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Wozu noch Fahrscheine kaufen?

Immer öfter berichten Benutzer der Wiener Straßen- und U-Bahnen über ähnliche Vorkommnisse: Passagiere werden von Kontrolloren als Schwarzfahrer entdeckt – dennoch passiert ihnen letztlich nichts, außer dass sie den Zug verlassen müssen.

Da die Kontrollore dann oft gleich wieder mit demselben Zug weiterfahren, haben sie ganz offensichtlich ansonsten nichts unternommen, vielleicht auch gar nichts unternehmen können. Und die Schwarzfahrer fahren halt dann mit dem nächsten Zug. In anderen Fällen wird zwar offensichtlich ein Protokoll aufgenommen, aber mangels Ausweisen ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass da den Kontrolloren irgendwelche Phantasie-Namen und -Adressen gesagt werden.

In den meisten berichteten Fällen handelt es sich dabei um – mutmaßliche – Ausländer, die weder Deutsch noch Englisch können. Oder genauer gesagt: die es anscheinend nicht können.

Solche Vorfälle frustrieren natürlich alle anderen Passagiere, die das beobachten: Wozu, so fragen sie sich, haben sie selbst eigentlich einen Fahrschein gekauft, eine Netzkarte bezahlt?

Immer mehr Menschen kommen wegen ähnlicher Vorfälle auch auf anderen Gebieten ins Grübeln: Ist man nicht als Österreicher, der Vorschriften halbwegs einzuhalten versucht, der Steuern und Abgaben zahlt, der auf die Nachbarschaft Rücksicht zu nehmen versucht, der Dumme? Sollte man nicht auch versuchen, selbst auf Kosten der Allgemeinheit zu profitieren?

Gewiss handeln die Straßenbahn-Kontrollore in solchen Situationen nicht eigenmächtig. Es gibt offensichtlich interne und politisch motivierte Weisungen, dass man da gar nicht erst versuchen soll, die Polizei herbeizurufen. Da könnten dann ja irgendwelche grüne Aktivisten mit Handy-Fotos die „Wiener Linien“ als ausländerfeindlich denunzieren, wovor sich die Rathaus-Gewaltigen anscheinend enorm fürchten. Hat die SPÖ doch gerade behauptet, für „Haltung“ und „Menschlichkeit“ zu stehen.

Aber auch die Polizei hat andere Sorgen und viel zu wenig Personal. Die sieht ebenso wie das Rathaus Schwarzfahren als nicht so wichtiges Delikt an. Was ja im Vergleich zu Wohnungseinbrüchen, Schlägereien, Taschendiebstählen und Blutdelikten auch zweifellos richtig ist.

Was die Wiener Politik nur nicht begreift: Genau das führt zu einem rapiden Verfall der Gesetzestreue der Bürger. Diese wollen eigentlich, dass es auch im Kleinen korrekt zugeht. Denn sonst wird die Grenze zwischen Groß und Klein völlig willkürlich.

Staat und Stadt quälen jedoch gleichzeitig die Bürger mit immer neuen Vorschriften und Schikanen. Von der Mülltrennung über Rauchverbote auch in U-Bahn-Stationen über Verbote böser Worte, Zahlen und Zeichen über Verbote, bestimmte internet-Seiten anzuschauen, bis zur Essenzubereitung in privaten Kindergärten. Da gibt es viel zu viele Regeln. Locker könnte und sollte die Hälfte aller Gesetze und Verordnungen sofort entsorgt werden (und die Tausenden beamteten Kontrollore dazu, die damit die Menschen sekkieren).

Aber umgekehrt ist entscheidend, dass die Einhaltung der verbliebenen Regeln auch wirklich durchgesetzt wird. Das heißt zwar keineswegs, dass die politisch-bürokratische Macht an jede Ecke einen Aufpasser stellen soll. Nur: Wenn ein Delikt entdeckt wird, muss das auch Konsequenzen haben. Und darf nicht einfach mit dem Ausländer-Schmäh folgenlos bleiben. Oder mit einer anderen Ausrede. Oder gar durch Korruption.

Aber das, was derzeit hunderttausendfach im Großen an den Grenzen passiert, geschieht im Kleinen immer öfter in Wiener Straßenbahnzügen. Wenn sich aber ein Staat, eine Stadt so verhält, dann haben sie sich letztlich selbst aufgegeben. Dann führen die angebliche „Haltung“ und „Menschlichkeit“ zum Zusammenbruch von Recht und Ordnung. Was mit Sicherheit noch viel unmenschlicher sein wird.

Ich schreibe regelmäßig Kommentare für die unabhängige und rund um die Uhr aktuelle Informationsseite „Vienna.at“.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorcaruso
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    04. November 2015 06:53

    Ein Fall aus der Wirklichkeit, vor 4 Wochen.

    - Bekannte aus dem Bundesland beginnt Studium in Wien.
    - Einer der ersten Wege führt zum Kauf der Jahreskarte.
    - Für die Fahrt dorthin verwendet sie eine Streifenkarte aus 2014 von einem vergangenen Wien Ausflug. 3 Streifen noch frei, sie stempelt ordnugnsgemäß ab.
    - Wird kontrolliert. Nachdem sich in der Zwischenzeit die Preise der Streifenkarten erhöht haben, sind die alten de jure ungültig.
    - Es werden sofort EUR 103 fällig, die sie nicht selbstverständlich bei sich hat, sondern nur, weil Sie auf dem Weg zum Jahreskartenkauf ist.
    - Sie hat ihre Sicht der Dinge erzählt und klargelegt, kein Pardon.

    Auf die Idee, die restlichen 2 freien Streifen ungültig zu machen und es dabei beruhen zu lassen - schließlich wurde ja schon Geld bezahlt - ist man bei den gestrengen Exekutivorganen der Wiener Linien natürlich nicht gekommen.

    Ich hab ihr 103 EUR gegeben und gesagt:
    Auch die Wiener wollen von uns Landsleuten, die wir ja schon per se zweiter Klasse sind, nur das Beste: Unser Geld

  2. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    04. November 2015 08:26

    Vom Flughafen nach Wien.

    Schaffnerin geht durch und findet einen Mann ohne Fahrausweis.

    Sie will seinen Ausweis, er bedroht sie. Da bin ich aufgesprungen und ihr zu Hilfe geeilt und 2 andere auch. Zuerst hat er auf Ausländer gespielt (war ja auch einer), die Frau hat ihn aufgefordert, den Zug zu verlassen. Da hat er plötzlich deutsche Worte auch gekonnt, 'Rassisten', 'Faschisten' hat er geschrien und wir haben ihn aus dem Zug gedrängt.

