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Peinlich 3: 2850 Euro sind zu wenig

Lesezeit: 3:30

Gerade erst ist der Betrag auf 95 Euro erhöht worden, und schon fordert die SPÖ-Organisation Volkshilfe 120 Euro. Pro Kopf – und Tag. Das sind Beträge, die kein Österreicher mehr versteht. Das sind Beträge, die den Verdacht der Menschen, ihre Abneigung gegen die Asylindustrie ganz massiv wachsen lässt.

Konkret geht es um die Zahlung der Republik für unbegleitete minderjährige „Flüchtlinge“. Das sind also alle jene, die nach Österreich kommen, die dort das Wort „Asyl“ aussprechen und behaupten, unter 18 Jahre alt zu sein. Was mangels seriöser Dokumente oft nur schwer nachweisbar ist. Aber egal.

Man möge sich die Beträge vorstellen: Die Republik zahlt für jeden dieser Burschen (es sind ganz überwiegend männliche Asylwerber) pro Monat 2850 Euro. Netto. Ohne dass irgendeine Prüfung stattgefunden hätte, stattfinden hätte können, ob da irgendein Asylgrund vorliegt.

Wohlgemerkt, dazu kommt noch all das, was auch österreichische Jugendliche benützen dürfen: Von der Gratis-Schule bis zum Gesundheitssystem. Von allen möglichen Freizeitangeboten gar nicht zu reden. Es gibt auch viele Hinweise, dass in den meisten Fällen sowohl Handygebühren als  auch Verkehrsmittel ebenfalls gratis sind. Auch wenn das die Asylindustrie und das Innenministerium nie klar offenlegen.

Das Geld fließt an jene Organisationen, in deren Betreuung die Jugendlichen sind. Es ist ein absolutes Rätsel, wie die überhaupt all das Geld ausgeben können, das sie da pro Jugendlichem bekommen. Es sei denn, jeder bekommt Tag und Nacht einen persönlichen Rundum-Betreuer zugewiesen (oder vielleicht können sie sich auch Betreuerinnen wünschen?).

Nehmen wir an, dass zehn von diesen Jugendlichen zusammen wohnen, das ist ja noch wirklich nicht viel. Diese können locker jeweils von einem Menschen im Schichtbetrieb betreut werden. Aber schon bei zehn fließen dafür 28.500 Euro an Volkshilfe&Co.

Unfassbar. Noch provozierender werden diese Beträge, wenn man sie damit vergleicht, was für ein Pflegekind gezahlt wird. In Wien sind das zwischen 485 und 560 Euro monatlich; für „Krisenpflegeeltern“ – also jene, die sich um die allerschwierigsten Fälle kümmern müssen –, gibt es pro Monat 1010 Euro. Und selbst bei behinderten Kindern (oder im politisch korrekten Amtsgequake: bei Kindern mit besonderen Bedürfnissen) gibt es maximal 1515 Euro monatlich. Maximal.

Aber freilich: Pflegeeltern sind in der Regel private Familien, die von Schicksalsschlägen oder üblen Elternhäusern geschädigten Kindern ein (in den meisten Fällen liebevolles) Zuhause bieten. Für die reicht das allemal. Bei ins Land geholten „Flüchtlingen“ ist fast das Doppelte notwendig.

Fast das Doppelte? Auch das ist der Volkshilfe zu wenig. Sie will jetzt pro Monat allen Ernstes 3600 Euro. Und ich trau mich fast zu wetten, sie und die anderen Vorkämpfer der Asylindustrie werden auch diese Erhöhung in absehbarer Zeit durchdrücken. Bei dem Defizit auch schon wurscht.

Angesichts dieser Beträge zögert man, den Namen „Asylindustrie“ auch nur in den Mund zu nehmen. Schließlich verdienen in der echten Industrie die Allermeisten ihr Geld mit durchaus schwieriger und harter Arbeit. Und nicht primär dadurch, dass sie beim Staat immer wilder abcashen.

Nach allen verfügbaren Informationen (auch wenn die Politik die Zahlen geheim hält) befinden sich unter diesen unbegleiteten Jugendlichen zum Unterschied von Pflegekindern fast keine kleinen Kinder. Denn diese reisen mit Familie ins Wohlfahrts-Land ein. Es sind meist ältere Jugendliche. Von denen sind wiederum – auch wenn es niemand offiziell zugibt – sehr viele de facto „Ankerkinder“ (sie werden so genannt, obwohl sie gar keine Kinder mehr sind). Das sind also solche Jugendliche, die ganz bewusst von ihren Familien vorausgeschickt werden, damit sie hier Asyl bekommen. Was Jugendlichen nach glaubhaften, wenn auch nicht offiziellen überprüfbaren Informationen fast immer zugesprochen wird. Und sobald sie das Asyl bekommen haben, können sie dann wie geplant via „Familienzusammenführung“ alle anderen nachholen.

Peinlich, skandalös, provozierend.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Dezember 2015 06:38

    Und nicht vergessen die offizielle Asylanerkennungsquote von sagenhaften 40 % (!).
    Von 100.000 sogenannten Flüchtlingen pro Jahr will der österreichische Staat, dass 40.000 bleiben. Und die restlichen 60.000 bleiben ohnedies, da Mikl-Leitner nicht mehr abschiebt.

    Und die offizielle 40 % Anerkennungsquote ist vielleicht auch getürkt, da sie möglicherweise nur die Verfahren der 1. Instanz berücksichtigt.
    Schaut man sich die Verfahren des Bundesverwaltungsgerichtes an (Rechtsmittelinstanz gegen negative Asylentscheidungen), hat man den Eindruck, dass weitere 40 % Asyl erhalten.

    Es ist für die Systemregierung leichter, dem Drängen der Orientalen nachzugeben und zu hoffen, dass sie in Österreich versickern werden, als die Gesetze zu vollziehen und abzuschieben.

  2. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Dezember 2015 17:22

    Wenn jetzt jemand behauptet, dieser Flüchtlingsbewegung liegt nicht ein Masterplan zugrunde, dann muß er sich den Vorwurf eines Verschwörungstheorieverweigerers gefallen lassen.

    Denn, so wie dieser Vorwurf der Verschwörungstheorie allen vorgehalten wird, die sagen: die Finanzkrise war mit all ihren Auswüchsen geplant, Griechenland als Einfallstor Europas war von langer Hand vorbereitet, der arabische Frühling folgte der Lehre Leo Strauss, Chaos zu schaffen, die Ukrainenkrise war als Spaltpilz für die deutsch-europäisch-russische Beziehung beabsichtigt, die Polizeidienststellenschließung vornehmlich an der Grenze im Süden Österreichs war im Sinne einer höheren Planung gewollt, die versuchte und fast erfolgreiche, Zerstörung des Bundesheeres sowie die gleichzeitige Abmontierung der deutschen Bundeswehr war von fremden Mächten befohlen, und schließlich die Zerstörung der deutschen Sprache durch Gender-und Political Correctness Wahnsinn, einhergehend mit Familienzersetzung durch Homo- und Lespenprioritäten, sowie der totalen Zerstörung unseres Rechtssystems mit Beweislastumkehr, Verhetzungsparagraphen und Vernaderungsbestimmungen:

    muß diesen Menschen im Umkehrschluß der Vorwurf der Absicht der Verweigerung eben dieser Verschwörung eines Masterplans gemacht werden.
    Und ich glaube mittlerweile auch nicht mehr, daß diese Entwicklung der einsteinschen unendlichen Dummheit entspricht.

    Denn zuviele verschiedene politische Entscheider haben an diesem Zerstörungswerk mitgewirkt, anscheinend unabhängig zueinander, aber über den historischen Verlauf ein Gesamtwerk der Zerstörung schaffend, gleichsam einer Symphonie der A-Tonalität in B-Moll.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorteifl eini!
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Dezember 2015 08:37

    Wenn man die Mittel ein wenig kürzen würde und das Geld stattdessen als Zuschuss für die Rückreise verwenden würde, dann bestünde vielleicht eine Chance, dass mehr Asylanten als bisher die Heimreise antreten:

    http://kurier.at/chronik/oesterreich/immer-mehr-fluechtlinge-kehren-freiwillig-zurueck/169.662.735

  4. Ausgezeichneter KommentatorBob
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Dezember 2015 08:45

    Was gibt der Staat für die SOS Kinderdörfer aus, und wieviel wird durch Spenden aufgebracht? Mir ist sowieso schleierhaft wie ein unbegleiteter Jugendlicher nach Österreich kommt. Wer hat die Schlepperkosten übernommen?

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Dezember 2015 10:44

    Beim Blättern im Tagebuch entdeckt:

    Am 19. 10. schrieb @Stella:

    " Rothschilds und die Asylindustrie:

    Das Geschäft boomt. Je mehr Flüchtlinge, desto besser klingeln die Kassen. Städte und Kommunen ächzen unter dem Ansturm. Dutzende Firmen profitieren, neue Arbeitsplätze entstehen. Unterkünfte für Tausende Menschen müssen von jetzt auf gleich beschafft werden. Aber nicht allein der Markt für Flüchtlingsunterkünfte platzt aus allen Nähten. Von ‚Asylindustrie‘ ist die Rede.

    „Asyl-Firma kassierte fast 21 Millionen Euro“ titelte gestern die Tageszeitung „Heute“ in Österreich. Doch wer kassierte wirklich? Wem gehört die genannte Asyl-Firma? Entwirrt man das Firmengeflecht offenbart sich eine unheilige Allianz aus Hochfinanz und Asyl-Industrie.

