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Was zehn Millionen Menschen in Österreich bedeuten (würden)

Lesezeit: 4:00

Es ist eine schockierende Zahl, die einen noch schnelleren Untergang der österreichischen Identität bedeutet, als Realisten ihn ohnedies schon seit einiger Zeit befürchten. Durch ihre skurrile Präzision klingt die von der „Statistik Austria“ präsentierte Zahl nämlich wie ein unveränderliches, jetzt schon fixes Faktum: Die Bevölkerung des Landes werde 2060 auf den Kopf genau 9.701.990 betragen.

Diese Statistikbehörde gibt auch vor, bis auf jeden einzelnen Einwohner zu wissen, wie viele davon aus jeder einzelnen Altersgruppe stammen werden. Den Österreichern wird durch diese sogar schriftlich und in Tabellenform erfolgende Präzisions-Fiktion unterschwellig eingeimpft: Es steht doch schon längst alles fest. In Österreich werden nicht mehr, wie sie jahrzehntelang gelernt haben, 7 Millionen, sondern 10 Millionen Menschen leben.

Also warum sich noch aufregen? Da kann nichts mehr gestaltet, nichts mehr verhindert werden. Die Statistik weiß es ja. Die Zahl steht schon schwarz auf weiß da. Sie klingt so präzise und so gewiss wie die Uhrzeit, zu der morgen die Sonne aufgehen wird. Und sie verschweigt, dass völlig unklar ist, ob Wolken oder Nebel diese Sonne verdecken.

Damit setzt die seit einigen Jahren ganz eng mit der SPÖ verbundene „Statistik Austria“ einen ganz raffinierten Trick. Die Linke will so jede Debatte verhindern. Es macht ja eben auch keinen Sinn, darüber zu diskutieren, ob morgen wieder die Sonne aufgehen soll. Man versucht, eigentlich Vermeidbares zu etwas Unvermeidbarem umzutricksen. Und dadurch jede Schuld vom Versagen dieser Regierung zu nehmen.

Die Partei hat kein Interesse, dass noch irgendein Österreicher kritische Fragen stellt. Wie sie da wären:

  1. Wieso wird und muss Österreich so exorbitant wachsen, wo doch die Reproduktionsrate, also die Zahl der Geburten pro Frau, seit längerem bei 1,4 Prozent liegt, was in jeder Generation zu einem Rückgang der existierenden Bevölkerung um ein Drittel führt?
  2. Warum prophezeien aus genau diesem Grund andere europäische Länder, etwa auch Deutschland trotz seiner heute wieder viel dynamischeren Wirtschaft, einen Rückgang der Gesamteinwohnerzahl?
  3. Verträgt Österreich angesichts seiner überwiegend hochalpinen Struktur überhaupt ökologisch ein solches Menschen-Wachstum?
  4. Warum wird von den linken Propagandisten nicht dazugesagt, welch gigantisches Zubetonieren riesiger Flächen für Wohnungen und Straßen mit einem solchen gewaltigen Wachstum verbunden sein muss?
  5. Oder plant die SPÖ schon insgeheim, dass künftig jeder in Österreich lebende Mensch nur noch acht Quadratmeter Wohn- und Arbeitsfläche haben darf?
  6. Wieso geht eine angeblich seriös arbeitende Statistik-Abteilung davon aus, dass es in den nächsten Jahren keinerlei Möglichkeit mehr gibt, durch politische und gesetzliche Maßnahmen die Zuwanderung – die ja der einzige Grund dieser Bevölkerungsexplosion ist! – zu steuern, zu reduzieren?
  7. Wieso ist es ein angeblich unabänderliches Faktum, dass im kleinen Österreich in einem einzigen Jahr mehr Menschen einwandern als in viel größeren Ländern wie etwa Frankreich oder Großbritannien?
  8. Ab welchem Jahr wird – bei einer Realisierung dieser Statistik-Austria-Projektion – die Mehrheit der hier lebenden Menschen einen Drittwelt-Hintergrund haben, mit allen damit unweigerlich verbundenen kulturellen, ökonomischen und sozialen Angleichungen der österreichischen Realität an die Dritte Welt? Warum wird das verschwiegen?
  9. Warum wird nicht auch deutlich eine andere, fast noch schlimmere Entwicklung dargelegt, nämlich der Brain Drain aus Österreich weg? Also der schon seit Jahren anhaltende Wegzug von immer mehr hochqualifizierten jungen Menschen, die in Länder mit größeren Berufs-Perspektiven und kleineren Steuern auswandern (was umgekehrt wiederum heißt, dass die Zahlen der „Statistik Austria“ eine noch viel größere Zuwanderung aus der Dritten Welt prognostizieren)?
  10. Wann wird bei einer Realisierung dieser Projektion auch der Islam zur größten Religion Österreichs werden, was nach der in allen mehrheitlich islamischen Ländern erwiesenen Gesetzmäßigkeit zu einem sozialen, kulturellen, ökonomischen Rückschritt führen muss?
  11. Warum geht die Statistik Austria, die ja die Zukunft der nächsten 45 Jahre so genau zu kennen vorgibt, nicht auch auf diese Fragen ein?
  12. Warum arbeitet die Statistik Austria nicht so seriös wie die Demographen der Akademie der Wissenschaft, die immer nur Bandbreiten prognostizieren? (wobei es erschreckend genug ist, dass diese Demographen dabei schon für 2050 – also noch zehn Jahre früher –  eine wahrscheinliche Bandbreite  von 18 bis 51 Prozent nennen, die dann je nach Entwicklung der Anteil der moslemischen Jugendlichen an den 14-Jährigen in Österreich ausmachen wird)
  13. Verzichtet die Statistik Austria ganz bewusst auf die Angabe von Bandbreiten, um jede Diskussion über gesetzliche und politische Maßnahmen und Entscheidungen, die diesen Trend umkehren könnten, zu verhindern?
  14. Weil ja neuerdings „Haltung“ statt seriöse Entscheidungen und Analysen die österreichische Politik prägen?

