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Die Umfallerpartei

Gewiss: Die ÖVP hätte gegen die SPÖ nicht den „großen Zaun“ an der Südgrenze durchsetzen können. Aber sie hätte endlich – endlich – sagen können: In dieser Koalition können wir nicht mehr bleiben. Nein, sie sagt es nicht. Statt dessen scheint sie völlig ohne Grund auch dabei, gleich noch in einer zweiten wichtigen Frage nachzugeben.

Keine Frage: Auch der vom Innenministerium geplante „große Zaun“ hätte noch keine große Lösung der Völkerwanderung gebracht, weil er mit den effizienten Grenzsicherungen Ungarns oder der USA oder Spaniens oder Israels nicht vergleichbar ist. Aber er wäre wenigstens ein erster Schritt in die richtige Richtung gewesen. Statt eines „Türls mit Seitenteilen“.

Wieweit kann man es eigentlich als ÖVP-Politiker noch mit seinem Gewissen vereinbaren, in einer Koalition zu bleiben, die ständig gegen die fundamentalen Interessen Österreichs verstößt? In der – vom Steuerpaket angefangen – sich immer nur die SPÖ mit ihren linksideologischen Ideen durchsetzt?

Aber nicht nur dieses Einknicken der ÖVP ist eine Katastrophe. Jetzt scheint sie auch noch bereit, der SPÖ doch noch einen wichtigen Schritt zur Einführung der Zwangsgesamtschule zuzubilligen. Endgültiges wird man erst kommende Woche wissen. Aber vieles deutet darauf hin, dass es künftig flächendeckend Regionen geben soll, in denen Eltern keine Gymnasien für ihre Kinder finden werden.

Gewiss, die fast komplett links stehende Mainstreampresse will das so. Auch die Industriellenvereinigung (dort kann man ja die eigenen Kinder in teure Privatinternate schicken). Aber liest man denn in dieser Partei keine Meinungsumfragen, die zeigen, dass die Menschen, insbesondere die Eltern, das absolut nicht wollen? Sieht man denn nicht die vielen Studien, die zeigen, dass Gesamtschulen das Bildungsniveau in anderen Ländern gesenkt haben?

Offenbar stimmen die Statistiken, dass der November ein ganz besonders zu Selbstmorden neigender Monat ist. Neuerdings sogar für Parteien.

PS: Die Ausrede, dass man den Zaun eh nicht bräuchte, weil Slowenien jetzt Stacheldrahtrollen an seiner eigenen Südgrenze ausrollt, ist so hanebüchen, dass es schon intellektuell schmerzt, wenn österreichische Minister es als Argument verwenden. Solche Drähte können ja binnen Sekunden mit ein paar Zangen überwunden werden.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    31x Ausgezeichneter Kommentar
    13. November 2015 15:29

    Sehr geehrter Herr Dr.Unterberger,

    ich schätze Sie wirklich sehr. Ihre Gedankengänge sind logisch, nachvollziehbar, schlüssig und damit immer eine Freude zu lesen. Auch wenn ich nicht immer Ihrer Meinung bin, was für viele Gedanken und neue Ideen sorgt.
    Was die ÖVP betrifft, verspüre ich einen großen Schmerz, der Sie nicht loslässt. Sie kannten eine staatstragende Partei, fühlten sich in ihr heimisch und stehen fassungslos vor einer Partei, die zwar noch ÖVP heißt, aber kaum noch etwas von dem beinhaltet, was einmal das Ihre war.

    Natürlich sucht man nach Erklärungen, warum diese Partei, die einmal eine staatstragende war, heute zu einer Blockpartei verkommen ist. Natürlich versucht man, die derzeit handelnden Personen als auf einem Irrweg befindlich einzuordnen. Natürlich greift man nach jedem Strohhalm, der etwas wie der ursprünglichen Substanz auch nur im Entferntesten ähnelt.
    Natürlich kommt Ihnen das Eingeständnis, dass es die ÖVP, wie sie einmal war, nicht mehr gibt, nur schwer über die Lippen. Natürlich führt diese Erkenntnis zu einer Leere. Da Ihnen auch der Trost der Religion, die eine ähnliche Entwicklung genommen hat, versagt bleibt, ist nichts mehr da, das diese Leere ausfüllen könnte.
    Verloren in der Weite des Nihilismus bliebe Ihnen nur der Rückzug in die innere Emigration.

    Ich darf Sie daran erinnern, dass es ÖVP-Landehauptleute waren, die die Einführung einer Zwangstagsschule forderten.
    Ich darf Sie daran erinnern, dass es der ÖVP-Obmann war, der die totale Gleichstellung von Schwulen- und Heteroehen gefordert hat.
    Ich darf Sie daran erinnern, dass es eine ÖVP-Innenministerin ist, die den bürgerkriegsähnlichen Unruhen gegen politisch missliebige Ballbesucher nicht entgegentritt.
    Ich darf Sie daran erinnern, dass es diese ÖVP ist, die, ganz ohne jeden Druck der SPÖ, auf Teufel hinaus gendert, was das Zeug hält.
    Ich darf Sie daran erinnern, dass es die ÖVP ist, die wissenschaftliche Studien gegen Rechtsradikalismus (auch indirekt über die Universitäten) fördert, aber keine Studien gegen Linksradikalismus.

    Ich darf Sie daran erinnern, dass es diese ÖVP ist, die Kriminalitätsstatistiken fälscht, die Klein- und Familienbetrieben den Krieg erklärt, die die Rechnungshofberichte ignoriert, die die letzte Steuererhöhung in einem Höchststeuerland durchgeführt hat, die den Verhetzungsparagraphen einführte und ihn gerade verschärft hat, die überbordende Budgetdefizite beschließt (das stand sicher nicht Koalitionsvertrag), die seit Jahrzehnten nicht die leiseste Kritik an der EU übte, die seit Jahren über das Familienministerium einen Krieg gegen die (heterosexuelle) Familie führt, die gerade die NMS gemeinsam mit den Sozialisten eingeführt hat, die gerade hunderte von Beamten neu einstellt (wenn man Schelling, der erstaunlicherweise der ÖVP zugeordnet wird, ernst nimmt), die kein Ohrwaschel rührt, wenn Lueger runtergemacht wird, die sich öffentlich ihre Parteiobleute desavouieren lässt (Lueger, Seipl, Dollfuß, Schuschnigg).
    Die ÖVP unternimmt auch nichts dagegen, dass folgender Satz in der Wikipedia steht: “Sie unterschied sich von der Vorgängerpartei, der Christlichsozialen Partei (CS), durch das Bekenntnis zur parlamentarischen Demokratie und zur österreichischen Nation.“ Sie scheint wohl damit einverstanden zu sein, dass ihre Vorgängerpartei sich nicht zur österreichischen Nation bekannt haben soll und dass es keine Notwehrmaßnahme gewesen ist, den von den Sozialisten begonnenen Bürgerkrieg aufzunehmen.
    Auch dass der folgende Satz in der Wikipedia steht, scheint sie nicht besonders zu stören: „Insgesamt wurde explizit auf eine Profilierung als christliche Partei verzichtet, und der Fokus auf eine bürgerliche Sammelpartei der Mitte gelegt.“

    Sehr geehrter Herr Dr. Unterberger!
    Die ÖVP wird nicht „aufwachen“. Sie wird sich nicht „ändern“. Sie wird nicht zu ihren Wurzeln zurückfinden. Sie ist inzwischen eine ordinäre, sozialistische Partei geworden, die zentralistische Ziele verfolgt und (wie Hayek es beschrieben hat) monopolartige Strukturen bevorzugt.
    Die ÖVP ist eine andere Partei geworden. Ihre ÖVP existiert nicht mehr.
    Sie hat sich aber auch nicht weiterentwickelt. Denn Werte wie "Eigentum", "Familie" und "Leistung" sind Werte, die gerade bei den Jugendlichen hoch im Kurs stehen. Sie wollen Familien, sie wollen Eigentum und sie wollen für ihre Leistung geachtet werden.
    Heute tritt die ÖVP für einen leistungsfeindlichen Zentralismus ein, der nur noch Angehörige der Nomenklatur anspricht. Das ist weder modern noch zukunftsorientiert. Schon gar nicht ist es das, was sich die Jugend vom Leben erhofft.

    Sehr geehrter Herr Dr. Unterberger!
    Ich kann Ihre Gefühle nachvollziehen. Als Selbständiger, der selbst einmal erfolgreicher Funktionär dieser Partei gewesen ist, erkenne ich die unglaubliche Enttäuschung und die immer wiederkehrende Hoffnung in Ihren Texten, die immer mehr einer entsetzten Hoffnungslosigkeit Raum geben.
    Ich verstehe Sie - und - Nein, ich habe auch keine Lösung.

    Vielleicht machen Sie das, was mir auch hilft: Bei Reclam gibt es ein Buch über Gedichtinterpretationen. Dieses durchzuarbeiten und viele herrlichen Gedichte der deutschen Sprache wiederzuentdecken macht mehr Freude als sich mit der sogenannten res publica zu beschäftigen.

    PS: Bevor mich jemand der FPÖ zuordnet: Ja, ich habe die FPÖ gewählt. Mir wäre beim Hintern eine ÖVP wie unter Josef Taus lieber gewesen. Aber da Politik immer eine Alternative des Mangels ist, scheinen wir derzeit nur eine einzige wählbare Partei zu haben.

