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Die Stunde des Monsieur Hollande

Der Massenmord des „Islamischen Staats“ in Paris hat erstaunliche Folgen: Plötzlich sind die Karten im französischen Führungsspiel total neu gemischt und die des Staatspräsidenten deutlich verbessert. Das erinnert an historische Persönlichkeiten von Kennedy bis Carter, von Bush bis de Gaulle.

Es galt lange schon als klar, dass Francois Hollande keinerlei Chancen auf eine Wiederwahl hat. Das Rennen um die Präsidentschaft schien mit Sicherheit eines zwischen den beiden Kandidaten der Rechtsparteien zu werden, also zwischen Nicolas Sarkozy und Marine Le Pen. Hollande war nur noch eine Witzfigur, über den Kabarettisten müde Späßchen machen, der nicht einmal seine Liebesaffären unter diskreter Kontrolle halten konnte. Und besonders lächerlich wirkte er immer – ähnlich wie Werner Faymann in Wien –, wenn er auf Staatsmann zu machen versuchte.

Über Nacht ist jetzt alles anders. Hollande hat zumindest in den ersten Tagen nach den Anschlägen alles richtig gemacht. Er hat sich als Vater des Vaterlandes präsentiert. Er ist ständig präsent. Er zeigt entschlossene Führung. Im Gegensatz zum Herumeiern vieler anderer europäischer Politiker, die mit ihren salbungsvollen, aber inhaltlosen Worten ihr Angstschlottern nicht verbergen können, hat er dem „Islamischen Staat“ sofort eine harte Antwort per Luftwaffe geschickt. Er hat den Notstand ausgerufen. Er will alle rückkehrenden Dschihadisten aus Syrien und Irak unter Hausarrest (mit Fußfessel) stellen. Er hat überall Grenzkontrollen eingeführt und dürfte an diesen wohl auch lange festhalten.

Hollande nützt die Gunst des Augenblicks vorerst erstaunlich eindrucksvoll – und für ihn jedenfalls rettend. Im Gegensatz zur Zeit nach den Charlie-Hebdo-Anschlag begnügt er sich nicht mehr mit Rhetorik und sinnlosen Aufmärschen, sondern handelt. Das wirkt. Das werden sicher in den nächsten Tagen erste Meinungsumfragen beweisen.

Das beweist: Je schlimmer eine Nation herausgefordert ist, umso eher ist sie bereit, sich um den Chef zu scharen. Zumindest solange dieser Leadership ausstrahlt. Und das tut der Mann plötzlich.

Er hat einen Vorteil: Die beiden einzigen gefährlichen Rivalen stehen rechts von ihm. Daher kann er seine politische Linie problemlos nach rechts verschieben, ohne durch pazifistische oder Appeasement-Töne von links unter Druck zu kommen. Und er schnürt so den politischen Spielraum von Sarkozy und Le Pen plötzlich spürbar ein.

Gewiss: Vier Tage sind noch viel zu wenig, um ein abschließendes Urteil zu fällen. Aber Hollande hat nun sogar die Chance, sich nicht nur in Frankreich, sondern auch in der EU als wichtigster Führer zu profilieren. Das war ja in den letzten Jahren einzig und allein Angela Merkel. Diese aber ist in die größte Krise ihrer Karriere gestürzt. Da zugleich weder in der heutigen EU-Kommission noch in den anderen EU-Ländern derzeit aus den verschiedensten Gründen jemand für die Chef-Rolle in Frage kommt, ist plötzlich das Tor für Hollande offen.

Wird Hollande zur neuen Merkel?

Dies umso mehr, als er zwar ein Sozialist ist, aber zum Unterschied von österreichischen, deutschen, italienischen und griechischen Sozialisten immer gegen die offenen Tore für die Massenimmigration gewesen ist. Die anderen Sozialisten Europas stehen ohnedies fast alle schon skeptisch gegen den Angela-Merkel-Kurs des „Willkommen Völkerwanderung“; und die Rechtspopulisten und Konservativen (mit Ausnahme derer in Österreich) sowieso.

Das heißt nun gewiss nicht, dass sich Hollande das Pariser Massaker gewünscht hätte. Aber er kann jedenfalls an große historische Beispiele anschließen, wenn er nun zielsicher agiert. Starke Führung in Zeiten der Gefahr von außen oder eines wirklichen Krieges hat schon mehrmals einem Staats- oder Regierungschef innenpolitisch geholfen. Man denke etwa an:

  • John F. Kennedy in der Kubakrise,
  • Margaret Thatcher im Falkland-Krieg oder
  • George W. Bush nach 9/11.

Hingegen sind Chefs, die außenpolitisch schwach agieren, sehr bald auch innenpolitisch unten durch. Amerikanisches Musterbeispiel ist Jimmy Carter, der in Iran und Afghanistan versagte, der auch körpersprachlich weinerliche Schwäche ausstrahlte und der deshalb nach einer Amtsperiode eine vernichtende Wahlniederlage gegen Ronald Reagan einfuhr, also den dann innen- wie außenpolitisch erfolgreichsten Präsidenten der USA. Und Briten wird in diesem Zusammenhang wohl immer der Vorkriegspremier Chamberlain mit seinem verderblichen Nachgeben gegenüber den Nazis einfallen.

Das heißt aber nicht, dass es innenpolitisch immer vorteilhaft ist, möglichst kriegerisch zu agieren. Ein Präsident muss vielmehr stets ein gutes Gefühl haben, wie ein Volk reagiert, und zwar auch längerfristig. Sind doch die Menschen in ihrer politischen Stimmung recht wankelmütig. Ein Präsident kann also in bestimmten Situationen auch durch den Mut zum Rückzug zum großen Helden werden. Das war etwa zweifellos der Franzose Charles de Gaulle, als er Frankreich gegen heftige Proteste nach einem langen blutigen Krieg aus Algerien zurückzog. Auch Hollande sollte aufpassen, dass nicht die derzeitige Anti-IS-Emotion der Franzosen einmal in Frust umschlägt, wenn sich kein Erfolg zeigt.

Aus österreichischer Perspektive kann man wohl nur minimale Hoffnung haben, dass sich Werner Faymann jetzt dem Vorbild seines Parteifreunds Hollande anschließt. Er wird vielmehr weiter am Kittel von Angela Merkel klammern, zumindest solange es die in Berlin noch gibt.

Bei Merkel und Faymann wirkt die Innenpolitik total anders

Auch bei Merkel wie Faymann ist so wie bei Hollande die Innenpolitik hilfreich, außenpolitisches Verhalten zu verstehen. Nur führt sie bei den beiden Bundeskanzlern in die absolut gegenteilige Richtung zu der des Franzosen. Merkel muss immer zittern, dass es zu einer Aktivierung der rot-rot-grünen Mehrheit im Bundesrat kommt. Daher wird sie – selbst wenn sie anders wollte, was derzeit eher zweifelhaft ist, – weiterhin einen linken Kurs fahren.

In Österreich gibt es keine linke Mehrheit im Parlament, aber zum Unterschied von Deutschland dennoch einen linken Bundeskanzler. Faymann muss in den nächsten zweieinhalb Jahren dennoch keine Abwahl im Parlament fürchten, da kann er sich wohl auf Stimmenbringer von der ÖVP verlassen. Für ihn ist nur die eigene Partei gefährlich. Da es in dieser seit langem keinen nennenswerten rechten Flügel gibt, weiß er, dass er (neben der Gewerkschaft) nur auf den linken Flügel achten muss. Daher stellt er diesen ruhig, indem er in allem und jedem sehr linke Töne von sich gibt – vor allem eben in der Asylfrage.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorBob
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    17. November 2015 09:49

    Es ist ungeheuerlich wie geistige Zwerge wie Feymann, Mitterlehner und Glawischnig die weitere Diskriminierung der autochthonen Bevölkerung vorantreiben wollen, um den Invasoren mehr Rechte einzuräumen.
    Ich kann mich erinnern als Jugendlicher stundenlang an der ungarischen Grenze für die Grenzkontrolle gewartet zu haben, und kein Wartender ist rabiat geworden. Die heutigen Schutzsuchenden haben keine Zeit und keine Lust zu warten, und schon gar nicht sind sie gewillt irgendein Dokument vorzuweisen, oder ihr Gepäck kontrollieren zu lassen. Und unsere verblödeten Politiker fördern und verteidigen diesen Zustand noch.
    Dem einzigen der diesen Zustand bekrittelt, nämlich Strache, wird ständig das Wort im Mund umgedreht, und diese Lügen werden als Gegenargument verwendet.

  2. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    17. November 2015 03:31

    A.U. " Wird Hollande nun zur neuen Merkel? "

    WAS FRANKREICH UND EUROPA BRAUCHT IST NICHT EINE NEUE MERKEL, SONDERN EIN NEUER CHARLES DE GAULLE !

    ° De Gaulle hat nicht nur den blutigen Krieg in Algerien, welcher bis heute das Ansehen Frankreichs in der arabischen Welt belastet, beendet.

    ° De Gaulle holte mit Kriegsschiffen spektakulär Frankreichs Währungsgold von den USA nach Paris.

    ° De Gaulle begründete nach vielen Jahrhunderten blutiger Kriege zwischen den beiden Ländern die DEUTSCH - FRANZÖSISCHE FREUNDSCHAFT.

    ° De Gaulle entzog die französischen Streitkräfte dem Oberbefehl der NATO.

    ° De Gaulle verhinderte 2x den Beitritt der Briten zur EG, weil er sie wohlbegründet
    als Intriganten und Kriegszündler zwischen den europäischen Völkern und 5. Kolonne
    der USA in Europa sah.

