Homo-Propaganda bereits in der Volksschule

Lesezeit: 2:00

Ein Kind fragt seine homosexuellen „Eltern“ Felix und Jonas: „Wo ist meine Mama?“ Felix und Jonas müssen dann entweder Schweigen oder Lügen!

Der 2014 gegründete Wiener Verein „Ausgesprochen“, unterstützt vom Unterrichtsministerium und der Stadt Wien, will mit einer Plakataktion an 700 Wiener Schulen auf die Situation der schwulen, lesbischen, bi, trans und inter* Lehrer_innen aufmerksam machen und für mehr Akzeptanz und Vielfalt werben. Auf der Homepage heißt es: „Schule ist gelebte Heterosexualität, LGBTI ebendort bestenfalls ein Konjunktiv I. Damit soll der Umstand der allgegenwärtigen Dominanz heterosexueller Kultur ausgedrückt werden.“

Darüber hinaus will man die „allgegenwärtige Dominanz heterosexueller Kultur“ brechen und schreckt nicht davor zurück, mit Botschaften wie „Die Eltern sind zwei Männer“, unsere Kinder zu belügen! Zwei homosexuelle Männer sind keine Eltern, sondern eine „Ich-AG“ und hinter dem Kinderwunsch einer lesbischen Frau versteckt sich oft eine größere Liebe zu sich selbst, als Liebe zum Kind, dem sie den Vater aus einer Phobie dem anderen Geschlecht gegenüber heraus vorenthält.

Hass gegenüber LGBTI ist entschieden abzulehnen, aber die allgegenwärtige Dominanz der Antidiskriminierungspropaganda von LGBTI fördert weder Akzeptanz noch Vielfalt, sondern stiftet nur Verwirrung und Verunsicherung. Am wenigsten wird dabei offensichtlich an die Kinder gedacht, denn mit solchen LGBTI-Botschaften werden Kinder total überfordert und jene mit eigenen Missbrauchserfahrungen könnten glauben, diese Form einer sexuellen Beziehung sei sogar erstrebenswert!

Schwule, lesbische, bi & transgender Protagonisten wollen nach meiner Erfahrung verehrt, respektiert und oft grenzenlos geliebt werden und fühlen sich als Opfer einer hinterlistigen Welt, dessen Unrecht es zu beseitigen gilt. Die Gerechtigkeit wird allerdings auf den Kopf gestellt, denn sie verstehen Gerechtigkeit als die Verpflichtung, ihnen zuzuerkennen, was sie ohne Änderung ihres Lebensstiles nicht erreichen können, nämlich Eltern zu werden.

Die Lösung für die Situation der schwulen, lesbischen, bi, trans und inter* Lehrer_innen kann mit Sicherheit nicht darin liegen, die Elternrolle umzudefinieren und die Wörter Vater und Mutter abzuschaffen. Das Familienforum lehnt daher die geplante Plakataktion entschieden ab.

Josef Gundacker
Familienforum Österreich

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  1. Ausgezeichneter KommentatorBob
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Februar 2016 22:31

    Was für Experimente macht man mit unseren Kindern? In einer dunklen Zeit machte man physische Versuche, heute macht man psychische.

  2. Ausgezeichneter KommentatorMaigret
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Februar 2016 06:45

    Bitte kann man diesen Verein nicht wegen Rassismus oder Verhetzung anzeigen...
    Auf dem Blattl sind nur weisse Frauen und Männer keine Aishas oder Mustafas.
    Das ist sowas von ewiggestrig,

  3. Ausgezeichneter KommentatorAmbra
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Februar 2016 21:59

    Sehr geehrter Herr Gundacker, Ihr Artikel müßte viel größere Verbreitung finden und das skandalöse Verhalten des Ministeriums kann nicht genug angeprangert werden. Wo bleibt eigentlich ein Aufschrei aller Elternvereine ???? Warum sieht man dem Treiben dieser Unterrichtsministerin einfach zu ? Warum wehren sich die katholischen Privatschulen nicht öffentlich, wenn es schon die anderen aus Angst um ihre Stellen nicht tun ??

