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Der humane Strafvollzug 2016

Lesezeit: 2:00

Ein Schwerverbrecher ist in Deutschland der Justiz entkommen. Mag vorkommen, auch wenn es das nicht sollte. Aber was wirklich empört, sind die dabei öffentlich bekannt gewordenen Details eines extremen Gutmensch-Strafrechts. Dieses ist so absurd, dass es an die einstige sozialistische Utopie einer gefängnislosen Gesellschaft erinnert, mit der einst hierzulande ein SPÖ-Justizminister die Österreicher verunsichert hat. (Mit nachträglicher Ergänzung)

In Köln (schon wieder diese Stadt) ist der Mann bei einem Brauhausbesuch(!) entkommen. Trotz der Aufsicht durch zwei Justizbeamte. Dem auch offiziell als gefährlich eingestuften Mann – er ist ein Vergewaltiger – gelang die Flucht mit Hilfe des alten und schon in hunderten Kinofilmen vorgekommenen Tricks eines vorgeblichen Kloganges.

Die Peinlichkeit des dabei praktizierten beamteten Verhaltens kann ja als kabarettistisch abgetan werden. Die Qualität von Exekutivbeamten in jener Gegend ist ja offensichtlich nicht sehr groß, haben sie doch schon nach Jahreswechsel fünf Tage gebraucht, um draufzukommen, dass zu Silvester im Zentrum jener Stadt über tausend Menschen vergewaltigt, beraubt, sexuell attackiert worden sind.

Das Abschieben ins Kabarett ist aber unmöglich angesichts der Tatsache, dass dem wegen seiner Gefährlichkeit dauerhaft in „Sicherungsverwahrung“ stehenden Mann ein solcher Ausgang sogar gesetzlich zusteht! Und zwar vier Mal im Jahr. Damit sind jetztlich solche Gesetze selbst für die Flucht verantwortlich. Sie täuschen alle Menschen, die glauben, „Sicherung“ hieße, dass sie vor solchen Tätern besonders sicher wären.

Jedoch: Weltfremde Gesetzgeber, die solche hirnrissigen Gesetze beschließen, können nicht zur Rechenschaft gezogen werden. Und die Psycho-irgendwas – Hauptsache: „Experten“ –, die das einst empfohlen haben, auch nicht. Sie müssen nicht einmal für die Kosten der jetzigen großen Suchaktion aufkommen. Und auch nicht für die Kosten, die wegen der regelmäßigen Ausflüge „sicherungs“verwahrter Menschen entstehen.

Der Entflohene hatte ja nur sein „Recht“ in Anspruch genommen, auf öffentliche Kosten von Aachen nach Köln gebracht zu werden. Weil er sich dort Gewand kaufen wollte. Und weil er dann in ein Brauhaus gehen wollte, ohne die Konsumation zu bezahlen. Prost.

Nachträgliche Ergänzung: Dass der Mann am Samstag dann wieder gefasst werden konnte, ändert nichts am Frust über solch eine Justiz.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorkritikos
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Januar 2016 00:46

    Auch ich sage: Prost! - Da sind uns die Deutschen doch wieder einmal voraus. Aber wie lange? Oder haben Häfenbrüder bei uns auch Anrecht auf Brauereibesuch?
    Dass Personen - Abgeordnete oder "Experten", Richter u.ä. -, die solche Auswüchse verschuldet haben, nicht zur Rechenschaft gezogen werden können, wurmt den einfachen Bürger zunehmend. Und dann kommen womöglich noch die Gutmenschen ins Spiel. Prost, Mahlzeit!

  2. Ausgezeichneter KommentatorBob
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Januar 2016 08:52

    Da kann man schon Verständnis dafür aufbringen. Der Schwerverbrecher muß doch langsam wieder ans Leben draußen gewöhnt werden. Ein paar Bier werden doch noch erlaubt sein, vielleicht auch ein Puff Besuch. Geht der Bierkonsum aufs Spesenkonto, oder müssen das die armen Beamten selbst bezahlen?
    Und dieses Verhalten ist gängige Praxis? Da möchte ja jeder Obdachloser lieber Gefangener sein.

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Januar 2016 09:59

    Das ist ja wie in einem drittklassigen Krimi---man faßt es nicht! Aber die hirnverbrannte Gutmenschlichkeit bestimmt ---unter Ausschaltung des Gehirns---heute jegliches Handeln.

    Wir Österreicher hatten einen Christian BRODA, der solchen wahnwitzigen "Privilegien" für (Schwer-)Verbrecher den Boden bereitete; auch in D wird es solche Narren, besser gesagt "Geistesverbrecher", gegeben haben.