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorBob
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    25. November 2015 08:38

    Mir macht eher Sorge das immer weniger Menschen mit der Produktion beschäftigt sind, und immer mehr in der Verwaltung und Sozialberufen. Somit kann nichts mehr erwirtschaftet werden, und der Finanzbedarf für die Verwaltung und Förderungen werden immer größer.

  2. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    25. November 2015 10:07

    Dass Statistiken bestellt werden weiß ich aus Insiderinformationen.

    Das war früher dort nicht so bei der Statistik Austria. Ich kann mich noch gut an die ehrlichen Statistikbücher über die Einkommen der Österreicher, der Berufsgruppen, etc. erinnern, wo man alles herauslesen konnte.

    Es gibt für die Österreicher nur ein einziges Entrinnen aus dieser atemraubenden Unterdrückung durch Links, nämlich die totale Abwahl von Links und die Rückkehr zu den Werten, die uns weitergebracht haben und die Abkehr von der linken Vollkaskomentalität.

    Dass mit gefälschten Statistiken gearbeitet wird, weiß ich und ganz sicher viele andere auch schon seit langem.

    Die SPÖ braucht dies konkret zum Kaschieren des Schuldenbergs, der unter den linken Regierungen angehäuft wurde und angehäuft wird. Herr Kickl hat im Parlament anlässlich der Budgetdebatte das letzte Budget durchleuchtet mit Belegen, bzw. Berufung darauf, des Rechnungshofes. Da muss doch eine Ablenkung her, oder ?

    Ich weiß nicht, was uns die Linken noch alles antun wollen an Lügen und Volksbetrug.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorkritikos
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    25. November 2015 02:26

    Ich möchte dazu sagen, dass mein seinerzeitiger Statistik-Professor an der Wiener Uni die Statistik als den Superlativ der Lüge bezeichnet hat. Wahrscheinlich haben das auch andere gesagt.
    Ich gehe davon aus, dass die links angehauchte Statistik Austria einfach Datenmaterial nach einfachen, ja zu simplen Rechenmethoden projiziert. Das hat der Club of Rome vor Jahrzehnten so gemacht und durch die Journalistik zum Schreckgespenst aufgebauscht. Vielleicht fühlt sich die Statistik Austria diesem Club verwandt?
    Erstens kommt es anders, zweitens als man (= Statistik Austria) denkt.

  4. Ausgezeichneter KommentatorTegernseer
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    25. November 2015 08:49

    Ich kann dazu nur sagen: Der französische, sozialistische (!) Regierungschef Manuel Valls fordert für Europa einen Aufnahmestopp für Flüchtlinge. In Deutschland wird man bei einer viel gemäßigteren Forderung nach einer Obergrenze gleich als Nazi diffamiert.

  5. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    25. November 2015 14:11

    Ein Klientensystem lebt davon, daß der Patron seine Klienten zumindest halbwegs gut leben lässt.

    Wir haben jetzt schon ein Minus erster Ordnung im Budget, bei rekordhohen Steuereinnahmen. Die ganzen KMUs bauen Mitarbeiter ab, kaum noch jemand investiert – alles wegen dem übergrossen Staat. Mehr Arbeitslose kosten Geld und insbesondere die fehlenden Beiträge tun ordentlich weh.
    Und nun noch die Zuwanderer, von denen 90% keinerlei ernstzunehmende Ausbildung haben. Die kosten nur weiteres Geld.

    Wie viele weitere Nutznießer verträgt es?
    Sozialisten sind zu unserem Leidwesen in wirtschaftlichen Fragen komplette Idioten. Die sehen die vielen neuen Klienten des Wohlfahrtsstaates als neue Wähler, sehen aber nicht die alten Klienten, für die der Kuchen nun zu klein wird.