  4. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Februar 2016 19:33

    Pater semper incertus ...
    Bei zwei Schwulen heißts halt: Patri semper incerti ( wenn ich mich richtig an meinen Lateinunterricht erinnere - allerdings hatte damals ein Kind immer nur EINEN Papa)

  5. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Februar 2016 20:16

    Wenn Schwule und Lesben auf meine Enkel zugreifen, und mir keine Möglichkeit gegeben wird, mich dagegen zu wehren - was anderes als der blanke Hass bleibt mir denn?
    Es wird an der Zeit, den Satz "Unsern Hass könnt Ihr haben" neu zu überdenken.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Februar 2016 21:03

    Das ist einfach krank!
    Jeder Erwachsene soll so leben, wie er es für richtig hält solange niemand zu Schaden kommt. Ganz gleich ob homo, hetero oder bi oder was es sonst noch gibt.

    Aber Kinder in dieses Thema hineinzuziehen ist Mißbrauch! Ja, für mich ist es auch Mißbrauch wenn gleichgeschlechtliche Paare Kinder adoptieren dürfen.

    Es liegt nun mal in der der Natur des Menschen, daß es zur Fortpflanzung Männlein und Weiblein braucht.
    Alles andere ist egoistische Geschäftemacherei mit den Wehrlosesten in unserer Gesellschaft!

    Was ist falsch an einer Familie die aus Vater/Mutter/Kind besteht? Warum muß wegen einiger gestörter Weiber und Blödmänner aus den grünen Reihen ein ganzes System gekippt werden?
    Oder sollte ich sagen Weibx und Blödmännx? Oder noch besser Menschx?

    Auch wenn es unglaublich klingt: ich lebe bestens und glücklich in meinem hetero-normativ-stereotypen Dasein!

  7. Ausgezeichneter KommentatorMartin Kuna
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Februar 2016 20:52

    Botschaften dieser Plakataktion:

    - Kinder sollen ihr ganz natürliches Empfinden, dass biologische Verwandtschaft bzw. Elternschaft etwas Wertvolles ist und ihnen seelisch sehr nahe geht verdrängen. Und, dass es für Kinder lebensbereichernd und vorteilhaft ist, wenn sie über eine weibliche und eine männliche primäre Bezugsperson verfügen können (in Lebensgemeinschaft), darf ohne weiteres missachtet werden.

    - Es ist völlig in Ordnung, wenn Erwachsenen die eigenen leiblichen Kinder nicht wichtig genug sind, dass sie mit ihnen in Lebensgemeinschaft leben und sich persönlich um ihre Erziehung kümmern wollen.

    - Es stellt eine Belanglosigkeit dar, durch vorsätzliche Unterbrechung der Bindung eines Kindes zur Mutter, dem Kind potentiell Schaden zuzufügen. Überläßt Sabine (aus der Graphik) dem homosexuellen Paar Stefan und Andreas ihr leibliches Kind Moritz gleich nach der Geburt, nehmen alle Beteiligten bewußt in Kauf, dass Moritz auf die erheblichen Vorteile des Stillens verzichten muss (erheblich reduziertes SIDS Risiko, bedeutende gesundheitliche Vorteile, höhere Intelligenz im Erwachsenenalter u.a.). Überlässt Sabine dem Paar Moritz erst nach der Stillperiode, nehmen alle Beteilgen in Kauf, dass die Zerstörung der aufgrund des Stillens bereits gestärkten Bindung des Kindes zur Mutter sich auf Moritz traumatisierend auswirken kann.

    - Die Tatsache, dass Kinder, die von gleichgeschlechtlichen Paaren großgezogen werden, wesentlich häufiger als sonstige Kinder mit Homosexualität experimentieren und Unsicherheiten und Verzögerungen bei der Entwicklung ihrer sexuellen Identität erfahren (in der Sozialforschung lange vermutet und durch neuere Forschung belegt, s. Schumm Walter) ist unerheblich und braucht nicht erwähnt zu werden.