    Apropos BRODA! Der Mann hatte doch einen Bruder, dessen "segensreiches Wirken" spät, aber doch bekannt geworden ist (was für eine Schande für Eltern---oder waren diese aus dem gleichen fauligen Holz geschnitzt?):

    "Bruder von Ex-Justizminister Broda soll für Sowjets spioniert haben"

    http://derstandard.at/1241622383151/Bruder-von-Ex-Justizminister-Broda-soll-fuer-Sowjets-spioniert-haben

    Bruder von Ex-Justizminister Broda soll für Sowjets spioniert haben - derstandard.at/1241622383151/Bruder-von-Ex-Justizminister-Broda-soll-fuer-Sowjets-spioniert-haben

    Ein wahrlich charakterloses Brüderpaar! Und wer wohl sprach am Grab von Engelbert BRODA? Erraten: UHBP, Österreichs oberster, kommunistisch stark angehauchter INTRIGANT Heinz FISCHER! Na, BRAVO!

    "Der heutige Bundespräsident Heinz Fischer sprach als damaliger Wissenschaftsminister am Grab Engelbert Brodas auf dem Wiener Zentralfriedhof."

  4. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Januar 2016 11:01

    Nennen wir es Täterschutz. Die Opfer sind egal, die sollen schauen, wie sie mit all den bösen Taten, die sie nicht verübt haben sondern erlitten haben, fertig werden.

    So pervers ist unsere Denkungsart geworden und vor allem die linke Justiz.

    So verwundert es gar nicht, dass solche 'Blödmänner' namens 'Experten' davon reden, dass wir unsere Grenzen nicht verteidigen dürfen, dass wir jedem Gangster und Terroristen Einlass gewähren müssen, dass man solche Vergewaltiger nicht abschieben dürfe.

    Da bitte, liebe Wähler, wendet auch an die einzig normal gebliebenen, denen trotz versautem Schulwesen das Hirn noch nicht sauer geworden ist. Die Politiker von der FPÖ und vom Team Stronach sind noch die einzigen wählbaren Volksvertreter, alle anderen nenne ich 'Volkszertreter', insbesondere die Regierungsvertreter und die Regierungsparteien.

  5. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Januar 2016 20:03

    Unsere Sozijustiz liefert derlei Eskapaden doch auch am laufenden Band!
    Bald ist Schluss damit. Dann kommt ein Richter Dienst- und Haftungsgesetz, das die Täter im Talar etwas disziplinieren wird.
    Es wird neue Mehgrheiten geben und die werden das beschließen.
    Ach ja: Es wird uns übrigend nur sehr peripher interessieren, ob irgendein EUdSSR-Bonze darüber grunzt.
    Jeder Ingenieur geht ins Gefängnis, wenn er ein Bauwerk falsch berechnet und ihm vorgehalten wird, er hätte durch seine Ausbildung wissen müssen daß...

    Jeder Tierarzt ist dran, erkennt er einen tollwütigen Hund nicht und lässt den Besitzer mit diesem zum nächsten Kinderspileplatz ziehen...

    Jeder Elektronistallateur haftet, wenn er eine Anlage falsch auslegt und dadurch jemand zu Schaden kommt....

    ...nur nicht der Täter im Talar!
    Da gibt es immer Entschuldigungen, bei denen die abenteuerlichsten Worthülsen erfunden werden.
    Mal leidet der Täter unter Haftunverträglichkeit, mal ist eine Tatwiderholung mit Sicherheit auszuschließen, mal ist der Täter gar völlig unschuldig, den es handelte sich um Augenblicksversagen, als er zugestochen hat.
    Bisweilen war es - trotz einer Vita aus Raub, Diebstahl und Unterschleif - nicht abzusehen, daß der arme Täter doch wieder rauben, morden und dieben würde.
    Schluss damit!
    Tollwütigen Köter auf Kinder losgelassen: Strafe.
    Mörder, Vergewaltiger auf freien Fuß gesetzt: Strafe.
    So einfach ist das! Wir baruchen es nur beschließen.

    Nein, die Täter im Talar werden für ihr Handwerk haften. Wie jeder andere Mensch auch für sein Tun und lassen verantwortlich ist.
    Und natürlich: Wer im "Namen des Volkes" Recht sprechen will, wird durch das Volk zu wählen sein.
    Derzeit wird Recht nicht nach dem Gesetz, sondern nach der roten Bibel gesprochen.
    Die Sozi-Justiz in Sozi-Österreich ist damit auch dementsprechend: Ein Sumpf, für den das Volk keinerlei Verständnis mehr hat.
    Nur ein weiterer Punkt auf der Agenda zur Abwicklung der 2. Republik und Neuaufstellung in der 3., wo man die Fehler dieses Dreckstaates nicht wieder aufkommen lassen wird....

