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Islam: Nur 19 Prozent sehen keine Bedrohung

Lesezeit: 3:30

Eine bisher noch nirgends veröffentlichte Meinungsumfrage bringt gleich mehrere dramatische und signifikante Ergebnisse. So glauben nur 11 Prozent der Österreicher, dass der Islam mit den westlichen Vorstellungen von Demokratie, Freiheit und Toleranz vereinbar ist. 71 Prozent halten das hingegen für unvereinbar.

Die Umfrage wurde von dem Sozialforscher (und früheren ÖVP-Abgeordneten) Josef Höchtl in Auftrag gegeben. Sie zeigt, dass all die Propaganda-Sendungen des ORF, die einseitigen Artikel in vielen Zeitungen, die Kampagnen der subventionierten Kulturblase, die ständigen gutmenschlichen Aussagen von roten, grünen und pinken Politikern an der Sicht der Österreicher überhaupt nichts ändern konnten. Im Gegenteil. Die offizielle Stimmungsmache geht total am Denken und Fühlen der Menschen vorbei, das sich ganz offensichtlich auf Grund vieler Vorkommnisse und Beobachtungen in eine ganz andere als die offiziell erwünschte Richtung entwickelt hat.

Höchtl hat auch eine zweite Frage stellen lassen, deren Beantwortung ganz klar macht, dass die gesamte Entwicklung des Islams für die Mehrheit der Österreicher als gefährlich gilt. Die Frage lautete: „Halten Sie die Behauptung, dass der Islam eine Bedrohung für den Westen und unsere gewohnte Lebensweise darstellt, für richtig, falsch oder kein Urteil?“ 54 Prozent bejahen diese Frage und nur 19 Prozent bezeichnen sie als falsch (obwohl das Wort „Behauptung“ in der Fragestellung keineswegs eine neutrale Formulierung ist, sondern einen abwertenden Beiklang hat).

Dabei kann man ziemlich sicher sein, dass auch das nicht antwortende Viertel den Islam eher kritisch sieht, aber lieber den Mund hält. Rot und Schwarz lassen ja neuerdings unerwünschte, möglicherweise Hass auslösende Meinungsäußerungen mit bis zu drei Jahren Haft bestrafen. Dabei ist allerdings noch fraglich, ob diese Strafandrohung auch vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte halten wird, der ja schon längere Zeit der einzig verbliebene Hort der Meinungsfreiheit ist, während sich die hiesige Justiz in den repressiven Vormärz zurückbewegt. Aber nach dem neuen Strafgesetz wären wahrscheinlich 54 Prozent der Österreicher strafbar.

Tatsache ist, dass unter den Befragten auch viele Muslime gewesen sein müssen. Denn deren Anteil an der Bevölkerung betrug schon vor Einsetzen der Völkerwanderung sieben Prozent. Und sie werden vermutlich alle in der eigenen Religion nicht wie die große Mehrheit der Österreicher eine Bedrohung sehen (Manche werden freilich meinen, dass sich etliche Muslime durchaus zu der Kampfansage an die westliche Lebensweise bekennen).

Tatsache ist ebenso, dass die Zustimmung zu der von Politik und Medien dekretierten Willkommen-Kultur in den letzten Monaten deutlich gefallen ist. Denn am Ende des Sommers betrug sie bei allen mir bekannten Umfragen (mit jeweils unterschiedlichen Fragestellungen) noch zwischen 20 und 30 Prozent. In der deutlichen Minderheit sind die zustimmenden Meinungen freilich immer gewesen. Lediglich in Deutschland und Schweden als einzigen Ländern Europas haben sie anfangs noch eine Mehrheit gebildet. Was heute aber auch dort längst vorbei ist.

Lediglich in einem Punkt, den eine weitere Höchtl-Frage anspricht, steht die Politik (noch?) auf der Seite der Menschen: 70 Prozent sind dafür, dass Kreuze und andere christliche Symbole in den Schulen angebracht sein sollen. Wo sie ja vorerst auch noch sind.

Die Österreicher wollen also die christlichen Traditionen des Landes bewahrt sehen, unabhängig davon, dass der Anteil der Kirchgänger viel geringer ist. Aber genauso wollen sie ganz jenseits aller religiösen Dimensionen den aus der Aufklärung stammenden zweiten Kern unserer Gesellschaft verteidigen. Das zeigen eben die eingangs zitierten Antworten auf die Frage nach den Vorstellungen zu Demokratie, Freiheit und Toleranz ebenso wie die eher eine konservative Dimension ansprechende Frage nach der Bedrohung für unsere Lebensweise.

Aber noch immer reagieren die Regierungen zumindest in Deutschland und Österreich nicht auf diese dramatisch klare Meinung der Bürger.

PS: Man muss Höchtl danken, dass er sich noch traut, solche Umfragen in Auftrag zu geben. Und man muss sich wundern, warum all die Medien und Meinungsforscher, die sonst nach jeder Kleinigkeit fragen lassen, da so wenig neugierig sind. Oder sein wollen.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorBob
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Januar 2016 09:43

    Man schaue sich die Lebensweise in islamischen Ländern an, und dann stelle man sich die Frage ob man in so einer Umgebung leben möchte.

  2. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Januar 2016 11:23

    KIRCHE und STAAT sind längst gleichgeschaltet und VERBÜNDETE im Kampf gegen das eigene Volk! Die christl. KIRCHE kämpft für den ISLAM, also für die Konkurrenz, wenn man das etwas salopp sagen darf, und der STAAT kämpft für die INVASOREN, also für die Feinde der eigenen Bevölkerung---was für ein KONGENIALES DUO sind doch Kirche und Staat geworden!

  3. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Januar 2016 12:04

    „Lügenpresse“ ist, so glaube ich, nur teilweise korrekt. Es müsste eher „Verschweigungspresse“ oder „Zensurmedien“ heißen, es sei denn auch Verschweigen kann als Lüge gewertet werden.

    Nicht wenige Journalisten leiden darunter, dass ihr Erziehungsauftrag (Eigendefinition) vulgo Dressurakt (trifft eher zu) immer mehr ins Leere läuft. Die ältere Generation hängt noch ein bisserl an den Lippen der ORF-Granden, aber auch da zeigen sich schon Risse, denn auch bei mir ist der Schmelz der Jugend schon ein wenig dahin ? aber dem ORF glaube ich längst kein Wort mehr.
    „Schlimmer“ steht es um die Jugend. Die intellektuell weniger Begüterten lesen ohnehin nichts bis wenig, und die Intelligenteren besuchen die Seiten der NZZ oder der Weltwoche oder von n-tv oder sonstwas, aber verdammt selten ORF, wenn überhaupt.

    Die Regierenden müssen endlich kapieren, dass sie mit Meinungsdressur und Verhetzungspraragraphen nicht mehr durchkommen, denn das Parteiorgan am Küniglberg hat nicht mehr die Macht wie vor wenigen Jahren. Das ist vorbei. Auch Standard, Falter, Fellner & Co können nichts mehr ausrichten.

    Vielleicht hoffen unsere Zensurmedien 2018 auf eine rot-grüne Koalition mit schwarzen Steigbügelhaltern. Kann schon sein, dass das so kommen wird, aber dann zerfetzte es die ÖVP in lauter kleine Rußflankerl und das wäre in diesem Falle nicht einmal zu bedauern.

  4. Ausgezeichneter KommentatorBob
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Januar 2016 15:02

    In Saudi-Arabien wurden 47 Menschen an einem Tag hingerichtet. Aber der Justiztrampel hat noch gesagt "nicht jeden Freitag". Und Menschen mit so einem Religionsverständnis importieren wir noch? Ich würde nur Flüchtlinge christlichen Glaubens Asyl gewähren!

  5. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Januar 2016 09:19

    Neue Wieselphrase:

    "Wir dürfen uns nicht spalten lassen." Merkel plus Schönborn verwendeten dies in ihrer Ansprache bzw. seiner Predigt. Sind die gleichgeschaltet? Sind das Durchhalteparolen einer sich ängstigenden Nomenklatura?

  6. Ausgezeichneter KommentatorDas Pingerle
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Januar 2016 09:51

    A.U. sitzt meiner Meinung nach dem selben Irrtum auf, wie ich selbst es Jahre lang tat. Nämlich zu glauben, dass die Mehrheit "nicht-links" eingestellt sei und dass ihr - dieser Mehrheit - von einer "politischen und medialen Elite" eine Politik quasi gegen ihren Willen aufgezwungen wird. Dem ist nicht so! Jede Wahl zeigt es aufs Neue. Am Deutlichsten war das doch in Wien zu beobachten. Schon vergessen? Egal ob Verkehr, Bildung, Zuwanderung.... Viel linkslastiger kann eine Stadt nicht mehr regiert werden. Und rot-grün hat wieder eine gepflegte Mehrheit bekommen. Die wählende Mehrheit will das so. Und wer nicht wählen geht, hat keine Meinung und zählt daher nicht.

  7. Ausgezeichneter KommentatorIngrid Bittner
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Januar 2016 13:03

    Jetzt bin ich sehr provokant und das mit Absicht:
    Man muss nicht heute Höchtl danken, dass er sich traut, so eine Umfrage...
    Man muss nur ein bisschen den Herrn gooogle befragen, was so Politiker in der Vergangenheit gesagt haben, und siehe da:

    Außerdem ist das Recht der Inländer auf Heimat stärker als das Recht der Ausländer auf Familienleben. Österreich soll daher von der Europäischen Menschenrechtskonvention abgehen”. (Salzburger Nachrichten, 6.10.1995)

    Die Liste liesse sich natürlich fortsetzen, aber das ist doch schon eine Aussage mit
    Inhalt und nicht das Blabla, das wir heute vorgesetzt bekommen.
    Es hat auch schon vor 20 Jahren mutige Menschen gegeben, die erkannt haben, was falsch läuft, oder???