    MIT PERSÖNLICHKEITEN VOM FORMAT EINES CHARLES DE GAULLE, WÄRE EUROPA
    NIEMALS IN DIE AKTUELLE, FAST HOFFNUNGSLOSE LAGE GESCHLITTERT ! ! !

    " Mamma Merkel " hat hingegen, mit der Öffnung Deutschlands für UNKONTROLLIERTE Invason durch islamische Massen nicht nur zahlreiche Gesetze gebrochen, sondern sich auch am Massenmord in Paris mitschuldig gemacht!

  3. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    17. November 2015 07:20

    Ein Entzug des Wahlrechts für
    - Straftäter
    - Mindesstsicherungsbezieher

    - Anhebung des Wahlalters auf 21 Jahre
    - Wahlrecht unter 21-jährigen auf die Eltern übertragen (das geht einfach, indem jeder Erwachsene 2 Stimmpunket bekommt, die im Fall einer 2er-Elternschaft auf die Eltern 1:1 übertragen werden)

    Würde die Politiker zu mehr Nachhaltigkeit und Verantwortung zwingen.

  4. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    17. November 2015 09:27

    Das Strohfeuer wird nur von kurzer Dauer sein, dann überrollt ihn die Realität: Frankreich hat mit seinem hohen Anteil arabisch-nordafrikanisch-stämmiger "Franzosen", die nicht im entferntesten integrierbar sind, ein Konfliktpotential, das zu mehr als einigen Anschlägen reicht. Da kann Hollande noch so viele Bomben über Syrien abwerfen, das hausgemachte Problem wird dadurch nicht kleiner. Außerdem werden die französischen Anschläge nicht die einzigen in Europa bleiben.

    Daß IS aktuell für alles verantwortlich ist, glauben doch nur jene, die auch an die von den USA aufrechterhaltene Farce um die Person Osama bin Ladens als Gottseibeiuns des Westens inkl. abschließender hollywoodreifer Inszenierung der Erlegung Jahre nach seinem tatsächlichen natürlichen Tod an Nierenversagen geglaubt hatten.

    Nicht zuletzt wird, nachdem sich der Staub der aktuellen Ereignisse gelegt hat, umso mehr sichtbar, daß la grande nation am finanziellen Abgrund steht, ärger als je zuvor.
    Und in dem Maß, in dem die Gesetze des Faktischen in Gestalt der Schäuble-Fraktion die Oberhand über Merkels finanzpolitische Appeasement-Politik gewinnen, wird die ungenierte Fortsetzung der französischen sozialistischen Schuldenpolitik zum terminalen Spaltpilz der EU. Garniert durch die de-facto Pleiten Italiens, Spaniens und nun auch wieder Portugals. Da brauchts längst Griechenland nicht mehr dazu.

  5. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    17. November 2015 08:04

    Kann sein, dass sich die Umfragewerte bessern.

    Tatsächlich aber zählt meines Erachtens wohl das, was die Regierenden mit dem Volk schlüssig diskutierend auf Dauer übereinstimmend oder zumindest beachtet zustande bringen.

    Ich weiß, das gilt auch bei uns nicht, es zählt Populismus, Propaganda, Lüge, 'Gladiatorenkampf', 'Gleichgewicht des Schreckens', Brutalität, Bestechung, etc.

    Was haben wir zustande gebracht ? Heeresabschaffung, 'Grenzzäunchen', Welcome Plakate, Verweigerung der Einreiskontrollen, Polizeiabschaffung, Linksterror, etc. Was werden unsere geistigen 'Überflieger' von UHBP über UHBK abwärts zustande bringen, wenn es bei uns Tote gibt ?

    Sind das nicht die, die an der Spitze der Gutmenschen-Bewegung stehen und den Krieg, den 3. Weltkrieg, wie ihn sogar der Papst nennt, importiert haben und importieren ?

    Ist es das, was unsere 'Elite' 'für uns' getan hat ? Ist es das, was wir wollen, wir, die 2/3 Gutmenschen Österreichs ?

    Oder sollten wir lieber daran denken, dass es z.B. auch der Nachbar Ungarn geschafft hat, seine eigenen Bürger zu schützen, dass es auch Polen inzwischen so macht.

    Die Gutmenschen sollten sich darauf konzentrieren, die Täter im nahen und fernen Osten zu benennen und zum Frieden zu bewegen statt sich und seine Mitbürger zur Schlachtbank führen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorPolyphem
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    17. November 2015 09:31

    Zum Lob für Hausarrest und Fussfessel: warum lassen wir Dschihadisten überhaupt wieder in unsere Länder herein?

  7. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    17. November 2015 01:40

    Hollande empfinde ich als dumm, sehr dumm, wie sämtliche seiner westeuropäischen Regierungskollegen, egal ob sozialistisch od. ehemals konservativ. Als Ausnahme darf man einzig Cameron betrachten.
    Diese Marionetten - STAATS- U. EU-GARTENZWERGE - werden von anderen Mächten befehligt und bekommen darum, in der ärgsten Abwendung des eigenen Volkes, einen "mächtigen" Schub zur Profilierung.
    Bei Faymann - "dem Clown der EU" (cr "Zeman") wird sogar der "mächtige" Schub ausbleiben und er wird mit Angela Merkel, deren Meinung er gerne kopiert, untergehen.

    Wir müssen warten, ob die Franzosen ihrem Präsidenten trauen (können). Darum bitte keine Vorschußlorbeeren für den klein gewachsenen Lüstling, der darüber hinaus (offiziell 4 Kinder) noch wenig für sein Vaterland bewiesen hat.

    Vive la France !

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorGasthörer
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    19. November 2015 09:10

    Frankreich hat keine eigenständige Außenpolitik mehr, es ist zum Pudel Washingtons verkommen, darin sind sich wohl alle ernstzunehmenden Beobachter einig. AU kann schreiben was er mag, er sollte halt bei der Innenpolitik bleiben.

    Die zur Zeit allenthalben propagierten Drohgebärden des IS gegen die USA halte ich für nicht authentisch, sondern als geschickten Schachzug, die USA zu einem großen Krieg zu verführen, um Assad zu beseitigen und mit ihm den säkulären, sozialistischen syrischen Staat. Es wurden Milliarden in IS gesteckt; die versuchen Syren seit 35 Jahren zu destabilisieren, die geben jetzt nicht auf. Jetzt beginnt die heiße Phase. Ihr teuflicher Plan ist geradezu zu riechen.


alle Kommentare

  1. F.V. (kein Partner)
    20. November 2015 09:15

    Zum "Staatsmann" Hollande.

    • F.V. (kein Partner)
      20. November 2015 09:16

      Ein bemerkenswerter Artikel eines Insiders vom 30. 1. 2013.

      Hollande fürchtet sich vor seinem Heer

      von Thierry Meyssan

      Die militärischen Abenteuer von Nicolas Sarkozy und François Hollande in Afghanistan, Elfenbeinküste, Libyen, Syrien und in jetzt Mali werden innerhalb der französischen Streitkräfte sehr heftig diskutiert. Und die Opposition, der sie begegnen, hat einen kritischen Punkt erreicht. Einige Beispiele:
      ...
      ...
      Im Jahr 2012 war General Jean Fleury, ehemaliger Stabschef der Luftwaffe noch deutlicher, und behauptete, dass Frankreich weder die Berufung noch die Mittel habe, um Syrien anzugreifen.
      In den letzten fünf Jahren machte sich bei den meisten Offizieren - oft sehr gläubigen Katholiken - die Überzeugung breit, dass die Macht der französischen Armee von den Präsidenten Sarkozy und Hollande auf private oder ausländische Interessen der Amerikaner und Israelis abgelenkt wurde.
      Die Organisation der jüngsten externen Operationen bestätigt dies. Seit 2010 gingen die meisten von ihnen vom Kommando des Stabschefs der Streitkräfte, Admiral Edouard Guillaud, aus, um einem Kommando des General Benoît Puga vom Elysee-Palast zuvor zukommen.
      Dieser ist Fallschirmjäger, Spezialist für Sonderkommandos und Geheimdienst(-opera-tionen), und er verkörpert sowohl Abhängigkeit von Israel als auch die Wiederbelebung des Kolonialismus. Er war es, der den Bau der Stahlmauer in Ägypten überwachte, die die Einschließung des Gazastreifens vollendete, der Gaza in ein riesiges Ghetto verwandelte.
      ...
      Die Vertrauenskrise hat einen solchen Höhepunkt erreicht, daß der Sicherheitsdienst des Elysees fürchtete, Soldaten könnten sich am Leben des Präsidenten der Republik vergehen. So forderte das Elysee am 9. Januar während der Neujahrs-Ansprache des Präsidenten an die Streitkräfte, auf der Basis des 12. Kürassier-Regiments von Orléans, die Neutralisierung der Waffen. Die Schlagbolzen der Maschinenpistolen und Sturmgewehre sowie die Magazine der Pistolen wurden entfernt. Die Munition wurde konfisziert und in versiegelten Behältnissen aufbewahrt. Eine solche Maßnahme war seit der Algerien-Krise vor etwa 60 Jahren nicht mehr getroffen worden.
      ...

      So viel zum „neuen Vertrauen“ und zum „Staatsmann“, ... Den ganzen Artikel – lesenswert – googeln.