    Die zierliche Schaffnerin hat sich für die Hilfe bedankt. (Wir auch, denn der Zug konnte weiterfahren.)

    Nein, Herr Dr. Unterberger, es ist noch viel schlimmer:
    Gesetze gelten für Österreicher, aber zufolge unserer ideologisch verblödeten Linkskultur natürlich nicht für Ausländer.

    Viel Vergnügen auf einer Vorstadtbuslinie nach 22 Uhr oder auch am Tag ! Da werden Fahrer bedroht, niedergeschlagen, verletzt, etc. ganze Devastierungsbanden streunen durch den Zug bedrohen und verletzen Fahrgäste, wenn sich einer aufregt, wird er niedergeschlagen.

    Szenen, die auch aus New York Harlem stammen könnten. ('Wien darf nicht Chicago werden' war einmal ein SPÖ Wahlslogan, heute würde man locker schreiben können Chicago darf nicht Wien werden)

    Es wird alles verschwiegen von der Lügenpresse und den Lügenmedien, von den Lügenpolitikern.

    Es ist jetzt Zeit für Neuwahlen, so kann es nicht weitergehen. Wir brauchen österreichische Politiker und eine Ordnungsmacht, ein Gesetz für alle gleich und keine Interpretation nach Ideologie (= Idiotie), und leider ist von den Parteien nur noch eine wählbare geblieben, die noch dazu mehr direkte Demokratie auf ihren Fahnen hat, die FPÖ.

    Es werden auch die wahren Kosten für die Behebung der Devastierungen in den Wiener Linien verschwiegen oder mit Bagatellbeträgen ausgewiesen.

    Nein, Herr Dr. Unterberger, es ist tatsächlich viel schlimmer.

    Die Grünen fordern 'eh' für alle Freifahrt, 'Freidevastierung', Frei .... eben die neue linke Freiheit.

  3. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    04. November 2015 10:02

    Alles Hetze! Regelmäßig "Presse"-Lesen hilft da, werden in diesem Qualitätsblatt doch die Mythen böser rechter Hetzer regelmäßig als glatte Lügen entlarvt.
    Zuletzt auch mit Bezug auf diesen blog als Hort besonders hartnäckiger Lügner.

    Es brennt ihnen ordentlich der Hut, diesen Quantitätsblättern! Die Akquise von Steuergeld in Form von Inseraten wird immer schwieriger, und die Leser laufen ihnen in Scharen davon.

    AU, Querschüsse oder unzensuriert.at erfreuen sich dafür ordentlicher Zuwachses.
    Gut so.

  4. Ausgezeichneter KommentatorBob
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    04. November 2015 09:15

    Es gibt immer noch Menschen die an die traumatisierten Flüchtlinge glauben.
    Gibt es wahrscheinlich, aber ein verschwindende Minderheit.
    Die Einheimischen werden in erster Linie von PC gesteuerten Gutmenschen gequält.

  5. Ausgezeichneter KommentatorJohann Sebastian
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    04. November 2015 07:14

    Nicht ganz zum Thema, aber aehnliches Grundmuster. Eine Bekannte, welche hier in Asien bei einem europaeischem Unternehmen taetig ist und beruflich nach Wien reisen muss (leider kurzfristig), liefert sich ein Wettrennen mit der Zeit. Sie braucht eine schriftliche Einladung, muss Garantien unterschreiben, braucht die Zustimmung aller Schengen-Staaten. Sie ist indische Staatsbuergerin, ausgebildete Rechtsanwaeltin, verdient einen 5-stelligen Eurobetrag im Monat und schafft es, wenn sie Pech hat, aus Formalgruenden nicht rechtzeitig nach Wien.
    Sarkastischer Rat eines Freundes: "Im schlimmsten Fall reist Du halt ueber die Steiermark ein, weil da kannst Du einfach durchspazieren". Verrueckte Welt.

  6. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    04. November 2015 05:00

    Aber, aber Herr Dr. Unterberger! Man wird Sie noch als ausländerfeindlichen Fremdenhasser anprangern. Sie müssen doch Verständnis für die armen jungen Männern, die eben erst um ihr Leben gerannt sind, haben.

    Da muß man doch über die erheblichen Geldbeträge in ihren Taschen hinwegsehen und darf sich nicht über Bagatellen wie Schwarzfahren aufregen.

  7. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    04. November 2015 08:46

    Ein Teil vom Fremdenhass wird durch solche Geschichten erzeugt. Denn eine Ungleichbehandlung wird nun einmal als ungerecht empfunden. Auf der anderen Seite werden die Zuwanderer so niemals integriert, denn unsere Gesellschaft lebt von Ehrlichkeit und der Gleichheit vor dem Gesetz.

    Also schürt die Stadt Wien absichtlichen die Fremdenfeindlichkeit und verhindert ganz offen die Integration. Welche faschistoiden Parteien wurden da erst neulich gewählt?

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorStaatsschmutz
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    06. November 2015 21:29

    Laut der CIA-Postille "Die Presse" warnt der österreichische Staatsschutz vor "rechter Radikalisierung". Wer aber warnt die Österreicher vor dem sogenannten "Staatsschutz"? Beschützt der "Staatsschutz" etwa unsere Grenzen?


alle Kommentare

  1. Staatsschmutz (kein Partner)
    06. November 2015 21:29

    Laut der CIA-Postille "Die Presse" warnt der österreichische Staatsschutz vor "rechter Radikalisierung". Wer aber warnt die Österreicher vor dem sogenannten "Staatsschutz"? Beschützt der "Staatsschutz" etwa unsere Grenzen?

    • Gasthörer (kein Partner)
      06. November 2015 23:21

      Sie werden doch wissen, wofür diese Dienste heutzutage notwendig sind: False Flag Operationen sowie Zeugen aus dem Weg räumen? Habe ich etwas vergessen?

    • astuga (kein Partner)
      06. November 2015 23:31

      Die schützen (wie vergleichbare Institutionen im Ausland) die Interessen der Regierung bzw der Regierungsparteien.
      Also jene Kaste die sich selbst als identisch mit dem Staat versteht.

      Wäre es anders, dann hieße es ja auch Bürgerschutz.
      Andererseits, in der DDR diente die Volkspolizei auch nicht dem Volk.
      Vielleicht unterscheiden sie dort deshalb auch heute wieder zwischen dem Volk, und dem Pack.