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    25. November 2015 11:50

    A.U. schreibt:

    "Es ist eine schockierende Zahl, die einen noch schnelleren Untergang der österreichischen Identität bedeutet, als Realisten ihn ohnedies schon seit einiger Zeit befürchten."

    Ich verstehe nicht, warum unsere Politiker so scharf und gar so versessen drauf sind, daß die Bevölkerungszahl STEIGT! WOZU denn?

    Was für VORTEILE erwartet man sich von einem so gravierenden Bevölkerungszuwachs?

    Das ERGEBNIS dieses Zuwachses kann nur bedeuten, daß die MOSLEMS uns bald an Zahl übertreffen und damit das Sagen haben werden. UNSER ZIEL kann das nie und nimmer sein---aber es sieht aus, als sei die Verwirklichung dieser Pläne fremder Mächte unausweichlich.

    Ich muß gestehen, daß ich zum ersten Mal seit meiner frühen Kindheit, als ich einen verheerenden Bombenangriff aus 5km Entfernung ENTSETZT miterleben mußte, wieder ANGST und FURCHT erlebe. Seit diesem Kindheitserlebnis habe ich dieses Gefühl der BEDROHUNG nie mehr erlebt. JETZT fühle ich mich BEDROHT und--- AUSGELIEFERT! Ja, ausgeliefert von unserer Politik, die dies alles ZULÄSST, was da UNGEHINDERT auf uns zukommt.

    Das kleine Österreich, das zu einem großen Teil von den Alpen beherrscht wird, soll 10 Millionen Menschen ertragen können, noch dazu einen großen Anteil an uns völlig wesensfremden Moslems? Das kann doch nicht wahr sein, daß eine Regierung tatenlos zusieht, wie die eigene, die autochthone Bevölkerung VERDRÄNGT WIRD!
    Aber, wie man sieht, SIE KANN ES, auch wenn sie sonst nichts kann! Ich FÜRCHTE mich vor dieser grauenhaften Zukunft---vor allem für meine Kinder und Enkelkinder.

  7. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    25. November 2015 09:04

    Eigentlich bin ich froh, wenn Dr. Pesendorfer nur statistische Zahlen liefert, und nicht parteipolitisch gefärbt kommentiert.

    Wäre das nicht ein Thema für eine Volksbefragung?
    Wollen die Österreicher, dass die Bevölkerung durch ausländische Zuwanderer derart massiv zunimmt? Mit allen Konsequenzen?

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorRegimekritiker
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    27. November 2015 08:59

    Es ist ja bezeichnet, dass die ansonsten so sehr um die "Treibhausgas"emissionen und Kyoto-Zielerreichung besorgte Bundesreagierung, die diesbezüglich unsere Wirtschaft mit nichtsnutzigen Auflagen und Vorschriften sekkiert, nie die Frage debattiert, wie sich die Zuwanderung (11 % Plus seit dem Kyoto-Basisjahr 1990) auf den Kyotozielpfad auswirkt.

    Dabei liegt ja auf der Hand, dass auch Zuwanderer ihre Wohnungen heizen, ein Auto mit Verbrennungsmotor fahren und industriell erzeugte Produkte nachfragen, kurzum die "Treibhausgas"emissionen steigern. Die Zuwanderung wirft uns also nicht bloß in der nationalen Zielerreichung zurück (die Reagierung muss dann wieder Ablasszahlungen leisten), ...


alle Kommentare

  1. peter789 (kein Partner)
    02. Dezember 2015 07:26

    Die Sozis gehörten dringenst wieder mal ein paar Jahre auf die Oppositionsbank. Und gewisse rot-verlogene Netzwerke mit dem Kärcher entfernt.
    PS.:
    Leider hat die SPÖ Wien (mit viel Trickserei und Angstmache) für die nächsten Jahre halten können. ZUm Schaden von ganz Österreich.

  2. McErdal (kein Partner)
    27. November 2015 12:58

    tw.zitiert@ 2/2
    Wir brauchen die Mitarbeit aller Länder in Europa.”
    Laut dem Bericht auf France24.com hatten sich mehrere “populistische und rechtsextreme” Kräfte dazu entschlossen, die Migrantenflut nach Europa zu mindern, so zum Beispiel das ungarische Parlament, die polnische Regierung, sowie Marine Le Pen vom französischen Front National

    Liebe Mitwirkende der UN,
    Ihr könnt uns alle mal gewaltig am Arxxx lecken!!!