  2. daLUPO (kein Partner)
    20. November 2015 09:09

    Profil - das Sozialporno Magazin Nr1

    Schön, dass dort mal geschrieben wird um was es bei den "Refugees Welcome" wirklich geht - um "schöne Menschen und jünger" - also um junge Körper!

    Wenn man nur gafft, dann bekommt man halt nicht mit, dass diese Körper auch einen Geist haben.

    Diese triebgesteuerten 50+ merken gar nicht, was sie mit ihrer Naivität anrichten.

  3. Cabral
    19. November 2015 20:59

    Hollande wird auch anders gesehen. Siehe folgenden Artikel des "Corriere della Sera" (leider nur auf italienisch)

    Attentati Parigi, Houellebecq: «Io accuso Hollande e difendo i francesi»

    Lo scrittore e intellettuale francese Michel Houellebecq:«La situazione incresciosa nella quale ci ritroviamo è da attribuire a precise responsabilità politiche»
    di Michel Houellebecq
    All’indomani degli attentati del 7 gennaio, ho passato due giorni incollato ai notiziari televisivi, senza riuscire a staccare lo sguardo. All’indomani degli attentati del 13 novembre, non credo nemmeno di aver acceso la televisione. Mi sono limitato a chiamare amici e conoscenti che abitano nei quartieri colpiti (e si tratta di parecchie persone). Ci si abitua, anche agli attentati. Nel 1986, Parigi è stata colpita da una serie di attacchi dinamitardi, in vari luoghi pubblici (si trattava dell’Hezbollah libanese, credo, che all’epoca ne rivendicò la responsabilità).

    Ci furono quattro o cinque attentati, a distanza di pochi giorni, talvolta di una settimana, non ricordo molto bene. Ma quello che ricordo perfettamente bene era l’atmosfera che si respirava, in metropolitana, nei giorni successivi. Il silenzio, nei corridoi sotterranei, era totale, e i passeggeri incrociavano sguardi carichi di diffidenza. Questo, la prima settimana. Poi, assai rapidamente, le conversazioni hanno ripreso e l’atmosfera è tornata alla normalità. L’idea di un’esplosione imminente era rimasta nell’aria, pesava nella mente di tutti, ma già era passata in secondo piano. Ci si abitua, anche agli attentati. La Francia resisterà. I francesi sapranno resistere, anche senza sbandierare un eroismo eccezionale, senza aver nemmeno bisogno di uno «scatto» collettivo di orgoglio nazionale.

    Resisteranno perché non si può fare altrimenti, e perché ci si abitua a tutto. E nessuna emozione umana, nemmeno la paura, è forte come l’abitudine.
    Keep calm and carry on. Mantieni la calma e vai avanti. D’accordo, faremo proprio così (anche se - ahimè - non abbiamo un Churchill alla guida del Paese). Contrariamente a quanto si pensi, i francesi sono piuttosto docili e si lasciano governare facilmente, ma questo non vuol dire che siano dei completi imbecilli. Il loro difetto principale potrebbe definirsi una sorta di superficialità incline alla dimenticanza, e ciò significa che periodicamente occorre rinfrescar loro la memoria. La situazione incresciosa nella quale ci ritroviamo è da attribuire a precise responsabilità politiche; e queste responsabilità politiche dovranno essere passate al vaglio, prima o poi. È assai improbabile che l’insignificante opportunista che occupa la poltrona di capo di Stato, come pure il ritardato congenito che svolge le funzioni di primo ministro, per non parlare poi dei «tenori dell’opposizione» (LOL), escano con onore da questo riesame.

    Chi è stato a decretare i tagli nelle forze di polizia, fino a ridurle all’esasperazione, quasi incapaci di svolgere le loro mansioni?
    Chi ci ha inculcato, per tanti anni, che le frontiere sono un’assurdità antiquata, simbolo di un nazionalismo superato e nauseabondo? Si capisce subito che tali responsabilità sono state largamente condivise.
    Quali leader politici hanno invischiato la Francia in operazioni assurde e costose, il cui principale risultato è stato quello di far sprofondare nel caos prima l’Iraq, poi la Libia? E quali governanti erano pronti, fino a poco tempo fa, a fare la stessa cosa in Siria ? (Dimenticavo, è vero che non siamo andati in Iraq, non la seconda volta. Ma c’è mancato poco, e pare scontato che Dominique de Villepin passerà alla storia solo per questo, che non è poco: aver impedito che la Francia per una volta, la sola e unica volta della sua storia recente, partecipasse a un intervento militare criminale - e per di più idiota.)

    La conclusione inevitabile è purtroppo assai severa: i governi che si sono succeduti negli ultimi dieci anni (venti? trenta?) hanno fallito penosamente, sistematicamente, pesantemente nella loro missione fondamentale, cioè proteggere la popolazione francese affidata alla loro responsabilità.

    La popolazione, dal canto suo, non ha fallito in nulla. In fondo, non si sa esattamente che cosa pensa la popolazione, visto che i successivi governi si sono guardati bene dall’indire dei referendum (tranne uno, nel 2005, ma hanno preferito non tener conto del risultato). I sondaggi d’opinione, invece, sono sempre autorizzati e - per quello che valgono - rivelano grosso modo le cose seguenti: la popolazione francese ha sempre conservato fiducia e solidarietà nei confronti dell’esercito e delle forze di polizia; ha accolto con sdegno i predicozzi della « sinistra morale» (morale?) sull’accoglienza di rifugiati e migranti e non ha mai accettato senza sospetti le avventure militari estere nelle quali i suoi governanti l’hanno trascinata.

    Si potrebbero moltiplicare all’infinito gli esempi della spaccatura - oggi abissale - che si è venuta a creare tra i cittadini e coloro che dovrebbero rappresentarli.
    Il discredito che oggi colpisce in Francia l’insieme della classe politica è non solo dilagante, ma anche legittimo. E mi sembra che l’unica soluzione che ci resta sarebbe quella di dirigersi lentamente verso l’unica forma di democrazia reale, e con questo intendo dire la democrazia diretta.

    (Traduzione Rita Baldassarre
    © MICHEL HOUELLEBECQ )

    19 novembre 2015 (modifica il 19 novembre 2015 | 15:53)
    © RIPRODUZIONE

  4. F.V. (kein Partner)
    19. November 2015 20:24

    Unterberger hat offenbar begriffen, daß die Reaktion Hollandes auf die (offensichtlich selbst fabrizierten) Pariser Anschläge – Staatsnotstand (= Aussetzen der Verfassung, Polizeistaats-Vollmacht), die Parole „Frankreich ist im Krieg“ (nach dem Vorbild „America on attack!“), Herbeireden des „Bündnisfalls“ (= Vorbereitung für den großen Kriegseinsatz der NATO (= USA) und der Vasallen-EUdSSR gegen – angeblich – Assad, tatsächlich gegen Rußland), sofortige Bombardierung – welcher? – Ziele in Syrien, ... exakt der geopolitischen Strategie der US-Ostküste entspricht.

    Dafür Reklame zu machen ist ihm als CIA-Agenten Pflicht und Bedürfnis.

    Der ganze Sermon ist nichts weiter als primitive Glaskugel

  5. mentor (kein Partner)
    19. November 2015 11:49

    OT für Brigiite Imb:
    Noch ein journalistisches "Presse"-Schmankerl: >Marseille -Lehrer von jüdischer Schule mit Messer attackiert<
    Sind schon gefährlich, die jüdischen Schulen ;-)))

  6. Tik Tak (kein Partner)
    19. November 2015 09:43

    Wie lieb, der Verbrecher Bush als Held vom Unterberger.
    Nein Unterberger, Kriegsverbrecher sind keine Helden, auch dann nicht, wenn sie aus den USA stammen und illegale Kriege führen.

    Was Hollande jetzt macht ist operative Hektik um geistige Stille zu verstecken.
    Videos von Bombenabwürfen machen sich in den Nachrichten gut, eine Schießerei in St. Denis ist auch eine tolle Nachricht.

    IS kann aber nicht durch Bombenabwürfe vernichtet werden, das schafft nur weitere Märtyrer und Zulauf.
    IS is ein Kult der durch nachhaltige Maßnahmen in der EU zumindest auf Distanz gehalten werden muß, von denen ist aber nichts zu sehen.

    Da läuft nur das Gesülze von unzureichender Integration.

    • Tik Tak (kein Partner)
      19. November 2015 09:51

      Zu glauben es reicht, wenn man ein paar Bomben abwirft um das Volk zu begeistern und den Krieg zu gewinnen, mag zwar auf FOX News ganz gut ankommen, aber das ist schließlich auch nur eine Nachrichtenquelle für primitives Volk.
      Das hat im Irak und in Afghanistan ja ganz "gut" funktioniert.
      Das mußte sogar der Held vom Unterberger, der Verbrecher Bush, erleben.
      Wobei der bis heute nicht kapiert, daß er nichts gewonnen hat.
      Aber vielleicht ist der Unterberger ja die Zielgruppe solcher Sender?
      Ohne Soldaten am Boden wird es nicht gehen und dazu braucht es lokale Verbündete wie den Iran und Russland.
      Und dann muß es endlich eine Lösung in Europa geben, die den Zustrom illegaler Migranten beendet und integrationsunwillige Personen ausschafft.
      Die verpflichtend die Kultur Europas und seiner Länder als Leitkultur für eine Aufenthaltsgenehmigung vorgibt.
      Und dass Gesetze endlich für alle gleich gelten und nicht nur für jene mit schwacher Lobby.
      Davon ist beim großen Helden Hollande nichts zu sehen, dazu bräuchte der Bildung und Hirn.
      Aus Panik Zuschlagen kann jeder, das macht ihn aber nicht zum Helden der "Alles richtig macht".
      Das macht ihn nur zu einem weiteren Kriegsverbrecher.
      Oder hat der schon ein Mandat für seine Bombenabwürfe in Syrien?
      Eines von der UNO oder dem Assad Regime?