    Betreuen, Bewachen und Versorgen von Asylwerbern. Diese Tätigkeiten werden nicht vom Staat selbst besorgt, sondern von einem privaten Unternehmen. Genauer gesagt von der „Schweizer Firma ORS“, diese erhielt 2014 rund 21 Millionen Euro Steuergeld vom österreichischen Innenministerium. Der mysteriösen Frage, wem diese Firma „ORS“ gehört, geht die Zeitung „Der Standard“ nach und verrät: „Die Betreiberfirma ORS gehört der Schweizer Ox Group, die im Sommer 2013 von der britischen Equistone Partners Europe (EPE) gekauft worden ist. Diese wiederum gehört laut Homepage rund 30 institutionellen Anlegern und der Barclays Bank.“ (1) Hier endet die Recherche des „Standard“ und hier setzt info-direkt die Recherche fort:

    Die ORS GmbH in Österreich gehört der „ORS Service AG“ in der Schweiz. Es handelt sich um eine klar gewinnorientierte Aktiengesellschaft und diese ist laut Eigendefinition „politisch und religiös neutral“. Von den ansteigenden Flüchtlingsmassen profitiert die ORS in Millionenhöhe.

    Betrug der Umsatz der ORS alleine in der Schweiz im Jahr 1998 laut Medienberichten noch 20 Millionen Franken, hat er sich in der Zwischenzeit fast verdreifacht: Im Jahr 2010 setzte die ORS gemäß Wirtschaftsauskunftsdienst Teledata 55 Millionen Franken um. (2) Die Jahre danach waren die Umsätze bereits bei 70 Millionen angekommen. (3) In Österreich war das Geschäft 2014 besagte 21 Millionen wert und in diesem Jahr dürfte der Gewinn, durch den Ansturm auf Europa, ins Unermessliche steigen. Neben den Asyl-Quartieren in der Schweiz und im bekannten österreichischen Traiskirchen (derzeit über 5.000 Menschen) betreut die ORS unter anderem die Einrichtungen in Vorarlberg (4), Ingolstadt (5) oder München (6).

    Hinter der Aktiengesellschaft „ORS“ steht die „Equistone Partners Europe“ (EPE). Wer sind aber die 30 Anleger und wer ist die „Barclays Bank“, die die EPE kontrollieren? Es handelt sich um globale Player der Hochfinanz, die Fäden laufen bei der Bankiersfamilie Rothschild zusammen."

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Dezember 2015 11:43

    Und, da müssen wir halt endlich dem ganzen 'Asylspektakel' Einhalt gebieten. Solche, die hier arbeiten, werden schikaniert bis zum geht nicht mehr, solche, die hier nicht arbeiten und 'eingelassen' werden (Invasoren), die werden üppigst alimentiert und auf die Österreicher wird ganz gesch ...., die sollen alles zahlen.

    Aber wer tut es ? SPÖVP/Grün/Pink ganz sicher nicht. Also müssen wir das Thema an die einzige Vernunftpartei abgeben, an die FPÖ.

    Hoffentlich kapieren das die Österreicher, auch die Alimentierten, jetzt endlich.

  7. Ausgezeichneter KommentatorTegernseer
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Dezember 2015 13:43

    Das ist eigentlich keine Peinlichkeit sondern ein Skandal! Ich glaube auch nicht, dass der(!) angebliche(!) Jugendliche dieses Geld bekommt, sondern es versickert vielmehr in den dunkelsten Kanälen der Asylindustrie (um z.B. die Agitationen gegen Rechts zu finanzieren). Die brave ÖVP macht da leider überall mit.

    Zur verdorbenen Weihnachtsstimmung eine weitere Peinlichkeit aus Deutschland:

    "Kindertagesstätte muß Asylsuchenden weichen"

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/kindertagesstaette-muss-asylsuchenden-weichen/

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKnut
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Dezember 2015 07:03

    Es funktioniert einfach und gut

    Man reist in der EU ins (Schlaraffen)Land seiner Wahl - dort angekommen wird der Reisepass entsorgt (zahlreiche Klos sind darum schon verstopft worden) und gibt das Zauberwort von sich ... ASYL ... und schon wird man rund herum versorgt.

    Wenn Unterkunft und Essen nicht passen, kann man sich dagegen wehren - je lauter um so besser. Und um die Gesetze des Landes muss man sich auch nicht wirklich kümmern - für was gibt es tolerante Gerichte.

    Überhaupt - das mit der Toleranz hat man den Menschen erfolgreich eingetrichtert. Rücksichtnahme ist out - zu tolerieren hat man alles, was nicht den Gesetzen und einem funktionierenden Zusammenleben entsprechen würde.

  2. Ausgezeichneter KommentatorOnkel Hans
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Dezember 2015 08:27

    Und die Sozen tröten dann noch höhnisch: "Uns ist jedes Kind gleich viel wert."

    Und da gibt es noch immer Minderbemittelte zu Hauf, die diese Sozen wählen.

alle Kommentare

  1. C. Paulovics (kein Partner)
    21. Dezember 2015 19:52

    Peinlich, skandalös und (so schlecht recherchiert, dass es nicht mal mehr) provozierend (ist).

    Und gottseidank bekomme ich hier vom rechtsrechten Pöbel keine drei Sterne hierfür und laufe damit nicht Gefahr mit einem Gratis-Abo verwöhnt zu werden.

    Möge nun der Shitstorm der dunklen Seite Österreichs über mich herienbrechen: los geht's!

  2. Christopher (kein Partner)
    21. Dezember 2015 19:48

    Sehr geehrter Herr Dr. Unterberger!
    Ich bin immer öfter zutiefst besorgt über dieses Österreich ... und sehe mich so hilflos dem ganzen Schlamassel gegenüber ... und frage mich natürlich - was kann gegen dieses korrupte System denn wirklich getan werden ??? Man fühlt sich so ohnmächtig ... und zugleich ratlos ... jedoch die Sorge bleibt ...
    Respekt für ihren Mut !!!

  3. Taxlerbiograf (kein Partner)
    20. Dezember 2015 07:43

    Was haben wir nur für eine Scheissregierung?

    Pardon, aber ich kann körperlich nicht mehr anders, als diese Scheissregierung, die den offensichtlichen, ja, den deklarierten Willen des Volkes ignoriert, das zu nennen, was sie ist.

    Bestehende Gesetze werden ignoriert, fremdes Vermögen wird gestohlen (denn das ist es, wenn man Steuergelder veruntreut), das Volk wird fortwährend belogen --- und hat im Moment keine legale Möglichkeit, sich zu wehren. Man möchte am Staat verzweifeln. Dann, wenn die "Kacke am Dampfen" sein wird, wird es natürlich keiner gewesen sein wollen, am wenigsten der Taxier mit dem sechsjährigen Loch in seiner Biografie.

    Schleich di, du Taxla! Vaschtest me?

  4. Gennadi (kein Partner)
    19. Dezember 2015 22:23

    "Es ist ein absolutes Rätsel, wie die überhaupt all das Geld ausgeben können, das sie da pro Jugendlichem bekommen."

    So sagt A.U.
    Die gleichen Vereine bekommen pro Tag und Kind rund 180-200 Euro, und zwar für jene Kinder, die ihnen von Jugendämtern geliefert werden.
    Auf gut deutsch und ganz ohne Bilderbuch-Erklärungen: Diese Trägervereine verdienen sich am Leid von Kindern dumm und deppert. Ob dann noch ein paar Scheinasylanten dazukommen, die angeblich noch minderjährig sind, ist wirklich wurscht.

    • Gennadi (kein Partner)
      19. Dezember 2015 22:27

      Ein beachtliches Faktum wird von allen verschwiegen. Damit ja niemand darüber reden könnte:
      Die gleichen Parteien/Vereine, die jetzt sagen, Scheinasylanten sind erst ab 18 volljährig, hatten durchgesetzt, daß Kinder schon mit 16 wählen können.

      Im übertragenen Sinn:
      Wenn noch nicht 18-jährige Scheinasylanten gemeldet sind, können sie z.B. bei der nächsten Wahl in Wien mitwählen. Wetten?

  5. Knut (kein Partner)
    19. Dezember 2015 07:03

    Es funktioniert einfach und gut

    Man reist in der EU ins (Schlaraffen)Land seiner Wahl - dort angekommen wird der Reisepass entsorgt (zahlreiche Klos sind darum schon verstopft worden) und gibt das Zauberwort von sich ... ASYL ... und schon wird man rund herum versorgt.

    Wenn Unterkunft und Essen nicht passen, kann man sich dagegen wehren - je lauter um so besser. Und um die Gesetze des Landes muss man sich auch nicht wirklich kümmern - für was gibt es tolerante Gerichte.

    Überhaupt - das mit der Toleranz hat man den Menschen erfolgreich eingetrichtert. Rücksichtnahme ist out - zu tolerieren hat man alles, was nicht den Gesetzen und einem funktionierenden Zusammenleben entsprechen würde.

  6. heartofstone (kein Partner)
    18. Dezember 2015 21:17

    UNHCR: Über 60 Millionen weltweit auf der Flucht

    Das UNO-Flüchtlingshochkommissariat (UNHCR) geht von einem neuen Flüchtlingsrekord 2015 aus. Mehr als 60 Millionen Menschen seien Flüchtlinge, Asylsuchende oder Binnenflüchtlinge, also Flüchtlinge im eigenen Land, wie der zuständige UNO-Kommissar Antonio Guterres sagte. „Flucht und Vertreibung prägen unsere Zeit“, so Guterres.

    Und warum soll uns das kümmern, Gutmensch? In keinem unserer Nachbarländer ist Bürgerkrieg. Die paar IS-Faschisten und die anderen Mohammedaner weltweit abzuschlachten fällt IMHO unter Christenpflicht ... verstanden du dummes Arschloch aus Portugal? ... 55pz2j

  7. heartofstone (kein Partner)
    18. Dezember 2015 19:09

    Nachdem das Innenministerium für 2015 anfänglich mit 50.000 neuen Asylanträgen rechnete, wurde die Zahl später auf 70.000 nach oben revidiert.

    kurier vom 27.7.2015

    vs.

