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Lobenswerter Asylwerber

Lesezeit: 1:00

Ein Asylwerber aus Ghana hat in Oberösterreich in einem Zug einen – slowakischen – Dieb beobachtet, gestellt und die Polizei alarmiert.

Das ist ohne Einschränkungen lobenswert und gehört vor den Vorhang, wenngleich es in manchen Medien ein bisschen aufdringlich vermerkt worden ist. Noch viel überzeugender wäre diese Meldung freilich, wenn Polizei und Medien endlich in allen Fällen die Herkunft von Tätern, Opfern und Helfern der Polizei ohne gutmenschliche Vorauswahl veröffentlichen würden. Und wenn man das Gefühl hätte, dass ernsthafter gegen die seit Jahr und Tag hierzulande amtierende Bettel- und Diebesszene aus der Slowakei vorgegangen würde.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Januar 2016 19:48

    Wie toll. Erinnert mich an die vielen Fälle in der Asylforderer reihenweis prall gefüllte Geldbörsen abgeben (war eine Zeitlang als Tränendrück-Story der Hype in der Lügenpresse).
    Neger schnappt also Zigan. Serh gut. Nehmen wir an, es stimmt.
    Der Zigan wiord auf freiem Fuß angezeigt, damit er es gleich wieder versuchen kann. Ist in der Bahn mittlerweile Folklore. Nicht geklärt wird, warum der Herr Neger in Österreich spazierenfährt, wer das Ticket bezahlt hat, wer die Handyrechnung bezahlt, wie er in Österreich de jure Asyl haben kann, wo wir doch (zumindest nach meinem Wissen, aber Sozis haben andere Realitäten) nicht an Afrika grenzen.
    Solcherart zum Heiligen mutiert, wird der Mohr nun sicher gleich eingebürgert.

    Andererseits hilft da ein Wiener einen Rapefutschie festzunehmen, da aber das Opfer in Panik davon gelaufen ist, können die Sozi-Bullen samt Sozi-Justiz leider nix machen.
    Die Zeugenaussage eines unbescholtenen Mannes ist also nix wert, der Vergewaltiger bleibt auf freiem Fuß.
    Ja, so ist das in Sozi-Österreich!

    http://www.heute.at/news/oesterreich/wien/Student-verhinderte-Missbrauch-und-faengt-Sex-Taeter;art23652,1254029

  2. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Januar 2016 19:29

    Wenn wir schon beim richtigen Benennen sind, dann könnten Sie Herr AU gleich noch ein PS dranhängen. Denn die Slovaken sind, genau wie Rumänen oder Ungarn, sesshafte und damit für uns anständige, ehrliche Leute; ein paar Ausnahmen gibt es immer, aber die fallen statistisch nicht in das Gewicht.

    Es wird sich also um Mitglieder einer herumziehenden Minderheit handeln, welche halt den slovakischen (oder ungarischen, rumänischen …) Pass haben. Und ich kann die Slovaken (Ungarn, Rumänen etc) nur zu gut verstehen, wenn sich die freuen daß das Gesindel aus dem Land ist.

  3. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Januar 2016 21:44

    Ein Asylwerber zeigt Ausländer-Dieb an - ja, der darf das und ist ein Guter.
    Ein Ösi zeigt Ausländer-Dieb an - nein, er diskriminiert den armen . . .
    und gnade Gott es wäre noch dazu ein Roma - geht ja dann überhaupt nicht . . .

    Bitte ich weiß was - wir stellen eine Bürgerwehr-Truppe zusammen, die nur
    und ausschließlich aus Flüchtlingen besteht - möglichst viel Kampferfahrung . . .
    Was denn, was denn - ich ein Nazi - bitt' Sie, ich verhelfe den armen Flüchtlingen
    doch nur zu einen Job, in dem sie sich wohl fühlen . . .

  4. Ausgezeichneter KommentatorBob
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Januar 2016 09:19

    Ist die Geschichte so die Ausnahme, daß man sie bis zum platzen aufblasen muß?

  5. Ausgezeichneter KommentatorPatriot
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Januar 2016 21:13

    Briefträger beißt Hund? Nein, Scherz. Aber man könnte schon viel richten, würde man

    1. die schwarzen Schafe (im übertragenen Sinn) rigoros rauswerfen, dh Kriminelle, Islamisten, Integrationsverweigerer, Drogendealer usw SOFORT aus Österreich entfernen,

    und 2. die Zahl der Immigranten beschränken, so dass die Einwohnerzahl in etwa konstant bleibt, ca 20000 Personen dürften genügen.

    Es ist nämlich keineswegs so, dass alle Immigranten schlecht wären (nur bei den Moslems sind vermutlich 80% nicht integrierbar), und schon gar nicht ist der Österreicher rassistisch. Zu 99.9% sind unfähigste und inländerfeindliche Politiker schuld an der Misere.

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Januar 2016 09:53

    Jede gute Tat ist lobenswert.