      Nein?

      Dann ab nach Den Haag.

    • Tak Tik (kein Partner)
      19. November 2015 20:11

      Wie immer fehlt es Herrn (? oder Frau?) Tik Tak am verständnisorientierten Lesen. Dr. Unterberger hat mitnichten geschrieben, dass George W. Bush ein Held war. Er hat geschrieben, dass "Gefahr von außen oder eines wirklichen Krieges" "schon mehrmals einem Staats- oder Regierungschef innenpolitisch geholfen" hat. Was etwa das Gegenteil ist. Übrigens: es ist nicht nötig, sich den Dorftrottel George W. Bush als negatives Beispiel für einen Staatsführer in einer Krise vorzustellen. Da gibt es ganz nahe, zeitlich und örtlich, ein viel treffenderes negatives Beispiel, nämlich einen gewissen Taxler, der buchstäblich nichts von irgendwas versteht, aber pausenlos den verzerrten Mund aufreißt und bedeutungsvoll-sinnentleert auf die Seite schaut.

    • Leser (kein Partner)
      19. November 2015 20:33

      @Tak Tik, offenbar sind sie neu hier oder ich kenne ihr geburtsdatum, das muss dann gestern sein.
      Der @Unterberger schreibt sich seit jahren die finger über seinen helden bush den depperten wund.
      Oder über andere republikaner, je dümmer desto besser.
      Das zu erkennen braucht es keine besondere fähigkeiten oder einen @Tik Tak.
      Der nimmt sich nur kein blatt vor den mund wenn es um den meister hier im blog geht.
      Den die meisten anderen hier wie einen gott verehren.
      Die uslastigkeit vom @Unterberger ist schon ziemlich peinlich.
      Aber er ist ja auch nur ein jurist und kein gebildeter mensch...

    • Tak Tik (kein Partner)
      19. November 2015 21:52

      @ Leser (kein Partner): Die proletenhafte Ausdrucksweise, der se sich befleissigna, won se "vom Unterberga" redn, zeigt mir, dass "Leser" niemand anderer sein kann als dieser "Tik Tak" selbst. Sowas kann man nicht erfinden oder auch nur nachmachen. Aber: ist es vielleicht der Neid auf den "Doktor"? Oder auf den "Juristen"? Wäre eine Erklärung.

      Ja, die Proletenhaftigkeit vom Tik Tak ist schon ziemlich peinlich. Aber er ist ja auch nur ein Tik Tak und kein gebildeter Mensch....

    • Leser (kein Partner)
      19. November 2015 22:57

      Ahh, da habe ich wohl einen der @Unterberger fanboys mit der paranoia erwischt :-)
      Na das freut mich aber.
      Auch wenn ich nicht der @Tik Tak bin.
      Übrigens lieber @Tak Tik prolo, dein gott @Unterberger hat z.b. am 14. april 2004 sein idol bush den dümmeren für seine ach so tolle leistung im irakkrieg, den soll er nach @Unterberger ja gewonnen haben, in den himmel gelobt.
      Das war ihm sogar eine ots aussendung wert.
      Ein paar jahre später hat er bush den dümmeren für seine tolle wirtschaftspolitik gelobt.
      Bist halt doch ein ziemlicher prolo, lieber @Tak Tik, aber einer mit minderwertigkeitskomplexen und verfolgungswahn.
      Freu dich, dafür bis du nie allein.

    • F.V. (kein Partner)
      20. November 2015 09:21

      Wenn man, wie Tik-Tak, Zutreffendes sagt, das den Claqueuren der Unterberger-Kommune gegen den Strich geht, dann werden sie ausfällig.

      Dabei ist das Einzige, was sie damit "beweisen", daß es sich um besonders dumme geistige Taglöhner handelt. Aber das ist eben so: die Dummen merken es nicht, daß sie dumm sind.

    • Tak Tik (kein Partner)
      20. November 2015 17:08

      Na, da haben sich zwei gefunden: der endlosschwafelnde Tik Tak und der endlosschwafelnde F. V. - zwei Proletenbrüder im Geiste, hirntot ohne es zu wissen, die nicht müder werden, die anderen zu beschimpfen. Leben die beiden Brüder im Ungeiste vielleicht in demselben atrophischen Gehirn? nach dem Schriftbild könnt's hinkommen.

      Da unlängst sag ich zum Puntigam, nachdem i bissl grübel, sog was tun wir eigentlich, wenn jetzt schon die Normalen glauben, sie dürften auch was sagen? Die glaum doch wirklich - no, könnt man des net abschaffen, vaschtest? De soin de Pappn halten - I man, mir Edelproleten sollten doch unter uns bleiben, da könn man so klass über den Unterberger lästern . . .

  7. cmh (kein Partner)
    19. November 2015 09:16

    Trägt Amina Baghajatti eigentlich schon eine Bhurka in Farben der Trikolore?

    Etwas anderes fällt man zu unser tödlich lächerlichen LAge eigentlich ein.

    • cmh (kein Partner)
      19. November 2015 09:17

      Oder vielleicht doch:

      Danken wir Frankreich für seine Hilfe bei der Verteidigung Konstantinopels und beim Entsatz von Wien.

      (NB: Eugen gilt nicht.)

    • Erich Bauer
      19. November 2015 09:37

      Was hat diese "Amina" mit dem Islam zu tun?

    • Tik Tak (kein Partner)
      19. November 2015 09:54

      Die Fr. Baghajatti hat doch ganz klar gesagt, daß es den Kuffr nicht zusteht den Koran zu interpretieren und dass, wenn sie Frieden wollen, die sich nur den Muslimen zu unterwerfen haben.
      Also ihre Integrationsanstrengungen verstärken.

      Sorry, aber diese Konvertitin spricht nur aus, was die meisten der Gläubigen denken und erwarten.
      Das ist eine Drohung die ernst zu nehmen ist.

      Und nach der zu handeln ist.
      Die ist staatsgefährdend.

    • F.V. (kein Partner)
      20. November 2015 09:47

      Die Proselyten sind immer die ärgsten Fanatiker. Wenn es auch noch eine Frau ist, dann wird das eine Furie.

      Jedenfalls sehr "anziehend".

      Die Frage nach Paris bezüglich Wien und Konstantinopel ist aber ein arger "Untergriff". Noch aktueller wäre die Frage welche Rolle Frankreich zur Auslösung der europäischen Katastrophe - WK I - gespielt hat.Natürlich konnte das nur (vorher-)sehen, wer einen „historischen Blick“ hat und politische Ereignisse im Jahrhunderte übergreifenden Zusammenhang sieht.

      Darum zur Erinnerung:

      Das Doppelaxiom der Völkerpolitik "Prestige ist Macht und Macht ist Recht" hatte offensichtlich beim Ausbruch des Ersten und des Zweiten Weltkrieges die Hand mit im Spiel und - in Anbetracht der ungeheuer gesteigerten Brisanz der politisch-propagandistischen und der militärischen (A.B.C.-)Massenvernichtungswaffen - wird dies bei einem zukünftigen Schlagabtausch noch weit gründlichere Konsequenzen zeitigen. (Daher hat der psychologische Krieg in den Medien sich bereits für die „Endschlacht“ gesteigert.)

      In geraffter Form: die Gründe für den 1.WK sind in der Überschneidung verschiedener historischer Entwicklungen zu suchen:

      - den Expansionsbestrebungen Rußlands in Mitteleuropa, dem Balkan und Vorder/Mittelasien (Sazonov-Paleologue´scher Meinungsaustausch; Konstantinopel-Vereinbarung; russischen Machtbereich in Nordpersien);

      - der gefährdeten Existenz der Donaumonarchie und damit des gesamten deutschen Volkstums und seiner führenden Kultur von (Königsberg bis Lemberg, Kronstadt, dem Banat, der Batschka bis nach Gottschee und Triest,

      - den - im Vergleich mit der stärksten und expansionslustigsten Industriemacht der Welt (den USA) und dem streberischen Festlandvetter (Zweites Deutsches Reich) - schwindenden Kräften und Ansehen des englischen Empire;

      ergibt die Forderung eines englischen Bündnisses mit dem Einen (Frankreich), um den Anderen (Deutschland/Österreich-Ungarn) auszuschalten. (Für England und Frankreich ging das aber trotzdem „in die Hose“.)

      Das ist leider kein Trost, denn nun stehen wir wo wir stehen: am Abgrund. Und Frankreich hatte hier eine "tragende Rolle".

  8. Gasthörer (kein Partner)
    19. November 2015 09:10

    Frankreich hat keine eigenständige Außenpolitik mehr, es ist zum Pudel Washingtons verkommen, darin sind sich wohl alle ernstzunehmenden Beobachter einig. AU kann schreiben was er mag, er sollte halt bei der Innenpolitik bleiben.

    Die zur Zeit allenthalben propagierten Drohgebärden des IS gegen die USA halte ich für nicht authentisch, sondern als geschickten Schachzug, die USA zu einem großen Krieg zu verführen, um Assad zu beseitigen und mit ihm den säkulären, sozialistischen syrischen Staat. Es wurden Milliarden in IS gesteckt; die versuchen Syren seit 35 Jahren zu destabilisieren, die geben jetzt nicht auf. Jetzt beginnt die heiße Phase. Ihr teuflicher Plan ist geradezu zu riechen.

