Doppelstaatsbürgerschaft. Dazu zählen etwa die Merkel-Türken und die türkischstämmigen Bulgaren, bei denen Wien immer beliebter wird.

    Solange wir in den Geburtsstationen, in den Arbeitsämtern, in den öffentlichen Schulen und in den Krankenhausamblulanzen in der Minderheit sind, sehe ich kein Licht am Ende des Tunnels. Sorry. ;-)

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Februar 2016 11:02

    Wer heute die 10h-Nachrichten auf Ö1 gehört hat, konnte mit Entsetzen erfahren, daß die deutsche Regierung mit weiteren 3,600.000 "Flüchtlingen" bis 2020 rechnet!

    Deutschland ist ein TOLLHAUS geworden unter einer verrückt gewordenen Oberaufseherin Angela MERKEL! Hört denn dieser ALBTRAUM nie auf?

    Wer kürzlich den Herrn KAPSCH von 5,000.000 Zuwanderern, die Europa---gemeint sind da aber immer Deutschland und Österreich!---durchaus "vertragen" könne, daherschwadronieren hörte, zweifelt keine Sekunde mehr daran, daß diese millionenfache INVASION von MOSLEMS (um die dreht es sich ja hauptsächlich!) eine beabsichtigte und generalstabsmäßig geplante und gesteuerte DESTABILISIERUNG nicht nur DEUTSCHLANDS, sondern ganz Europas bedeutet. Fällt erst einmal D, dann fällt ganz Europa--- und nicht nur die verdammte EU!

    PS: Herr KAPSCH ist sicher auch FREIMAURER!

  4. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Februar 2016 09:27

    Die Lehrstücke über das europäische Heerlager der Hilflosen sind immer wieder hochinteressant, weil man dergleichen in den österreichischen Diskontmedien nicht findet. Stattdessen sind die Beiträge unseres Dr. U. auch nach Monaten noch aktuell.

    Auf einen Aspekt erlaube ich mir hinzuweisen, der meiner Meinung noch zu wenig Beachtung gefunden hat.

    Die lieben Araberlein, die da einwandern, sind nicht nur "schutzsuchend", sondern auch des Lesens und Schreibens großteils unkundig oder haben nur simple Pflichtschulkenntnisse. Das ist bekannt.

    Nehmen wir an, es gelingt, 20 % in den Arbeitsmarkt zu integrieren, was schon eine großzügige Schätzung ist. Dann hängen aber die anderen herum und gelangen nach und nach in die Fänge radikaler Hassprediger. Das ist so sicher wie das Amen im Gebet.

    Dass man da gegensteuern müsse, wird bald aus dem Heerlager der Hilflosen zu hören sein. Wie bitte? Hat unsere politische Rollatorgang in den letzten Jahren irgendetwas Substantiellen zustande gebracht? Hat sie etwas gegen den Wildwuchs an Schein-Kindergärten unternommen? Hat sie die Staatsverschuldung eingebremst? Hat sie die dringend nötige Transparenzdatenbank auf den Weg gebracht. Die Liste der unterlegten Dinge reicht bis zum Mars.

    Unsere Stehsatz- und Hoppala-Truppe in den Ministerien schafft es nur, sinnlose Vorschriften zu erfinden, nicht aber Konstruktives und positiv Effizientes zu erzeugen.

    Die kommende Radikalisierung durch den politischen Islam stoppen? Das schafft eher meine betagte Mutter als das Heerlager der Hilflosen samt ihren Schreibtischtäter in den Diskontmedien.

  5. Ausgezeichneter KommentatorGegen Täuschung und arglistiges Verschweigen
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Februar 2016 10:06

    Die Wiener Zeitung berichtet (25.02.2016):
    http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/europa/europastaaten/802707_Orban-laesst-ueber-Fluechtlingsquoten-abstimmen.html
    " Orban lässt über Flüchtlingsquoten abstimmen
    ...Aus diesem Grunde habe die Regierung ihren Antrag auf die Volksabstimmung beim Nationalen Wahlbüro eingereicht. Demnach werden die ungarischen Wahlbürger die Antwort auf folgende Frage geben können: "Wollen Sie, dass die Europäische Union auch ohne Zustimmung des Parlaments die zwingende Ansiedlung von nicht ungarischen Staatsbürgern in Ungarn vorschreiben kann?"

    Wann wird in Österreich über die folgende Frage abgestimmt:
    "Wollen Sie, dass die Europäische Union auch ohne Zustimmung des Parlaments die zwingende Ansiedlung von nicht österreichischen Staatsbürgern in Österreich vorschreiben kann?"

  6. Ausgezeichneter KommentatorTegernseer
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Februar 2016 08:57

    Wann kapieren unsere Politiker und die von den Staatsmedien einer Gehirnwäsche unterzogene Bevölkerung, dass es sich hier nicht um Flüchlinge handelt, sondern um Sozialeinwanderer. Ein Beispiel gefällig? Der salzburger Gutmensch und NOES-Nationalrat Sepp Schellhorn hat einer Flüchtlingsfamilie eine Gratis-Wohnung zur Verfügung gestellt und den Familienvater als Hausmeister für 1900 Euro brutto im Monat angestellt. Diverse Hilfsorganisationen konnten den "Flüchtling" überzeugen, dass es für ihn lukrativer wäre, in die österreichische Mindestsicherung nach Wien zu gehen und dafür jetzt 3.000 Euro auf Staatskosten zu beziehen.

    http://www.salzburg.com/nachrichten/meinung/standpunkt/sn/artikel/36000-euro-sozialhilfe-pro-jahr-statt-arbeit-185184/

  7. Ausgezeichneter KommentatorMaria Kiel
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Februar 2016 02:04

    "Aber bis dahin ist noch ein langer Weg, während dem uns noch ein paar Millionen mehr Afrikaner und Asiaten beglücken werden. Ehe Europa dann endlich seine gutmenschlich-naiven Illusionen aufgibt."
    ....immer vorausgesetzt, dass es "unser" Europa dann überhaupt noch gibt!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTorres
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Februar 2016 10:20

    Zwei Ergänzungen. Durch die Blockade in Mazedonien hat sich der Flüchtlingsstrom bereits jetzt einen anderen Weg gesucht, nämlich über Albanien. Das war ja irgendwie vorauszusehen; daher hätte Österreich auch dieses Land zur Balkan-Konferenz einladen sollen. Jedenfalls müsste schnellstens auch die albanische Grenze (notfalls mit Hilfe anderer EU-Staaten) gesichert werden.
    Gerade eben wurde Merkel von Vertretern der deutschen Industrie öffentlich für ihre Flüchtlingspolitik gebauchpinselt; erinnert fatal an den IV-Präsidenten Kapsch, der 5 Mio Flüchtlinge für Europa fordert. Offenbar erhofft sich die Industrie ein Heer billiger Arbeitskräfte.