    • böse Zeiten kommen (kein Partner)
      07. November 2015 01:01

      @ Staatsschmutz
      Eine Million eingeschleuster Illegaler ist schlimmer als ein Patriot. Die Verfolgung von Patrioten kennen wir schon aus der Hitlerzeit.

  2. Gasthörer (kein Partner)
    06. November 2015 19:52

    Zum Thema Bahn und Lügenpresse ein Beispiel aus der BRD (die bekanntlich nicht souverän ist, sondern eine US-Kolonie, auch wenn uns AU immer vom Gegenteil überzeugen will). Die Lüge ensteht hier durch die Auslassung.

    BR und Abendzeitung bringen die Meldung so:

    "Das Unglück ereignete sich Donnerstagnacht gegen 22 Uhr nahe der Ortschaften[...]. Der Schwertransporter, der mit einem Militär-Lastwagen beladen war, blieb an dem Bahnübergang stecken und wurde dann von dem Zug gerammt."

    Alternative Medien aber so:

    RT: "Zugunglück in Bayern: Regionalzug rast in US-Militärtransporter – Zwei Tote und 21 Verletzt."

    DWN: "Bayern: Zug rammt Lkw mit US-Militärfahrzeug"

  3. Apartheidregime Faymann (kein Partner)
    06. November 2015 16:10

    In Österreich herrscht Rassentrennung:
    Die Österreicher werden unterdrückt und ausgebeutet, während terroristische Gotteskrieger über dem Recht stehen.

  4. fewe (kein Partner)
    06. November 2015 13:20

    Ich beobachte nur, dass alle, die südlich-ausländisch aussehen überhaupt nicht kontrolliert werden. Alle Menschen 2. Klasse werden kontrolliert. Also die "Nazis" aka Österreicher, die im Grunde wohl hier nichts mehr verloren haben.

    • Gastkommentar (kein Partner)
      06. November 2015 20:18

      Besonders schlimm finde ich, dass sich die eigenen Landsleute als ausführendes Organ dafür hergeben und das oft auch noch mit Hingabe ! Da trauen sie sich dann fordern und die Einheimischen zur Rechenschaft ziehen, die Kontrolleure, die Polizisten, die Beamten an diversen Steuer- und Krankenkassenstellen und und und
      Irgendwann wird`s wieder heißen "ich hab ja nur meine Pflicht getan".
      Bei jenen, die "unter Schutz" stehen, schauen sie befehlsmässig gnädig hinweg. Das ist dann auch "Pflicht".
      Zahlt eh alles der depperte Österreicher, der um 6 in der Früh zur Arbeit pilgert.

  5. AppolloniO (kein Partner)
    06. November 2015 11:41

    Schwarzfahrende Ausländer klingt nicht nach großem Problem, aber:

    da braut sich in der Bevölkerung ein Sturm auf. Gesetzlosigkeit an den nicht kontrollierten Grenzen, auch in den Städten herrscht Anarchie weil eben auch hier Gesetzlosigkeit herrscht.
    Und dann wundert man sich bei den gestreamlineten Journalisten und Welt-Verbesserern, dass Zusammenschlüsse wie Pegida entstehen. Die BRD ist uns nur voraus.

  6. Rado (kein Partner)
    06. November 2015 11:19

    Mein Rat für zukünftige derartige Situationen:
    Machen Sie auf gewaltbereit, begriffsstutzig oder Ausländer. Diskutieren Sie nicht mit dem Kontrolleur, spucken Sie ihm vor die Füße! Wenns ganz hart kommt, spielen Sie einen Auszucker, schreien Sie so laut Sie können, aber keine sinnergebenden Worte und keinesfalls auf deutsch. Nur das Wort "Nazi" sollte man heraushören.

    • fewe (kein Partner)
      06. November 2015 16:18

      Ich weiß nicht, ob man so tief sinken soll, sich wie ein Wilder zu benehmen.

      Ich werde die öffentlichen Verkehrsmittel eher nicht mehr benützen. Es wird sowieso zunehmend gefährlicher. Früher bin ich überallhin mit dem Auto gefahren, das werde ich mir halt wieder angewöhnen.

      Die Politiker machen das übrigens auch, deswegen ist es ihnen auch völlig egal, wie es da zugeht.

  7. Erich Bauer
    06. November 2015 09:49

    AGENTURMELDUNG:

    Ganz im Gegensatz zu der de facto nicht existenten Berichterstattung in den deutschen Medien zum Staatsbesuch des Präsidenten Boliviens, der als einer der vehementesten Kapitalismus- und US-Kritiker gilt, stand der Andrang von über 2.000 Studierenden, Lateinamerika-Interessierten, Botschaftern und Bundestagsabgeordneten am Mittwochabend im Audimax der Technischen Universität (TU) Berlin.

    "Wir sahen uns dann 2010 gezwungen, den US-Botschafter aus dem Land zu werfen. Ohne Angst vor dem Imperium erklärte ich Herrn [Philip] Goldberg [US-Botschafter seit 2006] zur persona non grata. Seitdem haben wir relative Ruhe im Land“.

    https://deutsch.rt.com/inland/35472-evo-morales-in-berlin-erst/

    • fewe (kein Partner)
      06. November 2015 13:24

      Ohne die USA wäre die Erde ziemlich friedlich. Ich hoffe, die haben bald einen bewohnbaren Planeten für sich gefunden und verabschieden sich gesammelt dorthin. Dort können sie dann unter sich Zwietracht säen, morden und zerstören so viel sie wollen.

    • Gasthörer (kein Partner)
      06. November 2015 23:26

      Warum sich die Familiennamen dieser einflussreichen Exzellenzen so oft aus Komposita bilden?

  8. Gastkommentar (kein Partner)
    06. November 2015 07:18

    All die Gebote und Verbote haben doch Konsequenzen. Halt nur gegenüber den Einheimischen, den Menschen zweiter Klasse sozusagen. DAS ist der Punkt.
    Da werden Kinder sogar zu Strafen verdonnert, wenn sie 1 Station mit dem Bus fahren und die Brieftasche plus Schlüssel daheim vergessen haben.
    Sie zahlen ja auch ihre Bahnkarte, während Massen daneben umsonst abgefertigt werden.
    Da könnte ich jetzt ganz, ganz viele Beispiele anführen. Leider fehlt mir die Zeit dazu.

