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Die europäischen Rohrkrepierer

Goethes Gesammelte Werke wirken als Kurzbroschüre, wenn man sie mit den zahllosen Beschlüssen, Versuchen, Plänen, Strategien der EU vergleicht, der neuen Völkerwanderung Herr zu werden. Jedoch: Goethes Werke wurden zu Bestsellern, die EU-Projekte wurden und werden zu Rohrkrepierern.

Um nicht missverstanden zu werden:

  • Gewiss ist – wäre es gut und richtig, sinnvolle Entwicklungshilfeprojekte in Afrika ausreichend zu finanzieren (das sinnvollste Projekt wäre es, ihren Produkten Zugang zum europäischen und amerikanischen Agrarmarkt zu geben).
  • Gewiss ist – wäre es gut und richtig, von afrikanischen Empfängerstaaten zu verlangen, dass es nur Geld gibt, wenn sie von Europa abgewiesene Asylwerber wieder aufnehmen.
  • Gewiss ist – wäre es gut und richtig, Flüchtlingslager für syrische und andere Kriegsflüchtlinge in den Nachbarstaaten ordentlich zu finanzieren, und mit Schulen, Spitälern und auch möglichst vielen Arbeitsplätzen auszustatten.
  • Gewiss ist – wäre es gut und richtig, an der EU-Außengrenze endlich „Hot Spots“ zu errichten, wo die wenigen echten Flüchtlinge, also echt Verfolgten, dann Asyl bekommen, die anderen aber keines.
  • Gewiss ist – wäre es gut und richtig, dass EU-Länder selbst wenigstens wieder zu registrieren versuchen, wer da aller in ihr Land ein- oder durchmarschiert.
  • Gewiss ist – wäre es gut und richtig, sich der militärischen Bedrohung durch den „Islamischen Staat“ auch militärisch zu stellen.
  • Gewiss ist – wäre es gut und richtig, wenn sich Europa endlich selber der Last seiner eigenen Verantwortung für den Weltfrieden bewusst würde, und diese Aufgabe nicht immer nur den Amerikanern und neuerdings auch den Russen überließe, die dabei dann nicht nur Fehler machen, sondern auch immer – verständlicherweise – egoistische Eigeninteressen im Auge haben.

Von all diesen Vorhaben wird in Europa schon unendlich lange bei allen möglichen Konferenzen geredet. Getan und umgesetzt wurde herzlich wenig.

Aber das ist letztlich ziemlich egal. Denn es ist ohnedies eine Illusion, sich von diesen Projekten eine spürbare Reduktion des ungerufenen Masseneinmarsches zu erwarten. Jeder Hot Spot wird umgangen werden, da man eine Seegrenze nicht absperren kann. Schmuggler, Schlepper und Migrationswillige haben entdeckt, dass es zahllose Wege nach Europa gibt – und sei es mit dem Fahrrad von Russland durch den Polarkreis nach Norwegen.

Die Türkei wie Afrika haben jetzt gelernt, dass man viel Geld von Europa erpressen kann. Was sie nun hemmungslos tun. Dennoch wird auch die Bestechung der dortigen Regierungen nicht mehr viel dabei helfen, die vielen Wege der Menschenschmuggler abzudichten. Es wird nicht gelingen, viele Afrikaner wieder nach Afrika abzuschieben.

Polizeiprofis können über diese Vorstellung nur verzweifelt den Kopf schütteln: Es wird bei vielen illegalen Einwanderern nicht einmal gelingen, das ursprüngliche Heimatland herauszufinden, in das man sie abschieben könnte. Andere lassen sich vor der Abschiebung als Drogendealer oder Prostituierte erwischen oder geben sich als Homosexuelle aus – was sie auf Grund der linken Judikatur europäischer und österreichischer Höchstgerichte vor einer Abschiebung schützt. „Humanitäre“ – also von Steuergeldern lebende – Asylantenbetreuer werden jedes einzelnen Abschiebeverfahren unendlich in die Länge ziehen. Und selbst noch nach der Landung mit einem Grüppchen letztlich doch zur Abschiebung Verurteilter werden sich in vielen afrikanischen Ländern trotz aller Verträge Beamte und Polizisten mit den absurdesten Ausreden gegen eine Rücknahme abgewiesener Asylwerber wehren – schon allein um Bestechungsgelder zu lukrieren. Oder weil sie von anderer Seite bestochen worden sind.

Solange Europa nicht das einzige tut, was hilft, wird mit Sicherheit der Millioneneinmarsch weitergehen. All die in der EU und den Mitgliedsländer-Regierungen diskutierten Ideen verschwenden zwar unendlich viel Energie, Zeit und Geld. Aber letztlich halten sie nur die wirklichkeitsfremde Illusion aufrecht, dass es leichte, nette, von niemandem opponierte Wege gäbe, um den Massenzuzug wieder zu stoppen.

Aber das wird nicht mehr gelingen, seit Deutschland, Österreich und Schweden die Willkommenskultur ausgerufen haben. Jetzt wird auch deren Rücknahme nicht mehr helfen. Jetzt ist - auf gut österreichisch - die Kuh aus dem Stall. Jetzt kann man nicht mehr zum Vorzustand zurückkehren. Jetzt gibt es für viele Millionen – keineswegs nur Syrer – freiwillig kein Halten mehr, solange die Lebensumstände in Europa auch nur irgendwie  besser sind als für die meisten anderen Erdenbürger.

Das einzige, was helfen würde, sind Maßnahmen, die erstens bei Gutmenschen zu entsetztem Aufschreien führen; und die zweitens mit robusten rechtlichen Konstruktionen den Immigrations-Fanatismus einiger Höchstgerichte stoppen.

