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Homo-Propaganda bereits in der Volksschule

Ein Kind fragt seine homosexuellen „Eltern“ Felix und Jonas: „Wo ist meine Mama?“ Felix und Jonas müssen dann entweder Schweigen oder Lügen!

Der 2014 gegründete Wiener Verein „Ausgesprochen“, unterstützt vom Unterrichtsministerium und der Stadt Wien, will mit einer Plakataktion an 700 Wiener Schulen auf die Situation der schwulen, lesbischen, bi, trans und inter* Lehrer_innen aufmerksam machen und für mehr Akzeptanz und Vielfalt werben. Auf der Homepage heißt es: „Schule ist gelebte Heterosexualität, LGBTI ebendort bestenfalls ein Konjunktiv I. Damit soll der Umstand der allgegenwärtigen Dominanz heterosexueller Kultur ausgedrückt werden.“

Darüber hinaus will man die „allgegenwärtige Dominanz heterosexueller Kultur“ brechen und schreckt nicht davor zurück, mit Botschaften wie „Die Eltern sind zwei Männer“, unsere Kinder zu belügen! Zwei homosexuelle Männer sind keine Eltern, sondern eine „Ich-AG“ und hinter dem Kinderwunsch einer lesbischen Frau versteckt sich oft eine größere Liebe zu sich selbst, als Liebe zum Kind, dem sie den Vater aus einer Phobie dem anderen Geschlecht gegenüber heraus vorenthält.

Hass gegenüber LGBTI ist entschieden abzulehnen, aber die allgegenwärtige Dominanz der Antidiskriminierungspropaganda von LGBTI fördert weder Akzeptanz noch Vielfalt, sondern stiftet nur Verwirrung und Verunsicherung. Am wenigsten wird dabei offensichtlich an die Kinder gedacht, denn mit solchen LGBTI-Botschaften werden Kinder total überfordert und jene mit eigenen Missbrauchserfahrungen könnten glauben, diese Form einer sexuellen Beziehung sei sogar erstrebenswert!

Schwule, lesbische, bi & transgender Protagonisten wollen nach meiner Erfahrung verehrt, respektiert und oft grenzenlos geliebt werden und fühlen sich als Opfer einer hinterlistigen Welt, dessen Unrecht es zu beseitigen gilt. Die Gerechtigkeit wird allerdings auf den Kopf gestellt, denn sie verstehen Gerechtigkeit als die Verpflichtung, ihnen zuzuerkennen, was sie ohne Änderung ihres Lebensstiles nicht erreichen können, nämlich Eltern zu werden.

Die Lösung für die Situation der schwulen, lesbischen, bi, trans und inter* Lehrer_innen kann mit Sicherheit nicht darin liegen, die Elternrolle umzudefinieren und die Wörter Vater und Mutter abzuschaffen. Das Familienforum lehnt daher die geplante Plakataktion entschieden ab.

Josef Gundacker
Familienforum Österreich

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