    Wer aber Täter, Opfer, schlicht die Wahrheit verschweigt, oder dazu auffordert ist ein Lügner und Manipulator.

    Ja, jede gute Tat gehört vor den Vorhang.

  7. Ausgezeichneter KommentatorLobenswerter Terror
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Januar 2016 19:54

    Der Öllieferant der europäischen Union, der islamische Staat (IS), hat heute in Damaskus mindestens 60 unschuldige Menschen getötet. Angela Merkel schweigt wohlweislich.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorLobenswerter Terror
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Januar 2016 19:54

    Der Öllieferant der europäischen Union, der islamische Staat (IS), hat heute in Damaskus mindestens 60 unschuldige Menschen getötet. Angela Merkel schweigt wohlweislich.


alle Kommentare

  1. peter789 (kein Partner)
    04. Februar 2016 10:05

    Der lobenswete Asylwerber wurde von Medien nicht ein bisschen aufdringlich vermerkt sondern wurde aufdringlich vermarktet!

  2. fewe (kein Partner)
    01. Februar 2016 07:23

    Wenn die Geschichte so stimmt, ist das freilich lobenswert. Selbstverständlich.

    Ein Österreicher, der den Dieb gestellt hätte, wäre vermutlich verhört worden, ob er nicht ein Nazi sei, weil er ganz offensichtlich die Aktivitäten eines Edlen beobachtet hatte. Er hätte sich nur darüber gefreut, sein Vorurteil bestätigt gesehen zu haben. Und es wäre freilich sehr penibel untersucht worden ob seine mutmaßlich böswillige Anschuldigung überhaupt stimmt.

  3. Lobenswerter Terror (kein Partner)
    31. Januar 2016 19:54

    Der Öllieferant der europäischen Union, der islamische Staat (IS), hat heute in Damaskus mindestens 60 unschuldige Menschen getötet. Angela Merkel schweigt wohlweislich.

  4. F.V. (kein Partner)
    31. Januar 2016 19:07

    Täusche ich mich, oder sind dem Unterberger lange Ohren gewachsen?

  5. Josef Maierhofer
    30. Januar 2016 09:53

    Jede gute Tat ist lobenswert.

    Wer aber Täter, Opfer, schlicht die Wahrheit verschweigt, oder dazu auffordert ist ein Lügner und Manipulator.

    Ja, jede gute Tat gehört vor den Vorhang.

  6. Bob
    30. Januar 2016 09:19

    Ist die Geschichte so die Ausnahme, daß man sie bis zum platzen aufblasen muß?

    • kpax (kein Partner)
      31. Januar 2016 19:43

      Leider ja. Die Medien checken nichtmal, dass sie damit das Gegenteil erreichen, da sie quasi die Ausnahme von der Regel bestätigen. Jeder gut erzogene Mensch würde das machen uns es würde nicht an die große Glocke gehängt.

      Erinnert mich an die Stories auf standard.at wo Türken Autoreifen wechseln helfen oder im Schwimmbad wem vorm Ertrinken retten (Überschrift "Gottseidank war wieder ein Türke anwesend")

    • fewe (kein Partner)
      01. Februar 2016 07:27

      @kpax: Na ja, wenn das so stimmt, ist es schon auch etwas mehr als wenn jemand anderer das anzeigt. Es ist schon schwieriger, in einem fremden Land solcherart aktiv zu werden. Ich wüsste beispielsweise im Ausland nicht, wie ich die Polizei herbeirufe. Deswegen glaube ich diese Geschichte auch nicht so vorbehaltslos. Jedenfalls nicht, dass er das allein war.

  7. machmuss verschiebnix
    29. Januar 2016 21:44

    Ein Asylwerber zeigt Ausländer-Dieb an - ja, der darf das und ist ein Guter.
    Ein Ösi zeigt Ausländer-Dieb an - nein, er diskriminiert den armen . . .
    und gnade Gott es wäre noch dazu ein Roma - geht ja dann überhaupt nicht . . .

    Bitte ich weiß was - wir stellen eine Bürgerwehr-Truppe zusammen, die nur
    und ausschließlich aus Flüchtlingen besteht - möglichst viel Kampferfahrung . . .
    Was denn, was denn - ich ein Nazi - bitt' Sie, ich verhelfe den armen Flüchtlingen
    doch nur zu einen Job, in dem sie sich wohl fühlen . . .

    • machmuss verschiebnix
      30. Januar 2016 05:37

      Nachsatz :
      . . . wie soll das alles noch weitergehen ?
      Was heute noch brutal überzeichnet anmutet - Dinge, wo man sich fragt ob damit
      nicht die Grenze zu legitimem "wach-rütteln" überschritten ist - das wird zusehends
      von der Realität überholt.