Es sind Maßnahmen, in denen auch das Wort „Gewalt“ nicht verpönt ist. Es sind Maßnahmen, die vor allem darin bestehen müssten, dass absolut jeder illegal Eingereiste auch gegen seinen Willen in sichere Lager an der Außengrenze oder außerhalb derer gebracht wird. Zwar würden dem wohl – wie in Australien und Ungarn – drei Viertel der Europäer zustimmen, aber keine Regierung zwischen Großbritannien und den Reformstaaten in Osteuropa traut sich, solche Maßnahmen auch zu realisieren. Zu sehr fürchtet sie sich

  • vor den Fernsehbildern mit brüllenden Asylwerbern bei der Abschiebung,
  • vor dem Globalisierungs-Schleim, den politisch ahnungslose Schauspieler und ähnliches Szenenpersonal ständig absondern,
  • vor den naiven Aktionen mancher Pfarrer und frommer Frauen,
  • vor den wilden Beschimpfungen durch linke – vor allem in Medienredaktionen zahlreichen – Gutmenschen,
  • vor politisierenden Höchstgerichten,
  • vor den aggressiven Gewaltakten von Linksextremisten, die endlich den perfekten Hebel in der Hand haben, um westliche Gesellschaften zu zerstören.

Aus dieser vielfachen Angst haben viele Staaten lieber ihre Souveränität aufgegeben. Und unternehmen nichts mehr, sie zurückzuholen. Dabei würde das mit Sicherheit binnen weniger Wochen die Völkerwanderung stoppen.

Aber statt dessen langweilen uns Europas Politiker immer weiter mit ihren Rohrkrepierern.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorteifl eini!
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    13. November 2015 07:36

    Nun, da die Kuh aus dem Stall ist, wie AU so treffend festgehalten hat, bleiben aus Sicht der Gutmenschen tatsächlich nur mehr unschöne Alternativen übrig.

    Ein europaweites "Grenzen dicht" wäre das eine. Mißlingt das und hört der Migrantenstrom die nächsten Jahre nicht auf, wird es halt "Geldhahn dicht" heißen müssen: Sozialleistungen nur für Österreicher, denn mehr trägt das System nicht. Asylanten bekommen dann einfach NICHTS. Und wo man nichts geschenkt bekommt, wird man nicht bleiben. Kommen wird nur der, der unsere Sprache spricht/liest/schreibt und aufgrund entsprechender Qualifikationen sofort einen Job erhält.

    Ich kenne kein besseres Signal.

    Wie sind etwa die USA seinerzeit mit Millionen Migranten umgegangen? Gab es Grundsicherung mit Rundumversorgung oder bloß die Hoffnung, in einem freien Markt durch eigene Schaffenskraft zu einem Vermögen zu kommen? Wer ist daher gekommen?

    Dass offene Grenzen und Sozialstaat für alle sich gegenseitig ausschließen, ist so einleuchtend, so logisch, eine solch unglaublich banale Tatsache. Dazu muss man doch keinen Friedman bemühen müssen! Es geht nur das eine oder das andere.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    13. November 2015 08:04

    Die Insel wäre gut und wichtig, müßte von der EU, Griechenland und Italien betrieben werden, von uns unterstützt.
    Da es jedoch nicht so ist und beide Länder in zerstörerischem Egoismus die Leute durchwinken, müssen wir uns zuerst selbst helfen.

    Das heißt:

    Grenzen so dicht wie möglich
    Strenge Kontrollen.Förderungen teilweise holen kann.
    Abweisung aller Nichtasylanten

    Da Slowenien und Ungarn sowieso dicht machen, bleibt a la longue nur die gebirgige Grenze mit Italien offen. Die wird doch zu überwachen sein. In erster Linie eine Frage des guten Willens und etwas Geld. Das man sich durch Streichung von NGO

  3. Ausgezeichneter KommentatorCato
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    13. November 2015 08:27

    Die eben in den ORF news gelesene Meldung ist wie ein Schlag ins Gesicht, eine Verhöhnung entbehrungsreich arbeitender und schwer steuerzahlender Österreicher, wenn sich die abgehobene Finanz- und Politklasse repräsentiert durch die Herren Häupl und Konrad bei einem Dankesfest hinstellen und den steuerfinanzierten selbsternannten Helfern für "schutzsuchende Menschen die nach Österreich kommen" verkünden: „Sie geben Österreich ein menschliches Gesicht“.

    Es ist mir unerklärlich mit welchem Zynismus alle sorgenvoll in die zukünftige Entwicklung blickende Österreicher als das nicht menschliche Gesicht Österreichs diskriminiert werden.

    Und mehr als ein menschliches Gesicht würden wir einen menschlichen Verstand der Politklasse benötigen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorLeopold Trzil
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    13. November 2015 08:27

    Die Bürger der EU sind selber schuld. Hätten sie brav Schulz, Juncker & Co. gewählt, müßten diese keine Ersatzbevölkerung importieren. Sobald die Linkssprechung der Höchstgerichte den Herbeigeeilten das Wahlrecht verleiht, ist das Problem gelöst.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorcarambolage
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    13. November 2015 02:14

    Leider so wahr. Da die unmittelbar katastrophalen Auswirkungen immer erst später wirken und die bequeme Masse - die sogar den Selbsterhaltungstrieb verloren hat - und nicht einmal mehr ein bisschen vorausdenken kann, müssen wir warten bis es im wahrsten Sinne an allen Ecken und Enden kracht.
    In Wirklichkeit wird uns nur der totale Finanzkollaps und hoffentlich auch ein wenig die ehemaligen Ostblockländer retten können.
    Mit den Verteilungskämpfen werden die ganzen linken Illusionen und der überbordende Sozialschmäh auch für die träge Mehrheit der Bevölkerung erkennbar. Natürlich, wie immer viel zu spät.
    Die Verantwortlichen der mutwilligen Zerstörung der Gesellschaft kommen hoffentlich dann nicht ungeschoren davon.