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Januar 2016 10:13

    Na, so was! ;-)

    Der junge aufstrebende Chefredakteur Bastian Griffel und seine Mitarbeiterin Nelly Brisant haben Erstaunliches ausgeforscht:

    "Einstweilige Verfügung stoppt Hahnenkammrennen"

    http://www.infocusmagazin.com/#!Einstweilige-Verfügung-stoppt-Hahnenkammrennen/z6zb0/56a2a7ed0cf2f3c826e2d9ab

  7. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Januar 2016 12:06

    Gerade werden wieder jede Menge Verbrecher freigelassen und unkontrolliert in die EU geschleust. Da kann man leicht Broda zum Sündenbock machen und von den Tatsachen ablenken.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorF.V.
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Januar 2016 18:49

    Die Maß im Bräustüberl ist schon nicht schlecht, aber ein Verbrecher, der in Österreich im Wellness-Hotel in Leoben einsitzen darf, kann sich diesen Umweg leicht sparen.

    Dort geht es ihm besser als einem der in Bad Waltersdorf z. B., zu hohen Preisen, auf Wellness macht.


alle Kommentare

  1. weinberg (kein Partner)
    27. Januar 2016 14:05

    Welchem kranken Hirn entstammt die Initiative zur Strafrechtsnovelle (Reduktion des Strafrahmens für Rückfalltäter, faktische Unmöglichkeit der Haftverhängung über Drogendealer) und welche Parteien haben diesen Unsinn im Parlament abgesegnet?

  2. socrates
    25. Januar 2016 19:02

    F.V.
    Die Ermordung Marats ist berühmt, seine unzähligen Morde und Massaker werden verschwiegen.
    Les massacres de Septembre sont une suite d’exécutions sommaires qui se sont déroulées du 2 au 6 ou au 7 septembre 1792 à Paris[1]. Des massacres semblables ont également eu lieu dans le reste de la France (à Orléans, à Meaux, à Reims ou à Versailles), mais avec moins de victimes sur une plus longue durée.
    Ces exécutions s'inscrivent dans un contexte de panique des révolutionnaires, provoquée par l’invasion austro-prussienne, puis par des rumeurs d’un complot interne (« le complot des prisons ») ainsi que de l’éventualité d’une répression et de massacres perpétrés par des royalistes ou leurs alliés éventuels depuis le début de l’été 1792. Les massacreurs (les « septembriseurs ») vont dans les prisons de Paris et en tuent les occupants. Cette étape de la Révolution française fait probablement plus de 1 300 morts à Paris et 150 morts dans le reste de la France[2]. Ces massacres sont un des sommets de violence révolutionnaire ; ils installent un climat oppressant, lequel joue sur les élections des députés à la Convention qui se déroulent à la même période, avec une participation d'environ 10 % des inscrits ; on dénote dans la capitale une forte progression des Montagnards, due surtout à la pression qu'exerce la Commune insurrectionnelle sur les candidats qui ne font pas partie de ses fervents partisans[3].

  3. F.V. (kein Partner)
    25. Januar 2016 18:49

    Die Maß im Bräustüberl ist schon nicht schlecht, aber ein Verbrecher, der in Österreich im Wellness-Hotel in Leoben einsitzen darf, kann sich diesen Umweg leicht sparen.

    Dort geht es ihm besser als einem der in Bad Waltersdorf z. B., zu hohen Preisen, auf Wellness macht.

  4. Der Realist (kein Partner)
    25. Januar 2016 13:42

    Herr Dr. Unterberger, das müssen Sie schon verstehen, jahrelang im Häfen sitzen, der kommt danach ja traumatisiert heraus und muss dann halt wieder vergewaltigen, da muss man ihm eben gewisse Annehmlichkeiten schon gewähren um ihn zu resozialisieren, dass ihm regelmäßige Puffbesuche genehmigt werden, nehme ich ohnehin an.

  5. Gasthörer (kein Partner)
    25. Januar 2016 00:08

    Der ORF übt sich wieder einmal in Satire:

    Auf der Hauptseite ist auf einer Kachel zu lesen:

    "Vorbild Österreich?
    Hollande will Jobwunder einleiten"

  6. socrates
    24. Januar 2016 12:06

    Gerade werden wieder jede Menge Verbrecher freigelassen und unkontrolliert in die EU geschleust. Da kann man leicht Broda zum Sündenbock machen und von den Tatsachen ablenken.

    • F.V. (kein Partner)
      25. Januar 2016 10:40

      Ich habe es zwar schon einmal eingestellt, aber der verzögerte Zugang zum UTB – eine subtile Zensur, jener die die Schutzgeld-Zahlungen verweigern – ließ dies vielleicht untergehen.

      Sie haben recht, der Broda allein war´s nicht; das ist ein älteres, strategisches Programm dessen, was man zurecht Auf-kläricht bezeichnet.

      Daß der Marquis DE SADE (1740-1814) etwas mit der Französischen Revolution zu tun hatte, gehört mittlerweile zum Allgemeinwissen

      Weniger oft wird den Parallelen zwischen den blutigen Orgien der Revolutionäre und den Monstren der SADE´schen Dichtung nachgegangen.

      Selten findet man eine Würdigung des Marquis als Gründervater der modernen Dämokratie, dies vielleicht deswegen, weil die Verwirklichung der sadistischen Utopie sich erst heute abzeichnet.

