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Wie man in Österreich Polizeidirektor wird

Lesezeit: 3:00

Ich gebe ja zu, mich für die Person des burgenländischen Polizeidirektors bisher nicht interessiert zu haben. Erst jetzt, da er Minister werden soll, tue ich das.

Und da bin ich – schon wieder – auf einen der widerlichsten Aspekte der österreichischen Realverfassung gestoßen: Der Mann war, bevor er Polizeidirektor geworden ist, Büroleiter des burgenländischen Landeshauptmannes Niessl gewesen. In Österreich ist das offenbar die beste Qualifikation, um oberster Polizist zu werden.

Wir lernen: Die Parteipolitik hat nicht nur den angeblich unabhängigen ORF, nicht nur den angeblich unabhängigen Verfassungsgerichtshof, nicht nur via Steuern und Abgaben einen großen Teil unserer hart erarbeiteten Einkommen, nicht nur die Schuldirektionen, nicht nur die Sozialversicherungen, nicht nur die Wirtschaftsforschungsinstitute, nicht nur die Bundesbahn, sondern auch die Polizei fest in ihren Krallen. Zwei Parteien, die zusammen(!) nur noch ein Drittel der Bürger hinter sich haben, haben sich das ganze Land bis in die letzten Kapillaren hinein aufgeteilt. (Und jetzt schnappen sie sich auch noch den Rechnungshof)

Zwar hätte mir eigentlich immer klar sein müssen, dass es auch bei der Polizei so ist. Zwar hätte die nur parteipolitisch begründbare Verwischung der Herkunft ausländischer Straftäter durch viele Polizeimeldungen mir das längst bewusst machen müssen. Aber irgendwie hat da halt die optische Neutralität der Uniform den Eindruck erweckt, dass zumindest bei der Polizei doch nicht die totale Parteipolitik regiert.

Nun kann man natürlich hoffen, dass mit dem engsten Mitarbeiter des burgenländischen Landeshauptmannes auch ein Exponent der SPÖ-internen Kritik an der „Flüchtlings“-Politik Werner Faymanns in die Regierung kommt. Aber das ist eher eine vage Hoffnung. Denn Kadavergehorsam ist in dieser Partei oberstes Prinzip. Und der gebührt halt nun Faymann und nicht mehr Niessl. Außerdem dürfte der Alleingang der burgenländischen SPÖ in Sachen Asyl ja primär der Anpassung an den blauen Koalitionspartner geschuldet sein als einem echten Klügerwerden der Herrn Niessl und Darabos (wenngleich man auch das nie ausschließen darf und soll).

Über das rote Kernland an der Südostgrenze hinaus bekannt geworden ist Doskozil bisher jedenfalls nur dadurch, dass er im Vorjahr den unkontrollierten Einmarsch von hunderttausenden Asiaten und Afrikanern nach Österreich organisiert hat, ohne irgendeinen Widerstand entgegenzusetzen. Das ist zwar eindeutig ein Rechtsbruch gewesen. Aber in Österreich ist man ja nicht so, dass man sich für Rechtsbrüche der Mächtigen interessieren würde. Nur in Deutschland trauen sich mutige Verfassungsexperten in Hinblick auf das parallele Verhalten der deutschen Behörden das klar und deutlich zu sagen. Die Medien und insbesondere den ORF hat das natürlich schon gar nicht gehindert, sondern im Gegenteil massiv motiviert, Herrn Doskozil begeistert zuzujubeln.

Das spricht jedenfalls nicht dafür, dass der Mann sich jetzt auch nur ansatzweise gegen den Faymann-Kurs stellen würde.

PS: Ansonsten werden wir nach den vorliegenden Informationen in den nächsten Tagen auch noch mit Staunen erfahren, dass Herr Stöger die Chance bekommt, sich noch in einem dritten Ministerium als unfähig und reformresistent zu erweisen. Aber freilich: Wenn man aus dem ÖGB kommt und dort politisch verankert ist, dann sind Qualifikation, Reform oder gar Leistung a priori nur böse neoliberale Fremdworte.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Januar 2016 15:43

    Was ein Sozi kann, ist egal.
    Hauptsache lupenreiner Marxist, denn damit kann man JEDES Ressor und JEDEN Staat in den Abgrund führen. Was schließlich Sinn und Zweck des Sozialismus ist.

    Einen Bullen zum Verteidigungsminister zu machen hat natürlich einen tieferen Grund: Da dem Sozi die Umwandlung des Heeres per Volksbefragung in eine rote Prätorianergarde vorbeigelungen ist, wird das Heer nun systematisch ruiniert, die Rekruten mit Gewalt frustriert, damit bei neuerlicher Befragung 2017 das Volk dann mehrheitlich sagt: Eh sinnlos, jetzt Berufsheer.
    Dann werden Heer und Bullen zu einem Machtblock (Sicherheitsministerium) verschmolzen und die rote Garde zur Unterwerfung des müpfigen Volkes geschaffen. Der Sozi-Bulle wird dafür die Weichen stellen. So der Plan.

    Bei der Sozi-Armee wird der Sozi-Bulle allerdings nichts mehr ruinieren können, nur mehr im Sinne des Marxismus umbazuen. Da ist eh schon alles hin. Außerdem hat der Sozi-Bulle in Schleppertätigkeit für araboide (oder heißt es arabeske) und negroide Invasoren bereits Erfahrung.
    Alles mit Billigung und Unterstützung durch die ÖVP natürlich.

    Und genau deshalb sind für die ÖVP derlei Rochaden natürlich kein Grund, die Koalition zu beenden. Da man selber nichts an wirklich ministrablem Personal zu bieten hat, lässt man den Sozi eben schalten und walten.

    NUR die ÖVP ist am Niedergang Österreichs schuldig!

  2. Ausgezeichneter KommentatorObrist
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Januar 2016 12:42

    Scheinbar müssen sich sozialistische Zukunftshoffnungen ihre Sporen mit der Destruktion unserer Landesverteidigung verdienen. Viel zu ruinieren gibt es für den vom Polizei - zum Heereschef mutierten Parteisoldaten ohnehin nicht mehr.
    Das im Burgenland erfolgte Verwischen von Polizei, - und Heeresaufgaben zeugt vom lang geplanten Sicherheitsministerium, das die gesamte Exekutive dann in roter Hand vereinigen soll, um dann jegliche ernst zu nehmende Opposition in diesem Land mit weiteren massiven Repressionen zu unterdrücken.
    Es ist unendlich deprimierend, wie sich Kirche, Akademiker und Medien zu geifernden Huren einer mafiösen Clique machen lassen. Noch deprimierender ist die Tatsache, dass es in der Vergangenheit unseres Landes schon immer so war und das Österreichische Volk in der Geschichte niemals gegen den Missbrauch (außer vielleicht 1848 - aber da kamen die treibenden Kräfte nicht nur aus Kernösterreich) ihrer Machthaber aus eigenem Antrieb aufstehen konnten.
    In Gesprächen mit Bekannten äußert sich eine unendliche und verbal zu allem bereiten Wut - doch wenn es darauf ankommt (siehe Wienwahl) bleibt ein ängstliches Häuflein zurück. Das Hemd ist uns halt allen näher als der Rock....

