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Putin macht Angst

Der russische Machthaber hat jetzt eingestanden, dass er aus Sowjetzeiten noch immer einen kommunistischen Parteiausweis hat. Und dass er weiterhin Sympathien für die kommunistischen Ideale hegt. „Ich mag wirklich die kommunistischen und sozialistischen Ideen.“

Noch schlimmer eine weitere Aussage: Er schätze einige der Ideale des Kommunismus, auch wenn sie in der Sowjetunion nie richtig umgesetzt worden seien.

Da kann man nur sagen: Nein, bitte nicht schon wieder!

Als ob die Menschheit nicht schon genug darunter gelitten hätte. 80 bis 90 Millionen Tote – die größte Opferzahl der Geschichte! – sollten eigentlich für den Rest des Jahrtausends reichen. Sie sind genau dadurch zustandegekommen, dass ständig irgendjemand zwischen Nordkorea und Moskau, zwischen Polen und Kuba einen Anlauf gemacht hat, die kommunistischen „Ideale“ diesmal „richtig“ umzusetzen. Oder dass er seine Machtgier und die der Nomenklatura so getarnt hat, als ob er für irgendwelche Ideale stünde.

Jedoch im wirklichen Leben haben sich diese Ideale absolut immer als Terror, Massenmord, wirtschaftliche Verarmung, Vernichtung aller „bürgerlichen“ Rechte wie Freiheit und Eigentum und ein Sklavenhalterstaat entpuppt.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    27x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Januar 2016 09:12

    Putin hat dem Volk die russische Verfassung zur Abstimmung vorgelegt, das die Verfassung angenommen hat.

    Nach der Abstimmung in zwei EU-Ländern, die eine desaströse Ablehnung zur Folge hatten, wurde die Verfassung als "Lissaboner Verträge" - ausgerechnet unter deutscher Führung der Kommunistin Merkel - in Kraft gesetzt.
    Ohne Volk. Ohne Abstimmung.

    Was, bitteschön, ist denn die rechtsphilosophische Grundlage der EU?

    Da diskutieren wir über Putin?

  2. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Januar 2016 08:48

    Sehr geehrter Herr Dr.Unterberger,

    Sie wissen aber schon, dass Rat "Sowjet" heißt.
    Die EU hat anscheinend bewusst ihre Führungsgremien "Sowjet" benannt. Den Europäischen Rat und die wie alle heißen.
    Die NMS wurde gerade flächendeckend umgesetzt. Die Einheitsschule für alle Sowjetbürger.
    Gegen Klein- und Familienbetriebe wird ein Vernichtungsfeldzug geführt, wir wir ihn nur aus der DDR kannten.
    Wozu sollen wir uns vor Putin fürchten? Wir fürchten uns vor Brüssel. Das ist die neue, kommunistische Zentrale der Welt. PjöngJang ist zu wenig bedeutend dazu und Peking öffnet sich langsam.
    JakobinerInnen bestimmen inzwischen das politische Leben. Der Gulag kommt zwar heute nur für Wiederbetätiger aber es wird nur kurze Zeit dauern, bis die ersten "Hetzer" auch drin sitzen werden.
    Sie erinnern sich noch an die herzlichen Gelächter, als die ersten Feministengesetze auftauchten. Sie wurden nicht nur brutal exekutiert, sie haben sich massiv verschärft und jedes Lachen ist uns im Hals stecken geblieben.
    Sie erinnern sich noch daran, dass man sich nach einem netten Abend vor dem Heimgehen noch einige Witze erzählt hat? Heute sind wir ein Land, in dem kaum noch Witze erzählt werden.
    Wir leben bereits in einer kommunistischen Gesellschaft, aber weil der Übergang so langsam war, haben wir den Point of no return übersehen. Wenn wir Glück haben, zertrümmert es die EU in der nächsten Zeit. Ich glaube aber, dass das erst kommen wird, wenn die Wirtschaft zusammenbricht (ja, das kann auch in der nächsten Zeit geschehen).

    Nur, weil Sie heute noch in Ihrem Haus wohnen, genug zum Essen und eine gute Pension haben, bedeutet es nicht, dass wir in keiner kommunistischen Gesellschaft leben. Die Nomenklatur in der DDR hatte das auch.

  3. Ausgezeichneter KommentatorAlfred E. Neumann
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Januar 2016 08:36

    Also, mit Verlaub, Juncker, Merkel und Faymann machen mir derzeit mehr Angst!

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Januar 2016 19:21

    Vergleichen wir doch einmal unsere Politiker und die der Deutschen mit Putin:

    Unsere und die deutschen Politiker halten nicht zu ihren eigenen Bürgern, sondern lassen auf beschämende Weise nicht die kleinste Gelegenheit aus, sie mit betroffener Miene und vorwurfsvoller Stimme daran zu erinnern, daß WIR, die Bürger Ös und Ds, große Schuld* auf uns geladen haben und dies nur ja nie vergessen dürfen.
    Von guten Politikern habe ich andere Vorstellungen.

    Von Putin habe ich noch nie solch ächtende, abwertende Worte über sein Volk vernommen. Ich habe den Eindruck, daß sich Putin von niemandem gängeln und unterdrücken läßt wie unsere rückgratlosen Politiker.

    Wenn ich nur an die Szenen denke, wo deutsche und österr. Politiker bei jedem Kranz bei einem Mahnmal, das (natürlich!!!) NICHT unseren (!) Toten gilt, einen Kniefall nach dem anderen machen und die Kranzschleifen (völlig unnötigerweise!) fein säuberlich zurechtrücken, sich telegen ein paar Tränen abringen, dann wird mir regelmäßig schlecht!

    Unsere, bzw. die deutschen Politiker sind die einzigen auf der Welt, denen FREMDE INTERESSEN WICHTIGER sind als die der eigenen Bevölkerung. Sie lassen sich von unseren ehemaligen Feinden immer noch diktieren, was zu tun ist.

    Putin ist an seinem Volk, an den Russen, interessiert und deshalb handelt er in ihrem Interesse. Dieses Verhalten teilt er mit Viktor ORBAN. Sie sind niemandes Marionetten. Deshalb werden sie auch von ihren Bürgern sehr geschätzt und so sollte es auch sein.
    Von den INTERSOZIS aufgewiegelte linke bezahlte Störenfriede gibt es allerdings auch in Rußland und in Ungarn.

    * Keiner der jetzt lebenden Österreicher/Deutschen hat jemals große Schuld auf sich geladen---also was müssen wir dauernd in Sack und Asche gehen? Ein Mann wie Putin wäre dafür nie zu haben!

  5. Ausgezeichneter KommentatorLeopold Trzil
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Januar 2016 09:06

    Gelenkte Demokratie hier wie dort:
    In Rußland wird sie vom gewählten Präsidenten gelenkt.
    Wer aber lenkt die sogenannte Demokratie bei uns? Die Bevölkerungsmehrheit jedenfalls nicht. Und es wird immer nach links glenkt, auch wenn manche zwischendurch rechts blinken.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Januar 2016 03:38

    Wem macht er Angst? Den 62 Reichsten sicher, mir nicht.
    Viele Ideen, die im Kommunismus falsifiliziert wurden, feiern fröhliche Urständ!
    "Die Eliten wollen die Menschen ändern", " Und sie lügen weiter", Freilassung aller Gefangenen; Gleichheit von Mann und Frau; Abtreibung frei; über bezahlte Bonzen, die in eigenen geschäften alles zum Teilpreis kaufen (UNO statt GUM), Genossen dürfen mehr; Gegner werden von Geheimdiensten niedergemacht, .............
    Jedem fällt dazu sicher etwas ein!
    Dafür lügen unsere Medien, daß sogar die Prawda rot geworden wäre.
    Russische Soldaten in der Ukraine ist das Super verbrachten (im Blog nachzulesen) und US Soldaten in Syrien sind gut.
    Unliebsame kommen in die Psychiatrie, andere fälschen ihren Lebenslauf und machen Karriere.
    Köln passiert bei uns, nicht bei Putin. Wir haben bürgerkriegsartige Vorkommen, Putin nicht.

  7. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Januar 2016 20:55

    Dr. AU: "Jedoch im wirklichen Leben haben sich diese Ideale absolut immer als Terror, Massenmord, wirtschaftliche Verarmung, Vernichtung aller „bürgerlichen“ Rechte wie Freiheit und Eigentum und ein Sklavenhalterstaat entpuppt."
    Komisch, da laufen weltweit noch immer Millionen Anhänger dieser Mördertruppe herum und viele Medien stehen bei jedem Klassenkampf als Cheer-Leader mit wehenden roten Fähnchen am Straßenrand (natürlich symbolisch gemeint!). Nächste Vorführung am 29. beim Akademikerball in Wien. Der in Österreich wegen Landfriedensbruchs rechtskräftig verurteilte Leipziger Ganove des Vorjahres wurde in seiner Heimatstadt vom links-linken Oberbürgermeister offiziell ausgezeichnet. Das nenne ich gelebte Nachbarschaft! Tägliche Attacken der im arabischen Frühling "Befreiten" konterkarrieren unseren Rechtsstaat. Johlend machen sie sich über Österreich lustig. Unsere Kinder und Frauen wurden zum Freiwild der Kulturbereicherer. Als Belohnung sollen sie jetzt in Wien eine kostenlose Monatskarte für alle Öffis bekommen, um rascher von öffentlichem Bad zu öffentlichem Bad zu kommen. Natürlich brauchen die heutigen Links-Linken und sonstigen Sozen einen Popanz und dafür müssen eben imaginäre NAZIs herhalten. Bei solchen Zuständen kann man sich nur ob seines fortgeschrittenen Alters freuen; das Ende des persönliche Leid ist absehbar.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorWolfram Schrems
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Januar 2016 10:10

    Ungeachtet des - zumindest teilweisen - Wahrheitsgehaltes des Gesagten muß man vor allem festhalten, daß die kommunistischen Ideen von Moskau nach Brüssel übersiedelt sind.

    Dort finden sich Räte (also "Sowjets"), Kommissare und Bürokraten in großer Zahl. Deren Tätigkeit besteht hauptsächlich in der Egalisierung aller Unterschiede nationaler und kultureller Art, ist also streng genommen durchaus kommunistisch.

    Angesichts vieler neuer Kirchen- und Klosterbauten in Rußland und einer starken Hinwendung zum Christentum (wenn auch einem schismatischen) scheint mir der Putinsche Kommunismus irgendwie atypisch.
    (Wiewohl man mutmaßen muß, daß der Schoß dort sicher noch fruchtbar ist.)


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  1. Dr. Knölge (kein Partner)
    • Dr. Knölge (kein Partner)
      29. Januar 2016 13:19

      Putin.

      Er ist wahrscheinlich ein Mann, der Morde in Auftrag gegeben hat.
      Er soll der reichste Russe sein und hat sein unermeßliches Vermögen schlicht seinen Landsleuten gestohlen.
      Er ist ein (relativ milder) Diktator, möglicherweise auf Lebenszeit.
      Er hat die Krim annektiert.

      Es war der Westen, der in der Ukraine gezündelt hat. Die Annexion der Krim war eine beinahe zwangsläufige Folge.
      Putin macht den Eindruck, besonnen zu handeln, er ist berechenbar. Beim Westen kommen mir Zweifel. Seine Sanktionen sind keine zielführende Politik. Mit Putin will man keine Geschäfte machen, der Iran wird bis zur Selbstdemütigung hofiert.
      Die gesamte Politik des Westens von Nordafrika bis Afghanistan sehe ich als desaströs an, anscheinend wird auch nicht daraus gelernt.

      Nun also soll Putin Sympathien für kommunistische Ideen haben. Ich habe da meine Zweifel, ob wir uns deshalb wirklich Sorgen machen müssen, zumal ich nicht recht glauben mag, daß er wirklich so denkt.

      Ich sorge mich um den Schlingerkurs der EU, verursacht von Leuten, denen ich mehr mißtraue als Putin. Der Euro zerstört die Wirtschaft ganzer Länder, die Islamisierung ist offenbar gewollt, die sinnlose Expansion wird blind vorangetrieben und das zerfallende Gebilde kann nur mit zunehmend repressiven Maßnahmen und fast unbegrenzter Gelddruckerei temporär stabilisiert werden. Würde ich den Leuten, die dafür verantwortlich sind, die Hand geben, würde ich danach meine Finger nachzählen.

  2. heartofstone (kein Partner)
    28. Januar 2016 21:12

    Liste der sicheren Herkunftsländer erweitert

    Merkel, Gabriel und Seehofer verständigten sich außerdem darauf, Marokko, Algerien und Tunesien zu sicheren Herkunftsstaaten zu erklären.

    Wann passiert dies auch bei uns? Asylstop jetzt! Alle unsere Nachbarn sind sichere Länder und/oder Schengen Länder. Raus mit den ganzen Illegalen. Raus mit straffällig gewordenen Ausländern.

