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Fairness - was ist das?

Lesezeit: 4:00

Alexander van der Bellen hat sich salbungsvoll für ein Fairnessabkommen zwischen den Parteien ausgesprochen. Ist das glaubwürdig? „Nun ja“, müsste man in seiner netten, aber nichtssagenden Diktion sagen. Glaubwürdig wäre er erst dann, wenn er in den nächsten Stunden öffentlich eine klare Distanzierung von allen Aktionen und Demonstrationen aussprechen würde, die den völlig rechtskonformen und friedlichen Ball einer anderen Partei verhindern wollen.

Wie wäre es etwa mit: „Ein anständiger Grüner hat dabei nichts verloren“? Eine solche Distanzierung ist absolut notwendig. Hat es doch in den letzten Jahren immer wieder Querverbindungen zwischen den Radaumachern und grünen Organisationen gegeben. Auch dem SPÖ-Kandidaten würde ein ähnlich klares Statement gut anstehen.

Bisher hat man jedoch nichts Derartiges gehört. Weder von Van der Bellen noch von Rudolf Hundstorfer. Solange das nicht geschieht – und zwar müsste es VOR den alljährlichen Gewaltaktionen, nicht erst durch ein paar Krokodiltränen nachher erfolgen – ist alles Gerede von Fairness bloße Heuchelei. Solange das nicht geschieht, ist es zutiefst verlogen, wenn sich die roten und grünen Kandidaten als großväterliche Typen darstellen, die für alle Österreicher da sein wollen, die für Ruhe, Gemeinsamkeit, Recht und Sicherheit stünden.

Es hat nicht nur in der Vergangenheit aufgedeckte Querverbindungen des Anti-Ball-Mobs zu Rotgrün gegeben. Auch diesmal finanziert etwa die grün-rote ÖH der Uni Wien einen Teil der Aktionen. Die ÖH der Pädagogischen Hochschule Wien unterstützt sie sogar offiziell (Was für Lehrer werden das  sein, die aus einer solchen Hochschule kommen und die dann unseren Kindern Liebe zu Österreich, Recht und Ordnung vermitteln sollen!).

Mehr als erstaunlich ist es aber auch, welche Organisationen man neben den kommunistischen Restatomen sonst noch bei den Unterstützern findet: Anatolische Föderation Österreich, Avrupa Türkiyeli Isçiler Konfederasyonu, Türkisch Marxistisch Leninistische Partei. Dummheit kennt keine Grenzen – und denkt auch keine Sekunde nach, ob solches Verhalten nicht allen Bemühungen um Integration massiv schadet.

Widerlich ist auch die Art der Berichterstattung im Faymann-Blatt „Österreich“. Dort steht in knalligen Lettern „Krawall-Ball“, so als ob auch nur einer der Ballbesucher jemals Krawall gemacht hätte. Und auch bei der „Presse“ wird schon Tage vor dem Ball ein riesiger Seitenaufmacher gemacht: „Aufwärmen für den Akademikerball“. Womit nicht etwa die Tanzproben eines Eröffnungskomitees gemeint sind oder die Vorberichterstattung zu einem Sportereignis, die viele Zuschauer ins Stadion bringen soll.

Das Medienverhalten ist kein Zufall: Auch bei Pegida-Demonstrationen wird in den Überschriften – offensichtlich schon bei der APA beginnend – oft so berichtet, als ob die Gewalttaten von den Pegida-Leuten kämen. Dabei werden diese zu 90 Prozent von den linken Gegendemonstranten begangen. Früher war das lange sogar zu 100 Prozent der Fall, aber in letzter Zeit hat es auch Gewaltaktionen durch die Pegida selbst gegeben. Beim Wiener Ball sind die Rechtsbrüche überhaupt zur Gänze von den linken Gegendemonstranten gekommen.

Man darf gespannt sein, ob diesmal die Polizei mehr als einen Gewalttäter festnehmen und mit konkreten Beweisen vor Gericht bringen kann, gleichgültig, ob diese aus der heimischen Linksszene kommen oder zu einem bundesdeutschen Invasionskommando gehören. Freilich muss sie dabei wirklich gut arbeiten, hat doch die Wiener Staatsanwaltschaft eine seltsame Neigung zu recht einseitigem Agieren.

Und die Polizei wird nach dem Ball auch noch genau ihre Strategie erklären müssen. Denn einerseits hat sie großräumige Absperrungen in der halben Innenstadt verhängt, die so groß sind, dass sie kaum zu schützen sind; andererseits hat der Wiener Polizeipräsident aber absurderweise eine der linken Ballgegner-Veranstaltungen für den Heldenplatz genehmigt, also unmittelbar neben dem Ballort.

Sollte zur Verteidigung der Aktionen jetzt wieder einmal behauptet werden „Aber das Demonstrationsrecht ist doch ein Grundrecht“, dann wäre das der Gipfel einer Chuzpe. Denn Demonstrationen, die nur darauf abzielen, das Demonstrationsrecht anderer – oder deren Recht, einen harmlosen Ball zu veranstalten, – zu verhindern, sind das Gegenteil der Ausübung eines Grundrechts. Sie sind der Versuch, ein wichtiges Grundrecht zu zerstören. Vielleicht begreifen das auch die Staatsanwälte und der Verfassungsgerichtshof endlich einmal . . .

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    29x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Januar 2016 03:06

    Im Zusammenhang mit der Berichterstattung zum Akademikerball wird unsere Medienlandschaft ihrem Ruf als LÜGENPRESSE voll gerecht. Man könnte auch sagen, sie provozieren Krawall und schreiben Chaos herbei; soetwas nenne ich Vorschubtäter.

  2. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Januar 2016 07:17

    Fair uns Steuerzahlern gegenüber wäre aus auch, zahlte der Grüne Professor sein arbeitsloses Spitzeneinkommen als "Wiener Universitätsbeauftragter" zurück.

  3. Ausgezeichneter KommentatorFreak77
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Januar 2016 09:52

    Das Kalkül der Linken ist es - genau so wie in den vergangenen Jahren:

    - Maximale mediale Aufmerksamkeit zu bewirken

    - maximalen Polizeieinsatz und Polizei-Überstunden zu bewirken

    - eine hohe Wahrscheinlichkeit & Risiko für Fehler auf Seiten der Polizei zu provozieren

    - maximale Kosten für den Staat

    zu verursachen. Damit dann in nach alter dialektischer Manier die Schäden am Staat und die zertrümmerten Auslagenscheiben der FPÖ zugeschoben wird. So ganz nach der marxistischen Manier:

    1. Phase: Richte großen Schaden an und verursache großen Schaden: Durch Provokation, durch Druckausübung über Medien u. Internet, durch raffinierte Tricks um die Gegner zu Fehlern zu verleiten. Tue alles um der Polizei u. Staat die ganze Schuld zuzuschieben. Nutze das demokratische Recht auf Kundgebung um richtigen Radau zu schlagen & beginne einen Straßenkampf. Denke daran dass viele Medien froh und dankbar für Action-Szenen vom Straßenkampf sind. Tue alles um vom Thema "Ball" abzulenken und nur mehr das Thema "Straßenkampf" zu betonen. Überzeuge die eigenen Leute & die Medien: "Wenn wir aus antifaschistischer Erregung empört sind dann brauchen wir uns an ein Vermummungsverbot (das die Behörden erlassen) nicht zu halten". Einem Menschen der vermummt ist kann man vor Gericht nichts beweisen, wir haben gute Anwälte die uns vor Gericht heraushauen.

    2. Phase: Die Anklage - Wenn der Schaden eingetreten ist und sichtbar wurde: Klage mit voller Lautstärke in allen Medien die Polizei an: Warum hat sie diesen und jenen Paragraphen übertreten. Warum hat die Polizei die Verhältnismäßigkeit nicht gewahrt.
    Die eigenen & befreundeten Politiker greifen in Interviews, in Aussendungen, in parlamentarischen Anfragen die Polizei, Innenministerin & die gegnerische Partei an und tun alles um die Schwächen u. Fehler des Gegners groß darzustellen u. kehren die Vergehen der eigenen Leute unter den Tisch u. bagatellisieren sie:
    Mit Hilfe von Medien, Internet u. eigene Politiker soll bewirkt werden: Die Umkehrung von Ursache und Wirkung & die Umkehrung von Tätern und Opfern.

    Und gleichzeitig als Training für die eigenen Reihen:

    - Sinnstiftung für die "linke Sache" durch Mobilisierung am Freitag Abend in der Innenstadt.

    - Beweis für die eigenen Leute wie wichtig sie für die "linke Sache" sind.

    - Training für die Planung & Durchführung des Straßenkampfs.

  4. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Januar 2016 10:15

    Was nicht übersehen werden sollte:
    Der Wiener Polizeipräsident erlaubt Demonstrationen mit dem Ziel, die öffentliche Odnung zu stören, von Organisationen, die in Deutschland VERBOTEN sind!