  3. McErdal (kein Partner)
    27. November 2015 12:56

    tw.zitiert@
    UN fordern weiterhin ungebremste Flüchtlingspolitik
    Die Vereinten Nationen (UN) fordern die europäischen Staaten dazu auf, trotz der Terrorattacken in Paris ihre “Versprechen” gegenüber den Migranten und Flüchtlingen einzuhalten. Dies ist eine Reaktion auf verschiedene Länder, die angesichts der Terrorgefahr ankündigten, die Kontrollen zu verschärfen.
    Immigrationspläne sollen durchgezogen werden
    “Wir sind besorgt über die Reaktionen mancher Staaten, bereits etablierte Programme beenden zu wollen und sich somit von Bekenntnissen zurückzuziehen, mit denen die Flüchtlingskrise bewältigt werden sollte”, so die Sprecherin der UN-Flüchtlingsbehörde Melissa Fleming.

  4. wolpeziwolfy (kein Partner)
    27. November 2015 11:27

    Ich glaube solchen Prognosen grundsätzlich nicht. Um 1900 wurde prognostiziert, dass 1950 in Wien 4 Millionen Menschen leben werden. Und was ist daraus geworden?

  5. Tik Tak (kein Partner)
    27. November 2015 10:57

    Um das zu verstehen muß man nur sehen wer an der Spitze der Statistik "werkt".

    Ein Pesendorfer, der ohne seine Partei nichts geworden wäre und Zeit seines Lebens auf Posten gesetzt wurde, die dem Proporz geschuldet sind.
    Der dann als Berater vom Faymann Karriere gemacht hat und daher diesem treu ergeben ist und die entsprechenden "Ergebnisse" liefert.

    Und eine Tussi aus dem AK/ÖGB Umfeld deren beste Leistung in einer Mitgliedschaft beim ÖBG und dem passenden Chromosomenpaar besteht.

    Sorry, aber die Statistik Austria ist eine Nebenstelle der SPÖ geworden.
    Das war eine strategische Besetzung durch den Faymann und sein Umfeld.
    Für fachliche Qualität sind die nicht bekannt.

  6. F.V. (kein Partner)
    27. November 2015 10:11

    Noch 1959 war die in den Gymnasien gelehrte Zahl der österreichischen Bevölkerung 6,9 Mio. Bei der seither negativen Bilanz zwischen Sterbefällen und Geburten müßte nach meiner Schätzung die Zahl der Einheimischen bei ca. 5 Mio. liegen.

    Tatsächlich haben wir aber 8,5 Mio. plus der Illegalen und Migranten, was bereits jetzt bedeutet, daß wir um 3,5 bis 4 Millionen an Kulturbereicherern im Lande haben. Zugegeben, hier sind ein großer Teil immerhin Europäer, die unserem Kulturkreis angehören und wenig Probleme machen sich zu integrieren, überdies haben sie eine doch meist brauchbare Ausbildung und Arbeitsmoral.

    Nur was jetzt von den Landesverrätern geduldet, ja gefördert wird, ist Hoch- und

    • F.V. (kein Partner)
      27. November 2015 10:12

      ... Landesverrat, weil es den Volkstod impliziert. Eigentlich ist längst der Zustand eingetreten, der Notwehr zur Pflicht machte.

  7. fewe (kein Partner)
    27. November 2015 10:01

    Ich glaube nicht, dass diese Statistik berücksichtigt, dass Reproduktion als Einkommensquelle und zur Verlängerung von Aufenthaltstiteln dient. Abgesehen von der Moitivation der Moslems so die Mehrheit im Land zu erreichen.

    Die 10 Mio. werden eher bereits 2020 längst überschritten sein. Bis 2060 tippe ich auf mind. 12 bis 15 Mio.

    Bis 2020 wird 1/2 Mio. noch zuwandern. Und dann kommt der Familiennachzug. Die 10 Mio. könnten also in Kürze schon erreicht sein.

    Junge, tüchtige Österreicher werden zunehmend auswandern und die Zuwanderer brauchen - wenn sie arbeiten - Arbeitgeber oder gründen bestenfalls kleine Familienunternehmen.

    Steuern reichen dafür nicht. Eigentum wird konfisiziert etc.

  8. Regimekritiker (kein Partner)
    27. November 2015 08:59

    Es ist ja bezeichnet, dass die ansonsten so sehr um die "Treibhausgas"emissionen und Kyoto-Zielerreichung besorgte Bundesreagierung, die diesbezüglich unsere Wirtschaft mit nichtsnutzigen Auflagen und Vorschriften sekkiert, nie die Frage debattiert, wie sich die Zuwanderung (11 % Plus seit dem Kyoto-Basisjahr 1990) auf den Kyotozielpfad auswirkt.

    Dabei liegt ja auf der Hand, dass auch Zuwanderer ihre Wohnungen heizen, ein Auto mit Verbrennungsmotor fahren und industriell erzeugte Produkte nachfragen, kurzum die "Treibhausgas"emissionen steigern. Die Zuwanderung wirft uns also nicht bloß in der nationalen Zielerreichung zurück (die Reagierung muss dann wieder Ablasszahlungen leisten), ...