    • F.V. (kein Partner)
      20. November 2015 09:51

      Alles korrekt, bis auf die Ansicht, daß die Drohgebärden des IS nicht auch von den USA selbst fabrizierte wären.

      Man wird sich doch nicht von unzuverlässigen Dritten seine längst geplante Strategie abhängig machen lassen. - Noch dazu, wo es nur um psychologische Propaganda geht.

  9. Knut (kein Partner)
    19. November 2015 07:44

    Nur weil man mit einem Befehl die Luftwaffe aktiviert, wird aus einem absoluten Schwachmaten noch lange kein Staatsmann. Und eines hat die Geschichte bisher deutlich gezeigt. Mit Luftangriffen kann man Terrorismus nicht stoppen – es passierte genau das Gegenteil. Der Terror nimmt dadurch zu. Wartet nur ab.

    Aber der Hollande hat genau so reagiert, wie es die Waffenlobby (im Hintergrund die Macher des 1. und 2. Weltkrieges - und wer hat denn die IS ins Leben gerufen und ausgebildet?) erwartet haben – nämlich mit blindem Angriff. Eine Lösung ist damit nicht in Sicht. Aber so kann man auch gut von der Finanzkrise ablenken ... und man hört plötzlich so wenig von der Flüchtingskrise … seltsam

  10. Rau
    17. November 2015 22:02

    Neue Merkl? Die merkt doch nicht mal, dass sie verarscht wird. Ich hab unlängst Wortmeldungen afrikanischer Staatslenker gelesen, wonach die es als Diskriminierung sehen, dass Deutschland nur Syrer sozusagen ung'schaut aufnimmt, was nebenbei eh nicht der Fall ist???

    Was läuft da eigentlich, befinden wir uns eigentlich in einer gross angelegten Abschiebeaktion aus Drittweltländern bzw in der Vorbereitungsphase.

    Und Merkl hat schon angekündigt, diese Diskriminierung abzustellen und Kontingente festzulegen, wonach die illegale Schlepperei in legale übergeführt wird, nicht diskriminierend und nach den Wünschen aller Staatslenker, die ihr Volk loswerden wollen. Und da schicken wir Entwicklungshilfe hin?!

  11. Patriot
    17. November 2015 15:37

    Der nächste Präsident der USA Donald Trump pflegt zu sagen: "politicians are all talk and no action".

    Der unselige Hollande ist ein Paradebeispiel. Haben ihm die 12 Ermordeten von Charlie Hebdo nicht gereicht? Was hat er seither unternommen? Nichts! Genau so wird es auch diesmal sein.

    Die Hoffnung Frankreich's lautet Marine Le Pen. Die zu ergreifenden Maßnahmen sind kristallklar:
    -Grenzen für Moslems dicht
    -Integrationsverweigerer, Kriminelle, Islamisten, Sozialschmarotzer raus
    -Umbau des Sozialstaates

    In Wahrheit ist der Terror nur das kleinere Problem. Muselmanen können zwar 130 Europäer am Tag umbringen, aber gleichzeitig kommen jeden Tag 5-10000 Muselmanen ungestört nach Europa, die inkl Familiennachzug und Geburtendschihad Europa in kürzester Zeit auch ohne terroristische Gewalt in ein Kalifat verwandeln werden.

    Solange man den Islam nicht demographisch und ideologisch aufhält und zurückwirft, ist alles Politikergeschwätz nur ein übler Witz.

    Österreich den Österreichern, Europa den Europäern!

  12. hornet
    17. November 2015 14:26

    Eine gute Gelegenheit für ein Attentat des IS:
    Die Wiener Philharmoniker haben den Beschluss gefasst, der Diakonie den Ankauf eines Integrationshauses für Flüchtlinge zu ermöglichen. Dabei fiel die Wahl des Objektes auf das ehemalige Gasthaus Stiefsohn in St. Aegyd am Neuwalde, wo nach Adaption Platz für 16 Personen (vier Familien) in vier Wohneinheiten entstehen soll.
    Der Gastraum des Hauses ist für Sprachkurse und als Ort der Begegnung geplant. Die Projektsumme von 250.000 Euro (Adaption, Umbau, Kaufpreis) soll teils aus eigenen Mitteln der Wiener Philharmoniker, teils durch Spenden, Crowdfunding und Benefizkonzerte aufgebracht werden. Vorstand Andreas Großbauer erklärt: „Damit wollen wir nicht nur ein Zeichen der humanitären Gesinnung setzen, sondern einen Raum für Verständigung eröffnen, von der alle langfristig profitieren, auch die Gemeinde und letztlich unsere Gesellschaft.
    Ich finde es zur Zeit riskant.

  13. Undine
    17. November 2015 13:53

    Es gibt also auch in Frankreich noch besonnene Stimmen:

    "Islamistischer Terror: Frankreichs Ex-Premier Fillon für Allianz mit Moskau"

    https://www.unzensuriert.at/content/0019249-Islamistischer-Terror-Frankreichs-Ex-Premier-Fillon-fuer-Allianz-mit-Moskau?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    ................................................................................................

    Dieses Eingeständnis trägt auch nicht gerade dazu bei, mein Sicherheitsgefühl zu stärken:

    "Verfassungsschutz: Gezielte Anwerbung von Flüchtlingen durch Islamisten"

    https://www.unzensuriert.at/content/0019243-Verfassungsschutz-Gezielte-Anwerbung-von-Fluechtlingen-durch-Islamisten?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

  14. Undine
    17. November 2015 13:40

    Schon lange VOR Udo ULFKOTTES Bestseller "Gekaufte Journalisten" hatte ich mir so meine Gedanken über die Glaubwürdigkeit dessen, was Journalisten so Tag für Tag von sich geben, gemacht. Ab Erscheinen des Buches ist mein MISSTRAUEN noch viel größer geworden, so auch beim folgenden Bericht. Was ich von Paul LENDVAI halte, behalte ich wohl besser für mich. Aber auch bei einem FAZ-Journalisten weiß man nicht mehr, wie man dran ist, denn man weiß, daß bei weitem nicht alles auf der Welt so vor sich gegangen ist, wie es scheinen und via Medien ÜBERMITTELT WERDEN SOLL (LÜGENPRESSE!):

    "Wie kam der "Advocatus Diaboli" in das ORF-Europastudio?"

    https://www.unzensuriert.at/content/0019244-Wie-kam-der-Advocatus-Diaboli-das-ORF-Europastudio?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Da ich die Sendung nicht gesehen habe und dadurch Lendvais Reaktion auf die vernünftig klingenden Worte des FAZ-Mannes nicht kenne, tu ich mich schwer in der Beurteilung dessen, wie der "Advocatus Diaboli" einzuschätzen ist. Ich kann mir nämlich nicht gut vorstellen, daß Lendvai einen Gast lädt, der nicht seine---Lendvais!--- Meinung teilt!

  15. Das Pingerle
    17. November 2015 13:11

    "In Österreich gibt es keine linke Mehrheit im Parlament."

    Echt? Wusste gar nicht, dass die FPÖ trotz absoluter Mehrheit auf der Oppositionsbank sitzt. Und deren Wirtschaftspolitik wäre auch nicht unbedingt als liberal zu bezeichnen.

    Ich fürchte A.U. glaubt immer noch, die ÖVP wäre "nicht-links". Schön langsam mache ich mir Sorgen um unseren "Blog-Chef".

    • Patriot
      17. November 2015 15:43

      Ist wahr. Das was in den USA, Polen, Ungarn und in vielen anderen Ländern noch als links bzw liberal gilt, wird bei uns schon längst als "Nazi" angesehen. Die Ausländerpolitik ausgenommen ist die FPÖ ja auch eine linke Partei.

  16. Helmut Oswald
    17. November 2015 12:47

    Da ist sie, die große Täuschung. Hollande - ein Jammerlappen - wird Führungsstärke zuerkannt ? Was für ein Unsinn. Hollande 'spielt eine Rolle' - ja, genau das tut er.

    Anderes wird gebraucht.

    Mehr sein, als scheinen - Moltke. Der und der große Generalstab. Dazu der Wille zum Sieg. Da wehen die Burnusse gleich zurück bis hinunter zum Hindukusch. Ein bisschen blitzen, ein bisschen Kesseln und das Zackikowski. Dann kommen die Soros und Konsorten von der anderen Fraktion gar nicht erst auf die Idee, Fremdenführer in arabisch zum Überwinden von Grenzen zu verfassen. Was sie gefälligst ohnehin zu unterlassen hätten.

  17. Rosi
    17. November 2015 12:42

    Ich 'kiefle' immer an dem Satz herum: 'Jedes Volk hat den Herrscher, den es verdient.'
    Ich finde nicht, daß die Leute, die ich kenne, und ich diese Regierung verdient haben.
    Gehören wir nicht zum Volk, oder bilden wir eine verschwindende Minderheit?
    Beides glaube ich nicht.
    Was läuft da in Österreich aber so derart schief?
    (Die 'Doppelte Schande für Österreich' zeigt ja das Gleiche!)

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  18. schreyvogel
    17. November 2015 12:28

    Seit Beginn dieses Jahrtausends haben die Westmächte fast pausenlos den Sunniten (vulgo "Terroristen") im Nahen Osten Bomben auf die Köpfe geworfen.