alle Kommentare

  1. Sigtyr
    07. März 2016 14:54

    Unsichere Zeiten
    Beinahe tagtäglich berichten alle Medien, sei es nun die Tageszeitungen, das Radio, das Fernsehen oder das Internet über haarsträubende Vorfälle, wo minderjährige, männliche Jugendliche - so genannte schutzsuchende "Flüchtlinge" - zumeist Afghanen, Tschetschenen, Algerier, Marokkaner aber auch schon Iraker besonders brutal und rücksichtslos gewalttätig mit Messern aufeinander losgehen. Man erinnert sich an die Bluttat unlängst mitten in Wien vor dem Einkaufszentrum "The Mall" bei Wien Mitte Landstraße unweit des Massenquartiers für Flüchtlinge in der Vordernen Zollamtsstraße 7 neben dem Ministerium am Wienfluß. Und jetzt erst letztes Wochenende am Samstag 5.3.2016 im 20. Bezirk am Handelskai, wo vor dem Jugendtreff Base 20 geschätzt mehr als 40 Tschetschenen und Afghanen mit Eisenstangen und Messern aufeinander losgegangen sind und es 7 Verletzte gab und wegen Mordversuches ermittelt wird. Die Sozialarbeiterin wurde als Frau nicht respektiert, die zwischen den verfeindeten fremdländischen, kulturfremden Muselmanen Frieden stiften und vermitteln wollte. In was für bisher ungekannte Gefahren mitten in Wien haben uns da diese unverantwortlichen NGO's mit ihrer kindischen Willkommenskultur in Wahrheit verstrickt? Die Bevölkerung hat schon längst die Nase davon voll und sehnt sich nach ihrem gewaltfreien Wien vor der verhängnisvollen Flüchtlingsflut zurück und will keine neuen, zusätzlichen Flüchtlingslager für radikale, brutale, rücksichtslose womöglich radikalisierte Islamisten, die sich da geschickt mit den "Flüchtlingen" mit ins Land schmuggeln. Wir fordern die Grenzen dicht und eine Ende der Willkommenskultur. So haben wir uns unsere Zukunft in Wien sicher nicht vorgestellt, uns vor aggressiven Drogenhändlern aus Nordafrika und rabiaten mit Messern und Eisenstangen bewaffneten Tschetschenen und Afghanen in Acht nehmen und solche Szenarien am Heimweg einkalkulieren zu müssen, wenn man das Pech hat unter Umständen womöglich auf solche hasserfüllte, in bisher ungeahnten Dimensionen von 40 oder mehr Schlägern und Messerstechern auftretenden Jugendbanden mit islamischem Migrationshintergrund zu treffen und man dann um seine Unversehrtheit und sein Leben fürchten muss. Wie kommen wir dazu, das Risiko tragen und das ausbaden zu müssen, was unverantwortliche, zutiefst naive "Gutmenschen" angerichtet und verursacht haben?

  2. Knut (kein Partner)
    28. Februar 2016 14:30

    Ich würde hier beinhart eine Gruppen- und Sippenhaftung einführen. Etwa ähnlich wie beim Raufhandel würde ich das Dabesein in einer Gruppe (ohne dass der Täter von der Straftat abgehalten wird) oder Abhalten eines Familienmitgliedes von einer Straftat mit sofortiger Abschiebung der Gruppe oder ganzen Familie ahnden.

    Ihr könnt dann schauen wie schnell die beginnen, zahm zu werden und gegenseitig auf sich aufzupassen. Und die Polizei hätte viel weniger Arbeit - außer am Anfang mit dem Abschieben der ärgsten Ganovengruppen.

  3. Goeth (kein Partner)
    27. Februar 2016 23:49

    Stellen Sie sich einfach vor, dass dies geplant und erwünscht ist. Dann mach das ganze Sinn. Warum, überlasse ich Ihere Phantasie.

    • Gasthörer (kein Partner)
      28. Februar 2016 01:24

      Erich Mühsam hat es zumindest 1923 schon gewusst, nach ihm sind in D. unzählige Straßen benannt:

      Strömt herbei, Besatzungsheere,
      schwarz und rot und braun und gelb,
      daß das Deutschtum sich vermehre,
      von der Etsch bis an den Belt!

      Schwarzweißrote Jungfernhemden
      wehen stolz von jedem Dach,
      grüßen euch, ihr dunklen Fremden:
      sei willkommen, schwarze Schmach!

      Jungfern, lasset euch begatten,
      Beine breit, ihr Ehefrau'n,
      und gebäret uns Mulatten,
      möglichst schokoladenbraun!

      Schwarze, Rote, Braune, Gelbe,
      Negervolk aus aller Welt,
      ziehet über Rhein und Elbe,
      kommt nach Niederschönenfeld!

      Strömt herbei in dunk'ler Masse,
      und schießt los mit lautem Krach:
      säubert die Germanenrasse,
      sei willkommen, schwarze Schmach!

  4. Kallipygos (kein Partner)
    27. Februar 2016 22:48

    Ich finde, die Griechen haben durch mehrfach wiederholtes schweinisches Fehlverhalten so viele Minuspunkte gesammelt, dass sie umgehend aus der EU hinauskomplimentiert werden sollten. Dieses völlig unfähige (!), korrupte (!) und verlogene Land schadet permanent der Eurozone und ganz Europa.

    Zuerst haben sie alle anderen über ihre wahre wirtschaftliche Lage angelogen. Schon das war arg genug.

    Dann haben die Griechen es sich zur Gewohnheit gemacht, alle anderen immer wieder unverschämt zu erpressen.

    Damit sollte nun Schluß sein. Man sollte Griechenland mit einem Fußtritt aus der EU hinauswerfen. Soll doch Zipras seine kommunistischen Ideale allein realisieren, wir brauchen sie nicht.

  5. Chronist des Niedergangs (kein Partner)
    27. Februar 2016 19:15

    Hochinteressante Entwicklung:
    Angeblich gerade dem Tod entronnene Asylanten schlagen Familie in Wien krankenhausreif. Wie kam es dazu.
    Die Mutter ist mit ihren Töchtern in der Milleniumcity unterwegs. Da vier tschetschenische Schutzsuchende im moslemisch geprägten 20. Bezirk solch ein Verhalten nicht tolerieren können, bedrängten sie die Frauen. Der zu Hilfe eilende Vater und ein Beobachter werden von den Islamisten zu Brei geschlagen.

    Doch lesen sie selbst:

    krone, 27.2.16

    h t t p ://www.krone.at/Oesterreich/Islam-Sittenwaechter_schlagen_Vater_spitalsreif-Toechter_terrorisiert-Story-498170

  6. Rudolf Wirthig (kein Partner)
    27. Februar 2016 16:20

    Die EU setzt noch immer auf die Türkei! Zum Treffen der europäischen Regierungschefs zum Thema Flüchtlinge ist der auch eingeladene türkische Prämierminister nicht erschienen. Wegen des Attentates in Ankara ließ er sich entschuldigen. Seit es Fernsehen gibt ist es in allen Staaten Usus geworden dass Politiker am Ort eines größeren Unfalles, Naturkatastrophe oder nun auch eines Attentates aufkreuzen. Für den türkischen Prämier war das ein perfekter Entschuldigungsgrund, darüberhinaus birgt er den Vorteil die EU weitere 14 Tage schmorren zu lassen und den Preis weiter in die Höhe treiben zu können. Es wird daher spannend was die Türkei am 7. März anbieten und was sie fordern wird.

  7. Neo-Schamane343 (kein Partner)
    27. Februar 2016 10:51

    Es wird ein neues politisches Erdbeben geben. Am 13. März zieht die AfD in mehrere Landtage ein, wahrscheinlich sogar als drittstärkste Partei. Auch der rechte Flügel der CDU wird gestärkt.
    Im Übrigen wird der Winter in Mitteleuropa zunehmend verschwinden. Immer mehr Menschen ernähren sich von Urkost. Die Kirche wird sehr stark verkleinert. Es ist unsinnig, zu beten. Ein Mensch muss u. a. seine Willenskraft und Liebe vergrößern. Und dann Autosuggestion (gemäß Emil Coue) anwenden sowie Ereignisdeutung. Auf der zweiten Stufe Traumsteuerung und Traumdeutung.