    - Die wegen der auf dem ganz natürlichen Abgrenzen gegenüber Homosexualität bzw. homosexueller Anziehung beruhenden Disposition existierende Empfindung vieler heterosexuell veranlagten Jugendlichen, dass Homosexualität bzw. homosexuelle Anziehung eine Verletzung des Prinzips von Brüderlichkeit und Freundschaft darstellt, sollte am besten trivialsiert oder verschwiegen werden.

    Zusammenfassend:
    In unserer Gesellschaft haben die Wünsche von homosexuellen Erwachsenen Vorrang vor der Achtung des Kindeswohls. Bei der Familiengründung darf die Kinderperspektive missachtet werden. Bei Plakataktionen wie diese ist es völlig unerheblich, dass die Kinderperspektive nicht ausreichend beleuchtet wird.

    Schuldirektoren haben zwei Möglichkeiten um zu verhindern, dass durch diese unsinnige Plakataktion Schulkinder indoktriniert und verunsichert werden. Entweder dafür sorgen, das sie damit überhaupt nicht belästigt werden. Oder, altersgerecht, den Schulkindern ausdrücklich auf die ernsthafte Schattenseiten gleichgeschlechtlicher Elternschaft aufmerksam machen. Hierfür empfehlen sich Erkenntnisse aus der Psychologie und der neueren Sozialforschung (neuere empirische Studien zeigen, dass Kinder die von gleichgeschlechtlchen Paaren großgezogen werden benachteiligt sind. LGBT-Aktivisten verweisen vornehmlich auf ältere Studien die keine repräsentative Stichproben verwenden und auf tendenziöse, subjektive Bewertungen beruhen) und glaubwürdige Berichte von Erwachsenen die rückblickend über ihre Kindheit mit gleichgeschlechtlichen primären Bezugspersonen erzählen, z.B.: (zum googeln) 'Rober Lopez two moms' , 'soundcloud Heather Barwick' , 'Amy radio lesbian household youtube' , 'Milli Fontana Canberra youtube' , 'Katy Faust AskTheBigot.com'.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorRomana
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    02. März 2016 16:57

    Eine lesbische Frau will keine Frau sein. Wer keine Frau sein will, kann auch keine Mutter sein. Daher sind Kinderwünsche lesbischer Frauen als realitätsfremde Launen einfach zu ignorieren ebenso wie Kinderwümsche homosexueller Männer. Wer als Mann ein Kind haben will, soll sich dazu eine Frau suchen. Wenn er das nicht kann oder will - Pech gehabt! Verschont unsere Kinder mir euren Perversitäten!

  2. Ausgezeichneter Kommentatorfewe
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    06. März 2016 15:32

    Privatschule. Die einzige Antwort, Kinder vor diesem verrückt gewordenen Regime zu schützen. Toleranz ist ja wichtig, aber hier werden Kinder indoktriniert mit naturwidrigen sexuellen Phantasien.

    In Zukunft wird man das genauso charmant bewerten wie heute die Nazis. Sozialisten sind sie halt.

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  1. peter789 (kein Partner)
    07. März 2016 22:10

    Die roten Netzwerke werden immer aktiver und verschlingen dabei immer mehr Steuergeld.
    Ich wär für einen konservativen Verein namens :"Schwul ist nicht cool"

  2. fewe (kein Partner)
    06. März 2016 15:32

    Privatschule. Die einzige Antwort, Kinder vor diesem verrückt gewordenen Regime zu schützen. Toleranz ist ja wichtig, aber hier werden Kinder indoktriniert mit naturwidrigen sexuellen Phantasien.

    In Zukunft wird man das genauso charmant bewerten wie heute die Nazis. Sozialisten sind sie halt.

  3. Romana (kein Partner)
    02. März 2016 16:57

    Eine lesbische Frau will keine Frau sein. Wer keine Frau sein will, kann auch keine Mutter sein. Daher sind Kinderwünsche lesbischer Frauen als realitätsfremde Launen einfach zu ignorieren ebenso wie Kinderwümsche homosexueller Männer. Wer als Mann ein Kind haben will, soll sich dazu eine Frau suchen. Wenn er das nicht kann oder will - Pech gehabt! Verschont unsere Kinder mir euren Perversitäten!