    • Dissident (kein Partner)
      27. November 2015 09:05

      ... sondern verschlechtert den Saldo der "Treibhausgas"emissionen (wenn man an das Zeugs überhaupt glaubt) auch weltweit: es liegt ja auf der Hand, dass die Wohnraumheizung im kalten Wien mehr CO2 emittiert als in einem Negerkral am Äquator. Vor Standpunkt der Kyotozielerreichung müsste unsere Bundesreagierung also möglichst viele Insurgenten zurück an den Äquator oder in sonstige warme Herkunftsgebiete schaffen. Das wäre mal sinnvolle Klimapolitik. Aber was erwartet man von unserer Bundesreagierung? Es hat sich ja schon herumgesprochen, dass sie durchwegs GEGEN unsere Interessen handelt.

  9. Münze (kein Partner)
    27. November 2015 08:52

    Milchmädchenrechnung: Mehr Menschen bedeutet auch mehr Bedarf an Wohnraum und Jobs und auch mehr Platz im Häfen und mehr Geld im Sozialtopf, da der Bevölkerungszuwachs ziemlich sicher importiert ist, womit die Zunahme an Kriminalität und Leistungsmangel bzw -unfähigkeit bereits gegeben ist.

  10. Brigitte Imb
    25. November 2015 17:38

    "Was zehn Millionen Menschen in Österreich bedeuten (würden)" ...

    ....VIELE Linkswähler .....vorerst, bis die Schariaanhänger in der Mehrzahl sind.

  11. dssm
    25. November 2015 14:11

    Ein Klientensystem lebt davon, daß der Patron seine Klienten zumindest halbwegs gut leben lässt.

    Wir haben jetzt schon ein Minus erster Ordnung im Budget, bei rekordhohen Steuereinnahmen. Die ganzen KMUs bauen Mitarbeiter ab, kaum noch jemand investiert – alles wegen dem übergrossen Staat. Mehr Arbeitslose kosten Geld und insbesondere die fehlenden Beiträge tun ordentlich weh.
    Und nun noch die Zuwanderer, von denen 90% keinerlei ernstzunehmende Ausbildung haben. Die kosten nur weiteres Geld.

    Wie viele weitere Nutznießer verträgt es?
    Sozialisten sind zu unserem Leidwesen in wirtschaftlichen Fragen komplette Idioten. Die sehen die vielen neuen Klienten des Wohlfahrtsstaates als neue Wähler, sehen aber nicht die alten Klienten, für die der Kuchen nun zu klein wird.

  12. Patriot
    25. November 2015 13:25

    Eine Katastrophe. Die Entwicklung der Einwohnerzahl hat schon bis zum absoluten Katastrophenjahr 2015 sämtliche linken Märchen von einer "harten Zuwanderungspolitik" Lügen gestraft. Seit 1990 hat die Einwohnerzahl um knapp 900.000 zugenommen.

    http://www.statistik.at/web_de/statistiken/menschen_und_gesellschaft/bevoelkerung/bevoelkerungsstand_und_veraenderung/bevoelkerung_im_jahresdurchschnitt/022311.html

    Die Statistik Austria lügt und betrügt sowieso. Nach ein paar katastrophalen Jahren Schuldenpolitik von Feigmann Feigmandi hat man einfach die Statistik geändert. Ursprünglich sah die Verschuldung Österreichs so aus (Gott sei Dank vergisst das Internet nicht)

    http://www.vol.at/hypo-spindelegger-erwartet-staatsgeld-bedarf-fuer-bilanz-2013-/apa-1317389992

    Die schwarz-blaue Regierung hatte die Schuldenquote von 66,8 Prozent im Jahr 2002 auf noch 60,2 Prozent Ende 2007 gedrückt.

    So stand es auch lange bei der Statistik Austria. Bis Feigmann Feigmanndi in stalinistischer Manier einfach neue Zahlen erfand. Die ihn natürlich viel besser dastehen lassen, und Schüssel-Grasser viel schlechter.

    http://www.statistik.at/web_de/statistiken/wirtschaft/oeffentliche_finanzen_und_steuern/maastricht-indikatoren/oeffentlicher_schuldenstand/019895.html

    2002: 66.3%
    2007: 64.8%
    2009: 78.7% (Feigmandis erstes Budget)
    2014: 84.2%

    Da lachen die Hühner. Griechenland-Fass-ohne-Boden, Bankenpleiten, Massenzuwanderung, ganz normale sozialistische Verschwendungspolitik. Und die Schulden wären in 5 Jahren nur um 5.5% gestiegen???