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    13. November 2015 09:47

    Und wie wäre es, wenn wir endlich die linken Rohrkrepierer ausgrenzen würden ?

    Wir wollen leben und nicht sterben, also weg mit dem linken 'Gesocks' ! Die Redaktionen und Künstler, etc. die drehen sich im Wind. Wenn sie keine Alimentation mehr erhalten, weil das linke 'Politgesocks' nicht mehr an der Macht ist, dann biedern sie sich schon locker an das Gegenteil an, was sie vorher verzapft haben, bis auf einige wenige standhafte wirkliche Sozialisten, die aber machen jetzt auch nicht mit bei der gutmenschlichen Hatz gegen 'Faschisten' und 'Nazis'.

    Dazu aber müssen erst die Rohrkrepierer in der Bevölkerung draufkommen, was und wen sie da gewählt haben. Wenn ich mir die Alkoholstuben so ansehe, zweifle ich daran, ob sich solche je an mehr orientieren als an der Mindestsicherung, die es aber nach dem Zusammenbruch nicht mehr geben wird.

    Solange es staatliche Alimentation gibt, wird es diese Ideologiegesänge (= ...) geben.

    Die hier eingeforderte Vernunft wäre ja da, sogar im Land, bloß bekommt sie nicht mehr als ein Drittel der Stimmen, weil die Bevölkerung all diese Ideologien (=Idiotien) noch nicht durchschaut hat, bzw. (Alkoholstuben, etc.) gar nicht in der Lage ist, das zu durchschauen.

    Solange es Alimentation und nicht Eigenverantwortung gibt, wird es diese Linken an der Macht geben.

    Also wäre das Aufbrechen des Geflechts aus politischer Selbstbedienung und Klientelbedienung zuerst zu durchbrechen, will man nicht auf den Untergang warten. Auch da hätten wir noch eine Vernunftpartei, die FPÖ, die all das unter Umständen sehen könnte und auch richtig machen könnte.

    Eigenverantwortliche können einen eigenverantwortlichen Staat bilden, selbständige Staaten können eine erfolgreiche Handelsunion bilden, selbständige Staaten brauchen aber all den 'EU-Gremialsegen' nicht, die wissen was wichtig ist und was nicht.

    Also die Linken wegzubringen wird leider länger dauern als die Katastrophe hereinbricht.

    Ja, die australische Lösung wäre ein Weg für Europa, ja die Grenzsicherung und Grenzkontrolle ein weiterer, der zweitbeste, für Österreich, weil die Links-EU versagt, ja die Entwicklungshilfe wäre nur dann gut, wenn sie bei den dortigen Zielgruppen ankommt und nicht in der dortigen Korruption versickert, wenn sie dazu führt, dass die Menschen dort dann selbst weiterkönnen und keine Hilfe mehr brauchen, denn die Bananenstaaten sind mindestens so korrupt wie uns, und wegen der Machtverhältnisse eben bei den Linken.

    Darum wäre es auch wichtig bei uns die Politgremien zu halbieren, die Administrationen zu halbieren und die linken 'Hirnis' aus den Regierungen zu wählen und zu werfen und dafür zu sorgen, dass alle wissen, dass sich der Staat zurückziehen wird und Alimentationen staatlicherseits abgeschafft werden.

    Dann nämlich sieht man auch die Realität und die Demaskierung des 'Wohlstandes' auf Kredit.

    Solange man das nicht beheben kann, werden die auf Kredit verfetteten Alimentationshirne all diese Rohrkrepierer produzieren.

    Jedenfalls wird für uns alles anders, auch Weihnachten, etc. durch all diese linken 'Veranstaltungen', durch all diese linke 'Toleranz', durch all diese linke 'Gut'menschlichkeit, durch all diese linke Verschuldung, durch all diese linke Alimentierung, durch all diese linken Freiheitseinschränkungen, durch die Linksjustiz, durch die Linkskorruption, Bestechung und Erpressung , durch die Linkszuwanderung, ....

    Bloß die meisten Österreicher sehen das noch gar nicht, die sehen es erst, wenn es zu spät sein wird, wenn ihnen nämlich der Christenkopf abgeschnitten wird. Es wäre aber gut, wenn die 'Ösis' darüber endlich nachdenken würden.

  7. Ausgezeichneter KommentatorBob
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    13. November 2015 11:56

    Jetzt kommt ein Maschendrahtzaun und der Stacheldraht wird extra in einem Gehäuse verwahrt, das sich keiner verletzen kann. Vielleicht kann man alle 10 m eine Drahtschere hinhängen wegen der Menschenwürde.
    Die Zaster Marie hat sich endlich durchgesetzt, Österreich ist sicher.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHegelianer
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    15. November 2015 09:26

    Europa ist nicht für den Weltfrieden verantwortlich - sondern nur für sich selbst. Genau aus der Idee einer globalen Verantwortung heraus ist es geboren, Millionen Syrer, "Syrer", Afrikaner etc. aufnehmen zu sollen!


alle Kommentare

  1. Tik Tak (kein Partner)
    16. November 2015 10:53

    Gewiss ist nur eines, die EU ist erpressbar geworden.
    Nicht erst seit aber speziell seit dem Erkenntnis des EGMR von 2011, nachdem es keine Rückschiebungen mehr nach Griechenland geben darf weil das Land weder seine Verpflichtungen aus Schengen noch seine eigenen gesetzlichen Verpflichtungen bezüglich der Behandlung und Betreuung von Asylwerbern erfüllen kann oder will.