  2. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    13. November 2015 14:52

    Zitat A.U.: "... Jetzt scheint sie auch noch bereit, der SPÖ doch noch einen wichtigen Schritt zur Einführung der Zwangsgesamtschule zuzubilligen. Endgültiges wird man erst kommende Woche wissen. Aber vieles deutet darauf hin, dass es künftig flächendeckend Regionen geben soll, in denen Eltern keine Gymnasien für ihre Kinder finden werden..."

    "Jetzt" ? - Oh nein!
    Die schwarzen Sozis haben schon am 6.10. im Nationalrat gegen das Gymnasium gestimmt! Was gibt es da noch abzuwarten?
    Dieser Juraczka hat ja noch die Frechheit gehabt zu plakatieren "Das Gymnasium - Nur mit uns bleibt es erhalten" - längst mit dem Wissen, daß sein linksmohammedanisch-ökobolschewistisch versiffter Saustall von Verräterpartei die Zerstörung Desselben längst beschlossen hatte!

    https://www.unzensuriert.at/content/0018946-OeVP-stimmt-im-Nationalrat-gegen-Erhalt-des-Gymnasiums

    Das Stimmen gegen das Gymnasium war sogar den Ökobolschewiken zu links - man staune!
    Es gibt kaum etwas Verlogeneres und Heimtückischeres als die schwarzen Sozis!
    Ich genieße deren Scheibchenweises Dahinfaulen! Bald sind sie auch auf Bundesebene einstellig.

    So, jetzt können sich manche wieder über die herben Worte beschweren, anstatt über den institutionalisierten Verrat an Volk und Land durch diesen schwarzen Klüngel.
    Ich ziehe es allerdings vor, die Dinge in der ihnen zukommenden Art und Weise zu benennen, denn für Sprechblasen mit Blümchen und Vögelchen nebst schmückenden Beiworten ist nicht mehr die Zeit!

  3. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    13. November 2015 12:31

    Wenn die FPÖ in der Bildungsfrage bei ihrer Linie bleibt und das klassische Gymnasium als Kulturgut verteidigt, dann bekommt die FPÖ 2018 die absolute Mehrheit und wäre auf die ÖVP nicht mehr angewiesen.
    In allen, wirklich allen Umfragen bekommt die Zwangs-Gesamtschule nicht mehr als 25%.
    Es erstaunt mich immer mehr, wie dumm diese ÖVP immer und immer wieder agiert.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorlogiker2
    15x Ausgezeichneter Kommentar
  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    13. November 2015 15:53

    Kleine Mittagsjournal-Nachlese;

    Wieder einmal war Kardinal Schönborn zum aktuellen Thema "Grenzzaun" zu vernehmen und wieder einmal schwimmt er gewollt stockblind auf den Wogen des linken Mainstreams!

    Er sei zwar, so säuselt er in seiner gewohnt salbungsvollen Manier, an sich gegen einen Zaun, aber er verstehe, dass zum Schutz von Schutzsuchenden die Ströme in geordnete Bahnen vorübergehend gebracht werden müssen. Aber ohne ein ernstes Bemühen um Frieden im Nahen Osten werde mit Zäunen das Problem nicht gelöst werden.

    UNGARN hat, dank Viktor (Nomen est omen!) ORBAN, sehr wohl das PROBLEM mithilfe eines ZAUNES GELÖST---oder hat etwa Seine Eminenz das in seinem goldenen Käfig nicht mitgekriegt?

    Mit seinem Einwand bezüglich der Lösung des Problems im Nahen Osten hat er schon recht---aber so lange können wir nicht warten und zuschauen, wie uns die Millionen Leute überfluten!

  6. Ausgezeichneter KommentatorLe Monde
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    13. November 2015 13:01

    Sie errichten einen Gartenzaun, dann ist (wird) alles gut! Wie kommen wir dazu, so eine Regierung ertragen zu müssen?

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    13. November 2015 14:28

    Ich weiß nicht, wie lange dieser SCHEINBAR unaufhaltsame MOSLEM-Zustrom noch anhalten wird, auch nicht, was die Folgen dieser GEZIELTEN FLUTUNG sein werden---vermutlich wird alles in Bürgerkrieg und Chaos enden---dank unserer, dank der deutschen, dank der UNFÄHIGEN EU-POLITIKER!

    All diese begehen HOCHVERRAT an jenen, denen sie durch ihren abgelegten EID verpflichtet wären, zum WOHLE der eigenen Bevölkerung zu sorgen. Aber all diese Politiker scheinen EID und GEWISSEN in einer nie mehr zugänglichen Schublade "ABGELEGT" zu haben. Auf jeden Fall gehören sie einmal vor GERICHT GESTELLT, wie es bei HOCHVERRÄTERN Usus ist!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorGasthörer
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    15. November 2015 18:44

    Wir können nicht ausschließen, dass die Jihad-"Heimkehrer" viel netter wären, wenn wir netter zu ihnen wären. Man muss ihnen die Hände reichen (außer man ist eine Frau) und mit ihnen auf Augenhöhe kommunizieren. Viele brauchen vielleicht auch einfach nur eine Umarmung, wegen all der schrecklichen Dinge, die sie in Syrien sehen (und tun) mussten und von dem sie überhaupt keine Ahnung hatten, bevor sie dorthin reisten, weil die IS bekanntlich keinerlei Internetpräsenz hat...


alle Kommentare

  1. Ben Heinrich (kein Partner)
    17. November 2015 16:22

    Ich könnte diese ÖVP auch niemals wählen.
    Anders als vielleicht ein linksliberaler oder linkskonservativer
    stört mich eher die reine Machtgier der ÖVP, nicht.die Umfallee Richtung links perse.
    Ein Kurz&Mikl-Leitner machen noch lange keine.Volkspartei.
    Ohne jetzt allein die korruption anzuprangern(in jeder partei vorhanden)
    ist herr steasser ein paradebeispiel für den verfall der övp.
    Nämlich vorallem eines: brüsseler lobyist mit der lizenz sein.land zu verkaufen oder lohndumpingund co. zu forcieren. Übrigens ziemlich raffinierter dea für herrn s. nur abends in der zelle zu verbringen:.auswärts essen&duschen.
    Und an die hardcore vpler die das lesen: figls nachfahre auch ned.

  2. Spindi Sucks (kein Partner)
    16. November 2015 15:15

    Gell Unti, da macht es dann schon keinen Unterschied mehr, dass der Spindellecker seinen Job über Nacht aufgeben mußt nachdem er mit einem Buben inflagranti beim Oralsex im Le Meridien erwischt wurde.
    Das war schon die Karrierelösung für den Kurzi und sein Geilomobil.
    Sind halt wie alle anderen auch.

  3. AppolloniO (kein Partner)
    16. November 2015 12:06

    Wie weit die ÖVP das Verbleiben in der GroKo mit ihrem Gewissen vereinbaren kann?
    Ganz einfach. Um an den Futtertrögen der Macht zu bleiben tut dieser schwarze Raiffeisen-Clon einfach A.L.L.E.S. Die ÖVP prostituiert sich einfach wo sie kann.

    Es stimmt, dass die Mehrheit der Bevölkerung für ein parallel laufendes 8-klassiges Gymnasium ist. Auch weil, das hat A.U. vergessen, alle Vergleiche dessen Überlegenheit zeigen. Natürlich will das die SPÖ mit Hilfe der Grünen abschaffen. Ist doch deren einziges Programm die Gleichmacherei.
    Und die ÖVP wird noch in dieser Legislaturperiode zustimmen.

  4. Tik Tak (kein Partner)
    16. November 2015 10:46

    Der Zaun kommt doch eh.

    In typisch österreichischer Manier wird er aber nur 30cm hoch und hat alle 20 Meter eine rollstuhlgerechte Querungsmöglichkeit.
    Errichtet von der STRABAG, damit der Haselsteiner, über die üblichen Kickbacks, wieder ein wenig zur Finanzierung der SPÖ und ÖVP beitragen kann.

    Wer jetzt noch ÖVP, SPÖ, Grüne, NEOS, FPÖ oder eine andere der seltsamen Truppen wählt, dem ist nicht zu helfen.

  5. Jihadi John gegen Rechts (kein Partner)
    15. November 2015 22:06

    Die Mörder von Paris haben nicht einmal einen Kopf abgehackt. Das waren sehr moderate Rebellen aus NATO-Ausbildungslager.

    PS: Man muss jetzt endlich PEGIDA verbieten!

  6. EU-Todeszone (kein Partner)
    15. November 2015 21:52

    Merkel hat mit ihrem ISIS-Importen Europa in eine übel stinkende Blutlacke verwandelt. Das gottlose Europa muss zur Hölle fahren. Alles andere wäre lächerlich.

  7. Paris ist Charlie... (kein Partner)
    15. November 2015 21:44

    ... und Charlie ist tot.

  8. heartofstone (kein Partner)
    15. November 2015 19:50

    Islam == Nationalsozialismus
    Koran == Mein Kampf
    Mohammedaner == Nationalsozialist

    Wir müssen diese verbrecherische Ideologie, ihre Schriften und "Gläubigen" ausrotten. So wie man das mit jedem Parasiten macht ... die Überreste in der nächsten Biogasanlage entsorgen ... xddskm

    • Hol den Klaust (kein Partner)
      17. November 2015 00:07

      Dümmer wie HundescheiSSe=heartofstone
      Sie scheinen mit Ihren geistigen Auswürfen direkt einer Biogasanlage entfallen?!!