    Es dürften damit 2015 – wie erwartetet – zwischen 90.000 und 95.000 Asylanträge in Österreich gestellt werden, sagte Ministeriums-Sprecher Karlheinz Grundböck.

    Substandard vom 18.12.2015

    Den Unterschied in Euro bitte auf mein Konto oder des St. Anna Kinderspitals überweisen. Ändert aber nichts an dem Fakt, dass Österreich lückenlos von sicheren Ländern umgeben ist und daher jeder Asylantrag sofort abzulehnen und der Antragsteller abzuschieben ist. Punkt.

  8. Neo-Druide343 (kein Partner)
    18. Dezember 2015 15:40

    Die Situation verbessert sich explosionsartig zunehmend. Die Grenzzäune werden immer weiter ausgebaut. Zudem zieht die Partei AfD im März in mehrere Landtage ein. Es wird ein nachhaltiges Wirtschaften etabliert. Zum Beispiel werden immer mehr Menschen in Mobilheimen wohnen. Es wird eine neue Spiritualität etabliert. Es ist möglich, Kräfte des Unbewussten zu aktivieren und Informationen aus dem Unbewussten zu bekommen. Und zwar durch Autosuggestion gemäß Emil Coue. Zudem durch Beeinflussung der Halbträume in der Aufwachphase. Sowie durch Traumdeutung.

  9. AppolloniO (kein Partner)
    18. Dezember 2015 11:38

    Und dann verlangen Der Landau und Co. mit treuherzigem Augenaufschlag:
    -----noch mehr Geld pro Flüchtling und
    -----noch mehr Flüchtlinge ins Land zu holen (aus humanitären????) Gründen.

    Dabei arbeiten Caritas, Volkshilfe u. a. großteils mit freiwilligen Helfern. Was machen DIE wirklich mit den Einnahmen?

  10. daLUPO (kein Partner)
    18. Dezember 2015 11:11

    Unverschämt!

    Das ist aber nicht die einzige Organisation wo Steuergeld abgezockt wird.

    Sind die Österreicher eigentlich stolz so jemand zu wählen. Was bewegt jemand so jemand zu wählen - Denken auf keinen Fall!

  11. Wolfram Schrems (kein Partner)
    18. Dezember 2015 11:08

    Gestern gelangte ich um etwa 18.00 zufällig auf den Stephansplatz. Dort wurde eine "Flüchtlings"-Demonstration abgehalten, die in manchen Medien angekündigt worden war (von Caritas und Islamischer Glaubensgemeinschaft u. a.).

    In Anbetracht der einflußreichen Organisatoren waren die vielleicht hundert Personen, die Fackeln trugen und somit als Manifestanten zu gelten haben, ein eher bescheidenes Demonstrantenaufgebot.

    Gruselig ist aber die Organisatorenallianz. Die Caritas mag noch in einem finanziellen Naheverhältnis zur Kirche stehen, mit "katholisch" hat sie schon lange nichts mehr zu tun.

  12. Torres (kein Partner)
    18. Dezember 2015 10:30

    Dabei hat Unterberger die gleich dazugehörige Forderung der Volkshilfe und der Diakonie gar nicht erwähnt: nämlich eine dauerhafte, professionelle psychologische Rundumbetreuung dieser "traumatisierten" Jugendlichen.

  13. cmh (kein Partner)
    18. Dezember 2015 09:31

    Nachschub für den Wilhelmienenberg!

  14. Der Realist (kein Partner)
    18. Dezember 2015 09:25

    wie hoch ist eigentlich das durchschnittliche Haushaltseinkommen einer drei- bis vierköpfigen Familie? Eltern heimischer Kinder haben auch Ausgaben für Wohnraum, Betriebskosten wie Heizung und Versicherungen, dazu kommen noch Kosten für Reparaturen und Instandhaltung der Wohnung oder eines Hauses. Auch für Schulveranstaltungen, Sport oder privaten Musikunterricht etc. wird ständig ein bestimmter Geldbetrag fällig.
    Interessant wäre diesbezüglich eine Befragung von Pensionsbeziehern, die so um die 1000 Euro monatlich bekommen, und wie sie damit ihren Lebensunterhalt bestreiten allemal.

  15. fewe (kein Partner)
    18. Dezember 2015 08:29

    Nürnberger Prozess 2.0. Hochverrat, Landesverrat, Volksausplünderung - oder in dieser Richtung.

    Und die "katholische Kirche" samt Caritas ab in die Hölle für ihren Vernichtungsfeldzug gegen Christen.

  16. Onkel Hans (kein Partner)
    18. Dezember 2015 08:27

    Und die Sozen tröten dann noch höhnisch: "Uns ist jedes Kind gleich viel wert."

    Und da gibt es noch immer Minderbemittelte zu Hauf, die diese Sozen wählen.

  17. Onkel Hans (kein Partner)
    18. Dezember 2015 08:18

    Tja, wir werden eben von einem Drecksregime regiert. Aber die Mehrheit will es so.

    a. Während ein österr. Vater von zwei Kindern, dessen Frau sich zu Hause den Kindern widmet und deshalb kein Einkommen hat (und keine Pensionsansprüche erwerben kann), jede Ausgabe für seine Kinder zunächst verdienen und besteuern muss. Das heißt, wer 100 Euro für Kleidung oder Bücher seiner Kinder ausgeben will, muss vorher100 Euro Schutzgeld ("Einkommenssteuer") an den Staat zahlen, also in Summe 200 ins Verdienen bringen, vorausgesetzt dass er in der höchsten Steuerprogression ist, aber das ist er schnell.

    b. Löhnt die "Republik" für zwei Invasoren im Monat 6.000 Euro. Besser für den österr. Vater ...

    • Onkel Hans (kein Partner)
      18. Dezember 2015 08:23

      Fortsetzung

      ... wäre, seine beiden Kinder zur Adoption freizugeben und stattdessen zwei "minderjährige" Insurgenten in die ja ohnehin vorhandenen Kinderzimmer zu stecken. Bei dafür zu lukrierenden 6.000 Euro monatlich könnte er dann auch zu arbeiten aufhören.

      Diese Gegenüberstellung bestätigt, was wir immer vermutet haben: Das Drecksregime will die Autochthonen unauffällig, aber ökonomisch effektiv ausmerzen und das Land umvolken. Anders lässt sich das nicht erklären.

    • heartofstone (kein Partner)
      18. Dezember 2015 20:39

      Am Besten wäre es den MUFL mit seiner Familie im Heimatland zusammenzuführen ... also Abschiebung gen Heymat ... brauchen tun wir diese Ungebildeten nicht .... gar nicht ... die rund 3000 Euro pro Monat sind besser in die Betreuung von österreichischen Waisen und Halbwaisen angelegt ... warum eigentlich sollen wir uns um dahergelaufene "Mohammedanerkinder" kümmern? ... es gibt genug mohammedanische Länder ... sollen die sich darum kümmern ... und wenn Mohammedanern dies nicht passt ... geht, solange ihr noch zwei gesunde Beine dafür habt ... tz43kp

  18. AS73 (kein Partner)
    18. Dezember 2015 07:12

    Ein Standard Posting (nicht von mir), das die Chuzpe ziemlich gut trifft:

    Statt den Tagsatz auf von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen auf 120 Euro pro Tag zu erhöhen, würde ich vorschlagen, diese doch ins Theresianum ins Vollzeit-Internat zu geben.

    Da wäre dann Verpflegung und Schulbildung gleich inklusive und das wär auch noch ein echtes Schnäppchen - für Ausländer kostet das jährlich nämlich nur 14.000 Euro (für Inländer zahlen überaupt nur 9500 Euro jährlich!!). Bei einem Tagsatz von 120 ( schlappe 43.000 Euro im Jahr!!!) geht sich das doch locker aus - sogar beim jetzigen Satz von 95 Euro (34.075 Euro im Jahr) ist da sogar noch ein schöner Urlaub in den Sommerferien drinnen ...

    • Charlesmagne
      18. Dezember 2015 09:30

      Schon mal jemand an Parteienfinanzierung gedacht? Nicht die MUFls bekommen das Geld auf die Hand, sondern irgendwelche diese betreuende "Organisationen", deren manche bestimmten Parteien ziemlich nahe zu stehen scheinen.

  19. Sensenmann
    17. Dezember 2015 21:04

    So ein paar MUFL's aufzunehmen, ist ein Bombengeschäft. Eventuell im Sinne des Wortes..

    Aber Spaß beiseite: Die Wiener haben eben erst dafür gestimmt, daß eben ein Pflegekind runde 500.- im Monat bekommt, ein MUFL aber 2850.-!
    Man wollte eben "bunt" und "weltoffen" sein. Und vor allem "Strache verhindern". Nun gut, jetzt haben sie verhindert und tun ganz erstaunt und reiben sich die Schweinsäuglein, was da nun alles an Skandalen hochkommt!
    Also sollen die Östertrotteln das bezahlen, was sie sich gewählt haben.

    Hätten sie was Anderes gewollt, hätte ja wohl irgendeine volkstreue Partei und keine post- oder sonstwiemarxistische Blase die Mehrheit.

    Natürlich bezahlen wir denkende Menschen das knirschenden Zahnes nun mit, aber ich tue das in der Gewißheit, daß wir es uns von den Bonzen und Parasiten bis hinunter zum kleinen Sozi-Parteimitglied eines Tages wieder holen werden.
    Da die SPÖ zur kriminellen Organisation erklärt werden wird (im Gegensatz zu Deutschland, wo eine Partei per Gesetz eine kriminelle Organisation sein darf, sind wir hier noch nicht so weit), ist natürlich das Eigentum der Partei sowie aller Mitglieder dem Staat verfallen und wird zur Entschädigung der Sozialismus-Opfer verwendet werden.
    Von Enteignung, Verbot der Beschäftigung über Arbeitshaus bis Sühneabgabe wird alles aus dem bewährten Rechts-Instrumentarium der zweiten Republik genommen werden.