    Wer seine eigenen Grenzen nicht anerkennt und seine eigenen Gesetze nicht einhält hat sich als Staat aufgeben.

    Das ist von Außen ganz gut erkennbar.

    Mehr nicht

  2. monfavoriten (kein Partner)
    15. November 2015 10:37

    wie wiederlich ist dieses scheiß twittertheater wegen dem anschlag in paris, wie abartig ekelerregend diese beknackten solidaritätsbekundungen mit frankreich und das aufgeblasene mitleidsgedusel, die starken worte und schmalztriefenden ansagen in den medien!

    kürzlich wurde eine russische verkehrsmaschine vom himmel geholt und keiner hat sich hingestellt und solidarität mit russland bekundet.
    dabei sind die russen die einzigen, die dem IS ernst zu nehmende verluste beibringen. alles ein fürchterlich schlechter film.
    ich will mein geld zurück!

  3. US-Terrorarmeen (kein Partner)
    15. November 2015 09:29

    Wir im Westen gehen gegen Gegner vor, die es ohne unser Tun überhaupt nicht geben würde. Willy Wimmer

    • US-IS (kein Partner)
      15. November 2015 09:40

      Der IS ist das Herz und die Seele US-amerikanischer Geopolitik.
      Die USA und die NATO brauchen den IS wie der Hungernde ein Stück Brot.

    • IS-Terror-Touristen (kein Partner)
      15. November 2015 09:52

      @ US-IS
      Deshalb laden unsere Regierungen (Danke Herr Faymann) hunderttausende IS-Terroristen nach Europa ein. Die von Merkel eingeladene IS-Terrorarmee darf ihre Waffen unkontrolliert mitbringen. Ihr sollt alle sterben.

  4. Hegelianer (kein Partner)
    15. November 2015 09:26

    Europa ist nicht für den Weltfrieden verantwortlich - sondern nur für sich selbst. Genau aus der Idee einer globalen Verantwortung heraus ist es geboren, Millionen Syrer, "Syrer", Afrikaner etc. aufnehmen zu sollen!

  5. Nato-Einsatz in Syrien (kein Partner)
    15. November 2015 09:11

    Hinter dem IS, der erstaunlich schnell aus Verursacher der Anschläge in Paris identifiziert wurde, stehen saudi-amerikanische, katarische, französische und britische Dienste. Man kann getrost davon ausgehen, dass das auch in Paris nicht anders war, zumal die Geheimdienste wieder einmal konzertiert völlig versagt haben - oder eben nicht, wenn sie die Anschläge von Paris wollten. Der IS wird nicht fallen gelassen!

    Die CIA-erschaffenen Terrorarmeen ISIS, Al Qaida, Al Nusra, ukrainische Nazis etc. greifen immer nur die Verbündeten Russlands militärisch an (Libyen, Syrien, Jemen etc.). Offenbar sind diese Terror-Proxies zu schwach und der Westen benötigt einen Nato-Einsatz in Syrien.

    • ils font un bon boulot (kein Partner)
      15. November 2015 09:20

      Der französische Rohrkrepierer Fabius hatte eben noch seine Al-Nusra-Truppen in Syrien hochgelobt:

      "parce que, sur le terrain, ils font un bon boulot" (googeln)

      Interessant ist, dass Al-Nusra und Al-Qaida als mit dem Terror in Paris Beauftragte sofort ausgeschlossen wurden.

  6. Norbert Mühlhauser
    14. November 2015 00:19

    Gelobt sei Herr Unterberger!

    Sobald ein Wohlfahrtsaspirant auch nur seinen Fuß auf europäisches Festland setzt, sorgt die Gesetzesmaschinerie einer unheiligen Allianz aus Asylindustrie und politischer Administration, die lieber von "Humanität" als von Gemeinschaftsbewusstsein, Gemeinsinn und Geselligkeit spricht, dafür, dass 99 Prozent der Zuwanderer gekommen sind, um zu bleiben.

    Daher auch der neueste Schmäh mit dem "Asyl auf Zeit" für - bestenfalls - Kriegsflüchtlinge, die nach internationalem Recht überhaupt keinen Asylanspruch haben.

    Daher auch der organisierte Widerstand der politischen Klasse gegen die Identifizierung/Registrierung der Andrängenden an den Schengen-Grenzen.

  7. Bob
    13. November 2015 22:08

    Ich kann empfinden wie sich Ohnmacht gegenüber Regierung und Gutmenschen schön langsam in unbändigen Hass verwandelt!
    Ist das Demokratie wenn ein Haufen Idioten den Rest der Bevölkerung vergewaltigt?
    Dann kann ich darauf verzichten.

  8. machmuss verschiebnix
    13. November 2015 18:43

    Die Afrikaner haben am Beispiel von Griechenland verstanden, wie man's macht,
    aber die Europäer scheinen noch immer nicht zu bemerken, daß sie diese spezielle
    "Büchse der Pandora" selber geöffnet haben.

  9. Bob
    13. November 2015 11:56

    Jetzt kommt ein Maschendrahtzaun und der Stacheldraht wird extra in einem Gehäuse verwahrt, das sich keiner verletzen kann. Vielleicht kann man alle 10 m eine Drahtschere hinhängen wegen der Menschenwürde.
    Die Zaster Marie hat sich endlich durchgesetzt, Österreich ist sicher.