  9. Gasthörer (kein Partner)
    15. November 2015 18:44

    Wir können nicht ausschließen, dass die Jihad-"Heimkehrer" viel netter wären, wenn wir netter zu ihnen wären. Man muss ihnen die Hände reichen (außer man ist eine Frau) und mit ihnen auf Augenhöhe kommunizieren. Viele brauchen vielleicht auch einfach nur eine Umarmung, wegen all der schrecklichen Dinge, die sie in Syrien sehen (und tun) mussten und von dem sie überhaupt keine Ahnung hatten, bevor sie dorthin reisten, weil die IS bekanntlich keinerlei Internetpräsenz hat...

  10. Der IS gehört zu Deutschland (kein Partner)
    15. November 2015 18:09

    Unser geliebter Führer, Joachim Gauck, hat nach den Anschlägen von Paris den 3. Weltkrieg für eröffnet erklärt. Da der IS ein CIA-Produkt ist, muss Gauck nun gegen die USA in den Krieg ziehen. Gauck muss aber auch Deutschland selbst auslöschen, da Gauck dafür gesorgt hatte, dass der IS auch in Deutschland heimisch geworden ist.

  11. F.V. (kein Partner)
    15. November 2015 12:02

    Nur noch Ratlosigkeit und Verzweiflung.

    Wie es weitergeht, nachfolgend.

    • F.V. (kein Partner)
      15. November 2015 12:04

      Islams Krieg gegen Europa rollt

      Dennik Politika, 26.10.2015 – Der türkische Journalist Mehmet Akhul, der anderthalb Jahre unter dem Namen Muhammad Al-Akhe bekannt und wenigstens anderthalb Jahre Kämpfer des sog. Islamischen Staates (die ISIS) war, wurde nach seinem zweitägigen Aufenthalt in der Polizeidirektion in Amman (Jordanien) freigelassen und hält sich seitdem als geschützter Zeuge unterm Schutz der jordanischen Polizei an einem unbekannter Ort auf.

      Er hat sich am Freitag freiwillig der Polizei gestellt und brachte ein schockierendes Zeugnis von Vorhaben der ISIS sowie auch vom offenen Kriegskonflikt, welches durch Hunderttausende Kämpfer der ISIS aufs Territorium der Europäischen Union übertragen wurde. Die Kämpfer sind in die EU als sog. „Immigranten" eingesickert.
      Sein Zeugnis – so schockierend und unglaublich er auch ist – startete so wörtlich extreme Sicherheitsmaßnahmen im gesamten Westen Europas. In Europa, welches faktisch zum Schlachtfeld der ISIS geworden ist, hat der Krieg bereits begonnen. Der Feind rückt nicht frontal vor, sondern infiltriert in aller Stille die Bevölkerung der EU, die durch Politiker wie Merkel allmählich in den Zustand des klinischen Todes eingeschläfert wird.

      Hier in aller Kürze Infos, die Akhul lieferte (wir nehmen an, dass heute noch mehr und konkretere kommen).

      1. ISIS schickt ihre Kämpfer in gigantischen Mengen als „Flüchtlinge" in die EU. Sie haben Telefongeräte mit im Voraus bezahlten Dienstleistungen, die vor allem „Unternehmer" aus den Vereinigten Arabischen Emiraten zahlen. Faktisch zahlt dies die ISIS. Deshalb sehen Sie Migranten, die in der EU monatelang ununterbrochen im Roaming-Regime telefonieren.

      2. Die Kämpfer bilden Einheiten mit je drei Zügen (eine Hundertschaft), und zwar hauptsächlich dort, wo sich bereits eine moslemische Gemeinde befindet (wo jedoch keine türkische Gemeinde ist).

      3. Dies ist auch der Grund, warum sie sich so wütend der sog. „Umverteilung" innerhalb der EU widersetzen. Sie haben in armen Ländern der EU keine Basen, sodass wenn der slowakische Premier Fico die Umverteilung bekämpft, so bekämpft er etwas, was ihm nicht droht. Außerdem empfängt ja auch Fico bereits Flüchtlinge, obwohl er nach außen hin gegen die Quoten kämpft.

      4. Das Hauptquartier der ISIS in der EU befindet sich wahrscheinlich in Offenbach, oder in Frankfurt am Main für Deutschland sowie in Birmingham für Großbritannien. Zur großen Überraschung gibt es Akhul zufolge kein Hauptquartier der ISIS in Frankreich.

      5. Akhul behauptet, dass ISIS keinesfalls ein arabisches oder ein moslemisches Projekt ist. Das belegen dessen Finanzierung und die gesamte Oryprmkhganisation und Ausrüstung der ISIS. Ihm zufolge ist es ein israelisches Projekt.

    • Gasthörer (kein Partner)
      15. November 2015 19:00

      Dass Israel tiefer drinsteckt, als man ahnen würde, habe ich auch des öfteren gelesen. Letzens wurde im Irak ein IS-Kämpfer verhaftet, der sich als israelischer Offizier entpuppte. Das Greater-Israel-Projekt ist jenen, die sich auf alternativen Seiten tummeln, nichts Unbekanntes. Und dabei hat die Zerstückelung Syriens Priorität. Es geht neben den strategischen Räumen auch um Ressourcen. Die Aussage eines israelischen Politikers, dass man mit dem IS kein Problem habe, jedoch mit dem Iran, hält sich hartnäckig im Netz. Dass IS-Kämpfer in Nordisrael medizinisch betreut werden, liest man allenthalben. Dass IDF-Jets regelmäßig in Syrien eingreifen, jedoch ihre Raketen auf die syrische Armee statt auf die Terroristen richten, ist auch kein Geheimnis.
      Wo Rauch ist, ist auch ein Feuer.

      PS.: Webster Tarpley hält wiederum Erdogan für den Kalifen des IS, sein Sohn solle dessen Öl-Schmuggel besorgen, dessen Tochter das Schleppergeschäft. Und Tarpleys Quelle ist Thierry Meyssan, der auf voltairenet.org brauchbare Artikel (auch auf deutsch) bringt.

    • Torres (kein Partner)
      15. November 2015 23:16

      Der kompetente und sympathische EU-Parlamenbtspräsident Martin Schulz hat gerade eben im deutschen Fernsehen erklärt, dass die IS-Terroristen ganz "andere Wege" nach Europa benützen, die Routen der Flüchtlinge seien ihnen zu mühsam. Na, wenn das kein logisches und glaubhaftes Argument ist!

    • Hol den Klaust (kein Partner)
      17. November 2015 00:13

      An der Zeit, das es endlich ein Ende nimmt - der ständig wabernde geistig entkernte Schwachsinn der weißen EUropäer wird unerträglicher, wie der schnelle Tod.

  12. Pennpatrik
    15. November 2015 08:51

    Nachtrag:
    Es wird immer so getan, als ob die ÖVP von den Sozialisten vor sich hergetrieben würde.
    Schaut einmal eine Seite des schwarzen Bundesministeriums für Inneres an:
    Da wird auf Teufel komm raus gegendert, was das Zeug hält:
    http://www.migration.gv.at/de/formen-der-zuwanderung.html

  13. Haider
    14. November 2015 22:53

    Der Balkan hatte hinsichtlich des Ansturm illegaler Eindringlinge aus dem vorderen Orient eine kurze Verschnaufpause. Die griechischen Fähren wurden bestreikt! Aber inzwischen zahlt die EU wieder, also fahren auch die Fähren wie gehabt. Es ist unglaublich, wer sich aller am Gesetzesbruch rund um die Invasion Europas eine goldene Nase verdient: die griechischen Frächter, die tschechischen Containerbauer, die österreichischen Taxler und Busunternehmer, die Pleitehoteliers ganz Europas, die Gutmenschen-Organisationen (a la Volkshilfe bis Caritas in Österreich), die Lügner der Medienmafia rund um den Globus, usw. usf.

  14. Pennpatrik
    14. November 2015 16:18

    Im Lichte dieses Anschlags ist es nicht mehr die "Umfallerpartei" sondern die Österreichische Verräter Partei. Oder, wenn Hochverrat ein Verbrechen ist, die Österreichische Verbrecher Partei.

  15. Undine
    14. November 2015 15:31

    Naja, es hat ja gar nicht sooo lange gedauert, bis solche Worte gesprochen werden---natürlich von einem Sozialisten; als nächstes wird er unsere SOLIDARITÄT mit den Moslems einfordern, denke ich. Manche werden eben nie klüger aus dem Schaden anderer:

    "+++ 13:38 GABRIEL:

    FLÜCHTLINGE DÜRFEN NICHT UNTER TERROR-DEBATTE +++

    Sigmar GABRIEL WARNT davor, angesichts des Terrors in Paris VORBEHALTE gegenüber MUSLIMISCHEN FLÜCHTLINGEN zu SCHÜREN.

    "Es suchen viele Menschen Schutz und Sicherheit in Europa", sagt der SPD-Chef. "Wir dürfen sie jetzt NICHT darunter LEIDEN LASSEN, dass sie aus den Regionen kommen, aus denen der Terror zu uns in die Welt getragen wird."

    Der Vizekanzler betont: "Auch vor ihnen stehen wir schützend - und werden dafür sorgen, dass sie nicht darunter zu leiden haben, dass Mörder in Frankreich unter dem Namen einer Religion die Menschen und Europa bedrohen."

    AMEN!

  16. Brigitte Imb
    13. November 2015 23:19

    OT - 18 Tote bei Anschlägen in Paris

    http://orf.at/stories/2309843/

  17. Bob
    13. November 2015 22:01

    Ich glaube wir steuern ungebremst auf einen Bürgerkrieg zu. Wie werden wir das unseren Enkel erklären?