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorErich Hard
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Januar 2016 14:05

    Leise rieselt der Schnee,
    anzucker't is scho d Moschee.
    Hört wie's vom Minarett schallt,
    freut euch, d Scharia kommt bald !

    - Hoppla, das war die Version von 2030 ;-)

    Spaß beiseite:
    Auch von mir die besten Wünsche für das neue Jahr und alles Gute zum Geburtstag, Hr. Dr. Unterberger.
    Bleiben Sie gesund, Österreich braucht Ihre mutige Stimme !


alle Kommentare

  1. Onkel Hans (kein Partner)
    05. Januar 2016 22:37

    Nicht vergessen!

    DER ISLAM GEHÖRT ZU ÖSTERARM!

    Wer hat das schnell gesagt?

  2. MMag. Peter Trenker (kein Partner)
    05. Januar 2016 20:58

    Auf ORF.at heißt es:
    "Keine 1000 Täter" Polizei relativiert Berichte über Köln

    Das ist so geschmacklos und widerwärtig, dass ich es nicht aushalte. Es erinnert an die (Neo-)Nazis, welche die Anzahl jüdischen Opfer herunter handeln wollen.

    Sagen die das auch den Frauen?! Waren eh nur 100 Männer, die Euch begrapscht, vergewaltigt, gedemütigt haben!? Alles nur realtiv, halb so wild (1000 wäre a bisserl schlimmer gewesen).

    Es ist zum Kot***

    Wenn eine dieser Frauen meine Tochter, meine Gattin wäre...

    • Undine
      06. Januar 2016 14:06

      "Es erinnert an die (Neo-)Nazis, welche die Anzahl jüdischen Opfer herunter handeln wollen."

      Mich erinnert es an die Antifa-Leutchen, die bei den deutschen Opfern von WKII das Komma so weit verrücken, daß es bald überhaupt keine deutschen Opfer mehr gegeben hat!

  3. radiomeister (kein Partner)
    05. Januar 2016 12:45

    die realität hat die fiktion überholt. niemand hätte ahnen können, was in köln und hamburg am 31.12. abging. dass die lügenpresse das nach 4 tagen nicht mal an erster stelle bringt. grade das lachsrosa feministinnenblatt, dass do politisch korrekt ist,dass jedes zigeunerschnitzel lang und breitgetreten wird, bei dieser in europa noch nie dagewesenen gewalttat an 80 bisher bekannten fällen von sex. übergriffen der ärgsten ausprägung gar nix. nur weil die -von allen opfern einstimmig beschriebene ethnische tätergruppe- angeblich bunt und pensionssichernd sein soll.
    ich stell mir grade vor,welchen linken medienaufschrei es gegeben hätte, wären autochthone dietäter gewesen. pharisäerhaft!

  4. US-Aktie ISIS (kein Partner)
    05. Januar 2016 00:50

    Die Zukunft der Wall Street hängt vom islamischen Staat ab. Nur 19 Prozent glauben noch an den Endsieg des IS.

  5. heartofstone (kein Partner)
    04. Januar 2016 23:42

    Damit haben wir offiziell 19% Idioten im Land, die IMHO zugunsten von Verbrechensopfern enteignet gehören. Period. Brauchen tu ich kein Kopftüchel und keinen Zauselbart in Österreich. Auch keinen Testosterongeladenen Jungmohammed aka "Flüchtling" ... keinen einzigen ... die mohammedanischen Kulleraugen dürfen gerne in einem der 57 OIC Staaten um Asyl ansuchen ... ob sie es bekommen kümmert mich nicht im Geringsten ... qwkx3v

  6. Gennadi (kein Partner)
    04. Januar 2016 18:18

    Die 11 Prozent sind signifikant.
    Laut BMI waren 2014 11% der Bevölkerung muslimisch.

    Da waren die rund 150.000 Neuankömmlinge im Jahr 2015 noch nicht dabei.

  7. Werndl (kein Partner)
    04. Januar 2016 17:22

    .....„Lügenpresse“ ist, so glaube ich, nur teilweise korrekt. Es müsste eher „Verschweigungspresse“ oder „Zensurmedien“ heißen, es sei denn auch Verschweigen kann als Lüge gewertet werden....

    °°°°°°°°°°°°°°°°
    Wie wäre es mit "Lückenpresse"???

    °°°°°°°°°°°°°°°°
    .........in Wien, mit Ergebnissen, die in etwa für die Größeren 1/3 + 1/3 + 1/3 der Stimmen ergeben. Bis auf Ausnahmen - z.B Burgenland und Oberösterreich - bewirken diese Wahlergebnisse nichts, als ein noch stärkeres Aneinanderklammern von Rot und Schwarz (u. Grün)......

    °°°°°°°°°°°°°°°°°
    Wien ist anders, Restösterreich wird nicht so sehr von einem großkotzigen Brantweiner ködern lassen!

  8. daLUPO (kein Partner)
    04. Januar 2016 14:13

    Ist halt ein Unterschied, ob ich nur 5 Minuten vor der Kamera für eine Sache eintrete oder ob es mich 24h betrifft.

    Das "Links reden - Rechts leben" haben viele halt schon durchschaut.

    Beim TV sind halt nur die 5% der Bilder, Meinungen willkommen die ins Konzept passen, der Rest wird verschwiegen oder gelöscht.

  9. Erich Hard (kein Partner)
    04. Januar 2016 14:05

    Leise rieselt der Schnee,
    anzucker't is scho d Moschee.
    Hört wie's vom Minarett schallt,
    freut euch, d Scharia kommt bald !

    - Hoppla, das war die Version von 2030 ;-)

    Spaß beiseite:
    Auch von mir die besten Wünsche für das neue Jahr und alles Gute zum Geburtstag, Hr. Dr. Unterberger.
    Bleiben Sie gesund, Österreich braucht Ihre mutige Stimme !

  10. Torres (kein Partner)
    04. Januar 2016 09:56

    In diesem Zusammenhang ist es auch durchaus verständlich, dass sich die Forderung von Donald Trump nach völliger Schließung der amerikanischen Grenzen für Moslems breiter Zustimmung erfreut. Ganz theoretisch und emotionslos betrachtet: hätten das die europäischen Staaten getan, wären die meisten Terrorangriffe (Paris, Brüssel, London, Spanien) gar nicht passiert, ebensowenig müssten jetzt viele europäische Städte und Länder aus Terrorangst zu Polizeistaaten werden. Aber das ist natürlich rassisisch; lieber nehmen wir Terrorangst und Terrormorde in Kauf.

  11. Romana (kein Partner)
    04. Januar 2016 09:36

    Sg Herr Dr. Unterberger! Mein Kommentar zu Ihrem Geburtstag: Sie nehmen engagiert, intelligent, kompetent und mutig Stellung zur Situation unseres Gemeinwesens. Genau das eerwartet man sich von einem idealen Bundespräsidenten. Daher: Unterberger for president!
    P.s.: die FPÖ ist ohnehin auf der Suche nach einem attraktiven Kandidaten, wie man hört.

  12. franz-josef
    03. Januar 2016 20:14

    Meldung in heutiger Ausgabe der NZZ, 19.46 h:

    Die Terrormiliz Islamischer Staat hat ein neues Video veröffentlicht, das die Erschiessung von fünf angeblichen Spionen zeigt. Im Video droht die Miliz zudem mit Anschlägen in Grossbritannien. «Wir werden den Jihad (Heiligen Krieg) fortsetzen, die Grenzen überqueren, und eines Tages werden wir in euer Land einmarschieren und es mit der Scharia regieren», sagt ein Sprecher in dem am Sonntag veröffentlichten Video, wie das auf die Überwachung von islamistischen Internetseiten spezialisierte US-Unternehmen Site mitteilte.

    Der Englisch sprechende Jihadist wendet sich direkt an den britischen Premierminister David Cameron und bezeichnet ihn als «Idioten». An die britischen Bürger gerichtet sagt er, die britische Regierung werde ihnen nicht helfen, wenn sie in die Hände des IS gerieten - «so wie sie diese Spione aufgegeben haben und diejenigen, die vor ihnen gekommen sind». Das britische Aussenministerium erklärte am Sonntag, es kenne das Video und untersuche den Inhalt.

    ---
    Grenzen überqueren und einmarschieren..... tun sie das nicht schon seit Monaten ?

    Und wir Karnickel hocken wie gelähmt vor der Schlange? Aber Hauptsache, die - in diesem Fall britischen - Minister untersuchen den Inhalt der Drohbotschaften.

    Ich lese gerade ein Buch über die Rothschilds und deren Machenschaften und bin verblüfft über die derzeit ganz real zu beobachtenden Beispiele dazu.

  13. Wolfgang Bauer
    03. Januar 2016 12:22

    Bitte gibt's einen Link zum Umfrageergebnis?

  14. Nestor 1937
    03. Januar 2016 10:46

    Das Ergebnis dieser Umfrage ist sicher richtig, aber doch drei Fragen dazu:
    .
    1. Wer hat die Umfrage durchgeführt?
    2. Wieviele Personen wurden befragt?
    3. Wie wurden sie ermittelt?

  15. Brigitte Imb
    02. Januar 2016 22:53

    Als junge Frau empfand ich die relativ gr. Distanz von meinem Wohnort zur nächsten Großstadt - sprich Wien - zuweilen als sehr hinderlich und dies hinterließ oftmals miese Stimmung.