  10. Pumuckl
    13. November 2015 11:04

    A. U. " Europäische Rohrkrepierer ? ? ? "

    ° ICH BEFÜRCHTE, GUTBEGRÜNDET, DIESE EU PRODUZIERT KEINESWEGS FEHLLEISTUNGEN WELCHE A. U. UNS DA ALS ROHRKREPIERER AUFZÄHLT.

    ° VIELMEHR GLAUBE ICH, DASS ALLE SCHEINBAREN HILFLOSIGKEITEN GEGEN DIE INVASION WEHRTÜCHTIGER MENSCHENMASSEN, WELCHE IHR KOMMEN SELBST RELIGIÖS UND KULTURELL FEINDSEELIG SEHEN, SCHEINAKTIVITÄTTEN ZUR RUHIGSTELLUNG DER AUTOCHTHONEN EU-BÜRGER SIND.

    • Pumuckl
      13. November 2015 11:50

      Der bekennende LÜGNER* und POLITISCHE ROSSTÄUSCHER** J. C. JUNKER an der Spitze dieser EU unterstreicht ja allwöchentlich mehrmals durch seine unredliche Mimik und Körpersprache, welch zwielichtige Figur dieses " Friedensprojekt Europa "
      lenkt.
      Sehr viele Bürger Europas empfinden einen sehr starken Drang, dieses Früchtchen aus Luxemburg kräftig in den A...h zu treten, wenn es nationale Politiker wie Orban,
      über welche er bisher mit gerümpfter Nase und erhobenem Zeigefinger doziert hat,
      SCHULTERKLOPFEND UND MIT UMARMUNGEN BEGÜSST. Sogar Begrüßungsküsse
      auf die Glatze konnte man beobachten.

      Der Fisch stinkt, wie der Volksmund sagt, am Kopf. Hinsichtlich der aktuellen kulturfeindlichen Invasion Europas, ist da ein Kopf der gewaltig stinkt und den Namen J.C. Junker hat.

      * LÜGNER " wenn es ernst wird muß man lügen " - Junkerzitat - siehe Google.

      * POLITISCHER ROSSTÄUSCHER " Wir stellen etwas in den Raum . . . Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt. "

      Ebenfalls ein Junkerzitat, welches man dieser EU nicht oft genug " an den Kopf werfen " kann. Kann ebenfalls gegoogelt werden.

  11. Josef Maierhofer
    13. November 2015 09:47

    Und wie wäre es, wenn wir endlich die linken Rohrkrepierer ausgrenzen würden ?

    Wir wollen leben und nicht sterben, also weg mit dem linken 'Gesocks' ! Die Redaktionen und Künstler, etc. die drehen sich im Wind. Wenn sie keine Alimentation mehr erhalten, weil das linke 'Politgesocks' nicht mehr an der Macht ist, dann biedern sie sich schon locker an das Gegenteil an, was sie vorher verzapft haben, bis auf einige wenige standhafte wirkliche Sozialisten, die aber machen jetzt auch nicht mit bei der gutmenschlichen Hatz gegen 'Faschisten' und 'Nazis'.

    Dazu aber müssen erst die Rohrkrepierer in der Bevölkerung draufkommen, was und wen sie da gewählt haben. Wenn ich mir die Alkoholstuben so ansehe, zweifle ich daran, ob sich solche je an mehr orientieren als an der Mindestsicherung, die es aber nach dem Zusammenbruch nicht mehr geben wird.

    Solange es staatliche Alimentation gibt, wird es diese Ideologiegesänge (= ...) geben.

    Die hier eingeforderte Vernunft wäre ja da, sogar im Land, bloß bekommt sie nicht mehr als ein Drittel der Stimmen, weil die Bevölkerung all diese Ideologien (=Idiotien) noch nicht durchschaut hat, bzw. (Alkoholstuben, etc.) gar nicht in der Lage ist, das zu durchschauen.

    Solange es Alimentation und nicht Eigenverantwortung gibt, wird es diese Linken an der Macht geben.

    Also wäre das Aufbrechen des Geflechts aus politischer Selbstbedienung und Klientelbedienung zuerst zu durchbrechen, will man nicht auf den Untergang warten. Auch da hätten wir noch eine Vernunftpartei, die FPÖ, die all das unter Umständen sehen könnte und auch richtig machen könnte.

    Eigenverantwortliche können einen eigenverantwortlichen Staat bilden, selbständige Staaten können eine erfolgreiche Handelsunion bilden, selbständige Staaten brauchen aber all den 'EU-Gremialsegen' nicht, die wissen was wichtig ist und was nicht.

    Also die Linken wegzubringen wird leider länger dauern als die Katastrophe hereinbricht.

    Ja, die australische Lösung wäre ein Weg für Europa, ja die Grenzsicherung und Grenzkontrolle ein weiterer, der zweitbeste, für Österreich, weil die Links-EU versagt, ja die Entwicklungshilfe wäre nur dann gut, wenn sie bei den dortigen Zielgruppen ankommt und nicht in der dortigen Korruption versickert, wenn sie dazu führt, dass die Menschen dort dann selbst weiterkönnen und keine Hilfe mehr brauchen, denn die Bananenstaaten sind mindestens so korrupt wie uns, und wegen der Machtverhältnisse eben bei den Linken.

    Darum wäre es auch wichtig bei uns die Politgremien zu halbieren, die Administrationen zu halbieren und die linken 'Hirnis' aus den Regierungen zu wählen und zu werfen und dafür zu sorgen, dass alle wissen, dass sich der Staat zurückziehen wird und Alimentationen staatlicherseits abgeschafft werden.

    Dann nämlich sieht man auch die Realität und die Demaskierung des 'Wohlstandes' auf Kredit.

    Solange man das nicht beheben kann, werden die auf Kredit verfetteten Alimentationshirne all diese Rohrkrepierer produzieren.