  4. Erich Bauer
    01. März 2016 10:18

    IST DA JEMAND...? Der darüber berichtet? Im Pädo-Zuhälter-Drecksland?

    Zwei Wochen vor der Landtagswahl ist es bei Demonstrationen von Gegnern und Befürwortern des Bildungsplans zur sexuellen Vielfalt zu Rangeleien gekommen. Die Polizei setzte in Stuttgart nach eigenen Angaben Pfefferspray gegen Demonstranten aus dem linken Spektrum ein, die gegen die konservative "Demo für alle" protestierten. Der Soziologieprofessor Werner Patzelt sieht in den Auseinandersetzungen in Stuttgart ein Symbol für die sich weiter spaltende Gesellschaft in Deutschland.

    https://youtu.be/2QIoHBYXRRc

    https://youtu.be/Q6ZPM4Hn_GI

  5. giovanni B. (kein Partner)
    29. Februar 2016 23:19

    Was soll dieser Dreck und was ist bitte eine Trans wie auch immer inter scheiss was auch immer Lehrer_innen sein? Sind die alle vollkommen verblödet?!
    Und was bitte ist LGBTI - klingt ja wie ein Geheimdienst. Mann bin ich offensichtlich ungebildet und primitiv - ist mir aber mittlerweile so was von Scheissegal.
    Was irgendwelche verweichlichten, degenerierten, gegenderten, verschwulten und veganisierten Schwachköpfe privat im Schlafzimmer veranstalten ist eine Sache und geht mich nichts an, aber was bitte Gott verdammt hat dies mit der Schule zu tun?!
    Mir reichts!!!!!!!!!!!!!!!!!

  6. King_Crimson (kein Partner)
    29. Februar 2016 23:00

    Ideologische Gehirnwäsche auf allen Ebenen, wie damals beim National-Sozialimus!

  7. Erich Bauer
    29. Februar 2016 18:32

    http://www.freiewelt.net/nachricht/daenemark-streitet-ueber-legitimitaet-von-sodomie-10042284/

    Die Dänische Volkspartei will Sex mit Tieren unter Strafe zu stellen. Dänemark ist als einziges EU-Land, wo das legal ist, ein Ziel für Sodomisten aus ganz Europa geworden. Die anderen Parteien lehnen das jedoch immer wieder ab.

    Bauern bieten auf ihren Höfen Ställe an, in denen man zum Beispiel für 1300 dänische Kronen, umgerechnet 170 Euro, Sex mit einem Pferd haben kann. Gegen Aufschlag läuft eine Kamera mit, so daß man sein persönliches Video mitnehmen kann. Hunde können zum Gassigehen der anderen Art ausgeliehen werden. Manche Bauernhöfe böten sich als eine Art Rotlichtmeile für Sodomisten an. Wie viele es davon in Dänemark gebe, darüber existiere keine Statistik wegen der Legalität des Tiersexes. Strafbar ist allein, wenn Tiere beim Sex gewaltsam verletzt werden.

    http://de.europenews.dk/Eine-hauchduenne-Einfuehrung-ueber-Sodomie-im-Islam-81144.html

    Ein Tier, mit dem man Geschlechtsverkehr hatte, sollte geschlachtet und verbrannt werden, wenn es von der Sorte ist, welche man für gewöhnlich isst, so wie das Schaf, die Kuh oder das Kamel. Darüber hinaus muss jener, welcher Verkehr mit dem Tier hatte, den Wert des Tieres ersetzen, wenn er nicht selbst der Besitzer ist. Wenn das Tier von der Sorte war, die man zum Transportieren von Lasten oder zum Reiten benutzt und deren Fleisch man nicht begehrt, so wie der Esel, das Maultier oder das Pferd, dann soll es von dem Ort, an dem mit ihm verkehrt wurde, in eine andere Region gebracht werden und dort verkauft werden. Den Erlös erhält jener, der mit dem Tier Geschlechtsverkehr hatte, oder er muss den Wert ersetzen, wenn er nicht der Besitzer war

    • franz-josef
      29. Februar 2016 21:09

      Gestern gelesen - die linke Jugend in D wünscht Sex unter Geschwistern und Sex mit Leichen... (Stern berichtete - heute allerdings nur mehr die Überschrift vorhanden. Gab wohl Proteste ?) Vor wenigen Tagen wurde über die Bemühungen zweier Sodomiten in D informiert, die ihr "Recht" auf Sex mit Tieren einklagen wollen.