    Und nicht vergessen, die bestens auf die derzeitigen Zustände passende Erklärung der prov. Regierung vom April '45:

    „Nur jene, welche aus Verachtung der Demokratie und der demokratischen Freiheiten ein Regime der Gewalttätigkeit, des Spitzeltums, der Verfolgung und Unterdrückung über unserem Volke aufgerichtet und erhalten, welche das Land in diesen abenteuerlichen Krieg gestürzt und es der Verwüstung preisgegeben haben und noch weiter preisgeben wollen, sollen auf keine Milde rechnen können. Sie werden nach demselben Ausnahmsrecht behandelt werden, das sie selbst den anderen aufgezwungen haben und jetzt auch für sich selbst für gut befinden sollen."

    Denn was dem Nazi Recht war, wird dem Intgernazi billig sein müssen.

  20. kritikos
    17. Dezember 2015 00:15

    Die Volkshilfe wird sich bei der Immigrantenszene gesund stessen, glaube ich. Ich höre nichts vom Hilfswerk. Ist dieses unerwünscht oder hält es sich zurück.
    Diese Dauerberieselung in ORF und Zeitungen geht einem schon auf die Nerven, denn es wiederholen sich die Detail-Meldungen.
    Der Kanzleroid nutzt aber die Situation. Wir haben ihn ja noch einige Zeit auszuhalten.

  21. Haider
    16. Dezember 2015 23:00

    Wieviel faßte Graf Ali gerade für betrügerische Abzocke aus? 3 Jahre? Na dann gebührt jedem Regierungsmitglied eine Mindeststrafe von 25 Jahren (und anschließende Fußfessel). Wahrlich schamlos plündern selbsternannte Gutmenschen (Caritas, Volkshilfe, Diakonie und wie sie alle heißen, die wie Schwammerl im lauen Herbstregen aus dem Boden schießen) unseren Staat. Und die Pinocchio-Presse unterstützt sie dabei noch. Wenn nach tagelangem Suchen ein Pressephotograph tatsächlich irgendwo eine flüchtende Mutter mit Kleinkind entdeckt, dann geht das Photo mit traurigen Kulleraugen wochenlang rund die Welt. Karlheinz Böhm wußte schon, wie man sehr erfolgreich die Börsen der wohlstandsverwöhnten Träumerinnen plündert.

    • Der Realist (kein Partner)
      18. Dezember 2015 17:19

      Graf Ali hat die 3 Jahre (nicht rechtskräftig, wird auch nie und nimmer halten, riecht ja stark nach politischem Urteil) nicht für betrügerische Abzocke ausgefasst, sondern weil er keinen Leistungsnachweis vorweisen konnte. Aber Sie haben schon richtig erkannt, demnach müssten auch viele Politiker und "Kulturschaffende" jahrelang hinter Gittern verbringen. Und vielleicht sperrt man auch jene endlich ein, die für Förderungen dubioser Vereine und "Kunstprojekte" extrem locker mit Steuergeldern umgehen, Beispiele tauchen ja regelmäßig in den Medien auf.

  22. machmuss verschiebnix
    16. Dezember 2015 20:14

    Dieses System gehört endlich gekippt !
    Ein Vorschlag: jeder ÖSI der Netto weniger ausbezahlt bekommt als 2850,-
    der soll sich einfach als Flüchtling verkleiden und dort an der Grendz "einreihen" ,
    fertig Arbeit !

    Ob die Gutmenschen es überhaupt bemerken würden, wenn danach ganz Österreich
    still steht, weil fast alle Arbeiter und Angestellten an der Grenze stehen ?

    • machmuss verschiebnix
      16. Dezember 2015 20:16

      . . . das würde glatt als "bezahlte Demo" mit Tiefenwirkung durchgehen :))

    • Brigitte Imb
      16. Dezember 2015 21:06

      Ganz so einfach funktioniert es nicht, man muß schon "MUFL" sein.

      Wenn man mir noch "unter 18" abnehmen würde, fänd´ich das mehr als schmeichelhaft. :-)))

  23. Brigitte Imb
    16. Dezember 2015 19:16

    Oh ja, den Österreichern - im konkreten Fall den Wienern - wird schon wieder etwas weggenommen. Die Resourcen werden ja sicher für die Flutilanten gebraucht, da MUSS der zahlende Ösi selbstverständlich teilen.

    Die Ärztenachtdienste in den Wr. Pflegeheimen sollen halbiert werden.

    http://diepresse.com/home/panorama/wien/4888939/Wien-kurzt-Aerztedienste-?_vl_backlink=/home/index.do

    • Cotopaxi
      16. Dezember 2015 20:12

      Auch die Kuraufenthalte für Pensionisten sollen eingeschränkt werden. Wahrscheinlich braucht man die Kurheime für traumatisierte Orientalen.

    • Brigitte Imb
      16. Dezember 2015 21:07

      Früher sterben ist angesagt. So schaut´s aus.

    • fewe (kein Partner)
      18. Dezember 2015 15:47

      @Brigitte Imb: Sowieso. Und Sterbehilfe muss propagiert werden. Abtreibung um die Nachkommenschaft zu verhindern und so schnell wie möglich zur Selbstentsorgung ermuntern. Wenn sich die Leute selbst eliminieren, spart das viele Bomben und wirkt irgendwie netter. Die Freiheit, seine Nachkommen zu ermorden oder anderen beim Selbstmord zu helfen ist halt ein Merkmal einer freien Gesellschaft.

    • Der Realist (kein Partner)
      18. Dezember 2015 17:22

      @Brigitte Imb

      so nach dem Motto: wer früher stirbt, ist länger tot

  24. eudaimon
    16. Dezember 2015 18:32

    WER IST FAYMANN???WOHER KOMMT ER,ELTERN,GROSSELTERN??
    SICHER IST:Er hasst Österreich!Was hat er erlitten im Elternhaus-Kindergarten-Schulen???? Was ist sein Ziel?Wieso hasst er von Anfang an alle christlichen Kirchen
    und ihre Vertreter? Wieso hat er kein europäisches Kulturbewußtsein?
    Wieso sind ihm alle Nichteuropäer so wertvoll-nur die Österreicher will er bluten sehen!! Zerstörung von allem "Deutschen" ist ihm ein Anliegen!
    Demokratie und Freiheit sind keine Option für" Machtsozialisten a la Faymann"
    Politische Pluralität und liberale Denkungsarten fürchten er und seinesgleichen,
    weil sie mehrfach legitimiert sein müssen durch freie-unabhängige Medien
    durch eine unabhängige Justiz durch freie Lehre und Forschung an den Universitäten
    durch ein transparentes Politpersonal und auch durch eine freie Marktwirtschaft!!
    Das alles und noch viel mehr geht seit der Machtübernahme der Sozialisten den
    berühmten Bach hinunter in das Meer der trägen Gleichheit ohne Wind und Gezeiten
    aber mit dem Geruch von Abschaum!!

  25. Pennpatrik
    16. Dezember 2015 17:46

    Ich habe einen genialen Vorschlag:
    Wir schicken die unbegleiteten Minderjährigen in ein Nobelinternat z.B. nach Kalksburg, ins Theresianum oder in die Schweiz.
    Nachdem die alle viel billiger sind, sparen wir dabei eine Menge Geld, außerdem bekommen wir dann die Primarärzte und Atomwissenschaftler, die wir dringend benötigen.

  26. Anton Volpini
    16. Dezember 2015 17:22

    Wenn jetzt jemand behauptet, dieser Flüchtlingsbewegung liegt nicht ein Masterplan zugrunde, dann muß er sich den Vorwurf eines Verschwörungstheorieverweigerers gefallen lassen.

    Denn, so wie dieser Vorwurf der Verschwörungstheorie allen vorgehalten wird, die sagen: die Finanzkrise war mit all ihren Auswüchsen geplant, Griechenland als Einfallstor Europas war von langer Hand vorbereitet, der arabische Frühling folgte der Lehre Leo Strauss, Chaos zu schaffen, die Ukrainenkrise war als Spaltpilz für die deutsch-europäisch-russische Beziehung beabsichtigt, die Polizeidienststellenschließung vornehmlich an der Grenze im Süden Österreichs war im Sinne einer höheren Planung gewollt, die versuchte und fast erfolgreiche, Zerstörung des Bundesheeres sowie die gleichzeitige Abmontierung der deutschen Bundeswehr war von fremden Mächten befohlen, und schließlich die Zerstörung der deutschen Sprache durch Gender-und Political Correctness Wahnsinn, einhergehend mit Familienzersetzung durch Homo- und Lespenprioritäten, sowie der totalen Zerstörung unseres Rechtssystems mit Beweislastumkehr, Verhetzungsparagraphen und Vernaderungsbestimmungen:

    muß diesen Menschen im Umkehrschluß der Vorwurf der Absicht der Verweigerung eben dieser Verschwörung eines Masterplans gemacht werden.
    Und ich glaube mittlerweile auch nicht mehr, daß diese Entwicklung der einsteinschen unendlichen Dummheit entspricht.

    Denn zuviele verschiedene politische Entscheider haben an diesem Zerstörungswerk mitgewirkt, anscheinend unabhängig zueinander, aber über den historischen Verlauf ein Gesamtwerk der Zerstörung schaffend, gleichsam einer Symphonie der A-Tonalität in B-Moll.

    • Undine
      16. Dezember 2015 19:08

      @Anton Volpini

      ************
      ************
      ************!

    • Riese35
      16. Dezember 2015 20:44

      @Anton Volpini: ***************!

      Sie sind ein einsamer Rufer in der Wüste und liegen völlig richtig: So deutlich hat auch hier noch niemand den Vorwurf eines Verschwörungstheorieverweigerers erhoben!