    Wie linksgestrickt muss man sein, um überhaupt Demos nicht zu untersagen, deren erklärter Zwecke es ist, Bürger am Besuch eines ordnungsgemäß veranstalteten Balls zu hindern.

    Wird demnächst auch eine Demo von Atheisten, Islamisten etc. erlaubt, deren Ziel es ist, den historischen Stadtumgang zu Fronleichnam zu behindern?

  5. Ausgezeichneter KommentatorBob
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Januar 2016 08:38

    Aus aktuellen Gründen wiederhole ich mich:
    Die roten Idioten haben bis heute nicht begriffen, das die Burschenschaften 200 Jahre alt sind, und im dritten Reich aufgelöst wurden. Also mit der unseligen Hitlerei haben die Burschen überhaupt nichts zu tun. Aber hier kann man erkennen das die Nazisozi die gleichen Gesinnung hatten wie die heutigen Intersozi.

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Januar 2016 09:42

    "FAIRness-Abkommen"---aus dem Mund eines extrem Linken klingt das wie Hohn! GRÜN und FAIR? Da lachen ja die Hühner!

    WER veranstaltet denn immer die Schmutzkübelaktionen vor jeder Wahl? Wer HETZT schamlos gegen eine einzige Partei, nämlich die Freiheitlichen? HETZE und haltlose VERLEUMDUNGEN kommen immer von links---von den Roten und von den Grünen.

    Van der Bellen ist ein deklarierter Grüner und Van der Bellens Anhängerschaft ist es, die VERMUMMT und GEWALTTÄTIG--- vor den Augen der Polizei!!!--- gegen Rechte vorgeht und keine bösen Folgen zu fürchten hat. Warum? Weil V. d. Bellens Anhängerschaft in der Justiz die Macht übernommen hat!

    Mir tun jene nicht linksgestrickten Polizisten leid, die heute wieder auf Befehl von oben beide Augen zudrücken müssen, um nur ja nicht zu sehen, was der gewaltbereite linxlinke MOB alles tut, um fröhliche, harmlose, elegant gekleidete Ballbesucher auf dem Weg zu einer großen Tanzveranstaltung so viel wie möglich zu behindern---ist das, was Ihre Anhänger treiben, etwa FAIR, Herr van der Bellen? Tun Sie doch nicht so heuchlerisch!

    Nein, LINKS und FAIR paßt nie zusammen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Januar 2016 08:43

    Nie und nimmer wird man einen Aufruf zu Besonnenheit und Anständigkeit von einem Herrn Dr. Van der Bellen oder einem Rudolf Hundstorfer öffentlich hören.

    So etwas gibt es bei den Linken nicht. So etwas hat es gegeben, damals in den 1950-er Jahren, als die SPÖ noch Österreich vor dem kommunistischen Anschluss rettete, aber da gab es die Grünen noch lange nicht.

    Durch den 'Marsch durch die Institutionen' und durch Ideologie (= Idiotie) wird Österreich nachhaltig zerstört, der Schuldenstand ist schlimmer als vor 70 Jahren, die Arbeitslosenzahlen sind schlimmer als vor 70 Jahren, 40 Jahre Schulden machen haben genügt um Österreichs Jugend über Generationen ein schweres Los aufzuerlegen. Man kann heute sagen, die meisten Linken sind weder ehrlich noch anständig.

    Wir werden das heute ja wieder sehen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorfewe
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Januar 2016 16:32

    Der Standard ist nun völlig außer Kontrolle geraten. Einen derart demokratiefeindlichen, faschistischen Dreck hätte ich nicht für möglich gehalten:

    Der Akademikerball als teures Ei der FPÖ
    von Rainer Schüller

    Dieser meint ernsthaft, die FPÖ solle die Kosten für die "von ihr verursachte" "Demonstration" (korrekter: Pogrom) des Schwarzen Blocks ("Wir hassen dieses Land und seine Leute") übernehmen und ihren Ball künftig woanders veranstalten.

    Wer jetzt noch nicht begriffen hat, dass wir - nun schon so offen gezeigt - unter einem faschistischen Regime stehen, dem ist nicht mehr zu helfen.


alle Kommentare

  1. Zraxl (kein Partner)
    01. Februar 2016 11:56

    Fairness - das ist die Aufforderung an den Duellanten, vor dem Duell seine Waffen abzulegen. Verlogen halt, wie man es von diesen Typen gewöhnt ist.

    Aber man muss dem Herrn Grünkandidaten zugute halten, dass er immerhin einmal ehrlich war: nämlich mit seiner Ankündigung, dass ihm das demokratische Ergebnis der nächsten Nationalratswahl egal ist, und er stattdessen einen Kanzler nach eigenen Gutdünken angeloben möchte.

  2. daLUPO (kein Partner)
    31. Januar 2016 22:30

    Wenn die Genossen von "fair" sprechen, heißt das meist, man soll bei einer Schweinerei mit machen. Als nächstes werden die Genossen dann aufgerufen ihr Hirn einzuschalten. Was mir dann sagt, das Gehirn der Genossen ist meist auf "aus" - leider auch am Wahltag.

  3. Kohn-Bandit (kein Partner)
    31. Januar 2016 20:07

    Mehr als 100.000 Flüchtlingskinder werden in Europa vermisst.

    Die Pädophilie-Vorwürfe gegen die Grünen sind abartiges Geschwätz.

    Hoffentlich wählen die Österreicher den Vertreter unserer Gesinnungsgemeinschaft zu ihrem Präserl.

    • kathol. Opferkommission (kein Partner)
      31. Januar 2016 20:26

      Aus Mangel an Ministranten befürwortet die Kirche den Zuzug hunderttausender Kinder aus Gegenden, wo das Christentum erfolgreich ausgerottet wurde.

  4. fewe (kein Partner)
    31. Januar 2016 16:32

    Der Standard ist nun völlig außer Kontrolle geraten. Einen derart demokratiefeindlichen, faschistischen Dreck hätte ich nicht für möglich gehalten:

    Der Akademikerball als teures Ei der FPÖ
    von Rainer Schüller

    Dieser meint ernsthaft, die FPÖ solle die Kosten für die "von ihr verursachte" "Demonstration" (korrekter: Pogrom) des Schwarzen Blocks ("Wir hassen dieses Land und seine Leute") übernehmen und ihren Ball künftig woanders veranstalten.

    Wer jetzt noch nicht begriffen hat, dass wir - nun schon so offen gezeigt - unter einem faschistischen Regime stehen, dem ist nicht mehr zu helfen.

    • Romana (kein Partner)
      31. Januar 2016 18:04

      Apropos Kosten: Jede Organisation, die eine Demonstration anmeldet oder unterstützt, sollte bei der Anmeldung eine Erklärung unterschreiben, dass sie für Schäden an privatem oder öffentlichem Eigentum haftet, wenn die Person des Urhebers nicht ermittelt werden kann. Auch wenn ein Verein eine Veranstaltung organisiert, muss er ja für dort entstandene Schäden aufkommen.
      Die Hemmschwelle der Berufsradaumacher wäre sicherlich wesentlich höher, wenn der Spaß aus der eigenen Tasche finanziert werden müsste.

    • Undine
      31. Januar 2016 18:45

      @Beide

      *************************************!

    • fewe (kein Partner)
      01. Februar 2016 06:10

      @Romana: Ja, der Polizeieinsatz als solcher nicht. Aber dass es so wie heuer ist, dass die Wirtschaftskammer für etwaige Schäden aufkommt, ist schon ziemlich absurd. Die SPÖ/Grünen zahlen die "Demonstranten" und die Wirtschaftskammer den von ihnen angerichteten Schaden. Alles aus Steuergeldern. Wir zahlen uns also unseren Terror selbst.

      Angerichteter Schaden ist selbstverständlich vom Verursacher zu bezahlen. Wenn sich der Staat als Auftraggeber sieht, ist das freilich anders ;-)

      Generell sollten eigentlich Demonstrationen verboten sein, deren Zweck es ist eine andere Veranstaltung zu behindern. Das Behindern einer Veranstaltung ist nämlich als solches eine Straftat. Die sagen ja, dass es ihr Ziel ist, den Akademikerball unmöglich zu machen.

    • Fritzi Barbarossa (kein Partner)
      01. Februar 2016 09:29

      Seien Sie doch verständnisvoll. Schüller hat psychische Probleme!

  5. Gasthörer (kein Partner)
    31. Januar 2016 14:36

    Zu Nazi-Vergleichen und Analogien ist allgemein zu konstatieren:
    Wenn sie von Systemseite getätigt werden, beschmutzen sie immer den damit Bedachten.
    Wird solch ein Vergleich jedoch von der Opposition gewagt und auf das System oder einen ihrer Günstlinge gemünzt, ergeht ein Entrüstungszunami auf den Emittenten selbst.

    Das regelmäßige Ausschlagen der Entrüstungswippe bei Nazi-Vergleichen, immer zu Ungunsten der im Diskurs benachteiligten Seite, wurde meiner Meinung nach bislang zu wenig herausgearbeitet.