      Dieser erste moderne Demokratietheoretiker Marquis DE SADE hatte in seinem Politentwurf "Franzosen, noch einen Schritt, wenn ihr Republikaner sein wollt" genau die heutigen europäischen Zustände vorhergesehen, die Methoden der technischen Verwirklichung konnte er allerdings nicht kennen, die jene Brutalisierung der pornographischen Gesellschaft ermöglichen, die der "göttliche Marquis" exakt als n o t w e n d i g e s Äquivalent der republikanischen Ordnung erkannte:

      "Eine bereits alte und entartete Nation, die beherzt das Joch der Monarchie abschüttelt, um Republik zu werden, kann sich nur durch eine Vielzahl von V e r b r e c h e n behaupten; denn sie steckt bereits im Verbrechen, und wenn sie vom Verbrechen zur Tugend überwechseln wollte, d. h. von einem gewalttätigen in einen sanftmütigen Zustand, so würde sie einer Schlaffheit verfallen, die bald den sicheren Untergang brächte."

      Nun von dieser Trägheit sind die modernen Dämokratien weit entfernt: Kindesmißbrauch, Vergewaltigung, Mord "aus Spaß" entsprechen durchaus dem von DE SADE und seinen republikanischen Spießgesellen angestrebten Ausmaß. Noch keine Gesellschaft ließ mittels TV-Indoktrination und Videospielen ihren Nachwuchs derart die "republikanischen Tugenden" einüben.

      Prostitution, Ehebruch, Inzest, Vergewaltigung und Sodomie gelten auch für Sade als diejenigen Vergehen, die "die Verpflichtungen gegenüber dem Nächsten am meisten verletzen." Doch zweifelt er keineswegs, daß "alle sogenannten Vergehen für die Moral, das heißt alle Handlungen von der Art der oben zitierten, vollkommen unerheblich sind in einem Staat, dem einzig die Aufgabe obliegt, die zu seinem Fortbestehen notwendige Form mit allen Mitteln zu erhalten: darin besteht die einzige Moral einer Republik."

      Als erste Voraussetzung gilt DE SADE selbstverständlich den Abschied vom Christentum als Staatsreligion, konsequenterweise spricht er aus, daß es mit der "Religionsfreiheit" nicht getan ist, vielmehr ist die B l a s p h e m i e zu fördern, was immer schon eine Lieblingsbeschäftigung aufgeklärter "Künstler" war: "Man soll sich also keineswegs darauf beschränken, alle Religionen unterschiedslos zuzulassen; vielmehr fordere ich, daß es freistehe, sich über alle hinwegzusetzen und lustig zu machen; Menschen, die sich in irgendeiner Kultstätte versammeln, um nach ihrer Weise den Ewigen anzurufen, soll man wie Komödianten in einem Theater ansehen, über deren Spiel ein jeder lachen darf, so viel er will."

      Ist die moralische Grundlage der Schöpfungsordnung derart hinweggelacht, deren öffentliche Verhöhnung abgesichert ("Freiheit der Kunst"), steht der freien Ausübung der libertinen Leidenschaften nichts mehr im Weg:

      "In den Städten sollen mehrere hygienische, geräumige, angemessen möblierte und in jeder Hinsicht sichere Einrichtungen geschaffen werden; dort sollen a l l e Geschlechter, alle A l t e r s s t u f e n, alle L e b e w e s e n (zB: Ziegen, Hunde – wie einem kroatischen Promi, den dann aber seine Hunde zerfleichten!, ...) den Libertins zur Verfügung stehen, die sich ergötzen wollen, und die Insassen müßten zu b e d i n g u n g s l o s e r Unterwerfung angehalten sein."

      Bei letztem Punkt haben die Pädophilen noch „Arbeit“ vor sich, die entsprechenden Gesetze „auf den Weg zu bringen“.

  7. Politicus1
    24. Januar 2016 11:52

    wäre dieser Mann bei uns in der neuen Justizanstalt Leoben untergebracht, würde er nicht auf die Idee kommen, einen Ausgang zu beantragen - so schön ist es dort.
    Bilder kann man mithilfe Google (Justizanstalt Leoben) bewundern.

    • Undine
      24. Januar 2016 13:55

      @Politicus1

      Hmm, was genau muß man anstellen, um in der Justizanstalt Leoben unterzukommen? ;-)

  8. socrates
    24. Januar 2016 11:46

    Es gab schon mehrere Versuche Gefängnisse zu schließen und alle Inhaftierten zu entlassen. Die Intellektuellen der 20er Jahre schwärmten dafür, weil ihresgleichen von der Staatsmacht eingesperrt wurden, was sich kaum geändert hat (Verbotsgesetze). Zeiten der Revolution und des Umsturzes bzw. des Umbruchs führten immer zur Öffnung der Gefängnisse oder der KZ. Nachher hatte die Polizei große Mühe die Rechtsordnung wieder herzustellen.
    Alle Freigelassenen behaupteten immer, daß sie aus politischen, religiösen oder rassischen Gründen inhaftiert worden waren.
    Meine Freunde, die diese Zeiten miterlebten und den kommunistischen Ideen nahestanden, lernten aus den Tatsachen. Die Brodas gehörten nicht dazu. Auch die heutigen Politiker lernen nicht aus den Tatsachen. Der Apostel Paulus sagte: "Wenn ich ihn sehe und angreifen kann werde ich glauben". Heute sagen die Politiker: " Auch wenn ich es sehe und angreifen kann, dann glaube ich es nicht und setze meine pubertären Träume weiter durch!", ganz wie Broda.