  8. Torres (kein Partner)
    27. Februar 2016 10:20

    Zwei Ergänzungen. Durch die Blockade in Mazedonien hat sich der Flüchtlingsstrom bereits jetzt einen anderen Weg gesucht, nämlich über Albanien. Das war ja irgendwie vorauszusehen; daher hätte Österreich auch dieses Land zur Balkan-Konferenz einladen sollen. Jedenfalls müsste schnellstens auch die albanische Grenze (notfalls mit Hilfe anderer EU-Staaten) gesichert werden.
    Gerade eben wurde Merkel von Vertretern der deutschen Industrie öffentlich für ihre Flüchtlingspolitik gebauchpinselt; erinnert fatal an den IV-Präsidenten Kapsch, der 5 Mio Flüchtlinge für Europa fordert. Offenbar erhofft sich die Industrie ein Heer billiger Arbeitskräfte.

  9. Brigitte Imb
    25. Februar 2016 22:30

    Orban spricht Klartext und er kann wirklich nur als Vorbild und Beschützer für sein Volk und für die europäische Kultur und Weltsicht gelobt werden.

    Er würde einen hervorragenden Kommissionspräsident abgeben!

    https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2016/orban-ich-will-meine-toechter-vor-koelner-verhaeltnissen-schuetzen/

    • dssm
      25. Februar 2016 23:24

      Ja, die Junge Freiheit, ein der positiven Überraschungen am Medienmarkt. Natürlich habe ich mit gar mancher wirtschaftspolitischen Linie meine Probleme, aber eines der wenigen Medien wo klar zwischen Recherche, Wiedergabe von Agenturmeldungen und Meinung des Redakteurs getrennt wird. Sauberer Journalismus, auch wenn man nicht jede Meinung teilt, so macht es doch Freude andere Meinung näher gebracht zu bekommen, wenn der Redakteur das Zwingende oder Abwertende nicht verwendet.

      @Brigitte Imb, ich darf Ihnen 'Tristesse Droite, die Abende von Schnellroda' empfehlen, da wird viel Hintergrund zur JF gebracht.

    • Brigitte Imb
      25. Februar 2016 23:40

      Merci bien, @dssm!

      Neben der "Lügenpresse" existieren doch auch recht wohltuende Medien. Wer will, der findet neben "heute" et al. auch reichlich GRATISinformation.

      Gibt´s eigentlich in den Volksschulen schon gratis Kinder(lügen)blätter, wie etwa "Kinderstandard", "Kinder-heute", "Kinder-Österreich", Kinder-Kurier"....?? (Für Analphabeten klarerweise im politisch korrekten Bildersprech.)

  10. Undine
    25. Februar 2016 20:44

    Wer immer noch den (dummen/gefährlichen) Vorsatz hat, den ROTEN oder GRÜNEN die Stimme zu geben, dem ist nicht zu helfen. Aber es brodelt auch beim Wahlvolk der SOZIS schon ganz ordentlich---hoffentlich erwachen sie bald aus ihren Träumen und merken, daß sie nur für blöd gehalten werden:

    "Wut in Floridsdorf: Roter Bezirksvorsteher trickst Bürger mit "Flüchtlingsmesse" aus"

    https://www.unzensuriert.at/content/0020127-Wut-Floridsdorf-Roter-Bezirksvorsteher-trickst-Buerger-mit-Fluechtlingsmesse-aus?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

  11. Undine
    25. Februar 2016 20:35

    Jeder Tag, den man ungenützt verstreichen läßt, um den Albtraum der gezielten UMVOLKUNG zu stoppen, um sie später rückgängig zu machen, ist ein verlorener Tag!

    Wir Österreicher und die Deutschen sehen fassungslos zu, wie uns die HEIMAT GERAUBT wird. Deshalb ist JEDE AKTION in Richtung Einwandererstopp überlebensnotwendig:

    "Wiener Neustadt wehrt sich, Kundgebung gegen die Bundesregierung"

    FREMD in der EIGENEN STADT

    https://www.unzensuriert.at/content/0020130-Wiener-Neustadt-wehrt-sich-Kundgebung-gegen-die-Bundesregierung?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Hoffentlich finden sich recht viele Teilnehmer ein!!!

  12. sin
    25. Februar 2016 17:46

    Falls es 2018 nach der Nationalratswahl noch jemanden gibt, der sich fragt, warum die FPÖ mit Abstand die stärkste Partei geworden ist, empfehle ich die Lektüre des heutigen Tagebuches und von gestern "Linz wird zu Köln" und "Eine Woche hatten wir eine Regierung, jetzt wieder ein Kasperltheater".

  13. Erich Bauer
    25. Februar 2016 17:38

    Es ist einfach zum Verzweifeln. Ich bin selber schon ganz fertig. Die „West“-Medien sind zum Schmeißen. Wie gern würde ich interessante Interviews mit FAZ, NZZ, Die Presse, Der Standard… verlinken. Ich werde ausschließlich bei den RUSSEN fündig!

    WILLI WIMMER über die „dunkle Periode in der deutschen Presselandschaft“ im Interview:

    Westliche Medien und der Staat: „Es ist an der Zeit, in diesem Land aufzuräumen“

    (Auszug):
    Nehmen wir mal ein konkretes Beispiel: die Flüchtlingskrise in der EU. Wie bewerten Sie hier die Arbeit der westlichen Medien?

    "Das muss man wirklich beklagen. Die Bundesregierung, die ohne Erklärung eine bestimmte Politik durchführt, kann sicher sein, dass die Merkel-Schwadronen so sehr trommeln, dass jeder anders Denkende eingeschüchtert wird. Sowas haben wir in diesem Land seit Erich Honecker und seit 1933 nicht erlebt. Wir gehen durch eine ganz dunkle Periode der deutschen Presselandschaft, wenn wir uns die derzeitige Politik in diesem Zusammenhang ansehen."

    http://de.sputniknews.com/gesellschaft/20160225/308095905/westliche-medien-staat-willy-wimmer.html

  14. hellusier
    25. Februar 2016 17:10

    Der Türkei ist die IS lieber als die EU - weil Obama,Erdogan und Saudis die Islamisierung Europas als Zünder für einen Territorialkrieg in Europa als doppelte
    Chance wähnen:Chaos vor den Toren Russlands für den einen recht hilfreich und
    Entchristianisierung bis Entsolidarisierung der Europäer und damit frei für einen
    globalen Islam für die anderen !- Das reicht für die nächsten 100 Jahre -!
    Dann wieder aufs Neue - Befreiungskriege-Glaubens und Wirtschafteskriege
    Morden als Diplomatie-mehr wars ja nie !!

  15. HDW
    25. Februar 2016 16:52

    "Putin könnte, eventuell, vielleicht versuchen"
    Ein bisschen sehr virtuell in dieser virtuellen Welt der Propagandalügen!
    Wäre das nicht auch Grund sich ehrlich für den Irrtum, dann zu entschuldigen? Aber in der virtuellen Welt ist das meiste schon Makulatur im Moment des Schreibens!