  8. Patriot
    29. Januar 2016 21:13

    Briefträger beißt Hund? Nein, Scherz. Aber man könnte schon viel richten, würde man

    1. die schwarzen Schafe (im übertragenen Sinn) rigoros rauswerfen, dh Kriminelle, Islamisten, Integrationsverweigerer, Drogendealer usw SOFORT aus Österreich entfernen,

    und 2. die Zahl der Immigranten beschränken, so dass die Einwohnerzahl in etwa konstant bleibt, ca 20000 Personen dürften genügen.

    Es ist nämlich keineswegs so, dass alle Immigranten schlecht wären (nur bei den Moslems sind vermutlich 80% nicht integrierbar), und schon gar nicht ist der Österreicher rassistisch. Zu 99.9% sind unfähigste und inländerfeindliche Politiker schuld an der Misere.

  9. Sensenmann
    29. Januar 2016 19:48

    Wie toll. Erinnert mich an die vielen Fälle in der Asylforderer reihenweis prall gefüllte Geldbörsen abgeben (war eine Zeitlang als Tränendrück-Story der Hype in der Lügenpresse).
    Neger schnappt also Zigan. Serh gut. Nehmen wir an, es stimmt.
    Der Zigan wiord auf freiem Fuß angezeigt, damit er es gleich wieder versuchen kann. Ist in der Bahn mittlerweile Folklore. Nicht geklärt wird, warum der Herr Neger in Österreich spazierenfährt, wer das Ticket bezahlt hat, wer die Handyrechnung bezahlt, wie er in Österreich de jure Asyl haben kann, wo wir doch (zumindest nach meinem Wissen, aber Sozis haben andere Realitäten) nicht an Afrika grenzen.
    Solcherart zum Heiligen mutiert, wird der Mohr nun sicher gleich eingebürgert.

    Andererseits hilft da ein Wiener einen Rapefutschie festzunehmen, da aber das Opfer in Panik davon gelaufen ist, können die Sozi-Bullen samt Sozi-Justiz leider nix machen.
    Die Zeugenaussage eines unbescholtenen Mannes ist also nix wert, der Vergewaltiger bleibt auf freiem Fuß.
    Ja, so ist das in Sozi-Österreich!

    http://www.heute.at/news/oesterreich/wien/Student-verhinderte-Missbrauch-und-faengt-Sex-Taeter;art23652,1254029

  10. dssm
    29. Januar 2016 19:29

    Wenn wir schon beim richtigen Benennen sind, dann könnten Sie Herr AU gleich noch ein PS dranhängen. Denn die Slovaken sind, genau wie Rumänen oder Ungarn, sesshafte und damit für uns anständige, ehrliche Leute; ein paar Ausnahmen gibt es immer, aber die fallen statistisch nicht in das Gewicht.

    Es wird sich also um Mitglieder einer herumziehenden Minderheit handeln, welche halt den slovakischen (oder ungarischen, rumänischen …) Pass haben. Und ich kann die Slovaken (Ungarn, Rumänen etc) nur zu gut verstehen, wenn sich die freuen daß das Gesindel aus dem Land ist.

    • Cotopaxi
      29. Januar 2016 20:14

      Da die EU neuerdings auch die Gewinne aus kriminellen Geschäften (Prostitution, Rauschgifthandel, usw.) in das BIP einrechnen lässt, würde mich interessieren, ob durch organisierten slowakische Diebe, die in Österreich ihr Unwesen treiben, nunmehr das österreichische oder das slowakische BIP erhöht wird?

    • Maria Kiel
      29. Januar 2016 20:24

      @cotopaxi:
      der Gesundheit zuliebe soll man bekanntlich 1mal täglich lachen - DANKE

    • dssm
      29. Januar 2016 20:57

      Danke @Cotopaxi, endlich die Rettung für unseren Herrn Finanzminister. Wenn jede Vergewaltigung und sexuelle Belästigung durch die zugereisten Facharbeiter mit dem Stundensatz einer 'strengen Kammer' gerechnet wird, dann explodiert unser BIP; spätestens diese Jahr drücken wird die Maastrich-Schulden unter 10%, wahrlich ein Land wo Milch und Honig fließen. Endlich wird bewiesen werden, der Sozialismus funktioniert!

    • Gandalf
      29. Januar 2016 21:47

      @ dssm:
      Da tut sich eine Frage auf: Unterliegen die bettelnden und stehlenden Zigeu.. pardon, natürlich Sinti und Roma, auch der Registrierkassenpflicht?? Gerecht wär's doch....

    • fewe (kein Partner)
      01. Februar 2016 07:33

      @Cotopaxi: Selbstverständlich. Und das ist ein weiterer Beleg dafür, dass es sogar während Zugfahrten möglich ist, für die Allgemeinheit einen Beitrag zu leisten.

      Es ist schon ein ziemlich verlogenes System, das kriminelle Handlungen ins Bruttosozialprodukt einrechnet und damit das Budget und Staatsschulden schönrechnet. Zuvor war es nur der Pfusch, der miteinberechnet wurde, was genauso absurd ist.





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