  3. heartofstone (kein Partner)
    28. Januar 2016 18:56

    Etwas OT ...

    jetzt geht es Schlag auf Schlag ... nach Schweden, das 80.000 "Flüchtlinge" abschieben will, folgt Finnland mit 20.000 "Flüchtlingen" ... warum zum Teufel hat unsere Regierung nicht schon vor einem Jahr die Kündigung der sog. Genfer Flüchtlingskonvention an die UN geschickt? ... aber keine Bange ihr lieben Volkszertreter ... wir haben eure Namen, wir wissen wie ihr ausseht ...

    • Segestes (kein Partner)
      28. Januar 2016 20:02

      Warum haben unsere Politiker in der jetzigen Situation dieses nicht gemacht oder jenes...
      Das ist doch relativ einfach: Sie kuschen vor den Medien, die, wie seit der letzten AK-Wahl evident ist, sich hauptsächlich aus rot-grünen Aktivisten zusammensetzen.
      Wer in Westeuropa diese illegitime Macht brechen möchte, der muss, so fürchte ich, orbansche oder polnische Methoden anwenden... mindestens.

    • fewe (kein Partner)
      29. Januar 2016 08:22

      Das hat doch mit der Genfer Flüchtlingskonvention nichts zu tun. In dieser ist ja nicht geregelt, dass und wieviele man aufnehmen muss, sondern nur wie diese behandelt werden sollen, wenn sie aufgenommen werden. Da braucht man garnichts kündigen.

  4. Holmes (kein Partner)
    28. Januar 2016 18:32

    ... jetzt haben die Putin-Trolle (siehe auch Stichwort "Troll-Armee" unter Wikipedia) auch schon diesen Blog ausfindig gemacht und müllen alles zu.

    • IS-Troll (kein Partner)
      28. Januar 2016 18:45

      Man sollte die Putin-Trolle alle ins KZ nach Guantanamo stecken.
      Allahu akbar!

    • riri
      28. Januar 2016 19:00

      ..meinen Sie, über Unterberger möchte man die Austrian-Putin-Trolls ausfindig machen?

    • CIA-intern (kein Partner)
      28. Januar 2016 19:20

      @ riri
      Der alleinige Zweck dieses Blogs ist die Identifizierung widerspenstiger Subjekte. Alle NWO-Ungläubigen wird der Zorn Allahs treffen.

    • riri
      28. Januar 2016 19:43

      Na also, ich habs ja gewusst.

    • Segestes (kein Partner)
      28. Januar 2016 19:55

      Dieser Heini mit multiplen, provokanten Pseudonymen tobt sich hier schon länger aus und führt auch immer wieder gerne Selbstgespräche.
      Ich habe Unterberger gewarnt, dass er sich keinen Gefallen tut, wenn er diesen Provokateur/Trottel gewähren lässt. Aber er will ja leider nicht auf mich hören...

    • Antibla (kein Partner)
      28. Januar 2016 22:51

      @ Segestes
      Sie sind ein wahrer Meister der Provokation. Leider erkennt A.U. nicht ihr Genie.

    • Segestes (kein Partner)
  5. daLUPO (kein Partner)
    28. Januar 2016 16:09

    Immer das Gleiche, den Herren gefällt die Macht,

    von wegen Sozialismus, Kommunismus - das hat nie funktioniert!

    Wobei die Sozialisten die Machthungrigsten sind, die bekommen nie genug. Die Kapitalisten sind mit dem Geld zufrieden, die Sozialisten wollen aber die Macht übers Volk, die Menschen.

  6. Unterberger macht Angst (kein Partner)
    28. Januar 2016 16:08

    Die Manipulationspirouetten Unterbergers sind ein journailistisches Guantanamo.

  7. IS-Propaganda (kein Partner)
    28. Januar 2016 15:26

    Dass Putin den IS angreift, stört die offensichtlichen Geldgeber dieses Blogs. Der CIA bildet mit saudischem Geld IS-Terroristen in Bosnien für den Sturm auf Europa aus. Die USA sind die Todbringer und der CIA-IS ist sein Prophet.

  8. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    28. Januar 2016 15:10

    Denk ich an Putin in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht.

    Ich habe so eine Wahnsinnsangst, seit ich weiß, dass es Putin gibt, nicht auszuhalten. Er hat mir auch so geschadet, wie mir Obama geholfen hat. Ich weiß nicht, wei es weitergehen soll. Schrecklich.

    • ukrainischer Merkel-Nazi (kein Partner)
      28. Januar 2016 15:36

      @ Prinz Eugen: "Ich weiß nicht, wei es weitergehen soll."

      Schließ dich den ukrainischen Nuland- und Merkel-Nazis an und ziehe mit uns nach Stalingrad. Das Schloss Belvedere bekommen die Osmanen.

  9. fewe (kein Partner)
    28. Januar 2016 14:40

    Also in der EU gibt es defintiv keine Demokratie mehr. Putin arbeitet immerhin für die Interessen seiner Bevölkerung. Es regt mich auch nicht auf, wenn er russische Oligarchen gegenüber US- oder anderen ausländischen Oligarchen bevorzugt. Das ist sein Job.

    In Russland wurde über die Verfassung abgestimmt. Bei uns ist keine Rede von Volksabstimmungen. Es werden neue Völker hier eingebürgert unter Missachtung der Gesetze, es gibt keinerlei Sanktionen für diesen pausenlosen Gesetzesbruch.

    So keine Demokratie wie in der EU hat Russland nicht.

  10. Erich Bauer
    28. Januar 2016 14:20

    Who cares EU…

    http://de.sputniknews.com/politik/20160128/307428287/russland-nicht-teil-europa.html

    (Auszug): Die alte Basis der Beziehungen zwischen Russland und Europa bricht nach Ansicht des russischen Auslandsexperten Fjodor Lukjanow zusammen.

  11. Torres (kein Partner)
    28. Januar 2016 12:33

    Es sollte auch nicht vergessen weden, dass Putin ein sehr gutes Verhältnis zur (christllichen!!!) Kirche hat, was ja im Kommunismus verpönt und gefährlich war, und dass er weiters genau darauf achtet, dass keine Moslems nach Russland einwandern; und vor allem, dass er ganz klar sagt, dass alle potenziellen Einwanderer sich absolut und 100% an die russischen Gesetze und Bräuche zu halten haben, ansonsten werden sie umgehend wieder ausgewiesen. All das würden wir sehr gerne auch bei uns haben - aber das Gegenteil ist der Fall.

    • Erich Bauer
      28. Januar 2016 13:40

      Im Gegensatz dazu findet seit ganz kurzer Zeit in Polen die sattsam bekannte, "westliche" Kampagne - voll aufmunitioniert - gegen die katholische Kirche statt. Gesteuert von vornehmlich mit Religionslehrerinnen bestückten, NGO-ähnlichen "Institutionen", kriechen die "BeauftragtINNEN" aus ihren Löchern. Selbstverständlich mit dem Mäntelchen "Religionsfreiheit" erscheinend. Im Vordergrund steht vor allem die Freiheit des Islam und aller sonstigen antikirchlichen Strömungen und Sekten. Kurz: Die Freiheit, die sie halt meinen...

  12. Chronist des Niedergangs (kein Partner)
    28. Januar 2016 11:11

    Kann mir gut vorstellen, dass es solche Anweisungen zur Nazi-Zeit auch gab, wenn es sich um "einfache Delikte" ihrer eigenen Leute handelte:

    fucus.de am 28.1.16

    "Aufwand zu hoch: Kieler Polizei schlampt bei Straftaten von Flüchtlingen

    Leitlinie vom Oktober 2015:
    Dem Dokument zufolge sind die Polizeibeamten bei "einfachen/niedrigschwelligen Delikten" dazu angehalten, in bestimmten Fällen von einem Personenfeststellungsverfahren und somit auf einen wesentlichen Schritt der Ermittlungsarbeit abzusehen."

    "Ist dies schon Wahnsinn, so hat es doch Methode." William Shakespeare

  13. Gasthörer (kein Partner)
    28. Januar 2016 10:33

    Nun sind dem Ami-Fanboy wieder einmal die Pferde durchgegangen. Vielleicht macht er auch gerade ein Volontariat beim Spezialisten für Kontrafaktizität vom "Standard", Eric Frey.
    Denn eine Auslassung ist auch eine Lüge. Putin hat nämlich auch gesagt, dass das Krebsgeschwür des Kommunismus Russland so krank machte, dass es nun, 100 Jahre nach der Revolution immer noch darunter leide.

    Vielleicht liest man hier auch einmal einen US-kritischen Artikel, denn ohne das Geld amerikanischer Banken, hätte die Clique rund um Lenin ihr zerstörerisches Werk nie umsetzen können.
    Dass der syrischer Bürgerkrieg ein genuines Werk der Amis und ihrer Verbündeten ist, wissen, bis auf ORF und AU, auch alle.

  14. Wolfram Schrems (kein Partner)
    28. Januar 2016 10:10

    Ungeachtet des - zumindest teilweisen - Wahrheitsgehaltes des Gesagten muß man vor allem festhalten, daß die kommunistischen Ideen von Moskau nach Brüssel übersiedelt sind.

    Dort finden sich Räte (also "Sowjets"), Kommissare und Bürokraten in großer Zahl. Deren Tätigkeit besteht hauptsächlich in der Egalisierung aller Unterschiede nationaler und kultureller Art, ist also streng genommen durchaus kommunistisch.

    Angesichts vieler neuer Kirchen- und Klosterbauten in Rußland und einer starken Hinwendung zum Christentum (wenn auch einem schismatischen) scheint mir der Putinsche Kommunismus irgendwie atypisch.
    (Wiewohl man mutmaßen muß, daß der Schoß dort sicher noch fruchtbar ist.)

  15. Tik Tak (kein Partner)
    28. Januar 2016 09:03

    Schnell einen Aluhut für den Unterberger.

    Ich habe auch noch einen Ausweis aus der UdSSR zu Hause herumliegen, den hat damals jeder bekommen, der mit dem Staat Geschäfte gemacht hat.
    Ich habe auch Sympathien für einzelne Ideen des Kommunismus, z.B. die damals in der sowjetischen Verfassung verankerte Gleichstellung von Mann und Frau.
    Bin ich deshalb Kommunist? Nein.
    War ich jemals Kommunist? Nein.

    Der Unterberger wird immer wunderlicher.
    Vielleicht sollte er mal FOX News der ähnliche US Qualitätsmedien zur Seite legen und Kontakt zur Realität aufnehmen.
    In der hat Putin nämlich massive Kritik an der UdSSR geübt.
    Wenn ich zwischen Trump und Putin wählen müsste, es wäre Putin.

    • Tik Tak (kein Partner)
      28. Januar 2016 09:06

      Und ich schätze, damit würde das Gegenteil vom Unterberger wählen.

      Sorry, Unterberger, Sie haben vermutlich weder jemals die Augen geöffnet und die Verbrechen der USA oder der UdSSR tatsächlich gesehen.
      Sie haben immer nur brav die Propaganda nachgeplappert, die man Ihnen vorgegeben hat.
      Sie würden vermutlich auch einen Trump, einen Bush, einen Reagan und eine Palin bis zum Letzten verteidigen, schließlich sind die intellektuell Ihre Kragenweite und ideologisch sowieso genau Ihre Linie.

      Blind und dummen Rattenfängern treu ergeben bis zum Umfallen, der Unterberger.

    • blem-blem
      28. Januar 2016 22:04

      Ich hoffe, Sie sind mit allem anderen, was uns über den großen Teich kommend "bereichert" und üblicherweise über FOX-Konkurrenten wie zB CNN verbreitet wird, genauso gestrenge wie mit unserem Herrn Unterberger.

      Im Übrigen gibt es im Westen schon hundert Jahre lang keine Gesetze mehr, die Frauen etwas verwehren, was Männern zugestanden wird. Allerdings müssen nach wie vor nur Männer zum Heer (oder Zivildienst) und dürfen Frauen daher ein Jahr früher promovieren ....

  16. CIA-Hofberichterstattung (kein Partner)
    28. Januar 2016 08:18

    Jeder AU-Abonnent unterstützt die grausamste Mord- und Totschlags-Organisation in der Geschichte der Menschheit.

    • CIA-Deckname Unterbergers (kein Partner)
      28. Januar 2016 08:22

      Sind CIA-Einkünfte zu besteuern? Die ehemaligen "Presse"-Fritzen wie Otto Schulmeister (Deckname Grcamera), Thomas Chorherr (Deckname Identity) und Fritz Molden (Schwiegersohn des CIA-Direktors Allen W. Dulles), müssen es gewusst haben. Ist der CIA-Deckname Unterbergers bekannt?

    • Stalingrad (kein Partner)
      28. Januar 2016 08:36

      @ CIA-Deckname Unterbergers
      Unterbergers CIA-Deckname lautet: Stalingrad.
      Bei der CIA hatte man erkannt, dass viele ihrer Schreibsklaven die Niederlage der 6. Armee in Stalingrad nicht verkraftet haben. Die CIA-kontrollierten Kartellmedien wollen die Menschen Europas in einen Massenvernichtungskrieg gegen Russland treiben.

  17. Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
    28. Januar 2016 08:16

    AU: "Putin macht Angst."

    Mir nicht!