    • franz-josef
      29. Februar 2016 21:34

      korr. nicht D sondern Schweden

    • i.sch.k.b. (kein Partner)
      01. März 2016 00:24

      Zumindest ein Teil der Zitate von der von Ihnen geposteten Seite (euronews), sind aus meiner Sicht Fälschungen. Die Geschichte von Mohammed und seiner Kamelherde ist doch völlig unplausibel - alle seine Frauen werden nie gleichzeitig ihre Monatsblutung gehabt haben, so wie es der Text suggeriert.
      Über das Khomeini-Zitat bin ich früher schon einmal gestolpert, konnte aber keine seriösen Quellen finden. Lasse mich aber gerne eines besseren belehren.

    • Erich Bauer
      01. März 2016 11:45

      Nach Homo/Lesben-Umschulung, erfolgreicher "Zureiterei" von Kindern und Entgegenwirken des Bauernsterbens durch gesellschaftsfähigen Zoophilie-Tourismus könnte man sich dann wieder lustigeren und unschuldigen Dingen zuwenden:

      Es ist nun offiziell: Neuseeländer dürfen sich ab sofort in der anerkannten Spaghettimonster-Kirche trauen lassen und so in den Nudel-Hafen der Ehe einlaufen, berichtet das Portal ABC-News.

      http://www.abc.net.au/news/2016-03-01/weddings-legalised-for-church-of-the-flying-spaghetti-monster/7208662

  8. Torres (kein Partner)
    29. Februar 2016 15:26

    Da hätten wir wieder einmal Putin als positives Beispiel: In Russland ist Homosexualität natürlich erlaubt, Homosexuellen-Propaganda hingegen verboten. Dem könnte ich mich absolut anschließen, schon zum Schutz unserer Kinder.

  9. F.V. (kein Partner)
    • F.V. (kein Partner)
      29. Februar 2016 13:51

      Das ganze Thema ist so widerwärtig und pervers, daß es einen schon ekelt sich damit überhaupt noch zu befassen.

      Was man aber daran auch erkennen kann ist, daß sich doch immer wieder etliche dazu aufgerufen fühlen quasi „wissenschaftliche“ Beweise gegen diese Perversionen beibringen zu müssen. D. h. dem Gesindel, das damit die Auflösung aller Dinge befördert, gelingt es auf diese Weise „uns“ das Thema und den Gang der Diskussion aufzuzwingen, obwohl mit einem Wort die Sache zu erledigen wäre: Scheißdreck!

      Noch bedenklicher erscheinen mir die impliziten Hoffnungen dahingehend, daß die muselmanische Invasion diesem Treiben schon ein Ende setzen würde. Solches nannten man unter Christen früher: Den Teufel mit Belzebub austreiben.

      Aber wie die Sache nun einmal steht, ist mit keinem guten Ende zu rechnen, denn die Angriffe erfolgen auf allen Ebenen, kriegerisch, wirtschaftlich, psychologisch, persönlich, mit Pseudo-Gesetzen und repressiver Gewalt der Polit-Lakaien, mit Lüge, Erpressung, Diffamierung, ... mit einem Wort: mit allen Mitteln, die die Hölle bereithält.

  10. cmh (kein Partner)
    29. Februar 2016 10:25

    Wann finden endlich darüber flächendeckende Vorträge in islamischen Kindergärten statt?

    Die müssten doch jetzt auch ein Interesse daran haben, ihre Weltoffenheit und Fortschrittlichkeit zu zeigen.

  11. glockenblumen
    28. Februar 2016 21:03

    Das ist einfach krank!
    Jeder Erwachsene soll so leben, wie er es für richtig hält solange niemand zu Schaden kommt. Ganz gleich ob homo, hetero oder bi oder was es sonst noch gibt.