  16. HDW
    25. Februar 2016 16:50

    "Putin könnte, eventuell, vielleicht versuchen"
    Ein bisschen sehr virtuell in dieser virtuellen Welt der Propagandalügen!
    Wäre das nicht auch Grund sich ehrlich für den Irrtum, dann zu entschuldigen? Aber in der virtuellen Welt ist das meiste schon Makulatur im Moment des Schreibens!

  17. HDW
    25. Februar 2016 16:18

    Die griechische NATO Marine könnte sehr wohl mit Satellitenortung, Suchflugzeugen und turbinengetriebenen Schnellbooten die bis 80 h/km laufen, die Seepatrouillen durchführen und die langsamen Schlauchboote aufbringen! Die italienische Marine macht das ja dauernd, allerdings um sich als Seenotretter darzustellen. Nachher könnten die Migranten auf Passagierschiffe oder Fähren verbracht und in Internierungslagern (Quarantäne) zur Regstrierung verbracht werden. Die vielen Inseln sind nur eine Ausrede und könnten wie in Australien für Internierungs(hotsp0ots) ausgerüstet werden. Hernach im Zug oder per Flug zu Frau Merkel, die das ohne weiteres schafft, wie das ML sehr treffend angemerkt hatte.
    Und es taucht immer wieder die Frage auf, warum gerade die südlichen Kommunisten, Salon und Kader und BRDDR, so besonders für das zu erwartende Chaos agitieren: Sie träumen halt immer noch vom Jahre 1917, als die Bolschewiken, zuerst ganz Friedensengel, dann um 180° gedreht die "Macht die auf der Strasse lag" zu ergriffen!

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      27. Februar 2016 09:13

      Ich hatte hier vor fast 1 Jahr mehrmals darauf hingewiesen, dass es sich bei den Hauptschleusern von "Flüchtlingen" um die NATO-Länder, Griechenland, Italien, u. Türkei handelt, welche über starke Land-, Luft- u. insbes. Seestreitkräfte nebst Coast-Guards verfügen, diese jedoch nicht, nicht in erforderlichem Ausmaße od. nicht zweckmäßig einsetzen. Auf der anderen Seite verlangen sie von der EU Milliardenhilfsbeträge, um - angeblich - dem "Flüchtlingsstrom" begegnen zu können. Erst viel später hatte auch Mikl-Leitner auf das Vorhandensein der (Kriegs-)Marinen hingewiesen, was jedoch in der linken Medienwelt u. der NATO (!) nie reflektiert wurde!

  18. Undine
    25. Februar 2016 15:38

    Die tägliche KULTURBEREICHERUNG durch "Schutzsuchende":

    "Schockierender Raub am Mittwoch um 23 Uhr am Bahnhof Wien Mitte - "The Mall". Fünf Männer - es waren Afghanen- umkreisten mit Messern und einer Pistole bewaffnet vier Iraner und forderten Mobiltelefone und Bargeld. Die Opfer wurden zudem attackiert - zwei Männern wurde brutal auf den Kopf geschlagen, den beiden anderen in den Bauch und die Beine gestochen, ein Mann schwebt in Lebensgefahr. Auch ein Schuss fiel."

    http://www.heute.at/news/oesterreich/wien/Messer-Gang-fiel-ueber-Opfer-in-Bahnhof-Wien-Mitte-her;art23652,1261789

    Die erheblichen SPITALSKOSTEN werden sicher gerne die Gutmenschen aus ihrer eigenen Geldbörse zahlen---oder doch nicht?

  19. Chivasso
    25. Februar 2016 13:50

    Brutaler Überfall letzte Nacht in Wien Mitte. Die (mutmaßlichen) Täter afghanischer Herkunft sind nicht zu Haftstrafen zu verurteilen. Vielmehr sind diese braven Afghanen  (für die natürlich die Unschuldsvermutung gilt) auf die Haushalte von Herrn Fischer samt Gemahlin, von Herrn Patzelt und natürlich auf die Bleibe von Herrn Landau zu verteilen. Auf Lebenszeit. Ich wünsche den Genannten  dafür alles Gute,  mit diesen "Gsichtern" das tägliche Leben zu gestalten.

  20. Politicus1
    25. Februar 2016 13:03

    Kann es sein, dass der Herr BP mit dieser "Medienopportunity" der erfolgreichen Westbalkankonferenz von KURZ und M.-L. etwas entgegen setzen wollte?
    Damit nicht nur die beiden Schwarzen an diesem Tag in den news sind ...

  21. franz-josef
    25. Februar 2016 11:10

    Journalistenwatch.com - "Der tägliche Wahnsinn" listet auf, was die Medien jeden Tag einfach unter den Tisch fallen lassen. Und das ist hierzulande sicher nicht anders, ebenso wie die widerliche politische Handhabung des Umganges mit nicht im Gleichschritt marschierenden Parteien. (Linke zerstören Lokal, weil sich dort die Afd getroffen hat. Petry wird zur unerwünschten Person erklärt mit "Mehrheit" der Stimmen, wobei Enthaltungen nicht gezählt werden und somit 1 pro und null anti bereits genügen kann, etc.etc., s i e h e aber auch: Linke protestieren gegen Bau eiines neuen Flü.Heimes, weil sie auf dem Grund selber eine "Wagenburg" stehen haben, und Merkel bekam scon acht Absagen für ihren Auftritt bei Wahlveranstaltungen...

    Ich wünschte, wir hätten auch eine Journalistenwatch.com! orfwatch ist zu wenig.

  22. Undine
    25. Februar 2016 11:02

    Wer heute die 10h-Nachrichten auf Ö1 gehört hat, konnte mit Entsetzen erfahren, daß die deutsche Regierung mit weiteren 3,600.000 "Flüchtlingen" bis 2020 rechnet!

    Deutschland ist ein TOLLHAUS geworden unter einer verrückt gewordenen Oberaufseherin Angela MERKEL! Hört denn dieser ALBTRAUM nie auf?

    Wer kürzlich den Herrn KAPSCH von 5,000.000 Zuwanderern, die Europa---gemeint sind da aber immer Deutschland und Österreich!---durchaus "vertragen" könne, daherschwadronieren hörte, zweifelt keine Sekunde mehr daran, daß diese millionenfache INVASION von MOSLEMS (um die dreht es sich ja hauptsächlich!) eine beabsichtigte und generalstabsmäßig geplante und gesteuerte DESTABILISIERUNG nicht nur DEUTSCHLANDS, sondern ganz Europas bedeutet. Fällt erst einmal D, dann fällt ganz Europa--- und nicht nur die verdammte EU!

    PS: Herr KAPSCH ist sicher auch FREIMAURER!

    • Cotopaxi
      25. Februar 2016 11:04

      Jedenfalls ist er ein (typischer )Schwarzer, nehme ich an.

    • simplicissimus
      25. Februar 2016 13:57

      Oder sind diese Leute wirklich so naiv und glauben den Bevölkerungsschwund mit diesen Zuwanderern zufriedenstellend ausgleichen zu können?
      Manche sind es sicher, aber wahrscheinlich nicht alle.

    • Anton Volpini
      25. Februar 2016 17:16

      "PS: Herr KAPSCH ist sicher auch FREIMAURER!"

      Nein ist er nicht!
      Wenn auch seine Aussagen auch für mich immer unerklärlicher werden.