    Heute weiß ich diese Entfernung mehr als nur zu schätzen. Ich bin geradezu glücklich darüber nicht im Großstadtwimmel leben zu müssen und ich bin unendlich dankbar, daß meine Kinder in geschützter, ländlicher Gegend aufwachsen konnten. (Meine Tochter lebt in einem sehr guten Teil Wiens, in einer sehr schönen Wohnung, aber ich weiß, daß sie trotz aller Annehmlichkeiten ein wenig leidet. Am mangelhaften "Grün" wohlgemerkt, nicht an der nicht stattfindenden Islamisierung.)

    Dazu ein "Krone" Artikel, der mir mehr als realistisch erscheint. 80% der "Schutzbedürftigen" wollen nach Wien, davon sind wahrscheinlich 99% Mohammedaner.

    http://www.krone.at/Oesterreich/50_Prozent_der_Fluechtlinge_bleiben_arbeitslos-Regierung_warnt_-Story-489382

    • Ambra
      02. Januar 2016 23:03

      Liebe Brigitte Imb: ich verstehe Sie gut, aber auch in Wien kann man wunderbar im Grünen wohnen und trotzdem die vielen kulturellen und sonstigen Möglichkeiten der Großstadt genießen. So wohne ich seit 40 Jahren in Dornbach/Neuwaldegg mitten in Gärten, höre nur Vögel und entfernt Kirchenglocken und gleichzeitig bin ich mit dem Auto in 20-30 Minuten bei Oper, Musikverein etc und die Straßenbahn ist 3 Gehminuten entfernt und benötigt zwar mehr Zeit als das Auto, aber auch nicht besonders lang.
      Ich denke, es gibt wenige Großstädte, die so wie Wien einen wunderbaren Grüngürtel haben, der nicht zu weit vom Zentrum weg ist. Dem Großstadtrummel, den ich so wenig mag wie Sie, kann man auf diese Weise wunderbar ausweichen ...
      Zur Nachahmung empfohlen, wenn man wie Sie und ich empfindet.

    • Brigitte Imb
      02. Januar 2016 23:46

      Ambra,

      Sie Glückliche. Aber Sie wissen sicher besser als ich was heutzutage so eine Lage kosten würde und das dies zudem kaum erhältlich ist.
      Natürlich ist mir bekannt wie wunderschön "grün" man auch in Wien leben kann, mein Schwager wohnt in Döbling, mit Garten am Waldrand in der Stadt. Das hat schon was.

      Es ist halt so wie´s ist, ob aus Zufall, bewußt od. ererbt. Wichtig ist ein gewisses Wohlbehagen, ob auf dem Land od. in der Stadt. Und ich denke daß wir beide das auf jeden Fall gefunden haben.

      Wie gesagt, in jungen Jahren...., da habe ich mein Wunschgrundstück in Purkersdorf bei jeder Einfahrt nach Wien bewundert. War und ist leider besetzt. ;-)

      LG, freue mich immer sehr von Ihnen 'lesen' zu können.

    • Ambra
      04. Januar 2016 23:20

      Liebe Brigitte Imb: Sie haben natürlich recht, heutzutage ist das schwer finanzierbar.
      Wir hatten großes Glück, diese Wohnung 1973 bei Baubeginn zu finden und arbeiteten dann auch viele Jahre dafür, aber es zahlte sich aus. Ich wollte mit meinem Beitrag nur ausdrücken, daß es in Wien solche Lagen gibt und Sie bestätigen es ja in Ihrer Antwort. Daß sie heute schwer zu bekommen und daher entsprechend teuer geworden sind, ist leider auch wahr.

      Ich freue mich auch immer, Ihre Beiträge zu lesen !
      LG, Ambra

  16. carambolage
    02. Januar 2016 20:56

    Im Privatgespräch hätten bürgerliche Ansichten die absolute Mehrheit.
    In der Wahlzelle greift dann der Angstreflex (@sensenmann: Östertrottel-Theorie gefällt mir sehr gut). Da wird, weil sich die meisten in erschreckender Weise überhaupt nicht mit Politik wirklich auskennen und beschäftigen, sicherheitshalber in gewohnter Manier den sog. Altparteien bzw. den soziale Wärme-Versprechern die Stimme gegeben. Sicher mehr als die Hälfte aller Wähler glauben nämlich von diesen Parteien abhängig zu sein (beruflich und über Transferleistungen), da kann unsere Politik noch so schlecht sein.
    Leider gibt es bei Wahlberechtigung keinen IQ-Test und Zivilcourage gibt's sowieso kaum noch.

    • Brigitte Imb
      02. Januar 2016 23:14

      Um Himmels Willen!! Bloß keine Feststellung der durchschnittllichen IntelligenzquotientIn der Österreicher(Innen), denn das brächte denen, die noch wissen was das aussagt, nur eine bittere Enttäuschung ein. Naja, je nach TestungIn. Irgendwo habe ich einmal gelesen, daß man Ingrid Thurnher und ihrem Mann gemeinsam(!) einen IQ von 300 "bestätigt". Na denn. Das stärkt mein Selbstwertgefühl ungemein, sodaß ich mir daraufhin 198,89 gegeben habe. ;-)

  17. Politicus1
    02. Januar 2016 20:25

    Viele Seiten soll er schreiben! Viele soll er schreiben!
    Dreimal so viele!

    Auch von mir Alles GUTE zum heutigen Geburtstag, Herr Dr. Unterberger!

    • carambolage
      02. Januar 2016 20:59

      Sie wollen ihn doch nicht umbringen mit der vielen Schreiberei :-)

    • Brigitte Imb
      02. Januar 2016 23:02

      Aber gehn´S, des hält "ihn" doch fit. Und noch fitter halten den Dottore viele, viele Zugriffe auf sein Tagebuch.
      Also gemma, fest werben dafür.

      Den Glückwünschen schließe ich mich gerne an. Alles Gute, Hr. Dr. Unterberger!

  18. Ambra
    02. Januar 2016 20:21

    OT : LIEBER HERR DOKTOR UNTERBERGER, HERZLICHSTEN GLÜCKWUNSCH ZUM GEBURTSTAG UND GROSSEN DANK FÜR VIELE JAHRE INTERESSANTESTER LEKTÜRE, MEINUNGSAUSTAUSCH UND VIELES MEHR ! (Ich beziehe hier die Zeiten als Sie die Presse und danach die Wiener Zeitung leiteten, ein ! )
    Ihre Ambra

  19. Politicus1
    02. Januar 2016 15:48

    auch eine Meinungsumfrage und Prozente ...:
    Der ORF-Online berichtet:
    "Drei Viertel der Franzosen wollen laut einer Umfrage weder den sozialistischen Amtsinhaber Francois Hollande noch dessen konservativen Vorgänger Nicolas Sarkozy als Kandidaten bei der Präsidentschaftswahl im kommenden Jahr sehen.
    ...lediglich je 24 Prozent der Franzosen, sie wünschten sich Hollande beziehungsweise Sarkozy als Präsidentschaftskandidaten, je 74 Prozent waren gegen eine Kandidatur der beiden Politiker."

    und dann gleichsam als Nachsatz:
    "37 Prozent {wünschten sich}die Vorsitzende der rechtsextremen Front National, Marine Le Pen."
    http://orf.at/#/stories/2317150/

    So kann man als linker Staatsfunk unangenehme Umfrageergebnisse berichten, - im Nachsatz.
    Allmählich weren wir uns daran gewöhnen, ORF- und andere linke Medienberichte, vom Ende her zu lesen; also mit dem Nachsatz anfangen, und den Rest am besten gleich ignorieren.

    • Brigitte Imb
      03. Januar 2016 00:03

      Sarkozy und Hollande, die beide rein gar nichts für ihre physische Größe können, leiden massiv unter der großgewachsenen Le Pen.
      Immerhin, die beiden männlichen Politiker weisen neben ihren körperlichen Gemeinsamkeiten auch menschliche auf. Jeder hält eine junge, hübsche Frau aus.

  20. Bob
    02. Januar 2016 15:02

    In Saudi-Arabien wurden 47 Menschen an einem Tag hingerichtet. Aber der Justiztrampel hat noch gesagt "nicht jeden Freitag". Und Menschen mit so einem Religionsverständnis importieren wir noch? Ich würde nur Flüchtlinge christlichen Glaubens Asyl gewähren!

    • Cotopaxi
      02. Januar 2016 15:19

      Und laut diesem Schwarzen Persönchen seien die schwarzen Vorhänge, in dem seine Geschlechtsgenossinnen herumgeistern, recht bequem oder so ähnlich und erinnere es an einen Talar.

    • keinVPsuderant
      02. Januar 2016 17:59

      Am 15. Jänner 2009 wurde Bandion-Ortner für die ÖVP als parteiunabhängige Bundesministerin für Justiz in der SPÖ-ÖVP-Koalitionsregierung (Bundesregierung Faymann I) angelobt.
      Also: keine "Schwarze", aber leider eine Parteiunabhängige, das war ein schwerer Fehler der ÖVP.

    • riri
      02. Januar 2016 18:13

      Das schwarze Persönchen hat wieder einen Talar umhängen. Auf die Urteilsstatistik kann man gespannt sein, Freispruch oder Diversion, sonst Schuldspruch.

    • Cotopaxi
      02. Januar 2016 20:03

      Bitte keine Kindesweglegung mit Frau Ortner betreiben. Wer auf einem ÖVP-Ticket in die Ministerriege einreitet, ist nicht parteiunabhängig.

    • Riese35
      02. Januar 2016 22:16

      In der ÖVP-"Ahnengalerie" hängen noch mehr solcher Ausgaben, die zwar jeweils unterschiedliche Gebiete abdecken, qualitativ aber äquivalent sind: Karmasin, Brandstetter. Alle sehr "parteiunabhängig". Was sie zu sagen und zu tun haben, schnapsen sich wahrscheinlich Häupl und Pröll aus. Sie sind wahrscheinlich wirklich unabhängig von der ÖVP, aber beide - die jeweiligen "parteiunabhängigen" Minister und die ÖVP - bekommen ihre Vorgaben von derselben Quelle, deren Zentrum sich wahrscheinlich etwa 200m südlich des Stephansdoms befindet.