  6. LeoXI (kein Partner)
    31. Januar 2016 13:38

    Der aktuell Noch-HBP hat sich bereits vor zwei Jahren für sein Amt disqualifiziert:
    Zum Motto "Unseren Hass den könnt ihre haben" fand er kein Wort der Ablehnung oder Entrüstung. Die Parole beinhaltete - unmittelbar vor der Ballveranstaltung - mehr Gewaltpotential als der HC Strache Sager vom Volksfeind Faymann. Dem HBP stehen aber seine Parteischäfchen und deren Hass-Kampfparolen offenbar näher, daher hütet er (bzw sein ultralinker Einsager) sich auch nur vor dem Hauch einer Rüge.

    Nicht einmal die Videosequenz vom hass-geifernden Linx-Spucker, der die Parole eben ernst nahm und umsetzte, veranlasste UHBP zu einem leisen Rülpser.

    • LeoXI (kein Partner)
      31. Januar 2016 14:08

      Man stelle sich die lautstarke Reaktion UHBP für den Fall vor, dass nicht so eine nichtsnutzige A...Parpe aus seinem ideologischen Lager einer älteren elegant gekleideten Dame unter dem Schutz des Linx-Mobs zielgerichtet seinen ekligen Bier-Schlatz in das Gesicht gespuckt hätte, sondern ein kahlgeschorener, ähnlich hirnvergorener Schwachkopf einer kopftuchragenden türkischen Frau oder gar der Frau BP

      Die Hyperventilation unserer heimischen Kommentartruppe wäre grenzenlos, die runden Tische würden überquellen, die Dittlbachers und Thurnhers nur noch schwarz tragen, UHBP würde mit starrer Miene vor der Wiederkehr der dreißiger Jahre mahnen, Partei- und Vereinsverbote anregen usw

      Hierzulande kommt es eben an, wer wem ins Gesicht spuckt und zu Hass aufstachelt. Was in einem Fall eine antifaschistische Heldentat ist, wird im anderen Fall zur verbrecherischen Untat gegen die die Zivilgesellschaft.

      Mit solchen Häuptlingen an der Spitze lässt sich nur feststellen:
      Oh du mein Österreich!

  7. fxs (kein Partner)
    31. Januar 2016 12:18

    VDB will eine "Fainessabkommen" wohl deswegen, damit sein interessantes Privatleben nicht zum Gegenstand der öffentlichen Diskussion wird.

  8. Knut (kein Partner)
    31. Januar 2016 12:00

    Bis auf die letzte Bürgermeisterwahl (Persönlichkeitswahl) habe ich schon lange nicht mehr gewählt. Meine Stimme gebe ich (im Normalfall) nicht ab. Zudem bin ich kein Fan von Parteiensystemen (Part = Teil ... teile und herrsche) Und wenn Wahlen, vor allem auf Bundesebene, etwas ändern würde, wären sie schon lange verboten worden.

    Leider sehe ich mich jetzt genötigt, wählen zu gehen, damit die Gefahr sinkt, (wieder) einen linken Präsidenten zu bekommen.

  9. Torres (kein Partner)
    31. Januar 2016 11:51

    Man muss sich tatsächlich fragen, wieso derartige Demos überhaupt genehmigt werden. Demonstratinsrecht in Ehren, doch bei dieser Veranstaltung handelt es sich doch ausschließlich um einen Haufen linksfaschistischer Chaoten, deren einziges Ziel Randale, Zerstörung und Gewalttätigkeit ist. Das weiß ja auch die Polizei ganz genau, sonst würde sie ja nicht großräumige Sperren einrichten - dass die Ballbesuchen die Demonstranten angreifen, ist ja wohl auszschießen.

  10. grünes Kalifat (kein Partner)
    31. Januar 2016 09:38

    Das Fairnessabkommen der grünen Narzissten bezieht sich lediglich auf eine gute Zusammenarbeit mit dem islamischen Staat (IS) in einem österreichischen Kalifat.

    • Kohn-Bandit (kein Partner)
      31. Januar 2016 11:23

      Lasst die Kinderbräute zu uns kommen!
      In diesem Zusammenhang weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Pädophilie-Vorwürfe gegen den geliebten Propheten Mohammed hochgradig strafbar sind.

  11. Tatsache (kein Partner)
    31. Januar 2016 09:09

    Unter anderem: Bezeichnend ist ein Startort dieser "Demo" - die Universität. Eine der Erklärungen dafür, WARUM das "Rankink" in die Nähe des Bodens driftet?

  12. Minze (kein Partner)
    31. Januar 2016 08:49

    "Flüchtlinge rein – FPÖ raus"
    Wieviel muß man ausblenden, um mit solchen Plakaten herumzutanzen?
    Den Linken geht es nicht um das Wohlergehen der Flüchtlinge; was sie antreibt ist der Haß auf Andersdenkende.
    Ich wurde jedenfalls noch nie von einem Burschenschafter belästigt, sehr wohl aber von Asylanten und Migrationswurzlern. Und das nicht erst seit Silvester.

  13. Undine
    30. Januar 2016 00:27

    Hab' ich mich verzählt, oder wollen jetzt schon 9 Kandidaten die Hofburg stürmen?
    Neben den fünf bekannten Personen scheinen jetzt noch einige zusätzliche auf.

    Ob Sebastian GRIFFEL mit Frank STRONACH richtig liegt, weiß ich nicht. Aber der engagierte Aufdeckungsjournalist wirkt auf mich sehr seriös. ;-)

    Bei all dem Wirrwarr um die vielen tatsächlichen und nicht tatsächlichen Hofburg-Anwärter wäre beinahe ganz untergegangen, welch hoher Besuch zur Zeit in Österreich weilt: Sebastian GRIFFEL berichtet:

    "Irans Staatspräsident Rohani setzt Kunst-Tour fort und besucht Österreich"

    http://www.infocusmagazin.com/#!Irans-Staatspräsident-Rohani-setzt-KunstTour-fort-und-besucht-Österreich/z6zb0/56abc8720cf2f76605906a91

    Die "Venus von Willendorf" scheint den hohen Gast besonders zu entzücken! ;-)

    http://www.infocusmagazin.com/#!Frank-Stronach-kandidiert-für-das-Amt-des-Bundespräsidenten/z6zb0/56a935260cf22a61ccd457af

  14. Undine
    30. Januar 2016 00:12

    Jetzt wird's aber wirklich skurril: Nach LUGNER und seinem Mausi II tritt jetzt noch jemand an, um in die Hofburg einzuziehen: Elfriede AWADALLA! Diese reichlich maskulin wirkende "Dame" ist vom Scheitel bis zur Sohle linker als links! Möge sie möglichst viele Stimmen bekommen---je mehr umso besser! ;-)

    "Elfriede Awadalla tritt bei Hofburg-Wahl an | 00:36 Min.

    Für die Bundespräsidentenwahl am 24. April gibt es seit Freitag eine weitere Kandidatin. Die 59-jährige Wiener Dialekt-Schriftstellerin Elfriede Awadalla, die sich seit vielen Jahren politisch engagiert, will antreten.

    http://tvthek.orf.at/program/ZIB-1/1203/ZIB-1/11841392

    • riri
      31. Januar 2016 19:26

      Angeblich kandidiert auch Fräulein Conchita Wurst.

      Aber nicht zum Amt des Bundespräsidenten, sondern zur First Lady.

  15. Waltraut Kupf
    29. Januar 2016 22:52

    Schon bevor der Ball begonnen hatte, konnte man im Fernsehen zahlreiche Vermummte sehen, die vom Kommentator als solche bezeichnet wurden und (sinngemäß) an den Schwarzen Block "erinnerten". . Haben wir nicht eigentlich ein Vermummungsverbot? Und was nützen all die vielen Kameras, wenn man Vermummte dann erst nicht identifizieren kann? Anscheinend mußte die Polizei irgendwelche mutmaßliche Gangster freundlich bitten, doch ihre Identität preiszugeben, ob das gelungen ist, wird man nicht so genau erfahren. Es sieht wieder ganz danach aus, als hätte man zahlreiche fragwürdige Leute ungehindert einreisen lassen und als würden Zwischenfälle wie bisher heruntergespielt werden. So z.B. Eierwürfe auf die Polizei oder die Demolierung eines Taxis. Delikte fangen aus Sicht der Direktivengeber offenbar erst bei lebensbedrohlichen Aktionen an.

    Zu van der Bellen: wenn dieser Mensch an die Staatsspitze käme, wäre Österreich vollends geliefert. Wer in solchem Maß Etikettenschwindel betreibt (oder das zumindest versucht) sollte jenseits jeder Diskussion sein. Wenn nun alle diese Clowns von Kandidaten ein Fairnessabkommen unterschreiben, so muß man Norbert Hofer beipflichten, wenn er sagt, er brauche ein so lächerliches Papier nicht zu unterschreiben, da dieses vermuten läßt, man werde vorher und nachher wieder unfair sein. Ich wünsche Norbert Hofer herzlich alles Gute.