    Aber Kinder in dieses Thema hineinzuziehen ist Mißbrauch! Ja, für mich ist es auch Mißbrauch wenn gleichgeschlechtliche Paare Kinder adoptieren dürfen.

    Es liegt nun mal in der der Natur des Menschen, daß es zur Fortpflanzung Männlein und Weiblein braucht.
    Alles andere ist egoistische Geschäftemacherei mit den Wehrlosesten in unserer Gesellschaft!

    Was ist falsch an einer Familie die aus Vater/Mutter/Kind besteht? Warum muß wegen einiger gestörter Weiber und Blödmänner aus den grünen Reihen ein ganzes System gekippt werden?
    Oder sollte ich sagen Weibx und Blödmännx? Oder noch besser Menschx?

    Auch wenn es unglaublich klingt: ich lebe bestens und glücklich in meinem hetero-normativ-stereotypen Dasein!

  12. Pennpatrik
    28. Februar 2016 20:16

    Wenn Schwule und Lesben auf meine Enkel zugreifen, und mir keine Möglichkeit gegeben wird, mich dagegen zu wehren - was anderes als der blanke Hass bleibt mir denn?
    Es wird an der Zeit, den Satz "Unsern Hass könnt Ihr haben" neu zu überdenken.

    • glockenblumen
      29. Februar 2016 16:21

      heutzutage wird es legitim Kinder auf diese widerliche Art und Weise zu mißbrauchen.

      In der Krone war heute ein Artikel über die Jungen liberalen in Schweden, die das Recht für Inzest und Leichenschändung einführen wollen!!! Da bleibt einem die Luft weg.
      Solche Kreaturen gehören in eine geschlossene Anstalt und nie wieder freigelassen!

      Ich weiß nicht, ob sich jemand an den Fall "Marianne Bachmeier" erinnert.
      Die hat die Vergewaltiger und Mörder ihrer Tochter im Gerichtssaal erschossen.

      Ich fürchte, daß in Zukunft oft zur Selbstjustiz gegriffen werden wird, weil dem Volk und ganz besonders den Kindern, keinerlei Schutz vor diesen abartigen, perversen, widerlichen Auswüchsen geboten wird, und wie Sie sagen einem nur der blanke Haß bleibt.

  13. Martin Kuna
    27. Februar 2016 20:52

    Botschaften dieser Plakataktion:

    - Kinder sollen ihr ganz natürliches Empfinden, dass biologische Verwandtschaft bzw. Elternschaft etwas Wertvolles ist und ihnen seelisch sehr nahe geht verdrängen. Und, dass es für Kinder lebensbereichernd und vorteilhaft ist, wenn sie über eine weibliche und eine männliche primäre Bezugsperson verfügen können (in Lebensgemeinschaft), darf ohne weiteres missachtet werden.

    - Es ist völlig in Ordnung, wenn Erwachsenen die eigenen leiblichen Kinder nicht wichtig genug sind, dass sie mit ihnen in Lebensgemeinschaft leben und sich persönlich um ihre Erziehung kümmern wollen.

    - Es stellt eine Belanglosigkeit dar, durch vorsätzliche Unterbrechung der Bindung eines Kindes zur Mutter, dem Kind potentiell Schaden zuzufügen. Überläßt Sabine (aus der Graphik) dem homosexuellen Paar Stefan und Andreas ihr leibliches Kind Moritz gleich nach der Geburt, nehmen alle Beteiligten bewußt in Kauf, dass Moritz auf die erheblichen Vorteile des Stillens verzichten muss (erheblich reduziertes SIDS Risiko, bedeutende gesundheitliche Vorteile, höhere Intelligenz im Erwachsenenalter u.a.). Überlässt Sabine dem Paar Moritz erst nach der Stillperiode, nehmen alle Beteilgen in Kauf, dass die Zerstörung der aufgrund des Stillens bereits gestärkten Bindung des Kindes zur Mutter sich auf Moritz traumatisierend auswirken kann.