    • Normalsterblicher
      03. Januar 2016 09:26

      @ Bob:

      Na gehn'S, was reden Sie da?

      Sind doch alles Terroristen gewesen, die 47, wie man den Zeitungen entnehmen kann!

    • keinVPsuderant
      03. Januar 2016 11:57

      Ich finde es idiotisch, als Partei unabhängige Kandidaten aufzustellen. Was dabei rauskommt kennen wir und wurde hier richtig aufgezeigt. Nun sollen wir eine "parteiunabhängige" Präsidentschaftskandidatin bekommem! Welch ein Glück!!

    • Torres (kein Partner)
      04. Januar 2016 10:06

      @keinVPsuderant
      Angesichts der "Leistungen" des derzeitigen Justiministers ("Verhetzungs- und Po-Grapscher-Paragraph" - dazu sein jämmerlicher Fernsehauftritt) sehnt man sich fast noch die Bandion-Ortner zurück.

  21. Ingrid Bittner
    02. Januar 2016 13:03

    Jetzt bin ich sehr provokant und das mit Absicht:
    Man muss nicht heute Höchtl danken, dass er sich traut, so eine Umfrage...
    Man muss nur ein bisschen den Herrn gooogle befragen, was so Politiker in der Vergangenheit gesagt haben, und siehe da:

    Außerdem ist das Recht der Inländer auf Heimat stärker als das Recht der Ausländer auf Familienleben. Österreich soll daher von der Europäischen Menschenrechtskonvention abgehen”. (Salzburger Nachrichten, 6.10.1995)

    Die Liste liesse sich natürlich fortsetzen, aber das ist doch schon eine Aussage mit
    Inhalt und nicht das Blabla, das wir heute vorgesetzt bekommen.
    Es hat auch schon vor 20 Jahren mutige Menschen gegeben, die erkannt haben, was falsch läuft, oder???

    • keinVPsuderant
      02. Januar 2016 18:08

      Zitat Haider, damit man nicht auf falsche Gedanken kommt!

    • Ingrid Bittner
      03. Januar 2016 21:14

      Danke keinVPsuderant - das kann ja nicht sein, hab ich doch glatt auf das Wichtigste vergessen, nämlich dazuzuschreiben, wer das gesagt hat!

    • Torres (kein Partner)
      04. Januar 2016 10:12

      "Heimat" ist ein absolutes "Pfui-Unwort" der links-grünen Gutmenschen. Durch die Migrantenflut soll der Begriff ja möglichst ganz verschwinden.

  22. Josef Maierhofer
    02. Januar 2016 13:01

    Aber gewählt haben die Befragten ganz sicher die Parteien, die sich immer weiter von der Bevölkerung entfernen.

    Auch ich würde meinen, der Islam passt nicht zu uns, das ist eben eine andere Kultur.

    Mit der Entfernung von der Bevölkerung arbeiten diese Parteien samt alimentierter Klientel gegen die Menschen im Land und das mit allen Mitteln, von Medien bis Justiz.

    Ich hoffe, die Menschen wissen inzwischen, wen man in Österreich noch wählen kann.

  23. El Capitan
    02. Januar 2016 12:04

    „Lügenpresse“ ist, so glaube ich, nur teilweise korrekt. Es müsste eher „Verschweigungspresse“ oder „Zensurmedien“ heißen, es sei denn auch Verschweigen kann als Lüge gewertet werden.

    Nicht wenige Journalisten leiden darunter, dass ihr Erziehungsauftrag (Eigendefinition) vulgo Dressurakt (trifft eher zu) immer mehr ins Leere läuft. Die ältere Generation hängt noch ein bisserl an den Lippen der ORF-Granden, aber auch da zeigen sich schon Risse, denn auch bei mir ist der Schmelz der Jugend schon ein wenig dahin ? aber dem ORF glaube ich längst kein Wort mehr.
    „Schlimmer“ steht es um die Jugend. Die intellektuell weniger Begüterten lesen ohnehin nichts bis wenig, und die Intelligenteren besuchen die Seiten der NZZ oder der Weltwoche oder von n-tv oder sonstwas, aber verdammt selten ORF, wenn überhaupt.

    Die Regierenden müssen endlich kapieren, dass sie mit Meinungsdressur und Verhetzungspraragraphen nicht mehr durchkommen, denn das Parteiorgan am Küniglberg hat nicht mehr die Macht wie vor wenigen Jahren. Das ist vorbei. Auch Standard, Falter, Fellner & Co können nichts mehr ausrichten.

    Vielleicht hoffen unsere Zensurmedien 2018 auf eine rot-grüne Koalition mit schwarzen Steigbügelhaltern. Kann schon sein, dass das so kommen wird, aber dann zerfetzte es die ÖVP in lauter kleine Rußflankerl und das wäre in diesem Falle nicht einmal zu bedauern.

    • Pennpatrik
      02. Januar 2016 14:42

      Eine halbe Wahrheit ist eine ganze Lüge.

    • cmh (kein Partner)
      04. Januar 2016 12:06

      Der richtige Ausdruck wäre "Wahrheitspresse".

      Im richtigen angestrebten System war das auch der Name der Zeitung: "Prawda"

      Aber man kann den Leutchen weder soviel Erinnerung noch soviel Ironie zutrauen.

    • Zöbinger (kein Partner)
      04. Januar 2016 14:46

      Mit dem Niedergang des ORF hat es schon vor 30 Jahren begonnen; da fiel mir anlässlich der bevorstehenden Bundespräsidentenwahl 1986 auf, dass die aufgeregten weiblichen Sprecherinnen hauptsächlich Randgruppen- und willfährige "Experten"-Meinungen brachten, die etwas gegen Waldheim zu sagen hatten. Im Laufe der Zeit erkannte ich immer mehr das Tendenziöse daran, das nun so offensichtlich geworden ist, dass sich mündige Bürger nur mehr angewidert von den ORF-Manipulationen abwenden können.

    • radiomeister (kein Partner)
      06. Januar 2016 10:24

      das habe ich in diepresse gepostet.....wird wahrscheinlich nie zu lesen sein dort:

      manipulation durch die systemmedien geht weiter.
      4 tage wird das thema köln faktisch nicht wirklich behandelt.
      nun wird wieder one way kommunikation gemacht, im standard gehts ja auch...oder denken die presse macher, dass unter den presse lesern potenziell mehr hetzer sind als beim standard? auch toll.

      das verheimlichen der realität und die unmöglichmachung der diskussion haben nur den gegenteiligen effekt, des gewünschten. das thema verschwindet nicht. ist wirklich der unterberger der einzige in at bei dem man posten kann und nicht gelöscht wird, auch wenn man nicht der meinung des CR ist? sagt auch einiges über uns aus. vielleicht denkt man in der presse mal nach....zb in einer redaktionskonferenz.wenn ein tagesordnungspunkt ersatzlos gestrichen wurde. und keiner dazu was sagen kann. ist das dann erledigt oder bleibts offen und u.u. verschlimmert sich de situation ? haben sie kontakt zu "menschen da draußen"? die veröffentlichte meinung (nicht nur diepresse) ist fast das gegenteil der öffentlichen meinung. wie lange das wohl gutgeht? neujahrsvorsätze ? immer objektiv alles berichten, nicht um "was löst das aus?) denken. sie schreiben immer gegründet 1848....wollen sie, dass diepresse beiträgt, dass die medien wieder in den zustand von vor 1848 zurückkatapultiert werden? ich hab das gefühl, es ist so. happy 3 königstag

  24. Undine
    02. Januar 2016 11:23

    KIRCHE und STAAT sind längst gleichgeschaltet und VERBÜNDETE im Kampf gegen das eigene Volk! Die christl. KIRCHE kämpft für den ISLAM, also für die Konkurrenz, wenn man das etwas salopp sagen darf, und der STAAT kämpft für die INVASOREN, also für die Feinde der eigenen Bevölkerung---was für ein KONGENIALES DUO sind doch Kirche und Staat geworden!

    • Mariahilferin
      02. Januar 2016 11:55

      Laut Kritik an dem Wahnsinn zu äußern, ist für die Vertreter der Kirche heute unmöglich geworden. Wenn man die Meinung namhafter Kirchenangehöriger, kirchlicher Institutionen und kirchennaher Organisationen zur organisierten illegalen Immigration erfahren will, muss man deren Namen und die einschlägigen Vokabeln googeln: Spuckt Google kein Ergebnis aus, handelt es sich um Leute, die darüber mit ziemlicher Sicherheit denken wie Sie und ich. Und das wir hier nicht unter unserem richtigen Namen schreiben, hat ja auch seinen Grund.

    • Mariahilferin
    • oberösi
      02. Januar 2016 15:16

      Liebe Undine, steht übrigens seit 40 Jahren alles geschrieben im "Heerlager der Heiligen". Minutiös geschildert und mit ordentlich viel Sarkasmus.
      Da versuchen die christlichen Würdenträger als Vorkämpfer für die "Menschlichkeit" auch die anderen üblichen Verdächtigen wie Journalisten, Schwulenlobby, LehrerInnen, KünstlerInnen und die etablierte Bolidik, noch zu übertreffen.

      Bis zum bösen Ende.