  18. Undine
    13. November 2015 21:47

    Wer das Gefühl hat, sich --- nun schon zum zweiten Mal!---für den bösartigen, gegen Ungarns Regierungschef Viktor Orban gerichteten Sager von Klug entschuldigen zu müssen, ist hier die E-Mail-Adresse:

    mission.vie@mfa.gov.hu

  19. Brigitte Imb
    13. November 2015 21:44

    Hat schon jemand an einen Vergleich des beinahe unmenschlichen 2,2m hohen Grenzzaunes mit den viel höheren Lärmschutzwänden entlag sämtlicher Autobahnen, Eisenbahnen, etc. gedacht.

    6 od. 8 Meter hohe Wände in "Doppeldreierreihen" durch ganz Österreich wird von Politikern befürwortet. Wobei entlang dieser Einhausungen die "Türln" spärlich sind....

    • Undine
      13. November 2015 21:49

      @Brigitte Imb

      JA! Und NÖ scheint den Wettbewerb für die allerhäßlichsten Wände gewonnen zu haben!

    • Cotopaxi
      14. November 2015 07:25

      Dann bauen wir halt Lärmschutzwände an den Grenzen, wenn man selbst das Wort Grenzzaun nicht in den Mund nehmen will.

    • Pennpatrik
      14. November 2015 08:12

      @cotopaxi
      Der beste Kommentar, den ich jemals zu diesem Thema gehört habe.

  20. Bob
    13. November 2015 21:37

    Mit zunehmenden Alter wird mir immer bewusster das wir nicht von erfahrenen und weisen Eliten gesteuert und regiert werden, sondern von einem Haufen verantwortungslosen nur auf ihren eigenen Vorteil sehenden egoistischen Volltrottel geführt werden. Ich schäme mich für diese Menschen.

    • F.V. (kein Partner)
      15. November 2015 22:38

      schon wieder ein Fremdschämer.

      Das sind die dümmsten.

    • Hol den Klaust (kein Partner)
      17. November 2015 00:22

      LOL!!!
      VolltrottelLumme "Bob" in Höchstform :-)
      BobbiBoy, mal ehrlich, ob Dir - bei Deinen bisher gezeigten Geistesergüssen - noch etwas bewusster wird ist in Abrede zu stellen.
      Hättest Du den dazu notwendigen Intellekt, würde ich Dir Geschichtsstudium (in wahrer Deutscher Geschichte) nahelegen!
      MfG

  21. Undine
    13. November 2015 21:14

    Was soll's!---die ÖVP ist in Auflösung begriffen. Wir erleben gerade den letzten Akt. Wer das Drehbuch für diese Tragödie geschrieben hat, weiß ich nicht. Es haben mMn mehrere sehr eifrig daran mitgearbeitet.

    Neben BUSEK war einer von ihnen jedenfalls der heute schon erwähnte Josef TAUS, dem es, wie @Cotopaxi richtig geschrieben hat, mit seinem Besuch bei Elsner in Frankreich nach Bekanntwerden des Ausmaßes des roten BAWAG-SKANDALS, gelungen ist, "aus dem Roten Skandal einen Schwarzen zu machen. Das hat der ÖVP bei der Wahl das Genick gebrochen."

    Jedenfalls halten sich die Schwarzen wortwörtlich an das "Drehbuch zum Untergang einer einst großen Partei".
    Ein Jammer ist nur, daß den Freiheitlichen der "natürliche" Koalitionspartner abhanden kommt.

  22. Brigitte Imb
    13. November 2015 21:04

    LÜGENPOLITIKER

    Und schon wieder haben die Politiker GELOGEN, denn Slowenien hat KEINEN Wunsch bezüglich Zaunlänge geäußert. Mikl-Leitner, Kanzleramtsminister Josef Ostermayer, Verteidigungsminister Gerald Klug und Staatssekretär Harald Mahrer haben sich am Freitagvormittag bei einer gemeinsamen Pressekonferenz darauf berufen, od. besser gesagt darauf eingelogen.

    http://orf.at/stories/2309832/2309833/

  23. simplicissimus
    13. November 2015 20:10

    100%ige Zustimmung zu Pennpatrick.

    Herr Unterberger, vergessen sie die Versager Partei!

  24. Brigitte Imb
    13. November 2015 19:36

    Das Proletentum ist wieder einmal gegen Ungarn losgelassen.....

    http://orf.at/#/stories/2309803/

    • M.S.
      13. November 2015 20:06

      @Brigitte Imb

      Alexander Vodopivec hat, ich glaube 1966, das Buch "Die Balkanisierung" Österreichs geschrieben. Vielleicht findet sich heute jemand der ein Buch "Die Verproletarisierung Österreichs" schreibt. Das kann nicht allzu schwer sein. In der Politik findet sich jedenfalls fast stündlich entsprechendes Material.

    • Undine
      13. November 2015 20:52

      Auf unseren Verteidigungsminister KLUG scheint der alte Spruch "nomen est omen" nicht zuzutreffen, bei VIKTOR Orban hingegen schon. Das wäre ein Aufsatzthema, diese Widersprüchlichkeit einer alten Weisheit! ;-)

      Ich wollte, sämtliche EU-Regierungschefs nähmen sich Orban zum Vorbild! Wenn schon "Orbanisierung", dann ist für mich dieser hier wohl abfällig gemeinte Neologismus absolut POSITIV zu verstehen. So, wie der unkluge Klug es meint, haben wir allerdings einen neuen Grund, uns beim ungarischen Botschafter zu entschuldigen!

    • Politicus1
      13. November 2015 21:00

      M.S.:
      Christian Ortner schrieb bereits "Prolokratie: Demokratisch in die Pleite"

    • Pennpatrik
      13. November 2015 21:28

      @MS
      Ihr Wort in Gottes Ohr: schon geschehen.
      Christian Ortner: Prolokratie. Erhältlich bei Amazon.

    • Pennpatrik
      13. November 2015 21:29

      @politicus1
      Entschuldigung - habe noch nicht weitergelesen gehabt.

  25. Brockhaus
    13. November 2015 19:32

    Laut ORF hat sich die Bundesregierung auf einen "Kurzzaun" geeinigt. Wohl so benannt nach unseren Herrn Außenminister?

  26. Riese35
    13. November 2015 19:17

    Die österreichische Lösung, ein Kompromiß:

    1) Der Zaun wird gebaut.
    --> Damit setzt sich die ÖVP durch. Österreich bekommt eine Grenzbefestigung.

    2) Aber es wird kein Stacheldrahtzaun gebaut, der militärisch überwacht wird, sondern ein einfacher Maschendrahtzaun ohne militärische Überwachung.
    --> Damit setzt sich die SPÖ durch. Ein solcher Zaun ist humaner, da man sich an ihm nicht verletzen kann.

    Die Koalition hat somit ihr Gesicht gewahrt und Handlungsfähigkeit bewiesen.

    Die Auswirkungen:

    a) Die Schutzwirkung, für die der Zaun gedacht war, ist gleich Null. Er ist für die Katz'. Hat uns ja der Falter immer schon gesagt.

    b) Die Budgetkosten fallen trotzdem an und die Zaunerrichtungsfirmen können gut davon auf des Steuerzahlers Kosten leben.

    • Riese35
      13. November 2015 20:43

      Als Ergänzung noch ein Vergleich: 1866 war die österreichische Armee noch mit Vorderladern ausgerüstet. Damals blieb man vor Königgrätz untätig.

      Heute hat man bei uns wenigstens gehandelt. Hätte man damals analog zu heute gehandelt, dann hätte man vor Königgrätz unsere Armee mit Hinterladern ausgerüstet, aber bei der neuen Munition gespart und die neuen Hinterlader weiterhin als Vorderlader eingesetzt.

  27. Politicus1
    13. November 2015 16:23

    ACHTUNG! BREAKING NEWS (auf Wienerisch: Nachricht zum Speib'n)
    GRÜNROT ist in Wien fix.
    Und gleich ein Schmankerl aus dem neuen Koalitionspakt:
    "die Einrichtung einer Bildungsmodellregion - wenn möglich stadtweit."

    Das heißt nichts anderes, dass einzelne Bezirke, bzw. am liebtsne gleich die ganze Stadt von Pötzleinsdorf bis zur Seestadt, "vergesamtschult" werden!

    Nach dem Zwang zur Ganztagsschule in den Volksschulen kommt jetzt der Zwang zur Gesamtschule = Neue Mitttelschule.

    Über den Pakt, dass Wien JEDES JAHR 10.000 NEUE WOHNUNGEN bauen wird, kann man eh nur noch lachen.
    Erstens kostet das den Wiener Steuerzahler bei Annahme von rund 200,000.- /pro Wohnung jede Jahr ZWEI MILLIARDEN EUROS!
    Zweitens frage ich mich, wo der Ottakringer und die Griechin die erforderlichen städtischen Baugründe hernehmen wollen!?
    Das Geld können sie uns ja aus dem Taschel ziehen - aber auch noch die Grundstücke?

  28. Undine
    13. November 2015 15:53

    Kleine Mittagsjournal-Nachlese;

    Wieder einmal war Kardinal Schönborn zum aktuellen Thema "Grenzzaun" zu vernehmen und wieder einmal schwimmt er gewollt stockblind auf den Wogen des linken Mainstreams!