  9. Le Monde
    05. November 2015 15:09

    Die GratisTickets in den ÖBB und der DB für die illegalen Masseneinwanderer sind ohnehin schon bekannt. Zahlen dürfen (noch) die Altösterreicher, aber die wird es in einigen Jahren ja eh nicht mehr geben und dann ist das Land auf Dritte-Welt-Niveau angekommen:

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/asylsuchende-duerfen-gratis-durch-deutschland-reisen/

  10. Haider
    05. November 2015 00:02

    Jeder meiner zehn Finger sträubt sich, mein Verstand versucht abzublocken und dennoch: Wem bei diesem Beitrag nicht ein Licht aufgeht, der braucht eine gelbe Armschleife mit mindestens fünf schwarzen Punkten:
    http://www.pi-news.net/2015/11/p489442/

    • Gasthörer (kein Partner)
      06. November 2015 23:45

      Die DDR hat eine ethnisch homogene Bevölkerung der BRD übergeben. Damit handelten sie, wie es die Israelis noch heute tun, diese wollen keine nicht jüdische Immigration, weil sie explizit als jüdischer Staat überleben wollen. Das ist dort Staatsraison und von der ganzen Welt akzeptiert - Japan hält es auch so. Asyl in diese Länder - gibt's nicht.

      In der BRD und bei uns gilt das Gegenteil, ironischerweise fordern hier jene, deren Glaubensbrüder in Nahen Osten für ihr Land Homogenität durchsetzen, die Umgestaltung der Bevölkerung Richtung Heterogenität. Man versteht die Welt nicht mehr. Ein wenig Teile und Herrsche könnte am End' auch dabei sein.

  11. Vayav Indrasca
    04. November 2015 18:42

    Noch so eine Geschichte:

    Ich fahre vor einigen Tagen durch eine nahezu menschen und autoleere Liechtensteinstraße. 20 km/h zu schnell. Eine Funkstreife hält mich an,
    kostet 35 Euro.

    Ich bemerke zum einen Polizisten (weil der andere unendlich lang zum Abfassen des Strafzettels braucht – den man mitnehmen muss), dass es schon seltsam ist, dass im 9.Wiener Bezirk eine Lappalie bestraft wird, während an der Südgrenze des Landes zur selben Zeit tausendfacher Rechtsbruch toleriert wird. Und dass dieses Land langsam nicht mehr lebenswert ist.

    Sagt der Polizist ganz cool: Dann gehen's doch weg.

    Toll. Ein paar Tage nach dem Nationalfeiertag wird man zum Verlassen des Landes aufgefordert. Von einem staatlichen Organ. Um damit Platz zu schaffen für die "Migranten" oder "Flüchtlinge"?

    Unfassbar.

    • ;-)
      04. November 2015 19:37

      Mit 70 km/h durchs Ortsgebiet....darauf kann man wirklich stolz sein, ein Lapperl ist das keineswegs.
      Mit Ihrem Fahrstil sind Sie wahrlich im Orient besser aufgehoben-

    • Vayav Indrasca
      04. November 2015 21:25

      @ ;-)

      Genau an Leuten wie Ihnen liegt's, dass hier alles in die Brüche geht.

      Sie mit Ihrem Gedankenstil sind besser bei den linken Korrekt-Menschen aufgehoben.

      Widerlich.

    • Pennpatrik
      05. November 2015 01:14

      Si tacuisses ...

    • cmh (kein Partner)
      06. November 2015 10:58

      Ja ich möchte geradezu fragen: waren das nicht gewaltbereite Kontrollorgane, die lt BK Faymann an einer Grenze nichts zu suchen haben?

    • Tik Tak (kein Partner)
      06. November 2015 11:19

      Sorry, aber für einen 70er in der Liechtensteinstraße sollte man Ihnen den Führerschein und den Wagen abnehmen.
      Und zwar auf Dauer.

    • scandinaviancentercounter (kein Partner)
      06. November 2015 18:29

      Sagt der Polizist ganz cool: Dann gehen's doch weg. - Vielleicht ist das wirklich die beste Lösung für uns Europäer, hier wird es ohnehin bald zugehen wie in der 3. Welt. Dort wo die Flüchtlinge herkommen, muss ja jede Menge Wohnraum freigeworden sein. Kolonisieren wir wieder Afrika, vielleicht kann dort die europäische Kultur weiter bestehen. Nur leider sind uns da die Chinesen schon um Jahre voraus.

  12. teifl eini!
    04. November 2015 15:42

    Dieses kleine Beispiel beschreibt wunderbar das Grundübel unserer Zeit:

    Niemand braucht mehr die Konsequenzen seiner Handlungen zu fürchten. Niemand darf mehr die Früchte seines Tuns ernten.

    - integrationsunwillige Schulabbrecher, die ohne weitere Anstrengungen eine Karriere als Mindesthilfe-Empfänger und Schwarzarbeiter starten. Und die Sozialhilfe-Industrie jammert dann über ungerechte Einkommensverteilung.

    - inhaftierte Drogensüchtige, die auf Staatskosten ein Drogenersatzprogramm (Substitol) bekommen, anstatt sie im Häfen auf Entzug zu setzen. Dass die Häfenbrüder in Stein die Republik wegen eines quietschenden Einfahrtstores verklagen wollen, zeigt wunderbar, wie verrückt unsere Gutmenschenwelt bereits geworden ist.

    - im Grazer Stadtpark und im Volksgarten können Drogendealer unbehelligt den ganzen Tag über ihren Geschäften nachgehen, bestraft werden nur Radfahrer im Stadtpark und Parksünder am Rande des Volksgartens.

    - die Bildungskarenz wurde jahrelang weidlich für Auszeiten und Weltreisen genutzt, ohne jeden Studienerfolgsnachweis. Wieder wurde das Schmarotzertum belohnt.

    - ein Bildungssystem, dass ausschließlich den kleinsten gemeinsamen Nenner sucht und den Kindern vor allem eines beibringt: die richtige Opferstory zu erzählen.

    - am anderen Ende der Karriereleiter: Vorstände, die mit Golden Handshake in die Pension verabschiedet werden, egal welchen Schaden sie angerichtet haben. Einen Winterkorn müsste man wegen vorsätzlichen Betruges einsperren. Er besteht auf die Auszahlung des letzten Jahresanteils seines Vorstandsvertrages.

    - im Zuge des Hypo-Desasters sitzen zwar Kulterer und Striedinger, die verantwortlichen drei Finanzminister, die das Chaos vervielfachten, wurden gut versorgt. In der Ära Pinkl und Kranebitter geschah nichts, außer dass sich diverse Berater mehr als 70 Mio. Körberlgeld holten.