      Ich rechne den Vorwurf eines "Verschwörungstheoretikers" schon lange ebenso zur Kategorie der Unsachlichkeit wie jede andere Pauschalverurteilung. Hinter solchen Vorwürfen steckt meistens etwas anderes, Ablenkung, und wer mitdenkt, wird hellhörig.

      Denn wo der Mensch auftritt, versucht er sich zu verbünden und gemeinsam zu steuern. Das ist in der Wirtschaft nicht anders als in der Politik. Man mag es Verschwörung nennen, oder Kooperation, je nach dem, welche Wertung dem der Sprecher verleihen möchte. Ich glaube nicht an schwarz-weiß Urteile: Nicht alles ist geplant und gesteuert, und vieles läuft anders, als es sich Initiatoren vorgestellt haben, aber auch sehr viel ist nicht reiner Zufall. Das weiß jeder, der vernetzt tätig ist, sei es in Wirtschaft oder Politik.

      Daß die derzeit ablaufende Völkerwanderung nicht reiner Zufall sein kann, war von Anfang an klar. Denn damit das in diesen Dimensionen möglich ist, ist die Koordination und gleiche Ausrichtung unterschiedlichster Kräfte erforderlich.

    • Anton Volpini
      16. Dezember 2015 20:49

      Warum nur Undine die Sterne
      Sie sind völlig umsonst.
      Man sollte zuerst klären
      Ob B- Moll der Musik im Kerne
      der Musik überhaupt folgt?

    • Anton Volpini
      16. Dezember 2015 21:29

      Ich will nie ein einsamer Rufer in der Wüste sein, Rieße35.
      Ich will nur, aus meiner begrenzter Sicht bestimmte Dinge aufzeigem!

    • Undine
      16. Dezember 2015 21:37

      @Anton Volpini

      Statt der Sterne sollten es eigentlich Tränen sein wegen der bitteren Erkenntnis, was sich über uns zusammenbraut. Es ist nicht Verschwörungstheorie, sondern GELEBTE VERSCHWÖRUNGSPRAXIS!

    • Riese35
      16. Dezember 2015 22:31

      Lieber Herr Volpini!

      Ich weiß schon, daß Sie nicht einsam in der Wüste sein wollen. Aber verzeihen Sie mir bitte, mir persönlich kommt es so vor. Ihre Worte sind immer wenige, Sie übertreiben nicht, Sie machen nicht mit dem Zeitgeist mit, aber Ihre Worte sitzen jedes Mal. Sie sind Balsam auf die Wunden. Sie tun alles, was Sie können. Sie rufen. Aber ich sehe kaum jemanden, der dem folgt. Das macht mich traurig.

      Auch hier in diesem Blog wird leider allzu oft die Verschwörungstheorie-Keule als Totschlagsargument geschwungen, anstatt einfach die Fakten auf den Tisch zu legen und auf der Sachebene zu bleiben.

    • franz-josef
      16. Dezember 2015 23:21

      Anton Volpini**************!

    • F.V. (kein Partner)
      18. Dezember 2015 08:24

      Lieber Herr Volpini,

      erstens haben sie recht und zweitens ist das keine Verschwörungstheorie mehr, sondern ein strategischer Plan.

      Ich erlaube mir - etwas umfangreicher - aus den "blue-prints" dieser Strategie zu zitieren.

      Der nicht mehr ganz so geheime Globalisierungsplan der USA

      Auszug aus Non Profit News Redaktion, 4. Februar 2015

      Empfehlung an die Kritiker:

      1. Wir haben uns die Worte von Thomas Barnett nicht ausgedacht, sondern nur übersetzt.

      2. Bevor sie Kritik ausüben, lesen sie seine Bücher selbst:

      The Pentagon’s New Map (Englisch) Taschenbuch – 3. Mai 2005 von Thomas P.M. Barnett

      Blueprint for Action: A Future Worth Creating (Englisch) Taschenbuch – 3. Oktober 2006, von Thomas P.M. Barnett

      Great Powers: America and the World After Bush (Englisch) Taschenbuch – 2. Februar 2010, von Thomas P.M. Barnett

      Thomas P. M. Barnett

      Thomas P. M. Barnett (* 1962 in Chilton, Wisconsin) ist ein US-amerikanischer Forscher auf dem Gebiet der Militärstrategie. Im Jahre 2000 wurde er von der Firma Cantor Fitzgerald beauftragt, ein Forschungsprojekt über globale Militärstrategien zu lei-ten. Er vertritt zerstörerische Positionen und will die Globalisierung mittels Rassenvermischung sowie kultureller und religiöser Gleichschaltung herbeiführen.

      Bereits vor dem Anschlag im September 2001 auf das World Trade Center in New York hatte Barnett den radikalen Islam in seinen Hypothesen als möglichen Hauptfeind der Weltmacht USA dargestellt. Dieser theoretische Ansatz überzeugte zunächst nicht, gewann aber durch die Ereignisse am 11. September 2001 überraschend an Bedeutung. Bereits im März 2002 konnten erste geostrategische Ergebnisse dem damaligen US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld vorgestellt werden.

      Thomas Barnett hat in zwei Büchern – „The Pentagon’s New Map“ und „Blueprint for Action“ – die Strategie der Globalisierer zur Erreichung der Weltherrschaft dargelegt. Besonders interessant an diesen Büchern ist nicht nur der Inhalt, sondern auch das sie bisher nicht übersetzt werden dürfen.

      Zitate von Thomas P. M. Barnett aus den zwei genannten Büchern

      Der erste Versuch einer Globalisierung

      “Die beiden Weltkriege, im Zusammenwirken mit dem selbstzerstörerischen wirtschaftlichen Nationalismus der 30er Jahre, machten alle Erfolge zunichte, die bereits seit 1870 auf dem Wege zur ersten Globalisierung der Welt erreicht worden waren. Nach 1945 beschlossen die USA die Errichtung einer neuen globalen Weltordnung und schritten deshalb zur Umsetzung der Globalisierungsphase II.“

      Über die Rolle der USA in Bezug auf die Globalisierung

      .. „weil sich Amerika zu den universellen Idealen von Freiheit und Gleichheit, und zu keiner ethnisch definierten Identität, oder zu einem ‚geheiligten Vaterland‘ bekennt, entwickelte es sich zur ersten multinationalen Staatenunion der Welt. Wir sind deshalb der Born, die Leuchte der Globalisierung. Dies können wir genauso wenig verleugnen, wie wir uns selbst verleugnen könnten. Unsere Interessen sind global, weil die Globalisierung global sein muss ! (Wörtlich: Our interests are global because globalization must be global).“

      “Die 4 “Flows“ (Ströme, Flüsse), welche von der Globalisierung vorgegeben wären:

      “Nur die Globalisierung kann Frieden und Ausgewogenheit in der Welt herbeiführen. Als Voraussetzung für ihr reibungsloses Funktionieren, müssen vier dauerhafte und ungehinderte ‘Flows’ (Ströme, Flüsse) gewährleistet sein:

      “1. Der ungehinderte Strom von Einwanderern (zur Zersetzung der ansässigen Völker und ihrer Kultur)

      Laut Barnett dürfen diese Strömungsbewegungen von keinem Volk behindert werden. Speziell sieht Barnett`s Plan die Zuwanderung in die EU zu verzehnfachen.

      2. Der ungehinderte Strom von Erdöl, Erdgas und allen anderen Rohstoffen
      So dürfen laut Barnett in einer globalisierten Welt die Völker und ihre Staaten nicht mehr über ihre Rohstoffe verfügen. Diese werden privatisiert, internationalisiert und profitorientiert vermarktet.

      3. Das Hereinströmen von Krediten und Investitionen, das Herausströmen von Profiten.
      So sollen nach Barnett`s Plänen die nationalen Banken, Rohstoffe und Ressourcen mit Dollar-Krediten beliehen werden. Staaten dürfen also nichts machen, was den Profit verhindert. Abzug der Profite in die USA.

      4. Der ungehinderte Strom amerikanischer Sicherheitskräfte (export of US – security services to regional markets)“

      Kein Staat, kein Land und keine Regierung darf die Friedenseinsätze des amerikanischen Militärs behindern.

      Gleichschaltung der Länder und Flüchtlingsströme

      “Das Endziel ist die Gleichschaltung aller Länder der Erde, sie soll durch die Vermischung der Rassen herbeigeführt werden, mit dem Ziel einer hellbraunen Rasse in Europa – negroide Eurasier.

      Hierfür sollen in Europa jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der dritten Welt aufgenommen werden. Das Ergebnis ist eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von 90, zu dumm zu begreifen, aber Intelligent genug um zu Arbeiten.”

      Freier Kapitalverkehr

      “Keine Regierung darf den “freien Kapitalverkehr” und den Rückfluss von Profiten behindern. Die Länder müssen in gegenseitige Abhängigkeit gebracht werden, so dass sie alleine nicht mehr existieren können.“

      Globalisierung als Friedenslösung

      “Man mag mich als Träumer bezeichnen, doch glaube ich fest daran, dass alle bestehenden Grenzen niedergerissen, dass alle Unterschiede in den religiösen Auffassungen entschärft werden können, auf dass sie nie wieder Ursachen für die Anwendung von Gewalt und den Ausbruch von Kriegen sein werden.”

      Gastarbeiter und Rechtsradikale

      “Aufgrund seiner schnell alternden Bevölkerung kann es sich Europa nicht mehr leisten, auf Gastarbeiter zurückzugreifen, sondern muss dem Beispiel der USA folgen und seine Schleusen für den ungehinderten Einwanderungsstrom öffnen.

      Rechtsgerichtete und einwanderungsfeindliche Politiker müssen zum Schweigen gebracht werden und haben von der Bühne zu v e r s c h w i n d e n, und zwar schnell !”