    Er sei zwar, so säuselt er in seiner gewohnt salbungsvollen Manier, an sich gegen einen Zaun, aber er verstehe, dass zum Schutz von Schutzsuchenden die Ströme in geordnete Bahnen vorübergehend gebracht werden müssen. Aber ohne ein ernstes Bemühen um Frieden im Nahen Osten werde mit Zäunen das Problem nicht gelöst werden.

    UNGARN hat, dank Viktor (Nomen est omen!) ORBAN, sehr wohl das PROBLEM mithilfe eines ZAUNES GELÖST---oder hat etwa Seine Eminenz das in seinem goldenen Käfig nicht mitgekriegt?

    Mit seinem Einwand bezüglich der Lösung des Problems im Nahen Osten hat er schon recht---aber so lange können wir nicht warten und zuschauen, wie uns die Millionen Leute überfluten!

    • Cotopaxi
      13. November 2015 16:05

      Von dieser Seite ist bekannterweise nichts Sinnvolles zu erwarten, dass den Weiterbestand unseres Heimatlandes und unserer Kultur sichert.

    • Antworter (kein Partner)
      15. November 2015 23:38

      +Undine
      +Cotopaxi
      "13. November 2015 16:05

      Von dieser Seite ist bekannterweise nichts Sinnvolles zu erwarten, dass den Weiterbestand unseres Heimatlandes und unserer Kultur sichert."

      betreffend:
      Kardinal Schönborn

      Einmal ernsthaft gefragt!
      Was will man ernsthaft von einem (echten) Sohn eines Landesverräters und Deserteurs anderes erwarten?

  29. Leopold Trzil
    13. November 2015 15:39

    Aber die Lösung ist doch da! Und sie ist so typisch großkoalitionär, daß sie schon nach Korruption großen Stils riecht, bevor noch der erste Euro geflossen ist:
    Die SPÖVP-Regierung kreiert 2016 die Wohnbau-Investitionsbank WBIB (Kehrvers: "mit Geld, das nicht da ist, das also nur aus neuen Steuern oder aus der EU-Druckerpresse kommen kann").
    Die WBIB finanziert die (dank Durchgriffsrecht wesentlich erleichterte) Errichtung von Fertigteilhäusern für "Flüchtlinge" durch (parteinahe) gemeinnützige Wohnbaugesellschaften (Kehrvers: " mit Geld ...").
    Caritas, Volkshilfe usw. fungieren als Hauptmieter und zahlen den "Flüchtlingen" die Kaution und ggf. die Miete - wie man absehen kann, nicht ohne finanzielle Rückendeckung durch die Republik (Kehrvers:)
    Das alles muß natürlich sorgfältig organisiert, koordiniert und beaufsichtigt werden - und zwar langfristig (Kehrvers:).
    Also: jeder, der über unsere Grenze kommt, läßt Geld in den rotschwarzen Sumpf fließen. Also wollen wir sie alle bewillkommnen (Kehrvers 3x wiederholen).
    Und wer dagegen ist, ist ein einzusperrender Unmensch, denn es geht ja um die Menschenrechte Schutzsuchender.

    Das nenne ich Problemlösungskompetenz! Nachzulesen: http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4865266/Fertigteilhaeuser_NGOs-sollen-an-Fluchtlinge-vermieten?direct=4865420&_vl_backlink=/home/politik/innenpolitik/4865420/index.do&selChannel=&from=articlemore

    • Undine
      13. November 2015 16:06

      @Leopold Trzil

      ************!
      Ob uns auch einmal unsere Kinder / Enkelkinder mit der Frage quälen werden:

      ......................." WARUM HABT IHR DAS ZUGELASSEN?"..........................

    • Leopold Trzil
      13. November 2015 19:38

      @Undine: Wir lassen das gerade jetzt zu, weil wir gar nicht anders können. Was wollen Sie denn machen? Die Auffassung, das Recht gehe vom Volk aus, ist ganz offensichtlich eine Illusion, ein Ammenmärchen.

    • Undine
      13. November 2015 22:01

      @Leopold Trzil

      Eben, darauf wollte ich nämlich hinaus! Aber von unseren Eltern und Großeltern hatten es damals die neunmalg'scheiten 68er und dieses ganze Antifa-Gesocks schon "erwartet"!
      Vielleicht denken heute einmal diese Leute nach, bevor sie weiterhin unsere Eltern und Großeltern so gnadenlos verurteilen!

    • Leopold Trzil
      13. November 2015 23:44

      Daß der Gratis-Antifaschismus der öetzten Jahrzehnte geringen Wert hat, halte ich für erwiesen. Ich kann mir schwer vorstellen, daß Leute, die in Frieden und Sicherheit auf Punkt, Beistrich und großes I sagen, was von ihnen erwartet wird, vor 70 Jahren Widerstand geleistet hätten.
      Aber jetzt? Was kann man schon tun?

    • Hol den Klaust (kein Partner)
      17. November 2015 00:32

      @Undine, Leopold Trzil
      Was erbärmliches G'schmeiß seid Ihr immer noch?
      Ich NICHT - aber Ihr - haltet demnach 99,73% für Vollidioten und Verbrecher (na klar, und als Ausrede der II.ÖR natürlich alle für die 1.!!! "Opfer" der teutschen NAZIS).
      Aber bei den Vertriebenen usw.etc. rumschluchzen - Ihr Heuchler.
      Ich speib vor Euch aus!

  30. Pennpatrik
    13. November 2015 15:29

    Sehr geehrter Herr Dr.Unterberger,

    ich schätze Sie wirklich sehr. Ihre Gedankengänge sind logisch, nachvollziehbar, schlüssig und damit immer eine Freude zu lesen. Auch wenn ich nicht immer Ihrer Meinung bin, was für viele Gedanken und neue Ideen sorgt.
    Was die ÖVP betrifft, verspüre ich einen großen Schmerz, der Sie nicht loslässt. Sie kannten eine staatstragende Partei, fühlten sich in ihr heimisch und stehen fassungslos vor einer Partei, die zwar noch ÖVP heißt, aber kaum noch etwas von dem beinhaltet, was einmal das Ihre war.

    Natürlich sucht man nach Erklärungen, warum diese Partei, die einmal eine staatstragende war, heute zu einer Blockpartei verkommen ist. Natürlich versucht man, die derzeit handelnden Personen als auf einem Irrweg befindlich einzuordnen. Natürlich greift man nach jedem Strohhalm, der etwas wie der ursprünglichen Substanz auch nur im Entferntesten ähnelt.
    Natürlich kommt Ihnen das Eingeständnis, dass es die ÖVP, wie sie einmal war, nicht mehr gibt, nur schwer über die Lippen. Natürlich führt diese Erkenntnis zu einer Leere. Da Ihnen auch der Trost der Religion, die eine ähnliche Entwicklung genommen hat, versagt bleibt, ist nichts mehr da, das diese Leere ausfüllen könnte.
    Verloren in der Weite des Nihilismus bliebe Ihnen nur der Rückzug in die innere Emigration.

    Ich darf Sie daran erinnern, dass es ÖVP-Landehauptleute waren, die die Einführung einer Zwangstagsschule forderten.
    Ich darf Sie daran erinnern, dass es der ÖVP-Obmann war, der die totale Gleichstellung von Schwulen- und Heteroehen gefordert hat.
    Ich darf Sie daran erinnern, dass es eine ÖVP-Innenministerin ist, die den bürgerkriegsähnlichen Unruhen gegen politisch missliebige Ballbesucher nicht entgegentritt.
    Ich darf Sie daran erinnern, dass es diese ÖVP ist, die, ganz ohne jeden Druck der SPÖ, auf Teufel hinaus gendert, was das Zeug hält.
    Ich darf Sie daran erinnern, dass es die ÖVP ist, die wissenschaftliche Studien gegen Rechtsradikalismus (auch indirekt über die Universitäten) fördert, aber keine Studien gegen Linksradikalismus.

    Ich darf Sie daran erinnern, dass es diese ÖVP ist, die Kriminalitätsstatistiken fälscht, die Klein- und Familienbetrieben den Krieg erklärt, die die Rechnungshofberichte ignoriert, die die letzte Steuererhöhung in einem Höchststeuerland durchgeführt hat, die den Verhetzungsparagraphen einführte und ihn gerade verschärft hat, die überbordende Budgetdefizite beschließt (das stand sicher nicht Koalitionsvertrag), die seit Jahrzehnten nicht die leiseste Kritik an der EU übte, die seit Jahren über das Familienministerium einen Krieg gegen die (heterosexuelle) Familie führt, die gerade die NMS gemeinsam mit den Sozialisten eingeführt hat, die gerade hunderte von Beamten neu einstellt (wenn man Schelling, der erstaunlicherweise der ÖVP zugeordnet wird, ernst nimmt), die kein Ohrwaschel rührt, wenn Lueger runtergemacht wird, die sich öffentlich ihre Parteiobleute desavouieren lässt (Lueger, Seipl, Dollfuß, Schuschnigg).
    Die ÖVP unternimmt auch nichts dagegen, dass folgender Satz in der Wikipedia steht: “Sie unterschied sich von der Vorgängerpartei, der Christlichsozialen Partei (CS), durch das Bekenntnis zur parlamentarischen Demokratie und zur österreichischen Nation.“ Sie scheint wohl damit einverstanden zu sein, dass ihre Vorgängerpartei sich nicht zur österreichischen Nation bekannt haben soll und dass es keine Notwehrmaßnahme gewesen ist, den von den Sozialisten begonnenen Bürgerkrieg aufzunehmen.
    Auch dass der folgende Satz in der Wikipedia steht, scheint sie nicht besonders zu stören: „Insgesamt wurde explizit auf eine Profilierung als christliche Partei verzichtet, und der Fokus auf eine bürgerliche Sammelpartei der Mitte gelegt.“