    • dssm
      25. November 2015 14:16

      Da nicht nur Österreich ein 'kleines' Loch im Budget hat, haben wir zusammen mit unseren europäischen Partner mehrere Änderungen für die wirtschaftlichen Berechnungen beschlossen.

      Diese betreffen das BIP, das Defizit, das strukturelle Defizit, die Schuldenquote, die Steuer/Abgabenquote, die Staatsquote, Eigenkapitalberechnung, Kernkapitaldefinition – sprich Alles.

      Daher sind keinerlei Zahlen mehr vergleichbar.

    • Patriot
      26. November 2015 13:00

      Schon, aber es bestünde bei einer Änderung der Berechnungsmethode immerhin eine 50% Chance, dass die Zahlen zuungunsten Feigmandis ausfallen würden. Zufällig ist das aber nicht der Fall. Auch der arme Gusenbauer kommt ganz schlecht weg.

      Und die Zahlen der letzten 5 Jahre können in ihrer Entwicklung nie und nimmer stimmen. Da wird gelogen und betrogen dass sich die Balken biegen.

    • F.V. (kein Partner)
      27. November 2015 10:44

      dssm,

      was sie hier nur beispielhaft aufzählen ist in Essenz die Methode des „National Accounting“, also der innerhalb der „westlichen Wertegemeinschaft“ geltenden Wirtschaftsdoktrin, also des Raubtier-Kapitalismus.

      Auch wenn diese Änderungen (= „Verbesserungen“) von Linken/Sozialisten im politischen System eingeführt werden/wurden, so glauben sie doch nicht im Ernst, daß diesen das gelänge, wenn es nicht die „finacial markets/industries“, die internationale Banken-Mafia (= Hochfinanz) „erlaubt“ hätte. Es gilt nach wie vor: „Um´s Geld dreht sich die Welt“, oder Kissingers Spruch: „Mit Nahrung beherrscht man die Meschen, mit Öl die Nationen, mit Geld die Welt!“

      Wenn das aber so ist, dann sind die Beschwerden über die linke Politik (oder gar jene über die angebliche eines 8-klassigen Volxschülers, der sogar dafür zu dumm ist) doch nichts anderes, als den Sack zu schlagen, obwohl man den Esel meint. (Das Bild ist deshalb etwas hinkend, weil die meisten den Esel gar nicht sehen, und damit nicht meinen können. Aber der wäre es, der die Prügel vor allem verdiente.)

  13. Undine
    25. November 2015 11:50

    A.U. schreibt:

    "Es ist eine schockierende Zahl, die einen noch schnelleren Untergang der österreichischen Identität bedeutet, als Realisten ihn ohnedies schon seit einiger Zeit befürchten."

    Ich verstehe nicht, warum unsere Politiker so scharf und gar so versessen drauf sind, daß die Bevölkerungszahl STEIGT! WOZU denn?

    Was für VORTEILE erwartet man sich von einem so gravierenden Bevölkerungszuwachs?

    Das ERGEBNIS dieses Zuwachses kann nur bedeuten, daß die MOSLEMS uns bald an Zahl übertreffen und damit das Sagen haben werden. UNSER ZIEL kann das nie und nimmer sein---aber es sieht aus, als sei die Verwirklichung dieser Pläne fremder Mächte unausweichlich.

    Ich muß gestehen, daß ich zum ersten Mal seit meiner frühen Kindheit, als ich einen verheerenden Bombenangriff aus 5km Entfernung ENTSETZT miterleben mußte, wieder ANGST und FURCHT erlebe. Seit diesem Kindheitserlebnis habe ich dieses Gefühl der BEDROHUNG nie mehr erlebt. JETZT fühle ich mich BEDROHT und--- AUSGELIEFERT! Ja, ausgeliefert von unserer Politik, die dies alles ZULÄSST, was da UNGEHINDERT auf uns zukommt.

    Das kleine Österreich, das zu einem großen Teil von den Alpen beherrscht wird, soll 10 Millionen Menschen ertragen können, noch dazu einen großen Anteil an uns völlig wesensfremden Moslems? Das kann doch nicht wahr sein, daß eine Regierung tatenlos zusieht, wie die eigene, die autochthone Bevölkerung VERDRÄNGT WIRD!
    Aber, wie man sieht, SIE KANN ES, auch wenn sie sonst nichts kann! Ich FÜRCHTE mich vor dieser grauenhaften Zukunft---vor allem für meine Kinder und Enkelkinder.

    • Leopold Trzil
      25. November 2015 14:35

      Der Vorteil leigt auf der Hand: Grundsicherungs-Muslime wählen links. Und das ist doch alles, was zählt.
      Vor Jahren hielt man es noch für einen Scherz, wenn jemand sagte, die Regierung könne sich ein neues Volk wählen ...

    • Bob
      25. November 2015 16:54

      Als Mölzer vor Jahren von der Umvolkung gesprochen hat, war der Teufel los!