    • Riese35
      02. Januar 2016 22:43

      Wenn man die Kirche nicht als einen weltlichen Verwaltungsapparat sieht, dann fällt das Urteil schon ein wenig anders aus. Die Kirche ist 2000 Jahre alt und wurzelt noch viel tiefer. Es hat zu jeder Zeit Geistliche gegeben, die dem Zeitgeist gefallen haben. Aus der zeitlichen Distanz betrachtet, hat dann vieles oft anders ausgesehen. Auch über so manches Konzil gab es unterschiedliche Sichtweisen. Es hat auch ein Papst den Koran geküßt. Es gab auch früher schon Zeiten großer Verwirrung. Es sind aber weder das letzte Konzil noch diese Päpste unfehlbar. Die vielen Heiligsprechungen der letzten Jahre bewirkten dasselbe wie die Betätigung der Notenpresse: eine Inflation. Überleben wird das, was den Kern, das Wesen der Kirche ausmacht, was seit über 2000 Jahren grundgelegt ist. Die Schönborn-Schüller-Kirche ist eine Zeiterscheinung, die meines Erachtens keine Zukunft hat. Die wahre Kirche wird heute leider großteils verfolgt.

    • Torres (kein Partner)
      04. Januar 2016 10:19

      @Undine
      Ich habe es schon mehrfach geschrieben: warum treten die Menschen nicht massiv aus einer Kirche aus, die sich weit mehr um die moslemischen Invasoren sorgt und kümmert als um ihre (zahlenden!) christlichen Mitglieder? Wenn es an die Substanz (also ums Geld) geht, wird sich die Kirche sicherlich überlegen, wie sie sich verhält. Der Caritas-Landau hat übrigens, sozusagen als "Neujahrsgruß", eine "Integrationsmilliarde" für die Migranten gefordert.

    • F.V. (kein Partner)
      04. Januar 2016 10:43

      Viele Diskussionen im UTB kommen mir wie die der Blinden über die Farben vor. Was Undine über die für sie erkennbare Gleichschaltung von Kirche und Politik sagt hat natürlich einen tatsächlichen Hintergrund, den man kennen sollte, um die hierin liegende existenzielle Gefahr zu sehen. Rieses wohl Hoffnung, daß die Pforten der Hölle die Kirche nicht überwinden werden, rührt offensichtlich aus den religiösen Versprechen, daß dies so sein werde.

      Aber man muß doch wissen woher die Gefahr droht, denn es gilt ja immer noch: „Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott!“, und diese Selbsthilfe kann nur heißen – trotz Schönborn und Schüller – nicht auszutreten, sondern von innen Widerstand zu leisten. – Aus diesem Grund der etwas längere Beitrag (ein Ausschnitt von 17 Seiten „Die christliche Botschaft in den Fängen der Neuen Weltordnung“ von Inge M. Thürkauf.)

      Die Weltordnung der Päpste

      Was besonders schmerzt, sind die Bekenntnisse der letzten Päpste zur neuen Weltordnung. In seiner Enzyklika „Pacem in terris“ entwarf Papst Johannes XXIII. das Bild eines Weltstaates. Als seine Vorboten nannte er die Organisation der Vereinten Nationen und vor allem die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte vom 10. Dezember 1948, also zwei ausgesprochen weltliche Institutionen.

      Schwerwiegend sind die Schlußworte von Papst Paul VI. am 4. Oktober 1965 vor der Vollversammlung der UNO: „Diese Begegnung ... ist von Einfachheit geprägt, denn der zu Ihnen spricht, ist ein Mensch genau so wie sie. Ihr Bruder ist er, und sogar der Geringste unter Ihnen." Das Oberhaupt der Römisch-Katholischen Kirche bezeichnete sich in geradezu peinlicher Unterwürfigkeit einer der Kirche feindlich gegenüberstehenden Organisation als „geringster Bruder“. Doch der Papst fuhr fort: „Als Experten sozusagen für die Menschlichkeit tragen Wir Ihrer Institution in diesem Augenblick die Unterstützung Unserer letzten Vorgänger, die aller katholischen Bischöfe und Unsere persönliche an. Wir sind gewiß, daß diese Organisation den angemessenen Weg zur zeitgerechten Zivilisation und zum Weltfrieden öffnet. ... Sie haben ein Gebäude errichtet, das niemals in Trümmer gehen darf. Es muß vervollkommnet und dem Lauf der Geschichte dieser Welt angeglichen werden. Sie vertreten eine Entwicklungsstufe der Menschheit. Von nun an ist es nicht mehr möglich, zurückzuweichen. Man muß voranschreiten."(21)

      „Entwicklungsstufe der Menschheit" ist ein Terminus des Evolutionisten Pierre Teilhard de Chardin, für den sich der Mensch in einer Entwicklung hin zum Punkt Omega befindet, um dort aus sich selbst zur Vollendung zu gelangen. Das folgende Zugeständnis von Papst Paul VI. gegenüber der UNO reflektiert die Teilhardsche Philosophie des Einswerdens: „Man wäre fast versucht zu sagen, daß Ihr Wesensmerkmal in der zeitlichen Ordnung gewissermaßen das widerspiegelt, was unsere katholische Kirche in der geistlichen Ordnung sein will: einmalig und universal. ... Nichts Höheres kann man im ideologischen Bereich auf natürlicher Ebene erdenken. Ihre Berufung ist es, nicht nur einige, sondern schlechthin alle Völker zu verschwistern." „Sehr geehrte Herren, Sie haben ein Werk begonnen. ... Sie lehren die Menschen, den Frieden zu erkennen. Die Vereinten Nationen sind die hohe Schule, in der man die Bildung erhält, und wir sind hier in der Aula Magna dieser Schule. ... Und wenn sie diesen Raum verlassen, dann wird die Welt auf Sie als die Architekten, als Erbauer des Friedens blicken."

      Die UNO als Architekt des Friedens? Daß die weltlichen Herrscher die Menschheit mit trügerischen Friedenshoffnungen versuchen irrezuführen, das haben wir mittlerweile verstanden, doch wenn der Stellvertreter Christi auf Erden, der den Frieden seines Herrn und Meisters Jesus Christus zu verkünden hat, als Hirte seine Schafe nicht auf das Reich Gottes lenkt, sondern auf eine weltliche Institution, bleibt nichts als eine unendliche Verlassenheit. Die Schlußworte des Papstes sind geradezu beunruhigend:

      „Das ist ja das Schönste an der Organisation der Vereinten Nationen: ihr echt menschliches Antlitz. Dies ist das Ideal, das auf der Pilgerschaft durch die Zeiten von der Menschheit erträumt wurde. Dies ist die größte Hoffnung der Welt! Wir wagen zu sagen: das ist der Widerschein des Planes Gottes: ein alles übersteigender Plan voller Liebe für den Fortschritt der menschlichen Gesellschaft auf Erden, ein Widerschein, in dem die himmlische evangelische Botschaft irdisch wird."(22) Am Ende seiner Rede setzte der Papst noch deutlichere Akzente: „Was Sie von dieser Stelle aus verkündigen, das sind die Grundrechte und die Grundpflichten des Menschen, seine Würde und seine Freiheit, vor allen die Religionsfreiheit. Sie sind die Interpreten dessen – Wir spüren das - was höchster Gehalt menschlicher Weisheit ist, wir möchten es nennen: ihr heiliger Charakter."(23) Dieser Kult an den Menschen und das unverhohlene Eintreten für den Weltstaat ist die größte Ehre, die von kirchlicher Seite je an die UNO gerichtet wurde. Wer will es folglich dem „Philosophen der UNO“ und langjährigen Vize-Generalsekretär Robert Muller verargen, wenn er die UNO als „modernes Bibelinstitut“(24) verherrlicht und sich sogar dazu versteigt, die Vereinten Nationen als „Leib Christi“25 zu bezeichnen.

      In der Fronleichnams-Predigt am 17. Juni 1965 befürwortete Papst Paul VI. den Weltstaat in einer zu diesem Fest kaum passenden Weise: „Man möchte den Weltstaat und die neue, ideale Gesellschaft bauen. Wie vielseitig die Menschheit bei der Errichtung des ungeheuren Gebäudes engagiert ist und welche bedeutenden Fortschritte man dabei macht, ist Uns durchaus bekannt. Sie sind es wert, bewundert und unterstützt zu werden.“26 Auch sein Hymnus anläßlich der Mondlandung im Juli 1969 ist für einen Papst recht ungewöhnlich und befremdlich: „Ehre dem Menschen, Ehre dem Denken, Ehre dem Wissen, Ehre der Technik, Ehre dem Wirken, Ehre der menschlichen Kühnheit! Ehre der Synthese der wissenschaftlichen Aktivität und der Organisationskraft des Menschen, der im Unterschied zu den übrigen Lebewesen, durch seinen Geist und seine manuelle Geschicklichkeit Instrumente zur Eroberung der Welt herzustellen weiß. Ehre dem Menschen, dem König der Erde und heute Fürsten des Himmels. Ehre dem lebenden Wesen, das wir sind, in dem sich das Bild Gottes spiegelt und das, im Beherrschen aller Dinge, dem biblischen Auftrag gehorcht: Mehret euch und herrschet.“(27) Die Mondlandung war ein rein profanes Unternehmen, es ist nicht bekannt, daß die Astronauten als wahrnehmbares Zeichen christlichen Bekennens ein Kreuz am Ort ihrer „Eroberung“ aufgerichtet hätten. In seiner Enzyklika CARITAS IN VERITATE weist Papst Benedikt XVI. mit Bezug auf Papst Johannes XXIII. ebenfalls auf eine Weltautorität hin:

      „Um die Weltwirtschaft zu steuern, die von der Krise betroffenen Wirtschaften zu sanieren, einer Verschlimmerung der Krise und sich daraus ergebenden Ungleichgewichten vorzubeugen, um eine geeignete vollständige Abrüstung zu verwirklichen, sowie Ernährungssicherheit und Frieden zu verwirklichen, den Umweltschutz zu gewährleisten und die Migrationsströme zu regulieren, ist das Vorhandensein einer echten politischen Weltautorität, wie sie schon von meinem Vorgänger, dem seligen Papst Johannes XXIII., angesprochen wurde, dringend nötig.“(28)

      Wenn die höchste Obrigkeit der katholischen Kirche in kaum verschlüsselten Worten sich zur „Weltautorität“ bekennt, ist anzunehmen, daß die Herrschaft über die Welt durch die Globalisierer schon weit gediehen ist. Das würde beinhalten, daß alle überkommenen kulturellen und religiösen Werte, Sitten und Gebräuche in Vergessenheit geraten sollen.