    • Undine
      29. Januar 2016 23:47

      @Waltraut Kupf

      Vermummte gehören herausgefischt, mit Handschellen versehen, nachdem man ihre Daten aufgenommen hat, dann können sie weiter mithatschen. Aber ihnen zureden, damit sich diese Früchtchen herbeilassen, ihre Identität preiszugeben---so etwas macht die Polizei nur bei uns in Bagdad.

  16. Undine
    29. Januar 2016 20:29

    Ich gebe es unumwunden zu: ich bin in diesem Fall nicht ganz objektiv, aber wenn ich die Kandidaten Revue passieren lasse und mich frage, wer unter denen am ehrlichsten, offensten, sympathischesten auf mich wirkt und wer von allen meine Interessen garantiert in ALLEN Punkten vertreten würde, dann komme ich, ohne lange überlegen zu müssen, auf den freiheitlichen Kandidaten Norbert HOFER. Er ist auf jeden Fall MEIN Kandidat.

    Da will ich erst gar keine strategischen Spielchen anstellen: HOFER vertritt als einziger Kandidat meine Interessen, warum sollte ich jemand anderem aus Kalkül meine Stimme geben, den ich nur ungern als BP sehen würde? Bei HOFER stimmt alles--- deshalb werde ich ihn wählen. Selten war ich mit einem Kandidaten so wirklich rundherum zufrieden. Es spricht nicht das Geringste gegen ihn.

    • Waltraut Kupf
      29. Januar 2016 23:00

      Wie immer bin ich Ihrer Meinung. Ursprünglich wäre ich zwar für Johannes Hübner gewesen, der zweifellos gute Voraussetzungen gehabt hätte. Aber sympathischer und ehrlicher als Hofer und gleichzeitig schlagfertiger und konsequenter in der Sache kann man kaum sein. Ich wähle ihn mit Sicherheit.

    • Undine
      29. Januar 2016 23:43

      @Waltraut Kupf

      Ihre Zustimmung freut mich immer ganz besonders! Ja, Johannes Hübner wäre auch ein exzellenter Kandidat gewesen! Die FPÖ hat eine ganze Reihe von hervorragenden Leuten---im Gegensatz zu den anderen Parteien; da sieht man schon das letzte Aufgebot antreten.....

  17. Maria Kiel
    29. Januar 2016 18:43

    AU sagt: "Was für Lehrer werden das sein, die aus einer solchen Hochschule kommen und die dann unseren Kindern Liebe zu Österreich, Recht und Ordnung vermitteln sollen"
    und da sind wir genau am Punkt: unseren Kindern soll ja eben gerade NICHT das alles vermittelt werden. Ich wiederhole mich: das Ziel der Vaterlandlosen Gesellen ist es immer und überall, auch die nächsten Generationen zu entwurzelten, orientierungslosen Zombies zu machen, die man dann mühelos für die eigenen Zwecke pflücken kann - die Iiiiiinternaationaleee
    Dass auf diese Weise in Kürze der rote Stern über dem ersehnten weltweiten Arbeiterparadies vom roten Halbmond geschluckt sein wird, so weit können rote Hirne nicht denken. Vielleicht sollte man ihnen als Pflichtfach das Studium der Entstehung des Gottesstaates Iran verordnen - an dessen Beginn wurden Baukräne in Massenanfertigung benötigt um alle naiven Linksenthusiasten raschest ins Jenseits zu befördern

  18. logiker2
    29. Januar 2016 18:42

    OT:http://www.ortneronline.at/?p=39162 , die Wahrheit ist schon fürchterlich, aber es ist wahr.

  19. Brigitte Imb
    29. Januar 2016 18:37

    Bitte sehen Sie sich das Video an!!! Lugner for President

    Unterhaltung ist Ihnen garantiert u. viel Gesagtes ist zudem absolut richtig.

    Prädikat: ein verdientes "I hau mi o!"

    http://www.n-tv.de/leute/Richard-Lugner-kandidiert-als-Praesident-article16891061.html

    --------

    Ad Akademikerball empfehle ich den Live Ticker der "Presse".

    Scheint recht flau begonnen zu haben die Demonstriererei. Mit einer Stunde Verspätung marschierten etwa 1000 los, nun meint die Polizei es wären 3000.
    Jedenfalls weit von den erwarteten 10 000 entfernt.
    Ausreden waren auch parat, "Ermüdungserscheinungen" wegen der Flüchtlingshilfe. Die Ärmsten!

    http://diepresse.com/home/panorama/wien/4913921/Akademikerball_Demonstranten-formieren-sich?_vl_backlink=/home/index.do

    • Tatsache (kein Partner)
      31. Januar 2016 08:58

      Wäre es nicht SO erschütternd deppert, würde es JEDES Kabarett in den finsteren Schatten stellen... Presse wohin bist gekommen...

  20. Maria Kiel
    29. Januar 2016 18:31

    "Türkisch Marxistisch Leninistische Partei" - ich sag nur: passt scho'
    Abgesehen davon frage ich mich, wie blöd muss man sein , um nicht endlich zu kapieren, dass man mit diesem alljährlichen hysterischen Akademikerball-Verteufeln der Öffentlichkeit nur eines zeigt: man fürchtet sich vor der FPÖ zu Tode und hat offensichtlich rein garnichts bei der Hand um ihren Aufstieg zu bremsen ausser die ewige alte Leier "Nazi-rechtsradikal" - wer bitte schön ist da jetzt der Ewiggestrige?
    Übrigens, wenn man mit den einfachen Polizisten in den Wachstuben ins Gespräch kommt, dann bleibt nicht gerade der Eindruck zurück, als ob sie mit dem linken Demogesindel oder dem linken Gedankengut an sich sympathisieren würden - das bleibt offensichtlich der Wiener Polizei-Leitung vorbehalten. Diese innere Zerrissenheit ist verheerend wenn es darum geht, den gerade heute so eminent wichtigen Polizeiapparat effizient und motiviert zu halten.

  21. Susanne
    29. Januar 2016 17:39

    Fairness verlangt bestimmte Spielregeln, wie man sich verhalten darf. Aber innerhalb des Erlaubten darf man sich schon bewegen.

    Bei einem politischen Wahlkampf um Stimmen muss sich der Bewerber aber präsentieren und von den Mitbewerbern abgrenzen. Dazu sind nicht nur schöne Bildplakate, sondern vor allem Argumente erforderlich, welche den potentiellen Wähler überzeugen, dem Bewerber X auch die eigene Stimme zu geben. Selbstverständlich sollten bei allen Aussagen keine persönlichen Beleidigungen und Untergriffe vorkommen, was aber eigentlich in einer zivilisierten Gesellschaft ohnehin selbstverständlich sein sollte.

    Ein mögliches Fairnessabkommen anlässlich der Bundespräsidentenwahl hätte z.B. bei der Wahlkostendeckelung sowie von nicht mehr zeitgemäßer Plakate, Papierflut, Geschenkartikel usw. durchaus Sinn. Schon jetzt zeigt sich, dass moderneren Kommunikationsmittel sowie persönlichen Gesprächen die Wähler besser beeinflussen können.

    Wenn nun neben den schon bekannten fünf Kandidaten weitere Leute versuchen, durch mindestens 6.000 Unterstützungserklärungen auf den Wahlzettel zu kommen, dann ist da nur Geltungsbedürfnis (oder doch missionarischer Eifer?) die Ursache, denn in Summe werden alle diese Personen zusammen nur auf ein oder zwei Prozent kommen und damit schon vor der entscheidenden Stichwahl ausscheiden. Aber es gehört zu unseren demokratischen Rechten, dass man sich – wenn genug Unterstützer und Geld vorhanden ist – auch als Kandidat aufstellen kann. Immer endet es aber für diese Leute schlussendlich mit einer Blamage.

    • Normalsterblicher
      30. Januar 2016 19:36

      Gewisse Kreise benötigen auch keine Wahlkampffinanzierung, weil Ihnen der ORF kostenlos die Kommunikation besorgt. Siehe weiter unten unter "M.S.", 15:28 Uhr.

  22. Undine
    29. Januar 2016 16:42

    Also, ich frage mich schon, wie man geartet sein muß, um auch nur einen einzigen guten Faden an Van der Bellen zu finden. Was finden Leute an diesem faden Typen---es ist mir ein Rätsel. Für mich vereint er sämtliche negative Eigenschaften auf sich. Der einzige Pluspunkt: Er ist nicht fett. ;-)

    Wen sollte dieser ewiggestrige Ökobolschewik und Ausländerfreund= Inländerfeind dazu bewegen, ihn zu wählen, um ihn in der Hofburg werken zu sehen? Wie kommt es zu diesen Umfragewerten, die ihn weit vorne sehen? Ich denke, das ist wie das Pfeifen im finsteren Wald---die Linken wollen sich selber gut zureden und Mut machen, weil sie merken, daß die Felle davonschwimmen.