  3. Ausgezeichneter KommentatorTullius Augustus
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Januar 2016 13:01

    Wie man in Österreich Polizeidirektor wird:

    Zustände wie in der 3. Welt: Politische Willkür, Parteienwillkür, Freunderlwirtschaft, Nepotismus, Postenschieberei, Vetternwirtschaft. So wie in Zimbabwe.

    Alles was der Herr Doskozil ist und was er je war und je werden wird ist er durch die Baddei geworden.

    So ganz nach dem alten Sinowatz-Motto: "Ohne Partei bist Du nichts." Ein richtiger Sozialist glaubt sowieso dass nur das Parteikollektiv die Weisheit pachten kann.

    Glaubt irgendjemand dass so ein Mann der zu 100% von der Baddei abhängig ist zu irgend einer eigenen Entscheidung fähig ist? Wo er selber nachdenken muss? Und selber kreativ sein muss?

    Und das was ich hier über Doskozil und die SPÖ schreibe gilt genauso

    für Alois Stöger und den ÖGB.

    Überall wo der Stöger bisher war hat es den Totalstillstand gegeben und das ist auch im Sozialministerium zu befürchten.
    _ _ _ _ _ _
    Anderes Thema:

    Ich weiß aus verlässlicher, vertraulicher Quelle wie die SPÖ den Bundespräsidentschaftswahlkampf anlegen wird:

    Die ÖVP und Andreas Khol sollen als "sozial eiskalt" und extreme Pensionistenfeinde und auch Frauenfeinde hingestellt werden.

    Es wird so wie schon 1995 auch diesmal wieder einen Brief an alle Pensionisten (im Sozialministerium sind ja die Datenbanken dafür) geben wo Rudolf Hundstorfer als der "ideale Bundespräsident für Pensionisten" beworben werden wird.

  4. Ausgezeichneter KommentatorCincinnatus
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Januar 2016 12:26

    Es wäre überlegenswert, alle jene, die nicht nur aber insbesondere in der Zuwanderungsfrage gegen die Verfassung und einschlägigen Gesetze agiert haben, fein säuberlich aufzulisten und später, wenn sich die politischen Verhältnisse geändert haben werden, zur Verantwortung zu ziehen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Januar 2016 12:36

    Fredi Sinowatz, Barbara Karlich, Norbert Darabos?
    Wo sind die Geistesriesen zu Hause?
    Im Land der Steppenseen.

    Im Ernst: Doskozil ist für den Verteidigungsminister genauso kompetent wie Darabos oder sogar Karlich. Wo nichts mehr ist, kann nichts mehr kaputt gemacht werden.

    Wie sagte eins Fredi S. so schön? Ohne Partei bin ich nichts.
    Was er weder ahnte noch wusste: Mit Partei war er auch nichts. Das gilt übrigens für alle anderen SPÖ-Minister einschließlich unserem Taxifahrer mit Fake-Matura.

    Einfach total irre die Zeiten, in denen wir leben.

  6. Ausgezeichneter KommentatorPatriot
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Januar 2016 16:35

    Die Umbildung bei der SPÖ wäre eine gute Gelegenheit für die ÖVP die Regierung zu verlassen oder für Neuwahlen. Bei einer Kabinettsumbildung hat wohl der Regierungspartner auch etwas zu sagen. Glaube nicht, dass die ÖVP gefragt wurde.

  7. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Januar 2016 11:56

    Ein Burgenländer Polizist wird Verteidigungsminister.
    Und das nach Brillenmodel Darabos!
    Gigageil! I glaub's net!

    Die "Ensembles" (so heißen jetzt die ehemaligen Militärmusikkapellen) werden sich freuen. Vielleicht bekommen sie jetzt zur Feier des Tages einen Maultrommelspieler bewilligt.

    Wird ein Burgenländer Verteidigungsminister ...
    .. ich warte darauf, wie der neueste Burgenländerwitz weiter geht. ;-)

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKnut
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Januar 2016 18:49

    Sein oder nicht sein war in Österreich immer schon abhängig davon, wer im Analbereich der Mächtigen der regierenden Partei(en) die besten Gleitwerte zu verzeichnen hatte.

    Wer sich an die Umbesetzungen (bis in die hintersten Winkel) im Bereich der Polizei nach der Machtübernahme im Jahr 2000 vom damaligen Innenminister Strasser erinnert, weiß, wovon ich spreche.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorroter Logenbruder
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Januar 2016 12:18

    "Wie man in Österreich Polizeidirektor wird?"

    Diese Frage muss man der Loge stellen.

alle Kommentare

  1. A.E.I.O.U. (kein Partner)
    18. Januar 2016 15:57

    Wie mächtig die Baddei ist, zeigen auch Faymann und Hundsdorfer. Der eine ist der bestbezahlteste Taxler weltweit, der aber schon als junger Taxler fast nie die Uni gefunden hat.
    Und jetzt spielt er den Bundekanzler.

    Der andere ist - bei allem Respekt - ein halber Analphabet.
    Und hat dennoch mit Hilfe der Baddei - neben Kohl - große Chancen BP zu werden.

  2. Der Realist (kein Partner)
    17. Januar 2016 15:39

    zur richtigen Zeit am richtigen Ort, momentan würde er mit seiner gezeigten Handlungsweise wohl eher unangenehm auffallen, und ein Karrieresprung in weiter Ferne

  3. donnerlüttchen (kein Partner)
    17. Januar 2016 14:01

    Der Blade ist mir beim durchwinken sofort unangenehm aufgefallen.

  4. Tatsache (kein Partner)
    16. Januar 2016 10:36

    Ueber die Polen das ach so moralische, "demokratische" Maul aufreissen..... SO kann der an sich nicht uebersetzbare jüdische Ausdruck CHUZPE begriffen werden.....
    Schon DESHALB sollte Jeder, der nicht den letzten Rest an Selbstachtung verlieren will, die auf uns gnadenlos zukommende BP "Wahl" meiden. In etwa wie der Teufel das Weihwasser...

  5. Tatsache (kein Partner)
    16. Januar 2016 10:36

    Ueber die Polen das ach so moralische, "demokratische" Maul aufreissen..... SO kann der an sich nicht uebersetzbare jüdische Ausdruck CHUZPE begriffen werden.....
    Schon DESHALB sollte Jeder, der nicht den letzten Rest an Selbstachtung verlieren will, die auf uns gnadenlos zukommende BP "Wahl" meiden. In etwa wie der Teufel das Weihwasser...

  6. malefiz (kein Partner)
    16. Januar 2016 01:38

    Was wirklich bedenklich ist: Nachdem es den Roten nicht gelungen ist unser Milizheer in eine profimördertruppe umzuwandeln, die notfalls auch das eigene Volk niedermacht, wird nun ein roter Polizist, der schon bewiesen hat, dass ihm die Partei mehr als das Gesetz gilt, zum Vereidigungsminister gemacht. Eine elegante Verschränkung von Exekutive und Militär! Ist es wirklich ein Zufall?