    - wie überhaupt der Banken-Bailout nur Unfähigkeit und Gier belohnte, anstatt jedes einzelne Institut, das sich am Pyramidenspiel beteiligte und alle involvierten Manager in die Pleite zu schicken.

    - sehr ähnlich: der Fall Griechenland, wo ebenfalls Unfähigkeit, Unwilligkeit, Korruption und Betrug belohnt wurden. Konsequenzen für die griechischen Trickser? Nada.

    - welcher Staat hält sich an die Maastricht-Kriterien oder das Schengen-Abkommen?

    - umgekehrt werden die Leistenden bestraft. Wer 50.000 brutto pro Jahr verdient (ca. 3.570 im Monat) bekommt netto 31.666 heraus. An Steuern und SV-Abgaben zahlt er 18334. Dazu kommen noch rund 15.500 Lohnnebenkosten, die sein Dienstgeber berappen muss. Bei 65.500 gesamten Gehaltskosten (Brutto + LNK) kommen netto 31.666 heraus. Sprich der Staat hat sich 51,65% eingesackt. Die Pensionsansprüche daraus kann man sich in Wahrheit einrexen. Ohne Krankenzusatzversicherung sucht man freiwillig kein Spital mehr auf.

    - ein ganzes Heer an Parteifreunden und Parteibuchinhabern darf sich fix pragmatisiert und ohne allzu großen Leistungsdruck in der Verwaltung verdingen. Jeder kennt den Schmäh aus der Notenbank, wo jeder Job 3-fach besetzt ist. Jüngstes Beispiel einer derart Versorgten: Frau Kaufmann aus der jungen ÖVP Graz, für die eigens ein Halbtages-Job in der Holding Graz geschaffen wurde.

    Man könnte diese Liste an Ungerechtigkeit und Irrsinn nach Belieben erweitern.

    Wer glaubt, dass eine Gesellschaft unter solchen Voraussetzungen noch lange zusammenhalten wird, ist ein naiver Träumer. Wer trotz dieses Sittenverfalls immer noch brav Leistung bringt, sich an Gesetze hält und Steuern zahlt, ist es in Wahrheit auch. Wählt er dann auch noch rot, schwarz oder grün, dann ist er schlicht und ergreifend verrückt.

    Was mich schlussendlich fertig macht: dass ich außer Auswandern, als Individuum NICHTS dagegen tun kann.

    • teifl eini!
      04. November 2015 16:09

      kleine Ergänzung zum Thema Gerechtigkeit der Besteuerung:

      Wer 4.600 brutto im Monat verdient, erhält unterm Strich 46,2% der gesamten Gehaltskosten (Brutto + LNK) als Nettoeinkommen heraus.

      Wer 46.000 brutto im Monat verdient aber 48,4%.

      Der obere Mittelstand ist der Lastesel der Nation.

    • Rübezahl
      04. November 2015 20:00

      teifl
      Sie sprechen (schreiben) mir aus der Seele!
      Mir geht es hundert prozentig gleich wie Ihnen.
      Zusatz:

      Haben Sie schon begonnen sich umzusehen oder gar mit Botschaften Kontakt aufzunehmen?
      DAS öffnet Ihnen erst die Augen was wirklich los ist!!
      Ich bin zutiefst ge- und betroffen, was aus diesem "meinem" Österreich wurde.
      Übrig bleiben, im wahrsten Sinne des Wortes, bleiben wir.

    • Normalsterblicher
      04. November 2015 22:05

      @ Teifl eini!

      Wer 46.000 brutto im Monat verdient aber 48,4%.

      Das erklärt sich daraus, dass zu den LNK auch die Arbeitgeberbeiträge zur SV gehören. Da gibt es bekanntlich die Höchstbeitragsgrundlage, also ein Maximum, über das hinaus nichts entrichtet werden muss. Dementsprechend steigen auch die Pensionsanwartschaften nicht in Astronomische. - Mit anderen Worten: Bei diesem Gehalt hat auch der Arbeitgeber verhältnismäßig/proportional viel weniger an SV-Beiträgen abzuführen.

    • Haider
      05. November 2015 00:34

      Ich schätze 99,99 % aller Leistungsträger sehen ein, daß man Steuern zahlen muß. Nicht einzusehen ist jedoch, daß der Staat mit den abgepreßten Geldern extrem fahrlässig umgeht. Niemand schützt unser Staatsterritorium, niemand schützt unsere Staatsbürger, die Schulbildung wurde moslemisiert, der Arbeitsmarkt ist längst implodiert, Meinungs- und Gedankenfreiheit werden weggegendert, gutmenschlich entsorgt und dem Schwulenkult geopfert. In Kindergärten wird- staatlich gefördert - wild drauf losgegrapscht!!! Wenn jedoch einer wagt das Wort "Neger" in den Mund zu nehmen, wird er stigmatisiert, ausgegrenzt und diffamiert (in mindestens drei Kurier/Falter/Standard-Ausgaben wird es die tägliche Schlagzeile sein). Wenn er jedoch Jugendliche zum Drogenkonsum verführt, dann wird er psychologisch betreut und gutmenschlich auf Lebenszeit vom Sozialstaat versorgt. Mich wundert es nicht, daß sich verantwortungsbewußte junge Ehepaare zehnmal überlegen, ob sie dieser Welt ein Kind anvertrauen können.

    • Pennpatrik
      05. November 2015 01:19

      Dann muss er vom Rest noch MwSt, Möst, Nova, Grunderwerbssteuer und viele andere Steuern zahlen.
      Am Ende hat er 70-80% Steuern und Abgaben bezahlt.
      Das IST Strassenraub! Das IST Enteignung! Das hat mit normalen Steuern nichts mehr zu tun.

    • teifl eini!
      05. November 2015 08:29

      @ Normalsterblicher

      Klar, die Höchstbemessungsgrundlage führt dazu, dass diejenige, die knapp darunter liegen, insgesamt prozentuell am stärksten belastet werden. Wenn man Steuern und Abgaben zusammenzählt haben wir längst eine Flat-"Tax" und diese ist eben nicht progressiv, sondern trifft die obere Mittelschicht am meisten.

      Der Vergleich hinkt aufgrund der Pensionsansprüche, da haben Sie vollkommen recht aber was sind diese Pensionsansprüche in Zukunft noch wert?!?