    Sehr geehrter Herr Dr. Unterberger!
    Die ÖVP wird nicht „aufwachen“. Sie wird sich nicht „ändern“. Sie wird nicht zu ihren Wurzeln zurückfinden. Sie ist inzwischen eine ordinäre, sozialistische Partei geworden, die zentralistische Ziele verfolgt und (wie Hayek es beschrieben hat) monopolartige Strukturen bevorzugt.
    Die ÖVP ist eine andere Partei geworden. Ihre ÖVP existiert nicht mehr.
    Sie hat sich aber auch nicht weiterentwickelt. Denn Werte wie "Eigentum", "Familie" und "Leistung" sind Werte, die gerade bei den Jugendlichen hoch im Kurs stehen. Sie wollen Familien, sie wollen Eigentum und sie wollen für ihre Leistung geachtet werden.
    Heute tritt die ÖVP für einen leistungsfeindlichen Zentralismus ein, der nur noch Angehörige der Nomenklatur anspricht. Das ist weder modern noch zukunftsorientiert. Schon gar nicht ist es das, was sich die Jugend vom Leben erhofft.

    Sehr geehrter Herr Dr. Unterberger!
    Ich kann Ihre Gefühle nachvollziehen. Als Selbständiger, der selbst einmal erfolgreicher Funktionär dieser Partei gewesen ist, erkenne ich die unglaubliche Enttäuschung und die immer wiederkehrende Hoffnung in Ihren Texten, die immer mehr einer entsetzten Hoffnungslosigkeit Raum geben.
    Ich verstehe Sie - und - Nein, ich habe auch keine Lösung.

    Vielleicht machen Sie das, was mir auch hilft: Bei Reclam gibt es ein Buch über Gedichtinterpretationen. Dieses durchzuarbeiten und viele herrlichen Gedichte der deutschen Sprache wiederzuentdecken macht mehr Freude als sich mit der sogenannten res publica zu beschäftigen.

    PS: Bevor mich jemand der FPÖ zuordnet: Ja, ich habe die FPÖ gewählt. Mir wäre beim Hintern eine ÖVP wie unter Josef Taus lieber gewesen. Aber da Politik immer eine Alternative des Mangels ist, scheinen wir derzeit nur eine einzige wählbare Partei zu haben.

    • Brigitte Imb
      13. November 2015 16:08

      ************** Danke, genauso ist es und auf die ÖVP braucht wirklich niemand mehr setzen, die haben abgedankt und sind nur noch mit sich selbst beschäftigt.
      Andernfalls hätte die ÖVP spätestens jetzt die Koalition aufkündigen sollen.

    • Undine
      13. November 2015 16:16

      @Pennpatrik

      **********!

      Nur mit Josef Taus hätte ich ein gewaltiges Problem---war nicht er es, der sich dabei erwischen hat lassen, wie er den in seinem französischen Anwesen vor der Justiz sich versteckenden ELSNER besucht hat? Dümmer ging's nimmer!

    • Cotopaxi
      13. November 2015 16:40

      Ja, dieser Taus, der hat es mit seinem Besuch geschafft, aus dem Roten Skandal einen Schwarzen zu machen. Das hat der ÖVP bei der Wahl das Genick gebrochen.

    • Undine
      13. November 2015 16:53

      @Cotopaxi

      Genau das meinte ich! Somit war Taus nachweislich einer der dicksten Sargnägel der ÖVP!

    • Cotopaxi
      13. November 2015 17:33

      Taus scheint auch meine Theorie vom Zusammenhang der Physiognomie mit der Psyche und dem Charakter eines Menschen zu bestätigen.

    • M.S.
      13. November 2015 17:53

      @Pennpatrik

      So wie die 95 Thesen Luthers an die Schlosskirche in Wittenberg genagelt wurden, gehört Ihr Beitrag an die Türe der ÖVP-Zentrale in der Lichtenfelsgasse 7 angeschlagen!

    • Pennpatrik
      13. November 2015 18:19

      @Undine
      ÖVP unter Taus soll sich auf eine ÖVP beziehen, die damals, als ihr noch der 68er Zeitgeist ins Gesicht geblasen hat, immer noch antisozialistische Politik machte.
      Bei mir entstand der Eindruck, dass sie sich danach nie mehr gefangen hat.

    • Riese35
      13. November 2015 18:56

      @Pennpatrik: *************************!

      Danke für die Mühe, ein so umfassendes Sündenregister erstellt zu haben. Erinnert mich irgendwie an die folgenden Verse im Dies Irae aus dem Requiem: "Liber scriptus proferetur, in quo totum continetur, unde mundus judicetur. Judex ergo cum sedebit, quidquid latet apparebit: NIL INULTUM REMANEBIT."

    • machmuss verschiebnix
      13. November 2015 20:12

      Physiognomie
      Diesen Zusammenhang gibt es ganz sicher, Cotopaxi .
      Sogar der Beruf schlägt sich auf die Physiognomie nieder.

    • machmuss verschiebnix
      13. November 2015 20:26

      Sollten wir wirklich erst auf's jüngste Gericht warten müssen, damit Österreich von der
      Polit-Mafia befreit wird ?@!

      Ich glaube das herauf dräuende Harmageddon sollte auch gut sein, um diesbezüglich
      keinen Stein auf dem anderen zu lassen ( » … jubeln werden die Völker … « )

    • emotionslos
      13. November 2015 21:24

      Mock und Schüssel hab ich gut vertragen, viel besser als Taus, und sie haben auch viel erreicht. Aber dann,....siehe @Pennpatrik ..., wenngleich die Initiativen nicht von der ÖVP ausgingen, aber die Beschlüsse immer - mit kleinen Abstrichen (die ÖVP bildet sich ein, dadurch Schlimmeres abgewendet zu haben - von ihr mitgetragen wurden und noch immer werden.
      z.B. ÖVP ordentlicher Grenzzaun, Linke kein Zaun, ..... jetzt kleiner Zaun. :-(, ÖVP keine Schwulenhochzeit, jetzt Partnerschaft, ÖVP keine Steuererhöhung, jetzt Totalmurks.......
      "Es reicht" wäre wieder angesagt, aber man weiß leider, wie das letzte total berechtigte "Es reicht" vom Wähler aufgenommen wurde. An den Folgen leiden wir heute!!!

    • simplicissimus
      14. November 2015 00:34

      Ganz emotionslos: Was ist das jetzt wieder für ein bemühter Versuch einer Manipulation?

    • kritikos
      14. November 2015 00:36

      @
      Riese 35
      Danke aufrichtig und sehr für "Dies irae". Treffender geht's wohl nicht mehr.

    • emotionslos
      14. November 2015 10:11

      @simplicissimus, nicht alles ist simpel monokausal erklärbar.

    • Louis Pasteur l'autre (kein Partner)
      15. November 2015 15:24

      Sehr geehrter Herr Pennpatrick, das ist ein meisterhafter Kommentar zum Artikel von Dr. Unterberger, meisterhaft, anständig und in jedem Detail richtig. Es ist gut zu wissen, dass es in unserem Staat nicht nur Dorftrottelpolitiker gibt, die nicht einmal die elementarsten Pflichten gegenüber den Bürgern erfüllen können, sondern auch normale Bürger mit Hirn und Herz. Normale Bürger, die den Dorftrotteln viel zu sagen und zu raten hätten, wenn diese die Ratschläge halt auch annähmen. Nochmals danke - ich gebe Ihnen in jedem Detail recht.

  31. MSc
    • Undine
      13. November 2015 15:33

      @MSc

      Danke für den Link und Ihren knappen, aber treffenden Satz!**************! ;-)))
      Was für eine Schande!

    • franz-josef
      13. November 2015 21:12

      Hat wahrscheinlich ein Päderast so richtig gefunden.

  32. HDW
    13. November 2015 14:59

    Heute wurde der erste Jude in Italien/Mailand, nach dem Rezept der Intifada niedergestochen! Natürlich keine Meldung davon in Österreich. Wenn die Italokommunisten also weiterhin proislamistisch agitieren, könnte man sie, gelinde gesagt wegen Antisemitischer Hetze in Italien anzeigen! Und der Rest von Europa? Nur Geduld!

  33. Sensenmann
    13. November 2015 14:52

    Zitat A.U.: "... Jetzt scheint sie auch noch bereit, der SPÖ doch noch einen wichtigen Schritt zur Einführung der Zwangsgesamtschule zuzubilligen. Endgültiges wird man erst kommende Woche wissen. Aber vieles deutet darauf hin, dass es künftig flächendeckend Regionen geben soll, in denen Eltern keine Gymnasien für ihre Kinder finden werden..."

    "Jetzt" ? - Oh nein!
    Die schwarzen Sozis haben schon am 6.10. im Nationalrat gegen das Gymnasium gestimmt! Was gibt es da noch abzuwarten?
    Dieser Juraczka hat ja noch die Frechheit gehabt zu plakatieren "Das Gymnasium - Nur mit uns bleibt es erhalten" - längst mit dem Wissen, daß sein linksmohammedanisch-ökobolschewistisch versiffter Saustall von Verräterpartei die Zerstörung Desselben längst beschlossen hatte!

    https://www.unzensuriert.at/content/0018946-OeVP-stimmt-im-Nationalrat-gegen-Erhalt-des-Gymnasiums

    Das Stimmen gegen das Gymnasium war sogar den Ökobolschewiken zu links - man staune!
    Es gibt kaum etwas Verlogeneres und Heimtückischeres als die schwarzen Sozis!
    Ich genieße deren Scheibchenweises Dahinfaulen! Bald sind sie auch auf Bundesebene einstellig.