  9. Sensenmann
    23. Januar 2016 20:03

    Unsere Sozijustiz liefert derlei Eskapaden doch auch am laufenden Band!
    Bald ist Schluss damit. Dann kommt ein Richter Dienst- und Haftungsgesetz, das die Täter im Talar etwas disziplinieren wird.
    Es wird neue Mehgrheiten geben und die werden das beschließen.
    Ach ja: Es wird uns übrigend nur sehr peripher interessieren, ob irgendein EUdSSR-Bonze darüber grunzt.
    Jeder Ingenieur geht ins Gefängnis, wenn er ein Bauwerk falsch berechnet und ihm vorgehalten wird, er hätte durch seine Ausbildung wissen müssen daß...

    Jeder Tierarzt ist dran, erkennt er einen tollwütigen Hund nicht und lässt den Besitzer mit diesem zum nächsten Kinderspileplatz ziehen...

    Jeder Elektronistallateur haftet, wenn er eine Anlage falsch auslegt und dadurch jemand zu Schaden kommt....

    ...nur nicht der Täter im Talar!
    Da gibt es immer Entschuldigungen, bei denen die abenteuerlichsten Worthülsen erfunden werden.
    Mal leidet der Täter unter Haftunverträglichkeit, mal ist eine Tatwiderholung mit Sicherheit auszuschließen, mal ist der Täter gar völlig unschuldig, den es handelte sich um Augenblicksversagen, als er zugestochen hat.
    Bisweilen war es - trotz einer Vita aus Raub, Diebstahl und Unterschleif - nicht abzusehen, daß der arme Täter doch wieder rauben, morden und dieben würde.
    Schluss damit!
    Tollwütigen Köter auf Kinder losgelassen: Strafe.
    Mörder, Vergewaltiger auf freien Fuß gesetzt: Strafe.
    So einfach ist das! Wir baruchen es nur beschließen.

    Nein, die Täter im Talar werden für ihr Handwerk haften. Wie jeder andere Mensch auch für sein Tun und lassen verantwortlich ist.
    Und natürlich: Wer im "Namen des Volkes" Recht sprechen will, wird durch das Volk zu wählen sein.
    Derzeit wird Recht nicht nach dem Gesetz, sondern nach der roten Bibel gesprochen.
    Die Sozi-Justiz in Sozi-Österreich ist damit auch dementsprechend: Ein Sumpf, für den das Volk keinerlei Verständnis mehr hat.
    Nur ein weiterer Punkt auf der Agenda zur Abwicklung der 2. Republik und Neuaufstellung in der 3., wo man die Fehler dieses Dreckstaates nicht wieder aufkommen lassen wird....

    • Torres (kein Partner)
      25. Januar 2016 10:37

      Ich habe das auch schon oft bemängelt: Während praktisch alle Berufe für Fehler persönlich haftbar gemacht werden (besonders spektakulär ist das bei Ärzten bei Fehldiagnosen oder Behandlungsfehlern) sind Richter die große Ausnahme: sie können sich praktisch jedes Fehlurteil leisten, ohne im geringsten dafür belangt zu werden. Dabei können gerade im Falle von Justizirrtümern ganze Karrieren oder Leben - so oder so - zerstört werden. Es ist höchste Zeit, dass das geändert wird - dann würden die Richter wohl auch viel sorgfältiger agieren; sowohl im Sinne der Angeklagten als auch im Sinne der Gesellschaft.

    • Neppomuck (kein Partner)
      25. Januar 2016 12:44

      Und die Politiker sollen ungeschoren davon kommen?

      Verantwortung heißt Haftung.
      Natürlich nicht für jeden Dreck, vor allem wenn man nur bedingt Mitschuld trägt.
      Aber offensichtliche Fehleistungen sollten geahndet werden können.
      Und sei es nur durch ein Berufsverbot.
      Wer die Öffentlichkeit nicht auftragsgemäß schützt, vor dem muss die Öffentlichkeit geschützt werden.

      "Politische Immunität" muss Grenzen haben.

    • Altkater (kein Partner)
      25. Januar 2016 17:45

      @ Torres und Sensenmann:

      Vergessens die Gutachter nicht!
      An denen putzen sich dann die Richter wieder ab!