    • Undine
      25. Februar 2016 21:09

      @Anton Volpini

      Wenn Kapsch kein Freimaurer ist, sind seine haarsträubenden Vorstellungen von weiteren 5,000.000 Zuwanderern noch unverständlicher. Irgendwie schnappen seit Beginn dieses moslemischen Masseneinmarsches alle über!

    • Anton Volpini
      25. Februar 2016 22:35

      Da allerdings haben Sie recht, Undine.
      Sie schnappen alle über!

      F.V. hat vor einigen Tagen einen sehr bemerkenswerten Beitrag geschrieben, wonach Friedrich Romig, der ja in diesem Blog kein Unbekannter ist, eine Brochüre über den Fluch von "Political Correctness" geschrieben hat.
      Dieser Fluch ist jetzt zur Realität geworden.
      Das Ergebnis ist Chaos, wie von Friedrich Romig vorausgesagt.
      Dieses Chaos findet aber im ersten Schritt nur in Worten statt , in weiterer Folge werden auch Schritte der Taten folgen, und die können dann mörderisch sein.

      Ich will nur hoffen, daß es beim Chaos der Worte bleibt, und wir dadurch noch Korrektive finden, denn die darauffolgenden Taten will ich mr nicht ausmalen, und Sie und der Rest des Blogs hoffentlich auch nicht.

    • Torres (kein Partner)
      27. Februar 2016 10:30

      Kapsch ist da keineswegs alleine. Ich habe es gerade weiter oben gepostet: Gestern haben Vertreter der deutsche Industrie vor einer breiten Öffentlichkeit Merkel für ihre Flüchtlingsplitik ausdrücklich gelobt und eine entsprechende Fortsetzung gefordert. Dass die Industriellen lauter Links-Grüne sind, ist ja wohl auszuschließen. Billige Arbeitskräfte, o.k. - aber unqualifiziert und Analphabeten? Das kann ja der Industrie auch nicht wirklich nützen. Warum also?

    • F.V. (kein Partner)
      27. Februar 2016 13:03

      Vor ein paar Tagen habe ich den Wortlaut der Logen-Erklärung (= Befehl) zur „Flüchtlings-Krise“ im UTB deponiert.

      Ich weiß, daß in den ehedem verstaatlichten Unternehmen (und den staatsnahen) Vorstand nur werden kann, wer Mitglied einer Loge ist. Ausnahmslos. Das kam mir sofort in den Sinn, als ich eine an sich vernünftige Erklärung zur OÖ Wirtschaftslage vom VOEST-Chef, Dr. Eder, las, die ganz am Schluß mit einem halben Nebensatz auch den angeblich zu erwartenden Nutzen der „Flüchtlinge“ für die Wirtschaft erwähnte. Da Dr. Eder ein sehr kluger Manager ist und natürlich weiß, daß das in hundert Lichtjahren nicht der Fall sein wird, war dies offensichtlich die von Logenbrüdern geforderte öffentliche Mindest-Zustimmung zum oben erwähnten Befehl.

      Das ist in der BRDDR sicherlich ähnlich. Hier sind freilich noch andere Zuchtmeister am Werk – Atlantik-Brücke und Co. -, die solche dümmlichen Erklärungen wie jene der Vorstände der deutschen Industriellen-Vereinigung oder des Verbandes der Arbeitgeber einfordern können. Allerdings ist das nur ein öffentliches Lippenbekenntnis, denn eingestellt haben diese Großunternehmen diese „Fachleute“ und „Akademiker“ de facto nur in, mit den Fingern der beiden Hände, abzählbaren Größenordnung.

      Daß sie mit diesen Kulturbereicherern in Wahrheit nichts anfangen können unterstreicht eine kleine Episode. Bei einer Werksführung erfuhren wir Folgendes: In der Linzer ÖÖB-Reparaturwerkstätte werden auch die modersten Taurus-E-Loks der deutschen Firma Siemens komplett gefertigt. Jene von Siemens in München fabrizierten basteln überwiegend Kulturbereicherer zusammen, was offenbar einen merklichen Einfluß auf deren Qualität hat. Aus diesem Grund kauft die DB ihre Loks nicht bei der Mutter Siemens, sondern in Linz von der ÖBB. Hier werden diese Taurus-Loks nämlich von nahezu NUR Österreichern gebaut, was auch einen erheblichen einfluß auf deren Qualität haben soll; jedenfalls ist dies die Ansicht der Kunden.

  23. Josef Maierhofer
    25. Februar 2016 10:40

    Verzweifelte Bemühungen, die das Versagen der EU kaschieren sollen.

    Damit schafft sich die EU selbst ab und wird in Blöcke zerfallen. Die Nationen und Blöcke werden sich selbst schützen.

    Die Gutmenschenpolitik aber hat auch die Nationen und Blöcke von innen her aufgeweicht und Europa geht den Bach hinunter, während in Brüssel die menschenferne und europaferne 'Elite' auf der Titanic namens Europa tanzt und mit den Feinden Europas Verträge schließen will, bzw. sich über den Tisch ziehen lässt.

    So was Verfaultes muss ja fallen.

    • Riese35
      25. Februar 2016 11:06

      1. Wer etwas kann, geht in die Wirtschaft. Oder Forschung. Oder beides.
      2. Wer nichts kann, geht in die Politik.
      3. Wer selbst dafür zu blöd ist, geht nach Brüssel.

      Das sieht man bei den "Vertretern" Österreichs in Brüssel. Die wurden (fast) alle dorthin abgeschoben, weil man bei uns mit ihnen nichts anfangen konnte.

    • Josef Maierhofer
      25. Februar 2016 13:05

      @ Riese35

      ... und in Brüssel verfaulen sie dann endgültig, da gibt es genug Ideologie (=Idiotie) als Futter.

  24. Riese35
    25. Februar 2016 10:21

    ***********************!

    Die EU birgt denselben Fehler in sich, den die Räteunion Version 1 und Jugoslawien gehabt haben. Quelle ist jedes Mal marxistisches Denken: die materielle Lage des Menschen bestimme seine geistige. Also müsse man umverteilen und seine materiellen Bedürfnisse befriedigen. Dann komme das geistige Heil automatisch. Und jedes Mal:
    1. Phase: Euphorie, daß man endlich eine Idee habe, die alle Probleme löse.
    2. Phase: Erkenntnis, daß das geistige Heil doch nicht automatisch kommt und die Umverteilung auch nicht so richtig funktioniert (einst Großgrundbesitzer zu Arbeitern, heute Deutschland zu Griechenland und Türkei).
    3. Phase: Fehleranalyse. Man kommt zur Erkenntnis, daß manche Menschen zu dumm wären, das Heil zu erkennen, und die Vorhaben torpedieren. Mann nennt sie je nach herrschendem Zeitgeist pauschal Bourgeoisie, Konterrevolutionäre, reaktionär, xenophob, homophob, Rassisten oder einfach nur Hetzer, wenn sie den herabgekommenen Segen der "Union" und die Notwendigkeit der Umverteilung und Gleichmacherei nicht erkennen können.
    4. Phase. Da sich einerseits die "Hetzer" nicht in den Griff bekommen lassen und andererseits das Vorhaben der Umverteilung auch nicht funktioniert, hat man schnell Schuldige ausgemacht und stellt deren Handeln und Kritik unter Strafe.
    5. Phase: Der Niedergang beschleunigt sich und führt jedes Mal in die Katastrophe.