    • Specht (kein Partner)
      04. Januar 2016 12:26

      Seit die Kirche in Österreich ein Stück des Weges gemeinsam mit der SPÖ dank Kardinal König ging und das Wahlvolk welches früher nur ÖVP wählte plötzlich ganz up to date nach links driftete, wurde eine Tür zur Säkularisierung geöffnet. Später zog die ÖVP nach und schlug den Linkskurs ein, mittlerweile hatte man auch die Grünen umarmt, das war noch viel hipper und besonders bei den KFB-Damen beliebt. Inzwischen fragt man sich was von der Kirche geblieben ist, ein Sozialverein oder Vorfeldorganisation. Gott sei Dank, die ganz jungen Christen schwenken wieder um und man darf hoffen.

    • Gennadi (kein Partner)
      04. Januar 2016 18:15

      Undine -
      welche christliche Kirche?

  25. Undine
    02. Januar 2016 11:11

    Zu diesem Thema paßt vorzüglich, was der erfolgreiche britische Krimi-Autor Tony PARSONS in einem Interview mit einem deutschen Journalisten der "Münchener Abendzeitung" zu sagen hat:

    "Einwanderer: Britischer Erfolgsautor sagt Deutschland "NATIONALEN SELBSTMORD" voraus"

    Wenn heimatverbundene Organisationen gegen den unkontrolliert einwandernden Strom vorwiegend moslemischer Migranten protestieren, werden sie von linker, gutmenschlicher Seite her gerne als „paranoid“, „nazistisch“ oder „fremdenfeindlich“ verunglimpft. Ein aktuelles Interview der Münchener Abendzeitung mit dem erfolgreichen britischen Krimiautor Tony Parsons ("Detective Max Wolfe") zeichnet ein ganz anderes Bild aus der Sicht eines Menschen, der in einer Gesellschaft kolonialer Prägung aufgewachsen ist. Der 62-jährige sieht Angela Merkels pauschales Willkommenspaket an alle Armen dieser Welt als „nationalen Selbstmord“ und prognostiziert den integrationsverordneten Deutschen eine ganz und gar nicht friedliche Zukunft.

    Das autodidaktische Arbeiterkind Parsons erzählt etwa zum Thema Klassengesellschaft:

    Da kennen wir Briten uns aus, darum waren wir in Indien so erfolgreich. Wir haben das Kastensystem verstanden. Ich komme zwar aus der Arbeiterklasse, aber als ich aufwuchs, wurde unsere Kultur, Mode und Popmusik von allen umarmt. Es war eine Illusion, wie ich 40 Jahre später weiß.

    "Wo ist mein Stamm?"

    Auf die Frage, wie er das konkret meint, sagt Parsons:

    Wir hatten im Jahr vor den Olympischen Spielen schlimme Ausschreitungen in London (2012, Anm. d. Red.). Die Menschen kehrten gewissermaßen in ihre Volksgruppen zurück: Die Schwarzen standen zusammen, die Sikhs, die Weißen, getrennt nach Klassen, auch. Und ich hatte das Gefühl: Wo ist mein Stamm? Ich lebe in einem großen Haus im Stadtteil Hampstead, meine Wurzeln sind aber die Arbeiterklasse, ich verstehe ihre Instinkte, ihr Ethos, ihren Patriotismus, ihre Vorurteile. Aber ich kann nicht mehr behaupten, ein Teil von ihnen zu sein. Ich lebe im Exil. Sie wohl bald auch. Warum begehen sie (die Deutschen, Anm. d. Red.) eigentlich nationalen Selbstmord? Was sie machen ist doch tragisch.

    Verstörter Abendzeitungs-Redakteur

    Abendzeitungs-Redakteur Volker Isfort sah sich in die Enge getrieben:

    Isfort: Wir haben eine Million Menschen ins Land gelassen, die vor Krieg geflohen sind, zumindest mehrheitlich.

    Parsons: Für mich ist das Verhalten ihrer Regierung näher am nationalen Selbstmord als ein großartiger Akt menschlicher Barmherzigkeit.

    Isfort: Was haben sie gegen Menschlichkeit?

    "Was passiert, wenn Integration nicht funktioniert?"

    Parsons: Überhaupt nichts. Aber ich denke etwas ganz anderes, was sich Frau Merkel wahrscheinlich nicht denkt, weil sie keine Kinder hat. Die Auswirkungen auf die Gesellschaft werden nicht unbedingt jetzt spürbar sein, weil die meisten Aufgenommenen ja dankbar sind. Aber was passiert, wenn Deutschland es nicht schafft, die Menschen zu integrieren? Dann erzeugen sie eine ganze Generation frustrierter, entwurzelter Menschen. Das ist gefährlich. Immigration ohne Integration funktioniert nicht. Ich hoffe natürlich sehr, dass meine Befürchtungen falsch sind, aber ich glaube, dass die deutsche Gesellschaft in 20 Jahren, homophober, antisemitischer und frauenfeindlicher sein wird als heute. Und das wäre schrecklich.

    Hätte so etwas ein HC Strache oder gar ein parteifreier Politologe oder Journalist öffentlich gesagt, er wäre in der üblich linken Manier ebenso öffentlich als rechter Hetzer und Utopist abgestempelt worden. Wer hierzulande gegen die moslemischen Masseneinwanderer protestiert, ist bestenfalls ein rechter Menschenfeind. Ein britischer Autor hingegen darf das ungestraft sagen. Immerhin – wenigstens wird es gesagt.

    https://www.unzensuriert.at/content/0019586-Einwanderer-Britischer-Erfolgsautor-sagt-Deutschland-nationalen-Selbstmord-voraus?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

  26. Charlesmagne
    02. Januar 2016 10:22

    Machen Sie ein kurzes Gedankenexperiment und stellen Sie sich eine Welt vor in der es den Islam nicht gibt.

  27. Das Pingerle
    02. Januar 2016 09:51

    A.U. sitzt meiner Meinung nach dem selben Irrtum auf, wie ich selbst es Jahre lang tat. Nämlich zu glauben, dass die Mehrheit "nicht-links" eingestellt sei und dass ihr - dieser Mehrheit - von einer "politischen und medialen Elite" eine Politik quasi gegen ihren Willen aufgezwungen wird. Dem ist nicht so! Jede Wahl zeigt es aufs Neue. Am Deutlichsten war das doch in Wien zu beobachten. Schon vergessen? Egal ob Verkehr, Bildung, Zuwanderung.... Viel linkslastiger kann eine Stadt nicht mehr regiert werden. Und rot-grün hat wieder eine gepflegte Mehrheit bekommen. Die wählende Mehrheit will das so. Und wer nicht wählen geht, hat keine Meinung und zählt daher nicht.

    • Sensenmann
      02. Januar 2016 13:20

      Das trifft vollständig zu.
      Die diversen "Umfragen" sind vollkommenw wertlos, stets nach der einen oder anderen Seite manipuliert.
      Wenn es stimmte, daß nur 19% der Österreicher KEINE Bedrohung im Islam sehen, und 54% meinen, er sei ein Bedrohung, dann müsste logischerweise die einzige Parlaments-Partei, die das artikuliert und die Islamisierung beschränken will, zumindest 54% der Stimmen bekommen.

      Und, hat sie die? Natürlich nicht!

      Die einzig BINDENDEN Umfragen sind die Wahlen und da erfreuen sich die sozialistischen Parteien einer satten 2/3 Mehrheit.

      Damit ist leider der Beweis für eine meiner zwei Thesen erbracht, nämlich daß
      1.) die Mehrheit es eben genau so haben will, wie es ist (Wählerwillen-Theorie),
      oder
      2.) zumindest die Differenz aus den 30% für die Freiheitlichen und den 54% der Umfrage, somit ein rundes Viertel echte Östertrotteln sind, die allen Ernstes das Gegenteil von dem wählen, was sie eigentlich haben wollen (Östertrottel-Theorie).

      Ad 2.)

      Dies kann man auch am Wahlverhalten der Hietzinger bei der Wien-Wahl beweisen, wo der Anteil von Östertrotteln noch etwas höher liegt! Ja dieser Anteil befindet sich - o Wunder! - de facto vollständig bei den Wählern der ÖVP!

      Also im Bezirk wählten rund 12% Ökobolschewistisch und 6% Pinkschwul. Detto im Gemeinderat. Dieser Anteil an Linken ist offenbar gefestigt, will also das umsetzen, wozu er sich hingezogen fühlt. In Stimmen hatten die Neos in der Gemeinde rund 900 Stimmen mehr als im Bezirk, die Sozis aber 2430 mehr!
      In % wählten in Hietzing 39% ÖVP und 17% FPÖ, dazu 23% Sozis, während im Gemeinderat 40% Sozis, 9% ÖVP und 30% FPÖ wählten.
      Wenn man die Stimmen zählt, stellt man fest, daß rund 26% der ÖVP-Wähler in der Gemeinde GEGEN das gestimmt haben, wofür sie im Bezirk waren, also Sozis oder pinkschwul gewählt haben, kurzum gar nicht genug bekommen können von permanentem Rechtsbruch und illegalem Ausländerimport, von Steuererhöhungen und Begegnungszonen!!