    Zuerst war es die Koalition der Willigen im Irak, dann in Syrien, und zwischendurch auch in andere Staaten wie Libyen, Yemen, und immer wieder in Afghanistan. Seit Sarkozy gesellte sich auch Frankreich dazu. Jetzt wundern sich alle, warum die Sunniten ("Terroristen") so gemein sind und ebenfalls beginnen, (vergleichsweise viel geringere) Gewalt in den Aggressorstaaten auszuüben.

    Unglaublich viele hochkluge Kommentare führen das auf die moralische Minderwertigkeit der Sunniten ("Terroristen") und besonders auch ihrer Religion zurück. Die dadurch ausgelösten Flüchtlingsströme beklagt man, so weit sie das eigene Land betreffen. Deutschland gönnt man sie jedoch von Herzen (wegen des Holocausts).

    Auf die Idee, dass aus Sicht der Sunniten WIR die Terroristen sind, und SIE die Opfer, kommt man in Europa nicht.

    Obwohl die Sunniten damit zweifellos Recht haben!!!

    Warum stellt der Westen nicht einfach seine militärischen Angriffe ein (und lässt den Flüchtlingsstrom abebben)? Der wichtigste Grund dürfte sein, dass ein kleiner, aber sehr mächtiger Staat interessiert ist, dass seine Nachbarn durch ewige Bürgerkriege geschwächt sind und es daher alle Hebel in Bewegung setzt, dass das so bleibt.

    Oh Urteil du entflohst zum blöden Vieh!

    • fbtahoe
      17. November 2015 15:43

      Na wie könnte es auch anders sein schuld sind natürlich wieder die Juden = Israel. Und wir armen Tröpfe suchen die Schuldigen völlig zu Unrecht bei seinen islamischen Nachbarn!

    • Patriot
      17. November 2015 15:46

      Warum kommen dann die ganzen Afrikaner? Sind da auch die Juden Schuld?

      Nein, die Ursache ist einerseits unser Sozialstaat und andererseits die Zustände die durch die orientalischen und afrikanischen Drecksideologien hervorgerufen werden.

    • Pennpatrik
      17. November 2015 16:47

      Den ersten Teil unterschreibe ich voll. Aber dass die Juden versuchen, Europa zu destabilisieren, ist Unfug.
      Das machen die USAmerikaner. Wenn Europa zum failed state herunterfällt, hat die USA einen Konkurrenten weniger. Die Tatsache, dass in der USA auch Juden leben und Politik machen, bedeutet weniger. Das ist ja auch bei uns so. Dort machen auch Katholiken Politik. Trotzdem finde ich diese Politik zum Erbrechen.

    • schreyvogel
      17. November 2015 23:10

      Pennpatrik,
      Nicht Europa, aber seine Nachbarstaaten im Nahen Osten!

    • F.V. (kein Partner)
      20. November 2015 18:15

      Wenn von den (Raub-)Kriegen des „Westens“ immer die Rede ist, so verschleiert der Begriff „Westen“ um wen es sich tatsächlich handelt.

      Bevor mit dem WK I, den dummerweise Frankreich im Verbund mit dem Zarenreich einerseits und das perfide Albion, dessen internationale Vorherrschaft in Handel und Industrie vom Deutschen Reich zu sehr herausgefordert (= ins Hintertreffen bugsiert) wurde, andrerseits planten und auslösten, also die großen Weltbeherrscher mit Kolonien auf dem ganzen Globus, bevor also die große „translatio imperii“ stattfand, kannte man den Begriff „Westen“ als politische Verortung nicht.

      Da waren es vor allem die E n g l ä n d e r mit ihrem Weltreich, in etwas kleinerer Form die „G r a n d e N a t i o n“, die hinter ihren „amity-lines“ – willkürlich – herrschten.
      Und R u ß l a n d in weiten Teilen Asiens. Und sie wurden mit ihrem Namen auch adressiert. Ihr politisches Kalkül ging freilich nicht auf, denn vor allem blieben sie selbst auf der Strecke, ihre Weltreiche gingen unter – und die USA traten das Erbe an.

      Nach dem WK II wurde dies noch befestigt und im Zuge des Kalten Kriegs und endgültig nach dem Kollaps der Sowjet Union, wurden die europäischen Staaten zu faktisch tributpflichtigen Vasallen des Hegemons, das Zuchtmittel die NATO. Seither sind „wir“ der Westen, oder die „westliche Wertegemeinschaft“, etc. – Protego, ergo obligo!

      Allerdings haben wir zu den politischen Absichten und Plänen der USA nichts mitzureden; wir „dürfen“ bei deren Kriegen die „Willigen“ spielen und sie auch bezahlen oder deren Folgen tragen. Je nach den unterschiedlichen Abhängigkeiten sind hier die Dienstbarkeiten geregelt: Deutschland als besiegtes und n i c h t souveränes Land hat unbedingt zu gehorchen, die kleineren Länder – wie Griechenland – abhängig von deren Erpressbarkeit (wie dies John Perkins in „An Economic Hitman“ beschrieb), die größeren im Grunde auch, wobei hier der Grad der Unterwerfung entscheidet.

      Als Frankreich unter Sarkozy sich wieder in die NATO „integrierte“ (= dem US-Befehl unterwarf), hat es ebenfalls zu gehorchen. Wenn hier manchmal Sand ins Getriebe kommt – weil die Franzosen immer noch glauben „Grande Nation“ spielen zu dürfen, - also manchmal eigene Ansichten haben wollen -, dann wird solche Unbotmäßigkeit sofort sanktioniert. Charlie Hebdo oder der 13. November sind dafür Beispiele.

      Wenn man das Merkel als die „mächtigste Frau“ porträtiert, so sind das Spielchen, die beim Pöbel Illusionen erzeugen sollen. Sie hat natürlich gar nichts zu reden, sondern Befehle der Ostküste zu exekutieren. Dieser falsche Schein der Macht darf solange zelebriert werden, als es dem Hegemon gefällt. Es hat auch schon Perioden gegeben, wo man deutschen Politikern nicht erlaubte „das Gesicht zu wahren“ und wo sie ganz brutal als Lakaien vorgeführt wurden.

      Ich erinnerte gerade, daß Präsident Hollande sich vor seinem eigenen Heer fürchtet (Thierry Meyssan, Voltaire Netz am 30. 1. 2013): „Die Vertrauenskrise hat einen solchen Höhepunkt erreicht, daß der Sicherheitsdienst des Elysees fürchtete, Soldaten könnten sich am Leben des Präsidenten der Republik vergehen.

      So forderte das Elysee am 9. Januar während der Neujahrs-Ansprache des Präsidenten an die Streitkräfte, auf der Basis des 12. Kürassier-Regiments von Orléans, die Neutralisierung der Waffen. Die Schlagbolzen der Maschinenpistolen und Sturmgewehre sowie die Magazine der Pistolen wurden entfernt. Die Munition wurde konfisziert und in versiegelten Behältnissen aufbewahrt.

      Eine solche Maßnahme war seit der Algerien-Krise vor etwa 60 Jahren nicht mehr getroffen worden.“

      So eine Polit-Marionette wie Hollande soll in der Lage sein souveräne Politik zu machen? – Daß ich nicht lache.

      Also, verehrter schreyvogel, schreiben´s nicht der „Westen“, wenn von den USA oder der Ostküste die Rede sein sollte. Meinetwegen auch von Israel, da nach Bekunden eines Ministerpräsidenten – Ariel Sharon – die Sache so liegt: „Wir kontrollieren Amerika, und die Amerikaner wissen das. ...“

      Ob nun ein paar kriminelle Organisationen dabei hilfreich zur Hand sind, spielt doch keine Rolle, das gehört zu den Fingerübungen der Geheimdienste: entscheidend sind die Hintermänner und wirklichen Drahtzieher.

  19. Undine
    17. November 2015 11:59

    A.U. schreibt:

    "Im Gegensatz zum Herumeiern vieler anderer europäischer Politiker, die mit ihren salbungsvollen, aber inhaltlosen Worten ihr Angstschlottern nicht verbergen können, hat er dem „Islamischen Staat“ sofort eine harte Antwort per Luftwaffe geschickt."

    Da stört mich etwas ganz gewaltig:

    Wie ist es möglich, am Tag nach den Anschlägen in Paris "sofort eine harte Antwort per Luftwaffe zu schicken"---einfach so, wie man etwa ein paar Polizisten irgendwohin beordert?

    War so ein schwerwiegender Entschluß bereits VOR den Attentaten geplant, oder hat man sich blitzartig---ohne ausführliche Beratung---dazu entschlossen, ein paar mit Bomben beladene Flugzeuge loszuschicken?

    Und was DANN?

    Wird das Problem durch ein paar abgeworfene französische Bomben ---auch die werden Unschuldige töten!---gelöst, verbessert oder etwa gar verschlimmert werden?

    Kennt Hollande die alte röm. Spruchweisheit: Quidquis agis, prudenter agas et respice finem?

    Wer wird da noch mit hineingezogen werden? Werden andere EU-Staaten dem französischen Beispiel folgen?

    Und zuletzt: Um seine Haut---in diesem Fall den Präsidenten-Thron! --- für sich zu retten, scheint mir diese Kriegserklärung Hollandes ein überdimensioniert hoher Preis zu sein auf Kosten anderer.

    • socrates
      17. November 2015 14:15

      Er machte was die USA schon lange verlangte, aber in die andere Richtung. Das beweist, daß die Macht genau weiß wie es den IS trifft, es aber absichtlich nicht gemacht hat. Kriegführen gegen Christen und friedliebenden Muslime ist ihr Vorhaben. Cui bono? Großisrael!