  7. bürgerIn (kein Partner)
    15. Januar 2016 21:26

    das exzellenz-team des faymann kann sich international wirklich sehen lassen - wir sind für die zukunft gerüstet. die regierungsumbildung wird uns internationale bewunderung, beachtung und respekt einbringen. der opernball ist jedenfalls mit diesen neuen würdenträgern gerettet.

  8. FreiluftBoRDell (kein Partner)
    15. Januar 2016 20:40

    Kinderfi..er und Massenmörder werden in Senften nach Deutschland getragen, aber dem russischen Agrarminister Alexander Tkatschjow wurde aus rassischen Gründen das Einreisevisum nach Deutschland verweigert. Deutschland ist schon wieder eine rassistische Diktatur. Aber diesmal kommt Deutschland nicht so billig davon.

  9. Susi Sonnenschein (kein Partner)
    15. Januar 2016 20:40

    Tatsache: Herr Doskozil ist gelernter Polizist. Hat die reguläre Grundausbildung in Wien absolviert und sich langsam nach oben gearbeitet. Dienstführendenkurs und Jus-Studium während seiner "gewöhnlichen" Dienstverrichtung in Wien, Übernahme in den rechtskundigen Dienst - bevor er Büroleiter des burgenländischen LH wurde. Ein Mann dem man also durchaus KOMPETENZ in seiner Funktion zugestehen muss... Wenn nur alle Repräsentanten auch nur annähernd so viel Ahnung von ihrem "Geschäft" hätten... NATÜRLICH war er der Wunschkandidat des Herrn LH...

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      16. Januar 2016 06:27

      Susi Sonnenschein, und was qualifiziert Mag. Doskozil für das Amt des Bundesministers für Landesverteidigung und Sport? Das er Rapidler ist? Das er einst schon SPÖ-Gemeinderat in seiner Heimatgemeinde Grafenschachen war? Also ein in der Wolle gefärbter SPÖler mit heftigem Drang "nach oben"? Hatte er wenigstens Präsenzdienst geleistet? Haben Sie darüber auch Infos?
      MfG

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      17. Januar 2016 10:24

      Interessant: In diesen Fällen schreibt man "dass"...
      Irgendwo, wahrscheinlich aber bei mir, ist der Hund d´rin...

    • ;-)
      18. Januar 2016 20:11

      @ Susi Sonnenschein

      Frau Kollegin?

    • Susi Sonnenschein (kein Partner)
      19. Januar 2016 13:58

      @Prof. Walter A. Schwarz. Das Thema lautete: "Wie man in Österreich POLIZEIDIREKTOR wird". Ich habe lediglich darauf hingewiesen, dass der burgenländische Polizeidirektor Mag. Doskozil für dieses sein Amt höchst qualifiziert (gewesen) ist. - Wie man in weiterer Folge das Amt des Verteidigungsministers bekleidet, steht auf einem anderen Blatt... Ob Herr Mag. Doskozil zur gegebenen Zeit Präsenzdienst geleistet hat, entzieht sich meiner Kenntnis. Ich weise darauf hin, dass die Kriterien für die Aufnahme in den Polizeidienst steten Änderungen unterliegen - einst war der abgeleistete Präsenzdienst eine Grundvoraussetzung, zuvor allerdings war man als Polizeipraktikant davon befreit, heute bleibt einem auch als Zivildiener der Zugang zur Polizei nicht mehr verwehrt... Nocheinmal: Es wäre nur wünschenswert, dass auch andere oberste Führungskräfte ihr Handwerk so gelernt hätten wie Mag. Doskozil (wieder beziehe ich mich nur auf das Amt des POLIZEIDIREKTORS). Leider ist jedoch landauf, landab in der Regel das Gegenteil der Fall. In diesem Falle aber trifft die Kritik den Falschen.

    • Shalom (kein Partner)
      19. Januar 2016 18:15

      Das Susi Sonnenscheinchen, eine lohnschreibende Genossin, oder doch - auch möglich - eine ganz, ganz nahe Kollegin aus der Polizei. Dafür sprechen ihre Infos.
      Tatsache ist, dass Doskozil Tausende "Flüchtlinge" ohne Kontrolle ins Land gelassen hatte. Ist oder war das die "Qualifikation" des Herren, um Verteidigungsminister zu werden? Der Mann ist ein SPÖ-Polizist! Die Qualifikation zum Verteidigungsminister hat er vom SPÖ-Bundeskanzler. Und das wars dann auch schon! Freundschaft Genossin!

  10. Holmes (kein Partner)
    15. Januar 2016 19:30

    Zwei Aussagen disqualifizieren ihn bereits vor Amtsantritt: "Ich wehre mich gegen Flüchtlings-Obergrenzen" und "Köln? Das hätte ich nicht erwartet". Und das nach seiner Funktion als Polizeidirektor. Mit so einer Qualifikation wird noch Einiges auf Österreich zukommen.

    • Undine
      15. Januar 2016 20:38

      @Holmes

      "Köln? Das hätte ich nicht erwartet"

      Ein ROTER hat eben einen röhrenförmigen Horizont!
      Außerdem sind ja die dunkelhäutigen Moslems, die in Köln wüteten, durch die Bank SCHUTZBEDÜRFTIG und TRAUMATISIERT---da darf man nicht so kleinlich sein!

      Schön langsam werden WIR Einheimische ALLE TRAUMATISIERT sein, wenn das so weitergeht mit den primitiven Invasoren.

  11. haka (kein Partner)
    15. Januar 2016 19:25

    Hallo, In Österreich ist es offensichtlich üblich, wenn jemand einen politischen Posten übernimmt, ihm einmal ordentlich in den Dreck zu ziehen und ihm jegliche Kompetenz abzusprechen.....

    Lauter nette Menschen......

    • riri
      15. Januar 2016 20:06

      In Österreich ist es sogar möglich, dass ein Wehrdienstverweigerer Verteidigungsminister wird, von einem SPÖ-Kanzler vorgeschlagen, von einem SPÖ-Bundespräsidenten angelobt.
      Die Poster hier haben eben langjährige Erfahrung, was von der SPÖ alles so daherkommt.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      16. Januar 2016 06:31

      haka, welche Kompetenzen des Mag. Doskozil für das Amt des Bundesministers für Landesverteidigung und Sport kennen Sie? Was enthalten Sie uns vor? So informieren Sie uns doch.

  12. Knut (kein Partner)
    15. Januar 2016 18:49

    Sein oder nicht sein war in Österreich immer schon abhängig davon, wer im Analbereich der Mächtigen der regierenden Partei(en) die besten Gleitwerte zu verzeichnen hatte.

    Wer sich an die Umbesetzungen (bis in die hintersten Winkel) im Bereich der Polizei nach der Machtübernahme im Jahr 2000 vom damaligen Innenminister Strasser erinnert, weiß, wovon ich spreche.

  13. Gasthörer (kein Partner)
    15. Januar 2016 17:13

    Wenn man einen Hereinwachler von illegalen Migranten zum Verteidigungsminister macht, ist die Botschaft klar: Liebe Ösis, nach 1000 Jahren war's das mit euch.