    Ich weiß nicht, was schlimmer wäre: Ein BP Hundstorfer oder ein BP Van der Bellen.

    Da wäre ja noch STRONACH besser! ;-)))

    http://www.infocusmagazin.com/#!Frank-Stronach-kandidiert-für-das-Amt-des-Bundespräsidenten/z6zb0/56a935260cf22a61ccd457af

    • Haider
      29. Januar 2016 16:59

      Raus mit den Sozis aus den Repräsentationsräumen der Hofburg! Kein linker Bundespräsident, kein sozialistisches Parteimuseum!

    • Maria Kiel
      29. Januar 2016 18:09

      hm - WAS bewegt Leute dazu die Grünen zu wählen in ihrer derzeitigen ideologischen Machart? WAS bewegt die Leute dazu die verschwurbelten linksdrallgedrehten NEOS zu wählen? ja, liebe Undine, man wundert sich - aber vielleicht fällt Sichwundern ja auch schon unter den Tatbestand der Verhetzung

    • M.S.
      29. Januar 2016 19:21

      Ich halte es überhaupt für eine Geschmacklosigkeit, dass das Sterbezimmer der Kaiserin Maria Theresia als Amtsraum eines Politikers verwendet wird.
      Unter Berücksichtigung der für Österreich historischen Bedeutung dieser großen Kaiserin, wäre es wohl angebracht diesen Raum als Gedenkraum unberührt zu lassen.

    • Maria Kiel
      29. Januar 2016 20:02

      @ M.S
      viele "*"

    • Undine
      29. Januar 2016 21:02

      Die HOFBURG gehört für Sozialisten und Grüne gesperrt, die haben in diesen schönen, geschichtsfrächtigen Mauern nichts zu suchen; aber der Pöbel sonnt sich halt gerne in der ehedem kaiserlichen Pracht, wohl wissend, dass sie nicht dort hin passen.

  23. steinmein
    29. Januar 2016 16:34

    Und schuld sind m.E. jene Kräfte, die der Internationalen zu wenig entgegen gewirkt haben. Im "Vertrauen" auf eine gegenseitige Abstützung sind die Ideologien einseitig beigeseite geschoben worden. Wer die Faust zum Gruß streckt, versteht kein Handibussi. So hat die VP eine Laus im Pelz wohlgenährt, in der vermeintlichen "Größe"
    leben und leben lassen zu müssen. Dabei hat sie übersehen, daß andere Ideologien auf Zeitgewinn gesetzt und den Staat bis zur irreversiblen Beherrschung unterwandert
    haben. Jetzt hamma den Salat! Versalzen und übersäuert!
    Wer scheut Polarisierung, wenn es ums Ganze geht?

    • kamamur (kein Partner)
      31. Januar 2016 11:07

      @steinmein

      DANKE, gleiches gilt für Undine und all jene, die den Erzählungen der Lügen und Systempresse-besonders des ORFs widerstanden und den Blick auf die Wirklichkeit noch nicht verloren haben.

  24. sin
    29. Januar 2016 16:31

    Hoffentlich darf man wenigstens noch vermuten, dass die Staatsanwälte nur bei einer Gruppe strengstens darauf achten, dass sie alle Grundrechte ausüben darf. Die wird dann von ihnen auch noch geschützt, wenn sie anderen mit Gewalt und Terror ihre Grund-rechte nimmt.

  25. M.S.
    29. Januar 2016 15:28

    Der ORF hat natürlich sogleich gezeigt wie sachlich und neutral er im folgenden Wahlkampf berichten wird. Vorsorglich wurde in der kurzen Zeit der ZIB um 19 Uhr 30 gleich mehrmals erwähnt, dass Hofer nur mit Stock gehen kann. Man könnte meinen, dass beabsichtigt wurde die Behinderung als Hindernis für das Amt des Bundespräsidenten darzustellen.
    Außerdem wurde ein weiteres hinterlistiges Foul gleich danach vom Nachrichtensprecher Hasiba begangen, als er auf die Bemerkung der Frau Bernhard, Hofer gelte als die freundliche Ausgabe der FPÖ wörtlich meinte, "..das sollte aber nicht darüber HINWEGTÄUSCHEN, dass Hofer selbst als Burschenschafter, die Ideologie und Politik der FPÖ mitgetragen hat."
    Warum sollte darüber hinweggetäuscht werde? Die Mitgliedschaft als Burschenschafter ist erstens nicht verboten und zweitens ist sowohl die Ideologie als auch die Politik der FPÖ demokratiekonform und wird auch von mindestens einem Drittel der österreichischen Bevölkerung mitgetragen. Häupl war übrigens angeblich auch einmal Angehöriger einer Burschenschaft.
    Und drittens ist es nicht angebracht, dass Nachrichtensprecher Zensuren verteilen. Dazu sind sie nicht berechtigt!

    • Undine
      29. Januar 2016 16:15

      @M.S.

      ************!

    • Haider
      29. Januar 2016 17:09

      Häupl war Landessprecher der pennalen Burschenschaften in Niederösterreich. Also kein kleiner Mitläufer. Aber - wie immer bei Konvertiten - ist er nachher besonders angriffig. Verständlich, muß er doch seinen Verrat/seine Läuterung stets vor sich begründen.

    • Undine
      29. Januar 2016 17:39

      @Haider

      Das ist eine ganz ähnliche Reaktion, die man bei Kindern von ehemaligen NSDAP-Mitgliedern kennt---die wurden oft dann die verbissensten, militantesten, allerübelsten Linxlinken (siehe Wolfgang NEUGEBAUER vom DÖW!), was mMn von mangelndem Selbstbewußtsein zeugt.

    • riri
      31. Januar 2016 20:52

      Nachrichtensprecher des ORF müssen die Zensur so verpacken und formulieren, als wäre diese ihre eigene Meinung.
      Selbstverständlich ist der Inhalt der Aussage von einer bestimmten Partei vorgegeben und nur so zur Berichterstattung freigegeben.
      Der Nachrichtensprecher muss noch mit seinem Gesichtsausdruck seine Aussage glaubhaft untermauern.

      Natürlich sind Nachrichtensprecher dazu nicht berechtigt. Wer wehrt sich dagegen?

  26. Pennpatrik
    29. Januar 2016 15:27

    OT Handgranatenanschlag auf Asylheim.
    Welt, Zeit, Focus - voll damit.
    Bei uns überlegen sie wohl noch, wie sie uns den beginnenden Bürgerkrieg als "Bereicherung" verkaufen sollen.
    Meiner Meinung nach führt die Entwicklung in Richtung Polizei- und Justizstaat. Denn jetzt wird die Staatsmacht mit aller Härte vorgehen. Der Unterdrückungsapparat, der jetzt aufgebaut werden muss, wird jedenfalls schlimmer als alles, was wir bisher im kommunistischen Europa gesehen haben.

  27. Politicus1
    29. Januar 2016 15:01

    Die rote Gemeinde macht doch aus jeder Benützung öffentlichen Raumes über sicherlich nicht der FPÖ nahestende Firmen oder Vereine ein Geschäft. Angefangen mit dem Rathausplatz.

    Ich wage einen start-up und vermiete als Zwischenprofiteur Straßen und Plätze für Demonstrationen.
    So wie man auch z.B. für ein Volksbegehren zuerst einmal einen Druckkostenbeitrag in der Höhe von 2.739,20 Euro bezahlen muss, wird auch den Demo-Organisatoren VOR Genehmigung eine Straßenbenützungsgebühr vorgeschrieben, je nach Länge der Demoroute.

    Spruchbänder und Fahnen, Megaphone und andere Lärminstrumente können ebenfalls bei meiner Firma je nach Geschmack gemietet oder gekauft werden.
    Natürlich kann ich auch das ganze Eventtheater rundherum organisieren, von der Pressekonferenz bis zur TV-Berichterstattung im ORF.

    • Haider
      29. Januar 2016 17:19

      Sie haben völlig recht. Aus mir völlig unerklärlichen Gründen vermietete die Gemeinde Wien an einen Privaten die Straße zwischen Heldenplatz und Volkstheater. Der errichtete als cleverer Geschäftsmann sogleich einen Schranken und vermietet nunmehr diese Parkplätze auf öffentlichem Grund selber. Und das im 1. Wr. Bezirk. Ein Muß-Geschäft!

  28. Sandwalk
    29. Januar 2016 14:02

    Die immer lauter immer unfairer und immer unangenehmer werdenden Ausfälle des linken Ideologiekombinats sind ein deutliches Anzeichen dafür, dass ihnen die Felle davonschwimmen.

    Bürgerliche versorgen sich selbst durch ihr eigenes Geld. Das linke Kombinat ist auf Staatsgelder angewiesen. Daher kommt die Nervosität.

    Ein Fairnessabkommen ist eine Lüge. Die Kandidaten lächeln (fair) und das Kombinat munitioniert auf.