  20. Erich Bauer
    17. November 2015 11:43

    ... sieben der acht Attentäter waren Belgier und Franzosen! Will Frankreich Belgien den Krieg erklären?

    • Brigitte Imb
      17. November 2015 16:18

      Wie im Film, Fritten gegen Camembert - „Nichts zu verzollen“ (bzw. hier umgekehrt, Camemberts gegen Fritten).

  21. dssm
    17. November 2015 11:24

    Der Mythos des Retters!
    Ausgerechnet einer der Haupttäter macht jetzt auf Staatsmann? Dieser staatsgläubige Sozialismus ist die Ursache, nicht die Lösung des Problems!

    In staatlich gebauten Gettos hausen die Kulturbereicherer.
    Mit staatlichen Sozialleistungen werden die durchgefüttert, anstatt die mittels Arbeit zu integrieren.
    In staatlichen Schulen wird nichts gegen Antisemitismus unternommen; Trennung von Religion und Staat nicht propagiert.
    Die staatliche Polizei akzeptiert die 'Kultur' der armen Hascherln und es entstehen No-Go-Areas.
    Die staatlichen Gerichte sprechen WischiWaschi-Urteile, auch Migrantionsbonus genannt.
    Die staatlich alimentierte Sozialindustrie redet den armen Zuwanderern ein, daß sie ja sooo arme Opfer wären, damit diese Menschen Sklaven jener Industrie bleiben und es ordentlich Geld in die Kassa spülen, sowie vielen falsch gebildeten Menschen Arbeit gibt.

    Staat, Staat und nochmals Staat! Und wer steht dem Staat vor? In Frankreich ein gewisser Holland. Und genau dieser miese Schuft hätte daher all diese Problem schon längst angehen können.

    Nebenbei, 'Der Mythos des Retters' ist der Titel von vielen französischen Büchern über die beiden Napoleons, de Gaulle, Petain und wohl bald von Hollande. Bei den bisher erschienen Büchern (vier), kommt nur de Gaulle halbwegs gut davon.

    • Pumuckl
      20. November 2015 18:02

      Einmal mehr muß ich dazu auch die Frage stellen:

      WAS GESCHAH MIT DEN ca. 17 MILLIARDEN WELCHE DIESE EU IN EINE DUBIOSE
      MITTELMEERUNION GESTECKT HAT ? ? ?

      Alleine NICOLAS SARKOZY durfte einst, bei Antritt seiner Ratspräsidentschaft, für dieses niemals erklärte Unions-Projekt 8 EU-Milliarden verschleudern !

      Wo sind denn diese 17 EU-Milliarden ? ? ?

      Hat man damit die aktuelle Invasion Germaniens, durch von Terroristen unterwanderte, islamische Massen finanziert ? ? ?

  22. zweiblum
    17. November 2015 10:57

    Der Christ Putin kämpft für das Völkerrecht. Die Russen hielten sich immer an Verträge.
    Der Muslim Hussein Obama kämpft gegen das Völkerrecht. Die USA "wave the rules"!
    Geld beherrscht die Welt. Deshalb kämpft die USA gegen den Christ Assad und seine sunnitische Frau.
    .Großisrael (hebräisch: ??? ????? ?????, Eretz Israel HaSchlema „Vollständiges Land Israel“, oft nur „Eretz Israel“) ist eine politische Forderung jüdischer, vereinzelt auch christlicher Gruppierungen in und außerhalb Israels. Sie postuliert die Unteilbarkeit des als Eretz Israel bezeichneten Gebietes und beinhaltet die Ausdehnung der jüdischen Souveränität auf das gesamte Gebiet zwischen Mittelmeer und dem Fluss Jordan, manchmal ebenfalls auf Teile Jordaniens und in ihrer extremeren Form zusätzlich auch auf Gebiete des Libanons, Syriens und Ägyptens. Kein Medium berichtet darüber. Ich erfuhr es von jüdischen Freunden, denen dieses großen Kummer bereitet. Das ist keine Verschwörungstheorie, eine geschäftliche Vereinbarung von 8% konservativen Juden, die das Geld haben, das genügt. Die USA gehorcht.
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Großisrael

    • dssm
      17. November 2015 11:28

      Doch, das ist allgemein bekannt. Es wird in Israel von einigen Kleinparteien vertreten und dann in der arabischen Presse gross breitgetreten. Auch in der Diaspora wird das immer wieder thematisiert.
      Dazu gibt es die rein militärische Sicht der Dinge, welche die Grenze logischerweise gerne weit weg von Jerusalem hätte. Gerade in den USA ist diese Sicht sehr populär.

    • zweiblum
      17. November 2015 14:01

      dssm
      Ich weiß davon seit 50 Jahren, aber es taucht nicht in unseren Medien auf, wird also totgeschwiegen, genau wie die gemeinsame Grenze Israels mit dem IS. Daher schließe ich auf eine geschäft!liche Vereinbarung.

  23. socrates
    17. November 2015 10:13

    Mikl-Leitner:"wir müssen Schlagzahl der Profis erhöhen"
    Schlagzahl gehört zum Rudern. Höher = Schneller.
    Xanthippe: "In welche Richtung?"

  24. socrates
    17. November 2015 09:53

    Al Raqqa, Hauptstadt des IS, war bis heute gestern unzerstört, sauber und sicher.Die Unterhaltung war das tägliche Köpfen und Leute morden. Die Koalition gegen den IS unternahm bis gestern nichts dagegen. Heute hat sich Frankreich gerächt und war sehr erfolgreich: Strom, Wasser und Militär vernichtet.
    Die Koalition nutzt den IS als Ausrede Assad zu beseitigen, eine Notwendigkeit für Großisrael, denn große Teile von Syrien waren einst Teil von Israel und der Rest wäre für die Auslagerung der Palästinenser. Wie sonst erklärt es sich, daß alle wichtigen Städte und Stätten Syriens zu 80% - 90% zerstört sind und die Hauptstadt des IS und alles, was er sich angeeignet hat, unzerstört bleibt.
    Putin ist durch sein Eingreifen für das Völkerrecht eine Galionsfigur für Jugend und Freiheit geworden. Jetzt versucht Hollande auf diesen Zug aufzuspingen. Im Nordfrankreich droht bei den bevorstehenden Wählen le Pen zu gewinnen und er ist und bleibt ein Opportunist.

  25. Bob
    17. November 2015 09:49

    Es ist ungeheuerlich wie geistige Zwerge wie Feymann, Mitterlehner und Glawischnig die weitere Diskriminierung der autochthonen Bevölkerung vorantreiben wollen, um den Invasoren mehr Rechte einzuräumen.
    Ich kann mich erinnern als Jugendlicher stundenlang an der ungarischen Grenze für die Grenzkontrolle gewartet zu haben, und kein Wartender ist rabiat geworden. Die heutigen Schutzsuchenden haben keine Zeit und keine Lust zu warten, und schon gar nicht sind sie gewillt irgendein Dokument vorzuweisen, oder ihr Gepäck kontrollieren zu lassen. Und unsere verblödeten Politiker fördern und verteidigen diesen Zustand noch.
    Dem einzigen der diesen Zustand bekrittelt, nämlich Strache, wird ständig das Wort im Mund umgedreht, und diese Lügen werden als Gegenargument verwendet.

  26. Polyphem
    17. November 2015 09:31

    Zum Lob für Hausarrest und Fussfessel: warum lassen wir Dschihadisten überhaupt wieder in unsere Länder herein?

    • Patriot
      17. November 2015 15:50

      Wie so vieles andere ein kompletter Witz! Warum werden seit Jahrzehnten Muselmanen gegen die Vernunft, den Willen der Bevölkerung und jegliche ökonomische Logik ins Land gelassen?

  27. oberösi
    17. November 2015 09:27

    Das Strohfeuer wird nur von kurzer Dauer sein, dann überrollt ihn die Realität: Frankreich hat mit seinem hohen Anteil arabisch-nordafrikanisch-stämmiger "Franzosen", die nicht im entferntesten integrierbar sind, ein Konfliktpotential, das zu mehr als einigen Anschlägen reicht. Da kann Hollande noch so viele Bomben über Syrien abwerfen, das hausgemachte Problem wird dadurch nicht kleiner. Außerdem werden die französischen Anschläge nicht die einzigen in Europa bleiben.

    Daß IS aktuell für alles verantwortlich ist, glauben doch nur jene, die auch an die von den USA aufrechterhaltene Farce um die Person Osama bin Ladens als Gottseibeiuns des Westens inkl. abschließender hollywoodreifer Inszenierung der Erlegung Jahre nach seinem tatsächlichen natürlichen Tod an Nierenversagen geglaubt hatten.

    Nicht zuletzt wird, nachdem sich der Staub der aktuellen Ereignisse gelegt hat, umso mehr sichtbar, daß la grande nation am finanziellen Abgrund steht, ärger als je zuvor.
    Und in dem Maß, in dem die Gesetze des Faktischen in Gestalt der Schäuble-Fraktion die Oberhand über Merkels finanzpolitische Appeasement-Politik gewinnen, wird die ungenierte Fortsetzung der französischen sozialistischen Schuldenpolitik zum terminalen Spaltpilz der EU. Garniert durch die de-facto Pleiten Italiens, Spaniens und nun auch wieder Portugals. Da brauchts längst Griechenland nicht mehr dazu.

  28. Xymmachos
    17. November 2015 08:53

    "Das heißt nun gewiß nicht,daß sich Hollands das Massaker gewünscht hätte."
    Wirklich nicht? Da wär' ich mir nicht so sicher. Was nimmt man nicht alles in Kauf, wenn's um die Wiederwahl geht, für die man vorher chancenlos war.