    Auch nicht besser ist, dass die Stadt-Wien offenbar Hunderte (!) Millionen illegal an islamische Kindergärten überwies. Da der Betrieb auch von über 100 Kindergärten niemals 100te Millionen Euro kosten wird, ist zu befürchten, dass ein Teil des Geldes direkt oder indirekt auch dem Islamischen Staat weitergereicht wurde.

    Dass die EU dem IS-Unterstützter und sein Volk (Kruden) abschlachtenden türk. Ministerpräsidenten für das NICHT zurückhalten der "Flüchtlinge" 3 Mrd. Steuergeld überweist, rundet das grauenvolle Bild nur ab.

  14. Torres (kein Partner)
    15. Januar 2016 15:07

    Stöger ist offenbar der Supermann, der alles kann. Iimmerhin hat er eine Berufsausbildung: Werkzeugmacher; das kann nicht jeder in der Regierung von sich behaupten. Besonders qualifiziert hat er sich wohl dadurch, dass er sich intensiv mit den Buchstaben und Ziffern der PKW-Wunschkennzeichen befasst hat und dort - oh Schreck! - Rassisten, Sexisten und sogar Nazis entdeckt hat. Wenn das keine Empfehlung für höhere Aufgaben ist.....

  15. TZik Tak (kein Partner)
    15. Januar 2016 15:02

    Natürlich hat der im Mastdarm seines Parteivorsitzenden Karriere gemacht, wie denn sonst in Österreich?

    Was mich, wäre ich an der Stelle vom Unterberger, wesentlich mehr ärgern würde ist ein Skandal, den der Typ zu verantworten hat.
    Sollte es keine gegenteilige und schriftliche Weisung durch das Innenministerium gegeben haben, dann hat der Typ zu verantworten, daß monatelang die Visumsgesetze und das Meldegesetz der Republik nicht angewandt wurden und daher illegale und undokumentierte Grenzübertritte stattgefunden haben.
    Dann hat der Typ auch die Verantwortung dafür, daß zumindest im Burgendland Schlepperei im großen Stil nicht geahndet wurde.
    Dagegen ist der braune Hals "wurscht".

    • F.V. (kein Partner)
      15. Januar 2016 17:22

      Da eine "gegenteilige Weisung" des Innenministeriums ja auch gesetzwidrig wäre, ist deren Befolgung durch einen Beamten - der dies aufgrund seiner Ausbildung und Eignung für den Posten des Polizeidirektors - genauso gesetzwidrig und illegal.

  16. F.V. (kein Partner)
    • F.V. (kein Partner)
      15. Januar 2016 13:52

      Ich kann es gar nicht glauben, daß der Herr Dr. Unterberger erst jetzt draufgekommen ist, wie man in Österreich Kariere macht. Die Aufteilung des Staates zwischen Rot und Schwarz hat doch Tradition seit 1945, und daß hier überhaupt einmal dagegen angestunken wurde, war einzig und allein dem Jörg Haider zu verdanken.

      Aber das ist lange her und es hat freilich auch nichts genützt bzw. nicht angehalten.

      Alles was Unterberger und die meisten Kommentare hier ausdrücken gilt in derselben Weise für die ehedem schwarze Seilschaft. Der einzige Unterschied vielleicht ist der, daß ob der Bündestruktur die jeweilig Protegierten sich nicht grün sind und auch deren Loyalität sich nicht mit jener der Roten messen kann. Das, zusammen mit dem Verlust jeglicher geistiger Fundamente – früher das Christliche –, hat dazu geführt, daß die ÖVP in die Bedeutungslosigkeit abgesackt ist und ihr – hoffentlich – dasselbe Schicksal wie der italienischen DC beschieden sein wird. Wer brauchte denn so einen Beliebigkeits-Verein?

      An den konkreten Beispielen der Besetzung der Ministerien wird überdies aber noch deutlich, daß es auf Wissen, Können, Kompetenz, formelle Ausbildung nicht ankommt. Das erstaunt umso mehr, weil dieselbe Bagage inzwischen selbst für Kindergärtnerinnen ein akademisches Studium (oder was heute dafür gilt) fordert.

  17. roter Logenbruder (kein Partner)
    15. Januar 2016 12:18

    "Wie man in Österreich Polizeidirektor wird?"

    Diese Frage muss man der Loge stellen.

  18. riri
    14. Januar 2016 22:14

    Die Sozis mit Faymann machen noch zeitgerecht Personalrochaden, damit der Nordkoreaner noch angeloben kann.
    Später wird es vielleicht nicht mehr so einfach sein. Also Beeilung!

  19. Hannibal
    14. Januar 2016 11:58

    Mir ist Doskozil seit seinen Fernsehauftritten im Sommer 2015 in Erinnerung.
    In Erinnerung ob seines Ausdrucks der Hilflosigkeit im Gesicht und seiner ehrlichen Begeisterung über die Erkenntnis, gegen den illegalen Grenzübertritt so vieler Menschen nichts ausrichten zu können.
    Nun steht ein Minister an der Spitze der Landesverteidigung, bei dem wir uns darauf verlassen können, daß er die Grenzen Österreichs nicht schützen wird.
    Somit ein weiterer Minister, der das Gewaltmonopol des Staates nicht wahrnehmen wird.
    Gute Nacht!

  20. Bob
    14. Januar 2016 08:28

    Wenn man glaubt es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her. Dieses Sprüchlein gilt aber nur für Weihnachten. In der Politik funktioniert es genau gegenteilig. Man glaubt tiefer gehts nicht mehr, weit gefehlt da geht noch viel. Da werden sogar Sozis kreativ.

  21. maxsattl
    14. Januar 2016 00:03

    Beamte der Drogenfandung lassen in Burgenland einen Suchtgiftring auffliegen.
    Bei den Drogendealern waren auch Asylanten dabei.
    Supermann Doskocil hat dazu persönlich angeordnet, dass kein Wort darüber in der Zeitung steht. Auch wurden andere unangenehme Vorfälle mit Asylanten, permanent unter den Teppich gekehrt.
    Was wo anders ein fester Skandal ist, bringt bei uns Herrn Doskocil zu Minister Ehren.

    • franz-josef
      14. Januar 2016 22:43

      Eben - und auch meine Erinnerungen an den Herrn D. und dessen Handling der Massen-Invasion passen dazu. Beschwichtigung, Schönfärben und Schönreden. Ich bin der Meinung, daß diese Fähigkeiten den Herrn in polit luftige Höhen getragen haben. Das System erweist sich dankbar für verlässliche "Mitarbeit".

  22. Brigitte Imb
    13. Januar 2016 22:48

    Nicht ganz OT - Polizei u. Bürgerwehren

    Es ist ja geradezu lieb wie die Polizei Bürgerwehren verhindern möchte, bzw. hat die Polizei wahrscheinlich dazu den poitischen Auftrag.

    Mit "Düsseldorf paßt auf" ging´s los, "Kassel paßt auf" ist gefolgt und ich denke so wird es weitergehen. Jede Stadt, jeder Ort wird eine Bürgerwehr erstellen und somit den Politikern das Vertrauen entziehen.