  18. Der Realist (kein Partner)
    28. Januar 2016 07:45

    Herr Dr. Unterberger, das mit den 80 bis 90 Millionen Toten kann schon der politischen Korrektheit wegen nicht stimmen, kann nach linker Diktion doch nicht sein, was nicht sein darf, und hat sie etwa jemand gezählt?. Bei historischen Zahlen habe ich sehr oft meine Bedenken, und das ist zumindest bis jetzt noch nicht verboten.

    • Der Realist (kein Partner)
      28. Januar 2016 07:49

      bin übrigens erklärter Putin-Versteher, allein der Vergleich mit unseren (EU) Politikern macht mich sicher

  19. Knut (kein Partner)
    28. Januar 2016 07:42

    Die "Hurra-USA" Artikel sind hier eigentlich (gottseidank) nahezu auf Null gesunken, aber ganz kann es der Herr Unterberger nicht lassen, wenigstens den Putin ein bissi schlecht machen zu wollen.

    Wenigstens hat es der Großteil der Leser geschnallt, dass Russland im Vergleich zur EU-Junta heiliges Land ist. Von einer Demokratie sind wir meilenweit entfernt - weiter jedenfalls als Russland. Echte Volksvertreter sind bei uns so gut wie ausgestorben. In der nicht legitim gewählten EU-Junta grasssiert der Verrat am Volk. Volksverräter also. Merkel wird im April Geschichte sein - schauen wir was folgt.

    Hat Onkel Rothschild etwas springen lassen oder was war der Anlass für die Putin-Hetze?

    • Gasthörer (kein Partner)
      28. Januar 2016 11:13

      Merkel mag irgendwann Geschichte sein. Doch einer US-Marionette wird eine andere folgen.

    • Knut (kein Partner)
      28. Januar 2016 11:58

      An Gasthörer:

      Schauen wir mal, wer als nächstes als "Mitarbeiter/in des Monats" im Oval-Office vom Obama mit Foto hängen wird.

  20. F.V. (kein Partner)
    • F. V. (kein Partner)
      28. Januar 2016 07:34

      Neuigkeiten aus dem Wahrheits-Ministerium.

      So, so, hat er das also gesagt?

      Wenn dies die US- und CIA-Posaune sagt, dann muß es wohl stimmen. Und wenn nicht, oder der Kontext ein anderer gewesen sein sollte, dann wird durch langes Wiederholen schließlich doch noch eine „Wahrheit“ daraus. Auf jeden Fall kann es nicht schaden, dem Putin die 80 Millionen Toten der Sowjet- und Stalinzeit anzuhängen. (Fast zu billig; im Schwarzbuch ist von 100 Mio. die Rede.)

      Das wirkliche „Verbrechen“ Putins ist, daß er die schon in den Fängen gehabte sichere Beute nach Jelzins Ausverkauf und Zerstörung des Staates, seiner Souveränität, dem davon ausgelösten Chaos, ... diese den US- bzw. Doppelpaß-Raubtier-Kapitalisten wieder entrissen hat. Der erste Schritt war die Wiederherstellung der staatlichen Ordnung und die schrittweise Wiedergewinnung der politischen Handlungsfähigkeit.

      Die Re-Organisierung und Modernisierung des Militärs, die Schaffung politischer und wirtschaftlicher Allianzen, die, nachdem ihm die EUdSSR den nackten Arsch gezeigt hatte, eine Orientierung nach Asien bedingte. Was anfangs eher wie ein taktisches Manöver aussah, um das Brüssler Politbüro zu zwingen auf Augenhöhe mit Rußland zu sprechen, ist nun dazu gewachsen, die US-Hegemonie zu brechen. – Unsere Hoffnung!

      Als – auf Befehl der USA – die Pipeline-Projekte in Richtung Europa torpediert und sabotiert wurden, hat Putin gigantische Verträge mit China geschlossen. Diese Energie-Mengen werden Europa noch einmal fehlen, denn sie sind irreversibel in östliche Richtung umgeleitet. Man kann auch mutmaßen, daß die dann nach der Türkei geplante Ausweichroute auch wackelt, nachdem – wohl auch auf Befehl der USA – diese Narren ein russisches Militärflugzeug abgeschossen haben.

      Ein besonders Verbrechen waren auch die vorzüglich organisierten olympischen Spiele in Sotschi. Um zu verhindern, daß derartige Image- und Sympathie-Gewinner wieder stattfinden, hat man die FIFA demontiert – und die Zuteilung einer Fußball-WM an Rußland zur Korruptionsaffäre gemacht, in der Hoffnung, hier nochmals den Retourgang rein zu kriegen.

      Und überhaupt ganz unverzeihlich sind so Reden Putins, wie die berühmte von Valdai, das Abfahren mit dem „Mösen-Aufstand“ (ich habe mir erlaubt den Pidgin-Ausdruck „pussy“ für die dieser „Kultursprache“ nicht Mächtigen zu verdeutschen) in der Erlöser-Kathedrale in Moskau, oder die Ablehnung der Schwulen- und Perversen-„Kultur“ für Rußland.

      Also bei so viel Unbotmäßigkeit, ja Verbrechen wider die imperialen Gelüste der Ostküste, sind ein paar Anmalungen als böser Kommunist, wenn schon nicht wahr, so doch nützlich. Der Zweck heiligt doch die Mittel!

  21. socrates
    27. Januar 2016 14:19

    Was Moskau dank Putin nicht passiert:
    Die Stadt Leipzig zahlt 40 Millionen Euro für etwas, das den Bürgern sowieso gehört: das Leipziger Trinkwassernetz. Vor über zehn Jahren schlossen die Wasserbetriebe der Stadt einen Cross-Border-Leasing-Vertrag für das Leipziger Trinkwassernetz. Dabei wurde die Wasserversorgung der Stadt vertraglich einem US-Unternehmen zum Eigentum übertragen. Sie konnte diese jedoch als Leasingnehmer weiter nutzen. Damals hielten die Stadtkämmerer diesen juristischen Kniff für einen Goldesel.
    Eingefädelt hatte den Deal der frühere Wasserwerke-Chef Klaus Heininger gemeinsam mit den beiden Finanzberatern Jürgen B. und Berthold S. – alle drei sitzen derzeit wegen etlicher Delikte im Gefängnis.

    • socrates
      27. Januar 2016 14:21

      Ein technisches Versehen! Das habe ich schon gepostet! Sorry!

    • Undine
      27. Januar 2016 14:51

      @socrates

      Lieber 2x als gar nicht!!!

      Und was gehört in Ö auch nicht mehr uns, sondern amerikanischen Heuschrecken???

  22. zweiblum
    27. Januar 2016 14:12

    TTIP macht uns mehr Angst als Putin. Ein Vertrag, dessen Text nicht Öffentlichkeit zugänglich ist und der das US Rechtssystem über das des Vertragspartners stellt, bleibt den Russen erspart.
    Die erzwungene Übernahme der BA Pensionieren in das staatliche Pensionssysxtem macht uns mehr Angst als Putin.
    Der Akademikerball wäre unter Putin sicher und zeigt die Nachteile der Sozialisten in der Demokratie.

  23. HDW
    27. Januar 2016 09:45

    Man muss sich nur einen Zusammenbruch der Macht im grössten Land der Welt vorstellen, um dem FsB und Putin ein langes Leben zu wünschen. Oder würde AU den Ausgleich zwischen dem nach wie vor starken bolschewistischen Erbe, den rechten eurasischen Gruppierungen und dem islamistischen Nordkaukasus ehemaligen sozialistischen luxemburgischen Gemeindebediensteten oder gar dem ÖVPler Karas zutrauen?
    Zu Stenzel: Man kann nicht die Unnötigkeit des Präsidentenamts beklagen und gleichzeitig ernsthaft danach gieren. MMn überwiegt der provokatorisch positive Symbolcharakter, falls sich die tapfere Fr. Stenzel wirklich dazu entschliesst! Und zwar unbeschadet des "taktischen" Arguments. Sie bringt dadurch einfach die Rechte wieder weiter punkto Regierungsfähigkeit, kurz vor den von der Linken pardonierten Krawallen linker Terroristen beim Akademikerball wo Stenzel das Ziel des Hasses der roten Hetzer abgäbe.

  24. Maria Kiel
    27. Januar 2016 01:19

    Angst vor Putin ? also NEIN, wirklich! Stalin-Kommunisten bis ins Mark hinein sind da viel eher alle jene, die hierzulande unter der Flagge der "Sozial-Demokratie" segeln, Seeräuber, die ihre vermeintlich neutrale Fahne solange am Topmast wehen lassen, bis das zu enternde Schiff in unentrinnbarer Reichweite ist, dann wird die Totenkopfflagge gehisst, dann ist es für Flucht zu spät und wir hilflosen Passagiere dürfen mit unserem Blut die Planken des Staatsschiffes tränken.
    Ehrliche Angst habe ich vor den lieben Kulturbereicherern mit ihren zunehmend erfolgreich durchgesetzten Welteroberungsplänen; nicht zu vergessen ihre Steigbügelhalter angefangen bei Mama Merkel bis hinunter zum kleinen Faymandl. Ich mag ja naiv sein, und Gott behüt' dass die Geschichte mich eines anderen belehrt - aber einstweilen bin ich froh um jeden Tag, an dem wir dummen Europäer einen Putin haben, der die Allaisten genauso gern im eigenen Land sieht wie die Pocken! Wenn unsere "Staatenlenker" nur halb so effizient für ihr Land einstehen würden - wie sagt der Volksmund? allerwäu...

    • Riese35
      27. Januar 2016 07:07

      Ja, genau so sehe ich das.

      Nur bitte Vorsicht mit "Allah". "Allah" ist arabisch und heißt in deutscher Sprache einfach "Gott". Auch der christliche Gott, Jesus Christus, wird in arabischer Sprache mit "Allah" bezeichnet. Googeln Sie einfach auf den Vatikanseiten z.B. nach päpstlichen Lehrschreiben in arabischer Sprache, und Sie werden sehen, daß dort auch "Allah" für "Gott" verwendet wird.

    • Undine
      27. Januar 2016 09:37

      Ja, und gerade deshalb, weil "Allah" in arabischer Sprache "Gott" heißt, ist hier in Ö allgemein und in Ös Schulen selbstverständlich das Wort "Gott" zu verwenden und nicht "Allah"---schon wegen der Integration! Oder meint diese verblödete Lehrerin gar, WIR müßten uns INTEGRIEREN?

    • Charlesmagne
      27. Januar 2016 10:37

      Allah mag vielleicht mit Gott übersetzbar sein, jedoch unterscheidet sich das Konzept des liebenden Christengottes ziemlich deutlich von dem des unterwefenden, rächenden Arabergottes.

    • Erich Bauer
      27. Januar 2016 10:39

      Putin: „Allah hat die türkische Regierung um den Verstand gebracht!“, und weiter: „Die Türkei wird das noch bedauern!“

      Und die, um den Verstand gekommene EU, inkl. Ö, wird das "welcome Allah" auch sehr bald schon beklagen…

    • Maria Kiel
      28. Januar 2016 00:19

      ja, ich weiss, dass "Allah" "Gott" bedeutet, und es berührt mich immer wieder schmerzlich, wenn ich irgendwelche Muslime etwas von "sind ja alle Religionen gleich, wir glauben alle an Gott" faseln höre (zuletzt am Hietzinger Friedhof, wo jetzt ganz ungeniert Gärtner offen eingestandenen muslimischen Glaubens herumwerkeln - danke liebe purpurrote Gemeinde Wien. Also unser Familiengrab möchte ich von so jemandem nicht betreut wissen!)
      ich halte es hier mit Charlesmagne - und der blutrünstige Gott der Araber unterscheidet sich ebenso sehr vom liebenden Gott der Christen wie sich der liebende Christus vom Kriegstreiber Mohammed unterscheidet

    • FG (kein Partner)
      28. Januar 2016 15:10

      Zur Übersetzung von Allah mit Gott: Der christliche Gott ist der Gott der Dreifaltigkeit (Vater, Sohn, hl. Geist). Die Ausrichtung auf Christus ist das Wesentliche - erst daraus folgt, was das Abendland manchmal mehr und manchmal weniger geprägt hat. Nachdem die Göttlichkeit Christi von Muslimen geleugnet wird, kann Allah daher nicht der christliche Gott sein. Außer für die, denen Gott gleich gültig ist.

    • Maria Kiel
      29. Januar 2016 01:12

      @FG
      danke für die Determination

  25. Haider
    26. Januar 2016 20:55

    Dr. AU: "Jedoch im wirklichen Leben haben sich diese Ideale absolut immer als Terror, Massenmord, wirtschaftliche Verarmung, Vernichtung aller „bürgerlichen“ Rechte wie Freiheit und Eigentum und ein Sklavenhalterstaat entpuppt."
    Komisch, da laufen weltweit noch immer Millionen Anhänger dieser Mördertruppe herum und viele Medien stehen bei jedem Klassenkampf als Cheer-Leader mit wehenden roten Fähnchen am Straßenrand (natürlich symbolisch gemeint!). Nächste Vorführung am 29. beim Akademikerball in Wien. Der in Österreich wegen Landfriedensbruchs rechtskräftig verurteilte Leipziger Ganove des Vorjahres wurde in seiner Heimatstadt vom links-linken Oberbürgermeister offiziell ausgezeichnet. Das nenne ich gelebte Nachbarschaft! Tägliche Attacken der im arabischen Frühling "Befreiten" konterkarrieren unseren Rechtsstaat. Johlend machen sie sich über Österreich lustig. Unsere Kinder und Frauen wurden zum Freiwild der Kulturbereicherer. Als Belohnung sollen sie jetzt in Wien eine kostenlose Monatskarte für alle Öffis bekommen, um rascher von öffentlichem Bad zu öffentlichem Bad zu kommen. Natürlich brauchen die heutigen Links-Linken und sonstigen Sozen einen Popanz und dafür müssen eben imaginäre NAZIs herhalten. Bei solchen Zuständen kann man sich nur ob seines fortgeschrittenen Alters freuen; das Ende des persönliche Leid ist absehbar.