    • Torres (kein Partner)
      26. Januar 2016 10:37

      @Altkater
      Da haben sie völlig recht. Allerdings dürfte das nicht so akzeptiert werden, schließlich leigt die Letztverantwortung immer noch beim Richter. Dabei stellt sich auch noch das Problem bei Geschworenenprozessen: da liegt die Verantwortung tatsäclich bei den Geschworenen, wobei der Richter allerdings das Urteil wegen Irrtums der Geschworenen aufheben kann.

  10. Undine
    23. Januar 2016 14:21

    Bastelt man in Deutschland bereits an einer Neuauflage der SA---im Kampf nicht etwa gegen kriminelle Ausländer, sondern gegen das EIGENE VOLK, das nicht mehr länger dem kriminellem Treiben von Zugereisten/Dahergelaufenen wehrlos zuzusehen gewillt ist?

    "Militärische Waffen gegen das eigene Volk: Ist Deutschland auf dem Weg zum Totalitarismus?"

    https://www.unzensuriert.at/content/0019793-Militaerische-Waffen-gegen-das-eigene-Volk-Ist-Deutschland-auf-dem-Weg-zum?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

  11. Josef Maierhofer
    23. Januar 2016 11:01

    Nennen wir es Täterschutz. Die Opfer sind egal, die sollen schauen, wie sie mit all den bösen Taten, die sie nicht verübt haben sondern erlitten haben, fertig werden.

    So pervers ist unsere Denkungsart geworden und vor allem die linke Justiz.

    So verwundert es gar nicht, dass solche 'Blödmänner' namens 'Experten' davon reden, dass wir unsere Grenzen nicht verteidigen dürfen, dass wir jedem Gangster und Terroristen Einlass gewähren müssen, dass man solche Vergewaltiger nicht abschieben dürfe.

    Da bitte, liebe Wähler, wendet auch an die einzig normal gebliebenen, denen trotz versautem Schulwesen das Hirn noch nicht sauer geworden ist. Die Politiker von der FPÖ und vom Team Stronach sind noch die einzigen wählbaren Volksvertreter, alle anderen nenne ich 'Volkszertreter', insbesondere die Regierungsvertreter und die Regierungsparteien.

  12. Undine
    23. Januar 2016 10:13

    Na, so was! ;-)

    Der junge aufstrebende Chefredakteur Bastian Griffel und seine Mitarbeiterin Nelly Brisant haben Erstaunliches ausgeforscht:

    "Einstweilige Verfügung stoppt Hahnenkammrennen"

    http://www.infocusmagazin.com/#!Einstweilige-Verfügung-stoppt-Hahnenkammrennen/z6zb0/56a2a7ed0cf2f3c826e2d9ab

    • Lieber Augustin
      23. Januar 2016 10:37

      Solche Fälle sind meist sehr langwierig, häufig enden sie erst beim Jüngsten Gericht.
      Der ÖSV sollte sich die Hilfe von Peter Resetarits sichern (bevor der Kampelhuber-Clan das tut).
      :-)

    • Undine
      23. Januar 2016 13:25

      "Hahnenkammabfahrt mit verspätetem Start" hieß es im MJ:

      "Bei dem Ski-Ereignis des Jahres in Kitzbühel hat das Wetter wieder einmal den Zeitplan durcheinandergebracht. Die Hahnenkamm-Abfahrt der Herren über die Streif musste wegen Schneefalls verschoben werden."

      Ha, Leser des brandneuen, politisch nicht ganz korrekten Aufdecker-Journals "infocusmagazin" sind schon seit den frühen Morgenstunden bestens informiert, weshalb der Start nicht rechtzeitig beginnen konnte! ;-)

    • Brigitte Imb
      23. Januar 2016 23:56

      Gestern hat Pröll eingeladen.....

      Auf wessen Kosten wurde nicht berichtet. :-(

    • Neppomuck (kein Partner)
      25. Januar 2016 12:50

      Ja ja, der Bastian Nelly hat einen brisanten Griffel.

      "Satiren, die der Zensor versteht, gehören zu Recht verboten."
      Karl Kraus

    • F.V. (kein Partner)
      25. Januar 2016 17:53

      Als ich las, daß die Streif-Abfahrt eine einstweilige Verfügung ... dachte ich, es wäre plötzlich Vernunft ausgebrochen, und hätte diese Mordabfahrt beendet.

      Aber heute sehe ich ein, daß ich was gänzlich Illusorisches nur geträumt haben konnte.

      Nachdem keine Gladiatoren-Kämpfe mehr mit Löwen und Bären erlaubt sind, ist man halt darauf angewiesen. Bedauerlicherweise sind es nur brachiale Stürze, und leider noch keine Toten, die man dann mit einem Kerzerl-Aufmarsch vor dem Saufen für den guten Zweck mit der pflichtgemäßen Trauerarbeit – bis zum Vollrausch oder einem guten Fick mit einer der wohlfeilen Tussies – medienwirksam vergisst.