    Der Unrechtsstaat wird langsam aber sicher von innen ausgeräumt.

    http://www.pi-news.net/2016/01/kassel-passt-auf-und-wehrt-sich/

    • Undine
      13. Januar 2016 23:00

      Sehr gut! Wenn die Polizei nicht fähig oder nicht willens ist, die Bürger zu verteidigen, müssen die Bürger zur Selbsthilfe greifen!
      Aber MIGRANTEN in diese Bürgerwehr aufzunehmen finde ich schwachsinnig!

    • Brigitte Imb
      13. Januar 2016 23:34

      Undine,

      da möchte ich doch ein klein wenig widersprechen und gegen die so viel gescholtene Pauschalierung "aufklärend" wirken. ;-)

      Nachdem wir (allerdings vor über 20 Jahren) in einer Gegend mit hohem Moslemanteil (hauptsächlich Türken) gearbeitet haben, konnte ich doch viele kennenlernen die sehr anständig waren. Davon welche mitmachen zu lassen, und die gibt es überall, fände ich produktiv, zumal diese Menschen den unangenehmen Kulturkreis kennen u. sprachliche Vorteile besitzen.

    • Undine
      14. Januar 2016 08:23

      Da ist was dran an Ihren Überlegungen!

  23. Brigitte Imb
    13. Januar 2016 18:57

    OT Das Giebelkreuz steht im Sturm

    Vor einigen Tagen noch potentieller BP Kandidat, heute in Ungnade gefallen.....

    Was ist passiert? Die ÖVP NÖ hat den Raiffeisen Konrad nicht mehr lieb.

    http://noe.orf.at/news/stories/2752184/

    • Politicus1
      13. Januar 2016 19:05

      ich wette, nicht nur die ÖVP-NÖ!
      Der Konrad geht schon vielen auf den Keks ...

    • Cotopaxi
      13. Januar 2016 20:03

      Der Bambi-Mörder möchte offensichtlich seine unbewussten Schuldgefühle durch überschießende Nächstenliebe an den eindringenden Heiden tilgen. ;-)

  24. Arbeiter
    13. Januar 2016 18:35

    Hochinteressante Information, danke! Als Neuer im Tagebuch frage ich mich nach alternativer Massenkommunikation: wie bringt man so einfache, aber schwerwiegende Sachverhalte flächendeckend unter die Leute?

    • Brigitte Imb
      13. Januar 2016 18:41

      Herzlich willkommen, @Arbeiter.

      Sie können den Blog Ihren Bekannten näherbringen, Sie können Artikel ausdrucken und einfach wo "vergessen" od. gezielt austeilen.

      Bei uns im Betrieb liegt das "Tagebuch" auf.

  25. Politicus1
    13. Januar 2016 18:23

    Der Lachkommentar zu Tage:
    In der KRONE schreibt Richard Schmitt:
    "Die kluge wie charmante Staatssekretärin Sonja Steßl hätten ja manche als bessere Wahl für den Chefposten im Verteidigungsministerium gesehen - auch bei unseren Nachbarn in Deutschland führt eine Frau das Bundeswehr- Ressort gut und mit Umsicht."

    Und morgen schickt Herr Schmitt der Frau Steßl drei Rote Nelken ...

    • Brigitte Imb
      13. Januar 2016 18:34

      Als ich das gelesen habe bin ich beinahe erschrocken. Mir wurde klar, es geht noch schlimmer......scheinbar ist nach unten wirklich keine Grenze bei den Roten.

    • franz-josef
      14. Januar 2016 23:17

      Imb:
      ich auch.Das kann doch nur ein Witz sein. Ein schlechter.

  26. Undine
    13. Januar 2016 18:16

    Wie man in Österreich Polizeidirektor wird, ist vielen ein Rätsel, aber ein ebenso großes Rätsel bleibt für mich, woher etwa ein gelernter SCHLOSSER---ein übrigens sehr ehrenwertes Handwerk---das Zeug nimmt, innerhalb weniger Jahre Gesundheitsminister, Bundesminister für Verkehr, Innovation und Technologie werden kann und nun Hundstorfer als Sozialminister ablösen soll, weil dieser sich ---horribile dictu!---das Amt des Bundespräsidenten zutraut.

    Ist es tatsächlich völlig irrelevant, ob man etwas versteht vom jeweiligen Ministerium oder ganz und gar nicht? Ist nicht eine fundierte Sachkenntnis gefragt, um jemandem dieses oder jenes Ministeramt anzuvertrauen, das---nebenbei bemerkt---ein außerordentlich hohes Gehalt (16x jährlich?) und reichlich Privilegien bedeutet?

    • Brigitte Imb
      13. Januar 2016 18:19

      Undine,

      ein Roter ist einfach zu allem fähig, egal ob mit od. ohne Bildung, begreifen Sie das endlich. ;-)

    • Charlesmagne
      13. Januar 2016 20:00

      @ Brigitte Imb ***********************************************

      Leider mittlerweilen aber auch die meisten Schwarzen!

    • logiker2
      13. Januar 2016 20:08

      mit Bildung gibt es nicht, dann wäre er/sie kein Roter.

    • riri
      13. Januar 2016 23:05

      Die Roten setzen nur ihren Politkommissar in das jeweilige Ministerium, welcher nur zur Überwachung eingesetzt wird, ob alles seinen sozialistischen Weg geht.
      (Frühere Sowjetunion).

      Fachwissen ist nicht notwendig, die Arbeit erledigen treu die eingeschüchterten Beamten (sicherer Arbeitsplatz).

  27. Brigitte Imb
    13. Januar 2016 18:09

    Ist doch nichts Neues, daß in Ö ausschließlich Parteiapparatschiks entsprechende Positionen zugeschanzt bekommen.

    Doskozil ist sicher nicht schlechter als Darabos od. Klug beim Heer. Aber daß bereits bekannte unfähige Minister in ein anderes Ministerium wechseln ist ein Skandal.

  28. sin
    13. Januar 2016 17:27

    Als Franz Olah (SPÖ) Innenminister war, ist der enorme parteipolitische Druck auf die Polizisten offenbar geworden. Es hat seither keine Phase gegeben, in der das aufgegeben wurde. Mit dem Wechsel des Ministeriums an die ÖVP hat sich die SPÖ doch nur darüber beklagt, dass nicht automatisch jeder Ministeriumsposten weiterhin mit einem SPÖ-Mitglied besetzt wurde. Je mehr die Gefahr zunimmt, nach den nächsten NR-Wahlen nicht mehr am Trog zu sein, desto ungehemmter werden bis zum letzten Tag noch die Parteigänger mit allen möglichen Posten versorgt. In Wien hat man das noch zur absoluten Vollendung gebracht. Wer vielleicht zu kurz gekommen ist wird einfach Beauftragte(r).
    Die SPÖ stellt sich ja so dar, als hätte sie die Demokratie erfunden. Zu dieser Art von Demokratie gehört, wie alle der SPÖ angeschlossenen Journalistinnen hämmern, dass nur dann von Demokratie in Österreich zu sprechen ist, wenn die SPÖ in der Regierung sitzt. Im anderen Fall wendet man sich an die roten und grünen Gutmenschinnen im Ausland ...