    Dieser Ansatz übersieht die geistig-kulturellen Wurzeln des Menschen und sein Wesen als ein primär geistiges. Kern des Menschen ist seine Seele. In Wirklichkeit ist es nämlich genau umgekehrt, als es der Marxismus lehrt: die geistige Sphäre des Menschen bestimmt seine ökonomische.

    An diesem Fehler scheitert auch die EU, wie man immer deutlicher sieht.

    • Riese35
      25. Februar 2016 10:22

      War als Antwort zu kritikos 25. Februar 2016 02:03 gedacht, hat sich aber leider selbstständig gemacht.

  25. Gegen Täuschung und arglistiges Verschweigen
    25. Februar 2016 10:06

    Die Wiener Zeitung berichtet (25.02.2016):
    http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/europa/europastaaten/802707_Orban-laesst-ueber-Fluechtlingsquoten-abstimmen.html
    " Orban lässt über Flüchtlingsquoten abstimmen
    ...Aus diesem Grunde habe die Regierung ihren Antrag auf die Volksabstimmung beim Nationalen Wahlbüro eingereicht. Demnach werden die ungarischen Wahlbürger die Antwort auf folgende Frage geben können: "Wollen Sie, dass die Europäische Union auch ohne Zustimmung des Parlaments die zwingende Ansiedlung von nicht ungarischen Staatsbürgern in Ungarn vorschreiben kann?"

    Wann wird in Österreich über die folgende Frage abgestimmt:
    "Wollen Sie, dass die Europäische Union auch ohne Zustimmung des Parlaments die zwingende Ansiedlung von nicht österreichischen Staatsbürgern in Österreich vorschreiben kann?"

    • Torres (kein Partner)
      27. Februar 2016 10:38

      Die Frage für Österreich wäre falsch gestellt: bei uns würde das Parlament natürlich genau dem zustimmen, was Faymann/Mitterlehner (Glawischnig sowieso) den Abgeordneten vorschreiben. Man müsste direkt fragen, ob die Bevölkerung dieser zwingenden Ansiedlung mehrheitlich zustimmt.

  26. Bob
    25. Februar 2016 09:58

    Wann werden unsere Politzombies endlich begreifen, daß die finanzielle und soziale Hilfe auf Oststaatenniveau gesenkt werden muss. Sonst ist keine Verteilung in Europa möglich. Diese Wirtschaftsflüchtlinge wären ja schön blöd, wenn sie auf unsere Sozialhilfe verzichten würden. Ausserdem ist meiner Meinung nach Integration nicht notwendig, da Asylsuchende, nach Beendigung des Konfliktes in ihrer Heimat, uns wieder verlassen sollen.

  27. Politicus1
    25. Februar 2016 09:53

    1) Unser Nordkorea-Freundschaftspräsident macht sich Sorgen wegen geschlossener Grenzen und Demarkationszäunen. Na gut, soll er ...
    2) Der Regierung schickte er eine Einladung, die Faymann und Co nicht ablehnen konnten. Gut - wir haben eine Regierung, die weiß, was sich gehört ...
    3) Auch unser Herr Staatsoberhaupt weiß, was sich gehört, und hat gar nicht geschimpft ...
    4) Ein paar Herren werden gekränkt sein, weil sie nicht auf der Einladungsliste waren, wie z.B. Landau, Konrad, Patzelt, Chalupka. Dabei sind doch sie es, die wissen, wo's lang gehen muss ... und auch noch unser Mann in Brüssel Othmar Karas, der sich solche Sorgen macht um die tausenden LKWs bei Grenzkontrollen ...

    aber jetzt zum Positiven:
    Aussenminister KURZ ist es zu verdanken, dass Österreich seine - wie Dr. Unterberger hier feststellt - guten Beziehungen zu den Westbalkanstaaten durch die gestrige Initiative wieder in Ordnung bringt. Die Donau fließt eben nach Osten, und nicht nach Brüssel.
    ein weiterer Pluspunkt in der "Herausforderung" ist der Wiener Wissenschaftsbeauftragte, der trotz seines übervollen Schreibtisches und eines vollen Terminkalenders sich die Zeit nimmt, für das höchste Amt im Staate zu kandidieren und dafür Unterschriften zu sammeln.
    Mit seiner öffentlichen Abkehr von der Willkommenspolitik seiner "ehemaligen" Grünpartei macht er es von Tag zu Tag immer mehr GrünInnen unmöglich, ihn zu wählen.
    Na ja, vielleicht will der Herr Professor eigentlich gar nicht mehr in die Hofburg übersiedeln? Da hatte er einen Vorläufer: auch Dr. Streicher kämpfte unter dem Motto "Herr, Lass diesen Kelch an mir vorübergehen ...".

  28. El Capitan
    25. Februar 2016 09:27

    Die Lehrstücke über das europäische Heerlager der Hilflosen sind immer wieder hochinteressant, weil man dergleichen in den österreichischen Diskontmedien nicht findet. Stattdessen sind die Beiträge unseres Dr. U. auch nach Monaten noch aktuell.

    Auf einen Aspekt erlaube ich mir hinzuweisen, der meiner Meinung noch zu wenig Beachtung gefunden hat.

    Die lieben Araberlein, die da einwandern, sind nicht nur "schutzsuchend", sondern auch des Lesens und Schreibens großteils unkundig oder haben nur simple Pflichtschulkenntnisse. Das ist bekannt.

    Nehmen wir an, es gelingt, 20 % in den Arbeitsmarkt zu integrieren, was schon eine großzügige Schätzung ist. Dann hängen aber die anderen herum und gelangen nach und nach in die Fänge radikaler Hassprediger. Das ist so sicher wie das Amen im Gebet.

    Dass man da gegensteuern müsse, wird bald aus dem Heerlager der Hilflosen zu hören sein. Wie bitte? Hat unsere politische Rollatorgang in den letzten Jahren irgendetwas Substantiellen zustande gebracht? Hat sie etwas gegen den Wildwuchs an Schein-Kindergärten unternommen? Hat sie die Staatsverschuldung eingebremst? Hat sie die dringend nötige Transparenzdatenbank auf den Weg gebracht. Die Liste der unterlegten Dinge reicht bis zum Mars.

    Unsere Stehsatz- und Hoppala-Truppe in den Ministerien schafft es nur, sinnlose Vorschriften zu erfinden, nicht aber Konstruktives und positiv Effizientes zu erzeugen.

    Die kommende Radikalisierung durch den politischen Islam stoppen? Das schafft eher meine betagte Mutter als das Heerlager der Hilflosen samt ihren Schreibtischtäter in den Diskontmedien.