    So, jetzt können sich manche wieder über die herben Worte beschweren, anstatt über den institutionalisierten Verrat an Volk und Land durch diesen schwarzen Klüngel.
    Ich ziehe es allerdings vor, die Dinge in der ihnen zukommenden Art und Weise zu benennen, denn für Sprechblasen mit Blümchen und Vögelchen nebst schmückenden Beiworten ist nicht mehr die Zeit!

    • Undine
      13. November 2015 15:39

      @Sensenmann

      *******************!
      Wer etwas zum Besseren wenden will, muß sich mitunter drastisch ausdrücken---das war auch das Erfolgsrezept eines Martin Luther oder eines Abraham a Santa Clara! ;-)
      Was man mit dem gutmenschlichen Kuschelkurs in jeder Hinsicht erreicht, wissen wir zur Genüge!

    • kritikos
      13. November 2015 18:46

      Ich stimme Ihnen zu, auch was die herben oder drastischen Worte betrifft. Wir werden zwar die ÖVP nicht ändern, denn es gibt sie nicht mehr realiter, aber unseren Frust können wir abladen. Und darauf hoffen, dass es doch Neuwahlen gibt und die FPÖ haushoch gewinnt. Die wird vielleicht die minimalisierte ÖVP brauchen können.

    • simplicissimus
      13. November 2015 20:14

      Sensenmann, drei * und Sie haben mich zum Lachen gebracht!

      Diesmal finde ich die Ausdrucksweise völlig OK, natürlich soll es auch heftig ausgedrückt werden und wir wollen ja Leute dazugewinnen, oder nicht?
      Auf die Dosierung kommt's an, wie bei einem guten Koch, diesmal ist's perfekt!

      Rülpset und pforzet doch endlich, heute hat es geschmecket!

    • Konrad Loräntz
      14. November 2015 09:29

      Trotzki wird seine Worte wohl auch nicht immer so gewählt haben, dass sie ins Mädchenpoesie-Album passen.

    • AppolloniO (kein Partner)
      17. November 2015 12:07

      Halt, halt! Nicht so schnell. Auch ich bin ein Gegner der nivellierenden Gesamtschule. Trotzdem halte ich das Eintreten der West-LHs zur Einführung derselben für richtig. Warum?
      Nun, alle in der ÖVP wissen, dass ihre Partei auch in dieser Frage umfallen wird. Also betreibt man die Verländerung der Schule und hofft damit, dass nicht alle Schüler Österreichs vom Wiener Bildungs(?)Ministeriums indoktriniert werden.

  34. Bob
    13. November 2015 14:32

    Der Kardinal Schönborn sorgt sich auch schon mehr um die Moslems als um das Seelenheil seiner ihm anvertrauten Schafe.

    • Cotopaxi
      13. November 2015 14:46

      Dass sie ihm in die Votikkirche gepisst und geschissen haben, scheint ihn nicht zu kümmern.

    • Hol den Klaust (kein Partner)
      18. November 2015 00:19

      Nö, denn BobbiBoy, das Schaf räumt DAS alles schon weg ;-)' !

  35. Undine
    13. November 2015 14:28

    Ich weiß nicht, wie lange dieser SCHEINBAR unaufhaltsame MOSLEM-Zustrom noch anhalten wird, auch nicht, was die Folgen dieser GEZIELTEN FLUTUNG sein werden---vermutlich wird alles in Bürgerkrieg und Chaos enden---dank unserer, dank der deutschen, dank der UNFÄHIGEN EU-POLITIKER!

    All diese begehen HOCHVERRAT an jenen, denen sie durch ihren abgelegten EID verpflichtet wären, zum WOHLE der eigenen Bevölkerung zu sorgen. Aber all diese Politiker scheinen EID und GEWISSEN in einer nie mehr zugänglichen Schublade "ABGELEGT" zu haben. Auf jeden Fall gehören sie einmal vor GERICHT GESTELLT, wie es bei HOCHVERRÄTERN Usus ist!

    • Gandalf
      13. November 2015 18:05

      Nun, sollte unser... nein, unserer ist er nicht, also der Bundeskanzler der Republik Österreich wegen Hochverrates vor Gericht gestellt werden, droht ihm ja kein wirkliches Ungemach: Jedes halbwegs vernünftige Gericht wir ihm Unzurechnungsfähigkeit zubilligen und ihn nach Hause schicken.

    • Undine
      13. November 2015 18:17

      @Gandalf

      Stimmt!!! Er kann sich ja zudem immer noch auf Angela Merkel herausreden: "Aber die Angela hat g'sagt, ....." ;-)

  36. Bob
    13. November 2015 14:24

    Wir hätten nicht genug Laternen um die miesesten Politiker den traditionellen Brauch des laternisierens zuzuführen.

    • otti
      13. November 2015 20:29

      s o bitte nicht !
      BOB, ich schätze ihre beiträge, aber hier haben sie sich vergriffen.
      s o geht es nicht !

    • Bob
      13. November 2015 20:57

      Mein Beitrag ist auch satirisch gedacht! Ein Smiley wäre unpassend.

    • ludus
      13. November 2015 22:17

      @otti

      Nicht so zimperlich! Wenn es gälte, noch ehemalige Nazis zu vernichten, könnten die Galgen gar nicht hoch und ausreichend genug sein, denn bei "denen" vergißt man zu gerne, daß sie auch nur Menschen waren!

    • kritikos
      14. November 2015 00:44

      @ ludus
      Wie wahr, wie wahr. Noch viele Jahr, noch viele Jahr!

    • Hol den Klaust (kein Partner)
      18. November 2015 00:21

      Jomei, der otti - da drehens ned so am Rad - noch nicht mitgekriegt, der gesamte BOB ist Realsatire :o)

  37. Undine
    13. November 2015 14:07

    Während die Innenministerin laaange über einen WIRKUNGSVOLLEN GRENZZAUN NACHDENKT, überrennen tagtäglich TAUSENDE UNKONTROLLIERT unsere offenen Grenzen! 7000 x30= 210.000 "Schutzbedürftige" in nur einem Monat!

    WANN sollte dieser Zaun, über den sie so lange NACHDENKT, REALITÄT werden? In einem Monat oder in einem halben Jahr?

    Wenn schon die Einigung über die Bezeichnung dieser ominösen "technischen" Vorrichtung, die die Invasoren eh nur ein bisserl daran hindern soll, uns alle einfach zu überrennen, mehrere Wochen gedauert hat, sollte man wenigstens jetzt schnell handeln!
    Unsere Minister Hinsichtl und Rücksichtl und Nachsichtl und Vorsichtl oder wie man unsere Nieten nennen soll, gehören entsorgt!

    Wir brauchen endlich Politiker mit WEITBLICK und mit DURCHSETZUNGSKRAFT ---KRISEN-MANAGER eben, wie Helmut SCHMIDT einer war, etwa als 1962 Hamburg samt seiner Bewohner von einer Springflut riesigen Ausmaßes heimgesucht worden war! Helmut SCHMIDT setzte seinen GENERALSTABSMÄSSIG durchdachten Plan zur Rettung der Menschen in Kürze mit Erfolg um.

    Aber nein, in Ö halten die weltfremden Gutmenschen das Szepter mit eiserner Hand fest und unterbinden jedes sinnvolle Handeln. Und die ÖVP hechelt zahnlos ständig hinter diesen beinharten Gutmenschen her---eine ganz traurige Karikatur der einstigen großen österr. Volkspartei.

    • Bob
      13. November 2015 14:35

      Wer wird bei dem errechneten enormen Preis dieses Zaunes mitschneiden? Ein Schelm der sowas denkt.

    • Cotopaxi
      13. November 2015 14:48

      Wahrscheinlich werden diejenigen einen Rebach haben, denen Mikl-Leinter schon vollkommen überteuerte Wohncontainer für die Heiden abgekauft hat.

    • Undine
      13. November 2015 16:23

      Der Erwin Pröll wird's schon wissen!

    • M.S.
      13. November 2015 18:05

      @Undine

      Aber die Frau Innenministerin hat doch gesagt dass im Notfall (das heisst, wenn plötzlich hunderte Einwanderer auf unser Staatsgebiet eindringen würden) der Zaun auf Knopfdruck steht!!

    • Undine
      13. November 2015 19:18

      @M.S.

      Ob sie selber daran glaubt? ;-)

  38. Josef Maierhofer
    13. November 2015 13:43

    Die ÖVP noch als pro österreichische Partei zu sehen, das gelingt weder bei ÖVP noch bei SPÖ, noch bei den Grünen, noch bei den Neos.

    Sie alle tun alles, was Österreich und seiner Zukunft schadet. Aber in der Privilegiensuppe schwimmend schmilzt das Hirn dahin.

    Liebe FPÖ !
    Merkt Euch alle diese wahnsinnigen Fehler und macht sie dann nicht, wenn wir Euch wählen ! Danke !