    - Die Tatsache, dass Kinder, die von gleichgeschlechtlichen Paaren großgezogen werden, wesentlich häufiger als sonstige Kinder mit Homosexualität experimentieren und Unsicherheiten und Verzögerungen bei der Entwicklung ihrer sexuellen Identität erfahren (in der Sozialforschung lange vermutet und durch neuere Forschung belegt, s. Schumm Walter) ist unerheblich und braucht nicht erwähnt zu werden.

    - Die wegen der auf dem ganz natürlichen Abgrenzen gegenüber Homosexualität bzw. homosexueller Anziehung beruhenden Disposition existierende Empfindung vieler heterosexuell veranlagten Jugendlichen, dass Homosexualität bzw. homosexuelle Anziehung eine Verletzung des Prinzips von Brüderlichkeit und Freundschaft darstellt, sollte am besten trivialsiert oder verschwiegen werden.

    Zusammenfassend:
    In unserer Gesellschaft haben die Wünsche von homosexuellen Erwachsenen Vorrang vor der Achtung des Kindeswohls. Bei der Familiengründung darf die Kinderperspektive missachtet werden. Bei Plakataktionen wie diese ist es völlig unerheblich, dass die Kinderperspektive nicht ausreichend beleuchtet wird.

    Schuldirektoren haben zwei Möglichkeiten um zu verhindern, dass durch diese unsinnige Plakataktion Schulkinder indoktriniert und verunsichert werden. Entweder dafür sorgen, das sie damit überhaupt nicht belästigt werden. Oder, altersgerecht, den Schulkindern ausdrücklich auf die ernsthafte Schattenseiten gleichgeschlechtlicher Elternschaft aufmerksam machen. Hierfür empfehlen sich Erkenntnisse aus der Psychologie und der neueren Sozialforschung (neuere empirische Studien zeigen, dass Kinder die von gleichgeschlechtlchen Paaren großgezogen werden benachteiligt sind. LGBT-Aktivisten verweisen vornehmlich auf ältere Studien die keine repräsentative Stichproben verwenden und auf tendenziöse, subjektive Bewertungen beruhen) und glaubwürdige Berichte von Erwachsenen die rückblickend über ihre Kindheit mit gleichgeschlechtlichen primären Bezugspersonen erzählen, z.B.: (zum googeln) 'Rober Lopez two moms' , 'soundcloud Heather Barwick' , 'Amy radio lesbian household youtube' , 'Milli Fontana Canberra youtube' , 'Katy Faust AskTheBigot.com'.

  14. Maigret
    27. Februar 2016 06:45

    Bitte kann man diesen Verein nicht wegen Rassismus oder Verhetzung anzeigen...
    Auf dem Blattl sind nur weisse Frauen und Männer keine Aishas oder Mustafas.
    Das ist sowas von ewiggestrig,

    • Riese35
      27. Februar 2016 09:44

      Ja, warum kein Kind mit zwei Frauen in der Burka?

    • oberösi
      27. Februar 2016 11:27

      @ Maigret
      ******

    • Josef Gundacker (kein Partner)
      28. Februar 2016 20:36

      Umgekehrt! Die Autorin dieses Volksschulbuches, das vom Stadtschulrat genehmigt wurde, sollte wegen Anstiftung zum Kindesmissbrauch angezeigt werden. Offensichtlich dient das Kind dieser lesbischen Frauen am Foto nur der eigenen emotionellen Befriedigung und die schwulen „Freunde“ nur als Samenspender. Liebe Maigret, wie würden als Kind reagieren, wenn sie erfahren das Resultat eines One-night-stands zu sein? Aber der seelische Zustand eines Kindes hat ja niemand zu interessieren? Oder doch? Ich empfehle Ihnen daher etwas sorgfältiger mit Ausdrücken wie "Rassismus" und "Verhetzung" umzugehen! LG

  15. Bob
    26. Februar 2016 22:31

    Was für Experimente macht man mit unseren Kindern? In einer dunklen Zeit machte man physische Versuche, heute macht man psychische.