  29. Sensenmann
    29. Januar 2016 13:44

    Unsere Sozibullen werden wie üblich den roten Mob schützen.
    Und die stimmenstärkste Partei dieses Landes ist nicht in der Lage mit den Sozibullen Tacheles zu reden.

    Wieso wurden überhaupt Demonstrationen des roten Mobs genehmigt?

    • Undine
      29. Januar 2016 15:00

      @sensenmann

      Das verstehe ich auch nicht, warum man solche linksgesteuerte Demonstrationen überhaupt genehmigt, obwohl man aus Erfahrung weiss, dass ALLE LINKEN Demonstrationen in GEWALT ausarten. Man weiss, dass vermummte linksextreme gewaltbereite Berufsdemonstranten "MENSCHEN" (ja, auch RECHTE sind Menschen!) tätlich angreifen und ein Bild der VERWÜSTUNG hinterlassen.
      Warum angelt die Polizei nicht sofort VERMUMMTR heraus und legt ihnen Handschellen an!

      LINKE, feige VERMUMMT gehen auf RECHTE los, die ihrerseits FARBE BEKENNEN. Ist das fair?

  30. Patriot
    29. Januar 2016 13:11

    Die ganz normalen täglichen Lügen in den Systemmedien.

    Da wird immer noch von "Flüchtlingen" oder "Schutzsuchenden" gesprochen. Wenn man sich nach der Mehrheit der "Einreisenden" orientiert, müsste man von Illegalen, Asylbetrügern, Kulturfremden, Wirtschaftsmigranten oder auch Deserteuren sprechen. Sind in einem Karton 97 schwarze Kugeln und 3 weiße, würde man dann vom Karton mit den weißen Kugeln sprechen?

    Genauso wird jeder unnötige Kommentar von Systemgünstlingen in der Lügenpresse als "mutig" bezeichnet, jene wie von Felix Baumgartner dagegen als "umstritten". Das Erstarken von der AFD wird von der vergleichsweise vernünftigen WELT als gefährlich verunglimpft.

    Logisch, dass der Radikalinski van der bellen keinen Wahlkampf wünscht, wo doch die Lügenpresse unaufgefordert und kostenlos sein Geschäft besorgt.

  31. Helmut Oswald
    29. Januar 2016 11:50

    Die Polizei ist rot. Gut. Dann wird sie so behandelt. Denn eines sollte den Dümmsten klar sein - rote Macht stirbt im Takt der Sterberate der Wiener Pensionisten.
    Ausser natürlich, alle anderen machen es den Hietzinger Östertrottel wie bei der letzten Wien Wahl nach und wählen im Bezirk Schwarz, auf Landesebene Rot. Dann dauert es eben nochmals fünf Jahre länger.

    Wie hieß es in den fünfziger Jahren noch so primitiv? SS=KM (selber schuld, kein Mitleid) - doppeldeutig bezog sich diese überwiegend von Roten in Umlauf gebrachte Parole auch als Anti-Bundesheer Spruch auf die mit einer Waffe mit der Kurzbezeichnung KM (KM-1) ausgestatteten Soldaten, die im Übergang vom Heer benützt wurde. Es sollte mit der SS gleichgesetzt werden. Heute ist das Heer ruiniert, nun übernehmen die Fremden. SS=KM. Ihr Idioten.

    • Sensenmann
      29. Januar 2016 13:53

      Bleibt zu hoffen, daß bei einer FPÖ-Regierungsbeteiligung die gesamte Polizeispitze entfernt wird. Wenn irgendwie möglich mit Schimpf und Schande und ohne Ruhegenuss, irgendein Rechtsverstoß wird sich schon konstruieren lassen, notfalls macht man es per rückwirkendem Gesetz.
      Diese Bullen müssen sich dann eben Arbeit suchen.
      Aber auch dazu wird die FPÖ zu feig sein.
      Die ANTIFA-bande erfüllt längst den Tatbestand der kriminellen Vereinigung nach den Buchstaben des geltenden Rechts. aber das stört niemanden von unseren Sozi-Bullen.
      Aber vielleicht bekommen wir noch die Gesetzesnovelle wie Deutschland, wo eine politische Partei per Gesetz eine kriminelle Vereinigung sein darf.

      § 129
      Bildung krimineller Vereinigungen

      (1) Wer eine Vereinigung gründet, deren Zwecke oder deren Tätigkeit darauf gerichtet sind, Straftaten zu begehen, oder wer sich an einer solchen Vereinigung als Mitglied beteiligt, für sie um Mitglieder oder Unterstützer wirbt oder sie unterstützt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

      (2) Absatz 1 ist nicht anzuwenden,
      1. wenn die Vereinigung eine politische Partei ist, die das Bundesverfassungsgericht nicht für verfassungswidrig erklärt hat,
      ...

      Feigmann soll mal die IM Erika fragen, das könnte seine Sozibande noch für kurze Zeit retten...

    • simplicissimus
      29. Januar 2016 18:27

      Ich fass es nicht, wenn ich Absatz (2) lese!

    • Sensenmann
      29. Januar 2016 19:50

      @ simplicissimus

      Ich betone: Das ist keine Satire! Das ist in Deutschland Gesetz!

  32. Ingrid Bittner
    29. Januar 2016 11:42

    Irgendwie bin ich von mir selbst der Meinung, dass ich nicht ganz blöd bin, aber behirnt hab ich über all die Jahre noch immer nicht, wie man diese gewalttätigen Demonstrationen gegen den Akademikerball überhaupt erlauben und auch von offizieller Seite zumindest teilweise finanzieren kann. Der Beitrag zur ÖH ist doch auch ein Pflichtbeitrag und dieses Geld wird für Gewalttätigkeiten verwendet - kann denn das wirklich sein?

    • Sensenmann
      29. Januar 2016 13:55

      Da die Mehrheit der Studenten ihre Beiträge so locker zahlt, daß es ihnen auf deren Verwendung nicht ankommt und links wählt, ist das eben so. Die Studiengebühren und Beiträge sind eindeutig noch viel zu niedrig, da geht noch was.

    • Lecturer2 (kein Partner)
      31. Januar 2016 09:46

      @Sensenmann
      Es ist ein Zwangsbeitrag! Nicht einzahlen bedeutet nicht weiter studieren zu können-und zur Wahl gehen um die 20% der Studenten-damit sehen Sie wie groß das Interesse an der ÖH bei den Studenten ist!

  33. El Capitan
    29. Januar 2016 10:26

    Dr. Unterberger hat Recht. Auf Plakaten und in Broschüren wird brav gelächelt und gütig auf das Volk herunter gesehen, aber in den Medien wird heute schon der Krieg vorbereitet.

    Hofer ist heute ein Burschenschafter und Rechts-Ideologe, morgen wird er ein Schreibtischtäter sein, übermorgen ein Auschwitz-Bewunderer und im Wahlkampf schließlich einer, der heimlich an einem Ermächtigungsgesetz für H.C. arbeiten wird. Ich gehe jede Wette ein, dass es genauso schlimm kommen wird.

    Wir kennen das ja vom Waldheim-Wahlkampf. Die SPÖ und die gleichgeschalteten Medien haben den im Wahlkampf unglücklich agierenden Waldheim als Kriegsverbrecher verleumdet. Was die SPÖ damals angezettelt hat, war ein unfassbares mediales Gaunerstück.

    Man stelle sich vor, was geschähe, wenn Hofer ein starker Raucher und Bleifußindianer wäre wie van der Bellen. Keine Geringere als Frau Glawuschnig hat voll Schrecken von einer irren Vollgasfahrt mit dem grünen Präsidentschaftskandidaten berichtet. Da er aber ein Grüner ist, darf er das. Schwamm drüber und wegschauen!

    Die Menschen sind inzwischen hellhöriger geworden. Viele Journalisten haben den Bogen so lange und so intensiv überspannt, dass nur noch einige Pensionisten und Menschen mit IQ

    • El Capitan
      29. Januar 2016 10:28

      Ergänzung:
      Ich schwanke zwischen Khol und Hofer. Meine Stimme bekommt am Ende derjenige, auf den im Wahlkampf mehr hingedroschen wird. Viele meiner Freunde denken ebenso. Wahlmethode Waldheim! Ich hoffe, das Volk ist diesmal genauso konsequent wie in den Achtzigerjahren. Keine Stimme der Internationale der Verleumder!

    • Ingrid Bittner
      29. Januar 2016 11:39

      @El Capitan:ist doch keine Frage, auf wen mehr hingedroschen wird! Ing. Hofer war nichteinmal noch offizieller Kandidat und was ist geschehen: von der SPÖ kam das Krüppellied vom Qualtinger - na ja und die halbherzige Entschuldigung von Hundstorfer, das war doch schon klar, wohin das alles läuft.

    • Bob
      29. Januar 2016 13:16

      Und vom Ing. der Flugtechnik ist er vom ORF zum Flugzeugmechaniker degradiert worden.

    • riri
      29. Januar 2016 15:20

      In Relation, wohin würde Hundstorfer vom ORF degradiert werden?