    Jedenfalls wird für uns alles anders, auch Weihnachten, etc. durch all diese linken 'Veranstaltungen', durch all diese linke 'Toleranz', durch all diese linke 'Gut'menschlichkeit, durch all diese linke Verschuldung, durch all diese linke Alimentierung, durch all diese linken Freiheitseinschränkungen, durch die Linksjustiz, durch die Linkskorruption, Bestechung und Erpressung , durch die Linkszuwanderung, ....

    Bloß die meisten Österreicher sehen das noch gar nicht, die sehen es erst, wenn es zu spät sein wird, wenn ihnen nämlich der Christenkopf abgeschnitten wird. Es wäre aber gut, wenn die 'Ösis' darüber endlich nachdenken würden.

  12. Bob
    13. November 2015 08:34

    Solange wir von aufgelegten Idioten Europaweit verwaltet (vergewaltet wäre richtiger) werden, wird sich nichts ändern. Man müßte ab sofort alle Sozialleistungen streichen. und sich nur auf Sachleistungen beschränken. So schnell kann man gar nicht schauen sind alle wieder weg.

  13. Cato
    13. November 2015 08:27

    Die eben in den ORF news gelesene Meldung ist wie ein Schlag ins Gesicht, eine Verhöhnung entbehrungsreich arbeitender und schwer steuerzahlender Österreicher, wenn sich die abgehobene Finanz- und Politklasse repräsentiert durch die Herren Häupl und Konrad bei einem Dankesfest hinstellen und den steuerfinanzierten selbsternannten Helfern für "schutzsuchende Menschen die nach Österreich kommen" verkünden: „Sie geben Österreich ein menschliches Gesicht“.

    Es ist mir unerklärlich mit welchem Zynismus alle sorgenvoll in die zukünftige Entwicklung blickende Österreicher als das nicht menschliche Gesicht Österreichs diskriminiert werden.

    Und mehr als ein menschliches Gesicht würden wir einen menschlichen Verstand der Politklasse benötigen.

    • Politicus1
      13. November 2015 08:45

      es muss gar kein MENSCHLICHER Verstand sein. Jedes Vieh hat mehr Verstand und sichert sein Revier, seine Höhle oder sein Nest.

      Ich warte, bis der Herr Bundespräsident endlich die Firma BILLA mit einer neuen Regierung betraut, denn dann regiert wenigstens der HAUSVERSTAND!

  14. Leopold Trzil
    13. November 2015 08:27

    Die Bürger der EU sind selber schuld. Hätten sie brav Schulz, Juncker & Co. gewählt, müßten diese keine Ersatzbevölkerung importieren. Sobald die Linkssprechung der Höchstgerichte den Herbeigeeilten das Wahlrecht verleiht, ist das Problem gelöst.

  15. Politicus1
    13. November 2015 08:26

    Viele fragen sich, was denn jetzt eigentlich Christian Konrad macht.
    Im ORF-Online erfährt man's:
    "„Unseren Respekt und unser Danke“ haben gestern Abend der Wiener Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) und Flüchtlingskoordinator Christian KONRAD allen Menschen ausgesprochen, die Flüchtlinge mit Zeit oder Spenden unterstützt haben. Konkret aber jenen 2.000 Helfern, die zum „Fest der Dankbarkeit“ in die Marx Halle Wien geladen waren."

    Er veranstaltet "Festln" gemeinsam mit Häupl ...

    Ich frage mich nur, wie wurden die zweitausend Geladenen aus den zehntausenden Helfern ausgewählt ...?

  16. Undine
    13. November 2015 08:19

    Das mMn probateste Mittel, diese uns finanziell aussaugenden und unser gesellschaftliches Gleichgewicht zerstörenden Massen Fremder, vor allem Moslems, wäre es, den GELDHAHN ZUZUDREHEN! Diesen Leuten muß in aller Deutlichkeit klar gemacht werden, daß sie noch eine Woche lang versorgt werden, bis sie das Land wieder verlassen haben.
    Das müßte man beinhart durchziehen. Wer von den Einheimischen dagegen agiert, wird straffällig, denn es ist HOCHVERRAT, Beihilfe zum gravierenden Nachteil des eigenen Landes zu leisten.

    A.U. schreibt:

    "Gewiss ist – wäre es gut und richtig, wenn sich Europa endlich selber der Last seiner eigenen Verantwortung für den Weltfrieden bewusst würde, und diese Aufgabe nicht immer nur den Amerikanern und neuerdings auch den Russen überließe, die dabei dann nicht nur Fehler machen, sondern auch immer – verständlicherweise – egoistische Eigeninteressen im Auge haben."

    Daß die Amerikaner jemals aus "Verantwortung für den Weltfrieden" gehandelt hätten, halte ich für ein GERÜCHT! Es sind IMMER die Eigeninteressen, die die USA handeln lassen / ließen: Erst Unruhen, Revolten anzetteln und fest schüren, dann sich als Retter selber ins Spiel bringen, seine Waffen erproben/einzusetzen und nach furchtbaren Verlusten des jeweiligen Landes ein CHAOS zu hinterlassen, und dann noch die Bezeichnung WELTFRIEDENSRETTER für sich in Anspruch zu nehmen und sich als solche feiern zu lassen, ist mies zum Quadrat!

  17. simplicissimus
    13. November 2015 08:04

    Die Insel wäre gut und wichtig, müßte von der EU, Griechenland und Italien betrieben werden, von uns unterstützt.
    Da es jedoch nicht so ist und beide Länder in zerstörerischem Egoismus die Leute durchwinken, müssen wir uns zuerst selbst helfen.