  16. Ambra
    26. Februar 2016 21:59

    Sehr geehrter Herr Gundacker, Ihr Artikel müßte viel größere Verbreitung finden und das skandalöse Verhalten des Ministeriums kann nicht genug angeprangert werden. Wo bleibt eigentlich ein Aufschrei aller Elternvereine ???? Warum sieht man dem Treiben dieser Unterrichtsministerin einfach zu ? Warum wehren sich die katholischen Privatschulen nicht öffentlich, wenn es schon die anderen aus Angst um ihre Stellen nicht tun ??

    • Riese35
      27. Februar 2016 09:40

      Richtig! Wo bleiben die katholischen Privatschulen? Die Erzdiözese? Kardinal Schönborn?

      Wo bleibt die Gewaltenteilung: gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und gebt Gott, was Gottes ist? Darf sich ein Staat so in die Sache Gottes einmischen? Wo verläuft die Grenze zwischen der Sache Gottes und der Sache des Kaisers?

      Oder gibt es keine Gewaltenteilung mehr und der Staat darf alles an sich ziehen? Unbeschränkt? Die Sache Gottes ist die eines Vereins, der sich dem Staate komplett unterzuordnen hat? Der von Schönborn geleitete, positivistische, österr. Humanitätsverein?

      Und man müßte nicht einmal mit Gott argumentieren. Es reichte bereits das Naturrecht.

      Auch wenn von dem Schönborn'schen Humanitätsverein nichts zu erwarten ist, denn wie Grillparzer bereits gesagt hatte, führe die Humanität letztlich zur Bestialität ("Von der Humanität über die Nationalität zur Bestialität"), nehme ich mir die Freiheit, jedenfalls so lange nicht einmal daran zu denken, der ÖVP oder einer ähnlichen Partei meine Stimme zu geben, bis diese nicht vor allem auch in diesem Punkte eine radikale Kehrtwende vollzieht und sich wieder schützend vor die Familien im überlieferten Sinne - Vater, Mutter, Kinder - stellt.

      Aber keine Angst. Die Wende kommt mit Sicherheit. Die Muslime werden sich das nicht bieten lassen. Wer den Grundsatz der Gewaltenteilung einmal aufgegeben hat, darf sich nicht wundern, wenn dann auch umgekehrt Glaubensgemeinschaften auch die weltliche Herrschaft für sich beanspruchen.

    • glockenblumen
      27. Februar 2016 20:16

      @ Riese35

      ************************************************!

  17. Claudius
    26. Februar 2016 21:29

    Ich hoffe jedenfalls dass die jeweiligen Schuldirektoren ihre 5 Sinne soweit bei einander haben dass sie diesen

    himmelschreienden und für die Kinder so gefährlichen Unsinn

    in ihrer Schule nicht zulassen - also diese Plakataktion von dem komischen Verein an der Schule nicht zulassen!

  18. Politicus1
    26. Februar 2016 19:33

    Pater semper incertus ...
    Bei zwei Schwulen heißts halt: Patri semper incerti ( wenn ich mich richtig an meinen Lateinunterricht erinnere - allerdings hatte damals ein Kind immer nur EINEN Papa)

    • Riese35
      27. Februar 2016 09:11

      >> "Patri semper incerti"

      Sicher nicht. "Pater" und "incertus" müssen in Fall und Zahl übereinstimmen. Entweder Dat. Sing. "Patri semper incerto" oder Nom. Pl. "Patres semper incerti".

    • Politicus1
      27. Februar 2016 11:21

      Riese:
      richtig. der Plural ist Patres und nicht Patri ... Danke für den Hinweis

    • Riese35
      27. Februar 2016 13:37

      Wie heißt es so schön am Ende des Magnificat:

      "Suscepit Israel puerum suum, * recordatus misericordiae suae.
      Sicut locutus est ad patres nostros, * Abraham et semini eius in saecula."

    • F.V. (kein Partner)
      29. Februar 2016 13:39

      Da ein Kind nur einen Vater haben kann, lauter der Spruch "Pater semper incertus est." Und damit gilt er natürlich für alle Fälle, es bedarf daher keines Plurals.





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