      Die Seitenblicke Proletin Dolores Schmidinger hat für Heinz Fischer in Wien damals viele Stimmen geworben. Bin gespannt, ob auch Herr Hundstorfer darauf zugreift.

    • Gandalf
      29. Januar 2016 21:35

      @ riri
      Ob Herr Hundsdorfer die verbale Unterstützung von Frau Schmidinger noch in Anspruch nehmen kann, wird auch davon abhängen, ob die nach ihrer 15. oder 16. kosmetischen Operation überhaupt noch im Stande sein wird, artikuliert zu reden.

  34. Politicus1
    29. Januar 2016 10:15

    Was nicht übersehen werden sollte:
    Der Wiener Polizeipräsident erlaubt Demonstrationen mit dem Ziel, die öffentliche Odnung zu stören, von Organisationen, die in Deutschland VERBOTEN sind!

    Wie linksgestrickt muss man sein, um überhaupt Demos nicht zu untersagen, deren erklärter Zwecke es ist, Bürger am Besuch eines ordnungsgemäß veranstalteten Balls zu hindern.

    Wird demnächst auch eine Demo von Atheisten, Islamisten etc. erlaubt, deren Ziel es ist, den historischen Stadtumgang zu Fronleichnam zu behindern?

    • Patriot
      29. Januar 2016 13:13

      Man könnte die Demo schon erlauben. Nur halt in ca 5 km Entfernung.

    • Bob
      29. Januar 2016 13:17

      Die Prater Hauptallee wäre lang genug!

    • riri
      29. Januar 2016 14:48

      Bitte nicht im Prater, da ist schon genug Abschaum.

    • Susanne
      29. Januar 2016 17:07

      Politicus1:
      Das Recht auf Demonstrationen (Versammlungsfreiheit) ist hierzulande ein Grundrecht, wie auch das Recht auf freie Meinungsäußerung. Allerdings muss jede Demo/Versammlung mit diversen Details angemeldet werden und es gibt nur wenige Ausschliessungsgründe.
      Schlecht ist es aber, wenn durch Chaoten die ursprünglich vorgesehene und die vom Anmelder (= Kiundgebungsleiter) bei der Polizei versprochene "Friedlichkeit" gestört und die vorgesehene Route sowie Dauer geändert wird. Siehe auch: VersG § 9 (Vermummungsverbot)

    • fewe (kein Partner)
      31. Januar 2016 16:44

      Diese Demo müsste eigentlich überhaupt verboten werden, denn ihr erklärter Zweck ist es, den Akademikerball zu verhindern und das bedeutet eine Behinderung der Veranstaltungsfreiheit.

      Also allein aus diesem Grund müsste der verboten werden; unabhängig davon, dass das in dieser aggressiven Form Landfriedensbruch darstellt und daher bei Gewalttätigkeit - die heuer angeblich nicht so stark war - alle Teilnehmer festgenommen und vor Gericht gestellt werden müssten.

      Als regelrecht kriminell schätze ich das ein, dass dafür Leute aus dem Ausland extra engagiert werden. Landfriedensbruch auf Bestellung gegen eine Oppositionspartei. Wie in einer faschistischen Diktatur, die wir hier eben offenbar schon haben.

  35. Freak77
    29. Januar 2016 09:52

    Das Kalkül der Linken ist es - genau so wie in den vergangenen Jahren:

    - Maximale mediale Aufmerksamkeit zu bewirken

    - maximalen Polizeieinsatz und Polizei-Überstunden zu bewirken

    - eine hohe Wahrscheinlichkeit & Risiko für Fehler auf Seiten der Polizei zu provozieren

    - maximale Kosten für den Staat

    zu verursachen. Damit dann in nach alter dialektischer Manier die Schäden am Staat und die zertrümmerten Auslagenscheiben der FPÖ zugeschoben wird. So ganz nach der marxistischen Manier:

    1. Phase: Richte großen Schaden an und verursache großen Schaden: Durch Provokation, durch Druckausübung über Medien u. Internet, durch raffinierte Tricks um die Gegner zu Fehlern zu verleiten. Tue alles um der Polizei u. Staat die ganze Schuld zuzuschieben. Nutze das demokratische Recht auf Kundgebung um richtigen Radau zu schlagen & beginne einen Straßenkampf. Denke daran dass viele Medien froh und dankbar für Action-Szenen vom Straßenkampf sind. Tue alles um vom Thema "Ball" abzulenken und nur mehr das Thema "Straßenkampf" zu betonen. Überzeuge die eigenen Leute & die Medien: "Wenn wir aus antifaschistischer Erregung empört sind dann brauchen wir uns an ein Vermummungsverbot (das die Behörden erlassen) nicht zu halten". Einem Menschen der vermummt ist kann man vor Gericht nichts beweisen, wir haben gute Anwälte die uns vor Gericht heraushauen.

    2. Phase: Die Anklage - Wenn der Schaden eingetreten ist und sichtbar wurde: Klage mit voller Lautstärke in allen Medien die Polizei an: Warum hat sie diesen und jenen Paragraphen übertreten. Warum hat die Polizei die Verhältnismäßigkeit nicht gewahrt.
    Die eigenen & befreundeten Politiker greifen in Interviews, in Aussendungen, in parlamentarischen Anfragen die Polizei, Innenministerin & die gegnerische Partei an und tun alles um die Schwächen u. Fehler des Gegners groß darzustellen u. kehren die Vergehen der eigenen Leute unter den Tisch u. bagatellisieren sie:
    Mit Hilfe von Medien, Internet u. eigene Politiker soll bewirkt werden: Die Umkehrung von Ursache und Wirkung & die Umkehrung von Tätern und Opfern.

    Und gleichzeitig als Training für die eigenen Reihen:

    - Sinnstiftung für die "linke Sache" durch Mobilisierung am Freitag Abend in der Innenstadt.

    - Beweis für die eigenen Leute wie wichtig sie für die "linke Sache" sind.

    - Training für die Planung & Durchführung des Straßenkampfs.

    • differenzierte Sicht
      29. Januar 2016 11:08

      Die FPÖ kann sich über die Randalierer nur freuen, sie treiben Hofer die Wähler in Scharen zu! Und der ORF hilft fleißig mit. Gott sei Dank kapieren die Linken das schon seit der dummen Haider-Ausgrenzung nicht.

    • Sensenmann
      29. Januar 2016 14:01

      "- Training für die Planung & Durchführung des Straßenkampfs."
      Kann tatsächlich sein.

      Mein seliger Opa hatte vielleicht doch Recht, denn er war immer der Meinung, die einzige Sprache, die so ein Sozi verstehe sei das Maschinengewehr.

      Wenn ich mir die Aktionen des roten Mobs über all die Jahrzehnte so ansehe, muss ich seiner Lebensweisheit als einfacher Bürger mehr und mehr zustimmen. Als Soldat sowieso...

  36. Undine
    29. Januar 2016 09:42

    "FAIRness-Abkommen"---aus dem Mund eines extrem Linken klingt das wie Hohn! GRÜN und FAIR? Da lachen ja die Hühner!

    WER veranstaltet denn immer die Schmutzkübelaktionen vor jeder Wahl? Wer HETZT schamlos gegen eine einzige Partei, nämlich die Freiheitlichen? HETZE und haltlose VERLEUMDUNGEN kommen immer von links---von den Roten und von den Grünen.

    Van der Bellen ist ein deklarierter Grüner und Van der Bellens Anhängerschaft ist es, die VERMUMMT und GEWALTTÄTIG--- vor den Augen der Polizei!!!--- gegen Rechte vorgeht und keine bösen Folgen zu fürchten hat. Warum? Weil V. d. Bellens Anhängerschaft in der Justiz die Macht übernommen hat!

    Mir tun jene nicht linksgestrickten Polizisten leid, die heute wieder auf Befehl von oben beide Augen zudrücken müssen, um nur ja nicht zu sehen, was der gewaltbereite linxlinke MOB alles tut, um fröhliche, harmlose, elegant gekleidete Ballbesucher auf dem Weg zu einer großen Tanzveranstaltung so viel wie möglich zu behindern---ist das, was Ihre Anhänger treiben, etwa FAIR, Herr van der Bellen? Tun Sie doch nicht so heuchlerisch!

    Nein, LINKS und FAIR paßt nie zusammen.

  37. Josef Maierhofer
    29. Januar 2016 08:43

    Nie und nimmer wird man einen Aufruf zu Besonnenheit und Anständigkeit von einem Herrn Dr. Van der Bellen oder einem Rudolf Hundstorfer öffentlich hören.

    So etwas gibt es bei den Linken nicht. So etwas hat es gegeben, damals in den 1950-er Jahren, als die SPÖ noch Österreich vor dem kommunistischen Anschluss rettete, aber da gab es die Grünen noch lange nicht.