    • Charlesmagne
      27. Januar 2016 10:33

      Ich hätte mir in meiner Jugend niemals gedacht, dass ich jemals sagen würde: "Ich bin froh, dass ich schon so alt bin!"

  26. Undine
    26. Januar 2016 19:21

    Vergleichen wir doch einmal unsere Politiker und die der Deutschen mit Putin:

    Unsere und die deutschen Politiker halten nicht zu ihren eigenen Bürgern, sondern lassen auf beschämende Weise nicht die kleinste Gelegenheit aus, sie mit betroffener Miene und vorwurfsvoller Stimme daran zu erinnern, daß WIR, die Bürger Ös und Ds, große Schuld* auf uns geladen haben und dies nur ja nie vergessen dürfen.
    Von guten Politikern habe ich andere Vorstellungen.

    Von Putin habe ich noch nie solch ächtende, abwertende Worte über sein Volk vernommen. Ich habe den Eindruck, daß sich Putin von niemandem gängeln und unterdrücken läßt wie unsere rückgratlosen Politiker.

    Wenn ich nur an die Szenen denke, wo deutsche und österr. Politiker bei jedem Kranz bei einem Mahnmal, das (natürlich!!!) NICHT unseren (!) Toten gilt, einen Kniefall nach dem anderen machen und die Kranzschleifen (völlig unnötigerweise!) fein säuberlich zurechtrücken, sich telegen ein paar Tränen abringen, dann wird mir regelmäßig schlecht!

    Unsere, bzw. die deutschen Politiker sind die einzigen auf der Welt, denen FREMDE INTERESSEN WICHTIGER sind als die der eigenen Bevölkerung. Sie lassen sich von unseren ehemaligen Feinden immer noch diktieren, was zu tun ist.

    Putin ist an seinem Volk, an den Russen, interessiert und deshalb handelt er in ihrem Interesse. Dieses Verhalten teilt er mit Viktor ORBAN. Sie sind niemandes Marionetten. Deshalb werden sie auch von ihren Bürgern sehr geschätzt und so sollte es auch sein.
    Von den INTERSOZIS aufgewiegelte linke bezahlte Störenfriede gibt es allerdings auch in Rußland und in Ungarn.

    * Keiner der jetzt lebenden Österreicher/Deutschen hat jemals große Schuld auf sich geladen---also was müssen wir dauernd in Sack und Asche gehen? Ein Mann wie Putin wäre dafür nie zu haben!

    • Riese35
      26. Januar 2016 20:38

      Sehr gut. Zu ergänzen wäre aber noch: In Österreich bleibt es nicht bei einzelnen marxistischen Aussagen. Bei uns hetzen die österreichischen Machthaber mit marxistischen Parolen z.B. gegen KMUs, Familienbetriebe, die Familie, die Kirche und schreiten zur Tat: siehe Erbschaftssteuer, Vorschriftenflut, Verhetzungsparagraphen etc. Haß gegen das Bürgertum, Haß gegen die Gesellschaft, Haß gegen die christliche Familie etc.

      Wenn es nach unseren Machthabern geht, werden keine Kirchen wieder aufgebaut wie in Rußland, werden keine christlichen Ideale hervorgehoben wie in Rußland. Ich kenne von Putin ganz andere, fantastische Reden. Putin als einen der wenigen, europäischen Staatsmänner, die die großen Zusammenhänge und die Bedeutung des Christentums für Europa begriffen haben.

    • Haider
      26. Januar 2016 21:00

      Der Gipfel an Rückgratlosigkeit ist sicher das Desserteursdenkmal am Wr. Ballhausplatz; also unmittelbar neben der Präsidentschaftskanzlei und dem Bundeskanzleramt.

    • Pennpatrik
      26. Januar 2016 21:07

      Undine und Riese35
      **************

    • Charlesmagne
      27. Januar 2016 10:31

      @ Riese 35
      Genauso sehe ich das auch. Aber bei uns vertreten ja nicht einmal die Kardinäle und Bischöfe christliche Standpunkte, sondern nur noch linkslinke.

    • Torres (kein Partner)
      28. Januar 2016 12:51

      Es wird uns ja auch immer eingetrichtert, wir hätten eine große "Verantwortung" für die Menschen im Nahen Osten und in Nordafrika (wenn nicht gleich für alle Afrikaner). Ich erkläre hiermit öffentlich, dass ich nicht die geringste Verantwortung für diese Völker und Länder verspüre und mich auch dagegen verwahre, dass jemand mit eine derartige Verantwortung aufdrängt.

  27. Brigitte Imb
    • Undine
      26. Januar 2016 20:30

      Also, da hält sich meine Begeisterung sehr in Grenzen! ;-(

    • Riese35
      26. Januar 2016 20:44

      Was soll das bitte? Daß Stenzel nicht mehrheitsfähig ist, hat man bei der Wien-Wahl gesehen. Bestenfalls am 2. Platz untergehen, mit der Gefahr, daß es schlechtestenfalls dann in der 2. Runde Van der Bellen gegen Hundstorfer heißt, ist nicht erstrebenswert. Die FPÖ soll sich auf eine zukünftige Regierung konzentrieren und nicht jetzt heiße Luft generieren und ihre Munition verpuffen.

    • Haider
      26. Januar 2016 21:05

      Brigitte Imb - Undine
      Auch für mich ist die Neo-FPÖ-lerin als Präsidentschaftskandidatin sicher keine Offenbarung. Aber eines muß auch ich Frau Stenzel zugestehen: Sie war wenigstens im Alter lernfähig! Sie ließ sich von der Medienmafia - zumindest bisher - nicht in die Knie zwingen.

    • Undine
      26. Januar 2016 21:22

      @Haider

      "Sie ließ sich von der Medienmafia - zumindest bisher - nicht in die Knie zwingen."

      Sie kennt natürlich den Medien-Betrieb und seine Finten in- und auswendig! ;-)

    • Brigitte Imb
      26. Januar 2016 21:24

      Was soll´s, die FPÖ hat sich für ein eigenes Antreten entschieden. Hätte ich nicht gemacht, wird aber wohl aus medientaktischen Gründen geschehen sein und nicht weil die FPÖ glaubt die Präsidentschaftswahl gewinnen zu können.

      Als wahren Segen empfinde ich, daß Dr. Moser nicht antritt und für die FPÖ im Falle des Falles als Minister zur Verfügung steht.

      Für die Stichwahl tippe ich auf VdB gegen Griss. Hundstorfer u. Kohl werden mit Stenzel untergehen.

    • Riese35
      26. Januar 2016 21:33

      @Brigitte Imb: Wenn man das so will, muß man in der ersten Runde auch so wählen. So sehr ich Stenzel schätze, aber aus wahltaktischen Gründen halte ich ihr Antreten nicht für sinnvoll.

    • Brigitte Imb
      26. Januar 2016 22:00

      @Riese35,

      nein, ich will das nicht so haben, und NEIN zu Stenzels Antreten, aber "uns" hat ja keiner gefragt.
      Dennoch werde ich sie im ersten Wahlgang eher unterstützen als die anderen Kandidaten.

    • Undine
      26. Januar 2016 22:54

      Ich vermute, Fr. Dr. Griss wird das Rennen gewinnen, soll mir recht sein. Dr. Moser wäre wirklich zu schade für dieses unnötige Amt; als Minister oder als Kanzler wäre er ein Traum!

    • Riese35
      27. Januar 2016 00:36

      @Brigitte Imb: >> "Dennoch werde ich sie im ersten Wahlgang eher unterstützen als die anderen Kandidaten."

      Genau diese Frage stelle ich mir, und ich halte das nicht für sinnvoll, völlig unabhängig von der Frage, ob ich Stenzel für die geeignetste Kandidatin halte oder nicht. Angenommen sie schafft die erste Runde, schmeißt damit Griss hinaus, muß dann gegen VdB antreten und verliert gegen VdB. Dann hätte sie uns eine schöne Suppe eingebrockt. There will be another nice mess she’ve gotten us into!

      So sehr mir manche Aussagen von Griss nicht gefallen, ich halte sie aber immer noch als die beste Kandidatin mit Siegeschancen, und damit meine ich den 1. und nicht den 2. Platz. Der 2. Platz ist für die Katz'. Stenzel als Zählkandidatin zu wählen, ist mir zu schade und gerade in Anbetracht von VdB (Matth 7/15) zu gefährlich, und daß sie den ersten Platz macht und VdB schlägt, halte ich für eine Utopie. Schön wäre es, wenn mich jemand überzeugen könnte, daß ich mit dieser Beurteilung grundfalsch läge.

    • Erich Bauer
      27. Januar 2016 07:37

      Ich bin mir ziemlich sicher, dass Hundstorfer diese Wahl gewinnt. Die SPÖ hat die weitaus stärkere Mobilisierungskraft. Und Kohl wird als Neokonservativer, "altvaterischer" Kirchgänger von den Medien als "persona non grata" vorgeführt...

      Wer VdB oder Griss wählt, der kann auch gleich den "Kalif" der ISIS seine Stimme geben.

    • F.V. (kein Partner)
      28. Januar 2016 07:47

      Jetzt ist es also gelungen eine „strategische“ Entscheidung zu treffen. Dies meinte nämlich einer der Teilnehmer der Mittwochs-Mittagsrunde vorige Woche, als das Für und Wider eines von der FPÖ aufgestellten Kandidaten erörtert wurde.

      Die Klügeren fragten, ob es niemand gäbe, den Strache von einer Nominierung eines FP-gesponserten Kandidaten abzubringen. Die Gründe waren mehrfache:

      1. man zersplittert die rechten, konservativen, ... Stimmen, womit man nur die Chancen der marxistischen bzw. geistigen Taglöhner linxlinker Prägung erhöhe.
      2. die FPÖ sei in den vergangenen Jahren auf der „Siegerstraße“ unterwegs gewesen. Mit einem eigenen Kandidaten würde man mit großer Wahrscheinlichkeit dieses mitreißende Image des „Siegers“ einbüßen, und die vereinigte Jagdgesellschaft würde dies bis zu den NR-Wahlen genüßlich auswalzen.
      3. Mit Griss sei eine Kandidaten da, die als bestausgewiesene Juristin die Gewähr böte, daß sie die dringendste Aufgabe in Angriff nähe, nämlich die Wiederherstellung des Rechtsstaates.

      Daß der H. „Che“ das nicht kapieren würde, wundert mich nicht. Und daß die doch auch bei der FP vorhandenen intelligenteren Spitzenfunktionäre hier nicht gegensteuerten, scheint mir Beweis dafür zu sein, das es wohl die opportunistischen Ja-Sager um den großen Strategen sind, die den Ton angeben.

      Es war das Herumgetue um einen eigenen Kandidaten schon eine „Offenbarung“, daß es nun die Job-Hopperin Stenzel von der ÖVP wurde, dafür hätte der Berg nicht so lange kreißen müssen. Jedenfalls erspart es einem zur Wahl zu gehen.

      Nachdem auch der Groß-Guru Unterberger festgestellt hat, daß es nun DREI wählbare Kandidaten gäbe, ist die Kalkulation einfach, wenn man der Einfachheit annimmt, daß die beiden „Lager“ Links bzw. Rechts je rund die Hälfte der Stimmen zählen.

      50 dividiert durch 2 gibt ~ 25, und 50 dividiert durch drei macht ca. 17. Damit kommen der Altmarxist van der Bellen und der rote Prolet Hundstorfer in die Stichwahl; der Souverän hat dann die Wahl zwischen Rot und Rot.

    • F.V. (kein Partner)
      28. Januar 2016 09:45

      Nun haben sogar die FP-Granden bemerkt, daß mit der Stenzel nur ein Bauchfleck möglich wäre.

      Allerdings ist diese Komödie auch ein veritabler Bauchfleck.

      Und für den Hofer ein Opfergang, denn er wird wohl kaum unbeschädigt dies überstehen.

  28. Brigitte Imb
    26. Januar 2016 19:01

    Putin macht Angst? Mir nicht so sehr.

    Viel mehr Angst bereitet mir da eine ev. Mitgliedschaft der Türkei bei der EU, bzw. die bereits getroffenen Abmachungen reichen für mich aus, daß mir der kalte Schauer über den Rücken läuft.

    • Undine
      26. Januar 2016 20:31

      @Völlig richtig: Die Türkei als EU-Mitglied ist ein HORRORSZENARIO!