    • teifl eini!
      05. November 2015 08:31

      @ Rübezahl

      Was meinen Sie mit "Was wirklich los ist", wenn man die Botschaften kontaktiert. Werden die schon überrannt von den Ösis?

      Ich habe noch nichts dergleichen gemacht, habe aber schon Überlegungen angestellt ...

  13. Cotopaxi
    04. November 2015 15:40

    Zum Sterben scheinen die eigenen Söhne den Saudis wohl zu gut zu sein, sollen doch die ungläubigen Hunde statt ihrer krepieren. Hussein Obamas Blackwater macht es wieder einmal möglich. ;-)

    http://www.nzz.ch/international/kolumbianische-soeldner-im-dienste-riads-1.18641080

  14. A.K.
    04. November 2015 14:36

    O.T. Schlampereien und Verschwendung werden zum Standard in Wien:
    Der „City Tower Vienna“ – seit der Besiedlung im September 2003 Sitz des Handelsgerichtes, des Bezirksgerichtes für Handelssachen und des Bezirksgerichtes Innere Stadt Wien – wurde vom Porr Konzern im Auftrag der Immofinanz AG errichtet.
    Das ehemalige Gerichtsgebäude in der Riemergasse , wo vorher diese Stellen untergebracht waren, steht immer noch unbenützt leer da – ohne herabfallende Glasfassadenteile. Im „City Tower Vienna“ fallen hingegen nicht nur Mietkosten laufend an, sondern manchmal auch Fassadenteile herunter:
    Ein Glaselement der Fassade stürzte nämlich am 20. April 2015 aus dem 17. Stock in die Tiefe. Der etwa drei bis vier Quadratmeter große Teil beschädigte drei abgestellte PKW. Verletzt wurde bei dem Zwischenfall zum Glück niemand. Im Sommer 2015 kam es dort zu einem weiteren Absturz. Seither schützt ein massives Gerüst rund um den Gehsteig die Passanten vor dem Erschlagen werden.
    Nur einen Bauplatz („Betandwin“) weiter stadtauswärts, steht ein weiteres Schutzgerüst, das ebenfalls vor herabfallenden Scheiben schützen soll.
    Solche Bauprovisorien werden an verschiedenen Stellen in Wien immer häufiger sichtbar. Der Balkan läßt grüßen.

    • Pennpatrik
      04. November 2015 15:32

      Das Gebäude der MA ADV (EDV der Gemeinde Wien) wird (wurde?) bereits abgerissen. Neu erbaut vor etwas über 30 Jahren.
      Baut man heute nur noch Gebäude für 30 Jahre?
      Der Herr Bundeskanzler und der Herr Bundespräsident sitzt natürlich in einem Jahrhunderte alten Bau, der nach den heutigen Bauvorschriften (die diese Dumpfbacken gemacht haben) heute so nicht mehr errichtet werden dürfte.

      Es lebt sich halt nicht schlecht im Gemäuer des Klassenfeindes.

    • Riese35
      04. November 2015 19:33

      Sie haben offenbar den Sinn von Bauvorschriften nicht verstanden: Bauvorschriften dienen nicht dem Schutz der Nutzer, sondern der Generierung von Geschäft für diverse mit dem Bau und der Wartung befaßte Unternehmen. Ihr Sinn besteht gerade darin, daß möglichst oft umgebaut und erneuert werden muß. Denn nur so läßt sich Geschäft für Handwerksbetriebe, Gebäudeverwalter und die Bauindustrie generieren.

    • A.K.
      05. November 2015 13:02

      @Pennpatrik und Riese35:
      *************************************

    • dickbrettbohrer (kein Partner)
      06. November 2015 09:18

      Riese35

      Genau so ist es - und das nicht nur in der Bauindustrie, sondern in allen gesellschaftlichen Bereichen: Ernährung, Gesundheit, Bildung. Neue Vorschriften dienen nicht dem Schutz der Konsumenten, sondern sind administrativ gesteuerte Geschäftsmodelle.
      Übrigens ist auch die illegale Einwanderung ein solches Geschäftsmodell. Und je länger dem Treiben keine Schranken gesetzt werden, desto größer die Verflechtungen, desto widerstandsfähiger die Netzwerke. Manchmal denke ich, daß the point of no return bereits überschritten ist.

  15. Undine
    04. November 2015 11:10

    An uns Einheimischen und unseren Kindern wird an allen Ecken und Enden (nur die Frühsexualisierung in Kindergarten und Schule darf was kosten!) gespart, gespart und gespart---aber für AUSLÄNDERKINDER---ANKERKINDER, deren Familien in der jeweiligen Heimat schon in den Startlöchern scharren, um ins Gelobte Land nachzukommen!---ist genügend Geld vorhanden! WER soll das verstehen, bzw. gutheißen?

    "Über 2.600 Euro Gehalt für Betreuung von Flüchtlingskindern"

    https://www.unzensuriert.at/content/0019114-Ueber-2600-Euro-Gehalt-fuer-Betreuung-von-Fluechtlingskindern?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

  16. Politicus1
    04. November 2015 10:59

    Geschichte wiederholt sich ...
    schon 1963 (vor 52 Jahren!) hatte Gerhard Bronner in seinem Kabarett eine Nummer zum Unterschied von In- und Ausländern:
    https://www.youtube.com/watch?v=wqPcxlM2cAQ

  17. oberösi
    04. November 2015 10:02

    Alles Hetze! Regelmäßig "Presse"-Lesen hilft da, werden in diesem Qualitätsblatt doch die Mythen böser rechter Hetzer regelmäßig als glatte Lügen entlarvt.
    Zuletzt auch mit Bezug auf diesen blog als Hort besonders hartnäckiger Lügner.

    Es brennt ihnen ordentlich der Hut, diesen Quantitätsblättern! Die Akquise von Steuergeld in Form von Inseraten wird immer schwieriger, und die Leser laufen ihnen in Scharen davon.

    AU, Querschüsse oder unzensuriert.at erfreuen sich dafür ordentlicher Zuwachses.
    Gut so.

    • Cotopaxi
      04. November 2015 10:19

      Unlängst erhielt ich als ehemaliger Abonnent der Presse einen Werbeanruf, 8 Wochen für 8 Euro. Ich habe angewidert abgelehnt.

    • lei-lei
      04. November 2015 12:01

      8 Wochen "Die Presse" lesen müsste der Redaktion aber schon das hundertfache Wert sein - sprich 800,- EUR. Dann könnte man wenigstens ein paar Arbeitslose für diese Tortur gewinnen ...