      Und nun lese ich, daß es ein ganz ordinärer Geldgieriger war, der auch am Business mitnaschen will. Ob das den Schröcksnadel freut?

    • ludus
      26. Januar 2016 10:42

      Dem jungen Satiriker Bastian Griffel und seinem kongenialen Team mögen noch viele solcher Ideen kommen!

  13. Undine
    23. Januar 2016 09:59

    Das ist ja wie in einem drittklassigen Krimi---man faßt es nicht! Aber die hirnverbrannte Gutmenschlichkeit bestimmt ---unter Ausschaltung des Gehirns---heute jegliches Handeln.

    Wir Österreicher hatten einen Christian BRODA, der solchen wahnwitzigen "Privilegien" für (Schwer-)Verbrecher den Boden bereitete; auch in D wird es solche Narren, besser gesagt "Geistesverbrecher", gegeben haben.

    Apropos BRODA! Der Mann hatte doch einen Bruder, dessen "segensreiches Wirken" spät, aber doch bekannt geworden ist (was für eine Schande für Eltern---oder waren diese aus dem gleichen fauligen Holz geschnitzt?):

    "Bruder von Ex-Justizminister Broda soll für Sowjets spioniert haben"

    http://derstandard.at/1241622383151/Bruder-von-Ex-Justizminister-Broda-soll-fuer-Sowjets-spioniert-haben

    Bruder von Ex-Justizminister Broda soll für Sowjets spioniert haben - derstandard.at/1241622383151/Bruder-von-Ex-Justizminister-Broda-soll-fuer-Sowjets-spioniert-haben

    Ein wahrlich charakterloses Brüderpaar! Und wer wohl sprach am Grab von Engelbert BRODA? Erraten: UHBP, Österreichs oberster, kommunistisch stark angehauchter INTRIGANT Heinz FISCHER! Na, BRAVO!

    "Der heutige Bundespräsident Heinz Fischer sprach als damaliger Wissenschaftsminister am Grab Engelbert Brodas auf dem Wiener Zentralfriedhof."

    • Kritik48
      23. Januar 2016 12:06

      Engelbert Broda hat nicht nur "angeblich" für Sowjets spioniert:
      "Klaus Fuchs, Theodore Hall, David Greenglass, Russell McNutt, Boris Podolsky, Engelbert Broda, Melitta Norwood, and Allan Nunn May offered technological and scientific information that saved untold billions of rubles and years of scientific experiments and blind alleys"
      Das ist die Liga, in der Engelbert Broda agierte!
      Aus: John Earl Haynes et al., Spies. The Rise and Fall fo the KGB in America, Yale University Press 2009, S. 143.

    • Undine
      23. Januar 2016 13:31

      Hier noch einmal der Link:

      http://derstandard.at/1241622383151/Bruder-von-Ex-Justizminister-Broda-soll-fuer-Sowjets-spioniert-haben

      @Kritik48

      Sie haben völlig recht: Engelbert Broda HAT für die Sowjets spioniert, ich habe nur zitiert!
      Man ist erschüttert, was so ein perfides Brüderpaar an weitreichendem Schaden anrichten kann.

    • Helmut Oswald
      25. Januar 2016 13:29

      Engelbert Broda assistierte bei der 'Säuberung' Niederösterreichs den sowjetischen Politkomissaren 1945 in der Weise, daß er ihnen half untergetauchte Amtsträger der NSDAP - zumeist ehemalige Ortsvorsteher oder Bürgermeister - durch rote Spitzel und rigorose Verhörmethoden ausfindig zu machen. Nachdem die sowjetischen Täter aus Katyn gelernt haben wurden keine forensischen Beweise hinterlassen wie Geschosse die noch Jahrzehnte nach dem Genickschuß über die Tötungsart, verwendete Waffen und dergl. Auskunft geben konnten. Die Aufgegriffenen waren pauschal für schuldig erklärt, wurden meistens bewußtlos geprügelt und noch lebend in einen Sarg gelegt und auf den örtlichen Friedhöfen begraben. Totenscheine lauteten auf Herzversagen, die Meisten werden wohl erstickt sein. Etwa 800 ehemalige Funktionäre und Amtsträger der NSDAP wurden auf diese Weise mit E. Brodas Mithilfe getötet. Die Ortspfarrer, die zumeist Kenntnis von den Grabstellen hatten, haben diese dann gemeinsam mit der NÖ Landesverwaltung fast zehn Jahre später, in manchen Fällen erst in den frühen Sechziger Jahren aufgelassen, die Leichen exhumiert, teils umgebettet, teils eingeäschert. Soweit zu Broda.
      Die seinerzeitige NÖ Landesregierung hat sich in den frühen sechziger Jahren übrigens systematisch an der Vertuschung sowjetischer Gewaltakte beteiligt. Zahlreich sind die Fundstellen, am Bekanntesten ist das ehemalige Großlazarett der Heeresgruppe Süd bei Münchendorf. Es wurde im April 1945 von Panzer der 3. (?) ukrainischen Front überrollt, die etwa 2.000 Schwer- und Schwerstverwundeten auf den nächsten Acker geworfen und die meisten von Ihnen getötet, von Panzerketten zerquetscht, mit Genickschuß liquidiert oder einfach unter freiem Himmel sich selbst überlassen. Als das Massengrab aufgelöst wurde, unternahm die Landesregierung nicht einmal den Versuch, den vielleicht noch lebenden Angehörigen in Deutschland und Österreich die Erkennungsmarken zu übersenden.
      Ob das schwarze Kreuz später derorts eingegriffen hat entzieht sich meiner Kenntnis. In der Ortschaft aus der meine Familie stammt und in der ich lebe existierte bis 1974 ein Ruine eines größeren Hauses im Ortskern, die an ihren Wandmalereien erkannbare ehemalige sowjetische Ortskommandantur, bei deren Abriss in den Kellerräumen die Reste von acht Leichen junger Männer gefunden wurden (gutes Gebiss, Reste von Uniformen, keine E-Marken) die offenbar dort 1945 erschossen wurden. Auch um diese Kriegsopfer wurde nicht viel Aufhebens gemacht.
      Niemals vergessen.