      (Ich freue mich schon, wenn die dann von ihren billigen Grundstücken die Grundsteuer statt vom Einheitswert vom Verkehrswert zahlen dürfen (bei der erbachaftssteuer haben sie dem ja schon zugestimmt). Ui jegerl, da werden die Hofratswitwen und Beamtentöchterln, die Bobos und Unternehmersöhnchen aber blöd schauen, wenn sie sich das Halten oder das Erben ihrer Hietzinger Bleibe nicht mehr leisten können, weil sie die Enteignung gewählt haben - manche lernen eben nur auf diue harte Tour.)

      Zur Ehrenrettung der Schwarzen muss man aber auch sagen, daß offenbar der größere Teil der gegenüber der Bezirksvertretung abhandengekommenen Stimmen offenbar im Gemeinderat für die FPÖ gestimmt hat.

      Welche These am Ende die Richtige ist, kann ich noch nicht sagen, aber ich neige eher der Östertrottel-Theorie zu - was durch den Zustand und das Verhalten der ÖVP eine starke Stützung erfährt.

    • simplicissimus
      02. Januar 2016 14:17

      Ich glaube auch an die Variante 2), ich würde sie als leicht schizophrenes Verhalten einstufen, durch Verunglimpfung der FPÖ verstärkte Verunsicherung, nach dem Motto (das ich schon öfter gehört habe): Ja, stimmt alles, ist alles richtig, die Zustände und Regierung sind schlimm, aber geh, FPÖ, nein das geht gar nicht.

    • FranzAnton
      02. Januar 2016 15:55

      Die Uralt - gebückten Wiener Opas und Omas wurden jüngst ins Wahllokal geschleppt, wie ich beobachten konnte. Die konnten das Kreuzerl nur dorthin setzen, wo sie's seit St. Olims Zeiten hingesetzt hatten. Außerdem leben's in einer Gemeindewohnung, das formt die Persönlichkeit. -
      Vor Allem aber gibt es seit Jahrzehnten kein wahrnehmbares, bürgerlich - philosophisches Konzept mehr, und liebte die Jugend, seinerzeit motiviert durch den wirklich böse/faschistoid/entsetzlichen Vietnamkrieg, immer schon Extrempositionen, so hirnverbrannt etwa die marxistischen auch sein mögen. Aber Wien ist, gottseidank(!), nicht Österreich; LH Niessl macht beim linken Unfug nicht mit, weil er seine Burgenländer kennt; sie hätten Dergleichen abgelehnt. Im übrigen gibts auch auf ÖVP - Seite vernunftbezogene Politiker; angesichts der Malaise mit den mutmaßlich viel zu zahlreichen Pseudo - Asylanten sprach heute LH Haslauer vollkommenen, rational nachvollziehbaren Klartext, wie er durchaus hier im Forum geäußert werden könnte, zwar auch hinsichtlich Gesamtschule, und ließ sich von der linkstricksenden ORF - Reporterin (Mittagsjournal) nicht irritieren. Der Mann erschiene mir für höhere Weihen geeignet (Nichts bräuchten wir z.B. mehr als eine Regierung, die ihre Aufgaben im Interesse von uns Österreichern auszufüllen bestrebt - und in der Lage - wäre, nicht aber den Verdacht erregt, mit ihrer Politik vorrangig nach Wählerstimmen Kulturfremder zu gieren).
      Und noch einmal erwähne ich die Initiative

      http://einprozent.de/

      Bitte, wer’s noch nicht kennt, ansehen, sich freuen, und, bitte, möglichst zahlreich unterstützen!
      Noch ist Österreich nicht total ruiniert, was sich unsere Marx - Affinen sämtlicher Schattierungen offensichtlich sehnlichst zu wünschen scheinen!

    • differenzierte Sicht
      03. Januar 2016 09:12

      Voltaire? ....... Evelyn Beatrice Hall

    • differenzierte Sicht
      03. Januar 2016 12:03

      ....... Evelyn Beatrice Hall, nicht wundern, ist hier falsch gelandet ????

    • F.V. (kein Partner)
      04. Januar 2016 08:38

      Sie und Sensenmann haben verstanden was Dämokratie in Wahrheit ist.

      Wäre es anders, so sagt ein weiser Spruch, wäre sie längst schon abgeschafft worden.

      Solange man darauf vertrauen kann, daß die Medien (= eine andere Modalität des Geldes) jedes Ergebnis zu fabrizieren erlaubt, müssen die Macht-Haberer nicht um ihren Platz am Futtertrog fürchten.

      Was mich bei den an sich wertlosen Umfragen wundert, daß es immer noch ein Fünftel der Bevölkerung gibt, die nicht kapiert haben, was der Kahlfraß von Heuschrecken für sie bedeutet. Es können ja unmöglich so viele in der Asylindustrie beschäftigt sein.

    • Torres (kein Partner)
      04. Januar 2016 10:41

      @Sensenmann
      Sie stellen die 30% tatsächlichen FPÖ-Wähler den 54% Wählern gegenüber, die gegen die Migrantenflut sind. Da vergleichen Sie Äpfel mit Birnen: dies war ja nicht das einzige Thema der Wien-Wahl (wenn auch ein recht dominantes). D.h., für die Nicht-FPÖ-Wähler waren wohl auch andere Themen wichtig (oder noch wichtiger), bei denen sie mit der FPÖ nicht einverstanden waren, daher auch der Unterschied zwischen Umfrage und Wahlergebnis. Um kein Missverständnis aufkommen zu lassen: ich selbst würde mir eher die Hand abschneiden, als SPÖ, Grün, ÖVP oder NEOs zu wählen - aber ich muss akzeptieren, dass es vielleicht vielen Leuten wichtiger ist, hohe Gebühren zu zahlen, Korrruption zu unterstützen, "Begegnungszonen" und Dauerstaus zu haben, eine Lügen-Vizebürgermeisterin durchzufüttern usw.

  28. Bob
    02. Januar 2016 09:43

    Man schaue sich die Lebensweise in islamischen Ländern an, und dann stelle man sich die Frage ob man in so einer Umgebung leben möchte.

    • Torres (kein Partner)
      04. Januar 2016 10:23

      Das möchte wohl niemand, allerdings glauben offenbar noch sehr viele Leute den Versicherungen der Politiker, dass sich die Migranten unserer Lebensweise anpassen, dass sie sich also "integrieren" werden - obwohl es ja den tausendfachen Beweis gibt, dass dies nie der Fall sein wird.

  29. brechstange
    02. Januar 2016 09:19

    Neue Wieselphrase:

    "Wir dürfen uns nicht spalten lassen." Merkel plus Schönborn verwendeten dies in ihrer Ansprache bzw. seiner Predigt. Sind die gleichgeschaltet? Sind das Durchhalteparolen einer sich ängstigenden Nomenklatura?

  30. Kritiker
    02. Januar 2016 07:48

    Und dennoch wird gewählt, außer in Wien, mit Ergebnissen, die in etwa für die Größeren 1/3 + 1/3 + 1/3 der Stimmen ergeben. Bis auf Ausnahmen - z.B Burgenland und Oberösterreich - bewirken diese Wahlergebnisse nichts, als ein noch stärkeres Aneinanderklammern von Rot und Schwarz (u. Grün). Erstaunlich ist, daß just Teile der ÖVP die heftigsten Bejubler der Asyltouristenschwärme stellen - es offenbart sich dabei die Affinität zu den Grünen.

    Wie von Dr. Unterberger in einer anderen Notiz angesprochen, können auf Bundesebene nun bis 2018 ungeniert, und unter Mithilfe der Grünen, im Verfassungsrecht und einfachgesetzlich Blödsinnigkeiten und subtile Gemeinheiten kreiert werden.

    Auf eine grundlegende Änderung nach 2018 setze man möglichst auch keine hohen Wetten.

    • keinVPsuderant
      02. Januar 2016 10:06

      "Erstaunlich ist, daß just Teile der ÖVP die heftigsten Bejubler der Asyltouristenschwärme stellen."
      Wer sind in der ÖVP diese Bejubler, Regierungsmitglieder Bund/Land, Abgeordnete Bund/Land, Bürgermeister/Gemeinderäte?? Ich kenne nur Teile der Hotellerie, die dringend billigste Hilfskräfte für ihre Drecksarbeit braucht.

    • Majordomus
      02. Januar 2016 13:24

      ".. nun bis 2018 ungeniert, und unter Mithilfe der Grünen, im Verfassungsrecht und einfachgesetzlich Blödsinnigkeiten und subtile Gemeinheiten kreiert werden."

      Nur dann nicht, wenn ein Bundespräsident gewählt wird, der als erste Amtshandlung diese Regierung ihres Amtes enthebt und Neuwahlen ausschreibt.
      Dann ist der Spuk schon heuer vorbei.

    • Haider
      02. Januar 2016 17:39

      Ich habe mir einige Zahlen zusammengesucht (Ergebnisse in Bezug zu WahlBERECHTIGTEN):
      NR-Wahl 1949: Wahlbeteiligung 95,5%, ÖVP+SPÖ 79%, WdU (FPÖ) 11,1%
      NR-Wahl 1983: Wahlbeteiligung 92,6%, SPÖ+ÖVP 90%, FPÖ 4,9%
      NR-Wahl 2013: Wahlbeteiligung 74,9%, SPÖ+ÖVP 36%, FPÖ 15,1%
      Besonders auffällig ist das Absacken der Wahlbeteiligung von 1986 (vorher war sie stets signifikant über 90%) bis 2013 auf 74,9%; d.h. ein VIERTEL der Wahlberechtigten pfeifen inzwischen auf ihr Wahlrecht!
      Die zweite sehr auffällige Zahl: Von 1949 bis 1983 fanden ÖVP+SPÖ noch zwischen 80 und 90 % der Wahlberechtigten wählbar. Seither ging's bergab mit Rot-Schwarz auf magere 36 %, also ca. ein DRITTEL!!!