    • Brigitte Imb
      26. Januar 2016 22:20

      @Undine,

      ein "HORRORSZENARIO!" bereitet uns die Türkei schon lange. Die Verursacher dieses Horrors sind auch hinlänglich bekannt.
      Aber "wir" fürchten Putin. Und Angela Merkel und Werner Faymann verhelfen uns zur Bereicherung.

    • Undine
      26. Januar 2016 22:58

      @Brigitte Imb

      Für mich hat sich Merkel zum reinsten Albtraum entwickelt, und kein Ende ist abzusehen. Was da noch alles auf uns zukommen wird, ja, davor habe ich Angst---nicht vor Putin.

    • Riese35
      27. Januar 2016 00:45

      @Brigitte Imb und Undine: Ganz meine Meinung. Ich sehe in Putin eher jemanden, der uns schützt als jemanden, vor dem man Angst haben muß. Wenn es so weitergeht, wird Putin der einzige Staatsmann sein, der uns Christen noch schützt. Wir müssen Putin dankbar sein, daß er Rußland zusammenhält und dort nicht ein ähnlicher Unruheherd entstanden ist wie in Libyen, dem Irak oder Syrien.

      Die Zerwürfnisse Österreich-Ungarns mit dem Russischen Reich vor dem Ersten Weltkrieg waren tragisch. Warum treibt man uns wieder in eine ähnliche Situation? Wie segensreich war dagegen das Wirken Metternichs!

    • Undine
      27. Januar 2016 09:59

      @Riese35

      Dieses Video erklärt für mich alles:

      "STRATFOR - George Friedmans Rede auf deutsch und Putins Gegendarstellung"

      https://www.youtube.com/watch?v=93evBMAVmNA

  29. Erich Bauer
    26. Januar 2016 18:30

    Die hierorts, von manchen zur Schau getragene Borniertheit noch verbliebener NWO-„Soldaten“, für Treu´ und Ehr´, im Kampf für den „liberalen Kapitalismus“, ist immer wieder erstaunlich… und fast schon bemitleidenswert. Zumal ich mir gar nicht so sicher bin, dass diese „Soldaten“ diesen „liberalen Kapitalismus“ so richtig in vollen Zügen auskosten können – auf Kosten Dritter bzw. der nächsten Generation, wie das Konzept es eben vorsieht.

    In dem Buch „The final Days“ von Bob Woodward und Carl Bernstein wird Kissinger zitiert, was er und die anderen High-Ranking „Liberalists“ so über das Soldatentum denken: „Soldaten sind dumme, blöde Tiere, die man als Schachfiguren in der Welt der Außenpolitik benutzt.“ Diese schwer reichen Bankiers und "Liberals" benutzen ihre „Soldaten“ wie Klopapier…

    Das ist genau so, als würde man mir sagen, zieh ein Affenkostüm an, lass dir das Hirn entfernen und tu nur noch das, was ich dir sage, geh in ein fremdes Land und töte Menschen, die dir nichts getan haben…

    Soviel zu meiner Kampfeslust für den wahrhaftigen NEO-Kommunismus, der sich zum "liberalen Kapitalismus" wortreich bekennt und den Original-Faschismus zur neuen Weltordnung führen will.

    • Anton Volpini
      26. Januar 2016 19:24

      Wie wahr Erich Bauer!

      Es ist schon ein starkes Stück an geistigem Flachwurzeln, daß wir uns die späte Diskussion um marxes Kampfbegriff "Kapitalismus" jetzt noch gefallen lassen. Die Neo- und sonstigen Links- und -liberalen auf allen Seiten führen uns doch nur am Nasenring durch die Manege.
      Die öffentliche Meinung, die Lautsprecher des Zeitgeistes mit einer Körperspannung eines Regenwurms, haben die Wirtschaft ideologisch manipuliert.

      Dabei ist wirtschaften frei von jeder Ideologie. Es ist reine Mathematik. Die Einnahmen müssen größer als die Ausgaben sein. Alles andere führt zum wirtschaftlichen Zusammenbruch. Jede anständige Hausfrau versteht dieses Naturgesetz.

      Alle, die in dieses Naturgesetz andere Motive hineinheimbsen, führen Böses im Schilde. Matthäus 7/16 läßt grüßen.
      Und zu diesem Zweck werden von diesen Heimbsern schon einmal ein paar Putins durchs Dorf getrieben.

    • Riese35
      26. Januar 2016 21:25

      Beide *************************!

      Mir fällt zur BP-Wahl auch Matth 7/15.

      Streicht man aus unseren Medien die marxistische Terminologie, bliebe fast nichts mehr übrig. Karl Marx war keine Mutter Teresa. Er verachtete Fabriksarbeiter. Wie Wladimir Iljitsch Uljanow war er ein Theoretiker. Aus dem Marxismus entspringt Haß. Damals nicht anders als heute. Ebenso aus unseren marxistischen Machthabern. Bei uns darf die Welt nur mehr durch die marxistische Brille betrachtet werden. Alle anderen Aussagen dürfen nur kommentiert wiedergegeben werden, wie z.B. unsere Schulgeschichtsbücher durchgehend von Oliver Rathkolb. Jede andere Betrachtungsweise wäre Hetze und somit strafbar. Politische Bildung und Demokratisierung ist das Ziel. Jedes Gesetz muß demokratisch beschlossen werden. Insbesondere die Assoziativgesetze, Kommutativgesetze, Distributivgesetze. So sieht marxistische, feministische (reine) Mathematik aus.

      In Rußland? Nein, bei uns in Österreich!

    • kritikos
      27. Januar 2016 00:35

      @ Riese35

      Sie schreiben mir aus der Seele!

    • F.V. (kein Partner)
      28. Januar 2016 08:38

      Zitate zur NWO

      In der Politik geschieht nie etwas zufällig. Wenn etwas geschieht kann man sicher sein, daß es auf diese Weise geplant war. - Franklin Delano Roosevelt

      Das Illegale tun wir sofort. Das Verfassungswidrige dauert etwas länger. - Henry Kissinger

      Einige meinen gar, wir sind Teil einer geheimen Kabale, die gegen die besten Interessen der Vereinigten Staaten arbeitet. Sie charakterisieren meine Familie und mich als „Internationalisten“ und glauben wir hätten uns zusammen mit anderen in der Welt verschworen, um eine mehr globale integrierte politische und wirtschaftliche Struktur ... eine Ein-Welt aufzubauen.

      Wenn das die Vorwürfe sind bekenne ich mich schuldig und bin stolz darauf. - David Rockefeller

      Einzelne Akte der Tyrannei können der zufälligen Tagesmeinung zugeschrieben werden, aber eine Reihe von Unterdrückungen die zu einer bestimmten Zeit begonnen und jeden (Minister-)Präsidenten-Wechel überdauert haben, sind ein offensichtlicher Beweis für einen absichtlichen, bewußten Plan, uns wieder in die Sklaverei zurückzudrängen. - Thomas Jefferson

      Alles was wir benötigen ist die eine große Krise und die Nationen werden die Neue Weltordnung akzeptieren. - David Rockefeller

      Die Welt ist heute komplizierter und darauf vorbereitet auf eine Weltregierung hinzumarschieren. Die übernationale Souveränität einer Elite und der Weltbankiers ist mit Sicherheit der nationalen Selbstbestimmung, wie sie in den vergangenen Jahrhunderten praktiziert worden ist, überlegen. - David Rockefeller

      Die Demokratie ist im besten Fall eine Täuschung und im schlimmsten Fall der Auftakt zu einer Weltdiktatur, die man als „Neue Weltordnung“ kennenlernen wird. - Daniel Estulin, Bilderberg-Kritiker

      Worte des Ökonomen Ernst Winkler aus dem Jahr 1952:

      „Der Krieg ist die großzügigste und wirkungsvollste ‘Reinigungskrise zur Beseitigung der Überinvestition’, die es gibt. Er eröffnet gewaltige Möglichkeiten neuer zusätzlicher Kapitalinvestitionen und sorgt für gründlichen Verbrauch und Verschleiß der angesammelten Vorräte an Waren und Kapitalien, wesentlich rascher und durchgreifender, als es in den gewöhnlichen Depressionsperioden auch bei stärkster künstlicher Nachhilfe möglich ist. So ist … der Krieg das beste Mittel, um die endgültige Katastrophe des ganzen kapitalistischen Wirtschaftssystems immer wieder hinauszuschieben.”

    • F.V. (kein Partner)
      28. Januar 2016 10:01

      Lieber Herr Bauer,

      ich empfehle die Buchbesprechung über Die Faszination des Faschismus
      Von Friedrich Romig, Häresie oder Antwort auf die Probleme der Moderne?
      Die Neue Ordnung, Heft III/2014 - zu lesen.

      Es wird zu viel mit Schlagworten herumgeworfen ohne zu bedenken, wer diesen die aktuelle Bedeutung gab. (Antonio Gramsci!)

      Wenn sie keinen Zugang haben, sende ich ihnen den Artikel. Hier - ist er leider zu lang, obwohl sehr aufschlußreich.

    • Erich Bauer
      28. Januar 2016 10:42

      Sg. F.V.,

      Vielen Dank für den Hinweis. Nach meinem Dafürhalten dient diese gesamte "Schlagworterei" einzig und allein dem Zwecke der Massenverwirrung. Noch üben bestimmte Reizworte zornerfülltes Hüpfen und Toben hervor... Irgendwann wird die Ermüdung eintreten und in Apathie und Lethargie übergehen. Und dann ist der Höllenritt möglich. Auch "direktdemokratisch"...

      "Und in der Globalisierung brauchen wir übrigens andere Formen von internationaler Goverments. Weil, wenn die Krise größer wird, werden die Fähigkeiten Veränderungen durchzusetzen größer…" (Wolfgang Schäuble im Phönix TV)

      PS: Wenn es Ihnen nicht zuviel Mühe macht, wäre ich Ihnen für die Übersendung des Artikels sehr dankbar.

  30. riri
    26. Januar 2016 17:47

    Der Kommentar von Unterberger überrascht. Warum sollten wir, plötzlich, vor Putin Angst haben? Weil er noch ein altes Parteibüchl in seiner Kommode hat?

    Angst kann man von den weltweit tätigen CIA-Agitatoren und den Strategen der Wall-Street haben. Dieses Netzwerk ist bedrohlich.

    Davor kann auch Putin Angst haben, deshalb macht er Politik für Russland ohne einer bestimmten Ideologie zu folgen, die Vernunft zählt bei Putin. Dem Netzwerk gefällt das außerordentlich nicht.

    Ein gutes Beispiel, wie man Russland ausbeuten und auflösen wollte, ist der Fall Chodorkowski.
    Sohn jüdischer Eltern, Chemiker, hatten ihm zur Jelzin-Zeit Zugang in die Politik
    verschafft. Damals galten die Gesetze des Dschungels, und Ch. hat das ausgenützt,
    er wurde reichster Mann Russlands.

    2002 sagte Ch. über sich: ich bin ein Räuberbaron. 2004 schrieb eine britische Zeitung: bei Ch. zieht sich eine Spur von betrogenen Investoren und verdächtigen Todesfällen.

    Bis er wegen Steuervergehen verurteilt wurde. Sein Partner Leonid Newsling setzte sich rechtzeitig nach Israel ab. Das Auslieferungsansuchen von Russland wurde von Israel abgelehnt, Juden werden nicht ausgeliefert.

    2015 hat GML mit Tim Osborne Russland auf 100 Milliarden US-Dollar Schadenersatz geklagt und das Gericht in Den Haag hat Russland zur Zahlung von 50 Milliarden verurteilt.

    Auf freiem Fuß, hat sich Chodorkowski mit großem Beifall in die Ukraine begeben, um gegen Putin zu protestieren. So schließt sich der Kreis und die Clique ist erkannt.
    Das Netzwerk funktioniert tadellos.

    Vor wem müssen wir uns wirklich fürchten, Herr Dr. Unterberger?

  31. Susanne
    26. Januar 2016 17:22

    Hatte nicht der deutsche Exkanzler Gerhard Schröder den Russen Putin als "lupenreinen Demokraten" bezeichnet?

  32. Bob
    26. Januar 2016 13:58

    Ich hätte gerne die Engelsgeduld von Putin gegenüber dem Westen. Russland hat im Gegensatz zur USA noch keinen Angriffskrieg geführt, und nicht mit A-Bomben um sich geschmissen!

  33. socrates
    26. Januar 2016 13:51

    Leipziger Trinkwassernetz geleast an US-Unternehmen: Geschichte eines finanziellen Reinfalls

    Was mir Angst macht: Wenn Dumme mit Neoliberalen Geschäfte machen, für die sie keine demokratische Legitimation haben, z.B. öffentlich es Eigentum verkaufen!