  29. Patriot
    13. Januar 2016 16:35

    Die Umbildung bei der SPÖ wäre eine gute Gelegenheit für die ÖVP die Regierung zu verlassen oder für Neuwahlen. Bei einer Kabinettsumbildung hat wohl der Regierungspartner auch etwas zu sagen. Glaube nicht, dass die ÖVP gefragt wurde.

  30. Sensenmann
    13. Januar 2016 15:43

    Was ein Sozi kann, ist egal.
    Hauptsache lupenreiner Marxist, denn damit kann man JEDES Ressor und JEDEN Staat in den Abgrund führen. Was schließlich Sinn und Zweck des Sozialismus ist.

    Einen Bullen zum Verteidigungsminister zu machen hat natürlich einen tieferen Grund: Da dem Sozi die Umwandlung des Heeres per Volksbefragung in eine rote Prätorianergarde vorbeigelungen ist, wird das Heer nun systematisch ruiniert, die Rekruten mit Gewalt frustriert, damit bei neuerlicher Befragung 2017 das Volk dann mehrheitlich sagt: Eh sinnlos, jetzt Berufsheer.
    Dann werden Heer und Bullen zu einem Machtblock (Sicherheitsministerium) verschmolzen und die rote Garde zur Unterwerfung des müpfigen Volkes geschaffen. Der Sozi-Bulle wird dafür die Weichen stellen. So der Plan.

    Bei der Sozi-Armee wird der Sozi-Bulle allerdings nichts mehr ruinieren können, nur mehr im Sinne des Marxismus umbazuen. Da ist eh schon alles hin. Außerdem hat der Sozi-Bulle in Schleppertätigkeit für araboide (oder heißt es arabeske) und negroide Invasoren bereits Erfahrung.
    Alles mit Billigung und Unterstützung durch die ÖVP natürlich.

    Und genau deshalb sind für die ÖVP derlei Rochaden natürlich kein Grund, die Koalition zu beenden. Da man selber nichts an wirklich ministrablem Personal zu bieten hat, lässt man den Sozi eben schalten und walten.

    NUR die ÖVP ist am Niedergang Österreichs schuldig!

    • Charlesmagne
      13. Januar 2016 19:59

      Als aus tiefschwarzem Haus Kommender viele Jahre für die Schwarzen Arbeitender muss ich Ihrem Schlußsatz zu meinem tiefsten Bedauern vollinhaltlich zustimmen!

    • kamamur (kein Partner)
      15. Januar 2016 18:57

      Geschätzter Sensenmann
      Darf ich noch auf eine weitere Glanzleistung der roten Reichshälfte hinweisen:
      Caspar EINEM - Ebergassing/Thaler/ Konicek/Tatblatt

      Eben "Rot bis in den Tod"

  31. Brockhaus
    13. Januar 2016 13:55

    Man soll das Kind nicht mit dem Bade ausschütten. Doskozil kann nicht schlechter sein, als Klug.

    Und was haben wir vorallem in letzter Zeit oft zu hören bekommen? "Bitte keine Vorurteile und keine Verallgemeinerung" Soll heißen, daß nicht alles was von der SPÖ kommt von vornherein schlecht sein muß.

    Oder doch??

    • franz-josef
      14. Januar 2016 23:28

      Wenn der eine nicht schlechter als der andere ist....warum dann auswechseln??

      Warum wird eigentlich nicht ein erfahrener Bundesheer-Angehöriger Verteidigungsminister? Kann mir sicherlich hier jemand erläutern.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      15. Januar 2016 14:57

      franz-josef, die Antwort auf Ihre Frage ist so zu beantworten:

      Weil sich ein "erfahrener" Bundesheer-Angehöriger" mit der ständig sinkenden finanziellen Dotierung seines Budgets und der politischen Kindesweglegung des ÖBH durch alle Parteien geistig und körperlich aufreiben würde (siehe den damaligen roten Verteidigungsminister unter dem Scharlatan Kreisky, Brigadier u. später Gen Johann Freihsler) und sich deshalb entweder selbst oder andere erschiessen müßte.
      Dieses Amt kann in Ö. nur durch einen willfährigen Politapparatschik, dem die Materie und das BH selbst emotional völlig fremd u. egal sind, "geführt" werden.
      Der Zustand der ö. Landesverteidigung bestätigt meine These!

    • riri
      15. Januar 2016 17:02

      Selbst Faymann könnte Verteidigungsminister sein.

    • franz-josef
      15. Januar 2016 22:48

      Prof. Walter A. Schwarz - muß Ihnen leider Recht geben. Meine Frage entsprang wohl mehr einem Wunsch nach Kompetenz in punkto Landesverteidigung, gerade in Zeiten wie diesen so dringend nötig, um wenigstens ein Minimum an Vertrauen und Sicherheitsgefühl zu begründen.

      Wenn ich nun lese, daß Mag. Doskozil sich redlich hochgearbeitet hat - ja, sehr anerkennenswert. Nur - das qualifizierte ihn doch m.E. eher zu einer handfesten Karriere im Polizeidienst? Wäre er da nicht wesentlich besser - durchaus auch zum Wohle der Bürger - aufgehoben ... als ehemaliger Polizist, als "Experte"?

      Wenn all unsere Generäle und dekorierten BH Angehörigen keinen Kampfwillen zur Erhaltung und Verbesserung unserer noch immer verpflichtenden Landesverteidigung aufbringen und unermüdlich durchzusetzen versuchen - was bleibt dann noch vom Verteidigungsministerium als das, was wir eben ungläubig und fassungslos in jüngster Zeit miterleben mußten.

      Aber vielleicht sind das bloß senile Phantasien und Wünsche. Trotzdem danke für Ihre Replik!

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      16. Januar 2016 08:01

      S.g. franz-josef, keine Ursache. Meine Gedanken entspringen der Tatsache, dem ÖBH jahrzehntelang als Berufssoldat angehört zu haben. Ich unterstelle der Mehrzahl der mir bekannten auch höchstrangigen Offiziere u. Unteroffiziere diesem Lande dienen zu wollen. Wenn sich ihnen dadurch ein sicheres Berufsbild eröffnet hatte, ja, warum nicht? Und nach Höherem zu streben, erscheint mir moralisch grundsätzlich als nicht falsch. Vereinzelte Karrieristen gab u. gibt es auch in den Reihen hoher Offiziere. Man sollte sich auch immer bewußt sein, dass ein Bundesbediensteter, gleich ob Beamter oder Vertragsbediensteter, ständig Gefahr läuft, sich strafrechtlich, verwaltungsstrafrechtlich oder disziplinär