    • F.V. (kein Partner)
      21. November 2015 04:28

      Was tut man nicht alles, um seine Wünsche zu erfüllen. - Nachhelfen?

      Es gibt offenbar mehrere Gründe den wahren Ablauf der Ereignisse zu hinterfragen.

  29. Wolfgang Bauer
    17. November 2015 08:51

    Was hat der damalige starke Auftritt von G. W. Bush mittel- und längerfristig bewirkt? Nur Negatives für uns und eine Stärkung der Islamisten. Die kurzfristige innenpolitische Tangente anerkennend hervorzuheben, ohne diese andere Seite zu nennen, ist m.E. nicht adäquat.

  30. brechstange
  31. Josef Maierhofer
    17. November 2015 08:04

    Kann sein, dass sich die Umfragewerte bessern.

    Tatsächlich aber zählt meines Erachtens wohl das, was die Regierenden mit dem Volk schlüssig diskutierend auf Dauer übereinstimmend oder zumindest beachtet zustande bringen.

    Ich weiß, das gilt auch bei uns nicht, es zählt Populismus, Propaganda, Lüge, 'Gladiatorenkampf', 'Gleichgewicht des Schreckens', Brutalität, Bestechung, etc.

    Was haben wir zustande gebracht ? Heeresabschaffung, 'Grenzzäunchen', Welcome Plakate, Verweigerung der Einreiskontrollen, Polizeiabschaffung, Linksterror, etc. Was werden unsere geistigen 'Überflieger' von UHBP über UHBK abwärts zustande bringen, wenn es bei uns Tote gibt ?

    Sind das nicht die, die an der Spitze der Gutmenschen-Bewegung stehen und den Krieg, den 3. Weltkrieg, wie ihn sogar der Papst nennt, importiert haben und importieren ?

    Ist es das, was unsere 'Elite' 'für uns' getan hat ? Ist es das, was wir wollen, wir, die 2/3 Gutmenschen Österreichs ?

    Oder sollten wir lieber daran denken, dass es z.B. auch der Nachbar Ungarn geschafft hat, seine eigenen Bürger zu schützen, dass es auch Polen inzwischen so macht.

    Die Gutmenschen sollten sich darauf konzentrieren, die Täter im nahen und fernen Osten zu benennen und zum Frieden zu bewegen statt sich und seine Mitbürger zur Schlachtbank führen.

    • dssm
      17. November 2015 11:42

      Wie haben wir das zustande gebracht? Das ging bisher einfach.
      Zahlen Sie die Pensionen pünktlich. Geben Sie ein wenig Wohnbauhilfe oder Mietunterstützung. Lassen Sie jeden noch so unbegabten Deppen gratis studieren. Usw.
      Aber! Plündern Sie nur eine Minderheit aus. Sorgen Sie dafür, daß alle Nachbarländer ebenfalls diese Minderheit ausplündern.
      Geben Sie den wichtigen Unterstützern schöne Posten, mit dickem Gehalt. Da die nichts können, müssen Sie Ihnen die Treue halten.
      Geben Sie den kleinen Idioten nur wenig, so müssen die immer wieder an Ihre Türe klopfen um ein wenig mehr zu bekommen und dann können Sie als Held der Armen reüssieren.
      Erfinden Sie jeden Tag ein Problem, welches sich nicht wissenschaftlich definieren lässt und rufen dann laut von mangelnder Gerechtigkeit.

  32. emotionslos
    17. November 2015 07:49

    Einen "Krieg" gegen Terroristen ausrufen/erklären, ob das die richtige Antwort ist? Jedenfalls hatten wir diese Kriegsrhetorik schon, das Problem wurde höchstens verstärkt.

    • F.V. (kein Partner)
      21. November 2015 04:37

      Wir sind doch längst im Krieg.

      Phase I war der "Arabische Frühling".

      Phase II die Flutung mit Migranten (Destabilisierung und Chaos in Europa) und in der Folge richtige und gefakte Terror-Anschläge (wie in Paris) samt den dann von den Medienhuren herbeigetrommelten "Maßnahmen":

      Staatsnotstand (= Suspendierung der Verfassung),
      aus dem Handgelenk Bomben auf irgendwelche Ziele im NO,
      "Bündnisfall" (= großer Einstieg in den Dritten Weltkrieg), ...

  33. Pennpatrik
    17. November 2015 07:20

    Ein Entzug des Wahlrechts für
    - Straftäter
    - Mindesstsicherungsbezieher

    - Anhebung des Wahlalters auf 21 Jahre
    - Wahlrecht unter 21-jährigen auf die Eltern übertragen (das geht einfach, indem jeder Erwachsene 2 Stimmpunket bekommt, die im Fall einer 2er-Elternschaft auf die Eltern 1:1 übertragen werden)

    Würde die Politiker zu mehr Nachhaltigkeit und Verantwortung zwingen.

  34. Pennpatrik
    17. November 2015 07:11

    In die Falle getappt:
    Man kann noch so unfähig sein, ein neuer Krieg schafft sofort Solidarität - auch wenn er nichts bringt, kein Problem löst oder das Problem sogar verstärkt
    - Kennedy in der Schweinebucht
    - Bush in Afghanistan
    - Bush im Irak
    - Hollande in Lybien
    Oder womöglich garnicht stattfindet.

    Das ist "wag the dog" auf Französisch.

    Es braucht eine gemeinsame, in wesentlichen kulturellen Werten übereinstimmende Gesellschaft. Die hatten wir und die wurde aus Jux und Tollerei von den "Fortschrittlichen" zerstört.
    Irgendwelche Bomben irgendwohin schmeissen wird das Problem nicht lösen.

  35. Pumuckl
    17. November 2015 03:31

    A.U. " Wird Hollande nun zur neuen Merkel? "

    WAS FRANKREICH UND EUROPA BRAUCHT IST NICHT EINE NEUE MERKEL, SONDERN EIN NEUER CHARLES DE GAULLE !

    ° De Gaulle hat nicht nur den blutigen Krieg in Algerien, welcher bis heute das Ansehen Frankreichs in der arabischen Welt belastet, beendet.

    ° De Gaulle holte mit Kriegsschiffen spektakulär Frankreichs Währungsgold von den USA nach Paris.

    ° De Gaulle begründete nach vielen Jahrhunderten blutiger Kriege zwischen den beiden Ländern die DEUTSCH - FRANZÖSISCHE FREUNDSCHAFT.

    ° De Gaulle entzog die französischen Streitkräfte dem Oberbefehl der NATO.

    ° De Gaulle verhinderte 2x den Beitritt der Briten zur EG, weil er sie wohlbegründet
    als Intriganten und Kriegszündler zwischen den europäischen Völkern und 5. Kolonne
    der USA in Europa sah.

    MIT PERSÖNLICHKEITEN VOM FORMAT EINES CHARLES DE GAULLE, WÄRE EUROPA
    NIEMALS IN DIE AKTUELLE, FAST HOFFNUNGSLOSE LAGE GESCHLITTERT ! ! !

    " Mamma Merkel " hat hingegen, mit der Öffnung Deutschlands für UNKONTROLLIERTE Invason durch islamische Massen nicht nur zahlreiche Gesetze gebrochen, sondern sich auch am Massenmord in Paris mitschuldig gemacht!

    • Pumuckl
      17. November 2015 07:48

      Die unter starker Mitwirkung des Päderasten Daniel Cohn Bendit 1968 vom Zaun gebrochenen STUDENTENREVOLTEN IN PARIS, sollen damals VOR ALLEM DIE BESEITIGUNG DES " TRANSATLANISCHEN STÖRENFRIEDES " DE GAULLE als Hauptziel gehabt haben.

      Diese Ansicht mehrerer Autoren erscheint mir sehr plausibel.

      In Deutschland schlossen sich diesem Aufruhr die AUSSERPARLAMENTARISCHE OPPOSITION VON KOMMUNISTEN UND LINKSSOZIALISTEN ( APO ) an.
      Auch viele Sympathisanten der ROTEN ARMEE FRAKTION ( RAF ) und Gegner des Vietnamkrieges näherten sich diesem Lager und der gesellschaftsverändernde Ungeist der Frankfurter Schule flossen in das neue politische Lager ein.

      Als vorgebliche Naturschützer begannen sie zuerst in Deutschland als GRÜNE in die Parlamente einzudringen.

      In perfider Genialität hat man so gleich zwei politische Hauptziele erreicht.

  36. Brigitte Imb
    17. November 2015 01:40

    Hollande empfinde ich als dumm, sehr dumm, wie sämtliche seiner westeuropäischen Regierungskollegen, egal ob sozialistisch od. ehemals konservativ. Als Ausnahme darf man einzig Cameron betrachten.
    Diese Marionetten - STAATS- U. EU-GARTENZWERGE - werden von anderen Mächten befehligt und bekommen darum, in der ärgsten Abwendung des eigenen Volkes, einen "mächtigen" Schub zur Profilierung.
    Bei Faymann - "dem Clown der EU" (cr "Zeman") wird sogar der "mächtige" Schub ausbleiben und er wird mit Angela Merkel, deren Meinung er gerne kopiert, untergehen.

    Wir müssen warten, ob die Franzosen ihrem Präsidenten trauen (können). Darum bitte keine Vorschußlorbeeren für den klein gewachsenen Lüstling, der darüber hinaus (offiziell 4 Kinder) noch wenig für sein Vaterland bewiesen hat.

    Vive la France !





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