    Das heißt:

    Grenzen so dicht wie möglich
    Strenge Kontrollen.Förderungen teilweise holen kann.
    Abweisung aller Nichtasylanten

    Da Slowenien und Ungarn sowieso dicht machen, bleibt a la longue nur die gebirgige Grenze mit Italien offen. Die wird doch zu überwachen sein. In erster Linie eine Frage des guten Willens und etwas Geld. Das man sich durch Streichung von NGO

    • simplicissimus
      13. November 2015 08:05

      ... Das man sich durch Streichung von NGO Förderungen teilweise holen kann.

    • FranzAnton
      14. November 2015 04:29

      Sie haben natürlich recht, simplicissimus, mit Ihren Forderungen; allerdings will unsere Politkerkaste effiziente Maßnahmen eben nicht setzten (oder wagt es nicht, solche zu fordern). Genau da liegt ja "der Hund begraben".

      Die paar, relativ wenigen, hier aktiven Kommentatoren richten gegen den herrschenden mainstream leider nichts aus, wenn sie sich nicht organisieren, um Mitstreiter zu finden.

  18. teifl eini!
    13. November 2015 07:36

    Nun, da die Kuh aus dem Stall ist, wie AU so treffend festgehalten hat, bleiben aus Sicht der Gutmenschen tatsächlich nur mehr unschöne Alternativen übrig.

    Ein europaweites "Grenzen dicht" wäre das eine. Mißlingt das und hört der Migrantenstrom die nächsten Jahre nicht auf, wird es halt "Geldhahn dicht" heißen müssen: Sozialleistungen nur für Österreicher, denn mehr trägt das System nicht. Asylanten bekommen dann einfach NICHTS. Und wo man nichts geschenkt bekommt, wird man nicht bleiben. Kommen wird nur der, der unsere Sprache spricht/liest/schreibt und aufgrund entsprechender Qualifikationen sofort einen Job erhält.

    Ich kenne kein besseres Signal.

    Wie sind etwa die USA seinerzeit mit Millionen Migranten umgegangen? Gab es Grundsicherung mit Rundumversorgung oder bloß die Hoffnung, in einem freien Markt durch eigene Schaffenskraft zu einem Vermögen zu kommen? Wer ist daher gekommen?

    Dass offene Grenzen und Sozialstaat für alle sich gegenseitig ausschließen, ist so einleuchtend, so logisch, eine solch unglaublich banale Tatsache. Dazu muss man doch keinen Friedman bemühen müssen! Es geht nur das eine oder das andere.

    • simplicissimus
      13. November 2015 08:11

      Sozialleistungen zu kürzen bzw einzustellen ist der richtige Weg. Dann gehen die Leute auch lieber wieder.

    • Frusti
      13. November 2015 08:16

      @ teifl eini!
      Ich sehe das umgekehrt: die eingewanderte Gruppe ist viel vitaler als unsere vom Sozialstaat verwöhnten Autochthonen, die bei den zu erwartenden Verteilungskämpfen mangels Durchsetzungskraft letztendlich leer ausgehen werden.

    • teifl eini!
      13. November 2015 08:53

      @ Frusti

      Mag schon sein. Ein Hartz IV für alle halte ich ebenso für nötig. Da bin ich ganz bei Schelling.

      Aber was nützt all die Vitalität eines Zuwanderers, wenn er nicht unsere Sprache spricht oder nicht mal lesen und schreiben kann, auch sonst nur über geringe Qualifikationen verfügt und ein Weltbild vertritt, das aus dem Mittelalter stammen könnte.

      Klar, so schlimm wird es nicht bei allen Zuwanderern sein. Der eine oder andere Arzt wird schon dabei sein. Im Durschnitt jedoch, schwingt das Pendel in die andere Richtung.

    • teifl eini!
      13. November 2015 08:59

      @ simplicissimus

      Sie sagen es: einstellen oder KÜRZEN. Mein Kommentar war diesbezüglich zu polemisch, weil ich "NICHTS" so hervorhob.

      Aber viel mehr als ein Dach über dem Kopf, die tägliche Essensration und 4 Stunden Deutschunterricht am Tag kann es nicht spielen. Das ist kostspielig genug.

    • simplicissimus
      13. November 2015 09:23

      Frusti,
      da können Sie recht haben!

    • Undine
      13. November 2015 13:28

      @teifl eini!

      ***************!

      "Sozialleistungen nur für Österreicher"---dieser Satz ist goldrichtig; den "echten" Österreichern kann man nicht auf Dauer zumuten, daß sie mit ihrer Hände Arbeit jeden unfähigen Dahergelaufenen bis ans Lebensende durchfüttern. Man hat genug damit zu tun bei all den explodierenden Steuern für die eigenen Kinder und für den eigenen Lebensabend vorzusorgen. Zwangsspenden an UNERWÜNSCHTE---und das sind 95% der Invasoren!---sind uns nicht zuzumuten.

    • F.V. (kein Partner)
      21. November 2015 13:12

      Damit sind sie bei Unterbergers Wahl: Grenzen dicht oder Sozialstaat beenden, nämlich bei der neo-liberalen „Lösung“ Nr. 2.

      Zu glauben, daß dies sich auf die eingefallenen Migranten beschränken ließ und nicht auch alle Österreicher in gleicher Weise beträfe, zeigt, daß sie ein wirklichkeitsfremder Illusionist sind. Da brauchen wir gar nicht erst auf die „Erkenntnisse“ des Europäischen „Gerichtshofes“ warten, die eigenen Gerichte werden schon 1000 Gründe finden, daß dies irgendwelchen Rechtsnormen oder internationalen „Verpflichtungen“ widerspricht hier Unterschiede zu machen.