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      16. Januar 2016 08:04

      Fortsetzung:
      verantworten zu müssen. Nur wenn Befehle, Weisungen etc. etc. von Unzuständigen erteilt bzw. gegen das Strafrecht, Verwaltungsstrafrecht, Disziplinarrecht oder die Menschenwürde verstoßen, dürfen, ja müssen sie verweigert werden. Diesen Spagat zu schaffen, ist nicht leicht und führt in vielen Fällen dazu, dass die Politik in unzulässiger Weise den Öffentlichen Dienst bzw. einzelne Staatsdiener zu beeinflussen versucht. Die unter schwarzblau eingeführte 5jährige Bestellung von Spitzenfunktionären führt dazu, dass man, will man wiederbestellt werden, politische "Unterstützung" benötigt. Man denke weiters z.B. an den Fall des Gen Entacher oder die diversen "Verhaltensweisungen" des BMI bzw. der LPDionen.
      Der "Kampfwille" hoher Staatsdiener endet daher oft vor den o.a. gesetzlichen Schranken. Und das ist, so man nicht einen Putsch befürwortet, grundsätzlich gut so...
      MfG

  32. Undine
    13. Januar 2016 13:34

    A.U. schreibt:

    "Über das rote Kernland an der Südostgrenze hinaus bekannt geworden ist Doskozil bisher jedenfalls nur dadurch, dass er im Vorjahr den unkontrollierten Einmarsch von hunderttausenden Asiaten und Afrikanern nach Österreich organisiert hat, ohne irgendeinen Widerstand entgegenzusetzen."

    Also, das ist schon ein starkes Stück: Der BOCK, der zum Gärtner gemacht worden ist, nämlich ein ranghoher Polizist, der seine tatsächlichen Aufgaben vergißt und zum x-fachen SCHLEPPER geworden ist, sollte also für seine SCHLEPPERDIENSTE nicht etwa bestraft, sondern BELOHNT werden mit einem Ministersessel! So etwas gibt es nur in Bananenrepubliken!

    In Ö kann die Jugend anhand von Beispielen in der Politik lernen, daß SCHULBILDUNG völlig UNNÖTIG ist, wenn man es sich in den Kopf setzt, in der Politik mitmischen zu wollen, um trotz mangelnder Schulbildung ein hohes Salär und 1000 Privilegien genießen zu können---siehe Faymann, Hundstorfer, Stöger, Bures, etc.--- sondern auch ein GESETZESBRECHER, in diesem Fall ein SCHLEPPER zu sein sich lohnt!

    Was man in Ö benötigt, um ranghoher Politiker zu werden, ist also WEDER BILDUNG noch GESETZESTREUE, sondern einzig und alleine ein ROTES (oder GRÜNES) PARTEIBUCH und die MITGLIEDSCHAFT im ÖGB.

    Wer also jetzt als fauler/schlechter Schüler beschließt, einmal "in die Politik zu gehen", der weiß, was er zu tun hat: Ehestens der SPÖ, bzw. zunächst den JUSOS, und dem ÖGB beizutreten, dann steht man bereits auf den ersten Sprossen einer polit. Karriereleiter.

    Früher hieß es: Non scholae, sed vitae discimus--- immerhin lernte man in der Schule je nach Dauer den soliden Grundstock für eine Weiterbildung.

    Heute heißt es: Nicht in der Schule lernen wir fürs Leben, sondern im ORF, dem erfolgreichsten "Lehrer" aller Zeiten.

  33. Tullius Augustus
    13. Januar 2016 13:01

    Wie man in Österreich Polizeidirektor wird:

    Zustände wie in der 3. Welt: Politische Willkür, Parteienwillkür, Freunderlwirtschaft, Nepotismus, Postenschieberei, Vetternwirtschaft. So wie in Zimbabwe.

    Alles was der Herr Doskozil ist und was er je war und je werden wird ist er durch die Baddei geworden.

    So ganz nach dem alten Sinowatz-Motto: "Ohne Partei bist Du nichts." Ein richtiger Sozialist glaubt sowieso dass nur das Parteikollektiv die Weisheit pachten kann.

    Glaubt irgendjemand dass so ein Mann der zu 100% von der Baddei abhängig ist zu irgend einer eigenen Entscheidung fähig ist? Wo er selber nachdenken muss? Und selber kreativ sein muss?

    Und das was ich hier über Doskozil und die SPÖ schreibe gilt genauso

    für Alois Stöger und den ÖGB.

    Überall wo der Stöger bisher war hat es den Totalstillstand gegeben und das ist auch im Sozialministerium zu befürchten.
    _ _ _ _ _ _
    Anderes Thema:

    Ich weiß aus verlässlicher, vertraulicher Quelle wie die SPÖ den Bundespräsidentschaftswahlkampf anlegen wird:

    Die ÖVP und Andreas Khol sollen als "sozial eiskalt" und extreme Pensionistenfeinde und auch Frauenfeinde hingestellt werden.

    Es wird so wie schon 1995 auch diesmal wieder einen Brief an alle Pensionisten (im Sozialministerium sind ja die Datenbanken dafür) geben wo Rudolf Hundstorfer als der "ideale Bundespräsident für Pensionisten" beworben werden wird.

    • Sandwalk
      13. Januar 2016 13:03

      Ein Hasswahlkampf also, wie üblich bei den Roten.
      Das könnte aber diesmal nach hinten losgehen.

    • McErdal (kein Partner)
      15. Januar 2016 18:34

      Wir sind auch Pensionisten - aber der Herr Hunds-irgendwas ist bei uns noch nicht angekommen Er ist Häuptling gespaltene Zunge..
      Wir weigern uns - unsere Stimme in eine Urne abzugeben....

  34. Obrist
    13. Januar 2016 12:42

    Scheinbar müssen sich sozialistische Zukunftshoffnungen ihre Sporen mit der Destruktion unserer Landesverteidigung verdienen. Viel zu ruinieren gibt es für den vom Polizei - zum Heereschef mutierten Parteisoldaten ohnehin nicht mehr.
    Das im Burgenland erfolgte Verwischen von Polizei, - und Heeresaufgaben zeugt vom lang geplanten Sicherheitsministerium, das die gesamte Exekutive dann in roter Hand vereinigen soll, um dann jegliche ernst zu nehmende Opposition in diesem Land mit weiteren massiven Repressionen zu unterdrücken.
    Es ist unendlich deprimierend, wie sich Kirche, Akademiker und Medien zu geifernden Huren einer mafiösen Clique machen lassen. Noch deprimierender ist die Tatsache, dass es in der Vergangenheit unseres Landes schon immer so war und das Österreichische Volk in der Geschichte niemals gegen den Missbrauch (außer vielleicht 1848 - aber da kamen die treibenden Kräfte nicht nur aus Kernösterreich) ihrer Machthaber aus eigenem Antrieb aufstehen konnten.
    In Gesprächen mit Bekannten äußert sich eine unendliche und verbal zu allem bereiten Wut - doch wenn es darauf ankommt (siehe Wienwahl) bleibt ein ängstliches Häuflein zurück. Das Hemd ist uns halt allen näher als der Rock....

  35. El Capitan
    13. Januar 2016 12:36

    Fredi Sinowatz, Barbara Karlich, Norbert Darabos?
    Wo sind die Geistesriesen zu Hause?
    Im Land der Steppenseen.

    Im Ernst: Doskozil ist für den Verteidigungsminister genauso kompetent wie Darabos oder sogar Karlich. Wo nichts mehr ist, kann nichts mehr kaputt gemacht werden.