      NATO Osterweiterung

      „Für Eurasien ist vorgesehen, dass die NATO sämtliche Staaten der früheren Sowjetunion umfassen muss. Entlang der asiatischen Küsten des Pazifik, werden wir ein System von Sicherheitsabkommen mit allen wirtschaftlich aufstrebenden Anrainerstaaten einrichten, vor allem mit China. Eine enge strategische Allianz mit Indien wird weitere Abkommen mit den Ländern Zentralasiens und entlang des Persischen Golfes nach sich ziehen.“

      Die zahlreichen Freihandelsabkommen

      “Im wirtschaftlichen Bereich werden wir die Einrichtung von bilateralen und regionalen Freihandelszonen vorantreiben. Dank NAFTA (Nordamerikanische Freihandelszone), sind heute Kanada und Mexiko enger an die USA gebunden als es im 19. Jahr-hundert die US-Bundesstaaten im Wilden Westen jemals gewesen sind.“
      (Der Europaplan: TTIP, CETA, TISA, EGA usw.)

      Die Umsetzung des Feldzugplanes

      “Als erstes müssen wir unsere Strategie zur Umwandlung des Nahen Ostens weiterverfolgen.”

      Mittlerweile gibt es im Nahen Osten keine vernünftige Regierung mehr und ist total destabilisiert.

      Amerikanische Staatsschulden

      „Amerika hat sich darauf spezialisiert, seine Staatsschulden zu exportieren und fast alles andere zu importieren. Wie schaffen wir es, derart über unsere Verhältnisse zu leben und dabei trotzdem riesige Defizite einzufahren ? Wir bringen eben die Welt dazu, unsere Schuldscheine zu kaufen, weil sie Uncle Sam vertraut und der Dollar verhältnismäßig billig ist. Das Geschäft mit unseren Schuldscheinen (treasury bills) ist umwerfend einfach. Wisst ihr, was es kostet, diese kleinen Papierfetzen zu drucken ? Fast nichts ! Und wisst ihr, was wir als Gegenleistung bekommen ?

      Video Recorder, Autos, Computer, usw.! Hört auf zu jammern, denn sollte die Welt jemals drauf kommen, welch großartiges Luftgeschäft wir betreiben, könnten wir in arge Schwierigkeiten kommen.“

      Das Feindbild radikaler Islamismus

      „Als Problem erwies sich, dass sich hinter der Antiglobalisierung kein greifbarer Bösewicht verbarg. Mangels Erkennens eines klar umrissenen Feindbildes, beschlossen wir einfach, die Rolle der größten Bedrohung dem radikalen Islam zuzuschieben.“

      “Ein gefährliches Anzeichen für das Versagen unserer Strategie wäre die sinkende Bereitschaft der Welt, amerikanische Schuldscheine zu kaufen. Weil Geld die Welt regiert, wäre eine solche Entwicklung der ausschlaggebende Gradmesser für unseren Erfolg im Krieg gegen den Terrorismus. Vor zehn Jahren befand sich etwa ein Fünftel der amerikanischen Schuldscheine in ausländischem Besitz, heute dürften es zwei Fünftel sein. Dies ist ein Beweis für das unerschütterliche Vertrauen, das die Welt bisher in die US-Regierung setzte.

      Es ist nicht nur das Vertrauen in eine wirtschaftlich sichere Investition, sondern in jenen Staat, der das Bestehen und die Sicherheit der Globalisierung garantiert. Als die USA Schuldscheine verkaufen mussten, um die Invasion des Irak finanzieren zu können, kauften Ausländer vier Fünftel von ihnen um einen Betrag von 100 Milliarden Dollar !

      Eine letzte große Gefahr für die Umsetzung unserer globalen Strategie könnte im eigenen Lande entstehen, wenn die Amerikaner, im Falle eines neuen schrecklichen Terrorangriffs, oder eines militärischen Rückzugs aus dem Irak, der Mut verlassen sollte. Es wäre die dringende Aufgabe der Regierung Bush, oder ihrer Nachfolgerin, dem amerikanischen Volk die sehr lange Dauer dieses globalen Weltkriegs gegen den Terrorismus richtig zu verkaufen (wörtlich: ‘to sell the American people on the long haul ahead in this global war on terrorism’).

      Ich will es für meine amerikanischen Mitbürger ganz offen aussprechen: Wir werden niemals die Länder des GAP verlassen, wir werden niemals unsere Jungen heimbringen können (never bring our boys home).”

      Inszenierung eines neuen “11. September“

      „Wenn die Nichtvernetzung (disconnectedness) der wahre Feind ist, dann müssen wir in diesem Krieg jene bekämpfen, die diese fördern, durchsetzen wollen und alle terrorisieren, die ihre Hände nach der vernetzten freien Welt ausstrecken, um sich zu befreien. Somit ist das strategische Ziel klar vorgegeben: Vernichtung aller Gegner, die sich der Globalisierung widersetzen und damit den Freiheiten, die diese eröffnet. Wenn nötig, werden wir einen neuen 11. September inszenieren !“

      Die T ö t u n g all derer die Widerstand leisten

      „Unser Planet steckt voller Spinner, die gegen die Vermischung von Rassen und Kulturen wettern und sich der Erkenntnis verschließen, dass die Logik der Ökonomie obsiegen wird und nur sie die Menschen überzeugen kann. Diese Logik erfordert eine Globalisierung, die sowohl multikulturell als auch multirassisch sein muss. Sofern sie nicht von Kräften im innersten des CORE heraus sabotiert wird, ist ihr Siegeszug nicht mehr aufzuhalten. Jawohl, ich nehme die vernunftwidrigen Argumente unserer Gegner zur Kenntnis. Doch sollten sie Widerstand gegen die globale Weltordnung leisten, fordere ich:

      Tötet sie !“ (…I say: Kill them !)

      Im Übrigen empfehle ich - F.V. - nochmals die Lektüre von Lorenz Jäger, Unterschied. Widerspruch. Krieg.: Zur politischen Theologie jüdischer Intellektueller

    • Charlesmagne
      18. Dezember 2015 10:05

      *************************************************************

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      18. Dezember 2015 15:07

      Die Türkei, Italien und Griechenland können also ihre Landgrenzen und Küsten nicht vor illegalen Einwanderern schützen und müssen deshalb durch die EU milliardenschwer unterstützt werden. Alle drei sind NATO-Länder und verfügen über hochgerüstete moderne Land-, Luft- und Seestreitkräfte incl. ihrer militärischen und polizeilichen Küstenwachen. Wer sich informieren möchte, der möge die jeweiligen (See-)Streitkräfte googeln. Warum spricht diesen Umstand niemand an?
      Wie lange müssen wir uns noch für völlig verblödet hinstellen lassen?

  27. Brigitte Imb
    16. Dezember 2015 17:00

    Satt: 365 x 120 = 43.800 einfach für´s "Dasein".
    Dch. 14 ergäbe das ein monatl. Nettosalär von 3.128,5€ netto, dch. 12 sind´s 3.650€.

    Nun muß ich mich fragen, ob ich bescheuert bin weil ich eine anständige Berufsausbildung gemacht habe und seit 40 Jahren um wesentlich weniger 40 Std. die Woche arbeite.

    Diese Unverschämtheit ist ja wirklich nur noch unfaßbar !!!

    • Riese35
      16. Dezember 2015 17:19

      **********************************************!

      Ja, so einfach ist die Rechnung. Aber nicht einmal das beherrscht der durchschnittliche Österreicher. Deshalb wählt er das, was er schon immer gewählt hat: SPÖVP. Und freut sich, wenn er enteignet wird, denn es kommt ja bald der Komet, und denn geht die Welt eh zugrunde. Das Leben ist schön.

    • Brigitte Imb
      16. Dezember 2015 17:37

      @Riese35,

      dafür können die NGOs umso besser zu ihren Gunsten rechnen.

    • Undine
      16. Dezember 2015 19:16

      Tja, liebe @Brigitte Imb, da weiss man wenigstens, wofür man arbeitet!---für einen "traumatisierten" jugendlichen völlig ungebildeten Moslem etwa, der von seinen Eltern auf Quartiersuche für den Familienclan vorausgeschickt worden ist---dafür arbeiten Sie 40 Stunden die Woche! Ist doch ein erhebender Aspekt, nicht wahr? Man darf das alles nicht so eng sehen, liebe Brigitte! ;-(

  28. socrates
    16. Dezember 2015 14:47

    Die miesen Geschäfte der Asylmafia wurden schon gut dargestellt, dazu kommt noch:
    O.T. Neue Wikileaks-Dokumente zeigen Einfluss vom Dienstleistungsabkommen TISA auf den weltweiten Energiehandel. So "ermöglicht" Tisa beispielsweise, dass Umweltauflagen, wie das Fracking-Gesetz in Deutschland, ausgehebelt werden können. Kritiker bezeichnen das "Trade in Services Agreement" auch als den "großen Bruder" des Freihandelsvertrags TTIP. Derweil steigt entgegen aller Erwartungen die Fracking-Fördermenge in den USA signifikant.
    Gleichzeitig mit dem Pariser Klimagipfel verhandeln rund 50 Staaten das Dienstleistungsabkommen TISA. Damit sollen nationale Märkte für ausländische Dienstleistungen geöffnet werden. Nachdem die Whistleblower-Plattform Wikielaks mehrere Kapitel des geplanten Vertrags veröffentlichte, sorgen sich Experten um die Umweltstandards in den beteiligten Ländern. Kritiker bezeichnen das "Trade in Services Agreement" auch als den "großen Bruder" des Freihandelsvertrags TTIP.