    Die Stadt Leipzig zahlt 40 Millionen Euro für etwas, das den Bürgern sowieso gehört: das Leipziger Trinkwassernetz. Vor über zehn Jahren schlossen die Wasserbetriebe der Stadt einen Cross-Boarder-Leasing-Vertrag für das Leipziger Trinkwassernetz. Dabei wurde die Wasserversorgung der Stadt vertraglich einem US-Unternehmen zum Eigentum übertragen. Sie konnte diese jedoch als Leasingnehmer weiter nutzen. Damals hielten die Stadtkämmerer diesen juristischen Kniff für einen Goldesel.
    Eingefädelt hatte den Deal der frühere Wasserwerke-Chef Klaus Heininger gemeinsam mit den beiden Finanzberatern Jürgen B. und Berthold S. – alle drei sitzen derzeit wegen etlicher Delikte im Gefängnis.
    Am vergangenen Mittwoch verkündete Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD), die Stadt habe den Vertrag erfolgreich aufgelöst. Die gute Nachricht: Leipzig ist nun wieder Eigentümer des Netzes im Wert von 600 Millionen Euro. Die schlechte: Der Ausstieg aus dem CBL kostet reichlich 40 Millionen Euro.
    Im März 2003 hatte der Stadtrat gegen die energischen Proteste der Linken, damals noch PDS, beschlossen, das Leipziger Trinkwassernetz für 99 Jahre an den US-Telekommunikationskonzern Verizon zu verleasen. Gleichzeitig wurde es zurückgemietet. Über das Geschäft wollte Verizon in den USA Steuern sparen. Leipzig erhielt einen Barwertvorteil von 14,1 Millionen Euro ausbezahlt. Dieses Geld floss zurück an die Kommunalen Wasserwerke. Nur 1,8 Millionen Euro landeten im städtischen Haushalt.
    Der kleine Schönheitsfehler: Um das Geschäft nach 30 Jahren wieder auflösen zu können, hätte die Stadt am 2. Januar 2033 an Verizon 250 Millionen US-Dollar zahlen müssen. Um diese Summe zusammen zu bekommen, spekulierten die Stadtväter mit Anleihen beim New Yorker Versicherungsriesen MBIA. Doch nach der Finanzkrise im Jahr 2008 platzte das Geschäft.
    Da dürfte es die Zocker gefreut haben, dass ihnen Verizon im vergangenen Jahr das rettende Angebot machte, das Trinkwasser-CBL schon am 22. Dezember 2015 zu beenden. Bedingungen: eine Auflösungsprämie von 96 Millionen US-Dollar sowie die Übernahme aller Transaktionskosten durch die Stadt.
    So schnell wie möglich verkaufte Leipzig die MBIA-Anleihen. Allerdings erhielt der Steuerzahler dafür nur 31 Millionen US-Dollar, also nur etwa die Hälfte des Preises von vor 13 Jahren. Leipzig hat bei dem Geschäft insgesamt 41,1 Millionen Euro eingebüßt. Die Auflösungsprämie für Verizon muss die Stadt zudem über Kredite finanzieren, für die nochmals neue Zinsen anfallen.
    Aber das ist noch nicht alles. Das gleiche Spiel hatten die Regierenden auch schon mit dem US-Leasing der Leipziger Verkehrbetriebe (LVB) gespielt. Auch dieser Vertrag ist inzwischen aufgelöst. Allein bei einem CBL zum Straßenbahn-Gleisnetz lag dort das ein Risiko von 1,4 Milliarden US-Dollar.
    Weitere CBL-Verträge schlossen die Stadtoberen im Gesundheitsbereich, dem Klinikum St. Georg und dem Leipziger Abwassernetz. Weitere sechs laufende CBL betreffen die Leipziger Messe. Am Mittwoch dankte jedenfalls Bürgermeister Jung den Stadträten, dass sie die Sache „so unkompliziert unterstützt“ hätten.
    Bei Putin kommt das nicht vor!

    • dssm
      26. Januar 2016 16:23

      So gesehen wäre es für die Leipziger Bürger billiger gewesen, das Leitungsnetz an private Eigentümer zu verkaufen und zwar inklusive der Wasserwerke.
      Aber mit spekulierenden Politikern haben wir ja in Österreich auch genügend leidvolle Erfahrung.

    • Leo
      26. Januar 2016 19:48

      Mir kommt das Beispiel sehr bekannt vor.

    • Pennpatrik
      26. Januar 2016 21:17

      Seit Jahren vertrete ich die Meinung, dass der Hass auf Putin daher kommt, dass er zwar Kredite aufnimmt, aber kein unkontrolliertes Kapital ins Land lässt.
      Dadurch kann ihm die Wall Street nichts antun.
      Dadurch hat auch Soros Russland nicht an der Kandare.
      Putin hat Russland unabhängig gemacht.
      Wie Klaus innerhalb der EU die Tschechei. Eigentlich hätten die den Euro einführen müssen. Sie haben es einfach nicht gemacht. Woraufhin - haha - ihre Wirtschaft zusammengebrochen ist?
      Die Polen haben den EURO auch nicht eingeführt. Auch dort ist - haha - die Wirtschaft zusammengebrochen?

      Putin ist Russe und vertritt Russland.
      Vielleicht sollte man unseren Hochverrätern auch einmal mitteilen, dass sie Österreicher sind.

    • Undine
      26. Januar 2016 21:33

      @Pennpatrick

      "Dadurch hat auch Soros Russland nicht an der Kandare."

      In der Sowjet-Ära hatte SOROS sehr wohl seine Finger im Spiel: Der "große Wohltäter"---keiner wagt es jemals zu fragen, WIE der ungeheure Reichtum dieses Mannes zustande gekommen ist, das würde beinahe als Blasphemie gelten! Also, wie auch immer, der gute Mann stiftete AKADEMIEN im Ostblock---gelehrt wird natürlich, so denke ich, in seinem und seiner Brüder im Geiste Sinn! Es freut mich, daß er Putin nicht zu seinem Vasallen machen konnte. Es gibt genug Oligarchen in Rußland, die aus dem gleichen Holz wie Soros geschnitzt sind, die sich am Volksvermögen bedient haben; die reichen dem Putin vollauf, denke ich.

  34. schreyvogel
    26. Januar 2016 13:24

    Kann es sein, dass A.U. diese zwei kurzen Sätze Putins überinterpretiert hat?

    Kann es aber auch sein, dass das Vertrauen Putins in den westlichen Kapitalismus erschüttert ist, seit er gesehen hat, wie blitzartig sich die Oligarchen das Vermögen der Sowjet-Union unter den Nagel gerissen haben?

  35. Hong Hee-chul
    26. Januar 2016 12:51

    Was Putin auch noch betrifft:

    Wie kann es passieren, dass jemand in einer Hotellobby Tee trinkt, danach wird ihm schlecht und der Befund ist: Poloniumvergiftung. Das alles ist 2006 nicht in einem Hollywoodfilm passiert sondern in London bei Alexander Litwinenko der kurz danach starb:

    Der britische Richter Sir Robert Owen legt nach jahrelangen Untersuchungen einen 329-Seiten Bericht als PDF vor - auf einer Regierungswebseite der britischen Regierung zum Download:

    "The Litvinenko Inquiry

    Report into the death of Alexander Litvinenko"

    https://www.gov.uk/government/uploads/system/uploads/attachment_data/file/493860/The-Litvinenko-Inquiry-H-C-695-web.pdf

    • Bodo
      26. Januar 2016 13:01

      Recherchieren Sie manchmal auch beim Mossad? Das lohnt sich. Übrigens war Litwinenko, bevor er nach London reiste, in Israel zu Besuch.

    • dssm
      26. Januar 2016 13:26

      Bei der Lusitania haben auch britische Richter ganz klar den Schuldigen genannt; heute wissen wir wie es wirklich war.
      Und was Richter betrifft, sollte man kurz einmal an Faymann, Hundstorfer und Schmid denken. Kann man einer staatlichen Justiz trauen?
      Kann man den Medien trauen?
      Kann man Politikern trauen?
      Ich glaube alle drei Fragen sind, rein empirisch betrachtet, mit NEIN zu beantworten.

    • Undine
      26. Januar 2016 16:26

      dssm

      Bitte, KATYN nicht zu vergessen! Der Mord an etwa 20.000 Polen wurde den Deutschen JAHRZEHNTELANG in die Schuhe geschoben, obwohl Deutschland sofort nach Entdecken der grausigen Funde das internationale Rote Kreuz gerufen hatte.

      Die Rolle CHURCHILLS war kriminell!

      "General Sikorski verlangt Untersuchung und wird ermordet

      Seit General Sikorski bei einem Flugzeugabsturz am 4. Juli 1943 starb, wurde ein Attentat auf ihn wegen seiner beharrlichen Forderung nach Aufklärung des Verbrechens von Katyn vermutet.[4] Nach einer 2008 im Auftrag Polens durchgeführten gerichtsmedizinischen Untersuchung seiner exhumierten Leiche starb er an den durch den Absturz verursachten inneren Verletzungen. Der Bericht ließ offen, ob die Notlandung das Ergebnis von Sabotage gewesen oder durch den Piloten gezielt herbeigeführt worden ist.[5] Der Verdacht richtet sich sowohl gegen den sowjetischen Diktator Josef Stalin als auch gegen den damaligen britischen Premier Winston Churchill. Es lag im Interesse Großbritanniens, die britisch-sowjetische Kriegsallianz aufrechtzuerhalten und einen deutsch-sowjetischen Separatfrieden zu verhindern. Bis heute (2013) blieb die lückenlose Aufklärung der Vorgänge unmöglich, weil Akten vernichtet oder manipuliert wurden und unter Verschluß gehalten werden.[6] Laut der am 1. Juli 2011 bei Arte ausgestrahlten Produktion "CHURCHILLS VERRAT an POLEN" gebe es kaum Zweifel: der Absturz sei ein Anschlag – von Stalin initiiert und von Churchill geduldet."

    • dssm
      26. Januar 2016 18:02

      @Undine
      Ja Katyn und alle Abscheulichkeiten rund herum sind wohl das beste Beispiel wie man staatlich lügt und betrügt.

    • Pennpatrik
      26. Januar 2016 21:19

      In einer Petersburger Hotellobby?
      ;-)

  36. Schani
    26. Januar 2016 12:14

    Wo bin ich heute gelandet? Es stimmt schon, daß in Österreich und Resteuropa hinten und vorne nichts paßt (EUdsSR). Daß aber hier so viele Poster den unbelehrbaren Altkommunisten, KGBler und Diktator Putin so bejubeln, macht mich fassungslos!

    • dssm
      26. Januar 2016 13:35

      Warum ist Putin ein Diktator?
      Weil er die Medien gängelt? Das tut Faymann auch.
      Weil die Justiz politische gefärbt ist? Das ist bei uns auch.
      Weil die staatlichen Medien nur politisch erwünscht berichten? Das ist bei uns auch.
      Weil Informationen illegal zurückgehalten oder manipuliert werden? Haben wir auch.
      Weil politisch 'unerwünschten' Gruppen das Konto gesperrt wird? Auch diesen Punkt haben wir neuerdings erreicht.
      Weil jemand wegen Meinungsdelikten strafrechtlich verfolgt wird? Bei uns heißt dies Hassparagraphen.
      Weil das private Eigentum nur sehr gering geschützt ist? Und hierbei ist es egal, ob man wegen Genderblödsinn oder Steuern und Gebühren wenig zu bestimmen hat, oder ob eine Regierung mittels dubioser Strafrechtsverfahren enteignet – das Resultat ist immer gleich.

      Also wie ist nun eine Diktatur definiert?

    • Pennpatrik
      26. Januar 2016 21:22

      Es macht Sie aber nicht fassungslos, dass die deutschen Sozialisten mit der kommunistischen Partei Deutschlands koalieren? Dass sie gemeinsame Programme machen, Jugendorganisationen gemeinsam gegen den "Kapitalismus" protestieren (sie dabei Ausflüge nach Wien unternehmen und gemeinsam mit der katholischen, grünen und sozialistischen Jugend Landfriedensbruch begehen?).

      Es ist vorbei. Die Lügenpresse hat immer weniger Macht über uns. Die Nationalsozialisten sitzen heute an den Schalthebeln der Macht und nennen sich "Antifaschisten". Ihre Nation heißt halt Europa statt Deutschland.

    • F.V. (kein Partner)
      28. Januar 2016 23:58

      Was ist ein Schani? – Ein Laufbursch.

      Warum ist er ein Laufbursch? – Weil er zu allem anderen zu dumm ist.

      Wieso nennt sich jemand Schani? – Weil er von sich auf andere schließt und sie auch für so blöd hält, daß sie es ohne diesen Hinweis nicht gemerkt hätten. Dabei hätte: „Nomen est omen“, vollauf genügt dies anzudeuten.

  37. Undine
    26. Januar 2016 11:16

    Wenn ich es recht bedenke: PUTIN macht mir KEINE ANGST!

    Angst macht mir schon eher die Marionette OBAMA oder die Marionette Angela MERKEL, die beide unter falscher Flagge segeln.

    Die als humanitär kaschierten millionenfach todbringenden Aktivitäten der USA machen mir wirklich Angst, denn überall, wo sie antreten, ihre NWO zu etablieren, hinterlassen sie (gewolltes) Chaos, das auf viele andere Staaten übergreift---zu unser aller dauerhaftem Schaden.