    • Pennpatrik
      04. November 2015 15:34

      8 EURO wäre mir auch zu wenig, die Presse täglich zu lesen.
      Ich war einmal jahrelang Abonnent. Aber damals war die Presse auch noch eine Zeitung und kein kommunistisches Schmierblatt.

    • haro
      04. November 2015 16:43

      Der Unterberger-Blog ist vielen verbündeten Polit- und Medienleuten ein Dorn im Auge. Entspricht er doch so gar nicht der links politisch-korrekten Propaganda.
      Aber erfreulich ist es trotzdem, dass Politiker wie auch (Presse-) Redakteure ihn eifrig lesen.
      Lernen könnten sie aus diesen Kommentaren.

    • peter789 (kein Partner)
      06. November 2015 16:29

      Das Kommentieren bei der "Presse" ist schon ziemlich uninteressant. Das meiste wird geblockt, zu heiklen Themen darf man gar nichts mehr schreiben.

  18. Bob
    04. November 2015 09:15

    Es gibt immer noch Menschen die an die traumatisierten Flüchtlinge glauben.
    Gibt es wahrscheinlich, aber ein verschwindende Minderheit.
    Die Einheimischen werden in erster Linie von PC gesteuerten Gutmenschen gequält.

    • Rau
      04. November 2015 15:30

      Ich zweifle auch das an, aus Gründen der Logik. Ein echter Flüchtling bringt sich in Sicherheit, will aber schnellstmöglich zurück in sein gewohntes Leben. Er hat kaum Interesse in einen anderen Kontinent auszuwandern. Ich sag, die paar echten Flüchtlinge würden wir locker wegstecken, zudem hätten wir mit ihnen nicht annähernd die Probleme, wie mit dem Gesindel, was da tatsächlich bei uns über die Grenze kommt, und sich hier festsetzt - legal, illegal, ...egal

  19. dssm
    04. November 2015 08:46

    Ein Teil vom Fremdenhass wird durch solche Geschichten erzeugt. Denn eine Ungleichbehandlung wird nun einmal als ungerecht empfunden. Auf der anderen Seite werden die Zuwanderer so niemals integriert, denn unsere Gesellschaft lebt von Ehrlichkeit und der Gleichheit vor dem Gesetz.

    Also schürt die Stadt Wien absichtlichen die Fremdenfeindlichkeit und verhindert ganz offen die Integration. Welche faschistoiden Parteien wurden da erst neulich gewählt?

  20. Josef Maierhofer
    04. November 2015 08:26

    Vom Flughafen nach Wien.

    Schaffnerin geht durch und findet einen Mann ohne Fahrausweis.

    Sie will seinen Ausweis, er bedroht sie. Da bin ich aufgesprungen und ihr zu Hilfe geeilt und 2 andere auch. Zuerst hat er auf Ausländer gespielt (war ja auch einer), die Frau hat ihn aufgefordert, den Zug zu verlassen. Da hat er plötzlich deutsche Worte auch gekonnt, 'Rassisten', 'Faschisten' hat er geschrien und wir haben ihn aus dem Zug gedrängt.

    Die zierliche Schaffnerin hat sich für die Hilfe bedankt. (Wir auch, denn der Zug konnte weiterfahren.)

    Nein, Herr Dr. Unterberger, es ist noch viel schlimmer:
    Gesetze gelten für Österreicher, aber zufolge unserer ideologisch verblödeten Linkskultur natürlich nicht für Ausländer.

    Viel Vergnügen auf einer Vorstadtbuslinie nach 22 Uhr oder auch am Tag ! Da werden Fahrer bedroht, niedergeschlagen, verletzt, etc. ganze Devastierungsbanden streunen durch den Zug bedrohen und verletzen Fahrgäste, wenn sich einer aufregt, wird er niedergeschlagen.

    Szenen, die auch aus New York Harlem stammen könnten. ('Wien darf nicht Chicago werden' war einmal ein SPÖ Wahlslogan, heute würde man locker schreiben können Chicago darf nicht Wien werden)

    Es wird alles verschwiegen von der Lügenpresse und den Lügenmedien, von den Lügenpolitikern.

    Es ist jetzt Zeit für Neuwahlen, so kann es nicht weitergehen. Wir brauchen österreichische Politiker und eine Ordnungsmacht, ein Gesetz für alle gleich und keine Interpretation nach Ideologie (= Idiotie), und leider ist von den Parteien nur noch eine wählbare geblieben, die noch dazu mehr direkte Demokratie auf ihren Fahnen hat, die FPÖ.

    Es werden auch die wahren Kosten für die Behebung der Devastierungen in den Wiener Linien verschwiegen oder mit Bagatellbeträgen ausgewiesen.

    Nein, Herr Dr. Unterberger, es ist tatsächlich viel schlimmer.

    Die Grünen fordern 'eh' für alle Freifahrt, 'Freidevastierung', Frei .... eben die neue linke Freiheit.

    • Pennpatrik
      04. November 2015 09:30

      Die FPÖ zeigt gerade, wie man im Liegen vor den Linken umfällt.

    • M.S.
      04. November 2015 13:53

      Noch eine Szene aus dem anarchischen Wien:

      Ich fahre mit dem 66A vom Reumannplatz durch die Ettenreichgasse Richtung Troststraße. Der Fahrer eindeutig türkischer Herkunft. An einer Kreuzung muss der Bus wegen Nachrang anhalten (keine Haltestelle!). Vom Gehsteig aus gestikulieren drei johlende Typen mit Bierdosen "bewaffnet" dem Fahrer sie einsteigen zu lassen. Dieser öffnet tatsächlich die Türe, die drei Typen, in der Hand brennende Zigaretten, steigen zu, dann lautstarke Begrüßungsszenen mit dem Chauffeur. Endlich geht die Fahrt weiter, die drei Kulturbereicherer ziehen sich in den hinteren Teil des Busses zurück, wobei einer eine seine Zigarette auf dem Boden austritt, die beiden anderen rauchen ungeniert weiter. Den Fahrer kümmert dies nicht und die übrigen Fahrgäste schauen betreten zum Fenster hinaus. Bei der Troststraße steige ich aus.

    • Cotopaxi
      04. November 2015 15:55

      Für Beschwerden:

      Wiener Linien GmbH & Co KG
      Erdbergstraße 202
      1031 Wien

      Telefon: +43 (01) 790 90

      E-Mail: post@wienerlinien.at

    • Cotopaxi
    • Undine
      04. November 2015 16:22

      @M.S.