    • Undine
      25. November 2015 17:22

      Seit Prof. Dr. Irenäus von EIBL-EIBESFELDT den Begriff "UNBLUTIGE LANDNAHME" verwendete, gilt er im ORF als GEÄCHTET!

    • Pennpatrik
      26. November 2015 06:57

      Warum die Bevölkerung wachsen muss?
      Der Sozialstaat wurde finanziell wie ein Pyramidenspiel aufgebaut. Ganz einfach.

    • Mariahilferin
      26. November 2015 10:46

      Mit geht es wie Ihnen. Ich fühle mich plötzlich in Österreich wie in meinem ersten und letzten Marokkourlaub. Damals war meine größte Angst, ich könnte nicht wieder rauskommen aus diesem Albtraum. Wie war ich erleichtert, als ich wieder im Flugzeug nach Hause saß. Aus dem Albtraum der jetzt begonnen hat, wird mich die AUA nicht ausfliegen.

    • fewe (kein Partner)
      27. November 2015 11:05

      Ich glaube es geht nicht um das Bevölkerungswachstum - das ist eher ein Nebeneffekt - sondern um das Endziel, die angestammte Bevölkerung entweder zu verdrängen oder aussterben zu lassen. Das selbe Ziel wie Hitler mit den Juden nur mit anderen Mitteln, die nicht so auffällig sind.

      Dazu gehört auch Propagieren von Abtreibung, Homosexualität, Zerstörung der Familie. Also alles, was dazu beiträgt, die "weiße", tendenziell christlich orientierte Bevölkerung zu dezimieren.

      Über den Verhetzungsparagraph ist alles, was das massiver kritisiert unter Strafe gestellt.

      Das ist also durchaus ein ziemlich durchdachtes Konzept, das unsere Regierung - und auch in anderen Ländern - hier erfüllt.

  14. Josef Maierhofer
    25. November 2015 10:07

    Dass Statistiken bestellt werden weiß ich aus Insiderinformationen.

    Das war früher dort nicht so bei der Statistik Austria. Ich kann mich noch gut an die ehrlichen Statistikbücher über die Einkommen der Österreicher, der Berufsgruppen, etc. erinnern, wo man alles herauslesen konnte.

    Es gibt für die Österreicher nur ein einziges Entrinnen aus dieser atemraubenden Unterdrückung durch Links, nämlich die totale Abwahl von Links und die Rückkehr zu den Werten, die uns weitergebracht haben und die Abkehr von der linken Vollkaskomentalität.

    Dass mit gefälschten Statistiken gearbeitet wird, weiß ich und ganz sicher viele andere auch schon seit langem.

    Die SPÖ braucht dies konkret zum Kaschieren des Schuldenbergs, der unter den linken Regierungen angehäuft wurde und angehäuft wird. Herr Kickl hat im Parlament anlässlich der Budgetdebatte das letzte Budget durchleuchtet mit Belegen, bzw. Berufung darauf, des Rechnungshofes. Da muss doch eine Ablenkung her, oder ?

    Ich weiß nicht, was uns die Linken noch alles antun wollen an Lügen und Volksbetrug.

    • franz-josef
      25. November 2015 10:36

      Nicht nur gefälschte Statistiken, also manipulative Auswahl der Versuchspersonen, sowie der statistischen Methode, u.dgl. - auch Begriffsklärungen helfen beim Manipulieren der Volksmeinung. Und dazu gibt es gleich auch einen "Verein", der die Begriffe auf den pc- Punkt bringt und den Journalisten hilft, die "richtige" Bezeichnung zu finden, wie z.B. "Asylkritik" ist zu ersetzen durch "rechtsextrem".

      http://glossar.neuemedienmacher.de/glossar/filter:a/

      Also so kommen die seit geraumer Zeit zunehmend und auffällig undifferenzierten, gleichmachenden, schwarz-weiß-färbenden Medienberichte zustande. Ich hab den Link heute in der Presse, im Eintopf-Forum, gefunden.

    • franz-josef
      25. November 2015 10:42

      und noch eine winzige Überlegung zum Thema "Statistik": Von Zeit zu Zeit werden den beeindruckten Bürgern allerlei statistische Ergebnisse um die Ohren äh ... geweht. Die allermeisten staunen und glauben - weil sie nie Statistik gelehrt bekommen haben. Ist das auch ein Zufall, daß nie diskutiert wird, dieses für das breite Verständnis unzähliger Situationen und Entwicklungen notwendige Wissen außerhalb der Oberstufengymnasien zu vermitteln? Und auch an den Gymnasien wird m.W. Statistik nicht eingehend behandelt, sondern erst an den Universitäten gelehrt und verlangt.
      Soviel ich mich erinnere, hatten z.B. die Mediziner bis vor einigen Jahren (?) überhaupt keine Statistik im Lehrplan.