  29. Erich Bauer
    25. Februar 2016 09:20

    Peter Sloterdijk über Merkel und die Flüchtlingskrise:
    „Es gibt keine moralische Pflicht zur Selbstzerstörung“

    http://www.cicero.de/berliner-republik/peter-sloterdijk-ueber-merkel-und-die-fluechtlingskrise-es-gibt-keine-moralische

  30. Tegernseer
    25. Februar 2016 08:57

    Wann kapieren unsere Politiker und die von den Staatsmedien einer Gehirnwäsche unterzogene Bevölkerung, dass es sich hier nicht um Flüchlinge handelt, sondern um Sozialeinwanderer. Ein Beispiel gefällig? Der salzburger Gutmensch und NOES-Nationalrat Sepp Schellhorn hat einer Flüchtlingsfamilie eine Gratis-Wohnung zur Verfügung gestellt und den Familienvater als Hausmeister für 1900 Euro brutto im Monat angestellt. Diverse Hilfsorganisationen konnten den "Flüchtling" überzeugen, dass es für ihn lukrativer wäre, in die österreichische Mindestsicherung nach Wien zu gehen und dafür jetzt 3.000 Euro auf Staatskosten zu beziehen.

    http://www.salzburg.com/nachrichten/meinung/standpunkt/sn/artikel/36000-euro-sozialhilfe-pro-jahr-statt-arbeit-185184/

    • Mariahilferin
      25. Februar 2016 12:19

      Und wer war dieser Familienvater laut Schellhorn? Der Christ unter den "Schutzsuchenden"! Von Schellhorn erfährt man in diesem Interview, dass sich Christen nicht nur aus Dünkel separieren, sondern dass sie sich - offenbar im Unterschied zu den anderen, also den Moslems, auch lieber vom österreichischen Steuerzahler aushalten lassen als zu arbeiten, und dass, obwohl man ihnen schon einen Job besorgt hat.
      So sieht die die Gutmenschenkritik am Asylwahnsinn aus. Diese die Realität völlig verdrehende Christenanschwärzung von Schellhorn wurde von niemandem auch nur thematisiert.

  31. Abaelaard
    25. Februar 2016 08:47

    Warten wir doch einmal bis die Präsidentenwahl, die österreichische nämlich, vorüber ist. Dann kommt die Stunde der absoluten Wahrheit was es mit all den Ankündigungen auf sich hat. Die NR-Wahl ist noch weit da kann man sich dann schon noch etliche Gutmenschlichkeiten erlauben. Die allgemeine Journaille wird sicherlich dafür sorgen dass die Vernunftbäume nicht in den Himmel wachsen.

    • Pennpatrik
      25. Februar 2016 09:22

      Da wird ein Grünbolschewik gewählt, der für unbeschränkten Zuzug eintritt und dessen Vorbilder lt.eigener Aussage die Blutsäufer der französischen Revolution sind.

  32. dssm
    25. Februar 2016 08:39

    Das Gutmenschentum aufgeben? Was sollen die ganzen Beschäftigten der Sozialindustrie dann 'arbeiten'? Wir bräuchten Pflegekräfte für die älter werdende Bevölkerung, aber für diese zugegebenermaßen schwere Arbeit sind die Soziologiestudenten und Maturanten à la Faymann natürlich nicht zu haben, die 'Flüchtlinge' will aber sicher kein älterer Mensch in seiner Wohnung haben.

    Was tun mit den ganzen Menschen in der Sozialindustrie. Die haben nichts Brauchbares gelernt! Aber Arbeitslosigkeit von 30% oder eher mehr ist für den sozialen Frieden auch nicht gut.

  33. Bob
    25. Februar 2016 08:36

    AU kann es nicht lassen. Putin jetzt zu verdächtigen das er der nächste Erpresser sein könnte, ist ja geradezu lächerlich. Er hat gegenüber dem Islam immer eine klare Haltung eingenommen, und ist mit den Tschetschenen schon bestens bedient.
    Was unser hochverehrte Herr BP der unfähigen Politikerbagage zu sagen hatte, wird auch ein ewiges Geheimnis bleiben. Hauptsache es war konstruktiv, das ist gelebte Demokratie.

    • dssm
      25. Februar 2016 08:40

      Im Norden Europas kommen schon zahlreiche Migranten an, Herr AU könnte also zumindest zum Teil gut liegen.

    • Bob
      25. Februar 2016 08:43

      Zwischen ankommen und damit erpressen liegen Welten.

    • keinVPsuderant
      25. Februar 2016 11:04

      @"Bob der Baumeister" ...... einer von Heilbringer Putin geführten Welt (vielleicht gelingt auch nur Europa).

    • Bob
      25. Februar 2016 11:45

      @kein VPsuderant
      den Kommentar verstehe ich nicht, ich bitte um nähere Aufklärung.

    • keinVPsuderant
      25. Februar 2016 12:21

      @Bob, macht nichts, ist nicht lebensnotwendig.

    • keinVPsuderant
    • Bob
      25. Februar 2016 13:43

      Kannte ich nicht

    • Riese35
      25. Februar 2016 17:34

      @keinVPsuderanten:

      Danke für den Link. So kannte ich es auch noch nicht:

      >> "Bob und sein Team sind immer zur Stelle, wenn sie gebraucht werden. Die zweifelnde Frage 'Können wir das schaffen?' ('Can we fix it?') wird meist im Chor mit einem zuversichtlichen 'Yo, wir schaffen das!' ('Yes we can!') beantwortet. Eine realistische Darstellung handwerklicher Tätigkeiten erfolgt nicht."

      Das klingt sehr nach Deutschland, CDU und Merkel, die von den USA gebraucht wird.

    • keinVPsuderant
      25. Februar 2016 19:26

      Ich beanspruche keine Deutungshoheit :-))

  34. teifl eini!
    25. Februar 2016 07:38

    Es stimmt, die Flüchtlingskrise ist die größte Krise seit Jahrzehnten. Und sie ist Öl ins Feuer der anderen Krisen, die noch lange nicht ausgestanden sind, wie Euro-, Schulden und Bankenkrise.

    Allen Krisen der gemeinsame Nenner ist sozialistische Politik, die die Probleme diverser Gruppen immer auf Kosten anderer, zumeist der künftigen Generationen "lösen" will. Das Helfersyndrom hat jedes Verantwortungsbewusstsein untergraben und das Leistungsprinzip ausgelöscht. Wenn niemand die Konsequenzen seiner Handlungen tragen muss, dann führt das a la long ins gesellschaftliche Chaos, egal ob überbordender Wohlfahrtsstaat, Bankenrettung, Abschaffung von Schulnoten oder die Niedrigzinspolitik des easy money.

    Unser zentralistisch-sozialistisches System wird genauso zusammenbrechen wie der Kommunismus, dem bin ich mir mittlerweile sicher.

    • El Capitan
      25. Februar 2016 10:51

      Unser Medienkombinat wird dieses System noch eine Zeitlang am Leben erhalten. Die Betonung liegt auf eine Zeitlang. Viele sehnen sich danach, nicht nur, weil wir in Österreich Stillstand in tausend Dingen haben, sondern weil wir wieder die Luft der Freiheit atmen wollen.

      Das Problem: Unter den Politikern sehe ich keinen Raab, keinen Figl, keinen Schüssel und Kurz ist noch zu jung.

    • teifl eini!
      25. Februar 2016 16:24

      @ El Capitan

      Im Grunde sind es die Restbestände an Marktwirtschaft, die (noch) leistungsbereiten Nettozahler, die das Werkl am Laufen halten. Der Kommunismus hatte diese nicht, weshalb er schneller zusammenbrechen musste.

      Was die Persönlichkeiten betrifft, kann ich Ihnen recht geben. Allerdings hätten es im aktuellen globalen Kontext auch verantwortungsbewusste Staatsmänner sehr schwer. Die inflationistische Geldpolitik oder die Flüchtlingskrise z.B. spielt sich außerhalb nationaler Einflusssphären ab.