  39. Tullius Augustus
    13. November 2015 13:25

    Nicht ganz OT: Eineinhalb bis zwei gute Nachrichen zum Tag aus Irak/Syrien:

    Die nordwestirakische Stadt Sindschar ist heute von den Kurden (Peschmerga) erobert worden und somit wurde dem IS eine empfindliche Niederlage beigefügt:

    Sindschar liegt strategisch wichtig vor der Millionenmetropole Mossul. Das vom IS gehaltene Mossul wurde daher von einer Nachschublinie – eben über die Stadt Sindschar – abgeschnitten. Es ist jetzt vielleicht nur mehr eine Frage von Wochen bis Mossul vom IS zurück erobert wird.

    http://orf.at/stories/2309527/2309514/

    Jihadi John: einer der übelsten IS-Aktivisten, der in den Medien als oftmaliger Kopfabschneider vor laufender Kamera zu zweifelhafter Berühmtheit kam ist mit hoher Wahrscheinlichkeit tot:

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/dschihadi-john-usa-fliegen-in-syrien-luftangriff-gegen-is-moerder-a-1062587.html

    Infos zu Jihadi John: https://en.wikipedia.org/wiki/Jihadi_John

    • Tullius Augustus
      13. November 2015 13:30

      Sorry, zur besseren Verständlichkeit sollte es heißen:

      Es ist jetzt vielleicht nur mehr eine Frage von Wochen bis Mossul aus der Herrschaft des IS zurück erobert wird.

  40. Le Monde
    13. November 2015 13:01

    Sie errichten einen Gartenzaun, dann ist (wird) alles gut! Wie kommen wir dazu, so eine Regierung ertragen zu müssen?

  41. logiker2
    • M.S.
      13. November 2015 13:18

      @Logiker 2

      Das ist Klartext! Der Mut dieses Majors ist zu bewundern.
      Eigentlich wäre es längst die Aufgabe des Bundespräsidenten, diese Regierung zu entlassen.

    • Sensenmann
      13. November 2015 14:57

      @M.S.

      Bei der kommenden Wahl bekommt nur der meine Stimme, der ankündigt, sofort nach seiner Wahl die Regierung zu entlassen und Neuwahlen anzuordnen.
      Gibt es einen / eine solche/n nicht, wird nicht gewählt. Brauche keinen Grüßaugust oder Abnicker dverser Gesetze mehr.

    • franz-josef
      13. November 2015 21:42

      Auch dieser Maj. Moser spricht den Punkt "Frauen und Kinder" an, der m.M. viel zu wenig beachtet wird. Handelt es sich dabei um komplette Familien? Oder begeben sich die Frauen mit Kindern alleine auf diese Reise? Und weiter, als die Situation an der Grenze brenzlig wurde- warfen da die Frauen ihre eigenen Kinder über den Zaun? Oder wurden ihnen die Kinder von den Junginvasoren entrissen und über den Zaun geworfen? Und mit welcher Absicht? Was ist aus den Kindern geworden? Waren sie verletzt, mußten sie behandelt werden? Haben die Mütter ihre Kinder wieder gefunden? Wurden die Werfer angezeigt? Und daß Frauen und Kinder als Schutzschilde gegen Wasserwerfer und Tränengas benutzt wurden,war sogar kurz in den Medien zu lesen.
      Was war das für ein Alptraum? Was sind das für "Menschen"?

      Wenn ich mir das alles so überlege, dann neige ich immer mehr zu dem Verdacht, daß mit dieser doch auffälligen Zusammensetzung der Flüchtlingstrecks etwas nicht ganz stimmen kann.Ich verstehe auch nicht, wie Frauen mit Kindern an der Hand dermaßen lange Fußmärsche unternehmen können, wie die Kleinen das aushalten, bezw wie die Mütter es aushalten, die Kinder über solche Strecken zu tragen. Das geht doch gar nicht.

      Aber die Überlegung des Maj.Moser, daß die Frauen und Kinder explizit zum Schutz dieser Flüchtlingstrupps gedacht sein könnten, ist nicht von der Hand zu weisen.

  42. Politicus1
    13. November 2015 12:45

    "Die Kosten der personellen wie baulichen Maßnahmen wurde "im Kernbereich mit acht bis zehn Millionen Euro" beziffert. Die Seitenteile dürften mit 1,3 bis zwei Millionen Euro zu Buche schlagen."

    10 Meter Maschendrahtzaun also rund 5.400 EUR.

    Vorschlag: eine ungarische oder slowenische Firma beauftragen - die machen's um einen Bruchteil ...

  43. Sandwalk
    13. November 2015 12:31

    Wenn die FPÖ in der Bildungsfrage bei ihrer Linie bleibt und das klassische Gymnasium als Kulturgut verteidigt, dann bekommt die FPÖ 2018 die absolute Mehrheit und wäre auf die ÖVP nicht mehr angewiesen.
    In allen, wirklich allen Umfragen bekommt die Zwangs-Gesamtschule nicht mehr als 25%.
    Es erstaunt mich immer mehr, wie dumm diese ÖVP immer und immer wieder agiert.

  44. M.S.
    13. November 2015 12:22

    Also manchesmal wünsche ich mir schon, dass wenigsten die Schildbürger unsere Regierung bilden!

  45. Politicus1
    13. November 2015 12:15

    Habemus saepem!
    Mit großer Freude vernimmt das österreichische Volk diese Frohbotschaft unserer vernunftfernen Regierung!
    "Vorerst werden nur 3,7 Kilometer an Grenzzaun unmittelbar an den Übergang Spielfeld anschließend errichtet. Das werde gesamt rund zwei Monate dauern"

    "Allerdings könnten durchaus auch Stacheldrahtrollen ausgelegt werden, nämlich in „Notsituationen“, wenn Hunderte Menschen gemeinsam versuchten, die Zäune zu überwinden."

    Jetzt frage ich mich, ob links und rechts jeweils 1,85 km G7-Maschendrahtzaun invasionswillige Menschen, die gewohnt sind täglich Dutzende Kilometer zu marschieren, abhalten werden, es 2km links oder rechts zu probieren ...

    • M.S.
      13. November 2015 13:01

      Also wenn in Notsituationen plötzlich hunderte Menschen gemeinsam versuchten, die "Zäune" zu überwinden, könnten auf K N O P F D R U C K !!!! Stacheldrahtrollen ausgelegt werden. Das ist ja zum Schreien! Das würde ich gern sehen, wie das funktioniert!

    • Riese35
      13. November 2015 20:58

      Keine Sorge, der Maschendrahtzaun wird schon so aufgebaut, daß ein nachträgliches Verlegen eines Stacheldrahtzaunes die vorherige Beseitigung des Maschendrahtzaunes erforderte. Die Schutzwirkung des Maschendrahtzaunes richtet sich also nicht gegen "Schutzbedürftige", sondern gegen die Verlegung eines Stacheldrahtzaunes. Man muß unser Regime nur richtig interpretieren.

    • Pennpatrik
      13. November 2015 21:40

      Um dieses schreckliche Wort "Zaun" zu vermeiden, schlage ich vor, in Zukunft von einem "Drahtverflechtungsprojekt" in das unsere Freunde vom Balkan eingebunden werden, zu sprechen.

  46. Xymmachos
    13. November 2015 12:06

    ... und ich warte jetzt nur mehr auf die übliche (wenn seit kurzem auch nur mehr implizite) Wahlempfehlung des Blogmasters für die ÖVP. Denn bis zu den nächsten Wahlen dauert es ja noch, und bis dahin ist das alles ja vergessen. Nicht wahr, Herr Unterberger?

  47. Freak77
    13. November 2015 11:53

    Ist erst ein paar Wochen her, der Wahlslogan der Wiener ÖVP:

    "Nur mit uns ist das Gymnasium sicher."

    Siehe: http://www.stadt-wien.at/typo3temp/pics/wahlplakat-oevp-gym_016df16858.jpg

    Und wer erinnert sich noch an die ÖVP unter dem früheren Bundesparteiobmann Spindelegger, der noch wertorientiert war, ist auch noch nicht lange her:

    http://www.vol.at/spindelegger-will-gymnasium-in-vollem-umfang-erhalten/3783706

    - und jetzt im "Selbstmordmonat November 2015" soll alles anders sein??

    • Sensenmann
      13. November 2015 14:59

      War doch alles immer schon gelogen! Wer ist denn noch so dumm, einem ÖVPler auch nur ein Wort zu glauben?
      Am 6.10. hat die ÖVP geschlossen im Nationalrat gegen den Erhalt des Gymnasiums gestimmt!

      Damit ist ja wohl alles klar!

  48. Freak77
    13. November 2015 11:45

    Man liest hier, und das wurde bei der Pressekonferenz so verkündet:

    " .... dass man auf Ersuchen Sloweniens zunächst auf die Errichtung des angedachten 25 Kilometer langen Zauns verzichte. "

    siehe: http://orf.at/stories/2309524/2309534/

    Warum will Slowenien das?

    • stefania
      13. November 2015 12:01

      Warum will Slowenien das nicht ?

      Weil Slowenien nicht auf den Migranten sitzen bleiben will.
      Es ist nur mehr zum Heulen.

    • info_weitergeber (kein Partner)
      15. November 2015 23:45

      "Warum will Slowenien das?"

      Ganz einfach.
      Weil Schweden zahlt, deswegen errichtet Slowenien jetzt an der Grenze zu Kroatien einen Stacheldraht. - Den bisherigen Zaun an der Grenze zu Kroatien müssen sie abreißen, weil er teilweise auf kroatischen Staatsgebiet steht!





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