  29. Tegernseer
    16. Dezember 2015 13:43

    Das ist eigentlich keine Peinlichkeit sondern ein Skandal! Ich glaube auch nicht, dass der(!) angebliche(!) Jugendliche dieses Geld bekommt, sondern es versickert vielmehr in den dunkelsten Kanälen der Asylindustrie (um z.B. die Agitationen gegen Rechts zu finanzieren). Die brave ÖVP macht da leider überall mit.

    Zur verdorbenen Weihnachtsstimmung eine weitere Peinlichkeit aus Deutschland:

    "Kindertagesstätte muß Asylsuchenden weichen"

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/kindertagesstaette-muss-asylsuchenden-weichen/

    • Pennpatrik
      16. Dezember 2015 17:51

      Die ÖVP macht da nicht mit. Die ÖVP betreibt das. Sie stellt immerhin den Integrationsminister, den Innenminister und den Finanzminister.
      Das sind die wesentlichen Ministerien. In einem Land mit Ministerverantwortung kann nicht das Genderminnisterium für derartiges verantwortlich gemacht werden. Genausowenig wie die Dumpfbacke.
      Wer zwingt denn z.B. bis vor kurzem bürgerliche Zeitungen wie z.B. die Österreichausgabe der Prawda, die Presse, diesen Kurs aggressiver und konsequenter zu verfolgen, als wir uns das von Sozialisten jemals vorstellen hätten können?

    • fewe (kein Partner)
      18. Dezember 2015 09:24

      Sowieso. Da werden wohl über Kickback-Zahlungen an die Grünen und Roten die diversen Sturmabteilungen wie Schwarzer Block etc. finanziert.

      So weit das nicht sowieso schon über Kunstförderungen und dgl. passiert. Siehe den mit ca. 400.000 EUR geförderten "Kunstfilm" zur Verhinderung von Abschiebungen in Flugzeugen, der eine Straftat darstellt.

      Sofern Österreich noch ein Rechtsstaat wäre.

      Wenn nicht bald etwas geschieht werden wir uns schlimmere Vorwürfe gefallen lassen müssen, das zugelassen zu haben, als die Dritte-Reich-Generation.

  30. franz-josef
    16. Dezember 2015 12:40

    Ich komme noch einmal auf die " Völkerwanderungs-AG" zurück. Wenn Vaclav Klaus Recht hat mit seiner Behauptung, dann fallen alle Puzzlesteine an ihren passenden Platz und alles paßt plötzlich zusammen. Daß Faymann so tut, als wäre er ein wichtiger Partner Merkels (Anm. - das ist er ja auch tatsächlich bei der Erfüllung der Vorgaben), und würde sich um die Begrenzung des Zuzuges kümmern - während er tatsächlich einen aus der Sicht der Bevölkerung unbegreiflichen Schritt nach dem anderen unternimmt. Daß die EU Politiker samt und sonders - Orban jetzt ausgenommen, der aber ohnehin fleißig geprügelt wird - nichts tun, um die Einwanderungswelle zu bremsen oder gar zu stoppen. Daß die EU Bevölkerung reihum für blöd verkauft wird und ihre Wünsche und Forderungen völlig ignoriert werden. und zahlreiche "kleine" aufschlußreiche Details, wie man bei heise auch nachlesen kann.
    Und noch kleinere, winzigste "Unwichtigkeiten" - wenn DiePresse auch weitere höfliche drei oder vier Hinweise auf das Völkerwanderungs-Buch unter den Tisch fallen läßt UND ebenso zwei Kommentare (Ursprung DieWelt)mit dem Hinweis, daß Frontex die Zahl der illegalen !! Einwanderer von Jan bis Dez.d.J. mit 1,55 Millionen (!!) beziffert. Dies sollen die Presse-Leser einfach nicht lesen dürfen. Punkt. "Man" tut halt, was man kann um die Menschen uninformiert und desinformiert zu halten, ein hinsichtlich der Foren vlt kleiner, aber doch wichtiger Beitrag im Sinne der EU Spitzen.

    Legt man dem EU-weiten chaotisch anmutenden Auseinanderdriften von Politik und Bevölkerung in Kommunikation und Geschehen die Vaclav Klaus´sche Annahme , daß die EU Spitzenpolitiker diese Migrationswelle selbst initiiert haben und wünschen,zugrunde, dann ergibt sich von ganz alleine ein völlig passendesund schlüssiges Abbild dessen, was wir erleben. Und es wird auch sofort klar, weshalb die EU-weiten Versuche der Bevölkerung, sich diesen politisch gewünschten überfallsartigen Strömen zu widersetzen, "nicht einmal ignoriert", auf wienerisch ausgedrückt werden. Warum sollten die "Kommissare" und Spitzenpolitiker das auch tun - sie haben das, was vorgeht, ja selbst beschlossen und führen bloß eine Art von "Eiertanz" auf, um die Millionen EU-Bürger im Unklaren zu lassen.

  31. Josef Maierhofer
    16. Dezember 2015 11:43

    Und, da müssen wir halt endlich dem ganzen 'Asylspektakel' Einhalt gebieten. Solche, die hier arbeiten, werden schikaniert bis zum geht nicht mehr, solche, die hier nicht arbeiten und 'eingelassen' werden (Invasoren), die werden üppigst alimentiert und auf die Österreicher wird ganz gesch ...., die sollen alles zahlen.

    Aber wer tut es ? SPÖVP/Grün/Pink ganz sicher nicht. Also müssen wir das Thema an die einzige Vernunftpartei abgeben, an die FPÖ.

    Hoffentlich kapieren das die Österreicher, auch die Alimentierten, jetzt endlich.

    • FranzAnton
      16. Dezember 2015 17:41

      Hoffentlich kapiert die FPÖ das auch; ich höre viel zu wenig von ihr diesbezüglich: Plakatwände gehörten mit sujets gegen unberechtigt Asylsuchende beklebt.

    • Josef Maierhofer
      17. Dezember 2015 10:58

      @ FranzAnton

      Ja, Sie haben recht, wenn sie schon in den Medien nicht beachtet werden, sollte die FPÖ die Plakatwände erobern.

  32. Ingrid Bittner
    16. Dezember 2015 11:29

    Und Strache und Seine Mann/Frauschaft braucht sich nur mehr hin zusetzen, den Mund zu halten und sich die Hände zu reiben, denn wer mitdenkt, kann weder bei der SPÖ noch bei der ÖVP und schon gar nicht bei den Grünen bleiben. Es muss diese Ungerechtigkeit jeden noch so braven Parteigänger dazu anregen, anders zu wählen. Das hat absolut nichts mit einer rechten Gesinnung zu tun, die man den FPÖ-Wählern immer unterstellt, das ist einfach die Enttäuschung darüber, dass die Partei, der man immer treu war, solche Aktionen startet. Wie kommt sich denn ein Mensch vor, der ein Leben lang geschuftet hat und ein Drittel dieses Betrages als Alterslebensgeld bekommt?? Die Pensionisten waren bisher doch die treuesten SPÖ Wähler, aber die wollen diese Ungerechtigkeiten auch nicht mehr.
    Und wenn ich so drüber nachdenke, kürzlich hab ich irgendwo gehört, dass man so ein Heim für diese armen Kinder ausbauen muss, weil ihnen jetzt zugemutet wird, in Zweibettzimmern zu schlafen, ungeheuerlich. Und ein paar Tage später habe ich gelesen, dass so ein Sachverständiger gesagt hat, die armen Kinder fürchten sich allein in einem Zimmer.
    Ich frage mich, wieviele österreichische Kinder haben des Luxus eines Einzelzimmers?? Das gibt's in den seltensten Fällen daheim z. b. bei Mehrkindfamilien, in Internaten schon gar nicht. Es ist noch keiner daran zerbrochen, wenn er sich das Zimmer mit einem zweiten teilen muss, im Gegenteil, man lernt sehr viel. Rücksichtnahme z. B..
    Aber diese armen Schutzbefohlenen, die uns von den berechnenden Eltern geschickt werden, die werden gehätschelt bis zum geht nicht mehr, wobei, wie man Österreich kennt, wärmen sich da ein paar ganz Wichtige sicher die Hände. Am wenigsten wird es wahrscheinlich diesen Kindern, die ja oft gar keine Kinder mehr sind, zu Gute kommen.

    • Undine
      16. Dezember 2015 15:42

      @Ingrid Bittner

      In meinem ersten Jahr im Internat waren wie 32 Mädchen, die sich den Schlafsaal teilen mußten, im Maturajahr waren wir in zwei Schlafsälen immer noch je 12! Und wir alle haben das überstanden!

  33. Undine
    16. Dezember 2015 10:44

    Beim Blättern im Tagebuch entdeckt:

    Am 19. 10. schrieb @Stella:

    " Rothschilds und die Asylindustrie:

    Das Geschäft boomt. Je mehr Flüchtlinge, desto besser klingeln die Kassen. Städte und Kommunen ächzen unter dem Ansturm. Dutzende Firmen profitieren, neue Arbeitsplätze entstehen. Unterkünfte für Tausende Menschen müssen von jetzt auf gleich beschafft werden. Aber nicht allein der Markt für Flüchtlingsunterkünfte platzt aus allen Nähten. Von ‚Asylindustrie‘ ist die Rede.

    „Asyl-Firma kassierte fast 21 Millionen Euro“ titelte gestern die Tageszeitung „Heute“ in Österreich. Doch wer kassierte wirklich? Wem gehört die genannte Asyl-Firma? Entwirrt man das Firmengeflecht offenbart sich eine unheilige Allianz aus Hochfinanz und Asyl-Industrie.