    Wie sagte eins Fredi S. so schön? Ohne Partei bin ich nichts.
    Was er weder ahnte noch wusste: Mit Partei war er auch nichts. Das gilt übrigens für alle anderen SPÖ-Minister einschließlich unserem Taxifahrer mit Fake-Matura.

    Einfach total irre die Zeiten, in denen wir leben.

    • Zraxl (kein Partner)
      15. Januar 2016 12:28

      Das ist leider! nur ein kleiner Teil der Wahrheit.
      Sagen Ihnen die Namen Günther Platter oder Ernst Strasser irgendetwas?

  36. Politicus1
    13. Januar 2016 12:34

    Doskozil ist immerhin von Grund auf ein Polizist.
    Sogar der ÖVP-Innenminister Sttrasser wollte ihn angeblich in sein Kabinett holen.
    Seine öffentlichen Auftritte bei der Völkerwanderung in Nickelsdorf habe ich an sich in guter Erinnerung.
    Und ganz so schlecht ist er vermutlich nicht, weil Spitzenpolitiker holen sich ja nicht unbedingt die schlechtesten Leute als engste Mitarbeiter in ihr Kabinett.
    Daher halte ich den neuen Verteidigungsminister a priori für eine gute Wahl. Man wird ihn nach hundert Tagen zu vermessen beginnen ...

    Die anderen Rochaden halte ich für eine weitere Frotzelei der Bevölkerung.
    Welche Geheimbünde stecken da dahinter? Der ÖGB alleine kann es nicht sein - dort gibt es, das muss man zugeben weit besser quaifizierte Funktionäre als Klug und Stöger.

    • ;-)
      13. Januar 2016 12:52

      Das glauben Sie doch wohl selber nicht, dass ein Schwarzer Minister einen Roten in sein Kabinett holt? Und umgekehrt genausowenig.
      Ein Ministerkabinett ist die politische Zentralstelle eines Ministeriums und fußt auf Vertrauen und politische Loyalität.

    • Riese35
      13. Januar 2016 14:09

      @:-) Ein Schwarzer einen Roten - kann ich mir unter den heutigen Gegebenheiten schon vorstellen. Umgekehrt kaum.

      Hat nicht Brandstetter ein gewisses, doppeltes Naheverhältnis zu Rot? Wäre er nicht einer jener Minister, die am dringendsten abzulösen wären?

    • Politicus1
      13. Januar 2016 15:36

      den Zweiflern:
      "Als er 2004 im Innenministerium anheuerte, wurde Ernst Strasser auf ihn aufmerksam. Der damalige ÖVP-Minister wollte Doskozil in sein Kabinett holen – unter einer Bedingung: Er sollte sein SPÖ-Gemeinderatsmandat im südburgenländischen Grafenschachen zurücklegen. Doskozil lehnte ab."
      diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4816447/Portraet_Hans-Peter-Doskozil-Faymanns-neue-Personalreserve

      Ich finde, man sollte Mag. Doskozil die Chance geben.

    • Sensenmann
      13. Januar 2016 15:54

      "Doskozil ist immerhin von Grund auf ein Polizist."

      Was hier eingefügt gehört ist "marxistischer Polizist".

      Damit ist alles gesagt. Derlei Gestalten haben wir die Masse!
      Immer auf Seite der Verbrecher, stets dafür sorgen, daß der rote Mob ungehindert sein Sachbeschädigen und Körperverletzen ausüben kann, pedantisch beim kleinsten Delikt der Verwaltungsübertretung gegen Österreicher, großzügig bei Verbrechen Fremdvölkischer.

  37. der_besserwisser
    13. Januar 2016 12:33

    Immerhin kam Doskozil aus der Polizei und kehrte dorthin zurück.

  38. Cincinnatus
    13. Januar 2016 12:26

    Es wäre überlegenswert, alle jene, die nicht nur aber insbesondere in der Zuwanderungsfrage gegen die Verfassung und einschlägigen Gesetze agiert haben, fein säuberlich aufzulisten und später, wenn sich die politischen Verhältnisse geändert haben werden, zur Verantwortung zu ziehen.

  39. Josef Maierhofer
    13. Januar 2016 12:14

    Oh Du mein Österreich.

    Und wieder schlägt das Parteibuch zu abseits jeglicher Qualifikation. Noch dazu in einer sehr sensiblen und verantwortungsvollen Position.

    Solange das Parteibuch regiert, wird Österreich nach unten gehen und schließlich auch untergehen.

  40. brechstange
    13. Januar 2016 12:13

    ""Eigentlich mag ich das, wenn was los ist. Aber jetzt reicht es dann langsam", stellte Doskozil damals fest." Kronen Zeitung

    Oh je, dem reicht es schon. Klingt ausgebrannt. ;-) Kein gutes Vorzeichen, weil das Jahr 2016 wird durch Handeln und Taten gekennzeichnet sein müssen.

    • brechstange
      13. Januar 2016 12:14

      Parnberg öffnete die Landgrenzen. Ein genialer, wenn auch äußerst menschenfeindlich brutaler Schachzug der Schleppermafia.

  41. Sandwalk
    13. Januar 2016 11:56

    Ein Burgenländer Polizist wird Verteidigungsminister.
    Und das nach Brillenmodel Darabos!
    Gigageil! I glaub's net!

    Die "Ensembles" (so heißen jetzt die ehemaligen Militärmusikkapellen) werden sich freuen. Vielleicht bekommen sie jetzt zur Feier des Tages einen Maultrommelspieler bewilligt.

    Wird ein Burgenländer Verteidigungsminister ...
    .. ich warte darauf, wie der neueste Burgenländerwitz weiter geht. ;-)

  42. Cotopaxi
    13. Januar 2016 11:55

    Sogar der Eisenstädter Diözesanbischof ist von Mag. Doskocil derart begeistert, dass er ihm umgehend den Sankt-Martins-Orden in Gold verlieht:

    "Der St. Martins-Orden ist eine Auszeichnung der Diözese Eisenstadt, die für besonders anerkennenswerte Verdienste im pastoralen oder in einem mit der Katholischen Kirche zusammenhängenden sozialen, kulturellen, gesellschaftspolitischen oder organisatorischen Bereich der jeweiligen Diözese verliehen wird. (Quelle: Wikipedia)"

    http://www.polizei.gv.at/bgld/start.aspx?nwid=534F4962327A793454466F3D&ctrl=3734335266674D385951343D&nwo=1

  43. franz-josef
    13. Januar 2016 11:51

    Nachdem Doskozil bisher einzig und alleine durch seine situationselastisch-angepaßte
    Beurteilung der Invasion aufgefallen ist, kann es sich bei dieser Beförderung nur um Belohnung handeln.
    Dasselbe denke ich mir zu Klugs Verschiebung. Und was seine Befähigung anbelangt - nun, so wird er wohl als erstes einmal ordentlich tschändern im Infrastrukturministerium. Da gibt es schon noch viel zu tun (die Eisenbahna z.B.). Und "Transport" hat er ja jetzt ausreichend geübt.





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