    Durch den 'Marsch durch die Institutionen' und durch Ideologie (= Idiotie) wird Österreich nachhaltig zerstört, der Schuldenstand ist schlimmer als vor 70 Jahren, die Arbeitslosenzahlen sind schlimmer als vor 70 Jahren, 40 Jahre Schulden machen haben genügt um Österreichs Jugend über Generationen ein schweres Los aufzuerlegen. Man kann heute sagen, die meisten Linken sind weder ehrlich noch anständig.

    Wir werden das heute ja wieder sehen.

    • brechstange
      29. Januar 2016 09:42

      Die Waffe in der Hand eines Kommunisten ist gerecht. Ein Leitspruch.

    • Josef Maierhofer
      30. Januar 2016 09:49

      @ Steinibeini

      Ja, da haben Sie recht, er hat die Rechnung der Linken bekommen. Aber Franz Olah war einer der besten Politiker der SPÖ, den es je gab.

      Auch von Dr. Unterberger bekam er seine Würdigung, eine sogar in diesem Blog.

  38. Bob
    29. Januar 2016 08:38

    Aus aktuellen Gründen wiederhole ich mich:
    Die roten Idioten haben bis heute nicht begriffen, das die Burschenschaften 200 Jahre alt sind, und im dritten Reich aufgelöst wurden. Also mit der unseligen Hitlerei haben die Burschen überhaupt nichts zu tun. Aber hier kann man erkennen das die Nazisozi die gleichen Gesinnung hatten wie die heutigen Intersozi.

    • kritikos
      29. Januar 2016 18:11

      Ich ärgere mich seit Jahren über die konstante Dummheit, gepaart mit Verlogenheit, die die Burschenschaften mit den Nationalsozialismus koppeln. In der Nazizeit waren diese wie auch alle anderen Jugendvereinigungen (und nicht nur Jugend-) verboten d.h. aufgelöst. Aber natürlich beharren diese Bolschewisten auf der Lügenwelle. Und keine Zeitung zeigt das auf. Wäre ja auch gegen die Blattlinie!

    • Ingrid Bittner
      30. Januar 2016 21:30

      @Bob: Die roten Idioten können mit den Grünen in Wettstreit treten.
      Die jungen Grünen sind so deppert, dass sie eine Gegenveranstaltung machen,
      weil Efgani Dönmez bei der "Eysn zu Steyr" referiert!

      ttp://www.nachrichten.at/oberoesterreich/steyr/Junge-Gruene-Steyr-gegen-Doenmez-Seitensprung;art68,2099053,E#formular

      Efgani Dönmez referiert bei der "Eysn zu Steyr" | Nachrichten.at
      http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/steyr/Efgani-Doenmez-referiert-bei-der-Eysn-zu-Steyr;art68,2096903

    • fewe (kein Partner)
      01. Februar 2016 16:47

      Richtig. Denen kann man eher einen Hang zur Monarchie vorwerfen, aber unter den Nazis waren sie ja verboten.

      Es sind einfach Trotteln, die wir derzeit in der Regierung und an führenden Positionen haben und die hier alles tun um das Land in den Abgrund zu manövrieren. Ich hoffe auf ein gerechtes Gerichtsverfahren, sobald wieder Normalität einkehrt. Für den engeren Kreis Galgen und für die Helfer langjährige Haftstrafen. Nürnberg ist da ein gutes Vorbild.

  39. Bob
    29. Januar 2016 08:35

    Der ORF macht ja auch schon fleißig Werbung für den Ball. Apropos ORF, in Zib2 durfte die Dittelbacherin den Kandidaten Hofer streng befragen. Einen untergriffigeren Beitrag habe ich selten gesehen. Fazit: ein zu junger Krüppel der obendrein Burschenschafter ist, wagt es sich der Bundespräsidentenwahl zu stellen, und die vielen guten Kandidaten der FPÖ hinauszubeißen. Ein Skandal wie sich der freche Tr...... gegenüber einen Gast benimmt.

    • differenzierte Sicht
      29. Januar 2016 10:46

      Ich hab oft auch Probleme mit Dittlbacher, aber was Sie hier aufzeigen hat sie einfach nicht gesagt. Hofer konnte sich sehr, sehr positiv darstellen. (Oder gab's da noch eine ZIP 2 nach der ZIP 2 gestern?)

    • Patriot
      29. Januar 2016 13:17

      Die Dittlbacherin ist Gott sei Dank zu blöd für ordentliche Propaganda die nicht sofort auffällt. Ich glaub die ist froh über jede Sendung in der sie sich nicht völlig blamiert.

    • Bob
      29. Januar 2016 13:20

      Hofer konnte sich sehr wohl gut darstellen. Nur die Filmausschnitte und die hinterfotzige Fragerei der Dittelbacherin war nicht in Ordnung!

    • Undine
      29. Januar 2016 13:47

      Von den übrigen Bewerbern hat sich kein einziger auch nur annähernd so gut präsentiert wie Norbert HOFER---und das trotz der garantiert ihm nicht wohlgesonnenen Gans Lou! Hofer war wirklich souverän und wirkte zudem sehr sympathisch.

    • M.S.
      29. Januar 2016 15:51

      @Undine

      Genau so habe ich das auch empfunden!

    • Ingrid Bittner
      30. Januar 2016 21:33

      @Bob: heut hab ich mir so gedacht, der ORF schickt das Seitenblicke-Team überall hin, wo sich mehr als drei "prominente" Menschen treffen - jetzt frag ich mich, warum kommt nie wer zum Akademikerball??? NAtürlich ist diese Frage nicht ganz ernst gemeint, aber eigentlich sollten alle Promis gleich behandelt werden, oder???

    • Ingrid Bittner
      30. Januar 2016 21:49

      Ich hab mir jetzt das Interview noch einmal angeschaut:
      Norbert Hofer zu seiner Hofburg-Kandidatur / ZIB 2 vom 28.01.2016 um 22.00 Uhr / ORF TVthek
      http://tvthek.orf.at/program/ZIB-2/1211/ZIB-2/11833710/Norbert-Hofer-zu-seiner-Hofburg-Kandidatur/11833716

      Allein die Frage der Dittelbacherin: was hätten denn die freiheitlichen Wähler davon...

      Das beinhaltet ja schon, dass sie bzw. der ORF davon ausgeht, dass kein anderer Österreicher Hr. Hofer wählen wird - eigentlich eine Frehheit, weil wenn man sich die Mühe macht und die div. Zeitungen mitsamt den Kommentaren zu diesem Wahlvorschlag studiert, es gibt viele positive Reaktionen, die sicher nicht alle aus dem freiheitlichen Lager kommen - die Österreicher haben einfach genug, genug von den Personen und genug von der Politik, die uns jetzt geboten wird - so schaut's aus.

  40. Cotopaxi
    29. Januar 2016 07:17

    Fair uns Steuerzahlern gegenüber wäre aus auch, zahlte der Grüne Professor sein arbeitsloses Spitzeneinkommen als "Wiener Universitätsbeauftragter" zurück.

  41. FranzAnton
    29. Januar 2016 05:43

    Die Vorgangsweisen unserer demokratieaversen linken Meute sind seit Jahren bekannt; die Ball - Organisatoren wären gut beraten, dafür zu sorgen, daß jedes Detail der zu erwartenden Demo - Attacken in Bild und Ton festgehalten wird, um es in der Folge öffentlichkeitswirksam präsentieren zu können. Damit die Menschen in Österreich sich unbezweifelbar auszukennen in die Lage versetzt werden.

    • Normalsterblicher
      29. Januar 2016 09:28

      .... in Bild und Ton festgehalten wird, um es in der Folge öffentlichkeitswirksam präsentieren zu können.

      Träumen Sie? Da sei doch der Datenschutz vor, meinen zumindest die Sozialisten aller Couleurs ....

    • kritikos
      29. Januar 2016 22:50

      "...in Bild und Ton ... " wer würde das publizieren? Der ORF???

  42. simplicissimus
    29. Januar 2016 05:28

    Lügenmedien?!

    Was soll man von dem halten?:

    http://www.msn.com/de-at/nachrichten/chronik/fl%c3%bcchtlingskriminalit%c3%a4t-%e2%80%93-ein-kripo-chef-packt-aus/ar-BBoOxcz

    Habe in demselben Medium und anderen klar gelesen, daß die Übergriffe in Köln WEIT ÜBERWIEGEND von frisch Zugewanderten begangen wurden. Und diese mehrheitlich nicht aus Syrienn und Irak stammen.

  43. Haider
    29. Januar 2016 03:06

    Im Zusammenhang mit der Berichterstattung zum Akademikerball wird unsere Medienlandschaft ihrem Ruf als LÜGENPRESSE voll gerecht. Man könnte auch sagen, sie provozieren Krawall und schreiben Chaos herbei; soetwas nenne ich Vorschubtäter.

    • M.S.
      29. Januar 2016 16:01

      Könnte das nicht unter den neuen Verhetzungsparagraphen fallen?
      Eine Gruppe friedlicher Ballbesucher wird Jahr für Jahr von gewissen Medien und Randalierern verleumdet und sogar mit Gewalt bedroht.





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