    • Undine
      25. Januar 2016 16:55

      @Helmut Oswald

      *****************************
      *****************************
      *****************************!
      Wieder einmal 1000 Dank für Ihren Kommentar!
      Was würde dazu etwa Erwin Pröll sagen oder der neunmalkluge Armleuchter RATHKOLB?
      Das "Nie Vergessen!" gilt nicht für Deutsche und Österreicher, die den Gräueln der Russen, aber auch der anderen Feinde im WKII zum Opfer gefallen sind! Waren eh bloß alles Nazis, nicht wahr!

    • Helmut Oswald
      26. Januar 2016 01:06

      Was Rathkolb dazu sagen würde, kann ich mit hohem Wahrscheinlichkeitsgrad vermuten , nachdem ich ihm durch Zufall einmal bei der Wohnungseinweihung eines Ärztehepaares zufällig begegnet bin. Er hat nach ungünstigem Verlauf des sich recht rasch entwickelnden Streitgespräches nach meiner letzten Wortspende rasch die Gesellschaft verlassen - nicht ohne zuvor politischen Unrat abzusondern. Rathkolb vertritt die Ansicht, daß - so wörtlich - 'Bürgerkriegsgesellschaften' jenen in nationaler Eintracht entstandenen 'Gesellschaften überlegen sind', quasi in Ihrer Entwicklung einen höheren Standard erreicht haben, als 'gewöhnliche, ohne Bürgerkrieg sich entwickelnde'. Da ich seinen Ausführungen nur mit Mühe folgen konnte - der Mann pries ja immerhin die Vorzüge eines Bürgerkrieges an, habe ich ihm mitgeteilt, daß man im kommenden Bürgerkrieg an seine Ausführungen wohl vorzugsweise denken werde, gut möglich, daß er sich durch seine Ausführungen ja geradezu empfohlen habe, wenn er doch seinen Studenten den Nutzen des Bürgerkrieges predige ... Was für ein Abschaum.

    • Undine
      26. Januar 2016 10:47

      @Helmut Oswald

      Leider wird Oliver RATHKOLB den ORF nicht ebenso verlassen wie diese Privatgesellschaft, denn im ORF wird er NIE auf WIDERSPRUCH stoßen! Er steht halt aus mehrerlei Gründen unter Artenschutz. In die HÖLLE mit diesen miesen Geschichtsverdrehern!

  14. Bob
    23. Januar 2016 08:52

    Da kann man schon Verständnis dafür aufbringen. Der Schwerverbrecher muß doch langsam wieder ans Leben draußen gewöhnt werden. Ein paar Bier werden doch noch erlaubt sein, vielleicht auch ein Puff Besuch. Geht der Bierkonsum aufs Spesenkonto, oder müssen das die armen Beamten selbst bezahlen?
    Und dieses Verhalten ist gängige Praxis? Da möchte ja jeder Obdachloser lieber Gefangener sein.

    • Ingrid Bittner
      23. Januar 2016 23:02

      Hahaha, jetzt versteh ich, warum manche Menschen unbedingt wieder ins Häfn wollen! War mir bisher nicht so wirklich erklärlich, aber jetzt hab ich es geschnallt.

  15. kritikos
    23. Januar 2016 00:46

    Auch ich sage: Prost! - Da sind uns die Deutschen doch wieder einmal voraus. Aber wie lange? Oder haben Häfenbrüder bei uns auch Anrecht auf Brauereibesuch?
    Dass Personen - Abgeordnete oder "Experten", Richter u.ä. -, die solche Auswüchse verschuldet haben, nicht zur Rechenschaft gezogen werden können, wurmt den einfachen Bürger zunehmend. Und dann kommen womöglich noch die Gutmenschen ins Spiel. Prost, Mahlzeit!





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