      Andererseits war meine Aussage ein wenig unpräzise: im Grunde ist es das demokratische System, in dem jeder Wähler das gleiche Stimmrecht hat, welches zwangsläufig in Richtung überzogenen Wohlfahrtsstaat, Klientelpolitik (und/oder Nationalismus) tendieren muss; kurz: in Richtung Sozialismus. Die zwanghafte Tendenz zum Stimmenkauf besteht zumindest dann, wenn Bildungssystem und Medien (links)politisch eingefärbt bzw. gekauft sind und die Gewerkschaften jeden Realitätsbezug verlieren. Diesbezüglich befinden wir uns derzeit leider auf einer sehr schiefen Ebene. Und das erklärt meinen Pessimismus.

    • F.V. (kein Partner)
      27. Februar 2016 12:26

      Teifl eini,

      wenn sie glauben, daß die „Flüchtlings-, Euro-, Banken- und Schuldenkrise“ das Ergebnis „sozialistischer“ Politik sei, dann haben sie wohl nicht ganz begriffen, wer die Agierenden in all diesen Fällen sind.

      Die Invasion der Massen ist, wie hier schon vielfach dargestellt wurde, eine Kriegs-Strategie die natürlich immer ein Kriegsziel verfolgt. Ausgelöst – seit eh und je – von der US-Ostküste um Chaos in den „befreiten, befriedeten, dämokratieiertern, ...“ Ländern herbeizubomben UND als eingeplanten „Collateralschaden“ mit diesen Massen an kulturfremden, bildungsresistenten Bereicherern ganz Europa zu destablisieren.

      Die Erfindung des Euro und seine Einführung war eine Idee des US-Nobelpreisträgers Mundell mit dem einzigen Zweck die im Dollar akkumulierten Billionen-Schulden auf einen anderen Währungsraum, nämlich Europa abzuladen. Daß dies so ist, mag jedermann daraus erschließen, daß die USA, die FED, IWF, WB – alles rein sozialistische Institutionen – NICHTS gegen so einen Konkurrenten hatten. (Was doch erstaunen muß, sieht man, wie all jene gestürzt und ermordet wurden, die dem Dollar mit ihren Plänen ans Leder wollten: Saddam Hussein, Gaddafi, J.F.Kennedy, ...)

      Die Bankenkrise wird gemanagt von Greenspan, Bernanke, Yellen, den Goldman&Sachs Managern in den europäischen Regierungen, Zentral- und Notenbanken:

      Die Liste der prominenten Banker, Berater, Politiker und Co. ist lang. Ein Ausschnitt:

      – Mario Draghi, Präsident der Europäischen Zentralbank

      – Paul Achleitner, Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Bank

      – Henry „Hank“ Paulson, US-Finanzminister (2006-2009)

      – Robert Zoellick, Präsident der Weltbank (2007-2012)

      – Mario Monti, Premierminister von Italien (2011-2013)

      – Romano Prodi, Premierminister von Italien (1996-1998, 2006-2008) und Präsident der europäischen Kommission (1999-2004)

      – António Borges, Europadirektor des IWF (2010-2011) und Berater der portugiesischen Regierung

      – Otmar Issing, Chefökonom der Europäischen Zentralbank, von Angela Merkel Krisenjahr 2008 zum Vorsitzenden der Expertengruppe „Neue Finanzarchitektur“ berufen.

      Nahezu alle Notenbanken der europäischen Mitgliedsstaaten der EUdSSR haben einen Goldman-Sachs-Mann an der Spitze.

      Das sind, wie jedermann unmittelbar einsehen kann die führenden Leute des Kommintern bzw. der Sozialistischen Internationale.

      Daß sich diese Groß-Kriminellen natürlich auch jener geistigen Taglöhner bedienen, wie unseres 8-klassigen Volxschülers und seiner Kumpane, ist klar. Aber wie beim Schach sind das nur die Bauern, die man jederzeit und bei Bedarf opfert.

      Da sie, wie auch der Capitan (und die etwas naiven Sternderl-Verteiler) das nicht ganz durchschauen und gar glauben es hinge unser Schicksal von Raab, Figl oder der Abrissbirne Schüssel ab, zeigt nur, daß sie über den eigenen Schrebergarten nicht hinausblicken (können).

    • F.V. (kein Partner)
      27. Februar 2016 14:26

      Nachtrag: Die Goldman Sachs-Gang

      „Regulatory capture“ nennen US-Wirtschaftswissenschaftler den Vorgang, daß der zu regulierende Finanzsektor sich vorbeugend der Politik und der Finanzkontrollbehörden bemächtigt.

      Die USA sind hierin ein Vorbild der „freien Welt“ und die größte Investmentbank, Goldman Sachs, der Vorreiter.

      Robert Rubin, Finanzminister Bill Clintons, war zuvor Goldman Sachs-Manager.

      Hank Paulson, US-Finanzminister, langjährige Goldman Sachs-Chef.

      Mario Draghi, Chef der Europäischen Zentralbank, vorher Vize-Präsidenten von Goldman Sachs; zuvor fünf Jahre Chef der italienischen Zentralbank.

      Mario Monti, wurde zum Regierungschef und „Retter“ Italiens erklärt; auch e

  35. Cotopaxi
    25. Februar 2016 07:16

    Auch wenn die illegale Masseneinwanderung gestoppt werden sollte, ist doch unser Land noch nicht gerettet.

    Seit Jahren duldet unsere Systemregierung die legale Masseneinwanderung von Orientalen, einschließlich Massenfamiliennachzugs und einschließlich Masseneinbürgerungen. Dazu kommen noch die orientstämmigen EU-Bürger, meist mit Doppelstaatsbürgerschaft. Dazu zählen etwa die Merkel-Türken und die türkischstämmigen Bulgaren, bei denen Wien immer beliebter wird.

    Solange wir in den Geburtsstationen, in den Arbeitsämtern, in den öffentlichen Schulen und in den Krankenhausamblulanzen in der Minderheit sind, sehe ich kein Licht am Ende des Tunnels. Sorry. ;-)

  36. kritikos
    25. Februar 2016 02:05

    Meinen letzten Satz bitte nicht als ordinär aufzufassen!

  37. Maria Kiel
    25. Februar 2016 02:04

    "Aber bis dahin ist noch ein langer Weg, während dem uns noch ein paar Millionen mehr Afrikaner und Asiaten beglücken werden. Ehe Europa dann endlich seine gutmenschlich-naiven Illusionen aufgibt."
    ....immer vorausgesetzt, dass es "unser" Europa dann überhaupt noch gibt!

  38. kritikos
    25. Februar 2016 02:03

    Der historische Bezug Österreichs auf den Balkan kann nicht genug hoch bewertet werden. Der wird nun offenbar von unserer nicht sehr begnadeten Regierung aufgegriffen. Da sie nicht begnadet ist, schaut sie nicht nach Ungarn, Slowakei, Tschechien etc., vielleicht auch aus sozialistischer Angst vor dem Gedanken an die Monarchie. Gerade bei der zur Zeit gänzlich fehlenden Politik der EU in der causa wäre es sinnvoll, in dieser Richtung mehr zu tun. Vielleicht bekehrt sich Faymann doch noch, wie auch bzgl. Grenzzaun und Quote.
    Mazedonien sollte Österreich besonders unterstützen. Hat das Land seit langem das Problem seines Namens mit dem verbohrten Griechenland, das nicht einsehen will, dass Herr Alexander halt kein wirklicher Grieche, sondern ein gewordener solcher war. Und seine Grenzaufgabe seit jeher nicht erfüllt, und überhaupt.
    Zu Herrn Fischers letzten Äußerungen und Zügen kann man nur schweigen. In Kürze kann er uns alle gern haben.





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