    • F.V. (kein Partner)
      04. Januar 2016 08:49

      Die Statistik von Haider ist bemerkenswert, könnte aber noch dadurch in ihrer Aussage prägnanter sein, wenn man den Stimmenanteil in Bezug auf die Wahlberechtigten betrachtet.

      Dann reduziert sich die Zustimmung zur SPÖVP von 36 auf ca. 25%.

      Man erkennt hieraus, daß es bei der Dämokratie gar nicht auf die Mehrheitsmeinung ankommt. D.h. von Legitimität kann gar keine Rede sein.

  31. Pennpatrik
    02. Januar 2016 07:04

    Herr Böhm schreibt in der Presse (Österreichausgabe der Prawda) über den Begriff "Lügenpresse" und dass der Vorwurf nicht stimme.
    Natürlich ohne fundierte Gegenmeinung (Er hätte z.B. den ehemaligen Chefredakteur der Presse, Herrn Unterberger, dazu einladen können) und Antwortmöglichkeit ausserhalb der Zensur.
    Wenn Journalisten schon so verblendet sind, dass sie glauben, sich selbst objektiv zu beschreiben, kann ich sie mir gut im Nazi- und Kommunismussystem vorstellen.
    Ja, ich wurde dort schon des Öfteren gesperrt.
    Zuletzt wohl, weil ich mir bei einem Artikel über die sinkende Fertilität die Frage stellte, welcher gesunde Mann sich gern mit einer Feministin paart.

    • Igo
    • differenzierte Sicht
      02. Januar 2016 10:30

      Da sieht man, wie unterschiedlich zu Lesendes gelesen und verstanden wird.Ich finde diesen Artikel ausgezeichnet. Es wird mir einiges klarer und verständlicher, denn auch ich neige/neigte dazu, die Presse/Medien der Einseitigkeit und Manipulation zu verdächtigen.

    • Susanne
      02. Januar 2016 12:54

      @Pennpatrik:
      Auch ich finde dieses Artikel - wo sich ein Journalist in den Spiegel schaut - sehr gelungen. Es ist eben eine Herausforderung, zwischen Tatsachen, eigener Meinung und Begehrlichkeiten von aussen möglichst objektiv und standhaft zu bleiben. Hoffentlich hat auch der Blogmaster diesen Text gelesen, wobei ich aber hier keinerlei Druck von fremder Seite erkennen kann. Besonders wichtig ist es aber, dass auch die nachkommenden Journalisten nicht durch missionarisch denkende Linke schon bei deren Ausbildung manipuliert werden.

    • Pennpatrik
      02. Januar 2016 14:55

      Reingefallen?
      Letztlich definiert der Artikel uns als "Verschwörungstheoretiker" uns stellt uns in ein "lächerliches" Eck.
      Kein Wort über "Verletzte bei FPÖ Veranstaltung", obwohl Linke gewalttätig waren.
      Oder die Nichtberichterstattung über kriminelle Handlungen einer bestimmten Gruppe.
      Oder die Presse-Headline 2 Wochen vor der Wien-Wahl:"Flüchtlinge kosten Wien nicht mehr als 27 Millionen".
      Lesen Sie den Artikel nochmals unter diesem Gesichtspunkt.
      Auf meine Kritik sind Sie überhaupt nicht eingegangen.

    • Wyatt
      02. Januar 2016 15:56

      @ Pennpatrik,
      "Systemschreiberlinge" - (die Altbekannten jetzt mit neuen Nick's) - diskutieren nicht. Sie bestätigen sich gegenseitig in ihren vom "System" vorgegeben Ansichten, und "Zerschreiben" auf subtile Weise alle dem "System" nicht gefällige Hinweise und Kommentare.

    • differenzierte Sicht
      02. Januar 2016 17:41

      Kaum erlaubt sich hier im Forum jemand eine andere Sichtweise ist er/sie sofort ein "Systemschreiberling". Interessante Denke! Darf man sich hier nur gegenseitig auf die Schulter klopfen? Dürfen Medien nur das Schreiben, was A.U. Forumsteilnehmer gerne hören? Gott sei Dank, gibt's auch noch differenzierte Sichtweisen, wenngleich sich die meisten "differenziert Denkenden" aus diesem Forum schon verabschiedet haben, wie ich mit Bedauern feststelle.

    • Pennpatrik
      02. Januar 2016 19:54

      @differentierte Sicht
      Sie hätten ja auch mir anstatt Wyatt antworten können.
      Aus meiner Sicht habe ich versucht, eine sachliche Antwort zu geben.
      Mit Argumenten wie:
      - Presse Headlines
      - Einem Vorschlag, der angebracht ist, weil der Presse-Autor versucht hat, seinem Artikel einen "unabhängigen" und "ausgewogenen" Touch zu geben. Auch nichts anderes als Rhetorik.

      Ich könnte auch noch den Hamann-Artikel erwähnen, in dem sie alle die Diebstähle, Vergewaltigungen und Terrorismusaussagen pauschal als Lügen bezeichnete. 2 Tage danach geschah das Attentat in Paris, eine Woche danach konnte nicht einmal mehr die Presse diverse wochen- oder monatelang geheimgehaltene Vergewaltigungen verschweigen.
      "Eine halbe Wahrheit ist eine ganze Lüge!"

      Nein! Wer eine andere Meinung hat als ich, ist kein "Systemschreiberling". Aber wenn er sich so aufplempert, soll er wenigstens sachlich antworten.

    • differenzierte Sicht
      02. Januar 2016 22:24

      @Pennpatrik, ich habe lediglich festgestellt, dass ich diesen Artikel gut gefunden habe. Wenn das schon Aggression verursacht? Hamanns Artikel z.B. konnte ich noch nie etwas Positives abgewinnen, dennoch finde ich es total O.K. dass auch Presse-Leser mit ihren abstrusen Gedanken konfrontiert werden. Wie Sie an den Reaktionen der Leser sehen können, lassen diese kaum ein gutes Haar an ihr. Für mich berechtigt. Sie kennen das berühmte Zitat: "Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich wede mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst." Ich schätze "Die Presse" weil sie Andersdenkende - quer durch den Gemüsegarten - zu Wort kommen lässt, dabei aber die eigene traditionelle Blattlinie nicht verlässt. Mit dem NS-schwangeren Unwort "Lügenpresse" hat das nichts zutun.

    • Pennpatrik
      03. Januar 2016 00:10

      @differenzierte Sicht
      Danke für die Antwort. Da treffen wir uns im Grundsatz jedenfalls.
      Voltaire?

    • differenzierte Sicht
      03. Januar 2016 11:48

      Voltaire? ... Evelyn Beatrice Hall

    • F.V. (kein Partner)
      04. Januar 2016 09:12

      Wer besitzt und kontrolliert die großen Medien?

      Vor Jahren, 1953, sagte der frühere Chef vom Dienst der New York Times, John Swinton, als er gebeten wurde einen Toast auf die unabhängige Presse vor dem New Yorker Presse Club auszubringen (Das Folgende ist Teil seines Toasts):

      „Es gibt nichts dergleichen, wie eine freie Presse in Amerika in diesem Augenblick der Weltgeschichte. Sie wissen es und ich weiß es. Es gibt keinen unter ihnen, der es wagen würde seine ehrliche Meinung zu schreiben, und falls sie es täten, wissen sie im voraus, daß sie niemals gedruckt erscheinen würde.

      Ich werde wöchentlich dafür bezahlt meine ehrliche Meinung aus dem Blatt herauszuhalten. Andere unter ihnen bekommen ein ähnliches Gehalt für ähnliche Dinge, und falls einer unter ihnen so verrückt wäre seine ehrliche Überzeugung zu schrieben, würde er auf der Straße stehen und sich einen neuen Job suchen müssen. Falls ich es zulassen würde, daß meine ehrliche Meinung in einer Ausgabe dieser Zeitung erschiene, würde ich meine Beschäftigung innerhalb von 24 Stunden verloren haben. Und es ist durchaus möglich, daß ich es nicht überleben würde.

      Es ist das Geschäft der Journalisten die Wahrheit zu zerstören; dreist zu lügen, die Dinge zu verdrehen, zu verleumden, zu Füßen des Mammons zu kriechen und das Land zu und seine Rasse verkaufen - um sein tägliches Brot. Sie wissen es und ich weiß es. Wäre es nicht eine Narretei, auf eine unabhängige Presse zu trinken? Wir sind Werkzeuge und Vasallen der Reichen hinter der Bühne. Wir sind hüpfende Stiefelknechte, sie ziehen die Strippen und wir tanzen. Unsere Talente, unsere Chancen und unser Leben sind alles das Eigentum anderer Menschen. Wir sind intellektuelle Prostituierte, Huren. Nicht mehr.“

      (Zit nach: Labor's Untold Story, von Richard O. Boyer und Herbert M. Morais, veröffentlicht von United Electrical, Radio & Machine Workers of America, NY, 1955/1979.)

      Das Zitat ist zwar alt, aber nach wie vor zutreffend.

      Inzwischen hat ja auch Udo Ulfkotte, ein langjähriger FAZ-Mitarbeiter, „Die gekauften Journalisten“ publiziert.

      Und wer auf andere Quellen als jene der main-stream-Presse Zugriff hat und seinen Verstand benützt, weiß, daß Böhm ein Propaganda-Bild malt, das mit der Realität nichts zu tun hat.

    • Torres (kein Partner)
      04. Januar 2016 10:45

      Zum Beweis für Ihren letzten Satz: Unsere großartige Frauen- (und leider auch Unterrichts-)Ministerin Heinisch-Hosek hat bekanntlich zwar einen Ehemann, aber keine Kinder.





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