  15. Politicus1
    25. November 2015 09:04

    Eigentlich bin ich froh, wenn Dr. Pesendorfer nur statistische Zahlen liefert, und nicht parteipolitisch gefärbt kommentiert.

    Wäre das nicht ein Thema für eine Volksbefragung?
    Wollen die Österreicher, dass die Bevölkerung durch ausländische Zuwanderer derart massiv zunimmt? Mit allen Konsequenzen?

  16. Tegernseer
    25. November 2015 08:49

    Ich kann dazu nur sagen: Der französische, sozialistische (!) Regierungschef Manuel Valls fordert für Europa einen Aufnahmestopp für Flüchtlinge. In Deutschland wird man bei einer viel gemäßigteren Forderung nach einer Obergrenze gleich als Nazi diffamiert.

  17. Bob
    25. November 2015 08:38

    Mir macht eher Sorge das immer weniger Menschen mit der Produktion beschäftigt sind, und immer mehr in der Verwaltung und Sozialberufen. Somit kann nichts mehr erwirtschaftet werden, und der Finanzbedarf für die Verwaltung und Förderungen werden immer größer.

    • oberösi
      25. November 2015 08:43

      ...wenn eine Genderbeuaftragte der anderen die Welt an und Pfirsich erklärt, ist dies eben nur für hardcore-Nettostaatsempfänger und andere parasitäre Existenzen Wertschöpfung...

    • fewe (kein Partner)
      27. November 2015 11:27

      Das ist aber eine leider logische Folge der Automatisierung, das hat mit Politik nichts zu tun.

      Ein Unternehmer bruacht Mitarbeiter ja nur dazu, dass sie ihm helfen seine Arbeit zu erledigen, die er allein nicht schafft. Dazu sind immer weniger Menschen erforderlich und der Anteil jener, denen selbst etwas einfällt um damit Geld zu verdienen ist mittlerweile extrem klein. Die meisten Menschen sind nur dazu fähig mit irgendeiner Standardausbildung für andere zu arbeiten.

      Der Vorteil der Automatisierung bis vor Kurzem war es, dass die Maschine den Menschen geholfen hatte, mehr zu produzieren. Der Mensch an der Maschine konnte also extrem gut bezahlt werden. Sobald neben der Maschine kein Mensch mehr steht, hat nur der Unternehmer was davon und der Mensch überhaupt keine Arbeit. An wen aber soll der Unternehmer seine Produkte verkaufen, wenn niemand mehr Geld verdient?

      Wie das künftig funktionieren soll, ist mir nicht klar. Produktion von Gütern - wie bisher - kann es jedenfalls nicht sein.

  18. kritikos
    25. November 2015 02:26

    Ich möchte dazu sagen, dass mein seinerzeitiger Statistik-Professor an der Wiener Uni die Statistik als den Superlativ der Lüge bezeichnet hat. Wahrscheinlich haben das auch andere gesagt.
    Ich gehe davon aus, dass die links angehauchte Statistik Austria einfach Datenmaterial nach einfachen, ja zu simplen Rechenmethoden projiziert. Das hat der Club of Rome vor Jahrzehnten so gemacht und durch die Journalistik zum Schreckgespenst aufgebauscht. Vielleicht fühlt sich die Statistik Austria diesem Club verwandt?
    Erstens kommt es anders, zweitens als man (= Statistik Austria) denkt.

    • FranzAnton
      25. November 2015 05:23

      @ "Erstens kommt es anders, zweitens als man (= Statistik Austria) denkt."
      Und, als Bekräftigung / Ergänzung: "Prognosen sind schwierig, vor allem wenn sie die Zukunft betreffen".

      Hoffentlich erweisen sich diese Prognosen als falsch. Und um dieses "Hoffentlich", rein statistisch natürlich, wahrscheinlicher werden zu lassen, als das die tendenziöse Berichterstattung, etwa im ORF, hinausposaunt (als beabsichtigte "self fulfilling prophecy", vermutlich), gebe ich die Hoffnung nicht auf, daß sich möglichst viele Engagementbereite, nicht zuletzt auch aus diesem Forum, vernetzen, um den aktuell vorherrschenden, widersinnigen Politbestrebungen die Stirn zu bieten, informell direktdemokratisch natürlich.
      Wenn die Menschen sich nicht dazu aufraffen, in die Speichen des "Rades der Geschichte" einzugreifen, welches aktuell (wie so oft in historischen Zeiten) von hiefür Ungeeigneten angetrieben wird, werden es ihre Kinder und Kindeskinder höchstwahrscheinlich schwer zu büßen haben.

    • riri
      25. November 2015 19:51

      Wie sagte schon Winston Churchill: ich glaube nicht einmal der Statistik, die ich selber gefälscht habe.





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