    Angela MERKEL wiederum ist mit ihrer teuflischen Devise, "Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken." eine riesige Gefahr für zunächst Deutschland und Ö, in der Folge aber für ganz Europa, denn mit D steht und fällt der Kontinent---die EU sowieso. Die ehemaligen VISEGRAD-Staaten kommen vielleicht halbwegs davon.

    • Wyatt
      27. Januar 2016 07:45

      Suspekt bei Frau Merkl ist u. a. , dass ihr Vater als evangelischer Pastor freiwillig von Hamburg in die DDR siedelte.

      Aus Überzeugung vom Kommunismus ? Oder ? .............

      Wie war das eigentlich, als im Jahr 2005 bei der Bilderbergerkonferenz am Tegernsee eine damals Unbekannte anreiste und Schröder abreiste - und diese im Herbst Deutsche Bundeskanzlerin wurde ?

    • Undine
      27. Januar 2016 15:02

      @Wyatt

      Danke für die wichtigen Hinweise!

  38. Karl Knaller
    26. Januar 2016 10:45

    Und wieder einmal: Die CIA dankt! "Wes' Brot ich ess', des' Lied ich sing'!" Nicht wahr, Herr Unterberger?

    • Sandwalk
    • Wyatt
      27. Januar 2016 07:25

      kann aber auch sein: Der "CIA" befiehlt!

      (Und unseren "Standard-Trollen" ist wieder einmal die Gelegenheit gegeben, ihre Loyalität und systemgetreue Ergebenheit hier unter Beweis zu stellen.)

  39. Scipio
    26. Januar 2016 10:18

    AU´s Tagebucheintrag ist an journalistischer Primitivität kaum zu überbieten!

    Hat er überhaupt schon einmal über die Wortbedeutung von "Kommunismus" nachgedacht?

    Das Wort "Kommunismus" leitet sich von con und munus her. Marx hat die Bedeutung "Kommunismus" fälschlich auf den "Gemeinbesitz" an äußeren Gütern reduziert. In "con-munus" steckt jedoch zuerst einmal in jeder "Kommunität", also "Gemeinde" und "Gemeinschaft".Ohne Gemeinschaft und ihren "Kommunismus" kann keine Gesellschaft, keine Familie, kein gesellschafliches Gebilde, nicht einmal ein Gesangsverein existieren. Munus bedeutet sodann "Leistung", "Dienst", "Amt", welche (im Zusammenhang mit dem "con") für die Gemeinschaft erbracht oder ausgeübt werden. In einer weiteren Bedeutungsgruppe wird "munus" zur "Spende", zum "Liebesdienst", zum "Totenopfer" und zum Opfer schlechthin. Ohne Opfer und Opfergesinnung kann keine Gemeinschaft, kein "Verein", keine Familie und vor allem auch kein Staat leben. "Sein Vaterland soll man lieben und im Notfall alles geben, Gut und Leben, nur nicht seine eigene Seele", lehrt uns der Hl. Thomas von Aquin.

    Und interessant ist ja wohl auch, dass Platon in seinem ewig wahren Staatsideal für die Herrschenden Privatbesitz ausschloß!! Genau wie praktisch jeder geistliche Orden nach den Regeln des Hl. Benedikt.

    Diese Auffassung kommt in Putins Hochschätzung des "Kommunismus" zum Ausdruck. Sie, diese Auffassung, ist meilenweit vom dem billigen Gezeter liberaler Journalisten à la AU entfernt.

    • F.V. (kein Partner)
      28. Januar 2016 08:59

      Verehrter Scipio,

      einige fragten nach der – dubiosen – Quelle des Putin-Zitates, manche zeigten die Diskrepanz der Worte und Taten im „Westlichen Werte-Reich“ auf bzw. die tatsächlichen Handlungen Putins und Russlands als Wiedergewinnug der bei uns verloren gegangenen Ordnung.

      Ich dachte an Fälschung insoferne, als ohne Kontext man einem Wort auch gegenteilige Bedeutung unterschieben kann. Sie haben – von all dem unberührt – den wahrscheinlichen Sinn der Aussage Putins klar gemacht, was angesichts der verqueren politischen Ideologie Unterbergers und der damit einhergehenden miesen Propaganda gegen Putin/Rußland NUR so verstanden werden kann.

      Hätten nur mehr Leute hier so viel Einsicht in die tatsächlichen Zusammenhänge.

    • Erich Bauer
      28. Januar 2016 09:33

      Möglicherweise liest man in der Boltzmanngasse RIA Novosti. Auch geringste sentimentale Regung Putins werden genauestens „analysiert“.

      http://de.sputniknews.com/panorama/20160125/307360889/putin-sympathisiert-mit-kommunistischen-ideen.html#ixzz3yWdu9e4N

      (Auszug): „Die praktische Umsetzung von diesen wunderbaren Ideen in unserem Land war jedoch weit von dem entfernt, was die Sozialisten-Utopisten vorgebracht hatten. Unser Land glich der Sonnenstadt kaum“, schloss Putin.

  40. Sandwalk
    26. Januar 2016 10:16

    Wohin Kommunismus führt, sieht man in Venezuela in Echtzeit.

    Wie schwer sich China mit dem Kommunismus tut, erkennt man verzweifelten Lavieren zwischen wirtschaftlicher Freiheit und Beschränkung der Meinungstreichelt.
    Das Internet wird in China streng zensuriert. Versuchen Sie einmal, in einem Hotel in China über WLAN zu surfen. Es geht nur langsam, und viele Seiten sind blockiert.

    Putin träumt, glaube ich, weniger vom Kommunismus als von einstiger Größe. Die kommt aber nicht mehr. Russland ist arm, hat keine Konsumgüterindustrie und kein Silicon Valley. Zudem sind die Energiepreise im Keller.

    Kommunismus und Nationalsozialismus sind Geschwister im Geiste: Menschenverachtend, aggressiv und tödlich für frei denkende Menschen.

    Die extremen Linken und Rechten, die heute ihr Unwesen treiben, sind nicht besonders politisch. Es ist eher ein randalierender Haufen von Spinnern, Versagen und ungebildeten Deppen.

    • Kritik48
      26. Januar 2016 10:41

      @Sandwalk
      Vielen Dank für die klaren Worte! Bei der Lektüre einer Anzahl der Kommentare in diesem Blog wird mir schlecht. Kein politisches System ist perfekt, aber der Kommunismus ist (war) ein besonders mörderisches System.
      Übrigens hat der Österreicher Ludwig von Mises schon 1920 den Beweis erbracht, dass eine kommunistische Wirtschaft nicht funktionieren kann. Viele Millionen Menschen mussten 70 Jahre leiden, um Mises zu bestätigen.

    • Walter Höller
      26. Januar 2016 12:00

      Kritik48, wie recht Sie haben!

    • simplicissimus
      26. Januar 2016 13:12

      Da haben Sie völlig recht, Sandwalk, ich glaube auch, daß Putin von ehemaliger Größe mehr träumt, als vom Kommunismus.

  41. Josef Maierhofer
    26. Januar 2016 09:55

    Neben der Tatsache, dass Putin sein Volk durch und durch kennt und daher auch die entsprechende Beliebtheit und Popularität genießt, möchte ich einige Dinge aufzeigen, die ihm zur Last gelegt werden, aber allen anderen nicht.

    Er schaut auf notwendige Ordnung und Staatsmacht, und, solange er gewählt wird, muss er das ja auch. Zum Vergleich unsere hochdotierte 'Gutmensch Armada', die das Heft längst an die Partei abgegeben hat und deren 'Experten' bis hin zu 'Juristen' und zu keiner Entscheidung mehr fähig ist und gegen das Volk handelt und das Volk verleugnet und verkauft.

    Er verteidigt sein eigenes Land. Na, da können wir nur neidvoll zu ihm aufblicken.

    Er hat die reale Übersicht und ich halte ihn noch immer für den vernünftigsten Staatsmann, denn der Erdball derzeit anzubieten hat. Der Vergleich mit unseren kümmerlichen 'Eliten' macht sicher.

    Nun zu den Vorwürfen: 'Er schätzt einige Ideale des Kommunismus', wäre die Frage welche. Denn auch ich schätze einige Ideale des Kommunismus, etwa die Rücksicht aufeinander und auf die Gemeinschaft und das Teilen miteinander, bloß eben als Ideale und nicht als Gesetz, zumindest ich als Freiheitsliebender.

    Natürlich haben Kommunismus und Sozialismus ihre Plätze in jeder Gesellschaft, bloß nicht als Ideologie (=Idiotie) sondern manches eben als Ideal für ein erstrebenswertes Miteinander.

    Na, und welche Ideale haben wir ? Jämmerlich die Antwort, nämlich keine mehr, alles ersetzt durch Ideologie (=Idiotie) und Diktatur. Oh, ja NATO, Selbstaufgabe, Überregulierung, P.C., Eigenhass, übertriebene und angeordnete Fremdenliebe, ...

    Ich weiß schon aus persönlichen Bekanntschaften, dass in der Sowjetunion das Leben dort nicht so einfach, bzw. so kompliziert, ist wie hier, auch die Menschen sind prinzipieller und ärmer und aufeinander angewiesen, jedenfalls ist die Gesellschaft dort wesentlich herzlicher, wenn man die Menschen dort kennt.

    Das alles passt natürlich auf mehr Kommunismus als wir hier haben, sobald aber Ideologie (=Idiotie) ins Spiel kommt, gibt es Millionen Tote, genau wie in der französischen Revolution.

    Es bleibt zu hoffen, dass Putin Ideale gemeint hat und nicht Ideologie.

    • simplicissimus
      26. Januar 2016 13:15

      Gut gebrüllt!

    • F.V. (kein Partner)
      28. Januar 2016 09:38

      Das hat Scipio ja ausgeführt, was gemeint war.

      Die SU ist übrigens seit über 2 Jahrzehnten Geschichte. Putin hat Rußland wieder hergestellt.

  42. Rau
    26. Januar 2016 09:38

    Wieviele Tote das "siegreiche" System des Kapitalismus auf dem Kerbholz haben wird, ist noch nicht ganz klar - es werden aber eine Menge mehr sein, wenn man meint so weitermachen zu können, wie bisher.

    • dssm
      26. Januar 2016 13:36

      Wo beiläufig ist noch ein kapitalistisches Land? Ich wandere dann dorthin aus!

    • MSc
      26. Januar 2016 17:19

      @dssm:

      Schauen Sie sich einmal Panama näher an.

      Fast die gleiche Fläche wie Österreich, 4 Mio. Einwohner, also etwa die Hälfte der österreichischen Bevölkerungsdichte.

      Währung 1 Balboa = 1 Dollar (nur eigene Münzen, Scheine = Dollar, keine eigene Zentralbank), kein eigenes Heer mehr (wurde nach dem Noriega-Putsch aufgelöst, damit das nicht wieder passiert). Inflation geringer als in den USA.

      Strenges Bankgeheimnis, keine Besteuerung von Auslandseinkommen.
      In Panama City ("Miami des Südens") finden sich mittlerweile ~ 140 internationale Banken. (Detail: dort gibt es auch bereits die erste U-Bahnlinie in Zentralamerika, 2. Linie in Bau, 3. in Planung. Der normale Fahrtpreis beträgt 34 Cent ...)
      Landwirtschaftliches Einkommen bis 250.000,- $ steuerfrei.
      Höchststeuersatz für inländisches Einkommen 27%.

      Die Freihandelszone in Colon ist (je nach Quelle und Definition) die zweitgrößte der Welt nach Hongkong.

      Knapp 2.000 km Küste - je rd. 1000 km Pazifik- und Atlantikküste (Karibik!)
      Klima tropisch – wem das zu heiß ist, im Bergland ist es kühler. Boquete ist die „Stadt des ewigen Frühlings“ mit immer ca. 25° und vielen Amerikanern und Europäern.
      Stürme über 40 km/h nennt man dort "Hurrican" ...

      Ein paar Blogs von Expats mit interessanten weiterführenden Links:

      http://besserpanama.com/2015/10/10/iwf-zu-lateinamerika-in-2016-panama-an-der-spitze/

      http://besserpanama.com/2015/04/16/panama-1-im-gallup-healthways-global-wellbeing-index-mit-abstand/

      http://www.permanentlypanama.com/panama-like-disney-world-entrepreneurs/

      Immobilienerwerb ist für Ausländer unbeschränkt möglich. Für Bürger befreundeter Staaten (dazu gehört auch Österreich) ist es auch relativ einfach, sich dort niederzulassen.

      Es gibt übrigens auch ein eigenes Rentnervisum - wenn man 1.500 Dollar Rente nachweisen kann (und über 18 Jahre alt ist), bekommt man sofort eine lebenslängliche Aufenthaltsgenehmigung und weitere Vergünstigungen.

      Von Dubai und Istanbul aus gibt es bereits tägliche Direktflüge nach Panama City.
      In Europa derzeit nur von Madrid aus, soviel ich weiß; ab März fliegt die Lufthansa von Frankfurt.

      Lediglich das Zika-Virus nervt derzeit ziemlich ...

    • dssm
      26. Januar 2016 18:00

      Danke @MSc, ich schau mir das mal an. Ich sollte ja im zweiten Quartal viel Zeit haben, denn Arbeiten ist hierzulande ohnehin nur mit Ärger verbunden.