      Danke für die Schilderung dieses Vorfalles! Man müßte mit dem Handy ein FOTO von diesen drei Falotten machen und veröffentlichen, bzw. an die Wiener Linien schicken. Bei Letzterem würden die dort wahrscheinlich nicht einmal mit dem Ohrwaschel wackeln.

    • Josef Maierhofer
      04. November 2015 17:55

      @ Pennpatrik

      Ich wollte das schon Mittag posten, aber gerade da verabschiedete sich das Tagebuch.

      Ja, es ist ein Schandfleck auf der weißen Weste der Blauen.

    • M.S.
      04. November 2015 22:55

      @Cotopaxi

      Der Fahrer war keiner von den hier abgebildeteten Personen. Allenfalls eine gewisse Ähnlichkeit mit der zweiten Person von links ist gegeben. Außerdem war der Chauffeur schlampiger angezogen als das Personal auf dem Foto.

    • M.S.
      04. November 2015 22:59

      @Undine

      Sie haben völlig recht! Ein Foto von diesen Kerlen zu machen ist allerdings gefährlich, das kann man u.U. mit dem Leben bezahlen.

    • Erythrozyt (kein Partner)
      07. November 2015 21:09

      Wozu Neuwahlen?
      Es wird doch immer wieder SPÖ gewählt!!!

  21. Johann Sebastian
    04. November 2015 07:14

    Nicht ganz zum Thema, aber aehnliches Grundmuster. Eine Bekannte, welche hier in Asien bei einem europaeischem Unternehmen taetig ist und beruflich nach Wien reisen muss (leider kurzfristig), liefert sich ein Wettrennen mit der Zeit. Sie braucht eine schriftliche Einladung, muss Garantien unterschreiben, braucht die Zustimmung aller Schengen-Staaten. Sie ist indische Staatsbuergerin, ausgebildete Rechtsanwaeltin, verdient einen 5-stelligen Eurobetrag im Monat und schafft es, wenn sie Pech hat, aus Formalgruenden nicht rechtzeitig nach Wien.
    Sarkastischer Rat eines Freundes: "Im schlimmsten Fall reist Du halt ueber die Steiermark ein, weil da kannst Du einfach durchspazieren". Verrueckte Welt.

    • simplicissimus
      04. November 2015 07:38

      Das ist das Perverseste: Wer versucht, sich legal zu integrieren und einen Aufenthaltstitel zu gelangen, wird mit ellenlangen Bestimmungen schikaniert.
      Wer sich illegal in einem Haufen anderer aggressiver Leute hineindrängt, wird alimentiert.

  22. caruso
    04. November 2015 06:53

    Ein Fall aus der Wirklichkeit, vor 4 Wochen.

    - Bekannte aus dem Bundesland beginnt Studium in Wien.
    - Einer der ersten Wege führt zum Kauf der Jahreskarte.
    - Für die Fahrt dorthin verwendet sie eine Streifenkarte aus 2014 von einem vergangenen Wien Ausflug. 3 Streifen noch frei, sie stempelt ordnugnsgemäß ab.
    - Wird kontrolliert. Nachdem sich in der Zwischenzeit die Preise der Streifenkarten erhöht haben, sind die alten de jure ungültig.
    - Es werden sofort EUR 103 fällig, die sie nicht selbstverständlich bei sich hat, sondern nur, weil Sie auf dem Weg zum Jahreskartenkauf ist.
    - Sie hat ihre Sicht der Dinge erzählt und klargelegt, kein Pardon.

    Auf die Idee, die restlichen 2 freien Streifen ungültig zu machen und es dabei beruhen zu lassen - schließlich wurde ja schon Geld bezahlt - ist man bei den gestrengen Exekutivorganen der Wiener Linien natürlich nicht gekommen.

    Ich hab ihr 103 EUR gegeben und gesagt:
    Auch die Wiener wollen von uns Landsleuten, die wir ja schon per se zweiter Klasse sind, nur das Beste: Unser Geld

  23. Pumuckl
    04. November 2015 05:00

    Aber, aber Herr Dr. Unterberger! Man wird Sie noch als ausländerfeindlichen Fremdenhasser anprangern. Sie müssen doch Verständnis für die armen jungen Männern, die eben erst um ihr Leben gerannt sind, haben.

    Da muß man doch über die erheblichen Geldbeträge in ihren Taschen hinwegsehen und darf sich nicht über Bagatellen wie Schwarzfahren aufregen.

  24. elfenzauberin
    04. November 2015 04:58

    Ich habe neulich eine Anonymverfügung über 45 Euro erhalten, weil ich auf der Autobahn zu schnell gefahren bin.

    Ich werde es auf eine Lenkererhebung ankommen lasssen.

    Es gibt ja mehrere Möglichkeiten. Als Lenker könnte ich ja einen Walid K. aus Syrien angeben. Dass die Behörden diesen Mann nicht erfasst haben, kann man mir wohl nicht anlasten. Wäre neugierig, was dann passiert.

    • dssm
      04. November 2015 08:35

      Das funktioniert. Aber Sie müssen das auch glaubhaft machen können, denn Sie hätten sich ja von der Fahrtauglichkeit überzeugen müssen. Laden Sie sich also ein einschlägiges Führerscheindokument aus so einem Land herunter und schildern dem Beamten genau wie es ausgehen hat. Geben Sie eine Adresse (z.B. Flüchtlingsheim) an. Als Eigentümer wären Sie natürlich im Endeffekt immer haftbar, aber die Behörde muss nachweisen, daß sie ernsthaft versucht hat mit dem Ausländer in Kontakt zu kommen. Also den Hinweis auf mangelnde Landessprache nicht vergessen.

    • simplicissimus
      04. November 2015 11:25

      Die Frage ist, ob aus diesen Ländern der FS anerkannt wird, aufpassen, daß man nicht vom Regen in die Traufe kommt und sich selbst beschuldigt, einem nicht Fahrberechtigten das Auto gegeben zu haben!
      Sicher weiß ich das nicht, ist nur ein Hinweis,

    • Cotopaxi
      04. November 2015 11:53

      Dann hat der syrische Flüchtling halt einen gefälschten griechischen EU-Führerschein vorgezeigt. ;-)

    • dssm
      04. November 2015 20:14

      Es reicht ein sogenannter 'internationaler' Führerschein. Damit darf ein Ausländer einige Zeit bei uns herumfahren.





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