    Betreuen, Bewachen und Versorgen von Asylwerbern. Diese Tätigkeiten werden nicht vom Staat selbst besorgt, sondern von einem privaten Unternehmen. Genauer gesagt von der „Schweizer Firma ORS“, diese erhielt 2014 rund 21 Millionen Euro Steuergeld vom österreichischen Innenministerium. Der mysteriösen Frage, wem diese Firma „ORS“ gehört, geht die Zeitung „Der Standard“ nach und verrät: „Die Betreiberfirma ORS gehört der Schweizer Ox Group, die im Sommer 2013 von der britischen Equistone Partners Europe (EPE) gekauft worden ist. Diese wiederum gehört laut Homepage rund 30 institutionellen Anlegern und der Barclays Bank.“ (1) Hier endet die Recherche des „Standard“ und hier setzt info-direkt die Recherche fort:

    Die ORS GmbH in Österreich gehört der „ORS Service AG“ in der Schweiz. Es handelt sich um eine klar gewinnorientierte Aktiengesellschaft und diese ist laut Eigendefinition „politisch und religiös neutral“. Von den ansteigenden Flüchtlingsmassen profitiert die ORS in Millionenhöhe.

    Betrug der Umsatz der ORS alleine in der Schweiz im Jahr 1998 laut Medienberichten noch 20 Millionen Franken, hat er sich in der Zwischenzeit fast verdreifacht: Im Jahr 2010 setzte die ORS gemäß Wirtschaftsauskunftsdienst Teledata 55 Millionen Franken um. (2) Die Jahre danach waren die Umsätze bereits bei 70 Millionen angekommen. (3) In Österreich war das Geschäft 2014 besagte 21 Millionen wert und in diesem Jahr dürfte der Gewinn, durch den Ansturm auf Europa, ins Unermessliche steigen. Neben den Asyl-Quartieren in der Schweiz und im bekannten österreichischen Traiskirchen (derzeit über 5.000 Menschen) betreut die ORS unter anderem die Einrichtungen in Vorarlberg (4), Ingolstadt (5) oder München (6).

    Hinter der Aktiengesellschaft „ORS“ steht die „Equistone Partners Europe“ (EPE). Wer sind aber die 30 Anleger und wer ist die „Barclays Bank“, die die EPE kontrollieren? Es handelt sich um globale Player der Hochfinanz, die Fäden laufen bei der Bankiersfamilie Rothschild zusammen."

    • Riese35
      16. Dezember 2015 13:13

      >> ist laut Eigendefinition „politisch und religiös neutral“

      Politisch und religiös neutral ist bei uns im Staate gar nichts mehr. Staatsreligion ist die Religion der Vernunft. Deren Lehre wird "demokratisch" (= dogmatisch) und unfehlbar festgelegt, ist für jeden Österreicher absolut bindend, und Zuwiderhandeln, d.h. Leugnung dieser Dogmen der "Vernunft" bzw. Verherrlichung von Irrlehren, wird strengstens bestraft. Was der Sowjet in Brüssel oder Bilderberg festlegt, ist nichts anderes als die reinste Wahrheit, die absolute Wahrheit.

      Trennung von Kirche und Staat? Formell ja, faktisch nein: unser Staat hat sich vom Wesen her all dessen bemächtigt, was die Rolle einer Kirche wäre, nur nennt er es nicht so. Ein einfacher Trick mit Begriffsbezeichnungen, und schon ist das totalitäre System perfekt und die Jahrhunderte alte Tradition der Gewaltenteilung, wie sie der Westen herausgebildet hat, aufgehoben und kaum jemand sieht es vor lauter Nebeltöpfen.

    • franz-josef
      16. Dezember 2015 14:25

      und hinter Pro Asyl steht Soros

    • franz-josef
      16. Dezember 2015 14:33

      Riese35
      Zustimmung. Diese Entwicklung vollzieht sich unerbittlich unter Ignoranz (oder "Ausschluß") der Öffentlichkeit. Deprimierend.
      Aber was wäre eine Lösung, eine fruchtbare Gegensteuerung? Ohne gewaltsames Zurückfahren gegen Null und mühsamen Neuaufbau???

  34. Politicus1
    16. Dezember 2015 10:28

    Die nächste Schreckensmeldung für unseren Zuwanderungskanzler:
    "Die Flüchtlinge, die in den vergangenen Monaten in Österreich und auch in Vorarlberg eingetroffen sind, verfügen nicht über den erhofften Bildungs- und Qualifikationsgrad. Oft sind die vorhandenen Qualifikationen auch nicht direkt mit hiesigen vergleichbar.
    Österreichweite Zahlen belegen demnach, dass jeder zweite Syrer nur einen Pflichtschulabschluss vorzuweisen habe ..."
    http://vorarlberg.orf.at/news/stories/2747636/

    Mit anderen Worten: wir brauchen dringendst zumindest 40.000 zusätzliche Lehrstellen für die Ausbildung der 'hochqualifizierten' jungen Syrer ...

    Und unser Kanzlerstatist hat gerade gefordert, dass noch einmal 50.000 Syrer aus der Türkei in die EU verschickt werden sollen!

  35. Frusti
    16. Dezember 2015 09:17

    Die wertschöpfende Industrie wird zunehmend zurückgefahren, und mit der Zuwanderung etabliert sich eine rasch wachsende neue Industrie, die von uns allen finanziert werden muss. Da soll noch einer sagen, unsere Regierung wäre nicht kreativ.

    • Cotopaxi
      16. Dezember 2015 10:29

      Die Schwarzen nennen das "Entfesslung der Wirtschaft".

    • Riese35
      16. Dezember 2015 13:25

      @Cotopaxi: ;-))))))))

      Ja, die Schwarzen sind eben die Partei der Wirtschaft. Genau so wie die Roten die soziale Partei sind und es "Gerechtigkeit" nennen, wenn man Familien, die sich mühsam etwas geschaffen haben, mit nicht mehr leistbaren, unverhältnismäßigen Erbschaftssteuern belastet, vor allem dann, wenn durch ein Unglück Kinder frühzeitig ihre Eltern verlieren und es innerhalb einer Generation zu mehreren Erbfällen kommt. Diese beiden Parteien sind kongeniale Partner genau so wie ihre beiden Vorsitzenden.

  36. Bob
    16. Dezember 2015 08:45

    Was gibt der Staat für die SOS Kinderdörfer aus, und wieviel wird durch Spenden aufgebracht? Mir ist sowieso schleierhaft wie ein unbegleiteter Jugendlicher nach Österreich kommt. Wer hat die Schlepperkosten übernommen?

  37. teifl eini!
    16. Dezember 2015 08:37

    Wenn man die Mittel ein wenig kürzen würde und das Geld stattdessen als Zuschuss für die Rückreise verwenden würde, dann bestünde vielleicht eine Chance, dass mehr Asylanten als bisher die Heimreise antreten:

    http://kurier.at/chronik/oesterreich/immer-mehr-fluechtlinge-kehren-freiwillig-zurueck/169.662.735

  38. Politicus1
    16. Dezember 2015 07:41

    wie heißt es so schön bei der Schilfernte am Neusiedlersee:
    Schneiden muss man, wenn der Schnitt ist ...
    Diese Weisheit gilt längst für die meisten Bereiche des Wirtschaftslebens.
    Und auch die Asylindustrie ist längst Teil unseres Wirtschaftslebens.

  39. Cotopaxi
    16. Dezember 2015 06:38

    Und nicht vergessen die offizielle Asylanerkennungsquote von sagenhaften 40 % (!).
    Von 100.000 sogenannten Flüchtlingen pro Jahr will der österreichische Staat, dass 40.000 bleiben. Und die restlichen 60.000 bleiben ohnedies, da Mikl-Leitner nicht mehr abschiebt.

    Und die offizielle 40 % Anerkennungsquote ist vielleicht auch getürkt, da sie möglicherweise nur die Verfahren der 1. Instanz berücksichtigt.
    Schaut man sich die Verfahren des Bundesverwaltungsgerichtes an (Rechtsmittelinstanz gegen negative Asylentscheidungen), hat man den Eindruck, dass weitere 40 % Asyl erhalten.

    Es ist für die Systemregierung leichter, dem Drängen der Orientalen nachzugeben und zu hoffen, dass sie in Österreich versickern werden, als die Gesetze zu vollziehen und abzuschieben.

    • DerVolkswirt
      16. Dezember 2015 08:34

      Danke für die fundierte Analyse bzw. Faktendarbietung.

    • Riese35
      16. Dezember 2015 13:31

      >> "ist vielleicht auch getürkt"

      Gibt es irgend etwas von unserem Regime, das nicht getürkt ist?

      Siehe: http://vorarlberg.orf.at/news/stories/2747636/

    • franz-josef
      16. Dezember 2015 14:51

      Denkbar erscheint mir, daß nicht nur die Bevölkerung verraten und verkauft sondern auch "die Wirtschaft" insoferne betrogen wurde, als ein positiver Kollateral-Effekt durch Senkung der Mindestlöhne, -standards, Aushebelung von Kollektivverträgen usw. in Aussicht gestellt war. Die Jubeläußerungen z.B. der deutschen Autobauer sind noch nicht so lang her über die kommenden "hochmotivierten, jungen, gut ausgebildeten Flüchtlinge", die noch dazu billigst - es wurden 3-Euro-Stundenlöhne kolportiert - arbeiten würden. Es war doch irgendwie schon klar und zu erwarten, daß nicht ein Pulk hocheffizienter Mitarbeiter aus den Flüchtlingslagern in die EU geschickt wird; das Unbehagen über diese nie ganz nachvollziehbaren Behauptungen hat die Leute sehr beschäftigt, wie man in den Gesprächen mit diesen feststellen konnte und kann.

      Bleibt wieder zu überlegen, wer oder welche Organisation da hinter den weltweiten Kulissen so breit angelegt die Fäden auswirft und zieht und auch die Macht durch Geld und/oder Erpressung besitzt, sich für ein ebenso ungeheures wie auch ungeheuerliches Unternehmen Ausführende zu sichern. Mir scheint diese "Verschwörungstheorie" sehr wirklichkeitsnahe zu sein.





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