      Ihr Nach-Tarocken, daß sie auch für die eigene, in prekären Verhältnissen lebende Bevölkerung „Hartz IV“ fordern, zeigt überdies, daß sie nicht kapiert haben, daß eine der wesentlichsten Aufgaben des Staates die Wohlfahrt aller Bürger ist.

      Das heißt ja nicht die offensichtlichen Sozialschmarotzer luxuriös durchzufüttern, sondern sich mit dem offensichtlichen Problem auseinander zu setzen, daß die Schere zwischen Arm und Reich immer größer wird, und sich das Vermögen bei einer immer kleineren Gruppe – dem oberen Zehntel des obersten Prozents! – konzentriert; die in völlig Armut abgesunkenen Menschen, die ja nicht zu Hunderttausenden Arbeitsscheue sein können, wird dabei immer größer.

      Das Werk von Thomas Piketty – Der moderne Kapitalismus – beschreibt dies sehr ausführlich und überzeugend. Er wird zwar als Linker und Adorant der Französischen Revolution – sozusagen geistiger Jakobiner – von manchen identifiziert, aber das ändern nichts an der im Grunde richtigen Diagnose der Lage und der weiteren Entwicklung, wenn hier nicht gegengesteuert wird.

  19. Cato
    13. November 2015 06:37

    Den Ausführungen Dr. Unterberger's ist vollinhaltlich zuzustimmen. Für diese Darlegung ist zu danken!

  20. FranzAnton
    13. November 2015 05:55

    Es ist gewiß nicht richtig, daß alle Menschen zu lethargisch sind, um sich gegen unsere massiven, europäischen Problemfelder zu wenden.

    Zumindest einige Menschen haben sich zu Organisationen zusammengeschlossen, welche sich bemühen, Auswege aus den bekannten, nicht nur in diesem Forum kritisierten, Mißständen zu finden und zu erarbeiten.
    Diese Organisationen sollten, im ureigensten Interesse, von allen jenen unterstützt und gefördert werden, die bereit sind, sich wenigstens auf der Tastatur ihres PC für positive Veränderungen einzusetzen.

    https://www.democracy-international.org/de

    erscheint mir als solche unterstützenswerte Organisation; bitte sich deren Homepage möglichst zahlreich anzusehen, und sie auch per Mausklick zu untertützen. Risikoloser geht's gewiß nicht.

  21. carambolage
    13. November 2015 02:14

    Leider so wahr. Da die unmittelbar katastrophalen Auswirkungen immer erst später wirken und die bequeme Masse - die sogar den Selbsterhaltungstrieb verloren hat - und nicht einmal mehr ein bisschen vorausdenken kann, müssen wir warten bis es im wahrsten Sinne an allen Ecken und Enden kracht.
    In Wirklichkeit wird uns nur der totale Finanzkollaps und hoffentlich auch ein wenig die ehemaligen Ostblockländer retten können.
    Mit den Verteilungskämpfen werden die ganzen linken Illusionen und der überbordende Sozialschmäh auch für die träge Mehrheit der Bevölkerung erkennbar. Natürlich, wie immer viel zu spät.
    Die Verantwortlichen der mutwilligen Zerstörung der Gesellschaft kommen hoffentlich dann nicht ungeschoren davon.

    • FranzAnton
      13. November 2015 06:05

      @ carambolage; "bequemen Masse":
      Hoffentlich rechnet sich niemand aus unserem Blog diesen inaktiven "couch - potatoes" zu, sondern sind möglichst alle bereit, ihr Denkorgan zu strapazieren, um Vernünftiges zu bewirken. Leichter als in unseren Tagen war es in der Weltgeschichte noch niemals möglich.

  22. kritikos
    13. November 2015 02:12

    Bei Europa ist mir der feminine Begriff statt des Neutrums hineingerutscht. Sorry! (Oder doch lieber der feminine?)

    • FranzAnton
      13. November 2015 06:08

      Mag die griechische Mythologie daran Schuld tragen? Bekanntlich hat ja Zeus himself, als sichtlichn potenter Stier, die schöne Europa ..............

  23. kritikos
    13. November 2015 02:05

    Man hat den Eindruck, die europäischen Politiker ergehen sich in Konferenzen und glauben, dass sie damit die Probleme lösen können. Oder - perfide!- tun sie so, als würden sie glauben.
    Der einfache Bürger hat gar keine Möglichkeit, hier eine Änderung herbeizuführen, und wenn er sie in gewissem Ausmaß und Sinn hätte, ergreift er sie nicht. Als Beispiel sei die Wien-Wahl genannt. Klar, auch Herr Strache hat keine Lösung europaweit in der Tasche, aber er nennt zumindest das Problem beim Namen und ziert sich nicht wie der Kanzleroid, den Ausdruck "Zaun" auszusprechen.
    Die "gewiss ist ---" Aufzählung unseres Blogbetreibers ist so schlüssig und komplett, dass man sich fragt, warum, zum Teufel, wird da nichts unternommen? Gewiss, die USA und andere außerhalb Europas haben das Problem nicht, und wenn doch, dann haben sie Maßnahmen ergriffen, Zaun und mehr.
    Europa in welcher Konstellation auch immer, geht ihrem Untergang entgegen, man ist versucht zu sagen: sehenden Auges.

    • kritikos
      13. November 2015 02:30

      Bei Europa ist mir der feminine Begriff statt des Neutrums hineingerutscht. Sorry. (Oder doch

    • Undine
      13. November 2015 10:56

      @Kritikos

      Naja, die schöne Europa ritt ja auch auf dem Rücken des Stiers wenn schon nicht ihrem Untergang, so doch einer ungewissen Zukunft entgegen! ;-)





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