    • Rau
      26. Januar 2016 22:01

      Ein kapitalistisches Land suchen, in Zeiten eines globalen Kapitalismus, wird schwer sein zu finden.

  43. Pennpatrik
    26. Januar 2016 09:12

    Putin hat dem Volk die russische Verfassung zur Abstimmung vorgelegt, das die Verfassung angenommen hat.

    Nach der Abstimmung in zwei EU-Ländern, die eine desaströse Ablehnung zur Folge hatten, wurde die Verfassung als "Lissaboner Verträge" - ausgerechnet unter deutscher Führung der Kommunistin Merkel - in Kraft gesetzt.
    Ohne Volk. Ohne Abstimmung.

    Was, bitteschön, ist denn die rechtsphilosophische Grundlage der EU?

    Da diskutieren wir über Putin?

    • Charlesmagne
      26. Januar 2016 09:34

      Cui bono? So ist es!***************************************
      Antwort: Der (Inter)nationalsozialismus!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Riese35
      26. Januar 2016 17:22

      ************************************!

      Wenn ich Angst habe, dann vor den Kriegstreibern im Westen, die scheinbar nach dem Prinzip "fiat iustitia et pereat mundus" in unserer unmittelbaren Nachbarschaft brutal ihre nationalen Interessen durchzusetzen versuchen. Völkerrecht? Ja, wenn es den nationalen Interessen nützt. Warum fordert niemand eine Verteilung der Flüchtlinge auf diese westlichen Staaten inklusive USA?

  44. dssm
    26. Januar 2016 09:07

    Ich verstehe, der Putin will sich bei den westlichen Politikern einschleimen.

    • brechstange
      26. Januar 2016 09:50

      Der Putin will an der Macht bleiben, weiß, was viele Leute hören wollen. Auch bei uns. Selbst denken wäre angesagt, nur das ist leider vielen zu anstrengend.

  45. Leopold Trzil
    26. Januar 2016 09:06

    Gelenkte Demokratie hier wie dort:
    In Rußland wird sie vom gewählten Präsidenten gelenkt.
    Wer aber lenkt die sogenannte Demokratie bei uns? Die Bevölkerungsmehrheit jedenfalls nicht. Und es wird immer nach links glenkt, auch wenn manche zwischendurch rechts blinken.

  46. Pennpatrik
    26. Januar 2016 09:06

    "Jedoch im wirklichen Leben haben sich diese Ideale absolut immer als Terror, Massenmord, wirtschaftliche Verarmung, Vernichtung aller „bürgerlichen“ Rechte wie Freiheit und Eigentum und ein Sklavenhalterstaat entpuppt."

    Einer unserer, nicht der russischen, Präsidentschaftskandidaten, Van der Bellen, hat sich ausdrücklich auf die Blutsäufer der französischen Revolution berufen. Massenmörder, unter denen das Volk wirtschaftlich verarmte. In der französichen Revolution wurden die bürgerlichen Rechte wie Freiheit und Eigentum durch "egalite" (die Van der Bellen ebenfass explizit erwähnte) vernichtet und Frankreich wurde für Jahrzehnte in einen mörderischen Sklavenhalterstaat verwandelt (der dabei ganz Europa ins Unglück stürzte).

    Und zu denen, denen die radikale Sprache im Forum missfällt: Das Wort Blutsäufer für die "Helden" der französichen Revolution, für Personen wie Hitler, Stalin, Lenin, Pol Pot und wie sie alle heißen, ist durchaus angebracht.
    Wenn sie konstruktive Kritik üben wollen, sollen sie zumindest die Begriffe angeben, wie sie diesen Personenkreis benennen würden. Im Vergleich dieser Begriffen würde die "scheinbare" Gewaltlosigkeit der Kritiker entlarvt.
    Z.B. durch die Gegenübestellung des Begriffs "Blutsäufer" und "großer Vorsitzender".

    Mir ist aufgefallen, dass es meist das Proletariat ist, das eine gehobene Sprachregelung einfordert, wenn das Bürgertum die Dinge "beim Namen nennt". Die meisten dieser Sprachkritiker haben sich noch nie öffentlich gegen die primitive Diktionen von z.B. Studentendemonstrationen gestellt. Oder gegen die Hetzreden in den Gewerkschaftszeitungen (wahrscheinlich, weil die keiner liest).
    Daher kommt das auch ziemlich verlogen rüber.

  47. Bob
    26. Januar 2016 09:03

    Jedes politisches System birgt Gutes und Schlechtes. Das Putin Kommunist sei widerspricht seinem Verhalten gegenüber der Kirche,da er praktizierender Christ ist. Ich fürchte mich eher vor der diktatorischen EU, und einem ausrastenden Präsidenten der USA. Auch unsere demokratisch gewählten Politiker machen mir Angst.

    • Schani
      26. Januar 2016 23:32

      Auch Stalin war heimlicher Kirchgänger! Wenn Putin das öffentlich tut, dann nur deshalb, weil er die Unterstützung der russisch orthodoxen Kirche sucht. Und der Moskauer Patriarch spielt dabei den nützlichen Idioten.

  48. Pennpatrik
    26. Januar 2016 08:48

    Sehr geehrter Herr Dr.Unterberger,

    Sie wissen aber schon, dass Rat "Sowjet" heißt.
    Die EU hat anscheinend bewusst ihre Führungsgremien "Sowjet" benannt. Den Europäischen Rat und die wie alle heißen.
    Die NMS wurde gerade flächendeckend umgesetzt. Die Einheitsschule für alle Sowjetbürger.
    Gegen Klein- und Familienbetriebe wird ein Vernichtungsfeldzug geführt, wir wir ihn nur aus der DDR kannten.
    Wozu sollen wir uns vor Putin fürchten? Wir fürchten uns vor Brüssel. Das ist die neue, kommunistische Zentrale der Welt. PjöngJang ist zu wenig bedeutend dazu und Peking öffnet sich langsam.
    JakobinerInnen bestimmen inzwischen das politische Leben. Der Gulag kommt zwar heute nur für Wiederbetätiger aber es wird nur kurze Zeit dauern, bis die ersten "Hetzer" auch drin sitzen werden.
    Sie erinnern sich noch an die herzlichen Gelächter, als die ersten Feministengesetze auftauchten. Sie wurden nicht nur brutal exekutiert, sie haben sich massiv verschärft und jedes Lachen ist uns im Hals stecken geblieben.
    Sie erinnern sich noch daran, dass man sich nach einem netten Abend vor dem Heimgehen noch einige Witze erzählt hat? Heute sind wir ein Land, in dem kaum noch Witze erzählt werden.
    Wir leben bereits in einer kommunistischen Gesellschaft, aber weil der Übergang so langsam war, haben wir den Point of no return übersehen. Wenn wir Glück haben, zertrümmert es die EU in der nächsten Zeit. Ich glaube aber, dass das erst kommen wird, wenn die Wirtschaft zusammenbricht (ja, das kann auch in der nächsten Zeit geschehen).

    Nur, weil Sie heute noch in Ihrem Haus wohnen, genug zum Essen und eine gute Pension haben, bedeutet es nicht, dass wir in keiner kommunistischen Gesellschaft leben. Die Nomenklatur in der DDR hatte das auch.

    • Charlesmagne
      26. Januar 2016 09:29

      So sehe ich das auch - leider! ******************************************

    • Sensenmann
      26. Januar 2016 13:13

      Danke, das ist die korrekte Lagebeurteilung. Deshalb bemühe ich mich täglich darum, diese EUdSSR dem Verrecken einen Schritt näher zu bringen. Dieser Völkerkerker wird und muss fallen!

    • Riese35
      26. Januar 2016 17:42

      ******************************************************!
      ******************************************************!
      ******************************************************!

  49. Das Pingerle
    26. Januar 2016 08:38

    Gibt es auch eine Quelle für das Zitat?

    Nebenbei bemerkt: wer zu Sowjet-Zeiten in Moskau war und ebenso zu Putin-Zeiten, sieht glasklar, dass man sich keine allzu großen Sorgen machen muss, ob der Kommunismus in RUS wiederaufersteht. Ein Spaziergang durch die Stadt mit offenen Augen reicht völlig aus.

  50. Alfred E. Neumann
    26. Januar 2016 08:36

    Also, mit Verlaub, Juncker, Merkel und Faymann machen mir derzeit mehr Angst!

  51. differenzierte Sicht
    26. Januar 2016 07:51

    Herr Unterberger! Nicht Putin, unseren Forumshelden, negativ erwähnen!!!!

    • Wyatt
      26. Januar 2016 08:14

      Wen meinen Sie damit?
      Den Herrn @ Pascher, die Frau @ Susanne, den @ FranzAnton..............??????

    • Pennpatrik
      27. Januar 2016 08:49

      Sie verstehen das nicht.
      Es geht nicht darum, dass Putin nicht kritisiert werden darf, sondern dass es viele Menschen satt haben, angelogen und indoktriniert zu werden.
      Wenn Putin (vielleicht und unbewiesen) hinter einem Staatsmord steckt und Obama (bewiesen, weil stolz darauf) via Drohnen das regelmäßig macht, würde ich gern in beiden Fällen korrekt informiert werden (auch über die unschuldigen Opfer).
      Eine Meinung bilde ich mir schon selbst dazu.
      Keinesfalls will ich sie aus einem Parteisekretariat beziehen.

      Bei der ÖVP sieht man z.B. derzeit (bis zur Wahl) so einen Meinungsschwenk zum Thema Einwanderer. Und die Basis hoppelt brav mit.
      Und - welch Überraschung: Auch bei der Wiener SPÖ.
      Wenn sich die Hoppler als "differentiert" bezeichnen, machen sie sich doppelt unglaubwürdig.

  52. logiker2
    26. Januar 2016 06:23

    "Jedoch im wirklichen Leben haben sich diese Ideale absolut immer als Terror, Massenmord, wirtschaftliche Verarmung, Vernichtung aller „bürgerlichen“ Rechte wie Freiheit und Eigentum und ein Sklavenhalterstaat entpuppt."
    Sie haben ja so recht mit der EU und ihrer Zukunft.

  53. simplicissimus
    26. Januar 2016 04:53

    Putin schätzt die Ideal, er setzt sie aber (noch?) nicht um.

    Bei uns schätzt offiziell zwar kaum jemand die Ideale, dafür werden sie umso heftiger umgesetzt.

    Das Adoptionsrecht für Schwule ist bei Putin kein Thema, bei uns schon.

    Islamische Massenimmigration findet in R nicht statt, bei uns schon.

    R braucht einen starken "Zaren", Ö hat einen schwachen (?) Ersatzkaiser.

    Die Gefahren, die von einem starken Mann ausgehen, sind unübersehbar.
    Es beseht aber die Chance, daß der starke Mann es richtig macht.
    Das österreichische Wahlzuckerlsystem führt jedoch zwangsläufig in den Ruin und das passiert automatisch, ganz ohne starken Mann.

    Daher meine ich, daß es vielleicht besser ist, von einem starken, vernünftigen, realistischen Mann regiert zu werden, der vom Kommunismus träumt, ihn aber nicht umsetzt, als von einem schwachen, unvernünftigen, unrealistischen Mann, der vielleicht eher nur an seine Karriere denkt und den Kommunismus umsetzt.

    Ein schwieriges Thema, Putin und Rußland. Jedenfalls scheint auch für R zu gelten, was für D vor seinem Absturz ins Jämmerliche galt: Quod licet Iovi non licet bovi.

  54. socrates
    26. Januar 2016 03:38

    Wem macht er Angst? Den 62 Reichsten sicher, mir nicht.
    Viele Ideen, die im Kommunismus falsifiliziert wurden, feiern fröhliche Urständ!
    "Die Eliten wollen die Menschen ändern", " Und sie lügen weiter", Freilassung aller Gefangenen; Gleichheit von Mann und Frau; Abtreibung frei; über bezahlte Bonzen, die in eigenen geschäften alles zum Teilpreis kaufen (UNO statt GUM), Genossen dürfen mehr; Gegner werden von Geheimdiensten niedergemacht, .............
    Jedem fällt dazu sicher etwas ein!
    Dafür lügen unsere Medien, daß sogar die Prawda rot geworden wäre.
    Russische Soldaten in der Ukraine ist das Super verbrachten (im Blog nachzulesen) und US Soldaten in Syrien sind gut.
    Unliebsame kommen in die Psychiatrie, andere fälschen ihren Lebenslauf und machen Karriere.
    Köln passiert bei uns, nicht bei Putin. Wir haben bürgerkriegsartige Vorkommen, Putin nicht.

    • socrates
      26. Januar 2016 03:40

      Russische Soldaten in der Ukraine sind Superverbrechen, aber US Soldaten und US Flughäfen sind gut.

    • differenzierte Sicht
      26. Januar 2016 08:49

      Sokrates hätte den Unterschied erkannt!

    • Undine
      26. Januar 2016 14:32

      @socrates

      Die US-Flotte im Schwarzen Meer darf nicht kritisiert werden, aber wehe, wenn die Russ. Flotte vor der Küste der USA plötzlich auftauchte! Die Hölle wäre los!





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